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SmartTOP Verdecksteuerung für Porsche 911 Targa jetzt während der Fahrt bedienbar

Die SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerung für den Porsche 911 Targa (991) ermöglicht unter anderem das Öffnen und Schließen des Verdecks per One-Touch. Die Firma Mods4cars hat dem Cabriomodul nun eine wichtige Funktion hinzugefügt.

SmartTOP Verdecksteuerung für Porsche 911 Targa jetzt während der Fahrt bedienbar

SmartTOP Verdecksteuerung für Porsche 911 Targa (991)

Las Vegas, Nevada – 9. August 2018

Die nachrüstbaren SmartTOP Komfortmodule aus dem Hause Mods4cars erleichtern mit smarten Funktionen den Cabrioalltag. So ist es unter anderem möglich, das Verdeck über den bestehenden Fahrzeugschlüssel aus der Ferne zu öffnen und zu schließen. Der SmartTOP Kunde kann sein Dach bereits öffnen, während er sich auf das Fahrzeug zubewegt.

Neben dieser Funkion bietet das Modul für den Porsche 911 Targa (991) auch die Möglichkeit, das Verdeck über die Innenraumtaste im Fahrzeug mit nur einem Tastendruck zu öffnen und zu schließen. Mit dem neuesten Update ist es jetzt möglich, das Verdeck während der Fahrt bei einer Geschwindigkeit von bis zu 15 km/h zu bedienen.

„Wir entwickeln unsere Produkte stets weiter und gehen dabei auf Kundenwünsche ein.“ erklärt PR-Sprecher Sven Tornow. „Es freut uns, dass wir die SmartTOP Verdecksteuerung für den Porsche 911 Targa (991) nun um diese begehrte Funktion erweitern konnten und unseren Kunden das Cabrioerlebnis noch komfortabler gestalten können.“ so Sven Tornow weiter.

Neben diesen beiden Hauptfunktionen verfügt das Modul über ein weiteres neues Feature, das auf Kundenwunsch hinzugefügt wurde. Mit dem Valet-Modus kann die Dachöffnung mit einer einfachen Tastenkombination gesperrt werden. Diese Funktion ist dann nützlich, wenn das Fahrzeug an Dritte verliehen oder zum Parken abgegeben wird.

Auch bestehende Kunden können von neuen Funktionen profitieren. Die SmartTOP Cabriomodule sind mit einem USB-Anschluss ausgestattet, welcher das Aufspielen von Software-Updates über den heimischen PC/Mac ermöglicht. Mods4cars stellt die Updates allen bestehenden Kunden kostenfrei auf der Homepage zur Verfügung.

Für eine einfache Installation ist im Lieferumfang ein Plug-and-Play Kabelsatz enthalten. Dieser sorgt für eine schnelle Verbindung zwischen SmartTOP und Fahrzeugelektronik durch einfaches Zusammenstecken. Es müssen keine Leitungen durchtrennt oder verändert werden und der Rückbau ist jederzeit rückstandslos möglich.

Das SmartTOP Modul für den neuen Porsche 911 Targa (991) ist für 399,00 Euro erhältlich. Auch für den Porsche Boxster und das Porsche 911 Carrera Cabriolet werden SmartTOP Verdecksteuerungen angeboten.

Folgende Fahrzeugmarken werden unterstützt: Alfa, Audi, Bentley, BMW, Chevrolet, Ferrari, Ford, Infiniti, Jaguar, Lamborghini, Land Rover, Maserati, Mazda, McLaren, Mercedes-Benz, Mini, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Volkswagen und Volvo.

Das neue Produktvideo ist hier zu finden:
http://youtu.be/NDsKDc1Nt1U

Weitere Informationen unter:
http://www.mods4cars.com

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Die Firma Mods4cars wurde im Jahre 2002 aus der Idee heraus geboren, den an sich fast perfekten Porsche Boxster um ein viel gefragtes Detail, die komfortable One-Touch-Verdeckbedienung, zu erweitern. Das resultierende Produkt erlaubt überdies auch die Bedienung während der langsamen Fahrt und ist in Sekundenschnelle installiert, ohne das Fahrzeug dauerhaft zu verändern: Die erste SmartTOP Verdecksteuerung war geboren.

Der Erfolg der ersten Produkte in Deutschland und Europa führte schließlich Ende 2004 dazu, den Firmensitz in die Vereinigten Staaten von Amerika zu verlegen, um von dort den Amerikanischen Kontinent und andere englischsprachige Länder wie England, Australien und Südafrika zu bedienen. Inzwischen ist ein internationales Unternehmen mit Firmensitz in Las Vegas (USA) und Generalvertretung in Berlin (Deutschland) entstanden, das täglich die über den Globus verteilten Vertriebs- und Installationspartner mit innovativen und auf dem Markt einzigartigen Produkten beliefert.

Durch die seit 2002 begonnene Spezialisierung auf die exklusive Entwicklung von Verdeck- und Komfortsteuerungen kann die Firma Mods4cars eine einmalige Kompetenz und Produktqualität gewährleisten. Das oberste Ziel ist es, jedes Produkt in Bezug auf Stabilität, Funktion und intuitive Bedienbarkeit hin zu optimieren. Bei der Entwicklung und Qualitätskontrolle der Steuerungen werden keine Kosten und Mühen gescheut um diesem Ziel und den hohen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden.

Der außergewöhnliche Erfolg der Mods4cars Produkte basiert nicht zuletzt auf der intensiven Zusammenarbeit mit den Kunden, die für jedes neue Produkt schon während der Entwicklungsphase beginnt.

