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Internet und E-Commerce

12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL durchleuchtete die rechtlichen Fallstricke im Online Handel

12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL durchleuchtete die rechtlichen Fallstricke im Online Handel

Organisatoren Dirk Markus, Stefanie Jany und Referent Thomas Lang

Am 11. Oktober 2017 trafen sich Verantwortliche und Entscheider aus dem Bereich Online Handel zum Netzwerken und voneinander Lernen im Denkwerk Herford. Das 12. Netzwerktreffen E-Commerce OWL stand unter dem Motto „Rechtliche Fallstricke im E-Commerce“.

Von Beginn an nahmen die rund 65 Teilnehmer das Netzwerken ernst und gingen aufeinander zu. Den Einstieg in den Abend gab Rechtsanwalt und Notar Thomas Lang (Leiter der Rechtsberatung an den beiden ostwestfälischen Standorten der international tätigen Wirtschaftsrechtskanzlei Rödl & Partner). Anschaulich und mit viel Witz zeigte er mögliche Rechtsprobleme im Wettbewerbs-, Marken und Unheberrecht auf. Anhand realer Fälle und Gerichtsurteile verdeutlichte er die Problematik bildhaft.

Im Anschluss an den halbstündigen Vortrag ergriffen die Teilnehmer die einmalige Chance, dem Anwalt die rechtlichen Fragen zu stellen, die für ihr eigenes Business von Bedeutung sind. Den ganzen Abend über stand Thomas Lang den Gästen für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Wovon diese auch zahlreich Gebrauch machten.

Deutlich wurde, dass das Marken- und Urheberrecht sehr vielschichtig ist und in vielen Fällen auch Auslegungssache des jeweiligen Gerichts.

„Wir haben als Aufhänger für den Abend das Rechtsthema gewählt, weil wir in unserer täglichen Arbeit immer wieder feststellen, dass sich seitens der Kunden, die einen Online Shop betreiben oder dies planen, viele ungeklärte rechtliche Fragen auftreten,“ berichteten Dirk Markus (Geschäftsleitung Marketing Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG) und Stefanie Jany (Geschäftsführerin der coupling media GmbH).

Das netzwerk ecommerce OWL

Das Netzwerktreffen E-Commerce OWL wurde im Jahr 2013 von der Online Marketing Agentur coupling media und der Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG ins Leben gerufen. Mit dem Ziel die Ostwestfälische Wirtschaft für den immer bedeutender werden Zweig des Online Handels zu stärken.

coupling media, die Online Marketing Agentur aus Herford ist Ihr Partner für e-Business-Lösungen. Seit der Gründung in 2003 haben die Internetexperten ihr Portfolio stetig erweitert und optimiert, so dass Kunden hier individuelle und vor allem effektive Gesamtlösungen für ihre Online Kommunikation und Produktvermarktung erhalten. Stets orientiert an aktuellen Trends wird für den Kunden sein ganz persönlicher Marketing Mix erarbeitet. coupling media unterteilt seine Online Aktivitäten in die vier Geschäftsbereiche: Übergreifendes Online Marketing, Web-Entwicklung/Design, Suchmaschinen-Marketing/Optimierung und Affilliate-Marketing. Somit können den Kunden alle Online Marketing Wünsche aus einer Hand und genau aufeinander abgestimmt erfüllt werden.

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Neues EU-Datenschutzrecht: So versteht es jedermann

Gesetzestexte sind nicht gerade dafür bekannt leicht verständlich zu sein. Insbesondere dann nicht, wenn es sich um europaweites Datenschutzrecht handelt. Allerdings schützt Unwissenheit vor Strafe nicht! Für jeden gelten ab 1. Mai 2018 die neuen Bes

Die 10 Gebote
der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)

1. Gebot: Was geschrieben steht, sollst Du befolgen
Im E-Commerce gelten die 10 Gebote aufgrund der intensiven Datenverarbeitung für alle Unternehmen, egal wie groß oder klein sie sind.

2. Gebot: Du sollst Zeugnis über Deine Taten ablegen
Du musst die Einhaltung der Anforderung der DS-GVO jederzeit nachweisen können. Du bist daher verpflichtet, ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten zu führen.

3. Gebot: Du sollst schätzen, welche Gefahr Dein Handeln birgt
Rechte und Freiheiten Betroffener dürfen durch die Datenverarbeitung nicht gefährdet werden. Die automatisierte, systematische und umfassende Datenerfassung birgt Risiken, die Du in einer „Datenschutzfolgeabschätzung“ darstellen musst.

4. Gebot: Du sollst tun, was zum Schutz getan werden muss
Du musst Datenschutzverletzungen durch den geeigneten Einsatz von technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) vermeiden. Sollte es doch zu Verletzungen kommen, müssen diese binnen 72 Stunden gemeldet werden.

5. Gebot: Du sollst Deine Verträge sorgsam schließen
Verträge zur Auftragsdatenverarbeitung werden ausführlicher und müssen den Einsatz von Subunternehmen enthalten, zum Beispiel beim Einsatz von Analysetools und beim Webhosting.

6. Gebot: Du sollst den Willen anderer achten
Die Datenverarbeitung ist zulässig, wenn eine Einwilligung vorliegt. Die Anforderungen an diese Einwilligung werden verschärft: Unter anderem beträgt das Mindestalter 16 Jahre.

7. Gebot: Du sollst Dich gründlich erklären
Mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung entstehen zusätzliche Informationspflichten. Unter anderem muss die Datenschutzerklärung detaillierter erfolgen.

8. Gebot: Du sollst den Menschen lassen, was ihres ist
Die Menschen, deren Daten verarbeitet werden, haben das Recht, diese zu einem anderen Anbieter, Dienstleister oder einer anderen Plattform „mitnehmen“ zu können. Um das zu gewährleisten, musst Du für die „Portabilität“ der Daten sorgen.

9. Gebot: Du sollst zum Wohl der Menschen Deine Speicher leeren
Menschen können verlangen, dass ihre Daten vollständig gelöscht werden, wenn sie ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen, die Speicherung der Daten nicht mehr notwendig ist, die Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden oder eine Rechtspflicht zum Löschen nach EU- oder nationalem Recht besteht. Dies wird mit dem „Recht auf Vergessenwerden“ bezeichnet.

10. Gebot: Du sollst wissen, welche Buße Dir auferlegt werden kann
Bei Verstößen drohen nach neuem Recht Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder von bis zu 4% des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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Professionelle und seriöse Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Gut gefunden zu werden ist die günstigste und effektivste Form des Online-Marketing

Professionelle und seriöse Suchmaschinenoptimierung (SEO)

4D Projects – SEO und mehr

4D Projects ist eine erfahrene Internet- und SEO-Agentur aus Düsseldorf. Das Unternehmen bietet umfassende Suchmaschinen-Optimierungs-Dienstleistungen an.

