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Handel und Dienstleistungen

Neues Projekt ist online gegangen – Beer-Safari.com

Neue Veranstaltungsreihe mit Start in Düsseldorf

Neues Projekt ist online gegangen - Beer-Safari.com

Das Logo der neuen Webseite zu www.Beer-Safari.com

Ulrich Becker hat ein neues Projekt gestartet. Ab dem 01.10.2018 vermarktet U.Becker die online Seite www.Beer-Safari.com Mit diesem Projekt und dem angeschlossenen online Shop vermarktet er die so beliebten Führungen von kleinen Gruppen (bis zu 19 Personen). Der Start wird in Düsseldorf erfolgen.
Becker hat es live bereits schon miterlebt und war sofort von den zweistungigen Ausflügen zu den fünf Hausbrauereien in Düsseldorf begeistert. Nun war er von Juni – September in einem Direktvertrieb bei der Firma HAKA eingebunden. Nachdem dieses Engagement nun noch im September von Seiten der Firma beendet wurde, hat er sich sofort die nächste Aufgabe gesucht. Er hat im September die Seite programmiert und nun wird nun diese im aktuellen Lifestyle passenden Touren anbieten. Und natürlich starte ich in meiner Heimatstadt, Düsseldorf. Danach soll der Ausbau der Touren auf weiter Städte erfolgen. Noch in diesem Jahr möchte er auch in Köln starten.
Hat er sich für Düsseldorf noch vorgenommen, die Touren selbst zu führen und zu leiten, wird er in den künftigen Städten auf bereits erfahrene Tourguides zurückgreifen. Im kommenden Jahr ist der Ausbau noch in weiteren Städten geplant. Jedoch werden es nicht nur Brauerei Besichtigungen geben, sondern in den Städten in Mainz und Wiesbaden ist auch der Besuch von privaten Weingütern geplant.
Ulrich Becker ist sehr zuversichtlich, dass er sehr bald von den generierten Einnahmen wird leben können. Die Webseite ist so aufgebaut, dass der User sich zunächst seine Stadt aussucht, in der solche eine Safari mitmachen möchten. Dann kann er im angeschlossenen Shop, welcher über Eventim läuft, die Karten kaufen. Bezahlt werden unter anderem auch über Paypal.

Im Oktober 2018 startet U.Becker mit seiner neuen Beer-Safari. Begonnen wird in Düsseldorf,dann folgt Köln und im kommenden Jahr ist der Rollout für das Bundesgebiet geplant.

Kontakt
Beer-Safari.com
Ulrich Becker
Volkardeyer Str. 45
40880 Ratingen
01732789765
ub@beer-safari.com
http://www.Beer-Safari.com

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Diamanten kaufen – 10 Tipps, wie man es richtig macht

Statt Null Zinsen bei der Bank lieber Sachwerte kaufen

Diamanten kaufen - 10 Tipps, wie man es richtig macht

Diamant der 1-Carat-Klasse (Bild von diamonds24.de)

In Zeiten von Niedrigzinsen oder gar Nullzinsen, wie die EZB sie kürzlich wieder manifestiert hat, stellen sich immer mehr Anleger die Frage, wie sie ihr Vermögen vor der Inflation retten. In der Vergangenheit hat sich dabei der Kauf von Sachwerten wie Gold oder Diamanten bewährt. Mit Diamanten kann man große Werte auf kleinem Raum unterbringen. Natürliche Diamanten können von Regierungen nicht künstlich hergestellt oder gedruckt werden – wie Papiergeld. Diamanten sind mobil: Mann kann sie leicht mit auf die Reise nehmen, z.B. auch mit ihnen auswandern und man kann zertifizierte Diamanten auf der ganzen Welt leicht wieder verkaufen. Doch was muss man beim Diamanten kaufen beachten? Hier 10 Tipps zum Diamantenkauf:

Tipp 1
Kaufen Sie Diamanten von Geld, welches Sie nicht kurzfristig benötigen. Diamanten sind eine mittel- bis langfristige Anlage.

Tipp 2
Achten Sie auf die Klarheit des Diamanten. Diamanten werden in unterschiedlichen clarity-Klassen verkauft. Kaufen Sie nur Diamanten, die mit IF (internally flawless) oder FL (flawless) gekennzeichnet sind. Das sind lupenreine Diamanten, alles andere hat Einschlüsse von unterschiedlicher Größe und eignet sich daher nicht zur Geldanlage.

