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Handel und Dienstleistungen

Studie Konsumbarometer 2017: Vertrauen und Erfahrungen sind die wichtigsten Entscheidungskriterien

Konsumverhalten: Vertrauen und Erfahrungen sind die wichtigsten Entscheidungskriterien
-Europäer kaufen überlegter
-Das unmittelbare Umfeld ist der gefragteste Ratgeber

Studie Konsumbarometer 2017: Vertrauen und Erfahrungen sind die wichtigsten Entscheidungskriterien

Konsumbarometer 2017 – Europa. Das soziale Umfeld hat oft direkten Einfluss auf das Kaufverhalten. (Bildquelle: Consors Finanz)

Vor einer Kaufentscheidung persönliche Erfahrungen sammeln, mehrere Meinungen möglichst aus dem unmittelbaren Umfeld einholen und sich mehr Zeit lassen – so lässt sich das Konsumverhalten der Europäer nach den Ergebnissen des Konsumbarometers 2017 der Consors Finanz zusammenfassen. Danach kehrt das Wachstum in der Breite in Europa allmählich zurück. Immerhin über 46 Prozent der befragten europäischen Verbraucher wollen künftig mehr ausgeben. Dennoch bleiben sie skeptisch. 41 Prozent wollen auch mehr sparen. Die unsicheren Zeiten und zurückliegenden Krisen haben sie vorsichtig werden lassen. Der Konsum will wohl überlegt sein.

Mit Bedacht einkaufen
59 Prozent der Europäer, die sich eher zurückhaltend beim Einkaufen zeigen, haben selbst nicht genügend Geld, um mehr auszugeben. 45 Prozent legen lieber etwas auf die hohe Kante, um für harte Zeiten vorzusorgen. Doch ganz allgemein halten sich auch kaufwillige Verbraucher derzeit eher an die Strategie, mit Bedacht einzukaufen. 90 Prozent vergleichen vor einer besonderen Anschaffung die Preise, 85 Prozent denken länger darüber nach, bevor sie sich zum Kauf eines höherpreisigen Produkts entschließen, und 79 Prozent holen bei größeren Anschaffungen außerdem mehr Angebote ein.

Nähe und Vertrautheit spielen Rolle beim Kaufprozess
In einer zunehmend komplexen Welt steigt zugleich die Sehnsucht nach Vertrauen und Verlässlichkeit. Beides suchen europäische Verbraucher vor allem im engeren privaten Umfeld.
92 Prozent der Europäer vertrauen ihrer Familie, 88 Prozent Freunden. Daher ist es wenig verwunderlich, dass sich Verbraucher mehrheitlich (87 Prozent) auch auf Empfehlungen aus dem unmittelbaren Umfeld beim Kauf eines Produkts verlassen.

Summe der Erfahrungen zählt
Doch auf das nähere Umfeld hören potenzielle Käufer nicht allein. Ihre Entscheidung ergibt sich zunehmend aus der Gegenüberstellung verschiedener Quellen. 70 Prozent der Befragten nutzen Special-Interest-Zeitungen als Ratgeber. 63 Prozent berücksichtigen Bewertungen aus dem Internet, und 60 Prozent halten es für richtig, Beurteilungen von Websites wie Vergleichsportalen einzubeziehen. Nur 52 Prozent der Europäer verlassen sich auf die Beratung im Geschäft. 60 Prozent von ihnen haben dabei sogar schon einmal von einem Kauf Abstand genommen, weil sie zu dem Verkäufer nicht genügend Vertrauen hatten.

Vertrauen ist ein scheues Reh
„Die Verbraucher haben höhere Ansprüche als je zuvor. Sie informieren sich vorab ausführlich und prüfen die Qualität der Markenversprechen der Hersteller“, folgert Gerd Hornbergs, Geschäftsführer von Consors Finanz, aus den Ergebnissen der Umfrage. „Eine Enttäuschung, eine kleine Ungereimtheit, und die ganze Markenbeziehung wird infrage gestellt.“
Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Konsum in Europa. Der Studien-Newsletter informiert sechsmal im Jahr über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf.

Über die Studie:
Das Konsumbarometer Europa wird jährlich von Consors Finanz in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut BIPE herausgegeben. Die Datenerhebung führte Kantar TNS im November 2016 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 12.200 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren in 15 europäischen Ländern befragt (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn).
https://studien.consorsfinanz.de

Über Consors Finanz:
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.

Kontakt
Consors Finanz
Corinna Kranke
Schwanthalerstraße 31
80336 München
+49 (0) 89 / 55 11 – 33 28
corinna.kranke@consorsfinanz.de
http://www.consorsfinanz.de

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Neu gestaltete Website

Unser neues Marketing-Konzept braucht auch eine komplett neu gestaltete Website

Neu gestaltete Website

Screenshot der neuen Website

Die Firma Meier + Schultz – Gebäudereinigung mit System, bisher auch bekannt unter C-Sys-Team tritt seit Sommer 2017 nun unter dem Namen Die Bodenreinigungs-Profis auf.
Nach Vorstellung des neuen Firmennamens und Präsentation eines eigens dazu angepassten innovativen Logos, kündigte Heribert Meier, Gründer und Inhaber der Firma gibt an, dass auch sämtliche Geschäftsdrucksachen und vor allem die Website an den neuen Auftritt angepasst werden sollen. „Unser Marketing Konzept beinhaltet auch eine komplett neu designte und modern programmierte Homepage“ so Meier zu den aktuellen Plänen. „Wir haben ausgewählte Bestandskunden zum Thema Webauftritt und Ihren Wünschen und Anregungen befragt. Das Ergebnis ist nun eine informative und intuitiv zu bedienende moderne Website, über die unsere Kunden direkt Termine und den Umfang einer Reinigung mit uns abstimmen können.

