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Autowäsche auf Privatgelände – rechtswidrig oder erlaubt?

Autowäsche auf Privatgelände - rechtswidrig oder erlaubt?

Wiesbaden, 16. August 2017. Einschäumen, abspülen, polieren: Viele Autofahrer nutzen immer noch gerne die eigenen Garageneinfahrten oder Stellplätze für die Fahrzeugpflege. Doch in vielen Städten und Gemeinden ist das inzwischen verboten – und oft gilt dieses Verbot sogar schon für das einfache Abspritzen mit klarem Wasser. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Bequem, aber umweltschädlich
Es ist bequem und günstig, dem Fahrzeugschmutz direkt vor der Haustür mit Gartenschlauch und Putzeimer zu Leibe zu rücken. Doch die private Autowäsche kann die Gewässer verunreinigen, weil sich dabei immer auch Ölrückstände, Teer und andere Stoffe lösen. „Hinzu kommt, dass spezielle und teilweise aggressive Putzmittel für die Autopflege ins Grundwasser gelangen können“, sagt Ralph Glodek, Nachhaltigkeitsbeauftragter beim R+V-Infocenter. Umweltfreundlicher ist es, das Auto in einer Autowaschanlage oder auf ausgewiesenen Waschplätzen zu reinigen. „Das Abwasser wird hier umweltschonend in den Kreislauf eingebracht und die Reinigungsmittel genauer dosiert.“

Oft kommt“s auf den Untergrund an
In vielen Städten und Gemeinden ist es ohnehin verboten, das Auto auf unbefestigten Untergründen zu reinigen, also etwa auf einer gepflasterten Einfahrt. Allerdings fehlt eine deutschlandweit einheitliche Regelung. „Wir empfehlen Autobesitzern, sich vorab zu erkundigen, ob die Autowäsche auf privatem Gelände erlaubt ist“, so R+V-Experte Glodek. In der Regel ist die Untere Wasserbehörde dafür zuständig. Auch in der Stadt- oder Gemeindeordnung ist es in der Regel eindeutig festgelegt. Wer dagegen verstößt, begeht zumindest eine Ordnungswidrigkeit, eine Geldbuße kann die Folge sein – manchmal bis zu 1.000 Euro. Grundsätzlich untersagt ist die Autowäsche in Wasserschutzgebieten.

Anders sieht es mitunter bei geteerten oder anders versiegelten Flächen aus: Wenn die Schmutzabwässer in die Kanalisation fließen und über die Kläranlagen gereinigt werden, ist die Fahrzeugwäsche unter Umständen erlaubt. Auch hier geben die zuständigen Behörden Auskunft.

Öffentliche Straßen meist tabu
Öffentliche Straßen und Plätze haben zwar meist einen befestigten Untergrund, und das Schmutzwasser kann in die Kanalisation fließen. Trotzdem gibt es hier meist ebenfalls kein grünes Licht für die Fahrzeugpflege. „Ein Großteil der Gemeinden und Städte hat für die Autowäsche auf öffentlichen Straßen Sonderregelungen getroffen. Diese verbieten schon das einfache Abspritzen“, so Ralph Glodek.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Straßenverkehrsrecht

Augenblicksversagen bewahrt vor Fahrverbot

Wer eine Geschwindigkeitsbegrenzung in Folge einer kurzen Unaufmerksamkeit übersieht, muss zwar ein Bußgeld bezahlen. Um das damit oft verbundene Fahrverbot kommt er jedoch unter Umständen herum. Insbesondere, wenn das Verkehrsschild möglicherweise durch ein anderes Fahrzeug verdeckt war. Dies ergibt sich laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) aus einem Urteil des Amtsgerichts Potsdam.
AG Potsdam, Az. 88 OWi 4131 Js 34510/16

Hintergrundinformation:
Eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr hat oft ein Bußgeld und zusätzlich ein Fahrverbot zur Folge. Im Gegensatz zum Entzug der Fahrerlaubnis ist das Fahrverbot befristet und zwar auf ein bis drei Monate. Danach bekommt der Fahrer seinen Führerschein aus der amtlichen Verwahrung zurück und kann weiterfahren. § 24 des Straßenverkehrsgesetzes nennt als Voraussetzung für ein Fahrverbot eine Ordnungswidrigkeit unter grober oder beharrlicher Verletzung der Pflichten eines Fahrzeugführers. Der Fall: Ein Taxifahrer war bei erlaubten 70 km/h außerhalb einer Ortschaft mit 111 km/h geblitzt worden. Vor Gericht erklärte er, dass er die entsprechende Strecke selten fahre und das Schild nicht gesehen habe. Er war bei einem ausgeschilderten Tempolimit auf 80 km/h hinter einem Postlaster hergefahren. Als er das Schild für die Aufhebung der 80 km/h sah, hatte er überholt. Nur stand 31 Meter weiter schon ein neues Schild mit der Begrenzung auf 70 km/h wegen Wildwechsel. Das zweite Schild hatte er – womöglich weil er in diesem Moment den Lkw rechts neben sich hatte – nicht gesehen. Im Normalfall wäre wegen der Geschwindigkeitsüberschreitung um 41 km/h zusätzlich zu einem Bußgeld ein Fahrverbot von einem Monat fällig geworden. Um diese Frage ging es nun vor Gericht. Das Urteil: Das Amtsgericht Potsdam sah in diesem Fall von einem Fahrverbot ab. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erklärte das Gericht, dass die vom Taxifahrer erläuterte Anordnung der Schilder der Wahrheit entspreche. Das einmalige Übersehen eines einseitig aufgestellten Verkehrszeichens, weil dies verdeckt gewesen sei, könne als sogenanntes Augenblicksversagen bezeichnet werden. Es sei also das Ergebnis einer einmaligen kurzen Unaufmerksamkeit, wie sie jeder gelegentlich erlebe. Ein Fahrverbot solle ein Denkzettel für Fahrer sein, die besonders grob gegen Verkehrsregeln verstießen. Dies sei dem Taxifahrer hier nicht vorzuwerfen.
Amtsgericht Potsdam, Urteil vom 23. Januar 2017, Az. 88 OWi 4131 Js 34510/16

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Wettbewerb „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen

Zum zweiten Mal wurden die Gewinner des Schreibwettbewerbs „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen – geehrt mit Preisen von Da Vinci Engineering aus Stuttgart.