Kontakt
Mods4cars LLC
Sven Tornow
E. Flamingo Rd #3100 1350
89119 Las Vegas (NV) – USA
+49-30-868707266
tornow@mods4cars.com
http://www.mods4cars.com

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Bright Box Connected Car Anwendung für MINI TAKES THE STATES 2018 Teilnehmer

Bright Box verbindet MINI-Begeisterte Teams während der US Road Rally per App mit ihrem Fahrzeug

Bright Box Connected Car Anwendung für MINI TAKES THE STATES 2018 Teilnehmer

München – USA, 7. August 2018 – Bright Box, internationaler Anbieter der Remoto Connected Car-Plattform, hat in Kooperation mit MINI USA, einem Geschäftsbereich der BMW Group, eine maßgeschneiderte Mobilkommunikationsplattform entwickelt, welche die MINI Community und das MINI USA Team bei der legendären Straßenrally MINI TAKES THE STATES 2018 unterstützte.

Die einzigartige, innovative Connected-Car-Anwendung bot den MINI-Begeisterten die Möglichkeit, sich über eine mobile App mit ihren Fahrzeugen zu verbinden und eine ganze Reihe von Funktionsparametern während der siebentägigen Rallye zu überwachen und zu bedienen.

MINI TAKES THE STATES (MTTS) ist ein Fahrspaß-Event, der die enge Bindung zwischen der Auto-Traditionsmarke und ihren Fans zum Ausdruck bringt und fördert. Rally-Start war am 14. Juli 2018 gleichzeitig in Orlando/Florida und Portland/Oregon. Am 20. Juli traf man sich am Ziel des Mega-Spektakels im Keystone Resort im Bundesstaat Colorado.

Als Anbieter einer schlüsselfertigen Connected-Car-Plattform stellte Bright Box zertifizierte OBD-Dongles für die Installation in den Fahrzeugen bereit sowie ein webbasiertes Control Panel und eine Kunden-App. Die Connected Car-Plattform wurde während der Rallye in mehr als 700 Fahrzeugen eingesetzt. In Kombination mit der Customer Retention Solution entstand so eine einzigartige Interaktions-Plattform für MINI-Kunden und für MINI USA.

Die Connected-Car-Lösung von Bright Box für das MTTS 2018 Ereignis erlaubte es den Fahrern, einen Fahrzeug-Funktionscheck durchzuführen und die dynamischen Daten ihrer Fahrzeuge wie Kraftstoffverbrauch, Reichweite, Motortemperatur, Türstatus, Beschleunigungsmesserdaten und detaillierte Fahrtenhistorie stets im Blick zu behalten.

Darüber hinaus bot die Connected Car-Lösung MTTS-Routenstandorte, den Standort anderer MTTS-Teilnehmer in einer Heatmap sowie die Möglichkeit, MTTS-Nachrichten über Instagram und Facebook zu teilen. Teilnehmer konnten darüber hinaus über die mobile App per Push-Benachrichtigung über besondere Neuigkeiten informiert werden.

Die im Zweijahresturnus stattfindende Rally wurde seit ihrer Premiere in 2006 zum sechsten Mal ausgetragen und führte durch Amerikas malerische Nebenstraßen und Nebenstraßen. „Wir freuen uns, Teil eines internationalen Teams gewesen zu sein, das dieses innovative Projekt unterstützt und unsere Technologie nutzt, um den pittoresken Road-Trip für MINI Fans noch angenehmer und informativer zu machen“, sagte Robert Schüßler, Connected Car VP Europe bei Bright Box, einem Unternehmen der Zürich Gruppe.

Bright Box (zu 100% im Besitz der Zurich Insurance Group) ist ein globales Unternehmen, das auf Lösungen und Plattformen im Connected-Car-Bereich spezialisiert ist. Bright Box bietet die schlüsselfertige Connected Car Plattform Remoto. Remoto verbindet Fahrer mit ihren Autos und Autohersteller (OEMs), Händler und Drittanbieter mit den Fahrzeugen. Bright Box wurde von Technavio zu einem der Top-5-Anbieter im Connected-Car-Markt von 2017 bis 2021 ernannt und von Berg Insight zu einem der Top-300-Unternehmen im Internet der Dinge gekürt.

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Einfach nachzurüsten: ZENECs Nummernschild-Kamera ZE-RVC55LP

Mit der ZE-RVC55LP gibt es von ZENEC eine leicht zu installierende Rückfahrkamera, die einfach an der Nummerschildhalterung montiert wird.

Einfach nachzurüsten: ZENECs Nummernschild-Kamera ZE-RVC55LP

ZENEC ZE-RVC55LP: Nummernschild-Kamera

Eine Rückfahrkamera im Fahrzeug unkompliziert nachrüsten? Mit der ZE-RVC55LP bringt der Schweizer Multimediaspezialist ZENEC jetzt eine flexible Nummernschildkamera auf den Markt, die sich mit wenigen Handgriffen an die bereits bestehende Kennzeichenhalterung montieren lässt. Die hochauflösende ZE-RVC55LP kann daher als Rückfahr- oder auch als Frontkamera eingesetzt werden.
Ausgestattet mit einem sehr lichtempfindlichen CMOS Sensor liefert die universell einsetzbare ZE-RVC55LP auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder in der Dämmerung ein detailliertes, kontrastreiches Bild. Bei der Bildausgabe kann man zwischen einem normalen oder gespiegelten Bild wählen. Der große horizontale Betrachtungswinkel von 140° gewährleistet einen exzellenten Überblick über die Vorgänge hinter dem Fahrzeug.
Hochwertige Materialien und eine robuste Konstruktion garantieren eine hohe Wetterbeständigkeit und damit verbunden, eine lange Lebensdauer. Dank der speziellen Kameragehäuse – gebaut nach Schutzklasse IP69K, der höchsten Norm für Wasser- und Feuchtigkeitsschutz – ist die ZE-RVC55LP optimal gegen Spritzwasser oder Staub geschützt. Aufgrund des großen Betriebstemperaturbereichs von -30° C bis +75° C gibt es allzeit klare Sicht nach hinten – auch unter extremen Temperatur- und Wetterbedingungen.
ZENECs neue Rückfahrkamera eignet sich für alle gängigen EU- und CH-Nummernschildhalter aus Kunststoff und lässt sich aufgrund der kompakten Bauform schnell und unauffällig installieren. Die Kamera kann mit dem im Lieferumfang enthaltenen Aluminiumwinkel und Klebepad oder mit den beiliegenden Schrauben am Kennzeichenhalter montiert werden; ein 3-teiliges auftrennbares Systemkabel (2 x 0,7 m plus 1 x 7 m Länge) gehört ebenfalls zum Setumfang.
Die ZE-RVC55LP ist an alle 2-DIN A/V Geräte (Multimediasysteme, Naviceiver, Monitore) anschließbar, die über einen Rückfahrkamera-Eingang verfügen.

