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Auto und Verkehr

Autoservice Kraichgau öffnet seine Tore für Kunden!

Mobiler Klimaservice, Ölwechsel, Pflege von Kraftfahrzeugen

Autoservice Kraichgau öffnet seine Tore für Kunden!

Logo des Autoservice Kraichgau

Am 15.07.2018 hat der Autoservice Kraichgau aus Oberderdingen seine Tore für deren Kunden geöffnet.
Die zwei Jungen Gründer Jonas Ockert und Atilla Özdemir haben Ihr Hobby zum Beruf gemacht und bieten künftig ein großes Dienstleistungsportfolio rund um die Wartung und Pflege von Kraftfahrzeugen aller Art an.

Zum Portfolio gehören neben PKW Servicearbeiten, wie Ölwechsel, Ersatzteilebeschaffung und Einbau ebenfalls Reifenservice wie PKW Reifenmontage, Wuchten,…

Der Ölwechsel wird mit Markenöl, sowie Filtern aus Ersatusrüsterqualität durchgeführt, das Altöl wird nach den geltenden Umweltschutzrichtlinien entsorgt.

Autoservice Kraichgau zeichnet sich durch einen eigens für dessen Kunden ins Leben gerufenen Mobilen Klimaservice aus, dieser bietet die Wartung und Befüllung von Klimaanlagen mit R134a Kältemittel am Kundenstandort an. Ob große Landmaschinen, Nutzfahrzeuge wie LKW, PKWs oder Baustellenkräne, durch die ausgefeilte Technik und geschultes Personal helfen bei jedem Problem.

Ebenfalls wird zum 01.01.2019 ein neuer Onlineshop ins Leben gerufen, welcher sich an Endverbraucher richtet und diesen eine kostengünstige Alternative zu den bestehenden KFZ-Teilehändern bietet.
Hier werden umfassende Anleitungen zur Selbstmontage zur Verfügung gestellt um jedem Kunden die Möglichkeit zu bieten Hand an Ihr Fahrzeug anzulegen.

Das kleine Unternehmen zeichnet sich durch wesentlich günstigere Preise aus, als seine Mitbewerber und ist somit die erste Anlaufstelle für jeden Autofahrer, welcher sich kostengünstig qualitative Arbeit sichern wird.
Ebenfalls bieten die zwei jungen Gründern jedem Ihrer Kunden die Möglichkeit den Arbeiten an Ihrem Fahrzeug beizuwohnen, erklären Ihr Vorgehen und unterstützen den Kunden sich bei der nächsten Panne oder anstehenden Kleinstarbeiten selbst zu helfen.
In den nächsten Monaten wird der Standort Oberderdingen ein Schwesterunternehmen im Kraichgauer Umland erhalten um noch mehr Kunden eine Alternative zur bisherigen Vertragswerkstatt zu bieten.

Autoservice Kraichgau ist eine kleine PKW Servicewerkstatt mit einem großen Dienstleistungsportfolio rund um die Wartung und Pflege von Kraftfahrzeugen aller Art.

Kontakt
Autoservice Kraichgau
Jonas Ockert
Allmend 30
75038 Oberderdingen
01748721533
info@autoservice-kraichgau.de
https://www.autoservice-kraichgau.de/http://

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O’zapft is – Die nächste Buchbinder Auktion steht ganz im Zeichen des Oktoberfestes

Pack ma’s! In Neunburg vorm Wald steht die nächste Buchbinder Auktion in den Startlöchern: Vom 26. bis 28.9. können Fahrzeughändler ein ganz besonderes Oktoberfest erleben. Bei urbayrischem Rahmenprogramm kommen rund 1.000 Fahrzeuge unter den Hammer

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Logo Buchbinder Auktion

Ein Oktoberfest mit Brauereiführung? Buchbinder macht“s möglich und bietet seinen Gästen bei der kommenden Auktion eine typisch bayrische Gaudi. Im oberpfälzischen Städtchen Neunburg vorm Wald kommen vom 26. bis 28. September bei Brezn und Maß rund 1.000 Fahrzeuge unterschiedlichster Marken und Klassen aus der Buchbinderflotte zur Versteigerung.

Tagsüber gilt volle Konzentration, wenn die Jungen Gebrauchten, Gebrauchtfahrzeuge, Langläufer, Leicht Beschädigte, Nutz- und Unfallfahrzeuge einen neuen Besitzer suchen. Zur Stärkung steht den Teilnehmern ein deftiger Schmaus mit bayrischen Köstlichkeiten bereit. Nach Auktionsende steht dann der Spaß im Vordergrund. Mit Blaskapelle kann man den Abend in lockerer Oktoberfest-Atmosphäre entspannt ausklingen lassen. Am Donnerstagabend wartet zudem noch ein Ausflug zur Brauerei Kneitinger in Regensburg mit Bierverkostung und anschließendem Abendessen in der Gaststätte.

+++ Das Auktionsprogramm: +++

Mittwoch, 26.09.2018 ab 17:00 Uhr:
Junge Gebrauchte aus der Buchbinderflotte

Donnerstag, 27.09.2018 ab 10:00 Uhr:
Gebrauchtfahrzeuge, teilweise leicht beschädigte Fahrzeuge, Langläufer

Freitag, 28.09.2018 ab 10:00 Uhr:
Unfallfahrzeuge, Nutzfahrzeuge

Und ab ca. 14:30 Uhr:
STILL FOR SALE (Fahrzeuge ohne Mindestpreis)

Ort: Auktionshalle im Buchbinder Logistikzentrum, Plattenberg 1, (Für das Navigationsgerät: Amberger Str. 64), 93421 Neunburg vorm Wald

+++ Oktoberfest All Inclusive +++

Die Buchbinder Auktion gehört zu den wohl größten europäischen PKW und Nutzfahrzeug Live-Auktionen und überzeugt die Besucher immer wieder mit einmaligem Flair und Rundum-Sorglos-Betreuung. Auch beim kommenden Auktions-Oktoberfest sind sowohl die Verpflegung während der Auktion und des Abendprogramms als auch die Übernachtung im Hotel für Gäste kostenfrei. Bei der großen Fahrzeugvielfalt mit über 1.000 Fahrzeugen von rund 20 Herstellern im Angebot ist für jeden Fahrzeughändler das Passende dabei. Vor Ort können die Autos selbstverständlich vorher begutachtet und auch die Motoren gestartet werden.

