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Auto und Verkehr

Unternehmerreise 2018 in die Autocity Huadu/Angebot für Unternehmen der Branchen E-Mobilität und innovative Antriebstechnologien

Unternehmerreise 2018 in die Autocity Huadu/Angebot für Unternehmen der Branchen E-Mobilität und innovative Antriebstechnologien

In der Autocity Huadu entsteht ein neues Cluster für innovative Antriebstechnologien. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang und in der Autocity Huadu in der Provinzhaupstadt Guangzhou. Im Rahmen des Ansiedlungsprogramms bietet die ZMG monatlich exklusive Unternehmerreisen mit ausgewählten Schwerpunkten für den deutschen Mittelstand an. In der internationalen Autocity Huadu soll ein neues Cluster für innovative Antriebstechnologien entstehen. Das Angebot der Unternehmerreise richtet sich an Hersteller und Zulieferer aus den Bereichen E-Mobilität, innovative Antriebe und Smart Cars. Auf dem Programm stehen neben den Standortbesichtigungen der Besuch von ausgewählten Unternehmen und Gespräche mit potenziellen chinesischen Partnern. Die Zhongde Metal Group begleitet die deutschen Unternehmer vor Ort, stellt das Programm zusammen, vereinbart Gesprächstermine und organisiert die Unternehmensbesuche.
Termine 2018: 21. – 24. Januar, 25. – 28. Februar, 18. – 21. März, 22. – 25. April, 06. – 09. Mai, 05. – 08. Juni, 22. – 25. Juli, 26. – 29. August, 23. – 26. September, 21. – 24. Oktober, 18. – 21. November, 09. – 12. Dezember. (Änderungen möglich)

Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 030/1208661-0 – Online-Anmeldung unter http://www.zhongdemetal.de/anmeldungen/anmeldung-u-reise-huadu.html

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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Pi, die neue deutsche Elektroautomarke der Neutrino Energy Group

Die Logik des Universums/Unternehmens

Pi, die neue deutsche Elektroautomarke der Neutrino Energy Group

Für die Neutrino Energy Group ist künftige Mobilität elektrisch, allerdings ohne Zwischenstopps an Ladesäulen. Die Fahrzeuge der Marke mit dem griechischen Zeichen Pi (Die Zahl steht für Unendlichkeit.) besitzen einen Energiewandler, der Energie aus Strahlen wandelt. Analog zur Photovoltaik, wo sichtbare Lichtstrahlen in Energie gewandelt werden, werden bei der Neutrino-Technologie die nichtsichtbaren Strahlenspektren in Energie gewandelt. Das hat einen entscheidenden Vorteil, nämlich, dass dieser Strom kleinster hochenergetischer Teilchen nicht nur bei Tageslicht, sondern 24 Stunden/365 Tage permanent an jedem Ort zur Verfügung steht. Seit Okt. 2015 mit der Verleihung des Nobelpreises in Physik nun auch wissenschaftlich untermauert, wird es nun nach und nach trotz starker Widerstände für jedermann nachvollziehbar. Aus dem Universum (Sonne etc.) erreicht uns unendlich viel Energie- ungenutzt. Und die Logik!?

Zurzeit geht es schnell in den täglichen Ankündigungen der großen etablierten Automobilkonzerne über die Einschätzung der Veränderungen in der Mobilität und wie man sich dort positionieren möchte. Erst gestern wendete sich Herr Matthias Müller, der Vorstandschef bei VW, völlig überraschend mit einem Paukenschlag zu Wort. „Weg von den Subventionen für den Diesel!“ Aber wer oder was soll es denn dann in Zukunft richten? Die derzeitige Elektromobilität mit einem derzeit noch unzureichenden Netz an Ladesäulen, unakzeptablen Ladezeiten, viel zu schweren Batterien und zu geringen Reichweiten. Selbst wenn eines Tages die Ladezeiten und die Reichweiten der Batterien deutlich verbessert wären, so müsste a) diese Infrastruktur milliardenschwer aufgebaut werden aber b) und das ist noch viel entscheidender, die Energie muss auch in Zukunft irgendwo herkommen. So lange wie der elektr. Strom, der die Elektroautos fahren lässt, dadurch entstanden ist oder entsteht, dass er überwiegend konventionell durch die Verstromung von Braunkohle oder anderen fossilen Brennstoffen erzeugt wurde, ist Elektromobilität „unehrlich“, denn sie gaukelt dem Verbraucher und der Gesellschaft ein falsches Umweltbewusstsein vor. In der Realität sagt die Umweltbilanz nämlich etwas anderes aus, am Ende entstehen gar mehr Treibhausgase, Stickoxide, Feinstaub etc. bei deren Verbrennung zur Erzeugung von Strom, als wenn das Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor diese fossilen Stoffe gleich selber verbrannt hätte. Sie entstehen nur an einem anderen Ort, nicht mehr am Auspuff, sondern am Schornstein. Es muss daher ein radikales Umdenken her. Pi!

Es geht nicht mehr darum, ob es ein Automobil in Zukunft mit Elektroantrieb geben wird und ob unsere mobile Welt gänzlich elektrisch wird, es geht um die Fragen des wie und wann. Strom im Auto während der Fahrt zu erzeugen (zu wandeln) ist seit vielen Jahren die Vision vieler Wissenschaftler, Erfinder und Tüftler. Dank neuartiger Materialien insbesondere der Nanotechnologie lässt es sich nun in technische Realität umsetzen. Dafür steht die neue deutsche Elektroautomarke Pi. Die Neutrino Energy Group wird den Wandel von Strahlungsenergie in Elektrizität damit in den nächsten Jahren schrittweise in die Praxis und den Markt überführen. Die Fahrzeugmarke Pi besitzt ein Kleinkraftwerk/Energiewandler, der immer und unmittelbar vorhandene Strahlungsenergien in den elektrischen Strom wandelt, der für die Fahrt notwendig ist. Batterien, die am Anfang noch zum Einsatz kommen, dienen lediglich als Puffer/Speicher, dieser selbstgewandelten Energie, um möglicherweise insbesondere bei hohen Belastungen des Fahrzeuges (Beschleunigung, Bergauffahrten), wenn mehr Energie zur Verfügung stehen muss als gewandelt werden kann, diese Spitzen auszugleichen. Auch da gehen Forschung und Entwicklungen weiter. Es wird derzeit eine Karosserie berechnet, die vollständig aus kristallinen Kohlenstoff gefertigt werden soll. Damit würde der gesamte Kubus für die Wandlung von Energie zur Verfügung stehen. Am Ende ist es eine Frage der Mathematik zwischen dem Gewicht des Fahrzeuges und der Beschleunigung/Geschwindigkeit und der für diese Bewegung aufzuwendenden Energie.