Navigation und Multimedia im Fahrzeug, dafür steht die Marke Zenec, im deutschsprachigen Raum der Marktführer für In Car Multimedia. Von Festeinbaunavigationen und Multimediasystemen bis zu ergänzendem Zubehör wie Rückfahrkameras oder Monitoren – die Zenec Produktpalette bietet überzeugende Komplettlösungen für jedes Auto.
Zenec-Geräte werden exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 250 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

Kontakt
Zenec by ACR
Denny Krauledat
Bohrturmweg 1
5330 Bad Zurzach
0041-56-269 64 47
Denny.Krauledat@acr.eu
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Neues Förderprogramm Autonomes Fahren und Robotik

Neues Förderprogramm Autonomes Fahren und Robotik

Assuring Autonomy

Das von der Lloyd´s Register Foundation und der University of York finanzierte „Assuring Autonomy International Programme“ (internationales Programm zur Gewährleistung der Sicherheit bei autonomen Systemen), wurde am 5. Juli offiziell an der Universität vorgestellt. Dieses Programm investiert massiv in die Umsetzung der Empfehlungen aus unserer Zukunftsbewertung für den Bereich Robotik und autonome Systeme. Da die Bedeutung von Robotik und autonomen Systemen (RAS) weltweit in vielen Branchen zunimmt und eine immer wichtigere Rolle spielt, legt das Programm zur Gewährleistung der Sicherheit den Fokus auf die Bereiche Forschung, Training und Normen. Der Leiter des Programms, Professor McDermid, gab anlässlich der Einführung des Programms bekannt, dass im Rahmen einer internationalen Ausschreibung Fördergelder in Höhe von 100.000 und 500.000 an bis zu zehn Vorzeigeprojekte aus der Praxis vergeben werden, die sich direkt mit dem Thema Assurance und Sicherheit von Robotik und autonomen Systemen befassen. Abgabefrist für Bewerbungen ist der 9. September 2018 um 23:59 (GMT). Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

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GS YUASA auf der Intermot 2018: Halle 9, Stand D 041

Leistungsstarke Motorradbatterien und Ladezubehör

GS YUASA auf der Intermot 2018: Halle 9, Stand D 041

Die GS YUASA Batterien der Baureihen YTZ, YTX und GYZ sind leistungsstark und wartungsfrei.

Düsseldorf, August 2018 – GS YUASA stellt auf der Intermot 2018 (3.-7. Oktober in Köln) in Halle 9, Stand D 041 hochleistungsfähige Motorradbatterien und Ladezubehör vor. Die Batterien bieten eine maximale Startleistung, hohe Performance und Zuverlässigkeit und sind extrem vibrations- und schockresistent. Zudem werden sie in eigenen Werken von GS YUASA gefertigt.

Die wartungsfreien High-End-Batterien der Serien YTX, YTZ und GYZ sind eingetragene Marken von GS YUASA und kommen häufig bei der Erstausrüstung zum Einsatz. Die YTX-Batterien mit fortschrittlicher Blei-Kalzium-Technologie halten bis zu dreimal länger als herkömmliche Batterien. Sie sind dauerhaft versiegelt und erfordern nur seltenes Laden. Eine bis zu 30% höhere Kaltstartfähigkeit liefern die Hochleistungsbatterien YTZ, die als Favorit für Powersport-Anwendungen gelten. Bei minimalem Platzverbrauch garantieren sie eine maximale Leistung und lassen sich in einer Vielzahl von Winkeln montieren.
Eine neue Generation an Motorradbatterien repräsentiert die GYZ-Serie. Die wartungsfreien und werksseitig aktivierten AGM-Batterien eignen sich ideal für Anwendungen, die höchste Leistung und Zuverlässigkeit erfordern. Zudem bilden sie ein perfektes Upgrade für kundenspezifische Motorräder.

Mit Yu-Power bietet GS YUASA eine umfangreiche Serie an Ladegeräten mit ECO-Modus, die für ein Einsparen an Energie sorgen. Durch automatisches Umschalten vom Haupt- in den Erhaltungslademodus stellen sie einen optimalen Ladezustand sicher. Die Ladegeräte gewährleisten dank mehrstufiger proportionaler Zeitmesstechnologie ein sicheres und effizientes Aufladen von Blei-Säure-Batterien.

GS YUASA ist weltweit führender Hersteller von Batterien sowie Erstausrüster für alle großen Motorradmarken. Jede Batterie ist genauso leistungsstark, hochwertig und zuverlässig wie die Original-Motorradbatterie. Die Hochleistungsbatterien der Typen YTX, YTZ und GYZ werden nur von GS YUASA produziert und sind eingetragene Marken von GS YUASA.
Die GS YUASA Battery Germany GmbH, gegründet 1983 als YUASA Battery (Europe) GmbH, hat ihren Sitz in Düsseldorf und betreut von dort aus 15 Länder innerhalb Europas. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben dem Bereich Motorcycle zudem Automotive (Automobil-Starterbatterien) und Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen).

