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Essen und Trinken

Carlos André Cooking for Friends auf Sylt

Ein Leben für die Leidenschaft

Carlos André Cooking for Friends auf Sylt

Erwin Schneider/Schneiderpress

Christine Neubauer, Bernhard Bettermann, Francis Fulton-Smith, Bruno Eyron, Heinz Hoenig, Janina Hartwig und Natascha Ochsenknecht erobern die Kultinsel Deutschlands.

Sylt begeisterte schon immer mit einem ganz eigenen Charakter: Kilometerlanger feiner Sandstrand, tosende Brandung, stilles Wattenmeer – und in der Luft schwebt immer ein Hauch Chic, Noblesse, Champagnerlaune und Zigarrenduft. Sylt mit seiner grandiosen Naturlandschaft, der rauen und sensiblen Seele, die so viele Menschen in den Bann zieht, ist Mythos, Kult und Leidenschaft. Für die Kenner ist die Königin der Nordsee einfach nur „die Insel“.

„Ohne Leidenschaft könnte ich gar nicht leben. Ich finde die Leidenschaft gehört mit zum Leben, um die Dinge zu spüren, die Momente genießen zu können, und so ist es auch auf Sylt“, schwärmte Janina Hartwig, während sie sich vom Walter’s Hof auf Kampen auf den Weg durch die Dünen zum Strand machte. „Die salzige Luft zu spüren, die Winde zu spüren, das Meer zu spüren, das bedeutet für mich Leidenschaft. Ohne Leidenschaft kannst Du es nicht aufnehmen, und das bedeutet für mich Freiheit.“
Gemeinsam mit ihren Kollegen Christine Neubauer, Bernhard Bettermann, Francis Fulton-Smith, Bruno Eyron, Heinz Hoenig und der Designerin und Fotografin Natascha Ochsenknecht nahm sie am ersten Kochkurs ihres Lebens teil. Als Gast des Kultlabels „Carlos André Cooking for Friends“, das erstmals auf Sylt stattfand. Der Königin der Nordsee kann man sich einfach nicht entziehen. Francis Fulton-Smith, der trotz intensivem täglichen Dreh für Dr. Kleist in Eisenach – die neue Staffel beginnt am 7. November – unbedingt die Insel genießen wollte, wechselte für zwei Tage in den Porsche und schloss sich dem abwechslungsreichen Erkundungs- und Genussprogramm an: „Ich habe hier wunderbare Freunde, die mich zu Hummeressen und anderen lukullischen Abenden einladen, die man hier einzigartig verbringen kann in diesem dramatischen Ambiente, wo die Naturgewalten aufeinandertreffen, wo die Gezeiten den Lebensrhythmus bestimmen. Wie Ebbe und Flut kommt die positive Energie zu einem zurück und man geht wieder beseelt von dieser Insel weg“.
Für seine deutschen Fans hat der geborene Engländer das Buch „Loving se Germans“ geschrieben, das humorvoll damit spielt, dass viele Deutsche das „th“ nicht aussprechen können, und natürlich geht es auch um die Küche und die Zigarre, die der passionierte Zigarrenraucher erstmals mit 16 in England geraucht hat: „Da kommt es vermutlich ja auch her, wenn man das Rauchen vom Begriff des Smokings ableitet. Damals hat man sich zu jedem Essen umgezogen und der Smoking, den wir heute noch kennen, ist ein Rudiment der Kleidung, die man angezogen hat, um sich in die Kaminzimmer zurückzuziehen, eine Zigarre zu rauchen und einen guten Portwein oder einen Dessertwein zu trinken. So eine gute Zigarre braucht in der Regel, wenn es nicht so windig ist wie hier, mindestens eine Stunde und vierzig Minuten. Das kann man nicht so zwischendurch machen, es ist ein Genussmoment und so wie hier mit 8 verschiedenen Tabaken und einem speziellen Deckblatt, ich glaube es ist ein H 2000 Ecuador, ein wunderbarer Genuss, wie dieser Herbsttag heute.
Die Leidenschaft zur Zigarre und die Freude am Genuss, den man anderen bereitet, schaffen die Atmosphäre, aus der Besonderes entsteht: im November wird die Carlos André Collector’s Cut N° 1 Passion in den Handel kommen – die erste Edition der neuen Carlos André Collector’s Cut-Linie. Diese auf 500 aufwendige, elegante Holzschatullen mit je 10 Zigarren limitierte Premium-Longfiller – jede einzelne handgerollt mit viel Gefühl – ist benannt nach dem jüngsten Spross des deutschen Familienunternehmens Arnold André. Gefertigt aus edlen, handsortierten Tabaken im jüngsten der eigenen Werke in Santiago de los Caballeros in der Dominikanischen Republik. „Man braucht nichts von Zigarrenkompositionen zu verstehen, um die Poesie dieser Passion nach wenigen Zügen zu begreifen“, so Petra Lindenschmidt, Vice President Arnold André Dominicana und verantwortlich für diese neue, exquisite Produktlinie, „wohl aber vom Genießen!“

