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Computer und Telekommunikation

Panorama-Kamera für Biker: 360-Grad-Videos und windschnittiges Design

Panorama-Kamera für Biker: 360-Grad-Videos und windschnittiges Design
360fly ist im Handel und Online zur unverbindlichen Preisempfehlung von 499,00 Euro erhältlich.

Pulheim, 3. Mai 2016 – Es ist wahrscheinlich nicht möglich, jemandem die Euphorie oder das Gefühl von Freiheit und Geschwindigkeit welches sich beim Motorradfahren einstellt, vollständig zu vermitteln, solange der- oder diejenige es noch nicht selbst erlebt hat. Oder vielleicht doch? Mit der 360-Grad-Panorama-Kamera 360fly gelingen Renn-, Touren- und Motocross-Fahrern ebenso einzigartige wie packende Rundum-Aufnahmen, die den Zuschauern das Gefühl vermitteln, mitten im Geschehen zu sein. Am Helm, Lenker oder direkt auf dem Chassis montiert, hält 360fly alles in HD-Auflösung fest, was um den Biker herum passiert und stört dabei dank geringem Gewicht und aerodynamischer Form weder das Gleichgewicht noch die Leistung der Maschine. Zuschauer, die das Video live per Livit App oder nachträglich in den sozialen Medien betrachten, können per Fingerwisch jederzeit interaktiv die Perspektive ändern und so alle Details der Fahrt aus immer neuen Perspektiven erleben.

Bei jedem Wetter auf der Piste
Die ersten Sonnenstrahlen haben auch in diesem Jahr schon wieder die ersten Tourenfahrer hervorgelockt. Wer bleibende Erinnerungen von seinen Fahrten für sich oder seine Freunde und Verwandten bewahren will, hat mit dem einzigartigen Aufnahmemodus von 360 Grad horizontal und 240 Grad vertikal dank 360fly nun eine nie dagewesene Möglichkeit dazu. Auf Knopfdruck nimmt die Panorama-Kamera bis zu zwei Stunden am Stück alles auf, was um den Fahrer herum passiert – dank IP67 Zertifizierung auch anstandslos bei schlechtem Wetter.

Schnittiges Design für Rennfahrer
Gewicht und Aerodynamik sind wichtige Faktoren beim Motorrad-Rennsport. Gut, dass 360fly gerade mal schlanke 136 Gramm auf die Waage bringt und mir ihrem „Stealth“-Design zudem sehr windschnittig konstruiert ist. So lassen sich mit der Panorama-Kamera nicht nur einzigartige HD-Videos erstellen, die den rasanten Sport in all seinen Facetten wiedergeben, sondern auch detaillierte Trainingsanalysen durchführen.

Stoß-, Wasser- und Schmutzresistent
Eine Kamera, die einen Motocross Fahrer „im Einsatz“ begleiten soll, muss mindestens genauso robust sein, wie ihr Besitzer. 360fly eignet sich mit ihrer hohen Stoßresistenz sowie dem Staub-, Matsch- und Wasserschutz perfekt für die rauen Bedingungen auf der Piste und übersteht sogar ein Bad im Wasserhindernis ohne zu klagen. Dank SmartGrip Befestigungssystem sitzt die 360-Grad-Kamera dabei bombenfest am Lenker und nimmt zuverlässig jeden Stunt des Fahrers komplett auf. Verwandte, Freund und Fans können so live oder später miterleben, welche waghalsigen Manöver mit einer Motocross-Maschine möglich sind.

Kompaktes Design, geballte Technik-Power
Die Vielseitigkeit von 360fly erstreckt sich über den Motorrad-Sport hinaus auf zahlreiche weitere professionelle und private Anwendungsbereiche und ermöglicht einzigartige Aufnahmen von unvergesslichen Erlebnissen. Die einfache Bedienung der Kamera, die schnelle Bearbeitung der Aufnahmen per App oder Computer und die faszinierende interaktive Wiedergabe ergänzen sich zu einem ebenso stimmigen wie großartigen Gesamtkonzept – auch für die Zuschauer: Auf YouTube, Facebook oder weiteren sozialen Netzwerken sowie direkt in der App selbst wählen sie live während des Videos den Bildausschnitt per Fingerwisch oder Drehung des Smartphones. Noch mitreißender wird die 360-Grad-Erfahrung, wenn das Smartphone per VR-System (beispielsweise Google Cardboard) in den 3D-Modus wechselt. Dann reicht bereits eine Bewegung des Kopfes um den Blickwinkel zu ändern und um mitten im Geschehen zu sein.

360fly ist im Handel und Online zur unverbindlichen Preisempfehlung von 499,00 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich.

Mit der Panoramakamera 360fly bietet das kalifornische Startup gleichen Namens eine revolutionäre 360-Grad-Videokamera zu einem unschlagbaren Preis an. Dank der speziellen hochwertigen Linse und der überragenden Robustheit der Kamera können ab sofort Profis wie ambitionierte Hobbyfilmer ganz einfach mitreißende rundum-Videos erstellen und in den sozialen Netzen teilen. Die Aufnahmen können immer wieder von Neuem und aus zahlreichen spannenden Perspektiven erlebt werden, da sich der Betrachtungswinkel auch im Nachhinein jederzeit anpassen lässt. 360fly wird in Europa exklusiv von der Voxx Electronics GmbH vermarktet und vertrieben.

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Schwarze Perle von Ultrasone: bayerischer Kopfhörerspezialist zeigt edlen Mobilhörer Edition M Black Pearl auf der High End 2016

Schwarze Perle von Ultrasone: bayerischer Kopfhörerspezialist zeigt edlen Mobilhörer Edition M Black Pearl auf der High End 2016
Der Ultrasone Edition M Black Pearl ist ab Ende Juni 2016 im Handel erhältlich.

Wielenbach, 3. Mai 2016 – Mit der Edition M hat der bayerische Kopfhörerspezialist Ultrasone ein wohlklingendes Schmuckstück für alle reisenden Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber im Programm. Der mobile High-End-Kopfhörer geschlossener Bauart, der in der Manufaktur des Unternehmens von Hand gefertigt wird, ist der ideale Spielpartner für High-Res-Mobilplayer, Smartphones, Tablets und Notebooks. Zur High End 2016 stellt Ultrasone mit der Edition M Black Pearl eine attraktive Modellvariante vor: Diese Version begeistert audiophile Hörerinnen und Hörer mit einer atemberaubenden glänzend-schwarzem Ruthenium-Optik.

