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Bildung, Karriere und Schulungen

Torquay: Neues Ziel für Sprachreisen bei Englisch nach Maß®

Intensiv Englisch Lernen an der Englischen Riviera

Torquay: Neues Ziel für Sprachreisen bei Englisch nach Maß®

Englisch nach Maß Sprachreisen Torquay (Bildquelle: Pixabay)

Die englische Stadt Torquay ist das neueste Ziel für Sprachreisen der Englisch nach Maß® GmbH.

Torquay, die Heimatstadt Agatha Christies an der Englischen Riviera, ergänzt die bisherigen Englisch nach Maß® Sprachreisen Ziele: London, Oxford, Edinburgh und Malta.

Die deutsche Wirtschaft erfordert zunehmend mehr fremdsprachliche Kompetenz. Für eine steigende Anzahl von Unternehmen erfordert dies die Weiterqualifizierung ihrer Mitarbeiter in der englischen Sprache.

Oft verursachen betriebliche oder berufliche Veränderungen einen hohen Qualifizierungsdruck für englische Sprachkompetenzen. Eine gute Sprachreise kann ein effektives Mittel sein, um fremdsprachliche Kompetenzen schnellstmöglich zu erwerben oder um vorhandene Kenntnisse zu verbessern.

„Eine lernintensive Sprachreise ist wie eine Vitaminspritze für die eigenen Englischkompetenzen“ sagt Patricia Hinsen-Rind, Geschäftsführerin der Englisch nach Maß® GmbH.

Besonders interessant für Beschäftigte: „Englisch nach Maß®“ Sprachreisen sind auch als Bildungsurlaub möglich. Die Englisch nach Maß® GmbH ist anerkannte Einrichtung für Bildungsurlaub für folgende Bundesländer:

Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Saarland und Thüringen.

Schauen Sie doch mal rein: http://www.englisch-nach-mass.com/sprachreisen-ueberblick/

Zur Englisch nach Maß® GmbH

Mit ihrer über 20 Jahre erworbenen Kompetenz im Bereich Sprachen konzipiert und entwickelt die Englisch nach Maß® GmbH praxisnahe, individuelle Sprachtrainings für Firmen deutschlandweit. Hochwertige Sprachreisen und professionelle Übersetzungen vervollständigen die Produktpalette. Zu Ihren Kunden zählen Unternehmen jeglicher Größe und Sparte, vom Mittelständler bis zum Konzern.

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5 Zukunftstrends im eLearning jenseits der Technologie-Buzzwords

KI, Gamification & Co – eine Fülle technischer Innovationen drängen auf den Learning- und Talent Management-Markt. Welche werden sich durchsetzen, welche sind sinnvoll?

5 Zukunftstrends im eLearning jenseits der Technologie-Buzzwords

„Die Freiheit zu lernen ist der eigentliche Trend für 2018“, sagt Bill Donoghue, CEO von Skillsoft (Bildquelle: @ Skillsoft)

Nach Analysten-Prognosen wird der weltweite Markt für eLearning- und Learning Management-Systeme (LMS) bis 2025 jährlich um rund 7,2% auf 325 Milliarden US-Dollar wachsen. Künstliche Intelligenz, Virtual Reality und Gamification sind Schlagwörter für Trends in naher und mittelfristiger Zukunft. Social Learning im Look & Feel von Facebook & Co. sowie kompakte, mobil genutzte Micro Learning-Einheiten sollen Lernanreize und Mitarbeiter-Motivation weiter steigern. Aus Sicht des Lerntechnologie-Anbieters Skillsoft gehören jedoch auch die stark gestiegenen Weiterbildungsanforderungen im Zuge des digitalen Wandels zu den größten Herausforderungen und künftigen Wachstumstreibern.

Digitalisierung erfordert digitale Unternehmenskultur
Angesichts der rasant fortschreitenden Digitalisierung von Unternehmen erwarten Verbände und Experten, dass digitale Fähigkeiten künftig zu einer Kernkompetenz für Mitarbeiter und Führungskräfte werden. Einer aktuellen Studie des Branchenverbands BITKOM zufolge seien jedoch rund 72% aller abhängig Beschäftigten schlecht oder gar nicht auf digitale Technologien und Prozesse vorbereitet. In über 59% der Fälle biete der Arbeitgeber gegenwärtig keine Weiterbildung zu digitalen Themen an. Nach Einschätzung von Skillsoft wird der Bedarf an entsprechenden Lernprogrammen künftig deutlich steigen, um die hohen Geschäftspotenziale neuer Digitaltechnologien besser ausschöpfen zu können.

„Digitale Transformation schafft nicht nur neue Geschäftsmodelle und -chancen, sondern erfordert essenziell die Entwicklung einer digitalen Intelligenz im Unternehmen. Die Vorbereitung von Mitarbeitern und Führungskräften auf den digitalen Wandel gehört daher heute zu einer der größten Herausforderungen für Unternehmen“, erläutert Bill Donoghue, Chairman und Chief Executive Officer der Skillsoft Gruppe.

