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Marketingbüro Blue GmbH setzt auf White-Hat-SEO

Das Marketingbüro Blue GmbH ist eines der führenden Unternehmen im Bereich SEO und SEM in NRW, nicht zuletzt weil es als offizieller Google Partner zertifiziert ist und auf White-Hat-SEO setzt.

Marketingbüro Blue GmbH setzt auf White-Hat-SEO

Marketingbüro Blue GmbH

Marketingbüro Blue – erfahrener Spezialist für SEO & SEM

Bereits seit 2011 haben sich Steven Raedel und Doris Schneider mit dem Marketingbüro Blue im Bereich Online-Marketing profiliert und sich insbesondere auf die Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) spezialisiert.

Als Online-Marketingspezialisten können sie nun auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz und ein breites Wissen rund um die Themen SEO und SEM zurückgreifen. Den Erfolg ihrer Arbeit und des Marketingbüros Blue führen sie insbesondere auf ihren hohen Qualitätsanspruch zurück, den sie sich als Google Partner durch diverse Prüfungen von Google haben zertifizieren lassen.

Der hohe Qualitätsanspruch spiegelt sich zudem in der Leitlinie des Marketingbüros Blue wieder, nach der sie SEO nur nach White-Hat-SEO umsetzen.

Für das Unternehmen zählt u.a. die Wettbewerbsfairness und die Ethik zu den entscheidenden Vorteilen des White-Hat-SEO. Das White-Hat-SEO bietet zudem eklatante Umsatz- und Kostenvorteile. Die White-Hat-SEO-optimierte Webseite braucht keine Abstrafung von Google und infolgedessen keine plötzlichen Umsatzausfälle durch nachrangige Platzierungen oder gar vollständige Entfernung aus dem Google-Index befürchten. Langfristig betrachtet ist White-Hat-SEO zudem kostengünstiger, da kein abgestraftes Fehlverhalten korrigiert werden muss, wie beispielsweise der manuelle und zeitintensive Abbau von Spam-Links in Blogkommentaren und Foren. Nach den Erfahrungen des Marketingbüro Blue bestehen die Rankings zudem langfristiger und stabiler mit White-Hat-SEO.

Das Marketingbüro Blue empfiehlt deshalb sowohl unter Sicherheits- als auch unter Kostenaspekten auf jeden Fall die White-Hat-SEO Methode zur Suchmaschinenoptimierung.

Das Marketingbüro Blue GmbH ist eine SEM / SEO Agentur, welche 2011 von Steven Raedel und Doris Schneider in Kleve gegründet wurde. Als Online-Marketing-Berater haben sich beide als einer von wenigen Unternehmensgründern in Deutschland dazu entschlossen, sich mit dem Marketingbüro Blue GmbH auf die Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) zu konzentrieren.

Im Jahre 2013 wurde aus einer GbR eine GmbH. Das Marketingbüro Blue GmbH ist als Unternehmen eines der führenden im Bereich SEO und SEM im Kreis NRW.

Als Spezialist für SEM und SEO haben wir uns darauf fokussiert, Webseiten aller Branchen mit White Hat Methoden an ihre bevorzugten Platz in der Google Suche zu bringen: Mehr Sichtbarkeit & Top-Platzierungen in Google & Co. Wir beraten und unterstützen Sie bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Online Marketing Strategie.

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Marketingbüro Blue GmbH
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Die digitale Revolution des Reisens

Hotelbird optimiert Kommunikation zwischen Hotelier und Gast

Die digitale Revolution des Reisens

Mit der Hotelbird-App können Gäste im Hotel einchecken und das Handy als Zimmerschlüssel nutzen (Bildquelle: www.hotelbird.com)

Wer kennt das nicht: zuerst hat man eine stressige Anreise – und dann erwartet einen eine lange Schlange im Hotel beim Check-in. Zumindest für den zweiten Teil dieses Albtraums gibt es nun eine Lösung: die Hotelbird-App, die seit Herbst 2015 verfügbar ist und die nicht nur das Ein- und Auschecken, sondern auch das Buchen und Bezahlen eines Hotelaufenthaltes extrem vereinfacht.

Hotelbird wurde im April 2015 von Juan A. Sanmiguel und und Korbinian Hackl gegründet. Ihre Software-Lösungen erleichtern Hoteliers den Alltag: sie sparen Zeit und Kosten durch die leicht zu benutzende Software, die ein unkompliziertes Buchen sowie den digitalen Check-in und Check-out ermöglicht. So gewinnen nicht nur Hotelgäste viel Zeit und Flexibilität – auch die Mitarbeiter werden deutlich entlastet und können sich verstärkt auf das konzentrieren, was ein Hotel primär auszeichnet: exzellenten Service. Sanmiguel: „Das Kerngeschäft eines Hoteliers ist es, für einen angenehmen Aufenthalt seiner Gäste zu sorgen. Der Einsatz von Soft- und Hardware soll ihn unterstützen und möglichst wenig Zeit und Geld kosten. Das ist der Grundgedanke von Hotelbird. Wir unterstützen Hoteliers dabei, zufriedene Gäste zu generieren und Umsätze zu erhöhen.“

