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Bildung, Karriere und Schulungen

FDF Floristmeisterschule Nürnberg

Neu und bisher einmalig in der Floristmeister-Ausbildung: WEBINARE

FDF Floristmeisterschule Nürnberg

Floristen Meisterschule Nürnberg

Die FDF FloristMeisterschule Nürnberg startet am 14. Juli 2017 in einen neuen Meisterkurs. Er findet berufsbegleitend statt. Dies ermöglicht den Teilnehmern auch während des Meisterkurses weiterzuarbeiten, ohne längere Abwesenheit vom Geschäft vor Ort.

Die Inhalte der fachlichen Ausbildung wurden modifiziert und erweitert. Das neu entwickelte Leitbild basiert auf dem bisherigen Grundsatz: „Die Blume steht im Mittelpunkt“. Das Dozententeam wurde um erfahrene Referenten erweitert, um die vielfältigen Inhalte in differenzierten Betrachtungsweisen und Perspektiven vermitteln zu können.

Die FDF FloristMeisterschule Nürnberg setzt verstärkt auf neueste digitale Kommunikationstechniken. Sie vermitteln dem Floristmeister von morgen, über seinen handwerklich, kreativen Part hinaus,
zukunftsorientiert Kompetenzen.

Neu ist: Verschiedene Lehrinhalte werden in interaktiven Webinaren vermittelt. Damit verkürzt sich die Präsenzzeit in der Schule, die Unterrichtsteilnahme ist weltweit möglich, ebenso die Wiederholung von Unterrichtseinheiten durch Videofunktion. Dies alles reduziert die Abwesenheitszeiten vom Betrieb und senkt die Kosten für Unterkunft und Reisen.

Die FDF FloristMeisterschule Nürnberg ist nach DIN ISO 9001 zertifiziert. Daher wird den Kursteilnehmern je nach Förderfähigkeit ein Großteil der Kosten erstattet.

Die Teilnehmerzahl für den Meisterkurs ist begrenzt, deswegen jetzt informieren und anmelden.

Weitere Informationen unter:
Florist-Meisterschule Nürnberg

Der Floristenverband Bayern – FDF-Bayern- ist als eine der 15 Landesvertretungen im Fachverband Deutscher Floristen organisiert. Die Fachverband Deutscher Floristen e.V. (FDF) ist die Berufs- und Interessenvertretung der deutschen Floristen.
Gegründet wurde der Fachverband Deutscher Floristen 1904. Heute werden bundesweit ca. 5.000 Mitglieder betreut.
Wichtige Aufgaben des Bundes-Verbandes der Floristen wie auch der Landesverbände sind u.a.: qualifizierte Aus- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung einer „floralen“ Lebenskultur, und die Mitgliedberatung.
Aktivzentrum des Floristenverbandes Bayern im ROSENSCHLOSS SCHLACHTEGG ist der ehemalige Stadel im Innenhof.
Die neu geschaffenen Räume dieses „Süddeutschen Bildungszentrums für Floristen“ bieten alle Möglichkeiten zum gestalterischen Schaffen.
Die Ausstattung der Seminarräume wurde auf die besonderen Bedürfnisse der Floristen abgestimmt und in das wiederbelebte und restaurierte Baudenkmal integriert.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Geschick wurden historische Teile der Bausubstanz mit modernster Technik verbunden, ohne die Atmosphäre des Schlosscharakters zu verändern.

Eine der zentralen Angebote ist der „Florist im Ausnahmefall“. Dieses 6-wöchige Seminar gibt Personen (u.a. Betriebsinhaber, deren Angehörige, Mitarbeiter/Innen), die eine 4,5-jährige einschlägige Berufspraxis in einem Florist-Fachgeschäft bzw. Endverkaufsbetrieb nachweisen und damit einen qualifizierten Berufsabschluss im Ausbildungsberuf Florist/Floristin vor dem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer erlangen können.

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Tanja Ward ist neue Campusleiterin an der SIU Heidelberg

Schiller International University Heidelberg geht mit Direktorin Tanja Ward neue Wege – Internationales Austauschprogramm für Studierende wird weiter ausgebaut

Tanja Ward ist neue Campusleiterin an der SIU Heidelberg

Tanja Ward, Campusleiterin Schiller International University Heidelberg (Bildquelle: @Tanja Ward)

Heidelberg, 29.4.2017. Die Schiller International Universität (SIU), eine private amerikanische Universität mit vier internationalen Standorten (Paris, Madrid, Florida und Heidelberg), hat Tanja Ward zur neuen Campus-Direktorin für den Standort Heidelberg ernannt.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Tanja Ward eine herausragende Leiterin für unseren wachsenden Campus in Heidelberg gewinnen konnten. Tanja Ward ist national und international hervorragend vernetzt und wird den Standort durch ihre Expertise in allen Bereichen – der Lehre, den Kooperationen und im Studierendenaustausch – enorm stärken“, erklärt der Direktor für Admissions und Marketing Branislav Lujic.

