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Computer und Telekommunikation

BYOD erfordert offene Collaboration-Systeme

BYOD erfordert offene Collaboration-Systeme

Systeme wie das WiCS-2100 können Unternehmen dabei helfen, Herausforderungen wie BYOD zu begegnen (Bildquelle: © wePresent)

wePresent fasst aktuelle Trends zusammen, die zeigen, warum Geräte- und Betriebssystem-unabhängige Collaboration- und Präsentations-Systeme immer wichtiger werden

München, 22. Februar 2016 – Die Philosophie von „Bring your own device“, kurz „BYOD“, wird immer mehr zu einem Standard in Unternehmen. Mit der fortschreitenden Entwicklung der Technologie und persönlichen Hardware-Präferenzen der Nutzer verliert die Vorstellung einer Hardwarestandardisierung im gesamten Unternehmen für viele ihren Reiz. So betrachten laut Studien* die meisten jungen Arbeitnehmer in Deutschland BYOD als ihr gutes Recht. Hinzu kommt der Trend hin zur sogenannten „Open Economy“. Hier steht vor allem eine stärkere Zusammenarbeit – auch über Unternehmensgrenzen hinweg – im Vordergrund, die eine funktionierende Collaboration mit externen Partnern, freien Mitarbeitern und deren Geräten erfordert. Für Unternehmen kann die Öffnung hin zur eigenen Gerätewahl und -Nutzung aber auch eine Chance für Kosteneinsparungen beim Hardware-Einkauf bieten. Auf der ISE 2017 hat man diese Trends bereits erkannt und die neue offene Collaboration-Plattform von wePresent, das WiCS 2100 mit gleich zwei „Best of Show“ Awards ausgezeichnet.

Der Trend geht, neben der Hardware, auch zur Betriebssystem-Diversität. Laut einer IDC-Studie haben 46 Prozent der befragten Unternehmen drei oder mehr mobile Betriebssysteme auf Smartphones und Tablet-PCs im Einsatz. Die Evolving-Workforce-Studie™ kommt außerdem zu dem Schluss, dass BYOD die Produktivität und Loyalität der Mitarbeiter steigert. Es wird deutlich, dass die die Festlegung auf ein einziges System im Unternehmen immer unbeliebter wird. Allerdings gestalten sich Netzwerksicherheit und Kompatibilität dadurch zunehmend schwieriger. Wenn ein Benutzer seinen Laptop oder Tablet von zu Hause mitbringen kann, muss besonders darauf geachtet werden, dass die Umgebung, in der er arbeitet, mit den verschiedenen Systemen kompatibel ist. Nirgends wird dies deutlicher als bei der Nutzung von Collaboration-Plattformen sowie im Konferenzraum. So treten beispielsweise bei Meetings immer wieder Probleme beim Anschließen von Geräten und bei der Freigabe der Präsentation auf. Das muss nicht sein. Interaktive Software und Hardware können heute die Lücke zwischen den verschiedenen Betriebssystemen und dem Präsentations- oder Kollaborations-System überbrücken.

Drei gute Gründe für BYOD-kompatible Wireless Collaboration und Präsentationssysteme:

1. Produktivere Meetings
Viele von uns kennen den Albtraum, dass man eine Präsentation für ein wichtiges Verkaufs-, Kundengespräch oder Management Meeting vorbereitet hat, dann aber fast 10 Minuten verliert, bis man das mitgebrachte Laptop oder Tablet mit dem System im Meetingraum vernetzt hat. Entweder man gibt entnervt auf und muss ohne Präsentation anfangen oder der Ansprechpartner ist bereits gelangweilt und unaufmerksam, bevor die Präsentation anfängt. Ein kabelloser Präsentations-Gateway, der plattformübergreifend arbeitet, kann dieses Problem lösen. Damit spielt es keine Rolle mehr, ob man Präsentations-Slides auf einem iPhone, einem ThinkPad oder einem Nexus 6 mitgebracht hat. Die Verknüpfung mit kabelloser Präsentationshardware ist so einfach wie das Herunterladen einer App oder das anklicken eines Links. Auch wenn man also einmal seinen Laptop vergessen hat oder nicht mitschleppen möchte, kann man eine Präsentation problemlos vom Smartphone ausführen.

2. Open Economy – mehr Collaboration
Die zunehmende digitale Vernetzung erfordert mehr Offenheit von Unternehmen. Dabei gehören Vernetzung und Collaboration, im Zusammenhang mit der Digitalisierung, zu dem Haupttrends für Unternehmen. Zum einen nimmt die Zahl der vernetzten Geräte stetig zu. Im Rahmen der sogenannten „Open Economy“ wird es in Zukunft aber auch verstärkt zur Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Partnern und freien Mitarbeitern kommen. Deren Geräte (BYOD) gilt es dabei den Arbeitsalltag zu integrieren. Eine entsprechend angepasste Technik ist für eine reibungslose und flexible Kollaboration unerlässlich.

3. Kosteneinsparungen bei der Hardware
Die Beschaffung von Hardware, damit alle Mitarbeiter mit einem bestimmten System arbeiten, ist teuer. Mithilfe offener Präsentationssysteme ist es Mitarbeitern möglich, ihre Gerätewahl selbstständig und unabhängig zu treffen. Arbeitsgeber können dadurch viel Geld sparen. Egal, ob ein Fortune-500-Unternehmen oder ein 6-monatiges Startup, geringere Investitionskosten für Technologie können ausschlaggebend sein.

Auch in Hinblick auf die Zukunft kann die Entscheidung für BYOD entscheidend sein. So sind Firmen, die keine BYOD-Strategie haben, womöglich bald weniger konkurrenzfähig. Im technischen Bereich werden Arbeitsplätze mit fortschreitender Entwicklung immer heterogener. Aus diesem Grund ist es wichtig, sicher zu stellen, dass gerade Systeme für die Collaboration und Präsentation mit allen gängigen Betriebssystemen kompatibel sind.

„Bereits auf der ISE 2016 wurde unser offenes kabelloses Präsentationssystem mit einem Best of Show Awards ausgezeichnet. Auf der ISE 2017 haben wir das erste Gerät unserer neuen Linie an Collaboration-Lösungen vorgestellt und gleich zwei Best of Show Awards erhalten. Das bestätigt, wie wichtig der Trend für plattformübergreifende Lösungen im Markt gesehen wird, welche die tägliche Arbeit in einer sich wandelndes Arbeitswelt erleichtern“, erklärt Dick de Vaal, CEO von P2M/wePresent.

