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Garten, Bauen und Wohnen

GfG informiert: KfW-Häuser sind effizient und schonen die Umwelt

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Beim Hausbau gehören Themen wie Umweltschutz und Energieeffizienz zusammen. Nur wer energieeffizient baut, kann die Umwelt und nebenbei auch den Geldbeutel schonen.

Als modernes Bauunternehmen beschäftigt sich die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG deshalb seit vielen Jahren mit dem Bau von energieeffizienten Häusern. Unter Einhaltung der strengen Vorgaben der KfW & WK Hamburg entstehen unter der Projektierung der GfG hochwertige KfW-70, KfW-55, KfW-40 sowie KfW-Passivhäuser. Um die Vorgaben der Energie-Einsparverordnung (EnEV) einzuhalten und diese korrekt umzusetzen, arbeitet die GfG mit ausgewählten Industriepartnern zusammen. Gemeinsam entwickeln und bauen sie Häuser, in denen ausschließlich ausgereifte und hochwertige Technik zum Einsatz kommt. Die Kombination aus dieser optimierten Haustechnik, einer Dreifachverglasung sowie einer effizienten Wärmedämmung macht es möglich, dass Energie eingespart und der Stromverbrauch gesenkt werden kann. Durch das Einsparen der Energie wird somit automatisch die Umwelt geschont.

In diesem Zusammenhang sind auch Themen wie Be- und Entlüftungsanlagen, Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen von großer Bedeutung. Mit optimaler Planung und detailgenauer Umsetzung kommt diesen Techniken eine tragende Rolle zu. Damit energetisch sehr gute Werte erzielt werden können, wird bei der GfG von Beginn an ein zum Haus und seinen Bewohnern passendes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickelt. Interessierten Kunden bietet die GfG eine kostenfreie haustechnische Beratung an.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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0419388900
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Barrierefrei und regelgerecht: Auf die Entwässerung kommt es an

Gutjahr-Lösungen

Barrierefrei und regelgerecht: Auf die Entwässerung kommt es an

Bickenbach/Bergstraße, 22. Mai 2018. Starkregen und Unwetter verursachten im vergangenen Jahr Schäden in Höhe von 2 Milliarden Euro. Eigenheimbesitzer tun deshalb gut daran, ihr Gebäude vor solchen Ereignissen zu schützen. Das ist gerade bei schwellenfreien Übergängen auf Balkonen und Terrassen wichtig, die bei Neubau und Sanierung immer häufiger ausgeführt werden. Dabei helfen maßgeschneiderte Lösungen des Entwässerungsspezialisten Gutjahr.

Die Folgen von Starkregen können jeden treffen. Denn regionale Unwetter mit riesigen Regenmengen sind längst nichts Ungewöhnliches mehr, betont der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Entwässerungssysteme müssen das Oberflächenwasser auf Balkonen und Terrassen deshalb auch bei plötzlichen Unwetterlagen schnell und sicher von den Innenräumen fernhalten. „Das ist besonders kritisch, wenn schwellenfreie Übergänge zum Außenbereich geschaffen werden sollen“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Hier gibt es nach wie vor ein Spannungsfeld zwischen den geltenden Normen und dem, was Bauherren sich wünschen.“

Denn stufenartige Türanschläge an Balkon- und Terrassentüren – wie sie die Abdichtungsnormen eigentlich vorschreiben – bilden unattraktive Stolperschwellen. Schwellenfreie Übergänge erhöhen jedoch das Risiko von Feuchteschäden – und gelten daher als Sonderkonstruktionen, die eine abgestimmte Vorgehensweise zwischen Planer, Ausführendem und Bauherr erforderlich machen.

Barrierefreie Übergänge sind möglich
Sowohl die Ende 2017 neu formulierte Abdichtungsnorm DIN 18531 als auch die Flachdachrichtlinien lassen grundsätzlich barrierefreie Übergänge zu. Allerdings müssen in solchen Fällen zusätzliche Maßnahmen zur Entwässerung ergriffen werden, um eine Hinterläufigkeit der Abdichtung zu verhindern. Die Flachdachrichtlinien weisen außerdem explizit darauf hin, dass bei schwellenfreien Übergängen die Dichtigkeit im Türanschluss durch die Abdichtung alleine nicht sichergestellt werden kann. „Voraussetzung ist, dass sich im unmittelbaren Türbereich Entwässerungsmöglichkeiten befinden“, so Johann.

Direkter Anschluss an die Entwässerung erforderlich
Mehr noch: Es muss bereits in der Planung ein Konzept für eine umfassende Entwässerung erarbeitet werden. Der mit Abstand effizienteste Weg, die Forderung nach zusätzlichen Maßnahmen zur Entwässerung zu erfüllen, ist der Einbau geeigneter Drainageroste im Türschwellenbereich und auch bei bodentiefen Fenstern. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein unmittelbarer Anschluss des Drainrostes an die Entwässerung erfolgen muss.

„Unmittelbar“ kann etwa der direkte Anschluss einer geschlossenen Rinne an den Bodenablauf sein. Das ist praktisch jedoch kaum umsetzbar. Denn der Flansch eines Ablaufs im Türbereich ist sehr schwer einzudichten, und die Verrohrung wäre dann unter der Kragplatte sichtbar – unattraktive Optik inklusive. Der Anschluss mit einem Stichkanal ist eine weitere Möglichkeit. Allerdings erhöht sich die Konstruktionshöhe dabei zum Teil erheblich, weil der Stichkanal mit der Bettungsschicht überdeckt werden muss. Außerdem ist das Risiko von Setzungen des Belages oder Rissbildungen nach wie vor da.