Ward verfügt über langjährige praktische Erfahrung im Hochschulmanagement. Sie war bis vor kurzem als Programmdirektorin an der Frankfurt School of Finance & Management tätig. Nach ihrem MBA-Studium der University of Lincoln führte sie ihr Weg über die USA an die WHU – Otto Beisheim School of Management, an der sie die Position Programmdirektorin Executive Education innehatte.

Tanja Ward wird das innovative Austauschprogramm der SIU weiter ausbauen. An der Universität können Studierende zwischen mehreren Standorten in verschiedenen Ländern wechseln, ohne Studienzeit oder Kreditpunkte zu verlieren. Die SIU ist in Deutschland akkreditiert von evalag, der Evaluationsagentur in Baden-Württemberg.

1964 gegründet von Walter Leibrecht als ein Austauschprogramm für Amerikaner in Deutschland, bildet die Schiller International University heute Studierende aus über 100 Ländern aus. Mehr Informationen unter www.schiller.edu

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Was hält Gründer vom Erfolg ab?

Verkaufen will gelernt sein

Was hält Gründer vom Erfolg ab?

Am Telefon aktiv verkaufen? Für einige Gründer ein Gräuel.

Warum scheitern Existenzgründer daran, ihr Angebot nicht professionell zu vermarkten und zu verkaufen? Ihnen fehlen das verkäuferische Handwerkszeug und/oder die richtige Einstellung.
Nur wenige Unternehmen werden als innovative Startups gegründet und präsentieren eine Weltneuheit. Die Mehrheit gründet im Wettbewerb mit anderen Anbietern. Diese Tatsache ist allgemein bekannt und akzeptiert. Auch auf fachliches Know-how können Gründer zugreifen. Diverse Gründer-Portale, Schulungen und Fachbücher bieten Grundlagen, um ein Unternehmen wirtschaftlich zu führen.

Die Anti-Verkaufs-Prägung

Dennoch tut sich eine entscheidende Lücke in den Skills vieler Existenzgründer auf: Sie sind keine Verkäufer. Sie identifizieren sich mit ihrem Angebot und warten darauf, dass die große Nachfrage einsetzt. Der Etat für Marketing und Werbung ist klein und wird eher unprofessionell aus dem Bauch heraus eingesetzt. Im Kundengespräch wird produktbezogen argumentiert, statt auf den Bedarf des Kunden einzugehen.

Dieses Verhalten hat Ursachen. Entweder fehlt das Handwerkszeug des Verkaufens oder es besteht eine tief verankerte Aversion dagegen. Eine wichtige Rolle spielen dabei Prägungen: Aktives Verkaufen wird mit Aufschwatzen und Aufdrängen verknüpft. Möglicherweise gab es in der Vergangenheit im familiären Umfeld abfällige Bemerkungen über „Vertreter und Verkäufer“? Hat es eigene Erfahrungen gegeben, die zu der Negativhaltung geführt haben? Daran lässt sich arbeiten, denn Einstellungen und Haltungen sind zwar fest verwurzelt, aber nicht in Stein gemeißelt.

Aushandeln als soziales Instrumentarium

Fakt ist, dass wir in unserem Leben eine Vielzahl von „verkäuferischen“ Methoden einsetzen. „Meine Leistungen habe ich nachweislich gesteigert, deshalb möchte ich mit Ihnen über eine Gehaltserhöhung sprechen.“ Wir geben und finden es selbstverständlich, dafür etwas einzufordern. Ist uns etwas besonders wichtig, wollen wir andere davon überzeugen. Deshalb verpacken wir unsere Absicht so attraktiv wie möglich. „Schatz, komm doch mit! Die Veranstaltung wird gar nicht langweilig. Und hinterher gehen wir zu deinem Lieblingsitaliener.“ Wir vertreten ganz selbstverständlich unsere Interessen und handeln mit unserem Gegenüber die Umsetzung aus, in dem wir seine Bedürfnisse einbeziehen.

Macht Geld böse?

Das Geben und Nehmen ist das Grundprinzip des Handelns. Kommt dabei Geld ins Spiel, lauern wieder Probleme in der Einstellung von Existenzgründern. Wer mit den Sprüchen „Geld verdirbt den Charakter“ und „Geben ist seliger denn Nehmen“ aufgewachsen ist, sperrt sich möglicherweise unbewusst dagegen, seine Leistungen anzubieten und angemessen abzurechnen. Niemand möchte schließlich ein schlechter Mensch werden. Solche Gründer befinden sich in einem inneren Zwiespalt. Warum fällt es ihnen so schwer, zum Telefon zu greifen und potenzielle Kunden anzurufen? Weshalb ist es ihnen unangenehm, ein realistisches Angebot zu erstellen? Woran liegt es, dass sie mit ihrem Business nicht einfach durchstarten? Sie sind gut beraten, den tatsächlichen Hemmnissen auf den Grund zu gehen und an ihren Einstellungen zu arbeiten.