Edition M Black Pearl: Ein Highlight für Auge und Ohr
Ultrasone begeistert mit der Edition M Black Pearl alle Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber, die ein Faible für einzigartiges Design und edle Materialien haben. Die glänzende Ruthenium-Optik verleiht dem mobilen Hörer im Zusammenspiel mit der schwarzen Lederpolsterung einen kraftvollen Ausdruck, der von silbernen Linien inszeniert wird. Damit wird der Edition M Black Pearl zum stilvollen Begleiter für lange Reisen – aber auch für kurze musikalische Ausflüge. Angeschlossen an einen hochwertigen Audio-Zuspieler wie Notebook, Tablet, Smartphone oder High-Res-Mobilplayer entfaltet die Edition M Black Pearl das volle audiophile Potential und verwandelt jede Reise in ein Klangerlebnis, das seinesgleichen sucht.

Einzigartige Räumlichkeit durch patentierte S-Logic® Plus Technik
Für die überragenden akustischen Eigenschaften der Edition M Black Pearl ist neben der sorgfältigen Materialauswahl und Fertigung die patentierte Ultrasone S-Logic® Plus Technologie zuständig. Diese Weiterentwicklung der S-Logic® Technologie basiert auf einem dezentral angeordneten 30 Millimeter Schallwandler und erzeugt ein deutlich natürlicheres, räumlicheres Klangbild. Mit einer Impedanz von 40 Ohm ist die Edition M Black Pearl optimal darauf abgestimmt, auch an Quellen mit einer niedrigen Ausgangsspannung (wie beispielsweise Smartphones und Tablets) Musik in hohen Lautstärken wiederzugeben. Dabei bleibt die Klangreproduktion jederzeit Verzerrungsfrei und angenehm zu hören.

Maximaler Tragekomfort für audiophiles Reisen
Speziell beim mobilen Einsatz spielt der Tragekomfort eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die Edition M Black Pearl ist daher mit lediglich 146 Gramm als wahres Leichtgewicht konzipiert und auch nach Stunden ungetrübten Musikgenusses immer noch angenehm zu tragen. Hinzu kommt eine hervorragende Abschirmung gegen störende Umgebungsgeräusche die für einen weiteren Komfortgewinn sorgt. Damit der Kopfhörer besonders sicher transportiert werden kann, gehört eine hochwertige Transporttasche aus fein gearbeitetem Filz zum Lieferumfang, die dem edlen Kopfhörer auf Reisen Schutz bietet.

Headset-Funktion für Anrufe und Videokonferenzen
Sollte die einmalige Liaison zwischen Lieblingsmusik und Edition M durch einen Anruf auf dem angeschlossenen Smartphone jäh unterbrochen werden, ist kein umständliches Annehmen des Gesprächs nötig: Ein Tastendruck auf die kleine Fernbedienung, die sich am Anschlusskabel befindet, genügt, und der Edition M Black Pearl wird vom audiophilen Hörer zum Headset. Das hochwertige integrierte Mikrofon lässt sich freilich nicht nur für Telefonate nutzen, auch für Videokonferenzen an Tablet oder Notebook sowie für Diktate ist es verwendbar.

Premiere auf der High End 2016
Ultrasone präsentiert den Edition M Black Pearl erstmals auf der High End 2016 in München (5.-8.5.16, M.O.C. Messegelände, Halle 4, Stand R02/S03). Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber haben hier die Möglichkeit das neue mobile Meisterstück aus der Kopfhörer-Manufaktur in Ruhe Probe zu hören. Dafür stehen unter anderem „Listening-Stations“ mit umfassender Musiksammlung zur Verfügung.

Preis, Verfügbarkeit, Garantie und Lieferumfang
Der Ultrasone Edition M Black Pearl ist ab Ende Juni 2016 im Handel erhältlich, die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 699,00 Euro. Ultrasone ist stolz auf die Qualität seiner Manufaktur-Kopfhörer und gewährt eine Garantie von 5 Jahren.

Damit der Kopfhörer sicher transportiert werden kann, gehört eine hochwertige Transporttasche aus fein gearbeitetem Filz zum Lieferumfang, die dem edlen Kopfhörer auf Reisen Schutz bietet.

Als einer der führenden Entwickler und Hersteller von Kopfhörern hat sich die Ultrasone AG seit ihrer Gründung im Jahr 1991 einen guten Namen bei audiophilen Hörern auf der ganzen Welt gemacht. Ultrasone-Kopfhörer sind im Pro-Audio-Bereich bei angesagten DJs und in renommierten Tonstudios genauso zu finden wie bei HiFi-Liebhabern in über 50 Ländern. Einen exzellenten Ruf genießen zudem die exklusiven Manufaktur-Modelle, die hierzulande in Handarbeit hergestellt werden. Seit einigen Jahren kommen auch MP3-Player- und Smartphone-Besitzer in den Klanggenuss von portablen Kopfhörern in Ultrasone-Qualität. Das Unternehmen vom Starnberger See hält mehr als 60 Patente; eine Besonderheit der Ultrasone-Modelle ist die patentierte S-Logic-Technologie, die über eine dezentrale Anordnung der Schallwandler für einen räumlichen wie natürlichen Klang sorgt und gleichzeitig das Gehör schont. Die 1997 entwickelte ULE-Abschirmung ist ein weiterer Meilenstein der Ultrasone-Historie, die die elektromagnetische Strahlenbelastung des Kopfes bei der Nutzung eines Kopfhörers um bis zu 98 Prozent reduziert.

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Kooperation: HUAWEI holt sich mit Fotograf Paul Ripke kreative Verstärkung

Düsseldorf, 04. Mai 2016 – HUAWEI, einer der weltweit führenden Anbieter von Informations- und Telekommunikationstechnologie, präsentierte Anfang April in London neben den beiden Flaggschiffprodukten HUAWEI P9 und HUAWEI P9 Plus den Auftakt einer Kooperation mit dem renommierten deutschen Fotografen, Entertainer und Künstler Paul Ripke. Ripke erzielte unter anderem mit seinem Fotobuch „One Night in Rio“ über die legendären Momente aus der Weltmeisternacht im Jahr 2014 einen enormen Erfolg. Die Zusammenarbeit zwischen HUAWEI und dem deutschen Fotografen transportiert Kreativität auf die nächste Stufe und passt damit genau zum Konzept und minimalistischen, extravaganten Design des HUAWEI P9.

Verändere Deine Perspektive
Ausgestattet mit einer Dual-Kamera, die in Zusammenarbeit mit Leica entstanden ist, erfindet HUAWEI unter dem Slogan „Verändere Deine Perspektive“ die mobile Fotografie neu und holt sich dabei Unterstützung von jemandem, der weiß wovon er spricht. „Die Dual-Kamera von Leica schafft in Zusammenarbeit mit HUAWEI ein neues Erlebnis im Bereich der Fotografie. Wir erleben und sehen unsere Welt heutzutage immer mehr mit und durch das Smartphone, also warum nicht auch hier auf die beste Technologie setzen?“, so Paul Ripke.

