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Auto und Verkehr

Der aktuelle Renault Clio im Auto-Praxistest-Report 28

Weltkugel-Ford 12 M in der Reihe „Autos von früher“/ Magazin von Presseweller frei aufrufbar

Der aktuelle Renault Clio im Auto-Praxistest-Report 28

Der aktuelle Renault Clio und von früher der Ford 12 M im Auto-Praxistest-Report. (Fotos: DiaPrw)

Siegen. 18. Oktober 2017 (DiaPrw). Vorne Sitzbank und Dreigang-Lenkradschaltung, so war’s bei unserem ersten Auto, dem Ford Taunus 12 M, dem Weltkugel-Ford. Er ist dieses Mal Thema in der Reihe „Autos von früher“ in der aktuellen Ausgabe 28 des „Auto-Praxistest-Report“ von Presseweller. Der Bericht führt in die 1950-60er-Jahre zurück. Im Test-Blickpunkt steht jedoch der aktuelle Renault Clio. Das bebilderte Magazin kann ohne Anmeldung über die Presseweller-Seite, www.presseweller.de, aufgerufen und gelesen werden. Dort gibt es auch die Auto-Notizen 62 mit aktuellen Hinweisen zu verschiedenen Marken.

Als spritzig, angenehm zu fahren, komfortabel und sparsam zeigte sich der Renault Clio Energy dCi 110 im ausgiebigen Test bei Presseweller. Der kompakte Renault mit hilfreichen Assistenzsystemen bot klassenbezogen gute Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck. Längere Autobahnrouten hakte der Kandidat ebenso locker ab wie kurvige Mittelgebirgsrouten. Er ließ sich gut fahren und zeigte sich als komfortabler und sparsamer Begleiter. Details stehen in Pressewellers Auto-Praxistest-Report Nummer 28.

Früher: Ford Taunus 12 M
Startete die Reihe „Autos von früher“ im vorigen Heft mit den schnellen Mitsubishis Galant Turbo ECI, geht es dieses Mal bis in die 1950er- und bis etwa Mitte der 1960er-Jahre zurück, als der Liter Benzin nur um die 65 Pfennige kostete und Autos in der unteren Mittelklasse noch für teils deutlich unter 10.000 Mark zu haben waren; ja, in der guten alten D-Mark. Der Bericht beginnt mit dem „Weltkugel-12 M“, dem Ford Taunus 12 M mit 1,2-Liter-Motor und 38 PS – rund 28 kW. Klar, im landläufigen Gebrauch hat sich die kW-Angabe kaum durchgesetzt.
Zum Auto: Auf den heckgetriebenen 12 M mit Dreigang-Lenkradschaltung folgte bald schon eine modernere Variante: der gestreckt wirkende 12 M mit Frontantrieb und Viergangschaltung, Produktreihe P4. Das Auto gab es auch als flottere 12 M-TS-Version. Im Auto-Praxistest-Report sind Fahreindrücke und mehr beschrieben. Mancher wird sich erinnern.

Winterreifen, Dacia und mehr
Winterreifen sind ein Thema – Mitte September lag bereits Schnee in den Alpen -, daher erhält der Leser einen Hinweis zu Winterreifen, außerdem wird in einem kurzen Bericht auf den Autobahnverkehr und die vielen Baustellen hingewiesen: Baustellen sind auch Staustellen. Zum Teil krass!
Wie meist, gibt es zum Abschluss nochmals den Vor-Testbericht, dieses Mal der Dacia Logan MCV Stepway Celebration, zu lesen.
Der aktuelle wieder reich bebilderte „Auto-Praxistest-Report“, Ausgabe 28, kann ohne Anmeldung über die Seite Auto bei Presseweller aufgerufen und gelesen werden. Die Seiten im Blättermagazin lassen sich nach Wunsch auch vergrößern. http://www.presseweller.de/Auto/auto.html
Aktuell aufrufbar sind dort ebenfalls die Auto-Notizen 62 mit Hinweisen zu verschiedenen Marken.

Mehr, auch zu Reise-Themen
www.presseweller.de

Foto: Der aktuelle Renault Clio und von früher der Ford Taunus 12 M. (Fotos: DiaPrw)

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Auto und Verkehr

NEWMOTION, MITSUBISHI MOTORS, TENNET UND ENEL IMPLEMENTIEREN VEHICLE-TO-GRID PILOTPROJEKT IN DEN NIEDERLANDEN

SMARTE HIGH-END-TECHNOLOGIE OPTIMIERT DIE NUTZUNG ERNEUERBARER ENERGIE

NEWMOTION, MITSUBISHI MOTORS, TENNET UND ENEL IMPLEMENTIEREN VEHICLE-TO-GRID PILOTPROJEKT IN DEN NIEDERLANDEN

NewMotion ist Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos. (Bildquelle: @NewMotion)

Amsterdam, 18. Oktober 2017 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute die Durchführung eines Pilotprojekts für bi-direktionales Laden, auch „Vehicle to Grid“ (V2G) genannt, bekannt. Die erste Ladestation für V2G-Laden ist bereits in Betrieb. Mit der V2G-Technologie können Lastspitzen im Energiebedarf besser ausgeglichen werden, indem Fahrzeuge nicht nur Strom aus dem Netz ziehen, sondern auch wieder einspeisen. NewMotion arbeitet bei dem Projekt mit Mitsubishi und dem Netzbetreiber TenneT zusammen. Es werden V2G-Ladestationen von Enel und Netzservices und -technologie von Nuvve genutzt. Bei dem Projekt wird der populäre Mitsubishi Outlander PHEV eingesetzt.

