Category Archives: Computer und Telekommunikation

Computer und Telekommunikation

UCC-Experten unterwegs in Ungarn: Rückblick auf das STARFACE Sommer-Incentive in Budapest

UCC-Experten unterwegs in Ungarn: Rückblick auf das STARFACE Sommer-Incentive in Budapest
Ja, Segways sind allwettertauglich: Budapest-Rundfahrt auf dem schnittigsten aller Zweiräder.

Karlsruhe, 25. Juli 2016. Die STARFACE GmbH veranstaltete vom 15. bis 17. Juli 2016 in Budapest ein Sommer-Incentive für die erfolgreichsten Vertriebs-, Handels- und Neupartner der ersten vier Monate 2016. Das abwechslungsreiche Programm setzte wie gewohnt auf eine kurzweilige Mischung aus spannenden Workshops und abwechslungsreichem Rahmenprogramm: Bei iPad-Rallye, Segway-Tour, Donaufahrt, „Night & Fun“-Event und dem Besuch des Red Bull Air Race lernten die Teilnehmer Budapest aus den unterschiedlichsten Perspektiven kennen.

Die halbjährlichen Partner Incentives haben bei STARFACE eine lange Tradition. Seit vielen Jahren lädt der Karlsruher Telefonanlagenhersteller seine erfolgreichsten Partner im Sommer und im Winter jeweils für ein verlängertes Wochenende an eine exklusive Location, um das Networking in der Community zu fördern und gemeinsam die Weichen für ein weiteres erfolgreiches Business zu stellen. Am Sommer-Incentive in Budapest nahmen 21 TK-Experten von STARFACE Partnern in ganz Deutschland teil.

„Das alljährliche Sommer-Event bildet für uns und unsere Partner den Auftakt zur zweiten Jahreshälfte – und ist ein willkommener Anlass, um uns bei unseren Top-Partnern für ihr Engagement und ihre hervorragende Performance zu bedanken“, erklärt Matthias Zimmermann, Marketing Manager bei STARFACE. „Für uns als Hersteller ist die enge und freundschaftliche Partnerschaft mit dem Channel ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor – und gemeinsame Incentives wie der Trip nach Budapest tragen sehr viel zum tollen Zusammenhalt innerhalb der STARFACE Community bei.“

Mehr Infos beim STARFACE Partnermanagement
Weitere Informationen zum Partnerprogramm finden Interessierte online unter www.starface.de/Partner sowie auf der Facebook-Seite von STARFACE. Für Rückfragen steht das Partnermanagement unter +49 (0)721 151042-90 oder per E-Mail unter claber@starface.de zur Verfügung.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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payolution: Mag. (FH) Claudia Kafka (34) ist Head of Finance

payolution: Mag.  (FH) Claudia Kafka (34) ist Head of Finance
Mag. (FH) Claudia Kafka, payolution (Bildquelle: (c) Martina Siebenhandl)

Das Wiener FinTec-Unternehmen payolution hat Mag. (FH) Claudia Kafka (34) als neuen Head of Finance engagiert. Sie trägt damit die Verantwortung für alle Finanzbereiche des Unternehmens und leitet ein Team aus mehreren ExpertInnen. Zu ihren Aufgaben zählen etwa Forecasting, operatives & strategisches Controlling, Buchhaltung, laufendes Reporting, Händlerauswahl und operative kommerzielle Begleitung von Händlern.

Zuvor war Claudia Kafka seit 2005 bei Alcatel Lucent, unter anderem als CFO für die ungarische Tochtergesellschaft, im Treasury Österreich und im Forderungsmanagement der DACH-Region sowie weiterer CEE-Länder tätig. Unmittelbar vor ihrem Einstieg bei payolution profilierte sie sich ab 2014 als Head of Group Treasury bei der ATB Austria Antriebstechnik.

Claudia Kafka zu ihrer neuen beruflichen Herausforderung: „Eine meiner größten Stärken liegt sicher in der Kombination von breitgefächertem Finanzfachwissen mit der Fähigkeit mich sehr rasch in Detailwissen zu vertiefen und mir die entsprechende Expertise anzueignen. Bei payolution kann ich diese Kombination optimal einbringen und in einem jungen Team Strukturen formen, die zum Erfolg am Markt entscheidend beitragen werden. Gerade meine Erfahrung aus größeren Konzernen kommt mir hier zugute.“

payolution bietet Zahlungslösungen für Online-Händler und hat zuletzt durch die Etablierung der elektronischen Lastschrift im E-Commerce sein Portfolio an Checkout-Optionen weiter ausgebaut. Das Unternehmen ist im DACH-Raum und den Niederlanden aktiv.

Die payolution GmbH bietet seit 2011 innovative Lösungen rund um Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung, Monatsrechnung und SEPA-Lastschrift für Online-Händler in der D-A-CH-Region und in den Niederlanden. Kennzeichnend ist der White Label-Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für den Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht. Dadurch bleibt die geschätzte Marke des Anbieters im Fokus. Kunden kaufen somit weiter beim Händler ihres Vertrauens, der den Endkunden seinerseits die beliebtesten Zahlungsmethoden risikolos anbieten kann. Seit August 2015 ist payolution Teil der internationalen Paysafe Group plc.