Bilder, die Emotionen und Momente einfangen und mit der Aufmerksamkeit des Betrachters spielen, verlangen neben einem außergewöhnlichen Fotografen auch eine extravagante technische Ausstattung und natürlich das richtige Know-how. Für das HUAWEI P9 gibt Paul Ripke, der ausschließlich mit einer Leica-Kamera fotografiert, sein Wissen in Form von Workshops, Fotos, Videoshootings etc. weiter. Bei der Präsentation in London leitete der deutsche Fotograf bereits einen Workshop für einen kleinen Kreis an Journalisten und Bloggern; beim lokalen Launch am 19. April 2016 in Düsseldorf hatten geladene Gäste die Möglichkeit, exklusiv von Paul Ripke fotografiert zu werden. Darüber hinaus wurden Bilder ausgestellt, die Paul Ripke in Los Angeles mit dem HUAWEI P9 gemacht hat. Aber auch bei weiteren Events von HUAWEI wird er immer mal wieder vorbeischauen.

„Wir freuen uns, dass Paul Ripke mit an Bord ist und seine Expertise auf unkonventionelle Weise teilt – das passt zu unserer Marke und verleiht dem HUAWEI P9 das gewisse Extra“, sagt Sven Ochman, Marketing Diretcor Consumer Business bei der HUAWEI Technologies Deutschland GmbH.
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Über die HUAWEI Consumer Business Group
Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

Über Paul Ripke
Paul Ripke ist der deutsche Fotograf der Stunde & bekommt mit verschiedensten Musikern wie Marteria oder den Toten Hosen, Show-Stars oder der Nationalmannschaft die gefragtesten Persönlichkeiten des Landes vor die Kamera. Im Jahr 2014 begleitete er die Deutsche Fußballnationalmannschaft im Trainingslager in Sudtirol und bei der Siegesfeier beim WM Finale in Rio bis einschließlich zur Willkommensfeier in Berlin. Die so entstandenen Bilder sind in Ripkes umfangreichem Bildband One Night in Rio zu sehen, welcher zu dem erfolgreichsten deutschen Bildband wurde. Vertreten wird Paul Ripke hinsichtlich werblicher Kooperationen von der Agentur NEST berlin.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Raritan zeichnet SPHINX GmbH mit Partner-Award aus

Raritan verleiht in diesem Jahr den Partner of the Year Award an die SPHINX GmbH, Laudenbach. Insgesamt 14 Partner aus ganz Deutschland standen zur Wahl. Der diesjährige Preisträger SPHINX ist bereits seit über 12 Jahren Vertriebspartner von Raritan.

Raritan zeichnet SPHINX GmbH mit Partner-Award aus
(v.l.n.r.) Markus Brenner, Laura Heiler, Peter Mollnar, Ralf Ploenes

Düsseldorf, 04. Mai 2016. Zum zweiten Mal in der Unternehmensgeschichte hat Raritan, Mitglied der Legrand Gruppe und weltweit agierender Anbieter von Lösungen für das Data-Center-Infrastruktur-Management, einen Preis für den besten Vertriebs-Partner in der DACH-Region verliehen. „Uns ist diese Auszeichnung deshalb eine Herzensangelegenheit, da unser konsequent indirektes Vertriebskonzept rein auf den Channel ausgerichtet ist“, sagt Ralf Ploenes, Vice President Sales EMEA, Raritan. „Somit sehen wir in der über Jahre gewachsenen, engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Vertriebspartnern einen wesentlichen Baustein unseres Erfolgs.“
Ende März wurde in den Räumen der Vertriebszentrale der Raritan Deutschland GmbH – ansässig im Düsseldorfer Medienhafen – der Partner of the Year Award zum zweiten Mal vergeben.
Die Wahl fiel auf die SPHINX Computer Vertriebs GmbH, die sich gegen den Preisträger des vergangenen Jahres, die Münchner Atlantik Systeme GmbH sowie ebenfalls starke Partner wie die ProCom GmbH durchsetzte.
Die 1989 gegründete SPHINX GmbH zählt europaweit zu den führenden Distributoren im Bereich Datenkommunikation mit den Schwerpunkten Connectivity & Communication, Embeded Solutions, Thin Clients und KVM sowie Industrial Automation.
„Bei der Bewertung sind wir nach zuvor festgelegten Kriterien vorgegangen. SPHINX überzeugte vor allem durch eine hervorragende Vertriebsstruktur, sehr hohes Service-Niveau und optimale Kundenbetreuung. Eben ein rundum solider und starker Partner mit viel Fachkompetenz und Gespür für den Markt“, betont Ralf Ploenes.

Auch Hubert Engelhardt, Geschäftsführer der SHPINX GmbH, freut sich über die seit Jahren bestehende fruchtbare Zusammenarbeit mit Raritan, die jetzt mit dem Partner Award ausgezeichnet wurde . „Wir setzen bei allen Lösungen, die wir unseren Kunden anbieten ganz einfach auf Qualität. Und die ist bei den Produkten von Raritan durchwegs gegeben. Nicht umsonst verbindet uns mit Raritan eine nunmehr über 12 Jahre andauernde Zusammenarbeit“, so Engelhardt.

Peter Mollnar, Geschäftsführer des SPHINX Unternehmens SPHINX Connect GmbH, Bietigheim-Bisssingen, fügt hinzu: „Durch unseren persönlichen und sehr engen Kontakt können wir Hand in Hand mit dem Hersteller sehr schnell kundenspezifische Lösungen bereit stellen, Testgeräte und kompetente Ansprechpartner vermitteln und damit best möglichen Service bieten.“
Markus Brenner, Prokurist und Vice President SHPINX Computer GmbH, über den Award: „Für mich ist der Preis eine wunderbare Anerkennung unserer Arbeit und Zeichen dafür, dass wir mit unserer Vertriebsstrategie auf Kurs sind.“

„Da wir auch weiterhin konsequent auf den Channel setzen und gemeinsam mit unseren Partnern die Vertriebskanäle weiter ausbauen möchten, werden wir den Award auch im kommenden Jahr wieder vergeben“, sagt Ralf Ploenes, Raritan. „Für uns ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung unseren Partnern gegenüber.“

Informationen zu SPHINX unter unter www.sphinxcomputer.de

Über Raritan:
Das Legrand-Unternehmen Raritan ist ein bewährter Innovator im Bereich Power-Management- und KVM-over-IP-Lösungen für Rechenzentren jeder Größe. In über 76 Ländern und an mehr als 50.000 Standorten weltweit helfen Raritans preisgekrönte Hardware- und Software-Lösungen dabei, die Energieeffizienz zu steigern, die Zuverlässigkeit zu verbessern und die Produktivität zu erhöhen. Weitere Informationen unter www.raritan.de