Über wePresent
wwePresent™ ist ein weltweit führender Anbieter von kabellosen Präsentations- und Collaborations-Systemen. Dank der innovativen Lösungen können Anwendern, von Kabeln und Verknüpfungen Abstand nehmen, digitale Inhalte kabellos präsentieren und gemeinsam bearbeiten. Bis zu 64 Nutzer können sich miteinander verbinden und über WLAN in 1080p HD Inhalte präsentieren. Die Systeme bieten plattformübergreifende Unterstützung für beliebige Geräte und Kompatibilität mit iOS und Android für PC, Mac und Chromebook. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.wepresentwifi.com/de

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Neue WLAN- und IoT-Services von Aptilo und Clavister

Edge Computing

Der IT-Security-Experte Clavister (Nasdaq: CLAV) und Aptilo Networks gehen eine Partnerschaft ein. Gemeinsam sollen WLAN- und IoT-Services für das Edge Computing realisiert werden. Die Aptilo Service Management Platform (SMP) verwaltet WLAN-Services für über 100 Carrier weltweit und ermöglicht eine optimale Integration der Services in die Kernsysteme der Mobilnetzbetreiber. Diese Funktionalitäten sollen nun mit Clavisters Security-Lösungen für physische und virtualisierte Umgebungen kombiniert werden, um auch IoT-Services in gleicher Qualität unterstützen zu können.

Die schwedischen Unternehmen Aptilo und Clavister sind beide Teil der Infrastruktur in Intels IoT Ignition Lab in Kista nahe Stockholm. Schweden wurde erst kürzlich im Rahmen des Bloomberg 2017 Innovation Index als zweitinnovativstes Land der Erde aufgeführt. Innovationen sind speziell im IT-Bereich nötiger denn je; u.a. wird das schnelle Wachstum von Endpoints sukzessive die heutigen Internetarchitekturen beeinflussen und verändern. Latenz- und Bandbreiteneinschränkungen sorgen vielerorts dafür, dass klassische Architekturen mit den gestiegenen Anforderungen von Echtzeit-Applikationen nicht mehr zurechtkommen.

Threat Protection und sichere Authentisierung für IoT-Geräte
Infrastrukturen, in denen Daten, Applikationen und Services lokal oder an der Netzwerk-Edge mittels SDN/NFV-Technologien bereitgestellt werden, haben erhöhte Anforderungen. Edge Computing ist ein Weg, um diesen gestiegenen Anforderungen zu begegnen. Dazu stellen Clavister und Aptilo eine kombinierte Lösung mit hoher Benutzerfreundlichkeit zur Verfügung. Sie beinhaltet zahlreiche Möglichkeiten, verschiedene Services zu kreieren, und bietet zudem eine integrierte Threat Protection sowie sichere Authentisierung für IoT-Geräte auf Netzwerklevel.

„In Zeiten des Internet of Things ist es wichtig, intelligentes Policy Enforcement sowie Security an die Netzwerk-Edge zu bringen“, erklärt Paul Mikkelsen, CEO von Aptilo Networks. „Wir freuen auf die enge Zusammenarbeit mit Clavister, einem führenden schwedischen IT-Sicherheitsunternehmen. Gemeinsam wollen wir zeigen, wie die Zukunft des IoT aussieht. Aptilo heißt Clavister herzlich in der Familie seiner WLAN-Ökosystempartner willkommen.“

„Clavister und Aptilo haben diverse gemeinsame Kunden im WLAN-Bereich, darunter eine NTT-Broadband Platform in Japan“, erläutert Jim Carlsson, CEO von Clavister. „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Marktführer von Service Provider-WLAN. Im Rahmen der Partnerschaft wollen wir neue Möglichkeiten im IoT-Bereich kreieren und entdecken.“

Mehr Informationen zu Clavister finden Sie auf der Firmenwebseite.

About Aptilo Networks:
Aptilo Networks is a leading provider of carrier-class systems to manage data services with advanced functions for authentication, policy control and charging. Aptilo Service Management Platform™ (SMP) has become synonymous with Wi-Fi service management and Wi-Fi offload in large-scale deployments with 100+ operators in more than 70 countries, and is a critical component of Wi-Fi calling and IoT. For more information visit www.aptilo.com. Visit us at Mobile World Congress stand 5G66.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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AlixPartners – Die Telekommunikation braucht eine digitale Restrukturierung

– Weltweites Datenvolumen steigt, Telekommunikationsanbieter profitieren nicht
– Volkswirtschaftlich wichtige Investitionen sind bedroht
– Telekommunikationsanbieter müssen sich neu erfinden

Düsseldorf, 22. Februar 2017 – Mit ihren Datenautobahnen machen die Telekommunikationsunternehmen die digitale Revolution erst möglich. Doch nun scheint diese Revolution gerade jene zu bedrohen, die sie vorantreiben – mit möglicherweise gravierenden Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft. Denn obwohl die Telekommunikationsunternehmen ihre Netze ständig auf- und nachrüsten müssen, um das wachsende Datenvolumen transportieren zu können, gehen die Umsätze und Margen kontinuierlich zurück. „Damit die Telekommunikationsbranche ihre Aufgaben weiter erfüllen kann, müssen sich die Unternehmen der Branche neu erfinden“, sagt Roman Friedrich, Telekommunikationsexperte und Managing Director beim globalen Beratungsunternehmen AlixPartners. „Dabei ist es nachrangig, welche und wie viele Mehrwert-Services sie zusätzlich anbieten. Zunächst geht es um die Restrukturierung und Digitalisierung ihres Kerngeschäftes – als Grundlage für mögliche weitere digitale Dienste.“

Weltweit hat der Datenverkehr heute pro Sekunde ein Volumen von rund 25 Terabytes, also 25.000 Gigabytes. Bis 2020 wächst dieser voraussichtlich auf 60 Terabytes – und bei 25 Milliarden vernetzten Objekten im künftigen Internet der Dinge wären es jede Sekunde sogar 125 Terabytes. Pro Jahr steigt der Datenverkehr im Festnetz in den nächsten Jahren um rasante 21 Prozent, bei den mobilen Daten sind es sogar 53 Prozent. Stärkste Treiber des Datenverkehrs sind die Videoangebote (jährlich plus 31 Prozent), aber auch Web und E-Mail legen kräftig zu (jährlich plus 18 Prozent). Dabei ist das Wachstum nicht nur dort sehr hoch, wo noch deutlicher Nachholbedarf besteht – etwa in Afrika, Osteuropa und Südamerika. Auch die Regionen mit jetzt schon hohem Datenverkehr wachsen schnell: Südostasien, Nordamerika und Westeuropa.

