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Internet und E-Commerce

Internationales Karriere-Netzwerk für Köche erfolgreich gestartet

Vom Foodtruck bis zum Sterne-Restaurant:
Cook Concern bringt Gastronomie-Arbeitgeber und Kochpersonal zusammen

Internationales Karriere-Netzwerk für Köche erfolgreich gestartet

Logo Cook Concern

Leipzig, den 17.08.2016 Cook Concern ist ein Startup aus Leipzig, das seit Anfang 2017 das erste internationale Netzwerk und Karriereportal nur für professionelle Köche betreibt. Köche können auf www.cookconcern.com ein eigenes Profil erstellen und präsentieren ihre beruflichen Stationen und kulinarischen Qualifikationen als Portfolio mit Bildern und Videos. Dieser Service wird kostenfrei in bisher sieben Sprachen angeboten: In Deutsch, Englisch, Spanisch, Polnisch, Französisch, Tschechisch und Italienisch. Bereits in den ersten Monaten registrierten sich mehrere tausend User aus 17 Ländern. Nico Mateew, Geschäftsführer von Cook Concern, erklärt die Motivation hinter diesem Projekt: „Wir wissen, dass Köche das unsichtbare Herz in jedem Restaurant sind und möchten ihnen einfach die Möglichkeit bieten, sich und ihre Leistungen sichtbar zu machen.“

Restaurant-Besitzern und Gastronomen bietet sich auf dem branchenspezifischen Karriereportal erstmalig die Möglichkeit, sich dauerhaft als passender Arbeitgeber vorzustellen und jederzeit beliebig viele Stellenangebote für Köche zu inserieren. Für das Employer Branding können die Gastronomiebetriebe Einblick hinter die Kulissen gewähren: In die Küche, das Team und die Arbeitsbedingungen. „Indem wir Köchen auf unserem Portal auch den Charakter eines Betriebes zeigen können, erfahren sie von potentiellen Arbeitgebern deutlich mehr als in einfachen Stellenanzeigen der Restaurants“, weist Mateew auf die Innovationskraft der Karriereplattform hin. „Auf unserem Internetportal bringen wir Köche und Restaurants zusammen, die zueinander passen. So finden sich Arbeitgeber und Kochpersonal genau da, wo sie sich online präsentieren – bei Cook Concern.“

Als weitere Funktion bietet Cook Concern Mietköchen und Anbietern von Gastronomie-Immobilien und Foodtrucks die Möglichkeit, ihre Angebote zu vermarkten. Provisionen für vermittelte Dienstleistungen gibt es dabei nicht. Zahlreiche Themen aus der Koch-Welt und Gastronomie-Branche füllen außerdem den Cook-Concern-Blog. Die Koch-Community auf dem Portal wächst täglich. Eine geografische Einschränkung wurde dabei bewusst nicht vorgenommen, da Köche und Restaurants keine Ländergrenzen kennen und beiderseits von ihrer Internationalität profitieren. „Durch das Feedback unserer Nutzer erfahren wir, dass der Service unserer Plattform nicht nur gut angenommen wird, sondern ein echter Vermarktungsgewinn in der Gastronomie-Branche ist“, freut sich Nico Mateew über den steigenden Erfolg.

www.cookconcern.com
320 Wörter, 2473 Zeichen (inkl. LZ)

Cook Concern ist das erste internationale Karriereportal für professionelle Köche

Kontakt
Cook Concern
Susanne Voigt
Engertstraße 5
04177 Leipzig
+4934167960291
voigt@cookconcern.com
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The Heart of Gaming – paysafecard auf der gamescom 2017

Wien, 16. August 2017 – paysafecard, einer der globalen Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel und Teil der Paysafe Group plc, wird auch 2017 vom 22. bis 26. August bei der gamescom, dem weltweit größten Event für Computer- und Videospiele, mit einem kompetenten Team für mehr als 500.000 erwartete Besucher vor Ort sein.

Über 900 Aussteller aus 50 Ländern präsentieren sich 2017 in den Kölner Messehallen. Im Business- und im Entertainment-Bereich ist die Präsenz auf diesem Hotspot ein Muss, denn im Bereich Online-Games ist paysafecard als Online-Zahlungslösung ein fester Bestandteil, legen doch gerade Gamer viel Wert auf ein einfaches, rasches und sicheres Zahlungsmittel.

B2B – Business meets Business in Halle 2.2. am Paysafe Stand B031/A030

Vom 22. bis 24. August 2017 finden Business-Interessenten die Payment- und Games-Experten von paysafecard in der Halle 2.2. am Paysafe Gruppenstand A030/B031. Hier werden nicht nur die vielfältigen Produkte und Dienstleistungen einem großen Fachpublikum vorgestellt, sondern auch der direkte Austausch über derzeitige Themen und Trends im Online Payment-Bereich steht auf dem Programm.