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Brocade und Deutsche Messe Interactive (DMI) decken Bedenken von deutschen Unternehmen zum Thema Industrie 4.0 auf

Robuste und sichere Netzwerke sind der Schlüssel zur schnelleren Umsetzung von Industrie 4.0-Initiativen

Brocade und Deutsche Messe Interactive (DMI) decken Bedenken von deutschen Unternehmen zum Thema Industrie 4.0 auf
(Bildquelle: Deutsche Messe Interactive)

München, 27. Juli 2016 – Brocade (NASDAQ: BRCD) und die Deutsche Messe Interactive (DMI), Tochterunternehmen des Organisators der weltgrößten Industriemesse HANNOVER MESSE , veröffentlichen die Ergebnisse einer gemeinsamen Studie, die 100 Industrie-Entscheider im Rahmen der Industriemesse im April 2016 befragt hat. Gegenstand der Studie waren die Einschätzungen von Industriemanagern zum Thema Industrie 4.0 und inwieweit relevante Initiativen in ihren Unternehmen bereits eingeleitet oder sogar umgesetzt worden sind.
Die überwiegende Mehrheit der Befragten, 79 %, schätzt das Thema Industrie 4.0 als wichtig für ihr Unternehmen ein. 56 % dieser Gruppe planen sogar bereits kurzfristig in den Aufbau der entsprechenden Kompetenzen zu investieren. Viele Unternehmen sehen hier vor allem das Thema Sicherheit als besondere Herausforderung. Erstaunlicherweise definieren aber nur 12 % Industrie 4.0 mit all seinen Herausforderungen und auch Chancen als ein Thema für die Führungsetage ihres Unternehmens. Die Produktions- und die IT-Abteilungen werden im Allgemeinen für die Umsetzung in der Verantwortung gesehen.

Definition von Industrie 4.0 – es dreht sich mal wieder alles um das Netzwerk

21 % der befragten Entscheidungsträger gaben an, dass Industrie 4.0 noch nicht relevant sei und immerhin 24 % davon machten die teilweise unklare Definition des Begriffes dafür mitverantwortlich. Genau diese noch unpräzise Begrifflichkeit führt zu großen Unsicherheiten bei der Umsetzung von Initiativen. Auf jeden Fall liegt allen Interpretationen des Begriffes ein exponentielles Wachstum an Daten zugrunde. Mit smarten Komponenten in der Herstellung und deren Einbindung in übergreifende Produktions- und Unternehmens-IT-Systeme werden die Datenmenge und die Zahl der IP-Adressen im Unternehmensnetzwerk dramatisch ansteigen – und alles muss entsprechend verwaltet und verbunden werden. Eine einzige Metallpresse kann mehr als 1000 IP-Adressen haben, was schnell zu Zehntausenden solcher Adressen in einer einzigen Produktionsstätte führen kann.
Bereits 2011 stellte Brocade als erster Hersteller auf Ethernet Fabric basierende Netzwerklösungen vor. Die Brocade® VCS® Fabric-Technologie, die in den Brocade VDX® Switches umgesetzt ist, ermöglicht es Unternehmen bis zu 10.000 Server nahtlos zu skalieren und zu virtualisieren. Zusammen mit einer außergewöhnlich hohen Switching-Geschwindigkeit können Netzwerkkonfigurationen und Management automatisiert und optimiert sowie die Managementeffizienz gesteigert werden. Dies hilft Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Industrie 4.0-Pläne, da sie sich auf ein skalierbares, leistungsfähiges und kosteneffizientes Netzwerk verlassen können, mit dem sie ihre wachsenden Datenmengen verwalten können.

Industrie 4.0: Wettbewerbsfähigkeit und Überleben ist Managementangelegenheit

In der Umfrage gaben nur 12 % der Befragten an, dass Industrie 4.0 ein Thema für die Unternehmensleitung sei. Dabei bedeutet die Agilität und Flexibilität, die die Umstellung schon in sehr frühen Stadien bringen kann, eine höhere Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen. Auf lange Sicht kann die Umstellung das Überleben eines Herstellers in einer Welt sichern, in der immer mehr Anbieter mit Cloud-basierten Angeboten ein schlagkräftiges Argument für die Effizienz dieser Lösungen liefern. In vielen Unternehmen dauert es immer noch Wochen bis ein neuer Server für einen neuen Service oder für eine Produktentwicklung konfiguriert ist. Genau aus diesen Gründen sollten sich Entscheidungsträger auch auf Industrie 4.0 fokussieren, denn die Zufriedenheit der Kunden, die Wettbewerbsfähigkeit und die Effizienz ihrer Unternehmen liegt in ihrer Verantwortung.
„Unsere Umfrage mit der DMI gibt das wieder, was wir jeden Tag erleben“, kommentiert Rein de Jong, Regional Sales Director, Central Region bei Brocade EMEA. „Wir bei Brocade entsprechen mit unserem klaren Bekenntnis zu Open Stack und unserer großen Bandbreite an SDN-Lösungen genau den Anforderungen der befragten Unternehmen. Wir haben jahrelange Erfahrung im Bereich Industrieproduktion. Mit dem Kauf von Ruckus Wireless bieten wir auch leistungsfähige Wireless-Verbindungen am Rand des Netzwerks an und können so IoT-Projekte maßgeblich unterstützen. All dies macht Brocade zu einem dauerhaften und vertrauenswürdigen Partner, wenn es um die Umsetzung dieser wichtigen Industrie 4.0-Initiativen geht.“
Infografik

