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Bildung, Karriere und Schulungen

Personal Branding – Erfolgsrezept oder Zeitverschwendung?

Benjamin Schulz und die werdewelt stehen Rede und Antwort

Personal Branding - Erfolgsrezept oder Zeitverschwendung?
Personal Branding – Erfolgsrezept oder Zeitverschwendung?

Immer wieder hört man dieser Tage, dass Personal Branding die ideale Lösung für zahlreiche unternehmerische Probleme sei: Angeblich wird sichtbarer, begehrter und insgesamt erfolgreicher, wer es schafft, sich selbst als Marke zu positionieren. Aber ist Personal Branding wirklich ein unfehlbares Erfolgsrezept – oder ein probater Weg, Zeit und Geld unwiederbringlich zu vergeuden?

Als erfahrener Fachmann kann Benjamin Schulz, seines Zeichens Personal Branding- und Marketing-Experte, alle Fragen zu diesem Thema beantworten. Zusammen mit dem Team seiner Kreativ-Agentur werdewelt hilft er Unternehmern, sich am Markt zu etablieren – und zwar, indem er sie als Menschen bekannt macht. Zu Schulz“ Kunden zählen vor allem Berater und Coaches, doch auch Tattoo-Künstler und Musiker suchen ihn auf, um ihre Sichtbarkeit zu verbessern.

„Über welche Dinge werden Sie sich – vielleicht über Monate und Jahre hinweg – einfach nicht klar? Was grenzt Sie vom Wettbewerb ab und wie konzentrieren Sie sich darauf?“ Schulz tritt an, um diese und weitere Fragen zu beantworten. Alle, die sich persönlich mit ihm und seinem Team über die Vor- und Nachteile von Personal Branding austauschen wollen, treffen ihn auf den folgenden Fachmessen:

– GSA Convention, 08.-10.09.2016 in Ulm
– Zukunft Personal, 18.-20.10.2016 in Köln
– B2B Nord, 03.11.2016 in Hamburg

Schulz, der bereits mehrere Bücher über Personal Branding geschrieben hat – das letzte in Zusammenarbeit mit dem Clienting-Strategen Edgar K. Geffroy -, setzt auf Transparenz. Er stellt auf den Personal- und Recruiting-Messen Deutschlands auch deshalb aus, um in Vorträgen und persönlichen Gesprächen Klarheit zum Thema „Mensch als Marke“ zu schaffen.

Wer herausfinden möchte, ob Personal Branding das Richtige für sein individuelles Business ist, sollte den Stand der werdewelt auf einer dieser Messen besuchen. Schulz macht jedenfalls keinen Hehl daraus, dass Personal Branding nicht für jedermann geeignet ist: „Wer sich selbst zur Marke macht, muss auch mit Angriffen rechnen. Dafür braucht man Geduld und ein dickes Fell. Aber mit dieser Polarisierung legen Sie ein Mordsfundament für Ihr Branding – wenn Sie es wollen!“

werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer Ben Schulz weiß: Erfolg hat, wer sich klar mit seinem Namen und Gesicht positioniert.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Kostenloses-Selbst-Coaching-Programm

Ein kostenloses online Selbst-Coaching-Programm hilft sein Leben in gerade einmal 5 Minuten am Tag positiv auszurichten

Kostenloses-Selbst-Coaching-Programm

Es ist oft das Gleiche: Man besucht Seminare, Coachings oder liest Selbsthilfebücher, doch die Integration des Erfahrenen in den Alltag scheitert. Entweder es geht im Alltag unter das Erlernte auch anzuwenden oder man vergisst es schlicht. Doch man weiß aus der Gehirnforschung wie wichtig es ist, kontinuierlich seine Programme und Gedankenmuster umzuprogrammieren. Erst wenn wir uns mindestens 30 Tage am Stück „umprogrammieren“ ist eine Veränderung wirklich nachhaltig. Genau hier setzt das kostenlose Selbst-Coaching-Programm 5minutes4life an.

Mit gerade einmal 5 Minuten am Tag kann sich der Teilnehmer nachhaltig positiv ausrichten und damit man es nicht vergisst, wird man jeden Tag per Email an die Tagesaufgabe erinnert. Trainer Björn Heede hat seine Erfahrungen von mehreren tausend Seminarteilnehmern in das Programm eingebaut: „Mein Ziel war es von Anfang an ein Programm zu schaffen, dass jeder einfach in seinen Alltag mit gerade einmal 5 Minuten am Tag integrieren kann.“

Jede Tagesaufgabe ist dabei so aufgebaut, dass sie in innerhalb von wenigen Minuten gelöst werden kann. Hierfür bekommt der Teilnehmer ein exakt 5-minütiges Video in dem die Aufgabe erklärt wird, er aber auch die Zeit hat, die Aufgabe zu lösen. Dabei wird dem Teilnehmer auch möglichst viel Arbeit beispielsweise durch hilfreiche Zusatzlinks oder Muster-Emails abgenommen, damit er sich effektiv auf die eigentliche Aufgabe konzentrieren kann.

