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Internet und E-Commerce

ecx.io erleichtert Heimwerkern den Kauf von Werkzeugen

ecx.io erstellt Webshop für Werkzeugkoffer Twercs

ecx.io erleichtert Heimwerkern den Kauf von Werkzeugen

Düsseldorf, 14.12.2017

ecx.io – an IBM Company hat in einem Customer Experience Projekt den neuen Webshop für den Twercs Werkzeugkoffer von Vorwerk erstellt. Übersichtlich präsentiert wird auf der Microsite das Kofferset mit Akku-Stichsäge, Akku-Bohrschrauber, Akku-Tacker, Akku-Heißklebepistole und integrierter Ladestation. Dieses Set gibt es zu Weihnachten günstiger und als Inspiration für Heimwerker gehört außerdem ein Gratis Do it yourself (DIY) Set zum Bau eines Bücherregals zum Angebot. Schlank, schnell und sicher: Als Bezahlmethode ermöglicht ecx.io PayPal Express.

Für den Webshop des DIY-Allroundtalents unter www.twercs-vorwerk.de hat Vorwerk für seine innovative Technik einen konzeptionell, technisch und strategisch versierten Partner gesucht und diesen in der Digitalagentur ecx.io gefunden. Die erforderlichen Maßnahmen haben die ecx.io-Experten im Rahmen einer Beratung, Implementierung und Betreuung umgesetzt und durch Einsatz der neusten technischen Funktionen professionell zur Anwendung gebracht. Und das in nur wenigen Wochen. Warenkorb und Speicherung wurden rein im Frontend mit HTML und JavaScript realisiert. LocalStorage bot sich als Lösung an, damit der Korb gespeichert bleibt. Ein Static Site Generator zum Erstellen der statischen Seiten führt zum Resultat, dass die Seiten sehr schnelle und kurze Ladezeiten haben und die Content-Integration erfolgte via MySQL Datenbank. Bei der Umsetzung profitierte Vorwerk von der Erfahrung des ecx.io -Teams, das als „Sitecore Platinum Implementation Partner“ umfassendes Know-How liefert und bei strategischen Fragen und Wünschen gerne zur Verfügung steht.

„Wir haben für Twercs Foto-Shootings gehalten, Interviews geführt, Content erstellt, sämtliche Konzepte ausgearbeitet und das neue Design kreiert“, erklärt Ramon Lembicz, Client Service Director bei ecx.io: „Den neuen Shop bauten wir im Sinne einer Microsite inklusive Warenkorb und Checkout, ohne ein klassisches Shop-System als Unterbau zu nutzen. Wir helfen dem Kunden somit, seine Produkte besser zu verkaufen, insbesondere in der wichtigsten Zeit des Jahres – dem Weihnachtsgeschäft.“

Über Twercs
Mit Twercs stieg Vorwerk vor knapp drei Jahren in den Markt der hochwertigen Akku-Werkzeuge ein. Ein handlicher Koffer bietet Platz für vier ergonomische, leistungsstarke Produkte in Vorwerk-Qualität. Besonders daran ist das einzigartige Ladesystem. Für stete Einsatzbereitschaft sorgt der Twercs Ladekoffer, der gleichzeitig als Aufbewahrung und Ladestation der kompakten Geräte dient. Das Werkzeug-Set zusammen mit den Twercs Kreativ-Kits bietet vielseitige Ideen zum Selbermachen. Kofferschloss und Schutzkappen sichern die kabellosen Maschinen optimal und garantieren so ein gelungenes DIY-Erlebnis mit der ganzen Familie.

