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Elektroautos im Eigenheim: Schnell und sicher Strom laden

ELEKTRO+ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um Ladesysteme für E-Autos

Elektroautos im Eigenheim: Schnell und sicher Strom laden

(Bildquelle: @Elektro+)

Es entstehen immer mehr öffentliche Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge – aber wer ein solches Auto hat oder kaufen möchte, will davon unabhängig sein und es auch in der eigenen Garage oder dem Carport laden. Doch welche Möglichkeiten für eine Ladestation in den eigenen vier Wänden gibt es? Reicht nicht doch die her-kömmliche Steckdose? Die Initiative ELEKTRO+ beantwortet die wichtigsten Fragen zu Ladesystemen für Elektroautos im privaten Bereich.

Frage 1: Kann ich mein E-Auto an jeder Steckdose aufladen?
Grundsätzlich ist die elektrische Anlage in bestehenden Wohngebäuden auch für das Laden von Elektroautos geeignet. „Theoretisch lädt die Batterie eines Elektroautos im Lademodus 1, also an einer herkömmlichen 230V Schutzkontaktsteckdose auf, – vorausgesetzt der Ladestecker ist für diese Heimladung kompatibel“, erklärt Gregor Wille, Experte der Initiative ELEKTRO+. „Da diese Steckdose allerdings nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt ist, erfolgt die Ladung nur gedrosselt und der Ladevorgang kann acht bis zehn Stunden dauern, oder sogar mehr. Und bei manchen älteren Anlagen fehlt der notwendige Fehlerstromschutz. Besser ist da schon die Verwendung der speziellen Notladekabel der Autos für den Lademodus 2, da hier im Kabel Schutzeinrichtungen vorhanden sind“. Damit grundsätzlich keine Überlastung oder Kurzschlüsse entstehen können, sollte im Vorfeld ein Elektrofachmann im Rahmen des E-CHECK E-Mobilität die Elektroinstallation auf ihre Voraussetzung für das Laden von E-Autos überprüfen. In der Regel lässt sich die Anlage mit entsprechenden Modernisierungsmaßnahmen für das sichere und unbedenkliche Aufladen der Batterien fit machen, zum Beispiel durch Installation eines neuen, eigens für das Laden vorgesehenen Stromkreises sowie entsprechenden Schutzeinrichtungen gegen Überlast, elektrischen Schlag und Überspannung. Der Fachmann kann außerdem Möglichkeiten aufzeigen, wie sich die Ladezeit auch im Lademodus 2 dann deutlich reduzieren lässt. Geschulte E-Mobilitätsfachbetriebe in der Nähe sind zu finden unter www.elektrobetrieb-finden.de.

Frage 2: Welche technischen Voraussetzungen müssen für eine Ladestation gegeben sein?
Für das sichere und schnelle Aufladen des E-Autos ist eine Wandladestation, auch Wallbox genannt, ideal. Diese kann direkt in der Garage, dem Carport oder am Stellplatz installiert werden. Die Batterien des Fahrzeugs sind aufgrund des hohen Ladestroms damit in ein bis zwei Stunden wieder einsatzbereit. Um die Hausinstallation vor Überlastung zu schützen, ist für eine Wallbox ein eigener Stromkreis erforderlich. Dazu muss ein ausreichend dimensioniertes Kabel vom Zählerschrank direkt zur Garage oder zum Carport verlegt werden. Jede Ladestation ist außerdem mit einem dafür geeigneten Fehlerstromschutzschalter (FI) sowie einem Leitungsschutzschalter (LS) im Stromkreisverteiler des Hauses abzusichern. Darüber hinaus sorgen Überspannungsschutzeinrichtungen, die zentral an der Stromeinspeisung des Gebäudes und zusätzlich direkt in der Ladestation nahe dem zu ladenden E-Auto installiert werden, für Sicherheit.

Auch wer noch kein Elektroauto besitzt, sollte bei einem Neubau bereits für die Zukunft vorsorgen und entsprechende Vorkehrungen für eine Ladeeinrichtung treffen. Wichtig sind beispielsweise ein zusätzlicher Zählerplatz sowie ein Elektroinstallationsrohr zwischen Hausstromkreisverteiler und Garage oder Carport, in das sich später unkompliziert die passende Stromleitung für eine Ladestation ziehen lässt. Praktisch ist außerdem ein weiteres Elektroinstallationsrohr für eine Datenleitung zur tarifabhängigen Steuerung der Ladestation.

Frage 3: Kann ich auch meinen selbstproduzierten Strom aus der Photovoltaikanlage zum Laden nutzen?
Über ein Energiemanagementsystem kann auch die Photovoltaikanlage auf dem Hausdach in das Ladesystem eingebunden werden. Dieses erkennt, wenn ein Überschuss aus der Photovoltaikanlage zur Verfügung steht und kann diesen direkt für die Ladung des Fahrzeugs bereitstellen. „Das lohnt sich gleich doppelt: Die Nutzung des selbstproduzierten Stroms ist kostenlos, gleichzeitig erhöht sich die Eigenverbrauchsquote der PV-Anlage“, so Gregor Wille. Kommt zusätzlich ein Stromspeicher zum Einsatz, ist das Aufladen auch zeitversetzt möglich.

Vertiefende Informationen zum Thema hat die Initiative ELEKTRO+ in der neuen Broschüre „Elektromobilität – Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden“ aufbereitet. Sie steht zum kostenfreien Download unter www.elektro-plus.com bereit.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Straßenverkehrsrecht

Kolonnenspringen: Erhöhtes Haftungsrisiko

Kolonnenspringen ist grundsätzlich nicht verboten. Aber: Wer sich nach und nach durch Überholmanöver in einer Autokolonne nach vorn arbeitet, ist trotzdem unter Umständen mitschuldig an einem Unfall und haftet für einen Teil des Schadens. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht München.
OLG München, Az. 10 U 4448/16