Elektrofahrzeuge als Energiespeicher

„Heutzutage wird vermehrt Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind- oder Solarkraft genutzt. Allerdings sind diese Formen der Energiegewinnung immer noch stark wetterabhängig und somit unbeständig. Mit der V2G-Technologie werden geparkte Fahrzeuge – zu Hause und am Arbeitsplatz – zu Energieanbietern und -puffern. Die Fahrzeuge können überschüssige Energie speichern und zu Spitzenlastzeiten an das Netz zurückgeben. So erreichen wir mehr Stabilität und Sicherheit im Stromnetz“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Alle Mitsubishi Outlander PHEVs und deren Batterien sind bereits mit V2G-Ladestationen kompatibel. „Die Mitsubishi Motors Corporation ist ein Vorreiter in Sachen V2G und nutzt diese Technologie bereits für seine PHEVs. Zusammen mit unseren Partnern wollen wir zeigen, wie einfach V2G zu implementieren ist. Die neue Technologie kann einen großen Unterschied machen – sowohl für das Stromnetz als auch für die Geldbeutel der Elektroautofahrer“, so Zuidema weiter.

Eine umfassende Strategie

TenneT ist ein führender europäischer Betreiber von Elektrizitätsübertragungsnetzen und ist für die Ausbalancierung des niederländischen Stromnetzes verantwortlich. TenneT ermöglicht die Stromübertragung. „Mit der wachsenden Energiegewinnung aus nachhaltigen Quellen geht auch die Unbeständigkeit des Stromnetzes einher. Nachfrage und Angebot müssen stets im Gleichgewicht sein. Deshalb sucht TenneT nach neuen, dezentralen Energiequellen, um die nötige Flexibilität zu gewährleisten. Dieses V2G-Pilotprojekt ist Teil einer umfassenden Strategie, um das Stromnetz auf die Energiewende vorzubereiten“, sagt Mel Kroon, CEO von TenneT.
Das in Kalifornien ansässige Unternehmen Nuvve hat die Grid Integrated Vehicle Plattform GIVe™ entwickelt, die den Energiefluss von und zu Elektroautos regelt. Die Plattform stellt sicher, dass die Reichweitenanforderungen der Elektroautofahrer erfüllt werden und zugleich genug Strom im Netz zur Verfügung steht. Nuvve ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung von V2G-Technologien und gewährleistet die Bereitstellung von Zusatzleistungen an TenneT. „Wir freuen uns im Rahmen dieses Projekts, TenneT unsere Services für die bi-direktionale V2G-Frequenzregulierung zur Verfügung zu stellen. Wir erwarten, dass die europäische Gesetzgebung zu Gunsten von dezentralen Energiebrunnen geändert wird. Dieses Projekt ist richtungsweisend und stellt sicher, dass Elektrofahrzeuge in das Stromnetz integriert werden“, sagt Gregory Poilasne, CEO von Nuvve.

Energie-Revolution

„Mit der V2G-Technologie fördern wir nicht nur die Nutzung erneuerbarer Energie. Die Technologie ist auch eine potentielle Einnahmequelle für Elektroautofahrer“, erklärt NewMotion-CEO Zuidema. Indem Elektroautos zur Energiequelle werden, könnten ihre Besitzer einen finanziellen Ausgleich von ihrem Stromanbieter verlangen. „Gemeinsam mit unseren Partnern suchen wir derzeit nach Möglichkeiten, wie Besitzer von Elektroautos nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz leisten können, indem sie CO2 einsparen, sondern gleichzeitig auch noch Geld verdienen können. Wir sind Teil der Energie-Revolution!“

Über Mitsubishi Motors Corporation

Mitsubishi Motors Corporation, with its headquarters in Tokyo Japan, is a multinational automotive manufacturer. i-MiEV was launched the first mass-produced Electric Vehicle with lithium ion batteries in 2009, which was followed with a plug-in hybrid EV-based SUV, OUTLANDER PHEV, in 2013. OUTLANDER PHEV has been the most sold vehicle in PHEV category in Europe and Japan. Through V2X, Mitsubishi Motors Corporation adds new value to the vehicles and delivers smiles to customers.
www.mitsubishi-motors.com/en/
www.mitsubishi-motors.com/en/showroom/phev/

Über TenneT

TenneT is a leading European electricity transmission system operator (TSO) with its main activities in the Netherlands and Germany. With 22,500 kilometres of high-voltage connections we ensure a secure supply of electricity to 41 million end-users. We employ approximately 3,000 people, have a turnover of EUR 3.2 billion and an asset value totalling EUR 19 billion. TenneT is one of Europe“s major investors in national and cross-border grid connections on land and at sea, bringing together the Northwest European energy markets and enabling the energy transition. We make every effort to meet the needs of society by being responsible, engaged and connected. Taking power further.
www.tennet.eu

