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Locker zu fahren: Kia Rio T-GDI 120 im Praxistest

Presseweller nahm den Kia, Ausstattungsversion Platinum, unter die Lupe

Locker zu fahren: Kia Rio T-GDI 120 im Praxistest

Sieht richtig schick aus: Kia Rio T-GDI Platinum. (Foto: Presseweller)

Siegen. 24. Mai 2018 (DiaPrw). Die aktuelle Version des Kia Rio war dieses Mal der Kandidat in der Auto-Praxistestreihe von Presseweller ( www.presseweller.de). Den ansprechend gestylten Fünftürer nahmen wir in der Ausführung T-GDI 120 mit Sechsgang-Schaltgetriebe und in der Ausstattungsversion Platinum unter die Räder. T-GDI 120 steht für den Benziner-Einspritzmotor mit Turbolader, Leistung 120 PS. Der Kia ließ sich locker bedienen und spritzig fahren.

Mehrere Assistenzsysteme unterstützten den Fahr- und Parkbetrieb. Optisch apartes Interieur und gute Platzverhältnisse im gut 4,06 Meter langen und über 1,72 breiten Kleinwagen machten das Fahren für Fahrer und Insassen angenehm. Der Kofferraum – im Testwagen mit abnehmbarem Zwischenboden leicht zu beladen – ist mit 325 Litern Norm-Fassungsvermögen klassengemäß sehr ordentlich. Auf Strecke zeigte sich der Kandidat angenehm laufruhig.

Bis zur Rückfahrkamera
In der Basisversion Attract verfügt der Fronttriebler bereits über wichtige Sicherheitssysteme und Fahrhilfen, beispielsweise über sechs Airbags, Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC) mit Traktionskontrolle und Bremsstabilisierung im Geradeauslauf, ABS sowie über Bremsassistent und Berganfahrhilfe. An Bord sind höhenverstellbare Kopfstützen auf allen Sitzplätzen, vorne auch neigungsverstellbar. Ansonsten gibt es Praktisches und Nützliches, zum Beispiel von der Tasche an der Rückenlehne des Beifahrersitzes über Bordcomputer bis zu USB- und AUX-Anschlüssen.
Der Platinum-Testwagen bot umfangreiche Zusatzeinrichtungen wie die beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegel, die Geschwindigkeitsregel- und begrenzungsanlage, Klimaautomatik, SmartKey-Bedienung mit Start-Stoppknopf, Glasschiebedach mit elektrischer Betätigung sowie Navi mit Kia-Kartennavigation, Sieben-Zoll-Bildschirm, Kia-Connected-Services, die nützliche Rückfahrkamera und vieles mehr.

Liegt satt und kommt gut
Der Fronttriebler, vorne McPherson-Federbein-, hinten Verbundlenkerachse, ist fest abgestimmt. Er zeigte sich mit satter Straßen- und Kurvenlage. Schnell angegangene Kurven steckte er locker weg und selbst bei Höchsttempo lag er ruhig auf der Autobahn.
Der Ein-Liter-Motor mit 120 PS (88 kW), über das knackig schaltbare Sechsganggetriebe in Szene gesetzt, macht seine Sache gut. Ab etwa 1400 Touren kommt mit dem Lader bereits verstärkter Vortrieb ins Spiel – höchstes Drehmoment ab 1500 Touren. Dann geht es munter weiter. Das frühe Ansprechen macht sich nach engen Kurven auf Steigungsstrecken immer besonders gut. Beim 0-auf-100-Sprint verpassten wir mit 10,7 Sekunden leicht den angegebenen Wert von 10,2, von 60 auf 100 km/h im dritten Gang sprintete der Kia im Testschnitt in 6,4 Sekunden, von 80 auf 120 km/h im fünften in 10,6. Ordentlich. Das gilt auch fürs angegebene Höchsttempo 190 km/h, das wir spielend erreichten und leicht überschritten, Rio – bravo!
Unter Testbedingungen, einschließlich schneller Autobahn-„Ritte“, stellte sich ein Verbrauch von ab gut 6,0 und im Schnitt von knapp über 6,9 Litern/ 100 km ein (angegebener Kombiwert 4,7 l).

Fazit: Der Testkandidat Kia Rio war gut ausgestattet, ließ sich intuitiv bedienen und brachte Fahrspaß. Er bietet klassenbezogen ordentliche Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck.

Einige Technische Daten*
Motor/ Hubraum ccm/ Leistung: 3-Zylinder, 998 ccm/ 120 PS (88 kW) bei 6000 U,
höchstes Drehmoment in Nm (Newtonmeter): 172 Nm/ 1500 – 4000 U
L x B x H (m): 4,065 x 1,725 x rd. 1,45; Laderaum (in l): 325 – 1103
Verbrauch/ CO2 (komb. nach EU-VO, l/100 km und CO (g/km): 4,7 l/ 107 g; Effizienzklasse B
*Laut KIA-Unterlagen und Fahrzeugpapieren

Foto: Sieht richtig schick aus: Kia Rio T-GDI Platinum. (Foto: Presseweller)

Hinweise: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich alle Angaben, Daten, Ausstattungen, Preise, soweit angegeben, auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere Daten (Tempo, Beschleunigung, Verbrauchshinweise) basieren auf der Praxiserfahrung aus dem Testbetrieb, anderes wie Komfort, Kurvenverhalten usw. entsprechen unseren persönlichen Eindrücken. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Kia-Händlern vor Ort oder in der Region informieren oder auf der Kia-Internetseite www.kia.com/de

Der umfangreichere bebilderte Testbericht steht in unserem Blog Auto + Verkehr, der ohne Anmeldung über die Seite „Auto“ auf www.presseweller.de aufgerufen werden kann.
Datenschutz: Beim Aufruf der Presseweller-Seiten erheben wir weder Namen noch Anschrift von den Nutzern. Unser Internetprovider stellt uns aber Statistiken über Anzahl der Gesamtaufrufe nach Tagen, Herkunftsländer, teils IP-Adressen oder Webseite usw. zur Verfügung, die von uns nicht verwendet werden. Auf über von unserer Seite verlinkten Seiten, Blogs usw. kann das anders sein. Mit einem Aufruf unserer Presseweller-Seite erklären sich Nutzer mit den Bedingungen einverstanden. Hinweise zum Datenschutz auf unserer Webseite sowie zu Links, Blogs und anderen Text- und Fotoeinstellungen ergeben sich aus unserer Internetseite unter „Magazine“ und „Impressum“.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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5 wichtige Kriterien für die Wahl einer Dashcam

5 wichtige Kriterien für die Wahl einer Dashcam

Dashcam müssen technischen und rechtlichen Vorgaben erfüllen (MDC 100) (Bildquelle: © Binatone)

Dashcams als Beweismittel zugelassen – aber welche Kameras sind erlaubt?