Selbstverständlich stehen unseren Interessenten und Stammkunden aber auch weiterhin unsere freundlichen Mitarbeiter am Telefon zur Verfügung oder die Möglichkeit uns Aufträge per Fax zukommen zu lassen“, so Meier weiter. „Man darf nicht vergessen, dass zum Beispiel einer professionellen Teppichbodenreinigung für ein Hotel oder Großraumbüro auch immer eine umfangreiche Beratung durch unser Team vorausgeht. Und vielen unserer Kunden ist ein persönlicher Ansprechpartner einfach wichtig. Diesem Wunsch kommen wir natürlich gerne im persönlichen Gespräch am Telefon oder direkt vor Ort bei Kunden nach.“
zur Website

Die Firma Meier + Schultz die Bodenreinigungs-Profis in Köln hat sich auf die Grundreinigung von Teppichböden und festen Belägen spezialisiert. Wir verwenden für die verschiedenen Materialien dementsprechend auch verschiedene innovative Verfahren. Schon das unterscheidet uns vom üblichen Gebäudereinigerbetrieb, denn wir haben damit fast ein Alleinstellungsmerkmal.

Unseren Verfahren gemeinsam sind folg. Vorteile:
– Bürstenmaschinen: porentiefe Sauberkeit
– Turbotrocknung: der Teppichboden ist schon nach 1-2 Std trocken (normal sind 24-48 Std)

Für den schwierigen Nadelfilz verwenden wir ein sehr effektives Verfahren. Dies ist das einzige uns bekannte Verfahren, mit dem Nadelfilz gereinigt werden kann.

Wir arbeiten natürlich nicht nur in Köln, sondern in ganz Deutschland. Insbesondere Hotels sind von unseren Ergebnissen und den superkurzen Trockenzeiten begeistert.

Kontakt
Meier + Schultz die Bodenreinigungs-Profis
Hannes Meier
Hohenstaufenring 62
50674 Köln
0221-9981730
0221-9981731
meierh@c-sys-team.de
http://www.die-bodenreinigungs-profis.de

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Futtermittel-Bestell-App „IQ-Feed“ der AGRAVIS Raiffeisen AG

Futtermittel-Bestell-App "IQ-Feed" der AGRAVIS Raiffeisen AG

Die Digitalisierung schreitet auch in der Landwirtschaft schnell voran. Kreative, intelligente und praktikable Lösungen sind gefragt. Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist in diesem Bereich bereits gut aufgestellt. Nun baut das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen sein Angebot für Kunden weiter aus: Ab sofort steht die kostenlose und kundenorientierte Futtermittel-Bestell-App „IQ-Feed“ in den Betriebssystemen für Android und iOS in den Stores zum Download bereit.

Die Futtermittel-Bestell-App ermöglicht es Kunden der AGRAVIS, Futtermittel zu jeder Zeit und völlig unkompliziert über ihr Smartphone zu bestellen. Die Nutzer können in IQ-Feed ihre eigenen Silos anlegen, sie nummerieren und verwalten. Zur Nutzung ist lediglich eine Registrierung nötig. Daraufhin wird der AGRAVIS-Kunde in Abstimmung mit dem jeweiligen Futtermittelwerk und in Rücksprache mit der Genossenschaft vor Ort freigeschaltet und somit zur direkten Bestellung über die App berechtigt.

„Zuverlässigkeit, Transparenz und Schnelligkeit des Bestellprozesses standen bei der Konzeption der App im Vordergrund“, erklärt Sönke Voss, Leiter des Bereichs Futtermittel bei der AGRAVIS Raiffeisen AG. „Der Landwirt wird durch IQ-Feed spürbar entlastet.“ Dank der Statusverfolgung weiß der Nutzer immer genau, wo sich seine Lieferung gerade befindet.

„IQ-Feed ist ein weiterer wichtiger Baustein in der Digitalisierungsstrategie der AGRAVIS Raiffeisen AG. Mit der Nährstoffberechnungssoftware Delos, der Pflanzenbau-App IQ-Plant und nun IQ-Feed bietet das Unternehmen ein breites Angebot an digitalen Dienstleistungen. Wir wollen auch in Zukunft erster Ansprechpartner in diesem Bereich bleiben“, sagt der Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS Raiffeisen AG, Andreas Rickmers.
Eine nette Dreingabe: IQ-Feed gibt es auch auf Plattdeutsch.

Zur Futtermittel-Bestell-App „IQ-Feed“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Azubi-Start-up „Junges Gemüse“ der AGRAVIS nimmt Fahrt auf

Azubi-Start-up "Junges Gemüse" der AGRAVIS nimmt Fahrt auf

Jung, frech und innovativ – so präsentiert sich das Start-up “ Junges Gemüse“ unter dem Dach der AGRAVIS Raiffeisen AG. Die clevere Geschäftsidee entwickelten 16 Auszubildende und Duale Studierende in einem Azubi-Projekt während ihres ersten Ausbildungsjahres. Nun geht „Junges Gemüse“ an den Start: auf einem Acker im Süden Münsters, am Kappenberger Damm.

Die Geschäftsidee der AGRAVIS-Azubis ist so simpel wie genial: Die Jungunternehmer machen den Traum vom eigenen Gemüsebeet wahr – mit einer zirka 45 Quadratmeter großen Ackerparzelle. Die Ackerflächen vor den Toren der Stadt sollen jeweils von März bis Oktober eines Jahres vermietet werden. Die Felder werden zu etwa 70 Prozent vorbepflanzt sein. Die restliche Fläche kann der Kunde individuell gestalten. Ab sofort können die einzelnen Parzellen angemietet werden.