IT-Sicherheit und Compliance
Sicherheitsrelevante und Compliance-Trainings gehören laut Skillsoft ebenfalls zu den zukünftigen Top-Themen. Im Hinblick auf veränderte IT-Sicherheitsanforderungen beim Einsatz digitaler Technologien sowie der neuen, ab Mai 2018 geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) rechnet das Unternehmen mit einer deutlich steigenden Nachfrage an unternehmensweiten Schulungsmaßnahmen.

Digitale Lernprogramme sind aus wirtschaftlichen Gründen gut geeignet, um ganze Belegschaften zu schulen. Jedoch kommt es gerade bei komplexen, mitunter als trocken und langweilig empfundenen Themen ganz besonders auf eine attraktive Gestaltung des Kursprogramms an. Neueste Kursprogramme verbinden daher kognitives Lernen mit emotionalem Erleben. Multimodale Inhalte und praxisnahe Fallbeispiele in Form kompakter Video-Sequenzen tragen zu einer sukzessiven Sensibilisierung der Mitarbeiter für Sicherheits- und Datenschutzthemen bei und optimieren das Lernverhalten nachhaltig.

Der digitale Coach kommt
Auch beim eLearning selbst ist ein starker digitaler Wandel deutlich erkennbar. Er äußert sich in einer Vielzahl neuer, technischer Schlagwörter, wie etwa Künstliche Intelligenz (KI), spielerisches Lernen (Gamification), Massive Open Online Courses (MOOC), Micro Learning oder Mobile Learning. Obwohl ein Teil dieser Technologien zunehmend in Lernplattformen und Kursen, aber auch in Talent Management-Lösungen einfließen, hängen andere Innovationen, wie zum Beispiel Virtual oder Augmented Reality, den Erwartungen noch hinterher.

In den nächsten Jahren werden digitale, KI-basierte Agenten die Lerngewohnheiten jedes Anwenders erkennen, maßgeschneiderte Lernangebote zusammenstellen und individuelle Feedbacks geben. Mittelfristig werden diese Learning Agents zusätzliche Rollen übernehmen, etwa die eines interaktiven Trainers oder Mentors.

Social Learning
Die Vielzahl neuer Technologien, die ins digitale Lernen einfließen, verdeutlicht einen klaren Trend: Lernen wird zunehmend individueller, unabhängiger, kompakter und sozialer. Besonders fortschrittliche Learning Management-Lösungen sind im Look & Feel einer Social Media-Plattform aufgebaut, besitzen jedoch die Funktionalität eines leistungsstarken Wissensmanagement-Systems. Intelligente Suchalgorithmen und KI-Komponenten liefern dem Anwender genau die Inhalte, die zu seinen individuellen Lernanforderungen und Karriereperspektiven passen, auf eine personalisierte Homepage.

Moderne Lern-Lösungen sind zunehmend auch mobil verfügbar und bieten kompakte Micro Learning-Kursprogramme, meist in Form von 3-5 minütigen Videos. Damit ermöglichen sie dem Anwender eine orts- und zeitunabhängige Nutzung von Lerninhalten über praktisch jedes mobile Endgerät. Mitarbeiter erhalten somit einen völlig neuen Freiraum, Lerneinheiten zeitlich ideal in ihren Arbeitsalltag zu integrieren und selbst zu entscheiden, wann, wo oder mit welchem Device sie lernen.

Gamification für die Unternehmens-Community
Neben typischen Social-Funktionen, wie zum Beispiel „Inhalte teilen“, „Chat“ oder „Feedback“, in Learning-Plattformen sollen auch spielerische Komponenten die Anreize und Mitarbeiter-Motivation weiter steigern. Lern-Spiele, Bestenlisten, spezielle Challenges und anderes mehr werden jedoch nicht nur das Lernen in Zukunft unterhaltsamer machen. Insbesondere bei Unternehmen mit dezentralisierten Arbeitsstrukturen gilt Gamification zunehmend als Bindeglied für Firmenangehörige, die vorwiegend mobil oder an anderen Standorten arbeiten.

Denn die physische Distanz zum Hauptstandort des Unternehmens kann das Zugehörigkeitsgefühl und damit das Engagement der betreffenden Mitarbeiter erheblich verringern. Oft genügen jedoch bereits einfache Gamification-Maßnahmen, etwa die Einführung virtueller Zielvorgaben, Progressionsmesser, Schwierigkeits-Levels oder Erfahrungs-Punktesysteme, um ein Zugehörigkeitsgefühl zu erzeugen und das Engagement der Mitarbeiter zu steigern.

