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Internet und E-Commerce

DMEXCO: Across Systems zieht positives Fazit

Die Across Systems GmbH präsentierte sich in diesem Jahr erstmals auf der DMEXCO und zeigte gemeinsam mit dem Sprachdienstleister Welocalize, wie Unternehmen mehrsprachige Marketinginhalte effizienter generieren können. Die gemeinsame Botschaft von Across Systems und Welocalize auf der Messe lautete: „Make your global customer journey a local experience“.

Kunden erwarten Marketingtexte, Webseiten oder Webshops in ihrer jeweiligen Landessprache vorzufinden. Ist dies nicht der Fall, besteht das Risiko, dass sie zur Konkurrenz gehen. Also müssen vor allem Unternehmen, die sich mit dem internationalen E-Commerce-Geschäft beschäftigen, Texte mehrsprachig bereitstellen. Der damit einhergehende Aufwand lässt sich mit der Übersetzungsmanagementsoftware Across Language Server reduzieren, indem Übersetzungsprozesse automatisiert und damit beschleunigt werden. Über standardisierte Schnittstellen lässt sich die Software nahtlos mit Content-Management-, PIM-, oder Webshop-Systemen verbinden.
Mehr Informationen über den Einsatz des Across Language Server im internationalen E-Commerce stehen unter https://www.across.net/e-commerce/ zur Verfügung.

Über die Across Systems GmbH

Mit seinen cleveren Softwarelösungen unterstützt Across Systems Unternehmen und Übersetzer auf der ganzen Welt bei der erfolgreichen Abwicklung ihrer Übersetzungsprojekte. Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen nutzen den Across Language Server und die Across Translator Edition, um ihren täglichen Herausforderungen bei der Lokalisierung von Technischer Dokumentation oder Marketingtexten (z. B. im Bereich E-Commerce) zu begegnen. Mit der Online-Plattform crossMarket bietet Across Systems außerdem allen Akteuren der Lokalisierungsbranche unkomplizierten Zugang zu Kontakten, Projekten und Werkzeugen.
Die Unternehmenszentrale in Karlsbad bei Karlsruhe steuert die Aktivitäten von Across Systems weltweit. Um seine Lösungen nah an den Anforderungen der Nutzer zu orientieren, arbeitet der Softwarehersteller eng mit drei Beiräten – dem Unternehmensbeirat, dem LSP-Beirat und dem Übersetzerbeirat – sowie mit einer eigenen Anwendergruppe zusammen.
Durch den Einsatz der Across-Technologie sind transparente Übersetzungsprozesse mit einem hohen Automatisierungsgrad und größtmöglicher Informationssicherheit umsetzbar. Mit Hilfe von Schnittstellen lassen sich auch korrespondierende Systeme einfach anbinden. Das spart Zeit für das Wesentliche – die Erstellung mehrsprachiger Inhalte in höchster Qualität.
Alle Informationen über die Across Systems GmbH finden Sie unter https://www.across.net/

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Security Messe Essen: 5 Tipps gegen Datenmissbrauch

Vom 25. Bis 28. September 2018 findet die Security Essen statt. Sie ist mit mehr als 1.000 Ausstellern und 40.000 Fachbesuchern die weltweit führende Fachmesse der zivilen Sicherheit. Eines der Themen auf der Messe ist Cyber-Security. Was tun gegen Identitätsdiebstahl im Netz? Dazu fünf Tipps von Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherrechtsexperte des europäischen Online-Gütesiegels Trusted Shops.

Tipp 1: Manchmal ist weniger mehr
Dr. Carsten Föhlisch: Ob in sozialen Netzwerken oder auch beim Online-Shopping – Verbraucher sollten sparsam mit den eigenen Daten umgehen. Sie sollten niemals mehr preisgeben, als es unbedingt notwendig ist. Nur so können Verbraucher vermeiden, dass ihre Daten in falsche Hände gelangen. Das gilt auch für die E-Mail-Adresse. Online-Händler beispielsweise benötigen zwar immer eine E-Mail-Adresse, um eine Bestellbestätigung schicken zu können, aber besonders bei Foren oder Gewinnspielen sollten Verbraucher aufmerksam sein und auf Seriosität achten. Zudem sind Spam-Mails im Posteingang oftmals sehr ärgerlich. Um diese zu vermeiden, sollte die E-Mail-Adresse nicht zu leichtfertig angeben werden.

Tipp 2: Keine unverschlüsselten Daten übertragen
Dr. Carsten Föhlisch: Beim Online-Shopping sind die Zahlung per Kreditkarte oder Einzugsermächtigung gängige Verfahren. Verbraucher sollten Zahlungsdaten niemals unverschlüsselt übertragen. Denn sonst könnten die Daten leicht abgefangen und für andere Zwecke missbraucht werden. Was viele Verbraucher nicht wissen: Beim Senden von unverschlüsselten Daten verstoßen viele Online-Käufer gegen die Bedingungen ihrer Bank. Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es deshalb ratsam, dass Verbraucher vor dem Senden der Zahlungsdaten immer schauen, ob im Browserfenster ein Schloss-Symbol bzw. ein „https“ in der URL angezeigt wird. Das Symbol garantiert eine verschlüsselte Datenübertragung.

Tipp 3: Unseriöse Online-Shops erkennen
Dr. Carsten Föhlisch: Im Internet gibt es zahlreiche Online-Shops. Die meisten Shop-Betreiber sind ehrliche Händler. Doch immer häufiger nutzen Betrüger sogenannte Fake-Shops, um Verbraucher abzuzocken. Verbraucher sollten deshalb unbedingt auf eine vollständige Anbieterkennzeichnung sowie auf umfängliche Informationen zu Widerruf, Versandkosten und Zahlungsmethoden achten. Bei unseriösen Shop-Betreibern sind diese oft fehlerhaft oder schwer zu finden. Zudem kann eine kurze Internetrecherche sinnvoll sein. Vielleicht gibt es Negativeinträge in Foren, die zu erhöhter Wachsamkeit mahnen. Lässt sich ein Online-Shop darüber hinaus von seinen Kunden direkt bewerten und blendet das Ergebnis auf seiner Website ein – etwa über das Kundenbewertungssystem von Trusted Shops -, kann dies zusätzlichen Aufschluss über die Qualität von Service und Angebot geben. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Darüber hinaus sollten Verbraucher schauen, ob ein Shop mit einem Gütesiegel zertifiziert ist. So geraten die sensiblen Daten gar nicht erst in falsche Hände.