„Das Bewusstsein für gesunde Ernährung ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Marktumfragen haben außerdem ergeben, dass den Menschen Regionalität und Frische besonders wichtig sind. Diesen Trend wollen wir mit „Junges Gemüse“ aufgreifen“, sagt Adriana Dreyer, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei der AGRAVIS Raiffeisen AG. Gemeinsam mit den anderen Auszubildenden ihres ersten Ausbildungsjahres aus Münster und Hannover hat sie das Geschäftsmodell marktreif und umsetzbar entwickelt – samt Businessplan und Marktanalyse.

Eine Idee, die auch den Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG überzeugte. „Uns hat doch sehr imponiert, mit welchem Arbeitseifer und welcher Gewissenhaftigkeit die Azubis die Projektidee ausgearbeitet haben. Wir sind nicht nur von der Lernkomponente des Start-ups überzeugt, sondern auch vor der Wirtschaftlichkeit des Projekts. Es stärkt die Attraktivität der AGRAVIS als Ausbildungsunternehmen“, unterstreicht Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG.

„Junges Gemüse“ ragt heraus aus einer Folge attraktiver Azubi-Projekte, in denen beispielsweise auch schon einmal interne Energieeinspar- und Umweltschutzmaßnahmen erarbeitet wurden. „Die Auszubildenden des ersten Lehrjahres haben innerhalb dieser Maßnahme die Möglichkeit, sich neben ihren alltäglichen Aufgaben innerhalb eines Projektes in bereichsübergreifender Teamarbeit und eigenständiger Organisation zu erproben und damit einen Blick über den Tellerrand zu werfen“, beschreibt AGRAVIS-Ausbildungsleiter Knut Fischer. Fachlich begleitet wurde das Projekt des Weiteren durch Torsten Soltau, AGRAVIS-Bereich Strategische Unternehmensentwicklung, sowie Sarah Körting, AGRAVIS-Bereich Personal.

Ab sofort können interessierte Mieter sich beim Team von „Junges Gemüse“ um eine der 45 Quadratmeter großen Parzellen auf dem Acker in Münster bewerben. „Auch in der Kommunikation sind wir nah bei unserer Zielgruppe und nutzen das Internet. Zusätzlich ist unser Facebook-Auftritt ab dem 18. Oktober online“, erläutert Adriana Dreyer, die Ansprechpartnerin bei der AGRAVIS ist. Während der Saison wird auch vor Ort ein Ansprechpartner für die Kunden zur Verfügung stehen.

Projektverantwortliche AGRAVIS-Auszubildende Adriana Dreyer im Interview

Frau Dreyer, aus Sicht der Landwirtschaft stehen nun Herbst und Winter vor Tür. Warum startet „Junges Gemüse“ denn genau jetzt?
Dreyer: Wir brauchen die Zeit, um den Acker entsprechend vorzubereiten. Und wir starten genau jetzt mit der Vermietung der Ackerparzellen, das heißt, ab sofort können sich interessierte Mieter beim Team von „Junges Gemüse“ um eine der 45 Quadratmeter großen Parzellen bewerben. Die etwa 180 Gemüsebeete vor den Toren der Stadt werden dann jeweils für die Zeit von März bis Oktober eines Jahres für den Preis von 195 Euro vermietet. Die Kunden können die Parzelle entweder über ein Formular auf unserer Website oder telefonisch mieten. Es gilt: Wer zuerst kommt, mietet zuerst!

Warum sollten sich potenzielle Kunden für eine Parzelle entscheiden und nicht einfach regionale Produkte im Super- oder auf dem Wochenmarkt kaufen?
Dreyer: Bei „Junges Gemüse“ weiß der Kunde einfach ganz genau, woher sein Gemüse kommt, nämlich aus dem eigenen Anbau. Aber wir möchten mehr als das mit unserem Projekt erreichen. Kinder und Erwachsene können auf diese Art viel über Gemüseanbau unter freiem Himmel lernen und sich an der frischen Luft bewegen, beispielsweise als Ausgleich zum Arbeits- oder Schulalltag. Das eigene „Erlebnis Ernte“ ist spürbar. Das passiert beim Einkauf nicht. Insgesamt ist es auch eine stärkere Wertschätzung von Lebensmitteln und zeigt einen wichtigen Aspekt von Landwirtschaft, die Produktion von Nahrungsmitteln.

Was findet der Mieter vor Ort genau vor und welchen Service bietet „Junges Gemüse“ an?
Dreyer: Im März erfolgt die offizielle Übergabe der Parzellen an die Mieter. Das jeweilige Gemüsebeet wird dann etwa zu 70 Prozent vorbepflanzt sein. Die Sortenvielfalt, die Anbaumöglichkeiten in den bestehenden Bodenverhältnissen und die Beliebtheit des Gemüses werden dabei berücksichtigt. Die vorgepflanzten Sorten können jährlich variieren. Die restliche Fläche kann der Kunde individuell gestalten. „Junges Gemüse“ verkauft dazu seinen Kunden die passenden Setzlinge zur individuellen Gestaltung. Es steht den Hobbygärtnern aber auch frei, ihre Setzlinge aus anderen Quellen zu beziehen.

Welche Unterstützung dürfen die Kunden während der Wachstumszeit der Pflanzen erwarten? Wird immer ein Mitarbeiter vor Ort sein?
Dreyer: Zum Start werden die Kunden mit grundlegenden Tipps rund um die Feldarbeit versorgt. Auf der Website von „Junges Gemüse“ finden die Kunden ein sogenanntes Gemüselexikon. Darin sind alle wichtigen Informationen und Besonderheiten rund um die verschiedenen Gemüsesorten aufgeführt. Innerhalb der Geschäftszeiten stehen wir telefonisch, per Mail und über Facebook für Fragen bereit. Darüber hinaus wird ein Ansprechpartner zwei bis drei Mal in der Woche vor Ort sein, um Fragen der Kunden zu beantworten oder für Ordnung zu sorgen. Es stehen Container für die sichere Aufbewahrung von Gartengeräten und Wassercontainer für die Bewässerung bereit.