Fast alle Internetuser nutzen Suchmaschinen, insbesondere Google, um zu den sie interessierenden Inhalten zu kommen. Die wenigsten schauen sich aber mehr als 2 Ergebnis-Seiten an, viele sogar nur die erste Ergebnisseite. Daher ist eine gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen für Unternehmen von elementarer Bedeutung. Denn was nützt die bestgestaltete Internet- oder Shop-Seite wenn Sie nicht gefunden und daher nicht besucht wird. Bessere Suchmaschinen-Platzierungen sind praktisch immer mit höheren Besucherzahlen und steigenden Umsätzen verbunden.

Viele Unternehmen investieren viel Geld in ihre Website aber nichts in eine professionelle Suchmaschinen-Optimierung – ein weit verbreiteter Fehler. Wer Umsätze im oder mit Hilfe des Internet machen möchte, für den ist Suchmaschinenoptimierung ein „Muß“.
Dabei ist gerade Suchmaschinen-Optimierung ein besonders wirtschaftliches Werkzeug um Zugriffe und Umsätze zu steigern, denn SEO-Maßnahmen sind meist deutlich günstiger und effektiver als Bannerkampagnen oder bezahlte Suchergebnisse.

Um mit SEO gute und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen braucht es viel Erfahrung und spezielle Fachkenntnisse. Daher sollten Unternehmen professionelle Dienstleister für Suchmaschinenoptimierung einsetzen. Schlecht gemachtes SEO, welches womöglich gar gegen Suchmaschinen-Richtlinien verstösst, kann leicht gegenteilige Ergebnisse erzielen, im Extremfall sogar zur Entfernung aus dem Index führen.
Die Internetagentur 4D Projects ist ein langjährig erfahrener Anbieter für SEO in Deutschland und verhilft seinen Kunden seit dem Jahr 2000 zu besseren Suchmaschinen-Positionen bei den für sie relevanten Suchbegriffen. Neben Suchmaschinen-Optimierung bietet die Full-Service Web-Agentur auch Suchmaschinen-Marketing, Online-Reputation-Management, Web-Design, Social-Media, App-Entwicklung und weitere verwandte Dienstleistungen an.

Suchmaschinen-Optimierung ist ein Aspekt des Suchmaschinen Marketing. Suchmaschinenoptimierung (oft kurz SEO genannt) bezeichnet eine ganze Reihe von Maßnahmen, welche dafür sorgen sollen, daß die Website gut bei Google und andern Suchmaschinen gefunden wird. Idealerweise auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisliste. (SEO ist ein Akronym für „Search Engine Optimization“ = Suchmaschinenoptimierung). Unterschieden wird dabei zwischen On-Page und Off-Page Optimierung.

4D Projects GmbH ist ein Spezialdienstleister für Web-Design, Online- und Mobile-Entwicklung. Seit 2000 realisiert das Unternehmen Internet-Projekte und mobile Applikationen, von der Unternehmens-Website bis zum iPhone-, iPad- oder Android-App. Zu den Referenzen des Unternehmens gehören u.a. Asics, Commerzbank, DiBa, E-Plus, Ferrero, KPN, Mercedes Benz, Remy Martin, RTL, Sony, Vodafone u.v.a.

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Shirtee in Zahlen – 340 Prozent Umsatzwachstum innerhalb eines Jahres

Das Print-On-Demand Start-Up aus Köln auf dem Vormarsch

Shirtee in Zahlen - 340 Prozent Umsatzwachstum innerhalb eines Jahres

Gegen Ende 2015 entsteht in Köln Ehrenfeld das Print-On-Demand Start-Up Shirtee. Viel Entwicklungsarbeit, Blut, Schweiß und Tränen wurden innerhalb der letzten zwei Jahre in die Plattform gesteckt, um jetzt die Lorbeeren zu ernten.
Klein angefangen, werden heute in den heiligen Hallen mittlerweile auf drei Kornit Digital Direktdruckern im Schichtbetrieb täglich über 5.000 Textilien bedruckt. „Mit einem monatlichen Produktionsvolumen von 170.000 Textilien haben wir Deutschlands größte digitale Textildruck Produktion“, Geschäftsführer Philipp Beutel stolz. Die Plattform Shirtee richtet sich an Kreative, Digitale Nomaden und Influencer, die die Möglichkeit nutzen, ohne jegliche Vorkosten mit wenigen Klicks ihre Designs einem weltweiten Publikum zu präsentieren. Auch bei Bands ist die Plattform durchaus beliebt, um eigenen Merchandise zu vertreiben. Jeder hat die Möglichkeit ein eigenes Design hochzuladen, einen Verkaufspreis festzulegen und Shirtee kümmert sich um den Rest. Von der Produktion über Kundenkontakt bis hin zur Zahlungsabwicklung und der späteren Gewinnausschüttung wird alles in Köln abgewickelt. Über 5000 Produktvarianten bieten Nutzern ein riesiges Sortiment an T-Shirts, Sweatshirts, Fußmatten und vielen weiteren Artikeln, die sich vor allem eignen, sie in einen eigenen Merch Shop integrieren zu lassen.

Mittlerweile werden sage und schreibe 45.000 neue Designs pro Monat auf der Plattform veröffentlicht – die ersten neun Monate des Jahres liefen für das Start-Up Shirtee mehr als zufriedenstellend. Pünktlich zum Ende des Jahres hat das mittlerweile europaweit bekannte und agierende Start-Up Unternehmen aus Köln ein paar interessante Zahlen und Fakten veröffentlicht. Shirtee hat, nach eigenen Angaben, das zweite Jahr nach seiner Gründung erfolgreich abgeschlossen und direkt einen Umsatzwachstum von 340 Prozent verzeichnet. Die Marge pro Produkt, welches verkauft wird, beträgt im Schnitt neun Euro. Das risikofrei und ohne jegliche Vor- oder Produktionskosten. Aktuell verzeichnet Shirtee innerhalb von neun Monaten über 130.000 Designs auf seinem Marktplatz. Diese sind derzeit überwiegend in deutscher Sprache verfügbar, gleichzeitig werden internationale Marktplätze und weltweit beliebte Plattformen wie Amazon im Sturm erobert.

Doch wer verkauft überhaupt aus welchem Land über Shirtee? Auch darüber wurden interessante Informationen veröffentlicht. 70 Prozent der Designer-Community kommen aus Deutschland. 14 Prozent leben in der Schweiz und in Österreich, rund neun Prozent leben in anderen Ländern der EU.
Die restlichen sieben Prozent leben außerhalb Europas. Auch dort laufen die Verkäufe gut an. Rund 45 Prozent der Verkäufer verkaufen ihre Produkte mittlerweile über die eigenen Ländergrenzen hinaus. „Das Thema Internationalisierung ist ein wichtiger Aspekt im Wachstum von Shirtee.
Die Skalierung einer Plattform wie dieser ist gerade durch internationale Sprachen interessant“, so Projektleiter Makan Nassiri. Im Juli 2017 wurde die englische Version der Plattform ( www.shirtee.com) veröffentlicht, nun geht es im letzten Quartal Schlag auf Schlag mit folgenden Sprachen weiter: Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch, Türkisch.