GS YUASA ist Sponsor des Repsol Honda Teams HRC in der MotoGP sowie des German Enduro Racing Teams GERT56. Zudem ist GS YUASA offizieller Club95-Partner von F95 Fortuna Düsseldorf.

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GS YUASA Battery Germany GmbH – Motorcycle
Dirk Neumann
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40472 Düsseldorf
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Bitte ohne Abriss

Triflex Flüssigkunststoff schützt Wolfsburger Parkdeck wieder vor Feuchtigkeit

Bitte ohne Abriss

Erfolgreiche Sanierung mit hohem Kosten-Nutzen-Effekt durch den Einsatz von Triflex ProPark (Bildquelle: Triflex)

Rissiger Asphalt, eine defekte Bitumenabdichtung und eindringende Feuchtigkeit im Unterdeck – so sah die Schadensaufnahme an einem Parkhaus in der Wolfsburger Weimarer Straße aus. Um den Bestand zu sichern und den Nutzern wieder komfortablen Parkraum in Wohnungsnähe zur Verfügung zu stellen, veranlasste der Verwalter, die BUWOG Immobilien Management GmbH, Wolfsburg, die Instandsetzung des 1.800 m2 großen Topdecks sowie der Rampenzufahrt. Gefordert war eine langlebige Abdichtung, die sich zudem ansprechend gestalten lässt und gleichzeitig ein effektives Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweist. Dieses bietet die Flüssigkunststoff-Lösung von Triflex. Nach der gemeinsamen, intensiven Planung von Harm Stelling, Triflex-Vertriebsleiter Ostdeutschland, der ausführenden Firma Holl Flachdachbau, Salzgitter, der Verwaltung und der Eigentümergemeinschaft fiel die Entscheidung auf das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark, Variante II. Da sich das Material aufgrund seines geringen Flächengewichts auf Asphaltbeläge aufbringen lässt, entfielen aufwändige Abriss- und Entsorgungsarbeiten. Darüber hinaus nutzten die Verarbeiter die Möglichkeit der farbigen Markierung mit Flüssigkunststoff, um die Optik aufzuwerten.

Die BUWOG Group entwickelt und bewirtschaftet Wohnimmobilien. Sie ist in diesem Bereich eines der führenden Unternehmen im deutschsprachigen Raum. In Wolfsburg verwaltet die BUWOG Immobilien Management GmbH mehrere Wohnungseigentümergemeinschaften, so auch in der Weimarer Straße. Die Bewohner nutzen zum Abstellen ihrer Pkws u. a. ein Parkhaus, das an die Gebäude angeschlossen ist.

Feuchteeintritt im Unterdeck

Die Zeit hatte ihre Spuren an dem 1972 erbauten Parkhaus hinterlassen: Auf der oberen Parkfläche setzte die Witterung dem Belag zu. Dadurch hatten sich zahlreiche Risse im Asphalt gebildet. Die darunter liegende Bitumenabdichtung war nicht mehr funktionstüchtig: Anschlüsse an Details wie die mittig platzierte Entwässerungsrinne waren nicht mehr dicht. So drang Feuchtigkeit in die Bauwerkskonstruktion ein. Dies machte sich auf dem Unterdeck bemerkbar: Dort tropfte Regenwasser auf die geparkten Fahrzeuge; in mehreren Fällen mussten kleinere Lackschäden behoben werden. Aus diesen Gründen entschied sich die Eigentümergemeinschaft für eine zügige Instandsetzung.

Effektive Lösung gesucht

„Bei der Sanierung war uns der Kosten-Nutzen-Effekt besonders wichtig“, erklärt Heiko Hartig, WEG Verwalter bei der BUWOG Immobilien Management GmbH. Eine konventionelle Lösung, bei der die Sanierungsspezialisten den kompletten Asphalt hätten entfernen müssen, schied daher aus. „Aufgrund ihrer großen Last kamen Fräsmaschinen für ein solches Topdeck nicht infrage. Das manuelle Entfernen und die Sonderentsorgung des Asphalts hätten zudem einen großen Kosten- und Zeitaufwand bedeutet“, so Hartig. Daher war ein Alternative gefragt, die sich schnell und ohne Abriss auftragen lässt. Überdies sollte die neue Abdichtung gegen den permanenten Feuchteeintrag schützen und langfristige Sicherheit bieten. Um das ursprüngliche Parksystem inklusive Nummerierung wiederherzustellen, sah der Auftraggeber eine farbige Markierung der Abstellflächen vor.

Auftrag auf Altbelag ermöglicht

Nach der Besichtigung verschiedener Referenzobjekte, die mit Triflex Flüssigkunststoff langzeitsicher abgedichtet wurden, fand die Eigentümergemeinschaft mit dem Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark die Lösung, die alle Anforderungen erfüllt. Insbesondere konnte der Abriss des Altbelags vermieden werden: Das System haftet auf nahezu allen Untergründen und ist mit seinem geringen Flächengewicht auch für die Applikation auf Asphaltbelägen wie bei diesem Projekt geeignet, ohne die Statik zu beeinträchtigen. Das reduziert den Zeit- und Kostenaufwand der Sanierung. Triflex ProPark ist speziell für frei bewitterte Parkräume und hoch frequentierte Bauteile konzipiert. Der Flüssigkunststoff auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) hält Witterungseinflüssen ebenso wie mechanischen Belastungen durch den Fahrzeugverkehr dauerhaft stand. Dank Vliesarmierung wirkt er rissüberbrückend. In stark beanspruchten Bereichen wie Rampen sorgt die Beschichtung Triflex Cryl M 264 in der Systemvariante II für erhöhte Abriebfestigkeit. Komplizierte Details, Anschlüsse und Fugen lassen sich mit dem Material nahtlos in die Abdichtung einbinden. Durch die kurzen Aushärtungszeiten können Verarbeiter Ein- und Ausfahrten sowie Parkflächen schnell überarbeiten und wieder freigeben. Um die Orientierung für die Nutzer zu erleichtern, ist eine farbliche Gestaltung des Fahrbelags möglich.

