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Garten, Bauen und Wohnen

Tag der Genossenschaften am 1. Juli 2017: 332 bayerische Wohnungsgenossenschaften entlasten Wohnungsmärkte

München (29.06.2017) – Am 1. Juli wird der Internationale Tag der Genossenschaften gefeiert. Ein guter Anlass, um auf die 332 bayerischen Wohnungsgenossenschaften aufmerksam zu machen. Mit ihren rund 168.000 Wohnungen entlasten sie die oft angespannten Wohnungsmärkte. Ihren Mitgliedern bieten die Genossenschaften gute, sichere und bezahlbare Wohnungen.

„Bei den Genossenschaften wird die Förderung der Mitglieder groß geschrieben“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Xaver Kroner. Denn das ist der in der Satzung festgelegte Zweck der Genossenschaften. In der Praxis heißt das keine Angst vor Kündigung wegen Eigenbedarf und eine Stärkung des gemeinschaftlichen Miteinanders. Dafür stehen oft Gemeinschaftsräume oder andere Begegnungsflächen zur Verfügung. „Auch bei wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Energieversorgung, Mobilität und Wohnen im Alter überzeugen viele Genossenschaften durch innovative Konzepte“, sagt Kroner. Die Rechtsform Genossenschaft bedeutet Mitbestimmung und Selbstverwaltung. Sie ist demokratisch aufgebaut. Jedes Mitglied hat unabhängig von seinen eingezahlten Geschäftsanteilen eine Stimme, das höchste Organ ist die Mitgliederversammlung.

Renaissance der Wohnungsgenossenschaften in Bayern
Die Zahl der Wohnungsgenossenschaften im Freistaat steigt weiter. Im Jahr 2016 wurden fünf neue Genossenschaften gegründet. Dieser Trend ist ungebrochen, auch für 2017 zeichnen sich weitere Neugründungen ab. „Wir führen derzeit mehrere Gründungsberatungen durch und bekommen häufig Anfragen“, berichtet der Verbandsdirektor. Die älteste bayerische Wohnungsgenossenschaft ist die Baugenossenschaft München von 1871 eG. Die jüngste Neugründung, die Stadtwerkschaft eG aus München, erfolgte erst im Mai 2017.
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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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„aldrip – Ideen und Projekte“ überzeugt beim Großen Preis des Mittelstandes

"aldrip - Ideen und Projekte" überzeugt beim Großen Preis des Mittelstandes

Mit der kreativen Umsetzung anspruchsvoller Bauprojekte erfüllt aldrip höchste Ansprüche an handwerkliche und beraterische Kompetenz. Geht die Kreativität über das Zeichenbrett hinaus und wird zum Unternehmensziel, ist dies die ideale Voraussetzung, um beim Großen Preis des Mittelstandes ganz weit vorn dabei zu sein! Das von Alexander Drewke geführte Hamburger Unternehmen ist wiederholt für den renommierten Preis vorgeschlagen worden und geht jetzt in die Endrunde des Wettbewerbs. Damit hat „aldrip – Ideen und Projekte“ bereits mehr als 4.000 Mitbewerber hinter sich gelassen.

Der Große Preis des Mittelstandes wird von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgeschrieben und bewertet hervorragende Leistungen selbstständiger Unternehmer. Mittelständler aller Branchen messen sich nach fünf übergreifenden Kriterien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Sicherung von Arbeitsplätzen, Modernisierung/Innovation, regionales Engagement und Kundennähe sind die Kernfragen, denen sich auch aldrip stellen musste. Auf www.aldrip.de erhalten Interessierte Auskunft über das Unternehmen.

Durch einen hohen Grad an Professionalität und Flexibilität behauptet sich aldrip auf einem hart umkämpften Markt für hochwertige Bauprojekte und Restaurierungen. Möglich wird dies durch anpassungsfähige Unternehmensstrukturen und eine gefragte Kombination von Kreativität und Know-how. Als „genialer Kopf“ und Namensgeber hat Alexander Drewke sein Planungs- und Dienstleistungsunternehmen zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat: Von der denkmalgeschützten Stadtvilla über die Gutshofschmiede bis hin zum Tiroler Bergchalet. Informationen zu aktuellen Projekten sind unter www.aldrip.de nachzulesen.

Dass auch – oder gerade – „kleine“ Mittelständler Projekte dieser Größenordnung stemmen, ist der Beweglichkeit und Kreativität ihrer Führung zu verdanken. Bei aldrip werden je nach Anforderung des Projektes geeignete Partner zu Rate gezogen, um neue Möglichkeiten auszuloten und gemeinsam Innovationen voranzutreiben. So wurde jüngst etwa eine völlig neue Möbelmarke entwickelt, die individuelle Möbelstücke aus geräucherter/geölter Eiche konzipiert. Mit Forschergeist und viel Energie entwickelt aldrip so neue Hölzer, die durch Räuchern oder Dämpfen einen „historischen Look“ erhalten.

Darüber hinaus ist das intuitive Erfassen von Räumen die Stärke von aldrip. Alexander Drewke und seinem Team gelingt der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei der Gestaltung hochwertigen Wohnraums. Wer mehr aus einem Gebäude machen will, kann sich vom Entwurf bis zum Abschluss der Arbeiten auf ein angenehmes und vertrauensvolles Miteinander verlassen.