„Natürlich sind viele Aufgaben sehr einfach gehalten, damit sie in den 5 Minuten gelöst werden können“, erklärt Björn Heede. „Ziel des Programmes ist allerdings weniger, mit jeder einzelnen Aufgabe einen tiefen Veränderungsprozess auszulösen, sondern durch die kontinuierliche positive Ausrichtung über die gesamten 38 Tage des Programms. Um tiefsitzende Traumatas oder negative Überzeugungen aufzudecken sind sicherlich mehrtägige Seminare oder intensive Einzel-Coaching sinnvoller, um sich aber nachhaltig positiver auszurichten und eingefahrene Gewohnheiten zu ändern, ist es genau das Richtige.“ Das Programm ist somit auch als ideale Ergänzung zu jedem anderen Seminar, Coaching oder Buch zu sehen.

Anmelden kann sich jeder über die Webseite www.5minutes4life.com Clever: Wer gerade in Urlaub fährt oder aus anderen Gründen keine 5 Minuten am Tag für seine persönliche Weiterentwicklung übrig hat, kann sich auch per Email an einen späteren Zeitpunkt an das Programm erinnern lassen.

Über Björn Heede
Björn Heede ist seit vielen Jahren Trainer und Coach. Seine Seminare in Deutschland, der Schweiz, der Türkei und Spanien begeisterten bereits mehrere tausend Teilnehmer.

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Startschuss für innovative Recruiting-Kampagne

Stadtwerke Düsseldorf laden interessierte Azubis zum Joggen ein. Zone begleitet die Kampagne digital. Kandidaten werden über Social-Media-Kanäle zur Teilnahme aufgerufen.

Startschuss für innovative Recruiting-Kampagne
HR-Mitarbeiter der Stadtwerke Düsseldorf freuen sich auf den Lauf mit Bewerbern. (Bildquelle: Zone)

Köln/London, 24.08.2016. Die Stadtwerke Düsseldorf (SWD), einer der größten Arbeitgeber der Region, geht bei der Suche nach Auszubildenden neue Wege. Zusammen mit der Digitalagentur Zone entwickelte der Energieversorger eine Social-Media-Kampagne, bei der sich Bewerber mit ihrem künftigen Arbeitgeber beim Laufen über ihren neuen Job unterhalten können. Statt wie sonst üblich Anschreiben und Lebenslauf an die Personalabteilung der Stadtwerke Düsseldorf zu schicken und anschließend einen Einstellungstest zu absolvieren, kann sich der Nachwuchs am 24. August beim Lauftreff der Stadtwerke mit den Personalverantwortlichen austauschen und währenddessen seine Runden drehen. Gelten die Kandidaten nach dem ersten lockeren Kennenlernen als geeignet, werden sie zu einem weiteren Gespräch oder Assesment-Center eingeladen. Entsprechend trägt die Aktion den Namen „Schnellste Bewerbung Düsseldorfs“.

„Jedes Unternehmen möchte engagierte Auszubildende für sich gewinnen, deshalb haben wir uns als agiler und moderner Arbeitgeber für diese besondere Aktion entschieden“, sagt Claudia Junkers, Leiterin Personalentwicklung der Stadtwerke Düsseldorf. „Zudem haben wir erkannt, dass auch Social Media ein Kanal ist, um potenzielle Auszubildende auf uns aufmerksam zu machen.“ Die Stadtwerke riefen mit einem Video auf Facebook und über das Portal Xing dazu auf, sich an der „schnellsten Bewerbung Düsseldorfs“ zu beteiligen. Die Agentur Zone entwickelte neben dem Video das Konzept für die dazugehörige Microsite , auf der sich Interessenten für den Lauf mit den HR-Mitarbeitern bewerben konnten. „Wer für sein Unternehmen junge und innovative Mitarbeiter sucht, muss auch junge und innovative Methoden in der Ansprache nutzen“, sagt Felix Holzapfel, CEO von Zone in Deutschland. „Deshalb liegt es nahe, den Dialog über Social-Media-Kanäle zu führen.“ Schon jetzt gilt die Aktion als überaus erfolgreich. Bis zum Stichtag am 12. August konnten nicht weniger als 50 vielversprechende Bewerber und Bewerberinnen rekrutiert werden.

Die Stadtwerke Düsseldorf engagieren sich seit langem für einen gesunden Lebensstil. Sie führen regelmäßig öffentliche Jogging-Treffs durch, bei denen professionelle Lauf-Coaches mit Hobbyläufern trainieren. Die Stadtwerke sind zudem Namensgeber des über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Kö-Laufs, einem Halbmarathon rund um die berühmte Einkaufsmeile. Video-Tutorials mit Tipps zu Trainingsmethoden, Ernährung, Regeneration und Kleidung runden das Angebot des Arbeitgebers für ein gutes „Work-Life-Balance“ ab.

Bildmaterial zu Zone und den Stadtwerken Düsseldorf erhalten Sie auf Anfrage.

Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Zone“ auf.

