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Internet und E-Commerce

Die DSGVO-Last-Minute-Tipps

Ab 25. Mai gilt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Für Online-Händler bedeutet das, jetzt aktiv zu werden. Denn wer bis zum Stichtag seinen Shop nicht den neuen Regelungen angepasst hat, muss im schlimmsten Fall mit hohen Bußgeldern rechnen. Wir haben einige Tipps zusammengestellt, was man unbedingt erledigen sollte.

Verarbeitungsverzeichnis anlegen
Die Zeit, ein Verarbeitungsverzeichnis anzulegen, ist genau jetzt! Ab dem 25. Mai müssen Sie ein solches Verzeichnis auf Nachfrage den Aufsichtsbehörden vorlegen können und es reicht nicht, es erst dann zu erstellen, wenn die Anfrage kommt.

Nutzerdaten sparsam erheben
Klopfen Sie die Kontakt- und Anmeldeformulare Ihres Online-Shops auf unnötige Datenabfragen hin ab. Hier gilt, dass weniger mehr ist. Immerhin: Ihre Kunden werden es Ihnen danken. Niemand füllt gerne lange Formulare aus, um einen Newsletter zu abonnieren oder eine Bestellung zu tätigen.

Datenschutzerklärung anpassen
Sie können für die Datenschutzerklärung unzählige Mustertexte kostenlos im Internet herunterladen, tragen dann allerdings auch selbst das rechtliche Risiko. Zudem gibt es eine Reihe seriöser Anbieter wie beispielsweise Trusted Shops oder zahlreiche Anwaltskanzleien, die sich auf Datenschutz spezialisiert haben, wo Sie kostenpflichtige Texte mit Haftungsübernahme erhalten.

Social Media-Plugins von der Website nehmen
Grundsätzlich gilt das Prinzip der Einwilligung auch unter der DSGVO, jedoch muss der Seitenbetreiber laut Art. 7, Abs. 1 zudem nachweisen können, dass eine Einwilligung vorliegt. Da die Umsetzung hierfür umständlich ist, empfiehlt es sich, zu evaluieren, wie viele Nutzer die Plugin-Buttons überhaupt nutzen und diese gegebenenfalls als Sofortmaßnahme komplett von der Seite zu nehmen. Wer sie behalten möchte, sollte eine Lösung wie Shariff verwenden.

Reaktionsplan erstellen
Laut DSGVO müssen Händler Datenpannen innerhalb von 72 Stunden den zuständigen Aufsichtsbehörden melden. Ein Reaktionsplan hilft Ihnen, im Fall der Fälle angemessen reagieren zu können. Wen in Ihrem Unternehmen müssen Sie informieren? Wer kann sofort helfen? Welche Tools stehen bereit? Welche örtliche Datenschutzbehörde ist für Sie zuständig?

Newsletter-Einwilligung rechtskonform gestalten
Nehmen Sie das Widerrufsrecht unbedingt vor dem 25. Mai noch in die Einwilligung auf, damit Sie auch danach noch rechtssicher E-Mails verschicken können.

Kontaktformulare verschlüsseln
Kontaktformulare und andere Formulare, in denen Nutzerdaten abgefragt werden, müssen künftig ausnahmslos verschlüsselt werden. Zudem gilt nach wie vor, dass Seitenbetreiber Pflichtfelder klar kennzeichnen, damit nur Daten abgefragt werden, die für den Zweck der Anmeldung notwendig sind.

Sofortmaßnahmen ergreifen, beruhigt verkaufen
Zunächst kommt auf Online-Händler sehr viel Arbeit zu, langfristig können die neuen Regelungen jedoch zu mehr Klarheit führen. Außerdem schätzen Verbraucher das Thema Datenschutz enorm und kaufen gerne in Shops ein, die darauf Wert legen. Die Zeit nach dem 25. Mai wird zeigen, ob spektakuläre Urteile mit Millionenstrafen fallen, oder ob Händler insgesamt vielleicht sogar von den neuen Regelungen profitieren werden.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

Kontakt
Trusted Shops GmbH
Mustafa Ucar
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
0221/77536-7531
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Besser versichert dank Bewertungen? Wie Deutsche durch Online-Meinungen beeinflusst werden

Ob bei der Recherche nach Hotels, Produkten oder Restaurants – bei der Wahl aus zahllosen Angeboten im Internet vertrauen viele Verbraucher auf die Bewertungen anderer Nutzer. Aber gilt das auch für die Suche nach einem geeigneten Versicherungsvermittler, der beispielsweise beim Abschluss einer Berufs-unfähigkeitsversicherung helfen soll? Trusted Shops ist dieser Frage in einer aktuellen repräsentativen Studie nachgegangen, die gemeinsam mit YouGov durchgeführt wurde.

Auch bei der Suche nach einem Versicherungsvermittler ist das Internet heute die Informationsquelle Nummer eins: 47 Prozent der Befragten nutzen vor dem Abschluss einer neuen Versicherung Suchmaschinen wie Google – und kommen so sehr wahrscheinlich auch mit Online-Bewertungen in Berührung. Das Internet wird damit etwas häufiger zurate gezogen als die Versicherung des Vertrauens (42 Prozent) oder die Empfehlungen von Familie und Freunden (41 Prozent).

Zwar geben nur 6 Prozent an, sich in ihrer Entscheidung für oder gegen einen Versicherungsvermittler stark von Kundenbewertungen beeinflussen zu lassen – jedoch würde sich weit über die Hälfte der Befragten (60 Prozent) ganz sicher (16 Prozent) bzw. eher (44 Prozent) für einen Vermittler mit Bewertungen als für einen ohne entscheiden. Dabei scheint die Ausprägung der Kundenmeinungen im Netz zunächst nebensächlich zu sein – wichtiger ist, ob überhaupt Bewertungen zu einem Versicherungsvermittler vorliegen.