Hintergrundinformation:
Bei vielen Verkehrsunfällen kommt es vor Gericht zu einer Aufteilung des Schadens. Denn häufig sind beide Unfallgegner zu einem gewissen Anteil am Unfallgeschehen mitschuldig. Auch Handlungen, die laut Straßenverkehrsordnung (StVO) gar nicht verboten sind, können zu einem Mitverschulden an einem Verkehrsunfall führen. Was beim Überholen generell zu beachten ist, regelt § 5 StVO: So ist zum Beispiel das Überholen bei unklarer Verkehrslage unzulässig. Wer zum Überholen ausschert, muss sich vergewissern, dass er den nachfolgenden Verkehr nicht gefährdet. Der Fall: Auf einer Landstraße bewegte sich eine Kolonne von Fahrzeugen mit 80 km/h, erlaubt war Tempo 100. Von hinten näherte sich ein weiteres Fahrzeug. Dieses überholte die Kolonne nach und nach. Plötzlich scherte die Fahrerin eines Autos aus der Kolonne aus, um das Fahrzeug an der Spitze zu überholen. Es kam zur Kollision mit dem Kolonnenspringer. Vor Gericht stritten die Beteiligten darum, wie der Schaden aufzuteilen sei. Der Fahrer des von hinten kommenden Fahrzeugs sah die Schuld allein bei der Fahrerin des ausscherenden Pkw, während diese ihm einen erhöhten Anteil an der Unfallschuld geben wollte. Das Urteil: Das Oberlandesgericht München entschied sich nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice für eine Aufteilung im Verhältnis 80:20 zu Lasten der ausscherenden Fahrerin. Denn diese habe beim Ausscheren nicht ausreichend auf den nachfolgenden Verkehr geachtet. Dazu sei sie aber nach § 5 StVO beim Überholen verpflichtet gewesen. Der Kolonnenspringer habe gegen keine Verkehrsregeln verstoßen. Die Verkehrslage sei nicht unklar oder unübersichtlich gewesen. Auch ohne Verschulden hafte er jedoch allein wegen der Betriebsgefahr seines Fahrzeugs zu 20 Prozent mit – das ist die Gefahr, die nur dadurch entsteht, dass jemand überhaupt ein Auto auf die Straße bringt. Diese Betriebsgefahr falle nur dann weg, wenn der Unfall für den Fahrer völlig unvermeidbar gewesen wäre. Dies sei hier jedoch nicht der Fall gewesen: Ein „Idealfahrer“ hätte das Überholen der Kolonne wegen des damit verbundenen Risikos unterlassen und den Unfall so vermieden.
Oberlandesgericht München, Urteil vom 24. Februar 2017, Az. 10 U 4448/16

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Buchbinder Auktionspremiere in Düren großer Erfolg – 1.200 Euro Spende für krebskranke Kinder

Am 8. November war es endlich soweit, Buchbinder feierte Auktionspremiere in NRW.

Buchbinder Auktionspremiere in Düren großer Erfolg - 1.200 Euro Spende für krebskranke Kinder

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Auch wenn die in Regensburg beheimateten Remarketing-Experten von Buchbinder Sale alte Hasen im Gebrauchtfahrzeuggeschäft sind, war bei der NRW Auktionspremiere in Düren etwas Lampenfieber zu spüren. Denn wenn man zum ersten Mal an einem neuen Standort ist, weiß man ja im Vorfeld nie so genau, ob alles klappen wird.

Zahlreiche Händler tummelten sich während der Auktion vor Ort in der Auktionshalle und mehrere Hundert nahmen online teil. Zur Versteigerung kamen Fahrzeuge unterschiedlichster Klassen und Marken aus der Buchbinder-Flotte. Das Besondere an den Buchbinder Auktionen – Hier werden die Fahrzeuge ohne Vorbehalt, ohne Aufgeld und bei der „STILL FOR SALE“ Auktion ohne Mindestpreis versteigert! Zudem sind bei den Buchbinder Auktionen die Fahrzeuge für die registrierten Interessenten vorher frei zugänglich. Das heißt, die Fahrzeuge können auch von innen begutachtet und es kann auch der Motor gestartet werden.

+++ Charity Auktion zugunsten des „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“+++

Das Highlight des ersten Auktionstages war die Charity-Aktion zugunsten des „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“. Hierbei wurden Kinder-Rutsch- und Tretautos versteigert. Die Versteigerung wurde von den Auktionatoren genauso professionell und mit großem Eifer, wie bei den richtigen Fahrzeugen zuvor durchgeführt. Der Lohn der Mühe war die stolze Summe von 1.200 Euro, die anschließend gleich per Scheck an den Vereinsvorsitzenden Willi Greuel übergeben werden konnte. Durch weiter Spenden der Anwesenden kamen insgesamt sogar 1.520 Euro zusammen.

Dazu Dagmar Teufel, Mitglied der Geschäftsleitung von Buchbinder Sale: „Wir sind sehr zufrieden mit der Auktionspremiere in Düren und konnten eine gute Verkaufsquote erreichen. Besonders freut mich aber, dass die anwesenden Händler auch bei der Charity-Auktion fleißig geboten haben, so dass bei der Charity-Auktion 1.200 Euro und durch weitere Spenden insgesamt sogar 1.520 Euro für den „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“ zusammen gekommen sind“.

Weitere Informationen:
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Über Buchbinder.de:

Buchbinder Rent-a-Car bietet seit 1990 Autovermietungen an. Mit einem großen Netz aus 150 Vermietstationen in Deutschland, Österreich, Ungarn, der Slowakei und Norditalien überzeugt Buchbinder mit einem hochwertigen Service und guten Leistungen vor Ort. Der Fuhrpark von Buchbinder enthält eine große Auswahl an PKW, Transportern, Bussen und LKW.

Top ausgestattete Fahrzeuge mit großer Marken- und Modellvielfalt können aus der Fahrzeug-Flotte von Buchbinder unter Buchbinder-Sale von Händlern erworben werden. Die Handelsplattform www.buchbinder-sale.de übernimmt damit in Form von Remarketing den Verkauf von Buchbinder Gebrauchtfahrzeugen.

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Auto und Verkehr

Autoindustrie: Überhöhte Verbrauchswerte – unbekannte Wahrheit?