Ein Coaching kann sie dabei effizient voranbringen. Es zahlt sich für Existenzgründer aus, die eigenen Fähigkeiten mit professioneller Unterstützung zu erweitern. In meiner Praxis als Coach erlebe ich es immer wieder, dass sie ihrem eigenen Erfolg im Weg gestanden haben. Diese Barriere lässt sich überwinden! Kontakt: www.warmeling.consulting

Mike Warmeling

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

Kontakt
Warmeling Consulting
Mike Warmeling
Lengericher Landstraße 19b
49078 Osnabrück
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Franchise-Ideen für Existenzgründer

Der Weg zur richtigen Franchise-Idee durch Berater von selbststaendigkeit.de

Franchise-Ideen für Existenzgründer

Franchise-Ideen für Startups über selbststaendigkeit.de

Den Weg zur richtigen Franchise-Idee weisen auf Anfrage die Franchise Berater der auf Existenzgründungen spezialisierten Onlineplattform selbststaendigkeit.de.

Franchise-Systeme

Unter 1.000 Franchise-Systemen kann wählen, wer sich als Franchisenehmer selbstständig machen will. Franchising ist bei Startups beliebt, weil die Existenzgründer zwar unter einer fremden, dafür aber bewährten Marke in eine abgesicherte Selbstständigkeit aufbrechen können. Franchising ist eine Kooperation zwischen dem Franchisegeber oder seiner Systemzentrale mit dem Franchisenehmer, der ein Franchise-Konzept zur Nutzung zugrunde liegt. Der Franchisenehmer bezahlt eine Gebühr dafür, dass er das Know-how und die Organisation vertragsgemäß für seine Selbstständigkeit verwenden darf.

Die Suche nach der Franchise-Idee

Die Suche nach der richtigen Franchise-Idee ist ein kreativer Prozess, der mit der Suche nach der Geschäftsidee vergleichbar ist. Hier wie dort geht es um Wünsche, Interessen und Fähigkeiten, die der Existenzgründer ideell zur Grundlage seiner geplanten Selbstständigkeit machen will. Damit die Suche nicht planlos verläuft, sind einige Kernfragen zu beantworten:

1. Eigenkapital: An erster Stelle steht das Geld; denn ohne Finanzierung ist kein Franchise-Vertrag zu haben. Schließlich müssen Gebühren an die Systemzentrale entrichtet werden. Eigenkapital meint deshalb nicht das gesamte Vermögen des Existenzgründers, sondern nur seine flüssigen Mittel, die er für Franchising einsetzen kann und will. Damit ist die Höchstgrenze für sein Engagement festgelegt. Die Beteiligung an teureren, vielleicht interessanteren Franchise-Konzepten ist ausgeschlossen.

2. Erwartungen: Der künftige Franchisenehmer muss sich über die Erwartungen im Klaren sein, die er an sich und das Franchise-Konzept stellt:

Betreuung: Das Franchising ist eine betreute Selbstständigkeit. Marketing, Standort oder Organisation werden vom Franchisegeber vorgeschrieben. Der Franchisenehmer hat zu entscheiden, ob er gegen eine höhere Gebühr eine intensive Begleitung und Betreuung seines Geschäftes wünscht oder ob er sich für weniger Unterstützung und mehr Selbstständigkeit entschließen will.

Verantwortung: Die Übernahme von Verantwortung ist ein wichtiges Kriterium. Es entscheidet darüber, in welcher Größenordnung der Existenzgründer einsteigen will. Möchte er die Verantwortung für eine kleine oder für eine personalintensive Filiale oder sogar Masterfranchising übernehmen, bei dem er für das Franchise-System einer großen Region verantwortlich ist.

3. Branche: Das Auswählen der richtigen Branche ist ein weitreichender Vorgang. Er setzt voraus, dass sich der Existenzgründer mit seinen eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten auseinandergesetzt hat. Hat er die fachlichen Kenntnisse für die Themen Autos, Lebensmittel, Handwerk, Beratung oder Finanzen, kommen nur entsprechende Branchen in Betracht. Ist er der Typ, der Laufkundschaft braucht oder eher der sachliche Anzugträger, hat er seine Auswahl der Branchen nach B-to-C oder B-to-B zu präzisieren. Die Branche muss folglich typgerecht passen, damit die Freude am Franchising erhalten bleibt.

