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Familie, Kinder und Zuhause

Company move: Teufelskreis „Rückenmerzen

Entspannt und stressfrei im Arbeitsalltag ein Wunsch

Company move: Teufelskreis "Rückenmerzen

(NL/8139628062) Betriebliches Gesundheitsmanagement (Dresden, Berlin) – Verschiedene Entspannungsmethoden helfen, den Teufelskreis Rückenschmerz zu durchbrechen Soforthilfe bei akuten Schmerzen? – von Nadine Jokel, Company move

Was bedeutet betriebliche Gesundheitsförderung? „Die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie des Unternehmens im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen gelehrt, die langfristig im Alltag gelebt werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung und Massage als eine tragende Rolle zur Motivation“, erläutert Nadine Jokel.

Sitzen will gelernt sein – Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit Teufelskreis Rückenschmerzen

Früher wurde häufig eine strenge Schonung bei akuten Rückenschmerzen empfohlen. Bei akuten Rückenschmerzen am besten ins Bett legen und wenig bewegen, war der Rat. Dies ist heute kaum möglich. Allenfalls in der Phase des akuten Schmerzes, in der jede Bewegung schmerzhaft ist und den Schmerz verschlimmert, ist vielleicht Bettruhe, aber auf jeden Fall der Gang zum Arzt angezeigt. In allen anderen Fällen raten die Rückenspezialisten frühzeitig aktiv zu werden.

Allgemeine Vorsorgemaßnahmen zur Entlastung der Wirbelsäule

Wer die Rücken- und Rumpfmuskulatur in gutem Trainingszustand hält und damit die Wirbelsäule stabilisiert, kann der Zivilisationskrankheit Rückenschmerz erfolgreich entgegensteuern. Eine positive Lebenseinstellung, allgemeine Bewegung und Sport, gesunde Ernährung und ausreichende Entspannung können mehr bewirken als jedes Schmerzmittel. Der Lebensalltag sollte grundsätzlich so eingerichtet werden, dass im Haushalt, Beruf und Freizeit auf den Belastungswechsel geachtet werden kann. Facettenreiche Lebensumstände, die die Wirbelsäule fördert, um ein Leben lang schmerzfrei zu funktionieren.

7 Hinweise, um einem späteren Rückenproblem vorzubeugen:

1. Stehen Sie aufrecht
2. Gehen Sie aufrecht
3. Sorgen Sie für optimale Sitzverhältnisse privat wie in der Arbeit
4. Betten Sie sich richtig
5. Achten Sie auf schonende Bewegungsabläufe
6. Machen Sie Rückengymnastik
7. Ernähren Sie sich gesund

Auslöser akuter Wirbelsäulenschmerzen können sein: abrupte Drehung des Kopfes oder des Rumpfes, Zugluft, nasse Kleidung, falsches Kopfkissen, Bauchschlaflage, beim Fahrradfahren eine zu niedrige Lenker Einstellung, über Kopf Arbeiten, zu starrer Blick in der ersten Reihe im Theater oder im Kino oder die Haare im Waschbecken zu waschen.
Eine rückengerechte Lebensweise und ein wirbelsäulenfreundliches Leben erfordern die entsprechenden Produkte und Gegenstände in sämtlichen Lebensbereichen: anatomisch angepasste Schreibtische, Stehpulte, Sitzmöbel, Schuhe, Fahrräder, PC-Tastaturen, Gartengeräte u.v.m., die gibt es in haltungsgerechten Ausführungen.

Entspannungstechniken lernen und anwenden

Entspannung ist nötig für eine gesunde Lebensweise. Beispielsweise entspannen sich Körper und Geist durch die meditativen Anteile des Yogas. Gleichzeitig wird der Körper durch die kräftigen Dehnübungen und unterschiedlichen Anspannungsübungen trainiert. Eine einfach zu erlernende Methode ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Bei der Progressiven Muskelentspannung geht es um die Wahrnehmung des bewussten Erlebens von Anspannung und Entspannung, einzelne Muskelgruppen werden erst angespannt und dann wieder gelockert, verdeutlicht Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move.

Weitere Entspannungstechniken lassen sich von den Mitarbeitern leicht erlernen. Company move bietet verschiedene Entspannungstechniken im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Der Erfolg hängt von der Regelmäßigkeit des Übens ab. Autogenes Training ist eine Methode der Selbstbeeinflussung. Dabei versucht derjenige, sich ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Durch Selbstbeeinflussung kann die Muskelentspannung am ganzen Körper herbeigeführt werden. Auch der Herzschlag, die Atmung und andere Organe können von Geübten so gesteuert werden. Selbst die Erforschung tief liegender seelischer Vorgänge ist mithilfe des Autogenen Trainings möglich.

Fazit: Stress fördert die Anspannung und sind Vorläufer von Rückenschmerzen

Entspannung und Stressbewältigung sind der Schlüssel zum Wohlbefinden. Durch gezielte Analysen kann dem langfristig entgegengewirkt werden. Der Weg dahin ist individuell unterschiedlich.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED

Ein Überblick über naturnahe Bestattungsarten, alternative Trauerrituale und ein Interview mit dem Nachrufeschreiber David Ensikat.

Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED

Sterbebegleitung, alternative Trauerrituale, naturnahe Bestattungen: In Ausgabe 3 des kostenlosen On (Bildquelle: © Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apf)

Berlin, 17. Mai 2018 – Sterbebegleitung, alternative Trauerrituale, naturnahe Bestattungen: In der neuen Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ dreht sich um alles um das Thema ABSCHIED. Denn das Ende eines Lebens ist sicher der schwierigste Abschied, den wir erleiden und erleben. Was hilft: sich rechtzeitig Gedanken zu machen, wie wir gehen wollen, anderen nah zu sein und über das Ende zu reden. Impulse dafür bietet die dritte Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt.

