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Bildung, Karriere und Schulungen

Freiheit, Recht, Kultur – Wertesystem und Wirtschaftlichkeit Europa

Europa gilt weltweit für Menschen als Vorbild: Freiheit, Recht, Wohlstand und Kultur – steht das Wertesystem am Wendepunkt? – ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.

Freiheit, Recht, Kultur - Wertesystem und Wirtschaftlichkeit Europa
Freiheit, Recht, Kultur – Wertesystem und Wirtschaftlichkeit Europa – Atlanticlux Lebensversicherung

Krise ein Begriff, den wir von den alten Griechen kennen in der Bedeutung: Zuspitzung, eine Entscheidungssituation, die einen Wendepunkt markiert. Das Unternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. mit Sitz in Luxemburg und Niederlassungen in Deutschland, Italien, Spanien und weiteren Ländern baut auf ethisch korrekte Kapitalanlagen. In regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen werden zu aktuellen Themen rund um Kapitalanlagen, Lebensversicherungen und Vorsorge für das Alter durchgeführt.

Niederlassungsleiter und Versicherungsexperte Hendrik Lehmann führt kurz zum Thema Europa, Idee und Entwicklung Wertesystem und Wirtschaftlichkeit ein. Die Geschichte Europas mit der europäischen Einigung ist geprägt von der überragenden Bedeutung wirtschaftlicher Integrationsschritte. Als wichtiger Anstoß galt die Vergemeinschaftung des Kohle- und Stahlsektors im Jahre 1952. Mit der Schaffung von EWG und EURATOM 1957 gelang eine Fortführung der Idee und Umsetzung. Als weiteren Anstoß gilt die Vollendung des Binnenmarkts bis 1993. Die Einführung des Euro als Bargeld im Jahr 2002 baute den wirtschaftlichen Einfluss Europas weiterhin aus. Im Jahr 2016 zählt die Europäische Union (EU-28) 510,1 Millionen Einwohner, davon betrug im Jahr 2015 der Anteil von unter 15-jährigen 15,6 Prozent.

Europa: Land unbegrenzter Möglichkeiten?

Industrie und Dienstleistungen bilden in Europa die wichtigsten Wirtschaftssektoren, die Landwirtschaft trägt zu einem kleinen Teil der europäischen Wirtschaft bei. Mit einem nominalen Bruttoinlandsprodukt von 14. 693 Mrd. Euro (Stand: 2015) bildet die Europäische Union den größten Binnenmarkt weltweit, insgesamt erwirtschaftet sie rund ein Viertel des globalen BIP. Im Jahr 2015 betrug das Pro-Kopf-Einkommen je Einwohner 28 800 Euro. Das Pro-Kopf-Einkommen unterliegt je nach Land starken Schwankungen. In Nord- und Westeuropa meist deutlich höher als in den südlichen und östlichen Mitgliedstaaten. In Luxemburg betrug das Pro-Kopf-Einkommen 91 600 Euro, gefolgt von der Schweiz mit 73 000 Euro pro Kopf und Norwegen mit 73 000 Euro im Jahr 2015. Am niedrigsten betrug das pro-Kopf-Einkommen in Serbien mit 4 700 Euro pro Jahr. Europa ein Kontinent mit zahlreichen Facetten für individuelle Lebensweisen.

Wandel des Wertesystems – Gesellschaftlicher Wandel?

Gier – eine Krankheit, die alle befallen kann. Wie sieht die Basis unseres Wertesystems aus, die Würde der Person und die persönliche Freiheit? Ist Gier ein Hauptfaktor der ganzen Misere? Mitarbeiter und Kunden kennen die Atlanticlux Lebensversicherung S.A. als fairen Versicherer. Die Fitch Rating Agentur bestätigte auch im Juli 2016 der Atlanticlux einen stabilen Ausblick der für das Finanzstärkerating und das Emittentenausfallratings. Zudem wird die Qualität des verfügbaren Kapitals ebenfalls als gut eingestuft und die Atlanticlux ist laut der Rating Agentur einen begrenzten unmittelbaren Kapitalanlagerrisiko ausgesetzt. In regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen möchte das Versicherungsunternehmen auf die Gefahren im Umgang mit Investments, den Risiken und der Fairness aufarbeiten.

Liegt das große und schnelle Geld in Reichweite? Können wir moralische Helden sein?

Wer ist schuld: der Einzelne oder das System? Gibt es ein systemisches oder gesellschaftliches Versagen? Brauchen wir ein ethisches Wirtschaftssystem? Auf welchen Werten beruht dieses?

Hendrik Lehmann von der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. hat zu einer Diskussionsrunde zum Thema „Wertesystem, Wirtschaftssystem, Ethik und Moral“ eingeladen. Die Fragen, die Finanzinvestoren antreiben, um die globalen Möglichkeiten zu nutzen, auszuschöpfen und dem Stress, größere Gewinne ohne Arbeit, durch reine Spekulation, zu erzielen, standzuhalten, stehen zur Diskussion.

Liegen Systemfehler vor oder verfällt die Moral? Wie bei vielen Systemen fängt es schleichend an und wird immer größer. Es fehlt an Regelungen im internationalen Finanzverkehr, da sind sich die Experten einig. Beobachtungen und Studien belegen, dass das Ringen um entsprechende Regeln und Abkommen seitens der EU oder der G20-Staaten zwar errungen wurden, aber wo und wann wird das sichtbar? Ein dauerhafter Krisenmechanismus umgibt das tägliche Tun. Der Sinn der Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema.

Wirtschaftlichkeit, Handelsbeziehungen, Dauerkrise

Was ist mit den hausgemachten Krisen und den Handelnden, die meinen, sie können Staatsanleihen aufkaufen, profitieren, und dann kann der Steuerzahler wieder zahlen? Überschriften wie Milliardenstrafen für VW, Deutsche Bank und Apple spiegeln die Spitze des Eisberges wieder. Welche internationalen Regelungen müssen getroffen werden, um einen gerechten Ausgleich und eine Kontrolle eines ungezügelten Kapitalismus zu regeln? Henderik Lehmann stellt die Frage in die Runde, ob es objektive Ethik in einem ethischen System geben kann? „Um zu verstehen und zu fühlen welche Auswirkungen das Tun hat, gilt es das individuelle Verhalten anzuschauen. Regelungen durch Gesetze, in Ge- und Verboten, Sanktionen sind angewandte Möglichkeiten, aber erweisen sich nicht als langfristige und nachhaltige Lösungen, wie jüngste Beispiele zeigen. Das persönliche Verhalten ist eine Grundvoraussetzung, um Begriffe wie „Moral“ und „Ethik“ als Basis eines Wertesystems zu begreifen und aufzustellen“, erläutert Hendrik Lehmann in der Diskussion.