Rückstaufreie Entwässerung
Eine dritte normgerechte Möglichkeit ist der Anschluss eines offenen Drainrostes direkt an die Drainschicht. Kies/Splitt oder auch Drainmörtel sind dabei ungeeignet, da sie Sickerwasser zu langsam abführen und eine rückstaufreie Entwässerung nicht gewährleisten. „Denn bei windunterstütztem Starkregen muss nicht nur das Oberflächenwasser, sondern auch eine große Menge Fassadenwasser verzögerungsfrei abgeführt werden“, erklärt Ralph Johann. Dabei können laut einer Regenmengen-Statistik der DIN 1986-100 in einer Stunde bis zu 968 Liter Wasser pro Meter auf die Abdichtung im Anschlussbereich zur Wand oder Tür einwirken. „Daher ist eine Kombination aus Drainrost plus Hochleistungsdrainage wichtig, damit diese riesigen Wassermengen schnell und effektiv vom Haus weggeleitet werden können.“ Gemäß einer Studie sollte zum Beispiel das Wasserableitvermögen bei einer barrierefreien Schwelle im nicht überdachten Bereich bei mindestens einem Liter pro Meter und Sekunde liegen.

Bestwerte beim Wasserableitvermögen
Gutjahr bietet genau diese Kombination an. Das barrierefreie Drainrostsortiment AquaDrain BF ist nach unten offen und entwässern direkt in die Flächendrainage. Zudem verfügen alle Drainroste über ein Schmutzgitter. Das stellt die dauerhafte Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems sicher – weil sie die Drainschicht „sauber“ halten. Die Entwässerungskapazität ist dabei gut 20 Prozent höher als bei einer Kombination aus Drainrinne und Stichkanal.

Im System mit den passenden Flächendrainagen von Gutjahr bieten die Drainrost-Systeme eine normgerechte und vor allem dauerhaft rückstaufreie Entwässerung. Das bestätigte eine Studie des Instituts Kiwa TBU Greven: Bei einem 5 1/2 Jahre alten Objekt wurde an den schwellenfreien Übergängen eine Entwässerungsleistung von 2,09 l (m x s) gemessen – trotz erheblichen Anfalls von Laub und Staub. „Ein weiterer Vorteil ist, dass wir auch sehr dünnschichtige Produkte im Programm haben, die das Problem der niedrigen Aufbauhöhe sicher lösen – bei schwellenfreien Übergängen und bei allen Wetterlagen“, sagt Ralph Johann.

Die Studie der Kiwa TBU Greven können Interessierte per Email an marketing@gutjahr.com anfordern oder unter www.gutjahr.com/Kiwa herunterladen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Heizung auf erneuerbare Energien umstellen

Ganz einfach selbst zum Pumper werden

Heizung auf erneuerbare Energien umstellen

Hart pumpen geht auch ohne viel Körpereinsatz: www.stiebel-eltron.de/pumperwerden

Alte Heizungsanlage raus, neue Wärmepumpe rein: So einfach geht die private Energiewende. „Wärmepumpen sind heute absolut in der Lage, nahezu jedes Haus zu beheizen – auch Bestandsgebäude, die nicht optimal gedämmt oder isoliert sind oder Gebäude, die mit Heizkörpern statt einer Fußbodenheizung ausgestattet sind“, sagt Henning Schulz, Sprecher des deutschen Qualitätsunternehmens Stiebel Eltron. „Moderne Geräte sorgen auch in Bestandsbauten effizient für Heizung und Warmwasserbereitung. Wer seine Heizung erneuern will, sollte auf Zukunftssicherheit setzen den Einsatz einer Wärmepumpe zumindest prüfen.“
Als Umweltenergiequelle nutzen Wärmepumpen das Erdreich, das Grundwasser oder ganz einfach die Umgebungsluft. Aus einer Kilowattstunde Strom, der als Antriebsenergie genutzt wird, produziert die Wärmepumpe je nach Quellenart und Einsatzbedingungen zwischen 3 und 5 Kilowattstunden Wärme. „Im besten Fall kann die Bilanz sogar noch besser aussehen“, erklärt Henning Schulz.
Grundsätzlich sollte die maximale Vorlauftemperatur des Heizsystems, die das Gebäude benötigt, nicht über 55 Grad liegen – dann ist auch eine Luft-Wärmepumpe absolut in der Lage, effizient zu arbeiten. „Natürlich können gute Geräte kurzzeitig höhere Vorlauftemperaturen erzeugen“, so Schulz, „was ja auch für die Trinkwarmwassererwärmung notwendig sein kann, wenn beispielsweise die Legionellenschaltung aktiviert ist, die den Warmwasservorrat aus hygienischen Gründen periodisch auf mindestens 60 Grad aufheizt.“
„Jeder kann zum Pumper werden“, meint Henning Schulz. Wie einfach der Wechsel zur umweltfreundlichen Heizung ist und was „Drill-Instructor Ben“ in Sachen Heizungsmodernisierung rät, erfahren Interessierte hier: http://www.stiebel-eltron.de/pumperwerden

STIEBEL ELTRON – ein Unternehmen voller Energie
Stiebel Eltron ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe und gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern in den Bereichen „Haustechnik“ und „Erneuerbare Energien“. Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit über 3.100 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung.