Dem Interesse an den Erfahrungen anderer Versicherungsnehmer steht jedoch die mangelnde Bereitschaft gegenüber, selbst tätig zu werden und eine Bewertung zu verfassen: Die Hälfte der Befragten hält es für eher bis sehr unwahrscheinlich (53 Prozent), eine Bewertung ihrer Erlebnisse mit einem Versicherungsvermittler abzugeben. Daniel Feyler, Experte für Customer Experience bei Trusted Enterprise, appelliert hier an die Verbraucher: „Je mehr Personen ihre Meinungen online teilen, desto aussagekräftiger und hilfreicher wird das Gesamtbild für andere. Dabei ist genau wie in Online-Shops oder auf Hotel-Plattformen der Wahrheitsgehalt der Bewertungen entscheidend.“

Sich allerdings von Versicherungsvermittlern zur Abgabe von Bewertungen drängen zu lassen, mögen die Kunden überhaupt nicht: Nur etwas mehr als ein Viertel der Befragten (28 Prozent) befürwortet sehr (6 Prozent) bzw. eher (22 Prozent), dass Vermittler Bewertungen aktiv einfordern.

Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Befragung zwischen dem 16.02. und dem 19.02.2018 nahmen 2027 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung (Alter 18+).

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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10 wichtige Social Media-Begriffe kurz erklärt

An der Nutzung sozialer Netzwerke – ob beruflich oder privat – kommt man im E-Commerce heute kaum mehr vorbei. Ohne Vorwissen und Strategie kann das aber schnell nach hinten losgehen. Corinna Domnick, Social Media-Expertin bei Trusted Shops, gibt einen Überblick über die wichtigsten Social Media-Begriffe für den E-Commerce.

Zuletzt sind die sozialen Medien auch schon als „asoziale Medien“ verspottet worden. Datenskandale und Filterblasen prägen zurzeit die öffentliche Wahrnehmung, und der „Shitstorm“ ist eines der gefürchtetsten Phänomene der digitalen Gegenwart.
Dennoch: Für den E-Commerce sind Facebook, Twitter, Instagram und Co. von entscheidender Bedeutung geworden. Sie können eine treibende Kraft für die Umsätze sein – richtig eingesetzt. Hier einige wichtige Begriffe aus der gemeinsamen Welt von E-Commerce und Social Media:

1. Community
Die Gesamtheit der Nutzer, die ein Profil in einem sozialen Netzwerk abonniert haben, mit den aktuellen Nachrichten dieser Seite versorgt werden und über bestimmte Themen sprechen. Bei Facebook spricht man eher von Fans, bei Twitter und Instagram von Followern, bei YouTube von Abonnenten.
Eine der Basis-Herausforderungen für Unternehmen: Die eigene Social Media-Präsenz so zu gestalten, dass sich die Community mit der gewünschten Kundschaft der Produkte decken. Eine Analyse, auf welchen Kanälen sich potenzielle Kunden eigentlich aufhalten, ist vor dem Start der Social Media-Aktivitäten unverzichtbar.
Und hat man seine Community einmal versammelt, ist das „Community Management“ eine zentrale Aufgabe, die nicht unterschätzt werden darf. Socia Media-Nutzer erwarten schnelle und persönliche Antworten auf ihre Fragen und Beschwerden. Sind sie mit der Reaktion nicht zufrieden, machen sie ihrem Ärger gerne öffentlich Luft. Wer hier schläft, hat unter Umständen schnell einen „Shitstorm“ am Hals.

2. Daten
Die meisten sozialen Netzwerke sind nur scheinbar kostenfrei – die Daten der Nutzer sind hier die Währung. Mit Informationen zu ihrer Person, ihren Vorlieben und ihren aktuellen Interessen hinterlassen Social Media-Nutzer täglich riesige Mengen an Datenspuren bei Facebook & Co. Als Unternehmen profitiert man davon: Die Möglichkeiten der Nutzeranalyse und des gezielten Werbetargetings waren nie so groß wie heute.
Ohne Konflikte geht es hier nicht: Die Balance zwischen Datenfreigabe und Datenschutz muss ständig neu verhandelt werden. Neue Gesetzgebungen wie die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, und die für 2019 geplante ePrivacy-Richtlinie der EU haben aktuell großes Potenzial, die Spielregeln zu ändern.
Aber auch wenn sie nicht als Werbekanal genutzt werden, sind soziale Netzwerke ein wichtiges Barometer, um herauszufinden, was in der eigenen Branche gerade angesagt ist. Für welche Ihrer Themen interessieren sich die Nutzer am stärksten? Worüber sprechen sie sonst? Hören Sie zu – und reden Sie mit!

4. Content
Content ist der Oberbegriff für Inhalte im Internet: Texte, Bilder, Audio, Video und mehr. Den Spruch „Content is king“ dürfte mittlerweile jeder einmal gehört haben – er gilt aber nach wie vor. Interessante und nützliche Inhalte bilden die Grundlage für erfolgreiches Content-Marketing. Und Social Media gehören zu den wichtigsten Verbreitungskanälen für diese Inhalte. Mit praktischen Informationen, Inspirationen und einer persönlichen, authentischen Darstellung des Unternehmens schaffen Sie eine dauerhafte, emotionale Verbindung mit „Ihren“ Nutzern.
Zusätzlich zur Produktion von eigenem Content lohnt es sich nach wie vor, clever zu kuratieren, also relevante Inhalte von anderen Nutzern auf dem eigenen Kanal zu teilen. So können Sie sich noch stärker als Experte für alles Wichtige und spannende rund um ein Thema positionieren.