Es gibt viele berühmte Köche auf der knapp 100 Quadratkilometer großen Insel, die einst von den Engländern besetzt war und als kleines Paradies für gutes Essen gilt. Einer ist zum Beispiel Holger Bodendorf vom Landhaus Stricker, der andere Ulrich Person, Küchenchef des Relais&Chateau Stadt Hamburg in Westerland, der zwischendurch der illustren Truppe ein exklusives Champagner-Duval Leroy-Lunch servierte. Der berühmteste ist der Zwei-Sterne-Koch Johannes King, der vor vielen Jahren dem Charme der Insel vollkommen erlegen ist und sich hier ein eigenes Königreich geschaffen hat. Sein Söl’ring Hof, in dem der Carlos André Cooking for Friends-Kochkurs stattfand, liegt direkt auf dem Dünenkamm von Rantum. Von Friesenschnitten mit Tabakpflaumen, über Tatar von der Meeräsche bis zum gepickelten King-Gemüse gab das sympathische Kochgenie aus dem Schwarzwald seinen prominenten Gästen einen perfekten Einblick in seine Küche, die weit über den Tellerrand der Insel bekannt ist. „Ich bin ein großer Fan von Johannes King,“ schwärmt Francis, „ich habe ein paar sehr gute Rezeptideen mit nach Hause genommen, weil ich momentan noch mitten in den Dreharbeiten zu Dr. Kleist stehe und ich die Angewohnheit habe, einmal im Jahr, also einmal pro Staffel, für mein Team als Dankeschön zu kochen, für 100 Personen 4 Gänge, da bin ich 19 Stunden in der Küche, da verwöhne ich mein Team nach Strich und Faden kulinarisch-lukullisch. Die Vorspeise, die wir hier gemacht haben, und die Nachspeise werden sich möglicherweise schon bald in Eisenach wiederfinden.“ Auch Bernhard Bettermann hatte das Set von der Sachsenklinik kurz verlassen, um sich in die Küchengeheimnisse von Johannes King einweisen zu lassen: „Die Leidenschaft dieses Mannes ist betörend. Da fließen Handwerk und Liebe zusammen. Das ist Weltklasse. Dieser wunderbare Fisch, der da filetiert wurde, der vor kurzer Zeit noch da draußen herumschwamm und mit Liebe zubereitet irgendwann bei mir im Mund gelandet ist, der war so köstlich. Dieser Ursprung von Nahrung, die man zu sich nimmt, damit man weiter existieren darf, wurde einem nochmal richtig Schritt für Schritt klargemacht. Das hat viel mit Sinnlichkeit, mit Lebenslust, mit Leidenschaft zu tun.“ Natascha Ochsenknecht liebt es zu kochen, nicht nur für ihren Umut Kekilli: „Als Mutter stehe ich natürlich in der Pflicht, gutes und gesundes Essen auf den Tisch zu bringen. Ich koche leidenschaftlich gerne, backe gerne und könnte vielleicht den ein oder anderen Kochkurs geben mit meiner bunten ausgeflippten Küche.“ Die Carlos André Collector´s Cut N° 1 Passion hatte es der Fotografin besonders angetan: Wenn ich eine Zigarre rauche, fühle ich mich zurückversetzt in ein anderes Jahrhundert, in ein Schloss in England, umgeben von ganz vielen Büchern in einem Ledersessel, eine Atmosphäre, als wenn gleich Alfred Hitchcock vorbeikommt. Die limitierte Carlos André hat sowas Schönes, Mystisches, die hätte ich noch ein paar Stunden rauchen können.“

Christine Neubauer, die demnächst in München ihre Reihe „München Grill“ weiterdreht, in der sie eine Köchin spielt, war mit ihrer Liebe Jose Campos angereist. Für ihn kocht sie gerne Zuhause in Palma und lässt sich kreativ inspirieren: „Aber ich habe nicht nur beäugt, was gekocht wurde und was reinkommt, sondern ich habe auch die typischen Handbewegungen, die Abläufe beobachtet, denn ich leite in der Rolle eine große Gastroküche. Und da ist es wichtig zu sehen, wie Johannes King die Gegenstände anfasst.“ Zu Sylt hat sie eine ganz besondere Beziehung, die sie beim Besuch der Familie Trautmann, die den Original Sylter Strandkorb bauen, begeistert erzählte. 1000e von Tischlern, Polsterern, Malern, Schneidern und Korbflechtern handgemachte Körbe verlassen jährlich die Manufaktur und schaffen es sogar bis nach Neuseeland. Vor 10 Jahren hatte die Schauspielerin genau gegenüber ihr Hauptset aufgeschlagen für den Film „Ferien auf Sylt“, der einmal pro Woche mittlerweile wiederholt wird: „Genau dort, wo wir in List die herrliche Porsche-Tour gemacht haben, bin ich freiwillig im Hafenbecken geschwommen, was man als Urlauber auf Sylt nicht wirklich tut. Aber so lernt man die Insel anders kennen. Also ich kann sagen, auch das Hafenbeckenwasser von List ist annehmbar.“ Auch die Zigarre spielt in ihrem Schauspielleben immer mit: „Zum Abschluss eines Filmes rauche ich immer eine Zigarre. Das ist ein Ritual, um genussvoll etwas zu beenden, einen Abschnitt zu beenden, der eben sehr schön und intensiv war, und das schließe ich mit einer Zigarre ab. Was die Carlos Andr Collector´s Cut N° 1 Passion mit meiner Malerei und der Küche von Johannes King verbindet, ist pure Leidenschaft.“ Christine Neubauer, die aus Bayern kommt, malt Bilder auf Mallorca und bringt sie neuerdings auch nach Sylt, von Insel zu Insel: „Ich bringe die intensiven Farben einer Mittelmeerinsel in die in rauen Farben dieser Landschaft, ich finde, das passt.“

Kollege Heinz Hoenig kennt Sylt schon aus Kindertagen: „Der Sand ist es wert, dass man auf ihm läuft, wenn man auch ins Schwitzen gerät“. Alles, was er macht, macht er mit Leidenschaft: „Wenn ich ein glühendes Eisen in der Hand habe – natürlich mit der Zange – und am Amboss stehe und schmiede, dann vergesse ich alles um mich herum. Und wenn ich dann noch aufwache und weiß, dass es für einen guten Zweck ist, dann erfüllt mich das. Als Künstler stellt der Schauspieler, der mit Lebensgefährtin Gabi Lechner anreiste, gerade in der neu eröffneten Galerie Walentowski – Udo Lindenberg&More in der Fußgängerzone von Westerland seine Friedensnägel aus, gemeinsam mit Christine Neubauer, Harold Faltermeyer und erstmals auch Natascha Ochsenknecht. Denn auch abseits von Sonne, Strand, Strandkorb und Sylter Spezialitäten bietet die Insel ein äußerst abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm, mit dem sie ganz lässig und unverkrampft den Spagat zwischen kreativer Tradition und kulturellen Projekten der Gegenwart schafft. „In den letzten Tagen habe ich einige gute Persönlichkeiten kennengelernt; nicht nur das, es waren sogar gute Menschen, mit denen man tatsächlich lachen konnte,“ erklärte der gelernte Schmied mit seiner ganz besonderen Humorabteilung. „Ich werde sicher kommen und die Galerie besuchen, vielleicht passiert hier ja was, es stehen genügend Nägel zum Verkauf, die Kunden sollen dafür sorgen, dass die traumatisierten Kinder, die ich in den Camps betreue, überhaupt kommen können, denn das kostet viel Geld“. Auch Bruno Eyron entpuppte sich als neuer Sylt-Fan, obwohl er die Insel vor 30 Jahren eher langweilig fand: „Friederike und ich waren in diesem Jahr schon einmal hier, fast täglich an der Buhne 16. Man hört nicht überall Musik, sondern die Wellen, sitzt in seinem Strandkorb, das Wetter ist schlecht, das ist doch großartig“. Großartig ist auch sein neuestes Produkt, der Gin Bruderkuss, denn der Schauspieler ist unlängst unter die Unternehmer gegangen. Beim Besuch der Genussmacherei von Alexandro Pape, der neben dem ersten deutschen Meersalz auch Bier und Nudeln mit Sylter Meersalz herstellt, war der Schauspieler in seinem Element und testete die Konkurrenz. Aus gutem Nordseewasser von geprüfter Qualität werden täglich bis zu 100 kg Salz gewonnen, von Hand gesiebt und in kleine Salzgefäße abgefüllt. Das Bier aus dem Nordseewasserkondensat der Salzproduktion wird als helles und dunkles Pils zu raffinierten Butterstullen serviert: „Ich habe über viele Jahre in München gelebt und das helle Bier kennengelernt; obwohl ich aus Norddeutschland komme, ist das bayerische Bier mein Lieblingsbier. Im Oktober 2016 konnte ich dann unter meiner Marke Bruderkuss mit dem bayerischen Hellen in den Markt gehen. Jetzt kommt die erste Spirituose, mein schön stark in Wacholder ausgebauter Gin.“

