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Bildung, Karriere und Schulungen

New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

Am 8. November 2018 findet auf dem Gelände der Alten Waggonfabrik in Mainz die erste TALENT THINKING in modernem Industriecharme statt.
Auf der Impulskonferenz werden die Potentiale der Digitalisierung von Arbeit und dem lebenslangen Lernen kontrovers mit Experten diskutiert. Personalentwickler, Geschäftsführer und alle Zukunftsgestalter in Unternehmen erhalten hier wertvolle Einblicke in die digitalen Strategien von erfolgreichen Unternehmen und Tipps von Digital-Experten.

Welche globalen Faktoren haben Einfluss auf unsere zukünftige Arbeitswelt?
Was macht vernetzte Arbeitswelten so erfolgreich?

Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahren die europäischen Unternehmen erreicht, Arbeitgeber wie Arbeitnehmer erkennen das Potential einer digitalen Lern- und Arbeitslandschaft. Die Work-Life-Balance wird von „New Work“ abgelöst und immer mehr Arbeitnehmer verlangen nach flexiblen Arbeitszeitmodellen, digitalen Fortbildungsangeboten und der Möglichkeit, als Cloudworker im Home Office zu arbeiten. Diesen Ansprüchen der zukünftigen Generationen müssen Unternehmer gerecht werden, auch im Hinblick eines einsetzenden Fachkräftemangels.

Die Fragen, die sich Entscheider von kleinen Unternehmen bis hin zu weltweit agierenden Konzernen, stellten, sind: Welche Wege, Aufgaben und Bereiche sind in unserer speziellen Geschäftsstruktur digitalisierbar? Wie können Mitarbeiter im Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung abgeholt und sinnvoll in die Veränderungsprozesse integriert werden?

Noch fehlt eine übergreifende Strategie, die diese Fragen beantwortet. Die Impulskonferenz TALENT THINKING möchte mit hochrangigen Speakern erste Antworten finden.

Auf der TALENT THINKING sprechen Experten über ihre branchenspezifischen Erfahrungen und Ideen in den Bereichen der digitalen Bildung, der erfolgreichen Entwicklung von Lernapps und der besten E-Recruiting-Strategie. „Unsere Lern- und Arbeitswelt ist im Wandel und nicht nur die Digitalisierung stellt uns vor neuen Herausforderungen“, sagt Norma Demuro, Ausrichterin der TALENT THINKING und Gründerin der keeunit GmbH, „auch unsere Gesellschaft verändert sich und damit die mit der Arbeits- und Lernwelt verbundenen Werte: wir wollen flexible Arbeitszeiten und von Zuhause aus Arbeiten, möglichst immer Up-to-Date-sein. Gleichzeitig sind wir von dem Anruf nach Feierabend genervt. Antworten auf diese und mehr Themen geben unsere Speaker und ich freue mich insbesondere auch über die Best Practice Vorträge, in denen uns Unternehmen einen Blick hinter die Kulissen ihres digitalen Wandlungsprozesses geben. Impulsvorträge und Praxis, gepaart mit Netzwerken unter Unternehmensvertretern, macht die Talent Thinking zu einer spannenden Konferenz im Rhein-Main-Gebiet“.

Auf der ganztägigen Konferenz werden unter anderem Marc Irmisch-Petit, General Manager und Vice President DACH bei Monster Worldwide, Andreas Eisemann, Vice President Sales, softgarden e-recruiting GmbH auf dem Podium diskutieren und Gamification-Experte Roman Rackwitz sowie Volker Löbe, Verantwortlicher für den VWN Campus Digitalisierung der Volkswagen AG sprechen.

Das Mainzer Unternehmen keeunit GmbH & Partner organisiert die Digital-Konferenz. Keeunit ist Experte für digitale Lern-Lösungen und entwickelt unter anderem Lernapps für bekannte Marken und Unternehmen. Zu den Partnern und Sponsoren der Digital-Konferenz 2018 gehören CHECK.point eLearning, Antenne Mainz 106,6, Digitalagentur rosa & leo, Business Center Alte Waggonfabrik, E-Recruiting-Anbieter softgarden, Monster, Innovationsagentur supernju°, Tonstudio und Musikproduktion „Kristen & Schmidt“, Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“ e.V., das Netzwerk Leadership³ sowie Merkurist.de.
Das Early Bird kostet bis zum 8. September 139,- EUR, danach 189 ,- EUR, Dienstleister-Tickets gibt es für 379 ,- EUR.

Mehr Informationen zum Programm und der Anmeldung gibt es unter www.talent-thinking.de.

keeunit – Ihr Schlüssel zu ganzheitlichem E-Personalmanagement und Experte für E-Learning, E-Recruiting und Wissensmanagement. Wir verstehen uns als ganzheitliche Talentmanager für Unternehmen und ihre Mitarbeiter: Talente gewinnen, integrieren, fördern und entwickeln! Unsere Denkweise ist konsequent erfolgsgerichtet. Unsere Methoden sind erprobt und wissenschaftlich fundiert. Unsere Mittel sind digital – z.B. entwickeln wir Lern-Apps, Lehrbuchportale, Onboarding-Apps, Karriere-Webseiten oder Erklärvideos. Unser Ziel sind lebenslang lernende Unternehmen. Die webbasierten Lösungen werden in Deutschland entwickelt, programmiert und gehostet.

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Medizintechnik-Studium Industrial MedTec mit neuem Konzept

Hochschulcampus Tuttlingen geht mit Vertiefungen verstärkt auf die Bedürfnisse von Schülern, Studierenden und der Branche ein

Medizintechnik-Studium Industrial MedTec mit neuem Konzept

Das Medizintechnik-Team des Campus Tuttlingen: Mike Fornefett, Martin Haimerl, Kurt Greinwald.

