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Computer und Telekommunikation

Checkware App im App Store und im Google Play Store verfügbar

Die Checkware App von New Solutions ist ab sofort im App Store sowie im Google Play Store erhältlich.

Checkware App im App Store und im Google Play Store verfügbar

Digitale Checklisten mit der Checkware App für Android, Apple iOS und Windows 10

Die App-Version des Checkware Digital Checklist Manager ist im App Store von Apple und im Google Play Store verfügbar. Interessenten können sich die App dort herunterladen und die Demo-Version testen. Mit Checkware lassen sich digitale Checklisten und intelligente Formulare ausfüllen und elektronisch unterschreiben und verwalten.

Mit der App-Version von Checkware können Anwender ihre digitalen Checklisten sowohl online als auch offline an ihrem Smartphone oder Tablet ausfüllen. Reißt die Verbindung zum Internet während der Nutzung ab, arbeitet der Anwender ohne jede Unterbrechung weiter. Die Synchronisation erfolgt automatisch, sobald die Verbindung zum Netzwerk wieder hergestellt ist. Damit lässt sich Checkware auch in WLAN-freien Bereichen in Unternehmen wie zum Beispiel Produktions- und Lagerhallen sowie in Funklöchern und Baustellen einsetzen.

Checkware Demo App zum testen
Die Checkware-App ist für mobile Geräte mit den Betriebssystemen Android, Apple iOS und Windows 10 verfügbar. Wer die Checkware-App testen möchte, lädt sie sich einfach im App Store oder im Google Play Store herunter und wechselt auf die Demo-Version. Nun kann man die Funktionalität anhand von zwei Beispiel-Checklisten ausprobieren.

Aufgabenverwaltung
Mit der Task-Management-Erweiterung von Checkware können Checklisten zentral angestoßen und einzelnen Bearbeitern zugeordnet werden. Die Aufgaben werden durch die Synchronisation auf die mobilen Geräte übertragen.

Die Bedienung erfolgt App-typisch einfach und nutzerfreundlich mit Hilfe von Funktionskacheln, Auswahlfeldern und Bildschirmtasten, die per Fingerzeig ausgewählt werden. Mit der Kamera lässt sich zudem ein Foto, zum Beispiel von dem kontrollierten technischen Gerät integrieren. Auch das Einfügen der Geo-Koordinaten ist möglich. Mit Stift oder Finger wird die Checkliste zuletzt unterschrieben. Durch das Abschließen der Checkliste wird diese als PDF-Datei gespeichert und die Formularinhalte ausgelesen. Nach der Synchronisation der App-Daten stehen diese zur Weiterverarbeitung oder Auswertung zur Verfügung.

Weitere Infos finden Sie auf der Produkt-Website: http://www.checkware.net

Die New Solutions GmbH mit Hauptsitz in Burghausen ist Spezialist für prozessbasierte Softwarelösungen. Der IT-Dienstleister erzielt mit modernsten Entwicklungsmethoden und Werkzeugen zur Qualitätssicherung eine überdurchschnittlich hohe Softwarequalität. In der Kundenbetreuung überzeugt das Systemhaus mit langjähriger Erfahrung in Projektmanagement und Support. Die New Solutions GmbH verfügt über ein wirksames Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) gemäß ISO/IEC 27001. Die Zertifizierung bezieht sich auf die Durchführung von Softwareentwicklungsprojekten sowie die Standardsoftwareprodukte, wie z. B. Finito, Checkware und Synoset.

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Tag des Rauchmelders 2017: rechtzeitige Warnung im Gefahrenfall

Tag des Rauchmelders 2017: rechtzeitige Warnung im Gefahrenfall

Der Rauchmelder ist zum Einzelpreis von 59,90 Euro (UVP) verfügbar.

Ab wann gilt die Rauchmelderpflicht?
Am 01. Januar 2017 hat Berlin als letztes Bundesland das Thema in seine Landesbauordnung aufgenommen. Neue Immobilien müssen also seit Anfang des Jahres deutschlandweit zwingend mit einem Rauchmelder ausgestattet sein.
Unterschiede gibt es hingegen für Bestandsimmobilien. Hier haben die einzelnen Länder jeweils verschiedene Fristen für die Nachrüstung eingeräumt. In Bayern ist noch bis zum 31. Dezember 2017 Zeit, Rauchmelder nachträglich zu installieren. Thüringen gewährt ein weiteres Jahr bis zum 31. Dezember 2018 und in Berlin sowie Brandenburg haben Immobilienbesitzer sogar bis zum 31.12.2020 Zeit, für Brandsicherheit zu sorgen.

In allen anderen Bundesländern sind die Nachrüstfristen inzwischen abgelaufen. Wer sich also noch nicht um eine ausreichende Ausstattung mit Rauchmeldern gekümmert hat, sollte das schnellstens nachholen.

Welche Räume benötigen einen Rauchmelder?
Auch hier gibt es von Bundesland zu Bundesland Unterschiede: In Baden-Württemberg und Sachsen gehören Rauchmelder laut Vorschrift lediglich in Schlafräume und deren Fluchtwege. Die meisten anderen Bundesländer machen darüber hinaus die Anbringung in Kinderzimmern sowie sonstigen Aufenthaltsräumen und deren Fluchtwegen zur Pflicht. Experten raten zusätzlich mindestens einen Rauchmelder pro Etage zu installieren, selbst wenn es dort keine Aufenthaltsräume gibt. So verhindern Immobilienbesitzer und -bewohner beispielsweise, dass ein Brand im Keller zu lange unbemerkt bleibt.