Tipp 3
Achten Sie beim Kauf eines Diamanten auf die Farbe des Diamanten. Sogenannte fancy diamonds sind bunte, relativ wertlose Diamanten. Fallen Sie nicht darauf hinein. Die Farbe der Diamanten wird international mit Buchstaben klassifiziert. Kaufen Sie nur Diamanten der Klassen H, G, F, E oder D, wobei H der Farbe weß entspricht, die auch als Wesselton bezeichnet wird. D wäre dann hochfeines Weiß +, was nochmal etwas teurer wäre. Zur Anlage weniger geeignet sind die Klassifizierungen O, M, N, , K, J oder I

Tipp 4
Achten Sie beim Kauf eines Diamanten auf den Schliff und die Qualität des Schliffs. In Deutschland ist z.B. der Brilliant-Schliff sehr beliebt, der dann GUT oder SEHR GUT ausgeführt sein sollte. Von Schliffen, die als „mittel“ oder „gering“ eingestuft werden, sollten Sie Abstand nehmen, wenn es um die Geldanlage in Diamanten geht

Tipp 5
Achten Sie auf die Karatzahl des Diamanten, die ja das Gewicht angibt. Ein Karat = 0,2 Gramm. Ein 3-Karäter wiegt demzufolge 0,6 Gramm und kostet in vernünftiger Farbe und Schliff i.d.R. mindestens 70.000 Euro. Diamanten zur Geldanlage werden häufig in der Größe 1/2 Karat, 1 Karat oder größer gekauft. Da Diamanten ein Naturprodukt sind, werden Sie häufig ‚krumme‘ Karatangaben sehen, z.B. 1,02 Karat oder ähnlich. Häufig ist der Rohdiamant, den ein Schleifer zum Schleifen bekommt, so groß, dass er eben nicht nur einen Brillianten von 1,00 Carat daraus schleifen kann, sondern auch 1,01 oder 1,02 oder gar 1,03. Statt die überschüssigen Nachkommastellen als Abfall wegzuschleifen (was bei hochwertigen Diamanten schade wäre), macht man dann den Stein so groß wie es der Rohling eben hergibt.

Tipp 6
Achten Sie darauf, dass der Diamant, den Sie kaufen, ein Zertifikat hat und optimalerweise ausgestellt durch ein anerkanntes Institut, z.B. IGL oder HRD. Moderne Anlage-Diamanten-Verkäufer verkaufen Diamanten in ec-Karten ähnlichen Verpackungen, die ein Zertifikat beinhalten. Größere Diamanten erhalten sogar eine Lasergravur der Zertifikatsnummer auf dem Rand des Diamanten, um die Zuordnung Diamant zu Zertifikat sicher zu stellen.

Tipp 7
Kaufen Sie den Diamanten von einem Fachhändler, der sich damit auskennt und auf den Diamantenhandel spezialisiert ist. Die Experten von Diamonds24 handeln seit Jahren mit Diamanten, sodass man davon ausgehen kann, einwandfreie Ware zu fairen Preisen zu erhalten. Diamanten kaufen bei Diamonds24.de

Tipp 8
Wenn es nur um die Geldanlage geht, ist der ’nackte‘ Diamant (mit Zertifikat) die effektivste Form der Diamant-Anlage. Sobald Sie einen Diamanten erwerben, der in einem Schmuckstück verarbeitet wurde, zahlen Sie für die Fertigung und Kreation teilweise bis zu 75% Aufgeld. 75%, die Sie bei einem Verkauf ggf. nur schwerlich wieder bekommen.

Tipp 9
Kaufen Sie Diamanten unterschiedlicher Größe, so können Sie bei unerwartetem Geldbedarf auch Teile ihres Diamant-Schatzes wieder zu Geld machen und müssen nicht den ‚einen großen‘ Diamanten wieder verkaufen, obwohl Sie nur einen Bruchteil des Wertes benötigen

Tipp 10
Diamanten sind klein und auch incl. Verpackung in ec-Karten-Größe sehr gut im Haushalt zu verstecken. Tun Sie dies auch. Lagern Sie die Diamanten nicht zwischen den Unterhosen im Schlafzimmer oder in der Kaffeedose. Dort schaut ein Einbrecher zuerst nach.

Anlagegold24.de ist der Onlineauftritt der Gesellschaft für Münzeditionen mbH (Gfm mbH) in Gifhorn. GfM ist ein Distributor zahlreicher offizieller Münzprägestätten aus der ganzen Welt und vertreibt in Deutschland Goldmünzen und Silbermünzen aus anderen Staaten. Die Firma ist mittlerweile im zweiten Jahrzehnt mit der Münzdistribution beschäftigt und vertreibt alle weltweit relevanten Anlagemünzen. Neben dem Onlinevertrieb werden u.a. in Wiesbaden und Braunschweig Ladengeschäfte vorgehalten.

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FiltaFry Europe eröffnet Hauptverwaltung

FiltaFry Europe eröffnet Hauptverwaltung in Ulft und besetzt Funktion des Finance-Office-Managers

FiltaFry Europe eröffnet Hauptverwaltung

Managing Director von FiltaFry Europe Jos van Aalst eröffnet die neue Hauptverwaltung in Ulft (NL)

Nach der Übernahme von FiltaFry Deutschland durch die Filta Group baut der mobile Fritteusen Full Service sein Europageschäft aus. „Mit der neuen Hauptverwaltung und den neuen Büro-/und Lagermöglichkeiten haben wir endlich einen zentralen Ort, an dem alle Fäden für Europa zusammenlaufen, was unsere tägliche Arbeit und unsere Prozesse wesentlich vereinfacht“, freut sich Managing Director Jos van Aalst.