Seit Anfang Juli ist die neue Studien- und Prüfungsordnung (SPO) des Medizintechnik-Studiengangs „Industrial MedTec“ des Tuttlinger Campus der Hochschule Furtwangen online. Die Medizintechnik-Professoren Kurt Greinwald (Studiendekan), Mike Fornefett und Martin Haimerl orientierten sich bei der Neukonzeption an den Bedarfen von Schülern, Studierenden und der Branche.

Der siebensemestrige Medizintechnik-Studiengang mit Bachelor-Abschluss bietet im Hauptstudium jetzt drei Vertiefungsmöglichkeiten zur Auswahl: Produkt- und Prozessmanagement, Instrumente und Geräte sowie Digitalisierung und Computer-assistierte Systeme. „Diese Wahlmöglichkeiten sind in dieser Form deutschlandweit einzigartig“, erklären die Medizintechnik-Professoren. Das neue Curriculum wurde in enger Abstimmung mit den Unternehmen der Medizintechnik-Branche erarbeitet – eine Besonderheit des Hochschulcampus Tuttlingen. Regelmäßige Evaluierungen von Studierenden und Informationen aus Gesprächen und Arbeitsgruppen flossen in das neue Programm mit ein.

„Eine solch innovative und leistungsfähige Branche wie die Medizintechnik unterliegt steten Veränderungen. Nur so können hochentwickelte Produkte und Verfahren für die Gesundheit der Menschen sorgen. Als Hochschulstandort – gerade mit Sitz im Weltzentrum der Medizintechnik – ist es unsere Aufgabe, den Markt zu beobachten und unsere Studienangebote entsprechend anzupassen“, begründet Studiendekan Kurt Greinwald die Neuausrichtung. „Wir haben nun einen Studiengang Medizintechnik, der dem technologischen Wandel Rechnung trägt und optimal dem aktuellen Bedarf und den Anforderungen der medizintechnischen Industrie im Raume Tuttlingen angepasst ist. Die Studierenden können nach ihrem Grundstudium entwicklungsrelevante Themen wählen oder sich auf Aspekte der Medizinprodukte-Zulassung und des Produktmanagements fokussieren“, meint Dr. Klaus Irion, Bereichsleiter Forschung und Technologie der KARL STORZ SE & Co. KG und Studiengangbeirat Industrial MedTec am Hochschulcampus Tuttlingen.

Produkt- und Prozessmanagement
Bei dieser Vertiefung geht es verstärkt um die Gewährleistung der Sicherheit der Patienten. „Durch die 2017 verabschiedete neue EU-Verordnung zu Medizinprodukten benötigt die Medizintechnik-Branche verstärkt Know-how im Zusammenhang mit Marktzulassungen“, erklären die Medizintechnik-Professoren Greinwald, Fornefett und Haimerl. Studierende lernen regulatorische Themen, die Medizinproduktverordnung und die Gestaltung von Produkten – von der Idee über die Serienreife bis hin zur Überwachung der Produkte – kennen. Bereits jetzt arbeiten viele der Campus-Absolventen im Produkt- und Qualitätsmanagement oder in der Prozesssteuerung.

Instrumente und Geräte
Diese Vertiefung geht auf die Entwicklung medizinischer Instrumente und Geräte sowie Implantate ein, die gerade im Weltzentrum der Medizintechnik Tuttlingen von hoher Bedeutung sind. In Vorlesungen und Praktika wie beispielsweise „Medizintechnische Produktentwicklung“, „Technische Optik und Lichttechnik“ und „Implantate“ erlernen die Studierenden Themen für eine spätere Karriere in der Konstruktion oder Produktentwicklung.

Digitalisierung und Computer-assistierte Systeme
Diese Themen sind elementar für die Therapie der Zukunft. „Die umfassende Vernetzung von Medizingeräten und deren Datenströmen beispielsweise in Form von medizinischen Bilddaten und individuellen Behandlungsinformationen sind noch Vision“, geben die Medizintechnik-Professoren an. Stichworte seien der „Integrierte OP-Saal“, die „Elektronische Patientenakte“ oder „Intelligente Werkzeuge und Instrumente“. Studierende werden mit dieser Vertiefung optimal auf diese Herausforderungen vorbereitet.

Praxisnah, interaktiv und hochmodern
Das Bachelor-Studium Medizintechnik am Hochschulcampus Tuttlingen legt in den ersten drei Semestern den Schwerpunkt auf ingenieurwissenschaftliche Grundlagen. Den medizinischen und praktischen Anteil lernen die Studierenden bei Industrie- und Klinikbesuchen und in Spezialvorlesungen mit Experten der Medizintechnikunternehmen oder mit Ärzten. Im vierten Semester absolvieren sie ihr Praxissemester in der Industrie. Danach erfolgt die Wahl der Vertiefungsrichtung: Produkt- und Prozessmanagement, Instrumente und Geräte oder Digitalisierung und Computer-assistierte Systeme. Studierende lernen in den Laboren der Unternehmen und erarbeiten Projektthemen in Kooperation. Das Medizintechnik-Studium schließt mit dem „Bachelor of Science in Industrial MedTec“ nach sieben Semestern ab.

Jetzt bis 15. Juli bewerben!
Bewerbungsschluss für das Medizintechnik-Studium sowie für die Bachelor-Studiengänge Ingenieurpsychologie, Mechatronik, Produktionstechnik und Werkstofftechnik ist der 15. Juli.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/medizintechnik

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

Kontakt
Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
Petra Riesemann
Kronenstraße 16
78532 Tuttlingen
+49.7461.1502-6310
petra.riesemann@hs-furtwangen.de
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Neue Berufe entstehen und lösen traditionelle Berufe ab

Die traditionelle Berufskultur ist im Wandel. Welche Herausforderungen sind gegeben, um die Anpassung der Ausbildung zu erreichen?