Über Zone
Zone ist eine inhabergeführte Digital-Agentur mit Sitz in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt. Das Team umfasst 220 Mitarbeiter und setzt sich zusammen aus 75 Strategie-Beratern, 80 Technikern sowie 65 Content-Experten. Zu den internationalen Kunden zählen beispielsweise Coca Cola, Pernod Ricard oder BNY Mellon. In Deutschland betreut Zone die DEVK, Ravensburger, Pilsner Urquell u.v.m. Zone ist ein Sunday-Times-Tech-Track-100-Unternehmen, ein Adobe-Solutions-Partner und wurde 2015 zum „EPiServer“s Premium Partner of the Year“ ernannt. 2014 erhielt Zone die Auszeichnung „Independent Agency of the Year“ von The Drum. 2015 folgte der Award „Online Agency of the Year“ durch The Grocer.

Mehr zu Zone: www.zonedigital.com

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Vertriebsproblem Einkauf

Der Einkauf hat sich stark gemacht. Mehr und mehr wird er damit zum Problem für den Vertrieb. Viele Vertriebler können mit der veränderten Situation schlecht umgehen, weiß Verkaufs- und Verhandlungstrainerin Franziska Brandt-Biesler.

Vertriebsproblem Einkauf

Noch vor ein paar Jahren standen Einkäufer oft auf verlorenem Posten. Die wirklich wichtigen Entscheidungen wurden in der Fachabteilung und am Einkauf vorbei getroffen. Sollte dann noch der Preis verhandelt werden, waren den Einkaufsprofis oft die Hände gebunden.

Verhandlungstrainerin Franziska Brandt-Biesler kennt die Klagen der Betroffenen aus eigener Erfahrung: „Oft erzählten mir Einkäufer und den Seminaren, dass sie mit „hausgemachten Monopolisten“ zu tun haben. Preisdruck aufzubauen wurde im eigenen Hause verhindert weil „der Lieferant doch so nett ist“ oder „wir uns ja sonst an jemand neues gewöhnen müssten“.“ In Verhandlungsseminaren für Einkäufer ging es deshalb vor allem darum, diesen in der aussichtslosen Situation trotzdem noch Preisnachlässe zu erreichen.

Brandt-Biesler konzentriert sich heute ausschließlich auf den technischen Vertrieb, profitiert aber nach wie vor von den Einblicken, die sie in das „gegnerische Lagerbekommen konnte. „Die Situation des Einkaufs besser zu verstehen, hat mein Verständnis verändert. Und dadurch kann ich heute auch die Entwicklungen des Einkaufs gut beurteilen“, erläutert die Verkaufsexpertin. „Meine Seminarteilnehmer haben dagegen oft keine Vorstellung, wie der Einkauf eigentlich arbeitet und wie der Vertrieb sich darauf einstellen kann.“

Während noch vor einigen Jahren nur ca. 20% der Einkäufer nach Verhandlungserfolgen bewertet und honoriert wurde, sind es heute schon rund 50%. In Unternehmen hat der Einkauf mehr Macht gewonnen, beeinflusst Angebots- und Beschaffungsprozesse mehr mit und macht sich so von einzelnen Lieferanten unabhängiger.

Einkäufer werden allerdings insbesondere von technischen Vertrieblern häufig als inkompetent, uneinsichtig und überheblich wahrgenommen. Statt sich mit der Situation des Verhandlungspartners konstruktiv auseinanderzusetzen gehen Verkäufer auf Abwehr. „Manche Vertriebler werden regelrecht wütend, wenn der Einkauf nach einem Nachlass fragt“, weiß Brandt-Biesler „Doch wenn sie verstehen, dass auch Einkäufer froh sind, wenn sie Verhandlungen zügig abschliessen können, verändert sich die Strategie und wird effektiver.“ Der Vertrieb muss sich preislich klarer positionieren, weniger nachverhandeln und sich vor allem auch mit anderen Überzeugungskriterien beschäftigen. Beispielsweise verstehen, wonach der Einkauf Lieferanten bewertet und in diesen Kriterien besser werden, optimiert auch die Verhandlungsposition.

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. Dieser Zielgruppe widmete sie 2012 auch ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Olympische Spiele eine große Erfahrung für junge Athleten

Deutsche Sportler kehren vom größten Sportereignis der Welt zurück

Olympische Spiele eine große Erfahrung für junge Athleten
Mit persönlicher Bestleistung in Rio: Annika Bruhn (Foto: spektrum/Franz)

Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro sind am 21. August zu Ende gegangen und auch die deutschen Sportler kehren wieder in ihre Heimat, beziehungsweise in ihren Sportleralltag, zurück. Alle Teilnehmer können mit Stolz vom Zuckerhut zurückkommen, da sie ihr Bestes gegeben haben und Teil des größten Sportereignisses der Welt sein durften. Gerade für die jungen Sportler dürfte es ein echter Schub an Erfahrungen gewesen sein, bei der Vielzahl an Eindrücken, die sie in dieser Zeit gewonnen haben. Das Leben im Olympischen Dorf bis hin zur einzigartigen Atmosphäre an den Wettkampfstätten prägte die Athleten, besonders wenn es die erste Teilnahme bei Olympia gewesen ist.