Für einfache Handhabung, hohe Lebensdauer und persönlichen Service steht Twercs im erkennbaren Vorwerk Design. Die Geräte sind intuitiv und nutzerfreundlich anwendbar, denn erfolgreiches Kreativsein beginnt mit leistungsfähigem Werkzeug. Dabei ist Vorwerk der direkte Kontakt zum Kunden nach wie vor am wichtigsten. Die Twercs-Coaches erklären Kunden im eigenen Haushalt, wie die Werkzeuge funktionieren und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung – vor, während oder nach dem Kauf des Produkts.

ecx.io ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels und Wien lösen über 300 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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Messe-Trends: Logistik & Fulfillment 2018 eLogistics als Voraussetzung und Achillesferse des online Commerce

06. bis 07. März 2018, Messe München

Messe-Trends: Logistik & Fulfillment 2018   eLogistics als Voraussetzung und Achillesferse des online Commerce

(Bildquelle: Shutterstock_655605712@danleap)

München, Dezember 2017 – Das Weihnachtsgeschäft 2017 boomt und die Anzahl der online bestellten Waren treibt die Umsätze von Onlinehändlern und damit der Versanddienstleistern in die Höhe. Gleichzeitig schlagen diese weltweit Alarm: Das Paketaufkommen in den USA und Deutschland übertrifft in diesem Jahr alles bisher Dagewesene. Die Lage zeigt, wie eng Logistikbranche und E-Commerce mittlerweile miteinander verbunden sind und welche Herausforderungen das anhaltende Wachstum mit sich bringt. Denn kaum ein Negativfaktor wiegt aus Kundensicht so schwer, wie eine verspätete oder falsche Lieferung.
Für die immer vielfältiger werdenden Dienstleistungen rund um eLogistics steht den Ausstellern auf der nächsten Internet World EXPO am 6. und 7. März 2018 diesmal eine eigene Sonderfläche zur Verfügung: Hier finden sich aktuelle Dienstleistungen und Softwarelösungen für das digitale Supply Chain Management wie Logistics, Fullfilment, Retourenmanagement, Kommissionierung, Verpackung, Versand Tracking oder Analytics.

Die Relevanz von eLogistics und Fullfilment können aus Sicht der Leiterin der Internet World EXPO, Dunja Koelwel gar nicht überschätzt werden: „Viele Shopbetreiber legen den Fokus primär auf die Präsentation ihrer Produkte. Doch um nachhaltig erfolgreich zu wirtschaften ist entscheidend, dass die Ware schnell und zuverlässig beim Kunden ankommt.“
Für den Erfolg eines Online-Shops sind nämlich viele Faktoren ausschlaggebend: Neben Angebot, Preis-Leistungs-Verhältnis und Benutzerfreundlichkeit ist für die Wiederkaufwahrscheinlichkeit aber auch wesentlich, wie gut die logistische Abwicklung bei der letzten Bestellung funktioniert hat, so eine Studie des IFH Köln . So überlegen es sich laut der Studie Online-Shopper zweimal, ob sie erneut in einem Online-Shop kaufen, wenn die Bestellung stark verspätet ankam oder sich die Rücksendung als kompliziert herausgestellt hat. Drei Faktoren sollten Händler im Logistikumfeld deswegen im Blick haben: Neben Convenience bei Zustellung und Retoure spielen auch personalisierte und flexible Konzepte eine Rolle.

Um Händlern diese Problematik nicht nur vor Augen zu führen, sondern auch entsprechende Lösungskonzepte anzubieten, findet auf der Internet World EXPO 2018 auch der Bereich eLogistics statt.
Hier präsentieren sich unter anderem Anbieter wie BVS Verpackungs-Systeme Correos, GLS Germany, Hörmann, Knüppel Verpackung, Rajapack, Seven Senders, Shipcloud, Transpak, oder auch Witron Logistik + Informations GmbH – um nur einige wenige zu nennen. Händler können also sicher sein: hier finden Sie Anbieter und Dienstleister, die ihnen weiterhelfen können.

Die Internet World EXPO ist Europas führende E-Commerce Messe und wird im kommenden Jahr zum 22. Mal veranstaltet. 2018 präsentieren sich nationale wie internationale Austeller und Sponsoren in zwei Messehallen auf 22.000 Quadratmetern. Der Besuch der Messe ist kostenlos – Sondertickets für exklusive Veranstaltungen werden in den kommenden Wochen zu Frühbuchertarifen auf der Homepage angeboten.