Die Plattform Shirtee ist nicht nur in vielen Sprachen erreichbar, auch die jeweiligen Landeswährungen haben hier ihren Platz gefunden. Diese Woche wurde damit ein weiterer Meilenstein gesetzt, der den kompletten Marktplatz und Checkout Prozess in allen gängigen Währungen (Dollar, Pfund, Kanadische Dollar, Australische Dollar etc. ) zugänglich macht. Ein bequemes Einkaufserlebnis der besonderen Art ist hiermit weltweit garantiert.

„Wir freuen uns, den weltweiten Markt noch pünktlich vor dem Weihnachtsgeschäft beschritten zu haben. Somit bieten wir unseren Designern einen absoluten Mehrwert und mit wenigen Klicks wird der Endkunde ab jetzt in allen gängigen Sprachen erreicht“ so der Geschäftsführer Nino
Boender.

Seit 2015 bietet Shirtee die Möglichkeit selbst zum Designer zu werden. Was als Start-up-Idee in Köln seinen Anfang fand, ist inzwischen ein europaweit erfolgreiches Print-on-Demand-Unternehmen, das besonderen Wert auf hochwertige und faire Produktion legt und seinen Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bietet.

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Yohann Dupasquier im Interview: Native Werbeformate sind die Zukunft im Programmatic

Yohann Dupasquier, CEO von Tradelab, spricht im Interview u.a. über die Zukunft des Advertising-Marktes.

Yohann Dupasquier im Interview: Native Werbeformate sind die Zukunft im Programmatic

Yohann Dupasquier, CEO von Tradelab

Der Online-Werbemarkt entwickelt sich rasend schnell und nicht nur die Technologien, sondern auch ihre Anbieter müssen sich ständig wandeln und neu erfinden. Auf dem Markt der Programmatic Plattformen ist einer von ihnen seit über sieben Jahren dabei. Das französische Unternehmen Tradelab, wobei ein Anteil in Besitz von Webedia ist, gilt als einer der führenden Anbieter des Programmatic Advertisings.

In den letzten zwei Jahren ist Tradelab von 65 auf 160 Mitarbeiter gewachsen und hat sein Kaufvolumen von 20 auf 50 Millionen Euro erhöht. Dies ist nicht zuletzt der gestiegenen Nachfrage, sondern auch der leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Technologie, die das Programmatic Media-Buying-Unternehmen verwendet, geschuldet.

Im Interview spricht CEO und Mitbegründer Yohann Dupasquier über die Positionierung Tradelabs, der Beziehung zu Google DBM und AppNexus, seiner Erwartungshaltung gegenüber der französische Daten-Allianz „Gravity“ und wo er die Zukunft im Bereich Programmatic sieht.

Innerhalb der letzten Jahre ist die Zahl der Beschäftigten von Tradelab kräftig gestiegen. Wie ist das Unternehmen im Einzelnen organisiert?

Yohann Dupasquier: Die eine Hälfte der Mitarbeiter ist zuständig für „Produkt und Technologie“. Die andere übernimmt den Teil „Geschäft und Beratung“. Im Einzelnen widmen sich rund dreißig Mitarbeiter unserem Kundenservice. Dazu gehören die Bereiche Beratung, Strategie und Reporting. Etwa vierzig Mitarbeiter sind mit dem reinen Trading wie der Kampagnenoptimierung, dem Reporting, Traffic und der Optimierung von Tools beschäftigt. Ungefähr zwanzig widmen sich dem Thema Data wie Erfassung, beschreibende Analyse, DataViz und Business Intelligence. Fünfzig Beschäftigte sind im Bereich Technik zu Hause. Dazu gehören Data Science, Research & Development und Software. Weitere Zwanzig sind für Produkt und Plattform zuständig und nochmals zwanzig für die Support-Funktionen. Ich rechne damit, dass wir zum Jahresende ein Team von 200 Mitarbeitern sein werden.

Entlang der Wertschöpfungskette gibt es auf der Einkäuferseite bereits zahlreiche Akteure, die Programmatic aus einer Hand anbieten? Können Sie uns den Markt kurz erklären?

Yohann Dupasquier: Aktuell befinden sich verschiedene Akteure am Markt. Es gibt welche, die Technologien Dritter mieten ohne sie zu produzieren. Dazu gehören auch Trading Desks. Sie haben eine beratende und operative Funktion im Trading und sind weniger ein Technologie-Provider. Dann gibt es noch die full-stack Demand Side Plattformen (DSPs), die den Service managen und den Kunden ein integriertes Modell anbieten. Hier kommen Begriffe wie Media Buying, Optimierung und Data Assets ins Spiel. Aber sie haben es schwer oder werden es schwer haben angesichts DoubleClick Bid Manager von Google, AppNexus oder Amazon. Sie bringen viel Energie auf, um Verbindungen mit allen Marktakteuren herzustellen, um an Inventar und Daten-Lieferanten heranzukommen sowie an Data Management Plattformen (DMPs). Das sind massive und alles überschauende Infrastrukturen mit bedeutenden Kosten für die Technik, die durchaus zu einer „Bequemlichkeit“ geworden sind. Sie können auf gewisse Inventare nicht zugreifen, was eine gewichtige Einschränkung darstellt.

Und wie positionieren Sie sich hier mit Ihrem Unternehmen Tradelab?

Yohann Dupasquier: Tradelab hat sich für eine intermediäre Position entschieden. Wir arbeiten mit den besten Komponenten einer Demand Side Plattform zusammen und entwickeln darüber hinaus unsere eigenen Technologien. Letzteres tun wir, um gewisse Elemente zu ersetzen, bei denen wir einen Mehrwert schaffen können. Diese Strategie verfolgen wir in drei Bereichen: Bei der Datenumwandlung zu aussagekräftigen Informationen, bei der Optimierung von Buying-Entscheidung und bei der Vertikalisierung. Wir übernehmen auch die Technologien zur Performancesteigerung bei den Tradern. Das bedeutet Schaffung und Management von automatisierten Kampagnen und beispielsweise Vorschläge zur automatisierten Budgetvergabe.