Welcher Trend setzt sich durch? – Eine Handlungsempfehlung
In der Arbeitswelt der Zukunft gilt lebenslanges Lernen als Grundlage zur Verbesserung individueller Karriere-Perspektiven für Mitarbeiter und Führungskräfte. Für Unternehmen wird der Aufbau und Erhalt einer hohen „Corporate Intelligence“ auf breiter Belegschafts-Ebene hingegen zunehmend zu einem elementaren Baustein für die Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Ein erfolgreiches Talent Management wird in Zukunft unmittelbar mit der Qualität der digitalen Lerninfrastruktur und der Weiterbildungsangebots im Unternehmen verknüpft sein.

Unternehmen sollten bei der Auswahl eines langfristig tragfähigen Talent- oder Learning Management-Systems genau prüfen, welche der technologischen Innovationen einerseits effektive, individuelle Anreize für Mitarbeiter schaffen, andererseits aber auch die Performance der gesamten Organisation messbar und nachhaltig verbessern.

„Freiheit zu lernen – das ist der eigentliche Trend für die Zukunft“, resümiert Bill Donoghue.

Über Skillsoft
Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter 65 Prozent der Fortune 500. Unsere Motivation bei Skillsoft ist es, elegante Technik mit ansprechenden Inhalten zu verknüpfen. Auf unsere mehr als 165.000+ Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall.
Erfahren Sie mehr auf www.skillsoft.de

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Fit in Sachen Zoll mit dem Lehrgang zur Zollfachkraft

Die Zollakademie Austria bietet einen neuntägigen Lehrgang für angehende Zollfachkräfte.

Fit in Sachen Zoll mit dem Lehrgang zur Zollfachkraft

Zollakademie Austria

In Zusammenarbeit mit G. Englmayer Zoll und Consulting GmbH wurde von Austrian Standards das Zertifizierungsschema P36 Zollfachkraft entwickelt. Fachkräfte, die gemäß diesem Schema zertifiziert sind, haben Kompetenzen nachgewiesen, einen rechtskonformen Warenverkehr mit Drittländern sicherzustellen und in zollrechtlichen Bewilligungen als Verantwortlicher genannt zu werden. Die Zollakademie Austria bietet in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfer- und Steuerberatungskanzlei LeitnerLeitner, Zollberatungsunternehmer Karl Hannl und Rechtsanwalt Dr. Gappmayer an mehreren Standorten in Österreich einen neuntägigen Intensivlehrgang an, der die geforderten Fachinhalte des Zertifizierungsschemas thematisiert und somit eine bestmögliche Vorbereitung für die von Austrian Standards angebotene Prüfung und Zertifizierung darstellt.

Die Teilnehmer profitieren neben praxisnahen Einblicken auch von einer optimalen Prüfungsvorbereitung und der alltagsbezogenen Anwendbarkeit des erworbenen Wissens. Die Zollakademie legt Wert auf ein angenehmes Lernklima, welches u.a. auch durch die überschaubare Teilnehmeranzahl gewährleistet wird.

Die Zollakademie Austria bietet regelmäßig umfassende Zollseminare für Zoll-Einsteiger und Fortgeschrittene, sowie Seminare zu zahlreichen Spezialthemen im Bereich Zoll und Außenwirtschaft an. Langjährige Erfahrung in Zoll- und Außenhandelsthemen und die enge Zusammenarbeit mit Behörden, Interessensvertretungen und Zollarbeitskreisen sichern unsere hohe Fachkompetenz in diesen Bereichen. Die Seminare der Zollakademie Austria zeichnen sich vor allem durch große Praxisnähe aus. Unser Schulungsteam setzt sich sowohl aus operativen Mitarbeitern mit langjähriger Berufspraxis, als auch aus Akademikern mit entsprechender Vorbildung und externen Spezialisten zusammen.

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Warum Vorsätze scheitern

Neues Buch „VOLL SINN: Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen“

Warum Vorsätze scheitern

(Bildquelle: Stefan Dudas)

Vorsätze… wer hat sich um den Jahreswechsel nicht schon einmal vorgenommen, sich von einem Laster zu befreien, dies oder das im kommenden Jahr anders/besser zu machen. Viel bleibt davon meistens nicht übrig. Mit den Tagen, Wochen und Monaten, die ins Land ziehen, verflüchtigen sich – still und leise – auch noch so gute Vorsätze. Aber warum klappt es einfach nicht, dass wir diese nachhaltig in die Tat umsetzen?

Bewusstes Sein
Mit sinnvollen und richtig formulierten Zielen macht jeder das nächste Jahr zu seinem besten. Klingt einfach? „Ist es auch“, sagt Stefan Dudas, „allerdings erfordern bewusste Ziele ein bewusstes Sein.“ Der Business-Experte für Sinngebung erklärt weiter: „Unsere Welt verändert sich in atemberaubendem Tempo. Auf der einen Seite stehen wir als Mensch. Auf der anderen Seite buhlen Job, Kollegen oder Kunden sowie Familie und Freunde um unsere Aufmerksamkeit, Zeit und Energie. Oft erfüllen wir nur noch die Erwartungen Anderer. Wir „funktionieren“ irgendwie. Mit dem Gefühl, selbst auf der Strecke zu bleiben, tauchen entscheidende Fragen auf: Was tue ich eigentlich? Und warum? Bringt es mir Erfüllung? Macht es Sinn?