Fazit: Wertesystem – Mitverantwortung zum Wohlergehen

Die Würde der Person und die individuelle Freiheit gelten als Fundamente. Diese Freiheit beinhaltet aber auch die Mitverantwortung für das Wohlergehen der ganzen Gesellschaft. Somit ist die Frage nach einer moralischen Gesinnung groß. Der Ruf nach mehr Moral hat allerdings ein gewisses Unbehagen, so Hendrik Lehmann. Hier geht es immer darum, dass andere sich ändern sollen. Aber im Grunde geht es um jeden Einzelnen persönlich. Verantwortungsträger müssen bei sich anfangen. Moralisch darf keine Überforderung stattfinden – dies geht nur in kleinen Schritten. Verantwortung in leitenden Positionen setzt reife Menschen voraus. Geldgier und Machtgehabe sind nicht die richtigen Motivationsgründe, die für ein moralisch, ethisch-korrektes Handeln benötigt werden. Das Ziel ist definiert, es sollen Gewinne erwirtschaftet werden. Der Druck steigt, ein immer lauterer Ruf nach Effizienz und nach besseren Leistungen ertönt. Genügt das Ziel größtmöglichen Gewinn zu machen? Ist das allein Strebens wert? Jeder Einzelne sucht Sicherheit und Nachhaltigkeit. Trägt jeder damit zur Verantwortung, Freiheit und Würde in diesem Wirtschaftssystem bei? Diese Werte sollten fest verankert sein.

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Jeder ist mächtig – neues Buch von Richard Gappmayer

Schluss mit ohnmächtigem Verhalten – die eigenen Interessen durchsetzen

Jeder ist mächtig - neues Buch von Richard Gappmayer
Jeder ist mächtig

Kirchdorf an der Krems, 1. Dezember 2016 – Jeder ist mächtig. Menschen müssen sich dazu nur ihrer eigenen Macht bewusst werden und auch bereit sein, sie einzusetzen. Immer nur „Ja“ zu sagen, die Machtansprüche anderer hinzunehmen und klein beizugeben, führt zwar zu einem konfliktfreieren Leben – bringt den großen Zielen des Lebens aber nicht näher. In seinem neuen Buch zeigt Wirtschaftscoach Richard Gappmayer den Weg zu mehr beruflicher und privater Gestaltungsmacht.

Ohne Macht geht es nicht! Niemand kann seine Ziele erreichen und erfolgreich sein, ohne den Einsatz von aktiver Macht. Doch wie erkennt und kultiviert man die eigene Macht und dosiert sie richtig und zielorientiert? Und wo liegt dabei die Grenze zu Machtmissbrauch? Warum braucht positiv genutzte Macht einen Wertekanon?

Wirtschaftscoach Richard Gappmayer liefert die Antworten auf diese Fragen in seinem aktuellen Buch Auch du bist mächtig – Wie du deine Gestaltungsmacht entdeckst und eigene Interessen durchsetzt. Er räumt auf mit dem weitverbreiteten Irrglauben, dass Macht etwas Negatives ist und dass immer nur die anderen Macht über uns ausüben können. Dabei kann jeder für seine eigene aktive Gestaltungsmacht sorgen, der sich nur ein wenig damit beschäftigt. Es geht vor allem im beruflichen Leben darum, mehr Machtkompetenz zu entwickeln. Der Weg zu dieser Machtkompetenz ist einfach: Macht als legitime Ressource erkennen, ihren Einsatz maßvoll kultivieren und die Durchsetzungskraft der Macht trainieren. Mehr braucht es nicht, um bisher vermeintlich unüberwindliche Grenzen zu überschreiten und die eigenen Interessen durchzusetzen.

So werden Sie zum Machtvirtuosen

Die Leser erfahren, wie machtvolle Menschen im Gegenzug zu den machtarmen oder schon vollständig ohnmächtigen Menschen reagieren und ihre Interessen geschickt durchsetzen. Gappmayer legt dar, dass es für die Ausübung der eigenen Macht einen Wertekanon geben muss, um die eigenen ethischen Gesichtspunkte zu respektieren und danach zu leben. Jeder einzelne sollte sich eigene strikte Grenzen schaffen, um Machtmissbrauch zu vermeiden. Der Wirtschaftscoach, Trainer und Berater Gappmayer erklärt in seinem Buch die verschiedenen starken Machttypen, wie Machiavellisten, Narzissten, Machtmenschen und legt dar, wie die Menschen des Genres Machtverweigerer ticken und warum sie nie wirklich zu Erfolg kommen können. Er stellt den Machtvirtuosen vor, der das Idealbild eines mächtigen Menschen verkörpert. Der Machtvirtuose kennt die verschiedenen Machtinstrumente und weiß, wie er sie wann einsetzen muss, um zum Ziel zu kommen. Dies tut er im Hinblick auf das große Ganze und die Sache, niemals aus egoistischem Machtgehabe. Jeder kann auf diese Weise Machtvirtuose werden und die eigene Gestaltungsmacht optimal entwickeln.

Wahren Erfolg im Leben ganz ohne Machtausübung gibt es nicht. Wer in diesem positiven Sinn mächtig sein will, sollte sich aktiv für eine wohldosierte Machtausübung entscheiden.

Eine Stimme zum Buch:

„Mich spricht dieses Buch besonders an, da ich schon immer die Macht der Stimme propagiere. Auch unsere Stimme ist ein Machtinstrument par excellence, mit dem wir überzeugen, verführen und begeistern können. Auch der Macht ihrer Stimme sind sich viele Menschen nicht bewusst und vernachlässigen diese „Geheimwaffe“ viel zu oft. Genau so sieht es mit der Gestaltungsmacht aus, die wir im Alltag und Beruf zwar jederzeit haben, aber scheinbar alle nicht ausreichend für unseren langfristigen Erfolg einsetzen.“
Arno Fischbacher, Stimmcoach für die Wirtschaft

Richard Gappmayer ist Führungskräfte-Coach, Autor, Vortragsredner und Organisationsberater. Er war mehr als 20 Jahre im nationalen und internationalen Top-Management mit Schwerpunkt Verkauf, Vertrieb und Marketing tätig. Als hochrangige Führungskraft führte er zahlreiche Produkte zur Marktführerschaft. Trotz des Wissens um seine starke Agoraphobie bestieg er den Kilimandscharo und beschloss noch am Berg, sein Leben neu auszurichten. Er verließ seine hochrangige Managementposition und machte sich mit dem Zentrum für Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung selbständig. Heute unterstützt er Top-Führungskräfte und bringt diesen seine außergewöhnlichen und nachhaltigen Führungsansätze nahe. Er ist einer der renommiertesten Experten für Selbstführungsmanagement und hält zahlreiche Vorträge zu seinen Kernthemen. Sein aktuelles Buch „Auch du bist mächtig“ ist bei businessvillage erschienen.

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Was bringt ein Medientraining?

Warum Medientraining jede Kommunikation verbessert

Was bringt ein Medientraining?
Katharina Gerlach, Journalistin, Moderatorin, Medientrainerin

Fangen wir mit der Begriffsklärung an. Medien, vor allem Massenmedien sind die Informationsbasis für die Öffentlichkeit. Zu erfahren, wie das Mediengeschäft funktioniert, ist Grundlage eines Medientrainings.

Sie trainieren, wie Journalisten und Redaktionen „ticken“. Wie kommen die Entscheidungen in den Redaktionen zustande? Worüber berichten die Medien und warum? Wie können Sie sich da einschalten und ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen? Geht das überhaupt?

Die Eigendarstellung in den Medien kann Ihr Image ordentlich aufpolieren – aber Sie können auch Fehler machen, die alle sehen. Immer, denn auch Fehler bleiben ewig im Internet abrufbar. Das darf nicht passieren.