Über Nuvve

Nuvve Corp. is a San Diego based company, whose mission is to lower the cost of electrical vehicle (EV) ownership while supporting the integration of renewable energy sources, such as wind and solar. Their Grid Integrated Vehicle platform GIVe™ transforms EVs into grid assets when charging while guaranteeing the expected level of charge when the vehicle owner needs it. The aggregation of thousands of electric vehicles into a virtual power plant using the GIVe platform, allows Nuvve to participate in electricity markets with a power capacity comparable to traditional generators. Based on vehicle to grid technology or V2G, the GIVe platform gives benefits to public organisations, businesses and homes by reducing the cost of electric infrastructure and reducing CO2 emissions.
www.nuvve.com

Über NewMotion
NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt mehr als 50.000 über die Cloud verbundene, intelligente Ladestationen und hat mehr als 100.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. NewMotion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Im Oktober wurde NewMotion von Shell übernommen. In Folge der Übernahmebedingungen bleibt führt NewMotion sein Geschäft als vollständige Tochtergesellschaft von Shell wie bisher weiter. Beide Unternehmen nutzen die Synergien und Möglichkeiten, die die Übernahme bietet.
https://newmotion.com/v2g

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GVV-Privat erweitert Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos

GVV-Privat erweitert Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos

GVV Privat-Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos (Bildquelle: © zabanski / fotolia.com)

Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein, so der Plan der Bundesregierung. Mit Start der Kaufprämie für Elektroautos wird die Attraktivität der neuen Automobilgeneration bereits gezielt gefördert. Fast alle Autohersteller bieten in ihren Modellpaletten inzwischen Elektro- und Hybridfahrzeuge an, und es kommen immer mehr Modelle hinzu.

Nicht nur die Käufer müssen sich auf die neuen Modelle einstellen, sondern auch die Versicherungswirtschaft. Die neue Technik der Elektro/Hybridfahrzeuge bedeutet neue Risiken, die im Versicherungsschutz berücksichtigt werden müssen.

Michaela Kemmerling, die für das Kfz-Geschäft verantwortliche Abteilungsleiterin bei GVV-Privat: „Die sehr konkreten Pläne samt Förderung für einen schnellen Wechsel hin zur E-Mobilität sind für uns ein deutliches Signal. Wir sehen es hier als unsere Aufgabe, den künftigen Besitzern von Elektroautos schon frühzeitig vorteilhaften Versicherungsschutz anzubieten.“

Versicherungsschutz speziell für Elektro- oder Hybridautos

Besitzer von Elektro- oder Hybridautos erhalten bei GVV-Privat ab dem 01.01.2018 einen deutlich erweiterten Versicherungsschutz. Geht dem Elektroauto der Strom aus, gilt das im Rahmen des Kfz-Schutzbriefes als Panne und das Fahrzeug wird zur nächsten Stromtankstelle gebracht. Auch die zum Pkw gehörige Ladestation inklusive Ladekabel ist zukünftig mitversichert.

Akkus mitversichert

Technisch wichtigste Komponente bei Elektro- und Hybrid-Pkws ist der Akku, der im CLASSIC-Tarif von GVV-Privat besonders berücksichtigt wird. So sind seit Neuestem in der Teilkaskoversicherung Folgeschäden am Akku, die durch einen Tierbiss oder durch einen Kurzschluss an der Verkabelung entstehen, bis zu 10.000 Euro mitversichert. In der Vollkaskoversicherung ist der Akku im Rahmen einer Allgefahrendeckung sogar rundum abgesichert. Zusätzlich sind auf Wunsch die Entsorgungskosten des Akkus bei einem Totalschaden des Autos bis 2.000 Euro versicherbar.

Weitere Informationen unter www.gvv.de

Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Kunden offen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

Kontakt
GVV-Privatversicherung AG
Beate Schuster
Aachener Straße 952 – 958
50933 Köln
+49-(0)221-4893-0
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Auto und Verkehr

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Straßenverkehrsrecht

Unfall mit Blaulicht: Wer zahlt den Schaden?

Rettungsfahrzeuge haben nur dann Sonderrechte, wenn sie sowohl mit Blaulicht als auch mit Martinshorn unterwegs sind. Kommt es zu einem Unfall, weil ein Rettungsfahrzeug allein mit Blaulicht bei roter Ampel über eine Kreuzung gefahren ist, haftet der Halter des Rettungswagens in erheblichem Umfang mit. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Düsseldorf.
OLG Düsseldorf, Az. I-1 U 46/16

