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biofruit erobert Sterneküchen: „Wer Premium sagt, muss auch Bio sagen“

Dürener Unternehmen intensiviert Zusammenarbeit mit Edelgastronomie – TV-Koch Johann Lafer steht Pate

biofruit erobert Sterneküchen: "Wer Premium sagt, muss auch Bio sagen"

biofruit GmbH Geschäftsführer Dirk Salentin mit TV-Koch Johann Lafer

Düren, 4. August 2018.

Der CHIO in Aachen war ein voller Erfolg – nicht nur in sportlicher Hinsicht und für die deutschen Reiterinnen und Reiter, sondern auch gastronomisch. So zumindest bilanziert es Dirk Salentin, der mit seinem Unternehmen biofruit den Sterne- und TV-Koch Johann Lafer beliefern konnte, der wiederum für das Catering während des Megaevents des Pferdesports verantwortlich war. „Nicht der Koch ist der Star, sondern das Produkt“, macht Johann Lafer denn auch deutlich, der sich seit vielen Jahren für mehr Bioqualität in der Spitzengastronomie einsetzt und intensiv für Bio-Obst und Bio-Gemüse wirbt – nicht nur in seinen eigenen Projekten, sondern weit darüber hinaus. Die Dürener biofruit GmbH ist dabei für Lafer ein starker und zuverlässiger Partner.

„Wir möchten sowohl in der Gastronomie als auch im Handel noch mehr Bioqualität etablieren. Und wir möchten, dass Bio exzellent inszeniert und dargestellt wird, damit der Verbraucher auch visuell sofort die Wertigkeit des Nahrungsmittels erkennt. Wer Premium sagt, muss auch Bio sagen“, macht Salentin deutlich, der für jedes seiner Produkte eine lückenlose Transparenz gewährleisten kann – vom Erzeuger bis zum Konsumenten.

Diese Haltung hat auch Johann Lafer überzeugt, der sich seit mehreren Jahren für das „Symposium Feines Essen und Trinken“ engagiert, das jährlich in München stattfindet. Dort sind sich Salentin und Lafer letztes Jahr zum ersten Mal begegnet. „Wir konnten hier durch unsere Qualität, aber vor allem unsere Philosophie des Commitments überzeugen“, erinnert sich Dik Salentin, der sich über die immer enger werdende Kooperation mit dem Promi-Koch freut. „Wir wollen noch viel bewegen.“

Positives Resümee

So ist unter anderem geplant, Johann Lafer als Testimonial und Botschafter für Bio-Spitzenprodukte einzusetzen. Es gibt bereits erste „Lafer-Displays“, mit denen sich biofruit bei ausgewählten Lebensmittelhändlern präsentieren möchte. Dabei stehe die Botschaft im Mittelpunkt: Bio ist Lebensqualität, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Von der Kooperation sollten alle profitieren – der Handel, der Verbraucher und die Umwelt.

Auch in diesem Jahr war biofruit wieder Teilnehmer beim „Symposium Feines Essen und Trinken“ – und zieht nun ein positives Resümee. „Wir bekommen viel Zuspruch. Der Lebensmitteleinzelhandel erkennt zunehmend, dass Bio auch eine Frage der exklusiven Produktinszenierung ist. Der Bereich Frische ist die Visitenkarte jedes Supermarktes. Deswegen sind wir nicht nur Lieferant, sondern auch Partner für Category-Management, Produktinszenierung, Marketing, Produktpräsentation und Verkostung.“

Weitere Informationen über die biofruit GmbH, die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse, den Lebensmitteleinzelhandel, Bio in der Gastronomie sowie Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung gibt es unter www.biofruit.de

Bio me. Bio perfekt inszeniert.
biofruit setzt Maßstäbe im Premium-Bio-Segment.

Die biofruit GmbH ist das führende Unternehmen für die Vermarktung von Premium-Bioprodukten: von besten Lebensmitteln aus exklusiver ökologischer Erzeugung. Die biofruit GmbH garantiert, dass spritzig frisches Bio-Obst und Bio-Gemüse mit imposanten Aromen in überwältigender Vielfalt ideal im Handel präsentiert und inszeniert werden kann.

Ein über Jahre entstandenes und intensiv gepflegtes Netzwerk von Handelspartnern und Produzenten, persönliche Kontakte direkt zu den Erzeugern und eine Eigenproduktion stellen sicher, dass die biofruit GmbH qualitativ äußerst hochwertige Ware zu erstaunlich günstigen Beschaffungspreisen anbieten kann. Dies eröffnet den biofruit-Kunden neue Wege: eine überragende Position im Wettbewerb sowie unschlagbare Konditionen im Verkauf an den anspruchsvollen Endkunden.

Die biofruit GmbH überwacht vom Saatgut über die Produktion bis hin zur Logistik und zum verpackten oder losen Endprodukt im Handel die gesamte Wertschöpfungskette lückenlos und streng. Das Ergebnis: vollständig rückstandsfreie, gesunde Ware, delikat, aromatisch und ansprechend, wie nur die Natur sie hervorbringen kann.

Die biofruit-Firmenphilosophie bezieht sich nicht nur auf die Produktqualität und die Sorgfalt in der Überwachung der Wertschöpfung. biofruit-Kunden schätzen auch die Beratungskompetenz von biofruit hinsichtlich Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung. So gelingt, was nicht nur der inhabergeführte mittelständische Lebensmitteleinzelhandel schätzt, sondern auch die großen Supermarktketten wünschen: zukunftssichere Konzepte und deren Umsetzung in der Vermarktung von Premium-Bio-Produkten.

Einzigartig ist das Commitment der biofruit GmbH: höchste Verpflichtung gegenüber Erzeugern und Handelspartnern, individuelle und flexible Lösungen sowie intensives persönliches Engagement. Das Resultat: Premium-Bioprodukte, die neue Maßstäbe setzen, verlässliche Handelsbeziehungen und erfrischende Konzepte für eine hohe Kundenbindung an die biofruit-Eigenmarken sowie höchste Aufmerksamkeit und belebende Kaufanreize für den Konsumenten. Für biofruit ist Verlässlichkeit das oberste Gebot, die sich in einer erlebbaren Sorgfalt ausdrückt – im Umgang mit der Natur, mit Lebensmitteln, mit Handelspartnern und dem Konsumenten, der das beste Bio-Obst und Bio-Gemüse erwerben kann, was auf dem Markt zu bekommen ist – köstlich, fein, edel und verantwortungsbewusst produziert für maximalen Genuss.