Stellungnahme des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement

Der aktuelle Spiegel-Beitrag grenzt nahezu an Realsatire: „Staatssekretäre im Bundesverkehrs- und Finanzministerium klagen über ihre Plug-In-Hybride von BMW. Die Limousinen mit teilweisem Elektrobetrieb entpuppen sich als Spritfresser.“ ( http://www.spiegel.de/auto/aktuell/berlin-ministerien-beschweren-sich-ueber-hybrid-dienstwagen-a-1177341.html). Da kann man nur sagen: Willkommen im wahren Leben! Hier „entpuppt““ sich überhaupt nichts! Jeder, der auch nur annähernd darüber Bescheid wissen wollte, wusste um dieses „Phänomen“. Schlimmer noch: Seit Jahren setzt sich jeder, der darauf hingewiesen hat, dass nicht jede Form des Elektroantriebs nachhaltig und wirtschaftlich sinnvoll ist, dem Vorwurf der Ewiggestrigkeit und der Technologiefeindlichkeit aus. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, kommt aus der Politik stetig der Vorwurf, dass Unternehmen mit ihren Fuhrparks sich der Elektrifizierung widersetzen würden. Vielleicht wäre es sinnvoller, genau dieser Nutzergruppe zuzuhören und deren Bedenken ernst zu nehmen.

Die einfache Wahrheit, dass die Hersteller an den überhöhten Verbrauchswerten schuldig sind, lässt sich vielleicht in den Medien der ahnungs- und interesselosen Öffentlichkeit gut verkaufen. Fakt ist aber, dass die völlig realitätsfremden, von der Politik verabschiedeten, Messzyklen (Stichwort „NEFZ“) den wahren Grund für die Abweichung zur Realität darstellen. Der hilflose Versuch dies mit dem etwas weniger realitätsfremden neuen Verfahren (WLTP) zu heilen ruft in diesem Zusammenhang fast schon Mitleid hervor. Da lässt die neueste „Sensationsmeldung“ der Umweltorganisation ICCT, dass Fahrzeuge über 40% mehr verbrauchen, als von Herstellerseite aus angegeben ( https://www.swr.de/marktcheck/icct-studie-zu-spritverbrauch-bei-neuwagen-deutlich-durstiger-als-angegeben/-/id=100834/did=20580930/nid=100834/hnr1vo/index.html) bestenfalls die Frage aufkommen, ob wir nicht langsam aufhören sollten, uns in die eigene Tasche zu lügen.

Das eigentliche Problem sind hier nicht die Hersteller. Es scheint vielmehr so zu sein, dass fehlender Sachverstand und parteipolitische Interessen zu komplett falschen Richtungsangaben in Form von Verboten und Subventionen führen. Wie könnte sich sonst eine Förderpolitik erklären, die Taxiunternehmen mit einem 15.000 Euro-Zuschuss für 2-Tonnen Plug-In-Hybriden belohnt, wenn diese in einer emissionsgeplagten Innenstadt eingesetzt werden ( https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/presse/pressemitteilung/pid/50-e-taxi-in-stuttgart-gefoerdert/).

Nicht die Abweichung vom Normverbrauch sind ein Skandal, sondern die Unwissenheit der Verantwortlichen in der Politik und die dankbare Aufnahme solcher „Skandalmeldungen“ in den Medien. Beide sollten es besser wissen! Ein Vorschlag an die Politik: Fragen Sie doch mal die Experten, nämlich Unternehmen, die Fuhrparks betreiben, was Sinn macht und wo Unterstützung in Form von zielgerichteten Subventionen zu einem nachhaltigen Wandel in unsere automobilen Mobilität führen würden!

Wir freuen uns auf ihren Anruf!

Mit besten Grüßen

Marc-Oliver Prinzing
Vorstandsvorsitzender Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
http://www.fuhrparkverband.de

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Wolf im Schafspelz – AXTONs neuer Subwoofer ATB216

Mit dem kompakten ATB216 hat Car Audio Spezialist AXTON jetzt einen beeindruckend kräftigen Bandpass-Subwoofer im Programm.

Wolf im Schafspelz - AXTONs neuer Subwoofer ATB216

AXTONs Basskiste ATB216: klein aber kraftvoll

Druckvolle Gehäusesubwoofer, die immer wieder maximalen Fahrspaß bringen, dafür ist Car Audio Spezialist Axton seit Jahren bekannt. AXTON erweitert sein Line Up nun um einen Bandpass-Subwoofer, der mit seinen praxistauglichen Abmessungen und einer überwältigenden Performance überzeugt.
Die Bandpasskiste ATB216 ist entwickelt für Musikliebhaber, die unterwegs weder auf Kofferraumladefläche noch auf Basspower verzichten wollen. Minimale 25 x 54 x 30 cm groß, spielt die ATB216 spielt dort weiter, wo anderen Subwooferzwergen die Puste ausgeht – und erzeugt mit spielerischer Leichtigkeit enorme Basswellen, die jeden Elektrobeat, jedes Gitarrenriff und jede Bassdrum eindrucksvoll in Szene setzen.
AXTONs neuer Bandpass ist eine komplette Neuentwicklung, bei der Gehäusegröße, Praxistauglichkeit und Bestückung perfekt aufeinander abgestimmt wurden. In der resonanzarmen Gehäusekonstruktion arbeiten zwei leistungsstarke 16 cm Woofer, die es in sich haben: Ausgestattet mit sehr steifen, luftgetrockneten Papiermembranen mit Gummisicke und großen 1,5″ / 38 mm Schwingspulen auf Aluminiumträgern sorgen die Treiber für kraftvollen Bass mit schnellem Antritt. Auch der hohe lineare Xmax Wert von +/- 6,3 mm spricht für sich…
Das Gehäuse ist aus stabilem MDF gefertigt und mit robustem Vlies überzogen. Der Port ist strömungsoptimiert, um Luftverwirbelungen zu minimieren. Die Rückseite des Gehäuses ist angeschrägt, damit sie bei der Platzierung an der Rücksitzlehne möglichst wenig Platz in Anspruch nimmt. Über das Druckterminal, ebenfalls an der Rückseite, ist die Plug & Play Bassbox schnell mit dem Verstärker verbunden und kann bei Bedarf ebenso schnell wieder aus dem Kofferraum entfernt werden.
Die beeindruckende Leistung von 250 Watt und 92 dB/1 W/1 m, die hervorragenden Einbauqualitäten und der attraktive Preis machen die smarte ATB216 zu einem überzeugenden Gesamtpaket, mit dem sich Bass im Auto unkompliziert realisieren lässt.