Innovative Lösungen

Und so funktioniert die Technik: Hotelbird kooperiert mit führenden Hotelreservierungs- und Schließsystemen wie Oracle, Assa Abloy und Häfele und integriert sich über Schnittstellen in deren Soft- und Hardware. Die Software läuft vollautomatisiert im Hintergrund und verwendet modernste Technologien, wie den neuesten Bluetooth-Low-Energy Standard. Check-in (inklusive Öffnen der Zimmertür), Check-out und Bezahlen des Hotelaufenthaltes werden digital abgewickelt. Das Hotel kann jederzeit manuell in den Prozess eingreifen; die Hotelmitarbeiter nutzen wie bisher das gewohnte PMS (Property Management System, also das Hotelverwaltungssystem für Zimmerreservierung und Abrechnungen) und benötigen keine separate Soft- oder Hardware. Positiver Nebeneffekt: Fehler, die bei der Migration zwischen zwei Systemen schnell passieren, können so vermieden werden.

Ein nachrüstbares Bluetooth-Modul im Türschloss ermöglicht die Nutzung digitaler Smartphone-Schlüssel zur Öffnung der Zimmertür. „Digital Keys“ und gewöhnliche Key Cards können parallel verwendet werden. So hat der Gast jederzeit die freie Wahl zwischen modernem und traditionellem Service. Der mobile Zahlungsvorgang über die Hotelbird-App erfolgt über einen zertifizierten und PCI-konformen Zahlungsanbieter. Sensible Zahlungsdaten werden nicht in der Hotelbird-App oder auf dem Server gespeichert.

Überhaupt wird die Datensicherheit bei Hotelbird groß geschrieben. „Wichtig ist aus meiner Sicht, dass das Hotel, das die Software einsetzt, auch die Daten behält und diese beispielsweise nicht an Drittanbieter geliefert werden“, erklärt Geschäftsführer Juan A. Sanmiguel. Zudem agiert Hotelbird völlig unabhängig von OTAs, sodass für Buchungen über die Hotelbird-App keinerlei Provision für den Hotelier anfallen. Nicht zuletzt ist Hotelbird als offene Technologieplattform angelegt, sodass Drittanbieter in die Hotelbird-App eingebunden werden können.

Hotelbird hat, was Gäste wollen

Einer Online-Umfrage der Business- und IT-Beratung Q_Perior zufolge schätzen es Gäste, wenn sie über ein System ihren Aufenthalt komplett abwickeln können, also buchen, ein- und auschecken, bezahlen und Zusatzdienstleistungen buchen. All dies bietet Hotelbird: Mit der App kann der Gast bereits von unterwegs schnell und einfach im Hotel einchecken, am Anreisetag wird ein digitaler Zimmerschlüssel an das Smartphone versendet, sodass der Gast bei Ankunft im Hotel direkt und ohne Wartezeiten das Hotelzimmer beziehen kann. Weiteres Plus: Wichtige Informationen rund um das Hotel, besondere Angebote und Upgrades, sowie Location-Tipps oder Taxi-Service sind in der App.

Ein Hotel, das das Angebot von Hotelbird seit Ende 2015 nutzt, ist das Jaz in the City Amsterdam. Der mobile Check-in wird von den Gästen gut angenommen; die Akzeptanz für das Einchecken per Smartphone steigt kontinuierlich. In nur einem Jahr nutzen über 8050 User die App als Türöffner zu ihrem Hotelzimmer und es wurden mehr als 150.000 Euro mittels App an Hotelrechnung bezahlt. „Jeder Winkel dieses Hotels ist durchdacht, vom mobilen Zimmerschlüssel bis zur iPad-kompatiblen Kaffeemaschine auf dem Hotelzimmer“, lautet eine von vielen positiven Bewertungen der Gäste des 258-Zimmer-Hauses.

Natürlich profitiert auch der Hotelier von Hotelbird: durch die Optimierung interner Arbeitsabläufe und Digitalisierung klassischer Prozesse im Hotel kann der Profit gesteigert werden; gleichzeitig nimmt der Umsatz lukrativer Angebote und Upgrades zu, die als Add-ons über das Smartphone vertrieben werden. Nicht zuletzt die einfache Bedienung des ganzheitlichen Systems von Hotelbird führt zu einer hohen Akzeptanz des Systems bei Gästen und Hotelmitarbeitern. Juan Sanmiguel: „Ein System ist nur dann gut, wenn es einfach zu bedienen ist. Sonst wird es weder von den Hotelmitarbeitern noch den Gästen – egal ob Geschäftsreisende oder Urlauber – akzeptiert werden.“ Das Ergebnis: zufriedenere Gäste, die zu Stammgästen werden, sowie mehr Direktbuchungen.

Hotelbird GmbH:
Die Hotelbird GmbH wurde im April 2015 gegründet. Das Unternehmen entwickelt innovative Software-Lösungen für die Hotelbranche mit dem Ziel, Hoteliers dabei zu unterstützen, zufriedene Gäste und mehr Umsatz zu generieren sowie Prozesskosten zu senken. Hotelbird digitalisiert den gesamten Kommunikationsprozess zwischen Rezeption und Gästen. Direkte Buchung, Check-in, Zimmerschlüssel, Bezahlung und Check-out laufen automatisiert und vereint in einer App. Über das Smartphone begleitet die App die Gäste des Hotels sozusagen während der gesamten Reise und bindet sie enger an das Hotel. Hotelbird bildet die mobile Brücke zwischen Gast und Hotelier.