Wettbewerb "Srcivendo Sognando" - Schreiben und Träumen

Comite-Präsident Tommaso Conte (links) und Massimiliano Cava (Da Vinci Engineering) (Bildquelle: Tilo Manske / Da Vinci Engineering)

Zum zweiten Mal wurden die Gewinner des Schreibwettbewerbs „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen – geehrt. Die feierliche Zeremonie mit etwa 400 Gästen, darunter auch der in Italien sehr bekannte und beliebte Krimiautor Maurizio de Giovanni aus Neapel, fand im großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses statt.

Der Wettbewerb wurde von Comites Stuttgart, einem Verband der in Deutschland lebenden Italiener, initiiert. „Mehr als 350 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben Geschichten und Gedichte in italienischer Sprache zum Thema „La mia Germania“ – Mein Deutschland eingereicht,“ sagt Dr. Tommaso Conte, der Vorsitzende von Comites Stuttgart. Sie alle nehmen am Italienisch-Unterricht, den das Italienische Konsulat für Muttersprachler, aber auch für interessierte Deutsche, anbietet, teil. Bei der Veranstaltung, für die Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn die Schirmherrschaft übernommen hatten, wurden Preise in den fünf Kategorien Grundschüler, Unter-, Mittel- und Oberstufenschüler sowie Nicht-Italiener und Eltern vergeben. Die Gewinner bekamen jeweils ein iPad, das Da Vinci Engineering gesponsert hat.

Da Vinci Engineering ist auf Entwicklungsdienstleistungen im Automotivebereich spezialisiert. Hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Technikerinnen und Techniker vermittelt Da Vinci Engineering in innovative Projekte bei namhaften Automobilherstellern und Zulieferern. Zu ihnen zählen Daimler, Porsche, Bosch, Dräxlmaier, Autoliv, Panasonic und Megeneti Marelli. 2005 gegründet, hat Da Vinci Engineering etwa 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von allen Kontinenten. Leidenschaft für die Sache und der Mensch im Mittelpunkt, sei es in der Stuttgarter Verwaltung oder an den jeweiligen Arbeitsplätzen, sind die Leitmotive für den Ingenieurdienstleister. Im Sinne des italienischen Erfinders Da Vinci, werden Kunden unterstützt, die technische Entwicklung im Automobilbereich voranzubringen.

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Runde um Runde für Kinderrechte

130 Läuferinnen und Läufer des Teams Heusteigschule starten beim 24-Stundenlauf für Kinderrechte

Runde um Runde für Kinderrechte

(Bildquelle: Judith Mühlbach / Da Vinci Engineering)

6138 Runden oder 2455,2 Kilometer legten die 130 Läuferinnen und Läufer des Teams Heusteigschule beim 24-Stundenlauf für Kinderrechte zurück. Mit ihrem neuen Rundenrekord kam die Heusteigschule in diesem Jahr auf den ersten Platz vor der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft und dem Polizeipräsidium.

In familiärer Atmosphäre steigerten die Schülerinnen und Schüler, Geschwister, Eltern, Lehrer und pädagogischen Fachkräfte auf der Bezirkssportanlage Degerloch ihre Rundenzahlen aus den beiden Vorjahren, in denen sie jeweils den zweiten Platz belegten, weiter. Bester des Teams war der Viertklässler Michi Cuervo Wahl, der 215 Runden (86 Kilometer) in 24 Stunden lief.

Die Firma Da Vinci Engineering gratuliert dem Team Heusteigschule, die es mit Trikots, Pavillons und Verpflegung unterstützt. Außerdem spendet Da Vinci Engineering pro gelaufener Runde einen Betrag für Stuttgarter Kinderprojekte. Der Spendenlauf wird vom Förderverein Kinderfreundliches Stuttgart e.V. veranstaltet und stand diesmal unter dem Motto „Recht aller Kinder auf Gesundheit“.

Da Vinci Engineering ist auf Entwicklungsdienstleistungen im Automotivebereich spezialisiert. Hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Technikerinnen und Techniker vermittelt Da Vinci Engineering in innovative Projekte bei namhaften Automobilherstellern und Zulieferern. Zu ihnen zählen Daimler, Porsche, Bosch, Dräxlmaier, Autoliv, Panasonic und Megeneti Marelli. 2005 gegründet, hat Da Vinci Engineering etwa 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von allen Kontinenten. Leidenschaft für die Sache und der Mensch im Mittelpunkt, sei es in der Stuttgarter Verwaltung oder an den jeweiligen Arbeitsplätzen, sind die Leitmotive für den Ingenieurdienstleister. Im Sinne des italienischen Erfinders Da Vinci, werden Kunden unterstützt, die technische Entwicklung im Automobilbereich voranzubringen.