Weitere Informationen unter www.biofruit.de

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Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein „MALO“

„So good to be bad“

Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein "MALO"

Dieter Meiers Grande Cuvée MALO aus Malbec, Petit Verdot und Syrah (Bildquelle: Copyright Ojo de Agua)

Musiker. Ex-Pokerprofi. Konzeptkünstler. Pionier und Bio-Landwirt – in Argentinien! Diese Beschreibung passt weltweit wohl nur auf einen Mann: Dieter Meier („Yello“). Hierzulande ist der Schweizer mit seinen Weinen (Puro | Ojo de Agua) von den Menükarten zahlreicher Restaurants nicht mehr wegzudenken. Sein hochwertiges Rindfleisch vertreibt er erfolgreich über Otto Gourmet und seine Ojo de Agua Restaurants in Frankfurt und Berlin sind gleichermaßen beliebt. Eine Erfolgsgeschichte, die der 1945 geborene Züricher weiterschreiben wird. Denn er hat noch viel vor… „Es ist unser Ziel, die besten Bioweine der Welt zu erzeugen“, schreibt er auf seiner neuen Website. „Und das ist in Argentinien möglich!“ In diesem Kontext präsentiert der Schweizer Avantgardist in Deutschland nun seine rote Grande Cuvee: „MALO“.

Alles andere als brav

„MALO ist unser Aushängeschild. Gemeinsam mit unserem Winemaker Marcelo Pelleriti wollen wir zeigen, was auf argentinischem Boden mit viel Handarbeit und Leidenschaft möglich ist“, sagt Dieter Meier. „Meine erster Impuls war es, einen Wein zu kreieren, der einfach „bad“ ist – „malo“ eben. So kamen wir zum Namen.“ Und der passt sehr gut zu der druckvollen, konzentrierten und charakterstarken Cuvee aus Malbec, Petit Verdot und Syrah. Denn brav geht anders!

MALO – die Grande Cuvee

Marcelo Pelleriti gilt als einer der talentiertesten Önologen der Welt. Er war der erste Argentinier, der einen 100-Parker-Punkte-Wein für ein französisches Weingut kreiert hat: Der 2010er Merlot aus dem Hause Chateau La Violette, Pomerol. Sein Qualitätsanspruch ist entsprechend hoch – insbesondere für den MALO. Die Trauben des Weines stammen aus kleinen, stark ertragsreduzierten Parzellen (4.000-5.000 KG/Hektar) im Weinanbaugebiet Alto Agrelo am Fuße der Anden. Das Gebiet gehört zur besten argentinischen Weinregion Mendoza und liegt mehr als 1.000 Meter über dem Meeresspiegel.

Für den MALO werden die Trauben ausschließlich per Hand selektiert. Im Rahmen der Mikrovinifizierung werden nur die perfekten Beeren in kleinen, französischen Eichenfässern fermentiert. Die Maische wird dreimal täglich manuell bewegt. Ein sehr arbeitsintensiver Prozess. Teilweise werden Malbec und Syrah in einem Fass co-fermentiert, um dem MALO eine größere Komplexität zu verleihen. Nach der Abpressung reifen die Weine weitere 24 Monate in den Holzfässern. Die fertige Cuvee wird ungefiltert gefüllt und reift noch einmal mindestens 18 Monate auf der Flasche. Der aktuelle Jahrgang des Weines – 2012 – ist ab sofort bei Wein Wolf (info@weinwolf.de) und im ausgewählten Fachhandel verfügbar. Die Cuvee besteht aus 55% Malbec, 30% Petit Verdot und 15% Syrah. MALO ist limitiert und wird nur in den besten Jahrgängen kreiert.

Über Dieter Meier und Ojo de Agua:

1996 erwarb Dieter Meier in der Provinz Buenos Aires seine Estancia „Ojo de Agua“ – im Auge des Wassers. Die Farm schreibt in Argentinien bereits seit 1891 Geschichte, weil hier einst ein legendärer Zuchtbetrieb die schnellsten Pferde der Welt hervorbrachte. Heute ist das Anwesen „Ojo de Agua“ das Kreativzentrum für Dieter Meiers argentinische Geschäfte und Namenspatron des gesamten Unternehmens. Er lässt den einstigen „Winner Spirit“ der Estancia weiterleben und produziert alles von Wein über Rindfleisch bis hin zu Nüssen und Mais auf allerhöchstem Niveau. Die Essenz Argentiniens auf den Tafeln der Welt!

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„the same procedure as last year“: Erneute Glanzleistung der Weingärtner Cleebronn & Güglingen

"the same procedure as last year": Erneute Glanzleistung der Weingärtner Cleebronn & Güglingen

Führungsteam der Weingärtner Cleebronn-Güglingen e. G. (Bildquelle: Bild: C&G (cleebronner-winzer.de))

Im diesjährigen Leistungstest der Fachzeitschrift „Weinwirtschaft“ erzielten die Cleebronner unter den Württembergern seit 2010 zum fünften Mal den ersten Platz. In der Gesamtwertung aller beteiligten deutschen Kooperativen stehen sie weiterhin auf Rang zwei. Eine solche Konstanz in der Weinqualität legen nur wenige Genossenschaften vor.

Jährlich aufs Neue verteidigen die Weingärtner Cleebronn & Güglingen (C&G) ihre herausragende Platzierung unter den deutschen Winzergenossenschaften. Stark umkämpft sind die Siegerplätze. Die meisten Bewertungspunkte erzielen oft die Premiumweine. Bei den Cleebronnern stammen von den sechs eingerechten Weinen jedoch nur zwei Gewächse aus der Toplinie „Emotion“. Die vier weiteren Tropfen aus dem mittleren Preisbereich und dem Basissegment trugen aufgrund ihrer sehr guten Qualität ebenfalls zum Sieg bei. Mit einem ausgewogenen Farbenspiel zeigten die Cleebronner beim Test, dass sie ihre Weinqualität nicht an Rot- oder Weißweinen festzurren, sondern ein rundum stimmiges Sortiment anbieten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugte die Fachjury des Meininger-Verlags erneut.

Bei der Einzelwertung der Weine erlangte der Emotion C&G Michaelsberg Lemberger Reserve mit 89 Punkten das zweitbeste Resultat der Rotweinverkostung, denn von eingesandten Rotweinen gingen die besten mit 90 Punkten aus dem Wettbewerb hervor. Bei den Weißen lagen die Weingärtner mit 89 Punkten für den Emotion C&G Chardonnay/Viognier in der Weißwein-Bestplatzierung der Kategorie trocken. Die höchste Punktzahl der C&G-Weine erreichte der Cleebronner Michaelsberg Riesling Auslese lieblich mit 90 Punkten. Sankt M Riesling und Sankt M Lemberger/Cabernet Franc wurden mit jeweils 84 Punkten bewertet und der Emotion C&G Cabernet Sauvignon trocken erhielt von der Jury 85 Punkte.