Über die Deutsche Messe Interactive
Die Deutsche Messe Interactive GmbH ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Messe AG mit Sitz in Hannover und Hamburg. Im Geschäftsfeld Lead-Generierung stehen Dienstleistungen zur B2B-Neukundengewinnung im Fokus. Des Weiteren werden Leistungen zur kundenindividuellen Zielgruppenrecherche, Datenqualifizierung und -validierung sowie die Weiterentwicklung von Bestandskunden angeboten. Als Basis dienen hochqualifizierte Entscheider-Datenbanken, u.a. basierend auf den Messe-Fachbesuchern von CeBIT und HANNOVER MESSE.
Im Geschäftsfeld Media-Service werden Messeaussteller bei der Erstellung einer umfänglichen Unternehmens- und Produktpräsenz auf den Webseiten einer Messeveranstaltung begleitet, mit dem Ziel sowohl Anzahl als auch Relevanz der Interessenten am Messestand zu steigern. ( www.messe-interactive.de )

Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. Mit Lösungen, die öffentliche und private Rechenzentren innerhalb der Netzwerkgrenzen umfassen, ist Brocade führend im Übergang zu New IP-Netzwerkinfrastrukturen, die im heutigen Zeitalter der digitalen Geschäftssysteme notwendig sind. (www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

© 2016 Brocade Communications Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

ADX, Brocade, Brocade Assurance, das B-Wing-Symbol, DCX, Fabric OS, HyperEdge, ICX, MLX, MyBrocade, OpenScript, VCS, VDX und Vyatta sind eingetragene Markenzeichen und The Effortless Network und The On-Demand Data Center sind Markenzeichen von Brocade Communications Systems, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere hierin erwähnte Marken, Produkte oder Servicenamen sind oder können Markenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

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Mehr Power bei der Monster-Jagd: congstar startet Pokemon-Aktionen

congstar Neu- und Bestandskunden profitieren bei der Pokemon-Suche

Köln, 27. Juli 2016. Allen, die das Pokemon-Fieber gepackt hat, bietet congstar ab sofort spielentscheidende Vorteile bei der Jagd auf die kleinen Monster. Denn der Kölner Mobilfunkanbieter unterstützt mit zwei attraktiven Aktionen sowohl seine Bestandskunden als auch Neukunden bei der Suche. So verlost congstar nicht nur unter seinen Bestandskunden insgesamt 1 Terabyte zusätzliches Datenvolumen für die mobile Pokemon-Jagd, sondern bietet zudem jedem neuen Allnet Flat-Kunden eine kostenlose Powerbank für langanhaltenden Spaß mit Pokemon.

Zusätzliches Datenvolumen für Bestandskunden
Beim aktuellen Pokemon-Gewinnspiel auf Facebook haben 1.000 Bestandskunden die Chance, einmalig 1 GB zusätzliches Datenvolumen für die Monster-Jagd zu erhalten. Denn mobiles Datenvolumen ist ein wichtiger Trumpf, um schnell und ausdauernd Punkte zu sammeln. Mitmachen ist ganz leicht: Jeder Bestandskunde, der einen Screenshot erstellt, während er das Spiel „Pokemon Go“ spielt und dieses Bild als Antwort unter den Originalbeitrag auf der congstar Facebook-Seite postet, nimmt automatisch am Gewinnspiel teil. Das Gewinnspiel läuft eine Woche bis zum 3. August. Die Gewinner der Aktion werden von congstar über Facebook informiert.

Kostenlose Powerbank für Allnet Flat Neukunden
Auch Neukunden profitieren von einer weiteren congstar Pokemon-Aktion: Die ersten 1.000 Kunden, die sich ab heute bis zum 3. August (23:59 Uhr) für eine congstar Allnet Flat oder Allnet Flat Plus entscheiden und diese online über die congstar Webseite bestellen, erhalten eine Powerbank gratis dazu. Damit steht dem Smartphone immer eine zusätzliche Portion Energie zur Verfügung, damit nicht die kraftraubende Pokemon-Jagd den Akku zu schnell verbraucht. Das Angebot gilt sowohl bei Buchung der Allnet Flat mit als auch ohne Vertragslaufzeit.

„Es ist faszinierend zu sehen, dass ganz Deutschland im Pokemon-Fieber ist. Viele Spieler müssen die Suche aber oftmals vorzeitig beenden, weil der Akku leer ist oder nicht mehr ausreichend Datenvolumen zur Verfügung steht. Mit unseren beiden Aktionen unterstützen wir die Gamer und bieten sowohl unseren Neu- als auch unseren Bestandskunden einen attraktiven Mehrwert bei der Pokemon-Suche“ so Stephan Heininger, Marketingleiter bei congstar.

congstar Datenturbo bei Onlinebestellung bis Ende August gratis
Aktuell lohnt sich die Buchung von einem der beliebten congstar Allnet Flat Tarife mit Laufzeit über die congstar Website besonders. Denn für alle, die bis 31. August einen Allnet Flat Tarif mit 24 Monaten Vertragslaufzeit online abschließen, ist der optionale Datenturbo für doppeltes Datenvolumen und doppelte Surfgeschwindigkeit inklusive. Nutzer einer Allnet Flat erhalten somit für monatlich 20 Euro neben einer Telefon Flatrate in alle deutschen Netze 2 GB Highspeed-Datenvolumen bei einer Surfgeschwindigkeit von max. 42 Mbit/s. Jede SMS kostet hier nur günstige 9 Cent. Dank des Online-Vorteils erhalten Kunden einer Allnet Flat Plus zum Preis von 30 Euro pro Monat 4 GB Highspeed-Datenvolumen bei einer Geschwindigkeit von 42 Mbit/s. Hinzu kommt eine Telefon Flatrate sowie eine SMS-Flat in alle deutschen Netze.