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ZENEC Z-E6150: Top-Entertainer und Navi für Toyota-Modelle

Es muss nicht unbedingt Werknavi sein – mit dem Z-E6150 bringt ZENEC jetzt einen maßgeschneiderten Navitainer für Toyota auf den Markt

ZENEC Z-E6150: Top-Entertainer und Navi für Toyota-Modelle

Z-E6150: Infotainer für Toyota

Im Toyota eine maßgeschneiderte Multimediastation nachzurüsten, um auch während der Fahrt nicht auf moderne Unterhaltung verzichten zu müssen? Mit dem Z-E6150 aus der E>GO Essential 2 Reihe hat der Schweizer Multimediaspezialist ZENEC jetzt einen topmodernen Toyota-Infotainer im Programm: ein System, das sich perfekt ins Fahrzeug integriert, das optimal unterhält, sich einfach bedienen lässt und eine innovative Smartphone-Anbindung ermöglicht. Ein System, das sich auf Wunsch zum Navitainer erweitern lässt.

Entwickelt für diverse Toyota-Modelle
Bauform, Tastenbeleuchtung, Konnektivität – alles ist bei diesem E>GO gezielt abgestimmt auf Fahrzeuge von Toyota. Der Z-E6150 hat eine variable RGB Sensor Tastenbeleuchtung in Blau, Weiß, Rot und Grün und integriert sich mit seiner hochwertigen Glasfront daher nahtlos in die Cockpitoptik. Ohne zusätzliche Interfaces unterstützt werden auch die originalen Multifunktionslenkräder der kompatiblen Toyota-Modelle – des Auris, Avensis, Camry, Celica, Corolla, GT86, Hilux, Previa, Estima, RAV4 und Yaris.

Jede Fahrt: ein Vergnügen
ZENEC ist seit Jahren bekannt für die einfache Bedienbarkeit seiner Systeme. In diesem Punkt macht auch der Z-E6150 keine Ausnahme. Der E>GO überzeugt mit seinem hochwertigen „reduzierten“ Design und übersichtlich strukturierten Menüs, die sich vollkommen intuitiv über den großen kapazitiven 6,8″/17,3 cm TFT Bildschirm steuern lassen – eine leichte Berührung genügt.
Noch nie hat Radiohören so viel Spaß gemacht! Denn der Z-E6150 verfügt über einen integrierten DAB+ Twin-Tuner, mit dem man Digitalradio in erstklassiger Qualität empfängt: Während der eine Tuner die Audiowiedergabe übernimmt, hält der zweite die Ensembles mit Hintergrundscans immer auf dem aktuellen Stand.
Musik wie zu Hause genießen oder den Passagieren ein Videos der Extraklasse bieten? Zur Medienwiedergabe stellt der Z-E6150 ein CD/DVD-Laufwerk und zwei USB-Ports bereit, aber auch das Smartphone lässt sich fürs Unterhaltungsprogramm einsetzen.

Innovative Smartphone-Integration
Der Z-E6150 bietet vielfältige Möglichkeiten, Smartphones im Auto komfortabel zu nutzen – nicht nur zum Telefonieren über die Freisprecheinrichtung oder Musikstreamen via Bluetooth. Über den HDMI-Eingang werden kompatible Handys oder Mediageräte mit dem E>GO verbunden, um so Audio- und Bildschirminhalte wiederzugeben.
Doch damit nicht genug: Über die Smartlink direct Funktion schließt man sein Smartphone am USB Eingang des Z-E6150 an. Die Bildschirminhalte des Handys werden dann auf die Bedienoberfläche des ZENEC-Infotainers gespiegelt – die Apps von Android Smartphones lassen sich dann direkt über den Touchscreen des Z-E6150 steuern.

Ausbaufähig: vom Infotainer zum Naviceiver
Wem die Nutzung von Smartphone Navi-Apps zum sporadischen Navigieren nicht reicht, kann den Z-E6150 kostengünstig zum vollwertigen Naviceiver aufrüsten: Mit dem optional erhältlichen Navipaket Z-EMAP50, das die aktuelle ZENEC NextGen Navigationssoftware mit 3-D Karten von 47 EU-Ländern, mehr als 6,5 Millionen Sonderzielen, Fahrspurassistent und TMC – inklusive kostenfreier Kartenaktualisierung für 1 Jahr.
Die Kombination aus Z-E6150 und Navisoftwarepaket bildet eine perfekt abgestimmte Funktionseinheit mit diversen Vorteilen im Praxisbetrieb, zum Beispiel die Wiedergabe von Musik bei aktiver Routenführung oder die Fortsetzung der Routenführung nach kurzen Stopps (Tanken), etc..

Navigation und Multimedia im Fahrzeug, dafür steht die Marke Zenec, im deutschsprachigen Raum der Marktführer für In Car Multimedia. Von Festeinbaunavigationen und Multimediasystemen bis zu ergänzendem Zubehör wie Rückfahrkameras, Monitoren oder DVB-T Tunern – die Zenec Produktpalette bietet überzeugende Komplettlösungen für jedes Auto.
Zenec-Geräte werden exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 250 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

Kontakt
Zenec by ACR
Denny Krauledat
Bohrturmweg 1
5330 Bad Zurzach
0041-56-269 64 47
Denny.Krauledat@acr.eu
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Jabil und eyeSight Technologies schließen Entwicklungspartnerschaft für In-Car-Sensortechnologie der neuen Generation

Kombiniertes Hardware- und Software-System ermöglicht Autoherstellern höhere Fahrzeugsicherheit durch verbesserte Gestensteuerung und Fahrerüberwachung

Jabil und eyeSight Technologies schließen Entwicklungspartnerschaft für In-Car-Sensortechnologie der neuen Generation

ST. PETERSBURG, USA – 10.08.2017 – Jabil Inc. (NYSE:JBL) und eyeSight Technologies verkünden ihre Partnerschaft zur Entwicklung einer neuen Generation von In-Car Sensortechnologie, die fortschrittlichste Fahrerüberwachung und Gestensteuerung ermöglicht. Die Kooperation verbindet die Expertise von Jabil im Bereich optischer Systeme für die Automobilindustrie mit der Computervisions- und Deep-Learning-Software von eyeSight. Gemeinsam arbeiten Jabil und eyeSight an einem System, das den Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsgrad des Fahrers evaluiert und gleichzeitig die Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) weiterentwickelt.