Hintergrundinformation:
Paragraph 38 der Straßenverkehrsordnung besagt, dass Einsatzfahrzeuge wie Rettungs-, Polizei- und Feuerwehrwagen Blaulicht zusammen mit Sirene nur in besonderen Notfällen verwenden dürfen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn höchste Gefahr für Menschenleben droht. Blaulicht in Verbindung mit Sirene bedeutet für die anderen Verkehrsteilnehmer, dass sie sofort freie Bahn zu schaffen haben. Die Vorschrift legt zudem fest, dass das Blaulicht allein nur eine Warnfunktion hat – etwa an Unfallstellen, Einsatzorten oder bei geschlossenen Verbänden. Blaulicht allein gibt dem Einsatzfahrzeug keine Sonderrechte. Diese Regelungen wirken sich auch auf die Haftung aus, wenn es bei einer Einsatzfahrt zu einem Unfall kommt. Der Fall: Ein Rettungswagen war mit Blaulicht, aber ohne Sirene bei Rot über eine Kreuzung gefahren. Ein Autofahrer musste deshalb eine Vollbremsung durchführen. Der Pkw hinter ihm konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf. Nun verlangte der Fahrer des hinteren Pkw Schadenersatz vom Halter des Rettungswagens. Denn aus seiner Sicht hatte dieser den Unfall verursacht. Das Landgericht gab dem Rettungswagen allerdings zunächst nur ein Mitverschulden von zehn Prozent am Unfall. Den Rest musste der Kläger tragen. Denn immerhin hatte er keinen ausreichenden Sicherheitsabstand zum Vordermann eingehalten und nicht genug auf den Verkehr geachtet. Der Kläger ging jedoch in die nächste Instanz. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Düsseldorf entschied anders. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice betonte das Gericht, dass der Mitverschuldensanteil des Rettungswagens hier höher sein müsse. Denn dieser sei nur mit Blaulicht in die Kreuzung eingefahren, als die Ampel bereits Rot zeigte. Ohne die zusätzliche Sirene müssten ihm andere Verkehrsteilnehmer jedoch nicht Platz machen und er habe keine Sonderrechte. Deshalb setzte das Oberlandesgericht das Mitverschulden des Rettungswagenfahrers mit 50 Prozent an. Denn: Bei rechtzeitiger Warnung hätte der vor ihm fahrende Autofahrer keine Vollbremsung machen müssen und der Auffahrunfall wäre zu vermeiden gewesen. Der Kläger musste allerdings trotzdem noch 50 Prozent des Schadens zahlen, da er – wie schon die erste Instanz festgestellt hatte – keinen ausreichenden Sicherheitsabstand eingehalten und nicht aufmerksam genug auf den Verkehr um sich herum geachtet hatte.
Oberlandesgericht Düsseldorf, Urteil vom 10. Januar 2017, Az. I-1 U 46/16

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Der Porsche 997 Turbo aus dem Forced Motors Jungbrunnen

Die Dresdner Tuningspezialisten beweisen eindrucksvoll, dass der Vorgänger des aktuellen 991 noch lang nicht zum alten Eisen gehört.

Der Porsche 997 Turbo aus dem Forced Motors Jungbrunnen

Forced Motors Porsche 997 Turbo

Der Porsche 911 Turbo ist seit Generationen die Speerspitze des deutschen Fahrzeugbaus, und der aktuelle 991 Turbo liefert Fahrwerte, die der Konkurrenz die Tränen in die Augen treiben.
Nichts desto trotz erfreuen sich auch ältere Modelle größter Beliebtheit bei den Porschejüngern, und gerade der Vorgänger der aktuellen Ausbaustufe, der Porsche 997, gerät nicht zuletzt auf Grund der robusten Wertarbeit und etwas erschwinglicherer Preise mehr und mehr in den Blickwinkel der Autofans.
Grund genug dafür, dass sich auch die Tuningspezialisten der Szene zunehmend mit den Fahrzeugen beschäftigen, und so hat sich z.B. die Dresdner Leistungsschmiede Forced Motors den aufgeladenen 911er der vorherigen Generation vorgenommen.
Grundsätzlich ist ein Porsche natürlich ein Fahrzeug, welches sich sehr nah an der Grenze zur Perfektion bewegt, und so galt es, nur die effektivsten Schrauben zu drehen, um den Charakter des Fahrzeugs beizubehalten.
Im Zuge der Forced Motors Arbeiten hielt zunächst ein optimiertes Ladeluftkühler-, sowie ein eigens entwickeltes Ansaugsystem hinter den Sitzen Einzug. Wer besser einatmet muss natürlich auch optimal ausatmen können, und so wurde der etwas zurückhaltende Serienklang durch den Sound einer fahrerseitig steuerbaren Klappenanlage ersetzt. In diesem Zuge erhielt der Porsche mit einem 4 Rohr Endschalldämpfer auch gleich eine deutlich modernere Heckansicht.
Nach der abschließenden Abstimmung aller Komponenten liefert der Porsche 911 997 Turbo nun stolze 600PS, wohl gemerkt mehr als ein 991 Turbo S, und spurtet mit dem etwas antiquierten Fünfgangwandler dennoch in unter 10 Sekunden auf Tempo 200.
Wenn man sich die Serienwerte des Porsche im Vergleich anschaut weiß man, dass das Forced Motors Motto „We make Cars faster!“ gegenüber seinen Kunden absolut kein leeres Marketingversprechen bleibt.