Neue Berufe entstehen und lösen traditionelle Berufe ab

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Wandel und kein Stillstand: traditionell qualifizierte Berufskultur ist im Wandel. Jens Hahn über die künftigen Qualifikationsanforderungen an die Arbeitenden – Diskussionsbeitrag Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen

Der Einzug digitaler Techniken verändert das Berufsleben. Die Ausbildungspläne müssen angepasst werden. Es gibt neue Berufe, Alte werden nicht unbedingt abgeschafft. „Mittelfristig werden sich alle Berufe verändern, weil die Digitalisierung Einzug hält“, sagt Jens Hahn, Geschäftsführung Schweißaussicht der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. aber immer neue Berufe entstehen.“ Die Ausbildungspläne, die mit Verbänden, Kammern und Ministerien erarbeitet werden, sind so weit gefasst, dass sie eine gewisse Anpassung zulassen.

Ausbildungsordnungen sind zukunftsoffen formuliert

Damit vermitteln die Betriebe in den Ausbildungen bereits die Qualifikationen, die für sie notwendig sind, gibt Jens Hahn zu bedenken. Dass durch die Digitalisierung eine größere Anzahl der 328 staatlich anerkannten Ausbildungsberufe abgeschafft wird, glaubt Hahn nicht. Berufe verändern sich stetig. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat die Aufgabe, in Abstimmung mit Verbänden, Kammern, Betrieben und Gewerkschaften die Ausbildungsordnungen neu zu fassen – und gegebenenfalls auch neue Berufe auf den Markt zu bringen. Zuletzt war das 2013 der Fall mit der „Fachkraft für Metalltechnik“ und dem „Stanz – und Umformmechaniker“. Die Ausbildungspläne wurden modernisiert. Zuletzt betraf es den „Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“, den Dachdecker, den Fischwirt, den Graveur oder den Hörgeräteakustiker.

Die Berufsstatistik erfasst alle Berufe und deren Qualität. Für alle industrialisierten Länder zeichnet sich ein neuer Trend, durch Technologie und Weiterentwicklung, ab. Jens Hahn verdeutlicht, dass schon von den Sozialwissenschaftlern des 19. Jahrhunderts der Prozess der Auflösung von traditionell qualifizierten Tätigkeiten nicht zum Stillstand führen wird. Das Bild der traditionellen Berufsstruktur änderte sich im Zuge der rationalisierungsbedingten Arbeitsteilung, wie z.B. beim Schuster, Schneider und Bäcker.

Traditionelles Handwerk wird durch industrielle Herstellung abgelöst – jetzt folgt die Digitalisierung

Die Herstellung von Gütern, die den Kern der alten Handwerksberufe ausmachte, wird mittlerweile industriell ausgeführt. Der Wandel ist besonders in den traditionellen Büroberufen, wie z.B. der des einfachen Buchhalters nachzuvollziehen. Diese Berufe fallen der elektronischen Datenverarbeitung zum Opfer. Die Digitalisierung berührt alle Bereiche in den vielfältigen Branchen. Der Rationalisierungseffekt ist so bedeutend, dass mit jeder Arbeitsplatzverlegung vom Handwerk in die Industrie sich die Produktivität eines Arbeitsplatzes um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

Die Entwertung der alten Handwerkslehre und der schnelle Wandel der Berufsstruktur, der die Beschäftigten häufig zum Berufswechsel zwingt, macht eine Neuordnung des Berufsausbildungswesens erforderlich bzw. – so Jens Hahn – erfordert eine Anpassung an die Bedürfnisse. Nach einer Trainingszeit und einer gewissen Einarbeitung sind in den letzten Jahren immer neue Berufsfelder entstanden. Qualitative Ausbildungen werden ermöglicht. Jens Hahn erläutert, dass typische Berufe in der Vergangenheit, wie der Chemiewerker oder Kunststoffverarbeiter, erst erfunden worden, als es nötig war. Die Digitalisierung lässt Stillstand nicht zu. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat die Aufgabe, in Abstimmung mit Verbänden, Kammern, Betrieben und Gewerkschaften die Ausbildungsordnungen neu zu fassen. Gegebenenfalls neue Berufe auf den Markt zu bringen. Zuletzt war das 2013 der Fall mit der „Fachkraft für Metalltechnik“ und dem „Stanz – und Umformmechaniker“. Als weitere Beispiele nennt Jens Hahn die Berufsbilder Kfz-Mechatroniker und Kfz-Elektroniker. Hierbei werden weitere Inhalte verändert werden, der Informatikanteil steigt zunächst durch Elektronik, dann durch Echtzeitinformationen aus dem Verkehr. Berufe müssen neu definiert und erkennbar gemacht werden, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Fazit: Herausforderung, die Anpassung der Ausbildung in der Weiterbildung der Mitarbeiter – und Ausbilder.

Die Berufe, die eine herkömmliche Prägung wesentlich auf ganz bestimmte Material- und Werkzeugkenntnisse haben, erfordern neue Weiterbildung. Als Folge der technischen Entwicklung hat die Anzahl relativ hochqualifizierter technischer Fachkräfte, wie Ingenieure und Konstrukteure, sprunghaft zugenommen. Einerseits werden sie für die Konstruktion neuer technischer Anlagen benötigt, andererseits fordert die Ausrichtung auf die hochtechnisierte Apparatur der Betriebe von den Betriebsleitern ein großes Maß an technischem Wissen und technischer Erfahrung. Dies wiederholt sich im digitalen Wirtschaftswunder, indem wir uns wie in der Industrialisierung gerade befinden, so der erfahrene Unternehmer Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
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26871 Papenburg
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Die Freizeit – ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Gedanken rund um die Arbeitswelt – Zusammenspiel freie Zeit und Arbeit, Entwicklung der Gesellschaft