„Die Partnerschaft von Jabil mit eyeSight Technologies unterstützt Autohersteller dabei, die Zahl der Unfälle, die durch Ablenkung verursacht werden, zu reduzieren“, so Lisa Bahash, Senior Vice President der Jabil Automotive Group. „Die Präzision, Intelligenz und Effizienz des Systems, das wir entwickeln, wird es Autoherstellern ermöglichen, In-Car-Sensorsysteme in sämtliche Fahrzeugmodelle zu integrieren.“

„Seit Jahren steht eyeSight für die Entwicklung hochmoderner Computervisions- und Machine-Learning-Lösungen, die bereits in Millionen Endgeräten auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen“, so Gideon Shmuel, CEO von eyeSight. „In jüngster Zeit hat sich eyeSight stark auf den In-Car-Automobilsektor fokussiert. Unsere Partnerschaft mit Jabil und unsere gemeinsame Lösung wird das Fahrerlebnis durch spürbare Vorteile bei Driver Monitoring und Personalisierung ganz neu definieren.“

Das kombinierte Hardware- und Software-System arbeitet mit Sub-Pixel-Genauigkeit und ermöglicht dadurch eine höherauflösende Fahrerüberwachung. Die Präzision der Kameramodule verbunden mit der intelligenten Software macht das System schlanker und reduziert Gewicht und Verbrauch.

Das skalierbare System kann in jede existierende Cockpit-Elektronik integriert werden. Es bietet Time-of-Flight- und Infrarot-Funktionalitäten zur:

-Fahrererkennung – Gesichtserkennung, Geschlecht und Alter
-Aufmerksamkeitserkennung – Kopfhaltung, Sitzhaltung, Augenlidüberwachung und Stimmung
-Ablenkungserkennung – Iris- und Blickverfolgung
-Gestensteuerung – Berührungslose Steuerung von Navigation, Infotainment, Klimaanlage, etc.

Bildmaterial finden Sie hier: ftp://presse.hbi.de/pub/eyeSight/

Über Jabil
Jabil is a product solutions company providing comprehensive electronics design, production and product management services to global electronics and technology companies. Offering complete product supply chain management from facilities in 28 countries, Jabil provides comprehensive, focused solutions to customers in a broad range of industries. Jabil common stock is traded on the New York Stock Exchange under the symbol, „JBL“. For Further info, visit: http://www.jabil.com/

eyeSight ist führender Anbieter von integrierten Computer-Vision- und Machine-Learning-Lösungen, die Aufmerksamkeits- und Gestenerkennung für zahlreiche Endgeräte und Branchen bieten. Die Technik von eyeSight optimiert die tägliche Interaktion von Anwendern mit ihrem Zuhause, Auto oder ihrer Unterhaltungselektronik durch vereinfachte, intelligente und personalisierte Interaktionen. Die Technologie von eyeSight wurde für eine große Bandbreite an Anwendungen designt und umfasst Gestenerkennung und Finger-Tracking bei aktiven Interaktionen ebenso wie passive Nutzererkennung und Gesichtsanalyse. Dadurch ermöglicht eyeSight eine personalisierte Nutzererfahrung auf Basis der individuellen Vorlieben und Handlungen jedes Anwenders. Weitere Informationen finden Sie unter www.eyesight-tech.com

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Auto und Verkehr

ARAG Verbrauchertipps zum Schulbeginn

ARAG Experten mit einigen Tipps zum sicheren Schulweg für Erstklässler

ARAG Verbrauchertipps zum Schulbeginn

In den ersten Bundesländern neigen sich die großen Ferien dem Ende zu. Aber nicht nur für Schüler und Lehrer fängt der Alltag in der Penne wieder an – auch für zahlreiche ABC-Schützen beginnt der viel zitierte „Ernst des Lebens“. Die erste große Herausforderung ist dabei oft der Schulweg. ARAG Experten geben Tipps für Schulanfänger und ihre Eltern.

Fit für den Weg zur Schule
Nach den Ferien beginnt für viele Kinder ein ganz neuer Lebensabschnitt: Die Schule beginnt und entsprechend sind viele unerfahrene ABC-Schützen unterwegs! Aber ist der unbeobachtete Schulweg den Kleinen wirklich zuzumuten? Was können besorgte Eltern den Kindern zutrauen? Im Vorschulalter merkt sich ein Kind erste einfache Verkehrsregeln. Zum Beispiel bei Rot stehen bleiben, links und rechts schauen. Wird ein Kind dann mit sechs Jahren eingeschult, kann es in der Regel bekannte Wege allein laufen. Vor dem ersten Schultag empfehlen ARAG Experten aber auf jeden Fall Probeläufe – das Kind geht dabei alleine zur Schule, die Eltern folgen und schauen, ob es alles richtig macht. Mit dem Fahrrad sollten auch geübte Kinder erst mit neun bis zehn Jahren alleine zur Schule fahren. Falls die Schule keinen „Fahrradführerschein“ anbietet, erkundigt man sich am besten bei der Polizei oder bei einem Fahrradclub nach Kursen. Und besonders wichtig: Helm nicht vergessen!