Hintergrundinformationen zum 2018er-Leistungstest der Winzergenossenschaften der Fachzeitschrift Weinwirtschaft:

„58 Winzergenossenschaften schickten ihre Weine zum Leistungstest.. „Am stärksten ist die Beteiligung aus Baden mit 26 Winzergenossenschaften vor Württemberg mit 13 und der Pfalz mit 10 Teilnehmern. Blickt man auf die wirtschaftlichen Größen der WGs sieht man, dass 69 Betriebe mehr als 2,5 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften. Die Schnittmenge mit den am Leistungstest Beteiligten ist hoch.“ schreibt Clemens Gerke von der Weinwirtschaft über das repräsentative Testergebnis.
Je Betrieb mussten sechs Weine in verschiedenen Kategorien angestellt werden: je ein Basisrot- und Weißwein bis zu acht Euro Endverbraucherpreis, zwei Premiumweine, eine regionale Spezialität trocken oder feinherb und ein restsüßer Wein bis maximal Auslese. So konnte gewährleistet werden, dass die Weine dem jeweiligen Betriebsprofil gerecht werden.

UNTERNEHMENSINFORMATION
Weingärtner Cleebronn-Güglingen eG
In sorgfältiger Handarbeit und mit Respekt vor der Natur erzeugen die Weingärtner aus Cleebronn und Güglingen charaktervolle Weine aus dem Herzen des Zabergäus in Württemberg. „So behutsam wie möglich und so viel Technik wie nötig“ lautet der Grundsatz des Kellermeisters Andreas Reichert.

Die Kellerei in der heutigen Form wurde 1951 gegründet und ist ein Zusammenschluss der Weinbaugemeinden Cleebronn, Eibensbach, Frauenzimmern, Güglingen sowie des Oberen Zabergäus (Pfaffenhofen, Weiler und Zaberfeld). Bewirtschaftet werden 280 Hektar. Jeder der rund 580 Weingärtner trägt heute ganz persönlich zur Einhaltung der hohen Qualitätsstandards bei. Die Einzellagen bilden der Cleebronner Michaelsberg und der Güglinger Kaiserberg.

Ziel der aufstrebenden Genossenschaft ist es, zum Wohle der Kunden stetig besser zu werden. Deshalb wurde Ende 2009 das Sortiment neu gestrafft und die einzelnen Wein-Linien mit klaren Profilen versehen.

Anklang findet das strukturierte Konzept auch bei Fachleuten. Die Genossenschaft wird seit 2010 im Gault&Millau WeinGuide Deutschland geführt (2010 mit einer Traube als „Neuentdeckung“ ausgewiesen). In der Ausgabe 2012 erhielten die Cleebronner neben einer zweiten Traube auch die Sonderauszeichnung zur „Entdeckung des Jahres“. Im Eichelmann Deutschlands Weine sind die Weingärtner seit 2010 mit einem Stern zu finden. Im erstmals 2018 erschienenen vinum Weinguide erzielte die Kooperative auf Anhieb drei Sterne und wurde somit zur besten Genossenschaft in Deutschland gekürt.

Beim großen Genossenschaftsvergleich der Weinfachzeitschrift WEINWIRTSCHAFT erreichte C&G im Wettbewerb 2018 wie im Vorjahr den ersten Platz in Württemberg und Platz 2 unter allen deutschen Winzergenossenschaften in Deutschland.

Mehr Information zu C&G: http://www.cleebronner-winzer.de

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Barilla sucht den „Master of Pasta“

Barilla kürt den weltbesten jungen Pasta-Koch bei der Pasta World Championship am 24. und 25. Oktober in Mailand.
Für Deutschland geht Sabrina Fenzl von Avocatering in Markt Indersdorf an den Start.

Barilla sucht den "Master of Pasta"

(Bildquelle: @Barilla)

Köln, 24. Juli 2018 – Pünktlich zum Welt-Pasta-Tag startet die führende italienische Pasta-Marke Barilla einen internationalen Wettbewerb für junge Kochtalente. Die siebte Ausgabe der Pasta World Championship wird am 24. und 25. Oktober 2018 in Mailand ausgetragen. 18 junge Küchenchefs unter 35 Jahren kämpfen dabei zwei Tage lang vor einer Jury aus Michelin-Sterneköchen um nichts Geringeres als den Titel „Master of Pasta“.

Für Deutschland tritt Sabrina Fenzl von Avocatering in Markt Indersdorf an. Fenzl begann ihre Karriere als Restaurantmanagerin und machte dann eine Ausbildung zur Köchin. Seit 2011 leitet sie ihr eigenes Restaurant und Catering-Unternehmen.

„Ich liebe Pasta in allen Variationen! Meiner Meinung nach sollten Frauen in der kulinarischen Welt mehr Beachtung finden und respektiert werden. Ich freue mich daher riesig, an der Pasta World Championship teilzunehmen und gegen einige der besten jungen Küchenchefs der Welt anzutreten“, so Fenzl.

Um den Titel „Master of Pasta“ zu erkochen, müssen sich die 18 Kandidaten in drei K.-O.-Runden gegen die anderen Teilnehmer durchsetzen. Dabei kreieren sie ihr persönliches Signature Dish und interpretieren dabei einen echten italienischen Klassiker neu – die beliebten Spaghetti al Pomodoro. Die Jury setzt sich in diesem Jahr zusammen aus den renommierten italienischen Küchenchefs Lorenzo Cogo, Viviana Varese und Luigi Taglienti, dem führenden Ernährungsberater Holger Stromberg aus Deutschland sowie der US-amerikanischen Food-Fotografin und Influencerin Brittany Wright. Sie bewerten Präsentation, Kreativität und handwerkliches Können der jungen Küchenchefs. Davide Oldani, einer der herausragenden Denker und Küchenchefs der italienischen Foodszene, wird bei der letzten Aufgabe dazustoßen.

Moderiert wird der Wettbewerb von John Dickie, Professor für italienische Studien am University College London und von Francesca Romana Barberini, einer bekannten Autorin und Moderatorin von Food- und Weinsendungen in Italien.