Funktion und Optik aufgewertet

Von der Planung bis zur Abnahme unterstützte Triflex-Mitarbeiter Harm Stelling die Baumaßnahme. Der Vertriebsleiter Ostdeutschland berichtet: „Trotz der wechselhaften, herbstlichen Witterung konnte ein funktionstüchtiger Belag hergestellt werden, denn Triflex ProPark härtet schnell aus. Das Material lässt sich abschnittweise und nach Unterbrechungen problemlos weiter ausführen.“ Die erfahrenen Mitarbeiter der Holl Flachdachbau GmbH & Co. KG Isolierungen trugen den Flüssigkunststoff direkt auf den Asphalt und die aufgehenden Betonteile auf. Wandanschlüsse, die Entwässerungsrinne und Arbeitsfugen wurden in die Abdichtung mit Triflex ProPark integriert. Die Nutzschicht verarbeiteten die Experten in verschiedenen Farbtönen: Während die Fahrbahn in dunklem Verkehrsgrau gehalten ist, heben sich die Parkflächen in fenstergrauer Farbe davon ab. Weiße Parkplatzmarkierungen und Pfeile auf der Ein- und Ausfahrtrampe dienen der Verkehrsführung. Die frühere Nummerierung der Abstellplätze wurde wieder aufgegriffen, so dass die Nutzer ihre Fahrzeuge auf den gewohnten Flächen parken können. Für eine optische Aufwertung sorgen in die Abdichtung der Innenwände eingestreute Triflex Micro Chips. Zusätzlich sind die Brüstungen mit Aluminium-Abdeckungen versehen worden.

Zwei Drittel gespart

Die BUWOG Immobilien Management GmbH und die Eigentümergemeinschaft sind mit der Gestaltung und der Qualität der Abdichtung höchst zufrieden. Mit Triflex ProPark konnten sie den gewünschten Kosten-Nutzen-Effekt erzielen. „Durch die Entscheidung für die Flüssigkunststoff-Lösung betrugen die Kosten letztlich nur ca. ein Drittel des ursprünglich angesetzten Preises“, resümiert Heiko Hartig. Gleichzeitig profitieren Verwaltung und Fahrzeughalter von einer langzeitsicheren Oberfläche, die für Sicherheit und Schutz vor Feuchtigkeit sorgt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Auto und Verkehr

Stellungnahme des Fuhrparkverbandes: Weiterer Steuervorteil für Elektrofahrzeuge

Regierung will Privatnutzung von E-Dienstwagen günstiger machen / Kaufprämie war wirkungslos / Schäfer: Alle umweltschonenden Alternativen sollten gefördert werden

Stellungnahme des Fuhrparkverbandes: Weiterer Steuervorteil für Elektrofahrzeuge

Der Fuhrparkverband begrüßt die Initiative der Bundesregierung.

Die Bundesregierung möchte dienstwagenberechtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutscher Unternehmen die Auswahl von Fahrzeugen mit Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb schmackhafter machen. Am Mittwoch den 1. August 2018 soll ein entsprechender Gesetzentwurf beschlossen werden. „Wir begrüßen es sehr, dass die Politik hier aktiv wird. Alle alternativen Antriebsarten sollten gefördert werden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Das Kalkül: Wenn die Nachfrage nach E-Fahrzeugen durch die Förderung forciert wird, ist das ein Anreiz für die Automobilindustrie schneller und mehr in die Forschung und Entwicklung alternativer Antriebsarten zu investieren, dann kann günstiger und mit einer besseren Gesamt-Umweltbilanz produziert werden und die öffentliche Ladeinfrastruktur wird in der Folge schneller ausgebaut. Es sei allerdings wünschenswert, wenn Förderungen dennoch nicht einseitig erfolgen, sondern alle Alternativen mit reduzierten Emissionen entsprechend begünstigt würden.

Die Gesetzesinitiative: Falls die Privatnutzung erlaubt ist und damit ein geldwerter Vorteil anfällt, soll der derzeit im Vergleich zu Verbrennungsmotoren noch deutlich höhere Listenpreis von Fahrzeugtypen mit Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb nur zu 50 Prozent als Grundlage für die 1-prozentige Versteuerung genommen werden. Das soll für E-Fahrzeuge gelten, die vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2021 angeschafft oder geleast werden. Damit würde die monatliche private Belastung der Nutzer sinken und Elektromobilität konkurrenzfähiger werden. Ziel ist es, den Anteil von Autos mit umweltfreundlichem Antrieb in den Fahrzeugflotten von Firmen und Behörden zu erhöhen. Ob der Bundesrat den Gesetzesentwurf durchwinkt, ist noch nicht gewiss, denn auf die Hälfte der dann wegfallenden Steuereinnahmen müssen die Länder verzichten. „Schon bisher gab es bei E-Fahrzeugen eine Reduzierung des geldwerten Vorteils, abhängig von den kWh der Batteriekapazität“, ergänzt Schäfer. Insofern ist der kolportierte Steuerausfall von 1,8 Milliarden Euro in drei Jahren nur zum Teil eine neue Investition des Staates.