Abschied nehmen – ganz persönlich
Immer mehr Menschen suchen unkonventionelle Wege, um von geliebten Verstorbenen Abschied zu nehmen. Alternative Bestatter helfen dabei, passende Rituale zu entwickeln, um mit Trauer und Tod umzugehen. Woher aber wissen, was erlaubt ist und was für einen selbst richtig? Das beleuchtet die aktuelle Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Ruhe unter Bäumen: naturnahe Bestattungen
Die Nachfrage nach Alternativen zum klassischen Friedhof wächst. Laut einer aktuellen EMNID-Umfrage kann sich bereits jeder Dritte vorstellen, an einem anderen Ort beerdigt zu werden. Die aktuelle Ausgabe gibt einen Überblick über verschiedene naturnahe Bestattungsarten mit vielen Tipps für die Beisetzung und Grabpflege.

Über das Sterben reden: Interview mit Henning Scherf
„Lasst euch ein auf den Abschied – und das nicht erst am Lebensende!“ Das rät Henning Scherf, der frühere Bremer Bürgermeister. Er engagiert sich seit langem für alte Menschen und begleitet Sterbende auf ihrem letzten Weg. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und wirbt für einen bewussten Umgang mit Lebensende und Tod.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 3 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, welche Möglichkeiten es gibt, wenn ein Nachlass nur aus Schulden besteht.

Vierte Ausgabe zum Thema Ehrenamt erscheint im Juli 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED ist ab sofort kostenfrei verfügbar:
magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/abschied/
Nummer 4 erscheint im Juli 2018. Dann wird das Thema Ehrenamt im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus
23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Weitere Informationen und Bildmaterial unter
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Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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„Akrobatik oder doch lieber Fußball?“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Kinder für Sport begeistern

"Akrobatik oder doch lieber Fußball?" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Turnen eignen sich bereits für Kleinkinder.
Quelle: ERGO-Group

Sport macht Spaß und fördert nicht nur die körperliche Entwicklung, sondern auch die soziale Kompetenz. Daher möchten viele Eltern ihren Nachwuchs so früh wie möglich in einem Sportverein anmelden. Doch nicht jede Sportart eignet sich für jedes Kind. Neben den körperlichen Voraussetzungen und der Persönlichkeit spielt auch das Alter eine große Rolle. Wie Eltern ihren Kindern am besten die Freude am Sport vermitteln können, fasst Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, zusammen. Über den Versicherungsschutz bei einem Unfall im Verein informiert Manja König, Unfallexpertin von ERGO.

Spielplatz oder Sportverein – oder beides?

Bewegung ist das A und O für einen gesunden Lebensstil. Umso wichtiger ist es, bei Kindern von klein auf die Begeisterung für körperliche Aktivität zu wecken. Dafür ist nicht zwingend ein Sportverein notwendig: „Auch Fangenspielen auf einer Wiese oder Radfahren trainieren Ausdauer und Kraft“, so Dr. Wolfgang Reuter. „Und wer klettert oder auf Baumstämmen balanciert, schult Gleichgewicht und Geschicklichkeit.“ Ein Verein oder Sport-Kurse bieten aber zusätzlich die Möglichkeit, zusammen mit anderen Kindern verschiedene Sportarten auszuprobieren und stärken die soziale Kompetenz. Außerdem sorgt der feste Termin unabhängig vom Wetter für regelmäßige Bewegung der Kinder – und kann den engen Zeitplan berufstätiger Eltern entlasten.

Individuelle Entwicklung beachten

Auf der Suche nach einem passenden Angebot haben Eltern und Kinder die Qual der Wahl: Eine Ballsportart oder doch eher Turnen? Einzel- oder Mannschaftssport? „Die Entscheidung für eine Sportart sollte sich an den Vorlieben des Kindes und am individuellen Entwicklungsstand orientieren“, so die Empfehlung des DKV Experten. „Während das eine Kind sich sofort in eine Gruppe integriert und gemeinsam mit den anderen dem Ball hinterher rennt, probiert das andere lieber in Begleitung von Mama oder Papa verschiedene Turngeräte aus.“ Ist die Motorik noch nicht ausreichend entwickelt, macht freies Tanzen oder Toben oft mehr Spaß als komplizierte Übungen. Für die ersten Schritte im Verein eignen sich sogenannte Eltern-Kind-Turnkurse, in denen die Trainer die Kleinen zum Beispiel mit Singspielen an die ersten Turnübungen heranführen. Manche Vereine bieten diese Kurse bereits für Einjährige an, andere starten ab dem 3. Geburtstag. „Turnen fördert Koordination, Gelenkigkeit, Gleichgewicht und Motorik“, erklärt Dr. Reuter. „Kinder-Turnkurse sind daher als Basis für die Entdeckung weiterer Sportarten gut geeignet.“ Abhängig von der Entwicklung des Kindes kann es ab drei Jahren auch alleine am Kurs teilnehmen. Ebenfalls sehr früh beginnen können Kinder mit dem Schwimmen. Bereits für Säuglinge eignet sich Babyschwimmen, um erste Erfahrungen mit Wasser zu machen.