Zu den Kultgastronomen gehört auch der Schweizer Pius Regli, der sich vor über 30 Jahren in die Insel verliebt hat. Auch er war einer der Gastgeber von Carlos André Cooking for Friends. Die umfangreiche Küche, erlesene Spezialitäten vom Tatar vom friesischen Ochsen mit Lachskaviar bis zur Tabak Creme Brulee mit Riserva Ducale Chianti Classico Rotweineis, entführten im Manne Pahl in ein Ambiente zwischen alpinem Berghüttencharme und friesischem Landhausstil. „Sylt erleben und Schweizer Charme genießen“, ist seine Devise, während er mit reichlich Champagner Duval Leroy die Carlos André Collector´s Cut N° 1 Passion verkostete.

Die Terrasse des Walter’s Hof ist für viele Gäste der schönste Platz des Hotels, denn von hier schweift der Blick über Heide und Dünen bis zum offenen Meer. Dass der Walter’s Hof so etwas wie eine Seele hat, liegt an seinem Inhaber und Gastgeber Detlef Tappe, der seit über 35 Jahren voller Leidenschaft sein kleines Hotel zu einem Ort zum Träumen und Lachen gemacht hat. „Wo Gäste lachen, kommen weitere hinzu“, lautet sein Credo. Und beim Champagner Duval Leroy-Abschlussdinner wurde viel gelacht. Restaurant und Bar des Walter’s Hof zählen übrigens zu den besten Adressen Kampens für feine Küche, Champagner, Whisky und neuerdings auch Bruderkuss-Gin, den Küchenchef Janko Rahneberg auch gerne mal zum Sorbet verarbeitet.

Der Leidenschaft und dem gemeinsamen Erleben hat sich auch Porsche auf Sylt verschrieben, die zusammen mit dem originellen Oldtimerbus der Sylter Verkehrsgesellschaft die kleine Gruppe das Genuss- und Erkundungs-Abenteuer Sylt erleben ließen: „Eine Insel, die Zuhause für Menschen mit Haltung, Stil und Herzlichkeit ist. Konstante in einer stets veränderlichen Umgebung, Heimat einer wunderbaren Seele.“

Das entspricht so ganz dem leidenschaftlichen Genussgefühl von Heinz Hoenig: „Ich kann eines sagen, dass ich der Leidenschaft immer noch verfallen bin, dass ich mich ergebe, wenn sie da ist und ich das sehr schön finde zu spüren und es anzunehmen, was immer es auch ist.“

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Le Meridien Frankfurt: Ab jetzt Sonntagsbrunch inkl. Kinderbetreuung

Le Meridien Frankfurt: Ab jetzt Sonntagsbrunch inkl. Kinderbetreuung

Sonntagsbrunch im Le Méridien Frankfurt (Bildquelle: @LeMéridienFrankfurt)

Geisterwindlichter und Einhorn-Gleiter: Sonntagsbrunch im Le Meridien Frankfurt jetzt mit Kinderbetreuung

Brunchbuffet als Sonntagstreff / Professionelle Betreuung für Kinder ab drei Jahre / Kreativ-Programm für kurzweilige Stunden

Frankfurt, 17. Oktober 2017. Sonntag. Ausschlafen. Frühstück und Mittagessen zusammenlegen und mit Freunden oder der Familie zum Brunch ins Le Meridien Frankfurt: „Time for quality time“ lautet die Maxime von General Manager Wolfgang Selinger für den sonntäglichen Brunch im Restaurant The Legacy und verspricht eine der „coolsten Brunch-Locations Frankfurts.“ Neu: Ab sofort gibt es während des Brunchs eine professionelle Kinderbetreuung von der Agentur Farbenfroh aus Oberursel. Jeden Sonntag steht das Kinderprogramm unter einem anderen Thema; die Betreuung findet statt von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr.

„Unser Sonntagsbrunch ist ein beliebtes Angebot für Freunde und Familien, die in der ungezwungenen Atmosphäre des The Legacy einen entspannten Sonntagmittag verbringen möchten. Manche unserer Gäste bringen ihre Kinder mit – da ist es einfach entspannter, wenn die Kleinen beschäftigt sind“, so die Motivation von Selinger, jeden Sonntag eine umfangreiche Kinderbetreuung parallel zum Brunch anzubieten. Dabei war es ihm wichtig, die Kinder nicht einfach mit Videofilmen zu unterhalten, sondern ihnen die Möglichkeit zu geben, kreativ zu sein und mit anderen Kindern in Kontakt zu kommen. So basteln die Kleinen im Herbst zum Beispiel Einhorn-Gleiter, Eulen-Fensterbilder oder Geisterwindlichter, an Halloween bemalen sie Kürbisse.

Auch an den Adventssonntagen und den beiden Weihnachtsfeiertagen können sich Freunde und Familie zum ungezwungenen Brunchen im The Legacy treffen. Und auch dann ist für Kinder gesorgt: Wenn die Eltern bei einem besonders festlichen Buffet diese spezielle Zeit des Jahres feiern, bastelt die Mitarbeiterin von Farbenfroh mit den Kindern zum Beispiel Nikolaustütchen oder Holzdekorationen und entführt sie am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag in ein märchenhaftes Weihnachtsabenteuer zum Miterleben und Teilhaben. Die Betreuerinnen sind übrigens alle ausgebildete Pädagogen, Erzieher oder Animateure. An der Betreuung teilnehmen können Kinder ab drei Jahren.

Der Sonntagsbrunch im Le Meridien Frankfurt kostet pro Person 38 Euro. Kinder bis sechs Jahre bekommen die Teilnahme am Brunch geschenkt, für Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren kostet der Brunch 19 Euro. Im Preis inbegriffen sind neben dem Brunchbuffet ein Welcome Drink, Hauswein, Bier, Softgetränke, hausgemachter Eistee, Kaffee und Tee sowie Parken nach Verfügbarkeit in der Tiefgarage. An den Adventssonntagen sowie am 25. und 26. Dezember erwartet die Gäste ein noch umfangreicheres Buffet. Der Preis pro Person beträgt an diesen Tagen 49 Euro; auch hier ist für Kinder bis sechs Jahre die Teilnahme kostenfrei, Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren zahlen 50 Prozent.