Tipp 4: Passwörter niemals auf öffentlichen PCs speichern
Dr. Carsten Föhlisch: Gespeicherte Passwörter erleichtern das Surfen im Internet, da das lästige Einloggen entfällt. Jedoch sollten Internet-Nutzer unbedingt darauf verzichten, wenn sie an einem öffentlichen Computer, zum Beispiel in einem Internetcafe, sitzen. Die Passwörter werden über sogenannte Cookies gespeichert, die auf dem Computer abgelegt werden. Vergisst der Nutzer am Ende die Cookies zu löschen, wird der nächste Computernutzer automatisch mit dem Account angemeldet. Was viele nicht wissen: Einige Computerviren lesen die Cookie-Listen ohne Zustimmung des Nutzers aus. Grundsätzlich sollten Verbraucher es Betrügern schwer machen, das Passwort zu knacken. Die verwendeten Passwörter sollten immer aus einer Kombination von Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen bestehen. Am besten verwendet man unterschiedliche Passwörter für verschiedene Anwendungen. Regelmäßiges Ändern des Passworts und Sicherheitsfragen, die nur vom Verbraucher selbst beantwortet werden können, schützen zusätzlich vor Datenmissbrauch.

Tipp 5: Zuerst die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen, dann zustimmen
Dr. Carsten Föhlisch: Bei sozialen Netzwerken und Internet-Diensten müssen sich Nutzer häufig registrieren. Auch wenn es keine spannende Lektüre ist, ist es empfehlenswert, dass sich Nutzer trotzdem unbedingt die AGB und die Datenschutzerklärungen bei der Registrierung durchlesen. Denn nur so wissen Nutzer, was mit ihren Daten geschieht. Beispiel facebook: Hier sollten Nutzer einiges beachten. Drückt ein Nutzer auf einer Internetseite einen „Gefällt mir“-Button und ist gleichzeitig bei facebook angemeldet, dann erhält das soziale Netzwerk die Information, dass der Nutzer die Website besucht hat. Die Information wird auch dann übertragen und kann dem Nutzerprofil zugeordnet werden, wenn der Nutzer den Button nicht gedrückt hat.

Weitere Infos zu dem Thema Identitätsschutz finden Sie unter diesem Link: https://www.trustedshops.de/identitaetsschutz/

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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Lightn Tec: „Liquid Light“ auf Folie.

Karlsruher Startup erfindet digitales Licht neu

Lightn Tec: "Liquid Light" auf Folie.

(c) LightnTec: Seminarraum in Berlin

Karlsruher Startup erfindet das digitale Licht neu – Modernste Präsentationen möglich

„Licht und dessen Steuerung auf Dünnschichtfolie“: Sie ist hauchdünn, ultraleicht, rollbar und wetterfest, sie kann problemlos zugeschnitten werden und ihre Einsatzmöglichkeiten sind geradezu grenzenlos: Die digitale Lichttapete des Karlsruher Startups LightnTec GmbH ist wie ein flexibler Monitor, der auf einfachste Weise mit Bildern, Texten oder Filmen bespielt werden kann. Die LEDs werden mitsamt der notwendigen Stromversorgung und Elektronik auf Folie aufgebracht, die dann praktisch überall als hell leuchtende Tapete installierbar ist.

Das Karlsruher Unternehmen bestückt dünne Folien mit einer kaum sichtbaren Matrix aus Kupferbahnen und versieht sie anschließend mit Platinen und LEDs. Die LEDs sind aktuell im Abstand von 50 Millimetern angebracht (ab Q4 soll auch eine Folie mit Pixelpitch von 37,5mm verfügbar sein) und können einzeln angesteuert werden. Auf diese Weise entsteht ein ungemein dünnes LED-Display, das sich ganz einfach auf jede gewünschte Größe und Form zuschneiden lässt.

Aufgrund des gegenüber herkömmlichen LED/LCD-Displays um rund 90 Prozent geringeren Gewichts (gerade einmal 250 Gramm pro Quadratmeter) sind diese LED-Tapeten überall einsetzbar sowie ohne eine aufwändige und teure Unterkonstruktion installierbar. An Decken, auf Böden, an Wänden und Verkleidungen können die Lichttapeten unkompliziert angebracht werden – und aufgrund des wetterfesten Materials problemlos auch draußen, etwa vollformatig an Gebäuden oder Hochhaus-Fassaden. Banner-Größen bis zur Fläche eines Tennisplatzes sind kein Problem.

Bis zu 5.000 Candela pro Quadratmeter

Die eingesetzte Technik sorgt für eine hohe Helligkeit von bis zu 5.000 Candela pro Quadratmeter, sodass alle Effekte
auch bei Tageslicht gut sichtbar sind. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der von den beiden LightnTec-Geschäftsführern Florian Kall und Lutz Nehrhoff von Holderberg entwickelten Innovation liegt in der einfachen Ansteuerung der Lichtfolie. Ganz simpel wie auf einem Monitor werden auf diese Weise Filme, Bilder, Präsentationen, Animationen oder Lichteffekte abgespielt. Somit können Flächen digitalisiert werden, die bisher niemals digitalisierbar waren.