Weiter Informationen sowie das Programm finden Sie unter:

http://www.internetworld-expo.de

Über die Internet World EXPO
Die Internet World EXPO – die E-Commerce Messe ist die Leitmesse im deutschsprachigen Raum für alle Handelsthemen. 1997 gestartet als erste Fachmesse für den Onlinehandel, hat sich das Themenspektrum kontinuierlich erweitert und deckt alle E-Commerce relevanten Bereiche ab – Omnichannel, Multichannel, Payment, Marketing, Usability, Logistik, Software, und Social Media – um nur einige zu nennen. Durch das Zusammenwachsen von Onlinehandel und stationärem Handel ist die Internet World EXPO mittlerweile auch eine Pflichtveranstaltung für alle stationären Händler und Dienstleister.
Internet World EXPO ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens Neue Mediengesellschaft Ulm mbH, München. Das Unternehmen bedient mit der Messe Internet World EXPO und diversen Fachkongressen, der Website internetworld.de und der vierzehntägigen Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business die Zielgruppe der Internet-Professionals mit profundem Fach-wissen, topaktuellen News und wichtigen Kontakten.

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Mit secupay beherrschen Online-Marktplätze wie ServiceStore DB die neuen PSD2-Bestimmungen

Wie B2B- und B2C-Plattformen sich für die neue Zahlungsrichtlinie rüsten

Mit secupay beherrschen Online-Marktplätze wie ServiceStore DB die neuen PSD2-Bestimmungen

Mit secupay beherrschen Online-Marktplätze die neuen PSD2-Bestimmungen

Pulsnitz b. Dresden, 13. Dezember 2017 – Online-Marktplätze stehen aktuell vor neuen technologischen und regulatorischen Herausforderungen. Der Grund: PSD2. Die Zahlungsrichtlinie der Europäischen Kommission wurde bereits vor zwei Jahren verabschiedet und muss nun im Januar in nationales Recht umgesetzt werden. Online-Marktplätze lagern daher die Zahlungsabwicklung an Dienstleister aus. Auch die Deutsche Bahn hat aktuell für ihr Konzept „ServiceStore DB“ einen B2B-Marktplatz für ihre Franchisepartner gelauncht und vertraut dabei auf die Payment-Spezialisten der secupay AG ( www.secupay.com).

Die für den Betrieb eines ServiceStores notwendigen Arbeits- und Kommunikationsmittel, wie beispielsweise Plakate, Servicekleidung und vieles mehr können auf dem neuen Intranet-Marktplatz von ausgewählten, lizenzierten Händlern bestellt werden. Für die Abwicklung des Payments und damit auch für die Erfüllung der Richtlinie PSD2 hat „ServiceStore DB“ den Zahlungsdienstleister secupay, Spezialist für Payment-Lösungen für Marktplätze, ins Boot geholt.

Zahlungsrichtlinie bringt Verschärfungen für Marktplätze
PSD2 tritt europaweit am 13. Januar in Kraft. Die Richtlinie soll den europäischen Zahlungsverkehr klarer, sicherer und bequemer machen sowie den Markt für FinTechs und andere Anbieter öffnen. Denn künftig müssen Banken auch legitimierten Drittanbietern wie Fin-Tech-Startups den Zugriff auf Konten und Daten ihrer Kunden ermöglichen (nach ausdrücklicher Zustimmung der Kunden). Laufen Zahlungen zwischen Käufer und Verkäufer über Markplätze, so benötigen sie künftig eine BaFin-Lizenz, deren Erwerb aufwändig und langwierig ist. Zudem werden Unternehmen, die diese Lizenz besitzen, kontinuierlich entsprechenden Prüfungen der Aufsichtsbehörden unterzogen.

Dies bedeutet für Betreiber von Online-Marktplätzen in der Praxis: Händler und Subunternehmer müssen über Landesgrenzen hinweg schnell und einfach den Onboarding-Prozess vollziehen, identifiziert und überprüft werden können. Jede Transaktion und jeder gekaufte Artikel muss dem jeweiligen Händler, ggf. anteilig anderen Beteiligten und dem Marktplatz zugeordnet werden können – und dies auf internationaler Ebene.