Das Planungs- und Dienstleistungsunternehmen entstand aus der konsequenten Weiterentwicklung handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Als Zweig der familiären Bauunternehmung hat sich aldrip zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat.
Das intuitive Erfassen von Räumen und der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist die Stärke von Alexander Drewke. Als Kopf des Unternehmens kann der gelernte Zimmerer-Meister ein Gebäude vor Ort gedanklich durchgehen und daraus ein Raumkonzept entwerfen, das auch der Bauherr auf Anhieb fühlen und verstehen kann. Die gefragte Kombination aus Kreativität und handfestem Know-how wird heute und in Zukunft selbst höchsten Anforderungen bei Sanierungen, Um- und Anbauten gerecht.

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Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Für alte Kamin- und Kachelöfen in Deutschland gelten seit dem 1. Januar 2015 strengere Feinstaubgrenzwerte. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden.

Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamin- und Kachelöfen zaubern Behaglichkeit und Wärme in die eigenen vier Wände. Allerdings entsteht bei der Verbrennung von Holz auch Feinstaub, der als umwelt- und gesundheitsgefährdend eingestuft wird. Um gewisse Grenzwerte nicht zu überschreiten und den Schadstoffausstoß der Öfen in Deutschland und damit die allgemeine Umweltbelastung zu reduzieren, dürfen seit dem 1. Januar 2015 zahlreiche alte Kamin- und Kachelöfen nicht mehr betrieben werden. Grund dafür ist die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (kurz: 1. BImSchV), die verschärfte Grenzwerte für Feinstaub- und Kohlenmonoxid-Emissionen alter Öfen vorsieht. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden. Unzulässig ist ein Ausstoß von mehr als 0,15 Gramm Staub pro Kubikmeter und vier Gramm Kohlenmonoxid pro Kubikmeter. Als „alt“ werden alle Kaminöfen bezeichnet, die bereits vor dem Inkrafttreten der BImSchV – am 22. März 2010 – hergestellt wurden, als „neu“ Kaminöfen, die erst nach dem Inkrafttreten produziert wurden.

Einige Hausbesitzer haben die Frist zum 1. Januar 2015 versäumt und betreiben möglicherweise illegal eine zu alte Feuerstätte. Bis dahin hätten Kamin- und Kachelöfen sowie Heizkamine, die vor 1975 zugelassen wurden und die Grenzwerte für Emissionen nicht einhalten, ausgetauscht oder nachgerüstet werden müssen. Ist dies nicht passiert, können Bußgelder die Folge sein. Bis zum 31. Dezember 2017 sind die Öfen betroffen, die zwischen 1975 und 1984 in Betrieb genommen wurden. Bis zum 31. Dezember 2020 die Öfen zwischen 1985 und 1994, und bis zum 31. Dezember 2024 folgen die Öfen zwischen 1995 und 2010. Ob es sich bei dem eigenen Kamin- oder Kachelofen um ein auszutauschendes Gerät handelt, weiß der zuständige Schornsteinfeger oder Kamin- und Ofenbaumeister. Der qualifizierte Ofenbaumeister findet schnell heraus, ob das Gerät gegebenenfalls von einer Umrüstung oder Außerbetriebnahme betroffen ist und kann alle nötigen Schritte durchführen.

„Finanziell lohnt es sich meist mehr, einen neuen Heizeinsatz einzubauen als einen Filter“, rät Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss. „Dabei muss natürlich eine Heiztechnik oder ein Heizeinsatz ausgewählt werden, der an die gegebene Situation angepasst ist. Das heißt, die Schornsteinberechnung sowie die Berechnung des keramischen Zugsystems – wenn vorhanden – müssen ausgeführt werden“, so der Ofen- und Kaminbaumeister weiter. „Wenn es sich um einen Warmluftkachelofen mit Stahlnachheizregister handelt, muss dieses in der Regel mit ausgetauscht werden, da Heizeinsatz und Nachheizregister zusammen geprüft sein müssen“, schildert Marcus Breuer. Alt mit Neu zu kombinieren sei offiziell nicht erlaubt: „Heizkammerabstände und Wärmedämmung müssen an die neue Heiztechnik angepasst werden.“

Über die ausgeführten Arbeiten ist vom Meisterbetrieb eine Fachunternehmererklärung auszustellen, denn die Arbeiten dürfen nur von einem in die Handwerksrolle eingetragenen Ofenbau-Meisterbetrieb ausgeführt werden. Was aufwändig klingt, kann der Kamin-Fachmann schnell, kompetent und bedarfsgerecht lösen, denn die nächste Heizperiode kommt bestimmt. Und diese sollte allen Richtwerten entsprechen.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Küche aufpeppen mit Klebefolie

Viele Wohnungsbesitzer oder Mieter kennen das Gefühl. Der Einzug in die neue Wohnung ist erst ein paar Tage her, doch irgendetwas gefällt noch nicht so ganz. Das Herzstück vieler Wohnungen – die Küche. Klinger Möbelfolien hat die Lösung.