Vielseitig starten, später spezialisieren

Sport soll Spaß machen. Das gilt besonders für Kinder. Da sich ihre Interessen noch häufig ändern, sollten sie mehrere Sportarten ausprobieren dürfen. Auf diese Weise entwickeln sie unterschiedliche athletische Fähigkeiten wie etwa Beweglichkeit, aber auch Sprung- und Wurfkraft. Ein weiterer Vorteil: „Wechselt das Kind immer wieder mal die Sportart, werden die Muskeln, Sehnen und Knochen nicht einseitig belastet“, ergänzt der DKV Experte. Eine frühe Spezialisierung schadet also eher. Ab 12 bis 13 Jahren haben die Kinder dann meist feste Vorlieben entwickelt und wissen, auf welche Sportart sie sich erst einmal konzentrieren möchten. Ob dies Reiten, Fußball oder Tischtennis ist, sollten Eltern gemeinsam mit ihrem Nachwuchs besprechen. Denn neben den Faktoren Spaß und Begabung spielt auch eine Rolle, in welchem Maße die Eltern unterstützen müssen und können, zum Beispiel mit Fahrdiensten.

Zuerst der Spaß, dann die Förderung

Selbst wenn das eigene Kind auf seine Eltern wirkt, als würde es über jeden Stein stolpern: „Sport sollte nicht dazu dienen, ein vermeintliches Defizit auszugleichen“, betont Dr. Reuter. Ist beispielsweise die Feinmotorik noch nicht so weit, nutzt es wenig, das Kind für Akrobatik begeistern zu wollen. Das würde vermutlich eher zu Frustration als zu Erfolgserlebnissen führen. Für ein introvertiertes Kind, das sich in Gruppen unwohl fühlt, ist ein Mannschaftssport eher ungeeignet – selbst wenn dies dem Sozialverhalten helfen könnte. Besser ist dann eine Einzelsportart wie Turnen, bei der sich das Kind langsam an eine Gruppe herantasten kann.

Wie ist der Nachwuchs im Sportverein abgesichert?

Wer sich beim Vereinssport verletzt, ist in der Regel über die sogenannte Sportversicherung des Vereins abgesichert. Dabei handelt es sich um eine Gruppenversicherung, die der jeweilige Landessportbund für alle Mitgliedsvereine abgeschlossen hat und die gleich mehrere Versicherungsarten umfasst. Neben einer Unfall- und einer Haftpflichtversicherung ist oft auch eine Rechtsschutzversicherung Bestandteil dieses Pakets. „Allerdings ist dieser Versicherungsschutz nur als Grundversorgung gedacht“, erläutert Manja König. „Eltern, deren Kinder im Sportverein aktiv sind, sollten sich daher nach den Versicherungssummen erkundigen, um zu entscheiden, ob sie für den eigenen Absicherungsbedarf ausreichen.“ Meist sind die Versicherungssummen relativ gering und zahlreiche Risiken ausgeschlossen. Eine private Unfallversicherung kann dann die Deckungslücke schließen.
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Weg zur halben Million: Hacker School im Finale der Google Impact Challenge

Das ehrenamtliche IT-Bildungsprojekt aus Hamburg schaffte es unter die besten zehn „Leuchtturm-Projekte“.

Weg zur halben Million: Hacker School im Finale der Google Impact Challenge

Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender zu Gast bei der Hacker School (Bildquelle: Lukas Faust)

Hamburg, 18. Mai 2018 – Die Hamburger Hacker School steht im Finale der Google.org Impact Challenge und hat somit die Chance, eine halbe Million Euro an Fördergeldern zu erhalten. Die gemeinnützig agierenden IT-Experten haben ein ambitioniertes Ziel: Sie wollen Kinder für Informationstechnik begeistern und gleichzeitig Geflüchtete mit IT-Hintergrund in die Wirtschaft integrieren. Dieser Spagat funktioniert mittlerweile so gut, dass der Hacker School für den Finaleinzug 250.000 Euro zugesprochen wurden. Über eine weitere Aufstockung zur halben Million entscheidet sowohl eine Jury als auch eine offene Abstimmung.

Mehr als 2.500 Projekte haben sich für die Impact Challenge angemeldet. Das Hamburger IT-Projekt Hacker School schaffte es unter die besten zehn „Leuchtturm-Projekte“. Zuletzt agierte das Projekt immer erfolgreicher und konnte mehr und mehr Kinder mit Programmieren, Coden und Entwickeln in Berührung bringen. Zudem konnten konkrete Ergebnisse in Sachen Integration erzielt werden.

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Was ist die Google.org Impact Challenge?

Die Google.org Impact Challenge ist ein Förderwettbewerb für gemeinnützige Organisationen und Vereine, der nach 2016 zum zweiten Mal in Deutschland durchgeführt wird. Gesucht werden Ideen, die mit Hilfe digitaler Technologie oder anderer kreativer Ansätze die Arbeit von Organisationen verbessern. Über die besten Ideen stimmt eine Expertenjury und die Öffentlichkeit via Online-Voting ab. Die Gewinner erhalten Preisgelder sowie Unterstützung von Google bei der Verwirklichung ihrer Ideen.

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Steinmeier, Crowdfunding, Integrationspreis: kürzliche Erfolge

„Wir können kaum glauben, was wir im Moment für einen Zuspruch erfahren“, sagt David Cummins, einer von drei Hacker School-Gründern. Anfang des Jahres besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Hacker School, um sich im Zuge seiner Antrittsreise durch die Bundesrepublik persönlich ein Bild dieses Projekts zu machen.

Im April nahm die Hacker School im Rahmen des Deutschen Integrationspreises an einem Crowdfunding teil, das sie erfolgreich beenden konnte. Dort kamen fast 14.000 Euro zusammen. Das erfolgreiche Abschneiden qualifiziert die Hamburger für die nächste Runde im Entscheid um den Deutschen Integrationspreis, die noch aussteht.

