Category Archives: Auto und Verkehr

Auto und Verkehr

Hoverboard: Spaß in engen Grenzen

Die Spaßmobile haben keine Straßenzulassung

Hoverboard: Spaß in engen Grenzen

Hoverboards dürfen nur im abgegrenzten, nicht-öffentlichen Raum benutzt werden. Foto: HUK-COBURG

Hoverboards liegen voll im Trend: Sie sind leicht, wendig und fahren bis zu 20 Kilometer schnell. Außerdem lassen sie sich gut im Rucksack verstauen. Zum Sightseeing in Städten oder zum schnellen Brötchenholen eignen sie sich trotzdem nicht, denn sie werden durch einen Elektromotor angetrieben und fahren schneller als 6 Kilometer pro Stunde. Das macht sie zu Kraftfahrzeugen. Nur mit Führerschein und Versicherungsschutz dürften diese E-Boards im öffentlichen Raum genutzt werden. Beides gibt es nicht: Zum einen weil der Gesetzgeber die Spaßmobile noch keiner konkreten Führerscheinklasse zugeordnet hat. Zum anderen weil die Vehikel für eine Straßenzulassung auch über Bremse, Licht, Lenkung oder ähnliches verfügen müssten.

Dementsprechend dürfen Hoverboards nur im abgegrenzten, nicht-öffentlichen Raum benutzt werden, der einem kleinen Personenkreis zur Verfügung steht. Vorstellbar ist zum Beispiel ein nicht-öffentlicher Privatweg zum eigenen Haus oder der vor einer Garage liegende Platz. Wem das Areal gehört, ist unerheblich.
Die Fahrt auf dem zweirädrigen Brett macht Spaß, ist aber nicht ganz ungefährlich. Verursacht der Fahrer im nicht-öffentlichen Raum Sach- oder Personenschäden, kann er, wie die HUK-COBURG mitteilt, meist auf seine private Haftpflichtversicherung zählen. Ein Anruf beim Versicherer bringt Klarheit.

Die Verlockung, sich mit dem kleinen, wendigen Brett trotzdem auf Gehwegen oder im Straßenverkehr zu bewegen, ist groß. Die Polizei ahndet solche Verstöße mit einer Geldbuße und einem Punkt. Ohne Führerschein droht zusätzliches Ungemach: Wer mit einem Kraftfahrzeug unterwegs ist, braucht eine Fahrerlaubnis. Wer dagegen verstößt, begeht eine Straftat.

Spielzeug und/oder Fahrzeug
Dass Kinder und Jugendliche Hoverboards mögen, überrascht nicht. Ob sie damit umgehen können, hängt viel von ihrem individuellen Gleichgewichtssinn ab. Denn der Fahrer steht auf zwei, über eine Achse verbundenen Plattformen, die er mittels Gewichtsverlagerung lenkt. Durch seinen elektronischen Antrieb bleibt das Board im Gleichgewicht – zumindest solange der Fahrer die Balance hält.
In Anbetracht der nötigen Geschicklichkeit verbunden mit der Geschwindigkeit, die E-Boards erreichen, sollte das Tragen von Helm und Protektoren gerade für Kinder eine Selbstverständlichkeit sein. Ebenso wichtig wie die Körperbeherrschung ist die individuelle Einsichtsfähigkeit eines Kindes oder Jugendlichen.

Mit knapp zwölf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2017 von über sieben Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit über 11,6 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2017 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Nach dem Blitzmarathon: Was tun beim Bußgeldbescheid?

ARAG Experten sagen, wie Sie sich gegen ungerechtfertigte Bußgeldbescheide wehren.

Nach dem Blitzmarathon: Was tun beim Bußgeldbescheid?

Im Rahmen des europaweiten „Speedmarathons“ gegen Raser finden heute und morgen zahlreiche Tempokontrollen statt. Auch wenn sich in diesem Jahr nur sieben Bundsländer an den Kontrollen beteiligen, werden den Behörden wieder zahlreiche Raser ins Netz gehen. ARAG Experten klären, was Sie tun können, wenn in den nächsten Wochen ein Bußgeldbescheid ins Haus flattert und ob sich der Gang vors Gericht wirklich lohnt!

Bußgeldbescheid – was nun?
Bei einem früheren Blitzmarathon fuhr in Dortmund ein Raser mit Tempo 96 statt 50 in eine Kontrollstelle. Dabei wurde festgestellt, dass er seine Kraftfahrzeug-Steuer nicht bezahlt hatte. Mit quietschenden Reifen fuhr er wutentbrannt davon – und landete mit Tempo 78 direkt in der nächsten Tempofalle. Neben einer saftigen Geldbuße werden wohl Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot die Konsequenz gewesen sein. Mit soviel unverbesserlicher und gefährlicher Rücksichtslosigkeit haben wohl auch die verständnisvollsten Zeitgenossen wenig Mitleid. Aber nicht jeder Bußgeldbescheid ergeht so eindeutig zu Recht. Manchmal liegt dem Bescheid auch eine Verwechslung zugrunde oder die Geschwindigkeitsmessung ist strittig. Dann kann man sich wehren.