Die Freizeit - ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg in Niedersachsen

Freizeit, Arbeit, Urlaub, Familienzeit, Pflichten und Rechte, Gedanken über die Gestaltung des Lebens

Lehre aus der Geschichte – Nur Spannung und Entspannung entsprechen dem Menschen.
Der griechische Philosoph Aristoteles bemerkte, dass sein Heimatvolk, die Spartaner, nur dann stark waren, wenn sie Krieg führten. In Friedenszeiten, also wenn viel Freizeit vorhanden war, brach ihr Reich zusammen. Die Gesellschaft war also nicht in der Lage, die freie Zeit zu ertragen. Die Freizeit wurde als Bedrohung des Friedens und der gesellschaftlichen Ordnung empfunden. Auch heute, 2500 Jahre später, wird das Phänomen der freien Zeit eifrig diskutiert.

Was? Die alten Griechen hatten hundert Tage Urlaub im Jahr?

Zurück zur Geschichte: Im hellenistischen Griechenland war fast ein Drittel des Jahres für Theatervorstellungen, politische Aktivitäten, Festlichkeiten u.a. reserviert. Auch der alte römische Kalender zählte schließlich nur die Hälfte des Jahres als Feiertage. Muße war das Thema, und nicht Arbeit. Es gab sogar eine Klasse derjenigen, die nicht arbeiteten, die müßige Klasse. Das waren Priester, Schauspieler oder Krieger, die ausschließlich nicht produktiven Aufgaben dienten. Natürlich hat die Medaille zwei Seiten: Frauen und Sklaven hatten keinesfalls an allen Festtagen frei. Muße war also das Privileg der Freien.

Die Arbeitsbelastung nahm zu

In der weiteren geschichtlichen Phase des Mittelalters war Freizeit nur Teilen der Bevölkerung, dem Hofe, zugänglich. Die Masse der Leibeigenen war von religiösen Feierlichkeiten und höfischen Festen ausgeschlossen. Die Arbeitsbelastung verstärkte sich noch einmal durch die industrielle Revolution.

Lebensalltag: Arbeit und Schlaf – Wandel Landwirtschaft, Handwerk, Handel

Nach Ende des Mittelalters setzt sich in Europa der Schwerpunkt auf das Handwerk, den Handel und die Landwirtschaft durch. Mehr menschliche Arbeitskraft war erforderlich und nötig. Der Arbeitsvorgang musste rationeller gestaltet werden. Der Arbeitstag dauerte zwischen 12 bis 14 Stunden. Die Zahl der Feiertage wurde stark reduziert, und mit der Industrialisierung verschwand für die breite Bevölkerung die arbeitsfreie Zeit fast völlig. Das Leben bestand für viele Menschen nur noch aus Arbeit und Schlaf, Freizeit und Muße war unbekannt.

Als Karl Marx Mitte des 19. Jahrhunderts sein kommunistisches Manifest verfasste, betrug die durchschnittliche Arbeitswoche 75 Stunden. Zeit für Urlaub und Erholung waren nicht vorgesehen. Die menschliche Arbeitskraft wurde rigoros ausgenutzt. Der Arbeitsprozess war in vielen Einzelverrichtungen zerlegt und strikter Disziplin unterworfen. Die industrielle Arbeit war ohne alle schöpferischen und spielerischen Elemente. Die Kluft zwischen der Fabrikarbeit und der knappen Freizeit war tief. Damit erhielt das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit für einen großen Teil der Bevölkerung eine neue Bedeutung: Die Forderung nach mehr arbeitsfreier Zeit wurde zu einem vordringlichsten Anliegen.

Industrialisierung lässt Bürokratisierung wachsen

Die Zahl der Industriearbeiter wuchs besonders rasch. Sie wurde bald zu der größten Bevölkerungsgruppe. Die Industrialisierung führte zu einer starken Bürokratisierung und damit auch zu einer starken Ausweitung der Arbeitslasten in der Wirtschaft, in Staat und Verwaltung. Eben deshalb wurde die Freizeit für die meisten Menschen ein kostbares Gut, ein erstrebenswertes Ziel.

Gewerkschaften entstanden

Die Arbeiterschaft organisierte sich im 19. Jahrhundert stärker. Neben der Forderung nach mehr Lohn und besseren Arbeitsplätzen stand die Freizeit im Vordergrund. Maßnahmen, um die Arbeitsbelastung auf ein erträgliches Maß zu drücken bei gleicher oder besserer Lebensqualität wurden teils nach heftigen gesellschaftlichen Kämpfen eingeführt.

Heute – Diskussionen um das richtige Maß

Die Arbeitsbelastung von früher hat abgenommen, sich verändert und verlagert. In der Arbeitshaltung vieler Menschen scheint ein grundsätzlicher Wandel eingetreten zu sein. Der Werkstolz früherer Zeiten ist einem Erschöpfungsstolz gewichen. Stolz sein auf das geleistete Tagwerk, den Bericht, die Bestellung, das Werkstück, das fertiggestellt oder repariert wurde, die Unterrichtsstunde oder das Meeting. Stolz auf den Grad der Erschöpfung, der im Laufe des Arbeitstages „erkämpft“ wurde ist an die Stelle des Werkstolzes getreten. Was und mit welchem Sinn eine Aufgabe, die Arbeit erledigt und betrieben wurde, ist vielfach nicht nachvollziehbar.

Studien belegen, dass die bleierne Müdigkeit als Maß überzeugt, dass rechtschaffen abgearbeitet wurde. War der Tag erfolgreich, befriedigend oder erfüllend wird nicht an der Qualität der geleisteten Arbeit gemessen, sondern am Ausmaß des eigenen Ausgelaugt- und Gestresst Seins.