Forced Motors ist ein Spezialist für Softwareoptimierungen, Leistungssteigerungen und Motorsportumbauten von Kraftfahrzeugen mit Sitz in Dresden.
Mit einem breit aufgestellten Netzwerk an Partnern, Produzenten und lizensierten Händlern bietet Forced Motors höchste Kompetenz und Leistungsfähigkeit für Projekte aller Art.

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Auto und Verkehr

VARIATA: EDLE METALL – EMBLEME AUF HÖCHSTEM NIVEAU

VARIATA: EDLE METALL - EMBLEME AUF HÖCHSTEM NIVEAU

VARIATA, im schwäbischen Mühlacker angesiedelt, hat sich darauf spezialisiert, High End-Lösungen für 3D Markenembleme und Symbolschilder im Automotivebereich herzustellen. Aus Metall sind die bevorzugten Materialien, die in verschiedenen Technologien verarbeitet werden. Der Formgebung sind keinerlei Grenzen gesetzt und auch höchst filigrane Darstellungen sind umsetzbar.

Die optisch und qualitativ höchst ansprechenden Embleme werden im automobilen Interieur und Exterieur eingesetzt.

VARIATA deckt das gesamte Spektrum einer Produktentwicklung vom 3D-Design, bis hin zur Konstruktion und den Prototypen ab. In enger Abstimmung mit dem Auftraggeber werden individuelle und technisch anspruchsvolle Lösungen für jedes Projekt seriengerecht ausgearbeitet.

Erst wenn alle kundenspezifischen Anforderungen erfüllt sind, geht es in die Serienproduktion. Ob Gusstechnik, Werkzeug – und Modellbau, Oberflächenfinish und Beschichtungstechnologie – die Möglichkeiten sind vielfältig und sogar eine Sonder – oder Kleinserie kann realisiert werden. Im Mittelpunkt steht stets der Kundenutzen als Maßstab.

Die Embleme erfüllen allerhöchste Ansprüche an Optik, Qualität und Funktionalität. Haltbarkeit und Beständigkeiten aller verwendeten Materialien werden durch UV – Tests, Klima- und Korrosionsprüfungen sichergestellt. VARIATA nutzt ausschließlich zertifizierte Labore für die zur Bemusterung erforderlichen Materialprüfungen, die nach den Vorgaben der OEMs durchgeführt werden.

Eine termingerechte Lieferung wird durch abgestimmte Logistiksysteme und die ständige Qualtitätskontrolle über alle Herstellungsprozesse hinweg gewährleistet.

Anwendungsbeispiele verschiedener Branchen, Einblicke in die Produktion und das Team dahinter liefert die neu gestaltete Homepage:

www.variata.de

Testimonial „designo“ Fußmatten – Emblem

Embleme mit individueller Befestigungstechnik aus Metall

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variata
Frank Schäfer
Kisslingweg 50
75417 Mühlacker
07041 87000
f.schaefer@variata.de
http://www.variata.de

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High Quality Tourmaline Self-Heating Knee Pads

High Quality Tourmaline Self-Heating Knee Pads

Alisaleplus.com – Online Shopping (Bildquelle: Alisaleplus.com – Online, Shopping, Electronics, Fashion, Home & Garden, Toys & Sports, Automobiles)

1. The self-heating of the proper use of protective gear:
First worn parts need to scrub with warm towels clean, remove the brace brace thermal moxibustion face shot with warm moist towel (not water ah), then directly attached to the skin-care line in the site, about 30 minutes gradually feel fever and a skin tingling. Sticking more closely, the better the results. Use once or twice a day, each about 1 hour, except during sleep should not wear, but also can be worn on their own time and frequency adjust according to their own situation. Skin burning when using a small number of people with sensitive skin, redness, is a normal phenomenon and will not damage the skin, can be shortened when worn.
Touching the skin and protective gear should not feel hot, but the use of parts of the skin itself has a strong sense of thermal and acupuncture.
Feeling more heat when you can take off the brace, and will continue burning sensation off.
Part of the population in a state not coated wet surface heat can quickly feel the heat. But some people do not use wet coating is difficult to quickly heat or heat is not high, this has a relationship with the user’s physical condition at the time and season.
2. You must be close to the skin to use it?
Preferably close to the skin, so that heat is most effective, and most intense. Across the clothes using the heat effect will be weakened, but negative ions, magnetic therapy these effects can still work to be effective, the heating function in contact with the skin is the best state, the more tightly affixed to the skin, fever, faster, more strong!
3. Hot hot, unbearable, how do? It will not burn the skin?
Hot just feel the skin, it is the accumulation of large amounts of energy in a short time the skin surface feeling, not really high-temperature burning skin, so do not worry about skin burns. Energy until the skin surface gradually penetrate into muscle or bone gap after heat hot feeling will weaken or disappear. In the more intense heat or tingling sensation when the product directly from the skin, over time will naturally disappear ease.

Alisaleplus.com – Online, Shopping, Electronics, Fashion, Home & Garden, Toys & Sports, Automobiles

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Rettung bei Auto-Unfällen: Was tun, wenn das Assistenzsystem ausfällt?

Funktioniert die Bordelektronik nach schweren Schäden nicht mehr, können mobile Notrufsysteme auf dem Smartphone helfen

Rettung bei Auto-Unfällen: Was tun, wenn das Assistenzsystem ausfällt?