München, 24.05.2018 – Vergangene Woche hat der Bundesgerichtshof (BGH) Dashcam-Aufnahmen in einer Einzelfallentscheidung als Beweismittel vor Gericht zugelassen. In vielen anderen Ländern sind die kleinen Kameras, die auf dem Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe eines Autos angebracht sind und ständig aufnehmen was vor dem Auto passiert, längst gang und gäbe. In Deutschland behindert eine mögliche Gefährdung der Persönlichkeitsrechte bisher die generelle Zulassung. Daher ist es wichtig, beim Kauf einer Dashcam darauf zu achten, dass das Gerät die technischen und rechtlichen Vorgaben erfüllt, die Gesetzgeber, Versicherungen und Automobilclubs empfehlen damit die Aufnahmen im Bedarfsfall auch rechtlich zulässig sind. Thorsten Schröer, Country Manager AEG & Motorola bei Binatone Communications Europe, hat die wichtigsten Kriterien zusammengefasst auf die Käufer bei der Wahl einer Dashcam beachten sollten.

1. Das A & O zum Thema Datenschutz: Loop-Funktion
Im Datenschutzmekka Deutschland ist es wichtig sicherzustellen, dass Dashcam-Aufnahmen nicht die Persönlichkeitsrechte von Verkehrsteilnehmern und Passanten verletzt. In seiner Urteilsbegründung weist der BGH darauf hin dass die Aufnahmen möglichst nur als „kurze Aufzeichnung des unmittelbaren Unfallgeschehens zu gestalten“ sind. Dies könne technisch durch ein „dauerndes Überschreiben in kurzen Abständen und Auslösen der dauerhaften Speicherung erst bei Kollision oder starker Verzögerung des Fahrzeugs“. Dadurch würde eine anderweitige Nutzung der Aufnahmen unmöglich.

Als technisches Feature bei der Kamerawahl sollten Käufer daher auf die Funktion „Loop-Aufnahme“ achten. Aktuelle Modelle wie die Motorola MDC100 und MDC 50 zeichnen das Geschehen in einer Endlosschleife auf und überschreiben es automatisch. Der Nutzer muss
sich also nicht darum kümmern, die Aufnahmen stets zeitnah zu löschen, falls sie nicht als Beweis benötigt werden, und so die rechtlichen Vorgaben einzuhalten.

2. Bewegungserkennung
Neueste Modelle bieten dank intelligenter Sensoren (G-Sensor) zudem eine automatische Vorfall- und Bewegungserkennung – oft als Motion Detection in der Funktionsbeschreibung zu finden. Die Kamera erkennt also, wenn ein Vorfall eintritt und das Fahrzeug von den üblichen Bewegungsmustern abweicht. In diesem Fall werden die Aufnahmen automatisch gespeichert.

3. Schutz beim Parken
Einen weiteren Vorteil der Motion Detection nutzen Dashcam-Modelle, bei denen sich die Kamera auch im geparkten Auto einschaltet, wenn jemand beispielsweise versucht einzubrechen oder wenn das Fahrzeug angefahren oder anderweitig beschädigt wird. Im Park-Modus machen intelligente Kameras sofort einen Schnappschuss, wenn jemand beispielsweise das Fahrzeug anfährt.

4. Speicherkapazität und Speicherort
Beim Kauf sollte man zusätzlich darauf achten, dass für eine etwaige Unfallaufzeichnung ausreichend Speicherplatz zur Verfügung steht. Ideal ist beispielsweise eine automatische Übertragung auf eine microSD-Karte. Diese bieten bei 32 GB hinreichende Speicherkapazitäten.

5. Aufnahmewinkel und Auflösung
Um einen Verkehrsvorfall aussagekräftig dokumentieren zu können, sodass die Aufnahme im Zweifelsfall auch vor Gericht oder beim Versicherer anerkannt wird, sind zwei weitere technische Faktoren zu beachten. Zum einen sollte die Kamera über eine ausreichende Bildauflösung verfügen. Aktuelle Modelle mit HD (720p) oder gar Full HD (1080p) liefern auf jeden Fall ausreichend hochauflösende Aufnahmen. Genauso wichtig ist das Sichtfeld der Dashcam. Sie sollte idealerweise einen Winkel von 120-Grad oder mehr erfassen können.

Auch auf technische Details wie eine gute Verarbeitung, sichere Befestigungsmöglichkeiten, einen geeigneten Bildschirm zur direkten Bildwiedergabe, ausreichende Akku-Kapazität sowie Anschlussoptionen zum Aufladen im Fahrzeug, sollte bei der Wahl des Kameramodells geachtet werden. Viele Modelle bieten außerdem zusätzliche Funktionen wie eingebaute Mikrofone und Lautsprecher, um ein Unfallgeschehen noch detaillierter dokumentieren zu können. „Dashcams wie die Motorola MDC100 und MDC 50 erfüllen die genannten Kriterien und sind bereits ab 99,99EUR bzw. 79,99EUR (UVP) erhältlich“, ergänzt Thorsten Schröer.

Interesse an Dashcams steigt
Das Einsetzen von Dashcams ist in Deutschland noch nicht so verbreitet wie in anderen Ländern – allerdings nimmt das Interesse stark zu: laut einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom nutzen derzeit acht Prozent von 1000 befragten Autofahrern eine solche Kamera. Weitere 13 Prozent wollen das in Zukunft auf jeden Fall tun und 25 Prozent können es sich vorstellen. Rund drei Viertel der Befragten halten die Aufnahmen für ein hilfreiches Beweismittel. Auch Automobilclubs, wie ADAC und AvD, sowie Versicherungen sprechen sich für den Einsatz von Dashcams aus.