Am Abend des 23. August 2017 lädt paysafecard außerdem zur Standparty ein – ein Gedankenaustausch bei guter Stimmung, großartiger Musik sowie köstlichen Snacks und Drinks.
B2C – paysafecard “get into the game” in Halle 9 am Stand A042

Für die Gamer heißt es „Möge der Bessere gewinnen“ bei dem neuen Game „paysafecard BattlePIN“. In zwei futuristischen Luftschiffen wird mithilfe von Dancepad und Steering Wheel vom Boden bis ins Weltall navigiert. Der Spieler, der auf dem Weg ins Weltall die meiste Beute einsammelt, erhält tolle Gewinne von paysafecard.

Die Influencer Marketing-Reihe „paysafecard Beat the Legends“ geht auf der gamescom in eine weitere Runde. Für das dritte Event, das erstmalig auch offline umgesetzt wird, konnten die G2 Esports CS:GO-Pros bodyy und apEX gewonnen werden. Im Vorfeld über ein Gewinnspiel ermittelt, können paysafecard Kunden und Fans am 25. August ab 10 Uhr ihr persönliches eSports-Erlebnis auf der ESL Stage live auf der gamescom erleben und mit und gegen die Pros spielen. Der Stream wird auch live über den Twitch Stream ESL CS:GO übertragen.

Ihr persönliches VIP Goodie Package können sich alle paysafecard Newsletter-Abonnenten mit ihrem Gutschein-Code direkt am paysafecard-Stand abholen. Neben einer Social Wall, die alle öffentlichen Postings unter dem Hashtag #getintothegame anzeigt, einer Photobooth und einmaligen Aktionen wird auch ein Online-Gewinnspiel zum Mitmachen einladen, um einen MAXNOMIC® G2 Esports Chair von NEEDforSEAT® zu gewinnen.

Ein weiteres Highlight: paysafecard ermöglicht erstes Playerunknown’s Battlegrounds-Turnier

Gemeinsam mit Bluehole als Entwickler und Publisher hinter Playerunknown’s Battlegrounds (PUBG), bringt das weltweit größte eSports-Unternehmen ESL den populären Battle Royale-Shooter auf die gamescom 2017. Das gamescom PUBG Invitational wird vom 23. bis 26. August 2017 auf der Messe stattfinden. 80 der weltbesten PUBG-Spieler und -Influencer werden sich dann im Wettkampf beim eSports-Event von PUBG messen.

paysafecard beweist einmal mehr, dass dem Unternehmen die Gaming Community am Herzen liegt und tritt als einer der Hauptsponsoren dieses Events auf. Udo Müller, CEO paysafecard kommentiert: „Im Zentrum unseres eSports-Engagements liegen die Gamer. Und es scheint, dass im Zentrum der Aufmerksamkeit der Gamer PUBG liegt. Deshalb sind wir stolz darauf, durch unser Sponsoring dieses ersten „PUBG gamescom Invitationals“ der Community leidenschaftliche eSports Momente ermöglichen zu können.“

Das Event wird täglich um 16.00 Uhr (CEST) auf den offiziellen Social Media-Kanälen von Playerunknown’s Battlegrounds live zu sehen sein: Twitch, Facebook, YouTube, Mixer und Twitter. Zwei wichtige Fakten: Der Höchstwert der gleichzeitig aktiven Spieler auf Steam beträgt mehr als 422.000. Und auch in den Twitch-Charts ist PUBG ganz oben.

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Über paysafecard
Die Paysafe Gruppe bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard und mypaysafecard an. Im Geschäftsjahr 2016 betrug das Wachstum dieses Bereich 14% (nach 11% im Jahr zuvor). 2016 erreichte paysafecard mit allen Merchant-Transaktionen ein Prepaid-Transaktionsvolumen von 2,8 Mrd. USD.

paysafecard ist ein weltweit in 44 Ländern und an über 500.000 Verkaufsstellen verfügbares Online- Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard Mastercard® zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt.

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Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von umfassenden Zahlungslösungen. Zentrales Anliegen ist es, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden und nahtlose Transaktionen zu ermöglichen, durch branchenweit führendes Processing, Digitale Wallets und online Cash Solutions. Über eine integrierte Plattform vermittelt, sind diese Lösungen speziell für mobiles Bezahlen optimiert, ebenso wie für real-time Analytics und die Konvergenz von Zahlungen im stationären und im webbasierten Handel. Paysafe steht für mehr als 20 Jahre Erfahrung in Online-Zahlungen, ein Transaktionsvolumen von 48 Mrd. USD (2016) und mehr als 2.3000 Mitarbeiter in weltweit 12 Niederlassungen. Damit verbindet Paysafe Unternehmen und Konsumenten mit 200 Zahlungsarten in mehr als 40 Währungen. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange notiert (PAYS.L).

Weitere Infos zu paysafecard finden Sie unter www.paysafecard.com

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Die Programmatic Plattform Tradelab eröffnet erste Niederlassung in der Hauptstadt

Ekaterina Tyurina leitet das Hauptstadtbüro von Tradelab.