Jeder Athlet der bei Olympia in Brasilien dabei war, hat sich sicherlich vorgenommen, an seiner persönlichen Bestleistung zu kratzen und damit eine gute Platzierung zu erreichen. Doch nicht immer kann es funktionieren, genau an diesem entscheidenden Tag in Top-Form zu sein und vor einer atemberaubenden Kulisse und gegen die weltbesten Athleten in der jeweiligen Sportart Bestleistungen abzurufen. Gerade wenn es die ersten Olympischen Spiele sind und die Athleten noch nicht über besonders viel Routine auf so großer Bühne verfügen. Dennoch können Sportler wie Speerwerfer Julian Weber, der im Finale den neunten Platz belegte, stolz und mit viel gewonnenen Erfahrungen auf dieses Ereignis zurückblicken. Der duale Bachelor-Studierende der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) gilt perspektivisch als einer der Hoffnungsträger im deutschen Speerwerfen und wird in vier Jahren sicher wieder angreifen.

Auch für die Ringerin Aline Focken waren es die ersten Olympischen Spiele. Die 25-jährige Weltmeisterin bis 69kg von 2014 ging mit großen Hoffnungen in den Olympischen Wettbewerb. Im Viertelfinale musste sie sich der erfahrenen Schwedin Anna Fransson geschlagen geben. Die Enttäuschung bei der Absolventin des „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement war zwar im ersten Moment groß, dennoch wird auch sie schlussendlich gestärkt aus den Olympischen Spielen hervorgehen.
Keine Medaille konnten die Schwimmer bei Olympia 2016 erreichen. Dennoch gab es Gewinner. Die Deutsche Meisterin Annika Bruhn schwamm über die 200m Freistil mit 1:58,48 persönliche Bestleistung. Zwar reichte die Zeit nicht für das Finale, dennoch hat es die dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie der DHfPG geschafft, im entscheidenden Moment ihre bestmögliche Leistung abzurufen.

Im Speerwurf der Damen waren auf deutscher Seite gleich zwei Sportlergenerationen im Finale. Christina Obergföll (34), die bereits Bronze und Silber bei Olympia gewann erreichte den 8. Platz. Die Master-Absolventin der Deutschen Hochschule landete damit vier Plätze vor der Deutschen Meisterin Christin Hussong. Der 22-Jährigen, die ihr Studium an der DHfPG in Kürze beginnt, gehört die Zukunft. Mit der bis dahin gewonnenen Erfahrung wird sie bei den Spielen 2020 in Tokio sicherlich große Chancen haben, noch weiter vorne zu landen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.900 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Karrieresprung mit der SIBE

100% der Studenten der SIBE, der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin, sind nach Abschluss ihres Studiums erwerbstätig.

Karrieresprung mit der SIBE
(Bildquelle: Baim Hanif / unsplash.com)

Für Ingenieure oder IT-ler klingt das oft nach einer Selbstverständlichkeit: Für die ‚Problemkinder‘ unter den Akademikern – Geistes- und Sozialwissenschaftler – aber ist es eine ganz neue Erfahrung von Sicherheit.

Unsere aktuelle, jährliche Absolventenbefragung , in der drei Jahre nach Studienabschluss alle Alumni zum Studium und zu ihrer aktuellen Situation befragt werden zeigte, dass mit dem zusätzlichen Erwerb eines Management-Masters auch die 16% der SIBE-Absolventen eine ebenso hohe Erfolgsquote nachweisen konnten.Das durchschnittliche Gehalt der Alumni lag direkt nach dem Studium bei 52.000EUR, drei Jahre danach sogar bei 71.000EUR.
Drei Viertel der Alumni sind zudem mit ihrer derzeitigen beruflichen Situation zufrieden oder sehr zufrieden. Dabei hilft es natürlich, dass schon im 24-monatigen Master-Studium an der SIBE berufsintegriert studiert wird. Bedeutet, eine Stelle im Unternehmen ist Voraussetzung, um mit dem Studium beginnen zu können. Bei der Suche nach dieser Stelle erhalten die Bewerber Unterstützung durch die SAPHIR GmbH, eine 100%ige Tochter der SIBE. Von der Bewerbungsienschätzung, ersten Interviews bis hin zum individuellen Coaching können die zukünftigen Masteranden verschiedenste Hilfestellungen einfordern. Und: Partnerunternehmen der Hochschule, darunter Unternehmen wie die Allianz SE oder die Telekom-Gruppe, stellen in diesem Modell eben auch eher Bewerber ein, die keinen ‚klassischen‘ Hintergrund haben. ‚Out of the box‘ denken und neue Lösungsansätze – unterstützt durch die universitäre Betreuung im Studium – in das Unternehmen einbringen.
In dem berufsintegrierten M.Sc.-Studium in International Management der SIBE erlernen die Studierenden dabei die nötigen Management-Tools und reflektieren ihre Kompetenzen auf regelmäßiger Basis, wodurch auch Mitarbeiter ohne einschlägige Berufserfahrung den Einstieg in die Wirtschaft finden können. So finden sich unter den SIBE-Studierenden neben den ‚klassischen‘ Betriebswirten, Ingenieuren und IT’lern beispielsweise auch Ethnologen oder Politikwissenschaftler, die in der Versicherungsbranche oder der Automobilzulieferindustrie tätig sind.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix und Stefanie Kisgen. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