Ein gutes Medientraining kann bewirken, dass Sie Sie sich oder Ihr Unternehmen, Ihr Produkt in der Öffentlichkeit darstellen können und positiv in Erinnerung bleiben. Stellen Sie sich die Frage: Was sollen die Zuschauer morgen berichten, wenn sie sich zur Frühstückspause treffen? „Hast Du gestern auch den xy im Fernsehen gesehen? Der hat mir richtig gut gefallen! Endlich habe ich verstanden, wie das mit der Mietpreisbremse / Einspritzpumpe / Wechsel der Krankenversicherung etc funktioniert.“

Beim Medientraining zäumen Sie das Pferd von hinten auf: Sie fangen mit dem erwünschten Ergebnis an und arbeiten sich nach vorne.
Dazu gehören Perspektivwechsel. Was brauchen die Kunden? Was brauchen die Journalisten? Versetzen Sie sich in andere Rollen, um die Perspektive zu verändern. Denn als Experte auf Ihrem Gebiet fällt es Ihnen schwer, einfache Fragen zu Ihrem Spezialgebiet zu stellen. Sie wissen ja schon alles. „Die einfachsten Fragen machen oft die größten Probleme. Das ist für mich immer wieder hoch interessant!“ sagt die Medientrainerin Katharina Gerlach, wenn sie Interviews vorbereitet.

Nach einem Perspektivwechsel können Sie ihre Kernbotschaften besser formulieren, Sie können die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe mit einbeziehen. So kommen Ihre Botschaften viel besser an.

Oft fehlt es Entscheidern an echten Sparringspartnern. Wer aus Ihrem Unternehmen sagt Ihnen die Wahrheit, wenn Sie in den Medien, bei Interviews oder Statements einen arroganten / unsicheren / unsympathischen Eindruck machen? Wenn Sie oft „äh“ sagen, wenn Sie schnelle Augenbewegungen haben, die im Fernsehen irritieren … das alles sieht ein Medientrainer – und er bespricht es mit Ihnen. Beim Videofeedback sehen Sie es auch, und diese Selbsterkenntnis ist der Startpunkt für eine nachhaltige Veränderung und Verbesserung.

Medientrainings können Sie in offenen Seminaren buchen. Hier treffen Sie auf andere Menschen, die aus anderen Sparten kommen. Die Interviews und Themen können dann nicht extrem auf Sie abgestimmt sein, denn alle müssen profitieren können.
Bei Inhouse-Trainings können Sie sicher sein, dass der Medientrainer sich ganz speziell auf Sie und Ihre Bedarfe vorbereitet. Natürlich ist es möglich, eine Gruppe von Mitarbeitern gemeinsam zu trainieren. Das hat sogar Vorteile, denn jeder lernt so von den Erfolgen und auch Fehlern der anderen. Durch das gemeinsame Feedback wird die Kritikfähigkeit der Mitarbeiter untereinander geschult, das ist ein weiterer positiver Effekt. So könne sie sich in Zukunft besser gegenseitig unterstützen.
Damit bei der nächsten Frühstückspause ein gutes Wir-Gefühl spürbar wird und alle sich über den Erfolg in den Medien freuen.

Kurzprofil
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin. Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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ProfilPASS für junge Menschen

Stärken kennen – Stärken nutzen

ProfilPASS für junge Menschen

Jugendliche ab 13 Jahren können mit dem ‚ProfiPASS für junge Menschen‘ ihre persönlichen Stärken und Interessen entdecken und dokumentieren. In der Kombination aus Arbeitsmaterialien und persönlicher Beratung werden Kompetenzen aus Schule, Freizeit, Familie und dem Freundeskreis gesammelt und dokumentiert. Das Arbeitsmaterial zur Kompetenzerfassung liegt jetzt im Workbook-Format vor.

Das Workbook zum ‚ProfilPASS für junge Menschen‘ umfasst 90 Seiten und ist als Druckausgabe mit Perforierung und Lochung bei wbv.de erhältlich. Die kosten- und barrierefreie Digitalversion steht bei profilpass-fuer-junge-menschen.de zur Verfügung. Dort können auch Zusatzmaterialien kostenfrei heruntergeladen werden. Auch die Website wurde inhaltlich überarbeitet und ist ab 4. Oktober mit neuer Optik online.

Im System ProfilPASS-für-junge-Menschen steht die Bilanzierung des eigenen Handelns und der persönlichen Fähigkeiten im Mittelpunkt. Die Arbeitsergebnisse stärken das Selbstbewusstsein, die Motivation und die Verantwortungsbereitschaft und geben erste Hinweise darauf, in welchem Berufsfeld die dokumentierten Fähigkeiten und Kompetenzen sinnvoll und erfolgreich eingesetzt werden können. Das Kompetenzfindungssystem ProfilPASS-für-junge-Menschen setzt sich aus Kursmaterial und zertifizierter Beratung zusammen und wird seit 2006 erfolgreich eingesetzt. Ein Qualifizierungskonzept für die Beratenden stellt die hohe Qualität der Beratung sicher. Über das System und die Zerfizierungsangebote informiert die Website profilpass-fuer-junge-menschen.de.

Das Qualifizierungskonzept und die Arbeitsmaterialien wurden vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) und dem Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung an der Universität Hannover (ies) entwickelt und werden regelmäßig evaluiert.

Deutsches Institut für Erwachsenenbildung,
Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (Hg.)
ProfilPASS für junge Menschen
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2016
Workbook – Softcover DIN A4, 90 Seiten, gelocht und perforiert
12,95 Euro

ISBN 978-3-7639-5632-6
Artikel-Nr. 6001804b

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Bildung, Karriere und Schulungen

Skillsoft Whitepaper: Datengestützte Entscheidungen für eine bessere Ausrichtung der HR auf die Unternehmensstrategie

Skillsoft Whitepaper: Datengestützte Entscheidungen für eine bessere Ausrichtung der HR auf die Unternehmensstrategie

München/Düsseldorf, 29. November 2016 – Der demographische Wandel, eine instabile globale Konjunktur, schnelllebige Märkte und hohe Kundenerwartungen sind nur einige der Herausforderungen, denen sich CEOs heute stellen müssen. Trotz des Drucks, kurzfristige Quartalsziele zu erreichen, verfolgen vorausschauende Unternehmenslenker auch ein nachhaltiges, qualitatives Wachstum. Ein entscheidender Erfolgsfaktor sind dabei qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Skillsoft, führender Anbieter für Personalentwicklung, Führungskräftetraining und Mitarbeiterschulung, erläutert im aktuellen Whitepaper, mit welchen Strategien erfolgreiche Unternehmen diesen Herausforderungen begegnen, welche Rolle eine engere Zusammenarbeit von CEOs, CFOs und CHROs (Chief Human Ressource Officer) spielt und wie eine breitere Anwendung datengestützter Entscheidungen die Basis für eine bessere Ausrichtung der Personalstrategie auf die Unternehmensstrategie legt.