Die Suche nach dem Sinn
Die Suche nach dem Sinn ist dringlicher denn je. „Sinn“ wird zur Voraussetzung für Motivation – in allen Bereichen. Was liegt also näher als die Frage nach dem Sinn im Leben, dem Sinn im Business? „Das ist keine romantische Frage für Träumer. „Sinn“ ist das Ziel im Leben. Sich darauf einzulassen, ist die Herausforderung“, davon ist Stefan Dudas überzeugt. Der Business-Experte für Sinngebung spricht in seinem neuen Buch “ VOLL SINN“ Klartext. Provozierend und berührend, humorvoll, aber immer tiefgründig, zeigt der Autor, wie jeder von uns mehr Sinn in sein Leben bringen kann – im privaten wie beruflichen Umfeld. Mit zu Wort kommen im Buch sechs Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft, die erklären, wie sie mit dem Thema „Sinn“ umgehen – persönlich und unternehmerisch. Alle sind davon überzeugt: Wenn Montag bis Freitag nur als Plackerei und Verschwendung von Lebenszeit wahrgenommen wird, ist es höchste Zeit, etwas zu verändern. Schließlich geht es um nichts Weniger als um unser Leben.

Realistische Ziele
Gerade im Zusammenhang mit den zum Jahreswechsel allseits beliebten Vorsätzen empfiehlt Stefan Dudas nicht nur realistische Ziele, sondern Etappen auf dem Weg zum Ziel, Verbindlichkeit und – natürlich vor allem – den Sinn in allem Denken und Tun: „Die meisten Menschen überschätzen, was sie kurzfristig erreichen können, und unterschätzen, was sie langfristig erreichen können“, so der Experte weiter. Auf dem Portal www.neujahrsvorsaetze.ch sowie im kostenlos abrufbaren E-Book „Jahresplanung“ räumt Stefan Dudas mit scheiternden Vorsätzen auf und zeigt, wie mit Sinn alles einfacher und besser funktioniert.

Stefan Dudas
VOLL SINN
Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen
264 Seiten, EUR 24,95
ISBN 978-3-8698-039-44
BusinessVillage Verlag
Dezember 2017

Stefan Dudas ist Business-Experte für Sinngebung. Der Keynote-Speaker, Coach und Autor legt humorvoll und tiefsinnig das Fundament für neue Denk-Ansätze. Sein „suxess-System für sinnbasiertes Management“ vermittelt Sinnhaltigkeit in Führung, Kommunikation sowie Motivation. Im Dezember 2017 erscheint sein neues Buch „VOLL SINN – Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen“.

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WildWechsel bietet erneut NLP-Ausbildung an

Auch in 2018 wieder beliebte Kompaktvariante der Ausbildung zum NLP-Practitioner

WildWechsel bietet erneut NLP-Ausbildung an

Kompakt oder klassische – NLP-Practitioner-Ausbildung bei WildWechsel

Aufgrund vielfältiger Nachfrage wird Dr. Susanne Lapp mit ihrem Team auch im kommenden Jahr die Ausbildung zum NLP-Practitioner in der Kompaktvariante anbieten. In dieser werden die 172 Ausbildungsstunden auf 4 Module à 5 Tage verteilt. So ist es möglich, die Ausbildung innerhalb von drei Monaten zu absolvieren. Die Ausbildung in ihrer kompakten Version beginnt am 15. August 2018 und bereits am 25. November 2018 können die erfolgreichen Absolventen die Zertifikate in den Händen halten. Wer sich bis zum 15. Februar 2018 anmeldet, sichert sich noch Frühbucherkonditionen und ist für 1790 Euro dabei.

Selbstverständlich bietet WildWechsel auch wieder die klassische Ausbildungsvariante an, in der die Inhalte auf 9 x 3 Tage verteilt werden. Hier fällt der Startschuss für die nächste Runde am 13. April 2018.

Beiden Ausbildungsvarianten – kompakt und klassisch – ist gemeinsam, dass sie deutlich umfassender sind, als vergleichbare Angebote von Wettbewerbern. Außerdem bieten sie:
-eine parallele Qualifizierung zum NLP-Practitioner Coach
-den Einstieg ins systemische Arbeiten
-die Vermittlung von zentralen Klopftechniken
-regelmäßige Übungsabende mit einem der Lehrtrainer

Insgesamt ist die gesamte Ausbildung darauf ausgerichtet, größte Erfolge in der Anwendung von NLP-Techniken und im erfolgreichen Selbstmanagement zu erzielen.