Küche aufpeppen mit Klebefolie

Küche mit Folie renovieren

Nüchtern, wie in typischen Jugendherbergen und ohne Wohlfühlatmosphäre. So fühlen sich viele Mieter in der Küche ihrer neu bezogenen Wohnung. Doch zum Glück muss das nicht gleich die volle Katastrophe bedeuten, teure neue Möbel und Einbaugeräte zu kaufen. Denn in die Jahre gekommene Küchen und deren Fronten, die Sie nicht mehr ganz so hübsch finden, lassen sich schnell, einfach und super preiswert mit Klebefolie für Möbel verschönern.
Ganze Küchen und Küchenfronten lassen sich mittlerweile ganz einfach und innerhalb kürzester Zeit komplett umgestalten. Denn wer will schon gleich eine komplett neue Küche inklusive Möbeln und neuen Einbaugeräten kaufen müssen? Das wird nämlich im Gesamtpaket ziemlich teuer – und das „nur“ weil die Fronten nicht so richtig gefallen oder die Küche vielleicht nicht perfekt zum Rest der Wohnung und des Stils passen. Das wollen sich und dem Geldbeutel eher die wenigsten aufhalsen.
Glücklicherweise gibt es für dieses Problem die hochwertige Klebefolie speziell für Küchen als Problemlöser von Klinger Möbelfolien. Mit Klebefolie können Sie sich viel Mühe und Zeit sparen, und zudem Ihrem Geldbeutel schonen. So können Sie ihre Küche in ein super frisches und neues Farbkleid tauchen – ohne lästige Renovierungsarbeiten. Denn die hochwertige Klebefolie verursacht keinerlei Dreck oder Lärm beim Bekleben des Objektes.

Um Ihre Küche und deren Fronten ganz ohne Renovierungsarbeiten optisch mal so richtig aufzupeppen, haben wir von Klinger Möbelfolien zahlreiche Designvorschläge. Im Online Shop haben wir zudem eine tolle Übersicht der unterschiedlichen Dekore. So können Sie den Küchenfronten einheitliche oder auffällige Farbtöne mit der innovativen Klebefolie verpassen oder aber auch exotische Motive und tolle Muster, teilweise sogar mit haptischen Eigenschaften. Und das auch noch ganz ohne teure Neuanschaffungen von Küchenmöbeln oder -geräten. Wir, von Klinger Möbelfolien schneiden Ihnen natürlich die Klebefolie perfekt auf die von Ihnen benötigten Maße zu, sodass sie nur noch auf die Möbel geklebt werden müssen. Ihrer Kreativität ist dabei keine Grenze gesetzt, mit unserer hochwertigen Klebefolie für Küchenmöbel können wir fast alle Küchenträume innerhalb kürzester Zeit wahr werden lassen.

Klebefolien von Klinger sind absolute Hochleistungsfolien mit äußerst robusten und resistenten Eigenschaften. Die Folien halten alltäglichen und typischen Belastungen einer Küche problemlos stand. Sie müssen also Ihre Gewohnheiten in der neu folierten Küche nicht ändern oder gar ablegen, die Klebefolie ist genau auf diese Beanspruchungen ausgerichtet. Hitze und Kratzer können der Klebefolie überhaupt nichts anhaben. Selbst größeren Putzaktionen mit Wasser, Schwamm und Waschlappen hält die Klebefolie mühelos stand. Ein weiterer Vorteil der tollen Klebefolie: Wenn Ihnen die Optik ihrer Küche nach ein paar Jahren nicht mehr wie zu Beginn gefällt, kann die Klebefolie ganz einfach und ohne Rückstände wieder von Fronten und Schränken abgelöst werden.
Deshalb eignet sich die professionelle Klebefolie für Möbel auch perfekt für all diejenigen, die in einer Mietwohnung leben und beim Auszug die Wohnung wieder in den vorherigen Zustand bringen müssen. Ziemlich geschickt diese Klebefolie und dazu noch flexibel und universell einsetzbar.

Klinger Möbelfolien ist ein Möbelfolien Anbieter in Pforzheim mit einem riesigen Sortiment an diversen selbstklebenden Folien für zahlreiche Einsatzgebiete. Bei Klinger Möbelfolien in Pforzheim und im Online-Shop findet jeder die passende Möbelfolie, die selbst hartnäckigen und strapazierenden Bedingungen im Außenbereich standhält. Sowohl für gewerbliche als auch für private Zwecke kann die Möbelfolie von Klinger durch ein professionelles Montage-Team direkt vor Ort schnell und ohne Renovierungsarbeiten verklebt werden.

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Unbeliebte Mitbewohner aussperren

Hamburg, Juni 2017. Weit geöffnete Fenster lassen Sommerluft ins Haus und sorgen für einen angenehmen Luftzug. Leider verirren sich gerade nachts auch gern Mücken, Fliegen und Co. nach drinnen – sehr zum Leitwesen der Bewohner. Im Dachgeschoss versprechen spezielle Insektenschutzlösungen für Velux Dachfenster Abhilfe. Hier lohnt es sich, auf langfristig zuverlässige Lösungen zu setzen. Insektenschutz-Rollos bieten umfassenden Schutz und sind schnell und einfach montiert.
An lauen Sommerabenden mit einem kühlen Getränk auf der Terrasse sitzen, die Wochenenden am Badesee verbringen oder alle Sorten der Eisdiele um die Ecke durchprobieren – der Sommer hat viel zu bieten! Ein großer Nachteil jedoch: auch Insekten genießen die angenehmen Temperaturen und finden dabei allzu oft den Weg in die eigenen vier Wände. Besonders abends, wenn die kühle Luft eine frische Brise ins Haus bringen soll, lassen sich die Tierchen vom Licht anziehen. Selbst, wer auf Licht verzichtet, ist nicht sicher. Denn Mücken zieht unter anderem der Geruch des Menschen an. Hier helfen nur nachhaltige Lösungen und Prävention. Denn wenn Mücken und Fliegen erst einmal im Raum sind, bleibt nur die allabendliche Jagd. Ein zuverlässiger Insektenschutz hingegen lässt Mücken, Fliegen & Co. trotz geöffneter Dachfenster gar nicht erst in die Wohnung.