Angesichts hart umkämpfter Märkte müssen CEOs den Balanceakt zwischen höherem Kostendruck und gleichbleibender Mitarbeiterproduktivität bewältigen. Das gelingt nur mit effektiven Entwicklungsprogrammen, die Mitarbeiter kontinuierlich weiterbilden und Führungskräfte aufbauen. Dem CFO kommt dabei die Aufgabe zu, immaterielle Vermögenswerte wie die Mitarbeiterproduktivität oder Aus- und Weiterbildung sowie Talententwicklung zu evaluieren und gegebenenfalls Investitionen vorzunehmen. Der CHRO ist hingegen zunehmend dafür verantwortlich, präzise Kennzahlen und Berichte zur Personalsituation an CEO und CFO zu liefern. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Rolle der Mitarbeitermotivation für den geschäftlichen Erfolg des Unternehmens. Deshalb gilt die Mitarbeitermotivation als einer von fünf Schlüsselfaktoren für eine verbesserte Rentabilität.

Früher arbeiteten CFO, CHRO und die entsprechenden Abteilungen selten eng zusammen. In vielen Unternehmen wurden diese Funktionen institutionell getrennt betrachtet, sodass eine strategische Zusammenarbeit praktisch unmöglich war. Wie Silos standen diese isolierten Abteilungen dem Fokus auf übergeordnete Unternehmensziele oftmals im Weg. Um die Siloproblematik zu überwinden, bilden innovationsbewusste Unternehmen ein Triumvirat aus CEO, CFO und CHRO, das regelmäßig den Zusammenhang zwischen finanzieller Performance und Humankapital beleuchtet. Thema ist hierbei etwa das Fähigkeitsprofil der Mitarbeiter, die Ermittlung von Schulungs- und Entwicklungsbedarf sowie das frühzeitige Erkennen drohender Kompetenzlücken.
CEOs auf der ganzen Welt wissen, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens der Schlüssel für dessen Wachstum und geschäftlichen Erfolg sind. Eng damit verknüpft sind Fähigkeiten, Talent, Wissen und Kompetenz. In erfolgreichen Unternehmen binden CEOs sowohl den CFO als auch den CHRO in strategische Entscheidungen ein, um durch die Verknüpfung von HR- und operativen Daten eine 360-Grad-Ansicht des Unternehmens zu erhalten. Laut Ernst & Young nutzen über 70 Prozent der führenden Unternehmen dazu auch Analysedaten für das Personalmanagement. Ähnlich viele Firmen geben an, Analysetools einzusetzen, um ein besseres Verständnis von Mitarbeiterleistung und -motivation zu erlangen.

Diese Daten bilden somit ein wertvolles Fundament für eine bessere Zusammenarbeit zwischen CFO und CHRO und damit für die bessere Ausrichtung zwischen Unternehmens- und Personalstrategie. Die folgende Übersicht veranschaulicht dies anhand konkreter Einsatzbeispiele:

– Die Talentanalyse bietet eine Reihe von Vorteilen: eine schnellere Neubesetzung freier Stellen, ausgewogene Vergütungsmodelle, eine höhere Produktivität, weniger Zwischenfälle und das Vermeiden einer Überbesetzung. Vorausschauende Analysen können die Fluktuation reduzieren. Dazu ist es wichtig, dass Personaler alle Einflussfaktoren berücksichtigen und Lösungen entwickeln, um Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Eine stabilere Personalstruktur führt wiederum zu mehr Produktivität und einer nachhaltigeren Besetzung von Posten.

– Zukünftige Talentakquise: Durch die Zusammenarbeit mit CFO und Abteilungsleitern im gesamten Unternehmen kann der CHRO vorausschauend bewerten, welche Skills und Qualifikationen die Geschäftssituation erfordert. Indem frühzeitig evaluiert wird, ob der Markt die benötigten Fachkräfte bereit hält, kann das Triumvirat die Machbarkeit wichtiger Investitionsentscheidungen klären und mögliche personelle Engpässe identifizieren.
Eine Frage der Kosten: CFO und CHRO sollten gemeinsam Kostenkalkulationen für Schulungsprogramme und Talentstrategien erstellen und als Grundlage für wichtige Entscheidungen nutzen. Dazu zählt etwa die Frage, ob Fachkompetenz intern aufgebaut, „geliehen“ oder extern rekrutiert werden soll. Zudem können die Kosten, Risiken und Vorteile jeder Option schnell überblickt werden.

– Personalanalyse: Auf Basis umfassender Analysedaten zur Mitarbeiterschaft können CFO und CHRO bessere strategische und taktische Entscheidungen treffen: Wie kann das Unternehmen als Marktführer positioniert werden? Wie erhöht man die betriebliche Effizienz? Welche Möglichkeiten gibt es, geschäftliche Risiken einzudämmen und die Compliance zu verbessern? Der CHRO leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass der CFO neben klassischen Finanzkennzahlen wie Umsatz- und Ertragszielen auch Kriterien des operativen Geschäfts wie Key Performance Indicators (KPIs) und die Kundenzufriedenheit berücksichtigt. Auf diese Weise wird die Personalplanung, inklusive Nachfolgeplanung und Entwicklung von Führungskräften, mit den Unternehmenszielen und Marktanforderungen in Einklang gebracht.

– Personalmanagement und Geschäftserfolg: Aussagekräftige HR-Daten geben Einblick in die Wirksamkeit von Einstellungsverfahren sowie in Schlüsselbereiche wie das Leistungsmanagement, die Talententwicklung und die Mitarbeitermotivation. Durch die Bereitstellung von Analysen und Prognosen zu potenziellen Risiken im Hinblick auf die Personalstruktur kann der CHRO entscheidend zum Geschäftserfolg und einer gesunden Unternehmenskultur beitragen. Darüber hinaus ist der CHRO erster Ansprechpartner, wenn es darum geht, Motivationsdefizite, Überlastungssignale oder eine sinkende Produktivität frühzeitig zu erkennen.

– CEOs sehen die Besetzung von Managementpositionen und die Nachfolgeplanung als entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen an. CFO und CHRO müssen daher in enger Zusammenarbeit gemeinsam dafür sorgen, dass ihr Unternehmen im sich zuspitzenden Kampf um Führungs- und Fachkräfte nicht den Anschluss verliert. Durch die Nutzung von Analysedaten können CHROs und CFOs Strategien, Budgets und Pläne für die Rekrutierung, Entwicklung und Bindung von Mitarbeitern entwerfen und bereitstellen, um so langfristig positive Geschäftsergebnisse zu sichern.

