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CRN-Leser wählen estos unter die besten Hersteller des Jahres

In der Kategorie „Virtuelle TK-Anlagen“ konnten sich die Starnberger den zweiten Platz sichern

CRN-Leser wählen estos unter die besten Hersteller des Jahres

Starnberg, 05.12.2017

Die CRN Leser haben estos in der Kategorie „virtuelle TK-Anlage“ erneut zu einem der besten ITK-Hersteller des Jahres gewählt. „Es hat uns sehr gefreut, nach 2015 erneut ausgezeichnet zu werden“, sagt Joachim Frenzel, Product Manager bei estos. „Wir bedanken uns herzlich bei den Fachhändlern für ihr Vertrauen!“ estos ist ein unabhängiger Softwarehersteller im Bereich Kommunikation. Mit Produkten wie ProCall Enterprise und ixi-UMS Enterprise bieten die Starnberger Bausteine für Unified Communications. Qualifizierte Fachhändler und Systemhäuser kombinieren diese zu einer Unified Communciations-Lösung für Unternehmen.

Insgesamt beteiligten sich über zweitausend CRN-Leser an der Abstimmung. Die feierliche Verleihung des Hersteller-Awards fand im Rahmen des neunten ITK-Spitzentreffens statt, das die CRN jährlich veranstaltet: Anfang November trafen sich die Führungskräfte der deutschen ITK-Branche in Bad Gögging. „Die Freude war groß, als wir die Einladung zur Preisverleihung bekamen“, erzählt Susanna Heine, Deputy Head of Marketing bei estos. „Und den Award dann tatsächlich erneut in den Händen zu halten, war ein tolles Gefühl, bestätigt es uns doch, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Reseller unsere Produkte schätzen.“ estos konnte sich bereits zum zweiten Mal den zweiten Platz sichern: Schon 2015 wurde das Starnberger Unternehmen auf das Treppchen gewählt.

estos – enables easy communication
Die estos GmbH ist unabhängiger Hersteller innovativer Bausteine für Unified Communications. estos entwickelt seit 1997 professionelle Standardsoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, die damit ihre Geschäftsprozesse in kommunikationsintensiven Bereichen verbessern. Als Technologieführer hat estos seine Kompetenzen im Bereich Computer Telefonie Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP-, XMPP-, LDAP- sowie WebRTC-basierten Anwendungen, die eine unkomplizierte Audio/Video-Kommunikation ermöglichen. Stetige Investitionen in Forschung und Entwicklung schaffen Innovationen und machen die estos Produkte zu trendsetzenden Originalen. Zu den Kernmärkten des Unternehmens zählen Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die estos GmbH hat ihren Hauptsitz in Starnberg, nahe München, ein Knowledge Center Messaging in Olching, eine Entwicklungsdependance in Leonberg, ein Büro in Berlin sowie Niederlassungen in Udine, Italien und Doetinchem, Niederlande.

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Schritt für Schritt statt Big Bang

Erfolgreich zu Industrie 4.0 trotz Investitionshürden und Fachkräftemangel

Schritt für Schritt statt Big Bang

Durchgängige Datenerfassung (Bildquelle: Shutterstock 482393533 Fotograf DuxX)

Augsburg, 05.12.2017 Industrie 4.0 ist die Zukunft, die vernetzte Produktion Notwendigkeit für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Aber gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist diese Zukunft kaum greifbar, denn es fehlt ihnen für die Einführung von I4.0-Anwendungen an Geld und Personal. Doch für die ersten Schritte auf den Weg zur Smart Factory sind keine hohen Investitionen notwendig, noch muss eigenes Know-how aufgebaut werden, wie gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, demonstriert.
Laut einer repräsentativen Befragung der Beratungsgesellschaft Ernst & Young sehen 59 Prozent der über 550 befragten Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe in Deutschland die hohen Investitionskosten als größtes Hemmnis für die Einführung von Industrie 4.0 in ihren Betrieben an. Mit 57 Prozent folgt gleich darauf der Fachkräftemangel als großes Hindernis. Bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern wird auch das Fehlen von Standards bemängelt (57 Prozent).
Wird der Wandel zur datengetriebenen Produktion also ohne die viel gerühmten Hidden Champions aus Deutschland stattfinden? „Keineswegs“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. „Der produzierende Mittelstand darf nicht dem Irrglauben erliegen, dass sich Industrie 4.0 mit einer Big-Bang-Strategie einstellt.“ Möller plädiert für einen Step-by-Step-Ansatz, der die Gegebenheiten und Anforderungen des jeweiligen Unternehmens in den Mittelpunkt stellt.
Anstatt Industrie 4.0 vom Ziel aus zu denken, analysiert gbo datacomp den individuellen Digitalisierungsgrad des Unternehmens, um zu identifizieren, an welcher Stelle I4.0-Anwendungen sinnvoll eingesetzt werden können. „Das muss nicht eine vollständig individualisierte Lösung sein“, erklärt Möller. „Standardisierte Module senken zum Beispiel die Investitionskosten und bedürfen keines vertieften IT-Know-hows.“ Solche Module können im Rahmen der digitalen Transformation sukzessive ergänzt werden.
Wichtig dabei: Die eingesetzten Module müssen flexibel und skalierbar sein, damit sie mit anderen Systemen erweitert werden können. Hierfür sind Standards unerlässlich. „Deshalb arbeitet gbo in führenden Verbänden wie dem VDMA oder VDI an der Entwicklung von Standards und Schnittstellen aktiv mit“, ergänzt Möller. Dieses Know-how gibt gbo datacomp an seine Kunden weiter, die mit Hilfe des Step-by-Step-Ansatzes vermeintlich hohe Hindernisse wie Investitionen und Fachkräftemangel überwinden und erfolgreich ihren eigenen Weg in die Industrie 4.0 gehen.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

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HUAWEI-Studie zeigt, wie intelligent das menschliche Gehirn wirklich ist

Studie beleuchtet Parallelen zwischen menschlichem Gehirn und künstlicher Intelligenz und ergründet ungenutztes Potenzial

Düsseldorf, 5. Dezember 2017 – HUAWEI stellt eine neue Studie vor, die die Ähnlichkeiten zwischen dem menschlichen Gehirn und künstlicher Intelligenz beleuchtet. Die Studie verdeutlicht, dass die befragten Deutschen sich bei über 99,76 Prozent ihrer täglichen Entscheidungen nicht bewusst sind. Dies ist ein Zeichen für die erstaunliche Arbeitsleistung des Gehirns, ohne dass der Mensch davon aktiv etwas mitbekommt.