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Über die Hacker School

„Ursprünglich haben wir unser Projekt „Hacker School“ gestartet, um einen langfristigen Ansatz gegen den IT-Fachkräftemangel in Deutschland zu bieten. Wir wollten schlicht irgendetwas tun, da Informatik in Deutschland nicht den Stellenwert einnimmt, den sie dringend benötigt. Darum haben wir begonnen, einfache Kurse für elf bis 18-jährige Kinder und Jugendliche zu geben,“ sagt Cummins.

Ziel sei dabei immer, den Spaß in den Vordergrund zu stellen. Denn nur so könne das Interesse an einer späteren IT-Karriere geweckt werden. Bei der Hacker School werden beispielsweise Amazons Alexa, BBCs Microbits und kleine Roboter programmiert.

„Was ich immer wieder am schönsten finde an einer Hacker School-Session, sind die Begeisterung und die Energie, mit der die Kinder bei der Sache sind. Die Transformation von „Ich habe ja keine Ahnung von Computern“ zu „Guck mal, was ICH gemacht habe“ ist einfach großartig“, sagt Andreas Ollmann, ebenfalls einer der Hacker School-Gründer.

Doch dabei sollte es nicht bleiben. Vor etwas mehr als einem Jahr wurde die Hacker School PLUS gegründet, sozusagen ein „Add-On“ des ersten Konzepts. Hierbei werden zusätzlich Geflüchtete gesucht, die Lust haben, an der Seite von einheimischen IT-Spezialisten Kinder für ihr Fach zu begeistern. Über diese Zusammenarbeit sind bereits erste Erfolgsgeschichten entstanden.

„Als Beispiel für unsere Arbeit nennen wir gern Muhamed Lakms, der über die Hacker School an die Kontakte für eine unbefristete Festanstellung gelangt ist. Was er in Syrien gelernt hat – Systemintegration – kann er nun gewinnbringend in Deutschland anwenden“, so Ollmann.

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Ziele der Hacker School

Julia Freudenberg, Hacker School-Projektleiterin, freut sich sehr über den Finaleinzug: „Wir haben in den letzten vier Jahren durch unser eigenes ehrenamtliches Engagement mit viel Arbeit eine gute Grundlage gelegt. Durch die Google Impact Challenge wird uns ermöglicht, unserer Vision näher zu kommen, dass jedes Kind wenigstens einmal mit IT in Kontakt gekommen ist. Wir können durch die Förderung Menschen fest einstellen, die den hauptamtlichen Rahmen um das Ehrenamt bauen und die Gründung weiterer Hacker School-Standorte in ganz Deutschland unterstützen.“

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Modus der Google.org Impact Challenge

Vom 18. Mai bis 6. Juni (23:59 Uhr) wird offen über den Voting-Sieger der „Impact Challenge“ abgestimmt. Dieser erhält eine zusätzliche Förderung von 250.000 – und damit insgesamt 500.000 Euro. Daneben werden aus 100 lokalen Projekten die 50 Sieger bestimmt. Diese erhalten je 20.000 Euro.
Die Stimmen werden online auf g.co/KleineTaten abgegeben. Insgesamt hat jeder Bürger vier davon: eine in der Kategorie „Leuchtturm-Projekte“ und drei in der Kategorie „Lokale Projekte“.

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Die Expertenjury …

… entscheidet über einen weiteren „Leuchtturm“-Gewinner, unabhängig vom offenen Voting. Sie bildet sich aus folgenden bekannten Personen:

– Dunja Hayali, Moderatorin und Journalistin
– Arne Friedrich, Ehemaliger Fußball-Nationalspieler und Stiftungsgründer
– Stefanie Graf, Stifterin und Vorstandsvorsitzende, Children for Tomorrow
– Raul Aguayo-Krauthausen, Aktivist & Medienmacher
– Daniel Jung, Gründer, YouTube Mathe-Rockstar & Bildungsbotschafter
– Verena Bentele, ehemalige Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, 12-fache Paralympics-Siegerin im Langlauf und Biathlon
– Felix Oldenburg, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen
– Dr. Ann-Kristin Achleitner, Professorin für Entrepreneurial Finance, Technische Universität München
– Dr. Joana Breidenbach, Mitgründerin von betterplace.org und Gründerin des betterplace lab
– Matthias Scheffelmeier, Mitglied des Führungsteams, Ashoka Deutschland & Europa
– Jacquelline Fuller, Vice President, Google und President, Google.org
– Philipp Justus, Vice President, Google Zentraleuropa

Die Hacker School richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen elf und 18 Jahren. Ihr Ziel ist es, den Nachwuchs bereits früh für Informationstechnik zu begeistern. Gute Noten in entsprechenden Schulfächern sind nicht vonnöten. Professionelle Programmierer und Entwickler fungieren als sogenannte Inspirer, die ihr Wissen pro bono an kleine Gruppen weitergeben.

Kontakt
Hacker School
Christian Grollmann
Zeughausmarkt 33
20459 Hamburg
01713244378
christian.grollmann@hacker-school.de
https://www.hacker-school.de/

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So geht Hochzeit: Harry und Meghan machen“s vor!

ARAG Experten geben Tipps für den Weg ins Eheglück – auch ohne Besuch der Queen

So geht Hochzeit: Harry und Meghan machen"s vor!

Wer an diesem Wochenende heiratet, befindet sich in bester, nämlich royaler Gesellschaft. Und auch, wenn die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle die meisten Dinge in den Schatten stellt – auch die eigene Trauung soll der schönste Tag des Lebens werden. Kein geringer Anspruch, aber auch kein Grund zur Panik. Gute Planung ist alles! Die ARAG Experten raten zu einem Vorlauf von zwölf Monaten.