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VacuBond(R) jetzt auch für PCAP-Touch-Displays

Distec rüstet PCAP-Touch-Displays mit individuellem Schutzglas für anspruchsvolle, industrielle Anwendungen aus

VacuBond(R) jetzt auch für PCAP-Touch-Displays
Distec bietet VacuBond Optical Bonding für PCAP-Touch-Displays mit individuellem Schutzglas

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – stattet ab sofort auch PCAP-Touch-Displays mit ihrem bewährten VacuBond(r) Optical Bonding aus. „Immer mehr Hersteller produzieren TFT-Displays mit einem standardmäßig integrierten PCAP-Touchscreen, was für eine schnelle und einfache Integration praktisch ist“, erläutert Matthias, Vertriebs- und Marketingleiter Komponenten der Distec GmbH. „Erfordert die Anwendung aber zusätzlich ein kundenspezifisches Frontglas, ist durch den fehlenden Rahmen die Montage mit einem herkömmlichen Optical-Bonding-Verfahren nur sehr aufwändig oder überhaupt nicht möglich. Genau hier bietet unser VacuBond(r) Optical Bonding die passende Lösung.“ Seine Leistungsfähigkeit hat das VacuBond(r) Optical Bonding bereits durch erfolgreiche Zertifizierungen in verschiedenen Kundenapplikationen in den Bereichen Automatisierung, Automotive, Luftfahrt, Bahn, Landfahrzeuge, MIL und Außenanwendungen unter Beweis gestellt.

Individuelle Ausführung bei hoher Robustheit

Ein Frontglas im individuellen Design beispielsweise mit Logodruck oder farbigem Rahmen macht das Endgerät zum Blickfang. Außerdem schützt es das Touch-Display vor äußeren Einflüssen wie Witterung oder Vandalismus. VacuBond(r) ermöglicht das Bonden eines kundenspezifischen Schutzglases auf die PCAP-Oberfläche, da ein Damm wie beim Wetbonding überflüssig ist. Während des Bonding-Prozesses verbindet das hochwertige Opto Alpha-Gel das Touch-Display sicher mit dem Schutzglas – ohne jegliche Hitzeeinwirkung oder andere möglicherweise für die Einheit schädliche Einflüsse. Außerdem erhöht das Bonding die Robustheit gegenüber mechanischen Belastungen wie Vibration und Schock; das Silikon-Gel wirkt Schwingungsresonanzen entgegen und leitet die einwirkende Energie von Schlägen sicher ab. Durch Schließen des Luftspalts zwischen Touch-Display und Schutzglas reduziert sich die Lichtbrechung. Damit verbessert sich die Ablesbarkeit des Displays signifikant, ohne dass die Helligkeit und damit auch der Stromverbrauch erhöht werden müssen. Außerdem können weder Staub noch Feuchtigkeit eindringen, sich absetzen und dadurch den optischen Eindruck beeinträchtigen.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Data Display Group (www.datadisplay-group.de), weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner Samsung, Innolux, Kyocera, Mitsubishi und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Data Display in eigenen Designzentren in Germering, Istanbul (Türkei) und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service mit RMA-Abwicklung, Reparatur und technischem Support. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Data Display Group sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
Europa – Bereich Digital Signage: Data Display Solution, Eisenach
Italien: REM Italy s.a.s. di Michieletto Flavio & C., Trebaseleghe
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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QNAP ebnet den Weg ins Internet der Dinge (IoT)

QNAP ebnet den Weg ins Internet der Dinge (IoT)
QNAP präsentiert private IoT-Cloud-Plattform QIoT Containers auf der IoT World 2016 (Bildquelle: QNAP)

Santa Clara/ USA, Taipeh/Taiwan, München/Deutschland, 3. Mai 2016 – QNAP Systems, Inc. bietet erstmals QIoT Containers für Entwickler von IoT-Applikationen. Mit der IoT Cloud Plattform definiert der Hersteller hochleistungsfähiger NAS-Server den Begriff des Network Attached Storage für IoT neu: Dank vielseitiger Anwendungen sind QNAP NAS nicht nur Speicherverwaltungsgeräte, sondern erfüllen sowohl im Privat- als auch im Unternehmensumfeld unterschiedliche Aufgaben. Erstmals zeigt QNAP QIoT Containers auf dem weltgrößten Internet of Things Event, der IoT World 2016 im kalifornischen Santa Clara. Seinen Stand Nr. 1712 widmet der NAS-Hersteller komplett dem Thema „NAS als private IoT-Cloud-Plattform“.

QNAP bietet seinen Anwendern ab sofort einen Zugang zum IoT, dem Internet of Things. Für die nächste große IT-Revolution hat der Netzwerkspeicherspezialist sein Produktportfolio um öffentliche IoT-Cloud-Plattformen erweitert.
„Mit QIoT Containers ergänzen wir weltweit den Markt öffentlicher IoT-Cloud-Plattformen“, sagt Mathias Fürlinger, Business Development Bereichsleiter DACH bei QNAP. „QIoT Containers ermöglicht Entwicklern, ihre eigene private IoT-Cloud-Plattform zu gestalten und innerhalb weniger Minuten in Betrieb zu nehmen“, fügt Fürlinger hinzu.

QNAP vergrößert mit QIoT Containers seine Container Station. Entwickler können verschiedene Container – etwa Ponte, Node-RED, Kafka, Dashing, Freeboard, Redis sowie MongoDB, RabbitMQ und MariaDB – zur Definition privater IoT-Stacks auf ihren QNAP NAS nutzen. Dank dieser Umgebung können sie grundlegende Komponenten einer IoT-Plattform – darunter Gateway (Ponte), Rules Engine (Node-RED), Datenbank, Dashboard – schnell und bequem einrichten.

Alle Vorteile von QIoT Containers auf einen Blick

– Rasche Entwicklung von IoT-Applikationen mit schneller Markteinführung
– Intelligente Cloud-Lösung für IoT-Applikationen, Vorteile öffentlicher und privater IoT-Clouds nutzbar
– Ortsgebundene Sicherung empfindlicher Daten und Steuerung kritischer IoT-Geräte
– komfortables und konfigurierbares IoT-Paket für Entwickler
– Verringerte Ausgaben für öffentliche IoT-Cloud-Plattformen dank privater IoT-Cloud
– Vorproduktions-IoT-Applikationsentwicklung und -prüfung

QNAP ist auf der IoT World 2016 im Santa Clara Convention Center in kalifornischen Sillicon Valley vom 10. bis 12. Mai 2016 am Stand Nr. 1712 zu finden.