„Von großem Vorteil ist die Nähe zu Deutschland und Österreich, wo aktuell neun Franchisenehmer mit den einzigartigen Services rund um die Fritteuse unterwegs sind. Aber auch für Länder wie Frankreich oder Skandinavien ist die Niederlande als zentraler Standort attraktiv.“ Van Aalst plant, neben Vertrieb, Administration und Nutzung als zentrales Lager künftig auch die Partnerschulungen in Ulft durchzuführen und nach und nach das Team zu erweitern. Nachdem Frank Hartong als Business Development Manager bereits seit einigen Monaten für Partner und Vertrieb zuständig ist, hat ab sofort Nico Slutter (59) die Funktion des Finance-Office-Managers inne, der bisher als Steuerberater gearbeitet hat.

Die Adresse lautet: Filta Group Europe BV, Maasstraat 1A, NL – 7071 VR Ulft

Über Filtafry

FiltaFry – mobiler Full-Service rund um die Fritteuse – wurde 1996 in Großbritannien gegründet und arbeitet auf Franchisebasis. Mittlerweile ist es in vielen Ländern der Welt etabliert und seit 2015 mit der FiltaFry Deutschland GmbH auch in Deutschland aktiv, die seit 2018 zur Filta Group gehört. Das Konzept umfasst das Filtrieren und Reinigen des Speiseöls sowie das Säubern der Fritteusen vor Ort inklusive Abnahme und fachgerechter Entsorgung des Altöls. FiltaFry liefert auf Wunsch frisches Öl und übernimmt das Auffüllen der Fritteusen. Zusätzlich bietet FiltaFry spezielles Reinigungsmittel für den Gastronomiebedarf. Zu den Kunden zählen Restaurants und Imbisse, Hotels, Caterer, Sportstätten, Freizeitparks, Mensen, Kantinen u.v.m. FiltaFry ist Mitglied im Deutschen Franchise-Verband e.V. 2017 bekam FiltaFry das Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung und 2018 als Start-up den Exzellenzpreis des Deutschen Instituts für Service-Qualität. www.filtafry.de

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Soja – Erntetipp EURALIS

Erntetipp EURALIS – Soja – Mähdrescher richtig einstellen

Soja - Erntetipp EURALIS

Soja – Erntetipp EURALIS

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Soja – Erntetipp EURALIS: Mähdrescher richtig einstellen

Wann?
Der Erntezeitraum für Soja reicht von Mitte September bis Oktober. Die Reife beginnt mit der Gelbfärbung und dem weitestgehenden Abfallen der Blätter. Die Bohnen liegen frei in der Hülse und „klappern“. Sie reifen von unten nach oben ab. Die Haupttriebe reifen vor den Seitentrieben. Die optimale Feuchte liegt im Bereich von 12 bis 16 %. Eine Lagerung ist ab 13 % Feuchtigkeit möglich.

Wie?
Der Drusch erfolgt mit einem normalen Mähdrescher. Bei der Beerntung von Soja stellt das Schneidwerk die größte Verlustquelle dar. Flexschneidwerke können durch ihre bodennahe Führung die Verluste an tief wachsenden Hülsen vermindern. Die Trommel-, Dreschkorb- und Siebeinstellung sind für einen schonenden Drusch der empfindlichen Bohne von entscheidender Bedeutung.

Schneidwerk:
-Nicht zu breit
-Ährenheber abbauen
-Sehr tief einstellen (tiefer Hülsenansatz)
-Prüfung der Schneidwerkseinstellungen vor dem Drusch auf ebenem Boden (Hallenboden)

Trommel:
-In Abhängigkeit von der Feuchte sollte die Trommelgeschwindigkeit bei etwa 600 U/min liegen.
Abstand Trommel zu Dreschkorb:
-Vorne: 20 bis 25 mm
-Hinten: 15 bis 18 mm

Obersieb:
-Lochdurchmesser: 15 bis 18 mm

Untersieb:
-Lochdurchmesser: 10 bis 12 mm

Weitere Informationen und den Soja Anbauberater: https://www.euralis.de/produkte/soja/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

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EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Betriebsinterne Standards

In vielen Unternehmen, insbesondere in Großkonzernen, gibt es definierte Standards. Dies ist durchaus sinnvoll, um Transparenz zu garantieren, sowohl für die Mitarbeiter als auch die Kunden. Aber nicht nur in Großunternehmen ist dies sinnvoll, sondern durchaus auch in kleineren Betrieben, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC AG.

Abgesehen von der Transparenz, ermöglichen Standards einen schnelleren Arbeitsablauf und kürzere Wege, das wiederum trägt zur Zufriedenheit des Kunden bei.

Im Allgemeinen wird ein Standard anhand der folgenden Attribute definiert:

Ein Maßstab an Qualität, eine Basis für Gewicht, Ausmaß, Wert, Vergleich oder Bewertung und eine anerkannte Qualität oder etablierte Richtlinie.