3. Algorithmus
Ein Algorithmus ist laut Definition ein „Lösungsverfahren in Form einer Verfahrensanweisung, die in einer wohldefinierten Abfolge von Schritten zur Problemlösung führt.“ Der Begriff beschreibt komplexe Rechenvorgänge, die maßgeblich dafür sorgen, dass Suchmaschinen und viele weitere Softwareprogramme so funktionieren, wie wir sie kennen. Soziale Netzwerke wie Facebook nutzen Algorithmen, um zu steuern, welche Inhalte den Nutzern bevorzugt angezeigt werden – und welche nicht. Diese künstliche Vorsortierung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, zum Beispiel den Seiten, die der Nutzer abonniert hat und den Inhalten, auf die er häufig reagiert. Davon wird die Wahrscheinlichkeit abgeleitet, mit der Nutzer neue Inhalte interessant finden. Das heißt auch: Nicht alles, was Unternehmen posten, sehen ihre Follower auch automatisch.

5. Organische und bezahlte Reichweite
Unter organischer Reichweite versteht man die Anzahl an Nutzern, die einen veröffentlichten Beitrag sehen. Neben den eigenen Fans und Followern können das auch weitere Nutzer sein, beispielsweise wenn ein Fan den Beitrag im eigenen Account teilt.
Im Gegensatz zur organischen Reichweite steht die bezahlte Reichweite, bei der mit dem Einsatz von Werbebudget der Post gezielt zusätzlichen Nutzern angezeigt werden, für die der Inhalt interessant sein kann – auch das geschieht auf Basis von Algorithmen.

6. Social Proof
Hierbei handelt es sich um ein psychologisches Phänomen, bei dem sich Menschen an dem Verhalten ihrer Umgebung/Mitmenschen orientieren und ihr eigenes Verhalten daran anpassen. Im realen Leben bedeutet dies beispielsweise, dass Restaurants umso begehrenswerter erscheinen, wenn vor der Tür stets eine lange Schlange ist – auch wenn man keine Informationen über die Qualität des Essens hat. Auf die Online-Welt übertragen, misst sich der Social Proof an Kommentaren, Interaktionen oder auch Bewertungen von Profilen, Seiten und Unternehmen. Unter anderem diesem Konzept folgen auch die Algorithmen von Facebook und Co. und bevorzugen Inhalte, die eine hohe Interaktion aufweisen.

7. Hashtag
Hashtags sind Worte oder Wortverbindungen, die am Anfang mit einer Raute (#) gekennzeichnet sind und so als Schlüssel- sowie Suchwörter dienen. Vor allem bei Twitter und Instagram haben sie eine hohe Relevanz, da die Nutzer ihre Beiträge so mit Themen verknüpfen und andere Nutzer diese darüber finden können. So bringen Hashtags mehr Übersicht in das Informationsdickicht in den sozialen Netzwerken.

8. Shitstorm
Negative Kritik in Social Media ist keine Seltenheit – und kein Grund, sich vor diesen wichtigen Kommunikationskanälen zu verschließen. Bündelt sich diese aber im Zusammenhang mit einem bestimmten Ereignis, so spricht man von einem „Shitstorm“. Dieser „Sturm der Entrüstung“ beinhaltet massenhafte Negativ-Reaktion auf ein Thema, eine Person oder eine Firma. Unternehmen, die in Social Media aktiv sind, sollten sich daher immer auch mit Grundzügen der Krisenkommunikation auseinandersetzen.

9. Clickbait
Lässt sich im Deutschen etwa durch „Klickköder“ übersetzen. Mit einer dramatischen, emotionalen oder reißerischen Aufmachung sollen Nutzer dazu verleitet werden, auf einen Link in einem Social Media-Beitrag zu klicken – hinter dem sich nicht die erhofften Inhalte verbergen. Damit sollen die jeweiligen Zugriffszahlen einer Seite gesteigert werden, um vor allem Werbeeinnahmen zu erhöhen. Clickbait führt in erster Linie zu enttäuschten Erwartungen und sollte definitiv vermieden werden. Allerdings zeigt das Phänomen auch: Die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer ist sehr kurz und eine attraktive Darstellung des Contents elementar. Teasertexte sowie -bilder sollten sorgfältig ausgewählt werden.

10. Messenger
Messengerdienste wie Whatsapp, Facebook Messenger oder Telegram dienen zum privaten Nachrichtenaustausch, zählen im weiteren Sinne aber auch zu den sozialen Netzwerken. Spätestens mit der Einführung von „Whatsapp for Business“ ist der weltweit meistgenutzte Messenger auch für Unternehmen zunehmend als Informations- und Servicekanal interessant. Ein schneller, einfacher und persönlicher Dialog zählt hier zu den unbestreitbaren Vorteilen. Im Facebook Messenger lassen sich außerdem Werbeanzeigen schalten, und auch Whatsapp soll in Zukunft für Werbung geöffnet werden, was weitere Kontaktpunkte mit den Nutzern ermöglicht.