Beim Überholen einer LKW-Kolonne auf der regennassen Autobahn passierte es plötzlich: Ein offenbar viel zu schnell fahrendes Auto stieß auf den Porsche Macan S und schüttelte die Fahrerin kräftig durch. Sie verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und wurde in die Leitplanke geschleudert. Durch den heftigen Aufprall fiel der Wagen zurück in den fließenden Verkehr auf der Autobahn – und kam total beschädigt wieder an der Leitplanke zum Stehen. Trotz der Schocksituation musste es die Insassin, eine Ärztin aus Bremen, schaffen, schnell Hilfe zu holen: Denn keines der vorbeifahrenden Fahrzeuge hielt an. Ihr Wagen war komplett beschädigt, die Bordelektronik ausgefallen, auch das bordeigene Assistenzsystem funktionierte nicht mehr. Der schwere Unfall ereignete sich Mitte August auf der A1 zwischen Bremen und Hamburg. Die Fahrerin kam mit leichten Verletzungen davon und konnte trotz der ersten Schockstarre schnell für Rettung sorgen: Mit Hilfe eines mobilen Notrufsystems auf dem Handy.

Zahl der Verkehrstoten steigt im ersten Halbjahr 2017
Schwere Verkehrsunfälle sind der Alptraum eines jeden Autofahrers. 1.563 Personen sind in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 im Straßenverkehr ums Leben gekommen: 6,2% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Ein neues Assistenzsystem soll dafür sorgen, dass die Zahl der Verunglückten in den kommenden Jahren deutlich sinkt: Der im Auto eingebaute Alarm verständigt bei Unfällen automatisch die nächste Notrufzentrale, gibt den Standort des Unfallwagens sowie wichtige Informationen zu Fahrer, Auto und Treibstoff weiter. Ab März 2018 ist ein solches bordeigenes Assistenzsystem EU-weit für alle neuen Modelle Pflicht. Die Technologie gilt nachweislich als sehr sicher – kann jedoch bei extremen Beschädigungen des Autos außer Funktion geraten. In diesen Situationen können mobile Notrufsysteme auf dem Smartphone eine wichtige Ergänzung zu vorhandenen Notrufsystemen sein und im Fall der Fälle Rettung alarmieren.

Schnell Hilfe alarmiert mit nur einer Berührung des Smartphones
Der seit Kurzem auf dem Markt erhältliche Charisma Lifeguard ist das erste Komplett-Notrufsystem für das Mobiltelefon. Autofahrer können im Notfall durch intuitives, dreisekündiges Drücken auf dem Smartphone-Display einen Notruf auslösen. Das Entsperren des Handys, das Auswählen von Apps oder Wählen von Telefonnummern entfällt. Ein wertvoller Vorteil, denn gerade in der Schocksituation eines Autounfalls kommt es darauf an, intuitiv Hilfe alarmieren zu können.

Ein ganzes Notrufsystem auf dem Mobiltelefon
„Während Notruf-Apps nach dem häufig komplizierten Entsperren des Smartphones und Aktivierung der App einfach nur eine SMS an hinterlegte Kontakte senden und diese in Notfällen häufig nicht reagieren können, steht der Charisma Lifeguard für ein ganzes Rettungssystem auf dem Mobiltelefon“, unterstreicht Charisma4Life-Geschäftsführer Ralf Lohmann. Bei der Notrufzentrale der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. im niedersächsischen Berne stehen rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr fachlich kompetente Disponenten zur Verfügung. In lebensbedrohlichen Lagen wird sofort der Rettungsdienst alarmiert, auch wenn das Sprechen für einen Verunglückten nicht möglich ist. Zusätzlich können auf Wunsch des Nutzers spezielle Gesundheitsanforderungen, gekoppelt mit Vitaldaten (zum Beispiel die Herzfrequenz via Smartwatch) bei Alarmauslösung automatisch übermittelt werden. „Dank der hoch innovativen Auslösetechnologie des Charisma Lifeguard können Nutzer in Notsituationen noch intuitiver und schneller qualifizierte Hilfe rufen,“ so Lars Lühmann, Fachbereichsleiter Notrufsysteme der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., Berne. „Wir kümmern uns dann um eine schnelle Lösung und leiten direkt die notwendigen Hilfemaßnahmen für den jeweiligen Notfall ein.“

Der Charisma Lifeguard wird schnell und einfach aus dem App Store auf das Handy geladen, anschließend werden die persönlichen Daten eingegeben, die erst im Notfall übermittelt werden. Weitere Angaben zu Notfallkontakten und medizinischen Besonderheiten können auf Wunsch ebenfalls hinterlegt werden. Erhältlich ist das Notrufsystem ab sofort im Google Play Store. Die Nutzungsgebühr für den Charisma Lifeguard beträgt 19,90 Euro im Monat. Deutsche Mobilfunknutzer können im EU-Ausland ihr Smartphone mitsamt Datentarif ohne Mehrkosten verwenden. Weitere Infos unter www.charisma4life.com