„Barilla möchte die nächste Generation talentierter Küchenchefs unterstützen und sie dazu inspirieren, die positive Einstellung und die Geselligkeit des italienischen Lebensstils zu verinnerlichen“, erklärt Andrea Malservisi, Brand Equity and Communication Director der Barilla Group. „Der kommende Master of Pasta muss mit einfallsreichen und überraschenden Pasta-Gerichten überzeugen, die die moderne Küche auf ein neues Level heben.“

Eat Positive

Der diesjährige Wettbewerb dreht sich um das Thema „Eat Positive“ – ein Bestreben Barillas, eine fröhliche, ausgewogene und gesunde Ernährungsweise hinsichtlich hochwertiger Zutaten und Nachhaltigkeit zu fördern. Die teilnehmenden Küchenchefs sollen diese Vision weiter entwickeln, indem sie Signature Dishes kreieren, die zu einer positiven Essensweise anregen und den weltweiten Pasta-Konsum fördern.

Das Motto „Eat Positive“ zieht sich auch durch die verschiedenen Gesprächsrunden und Konferenzen im Rahmen der Veranstaltung – von Diskussionen über landwirtschaftliche Praktiken bis hin zu nachhaltigem Essen und der Stärke der einfachen, schmackhaften und schönen italienischen Küche.

Die Auslosung

Die Auslosung der neun Länder-Paarungen für die erste Runde der Pasta World Championship 2018 erfolgte unter Leitung des Vorjahressiegers, Accursio Lotá aus San Diego (USA), am 23. Juli 2017 in der Bibliothek der Academia Barilla in Parma, Italien. Die Academia Barilla ist das erste kulinarische Zentrum, das sich der Entwicklung und Förderung der italienischen gastronomischen Kultur weltweit widmet.

Für weitere Informationen über die Pasta World Championship, besuchen Sie:
www.pastaworldchampionship.com oder www.barilla.com/de-de/pasta-world-championship-2018

Die Barilla-Gruppe

Barilla wurde 1877 als Brot- und Teigwarengeschäft in Parma gegründet. Heute ist Barilla einer der größten Lebensmittelkonzerne Italiens, Weltmarktführer im Teigwarenmarkt und die Nummer eins bei Fertigsoßen auf dem europäischen Festland, bei Backwaren in Italien und bei Knäckebrot in den skandinavischen Ländern.

Die Barilla Group betreibt 28 Produktionsstätten (14 in Italien und 14 im Ausland) und exportiert in über 100 Länder.

Jedes Jahr produzieren ihre Betriebe rund 1,8 Mio. Tonnen Lebensmittel, die von Verbrauchern auf der ganzen Welt geschätzt werden, darunter die Marken Barilla, Mulino Bianco, Harrys, Pavesi, Wasa, Filiz, Yemina and Vesta, Misko, Voiello, Gran Cereali, Pan di Stelle und Academia Barilla.

Als Pietro Barilla sein Geschäft 1877 eröffnete, lag sein vorrangiges Ziel darin, gutes Essen herzustellen. Heute ist dieses Prinzip zu Barillas Unternehmensleitbild geworden: „Gut für Dich, gut für den Planeten“. „Gut für Dich“ bedeutet, dass wir unsere Produkte ständig optimieren, eine gesunde Lebensweise fördern und den Zugang der Menschen zu Nahrung und zu sozialer Integration verbessern. „Gut für den Planeten“ heißt, nachhaltige Lieferketten zu fördern und die CO2-Emissionen und den Wasserverbrauch während der Produktion zu reduzieren.

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte: www.barillagroup.com; Twitter: @barillagroup

Kontakt
Barilla c/o Sopexa
Myriam Benoit
Erkrather Str. 324a
40233 Düsseldorf
+49 (0)211 49 808 – 67
myriam.benoit@sopexa.com
http://www.barilla.de

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Sehr gute Streuobsternte trifft auf leere Lagertanks

Fruchtsafthersteller gehen zuversichtlich in die Apfelsaftsaison 2018

Sehr gute Streuobsternte trifft auf leere Lagertanks

Fruchtsafthersteller gehen zuversichtlich in die Apfelsaftsaison 2018
Sehr gute Streuobsternte trifft auf leere Lagertanks

Bonn, 1. August 2018. In diesem Jahr rechnet der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) mit einer sehr guten Streuobsternte. Nach den soeben abgeschlossenen Fruchtbehangschätzungen werden 1,10 Millionen Tonnen Streuobstäpfel bundesweit erwartet. Diese Ernte trifft aufgrund der letztjährigen schwachen Saison auf vielfach leere Tanks der Fruchtsafthersteller. Die Folgen der momentanen Trockenheit könnten sich allerdings noch signifikant auf die Prognose auswirken, da die Fruchtgröße zurzeit unterdurchschnittlich ist. Sollte das heiße und trockene Wetter weiter anhalten, ist mit einer Reduzierung der Erntemenge zu rechnen, da jeder fehlende Zentimeter im Durchmesser des Apfels den Ertrag um circa 30 Prozent mindern kann.

Das Frühjahr 2018 lässt sich kurz zusammenfassen: anfangs kalt, am Ende heiß, dazu viel Sonne und wenig Niederschlag. Die positive Folge war eine reiche Obst-blüte im April, dazu ein sehr aktiver Bienenflug, der für die notwendige Bestäubung sorgte. Diese witterungsbedingten Einflüsse ver-stärken in diesem Jahr noch die Alternanz – die sich abwechselnden guten und schwachen Erntejahre – und sorgen somit bundes-weit für die hohe Ernteerwartung von insgesamt 1,10 Millionen Tonnen Streu-obstäpfeln. „Allerdings gibt es sehr große regionale Unterschiede“, so Klaus Heitlinger, VdF-Geschäftsführer. Während man allein in Baden-Württemberg mit rund 600.000 Tonnen Streuobst rechnet, ist es im Norden und Osten seit Wochen extrem trocken. Diese momentane Trockenheit könnte laut Heitlinger noch Auswirkungen auf die Erntemenge haben, da die Bäume unter der ausbleibenden Wasserversorgung leiden. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die Größe der Früchte. Mit jedem Zentimeter im Fruchtdurchmesser steigt der Ertrag um 30 Prozent. Umgekehrt bedeutet dies, dass jeder fehlende Zentimeter im Größenwachstum aufgrund der aktuellen Unterversorgung mit Wasser den Gesamtertrag mindern kann.

Ökosystem Streuobstwiese
In Deutschland werden rund 250.000 Hektar Fläche als Streuobstwiesen bewirtschaftet. Neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung bieten sie als botanisches Kulturgut über 5.000 Tier- und Pflanzenarten wertvollen Lebensraum und Nährboden. Auch die Fruchtsafthersteller fördern den Streuobstanbau, tragen zur Erhaltung durch Vertragsanbau bei, nutzen die Vielfalt der Obstarten und ihre besonderen Geschmacksvarianten für die Fruchtsaftherstellung. Spezielle Angebote wie der Streuobstwiesen-Apfelsaft oder sortenreine Apfel-, Quitten- oder Birnensäfte werden insbesondere von Saft-Liebhabern geschätzt, die viel Wert auf die ausgeprägte charakteristische Aromenvielfalt dieser meist naturtrüben Säfte legen.