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Metabo: Starke Unterstützung für Metaller – die neuen Druckluft-Schleifer von Metabo

– Robust und langlebig
– Leistungsstark für den professionellen Einsatz
– Besonders handlich und kompakt

Metabo: Starke Unterstützung für Metaller - die neuen Druckluft-Schleifer von Metabo

Der DW 10-125 Quick hat ein Gehäuse aus schlagfestem Kunststoff. Foto: Metabo

Zwei neue Schleifer erweitern ab sofort das Metabo Druckluft-Programm: Mit dem Druckluft-Geradschleifer DG 700-90 und dem Druckluft-Winkelschleifer DW 10-125 Quick runden die Nürtinger ihre Druckluft-Range für die Metallbearbeitung ab. Beide neuen Geräte sind besonders leistungsstark, langlebig und robust – und damit ideal für den professionellen Einsatz.

Handlich, kraftvoll, kompakt – der Druckluft-Geradschleifer DG 700-90
„Ob Kanten bearbeiten, Bohrlöcher entgraten oder Schweissnähte säubern – der Druckluft-Geradschleifer DG 700-90 ist ein kraftvoller Alleskönner für anspruchsvolle Aufgaben. Dank des 90-Grad-Winkelvorsatzes bearbeiten Metallbauer mit dem handlichen Werkzeug selbst schwer zugängliche Stellen ohne Mühe“, erklärt Susanne Hinderer, Leiterin des Kompetenzcenters Druckluft bei Metabo. Das ergonomisch geformte Gehäuse aus schlagfestem Kunststoff liegt dabei optimal in der Hand und isoliert ausserdem gegen Kälte. Trotz seiner kompakten Form hat der DG 700-90 mit 12.000 Umdrehungen in der Minute ordentlich Kraft. Ein weiterer Vorteil für Anwender: Die Abluft entweicht durch den Handgriff, um am Arbeitsplatz keinen Staub aufzuwirbeln.

Schnelles Arbeiten mit dem Druckluft-Winkelschleifer DW 10-125 Quick
Der Druckluft-Winkelschleifer DW 10-125 Quick steht dem Geradschleifer in Punkto Kraft in nichts nach. „Unser neuer Winkelschleifer hat eine Leistungsfähigkeit, die rund 1.000 Watt entspricht. Bei gleicher Baugrösse hat die Maschine jetzt deutlich mehr Kraft als ihr Vorgänger. Damit gehört der DW 10-125 Quick zu den stärksten seiner Klasse“, ergänzt Susanne Hinderer. Der Name „Quick“ ist hier Programm: Mit einer Schnellspannmutter lassen sich Trenn- und Schleifscheiben zügig und werkzeuglos wechseln; auch die Schutzhaube ist ohne Werkzeug verstellbar – das spart bei der Arbeit eine Menge Zeit. Auch der neue Druckluft-Winkelschleifer hat ein leichtes und stabiles Gehäuse aus schlagfestem Kunststoff – ideal für den robusten Einsatz in der Metallbearbeitung. Weil die Arbeit schon schwer genug ist, macht der DW 10-125 Quick das Leben von Metallbauern etwas leichter: Mit seinem schlanken und ergonomisch geformten Griff liegt der Schleifer angenehm in der Hand; bei allen Schleifarbeiten dämpft der Zusatzhandgriff Metabo VibraTech (MVT) Vibrationen effektiv. Auf den DW 10-125 Quick passen Schrupp- und Trennscheiben mit einem Durchmesser von 125 Millimetern – Metabo bietet ein umfangreiches Scheiben-Sortiment für alle gängigen Anwendungen.

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektrowerkzeugen für professionelle Anwender aus den Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. Metabo steht für leistungsstärkste Akku-Werkzeuge und ist mit seiner LiHD-Technologie führender Anbieter im Akkusegment. So hat Metabo seine Vision der Kabellosen Baustelle zur Wirklichkeit gemacht. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Maschinen und Zubehör für alle gängigen Anwendungen, aber auch Kompetenzprodukte und Systemlösungen für spezielle Anforderungen. Das Metabo Programm umfasst außer dem umfangreichen Sortiment an Akkugeräten auch kabelgebundene Netzmaschinen und Druckluftwerkzeuge. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 25 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten knapp 1.900 Menschen für Metabo. Sie haben im Jahr 2016 einen Umsatz von 423 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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Schönheit und Nachhaltigkeit – der europäische Hauptsitz für Bloomberg

Schönheit und Nachhaltigkeit - der europäische Hauptsitz für Bloomberg

Hauptsitz der Bloomberg aus Roteiche (Bildquelle: @Foster&Partners und Nigel Young)

Die repräsentative Londoner City, die europäische Hauptstadt der Finanzen, hat vor Kurzem ein neues Juwel der Architektur erworben: ein höchsteindrucksvoller Firmensitz von Bloomberg, des Branchenriesen im Bereich Medien, globalen Finanzdaten und Software. Das Gebäude mit einer Fläche von über 100.000 Quadratmeter wurde von dem Foster + Partners-Team unter der Führung von Lord Norman Foster selbst entworfen. Es wird schon für kommende Architekturpreisverleihungen hochgehandelt.

Beim Aushub für die Fundamentlegung des Bloomberg-Gebäudes stellte man fest, dass dies der Standort eines antiken römischen Mithrastempels war, von dem noch gut erhaltene, tragende Elemente aus Holz ausgegraben wurden. Dabei wurden unter anderem 400 Schreibtische aus Holz gefunden, von denen einige zusammen mit anderen Ausgrabungsstücken nun öffentlich zu besichtigen sind in dem von Bloomberg als „neue, gratis zugängliche Kulturstätte“ bezeichneten Londoner Mithraeum, im Keller des neuen Gebäudes.