Die Marke AXTON erfreut sich seit fast 30 Jahren hoher Beliebtheit bei Car-HiFi Enthusiasten. Die Produkte von AXTON werden regelmäßig in Fachzeitschriften für ihr hohes Preisleistungsverhältnisses ausgezeichnet. Das Sortiment umfasst Verstärker und verschiedene Lautsprecher für die PKW-Nachrüstung: Compo- und Coxialsysteme, Subwooferkisten und auch kompakte Untersitzbässe.

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5330 Bad Zurzach
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Auto und Verkehr

6. AFTERSALES FORUM FORUM FÜR WACHSTUM 15.05.2018

Erfolgreiche Lösungen im After Sales mit schnellen Erfolgen zur jährlichen Ertragssteigerung von über Euro 69.768,-*.

6. AFTERSALES FORUM FORUM FÜR WACHSTUM 15.05.2018

Referenten und After Sales Experten: Marco Paffenholz und Michael Kotlenga

Wuppertal, 13.11.2017

Am 15.05.2018 veranstaltet Marco Paffenholz, Inhaber der NEWEST – Lösungen für Wachstum, das 6. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM im 4* Hotel Relexa in Ratingen-City, nahe zum Düsseldorf Airport. www.aftersales-forum.de

Im After Sales sind Fokussierung und Innovationen gefragt.
Der After Sales Bereich kommt bei vielen fabrikatsgebundenen Werkstätten mehr unter Druck: u.a. durch zunehmenden Wettbewerb, steigende Versicherungssteuerung, rückläufige Arbeitswerte, Digitalisierung und mehr. Einige Servicebetriebe verzeichnen in normalerweise starken Servicezeiten rückläufige Umsätze. Mit Alternativantrieben rund um E-Mobilität & Co. stehen weitere große Ertragsgefahren durch z.B. sinkende Absätze bei Motoröl, Bremsen usw. vor der Tür.

Die bewährten Praxisexperten und After Sales Professionals
+ Michael Kotlenga, Geschäftsführer After Sales Mehrmarken-Autohaus Schönauen
+ Marco Paffenholz, Sales & After Sales Experte

motivieren Geschäftsführer, Manager sowie Aftersales-Verantwortliche mit erfolgreichen Lösungen zur einfachen und schnellen Umsetzung. Von Grundlagen bis zur nachhaltigen Umsetzung. Jetzt mit den neuen Herausforderungen Ertragsgefahr durch E-Mobilität und Digitalisierung in der Kundenorientierung.

100% PRAXISORIENTIERT! KLARTEXT STATT DIFFUSER AUSSAGEN!
Die Praxisexperten Michael Kotlenga und Marco Paffenholz sensibilisieren ohne hochtrabende Dialoge für schnelle Erfolge und motivieren mit praktischen Tipps zur einfachen Umsetzung im Alltag. Es wird aus dem großen Portfolio realisierter Ergebnisse geschöpft. Im Fokus des eintägigen Wachstumforums stehen u.a. folgende Themen:

+ Transformation im After Sales: garantierter Erfolg mit P-V-M
+ E-Mobilität & Co.: Ertragsabsicherung mit nachhaltigen Serviceleistungen zur Kompensation von zukünftigen Absatzrückgängen bei Öl, Bremsen, usw.
+ Lösungen zur erfolgreichen Führung und Motivation der Servicemannschaft
+ Servicekunde 4.0: digitale Kundenorientierung 24/7 zur Stärkung der persönlichen Kundenbindung
+ Aktives Verkaufen initiieren bei Kundendienstberatern
+ Erfolgsformel aus der Praxis – Mit Gesundheit bei Kunden und Ertrag punkten: Absatz von Klimaanlagenreinigungen und Desinfektionen verdoppeln, u.a. mit der VDI-Richtlinie 6032, Blatt 1
+ Erfolgsformeln im After Sales: mit geeigneten Serviceleistungen Kundenbindung undLeistungsgrad der Monteure erfolgreich steigern, Ertragssteigerung bei Unfällen mit systematischer Schadensabwicklung
+ Wie kann eine Ertragssteigerung von über Euro 69.768,-* realisiert werden?
+ optional buchbar: EXPERTEN-TAG 2 mit fundierter Kennzahlen- und Situationsanalyse sowie konkretem Handlungsplan für den Standort, Anmeldung auf Anfrage

DAS AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM WIRD EMPFOHLEN.
Das sagen Geschäftsführer und Aftersales-Verantwortliche von Autohäusern der Marken Audi, BMW, Mercedes, Opel, Peugeot, Skoda, Toyota und Volkswagen sowie leitende Herstellervertreter im Aftersales von Fiat Österreich, Fiat Schweiz und Mazda Deutschland und Führungskräfte der freien Werkstattkette Euromaster:
„Ein sehr gutes Preis / Leistung-Verhältnis. Der Besuch des Aftersales Forums hat sich gelohnt.“
„Das Forum war sehr praxisorientiert. Die Lösungen können von den Servicebetrieben sehr gut umgesetzt werden.“
„Eine lohnenswerte Veranstaltung: Vom Zusammenspiel der Referenten über den kollegialen Erfahrungsaustausch der Teilnehmer bis zu praktischen Lösungen für den Handel.“
„Es wurde vorgelebt, wie einfach Verkaufen im Aftersales sein kann.“
„Gerade auch die praktischen Argumentationshilfen haben das Forum bereichert.“

Ausführliche Informationen, Programm und Anmeldung zum Web-Download:
www.aftersales-forum.de

6. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM
www.aftersales-forum.de
Dienstag, 15.05.2018: Einlass ab 8.15 Uhr, Beginn 9.00 Uhr, Ende ca. 17.30 Uhr
4* Hotel Relexa Ratingen City – nahegelegen zum Düsseldorf Airport (nur 7 Km)
Calor-Emag-Straße 7, 40878 Ratingen, Germany
Forumsgebühr: bis 15.01.2018 EUR 345,00 netto*, danach EUR 395,00 netto*
Teilnehmer außerhalb KFZ-Handel / -Werkstatt EUR 545,00 netto*
*jeweils zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer

DIE PRAXISEXPERTEN UND AFTER SALES PROFIS
Michael Kotlenga, Geschäftsführer After Sales Mehrmarken-Autohaus Schönauen mit 5 Standorten
+ Erfahrungen im After Sales seit über 20 Jahren
+ seit 2002 Aftersales-Verantwortlicher
+ stetig wachsende Rentabilität mit einem Jahresumsatz von über 9,5 Mio EUR für Lohn und Teile bei über 40.000 Stunden mit 14 Serviceberatern und 26 Monteuren