Die Automarke Pi stellt sich bereits heute vollständig auf die nächste Generation um und ist die deutsche Antwort auf die internationalen Herausforderungen in der Elektromobilität. In der Elektromobilität von morgen werden verschiedene Formen von Antriebsarten und neue Verhaltensweisen der Menschen bestimmend sein, so auch selbstfahrende Fahrzeuge. Die vollständige Umstellung von Beförderungsmitteln auf umweltschonende Antriebstechniken und Technologien generell, ist ein Prozess, der mit steigendem Umweltbewusstsein auch oder gerade in den Schwellenländern derzeit eine ungeahnte Dynamik annimmt. So scheint es so zu sein, dass gerade diese Länder, wie z B China, die zu einem der Hauptumweltverschmutzer der letzten Jahre gehörten, nun besonders schnell einen radikalen Wandel vollziehen und die automobilen „Dreckschleudern“ nicht nur aus den Großstädten, sondern in wenigen Jahren aus dem ganzen Land vertreiben möchten.

Ein Automobil, das sich ohne direkte oder indirekte Verbrennung fossiler Stoffe in Bewegung zu versetzen vermag, ist ein Meilenstein für die zukünftige Automobilindustrie und die zivilisierte Zukunft mit einer sauberen Umwelt im Allgemeinen. Da sind wir den kommenden Generationen verpflichtet. Die Pi-Technologie erfüllte bereits heute alle gültigen Umweltstandards und selbst schon jene, die noch in der Diskussion sind. Auch bei einer kommenden Besteuerung des CO2 Ausstoßes und von Stickoxiden ist das Pi“ bereits jetzt eine Nullsummenangelegenheit. Null Ausstoß an umweltschädlichen Emissionen, null Verbrennung von fossilen Ressourcen. Das Pi geht aber noch darüber hinaus, denn es erzeugt Strom und das pausenlos. Es ist der sichtbare Beweis von Einsteins Gravitationsgesetz und Relativitätstheorie (e=mc2, die Äquivalenz von Masse und Energie).

Pi ist der Inbegriff der „blauen Plakette“ schlechthin. Die Automarke Pi mit der Technologie Pi, die sicher auch bei anderen Fahrzeugherstellern Einzug halten wird, steht in der Umsetzung noch ganz am Anfang, hat aber eine unendliche Dimension, wie seine Zahl.

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NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Elektro- und Erdgasfahrzeuge sind sinnvolle Alternativen zum Diesel

Initiative „RLP gibt Gas e.V.“ setzt auf zwei alternative Antriebe

Der letzte Dieselgipfel hat einmal mehr gezeigt, dass die Zeit für sinnvolle Alternativen gekommen ist. Es besteht Konsens über die Parteien hinweg, dass besonders der innerstädtische Verkehr schadstoffarm und leise sein soll. Die Initiative „Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V.“ gibt zu bedenken, dass sich die Politik in diesen Gesprächen im Wesentlichen auf Elektromobilität als Alternative versteift. „Elektromotoren sind ein wichtiger Bestandteil unserer zukünftigen Mobilität“, meint Dr. Markus Spitz, welcher der Initiative „RLP gibt Gas“ vorsteht. Allein kann sie das Problem der Luftverschmutzung in deutschen Städten aber nicht lösen. „Wir setzen deshalb auch auf Erdgasfahrzeuge, die international als CNG-Fahrzeuge („Compressed Natural Gas“) bezeichnet werden“, betont der Verein. Die Technik ist sehr gut entwickelt, sofort verfügbar und schnellstmöglich einsetzbar. Wird zusätzlich Bioerdgas oder Biomethan getankt, können Pkw, Busse und Lkws mit CNG-Motor sogar nahezu klimaneutral fahren. Außerdem sind sie sehr leise und stoßen kaum Schadstoffe aus.

In vielen deutschen Städten ist die Stickoxid- und Feinstaubbelastung zu hoch, sodass nach Expertenmeinung Fahrverbote für ältere Diesel immer wahrscheinlicher werden. Auch einige Kommunen in Rheinland-Pfalz sind davon betroffen und müssen Lösungen für ihre städtischen Flotten finden. Auf dem Dieselgipfel wurde das Versprechen erneuert, die Städte mit einer Milliarde Euro zu unterstützen, um die Luftqualität zu verbessern. 350 Millionen davon sollen in Elektrobusse fließen. „Es ist aber problematisch, hier nur auf den Elektroantrieb zu setzen“, sagt Spitz. So dauere es noch lange, bis genügend marktreife Busse und genügend regenerativ erzeugter Strom für alle verfügbar sind. Außerdem verschlechtern speziell bei schweren Fahrzeugen die erforderlichen großen Batterien die Gesamtökobilanz eines batteriebetriebenen Fahrzeuges. Hingegen werden in einigen deutschen Städten bereits sehr erfolgreich Erdgasbusse eingesetzt. Sie verursachen rund 97 Prozent weniger Stickoxide als Diesel und nahezu keinen Feinstaub. Immer häufiger werden sie zudem mit Bioerdgas oder Biomethan betankt und sind damit nahezu klimaneutral unterwegs. „Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein“, betont die Initiative „Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V.“, der 19 Unternehmen aus Rheinland-Pfalz angehören. „Wenn wir aber nachhaltige und schnelle Ergebnisse erzielen wollen, müssen wir auch auf CNG-Fahrzeuge setzen. Die dazu erforderlichen Rahmenbedingungen müssen jetzt im Kontext der Dieselgipfel festgelegt werden. Diese fehlen derzeit aufgrund der einseitigen Ausrichtung auf Elektroantriebe. „Erst eine technologieoffene Betrachtung wird uns helfen, die neuen Ziele der EU zu erfüllen und die durchschnittlichen CO2-Emissionen neuer Pkw und Lkw deutlich zu senken“, so Konrad Bastuck, Referent der Initiative. Und diese sind sehr ambitioniert: Gegenüber 2021 sollen sie bis 2030 um 30 Prozent geringer sein. Werden Elektro- und Erdgasfahrzeuge gleichermaßen gefördert und etabliert, kann der Kohlendioxid-Ausstoß nachhaltig reduziert werden. Die Mitgliedsunternehmen von „Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V.“ betreiben bereits zahlreiche Ladesäulen für Elektroautos und CNG-Tankstellen, neue Projekte sind in Planung. Damit sollte eine geeignete Infrastruktur verfügbar sein.