Deutschland in Europa nur Mittelmaß
Bereits jetzt hinken die deutschen Netzbetreiber der Entwicklung hinterher. In Deutschland können die durchschnittlichen Breitband-Geschwindigkeiten am frühen Abend, der Spitzenzeit der Internet-Nutzung, um bis zu 35 Prozent abfallen. Absolut gesehen liegt Deutschland mit einer durchschnittlichen Datenrate von 13,7 Megabit pro Sekunde (Mb/s) unter dem europäischen Durchschnitt. Zum Vergleich: Europas Spitzenreiter Norwegen und Schweden liegen bei 20 und 19,7 Mb/s. Auch verfügen lediglich 8,1 Prozent der deutschen Bevölkerung über Hochgeschwindigkeits-Internetanschlüsse, während es im westeuropäischen Durchschnitt 12,9 Prozent sind. Dasselbe gilt für die mobilen Netze: In Deutschland wird je Simkarte und Monat nur ein Datenvolumen von 0,6 GB bezogen, während im westeuropäischen Durchschnitt 1,9 GB an Daten fließen.

Diese Situation ist auch volkswirtschaftlich betrachtet problematisch. Eine Berechnung der Weltbank führt zu dem Schluss, dass entwickelte Industrienationen ein zusätzliches Wachstum von 1,19 Prozent erreichen können, wenn die Zahl der Breitbandanschlüsse um 10 Prozent steigt. Denn Breitbandanschlüsse, so die Logik der Weltbank, sorgen für eine effizientere Automatisierung, einen höheren Grad an Zusammenarbeit und eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, ebenso wie für mehr Flexibilität und den Abbau von Arbeitsmarktbarrieren.

Das Datenvolumen steigt, die Umsätze sinken
Doch bisher profitieren die Bereitsteller der Internetanschlüsse nicht vom wachsenden Datenvolumen. Trotz exponentiell steigender Internetnutzung haben die Umsätze der Telekommunikationsunternehmen EU-weit zwischen 2011 und 2015 um rund 2 Prozent abgenommen. Die Folge ist, dass Investoren zögerlich sind, den künftigen Netzausbau zu finanzieren. Denn Telekommunikationsunternehmen verdienen vergleichsweise wenig, müssen aber viel investieren. Dazu ein Beispiel: Das investierte Kapital im Verhältnis zum Unternehmenswert liegt beim Netzbetreiber bei circa 6 Prozent, bei Apple im Vergleich aber nur bei niedrigen 1,8 Prozent.

Dabei wird aber in der Telekommunikation noch lange nicht so viel investiert, wie wünschenswert wäre – ein möglicherweise sinnvolles „Fiber-to-the-home“-Programm (FTTH), bei dem jedes Haus ein Glasfaser-Kabel bis in den Keller erhielte, würde viele Milliarden mehr verschlingen, als derzeit investiert werden. Beim Mobilfunk wird weltweit mit notwendigen Investitionen in Höhe von 48 Milliarden US-Dollar für das Upgrade des LTE-Netzes über die nächsten zehn Jahre gerechnet, sowie mit zusätzlichen 56 Milliarden US-Dollar für das 5G-Netz.

Telekommunikationsunternehmen müssen ihre Hausaufgaben erledigen
Bisher haben die Telekommunikationsunternehmen europaweit mit Fusionen und Übernahmen auf die schwierige Situation reagiert – in Deutschland gingen beispielsweise O2 und e-plus zusammen. Das erlaubt den wenigen, die die kartellrechtliche Erlaubnis erhalten, die Nutzung von Größenvorteilen, um die Kosten pro Kunde zu senken. Doch für das oben geschilderte Grundproblem der Branche reichen M&A-Anstrengungen alleine nicht aus.

„Die Telekommunikationsunternehmen müssen jetzt drastische Maßnahmen ergreifen“, sagt Markus Mantwill, HighTech- und Restrukturierungsexperte sowie ebenfalls Managing Director bei AlixPartners. „In den vergangenen Jahren haben sich viele auf eine Ausweitung des Geschäfts mit neuen Zusatzleistungen, wie etwa Cloud-Services konzentriert – doch das Erschließen neuer Ertragspotenziale steht erst ganz am Schluss der notwendigen Maßnahmen. Zuerst müssen die Carrier ihre Hausaufgaben im Kerngeschäft erledigen und von innen heraus wieder profitabel werden.“ Unabhängig von ihrer strategischen Ausrichtung sollten die Telekommunikationsunternehmen ihre Kosten durch ein vereinfachtes Produktportfolio senken, das Kundenerlebnis durch personalisierte digital-first Kommunikation verbessern, ihre internen Vorgänge durch digitale Prozesse automatisieren und Investitionen in hocheffiziente Systeme tätigen, so der Experte. Erst dann könne es um mögliche neue Geschäftsmodelle gehen, bei denen die Telekommunikationsanbieter in direkte Konkurrenz zu IT- und Internetunternehmen treten. „Je nach Netzbetreiber sehen wir ein Optimierungspotenzial von beachtlichen 30 bis 60 Prozent der Kosten/Investments – eine gewaltige Herausforderung für jedes Unternehmen“, so Mantwill weiter.

Auch Regulierer und Kartellbehörden sind gefragt
Um die volkswirtschaftlichen Chancen einer Breitband-Versorgung für jeden Haushalt maximal zu nutzen, sieht Klaus Hölbling, Experte für Technologie-, Medien- und Telekommunikation sowie gleichfalls Managing Director bei AlixPartners, auch die Regulierer und Kartellbehörden in der Pflicht. Die gegenüber den Konkurrenten aus dem reinen Internet-Servicegeschäft deutlich erhöhten Anforderungen – etwa bezüglich der Nutzung von Kundendaten oder der Preisgestaltung – müssten mit Hinblick auf den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der Telekommunikationsanbieter überprüft werden. „Es geht hier um eine volkswirtschaftliche Gesamtperspektive und um die richtige ordnungspolitische Balance zwischen Standorts- und Wettbewerbspolitik“, erläutert Hölbling.