Die repräsentative Umfrage wurde im November 2017 von Lightspeed Research im Auftrag von HUAWEI unter insgesamt 10.000 Befragten aus zehn europäischen Ländern* durchgeführt. Mit dabei sind 1.000 Befragte aus Deutschland.

Selbstwahrnehmung trügt: das Gehirn trifft wesentlich mehr Entscheidungen als angenommen

Das menschliche Gehirn trifft nach aktuellen Erkenntnissen täglich etwa 35.000 Entscheidungen**. Fragt man jedoch die Teilnehmer der Studie, gehen diese im europäischen Gesamtdurchschnitt von nur 92 Entscheidungen pro Tag aus. Deutsche sind diesbezüglich noch verhaltener: sie tippen nur auf 82 Entscheidungen, die sie täglich fällen müssen.

„Die Studie zeigt, dass menschliche Intelligenz genauso funktioniert wie künstliche Intelligenz, nämlich meist im Hintergrund, um unser Leben dadurch zu vereinfachen“, sagt Walter Ji, President der HUAWEI Western Europe Consumer Business Group. „Unsere Ergebnisse zeigen nicht nur einen signifikanten Unterschied zwischen der Menge der Entscheidungen, die wir unserer Meinung nach täglich treffen, und der tatsächlichen Anzahl. Sie verdeutlichen auch eine Diskrepanz bezüglich unserer Wahrnehmung, wie wir unsere Zeit verbringen und der Art und Weise, wie wir es tatsächlich tun.“

Ein Beispiel: Laut Befragung glaubt der Durschnittseuropäer, dass er pro Tag 22 Mal auf sein Smartphone schaut – der Durchschnittsdeutsche geht hier sogar nur von neun Mal aus. Tatsächlich checken Konsumenten ihr Gerät täglich jedoch um die 76 Mal***.

Digitale Denkhilfen im Alltag ausdrücklich erwünscht

Ein Teil der Umfrage klärt, ob sich Konsumenten im Alltag Entscheidungshilfen von ihrem Smartphone wünschen. Die allgemeine Tendenz: tun sie. 47 Prozent aller Befragten würden beispielsweise gerne kreative Vorschläge erhalten, wie sie Lebensmittel in ihrem Kühlschrank am besten verbrauchen können. Etwa 39 Prozent sehnen sich nach digitaler Hilfe beim Erlernen neuer Sprachen und mehr als ein Drittel (38 Prozent) wünscht sich Unterstützung beim Fotografieren.

Die gute Nachricht für alle Foto-Fans: das aktuelle HUAWEI Mate10 Pro, das mit dem weltweit ersten Kirin-System On A Chip für künstlicher Intelligenz ausgestattet ist, kann beim Fotografieren genau das leisten. Das Smartphone erkennt Bildinhalte und findet dadurch automatisch die optimalen Einstellungen, egal ob für Porträts oder Architekturfotos.

Der Chipsatz des HUAWEI Mate10 Pro ist erstmals mit einer speziell für KI-Anwendungen entwickelten Recheneinheit, der „Neural Processing Unit“, ausgestattet, um ein noch besseres Smartphone-Erlebnis zu bieten. Vorgestellt wurde die Studie bei der von HUAWEI-moderierten Veranstaltung „AI and Humans: Great Minds Think Alike“ in der Londoner Saatchi Gallery.

Paul Dolan, Professor am Institut Social Policy der London School of Economics and Political Science: „Die Ergebnisse sind wirklich faszinierend und zeigen, dass der Verstand viele Dinge automatisiert, parallel und oftmals unbewusst verarbeitet. Die Studie zeigt die erstaunliche Kraft und das Potential, das sowohl das menschliche Gehirn als auch künstliche Intelligenz aufweisen. Letztere imitiert die unbewusste Entscheidungsfindung des menschlichen Gehirns und ist für unsere zukünftige Alltagsbestreitung deshalb enorm wichtig.“

*Die HUAWEI-Studie umfasst Befragte aus den folgenden zehn Ländern: Deutschland, Großbritannien, Italien, Portugal, Spanien, Niederlande, Irland, Schweiz, Belgien und Frankreich. Sie ist national repräsentativ je nach Alter, Geschlecht und Region.
**Decision-Making Made Ridiculously Simple: https://www.psychologytoday.com/blog/the-blame-game/201607/decision-making-made-ridiculously-simple
***Mobile touches: a study on humans and their tech: https://blog.dscout.com/mobile-touches

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Vertiv Trendprognose für 2018: Das Rechenzentrum der 4. Generation kommt

Bedeutung von Edge-Computing wächst, Colocation-Anbieter treiben Entwicklungen

Vertiv Trendprognose für 2018: Das Rechenzentrum der 4. Generation kommt

Vertiv identifiziert die 5 wichtigsten Trends der Rechenzentrumsbranche für 2018 (Bildquelle: @VertivCo)

Die nächste Generation von Rechenzentren wird nicht mehr auf zentrale, große Einrichtungen beschränkt sein, sondern den Rand von Netzwerken, der immer intelligenter wird und geschäftskritisch ist, nahtlos integrieren. Diese Rechenzentren der 4. Generation sind gegenwärtig im Aufbau und werden die IT-Netzwerke der 2020er Jahre maßgeblich prägen. Die Entstehung dieser Edge-abhängigen Infrastruktur zählt zu den fünf wichtigsten Rechenzentrumstrends, die ein globales Expertengremium von Vertiv, ehemals Emerson Network Power, für 2018 identifiziert hat.