Bildunterschrift:
Ernteschätzung mit Augenmaß – Seit 1995 erstellt der Verband über die sogenannte „Bavendorfsche Fruchtbehangschätzung“ Prognosen über die Ernte der Streuobstäpfel.
Rund 80 Ernteschätzer sind dazu in allen wichtigen Anbaugebieten Deutschlands im Einsatz. Mit einem Spezialfernrohr, dem sogenannten „Gucki“, nehmen sie nacheinander fünf Ausschnitte ins Visier und zählen den Apfelbehang. Nach einem speziellen Berechnungsverfahren ist es dem VdF möglich, per Hochrechnung eine annähernd präzise Aussage über die Ernteerwartung in ganz Deutschland zu treffen.

Abdruck honorarfrei. Copyright: VdF

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet. Rund 345 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 7 0
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

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Highdrogen® Age 2 Go Wasserstoff Booster

Wasser einfach anders erleben und schmecken

Highdrogen® Age 2 Go Wasserstoff Booster

Hydrogen Water Maker (SPE-HRW)

Schmeckt einfach lecker und tut gut

Verwendung von wasserstoffreichem Elektrolytwasser:

trinken Sie bis zu 0,3 l pro 10 kg Körpergewicht täglich. Bei hohen Temperaturen und / oder starker körperlicher Anstrengung entsprechend mehr.
legen Sie Früchte, Salate, Schnittblumen, rohe Eier und Gemüse für 15-30 Minuten in frisches wasserstoffreiches Elektrolytwasser ein. Sie erfrischen sich durch die Aufnahme von Wasserstoff, der sogar durch Eierschalen geht
kochen Sie Gemüse in basischem Wasser, so bleibt Farbe und Geschmack erhalten, bitterer Beigeschmack wird gemildert.
lassen Sie Fleisch oder Fisch 10 Minuten vor dem Kochen in basischem Wasser einweichen. Es wird zarter
mixen Sie alkoholische Drinks und Cocktails mit wasserstoffreichem Elektrolytwasser. Sie werden milder, der Geschmack kommt besser zur Geltung.
nach Alkoholgenuss trinken Sie 2 Gläser am Abend sowie 2 Gläser am nächsten Morgen auf nüchternen Magen.
geben Sie Ihren Haustieren (Hunden, Katzen …) wasserstoffreiches Elektrolytwasser zu trinken und beobachten Sie, wie sich das Fell und die allgemeine Gesundheit positiv verändert.

Was zeichnet den Highdrogen® Age 2 Go Wasserstoff Booster aus?

mobile Ionisierung von Wasser und Anreicherung mit nur Wasserstoff (H2) dank SPE (PEM, Proton Exchange Membrane) Technik
Wasserstoffwasser trinkfertig in 3 oder 5 Minuten bzw. ein mehrfaches davon, durch nochmaliges Starten
eingebauter Akku reicht für ca. 12 Anwendungen (bei 5 Minuten!), Ladezeit ca. 90 Min.
USB Netzteil (kein Mini-USB) mit europäischen Stecker, Doppel-USB-Adapter
funktioniert durch Elektrolysetechnik mit einer PEM-Membrane zwischen den Elektroden, also macht es nur neutrales wasserstoffhaltiges Wasser (kein basisches)
350g, 75mm X 265 mm X 65 mm, 500 ml

Was ist ein Highdrogen® Age 2 Go Wasserstoff-Wasser Generator?

Der Highdrogen® Age 2 Go erzeugt Wasserstoffgas, um es im Trinkwasser aufzulösen.
Wasserstoffgas wird durch eine spezielle Elektrolysezelle aus dem eingefüllten Wasser gewonnen. Diese sogenannte PEM-Zelle entspricht der Umkehrung einer Brennstoffzelle. Anders als dort wird die Energie des molekularen, gasförmigen Wasserstoffs nicht mithilfe von Sauerstoff verbrannt, um Strom zu gewinnen, sondern der Strom wird eingesetzt, um aus Wasser Wasserstoff und Sauerstoff zu gewinnen. Die aufgewendete elektrische Energie wird dabei fast ausschließlich im Wasserstoff gespeichert.
Der Sauerstoff ist dabei als Abfall zu verstehen, der nicht im Wasser gelöst wird, sondern über ein kleines Loch im Gehäuse an die Raumluft abgegeben.
Ein Kennzeichen von Trinkwasser, in dem molekularer Wasserstoff gelöst ist, besteht darin, dass es eine negative elektrische Spannung gegenüber einer Messelektrode aufweist, ein sogenanntes negatives Redoxpotential.
Je niedriger das Redoxpotential, desto höher ist die Bereitschaft des Wassers, Elektronen abzugeben. Pro 0,018 Volt (18 Millivolt) niedrigerem Redoxpotential verdoppelt sich diese Bereitschaft. Der Aquacentrum BLUE 900 erzeugt ein um 400 bis 800 Millivolt niedrigeres Redoxpotential als Leitungswasser oder Mineralwasser aus der Flasche.
Zweckbestimmung Highdrogen® Age 2 Go Elektrolyse-Flasche für wasserstoffreiches Wasser:
Der Zweck des Highdrogen® Age 2 Go ist die Herstellung von wasserstoffreichem Trinkwasser für unterwegs mittels einer mobilen PEM-Zelle (Proton-Exchange-Membran-Zelle) mit SPE-Membran (Solid-Polymer-Elektrolyt). In dieser Membran liegen die Elektroden so nahe beieinander, dass sogar Umkehrosmose-Wasser mit geringster Leitfähigkeit behandelt werden kann.
Zur Erzeugung von Wasserstoff-Wasser in einer Menge von 0,5 Liter benötigt der Age 2 Go nur etwa 8 Minuten.
Dabei gibt es neben der elektrolytischen Methode auch eine chemische Methode, die durch Zuführung von metallischem Magnesium Wasserstoffgas im Wasser erzeugt. So nützlich aber Magnesium im Wasser für die Gesundheit ist, so aufwändig und vor allem langwierig ist diese Methode:
Es dauert mindestens 10 Stunden, bis eine ähnliche Wasserstoffsättigung erreicht werden kann auf elektrolytische Art. Die Überlegenheit des Highdrogen® Age 2 Go gegenüber sogenannten „mineralischen Wasserionisierern“ besteht also vor allem in seinem Zeitvorteil.