Über AlixPartners
AlixPartners steht als global tätiges Beratungsunternehmen für die ergebnisorientierte Unterstützung namhafter Unternehmen in komplexen Restrukturierungs- und Turnaroundsituationen und für die Umsetzung anspruchsvoller Ertragssteigerungsprogramme. Branchenexpertise und weitreichende Erfahrung in Geschäftsprozessen in Verbindung mit tiefgreifendem Know-how der finanziellen und operativen Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners, auf Herausforderungen in Konzernen, Großunternehmen sowie bei mittelständischen Unternehmen einzugehen. In zahlreichen Fällen haben erfahrene Manager von AlixPartners bei herausfordernden Unternehmenssanierungen interimistisch Führungsfunktionen übernommen.

AlixPartners hat mehr als 1500 Mitarbeiter in weltweit mehr als 25 Büros und ist seit dem Jahr 2003 mit eigenen Büros in Deutschland vertreten. AlixPartners ist im Web zu finden unter www.alixpartners.com

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Neu im Programm: Mitsubishis 10,4 Zoll Kraftpaket der AT-Serie

Distec bietet einfache Integration in herausfordernde industrielle Applikationen

Neu im Programm: Mitsubishis 10,4 Zoll Kraftpaket der AT-Serie

Distec bietet Mitsubishis 10,4 Zoll Kraftpaket der AT-Serie für herausfordernde Anwendungen

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – nimmt mit dem Mitsubishi 10,4 Zoll TFT-Display AT104XH11 mit XGA-Auflösung (1024×768) ein echtes Multitalent für besonders herausfordernde industrielle Anwendungen in das Programm auf: Das Display bietet eine Helligkeit von 1300 cd/m² und einen symmetrischen Blickwinkel von v/h 160/160°. Ausgelegt ist es für einen großen Arbeitstemperaturbereich von -40 bis +85°C. „Damit trotzt es selbst harten Umgebungsbedingungen wie direkter Sonneneinstrahlung, Hitze oder Kälte, so dass diese weder die Funktion noch die Ablesbarkeit des Displays beeinträchtigen“, erläutert Matthias Keller, Vertriebs- und Marketingleiter Komponenten der Distec GmbH. „Wie für Mitsubishi typisch ist die optische Performance stets herausragend und es kann aufgrund der erweiterten Spezifikation auf teure Kühl- oder Heizsysteme verzichtet werden.“ Das AT104XH11 eignet sich wie alle Displays der AT-Familie für den Einbau in Flugzeugen, Fahrzeugen, Land- und Baumaschinen sowie sonstigen stark beanspruchten Sondermaschinen, da es problemlos einer Vibrationsbelastung von 6,8 G standhält, ohne dabei klobig zu sein.

Einfach und schnell in Kundenanwendung integrieren

Das TFT-Controller-Board Prisma-IIIE von Distec erlaubt die einfache und schnelle Integration des Displays in die Kundenanwendung. Die Prisma-IIIE ist für einen Temperaturbereich von -35 bis +80°C spezifiziert und lässt sich perfekt für die Anforderungen der jeweiligen Applikation konfigurieren. Selbstverständlich bietet sie modernstes EMV-Design. Eine Kitlösung umfasst zudem alle nötigen Kabel und den Konverter für die LED-Hintergrundbeleuchtung. Die SmartLED-Konverter von Distec ermöglichen dabei einen Dimmbereich von 0 bis 100 Prozent.

Robust für harte Umgebungsbedingungen

Zum Schutz gegen Schmutz, Kondensation und andere äußere Einflüsse bondet Distec bei Bedarf als passende Ergänzung ein Schutzglas optisch auf das AT104XH11. Auch eine Kombination mit PCAPs oder resistiven Touchscreens ist möglich. Distecs PCAPs der neuesten Generation sind auch mit dicken Handschuhen und sogar unter Einfluss von Salzwasser optimal bedienbar. Das moderne VacuBond Optical-Bonding-Verfahren erhöht die Vibrations- und Schockfestigkeit des Displays weiter und verbessert nochmals die Sonnenlichtlesbarkeit.

Distec stellt alle TFT-Module auch zu komplett kundenspezifischen Systemlösungen für den komfortablen Plug&Play-Einsatz in der Produktion zusammen. Aus der robusten Mitsubishi AT-Serie sind neben dem 10,4″ XGA auch folgende weitere Modelle verfügbar:
– AT070MJ01: 7″ TN, WVGA mit 1000cd/m², 800:1, integrierter Konverter
– AT070MJ11: 7″ TN, WVGA mit 1500cd/m², 800:1
– AT104SN01: 10,4″ TN, SVGA mit 700cd/m², 700:1, integrierter Konverter
– AT104SN11: 10,4″ TN, SVGA mit 1500cd/m², 700:1
– AT104XH01: 10,4″ TN, XGA mit 600cd/m², 700:1, integrierter Konverter

Im zweiten Quartal 2017 bringt Mitsubishi ein weiteres 7-Zoll-WVGA mit 1300cd/m² und dank IPS-Technologie weitem, symmetrischen Blickwinkel von v/h 170°/170° bei einem Kontrastverhältnis von 1000:1 auf den Markt. Im dritten Quartal 2017 folgt ein 8-Zoll-WVGA-IPS mit 1000cd/m² und einem Kontrastverhältnis von ebenfalls 1000:1. Wie alle Displays der AT-Serie bieten auch diese den extrem weiten Arbeitstemperaturbereich von -40 bis +85°C und die hohe Vibrationsfestigkeit von 6,8 G. Die Lebensdauer der Hintergrundbeleuchtung bei der AT-Familie liegt jeweils bei beeindruckenden 100.000 Stunden. Distec hat viele Mitsubishi-Modelle ständig ab Lager verfügbar.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Data Display Group ( www.datadisplay-group.de), weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner Samsung, Innolux, Kyocera, Mitsubishi und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Data Display in eigenen Designzentren in Germering, Istanbul (Türkei) und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service mit RMA-Abwicklung, Reparatur und technischem Support. Seit dem 01.01.2016 ist die Distec GmbH ein Mitglied der Fortec Group und kann auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow eines umfangreichen Hightech Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Data Display Group sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
Europa – Bereich Digital Signage: Data Display Solution, Eisenach
Italien: REM Italy s.a.s. di Michieletto Flavio & C., Trebaseleghe
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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itelligence auf den DSAG-Technologietagen 2017

