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DoctorBox: Erste digitale Gesundheitsakte für jeden Patienten – egal welche Krankenkasse

Eine digitale Box für alle Gesundheitsdaten

DoctorBox: Erste digitale Gesundheitsakte für jeden Patienten - egal welche Krankenkasse

Ein medizinisches Berliner StartUp hat heute die erste unabhängige digitale Gesundheitsakte auf den Markt gebracht. Mit ihr kann jeder Patient, unabhängig von seiner Krankenkasse, ganz simpel auf seinem Handy alle persönlichen Gesundheits-Daten bei sich sammeln. Ob MRT-Bilder, Laborwerte, Medikamente, Schmerztagebuch oder Arztbriefe – mit der DoctorBox hat jeder selbst komplett die Hoheit über seine Daten, unabhängig von seiner Krankenkasse.

Die DoctorBox ist einmalig, weil sie an keine Krankenkasse oder sonstige Versicherung, an keinen Klinik- oder Praxissoftware-Anbieter gebunden ist. Allein der Patient entscheidet, wem er Einblick in welche Unterlagen gewährt. Jeder Nutzer kann damit lästige Doppeluntersuchungen vermeiden, bei Bedarf auch ältere Daten zum Vergleich vorlegen und seine ärztliche Betreuung optimieren. Oder er kann beim Wechseln zwischen Arztpraxis und Klinik – zum Beispiel vor und nach einer OP – die Mediziner auf dem Laufenden halten.

Die DoctorBox ist kostenfrei und einfach zu bedienen. Der Patient lädt sich einfach die App „DoctorBox“ herunter. Dann erstellt er mit nur einem Klick seine persönliche Gesundheitsakte und kann mit dem Sammeln der Daten auf dem Handy oder in der Cloud beginnen. Zum Teilen von bestimmten Informationen mit einem Arzt kann er dann einzelne Bereiche anzeigen lassen.

Für die Unterlagen in der DoctorBox gilt die Deutsche Datensicherheit in zwei verschiedenen Sicherheitsoptionen: Smartphone oder Deutscher Cloud Server. Damit sind die Daten an einem sicheren Ort, trotzdem jederzeit und überall verfügbar.

Aus der App heraus kann der Patient seine Daten beim Arzt anfordern.

Arztpraxen und Kliniken müssen grundsätzlich jedem Patienten (auch gesetzlich Versicherten) alle Befunde, Bilder und Arztbriefe herausgeben! Dies ist seit 2013 im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) in den Paragraphen (§§) 630a ff. geregelt. Dem Patienten steht danach die Überlassung elektronischer Abschriften der Patientenunterlagen zu. Elektronische Abschriften müssen auf seinen Wunsch hin sowohl von einer in Papierform erstellten Dokumentation als auch von elektronischen Dokumenten als auch von Bildern oder Videos, die die Diagnostik oder Behandlung dokumentieren, erstellt werden. Die Überlassung elektronischer Abschriften kann auf Wunsch auch durch Upload in eine elektronische Akte erfolgen.

Gegründet wurde DoctorBox von Dr. med. Oliver Miltner (Orthopäde und Unfallchirurg)und Stefan C. Heilmann (CEO, IEG – Investment Banking Group). „Mit der DoctorBox sind die Patienten auf Augenhöhe bei jedem Arzttermin“ so Dr. Miltner. Und: „Der Patient hat endlich selbst die Weitergabe der wohl sensibelsten personenbezogenen Daten in der Hand“, ergänzt Heilmann.

DoctorBox ist Ihre eigene, digitale Gesundheitsakte.
Dokumente einfach beim Arzt anfordern, eigene Daten hochladen und bei Bedarf mit dem Arzt teilen.
Alle Befunde, Röntgen- und MRT-Bilder, Medikationspläne und Schmerztagebuch an einem sicheren Ort.

Kontakt
DoctorBox GmbH
Martin Genzler
Knesebeckstr. 59-61
10719 Berlin
+49 (30) 303016-25
presse@doctorbox.eu
http://www.doctorbox.de

Undercover in der Finanzindustrie

Wie Banken und Versicherungen Ihre Rente ruinieren

Undercover in der Finanzindustrie

(Bildquelle: FinanzBuch Verlag)

Alles redet über Altersvorsorge und Rente! Aber wie erreicht der Bürger ein finanzielles sorgenfreies Leben im Alter? Was ist zu tun?

Das Thema Altersabsicherung ist hochaktuell und für Bürger, Anleger und Sparer wichtig.
Die Autoren Malte Krüger und Alexander Schmidt haben auf ihrer Suche nach einer sinnvollen Vorsorge im Alter Abenteuerliches erlebt. Dazu ist aktuell ihr Buch „Undercover in der Finanzindustrie“ erschienen.

Jeder Kunde, der auf Beratung durch Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister angewiesen ist, gibt nach der „Undercover“ Untersuchung von Malte Krüger verzweifelt auf. Das Ergebnis seiner respektablen Recherche ist als mangelhaft zu bezeichnen.

Die Inkompetenz von Versicherungswirtschaft und Banken gleicht dünnem Eis. Malte Krüger hat es auf den Punkt gebracht. Er hat sich bei verschiedenen Finanzdienstleistern als Berater verdingt und erlebt, wie sich eine völlige Inkompetenz der Finanzindustrie zeigt, die sich für den Kunden nachhaltig negativ auswirkt.

Vom Strukturvertrieb bis zur Nobelbank, von privaten Vermögensverwaltern bis zu den Fintechs, begegnet ihm auf der Suche nach einer passgenauen Altersvorsorge Arroganz und Ignoranz. Notwendige Aufklärung für Kunden findet nicht statt. Das angestrebte Ergebnis einer maßgeschneiderten Altersvorsorge wird nicht erreicht.

Der unabhängige Honorarberater und Ex-Banker Alexander Schmidt bietet Malte Krüger Unterstützung auf der Suche nach einem richtigen Produkt. Gemeinsam finden sie heraus, warum die Finanzindustrie gezielte Falschberatung bevorzugt und der Kunde zu keinem ertragreichen Produkt gelangt.

Sie empfehlen, der eigene Bankmanager zu werden und zeigen die Parameter einer qualifizierten Beratung auf, damit Bürger, Sparer und Anleger sich vor unseriösen und irreführenden Angeboten zukünftig distanzieren und ihr Ziel erreichen.