Verfügbarkeit

Weitere Infos zu QNAPs QIoT Container finden Sie unter: https://www.qnap.com/solution/qiot-containers/en/
Weitere Informationen zu neuen QNAP Produkten und das vollständige Turbo NAS-Produktsortiment sowie Händler finden Sie unter: www.qnap.de

Über QNAP

QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen, NVR-Videoüberwachungslösungen und Digital Signage. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.

Weitere Informationen:
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Star Finanz und Gini schließen Kooperation

Anbieter von multibankenfähigen Online- sowie Mobile-Banking- Lösungen und FinTech arbeiten künftig eng zusammen

Star Finanz und Gini schließen Kooperation

Hamburg, 03.05.2016. Die Star Finanz und das FinTech Gini haben eine Kooperation geschlossen, mit dem Ziel, ihre Kompetenzen zu bündeln. Während die Star Finanz neben ihrer jahrelangen Erfahrung im Finanzbereich eine hohe Innovationskraft und Ressourcen einbringt, überzeugt das junge FinTech durch eine zukunftsweisende Technologie zur Dokumenten-Analyse mit entsprechendem Potenzial für Finanzanwender. Beide Unternehmen wollen künftig gemeinsam ihre jeweiligen Produkte optimieren, neue Services testen und marktfähige Lösungen entwickeln, die den Nutzern innovative Mehrwerte bieten.

Gini, als FinTech des Jahres 2015 ausgezeichnet, ermöglicht es, Papierdokumente jeglicher Art semantisch zu erfassen und Informationen automatisch und selbstlernend zu digitalisieren. So lassen sich lästige Prozesse, die heute noch mit großem papierhaften Aufwand verbunden sind, wie z.B.Vertragswechsel, die Erstattung einer Arztrechnung oder gar die Steuererklärung einfach abhaken. Im Rahmen der langfristig angelegten Kooperation wird die Star Finanz die Technologie von Gini in die StarMoney Produkte integrieren. Im ersten Schritt werden Überweisungen für die Nutzer dank automatischer Rechnungseinlese einfacher – durch die intelligente Verknüpfung von Dokumenten mit der Umsatzliste sollen zeitnah weitere Anwendungen, wie bspw. ein Tarifvergleich, ermöglicht werden.

„Erstmals in der Geschichte kooperiert die Star Finanz mit einem sogenannten FinTech“, erläutert Bernd Wittkamp, Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Star Finanz. „Gemeinsam mit Gini wollen wir in dem von hoher Dynamik geprägten Finanzbereich marktfähige Produkte noch schneller auf den Markt bringen und echte Mehrwerte für unsere Kunden schaffen. Dazu arbeiten wir künftig sowohl im Bereich Marktforschung als auch bei Anwendertests und in der Produktentwicklung eng zusammen.“

„Die Star Finanz ist als Treiber innovativer Banking-Lösungen für uns ein idealer Partner, wenn es darum geht, unsere Lösungen einem breiten Publikum bekannt zu machen. Dank der engen Zusammenarbeit können wir von den jeweiligen Stärken des anderen profitieren“, sagt Michael Maier, Head of Sales & Marketing bei Gini. „Ziel ist es letztlich, neue und zukunftsversprechende Lösungen zu entwickeln, die unsere Kunden begeistern.“

Weitere Informationen zur Star Finanz finden Sie unter starfinanz.de .

Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als fünfzehn Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit seinen derzeit über 150 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Plus und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 7 Plattformen nativ vertreten. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso PFM – ein Portal für das persönliche Finanzmanagement mit Anbindung an die Internet-Filiale der Sparkassen oder den Online-Auftritt von Banken als Ergänzung des digitalen Angebots der Institute, als auch die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen – vor allem Finanzinstitute – neue Maßstäbe setzen und bei den eigenen Kunden nachhaltig ihren Erfolg steigern. Zwei Beispiele: Die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassenfinanz-Gruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS, Android und Windows Phone zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht und aktuell von zwei führenden deutschen Geldinstituten eingesetzt wird. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als elf Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Star Finanz ist sowohl Gesellschafter der giropay GmbH als auch technischer Betreiber des gleichnamigen Online-Bezahlverfahrens und treibt die Weiterentwicklung im E-Commerce mit an.

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

Computer und Telekommunikation

Land der Ideen: Auf zu neuen Usern – Fünf Wege aus der Filterblase

Land der Ideen: Auf zu neuen Usern - Fünf Wege aus der Filterblase
Journalist Marc Winkelmann, Fachbeirat des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ (Bildquelle: privat)

Berlin, 03.05.2016 – Dank der Algorithmen von Suchmaschinen und sozialen Netzwerken sehen Internetnutzer hauptsächlich das, was sie sehen wollen. Das kann zum Problem werden – vor allem, wenn es darum geht, sich ein umfassendes Bild über aktuelle Nachrichten zu machen. Journalist Marc Winkelmann gibt fünf Tipps für den Blick über den digitalen Tellerrand.

60 Prozent der Deutschen lesen Nachrichten online. Jeder Vierte (25 Prozent) nutzt soziale Netzwerke, um sich über das aktuelle Geschehen zu informieren (1). Viele bewegen sich dabei in sogenannten Filterblasen. Denn das Sammeln von Daten und die Algorithmen von Suchmaschinen und sozialen Netzwerken sorgen dafür, dass Nutzern vor allem Inhalte angezeigt werden, die zu ihren Interessen passen.

„Für die User ist das bequem und für die Werbewirtschaft lukrativ. Allerdings kann das Phänomen der Filterblase den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden“, sagt Marc Winkelmann, Chefredakteur des Magazins „enorm“. „Wer immer nur Nachrichten liest, die die eigenen Meinungen und Einstellungen bloß bestätigen, entwickelt einen eingeschränkten Blick auf die Welt. Um Zusammenhänge zu verstehen, wie etwa in der Flüchtlingsfrage, ist es wichtiger als je zuvor, sich mit anderen Sichtweisen auseinander zu setzen“, so der Experte. Winkelmann ist Fachbeirat des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“, mit dem die Deutsche Bank und die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ dieses Jahr Projekte prämieren, die den Mehrwert gemeinschaftlichen Handelns aufzeigen. „Um diesen zu erkennen, ist es wichtig, die eigene Filterblase regelmäßig zu verlassen“, so der Journalist. Er gibt fünf Tipps, mit denen der Blick über den digitalen Tellerrand gelingt:

1. Kenne deine Bubble
„Das Internet kann den eigenen Horizont unglaublich erweitern, allerdings muss man Filterblasen als solche erkennen und die Technik dahinter verstehen“, sagt Marc Winkelmann. Wer sehen will, wie personalisiert die Inhalte tatsächlich sind, die ihm im Netz angezeigt werden, macht am besten den direkten Vergleich: Zwei Nutzer an unterschiedlichen Geräten und Orten stellen die gleiche Suchanfrage an Google und schicken sich gegenseitig einen Screenshot der ersten zehn Ergebnisse. Unterschiede lassen sich bereits zwischen der Suche per Smartphone oder der via Laptop erkennen.