Industriestandards entwickeln sich allgemein, wenn die Branche wächst, wie z.B. die Business Center Branche, so Dr. Fabian de Soet. Da Standards nicht gesetzlich festgelegt sind, bietet es sich erst recht an, eigene Standards zu definieren. Dies kann zu großen Wettbewerbsvorteilen führen.

Standards sollen Vertrauen, Akzeptanz und Verständnis für den Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung zu schaffen, aber gleichzeitig dem Kunden eine gewisse Sicherheit bieten.

Zu den Standards der Global Management Consultants AG zählen Freundlichkeit, schnelle Erledigung der Arbeitsaufgaben und unter anderem auch ein transparentes Abrechnungssystem, so Rieta de Soet.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
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Digitalagentur Friends of C. und Spryker analysieren B2B-E-Commerce

Neues Whitepaper zum B2B-E-Commerce zeigt Praxis-Beispiele und Modell zur digitalen Transformation

Digitalagentur Friends of C. und Spryker analysieren B2B-E-Commerce

Während sich der E-Commerce im Endkundengeschäft längst durchgesetzt hat, lassen sich über den Stand der Digitalisierung im B2B-Geschäft kaum allgemeingültige Aussagen tätigen. Die Digitalagentur Friends of C. und der Shop-Software-Anbieter Spryker wollen das ändern und haben jetzt ein Whitepaper mit dem Titel „Transformers: Die Ära des digitalen B2B-Commerce beginnt jetzt“ als Orientierungshilfe und Handlungsempfehlung für Unternehmen veröffentlicht.

E-Commerce im B2B-Bereich ist ein Wachstumsgeschäft. So hat die Unternehmensberatung Arthur D. Little in einer Studie jährliche Steigerungsraten von 15 Prozent im Zeitraum von 2015 bis 2019 errechnet. Gleichzeitig bestätigt eine Umfrage von Forrester Research, dass 74 Prozent aller B2B-Einkäufer die Beschaffung über das Internet als bequemer empfinden. „Die Digitalisierung ist längst auch im B2B-Geschäft angekommen“, bestätigt Katharina Kossendey, Lead Analyst im eCommerce Competence Center von Friends of C. und Mitautorin der Studie. „Aber: Einige Unternehmen müssen ihre Strukturen und Prozesse dringend überdenken“ wie die weiteren Erkenntnisse zeigen.

Persönlicher Kontakt wird durch CRM-Prozesse unterstützt, schöne Shops reichen nicht
Bislang haben viele Unternehmen von der Preisintransparenz in ihren Branchen profitiert – doch nun können potenzielle Kunden Kosten vergleichen und differenzieren. Darauf müssen Anbieter reagieren. Auf der anderen Seite bleibt der persönliche Kontakt ein wichtiges Kernelement im B2B-Geschäft – allerdings nicht mehr das alleinige, betont Lennart Paul, Herausgeber des Portals Warenausgang.com und Mitautor des Whitepapers. „Die Vertriebler werden in Zukunft durch echte Customer-Relationship-Management-Prozesse unterstützt, die weit über einen hübschen Webshop oder eine App hinausgehen.“ So komme es im E-Commerce darauf an, schnell auf Kundenanforderungen zu reagieren. In vielen Unternehmen sei das ERP-System allerdings zu unflexibel – mit dem Ergebnis, dass Neuerungen, die kurzfristig Sinn machen, erst deutlich später eingeführt werden können.

Um zu verdeutlichen, wie B2B-E-Commerce in der Praxis funktioniert, werden im Whitepaper einige Unternehmen vorgestellt, die den digitalen Wandel bereits in Angriff genommen haben. So versteht sich der Convenience-Händler Lekkerland, der beispielsweise Kantinen und Lebensmittel-Märkte beliefert, mittlerweile als Full-Service-IT-Dienstleister. Hilti wiederum, bekannt für Produkte aus den Bereichen Bauentwicklung, Gebäudeinstandhaltung und Bergbau, setzt auf einen Webshop, der so aufgebaut ist, dass er sich innerhalb kürzester Zeit auf weitere Länder und Sprachen ausdehnen lässt. Inzwischen unterhält das Unternehmen aus Liechtenstein 39 länderspezifische Online-Shops.
„Wer sich auch künftig erfolgreich am Markt etablieren will, muss den Anspruch haben, neue Ideen schnell zu testen“, betont Alexander Graf, CEO von Spryker Systems, als dritter Autor des Whitepapers. Hierfür sei auch die richtige Plattform erforderlich – mit der nötigen Flexibilität, sich immer wieder an neue Marktbedingungen anzupassen.

Vier-Phasen-Modell für die digitale Transformation
Auf Basis dieser und weiterer Beispiele sowie Experteninterviews werden im Whitepaper Handlungsempfehlungen für B2B-Unternehmen gegeben. Zentrale Erfolgsfaktoren sind die Unterstützung durch das Management sowie die Projekttransparenz. Um digitale Projekte möglichst reibungslos umzusetzen, skizziert Friends of C. im Schlussteil des Whitepapers ein Vier-Phasen-Modell. Es beginnt mit der kreativen Suche nach Ideen, die nach und nach zu festen Roadmaps und Projekten verdichtet werden. Welche Voraussetzungen Unternehmen dafür schaffen müssen, können interessierte Leser in dem kostenlosen Whitepaper „Transformers: Die Ära des digitalen B2B-Commerce beginnt jetzt“ nachlesen, das hier www.scm.arvato.com/focb2becommercewhitepaper zum Download bereitsteht.