Die Autoren

Malte Krüger
ist 1968 in Schleswig-Holstein geboren, studierte Sprachwissenschaften in München und leitet mit zwei Partnern eine Privatschule in Neumünster im Bereich der Erwachsenen-bildung. Hier coacht er Politiker, Ärzte, Lehrer und Juristen in Rhetorik und Dialektik. Für die Recherche an dem Buch Undercover in der Finanzindustrie hat er ein Stipendium der Günter-Wallraff-Stiftung erhalten. Heute lebt Malte Krüger in Kiel und schreibt an seinem dritten Buch.
Quelle: FinanzBuch Verlag

Alexander Schmidt
ist diplomierter Bankbetriebswirt, geprüfter Börsenhändler und seit 2012 selbstständiger Honorarberater. Als langjähriger Vertriebsdirektor der Deka-Bank und ehemaliger Börsenhändler (Börse Frankfurt) stieg er 2012 bewusst aus der Branche aus und betreut aktuell bundesweit und im benachbarten Ausland Privatpersonen, Unternehmen und Stiftungen. Er ist gefragter Experte mit vielen Beiträgen u. a. bei ZDF, NDR, RTL sowie in der FAZ, Stiftung Warentest und WirtschaftsWoche. Quelle: FinanzBuch Verlag

Bibliografische Angaben

Malte Krüger / Alexander Schmidt
Undercover in der Finanzindustrie
Wie Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter Ihre Rente ruinieren und was Sie dagegen tun können
Hardcover, 272 Seiten
ISBN: 978-3-95972-117-2
Verkaufspreis Euro 19,99

Malte Krüger
ist 1968 in Schleswig-Holstein geboren, studierte Sprachwissenschaften in München und leitet mit zwei Partnern eine Privatschule in Neumünster im Bereich der Erwachsenen-bildung. Hier coacht er Politiker, Ärzte, Lehrer und Juristen in Rhetorik und Dialektik. Für die Recherche an dem Buch Undercover in der Finanzindustrie hat er ein Stipendium der Günter-Wallraff-Stiftung erhalten. Heute lebt Malte Krüger in Kiel und schreibt an seinem dritten Buch.
Quelle: FinanzBuch Verlag

Alexander Schmidt
ist diplomierter Bankbetriebswirt, geprüfter Börsenhändler und seit 2012 selbstständiger Honorarberater. Als langjähriger Vertriebsdirektor der Deka-Bank und ehemaliger Börsenhändler (Börse Frankfurt) stieg er 2012 bewusst aus der Branche aus und betreut aktuell bundesweit und im benachbarten Ausland Privatpersonen, Unternehmen und Stiftungen. Er ist gefragter Experte mit vielen Beiträgen u. a. bei ZDF, NDR, RTL sowie in der FAZ, Stiftung Warentest und WirtschaftsWoche.
Quelle: FinanzBuch Verlag

Bisher erschienen:
Malte Krüger, Die Vermessung der Elite
Warum Deutschlands Vorzeigedenker die Kapitalismuskrise nicht erklären können

Paperback, 300 Seiten, Books on Demand EUR 19,90
ISBN-13: 978-3732250592
ISBN-10: 3732250598
E-Book: Kindle Edition EUR 14,99

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KYOCERA beginnt Bau einer neuen Fabrik für keramische Mikroelektronik-Komponenten in Kagoshima in Japan

Die neue Anlage wird keramische Komponenten für elektronische und Halbleiter-Bauteile wie beispielsweise SMD- und CMOS-Baugruppen produzieren, um so zum Wachstum von IoT beizutragen.

KYOCERA beginnt Bau einer neuen Fabrik für keramische Mikroelektronik-Komponenten in Kagoshima in Japan

Visualisierung der neuen Fabrik

Kyocera hat angekündigt, dass das Unternehmen eine neue Produktionsstätte auf seinem Fabrikgelände in Sendai, Kagoshima, Japan, bauen wird. Ziel ist die Ausweitung der Produktion von keramischen Mikroelektronik-Komponenten. Das Unternehmen hat eine Vereinbarung zur Nutzung der betreffenden Fläche mit den Behörden vor Ort getroffen. Der Beginn der Bauarbeiten für die neue Anlage ist für April 2018 geplant. Es handelt sich um die 22. Fabrikationseinheit auf dem Fabrikgelände von Kyocera in Sendai.

Mit der neuen Fabrik, deren Eröffnung Kyocera für den August 2019 plant, wächst die gesamte Produktionskapazität für keramische Komponenten um 25 Prozent. Diese Komponenten werden zum Beispiel für den Aufbau von SMD(1)-Elektronikbauteilen oder CMOS(2)-Bildsensoren verwendet.

Die Geschichte von Kyocera ist eng mit der Keramik-Technologie verbunden – der Firmenname leistet sich von Kyoto und Ceramic ab. Im Jahr 1959 begann Kyocera mit der Herstellung von keramischen Isolatoren für TV-Bildröhren und entwickelte sich im Lauf der Zeit zum weltweit führenden Anbieter von anspruchsvollen Keramik-Lösungen wie Elektronikbauteilen, Halbleiter-Prozess-Komponenten, Bauelementen für LCD- und LED-Bildschirme und weitere Anwendungen. Die erste Sendai-Fabrik von Kyocera in Kagoshima begann im Jahr 1969 mit der Produktion von Mehrschicht-Keramik-Komponenten für IC-Chips, die in elektronischen Taschenrechnern verwendet wurden.

Big Data, künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) erweisen sich heute als neue Wachstumstreiber für die Elektronikindustrie. Auch Entwicklungen wie fortgeschrittene Fahrerassistenzsysteme oder Technologien für minimalinvasive medizinische Eingriffe werden künftig Wachstum bringen. Die neue Anlage in Sendai wird maßgeblich dazu beitragen, die Produktionskapazitäten für zwei wichtige Anwendungen zu erhöhen: SMD-Keramikkomponenten und Bauteile für den Aufbau von CMOS-Bildsensoren. Auch Keramikkomponenten für Lösungen im Automobil- und Medizinbereich werden davon profitieren.

Diese Investition von Kyocera stärkt die lokale Wirtschaft in Kagoshima, verbessert die Verfügbarkeit von Halbleiter-Bauteilen und schafft Arbeitsplätze vor Ort.

Eckdaten der neuen Fabrik
Name: Kyocera Corporation Kagoshima Sendai Plant (22. Anlage auf dem Gelände)
Lage: Auf dem Gelände der bestehenden Kagoshima Sendai Plant von Kyocera, 1810 Taki-cho Satsumasendai, Kagoshima 895-0292, Japan
Investitionsvolumen: Circa 5,5 Milliarden Yen (rund 42 Millionen Euro)
Gebäude-Grundfläche: 8.235 m2 (Stahlbetonbauweise, 6 Stockwerke)
Gesamte Nutzfläche: 42.283 m2

Zeitplan der Baumaßnahmen
Baubeginn: April 2018
Inbetriebnahme: August 2019

Hauptprodukte: SMD-Keramikkomponenten, Keramik-Bauelemente für CMOS-Bildsensoren
Geplantes Produktionsvolumen im ersten Jahr: Circa 3,8 Milliarden Yen (rund 29 Millionen Euro) von August 2019 bis März 2020

(1) SMD: Surface-Mount Device
(2) CMOS: Complementary Metal Oxide Semiconductor

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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Pop Art von Tanja Playner trifft auf die edle Geschichte des Grand Hotel Euler in Basel

Mit der Solo Ausstellung der bekannten Pop Art Künstlerin Tanja Playner setzt das Grand Hotel Euler ein besonderes Zeichen in der zeitgenössischen Kunst.