Über Charisma 4 Life:
Die im Jahr 2015 gegründete und im oldenburgischen Rastede ansässige Charisma 4 Life GmbH wurde von Ralf Lohmann mit dem Anspruch aufgebaut, einfache Kommunikation mittels innovativer Technologie zu ermöglichen. Mit der geschützten Technologie des Charisma Lifeguard kann schnelle Hilfe für Jedermann durch die Nutzung heutiger Smartphones ermöglicht werden. Das interdisziplinär besetzte Team aus Wissenschaftlern und Technikern sieht großen Bedarf, gerade die Rettungskette vor dem Hintergrund der zunehmenden Mobilität zu optimieren. Der Charisma Lifeguard ermöglicht auf gängigen Android-Smartphones und zertifizierten Wearables die schnelle Kontaktaufnahme mit der Notfallzentrale des Rettungsdienstes und die direkte Ortung des Nutzers.

Kontakt
Charisma 4 Life GmbH
Ralf Lohmann
Postfach 1417
26172 Rastede
04454
809880
info@publiceffect.de
http://www.charisma4life.com

Auto und Verkehr

SmartTOP Verdecksteuerung für Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet von Mods4cars

Die neue SmartTOP Verdecksteuerung für das Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet (A205) ist jetzt erhältlich. Mit dem nachrüstbaren Komfortmodul aus dem Hause Mods4cars wird das Öffnen und Schließen des Verdecks aus der Ferne möglich.

SmartTOP Verdecksteuerung für Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet von Mods4cars

SmartTOP Verdecksteuerung für Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet

Las Vegas, Nevada – 12. Oktober 2017

Ab sofort ist das nachrüstbare SmartTOP Modul für das neue C-Klasse Cabriolet (A205) von Mercedes-Benz verfügbar. Mit smarten Funktionen erleichtert es den Cabrio-Alltag. So sorgt es unter anderem dafür, dass das Dach nach einmaligem Antippen der Verdeck-Taste automatisch geöffnet bzw. geschlossen wird. Es ist nicht länger erforderlich, die Taste während der gesamten Verdeckbewegung gedrückt zu halten.

Weiterhin kann mit dem SmartTOP Modul das Verdeck des C-Klasse Cabriolets aus der Ferne über den bestehenden Fahrzeugschlüssel bedient werden. Das Drücken einer Tastenkombination auf der Fernbedienung setzt die Verdeckbewegung in Gang. „Unsere Kunden können das Dach bereits öffnen, während sie auf das Fahrzeug zulaufen und die Fahrt offen beginnen.“ erklärt PR-Sprecher Sven Tornow. Einer Veränderung an der Fahrzeug-Fernbedienung bedarf es nicht.

Die neueste Verdecksteuerung aus dem Hause Mods4cars bietet neben diesen Hauptfunktionen weitere zahlreiche Zusatzfunktionen: Die Fenster können über die Fernbedienung gesteuert werden. Es ist einstellbar, ob nach der Dachöffnung die vorderen oder alle Fenster automatisch geschlossen werden sollen. Alle Fenster können per One-Touch über die Mittelkonsolen-Taste geschlossen werden.

Bei Fahrzeugen mit Keyless Entry Paket kann das Verdeck durch Berühren der Türklinke bedient werden. Die Funktion „Tränenwischen“ wurde auf Kundenwunsch entwickelt und sorgt dafür, dass bei Benutzung der Spritzdüsen nach einer kurzen Pause ein- oder zweimal nachgewischt wird. Alle Funktionen des SmartTOP Dachmoduls sind nach den persönlichen Wünschen programmierbar.

Am SmartTOP Modul ist ein handelsüblicher USB-Anschluss angebracht, um das Cabriomodul mit dem heimischen PC/MAC zu verbinden. Auf diesem Weg lässt sich das Modul konfigurieren und Softwareaktualisierungen, die die Firma Mods4cars kostenfrei zur Verfügung stellt, können eingespielt werden.

Darüber hinaus ist im Lieferumfang ein Plug-and-Play Kabelsatz enthalten, der für eine kinderleichte Installation sorgt. Die Verbindung zwischen Fahrzeugelektronik und SmartTOP wird durch einfaches Zusammenstecken hergestellt. Stecker in Erstausrüster-Qualität sorgen dabei für eine 100%-ige Passgenauigkeit. Es müssen keine Leitungen durchtrennt werden und das Modul ist rückstandslos entfernbar.

Die Firma Mods4cars stellt seit 2001 ihre SmartTOP Verdecksteuerungen für alle gängigen Cabriomodelle her. Folgende Fahrzeugmarken werden bislang unterstützt: Alfa, Audi, Bentley, BMW, Chevrolet, Ferrari, Ford, Infiniti, Jaguar, Lamborghini, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Volvo und Volkswagen.

Das SmartTOP Modul für das Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet (A205) ist für 399,00 Euro erhältlich.

Ein Produktvideo ist hier zu finden:
http://youtu.be/i5d9AwXHd0E

Weitere Informationen:
http://www.mods4cars.com

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Die Firma Mods4cars wurde im Jahre 2002 aus der Idee heraus geboren, den an sich fast perfekten Porsche Boxster um ein viel gefragtes Detail, die komfortable One-Touch-Verdeckbedienung, zu erweitern. Das resultierende Produkt erlaubt überdies auch die Bedienung während der langsamen Fahrt und ist in Sekundenschnelle installiert, ohne das Fahrzeug dauerhaft zu verändern: Die erste SmartTOP Verdecksteuerung war geboren.