Fristen unbedingt beachten!
Um nicht zu Unrecht bestraft zu werden oder eine unangemessen hohe Strafe entrichten zu müssen, gibt es für jeden Bußgeldbescheid eine sogenannte Einspruchsfrist. Innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung des Bescheides hat der Empfänger das Recht, schriftlich oder zur Niederschrift bei der Bußgeldstelle Einspruch einzulegen und die Situation aus seiner Sicht darzustellen oder Missverständnisse aufzuklären. Wird die Frist verpasst, so gelten das Bußgeld und auch etwaige Punkte oder ein Fahrverbot als festgesetzt und sind rechtskräftig. Dann hilft auch kein Verkehrsrechtsanwalt mehr – der Gang zum Gericht ist dann nur noch in seltenen Ausnahmefällen möglich, warnen ARAG Experten. Sollte man sich noch nicht sicher sein, ob man den Bußgeldbescheid akzeptieren will, kann man auch vorsorglich Einspruch einlegen. Ein einmal eingelegter Einspruch kann bis zur Urteilsverkündung des Amtsgerichts jederzeit zurückgenommen werden.

Lohnt sich der Gang zum Gericht?
Nach Einlegung des Einspruchs prüfen die Behörden, ob sie den Bußgeldbescheid aufrechterhalten. Kommt die zuständige Behörde zu dem Ergebnis, den Bußgeldbescheid aufrechterhalten zu wollen, so übersendet sie die Akten an das zuständige Amtsgericht, welches sodann über den Einspruch entscheidet. Eine Durchführung des Verfahrens vor Gericht sollte wohl überlegt sein, denn die Einspruchsführer tragen ein hohes Kostenrisiko. Der Rechtsanwalt ist laut ARAG Experten nur ein Kostenfaktor: Seine Gebühr ist klar geregelt. Bei einer Geldbuße in Höhe von beispielsweise 100 Euro könnte der Rechtsanwalt bei einer Abrechnung nach Mittelgebühren rund 520 Euro geltend machen. Hält das Gericht es aufgrund des Einspruchs aber für notwendig, einen Gutachter zu beauftragen – bei Geschwindigkeitsübertretungen nicht selten der Fall – so kostet der Sachverständige auch Geld. Messtechnische Gutachten erreichen erfahrungsgemäß sehr schnell 1.000 Euro. Nimmt der Verkehrssünder, nachdem der Gutachter die Geschwindigkeitsmessung als korrekt bestätigt hat, schließlich seinen Einspruch zurück, so hat er dennoch die gesamten Verfahrenskosten zu tragen. Diese summieren sich nicht selten auf einen Betrag, der das Bußgeld erheblich übersteigt. Oft lohnt sich der Gang zum Gericht also nur, wenn ein Verkehrsrechtsschutz das Kostenrisiko abdeckt. Wer ohne eine solche Versicherung geblitzt wurde kann sich jetzt bei der ARAG auch rückwirkend versichern. Alles wissenswerte findet man zum neuen Verkehrsrechtsschutz Sofort auf den Internetseiten des Düsseldorfer Familienunternehmens.

Download des Textes und verwandte Themen:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Der neue Ford EcoSport: Kompakt, beweglich und farbenfroh

Ford Partner Hochstift bieten einen leichten Einstieg ins SUV-Vergnügen

Der neue Ford EcoSport: Kompakt, beweglich und farbenfroh

Kompakt, beweglich, sparsam, und trotzdem ein richtiger SUV! Der Ford EcoSport überrascht alle, die sich Erfolgsautos im „sport-utility-vehicle“-Segment als schwere Straßenkreuzer vorstellen. Im Jahr 2018 präsentiert sich das Modell von Ford im neuen Outfit, mit aufgewerteter Ausstattung und modernen Technologien. Der „kleinste“ innerhalb der Ford-SUV-Familie ist somit richtig erwachsen geworden.

Für den leichteren Einstieg ins SUV-Vergnügen stehen die Ford Partner Hochstift, die ihre Kunden einladen, mit dem Ford EcoSport in den Frühling zu starten. Wer in seinen Neuwagen-Träumen einen SUV sieht, sollte den kompakten Ford EcoSport also unbedingt kennenlernen! Attraktive Finanzierungsangebote machen den Weg zum SUV frei. Tatsächlich unterscheidet sich der Ford EcoSport preislich nur knapp vom Kleinwagen Ford Fiesta. Details dazu unter www.fordpartner-hochstift.de

Auf der Internet-Plattform haben sich die Autohäuser Bodach, Franz Kleine, Menger, B. Humborg, Auto-Sommer, Varnholt und Heine zusammengeschlossen, um die Markenwelt von Ford in den Hochstift zu bringen. Die gemeinsame Modellpalette wird dabei ergänzt durch ganz individuellen und persönlichen Service. Ob Brakel, Beverungen, Bad Driburg oder Paderborn: Die Ford Partner sind vor allem verlässliche Nachbarn und Automobil-Partner vor Ort!

Die Region Hochstift mit ihren schönen Landstraßen und nahen Autobahnen ist ein Tummelplatz für den wendigen Ford EcoSport. Beweglich und sportlich wird er besonders durch den optionalen Allrad-Antrieb, der erstmals für dieses Modell verfügbar ist. Der intelligente Allradantrieb ist in Kombination mit dem neu entwickelten „EcoBlue“-Turbodiesel-Motor lieferbar, der in dieser Baureihe Premiere feiert. Der hocheffiziente Vierzylinder mit 1,5 Litern Hubraum leistet im neuen EcoSport 125 PS und zeichnet sich durch optimierte CO2-Emissionen aus.