„Wachsende Datenmengen – vor allem getrieben durch die Smartphone-Nutzung und das Internet of Things – bringen Unternehmen dazu, ihre IT-Infrastruktur zu überdenken, um den steigenden Anforderungen der Verbraucher gerecht zu werden“, erklärt Giordano Albertazzi, President von Vertiv in Europa, Mittlerer Osten und Afrika. „Auch wenn Unternehmen viele Wege einschlagen können, um diesem Wachstum gerecht zu werden, entscheiden sich doch die meisten IT-Verantwortlichen dafür, die notwendige Infrastruktur näher an den Endnutzer zu rücken – also an den Netzwerkrand. Unabhängig davon, welchen Ansatz Unternehmen wählen: Geschwindigkeit und konsistente Services werden für die Verbraucher entscheidend sein.“

In der Vergangenheit hatte Vertiv Trends rund um die Themen Cloud, integrierte Systeme und Infrastruktursicherheit identifiziert. Für 2018 erwartet das Unternehmen folgende fünf Trends, die das Ökosystem rund um Rechenzentren prägen werden:

1.Entstehung der 4. Rechenzentrumsgeneration
Ob traditionelle IT-Schränke oder 150 Quadratmeter große Mikro-Rechenzentren: Unternehmen verlassen sich mehr und mehr auf den Netzwerkrand. Rechenzentren der 4. Generation werden Edge und Core ganzheitlich sowie harmonisch integrieren. Damit sind diese neuen Rechenzentrums-Architekturen weit mehr als einfache und verteilte Netzwerke.

Möglich wird diese Entwicklung durch innovative Architekturen, die Kapazität durch skalierbare, kostengünstige Module nahezu in Echtzeit bereitstellen. Genutzt werden dafür optimierte Kühllösungen und Stromversorgungen mit hoher Dichte sowie Lithium-Ionen-Batterien und innovative Einheiten zur Stromverteilung. Zusätzlich integrieren diese Konzepte modernste Überwachungs- und Management-Technologien, die den gleichzeitigen Betrieb von Hunderten oder gar Tausenden verteilten IT-Knoten erlauben. Dadurch lösen sich komplexe Strukturen auf. Latenzzeiten sowie Anschaffungskosten sinken und die Auslastung wird optimiert. Außerdem können Unternehmen je nach Bedarf netzwerkbasierte IT-Kapazitäten hinzufügen.

2.Cloud-Anbieter fokussieren auf Colocation
Die Cloud-Nutzung nimmt derart rasant zu, dass Cloud-Anbieter oftmals die Nachfrage nach Kapazitäten nicht erfüllen können. Und tatsächlich versuchen es einige auch gar nicht erst. Sie konzentrieren sich auf die Bereitstellung von Services und andere Prioritäten, anstatt neue Rechenzentren zu bauen. Unterkapazitäten gleichen sie über die Angebote von Colocation-Providern aus.

Mit ihrem Fokus auf Effizienz und Skalierbarkeit können Colocation-Anbieter hingegen dem zunehmenden Bedarf an Rechenzentrumskapazität schnell nachkommen und gleichzeitig die Kosten weiter senken. Die zunehmende Verbreitung von Colocation-Standorten gibt Cloud-Anbietern die Möglichkeit, Colocation-Partner an Standorten auszuwählen, die am besten zum Bedarf ihrer Endverbraucher passen und Edge-Computing ermöglichen. Die Colocation-Anbieter reagieren auf diesen Bedarf, indem sie Teile ihrer Rechenzentren für Cloud-Services bereitstellen oder ganze maßgeschneiderte Einrichtungen anbieten.

3.Neukonfiguration der Rechenzentrums-Mittelklasse
Es ist kein Geheimnis, dass das größte Wachstum im Rechenzentrumsmarkt im Hyperscale-Umfeld – in der Regel Cloud- oder Colocation-Anbieter – und beim Edge-Computing erfolgen wird. Mit dem Wachstum der Colocation- und Cloud-Ressourcen haben die Betreiber traditioneller Rechenzentren nun die Chance, ihre Einrichtungen und Ressourcen, die wichtig für den lokalen Betrieb sind, neu zu strukturieren und zu konfigurieren.
Unternehmen mit mehreren Rechenzentren werden den Konsolidierungsprozess ihrer internen IT-Ressourcen fortsetzen. Wahrscheinlich werden sie alle Möglichkeiten zur Auslagerung in die Cloud oder zu Colocation-Anbietern nutzen und eigene Infrastrukturen verkleinern. Und sie werden auf Konfigurationen setzen, die sich schnell implementieren lassen und kurzfristig skalierbar sind. Diese neuen Einrichtungen werden kleiner, aber effizienter und sicherer sein – bei gleichzeitig hoher Verfügbarkeit. Das entspricht dem äußerst kritischen Charakter der Daten, die diese Unternehmen schützen wollen.

In Teilen der Welt wird sich Cloud und Colocation langsamer durchsetzen. Hier sind hybride Cloud-Architekturen der nächste Schritt. Sie kombinieren sicher eigene IT-Ressourcen im Interesse von Kosten- und Risikominimierung mit einer privaten oder öffentlichen Cloud.

4.High-Density kommt (endlich)
Die Rechenzentrums-Community hat schon seit einem Jahrzehnt eine erhebliche Zunahme bei der Leistungsdichte im Rack prognostiziert, doch diese Steigerungen erfolgten bisher bestenfalls in kleinen Schritten. Das wird sich jetzt ändern. Zwar bleiben Dichten unter 10 kW pro Rack der Standard, aber in Hyperscale-Einrichtungen sind inzwischen 15 kW keine Seltenheit mehr bzw. nähern sich einige sogar 25 kW.

Warum jetzt? Haupttreiber ist die Einführung und starke Verbreitung von hyper-konvergenten Computing-Systemen. Colocation-Anbieter legen natürlich besonderen Wert auf den verfügbaren Platz in ihren Einrichtungen und hohe Rackdichten bedeuten höhere Erträge. Fortschritte bei der Energieeinsparung durch neue Server- und Chiptechnologien können das unausweichliche Vordringen von High-Density nur etwas verzögern. Es gibt aber gute Gründe zur Annahme, dass eine Mainstream-Bewegung in Richtung höherer Dichten eher einem langsamen Marsch als einem Sprint gleichen wird. Deutlich höhere Dichten können den Formfaktor von Rechenzentren grundlegend ändern – von der Stromversorgungsinfrastruktur bis hin zur Art und Weise, wie Unternehmen die High-Density-Umgebungen kühlen. High-Density ist im Kommen – aber wohl eher gegen Ende 2018 und danach.