Unter www.facebook.com/congstar gibt es alle weiteren Informationen zur congstar Pokemon-Aktion für Bestandskunden. Auf www.congstar.de/handytarife finden sich alle Informationen zu den congstar Allnet Flat Tarifen.

Über congstar:
Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse und regionale Highspeed-Internet-Angebote an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2015 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2015“ in der Kategorie Mobilfunk und Kommunikation. Focus Money verlieh congstar 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2016 bereits zum fünften Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 01806 50 75 00, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (20 Cent/Verbindung aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz 60 Cent/Verbindung) bestellt werden. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort.

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HUAWEI Consumer Business Group gibt Finanzergebnisse für das erste Halbjahr 2016 bekannt

Düsseldorf, 26. Juli 2016 – Die HUAWEI Consumer Business Group verkündet die Finanzergebnisse für das erste Halbjahr 2016: Die Verkaufserlöse wurden im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 um 41 Prozent auf 77,4 Mrd. CNY gesteigert. Insgesamt wurden 60,56 Millionen Smartphones verkauft, dies entspricht einer Steigerung von 25 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2015.

Laut IDC stiegen die weltweiten Smartphone-Verkäufe im ersten Halbjahr 2016 gerade einmal um 3,1 Prozent – HUAWEI konnte somit das Branchenwachstum übertreffen.

„Wir konnten besonders stark in den traditionellen Märkten für High-End Smartphones wie etwa Europa und aufstrebenden Märkten wie Nordafrika, Zentralasien und Lateinamerika wachsen“, sagt Richard Yu, HUAWEI Consumer Business Group Chief Executive Officer. „Wir haben unser Ziel erreicht, uns im äußerst wettbewerbsorientierten Smartphone-Markt kontinuierlich gesund weiterzuentwickeln.

Dieser Erfolg bestätigt HUAWEIs langfristiges Streben nach Innovation sowie den Fokus auf die Wünsche der Verbraucher und unsere zweigleisige Strategie, bei der wir uns sowohl auf den heimischen als auch auf internationale Märkte konzentrieren. Auch künftig werden wir eng mit unseren Branchenpartnern zusammenarbeiten, um den Verbrauchern hervorragende Service-Level zu bieten sowie neue, innovative Produkte zu entwickeln, die Technologie, Qualität und Stil miteinander verbinden.“

Optimierte Umsatzstruktur führt zu größerem Wachstum in internationalen Märkten
Nach dem weltweit starken Wachstum im ersten Halbjahr 2016 hat die HUAWEI Consumer Business Group die Umsatzstruktur weiter optimiert. Daraus resultierend war das Wachstum in den internationalen Märkten 1,6 Mal schneller als in Festland-China. HUAWEIs weltweiter Marktanteil bei den Smartphones erreichte 11,4 Prozent. Beim Smartphone-Segment zwischen 500 und 600 US-Dollar wuchs HUAWEIs Anteil um 10 Prozent.

Besonders gute Resultate wurden in den europäischen Smartphone-Märkten erzielt, hier konnte auch das High-End Segment durchbrochen werden. Laut GFK erreichte der Marktanteil in einigen Teilen von Europa mehr als 15 Prozent. In traditionellen High-End-Märkten wie in Großbritannien, Deutschland und Frankreich schaffte HUAWEI den Durchbruch.

In Nordafrika und Südpazifik erzielt HUAWEI ebenfalls neues Marktwachstum: Um mehr als 20 Prozent stieg der Smartphone-Umsatz in Ägypten, um 15 Prozent in Neuseeland.

Starkes Wachstum ist auch in den aufstrebenden Märkten innerhalb von Lateinamerika und Zentralasien zu beobachten. In manchen Ländern konnte sich der Smartphone-Absatz zum letzten Jahr sogar verdoppeln.
In China konnte HUAWEI seine Position als Marktführer weiter festigen; der Marktanteil bei den Smartphones beträgt hier 18 Prozent.

HUAWEI setzt weiterhin auf Innovation
Die HUAWEI Consumer Business Group wird auch weiterhin verstärkt in Forschung und Entwicklung in den weltweiten R&D-Zentren investieren, um innovative Produkte, Plattformen und Marken hervorzubringen.
HUAWEIs Flaggschiffprodukte wie das HUAWEI P9, HUAWEI Mate 8, Honor V8 und das HUAWEI MateBook wurden weltweit von den Verbrauchern gut angenommen. Das HUAWEI Mate 8, HUAWEIs Flaggschiff-Smartphone für Business User, erzielten einen Absatz von 65 Prozent. Dazu wurden 4,5 Millionen Geräte des HUAWEI P9 und des HUAWEI P9 Plus verkauft. Im Vergleich zu den Verkaufszahlen des HUAWEI P8 im gleichen Zeitraum 2015 konnte die Anzahl der weltweit verkauften Smartphones um 120 Prozent gesteigert werden. Das HUAWEI MateBook, HUAWEIs erstes 2-in-1 Notebook, ist mittlerweile in vielen Ländern im Handel verfügbar, darunter auch in den USA.

Die HUAWEI Consumer Business Group wird alle strategischen Kooperationen weltweit aufrechterhalten. Im Mai 2016 gab es weltweit 35,000 Einzelhandelsgeschäfte mit HUAWEI-Produkten – dies entspricht einem Anstieg von 116 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2015. Laut GFK werden HUAWEI-Produkte weltweit in etwa 150,000 Shops angeboten.