4. Beruf: Wie jede Selbstständigkeit ist auch das Franchising hauptberuflich oder nebenberuflich zu betreiben. Die Entscheidung wirkt sich auf den künftigen Arbeitseinsatz aus. Seine Intensität unterscheidet sich, ob die Nebenberuflichkeit der Übergang zu einer späteren Hauptberuflichkeit ist, das nebenberufliche Franchising einem zusätzlichen Einkommen oder der Verwirklichung eines Hobbys dient.

Fazit

Die Auswahl der richtigen Franchise-Idee ist ein kreativer Prozess, den der Existenzgründer typbezogen gestalten muss. Sonst wird er mit seinem Franchising scheitern. Um den Interessierten Hilfestellung zu leisten, bietet die auf Existenzgründungen spezialisierte Onlineplattform selbststaendigkeit.de professionelle Franchise Beratung an. Im Beraternetzwerk finden Sie die auf selbststaendigkeit.de gelisteten Franchise Berater.

Hilfe für Gründer und Unternehmer aus einer Hand

Das Onlineportal selbststaendigkeit.de hilft Gründern und Unternehmern beim selbstständig werden und bleiben. Ziel des Portals ist der Aufbau einer aktiven Community von Gründern und Unternehmern, die sich vernetzen und gegenseitig unterstützen. Wir wollen Gründern und Unternehmern helfen – sei es durch News aus der Gründer- und Unternehmerszene, hilfreiches Wissen für die Unternehmensgründung und -führung, maßgeschneiderte Beratung sowie viele kostenlose Services und Tools.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite:
www.selbststaendigkeit.de

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Aufstiegskongress 2017: „Fit for the future“

Jetzt anmelden für den offenen Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Aufstiegskongress 2017: "Fit for the future"

Der Aufstiegskongress 2017 steht allen interessierten Besuchern offen

Am 06. und 07. Oktober findet der Aufstiegskongress der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie/BSA-Zert im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. In diesem Jahr wird der offene Fachkongress der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit unter dem Motto „Fit for the future“ stehen.

Wertvolle Anregungen für den Beruf, Inspiration durch erfolgreiche Konzepte, aktuelles Fachwissen und viel Raum, um das berufliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Dies alles erwartet die Teilnehmer beim Aufstiegskongress 2017, der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie/BSA-Zert veranstaltet wird und allen interessierten Besuchern offensteht. Der Leitgedanke „Erfolg und Aufstieg im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit“ zeigt das Ziel des Fachkongresses.

Neben seinen interessanten Keynote-Vorträgen von renommierten Speakern bietet der Kongress insgesamt sechs Fach-Foren in den Themengebieten Management, Coaching, Training, Sportmanagement, Ernährung und Betriebliches Gesundheitsmanagement. Ein umfangreiches Rahmenprogramm, mit Partner-Ausstellung und Come Together am Abend des ersten Tages, runden den zweitägigen Fachkongress ab.

Alle Informationen und Online-Anmeldung unter
www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Jeder Grundschüler kennt LEGO® Steine. Setzt man die Materialien im Unterricht ein, schafft das eine Vertrautheit und eine positive Grundhaltung. Beinahe wie im heimischen Kinderzimmer bauen die Schüler verschiedene Modelle, die – neben den klassischen LEGO Steinen – Zahnräder, Hebel, Lasten, Achsen, Rollen und Räder integrieren. Im Gegensatz zum bloßen Spielen mit Bausteinen, legt das Einfache Maschinen-Lernkonzept großen Wert auf die Vermittlung von technischem Verständnis. So können sich die Schüler zwar an Basisanleitungen orientieren, die Erweiterung zu komplexeren Maschinen jedoch erfolgt durch die Trial-and-Error-Methode. Der Gedanke dahinter ist simpel: Was die jungen Maschinenbauer ohne externe Hilfe funktionstüchtig machen, prägt sich ihnen viel leichter ein.

Wie der jüngste Produkttest eindrücklich zeigt, ist Einfache Maschinen mit einem Bausatz und Material für über 20 Unterrichtseinheiten ideal für den Sachunterricht in der Grundschule geeignet. Dietmund Schwarz, Lehrer an der Grundschule Oberlauchringen bekräftigt: „Weil die meisten Kinder das Prinzip LEGO bereits aus dem eigenen Kinderzimmer kennen, muss es vorab nicht groß eingeführt und erklärt werden. Meine Schülerinnen und Schüler arbeiten gerne mit dem Material. Sie können selbstständig arbeiten sowie durch eigenes Tun und Entdecken thematisch handeln. Durch die eigenständige Schritt-für-Schritt-Entwicklung können die Schüler nachvollziehen, wie technische und physikalische Aspekte funktionieren.“