Das aktuelle Skillsoft Whitepaper „Dem Fachkräftemangel entgegentreten: Wie CFOs und CHROs gemeinsam das Unternehmen voranbringen“ rund um Strategien zu Fachkräftemangel, Personalentwicklung und Mitarbeiterproduktivität gibt es zum Download unter: http://learn.skillsoft.com/Website-GM-WP-DemFachkrftemangelentgegentreten_Registration.html

Zwei Grafiken zu den in dem Whitepaper vorgestellten Ergebnissen finden Sie unter: http://www.gcpr.de/meldungen/item/1090-skillsoft-whitepaper-datengestuetzte-entscheidungen-fuer-eine-bessere-ausrichtung-der-hr-auf-die-unternehmensstrategie

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Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter mehr als die Hälfte der Fortune 500. Denn Wissen ist der Antrieb für Innovation – und Innovation ist der Antrieb für wirtschaftliches Wachstum.
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Bildung, Karriere und Schulungen

Wenn ein „A“ sich im Wörterbuch unter „Z“ verirrt – Kölner Schreibschüler stellten ihre Ergebnisse vor

Bewerbung zur nächsten Kölner Schreibschule für Jugendliche bis zum 15. Januar 2017 möglich

Wenn ein "A" sich im Wörterbuch unter "Z" verirrt - Kölner Schreibschüler stellten ihre Ergebnisse vor
Schreibschul-Leiter Patrick Findeis (li.) mit den Schreibschülern, re.v. Referentin U. Schröter (Bildquelle: © Janet Sinica)

Höhepunkt und Abschluss des 14. Jahrganges der Kölner Schreibschule für Jugendliche war die öffentliche Abschlusslesung, die diesmal den Titel: „Leseprobe 2016: so nah, so fern, so nah“ trug. „Dieses Motto charakterisiert geradezu den Verlauf unserer einjährigen Schreibschule“ sagte zu Beginn der Leiter der Schreibschule und Moderator des Abends, der Schriftsteller Patrick Findeis. Zwölf von insgesamt 15 Teilnehmer/-innen zwischen 15 und 20 Jahren, die sich übers Jahr an fünf Wochenenden getroffen hatten, um gemeinsam an ihren Texten zu feilen und miteinander darüber zu diskutieren, stellten an diesem Abend vor zirka 80 Zuhörern im Kölner Mediapark ihre literarischen Ergebnisse vor.

Zuvor hatte Prof. Hans-Georg Bögner, Geschäftsführer der SK Stiftung Kultur, in seinem Grußwort noch einmal an den vor einem Jahr verstorbenen früheren Leiter der Schreibschule, den Regisseur und Schriftsteller Dieter Bongartz erinnert und dabei Bezug auf das Motto des Abends genommen: „Ein Jahr, das scheint fern und doch ist uns Dieter Bongartz heute Abend sehr nah. Es freut mich, dass wir das Projekt, das er und meine Kollegin Ursula Schröter vor 14 Jahren ins Leben gerufen haben, in seinem Andenken und Geist weiterführen können.“ Mit Patrick Findeis habe man, so fuhr Bögner fort, jemanden gefunden, „der auf ebenso sensible und kluge Weise jungen Nachwuchsautoren und -autorinnen die Lust am und die Lust aufs literarische Schreiben vermitteln kann“.

„Kunst ist wichtig in Zeiten wie diesen“ sagte Patrick Findeis in Anspielung auf die gegenwärtige politische Weltsituation, bevor er seine Schreibschüler vorstellte. Findeis lobte die Atmosphäre der Schreibschule, für die die SK Stiftung Kultur an den Wochenenden eine Büroetage zu Verfügung stellt, auf der sich die Schreibschüler genügend Raum und Zeit finden, um ihrer Kreativität freien Lauf lassen zu können: „Ein tolles Geschenk um Sprache und Thema zu finden.“ Der Respekt der TeilnehmerInnen untereinander, der Zusammenhalt, die Freundschaft hätten ihn auch in diesem Jahr wieder beeindruckt.

An Themen mangelte es diesem Jahrgang in der Tat nicht, wovon sich die Zuhörer bei den sich nun anschließenden Vorträgen der Schüler/-innen überzeugen konnten. Das Spektrum der Geschichten reichte von Aliens und Auftragskillern über jenseitssehnsüchtige Frauen und vorpubertäre Neonazis bis hin zu „ganz normalen Menschen“.

Die 18jährige Isabelle Mollen schilderte in „Vorher“ wie eine junge Frau die Stunden vor dem Treffen mit ihrem Geliebten durchlebt. „Isabelle lässt ihre Figuren mit wenigen Worten plastisch“ werden lobte Findeis das besondere Talent seiner Schülerin, die zum ersten Mal an der Schreibschule teilgenommen hatte. Carl Strunz, 16 Jahre, ebenso wie Isabelle Neuling in der Schreibschule, stellte seinen unbetitelten Text vor, in dem Musik nicht nur inhaltlich eine wichtige Rolle spielt. Dieser Text stach auch durch die besondere Fähigkeit des Autors hervor, den Sätzen einen musikalischen Rhythmus zu geben: „Der beruhigende Klang einer Akustikgitarre zieht durch die Luft. Eine unfassbar schöne Stimme setzt ein und in Sekundenschnelle besetzt Gänsehaut meinen Körper. Ich wüsste nicht wann ich das letzte Mal solch eine wunderschöne Musik gehört habe.“

Julie Serrette ist mit 15 Jahren die jüngste Teilnehmerin in der Schreibschule und überzeugte das Publikum in „New Year“ mit einem düsteren Monolog aus der Perspektive eines jungen Mannes. Dieser wird von Verlustängsten und Minderwertigkeitsgefühlen gegenüber seinem „Traummann mit Sixpack“ geplagt, die ihn zu Suizidgedanken führen.

Ilaria Appel, 16 Jahre entführte die Zuhörer mit ihrer Erzählung „Das blaue Zimmer“, aus der sie einen Auszug vorlas, in eine schwebende Welt: „Die erste Geschichte, die er mir erzählte, handelte von einem Schiffsmann. Einem Schiffsmann, der auf der See lebte und im Sommer anfing alles in blau zu sehen. Die See war blau, der Himmel war blau und plötzlich fingen auch seine Möbel an, alles um ihn herum, blau zu werden. So beschloss er, sich zu betrinken und hoffte, er würde den Gegenständen dadurch eine andere Farbe verleihen.“

Ann-Katrin Schäfer 17 Jahre habe ein Talent „für eine Sprache, hinter der sich Abgründe auftun“ sagte Patrick Findeis. Bisher habe sich Ann-Katrin insbesondere durch das Verfassen von Märchen in der Schreibschule hervorgetan, heute las sie aber einen anderen Text: „Spuren“ schildert aus der Sicht eines mysteriösen Beobachters die Begegnung mehrerer Geschwister am Krankenbett ihrer alten Mutter, die im Koma liegt.

Judith Adams (17) hat ihre Erzählung „Ein Gespräch mit Gott“ ihrem Großvater gewidmet. Ein über achtzig Jahre alter demenzkranker Mann trifft in einem Park einen zirka 60jährigen Althippie im Pink-Floyd-T-Shirt, der behauptet, Gott zu sein.

Luca Marie Hubrig (17) präsentiert mit „Rote Fäden“ eine geradezu surrealistische Fantasy-Geschichte in der Ich-Form: „Die roten Lichter explodieren hinter meiner Stirn und urplötzlich werde ich aus meinem Körper herausgeschleudert. Ich will schreien, aber es kommt kein Ton über meine Lippen. Ich werde hoch in die Luft gewirbelt und dann ist es, als würde die Welt aufhören sich zu drehen. […] Ich blicke mich um und sehe, dass ich mich nicht mehr auf der Straße befinde. Ich stehe auf einem Dach.“

Luzie von Kirschbaum (18) schilderte in „Zeppelin“ die zufällige Begegnung einer jungen Frau mit ihrem Vater, der die Familie verlassen hatte, als sie noch ein kleines Kind war. Vor der Kulisse New Yorks wird mehr und mehr die Entfremdung der jungen Frau von ihrem einstmals geliebten Vaterdeutlich.