Das Unternehmen wird auch weiterhin Marketingressourcen unter anderem in Sport, Lifestyle, Mode und Unterhaltung investieren, um die Marke greifbarer zu machen sowie eine Verbindung zu Verbrauchern auf der ganzen Welt aufzubauen und damit auch die Markenbekanntheit zu steigern. HUAWEI wird zudem auch weiterhin mit marktführenden Partnern zusammenarbeiten, um den Verbrauchern Innovationen bieten zu können, darunter Leica, Swarovski, Harman Kardon, Audi, Google, Microsoft und Intel.

2016 wurde HUAWEI außerdem von BrandZ™ als eine der Top 100 Most Valuable Global Brands ausgezeichnet. HUAWEIs Wert von 18,652 Millionen US-Dollar verhalf dem Unternehmen den Sprung von Platz 70 in 2015 auf Platz 50 in 2016.

HUAWEI ist gut positioniert, um auch künftig in den Märkten für Smartphones, Wearables, Smart Home und Cloud Business präsent zu sein. Dazu transformiert sich das Unternehmen in einen Service Provider für Ende-zu-Ende-Lösungen und -Plattformen und bietet Verbrauchern noch komfortablere und intelligentere Wege, um ihr Leben zu vernetzen.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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A10 Networks übernimmt Appcito und verbindet traditionelle und cloudbasierte Anwendungsumgebungen

A10 sorgt für mehr Flexibilität und bietet Gesamtpaket sicherer Anwendungsdienste für Kunden aller Bereiche

A10 Networks übernimmt Appcito und verbindet traditionelle und cloudbasierte Anwendungsumgebungen
A10 Networks übernimmt Appcito (Bildquelle: @ A10 Networks)

Hamburg/San Jose, Kalifornien – 26. Juli 2016 – A10 Networks (NYSE: ATEN), führender Anbieter von Netzwerk- und Sicherheitsanwendungen, gibt heute die Übernahme von Appcito, Inc. bekannt. Das in Santa Clara, Kalifornien, ansässige Unternehmen bietet vielfältig einsetzbare SaaS-basierte, multi-Cloud ADC-Lösungen, die auf einer Microservices- und Container-Architektur basieren. Durch die Übernahme wird die Stellung von A10 Networks als führender Anbieter von ganzheitlichen, sicheren Anwendungsdiensten unterstrichen. Sie ist ein weiterer strategischer Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der Vision, Unternehmen dabei zu unterstützen, traditionelle und cloudbasierte Anwendungsumgebungen zu verbinden, um sicherer und flexibler zu werden.

Appcito wurde 2015 von Gartner als einer der “ Cool Vendors für Unternehmensnetzwerke “ gelistet und erweitert das Portfolio sicherer Lösungen für Anwendungsdienste von A10 Networks. Diese erfüllen zahlreiche zentrale Anforderungen, wie Anwendungsanalyse, Transparenz und zentralisierte Steuerung. Appcito fügt sich nahtlos in die Harmony-Lösungsarchitektur von A10 Networks ein. Die 2015 vorgestellte Architektur ermöglicht es Kunden, sichere Anwendungsdienste für klassische Rechenzentren und private, öffentliche und hybride Cloud-Systeme bereitzustellen.

Neue A10 Harmony-Cloud-Angebote mit integrierter Appcito-Technologie werden Ende des Jahres vorgestellt. Die Lösungen umfassen einen Cloud-Service-Controller für zentralisiertes Application Policy Management und Orchestration, ein flexibles Application Traffic Management-System mit integrierten DevOps-Prozessen, umfassende Transparenz und Analysefunktionen für jede Anwendung und unterstützen Microservice- und Container-basierte Anwendungen.

„Die Übernahme eröffnet unseren Kunden viele Vorteile“, sagt Lee Chen, CEO von A10 Networks. „Wir bieten Ihnen sowohl Cloud-fähige als auch Cloud-native Lösungen, sodass sie sichere Anwendungsdienste sowohl für Rechenzentren, als auch für Cloud-Systeme, Analytik und Automatisierung bereitstellen können. Appcito unterstützt uns auf unserem Weg, der führende Anbieter von ganzheitlichen, sicheren Anwendungsdiensten in der Branche zu werden.“

„Appcito wurde mit dem Ziel gegründet, Cloud-native Application Delivery Services bereitzustellen, Applikationsteams flexibler zu machen und den Endkunden die Anwendungsleistung und Sicherheit zu bieten, die sie benötigen“, sagt Kamal Anand, CEO und Mitgründer von Appcito. „Als Teil von A10 Networks und deren kundenorientierter Innovationskultur bieten wir Applikationsteams weitere Vorteile bei der Umsetzung flexibler Lösungen. Die Übernahme ist ein logischer Schritt für Kunden, die sowohl traditionelle On-Premise-Lösungen als auch Cloud-Anwendungen nutzen möchten.“

A10 Networks (NYSE: ATEN) ist ein führender Anbieter von Netzwerk- und Sicherheits-anwendungen und bietet eine Reihe von leistungsstarken Netzwerkapplikationslösungen, die Unternehmen helfen, ihre Rechenzentrumsanwendungen und Netzwerke hochverfügbar, schneller und sicherer zu machen. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und ist in San Jose, Kalifornien ansässig. A10 Networks hat weitere Niederlassungen weltweit. Mehr Informationen sind unter www.a10networks.com und bei @A10Networks abrufbar.

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Eclipse Open Standard Business Platform (OSBP) erfolgreich gestartet

Eclipse Open Standard Business Platform (OSBP) erfolgreich gestartet
(Bildquelle: @Copyright Eclipse Foundation, Inc.)