Beim äußeren Styling bringt der neue Ford EcoSport jetzt Farbe ins Spiel: Auf Wunsch kann das Dach in Kontrastfarbe lackiert werden, wobei sich auch die Dachsäulen, die oberen Türrahmen sowie die Außenspiegel-Halterungen vom Rest des Fahrzeugs abheben. Wie das im Einzelnen aussieht, zeigen die Ford Partner im Hochstift: www.fordpartner-hochstift.de

Dass der Ford EcoSport überzeugende SUV-Qualitäten mit einem hohen Maß an Alltags- und Stadt-Tauglichkeit vereint, zeigte schon sein Vorgängermodell. Nun hat der kompakte SUV aber deutlich an Stil, Komfort und Leistung gewonnen. Wer noch eine Schippe Sportlichkeit drauflegen möchte, kann den Ford EcoSport als „ST-Line“ bestellen: Die Variante überzeugt mit einer erweiterten Zahl an Assistenz-Systemen, wie etwa das Kommunikationssystem Ford SYNC 3, die Geschwindigkeitsregelanlage, der Tote-Winkel-Assistent sowie die praktische Rückfahrkamera.

Die Ford Vertragshändler Bodach, Heine, Humborg, Kleine, Menger, Sommer und Varnholt haben in einer gemeinsamen Aktion eine neue Internet-Plattform geschaffen, um ihren Kunden noch besseren Service bieten zu können. Auf www.fordpartner-hochstift.de präsentieren die Fordpartner nicht nur die neuesten Angebote des Herstellers auf einen Blick. Auch bequeme Navigations- und Kontaktfunktionen zu den Autohäusern vor Ort sind nur einen Klick entfernt. Die insgesamt neun Autohäuser befinden sich alle in der westfälischen Region Hochstift. So sind die Anbieter neuester Ford-Modelle zwischen Höxter und Paderborn immer ganz in der Nähe des Kunden.

Kontakt
Franz Kleine Automobile GmbH & Co. KG
Stephan Kleine
Rathenaustr. 79-83
33102 Paderborn
05251-208125
05251-208188
info@fordpartner-hochstift.de
http://www.fordpartner-hochstift.de

Auto und Verkehr

Cannabis am Steuer

ARAG Experten mahnen zum „Kiffertag“ zur Vorsicht bei THC im Straßenverkehr

Cannabis am Steuer

Der 20. April – oder „420 Day“ – ist für Cannabis-Fans ein Pflichttermin, ein selbst ernannter „High Holyday“. Aber auch schwerkranke Menschen können seit März vergangenen Jahres sogar auf Kassenkosten Cannabis als Medizin erhalten. Die Neuregelung erlaubt Ärzten unter bestimmten Umständen, Cannabisblüten und -extrakte zu verschreiben. Autofahrer, die Cannabis auf Rezept nehmen und sich an die Vorgaben des Arztes halten, müssen nicht mit Sanktionen rechnen, solange sie fahrtüchtig sind. Wer allerdings zum privaten Vergnügen kifft, sollte auch weiterhin das Auto besser stehen lassen, raten ARAG Experten.

Hände weg vom Steuer
Und das nicht nur, bis der erste Rausch verflogen ist! Wenn bei einer Polizeikontrolle festgestellt wurde, dass der Fahrer vorsätzlich oder fahrlässig unter dem Einfluss von Cannabis ein Fahrzeug geführt hat, liegt eine Ordnungswidrigkeit vor. Diese wird in der Regel schon beim ersten Vergehen mit einem Monat Fahrverbot und 500 Euro Geldbuße geahndet. Außerdem gibt es zwei Punkte in Flensburg. Im Wiederholungsfall erhöht sich die Strafe auf bis zu 3 Monate Fahrverbot und eine Geldbuße bis 1.500 Euro. Was Autofahrer aber am meisten fürchten dürften: Die Führerscheinbehörde wird von dem Bußgeld- oder Strafverfahren informiert und dann droht immer auch die Entziehung der Fahrerlaubnis.

Wo liegt die Grenze für eine Ordnungswidrigkeit?
Um bei einer Blutprobe den Nachweis für einen vorliegenden Cannabis-Konsum zu führen, wird der Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) im Blutserum bestimmt. Ab 1 Nanogramm THC pro ml Blutserum kann allein aufgrund dieser Überschreitung des Grenzwertes von einer fahrlässig begangenen Ordnungswidrigkeit ausgegangen werden. Das hat der Bundesgerichtshof im vergangenen Jahr klargestellt (Beschluss vom 14.02.2017, Az.: 4 StR 422/15). Diesen Wert unterschreitet ein Gelegenheitskonsument meist 6-12 Stunden nach dem Gebrauch, ein regelmäßiger Cannabiskonsument unter Umständen aber erst nach 2 bis 10 Tagen Abstinenz. So lange heißt es also: Hände weg vom Steuer! Das gilt auch, wenn die Fahrtüchtigkeit durch den länger zurückliegenden Gebrauch von Haschisch, Marihuana oder THC-haltigen Extrakten und Medikamenten nicht mehr eingeschränkt ist.