Dr. Susanne Lapp ist Gründerin und Leiterin des Instituts WildWechsel sowie NLP-Lehrtrainerin und NLP-Lehrcoach. Die Vermittlung einer respektvollen Grundhaltung bei den Anwendungen des Neuro-Linguistischen Programmierens ist ihr bei den NLP-Trainer-Ausbildungen wichtig. Einzelne Module der Ausbildung übernimmt Klaus Grochowiak. Er ist nicht nur Autor zahlreicher Fachbücher zum Thema NLP, sondern auch einer der erfahrensten NLP-Trainer Deutschlands.

Weitere Informationen zur NLP-Practitioner-Ausbildung und WildWechsel – Institut für Persönlichkeitsentwicklung finden Sie unter: www.wildwechsel.biz

WildWechsel – Institut für Persönlichkeitsentwicklung bietet qualitativ hochwertige und innovative NLP-Ausbildungen, Systemaufstellungen, Coaching-Ausbildungen und Coachings für Privatpersonen und Unternehmen.

Wie kam es zum Namen „WildWechsel“? Jeder, der schon einmal Zeiten der persönlichen Transformation, der Krise erlebt hat, wird bestätigen, dass diese Perioden vor allem eines sind: wild. Man hat den Eindruck, dass nichts bleibt, wie es war. Alte Wahrheiten scheinen plötzlich nicht mehr zu gelten, jahrelange Stützpfeiler brechen weg. Es wird Zeit, weiter zu ziehen. Dafür steht WildWechsel – das Institut für Persönlichkeitsentwicklung von Dr. Susanne Lapp. Gemeinsam mit ihrem Team unterstützt sie ihre Klienten beim Aufbruch von abgegrasten Weiden hin zu neuen, grünen Auen.

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WildWechsel – Institut für Persönlichkeitsentwicklung
Susanne Lapp
Glauburgstraße 11
60318 Frankfurt a.M.
069 – 40 32 48 79
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„Im Werkstofftechnik-Labor arbeiten macht mich glücklich!“

Frauen-Power im Masterstudium am Campus Tuttlingen

"Im Werkstofftechnik-Labor arbeiten macht mich glücklich!"

Lina Klinge studiert im Master-Studiengang Angewandte Materialwissenschaften.

Ingenieurwissenschaften und Frauen? Diese Kombination findet sich hierzulande selten. Wir haben mit Frauen gesprochen, die sich für einen technischen Masterstudiengang am Tuttlinger Standort der Hochschule Furtwangen (HFU) eingeschrieben haben.

Lina Klinge studiert im Masterprogramm Angewandte Materialwissenschaften am Hochschulcampus Tuttlingen. Die Frauenquote in ihrer Fachrichtung liegt bei 31,4 Prozent (Stand: 03.11.2017). „Das ist hoch“, meint die ambitionierte Materialwissenschaftlerin. Denn deutschlandweit sind weniger als 20 Prozent der Ingenieure weiblich. Nichtsdestotrotz studiert die gebürtige Braunschweigerin seit 2013 an der Ingenieurschmiede in Tuttlingen. Erst im Bachelorstudiengang Werkstofftechnik und jetzt Materialwissenschaften. „Ich bin glücklich, solange ich den ganzen Tag im Labor arbeiten, Werkstoffe prüfen, entwickeln oder verbessern kann“, begründet Lina Klinge ihre Entscheidung. Mit dem Masterabschluss erhofft sie sich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. „Außerdem halte ich mir die Möglichkeit zu einer anschließenden Dissertation offen“, erklärt sie.

„Angewandte Materialwissenschaften“ führt Studierende in drei Regelsemestern tiefer in die Materialwissenschaften, Werkstofftechnik und Fertigungstechnik ein. Die Vermittlung von Kenntnissen in Management und Simulation runden das Masterstudium ab. Der Abschluss „Master of Science“ qualifiziert für eine Tätigkeit in der Forschung und Entwicklung.

„Im Studium entscheide ich über meine Schwerpunkte“
Im Studium setzt Lina Klinge ihren Schwerpunkt auf die Fertigungsverfahren. Besonders interessiere sie das Zukunftsthema „Additive Fertigung“ und die Bearbeitung von Hochleistungswerkstoffen, wie beispielsweise Titan. „Grundsätzlich finde ich es super, dass ich im Masterstudium meine Vertiefungen selber wählen kann und viele Fächer durch Praktika begleitet werden.“ Auch die zeitliche Flexibilität schätzt sie. So könne der Mastergrad nach drei Semestern oder berufsbegleitend nach bis zu sechs Semestern erreicht werden.