Anhand von Basismodellen lernen die Schüler die wichtigsten mechanischen Prinzipien, um sich anschließend an der Entwicklung von größeren und komplexeren Hauptmodellen zu versuchen. Ein guter Einstieg in jedes Thema ist die Frage an die Schüler, ob sie die Elemente, beispielsweise Zahnräder, die in der Unterrichtsstunde besprochen werden sollen, bereits aus ihrem Alltag kennen. Eine Übersicht und ein Glossar helfen anschließend, Fachbegriffe einzuführen. Wenn die grundlegenden Termini geklärt sind, bauen die Schüler ein einfaches Grundmodell, um die Mechanik und die Funktionsweise von Zahnrädern zu verstehen. Dieses Grundverständnis wenden sie schließlich beispielsweise beim Bau eines Karussells an. Zu diesen beiden Schritten erhält die Klasse Arbeitsblätter mit unterstützenden Abbildungen, Zeichnungen und anregenden Fragestellungen.

Zu guter Letzt soll ein erweitertes Modell wie ein Verkaufswagen gebaut werden. Dabei werden die Schüler aufgefordert, ein Problem zu erkennen, mögliche Lösungen zu recherchieren, Erklärungen anhand von Beobachtungen zu entwickeln sowie verschiedene Modelle zu testen, zu bewerten und umzubauen.
Die zahlreichen Aufgabenstellungen und die dazugehörigen Lösungswege sind so anschaulich, dass jede Grundschullehrkraft Einfache Maschinen ohne aufwändiges Einarbeiten sofort einsetzen kann. Lena Ahmann, Klassenleitung an der Matthias-Claudius-Grundschule in Lingen zeigt sich begeistert: „Bei dem Lernkonzept Einfache Maschinen ist das Material in sich vollständig, stimmig und lässt die Kinder selbstständig arbeiten.“ Und Joachim Rode, Grundschullehrer mit Schwerpunkt Naturwissenschaften bestätigt: „Die Unterrichtsmaterialien sind eine wertvolle Unterstützung für Lehrkräfte, denn sie geben besonders fach- und themenfremden Kollegen die nötige Struktur für den Unterricht. Da die Auswahl eines geeigneten und intuitiven Materials maßgeblich für die Motivation und den Lernerfolg der Schüler ist, würde ich LEGO Education Einfache Maschinen meinen Kollegen weiterempfehlen.“

Mit dem Konzept von LEGO Education gelingt es Lehrkräften der Klassenstufen eins bis vier, spielend den Schülern wissenschaftliche Arbeitsmethoden und kreatives Problemlösen zu vermitteln. Die Aufgabenbewältigung im Team oder in Partnerarbeit veranlasst die Schüler zudem dazu, sich gegenseitig zu unterstützen und stärkt so ganz nebenbei ihre sozialen Kompetenzen.

Dass das selbstständige Erarbeiten von Aufgaben und die eigenhändige Gestaltung von Modelllösungen funktionieren, bestätigen 81% der Produkttester. Ganze 90% sind weiterhin davon überzeugt, dass haptische Lehrmittel den Lernprozess erleichtern. Insgesamt sind sich alle, die Einfache Maschinen von LEGO Education getestet haben einig: Schüler können mit dem Lernkonzept nicht nur grundlegende technisch-physikalische Prinzipien mit Freude erlernen, es entlastet auch die Lehrkräfte enorm.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Bildung, Karriere und Schulungen

Begehrter Preis geht an GGS-Professor Kai Förstl

Begehrter Preis geht an GGS-Professor Kai Förstl

Prof. Dr. Kai Förstl

Für seine außerordentlichen Leistungen im Begutachtungsprozess wurde Prof. Dr. Kai Förstl von der German Graduate School of Management and Law (GGS) mit dem Best Conference Reviewer Award ausgezeichnet. Der 33-jährige Professor für Supply Chain Management und Logistik nahm den Preis auf der vom 9. bis 12. April in Budapest und Balatonfüred stattfindenden Konferenz der International Purchasing and Supply Education and Research Association (IPERSA) entgegen.

Treffpunkt für Wissenschaftler aus aller Welt

Auf dem Jahrestreffen der IPSERA treffen sich Wissenschaftler aus aller Welt, um über aktuelle Herausforderungen in Einkauf und Supply Chain Management zu sprechen. Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto „Coping with the future: picking your battles“. Neben Förstl, der die Veranstaltung „Sustainability 2“ im Rahmen der Competitive Papers leitete, nahmen noch die Nachwuchsforscher Dr. Martin Schleper und Henrik Franke von der GGS an der Konferenz teil. Schleper und Förstl präsentierten in Ungarn zusammen mit Jan Meinlschmidt das Paper „Sub-Supplier Management for Sustainability in Global Supply Networks“, während Franke zusammen mit Förstl das Thema seiner Dissertation „Conflict and Political Behaviour in SCM Teams: Borrowing and Learning from General Management Literature“ als Paper vorstellte.