Die Folie gibt es in vier Varianten: Transluzent, um Umgebungslicht nutzen zu können, Schwarz für höheren lokalen Kontrast und bessere Absorption des Umgebungslichtes, Weiß für maximale Effizienz zum Beispiel in Spanndecken sowie individuell bedruckt um zum Beispiel Firmenlogos zu animieren. Eine Spezialität liegt darin, dass mehrere Folien übereinander angebracht werden können. Damit lassen sich Helligkeit oder Auflösung individuell anpassen. Auch 3-dimensionale Formen von Licht- oder Videoanwendungen sind dadurch realisierbar. Unter dem Strich ist das Produkt extrem gut skalierbar, extrem flexibel und auf eine Vielzahl von Anwendungen anpassbar. Die digitalen Tapeten der LightnTec sind kompatibel mit einer ganzen Reihe unterschiedlicher Protokolle. Zudem arbeiten die Produkte von LightnTec hervorragend mit der Lichtsteuerungssoftware „Sympholight 3.0“ zusammen.

LightnTec bei der IAA-Nutzfahrzeuge 2018 im September 2018

Im September wird die Technologie einer digitalen Tapete für eine Verwendung im Messebau anlässlich der IAA-Nutzfahrzeuge 2018 präsentiert: In Halle 11 Stand C15 wird dann eine Messerückwand in einer Größe von 50m² digitalisiert. Zusammen mit Teamobility wird LightnTec außerdem Konzepte und Lösungen zu einer Mobilitätsplattform für das ultra-emissionsarme, leichte Nutzfahrzeug von morgen präsentieren: Zur Kommunikation mit Passagieren einerseits sowie zur Kommunikation zwischen autonom fahrenden Fahrzeugen und „analogen“ Verkehrsteilnehmern im Verkehrsraum andererseits. Die Aspekte wie relativ große Ableseentfernung, Crashsicherheit, Leichtigkeit und Formbarkeit einer dünnen Folie sprechen für die Technik und Architektur der digitalen Tapete der LightnTec.
Im inneren der Fahrzeuge sind digitale Tapeten für einen Einsatz als chronobiologisches Licht vorgesehen. Außerdem soll die Effizienz der Fahrer durch Lichtsteuerungssysteme im Nutz-Fahrzeug optimiert werden.

Die Vorteile für unsere Kunden sind branchenübergreifend gleich: Einfach. Dünn. Leicht. Biegsam. Formbar.

Besuchen Sie uns in Halle 11 Stand C15.
LightnTec GmbH, Haid-und-Neu-Straße 7, 76131 Karlsruhe
www.LightnTec.com, T. 0721 27 66 66 00, info@LightnTec.com

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Alexander Görbing
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Neues Verpackungsgesetz ab dem 1. Januar 2019 Umfrage offenbart gravierende Unkenntnis unter Online-Händlern

Langsam wird die Zeit knapp: Ab dem 1. Januar 2019 gilt das neue Verpackungsgesetz. Laut einer Umfrage von Trusted Shops unter 700 Online-Händlern weiß jeder zweite (49 Prozent) noch nicht, welche Neuerungen das Gesetz mit sich bringt.

Wenige Monate vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes sind die Meinungen und Stimmungen der Online-Händler dazu größtenteils von Unkenntnis geprägt. Rund 32 Prozent der befragten Internethändler ist die bevorstehende Änderung gänzlich unbekannt. Lediglich knapp zwei Drittel (63 Prozent) haben bislang überhaupt von dem neuen Verpackungsgesetz gehört. Jedoch sind sich nur 50 Prozent davon darüber im Klaren, welche Neuerungen diese für die Shop-Betreiber bereithält.

Am 1.1.2019 tritt das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) in Kraft und löst somit gleichzeitig die Verpackungsverordnung (VerpackV) als geltendes Recht ab. Händler müssen sich rechtzeitig registrieren und vorbereiten.

„Angesichts dieser Wissensdefizite erscheint es nicht verwunderlich, dass jeder dritte der befragten Online-Händler immer noch nicht weiß, was er konkret tun muss“ sagt Rechtsexperte Dr. Carsten Föhlisch von Trusted Shops.

Knapp die Hälfte (48 Prozent) befürchtet, dass mit der Einführung ein erheblicher Mehraufwand verbunden ist. Fast 40 Prozent können nicht einschätzen, ob es für sie einen Mehraufwand bedeutet. Lediglich zwölf Prozent befürchten keinen Mehraufwand.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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expopharm: Mauve zeigt eigene Connect Box

Mauve Connect Box sorgt für schnelle und stabile Internet-Verbindungen

expopharm: Mauve zeigt eigene Connect Box

Essen, 18. September 2018***** Schnelligkeit und Verfügbarkeit sind die Buzzwords im Apotheken-Markt der Zukunft. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, muss die Apotheke von Morgen eine Vielzahl von digitalen und vernetzten Bestell- und Lieferservices anbieten. Das funktioniert aber nur mit schnellen, stabilen Internet-Verbindungen. Als Anbieter von innovativen, digitalen Versorgungskonzepten für Apotheken hat die Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG deshalb die Mauve Connect Box entwickelt, die auf der expopharm vom 10. bis 13. Oktober 2018 in München Halle C5, Stand E-04 erstmals vorstellt wird.

Die Mauve Connect Box ersetzt in der Apotheke den handelsüblichen Router und garantiert eine direkte, unterbrechungsfreie und schnelle Internetverbindung. Der Datentransfer zwischen der Apotheke und dem Rechenzentrum von Mauve kommt ohne fremde Netze und Infrastruktur aus. Neben der Leitung für den priorisierten Datenverkehr zwischen der Online-Apotheke und Mauve steht dem Kunden aber auch noch eine Leitung für das ganz normale Internet zur Verfügung. „Alle unseren Entwicklungen lassen sich auf das eine Ziel reduzieren, die Apotheken mit innovativen Tools und Strategien bei Ihren Digitalisierungsbestrebungen zu unterstützen,“ fasst Mauve-Geschäftsführer Christian Mauve die Vorteile der Mauve Connect Box zusammen.

Amazon Pay, scanacs, Klarna, Creditreform und die Kreativagentur caesar gustav, die ebenfalls auf dem Messe-Stand vertreten sind, komplettieren das Angebot für eine erfolgreiche Online-Apotheke.