Die Digitalagentur Friends of C. bietet Markenunternehmen umfangreiche digitale Lösungen für E-Commerce und B2B: Consulting und Strategie, Design, CX, Loyalty-Programme, Onlineshop-Entwicklung und Marketing-Automatisierung. Neben der digitalen Expertise zeichnet sich diese Agentur durch das vollumfängliche E-Commerce- und B2B-Verständnis aus, da sie Teil des Geschäftsbereiches Consumer Products von Arvato SCM Solutions ist.

Kontakt
Friends of C.
Katharina Manns
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+49 40 870001-4227
katharina.manns@friendsofc.com
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TCPOS SA verstärkt Marktposition im Retail

Übernahme der Data Connect AG

TCPOS SA verstärkt Marktposition im Retail

DataConnect AG, Jürg und Agatha Baumgartner. TCPOS CEO Dirk Schwindling (Bildquelle: www.tcpos.com)

Die TCPOS SA, schweizerische Tochtergesellschaft des italienischen Marktführers im Bereich Software, Zucchetti Group, hat die Data Connect AG erworben. Der Zukauf soll ihre Marktposition im Schweizer Retail-Markt stärken.

Data Connect mit Sitz in Aesch, nahe der Stadt Basel, ist spezialisiert auf Retail-Technologien am Point-of-Sale. Aufgrund ihrer über 30-jährigen Tätigkeit am Markt, verfügt sie über umfassende Branchen- und Prozessexpertise und ist ein bekannter und etablierter Anbieter im Einzelhandelsbereich. Die innovativen Produkte und qualifizierten Mitarbeiter der Data Connect AG sollen den Ausbau der Marktstellung von TCPOS im Retail-Segment unterstützen.
TCPOS SA ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit in der Schweiz und seit 2013 Teil der Zucchetti Group. Die Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 4.000 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund EUR 470 Mio. Über 150.000 Kunden in 40 Ländern vertrauen auf die Produkte und Lösungen von Zucchetti Group.

Jürg Baumgartner, Verwaltungsrat der Data Connect AG:
„Unser Anspruch ist schon immer, im Retail-Markt als IT-Unternehmen eine führende Rolle einzunehmen. Zusammen mit TCPOS wird es der Data Connect möglich sein, die Kunden mit einem breiteren Produktportfolio zu bedienen und dank dem Zugang zu weiteren Lösungen innerhalb der Zucchetti Group einen spürbaren Mehrwert zu generieren. Mit den neuen Besitzverhältnissen bei der Data Connect AG wurde zudem die unternehmerische Nachfolge geregelt und somit die Zukunft für unsere Kunden, Mitarbeitenden und Produkte gesichert. Mir persönlich ist es wichtig, zur Wahrung der Kontinuität diesen spannenden Prozess als Verwaltungsrat zu begleiten. Wir sind überzeugt, dass das Unternehmen TCPOS die Ideallösung und der richtige Partner für Data Connect ist. Wir freuen uns auf den Beginn einer erfolgreichen und nachhaltigen Zusammenarbeit“.

Dirk Schwindling, CEO der TCPOS Gruppe und CEO Zucchetti GmbH:
„Als schweizerischer Marktführer in der Verarbeitung von kartenbasierten Zahlungen am Checkout im Handel, bringt Data Connect erstklassige Technologien und Expertenwissen mit. Wir freuen uns, das Team von Data Connect bei TCPOS und in der Zucchetti-Group zu begrüßen und sind überzeugt davon, dass wir dank der Erfahrung und Kompetenz unserer neuen Kollegen nun noch professioneller und schlagkräftiger aufgestellt sind. Unser Ziel ist es, gemeinsam weitere Marktanteile zu gewinnen und bei IT-Lösungen für den Einzelhandel eine führende Position zu übernehmen. Der Erwerb von Data Connect ist ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg.“

UBS Switzerland AG hat die Verkäufer von Data Connect AG als exklusiver M&A-Berater begleitet.

TCPOS ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit. Mehr als 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf die maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch skalierbare, anpassungsfähige und zukunftsorientierte Lösungen unterstützt TPOS seine Kunden effektiv, ihren Anforderungen gerecht zu werden. TCPOS beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Frankreich, Italien, China, Taiwan, USA, Kanada, UAE, Argentinien und Mexico. Der Hauptsitz befindet sich in Lugano in der Schweiz, die deutsche Hauptniederlassung ist in Völklingen. Seit 2013 ist TCPOS Teil der Zucchetti Group.

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Können Fragen zu aufdringlich sein?

Die Expertin für die richtigen Fragen im Verkauf, Franziska Brandt-Biesler, räumt mit Ängsten und falschen Annahmen im Verkaufsgespräch auf

Können Fragen zu aufdringlich sein?