Wer ist für die Bereitstellung und Anbringung verantwortlich?
In dieser Frage herrscht bundesweite Einigkeit – zumindest fast: In 15 von 16 Bundesländern sieht der Gesetzgeber die Inhaber einer Immobilie in der Pflicht, wenn es um die Anschaffung und Anbringung von Rauchmeldern geht. Lediglich in Mecklenburg-Vorpommern müssen sich die Bewohner – also im Zweifelsfall die Mieter – um eine ausreichende Ausstattung mit Rauchmeldern kümmern. Dafür dürfen sie diese bei einem Umzug natürlich auch wieder mitnehmen. Für die Wartung – also die regelmäßige Überprüfung und den Batteriewechsel – sind in jedem Fall direkt die Bewohner einer Wohnung oder eines Hauses verantwortlich.

Rechtzeitige Nachricht an das Smartphone
Wer also sein Zuhause oder die vermietete Immobilie noch nicht brandsicher gemacht hat, sollte das schleunigst nachholen, um sein Eigentum, vor allem aber Leib und Leben der Bewohner zu schützen. Inzwischen setzen viele Menschen auf smarte Rauchmelder, die nicht nur lautstark vor Ort, sondern per SMS, E-mail oder Push-Nachricht auf dem Smartphone oder Tablet vor Rauch warnen. So kann im Ernstfall auch aus dem Urlaub heraus schnell die Feuerwehr alarmiert werden, um Schlimmeres zu verhindern. Eine überzeugende und flexible Lösung kommt aus Deutschland von devolo.

Minimaler Aufwand, maximale Sicherheit
devolo Home Control ist das einfache Smart Home: Das System begleitet Nutzer während der Installation bei jedem wichtigen Schritt mit praktischen Video-Anleitungen. So können auch Smart-Home-Einsteiger bereits nach kurzer Zeit loslegen. Für einen smarten Brandschutz mit Home Control benötigt man lediglich eine Home Control-Zentrale, die zur unverbindlichen Preisempfehlung von 129,90 Euro erhältlich ist, sowie mindestens einen Home Control-Rauchmelder.

Dieser ist zum Einzelpreis von 59,90 Euro (UVP) verfügbar. Monatliche Nutzungsgebühren fallen bei Home Control übrigens nicht an.

Verlässliche Rauchwarnung und viele Zusatzfunktionen
Einmal eingerichtet warnen die devolo Rauchmelder selbstständig und zuverlässig bei Tag und Nacht. Zusätzlich zum lautstarken Alarmton schicken sie eine Warnung an das Smartphone des Besitzers. Nutzer können devolo Home Control auch noch für viele weitere Komfort- und Sicherheitsfunktionen nutzen. Ein Beispiel: Wird ein Feueralarm ausgelöst, kann das Smart Home automatisch das Licht einschalten und so die Flucht oder Brandbekämpfung erleichtern. Egal, ob Nutzer lediglich auf Brandschutz setzen oder das komplette Potenzial des Smart Home von devolo nutzen: Das Zuhause wird mit Home Control zusätzlich abgesichert.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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CENTERSIGHT NG auf Microsoft Azure verfügbar

Device Insight ist Microsoft Partner

CENTERSIGHT NG auf Microsoft Azure verfügbar

Das CENTERSIGHT NG Webinterface

München, 12. Oktober 2017 – Der Münchner IoT-Plattformanbieter Device Insight setzt auf Microsoft Azure. Zukünftig wird Device Insight die neue, vierte Generation seiner IoT-Plattform, CENTERSIGHT NG, auf der weltweit verfügbaren und hochskalierbaren Microsoft Cloud-Plattform Azure betreiben.

CENTERSIGHT NG auf der Microsoft Cloud-Plattform Azure bringt für Kunden von Device Insight viele Vorteile mit sich, darunter vor allem die gute Skalierbarkeit. Davon profitieren Kunden, die ihre IoT-Dienste flexibel an Belastungsspitzen anpassen müssen, da die benötigten Ressourcen innerhalb der Cloud automatisiert angepasst werden. Auch ermöglicht es, Platform-as-a-Service-Dienste (PaaS) wie Azure IoT Hub und Azure Machine Learning einzubinden, um Kosten zu senken und die Verwaltung von Anwendungen oder Diensten zu vereinfachen. Ein weiterer Kundenvorteil ist die globale Verfügbarkeit und Georedundanz von Microsoft Azure. Expandiert ein Kunde ins Ausland oder auf einen anderen Kontinent, muss keine aufwändige Installation in einem zusätzlichen Rechenzentrum geplant werden. Stattdessen kann die Plattform um einen Standort erweitert werden. So muss nicht der gesamte Datenverkehr über weite Strecken geleitet werden. Das verkürzt die Latenzzeiten, verbessert die Performance und erhöht auch die Ausfallsicherheit. Skalierbarkeit, PaaS-Dienste sowie die Georedundanz der Microsoft Cloud-Plattform steigern damit die Performance und Wirtschaftlichkeit von CENTERSIGHT NG.