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mediawave Trend-Report: E-Commerce-News zu Magento aus den USA

Münchner E-Commerce-Agentur berichtet von der Magento Imagine Konferenz aus Las Vegas

mediawave Trend-Report: E-Commerce-News zu Magento aus den USA

mediawave (Bildquelle: © mediawave)

Es ist eines der E-Commerce-Events in den USA: Die Magento Imagine Konferenz, die jährlich in Las Vegas stattfindet. Die Münchner E-Commerce-Agentur mediawave war auch dieses Jahr wieder mit dabei und bringt die neuesten Trends und spannende Insights zurück nach Deutschland:

B2B muss von B2C lernen
Das Top-Thema auf der Magento Imagine Konferenz 2017: E-Commerce-Lösungen für das B2B- Geschäft auf Basis von B2C-Erfahrungen. Gefragt sind Features und Funktionalitäten, die eine durchgängige und komfortable Buyer-Experience ermöglichen. Dazu gehören für Firmenkunden etwa Quick Orders und Nachbestelllisten. Für Anbieter sind Staging- und Preview-Funktionen, Features wie Visual Merchandising und Kundensegmentierung entscheidend. Weiter gewinnt eine konsequente Verknüpfung von Angebotsanfragen über das Frontend durch Kunden und ihre zeitnahe Bearbeitung durch den Vertrieb im Backend an Bedeutung. Nicht zuletzt gilt es individuelle Produktkataloge und Pricings für ein optimales Kundenerlebnis bereitzustellen und zu verwalten.

„Im E-Commerce lösen sich die künstlichen Grenzen zwischen B2C und B2B weiter auf“, resümiert Tanja Fischer, Geschäftsführerin von mediawave, über die Trends der Magento Imagine Konferenz 2017. „Warum sollte ein Online-Käufer auf Komfort und Features verzichten, nur, weil er nicht privat sondern im Firmenauftrag bestellt? Wer seine Geschäftskunden auch künftig überzeugen will, muss eine nachvollziehbare Customer Journey und ein leichtes Handling bieten. E-Commerce-Plattforme wie Magento geben dort den Takt vor und adaptieren B2C-Funktionen und Annehmlichkeiten für das Firmenkundengeschäft.“

Neues Release: Magento 2.2
Im dritten Quartal stellt Magento mit dem Release 2.2 seine B2B-Lösung vor, in die Erfahrungen und Know-how aus mehr als 260.000 aktiven Online-Shops weltweit eingeflossen sind. „Mit Magento bietet sich eine sinnvolle Alternative zu Hybris, IBM oder Intershop an“, so Tanja Fischer. „Unternehmen profitieren dabei von einer starken Community mit international über 200.000 Entwicklern und 300 Solution Partnern.“ Über bereits 31 Prozent Marktanteil verfügt die E-Commerce-Plattform von Magento im europäischen Markt. Für bestehende Nutzer bieten die kommenden Releases im dritten und vierten Quartal gute Argumente für eine Migration auf Magento 2.x: Neben der B2B-Integration wird es umfangreiche Erweiterungen im CMS geben sowie weiterentwickelte Module für Business Intelligence, Social Media und Shipping. „Wer umsteigen und seine E-Commerce-Lösung fit für die Zukunft machen will, für den bietet sich die Migration an.“

Kraftvolle E-Commerce-Tools für Business Intelligence, Social Commerce und Global Shipping
Mit Magento Business Intelligence bietet die Plattform seit kurzem ein kraftvolles BI Tool für detaillierte Auswertungen. Über individualisierbare Dashboards können Nutzer Customer Lifetime Value Analysen fahren, Verkaufsstatistiken auswerten, um Sortimente und Marketingaktionen zu optimieren. Die Lösung erlaubt zudem die Aggregation von Daten aus verschiedenen Quellen wie etwa Google Analytics, ERP und der E-Commerce-Plattform. Für die Abbildung der Warenpalette in Facebook liefert Magento Social eine effektive Lösung. Über das Modul lassen sich zudem einfach produktbezogene Anzeigen erstellen.

Für einen reibungslosen weltweiten Versand schafft Magento Shipping im Release 2.2 die passenden Voraussetzungen. Standardisiert sind verschiedene globale Carrier wie DHL, FedEx und UPS angebunden. Anbieter profitieren von einer Zeitersparnis durch eine einfache Verwaltung von Lieferungen sowie von der Automatisierung des Fullfilment-Prozesses. Mit dem Release 2.2 steht das Modul zudem als Microservice in der Amazon Cloud zur Verfügung.

„Es ist wie es der Magento CEO Mark Lavelle auf der Imagine vorgegeben hat – erfolgreich werden diejenigen sein, die sich am besten an neue Situationen und Herausforderungen anpassen können“, fasst Tanja Fischer zusammen. „Die Imagine hat gezeigt, dass Magento dazugehört und all diejenige unterstützen will, die dazugehören möchten.“
Mehr als 2.700 Teilnehmer aus über 50 Ländern kamen auf der Konferenz vom 2. bis 5. April in Las Vegas zusammen und diskutierten über die neuesten Trends im E-Commerce. Dazu gehörten Entwicklungen bei Bezahlsystemen, der Auftragsabwicklung, Optimierung der Customer Experience und Marketing.