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Bildung, Karriere und Schulungen

Sachkundigen-Seminar von ZARGES

• Anerkanntes Weiterbildungsangebot des Verbandes für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit

Sachkundigen-Seminar von ZARGES

Die Situation kennt jeder Unternehmer: Ein kleiner Betriebsunfall beim Einsatz einer Leiter. Sofort fragt die eingeschaltete Berufsgenossenschaft nach der Leiternprüfung. Nur, wenn der Unternehmer diese vorlegen konnte, übernimmt die Berufsgenossenschaft die Kosten. Und auch das kommt immer häufiger vor: Handwerker und Dienstleister dürfen das Firmengelände eines Kunden nur betreten, wenn sie Prüfprotokolle für ihre Leitern vorlegen können.
Das Thema Arbeitssicherheit wird in vielen Unternehmen groß geschrieben. Es geht um die Sicherheit der Mitarbeiter und die Vermeidung von Unfällen. Gerade der Einsatz von Leitern und Fahrgerüsten stellt ein besonderes Unfallrisiko dar. Deshalb schreibt die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) vor, dass jedes Unternehmen, in dem Leitern oder Fahrgerüste eingesetzt werden, seine Steigsysteme durch befähigte Personen regelmäßig prüfen lassen muss. Fahrgerüste dürfen darüber hinaus nur unter Aufsicht eines solchen Sachkundigen auf- oder umgebaut werden. Neben der regelmäßigen Prüfung der Leitern und Fahrgerüste, der Beratung zum richtigen Einsatz sowie dem Handling eventuell notwendiger Reparaturen sind auch entsprechende Dokumentationen notwendig. Von Berufsgenossenschaften und Zertifizierungsstellen wird die Einhaltung dieser Vorschrift kontrolliert, immer mehr Auftragsnehmern der öffentlichen Hand und aus der Industrie verlangen entsprechende Nachweise.
Die Ausbildung zur befähigen Person für Leitern und Fahrgerüste bietet die Firma ZARGES GmbH, europäischer Marktführer für Leitern, Fahrgerüste und Steigsysteme, in einem sechsstündigen Seminar an. Das Sachkundigen-Seminar wird vom Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit anerkannt und mit zwei Weiterbildungspunkten bewertet. Es ist damit als Fortbildung für Fachkräfte für Arbeitssicherheit gem. § 5, Abs. 3 ASiG geeignet.

An folgenden Terminen werden die Seminare angeboten:

20.9.2016: Weilheim (ZARGES Infocenter)
27.9.2016: Frankfurt/Eschborn (Mercure Hotel Frankfurt Eschborn Ost)
28.9.2016: Dortmund (Ibis Hotel Dortmund West)
11.10.2016: Hannover (Mercure Hotel Medical Park)
12.10.2016: Hamburg (Mercure Hotel Hamburg Volkspark)
18.10.2016: Nürnberg (Novotel Nürnberg)
19.10.2016: Berlin (Van der Valk Hotel Berlin-Brandenburg)
25.10.2016: Mannheim (Park Inn Hotel Mannheim)
27.10.2016: München (Mercure Hotel München Ost/Messe)
8.11.2016: Ratingen (Mercure Düsseldorf/Ratingen)
9.11.2016: Bremen (Ibis Hotel Bremen)
15.11.2016: Stuttgart (Mercure Hotel Stuttgart Sindelfingen)
22.11.2016: Weilheim (ZARGES Infocenter)
30.11.2016: Köln (Mercure Hotel Köln City)
1.12.2016: Karlsruhe (Akademie Hotel)

Das Seminar kostet 329 Euro, inkl. aller Tagungsunterlagen, Getränke und Mittagessen. Am Ende des Seminars erhalten die Teilnehmer eine Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme. Auf Anfrage sind selbstverständlich auch firmeninterne Seminare möglich.
Weitere Informationen zu den Seminaren gibt es unter www.zarges.de Fragen beantwortet der Seminarleiter Rainer Ohlwein, Telefon: 0881/687-493. Anmeldungen bei ZARGES, Christina Tafertshofer, Telefon: 0881/687-387, oder online über die ZARGES-Homepage.

ZARGES gehört zur ZARGESTUBESCA Gruppe mit Sitz in Weilheim in Oberbayern. Ein weltweit tätiges Unternehmen mit ca. 1300 Mitarbeitern und 7 Produktionsstätten in Europa. Innovative Technologien und die wachsende Erfahrung mit dem hochwertigen Werkstoff Aluminium machen ZARGES zu einem führenden Unternehmen in den drei großen Geschäftsbereichen Steigen – Verpacken, Transportieren, Lagern – Spezialkonstruktionen.