Das Standesamt ist Pflicht
Während Prinz Harry und Meghan Markle im Vereinigten Königreich nur in die Kirche gehen müssen, damit ihre Ehe verbindlich ist, führt in Deutschland kein Weg am Standesamt vorbei, um rechtmäßig getraut zu werden. Die rein kirchliche Ehe ist zwar seit 2009 auch bei uns möglich. Paare, die ausschließlich kirchlich, nicht aber zivilrechtlich geheiratet haben, befinden sich allerdings in einer Ehe, die nach staatlichem Recht als nichteheliche Lebensgemeinschaft eingestuft wird. Das bedeutet, dass man auch auf mögliche Vorteile einer Ehe verzichtet, wie beispielsweise das Ehegattensplitting, Steuerfreibeträge, Unterhalt, Besuchsrechte im Krankenhaus und den Zugewinnausgleich. Auch im Todesfall würde der hinterbliebene Partner behandelt wie ein Fremder und könnte ohne Testament leer ausgehen. Zudem zahlt man bei einer Erbschaft hohe Steuersätze. Dabei kann auch eine Zeremonie auf dem Standesamt sehr feierlich sein, da viele Ämter mittlerweile großen Wert auf eine entsprechende Atmosphäre in ihren Trauzimmern legen oder sogar standesamtliche Trauungen außerhalb des Amtsgebäudes, z. B. in Schlössern, Denkmälern oder am Strand, anbieten. Zuständig ist das Standesamt des gemeinsamen Wohnsitzes oder des Haupt- oder Nebenwohnsitzes eines der Partner. Auch wenn man in einer anderen Stadt heiraten möchte, ist das Standesamt des Wohnsitzes der erste Ansprechpartner – der Standesbeamte leitet die Anmeldungsunterlagen an jedes andere Standesamt in Deutschland weiter. Die Anmeldung verliert nach einem halben Jahr ihre Gültigkeit.

Die kirchliche Trauung
Wer sich zusätzlich auch eine kirchliche Zeremonie wünscht, sollte sich mit dem entsprechenden Geistlichen in Verbindung setzen und nach Möglichkeiten und Bedingungen fragen. Je nach Konfession der Partner stehen verschiedene Wege offen. Trauzeugen werden übrigens noch immer von der katholischen Kirche verlangt, sind aber sonst keine Pflicht mehr.

Heiraten im Ausland
Es muss ja nicht gerade in diesem Jahr England sein, aber wer sich im Ausland das Jawort geben will, findet auf der Seite des Bundesverwaltungsamtes gebündelte Informationen zu den Regeln im jeweiligen Land. Anerkannt wird die Ehe in Deutschland grundsätzlich dann, wenn die im Ausland, d. h. am Eheschließungsort geltenden Formvorschriften eingehalten wurden und nach deutschem Recht kein Eheverbot (z.B. bei einer Verwandtschaftsehe) bzw. Ehehindernis (z. B. bei Minderjährigen) besteht. Die Ehe muss also nicht in ein Eheregister eingetragen werden, um auch in Deutschland gültig zu sein. Es empfiehlt sich dennoch, sich auch im heimischen Eheregister eintragen zu lassen. So können jederzeit benötigte Dokumente zur Hochzeit ausgestellt werden, die beispielsweise als Nachweis für den Wechsel der Lohnsteuerklasse notwendig sind. Ausländische Heiratsurkunden werden in Deutschland häufig nur anerkannt, wenn durch ein besonderes Verfahren ihre Echtheit oder die Beweiskraft ermittelt wurden.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/ehe-und-familie/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Der Charme von Brötchen und Postkarten.

Beim Frühstück in ein frisches Brötchen beißen und dabei die Urlaubsgrüße der besten Freunde in der Hand – ein charmanter Start in den Tag.

Der Charme von Brötchen und Postkarten.

Morgengold bringt’s – backfrisch und lecker!

Für die einen ist es ein nicht wegzudenkendes Ritual, für andere eine lästige Pflicht, die bis zum letzten Tag des Urlaubs hinausgezögert wird: Die Urlaubspostkarte.
Mit Tesastreifen aufgeklebter Sand, ein gemaltes Kreuzchen, das auf die Position des Hotelzimmers hinweist, Standartsprüche und Banalitäten – all das erfreute den daheimgebliebenen Adressaten in den letzten Jahrzehnten.
Zwar schreiben immer noch Millionen Deutsche Postkarten, doch die Zahl derer wird von Jahr zu Jahr weniger. Verantwortlich dafür schreiben sich die modernen Medien, die schnell und immer zur Hand sind.
In der Tat ist das verschicken einer Postkarte für den modernen Menschen eine echte Herausforderung: Kiosk suchen, richtige Karte unter hunderten am Kartenständer aussuchen, mit der Hand das gute Stück beschreiben, Briefmarke besorgen und dann noch einen Briefkasten finden…… – das muss man wirklich wollen! Es ist doch viel leichter einen Schnappschuss mit ein paar getippten Bemerkungen tausende von Kilometern in wenigen Sekunden an eine Gruppe von Freunden zu whatsappen.
Doch die Postkarte hat für viele weiterhin ihren besonderen Charme. Allein die Vorstellung, dass dieser bedruckte und mit Grüßen versehende 200 Quadratzentimeter Karton, den man zuhause in der Hand hält, so eine lange Reise hinter sich hat, macht aus ihm etwas Besonderes.
Nicht ganz so spektakulär ist die Reisezeit der Brötchen, die von den www.morgengold.de Frühstücksdiensten bis an die Haustür geliefert werden. Hier gilt: Je schneller, desto frischer.
In den frühen Morgenstunden nehmen die Service-Fahrer der Morgengold Frühstücksdienste in den Backstuben von ausgesuchten Bäckereibetrieben ofenfrische Brötchen und Backwaren in Empfang und bringen sie auf dem direkten Weg an ihre Bestimmungsorte.
Bei der Auswahl der gewünschten Brötchen und Backwaren darf man sich bequem und modern den neuen Medien bedienen: Der Frühstückservice bietet eine Kundenplattform, in der man einfach und zeitsparend mit wenigen Klicks die Auswahl der gewünschten Brötchen und Backwaren festlegen kann.
Das Frühstück mit frischen Brötchen bleibt ein nicht wegzudenkendes Ritual, um in den Tag zu starten. Im Gegensatz zu den Postkartenbenutzern werden es jährlich immer mehr Menschen, die trotz Hektik und Stress im Alltag ein gutes Frühstück wertschätzen.
Vielleicht gibt es sogar schon zum Frühstück den Inhalt des geleerten Briefkastens? Wie schön – eine Postkarte der besten Freunde ist dabei. Da kommt Freude auf und dies ist Grund genug, um im nächsten Urlaub diese Freude an einer Postkarte an die Freunde weiterzugeben.