itelligence: Change = Chance: Heute ist morgen schon gestern

Bielefeld, 22. Februar 2017 – Ob Internet der Dinge, Industrie 4.0, Internet of intelligent Things (IoiT) oder Digitale Transformation – da kommt künftig einiges auf die IT-Abteilungen von Unternehmen zu. So präsentiert das SAP-Beratungshaus itelligence auf den DSAG-Technologietagen 2017 Lösungen und Technologien für die ERP der Zukunft. Im Fokus stehen dabei die Planungs- und Investitionssicherheit der Anwender, transparente und machbare Wege für einen Wechsel sowie das neue Verständnis der Rolle der IT- im Unternehmen.

itelligence zeigt auf den DSAG-Technologietagen Lösungen und innovative Ansätze, beispielweise für die Umstellung auf SAP S/4HANA, für SAP Business Integration, SAP Business Process Management und SAP Solution Manager. Auch die beiden Fachvorträge auf den DSAG-Technologietagen am 22. Februar 2017 befassen sich mit diesen aktuellen Themen.

So stellen die Referenten Frank Höke, Miele & Co. KG, und Dries Guth, itelligence AG, in ihrem Vortrag „Cloud for Customer“ Aspekte der Integration mit multiplem Backend vor und beleuchten dabei ein Anwendungsszenario bei Miele mit der SAP HANA Cloud Platform, integration service. Janusz Ciechanowicz, Cyberport GmbH, und Manuel Männle, itelligence AG, berichten über ihre Erfahrungen mit der agilen Einführung der Technologie SAP Process Orchestration bei der Dresdner Cyberport GmbH.

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäusern mit rund 5.700 hochqualifizierten Mitarbeitern in 25 Ländern vertreten. Als SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, SAP-Certified Provider of Hosting Services for SAP HANA® Enterprise Cloud sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2016 einen Gesamtumsatz rund 778 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland. „Experton SAP HANA Vendor Benchmark 2017“ erneut eine Position in der Gruppe der Leader erreicht.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
0521 91 44 8107
silvia.dicke@itelligence.de
http://itelligencegroup.com/de/

Computer und Telekommunikation

ixi-UMS Business – Unified Messaging für kleine Unternehmen

CeBIT 2017: estos präsentiert das brandneue, einfache Komplettpaket für Unified Messaging erstmals dem Fachhandel und interessierten Endanwenderunternehmen

ixi-UMS Business - Unified Messaging für kleine Unternehmen

Starnberg, 22.02.2017

Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert estos erstmals die Unified Messaging Software ixi-UMS in der brandneuen Business Version. Diese ist speziell auf den Bedarf kleiner Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern ausgerichtet. Sie zeichnet sich durch ein einfaches, geführtes Setup sowie eine browserbasierte Administration zur schnellen Installation und einfachen Inbetriebnahme aus. Die vordefinierten Komplettpakete mit Staffelungen von 5 bis 100 Usern beinhalten die UM-Features Fax, Voice, SMS sowie mobile Zugriffsmöglichkeiten mit Telefon, Web-Journal oder E-Mail. Der mitgelieferte SMTP Connector verbindet die Software mit Messaging Systemen wie Microsoft Exchange oder IBM Domino. Die Anbindung an TK-Anlagen erfolgt entweder über SIP, H.323 oder über CAPI.
Zusätzlich ist es möglich, ixi-UMS Business in ProCall Enterprise zu integrieren: Der Benutzer kann Faxe direkt aus dem ProCall Client initiieren und wird über neue Faxnachrichten in der SummenBubble informiert. Er kann seine Voice-Mailbox über ProCall konfigurieren und das ixi-UMS Journal im Client verwalten.
Grundsätzlich vereint ixi-UMS auch in der Business Version alle Nachrichten unter einer Oberfläche. Die Benutzer verwenden ihren gewohnten E-Mail Client, beispielsweise Microsoft Outlook oder IBM Notes, die UM-Lösung ergänzt diesen um die Funktionen für Fax, Sprach- und Kurznachrichten. Die User können unter der gewohnten Oberfläche die neu hinzugekommenen Nachrichtenarten intuitiv nutzen: Sie können ihre Faxe, Sprach- und Kurznachrichten ebenso wie ihre E-Mails empfangen, versenden, bearbeiten und verwalten. Von unterwegs können sie mit Handy, Smartphone oder Tablet auf ihren Posteingang zugreifen und sämtliche Nachrichten, auch E-Mails, bearbeiten. Die Add-On UM-Lösung integriert sich auf Basis von Standards in Messaging Umgebungen, erweitert die vorhandenen Messaging Möglichkeiten und nutzt dabei die bereits vorhandenen ITK-Komponenten: Mit dem ixi-UMS Unified Messaging Server wird der PC-Arbeitsplatz zum universellen Endgerät.
Der Vertrieb an Endanwenderunternehmen erfolgt über die ITK Distribution bzw. den qualifizierten Fachhandel und geschulte Systemintegratoren.
estos stellt ixi-UMS 6 Business in Halle 12, Stand D46 bei herweck, an Stand D14 bei innovaphone sowie an Stand E24 am Microsoft Skype for Business Pavillon vor. Verfügbar ist die Software voraussichtlich noch in Q2/2017. Weitere Informationen zu ixi-UMS sind erhältlich unter https://www.estos.de/produkte/ixi-ums-enterprise, weitere Informationen zur CeBIT unter http://www1.estos.de/estos-auf-der-cebit-2017. Die Möglichkeit, einen persönlichen Termin mit den estos Experten auf der CeBIT 2017 zu vereinbaren, bietet estos auf http://www1.estos.de/vereinbaren-sie-jetzt-ihren-termin. Hier können Interessenten auch kostenlose Tagestickets anfordern.

estos – einfache Kommunikation seit 1997

Die estos GmbH ist unabhängiger Hersteller für innovative Unified Communications-Bausteine. estos entwickelt seit 1997 professionelle Standardsoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, die damit ihre Geschäftsprozesse in kommunikationsintensiven Bereichen verbessern. Als Technologieführer hat estos seine Kompetenzen im Bereich Computer Telefonie Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP-, XMPP-, LDAP- sowie WebRTC-basierten Anwendungen, die eine unkomplizierte Audio/Video-Kommunikation ermöglichen. Stetige Investitionen in Forschung und Entwicklung schaffen Innovationen und machen die estos Produkte zu trendsetzenden Originalen. Zu den Kernmärkten des Unternehmens zählen Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die estos GmbH hat ihren Hauptsitz in Starnberg, nahe München, ein Knowledge Center Messaging in Olching, eine Entwicklungsdependance in Leonberg, ein Büro in Berlin sowie Niederlassungen in Udine, Italien und Doetinchem, Niederlande.