Noch schnellere Time-to-Market
Ein zusätzlicher Pluspunkt für die Kunden ist die schnellere Time-to-Market, die unter anderem aus dem Multi-Tenancy-Konzept von CENTERSIGHT NG resultiert. „Für unsere Kunden ist sehr wichtig, dass sich ihre IoT-Projekte schnell amortisieren“, erklärt Paul Martin Halm, Head of Product Management bei Device Insight. „Dafür braucht es eine schnelle Time-to-Market. Diese realisieren wir durch die Zusammenarbeit mit Microsoft und den Betrieb auf Azure. Mit dieser Infrastruktur können wir CENTERSIGHT-Projekte noch schneller als bisher umsetzen und Hunderttausende IoT-Geräte flexibel skalierend anschließen. Darüber hinaus nutzen wir die Azure IoT Suite als sinnvolle Ergänzung zu unseren eigenen Software-Komponenten in CENTERSIGHT NG.“

„Unsere Mission ist, Unternehmen mit unseren sicheren, flexiblen und skalierbaren Cloud- und Datendiensten bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen. Der intelligente Einsatz von IoT-Technologien ist ein Schlüsselfaktor für die erfolgreiche Digitalisierung von Geschäftsmodellen in allen Branchen. Mit der Integration von CENTERSIGHT NG und Microsoft Azure bietet unser Microsoft Partner Device Insight seinen Kunden innovative IoT-Lösungen, die optimal auf ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche ausgerichtet sind“, so Gregor Bieler, General Manager One Commercial Partner Organisation und Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland.

Mit Azure setzt Device Insight auf eine leistungsstarke Cloud-Computing-Plattform, die nach den Trusted-Cloud-Prinzipien von Microsoft abgesichert ist: Sicherheit, Datenschutz, Compliance und Transparenz stehen an erster Stelle. Gerade im Internet der Dinge sind diese Prinzipien für den Einsatz von Public-Cloud-Umgebungen elementar.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet; kommerzielle Weitergabe nicht zulässig. Markenrechtshinweis: Bei den mit ® gekennzeichnetem Produktnamen handelt es sich um die Marke der Device Insight GmbH, die als eingetragene Marke geschützt ist. Bei Abdruck Beleg erbeten.

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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OKI Promotion für ausgewählte Farbdrucker & -MFPs

Kostenloser Schwarzweiß-Druck für ein ganzes Jahr

OKI Promotion für ausgewählte Farbdrucker & -MFPs

Düsseldorf, 12. Oktober 2017 – Die OKI Systems (Deutschland) GmbH startet mit einer höchst attraktiven Promotion in den Herbst: Beim Kauf eines an der Aktion beteiligten Farbdrucksystems erhalten Kunden ein Jahr lang kostenfreien Schwarzweiß-Druck on top!* Die Aktion läuft bis zum 31. Dezember 2017 und umfasst einige der innovativsten LED-Farbdrucker und -MFPs, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind.

Mit der Promotion „Maximale Farbbrillanz – keine Schwarzweiß-Kosten“ ermöglicht OKI seinen Kunden professionelle Druckqualität zu kleinen Preisen. Mit den brillanten Farb-Modellen lassen sich Mono-Druckaufträge zum gleichen Preis drucken, wie über einen gewöhnlichen Mono-Printer. Somit können Unternehmen sämtliche Druckaufträge mit nur einem einzigen High-Definition LED-Farbdrucker oder -MFP abwickeln und gleichzeitig Kosten sparen.

„Unser großzügiges Angebot über kostenfreien Monodruck für ein ganzes Jahr macht die hochwertigen OKI Farbdrucker und -MFPs jetzt noch attraktiver“, betont Kay Stucks, Senior Marketing Manager Central Region bei OKI. „Unsere Kunden profitieren nicht nur von höchster Brillanz beim Farbdruck, sondern auch von günstigem Schwarzweiß-Druck. Dieser kostet nämlich auch nach dem kostenfreien Jahr nicht mehr, als über einen reinen Schwarzweiß-Drucker – das ist eine Investition in Farbe, die sich definitiv lohnt“, so Strucks weiter.

Die Promotion gilt für die Modelle C332dn, MC363dn sowie für alle Drucksysteme der Serien C500, MC500, C800 und MC800, die zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember 2017 gekauft werden. Diese leistungsstarken Geräte überzeugen mit einem breitgefächerten Funktionsumfang sowie branchenübergreifender Software-Kompatibilität. Vom reinen günstigen Mono-Druck bis hin zu farbigen, lebendigen Designs von Visitenkarten, Broschüren und Werbematerialien lassen sich sämtliche Druckaufträge kosteneffizient inhouse erledigen. Das Spektrum reicht vom kleinen A6-Flyer bis hin zu 1,32 m langen Bannern oder Schilderdruck auf Kartons mit hohen Grammaturen bis zu 256 g/m².