Pop Art von Tanja Playner trifft auf die edle Geschichte des Grand Hotel Euler in Basel

Direktorin des Grand Hotels Euler Jana Jeschek, Künstlerin Tanja Playner, Kurator Heinz Playner

26. April 2018

Basel/ Die Geschichte des Basler Grand Hotel Euler geht 150 Jahre zurück. Über die Treppen des Hauses gingen Gäste wie Königin Alexandrine und Kronprinz Friedrich von Dänemark und mehrere weitere Königliche Familien Europas und weltweite prominente Gäste. Das Grand Hotel ist durch edle Tradition und Qualität bekannt. Auch die besondere Nähe zur Kultur und Kunst ist im Grand Hotel Euler beeindruckend. Jetzt ist es einiges an Pop Art im Grand Hotel Euler zu sehen.

Die Geschichte der Pop Art geht bis ins Jahr 1950 zurück, in der Künstler wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Robert Indiana sie weltweit etabliert haben. Mit der Solo Ausstellung der bekannten Pop Art Künstlerin Tanja Playner setzt das Grand Hotel Euler ein besonderes Zeichen in der zeitgenössischen Kunst.

Die Direktorin Frau Jana Jeschek freut sich die Werke der renommierten Pop Art Künstlerin Tanja Playner in ihrem traditionsreichen Haus ausstellen zu dürfen. „Mit unserer 150-Jährigen Geschichte haben wir schon viele berühmte Künstler aus allen Bereichen der Kunst begrüsst. Ob Schauspieler wie Paul Newman und Elisabeth Taylor oder Musiker wie Nelly Furtado, desto mehr freuen wir uns jetzt, Tanja Playner in unserem Haus nicht nur als Gast zu haben, sondern ihre großartigen Werke in unserer Art-Passage zeigen zu dürfen“ – sagt Jana Jeschek.

Auch der Manager des Grand Hotel Eulers Herr Gross freut sich auf die farbenfrohe Kunst von Tanja Playner in dem Ambiente des Hotels zu sehen. „Tanja Playner“s farbenfrohe Kunst wird nicht nur in Metropolen wie New York, Tokyo oder Paris gezeigt, sondern sie belegte auch auf artnet den beeindruckenden Platz 11 der Top 300 Künstlern weltweit“ – sagt Günther Gross.

Die Ausstellung wurde in Kooperation mit der PAKS Gallery und MAMAG Modern Art Museum organisiert und zeigt farbenfrohe Kunstwerke von Tanja Playner aus den letzten Jahren. Die besondere Atmosphäre des Grand Hotel Eulers hat Tanja Playner inspiriert die Lokation mit ihrer Kunst zu bespielen. „Ich finde es sehr spannend und interessant meine Pop Art Kunst den Menschen näher zu bringen. Die Kommunikation zwischen dem Betrachter und dem Kunstwerk beginnt vom ersten Blick an und ich freue mich schon auf die Ausstellung“ – sagt Tanja Playner.

Tanja Playner“s Kunstwerke sind gefühlsvoll, modern und elegant. Geschickt verbindet sie Gefühle und Emotionen der Personen in ihren Kunstwerken mit Mickey Mouse, Donald Duck oder Daisy. „Jeder von uns möchte manchmal in sich die kindlichen Gefühle wiedererleben.“ – sagt Tanja Playner. Sie verbindet die kindliche Welt mit Erwachsenen Positiven Emotionen auf ihre elegante und philosophische Art. „Die glücklichsten Menschen sind die, die nicht vergessen haben manchmal das Kind in sich zu erwecken und die Kleinigkeiten dieser Welt mit Bewunderung zu genießen“- sagt die Pop Art Künstlerin.

Die Ausstellung ist vom 8.April bis zum 17 Juni in der Art Passage des Grand Hotels Euler durchgehend geöffnet. Vom 15 bis 17 Juni haben Interessenten die Möglichkeit die renommierte Pop Art Künstlerin auf der „International Contemporary Art Biennale Basel“, die im Salon Rouge des Grand Hotels Euler stattfindet persönlich zu treffen.

www.hoteleuler.ch

www.paks-gallery.com

Die PAKS Gallery spezialisiert sich auf dem Verkauf von Unikaten, Mischtechniken, Druckgrafiken, Fotokunst als auch Kunstdrucke in limitierten Editionen mit einer guten Provenienz. Die Galerie repräsentiert erfolgreiche internationale etablierte und aufstrebende zeitgenössische Künstler der Gegenwart mit auffallendem Stil und besonderen Platz in der zeitgenössischen Kunstszene.

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Schloss Hubertendorf 1
3372 Blindenmarkt
+43 664 2142 885
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Aufhebungsvertrag: Die 8 wichtigsten Fragen und Antworten!

Aufhebungsvertrag: Die 8 wichtigsten Fragen und Antworten!

Haben Sie Fragen zum Thema Aufhebungsvertrag? Dann rufen Sie uns an unter 0201 / 68 51 840. (Bildquelle: © Stockfotos-MG – fotolia.com)

Darf“s auch mal ein Aufhebungsvertrag sein?

Soll ein Arbeitsverhältnis beendet werden, denkt jeder sofort an Kündigung. Es gibt aber eine gute Alternative: Den Aufhebungsvertrag.

Egal ob der Arbeitgeber drängelt oder die Zahlung einer Abfindung lockt: leichtfertig sollte man den Aufhebungsvertrag nicht unterzeichnen! Ist er erstmal in der Welt, lässt sich davon kaum wieder Abstand nehmen.

1. Was ist ein Aufhebungsvertrag?

Ein Aufhebungsvertrag ist eine Vereinbarung, in der sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses einigen. In dem Aufhebungsvertrag können ganz unterschiedliche Bedingungen des Austritts geregelt werden.

Für den Aufhebungsvertrag ist zwingend die Schriftform einzuhalten. Das bedeutet, der gesamte Vertrag muss schriftlich abgefasst und von beiden Parteien unterzeichnet werden.

Ein Vertragsschluss per SMS, E-Mail oder Fax ist nicht möglich.

2. Was ist der Unterschied zwischen einem Aufhebungsvertrag und einer Kündigung?

Ein Aufhebungsvertrag ist eine zweiseitige Erklärung. Er ist nur wirksam, wenn beide Vertragsparteien dem Inhalt zustimmen. Der Aufhebungsvertrag lebt von seiner Einvernehmlichkeit.

Eine Kündigung hingegen ist eine einseitige Erklärung. Derjenige, der Kündigung erhält, muss damit nicht einverstanden sein.

Bei einem Aufhebungsvertrag ist die gütliche Einigung der Parteien ein großer Vorteil gegenüber der Kündigung: Das Verhältnis zueinander wird geschont und man kann mindesten „im Besseren“ auseinandergehen.

3. Warum werden Aufhebungsverträge abgeschlossen?

Aufhebungsvertrag und Kündigung beendet das Arbeitsverhältnis gleichermaßen. Aufhebungsverträge können aber für Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Gegensatz zur Kündigung vorteilhaft sein. Denn in einem Aufhebungsvertrag lässt sich das „Drumherum“ der Beendigung des Arbeitsverhältnisses individuell gestalten. Persönliche oder betriebliche Bedürfnisse nach einer Beendigung können so flexibler umgesetzt werden. Man ist nicht an die gesetzlichen Vorgaben gebunden, die eine Kündigung mit sich bringt.

Vielleicht möchte der Arbeitnehmer eine neue Stelle antreten und den alten Arbeitsplatz deshalb so schnell wie möglich verlassen. Würde er kündigen, wäre er an eine Kündigungsfrist gebunden. Will er die Kündigungsfrist umgehen, gelingt das zB. durch einen Aufhebungsvertrag.