+++ Auktionsteilnahme auch online möglich +++

Händler, die nicht die Möglichkeit haben, zur Buchbinder Auktion persönlich anzureisen, können für die Fahrzeuge ihrer Wahl selbstverständlich auch online mitbieten. Dafür ist lediglich die vorherige Registrierung auf der Handelsplattform www.buchbinder-auktion.de notwendig. Für Kunden, die bereits auf www.buchbinder-sale.de angemeldet sind, gelten dort automatisch dieselben Login-Daten.

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Buchbinder Rent-a-Car bietet seit 1990 Autovermietungen an. Mit einem großen Netz aus über 130 Stadt- und 10 Flughafenstationen in Deutschland sowie in Österreich, Ungarn, der Slowakei und Norditalien überzeugt Buchbinder mit einem hochwertigen Service und guten Leistungen vor Ort. Der Fuhrpark von Buchbinder enthält eine große Auswahl an PKW, Transportern, Bussen und LKW.

Top ausgestattete Fahrzeuge mit großer Marken- und Modellvielfalt können aus der Fahrzeug-Flotte von Buchbinder unter Buchbinder-Sale von Händlern erworben werden. Die Handelsplattform www.buchbinder-sale.de übernimmt damit in Form von Remarketing den Verkauf von Buchbinder Gebrauchtfahrzeugen.

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Stinkefinger: Beleidigung, sogar als Emoji

ARAG Experten zu kleinen Gesten mit unter Umständen hohen Strafen

Stinkefinger: Beleidigung, sogar als Emoji

Für Beleidigungen im Straßenverkehr können hohe Geldstrafen verhängt werden.

Ob Ihnen ein dreister Zeitgenosse den sicher geglaubten Parkplatz vor der Nase wegschnappt oder ein eifriger Polizeibeamter einen Strafzettel verpasst – eine Regel im Straßenverkehr gilt immer: Nur nicht provozieren lassen! Wer seinem Ärger doch mit eindeutigen Gesten Luft macht, riskiert mitunter eine saftige Geldstrafe – unter Umständen sogar, wenn der Stinkefinger ein Emoji auf Facebook ist. Was rechtlich dahinter steht und wie teuer das beliebte Vogelzeigen oder der ausgestreckte Mittelfinger werden können, sagen ARAG Experten.

Was ist eine Beleidigung?
Juristisch kann es sich bei Vogel, Stinkefinger oder der etwas altmodischen rausgestreckten Zunge um eine Beleidigung und damit um eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch (StGB) handeln. Sie wird als vorsätzliche Verletzung der Ehre einer Person durch Kundgebung der Missachtung oder Nichtachtung definiert. Gemäß § 185 StGB kann eine Beleidigung mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe belegt werden. Bei tätlichen Beleidigungen kann es nach dem Gesetz sogar zu Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren kommen. Wird eine Beleidigung auf der Stelle erwidert („Selber Idiot!“), kann der Richter laut § 199 StGB beide oder einen Beteiligten für straffrei erklären.

Welche Strafen drohen?
Für Beleidigungen im Straßenverkehr werden üblicherweise Geldstrafen verhängt. Da es hier aber keinen einheitlichen Strafenkatalog gibt, variiert das Strafmaß. Dabei spielen vor allem die Tatumstände – Zusammenhang, Tonfall, Person des Beleidigten – eine Rolle; unter Umständen auch das Gericht, vor dem verhandelt wird. Die Höhe der Geldstrafe wird in Tagessätzen angegeben. Der Tagessatz ist von den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen des Täters abhängig und ergibt sich in der Regel aus seinem monatlichen Nettoeinkommen, das durch 30 geteilt wird. Laut Gesetz ist der Tagessatz jedoch nach oben hin auf 30.000 Euro beschränkt (vgl. § 40 Abs. 2 StGB).

Was kostet ein „Vogel“?
Meist werden für eine Beleidigung durchschnittlich 10 bis 30 Tagessätze verhängt. So kann beispielsweise das Zeigen eines Vogels 20 bis 30 Tagessätze kosten. Bei einem angenommenen monatlichen Nettoeinkommen von 1.500 Euro wären damit 1.000 bis 1.500 Euro fällig. Für das Zeigen des ausgestreckten Mittelfingers wurden aber auch schon 40 Tagessätze verhängt. Die rausgestreckte Zunge kommt den Täter mit durchschnittlich 150 Euro eher günstig. Für die Scheibenwischergeste waren schon mal 1.000 Euro zu zahlen und das aus Daumen und Zeigefinger gebildete A kann bis zu 750 Euro kosten. Auch indirekte Beleidigungen – „Am liebsten würde ich sie jetzt A…loch nennen.“ – werden von den Gerichten als Straftat geahndet. Sich mit der Hand die Stirn schlagen, sich die Hand vor die Augen halten oder den Kopf angewidert wegdrehen sind dagegen Gesten, die in der Rechtsprechung bislang nicht als beleidigend bewertet wurden und daher straffrei blieben. Umstritten ist der so genannte Doppelvogel: Dabei wird mit beiden Zeigefingern an beide Schläfen getippt. Nach Meinung der Richter des Düsseldorfer Oberlandesgerichts ist diese Geste keine Ehrverletzung (OLG Düsseldorf, Az.: 5 Ss 383/95-21). Ein anderes Gericht sah im Doppelvogel indes sehr wohl eine Beleidigung, die mit 40 Tagessätzen geahndet wurde.