Weitere Infos: www.jungesgemuese.ms

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Kreuzbodensäcke von Pohl Verpackungen: Verschweißte Nähte sparen Rohstoffe

Kleines Detail mit großem Vorteil: Pohl Verpackungen bietet seine robusten Kreuzbodenbeutel mit verschweißten Nähten an, so dass sich das Füllgut nicht in der Bodenfalte sammeln kann – nur einer von vielen praktischen Vorteilen der vielseitigen Kunst

Kreuzbodensäcke von Pohl Verpackungen: Verschweißte Nähte sparen Rohstoffe

Von der Pharmaindustrie über die Bauwirtschaft bis zum Lebensmittelhandel: Die Kreuzbodensäcke der Siegfried Pohl Verpackungen GmbH kommen in den unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz. Die Seitenfalte verleiht den Säcken in Kombination mit der Bodennaht ihre praktische, rechteckige Form. Die breite Standfläche erleichtert zum einen das Befüllen, zum anderen nutzen die Kreuzbodenbeutel beim Transport in Kartons den vorhandenen Platz dank ihrer eckigen Form optimal aus.

Besonderheit bei Pohl Verpackungen: Kreuzbodensäcke mit verschweißten Ecken

Pohl Verpackungen produziert Kreuzbodenbeutel ganz nach Kundenwunsch in den unterschiedlichsten Maßen, Stärken und Materialien. Als einer der wenigen Hersteller von Folienverpackungen in Deutschland bietet das Troisdorfer Unternehmen die Konfektion seiner Kreuzbodensäcke mit schräg verschweißten Ecken. Der große Vorteil: Während sich bei Standardsäcken das Schüttgut in den Falten am Boden sammeln kann, wird dies bei den Kreuzbodensäcken von Pohl dank der Schweißung verhindert. Die Säcke können restlos entleert werden, ohne dass aufwendiges manuelles Eingreifen nötig ist. So wird nicht nur das enthaltene Füllgut optimal verwertet, auch die Produktionsprozesse werden durch das einfache Handling optimiert.

Pohl Verpackungen bietet breite Palette an Kreuzbodenbeuteln

Mit der Erfahrung aus über 50 Jahren entwickelt und produzieren die Folien-Experten von Pohl eine breite Palette an Beuteln, Säcken und anderen flexiblen Verpackungen. Bei der Produktion der Kreuzbodenbeutel setzt Pohl auf leichte aber äußerst strapazierfähige Folien, die auf Wunsch mit doppelten Nähten ausgestattet werden können und so problemlos auch für den Transport von schwerem Füllgut eingesetzt werden können. Das geringe Gewicht ist ein wichtiger Pluspunkt hinsichtlich des Transports und der Entsorgung der Säcke, die trotzdem äußerst unempfindlich und reißfest sind. Pohl Verpackungen fertigt seine Kreuzbodensäcke aus LDPE, HDPE und MDPE, auf Kundenwunsch auch mit individuellen Eigenschaften wie UV-Beständigkeit, Antistatikum oder speziellem Korrosionsschutz ausgestattet.

Druck macht Kreuzbodenbeutel zum idealen Werbemittel

Pohl Verpackungen bietet seinen Kunden die Veredelung der Kreuzbodenbeutel mittels der Bedruckung seiner hochmodernen 8-Farben-Flexodruck-Maschinen an. Mit ihrem brillanten Druckbild und satten Farben werden die Kreuzbodensäcke zum werbewirksamen Medium.

Weitere Informationen finden Sie unter www.pohlverpackungen.de

Pohl packt’s – Hochwertige Folienverpackungen vom Experten

Von Beuteln und Säcken über Versandtaschen bis zu Kistenabdeckungen und Automatenbeuteln: Pohl Verpackungen bietet ein breites Sortiment an Standardverpackungen und entwickelt darüber hinaus gemeinsam mit seinen Kunden ganz individuelle Kunststoffverpackungen mit verwendungsspezifischen Eigenschaften.

Eine hochmoderne 8-Farben-Flexodruckmaschine und zahlreiche Konfektionierungsanlagen bieten hinsichtlich der Form und der Gestaltung der Folienverpackungen zahllose Möglichkeiten.

Das Unternehmen hält immer große Stückzahl an Standardverpackungen vor und übernimmt als zuverlässiger Logistikpartner auch deren Transport zu seinen Kunden im In- und Ausland. Pohl Verpackungen wird als Familienbetrieb in der zweiten Generation geführt und feierte 2016 sein 50-jähriges Firmenjubiläum.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter: www.pohlverpackungen.de

Firmenkontakt
Siegfried Pohl Verpackungen GmbH
Wolfgang Pohl
Glockenstr. 92
53844 Troisdorf
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atw:kommunikation GmbH
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Ihr Smartphone vergisst nichts

Geräte auf Werkseinstellungen zurücksetzen reicht oft nicht aus

Ihr Smartphone vergisst nichts

Nur wer Daten auf mobilen Geräten richtig löscht oder vorher verschlüsselt geht auf Nummer sicher.

Hannover, 12.10.2017: Dreiviertel der Smartphone- und Tablet-Besitzer in Deutschland speichern laut Umfrage des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sensible Daten auf ihren Geräten. Jeder fünfte Smartphone-Besitzer nutzt zudem sein Mobilgerät ohne jegliche Sicherheitsfunktionen zum Geräte- und Datenschutz.