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82362 Weilheim
+49 (0) 881 687 380
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Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 75935-57
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Bildung, Karriere und Schulungen

Glücksseminar für Manager

Warum Führungskräfte etwas für ihr eigenes Glück und das ihrer Mitarbeiter tun sollten

Glücksseminar für Manager

Google tut es, Apple tut es, und bereits viele erfolgreiche Mittelständler tun es: Sie nutzen Erkenntnisse aus der Glücksforschung, um erfolgreicher zu sein. Mitarbeitern und Führungskräften wird in Vorträgen, Coachings, Seminaren und Workshops vermittelt, was sie selbst dafür tun können, um glücklicher zu sein. Diese Unternehmen haben die Vorteile von glücklichen Mitarbeitern erkannt. Denn diese Mitarbeiter sind produktiver, loyaler, seltener krank, stressresistenter und tragen zu einem besseren Betriebsklima bei.

Dieser Erfolgsfaktor ist besonders in einer Zeit wichtig, in der Führungskräfte oft unter einem enormen Leistungsdruck stehen. So sind sie nicht nur für ihre eigene Leistungsfähigkeit verantwortlich, sondern auch für die ihrer Mitarbeiter. Doch sie wissen auch, dass Führung bei einem selbst beginnt. Nur wer selbst leistungsfähig, motiviert und begeistert ist, kann auch andere motivieren und begeistern.

„Glück ist das ultimative Ziel menschlichen Handelns“, wusste schon Aristoteles. Alles, was wir tun, dient letztendlich dazu, dass wir uns besser fühlen. Das gilt für Kunden, die sich nach dem Erwerb unseres Produktes oder unserer Dienstleistung besser fühlen wollen als vorher. Das gilt auch für Mitarbeiter und Manager in jedem Unternehmen. Jede Gehaltserhöhung, jedes „Job Enrichment“, jeder Aufstieg soll dem Glück dienen. Doch Unternehmen haben noch viel mehr Potential, auf das Glück ihrer Angestellten Einfluss zu nehmen.

Das Happiness Management Institut in Köln unterschiedet sechs Glücksfaktoren: Gesundheit, Familie & Freunde, Liebe & Partnerschaft, Arbeit & Karriere, Finanzen sowie Sinn & Ziele. „Durch das Messen und Steuern aller Glücksfaktoren haben Mitarbeiter die Möglichkeit, ihren eigenen Glückswert zu erkennen und selbst etwas zur Verbesserung ihres subjektiven Wohlbefindens beizutragen“, sagt Dr. Anne-Katrin Sträßer vom Happiness Management Institut.

In Vorträgen, Seminaren und Business Coachings, vermittelt sie Führungskräften Tools und Strategien, wie sie ihren persönlichen „Happiness Value“ verbessern können. Darüber hinaus zeigt sie auf, wie man diese Tools in der Führung von Mitarbeitern einsetzen kann. Die „Glücksstrategie“ in Unternehmen lohnt sich. Zahlreiche Studien belegen, dass glückliche Menschen in einem höheren Maße Probleme lösen können und effizienter sind, als unglückliche Menschen. Zudem existiert ein großer Zusammenhang zwischen persönlich empfundenen Glück und der Gesundheit bzw. der Krankenrate oder Stressanfälligkeit.

Aktiv zum Glücksempfinden der Mitarbeiter beizutragen ist für Unternehmen eine Investition, die sich auszahlt. Der Erfolg zeigt: Glückliche Manager sind bessere Manager, und glückliche Unternehmen sind die erfolgreicheren Unternehmen.

Am 8. Oktober 2016 findet in München, und am 14. Oktober in Köln ein offenes Glücksseminar für Führungskräfte statt. Teilnehmer erhalten noch bis zum 15. September einen Frühbucherrabatt. Informationen finden Interessierte auf der Seite des Happiness Management Institutes unter www.happinessscorecard.com/seminar .

Dr. Anne-Katrin Sträßer ist Unternehmensberaterin und ehemalige Professorin für Unternehmensstrategie. Sie untersucht, mit welchen Strategien Unternehmen und Manager langfristig erfolgreich sind und Wettbewerbsvorteile gewinnen. Im Rahmen des Happiness Management Institutes erforscht sie den Einfluss der Glücksfaktoren auf die Arbeitswelt und vermittelt ihr Wissen auf unterhaltsame Art und Weise in Vorträgen, Workshops und Business Coachings.