Welche Demand Side Plattformen bevorzugt Tradelab für das Media Buying?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten vor allem mit APN (AppNexus), Google DBM und auch mit Amazon. AppNexus ist einer unserer langjährigen Partner. Unsere beiden Strategien stimmen einfach überein, da AppNexus technologisch sehr offen ist. Seine APIs sind erreichbar und man kann die technologischen Komponenten problemlos austauschen. Google DBM hat ebenfalls seine Strategie geöffnet, die immer mehr unserer Position entspricht. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie YouTube-Inventare und Google-Daten bedienen. Unsere Beziehung mit Amazon ist noch jung und seine technologische Öffnung noch im Aufbau. Aber es ist eine vielversprechende Partnerschaft, da Amazon einzigartige und massive Daten des E-Commerce besitzt. Wir fangen gerade erst an mit Facebook zu arbeiten. Aber auch Facebook könnte ein bedeutender Partner werden, da wir hier bald einige unsere technologischen Komponenten aktivieren könnten.

Google und Facebook nehmen einen entscheidenden Anteil des Online-Werbemarktes ein. Wie sind ihre Beziehungen zu diesen Publishern?

Yohann Dupasquier: Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Webseite, auf der die Online-Werbung erscheint, einen enormen Einfluss auf die Performance und die Erinnerung hat. Das gilt vor allem für Branding-Kampagnen. Bei einem gleichen CPT (Cost Per Thousand) bevorzugen wir den Kauf von qualitativem Kontexte anstatt Long Tails. Wir suchen nach Placements auf Seiten mit den besten Inhalten, mit den wenigsten Werbeanzeigen pro Seite und mit Inhalten, die von Journalisten erstellt wurden und keine Copy-Paste-Artikel. Wir arbeiten auch mit Brand Safety-Tools, die das Qualitäts-Scoring der Webseiten beeinflussen. Wir bevorzugen Publisher, die eine hohe Transparenz auf ihren Inventaren anbieten, also die URL zur Verfügung stellen sowie die Granularität der Seite, um diese auf Brand Safety prüfen zu können, da heikle und politisch unkorrekte Themen beispielsweise erst im Forum der Seite auftreten können. Diese Transparenz ermöglicht es uns, mit einer entschlossenen Einkaufspolitik qualitative Inventare einzukaufen.

Wie bewerten Sie die französische Daten-Allianz „Gravity“, die sich gegen die amerikanischen Riesen Google und Facebook positionieren möchte?

Yohann Dupasquier: Die Reichweite und das Volumen von Gravity sind interessant. Die Präsenz der Daten des Mobilfunkanbieters SFR und im Retail mit Fnac-Darty sind interessant. Wobei man sagen muss, dass diese Mediendaten alleine oft zu allgemein sind. Sie sagen weniger über Intentionen und Interessen der Internetnutzer aus als die Daten von Google und Facebook. Die hier angesehenen Inhalte sind nur ein schwaches Indiz ihrer tatsächlichen Kaufabsichten, wenn es sich nicht um spezifische Charakteristika handelt. Die massiv angesammelten Daten machen allerdings Vorgänge, basierend auf Deep Learning-Modellen möglich, die sehr genaue Vorhersagen zu bestimmten Zielsetzungen treffen können.

Gravity hat allerdings zweifellos eine Schwäche in Bezug auf die großen Plattformen. Diese verfügen über deduplizierte und geeignetere Cross-Device-Daten. Wenn sie wirklich zu einer Konkurrenz werden wollen, müssen die Publisher diesen Datentyp bündeln. Außerdem ist es für uns als Käufer schwieriger unsere Modelle mit bereits aggregierten Daten und entworfenen Segmenten arbeiten zu lassen. Wir brauchen Zugriff auf Rohdaten, die wir dann selber modellieren und mit anderen Datentypen vermengen können. Das ist ein effizienteres Vorgehen, um leistungsfähige Modelle zu schaffen. Wir können nachvollziehen, dass Publisher Vorbehalte haben, dies aus politischen Gründen zu öffnen, aber die Macht, die von Google und Facebook ausgeht, erlangen diese durch den Besitz von enormem Datenvolumen einzelner Nutzer. Wohingegen die Mediadaten-Anteile der Publisher oftmals zu Problemen mit der Performance oder Reichweite führen. Dies ist einer der Gründe für unsere Zusammenarbeit mit Webedia.

Webedia beteiligt sich seit 2015 an Tradelab. Welche Synergien haben Sie zusammen entwickelt?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten gemeinsam mit Webedia an der Entwicklung von Produkten mit hohem Mehrwert, sehr vertikalen DSPs. Gleichzeitig behalten wir unsere Unabhängigkeit bezüglich der Verwaltung und der Produkte. Diese Annäherung hat uns Zugang zu massiven Rohdaten und Vertikalen, dem Gral unseres Sektors, gegeben. Und das auf internationalem Niveau in den Bereichen Influencer, Entertainment, Gaming, Food und Travel. Vor eineinhalb Jahren haben wir die Produkte MovieLab und GameReach eingeführt, die der Movie-und Gaming-Industrie gewidmet sind. Sie beruhen auf unseren gesamten Webedia-Datenassets, um Kampagnen der 15 bedeutendsten Unternehmer in diesem Sektor zu aktivieren. Anfang 2018 werden wir ein neues Produkt vorstellen, welches sich dem Food-Sektor widmen wird.

Wie Air France, Pernod Ricard und Club Med internalisieren viele Werbekunden ihren Trading Desk. Wie passen Sie sich diesem Trend an?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten mit diesen drei Akteuren zusammen. Das zeigt, dass die Internalisierung oft nur partiell ist. Für sie ist es als aller erstes wichtig zu verstehen wie Programmatic funktioniert. Aber ihnen ist schnell klargeworden, dass es für einen Werbekunden schwieriger ist, solche Tools zu entwickeln als für ein spezialisiertes Unternehmen. Sie haben sich daher für ein Hybridmodell entschieden, das ihnen eine selbstständige Verwaltung ermöglicht. Hier können sie sich jederzeit an den Provider wenden, um bestimmte Themen wie Data, Algorithmen oder Trading zu vertiefen. Wir haben ein Consulting-Team aufgestellt, das für die Werbekunden verantwortlich ist, die sich für genau so ein Hybridmodell entschieden haben oder die einen Technologievertrag mit ihrer DSP internalisiert haben. Wir begleiten beispielsweise zwei wichtige Akteure des Großhandels, wobei einer davon Carrefour ist, zwei im Telekombereich und zwei weitere im Travel-Sektor: Air France und Voyages SNCF.

Wie sieht die Zukunft im Bereich Programmatic aus?