„Maximale Farbbrillanz – keine Schwarzweiß-Kosten“: die OKI Modelle im Überblick

C332dn: HD-Druck-Qualität, Duplex-Druck, 1 GB Netzwerk-Interface, Mobile Printing – ideal für kleine Arbeitsgruppen
MC363dn: das multifunktionale Pendant zum C332dn, schnelles Druck-/ Kopiertempo – für professionelle Ergebnisse, selbst bei grafischen Elementen
C500 Serie: hohe Druckgeschwindigkeit bei geringen Druckkosten, Duplex-Druck und Netzwerk-Interface als Standard – ideal für Arbeitsgruppen mit hohem Druckaufkommen
MC500 Serie: verfügt über die offene Bedien-Panelstruktur der sXP (Smart eXtendable Platform) – die erste Wahl für kleine bis mittelständische Unternehmen
C800 Serie: hohe Druckgeschwindigkeit auch bei hochwertigen Designs in A3 und A4 – ideal für Arbeitsgruppen mit hohem Qualitätsanspruch und Druckaufkommen
MC800 Serie: die verlässliche multifunktionale Variante der C800 Serie, effizienter A3-Farb-MFP mit hohem Funktionsumfang und geringen Druckkosten

*Basierend auf einem durchschnittlichen Druckvolumen und Schwarz-Deckung nach ISO-Standard. Maximal eine Tonerkartusche Schwarz für Farbdrucker, maximal zwei Tonerkartuschen Schwarz für Farb-Multifunktionsgeräte.

Download Pressebild: OKI Promotion kostenloser Schwarzweiß-Druck

OKI auf einen Blick:

OKI ist Spezialist für professionelle Drucklösungen und Smart Managed Document Solutions, vertreibt sein Portfolio weltweit in 120 Ländern und steht für:

– Hochwertige Farb- und Mono-Drucker, Multifunktionssysteme und Matrixdrucker sowie vielfältige Drucklösungen
– Richtungsweisende Druckkonzepte, wie Managed Print Services, die speziell dem Mittelstand ganzheitlich optimiertes und umfassendes Output Management bieten
– Ein klares Bekenntnis zum indirekten Vertriebsweg und seinen 1.500 Fachhandelspartnern
– Ein unternehmensweites, gelebtes Engagement für die Umwelt

Die OKI Systems (Deutschland) GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist seit 1984 die Vertriebs-, Service- und Marketingorganisation der OKI Europe Ltd in Deutschland. Managing Director der OKI Systems (Deutschland) GmbH und Managing Director der OKI Europe Ltd ist Dietrich Büchner. Weitere Informationen unter: www.oki.de

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„Kündigen war nie leichter als im digitalen Zeitalter“

Neuer Kündigungsservice von simple-fax.de hilft unliebsame Verträge loszuwerden

"Kündigen war nie leichter als im digitalen Zeitalter"

(Bildquelle: @fotolia.com/stadtratte)

Mit zwei Klicks zum neuen Handyvertrag oder aus der Laune heraus ein Fitness-Abo besiegeln, nie war es einfacher neue Verträge abzuschließen als im digitalen Zeitalter. Aber was tun, wenn die Fitness-Laune nicht mehr anhält oder der Handyvertrag im Vergleich zu anderen Anbietern doch überteuert ist?

So schnell der Vertrag abgeschlossen wurde, so einfach wird man ihn auch heutzutage wieder los. Hilfreich dabei ist der neue Kündigungsservice von simple-fax.de. Der Kunde wählt Anbieter, Fitnessstudio, KFZ-Versicherung oder vieles mehr aus, die Daten im Formular werden automatisch ergänzt. Die eigenen Daten eingetragen, eine elektronische Unterschrift darunter und schon kann die Kündigung abgeschickt werden. Der Versand erfolgt per Fax, der Kunde bekommt eine Sendebestätigung per E-Mail, die als Nachweis über die Zustellung dient. Außerdem kann die Kündigung als PDF-Datei gespeichert und ausgedruckt werden.

Und das Beste zum Schluss: Damit der Kunde nicht gleich in die nächste Abo-Falle tritt oder den nächsten Kündigungsgrund hat, ist der Kündigungsservice von simple-fax.de mit dazugehörigem Faxversand kostenlos und ohne vertragliche Bindung.

Weitere Informationen zum kostenlosen Kündigungsservice von simple-fax.de finden Sie unter www.simple-fax.de/kuendigungsservice/

simple-fax.de – Ihre Online Fax Lösung made in Germany

SimpleFax ist ein Dienst der Braunschweiger Simple Communication GmbH.

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Broadband World Forum: devolo zeigt neue Lösung für nahtlose In-home Mobility

Aachen, 04. Oktober 2017 – Das Broadband World Forum steht im Zeichen der Freiheit: An Stand D102 präsentiert devolo innovative Lösungen, mit denen Endkunden die bestmögliche WLAN-Abdeckung erleben können – auch dann, wenn sie sich von Raum zu Raum bewegen. Die neue Smart Intelligent WiFi-Technologie von devolo kombiniert drei zentrale Funktionen: Advanced Roaming, Airtime Fairness und Band Steering. Sie beseitigt so Probleme mit „Sticky Clients“ und unfaire Bandbreiten-Zuteilung.
Advanced Roaming stellt sicher, dass Endgeräte im heimischen WLAN automatisch immer mit dem stärksten Zugangspunkt verbunden sind, statt an einem Access Point „festzukleben“. Airtime Fairness verhindert, dass ältere, langsamere Geräte das gesamte Netzwerk blockieren, indem es neueren, WiFi-ac-fähigen Geräten, die ihre Datenübertragung schnell abschließen, mehr Zeit (Airtime) zuweist. Dadurch steigt die Geschwindigkeit des gesamten WLAN spürbar. Darüber hinaus prüft Smart Intelligent WiFi ständig die Auslastung der verschiedenen Kanäle im 2,4- und 5-GHz-Bereich und wählt über Band Steering flexibel den optimalen Kanal.