Morgengold bringt Ihnen Brot, Brötchen, Brezeln und vieles mehr ofenfrisch direkt an Ihre Haustür. 1979 in Augsburg gegründet und seit 1991 im Franchise betrieben, ist Morgengold Frühstücksdienste Marktführer im Backwaren-Homedelivery. An sieben Tagen in der Woche liefert Morgengold sämtliche Backwaren pünktlich zum Frühstück an die Haustür. Modernste EDV und die konsequente Nutzung neuer Medien ermöglichen eine Neu- oder Umbestellung noch bis (teilweise) 17 Uhr des Vortages. Sämtliche Produkte werden von lokalen Bäckereien bezogen und von selbstständigen Unternehmern, sogenannten Franchise-Nehmern und deren Mitarbeiter, ausgeliefert.

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„Ehe für alle“ und Kinderwunsch

ARAG Experten erklären, was Sie jetzt wissen sollten

"Ehe für alle" und Kinderwunsch

Am 1. Oktober 2017 wurden genau sieben Wörter im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ergänzt: Aus „Die Ehe wird auf Lebenszeit geschlossen.“ wurde der Satz „Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen.“ Gleichgeschlechtlichen Partnern stehen seither alle Türen zu einer rechtmäßigen Verbindung fürs Leben offen. Was das für gleichgeschlechtliche Paare mit Kinderwunsch bedeutet, erläutern ARAG Experten.

Gleichgeschlechtliche Paare: Das sind Ihre Rechte bei einer Adoption
Nach Schätzungen des deutschen Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) leben in etwa neun Prozent aller gleichgeschlechtlichen Partnerschaften bereits Kinder. Ungefähr 40 Prozent dieser Kinder stammen aus früheren heterosexuellen Beziehungen oder Ehen. Sie können seit 2013 relativ einfach adoptiert werden. Auch von dem anderen Lebenspartner zuvor adoptierte Kinder durften im Rahmen der sogenannten „Sukzessivadoption“ an Kindes statt angenommen werden. Die „Ehe für alle“ ermöglicht gleichgeschlechtlichen Paaren nun erstmals die gemeinsame Adoption eines Kindes.

Samenspenden und Leihmütter
Der Wunsch bei homosexuellen Paaren nach eigenen Kindern ist hoch: Gut 36 Prozent aller kinderlosen Männer-Paare und rund 41 Prozent aller lesbischen Paare wünschen sich Nachwuchs. Während sich eine in einer homosexuellen Beziehung lebende Frau rein rechtlich der Samenspende bedienen darf, haben es homosexuelle Männer deutlich schwerer, eigene Kinder zu haben. Leihmütter sind in Deutschland nicht erlaubt.

Adoption im Ausland
Wird ein Kind im Ausland nach dortigem Recht von beiden Lebenspartnern gemeinsam adoptiert, müssen die deutschen Behörden diese Auslandsadoption anerkennen. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) unter anderem im Fall eines homosexuellen Paares, das in Südafrika gelebt hatte. Beide Partner hatten dort gemeinsam ein Kind adoptiert. Nach dem Rückzug nach Deutschland wollte das zuständige Berliner Standesamt die Adoption nicht anerkennen. Zu Unrecht, so der BGH.

Kindergeldanspruch
Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass einem Lebenspartner ein Kindergeldanspruch auch für die in den gemeinsamen Haushalt aufgenommenen Kinder des eingetragenen Lebenspartners zusteht. Er wandte damit die für Ehegatten geltende Regelung auf Partner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft an. Somit werden die Kinder der im Haushalt lebenden Ehegatten wie auch die der Lebenspartner zusammengezählt. Sobald beide Lebenspartner oder Ehegatten zusammen mehr als zwei Kinder haben, ist diese Regelung günstiger, als wenn jeder einzelne Ehegatte oder Lebenspartner für seine Kinder Kindergeld beantragt.

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Familie, Kinder und Zuhause

Das Kinderquad – Fahren wie die Großen

Das Kinderquad - Fahren wie die Großen

Ein Kinderquad ähnelt optisch seinen großen „Brüdern“, jedoch wurden die Konstruktion und die Sicherheit speziell an die Bedürfnisse von Kindern angepasst. Bevor Sie ein Kinderquad kaufen, sollten Sie sich über Eigenschaften, Vorteile und Möglichkeiten informieren. Sowohl die Größe als auch die Leistung und die Antriebsart sind wichtig.