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Entfaltung und Gestaltung – Menschen möchten sich einbringen

„Es gibt nichts Gutes oder Schlechtes, es sei denn, das Denken macht es dazu.“

Entfaltung und Gestaltung - Menschen möchten sich einbringen
Dieter Trollmann

Natur Events
Es hat sich inzwischen herumgesprochen: Jeder Mensch hat sich im Lauf seines Lebens bestimmte Fähigkeiten angeeignet, bestimmte Erfahrungen gesammelt und bestimmtes Wissen auf einzelnen Gebieten erworben.
All das macht ihn zu dem, was er ist.
Aber zu jedem Zeitpunkt seines Lebens hat die oder der Betreffende auch die Möglichkeit, immer noch etwas hinzuzulernen, sich neues Wissen und neues Können anzueignen, neue Erfahrungen zu machen.
Es ist also möglich, sich weiterzuentwickeln, über sich hinauszuwachsen. Dieses Potenzial ist in der inneren Organisation unseres Gehirns von Anfang an angelegt.
Niemand kann sein Potenzial in vollem Umfang entfalten, aber jeder hat – egal wie alt er oder sie bereits ist – die Möglichkeit, es zum Erwerb neuen Wissens und zu Aneignung neuer Fähigkeiten zu nutzen.
Zwingen kann ihn dazu allerdings niemand, nur einladen, ermutigen und inspirieren.
Aber genau damit haben viele Führungskräfte ein Problem. Nicht nur in der Schule, während der Ausbildung oder an der Universität, auch in Unternehmen und Organisationen.
Deshalb bleibt so vieles, was Schüler, Lehrlinge oder Mitarbeiter wissen und können – und deshalb zu leisten imstande sind – weit unter den Möglichkeiten.
Moderne Unternehmen, zumal in unserem Kulturkreis, brauchen Mitarbeiter, die Lust darauf haben, sich einzubringen und denen es Freude macht, auszuprobieren, was noch alles geht, was noch besser gehen könnte.
Im Prinzip funktionieren Unternehmen und Organisationen nicht viel anders als ein Gehirn. Auch sie verfügen über ein Potenzial, das erheblich größer ist als es in ihren Bilanzen zum Ausdruck kommt. Auch hier geht prinzipiell noch deutlich mehr – allerdings nicht durch noch mehr Leistungsdruck oder noch besseres Controlling. Damit lassen sich bestenfalls kurzfristige Erfolge und Gewinne erreichen.
Langfristig untergräbt diese Strategie das Engagement und die Bereitschaft der Mitarbeiter, die in ihnen angelegten Potenziale zu entfalten.
Sie tun dann nur, was sie müssen und wofür sie bezahlt werden. Und das ist für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens zu wenig.
Die Frage ist also, ob und wie es besser gehen könnte.
Genau dieser Frage bin ich seit einigen Jahren nachgegangen.
So unterschiedlich die jeweils eingeschlagenen Wege und Strategien dabei in den einzelnen Unternehmen auch sein mögen – überall wird deutlich, dass vor allem auf eines ankommt: dass die Mitarbeiter das Gefühl haben, nicht länger als Objekt der Bewertungen, der Anordnungen, der Maßnahmen oder der Interessen ihrer Führungskräfte benutzt zu werden.
Sie wollen als Subjekte gesehen werden, denen etwas zugetraut und manchmal auch zugemutet wird.
Es sind keine speziellen Methoden oder Techniken, die in diesen Unternehmen von den Führungskräften eingesetzt werden.
Es ist eine andere, eine besondere Haltung, die es diesen Führungskräften auf unterschiedlichste Weise ermöglicht, ihre Mitarbeiter zur Entfaltung der in ihnen angelegten Potenziale einzuladen, zu ermutigen und zu inspirieren
Wahrscheinlich liegt genau darin das Geheimnis des Gelingens: dass man es nicht machen kann, dass man immer erst selbst durch Versuch und Irrtum ausprobieren muss, wie es geht, wie es besser geht als bisher.
Und dass es dabei primär auf die Verbesserung der Beziehungen zwischen allen Beteiligten ankommt.
Überall dort, wo eine von Wertschätzung und Achtsamkeit im Umgang miteinander bestimmte Beziehungskultur entstanden ist, wo alle Mitarbeiter eines Unternehmens an einem Strang ziehen und ein gemeinsames Ziel verfolgen, stellt sich auch der wirtschaftliche Erfolg als Resultat dieses gemeinsamen Bestrebens über kurz oder lang ein.
„Selbstoptimierung lebender Systeme“ nennen das die Systemtheoretiker.
Sie sind gegenwärtig dabei, das diesem Phänomen zugrunde liegende allgemeine Prinzip zu verstehen: In jedem lebenden System organisieren die daran beteiligten Teilsysteme (in einem Unternehmen sind dass die Mitarbeiter) ihre Beziehungen untereinander immer so, dass der zum Erhalt des betreffenden Systems erforderliche Energieaufwand möglichst gering bleibt.
In vielen Unternehmen wird dieses Prinzip gegenwärtig jedoch eher in seiner negativen Ausprägung deutlich:
Weil die Beziehungen zwischen Führungskräften und ihren Mitarbeitern und oft sogar innerhalb der gesamten Belegschaft so problematisch sind, wird in diesen Unternehmen sehr viel Energie Verbrauch, um die aus diesen gestörten Beziehungen erwachsenen Reibungsverluste einigermaßen zu kompensieren.
Eine Zeit lang mag das so noch funktionieren – zukunftsfähig ist eine derartige Beziehungskultur aber nicht.
Vielleicht gelingt es, dass Mitarbeiter in Unternehmen ihre Freude am eigenen Denken und am gemeinsamen Gestalten nicht verlieren. In diesem Fall würde es nicht ausreichen, neue Technologien einzuführen.
Stattdessen müsste das Zusammenleben der Menschen so gestaltet werden, dass jeder Einzelne sich eingeladen, ermutigt und inspiriert fühlt, seine Talente und Begabungen, also seine Potenziale zu entfalten.
Dann freilich wäre die entscheidende Basisinnovation, die unser Leben und unsere wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Jahrzenten bestimmt, nicht eine neue Entdeckung oder Erfindung, sondern eine andere innere Einstellung, ein anderes Selbstverständnis und eine andere Art und Weise des Umgangs miteinander und mit unserer Natur.
Dann würde Wachstum durch die Vermeidung all der vielen Reibungsverluste ermöglicht. Dann könnten wir unendlich weiter wachsen, ohne immer größer zu werden und immer mehr zu verbrauchen. So wie es uns unser eigenes Gehirn vormacht: durch die Verbesserung und den Ausbau der Beziehungen zwischen allen Beteiligten.