Smart Intelligent WiFi ist bereits als Update für die Powerline-Adapter der Reihe PLC 1200+ WiFi ac verfügbar. Zudem werden die kommenden Powerline-WiFi-Adapter von devolo von Beginn an mit der neuen Technologie ausgestattet.Die Innovation ist für devolo-Kunden aus dem Operator-Bereich vielversprechend, denn sie ermöglicht es den Netzbetreibern, den wachsenden Anforderungen der Endkunden an ihr Heimnetzwerk zu begegnen: devolo adressiert die Nutzer, die sich frei bewegen möchten und nahtlose Verbindungen erwarten, statt an einen LAN-Anschluss gebunden zu sein.

„Kunden wollen selbst entscheiden, wann und wo sie durchs Internet surfen, Musik hören oder 4k/UHD-Inhalte streamen wollen“, sagt Werner Fehn, Vice President Product Management bei devolo. „Sie erwarten unterbrechungsfreie Verbindungen im gesamten Zuhause. Service Provider können ihnen die Freiheit der In-house Mobility geben und ein noch besseres Nutzungserlebnis schaffen. Das führt zu einer engeren Kundenbindung.“

Mit seinem marktführenden Portfolio aus Powerline- und WiFi-Lösungen hat sich devolo zum langjährigen Partner international tätiger Internet Service Provider und Netzbetreiber entwickelt. Als Weltmarktführer im Bereich Powerline mit über 34 Millionen ausgelieferten dLAN-Adaptern, kennt devolo die Bedürfnisse und Erwartungen von Endkunden sehr genau. Das Unternehmen bringt so Licht in die „Black Box“ – das Zuhause der Kunden, in das ISPs und Carrier selten Einblick haben und in dem viele Variablen existieren, auf die sie wenig Einfluss nehmen können. devolo nutzt das eigene Wissen und die umfassende Erfahrung, um gemeinsam mit Partnern aktiv die Abwanderungsrate zu senken und den Net Promoter Score zu erhöhen.

Gesprächsangebot für Medien
Auf dem BBWF haben Medien Gelegenheit, Ansatz und Strategie von devolo mit Werner Fehn, Vice President Product Management, zu diskutieren. Er steht am 24. Oktober für Gespräche zur Verfügung. Zudem ist Verena Gehrmann, Brand Manager Operator Solutions, vom 24. bis 26. Oktober vor Ort. Zur Terminvereinbarung können Journalisten eine Nachricht senden an: verena.gehrmann@devolo.de.

Über die devolo AG
Die devolo AG ist der weltweit führende Anbieter von Powerline basierten Kommunikationslösungen. Mit Powerline verwandelt devolo Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen in kostengünstige und flexible Netzwerkverbindungen. Die Kommunikationslösungen von devolo sind dabei so vielfältig wie ihre Anwendungsmöglichkeiten. Sie reichen vom privaten Heimnetz über Smart Home, Machine-to-Machine-Kommunikation und Internet of Things bis zum Smart Grid für die Energiedatenverteilung. Wo herkömmliche Techniken scheitern, beschreitet devolo dynamisch neue Wege.
Über devolo Operator Solutions
devolo Operator Solutions ist für Großkunden aus dem Telekommunikations- und Internetanbietermarkt seit vielen Jahren verlässlicher Partner für maßgeschneiderte Heimnetz- und Smart-Home-Lösungen. Ganz nach Kundenwunsch werden individuelle Eigenmarken-und OEM-Produkte entwickelt und produziert. Als verlässlicher Servicedienstleister kann devolo Operator Solutions die gesamte Wertschöpfungskette vom Produktdesign über die Produktentwicklung bis zur Produktion abbilden. Langjährige Erfahrungen in der Produktionssteuerung und Logistik garantieren höchste Qualität, termingerechte Abwicklung und hohe Kundenzufriedenheit. Internationale Telekommunikationsunternehmen vertrauen devolo Operator Solutions daher seit vielen Jahren als Zulieferer für Kommunikationslösungen.

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Statistik beweist: Datenvolumen wird immer günstiger

Seit das Handy internetfähig ist, wächst der Datenhunger täglich an. Obwohl Handyverträge immer mehr LTE-Datenvolumen bieten, gibt es zahlreiche Beschwerden über steigende Preise. Doch werden Handytarife tatsächlich immer teurer?

Statistik beweist: Datenvolumen wird immer günstiger

Der Datenhunger wächst ©Deinhandy.de

DEINHANDY.de ist der Sache auf den Grund gegangen. Beim Datenvolumen läuft es ähnlich wie mit dem Gehalt: Am Ende des Datenvolumens ist immer noch so viel Monat übrig. Mit unseren Smartphones sind wird ständig mit dem Internet verbunden. WhatsApp, YouTube, Facebook, die Wetter-App und etliche Handyspiele sind alle auf die mobilen Daten angewiesen. Ist das LTE-Datenvolumen erst einmal aufgebraucht geht es nur noch im Schneckentempo voran oder im schlimmsten Fall überhaupt nicht. Ein Gigabyte zählt heutzutage schon als absolutes Minimum, um durch den Monat zu kommen. Die meisten Handybesitzer bevorzugen deshalb eher Tarife mit zwei und fünf Gigabyte LTE-Datenvolumen. Dauersurfer brauchen sogar Handyverträge, die bis zu 25 Gigabyte Datenvolumen bieten.