Wenn Beamte beleidigt werden
Einen besonderen Straftatbestand „Beamtenbeleidigung“ gibt es nicht. Dennoch kann es richtig teuer werden, wenn sich die Beleidigung gegen Polizisten oder Politessen richtet. Da sie die Staatsgewalt verkörpern, wird in diesen Fällen selten ein Auge zugedrückt. Wer einem Ordnungshüter den gestreckten Mittelfinger zeigt, kann mit bis zu 4.000 Euro bestraft werden und die rausgesteckte Zunge kann sich auf 300 Euro verteuern. Gut zu wissen: Eine Beleidigung kann auch dann vorliegen, wenn sich der Stinkefinger gegen das Objektiv einer Videoüberwachungskamera richtet. Geht der Autofahrer davon aus, dass die Kamera aufzeichnet, wird laut Bayerischem Obersten Landesgericht dadurch eine so genannte befasste Amtsperson beleidigt, nämlich der diensttuende Beamte, der hinter dem Monitor sitzt. 40 Tagessätze sind dafür durchaus einzukalkulieren (Bay ObLG, Az.: 5 St RR30/00). Der ausgestreckte Mittelfinger ist auch als Emoji in sozialen Medien und dortigen Gruppen eine Beamtenbeleidigung. Diese Erfahrung musste ein 26-Jähriger aus dem niederösterreichischen Hainburg an der Donau machen. Der junge Mann lamentierte in einer Facebook-Gruppe mit knapp 6.000 Mitgliedern über einen Beamten, der gegen Temposünder vorging. In den zwei Sätzen fiel unter anderem die fatale Kombination „du“ samt Mittelfinger-Emoji. Kurze Zeit später erhielt der 26-Jährige dann eine Strafverfügung per Post, die den Mittelfinger mit dem Wort „du“ als direkte Beleidigung des Beamten wertet. Dies stellt „einen groben Verstoß gegen die in der Öffentlichkeit zu beachtenden allgemein anerkannten Grundsätze der Schicklichkeit“ dar – und soll 50 Euro kosten.

Fahrverbot ja, Punkte nein
Mit Strafbefehl und Geldstrafe ist die Beleidigung aber nicht vom Tisch. Denn der Richter kann bei einer Verurteilung wegen einer Beleidigung im Straßenverkehr grundsätzlich auch ein Fahrverbot als Nebenstrafe aussprechen. Bis vor zweieinhalb Jahren noch wurden für die Beleidigung zudem Punkte in Flensburg fällig. Das hat sich mit der Punktereform 2014 geändert. Seitdem werden im Fahreignungregister – früher Verkehrszentralregister – nur noch sicherheitsrelevante Verkehrsverstöße erfasst und mit Punkten geahndet. Eine Verurteilung wegen einer Beleidigung im Straßenverkehr wird nicht mehr eingetragen.

Praxistipp
Beleidigung ist ein so genanntes Antragsdelikt (§ 194 StGB), d.h. es wird nur verfolgt, wenn fristgemäß Strafantrag gestellt wird. Allerdings steht gerade bei Beleidigungen oft Aussage gegen Aussage, so dass das Verfahren vom Gericht häufig eingestellt wird. Wer sich also in seiner Ehre verletzt fühlt und seinen Kontrahenten anzeigt, sollte vorher gut abwägen, ob sich der Aufwand lohnt. Denn der Gang vor Gericht kostet immer Zeit und Nerven. Wie die Sache aber letztendlich ausgeht, ist oft ungewiss.

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Auto und Verkehr

Tipps für den Alltag Hirsche kennen keine Verkehrsregeln

-An Waldstücken und Feldern: Geschwindigkeit anpassen und vorsichtig fahren
-Was tun beim Wildunfall?

Tipps für den Alltag  Hirsche kennen keine Verkehrsregeln

Über 260.000 Autofahrer pro Jahr müssen ihr Auto aufgrund von Wildunfällen in die Werkstatt bringen.

Coburg, 19. September 2018

Im Herbst nehmen Wildunfälle drastisch zu: Während sich unterjährig 100 Wildunfälle pro Tag ereignen, steigt die Zahl laut der HUK-COBURG in den Monaten Oktober/November auf 160 Unfälle pro Tag an. Besonders hoch ist die Unfallgefahr in der Dämmerung und auf Straßen, die an Wäldern oder Feldern vorbeiführen. Autofahrer müssen hier immer damit rechnen, dass Wildtiere die Straße queren. Mit einer umsichtigen Fahrweise lässt sich mancher Unfall vermeiden. Konkret heißt das, die Straßenränder im Auge behalten und immer bremsbereit sein. Denn oft taucht das Wild in einer Entfernung von nur 20 Metern oder noch weniger vor der Kühlerhaube auf und das auch meist nicht allein, sondern im Rudel. Schnellfahrer haben keine Chance zu bremsen. Wichtig ist auch, sofort abzublenden und zu hupen.
Was tun, wenn der Unfall trotzdem passiert? Sofort die Warnblinkanlage anschalten, Warnweste anziehen, die Unfallstelle mit einem Warndreieck sichern und die Polizei verständigen. – In den meisten Bundesländern ist der Anruf ohnehin obligatorisch. – Die Beamten informieren den Jagdpächter, nehmen den Unfall auf und erstellen eine Bescheinigung über den Wildunfall. Letztere braucht der Versicherer, sobald der Schaden die 1.000 Euro-Grenze übersteigt. Und das ist eher die Regel als die Ausnahme. Nach den Erfahrungen der HUK-Coburg kostet ein Wildschaden durchschnittlich 2.500 EUR.
Wildschäden: Welche Versicherung greift
Das Risiko eines Wildunfalls ist hoch: Pro Jahr kommt es laut GDV deutschlandweit zu mehr als 260.000 unliebsamen Begegnungen zwischen Auto und Wild. Für Schäden, die durch eine Karambolage mit Tieren jeglicher Art entstehen, ist die Teilkasko-Versicherung zuständig. Wichtig für Versicherte mit einer Vollkasko-Versicherung: Zwar beinhaltet die immer eine Teilkasko-Versicherung, jedoch wirkt sich ein hier entstandener Wildschaden nicht auf den Schadenfreiheitsrabatt der Vollkasko aus.
Oft kollidiert ein Fahrzeug aber gar nicht direkt mit dem Tier, sondern der Autofahrer erschreckt und verreißt das Lenkrad. Ein anderes Unfallszenario: Der Autofahrer weicht bewusst aus, um nachweislich einen größeren Schaden zu vermeiden. Auch in solchen Fällen zahlt die Teilkasko-Versicherung. Gemäß der aktuellen Rechtsprechung muss der Fahrer dafür aber schon den Zusammenprall mit Wildschwein, Reh oder Hirsch vermieden haben und einen Zeugen benennen können.
Wer für Hase und Co. ausweicht, steht aber auch nicht ohne Versicherungsschutz da. Vorausgesetzt er hat eine Vollkasko-Versicherung. Sie übernimmt normalerweise die Schäden, die durch ein derartiges Ausweichmanöver entstehen.