Grenzwerte für einen Führerscheinentzug
Ein mangelndes Trennungsvermögen zwischen gelegentlichem Cannabiskonsum und Verkehrsteilnahme, das zum Entzug der Fahrerlaubnis führt, ist ebenfalls ab einem THC-Wert von 1,0 ng/ml im Blutserum anzunehmen. Die sogenannte Grenzwertkommission, eine fachübergreifende Arbeitsgruppe, hatte im September 2015 einen Grenzwert von 3,0 ng/ml im Blutserum empfohlen. Die behördliche und gerichtliche Praxis ist in der Vergangenheit den Empfehlungen der Grenzwertkommission gefolgt. Nicht jedoch in konkreten Fällen, in denen die Fahrerlaubnis aufgrund eines Wertes über 1,0 ng/ml im Blutserum entzogen worden waren. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen etwa hat entschieden, den in der Rechtsprechung entwickelten alten Grenzwert beizubehalten. Nach Anhörung des Vorsitzenden der Grenzwertkommission habe es keinen Anlass gesehen, von der bisherigen Bewertung abzuweichen. Es ist somit derzeit rechtens, eine cannabisbedingte Beeinträchtigung der Fahrsicherheit weiterhin bereits ab dem THC-Wert von 1,0 ng/ml anzunehmen, so die ARAG Experten (OVG NRW, Az.: 16 A 432/16 und andere).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

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SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerung für Ford Mustang Cabriolet jetzt erhältlich

Ab sofort ist die nachrüstbare SmartTOP Verdecksteuerung der Firma Mods4cars für das Ford Mustang Cabriolet erhältlich. Sie ermöglicht das Öffnen und Schließen des Verdecks während der Fahrt per One-Touch.

SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerung für Ford Mustang Cabriolet jetzt erhältlich

SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerung für Ford Mustang Cabriolet

Las Vegas, Nevada – 17. April 2018

Die Firma Mods4cars bringt ab sofort ihre nachrüstbare SmartTOP Verdecksteuerung für das Ford Mustang Cabriolet der 6. Generation auf den Markt. „Wir freuen uns, dass wir jetzt auch eine smarte Verdecklösung für das Ford Mustang Cabriolet anbieten können.“ so PR-Sprecher Sven Tornow. Die SmartTOP Module werden nachträglich in das Fahrzeug installiert, um die Bedienbarkeit des Verdecks komfortabler zu gestalten.

Nach dem Einbau ist es dem Mustang-Fahrer möglich, das Verdeck während der Fahrt bei einer Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h per One-Touch zu öffnen und zu schließen. Es ist lediglich das Antippen der Verdecktaste erforderlich. Die Verdeckbewegung wird dann automatisch ausgeführt. „Somit hat der Fahrer schneller wieder beide Hände am Lenkrad.“ erklärt Sven Tornow.

Neben dieser Hauptfunktion verfügt das SmartTOP über weitere schlaue Features: So ist einstellbar, dass sich das Verdeck nach dem Entriegeln vollautomatisch ohne weiteren Tastendruck öffnet. Weiterhin ist es möglich, dass sich beim Starten des Fahrzeugs der Sport-Modus automatisch aktiviert. Das Starten und Abstellen des Motors unterbricht nicht den laufenden Verdeckvorgang.

Alle Funktionen können nach den persönlichen Wünschen programmiert werden. Unter anderem ist stufenweise wählbar, bis zu welcher Geschwindigkeit eine Verdeckbewegung während der Fahrt ausgeführt werden kann. Dank eines am Modul angebrachten USB-Anschlusses kann die Konfiguration einfach über den heimischen PC/Mac erfolgen. Zudem ermöglicht der USB-Port das Aufspielen von Softwareupdates und Funktionserweiterungen, die Mods4cars kostenfrei zur Verfügung stellt.

Für eine einfache Installation wird das SmartTOP Modul mit einem Plug-and-Play Kabelsatz ausgeliefert. Der speziell entwickelte T-Kabelsatz verfügt über Stecker in Erstausrüsterqualität und sorgt für eine einfache Verbindung zwischen Fahrzeugelektronik und SmartTOP Modul. Es müssen keine Leitungen durchtrennt werden, weshalb eine rückstandslose Entfernung jederzeit möglich ist.

Seit 2001 stellt die Firma Mods4cars ihre SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerungen her. Von Alfa, Audi, Bentley, BMW, Chevrolet, Ferrari, Ford, Infiniti, Jaguar, Lamborghini, Land Rover, Maserati, Mazda, McLaren, Mercedes-Benz, Mini, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Volkswagen bis Volvo werden alle gängigen Cabrio- und Roadster-Modelle unterstützt.

Die Komfortsteuerung für das Ford Mustang Cabriolet ist für 319,00 Euro erhältlich.

Das Produktvideo ist hier zu finden:
http://youtu.be/jSixbnB86Qw

Weitere Informationen unter:
http://www.mods4cars.com

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Die Firma Mods4cars wurde im Jahre 2002 aus der Idee heraus geboren, den an sich fast perfekten Porsche Boxster um ein viel gefragtes Detail, die komfortable One-Touch-Verdeckbedienung, zu erweitern. Das resultierende Produkt erlaubt überdies auch die Bedienung während der langsamen Fahrt und ist in Sekundenschnelle installiert, ohne das Fahrzeug dauerhaft zu verändern: Die erste SmartTOP Verdecksteuerung war geboren.