5.Die Welt reagiert auf Edge-Computing
Mehr und mehr Unternehmen verlagern ihre Rechenkapazitäten an den Rand ihrer Netzwerke. Daher ist eine kritische Bewertung der Einrichtungen, in denen Edge-Ressourcen untergebracht sind, sowie der Sicherheit und des Eigentums der dort vorhandenen Daten erforderlich. Dies umfasst nicht nur die physikalische und mechanische Struktur, die Bauweise und Sicherheit von Edge-Einrichtungen, sondern auch komplexere Fragen im Zusammenhang mit den Eigentumsrechten an den Daten. Regierungen und Aufsichtsbehörden weltweit sind hier zunehmend gefordert, sich dieser Herausforderungen anzunehmen und zu handeln.

Daten für Analysezwecke durch die ganze Welt in die Cloud und wieder zurück zu transportieren, dauert viel zu lange und ist zu umständlich. Daher sind immer mehr Daten-Cluster und Analysefunktionen direkt am Edge angesiedelt – einem Edge, das sich oft an ganz anderen Orten oder in ganz anderen Ländern befindet, als der Stammsitz des Unternehmens. Wer ist dann Eigentümer dieser Daten und was darf dort mit ihnen gemacht werden? Die Debatte darüber ist im Gange und 2018 werden dieser Diskussion Antworten und Maßnahmen folgen.

Mehr Informationen zu diesen Trends und weitere Erkenntnisse der Vertiv-Spezialisten finden Sie unter www.vertiv.de.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Moderne Technik aus Bayreuth erleichtert Polizeiarbeit

Bundespolizei setzt bei Personenkontrollen mobile Kofferlösung mit Ausweisleser der DESKO GmbH ein

Moderne Technik aus Bayreuth erleichtert Polizeiarbeit

Fahndungskoffer der Bundespolizei mit integriertem Durchzugsleser von DESKO.

Schnell und fehlerfrei: Das sind die Charakteristika, die Polizisten sich von der Technik für die Erfassung von personenbezogenen Daten wünschen. Nicht erst seit Beginn der Flüchtlingskrise brauchen die Beamten die Hilfe innovativer und zugleich mobiler Geräte. Die Bundespolizei setzt deshalb Durchzugsleser der DESKO GmbH aus Bayreuth ein.

Die intelligenten Durchzugsleser sind in einer mobilen Kofferlösung der Firma infinIT Services GmbH verbaut. Ihr Zweck ist das rasche, einfache und zugleich sichere Erfassen personenbezogener Daten aus dem maschinenlesbaren Bereich des Ausweises oder Reisepasses. So können die Beamten bei temporären Kontrollen an wechselnden Orten ihre Personenfahndung effizienter gestalten. Herzstück des Durchzugslesers ist die innovative Swipe-Reader-Technologie, die mittels Infrarotlicht den maschinenlesbaren Bereich des an ihr vorbeigezogenen Ausweises innerhalb von Millisekunden erfasst und ausliest.
„Diese Geräte erleichtern uns zum Beispiel bei Grenzkontrollen die Arbeit“, so Reinhold Trautmann, Leiter der IKT-Werkstatt der Regionalen Bereichswerkstatt der Bundespolizei. DESKO sei der richtige Partner für genau diese Anwendungen. „Die Technik funktioniert zuverlässig und leistet uns seit Jahren in unseren Fahndungskoffern gute Dienste, denn Passdaten müssen nicht mehr manuell eingetippt werden, was eine Fehlerquelle eliminiert und natürlich Zeit spart.“ Beides seien entscheidende Vorteile nicht nur an den Grenzen, sondern auch bei Großveranstaltungen oder Demonstrationen, sagt Trautmann. Zudem stehen die erfassten Daten automatisch für eine weitere Nutzung zur Verfügung.

Echt oder gefälscht?

Sehr hilfreich in punkto Sicherheit sei auch der PENTA Scanner, sagt DESKO-Geschäftsführer Alexander Zahn. Schließlich würden die Anforderungen von Bundespolizei und Grenzschutz an mobile technische Lösungen immer höher. „Unser PENTA Scanner ist vollgepackt mit neuester Technologie, aber dennoch klein, handlich und sogar batteriebetrieben falls nötig, was ihn für den mobilen Einsatz ganz besonders qualifiziert.“ Damit können nicht nur Ausweisdatenausgelesen, sondern zum Beispiel auch sehr rasch beantwortet werden, ob ein Ausweis echt ist oder nicht. „Das ist heute enorm wichtig, denn die Zahl der Menschen steigt, die mit gefälschten Dokumenten unterwegs sind“, erläutert Zahn. Als Beispiele nennt er nachgemachte syrische Pässe, mit denen Flüchtlinge ihre Chancen auf Asyl erhöhen wollen, aber auch gefälschte Führerscheine oder Aufenthaltsdokumente von EU-Bürgern.

Fälschungen seien oft schwer zu erkennen, so Zahn weiter. Zudem gebe es eine Fülle an unterschiedlichen Ausweisdokumenten in der EU und nicht jeder Beamte könne wissen, wie etwa der litauische Personalausweis aussieht. Vom deutschen seien derzeit zwei offizielle Varianten gültig, vom deutschen Reisepass sogar drei. Auch bei bester Schulung ist damit eine Sichtkontrolle nicht ausreichend, um die unechten Dokumente herauszufiltern – zumal die Prüfer oft unter extremem Zeitdruck stehen.

Mit dem PENTA Scanner bietet DESKO die neueste Prüftechnologie inklusive Bildaufnahme. „Damit können innerhalb weniger Sekunden die Sicherheitsmerkmale nahezu aller gängigen Pässe und Ausweisdokumente ausgelesen und geprüft werden“, erläutert Zahn. Erfasst werden beim Scannen nicht nur die maschinenlesbare Zone, die Daten wie Dokumententyp, Ausstellungsland, Staatsangehörigkeit sowie Geburtsdatum enthält, sondern auch die Daten des integrierten RFID-Chips von sogenannten biometrischen Pässen. Ebenso können Sicherheitsmerkmale, die man nur unter UV-Licht erkennt, aufgezeigt werden.