Yohann Dupasquier: In naher Zukunft werden Innovationen im Display-Bereich von Publishern zu erwarten sein um gegen das Adblocker-Phänomen anzukämpfen. Das wird von der Wiederauferstehung der nativen Werbeformate begleitet, die als weniger aufdringlich angesehen werden. Auf Seiten der Werbekunden wird die Weiterentwicklung des Viewability-Kriteriums immer wichtiger. Hierbei handelt es sich innerhalb des Programmatic Marktes um einen Qualitätsansatz, der die Herausforderungen und die Tools zur Markenerinnerung anstrebt. Hybridmodelle sind zu erwarten, die sichtbare Post-Views mit einem Model zulassen, welches einerseits sehr auf die Budgetverteilung des letzten Klicks im Konversionsprozess des Konsumenten konzentriert ist und andererseits eine gründliche Arbeit bezüglich der Markenerinnerung liefert. Zusammen ermöglicht das einen reellen Wertzuwachs der Displays. Zudem ist es sehr wahrscheinlich, dass neue Interfaces wie VR oder AR zu einer grundlegenden Transformation bei den konsumierten Inhalten führen können. Wobei die Inhaltsproduktion weiterhin durch ein Werbemodell finanziert wird und dies wird naturgemäß Programmatic sein. Aber uns bleibt noch ein wenig Zeit bevor diese Technologie bei den Endverbrauchern ankommt und dadurch eine Weiterentwicklung auf dem Werbemarkt möglich ist.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet.

Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen fünf Jahren wurden damit über 10.000 Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris.

Die Programmatic Plattform wurde bisher 31 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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Winterreifen, Batterien und Co. aus dem Online-Shop: Das sollten Autobesitzer beim Widerruf beachten

Der Winter steht vor der Tür, Zeit sich um die Winterreifen zu kümmern. Egal ob Winterreifen, Autobatterie oder sogar Katalysator – Autoteile können bequem von Zuhause im Online-Shop erworben werden. Doch Einbauen oder Montieren und danach Losfahren

1. Welche Stolpersteine beim Widerrufsrecht sollten Autofahrer beachten?

Dr. Carsten Föhlisch: Beim Kauf von Autozubehör wie Winterreifen im Internet gilt grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Das heißt: Der Kunde kann die Ware ohne Angabe von Gründen an den Händler zurückgeben. Aber Vorsicht: Wer Autoteile bereits an sein Auto montiert hat und damit gefahren ist, der muss damit rechnen, dass er nicht den vollen Einkaufspreis zurückerstattet bekommt. Ein Verbraucher schuldet dem Händler Wertersatz, wenn er Ware ausführlicher testet, als das im stationären Geschäft möglich gewesen wäre, und dies zur Verschlechterung der Ware führt. Das entschied der BGH in einem aktuellen Fall, bei dem ein Autofahrer einen Katalysator online kaufte, ihn nach Einbau und Probefahrt mit erkennbaren Gebrauchsspuren wieder an den Online-Händler zurückschickte und das Geld zurückforderte.

2. Gilt beim Kauf von Kompletträdern ein Widerrufsrecht oder gelten diese als individualisierte Ware und sind davon ausgenommen?

Dr. Carsten Föhlisch: Beim Online-Kauf steht dem Verbraucher grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu. Hiervon gibt es aber zahlreiche Ausnahmen. So haben Verbraucher bei der Lieferung von Waren, die nach Kundenspezifikation hergestellt wurden, kein Widerrufsrecht. Stellen auf Felgen aufgezogene Reifen eine Kundenspezifikation dar und sind Verträge über die Lieferung von solchen Kompletträdern damit vom Widerrufsrecht ausgenommen? Das AG Marienberg entschied: Kfz-Kompletträder fallen nicht unter diese Ausnahme. Letztlich werden nur zwei Standard-Komponenten mit einander verbunden, die dazu auch leicht wieder voneinander getrennt werden können. Nach „Kundenspezifikation“ angefertigt oder „eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse“ des Verbrauchers zugeschnitten, ist die Sache, wenn sie wegen der Berücksichtigung der Wünsche des Verbrauchers anderweitig nicht oder nur mit einem unzumutbaren Aufwand abgesetzt werden kann.

3. Und was müssen Autofahrer beim Widerruf und Rückversand von Batterien oder Motoröl beachten?

Dr. Carsten Föhlisch: Sowohl Baterrien als auch Motoröl können unter Umständen als Gefahrgut gelten. Je nach Einstufung müssen für den Versand besondere Auflagen erfüllt werden. Im Fall von Altöl hängt seine Einstufung als Gefahrgut von seinem Flammpunkt ab. Für die jeweilige Einstufung gelten Europäische Übereinkommen. Je nach Art gelten auch Batterien als Gefahrgut, z.B. Lithium-Batterien. Im privaten Bereich gibt es zwar einige Erleichterungen für Versender, die jedoch im Einzelfall für jeden Batterietypen geprüft werden müssen. Auch Kaufverträge über diese Produkte können Sie grundsätzlich widerrufen. Sie müssen bei einem Rückversand aber die besonderen Anforderungen erfüllen, die unter Umständen an den Versand von Gefahrgut zu stellen sind. Und die Kosten für den Rückversand im Widerrufsfall trägt grundsätzlich der Verbraucher, wenn er hierüber ordnungsgemäß belehrt und mit dem Hänldler nichts Anderes vereinbart wurde.

4. Händler von Batterien und Motoröl sind verpflichtet, Altbatterien und Altöl zurückzunehmen. Gilt das auch für Online-Händler? Und wie erhalte ich mein Pfand für eine Autobatterie zurück?

Dr. Carsten Föhlisch: Ja, auch Online-Händler sind dazu verpflichtet. Allerdings muss in beiden Fällen nur die Annahme kostenlos erfolgen, die Versandkosten werden hiervon nicht erfasst. Je nach Art des Gefahrguts sind besondere Anforderungen an den Versand zu stellen. Für die Einhaltung sind Sie verantwortlich. Die Abage ist daher eher bei einer kommunalen Abgabestelle zu empfehlen. Eine Besonderheit gilt bei der Pfandpflicht für Fahrzeugbatterien: Wenn Sie nicht gleichzeitig eine Altbatterie abgeben, muss der Händler ein Pfand i. H. v. 7,50 EUR erheben. Zur Erstattung ist jedoch nur der ursprüngliche Händler verpflichtet. Haben Sie bei einem Online-Händler eine Fahrzeugbatterie gekauft, geben diese aber bei einem anderen Händler ab, können Sie darauf bestehen, eine Bestätigung hierüber zu erhalten. Wenn Sie diese Bestätigung dem Online-Händler vorlegen, muss er Ihnen das Pfand erstatten. Auf diese Weise können Sie sich den Rückversand sparen und erhalten trotzdem Ihr Pfand zurück.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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Astago: professionelle Webseitenentwicklung all-inclusive für nur 199,- EUR!