Der Erfolg der ersten Produkte in Deutschland und Europa führte schließlich Ende 2004 dazu, den Firmensitz in die Vereinigten Staaten von Amerika zu verlegen, um von dort den Amerikanischen Kontinent und andere englischsprachige Länder wie England, Australien und Südafrika zu bedienen. Inzwischen ist ein internationales Unternehmen mit Firmensitz in Las Vegas (USA) und Generalvertretung in Berlin (Deutschland) entstanden, das täglich die über den Globus verteilten Vertriebs- und Installationspartner mit innovativen und auf dem Markt einzigartigen Produkten beliefert.

Durch die seit 2002 begonnene Spezialisierung auf die exklusive Entwicklung von Verdeck- und Komfortsteuerungen kann die Firma Mods4cars eine einmalige Kompetenz und Produktqualität gewährleisten. Das oberste Ziel ist es, jedes Produkt in Bezug auf Stabilität, Funktion und intuitive Bedienbarkeit hin zu optimieren. Bei der Entwicklung und Qualitätskontrolle der Steuerungen werden keine Kosten und Mühen gescheut um diesem Ziel und den hohen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden.

Der außergewöhnliche Erfolg der Mods4cars Produkte basiert nicht zuletzt auf der intensiven Zusammenarbeit mit den Kunden, die für jedes neue Produkt schon während der Entwicklungsphase beginnt.

Kontakt
Mods4cars LLC
Sven Tornow
E. Flamingo Rd #3100 1350
89119 Las Vegas (NV) – USA
+49-30-868707266
tornow@mods4cars.com
http://www.mods4cars.com

Auto und Verkehr

TireMoni Reifendruck für Ihre Sicherheit

TireMoni Reifendruck für Ihre Sicherheit

Bikes, Trikes, Quads

Fahrspass und das Gefühl der Freiheit auf zwei, drei oder vier Rädern. Mit TireMoni kommt dazu noch ein extra Quentchen Sicherheit. Einfach und schnell installiert können Sie in Zukunft sicher unterscheiden, ob das, was Sie grade spüren vom schlechten Fahrbahnbelag oder von Ihren Reifen kommt. Cool unterwegs – aber sicher! weiterlesen auf TireMoni

Offroad + SUV

Echte Offroader kennen die Bedeutung des Reifendrucks und wissen, welchen Druck sie bei welchem Untergrund fahren müssen. TireMoni liefert die permanente Information über den aktuellen Druck. Damit kann nichts mehr schiefgehen und Sie sind sicher unterwegs im Gelände, auf Sand und auf der Strasse.

Zubehör

TireMoni ist eine Philosophie – nicht bloss ein Produkt. Darum bieten wir rund um die TireMoni Reifendruckkontrollsysteme nützliches, sinnvolles und ergänzendes Zubehör an. So dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem TireMoni haben können und gleichzeitig den optimalen Nutzen daraus ziehen. Ideal ist zum Beispiel die Kombination mit PREMIUM-SEAL, dem ADAC Testsieger bei den Reifen-Dichtmitteln. Aber sehen Sie einfach selbst… weiterlesen auf TireMoni.com

TireMoni, die Marke der tpm-systems AG hat sich auf leicht nachrüstbare Reifendruckkontrollsysteme spezialisiert. Die Gründer der Firma haben die Entwicklung der Monitoring Technologie für KFZ Reifen von Beginn an begleitet. Mit dem TireMoni TM 100 errang die tpm-systems AG bereits Ende 2007 den ersten Platz im ADAC und ÖAMTC Vergleichstest direkt messender Reifendruckkontrollsysteme. 2014 folgte dann der erste Platz beim TCS. Die Marke TireMoni bietet europaweit innovative elektronische Reifendruckkontrollsysteme für Motorräder, Trikes. Quads, KFZ, Caravans, und LKW. Jetzt neu, tpVms mit Vibrationssensor. Weitere Informationen unter http://www.TireMoni.com der internetshop ist: https://shop.TireMoni.com Am 18.11.2015 bekam TireMoni den Technik Award 2015 vom Deutschen Camping Club.

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Auto und Verkehr

ZENECs Infotainer für VW Z-E2050 besteht den Härtetest

Der neue Infotainment-Maßstab für Golf V/VI und seine Verwandten: ZENECs Multimedia-Navigation für VW, Seat und Skoda wird von der Zeitschrift Car & HiFi (03/2018) als „Highlight“ ausgezeichnet.

ZENECs Infotainer für VW Z-E2050 besteht den Härtetest

ZENEC Z-E2050: Infotainer für VW, Seat, Skoda

2008 bringt der Schweizer Car-Media Spezialist ZENEC die erste fahrzeugspezifische Festeinbaunavigation der E>GO Reihe auf den Markt. Im Jahr 2018 geht bereits die fünfte E>GO Generation an den Start. Das Flaggschiff der neuen Modelle, den Infotainer Z-E2050 für die Golf V und VI Plattformen, hat die renommierte Fachzeitschrift Car & HiFi in Heft 03/2018 gründlich getestet. Mit durchschlagendem Erfolg: „Mit dem ZENEC Z-E2050 erhält man ein Markengerät mit Top-Ausstattung, guter Bedienbarkeit und glänzender Performance zu einem erstaunlich günstigen Preis“, urteilen die Tester über den Z-E2050 und zeichnen ihn mit dem Prädikat „Highlight“ aus.