Vielleicht möchte der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer betriebs- oder verhaltensbedingt kündigen, aber keinen langwierigen Kündigungsschutzprozess in Kauf nehmen. Ein Aufhebungsvertrag ist hierfür eine gute Möglichkeit – bietet man dem Arbeitnehmer eine Abfindung an, wird er sich u.U. noch schneller mit dem Gedanken an eine Aufhebung anfreunden.

In einem Aufhebungsvertrag werden viele wichtige Einzelheiten der Beendigung geregelt. Daher ist es in jedem Fall sinnvoll, hier einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen.

4. Was kann in einem Aufhebungsvertrag geregelt werden?

Die Bedingungen, die im Aufhebungsvertrag festgelegt werden sollten, sind je nach Arbeitsverhältnis sehr unterschiedlich.

Am wichtigsten ist natürlich der Beendigungszeitpunkt.

Weitere relevante Punkte sind zB:

– Freistellung sofort oder später
– Abfindungszahlung
– Lohnfortzahlung während der Freistellung
– Wettbewerbsverbot
– Zeugnis
– Kompensation des Verlusts von Bonuszahlungen
– Ausgleichsklausel

(Beide Seiten erklären damit, dass sie nur die Ansprüche aus dem Aufhebungsvertrag gegeneinander haben. Alle weiteren Ansprüche sind abgegolten).

Die Ansprüche des Arbeitnehmers können vielfältig sein. Möglicherweise hat der Arbeitnehmer noch nicht seinen gesamten Urlaub genommen oder Überstunden angesammelt.

Ein Fachanwalt kann am besten übersehen, ob sie zB ausbezahlt oder Freistellung abgegolten werden sollten.

5. Was sind die Vorteile und Nachteile eines Aufhebungsvertrags?

Drei Dinge werden durch einen Aufhebungsvertrag umgangen, die sonst bei einer Kündigung eingehalten werden müssen:

– Kündigungsfrist
– Kündigungsschutz
– Ggf. Anhörung des Betriebsrats

Die sonst im Arbeitsrecht übliche Kündigungsfrist muss nicht eingehalten werden.

Das kann für beide Seiten ein Vorteil sein:

Es ist nicht immer der Arbeitgeber, der seine Beschäftigten „schnell loswerden“ möchte. Auch ein Arbeitnehmer kann großes Interesse daran haben, den Betrieb so schnell wie möglich zu verlassen. Für denjenigen, der am Arbeitsverhältnis festhalten will, ist die verkürzte Kündigungsfrist natürlich nachteilig.

Vorteile für Arbeitnehmer:

– Für den Arbeitnehmer kann es also positiv sein, dass er die Kündigungsfrist nicht einhalten muss. ZB, wenn er so schnell wie möglich seinen Traumjob in einer anderen Firma antreten möchte.
– Er kann eine Abfindung aushandeln, auch wenn ihm keine zusteht.
– Er kann sich mit dem Arbeitgeber darauf einigen, dass ihm ein gutes qualifiziertes Zeugnis ausgestellt wird
– Er kann einer verhaltensbedingten oder außerordentlichen Kündigung zuvorkommen. Denn die Kündigungsgründe müssen nicht angegeben werden.

Nachteile für den Arbeitnehmer:

Die Nachteile für den Arbeitnehmer ergeben sich insbesondere aus den Punkten Kündigungsschutz und Anhörung des Betriebsrats.

– Der gesetzliche Kündigungsschutz entfällt.
– Der möglicherweise für den betreffenden Arbeitnehmer bestehende besondere Schutz vor Kündigungen wird ausgehebelt.
– Soweit in einer Firma der Betriebsrat bei einer Kündigung angehört werden muss, muss diesen Erfordernis nicht eingehalten werden. Der Betriebsrat würde im „Normalfall“ prüfen, ob und welche Gründe einer Kündigung entgegenstehen.
– Der Arbeitnehmer riskiert eine Sperrung des Arbeitslosengeldes. Die Unterzeichnung des Aufhebungsvertrags kann so gewertet werden, als ob er selbst gekündigt hat.

Vorteile für Arbeitgeber:

– Kein gesetzlicher Kündigungsschutz
-Der Arbeitgeber kann Arbeitsverhältnisse von Arbeitnehmern aufheben, denen sonst nur schwer oder gar nicht gekündigt werden kann. Etwa Betriebsräten, Schwerbehinderten, Schwangeren oder langjährigen Mitarbeitern, die bei einer erforderlichen Sozialauswahl besonders geschützt wären.
– Kein Anhörungsrecht des Betriebsrats. Der Arbeitgeber muss keine Gründe für die Kündigung angeben und etwaige Vorbehalten des Betriebsrats nicht berücksichtigen.

Nachteile für den Arbeitgeber:

– Der Arbeitnehmer erklärt sich unter Umständen nur zur Unterzeichnung eines Aufhebungsvertrages bereit, wenn er eine (hohe) Abfindung erhält.

6. Führt ein Aufhebungsvertrag zu einer Sperrzeit?

In der Regel bekommen Arbeitnehmer, die ihr Arbeitsverhältnis ohne wichtigen Grund kündigen, eine Sperrzeit für ihr Arbeitslosengeld aufgebrummt. Einem Arbeitnehmer, der einen Aufhebungsvertrag unterschreibt, droht das gleiche Schicksal – schließlich hat er sein Arbeitsverhältnis „freiwillig“ beendet.

Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht weiß, wie man die Sperrzeit u.U. vermeidet.

Er weiß, was die Bundesagentur als wichtigen Grund geltend lässt. ZB, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer auch ohne den Aufhebungsvertrag zum gleichen Beendigungszeitpunkt sozial gerechtfertigt betriebsbedingt gekündigt hätte.

Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht weiß darüber hinaus, wie man ein Ruhen des Arbeitslosengeldes umgehen kann: Der Aufhebungsvertrag darf das Arbeitsverhältnisses nicht vor der ordentlichen Kündigungsfrist beenden.

Die Höhe einer Abfindung wirkt sich an sich nicht auf das Arbeitslosengeld aus.

7. Kann ein Aufhebungsvertrag widerrufen werden?

Ist der Aufhebungsvertrag unterzeichnet, kommt man davon kaum los. Ein gesetzliches Widerrufs- bzw. Rücktrittsrecht – wie zB für Haustürgeschäfte – gibt es nicht.

Manchmal sehen Tarifverträge ein Widerrufsrecht des Arbeitnehmers vor.

Der Aufhebungsvertrag kann wegen eines Irrtums, einer widerrechtlichen Drohung oder einer arglistigen Täuschung angefochten werden. Diese drei Gründe sind im Arbeitsalltag aber sehr selten.

So ist die Drohung mit einer Kündigung nicht per se widerrechtlich. Sie ist es nur dann, wenn der Arbeitgeber mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen muss, dass die angedrohte Kündigung rechtswidrig wäre. Wurde der Arbeitnehmer zur Unterschrift gedrängelt, ist dies auch das kein Grund zur Anfechtung.