Die Programmatic Plattform Tradelab eröffnet erste Niederlassung in der Hauptstadt

Ekaterina Tyurina / DACH-Managerin

Die Programmatic Media-Buying-Plattform Tradelab eröffnet in Deutschland seine erste Niederlassung. Das damit weltweit siebte Büro wird in Berlin von Ekaterina Tyurina als Business Development Director DACH geleitet. Tradelab gibt zudem zusammen mit seinem internationalen Partner Webedia als Sponsor den Startschuss zum Eröffnungsabend der diesjährigen Gamescom. Diese findet am 22. August 2017 in Köln statt.

Die Bedeutung des Online-Marketings hat in den letzten Jahren in Deutschland enorm zugenommen. Der Umsatz für den Markt „Digitale Werbung“ beträgt hierzulande laut dem führenden deutschen Statistik-Portal Statista für das Jahr 2017 etwa 6.455 Mio. Euro. Das erfahrene Unternehmen Tradelab, welches 2011 in Paris gegründet wurde, arbeitet aktuell für 250 aktive Kunden und blickt auf über 10.000 Kampagnen zurück. Nun haben auch deutsche Agenturen und Werbekunden die Möglichkeit Multi-Device-Kampagnen via Real Time Bidding (RTB) beim Programmatic-Experten in Auftrag zu geben.

Durch die exklusive Partnerschaft mit der Webedia Group, einer der führenden Mediengruppen, sind die Startbedingungen optimal. „Diese Verbindung ermöglicht uns eine Präsenz in unterschiedlichen vertikalen Branchen und legt einen Schwerpunkt auf die Gaming- und Kinobranche. Wir blicken motiviert und voller Erwartungen in die Zukunft auf den deutschen Markt,“ erklärt Yohann Dupasquier, CEO und Co-Founder.

Tradelab ist erster Programmatic Buyer in Europa und eine Pure-Player-Buying-Plattform, die auf die Konstruktion individualisierter Algorithmen spezialisiert ist. Dank der weltweiten, exklusiven Partnerschaft mit der digitalen Mediengruppe Webedia, kann Tradelab auf umfangreiche Daten mit hohem Mehrwert zugreifen, welches die Transparenz seiner Tools und deren Ausführung bestärkt. Das Unternehmen begrüßt Ekaterian Tyurina als Business Development Director für den deutschen Markt.

Sie bringt wertvolle Erfahrungen aus dem Bereich des Online-Advertisings in der Gaming-Branche mit, kennt die Möglichkeiten und Chancen des Programmatic und eröffnet Tradelab in Deutschland dadurch neue Möglichkeiten. Tyurina arbeitet zuvor beim Software-Unternehmen Bigpoint in Hamburg und beim Advertising-Anbieter Mobile DSP in Berlin. Ihre dort gesammelten Erfahrungen sowie ihre Fähigkeiten als Country Manager, die sie beim Mobile Marketing Anbieter Fiksu erlangte, wird sie für Tradelab einsetzen.

„Meine Mission ist es, die erstklassigen Technologien, Produkte und Services von Tradelab den deutschen Kunden bekannt und verfügbar zu machen. Sie sollen mit unserer Unterstützung zu den absoluten Gewinnern im digitalen Wettbewerb gehören. Das Ziel ist es, Tradelab in Deutschland als Top-Brand für Programmatic zu etablieren,“ sagt Ekaterina Tyurina. „Wir verfügen über eine großartige Expertise und einen riesigen Schatz an Erfahrungen. Unser Ruf für programmatische Produkte ist exzellent. Wir werden neue Partnerschaften in Deutschland aufbauen und bestehende vergrößern.“

Um den Einstieg in den deutschen Markt zu feiern, ist Tradelab, zusammen mit Webedia und Koch Media, Sponsor des traditionellen Eröffnungsevents der Gamescom in Köln am 22. August 2017. Die Gamescom ist die wichtigste Messe der interaktiven Unterhaltungstechnik und Treffpunkt für Gamer und die Entertainment-Branche.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet.

Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen fünf Jahren wurden damit über 10.000 Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris.

Die Programmatic Plattform wurde bisher 31 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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Mit der Erfahrung von mehr als 400 Online-Apotheken

Mauve rollt auf der expopharm Shops von Neu-Kunden sofort an Ort und Stelle aus

Mit der Erfahrung von mehr als 400 Online-Apotheken

Christian Mauve, Geschäftsführer der Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG

Essen, 16. August 2017***** Auch ohne eine Versandhandelserlaubnis eine Online-Filiale eröffnen? Geht das? Auf der expopharm 2017 in Düsseldorf vom 13. – 16. September 2017 zeigt die Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG auf ihrem Stand in Halle 6 Stand A46 wie es geht. Ob Vorbestellsystem, ob regionaler Versand mit Botendienst oder bundesweiter Versandhandel, Mauve hat für jede Anforderung des Apothekers eine Lösung. Die auf der expopharm erstmals vorgestellte MauveMap zeigt jedem unentschlossenen Apotheker in Echtzeit und live, ob und in welcher Höhe Kunden aus seiner Region Medikamente online einkaufen. Die Mitaussteller Amazon Pay, scanacs, PayPal, Creditreform und die Kreativagentur caesar gustav auf dem Mauve-Stand komplettieren das Angebot für einen erfolgreichen Online-Shop.