Mit Amazon Pay können Millionen von Kunden weltweit ganz einfach über ihr Amazon-Konto auf Websiten oder in Apps von Drittanbietern einkaufen. Händler können ihren Kunden das gewohnte und bewährte Amazon-Kauferlebnis bieten und Kunden können bequem einkaufen und bezahlen, ohne die Händlerseite verlassen zu müssen – und ohne ein neues Konto zu erstellen. Amazon Pay kann dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen und Bestandskunden zu halten, die Konversionsrate zu steigern und abgebrochene Einkäufe zu minimieren. Mit jahrelangen Erfahrung im E-Commerce und neuen Innovationen wie Voice Commerce kann Amazin Pay Händlern bei ihrem Wachstum helfen.

Der Digitalisierungsdienstleister scanacs und seine Partner verfolgen das Ziel, die Rezeptprüfung radikal zu vereinfachen und Retaxationen abzuschaffen. Dazu hat scanacs eine Plattform entwickelt, mit der im ersten Schritt Verordnungen auf ihre Erstattungsfähigkeit hin überprüft werden können. Apothekenmitarbeiter erhalten dann, orientiert an gesetzlichen Regelungen und vertraglichen Vereinbarungen, Abgabehinweise und gegebenenfalls Vorschläge zu Handlungsalternativen. Die gesamte Lösung wird erstmalig im Oktober 2018 auf der Expopharm in München auf dem Mauve-Stand präsentiert.

Mit CrefoPay von Creditreform können Apotheker Kunden im Apotheken-Onlineshop per Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte, PayPal, Sofortüberweisung und auch Vorkasse bezahlen lassen. Das geht ganz einfach, spart viel Zeit und damit Kosten, denn für Mauve-Kunden ist die Payment-Komplettlösung vorinstalliert. Und da Creditreform immer auch dafür sorgt, dass seine Mitglieder ihre Geschäfte mit minimalem Risiko und maximaler Effizienz abwickeln können, ist eine intelligente Betrugsprävention mit B2B- und B2C-Bonitätsprüfungen sowie ein kundenfreundlicher Mahn- und Inkassoprozess bereits vollständig integriert.

caesar gustav ist eine Kreativagentur für online und offline. Speziell der Versandhandel für Apotheken stellt die Kernkompetenz der Stuttgarter Werbeagentur dar, die über 10 Jahre Erfahrung und weit mehr als 100 erfolgreiche Projekte für große und kleine Apotheken in diesem Segment aufweisen kann. Zusammen mit Mauve Mailorder werden seit mehreren Jahren spannende Shopkonzepte entwickelt, Usability starke Designs kreiert und Onlinemarketing-Konzepte erstellt.

Der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna bietet Händlern und ihren Kunden ein sicheres und einfaches Bezahl- und damit auch Einkaufserlebnis – getreu dem Motto „Smoooth Payments“. Damit ist nicht weniger gemeint, als das Bezahlen zu revolutionieren und radikal zu vereinfachen. Klarna bietet Händlern neben Rechnungs- und Ratenkauf, die Komplettlösung Klarna Checkout. Der Funktionen und Services von Klarna, unter anderem die App, helfen Händlern, die Customer Journey zu verbessern und damit eine höhere Kundenzufriedenheit sowie Conversion zu erzielen. Im Fokus aller Klarna Produkte steht daher die Benutzerfreundlichkeit und der „Customer first‘-Ansatz.

Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG
Die Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG, 1999 von Christian Mauve gegründet, mit Sitz in Essen und 31 Mitarbeitern, zählt heute zu den führenden Spezialisten, wenn es um die Digitalisierung der Apotheken und ihrer Dienstleistungen geht. Aufbauend auf die innovative, modulare Komplettlösung für den internetbasierten Versandhandel Mauve ApoShop bietet Mauve den Apotheken eine Vielzahl an Tools zur Vernetzung ihrer Apotheken, ihrer Produkte und Dienstleistungen. Seit 2013 ist Mauve Marktführer bei Software-Lösungen für den Apotheken-Versandhandel.

Die von Mauve entwickelte Online Apotheken-Versandhandelslösung ist aber nur ein Baustein bei der Digitalisierung der Apotheke. Es geht in Zukunft vor allem darum, Dienstleistungen und Produkte überall und möglichst preisgünstig zur Verfügung zu stellen. Schnelligkeit und Verfügbarkeit sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren im Apotheken-Markt der Zukunft. Deshalb entwickelt Mauve heute schon Tools, Schnittstellen und Anwendungen für die Apotheke von morgen. Zu den Kunden zählen u.a. Bodyguardpharm, Ayvita, CuraVendi, Delmed, Bio-Apo und die Bahnhof Apotheke Kempten.

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Gleitsichtbrillen aus dem Netz

ARAG Experten über Gleitsichtbrillen aus dem Internet

Gleitsichtbrillen aus dem Netz

Gleitsichtbrillen vereinen unterschiedliche Sehzonen. Aufgrund ihres aufwändigen Herstellungsverfahrens sind sie jedoch deutlich teurer als Einstärkengläser und können beim Optiker schon einmal vierstellige Beträge kosten. Daher boomt das Geschäft mit günstigeren Gleitsichtbrillen aus dem Internet. Doch wie gut sind diese Modelle? Können sie in puncto Qualität mit der Gleitsichtbrille vom Optiker mithalten?

Was ist eine Gleitsichtbrille?
Eine Gleitsichtbrille kann sowohl Kurzsichtigkeit als auch Altersweitsichtigkeit ausgleichen. Sie kombiniert also Fern- und Lesebrille. Dabei ist im oberen Bereich des Gleitsichtglases der Fernbereich angesiedelt, der einen störungsfreien Blick in die Ferne erlaubt. Im mittleren Bereich werden alle Objekte, die sich in der Zwischenentfernung befinden, wie z. B. der Computerbildschirm, scharf abgebildet. Am unteren Ende des Brillenglases landet man dann im Nahbereich, so dass man beispielsweise wieder uneingeschränkt lesen kann, ohne das Buch am verräterisch lang ausgetreckten Arm zu halten.