Fest steht, dass Elektrofahrzeuge zwar einen guten Ruf genießen, aber mit einem Marktanteil von unter einem Prozent noch keine bedeutende Rolle spielen. Wenn die Nutzer wählen können und sich gegen E-Fahrzeuge entscheiden, wird als Argument oft der Preis und die noch unbefriedigende Ladezeit und -infrastruktur angeführt – selbst bei Dienstwagenfahrern die hauptsächlich im Nahbereich unterwegs sind. „Die Auswahl schonmal finanziell attraktiver zu machen, kann eine Einstellungsänderung wirksam unterstützen“, so Schäfer. Der Fuhrparkverband begrüßt die Förderung auch, da es für Unternehmen einfacher werden könnte, nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Die Unternehmen sind schon länger gewillt, ihren Mitarbeitern ein E-Fahrzeug zur Verfügung zu stellen, doch die potenziellen Fahrzeugnutzer haben oft mit Blick auf ihr monatliches Budget abgewunken.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Gefährliches Straßennetz voller Schlaglöcher

ARAG Experten über die Frage nach der Haftung, wenn man ein Schlagloch übersieht

Gefährliches Straßennetz voller Schlaglöcher

Die Straßen in Norddeutschland – und diese Tatsache lässt sich mehr oder weniger vermutlich auf ganz Deutschland übertragen – sind in katastrophalem Zustand. Laut einer aktuellen Recherche vom NDR Politikmagazin ‚Panorama 3‘ ist knapp ein Viertel der Kreisstraßen im Norden äußerst marode. Die Erneuerung würde 3,9 Milliarden Euro kosten. Bei dieser utopischen Summe ist klar, dass Verkehrsteilnehmer nicht gerade über Nacht mit einer Verbesserung der Situation rechnen können. Dabei sind Schlaglöcher äußerst gefährlich und können für erhebliche Schäden an Fahrzeugen oder gefährliche Stürze bei Zweiradfahrern sorgen. ARAG Experten erklären, wer für entstandene Schäden haftet.

Verkehrssicherungspflicht
Je nach Art der Straße – also Gemeindestraße, Kreisstraße, Landesstraße, Bundesstraße – sind Kommune, Landkreis, Land oder Bund verantwortlich für den Zustand der jeweiligen Straßen und damit auch für die Gefahren, die von den Straßen für die Verkehrsteilnehmer ausgehen. Im Rahmen dieser Verkehrssicherungspflicht müssen sie auf Schlaglöcher oder andere erhebliche Straßenschäden aufmerksam machen. Dies ist aber kein Freifahrtschein für Schadensersatzklagen. Die ARAG Experten weisen vielmehr darauf hin, dass auch der Verkehrsteilnehmer die Pflicht hat, sein Fahrverhalten den jeweiligen Straßenverhältnissen anzupassen. Das heißt, er muss das Sichtfahrgebot beachten. Allerdings muss auf Nebenstraßen durchaus mit Schlaglöchern und anderen Straßenschäden gerechnet werden. Hier haften die Gemeinden in aller Regel nicht.

Warnschilder befreien von der Haftung
Verkehrssicherungspflichtige, also Bund, Land, Landkreise und Kommunen, sind in der Regel immer dann von der Haftung befreit, wenn sie durch Warnschilder auf die Gefahr durch Schlaglöcher und sonstige Straßenschäden aufmerksam gemacht haben.

Beweispflicht beim Verkehrsteilnehmer
Wer die Reparaturkosten ersetzt haben möchte, muss nach Auskunft der ARAG Experten gute Beweise haben. Zum einen muss der Verkehrsteilnehmer nachweisen, dass der Schaden am Fahrzeug durch das Schlagloch entstanden ist. Zudem muss er beweisen, dass er nicht durch ein Warnschild auf die Gefahr hingewiesen und gewarnt wurde. ARAG Experten raten, Fotos vom Ort des Geschehens zu machen, um gegebenenfalls zu dokumentieren, dass Hinweise fehlten. Angesichts derart maroder Straßen stehen die Chancen allerdings gar nicht so schlecht, entstandene Schäden ersetzt zu bekommen. So musste die Stadt Heilbronn einem Autofahrer zumindest die Hälfte seines Schadens ersetzen. Er war in ein großes Schlagloch gefahren, wodurch Reifen und Felgen seines Fahrzeugs beschädigt wurden. Das Loch war zwar verfüllt, aber nicht wieder kontrolliert worden. Die Kommune war ihrer Verkehrssicherungspflicht also nicht nachgekommen (Landgericht Heilbronn, Az.: 4 O 215/13). Auch in einem anderen Fall gaben die Richter dem Verkehrsteilnehmer Recht. Der Fahrer geriet auf einer Autobahn in ein Schlagloch, wobei sein Fahrzeug beschädigt wurde. Obwohl er mit zugelassener Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h unterwegs war, hatte er aufgrund der Dunkelheit keine Möglichkeit, das Schlagloch frühzeitig zu erkennen. Ein Warnschild war nicht aufgestellt worden. Damit hatte das Land seine Verkehrssicherungspflicht verletzt und musste haften (Landgericht Halle, Az.: 4 O 774/11). Ganz anders verlief der Fall eines Autofahrers in Berlin, der den Schlaglochschaden an seinem Fahrzeug von der Stadt erstattet haben wollte. Da die Stadt nachweisen konnte, dass eine regelmäßige Kontrolle der Schlaglöcher stattgefunden hatte, war sie aus dem Schneider und musste nicht zahlen. Das Argument der Richter: Das Schlagloch hätte sich nachweislich auch nach der letzten Kontrolle entwickeln können. Damit blieb der Mann auf dem Schaden sitzen (Kammergericht Berlin, Az.: 9 U 188/13).

Besondere Gefahr für Zweiradfahrer
Stürze von Zweiradfahrern können böse Folgen haben. Daher müssen sie besonders umsichtig fahren. So bekam ein Radfahrer auch kein Schmerzensgeld, als er auf einem mit Schlaglöchern übersäten Radweg vom Rad fiel und sich verletzte. Er war unangemessen schnell unterwegs, denn der Zustand des Radweges konnte schon aus einiger Entfernung als desolat eingestuft werden (Landgericht Rostock, Az.: 4 O 139/04). In einem anderen Fall allerdings war eine Radfahrerin in ein mit Regenwasser gefülltes Schlagloch gefahren und dadurch gestürzt. Sie hatte Anspruch auf Schmerzensgeld, da das Schlagloch bereits älter war und es weder beseitigt worden war noch Warnschilder gab. Die ARAG Experten weisen allerdings einschränkend darauf hin, dass die Frau zur Hälfte mithaftete, da es leichtsinnig war, in eine Schlagloch-Pfütze zu fahren, ohne zu wissen, wie tief sie ist (Oberlandesgericht München, Az.: 1 U 3769/11).