Das Heranführen des wissenschaftlichen Nachwuchses an die Prozesse und Qualitätskriterien des internationalen Wissenschaftsbetriebs ist Prof. Kai Förstl besonders wichtig: „Es ist mir ein Anliegen junge Wissenschaftler zu unterstützen und ihnen zu helfen, ihre Arbeiten nach internationalen Qualitätsstandards zu präsentieren.“ Als Reviewer begutachtet Förstl im Vorfeld von Konferenzen die wissenschaftliche Relevanz der eingereichten Beiträge. „Damit kann ich zur Verbesserung der eingereichten Paper beitragen und das Qualitätsniveau der Konferenzen sicherstellen“, so Förstl weiter.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bodenschätze - Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht, EM Global Service AG

Vormachtstellung durch Silbervorkommen und Goldhunger zur Entwicklung der hohen Künste bis zum Ausbau des Bergbaus und Gesteinsuntersuchungstechniken. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Herzen Europas wurden Themenschwerpunkte zu Rohstoffen, Edelmetallen und die Zukunftsperspektiven diskutiert. Die Überwachung der EM Global Service AG Rohstoffverwaltung ist den Kunden eines der wichtigsten Punkte zur Sicherung ihrer Anlage. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Regelmäßig wird von einer Treuhandgesellschaft das Kundeneigentum überwacht. Diese beauftragt eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erläutert Verwaltungsrat Niels Haake die Transparenz zur Sicherung.

Die Macht eines Staates gründet sich auf seine Bodenschätze.

Besonders für Metalle gilt diese Erkenntnis. Es reicht zu betrachten, welchen Einfluss die Einführung metallener Pflugscharen auf die Möglichkeiten des Ackerbaus und damit auf die Entwicklung von Bevölkerung und Ökonomie hatte. EM Global Service AG Experte Niels Haake gibt zu bedenken, dass die Edelmetalle für Macht, Entwicklung und Wohlstand eines Staatswesens waren von grundlegender Bedeutung waren. Spuren sind im antiken Athen leicht zu zeigen und deutlich nachzuvollziehen. Die Vormachtstellung Athens basierte auf das Silbervorkommen. Die gesicherten Grundbedürfnisse waren laut Platon eine Voraussetzung, dass sich die schönen Künste entwickeln konnten. Ohne den Schweiß von Zehntausenden Sklaven in den athenischen Silberminen würden dem Theater etliche der bedeutendsten Tragödien des abendländischen Bildungskanons fehlen.

Auch die moderne Welt ist von den Bodenschätzen abhängig. Vor allem die in China abgebauten seltenen Erden – vor 40 Jahren war es das Kupfer – spielt eine große Rolle. Kupfer hatte eine so große Bedeutung, dass die USA 1973 einen Putsch faschistischer Generäle in Chile unterstützte, um so der Industrie den Zugang zu diesem wichtigen Rohstoff zu sichern.

Entwicklung von Bergbau – Verfahrenstechniken zu Gesteinsuntersuchungen

Der „Goldhunger“ der Landesfürsten und die Nachfrage nach verschiedenen Gewerken, nach unterschiedlichen Metallen zwangen die Berg- und Hüttenfachleute zur Entwicklung immer besserer Verfahren zur Gesteinsuntersuchung.

Aus Metall wurden auch schon früh Werkzeuge und Waffen hergestellt. Die zivilisatorische Bedeutung metallener Werkzeuge ist entscheidender als die Waffentechnik. Ohne kupferne Beile hätten die Wälder Nord- und Mitteleuropas nie gerodet werden können. Der metallene Pflug machte die Versorgung der stetig wachsenden Bevölkerung mit Nahrungsmitteln möglich. Eisen und Stahl wurden zum Symbol der europäisch geprägten modernen Zivilisation. Der Mensch verwendete Werkstoffe, die er lediglich zurichten musste, um sie dem jeweiligen Verwendungszweck anzupassen. Als Beispiele nennt Herr Haake Stein, Holz, Knochen, Geweih. Die Verwandlung des Vorgefundenen in etwas völlig Neues, wie bspw. das Brennen von Ton zu Keramik oder das Verhütten der Erze zu Metall, sind relativ neue Errungenschaften.