Materialwissenschaften: Eine Nische mit Perspektiven
Trotz Fachkräftemangels in Werkstofftechnik und Materialwissenschaften gelten die Bereiche als Technik-Nische und Schlüsseldisziplinen. Ob für Gesundheit, Energie, Mobilität, Kommunikation oder Umwelt- und Klimaschutz – in den nächsten Jahrzehnten wird es durch die Modifikation von Werkstoffen zu zahlreichen Innovationen kommen. Lina Klinge hat gute Erfahrungen gemacht. Ihr Praxissemester absolvierte sie beim Automobilhersteller Volkswagen in Wolfsburg und ihre Bachelor-Arbeit schrieb sie bei Liebherr Aerospace in Lindenberg (Allgäu). „Experten sind in der Industrie gefragt. Jedem, der sich für Werkstoffe interessiert und einen Mastergrad erlangen möchte, empfehle ich das Masterstudium Angewandte Materialwissenschaften. Gerade am HFU-Standort Tuttlingen profitieren wir von kleinen Gruppengrößen und von der familiären Atmosphäre.“

Jetzt bis 15. Januar bewerben!
Der HFU-Campus Tuttlingen vermittelt Wissen gemeinsam mit der Industrie. Bewerbungsschluss für das Masterstudium Angewandte Materialwissenschaften (M.Sc.) ist der 15. Januar. Studienbeginn ist zum Sommersemester.

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

Kontakt
Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
Petra Riesemann
Kronenstraße 16
78532 Tuttlingen
+49.7461.1502-6310
petra.riesemann@hs-furtwangen.de
http://www.hfu-campus-tuttlingen.de

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CHEMcareer – Die Karrieremesse für die Chemie und Pharmabranche

Online Jobmesse für Fach- und Führungskräfte

CHEMcareer - Die Karrieremesse für die Chemie und Pharmabranche

(Bildquelle: Can Yesil-, vulcanus-, AYAimages – fotolia.com)

Im Zeitalter der Digitalisierung ist unsere virtuelle Jobmesse eine zeitgemäße Methode für das Personalmarketing und Recruiting. An der virtuellen Karrieremesse nehmen sowohl Aussteller als auch Teilnehmer vom eigenen PC oder Mobile Device aus teil.

Die CHEMcareer findet am 17. und 18. April 2018 statt.

Die CHEMcareer bietet als online Karrieremesse alle Möglichkeiten, die herkömmliche Personalessen auch bieten:

– Jobangebote und multimediale Informationen an den Messeständen ansehen
– Mit dem Standpersonal per Text-, Audio- oder Video-Chat in persönlichen Kontakt treten
– Direkt-Bewerbung am Messestand
– Videovorträge im Auditorium ansehen und Fragen im Anschluss an die Vortragenden stellen
– In der Besucher-Lounge mit anderen Messebesuchern austauschen
– Broschüren und Dokumente downloaden

Der Vorteil für Aussteller: Auf der CHEMcareer erreichen Sie auch die „Passiven Jobsucher“. Das sind Fach- und Führungskräfte, die aktiv im Business stehen, sich einen Wechsel vorstellen können, aber zunächst anonym bleiben wollen. Diese Jobsuchenden besuchen keine physischen Karrieremessen, sondern informieren sich primär online.

CHEMcareer – Vorteile für Arbeitgeber:

– Persönlicher Online-Kontakt zu Messe-Besuchern
– Fokussierte Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte, Berufserfahrene und Hochschulabsolventen
– Einsicht in Besucher-Profile mit Einlade-Funktion, um interessante Kandidaten zu einem persönlichen Gespräch an den Messestand einzuladen
– Individuelle Präsentationsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen, z. B Online-Fachvorträge im Auditorium
– Rahmenprogramm, Karrierecoachings u.v.m.
– Gezielte On- und Offline- Werbemaßnahmen für Ihre Zielgruppen
– Aktives Employer Branding und Imagewerbung für Ihr Unternehmen
– Keine Übernachtungs- und Reisekosten sowie Reisezeit

Viele renommierte Unternehmen aus der Chemie- und Pharmabranche haben bereits zugesagt, als Aussteller an der CHEMcareer 2018 teilzunehmen!

Veranstaltet wird die CHEMcareer 2018 von der führenden Branchenzeitung CHEManager, der Jobcluster GmbH, mit ihrem Jobnetwork-Chemiepharma.de, sowie der nes media GmbH als Spezialist für virtuelle Messen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.CHEMcareer.de

Sie suchen eine Werbeagentur für Branding und authentischen Content – spezialisiert auf die Industrie und das Gesundheitswesen?

Kommunikation basiert heute auf klaren Botschaften, klaren Markenwerten für klar definierte Zielgruppen. Unsere Erfahrungen basieren auf über 30 spannenden Jahren in kleinen und großen Werbeprojekten für namhafte Unternehmen und zahlreiche Kliniken bzw. Klinikverbände im In- und Ausland. Diese Zeit hat bei uns ein umfassendes Verständnis für Marken, Märkte und Kommunikation geprägt. Wir sind nicht nur ihre Werbeagentur – wir sind Ihr Kommunikationspartner und am liebsten direkt mit Ihnen im Team. Basierend auf Ihrer Zielsetzung und mit unserem Verständnis von Unternehmens-Kommunikation werden gemeinsam mit Ihnen, z.B. in Workshops, zielführende und medienübergreifende Lösungen geschaffen.