Die DESKO GmbH wurde 1991 von Werner Zahn und Bruno Geyer gegründet. Die Erfolgsgeschichte begann mit der Entwicklung von Tastaturen mit integriertem Magnetstreifenleser für den Bankenbereich. Die Produktpalette und die Anwendungsbereiche wurden in den Folgejahren stetig weiterentwickelt. Seit 2015 ist neben Werner Zahn auch Alexander Zahn als Geschäftsführer tätig. Heute zeigt sich DESKO als technologischer Vorreiter im Bereich der automatisierten Datenübernahme. Durch das anhaltende Firmenwachstum wurde 2003 die DESKO Holding gegründet, unter deren Dach sich, neben dem Hauptsitz in Bayreuth, auch Tochtergesellschaften in den USA und Singapur finden.

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BroadSoft und toplink schnüren Paket für moderne Unternehmenskommunikation

BroadSoft und toplink schnüren Paket für moderne Unternehmenskommunikation

Köln, 4. Dezember 2017 – BroadSoft, Inc. (NASDAQ: BSFT), einer der weltweiten Marktführer im Bereich Unified Communication as a Service (UCaaS) und Anbieter von Lösungen für Collaboration und Contact Center as a Service (CCaaS), kündigt gemeinsam mit toplink, Betreiber eines der größten Cloud-Telefonsysteme in Deutschland, ein neues Cloud-Angebot für mittelständische und große Unternehmen an. Das Angebot bietet ihnen eine schnelle und flexible Kommunikationsinfrastruktur aus der Cloud, mit der sie Büros in mehr als 50 Ländern verbinden können. toplink ist einer der ersten Anbieter auf dem deutschen Markt, der seinen Bestands- und Neukunden die gesamte BroadSoft Business Suite auf der Cloud-Plattform BroadCloud anbietet.

BroadSoft und toplink haben ein gemeinsames Paket für mittlere und große Unternehmen geschnürt. Der Inhalt: Lösungen für Unified Communication, Team Collaboration und Contact Center. Mit diesen verfügen Unternehmen über alle Aspekte einer High-End-Unternehmenskommunikation, die sich schnell und einfach in bestehende Cloud-Landschaften implementieren lässt, sowie als hybride Lösung zur Integration und zum Erhalt von On-Premise-Strukturen funktioniert.

„Die BroadSoft Business Anwendungen für Cloud-Telefonie, Collaboration und Contact Center, die toplink ab sofort anbietet, sind in der Lage, herkömmliche Telefonanlagen mittlerer und großer Unternehmen vollständig zu ersetzen. Kein anderer Anbieter in Deutschland deckt derzeit das gesamte Spektrum der BroadSoft Business Suite auf BroadCloud ab“, so Marco Meier, Regional Vice President Sales, BroadSoft. Auch internationale Niederlassungen in über 50 Ländern können mit dem neuen Angebot von toplink an die digitale Unternehmenswelt angebunden werden. „Diese Möglichkeit fördert den Informationsaustausch im Unternehmen, senkt die internen Telefonkosten und erhöht die Datensicherheit“, so Meier weiter.

Im Rahmen des neuen Angebots liefert toplink einen Service, der eine sofortige Nutzung der von BroadSoft verwalteten und betriebenen Plattform ermöglicht. Dieser Ansatz ermöglicht es Kunden, eine komplette und sichere Cloud-Infrastruktur schnell, flexibel und einfach zu nutzen. Unternehmen sind damit immer auf dem neuesten Stand der Technik und können so Betriebs- und Entwicklungsressourcen einsparen.

Helmut Neumann, Produktmanager UCC von toplink: „Die Cloud Services von BroadSoft und toplink ergänzen sich ideal. Mit BroadSoft können wir unseren Bestands- und Neukunden noch mehr Möglichkeiten im Bereich Collaboration anbieten und sie dabei unterstützen, diese gewinnbringend einzusetzen.“ Schließlich, da seien sich beide Partner einig, fördere eine bessere Zusammenarbeit zwischen Teams und Abteilungen den Austausch und die Innovationsfähigkeit.

BroadSoft, Inc. (NASDAQ: BSFT) ist der Innovator für Cloud Communication- und Collaboration-Dienste sowie Contact-Center-Lösungen für Unternehmen und Service Provider in über 80 Ländern. Als Marktführer für Unified Communication aus der Cloud mit einer offenen, mobilen und sicheren Plattform, schenken mehr als 25 der TOP 30 Service Provider, nach Umsatz, weltweit BroadSoft ihr Vertrauen. Die BroadSoft Business-Anwendungs-Suite ermöglicht es Benutzern und Teams, Ideen auszutauschen und einfacher zusammen zu arbeiten um gemeinsam erfolgreich zu sein und starke Leistungen zu erzielen. Für weitere Informationen: www.BroadSoft.com

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Mehr Produktivität und Komfort – Das neue Philips Adobe RGB USB-Docking-Display mit QHD-Auflösung

Mehr Produktivität und Komfort - Das neue Philips Adobe RGB USB-Docking-Display mit QHD-Auflösung

-99 % Adobe RGB-Farbraum plus HDR und Quad-HD-Auflösung für beeindruckende Bilder
-USB-C-Docking für unkompliziertes Handling und Docking von Peripheriegeräten über ein einziges Kabel
-Für Profis entwickelt, deren Arbeit ein Höchstmaß an Qualität erfordert

Amsterdam, 1. Dezember 2017 – MMD, führendes Technologieunternehmen und Markenlizenzpartner für Philips Monitore, bringt einen neuen Philips Brilliance QHD-Docking-USB-C-Monitor mit High Dynamic Range (HDR) auf den Markt. Der 80,1 cm (32 Zoll/31,5 Zoll sichtbar) große 328P6AUBREB bietet hervorragende Bildqualität und ein einziges Kabel sorgt für mehr Produktivität und mühelosen Komfort.

Konnektivität leicht gemacht
Der 328P6AUBREB ist mit extrem vielseitigen Anschlussmöglichkeiten der neuesten USB 3.1 Typ C-Technologie ausgestattet. Über einen kleinen, in beiden Richtungen anwendbaren Anschlussstecker, überträgt ein einzelnes USB-C-Kabel Video- und Audiosignale, lädt Peripheriegeräte auf und verbindet den User mit dem Internet. Somit wird der Monitor sofort zu einem Hub und dient als Dockingstation, ohne dafür zusätzlichen Platz auf dem Schreibtisch zu benötigen. Die Verknüpfung mehrerer Monitore miteinander wird ebenfalls ermöglicht, was beispielsweise für Grafikdesigner nützlich ist. Folglich erweitert USB-C die eingeschränkte Konnektivität von Notebooks und ermöglicht es Usern, Daten mit ultraschnellen Geschwindigkeiten sicher zu übertragen. USB 3.1 ist 20 Mal schneller als USB 2.0 und macht die Datenübertragung zum Kinderspiel. Und für diejenigen, deren Geräte scheinbar immer leer sind, kann USB-C mit Netzteil sogar Notebooks aufladen.