Fragen – das A und O im Verkaufsgespräch

Wer hat Angst, die falschen Fragen zu stellen oder im Verkaufsgespräch zu aufdringlich zu wirken? Würde Franziska Brandt-Biesler in ihren Coachings, Trainings oder Workshops diese Frage stellen, gingen vermutlich viele Hände nach oben. Warum? „Weil manche, die sich im Fragen versucht haben, genau diese Erfahrungen machen mussten. Das muss aber nicht so sein – deswegen zeige ich gerne, wie es richtig geht“, führt Brandt-Biesler aus.

Aus ihrer Sicht und Erfahrung sind Fragen nicht aufdringlich. Grundsätzlich sei es nämlich so, dass Kunden gefragt werden wollen. „Denn so können sie ihre Sicht der Dinge, ihre Probleme und Bedürfnisse schildern. Das ist wichtig, weil die meisten der Ansicht sind, dass ihr Problem einzigartig und erklärungsbedürftig ist“, so Brandt-Biesler.

Fragen werden erst aufdringlich, wenn der Fragende nicht richtig zuhört und auf die Antworten nicht eingeht. „Wenn der Verkäufer jedoch seinem Gegenüber seine volle Aufmerksamkeit schenkt, kann ein guter Mix aus Fragen, Antworten, Reaktionen, Gegenfragen und so weiter entstehen.“ So bestünde keine Gefahr der Aufdringlichkeit.

Das Auftreten des Verkäufers und seine Art, Fragen zu stellen, entscheiden auch darüber, ob man sich im Gespräch verhört fühlt. „Mit zu vielen geschlossenen Fragen – und noch dazu, wenn ein wortkarger Mensch gegenüber sitzt -, entsteht schnell eine Verhöratmosphäre“, sagt die Expertin. Zusätzlich verschlimmert ein Verkäufer die Situation, indem er seine Fragen als Vermutungen formuliert. Wie bei vielem im Leben gehe es hier um das richtige Maß und den richtigen Mix. „Ganz besonders empfehle ich, offene Fragen zu stellen, die auch wirklich Interesse vermitteln“, betont Brandt-Biesler, die mit ihrer Vertriebswerkstatt Unternehmen dabei unterstützt, dass es im Vertrieb läuft.

Fazit: „Fragen sind das A und O in Verkaufsgesprächen – wer erfolgreich verkaufen will, kommt um sie also nicht herum.“

Mehr Informationen zu Franziska Brandt-Biesler und Kontakt gibt es unter:
https://www.franziskabrandtbiesler.ch

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. Dieser Zielgruppe widmete sie 2012 auch ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Franziska Brandt-Biesler
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Im Dschungel der Zertifikate und Labels den Überblick bewahren

Das Markenzeichen zertifizierter Bestatter bietet seit über 60 Jahren Orientierung bei Tod und Abschied

Im Dschungel der Zertifikate und Labels den Überblick bewahren

Der Verkauf und die Erbringung von Dienstleistungen war schon immer Vertrauenssache. Wer früher auf den Handwerker, das Ladengeschäft und den Dienstleister um die Ecke vertraut hat, so wie es auch schon die eigenen Eltern getan haben, fragt heute auf dem großen Markt der Möglichkeiten des Internets: Wie kann ich seriöse Anbieter von schwarzen Schafen unterscheiden? Wer kann die Qualität seiner Arbeit und Dienstleistung glaubwürdig unter Beweis stellen, wo es doch eine Vielzahl von Online-Bewertungen und Digital-Portalen gibt und einen undurchsichtigen Dschungel von Labels, Siegeln und Zertifikaten.

Besonderes Vertrauen und eine qualifizierte wie auch menschliche Begleitung wünschen sich Angehörige verständlicherweise dann, wenn der Tod an die Tür der eigenen Familie klopft und die Bestattung der Eltern, des Partners oder gar von eigenen Kindern durchzuführen ist.
Der Bundesverband Deutscher Bestatter vergibt seit über 60 Jahren das Markenzeichen an besonders qualifizierte Bestattungsunternehmen.

Qualität – Garantie – Vertrauen

Aktuell erfüllen rund 1.000 Markenzeichenbestatter bundesweit hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen. Die Anforderungen werden nicht nur versprochen, vielmehr auch durch die Festlegung auf die europaweit einheitliche Norm DIN EN 15017 verbindlich zugesagt. Die Einhaltung der Standards wiederum wird durch unabhängige Prüfer des TÜV Rheinland und regelmäßige interne Kontrollen verbürgt und gewährleistet. Liegen die Voraussetzungen zur Führung des Markenzeichens nicht mehr vor, entzieht der Bundesverband Deutscher Bestatter die Lizenz.