Marco Paffenholz, Inhaber NEWEST – Lösungen für Wachstum
+ Erfahrungen im operativen Vertrieb seit 1991
+ seit 2003 Verkaufstrainer mit über 2000 Beratungstagen im Sales und After Sales
+ messbare Verkaufssteigerung in operativen After Sales Trainings, u.a. bis zu 30 % bei Teile und Zubehör, bis zu 70% bei Reifen, bis zu 80 % bei Klimaanlagenwartung

* Erhebung realisierter Ergebnisse pro Jahr bei Betriebsgrößen mit 6.000 Servicedurchgängen und 3.000 KD-Fahrzeugen sowie 3.000 Inspektionen p.a., 75% Privatkunden, 25 % Firmenkunden, 350 Reifenhotelkunden, 600 EH Fahrzeugverkauf NW + GW. Detaillierte Auflösung erfolgt im 6. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM.

Lösungen für Wachstum im Sales und After Sales.
Ich arbeite als Sales und After Sales Experte in operativen Vertriebstrainings meist praktisch on the job ganz nach dem Vormachen-Mitmachen-Nachmachen-Prinzip. Ich lebe Anforderungen ganz praktisch selber vor. Somit werden „typische“ Seminareffekte und Hemmschwellen vermieden. Dabei bewege ich mich branchenunabhängig auf allen Ebenen des Vertriebs, von Telesales und Innendienst, über Verkaufsberatung und Außendienst bis zur Vertriebsleitung und zum Management.
Weltpremiere in 2018: Das weltweit erste deutschsprachige Verkaufstraining auf Basis der neuesten Erkenntnisse aus Quantenphysik, Epigenetik und Gehirnforschung.

Kontakt
NEWEST – Lösungen für Wachstum Inhaber Marco Paffenholz
Marco Paffenholz
Arno-Wüstenhöfer-Weg 2
42109 Wuppertal
01715315383
kontakt@vertriebsleistung.de
http://www.vertriebsleistung.de

Auto und Verkehr

Renault Clio im Praxistest – Schick und gut zu fahren

Presseweller nahm die Version Energy Intens dCi 110 unter die Lupe/ Mit GT-Line-Paket und mehr

Renault Clio im Praxistest - Schick und gut zu fahren

Der Renault Clio sieht richtig schick aus. (Foto: presseweller)

Siegen. 13. November 2017 (DiaPrw). Der Renault Clio ist bekannt im Straßenbild. Bei Presseweller stand im August 2017 das aktuelle Modell zum Test, und zwar in der Version Energy Intens dCi 110 mit GT-Line- und Techno-Paket Plus. Der Kleinwagen, der sich gar nicht klein anfühlte, hatte Sechsgang-Schaltung und erfreute mit geräumigem Innenraum sowie guten Fahreigenschaften.

Das Styling des Clio sowie das geschmackvolle Interieur waren ansprechend. Front- und Heckspoiler, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und GT-Beschriftung gaben ihm einen sportlichen Look. Der wurde durch Alu-Pedale und die besonders ausgeformten Vordersitze für guten Seitenhalt nochmals extra betont – alles Teil des GT-Line-Pakets Plus. Auf fester und leicht einstellbarer Bestuhlung hatten wir Cockpit und Anzeigeinstrumente gut im Blick.
Im Fond gingen die Sitzverhältnisse hinsichtlich der Außenmaße, Länge und Breite gut 4,06 mal 1,73 Meter, voll in Ordnung. Mit 300 (Norm-) Litern Volumen zeigte sich der Laderaum für diese Klasse ebenfalls großzügig. Durch einzelnes Umlegen der Rücksitzlehnen lässt er sich weiter vergrößern. Vom tief liegenden Laderaumboden waren wir beim Probepacken nicht so begeistert. Aber dennoch waren wir erstaunt, wie viel Stauraum zur Verfügung stand.

Mit Key-Card und Einparkhilfen
In der Basisausstattung ist der Clio unter anderem mit ABS, elektronischem Stabilitätsprogramm und vier Airbags ausgerüstet sowie mit elektrischen Fensterhebern vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Weiterem. Die Intens-Version bietet zum Beispiel Keycard-System, Eco-Mode, Einparkhilfen vorne und hinten, Voll-LED-Scheinwerfer. Der Testwagen mit zusätzlichem Techno-Paket Plus wusste auch noch mit Online-Infotainment-System, inklusive Navi und Soundsystem, Klimaautomatik und vielem mehr zu gefallen. Der Sieben-Zoll-Bildschirm mit gut abbildender Rückfahrkamera sowie seitliche Abstandssensoren mit akustischer und optischer Rückmeldung – praktisch bei engen Durchfahrten oder nahen Vorbeifahrten – waren ebenfalls an Bord.

Motor kommt gut zur Sache
Mal schauen, wie er läuft und beschleunigt. Der Renault kommt gut zur Sache. Der Turbodieselmotor mit 110 PS entwickelt bereits ab knapp 1500 Touren merklichen Zug, bei 1750 Umdrehungen setzt dann das höchste Drehmoment von 260 Newtonmetern ein. Selbst im sechsten Gang geht es aus diesem Drehzahlbereich zügig vorwärts. Im Stadtverkehr rollt man im fünften Gang mit. Mit dem 0-auf-100-Sprint in 11,9 Sekunden verfehlten wir nur knapp den Werkswert, die 60 auf 100 km/h im dritten Gang hakte der Clio in knapp 6,4 Sekunden ab, und von 80 auf 120 km/h stürmte er im fünften Gang in nur rund 9,1. Gut! Als Spitze stoppten wir im Schnitt knapp über 190 km/h. Passt!
Passt, sagen wir auch zum Verbrauch. Wir fuhren ihn ab knapp 4,9 Liter pro 100 Kilometer, Gesamtschnitt leicht über 5,1 Liter. Das halten wir trotz des Kombiwertes (3,5 Liter) für angemessen. Zum großen Teil nutzten wir den zuschaltbaren Eco-Modus, wodurch unter anderem die Motorcharakteristik verändert wird. Beschleunigungstests und Co. wickelten wir im Normalmodus ab.