Ein unvergessliches visuelles Erlebnis
„Die P-line-Monitore liefern eine genaue und farbkritische Farbperformance. Wir sind stolz darauf, dieses neue Modell auf den Markt bringen zu können, um die hohen Standards von Profis zu erfüllen. Dieses Display eignet sich bestens für Grafikdesigner, CAD-Ingenieure, Fotografen, Video-Editoren und andere Profis, die sich auf die hervorragende Wiedergabe feiner Details auf dem Bildschirm verlassen müssen“, erklärt Artem Khomenko, Product Manager Philips Monitore Europa bei MMD.

Mit Quad-HD erlebt der User ein ausgezeichnetes Seherlebnis mit hochauflösenden Grafiken. Die HDR-Technologie sorgt für außergewöhnliche Helligkeit und Kontrast und verfügt über eine große Palette an faszinierenden neuen Farben, die so noch nie zuvor auf einem Display zu sehen waren. Das 10-Bit-Display bietet 1.074 Milliarden davon, unterstützt durch eine interne 12-Bit-Verarbeitung für natürliche Farben und weiche Farbverläufe. Mit 99 % Adobe RGB und 100 % sRGB (CIE 1973) bietet der 328P6AUBREB professionelle Farbstandards und 2560 x 1440 Pixel liefern kristallklare Bilder und machen Grafiken lebendig. Dank der IPS-Technologie kann der Monitor aus einem Winkel von 178 ° betrachtet werden, ohne dass die für professionelle Anwendungen erforderliche Farbgenauigkeit oder gleichbleibende Helligkeit verloren geht.

Mehr Komfort
Abgesehen von seiner Konnektivität und der beeindruckenden Optik verfügt das 32-Zoll-QHD-Display über viele erstklassige Funktionen, für die Philips Monitore bekannt sind: der ergonomisch verstellbare Standfuß SmartErgoBase ermöglicht es dem Nutzer, den Bildschirm zu neigen, zu schwenken und in der Höhe zu verstellen. Es verfügt auch über den Philips LowBlue-Modus, der potenziell schädliches kurzwelliges blaues Licht reduziert. Die Flicker-Free-Technologie reguliert die Helligkeit und reduziert das Flimmern für mehr Sehkomfort; eingebaute Stereolautsprecher liefern ausgezeichnete Audiowiedergabe und machen externe Lautsprecher überflüssig; darüber hinaus besteht dieser Monitor aus 65 % wiederverwerteten Kunststoffen und ist somit eine gute Wahl für umweltbewusste User.

Der neue P-line-Monitor 328P6AUBREB von Philips wird ab Januar 2018 erhältlich sein. Die UVP liegt bei 499 EUR / 579 CHF.

Technische Daten:
SpezifikationenPhilips 328P6AUBREB
LCD-Displaytyp IPS-Technologie
Art der HintergrundbeleuchtungW-LED
Größe des Displays80,1 cm / 31,5 Zoll
Bildformat16:9
Effektives Sichtfeld698,11 (H) x 392,69 (V)
Optimale Auflösung2560 x 1440 @ 60 Hz
Betrachtungswinkel178° (H) / 178° (V), @ C/R > 10
Helligkeit450 cd/m²
Display-Farben1,07 Mrd.
SmartContrast50.000.000:1
USB-Konnektivität-USB-C (Upstream), USB 3.0×2 (Downstream, Schnellaufladefunktion)
Konnektivität
-Signaleingang: VGA (analog), DisplayPort 1.2, HDMI 2.0 x 1, USB-C (DP Alt-Mode, PD, Data)
-Sync-Eingang: Separate Synchronisation, Sync auf Grün
-Audio (Ein-/Ausgang): PC-Audio-In, Kopfhörerausgang
-RJ45
Features-Integrierte Lautsprecher: 2 x 3 W
-SmartImage, Input, Helligkeitsregelung, Power An/Aus
-Steuerungssoftware: SmartControl
-Kensington-Schloss-Kompatibilität, VESA-Halterung (100 x 100 mm)
-Plug&Play-Kompatibilität: DDC/CI, macOS X, sRGB, Windows 10 / 8.1 / 8 / 7
Standfuß-Höhenverstellung: 180 mm
-Pivot: 90°
-Schwenken: -170/170°
-Neigen: -5/20°
Nachhaltigkeit-Umweltschutz und Energie: EnergyStar 7.0, EPEAT Gold, RoHS
-Recycelbares Verpackungsmaterial: 100 %
-65 %
-Besondere Inhaltsstoffe: Gehäuse ohne PVC und bromierte Flammschutzmittel, quecksilberfrei, bleifrei
Kompatibilität und StandardsErfüllte Standards: WEEE, CE-Zeichen, FCC Klasse B, RDM, CUEAC, TÜV/GS, VCCI, CECP, BSMI, ICES-003, J-MOSS, cETLus, EPA, PSB, SEMKO, SASO, KUCAS, UKRAINIAN, PSE, TÜV Ergo
Gehäuse-Vorderer Rahmen, hintere Abdeckung und Standfuß: schwarz
-Beschichtung: texturiert
Lieferumfang-Monitor inkl. Standfuß
-Kabel: HDMI, D-Sub, DP, USB-C zu USB-C, USB-C zu USB-A, Audio, Netzkabel
-Bedienungsanleitung

Über MMD
MMD wurde 2009 durch einen Lizenzvertrag mit Philips als hundertprozentige Tochter von TPV gegründet. MMD vermarktet und vertreibt ausschließlich Displays der Marke Philips. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Kompetenz von TPV in der Displayfertigung nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. MMD bedient die Märkte in Westeuropa von seinem europäischen Hauptquartier in Amsterdam und verfügt über eine Dependance in Prag für den osteuropäischen Markt und die GUS. Dank seines Netzwerks lokaler Vertriebspartner arbeitet MMD mit allen bedeutenden europäischen IT-Distributoren und Fachhändlern zusammen. Die Design- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens befindet sich in Taiwan.