„Wir bringen jeden Apotheker mit seiner Apotheke ins Internet – schnell, zuverlässig und ohne großen Aufwand. Dass das kein Gerede ist, demonstrieren wir auf der Messe. Apothekern, die auf der Messe einen Standard-Shop bestellen, rollen wir ihren neuen Shop an Ort und Stelle sofort aus. Als Marktführer wissen wir, wie es geht und was Apotheker benötigen, um online dabei zu sein. Mehr als 400 Online-Filialen haben mit uns schon erfolgreich den Schritt in den Online-Handel gemacht“, lädt Christian Mauve, Geschäftsführer der Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG, alle Apotheker ein, die Leistungsfähigkeit seines Unternehmens auf der expopharm zu testen.

Amazon Pay ermöglicht es Millionen von Amazon-Kunden, sich mit ihrem Amazon-Login auf Websites Dritter einzuloggen und mit den Zahlungsinformationen und Versanddaten aus dem Amazon-Konto zu bezahlen. Amazon Pay kann Händlern dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen und ihren Umsatz zu steigern. Nun ist es möglich, Amazon Prime von Verkäufern zu nutzen. Damit versenden Sie Ihre Produkte eigenständig mit Prime Logo und können Ihre Sichtbarkeit für Millionen Amazon Kunden erhöhen. Bei Interesse Mail an prime-durch-verkaeufer@amazon.com

scanacs ist ein Start-up, welches sich zum Ziel gesetzt hat, die digitale Transformation des Gesundheitswesens mit zu gestalten und aktiv voranzutreiben. Mit seinem Team aus Architekten, Entwicklern, Datenspezialisten und Experten unterschiedlicher Branchen entstehen Lösungen auf völlig neuem Niveau. scanacs schafft so Ressourcen für die wirklich wichtigen Dinge, wie die Betreuung von Menschen.

Mit seiner offenen digitalen Bezahlplattform ermöglicht es PayPal seinen Kontoinhabern, sich auf neue und leistungsfähige Art zu verbinden und Geschäfte zu tätigen – egal, ob diese online, auf einem mobilen Gerät, in einer App oder persönlich stattfinden.

Schwarze Schafe? Nicht bei CrefoPay! Die beliebten Zahlungsarten „Rechnung“ und „Lastschrift“ helfen, mehr Umsatz zu erzielen, bergen jedoch auch hohe Risiken hinsichtlich Zahlungsfähigkeit oder Betrug. CrefoPay erkennt die Risiken und sorgt für eine sichere Zahlungsabwicklung.

caesar gustav zeigt auf der expoharm, wie ein E-Commerce-Vorhaben von A bis Z entsteht. Wie ein Konzept zu einem Usability starken Design wird und wie ein Onlineshop in der Tiefe Conversions generiert. Für Einsteiger und ambitionierte Versandhändler. Mit Tipps für´s strategische Marketing, alles rund um´s Onlinemarketing, inkl. SEO und SEM sowie wertvolle Anregungen für Neukundengewinnung und Kundenbindung.

Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG
Die Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG, 1999 von Christan Mauve gegründet, mit Sitz in Essen und 31 Mitarbeitern, ist laut der Studie „Online Apotheken-Versandhandel 2013“ der Marktführer bei Softwarelösungen für den Apotheken-Versandhandel. Beim M-Aposhop Local und M-Aposhop Enterprise handelt es sich um modulare Cloud-basierte Apotheken-Lösungen zur Abwicklung von Versandhandelsaufträgen mit direkter Anbindung an das von Trusted Shops vorzertifizierte Mauve Webshop System. Die speziell auf die Bedürfnisse von Apothekern zugeschnittenen, intuitiv zu bedienenden eCommerce-Lösungen sind einserseits für einen schnellen und einfachen Einstieg in den regionalen Apothekenversand/Botendienst und andererseits durch den hohen Automatisierungsgrad, die modulare Erweiterbarkeit, die Möglichkeiten des Multi-Channel-Vertriebs und Multi-Channel-Marketings für einen professionell betriebenen bundesweiten Versandhandel konzipiert. Die Mauve eigene Virtual Private Cloud garantiert im Rahmen der Webhosting-Architektur eine hohe Verfügbarkeit und Performance der gehosteten Webshops. Zu den Kunden zählen u.a. Zalando, n-tv-Testsieger EU Versandapotheke, Bodyguard Apotheke, Ayvita, CuraVendi, Delmed, omp Versandapotheke und die Bahnhof Apotheke Kempten.