Wer sein Bestattungshaus seit vielen Jahren kennt und dort in Zeiten von Trauer und Abschied beim letzten Mal gut begleitet wurde, wird sicher wieder die Dienste eines solchen Bestatters in Anspruch nehmen. Was aber, wenn einem kein Unternehmen persönlich bekannt ist? Wer kann bei dieser Suche der ganz besonderen Art Hilfestellung leisten? Wie findet man über die Wege des Internets den seriösen Bestatter oder eben auch einen zertifizierten Betrieb?

Ein echtes Suchportal für Bestatter nicht mit provisionsorientierten Anbietern verwechseln

Wichtig ist es in jedem Fall, sich nicht von vermeintlich günstigen Preisen verlocken zu lassen. Viele Menschen haben im Bereich der Bestattung keine konkrete Preiserfahrung und können dadurch anfällig für Versprechungen sein, die niemals realistisch sind, etwa eine Bestattung für wenige hundert Euro. Auf der Internetseite des Bundesverbands Deutscher Bestatter www. bestatter.de sind rund 80 % der in Deutschland tätigen Bestattungsunternehmen gelistet, wobei eine Suche nach Wohnort und Postleitzahl problemlos die in Frage kommenden Bestatter eingrenzt und im Suchergebnis auch die einzelnen Leistungen des jeweiligen Bestattungshauses ersichtlich sind. Weblinks führen schnell zu den einzelnen Häusern, die man dann im Internet einer ersten näheren Betrachtung unterziehen kann.

Der persönliche Eindruck zählt

Das Markenzeichen – ein dreigliedriges Kirchenfenster vor dem im Vordergrund ein Sarg steht – weist dann den Weg zum zertifizierten Bestatter. Nach einer ersten Recherche im Internet ist es ratsam, durch ein Telefonat oder einen Besuch des Bestattungshauses einen persönlichen Eindruck zu gewinnen. Betriebe, die sich nicht in der Lage sehen, nach klaren Angaben einen transparenten Kostenvoranschlag auszustellen oder die Kosten für eine Bestattung zu benennen, sollten eher reserviert betrachtet werden. Wie steht es um das persönliche Gefühl beim ersten Kontakt? Werde ich klar und deutlich darüber informiert, welche Möglichkeiten das Bestattungshaus bietet oder wird in der existenziellen Notsituation der Trauer ein subtiler Druck aufgebaut, möglichst schnell zu einer Beauftragung und Entscheidung zu kommen?

Trotz Internet: Ein Bestatter muss vor Ort erreichbar sein

Seriöse Bestattungsunternehmen und insbesondere die Betriebe mit dem Markenzeichen haben stets ein konkretes Ladengeschäft und sind in der Region verwurzelt, auch sind deren Namen in der Region bekannt. Sogenannte Bestattungshäuser, die keine Repräsentanz in einem Ort nachweisen können und die rein auf Wegen des Internets werben, sind dahingehend zu hinterfragen, wie, von wo und in welcher Art die Bestattungsdienstleistung erbracht wird. Wer auf inzwischen vielfältig im Internet vorhandenen provisionsbasierten Vermittlungsportalen eine Bestattung beauftragt, muss wissen, dass er in aller Regel nicht die Gesamtheit der in der Region tätigen Bestattungsunternehmen zur Auswahl hat, vielmehr nur jene Betriebe, die auf Basis einer Provision von bis zu 20 % der Bestattungsdienstleistung mit diversen Anbietern kooperieren. Ob eine solche Wahl richtig ist, muss zwar jeder Nutzer für sich selbst entscheiden, es ist jedoch zwingend die Frage zu stellen, ob nicht bei einem anderen Betrieb eine ähnliche oder bessere Leistung vielleicht gar günstiger vereinbart werden könnte.

Digitale Wege zum Bestatter – Begleitung aber vor Ort

Erst jüngst warb eine Firma für ihre Dienste mit dem lautmalerischen Begriff des „Online-Bestattungshauses“. Das Bild suggeriert ein modernes Bestattungshaus vor Ort, das auch auf Wegen des digitalen Vertriebs tätig ist. Eine nähere Nachfrage ergab jedoch schnell, dass das Unternehmen gar nicht in den vielen Regionen Deutschlands vertreten ist, sondern auf andere Bestatter angewiesen ist, die für sie diverse Bestattungsleistungen auf Zuruf erbringen. Redlichkeit bei den Aussagen in Werbung und Marketing ist hier dringend zu fordern, um Menschen nicht mit falschen Erwartungen und Bildern zu ködern.
Das Markenzeichen als bewährtes Siegel für Betriebe, die Bestattungsleistungen auf höchstem Niveau erbringen, erweist sich als zuverlässiger und anerkannter Leuchtturm in der Unübersichtlichkeit des modernen Marktes und wird auch in den nächsten Jahren kontinuierlich weiter entwickelt, um Menschen in besonders bitteren und schweren Stunden nicht allein zu lassen.