Dadurch droht das Arbeitspensum, das zugemutet wird, maßlos zu werden. Den Zeitpunkt des Aufhörens kann nicht erkannt werden. Das Werk gibt ein natürliches Maß und eine organische Rhythmik vor. Die Qualität des Werkes erfordert es, innezuhalten, Abstand zu gewinnen, die Perspektive zu wechseln oder weitere Materialien zu besorgen. Die Diskussion um das richtige Maß – der Work-Life-Balance – ist angebracht, eine gesunde und ausgewogene Umsetzung ist das Ziel, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
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Souverän bei Reden und Präsentationen – so überzeugen Sie

Worauf es ankommt, um souverän und überzeugend vor Gruppen aufzutreten

Souverän bei Reden und Präsentationen - so überzeugen Sie

Souverän Präsentieren (Bildquelle: Stilwelt® – Führungsberatung, Seminare & Coaching)

Haben Sie Angst, vor vielen Menschen zu sprechen und sind vor Präsentationen stets nervös?
Eines vorab: Ein bisschen Lampenfieber ist gut, manchmal sogar notwendig, um die erforderliche Spannung und Konzentration aufzubauen – gerade auch dann, wenn Sie mit denselben Inhalten öfters vor Publikum stehen. Denn in diesen Fällen besteht die Gefahr, spannungslos die Inhalte abzuspulen. Störend wird es dann, wenn sich jemand aus Angst vor seinem Auftritt nicht mehr konzentrieren kann und glaubt, alles Vorbereitete vergessen zu haben.

Ob Sie souverän oder nervös und ängstlich bei einer Rede oder Präsentation oder einem Vortrag vor den Zuhörern agieren, das hängt ganz alleine von Ihnen selbst ab. Zwei Stellschrauben haben Sie hierzu insbesondere: Ihre mentale Einstellung zum Reden vor Gruppen und Ihr situatives Auftreten, das Sie durch Ihre Wortwahl, Ihre Kleidung und Ihre Körpersprache bestimmen.

Je größer das Publikum, desto geringer die Nervosität?
Provokant mag die folgende These klingen: „Je größer die Zuhörerschar, umso einfacher und problemloser ist in der Regel eine Rede, ein Vortrag, eine Präsentation.“ Weshalb ist dies so? Während in typischen (Unternehmens-)Besprechungen mit einer Teilnehmerzahl von beispielsweise acht bis zwölf in der Regel konträre Diskussionen, Fragen und oft auch unfaire Verbalattacken auf der Tagesordnung stehen, bleiben Sie davor normalerweise bei Ihrem Auftritt als Redner vor größeren Gruppen verschont – außer es gibt anschließend eine Diskussionsrunde.

Das Haupthemmnis, das einem souveränen Auftritt als Redner entgegensteht, ist häufig zunächst mentaler Natur. Wer mit der Angst vor großen Gruppen auftritt, zeigt diese Angst und Unsicherheit auf jeden Fall durch seine Körpersprache, meist zusätzlich auch durch seine Wortwahl. So entwickelt sich im Laufe der Zeit eine „Self-fulfilling-Spirale“.

Doch auch wer keine Angst davor hat, vor vielen Menschen zu sprechen, der kann zwar von seiner mentalen Stärke profitieren, aber durch sein Auftreten in der jeweiligen Situation immer noch zahlreiche Verhaltensmerkmale zeigen, die ihn dann letztendlich doch schwach „rüberkommen“ lassen.

Worauf kommt es neben der richtigen mentalen Einstellung an?
Der im wahrsten Sinne des Wortes erste Schritt dazu liegt bereits darin, wie jemand zu seinem Redestandort geht. Angekündigt, aufgerufen, aufgestanden – und dann kann der Gang zum Ort des Geschehens mit aufrechter Körperhaltung und passendem Outfit geschehen oder schlaff, mit hängenden Schultern.

Dort angekommen beginnen viele Redner viel zu früh zu sprechen – und wirken alleine dadurch schon hektisch. Wichtig ist an dieser Stelle, zuerst einmal Blickkontakt mit den Zuhörern aufzunehmen und die dadurch entstehende Pause selbst ertragen zu können. Übrigens: Immer wenn wir mit Menschen kommunizieren – auch in Verkaufs- oder Führungsgesprächen, ist die Pause ein sehr mächtiges rhetorisches Instrument, um souverän und gelassen aufzutreten. Doch sie kann von nur wenigen Menschen auch ausgehalten werden.

Beginnen und enden Sie Ihre Rede originell
Ganz essenziell sind nun die ersten Worte – und übrigens auch die letzten – Ihrer Rede, Ihres Vortrags, Ihrer Präsentation. Leider zu oft werden hier Floskeln wie „Ich darf Sie begrüßen …“ verwendet.Eine Floskel suggeriert beim Zuhörer stets:08/15.

Wer wirklich souverän reden und (re-)präsentieren will, der nutzt eine der zahlreichen Techniken, eine Rede zu beginnen und zu beenden, die fernab vom Üblichen und fernab von Floskeln sind. Techniken, die sich trainieren lassen. Und er spricht den Beginn und das Ende stets auswendig.

Keine Angst vor Versprechern
Während des Redens unterstreichen Sie mit offenen Gesten und einer einladenden Mimik, dass Sie hinter dem Thema stehen. Viele Menschen – auch erfahrene Redner – wissen oftmals nicht, wohin mit Armen und Händen. Und wenn Sie mit Textvorlagen arbeiten (wenn, eignen sich DIN-A6-Karten), denken Sie auch dann stets daran, Ihren Zuhörern den notwendigen Blickkontakt zu schenken. Haben Sie keine Angst davor, sich zu versprechen. Das macht Sie menschlich. Perfektion weckt Aggression. Nur sollten die Versprecher nicht zu häufig vorkommen. Zur Beruhigung: Es lässt sich auch trainieren, Blackouts zu vermeiden oder so geschickt damit umzugehen, dass sie überhaupt nicht als Blackout erkannt werden.