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr

Schulweg: Unfallversicherung auf Umwegen
Schulkinder sind in der Schule und auf dem Weg dahin und zurück selbstverständlich gesetzlich unfallversichert. Was passiert aber, wenn ein ABC-Schütze beim Nachhauseweg einen Abstecher macht? Auch dann greift unter Umständen der Versicherungsschutz; darauf machen ARAG Experten aufmerksam und nennen einen passenden Fall. Ein achtjähriger Junge aus Memmingen war mit dem Schulbus zwei Haltestellen zu weit gefahren. Auf dem Rückweg zu Fuß wurde er von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Der Gemeinde-Unfallversicherungsverband lehnte die Kostenübernahme ab, da sich der Junge während des Unfalls nicht auf dem direkten Weg zwischen Schule und Zuhause befand. Zu Unrecht! Das bestätigten die Richter des Bundessozialgerichtes in einem Grundsatzurteil. Der Versicherer muss die Kosten übernehmen. Die Richter begründeten ihre Ansicht u. a. damit, dass ein achtjähriger Junge nicht über die nötige Einsichtsfähigkeit und Reife verfüge, um immer den kürzesten Weg nach Hause zu nehmen (BSG, Az.: B 2 U 29/06 R).

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Mit Mama zur Schule
Da viele Eltern den Schulweg heutzutage für zu gefährlich halten, wird jedes fünfte Schulkind täglich mit dem Auto zum Unterricht gebracht. Das belegt eine Forsa-Studie. Zudem werden die Distanzen zwischen Elternhaus und Schule immer größer, da der Nachwuchs nicht mehr unbedingt die nächstgelegene Schule besucht, sondern eine Schule der Wahl. Größere Distanzen vergrößern aber auch das Gefahrenpotenzial. Was Eltern aber bei ihren täglichen Touren nicht bedenken: Bei der unübersichtlichen Verkehrssituation vor den Schultoren, verursacht durch das Durcheinander von Autos, mit denen Kinder in die Schule gebracht werden, steigt die Gefahr für den Nachwuchs. Die Kinder müssen sich durch einen regelrechten Dschungel an Familienkutschen schlängeln und können in der allgemeinen Hektik leicht übersehen werden. Die Eltern meinen es gut, denken aber oft nicht an die Beeinträchtigungen, die das Mamataxi mit sich bringt. ARAG Experten empfehlen deshalb: Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es alleine sicher zur Schule und zurück kommt und ermöglichen Sie ihm so, nicht nur die aktive Verkehrsteilnahme zu erlernen, sondern auch die Freude an mehr Bewegung.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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André Felker neuer CMO bei Kreisel Electric

E-Mobility-Vorreiter aus Österreich holt CEO einer Top-Agenturgruppe an Bord

André Felker neuer CMO bei Kreisel Electric

Marketingprofi André Felker – neuer CMO bei der österreichischen Kreisel Electric GmbH (Bildquelle: André Felker)

Die Kreisel Electric GmbH mit Sitz in Rainbach bei Freistadt erweitert ihr Führungsteam und holt den CEO der Österreichischen Niederlassung einer der weltweit führenden Agenturgruppen als CMO an Bord. „Wir möchten mit unserer Marke die globale Nr. 1 im Bereich E-Mobility werden und freuen uns sehr, dass wir mit André Felker einen bekannten und erfahrenen Marketingexperten gewinnen konnten, diesen Weg mit uns zu gehen“, so CEO Markus Kreisel.

Kreisel Electric ist weltweiter Vorreiter bei der Entwicklung fortschrittlicher Technologien im Bereich E-Mobility und baut und entwickelt hochinnovative Akkus und Elektrofahrzeuge. Frost & Sullivan zeichnete die Firma im Juli in London für die weltweit beste Batterietechnologie aus. Erst kürzlich nahmen die CEOs von Kreisel Electric außerdem den ersten Austrian World Summit Innovation Award von Arnold Schwarzenegger, der selbst einen elektrifizierten Mercedes G-Klasse von Kreisel fährt, entgegen. Das Unternehmen wird noch heuer einen Firmenstandort in Los Angeles eröffnen und hat kürzlich auch in Österreich expandiert. Geplant wird derzeit auch ein neuer Standort in Wien, den Felker ebenfalls mitaufbauen soll. Bis 2018 sollen 200 Mitarbeiter für Kreisel Electric arbeiten.

Christian Schlögl, CEO von Kreisel Electric: „Wir sind ein sehr stark wachsendes und international aktives Unternehmen, daher ist es für uns ein logischer Schritt einen Marketingprofi mit an Bord zu holen, der uns auf unserem Weg der internationalen Expansion unterstützt. Neben der Technologie- und Innovationsführerschaft streben wir auch die Themenführerschaft im Bereich E-Mobility an. Mit der Unterstützung von Andre Felker, der seine jahrelange Erfahrung als Marketingprofi in unser Führungsteam einbringen wird, werden wir uns dafür noch professioneller aufstellen.