Architektur, in der sich Menschen wohler fühlen

Der Innenausbau des Gebäudes wurde mit Materialien verkleidet, die dem Wohlfühlen der Mitarbeiter dienen und einen engen Zusammenhang mit dem Aufstellungsort haben.

„Die Auftraggeber wollten das Gebäude zeitlos machen, den Bedürfnissen der Beschäftigten angepasst und mittels geeigneter Materialwahl und zeitgemäße Architektur es gleichzeitig in die Umgebung und in den historischen Kontext einzubetten. Deshalb benutzten sie viel Bronze und Derbyshire Spat (Bluejohn), aber auch viel Holz: Rot-Eiche. Unsere Aufgabe war es diese Materialien auf eine neue, innovative Weise einzusetzen, sagte Michael Jones, der Projektarchitekt.

Im Bezug auf die Nachhaltigkeit des Gebäudes, Holz war für Norman Foster eine natürliche Entscheidung.

„Es geht nicht nur darum, das Holz ein nachwachsender, energieeffizienter Rohstoff ist, und ein großer CO2-Speicher mit vielen weiteren Vorzügen, sondern auch dass es nachhaltig im weitesten Sinne ist,“ sagte Jones. „Die Nachhaltigkeit eines Gebäudes hat auch viel mit dem Wohlbefinden der Menschen zu tun – und Menschen fühlen sich in der Umgebung natürlicher Materialien wohler.“

Das Gebäude wurde auch hinsichtlich seiner Umweltauswirkungen bewertet und bekam die für ein Bürogebäude absolute Rekordwertung von 98,5 Prozent im sogenannten BREEAM-Rating für „grüne“ Gebäude.

Die expressive amerikanische Rot-Eiche

Der charakteristische rosa Farbton der amerikanischen Rot-Eiche im Zusammenhang mit seinen technischen Eigenschaften war für Bloomberg und Norman Foster entscheidend. „Wir wollten eine Holzart mit warmer Ausstrahlung, die mit den Jahren reift und noch sanfter wird,“ so Michael Jones. Er fügte hinzu, dass das Holz nicht einfach als dekoratives Element benutzt wurde, sondern als Schlüsselelement der Ästhetik des Innenausbaus, der den Zielen der Designer bezüglich auf die Nachhaltigkeit und auf die Erzeugung von Wohlbehagen steht.

Highlight des „Vortex“ ist eine mit amerikanischer Rot-Eiche verkleidete Bogenkostruktion.

Die Bedeutung der Rot-Eiche für die Ästhetik des Innenausbaus wird sofort beim Betreten der Lobby klar. Dieser mit 1.858 Quadratmetern Rot-Eiche verkleidete, dramatisch geschwungene Raum mit den sich überschneidenden bogenförmigen Wänden, wird als „Vortex“(zu Deutsch auch: Wirbel) bezeichnet. „Der „Vortex“ ist – buchstäblich und bildlich gesprochen – eine moderne Interpretation holzgetäfelter Eingangshallen“, sagte Jones dazu.

Die Rot-Eiche wurde zudem in erheblichem Ausmaß auch für den Bodenbelag eingesetzt.

Im Mehrzweckraum neben dem großen Auditorium des Gebäudes, einer flexibel verwendbaren Räumlichkeit für Zusammenkünfte und Vorträge, wurde wiederum Rot-Eiche – hier als Brettschichtholz – markant eingesetzt, inklusive der Lamellenwände, die den Raum definieren.

Über die amerikanische Rot-Eiche
Rot-Eiche ist in den US-Wäldern die am weitesten verbreitete Holzart. Sie hat eine markante Maserung und ist nicht immer rot in der Färbung. Ihre Bezeichnung wird der Herbstlaubfärbung zugeschrieben. Rot-Eichen wachsen ausschließlich natürlich und fast nur in Nordamerika, auch wenn sie woanders angepflanzt werden. Daten der US-Waldinventur (Forest Inventory Analysis, FIA) belegen, dass 18,7 Prozent des US-Laubwaldbestands aus Rot-Eiche besteht, denn während jährlich 33,9 Millionen Kubikmeter amerikanischer Rot-Eiche geerntet werden, wachsen gleichzeitig über 32 Millionen Kubikmeter natürlich nach. Das Splintholz der Rot-Eiche ist meist hellbraun und das Kernholz häufig rosafarben bis rotbraun. Amerikanische Rot-Eichen haben sehr gute Festigkeitseigenschaften im Vergleich zum Gewicht. Das Holz wird hauptsächlich im Möbelbau, für Bodenbeläge, Türen und als Werkstoff im Bau eingesetzt.

Über AHEC
Der amerikanische Laubholzexportrat AHEC (American Hardwood Export Council) ist die führende internationale Handelsorganisation für den amerikanischen Laubholzsektor und vertritt Exporteure der amerikanischen Laubholzunternehmen sowie die wichtigsten Handelsverbände für US-Laubholzprodukte. Seit über 25 Jahren betreibt der AHEC Absatzförderung für amerikanische Laubhölzer im Ausland und hat ihnen dadurch ein kreatives und unverwechselbares Image verschafft. Die Förderung kreativer Designprojekte wie The Smile oder The Wish List für das Londoner Design Festival sowie The Workshop of Dreams für das Hay Festival in Spanien, heben die Leistungsfähigkeit und das ästhetische Potential dieses nachhaltigen Rohstoffes hervor und liefern wertvolle kreative Impulse.