Hier ist eine gute juristische Einschätzung gefragt. Ein Fachanwalt kann auch beurteilen, ob ein Rücktritt möglich ist, zB. weil der Arbeitgeber die Abfindung nicht zahlt.

8. Wie kann ein Fachanwalt im Falle eines Aufhebungsvertrages helfen?

Eine vorschnelle Unterschrift unter den Aufhebungsvertrag kann mitunter einschneidenden Konsequenzen haben. Jeder Aufhebungsvertrag verdient daher eine ganz individuelle, sorgfältige juristische Prüfung.

Ein Fachanwalt

– berät im Hinblick auf den günstigsten Beendigungszeitpunkt
– weiß, wie sich eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld vermeiden lässt
– schätzt die Höhe einer angemessenen Abfindung ein
– klärt, ob Arbeitgeber und Arbeitnehmer noch Forderungen gegeneinander haben
– behält alle zu regelnden Details im Blick, zB. die Zeugnisnote

9. Zusammenfassung

– In einem Aufhebungsvertrag einigen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber einvernehmlich auf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses
– Die Bedingungen des Austritts werden individuell festgelegt, zB Freistellung sofort oder später, Abfindungszahlung oder Lohnfortzahlung während der Freistellung
– Die übliche Kündigungsfrist muss nicht eingehalten werden
– Es gilt kein Kündigungsschutz
– Der Betriebsrat muss nicht angehört werden
– Es droht eine Sperrzeit für das Arbeitslosengeld
– Ein Aufhebungsvertrag lässt sich kaum rückgängig machen

Quelle: https://www.kanzlei-asch.de/aufhebungsvertrag

Anwaltskanzlei Asch & Ammann
Rechtstraße 10
45355 Essen-Borbeck

Tel: 0201 / 68 51 840
Fax: 0201 / 68 51 842

E-Mail: sekretariat@kanzlei-asch.de
Website: www.kanzlei-asch.de

Unsere Öffnungszeiten:

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Freitag von 8.30 Uhr – 13.00 Uhr

Die Anwaltskanzlei Asch & Ammann ist eine zivilrechtlich ausgerichtete Anwaltskanzlei mit zwei Rechtsanwälten in Essen Borbeck. Seit über 15 Jahren betreuen wir unsere Mandanten in unseren Tätigkeitsschwerpunkten Arbeitsrecht und Familienrecht.

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Fahrerflucht – Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten

Fahrerflucht - Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten

Haben Sie Fragen zum Thema Fahrerflucht? Schreiben Sie uns eine E-Mail an erven@kanzlei-erven.de. (Bildquelle: @ shootingankauf – fotolia.com)

1. Mir wird Fahrerflucht vorgeworfen – Wie kann ich mich verteidigen?

Die Fahrerflucht ist ein sehr umfassender Vorwurf. Dieser kann strafrechtliche, führerscheinrechtliche und versicherungsrechtliche Folgen haben. Nehmen Sie den Vorwurf deshalb nicht auf die leichte Schulter.

Äußern Sie sich nicht vorschnell und suchen Sie unverzüglich einen versicherten Fachanwalt für Verkehrsrecht auf. Dieser kann für Sie eine milde Strafe oder sogar Straffreiheit erreichen.

2. Wie sollte ich mich bei einer polizeilichen Befragung verhalten?

Dies ist eine sehr wichtige Frage! Nennen Sie bei einer polizeilichen Befragung lediglich Ihren Namen und Ihre Adresse. Händigen Sie auf Verlangen der Polizei auch Ihre Fahrzeugpapiere aus.

Sie sind nicht verpflichtet, Ihr Fahrzeug der Polizei vorzuführen.

Äußern Sie sich keinesfalls zum Vorwurf der Fahrerflucht. Sagen Sie nichts bei der noch offenen Frage nach dem Fahrer oder des Bemerkens eines Unfalls. Lassen Sie sich nicht von der Polizei verunsichern.

Eine Aussage vor der Polizei führt schnell zu Widersprüchen oder wird nicht im korrekten Wortlaut notiert.

Hierauf haben Sie nur durch ein Schweigen Einfluss. Dies kann nicht gegen Sie verwandt werden. Äußern können Sie sich immer noch später, nach Akteneinsicht durch einen Rechtsanwalt.

3. Wie fülle ich einen Zeugenfragebogen richtig aus?

Der Zeuge kann sich nicht wie der Beschuldigte auf ein Schweigerecht berufen. Allenfalls könnte der Zeugenfragebogen einfach nicht zurückgeschickt werden und darauf spekuliert werden, dass die Nachfrage nach dem Zeugenfragebogen in Vergessenheit gerät. Dem ist aber meist nicht so.

Hintergrund des Zeugenfragebogens ist meist eine sogenannte Kennzeichenanzeige eines Dritten. Dies kann zum Beispiel ein Beobachter eines Parkremplers aus einem an die Straße grenzenden Hauses sein. Der Dritte meldet – falls er den Fahrer nicht persönlich kennt – in der Regel nur das Kennzeichen des Fahrzeuges.

Ob der Dritte allerdings den Fahrer tatsächlich identifizieren kann, ist oft fraglich. Das hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab:

– Die Entfernung vom Unfallort
– Die Lichtverhältnisse
– Die Beobachtungsgabe und -fähigkeit des Dritten
– Die Erinnerungsfähigkeit des Beobachters bei einer Schilderung lange nach dem Tatgeschehen
und viele andere Unsicherheiten
– Deshalb ist es aus taktischen Erwägungen oft unklug, vorschnell die Fahrereigenschaft einzuräumen und der Ermittlungsbehörde so den noch nicht feststehenden Fahrer zu „liefern“.

Ein Kardinalfehler ist es auch, sich sofort damit vermeintlich zu entlasten, man habe den Unfall nicht bemerkt. Sollte dem nicht geglaubt werden und der Fahrer vorher nicht bekannt gewesen sein, hat man sich selbst unnötig „ans Messer geliefert“.

Hingegen kann die Äußerung, sich nicht mehr daran zu erinnern, wer zum Tatzeitpunkt gefahren ist, oft nicht widerlegt werden. Jedenfalls sollte sich keinesfalls vorschnell unter dem Druck des mit Rücksendefrist versehenen Zeugenfragebogens geäußert werden, sondern Hilfe durch einen Verkehrsrechtsanwalt in Anspruch genommen werden.

Abschließend bleibt darauf hinzuweisen, dass die oben angestellten Überlegungen zur Verhaltensweise beim Verdacht der Fahrerflucht ein völlig legitimes Verteidigungsverhalten sind.

Gehen Sie aber nicht hin und benennen einen konkreten Dritten, der angeblich gefahren ist. Dies kann zusätzlich zu einem Strafverfahren wegen falscher Verdächtigung führen.

4. Kann das Verfahren wegen Fahrerflucht eingestellt werden?

Viele der Fahrerfluchten, die wir verteidigen, enden mit einer Einstellung des Verfahrens aufgrund eines Freispruchs (§ 170 Abs. 2 StPO), einer Einstellung wegen Geringfügigkeit (§ 153 StPO) oder einer Einstellung gegen Zahlung einer Geldauflage (§ 153 a StPO).