Pressekontakt:
Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Cecilienallee 5
40474 Düsseldorf
Telefon: 0049 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: 0049 (0)211 / 16 00 8 – 60

Ansprechpartner:
Antje Bisping, Justiziarin – Qualitätsmanagementbeauftragte für das Markenzeichen
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
E-Mail: info@bestatter.de
www.bestatter.de/markenzeichen

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Handel und Dienstleistungen

ALDI LOTTO in 3 Bundesländern Testsieger im Magazin CHIP

Online-LOTTO bei ALDI LOTTO sicher spielen

ALDI LOTTO in 3 Bundesländern Testsieger im Magazin CHIP

Das bekannte Computer-Magazin CHIP veröffentlicht in der aktuellen Print-Ausgabe (09/2018) die Testergebnisse zum Online-Angebot für staatliche Lotterien. ALDI LOTTO konnte im Vertriebsgebiet von ALDI SÜD als Testsieger der LOTTO Lizenznehmer mit schlanker Kostenstruktur und Funktionen punkten.

Online-Lotto bietet viele Vorteile: Die beliebten und bekannten Lotterien können rund um die Uhr und unabhängig von Laden-Öffnungszeiten getippt werden. Ein weiteres Plus ist, dass der Lottoschein nicht verloren gehen kann, denn beim Online-Lotto sind alle Daten sicher im Kundenkonto hinterlegt. Im Gewinnfall erhält der Kunde eine E-Mail und kann so auch keinen Gewinn verpassen.

ALDI SÜD setzt im Zuge seines Lotto-Angebotes auf die langjährige Erfahrung und Kompetenz von LOTTOWELT. Die LOTTOWELT AG ist offizieller Partner aller Landeslotteriegesellschaften des Deutschen Lotto- und Totoblocks. Das Unternehmen ist staatlich lizenzierter deutscher Lottoservice und berechtigt, die Produkte LOTTO 6aus49, EuroJackpot und die GlücksSpirale sowie die Zusatzlotterien Spiel 77 und SUPER6 in allen Bundesländern, auch im Internet, zu vermitteln. „Wir bedienen mit ALDI LOTTO eine sehr breite Zielgruppe in Deutschland, die regelmäßig Lotto spielt. Es freut uns, dass wir im Test vom Magazin CHIP mit unseren einfachen Prozessen und schlanken Kostenstrukturen im Bereich ALDI LOTTO punkten konnten“, sagt Vittorio Rotondo, verantwortlich für die ALDI Services bei ALDI SÜD.

Und so funktioniert“s: Der Service steht im Verkaufsgebiet von ALDI SÜD zur Verfügung. Im ersten Schritt registriert sich der Kunde auf der Plattform www.aldi-lotto.de mit seiner in Deutschland gemeldeten Adresse und schließt die Altersverifizierung vollständig ab (ab 18 Jahre ist die Teilnahme erlaubt). Anschließend kann der Kunde über die Website oder die App einen Spielschein ausfüllen und bezahlen. Die LOTTOWELT AG als Leistungserbringer für ALDI LOTTO gibt diesen Spielschein dann über eine Online-Schnittstelle bei der jeweiligen zuständigen Landeslotteriegesellschaft ab (je nach Wohnort-PLZ bzw. Bundesland des Spielers).

„Wir sehen in Deutschland ein Potenzial von 20 Millionen Lottospielern, die regelmäßig bei ALDI SÜD einkaufen. Der Online-Lotterie-Markt besitzt ein hohes Potenzial. Immer mehr Menschen setzen ihre Kreuzchen lieber im Internet. Wir sind überzeugt davon, dass ALDI LOTTO die besten Voraussetzungen erfüllt, um zu einem führenden Anbieter in diesem Segment zu avancieren“, erklärt Tom Schröder, Vorstand der LOTTOWELT AG.

Über ALDI SÜD:
Als eines der bekanntesten und beliebtesten Einzelhandelsunternehmen versorgt ALDI SÜD seit Generationen Millionen von Menschen mit allem, was sie tagtäglich benötigen. Qualität zum ALDI Preis und ein Sortiment mit sorgfältig ausgesuchten Produkten machen den Einkauf angenehm einfach. In Süd- und Westdeutschland beschäftigt ALDI SÜD rund 43.400 Mitarbeiter. Hier wird die Unternehmensgruppe von 30 eigenständigen Regionalgesellschaften vertreten, die den Verkauf in rund 1890 Filialen organisieren und so immer nah an den Kunden sind.

Über LOTTOWELT AG:
Die LOTTOWELT AG ist offizieller Partner aller Landeslotteriegesellschaften des Deutschen Lotto- und Totoblocks und vermittelt die Spielteilnahme an den Ziehungen der legalen Glücksspiele über die Internetplattformen www.aldi-lotto.de und www.lottowelt.de LOTTOWELT hat die staatliche Erlaubnis, als einer der zwei ersten privaten Anbieter nach Inkrafttreten des Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrags 2012 erhalten und ist berechtigt, die Produkte LOTTO 6aus49, EuroJackpot und die GlücksSpirale sowie die Zusatzlotterien Spiel 77 und SUPER6 in allen Bundesländern, auch im Internet, zu vermitteln.

Kontakt
LOTTOWELT AG
Wiebke Heyder
Adersstraße 71a
40215 Düsseldorf
02117817581
presse@lottowelt.de
http://www.aldi-lotto.de