Positiv sieht der Verein, dass die Zulassungszahlen für alternative Antriebe steigen. So wurden laut KBA im November 2017 112,3 Prozent mehr Erdgasfahrzeuge zugelassen als im Vorjahresmonat. Bei reinen Elektroautos lag das Plus sogar bei 146,2 Prozent. Das Potenzial in Rheinland-Pfalz ist nach Ansicht des Vereins immer noch sehr groß. Die Initiative „Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V.“ hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, auf die Vorteile der beiden alternativen Antriebe weiterhin aufmerksam zu machen. Gleichzeitig ergänzen sie sich hervorragend, weil das Elektroauto in der Stadt lokal emissionsfrei fährt und tendenziell für kurze Reichweiten geeignet ist, während Erdgasfahrzeuge auf längeren Strecken überzeugen und so zum Klimaschutz beitragen. Außerdem werden CNG-Fahrzeuge in der schweren Klasse als Transporter, leichte Lkw, Müllfahrzeuge oder Busse angeboten. Für Familien gibt es mit CNG angetriebene Pkw, die reichlich Platz bieten und auch für den Anhängerbetrieb geeignet sind. Ein wichtiges Kriterium für die ländlich geprägten Regionen.

Über Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V.

Die Initiative wurde 2004 als Verein gegründet. Insgesamt haben sich 19 Energieversorgungsunternehmen in Rheinland-Pfalz zusammengeschlossen, um Erdgas-Mobilität im Bundesland bekannter zu machen. Im September 2015 wurden die Aktivitäten auf Elektro-Mobilität ausgeweitet. Die Geschäftsstelle des Vereins ist seit 2015 bei der Thüga Energie GmbH in Schifferstadt. Mehr Infos unter www.rlp-gibt-gas.de

Die Mitglieds-Unternehmen:
e-rp GmbH, Pfalzgas, EnergieSüdwest AG, EWR AG, Stadtwerke Zweibrücken GmbH, Enovos Deutschland SE, Gas Union GmbH, Thüga Energie GmbH, Stadtwerke Homburg GmbH, Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße GmbH, Stadtwerke Germersheim GmbH, Stadtwerke Landstuhl, Stadtwerke Bad Dürkheim GmbH, Stadtwerke Grünstadt GmbH, SWT Stadtwerke Trier Versorgungs- GmbH, Energieversorgung Mittelrhein GmbH, Stadtwerke Neuwied GmbH, Stadtwerke GmbH Bad Kreuznach, Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH

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Auto und Verkehr

Viele Nutzfahrzeuge hebeln die Abgasreinigung aus

Viele Nutzfahrzeuge hebeln die Abgasreinigung aus

Oliver Gravemann von Dinex setzt sich dafür ein, dass Emulator-Boxen verboten werden. Foto: Dinex

– Emulator-Boxen umgehen Rußpartikelfilter und SCR-Kats
– Schaden größer als Diesel-Skandal
– Dinex für Schadstoff-Norm bei Ersatzteilen

Der VW-Skandal hat Zweifel am Dieselmotor geweckt. Dabei sind die bestehenden Systeme heute wesentlich weniger umweltschädlich als noch vor wenigen Jahren. Emissionsspezialist Dinex hat daran einen großen Anteil. Seine Produkte reinigen effizient Abgase von schweren Dieselmotoren. Gefahren sieht man bei Dinex in Technologien, die die normale Abgasreinigung umgehen. Sie sind derzeit auf dem Vormarsch, vor allem bei schweren Nutzfahrzeugen aus Osteuropa. Niemand weiß genau, welchen Umweltschaden der Einsatz dieser Technik anrichtet. Dinex ist dafür, dass es nicht nur eine verbindliche Norm für die Abgasreinigung bei der Erstausrüstung gibt. Vielmehr wäre es nötig, auch für die entsprechenden Ersatzteile eine Norm zu etablieren. Ebenso wäre ein Verbot von Emulator-Boxen ein wichtiger Beitrag zur Schadstoffreduzierung. Oliver Gravemann, Vertriebsleitung Dinex Deutschland GmbH in Kalbach, setzt sich dafür ein, dass ein solches Verbot umgesetzt wird.

Fahrzeugemissionen haben messbare Auswirkungen auf die Luftqualität. Je mehr Verkehr in einem Gebiet herrscht, desto mehr Luftschadstoffe gibt es. Jedes Auto, jeder Van, Bus und LKW stößt eine Reihe von Abgasen aus. Luftverschmutzung schadet der Gesundheit von Menschen und der Umwelt insgesamt. Mit jeder Generation der EURO-Normen wurde komplexeres Equipment eingeführt, um die erforderlichen Emissionsziele zu erreichen. Einige Nutzfahrzeug-Halter machen sich jedoch das Leben leicht, vor allem, was die Wartung angeht. Sie verwenden in ihren Fahrzeugen Emulator-Boxen und tragen damit erheblich zur Luftverschmutzung bei. Denn EURO 4 oder EURO 5 Fahrzeuge können so ausgetrickst werden, dass deren SCR-Systeme auch ohne das wichtige AdBlue-Additiv laufen, und zwar mit einer solchen AdBlue Emulator-Box. Diese lassen sich leicht online kaufen und sorgen bereits jetzt für große Probleme in Europa.

20 Prozent Nfz aus Osteuropa ohne funktionierende Abgasreinigung
Emulatoren sind in Australien illegal und europäische Organisationen appellieren bereits seit langem an die Europäische Kommission, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen. Eine kürzlich von der Universität Heidelberg im Auftrag des ZDF durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass circa 20 Prozent aller osteuropäischen LKWs, die durch Deutschland fahren, eine AdBlue-Emulator-Box verwenden. Henrik Christensen, Senior Advisor bei Dinex merkt an: „Der Emulator interagiert mit dem Motorsteuergerät (ECU) eines Fahrzeugs, sodass EURO-LKWs mit einem fehlerhaften SCRKatalysator laufen. Das heißt, sie werden zu EURO 3 verwandelt. Das Gerät deaktiviert das AdBlue-System und macht das integrierte OBDSystem glauben, dass das SCRSystem nach wie vor funktioniert. Des Weiteren verhindert es, dass das OBD einen Fehler meldet. Ein derartig manipulierter LKW oder Bus stößt infolgedessen wesentlich mehr Schadstoffe aus. Die durch die weit verbreitete Benutzung dieser Emulatoren verursachten Umweltschäden könnten den höchst publiken VW-Abgasskandal bei weitem in den Schatten stellen.“ Mit EURO 4 ausgestattete Kleintransporter können darüber hinaus so manipuliert werden, dass sie auch ohne Rußpartikelfilter laufen. Damit wird das Fahrzeug auf EURO 3 zurückgestuft.