Überzeugen Sie mithilfe Ihrer Körpersprache
Sollten Sie hinter einem Pult sprechen müssen, vermeiden Sie es, sich daran festzuhalten. Denn damit berauben Sie sich der Chance, mit Gesten zu überzeugen. Auch insofern bieten viele Mitglieder des Deutschen Bundestages oder von Landesparlamenten ein schlechtes Beispiel für überzeugendes Auftreten.

Und denken Sie bitte immer, wenn Sie eine Rede oder Präsentation oder einen Vortrag halten, an das Wort von Augustinus: „In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst.“ Ob das so ist, verrät auf jeden Fall immer Ihre Körpersprache – im Zweifel unabhängig von Ihrer Wortwahl.

Stilwelt® – Führungsberatung, Seminare & Coaching

Peter A. Worel, Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, vermittelt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie überzeugendes Auftreten immer und überall gelingt. Dabei vermittelt er situationsgerechte Hinweise, die individuell auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine ausgeklügelte Kombination aus Rhetorik, Dialektik, Etikette und Körpersprache zeigt der Experte, wie man diese vier „Türöffner“ geschickt nutzen kann, ohne dabei an Authentizität zu verlieren oder „dressiert“ zu wirken. Seit über 15 Jahren coacht Peter A. Worel Führungskräfte, Manager sowie Politiker sämtlicher Hierarchieebenen und zeigt, was Gesten, die richtige Wortwahl und Körpersprache tatsächlich bewirken können und wie es gelingt, die eigene Persönlichkeit überzeugend in Szene zu setzen.

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So lernt der Betriebswirt das ABC

Was ist die ABC Analyse

So lernt der Betriebswirt das ABC

Die ABC-Analyse ermöglicht eine Einteilung in Werteklassen (Bildquelle: pixabay)

Das ABC lernen Kinder bekanntlich bereits in der ersten Schulklasse. Doch was ist eine ABC-Analyse? Mit dieser Frage werden Prüfungskandidaten im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) häufig konfrontiert: Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur, warum auch die ABC-Analyse etwas mit Klassen zu tun hat, sondern gibt zudem auch wertvolle Tipps und Strategien für die Prüfung.

Eine Prüfungsfrage nach dem Muster „Was ist …?“ erscheint zunächst recht einfach, birgt aber für den Prüfungskandidaten ihre Tücken und kann ihn schnell ins Schleudern bringen. Um hier zu einer sicheren Antwort zu gelangen, haben sich zwei Strategien als hilfreich erwiesen: die Brückenbau-Strategie und die Trittstein-Strategie. Bei der Brückenbau-Strategie ersetzt man das Verb „ist“ durch ein anderes, zum Beispiel indem man sagt „Was macht die ABC-Analyse?“, „Was bewirkt die ABC-Analyse?“, „Wofür ist die ABC-Analyse gut?“. Bei der Trittstein-Methode findet man ein Synonym, das wie eine Art Trittstein funktioniert, über den man durch das Wasser treten kann, um zum Inhalt zu kommen. Wie diese Strategie funktioniert, wird anhand der Frage „Was ist die ABC Analyse?“ demonstriert.

ABC-Analyse ist eine Einteilung in Werteklassen

Der Trittstein ist hier das Wort „Klasse“ beziehungsweise „Einteilung in Klassen“. So kann die Antwort zunächst beginnen mit dem Satz: „Die ABC-Analyse ist eine Einteilung in Klassen…“, wobei die Klassen bereits im Begriff vorgegeben sind, nämlich „… in die drei Klassen A, B und C“.

Diese drei Klassen bezeichnen eine Stufe der Wichtigkeit: A ist wichtig, B ist weniger wichtig, und C ist unwichtig. Somit handelt es sich bei den drei Klassen um Werteklassen.

Der nächste Schritt ist nun die Antwort auf die implizite Frage „Wertung in Bezug auf was?“ Hier bieten sich dem Prüfungskandidaten vielfältige Beispiele, etwa in Bezug auf Kunden, Produkte oder Umweltrelevanz.

Eine ABC-Analyse in Bezug auf Kunden bedeutet: Diese Kunden sind die wichtigen Kunden. Warum sind sie wichtig? Weil das Unternehmen damit das meiste Geld verdient. Die B-Kunden sind weniger wichtig. Diese Information sollte man natürlich nicht nach außen geben, da es sich dabei um eine interne Einteilung handelt. Und die C-Kunden sind unwichtige Kunden.

Ähnlich gestaltet sich die ABC-Analyse bei Produkten: Die A-Produkte sind wahrscheinlich die 20 Prozent derjenigen Produkte, mit denen das Unternehmen 80 Prozent des Umsatzes erzielt.

Umweltrelevanz ist wieder ein anderer Aspekt. Da könnte man sagen: Die A-Produkte oder auch Prozesse sind die, die besonders umweltrelevant sind, das heißt hier muss der Unternehmer besonders viel an Sicherung und an Filtern im Hinblick auf Umweltmaßnahmen tätigen. Und die C-Prozesse oder -Produkte sind umwelttechnisch eher unwichtig, das heißt sie erfordern diesbezüglich keine Aufmerksamkeit.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist die ABC Analyse?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Die Butlerschule Edumondi im neuen Haus am Vörder See

Die Butlerschule Edumondi ist umgezogen, neue Kurse starten Im Herbst.