Zahlen Lügen nicht: Datenvolumen wird immer günstiger
Handyverträge mit so viel Mobilen Daten wären vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen. Die DEINHANDY-Statistik zeigt: Im dritten Quartal 2015 betrug das durchschnittliche Datenvolumen der Bundle-Tarife in Deutschland gerade mal 1,8 GB. Zwei Jahre später liegt der Durchschnittswert schon bei 6,8 GB. Der Wert hat sich fast vervierfacht! Heutzutage stehen uns ganze fünf Gigabyte mehr zur Verfügung. Das steile Wachstum deutet an, dass Tarife noch viel mehr Datenvolumen enthalten werden.
Eine weitere Statistik zeigt, wie sich der Preis pro Gigabyte in den letzten zwei Jahren verändert hat. Im dritten Quartal 2015 kostete ein Gigabyte Datenvolumen in Deutschland durchschnittlich 21,22 Euro. Heute bekommt man die gleiche Leistung für gerade mal 6,18 Euro. Der Preis für Mobile Daten ist damit um fast 70 Prozent gefallen. Weitere Informationen zu den Statistiken sind auf dem DEINHANDY-Blog unter: https://blog.deinhandy.de/der-handy-experte/17092017/statistik-beweist-datenvolumen-wird-immer-guenstiger nachzulesen.

Wer also nörgelt, dass die Tarifpreise immer teurer werden, liegt weit daneben. Die Zahlen beweisen es: Heutzutage bekommt man mehr Datenvolumen für weniger Geld. Und in Zukunft wird man voraussichtlich sogar noch viel mehr für sein Geld bekommen. Die günstigsten Handytarife gibt es auf DEINHANDY: https://www.deinhandy.de/vertrag-ohne-handy

DEINHANDY wurde im Sommer 2014 von Robert Ermich als unabhängige Onlineplattform für Smartphones, Tablets und Tarife gegründet. DEINHANDY ( www.deinhandy.de) zählt heute zu den Marktführern unter den Vergleichsportalen und liefert seinen Kunden neben passenden Angeboten auch im unternehmenseigenen Blog und im Social Media-Bereich umfangreiche Informationen und Hilfe rund um die Mobilfunkwelt. Dabei verbindet das Berliner Start-up die Vorteile eines Vergleichsportals mit dem Know-how eines Fachhändlers und bietet Endgeräte aller Preisklassen mit passenden Tarifen für jeden Bedarf. Ziel von DEINHANDY ist es, für jeden Besucher ein maßgeschneidertes Angebot zu finden. Rundum-Services zu Vertragswechsel und eine gratis Handyversicherung ergänzen das Angebot des Mobilfunkspezialisten.

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In vier einfachen Schritten zur Umsetzung der EU-DSGVO

it-sa 2017: CONTECHNET stellt neue Datenschutz-Softwarelösung INPRIVE vor

In vier einfachen Schritten zur Umsetzung der EU-DSGVO

Screenshot der Software INPRIVE

Hannover/Nürnberg, 09. Oktober 2017 – Ab dem 25. Mai 2018 gilt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Unternehmen riskieren ab diesem Tag Strafen bis zu 20 Millionen Euro bei einem Verstoß. Aus diesem Grund ist das Interesse an Softwarelösungen für das Datenschutzmanagement groß. Auf der it-sa 2017 stellt CONTECHNET daher erstmals seine neue Datenschutzsoftware INPRIVE vor. Wie alle CONTECHNET-Lösungen zeichnet sich die neue Software durch eine strukturierte Vorgehensweise und eine schrittweise Umsetzung aus. In vier Schritten dokumentiert INPRIVE die datenschutzrelevanten Verfahren und liefert einen Nachweis zur Einhaltung der Vorschriften aus der EU-DSGVO.

Die EU-DSGVO wurde in ihrer jetzigen Form am 4. Mai 2016 veröffentlicht und wird ab dem 25. Mai 2018 geltendes Recht. Das neue Gesetz kommt zwar nicht überraschend, bringt aber neben altbekannten Pflichten auch neue Anforderungen an Unternehmen im Bereich Datenschutz mit. Dazu gehört zum Beispiel das Verschlüsseln personenbezogener Daten oder die Pflicht zu einer Datenschutz-Folgenabschätzung. Um Strafen zu entgehen, müssen Organisationen die Einhaltung der EU-DSGVO überwachen. Das bedeutet, je nach Größe der Organisation, einen enormen bürokratischen Aufwand.