Über mediawave
mediawave ist eine inhabergeführte Full Service E-Commerce-Agentur mit Sitz in München. Als offizieller Partner von Magento und Spryker gehört mediawave zu den führenden Anbietern für Onlineshop-Lösungen in Deutschland. Seit fast 20 Jahren betreut die Agentur Kunden im B2B- und B2C-Bereich über den gesamten Produktlebenszyklus, von der Strategie, über die Anwendungskonzeption bis hin zum kontinuierlichen Support. Zu den Kunden von mediawave gehören unter anderen Segmüller, Riedel Glas, A.T.U. Autoteile Unger und Inwerk Büromöbel. Der Full-Service- Anbieter ist zertifiziert vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Das Unternehmen ist zudem Gewinner der Magento Awards „Fast and Emerging Partner“ sowie „Partner of Excellence“

PR-Agentur

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von der Kuhlen Kommunikation
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Internet und E-Commerce

Shopmacher verstärkt Software-Entwicklerteam

Frontend-Spezialist Rico Herwig ab sofort in Gescher

Gescher, 26. April 2017. Shopmacher, der Spezialist für Planung, technische Umsetzung und Ausbau von eCommerce-Plattformen, baut sein Team weiter aus. Seit kurzem unterstützt Rico Herwig (25) die IT-Entwickler in der Shopmacher-Zentrale in Gescher. Herwig bringt profunde Erfahrung im Bereich Frontend-Entwicklung und JavaScript mit.

Der neue Web-Entwickler kommt zu den Shopmachern von Tobit.Software, wo er als Web Application Developer und Fullstack-Entwickler arbeitete. Unter anderem entwickelte er dort ein eCommerce-Modul für chayns®. Mit chayns kann der User seine Facebook-Seite um eigene Apps und Websites erweitern. Dank Herwigs Entwicklung bietet chayns jetzt auch die Möglichkeit, Shop-Funktionalität in die Facebook-Präsenz einzubinden.

Der studierte Wirtschaftsinformatiker und Informatikkaufmann liebt das Entwickeln neuer Anwendungen über die gesamte Prozesskette hinweg – von der Datenbank bis hin zum Front-End. Seine Erfahrung mit JavaScript und den aktuellsten Frameworks bringt er jetzt in das Entwicklerteam der Shopmacher ein. „Ich habe bei meiner Arbeit immer ein klares Ziel vor Augen: Die Nutzerführung soll flüssig und intuitiv sein und die Performance perfekt. Kurz: Der Nutzer der Website oder des Shops soll sich wohlfühlen.“

Manuel Diekmann, Geschäftsbereichsleiter Entwicklung bei den Shopmachern, freut sich sehr über den Neuzugang. „Rico bringt sich vom ersten Tag an sehr gut in unser Team ein und arbeitet engagiert mit. Er verfügt über sehr viel Wissen und ist mit Begeisterung bei der Sache. Kurz: Er ist eine Bereicherung für unser Team und hilft uns, den steigenden Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden.“

Anmerkung für die Redaktion:
Ein druckfähiges Foto von Rico Herwig finden Sie hier. Mehr Informationen und weiteres Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über Shopmacher ( www.shopmacher.de):
Shopmacher ist der Spezialist für Planung, technische Umsetzung und den kontinuierlichen Ausbau von eCommerce-Plattformen. Das Unternehmen vereint die technische Kompetenz eines Systemintegrators mit dem tiefgreifenden eCommerce Knowhow einer Agentur. Shopmacher-Lösungen unterstützen gezielt eine wachstumsorientierte eCommerce-Strategie: Sie sind modular aufgebaut, skalierbar und internationalisierbar, für den Anwender einfach zu pflegen und damit besonders flexibel. Außerdem erfüllen sie stets die Voraussetzungen für eine nahtlose Integration in die IT-, Logistik- und sonstigen Prozesse des jeweiligen Betreibers.
Mit seinen Lösungen setzt Shopmacher auf bewährten Marktstandards auf und integriert bei Bedarf zentrale Komponenten und Prozesse neu. Immer mit hoher kaufmännischer, technischer und Omnichannel-Kompetenz. Zugleich minimiert das Unternehmen den IT-Aufwand für seine Kunden. Shopmacher zählt zu den Top-15 eCommerce-Unternehmen in Deutschland. Geschäftsführer sind Thomas Gottheil und Andre Roitzsch.

Firmenkontakt
SHOPMACHER eCommerce GmbH & Co. KG
Thomas Gottheil
Hauptstraße 30
48712 Gescher
02542 – 917919-0
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Neue Homepage der Initiative Partnerschaften für Demokratie im Kreis Offenbach

Die Initiative „Partnerschaften für Demokratie“ im Kreis Offenbach und den Städten Dietzenbach, Heusenstamm und Langen stellt sich vor. Umsetzung der neuen Internetseite durch die formativ.net Internetagentur.

Neue Homepage der Initiative Partnerschaften für Demokratie im Kreis Offenbach

Neue Website: Die „Partnerschaften für Demokratie“ im Kreis Offenbach stellen sich vor.