Überblick über das Kinderprogramm beim Sonntagsbrunch:
15. Oktober:Klammertiere
22. Oktober:Lesezeichen
29. Oktober:Kürbisse bemalen
5. November:Geisterwindlichter
12. NovemberEinhorn-Gleiter
19. November Eulen-Fensterbild
26. November:Leuchtende Herbstrolle
3. Dezember:Nikolaussäckchen filzen
10. Dezember:Weihnachtliche Holzdekorationen
17. Dezember:Riesenfaltsterne
25. Dezember:Märchenhaftes Weihnachtsabenteuer zum Miterleben und Teilhaben
26. Dezember:Märchenhaftes Weihnachtsabenteuer zum Miterleben und Teilhaben

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Das Le Méridien Frankfurt ist im trendigen Bahnhofsviertel, am idyllischen, grünen Wiesenhüttenplatz gelegen. Das Hotel ist nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof sowie vom Banken- und Geschäftsviertel entfernt. Das Museumsufer ist bequem zu Fuß und der Flughafen innerhalb von 15 Minuten mit dem Auto erreichbar. Das Hotel bietet insgesamt 300 Zimmer und Suiten. Das neue The Legacy Bar & Grill ist ein neuer Hotspot für Casual Fine Dining mit Smoked und Barbecue Spezialitäten. Den perfekten Rahmen für kreative Meetings und Veranstaltungen finden sich in 10 Veranstaltungsräumen auf über 600 Quadratmetern Fläche. Seit 1. April 2015 wird das Le Méridien Frankfurt als Franchisebetrieb von der Hotel-Investment- und Hotelmanagement-Plattform Munich Hotel Partners GmbH betrieben.

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Variete Le Coucou erstmals in Kiel

Variete Le Coucou erstmals in Kiel

Das Varieté Le Coucou lädt erstmals in Kiel zur kulinarisch-künstlerischen Dinner-Show ein.

Am 30. November 2017 startet das gemütliche Verzehrtheater sein einmonatiges Gastspiel in der Kai-City auf dem Platz am Willy-Brandt-Ufer. Das historische und klimatisierte Theaterzelt mit seiner hölzernen Täfelung bietet rund einhundert exklusiven Gästen Platz. Foyer und Showzelt schimmern im warmen Kerzenschein, funkelndes Glas, glitzernde Kronleuchter und dunkelrote Samtvorhänge schaffen eine romantische Atmosphäre. Die Gäste des Varietes werden persönlich und sehr herzlich empfangen, von netten, fröhlichen Menschen zum Tisch geleitet und während des Dinners kurzweilig und auf hohem Niveau unterhalten. Gastlichkeit und persönliches Engagement werden hier gross geschrieben. Und das Service-Personal glänzt mit vielen Fertigkeiten.
Auch das turbulente 3-stündige Programm wird die Gäste zwischen den Gängen des Menus beeindrucken. Wortgewandt und schlagfertig führt der, durch sein vieljähriges Engagement im Hansa-Park Sierksdorf bekannte Star-Moderator, Peter Winter durch den Abend. In einem besonderen Auftritt stellt er in seiner Bauchredner-Show den lustigen Raben Chico vor.
Ein optischer Höhepunkt des Programms ist ohne Zweifel Sarah, eine vielseitige Artistin aus Kanada. Sie besticht nicht nur durch ihre Schönheit, sondern auch durch erstklassige Artistik am Ring. Mister Cube balanciert und jongliert geschickt einen Mega-Kubus über die Variete-Bühne.
Wie ein roter Faden begleitet der französische Comedian Garcon Nablo die Gäste durch den Abend und tritt in verschiedenen Auftritten als komischer Kellner immer wieder in Erscheinung. Antonio Fernandez aus Havanna bringt eine kraftvolle und elegante Equilibristik auf dem Piedestal.
Ins Reich der Illusionen entführen die Lelas mit ihrer Magic-Show „Hello Las Vegas“ und verzaubern und verblüffen die Besucher mit blitzschnellen Zaubertricks. Die Sängerin Maylen Soto Duranona aus Cuba sorgt für die sanfte musikalische Untermalung mit einem vielseitigen Repertoire ihrer karibischen Heimat und internationalen Songs. Sarah Jean entfacht ein temperamentvolles Bola-Bola-Feuerwerk, gepaart mit argentinischen Trommelklängen und lässt rhythmisch die Kugeln rotieren.
Dem Variete Coucou ist es für das Gastspiel in Kiel gelungen einen absoluten Meister der Kochkunst, Herrn Dimmer vom Maybach Catering, zu verpflichten. Der Spitzenkoch verköstigte bereits die Bundeskanzlerin und andere prominente Persönlichkeiten in der Fördestadt. Das feine 4-Gänge-Menü, das auch in einer vegetarischen Variante erhältlich ist, beginnt mit einer köstlichen Vorspeise-Komposition zweierlei von Land und Meer, gefolgt vom Süppchen vom Hokkaido Kürbis. Der Hauptgang setzt mit geschmortem Wildschwein-Gulasch mit Rosenkohl und Kartoffelklößen einen besonderen kulinarischen Akzent. Zum Finale winkt ein Lebkuchen Panna Cotta mit geeister Beerengrütze und Minze.
Besonders geeignet ist die Dinner-Show für Weihnachtsfeiern und familiäres Weihnachtsessen welches durch das Gesamtkonzept des Variete Coucou zum einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Vorstellungen: 30.November 2017 bis 31.Dezember 2017 in Kiel, Kai City/ Hörn am Willy-Brandt-Ufer
Mittwoch bis Samstag um 19:30 Uhr
Sonn-und Feiertags um 18:00 Uhr
Grosse Silvestergala mit Spezialprogramm und 5-Gänge-Menu um 20:00 Uhr

Tickets unter:
017 44 64 11 55
tickets@variete-coucou.de
www.variete-coucou.de

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ART VISION GmbH – Varieté Le Coucou
Peter Winter
Wilhelmshöhe 4
38173 Sickte
Tel: 0174/4641155
Mail: Presse@variete-coucou.de

Weitere Infos und Bilder unter:
http://variete-coucou.de/presse/
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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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#LETSTALKFOOD: ESSGEWOHNHEITEN AM ARBEITSPLATZ

Interaktive Diskussionsrunde der Edenred Gruppe

#LETSTALKFOOD: ESSGEWOHNHEITEN AM ARBEITSPLATZ

19.10.17 um 09:30 Uhr unter www.letstalkfood.net (Quelle Edenred)

Essen geht uns alle an, denn es beeinflusst uns und auch unsere Gesundheit. Es wirkt sich auf unsere Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz aus. Wie sollte also eine ausgewogene Ernährung im Arbeitsalltag aussehen? Wünschen sich Arbeitnehmer eine Begleitung durch Ernährungs-Apps? Sind Restaurantbetreiber bereit, bei ihrem Speisenangebot auf die Wünsche der Arbeitnehmer einzugehen?