Onlinekauf vs. Optiker
Online-Gleitsichtbrillen haben in der Regel nur ein Standard-Glasdesign, bei dem die unscharfen Randbereiche relativ groß sind, so dass man nicht mehr so gut aus den Augenwinkeln sehen kann. Individuell zugeschnittene Gläser sind auch im Randbereich deutlich schärfer. Wer komplizierte Sehprobleme hat oder andere besondere Merkmale wie etwa einen breiten Nasenrücken oder etwas weiter auseinanderstehende Augen, sollte nach Auskunft der ARAG Experten eher zum Optiker-Fachgeschäft gehen und sich von ausgebildetem Personal beraten lassen. Auch wer sich erstmals für eine Gleitsichtbrille entscheidet oder die Brille für besondere Anforderungen benötigt, ist beim Optiker besser aufgehoben. Ein weiterer Punkt, in dem Optiker meist besser abschneiden, ist der Umtausch. Optiker bieten ihren Kunden oft mehrere Monate, um sich an die Brille zu gewöhnen. Und ist man am Ende unzufrieden, kann man sie auch nach Monaten noch zurückgeben. Bei Brillen aus dem Netz hat man in der Regel nur 30 Tage Zeit für den Umtausch.

Online-Gleitsichtbrillen nur eingeschränkt nutzbar
Wer sich eine Gleitsichtbrille im Internet bestellt, sollte wissen, dass er sie im Straßenverkehr nur eingeschränkt nutzen darf, da sie auf einer zu schmalen Datenbasis angefertigt werden. So fehlen meist wichtige Angaben wie Pupillenabstand, Hornhautscheitelabstand, Fassungsvorneigung und die vertikale Zentrierung der Brillengläser. Seit 2015 müssen Online-Kunden sogar per Warnhinweis explizit darauf hingewiesen werden, dass die Benutzung von Online-Gleitsichtbrillen im Straßenverkehr eine Gefahr darstellen kann (BGH, AZ: I ZR 227/14).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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15 Tipps: So wird der Online-Shop fit für Weihnachten

Wie jedes Jahr steht bereits vier Monate vor Weihnachten der Spekulatius in den Regalen. Was Verbraucher nervt, ist für Online-Händler ein guter Startschuss, um den Shop rechtzeitig auf die umsatzstärkste Zeit des Jahres vorzubereiten. Unsere 15 Tipps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft.

1. Bestellprozess einfach halten
So wenige Klicks wie möglich, so viele wie nötig. Erleichtern Sie Ihren Kunden von der Produktauswahl bis zum Warenkorb den Bestellprozess. Denken Sie auch an eilige Shopper oder Silver Surfer, die eine klare Menüführung benötigen.

2. Frühzeitig Kundenbewertungen sammeln
Rüsten Sie Ihre Seiten rechtzeitig mit Bewertungen. Shopbewertungen schaffen Vertrauen in Ihr Unternehmen, Produktbewertungen helfen bei der Produktauswahl und halten die Retourenquote niedrig.

3. Warenbestand aufstocken
Wer nicht rechtzeitig zum Fest liefert, verprellt Kunden. Prüfen Sie deshalb jetzt schon Ihre Warenbestände und geben Sie Lieferzeiten realistisch an.

4. Website rechtssicher gestalten
Post vom Abmahnanwalt ist das Letzte, was Sie in der Hochphase des Jahresgeschäfts gebrauchen können. Checken Sie, ob Ihre Website allen rechtlichen Anforderungen genügt, insbesondere denen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

5. Neukunden Sicherheit beim Einkauf vermitteln
Im Weihnachtsgeschäft finden besonders viele Gelegenheitskäufer zu Ihnen. Diese gilt es davon zu überzeugen, dass sie es mit einem seriösen Online-Shop zu tun haben. Vermitteln Sie Sicherheit, indem Sie einen Käuferschutz anbieten, ein Gütesiegel anzeigen, ausreichend Kontaktmöglichkeiten bereitstellen sowie Impressum und AGB auf dem neuesten Stand halten.

6. Online-Werbung vorbereiten
Überlegen Sie schon jetzt Themen für Ihre Online-Werbung. Was interessiert Ihre Käufer und in welchen Formaten können Sie darauf eingehen? Möglich sind beispielsweise Facebook- oder Google-Anzeigen, spezielle Landingpages, Mailings oder in sozialen Medien veröffentlichte Kundenbewertungen.

7. Ausreichend Mitarbeiter einstellen
Der Ansturm in der Weihnachtszeit ist für Sie als Händler nur dann erfreulich, wenn Sie ihn auch bewältigen können. Stellen Sie ausreichend Mitarbeiter ein, bedenken Sie auch vorab schon Ausfälle durch mögliche Erkältungswellen und berücksichtigen Sie ebenso die Zeit nach Weihnachten, in der Retouren und Rückfragen kommen oder Gutscheine eingelöst werden.

8. Serverkapazität auf hohe Auslastung vorbereiten
Ein Website-Ausfall aufgrund von hohen Zugriffszahlen stellt in der Weihnachtszeit den Albtraum aller Händler dar. Checken Sie deshalb rechtzeitig in Testszenarien und Analysen die Leistung Ihrer Server. Ebenso ist die Seitengeschwindigkeit dafür entscheidend, dass Käufer nicht abspringen.

9. Angebote auf der Startseite platzieren
Die Startseite ist die perfekte Werbefläche, da sich dort die meisten Besucher aufhalten. Geben Sie entweder den Produkten, die sich ohnehin gut verkaufen, mit einem Banner einen zusätzlichen Schub, oder bringen Sie weniger beachtete Produkte in den Fokus Ihrer Besucher.