Die Butlerschule Edumondi im neuen Haus am Vörder See

Das Haus am Vörder See

Die Butlerschule Edumondi ist umgezogen und hat die ersten Absolventen des letzten Kurses erfolgreich vom neuen Standort am Haus am Vörder See verabschiedet. Der nächste Kurs startet im Herbst und auch dieser Kurs wird wie alle zukünftigen im Haus am Vörder See in Bremervörde stattfinden. Das Haus am Vörder See wurde kürzlich vollständig renoviert und neu eröffnet. Dort werden die angehenden Butler in rund acht Wochen Intensivtraining durch die Integration im Service, im Veranstaltungsbereich sowie in der Küche auf die Tätigkeit als Butler oder Butleresse vorbereitet. Sie sollen umfangreiche Kenntnisse in den verschiedenen Themenbereichen erlernen, über welche ein Butler Bescheid wissen muss. Dazu gehören neben dem klassischen gehobenen Service, Produktkenntnisse über Speisen und Getränke, wie beispielsweise Weine und Spirituosen. Ferner geht es um die richtige Pflege von Stoffen und Wäsche, auch administrative Aufgaben wie zum Beispiel Budget-, Reise- und Personalplanung sind im Lehrplan enthalten. Außerdem umfasst dieser wichtige Themen zur Etikette, zum persönlichen Auftreten und angemessenen Verhaltensweisen. Dem Inhaber des Hauses am Vörder See und Geschäftsführer der Butlerschule Edumondi, Jörg Schmidt, sind besonders die praktischen Aspekte der Ausbildung sehr wichtig. Aus diesem Grund werden die Schüler umfangreich in das tägliche Geschehen im Haus am Vörder See mit eingebunden und erlangen so umso mehr Sicherheit auf ihrem Gebiet. Er freut sich seine zukünftigen Schüler nun im Haus am Vörder See begrüßen zu dürfen. Bei Interesse an einer Ausbildung zum Butler steht Jörg Schmidt gerne zur Verfügung. Wenige Plätze für den kommenden Kurs im Herbst sind noch zu vergeben.

Edumondi ist die Butlerschule in Deutschland. Neben der Vollzeitausbildung über 10 Wochen können sich Frauen und Männer ab 18 Jahren direkt nach der Schule zum Haushaltsmanager / -in weiterqualifizieren.

Kontakt
Edumondi
Kerstin Schmidt
Lilienthalstr. 101
21680 Stade
04141788301
office@edumondi.de
http://www.edumondi.de

Bildung, Karriere und Schulungen

Gutes tun: neue Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“

Thema der vierten Ausgabe des kostenfreien Online-Magazins: EHRENSACHE

Wie gebe ich meinem Leben mehr Sinn? Was muss ich beachten, wenn ich ins Ehrenamt starten will? Und warum lohnt sich die gute Tat für mich auch finanziell? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema EHRENSACHE. Außerdem: neue Erkenntnisse aus der Moralforschung und ein Porträt des Unternehmers Alexander Brochier, Wohltäter aus Überzeugung.

Berlin, 4. Juli 2018 – Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich unter dem Titel EHRENSACHE der guten Tat.

Weitergeben stiftet Lebenssinn
Was sind die Quellen für ein sinnhaftes Leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Psychologin Tatjana Schnell. Ihre Erkenntnis: Erfüllung findet, wer Wissen und Werte weitergibt und Verantwortung übernimmt. Weitere Anregungen für ein sinnerfülltes Leben gibt das Interview mit Sinnforscherin Schnell in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Gutes tun im Ruhestand: Tipps für den Start ins Ehrenamt
Fast jeder Zweite über 65 engagiert sich ehrenamtlich. Wer für sich herausgefunden hat, welches Ehrenamt den eigenen Interessen entspricht, sollte vorab einige grundlegende Dinge beachten. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps für das erste Gespräch mit der gemeinnützigen Einrichtung und zu rechtlichen und finanziellen Fragen wie die nach Versicherungsschutz oder Aufwandsentschädigung.

Wohltäter aus Überzeugung: der Unternehmer Alexander Brochier
Wie will ich im Gedächtnis bleiben? Das fragte sich Geschäftsmann und Familienvater Alexander Brochier vor vielen Jahren. Inzwischen ist Brochier im Ruhestand, hat mehrere Ehrenämter inne und Stiftungen gegründet und ist einer der größten Geldgeber für gemeinnützige Zwecke in Deutschland. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und seiner Motivation.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 4 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, wie sie mit ihrem Testament Steuern sparen können.

Fünfte Ausgabe zum Thema ENTSCHEIDEN erscheint im September 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema EHRENSACHE ist ab sofort kostenfrei verfügbar: magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/gutes-tun-ehrensache/
Nummer 5 erscheint im September 2018. Dann wird das Thema „Entscheiden“ im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Pressekontakt:
Julia Masannek, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.mein-erbe-tut-gutes.de

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Kontakt
Mein Erbe tut Gutes
Valentin Zick
Oranienstraße 185
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+49 30 297724-17
presse@mein-erbe-tut-gutes.de
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Bildung, Karriere und Schulungen

Spielend 4 Sprachen erlernen

Jeder Anfang ist schwer.

Spielend 4 Sprachen erlernen

Um die ersten Schritte einer neuen Sprache zu erlernen und hier vor allem Vokabel zu trainieren gibt es nun ein Onlinespiel das man ohne Registrierung und ohne Download überall spielen kann.
Sinonimos-Online.com bietet seinen Besuchern nicht nur ein klassisches Synonym-Spiel an – wo der eigene Wortschatz verbessert werden kann, sondern nun auch ein Übersetzungsspiel in 4 Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch).
Es kann zwischen jeder dieser 4 Sprachen eine Kombination gewählt werden, also z.B. von Deutsch auf Englisch oder umgekehrt und so verhält es sich auch mit den anderen drei Sprachen.