Benzinantrieb oder Elektromotor – Unterschiede und Vorteile

Benzinmotoren verfügen meistens über einem Hubraum von mehr als 50 ccm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt in diesem Fall mindestens 25 km/h. Sowohl kleinere als auch größere Quads sind mit Elektromotoren erhältlich. Der Vorteil liegt in der geringen Geräuschentwicklung. Erfolgt der Antrieb beim Kinderquad mit Elektro-Motor, ist der Betrieb des Fahrzeugs nicht mit dem typischen Geräusch eines Benzinmotors verbunden. Einfache Ausführungen mit einer Geschwindigkeit von etwa 3 bis 7 km/h nehmen Sie mit auf Spaziergängen oder Sie lassen die Kinder auf Ihrem Privatgrundstück zu Hause fahren. Die Nutzung ist meistens bereits ab rund 4 Jahren möglich. Leistungsstarke Ausführungen hingegen sind oftmals mit einem Benzinmotor ausgestattet. Wird das Kinderquad mit Benzin betrieben, sind Hubräume von 50 bis 100 ccm keine Seltenheit. Das Fahrgefühl gleicht dem Fahrgefühl bei „großen“ Quads – jedoch sind auch die Sicherheitsanforderungen ähnlich hoch. Es ist empfehlenswert, diese Modelle auf speziellen Trainingsgeländen einzusetzen.

Die Sicherheit beim Kinderquad

Die Qualität des Fahrzeugs ist für die Sicherheit eine der wichtigsten Einflussgrößen. Wenn Sie ein Kinderquad kaufen, müssen Sie auf die Konstruktion, die Verarbeitung und die Sicherheitsvorkehrungen achten. Das Kinderquad mit Benzin-Motor sollte sich von außen im Notfall abschalten lassen. Beim Fahren tragen die Kinder eine komplette Ausrüstung inklusive Schonern und Sturzhelm. Ob das Kinderquad mit Elektro-Motor für Ihr Kind geeignet ist, hängt von den motorischen und kognitiven Fähigkeiten ab. Generell eignen sich einfache Ausführungen ab einem Alter von 4 Jahren, es kann jedoch keine generelle Empfehlung gegeben werden. Erreichen die Fahrzeuge lediglich Schrittgeschwindigkeit, ist die Sicherheit höher als beispielsweise beim Fahrradfahren oder Dreiradfahren, da dort höhere Geschwindigkeiten üblich sind. Die vier Räder bieten zudem eine gewisse Stabilität.

Der Fahrspaß steht im Mittelpunkt

Wie bei den großen Quads gilt: Ein Kinderquad bereitet viel Freude und Fahrspaß. Die Kleinen erleben Abenteuer und fühlen sich auf den „coolen“ Fahrzeugen wohl. Auf größeren Ausführungen können bis zu zwei Kinder mitfahren. Sollen kleine Kinder die Freiheit des Quad-Fahrens Schritt-für-Schritt entdecken, empfiehlt sich der Kauf von Einsteigermodellen, die mit einer Fernbedienung ausgestattet sind. Im Notfall bremsen Sie das Fahrzeug jederzeit ab, die Kinder können sich nur so weit entfernen, wie Sie es erlauben. Wenn Sie für größere Kinder ein Kinderquad kaufen, ergeben sich vor allem auf Feldwegen und abgesperrten Plätzen viele Einsatzmöglichkeiten. Die Kinder und Jugendlichen dürfen abseits des Straßenverkehrs nach Belieben fahren, ein Einsatz im Gültigkeitsbereich der Straßenverkehrsordnung ist nicht möglich.

Worauf muss ich beim Kauf achten?

Ob Kinderquad mit Benzin-Motor oder Kinderquad mit Elektro-Motor – die Bereifung und die Federung sind wichtig. Die Räder müssen auf dem Untergrund aufgrund ihres tiefen Profils ausreichend Halt finden. Eine hochwertige Federung sorgt für den nötigen Fahrkomfort. Der rutschfeste Griff bietet guten Halt, selbst bei Fahrten über unebenen Boden. Letztlich ist auch das Design wichtig: Ein Kinderquad muss cool aussehen – diverse Konstruktionsformen und Farbgebungen machen dies möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter https://kinderquad-kaufen.de/.

Das Ratgeber Portal für Kinderquads!

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Familie, Kinder und Zuhause

Mit dem richtigen Kleinkindspielzeug die Welt entdecken

Mit dem richtigen Kleinkindspielzeug die Welt entdecken

Spielzeug ab 2 Jahren – millaminis My First Garden

Die Interessen von Kleinkindern sind sehr vielfältig. Überlegen Sie gut, mit welchem Kleinkindspielzeug Ihr Kind nachhaltig mit Freude spielt. Wägen Sie Kaufentscheidungen gut ab und bedenken Sie, dass ein Überangebot Kinder schnell überfordert.

Spielzeug sollte mit Ihrem Kind mitwachsen

Es ist sinnvoll Spielzeuge zu kaufen, die durch altersgemäße Elemente erweiterbar sind. Fantasie und Lernprozesse werden so angemessen intensiviert und gefördert. Das Kind kann seine individuellen Fähigkeiten ausbauen und seiner Entdeckerfreude altersentsprechend freien Lauf lassen.