Der Erfolg der ersten Produkte in Deutschland und Europa führte schließlich Ende 2004 dazu, den Firmensitz in die Vereinigten Staaten von Amerika zu verlegen, um von dort den Amerikanischen Kontinent und andere englischsprachige Länder wie England, Australien und Südafrika zu bedienen. Inzwischen ist ein internationales Unternehmen mit Firmensitz in Las Vegas (USA) und Generalvertretung in Berlin (Deutschland) entstanden, das täglich die über den Globus verteilten Vertriebs- und Installationspartner mit innovativen und auf dem Markt einzigartigen Produkten beliefert.

Durch die seit 2002 begonnene Spezialisierung auf die exklusive Entwicklung von Verdeck- und Komfortsteuerungen kann die Firma Mods4cars eine einmalige Kompetenz und Produktqualität gewährleisten. Das oberste Ziel ist es, jedes Produkt in Bezug auf Stabilität, Funktion und intuitive Bedienbarkeit hin zu optimieren. Bei der Entwicklung und Qualitätskontrolle der Steuerungen werden keine Kosten und Mühen gescheut um diesem Ziel und den hohen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden.

Der außergewöhnliche Erfolg der Mods4cars Produkte basiert nicht zuletzt auf der intensiven Zusammenarbeit mit den Kunden, die für jedes neue Produkt schon während der Entwicklungsphase beginnt.

Kontakt
Mods4cars LLC
Sven Tornow
E. Flamingo Rd #3100 1350
89119 Las Vegas (NV) – USA
+49-30-868707266
tornow@mods4cars.com
http://www.mods4cars.com

Auto und Verkehr

WOM schließt neuen Rahmenvertrag mit BVSK

WOM schließt neuen Rahmenvertrag mit BVSK

WOM WreckOnlineMarket GmbH

August 2017 – Die WOM GmbH hat gemeinsam mit dem BVSK einen neuen Rahmenvertrag erarbeitet, durch den die Mitglieder des Verbands enorme Vorteile in der Restwertermittlung über die angeschlossene Restwertbörse ziehen werden.

Der Bundesverband der freiberuflichen und unabhängigen Sachverständigen für das Kraftfahrzeugwesen e.V. -BVSK- ist der größte Zusammenschluss freiberuflich tätiger Kfz-Sachverständiger in Deutschland. Jährlich veranstaltet der Verband seinen Sachverständigentag, der mittlerweile zu den Pflichtveranstaltungen im Kfz-Sachverständigenwesen zählt.

Auch in diesem Jahr hat die WOM GmbH als Aussteller am BVSK-Sachverständigentag teilgenommen und das gemeinsame Treffen wurde von den jeweils Verantwortlichen genutzt um sich über mögliche gemeinsame Pläne in der Zukunft auszutauschen. Ein Großteil der Verbands-Mitglieder nutzten bereits die WOM unabhängig voneinander als freie Sachverständige, wodurch ein vergünstigter gemeinsamer Rahmenvertrag nahe lag. Die für beide Seiten attraktive Zusammenarbeit stand dabei im Fokus, sodass nach weiterführenden Gesprächen die Rahmenbedingungen eines neuen Vertrags standen.

Seit Abschluss des Vertrags profitieren nun Mitglieder des Verbands unter anderem von exklusiven Konditionen beim Gebotsabruf über die bei Karlsruhe sitzende Restwertbörse WOM. Die bisher zu entrichtenden Kosten für den einzelnen freien Sachverständigen waren deutlich höher, doch die Anzahl der Mitglieder und das daraus resultierende jährliche Gesamtvolumen an eingestellten Fahrzeugen machten diese Konditionen möglich. So kam es zu einer zufriedenstellenden Lösung für beide Seiten, die sich nun über den Ausbau des langjährigen guten Kontakts freuen dürfen.

Mit mehr als 400.000 neu eingestellten Fahrzeugen jährlich ist die WOM eine der großen Internet-Auktionsplattformen für Unfallfahrzeuge in Deutschland. Durch dieses umfangreiche Spektrum an Unfallfahrzeugen aller Art – von Motorrädern und PKWs über leichte Nutzfahrzeuge bis hin zu LKWs oder Sonderfahrzeugen – bietet die WOM GmbH für jeden ihrer Kunden das passende Fahrzeug. Die Unfallfahrzeuge werden von führenden Versicherungen und Kfz-Sachverständigen-Organisationen in die Plattform eingestellt und wahlweise zum Verkauf angeboten. Daneben unterstützt die WOM WreckOnlineMarket GmbH ihre Kunden bei der kompletten Kaufabwicklung und sorgt so für einen reibungslosen Ablauf.

Kontakt
WOM WreckOnlineMarket GmbH
Nina Kutscherauer
Im Stöckmädle 13
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07248/9 31 31-12
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http://www.womauktion.com