Versicherungen stellen Schadensfreiheitsrabatt in Aussicht
Laut Tibor Pataki, Leiter der Abteilung Kraftfahrtversicherung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), wollen auch Versicherungen Dashcam-Aufnahmen nutzen, um Unfallhergänge aufzuklären. Gegenüber der dpa erklärte er, dass Fahrer beispielsweise für den Einsatz einer Dashcam belohnt werden könnten, indem sie nach einem Unfall ihren Schadensfreiheitsrabatt behalten, wenn aus dem Video hervorgeht, dass sie den Unfall nicht verschuldet haben.

Über Binatone:
Binatone ist ein weltweit führender Hersteller innovativer IoT-, SmartHome- und Consumer Elektronik-Produkte für ein breites Einsatzgebiet – von Baby und Haustier Monitoring bis zu Audiolösungen, Lifestyle Kameras und SmartHome-Lösungen. Binatone ist offizieller Motorola Lizenzträger und entwickelt und vertreibt zudem Produkte der Marken AEG und iDECT sowie Lösungen unter eigenem Namen. Hubble Connected wurde 2014 Teil der Binatone Group, im Zuge seiner Ausrichtung mit einem Fokus auf IoT-Lösungen. Weitere Informationen: www.binatoneglobal.com

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Reifendruck auf’s Smartphone

Während der Fahrt die Reifen überwachen

Reifendruck auf

Reifendruck-Kontrollsystem TireMoni TM-150-Bluetooth Smart

Kompakt und günstig: das TM-150-NST in Kombination mit BLE Repeater. Smartphone oder Display – Ihre Wahl! Lassen Sie sich den Reifendruck sofort auf dem Smartphone anzeigen und vor allem, lassen Sie sich durch das Smarphone warnen, falls sich mit den Fahrzeugreifen etwas verändert. Für Anhänger, Caravans und Wohnwagen kann das eine lebenserhaltende Maßnahme sein. Sie finden eine kleine, formschöne und leicht ablesbare Anzeige, Warnschwellen für jede Achse separat einstellbar. Ideal für Fahrzeuge bis 4 Räder; erweiterter Messbereich bis 5,5 Bar. Neue Sensortechnologie NST: Robuster, verbesserte Funkübertragung, längere Lebensdauer. Erfüllt die technischen Anforderungen der ECE R-64.
Geht für alle TireMoni TM-100, TM-150, der letzten 3 Jahre und für die TM-210 und -240, seit Anfang 2017.
Schützen Sie sich selbst, Ihrer Mitreisenden und Ihr Hab und Gut auf dem Anhänger. Smartphone Reifendruck

TireMoni, die Marke der tpm-systems AG hat sich auf leicht nachrüstbare Reifendruckkontrollsysteme spezialisiert. Die Gründer der Firma haben die Entwicklung der Monitoring Technologie für KFZ Reifen von Beginn an begleitet. Mit dem TireMoni TM 100 errang die tpm-systems AG bereits Ende 2007 den ersten Platz im ADAC und ÖAMTC Vergleichstest direkt messender Reifendruckkontrollsysteme. 2014 folgte dann der erste Platz beim TCS. Die Marke TireMoni bietet europaweit innovative elektronische Reifendruckkontrollsysteme für Motorräder, Trikes. Quads, KFZ, Caravans, und LKW. Jetzt neu, tpVms mit Vibrationssensor. Weitere Informationen unter http://www.TireMoni.com der internetshop ist: https://shop.TireMoni.com Am 18.11.2015 bekam TireMoni den Technik Award 2015 vom Deutschen Camping Club.

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Ein Dachgepäckträger der auf fast jedes Auto passt

Junges Start-Up aus Bayern bringt aufblasbaren Dachgepäckträger auf den Markt

Ein Dachgepäckträger der auf fast jedes Auto passt

Fast jeder hatte schon einmal das Problem: Man muss große sperrige Gegenstände mit dem Auto transportieren, aber es passt einfach nicht ins Auto.

Ein Dachgepäckträger wurde für das neue Auto noch nicht gekauft oder man ist gerade auf Reisen und hat nur einen Mietwagen ohne Träger, was nun? Genau das dachte sich auch Tobias Deckert Gründer von ShredRack.

„Auf einem meiner Surftrips wollte ich Surfboards mit einem Mietwagen transportieren, nur hatten wir keinen Dachgepäckträger, also dachte ich mir, ich muss eine Lösung finden“

Zurück in der Heimat tüftelte der Wirtschaftsingenieur an einem aufblasbaren Dachgepäckträger. Ziel war es, das der Träger auf jedes Auto passt, dazu sollte er schnell und ohne Werkzeug zu montieren sein.

Nach unzähligen Tests und versuchen ist dann der ShredRack entstanden. Der jede Menge Vorteile gegenüber herkömmlichen Dachgepäckträgern bringt.

Die Erfindung besteht aus zwei Polyester Hüllen, die mit hochwertigen luftdichten Kunststoff gefüllt sind. Dank einer technischen Raffinesse die Tobias Deckert entwickelt hat, wird daraus ein Luftkissen.

Mit zum Produkt gehören speziell angefertigte Zurrgurte mit einer Beschichtung und extra Hüllen für die Klemmverschlüsse, dadurch wird verhindert, dass Kratzer am Autolack entstehen und sich die Gurte bei Nässe mit Wasser voll saugen.

Ein großer Vorteil der Erfindung ist, das der ShredRack nicht an einen bestimmten Autotypen gebunden ist. Auch eine Reling ist für die Nutzung des aufblasbaren Dachgepäckträgers nicht notwendig.

Der Träger ist auch perfekt für Reisen, durch das kleine Packmaß und das geringe Gewicht, kann der Dachgepäckträger überall mithin genommen werden.

Ranja Scholte nutzte den ShredRack auf einem Trip nach Mauritius:

„Wir hatten nur einen sehr kleinen Mietwagen, mussten aber trotzdem täglich mehrere Kiteboards transportieren, um unsere Trainings und Promo Videos für unsere Kitesurf Firmen zu drehen. Da war der ShredRack natürlich eine große Hilfe, wenn man kreuz und quer durch die Insel reist, ist so ein aufblasbarer Dachgepäckträger super praktisch. Ich bin begeistert.er praktisch“

Der ShredRack ist ein gelungenes Produkt, das viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Dachgepäckträgern bietet.

Der Launch findet am 25.05.2018 statt und das Produkt ist über Amazon oder die Webseite www.shredrack.com erhältlich.