SPEZIALISIERT FÜR VW, SEAT UND SKODA
In dem ausführlichen Testbericht lobt Car & HiFi insbesondere die perfekte Fahrzeugintegration, für die ZENECs E>GOs bekannt sind: „Sowohl von der Passform als auch von den elektrischen Anschlüssen inklusive CAN-Bus-Adaption her ist der Z-E2050 genau auf den Golf V/VI sowie viele auf dieser Plattform aufbauende Fahrzeuge aus dem VW-Konzern zugeschnitten.“
Auch der neueste ZENEC integriert sich, so die Journalisten, „perfekt in die VW-Bordelektronik“: Je nach Originalausstattung des Fahrzeugs werden Funktionen wie Lenkradfernbedienung, Klimasteuerung, OPS-Parkradar, Rückfahrkamera und MFA+ unterstützt.

ATTRAKTIVE FEATURES, ATTRAKTIVER PREIS
ZENECs neues Markengerät punktet bei den Testern mit seinem „extrem attraktiven Preis“ von 559 Euro: „Damit erreicht der Z-E2050 fast das Preisniveau billiger China-Importe, und das bei voller Garantie und Erreichbarkeit eines namhaften, europäischen Vertriebs im Servicefall.“
Bei der Ausstattung greift ZENEC laut Car & HiFi „in die Vollen“ – angefangen bei dem außergewöhnlich großen kapazitiven 8 Zoll (20,3 cm) Touchscreen: „Im Betrieb glänzt der Bildschirm durch brillante Darstellung und reagiert prompt auf jeden Fingertipp. Die gesamte Bedienung geht flüssig und problemlos vonstatten.“
Mit CD/DVD-Laufwerk, Micro-SD Slot, zwei USB-Anschlüssen und HDMI-Port ausgestattet, hat der Z-E2050 alle Multimediatools an Bord. Dazu kommt ein Empfänger für Digitalradio DAB+, dem die erfahrenen Tester einen „glasklaren, rauschfreien Empfang“ bescheinigen. Auch die integrierte Bluetootheinheit überzeugt die kritischen Journalisten: „Freisprechen und Musikstreaming funktionieren prima mit allem Komfort.“

CLEVERE NAVI-NACHRÜSTUNG
Besonders imponiert den Testern die Möglichkeit, den Z-E2050 ganz unkompliziert zum Navi aufzurüsten. In der Grundversion als Moniceiver für 559 Euro erhältlich, lässt sich der Infotainer einfach mit der europaweiten Navisoftware Z-EMAP50 (139 Euro) erweitern: „Nur die SD-Karte einsetzen, und schon bietet das ZENEC zu einem immer noch sehr günstigen Gesamtpreis von ca. 700 Euro ein integriertes Navigationssystem.“
Doch auch ohne das Navipaket kann man das ZENEC als Wegweiser nutzen. „Möglich wird dies durch die Smartlink-Funktion“, so die Fachjournalisten, „die es erlaubt, jede App eines gekoppelten Android-Telefons, also auch die Navigation, auf dem Bildschirm des ZENEC zu nutzen.“ Hierzu wird das Android-Telefon einfach an einem der beiden USB-Ports angeschlossen, und die Bedienung der Apps kann direkt übers ZENEC erfolgen.

FAZIT
„Der ZENEC Z-E2050 schlägt sich in unseren Labor- und Praxistests bestens. Und auch messtechnisch lässt sich das ZENEC nicht das Geringste zuschulden kommen“, urteilen die Tester abschließend über die Performance des neuen ZENEC Geräts. „Ein ganz großer Wurf!“ lautet Car & HiFis Fazit. „Der Z-E2050 ist der neue Infotainment-Maßstab für Golf V/VI und seine Verwandten.“

Navigation und Multimedia im Fahrzeug, dafür steht die Marke Zenec, im deutschsprachigen Raum der Marktführer für In Car Multimedia. Von Festeinbaunavigationen und Multimediasystemen bis zu ergänzendem Zubehör wie Rückfahrkameras, Monitoren oder DVB-T Tunern – die Zenec Produktpalette bietet überzeugende Komplettlösungen für jedes Auto.
Zenec-Geräte werden exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 250 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

Kontakt
Zenec by ACR
Denny Krauledat
Bohrturmweg 1
5330 Bad Zurzach
0041-56-269 64 47
Denny.Krauledat@acr.eu
http://www.zenec.com

Auto und Verkehr

Gemeinsam ans Ziel: 10 Freunde Team Triathlon powered by R+V24

10-jähriges Jubiläum der R+V24

Wiesbaden, 11. April 2018. „Wir feiern – feiern Sie mit“: Unter diesem Motto feiert der Kfz-Direktversicherer in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Dabei winken viele tolle Gewinn-Aktionen über das ganze Jahr. Das Highlight und gleichzeitig die große Geburtstagsparty bildet der 10 Freunde Team Triathlon am 12. August in Frankfurt am Main, bei dem sich die R+V24 im Jubiläumsjahr als „powered by“-Sponsor engagiert. „Gemeinsam ans Ziel kommen oder einfach nur eine gute Zeit mit Freunden und Kollegen haben – darum geht es beim kleinsten Triathlon der Welt“, sagt Andreas Bode, Vorstand bei der R+V24-Direktversicherung. „Zu unserem 10-jährigen Jubiläum laden wir deshalb alle R+V24-Freunde dazu ein, beim 10 Freunde Team Triathlon mitzumachen und bei der anschließenden Geburtstagsparty mit uns zu feiern.“