Trotz fester Fahrwerksabstimmung rollte der wendige Fronttriebler mit McPherson-Achse vorne und Verbundlenkerachse hinten selbst auf holprigen Wegstrecken komfortabel ab. Er lag sauber auf der Straße und nahm die schnell angegangenen Testkurven einwandfrei unter die Räder. Wir sagen: unproblematisches Fahrverhalten, gutes Handling.

Fazit: Der Renault Clio Energy Intens dCi 110 ließ sich gut fahren, war spritzig und flott sowie zurückhaltend im Verbrauch. Der Platz für Passagiere und das Laderaumvolumen sind für diese Klasse ordentlich: ein hübscher und wendiger Begleiter. Für die gefahrene Version müssen einige Tausender mehr auf den Tisch gelegt werden, als für das Basismodell. Es stehen aber mehrere Benzin- und Dieselmotoren sowie Ausstattungsversionen zur Auswahl. Bei Interesse sollte man sich beim Renault-Händler informieren. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor: 1461 ccm; 110 PS (81 kW)/ 4000 U; höchst. Drehm.: 260/ 1750 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/h = 11,4 Sek.; Spitze: 190 km/h
Länge x Breite x Höhe in m, Laderaum in Lit.: 4,063 x 1,732 x 1,448; 300 – 1146
Verbrauch/ Diesel (lt. VO/ EG) und CO2-Em. komb.: 3,5 l/ 100 km; 90 g/ km; Euro 6
*laut Renault-Unterlagen/ Zulassung

Foto: Der Renault Clio sieht richtig schick aus. (Foto: presseweller)
Download über presseweller.de/ auto. Abdruck nur mit Urhebernachweis. Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattung usw. sind Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeurs entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich sämtliche Angaben auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere Daten (Beschleunigung, Verbrauchshinweise usw.) geben lediglich die Praxiserfahrung und Messungen aus dem Testbetrieb wieder. Unsere allgemeinen Angaben (Komfort, Kurvenverhalten usw.) entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Renault-Händlern oder auf der Internetseite www.renault.de informieren.

Umfangreichere Darstellung mit mehreren Fotos im Blog „Auto + Verkehr“ sowie im Online-Magazin Auto-Praxistest-Report: bei Presseweller auf „Auto“ ohne Anmeldung aufrufbar http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

Mehr zu Auto und Verkehr sowie Reisen zentral bei www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Auto und Verkehr

SONDER-EMBLEM FÜR DIE SPECIAL EDITION SL MILLE MIGLIA 417

SONDER-EMBLEM FÜR DIE SPECIAL EDITION SL MILLE MIGLIA 417

Für echte Liebhaber der ganz großen Renngeschichte hat sich die Daimler AG und die schwäbische Metallmanufaktur VARIATA etwas Besonderes einfallen lassen: Die Sonderedition SL MILLE MIGLIA 417 wird mit einem handgefertigten, dreiteiligen Edelemblem abgerundet.

Über 60 Jahre ist es her, dass der SL Roadster des amerikanischen Privatfahrers John Fitch nach 11 Stunden, 29 Minuten und 21 Sekunden siegreich ins Ziel des legendären italienischen Straßenrennens „Mille Miglia“ gesteuert wurde. Die Startnummer 417 brachte den ersten deutschen Sieg bei diesem geschichtsträchtigen Rennen von Brescia nach Rom und zurück.

Mit der Special Edition SL MILLE MIGLIA 417 erinnert Mercedes-Benz an dieses denkwürdige Ereignis und setzt mit dem aufwändig und mit viel Handarbeit produzierten Emblem von VARIATA edle und detailreiche Akzente. Drei Monate haben Mitarbeiter der Daimler AG und engagierte Fachkräfte bei VARIATA vom Design bis hin zu den ersten werkzeugfallenden Mustern am Emblem gefeilt, bis sie mit dem Ergebnis vollumfänglich zufrieden waren. Hinzu kamen Tests wie Korrosionsverhalten, UV-Resistenz oder Witterungsbeständigkeit, die das dreiteilige Schmuckstück laut der strengen Richtlinien der DBL für Außenzierteile zu erfüllen hat, bevor es die Serienfreigabe erhält.

Damit das robuste Emblem bei hohen Geschwindigkeiten sicher hält, wird ein Hightech-Klebeband zur Befestigung verwendet. Der Grundträger glänzt in dezentem Schwarz und trägt die vertieften Buchstaben des Seriennamens „MILLE MIGLIA 417“. Der Schriftteil „MILLE MIGILA“ ist in rot, die Zahlen „417“ in Silber metallic in Handarbeit feinlackiert.
Oben, auf dem Grundträger aufgesetzt, finden sich die beiden in hochglänzendem Chrom gefertigten Buchstaben S und L. Auch diese sind, wie der schwarze Grundkörper, sorgfältig von Hand poliert. Ein aufwändiges Oberflächenfinish, das am Ende der Produktion eingesetzt wird und für ein perfektes Endergebnis sorgt.

Weitere individuelle Emblem Lösungen von VARIATA

Embleme mit individueller Befestigungstechnik aus Metall

Kontakt
variata
Frank Schäfer
Kisslingweg 50
75417 Mühlacker
07041 87000
f.schaefer@variata.de
http://www.variata.de

Auto und Verkehr

Busdiebstähle häufen sich – Warnungen haben sich bewahrheitet

Warnung vor Busdiebstahl von neuen Modellen der Setra 5er HD-Serie auf Mercedes-Modelle ausgeweitet

Busdiebstähle häufen sich - Warnungen haben sich bewahrheitet

Bus-Diebstahl am 31.10.2017 vom Betriebshof der Fa. Block-Reisen, Höxter (Bildquelle: Block-Reisen)

– 3 aktuelle Fälle von Busdiebstählen Mitte/Ende Oktober 2017
– Unverändert Diebstähle direkt von Betriebshöfen
– Außer Setra-Modelle der 5er Serie nun auch Mercedes-Modelle betroffen
– Ortungssysteme für Diebstahlsicherung

Mit Pressemitteilung vom 11.09.2017 warnte die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – noch vor einer neuen Diebstahlserie von neuwertigen Setra 515 HD- bzw. 517 HD-Modellen. Und gleich in der Nacht von Freitag 22.09. auf 23.09. war es wieder soweit: Kurz nach Mitternacht wurden zwei Setra-Reisebusse direkt vom Betriebshof des Unternehmens Musshoff Touristik in Lippstadt gestohlen. Bei den gestohlenen Fahrzeugen handelte es sich um Reisbusse vom Typ S 516 HD mit Erstzulassung März 2015 und einem nagelneuen S 517 HD. Nach Erkenntnissen der Polizei sind die Täter die bisher schon agierende organisierte Gruppe mit Hintergrund Südeuropa/Balkan, auf die zahlreiche Busdiebstähle in letzter Zeit gehen. Die Täter brachen in die Bushalle ein, rissen den eingebauten Schlüsselsafe aus der Wand und kamen so an die Schlüssel der Reisebusse.