Qualität zahlt sich aus
Insektenschutzlösungen sind vielfältig und reichen vom Moskitonetz bis zur günstigen Klebelösung aus dem Baumarkt. Nicht alle überzeugen in Hinsicht auf Langlebigkeit, leichte Anwendung und Effizienz. Mit Klebe- und Klettstreifen montierte Lösungen etwa erweisen sich oft als wenig nachhaltig oder strapazierfähig. Zudem müssen sie für jedes Öffnen und Schließen des Dachfensters umständlich abgenommen und dann wieder angebracht werden. Dachfenster-Hersteller Velux setzt deshalb beim Insektenschutz auf das Rollo-Prinzip: Das Glasfasernetz hält lästige Insekten zuverlässig fern, Tageslicht und Luft hingegen lässt es ungehindert nach drinnen. Dabei kann das Fenster unkompliziert und schnell geöffnet werden: das Rollo wird dafür einfach in den Rollokasten aus robustem Aluminium aufgerollt und anschließend wieder abgerollt. Auch der Blick aus dem Fenster ist weiterhin möglich. Dank seitlicher Führungsschienen lässt sich das Rollo besonders einfach bedienen und schließt zudem an den Seiten bündig ab. So finden die lästigen Quälgeister auch an dieser typischen Schwachstelle keinen Einlass. Das zahlt sich vor allem abends aus, wenn Dachgeschossbewohner die kühle Nachtluft einlassen wollen und das Kunstlicht die Insekten magisch anzieht.

Einfache Pflege und Montage
Das Rollo ist dank hochwertiger Materialien und durchdachtem Funktionsprinzip strapazierfähig und langlebig – und lässt sich zudem einfach selbst montieren. In wenigen Schritten ist es am Innenfutter des Fensters oder an der Wand befestigt und gleich einsatzbereit. Die Reinigung erfolgt unkompliziert mit einem Tuch. Selbst im Winter oder beim Fensterputzen muss der Insektenschutz nicht abmontiert werden, sondern kann sicher im Rollokasten verstaut auf die nächste Saison warten. Wie einfach die Montage geht, zeigt dieses Video.

Produkte und Preise:
-VELUX Insektenschutz-Rollo: ab 151,- Euro (inkl. MwSt.)

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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„Kündigung der Mietwohnung wegen Eigenbedarf“ – Expertengespräch des D.A.S. Leistungsservice

Was Mieter und Vermieter wissen sollten

Eine Kündigung wegen Eigenbedarf des Vermieters ist für viele Mieter ein Albtraum. Umgekehrt haben Vermieter Bedenken, dass sie ihre Mietwohnung nicht für sich oder die Familie nutzen können, wenn Bedarf besteht. Entsprechend häufig landen Streitfälle über eine Eigenbedarfskündigung vor Gericht. In den vergangenen Jahren hat der Bundesgerichtshof (BGH) ein paar wegweisende Entscheidungen gefällt. Wann der Vermieter wegen Eigenbedarf kündigen darf, wann der Mieter Widerspruch einlegen kann und was er dabei beachten sollte, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), zusammen.

Wann dürfen Vermieter Mietern wegen Eigenbedarf kündigen?

Das Bürgerliche Gesetzbuch (§ 573 BGB) stellt klar, dass ein Vermieter seinem Mieter nur dann kündigen kann, „wenn er ein berechtigtes Interesse an der Beendigung des Mietverhältnisses hat“. Berechtigtes Interesse heißt zum Beispiel: Der Vermieter benötigt die Räume für sich, seine Familienangehörigen oder Angehörige seines Haushalts. Familienangehörige sind Kinder, Ehepartner, eingetragene Lebenspartner, Eltern, und Großeltern. Aber auch Geschwister (BGH, Az. VIII ZR 276/02) sowie Nichten und Neffen (BGH, Az. VIII ZR 159/09) gehören dazu, Onkel und Tante dagegen nicht. Als Angehörige eines Haushalts gelten Haushaltshilfen und Pflegepersonal. Der Mieter sollte im Kündigungsschreiben daher genau prüfen, für wen der Vermieter den Eigenbedarf anmeldet und warum. Mögliche Gründe sind beispielsweise das geplante Studium der Tochter in der Stadt oder eine pflegebedürftige Mutter, für die die Erdgeschosswohnung hilfreich wäre. Unzulässig ist eine Eigenbedarfskündigung „auf Vorrat“, wenn noch gar nicht sicher feststeht, ob der jeweilige Angehörige des Vermieters überhaupt in die Wohnung einziehen will (BGH, Az. VIII ZR 300/15).

Wann ist der Anspruch des Vermieters auf Eigenbedarf nicht gerechtfertigt? Kann der Mieter dann Widerspruch einlegen?

Der Vermieter muss die Gründe für die Eigenbedarfskündigung im Kündigungsschreiben schlüssig darlegen. Unterlässt er dies, ist die Kündigung unwirksam und das Mietverhältnis besteht weiter. Das heißt: Er kann den Mieter nicht erfolgreich verklagen, die Wohnung zu räumen. Ebenso muss der Wohnbedarf des Vermieters im richtigen Verhältnis zur Mietwohnung stehen. Wer beispielsweise eine Studentenbleibe für seine Tochter benötigt, kann kein Einfamilienhaus kündigen. Auch müssen die Nachmieter tatsächlich die Personen sein, die der Vermieter in der Kündigung angegeben hat (BGH, Az. VIII ZR 44/16). So darf er nicht vorgeben, die Wohnung für einen Verwandten zu benötigen, und sie dann teurer an Fremde vermieten. Tricks wie den letztgenannten erkennt der Mieter in der Regel erst nach seinem Auszug. Dann kann er Schadenersatzansprüche geltend machen. Falls der Umzug den Mieter zum Beispiel aufgrund von Alter, auch in Verbindung mit besonders langer Mietdauer, sowie Krankheit oder Suizidgefahr unzumutbar hart treffen würde, kann er der Kündigung wegen sozialer Härte widersprechen (§ 574 BGB). Einen solchen Widerspruch kann er bis zwei Monate vor dem Kündigungstermin einlegen. Stellt sich heraus, dass der Vermieter bereits bei der Unterzeichnung des Mietvertrags fest geplant hatte, die Wohnung ein paar Jahre später zum Beispiel an seinen Sohn zu übergeben, kann die Kündigung unter Umständen rechtsmissbräuchlich und somit unwirksam sein.