Gründer der Firma ShredRack ist Tobias Deckert. Mit dem Master of Science in Engineering des MCI in Innsbruck ist genau das technische Know-How gegeben, um ein wirklich ausgefeiltes Produkt entwickeln zu können. Durch langjährige Berufserfahrung in der Produktentwicklung und im Umgang mit Hightech-Textilien in der Skywalk GmbH & Co KG, ist die Basis für die Entwicklung von Qualitätsprodukten geschaffen.

Dabei wird viel Wert auf die richtigen Werkstoffe und die bestmögliche Verarbeitung gelegt. Alle Materialien wurden sorgfältig ausgewählt und gründlich getestet. Jedes Element muss die hohen Qualitätsansprüche erfüllen.

Egal ob im Wasser, in der Luft, auf dem Boden oder im Schnee, Tobi Deckert ist ein Allrounder – genau wie seine Produkte.
Mittlerweile auch beruflich unterstützt von vielen verschiedenen renommierten Unternehmen, ist der Poly-Extremsportler weltweit unterwegs. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine Leidenschaften und Erfahrungen zu kombinieren und in Produkte zu packen. Frei nach dem Motto:

„the thought of not risking anything, is terrifying to me“

Eines davon ist das SHRED RACK – ein hochwertiges und trotzdem extrem flexibles Produkt, dass sich genau den Bedürfnissen seiner Kunden anpasst.

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Bucheckerweg 41
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Passgenaue Ladekantenschutzfolien für alle Automodelle.

Ladekantenschutzfolien als Ladekantenschutz für mehr als 300 Automodelle – effektiver Lackschutz gegen Wertminderung und optische Schrammen im Lack.

Passgenaue Ladekantenschutzfolien für alle Automodelle.

Das ist ärgerlich! Sie haben ein neues Auto gekauft – und nach wenigen Tagen haben Sie schon die ersten Kratzer im Lack. Das muss nicht sein, wenn Sie rechtzeitig vorsorgen und Ihr Fahrzeug durch hochwertige Lackschutzfolien schützen.

Diese passgenauen Lackschutzfolien (für über 300 verschiedene Automodelle erhältlich) schützen gegen Steinschlag und Kratzern an Einstiegsleisten, Türgriffmulden, Fahrzeugfronten und weitere Umwelteinflüsse.

Besonders bei Leasingfahrzeugen, Firmenfahrzeugen, Mietwagen oder Vorführwagen sind Kratzer und Schrammen am Fahrzeug nicht nur sehr ärgerlich, sondern auch teuer, wenn diese behoben werden müssen. Abhilfe schafft hier eine einfach zu montierende, selbstklebende Lackschutzfolie, die den Autolack schont und später wieder rückstandsfrei entfernt werden kann.

Passgenaue Lackschutzfolien für über 300 verschiedene Automodelle erhalten Sie im Lackschutzshop. Diese Folien, die in verschiedenen Stärken geliefert werden können, sind durch die optimale Passform zur einfachen Selbstmontage geeignet.

Profitieren Sie von unseren Erfahrungen, die wir seit 2008 zu den Themen Autofolien, Folien, Lackfolien, Lackschutz, Schutzfolie, Steinschlagschutzfolien und selbstklebenden Dekorfolien für Autotuning, Folierungen, Folienbeklebung und Auto-Zubehör ständig weiter entwickeln.

Optisches Highlight an jedem Fahrzeug sind unsere 3D-Klebefolien in Carbon-Optik, die in den Farben silber und schwarz lieferbar sind. Diese Lackschutzfolien begeistern nicht nur mit einer sehenswerten Optik, sondern schützen das Fahrzeug vor Kratzern und Schrammen und werten so Ihr KfZ auf.

Diese hochwertigen 3D-Klebefolien in Carbon-Optik erhalten Sie in unserem weiteren Shop für Lackschutzfolien.

Mit diesen Lackschutzfolien schützen Sie nicht nur Ihr Fahrzeug vor Kratzern, sondern auch vor finanziellen Verlusten bei der Leasing-Rückgabe oder beim Verkauf des Autos.

Hersteller für Autofolien, Schutzfolien und Lackschutz.

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Jens Neubauer
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09117 Chemnitz
037123532353
lackschutz@email.de
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Neu beim TÜV: Von der Hauptuntersuchung direkt in die Werkstatt

ARAG Experten über die neue Mängeleinstufung bei der Kfz-Hauptuntersuchung

Neu beim TÜV: Von der Hauptuntersuchung direkt in die Werkstatt

Seit Sonntag, dem 20.05.2018 gibt es eine zusätzliche Mängeleinstufung bei der Hauptuntersuchung für Kraftfahrzeuge. Statt wie bislang in drei Kategorien werden Mängel an Fahrzeugen nun in vier Kategorien eingestuft. Für Verbraucher von Vorteil? Die ARAG Experten informieren über die neue, so genannte HU-Richtlinie, mit der eine europäische Vorgabe in nationales deutsches Recht umgesetzt wird.

Die Mängelkategorien:

Durch die neue vierte Kategorie „Gefährliche Mängel“ haben Kraftfahrer einmal mehr die Chance, ihre Prüfplakette trotz erheblicher Mängel zu behalten und sie zu beseitigen. Denn diese Zwischenstufe gibt dem Prüfer die Möglichkeit, ein Fahrzeug auf direktem Weg zur Werkstatt zu schicken, ohne die Plakette abzukratzen. Seit 20. Mai 2018 wird der Zustand von Fahrzeugen wie folgt klassifiziert:

Geringe Mängel: Gibt es am Fahrzeug nur wenig zu beanstanden – wie z. B. Kratzer im Spiegel oder eine defekte Glühlampe -, darf der Prüfer die Plakette für die Hauptuntersuchung (HU-Plakette) ohne weitere Nachprüfung vergeben. Die Mängel werden in einem Bericht protokolliert und der Fahrzeughalter muss die Mängel umgehend beseitigen.

Erhebliche Mängel: „Heute habe ich leider keine Plakette für Dich“, würde Frau Klum vermutlich säuseln. Werden am Fahrzeug erhebliche Mängel festgestellt, vergibt der Prüfer keine Plakette, weil die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs beeinträchtigt sein könnte. Auch hier werden die Mängel in einem Prüfbericht festgehalten, nur muss der Halter sein repariertes Fahrzeug noch einmal vorführen. Einen Monat hat er für diese Nachuntersuchung Zeit. Ist der Prüfer dann zufrieden, gibt es auch eine Plakette.