Wasserstoffwasser selbst erzeugen:

Elektrisch aktives Wasser gab es als Elektrolytwasser bzw. „Basisches Aktivwasser“ schon jahrzehntelang. Viele Jahre lang dachte man, dass dieses Wasser nur wenige Stunden bis Tage sein negatives Redoxpotential und damit seinen Elektronenreichtum behält.
Als man aber herausfand, dass der gelöste Wasserstoff der entscheidende Faktor für die antioxidative Aktivität, entwickelte sich eine Industrie, die H2-Gas mit Hochdruck in mehrlagige Wasserbeutel presste, wo sich der Gehalt mehrere Monate lang erhalten ließ. Das verursacht aber große Müllprobleme und ist sehr teuer.
Wasserstoffreiches Wasser hat man bis vor kurzem nur mit stationären elektrischen Wasserionisierern hergestellt. Man will aber auch unterwegs frisches Aktivwasser trinken.
Wasserstoff löst sich nur sehr ungern in Wasser, außer durch hohen Druck.Genau dies macht der Highdrogen® Age2 Go Wasserstoff Booster.
Er arbeitet mit einer PEM-Zelle, die den überschüssigen Sauerstoff über ein winziges Abluftloch einfach an die Raumluft abgibt. Ergebnis: wasserstoffreicheres Wasser.

Lieferumfang | Highdrogen® Age 2 Go | Wasserstoff-Booster (HRW)

Im Karton Ihres Highdrogen® Age 2 Go befindet sich das Gerät mit dem kompletten Zubehör. Außerdem erhalten Sie noch eine ausführliche Bedienungsanleitung, die Sie bitte vollständig und sorgfältig lesen und beachten. Bitte bewahren Sie diese auf, falls Sie das Gerät mal verschenken oder veräußern wollen oder nicht mehr genau wissen, wie die Handhabung funktioniert.
Das Gerät selbst besteht aus mehreren Teilen, die im Lieferzustand bereits gebrauchsfertig miteinander verschraubt sind:
Elektrolyseeinheit
Wasserbehälter
Tragedeckel
Lade- und Netzteil mit 2 USB-Anschlussports (kein Micro-USB, da diese sehr defektanfällig sind)
1x USB-Kabel
Flaschenadapter für Standard-Kunststoff-Flaschen.
Anstelle des Wasserbehälters mit dem Tragegriff kann das Gerät auch mit bestimmten Wasserflaschen betrieben werden

In 8 bis 12 Werktagen versandbereit.
Kunden, die keinen anderen Rabattcode besitzen, können an der Kasse den Gutschein – Code Best verwenden. Freuen Sie sich auf 5% Warenkorb – Rabatt!

Zum Highdrogen® Age 2 Go Wasserstoff Booster

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46236 Bottrop
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mehler-marketing@t-online.de
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Essen und Trinken

youvage und die Klinik für MIC laden Sie zum Kochen ein!

youvage und die Klinik für MIC laden Sie zum Kochen ein!

Ein Leben nach ayurvedischen Prinzipien zu leben bedeutet vor allen Dingen Balance. Und ein wichtiger Bestandteil dieser Balance ist die ayurvedische Küche. In der Ernährungswissenschaft des Ayurveda sind unter vielen Aspekten zwei Dinge besonders wichtig:

Die Wahl der Zutaten – sie sind frisch, authentisch, saisonal und wenn möglich aus biologischem Anbau sein. Auch das Verständnis darüber welche Zutaten zusammengehören ist Kunst und Wissenschaft zugleich: Der Körper, die Verdauung, wird nicht mit zu vielen unterschiedlichen Energien überfordert. Deise Wissenschaft beherrschen de Mitarbeiter von youvage ayurvedic treatments.

Die Zubereitung der Nahrung: sie wird so zubereitet werden, dass das Prana, das Leben, die Lebensenergie, nicht zerstört wird. Nur nach der ayurvedischen Kochkunst sind Lebensmittel, das Essen, geeignet ihre heilende und ausgleichende Wirkung zu entfalten.

Die Klinik für MIC in Berlin, Nikolassee bietet mit ihrem einzigartigen Club mic woman eine wunderbare Gelegenheit für alle Interessierten (Männer sind selbstverständlich herzlichst willkommen) mit Indischen Ayurvedatherapeuten und Ernährungsexperten des Ayurvedazentrums youvage, welches sich auf dem Gelände der Klinik für MIC befindet, einen Blick in die ayurvedische Küche zu gewähren, Geheimnisse der Zubereitung als Team zu erforschen und das gemeinsam Gekochte sommerlich leichtes „ayurvedisches Fingerfood“ in fröhlicher Runde vor Ort zu geniessen:

Die bunte und gesunde Ayurveda-Kuche bietet fur jeden Anlass etwas Besonderes. mic woman zeigt gemeinsam mit youvage, wie Sie ayurvedisches Fingerfood und eine leckere Gewuerzmischung selber herstellen. Klein und fein.

ABLAUF:
Begrußungsgetränk im Pavillon
Herstellung einer ayurvedischen Gewurzmischung
Mungbohnensuppe – super lecker, super gesund
Herzhaftes und sußes ayurvedisches Fingerfood
Fotos und Rezepte des Abends

Alles zusammen fur nur 50,- Euro

Melden Sie sich gleich heute mit Angabe der Personenzahl und mit dem Stichwort Fingerfood unter der Email

info@youvage.com

an.

Mit sommerlichen Grüßen
Ihre Klinik für MIC und mic woman in Zuammenarbeit mit youvage ayurvedic treatment center

S+A Klinik für MIC GmbH

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Klinik für MIC
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Essen und Trinken

Moderne To Go Verpackungen für den Streetfood Markt

Im Sortiment von Pack4Food24.de finden Food Trucks, aber auch stationäre Imbissbetriebe, ein umfangreiches Sortiment an Food Verpackungen und Einweglösungen.