Der AHEC bietet ein breites Spektrum an technischen Publikationen, die von der Webseite heruntergeladen werden können unter www.americanhardwood.org

Verfolgen Sie die Aktivitäten des AHEC über Twitter und Instagram: @ahec_europe

Pressekontakte

Frau Rocío Perez-Íoigo
Der amerikanische Laubholzexportrat (AHEC)
E-mail: rocio@americanhardwood.org

Oder

Frau Hanna Dymek-Jara
Herr Jacek Borowiec
Questia Communications Management Consultants
E-mail: ahec-de@questiapr.pl
Tel.: +48 22 623 07 00

PR-Agentur

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Mit dem Rundum-Sorglos-Paket der GfG zum Traumhaus

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Sobald Bauherren sich dazu entschlossen haben zu bauen, steht auch schon die erste große und vor allem wichtige Entscheidung an. Welche Firma übernimmt eigentlich die Planung, Abwicklung und Kontrolle des Hausbaus? Schön ist es, wenn sich dann ein Bauunternehmen findet, das ein Rundum-Sorglos-Paket anbietet und die Bauherren von der Planung bis zur Schlüsselübergabe betreut. Seit vielen Jahren kommen Bauwillige deshalb zur GfG, denn als einer der führenden Experten im Bereich Massivbau hat das Hamburger Bauunternehmen bereits eine Vielzahl an Projekten realisiert.
Kunden der GfG dürfen sich aber nicht nur über professionelle Beratung und die Verwendung von hochqualitativen Baumaterialien freuen, sondern sie erhalten zudem noch viele weitere Vorteile. Einer der größten Vorteile ist sicherlich die Festpreis- und Bauzeitgarantie. Aber auch die massive Bauweise punktet aufgrund ihrer robusten und langlebigen Eigenschaften bei vielen Bauherren.
Der Massivbauexperte hat mittlerweile über 1.000 Häuser gebaut und jedes davon ist ein wahres Einzelstück, denn die GfG bietet Ihren Kunden individuelle Architektur zum bezahlbaren Preis an. Die Häuser sind alle energetisch besonders wertvoll und unter Verwendung von schadstoffarmen Baustoffen gebaut. Die Fertigstellungsgarantie gibt den Bauherren hierbei zusätzliche Sicherheit. Und auch bei der Qualitätskontrolle setzt die GfG noch einen drauf: Während der gesamten Bauphase werden die erzielten Fortschritte mittels einer Baucam überwacht. Sie sorgt für die lückenlose und detaillierte Aufzeichnung und garantiert somit eine hohe Qualitätssicherung.
Die persönliche Bauleitung erfolgt durch Architekten der GfG, die den Bauherren jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Als langjähriger Experte im Baubereich verfügt das Unternehmen selbstverständlich über höchste Bonität – darauf können sich alle Kunden verlassen.
Weitere Informationen zum Thema erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Reparaturen in der Mietwohnung. Wer zahlt was?

ARAG Experten über Klein-, Instandhaltungs- und Schönheitsreparaturen

Reparaturen in der Mietwohnung. Wer zahlt was?

Die kaputte Badewanne, die abgeplatzte Fliese, der Kratzer im Parkett: Ihr Vermieter möchte Sie an Reparaturen beteiligen? Darf er das? ARAG Experten erläutern Ihre Rechte und Pflichten.

Was muss der Mieter zahlen?
Nehmen Sie an, in Ihrer Mietwohnung geht etwas kaputt. Kann passieren, doch wer muss für den Schaden aufkommen? Eigentlich ist es ganz einfach. Als Mieter sind Sie für die Ausbesserung eines Schadens verantwortlich, den Sie selbst verschuldet haben. Lassen Sie beispielsweise einen Kochtopf auf die Küchenfliesen fallen und beschädigen diese, müssen Sie den Schaden bezahlen oder Ihre private Haftpflichtversicherung bemühen, wenn diese auch Mietsachschäden absichert. Auch darf Sie Ihr Vermieter vertraglich zu angemessenen Schönheitsreparaturen verpflichten. Dann müssen Sie als Mieter im vereinbarten Rahmen wiederherstellen, was Sie in der Mietwohnung abgenutzt haben. Ob Sie die Wohnung beispielsweise beim Auszug frisch gestrichen übergeben müssen, wird im Mietvertrag schriftlich festgehalten.

Diese Reparaturen muss der Vermieter zahlen
Reparaturen, die in der Mietwohnung trotz eines vertragsgemäßen Gebrauchs oder durch altersbedingten Verschleiß anfallen, muss der Vermieter zahlen. Das sind oft Instandhaltungsmaßnahmen, die mit der Bausubstanz der Wohnung zu tun haben. Also zum Beispiel bei

-Rissen in der Zimmerdecke
-kleineren Kratzern im Parkett durch Ihren Hund
-einer Badewanne, in der die Beschichtung abplatzt
-einer Heizung, die plötzlich ausfällt
-einem Wasserrohrbruch
-Rollläden, die nicht mehr funktionieren
-defekten Steckdosen

Die Instandhaltungspflicht des Vermieters bedeutet aber nicht, dass er für alle Kosten aufkommen muss. Im Rahmen einer so genannten Kleinreparaturklausel im Mietvertrag kann er sie auf seine Mieter bis zu einer gewissen Höhe übertragen.