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Computer und Telekommunikation

Das Smart Home macht das Zuhause sicherer

Verbraucherportal home&smart: Mit intelligenten Lösungen lassen sich Einbrüche verhindern und die Schäden begrenzen

Karlsruhe. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Zwischen 2010 und 2016 hat sich die Zahl der Wohnungseinbrüche um 27 Prozent erhöht. Viele Einbrüche ließen sich verhindern, wenn Häuser und Wohnungen ausreichend gesichert wären. Dazu sind nicht immer teure Sicherungseinbauten oder Alarmanlagen notwendig. Der intelligente Einsatz von Geräten im heimischen Netzwerk kann Einbrecher schon von ihrer Tat abhalten. Darauf weist das Verbraucherportal home&smart hin.

Gestiegene Einbruchszahlen und höhere Schäden

Nicht nur die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt, sondern auch die Versicherungszahlungen für die entstandenen Schäden sind um über 50 Prozent angestiegen. Die durchschnittlich entstandenen Schäden je Einbruch lagen 2006 durchschnittlich noch bei 2.300 Euro. Inzwischen sind sie auf knapp 3.250 Euro im Jahr 2016 gestiegen. Der Gesamtversicherungsschaden durch Wohnungseinbrüche lag 2016 bei rund 470 Millionen Euro. Bereits einige wenige Maßnahmen können das Zuhause sicherer machen.

„Es muss im Privat- oder Gewerbegebäude nicht immer die teure Alarmanlage sein. Oft reicht es schon, Kameras und Sensoren in ein vorhandenes Netzwerk zu integrieren. Eine Alarmierung mit Alarmsirene und Benachrichtigung über Internet und Smartphones auszulösen kann die Einbrecher schon abschrecken“, erklärt Digitalexperte Thilo Gans, Geschäftsführer der home&smart GmbH.

Eingebrochen wird meist über Fenstertüren und Fenster oder Wohnungstüren. Über ein Drittel der Einbrüche scheitert durch gut gesicherte Häuser und Wohnungen. Obwohl die Kosten für Sicherheitsmaßnahmen in den letzten Jahren konsequent gesunken sind, sind die Deutschen bei elektronischen Schutzmaßnahmen noch zurückhaltend. Rund 48 Prozent haben in diesem Bereich bisher nichts investiert, lediglich fünf Prozent der Deutschen haben eine Alarmanlage oder ein Smarthome-Schutzsystem installiert. Denn neben mechanischen Schutzmaßnahmen könnten Tür und Fenstersensoren in Verbindung mit Kameras, die in ein Smart Home System integriert werden, die Sicherheit von Haus und Hof deutlich erhöhen. Etwa 20 Prozent der Bundesbürger haben im letzten Jahr dafür zwischen 150 und 1500 Euro ausgegeben.

„Wenn nur zehn Prozent der Einbrüche durch den Einsatz von Smart Home Technologie verhindert werden können, reduziert das den volkswirtschaftlichen Schaden durch Wohnungseinbrüche um rund 47 Millionen Euro im Jahr“, rechnet Thilo Gans vor.

Kosten für elektronische Schutzmaßnahmen im Smart Home sind überschaubar

Die Technikexperten von home&smart haben beispielhafte Lösungsmöglichkeiten für mehr Sicherheit in einem Musterhaushalt zusammengestellt. Dabei zeigt sich, dass die Kosten mit 860 bis 1075 Euro bei weniger als einem Drittel der durchschnittlichen Schadenssumme durch einen Wohnungseinbruch liegen.

„Eine Smart Home Lösung ist einfach und kostengünstig. Der Vorteil einer Sicherheitslösung im Rahmen der Smart Home Ausstattung liegt auch darin, dass die Geräte für mehrere Anwendungen verwendet werden können. Das ist bei isolierten Alarmanlagen nicht der Fall“, erklärt Technikexperte David Wulf. Beispielsweise lassen sich vorhandene Sensoren oder Webcams in die Sicherheitsarchitektur einbinden. Zudem lasse sich das System nach und nach ergänzen.

homeandsmart.de ist das führende unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility in Deutschland. Die Internetplattform präsentiert vielfältige, fundierte und herstellerübergreifende Informationen sowie Beratung zu Produkten, Trends und Innovationen in diesem Themenbereich. Die Experten des Portals führen umfangreiche Tests und Bewertungen durch. In rund 2.000 Artikeln in über 100 Kategorien erfahren Verbraucher alles über Produkte für das vernetzte Wohnen und Leben der Zukunft. Monatlich wird das multimediale Informationsangebot von über 250.000 aktiven Nutzern besucht (Stand Oktober 2017; monatliche Sitzungen; similarweb.de).

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Computer und Telekommunikation

ForgeRock Identity Platform unterstützt Finanzunternehmen bei der Umsetzung von Open Banking und PSD2-Anforderungen

Digitale Identitätslösungen von ForgeRock bieten kritische Authentifizierungs-, Autorisierungs- und Sicherheitslösungen für Finanzdienstleister und ihre Kunden

München, 29.11.2017 – ForgeRock®, führender Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement, gibt heute die Zusammenarbeit mit einigen der größten Finanzdienstleister Europas bekannt, um deren Dienstleistungen an die EU-Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2) anzupassen. Die neueste Version der ForgeRock Identity Platform enthält dazu eine Reihe von neuen Funktionen, die bei der Umsetzung von PSD2 und Open Banking helfen. Die bis Anfang 2018 umzusetzende Direktive soll den elektronischen Zahlungsverkehr für Verbraucher sicherer und günstiger gestalten. Zudem eröffnet sie Banken und Dritten die Chance, neue Kunden zu gewinnen und Kosten zu reduzieren. Die Richtlinie verpflichtet Banken dazu, Finanzdienstleister von Drittanbietern direkten Zugang zu Finanzdaten zu gewähren, die Bankkunden – sowohl Einzelpersonen, aber auch Unternehmen – teilen möchten.