Diese und weitere Fragen zur Ernährung am Arbeitsplatz diskutieren Vertreter der Edenred Group, weltweiter Leader von Serviceangeboten zur Förderung des Wohlbefindens von Arbeitnehmern, am 19. Oktober um 09:30 Uhr in einem Live-Talk unter www.letstalkfood.net. Bertrand Dumazy, Chairman und CEO der Edenred Group, wird unter anderem auch neueste Ergebnisse aus einer europaweiten Umfrage zum Thema vorstellen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dabei zu sein und ihre Fragen live einzubringen.

Der Talk findet auf Französisch statt und wird live ins Englische übertragen. Interessierte können über den Link www.letstalkfood.net mit dabei sein.

Bildmaterial und Logos sowie weitere Informationen finden Sie hier zum Download.

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Edenred ist Weltmarktführer im Bereich von Bezahlservices für Unternehmen, Arbeitnehmer und Handelspartner. Als Bezahlkarte, Gutscheinkarte, mobil oder mittels Onlineplattform wie auch Papiergutscheine entwickelt und vertreibt die Gruppe Lösungen, die die Kaufkraft der Arbeitnehmer stärken, die Ausgaben der Unternehmen und Organisationen optimieren und den Umsatz kooperierender Händler erhöhen.

Die Services von Edenred schaffen für 43 Millionen Arbeitnehmer, 750.000 Unternehmen und 1,4 Millionen Handelspartner ein einzigartiges Netzwerk für folgende drei Bereiche:

-Freiwillige Lohnnebenleistungen für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Plus®, Ticket Alimentacion, …)
-Kostenmanagement (Ticket Log, Ticket Car, UTA, Ticket Empresarial, …)
-Bezahldienste für Leistungen und Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen (Edenred Corporate Payment), Systeme für Prämien und Incentives (Ticket Incentive, Ticket Compliments, Ticket Kadeos) und Lösungen für die zielgerichtete Verteilung von Fördermittel öffentlicher Leistungsträger.

Edenred ist an der Pariser Börse unter den Unternehmen des CAC Next 20 notiert und in 42 Ländern mit rund 8.000 Mitarbeitern vertreten. 2016 hat die Gruppe Transaktionen in der Höhe von 20 Milliarden Euro getätigt, 70 Prozent dieser Transaktionen erfolgten mobil, per Karte oder webbasiert.

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Ricky Saward zum Frankfurter „Kochtalent 2017“ gekürt

Ricky Saward von Restaurant Villa Merton gewinnt Wettbewerb der Nachwuchsköche / eine hochkarätige Jury und mehr als 120 Gäste haben über die Platzierungen entschieden

Ricky Saward zum Frankfurter "Kochtalent 2017" gekürt

v.l. Tomas Schön (Platz 3), Ricky Saward (Platz 1), Philipp Schmidt (Platz 2)

Ricky Saward von Restaurant Villa Merton gewinnt Wettbewerb der Nachwuchsköche / eine hochkarätige Jury und mehr als 120 Gäste haben über die Platzierungen entschieden

Frankfurt am Main, 16. Oktober 2017. Publikum und Jury haben Ricky Saward (28) aus dem Restaurant Villa Merton zum Sieger des Frankfurter „Kochtalent 2017“ gewählt. Beim Finale des Wettbewerbs „Kochtalent 2017“ setzte er sich gegen vier Konkurrenten durch und sicherte sich neben dem Titel und dem Preisgeld von 1.000 Euro eine Reise zum S. Pellegrino Sternecup der Köche in Ischgl im April 2018 – wo er auf zahlreiche Sterneköche und aufstrebende „Young Chefs“ aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol treffen wird. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb „Kochtalent 2017“ von der Initiative Gastronomie Frankfurt e. V. (IGF) in Zusammenarbeit mit der Kommunikations- und Eventagentur WAOH, der Genussakademie Frankfurt und unterstützt durch das Wirtschaftsdezernat der Stadt Frankfurt am Main.

Mehr als 120 Gäste kamen am Sonntagabend zur Premiere des Wettbewerbs „Kochtalent 2017“ in den traditionsträchtigen Hermann Josef Abs Saal im ehemaligen Deutschen Bank Areal. Das Publikum kam nicht nur in den Genuss des Sechs-Gänge-Menüs der Kochtalent-Finalisten, sondern durfte dieses auch mitbewerten. Das letzte Wort hatte aber eine fünfköpfige Jury, bestehend aus Madjid Djamegari, DEHOGA und Vorsitzender der IGF, TV-Koch Reiner Neidhart, Bastian Fiebig, Chefredakteur der Journal-Magazine „Frankfurt Geht Aus!“ und „Rhein-Main Geht Aus!“, Sterne-Koch Jan Hoffmann vom Restaurant Seven Swans und Thomas Reichert, Vizepräsident der IHK Frankfurt am Main.

Stadtrat Markus Frank lobte das Engagement der Nachwuchstalente: „Ich freue mich sehr über den ambitionierten Nachwuchs von Kochkünstlern in unserer Stadt, den wir mit diesem Wettbewerb gerne unterstützt haben. Frankfurt am Main punktet zunehmend mit seiner vielseitigen und kreativen Gastronomie und das Angebot an kulinarischen Erlebnissen ist längst ein immer wichtig werdender Imagefaktor. So ist auch hier die Unterstützung eines Nachwuchswettbewerbes im Bereich der Gastronomie aktive Wirtschaftsförderung. Herzlichen Glückwunsch an Ricky Saward“.
Mit seinem Gang Hirsch, Einkorn und Traube kochte sich der 28-Jährige an die Spitze und gewann 1.000 Euro Preisgeld sowie eine Reise zum S. Pellegrino Sternecup der Köche in Ischgl im April 2018. „Das Gericht war handwerklich perfekt gemacht. Das Fleisch war genau auf den Punkt, die Komponenten harmonierten miteinander hervorragend“, lautete das Urteil der Jury.