2. Bleibe undercover
Die Personalisierung von Inhalten basiert auf den Spuren, die Nutzer im Netz hinterlassen. Diese können bereits mit wenigen Klicks reduziert werden: zum Beispiel, indem man Cookies löscht oder Standortdienste deaktiviert. Wer beim Surfen zudem den Inkognito-Modus seines Browsers verwendet, verhindert, dass Informationen zu besuchten Seiten oder Downloads gespeichert werden.

3. Suche anders
Auch wenn das für viele Internetnutzer heutzutage kaum denkbar ist: Es muss nicht immer Google sein. Suchmaschinen wie DuckDuckGo oder Unbubble versprechen hohen Datenschutz und Ergebnisse, die nicht personalisiert werden. Für neue Impulse reicht es zudem oft schon, auch die zweite Seite der Google-Ergebnisse zu durchforsten. Das tun laut einer Untersuchung nur 0,17 Prozent der User (2).

4. Sortiere abweichende Meinungen nicht aus
Soziale Netzwerke wie Facebook machen es Usern einfach, ihre Kontakte zu verwalten. Wer oder was nicht gefällt, kann mit wenigen Klicks verborgen, ignoriert oder ganz aus der eigenen Timeline verbannt werden. „Wir sollten andere Meinungen nicht einfach aussortieren. Ganz im Gegenteil: Nur regelmäßiger Austausch kann verhindern, dass sich einzelne Gruppen in ihren Ansichten noch weiter von einander entfernen und der gesellschaftliche Zusammenhalt verloren geht“, sagt Marc Winkelmann.

5. Sei offen – auch offline
„Am besten entkommt man der eigenen Filterblase, wenn man den Blick vom Bildschirm abwendet“, sagt Winkelmann. Wer im Alltag offen auf Menschen anderer Kulturen oder Altersgruppen zugeht, erweitert seinen Horizont automatisch – etwa bei ehrenamtlicher Arbeit. Wer die dabei gewonnenen Kontakte zudem nach Empfehlungen für Blogs, News-Portale oder Unterhaltungsseiten fragt, bekommt so auch online neue Impulse.

(1) Befragung zur derzeitigen Nutzung von Nachrichtenquellen. Reuters Institute for the Study of Journalism: Digital News Report 2015. http://digitalnewsreport.org/survey/2015/sources-of-news-2015/
(2) Untersuchung des SEO-Softwareanbieters Sistrix, Oktober 2015 https://www.sistrix.de/news/klickwahrscheinlichkeiten-in-den-google-serps/

Über Deutschlands Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
„NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“: Unter diesem Motto steht der Wettbewerb 2016. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank würdigen bundesweit die 100 besten Projekte, die den Mehrwert und das Potenzial gemeinschaftlichen Handelns für die Gesellschaft aufzeigen, ob in Unternehmenskooperationen, wissenschaftlichen Netzwerken oder Nachbarschaftsinitiativen. Die Sieger werden am 31. Mai bekanntgegeben.
Mehr erfahren unter www.ausgezeichnete-orte.de

Deutschland ist das Land der Ideen. Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern entwickelt die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ Projekte und lobt Wettbewerbe aus, um den Blick auf das Land, seine Menschen und ihre Ideen zu lenken.

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Drei neue Bausteine für devolo Home Control. Alarmsirene, Wasser- und Luftfeuchtemelder

Drei neue Bausteine für devolo Home Control. Alarmsirene, Wasser- und Luftfeuchtemelder
Drei neue Home Control-Komponenten ab Mitte Mai erhältlich.

Aachen, 03. Mai 2016 – devolo Home Control wartet mit drei neuen Smart Home-Bausteinen auf. Eine Alarmsirene, ein Wasser- und ein Luftfeuchtemelder erweitern das Portfolio des Smart Home-Systems. devolo folgt damit den Kundenwünschen nach einer noch größeren Produktauswahl im Bereich Sicherheit sowie Lösungen zur kontinuierlichen Kontrolle des Raumklimas. Die neuen Komponenten sind ab Mitte Mai verfügbar.

Lautstark – Alarmsirene warnt vor Einbrechern und anderen Gefahren
Mit bis zu 110 Dezibel warnt die Sirene bei Alarm-Ereignissen in den eigenen vier Wänden. Und diese lassen sich frei definieren: Das kann ein Auslösen des Tür-/Fenster-Kontaktes an der Haustür nach 23:00 Uhr sein, der Bewegungsmelder in der Garage, der Rauchmelder im Gartenhaus oder zahlreiche andere Situationen. Damit der Smart Home-Besitzer die Gefahr sofort richtig einordnen kann, lassen sich insgesamt vier verschiedene Alarmtöne für unterschiedliche Anlässe definieren. Zusätzlich können devolo Home Control-Nutzer im Alarmfall per Push-Nachricht, SMS oder Email jederzeit und überall auf der Welt informiert werden. Die Einrichtung dieser Regeln erfolgt einfach über www.mydevolo.com

Die Alarmsirene verfügt über drei zusätzliche Benachrichtigungstöne in niedrigeren Lautstärken, die beispielsweise auch als Türklingel verwendet werden können oder als Feedback-Signal beim Ein- und Ausschalten bestimmter Komponenten. Sie beinhaltet zudem einen Akku mit genügend Kapazität für 24 Stunden Betrieb. Im Normalfall arbeitet die Sirene aber ganz komfortabel an einer gewöhnlichen 230-V-Steckdose und dient dabei auch als Z-Wave Repeater für die übrigen Home Control-Bausteine, um deren Reichweite zu vergrößern.