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DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Payment-Dienstleister macht Unternehmen fit für die Europäische Datenschutzgrundverordnung

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

DSGVO-Ratgeber von secupay zeigt: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Pulsnitz b. Dresden, 15. Mai 2018 – Der Countdown läuft: Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes. Soweit, so bekannt. Viele stellen sich jedoch die Frage: Inwieweit betrifft es meine Branche? An welchen Stellen tangiert es mein Unternehmen? Was genau muss ich tun, um DSGVO-konform zu handeln? Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) gibt Händlern einen Leitfaden an die Hand und unterstützt seine Kunden dabei, DSGVO-gerecht zu agieren. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht zum Download bereit unter: https://www.secupay.com/de/dsgvo

Privatsphäre stärken und mehr Kontrolle über persönliche Daten geben – das ist das primäre Ziel der DSGVO, die am 25. Mai 2018 in Deutschland wirksam wird und durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) in nationales Recht umgesetzt wird. Die DSGVO regelt einheitlich europaweit das Datenschutzrecht und somit unter anderem den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Die Transparenz der Datennutzung soll damit gewährleistet sein und der Nutzer entscheidet eigenständig, welche Daten er preisgibt und was mit seinen Daten geschieht.

Wer muss die DSGVO umsetzen?
Betroffen sind grundsätzlich alle Gewerbetreibenden und ein großer Teil der öffentlichen Stellen, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten. Dabei ist es unerheblich, wie groß das Unternehmen ist. Die Verordnung gilt auch für Firmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. Durch die mit der Richtlinie einhergehenden Vereinheitlichung entsteht das Marktortprinzip – das bedeutet, es gelten gleiche Regeln für alle. So müssen sich künftig nicht nur europäische Unternehmen und öffentliche Stellen nach der DSGVO richten, sondern alle Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen in der EU anbieten. Somit ergeben sich gleiche Wettbewerbsbedingungen für europäische und außereuropäische Unternehmen.

Welche Herausforderungen bringt die DSGVO mit sich?
„Viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen treibt derzeit die Frage um, welche Maßnahmen sie konkret treffen müssen, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und keine Abmahnungen zu riskieren“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand des Payment-Dienstleisters secupay AG. „Die Frage muss individuell bzw. unternehmensspezifisch betrachtet und beantwortet werden, aber es gelten einige übergreifende generelle Regeln, an die sich z.B. unsere Kunden als Händler halten müssen“, ergänzt Hans-Peter Weber.

In der Verordnung sind vier Schutzziele genannt: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h. Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und als neues Schutzziel ist die „Belastbarkeit“ (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste definiert.

Dabei beinhaltet die DSGVO unter anderem folgenden Passus zur Datensicherheit: „Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten“.

Neben der erhöhten Datensicherheit ist eines der Kernziele die größere Transparenz. Alle Verbraucher dürfen künftig beispielsweise ihre Daten in maschinenlesbarer Form von einem Anbieter anfordern, damit diese Daten zu einem neuen Anbieter portiert werden können. Zudem können erweiterte Informationsansprüche z.B. über Zweck der Datenspeicherung, Speicherdauer, Empfänger der Daten, Übermittlung an Staaten außerhalb der EU, Betroffenenrechte und Beschwerderechte bei der verantwortlichen Datenschutzaufsicht, Empfang von Daten durch Dritte (z.B. Scoring) geltend gemacht werden.

Welche Konsequenzen entstehen bei Nichteinhaltung?
Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes drohen bei Nichtbeachtung der DSGVO-Vorgaben. Zur Erleichterung von Beschwerden seitens des Verbrauchers wird der so genannte „One-Stop-Shop“ eingeführt. Dies ermöglicht es EU-Bürgern, sich an ihre eigene länderspezifische Aufsichtsbehörde in ihrer Amtssprache zu wenden, unabhängig davon, in welchem Land der Datenschutzverstoß passiert ist. In dem Mitgliedstaat, in dem Unternehmen ihren Hauptsitz haben, ist die zuständige Datenschutzbehörde die Aufsichtsbehörde bei Fragen und Verstößen gegen die DSGVO.

Der Payment-Dienstleister secupay unterstützt seine Kunden dabei, die Richtlinien umzusetzen und handelt gemäß derselben. Ein secupay-Ratgeber dient als Leitfaden und behandelt neben den theoretischen Grundlagen relevante praxisbezogene Themen wie Newsletterversand, Datenschutzbeauftragter, Datenpannen und vieles mehr. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht unter https://www.secupay.com/de/dsgvo zum kostenfreien Download bereit.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

Firmenkontakt
secupay AG
Stephanie Ott
Goethestraße 9
01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
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Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
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0 211 9717977-0
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Muttertag: Diese Rechte gelten beim Kauf von Blumen und Co. im Online-Shop

Blumenhändler haben am Muttertag buchstäblich alle Hände voll zu tun, denn Blumen sind der absolute Renner, um der Mutter „Dankeschön“ zu sagen. Immer häufiger kommt der Blumengruß aus dem Online-Shop. Und auch andere beliebte Geschenke werden heute gerne online geordert und an Mutti verschenkt – vom Schmuck bis hin zur kleinen Erholungsreise. Worauf Internet-Käufer achten sollten, damit die Dankesbotschaft nicht zur Enttäuschung wird, erläutert Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherrechtsexperte des europäischen Gütesiegels Trusted Shops.

1. Ich habe Rosen bestellt aber Lilien geliefert bekommen? Muss ich diese annehmen?

Dr. Carsten Föhlisch: Nein, denn in diesem Fall greift das normale Gewährleistungsrecht. Der Händler muss die Rosen noch liefern. Liefert er morgens am Muttertag die falschen Blumen, so hat er noch genügend Zeit, die bestellten Rosen nachzuliefern. Unter Umständen kann der Kunde aber auch in diesem Fall sofort vom Vertrag zurücktreten. Dies gilt dann, wenn besondere Umstände vorliegen, die unter Abwägung der beiderseitigen Interessen den sofortigen Rücktritt rechtfertigen. Dies dürfte z.B. dann gelten, wenn der Blumenhändler es am Muttertag nicht mehr schaffen würde, die richtigen Blumen nachzuliefern.