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Astago, spezialisiert auf besonders einfache und günstige Webseiten- und Online-Marketingservices für Selbständige, Kanzleien, Praxen, Handwerker und Gewerbe aller Art bietet Interessenten die komplette Webseitenentwicklung inkl. Wunschdomain und einem Jahr Hosting für nur 199,- EUR zum Fixpreis an.

Dafür leisten die Webseitenprofis des Schweizer Unternehmens die Entwicklung eines individuellen Logos, die Erstellung professioneller Texte, die Auswahl und Lizenzierung hochwertigen Stock-Bildmaterials sowie die Darstellung dieser Inhalte in einer ansprechenden und überzeugenden Unternehmenswebseite. Eine .de- bzw. .com-Wunschdomain und das Webseitenhosting für ein Jahr sind ebenfalls im Preis enthalten.

Andreas Schachulski, Geschäftsführer von Astago, will mit diesem Angebot insbesondere Selbständigen, Handwerkern und kleineren Unternehmen helfen, ihr Geschäft endlich auch ins Internet auszuweiten: „Unternehmer, die heute noch keine – oder eine veraltete, unbefriedigende – Webseite haben, fürchten offensichtlich die hohen Kosten einer Webseitenentwicklung durch eine klassische Webagentur und den damit verbundenen Aufwand: Meist sind es Zeit- oder Geldgründe, die diese Unternehmer davon abhalten, den heutzutage so notwendigen Schritt ins Internet zu wagen – sie scheuen den mit Agentursuche, Briefings, Logo- und Grafikkonzeptentwicklung verbunden Aufwand und natürlich auch die nicht unbeträchtlichen Kosten einer Beauftragung.

Das Astago Webteam aus erfahrenen Grafikern, Textern und Webdesignern nimmt solchen Kunden all diesen Stress ab, zu konkurrenzlosen Preisen“, so Schachulski. Wer das Astago All-Inclusive-Paket bestellt, so der Online-Experte, minimiere den Aufwand und die Kosten für seine Webseitenentwicklung auf ein Beratungsgespräch von maximal einer halben Stunde Dauer und eine einmalige Bezahlung von nur 199,- EUR.

Danach muss der Kunde nur das am besten gefallende Logo und das dazugehörige Farbschema auswählen, und die Astago-Spezialisten liefern innerhalb von maximal 10 Werktagen eine auf allen Endgeräten überzeugende, professionelle Webseite, mit der der Kunde sofort seine Leistungen und Produkte im Internet vermarkten kann. Dank der einfachen Astago-Plattform seien spätere Ergänzungen oder Erweiterungen der Webseiteninhalte zudem „kinderleicht“ – mit Astago sei der Unternehmer unabhängig von Agentur-Stundensätzen im Ausbau seines Webangebots, so Schachulski.

Und noch ganz wichtig zu wissen ist: Es fallen KEINE Kosten für das Beratungsgespräch und die Webseitenentwicklung an – erst, wenn der Kunde die fertige Webseite freigegeben hat und seine Wunschdomain aussucht, wird der Gesamtpreis von nur 199,- EUR fällig!

Weitere Informationen zu diesem einzigartigen Angebot sowie bereits von Astago erstellte Webseiten anderer Unternehmer finden Interessenten unter:

http://angebot.astago.com/all-inclusive-webseitenerstellung/

Astago ist eine Marke der Schweizer App2Media AG in Sankt Gallen. Astago bietet Unternehmen aller Art, insbesondere Selbständigen/Beratern, kleineren Unternehmern und Agenturen für diese Zielgruppe die Möglichkeit, zu niedrigsten Kosten und ohne spezielle Internetkompetenzen und -Software in kürzester Zeit professionelle Unternehmenswebseiten sowie ihre Angebote online zu präsentieren und diese im Internet zu bewerben.

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Internet und E-Commerce

Tag des Mittelstandes: schuhplus – Schuhe in Übergrößen – mit Innovationspreis geehrt

Versandhaus für große Schuhe mit Bundespreis „Problemlöser 2020“ ausgezeichnet

Tag des Mittelstandes: schuhplus - Schuhe in Übergrößen - mit Innovationspreis geehrt

Herausgeber Olaf Weber (li) und Projektleiter Carsten Schmitt (re) gratulierten Kay Zimmer.

(Düsseldorf/Dörverden) (13.10.2017) Der Innovationsstandort Deutschland kann im Grunde mit einer Weisheit von Galileo Galilei erklärt werden, wonach die Neugier immer an erster Stelle eines Problems stehe, das gelöst werden will – und insbesondere im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung gibt es viele Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. Der Mittelstand als Wirtschaftsmotor steht standesgemäß für den Zukunftsstandort Deutschland, was der jährliche „Tag des Mittelstandes“ eindrucksvoll unter Beweis stellt. Hier werden nicht nur Innovationen thematisiert. Hier werden insbesondere auch Lösungen zelebriert. Mit der Auszeichnung „Problemlöser 2020“ ging eine der beiden diesjährigen Ehrungen an den Niedersachsen Kay Zimmer, der mit seinem Versandhaus schuhplus – Schuhe in Übergrößen – eine innovative vertriebs- sowie digitalkommunikative Struktur über ein Jahrzehnt entwickelte und sein Unternehmen damit europaweit interdisziplinär in eine unverkennbare Marktdominanz katapultierte.