Frankfurt, 26. April 2017 – Die Initiative „Partnerschaften für Demokratie“ im Kreis Offenbach stellt sich und ihre Projekte auf einer neuen Internetseite vor. Mit der Umsetzung des neuen Online-Auftrittes beauftragte die zuständige Koordinierungsstelle beim Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt Offenbach Land die formativ.net Internetagentur aus Frankfurt.

Der neue Internetauftritt wurde mit dem Content Management System (CMS) Joomla umgesetzt, so dass die Inhalte der Website leicht aktualisiert und ergänzt werden können. Die Programmierung folgt dem Konzept des sogenannten „Responsive Webdesign“. Je nachdem, ob der Besucher die Internetseite mit dem Smartphone, dem Tablet oder an einem stationären Computer aufruft, passt sich das Aussehen und die Anordnung der Elemente auf der Internetseite automatisch an und bietet einen leichten Informationszugang.

Zusätzlich zu den Standardfunktionen des Joomla-CMS wurde ein Dokumenten-Management-Tool für die interne Projektverwaltung eingerichtet.

Zum Projektverlauf betont Sarah Hohmann, Bereichsleitung Migration & Projekte beim Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Offenbach Land e.V.: „Das Ergebnis gefällt unserem Team sehr gut. formativ.net hat unsere Wünsche und Ideen perfekt umgesetzt und genau verstanden, worauf es uns ankommt.“

Über die Initiative „Partnerschaften für Demokratie“

Das Netzwerk der „Partnerschaften für Demokratie“ will nachhaltige Strukturen schaffen, um Menschenfeindlichkeit, Rassismus und anderen demokratiefeindlichen Phänomen zu begegnen. Ziel ist, mit allen Beteiligten im Projekt einen lokalen Handlungsplan gelebter Vielfalt zu entwickeln. Hierbei soll es sich um ein ganzheitliches Konzept handeln, das alle Altersgruppen einbezieht, wobei ein besonderer Schwerpunkt im Bereich der Förderung von Jugendlichen liegt.

Der Kreis Offenbach, die Stadt Dietzenbach und die Stadt Langen werden seit 2015 im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ als Partnerschaften für Demokratie gefördert. Neu dazugekommen ist im Jahr 2016 die Stadt Heusenstamm als eigenständiges Fördergebiet.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt in ganz Deutschland Städte, Gemeinden und Landkreise darin, Handlungskonzepte zur Förderung von Demokratie und Vielfalt zu entwickeln und umzusetzen. Die hessischen Partnerschaften für Demokratie werden zusätzlich durch das Hessische Ministerium des Innern und für Sport gefördert.

Weitere Informationen zur Initiative „Partnerschaften für Demokratie“ im Kreis Offenbach:
www.vielfalt-im-kreis-offenbach.de

Weitere Informationen zum Bundesprogramm „Demokratie Leben!“:
www.demokratie-leben.de

Über die formativ.net oHG, Internetagentur Frankfurt und Karlsruhe

formativ.net ist eine Full-Service Agentur für Webdesign, Datenbankentwicklung und Online-Marketing, SEO. Seit über 17 Jahren gestaltet, programmiert und vermarktet die Onlineagentur mit Büros in Frankfurt am Main und Karlsruhe Internetseiten und Online-Portale. Tätigkeitsschwerpunkte der Webdesigner, PHP-Programmierer und Onlinemarketing-Spezialisten von formativ.net sind die Erstellung von mittleren und größeren Internetauftritten mit den Content Management Systemen Joomla und WordPress, der Bereich Webentwicklung mit der Programmierung von individuellen Datenbankapplikationen für das Internet sowie die Entwicklung von Apps und die Vermarktung von Internetseiten durch Onlinemarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Weitere Informationen zur formativ.net Internetagentur:
www.formativ.net

Tag-It: Joomla Webdesign, Onlineagentur formativ.net, AWO Offenbach, Familienministerium, Partnerschaften für Demokratie, Onlinemarketing, Internetkommunikation, CMS, Homepageprogrammierung

Nach dem Motto: Wir machen Ihr Internet – bietet die Kommunikationsagentur formativ.net aus Frankfurt und Karlsruhe Webdesign, Internetseiten, Programmierung, Online-Shops, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Online-Marketing, Pressearbeit, Text, Grafik, Multimedia, Hosting und Domains – kompetent aus einer Hand. Ein besonderer Schwerpunkt der Agentur ist das Erstellen von Internetauftritten auf Basis der Open Source CMS Joomla und WordPress sowie deren Erweiterung um dynamische Datenbankanwendungen mittels PHP und MySQL.

Kontakt
formativ.net oHG
Holger Rückert
Kennedyallee 93
60596 Frankfurt am Main
069/24450434
presse@formativ.net
http://www.formativ.net

Internet und E-Commerce

secupay-Ratgeber: Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen

Leitfaden für Händler, um sich im Marktplatzumfeld positionieren zu können

secupay-Ratgeber: Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen

secupay-Ratgeber: Online-Marktplatz-Business-Modelle

Pulsnitz b. Dresden, 25. April 2017 – Ein Wohnmobil mieten, Essen bestellen, eine Waschmaschine kaufen und anschließen lassen – dies alles und viel mehr ermöglichen Online-Marktplätze. Sie zählen in Deutschland zu den bedeutendsten Vertriebskanälen im E-Commerce. Big Player, aber auch kleine und mittelständische Händler pushen über diese Plattformen beispielsweise ihre Eigenmarken, erschließen neue Käuferzielgruppen etc. Aber Marktplatz ist nicht gleich Marktplatz. Welche unterschiedlichen Modelle gibt es und für wen sind sie geeignet? Dies beantwortet die secupay AG in ihrem Ratgeber „Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen“ unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-1/