Diese beiden Busse konnten dank einer eingebauten Ortung von Dittmeier (D-Loc 2.0) geortet und sichergestellt werden. Die Busse waren in einer Halle in Holland (Industriegebiet Wijk En Aalburg) untergebracht. Die Täter konnten nicht ermittelt werden. Sie gehen kein Risiko ein, wenn sie sehen, dass sich Polizei oder Detektive dem Bus nähern.

Vermutlich auf das Konto auch dieser Gruppe geht ein neuerlicher Fall: In der Nacht auf den 31.10.2017 (Reformationstag) wurde vom Betriebshof der Fa. Block-Reisen aus Höxter (NRW) ein gerade einmal 6 Monate alter Mercedes Travego gestohlen. Der Bus stand auf dem Betriebshof. Die Täter brachen ins Firmengebäude ein und stahlen Schlüssel vom Hakenbrett. Vom Bus und den Tätern fehlt bis heute noch jede Spur. Ein spezielles, modernes Ortungssystem war hier nicht eingebaut – lediglich durch das FleetBoard gab es ein integriertes GPS-Signal, welches allerdings nach kurzer Zeit bei einem Stopp an einem Rastplatz ausgebaut/deaktiviert wurde. Der Bus wird vermutlich noch in Holland sein und eine neue Identität bekommen.

Diebstahl von Betriebshöfen

Wegfahrsperren sind demnach selbst bei neuen Busse nahezu wirkungslos für organisierte Diebesbanden. Nach wie vor gilt: Durch Ausspähen von Betriebshöfen oder Internet planen Täter den Diebstahl, teils kommen auch Tippgeber aus dem Kreis ausländischer Busfahrer mit Balkan-Hintergrund in Frage. Oft werden dann Busse in einem solch engen Zeitfenster gestohlen, in dem der Bus nur für kurze Zeit in der Halle bzw. auf dem Betriebsgelände steht.

Nach Mitternacht vor einem Feiertag oder vor dem Wochenende schlagen die Täter dann zu. Die Halle, der Schlüsselkasten oder auch der Bus werden aufgebrochen und der Bus entwendet. Häufig geht dann die Fahrt Richtung Holland. Dort verweilen dann offensichtlich die Busse bis für die Täter „reine Luft“ herrscht und die Fahrzeuge entsprechend umgerüstet und modifiziert wurden.

Deshalb gibt Dittmeier an jeden Busbetrieb nun nochmals verstärkt Ratschläge:

1. Schlüssel von Reisebussen in einem aufbruchsicheren Schlüsselsafe oder außerhalb der Halle verwahren. Keinesfalls im Bus oder an einem einsehbaren Brett hängen lassen.

2. Reisebusse mit einem GPS-Ortungsgerät ausstatten. Ab einmaligen Anschaffungskosten von 180 Euro und 5 Euro monatlich kann bereits ein Bus im Fall des Falles geortet und somit ermittelt werden.

3. Mitarbeiter fragen, ob zuletzt Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen „versehentlich“ auf dem Hof gewendet haben, irgendwelche Interessenten vor Ort waren oder angerufen haben, die Interesse an Bussen, Reifen, Altmetall vorgespielt haben – hier kann man ggf. ein konkretes Auskundschaften der Täter herleiten.

Dittmeier bietet auch Nicht-Kunden im Diebstahlfall eine Sofort-Hilfe an:
Rufen Sie auch nachts oder am Wochenende unter der kostenfreien 24h-Notfall-Hotline an: +49 (0) 700 10 20 40 50 an. Dittmeier stellt sofort den Kontakt zu entsprechenden Stellen bei Landeskriminalämtern und zu speziellen Detekteien her, da sowohl im Inland wie im Ausland ein Busdiebstahl häufig unzureichend aufgenommen und verfolgt wird. Es gilt, keine unnötige Zeit zu verlieren. Oft geht es um Stunden.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 43 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit mehr als 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

Firmenkontakt
Dittmeier Versicherungsmakler GmbH
Thomas Dittmeier
Kaiserstraße 23
97070 Würzburg
0931.98 00 70-0
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http://www.dittmeier.de

Pressekontakt
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
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Auto und Verkehr

Allego und SMATRICS realisieren die ersten Ultra-Schnellladestationen in Deutschland und Österreich

Startschuss für ein großes, zusammenhängendes Ultra-Schnellladenetzwerk wird mit der Errichtung der ersten drei Standorte gegeben.

-Die ersten drei Standorte werden in Deutschland von Allego und in Österreich von SMATRICS in den kommenden Wochen aufgebaut.
-Vier Elektrofahrzeuge der neuesten Generation können an jedem Standort zeitgleich laden.
-An jedem Standort werden Leistungskomponenten mit 700 kW Gesamtleistung installiert.

Allego installiert die ersten beiden Standorte mit Ultra-Schnellladeinfrastruktur an wichtigen Verkehrskorridoren in Deutschland im Rahmen des im Oktober 2016 gestarteten Projektes ultra-E welches durch die „Connecting Europe Facility“ der Europäischen Union teilfinanziert wird. Die ersten beiden Standorte sind
-BAB3, Saarläckerstr. in Kleinostheim, direkt an der Ausfahrt „Aschaffenburg“
-BAB8, Bernau, an der Shell-Station direkt an der Ausfahrt „Bernau‘
Die Installationen werden neben Deutschland (insgesamt 12 Standorte) in den weiteren Projektländern Niederlande (5 Standorte) und Belgien (4 Standorte) im nächsten Jahr durch Allego vervollständigt.