„Während der Übergang zu einem offenen Ökosystem eine Herausforderung für Banken und große Einzelhändler darstellt, wird diese Richtlinie auch die Möglichkeit bieten, neue Werte für Kunden und Wettbewerbsvorteile zu schaffen“, sagt Mike Ellis, CEO von ForgeRock. „Digitales Identitätsmanagement spielt dabei eine besonders wichtige Rolle, da Banken damit die Identität ihrer Kunden verifizieren, Consent-Richtlinien durchsetzen, Risikoanalysen anwenden und End-to-End-Sicherheit für Drittanbieter zur Verfügung stellen können. Da Start-ups im Bereich Banking und Fintech die Wettbewerbssituation ändern werden, wird gerade die digitale Identität sicherstellen, dass Banken eine nahtlose, konsistente und personalisierte Erfahrung bereitstellen können. Diesen Service erwarten die Kunden.“

Open Banking und PSD2
Open Banking bezeichnet die Öffnung der Banken und Teile ihrer Daten für Drittanbieter – zum Beispiel für Account Information Service Provider (AISPs) und Payment Initiation Service Providers (PISPs). Über Schnittstellen können Dritte die Daten verwenden sowie Operationen und Transaktionen auf Bankkonten auslösen. Einige Banken praktizieren bereits heute Open Banking. Durch die PSD2-Richtlinie wird Open Banking zu einer verbindlichen Verpflichtung für Finanzinstitute innerhalb der EU – aktuell unterliegt es noch der freiwilligen Nutzung.

Um die Regelungen im Open Banking und PSD2 zu erfüllen und die neuen Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen, müssen Finanzinstitute bestimmte technischen Anforderungen umsetzen wie starke Kundenauthentifizierung, sichere Programmierschnittstellen (APIs) und das Consent-Management. Die ForgeRock Identity Platform unterstützt standardmäßig OAuth 2.0, OIDC und UMA-Standards (User-Managed Access). Diese Standards werden bei der Umsetzung der Autorisierung und des Consent-Managements für PSD2 genutzt. Dabei kann die ForgeRock-Plattform als Autorisierungsserver fungieren und OIDC-Tokens ausstellen, die jedes OIDC-kompatible API-Gateway validieren kann. Diese Komponenten gewährleisten ein sicheres Consent-Management der Bankkunden und schützen ihre Daten. Die ForgeRock Identity Platform bietet eine große Bandbreite von Authentifizierungs-Funktionen, einschließlich Push-Benachrichtigungen mit Touch-ID oder Fingerabdruck-Technologien, welche die starke Kunden-Authentifizierung (SCA) ermöglicht.

Das Profil- und Datenschutz-Management Dashboard ist ab dem 27. Oktober 2017 erhältlich. Für weitere Informationen über die ForgeRock Identity Platform, um die Plattform zu erwerben oder eine Testversion kostenlos herunterzuladen, besuchen Sie folgende Seite: https://www.forgerock.com/platform/how-buy/

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Oslo, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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Computer und Telekommunikation

NovaStor lädt zu Netzwerk-Backup-Live-Demo und bietet Sonderkonditionen zum Jahresende

Mit Sonderkonditionen für seine Netzwerksicherung NovaStor DataCenter und einer Online-Demo am 5.12.2017 adressiert NovaStor Unternehmen und Behörden, die sich in 2017 noch für eine neue Backup-Lösung entscheiden wollen.

Hamburg, 28.11.2017 (PresseBox) – Der Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software und Experte Heterogene Netzwerke zentral sichern
Am Dienstag, dem 5. Dezember 2017, zeigen NovaStors Backup-Experten, wie NovaStor DataCenter heterogene Netzwerke sichert. Teilnehmer erfahren unter anderem, welche Möglichkeiten NovaStor DataCenter zur Beschleunigung des Backup und zur effizienten Gestaltung der unternehmensweiten für Datensicherungslösungen NovaStor bietet bis zum 15. Dezember 2017 Sonderkonditionen für Unternehmen und Behörden. Als Entscheidungshilfe lädt NovaStor zu einer Online-Live-Demo am 5. Dezember um 11 Uhr.

Effizientes Backup & Restore großer Datenmengen
NovaStor DataCenter sichert heterogene Netzwerke mit physischen und virtuellen Maschinen. Die Backup und Restore Software beschleunigt die Sicherung und Wiederherstellung großer Datenmengen und reduziert Aufwand und Kosten für die Datensicherung. Verteilte Unternehmensstandorte verwalten IT-Abteilungen mit NovaStor DataCenter zentral.

Service & Support vom Hamburger Hersteller entlasten IT-Verantwortliche
Mit NovaStor DataCenter reduzieren IT-Abteilungen ihren Aufwand und ihre Kosten für die Datensicherung. Neben der Stabilität und der leichten Handhabung der Anwendung entlasten NovaStors Backup-Experten in Hamburg IT-Verantwortliche.

Die initiale Einrichtung von NovaStor DataCenter gehört bei NovaStor zum kostenfreien Service. Auch mit schnellem technischen Support und individuellen Leistungen vom Backup-Konzept bis zum Restore-Test nimmt NovaStor IT-Verantwortlichen zeitintensive Aufgaben und Projekte ab.

Webinar am 5.12.: Heterogene Netzwerke zentral sichern
Am Dienstag, dem 5. Dezember 2017, um 11 Uhr zeigen NovaStors Backup-Experten, wie NovaStor DataCenter heterogene Netzwerke sichert. Teilnehmer erfahren unter anderem, welche Möglichkeiten NovaStor DataCenter zur Beschleunigung des Backup und zur effizienten Gestaltung der unternehmensweiten Datensicherung bietet. In einer Live-Demo vermittelt das Webinar einen Eindruck von der Anwenderoberfläche und der Nutzerführung von NovaStor DataCenter.

Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist Ihr Hamburger Hersteller von Backup & Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen. NovaStors Backup- und Restore-Software für mittelständische Unternehmen und Behörden sichert heterogene Netzwerkinfrastrukturen mit physischen und virtualisierten Umgebungen. NovaStors Lösungen unterstützen sämtliche Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

Als deutscher Anbieter steht NovaStor mit seinen Backup & Restore Software Produkten wie mit seinen Dienstleistungen für höchste Qualität, Geschwindigkeit und Stabilität. NovaStors kostenoptimale Lösungen sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor Kunden und Partnern technisch, wirtschaftlich und rechtlich optimale Lösungen zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in Deutschland (Hamburg), USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Zug), sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

Kontakt
NovaStor GmbH
Tatjana Dems
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
040 63809 4502
tatjana.dems@novastor.com
http://www.novastor.de