Das Eclipse Projekt „Open Standard Business Platform“ (OSBP) der Compex Systemhaus GmbH wurde von der Eclipse Foundation offiziell genehmigt und startet in die sogenannte Incubation Phase.

OSBP enthält eine model-basierte Softwarefabrik, bestehend aus erweiterbaren Frameworks, Tools und Laufzeitumgebungen zum Erstellen, Implementieren und Betreiben von Geschäftsanwendungen über den gesamten Lebenszyklus der Software-Entwicklung hinweg.

Das Projekt wird unterstützt von mehreren Universitäten und Technologie-Anwendern aus unterschiedlichen Branchen. Mit Ed Merks und Eike Stepper konnten zwei namhafte Vertreter der Eclipse Community als Mentoren gewonnen werden.

„Mit dem Eclipse Project OSBP wollen wir eine Plattform für Entwickler, Softwarearchitekten und Softwareingenieure etablieren, auf der modellbasierte Anwendungen erstellt, gestaltet und weiterentwickelt werden können.“ sagt Ralf Mollik, einer der beiden Projektleiter und Bereichsleiter Softwareentwicklung bei Compex Systemhaus GmbH.

OSBP ist stark mit anderen Eclipse Projekten verbunden, die sowohl die technische Basis liefern (Entwicklungsumgebung, Modellierung, OSGi), als auch die Funktionen für die Anwendungen bereitstellen (z.B. Application Server, Internationalisierung, Umrechnungen).

Zusätzlich zu den mehr als 10 verwendeten Eclipse Projekten, wie EMF, Xtext und Birt wurden zahlreiche andere Open Source Frameworks integriert, bei denen die Anwender vom Know-how und der Leistungsfähigkeit der beteiligten Framework-Spezialisten profitieren, und die praktisch alle Aspekte der modernen Anwendungsentwicklung, speziell für Business-Applikationen abdecken: Benutzeroberfläche, Geschäftslogik, Sicherheit und Datenmanagement.

Im nächsten Schritt wird die Eclipse Foundation eine Prüfung der „Intellectual Property“ (IP) für das Projekt vornehmen, mit dem Ziel mögliche lizenzrechtlichen Risiken für die Mitwirkenden und spätere Nutzer der Software zu eliminieren. Danach wird der Programmcode der OSBP Software Factory an Eclipse übertragen um es zukünftig gemeinsam mit der Eclipse Community weiter zu entwickeln.

Mehr Informationen:

https://projects.eclipse.org/projects/technology.osbp

https://projects.eclipse.org/proposals/eclipse-open-standard-business-platform-osbp

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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komma,tec redaction: 10 Jahre in der Hamburger Speicherstadt

komma,tec redaction: 10 Jahre in der Hamburger Speicherstadt
Blick auf die Speicherstadt, das Waldschlösschen und die Elbphilarmonie im Hintergrund.

26. Juli 2016 – Diesen Juli blickt der Digital Signage Experte komma,tec redaction auf zehn Jahre Firmensitz in der Hamburger Speicherstadt zurück. Auch die Dauerausstellung der komma,tec redaction, das Digital Signage Innovation Center, zeigt seit nunmehr vier Jahren technische Neuerungen aus dem Digital Signage Bereich in dem denkmalgeschützten Lagerhauskomplex.

Die Hamburger Speicherstadt war seit Ende des 19. Jahrhunderts Teil des Hamburger Freihafens und gilt seitdem als bedeutendes Handelszentrum. Heute beherbergt die Speicherstadt alteingesessene Teppichhändler genauso wie zahlreiche Museen und Agenturen. Auch die komma,tec redaction, eine Fachagentur für digitale Beschilderungen, hat seit mittlerweile zehn Jahren ihr Büro in der Speicherstadt.

Für den Geschäftsführer der komma,tec redaction, Fabian Scholz, war das Image der Speicherstadt als hanseatischer Handelsstandort der ausschlaggebende Grund, 2006 den Firmensitz seines Unternehmens in die Speicherstadt zu verlegen: „Menschen verbinden mit der Speicherstadt kaufmännische Tradition und den Hamburger Handel mit dem Rest der Welt. Diese Werte leben wir auch in der komma,tec redaction. Außerdem hat mich der Gedanke gereizt, den Industriecharme dieses historischen Standorts mit modernster Technik zu verbinden. So entstand die Entscheidung, in die Speicherstadt zu ziehen und dort das Digital Signage Innovation Center zu gründen.“

Die historische Bedeutung der Speicherstadt erkannte 2015 auch die UNESCO an und gab ihr den Titel Weltkulturerbe der Menschheit.

Mehr zu der komma,tec redaction und dem Digital Signage Innovation Center erfahren Sie hier: www.kommatec-red.de

Die komma,tec redaction GmbH ist eine Fachagentur für Digital Signage mit Sitz in Hamburg. Seit über zwölf Jahren vertreibt sie die hauseigene Content Management Software Display Star und zählt damit zu den 10 größten Anbietern im DACH-Markt. Dieses Angebot wird ergänzt durch die Entwicklung ganzheitlicher Digital Signage Konzepte, die sowohl passende Hardware, die Contentproduktion und weitreichende Service- und Installationsdienstleistungen umfassen.