Humor mit Ernsthaftigkeit verbinden sich in dem noch unvollendeten Text „Klein-Heinrich“ von Orlando Lenzen, der diesen Dank seines schauspielerischen Talentes gekonnt vortrug. Die Besonderheit ist, dass der Verfasser hier eine „Entscheidungs-Geschichte“ angelegt hat, innerhalb dessen der Leser respektive Zuhörer zwischen unterschiedlichen Fortführungen der Erzählung auswählen kann. Protagonist ist der wissensdurstige sechsjährige Heinrich, der von zuhause ausbüxt, nachdem seine drogenabhängige Mutter im Rausch wegetreten ist. Draußen lauern gute und schlechte Erfahrungen, je nachdem für welchen Weg man sich entscheidet.

Kiki Neugebauer, die in diesem Jahr bereits zum dritten und damit zum letzten Mal an der Schreibschule teilgenommen hatte, las einen Auszug aus einer Sience-Fiction-Kurzgeschichte. Kiki Neugebauer zeichnet hier, wie auch in ihrem Romanfragment, das sie im letzten Jahr vorgestellt hatte, eine ferne Zukunft, in der es nicht mehr nur alleine um den Weltfrieden geht, sondern um den Frieden und Zusammenhalt innerhalb des gesamten Universums, in dem unsere Welt nur einer von zahlreichen belebten Planeten ist.

Die Lesung endete mit einem eher experimentellen Text von Daniel Paul Quaintrell (20), der die Schreibschule nach vier Jahren jetzt verlässt. In „A und Z“ werden die Wörter aus einem Wörterbuch zu den Protagonisten: „Eines Tages fand sich „Aal, der‘ am anderen Ende des Wörterbuchs wieder. […] Doch eines brachte ihn fast um: weit und breit gab es kein Wort, das mit „A‘ anfing. Bis „Aal, der‘ irgendwann auf den Heiligen Zyprian stieß. Dieses schlaue Wort für „Heiliger‘ beinhaltete zumindest ein „A‘. Doch „Zyprian, der‘ hielt sich für etwas Besseres. Er wollte nicht mit „Aal, der‘ befreundet sein.“

Auch im kommenden Jahr findet wieder eine Kölner Schreibschule für Jugendliche statt. Junge Menschen zwischen 15 und 20 Jahren mit Lust am Schreiben können sich bis zum 15. Januar 2017 mit einem selbst verfassten Text von einer bis zu drei Seiten Länge sowie einem Lebenslauf per E-Mail an schroeter@sk-kultur.de bewerben. Die Teilnahmegebühr beträgt 125 EUR. Weitere Informationen und Rückfragen unter Tel.: 0221 888 95 109.

www.sk-kultur.de/schreibschule

Die SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn mit Sitz im Kölner MediaPark widmet sich schwerpunktmäßig der künstlerischen Photographie, dem Tanz, Film und Theater, der Kölschen Sprache, sowie der Vermittlung von Literatur und Medienkunst an Kinder und Jugendliche. Kinder und Jugendliche ohne Druck zum Lesen zu motivieren, sie an Literatur heranzuführen und sie auch selbst zum Schreiben zu ermutigen, darum geht es bei der Literatur- und Leseförderung.

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Bildung, Karriere und Schulungen

ComputerCamp erweitert Angebot und gibt Kurse sowie Termine für die Sommerferien 2017 bekannt

Jetzt mit drei Standorten: neu hinzugekommen ist Hohegeiß im Harz neben den bisherigen Austragungsorten in Föckinghausen und Wald im Arlberg (Österreich)

ComputerCamp erweitert Angebot und gibt Kurse sowie Termine für die Sommerferien 2017 bekannt
ComputerCamp: ein Kurs-Highlight ist die Programmierung von Raspberry Pi für das Spiel Minecraft

ComputerCamp, das führende Tech-Ferienlager Europas, gibt das Seminarprogramm für die Sommerferien 2017 bekannt. Die IT-Kurse werden im nächsten Jahr vom 2. Juli bis zum 2. September an erstmals drei verschiedenen Standorten angeboten und richten sich an technikaffine Jugendliche von 10 bis 17 Jahren. Dabei wird eine umfassende Anzahl an Themen wie Gamedesign, Webentwicklung, YouTube sowie Programmierung oder App-Entwicklung abgedeckt.

Gleichzeitig bietet das ComputerCamp eine Vielzahl an innovativen sportlichen Aktivitäten, die einen perfekten Ausgleich zu den Kursen am Computer darstellen und die soziale Interaktion zwischen den jugendlichen Teilnehmern fördert. Bei ausgefallenen Betätigungen wie Forrest Soccer, Cross Golf oder Ultimate Frisbee kommen die Heranwachsenden aus sich heraus und werden auch körperlich aktiv, während sie gleichzeitig ihr Selbstvertrauen und ihre Sozialkompetenz stärken.

Die Nachfrage für die Saison 2017 ist ungebremst: Innerhalb 24 Stunden ab Buchungsstart konnten bereits über 150 Anmeldungen verzeichnet werden, somit sind zum jetzigen Stand bereits zwei der 13 Seminarwochen voll belegt.

ComputerCamp erschließt neuen Standort:
Die beiden bisherigen Austragungsorte – Föckinghausen in Deutschland und Wald am Arlberg in Österreich – werden um einen dritten Standort ergänzt: Mit dem Haus Berlin (www.hausberlin-harz.de) in Hohegeiß im Harz hat sich ComputerCamp für einen Standort im Südosten von Niedersachen entschieden, der insbesondere den Ferienzeiten der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen entgegenkommt. Die Termine an allen drei Austragungsorten sind dabei zielgerichtet an die regionalen Ferienzeiten angepasst.

„Unser Haus in Hohegeiß im Harz befindet sich mitten in der Natur“, erklärt Christian Gerstgrasser, leitender Geschäftsführer des ComputerCamps. „Mit zahlreichen Gruppen- und Gemeinschaftsräumen, einer geräumigen Turnhalle, Außenanlagen und sogar einem eigenen Schwimmbad werden wir unserem Anspruch gerecht, im ComputerCamp nicht nur spannende Computer-Kurse für unsere Digital Natives, Hochbegabten und den Technikbegeisterten zur Verfügung zu stellen, sondern ebenfalls ein spaßiges Rahmenprogramm an sportlichen Aktivitäten anbieten zu können – im Nachhinein sind unsere jungen Teilnehmern besonders davon begeistert.“

Die ComputerCamp-Kurse 2017 werden am Standort Hohegeiß am 2. Juli mit zwei Seminarwochen eingeläutet.

Ausgezeichnete Betreuer, zufriedene Eltern und glückliche Kinder:
Für die Betreuung der technikaffinen Jugendlichen sind hervorragend ausgebildete Lehrkräfte und Pädagogen verantwortlich. Der pädagogische Leiter des ComputerCamps, Felix Nattermann, ist einer der besten Lehrer Deutschlands und wurde für sein herausragendes Engagement 2014 mit dem Deutschen Lehrerpreis ausgezeichnet. Die großartige pädagogische Betreuung spiegelt sich auch in der Zufriedenheit der Eltern und Begeisterung der Kinder wider.