Den zweiten Platz belegte nach Wahl der Gäste des Abends und der Jury Philipp Schmidt (22) vom Restaurant Gustav, den dritten Platz konnte sich Tomas Schön (24)aus dem Biancalani erkochen. Sie erhielten als Preis eine hochwertige Aufschnittmaschine von Graef (2. Platz) beziehungsweise ein Dinner für zwei Personen im Zwei-Sterne-Restaurant Lafleur (3. Platz). Insgesamt traten fünf Nachwuchsköche gegeneinander ein, ein sechster Teilenehmer, der es ins Finale geschafft hatte, musste seine Teilnahme leider kurzfristig absagen. Jeder der fünf Finalisten bereitete einen Gang des Menüs zu, das Dessert war eine Gemeinschaftsproduktion:

Grüne Soße Creme brulee
Biancalani / Tomas Schön
Seezungen „Hesseviche“
Mon Ami Maxi / David Llano
Spitzkohl / Steinpilze / gebrannter Rahm
Gustav / Phillipp Schmidt
Dorade / Rauchfischmousse / Kartoffelpüree
La Cevi / Diego Velasquez
Hirsch / Einkorn / Traube
Villa Merton / Ricky Saward
Apfel / Birne / Quitte

„Der Wettbewerb Kochtalent 2017 führt eindrücklich vor Augen, welche Potenziale die Frankfurter Gastroszene hat. Nach dieser erfolgreichen Premiere ist es unser Ziel, den Wettbewerb zu einem regelmäßigen Event zu machen und so Talente zu fordern und zu fördern“, stellte Madjid Djamegari fest, Vorsitzender der IGF und Inhaber des Gibson Clubs. „Der Wettbewerb ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie unsere Initiative gemeinsam mit der Stadt Frankfurt am Main an dem Ziel arbeitet, die Gastronomie als Gewerbe attraktiv zu halten und als Standortfaktor zu stärken.“

Durch den Abend führte HR 1-Moderator Kai Völker, die Band Cashing Kurt aus Gießen sorgte für gute Musik zwischen den Gängen.

Um die Interessen der Gastronomen und die Position des Gastgewerbes in Frankfurt am Main zu vertreten und zu stärken, wurde die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. (IGF) gegründet. Der Verein ist ein Zusammenschluss von Frankfurter Gastronomen – darunter Inhaberinnen und Inhaber von Restaurants, Bars und Clubs. Die Initiative wurde am 02. Dezember 2015 ins Leben gerufen und setzt sich aus der Mitgliederversammlung, dem Vorstand und der Geschäftsführung zusammen. Den Vorstand bilden Madjid Djamegari (Vorsitzende) und James Ardinast (Stellvertretender Vorsitzender).

Kontakt
Initiative Gastronomie Frankfurt
Heike Fauser
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06104669813
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Florette „Winter-Kreation“ bringt Farbe auf den Tisch

Neuer knackig-bunter Salat-Mix für die Wintersaison

Florette "Winter-Kreation" bringt Farbe auf den Tisch

Winter-Kreation © Florette Deutschland GmbH

16. Oktober 2017 – „Das Auge isst mit“ heißt es immer so schön und im hierzulande meist grauen Winter freut man sich besonders über frische Farbtupfer. Pünktlich zum Start in die kalte Jahreszeit bringt Florette mit „Winter-Kreation“ Farbe auf den Tisch: Die neue, bunte Kombination aus Feldsalat, Karotten, Rotkohl und Rote Bete im neuen, ansprechenden Tagliatelle-Schnitt reiht sich neben „Winter-Genuss“ – einer Mischung aus Feldsalat und rotem Mangold – in das Florette-Angebot verzehrfertiger Salatmischungen für die Wintersaison ein.

Ausgefallene Winter-Salate und Beilagen leicht gemacht
Aus dem knackigen Rohkost-Mix mit Feldsalat lassen sich blitzschnell köstliche Salate und farbenfrohe Beilagen für klassische Wintergerichte zaubern. Versehen mit einem raffinierten Dressing – beispielsweise aus frischem Orangensaft, Olivenöl, Balsamico, etwas Senf und Honig – wird der Salat nicht nur zum Augen-, sondern auch zum Festschmaus. Verschiedene Rezeptideen liefert Florette auf seiner Website unter: florette.de/rezepte

Wie alle Florette-Salate kommt „Winter-Kreation“ aus nachhaltigem Anbau. Die frisch geernteten, sorgfältig gewaschenen und somit verzehrfertigen Zutaten durchlaufen strenge Qualitätskontrollen. Florette „Winter-Kreation“ ist ab sofort bis Ende März 2018 in den Frischeregalen verschiedener REWE Lebensmittelmärkte für ca. 1,79 Euro (250 g) erhältlich.

Florette, Teil der Agrarkooperative AGRIAL, ist Europas Nr. 1 für frische, verzehrfertige Salat- und Gemüseprodukte. Seit der Markengründung 1987 erforscht, entwickelt und vertreibt Florette frische Convenience-Produkte, die den Konsum von gesundem Obst und Gemüse im Alltag erleichtern. Neben Fresh Cut-Salaten, Herzstück des Sortiments, bietet Florette Rohkost, Gemüse, Dips und weitere originelle Snack-Produkte an. Weitere Informationen finden Sie unter: florette.de

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Essen und Trinken

Essen ohne Nebenwirkungen, Neuauflage 2017

Die Ernährungsberatung auf dem Prüfstand

Essen ohne Nebenwirkungen, Neuauflage 2017

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Die Erstausgabe von Essen ohne Nebenwirkungen ist 2012, im Verlag Tredition erschienen und beschreibt, wie gesund Abnehmen ohne Diät möglich wird.

In der im September 2017 erschienen Neuauflage wird noch ausführlicher darauf eingegangen, wie man dem europaweiten Ernährungs-, Übergewichts- und Gesundheitsdilemma erfolgreich entgegenwirken kann.

Die Ernährungswissenschaften und die Gesundheitsbehörden bemühen sich seit 40 Jahren, mit Anleitungen und Kalorienberechnungen, die Menschen gesünder und schlanker zu machen. Alle nationalen Statistiken zeigen jedoch, dass die ernährungsbedingten Krankheiten stetig steigen.

Abseits aller klassischen Ernährungsempfehlungen beschreibt das Buch einen Weg, wie Fitness, Gesundheit und Normalfigur möglich wird.

Die ersten acht Kapitel machen bewusst, welche Fallstricke beim Thema gesundes Essen einen Erfolg verhindern. Kapitel neun bis 18 vermitteln ein Hintergrundwissen, über das noch nie berichtet wurde, das Abnehmen jedoch wesentlich einfacher macht. Die Kapitel 19 bis 22 beschreiben einen in der Praxis erprobten Weg, bei dem es nicht länger um Rezepte oder die Frage geht: „Was darf ich essen“ sondern ausschließlich um die Frage: „Was will ich essen“!
Zur Leseprobe, wie gesund abnehmen ohne Diät möglich wird – https://www.iss-gscheit.at/leseprobe

Das Buch macht bewusst, dass Krankheiten, die durch falsches Essen ausgelöst werden, durch Medikamente zwar gelindert, aber niemals geheilt werden können, wenn keine Ernährungsumstellung erfolgt.