André Felker zu seinem Wechsel zu Kreisel Electric: „Nach dem erfolgreichen Aufbau der Serviceplan Agenturgruppe in Österreich ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, mich neuen unternehmerischen Aufgaben zu widmen. Es ist mir eine große Ehre und Freude die zukünftigen Kapitel der internationalen Erfolgsgeschichte von Kreisel – einem Unternehmen, das nicht nur übergeht vor Innovationskraft sondern mit seiner Technologie auch die Welt signifikant positiv verändern wird – mitgestalten zu dürfen.“

Zur Person Andre Felker:
André´ Felker, 44, ist gebürtiger Wiener, der aufgrund seiner aus Budapest stammenden Familie zweisprachig aufwuchs. Mit 19 startete er bei Ogilvy – erst in London, danach in Budapest, später als Account Director in Wien. Parallel studierte er BWL an der WU Wien. Mit 24 Jahren wechselte er zur Mobilkom Austria (heute A1 Telekom Austria) als stellvertretender Werbeleiter und drei Jahre später zur Siemens AG Österreich als Leiter Strategisches Marketing. Mit knapp 30 zog es ihn zurück in die Werbebranche und er gründete 2003 seine eigene Full-Service-Agentur SIEBEN, die bereits im Jahr darauf zur Newcomer Agentur 2004 (Bestseller, Manstein Verlag) gewählt wurde.

Mit seiner Agentur SIEBEN verfolgte er das Ziel, ein Agenturmodell zu etablieren, das er sich selbst als Auftraggeber immer gewünscht hatte und absolvierte daneben ein MBA Studium. Ende 2011 verkaufte er die Mehrheit von SIEBEN an die internationale Serviceplan Gruppe (Nr. 1 inhabergeführte Agenturgruppe Europas) mit Hauptsitz in München und baute erfolgreich die im „Haus der Kommunikation“ am Wiener Türkenschanzpark ansässige Serviceplan Gruppe Austria – bestehend aus den Agenturen Serviceplan Austria, Mediaplus Austria und Plan.net Austria – in Österreich auf. Die Serviceplan Gruppe Austria arbeitet als Lead-Agentur für Marken wie wie Kapsch, tipp3, Saturn, tele.ring oder Mini. Von 2011 bis Ende Juni 2017 fungierte Felker als deren CEO und Gesellschafter.

Kreisel Electric GmbH

Kreisel Electric GmbH
Die Familie Kreisel ist bereits seit über 35 Jahren in der Elektronikbranche tätig. Für ein gemeinsames Ziel verbinden die Brüder Philipp, Johann und Markus ihre unterschiedlichen Talente. Philipp ist der Maschinenbautechniker, Johann Elektroniker und Markus Kreisel bringt seine kaufmännische Ausbildung ins Team. Getrieben von der Vision, den elektrischen Antrieb in alle Bereiche der Mobilität zu integrieren, entwickelt KREISEL die weltweit leichtesten und effizientesten Hochleistungs-Batterien. Die Projekte reichen von E-Karts und PKW über Busse und LKW bis zu Booten und Flugzeugen sowie stationären Speicherlösungen.

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Busbrand vermeiden

Dittmeier informiert zu Ursachen, Vorkehrungen und richtigem Verhalten im Brandfall

Busbrand vermeiden

Dittmeier hilft Busbrände vermeiden

– Aktualisierte Checkliste zum Vermeiden von Bus-Bränden
– Warten, Reinigen und Abfahrtskontrolle sorgfältig durchführen
– Brandmelder und Brandlöschsysteme einbauen

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH setzt sich aktiv ein, um Busbrände zu vermeiden. Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen analysiert dazu Schadensfälle und deren Ursachen, um daraus Schlüsse für Vorkehrungen und passendes Verhalten zu generieren. „Omnibusse geraten viel zu häufig in Brand – und das nicht nur als Folge von Unfällen, wie bei dem verheerenden Aufprall eines Reisebusses auf einen LKW am 3. Juli 2017 auf der A9 bei Münchberg“, erläutert Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. “ Mit Hilfe von Dekra, Busherstellern und namhaften Omnibusunternehmen haben wir Checklisten entwickelt, die zahlreiche praktische und konkrete Tipps zur Brand-Vorbeugung und zum Verhalten im Brandfall geben.“ Wichtigste Maßnahmen sind dabei sorgfältiges Warten in der Werkstatt, Abfahrtskontrollen sowie geschultes Personal im Umgang mit Feuerlöschern und zum Anleiten der Fahrgäste. Technische Vorkehrungen wie Brandmelder und Brandlöschsysteme sollten Standard für alle Busse sein.

Busbrand bereits in der Werkstatt vorbeugen

Die meisten Busbrände entstehen im Motorraum während der Fahrt. Häufigste Brandauslöser sind dabei angescheuerte Leitungen und metallische Einspritzleitungen sowie mechanische Beschädigungen und elektrische Defekte im Bereich der Kraftstoff- und Ölversorgung. Deshalb rät Dittmeier Busunternehmen eindringlich, Wartungsintervalle und Wartungsumfänge unbedingt einzuhalten. Nur geschultes Fachpersonal sollte diese vorschriftsgemäß durchführen und dokumentieren. Leitungen erfordern ein regelmäßiges Überprüfen und Instandsetzen. Sind Ummantelungen oder Rahmenfarbe abgeschliffen, weist dies oft auf Scheuerstellen hin. An solchen Scheuer- und Bruchstellen besteht erhebliche Gefahr von Kabelbrand und Kurzschluss. Das wiederholte Prüfen der Abgasanlage auf Dichtheit und Korrosion und des Turboladers auf Ölverlust gehören ebenso dazu. Selbstverständlich sollten Busunternehmen auch den Motor- und Getrieberaum regelmäßig reinigen.