Ob eine Einstellung erreicht werden kann, offenbart sich erst nach Einsicht in die polizeiliche Ermittlungsakte. Entscheidend ist die sich aus der Akte ergebende Beweislage:

– Wurde der Fahrer erkannt?
– Kann dem Fahrer die Schadensverursachung nachgewiesen werden?
– Steht ein Bemerken des Unfallgeschehens durch den Flüchtigen fest?
– Wie hoch ist der Schaden am anderen Fahrzeug?
– Wurde der Schaden inzwischen durch den Schädiger oder dessen Versicherung ausgeglichen?
– Ist der Täter bereits strafrechtlich oder punkterechtlich in Erscheinung getreten?

Mit einem prägnanten Schriftsatz an die Ermittlungsbehörde (sogenannte Einlassung) oder oft auch nach telefonischer Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft können wir diese häufig zu einer Einstellung des Ermittlungsverfahrens bewegen und so auch die Fahrerlaubnis „retten“.

5. Wie hoch ist die Strafe bei Fahrerflucht?

Die Strafe bei Fahrerflucht: Die Höhe der Geldstrafe oder Freiheitsstrafe und die Verhängung von Führerscheinmaßnahmen (Fahrverbot oder Entzug der Fahrerlaubnis) hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab:

– Ist der Fahrer/die Fahrerin schon straf- oder punkterechtlich in Erscheinung getreten?
– Liegt insbesondere in der Vergangenheit eine aus dem Bundeszentralregister ersichtliche Verurteilung wegen Fahrflucht vor?
– Ist der/die Täter(in) noch als Heranwachsende(r) (bis zum 21. Lebensjahr) zu behandeln?
– Wie hoch ist der Schaden am anderen Fahrzeug? (Wichtig: Ab einer Schadenshöhe von ca. 1.300,00 EUR droht der Entzug der Fahrerlaubnis von mindestens 6 Monaten!)
– Wurde der Schaden bereits ausgeglichen?
– Sieht sich der/die Beschuldigte bereits Regressansprüchen der eigenen KFZ Haftpflichtversicherung ausgesetzt?
– Wie hat sich der/die Beschuldigte nach dem Unfallereignis verhalten?
– Ist der/die Beschuldigte auf den Führerschein gesundheitlich/beruflich angewiesen?
– Wurde der Führerschein bereits unmittelbar nach dem Unfallereignis eingezogen?

6. Was passiert, wenn ich die Fahrerflucht nicht bemerkt habe?

Wer behauptet, den Unfall nicht bemerkt zu haben, äußert damit juristisch, dass kein Vorsatz bezüglich einer Fahrerflucht vorlag. Sollten die Ermittlungsbehörde oder das Gericht dem Glauben schenken, ist das Ermittlungsverfahren einzustellen bzw. der/die Beschuldigte vor Gericht freizusprechen.

Fahrlässigkeit ist hingegen nicht strafbar. Oft wird jedoch die Aussage, den Unfall nicht bemerkt zu haben, kritisch und als Schutzbehauptung angesehen.

Geprüft wird dann, ob der/die Beschuldigte den Unfall durch seine Sinne bemerken musste: „Visuelle, akustische und taktile Wahrnehmbarkeit“.

Dies kann letztlich auch durch ein Sachverständigengutachten vor Gericht geklärt werden.

Aufgabe des Strafverteidigers ist es oft, schon vor einer möglichen Verhandlung im Ermittlungsverfahren Zweifel am Vorsatz des Beschuldigten zu nähren, um eine Einstellung des Verfahrens zu erwirken.

7. Wer ist bei einer Fahrerflucht verantwortlich – der Fahrer oder der Fahrzeughalter?

Der Vorwurf der Fahrerflucht wird juristisch korrekt „Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort“ genannt und ist in § 142 Strafgesetzbuch normiert. Im Volksmund wird das unerlaubte Entfernen vom Unfallort oft Unfallflucht oder Fahrerflucht genannt.

Die Bezeichnung Fahrerflucht drückt sehr gut aus, dass es für die Ermittlungsbehörden entscheidend ist, den flüchtigen Fahrer zu finden und diesem die Tat nachzuweisen. Es reicht dagegen nicht, nur zu wissen, wer der Halter des Fahrzeugs ist.

Deshalb sollte aus Sicht des Beschuldigten nicht vorschnell die Fahrereigenschaft eingeräumt werden. Insbesondere sollte bedacht werden, dass die Äußerung, den Unfall nicht bemerkt zu haben, gleichzeitig einräumt, der/die Fahrerin gewesen zu sein.

8. Was bedeutet „Regress der Versicherung“?

Die KFZ-Haftpflichtversicherung wird bei einer Fahrerflucht im Falle einer schuldhaften Schadensverursachung an den Geschädigten im sog. Außenverhältnis Schadensersatz für die Reparatur zahlen.

Danach fordert die Versicherung vom Versicherungsnehmer im sogenannte Innenverhältnis bei einer Fahrerflucht häufig die gezahlte Schadenssumme zurück. Diesen Rückforderungsanspruch bezeichnet man als Regress.

Nach den Versicherungsbedingungen trifft den Versicherungsnehmer bzw. den Fahrer des verunfallten Fahrzeugs die Pflicht, sich nicht unerlaubt vom Unfallort zu entfernen. Aus der Verletzung dieser Obliegenheit leitet die Versicherung ihren Regressanspruch ab. Der Höchstbetrag für den möglichen Regress beträgt 2.500,00 EUR. Kommt eine weitere Obliegenheitsverletzung, wie eine Alkoholfahrt, hinzu erhöht sich der Regressanspruch auf 5.000,00 EUR.

Suchen Sie bei einem Anschreiben der Versicherung, in dem diese einen Regress geltend macht, einen versierten Rechtsanwalt auf und äußern Sie sich vorher nicht.

9. Kann ich Fahrerflucht nachträglich anzeigen?

Nach § 142 Abs. 4 StGB mildert das Gericht die Strafe oder kann von einer Strafe absehen, wenn der Unfallbeteiligte innerhalb von 24 Stunden nach einem Unfall außerhalb des fließenden Verkehrs, der ausschließlich einen nicht bedeutenden Sachschaden zur Folge hat, freiwillig die notwendigen Feststellungen (Beteiligung an einem Unfallereignis, Anschrift und Aufenthalt des Flüchtigen, Kennzeichen und Standort seines Fahrzeugs) nachträglich ermöglicht.

Dies bezeichnet das Gesetz als „Tätige Reue“. In der Praxis kommt diese Vorschrift allerdings selten zur Anwendung. Die Voraussetzung des Unfalls außerhalb des fließenden Verkehrs liegt nur beim „Parkrempler“ vor. Außerdem darf nur ein nicht bedeutender Fremdschaden vorgelegen haben, um in den Genuss der Strafaufhebung / Strafmilderung zu kommen.

Die Grenze zieht die Rechtsprechung bei ca. 1.300,00 EUR. Schließlich beträgt die Frist für die nachträgliche freiwillige Ermöglichung der Feststellung 24 Stunden vom Zeitpunkt des Unfalls an („absolute Ausschlussfrist“).