2. Welche Rechte habe ich, wenn die Blumen zu spät geliefert werden?

Dr. Carsten Föhlisch: Ist die Lieferung für den Muttertag explizit vereinbart, liegt ein sogenanntes Fixgeschäft vor. Erfolgt die Lieferung nicht an diesem Tag, kann der Kunde vom Vertrag zurücktreten. Er muss die Blumen weder annehmen noch bezahlen. Dabei ist es irrelevant, ob für die Bestellung ein Widerrufsrecht besteht oder nicht.

3. Ich habe online für meine Mutter goldene Ohrringe bestellt, leider reagiert sie darauf allergisch. Was kann ich machen?

Dr. Carsten Föhlisch: Grundsätzlich besteht bei Waren, die online gekauft wurden, das 14-tägige Widerrufsrecht. Allerdings gibt es von dieser Regel auch Ausnahmen, z.B. die Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen der Hygiene oder aus Gesundheitsgründen nicht zur Rückgabe geeignet sind und deren Versiegelung entfernt wurde. Ob allerdings Ohrringe unter diese Ausnahme fallen, ist in der Rechtsprechung noch nicht geklärt. Allerdings sollte man in einem solchen Fall prüfen, ob es sich hier wirklich um eine sehr seltene allergische Reaktion auf das Gold handelt oder ob evtl. Ohrringe geliefert wurden, die Nickel enthalten und worauf nicht hingewiesen wurde. In diesem Fall bestehen Gewährleistungsrechte und der Händler macht sich unter Umständen dann sogar schadenersatzpflichtig.

4. Ich habe bei einem Online-Reiseveranstalter einen Kurzurlaub für meine Mutter gebucht. Die Reise muss aufgrund von Krankheit kurzfristig storniert werden. Kann ich mein Geld zurückverlangen?

Dr. Carsten Föhlisch: In diesem Fall kann ich vom Vertrag zurücktreten. Bei einem Reisevertrag ist dies vor Reisebeginn jederzeit und ohne Begründung möglich. Dadurch verliert der Reiseveranstalter seinen ursprünglichen Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis. Allerdings kann er stattdessen eine angemessene Entschädigung verlangen, wobei er sich ersparte Aufwendungen und eine mögliche anderweitige Verwertung des frei gewordenen Platzes anrechnen lassen muss. Dies geschieht meist in Form einer pauschalierten Stornogebühr, die in den AGB festgehalten wird. Allerdings stellt sich hier immer die Frage, ob diese wirksam sind – meist ist das nicht der Fall.

5. Ich habe zum Muttertag einen Gutschein für einen Online-Shop gekauft, aber meine Mutter kauft nicht gerne online. Ist es möglich, ihn gegen die Erstattung des Geldes wieder zurückzugeben?

Dr. Carsten Föhlisch: Gutscheine können im Rahmen des 14-tägigen Widerrufsrechtes zurückgegeben werden und der Händler muss hierfür den bezahlten Betrag erstatten. Der Händler ist dann verpflichtet, den Betrag auch auszuzahlen. Nicht ausreichend wäre eine Gutschrift auf das Kundenkonto.

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Korrektur zu „Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO“

Korrektur zu "Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO"

(Bildquelle: Marcus Diekmann)

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kolleginnen und Kollegen,

in unserer nachfolgenden Meldung hatte sich leider ein kleiner, aber durchaus entscheidender Fehler eingeschlichen: der Begriff „eCommerce“ im Zusammenhang mit der neuen Aufgabe von Marcus Diekmann bei Accell. Falls zu vertretbarem Aufwand möglich, sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie eventuelle Veröffentlichungen entsprechend ändern. Unten finden Sie die korrekte Meldung.

Bitte entschuldigen Sie unser Versehen.
Mit freundlichem Gruß
Herbert Grab

Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO

Amsterdam, 09. Mai 2018. Marcus Diekmann (39) wird zum 01. August 2018 Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam. Er übernimmt dort den kompletten Digitalbereich. Accell ist der zweitgrößte Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt. Aktuell bringt Diekmann die digitale Transformation von Matratzen Concord, einem Tochterunternehmen der niederländischen Beter Bed Holding, mit großem Erfolg voran. Bei der Accell Group wird er alle digitalen Aktivitäten der Unternehmensgruppe weltweit verantworten.

Jeroen Hubert, Chief Commercial Officer (CCO) bei Accell: „Unser Unternehmen hat 2018 zum Jahr des Wandels erklärt. Wir wollen unsere starke Position im E-Bike-Segment ausbauen und Marktführer im mittleren und High-End-Segment werden. Dafür investieren wir sehr stark in den Ausbau unserer digitalen Aktivitäten für unsere Fahrradmarken und den Aufbau eines eigenen international agierenden Startups. Marcus Diekmann hat jede Menge Erfahrung in der digitalen Transformation von traditionellen Unternehmen, im Aufbau von Online-Unternehmen und verfügt über ein exzellentes Netzwerk.“

Marcus Diekmann bezeichnet seine künftige Aufgabe als „sehr große und spannende Herausforderung. Das Potenzial für Fahrräder und E-Bikes ist riesig. Es geht in Zukunft um neue Mobilitätskonzepte, um Micro-Mobility in den Innenstädten, Internet of Things, Vernetzung und die wachsende Bedeutung des Fahrrads für die aktive Freizeitgestaltung. Accell verfügt über ein tolles Team und sehr starken und erfolgreichen Fahrradmarken. Wir werden unser Potenzial nutzen und die Digitalisierung auf internationaler Ebene vorantreiben.“