10. Google-Präsenz ausbauen
Kunden finden Ihren Online-Shop auf Google über Werbeanzeigen, organische Suchergebnisse oder Bewertungssterne in Google Shopping. Außerdem sollten Sie als SEO-Maßnahme häufige Suchbegriffe, die zu Ihren Produkten passen, abklopfen und auf Ihrer Website platzieren. Denkbar ist auch eine eigene Landingpage zu ausgewählten Produkten. Die Häufigkeit von Suchbegriffen können Sie gut auf Google Trends prüfen.

11. Den Online-Shop festlich dekorieren
Erzeugen Sie auf der Startseite Weihnachtsgefühle durch eine passende Dekoration. Seien Sie bei der Motivauswahl kreativ und achten Sie darauf, dass das Styling mit Ihrer Ware harmoniert. Weihnachtskugeln, Zuckerstangen, Tannenzweige und Holzhintergrund haben Kunden schon oft genug gesehen. Versuchen Sie auch mal weniger gängige Motive wie Glöckchen, Kerzen, Kaminfeuer, Zimt oder Rentiere.

12. Produkte als Geschenkpaket bündeln
Gerade Kunden, die bei Geschenken weniger einfallsreich sind, lieben schöne Pakete, die sie ohne weiteren Aufwand verschenken können. Schauen Sie, ob Sie Produkte anbieten, die sich dafür eignen, zum Beispiel Bücherkisten, Winterkleidung, Süßigkeiten. Oder ein Paket mit Weihnachtskrimi, Rentierpullover und einer Tafel Schokolade?

13. Jetzt schon auf das neue Verpackungsgesetz vorbereiten
Am 01.01.2019 tritt das neue Verpackungsgesetz in Kraft und löst die bisherige Verpackungsverordnung ab. Für viele Online-Händler bedeutet das eine Registrierung bei der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister. Kümmern Sie sich bereits jetzt um dieses Thema, damit es Sie in der Weihnachtszeit nicht überfällt.

14. Besucher auf der Seite halten
Die umsatzreichste Zeit des Jahres stellt eine gute Gelegenheit dar, neue Kunden zu gewinnen. Dafür ist entscheidend, dass Besucher Ihre Website nicht gleich wieder verlassen. Dies erreichen Sie über eine klare Menüführung, ausreichende, aber nicht überbordende Informationen zu den Artikeln oder ein Pop-up mit einem Rabatt, das sich öffnet, sobald der Kunde den Mauszeiger aus dem Browserfenster hinausbewegt.

15. Geschenkpapier besorgen
Da in der Weihnachtszeit naturgemäß überwiegend Geschenke gekauft werden, wünschen sich viele Kunden, dass die Ware in Geschenkpapier eingepackt wird. Nutzen Sie die Gelegenheit, um mit gutem Service gleich doppelt zu glänzen: Die hübsche Verpackung sehen sowohl der Käufer als auch der oder die Beschenkte.

Niemand hat im Spätsommer Lust auf Weihnachten, doch wenn Sie als Online-Händler frühzeitig die Planung beginnen, besitzen Sie einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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DMEXCO 2018: Amazon-Ads wichtiger als Google-Ads

Produkte werden auf Amazon gesucht, Werbebudgets setzen noch auf Google

DMEXCO 2018: Amazon-Ads wichtiger als Google-Ads

Marcel Pirlich

Berlin/Köln, 11. September 2018. Und plötzlich sucht niemand mehr bei Google? In den USA wird die Suche nach einem Produkt bereits zu 55 Prozent über Amazon und nur noch zu 35 Prozent über Google gestartet (Bloomreach Amazon Report). Das hat Gründe: Amazon zeigt beworbene Produkte unter den Suchergebnissen – wie Native Advertising in redaktionellen Medien. Amazon-Prime Nutzer haben ihre Daten bereits komplett hinterlegt und sind jederzeit fertig zum Kauf durch einen Click. Keine Neuanmeldungen, keine neuen Kauf-Umgebungen. Die Conversion-Rate ist deshalb bei Amazon deutlich besser. Schlussfolgerung: Advertising auf Amazon ist viel näher beim Kunden als das auf Google möglich ist. Doch in den Budgets für Ads spiegelt sich diese Entwicklung bisher noch nicht wider. Die Ausgaben für Amazon Ads liegen fast überall noch im kleineren einstelligen Prozent-Bereich. Marcel Pirlich, Experte für Künstliche Intelligenz (KI) der Fokusgruppe Programmatic Advertising im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), mahnt E-Commerce Manager die Lücke nun schnell zu schließen.

Pirlich hat diese Entwicklung vorhergesehen. Als Gründer und CEO der Berliner Bidmanagement GmbH hat er auch gleich eine passende Lösung parat. Die Programmatic Advertising Plattform „Adspert“ ist momentan die international führende Lösung, mit der Internetwerbung auf Google, Bing, Yandex und Amazon zugleich ausgesteuert wird. Adspert arbeitet dabei auf Basis einer Künstlichen Intelligenz. Die selbstlernenden Algorithmen erkennen nicht nur jede Veränderung im Käufer- und Nutzerverhalten, sondern können in Echtzeit die eigenen Gebote gemessen an den Vorgaben interpretieren, anpassen und sogar um neue Komponenten (z. B. neue Keywords) erweitern bzw. reduzieren.

Werbung platzieren ist Mathematik

Möglich ist der praktische Einsatz durch den Einsatz von statistischen Modellen, die das Team von Adspert seit seiner Zeit bei der Börse weiterentwickelt. Pro Jahr verwaltet Adspert 100 Millionen Adspent in allen relevanten Sprachen, Zeitzonen und Werbungen auf Google, Bing, Yandex und 50 weiteren Plattformen.