Gemeinsam das 10. Jubiläum feiern, gemeinsam mit 10 Freunden starten: Beim 10 Freunde Team Triathlon kann jeder mitmachen. Denn dabei teilen sich 10 Freunde die legendäre Ironman-Langdistanz: 380 Meter Schwimmen, 18 Kilometer Radfahren und 4,2 Kilometer Laufen für jeden. „Im Vordergrund steht das gemeinschaftliche Erlebnis und der Spaß an der Bewegung. Jeder kann mitmachen, Familie, Freunde oder Arbeitskollegen. Auch wir sind mit einem R+V24-Team dabei“, erzählt Andreas Bode. „Deshalb sind wir gern Partner der Veranstaltung. Und das nicht zuletzt, weil es an unserem Geburtstagswochenende stattfindet.“ Nach dem Triathlon geht es dann weiter mit einer gemeinsamen R+V24-Geburtstagsparty im Riedbad Frankfurt mit Live Musik.

Mitmachen und gewinnen: Verlosung von 3 Teamstartplätzen
R+V24 lässt die Korken knallen und verlost 3 Teamstartplätze für den 10 Freunde Team Triathlon in der Gewinn-Aktion im April. Um teilzunehmen, müssen Interessierte nur ein Foto Ihres Teams auf der Facebook-Seite der R+V24 posten oder eine E-Mail an aktionen@rv24.de senden.

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Auto und Verkehr

Renault ZOE ist das beliebteste Elektroauto der Deutschen

NewMotion-Umfrage zeigt die Top 10 E-Autos in Deutschland und Europa

Renault ZOE ist das beliebteste Elektroauto der Deutschen

Berlin, 11. April 2018 – In seiner jährlichen EV-Driver-Studie hat NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, E-Autofahrer weltweit gefragt, welche Fahrzeuge sie besitzen. Die Auswertung gibt nun Aufschluss über die zehn beliebtesten Elektroautos in Deutschland und Europa.

Von den 2.847 befragten E-Autofahrern aus Deutschland besitzen 85 Prozent ein reines Elektroauto und nur 15 Prozent einen Plug-in-Hybriden. Das beliebteste Elektroauto, das mit 26 Prozent über ein Viertel der Befragten fahren, ist der Renault ZOE. Das aktuelle Modell des französischen Elektroflitzers bietet 41 kWh Batteriekapazität und ca. 400 Kilometer Reichweite – und damit eine Menge Fahrspaß, was laut NewMotion-Umfrage neben Umweltbewusstsein der Top-Grund für die Nutzung von E-Autos ist.

Auf Platz 2 der beliebtesten E-Autos folgt mit 11 Prozent der Tesla Model S. Je nach Modell liegt die elektrische Reichweite bei 408 bis 613 Kilometern. Auf Platz 3 folgt der BMW i3 mit 9 Prozent. Das erste elektrische Fahrzeug des bayerischen Autobauers schafft mit 33 kWh Batteriekapazität ca. 300 Kilometer. Der einzige Plug-in-Hybrid auf der Liste ist der Mitsubishi Outlander PHEV auf Platz 7 mit 4 Prozent – ein Zeichen, dass die Deutschen vor allem auf vollelektrifizierte Fahrzeuge setzen.

Die Top 10 Elektroautos in Deutschland
Die Top 10 der laut NewMotion-Umfrage beliebtesten E-Autos in Deutschland sind:
1. Renault ZOE (26 %)
2. Tesla Model S (11 %)
3. BMW i3 (9 %)
4. Nissan Leaf (6 %)
5. Hyundai IONIQ Electric (5 %)
6. Smart Fortwo Electric Drive (4 %)
7. Mitsubishi Outlander PHEV (4 %)
8. Volkswagen e-Golf 2017 (4 %)
9. Kia Soul EV (2 %)
10. Volkswagen e-Golf (2 %)

Auch in Europa liegt der ZOE vorn
Die Top 10 der laut Umfrage europaweit beliebtesten E-Autos sind:
1. Renault ZOE (15 %)
2. Tesla Model S (14 %)
3. Mitsubishi Outlander PHEV (10 %)
4. Nissan Leaf (8 %)
5. BMW i3 (7 %)
6. Hyundai IONIQ Electric (4 %)
7. Volvo V60 Plug-in Hybrid (4 %)
8. Opel Ampera (3 %)
9. Tesla Model X (3 %)
10. Volkswagen e-Golf 2017 (3 %)

„Wir freuen uns, dass die Liste der elektrischen Autos schneller wächst als jemals zuvor. Im Moment gibt es zahlreiche batteriebetriebene E-Autos und Plug-in-Hybride von verschiedenen Automarken – und die Zahl nimmt weiter zu. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, den wir mit dem stetigen Ausbau unserer Ladeinfrastruktur unterstützen. So ermöglicht NewMotion Autofahrern, so viele Kilometer wie möglich elektrisch und somit umweltfreundlich zurückzulegen“, erklärt Andrew Han, Manager NewMotion Deutschland.