Gewinnung von Werkstoffen – Entdeckung der Luxusartikel

Werkstoffe ließen sich anfangs ohne aufwendigen Bergbau gewinnen. Gold konnte aus den Flüssen gesammelt oder in einem einfachen Verfahren aus dem Flussrand gewaschen werden. Feuersteine, Diorite, Obsidiane und Porphyre wurden aus Geröllfeldern geklaubt; Kupfererze und Raseneisensteine genauso. Jade, Achat und Speckstein traten in Adern dicht unter der Oberfläche zutage. Die leicht zugänglichen Vorkommen waren erschöpft. Der Mensch musste diesen Adern und Erzgängen in den Berg hinein folgen und die Erze oder Gesteine mit bergmännischen Mitteln abbauen. Kupferbergwerke in den Ostalpen folgen den Vorkommen bis zu 20 m tief. Herr Haake erläutert zur Geschichte, dass neben den Metallen Silber, Kupfer, Zinn, Gold und Blei auch Schmucksteine wie Jade, Pigmente wie Ocker oder Luxusartikel wie Salz aus den Bergen geholt wurden. In die Berge wurden die Schächte immer tiefer getrieben. Schwieriger wurde es dann mit dem Abtransport der Materialien aus den Gruben. Erz brachte man auf dem Rücken in Körben oder Ledersäcken an die Oberfläche. Aber im 15. Jahrhundert wurden dafür 4-rädrige Wagen eingeführt, die sog. „Hunte“ oder „Hunde“.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Berufliche Wettbewerbe unterstützen Inklusion junger Auszubildender

Zertifizierung des Annedore-Leber-Berufsbildungswerks Berlin als neues WorldSkills Germany-Bundesleistungszentrum Inklusion

Berufliche Wettbewerbe unterstützen Inklusion junger Auszubildender

Neues Bundesleistungszentrum Inklusion von WorldSkills Germany: ALBBW Berlin (Bildquelle: @Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin)

Berlin/Fellbach, im April 2017.- Über aktuelle Herausforderungen und Trends in der beruflichen Rehabilitation diskutierten am 26. April mehr als 50 Vertreter der Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter und Kammern sowie Personalverantwortliche kooperierender Betriebe im Annedore-Leber-Berufsbildungswerk (ALBBW) in Berlin. Diese alljährlich stattfindende ALBBW-Fachtagung bildete den feierlichen Rahmen für eine besondere Würdigung: die rehabilitationsspezifische, außerbetriebliche Einrichtung wurde als Bundesleistungszentrum Inklusion von WorldSkills Germany zertifiziert.

Die Non-Profit-Organisation WorldSkills Germany und ihre Mitglieder fördern junge Fachkräfte in Industrie, Handwerk und Dienstleistungsbereich, bereiten sie für die Teilnahme bei nationalen und internationalen beruflichen Wettbewerben vor. „Seit 1979 bilden wir junge Menschen mit Behinderung für den ersten Arbeitsmarkt aus. Für unsere Auszubildenden sind berufliche Wettbewerbe seit einigen Jahren eine wichtige Ergänzung zu unserem „Regelangebot“. Dabei können unter dem Dach von WorldSkills Auszubildende mit und ohne Behinderung aufeinandertreffen und ihre Stärken unter Beweis stellen“, so Kerstin Stoye, Stellvertretende ALBBW-Geschäftsführerin, bei der Überreichung der Zertifizierungsurkunde. „Als Bundesleistungszentrum Inklusion ist es nun unser vorrangiges Ziel, Auszubildende der Berufsbildungswerke gemeinsam mit Auszubildenden aus Betrieben auf eine erfolgreiche Teilnahme an Berufsmeisterschaften vorzubereiten.“

Für Hubert Romer, Geschäftsführer WorldSkills Germany, sind „WorldSkills-Trainings, wie sie insbesondere in Bundesleistungszentren durchgeführt werden, eine einzigartige Möglichkeit des Lernens. Das Lernen im Wettbewerb bietet Chancengleichheit und allen Beteiligten eine vertiefende Form des Lernens und Talentmanagements. Junge Talente können ihre Fähigkeiten in bester Weise präsentieren und ziehen andere mit. Das wollen wir mit dem ALBBW in professioneller Weise etablieren und ausbauen“, unterstrich er in Berlin.

Das Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin zeichnet sich durch eine exzellente berufliche Ausbildung junger Menschen mit Behinderungen und besonderem Förderbedarf aus. Dazu gehören junge Erwachsene mit Körper-, Sinnes- und Lernbehinderungen sowie psychischen Erkrankungen. Ziel ist es, den jungen Menschen durch eine praxisnahe Ausbildung den Weg in den ersten Arbeitsmarkt zu ebnen und ihnen so eine selbstbestimmte Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Das ALBBW ist eine der größten Berliner Ausbildungseinrichtungen für diese jungen Menschen, die Finanzierung erfolgt überwiegend durch die Bundesagentur für Arbeit. Träger des ALBBW ist der gemeinnützige Verein Berufsbildungswerk Berlin e. V., dem das Land Berlin, die Handwerkskammer Berlin, die Industrie- und Handelskammer zu Berlin, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft und die Gemeinde Zeuthen angehören.