Vorsorgen, Erkennen, Löschen

Vor jeder Fahrt ist eine Abfahrtskontrolle angeraten, um auch unter dem Bus auf feuchte Stellen zu prüfen. Analog zum Flugzeug sollte der Busfahrer seine Fahrgäste vor Reiseantritt auf Sicherheitseinrichtungen und das Verhalten im Brandfall hinweisen. Dazu gehören, alle Sitzplätze mit Informationsmaterial auszustatten und auf das Rauchverbot auch in der Bordtoilette zu bestehen. Wichtig ist darüber hinaus geschultes Fahrpersonal im Umgang mit dem jährlich geprüften Feuerlöscher, der im Bus frei zugänglich sein muss.

Ein Busbrand während der Fahrt ist für den Fahrer oft nicht sofort erkennbar. Andere Verkehrsteilnehmer sehen den Brand meist eher und weisen den Fahrer darauf hin. Dann ist schnelles und richtiges Reagieren wichtig, da Menschenleben zu retten sind. Von der Brandentstehung bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Bus komplett in Flammen steht, vergehen vielleicht nur 15 Minuten. Führende Omnibushersteller in Europa haben sich die Selbstverpflichtung auferlegt, alle innerhalb der EU ausgelieferten Omnibusse mit Heckmotor ab 2011 serienmäßig mit Brandmeldeanlagen auszustatten. Diese warnen den Busfahrer bei einem entstehenden Brand. Da diese alleine jedoch keine Brände löschen können, empfehlen sich ergänzend Brandlöschsysteme für Omnibusse, die automatisch Brände im Motorraum und im Bereich der Toilette löschen.

Betriebshofbrand vermeiden

Ein Feuer auf dem Betriebshof ist ein vermeidbares Desaster für Busunternehmen. Die Fahrzeuge sind meist dicht nebeneinander abgestellt. Im Falle eines Brandes breitet sich das Feuer so in kürzester Zeit aus. Der Feuerwehr bleibt kaum eine Möglichkeit, den Schaden zu begrenzen. Wenn es die Organisation erlaubt, empfiehlt es sich daher, Busse, die spät abends zurückkommen, nicht in der Halle oder zumindest nicht inmitten der anderen Fahrzeuge abzustellen. Die Fahrer sollten zudem auf auffällige Gerüche achten. Reifen können Brandbeschleuniger sein und sollten separat gelagert werden.

Dittmeier bietet für Busunternehmen und deren Werkstätten eine Checkliste für vorbeugende Maßnahmen gegen Brände sowie eine für das Fahrpersonal, wie sich dieses im Brandfall richtig verhalten sollte. Weitere Informationen und die detaillierten Checklisten stellt Dittmeier gern auf Anfrage zur Verfügung: dittmeier.de.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 43 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit mehr als 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

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Thomas Dittmeier
Kaiserstraße 23
97070 Würzburg
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Auto und Verkehr

Elektrischer Schreibtisch mit Euro-Paletten-Recycling DIY

Wie man mit wenig Budget den Arbeitsplatz gesund macht

Elektrischer Schreibtisch mit Euro-Paletten-Recycling DIY

Elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch aus Euro-Paletten selbst gebaut (Bildquelle: solergo.ch)

Nachhaltigkeit ist mir persönlich sehr wichtig. Damit dieses Thema noch mehr Beachtung bekommt habe ich eines meiner Top-Seller-Produkte geschnappt um darauf noch mehr Aufmerksamkeit zu lenken und ein Recycling-Projekt in die Tat umgesetzt. Sehr häufig werden Bürostühle und Schreibtische auf Euro-Paletten zu mir geliefert. Die Paletten kann ich teilweise retournieren oder darf diese selbst entsorgen. Ich habe mir überlegt aus einer Euro-Palette einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch zu bauen. Hier folglich meine Anleitung und mein Zwischenergebnis (1-2 Features werden noch eingebaut).

Planung & Ideen sammeln
Bevor es los geht mit meiner Idee, sammle ich allerlei Möglichkeiten aus der Euro-Palette ein tolles Endergebnis zu erzielen. Ich habe mich kurz geschlossen mit Schreinern aus meinem Umfeld, wie ich das Holz am besten bearbeiten sollte. Dann habe ich mir eingezeichnet wo und wie das Tischgestell unter die neue Platte montiert werden könnte. Und ich habe mir Gedanken gemacht, welche Optionen und Zusatzelemente man einbauen könnte um den elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch noch hochwertiger und attraktiver zu gestalten.

Notizen zur Behandlung und Planung des Recycling Schreibtisches

Erste Gedanken und Überlegungen zur Planung des elektrisch höhenverstellbaren Recycling Schreibtisches

Ausgangslage & Euro-Palette demontieren
Als erstes habe ich eine handelsübliche Euro-Palette/SBB-Palette in den Massen 1200 x 800 x 144 mm (Breite x Tiefe x Höhe) genommen. Die Klötze und die unteren 3 Leisten habe ich demontiert. Vorsicht es gibt zahlreiche Nägel. Diese sollten vorsichtig entfernt werden. Dann habe ich die mittleren Längsbretter demontiert, sodass ich nur noch die breiten Aussenbalken und die drei kurzen Querbalken hatte. Im nächsten Schritt habe ich die Längsbretter aneinander gereiht und wieder mit dem Grund verbunden um die Leerräume zu schliessen. Ein Längsbrett des Fusselemente konnte ich verwenden um den letzten Leerraum zu füllen. Alle Bretter habe ich sauber angeordnet und dann fest verschraubt.