Sicher entlastet mit Payment-Dienstleister
secupay ist stets auf dem neusten Stand der Marktanforderungen und unterstützt Unternehmen in puncto PSD2. So übernimmt der Anbieter unter anderem für den Intranet-Marktplatz von „ServiceStore DB“ den Zahlungstransfer via Rechnung, Lastschrift, Vorkasse und Kreditkarte und wickelt diesen gesetzeskonform ab. Automatisches Onboarding, Provisierungen und gemischte Warenkörbe (wenn Endkunden bei mehreren Anbietern gleichzeitig einkaufen) werden über secupay einfach und sicher ausgeführt.

„Online-Marktplätze müssen sich im hart umkämpften Markt mehr denn je auf ihr Kerngeschäft wie Kundenbindung, Conversion Rate und vieles mehr konzentrieren. Mit unseren Payment-Lösungen sorgen wir dafür, dass sich die Betreiber sicher im Rechtsrahmen bewegen, entlasten sie vollständig von den Lizenzierungs- und Administrationsprozessen“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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HiddenMoney erobert mit seinen Schatzsuchen das Ruhrgebiet

HiddenMoney erobert mit seinen Schatzsuchen das Ruhrgebiet

HiddenMoney.de | Finde täglich 500,-€ in Deiner Stadt

Seit diesem Wochenende ist die Unterhaltungsplattform HiddenMoney.de online und erobert umgehend die großen Städte aus dem Ruhrgebiet. Erste Ziele der Schatzsuchen, die täglich (!) starten, sind Oberhausen, Essen und Duisburg. Dabei ist das Prinzip so einfach wie genial: Mit nur zwei Klicks kann über die Website eine Schatzkarte erwerben. Nach Ablauf eines Countdowns startet der Wettkampf und die Karten werden dem „Schatzsucher“ angezeigt. Nun ist Schnelligkeit gefragt: Die erste Person, die die Schatzdose findet gewinnt!! Satte 500,- € werden dem Finder umgehend auf sein Konto gut geschrieben.
Für die Mitstreiter gibt es aber ein kleines Trostpflaster, denn im selben Augenblick startet schon der Countdown für die nächste Suche in der Stadt. Also schnell die nächste Karte kaufen und weiter geht es.
Die Erfinder der Seite beschreiben das Prinzip als eine Art verbesserte Version von „Pokemon Go“. Im Gegensatz zu den virtuellen Figuren findet der Spieler einen reellen Schatz – unglaublich aber wahr!

Weitere Informationen finden Sie direkt auf der HiddenMoney-Website oder auf der Instagarm-Seite der Firma

HiddenMoney, die neue Schatzsuche in Deutschland! Pokemon Go war gestern, jetzt werden echte Schatzdosen mit einem Preisgeld von 500,- gesucht. Jeden Tag, in den großen Städten im Ruhrgebiet (Oberhausen, Essen, Duisburg)

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Weihnachtseinkäufe: Online sicher bezahlen

ARAG Experten über die verschiedenen Zahlungsmethoden im Internet

Weihnachtseinkäufe: Online sicher bezahlen

Wer sich den vorweihnachtlichen Trubel in den Innenstädten ersparen möchte, kann Geschenke online im Internet bestellen. Wer online einkauft, kann die Ware auf unterschiedliche Arten bezahlen: Musste bis vor einiger Zeit immer die Kreditkarte gezückt oder ein Überweisungsformular umständlich am Bildschirm ausgefüllt werden, können die Kunden mittlerweile zwischen verschiedenen bequemen Bezahlsystemen wählen. ARAG Experten erklären, worauf es dabei ankommt.