Gefährliche Mängel: Diese Kategorie ist neu. Sie stellt zwar auch fest, dass das Fahrzeug eine Verkehrsgefährdung darstellt, doch die Plakette wird nicht entfernt. Vielmehr hat der Halter die Möglichkeit, auf direktem Weg in die nächste Werkstatt oder nach Hause zu fahren, um die Mängel zu beheben. Zudem wird er schriftlich auf den Gefährdungstatbestand hingewiesen. Man sollte sich aber nicht zu viel Zeit lassen. Bei einem Fahrzeug mit dieser Einstufung müssen laut ARAG Experten alle Mängel unverzüglich behoben und das Auto zur Nachuntersuchung in der Prüfstelle oder dem Prüfstützpunkt innerhalb eines Monats erneut vorgeführt werden.

Verkehrsunsicher: Bei dieser Beurteilung entfernt der Prüfer die Plakette umgehend. Der Wagen darf nicht mehr bewegt werden, sondern der Halter muss ihn abschleppen lassen. Über diese unmittelbare Verkehrsgefährdung des Fahrzeuges muss der Prüfer die Zulassungsbehörden informieren.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Pferdeanhänger-Zugfahrzeugneuvorstellung: VW Touareg auf Mit-Pferden-reisen.de

Innovation total: Pferdeanhänger-Zugfahrzeug VW Touareg

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugneuvorstellung: VW Touareg auf Mit-Pferden-reisen.de

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugneuvorstellung: VW Touareg auf Mit-Pferden-reisen.de (Bildquelle: Volkswagen)

Hamburg, 22. Mai 2018 – Im Mai wurde er der europäischen Presse vorgestellt und Mit-Pferden-reisen.de war dabei: Der neue VW Touareg V6 TDI, der mit seiner Fusion aus Assistenz-, Komfort- und Fahrdynamiksystemen eine neue Dimension an Sicherheit und Performance ermöglicht. Ebenfalls ein Novum: Das voll digitalisierte Cockpit sowie das „Nightvision“ Lichtsystem und Matrixscheinwerfer. Motorisiert ist das neue SUV-Flaggschiff von VW zur Markteinführung in Europa mit einem V6 TDI mit 210 kW / 286 PS, 8-Gangautomatik, Allradantrieb und 3,5 Tonnen Anhängelast.

Beeindruckend ist das große Spektrum an Assistenz-, Fahrdynamik- und Komfortsystemen: Der mittlerweile bekannte Tempomat hält nicht nur der peinlich genau den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, sondern interpretiert auch Geschwindigkeitsbegrenzungen und bremst entsprechend ab. Die „IQ.Light – LED-Matrixscheinwerfer“ leuchten als Fernlicht grundsätzlich weiter blenden nur die Sektoren entgegenkommender Fahrzeuges wird elektronisch gesteuert ausgeblendet. Die Nachtsichtunterstützung „Nightvision“ erkennt zudem per Wärmebildkamera Personen und Tiere in der Dunkelheit.

Wendig wie ein Kompaktwagen

Trotz seiner Größe bewies das Fahrzeug auf der ersten Testfahrt, dass es sich mit der Allradlenkung wie ein Kompaktwagen fahren und rangieren lässt, mit der je nach Fahrsituation alle vier Räder gleichzeitig eingeschlagen werden. Besonders beim Rangieren macht sich um einen Meter von 12,19 auf 11,19 Meter verkleinerte Wendekreis bemerkbar.

Faszinierend einfach: Der Trailer Assist

Wer sie einmal erlebt hat, möchte sie nicht mehr missen: Die Rückwärts-Rangierhilfe für Anhänger, den Trailer Assist. Er nimmt dem Fahrer das komplizierte Umdenken ab, dass er beim Rückwärtsrangieren mit einem Gespann das Lenkrad nach links einschlagen muss, damit der Anhänger nach rechts abbiegt – und umgekehrt. Fünf Komponenten und Assistenzsysteme verschmelzen zum innovativen „Trailer Assist“:

Für unwegsame Parkplätze

Auch wenn man nicht immer ins Gebirge fährt, ist es doch interessant für Turniersportler und solche, die gerne einmal in unbekanntes Gelände fahren: Das optionale Offroad-Paket. Es beinhaltet parallel zu diversen Fahrprofilen unter anderem einen von 75 auf 90 Liter vergrößerten Kraftstofftank sowie ein Unterbodenschutzsystem mit Kühlerschutz, verstärktem Unterfahrschutz, ein Schutzteil für die 12V-Batterie, einen besonders robusten Aeroboden sowie Tankschutz und Steinschlagschutz.

Fazit

Der AUDI Q 7 3.O TDI quattro mit 272 PS und tiptronic 8-Gangautomatik ist ein Pferdeanhängerzugfahrzeug der Premiumklasse, das vor allem durch seine hochmoderne Assistenz-Technik besticht. Preislich beginnt der beschrieben AUDI Q7 quattro bei 61.700 Euro, für den Testwagen mit allen Optionen schlagen 116.000 Euro zu Buche.

Weitere Informationen auf www.mit-Pferden-reisen.de

Der komplette Bericht ist auf www.mit-Pferden-reisen.de veröffentlicht. Dort finden die Leser außerdem rund 110 Testberichte zu Pferdeanhängern und Zugfahrzeugen, Reiterreisen und Wanderreitgebieten sowie viele weitere interessante Themen für mobile Reiter und Pferde.

Mit-Pferden-reisen ist seit Juli 2010 Deutschlands umfangreichstes Online-Portal für mobile Reiter und Pferde: Mittlerweile sind rund als 110 unabhängige Testberichte über Pferdeanhänger und Zugfahrzeuge sowie Zubehör aller Art online abzurufen und werden regelmäßig erweitert.
Weitere Schwerpunkte neben dem Thema Pferdeanhänger und Pferdetransport sind die Bereiche Aus- und Wanderreiten, sei es fürs Wochenende oder einen längeren Reiturlaub in Deutschland oder im Ausland.

93 Prozent der Portalbesucher haben mindestens ein eigenes Pferd, 60 Prozent fahren regelmäßig zu Turnieren oder in entferntere Ausreitregionen.

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Auf zwei Rädern der Sonne entgegen

ARAG Experten geben Tipps, damit die Motorradsaison optimal starten kann.