Der Handel im Wandel: Noch vor einigen Jahren wurden Schuhe, Pralinen, Kosmetik und Co. primär über die Ladentheke gereicht oder über den Versandhandel verschickt. Heute reicht ein Mausklick auf dem PC, Laptop oder Smart Device aus, um nahezu alle Shopping-Bedürfnisse in virtuellen Läden zu stillen. Online-Shopping ist heute ebenso selbstverständlich wie der digitale Kundenservice. Denn mit dem digitalen Wandel hat sich auch die Kommunikation verändert.

Die Big Player machen es vor: Sie bieten intelligente Plattformen, um Käufer und Verkäufer zusammenzubringen. Hier offerieren unzählige Händler ihre Produkte bzw. Leistungen und profitieren dabei von immensem Kundenpotenzial und hoher Reichweite. Den Kunden bietet sich dabei eine gigantische Auswahl, zentralisiert auf nur einer Plattform. Die bekanntesten Internet-Marktplätze sind Amazon und eBay. Daneben sind zahlreiche weitere große und kleinere Marktplätze etabliert – und es kommen stetig neue hinzu. Aber wie finden Händler und Betreiber den richtigen Platz im Angebotsdschungel?

Eine Plattform – zahlreiche Modelle
„Der Run auf Online-Marktplätze ist groß. Wenn ein Händler plant, sich einer dieser Plattformen anzuschließen oder eine eigene zu eröffnen, sollte er sich zunächst die Frage stellen, welches Business-Modell am besten geeignet ist“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Dabei gibt es unterschiedliche Arten – mit und ohne Spezialisierung, wie beispielsweise: Marktplätze für Dienstleistungen, Online-Shopping, C2C-Autovermietung, Essens-Lieferservice sowie Plattformen, die den Großhandel ersetzen. Ganz gleich, in welcher Branche und mit welcher Ausrichtung – für viele Online-Händler stellt dies einen entscheidenden Vertriebskanal dar. Andere sammeln hier erste Erfahrungen im E-Commerce.

„Vor dem Start in diesem Business sollte das Handelsunternehmen die Sondierung des Marktes und einen Benchmark vornehmen, um Faktoren wie den Bedarf der Zielgruppe, die Mitbewerberdichte und das Produkt- bzw. Branchenpotenzial zu eruieren. Nur, wer seine Möglichkeiten in Kombination mit den Gesetzen des Marktes kennt, kann das Reservoir ausschöpfen“, erklärt Hans-Peter Weber.

Wie Marktplätze sich im einzelnen unterscheiden, wodurch sie sich auszeichnen und weitere Aspekte erläutert der Ratgeber „Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce Unternehmen“. Dieser ist Teil 1 der vierteiligen secupay-Ratgeber-Reihe rund um das Thema „Marktplätze“ und steht unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-1/ zum Download bereit.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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The Race is on!

SAP Forum 2017 im Design Center Linz

Düsseldorf, 25.04.2017.

Das SAP Forum findet in diesem Jahr am 3. und 4. Mai unter dem Motto „The Race is on!“ im österreichischen Linz statt. Die Digitalagentur ecx.io – an IBM Company wird als SAP Hybris Platinum Partner am Event teilnehmen.

Das Event ist zweigeteilt, es finden Veranstaltungen im Bereich Information Technology und Angebote für die Sparten Marketing, Sales, Kundenservice, Personalwesen, Finanzmanagement und Supply Chain Management statt. Am ersten Tag wird ecx.io in der Partnerlounge anzutreffen sein, am zweiten wird die Digitalagentur ihre Besucher an einem eigenen Stand empfangen. Diese können unter anderem an einer Verlosung teilnehmen und einen ,Design Thinking´ Workshop gewinnen. Managing Director Helmut Nachbauer wird am 4. Mai um 14.30 Uhr im Experience Room 4 einen Vortrag über die „Herausforderungen der digitalen Transformation im B2B Umfeld“ halten.

Am ersten Tag gibt es darüber hinaus für den Bereich Information Technology Inhalte zu den Themen Strategie & Innovation, Applikation & Entwicklung, SAP Customer Center of Competence und Quality & Implementierung. Am zweiten Tag wird es Veranstaltungen aus den Fachbereichen Marketing, Sales, Kundenservice, Human Resources, Finanzmanagement und Supply Chain Management geben.

Die Sparten Marketing & Co starten am ersten Tag mit fachspezifischen Keynotes in das Forum. Am zweiten Tag stehen fachspezifische Beiträge zum Thema Digital Business auf der Agenda.

ecx.io ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels und Wien lösen über 260 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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Kriminalstatistik 2016: Fälle von Online-Kriminalität nahezu verdoppelt

Die Zahl der Cyber-Attacken hat deutlich zugenommen. Das geht aus den Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2016 hervor. Demnach hat die Polizei 82.649 Fälle (2015: 45.793) von Cyberkriminalität registriert. Die Aufklärungsquote konnte zwar um 5,9 Prozent auf 38,7 Prozent erhöht werden, dennoch bleiben viele Straftaten weiterhin unaufgeklärt. Dr. Carsten Föhlisch, Experte für Verbraucherrecht bei Trusted Shops, nennt fünf Warnsignale, damit Verbraucher nicht auf Betrüger reinfallen.