In Österreich startet SMATRICS den Ausbau des Ultra-Schnellladenetzes an einem zentralen europäischen Verkehrsknotenpunkt: in der Metropolregion Wien. Weitere drei Standorte folgen in Salzburg, Linz und Graz in den nächsten Monaten.

Alle 25 Ultra Schnellladestationen werden bis Ende 2018 umgesetzt.

Alle Standorte bieten mit ihrer unmittelbaren Nähe zu wichtigen Bundesautobahnen ideale Voraussetzungen, die Fahrer aktueller E-Fahrzeuge und insbesondere zukünftiger Langstrecken-Elektroautos bedienen zu können.

Damit findet das erste große, zusammenhängende europäische Ultra-Schnelladenetzwerk seinen Auftakt. Die Standorte werden in der ersten Ausbaustufe jeweils mit vier Ultra-Schnellladestationen mit je bis zu 175 kW Ladeleistung ausgestattet. Durch die intelligente Technologie kann in der finalen Ausbaustufe der Ladestandorte sogar mit bis zu 350 kW an zwei der vier Ladestationen geladen werden. Dafür sind die Standorte schon jetzt mit ausreichend dimensionierten Netzanschlüssen ausgestattet, die eine Erweiterung der Lademöglichkeiten in Zukunft erlauben. Dabei setzen die Ultra-Schnellladestationen auf den europäischen CCS Standard. Komplettiert werden die Standorte von einer zusätzlichen Multi-Standard Schnellladestation mit 50 kW, um alle gängigen Fahrzeugmodelle bedienen zu können.

Über Allego
Allego betreibt Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Europa. Das Unternehmen mit Stammsitz in Arnheim und Niederlassungen in Berlin und Mechelen (Belgien) hält dabei eine neutrale Marktposition als reiner Betreiber und agiert in Bezug auf die Ladetechnik lieferantenunabhängig. So gewährleistet Allego maximale Flexibilität sowie ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit in der Verfügbarkeit der Ladeeinrichtungen. Der besondere Fokus beim Aufbau und Betrieb von Ladetechnik für E-Fahrzeuge liegt in der Errichtung eines flächendeckenden Netzwerkes von normalen Ladestationen und Schnellladern. Das Unternehmen hat bereits mehr als 150 Schnelllader entlang von Schnellstraßen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien in Betrieb genommen. Mehr Infos finden Sie auf: www.allego.eu

Über SMATRICS/ VERBUND

SMATRICS, ein Joint Venture von VERBUND und Siemens, ist führender Anbieter von Dienstleistungen rund um das Thema Elektromobilität und betreibt als erster und einziger Anbieter ein flächendeckendes Ladenetz in Österreich. Der Strom für das Schnellladenetz mit 400 Ladepunkten im Umkreis von rund 60km kommt zu 100% aus österreichischer Wasserkraft. SMATRICS bietet allen Nutzern barrierefreien Zugang zum Netz via Smartphone und Kreditkarte, flexible Bezahlmodelle und nutzerorientierte Services wie Mobile App und 24/7 Kundenhotline. Das Leistungsspektrum umfasst zudem maßgeschneiderte Ladelösungen für Unternehmen, deren Mitarbeiter, Kunden und Gäste. Von der Beratung über Installation und Betrieb der Infrastruktur bis hin zu individuellen Verrechnungsmodellen bietet SMATRICS alle Leistungen aus einer Hand.
smatrics.com

VERBUND ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Rund 96 Prozent seines Stroms erzeugt das Unternehmen aus erneuerbaren Quellen, vor allem Wasserkraft. VERBUND handelt in 12 Ländern mit Strom und erzielte 2016 mit rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 2,8 Mrd. Euro. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist VERBUND von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 notiert VERBUND an der Börse Wien, 51 % des Aktienkapitals besitzt die Republik Österreich. Weitere Informationen: www.verbund.com

Über Ultra-E
Das Projekt ultra-E ist teilfinanziert durch die „Connecting Europe Facility“ der Europäischen Union. Das Projektkonsortium setzt sich aus einer breiten Allianz aus Energieunternehmen, Fahrzeugherstellern, Automobilzulieferern, einer Roaming-Plattform und öffentlichen Institutionen zusammen. Die folgenden Partner bündeln ihre Kräfte, um Ultra-E bis Ende 2018 umzusetzen: Allego BV (Koordinator), Allego BVBA, Allego GmbH, VERBUND AG / SMATRICS, Bayern Innovativ GmbH, Audi AG, BMW AG, Magna, Renault S.A, und Hubject GmbH.

Die Ultra-Schnellladestationen werden in einem Abstand von ca. 120-150 km entlang von TEN-T Netzwerk-Korridoren errichtet, von Amsterdam und Brüssel über München nach Wien und Graz. Die Gesamtlänge der damit abgedeckten Korridore beträgt mehr als 1.100 km. Damit wird es zum ersten Mal möglich sein, 100% elektrisch auf der Langstrecke in Europa zu fahren, mithilfe eines offenen und interoperablen Netzwerks (über Plug&Charge, sowie auf Basis des ISO 15118 Kommunikations-protokolls), was bis jetzt nur mit fossil betriebenen Fahrzeugen oder in proprietären Netzwerken möglich war.

The whole responsibility for this press release is with the author. The European Union cannot be hold responsible for the use of the information contained therein.

Allego betreibt Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Europa. Das Unternehmen mit Stammsitz in Arnheim und Niederlassungen in Berlin und Mechelen (Belgien) hält dabei eine neutrale Marktposition als reiner Betreiber und agiert in Bezug auf die Ladetechnik lieferantenunabhängig. So gewährleistet Allego maximale Flexibilität sowie ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit in der Verfügbarkeit der Ladeeinrichtungen. Der besondere Fokus beim Aufbau und Betrieb von Ladetechnik für E-Fahrzeuge liegt in der Errichtung eines flächendeckenden Netzwerkes von normalen Ladestationen und Schnellladern. Das Unternehmen hat bereits mehr als 150 Schnelllader entlang von Schnellstraßen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien in Betrieb genommen.

Firmenkontakt
Allego GmbH
Diana Pilz
Oranienburger Straße 86a
10178 Berl Berlin
0211 73061606
diana.pilz@allego.eu
http://www.allego.eu

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Sarah Janine Flocke
Rellinghauser Straße 214
45136 Essen
020121961770
presse@rand-band.de
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