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Computer und Telekommunikation

NETGEAR-Umfrage: KMU setzen 10-Gigabit zögerlich um

Eine Netgear Studie zeigt, dass drei Viertel der KMU derzeit noch daran scheitern, 10-Gigabit in ihren Netzwerken einzusetzen, obwohl ein erheblicher Bedarf an Geschäftsperformance und -entwicklung besteht

NETGEAR-Umfrage: KMU setzen 10-Gigabit zögerlich um
Netgear (Nasdaq: NTGR) ist ein internationaler Anbieter von Netzwerklösungen (Bildquelle: @Netgear)

München, 25. Juli 2016 – Aus einer aktuellen Befragung von Netgear geht hervor, dass drei Viertel der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland, Großbritannien und den USA nicht über die Technologie verfügen, um in der heutigen, web-fokussierten Wirtschaft mitzuhalten.

Dazu, wie wichtig Netzwerke mit 10-Gigabit-Technologie in der „always-on“-Ära sind, gibt es viele Missverständnisse und Wissenslücken – obwohl sie zunehmend über den Unternehmenserfolg entscheiden. Die Netzwerkinfrastruktur der Zukunft wird deutlich mehr Bandbreite verlangen, weil der Datenverbrauch steigt, neue, workload-intensive Anwendungen aufkommen und Bring-Your-Own-Device (BYOD) am Arbeitsplatz zunimmt. Gartner erwartet bei BYOD gar eine Verdreifachung.

Obwohl alle befragten KMU zustimmen, dass sie 10-Gigabit-Switching in Zukunft in ihrem Netzwerk einsetzen müssen, haben nur 30% der befragten KMU in Deutschland diese Technologie gegenwärtig im Einsatz. 35% der Befragten planen, 10GbE noch in diesem Jahr einzuführen, weitere 15% wollen 10GbE im kommenden Jahr implementieren.

Wie die Umfrage zeigt, ist nur einer Minderheit der KMU der Vorteil eines 10-Gigabit-Netzwerks bewusst: Lediglich rund ein Drittel (34%) setzen die Technologie ein, um Performance-Probleme bei Unternehmenserweiterungen zu lösen. Nur 30% sind der Meinung, die zunehmende Netzwerkbelastung durch Video- oder Broadcast-Streaming sei ein Grund, 10-Gigabit zu implementieren. Immerhin planen fast die Hälfte (42%) zu 10-Gigabit-Switching-Lösungen zu wechseln, um Engpässen im Netzwerk zuvor zu kommen.

Die Zahlen unterscheiden sich in den USA, GB und Deutschland teils erheblich. Während 36% der Befragten in den USA und 34% in Großbritannien angaben, 10-Gigabit bei räumlichen Erweiterungen in Erwägung zu ziehen, ist das nur für 27% in Deutschland ein Grund. Ähnlich sieht es unter den deutschen Befragten bei Performance-Engpässen aus: 33% geben an, 10-Gigabit-Switching in diesem Fall für gerechtfertigt zu halten. Ihre Kollegen in den USA und GB sind hier deutlich offener: 49% bzw. 43% würden 10-Gigabit in solchen Fällen einsetzen. Bei steigenden Video- und Broadcast-Streaming ist die Diskrepanz noch größer: nur 17% der Befragten in Deutschland, aber 35% der Amerikaner und 34% der Briten sehen 10-Gigabit als Reaktion darauf. Während sich die sonstigen Ergebnisse ähneln, gibt es noch einen deutschen Ausreißer: Geht es um die Installation neuer Verkabelungen ziehen 39% der deutschen, aber nur 22% der amerikanischen und 28% der britischen Befragten 10-Gigabit-Switching in Erwägung.

Grund dafür ist möglicherweise in allen Ländern, die fälschliche Annahme, 10-Gigabit-Ethernet nur über Glasfaser und nicht auch über die bereits vorhandene Kupferverkabelung (Cat5e bis zu mit 30-45 m, Cat6 bis zu 55 m, Cat6A/Cat7 bis zu 100 m) umsetzen zu können.

Unternehmen aller Größen sind auf die Flexibilität der 10-Gigabit-Lösungen angewiesen, weil der Bandbreiten-Bedarf weiter zunimmt. Egal, ob es um Geschäftskontinuität, Server- und Storage-Virtualisierungen geht oder wachsende Datenmengen verwaltet werden müssen – Kunden erwarten Unmittelbarkeit und Geschwindigkeit. Dieser Bandbreiten-Bedarf, noch verstärkt durch Video- und Mobildaten, schränkt Gigabit-Netzwerke ein. Mehr Geräte, Nutzer und Content kämpfen um eine Traffic-Priorisierung.

Tris Simmons, Director, Global Product Marketing, Netgear, erklärt warum KMU 10-Gigabit übernehmen sollten: „Unsere Umfrage verdeutlicht, dass KMU 10-Gigabit vor allem einsetzen, um Performance-Engpässen zu begegnen. Diese Herausforderung wird weiter zunehmen und 10-Gigabit mehr und mehr ins Rampenlicht rücken.“

Es ist für Unternehmen aller Größen empfehlenswert, 10-Gigabit-Lösungen in Betracht zu ziehen. 10-Gigabit ist nicht länger nur für Großunternehmen erschwinglich. Zuverlässige und einfache 10G-Netzwerk-Konnektivität wird immer günstiger und damit auch für KMU über den Network Core hinaus einsetzbar.