Weitere Informationen unter www.huk.de ( https://www.huk.de/presse/nachrichten/verbrauchertipps/hirsche-kennen-keine-verkehrsregeln.html)
Das Foto steht im Internet unter huk.de/content/dam/hukde/images/presse/wildunfall-hirsch.zip zur Verfügung.
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Mit knapp zwölf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2017 von über sieben Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit über 11,6 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2017 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Auto und Verkehr

Autokauf im Einkaufszentrum: im Forum Hanau eröffnet der erste Extended Virtual Reality Store Europas

Autokauf im Einkaufszentrum: im Forum Hanau eröffnet der erste Extended Virtual Reality Store Europas

(Bildquelle: @Jörg-Peter Hohmann)

Hanau, 18. September 2018 – Ein Autohaus, das ganz ohne ausgestellte Fahrzeuge auskommt und dem Kunden dennoch ein einmaliges Kauferlebnis bietet: Im Forum Hanau hat der erste Extended Virtual Reality Store (XR) für Fahrzeuge der Marke Ford eröffnet. Interessenten können dort mittels Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Online Reality (OR) die aktuelle Modellpalette live erleben und konfigurieren. Das Projekt basiert auf einer Kooperation der Werbeagentur Autoactiva GmbH aus Hanau und dem Autohaus Hessengarage GmbH.

Erst den Samstagseinkauf erledigen und dann unter demselben Dach ein neues Auto aussuchen: Das geht seit Neuestem im Forum Hanau, wo auf 61 Quadratmetern Europas erster Extended Virtual Reality Store eröffnet hat. „Es ist großartig, dass dieser Store in Hanau in unserem Einkaufszentrum startet“, freut sich Center-Managerin Diana Schreiber. Damit können wir unseren Besuchern ein Erlebnis bieten, das sie europaweit nur hier finden.“ Den Standort des Extended Reality Showrooms betreibt die Werbeagentur Autoactiva zusammen mit dem Autohaus Hessengarage. „Wir haben die erforderliche Technik für diesen Store entwickelt und es ist für uns selbstverständlich, dass wir diese am Geschäftssitz unseres Unternehmens – Hanau – vorstellen“, erklärt Autoactiva-Geschäftsführer Leonhard Paul. „Das Forum Hanau bietet dafür ideale Räumlichkeiten und die nötige Besucherfrequenz.“

Kunden, die sich für ein Fahrzeug der Marke Ford interessieren, finden in dem XR-Store eine völlig neue Art der Autopräsentation vor. Leonhard Paul: „Unsere Extended Reality Plattformen bieten den Kunden die Möglichkeit, alle Modelle über eine VR-Brille und Online in 3D zu erleben. Hierbei bedienen wir uns sowohl stationärer Systeme, wie zum Beispiel Oculus Rift, als auch mobilen Systemen wie Google Cardboard, Samsung Gear und einem digitalen Trailer. Die Systeme werden ergänzt durch die Online Reality Plattform: www.online-motorshow.com/Ford
Die Idee hinter dem XR-Store in Hanau ist, auf kleinstem Raum ein maximales digitales und virtuelles Produkterlebnis zu bieten.

Für Donat Pflug, Geschäftsführer des Autohauses Hessengarage, ist das Projekt eine „einzigartige Möglichkeit, einen neuen, gänzlich digitalen Weg bei der Präsentation von Fahrzeugen und Dienstleistungen zu gehen.“ Pflug: „Der Autohandel muss umdenken und neue, moderne Wege beschreiten. Nur selten befinden sich Autohäuser in unmittelbarer Stadtnähe. Mit diesem Konzept können wir auf wenigen Quadratmetern einfach und bequem unsere Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Das Autohaus kommt jetzt eben zum Kunden.“

Mit der virtuellen Ford-Welt alleingelassen werden Interessenten im Übrigen nicht: Fachkundige Berater vor Ort stehen dem Kunden zur Seite und geben weiterführende Informationen zu individuellen Wünschen. Und: Nachdem Interessenten virtuell am Steuer gesessen haben, können sie ganz real die unverzichtbare Probefahrt unternehmen. „Hierzu stehen in der Tiefgarage des Forum Hanau Fahrzeuge für eine Probefahrt bereit“, erklärt Pflug.

Die HBB-Firmengruppe mit Sitz in Hamburg ist seit rund 45 Jahren in der Immobilienbranche als Investor und Projektentwickler tätig. Bundesweit wurden Einzelhandels-, Büro-, Hotel-, Senioren- und Wohnimmobilien errichtet. Die HBB versteht sich als spezialisierter Investor mit dem Anspruch, langfristig erfolgreiche Werte zu schaffen. Statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung wird auf Nachhaltigkeit und Verträglichkeit der Immobilien gesetzt. Die HBB ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfügt über ein gut ausgebildetes Team von rund 50 Mitarbeitern. Die HBB Centermanagement GmbH & Co. KG betreut weitere Shopping-Center unter anderem in München, Langenhagen, Gummersbach, Nidderau, Hamburg-Krohnstieg und Ingelheim. Außerdem betreut das Unternehmen drei Büroimmobilien in Kiel, Koblenz und Karlsruhe.

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Auto und Verkehr

Mobilität der Zukunft – Fuhrparks in Bewegung

Veranstaltungsankündigung: 21. Verbandsmeeting in Weimar / Über E-Bikes, WLTP, Arbeitssicherheit und mehr / Erfahrungen, Hintergründe, Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungsansätze für die Praxis /

Mobilität der Zukunft - Fuhrparks in Bewegung

Fahrräder und E-Bikes im betrieblichen Fuhrpark werden mehr

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt am 13./14. November zu seinem 21. offenen Verbandsmeeting in die Goethe-Stadt Weimar ein. Ein Zitat des großen Dichters wurde zum Motto der Veranstaltung: „Das Wichtige denken kann man nie genug“. Ein Satz, der für das Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement genauso gilt. „Wir reden über Themen, über die es sich nachzudenken lohnt. Über Mobilität der Zukunft und viele wichtige Dinge, die die Branche bewegen“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Eingeladen zu einem intensiven Austausch sind Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern.