Aufbereitete Filter funktionieren oft nicht korrekt
Wieder andere werden versuchen, den Austausch eines defekten Rußpartikelfilters durch das Reinigen von Substraten zu umgehen. Henrik Christensen merkt an: „Es kommt eine Reihe von Reinigungsverfahren zum Einsatz, wobei Lösungen wie Trockeneisstrahlen mit CO2, das Eintauchen des Teils in Schmiermittel und die Anwendung von Seife und Wasser verwendet werden. Das Problem dabei ist nur, dass die Funktionalität nie mehr die gleiche sein wird.“ Des Weiteren ist es in ganz Europa an der Tagesordnung, dass DPF-Reinigungszentren regenerierte EURO 4/5 Schalldämpfer anbieten. „Hier“, sagt Christensen, „wird das gebrauchte Originalteil oder ein zuverlässiger Aftermarket-Schalldämpfer eines Unternehmens wie Dinex aufgeschnitten und die SCR-Substrate werden durch unbekannte Substrate ersetzt und in anderen Fällen wie oben erläutert gereinigt.“
Dies führt bestenfalls zu unzuverlässigen Ergebnissen. Von Dinex durchgeführte Tests haben ergeben, dass die Nox-Reduktion bei einem regenerierten SCR-System erheblich schlechter sein können als dies bei einem neuen Originalteil oder einem Aftermarket-Teil hoher
Qualität der Fall wäre. Man geht davon aus dass das Entfernen von Substraten und eine ECU-Manipulation auf EURO 3 in Ländern am Rande Europas weit verbreitete Praktiken sind. Dinex schätzt, dass 80 Prozent aller LKWs in Russland und 50 Prozent aller LKWs in der Türkei ohne funktionierendes SCRSystem betrieben werden. Die von der Untersuchung in Deutschland zutage geförderten Punkte zeigen, dass das Problem auch in Europa weit verbreitet sein könnte. Wieviel Schwerlastfahrzeuge werden ohne funktionierendes SCR-System in deren Schalldämpfern betrieben? Keiner weiß es genau. Und dies sind die schlechten Nachrichten.

Hintergrundinformationen zu diesem Thema erhalten Sie im aktuellen Whitepaper von Dinex

Über Dinex
Das Geschäftskonzept der Dinex Gruppe ist die Entwicklung, Herstellung und Distribution kompletter Abgasanlagen und Emissionstechnologien für alle Nutzfahrzeuge und industrielle Maschinen mit Dieselmotoren.
Dinex liefert komplette, maßgefertigte Abgasanlagen – vom Turbo bis zum Endrohr – für LKWs, Busse, Kleintransporter und Industrielle Maschinen. Zusätzlich bietet Dinex eine Auswahl an Emissionstechnologieprodukten für diesen Anwendungsbereich an.
Die Kompetenzen von Dinex umfassen alle Prozesse der Entwicklung, Herstellung und Distribution. Die Entwicklung basiert auf Einbauraum-Anforderungen oder spezifischen Kundenzeichnungen. Dinex ist innerhalb des Originalausrüstungshersteller- (OEM), Originalteilzulieferer- (OES) und Aftermarkt-Segments tätig.
Dinex ist Europas führender Lieferant von Abgasanlagen und Emissionstechnologien für Nutzfahrzeuge sowie auch industrielle Maschinen. Außerdem ist er der einzige industrielle Produzent von Abgasanlagen mit einer eigenen Produktionsabteilung für Keramikprodukte.

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Viele Nutzfahrzeuge hebeln die Abgasreinigung aus

Viele Nutzfahrzeuge hebeln die Abgasreinigung aus

Oliver Gravemann von Dinex setzt sich dafür ein, dass Emulator-Boxen verboten werden. Foto: Dinex

– Emulator-Boxen umgehen Rußpartikelfilter und SCR-Kats
– Schaden größer als Diesel-Skandal
– Dinex für Schadstoff-Norm bei Ersatzteilen

Der VW-Skandal hat Zweifel am Dieselmotor geweckt. Dabei sind die bestehenden Systeme heute wesentlich weniger umweltschädlich als noch vor wenigen Jahren. Emissionsspezialist Dinex hat daran einen großen Anteil. Seine Produkte reinigen effizient Abgase von schweren Dieselmotoren. Gefahren sieht man bei Dinex in Technologien, die die normale Abgasreinigung umgehen. Sie sind derzeit auf dem Vormarsch, vor allem bei schweren Nutzfahrzeugen aus Osteuropa. Niemand weiß genau, welchen Umweltschaden der Einsatz dieser Technik anrichtet. Dinex ist dafür, dass es nicht nur eine verbindliche Norm für die Abgasreinigung bei der Erstausrüstung gibt. Vielmehr wäre es nötig, auch für die entsprechenden Ersatzteile eine Norm zu etablieren. Ebenso wäre ein Verbot von Emulator-Boxen ein wichtiger Beitrag zur Schadstoffreduzierung. Oliver Gravemann, Vertriebsleitung Dinex Deutschland GmbH in Kalbach, setzt sich dafür ein, dass ein solches Verbot umgesetzt wird.

Fahrzeugemissionen haben messbare Auswirkungen auf die Luftqualität. Je mehr Verkehr in einem Gebiet herrscht, desto mehr Luftschadstoffe gibt es. Jedes Auto, jeder Van, Bus und LKW stößt eine Reihe von Abgasen aus. Luftverschmutzung schadet der Gesundheit von Menschen und der Umwelt insgesamt. Mit jeder Generation der EURO-Normen wurde komplexeres Equipment eingeführt, um die erforderlichen Emissionsziele zu erreichen. Einige Nutzfahrzeug-Halter machen sich jedoch das Leben leicht, vor allem, was die Wartung angeht. Sie verwenden in ihren Fahrzeugen Emulator-Boxen und tragen damit erheblich zur Luftverschmutzung bei. Denn EURO 4 oder EURO 5 Fahrzeuge können so ausgetrickst werden, dass deren SCR-Systeme auch ohne das wichtige AdBlue-Additiv laufen, und zwar mit einer solchen AdBlue Emulator-Box. Diese lassen sich leicht online kaufen und sorgen bereits jetzt für große Probleme in Europa.