Wer seine Daten nicht einmal beim täglichen Gebrauch richtig schützt, der wird in der Regel wohl auch kaum vor Verkauf oder Entsorgung des Geräts gewissenhaft vorsorgen. Und wer nicht richtig gelöscht hat, der gibt mal so nebenbei seine privaten Fotos, Videos, Nachrichten, Kontaktdaten und Passwörter weiter.

Ein vorheriges Zurücksetzen des Gerätes auf Werkseinstellungen nutzt allein nicht: Gelöscht wird nur das Inhaltsverzeichnis des internen Speichers. Der komplette Datenbestand bleibt erhalten, erklären beispielsweise die Experten des Technikmagazins „Chip“. Private Informationen über Login- und Passwort-Daten bis hin zu Finanzinformationen könnten von Kriminellen so beispielsweise leicht für Identitätsdiebstahl oder Finanzbetrug genutzt werden. Hinzu kommt das ungute Gefühl, dass ein Fremder die eigenen Fotos und Videos anschauen könnte.

Das Auslesen der noch vorhandenen Daten macht in der Regel keine große Mühe. Kontakte und Nachrichten werden per Tool ganz einfach wieder hergestellt, ein Desktop-Rechner und ein USB-Kabel reichen. Das gilt auch für gelöschte Micro-SD-Karten. Das BSI rät daher, die Funktionen zur Datenverschlüsselung zu nutzen. Alternativ können sensible Daten selbst mit Hilfe einer Software verschlüsselt werden. Die Hersteller bieten mittlerweile Hilfe an. Bei neueren Modellen (z.B. iPhone ab Version 4 oder Samsung Galaxy S7) werden die Daten intern grundsätzlich verschlüsselt. Auch bei den Betriebssystemen ab Android 6 und iOS 7 ist das möglich. Mit gewöhnlichen Mitteln ist eine Wiederherstellung verschlüsselter Daten nach einem Löschen nicht mehr möglich.

Zum Löschen von Daten, insbesondere bei älteren Gerätemodellen, empfehlen sich Lösch-Apps. Weiterer Tipp: Vor dem Zurücksetzen sollten grundsätzlich Google-Konten und andere Konten vom Gerät entfernt werden, so dass das Gerät nicht mehr mit ihnen verknüpft ist. Vor der Weitergabe oder Entsorgung sollte zudem, wenn vorhanden, die Speicherkarte rausgenommen werden.

Insbesondere bei Neugeräten bietet es sich an, sie zusätzlich abzusichern. Der Spezialversicherer Wertgarantie bietet beispielsweise eine Absicherung vor Sturz- oder Displayschaden oder Feuchtigkeitsschaden – auch bei unsachgemäßem Gebrauch und bis lange nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistung.

Zeichen: 2.579

Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder.
Seit 1963 bietet das zur Wertgarantie Group zählende Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Kunden finden Wertgarantie-Produkte vor allem im mittelständischen Fachhandel. Weitere Partner des Spezialversicherers sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen.
Mehr als 670 Mitarbeiter sind in der Wertgarantie Group tätig, der Bestand der Gruppe zählt aktuell über 5 Millionen Verträge.

Firmenkontakt
WERTGARANTIE Management GmbH
Ulrike Braungardt
Breite Straße 8
30159 Hannover
0511 71280 128
u.braungardt@wertgarantie.de
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Dritter Anlauf: Benko gegen Galeria Kaufhof

Der Milliardär Rene Benko will durch seine Signa Holding sich die deutsche Galeria Kaufhof sichern.

Der österreichische Milliardär Rene Benko will Insidern zu Folge durch seine Signa Holding sich die deutsche Galeria Kaufhof sichern. Ob dies gelingt ist allerdings völlig unklar.

Das berichtet das Online-Magazin FAIReconomics diese Woche. Es gebe untrügliche Anzeigen, so Markus Lichtenberg, der zuständige Redakteur, das die Signa Holding etwa in diese Richtung plane. So habe die Signa Holding ihr Stammkapital jüngst um eine Milliarde Euro erhöht.

Inzwischen wäre das der dritte Anlauf des Österreichers, dem mit der Signa Holding schon Karstadt gehört. Er möchte Karstadt und Kaufhof zu einer Deutschen Warenhaus AG verschmelzen.

Markus Lichtenberg: „Benko will Kaufhof kaufen um Karstadt zu retten“. Karstadt habe nicht die Größe, um eine Einkaufsmacht gegenüber den Herstellern darzustellen. Nur mit Kaufhof zusammen könnte er gegen die geballte Macht der wichtigsten Lieferanten durchkommen. Berechnungen von Fachleuten hätten ergeben, dass dies etwa ein Drittel mehr an Preisnachlässen als bislang ergäbe.

Zudem setze die digitale Transformation beiden Kaufhäusern zu, wobei Kaufhof hier besser als Karstadt aufgestellt sei.

Ob es dem österreichischen Immobilientycoon allerdings tatsächlich um den Erhalt der Kaufhäuser geht und nicht nur um die Sicherung der Flächen geht, darüber gehen die Meinungen in Deutschland auseinander. Kaufhäuser wie Kaufhof und Karstadt gelten im Einzelhandel, aber auch im städtischen Stadtplanung, nach wie vor als wichtige Anker und Magneten für das innerstädtische Leben. Umso schwerer wiegt es für die Innenstädte und Stadtteilzentren, wenn attraktive Einzelhandelseinrichtungen wegfallen. Handels- und Immobilienexperten sehen Benkos Interesse an der Kaufhausfusion mittel- und langfristig lediglich an der Immobilie ausgerichtet, denn diese befänden sich überwiegend in 1a Lagen der Innenstädte. Durch eine gemischte Nutzung aus Büros, Wohnen und Einzelhandels-Verkaufsflächen brächten diese Standorte erheblich mehr Rendite, als durch das reine Retailgeschäft.