Fuhrparkverantwortliche können sich wieder auf ein spannendes Programm und einen intensiven Erfahrungsaustausch freuen. Inhaltlich geht es unter anderem um Fahrräder und E-Bikes im betrieblichen Fuhrpark, WLTP und RDE – der Normzyklus und seine Auswirkungen, Tücken der Abrechnung und rechtliche Aspekte bei Leasingverträgen oder Lösungsansätze für die Arbeitssicherheit. Eine Keynote von Prof. Uwe Plank-Wiedenbeck von der Bauhaus-Universität in Weimar rundet das Programm ab.

Das Verbandsmeeting in Weimar ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen, beginnt am 13.11. um 12 Uhr und wird am 14.11.2018 gegen 12 Uhr 30 enden. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrparkverantwortliche sind oder im Fuhrparkmanagement tätig.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Vorgeschaltet ist am Vormittag des 13. Novembers wieder ein Treffen des Fachkreises „Kommunales Fuhrparkmanagement“. Wer am Erfahrungsaustausch unter Kollegen des kommunalen Sektors teilnehmen möchte, kann das als Fuhrparkverantwortlicher kostenfrei tun. Eine Mitgliedschaft im Verband wird nicht vorausgesetzt. Das Fachkreis-Meeting findet am 13. November von 9 bis 12 Uhr im Dorint Hotel Am Goethepark, Weimar, statt. Anmeldungen können ebenfalls über www.fuhrparkverband.de vorgenommen werden. Nach dem Mittagsimbiss beginnt das 21. offene Verbandsmeeting des Fuhrparkverbands.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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DIGITALISIERUNG ERREICHT DEN FUHRPARK

– Arval treibt die Digitalisierung des Fuhrparkmanagements mit zwei neuen Angeboten weiter voran:

– Fahrer profitieren bei der App „My Arval Mobile“ von der praktischen Bündelung aller wichtigen Informationen zu ihrem Leasing-Fahrzeug.

– Fuhrpark-Verantwortlichen ermöglicht die webbasierte Lösung „Ar-val Integral Fleet“ ein hersteller- und vertragsübergreifendes Report-ing.

Im immer komplexeren Zusammenspiel moderner Mobilität stellt Arval sowohl Kunden als auch Fahrern neue digitale Hilfsmittel zur Seite, die das Flotten-Management signifikant vereinfachen. Über die neue Smartphone-App „My Arval Mobile“ können Fahrer überall in Echtzeit auf alle relevanten Informationen rund um ihr Leasingfahrzeug zugreifen. Das Reporting-Tool „Arval Integral Fleet“ bündelt anbieterunab-hängig die Flottendaten und stellt alle wichtigen Fuhrpark-Kennzahlen bereit, damit Fuhrpark-Verantwortliche den gesamten Fahrzeugpool auf Basis zuverlässiger Daten verwalten und optimal einset-zen können.

Fahrern erleichtert die neue App „My Arval Mobile“ die tägliche Nutzung ihres Fahrzeugs. So erhalten sie durch die Anwendung einen umfassenden Überblick über alle relevanten Informationen zu Leasing-fahrzeugen, Dienstleistungen wie Wartungen und Reparatur sowie den vollen digitalen Zugriff auf alle Fahrzeugdokumente. Zusätzlich ist eine interaktive Karte mit nahegelegenen Partnerwerkstätten von Ar-val verfügbar. Die App ist ab sofort für iOS und Android kostenlos in den jeweiligen Stores abrufbar und wird regelmäßig aktualisiert.

Fuhrpark-Verantwortliche profitieren von dem neuen, einzigartigen Reporting-Tool „Arval Integral Fleet“, das eine standortübergreifende Auswertung der Flottenleistung ermöglicht. Die Online-Anwendung konsolidiert die Daten verschiedener Leasing- oder Fuhrparkmanagementanbieter und er-möglicht den Fuhrpark-Verantwortlichen auf Basis eines Erhebungszeitraums von bis zu drei Jahren stra-tegische Entscheidungen zu treffen. Vier unterschiedliche Analysemöglichkeiten bieten auf Computer, Smartphone oder Tablet einen umfassenden Überblick über alle relevanten Flottenparameter des aktiv genutzten Fuhrparks, eine inner- und außervertragliche Kostenübersicht, einen Abgleich der tatsächlichen Fahrzeugnutzung mit vertraglich vereinbarten Konditionen und den CO2-Ausstoß der Flotte.

Mit der Erweiterung des digitalen Portfolios bietet Arval Fuhrpark-Verantwortlichen wie auch Fahrzeug-nutzern mehr Service und Transparenz bei reduziertem Verwaltungsaufwand. „Mit unseren neuen Ange-boten geben wir sowohl Fuhrparkverantwortlichen als auch Fahrern zeitgemäße Tools zur effizienten Bewältigung ihrer täglichen Herausforderungen an die Hand“, sagt Christian Schüßler, Commercial Di-rector bei Arval Deutschland.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 198.000 Mitarbeitern in 73 Ländern vertreten, davon nahezu 150.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.200 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Auto und Verkehr

ARD: Dienstwagen gefährden Verkehrswende?!

Stellungnahme des Fuhrparkverbandes / Thesenjournalismus vergleicht Äpfel mit Birnen / Das Ergebnis stand wohl vorher fest, andere Positionen bleiben unberücksichtigt / Keine ergebnisoffene Recherche erkennbar /

ARD: Dienstwagen gefährden Verkehrswende?!