„Vorbildliches Unternehmen mit zukunftsweisenden Strategien“

Bereits um die Jahrtausendwende schlummerte ein Gedanke in seinem Kopf, eine Vision. Er wollte das gerade frisch entstandene Internet viral und multimedial für ein eigenes Unternehmen nutzen, dies klassisch mit einem stationären Geschäft verbinden und obendrein noch ein Nischenprodukt vertreiben, um ein Alleinstellungsmerkmal aufzubauen: Viele Randthemen im damaligen Web-unerfahrenen Millennium, doch an seiner Vision hielt er konsequent fest – mit einem großen Problem: „Ich habe schlichtweg nicht das richtige Produkt mit Potenzial gefunden. Als dann mein Partner und ich zu einer Hochzeit eingeladen waren und er sich lautstark aufregte, nirgends Herrenschuhe in Größe 48 zu bekommen, machte es Klick. Innerhalb von Sekunden erhielt meine Vision den entscheidenden Körper: Schuhe in Übergrößen, die Geburtsstunde von schuhplus“, erinnert sich Firmengründer Kay Zimmer. Angefangen im Jahre 2002 im Keller seiner Oma verfolgte er seine Bemühungen in zielstrebiger Akribie, mit Erfolg: Innerhalb eines Jahrzehnts hat er sein Unternehmen schuhplus zu einem der größten europäischen Spezialanbieter für große Damen- und Herrenschuhe aufgebaut und dabei von Beginn an auf eine breit aufgestellte Kommunikations- und Vertriebsstruktur gesetzt. „Kunden mit langer Anreise nutzen unsere Webseite, um sich über das vor-Ort-Angebot zu informieren. Sie bestellen in unserem Shop oder auf einer unserer internationalen Plattformen. Sie stellen über facebook Fragen oder möchten über Instagram anhand eines Bildes wissen, ob wir über das gesuchte Produkt verfügen. Wir bedienen und kombinieren alle Kanäle zu einer Einheit. Das sorgt nicht nur für ein Höchstmaß an Glaubwürdigkeit, sondern schafft eine unverkennbare Transparenz und Zufriedenheit“ – und die kann sich sehen lassen, denn mit fast 20.000 Kundenbewertungen trägt schuhplus das Qualitätssiegel SEHR GUT in Service und Qualität. Viralität, Interaktivität, Vertriebspluralität: Mit einem wegweisenden Netzwerk nutzt schuhplus moderne digitale Strukturen, um sich gegen globale Marktplayer effektiv und nachhaltig aufzustellen, ein echter „Problemlöser“, so Olaf Weber, Herausgeber und Geschäftsführer des Fachverlages markt intern. „Mit der diesjährigen Auszeichnung würdigen wir das vorbildliche Unternehmen schuhplus mit seinen zukunftsweisenden Strategien. Kay Zimmer hat intelligente Maßnahmen erarbeitet und entwickelt, um die Möglichkeiten digitaler Medien und synchroner Vertriebskanäle effizient und mit betriebswirtschaftlichem Erfolg zu nutzen.“

„schuhplus ein Paradebeispiel für internationalen Erfolg made in Germany“

In seiner Festrede zum „Tag des Mittelstandes“ betonte Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, die Notwendigkeit, im internationalen Markt gegenüber Mitbewerbern bestehen zu müssen. Innovationen seien eine unverkennbare Größe, die der Mittelstand mit Ideenreichtum und Schöpfungskraft begegnen kann und auch muss. Auch der Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, Andreas Ehlert, lobte das unternehmerische Potenzial des Mittelstandes aufgrund dezidierter standortbezogener Wettbewerbsvorteile und untermauerte, die Zukunft und Herausforderungen liegen insbesondere auch in der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung für nachfolgende Generationen. Ideenreichtum und unternehmerischer Mut seien jedoch auch im Zeitalter der Digitalisierung die Eckpfeiler für ein erfolgreiches Business. „Mit schlanken und effektiven Strukturen zentralisiert in einem Kompetenzzentrum ist der Omnichannel-Betrieb von schuhplus ein Paradebeispiel, wie der Innovationsstandort made in Germany für internationalen Erfolg genutzt werden kann“, so Handwerkskammer-Präsident Ehlert – ein Konzept, welches Zimmer an seinem Unternehmensstandort in Dörverden im Landkreis Verden Nahe Bremen konsequent verfolgt, denn dort fließen die Erfahrungen und Überlegungen aus allen Bereichen des Unternehmens zusammen. „Ob stationäres Übergrößen-Schuhgeschäft auf fast 1000 qm, Programmierer, Internet-Spezialisten, Werbeprofis oder Einkäufer: Wir vereinen in unserem Kompetenzzentrum alle Aufgaben, die es im Zuge einer vielkanaligen Ausrichtung gibt. Kurze Wege, flache Hierarchien, Entscheidungsfreudigkeit und fixe Absprachen sorgen für ein schnelles Handeln – und das kommt unseren Kunden wie auch dem Unternehmen bestmöglich zugute. Ich bin unsagbar stolz auf den Preis, denn er steht schlichtweg für das gesamte schuhplus-Team in seiner einzigartigen Vielseitigkeit. Mit Leidenschaft, Liebe zum Produkt und einer familiären Loyalität herrscht bei uns das echte Gefühl der Einheit. Abteilungen tauschen sich aus, entwickeln Ideen, diskutieren Trends: Ein unsagbar kreativer und kompetenter Prozess – nun mit der Auszeichnung: Wir sind Problemlöser 2020″, betont Kay Zimmer.

Unter dem Motto „Digitalisierung in Handel und Handwerk – Chancen und Risiken“ richtete der Fachverlag markt intern am Freitag, 13. Oktober 2017, in der Rheinterrasse Düsseldorf zum vierten Mal den „Tag des Mittelstandes“ aus, um Fachhändlern und Fachhandwerkern den Weg in eine erfolgreiche Zukunft auch mithilfe digitaler Wirtschaftslösungen zu weisen. Seit über vier Jahrzehnten gilt der Brancheninformationsdienst als Sprachrohr des gewerblich geprägten Mittelstandes in Deutschland. Im Zuge dessen wurde zum zweiten Mal der Innovationspreis „Problemlöser 2020“ an zwei Unternehmen verliehen, die dem digitalen Wandel mit zukunftsweisenden Strategien begegnen. Preisträger waren Kay Zimmer, Geschäftsführer und Gründer der schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH, der mit einem klugen Multichannel-Konzept ein viral-vertriebliches Gesamtkonzept evaluierte sowie Albert Kohl, Geschäftsführender Gesellschafter der Kohl Wasser und Wärme GmbH, der mit einem smarten Wissensmanagement einen dezidierten Wettbewerbsvorteil nutzt.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

Internet und E-Commerce

plentymarkets macht Händler zu Helden

11. plentymarkets Online-Händler-Kongress

plentymarkets macht Händler zu Helden

Im Frühjahr 2018 lädt plentymarkets Händler und E-Commerce-Interessierte erneut zum jährlichen E-Commerce-Kongress in seine Heimatstadt Kassel ein. Am 03. März öffnen sich wieder die Pforten des prunkvollen Kongress Palais, um die Besucher zu einem fulminanten E-Commerce-Feuerwerk voller Vorträge, Workshops und Neuigkeiten zu empfangen.

Meet the Glocal Heroes of E-Commerce!

Der Handel ist ein uraltes Geschäft in der Geschichte der Menschheit. Doch nicht schon immer waren die Möglichkeiten des Handelns so vielfältig – die Konkurrenz nie so groß. Zum Glück gibt es mutige Helfer, die Händler in der hart umkämpften E-Commerce-Branche unterstützen.

Alte und neue Helden bilden eine mächtige E-Commerce-Allianz und vereinen ihre Superkräfte zu einem starken Tool: plentymarkets. Aber wer sind diese Helden, und wie können sie auch dich dabei unterstützen am Markt zu bestehen und dein Business zu expandieren? plentymarkets stellt sie beim 11. Online-Händler-Kongress am 3. März 2018 in Kassel vor – sei dabei und erfahre, wie auch dein Handel Superkräfte erlangen und sich selbst übertreffen kann.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2018:

Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden.

Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce Spezialisten bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten. Neben einem neuen Standkonzept, durch das Wartezeiten am beliebten plentymarkets Stand vermieden werden, haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen und Pläne für gemeinsame Heldentaten zu schmieden.

Darüberhinaus geben sich sieben Top-Speaker auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Mit dabei ist zum Beispiel die gefragte Cross-Channel-Expertin Sabine Buschmann des IFH Köln. Fünf weitere Nebenschauplätze werden darüber hinaus ganztägig mit spannenden Vorträgen und Workshops gefüllt.

Sei dabei und werde zum Helden!

Tauche am 03. März 2018 ein in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce und überzeuge dich von ihren ungeahnten Möglichkeiten. Entdecke beim 11. plentymarkets Online-Händler-Kongress was in deinem Business steckt und wo deine Reise noch hingehen kann.

Nachdem ihr gemeinsam die E-Commerce-Welt gerettet und dein Business neue Superpower erlangt hat, solltest du dir die legendäre Aftershowparty ab 21 Uhr im Kongress Palais nicht entgehen lassen!

Sichere dir jetzt dein Ticket zum günstigen Early Bird Preis von nur 69,- EUR für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- EUR.

Du kannst von originellen E-Commerce-Events garnicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2018 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 17. Februar 2018 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Kombipreis von nur 139 EUR (Early Bird Rabatt bis 31.12.2017, danach 179 EUR).

Jetzt Ticket buchen

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Internet und E-Commerce

DSGVO-Compliance dank Graphtechnologie

Hohe Transparenz für Nachverfolgung personenbezogener Daten ermöglicht schnelle Umsetzung der EU Datenschutz-Grundverordnung in Unternehmen

DSGVO-Compliance dank Graphtechnologie

Vernetzte Daten in Unternehmen

München, 12. Oktober 2017 – Mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) macht die EU nun Ernst beim Schutz der persönlichen Daten. Alle in der EU tätigen Organisationen müssen ab 25. Mai 2018 Rechenschaft über Herkunft, Verarbeitung, Sicherheit, Übermittlung und Löschung personenbezogener Daten abgeben können. Transparenz und Nachverfolgbarkeit innerhalb komplexer und stark vernetzter Daten rücken damit auf der Prioritätenliste von Unternehmen nach ganz oben.

Personenbezogene Daten finden sich in Unternehmen in vielen Bereichen – auf Servern, in Rechenzentren, an verschiedenen Standorten und Ländern sowie in internen Netzwerken und externen Cloud-Services. Unabhängig davon, wo sie gespeichert sind, müssen Unternehmen sicherstellen, dass sie sowohl auf sämtliche Daten in allen Systemen zugreifen als auch diese im Bedarfsfall offenlegen und löschen können.

Zur Sicherstellung der DSGVO-Compliance ist daher eine genaue Nachverfolgung der personenbezogenen Daten nötig, einschließlich der lineage bzw. Herkunft der Daten: Wo und wann wurden die Daten erstmals erfasst? Wurde in diese Datenerfassung eingewilligt? Wo wurden die Daten weiterverarbeitet? Wo befinden sie sich auf den jeweiligen Systemen und wie und wofür werden die Daten genutzt?

Für die Verknüpfung der einzelnen Systeme und Datensilos empfiehlt sich der Einsatz von Graphdatenbanken. Konzipiert für Anwendungen mit vernetzten Daten, räumen sie Datenbeziehungen den gleichen Stellenwert wie den Daten selbst ein.

Als die Graph-Plattform für vernetzte Daten bietet Neo4j leistungsstarke Visualisierungs-Tools zur Modellierung und lückenlosen Nachverfolgung sensibler Daten über alle Unternehmenssysteme hinweg. Auf diese Weise können Verantwortliche Fragen zu den im Unternehmen verarbeiteten personenbezogenen Daten schnell und eindeutig beantworten.

Vorteile im Überblick:
– Nachverfolgung personenbezogener Daten von der Erfassung bis zur Nutzung über sämtliche Systeme im Unternehmen hinweg
– Anpassung von DSGVO-Lösung im Zuge geschäftlicher Veränderungen ohne Beeinträchtigung bestehender Systeme oder der Datenqualität
– Ad-hoc-Abfragen in Millisekunden für schnelle Bearbeitung von Anfragen der Aufsichtsbehörden und anderen Befugten
– Effektive Implementierung von DSGVO-Lösung mit einem 1/10 des Aufwands an Server-Hardware
– Glaubhafter und anschaulicher Nachweis der DSGVO-Compliance

„Neo4j ist darauf ausgerichtet, vernetzte Daten nutzbar zu machen und effizient zu verarbeiten. DSGVO-Compliance ist dabei lediglich eine von vielen Aufgaben, bei denen Graphdatenbanken Unternehmen helfen können“, erklärt Emil Eifrem, CEO und Mitgründer von Neo4j. „Die neue EU-Verordnung hat Auswirkung auf eine Vielzahl von Datensätzen: Jeder Tweet, jeder Eintrag in eine Log-Datei und jede aufgerufene Website werden als personenbezogene Daten gewertet und unterliegen damit der DSGVO. Unternehmen stehen vor der enormen Herausforderung, die gesamte Interaktion zwischen Kunde und Unternehmen transparent zu dokumentieren. Neo4j und die Visualisierungstools sind hier eine wertvolle Unterstützung, um mit der neuen Verordnung konform zu bleiben.“

Das ausführliche White Paper “ The Fastest Path to GDPR Compliance“ finden Sie auf der Neo4j Website.

Erfahren Sie im Webinar wie mit Neo4j DSGVO-Compliance in Unternehmen umgesetzt werden kann.
9. November 2017 / Hier Anmelden

Über Neo4j – DIE Plattform für vernetzte Daten
Neo4j ist eine hoch skalierbare, native Graphdatenbank, die vernetzte Daten effizient verarbeitet und in vollem Umfang nutzbar macht. Die Graphdatenbank unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung intelligenter Anwendungen, um Herausforderungen von Heute erfolgreich zu meistern – von Machine Learning und künstlicher Intelligenz über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis zu Stammdatenmanagement. Mit mehr als drei Millionen Downloads, der größten Community an Graph-Enthusiasten und Tausenden von graphbasierten Anwendungen in der Entwicklung, ist Neo4j DIE Plattform für vernetztet Daten.
Internationale Branchengrößen wie Walmart, eBay, UBS, Cisco, HP, adidas Group oder Lufthansa und Startups wie Medium, Musimap oder Glowbl nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus ihren Datenverbindungen zu ziehen.
Neo4j ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures (Beteiligungsgesellschaft von Fidelity International Limited), Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum, Dawn Capital und Greenbridge Investment Partners finanziert wird. Neo4j hat seinen Firmensitz in San Mateo, Kalifornien, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, UK und Schweden. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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