Welche Bezahlmethode? Eine Frage der Sicherheit
Die Gefahr, dass Geld beim Online-Einkauf spurlos verschwindet, ist bei den gängigen Verfahren ziemlich gering. So bieten Onlinebezahldienste wie PayPal, Postpay, Amazon Payments, Giropay, Sofortüberweisung oder das recht neue Paydirekt in der Regel einen Käuferschutz. Wenn der Händler nicht liefert, bekommen die Kunden mehr oder weniger automatisch ihr Geld zurück. Leider sind Online-Bezahldienste mittlerweile auch von Phishing-Attacken betroffen. Trotzdem haben sie einen kleinen Sicherheitsvorteil im Vergleich zu Überweisung oder Lastschrift – und vor allem gegenüber der Kreditkarte: Bankdaten wie z.B. die Kreditkartennummer werden einmalig bei der Anmeldung hinterlegt. Selbst der Online-Händler bekommt sie schon nicht mehr, wenn man über den Dienst kauft. Sensible Daten gehen danach gar nicht mehr durchs Netz und können dementsprechend auch nicht ausspioniert und missbraucht werden. Um den Bezahldienst nach der Anmeldung zu nutzen, benötigen die Kunden meist nur Login-Name und Passwort. Für deren Sicherheit ist der Kunde selbst zuständig. „1,2,3“ oder der Name des Erstgeborenen bieten keinerlei Sicherheit und verbieten sich von selbst. Leider gehen viele Nutzer mit Passwörtern für sensible Daten immer noch viel zu sorglos um. Einer der Marktführer – Paypal – bietet deshalb ein Verfahren mit einem Einmal-Passwort an. Ein sechsstelliger Zahlencode wird jeweils per SMS versandt und zusätzlich beim Einloggen angegeben. Dieses Verfahren mit der nur einmal gültigen TAN-Nummer hat praktisch den gleichen Sicherheitsstandard wie die klassische Online-Überweisung. Das Geld ist allerdings deutlich schneller beim Händler.

So sicher wie Online-Banking
Einige Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Postbank haben das System Giropay entwickelt. Das System leitet den Käufer beim Bezahlen direkt vom jeweiligen Shop in den geschützten Bereich seiner Bank. Voraussetzung ist allerdings, dass er Kunde einer der genannten Banken ist. Nach dem Einloggen erhält der Käufer eine bereits fertig ausgefüllte Überweisung im Browserfenster, die er nur noch mit der TAN bestätigen muss. Man spart sich das Ausfüllen eines Überweisungsformulars, besondere Gebühren fallen nicht an und das Verfahren bietet die gleichen Sicherheitsstandards wie das gewöhnliche Online-Banking. Leider richtet sich dieses Bezahlsystem nur an die Kunden bestimmter Banken. Mit Sofortüberweisung können hingegen die Online-Kunden jeder Bank bezahlen. Der Nachteil hierbei ist, dass die persönlichen Bankdaten PIN und TAN auf einer Seite eingegeben werden müssen und so unter Umständen wieder ausspioniert werden können.

Datenschutz ade?
Egal für welchen Bezahldienst man sich entscheidet: Ein Teil des Datenschutzes bleibt auf der Strecke! Bankdaten oder Kreditkartendaten werden die Onlinebezahldienste natürlich nicht weitergeben. Einige nehmen sich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) allerdings das Recht heraus, Kundendaten auch mit Datenhändlern oder zum Beispiel mit Facebook auszutauschen. Es geht dabei hauptsächlich um die Auswertung des Benutzerverhaltens, so ARAG Experten. So können die Anbieter den Nutzern dann auf sie zugeschnittene Werbung vorsetzen. Wer das nicht möchte, sollte komplett anonym bezahlen. Auch das ist möglich; und zwar mit einer Art Prepaidkarte z.B. des Anbieters Paysafecard. Dabei zahlt der Kunde an der Tankstelle oder am Kiosk einen bestimmten Betrag ein und erhält dafür einen Coupon mit einer Nummer. Beim Online-Einkaufen trägt er die Nummer ein und der entsprechende Betrag wird vom Guthaben abgezogen.

PayPal Käuferschutz – bezahlt wird trotzdem
PayPal hat eine Zusatzfunktion, die Kunden vor Abzocke schützen soll. Wenn die per PayPal bezahlte Ware nicht ankommt, kann der Käufer sein Geld per Käuferschutz zurückerhalten. Laut Werbung funktioniert das allerdings auch, wenn die Ware zwar ankommt, aber nicht der Beschreibung entspricht. In einem solchen Fall hat der Bezahldienst aber nicht das letzte Wort, stellte der Bundesgerichtshof nun klar. Das bedeutet, der Verkäufer hat erneut einen Anspruch auf Bezahlung, wenn sein PayPal-Konto nach einem Antrag des Käufers auf Käuferschutz rückbelastet wird, erläutern ARAG Experten. PayPal lege nur einen vereinfachten Prüfungsmaßstab an, der eine sachgerechte Berücksichtigung der Interessen beider Vertragspartner (Käufer und Verkäufer) nicht sicherstelle. Beim gesetzlichen Mängelgewährleistungsrecht sei das anders, so der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil. PayPal will nach eigenen Angaben nun zunächst die ausführliche Urteilsbegründung abwarten und analysieren. Dann werde man entscheiden, ob die AGB geändert werden müssen (BGH, Az.: VIII ZR 83/16 und VIII ZR 213/16).