Auf zwei Rädern der Sonne entgegen

Endlich ist der Frühling da, die Sonne scheint, der Sperling piept und so manches Motorrad wird wieder aus der Garage geholt. Ist doch klar, dass beim Saisonstart die besten Vorsätze herrschen, dieses Jahr die Verkehrsregeln zu beachten – dennoch gelten für Motorradfahrer einige Besonderheiten. Besonders wenn es um Unfälle und die nachfolgende Schadensabwicklung geht, denn da kommt es manchmal zu Zoff. Wer zum Beispiel zu rasant unterwegs war, sollte laut ARAG Experten im drohenden Bußgeldverfahren darauf achten, dass sich auch die Polizei an die „Spielregeln“ gehalten hat.

Messung nicht immer verwertbar
Nicht jede Geschwindigkeitsmessung ist gerichtlich verwertbar. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig hat im Jahr 2010 darauf hingewiesen, dass bei an Motorrädern montierten Videomess- und -aufzeichnungssystemen Probleme auftreten können. Eine verlässliche Messung ist danach nur auf gerader Strecke möglich. Wenn also eine Geschwindigkeitsüberschreitung durch Hinterherfahren auf kurviger Strecke gemessen wurde, ist Vorsicht geboten. Im Zweifel kann man sich dann gegen einen darauf basierenden Bußgeldbescheid wehren und ggf. einen Fachanwalt für Verkehrsrecht zu Rate ziehen. Dies gilt auch, falls die Geschwindigkeitsmessung durch die umstrittene Videoüberwachung aller die Messstelle (z.B. eine Brücke) durchfahrenden Fahrzeuge erfolgt sein sollte.

Geduld im Stau
Keiner steht gerne im Stau – auch Motorradfahrer nicht. Die nutzen ihre Wendigkeit dann allerdings häufig aus und schlängeln sich durch die stehenden Pkw oder fahren rechts am Stau vorbei. Rechtlich ist klar: Das Rechtsüberholen – auch beim Durchschlängen – ist unzulässig. Es wird als Verstoß gegen die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) gewertet und mit einem Bußgeld geahndet. Beim Rechtsüberholen außerhalb geschlossener Ortschaften wird zudem ein Punkt in Flensburg eingetragen. . Kommt es zum Unfall, rechnen die Gerichte dem Fahrer außerdem ein Mitverschulden an. Generell zulässig bleibt dagegen das Linksüberholen! Dieser Versuch scheitert jedoch oft, da nicht genug Platz ist, um den notwendigen Sicherheitsabstand einzuhalten und gleichzeitig innerhalb der Fahrbahnmarkierung zu bleiben. Es ist deshalb dringend zu raten, sich – wie alle andere Stauleidtragenden auch – in Geduld zu üben und nicht zu überholen. Das gilt übrigens auch bei Warteschlangen an roten Ampeln.

Richtig Konvoi fahren
Mit Gleichgesinnten macht Motorradfahren richtig Spaß. ARAG Experten raten, bereits vor der Tour Streckenverlauf, Tankstopps und Treffpunkte zu verabreden, damit auch verloren gegangene Biker-Freunde die Gruppe wiederfinden. Am Anfang und am Ende des Konvois sollten „alte Hasen“ fahren. Biker mit weniger Erfahrung bilden dann den Kern der Gruppe. Bei sehr großen Gruppen raten die ARAG Experten zur Bildung von kleineren Teams zu maximal acht Fahrern. Trotz Gruppe muss sich jeder Motorradfahrer an Kreuzungen und bei Überholmanövern selbst versichern, dass die Strecke frei ist. Er darf sich nicht auf den Vordermann verlassen. Übrigens: Nach 700 Kilometern auf der Autobahn, 500 km Landstraße oder 250 km auf kurvenreicher Strecke pro Tag lässt auch die Konzentration der geübtesten Biker nach.

Regenpause unter einer Brücke
Kein Biker wird gerne nass. Daher suchen Zweiradfahrer oft Schutz unter Brücken und warten auf der Standspur der Autobahn, bis der Regen aufhört. Doch ARAG Experten warnen: Das ist gefährlich und schlichtweg verboten! Das Einsetzen eines Regenschauers ist auch für einen Motorradfahrer kein zwingender Notfall, der ein Halten auf der Standspur der Autobahn rechtfertigt. Kommt es dabei zu einem Unfall muss der Motorradfahrer damit rechnen, dass ihm eine Mitschuld angerechnet wird. Die ARAG Experten verweisen in diesem Zusammenhang auf einen konkreten Fall, indem eine Mithaftung des Bikers dennoch verneint wurde. Er hatte unter der Brücke auf das Ende des Schauers gewartet, als eine Autofahrerin aufgrund des starken Regens die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und von der Straße abkam. Sie erfasste den unter der Brücke wartenden Biker. Während die Vorinstanz ihm eine Mitschuld von 25 Prozent zusprechen wollte, argumentierte das Oberlandesgericht Celle: Zu dem Unfall wäre es auch gekommen, wenn der Biker in gleicher Höhe gefahren wäre, weil die Frau allein aufgrund eines Fahrfehlers bzw. zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen war. Dementsprechend kann ihm keine Mitschuld am Unfall gegeben werden. Zwar hatte der angefahrene Motorradfahrer in diesem Fall Glück, doch ARAG Experten weisen Biker abschließend noch einmal ausdrücklich auf das Verbot hin, die Standspur unter Brücken zu nutzen, um auf besseres Wetter zu warten (OLG Celle, AZ: 14 W 48/01).

Festes Schuhwerk
Ein Motorradfahrer, der bei einem Unfall eine schwere Fußverletzung erleidet, die er durch spezielle Schuhe möglicherweise hätte vermeiden können, hat trotzdem einen vollen Anspruch auf Schmerzensgeld. Das beschloss das Oberlandesgericht Nürnberg im April 2013 (Az.: 3 U 1897/12). Der Motorradfahrer war unverschuldet in einen Unfall geraten. Er machte Schmerzensgeld geltend, das die Versicherung aber kürzen wollte. Ihr Argument: Der Motorradfahrer trug nur leichte Sportschuhe, mit Motorradstiefeln wären die Unfallfolgen geringer gewesen. Das Gericht sah das anders. Es existiert keine Vorschrift zum Tragen von Motorradschuhen. Außerdem fehlt es an allgemeingültigen Erkenntnissen, welche Art von Motorradschuhen zur Vermeidung von Verletzungen sinnvoll sind.