Motivierte Selbstdenker finden hier eine sofort umsetzbare Anleitung auf die Fragen: „Was gibt mir Energie“ und „Was raubt mir Energie“

Buchautor

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Essen und Trinken

Ein neuer Stern in Andermatt

The Japanese Restaurant im The Chedi Andermatt erhält Michelin-Stern

Ein neuer Stern in Andermatt

Andermatt/München, 10. Oktober 2017 – Die Küche des The Japanese Restaurant im Schweizer Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel The Chedi Andermatt erstrahlt ab sofort im Glanz eines neuen Michelin-Sterns. Verantwortlich für die ausgezeichnete, asiatische Kulinarik zeichnet das Team um Executive Chef Dietmar Sawyere, Sushi-Master Taniguchi Kazuki und Teppanyaki-Chef Yoshizumi Yutaro.

Diese Anerkennung krönt die Spitzenleistungen und das landesweit einzigartige Konzept der authentisch japanischen Küche mit kreativen Einflüssen, die bereits 16 GaultMillau-Punkte innehält. „Der Michelin-Stern ist die höchste Auszeichnung für einen Koch und eine sehr große Ehre für mich. Ohne mein professionelles Team wäre dieser Michelin-Stern jedoch nicht möglich gewesen, weshalb ich ihnen diesen Erfolg widme. Ich möchte mich bei allen für ihre exzellente Leistung und den großen Einsatz bedanken“, erklärt Executive Chef Dietmar Sawyere. „Mit dieser erstklassigen Auszeichnung dringen wir in den exklusiven Kreis der Michelin-Sterne-Restaurants vor und wir sind stolz, dass das The Chedi Andermatt mit seinem schweizweit einzigartigen Konzept überzeugt“, freut sich Jean-Yves Blatt, General Manager des The Chedi Andermatt, welches bereits zum Hotel des Jahres 2017 gekürt wurde.

Genießen auf Japanisch
The Japanese Restaurant im The Chedi Andermatt bietet authentisch japanische Köstlichkeiten an der Sushi- und Sashimi-Bar sowie am Tempura- und Teppanyaki-Counter. Am Teppan wird die japanische Küche direkt vor den Augen der Gäste zubereitet, während moderne fünf- bis zehngängige Kaiseki Menüs die Spezialität des The Japanese Restaurant bilden. Sie entsprechen einem mehrgängigen japanischen Abendessen und sind mit der westlichen Haute Cuisine vergleichbar, da sie den Geschmack, die Textur, die Form und die Farben der Lebensmittel auf höchstem Niveau und in perfekter Harmonie kombinieren. Ganz der Philosophie des The Chedi Andermatt entsprechend, legt das Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel auch bei The Japanese Restaurant großen Wert auf höchste Qualität sowie die sorgfältige Auswahl und Frische der Speisen.

Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter große The Spa & Health Club mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten. The Chedi Andermatt ist Mitglied bei Swiss Deluxe Hotels, eine Vereinigung der 41 exklusivsten Hotels der Schweiz, und bei Leading Hotels of the World, eine der größten Luxushotelkollektionen der Welt.

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Essen und Trinken

The Chedi Muscat ernennt Dorin Schuster als neuen Küchenchef

The Chedi Muscat ernennt Dorin Schuster als neuen Küchenchef

München/Muscat, 10 Oktober 2017: The Chedi Muscat freut sich über die Ernennung von Herrn Dorin Schuster zum neuen Küchenchef im 5-Sterne-Luxushotel. Dorin begann seine gastronomische Karriere in München im Hotel Vier Jahreszeiten, ein Kempinski und Leading Hotel of the World. Danach wechselte er zu einem der führenden Hotels in Europa, dem Hotel Adlon in Berlin, wo er zahlreiche Erfahrungen sammeln und seine kulinarischen Fähigkeiten ausbauen konnte. Bei GHM arbeitete Dorin zuvor als Küchenchef im Legian Bali von 1999 bis 2002 und dann noch einmal in der Zeit von 2008 bis 2013.

Zwischen diesen Jahren genoss er große Erfolge bei der Eröffnung eines neuen Restaurants namens Iggy’s in Singapur. Iggy’s wurde 2006 auf dem World Gourmet Summit zum besten neuen Restaurant gewählt. Diese hervorragende Leistung wurde mit einer weiteren Anerkennung für seine Talente im Jahr 2007 ergänzt, indem er zum San Pellegrino Chef des Jahres gewählt wurde. Mit diesem Erfahrungsschatz erweitert er nun das kulinarische Team des The Chedi Muscat.

Morton Johnston, General Manager des The Chedi Muscat, sagt: „Wir freuen uns über die Rückkehr von Dorin Schuster zur GHM Gruppe. Sein Können und das Gespür für neue Trends in der Küche sind die perfekte Kombination, um unser Haus als das führende Hotel im Nahen Osten zu festigen. Wir freuen uns, dass er schnell ein wichtiger Bestandteil unseres Teams wird.“

Über The Chedi Muscat
The Chedi Muscat liegt bei Al Ghubra auf großzügigen 8,4 Hektar Land direkt am Meer und ist etwa 20 Minuten von Maskats Altstadt entfernt. Das Luxusresort mit eigenem Privatstrand bietet 158 Zimmer und Suiten mit einem herrlichen Blick auf die Gartenanlagen, den malerischen Golf von Oman oder das umgebende Hadschar-Gebirge. Neben sechs Restaurants mit arabischer, asiatischer

sowie mediterraner Küche und verschiedenen Lounges verwöhnen drei Pools, ein Health Club und ein 2011 eröffnetes Spa die Gäste. Das elegante Haus wurde von Jean-Michel Gathy von Denniston Architects entworfen. Für das Design des The Restaurant zeichnet Yasuhiro Koichi von Design Studio SPIN in Tokyo verantwortlich.

Über GHM
GHM wurde 1992 gegründet und steht für die Konzeption, Entwicklung und Führung einer exklusiven Kollektion von Hotels und Resorts. Mit einem umfangreichen Portfolio und weiteren Projekten in Planung sorgt GHM für ein unvergleichliches Lifestyle-Erlebnis seiner Gäste. Jedes Haus von GHM ist ein Original. Mit zeitgenössischem, asiatischem Design und feinen lokalen Anleihen kreiert GHM inspirierende, unvergessliche Orte, die zu den ersten Adressen der jeweiligen Destination gehören.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.GHMhotels.com

Über The Chedi Muscat

The Chedi Muscat liegt bei Al Ghubra auf großzügigen 8,4 Hektar Land direkt am Meer und ist etwa 20 Minuten von Maskats Altstadt entfernt. Das Luxusresort mit eigenem Privatstrand bietet 158 Zimmer und Suiten mit einem herrlichen Blick auf die Gartenanlagen, den malerischen Golf von Oman oder das umgebende Hadschar-Gebirge. Neben sechs Restaurants mit arabischer, asiatischer sowie mediterraner Küche und verschiedenen Lounges verfügt das Resort über drei Pools, ein Health Club und ein 2011 eröffnetes Spa. Stararchitekt Jean-Michel Gathy von Denniston Architects hat das The Chedi Muscat entworfen. Für das Design des „The Restaurant“ zeichnet Yasuhiro Koichi von Design Studio SPIN in Tokyo verantwortlich.