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Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

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Bildung, Karriere und Schulungen

Neue Vertriebspartnerschaft zwischen LEGO Education Deutschland und Christiani

Christiani bietet ab sofort das MINT-Portfolio von LEGO Education für Grundschulen und weiterführende Schulen an.

Neue Vertriebspartnerschaft zwischen LEGO Education Deutschland und Christiani
(Bildquelle: @LEGOeducation)

Grasbrunn/Konstanz – Christiani bietet ab sofort das komplette MINT-Portfolio von LEGO Education für Grundschulen und weiterführende Schulen an. Christiani ist damit nach einigen Jahren des ausschließlichen Direktvertriebs durch LEGO® Education der erste Partner, der das LEGO MINDSTORMS Education Portfolio wieder in Deutschland vertreibt.

Im Bildungsmarkt ist das Unternehmen Christiani eine bekannte Größe mit nachhaltigem Wachstum, das in den vergangenen Jahren durch Kooperationen mit namhaften Partnern aus Industrie, Handwerk und Bildungseinrichtungen seine Bekanntheit noch entscheidend ausbauen konnte. Vom Fernlehrinstitut der Anfangstage hat sich Christiani in den vergangenen 85 Jahren seit Gründung zu einem der führenden Bildungsanbieter für den gesamten technischen Bildungsweg entwickelt – angefangen von den allgemeinbildenden Schulen über die technisch-gewerbliche Ausbildung bis hin zur Weiterbildung. Ziel ist, junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern, sie für Technik fit zu machen und ihnen einen erfolgreichen Berufseinstieg zu ermöglichen.
Ralf Detzel, Gesellschafter und Geschäftsführer der Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG Konstanz freut sich über die neue Allianz: „Die LEGO Education-Produkte mit ihren starken Lernkonzepten ergänzen hervorragend das Angebot von Christiani im Bereich der allgemeinbildenden Schulen. Sie stehen für interessanten und nachhaltigen MINT-Unterricht. Als Premium-Partner von „MINT – Zukunft schaffen´ setzt sich Christiani für eine qualifizierte Ausbildung der Schülerinnen und Schüler schon in der Schule ein. Unser Ziel ist es, junge Menschen mit Begeisterung an technische Fragestellungen und Lösungen heranzuführen und ihnen so einen möglichen Einstieg in die Berufswelt als Techniker oder Ingenieur zu erleichtern. Produkte wie LEGO MINDSTORMS Education EV3 oder WeDo 2.0 eignen sich aus Christiani-Sicht dazu ganz ausgezeichnet.“

Auch Dr. Rene Tristan Lydiksen, Managing Director LEGO® Education Europe, freut sich auf eine langfristige, gelebte Partnerschaft mit den Worten: „Etwa 50 Millionen Schüler weltweit haben mit LEGO Education Lernerfahrungen gemacht und konnten damit ihre MINT-Kenntnisse, Kreativität, Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und kritisches Denken weiterentwickeln. Ich bin überzeugt, dass wir mit einer Premium-Marke wie Christiani als Partner noch weit mehr der hoch qualifizierten Lehrkräfte in Deutschland erreichen und ihren Schülerinnen und Schülern somit Erfolgserlebnisse im Lernprozess ermöglichen werden. Für jedes Wirtschaftssystem ist es elementar wichtig, in junge Menschen zu investieren, die den Herausforderungen im 21. Jahrhundert gewachsen sind.“

Ab sofort vertreibt Christiani die MINT-Produkte von LEGO Education über einen eigenen LEGO Education Bereich im Webshop unter www.schule-trifft-technik.de , zudem über den eigenen Katalog und Veranstaltungen des Hauses. LEGO Education bietet die Materialien weiterhin im Webshop unter www.LEGOeducation.de an, über Katalog und Direktvertrieb.

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr Informationen auf der Website www.LEGOeducation.de.

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