Sicher kleiden
Wenn ein Motorradfahrer bei einem Unfall keine geeignete Schutzkleidung getragen hat, trägt er regelmäßig eine Mitschuld an den eigenen Verletzungen. Das Wissen um das erheblich höhere Verletzungsrisiko bei Verzicht auf Schutzkleidung gilt als Allgemeingut, da alle maßgeblichen Verbände das Tragen von Schutzkleidung empfehlen. Dies gilt laut ARAG Experten ausdrücklich nicht nur für den Schutzhelm, den zu tragen gesetzlich geboten ist, sondern auch für Schutzkleidung an den Beinen. Aus diesem Grund bekam z.B. der Motorradfahrer in einem vom Oberlandesgericht Düsseldorf entschiedenen Fall nur ein gemindertes Schmerzensgeld zugesprochen (OLG Düsseldorf, Az.: I-1 U 137/05). Eine Warnweste muss ein Motorradfahrer, im Gegensatz zu Autofahrern, nicht mitführen. Die ARAG Experten raten dennoch dazu.

Versicherung im Schadensfall
Wenn die Schutzkleidung selbst kaputt geht, ist in der Rechtsprechung umstritten, inwieweit die Versicherung bei der Schadensregulierung Abzüge neu für alt vornehmen darf. Im Streit mit der Versicherung sollte der Motorradfan allerdings auf die lange Lebensdauer der Motorradkleidung verweisen und sich allenfalls geringe Abzüge gefallen lassen. Umstritten ist auch immer wieder, ob einem Motorradfahrer im Schadensfall Nutzungsausfall für die Reparaturdauer oder die Zeit der Wiederbeschaffung zusteht. Wird das Motorrad nur als Spaßfahrzeug neben einem Pkw genutzt, kann in der Regel kein Nutzungsausfall verlangt werden. Ist das Motorrad aber alleiniges Fahrzeug und wird auch im Alltag eingesetzt, so wird die Versicherung im Schadensfall auch Nutzungsausfall zahlen müssen. In jedem Fall muss man der Versicherung die Art und den Umfang der Nutzung nachvollziehbar schildern können.

Der liebe Sound
Um einen besseren Sound und ein tiefes Röhren der Maschine zu erzeugen, wird gerne am Schalldämpfer geschraubt und manipuliert. Die ARAG Experten weisen allerdings darauf hin, dass die Änderungen den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen müssen. Sonst riskieren Tuning-Fans den Verlust der Betriebserlaubnis für das Bike und zahlen ein Bußgeld. Auch eine Nutzungsuntersagung ist denkbar, bis die Veränderungen am Schalldämpfer wieder rückgängig gemacht wurden.

Parkverbot
Das Parkverbot gilt auch für Motorradfahrer. Ignoranten Bikern droht ein Verwarnungsgeld und es ist je nach Situation auch zulässig, falsch geparkte Motorräder abzuschleppen. Auf dem Gehweg darf nur geparkt werden, wenn es entsprechend ausgeschildert ist. Ist auf einem Parkplatz ein Parkschein oder Parkscheibe vorgeschrieben, gilt das auch für Motorräder.

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Auto und Verkehr

Sicher und komfortabel unterwegs – mit Heckträgern

Heckträger erleichtern den Transport von Zweirädern: Darauf sollten Sie achten

Sicher und komfortabel unterwegs - mit Heckträgern

SAWIKO: Sicheres Verzurren eines Rollers

Heckträgersysteme sind beliebt – vor allem bei abenteuerlustigen Urlaubern. Gegenüber dem Dachträger bietet ein Heckträger so manche Vorteile. Problemlos lässt sich jede Garage befahren und die Beladung ist um einiges einfacher, da man die Räder nicht extra hochhieven muss. Motorroller können ebenso bedenkenlos mitgenommen werden. Auch der Luftwiderstand ist geringer, was sich wiederrum positiv auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Um stressfrei mit Heckträgersystemen fahren zu können, gilt es jedoch einige Details zu beachten.

1.Die sichere Montage
Eine sichere Montage ist das A und O. Viele der praktischen Transporthelfer werden einfach an die Anhängerkupplung des Pkws oder Reisemobils montiert. Wenn man ein Reisemobil oder einen Kastenwagen besitzt, werden eine Vielzahl von Heckträgern angeboten, welche sich an das Chassis des Fahrzeugs montieren lassen. Das ist ein wenig aufwändiger als die Option Anhängerkupplung, jedoch sitzt der Träger fest am Fahrzeug. Für fast alle Heckträgersysteme von SAWIKO müssen die Befestigungselemente am Rahmen des Reisemobils verschraubt werden. Ist dies geschehen, den Träger einfach in die Elemente schieben und mit zwei Splinten befestigen. Ein besonderes Gimmick enthält das Kastenwagenheckträgersystem „Futuro E-Lift“. Durch die stabile 4-Punkt-Befestigung an der Karosserie lässt sich der elektrisch absenkbare Heckträger komfortabel befestigen und beladen. Generell gilt: Die Montage muss strikt nach Bedienungsanleitung des Herstellers erfolgen, da ein unsachgemäß angebrachter Heckträger zu einer Gefahr im Straßenverkehr werden kann.

2.Lasten
Die Nutzlast ist abhängig vom Fahrzeughersteller. Daher die maximale Nutzlast des Heckträgers mit der des Fahrzeugs abgleichen, um Schäden am Fahrzeug zu vermeiden. Bei Reisemobilen und Kastenwägen ist die Nutzlast in der Regel bei weitem höher als beim einfachen Pkw. Daher kann man dort auf dem Heckträger neben Fahrrädern auch E-Bikes oder Roller transportieren. Vielfach bewährt hat sich der Reisemobil-Heckträger „Mikro II“ von SAWIKO. Dieser kann mit einer Nutzlast von bis zu 120 Kilogramm einen Roller und ein Fahrrad oder gleich vier Fahrräder transportieren. Eine neue Variante für den Ford Westfalia Nugget und den Ford Tourneo Custom ist der Heckträger „Agito Van“. Dank seiner Nutzlast von 60 Kilogramm in der Basisversion ist dieser auf zwei Fahrräder ausgelegt. Besonders praktisch: Mittels Schwenkarm lässt sich der Träger selbst im beladenen Zustand bequem zur Seite bewegen. Dadurch ist ein freier Zugang zur Hecktür gewährleistet. Wird der Träger nicht benötigt, ist dieser ohne Werkzeug schnell komplett abzumontieren.