Zum Spiel der deutschen Version: https://sinonimos-online.com/waf/modules/hangman_2/?lang=ger

Beim Spiel gilt es im Spielmodus des bekannten Hangman-Spiels einzelne Buchstaben zu erraten um das richtige Wort oder einen Satz in die andere Sprache erfolgreich zu übersetzen. Mit jeden richtigen Buchstaben wird ein Punkt gewonnen, für jeden falschen Buchstaben auch wieder ein Punkt abgezogen – beim erraten des Wortes oder des Satzes gibt es dann aber einen Bonus.
Aber aufgepasst, beim 5 Fehlgriff ist das Spiel zu Ende.

Beim Spiel selbst werden die Herren von der charmanten Sofia begleitet und die Damen vom sportlichen Alex.
Die besten Spieler schaffen es zudem in die TOP-100 Liste der besten Spieler.
Versuch mal dein Glück und zeig deinen Freunden wie weit du bei diesen Wortspiel kommst.
Wir wünschen dir viel Erfolg und Spass.

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alex@sinonimos-online.com
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Bildung, Karriere und Schulungen

Company-move: Richtig schlafen, um tagsüber fit zu sein

Seminarbeitrag der Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Dresden und Berlin mit Nadine Jokel

Company-move: Richtig schlafen, um tagsüber fit zu sein

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Berlin/ Dresden

Erholsamer und entspannter Nachtschlaf regeneriert Körper und Geist

Schlafstörungen sind nicht selten. Wer nicht richtig schläft, kann auch nicht entspannt und gelassen erfolgreich arbeiten. Schlafstörungen beeinträchtigen oder verhindern diesen wichtigen Ausgleich. Wichtig ist, mögliche Ursachen für Schlafstörungen auszuschalten. Dazu gehören: Lärm, mangelnde Verdunkelung des Schlafzimmers, Temperatur, psychische Beanspruchung jeglicher Art.

Was ist, wenn diese Grundvoraussetzungen erfüllt sind, aber trotzdem nicht jedes Bett unserem Rücken einen gesunden Schlaf erlaubt? De Ausstattung des Schlafzimmers ist von elementarer Bedeutung.

Analyse: Das richtige Bett – Matratze – Bett Ware

Aus Schlaflaboren und Untersuchungen ist belegt, dass die Schlafposition ca. 50 Mal pro Nacht verändert wird, so Nadine Jokel. Aus Studien geht hervor, dass aus diesem Grund eine ausreichende Bewegungsfreiheit wichtig ist. Für Erwachsene gilt, dass das Einzelbett 1 m breit sein und die Bettlänge die Körpergröße um 20 cm überschreiten sollte. Je höher das Bett, desto leichter fällt das Aufstehen. Ideal sind Betthöhen zwischen 45 und 55 cm, das hängt von der Körpergröße ab, so Nadine Jockel.

Weiche oder durchgelegene Matratzen bieten keinen erholsamen Schlaf. Die Wirbelsäule liegt ideal auf einer flexiblen Unterlage, die den Körperformen Rechnung trägt, und durch entsprechendes Nachgeben bzw. Abstützen die Wirbelsäule in einer Position hält, die in etwa ihrer Form im Stehen entspricht. Das bedeutet, dass der Schultergürtel etwas einsenken können muss, Kopf und Nacken müssen Unterstützung finden, im Lendenwirbelsäulenbereich braucht es wieder mehr Unterstützung und im Bettenbereich etwas mehr Nachgiebigkeit, erläutert Nadine Jokel. Auch dem unterschiedlichen Gewicht der Körperabschnitte muss die Matratze angepasst sein. Beispielsweise sinkt der Rumpf stärker ein als Arme und Beine. Neben diesen mechanischen Forderungen muss die Matratze ein trockenes, warmes Bettklima gewährleisten, so Nadine Jokel. Es gilt: Erst testen, dann kaufen!

Erholsamer Schlaf braucht gutes Raumklima

Empfehlenswert zum Schlafen ist eine Raumtemperatur von etwa 18 bis 20 Grad. Individuelle Wärme- oder Kälteempfindlichkeiten sollten darüber hinaus durch die Materialien der Bettausstattung gesteuert werden. Auf dem Kopfkissen sollten Kopf und Nacken liegen, der Schultergürtel gehört nicht auf das Kopfkissen, so Nadine Jokel. Spezielle Nackenkissen gewährleisten durch eine vorgeformte Muldung für den Kopf und die Erhöhung im Bereich der Hals-Wirbel-Säule Abhilfe bei Verspannungen.

Gesunder Schlaf ist notwendig, um energiereich in den nächsten Tag zu starten.

Schlafmangel führt zu Reizbarkeit, Überlastung, Unausgeglichenheit bis hin zu Depressionen. Betroffene, die unter regelmäßiger Schlaflosigkeit leiden sollten auf jeden Fall ärztlichen Rat suchen, denn eventuell liegen weitere Ursachen vor, die einer ärztlichen Behandlung bedürfen. Immer häufiger begeben sich Betroffene in Schlaflabore, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

Die company move berät und betreut Unternehmen und ihre Mitarbeiter im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter liegt den Unternehmensverantwortlichen am Herzen. Für die weitere Förderung und Fitness steht die company move mit ihrem Team im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung durch Analyse, Konzepterarbeitung, der Implementierung und Etablierung, sowie die Prüfung und Wirksamkeit durch regelmäßiges Monitoring mit Auswertung und Anpassung der Maßnahmen. Gesunde Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen, die Einstellung zur Arbeit befindet sich im Wandel. Der Arbeitsplatz gestaltet sich zu mehr, als nur einen Ort an dem der Mitarbeiter für eine gewisse Zeit seine Arbeit verrichtet und dann nach Hause geht, sondern der Job, der Arbeitsplatz wird wahrgenommen als neues Lebensgefühl und fordert Flexibilität und Transparenz.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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