Datenschutz dokumentieren mit INPRIVE
„Die Nachfrage nach einer softwaregestützten Lösung zur Umsetzung der EU-DSGVO ist groß“, betont Jörg Kretzschmar, Senior Consultant der CONTECHNET Ltd. „Dabei bekommen wir von Kunden positives Feedback zur strukturierten Vorgehensweise unserer anderen Softwarelösungen wie etwa bei INDART Professional®.“ Daher hat der Softwarehersteller dieses Konzept auch in seiner neuen Datenschutzlösung umgesetzt. „Auf die Forderung des Marktes reagieren wir mit der Entwicklung von INPRIVE“, erklärt Georg Reimann, Entwicklungsleiter von CONTECHNET. Die Software führt, wie alle bestehenden Lösungen von CONTECHNET, die Anwender in wenigen Schritten durch den Prozess der Umsetzung. Am Ende steht der Nachweis zur Einhaltung der EU-DSGVO in Form von Auswertungen und Berichten. Das Besondere daran: Durch die intuitive Bedienung benötigt der Anwender keine besonderen IT-Kenntnisse für die Umsetzung.

Synergieeffekte nutzen
Um auf Datenschutzvorfälle richtig zu reagieren und die Meldepflicht einzuhalten, fordert die EU-DSGVO die Einführung einer IT-Notfallplanung. „Der nächste logische Schritt war also klar: Wir entwickeln eine Softwarelösung im Bereich Datenschutz, als Teil unserer CONTECHNET-Suite“, sagt Georg Reimann. „Das bringt einen großen Mehrwert beim Erwerb unserer Softwarelösungen mit sich.“ Durch das Zusammenspiel der Softwarelösungen INDART Professional® (IT-Notfallplanung) und INPRIVE, aber auch der ISMS-Lösung INDITOR® ISO, entstehen Synergieeffekte. Informationen aus Verfahren/Prozessen, Personaldaten und Assets können nämlich gemeinsam genutzt werden.

Auf der it-sa gibt CONTECHNET den Messebesuchern einen Einblick in die erste Version der Software. Alle weiteren Schritte werden voraussichtlich im Frühjahr 2018, also noch vor dem Inkrafttreten der EU-DSGVO, verfügbar sein. Weitere Informationen erhalten Sie auf der it-sa in Nürnberg an Stand 226 in Halle 9 oder unter www.contechnet.de.

Hochauflösendes Bildmaterial kann hier heruntergeladen werden.

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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BISG-Datenbankcheck: Performance- und Sicherheitsproblemen auf der Spur

Relationale Datenbanksysteme auf dem Prüfstand

BISG-Datenbankcheck:   Performance- und Sicherheitsproblemen auf der Spur

Ladenburg, 09. Oktober 2017 – Viele Unternehmen vernachlässigen die Sicherheit und Optimierung ihrer Datenbanksysteme; und das selbst dann, wenn es sich um geschäftskritische Systeme handelt. Der Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. bietet daher zweitägige Datenbank-überprüfungen an. Die BISG-Spezialisten haben ein Prüfverfahren mit standardisierten Checklisten entwickelt, um relationale Datenbanksysteme auf Herz und Nieren zu überprüfen. Zudem unterstützen die Experten bei Bedarf den Betreiber oder die Verantwortlichen mit konkreten Handlungsempfehlungen.

Setzt ein Unternehmen die Sicherheit oder Verfügbarkeit von Datenbanken aufs Spiel, kann das schnell teuer werden. Führt diese mangelnde Sorgfalt zu rechtlichen Konsequenzen, dann ist auf einmal sogar die Existenz bedroht. Um es nicht so weit kommen zu lassen, sollten Verantwortliche ihre Datenbanken regelmäßig unabhängig überprüfen lassen. Der BISG hat als unabhängige Instanz zu diesem Zweck sein Leistungsspektrum erweitert. Das neue Modul beinhaltet einen Datenbankcheck inklusive Analyse und Beratung sowie anschließender Dokumentation.

Der BISG-Datenbankcheck deckt Schwachstellen auf und zeigt mögliche Risiken. Zusätzlich identifiziert das Verfahren ungenutzte Potenziale und liefert Optimierungsansätze. „Unsere Experten kümmern sich um die Daten- und Betriebssicherheit von relationalen Datenbanksystemen“, erklärt Robert Neufeld, Leiter des Fachbereichs Datenbanksysteme. „Erkennen wir Probleme oder Schwachstellen, dann lassen wir das Unternehmen oder die Organisation damit nicht allein. Wir beraten neutral und herstellerunabhängig und zeigen bei Bedarf den Betreibern auch Wege auf, Potenziale voll auszuschöpfen beziehungsweise Problemen geeignet zu begegnen.“

BISG-Datenbankcheck in drei Stufen
Die Analyse der Datenbanken umfasst drei Schwerpunktthemen: Datenbanksicherheit, Datenbank-Performance und Datenmodellierung. Diese Schwerpunkte lassen sich individuell auswählen oder kombinieren. In einem Telefoninterview erfolgt eine erste Bestandsaufnahme, um alle Rahmenbedingungen zu klären. Anschließend findet vor Ort die IST-Analyse und der Datenbankcheck auf der Basis spezieller Checklisten des BISG statt. Die erfahrenen Prüfer dokumentieren alle Ergebnisse, um sie in einem ausführlichen Abschlussgespräch zu präsentieren. Hier fließen gegebenenfalls auch Handlungsempfehlungen zur Optimierung der bestehenden Instanzen ein. Mit dem BISG-Datenbanksicherheitszertifikat wird der hohe Standard für Datensicherheit auch nach außen gegenüber Dritten dokumentiert und schafft somit Vertrauen. Sicherheit ist für Kunden und Partnerunternehmen ein zunehmend wichtiger Entscheidungsfaktor.