20 Prozent Nfz aus Osteuropa ohne funktionierende Abgasreinigung
Emulatoren sind in Australien illegal und europäische Organisationen appellieren bereits seit langem an die Europäische Kommission, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen. Eine kürzlich von der Universität Heidelberg im Auftrag des ZDF durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass circa 20 Prozent aller osteuropäischen LKWs, die durch Deutschland fahren, eine AdBlue-Emulator-Box verwenden. Henrik Christensen, Senior Advisor bei Dinex merkt an: „Der Emulator interagiert mit dem Motorsteuergerät (ECU) eines Fahrzeugs, sodass EURO-LKWs mit einem fehlerhaften SCRKatalysator laufen. Das heißt, sie werden zu EURO 3 verwandelt. Das Gerät deaktiviert das AdBlue-System und macht das integrierte OBDSystem glauben, dass das SCRSystem nach wie vor funktioniert. Des Weiteren verhindert es, dass das OBD einen Fehler meldet. Ein derartig manipulierter LKW oder Bus stößt infolgedessen wesentlich mehr Schadstoffe aus. Die durch die weit verbreitete Benutzung dieser Emulatoren verursachten Umweltschäden könnten den höchst publiken VW-Abgasskandal bei weitem in den Schatten stellen.“ Mit EURO 4 ausgestattete Kleintransporter können darüber hinaus so manipuliert werden, dass sie auch ohne Rußpartikelfilter laufen. Damit wird das Fahrzeug auf EURO 3 zurückgestuft.

Aufbereitete Filter funktionieren oft nicht korrekt
Wieder andere werden versuchen, den Austausch eines defekten Rußpartikelfilters durch das Reinigen von Substraten zu umgehen. Henrik Christensen merkt an: „Es kommt eine Reihe von Reinigungsverfahren zum Einsatz, wobei Lösungen wie Trockeneisstrahlen mit CO2, das Eintauchen des Teils in Schmiermittel und die Anwendung von Seife und Wasser verwendet werden. Das Problem dabei ist nur, dass die Funktionalität nie mehr die gleiche sein wird.“ Des Weiteren ist es in ganz Europa an der Tagesordnung, dass DPF-Reinigungszentren regenerierte EURO 4/5 Schalldämpfer anbieten. „Hier“, sagt Christensen, „wird das gebrauchte Originalteil oder ein zuverlässiger Aftermarket-Schalldämpfer eines Unternehmens wie Dinex aufgeschnitten und die SCR-Substrate werden durch unbekannte Substrate ersetzt und in anderen Fällen wie oben erläutert gereinigt.“
Dies führt bestenfalls zu unzuverlässigen Ergebnissen. Von Dinex durchgeführte Tests haben ergeben, dass die Nox-Reduktion bei einem regenerierten SCR-System erheblich schlechter sein können als dies bei einem neuen Originalteil oder einem Aftermarket-Teil hoher
Qualität der Fall wäre. Man geht davon aus dass das Entfernen von Substraten und eine ECU-Manipulation auf EURO 3 in Ländern am Rande Europas weit verbreitete Praktiken sind. Dinex schätzt, dass 80 Prozent aller LKWs in Russland und 50 Prozent aller LKWs in der Türkei ohne funktionierendes SCRSystem betrieben werden. Die von der Untersuchung in Deutschland zutage geförderten Punkte zeigen, dass das Problem auch in Europa weit verbreitet sein könnte. Wieviel Schwerlastfahrzeuge werden ohne funktionierendes SCR-System in deren Schalldämpfern betrieben? Keiner weiß es genau. Und dies sind die schlechten Nachrichten.

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Das Geschäftskonzept der Dinex Gruppe ist die Entwicklung, Herstellung und Distribution kompletter Abgasanlagen und Emissionstechnologien für alle Nutzfahrzeuge und industrielle Maschinen mit Dieselmotoren.
Dinex liefert komplette, maßgefertigte Abgasanlagen – vom Turbo bis zum Endrohr – für LKWs, Busse, Kleintransporter und Industrielle Maschinen. Zusätzlich bietet Dinex eine Auswahl an Emissionstechnologieprodukten für diesen Anwendungsbereich an.
Die Kompetenzen von Dinex umfassen alle Prozesse der Entwicklung, Herstellung und Distribution. Die Entwicklung basiert auf Einbauraum-Anforderungen oder spezifischen Kundenzeichnungen. Dinex ist innerhalb des Originalausrüstungshersteller- (OEM), Originalteilzulieferer- (OES) und Aftermarkt-Segments tätig.
Dinex ist Europas führender Lieferant von Abgasanlagen und Emissionstechnologien für Nutzfahrzeuge sowie auch industrielle Maschinen. Außerdem ist er der einzige industrielle Produzent von Abgasanlagen mit einer eigenen Produktionsabteilung für Keramikprodukte.

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Auto und Verkehr

So reist Ihr Weihnachtsbaum sicher

ARAG Experten sagen, was beim Transport des Tannenbaumes zu beachten ist.

So reist Ihr Weihnachtsbaum sicher

Nordmanntanne oder Blaufichte – alle Jahre wieder die Suche nach dem schönsten Weihnachtsbaum. Wer sich die ausgewählte Konifere nicht unter den Arm klemmen und nach Hause tragen kann, sollte nach einer sicheren Transportmöglichkeit suchen oder den Lieferservice bemühen. ARAG Experten geben Tipps für einen störungsfreien Weihnachtsbaum-Transport.

Im Kofferraum
Weihnachtsbäume, die mehr als einen Meter aus dem Kofferraum ragen, müssen besonders gekennzeichnet sein, damit der Hintermann sie gut sehen kann. Nehmen Sie dazu eine rote Fahne von mindestens 30 mal 30 Zentimetern. Niemals dürfen Kennzeichen oder Fahrzeugbeleuchtung verdeckt werden. Ohnehin darf der Baum maximal 3 Meter aus dem Kofferraum ragen, bei Fahrten von mehr als 100 km sogar nur 1,50 Meter. Sichern Sie ihn im Innern noch mit Gurten. Und vergessen die Unterlage nicht, falls die Tanne harzt.