Warnsignal 1: Unvollständiges Impressum

Dr. Carsten Föhlisch: Sollte das Impressum nicht oder nur schwer auffindbar sein, ist größte Vorsicht geboten. Zudem sollten u.a. folgende Angaben enthalten sein: Nennung des Unternehmensnamens und des Rechtsformzusatzes (sofern vorhanden), vollständige Nennung des Vor- und Zunamens des Inhabers bzw. von mindestens einem Vertretungsberechtigten, Angabe der aktuellen Anschrift (nicht der Postfachadresse), Nennung einer Telefonnummer und E-Mail-Adresse.

Warnsignal 2: Sehr niedrige Preise

Dr. Carsten Föhlisch: Zu schön um wahr zu sein. Wenn sich dieses Gefühl beim Blick auf die niedrigen Preise in einem Online-Shop einstellt, sollte der Online-Käufer sofort skeptisch werden. Denn nach wie vor werden Online-Shopper immer noch Opfer ihrer eigenen Schnäppchenmentalität.

Warnsignal 3: Nur Vorkasse als Zahlungsart

Dr. Carsten Föhlisch: Damit Online-Betrüger schnell an das Geld der Interneteinkäufer kommen können, bieten sie vorzugsweise nur Vorkasse an. Denn eine Überweisung lässt sich nicht rückgängig machen und das Geld ist für den Online-Shopper verloren.

Warnsignal 4: Keine Erreichbarkeit

Dr. Carsten Föhlisch: Eine Produktanfrage im Vorfeld per Telefonanruf kann Gold wert sein. Denn sollte der Anruf trotz mehrmaliger Versuche nicht angenommen werden, die Telefonnummer falsch sein oder sogar gar keine Telefonnummer angegeben sein, dann ist Vorsicht angebracht.

Warnsignal 5: Negative Bewertungseinträge in Foren & Co.

Dr. Carsten Föhlisch: Aufschlussreicher Test: Wer den Namen des Händlers oder des Online-Shops in eine Suchmaschine eingibt, findet eventuell Negativeinträge in Foren. Je nach Kritik kann dies über einen sogenannten Fake-Shop Aufschluss geben.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
0221/77536-7531
mustafa.ucar@trustedshops.de
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Neuer Verein der Sitecore User Group Deutschland

ecx.io Gründungsmitglied des Sitecore User Group

Düsseldorf, 24.04.2017 – ecx.io ist Mitbegründer des Sitecore User Group Deutschland e.V., einer neuen Plattform für den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu Lösungsansätzen, Tools und Szenarien rund um die Sitecore-Technologie. Mit Gründung eines eingetragenen Vereins will sich die bestehende Sitecore Community weiter vernetzen und auch in ihrer öffentlichen Wirkung verstärken.

Gründungsagenturen und Mitglieder des Vorstands sind neben ecx.io die Agenturen comspace GmbH & Co. KG, Bielefeld, netzkern AG, Wuppertal sowie Webit! Gesellschaft für neue Medien mbH. Zur Zusammenarbeit eingeladen sind Agenturen, die Sitecore als Customer-Experience-Management Software einsetzen und auf dieser Basis Lösungen für ihre Kunden schaffen, aber auch einzelne Entwickler.

Markus Dietrich, Vice President Germany von ecx.io: „Wir freuen uns, von Anfang mit dabei zu sein – für unsere über dreißig Sitecore Entwickler bietet diese Plattform wertvolle Impulse und einen Austausch auf Augenhöhe.“

Um den Wissenstransfer untereinander, aber auch mit Kunden zu fördern, sind pro Jahr drei bis vier Treffen mit Fachvorträgen und Diskussionen geplant. Dazu werden auch Marketing- und IT-Verantwortliche auf Kundenseite eingeladen. Ein weiteres Anliegen ist der Austausch mit den Entwicklern der Technologie selbst. Neue Trends sollen so frühzeitig aufgegriffen, Feedback und Anregungen der Kunden an Sitecore weitergegeben werden.

Das nächste Treffen der Sitecore Usergroup Deutschland e.V. ist für Anfang September in Frankfurt geplant.

ecx.io ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels und Wien lösen über 260 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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Internet und E-Commerce

EyeFitU im Finale für den 2017 Red Herring Top 100 Europe Award in Amsterdam

Treffen Sie CEO Isabelle Ohnemus in Amsterdam vom 24. bis 26. April 2017 – EYEFITU Präsentation am 25. April

EyeFitU im Finale für den 2017 Red Herring Top 100 Europe Award in Amsterdam

Zürich, 24. April 2017

Ein weiterer toller Erfolg für EyeFitU CEO Isabelle Ohnemus:

EyeFitU schaffte es in das TOP 100 Finale für den 2017 Red Herring Award und wird sich bei der Konferenz in Amsterdam vom 24.-26. April 2017 vor einem breiten internationalen Publikum präsentieren. Der Schwerpunkt des Red Herring 100 Europe Award liegt in mehreren Branchensektoren wie zum Beispiel Software und Internetdienste. Gesucht werden jährlich Technologie Vorreiter, welche die nächste große Innovationswelle auslösen können.