Marcel Pirlich: „Auf der Suche nach Lösungen für ein effizienteres Online-Marketing sind wir nicht über die Kundenperspektive gegangen, sondern haben direkt das unternehmerische Ziel ins Auge gefasst: Bessere Performance = Steigerung des Profits. Die Abwicklung von allein mehreren tausend Keyword Auktionen ist ein rein mathematisches Problem. Unsere Erfahrung an der Börse hat uns zu einer Lösung gebracht, die nicht das gesamte Marketing umfasst aber einen wichtigen Teilaspekt perfektioniert. Die Fähigkeit Adsperts, im Rahmen bestimmter strategischer Vorgaben (Vorauswahl von Keywords etc.) nicht nur zu erkennen und zu analysieren, sondern auch aus eigenen Schlussfolgerungen selbständig zu agieren, ermöglicht eine bisher nicht erreichbare Performance. Letztendlich wird Marketingverantwortlichen mehr Kontrolle über „Marketing Big Data“ gegeben als sie vorher hatten.“

Vom 12.-13. September sind Marcel Pirlich und Adspert auf der DMEXCO.

Adspert ist ein Produkt der Bidmanagement GmbH mit Sitz in Berlin. Das 2010 gegründete Unternehmen hat die Bid Management-Software mit einem internationalen Team von Entwicklern, Mathematikern und Sales-Profis entwickelt. Die KI-basierten Algorithmen verwalten und optimieren automatisiert Werbung auf auktionsbasierten Werbeplattformen, wie Amazon, Google Ads, BingAds, Yandex und allen relevanten Realtime Advertising-Plattformen. Zu den Kunden des Berliner Unternehmens zählen namhafte nationale und internationale Unternehmen aus der E-Commerce-Branche.

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Internet und E-Commerce

Liebe auf den ersten Klick? So gehen Verbraucher beim Online-Flirt auf Nummer Sicher

Aus Mangel an Zeit und Gelegenheiten nutzen viele Singles das Internet, um Mr. oder Mrs. Right zu finden. Doch das Angebot an Single-, Casual Dating- und Vermittlungsportalen ist groß und reicht vom kostenlosen Flirt bis zum kostspieligen Abo. Worauf Verbraucher achten sollten und wie sie versteckte Kosten vermeiden, verrät Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops.

1. Wie kann ich verhindern, dass versteckte Kosten auf mich zukommen?
Dr. Carsten Föhlisch: Die Gesetze sehen hier gute Schutzmechanismen vor. Nur wenn der Preis beziehungsweise eine Mindestlaufzeit auf der Bestellseite hervorgehoben genannt wird und aus dem Bestell-Button die Kostenpflichtigkeit hervorgeht, muss auch gezahlt werden. Kostenvereinbarungen, die nur im Kleingedruckten (AGB) getroffen werden, sind nicht wirksam. Man sollte also darauf achten, auf welchen Button man klickt.

2. Ist es rechtens, wenn ein kostenloses Test-Abo in einen Vertrag mit einer Mindestlaufzeit von zum Beispiel einem Jahr mündet?
Dr. Carsten Föhlisch: Auch dies muss anhand des Bestell-Buttons schon ersichtlich sein. So entschieden mehrere Gerichte zu Amazon-Prime, dass eine Bezeichnung „kostenlos testen“ und sogar „jetzt gratis testen – danach kostenpflichtig“ nicht ausreichen, um eine Zahlungspflicht zu begründen. Nur wenn schon der Bestell-Button mit – auch bei vorherigen kostenlosen Testphasen – mit Worten wie „zahlungspflichtig bestellen“ beschriftet ist, muss später auch gezahlt werden. Auch die Laufzeit des Vertrags, die Bedingungen der Kündigung sich automatisch verlängernder Verträge und die Mindestdauer der Verpflichtungen sind schon auf der Bestellseite hervorgehoben zu nennen.

3. Wenn ich feststelle, dass diese Form der Partnersuche nichts für mich ist: Wie und mit welcher Frist kann ich meinen Partnervermittlungsvertrag kündigen?
Dr. Carsten Föhlisch: Das kommt auf die Bedingungen des jeweiligen Anbieters an. Üblich sind Verträge mit Mindestlaufzeiten von zwei Jahren, die mit dreimonatiger Frist gekündigt werden können. Diese Bedingungen müssen auf der Bestellseite hervorgehoben genannt werden, man findet sie aber auch schon vorher in den AGB oder FAQ. Seit Oktober 2016 dürfen Anbieter nicht verlangen, dass schriftlich (also per Brief) gekündigt wird, vielmehr reicht immer eine E-Mail. Viele Anbieter bieten auch eine Kündigungsmöglichkeit im Login an. Hier ist es wichtig, dass man eine Bestätigung (zum Beispiel per E-Mail) erhält.

4. Ich habe per Vorkasse einen jährlichen Beitrag gezahlt. Darf das Unternehmen das Geld behalten, wenn ich bereits nach einem halben Jahr einen Partner gefunden habe und das Portal nicht mehr nutze?
Dr. Carsten Föhlisch: Wenn eine Mindestlaufzeit vereinbart worden ist, muss der Beitrag unabhängig davon gezahlt werden, ob ein Partner gefunden wurde. Ob das Portal tatsächlich genutzt wird, ist für die Zahlungspflicht nicht relevant. Es reicht, dass ich theoretisch darauf zugreifen kann.

5. Darf eine Partnervermittlung in ihren AGBs die Verwendung meiner persönlichen Daten zu Werbezwecken vorsehen?
Dr. Carsten Föhlisch: Hier muss man unterscheiden: Printwerbung darf bis auf Widerspruch versendet werden, wenn darüber informiert wird. Für E-Mail-Werbung oder Weitergabe an Dritte reicht eine AGB-Klausel nicht aus. Hierfür muss der Anbieter eine ausdrückliche Einwilligung einholen. Diese darf nicht in den AGB versteckt werden, sondern muss mit einer sogenannten Opt-In-Box (ein E-Mail Formular mit einem Button zum Bestätigen) zumindest angedeutet werden. Wegen der Details darf dann auf (hervorgehobene) AGB-Klauseln verwiesen werden. Der Inhalt der Einwilligung (zum Beispiel Weitergabe an Partner) muss aber schon aus dem Text neben der Opt-In-Box hervorgehen.