Weitere Informationen zum BISG-Datenbankcheck finden Sie unter https://www.bisg-ev.de/leistungen/der-bisg-datenbankcheck.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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Computer und Telekommunikation

Provisionsabrechnung ohne Probleme

Provisionsabrechnung ohne Probleme

CRM- und MLM-Software TQ.SUCCESS

Wer schon längere Zeit im Vertrieb unterwegs ist kann ein Lied davon singen: Problemkind Provisionsabrechnung. Was für den Vertriebspartner unangenehm und ärgerlich ist, kann für das Vertriebsunternehmen fatale Folgen haben. Oft entwickelt sich schleichend, vom Start eines Vertriebsprojekts an, ein dauerhaftes Thema mit falschen oder verspätet ausgefertigten Provisionsabrechnungen. Oft sind es nur Kleinigkeiten die sich jedoch schnell zu einem großen Problem auf summieren können. Mit wachsenden Strukturen wachsen auch die Fehler. Irgendwann lässt sich der Unmut der Vertriebsstrukturen nicht mehr eindämmen. Dann beginnt die Fluktuation. Zuerst suchen die Führungskräfte nach neuen Wegen und irgendwann ziehen ganze Strukturen nach. Sobald man erst mal ins Gerede gekommen ist, was heutzutage durch die sozialen Medien in Windeseile geschieht, ist es bis zum Ende des Vertriebsprojektes nicht mehr weit.
Die Provisionsabrechnung ist ein sensibles Thema. Hier prallen Vorstellungen und Wünsche auf die harten Fakten. Wenn sich dann mit dem Abrechnungssystem nicht alle Feinheiten des Vergütungsmodells korrekt abbilden lassen, entstehen Zweifel an der Seriosität oder zu mindestens an der Kompetenz des Vertriebsunternehmens. Dabei ist die Lösung oft ganz einfach. Jeder Unternehmer der ein Vertriebsprojekt starten möchte sollte alle verfügbaren Abrechnungssysteme genau unter die Lupe nehmen. Nicht jede MLM-Software ist für jedes Vertriebsprojekt geeignet. Entscheidend ist die transparente Darstellung aller umsatzwirksamen Vorgänge auf der Vertriebspartnerabrechnung. Dazu gehört eben auch die Auflistung von stornierten Aufträgen. Damit steht man schon mal nicht im Verdacht provisionspflichtigen Leistungen unter den Teppich zu kehren. Weiterhin muss das Abrechnungsmodul der MLM-Software den Vergütungsplan korrekt abbilden. Auch die Leistungsfähigkeit (Performance) ist von entscheidender Bedeutung. Auch eine korrekte Abrechnung kann zum Problem werden wenn bei schnell wachsenden Vertriebspartnerstrukturen die Leistung des Abrechnungssystems zusammenbricht.
Die MLM-Software „TQ.SUCCESS“ verfügt über so ein leistungsfähiges Abrechnungsmodule. Das System des Berliner Softwareherstellers TeQuWare GmbH ist bereits seit über 18 Jahren am Markt und hat seine Leistungsfähigkeit bei diversen großen Vertrieben unter Beweis gestellt. Die von dem System erzeugten Provisionsabrechnungen bieten eine überdurchschnittliche Transparenz durch die Vielzahl von Informationen die dem Vertriebspartner bereitgestellt werden. Durch seine hohe Flexibilität bei der Abbildung der unterschiedlichsten Vergütungssysteme kann die Software an nahezu jedes Vertriebsprojekt angepasst werden. Auch wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, bietet die TeQuWare GmbH Rat und Hilfe um schwankende Vertriebsunternehmen wieder flott zu kriegen.
Einen Kontakt zum Unternehmen finden Sie im Internet ( www.tequware.de) oder telefonisch unter 030/43401260. Der Geschäftsführer Uwe Friedrich ist immer für ein direktes Beratungsgespräch offen.

Probleme bei den Provisionsabrechnungen können einem Vertriebsunternehmen schweren Schaden zufügen. Kleine Fehler summieren sich auf und werden von den Vertriebsstrukturen schnell geahndet. Gute Vertriebsprojekte scheitern oft an der Qualität der Provisionsabrechnungen. Schuld daran ist meist eine unzulängliche Abrechnungssoftware.

Die TeQuWare GmbH entwickelt seit 1996 datenbankbasierte technische und kaufmännische Anwendungen. Der Schwerpunkt liegt im Bereich unserer vertriebsunterstützenden Produkte. Neben der Entwicklung von CRM und ERP Komponenten für MLM-Vertriebe liegen unsere Stärken in der Entwicklung von Schnittstellen für die Marktpartnerkommunikation in der Energiewirtschaft. Als Systemhaus bietet die TeQuWare komplette Dienstleistungen (Softwareentwicklung, Datenbankhosting und technischen Support) für Vertriebsunternehmen und Energieversorgungsunternehmen. Kurz gesagt: Wir haben ein EDV-technisches Rundum-Sorglos-Paket für MLM-Vertriebe geschaffen.

Kontakt
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Uwe Friedrich
Bessemerstr. 84
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030/43401260
webmaster@tequware.de
https://www.tequware.de/home/mlm-software-tqsuccess/abrechnungssoftware/provisionsabrechnung