Über WorldSkills Germany
WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit mehr als 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Gemeinsam wird eine bundesweite, starke und nachhaltige Plattform in der Gemeinschaft der Bildungsnetzwerke geschaffen, um junge Talente optimal zu fördern und Unternehmen mit leidenschaftlichen, exzellent ausgebildeten und innovativen Fachkräften mit internationaler Erfahrung zu unterstützen. Der Verein ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

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Bildung, Karriere und Schulungen

Innovative Ausbildung führt junge Handwerker zu Welt- und Europameisterschaften

Ferdinand-Braun-Schule Fulda als neues WorldSkills Germany-Bundesleistungszentrum für Maler- und Lackiererhandwerk zertifiziert

Innovative Ausbildung führt junge Handwerker zu Welt- und Europameisterschaften

Anerkennung und Ansporn für exzellente Ausbildung junger Fachkräfte: Ferdinand-Braun-Schule Fulda (Bildquelle: @FBS/Thomas Landgraf)

Fulda/Fellbach, im April 2017.- Geballte Fachkompetenz im Maler- und Lackiererhandwerk traf sich in der Ferdinand-Braun-Schule (FBS) in Fulda. Der Verband Farbe Gestaltung Bautenschutz Hessen veranstaltete einen gut besuchten Bildungskongress für Berufsschullehrer, Ausbilder der „Überbetrieblichen Ausbildung“ und Mitglieder der Gesellenprüfungsausschüsse. Praktisches wie Vorführungen, Anwendungshilfen, hochwertige Beschichtungs- und Kreativtechniken für das Maler- und Lackiererhandwerk zum Mitmachen und Ausprobieren standen ebenso auf dem Tagesplan wie Einblicke in die Abwicklung der Gesellenprüfungen.

Besonderer Höhepunkt der Tagung aber: die Ernennung der FBS zum Bundesleistungszentrum für das Maler- und Lackiererhandwerk durch WorldSkills Germany. Die Non-Profit-Organisation fördert mit ihren Mitgliedern junge Fachkräfte in Industrie, Handwerk und Dienstleistungsbereich und bereitet sie für die Teilnahme an nationalen und internationalen beruflichen Wettbewerben vor.

WorldSkills Germany-Vorstandsmitglied Jens Frieß bei der Übergabe der Zertifizierungsurkunde: „Die berufliche Ausbildung ist ein wichtiger Baustein in der deutschen Bildungslandschaft. Die Zertifizierung als Bundesleistungszentrum ist eine besondere Würdigung hochmotivierter Schüler und Lehrer der FBS und der nachhaltigen überbetrieblichen Ausbildung in guter Qualität in dieser Einrichtung. Worldskills Germany unterstützt das Engagement für berufliche Wettbewerbe. Bundesleistungszentren wie dieses hier in Fulda helfen Teilnehmern, sich strukturiert und planmäßig auf internationale Wettbewerbe vorzubereiten.“

Für Gregor Botzet, Koordinator für Farbtechnik an der FBS und WorldSkills-Experte im Skill Maler, ist diese Auszeichnung zum WorldSkills Germany-Bundesleistungszentrum „eine Bestätigung für unsere innovative Arbeit auf hohem Niveau im Maler- und Lackiererhandwerk. Seit vielen Jahren sind wir Bildungspartner des Landesverbandes Hessen und des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz. Unsere Philosophie ist, junge Menschen mit Blick auf die Zukunft modern, kreativ und individuell zu fördern. Unsere Motivation hierzu ist die Leidenschaft am Handwerk. Wir sind der Meinung: Das Malerhandwerk hat Zukunft, aber wir müssen sie aktiv gestalten. Deshalb bringen wir uns ein und möchten Botschafter in der Malerwelt sein.“

Viele Jahre bereits ist die FBS in Fulda Stützpunktschule in der Lehrerfortbildung des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz und Ausrichter von Landes- und Bundesleistungswettbewerben der Maler und Lackierer. Seit über 40 Jahren führt man in den Werkstätten die überbetriebliche Ausbildung sowie die Gesellenprüfungen der Maler und Lackierer sowie der Fahrzeuglackierer durch. Die Ausbildung zum Meister in diesem Handwerk erfolgt seit 28 Jahren.

Fakten wie diese zeigen das besondere Engagement der Bildungseinrichtung, die bundesweit als Fach- und Meisterschule und als überbetriebliche Ausbildungs- und Weiterbildungsstätte im Maler und Lackiererhandwerk anerkannt ist. Alle dort tätigen Dozenten besitzen den Status des Maler- und Lackierermeisters und den des Farb- und Lacktechnikers. Mit Blick auf künftige Champions in diesen Skills wird angestrebt, nicht nur die Teilnehmer der Nationalmannschaft zur Vorbereitung auf Weltmeisterschaften der Berufe in der bestens ausgestatteten Bildungseinrichtung z.B. durch Experten wie Gregor Botzet zu trainieren. Geplant ist auch, Wettbewerbe mit Teilnehmern anderer Länder wie der Schweiz, Österreich und Niederlande durchzuführen.

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