Matratzen Concord:
Marcus Diekmann: „Die Veränderungskultur bei Matratzen Concord ist hervorragend. Wir haben dort sehr große Fortschritte im Transformationsprozess gemacht und innerhalb von nur zwei Jahren den Umbruch nach vorne getrieben.“ Bis Ende des Jahres werde er Matratzen Concord noch als Digital-Beirat für einen Tag im Monat zur Verfügung stehen. Jüngste Bestätigung für die Arbeit von Marcus Diekmann – und die seines Teams bei Matratzen Concord – sind vier der wichtigsten Auszeichnungen der Branche:
– Internetworld Award 2018: den zweitbesten Omnichannel-Shop (nach Media Markt und vor Douglas)
– Shop Usability Awards 2018 in den Kategorien: Bester „Möbel & Wohnen-Onlineshop“ + „Bester Discount-Onlineshp“ sowie den Gesamtsieg über alle Kategorien: Bester Onlineshop 2018.

Über Marcus Diekmann:
Marcus Diekmann gilt als profunder Kenner, klarer Analyst und erfolgreicher Gestalter von Unternehmenstransformationen und des Onlinehandels. Vor seinem Einstieg als Director Digital, eCommerce and Omnichannel bei Beter Bed baute Diekmann gemeinsam mit seinem damaligen Partner Thomas Gottheil erfolgreich den eCommerce Dienstleister Shopmacher auf. Mit „eCommerce lohnt sich nicht“ verfasste er eines der meist zitierten eCommerce Bücher und leitete ein Umdenken bei der Entwicklung und Umsetzung von Omnichannel-Strategien ein. Heute ist Diekmann Mitgesellschafter bei dem Frontend-Beratungsdienstleister Kommerz mit Sitz in Essen. Das Unternehmen wurde bei den Shop Usability Awards 2018 zur besten Online-Design-Agentur gekürt.

Über ACCELL
Die Accell Group beschäftigt weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 hat das Unternehmen 1,07 Milliarden Euro Umsatz erzielt und 1,3 Millionen Fahrräder und E-Bikes verkauft. Zu den bekanntesten Marken gehören Batavus, Sparta, Koga, Haibike, Ghost, Lapierre und Winora.

Marcus Diekmann ist gemeinsam mit Thomas Gottheil Gründer von SHOPMACHER. Sein Buch „eCommerce lohnt sich nicht „, viele hundert Fachartikel und Nennungen und weit über 100 Vorträge machen ihn zu einem der bekanntesten Digital-Experten in Deutschland. Zum 01. August 2018 wird Marcus Diekmann Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam, dem zweitgrößten Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt.

Kontakt
Marcus Diekmann
Marcus Diekmann
Hauptstraße 30
48712 Gescher
+49 170 – 4194978
m.diekmann@kommerz.eu
http://www.kommerz.eu

Internet und E-Commerce

Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO

Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO

Zählt zu den renommiertesten Digital-Experten Europas: Marcus Diekmann. (Bildquelle: Marcus Diekmann)

Amsterdam, 09. Mai 2018. Marcus Diekmann (39) wird zum 01. August 2018 Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam. Er übernimmt dort die Bereiche Digital & eCommerce und verantwortet künftig alle digitalen Aktivitäten der Gruppe. Accell ist der zweitgrößte Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt. Aktuell bringt Diekmann die digitale Transformation von Matratzen Concord, einem Tochterunternehmen der niederländischen Beter Bed Holding, mit großem Erfolg voran.

Bei der Accell Group wird Marcus Diekmann alle digitalen und eCommerce Aktivitäten der Unternehmensgruppe weltweit verantworten. Jeroen Hubert, Chief Commercial Officer (CCO) bei Accell: „Unser Unternehmen hat 2018 zum Jahr des Wandels erklärt. Wir wollen unsere starke Position im E-Bike-Segment ausbauen und Marktführer im mittleren und High-End-Segment werden. Dafür investieren wir sehr stark in den Ausbau unserer digitalen Aktivitäten für unsere Fahrradmarken und den Aufbau eines eigenen international agierenden Startups. Marcus Diekmann hat jede Menge Erfahrung in der digitalen Transformation von traditionellen Unternehmen, im Aufbau von Online-Unternehmen und verfügt über ein exzellentes Netzwerk.“

Marcus Diekmann bezeichnet seine künftige Aufgabe als „sehr große und spannende Herausforderung. Das Potenzial für Fahrräder und E-Bikes ist riesig. Es geht in Zukunft um neue Mobilitätskonzepte, um Micro-Mobility in den Innenstädten, Internet of Things, Vernetzung und die wachsende Bedeutung des Fahrrads für die aktive Freizeitgestaltung. Accell verfügt über ein tolles Team und sehr starken und erfolgreichen Fahrradmarken. Wir werden unser Potenzial nutzen und die Digitalisierung auf internationaler Ebene vorantreiben.“

Matratzen Concord:
Marcus Diekmann: „Die Veränderungskultur bei Matratzen Concord ist hervorragend. Wir haben dort sehr große Fortschritte im Transformationsprozess gemacht und innerhalb von nur zwei Jahren den Umbruch nach vorne getrieben und eCommerce aufgebaut.“ Bis Ende des Jahres werde er Matratzen Concord noch als Digital-Beirat für einen Tag im Monat zur Verfügung stehen. Jüngste Bestätigung für die Arbeit von Marcus Diekmann – und die seines Teams bei Matratzen Concord – sind vier der wichtigsten Auszeichnungen der Branche:
-Internetworld Award 2018: den zweitbesten Omnichannel-Shop (nach Media Markt und vor Douglas)
-Shop Usability Awards 2018 in den Kategorien: Bester „Möbel & Wohnen-Onlineshop“ + „Bester Discount-Onlineshp“ sowie den Gesamtsieg über alle Kategorien: Bester Onlineshop 2018.