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Oldtimer-Crowd-Investing: Für kleines Geld groß dabei

CarZins: Professionell gemanagter Oldtimer-Pool mit 20 Fahrzeugen

Oldtimer-Crowd-Investing: Für kleines Geld groß dabei

Professionell gemangter Oldtimer-Pool bietet Beteiligung ab 500 Euro

Die Investition in einen Oldtimer ist eine Entscheidung, die von vielen Aspekten abhängt: Neben dem eigentlichen Fahrspaß und der Freude an Technik und Ästhetik sind dies insbesondere die Marke, der Zustand des Fahrzeugs, die potenzielle Wertsteigerung, notwendige Maßnahmen zur Restauration und natürlich das Budget.

Tatsächliche Wertsteigerung entspricht oft nicht der Marktentwicklung

Doch im Hinblick auf die tatsächliche Wertsteigerung eines einzelnen Fahrzeuges wohnt jedem Kauf ein potenzielles Risiko inne. Einerseits fällt selbst ambitionierten Laien der Blick in die Zukunft des komplexen Oldtimermarktes schwer und gleicht somit oft dem Blick in die Glaskugel. Andererseits hat sich der Oldtimerindex, der die Preisentwicklung des Gesamtmarktes abbildet, in den letzten sieben Jahren mehr als verdoppelt.

In Bezug auf ein einzelnes Fahrzeug kann das finanzielle Ergebnis jedoch ganz anders aussehen. So entwickelt sich mancher Oldtimer erheblich schlechter als der Markt und endet durch eine laienhafte Fahrzeugbewertung – oder nicht vorhergesehene Reparaturkosten – sogar im finanziellen Desaster. Daher schrecken viele Liebhaber oftmals von einer Investition ab und nehmen somit nicht an der lukrativen Wertentwicklung teil.

CarZins: Professionell gemanagter Oldtimer-Pool mit 20 Fahrzeugen

Vor diesem Hintergrund bietet CarZins als erstes Unternehmen in Deutschland die Möglichkeit, sich mit einer Basissumme von 500 Euro an einem professionell gemanagten Oldtimer-Pool zu beteiligen. Eine Anlage, die bisher nur vermögenden Insidern vorbehalten war.

Zum Aufbau des Pools bewertet ein Expertenteam einzelne Oldtimer und deren zukünftige Wertentwicklung. Renditeversprechende Fahrzeuge werden erworben und zu einem Pool zusammengefasst. Der erste Oldtimer-Pool von CarZins soll rund 20 Fahrzeuge mit einem Zeitwert von rund 2,5 Millionen Euro umfassen. Finanziert wird die Autoflotte über eine unabhängige Crowd-Investing-Plattform. Hier können Investoren zwischen 500 und maximal 10.000 Euro einbringen, wobei das Management von CarZins eine Rendite anstrebt, die über dem offiziellen Oldtimerindex von aktuell 5,9 Prozent liegt. Und damit das Invest auch mit echter Fahrfreude verbunden ist, kann jeder, der sich am Pool beteiligt, auf einzelne Wagen zugreifen und somit Rendite und Fahrspaß sicher vereinen. Weitere Informationen unter www.carzins.de

CarZins bietet als erstes Unternehmen in Deutschland die Möglichkeit, sich mit einer Basissumme von 500 Euro an einem professionell gemanagten Oldtimer-Pool zu beteiligen. Zum Aufbau des Pools bewertet ein Expertenteam einzelne Oldtimer und deren zukünftige Wertentwicklung. Renditeversprechende Fahrzeuge werden erworben und zu einem Pool zusammengefasst. Der erste Oldtimer-Pool von CarZins soll rund 20 Fahrzeuge mit einem Zeitwert von rund 2,5 Millionen Euro umfassen. Finanziert wird die Autoflotte über eine unabhängige Crowd-Investing-Plattform. Hier können Investoren zwischen 500 und maximal 10.000 Euro einbringen, wobei das Management von CarZins eine Rendite anstrebt, die über dem offiziellen Oldtimerindex von aktuell 5,9 Prozent liegt. Und damit das Invest auch mit echter Fahrfreude verbunden ist, kann jeder, der sich am Pool beteiligt, auf einzelne Wagen zugreifen und somit Rendite und Fahrspaß sicher vereinen. Weitere Informationen unter www.carzins.de

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Auto und Verkehr

Hinguck-Design: Mitsubishi Eclipse Cross im Praxistest

Presseweller fuhr das Coupé-SUV von Mitsubishi/ Geräumig und mit gutem Handling

Hinguck-Design: Mitsubishi Eclipse Cross im Praxistest

Starkes Design: Mitsubishi Eclipse Cross, hier Version Top. (Foto: presseweller)

Siegen. 27. Juli 2017 (DiaPrw). Mit seinem starken eigenständigen Design ist der Mitsubishi Eclipse Cross ClearTec von Mitsubishi ein Hingucker. Mitte Juni 2018 nahmen wir das Modell mit Frontantrieb und Sechsganggetriebe sowie befeuert vom kraftvollen-Benzinmotor in der Ausstattungsversion „Top“ unter die Räder. Das Coupe-SUV ist größenmäßig zwischen dem Kompakt-SUV ASX und dem Familien-SUV Outlander angesiedelt.