Abwechslungsreiche Spielzeugwelten

Spielzeug ab 2 Jahren sollte neue Betrachtungsweisen und kreative Spielmöglichkeiten zulassen. Das Kind muss sein Spielzeug selbständig entdecken können dürfen. Es sollte dazu anregen, sich aktiv damit auseinanderzusetzen. Starre Verwendungsweisen führen dazu, dass das Kind zu einem passiven Betrachter wird und das Interesse am Spielzeug verliert.

Gut ist auch, was sicher ist

Kinderspielzeug sollte geprüft und sicher sein. Achten Sie auf gut verarbeitete, robuste und langlebige Materialien damit Bruchstellen ausgeschlossen und gefährliche Absplitterungen oder abgebrochene Kleinteile gar nicht erst entstehen können.

Gutes Spielzeug schont Umwelt und Geldbeutel

Auch für die Umwelt ist es gut, wenn bei der Auswahl des Spielzeugs auf Qualität und Langlebigkeit geachtet wird. Das hilft, überflüssigen Müll zu vermeiden. Ebenso kann gutes Spielzeug später wiederverkauft werden. Der Geldbeutel wird langfristig geschont.

millaminis ist Hersteller von Spielzeugen und Spielzeugwelten aus innovativem Schaumstoff, die sicher und für Kinder ab 0 Jahren zertifiziert sind.

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Familie, Kinder und Zuhause

Vorfreude beginnt mit B: Sowohl Brötchen, als auch Buch.

Um die Seele richtig baumeln zu lassen, freuen sich viele auf den wohlverdienten Urlaub. Strand, Sonne, Leichtigkeit und ein gutes Buch stehen auf der Erwartungsliste.

Vorfreude beginnt mit B: Sowohl Brötchen, als auch Buch.

Morgengold bringt’s – backfrisch und lecker!

Die Pfingst- und Sommerferien gelten in Deutschland zu der absoluten Reisezeit der Familien mit schulpflichtigen Kindern. Wenn die wichtigsten Planungseckpunkte, wie Dauer des Aufenthalts, die Unterkunft und Flüge unter Dach und Fach sind, beginnt die Vorfreude und die nächste Planungsphase beginnt: Die Liste füllt sich mit notwendigen Kosmetikartikeln, womöglich noch neu anzuschaffenden Textilien, bis hin zur passenden Reiselektüre.
Die Wahl der richtigen Reiselektüre kann durchaus zum Gelingen eines Urlaubs beitragen. Die Ferien bedeuten für sehr viele Menschen nicht nur Pool- und Strand-Action, sondern auch Zeit, um die Seele einmal baumeln zu lassen und sich Zeit für einen längst gewünschten Roman zu nehmen.
Am Strand liegen, dem Meeresrauschen entspannt zuhören und sich in die Welt der Romanfiguren entführen lassen – das gibt der Urlaubszeit den besonderen Charme, der häufig im Alltag nicht zu organisieren ist.
Zwischen Familie, Haushalt und Job findet sich selten die Möglichkeit in den Genuss eines guten Buches zu kommen. Oftmals ergibt sich erst am Abend im Bett die Chance, sich seiner Lektüre zu widmen. Doch wie oft schafft man es, über 3 Seiten zu lesen, bevor die Augen zufallen möchten? Der Urlaub unterbricht tagtägliche Strukturen und bietet dem Freund des Lesens eben genau diese Möglichkeit.
Doch auch im Alltag bieten sich Chancen, unschönen Strukturen die Stirn zu bieten. Bereits am Morgen kann sich die Situation für die ganze Familie entspannen, wenn ofenfrische Brötchen und Backwaren, direkt aus der Backstube geliefert, an der Haustür auf ihren Verzehr warten. Darum kümmern sich die Morgengold Frühstücksdienste, auf Wunsch an sieben Tagen in der Woche. Um sich für Brötchen und Backwaren nach dem persönlichen Geschmack zu entscheiden, bieten die www.morgengold.de Frühstücksdienste ein Kundenportal, in dem mit wenigen Klicks die gewünschten Brötchen und Backwaren bestimmt werden können. An den individuell festgelegten Liefertagen nehmen die Service-Fahrer in den Backstuben der jeweiligen regionalen Bäckereibetrieben die Brötchen und Backwaren in Empfang und bringen sie auf dem direkten Weg an ihre Bestimmungsorte.
Für die Zeit, in der man durch den Urlaub mit Abwesenheit glänzt, kann natürlich eine Lieferunterbrechung festgelegt werden.
Klassisch verläuft die Zeit zu den wohlverdienten Urlaubswochen mit viel zu langsamen Schritten. Doch mit den frischen Brötchen am Morgen lässt sich die Wartezeit sicher etwas schöner überstehen. Und bekanntlich sei ja die Vorfreude, die schönste Freude. Dies gilt für den Urlaub, den neuen Roman und täglich für das Frühstück.

Morgengold bringt Ihnen Brot, Brötchen, Brezeln und vieles mehr ofenfrisch direkt an Ihre Haustür. 1979 in Augsburg gegründet und seit 1991 im Franchise betrieben, ist Morgengold Frühstücksdienste Marktführer im Backwaren-Homedelivery. An sieben Tagen in der Woche liefert Morgengold sämtliche Backwaren pünktlich zum Frühstück an die Haustür. Modernste EDV und die konsequente Nutzung neuer Medien ermöglichen eine Neu- oder Umbestellung noch bis (teilweise) 17 Uhr des Vortages. Sämtliche Produkte werden von lokalen Bäckereien bezogen und von selbstständigen Unternehmern, sogenannten Franchise-Nehmern und deren Mitarbeiter, ausgeliefert.

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