Unsere Kernkompetenzen liegen im Employer-Branding, virtuellen Karrieremessen, Google-Adwords Kampagnen und in der Produktion von authentischem Videocontent. Eine handwerklich einwandfreie und termintreue Umsetzung ist für uns selbstverständlich.

Erleben Sie mit uns eine neue Form der dynamischen Zusammenarbeit.

Kontakt
nes media GmbH
Markus Kohlmeyer
Im Brühl 24a
67125 Dannstadt
06231-7244
info@nes-media.de
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Dringend oder wichtig?

Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement?

Dringend oder wichtig?

Die Eisenhower-Methode hilft bei der Zeitplanung (Bildquelle: H. Reibold)

Ein gutes oder gar perfektes Zeitmanagement ist vor allem für einen Unternehmer das A und O. Eine bewährte Methode ist dabei die Eisenhower-Methode. Das was ist das genau? Damit der angehende Betriebswirt/in IHK diese Frage auch in der Prüfung meistern kann, erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur die Methode selbst, sondern erklärt auch den Unterschied zwischen „dringend“ und „wichtig“.

Nicht selten trifft man im Geschäftsleben gestresste Entrepreneurs, die immer in Eile sind, weil sie noch einen „wichtigen Termin“ haben. Und nicht selten haben andere dabei schnell den Eindruck, dass es sich hier um einen „Wichtig-tuer“ handelt. Denn zwischen wichtig und dringend besteht ein großer Unterschied.

Dringlichkeit bezieht sich immer auf Zeit. Wenn im hiesigen Kulturverständnis die Rede ist von Dringlichkeit, wird damit immer angedeutet, dass eine enge Zeitrestriktion besteht, dass es schnell gehen muss, weil irgendjemand schreit oder weil irgendein Stress entsteht. Wichtigkeit dagegen hat immer zu tun mit einem Ziel.

Vier Felder und deren Prioritäten

Die Eisenhower-Methode greift diese Unterscheidung auf, um anstehende Aufgaben einzuordnen und um diese zeitlich effektiv zu bewältigen. Dazu wird zunächst ein Koordinatenkreuz gezeichnet. An der X-Achse wird „D“ wie „Dringlichkeit“ abgetragen, an der Ordinate „W“ wie „Wichtigkeit“. Beide können jeweils niedrig oder hoch sein. Trägt man auch dies jeweils auf der X- und -Y-Achse ab, entsteht eine Matrix aus vier Kombinationsfeldern: Links unten befindet sich niedrige Wichtigkeit und niedrige Priorität, rechts oben hohe Wichtigkeit und hohe Priorität.

Diese Kombinationen werden nun gewertet: Niedrige Wichtigkeit und niedrige Priorität entspricht Ablage P, d.h. diese Aufgabe wird erst gar nicht in Angriff genommen. Hohe Wichtigkeit und hohe Priorität erhält Priorität A. Hohe Wichtigkeit und niedrige Dringlichkeit erhält Priorität B. Und dringend, aber nicht wichtig erhält Priorität C.

Für das (bessere) Zeitmanagement lassen sich nun folgende Regeln ableiten: A wird sofort und vom Planenden selbst erledigt. B wird terminiert. Hier arbeitet man an seinem Ziel oder seinen Zielen. So, wie man Termine mit anderen macht, macht man hier gewissermaßen Termine mit sich selbst, damit man da wirklich eine Stunde konzentriert an einem Projekt arbeiten kann. Und C-Aufgaben werden nach Möglichkeit delegiert.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Industrie 4.0 – Schatzjagd in digitalen Zeiten

Wenn die Digitalisierung Unternehmen herausfordert

Die immer schnellere Entwicklung von digitalisierten Märkten und Dienstleistungen stellt Menschen und Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Wie sieht die Arbeitswelt in den nächsten Jahren aus? Wie gehen wir mit den geänderten Normen um? Welche Folgen hat die Digitalisierung in den verschiedenen Abteilungen und Fachbereichen in Unternehmen? Welche Zeichen gibt es, dass MitarbeiterInnen in der Organisation mit dem technologischen Wandel nicht Schritt halten können? Und wie kann die Digitalisierung für alle Beteiligten wertschätzend und erfolgreich umgesetzt werden?

Um die Digitalisierung in Unternehmen erfolgreich und vor allem sinnstiftend für alle Beteiligten umzusetzen, hat das Beratungs- und Forschungsinstitut 4dimensions die Workshopreihe „1st Social Treasure Hunt in Digital Times“ entwickelt. In fünf spannenden Workshops mit den Themen „Technik ist nicht das Limit“, „Wunsch und Wirklichkeit“, „IT-Leben am Abgrund“, „Stress killt Potential“ und „Un-Kultur: digitale Transformation“ werden unter anderem unterschiedliche digitale Lösungen, die eine produktive Zusammenarbeiten unterstützen und den Austausch von Wissen erleichtern, präsentiert. Erfahrungsberichte über die tägliche Praxis und den Einsatz der Tools ergänzen die Workshops.