10. Was passiert, wenn ich Alkohol getrunken und Fahrerflucht begangen habe?

Oft wird sich vom Unfallort entfernt, um die eigentliche Alkoholfahrt (mit anschließendem Unfall) zu verdecken. Sollte diese Alkoholfahrt ebenfalls nachgewiesen werden können, bedeutet dies eine weitere Strafbarkeit wegen Trunkenheit im Verkehr (§ 316 StGB) oder Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315 c StGB).

Letztlich kommt es dadurch zu einem höheren Strafmaß. Außerdem können sich zusätzlich auch ab bestimmter Promillegrenzen Probleme mit der Führerscheinstelle wegen angeblich mangelhaftem Trennungsverhalten zwischen Drogenkonsum und Teilnahme am Straßenverkehr ergeben.

Dies führt dann zur Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung („MPU“/ „Idiotentest“) oder eines Abstinenznachweises. Schließlich ergeben sich weitere Probleme bei einem Regress des eigenen KFZ-Haftpflichtversicherers (Rückforderung des geleisteten Schadensersatzes an den dritten Geschädigten) wegen einer zur Fahrerflucht hinzukommenden weiteren Obliegenheitsverletzung vor dem Unfallereignis. Der Umfang, in dem die Versicherung beim Versicherungsnehmer Regress nehmen kann, steigt auf 5.000,00 EUR.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema Fahrerflucht oder benötigen Sie einen Anwalt für Verkehrsrecht? Dann rufen Sie uns an unter 0221 301 403 44 oder schreiben Sie eine E-Mail an erven@kanzlei-erven.de.

Quelle: https://www.kanzlei-erven.de/fahrerflucht/

Thomas Erven
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Energieschonende Maschinen zur Blechbearbeitung

Hezinger Maschinen mit Energiesparfunktion ausgestattet

Energieschonende Maschinen zur Blechbearbeitung

Hezinger Blechbearbeitungs-Maschinen sind grundlegend mit Energiesparfunktion ausgestattet. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Die Blechbearbeitung ist per se ein sehr energieintensiver Bereich. Aber wo viel Energie genutzt wird, kann gegebenenfalls auch viel Energie eingespart werden. Daher bieten alle Hezinger Maschinen ab Werk eine automatische Funktion zur Energieeinsparung. In Zeiten des EnEV, EnEG oder EEG ein wichtiges umweltpolitisches aber auch wirtschaftliches Feature.

Maschinen zur Blechbearbeitung müssen hohe Kräfte erzeugen, um Metallstücke zu schneiden, zu biegen oder zu verformen. Die Maschinen sind mit Hydraulik- oder Pneumatik-Systemen ausgestattet, die eine entsprechende Stromversorgung benötigen. Um Druck aufzubauen und aufrechtzuerhalten, laufen die Maschinen in der Praxis – oft auch im Leerlauf – mit 100%. Dies birgt enorme Einsparpotenziale. Hezinger Maschinen, von Tafelscheren über Plasmaschneider und Abkantpressen bis hin zu Biegemaschinen, sind energieschonend. In der Basis-Version werden die Maschinen bereits mit einer automatischen Abschaltfunktion ausgestattet. Wenn die Maschine eine definierte Zeitspanne nicht in Betrieb war, wird die hohe Leistungsversorgung herunter gedrosselt oder je nach Einstellung sogar ganz abgeschaltet. „Wir bieten unseren Kunden damit eine automatisierte Funktion zur Energie- und Kosteneinsparung“ so Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. „Nicht selten kommt es im laufenden Betrieb vor, dass die Anlagen kurze oder längere Zeitspannen leer stehen. Aber wer kann sich schon darum kümmern, Maschinen abzuschalten, wenn das Personal anderweitig beschäftigt ist. Daher bieten wir unsere „Standby-Funktion“ in der Grundausstattung jeder Maschine an.“

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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PUNKTUM Werbeagentur mit neuem Standort Leipzig

B2B-Kommunikation mit technischer Ausrichtung und Ingenieur-Know-how

PUNKTUM Werbeagentur mit neuem Standort Leipzig

Das Team der Niederlassung Leipzig der PUNKTUM Werbeagentur. (Bildquelle: Foto: © PUNKTUM Werbeagentur)

Die PUNKTUM Werbeagentur aus Bad Vilbel (bei Frankfurt am Main) ist seit dem Frühjahr mit einer Niederlassung in Leipzig vertreten. Unweit des Bahnhofs agiert ein aktuell dreiköpfiges Team, um Kunden mit technisch anspruchsvollen Produkten oder Dienstleistungen im Osten Deutschlands zu betreuen. Die Leitung verantwortet der aus Leipzig stammende, langjährige PUNKTUM-Mitarbeiter und Prokurist Alexander Voigt.

Da es kaum Werbeagenturen mit hoher Technikkompetenz und agentureigenem Ingenieur-Know-how in den neuen Bundesländern gibt, rechnet sich PUNKTUM vor allem bei Unternehmen aus der Technologie-, IT-, Transport-, Chemie- und Dienstleistungsbranche gute Chancen aus, den Kundenstamm langfristig weiter auszubauen. „Unsere strategisch- konzeptionelle Ausrichtung ist vor allem bei Unternehmen mit technisch komplexen Produkten oder Dienstleistungen gefragt“, erklärt Frank Hussendörfer, Geschäftsführer der PUNKTUM Werbeagentur GmbH. Zu den ersten Kundenaufträgen in Leipzig zählen die Marketingmaßnahmen für die Niederlassungen des Bauunternehmens Kösters in Leipzig, Chemnitz, Erfurt und Dresden.

Das Kreativ-Team besteht aus Alexander Voigt, als Prokurist zuständig für den Aufbau und Leitung des neuen Agenturstandorts, der Kommunikationsdesignerin Svenja Vitt, Art Direction, sowie der Mediengestalterin Antje Schleinitz, Junior AD. Bei allen Aufträgen kann das Team auf Ressourcen der Zentrale zurückgreifen, z. B. auf Textentwicklung, Programmierung oder das Ingenieurwissen des Geschäftsführers. „So haben unsere Kunden eine persönliche Betreuung vor Ort und profitieren dennoch von unserer jahrelangen Erfahrung aus B2B-Kommunikation und Technologiemarketing“, sagt Niederlassungsleiter und Senior Art Director Alexander Voigt. Als passionierter Fan und Vize-Präsident engagiert sich der gebürtige Leipziger beim Regionalligisten 1. FC Lokomotive Leipzig im Bereich Marketing, Kommunikation und Social Media. „Eine gemeinsame Kultur und eine Verwurzelung in der Region sind immer wichtig, um die für uns wichtige partnerschaftliche Beziehung zwischen Kunde und Agentur aufzubauen“, so Frank Hussendörfer.
Weitere Informationen: punktum.eu

Über die PUNKTUM Werbeagentur GmbH
Die PUNKTUM Werbeagentur GmbH hat sich auf umfassendes B2B-Marketing für technische Güter und Dienstleistungen spezialisiert. Schwerpunkte sind die ganzheitliche Beratung und Konzeption sowie Realisation anspruchsvoller Kommunikationslösungen. Dabei verfügt PUNKTUM als einer von ganz wenigen Branchenspezialisten über agenturinternes Ingenieur-Know-how. Das Spektrum umfasst die strategische und kontinuierliche Betreuung von Unternehmen in allen Fragen der Kommunikation ebenso wie die Umsetzung einzelner Projekte. Im Fokus stehen insbesondere die Positionierung von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen in sich verändernden Märkten und gezielte Maßnahmen zur Gewinnung von Neukunden.