Wie erkennen Sie eine Kleinreparaturklausel im Mietvertrag?
Die Kleinreparaturklausel im Mietvertrag wirft bei Mietern viele Fragen auf. Hier ein Beispiel für eine wirksame Kleinreparaturklausel: „Der Mieter trägt die Kosten für Kleinreparaturen. Als Kleinreparaturen sind nur solche Reparaturen anzusehen, die an den dem häufigen und unmittelbaren Zugriff des Mieters ausgesetzten, sich in der Wohnung befindlichen Installationsgegenständen für Elektrizität, Wasser und Gas, den Heiz- und Kocheinrichtungen, den Fenster- und Türverschlüssen sowie den Verschlussvorrichtungen von Fensterläden vorgenommen werden und deren Kosten EUR 100,00 zzgl. Mehrwertsteuer pro Einzelreparatur nicht übersteigen. Fallen im Laufe eines Mietjahres mehrere Kleinreparaturen an, ist die Kostentragungspflicht des Mieters auf 8 % der Jahres-Netto-Kaltmiete begrenzt.“

Kleinreparaturklausel prüfen!
ARAG Experten empfehlen Ihnen die Klausel zu Kleinreparaturen genau zu prüfen, denn solche Klauseln sind keinesfalls immer wirksam. Kleinreparaturklauseln im Mietvertrag sind nur wirksam, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
– Bei dem Schaden, der behoben werden soll, handelt es sich um einen Bagatellschaden, also Kleinigkeiten.
– Die Reparatur muss Gegenstände betreffen, die Sie häufig nutzen. Einige Beispiele: tropfender Wasserhahn, Schäden am Duschkopf, Fenster- und Türverschlüsse, Rollläden, Jalousien, Lichtschalter, Steckdosen.
– Die Obergrenze für alle Kleinreparaturen innerhalb eines Jahres ist schriftlich im Vertrag festgehalten.

Ist die Kleinreparaturklausel unwirksam, trägt der Vermieter alle Kosten. Auch wenn die Kosten für die einzelne Reparatur über der vereinbarten Grenze liegen, muss der Vermieter für die Rechnung alleine aufkommen – und nicht etwa nur den Betrag über der vereinbarten Grenze. Fehlt in Ihrem Mietvertrag eine solche Klausel ganz, sind Sie als Mieter nicht zur Zahlung von Kleinreparaturen verpflichtet, die durch altersbedingten Verschleiß nötig werden.

Wer muss den Handwerker beauftragen?
Wenn die Kleinreparaturklausel wirksam ist, kann es sein, dass Mieter zahlen müssen. Die Beauftragung eines entsprechenden Handwerkers muss allerdings immer der Vermieter übernehmen. Er übernimmt zunächst die Kosten und trägt laut ARAG Experten auch das Reparaturrisiko.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Feuchte Kellerräume dauerhaft nutzbar machen

Außen- oder Innenabdichtung ist entscheidend

Feuchte Kellerräume dauerhaft nutzbar machen

Eine Möglichkeit beim nassen Keller: von innen abdichten

Muffiger Geruch, abgeplatzter Putz und abblätternde Farbe: Beim Frühjahrscheck entdecken viele Hausbesitzer in ihren Kellern diese altbekannten Probleme. Die Ursache ist klar: Seitlich eindringende Feuchtigkeit, die dem Mauerwerk zusetzt. Verschiedene Problemlösungen stehen parat. Experten empfehlen eine professionelle Außenabdichtung oder alternativ eine fachgerechte Innenabdichtung. Vor dieser Wahl stand auch Hausbesitzer Stefan Wiedemann.

„Eine nicht vorhandene oder unzureichende Außenabdichtung der Kellerwände ist eine weitverbreitete Schwachstelle vor allem älterer Gebäude“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC. „Durch diese „Achillesferse“ dringt ungehindert Feuchtigkeit aus dem seitlich angrenzenden Erdreich in das Kellermauerwerk ein. Erst nach einer Außenabdichtung bzw. Innenabdichtung werden die Kellerräume wieder zu trockenen Lager,- Hobby- und Wohnräumen.“

Zwei bewährte Verfahren
Für eine Außenabdichtung wird das Kellermauerwerk unter Einsatz eines Baggers freigelegt. In Abhängigkeit von der Kellereinbautiefe wird an den abzudichtenden Wänden ein Graben erstellt. Die ISOTEC-Außenabdichtung gegen seitlich eindringende Feuchte wird dann in einem mehrstufigen Verfahren aufgetragen. Oft lassen ein neu angelegter Garten oder aufwendig gestaltete Außenanlagen rund ums Gebäude die Hausherren von dieser Lösung Abstand nehmen. Oder eine Überbauung mit einer Garage oder eine angrenzende Bebauung wie etwa bei Doppel- oder Reihenhäusern lassen diese Lösung erst gar nicht zu. Dann steht mit der Innenabdichtung eine exzellente Alternative zur Verfügung.