Aktuelle Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) belegen die zunehmende Popularität der Elektromobilität. So wurden in Deutschland allein im März 2018 insgesamt 3.792 Elektroautos zugelassen – das sind mehr als in jedem anderen Monat zuvor und 73 Prozent mehr als im Februar. Auch der Markt für Fahrzeuge mit Hybridantrieb weist ein ähnliches Wachstum auf: Im März wurden 10.784 Fahrzeuge verkauft, davon 3.018 Plug-in-Hybride. Die E-Mobilität nimmt also Fahrt auf!

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/General/

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Auto und Verkehr

BGH: Dashcam vor Gericht doch zulässig?

ARAG Experten über eine fällige Entscheidung der obersten Richter

BGH: Dashcam vor Gericht doch zulässig?

Immer öfter kommt es in letzter Zeit vor, dass auf dem Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe eine Digitalkamera prangt. Die datenschutzrechtliche Zulässigkeit der Dashcams sowie die Verwendbarkeit der Aufzeichnungen in Zivil- oder Strafprozessen waren lange umstritten. Laut ARAG Experten ändert sich die Sichtweise der deutschen Rechtsprechung allerdings gerade. Jetzt prüft sogar der Bundesgerichtshof (BGH), ob die Aufzeichnungen einer Dashcam nicht doch als Beweismittel vor Gericht zulässig sind.

Was ist eine Dashcam?
Als Dashcam wird eine Videokamera auf dem Armaturenbrett (englisch: dashboard) oder an der Windschutzscheibe von Fahrzeugen bezeichnet, welche die Fahrt fortwährend aufzeichnet und in einer Schleife speichert. Nach Ablauf einer programmierbaren Zeit oder bei Erreichen des Speicherlimits des Speichermediums werden ältere Aufnahmen überschrieben. Autofahrer installieren diese Kameras überwiegend, um Verkehrsabläufe zu dokumentieren und so bei Verkehrsunfällen die Schuldfrage eindeutig beweisen zu können. Es kommt auch immer öfter vor, dass Autofahrer das Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer zur Anzeige bringen oder eventuelle Polizeikontrollen dokumentieren wollen.

Was sagen Datenschützer?
Ein Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz liegt dann vor, wenn mit einer Dashcam Aufnahmen in der Absicht gemacht werden, sie später ins Internet zu stellen, auf Youtube oder Facebook hochzuladen oder Dritten zu übermitteln. Letzteres gilt unter Umständen auch, wenn die Aufnahmen an die Polizei weitergegeben werden.

Die bisherige Rechtsprechung
In einem früheren Fall hatte die zuständige Behörde einem Autofahrer untersagt, eine Dashcam zur Aufzeichnung von Verkehrsverstößen anderer Verkehrsteilnehmer einzusetzen. Die Anwältin des Mannes führte vor Gericht aus, ihr Mandant fühle sich häufig von anderen Autofahrern genötigt, so dass er sich zum Einsatz der Kamera gezwungen gesehen habe, um Beweismittel zu sichern. Das angerufene Gericht befand allerdings, der Autofahrer habe mit seinen Videoaufnahmen den persönlichen oder familiären Bereich verlassen, weil der Mann ihn behindernde oder nötigende Autofahrer mit den Aufnahmen bei der Polizei habe überführen wollen. Damit finde das Bundesdatenschutzgesetz Anwendung. Schließlich ließen sich die mit seiner Dashcam in der Öffentlichkeit gefilmten Personen und Nummernschilder ohne weiteres identifizieren. Das Gericht führte aus, dass das Bundesdatenschutzgesetz „heimliche Aufnahmen unbeteiligter Dritter grundsätzlich nicht zulässt und solche Aufnahmen einen erheblichen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der von den Filmaufnahmen betroffenen Personen darstellen“. Die Datenschutzinteressen der heimlich Gefilmten seien demnach höher zu bewerten als das Interesse des Autofahrers an einem Videobeweis etwa für den Fall eines Unfalls (VG Ansbach, Az.: AN 4 K 13.01634).

BGH kann nun Klarheit schaffen
Auf dem Video, um das es jetzt vor dem BGH geht, sieht man genau, wie zwei Autos auf der Linksabbiegerspur zusammenstoßen. Der Unfall hatte zu einem Blechschaden in Höhe von etwa 1.000 Euro geführt. Um diesen Schaden erstattet zu bekommen, berief sich der Kläger vor Gericht auf die Bilder, die er mit seiner Dashcam gemacht hatte. Sowohl das Amtsgericht als auch das Landgericht Magdeburg lehnten die Verwendung der Aufnahmen des Fahrers vor Gericht allerdings ab. Durch die dauerhafte Videoaufzeichnung sei das Persönlichkeitsrecht des Unfallgegners betroffen. Das überwiege in diesem Fall – auch, weil der Schaden relativ gering sei. Jetzt haben die obersten deutschen Zivilrichter das Wort, denn bei der Verwendung von Videoaufzeichnungen im Schadensersatzprozess stehen sich mehrere Interessen gegenüber: Auf der einen Seite die Rechte der gefilmten Personen und auf der anderen Seite das Interesse von Klägern und Gerichten, den Unfall wahrheitsgemäß aufzuklären. Welche Maßstäbe für die Verwendung von Dashcam-Aufnahmen vor Gericht genau gelten, muss der BGH nun klären. Wann die obersten Richter ihr Urteil verkünden, ist laut ARAG Experten noch nicht sicher (BGH, Az.: VI ZR 233/17).

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