„Es war das erste Mal, dass unser 11-jähriger Sohn Leon zwei Wochen am Stück ohne Eltern unterwegs war“, erklärt ein sichtlich zufriedener Elternteil. „Es hat ihm richtig gut bei Euch gefallen. Das erste, was er sagte, war: ‚Da möchte ich nächstes Jahr unbedingt wieder hin!‘. Jedenfalls möchte ich mich bei Ihnen allen bedanken, dass Sie sich so viel Mühe gegeben haben, dem Kind ein Zuhause zu offerieren. Gelernt hat er viel – und auch viel Sport getrieben. Was will man mehr?“

Neue und optimierte Kurse in Programmierung und Spieleentwicklung:
In allen 13 Wochen werden jeweils sieben unterschiedliche Module angeboten, die sich auch 2017 in drei Themenbereiche unterteilen: Programmierung, Spieleentwicklung sowie in einen Kreativbereich.

Die drei Hauptmodule Programmieren 1.0, 2.0 und 3.0 vermitteln dabei grundlegendes Wissen. Darauf aufbauend werden die neuen Code-Projekte Gaming, Krypto und Java Coding angeboten, die entsprechend ihrer Nummerierung direkt im Anschluss an die drei Programmiermodule besucht werden können. „Wir haben damit die Stringenz zwischen den Programmiermodulen geschärft, damit mehrwöchige Aufenthalte ideal genutzt werden können“, fasst Christian Gerstgrasser zusammen.

„Im Rahmen des neuen Code-Projekts Java Coding entwickeln wir zum Beispiel im Team ein großes Java-Projekt, mit dem das zuvor erworbene Programmierwissen gefestigt werden soll. Zusätzlich fokussieren wir uns hier auf Teamwork und bringen den Teilnehmern mit Scrum ein Vorgehensmodell der agilen Softwareentwicklung bei.“

Premiere feiert ebenfalls das Open-Coding-Modul, mit dem ein gänzlich neuer Ansatz verfolgt wird: Wie in professionellen Coworking-Spaces arbeiten die Teilnehmer hier eine ganze Woche an einem eigenen Projekt. Dabei können die technikaffinen Jugendlichen eigene Projekte einbringen oder sie erhalten von den professionellen IT-Betreuern mit weitreichender pädagogischer Erfahrung individuelle Vorschläge. Projekte und Ideen der Teilnehmer werden genau unter die Lupe genommen und Hilfestellung bei der Planung und Umsetzung angeboten, sodass die spannenden und kreativen Ideen der Heranwachsenden auch Früchte tragen.

Minecraft am Raspberry Pi, YouTube oder professionelle 3D-Spiele mit der Unreal Engine
Zahlreiche weitere Kurse laden ein, um die vielfältigen Aspekte der Computer-Welt kennen zu lernen. In der YouTube Academy können interessierte Jugendliche zum Beispiel eigene Videos drehen, schneiden und anschließend auf YouTube veröffentlichen. In der Vergangenheit sind daraus bereits Zeichentrickvideos, Horrorfilme, Nachrichtensendungen oder Agententhriller entstanden.

Einen anderen Ansatz verfolgt die Hardware Academy, in der vor allem Platinen-Tüftler goldrichtig sind, denn hier wird gebastelt, gelötet und verkabelt. Die Teilnehmer erhalten einen eigenen Raspberry Pi, den sie anschließend mit nach Hause nehmen dürfen, und erweitern diesen um Schalter und LEDs. Schließlich wird ein Linux-Betriebssystem inklusive des Spielehits Minecraft darauf installiert. Der Raspberry Pi wird so programmiert, sodass auf einem Hardware-Schalterdruck Steine in Minecraft gebaut werden.

Zwei weitere Kurse widmen sich innerhalb der Spieleprogrammierung speziell der Unreal Engine, um professionelle 3D-Spiele zu entwickeln. Teilnehmer lernen hier eigene 3D-Level zu entwickeln, die am Ende der Woche für alle spielbar sind. Darauf aufbauend wird mit professioneller Software ein gemeinsames 3D-Spiel im Team entwickelt. Das Modul Gamedesign 3D bildet die Königsklasse im Game Development, denn gute Gamedesigner, die auch noch gut im Team arbeiten können, sind derzeit wohl die begehrtesten Mitarbeiter in der Spieleindustrie.

Für alle Kurse bietet das ComputerCamp die Unterbringung in einer beaufsichtigten Unterkunft mit Verpflegung an. Auch die technische Ausstattung stellt das Freizeitlager für die Zeit des Aufenthaltes der Jugendlichen bereit.
Eine Übersicht aller Kurse und Termine für die drei Standorte finden Sie auf der ComputerCamp-Website:
www.computercamp.de

Das 1992 gegründete ComputerCamp zählt heute zu den führenden Tech-Ferienlagern Europas. Das Angebot richtet sich an Computer-Einsteiger sowie Technik-affine Jugendliche mit fortschrittlichen IT-Kenntnissen. Die hohe Qualität des Lernstoffes erreicht das ComputerCamp durch handverlesene Betreuer sowie eine wöchentlich variierende Programmvielfalt

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Gemeinsam am Ball: Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) veranstaltet Fußballturnier mit Flüchtlingen

Gemeinsam am Ball: Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) veranstaltet Fußballturnier mit Flüchtlingen

München, 29. November 2016: Unter dem Motto „Integration: Gemeinsam am Ball“ fand am Samstag, den 26. November 2016, ein vom bbw veranstaltetes Fußballturnier in Veitshöchheim/Würzburg statt. Organisiert und finanziert wurde das Turnier von den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz), der größten Tochter der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft.
Aus ganz Bayern kamen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Standorte, um in zwölf gemischten Teams mit Kursteilnehmern mit Fluchthintergrund ein Fußballturnier auszutragen. Die insgesamt 144 Spieler wurden von ca. 300 Zuschauern angefeuert.
Das Fußballturnier in der Dreifachturnhalle Veitshöchheim ist für die bbw-Gruppe ein wichtiges Zeichen, um Integration durch gemeinsame Freizeitaktivitäten zu fördern: „Wir begleiten Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund auf ihren Weg in Beruf und Ausbildung. Um in unserer Gesellschaft wirklich Fuß zu fassen, braucht es soziale Kontakte, Freundschaften und gemeinsame Erlebnisse in der Freizeit“, sagt Wolfgang Braun, Geschäftsführer bfz und Initiator des Turniers. „Insbesondere eine Teamsportart wie Fußball kann einen wichtigen Beitrag zur Integration leisten. Weltweit spielen Jugendliche Fußball – man muss die Regeln nicht erklären und ein gemeinsames Erlebnis außerhalb von Schule und Beruf schweißt zusammen.“
Gewonnen hat den Siegerpokal das Team des bbw Unterallgäu-Bodensee-Oberschwaben. Zweites Finalteam war die Mannschaft aus Augsburg.
Begleitet wurde das Turnier von einer Fotoausstellung, die zeigte, wie Migrantinnen und Migranten der berufliche Neustart in Deutschland gelungen ist.

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Unter dem Dach des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. sind 19 Bildungs- und Beratungsunternehmen, Personal- und Sozialdienstleister mit bundesweit 9.500 Mitar-beitern in einem weit verzweigten Netzwerk aktiv. Mit ihren vielfältigen Dienstleistungen brin-gen die bbw-Gruppe seit mehr als 40 Jahren die Interessen von Unternehmen und Menschen in Einklang.