Über diese Möglichkeit freute sich auch Hausbesitzer Stefan Wiedemann. „Die Außenanlagen und Gehwege um unser Haus wurden vor ein paar Jahren erst neu angelegt. Wir hatten die Befürchtung, es müsste für eine Außenabdichtung des Gebäudekellers alles nochmal aufgerissen werden. Entsprechend erleichtert waren wir über den Vorschlag, mit der ISOTEC-Innenabdichtung der seitlich aus dem Erdreich eindringenden Feuchtigkeit Herr zu werden.“

Bei der Innenabdichtung im Keller von Kunde Wiedemann wurde die Kelleraußenwand innenseitig mit einem Sandstrahler gründlich gereinigt, um die Oberflächen für die eigentliche Abdichtung vorzubereiten. Anschließend wird ein spezieller Dichtputz aufgebracht. Im dritten Schritt kommt die ISOTEC-Kombiflexabdichtung in zwei Lagen zum Einsatz, bevor schließlich ein Schutzputz zum mechanischen Schutz der Innenabdichtung aufgebracht wird. Auch der Wand-Sohlen-Anschluss, der Übergangbereich zwischen Kellerbodenplatte und Außenwänden, wird bei diesen Schritten eingebunden, um eine nahtlose Abdichtung zu gewährleisten.

Nach der Innenabdichtung ist der Keller nicht nur absolut trocken von innen abgedichtet. Frisch verputzt und gestrichen ist er auch optisch enorm aufgewertet.

So zeigt sich auch Hausherr Wiedemann nach dem erfolgreichen Abschluss der Sanierung sehr zufrieden. „Die ausgeführte Innenabdichtung sichert den Wert unserer Immobilie. Jetzt haben wir endlich einen trockenen Vorratsraum und einen tollen Hobbyraum. Was will man mehr.“

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Garten, Bauen und Wohnen

Für jeden Anwendungsfall das richtige Modul

Wärmeübergabemodule für Trinkwasser, Solar und Heizung überzeugen durch einfache Bedienung und lange Lebensdauer

Für jeden Anwendungsfall das richtige Modul

Die Wärmeübergabemodule für Frischwasser, Solar und Heizung überzeugen durch ihre lange Lebensdauer. (Bildquelle: Georg Fischer)

Auf der IFH in Nürnberg präsentierte GF ein umfangreiches Sortiment an Wärmeübergabemodulen für Trinkwasser, Solar und Heizung. Das Modul zum Zirkulationsbetrieb in Wohnhausanlagen, Krankenhäusern, Altenheimen, Schulen sowie allen weiteren Anlagen verfügt über eine steckfertige elektrische Verdrahtung. Dies verkürzt die Montagezeiten und gewährleistet eine nahezu verlustfreie Wärmeübertragung. Alle Module bieten einen hohen Fertigungsgrad, eine einfache Bedienung sowie eine lange Lebensdauer.

Fertigung nach Kundenwunsch
Um für jeden Anwendungsfall die passende Lösung liefern zu können, fertigt GF auch bei kleinen Stückzahlen individuelle Lösungen für Wärmeübergabemodule nach Kundenwunsch. Mit der großen Palette an Modulen in verschiedenen Leistungsbereichen finden Planer bei GF das richtige Modul für Einfamilienhäuser ebenso wie für große Gebäudekomplexe. Eine hygienisch einwandfreie Warmwassererzeugung ermöglichen die Frischwassermodule im Durchlaufprinzip, durch das Kalk- und Bakterienbildung bestmöglich vermieden wird. Zudem verfügen die Module über eine Legionellenschutzschaltung mit thermischer Desinfektion. Die großzügig und bedarfsgerecht dimensionierten Plattenwärmetauscher aus Edelstahl bewirken eine optimale Wärmeübertragung. Verarbeiter profitieren von den minimalen Montagzeiten der komplett montierten und anschlussfertigen Module. Alle Komponenten wie Regler, Stellmotoren und Pumpen sind steckfertig elektrisch verdrahtet. Für die einfache und schnelle Montage verfügen die Module zudem über flexible Anschlussmöglichkeiten. Beispielsweise sind bei Frischwassermodulen die Frischwasser- und Heizungsanschlüsse von oben, von unten oder kombiniert möglich.

Vom Zirkulations- bis zum Kombimodul
Die Zirkulationsmodule von GF sind entsprechend den Vorgaben des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V), der ÖNORM und des SVGW (Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches) für den Betrieb in Wohnhausanlagen, Krankenhäusern, Altenheimen, Schulen und Gaststätten konzipiert. Das Frischwassermodul mit kombiniertem Zirkulationsmodul erzeugt hygienisches frisches Warmwasser und wird mit einem separaten Wärmetauscher für die Zirkulation betrieben. Darüber hinaus sind Fußboden- und Radiatorenverteilerstationen, Warmwasser-Lademodule, Wohnungsstationen, indirekte Fernwärmestationen, Mischergruppen und Solarschichtlademodule fester Bestandteil des GF-Portfolios.

Die Georg Fischer GmbH ist ein Unternehmensbereich der Georg Fischer AG Gruppe, zu der auch GF Casting Solutions und GF Machining Solutions gehören. Das 1802 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Schaffhausen, Schweiz, und beliefert Kunden in über 100 Ländern. An mehr als 30 Standorten in Europa, Asien und Nord- und Südamerika entwickelt und produziert GF Piping Systems Produkte für den sicheren Transport von Flüssigkeiten und Gasen in der Industrie, Versorgung und Haustechnik. Im Jahr 2015 hat GF Piping Systems einen Umsatz von 1,42 Milliarden CHF erwirtschaftet und mehr als 6.000 Mitarbeiter weltweit beschäftigt.