Wenn Mieter der Meinung sind, dass eine Kündigung wegen Eigenbedarf ungerechtfertigt ist, was sollten sie tun?

Hat der Mieter berechtigte Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Kündigung, ist es empfehlenswert, sich einen Rechtsbeistand zu suchen. Denn die Rechtslage ist oft sehr komplex und auch die Gerichte urteilen nicht immer einheitlich. Da ein Gerichtsverfahren meist mit einem hohen Zeit- und oft auch Kostenaufwand verbunden ist, sollten Mieter und Rechtsbeistand zunächst prüfen, ob der Eigenbedarf seitens des Vermieters gerechtfertigt ist. Ebenso wichtig ist es, zu prüfen, ob der Mieter relevante Gründe hat, die gegen eine Kündigung sprechen. Selbst wenn kein Härtefall wie eine schwere Krankheit vorliegt, können beispielweise ein bevorstehendes Examen oder eine baldige Geburt einen Aufschub des Kündigungstermins bringen. Stellt sich nachträglich heraus, dass der Eigenbedarf nur vorgetäuscht war, hat der Mieter Anspruch auf Schadenersatz. Dies können zum Beispiel die Kosten für einen Umzug, für Renovierungsarbeiten, angefallene Maklergebühren oder auch zeitlich begrenzt die Mietdifferenz für das Anmieten einer teureren Wohnung sein. Einen Wiedereinzug in die alte Wohnung und die Fortsetzung des Mietverhältnisses kann der Mieter nur verlangen, wenn der Vermieter die Wohnung nicht schon anderweitig vermietet hat. Oft stellt der Mieter erst Jahre nach seinem Auszug fest, dass die Eigenbedarfskündigung ungerechtfertigt war. Beispielsweise dann, wenn die Wohnung lange leer stand oder nicht die im Kündigungsschreiben genannte Person eingezogen ist. Auch dann kann er noch auf Schadenersatz klagen. Sein Anspruch verjährt innerhalb von drei Jahren. Für den Fristbeginn ist aber nicht unbedingt der Auszugstermin maßgeblich, sondern der Zeitpunkt, zu dem er von der Täuschung erfahren hat. Wird innerhalb der Kündigungsfrist eine vergleichbare andere Wohnung im Haus frei, die dem gleichen Vermieter gehört, muss er diese Wohnung dem wegen Eigenbedarfs gekündigten Mieter anbieten. Unterlässt er dies, setzt sich der Vermieter ebenfalls Schadenersatzansprüchen aus. Die Eigenbedarfskündigung ist deshalb jedoch nicht unwirksam.
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Die Expertengespräche des D.A.S. Leistungsservice und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Licht ins eisige Dunkel bringen

Intelligente LED-Technik in IP66 von Wasco für den Einsatz in Kühlhäusern

Licht ins eisige Dunkel bringen

Das robuste LED-Hallen-Lichtband Redox IP66 eignet sich insbesondere für den Einsatz in Kühlhäusern. (Bildquelle: Wasco)

Der Bau, die Modernisierung und vor allem der effiziente Betrieb von Kühlhäusern stellt für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar. Eine wichtige Bedeutung kommt in diesem Kontext dem Thema der Beleuchtung zu. Denn sie muss extremen klimatischen Bedingungen standhalten sowie möglichst energieeffizient und – im Idealfall – wartungsfrei sein. Zudem ist es von Vorteil, wenn das Licht kurzfristig ein- und ausschaltbar oder sogar dimmbar ist. Diesen Anforderungen wird das LED-Hallen-Lichtband Redox in IP66 der Wasco GmbH in besonderem Maße gerecht. Es ist überaus robust und liefert auch bei sehr niedrigen Temperaturen sekundenschnell und zuverlässig Licht.

Der Faktor Energie ist beim Betrieb von Kühlhäusern essenziell: Gesucht wird daher nach Stellschrauben, um diese Aufwendungen so gering wie möglich zu halten. Eine Möglichkeit ist hier der Einsatz eines intelligenten und effizienten LED-Beleuchtungssystems. Denn gleich nach der Kälteanlage hat die Beleuchtung einen erheblichen Anteil an den laufenden Betriebskosten.