Euro Palette als Basis für die neue Tischplatte

Euro-Palette abschleifen und behandeln
Im nächsten Schritt habe ich mit einem groben Schleifpapier (40er) das Holz oben, unten und an allen Kanten abgeschliffen. In einem zweiten Schleifdurchgang mit einem feineren Schleifpapier (80er) habe ich dann die Oberfläche noch etwas weiter verfeinert. Anschliessend habe ich mir in der Apotheke Aceton (Vorsicht beim Einsatz!!!) besorgt um alle Schleifspuren und Staubreste zu entfernen. Nun konnte ich die erste Schicht Holzlasur – ich habe eine transparente Lasur verwendet um die Euro-Paletten-Optik zu erhalten – auftragen. Nachdem diese getrocknet war (ca. 2 Stunden), habe ich eine zweite Schicht aufgetragen und wieder trocken lassen (dieses Mal 12 Stunden). Nun habe ich mit einem ganz feinen Schleifpapier (150er) die Oberfläche nochmal abgeschliffen um letzte Poren und Holzsplitter zu beseitigen. Erneut habe ich alles mit Aceton und einem alten Lappen (T-Shirt bspw.) gereinigt. Dann habe ich die letzte Schicht Holzlasur aufgetragen.
Tischgestell Zusammenbauen und Montieren
Zu guter letzt habe ich das Office Plus Ergon Project 1 Tischgestell zusammen gebaut. Dieses Tischhgestell eignet sich ideal für Home Office aber auch für Büros. Dieses Tischgestell und die anderen Modelle des selben Herstellers setze ich sehr oft dazu ein bestehende Schreibtische in elektrisch höhenverstellbare Stehpulte umzubauen. Der Vorteil von diesen Tischgestellen ist einerseits, dass man nur die Beine ersetzt und damit nicht gleich einen neuen Tisch zu kaufen benötigt. Zurück zur Montage. Nachdem alle Teile ausgelegt sind, werden als erstes die Säulen durch je vier Imbusschrauben je Tischbein mit der Traverse verbunden. Dann befestigt man die beiden Fussausleger (Fussbeine) des Tischgestells an den beiden Säulen mit jeweils zwei Schrauben. Zum Schluss steckt man alle elektrischen Komponenten zusammen an die Steuerung.

Vogelperspektive elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch aus einer Euro-Palette

Funktionstest des Tischgestelles
Sobald alle Komponenten miteinander korrekt verbunden sind steckt man das Netzteil in die nächste Steckdose. Als erstes sollte die Taste nach unten gedrückt werden um das Gestell ganz nach unten zu fahren. Anschliessend drückt man nochmal die nach unten Taste und hält diese gedrückt um das Gestell auf die Werkseinstellungen zurück zu setzen. Nach rund 10 Sekunden fährt das Gestell einige Millimeter nach unten und gleich wieder nach oben. Jetzt die Taste loslassen und ausprobieren ob das Gestell gleichmässig nach oben fährt.
Tischplatte (Euro-Palette) mit Gestell vereinen
Als letzten Schritt platziert man die Euro-Palette auf dem Tischgestell und schraubt diese mit je sechs Schrauben je Seite fest. Die Holzschrauben sind im Paket inklusive und können ohne Vorbohren montiert werden. Dann noch die Bedienung an der Tischplatte montieren und die Kabel sauber verstauen. Und schon ist der Tisch einsatzbereit.
Aufwand zum Do it yourself elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch

Arbeitsaufwand Tischplatte ohne Warte- & Trocknungszeiten: rund 3 Stunden
Trocknungszeiten: ca. 16 Stunden
Zusammenbau Tischgestell: 10 Minuten
Montage Tischgestell an Tischplatte: ca. 5 Minuten

Seitliche Makroansicht elektrischer Steh-Sitzschreibtisch

Verarbeitung des Holzes und der Oberfläche

Das einfache Bedienelement um den Tisch per Knopfdruck in der Höhe zu verstellen. Minimale Tischhöhe 750 mm, maximale Höhe 1230 mm

Kosten für den DIY elektrisch höhenverstellbaren Bürotisch

Euro-Palette: 0.00 CHF (Recycling)
Holzlasur Oecoplan: 19.95 CHF (Coop Bau und Hobby)
Holzlasur Pinsel Oecoplan: 7.95 CHF (Coop Bau und Hobby)
Schleifpapier und Schleifmaschine: Ausgeliehen
Tischgestell Ergon Project 1: 980 CHF (solergo.ch)
Gesamtkosten: 1007.90 CHF

Technische Angaben Schreibtisch

Masse: 1200 x 800 (Breite x Tiefe)
Höhe: 750 – 1230 mm (Gemessen Tischoberkante)
Gestellbreite: 1180 mm
elektrisch mit Handschalter auf/ab
0,3 W Standby-Modus
Stellfüsse mit Nivellierung

Fazit des Euro-Paletten Recycling Projekts
Das Endergebnis des Do it yourself Home Office Tisches lässt sich meiner Meinung nach wirklich sehen. Modern, urban, cool und noch nie gesehen. Das ist mein Fazit. Ich bin gespannt auf euer Feedback. Angebote für den Tischkauf nehme ich natürlich gerne entgegen :) #firstcome #firstserved

Hier noch mein Video über den ganzen Projektprozess.

Vogelperspektive Recycling Schreibtisch aus Euro-Palette in Kombination mit einem Ergon Project 1 Tischgestell

Spezialist für ergonomische und gesunde Büroeinrichtung in der Schweiz.

Kontakt
solergo.ch
Joel Steinmann
Seetalstrasse 5
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joel@solergo.ch
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