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45276 Essen
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Dr. Alfried Große
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Buchfreund-App für iOS

Antiquarische Bücher via iPhone/iPad stöbern und kaufen

Buchfreund-App für iOS

Startseite der iPhone-App

Für den Marktplatz Buchfreund gibt es nun auch eine eigene App. In der App sind bereits die am meisten genutzten Funktionen des Buchfreund-Marktplatzes enthalten. Dazu gehören die Suche nach antiquarischen Büchern, die Suche nach Antiquariaten und deren Katalogen sowie die vollständige Warenkorb-Funktionalität inklusive des Checkout-Prozesses. Die App enthält ausnahmslos alle Bücher von allen Verkäufern, die auch auf dem Buchfreund-Marktplatz im Internet vertreten sind.

In der App neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, einzelne Produkte zu den Favoriten hinzuzufügen, um diese gegebenenfalls schnell wiederzufinden. Auch werden die eigenen Suchen in der App gespeichert und können so schnell wieder ausgeführt werden. Einzelne Bücher können bequem über die Teilen-Funktion in den sozialen Medien wie Facebook, Twitter etc. geteilt werden.

Alle individuellen Nutzerdaten wie zuletzt ausgeführte Suchen, zuletzt angeschaute Artikel, die eigenen Favoriten, Adressbucheinträge, etc. sind ausschließlich in der App gespeichert. Lediglich im Falle einer Bestellung werden die Bestelldaten wie gewohnt direkt an den Verkäufer per E-Mail übermittelt. Die via App generierten Bestellungen können die Verkäufer dann auch über die gewohnten Bestellschnittstellen in whBOOK abrufen.

Bei der Entwicklung der App haben wir uns zunächst auf die Schnelligkeit und auf eine intuitive Benutzerführung konzentriert. Außerdem wurde die App dahingehend optimiert, dass sowohl auf dem Phone als auch auf dem iPad ein optimales Benutzererlebnis entsteht. Es gibt noch viele weitere
Ideen, die wir in zukünftigen Versionen der App einfließen lassen wollen.

Die App ist zunächst nur für Apple’s Betriebssystem iOS verfügbar. Eine App für Google’s Android-Ökosystem soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Download der Buchfreund-App für iOS

Alle App’s der w+h GmbH bei iTunes

Die w+h GmbH existiert seit 2001 (davor als GbR seit 1997). Die Antiquariatssoftware whBOOK ist mit mittlerweile mehr als 800 zufriedenen Kunden ein Hauptgeschäftszweig des Softwaredienstleisters. Interessenten können sich eine kostenfreie Demo-Version auf der Webseite www.whsoft.de downloaden. Eine im Funktionsumfang eingeschränkte Freeware-Version bis 1000 Bücher ist ebenfalls erhältlich. Neben der Antiquariatssoftware whBOOK betreibt die w+h GmbH die Marktplätze Buchfreund und Achtung-Bücher und ist Entwickler diverser App’s für die Gebrauchtbuch-Branche wie Buchfreund, Buchhai und Eurobuch.

Kontakt
w+h GmbH
Stefan Gläßer
Emy-Roeder-Str. 10
97074 Würzburg
0931-88074290
glaesser@whsoft.de
http://www.whsoft.de

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HOTSPLOTS und Omnibus Elektroniks & Service GmbH vereinbaren strategische Zusammenarbeit

HOTSPLOTS und Omnibus Elektroniks & Service GmbH vereinbaren strategische Zusammenarbeit

Berlin, 15. August 2017 – HOTSPLOTS, Provider für professionelle WLAN-Lösungen für den stationären und mobilen Einsatz, und die Omnibus Elektroniks & Service GmbH (OES), Spezialausrüster für Omnibusse, haben im Nachgang der BUS2BUS-Messe in Berlin eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Die hotsplots GmbH ist mit ihrem Premium-WLAN-Service und ihrem Infotainment-Angebot – HOTSPLOTS Tourist Info, HOTSPLOTS Presse, HOTSPLOTS TV to go und HOTSPLOTS Cinema – bereits in zahlreichen Bussen anzutreffen. Durch die Kooperation mit der Omnibus Elektroniks & Service GmbH, die sich seit 1994 als Spezialist für den Um- und Ausbau von Reisebussen zu VIP- oder Konferenzlinern sowie Bistro- oder Mannschaftsbussen einen Namen gemacht hat, werden die Produkte von HOTSPLOTS bald noch mehr auf Tour sein.

Karsten Micke, Head of International Sales bei HOTSPLOTS, kommentiert die Zusammenarbeit wie folgt: „Durch die Kooperation mit OES arbeiten wir zukünftig mit einem der aktivsten der sechs offiziellen Bosch Servicestationen in Deutschland zusammen. Hierdurch ergibt sich für die gemeinsamen Kunden ein runder Service aus einer Hand. Außerdem bedient OES einen attraktiven Spezialmarkt. Wir freuen uns darauf, dass unsere Produkte zukünftig Stars, Profifußballern sowie Fans und Reisegruppen die Busfahrt verkürzen helfen.“

Christian Ziche, Geschäftsführer der Omnibus Elektroniks & Service GmbH, ergänzt: „Die Omnibus Elektroniks & Service GmbH ist seit über 20 Jahren ein starker Partner in Sachen „Unterhaltung im Omnibus“. Unser Slogan lautet deshalb auch: „Wir bringen Entertainment on board“. Die innovativen WLAN-Services und Infotainment-Produkte von HOTSPLOTS sind die perfekte Ergänzung unseres Portfolios.“

Über die hotsplots GmbH
Die 2004 von Dr. Ulrich Meier und Dr. Jörg Ontrup gegründete hotsplots GmbH ist ein Provider für professionelle WLAN-Hotspot-Lösungen für Kunden in Europa.