Die Vorstellung von CEO Isabelle Ohnemus ist für Dienstag den 25. April 2017 im Raum B vorgesehen. Dort wird sie ebenso den gerade erfolgten Relaunch der EyeFitU Website präsentieren.

Vom 24. bis 26. April 2017 wird Amsterdam erneut zum Treffpunkt der internationalen Gründer- und Wirtschaftselite. Der 2017 Red Herring Top 100 Award Red Herring ist eine globale Konferenz, die die besten Hi-Tech-Innovationskräfte, Venture-Investoren und Wirtschaftsgrößen aus aller Welt verbindet.

Isabelle Ohnemus: „Ich freue mich sehr, als CEO von EyeFitU beim 2017 Red Herring Award in Amsterdam die Möglichkeit zur haben, EyeFitU, mein Team und unsere Visionen im Umfeld einer so hochkarätigen Konferenz vorzustellen. Das ist wirklich eine tolle Anerkennung unserer Arbeit, für die mein Team und ich täglich alles geben.“

Isabelle Ohnemus, CEO und Gründerin von EyeFitU – www.eyefitu.com – zählt zu den führenden Entrepreneurinnen der Tech-Branche in Europa. Die Fashion Sizing App EyeFitU verzeichnete bereits kurze Zeit nach dem Launch rasante Wachstumszahlen.

Jeder von uns kennt das Dilemma, ob online oder im Laden: Jeder Einkauf bringt die Unsicherheit mit sich, welche Größe man denn nun kaufen soll. Welche Größe war ich jetzt nochmal bei Asos und was bin ich dann bei Tommy Hilfiger? Genau dieses Problem hat Isabelle Ohnemus mit EyeFitU gelöst und in eine allumfassende Smart- Shopping Lösung gepackt.

EyeFitU hebt sich durch seinen innovativen und einzigartigen Ansatz klar von anderen Mode Apps ab. Das Ziel: Kunden sollen mit Spaß und Selbstbewusstsein shoppen können, in dem Wissen, dass die App ihnen die richtige Größe aufweist und auf Wunsch danach filtert.

Durch die Affiliate Partnerschaften mit über 300 bekannten Marken und 55 weltweiten Online Shops, wie zum Beispiel Amazon, Mr. Porter, Asos, MyTheresa und Net-a-Porter, ist EyeFitU die erste mobile App und Plattform die es ihren Kunden ermöglicht, das gesamte globale Angebot, von lokalen und internationalen Marken, an einem Ort zu shoppen und dabei den integrierten Größenmechanismus nutzen zu können.

Verfügbar in acht verschiedenen Sprachen, findet die App in Sekunden die richtige Größe, für jedes Kleidungsstück, bei allen Marken und Online Shops. Basis dafür ist der komplexe Algorithmus, den das Team selber entwickelt hat und dessen „Smart learning“ Technologie kontinuierliche Verbesserung durch aktive Integrierung der Nutzerdaten bedeutet.

EyeFitU-Gründerin und CEO Isabelle Ohnemus war sich durch ihren beruflichen Hintergrund in Mode, Styling und Finanzen von Anfang an bewusst über die verschiedenen Herausforderungen der Modeindustrie und hatte daher eine klare Vision:

„Für mich war es unmöglich eine Mode-App und Plattform zu schaffen, ohne eine Lösung für das Problem mit Größen zu integrieren. Seit Jahren beschweren sich alle, dass es unmöglich ist Einheitlichkeit bei Größentabellen zu optimieren. Wir sind daher mit Respekt für die individuellen Größenbemessungen einzelner Marken an die Sache herangegangen und haben EyeFitU zu einem mitdenkenden Instrument gemacht – EyeFitU lernt wer der Kunde ist, was ihm gefällt und wo er gerne shoppt – und all das in der richtigen Größe. EyeFitU ist für jeden Kunden der persönliche Online Shop. Das gab es so noch nie.“

Interview-Anfragen an Isabelle Ohnemus sind per E-Mail bitte zu richten an Corinna Busch, unter busch@mediaforpeople.de.

EyeFitU ist sehr benutzerfreundlich und minimiert alle Risiken um Größen und Rückgaben – ein nachhaltiger Vorteil von dem Usern und Marken profitieren. Zum Launch ihrer Shopping-Version reflektiert die Gründerin und CEO darüber: „Wir haben unser Motto direkt in unseren Namen eingebaut, das Auge unsere App übernimmt den mühseligen Prozess der Ermittlung aller passenden Größen. Ich habe EyeFitU aus genau der Frustration gegründet die Million von Kunden weltweit teilen und die bei Marken eine Rücksendequote von bis zu 50% verursacht. Wir wollen es Kunden ermöglichen ihre Zeit beim Shoppen der Mode, der Entdeckung neuer Marken und Inspirationen zu widmen, anstatt sich nur mit Größen auseinander setzen zu müssen.“

Kontakt
EyeFitU AG
Corinna Busch
Riesstraße 21
53113 Bonn
0228/24935187
busch@mediaforpeople.de
http://www.eyefitu.com