Das eigenständige Design des Eclipse Cross zieht sich von der Frontpartie bis zum auffälligen Heckbereich. Keine Frage: Das dynamische Styling macht was her! Hinzu kamen angenehme Sitzposition, im Fahrerblick liegende Rundinstrumente und feines Interieur wie die Klavierlack- Carbonoptik der Cockpitverkleidung und die Lederausstattung des Testwagens. Verkaufsmäßig konnte das SUV-Crossover-Modell ebenfalls punkten. So lag laut Mitsubishi-Presseinformation vom 12. Juli 2018 der Absatz im Juni nur ganz knapp unter dem des ASX.

Geräumig und mit feiner Ausstattung
Der „Cross“ bringt außen eine Länge und Breite von gut 4,40 mal knapp 1,81 Meter ans Maßband, zeigt sich innen geräumig und bietet guten Zugang. Die Sitzverhältnisse vorne und im Fond empfanden wir von Platzangebot und Sitzkomfort her als gut. Außerdem gibt es von uns einen Pluspunkt für die Laufruhe. Der Laderaum, ab 359/ 466 Liter Fassungsvermögen, lässt sich locker bestücken und durch die geteilt umlegbaren Rücksitzlehnen erweitern. Praktisch und nicht alltäglich ist, dass die Rücksitze um bis zu 20 Zentimeter nach vorne oder hinten verschiebbar sind und sich die Neigung der Rücksitzlehnen achtfach verstellen lässt.
Die Aussstattung ist bereits in der Version „Basis“ ordentlich und reicht von den elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln und den ringsum elektrischen Scheibenhebern über Zentralverriegelung mit Fernbedienung und das Audiosystem bis hin zur Tempoautomatik mit Geschwindigkeitsbegrenzer und zur Klimaautomatik. Der Testwagen in der Version „Top“ war noch weit umfangreicher bestückt, wie einige Beispiele zeigen: DAB-Radio, Bluetooth-Schnittstelle mit Freisprecheinrichtung, Soundsystem mit neun Lautsprechern und Subwoofer, Sitzheizung vorn und hinten seitlich, beheizbare Frontscheibe, Rückfahrkamera mit 360-Grad-Umgebungskamera und vieles, vieles mehr!
Das alles wird um viele Sicherheits- und Assistenzsysteme ergänzt. Neben sieben Airbags sind das unter anderem Elektronische Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Bremsassistent und Berganfahrhilfe, Spurhalte- und Fernlichtassistenten sowie ein Auffahrwarnsystem mit Fußgängererkennung und Notbremsassistent. Der Testwagen hatte neben anderem außerdem einen Auspark- und einen Totwinkelassistenten – viel Nützliches fürs sichere Fahren!

Kurvenstark und kräftig
Das für die Insassen komfortabel abrollende SUV ist fahrwerksmäßig fest abgestimmt: vorne Einzelradaufhängung an McPherson-Federbeinen, hinten Multilenker-Einzelradaufhängung, jeweils mit Querstabilisator. Auch bei hohem Tempo lag der Kandidat satt auf der Straße und steckte Unebenheiten gut weg. Flott angegangene passartige Mittelgebirgsstrecken hakte er souverän ab, wobei in allen Situationen das gute Handling gefiel.
Der neu entwickelte 1,5-Liter-Turbobenziner, im Testauto mit dem gut schaltbaren Sechsganggetriebe kombiniert, bringt 163 PS (120 kW) an die Kupplung. Bei knapp unter 1800 Touren kommt der Turbo in die Pötte. Das höchste Drehmoment von 250 Newtonmeter (Nm) steht über einen weiten Bereich bis zu 4500 Touren zur Verfügung. Den 0-auf-100-Sprint erledigten wir im Mittel im Rahmen der Vorgabe, 10, 3 Sekunden. Von 60 auf 100 km/h im dritten Gang ging es in ordentlichen 6,0 Sekunden, von 80 auf 120 km/h im fünften Gang dauerte es im Testmittel schließlich 12,7 Sekunden. Auf Strecke geht der Mitsubishi locker auf über 190 km/h. Die angegebene Spitze – 205 km/h – konnten wir wegen der Verkehrsverhältnisse nicht austesten. Da bleibt noch der Verbrauch: Wir haben den Testwagen mit ab 7,1 Litern/ 100 Kilometer gefahren und kamen auf einen Gesamtschnitt von knapp 8,2 Litern. Das liegt über der Kombivorgabe von 6,6 l/ 100 km, geht für uns aber aufgrund der Testbedingungen in Ordnung.

Fazit: Der Mitsubishi Eclipse Cross macht mit seiner dynamischen Linienführung was her und bietet ordentliche Platzverhältnisse. Das SUV ließ sich mit überwiegend guter Leistungscharakteristik entspannt, flott und kurvengängig fahren. (jw)

Einige technische Daten*
Länge, Breite, Höhe in m: 4,405 x 1,805 x 1,685
Laderaum in l: 359/ 466 – 1159
Motor: 1499 ccm, 163 PS (120 kW)/ 5500 U, Drehmoment 250 Nm/ 1800 – 4500 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/h 10,3 Sek., Spitze 205 km/h
Verbrauch (Super), CO2-Ausst. kombiniert: 6,6 l/ 100 km, 151 g/ km, Euro 6
*Nach Mitsubishi-Unterlagen und Fahrzeugpapieren

Foto: Starkes Design: Mitsubishi Eclipse Cross, hier Version Top. (Foto: presseweller)
Bei Interesse an diesem oder anderen Fotos bitte anfragen: www.presseweller.de

Hinweise: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests.Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings und der Ausstattung möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich alle Angaben, Daten und Ausstattungen, soweit angegeben, auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere selbst erhobenen Daten wie Tempo, Beschleunigung, Verbrauchshinweise basieren auf den Praxisergebnissen des Testbetriebs, anderes wie Komfort, Kurvenverhalten usw. entsprechen unseren persönlichen Eindrücken. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Mitsubishi-Händlern vor Ort oder in der Region informieren oder auf der Mitsubishi-Internetseite www.mitsubishi-motors.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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