Unter extremen Bedingungen
In Kühlhäusern ist die Zuverlässigkeit der Beleuchtung ein wichtiger Aspekt. Es herrschen extreme Bedingungen. Eine Raumtemperatur von minus 35 Grad Celsius – oftmals sogar weniger – ist keine Seltenheit. Dieser Faktor sowie die kritischen Feuchtigkeitsverhältnisse stellen große Anforderungen an die eingesetzte Beleuchtungstechnik: Leuchten und Treiber müssen auf die Anforderungen des niedrigen Temperaturbereiches ausgelegt sein. In Lagerbereichen mit hoher Nutzungsfrequenz ist zudem die Beschlagfreiheit der Leuchten wichtig. Hier stoßen alte Beleuchtungslösungen wie HQL-Strahler oder Leuchtstoff-Leuchten – in Bezug auf Einschaltverhalten, Helligkeit und Wartungsaufwand – an ihre technischen Grenzen. Zudem tragen sie eine erheblich kontraproduktive Wärmelast in die Kühlzellen ein.

Intelligente Alternative
Hier ist Redox von Wasco eine sinnvolle Alternative. In der Ausführung IP66 handelt es sich um ein Produkt, das nachweislich vollständig staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt ist. Zudem können mit der vorhandenen Splitterschutz-Prüfung auch sensible Hallen-Bereiche nach HACCP und IFS Standard sicher und wartungsfrei ausgeleuchtet werden. Vorteile, die sich in speziellen Umgebungen, wie etwa in Kühlhäusern auszahlen. Denn die hochwertigen und in Deutschland verarbeiteten LEDs, Kunststoffe, Dichtungen und Materialien trotzen problemlos auch Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius. Beim Einsatz erzeugt das moderne LED-Hallen-Lichtband ein homogenes LED-Licht mit extrem hoher Effizienz von 160 Lumen pro Watt (lm/W). Neben der klassischen symmetrischen Lichtverteilung für große, freie Hallenflächen erzielen tiefstrahlende Varianten auch aus sehr hohen Höhen – in denen Lichtbänder bisher selten eingesetzt werden – erstaunlich helle und homogene Licht-Ergebnisse. Dies ist auch in Gängen von Hochregal-Lagern zu beobachten. Darüber hinaus haben LED-Leuchten eine geringere Wärmelast, so dass eine zusätzlich notwendige Kühlung zum Ausgleich der Beleuchtungsabwärme entfällt. Sie erreichen zudem beim Einschalten sofort ihre volle Helligkeit. Auch wirtschaftlich zahlt sich der Einsatz aus: So liegt die Gesamt-Amortisation meist unter einem Jahr, in Kombination mit Schalt-Sensoren sogar bei nur wenigen Monaten.

Einfache, werkzeuglose Montage
„Ein weiterer Pluspunkt ist die Montage mit dem integrierten Stecksystem, das ein aufwendiges Öffnen der Leuchte obsolet macht. So sind alle LED-Lichtbänder sehr schnell und komplett werkzeuglos montierbar – auch in der dimmbaren Redox IP66-DALI-Variante“, erklärt Katharina Janssen, Unternehmenssprecherin bei Wasco. Installiert wird das Lichtband in einer Länge von bis zu 60 Metern aus Modulen von zumeist 4,5 Metern. Die Leuchten können nicht nur an Ketten oder Drahtseilen hängend, sondern auch problemlos direkt an Wand oder Decke montiert werden. Die ausgefeilte Montagetechnik ist ein echter Wettbewerbsvorteil, da die Umstellung auf die LED-Technologie schnell und unkompliziert erfolgen kann. Das selbsttragende Lichtbandsystem erlaubt es den Monteuren, in kurzer Zeit viele Meter zu machen. „In der jüngeren Vergangenheit wurden so europaweit Kühlhäuser mit Lichtanlagen mit Längen von bis zu 3.000 Metern innerhalb weniger Tage umgerüstet“, so Janssen.

Interessierte erhalten weitere Informationen zu den Beleuchtungssystemen der Wasco GmbH auch im Internet unter www.wasco.eu.

Die Wasco GmbH aus Norden (Niedersachsen) ist Spezialist für moderne LED-Beleuchtungslösungen. Das Unternehmen entwickelt und produziert hochwertige LED-Technik, die insbesondere im gewerblichen Bereich zum Einsatz kommt. Kern-Produkte sind die selbst entwickelten LED-Hallen-Lichtbänder. Alle Lichtbänder von Wasco tragen das ENEC Prüfzeichen und werden im eigenen Werk in Niedersachsen produziert. Besonderes Augenmerk genießt dabei die gleichbleibend hohe Qualität: Daher verarbeitet das Unternehmen ausschließlich Produkte von Weltmarktführern und deutschen Handelspartnern. Zudem unterliegt jede Leuchte einer strengen internen Prüfung.

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Garten, Bauen und Wohnen

Gartenkamin aus Corten: Von blankem Stahl zu Rost mit Charisma

Mehr als nur Feuer – zwei Meter Luxus

Gartenkamin aus Corten: Von blankem Stahl zu Rost mit Charisma

Corten-Stahl: Der Zahn der Zeit sorgt für eindrucksvolle Effekte

Verfallene Industriestätten faszinieren jeden Betrachter. Das Vergangene erzählt schon auf den ersten Blick eine Geschichte, die uns anregt und zu Gesprächen einlädt. Der deutsche Kaminofenhersteller CERA Design hat dieses Thema aufgegriffen und präsentiert den Gartenkamin ASCOT, der durch seine Patina aus Edelrost besticht.

Der Hersteller nimmt sich für jeden einzelnen Gartenkamin viel Zeit, um ihn optisch um Jahre altern zu lassen. Die Patina entsteht durch das regelmäßige Besprühen des Ofenkorpus mit Wasser. So „reift“ er über Wochen. Möglich macht das ein besonderes Material: Corten – ein Spezialstahl, der normalerweise nur in der Baubranche zum Einsatz kommt. Dieser Edelstahl entwickelt unter Einfluss von Wasser und Sauerstoff auf der Oberfläche eine Schicht aus Edelrost.