Zu den Kunden von PUNKTUM zählen internationale Konzerne wie Siemens, ABB oder Brother genauso wie die Messe Frankfurt oder zahlreiche mittelständische Unternehmen und Branchenverbände. Die inhabergeführte Agentur wurde 1993 gegründet. Sie beschäftigt aktuell 14 Mitarbeiter an den Standorten Bad Vilbel und Leipzig.

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Wie verkauft man erklärungsbedürftige Produkte am besten?

Was tun, wenn ein Produkt etwas mehr Erklärung bedarf, bevor ein Kunde anbeißt? Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba gibt Tipps.

Wie verkauft man erklärungsbedürftige Produkte am besten?

Gibt Tipps, wie man erklärungsbedürftige Produkte am besten verkauft: Marcus Kutrzeba

Jeder kennt sie – erklärungsbedürftige Produkte, die wirklich gut sind, aber nicht gerade auf den ersten Blick als solche erkannt werden. „Genau da ist der Haken“, weiß Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba, der das Thema Verkaufen aus Kundensicht aufrollt. Er erklärt, was Verkäufer tun, oder vielmehr, was sie unterlassen sollten, um solch ein Produkt attraktiv wirken zu lassen.

„Das Problem ist, dass ein Produkt noch so gut sein kann wie es will, wenn der potenzielle Kunde nicht von sich aus erkennen kann, was dessen Vorzüge sind, scheitert das Geschäft in der Regel“, hebt Kutrzeba hervor. Mit dieser Aussage trifft er genau den wunden Punkt vieler Verkäufer, die ihre Produkte wortgewaltig anpreisen und dabei den Kunden völlig außer Acht lassen. „Ist ein Produkt wirklich so gut wie behauptet, erkennt der Interessent von ganz allein, dass er dieses braucht“, sagt Kutrzeba aus vielen Jahren Erfahrung im Verkauf.

Als Voraussetzung nennt der Verkaufsexperte allerdings die Kompetenz des Verkäufers. Dieser müsse das Ganze richtig angehen. Doch was bedeutet „richtig“ in dem Zusammenhang?

„Wer sein Produkt lange erklärt, rechtfertigt dessen Vorzüge. Kunden mögen eine solche Haltung nicht, denn auf diese Weise werden sie selbst als dumm dargestellt, weil sie die Vorzüge eben nicht erkennen“, betont Kutrzeba. „Kunden wollen auf Augenhöhe mit einem Verkäufer sprechen und selbst entscheiden, ob das Produkt das für sie in diesem Moment richtige ist oder nicht.“

Nach Meinung des Verkaufsexperten machen es sich an dieser Stelle viele Verkäufer zu schwer. Besser und schneller würden sie zum Abschluss kommen, wenn sie dem Interessenten und potenziellen Käufer mehr zuhören und Fragen stellen, als selbst zu argumentieren. „Wer den Menschen und dessen Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt, braucht dem Kunden keine langen Produktschulungen halten. Einmal ins Reden gekommen, verkauft sich das Produkt nämlich selbst. Das sollte jeder Verkäufer verinnerlichen, denn mit diesem anderen Ansatz können sich viele intensive und qualitative Kundenkontakte entwickeln“, schließt Marcus Kutrzeba.

Nähere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie weitere Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter www.marcuskutrzeba.com.

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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mk@marcuskutrzeba.com
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hl-studios: Fashion goes Hybrid

Der bekannte Fashion- und Beauty Fotograf Benjamin Kaufmann zu Gast im Hybrid Studio von hl-studios in Erlangen

hl-studios: Fashion goes Hybrid

(Foto: hl-studios, Erlangen): Fashion-Fotograf Benjamin Kaufmann (r) zu Gast im Hybrid Studio

Mit dem Hybrid Studio hat hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen, 2016 eine echte Innovation im Bereich Film- und Fotoproduktion geschaffen. Dort lässt die Agentur digitale und analoge Welten verschmelzen – in Echtzeit. Bisher vor allem für Industriekunden. Nun war der bekannte Fashion- und Beauty-Fotograf Benjamin Kaufmann für eine Testproduktion zu Gast bei den hl-studios.

„Das Hybrid Studio bietet ungeahnte Möglichkeiten“, zeigt sich Kaufmann begeistert. „Ich kann mir meine eigene Welt bauen, und ich bin nicht mehr an die Realität gebunden. Ich kann Dinge machen, die eigentlich nicht möglich sind, ohne dass man es im Bild sieht.“ Ganz neue Perspektiven, auch für die Fashion-Fotografie – dank Digitalisierung.

Eine Agentur, für die Digitalisierung zu den Kernthemen gehört
hl-studios aus Erlangen hat sich auf Industriekommunikation spezialisiert. Und ist damit jeden Tag dran an den Megatrends. Die Zusammenführung von digitalen und realen Lebensräumen ist inhaltliches Kernthema. Tag für Tag werden Projekte zu Digitalisierung und Industrie 4.0 abgewickelt.

Kurze Produktionszeiten und hohe Flexibilität
„Wir kennen uns mit der Digitalisierung gut aus und wollten einen Schritt weitergehen“, erklärt Jürgen Hinterleithner, Geschäftsführer von hl-studios. Im Hybrid Studio sieht er eine Innovation, von der die HL-Kunden enorm profitieren: „Wir haben kürzere Studioproduktionszeiten, höchste Flexibilität am Set, die Ergebnisse können direkt am Set beurteilt und verändert werden, aufwendige Korrekturrunden werden reduziert, teure Studioaufbauten sind nicht mehr nötig.“ Sechs große Produktionen hat hl-studios in den vergangenen zwei Jahren im Hybrid Studio für Kunden aus verschiedenen Branchen der Industrie umgesetzt. An zwei weiteren Produktionen wird derzeit gearbeitet. Gemeinsam mit Benjamin Kaufmann wollte hl-studios nun die Grenzen des Möglichen im Bereich der Fashionfotografie austesten.

Eine neue Erfahrung mit positivem Fazit
Benjamin Kaufmann fotografierte in seiner Laufbahn bereits für bekannte Magazine wie Vogue oder Cosmopolitan. Für den in London lebenden Fotograf war die Produktion im Hybrid Studio eine Umstellung zu seinem sonstigen Berufsalltag. „Hier muss ich die Location vorher noch genauer studieren und mir bereits im Vorfeld überlegen, an welcher Ecke ich was fotografieren möchte – nicht erst am Set. Was wiederum auch ein Vorteil ist“ sagt Kaufmann und zieht ein positives Fazit: „Wir haben dennoch zwei Motive gemacht, die wir vorher nicht geplant haben. Denn wenn das Set steht, geht das Umbauen sehr schnell und das Licht zu setzen ist ziemlich einfach.“

Information zum Fotografen: http://www.benjaminkaufmann.com/ und zum Hybrid Studio: http://hybrid.hl-studios.de

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.
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Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de