„Wirtschaftsmagazine“ sollte alle Fakten checken

Mannheim, im September 2018. Irritierende Nachrichten waren im ARD „Wirtschaftsmagazin“ PlusMinus am 13.9. zu vernehmen. Das zum großen Teil notwendige Betriebsmittel von Unternehmen als Subvention dargestellt werden, ist ebenso erstaunlich, wie eine ebenfalls als Subvention beschriebene angeblich „gerade mal“ einprozentige Pauschalsteuer für die Fahrer von Firmenwagen, die das Fahrzeug auch privat nutzen dürfen. Alles deutet darauf hin, dass hier die These „Firmen kaufen teure und umweltschädliche Fahrzeuge, um Steuern zu sparen“ und „Damit sollten die unsauberen Dieselfahrzeuge am Markt gehalten werden“ untermauert werden sollten. Ein weiteres Problem ist die versuchte Vereinfachung komplexer Zusammenhänge, die mit vielen weiteren Faktoren vernetzt und nicht derart isoliert betrachtet werden können.

Als „böse“ stehen da: Alle Wirtschaftsunternehmen, alle Menschen, die in den Vorteil eines Dienstwagens kommen und sich angeblich auf Kosten der Umwelt bereichern, die deutsche Automobilindustrie und der Bundesfinanzminister, der so eine Ungerechtigkeit zulässt. „Wir kämpfen selbst dafür, dass umweltgerecht entschieden wird und emissionsärmere Fahrzeuge gefördert werden. Doch dieser Fernsehbeitrag ist reine Polemik und wird den Tatsachen nicht gerecht“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

Faktencheck der wesentlichen Aussagen im Beitrag (ARD-Wirtschaftsmagazin PlusMinus)

Aussage: Unternehmen kaufen besonders teure, große und umweltschädliche Fahrzeuge, um Steuern zu sparen.
Fakt ist: Wer Geld sparen will, gibt bestimmt nicht unverhältnismäßig viel Geld aus, um Steuern zu sparen. Rahmenbedingungen für Firmenfahrzeuge werden in CarPolicies der Unternehmen festgelegt. In den meisten CarPolcies spielen Umweltgesichtspunkte eine wichtige Rolle. Da Firmenfahrzeuge betriebsbedingt in der Regel eine hohe jährliche Kilometerleistung haben, sind nach dem derzeitigen Stand der Technik Dieselfahrzeuge für diesen Langstreckeneinsatz die umweltfreundlichste Technologie. Insbesondere die in den Firmenfuhrparks genutzten neueren Modelle mit den Abgasnormen Euro 5 und Euro 6. Insgesamt sind auch Erdgasfahrzeuge und für den überwiegend innerstädtischen Verkehr Elektrofahrzeuge empfehlenswert.

Aussage: Steuermindereinnahmen von angeblich Minimum 800 Millionen bis zu 4,7 Milliarde Euro.
Fakt: Die dargestellte Spanne macht die Seriosität der Berechnungsgrundlage deutlich. Offensichtlich ist das schwierig bis gar nicht zu berechnen. Ausgeblendet werden auch Steuermehreinnahmen. In Verbindung mit dem Straßenverkehr erzielt der Staat jährlich Einnahmen in Höhe von fast 50 Milliarden Euro – ohne die Mehrwertsteuer auf die Mineralölsteuer und die Kfz-Steuer (nochmal mehr als 8 Milliarden). Die Vermutung liegt nahe, dass sich diese Einnahmen reduzieren könnten, wenn Unternehmen weniger in Firmenwagen investieren und auch Arbeitsplätze in der heimischen Automobilindustrie gefährdet sein könnten.

Aussage: Kommunen (Freiburg und Mannheim) haben tolle Konzepte, um die Stadtbewohner zu motivieren, auf ein Auto zu verzichten.
Fakt: Diese Konzepte sind durchaus gut, haben aber rein gar nichts mit Dienstwagen zu tun. Die wenigsten Dienstwagen werden innerstädtisch eingesetzt. Nutzer von Dienstwagen verzichten ebenfalls auf das eigene Auto. Als Beweis von guten Initiativen im Vergleich zu den bösen Unternehmen, taugt das Beispiel gar nicht. Der Architekt führt es auch aus: „Es geht weniger um Ökologie, sondern darum Geld zu sparen“. Die Umsteiger müssen keine Parkfläche mehr vorhalten und finanzieren, nutzen aber dennoch Autos: „Ich nutze ein Carsharing Auto und spare viel Geld.“
These Alexander Mahler, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft: „Durch den Flatrate-Charakter dieser Regelung werden diese Fahrzeuge häufiger genutzt“
Fakt: Das ist eine Behauptung, die so nicht nachzuvollziehen ist. Das ist ein generelles Manko unserer Gesellschaft, aber es ist stark zu bezweifeln, dass die Gruppe der Dienstwagenfahrer hier eine besondere Rolle spielt.

Gesamtaussage: Das ist eine Subvention von teuren Dieselfahrzeugen durch den Steuerzahler. Rauf mit der Dienstwagenbesteuerung!
Dienstwagen sind Investitionen von Unternehmen, um Dienstleistungen und Produkte für ihre Kunden adäquat zu erstellen, zu vertreiben oder zustellen zu können. Dadurch wird ein Mehrwert geschaffen, der eine positive Entwicklung unserer Gesellschaft im Blick hat. Die meisten Unternehmen setzen in ihrer CarPolicy Co2-Grenzerte und einige andere ökologische Bemessungsfaktoren, um den für die Umwelt beste Lösung herauszufinden und entsprechend zu entscheiden. Die in einem Teil der Fälle zugelassene Privatnutzung vermeidet, dass Dienstwagenfahrer einen weiteren ggf. notwendigen Pkw anschaffen. Die einprozentige Pauschalsteuer ist häufig nicht niedriger als eine Leasingrate, die im Falle einer eigenen Investition in ein Fahrzeug anfallen würde.

Fazit
„Wir unterstützen ergebnisoffenen, investigativen Journalismus und finden, dass die Finger auch mal in die wunden Punkte gelegt werden müssen, um etwas zu bewegen. Aber reine Meinungsmache mit unpassenden Analogien und Schuldzuweisungen sind der falsche Weg“, macht Prinzing deutlich. Die „Verkehrswende“ wird nicht durch ein Dienstwagenprivileg aufgehalten.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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68165 Mannheim
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Sicher parken im Kaufbeurer Zentrum

Triflex schützt Stellflächen und frischt Optik auf

Sicher parken im Kaufbeurer Zentrum

Die schadhafte Oberfläche des Parkhauses ist dank Triflex wieder dauerhaft dicht.