Auf dem Autodach
Soll ein Weihnachtsbaum auf einem Auto transportiert werden, muss er sorgfältig befestigt werden. Ideal ist ein Dachgepäckträger. Legen Sie den Baum mit der Spitze nach hinten darauf und zurren Sie ihn an drei Stellen mit Gurten fest. Pkw mit Ladung dürfen nicht höher als 4 m und nicht breiter als 2,55 m sein. Der Baum darf nach vorne nicht über das Fahrzeug hinausragen – außer bei einer Ladungshöhe über 2,50 Meter. Hier sind 50 cm nach vorne erlaubt.

Wie viel Bußgeld kostet ein falsch gesicherter Weihnachtsbaum?
Bei nicht korrekt gesicherter Ladung müssen Sie mit einem Bußgeld zwischen 35 und 60 Euro und unter Umständen sogar mit einem Punkt in Flensburg rechnen. Möglicherweise dürfen Sie nicht weiterfahren. Verursachen Sie fahrlässig einen Unfall, riskieren Sie unter Umständen eine Freiheitsstrafe.

Welche Versicherung zahlt, wenn der Baum vom Autodach rutscht?
Fällt der Baum trotz sorgfältiger Befestigung vom Autodach, kommt die Kfz-Haftpflichtversicherung grundsätzlich für einen Fremdschaden auf. Rutscht das Gewächs auf dem Dach hin und her und verkratzt dadurch den Lack des eigenen Fahrzeugs, müssen Sie den Schaden selbst tragen, wenn die Kaskoversicherung keine durch Ladung verursachten Schäden übernimmt.

Download des Textes und verwandte Themen:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Auto und Verkehr

Ansprüche nach einem Verkehrsunfall – Schadensregulierung

Unverschuldet an einem Unfall beteiligt und die Versicherung zahlt nicht? Jetzt schnelle & professionelle Hilfe aus dem Internet!

Ansprüche nach einem Verkehrsunfall - Schadensregulierung

Welche Ansprüche stehen Ihnen nach einem Verkehrsunfall zu? Unfall einfach online melden!

Die Rechtsanwaltskanzlei Kotz aus Kreuztal bei Siegen bietet jetzt einen neuen Service an. Die Dienstleistung bezieht sich auf die Schadenregulierung, die sich aus einer Verwicklung in einen nicht selbst verschuldeten Unfall ergibt. Sie finden den Service unter: https://www.unfall-ansprueche.de/

Jeden Tag passieren unzählige Verkehrsunfälle

Immer wieder passiert es im Alltag, dass Personen unverschuldet in einen Unfall verwickelt werden. Der erste Eindruck eines jedes Laien im Rechtsgebiet ist es, dass er komplett abgesichert ist und alle eigenen Ansprüche, die aus dem eigenen Schaden – resultieren aus dem Unfall – entstehen, von der gegnerischen Versicherung beglichen werden. Leider ist dies im Alltag oftmals nur reine und positiv gedachte Theorie. In der Praxis ist es immer wieder so, dass Versicherung sich aus ihrer Verpflichtung der Schadenregulierung größtmöglich herauszuziehen versuchen. Hier werden Laien, die unverschuldet in einen Unfall verwickelt sind, aufgrund ihrer Unwissenheit der Rechtslage und nicht selten auch vor dem Respekt der Gegenüberstellung mit einem großen Versicherungskonzern, gezielt um die ihnen zustehenden Ansprüche gebracht. Das muss aber nicht hingenommen werden, denn die Kanzlei Kotz hat sich nun genau dieser Thematik angenommen und bietet hier gezielt rechtliche Begleitung.

Unverschuldete Beteiligung an einem Unfall

Wer unverschuldet in einen Unfall verwickelt ist, kann sich längst nicht mehr sicher sein, dass alle eigenen Ansprüche gegenüber dem Unfallgegner lückenlos beglichen werden. Als unverschuldeter Unfallbeteiligter hat man oftmals viel Aufwand mit der Schadenregulierung und deren Durchsetzung gegenüber der gegnerischen Versicherung. Der gegnerischen Versicherung gegenüber alle eigenen Ansprüche geltend zu machen, ist für einen Laien des Rechts oftmals eine fast unlösbare Aufgabe. Die Kanzlei Kotz mit ihrem Fachanwalt für Verkehrsrecht und Versicherungsrecht kann hier weiter helfen, um die Ansprüche auch wirklich konsequent umzusetzen. Niemand sollte auf zustehende Ansprüche als unverschuldet Beteiligter an einem Unfall verzichten, weil die gegnerische Versicherung Probleme bereitet und Leistungen verweigert.

Der Vorteil bei der Nutzung der Unterstützung durch die Kanzlei Kotz liegt darin, dass Anspruchsberechtigte hier gezielte Hilfe zur Durchsetzung ihrer Ansprüche bekommen. Dazu haben sie selbst keinen Aufwand mehr bei den Auseinandersetzungen mit der Versicherung und sämtliche Hilfeleistungen erfolgen zuverlässig aus einer Hand.

Die unkomplizierte Abwicklung

Die Abwicklung in der Kanzlei zur Durchsetzung der eigenen Ansprüche ist sehr einfach. Anspruchsberechtigte senden zunächst in kurzer Fassung eine Unfallmeldung an die Kanzlei Kotz. Ist der Anspruchsberechtigte unverschuldet in den Unfall verwickelt, bekommt er innerhalb von 24 Stunden eine sowohl kostenlose, wie auch unverbindliche Ersteinschätzung der rechtlichen Situation übermittelt. Enthalten sind hierin auch die zustehenden Ansprüche, denn diese verschweigen Versicherungen gern gegenüber Anspruchsberechtigten und verweigern sie auch häufig ohne Begründung.

Nun kann ein Anspruchsberechtigter die Kanzlei Kotz bei Bedarf mit der Regulierung beauftragen. Dies umfasst die komplette Korrespondenz mit der gegnerischen Versicherung, gegebenenfalls aber auch die Beauftragung eines Gutachters oder andere notwendige Maßnahmen zur Durchsetzung des eigenen Rechts. Diese gesamten Leistungen sind für den Anspruchsberechtigten natürlich kostenlos, da bei der unverschuldeten Beteiligung an einem Unfall diese Kosten die gegnerische Versicherung tragen muss.

Auch für Unfallverursacher kann die neue Dienstleistung sehr hilfreich sein

Grundsätzlich übernimmt bei einem verschuldeten Unfall immer die eigene Versicherung die Schadenregulierung. Dennoch kann es auch für Unfallverursacher von Vorteil sein, die neu angebotene Dienstleitung der Rechtsanwälte Kotz in Anspruch zu nehmen. Hier erhält der Unfallverursacher eine Einschätzung zur gesamten Rechtssituation im speziellen Fall. Möglicherweise besteht beispielsweise eine Mithaftung des Unfallgegners, also des vermeintlich unverschuldet Beteiligten, die sich aus der Betriebsgefahr des Fahrzeugs ergibt.