Finanzierungsstrategie

Übrigens halten sich alle Beteiligten bei diesem Deal erstaunlich zurück. Weder die Handelsverbände oder sonstige Betroffene wollen sich offen äußern. Jemand aus dem Umfeld des österreichischen Milliardärs lässt unterdessen verlauten, eine Investmentbank sei inzwischen beauftragt. Zudem scheinen sich einige Medien auf die Kaufhauskette einzuschießen, was Benko gefallen könnte, weil dies den Preis drückt. Auch wenn Kaufhof einen Sanierungstarifvertrag mit den Gewerkschaften anstrebt, wie diese Woche bekannt wurde, gegen die schlechte Lage beim Kaufhof sprechen einige Zahlen, Daten und Fakten: Zum einen steht die Kaufhof Mutter HBC nicht so schlecht da, wie es die gegen Kaufhof losgetretenen Kampagne Glauben machen will. Die meisten Immobilien sind konzerneigen und müssen nicht teuer im Sale- und Leasebackverfahren über das Retailgeschäft finanziert werden. Immobilieneigentum wie das Saks Fifth Avenue Building in New York City oder hochwertige 1a Immobilie in Beverly Hills, Montreal oder Toronto machen Hudson Bay zu einem starken Player.

Aus der ersten Übernahmeschlacht um Kaufhof ist übrigens überliefert, dass Benko auch deshalb nicht den Zuschlag bekommen habe, weil damals ein Ermittlungsverfahren gegen den Immobilientycoon in Österreich gelaufen ist. Der damalige Metro-Aufsichtsratschef verhindert den Deal damals mit den Worten: „Mit Verbrechern machen wir keine Geschäfte.“

Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren und eine rechtskräftige Verurteilung des Immobilientycoons. Am 2. November 2012 wurde Benko wegen „versuchter verbotener Intervention“, man könnte auch Schmiergeldzahlungen dazu sagen, zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr verurteilt. Die Richterin sah es als erwiesen an, dass Benkos Steuerberater im Auftrag von Benko den früheren kroatischen Premierminister IVO Sanader 150.000 Euro dafür geboten hätte, ein gegen Benko in Italien anhängiges Verfahren zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Das Urteil wurde später höchstrichterlich bestätigt. Auch in andere Skandale ist der smarte österreichische Multimilliardär immer wieder verwickelt. So gibt es zweifelhafte Finanziers, die ihm dem Karstadt-Deal vor einigen Jahren finanziert haben, und die heute wegen der unterschiedlichsten Delikte vor Gericht stehen. Auch in das dirty Campaigning bei den dieses Wochenende bevorstehende Österreichischen Parlamentswahlen soll Benko mit einbezogen sein.

FAIReconomics ist ein Online-Magazin, das sich mit nachhaltigen Wirtschaftsthemen und Wirtschaftshintergründen beschäftigt.

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Energielabel – mehr als bunte Balken und Buchstaben

ARAG Experten über die neuen Energielabel von Haushaltsgeräten

Energielabel - mehr als bunte Balken und Buchstaben

Die alte Energieeffizienzskala von A+++ bis D, E, F oder G hat bei Haushaltsgeräten ausgedient. Denn bei vielen Verbrauchern sorgte sie mit ihren nachträglich eingeführten Pluszeichen eher für Verwirrung als für Klarheit. Ein vereinfachtes Energielabel soll Abhilfe schaffen. Die bunten Balken bleiben, die Pluszeichen verschwinden. So können Verbraucher auf den ersten Blick erkennen, wie viel Strom ein neues Haushaltsgerät verbraucht, und vergleichen.

Die alte Energieeffizienzskala
Ursprünglich galt für alle Haushaltsgeräte die Einteilung von A bis G. Doch wegen des technischen Fortschritts erreichen immer mehr Geräte die Klasse A. Um die Unterschiede beim Stromverbrauch trotzdem noch darstellen zu können, wurde die bessere Energieeffizienz mit zusätzlichen Pluszeichen ausgezeichnet. Die Skala wurde für einige Geräteklassen von
A+ bis A+++ erweitert. Das Problem: Die Effizienzklassen waren nicht für alle Geräte einheitlich, wodurch man nur mit Fachwissen den tatsächlichen Stromverbrauch des Produktes realistisch einschätzen konnte. So reichte die Skala beispielsweise bei Staubsaugern von A bis G, bei Waschmaschinen von A+++ bis D und bei Fernsehern von A+ bis F. Zudem wirken Geräte der Kategorie A zwar sparsam, doch es gibt weit bessere. Künftig sollen die Kriterien also laufend nachgebessert werden, so dass A dauerhaft die beste Klasse bleibt.

Das neue Energielabel
Das neue Label ist bunt und übersichtlich. Auf Pluszeichen wird verzichtet. Bildhafte Piktogramme helfen, die Kennzeichnung zu verstehen. Neben dem Stromverbrauch informiert das Label noch über weitere technische Details der Geräte, etwa die Lautstärke, den Wasserverbrauch oder die Saugleistung eines Staubsaugers. Bis die ersten neuen Labels im Laden zu finden sind, dürfte es allerdings noch gut zwei Jahre dauern. Wie früher steht dann A für die besten Geräte am Markt, G für die am meisten Strom verbrauchenden Modelle. Zusätzlich sollen Geräte künftig in einer Produktdatenbank registriert werden, um Marktüberwachungen zu erleichtern und Verbrauchern einen Online-Vergleich der Produkte zu ermöglichen. Allerdings können Verbraucher nach Auskunft der ARAG Experten keine Erstattung des Kaufpreises fordern, wenn ein Produkt falsch gekennzeichnet wurde.