3.Die Ladungssicherung
Vorab: Für die Ladungssicherung ist immer der Fahrzeugführer verantwortlich! Besonders bei Rollern hat nahezu jedes Modell unterschiedliche Befestigungspunkte. Daher immer nach der optimalen Lösung für den jeweiligen Roller schauen. Eine optimale Ladungssicherung gewährleisten universale Zurrbandsets. Übrigens: Beim Kauf von Heckträgern darauf achten, ob Ringösen für den Einsatz von Spanngurten vorgesehen sind. Diese erleichtern die Ladungssicherung enorm.

4.Das Fahren
Beim Fahren mit einem Heckträger unbedingt beachten, dass die Sicht nach hinten im beladenen Zustand eingeschränkt ist. Beim Parallelparken oder beim Fahren in engen Straßen darf darüber hinaus nicht vergessen werden, dass das Fahrzeug mit beladenem Heckträger um einiges länger ist. Das Fahrverhalten hingegen ändert sich nicht signifikant. Durch das erhöhte Gewicht fährt sich das Fahrzeug zwar schwerfälliger, jedoch spielen der Luftwiderstand und der damit einhergehende Kraftstoffverbrauch kaum eine Rolle. Ein Expertentipp: In manchen EU-Ländern muss ein weiß-rotes Warnschild an die Fahrräder angebracht werden. Deswegen vorab informieren!

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Ashridge und Ferrari suchen den Digital Transformer 2018

Ashridge und Ferrari suchen den Digital Transformer 2018

Ashridge und Ferrari Digital Transformer 2018 Challenge – Inspired by Ashridge

München, Mai 2018 – Im Rahmen der Inspired by Ashridge Kampagne suchen Ashridge Executive Education und Ferrari den Digital Transformer 2018. Zum 15. Mai startet daher der offene digitale Kreativ-Wettbewerb über die Webseite www.No1DigitalTransformer.com und den damit verlinkten Social Media Kanälen:

LinkedIn

https://www.linkedin.com/in/digital-transformer-3619a1161/

Twitter

https://twitter.com/DigitTransform

Facebook

https://www.facebook.com/No1DigitalTransformer/

Youtube

https://www.youtube.com/channel/UCguAgDiXtpM8rn9sTmCgiPA/featured

Teilnahmevoraussetzungen

Teilnahmeberechtigt ist jeder ab 18 Jahren, der mit digitalen Transformern und digitalen Visionären oder Managern zusammenarbeitet. Der Kreativwettbewerb ist eine Nominierungs-Challenge auf Social Media. Für die Challenge qualifiziert sich, wer ein Foto von seinem Digital Leader, dem Digital Transformer 2018 postet und kurz erklärt, weshalb dieser den Titel verdient. Jeder Nominierte sollte mindestens drei Freunde oder Kollegen aus seinem Netzwerk inspirieren, ihren eigenen Favoriten des Digital Transformers 2018 zu nennen. Die Gewinnchancen erhöhen sich mit der Anzahl der Nominierungen, die inspiriert wurden. Die Teilnehmer müssen sich vorab über das entsprechende Formular der Webseite http://no1digitaltransformer.com/nominate-now mit dem Link zu ihrem Post und ihren Nominierungen registrieren.

Eine Expertenjury wählt die Gewinner

Eine hochrangige Jury aus Experten von Ashridge Executive Education und Ferrari wählt aus den Top10 Qualifizierungen des Finales die zwei besten Gewinner aus. Die Gewinner erhalten einen VIPSeat in einem einzigartigen 3-Tages Digital Leadership-Training zum Thema „Digital Futures – Winning amidst Disruption“ von Ashridge Executive Education und Ferrari. Der zweite Gewinner erhält ein exklusives Ferrari Fahrerlebnis für einen Tag am Hauptsitz von Ferrari in Italien.

Eine einzigartige Partnerschaft mit Ferrari

Das Digital Futures Programm wurde in Zusammenarbeit von Ashridge Executive Education und Ferrari, einer der bekanntesten Marken der Welt, gestaltet, um die Teilnehmer mit den entsprechenden Fähigkeiten und Tools für eine erfolgreiche digitale Zukunft in ihrer Organisation auszustatten. Die Ziele des Digital Future Programms sind:

– Information zu den aktuellen Trends und Auswirkungen der Digitalisierung / 4. Industrial Revolution

– Einfluss von Design Thinking, Lean Startup und Szenario-Planung

Vermittlung von Wissen über Risiken und Gefahren sowie Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation

– Gestaltung von konkreten Ideen zu Innovation und Wachstum

– Teilen von Best Practices teilnehmender Organisationen wie Tech Disruptors, Startups und globale Organisationen

Weitere Informationen dazu: hult.edu/exec/df

http://www.hult.edu/en/executive-education/open-programs/strategy-programs/digital-futurespartnership/

„Wir freuen uns auf witzige, verrückte und kreative Nominierungen im Rahmen unseres Wettbewerbs Digital Transformer 2018 – Inspired by Ashridge,“ betont Tanja Levine, Vice President Ashridge Executive Education CEE und Jurymitglied.

„Wir bei Ferrari freuen uns mit den Gewinnern auf ein spannendes Training bei uns im Headoffice in Maranello,“ erklärt Dennis de Munck, Talent Acquisition Direktor bei Ferrari.

Bilder Download unter: https://www.aprioripr.com/de/ashridge-und-ferrari-suchen-digital-transformer-2018/

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Ashridge has contributed to the success of thousands of individuals, teams, and organizations by helping to develop their leadership capabilities. Founded with the support of leading organizations including Unilever, Shell, and Guinness, today we work with over 1,000 clients across 40+ countries. For more than 50 years, Ashridge Executive Education has been helping build leaders. Because ultimately, people drive success. Hult International Business School is dedicated to educating not just leaders of business, but leaders of the world. Ashride’s executive education programs are consistently ranked among the best business schools in the world. Ashridge’s high levels of service and impact earn numerous industry accolades and awards across their broad offering. Ashridge Executive Education attracts clients from every continent and is in the 1% of business schools globally to be accredited by all three major executive education bodies: AACSB, EQUIS, and AMBA.

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