Kontakt
estos GmbH
Susanna Heine
Petersbrunner Strasse 3a
82319 Starnberg
+49 8151 368 56 122
susanna.heine@estos.de
http://www.estos.de

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intarsys-Software im Gesundheitswesen für die neuen digitalen Muster der KBV

intarsys-Software im Gesundheitswesen für die neuen digitalen Muster der KBV

(Bildquelle: Laborformular©Henrik Dolle)

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat am 15.02.2017 das „Technische Handbuch Digitale Vordrucke im PDF/A-Format“ veröffentlicht und damit den Startschuss zur digitalen Nutzung der Vordrucke gegeben. Ab 1.04.2017 können das radiologische Telekonsil und ab 1.07.2017 die Laboratoriumsuntersuchung (Muster 10 sowie Muster 10A) digital übermittelt werden. Die digitalen Muster beinhalten in einem PDF-Formular die Darstellung und Speicherung von menschen- und maschinenlesbaren Inhalten.

Mit seinen Softwareprodukten bietet intarsys den Herstellern von Praxisverwaltungssoftware (PVS) oder von Laborinformationssystemen (LIS) Lösungen zum Befüllen, Ausfüllen und Signieren der PDF-Formulare und bei maschinellem Auslesen der digitalen Informationen zur Weiterverarbeitung.

Die benötigten Formulardaten zur Befüllung der Vordrucke im PDF-Format werden vom Primärsystem oder anderen Quellen bei Aufruf an Sign Live! CC übergeben und damit das PDF-Formular entsprechend ausgefüllt und ebenso kann es dann auch qualifiziert signiert werden. Der Empfänger eines digitalen Musters kann mit Sign Live! CC die Signatur und damit die Integrität des digitalen Musters prüfen und die Feldinhalte zur Weiterverarbeitung einfach auslesen.

Durch standardisierte Schnittstellen kann Sign Live! CC sehr flexibel und optimal in die Architektur des Primärsystems eingebunden werden. Alle benötigten Funktionen können in einer Applikation oder als separater Dienst zur Verfügung gestellt werden sowie auch modular in den jeweiligen Arbeitsschritten. Alle benötigten Funktionen stehen für die Betriebssysteme Windows, MacOS und Linux sowohl am Arbeitsplatz, als Serverlösung und im Web-Portal zur Verfügung.

Durch das umfangreiche Know-how im Bereich PDF, PDF/A und elektronischer Signatur können Primärsystemherstellern mit Software von intarsys die geforderten internationalen Standards einfach und kostengünstig einhalten.

Über intarsys consulting GmbH

Als führender Hersteller bietet die intarsys consulting GmbH qualitativ hochwertige und technologisch führende Softwareprodukte und -komponenten zur elektronischen Identifizierung (eID), zur Verschlüsselung von Daten, zur Erzeugung und Prüfung von elektronischen Signaturen, Siegel und Zeitstempel, zur Dokumentenprüfung und -konvertierung in PDF/A sowie zur beweissicheren Langzeitarchivierung von digitalen Dokumenten. Für alle gängigen Betriebssysteme hat intarsys Lösungen auf höchstem technischen Niveau.

Sign Live! CC erstellt und prüft fortgeschrittene sowie qualifizierte Signaturen, Siegel und Zeitstempel und verwendet die standardisierten Signaturformate wie CAdES, PAdES und XAdES. Die flexible Signatursoftware Sign Live! CC bietet als Client- und Servervariante oder in der Cloud viele Einsatzmöglichkeiten und ist auf gängigen Betriebssystemplattformen (WIN, Linux, MAC) und in virtualisierten Umgebungen lauffähig.

Nahezu alle Trust Center im deutschsprachigen Raum zählen zu den Kunden von intarsys, genauso wie große Unternehmen wie Lufthansa Technik, T-Systems, Swisscom und die Bundesdruckerei. Aber auch Ärzte, Gerichtsvollzieher, Anwälte, Kliniken und medizinische Labore vertrauen seit Jahren auf Signatur- und PDF-Software des Karlsruher Lösungsspezialisten.

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Computer und Telekommunikation

Vertrieb Komplexes Projekt-Tool trifft auf praxisgerechte Umsetzung

Vertrieb effektiver gestalten

Vertrieb Komplexes Projekt-Tool trifft  auf praxisgerechte Umsetzung

Die Hamburger Firmen HQLabs und die ADACTUS Unternehmensberatung haben eine strategische Partnerschaft zum Nutzen ihrer Kunden geschlossen.

Beide Unternehmen sind seit vielen Jahren überaus erfolgreich in ihren Kernbereichen tätig. ADACTUS ist eine Unternehmensberatung mit den Schwerpunkten Vertriebsberatung, Multi-Channel-Vertrieb und B2B/B2C Kommunikation. ADACTUS erarbeitet gemeinsam mit dem Kunden den individuellen Vertriebsprozess für die Neukundenakquisition, schafft Ansätze für den Cross-Selling-Vertrieb, sowie für die Bestandskundenpflege. Diese Prozesse spiegeln sich in dem CRM-Werkzeug von HQLabs wieder und verbinden Menschen, Prozesse und Technologien nach modernsten Best-Practice-Methoden. Dies bewirkt eine Steigerung der Kundenansprache und -zufriedenheit und verbessert langfristig die Durchlaufzeiten im Vertrieb und in der Firma. HQLabs hingegen betreibt ein cloudbasiertes, benutzeroptimiertes Projekt-Tool welches vom ersten Kundenkontakt über die Projektabwicklung bis zur Rechnungslegung den gesamten Prozess abdeckt und ist damit eines der modernsten Werkzeuge für das Projektgeschäft und die Kundenbetreuung. Nun soll strategisch zusammengehen, was zusammen gehört und den Kundennutzten steigern.