Ziel dieser Workshop-Reihe ist es darüber hinaus, dass die TeilnehmerInnen aus den sogenannten „Digital Treasures“ ihre ganz persönliche Toolbox entwickeln. Gamificationstechnologien, Visualisierungtools wie Sharp Cloud, Digitale Whiteboards oder auch Mindmaps in digitaler Form sollen neben dem fachlichen Input und dem Austausch dazu beitragen, dass relevante Entwicklungen wahrgenommen und die entsprechenden strategischen Schritte und notwendigen Impulse umgesetzt werden können. Start der Workshopreihe ist am 10.1.2018 in Wien. Nähere Informationen hier >>

Details zur Workshopreihe 1st Social Treasure Hunt in Digital Times
Workshop 1: Technik ist nicht das Limit
10. Jänner 2018, 8-12 Uhr
Workshop 2: Wunsch und Wirklichkeit
12. Februar 2018, 8-12 Uhr
Workshop 3: IT-Leben am Abgrund
6. März 2018, 8-12 Uhr
Workshop 4: Stress killt Potential
10. April 2018, 8-12 Uhr
Workshop 5: Unkultur: digitale Transformation?
9. Mai 2018, 8-12 Uhr
Ort: Looshaus, Bügelzimmer | Michaelerplatz 3 | 1010 Wien

4dimensions ist ein Beratungs- und Forschungsinstitut im Bereich der Organisationsentwicklung. Seit der Gründung von 4dimensions im Jahr 2011 begleitet das Unternehmen große, mittlere und kleine Kunden in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das Institut legt seinen Fokus auf das Thema Zusammenarbeit als wesentlichen Faktor der Produktivität von Unternehmen. Forschung und Beratung gehen bei 4dimensions Hand in Hand und befruchten einander. Daraus sind wissenschaftlich fundierten Modelle und Methoden entstanden – darunter auch ein Verfahren zur Analyse und Messung sozialer Produktivität – die die Gestaltung von Arbeitskultur, den Aufbau von Vertrauen und die Schaffung von Leistungsräumen unterstützen.

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Projektmanagement in der Digitalen Transformation

Zertifikatslehrgang für Rechtsdienstleister

Projektmanagement in der Digitalen Transformation

Heilbronn, 8. Dezember 2017 Nach der erfolgreichen Premiere in diesem Jahr bietet die German Graduate School of Management and Law (GGS) ab März 2018 erneut den Zertifikatslehrgang „Projektma-nagement für Rechtsdienstleister in der Digitalen Transformation“ an. Das Weiterbildungsprogramm, das die Teilnehmer auf aktuelle Herausforderungen bei Rechtsdienst-leistungen vorbereitet, vermittelt wichtige Projektmanagement-Tools und zeigt die effiziente Nutzung von Legal Tech-Angeboten auf. Mit dem erlernten Wissen können die Teilnehmer komplexe rechtliche Projekte und Transaktionen ganzheitlich erfassen und bei deren Gestaltung unter Einbeziehung digitaler Tools erfolgreich mitwirken.

Intensiver Praxistransfer
Der Zertifikatslehrgang, der aus vier einzeln buchbaren Modulen besteht, richtet sich an Rechtsanwälte und Risk-Manager, Unternehmens- und Wirtschaftsjuristen sowie an Transaction Lawyers und Manager, die bei Rechtsdienstleistern tätig sind. In den jeweils zweitägigen Modulen lernen die Legal Project Manager methodische Grundlagen und komplexe Wirtschaftstransaktionen anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis kennen. Im ersten Modul am 9. und 10. März 2018 geht es um die Grundlagen im Projektmanagement für die Digitale Transformation und die Einsatzfelder von „Legal Tech“. Modul 2 gibt am 13. und 14. April 2018 anhand von Anwendungsfällen einen Einblick, wie beispielsweise IT-Outsourcing und M&A-Transaktionen im Projektmanagement gesteuert werden können. Wie ein Compliance Management System aufgebaut und interne Untersuchungen durchgeführt werden können, erfahren die Besucher im dritten Lehrgangsteil (8. bis 9. Juni 2018). Die Seminarreihe endet mit dem Schwerpunkt „Projektmanagement in der juristischen Wertschöpfungskette“, der vom 28. bis 29. September 2018 stattfindet.

Berufsfreundliches Wochenendformat
Dank des Wochenendformats – die Module finden freitags und samstags statt – ist der Zertifikatslehrgang „Projektmanagement für Rechtsdienstleister in der Digitalen Transformation“ gut mit dem Job vereinbar. Der Preis für den gesamten Lehrgang beträgt 4.490 Euro, ein einzelnes Modul kostet 1.400 Euro, jeweils zuzüglich sieben Prozent Umsatzsteuer. Frühbucher profitieren noch bis zum 31. Januar 2018 von einem Rabatt in Höhe von 20 Prozent. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.ggs.de/rechtliches-projektmanagement

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
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