Darunter bildet sich eine dichte Sperrschicht aus, die den Stahl vor weiterer Korrosion schützt. Abschließend erfolgt eine Spezialbehandlung, sodass der Rost abriebfest ist und nicht abfärbt. Das Ergebnis überrascht mit den unterschiedlichsten Schattierungen und Farbnuancen. Und es ist genau diese Oberfläche, die dem Ofen seinen eindrucksvollen Charakter verleiht und jedes Modell zu einem Unikat werden lässt.

Mehr als nur Feuer – zwei Meter Luxus

Viel Zeit nimmt sich der Hersteller auch, wenn es um die Qualität im Inneren geht. Während an der Außenhaut scheinbar der Zahn der Zeit genagt hat, überzeugt der elegante Outdoor-Kaminofen mit einem komplett aus Edelstahl gefertigten Feuerraum samt großzügiger Glastür. Diese lässt sich bequem beiseiteschieben, um entweder nach Herzenslust zu grillen oder das kraftvolle Feuer zu genießen. Die Rauchrohre sind oben abgedeckt, sodass der Feuerraum selbst bei einem Regenschauer völlig trocken und geschützt bleibt.

Mit seinen stattlichen zwei Metern ist der ASCOT der perfekte Begleiter, um bei prasselndem Feuer und flackernden Flammen stimmungsvolle Abende zu feiern und lange Nächte zu genießen. Mehr Inspirationen und Informationen unter www.cera.de

„In der über 20-jährigen Unternehmensgeschichte haben wir die Welt im Wandel erlebt. Unser Alltag ist schnell, hektisch und kurzlebig geworden. Umso mehr sehnen wir uns nach Momenten der Ruhe, nach Beständigkeit, Zuflucht und Wärme.“

Von Beginn an hat CERA Design es sich daher zur Aufgabe gemacht, Menschen ein gutes Gefühl zu geben. Die effiziente Nutzung des Feuers als faszinierendes Element ist hierbei Mittelpunkt unserer Bemühungen – im Sinne menschlicher Bedürfnisse und stets im Einklang mit unserer Umwelt.

So bietet CERA Design Öfen auf neuestem Entwicklungsstand, die sich durch Qualität, Nachhaltigkeit und edles Design auszeichnen – Werte, die wir seit jeher pflegen. Individuelle Beratung gehört bei CERA Design selbstverständlich dazu.

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Garten, Bauen und Wohnen

Hochwasser – Die Schattenseiten des Sommers

Hochwasser - Die Schattenseiten des Sommers

Schaut man in die deutsche Hochwasserstatistik, so wird deutlich, mit der Hitze kommt das Hochwasser, und das meistens zwischen Mai und August. Den Mai haben wir nun bereits erfolgreich und katastrophenfrei hinter uns gebracht und auch der Juni ist nun fast vorbei. Dennoch kann es jederzeit passieren. Dessen ist sich auch der Bundestag bewusst und hat weitsichtig bereits im Mai ein neues Gesetz zur Hochwasserhilfe beschlossen. Frei nach dem Motto von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Wir können Hochwasser nicht verhindern, aber wir können uns besser davor wappnen“.
Ein guter Gedanke, an welchen sich jeder Hauseigentümer orientieren sollte, denn Vorsorgen ist eindeutig besser. „Das zweite Hochwasserschutzgesetz ist ein guter Kompromiss. Wir fördern damit hochwasserangepasstes Bauen und private Vorsorge, um Schäden durch künftige Hochwässer vorzubeugen“, so Hendricks.
Hier weist Sie auf die vergangen Flutkatastrophen und Hochwasserereignisse in den Jahren 2012-2016 hin, in welchen Deiche brachen und auch andere Schutzbauten dem Hochwasser keinen Einhalt bieten konnten. Grundlegend soll künftig vor allem in Risikogebieten hochwasserangepasst gebaut werden. Was das im Einzelnen genau bedeutet, gilt es sich ganz individuell zu informieren, denn es gibt Unterschiede zwischen sogenannten Überschwemmungsgebieten in welchen statistisch gesehen einmal in einhundert Jahren der Ernstfall eintritt und in sogenannten Risikogebieten.
Grundlegend ist aber zur privaten Absicherung zu raten, eine Kellerpumpe oder Flutbox, kann im Ernstfall mehr als hilfreich sein, wenn der Keller oder sogar andere Wohnräume mit Wasser voll laufen. Wichtig ist auch für Bewohner der sogenannten hochwassergefährdeten Gebieten, dass neue Ölheizungsanlagen in diesen Gebieten künftig verboten sind, um Schäden durch austretendes Heizöl zu vermeiden. Auch gilt eine Nachrüstpflicht, welche besagt, dass Ölheizungsanlagen in Überschwemmungsgebieten und Risikogebieten, in einem Zeitraum von 5 bis 15 Jahren nachgerüstet werden müssen, um das Austreten des Heizöls bei Hochwasser zu vermeiden. Ist ein Ersatz nicht möglich, so ist man dazu verpflichtet diesen Öltank wasserfest zu machen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesministrium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
Gern berät Sie auch unser Team zum Thema „sicheres nachrüsten“, Heizungstausch und Flutpumpen für den Ernstfall. Die Skybad GmbH ist der Sanitärartikel-Handel im Internet mit kompetenter Beratung, sehr guter Bewertung als Trusted-Shops-Partner und der BestPrice Garantie. Qualifizierte Beratung ist montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 0241-5183260 verfügbar. Außerhalb dieser Zeit erreichen Sie uns unter info@skybad.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.skybad.de.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

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Garten, Bauen und Wohnen

Mit Minol ins Internet der Dinge

Smartes Netzwerk für die Wohnungswirtschaft: Die integrierte IoT-Lösung Minol Connect verbindet mit Sensoren ausgestattete Objekte mit dem Internet und macht die Daten für Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar.