HQLabs sagt dazu: Wir sehen das Leistungsportfolio von ADACTUS als ein praxisbewertes, erweiterbares Modul an, das wir unseren Kunden bei Bedarf empfehlen und anbieten. Es ist eine Erweiterung und Ergänzung unserer eigenen Module im Bereich Vertrieb und Distributionspolitik. Wichtig ist uns, dass unsere Kunden hiervon messbar profitieren können.

Wie steht es dabei mit den qualitativen Kundenansprüchen?

HQLabs: Dabei folgen wir den Werten für die wir stehen, diese sind: Professionalität, Initiative, Teamgeist, Zielstrebigkeit und Verantwortung. Gerade Verantwortung, aber auch alle anderen Werte, wie Initiative und Professionalität sehen wir dabei beachtet. Letztlich stehen immer die Kundeninteressen im Vordergrund. Hauptsächlich dann wenn es darum geht, als Schnittstelle zum B2C oder B2B Kunden angedachte Maßnahmen qualifiziert zu kommunizieren und optimal umzusetzen. Die vorhandenen Schnittstellen und der Know-How_Transfer zu ADACTUS schafft für unsere Kunden Zeit- und Kostenvorteile und erlaubt transparentes Vorgehen in einzelnen Durchführungsprozessen.

HQLabs entwickelt und betreibt ein Werkzeug für das Projektgeschäft , ADACTUS berät Geschäfts- und Vertriebsprozesse . Wie geht das zusammen?

Bei ADACTUS sieht man das partnerschaftlich zum Wohl des Kunden: Wir sehen unsere Kompetenz in der Partnerschaft mit HQLabs in der praxisgerechten Umsetzung von Vertriebsmaßnahmen. Auch wenn die Software von HQLabs vielmehr als nur ein reines CRM-System ist, erfüllt es aus unserer Sicht alle wesentlichen, notwendigen Funktionen die ein effizientes CRM-System auszeichnen. Oft setzen Kunden All-In-One Lösungen des Wettbewerbs ein und können diese überhaupt nicht nutzen, da diese Lösungen oft mit zu viele Funktionen ausgestattet sind. Unsere Vertriebs- und Marketingstrategien beachten stets die Regeln der Machbarkeit und der praxisgerechten Umsetzung von CRM-Maßnahmen.

Das wichtigste Argument für uns ist aber, HQLabs setzt Anforderung und Verbesserungsvorschläge sowohl von uns, wie auch auf Kundenseite um.

Wir bei der ADACTUS Unternehmensberatung verstehen uns als spezialisierte Multi-Focus-Berater der Schwerpunkte Management, Vertriebsberatung und Prozessgestaltung. Sechs Senior-Sales-, vier Junior-Sales-Managern und ein handverlesener Partner-Pool übernehmen für unsere Mandanten alle Marketing- und Vertriebsaufgaben.

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Computer und Telekommunikation

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Urheberrecht

Haftung für Filesharing des Lebensgefährten?

Die Inhaberin eines Internetanschlusses haftet nicht für eine Urheberrechtsverletzung durch illegales Filesharing, wenn die Möglichkeit besteht, dass ihr Lebensgefährte sie begangen hat. Sie muss auch keine Beweise dafür vorlegen, dass er die Datei heruntergeladen hat und nicht sie selbst. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg.
AG Berlin-Charlottenburg, Az. 206 C 329/16

Hintergrundinformation:
Abmahnungen an Inhaber privater Internetanschlüsse sind an der Tagesordnung. Dabei geht es in der Regel um Filesharing, also das Herunterladen von urheberrechtlich geschützten Filmen, Spielen oder von Musik, die gleichzeitig anderen Teilnehmern zum Tausch angeboten werden. Eine Urheberrechtsverletzung durch Filesharing kann Schadenersatzansprüche der jeweiligen Rechteinhaber aus der Film-, Spiele-, und Musikindustrie zur Folge haben. Zusätzlich fallen meist Rechtsanwaltskosten an. Der Fall: Die Inhaberin eines Internetanschlusses hatte eine Abmahnung wegen illegalen Filesharings erhalten. Es ging dabei um ein Action-Computerspiel. Eine Anwaltskanzlei forderte nicht nur die Abgabe einer Unterlassungserklärung, sondern auch die Zahlung von über 2.000 Euro an Schadenersatz und Anwaltskosten. Die Frau verteidigte sich jedoch mit dem Argument, dass sie zum Zeitpunkt des Downloads nicht zu Hause, sondern an ihrem Arbeitsplatz gewesen sei. Ihr Freund habe sich in der Wohnung aufgehalten. Da sie sich selbst nicht für gewalttätige PC-Spiele interessiere und ihr Freund eine nähere Betrachtung seines Laptops verweigert habe, liege es nahe, dass er der Verantwortliche sei. Das Urteil: Diese Argumentation hatte Erfolg. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice entschied das Amtsgericht Charlottenburg, dass die Frau selbst zeitlich nicht die Urheberrechtsverletzung begangen haben könne. Auch habe sie die Möglichkeit, dass es jemand anderes war, ausreichend untermauert. Sie müsse nicht beweisen, dass ihr Freund das Filesharing vorgenommen habe. Es reiche aus, dass er die Möglichkeit dazu gehabt habe, in ihrer Wohnung auf das Internet zuzugreifen. Auch eine sogenannte Störerhaftung lehnte das Gericht hier ab. Die Anschlussinhaberin hafte nicht für die Handlungen ihres Freundes, denn dieser sei volljährig. Sie habe nicht die Pflicht gehabt, ihn ohne besonderen Anlass darüber aufzuklären, dass Filesharing illegal sei. Den geforderten Betrag musste sie nicht bezahlen.
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Urteil vom 29. November 2016, Az. 206 C 329/16

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Computer und Telekommunikation