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Garten, Bauen und Wohnen

„Gewitter-Saison eröffnet“ – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Haus und Wohnung vor Blitzeinschlägen schützen

"Gewitter-Saison eröffnet" - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Ein Blitzeinschlag kann hohe Schäden anrichten.
Quelle: ERGO Group

Die Gewitter-Saison 2018 ist eröffnet, das haben die vergangenen Tage gezeigt. Bis Pfingsten sind weiter lokale Unwetter möglich. Und die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen: Es werden voraussichtlich noch viele weitere kommen. 2016 etwa schlugen insgesamt fast eine halbe Million Blitze in Deutschland ein. Sie verursachten dabei laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft Schäden in Höhe von 210 Millionen Euro. Wie sich Haus- und Wohnungsbesitzer vor Blitzeinschlägen schützen können und was sie zum Versicherungsschutz wissen sollten, erläutert Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO.

Innerer und äußerer Blitzschutz

Deutschlandweit sind Blitzschutzsysteme in den meisten Gebäuden keine Pflicht. Aus Sicht von Rolf Mertens zu Unrecht: „Schlägt ein Blitz in ein ungeschütztes Haus ein, kann das immense Schäden an Gebäudestruktur und Elektronik verursachen.“ Er rät daher dazu, das eigene Haus oder die Wohnung gegen Gewitter zu wappnen. Empfehlenswert ist eine Kombination aus äußerem und innerem Blitzschutz. Der äußere Blitzschutz, auch Blitzableiter genannt, schützt das Gebäude vor den Auswirkungen eines Blitzschlags, beispielsweise einem Brand. Er besteht aus einer Fangeinrichtung, den Ableitungen und der Erdungsanlage. „Der Blitzableiter verhindert nicht, dass der Blitz einschlägt, er leitet ihn vielmehr kontrolliert in den Boden ab“, erklärt der ERGO Experte. Was viele nicht wissen: Auch Blitzeinschläge in naher Umgebung können mit Spannungen von bis zu 1.000 Volt Schäden an Haus, elektronischen Leitungen oder Elektrogeräten verursachen. Dabei erzeugen die hohen Energiemengen eine Überspannung – und führen häufig zu Kurzschlüssen bei Computer, Fernseher und Co. Daher ist zusätzlich ein innerer Blitzschutz sinnvoll. Er besteht aus einem Überspannungsschutz beziehungsweise Überspannungsableiter im Sicherungskasten, der hohe Spannungen abbaut oder ableitet. Wie so oft gilt auch bei der Installation des Blitzschutzes: Um Fehler zu vermeiden, sollten Hausbesitzer auf Experten vertrauen. Dachdecker oder Elektrofachhändler sind hierfür die richtigen Ansprechpartner.

Vorsichtsmaßnahmen während eines Gewitters

In den eigenen vier Wänden fühlen sich die meisten bei einem Gewitter am sichersten. Laut Mertens besteht mit Blitzableiter und Überspannungsschutz normalerweise auch kein Grund zur Beunruhigung. Dennoch sind einige Vorsichtsmaßnahmen empfehlenswert. Steht ein Unwetter unmittelbar bevor, rät der Experte von ERGO dazu, die Rollläden zu schließen. „So können die Fensterscheiben keinen Schaden nehmen.“ Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich außerdem, alle Elektrogeräte vom Stromnetz zu nehmen. Vorsicht ist generell bei allen Metallleitungen geboten, die von draußen ins Haus führen. Das heißt: Strom-, Gas- und Telefonleitungen nicht benutzen, wenn das Gewitter in unmittelbarer Nähe ist! Denn Blitze können beispielsweise von feuchtem Gras auf Leitungen und Rohre überspringen. Das Telefonieren mit dem Handy, Tablet oder einem schnurlosen Festnetztelefon ist jedoch unbedenklich. Auf eine Dusche oder ein Bad während eines Gewitters sollten Haus- oder Wohnungsbesitzer besser verzichten. Zwar ist die Gefahr eines Stromschlags über das Leitungswasser – vor allem in modernen Häusern – sehr gering, sie ist aber selbst bei geerdeten Badewannen nicht ganz ausgeschlossen. „Unwetter-Profis“ haben übrigens immer eine Taschenlampe griffbereit, um im Falle eines Stromausfalls nicht im Dunkeln zu tappen.

Gut versichert gegen Blitz und Co.

Gewitter können große Schäden verursachen, deren Beseitigung teuer werden kann. Ein ausreichender Versicherungsschutz zahlt sich dann aus. Eine Wohngebäudeversicherung ist dabei ein absolutes Muss. „Schlägt ein Blitz ins Haus ein und löst einen Brand aus, deckt die Versicherung bei Vereinbarung der Gefahr ,Feuer“ den Schaden am Gebäude ab. Mitversichert sind dann auch Schäden durch Bäume, die gewitterbedingt auf die Immobilie gestürzt sind“, erläutert Mertens. Sinnvoll ist es laut dem ERGO Experten darüber hinaus, wenn die Police die Gefahr „Sturm“ einschließt. Dann springt die Versicherung auch ein, wenn ein Sturm ab Windstärke acht (mind. 63 km/h) Schäden an der Immobilie hinterlässt. Für Schäden an Möbeln im Haus oder in der Wohnung haftet dagegen eine Hausratversicherung. Sie kommt – bei Vereinbarung – beispielsweise dann zum Tragen, wenn ein Blitz einen Überspannungsschaden an Elektrogeräten verursacht hat. „Um im Fall der Fälle nicht auf hohen Kosten sitzen zu bleiben, empfiehlt es sich, regelmäßig seinen Versicherungsschutz zu prüfen und gegebenenfalls an die aktuelle Situation anzupassen“, so Rolf Mertens.
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