Zahlreiche undichte Fugen beeinträchtigten das Rathaus-Parkhaus in Kaufbeuren: Wasser sowie in den Wintermonaten auch Tausalze gelangten über viele Jahre in die Konstruktion und verursachten signifikante Schäden an statisch relevanten Bauteilen. Um den Nutzern schnell wieder komfortable Stellflächen zu bieten und den Erhalt des Objektes langfristig zu sichern, initiierte die Stadt Kaufbeuren ein öffentliches Ausschreibungsverfahren zur Instandsetzung des Parkhauses. Den Auftrag erhielt die Firma Geiger Bauwerksanierung GmbH & Co. KG, Bodnegg. Als besondere Herausforderung erwies sich das Erarbeiten einer Abdichtungslösung für die zahlreichen Bauteilfugen. Aus wirtschaftlichen Gründen kam eine Fugenabdichtung ausschließlich mit Fugenprofilen nicht infrage. In Absprache mit dem verantwortlichen Ingenieurbüro Weber, Türkheim, dem Tragwerksplaner SPS GmbH, Kaufbeuren sowie Hubert Nägele vom städtischen Hochbauamt entstand ein Lösungskonzept für eine dynamisch rissüberbrückende Fugenabdichtung. In Verbindung mit dem Oberflächenschutzsystem der Klassifizierung OS 10, welches mit Triflex ProPark, Variante II umgesetzt wurde, bildet es ein in sich geschlossenes System. Das schnell reaktive Polymethylmethacrylatharz (PMMA) bindet auch komplizierte Geometrien sicher in die Abdichtung ein. Dank integriertem Spezialvlies bleibt das Material flexibel und nimmt mögliche Bauteilbewegungen schadlos auf.
Das Rathaus-Parkhaus der Stadt Kaufbeuren verfügt über insgesamt 108 Parkbuchten, verteilt auf sechs zum Teil frei bewitterte Ebenen. Es wurde in den 1970er Jahren in Fertigteilbauweise errichtet, so dass zahlreiche Bauteilfugen die Konstruktion prägen. Dauerparkern, Touristen und Einkaufenden bietet es rund um die Uhr Stellplätze in zentraler Lage.
Fugen gehören zu den sensiblen Bereichen von Parkhauskonstruktionen. Als Schnittstelle zwischen den Bauteilen müssen sie in eine flexible Abdichtung eingefasst zu sein, um auch bei möglichen Bewegungen des Bauwerks vor Feuchteeintrag zu schützen. Das war beim Rathaus-Parkhaus nicht mehr gegeben: Die zahlreichen Fugen wiesen größtenteils Undichtigkeiten auf, in den Wintermonaten bahnte sich tausalzhaltiges Wasser seinen Weg ins Gebäudeinnere. Zum Teil waren bereits massive Schäden an der Konstruktion, insbesondere der Bewehrung, entstanden. Die Stadt Kaufbeuren gab deshalb die Sanierung des Parkhauses in Auftrag.
„Das Ziel war die Instandsetzung der Fahrbahnbeschichtung und der Betonbauteile, um die Nutzungsdauer des Parkhauses wieder erheblich zu verlängern. Die Dauerhaftigkeit der Tragkonstruktion und deren Schutz sollten dauerhaft sichergestellt werden“, sagt Hubert Nägele. Gefordert war eine zügige und wirtschaftliche Projektrealisierung, um die Stellflächen des stark frequentierten Parkhauses schnell wieder zur Verfügung zu stellen. Zur besseren Orientierung sowie zur optischen Aufwertung war zudem eine neue Gestaltung der Stellflächen gewünscht. Insbesondere aus wirtschaftlichen Gründen sollten nicht alle Fugen mit Fugenprofilen abgedichtet werden. Deshalb war eine objektbezogene Sonderlösung gefragt, um die Ziele der Instandsetzung zu erreichen.
Gemeinsam haben der Planer, der Verarbeiter und Triflex mögliche Vorgehensweisen und Systemlösungen erörtert. „Anhand von Musterbauteilen haben wir alle Vor- und Nachteile mit dem Bauherrn besprochen und gemeinsam die aus unserer Sicht beste technische Lösung gefunden und umgesetzt“, sagt Dipl.-Ing. Matthias Weber. Die Projektbeteiligten erarbeiteten ein Instandsetzungskonzept, welches drei Kernziele beinhaltete: eine zweilagige Abdichtung über den Fugen der Fahr- und Stellflächen, eine Flächenabdichtung mit Verschleißbelag sowie den Einbau von Fugenprofilen im Rampenbereich. Für diese Anforderungen bietet das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark, Variante II entscheidende Vorteile. „Zum einen lässt sich damit eine separate Abdichtungslage mit hoher Rissüberbrückung herstellen, zum anderen ein Verschleißbelag mit hoher mechanischer Beanspruchbarkeit“, so die Argumente des Planers. Der durchgängig aus PMMA bestehende Schichtenaufbau verhindert Hinterläufigkeit und bildet eine dichte und verschleißfeste Barriere gegen Wassereintrag sowie Chloride aus Tausalz. Das vollflächig vliesarmierte Abdichtungssystem wurde speziell für hoch beanspruchte Flächen entwickelt und ist nach OS 10 klassifiziert. Es ist tausalzbeständig sowie resistent gegen witterungsbedingte Einflüsse. Der Bauherr profitiert dadurch von maximaler Sicherheit für eine langlebige Nutzung. Zudem werden Instandsetzungsintervalle verlängert und somit Wartungskosten minimiert.
In einem ersten Arbeitsschritt haben die Sanierungsexperten die Fläche angeschliffen, um die Haftung des Schichtenaufbaus auf dem Untergrund sicherzustellen. Anschließend applizierten sie die Systemkomponenten von Triflex ProPark Variante II. Die Nutzschicht verarbeiteten die Sanierer in verschiedenen Farbtönen: Fahrbahnen und Rampen sind in Steingrau (RAL 7030) gehalten, die Parkflächen in einem dunkleren Verkehrsgrau (RAL 7043). Weiße Parkplatzmarkierungen und Pfeile auf der Ein- und Ausfahrtrampe dienen der Verkehrsführung. Die ursprüngliche Nummerierung der Stellflächen wurde wieder aufgegriffen. Für die Einhaltung sicherheitstechnischer Aspekte sowie für eine optische Aufwertung wurden verkehrsgelbe Markierungen an den Stützen, Schrammborden sowie der Schrankeninsel angebracht.
„Mit den Systemen von Triflex haben wir bisher immer gute Erfahrungen gemacht, und das hat sich auch bei diesem Projekt bestätigt“, resümiert der Planer. „Die Sonderlösung, die wir erarbeitet und umgesetzt haben, war sowohl technisch als auch wirtschaftlich eine sehr gute Alternative gegenüber dem ausschließlichen Einbau von Fugenprofilen – sie ist ebenso verschleißfest und dauerhaft, jedoch weitaus kostensparender.“ Als zentrales Parkhaus der Stadt steht das Rathaus-Parkhaus Kaufbeuren wieder rund um die Uhr zur Verfügung.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Autovermieter Enterprise mehrfach als Arbeitgeber ausgezeichnet