QNAPs TS-x31XU ab sofort als Rackmount-NAS

QNAP: TS-x31XU-Serie für KMU mit 1,7-GHz-Quad-Core-Prozessor und zwei 10-GbE-SFP+-Ports

QNAPs TS-x31XU ab sofort als Rackmount-NAS

(Bildquelle: QNAP)

München/Deutschland, Taipeh/Taiwan, 21. Februar 2017 – QNAP Systems, Inc. liefert ab sofort die neue Rackmount-NAS-Serie TS-x31XU für KMU. Die kostengünstigen NAS mit vier, acht oder zwölf Einschüben verfügen über einzelne oder redundante Stromversorgung. Ihr Quad-Core-ARM-Cortex-A15-Prozessor mit 2 GB oder 4 GB DDR3-RAM kommt vom Amazon-Unternehmen AnnapurnaLabs und ist auf 16 GB erweiterbar. Zwei integrierte 10-GbE-SFP+-Ports sorgen für schnelle Datenübertragung bei bandbreitenintensiven Anwendungen. Damit ist das TS-x31XU kleinen und mittelständischen Unternehmen ein zukunftssicheres und flexibles 10GbE-NAS. Die neuen QNAP NAS der TS-x31XU-Reihe sind ab sofort ab 549 Euro zzgl. MwSt. erhältlich.

QNAP stellt mit seinen TS-x31XU-Modellen eine neue Rackmount-NAS-Reihe für KMU mit vier, acht und zwölf Bay vor: Die Quad-Core-basierten Modelle mit zwei 10-GbE-SFP+-Ports, Hardwareverschlüsselung und SSD-Cache-Unterstützung erreichen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.242 MB/s. Für eine höhere Netzwerkleistung können Nutzer eine zusätzliche Single-Port-10-GbE-PCIe-Karte installieren.

„Mit der TS-x31XU-Reihe hilft QNAP, unwirtschaftliche IT-Infrastrukturen zu beseitigen und gleichzeitig die Flexibilität in KMUs kostengünstig zu steigern“, sagt Mathias Fürlinger, QNAP Business Development Bereichsleiter DACH bei QNAP, und fügt hinzu:
„Das neue KMU NAS sorgt für enormes Netzwerkpotenzial bei bandbreitenintensiven Anwendungen wie Virtualisierung, High-Speed-Dateiübertragung, Videospeicherung und Streaming, IP-Überwachung und mehr.“

Mit QNAPs VJBOD nutzen Anwender den Speicher ihres NAS optimal: Neben dem Einsatz physischer Speichererweiterungsgehäuse lässt sich das TS-x31XU zur Erweiterung des Speicherplatzes mithilfe anderer QNAP NAS per VJBOD einsetzen. Anwender können virtuelle Speicherpools und Volumes auf virtuellen Datenträgern erstellen.

Für Entwickler im Bereich IoT (Internet of Things) stellt QNAP die Container Station zur Verfügung: Sie integriert exklusiv die Virtualisierungstechnologien LXC und Docker und verfügt zudem über die Plattform QIoT Containers. Diese bietet in Verbindung mit der großen Speicherkapazität des TS-x31XU die ideale private IoT-Cloud-Plattform mit zahlreichen containerisierten Apps, mit denen Entwickler Mikroservices initialisieren können.

Der Allrounder TS-x31XU eignet sich zur Datenspeicherung, Sicherung sowie Freigabe und zentralisierten Verwaltung. Das KMU NAS unterstützt plattformübergreifende Dateifreigabe zwischen Computern unter Windows, Mac und Linux/UNIX sowie Datensicherung von Windows- und Mac-Desktops/Laptops. Zudem verfügt das QNAP NAS über RTRR (Real-Time Remote Replication) mit Sicherungsversionierung, rsync und Sicherung im Cloud-Speicher (Amazon Glacier, Azure Storage, Google Cloud Storage, Google Drive, Microsoft OneDrive, Dropbox, Amazon Drive, Yandex Disk, Box und mehr).

Anwender können das TS-x31XU als VPN-Server oder VPN-Client zur Absicherung des Netzwerkzugriffs nutzen. QNAPs Qsirch hilft als leistungsfähiges Volltext-Suchwerkzeug beim schnellen Auffinden von Dateien auf dem NAS. Zur erleichterten Arbeit im Team bietet Qsync verschiedene Optionen in puncto Dateisynchronisierung und Gruppendateifreigabe. QmailAgent ermöglicht die Zentralisierung mehrerer E-Mail-Konten und die Vereinfachung der täglichen E-Mail-Verwaltung.

Alle technischen Daten des QNAP TS-x31XU auf einen Blick

Modelle mit redundanter Stromversorgung – erweiterbar bis 16 GB RAM:
TS-431XU-RP: vier Schächte, 2 GB DDR3-SODIMM-RAM
TS-831XU-RP: acht Schächte, 4 GB DDR3-SODIMM-RAM
TS-1231XU-RP: zwölf Schächte, 4 GB DDR3-SODIMM-RAM

Modelle mit Stromversorgung über ein Netzteil – erweiterbar bis 16 GB RAM:
TS-431XU: vier Schächte, 2 GB DDR3-SODIMM-RAM
TS-831XU: acht Schächte, 4 GB DDR3-SODIMM-RAM
TS-1231XU: zwölf Schächte, 4 GB DDR3-SODIMM-RAM

Rackmount-NAS-Modell, Quad-Core-1,7-GHz-Cortex-A15-Prozessor Alpine AL-314 von AnnapurnaLabs, Hardwareverschlüsselung; Hot-Swapping-fähige 2,5-Zoll-/3,5-Zoll-SATA-6-Gb/s-Festplatten/SSDs; 2 x 10-Gigabit-SFP+-Port; 2 x Gigabit-RJ45-Port; 1 x PCIe-Gen2- (x2) Steckplatz; 4 x USB-3.0-Port

Preise und Verfügbarkeit

Die neue TS-x31XU-Serie ist ab sofort für folgende UVP zzgl. MwSt. verfügbar:

TS-1231XU-RP-4G: 1.199 Euro
TS-1231XU-4G: 999 Euro
TS-831XU-RP-4G: 969 Euro
TS-831XU-4G: 769 Euro
TS-431XU-RP-2G: 749 Euro
TS-431XU-2G: 549 Euro

Über QNAP

QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen und NVR-Videoüberwachungslösungen. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.

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