Über Marcus Diekmann:
Marcus Diekmann gilt als profunder Kenner, klarer Analyst und erfolgreicher Gestalter von Unternehmenstransformationen und des Onlinehandels. Vor seinem Einstieg als Director Digital, eCommerce & Omnichannel bei Beter Bed baute Diekmann gemeinsam mit seinem damaligen Partner Thomas Gottheil erfolgreich den eCommerce Dienstleister Shopmacher auf. Mit „eCommerce lohnt sich nicht“ verfasste er eines der meist zitierten eCommerce Bücher und leitete ein Umdenken bei der Entwicklung und Umsetzung von Omnichannel-Strategien ein. Heute ist Diekmann Mitgesellschafter bei dem Frontend-Beratungsdienstleister Kommerz mit Sitz in Essen. Das Unternehmen wurde bei den Shop Usability Awards 2018 zur besten Online-Design-Agentur gekürt.

Über ACCELL:
Die Accell Group beschäftigt weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 hat das Unternehmen 1,07 Milliarden Euro Umsatz erzielt und 1,3 Millionen Fahrräder und E-Bikes verkauft. Zu den bekanntesten Marken gehören Batavus, Sparta, Koga, Haibike, Ghost, Lapierre und Winora.

Anmerkung für die Redaktion:
Ein druckfähiges Foto von Marcus Diekmann erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Marcus Diekmann ist gemeinsam mit Thomas Gottheil Gründer von SHOPMACHER. Sein Buch „eCommerce lohnt sich nicht „, viele hundert Fachartikel und Nennungen und weit über 100 Vorträge machen ihn zu einem der bekanntesten Digital-Experten in Deutschland. Zum 01. August 2018 wird Marcus Diekmann Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam, dem zweitgrößten Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt.

Kontakt
Marcus Diekmann
Marcus Diekmann
Hauptstraße 30
48712 Gescher
+49 170 – 4194978
m.diekmann@kommerz.eu
http://www.kommerz.eu

Internet und E-Commerce

Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO

Zweitgrößter Bike-Hersteller der Welt verpflichtet Marcus Diekmann als CDO

Zählt zu den renommiertesten Digital-Experten Europas: Marcus Diekmann. (Bildquelle: Marcus Diekmann)

Amsterdam, 09. Mai 2018. Marcus Diekmann (39) wird zum 01. August 2018 Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam. Er übernimmt dort die Bereiche Digital & eCommerce und verantwortet künftig alle digitalen Aktivitäten der Gruppe. Accell ist der zweitgrößte Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt. Aktuell bringt Diekmann die digitale Transformation von Matratzen Concord, einem Tochterunternehmen der niederländischen Beter Bed Holding, mit großem Erfolg voran.

Bei der Accell Group wird Marcus Diekmann alle digitalen und eCommerce Aktivitäten der Unternehmensgruppe weltweit verantworten. Jeroen Hubert, Chief Commercial Officer (CCO) bei Accell: „Unser Unternehmen hat 2018 zum Jahr des Wandels erklärt. Wir wollen unsere starke Position im E-Bike-Segment ausbauen und Marktführer im mittleren und High-End-Segment werden. Dafür investieren wir sehr stark in den Ausbau unserer digitalen Aktivitäten für unsere Fahrradmarken und den Aufbau eines eigenen international agierenden Startups. Marcus Diekmann hat jede Menge Erfahrung in der digitalen Transformation von traditionellen Unternehmen, im Aufbau von Online-Unternehmen und verfügt über ein exzellentes Netzwerk.“

Marcus Diekmann bezeichnet seine künftige Aufgabe als „sehr große und spannende Herausforderung. Das Potenzial für Fahrräder und E-Bikes ist riesig. Es geht in Zukunft um neue Mobilitätskonzepte, um Micro-Mobility in den Innenstädten, Internet of Things, Vernetzung und die wachsende Bedeutung des Fahrrads für die aktive Freizeitgestaltung. Accell verfügt über ein tolles Team und sehr starken und erfolgreichen Fahrradmarken. Wir werden unser Potenzial nutzen und die Digitalisierung auf internationaler Ebene vorantreiben.“

Matratzen Concord:
Marcus Diekmann: „Die Veränderungskultur bei Matratzen Concord ist hervorragend. Wir haben dort sehr große Fortschritte im Transformationsprozess gemacht und innerhalb von nur zwei Jahren den Umbruch nach vorne getrieben und eCommerce aufgebaut.“ Bis Ende des Jahres werde er Matratzen Concord noch als Digital-Beirat für einen Tag im Monat zur Verfügung stehen. Jüngste Bestätigung für die Arbeit von Marcus Diekmann – und die seines Teams bei Matratzen Concord – sind vier der wichtigsten Auszeichnungen der Branche:
-Internetworld Award 2018: den zweitbesten Omnichannel-Shop (nach Media Markt und vor Douglas)
-Shop Usability Awards 2018 in den Kategorien: Bester „Möbel & Wohnen-Onlineshop“ + „Bester Discount-Onlineshp“ sowie den Gesamtsieg über alle Kategorien: Bester Onlineshop 2018.