Tris Simmons ergänzt: „10-Gigabit-Ethernet-Fibre-Switching gibt es bereits seit 2002. Allerdings nimmt der Einsatz von 10-Gigabit-Switching erst seit drei Jahren richtig Fahrt auf, weil inzwischen immer mehr günstige 10-Gigabit-Kupfer-Switches in den unterschiedlichsten Ausstattungen und Portzahlen verfügbar sind. Kein Zweifel – Kupfer bringt KMU-Netzwerken größere Wahlfreiheit beim Switch-Management und erspart aufwändige Neuverkabelung. So kann der steigende Druck bewältigt und die wachsenden Erwartungen erfüllt werden.“

Informationen und Beispiellösungen zu 10GbE sind hier zu finden:
http://www.netgear-10gigabit-switch.de/

Netgear (Nasdaq: NTGR) ist ein internationaler Anbieter von Netzwerklösungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Privatanwender mit Sitz in San Jose (Kalifornien).
Das Produktportfolio umfasst Netzwerk-, Speicher- und Sicherheitslösungen der ProSafe, ReadyNAS und ProSecure Produktfamilien. Für drahtlose Breitband-Kommunikation bietet Netgear Router, Modemrouter, Access Points, Adapter und Karten, die den aktuellen WLAN-Standards entsprechen. Powerline, Voice over IP sowie Multimedia-Produkte garantieren auch Heimanwendern einfache Netzwerklösungen für das Zusammenwachsen von Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik.
Netgear entspricht mit seinem vielfach ausgezeichneten Produkt- und Lösungsportfolio Anforderungen an Qualität, Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit, Leistungsstärke und Preis.
Vertrieben werden die Produkte über ein internationales Netzwerk von Distributoren, Fachhandelsgeschäften, Versandhäusern, Online-Anbietern sowie Integratoren und Systemhäusern, die sich über das Partner Solution Programm qualifizieren können. www.netgear.de

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STARFACE 6.3 mit neuen Routing- und UCC-Features

Karlsruhe, 21. Juli 2016. Ab sofort ist das neue Release STARFACE 6.3 verfügbar. In der aktuellen Version wurde die Systemsoftware um flexible Routing-Optionen für Contact Center und innovative UCC-Features für anspruchsvolle Office-Umgebungen erweitert. Überdies haben die STARFACE Entwickler die Download- und Installations-Prozesse bei Anlagen-Updates entkoppelt, um die Ausfallzeiten bei der Aktualisierung der Plattformen zu minimieren.

„Die UCC-Plattformen von STARFACE kommen immer öfter auch in großen Enterprise-Umgebungen zum Einsatz. Daher haben wir Version 6.3 um eine Reihe spannender High-End-Features für anspruchsvolle Arbeitsplätze im Contact Center und in der Vermittlung erweitert“, erklärt STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „In der Praxis hat sich aber schon während der ersten Betatests gezeigt, dass die meisten dieser Funktionen auch bei mittelständischen Kunden hervorragend ankommen. Gerade die neuen Routing-Optionen ermöglichen es KMU, ihre Kundenkommunikation auf einen ganz neuen Level zu heben.“

Die wichtigsten Highlights von STARFACE 6.3 im Überblick:

Priority- & Skill-basiertes Routing in iQueue
STARFACE iQueue ist die integrierte Hotline der STARFACE Telefonanlagen. Sie unterstützt standardmäßig Abfragegruppen mit Warteschleife, Wartemusik, automatische Anrufverteilung (ACD), Live Monitoring, Logging und Reporting. Das neue Release erschließt darüber hinaus zwei neue Routing-Optionen:

– Beim Priority-basierten Routing werden Anrufer, die von oder auf einer bestimmten Rufnummer anrufen, bevorzugt weitergeleitet. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel exklusive SLA-Angebote („Platinum-Support“) realisieren oder hochwertige Inbound-Kampagnen umsetzen.

– Beim Skill-basierten Routing werden den Agents vorab bestimmte Skills, etwa Sprachkompetenzen, zugewiesen. Eingehende Gespräche lassen sich dann gezielt nach den Fähigkeiten routen, etwa indem Gespräche von französischen Rufnummern ausschließlich an Französisch sprechende Agents vermittelt werden, oder indem die Anrufer vorab via IVR gefragt werden, welche Sprache sie bevorzugen.

UCC Clients für Windows und Mac erweitert
Die STARFACE UCC Clients führen als leistungsfähige Schaltzentrale sämtliche Kommunikationskanäle am Windows-PC oder Mac des Anwenders zusammen. In Version STARFACE 6.3 wurde der Funktionsumfang der Client-Software noch einmal erweitert:

– Der UCC Client für Windows unterstützt ab sofort eine lückenlose Chat History, einen automatischen Abwesenheitsstatus und automatische Updates des Clients.

– Der UCC Client for Mac wurde neben der ebenfalls integrierten Chat History um die Möglichkeit zum Gruppenchat erweitert. Außerdem ist jetzt auch auf dem Mac der von der Windows-Version vertraute File-Transfer per Drag-and-Drop im Chat-Fenster möglich.

Entkopplung von Download und Installation beim STARFACE Update
Bislang startete die Installation neuer STARFACE Versionen automatisch sofort nach dem Download der Update-Datei. Die Telefonanlage stand dabei vom Start des Downloads bis zum Abschluss der Installation nicht zur Verfügung. Ab sofort haben STARFACE Administratoren die Möglichkeit, Download und Installation zu entkoppeln. Der Download kann dabei im Hintergrund erfolgen, ohne die Verfügbarkeit der TK-Anlage zu beeinträchtigen, und lässt sich überdies in lastarme Zeiten legen. Die Ausfallzeit beschränkt sich somit auf den vergleichsweise kurzen Installationszeitraum im vorgesehenen Zeitfenster.

Das neue Release STARFACE 6.3 steht für Kunden mit Updatevertrag ab sofort kostenfrei zum Download bereit. Weitere Informationen zu STARFACE und den Produkten finden Interessierte unter http://www.starface.de .

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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