Sensibel – Wassermelder schützt vor teuren Folgeschäden
Eine kaputte Wasch- oder Spülmaschine ist ärgerlich genug. Richtig teuer wird es dann, wenn auch noch Folgeschäden aufgrund des ausgelaufenen Wassers hinzukommen. Schon wenige Minuten machen den Unterschied zwischen einer kleinen Pfütze oder nachhaltig geschädigten Möbeln, Wänden und Böden aus. Für solche Fälle wurde der devolo Home Control-Wassermelder entwickelt. Sobald der kompakte und flexibel montierbare Sensor austretendes Wasser erkennt, benachrichtigt er den devolo Home Control-Besitzer per Push-Benachrichtigung, SMS oder Email über die drohende Gefahr. Alternativ nutzt der Sensor auch andere Home Control-Komponenten für die Gefahrenwarnung – beispielsweise die neue Home Control-Alarmsirene. Der Wassermelder eignet sich optimal für den Einsatz in Küche, Bad oder Keller. Letzteres nicht nur, um die Waschmaschine im Auge zu behalten, sondern auch zur Warnung bei Überschwemmungen durch Hochwasser oder bei Unwettern. Mit einer Batterielaufzeit von bis zu fünf Jahren ist der Sensor energetisch zudem äußerst genügsam. Wie bei allen anderen batteriebetriebenen devolo Home Control-Komponenten wird der Nutzer rechtzeitig benachrichtigt, wenn die Batterie gewechselt werden muss.

Gesund – Luftfeuchtemelder sorgt für optimales Raumklima
Gerade in den eigenen vier Wänden ist ein gutes Raumklima wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Damit die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur stets im optimalen Bereich liegen, überwacht der devolo Home Control-Luftfeuchtemelder diese Werte kontinuierlich und benachrichtigt den Home Control-Besitzer bei zu hohen oder zu niedrigen Messwerten. So können devolo Home Control-Nutzer umgehend Maßnahmen (Lüften, Heizen, Luftfeuchtigkeit erhöhen) ergreifen, um die Raumklimabedingungen zu verbessern. Schimmelbildung, zu trockene Luft sowie zu hohe oder niedrige Temperaturen werden so effizient verhindert. Menschen, Haustiere und Zimmerpflanzen profitieren dank Luftfeuchtemelder permanent vom gesunden Raumklima – auch in weiter entfernten Räumen oder dem Gartenhaus, denn der Sensor verfügt dank Z-Wave Funktechnologie über eine sehr hohe Reichweite. Gleichzeitig arbeitet der Luftfeuchtemelder äußerst sparsam und kommt mit einer Batterieladung bis zu fünf Jahre aus.

Drei neue Home Control-Komponenten ab Mitte Mai erhältlich
Die drei neuen Komponenten für devolo Home Control sind ab Mitte Mai erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung der Alarmsirene beträgt 79,90 Euro. Der Luftfeuchtemelder ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 59,90 Euro erhältlich und der Wassermelder zu 59,90 Euro. devolo gewährt auf alle drei Produkte drei Jahre Garantie.

Über devolo Consumer Business
devolo Consumer Business bietet innovative wie einfache Lösungen für das moderne, vernetzte Zuhause.

Mit dLAN® Powerline ist devolo das weltweit führende Unternehmen für die Übertragung von Internetsignalen über die hausinterne Stromleitung. Die praktischen Adapter lassen sich ohne Vorkenntnisse installieren und ermöglichen vollen Internetempfang in jedem Raum. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

devolo Home Control ist das einfache Smart Home. Die neue Produktwelt umfasst ein umfangreiches Produktportfolio von Sensoren und Aktoren mit dem jedes Zuhause im Handumdrehen zum Smart Home wird. Gesteuert wird devolo Home Control einfach über mydevolo.com oder per intuitiver App – für mehr Komfort, mehr Sicherheit und zum Energiesparen.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Computer und Telekommunikation

Individuell angepasste Smartphones spielen Stärken voll aus

congstar gibt Tipps zur richtigen Konfiguration für einzelne Nutzergruppen

Individuell angepasste Smartphones spielen Stärken voll aus
Welcher Nutzertyp bist du?

Köln, 3. Mai 2016. Kommunikationszentrale, Musikanlage, Fotoapparat, Fernseher und Computer in einem – das Smartphone ist längst zum Universalgerät geworden. Für viele ist ein Leben ohne das clevere Handy kaum noch vorstellbar, denn es erleichtert den Alltag des Nutzers in vielen Bereichen. Doch Smartphone ist nicht gleich Smartphone, und nicht jeder nutzt es gleich. Das heißt aber auch: Nur durch die individuelle Konfiguration im Hinblick auf die eigenen Bedürfnisse wird das Gerät zum „perfekten Alltagsbegleiter“ in der Jacken-, Hosen- oder Handtasche. Mehrere Studien haben Smartphone-Besitzer anhand von Nutzergewohnheiten, demografischer und psychologischer Merkmale, Kaufverhalten und Markenaffinität analysiert. Dabei kristallisieren sich immer wieder bestimmte Nutzergruppen heraus – vom Smartphone-Besitzer mit klarem Kommunikationsschwerpunkt über Menschen, die es vor allem für die Organisation von Privat- und Berufsleben verwenden, bis hin zum „digital-nativen“ Smartphone-Nutzer, der alle Möglichkeiten intensiv nutzt. Dabei zeigt sich: Die Ansprüche der jeweiligen Nutzergruppen hinsichtlich der Funktionen und Möglichkeiten des Smartphones unterscheiden sich deutlich.

Das sind die Merkmale der wichtigsten Nutzergruppen:
– Kommunikator: Er nutzt das Gerät meist als Kommunikationszentrale – telefoniert, schreibt auch SMS, nutzt Messenger-Dienste wie WhatsApp und ist in sozialen Netzwerken aktiv. Zudem installiert er weitere Apps, die ihm helfen, mit seinen Freunden und der Familie vernetzt zu sein und sein Leben zu teilen.
– Alltags-Manager: Dieser Nutzertyp setzt das Smartphone vor allem ein, um sich das Leben zu erleichtern. Dabei dient das Gerät als wichtige Organisationshilfe: Terminkalender- und Alarmfunktion werden ebenso selbstverständlich genutzt wie Apps, mit denen sich Geschäftsreisen buchen und Abfahrtszeiten checken lassen. Zum Einkaufen wird der digitale Einkaufszettel aufgerufen und über Medien-Apps informiert er sich über das Tagesgeschehen. Auch für die Navigation vertraut er auf sein Smartphone.
– Digital-Native: Dieser Typ schöpft die Möglichkeiten des Smartphones voll aus. Ob Apps, E-Books, E-Paper, Video oder Audio – er nutzt das Gerät vielseitig und intensiv. Das gilt sowohl für geschäftliche als auch für private Zwecke. So hält er sich gerne über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf dem Laufenden, bucht Reisen mit dem Smartphone und nutzt es als Mini-TV und Hifi-Anlage. Er ist zudem in sozialen Netzwerken aktiv, postet, bloggt und teilt sein Leben mit der Online-Community.