Auch Schadenfälle im Ausland können die Serviceleistung der Kanzlei Kotz notwendig machen

Ist ein Unfall im Ausland passiert, an dem man selbst unverschuldet beteiligt war, kann sich die Rechtslage als noch deutlich komplizierter erweisen als bei einem im Inland entstandenen Unfall. Die Rechtslage weicht, je nach Aufenthaltsland, stark von der deutschen Rechtsprechung ab und die eigenen Ansprüche durchzusetzen fällt dann noch einmal deutlich schwerer. Um auf die Ansprüche nicht komplett verzichten zu müssen, ist es jetzt empfehlenswert, die Hilfe der Rechtsanwaltskanzlei Kotz in Anspruch zu nehmen. Unser Experte als Fachanwalt für Verkehrsrecht und Versicherungsrecht ist dann der richtige Ansprechpartner für die rechtliche Begleitung bei der Durchsetzung der eigenen Ansprüche. Laden Sie jetzt dazu auch hier kostenlos das Merkblatt: „Unfall im Ausland“ herunter.

Verzichten Sie keinesfalls aus rechtlicher Unwissenheit oder aufgrund einer großen Versicherungsgesellschaft als Gegner auf Ihre Ansprüche bei einer unverschuldeten Beteiligung an einem Unfall! Setzen Sie in jedem Fall Ihr Recht durch und tun Sie dies mit fachanwaltlicher Begleitung und der Sicherheit, dass auch gegen den Großkonzern Versicherung Ihre Rechte mit der richtigen Unterstürzung durchsetzbar sind.

Verzichten Sie keinesfalls auf Ihre Ansprüche! Melden Sie Ihren Unfall einfach kurz und schnell um kostenlos weitere Informationen zu erhalten: https://www.unfall-ansprueche.de/unfall-melden/

Fachanwälte für Arbeitsrecht, Verkehrsrecht und Versicherungsrecht in Kreuztal bei Siegen.

Kontakt
Rechtsanwälte Kotz GbR
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Auto und Verkehr

„Autofahren im Winter“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für sicheres Fahren bei Schnee und Eis

"Autofahren im Winter" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Eine eingeschneite Straße kann zum Sicherheitsrisiko werden.
Quelle: ERGO Group

Kälte, Schnee und Glätte: Der Winter hält für Autofahrer einige Herausforderungen bereit. Wie sie auch bei winterlichen Straßenverhältnissen sicher unterwegs sind, weiß Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO.

Eiskratzen – aber richtig!

Wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, müssen sich Autofahrer ohne Garage oder Standheizung darauf einstellen, die Scheiben vom Eis zu befreien. Damit dabei keine Schäden am Glas entstehen, sollten sie geeignetes Werkzeug einsetzen. Bei Kratzern aus Metall beispielsweise besteht die Gefahr, dass die Scheiben selbst Kratzer abbekommen. Idealerweise hat ein Eiskratzer eine raue und eine glatte Kante aus Kunststoff, um sowohl dicke als auch dünne Eisschichten entfernen zu können. Wichtig: Niemals zu stark kratzen, auch wenn das Eis hartnäckig auf der Scheibe bleibt. „Denn oft sammelt sich im Eis Streumittel wie Splitt, Salz oder Sand, die beim Autofahren in die Luft gewirbelt wurden“, erläutert Frank Mauelshagen, Kfz-Experte der ERGO. Wer dann zu fest mit dem Eiskratzer aufdrückt, kann Rillen oder Risse in die Scheibe schrammen. Bei besonders starker Vereisung daher besser einen Scheibenenteiser verwenden und das aufgetaute Eis abwischen. Übrigens: Nur ein kleines Sichtfenster auf der Fahrerseite reicht nicht aus, um verkehrstauglich zu fahren: „Autofahrer dürfen nur mit komplett eisfreien Scheiben unterwegs sein“, so der ERGO Experte. Ansonsten müssen sie mit einem Bußgeld und bei einem Unfall sogar mit einer Teilschuld rechnen.

Schnee auf Auto und Straßen

Bei starkem Schneefall ist das Auto schnell komplett unter einer weißen Decke verschwunden. Nur grob die Scheibe vom Schnee befreien und losfahren, reicht dann nicht: „Der Schnee kann während der Fahrt vom Auto rutschen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden“, so Frank Mauelshagen. „Auch Motorhaube, Autodach, Nummernschilder und Scheinwerfer müssen frei von Schnee sein.“ Wer sein Fahrzeug nicht ausreichend säubert, muss nicht nur mit einem Bußgeld, sondern bei einem Unfall auch mit einer Mitschuld und damit Einbußen beim Versicherungsschutz rechnen. Und was sollten Autofahrer beim Fahren auf verschneiten Straßen beachten? „Herrscht Glatteis, Schneeglätte oder Schneematsch, sind Winterreifen Pflicht“, erklärt Frank Mauelshagen. „Da es schwer einzuschätzen ist, wie sich das Wetter über die Wintermonate entwickelt, ist es empfehlenswert, im Oktober oder November auf Winterreifen zu wechseln.“ Steht am Straßenrand ein blaues Schneekette-Schild, sind Autofahrer verpflichtet, Schneeketten anzulegen. Eine grundsätzliche Schneekettenpflicht gibt es in Deutschland jedoch nicht. Zudem sollten Autofahrer ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anpassen. Dazu gehört beispielsweise, in einem möglichst hohen Gang und bei niedriger Motorendrehzahl zu fahren, da ansonsten die Räder durchdrehen können. Mit dem Gaspedal sollten Autofahrer behutsam umgehen, ruckartige Lenkbewegungen gilt es zu vermeiden. Gerade im Winter ist auch eine gute Beleuchtung wichtig: Es empfiehlt sich, tagsüber mit Tagfahrlicht zu fahren. Wer keines besitzt, kann mit Abblendlicht fahren. Verpflichtend ist das Fahren mit Licht am Tag jedoch nicht.