Die HOTSPLOTS WLAN-Lösungen sind modular aufgebaut und können entsprechend den Kundenanforderungen flexibel kombiniert werden. Das Portfolio reicht dabei vom „klassischen“, rechtssicheren Gäste-WLAN mit unterschiedlichen Zugangs- und Reportingmöglichkeiten über die Bereitstellung von WLAN-Marketing-Funktionalitäten bis hin zur Integration von Mehrwerten wie touristischen Informationen, Zeitschriften und Entertainmentinhalten.
Auch die Bereitstellung der benötigten festnetz- oder mobilfunkbasierten Internetzugänge kann durch HOTSPLOTS erfolgen.

Gemeinsam mit seinen mehr als 300 regionalen Installationspartnern betreut HOTSPLOTS an mehr als 14.500 aktiven Hotspot-Standorten den öffentlichen Internetzugang. Dazu gehören mobile Hotspots in Reisebussen und in Bussen des öffentlichen Nahverkehrs sowie in Bahnen. Darüber hinaus werden die HOTSPLOTS Produkte und Services in verschiedensten Standorttypen im gewerblichen und kommunalen Bereich genutzt.

Die Unterstützung von skalierbaren Hardwareplattformen für den stationären (in-/outdoor) und mobilen (Busse, Straßenbahnen, Züge) Anwendungsfall ermöglicht es HOTSPLOTS, alle Kundenanforderungen aus einer Hand zu erfüllen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website: www.hotsplots.de

Firmenkontakt
hotsplots GmbH
Dr. Ulrich Meier
Rotherstraße 22
10245 Berlin
+49 30 – 29 77 348-0
info@hotsplots.de
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Peter Link
Rotherstr. 19
10245 Berlin
+49 30 78 90 76 – 0
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VTH-eData-Pool Workshops

Klassifizierung, Merkmale, eClass – wir unterstützen Sie bei der Digitalisierung

VTH-eData-Pool Workshops

IFCC Master Data Management

Mit dem VTH-eData-Pool leisten wir einen anwendungsbezogenen Beitrag zur Digitalisierung. Um diese realisieren zu können, bedarf es einer Qualifikationsoffensive.
Die vielen einführenden und weiterführenden Webcasts zum VTH-eData-Pool haben gezeigt, dass es sowohl auf Seiten der Hersteller als auch der Händler einen vielfältigen Qualifizierungsbedarf gibt.
Wir starten mit einem „schlanken“ Angebot, dass wir gerne nach Ihren Wünschen ausbauen werden.
Die meisten der angebotenen Schulungen und Workshops befassen sich mit rein operativen Themen. Diese hängen zwar mit der Anwendung des VTH-eData-Pools zusammen, sind jedoch für alle Anwendungen, wie Shop-, PIM- und ERP-Systeme wichtig.
Für Entscheider bieten wir einen Workshop an, indem die strategische Bedeutung des VTH-eData-Pools an Beispielen thematisiert wird. Auf die aktuell rasante Entwicklung wird ebenso eingegangen wie auf die Chancen und Risiken.
Das Programm ist unter News auf www.vth-edata-pool.de eingestellt

vth-edata-pool

IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung (wie die Erfassung von Instandhaltungslägern), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz.
Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität. Im Mitterlpunkt der der IFCC-DataManager, dr die technsiche Grundlage für den VTH-eData-Pool ist.
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Kontakt
IFCC GmbH MasterDataManagement
Ulrich Manz
Im Nordring 25
64807 Dieburg
06071 4993190
Manz@ifcc.de
http://www.ifcc.de

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Cevdet A. Caner: „Ohne Digitale Transformation kein Unternehmenserfolg“

Cevdet A. Caner sieht die digitale Transformation nicht nur als Option sondern Grundvoraussetzung für den Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter!

Cevdet A. Caner: "Ohne Digitale Transformation kein Unternehmenserfolg"

Cevdet A. Caner – Digital Transformation Consulting

Für Cevdet A. Caner ist die „Digitale Transformation“ der Wandel der Unternehmenswelt durch digitale Technologien, welche sich als Mittel zum Zweck und nicht Selbstzweck versteht. Zu den Hauptfaktoren des Wandels gehören Unternehmensinfrastrukturen, Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten.