Mehr Spaß mit perfekt zugeschnittener App-Ausstattung
Diese Nutzungsbandbreite zeigt, was mit dem Smartphone alles möglich ist. Alle Funktionen des Smartphones schöpft in der Regel nur die kleine Gruppe der digital-nativen Nutzer voll aus. Das Smartphone bietet aber jedem die Chance, die Funktionen exakt auf die eigenen Bedürfnisse und Nutzungsgewohnheiten anzupassen. Je nach Typ ergeben sich nicht nur große Unterschiede bei der App-Ausstattung sowie der Verwendung von Gesprächsminuten, SMS und Daten, sondern auch zusätzliche Chancen, besser vernetzt und organisiert zu sein oder einfach mehr Spaß zu haben. „Das Smartphone ist ein tolles Gerät, das unser Leben in vielen Bereichen vereinfacht und uns im Alltag unterstützt. Es ist aber wichtig, das eigene Nutzungsverhalten zu kennen. Denn nur so lässt sich das Gerät effizient konfigurieren und optimal einsetzen“, sagt Stephan Heininger, Marketingleiter des Kölner Telekommunikationsanbieters congstar. Wer seine Bedürfnisse kennt, kann gezielt nach Funktionen und Apps suchen, die ihm den Alltag erleichtern und mehr persönlichen Nutzen bringen. Bei wichtigen und häufig genutzten Funktionen ist es außerdem oft sinnvoll, die Vollversion zu erwerben, statt mit dem eingeschränkten Nutzungsumfang einer kostenlosen Variante zu arbeiten, rät der Mobilfunkexperte.

Bedürfnisse analysieren und das eigene Smartphone gezielt optimieren
Der Mobilfunkanbieter congstar weiß, wie unterschiedliche Nutzer das Smartphone optimal an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können. Experte Stephan Heininger gibt hierzu sieben „smarte“ Tipps:
– Wer sein Smartphone-Verhalten kennt, kann das Gerät gezielt optimieren. Daher macht es Sinn, einen „Selbstcheck“ durchzuführen und die persönlich wichtigsten Funktionen und Anwendungen aufzulisten. So kann der Nutzer die für ihn richtigen Anwendungen herausfinden und installieren. Dabei gilt: Weniger ist mehr und vermeidet unnötigen Konfigurationsaufwand und Speicherplatz.
– Wer das Smartphone überwiegend als mobile Kommunikationszentrale nutzt, sollte über ausreichend Datenvolumen und Surfgeschwindigkeit verfügen – vor allem wenn auch Video- oder Audiodateien geteilt werden. Messenger Dienste wie WhatsApp oder Threema gehören hier zur Grundausstattung.
– Organisationstalente können die Terminkalender- und Notiz-Funktion des Smartphones nutzen, außerdem ausgewählte Apps auf das Gerät herunterladen und zur aktuellen Übersicht die Synchronisation aktivieren. So lassen sich auch Beruf und Familie gut unter einen Hut bekommen. Wer schnell ans Ziel möchte, sollte Fahrplan-Apps und Routenplaner installieren, um das Smartphone als Navigationsgerät verwenden zu können.
– Um einen einfachen Lesefluss zu gewährleisten, sollte das Smartphone über ein großes und möglichst hochauflösendes Display verfügen. E-Papers am besten vorher downloaden, um Akku und Datenvolumen zu schonen.
– Wer gerne mobil Filme schaut, kann diese vielfach auch vorher downloaden, um Akku und Datenvolumen zu entlasten. Zusätzlich empfiehlt sich die Nutzung einer Power-Bank.
– Tariftipps: Kommunikatoren und Alltags-Manager haben die Wahl zwischen dem günstigen „Smart“-Tarif mit komfortablen Telefonie- und Datenpaketen oder der „Allnet Flat“ mit unbegrenzter Telefonie sowie mehr Daten und Speed. Digital-native Smartphone-Nutzer sind Kandidaten für Angebote wie die „Allnet Flat Plus“ von congstar: Durch unbegrenzte Telefonminuten und SMS sowie das große Highspeed-Surfvolumen bleiben sie jederzeit mobil und unabhängig.
– Nutzer, die mit dem Smartphone fast ausschließlich telefonieren, brauchen keine High-End-Geräte. Beim Tarif kann auf flexible Mobilfunkangebote wie „congstar wie ich will“ zurückgegriffen werden. Hier lässt sich kostengünstig telefonieren und je nach Bedarf SMS und Datenvolumen hinzubuchen.

Zum Hintergrund
Als erstes Smartphone im heutigen Sinne gilt Apples iPhone, dessen Urversion 2007 auf den Markt kam. Der steile Aufstieg des Smartphones als Produktkategorie begann etwa 2010, mehrere andere Hersteller hatten inzwischen ebenfalls vergleichbare Geräte im Programm. Seither hat das Smartphone innerhalb weniger Jahre die mobile Telekommunikation von Grund auf revolutioniert. Es ist mittlerweile Terminkalender, Bibliothek, Musikanlage, Fotoapparat, Fernseher, Computerersatz und Kommunikationszentrale in einem – kurz: ein echtes Universalgerät. Es verbindet Menschen weltweit und überall, macht unser Leben in vielen Bereichen einfacher und ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Von den Vorteilen des Smartphones profitiert jeder einzelne, aber auch die gesamte Gesellschaft. Doch bei aller Faszination für diese Technik: Ein „Zuviel des Guten“ bringt keinen echten Mehrwert für den Nutzer, es kann im ungünstigen Fall sogar störend auf die Mitmenschen wirken. congstar setzt sich deshalb für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Smartphone in der Öffentlichkeit und im Privaten ein. Dabei zeigt der Kölner Mobilfunkanbieter auch, wie man das Smartphone für sich selbst optimal nutzen kann.

Bildunterschrift 1: Mehrere Studien haben Smartphone-Besitzer anhand von Nutzergewohnheiten, demografischer und psychologischer Merkmale, Kaufverhalten und Markenaffinität analysiert. Dabei kristallisieren sich immer wieder bestimmte Nutzergruppen heraus. (Hinweis: Das Bild darf nur im Zusammenhang mit der Pressemitteilung veröffentlicht werden. Copyright: iStock)

Bildunterschrift 2: Der Mobilfunkanbieter congstar weiß, wie unterschiedliche Nutzer das Smartphone optimal an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können. (Hinweis: Das Bild darf nur im Zusammenhang mit der Pressemitteilung veröffentlicht werden. Copyright: iStock)

Bildunterschrift 3: Welcher Nutzertyp bist du?. (Copyright: congstar)

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Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse und regionale Highspeed-Internet-Angebote an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 3,8 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2015 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2015“ in der Kategorie Mobilfunk und Kommunikation. Focus Money verlieh congstar 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2015 bereits zum vierten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 01806 50 75 00, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (20 Cent/Verbindung aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz 60 Cent/Verbindung) bestellt werden. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort.

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