6. Ich habe nach der Anmeldung bei einer Partnervermittlung nach wenigen Tagen fristgemäß mein Widerrufsrecht genutzt. Trotzdem soll ich aufgrund von Wertersatz eine große Summe zahlen, da ich bereits Nachrichten gelesen habe und mir ein Persönlichkeitsprofil erstellt wurde. Ist das rechtens?
Dr. Carsten Föhlisch: Nein. Hierzu haben bereits Gerichte entschieden, dass der Wertersatz den Betrag der Mitgliedschaftsgebühr nicht überschreiten darf. Im Übrigen ist es einfach die anteilige Nutzungsgebühr zu zahlen. Das heißt beträgt zum Beispiel die Gebühr für einen Jahresvertrag 120 Euro, ist pro Monat Wertersatz in Höhe von 10 Euro zu leisten, bei einer Woche wären es dann 2,50 Euro. Um diesen Betrag verlangen zu können, muss der Anbieter zudem besonders darüber informieren. Ein weiterer Schadens- oder Aufwendungsersatz wird nicht geschuldet.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

Kontakt
Trusted Shops GmbH
Mustafa Ucar
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
0221/77536-7531
mustafa.ucar@trustedshops.de
http://trustedshops.de

Internet und E-Commerce

SEVEN SENDERS Plugin fürs Spryker System – Volle Kontrolle über das Kundenerlebnis im Versand

SEVEN SENDERS Plugin fürs Spryker System - Volle Kontrolle über das Kundenerlebnis im Versand

Die beste After-Checkout-Experience

Berlin, 10. September 2018 – SEVEN SENDERS kooperiert mit Spryker. Kunden die das Spryker Commerce Operating System nutzen, erhalten ab sofort Zugriff zu den digitalen und physischen Services von SEVEN SENDERS.
Die Partnerschnittstelle erlaubt Spryker Nutzern die nahtlose Integration in die Servicewelt von SEVEN SENDERS und die volle Kontrolle über das Kundenerlebnis im Versand. Händler können dadurch einerseits ihre Kunden schnell und kostengünstig beliefern. Andererseits bietet SEVEN SENDERS mit seiner Softwarelösung SENDWISE die Möglichkeit, das Kundenerlebnis während des Versands optimal zu gestalten. Eine Trackingseite im eigenen Shop-Design wird im Handumdrehen und ohne weiteren IT-Support über einen Editor erstellt. Dadurch werden Kunden nach Bestelleingang bzw. während des Versandprozesses wieder zurück in die eigene Shop-Umgebung gelenkt. Der Händler kann seine Kunden ebenso mittels E-Mails oder SMS proaktiv über den Lieferstatus auf dem Laufenden halten. Kundenserviceanfragen gehen damit durchschnittlich um 25 % zurück.
Das Angebot von SENDWISE geht über die Kundenkommunikation hinaus. In SENDWISE werden alle Versanddaten über alle Versanddienstleister und Lagerstandorte hinweg harmonisiert für das Operations-Team aufbereitet. Versandprozesse können so strukturell und datenbasiert verbessert werden. Kunden wie Lesara, Juniqe oder Foodspring haben den Service bereits erfolgreich im Einsatz.
Zusätzlich zur Kooperation ist ein gemeinsamer Auftritt auf der „Dmexco“ vorgesehen. Im Rahmen der Digital-Marketing-Expo & Conference am 12./13. September in Köln, soll die neue Kooperation den Fachbesuchern am Spryker-Plaza Halle: 07.1 vorgestellt werden.
„Wir nehmen Spryker als einen der führenden Anbieter für Commerce Operation Systeme wahr. Gerade im Bereich eines kundenspezifischen Order Managements setzt Spryker immer wieder neue Maßstäbe. Wir freuen uns, durch unsere Zusammenarbeit diese Erfolgsgeschichte auch im Hinblick auf die Versandprozesse fortzuschreiben,“ sagt Dr. Johannes Plehn, Gründer und Geschäftsführer von SEVEN SENDERS.

SEVEN SENDERS optimiert als Europas führende Delivery Plattform die Prozesse während des Versands. Das 2015 gegründeten Berliner Start-up verbindet Händler jeder Größe mit lokalen Premium-Paketzustellern weltweit. Dadurch wird Kunden eine schnellere und günstigere Lieferung ermöglicht. Die SaaS-Lösung SENDWISE bringt volle Transparenz in den Versandprozess, erlaubt nahtloses Tracking und bietet dem Endkunden ein unvergleichbares Kauferlebnis. Weiterführende Informationen unter www.sevensenders.com

Über Spryker
Spryker Systems entwickelt das Spryker Commerce OS, ein einzigartiges E-Commerce Betriebssystem für die post-Desktop und post-Shop Ära
Spryker Commerce OS ermöglicht es Unternehmen vor dem Hintergrund der stetig steigenden Device Vielfalt und der dadurch zunehmenden Komplexität der Customer Journey hochindividualisierte digitale Geschäftsmodelle für den B2B- und B2C-Bereich zu entwickeln und ihre Kunden über alle erdenklichen digitalen Kontaktpunkte hinweg zu erreichen. Mit dem Spryker Commerce OS lassen sich neue Kundenschnittstellen in Form von Frontend-Applikationen wie beispielsweise Desktop-Shop, mobile Apps, IoT-Szenarien, Blockchain-Technologie oder Bot- und Voice-Integrationen innerhalb kürzester Zeit implementieren und kundenzentrierte Erlösmodelle ohne lange Vorlaufzeiten umsetzen. Marken und Hersteller wie Tom Tailor, Hilti oder A.T.U. haben Spryker Commerce OS im Einsatz. Das Team von Spryker Systems sitzt in Berlin und Hamburg.
Mehr Infos unter https://spryker.com und auf Twitter: @sprysys.

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Seven Senders GmbH
Sandra Maeder
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