Mit Minol ins Internet der Dinge

Prinzip mit Zukunft. Quelle: Minol

Während Industrie und Logistik ihre Prozesse schon länger mit vernetzten Gegenständen automatisieren, ist das „Internet of Things“ (IoT) mittlerweile auch in der Immobilienwirtschaft hochaktuell. Der Energiedienstleister Minol macht die Zukunftstechnologie jetzt für Wohnungsunternehmen, Verwalter, Eigentümer und Mieter nutzbar: Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen hat die integrierte IoT-Lösung Minol Connect entwickelt, mit der die Wohnungswirtschaft die großen digitalen Visionen wie Smart Metering, Smart Energy, Smart Living und Smart Care effizient umsetzen kann. Im vierten Quartal 2017 bringt Minol das neue System auf den Markt. Grundlage ist ein sogenanntes Niedrigenergie-Netz (Low Power Wide Area Network, LPWAN) mit hoher Reichweite, das bei geringem Stromverbrauch eine sehr hohe Anzahl von Endgeräten anbinden kann – zum Beispiel Verbrauchszähler, Rauchwarnmelder, Temperatur- und Feuchtesensoren, Smart-Home-Lösungen und weitere mit Sensoren ausgestattete Geräte. Die erfassten Daten werden innerhalb eines Gebäudes oder über mehrere Gebäude hinweg an ein zentrales Gateway und von dort aus in eine sichere, in Deutschland betriebene Cloud übertragen. Dort stehen sie zur weiteren Auswertung und für verschiedene mobile Anwendungen bereit. „Minol Connect beruht auf einem offenen Übertragungsstandard, ist beliebig erweiterbar und damit absolut zukunftsfähig“, sagt Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann. „Wohnungsunternehmen und Verwalter können so effizienter wirtschaften und Mietern künftig zusätzliche Services wie Online-Portale mit aktueller Verbrauchsübersicht anbieten. Minol Connect ist damit die Basis für ein energieeffizientes, sicheres und komfortables Wohnen.“

Viel mehr als die herkömmliche Funkablesung
Ein erster Anwendungsbereich von Minol Connect ist eine Kernaufgabe der Immobilienverwaltung: die Heiz- und Betriebskostenabrechnung. Die neue IoT-Lösung bietet die üblichen Vorteile der Funkablesung: Keine Terminabsprachen, keine Ablesebesuche und eine pünktliche, fehlerfreie und rechtssichere Abrechnung. Anders als bisherige Funksysteme muss Minol Connect jedoch nicht einzeln für jede Liegenschaft eingerichtet werden. Es handelt sich um ein offenes Netzwerk mit einer Reichweite von bis zu 15 Kilometern. Die Erreichbarkeit von Zählern, Sensoren und Geräten in Kellern ist wesentlich besser als bei herkömmlichen Funksystemen, sodass alle Verbrauchswerte innerhalb kürzester Zeit für die Abrechnung bereitstehen. Darüber hinaus funktioniert die neue IoT-Lösung bidirektional: Das bedeutet, dass die Endgeräte nicht nur Informationen weiterleiten, sondern sich auch aktiv ansteuern lassen, um beispielsweise einen Ablesestichtag umzuprogrammieren, den Gerätestatus abzufragen oder den Bewertungsfaktor für die Abrechnung zu ändern. Über die Abrechnung hinaus ermöglicht Minol Connect smarte Services wie das eMonitoring. Dieser Online-Service im Kundenportal von Minol zeigt Verwaltern anhand von Analysen und Auswertungen, wie sich der Verbrauch von Gebäuden und einzelnen Wohnungen im Jahresverlauf und im Vergleich zu den Vorjahren entwickelt. So kann der Verwalter Auffälligkeiten schnell erkennen und hat zudem die Faktenbasis, um seine Wohnungseigentümer und Mieter über ungewöhnliche Verbrauchsentwicklungen aufzuklären oder deren Fragen zu beantworten. Mit Minol Connect kommt die Digitalisierung der Abrechnung zudem auch beim Endkunden an: Eigentümer und Mieter können ihren Energieverbrauch und ihr Zuhause künftig über Online-Portale und Apps überwachen und steuern. „Auf diese Weise lassen sich außerdem absehbare gesetzliche Anforderungen erfüllen, die künftig regelmäßige Verbrauchsinformationen – ein sogenanntes „Informative Billing“ – für die Mieter vorschreiben könnten“, sagt Lehmann.

Minol treibt Digitalisierung voran
Um die Kunden beim digitalen Wandel zu unterstützen und neue Services anzubieten, hat Minol gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen ZENNER Anfang des Jahres eine Digitalisierungsoffensive gestartet und sich an drei jungen IoT-Unternehmen beteiligt: TrackNet, SmartMakers und ZENNER IoT Solutions. Gemeinsam bieten die Partner jetzt komplette IoT-Lösungen mit Zählern und Sensoren, Netzen und Gateways, eine Daten-Cloud inklusive Big-Data-Management, Beratung beim Aufbau von IoT-Netzen und Software-Plattformen und Applikationen zur Nutzung der Daten.

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

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