„Digitale Transformation“ betrifft laut Caner nicht nur Unternehmen sondern auch Individuen und Gemeinschaften, wobei die digitale Nutzungskompetenz seitens der Gesellschaft ausschlaggebend für die Gechwindigkeit der Transformation sein wird. Da wir uns noch immer in der Anfangsphase der Digitalisierung befinden, ist „Trial & Error“ eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Transformation. Weiters müssen Unternehmen laut Caner auf Agilität, Transparenz und Evolution setzen.

Bei einem Punkt setzt auch die „digitale Transformation“ auf Tradition, nämlich in der Definition der Zielsetzung: Kundenbindung, Effizienz- und Umsatzsteigerung. Und das durch veränderte Kostenstrukturen, dem Wegfall von Markteintrittsbarrieren sowie Ausschöpfung von neuen Umsatzquellen.

Jedoch gibt es laut Caner auch eine Kehrseite der Medaille. Durch ein fehlendes Bewusstsein & Vision bei den Entscheidern, finanzielle Restriktionen sowie Unkenntnis seitens der IT Abteilungen, ist die „digitale Transformation“ im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Weitem nicht so entwickelt wie in den U.S.A oder in Osteuropa.

Cevdet A. Caner (Digital Transformation Consulting) ist seit 2004 selbständiger Webstratege mit Fokus auf Restrukturierung von Unternehmen im digitalen Zeitalter.

Kontakt
Cevdet A. Caner – Digital Transformation Consulting
Cevdet Caner
Burchardstraße 24
20095 Hamburg
0049 24075069453
cevdet.a.caner@gmail.com
https://cevdetacaner.wordpress.com/

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Afterbuy und Fatchip schließen strategische Partnerschaft

Agentur für E-Commerce-Software, Plugins und Schnittstellen unterstützt Marktplatz-Strategie

Afterbuy und Fatchip schließen strategische Partnerschaft

Hendrik Bahr, Geschäftsführer der Fatchip GmbH

Krefeld, 7. August 2017 – Afterbuy und Fatchip – Berliner Agentur für Programmierung im E-Commerce – kooperieren. Ziel ist es, den Vertrieb sowie die Entwicklung von Connectoren und Plugins für die All-in-One-Lösung zur Prozessautomatisierung von Onlineverkäufen zu unterstützen. Die Partnerschaft unterstreicht auch das Prinzip des neuen Afterbuy EcoSystem – eine Plattform für Kunden, Agenturen und Drittanbieter zum Austausch von Erweiterungen und Vorlagen rund um den effizienten Online-Handel.

Das Afterbuy EcoSystem beinhaltet einen eigenen Marktplatz – den „Plugin-Store“ – sowie die Bereiche „Partnerprogramm“ und „Community-Forum“. Der Plugin-Store fungiert als zentrale Stelle zur Bereitstellung und zum Erwerb von Zusatzlösungen wie Designs, Templates oder Weiterentwicklungen rund um Afterbuy und den Online-Handel. Afterbuy-Partner und -Händler werden hier zusammengebracht. Entsprechende Zertifizierungen tragen zur Qualitätssicherung bei.

So wurden jüngst die ersten Agenturen zertifiziert. „Im Zuge der Zertifizierungsschulung hat sich für uns erneut bestätigt, welch hohen Funktionsumfang und Mehrwert die Afterbuy-Lösung für den E-Commerce-Markt bietet. Für Händler, die effizient Multi-Channel-Verkauf betreiben möchten, ist Afterbuy prädestiniert. Die Lösung ermöglicht eine zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung und ist direkt an alle führenden Marktplätze angebunden“, erklärt Dipl.-Ing. Hendrik Bahr, Geschäftsführer der Fatchip GmbH. „Wir werden beispielsweise Plugins und Connectoren für spezielle Afterbuy-Projekte entwickeln und tragen so gemeinsam zum prozessoptimierten Online-Handel bei“, ergänzt Hendrik Bahr, auf dessen Expertise unter anderem auch Big Player wie Gravis und Neckermann vertrauen.

Die nächsten Zertifizierungsschulungen für Afterbuy-Partner finden statt am:
– Donnerstag, 24.08.2017
– Donnerstag, 14.09.2017
– Dienstag, 06.10.2017

Das Afterbuy EcoSystem ist unter www.afterbuy-ecosystem.de und der Plugin-Store unter https://plugin-store.afterbuy.de/ verfügbar.

Afterbuy ( www.afterbuy.de) ist eine modulare und offene All-In-One-Lösung für Onlinehändler zur Prozessautomatisierung von Onlineverkäufen. Hierbei handelt es sich um ein Produkt der ViA-Online GmbH aus Krefeld, ein Tochterunternehmen der Nexec Holding GmbH. Die 2002 eingeführte SaaS-Anwendung verzeichnet bisher mehr als 120.000 Nutzer aus über 40 Branchen und hat sich damit zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den professionellen Onlinehandel entwickelt. Als Cloud-Lösung ermöglicht Afterbuy die automatisierte Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständige Abwicklung der Verkäufe mit Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen (z.B. zu DHL, Hermes oder DPD) sowie Kundenkommunikation und Cross-Selling. Die Lösung bietet dabei eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden nationalen und internationalen Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, real,- und Facebook. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu mobilen Apps sowie zum eigenen Onlineshop.