Ab wann gilt die neue Kennzeichnung?
Für Geräte wie Kühlschränke, Fernseher und Lampen soll das neue Energielabel voraussichtlich ab 2020 gelten. Andere Produkte wie Staubsauger bekommen erst später die neuen Energieauszeichnungen, Heizungen und Boiler sogar erst nach 2030.

Augenwischerei beim Stromverbrauch
Was in der Theorie so schön klingt, ist in der Praxis oft nur noch halb so gut. Und so ist es auch beim Stromverbrauch. Der wird bei vielen Geräte nämlich unter nicht gerade praktikablen Bedingungen gemessen: So wird der Stromverbrauch von Staubsaugern mit leerem Staubsaugerbeutel und ohne Staub ermittelt. Dabei fällt der Wert sehr viel niedriger aus als im echten Einsatz. Auch bei Fernsehern wird der Verbrauch nur für die Werkseinstellungen angegeben, bei denen das Bild in der Regel viel zu dunkel, dafür aber stromsparend ist. Daher raten die ARAG Experten, auf den absoluten Stromverbrauch pro Jahr zu schauen. Diese Angabe befindet sich auf dem Energielabel unterhalb der farbigen Balken.

Energielabel gilt auch für Heizungen
Der Effizienzkennzeichnung von Heizgeräten und Warmwasserbereitern kommt eine besondere Bedeutung zu. Je nach Geräteeffizienz können Heizen und Warmwasserbereitung einen besonders großen Energieverbrauch verursachen. Daher müssen seit September 2015 auch Heizungen mit der verbraucherfreundlicheren Kennzeichnung versehen sein. Unabhängig von den Energielabels gilt: Heizungen, die vor 1985 eingebaut wurden, müssen ausgetauscht werden. Dabei gibt es aber einige Ausnahmen. So müssen Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern, die selbst darin wohnen, die alte Heizung nur dann austauschen, wenn sie 2002 oder später eingezogen sind. Ausgenommen sind außerdem Niedertemperaturkessel und Brennwertkessel. Auch Heizkessel, deren Nennleistung unter 4 oder über 400 Kilowatt liegt, dürfen drin bleiben.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Partnersuche mit Beratung und Internet – Ein Erfahrungsbericht

Partnersuche mit Beratung und Internet - Ein Erfahrungsbericht

TTPCG Webseite zum Partnerglück

Torrevieja, 12.10.2017 – Miguel sucht die Frau fürs Leben. Da sie ihm bisher nicht zufällig über seinen Lebensweg gelaufen ist, begibt er sich im Internet auf die Suche. Wer weiss, dass neun von zehn Deutschen online sind, verwundert es nicht, wenn Singles bei der Partnersuche auf das Internet setzen.

Wird Miguel die Frau fürs Leben finden – zwischen Mantra sprechenden Frauen und Frauen, die perfekt zu ihm passen?

Die Frau fürs Leben im Internet kennen lernen? Man weiss es nicht so recht. Schließlich ist die Partnersuche ja doch etwas emotionaler als der Erwerb einer Waschmaschine oder neuer Breitreifen fürs Auto. Gleich so, wie für Mann und für Frau. Miquel ist Anfang Vierzig, arbeitet in Vollzeit und hat einen zwölfjährigen Sohn. Da laufen nicht mehr ständig beziehungswillige Singlefrauen im richtigen Alter über den Weg. Da Inbound Marketing immer mehr an Bedeutung gewinnt, fand und faszinierte Miquel der Pressebericht über eine einmalige Methode der Partnersuche. In dem Bericht ging es um die Vorteile, die das Internet auch für Partnersuchende Singles bietet.

Unzählige Plattformen und nur eine Partnervermittlung bietet mehr

Auch Tim Taylor Partner Computer Group ist eine im Internet operierende Partnervermittlung. Aber was für eine! Die Internetnutzung nimmt in allen Ländermärkten der TTPCG weiter zu: sowohl nach Personen als auch nach Nutzungszeit. Also meldete sich Miquel an, indem er drei kostenlose Partnervorschläge auf der Webseite taylorgroup.ch bestellte. Die E-Mail mit der Beschreibung von drei passenden Singlefrauen bekam Miquel nach wenigen Sekunden. Eine der Singlefrauen hat Miquel ganz besonders gut gefallen.

Dann setzt die persönliche Beratung mittels zertifizierten Tim Taylor Singleberatern ein

Miquel interessierte insbesondere, ob diese Singlefrau so ist, wie er sie sich für eine dauerhafte Beziehung vorgestellt hat. Über den so genannten Matchingcode dieser Singlefrau wollte Miquel mehr erfahren. Zwei Tage nach Erhalt der E-Mail von Tim Taylor meldete sich eine Tim Taylor Singleberaterin bei Miquel. Alle Tim Taylor Singleberater sind hochmotivierte Franchisenehmer der TTPCG.

Das Gespräch auf Augenhöhe fasziniert Miquel

Tim Taylor Singleberaterin Sylvie Lefevre stimmte mit Miquel einen Termin am Folgetag ab. Sylvie war pünktlich bei Miquel, der seinen Sohn zum Spielen auf den Bolzplatz schickte, um bei dem anstehenden Gespräch ungestört zu sein. Sylvie Lefevre hatte die so genannten Klardaten der Singlefrau dabei, die Miquel doch so sehr faszinierte und nicht mehr aus dem Kopf ging. Online prüfte die Tim Taylor Singleberaterin, ob der Matching Code von Miquel zu Maela überhaupt passt, dies ist nämlich eine sehr wichtige Voraussetzung sozusagen für geprüftes Partnerglück.