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GHM wurde 1992 gegründet und steht für die Konzeption, Entwicklung und Führung einer exklusiven Kollektion von Hotels und Resorts. unvergleichliches Lifestyle-Erlebnis seiner Gäste. Jedes Haus von GHM ist ein Original. Mit zeitgenössischem, asiatischem Design und feinen lokalen Anleihen kreiert GHM inspirierende, unvergessliche Orte, die zu den ersten Adressen der jeweiligen Destination gehören.

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Essen und Trinken

Mark Barth – Riesling zum Weitertrinken

Mark Barth - Riesling zum Weitertrinken

Weingut (Bildquelle: Mark Barth)

Mark, erzähl uns doch etwas über Euren Betrieb und Eure Philosophie.
Wir sind ein Familienweingut in dritter Generation in Hattenheim im Rheingau. Aktuell bewirtschaften wir 20 ha Rebflächen, ökologisch zertifiziert. Den grössten Anteil macht der Riesling aus, gefolgt von Pinot Noir, den wir aber überwiegend nach traditioneller Methode versekten. Wir waren Gründungsmitglied der Rheingauer CHARTA Vereinigung und sind Mitglied im Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP). Demnach hat für uns die Qualität höchste Priorität. – „Wein ist unsere Disziplin, Sekt unser Paradestück!“

Der Rheingau ist ein kleines, aber weltberühmtes Weinbaugebiet. Was macht ihn so besonders?
Der Rheingau ist eine der historischen Weinbauregionen des Landes oder sogar des Kontinents. Gerade durch die frühe Spezialisierung auf Riesling und dank der Traditionshäuser, Klöster und Schlösser konnte weltweites Renommee erlangt werden. Das Besondere sind die herausragenden Lagen. Nur hier ändert der Rhein seinen Verlauf und fliesst von Ost nach West. Mit dem Taunusgebirge im Hintergrund liegen somit alle Weinberge in süd- und südwestlichen Hängen, also mit idealer Ausrichtung zur Sonne, die für die Reife der Trauben verantwortlich ist. Durch kühle Nächte bleibt die typische Säure jedoch bestehen und verleiht dem Riesling seinen besonderen Charakter. Die verschiedenen Böden von kräftig bis steinig mineralisch bringen zusätzlich eine grosse Vielfalt in diese kleine aber feine Region.

So wie Eure Region, seid auch Ihr ausgewiesene Riesling-Spezialisten. Was kann Riesling, was andere nicht können?
Riesling ist für mich die vielfältigste Rebsorte der Welt. Vom animierenden, trockenen Gutswein bis hin zum intensiven Großen Gewächs von der Einzellage sowie vom fruchtsüssen Kabinett-Wein bis hin zur konzentrierten edelsüssen TBA ist je nach Jahrgang alles möglich. Dank seiner Feinheit kann er besonders gut das Terroir des jeweiligen Weinberges widerspiegeln – er braucht keine extravagante Machart, um charaktervoll zu sein – das macht den Riesling so besonders!

Wie schmeckt Riesling aus dem Rheingau?
Einfach gut! Wie schon gesagt, gibt es die vielfältigsten Typen, jedoch ist ein gut gemachter Riesling niemals plump, er besitzt eine Finesse und Strahlkraft, die zum Weitertrinken animiert und dabei weder den Gaumen noch den Geist ermüdet. Er kann fordernd sein, jedoch nicht überfordern. Die Harmonie von Süsse und Säure ist ein Balanceakt, den der Winzer beherrschen sollte. Gerade der Rheingauer Riesling kommt aber auch hervorragend mit sehr geringer Restsüsse aus, da er durch die teils kräftigeren Böden eine besondere Aromenausreifung erfährt, die viel Frucht und innere Dichte mit sich bringt.

Ihr arbeitet seit einigen Jahren biologisch. Welchen Unterschied für das Endprodukt macht das aus?
Seit dem Jahrgang 2013 sind wir zertifiziert. 2010 haben wir bereits begonnen, unsere Weinberge ökologisch zu bewirtschaften. Es war eine Gewissensentscheidung zu Gunsten der Natürlichkeit und Nachhaltigkeit für uns und auch weitere Generationen. Es ist immer schwierig, so etwas selbst zu formulieren, jedoch haben wir seit dem auch qualitativ noch einen grossen Sprung machen können. Durch die Umstellung gehen die Erträge deutlich zurück, die Trauben sind jedoch lockerbeeriger und haben eine dickere Schale, die viel Aroma trägt. Mehr Natürlichkeit zeichnet unsere Weine heute aus. Wir führen diese Philosophie im Keller fort, indem wir so viel wie möglich natürlich vergären lassen und somit den besonderen Charakter des Weinberges und unseres Kellers unterstützen. Auch wenn es mittlerweile witterungsbedingt ein paar schwierige Jahre gab, hat das unsere Entscheidung, 100% bio zu bewirtschaften nie in Frage gestellt.

Riesling aus Deutschland hat in den letzten Jahren enorm an Ansehen gewonnen, nicht zuletzt ausserhalb Deutschlands. Wie siehst du diese Entwicklung?
Das hat bei uns bereits Ende der 80er Jahre begonnen. Es bestand einfach der Wunsch, den Grundwein nicht mehr aus der Hand zu geben, sondern die gesamte Produktion unseres Winzersektes selbst zu übernehmen. Mit der traditionellen Methode kann man prima mit kleinen Mengen starten. Mittlerweile versekten wir etwa 1/3 unserer jährlichen Ernte aus den Rebsorten Riesling, Pinot Noir und Pinot Blanc. Für uns ist ein Sekt immer die Veredelung eines feinen Grundweines. Deshalb haben wir das Thema die letzten Jahre auch soweit fortgeführt, dass wir nun auch Schaumweine aus klassifizierten Einzellagen, d.h. VDP.ERSTE LAGE und VDP.GROSSE LAGE vorweisen können. Dies sind besondere Riesling-Sekte, die ähnlich der Weine ihre Herkunft widerspiegeln und ausserdem tolle Speisebegleiter darstellen. Wir entwickeln aktuell, in einem Arbeitskreis des VDP für Sekt, entsprechende Herstellungskriterien und eine angepasste Klassifikation dafür. Ein ganz prickelndes Thema, das wir mit viel Leidenschaft umsetzten!

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