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Internet und E-Commerce

Illegales Streaming ist kein Kavaliersdelikt

ARAG Experten über die Folgen eines richtungsweisenden Streaming-Urteils

Illegales Streaming ist kein Kavaliersdelikt

Man stelle sich die Situation vor: Der Lieblings-Fußballverein spielt im Champions-League-Finale – und kein TV-Sender überträgt das Spiel. Liegt es da nicht nahe, sein Glück online zu versuchen und das Spiel im Internet zu streamen, selbst wenn dies über eine dubiose Platform geschieht? Klar, sagt der Fan. Aber Vorsicht, sagen die ARAG Experten. Denn seit einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) ist bereits die Nutzung illegaler Streams ab sofort illegal (Az.: C-527/15).

Was ist Streaming eigentlich?
Mit Live-Streaming oder auch kurz Streaming ist das Abspielen von Inhalten wie etwa Liedern, Filmen oder auch Sportveranstaltungen auf Computer, Tablet oder Smartphone gemeint. Dabei wird keine Datei heruntergeladen, sondern sie wird direkt aus dem Internet abgespielt. Die Daten, die während des so genannten Streams kontinuierlich fließen, werden auf dem Abspielgerät nur temporär und nicht dauerhaft gespeichert. In Deutschland stehen Verbrauchern zahlreiche Streaming-Portale zur Verfügung, die in der Regel jedoch kostenpflichtig sind.

Was bedeutet das EuGH-Urteil für Verbraucher?
Wer streamt und dafür auf illegale Anbieter zurückgreift, begeht eine Urheberrechtsverletzung und macht sich schadensersatzpflichtig. Bislang galt lediglich die Bereitstellung und Vervielfältigung von Inhalten über illegale Streams als rechtswidrig, nun ist es bereits die ganz private Nutzung. Zudem müssen sich Nutzer künftig über das Streaming-Angebot informieren und prüfen, ob es rechtswidrig ist. Den Ahnungslosen spielen, ist also nicht mehr drin!

Woran erkenne ich illegale Streams?
Stehen brandaktuelle Filme, Serien und Sportereignisse, die nicht einmal bei Bezahlanbietern wie z.B. Netflix oder Amazone Prime angeboten werden, umsonst im Internet zur Verfügung, stimmt etwas nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich dabei also um eine wahrscheinlich illegale Vorlage handelt, ist hoch. Auch wenn die Qualität der Übertragung schlecht ist und kostenpflichtig eine bessere Datenqualität angeboten wird, ist Vorsicht angesagt. Denn mit solchen vermeintlich günstigen Premium-Paketen verdienen die schwarzen Schafe der Branche ihr Geld.

Was kostet es, wenn ich erwischt werde?
Die Abmahnkosten sind im Privatbereich auf rund 150 Euro gedeckelt. Mahnen jedoch mehrere Rechteinhaber ab, fällt diese Summe auch entsprechend oft an. Hinzu kommen bis zu 150 Euro pro Verfahren, wenn die Nutzung illegaler Streams nachgewiesen werden kann. Damit ist die Rechnung jedoch noch nicht beendet: Pro gestreamtem Inhalt kommen fünf bis zehn Euro Schadensersatz oben drauf.

Kann ich rückwirkend bestraft werden?
Vermutlich wird niemand, der sich schon einmal illegal im Internet ein Champions-League-Finale oder den neuesten Blockbuster angesehen hat, abgemahnt. Denn Nutzer können nur über die IP-Adressen des Rechners, über den sie unerlaubt gestreamt haben, zurückverfolgt werden. Und da die illegalen Betreiber naturgemäß ein großes Interesse daran haben, anonym zu bleiben, speichern sie keine IP-Adressen. Wer allerdings schon einmal kostenpflichtige illegale Streams genutzt hat, könnte über Zahlungsdaten identifiziert werden. Auch wenn die ARAG Experten davon ausgehen, dass es rückwirkend keinerlei Probleme geben sollte, raten sie dringend dazu, die Finger vom Streamen illegaler Inhalte zu lassen.
Und wenn die eigenen Kinder streamen?

Eltern haben ihren Kindern gegenüber eine Aufsichtspflicht. Und zu der gehört auch, die Kinder umfassend über mögliche Online-Fallen aufzuklären, bevor sie sich im Internet bewegen. Wissen die Eltern von Rechtsverletzungen ihrer Kinder bei der Internetnutzung, sind sie im Rechtsstreit sogar verpflichtet, den Namen des Kindes zu nennen, wenn sie eine eigene Verurteilung abwenden wollen, wie der Bundesgerichtshof jüngst in einem Urteil zum Thema Filesharing klarstellte (Az.: I ZR 19/16).

Mehr zum Thema unter:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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