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Bildung, Karriere und Schulungen

Auf der Suche nach der Motivation

Wie Sie mit 5 Tipps Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen anspornen

Auf der Suche nach der Motivation

Wer eine Firma führt, der weiß, dass es ohne Motivation nicht geht. Diese Information ist nicht neu und sie ist nicht innovativ, doch sie ist wahr. Doch wie geht Motivation richtig und warum lässt sich das pauschal so schlecht beantworten? Die folgenden fünf Tipps sollen Ihnen zeigen, wie Sie Ihr Team zu Höchstleistungen bringen.

1.Das Gegenteil von Druck
Immer noch erscheint es zahlreichen Chefs angeraten, ihre Mitarbeiter durch Druck zu motivieren. Sie suggerieren ihnen, dass ihre Leistung nicht ausreiche, dass sie mehr hätten schaffen müssen und vergessen dabei, dass Druck häufig Gegendruck auslöst. Wird zu viel Druck aufgebaut, dann machen die Mitarbeiter zu und lassen eher in ihrer Leistung nach, statt noch eine Schippe drauf zu packen. Umso wichtiger ist es, Vertrauen zu haben. Hätten Sie den Mitarbeiter eingestellt, wenn Sie sich nicht auf ihn verlassen könnten? Natürlich nicht. Also schalten Sie einen Gang zurück, ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter zu eigenen Ideen und lassen Sie sie losstürmen.

2.Fehler sind etwas Gutes
Viele Menschen denken, Perfektion sei etwas Erstrebenswertes, doch das Gegenteil ist der Fall. Aus Angst, die absolute Perfektion nicht zu erreichen, werden gute Ideen blockiert und Innovationen verschoben. Viele Unternehmen müssen Ihre Arbeitskultur neu definieren, weil sie Fehler fürchten und verdammen. Sinnvoller ist es allemal, die Mitarbeiter zu Fehlern zu ermutigen. Denn wer sich traut, auch einmal etwas falsch zu machen, der macht beim nächsten Mal vielleicht alles richtig, und etwas GROSSES kann entstehen.

3.Motivation ist Typsache
Motivation funktioniert nicht mit dem Gießkannenprinzip. Während bei dem Einen ein Bonus zu einer wirklichen Leistungssteigerung führt, würde der andere deutlich zulegen, wenn er kommen und gehen könnte, wann er will. Der nächste braucht mehr Urlaub, weil reisen seine große Leidenschaft ist und wiederum der nächste möchte für ein Unternehmen arbeiten, das Gutes tut. Wer sein Team wirklich und langfristig motivieren will, der muss das auf der individuellen Ebene tun.

4.Gemeinsam das Team-Feuer entfachen
Es gibt ein Unternehmen, dass unternimmt mit seinen Auszubildenden jedes Jahr eine Reise auf den Mount Everest. Die jungen Menschen müssen sich schriftlich dafür bewerben und sagen, warum sie unbedingt mitfahren wollen. Eine definierte Anzahl wird ausgewählt und kommt mit. Im Vorfeld dieses Abenteuers müssen sich alle mächtig ins Zeug legen und ihre körperliche und mentale Fitness steigern. Wer auf den Berg aller Berge will, der muss sich schinden. Durch diese gemeinsame Vorbereitung entsteht ein unglaubliches Gemeinschaftsgefühl unter den Azubis. Sie lernen, aufeinander zu achten und auch den Schwächsten zu motivieren und mitzuziehen. Und wenn dann die Reise näher kommt, dann fährt tatsächlich der Unternehmensinhaber mit. Die Jugendlichen profitieren nach eigener Aussage für immer von diesem Abenteuer und sind der festen Überzeugung, dass sie alles erreichen können, was sie sich vornehmen. Übrigens hat dieses Unternehmen eine so niedrige Mitarbeiterfluktuation, dass andere nur stauen können…

5.Lob, Lob und nochmal Lob
Häufig heißt es, die Mitarbeiter sollten an ihren Schwächen arbeiten. Einleuchtend ist das für mich nicht. Denn meist fallen uns die Dinge schwer, die wir nicht gerne machen. Ist es nicht viel sinnstiftender und befriedigender, wenn Mitarbeiter mehr von dem tun, was sie gut und damit auch gerne machen? Könnte man für die anderen Aufgaben nicht jemanden suchen, der genau diese gerne macht und hätte damit eine Win-Win-Situation? Loben Sie Ihre Mitarbeiter, stärken Sie ihre Stärken und lassen sie die Schwächen die Stärken eines anderen Mitarbeiters sein. So steigt die Akzeptanz dafür, dass man nicht in allem gleich gut sein kann und das man dafür in seinem Bereich Höchstleistungen erbringt und sich perfekt mit anderen vernetzt.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker ausgezeichnet. Marc M. Galal ist Bestseller-Autor und trainierte bereits Unternehmen wie Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma. Mehr als 1,6 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie.

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Bildung, Karriere und Schulungen

Mitarbeiter finden und halten: Neuer Workshop in Ulm

Angebot fasst sieben Erfolgskriterien in einem Tag zusammen

Mitarbeiter finden und halten: Neuer Workshop in Ulm
Joachim Lang, Ingenieur, Unternehmensberater, Personalberater und Personalvermittlung (Bildquelle: cosinion GmbH)

Für deutsche Unternehmen ist es immer schwieriger qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und diese dann auch über einen längeren Zeitraum zu halten. Das ist im Workshop „7 Skills in 1 Tag“ deutlich geworden, der zum ersten Mal in Ulm stattgefunden hat. Unternehmer und Personalberater Joachim Lang vermittelt darin jeweils bis zu zehn Führungskräften Tipps für mehr Erfolg im Mitarbeiter-Recruiting.

„Die Fragen und Klagen der Teilnehmer waren alle sehr ähnlich“, fasst Joachim Lang den ersten Durchgang des Workshops zusammen. „Sie finden nach langer Zeit und oft mit einem hohen Kostenaufwand ihren Traum-Kandidaten, doch mancher springt schon nach kurzer Zeit wieder ab, manchmal sogar noch vor dem ersten Arbeitstag.“ Das liege daran, dass qualifizierte Fachleute schon lange eine große Auswahl an infrage kommenden Stellen haben.

Die Führungskräfte müssten daher ihre Wunsch-Bewerber und Top-Kandidaten vom Unternehmen überzeugen und lernen, mögliche Einwände gegen eine Anstellung zu entkräften. Das erfordere professionelles Vorgehen. „In den entscheidenden Gesprächen mit Bewerbern müssen Unternehmer und Führungskräfte zum Top-Verkäufer des eigenen Betriebs werden“, betont Lang.

In diesem Sinne umfasst das von ihm moderierte Tages-Seminar die sieben wichtigsten Erfolgskriterien und Werkzeuge, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Die Inhalte speisen sich aus der jahrelangen Erfahrung von Joachim Lang als Unternehmensgründer, Geschäftsführer, Personalverantwortlicher und Personalvermittler. Mit seinem Beratungsunternehmen consinion GmbH in Ulm hat er sich auf die Vermittlung hoch qualifizierter Fachleute in kaufmännisches und technologisches Interim Management spezialisiert. Der nächste Workshop „7 Skills in 1 Tag“ findet am 25. Januar 2017 in Ulm statt.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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