Moderne To Go Verpackungen für den Streetfood Markt

Street Food Verpackungen von Pack4Food24

Der Food Truck Trend hat Europa erreicht, und auch in Deutschland lässt sich das rasante Wachsen des Streetfood Marktes beobachten. Dieser Trend stammt wie so viele Innovationen des Food Sektors aus den USA, wo Gastronomen im Anbetracht nahezu unbezahlbarer Immobilienpreise in den Großstädten ihre Flucht in der Mobilität gesucht haben. Mittlerweile sind die Food Truck Karawanen wie z.B. in New York zum absoluten Kult geworden, und gerade zur Mittagszeit für die vielen Angestellten in den Geschäftsvierteln nicht mehr weg zu denken.
Auch die Europäer haben das Potential der mobilen Imbissversorgung entdeckt, und somit auch die Besonderheiten und Möglichkeiten die diese sprichwörtliche „Bewegung“ mit sich bringt. So schießen nun auch hierzulande die modernen Streetfood Konzepte mit den ausgefallenen Namen aus dem Boden, und die Zahl der Großstädte in denen sich ein solider Food Truck Markt etabliert nimmt stetig zu. Unterstützt wird dies zudem durch zahlreiche Streetfood Festivals, welche den Kultfaktor unterstreichen, und den innovativen Trend auch breiter in die Regionen und Köpfe der potentiellen Kunden trägt.
Neben den modern umgebauten Foodtrucks, ideenreichen Konzeptnamen und qualitativen Produkten, gehören auch innovative und praktische Serviceverpackungen zur Streetfood Szene. Das Aufkommen der Foodtrucks hat auch die Nachfrage im Bereich der modernen To Go Verpackungen gesteigert, da die eingesetzten Verpackungslösungen auch den Anspruch des jeweiligen Konzepts wiederspiegeln sollen.
Als einer der Spezialisten für den professionellen Bedarf an modernen To Go und Streetfood Verpackungen hat sich die Pro DP Verpackungen, ein Großhandelsunternehmen aus Mitteldeutschland etabliert. Über den geschaffenen B2B Onlineshop Pack4Food24.de versorgt der Verpackungsprofi aus Ronneburg Gastronomen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, aber dank eines starken Logistiknetzwerkes auch in ganz Europa oder sogar der ganzen Welt.
Das breite Sortiment der Pro DP Verpackungen, bzw. von Pack4Food24.de, bietet Lösungen für sämtliche gastronomischen Ausrichtungen, und mit einem starken Service und vielseitigen Dienstleistungen steht der Großhandelsspezialist seinen Kunden in allen Bereichen rund um das erfolgreiche Tagesgeschäft zur Seite.

Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für den täglichen Bedarf an Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelhandel.
In einem riesigen Sortiment finden Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, aber auch Lebensmittelhersteller, Einzelhändler, Kantinen oder Hotels praktische und innovative Einweglösungen für den täglichen Einsatz in Produktion, Verkauf und Service.
Das Sortiment umfasst dabei praktische Einwegverpackungen, moderne To Go Verpackungen, günstiges Einweggeschirr aber auch qualitative Hygieneartikel und Reinigungsmittel.

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Die Leichtigkeit des Lebens im Glas – Sommerweine aus dem Weingut Franz Schindler

Die Leichtigkeit des Lebens im Glas - Sommerweine aus dem Weingut Franz Schindler

Der Blaufränkisch-Rosé aus dem Weingut Franz Schindler (Bildquelle: Regina Rettenbacher)

Mörbisch am See/München, Juli 2018 – Erfrischend und trotzdem voller Geschmack, dazu noch ein toller Duft – das zeichnet Sommerweine aus! Man verbindet sie mit Gartenpartys oder lauen Sommerabenden auf Terrasse und Balkon. Sommerweine sind ein Sinnbild für die Leichtigkeit des Lebens. Ob Weißwein, Rosewein oder ein spritziger Frizzante – das Weingut Franz Schindler trifft jeden Geschmack. Winzer Ferry Schindler erklärt uns den Werdegang der Sommerweintraube – von der Rebe ins Glas.

Baut ihr für eure Sommerweine extra spezielle Traubensorten an?
Schon mein Großvater hat Sorten für Sommerweine vinifiziert. Ich konnte diese also übernehmen und nach neuesten Qualitätskriterien ausbauen. Es handelt sich hier in erster Linie um Welschriesling, Muskat Ottonel und ausgewählte Lagen von Blaufränkisch für unseren Rosewein. Im Prinzip ist es ist aber fast egal, welche Traubensorte für einen Sommerwein hergenommen wird. Es liegt in erster Linie an der Philosophie des Winzers und natürlich an seinem Verständnis, die Frische, den Duft und den verlockenden Geschmack ins Glas zu bringen.

Muss man als Verbraucher nach einem heißen Jahr darum bangen, im darauffolgenden keine oder nur wenige Sommerweine kaufen zu können?
Nein, nicht wirklich, denn mit moderner Kellertechnik ist es jedes Jahr möglich, leichte, fruchtige, ja fast süffig wirkende Weine zu vinifizieren. Der richtige Erntezeitpunkt, das technische Know-how und die entsprechende Ausrüstung sowie natürlich das Wissen und der Wille des Winzers spielen dabei eine wichtige Rolle. Dieser kann auch in den sogenannten heißen „Rotweinjahrgängen“ dafür sorgen, dass es den nachfolgenden warmen Jahreszeiten nicht an leichten, fruchtigen Weinen fehlt.

Aber an gewissen Dingen sollte man sich beim Anbau von Sommerweinen schon orientieren, oder?
Ja, natürlich! Allein die Wahl des Standortes und die Bewirtschaftung der Rebanlagen über die ganze Vegetationsperiode hinweg hat großen Einfluss auf das Endergebnis. In unserer Region, am Westufer des Neusiedlersees, sind es vor allem leichte Böden auf eher schattigen Lagen, welche das meiste Frucht-Säurespiel in den Trauben erzeugen können. Dazu gehört die erwähnte, richtige Bearbeitung der Rebstöcke. So haben es diese Trauben lieber, wenn sie sich unter einer dichten Laubwand an heißen Sommertagen verstecken können. Auch den richtigen Erntezeitpunkt darf man nicht verfehlen! Während die Trauben für die Primär-Weine vollreif geerntet werden, schneidet man die Trauben für die leichten fruchtigen Weine schon in der sogenannten Bukettreife von den Reben. Dadurch erzielt man zwar weniger Zuckergradationen, (welche allerdings auch für leichte Weine nicht wesentlich ist,) dafür aber, wie der Name des Reifestadiums schon sagt, das meiste Bukett, Frucht und rassige Säure.

Wie werden die Trauben nach der Ernte dann zum Sommerwein verarbeitet?
Nun liegt es am Kellermeister, den Geschmack und den Duft der Trauben in die Flasche zu bringen. Rasch und schonend sollte die Verarbeitung vor sich gehen. Ohne Kühlvorrichtungen hat man im modernen Weinbau wohl kaum Chancen. Durch gezielte Maischekühlung verhindert man ungewolltes Angären und andere mikrobiologische Aktivitäten. Außerdem kann man so die notwendige Maischefermentation ausdehnen. Diese sieht bei uns eine Standzeit von bis zu 24 Stunden vor. Abgekühlt, auf unter 10 Grad, laugt der Most wertvolle Aromen aus der Beerenschale, welche bei sofortigem Abpressen verloren wären. Erst dann wird die Maische schonend abgepresst und für die Gärung vorbereitet, indem vor allem die groben Trübungen entfernt werden. Diese startet mit Hilfe von Reinzuchthefestämmen schon Stunden nach der Pressung. Temperaturgesteuert verläuft sie fast jedes Jahr so ab, wie es der Kellermeister gerne hat, wobei immer wieder sture, gärende Moste überraschen und dafür sorgen, dass es nicht zu einfach ist.