Über Marcus Diekmann:
Marcus Diekmann gilt als profunder Kenner, klarer Analyst und erfolgreicher Gestalter von Unternehmenstransformationen und des Onlinehandels. Vor seinem Einstieg als Director Digital, eCommerce & Omnichannel bei Beter Bed baute Diekmann gemeinsam mit seinem damaligen Partner Thomas Gottheil erfolgreich den eCommerce Dienstleister Shopmacher auf. Mit „eCommerce lohnt sich nicht“ verfasste er eines der meist zitierten eCommerce Bücher und leitete ein Umdenken bei der Entwicklung und Umsetzung von Omnichannel-Strategien ein. Heute ist Diekmann Mitgesellschafter bei dem Frontend-Beratungsdienstleister Kommerz mit Sitz in Essen. Das Unternehmen wurde bei den Shop Usability Awards 2018 zur besten Online-Design-Agentur gekürt.

Über ACCELL:
Die Accell Group beschäftigt weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 hat das Unternehmen 1,07 Milliarden Euro Umsatz erzielt und 1,3 Millionen Fahrräder und E-Bikes verkauft. Zu den bekanntesten Marken gehören Batavus, Sparta, Koga, Haibike, Ghost, Lapierre und Winora.

Anmerkung für die Redaktion:
Ein druckfähiges Foto von Marcus Diekmann erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Marcus Diekmann ist gemeinsam mit Thomas Gottheil Gründer von SHOPMACHER. Sein Buch „eCommerce lohnt sich nicht „, viele hundert Fachartikel und Nennungen und weit über 100 Vorträge machen ihn zu einem der bekanntesten Digital-Experten in Deutschland. Zum 01. August 2018 wird Marcus Diekmann Chief Digital Officer bei der Accell Group mit Sitz in Amsterdam, dem zweitgrößten Fahrrad- und E-Bike-Hersteller der Welt.

Kontakt
Marcus Diekmann
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Internet und E-Commerce

Paysafe engagiert Astrid Lassner als neue „Head of Human Resources“ im DACH-Raum

Paysafe engagiert Astrid Lassner als neue "Head of Human Resources" im DACH-Raum

Astrid Lassner, Paysafe (Bildquelle: Foto Weinwurm Gmbh)

Paysafe, ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Zahlungsmitteln, hat die internationale HR-Expertin Astrid Lassner als Head of Human Resources für die DACH-Region engagiert. Sie wird für alle Personalagenden für paysafecard, einer der Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel sowie für payolution, Anbieter von White Label Zahlungslösungen wie Kauf auf Rechnung oder Ratenzahlung, beide Teil der Paysafe Gruppe, zuständig sein. Die beiden Unternehmen beschäftigen aktuell mehr als 300 MitarbeiterInnen in den DACH-Ländern und expandieren rasant in diesem schnelllebigen und dynamischen Sektor.

Wichtig ist Astrid Lassner die positive Zusammenarbeit im Unternehmen: „Eine motivierende, positive Grundstimmung, der Zusammenhalt des Teams, eine lösungsorientierte Einstellung und die entsprechende Energie: Das sind für mich die Voraussetzungen für eine gelungene Arbeit im HR-Bereich. Ich freue mich außerordentlich, dass paysafecard vor kurzem den 1. Platz in der Kategorie „Neue Arbeitswelt & Lebensqualität“ bei der Great Place to Work-Auszeichnung belegt hat. Auf diesen Erfolg werde ich aufbauen, um den MitarbeiterInnen das bestmögliche Arbeitsumfeld bieten zu können“.

Astrid Lassner studierte Internationale Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, mit Schwerpunkten auf internationalem HR-Management und Marketing sowie Psychologie an der Universität Wien. Ihre beruflichen Stationen umfassten Aufgaben bei L“Oreal, Strametz & Partner, Firmenich und IMMOFINANZ. Bei letztgenannten Unternehmen war Lassner als stellvertretende Personalleiterin tätig und zeichnete neben der HR-Länderverantwortung für Tschechien, Slowakei, Rumänien, Polen und Russland unter anderem auch für den Aufbau der Nachwuchsförderungsprogramme für Lehrlinge und Young Professionals verantwortlich.

Lassner, die derzeit berufsbegleitend eine Ausbildung zum Wirtschaftscoach absolviert, startet mit großem Enthusiasmus in ihre neue Aufgabe: „Das starke Wachstum von paysafecard und payolution stellt auch an den Bereich Human Resources hohe Anforderungen. Im extrem expansiven digitalen Bereich dreht sich alles um die Suche um die besten Köpfe. Ich freue mich auf diese spannende und herausfordernde Aufgabe“, so die vielsprachige Spezialistin, die neben Deutsch auch Englisch, Französisch, Spanisch, Tschechisch und Russisch beherrscht.

„Unser qualifiziertes Team, seine Leistungsfähigkeit und Innovationskraft, sind maßgebliche Wettbewerbsvorteile. Eine international ausgerichtete HR-Politik erfordert eine effiziente und strukturierte Kommunikation. Wir sind froh, dass wir mit Astrid Lassner eine Persönlichkeit gefunden haben, die durch ihre Führungsqualität und nachweislich profunde Expertise unsere Personalpolitik weiter optimieren wird“, so Udo Müller, CEO von paysafecard, über den Neuzugang.

Über paysafecard
Die Paysafe Gruppe bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard und my paysafecard an. Im Geschäftsjahr 2016 betrug das Wachstum dieses Bereich 14% (nach 11% im Jahr zuvor). 2016 erreichte paysafecard mit allen Merchant-Transaktionen ein Prepaid-Transaktionsvolumen von 2,8 Mrd. USD.
paysafecard ist ein weltweit in 46 Ländern und an über 600.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard Mastercard® zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Gruppe.

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