Eschborn, 13. September 2018 – Die deutsche Tochtergesellschaft des weltweit größten Autovermieters Enterprise Holdings hat in den vergangenen zwei Monaten mehrere Auszeichnungen als Arbeitgeber erhalten. So wurde Enterprise mit dem „PRIDE 500“-Siegel für sein umfassendes LGBTI Diversity Management zertifiziert. Darüber hinaus hat das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY zusammen mit DEUTSCHLAND TEST Enterprise als Arbeitgeber mit „Top Karrierechancen für Hochschulabsolventen“ und als eines der Unternehmen mit „Deutschlands besten Jobs mit Zukunft“ ausgezeichnet.

PRIDE 500 ist eine Gemeinschaftsinitiative der LGBTI (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersex) Job- und Karriereplattform STICKS & STONES und des Aktionsbündnis gegen Homophobie e. V. Mittels eines externen Audits wird das LGBTI Diversity Management von Unternehmen und Organisationen untersucht und bewertet. Enterprise hat alle Anforderungen des umfangreichen Audits erfüllt und ist damit eines der Unternehmen in Deutschland, das als zertifizierter PRIDE 500-Siegelträger für eine offene und LGBTI-freundliche Unternehmenskultur steht.

Der Frage „Welche Branchen und Unternehmen bieten die besten Perspektiven?“ ist das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY zusammen mit DEUTSCHLAND TEST nachgegangen und hat mit der Studie „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“ knapp 4.000 Unternehmen im Hinblick auf wirtschaftliche Prosperität und Sicherheit des Arbeitsplatzes untersucht. Enterprise zählt in der Branche Autovermieter zu den ausgezeichneten Unternehmen mit einer hervorragenden Sicherheit und Stabilität des Arbeitsplatzes.

Mit einer weiteren Untersuchung haben sich FOCUS-MONEY und DEUTSCHLAND TEST dem Thema „Karrierechancen für Hochschulabsolventen“ gewidmet und die nach Mitarbeiterzahl 17.500 größten Unternehmen mit Sitz in Deutschland aus 158 Branchen analysiert. Enterprise hat in der Branche Autovermietung die mögliche Höchstpunktzahl erzielt und ist damit der Autovermieter mit den besten Karrierechancen für Hochschulabsolventen in Deutschland.

Jim Strack, als Corporate Vice President für das Deutschlandgeschäft von Enterprise verantwortlich, zu den Auszeichnungen: „Vielfalt, Offenheit, großartige Karrierechancen und Zukunftssicherheit – all das sind Themen, für die Enterprise seit seiner Gründung 1957 in den USA weltweit und seit 1997 in Deutschland steht. Daher freuen wir uns sehr darüber, in so kurzer Folge für all diese Punkte ausgezeichnet worden zu sein.“

Seit seinem Markteintritt in Deutschland 1997 hat sich der Weltmarktführer Enterprise zu einem der größten Autovermieter der Bundesrepublik entwickelt. Heute beschäftigt Enterprise ca. 2.300 Mitarbeiter an ca. 180 Standorten in Deutschland. Neben der Hauptmarke Enterprise Rent-A-Car betreibt Enterprise ebenfalls seine auf Geschäftsreisende ausgerichtete Marke National Car Rental sowie die Marke Alamo Rent A Car mit Fokus auf Freizeitreisende.

Den Einstieg in die Karrierewelt von Enterprise bietet das Management-Trainee-Programm, mit dem das Unternehmen ganzjährig auf der Suche nach seinen Managern von morgen ist. Im Zuge des kontinuierlichen Wachstums in Deutschland plant Enterprise, 250 Trainee-Stellen innerhalb der nächsten zwölf Monate deutschlandweit neu zu besetzen.

Informationen zu dem Programm und dem Bewerbungsprozess gibt es unter www.enterprisealive.de

Über Enterprise Holdings:
Enterprise Holdings mit Hauptsitz in St. Louis, USA, betreibt die Marken Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental und Alamo Rent A Car über ein integriertes globales Netzwerk aus eigenen Tochtergesellschaften und unabhängigen Franchise-Partnern. Im Geschäftsjahr 2017 hat Enterprise Holdings einen Umsatz von 22,3 Mrd. US-Dollar verzeichnet. Das Unternehmen beschäftigt 100.000 Mitarbeiter, betreibt mehr als 10.000 Standorte, hat eine Flotte von ca. 1,9 Millionen Fahrzeugen und ist in über 90 Ländern weltweit verfügbar.

Seit dem Markteintritt 1997 in Deutschland ist Enterprise stark gewachsen und betreibt heute bundesweit ca. 180 eigene Standorte mit mehr als 2.300 Mitarbeitern. Weitere Informationen zu Enterprise Rent-A-Car gibt es unter www.enterprise.de

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