Wann ist der fertige Sommerwein dann abfüllbereit?
Nach langsamer, gut gekühlter Vergärung werden frisch-fruchtige Weißweine schon 5 bis 6 Wochen nach der Ernte filtriert und in Flaschen abgefüllt. So wie z.B. unser Rose, unser Welschriesling oder unser Muskat Ottonel. Wer nicht mehr bis zum nächsten Sommer warten möchte, kann diese Weine meist schon gegen Mitte, Ende November genießen.

Zwei Sommerweine aus dem Weingut Franz Schindler:

Rose-Blaufränkisch
Der Blaufränkisch ist nicht nur eine der wichtigsten Sorten für große österreichische Rotweine und Rotweincuvees, sondern, dank seiner sehr fruchtigen Charakteristik auf entsprechendem Boden, auch zur Rose-Erzeugung geeignet.
Durch das rasche Abpressen erhält der Wein seine typische rosa Farbe und den Charakter eines Weißweines. Dieser Rose ist ein leichter, fruchtiger Wein, der aufgrund seines Säuregerüstes sehr spritzig und erfrischend wirkt.
Er sollte jung und gut gekühlt getrunken werden. Die zarte Restsüße verleiht diesem Wein einen angenehmen Abgang und macht ihn so zu einem vorzüglichen Tropfen, der zu jeder Zeit genossen werden kann!

Muskat Ottonel
Der Muskat Ottonel ist eine Bukettsorte, die vor allem im Westen des Neusiedlersees von Liebhabern gesucht wird.
Die früh reifende Sorte wird in der Regel jedes Jahr als erstes geerntet, um die Trauben mit optimaler Bukettreife keltern zu können. Das Ergebnis ist eine unverwechselbare muskierende Nase und ein säurearmer angenehmer Abgang. Der Wein wird durch einen Gärstopp lieblich ausgebaut und behält so eine elegante Restsüße, die ihm mehr Substanz und Geschmack am Gaumen verleiht.
Bei richtiger Lagerung bleibt das typische Aroma bis ins hohe Alter gut erhalten.

Das Weingut Franz Schindler wird bereits in der vierten Generation betrieben und steht für exzellente Spitzenweine aus Österreich, mit starkem Charakter und viel Potential. Der 15 ha große Weingarten, mit 70% hochkarätiger Rotweine und 30% harmonischer Weißweine, befindet sich in den besten Rieden rund um Mörbisch am See. Hier reifen im sonnenreichen pannonischen Klima und unter dem Einfluss des Neusiedler Sees kräftige Pflanzen zu vollmundigen Früchten. Winzer Ferry Schindler setzt dabei auf hohe Qualität durch gewissenhafte Ertragslimitierung, Weitblick und solide handwerkliche Verarbeitung. Das Weingut Franz Schindler bietet außerdem moderne Zimmer für Urlauber, die neben einem guten Glas Wein, Ruhe und Erholung in familiärer Atmosphäre suchen.

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Essen und Trinken

Ethik Society zeichnet healthy planet GmbH aus

Wiesbadener Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis

Ethik Society zeichnet healthy planet GmbH aus

„DasEis“ von healthy planet ist Deutschlands vermutlich meistprämiertes SuperPremium-Speiseeis.

Wiesbaden / Remshalden, 20. Juli 2018.
Die in Wiesbaden ansässige healthy planet GmbH wurde jüngst für ihre ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte die healthy planet GmbH so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.

„Uns als Hersteller von „DasEis“ stellt sich jeden Tag neu die Frage, wie wir strategischen Konsum so unwiderstehlich inszenieren können, dass Kundinnen und Kunden eine Marke für sich „adoptieren“ wollen, die für ein relevantes, weil glaubwürdigeres Angebot steht“, erklärt Florian Mayr, Gründer der healthy planet GmbH. In Sachen Integrität und Ethik wolle er Vorreiter sein und anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirke er mit seinem Unternehmen gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Florian Mayr als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Floran Mayr habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Ansatz in der Nahrungsmittelbranche viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com Mehr über die healthy planet GmbH gibt es unter www.daseis.eu

Hintergrund healthy planet GmbH

„DasEis“ von healthy planet ist Deutschlands vermutlich meistprämiertes SuperPremium-Speiseeis. Der Name steht für die Kompromisslosigkeit von Zubereitung und Zutaten, die maximale Produktqualität und das innovative Sorten-Lineup der vorbildlichen Eismacher aus Wiesbaden.

Alle Zutaten, die in Deutschlands 1. Bioeismanufaktur Verwendung finden, kommen seit jeher zu 100% ausschließlich aus Bio-Betrieben. Sorten mit einem hohen Rohstoffanteil aus Entwicklungsländern werden Fairtrade®-zertifiziert.

Legendär ist die unerreichte Qualität: Sorbets mit bis zu 76% Fruchtanteil, als zweite Zutat 24% Agavendicksaft – „no artificial anything“ und keine unaussprechlichen Zutaten. Dazu kompostierbare Verpackungen mit Löffeln im Deckel aus Maisstärke und Holz. Die erste und einzige klimaneutrale Bioeisproduktion in Deutschland.

Der Vertrieb erfolgt über City Stores, den Bio-Fachhandel, gut geführte Supermärkte und ausgewählte Groß- und Einzelhändler für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Exportiert wird über Europas Grenzen hinweg in das umliegende Ausland – seit neuestem bis in die VAE. Kein Wunder, denn in der Hitze Dubais schmeckt „DasEis“ besonders köstlich.

Weitere Informationen unter www.DasEis.eu

Hinweis
Dieser Artikel kann frei und ohne weitere Vergütung abgedruckt werden. Ein Belegexemplar wird gerne entgegengenommen. Ggf. beiliegende Fotos sind lizenzfrei verwendbar.

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit ethischer Verantwortung. Er beweist täglich, dass ethisches Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Als Vortragsredner, Berater und Gründer der Ethik Society, einem Zusammenschluss kleiner, mittlerer und großer Betriebe, die sich mit dem Thema Ethik beschäftigen und Best-Practices teilen, hat er sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern eine pragmatische Ethik näher zu bringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient.

Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.

Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de

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