Es brachen spannende Zeiten für Miquel an

Tim Taylor Singleberaterin Sylvie Lefevre bestätigte Miquel, dass auch die Übereinstimmung im Matching Code mit Maela extrem hoch sei. Miquel, der schon bei zwei online Plattformen Mitglied war und dort seine Traumfrau nicht fand, war von allen Tim Taylor Features hellauf begeistert. Das komplette Service Paket bei Tim Taylor, welches Tim Taylor Exklusiv Erfolgsprogramm heisst, kostet nicht mehr als die Premium Jahresmitgliedschaft bei einer etwas besseren online Plattform. Jedoch ist die Fülle der Leistungen für Mitglieder nicht zu toppen. Sollte Miquel Fragen haben oder Betreuung wünschen, steht ihm bei Tim Taylor Partner Computer Group an jedem Tag des Jahres 24 Stunden das Service Team zur Seite. Schier unglaublich, aber wahr!

Maela lebt 130 Kilometer von Miquel entfernt

Am folgenden Wochenende reiste Miquel zu Maela. Miquel wusste ja bereits, wie Maela aussieht. Für Maela war es spannend, ob der Mann mit der sympathischen Stimme auch von seinem Äusseren passt. Sie beobachtet unauffällig, wie Miquel vor dem Haus aus seinem Peugeot Sport Utility Vehicle stieg. Die Stunden vergingen so zusagen im Flug und Miquel durfte bei Maela auf deren Couch nächtigen.

Hochzeit ist im Mai 2018 geplant

Der Name Maela kommt aus dem Bretonisch, Französischen und bedeutet Prinzessin. Miquel sagt selbst, er habe für sich und seinen Sohn eine Prinzessin gefunden. Beide können es kaum fassen, wie schnell und perfekt sich ihr lange erwünschtes Partnerglück mit der Verbindung Internet und fachlicher Beratung finden lässt.

Sie haben eine Pressemeldung des Journalisten Sergio Sanchez, E 3180 Torrevieja gelesen. Vielen Dank dafür!

TTPCM ist ein innovatives Unternehmen. Von der Konzernmutter TTPCG Inc. USA im Jahr 2003 gegründet, startete das Team mit acht Mitarbeitern. Marken schaffen Begehrlichkeiten und fördern so den Umsatz. Mit einem ganzheitlichen Marketingkonzept schaffte das Tim Talor Team die Grundlage für die Marke TTPCG und die Vermarktungsstrategie. Heute sind in vier Ländern 93 Marketingmacher für TTPCM LLC USA und TTPCM Ltd. Europe am Werk.

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Protektoren von SAS-TEC in ALNE-Lederkombis

Zertifizierte Protektoren, eingearbeitet in Lederkombis

Die ALNE Lederbekleidung GmbH bietet verschiedenste Produkte und Dienstleistungen rund um Motorrad-Lederbekleidung. Dazu gehören auch Protektoren für Motorradfahrer, die in den Lederkombis eingearbeitet werden und diverse Körperstellen schützen. Das Unternehmen mit Sitz in Niedernberg bei Aschaffenburg achtet darauf, dass alle Komponenten, die von seinem Kooperationspartner SAS-TEC hergestellt werden, dem neuesten wissenschaftlichen Stand der Unfallforschung entsprechen, um begeisterten Motorradfahrern den optimalen Schutz zu gewährleisten.

Rundum-Schutz mit Komfort

Zur Standardausrüstung der Lederkombis von ALNE gehören Protektoren an Schulter, Ellbogen und Rücken sowie an Steiß, Hüfte und Knie. Optionale Protektoren sind Aufpralldämpfer für Schlüsselbein, Rippen und Brust. Die von ALNE verarbeiteten Protektoren stammen vom Hersteller SAS-TEC. Für die Herstellung der Komponenten wird viskoelastischer Schaum verwendet, der sich bei einem Aufprall schlagartig verhärtet, was die entsprechende Körperstelle des Fahrers ebenso wie den Protektor schützt. Letzterer wird dabei nicht zerstört, wodurch es möglich ist, den Protektor ohne Probleme weiterzuverwenden. Der viskoelastische Schaum sorgt außerdem für einen bis zu 70 Prozent geringeren Abrieb des Leders.

Die Protektoren drücken nicht unangenehm, weil sie sich optimal an den Körper des Trägers anpassen, was den Komfort für Motorradfahrer steigert. Sämtliche Protektoren werden von ALNE firmenintern sorgfältig geprüft, um absolute Funktionssicherheit zu gewährleisten. Die sorgfältige Prüfung durch den Hersteller gilt auch bei der Zusammenstellung von Lederkombis und der einzelnen Komponenten. Die Protektoren sind zudem nach EN 1621-1 und EN 1621-2 zertifiziert.

Weiterer Service von ALNE

ALNE bietet zusätzlich zum Verkauf von Lederbekleidung für Motorradfahrer die Möglichkeit, unpassende oder kaputte Bekleidung bearbeiten oder reparieren zu lassen. Dies gilt auch für Ware, die nicht von ALNE hergestellt und verkauft wurde. Auf der Website des Unternehmens können sich Interessenten informieren und den Hersteller bei Rückfragen kontaktieren.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der ALNE Lederbekleidung GmbH, 63843 Niedernberg, Telefon: +49 6028 / 8402, https://alne-leder.de/

Die ALNE Lederbekleidung GmbH hat sich darauf spezialisiert, Motorradbekleidung nach Maß anzufertigen. Die Lederkombis aus Rind- oder Känguruleder können im Freizeit- und im Profi-Rennsportbereich getragen werden und sind in zahlreichen Schnitten, die für die verschiedensten Fahrstile geeignet sind, zu haben. ALNE arbeitet mit Vermessungspartnern zusammen und bietet ebenso Reparaturen und Änderungen an.

Kontakt
ALNE Lederbekleidung GmbH
Xander Nebel
Hansaring 7
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+49 (0)6028 8402
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