Signale für Blitzeis erkennen

Blitzeis ist eine große Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer: Zum einen tritt es plötzlich auf und ist oft schwer zu erkennen. Zum anderen ist Blitzeis wesentlich glatter und rutschiger als „normales“ Glatteis. „Auf technische Hilfsmittel wie ABS oder ESP können sich Autofahrer hier nicht verlassen“, so der Kfz-Experte der ERGO. Regnet es bei einer Temperatur von unter drei Grad, ist daher besondere Vorsicht geboten. Das gilt vor allem für Brücken, Kuppen, Waldgebiete und wenig befahrene Straßen. Anzeichen für eine glatte Fahrbahn sind leise Abrollgeräusche der Reifen, eine unnatürlich weich werdende Lenkung und ein Durchdrehen der Antriebsräder. Wer die Möglichkeit hat, sollte das Auto dann stehen lassen. Ansonsten gilt: Den übrigen Verkehr aufmerksam beobachten, einen bis zu dreimal größeren Abstand halten als sonst und sofort vom Gas gehen, wenn andere Fahrzeuge zu rutschen beginnen. Vorsicht gilt auch beim Bremsen, um ein Ausbrechen oder Rutschen des Wagens zu verhindern.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Air Astana wird zum Betreiber einer der größten A320neo-Flotten in Zentralasien

Bis 2020 erhält Kasachstans Fluggesellschaft 17 Jets der neuen Airbus-Baureihen, darunter auch die modernste Langstreckenversion A321neoLR

Air Astana wird zum Betreiber einer der größten A320neo-Flotten in Zentralasien

Air Astana stellt bis 2020 insgesamt 17 weitere Flugzeuge der A320neo Baureihe in Dienst.

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, wird demnächst im Luftverkehr Zentralasiens und der GUS-Staaten eine der größten Flotten mit Flugzeugen vom Typ A320neo betreiben. Die Airline setzt bereits seit 2016 als erste Gesellschaft in der Region einen A320neo ein und die Flotte wird bis zum Jahr 2020 um insgesamt 17 Flugzeuge der Neo-Baureihe wachsen. Binnen drei Jahren kommen sechs A320neo, sieben A321neo und vier A321neoLR (Long Range) zur Air Astana Flotte hinzu. Alle neuen Jets werden im Leasing betrieben, so wie es die Verträge aus den Jahren 2015 und 2017 vorsehen.

Die Auslieferung von Flugzeugen der neuesten Airbus-Generation erhöht Air Astanas Beförderungskapazität in den nächsten drei Jahren um 40 Prozent. Den A320neo und A321neo setzt die Airline im kasachischen Inlandsverkehr sowie im grenzüberschreitenden Mittelstreckenverkehr ein. Der A321neoLR bedient ab den Drehkreuzen Almaty und Astana Ziele in Europa und Asien. Mit dem geplanten Ausbau des Taktverkehrs auf bestehenden Strecken ist dieser Flugzeugtyp auch für den Einsatz zu Zielen in den GUS-Staaten und in Südostasien für Air Astana bestens geeignet.

„In den nächsten zehn Jahren plant Air Astana die Flotte auf mehr als 60 Flugzeuge zu erweitern. Mit der Lieferung der neuen Jets werden wir zu einem der größten Betreiber von A320neo-Flugzeugen in dieser Region“, sagte Peter Foster, President und CEO von Air Astana. „Unsere bestehende Flotte von A320-Jets ist seit vielen Jahren mit großem Erfolg im Einsatz. Die A320neo-Familie offeriert große Weiterentwicklungen – zum Nutzen und Komfort unserer Passagiere sowie mehr Kosteneffizienz, die für uns als Airline wichtig ist.“

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, bedient gegenwärtig über 60 inländische und internationale Routen von den Drehkreuzen Astana und Almaty. Die Airline wurde 2001 gegründet und begann den Flugbetrieb am 15. Mai 2002. Die Air Astana Flotte besteht aus Flugzeugen der Muster Boeing 767, 757, Airbus A319, A320, A320neo, A321 sowie Embraer 190. Air Astana wurde als erste Fluggesellschaft für die Region Russland, der GUS-Staaten und Osteuropa 2012 mit 4 Sternen bei den begehrten Skytrax World Airline Awards ausgezeichnet und auch als „The Best Airline in Central Asia and India“ gewürdigt. Beide Auszeichnungen konnten auch 2013,2014,2015, 2016 und 2017 errungen werden.

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Weihnachtsschmuck im Auto nur mit Einschränkungen erlaubt

Deko darf Insassen und andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden

Weihnachtsschmuck im Auto nur mit Einschränkungen erlaubt

Blinkende LED-Weihnachtsbäume, Nikolaus-Anhänger oder Schneeflocken-Fensterbilder: In der Vorweihnachtszeit stapeln sich in den Geschäften die unterschiedlichsten Dekorationsartikel – auch für das Auto. Doch was ist dort als Schmuck erlaubt? Das Infocenter der R+V Versicherung zeigt, was geht – und was auf keinen Fall.

Auf gute Sicht achten
Grundsätzlich gilt: Autofahrer dürfen ihren Wagen schmücken, solange sie dadurch die Insassen und andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden. „Die Sicherheit ist der wichtigste Aspekt bei der Weihnachtsdekoration, egal ob innen oder außen“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. Dazu gehört beispielsweise ein freies Sichtfeld für den Fahrer. „Darauf sollten Autofahrer unbedingt achten, wenn sie etwas aufstellen, aufhängen oder aufkleben“, sagt Walter. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Verwarngeld von 10 Euro rechnen.

Zudem müssen Dekorationsartikel im Auto gut gesichert sein. „Für sie gelten die gleichen Regeln wie für klassische Ladung“, so R+V-Experte Walter. Bei einem Brems- oder Ausweichmanöver dürfen Plastiktannenbaum, Engel oder Christbaumkugeln nicht als Geschoss im Fahrzeug umherfliegen. Ansonsten droht ein Verwarngeld von 35 Euro.

Zusätzliche Beleuchtung meistens verboten
Streng sind die Regelungen bei zusätzlichen Leuchten wie blinkende Weihnachtssterne oder Lichterketten. „In der Regel sind sie unzulässig“, sagt Karl Walter. Bei Dekorationen an der Außenseite kommt es vor allem darauf an, dass sie sicher angebracht ist. Wenn sich ein Teil löst und einen Unfall verursacht, haftet unter Umständen der Fahrer. Deshalb sollten Autofahrer hohe Geschwindigkeiten mit geschmückten Fahrzeugen lieber vermeiden. Vorsicht auch bei Überzügen für die Außenspiegel: Sie können die Seitenblinker verdecken. „Scheinwerfer, Kennzeichen und Blinker müssen immer frei bleiben“, so R+V-Experte Walter. Unkritisch sind hingegen Aufkleber auf der Karosserie und bunt lackierte Radkappen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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