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Chancenreiches Europa: Digitaldruckerei BANNERKÖNIG investiert ins EU-Geschäft

Gelsenkirchen, Köln. Mehrsprachige Webseite und mehrsprachige Kundenbetreuung: BANNERKÖNIG, die Digitaldruckerei mit Stammsitz in Gelsenkirchen, forciert das bereits erfolgreiche Europa-Geschäft durch die Gründung neuer Niederlassungen in den größten EU-Staaten. Zusätzlich eröffnete vor wenigen Tagen die neue BANNERKÖNIG-Niederlassung in Köln.

Die BANNERKÖNIG GmbH kann auf ein sehr positives erstes Startup-Jahr zurückblicken. Die Digitaldruckerei konnte sich mit Produkten wie Werbebanner, Roll Up Banner, Folien und Fahnen auf dem deutschen Markt etablieren. Der nächste, folgerichtige Schritt ist nun die Weiterentwicklung des Unternehmens in ganz Europa. Digitales Knowhow, nochmals optimierte Logistik und reibungslose Infrastrukturen sind Voraussetzungen für europaweite, pünktliche Lieferung. „Die Logistik muss stimmen. Ohne die geht nichts im immer schneller rotierenden Internet-Geschäft“. BANNERKÖNIG-Geschäftsführer Serkan Günes dazu weiter: „Wir sehen starke Wachstumschancen im europäischen Markt. Durch optimierte Arbeitsabläufe und unser hocheffizientes Online-Modell kann unser Team problemlos ein Vielfaches an Kundenbestellungen abwickeln. Produktion und Qualitätsmanagement sind bereits darauf ausgerichtet.“

Auch die Regionalisierung in Deutschland wird konsequent vorangetrieben. BANNERKÖNIG eröffnete in rascher Folge Niederlassungen in Hamburg, Berlin, Frankfurt und München. Gerade erst ist Köln als neuer Standort hinzugekommen. BANNERKÖNIG ist damit in allen großen deutschen Metropolen präsent. Geschäftsführer Serkan Günes „Das oft als heimliche Medienhauptstadt bezeichnete Köln ist für unsere Druckerei strategisch bedeutsam. Mit der neuen Niederlassung in NRW wollen wir die schon sehr gute Zusammenarbeit mit den Werbeagenturen und Medienunternehmen in Köln und Düsseldorf intensivieren. Wir sind sehr optimistisch. Denn auch unsere anderen Niederlassungen waren in jeder Hinsicht erfolgreich und haben die Erwartungen übertroffen.“

Dass BANNERKÖNIG nicht nur rund um die Uhr unter www.bannerkoenig.de im Internet erreichbar ist, sondern auch vor Ort präsent ist, unterscheidet die Digitaldruckerei von etlichen Konkurrenten. Investieren und den persönlichen Kontakt zu den Kunden pflegen: Das geschieht nun auch in vielen europäischen Ländern.

Die BANNERKÖNIG GmbH ist eine Druckerei mit Hauptsitz in Gelsenkirchen und weiteren Niederlassungen in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln und München. Das Unternehmen ist auf die Herstellung und den Vertrieb von Drucksachen spezialisiert.

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50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Die perfekte Zielgruppe für das Online Business

50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Alles hat seinen Preis auch im Internet

Einer der ganz großen Themen im Internet ist, wie findet man die richtige Zielgruppe bei all den vielen Werbemöglichkeiten im weltweiten Netz, um nicht unnötig Geld zu verbrennen.

Es braucht die richtigen Leute, die das Interesse und auch die entsprechende Kaufkraft für das Produkt, oder die Dienstleistung haben. Von diesen Kunden braucht es viele, um den entsprechenden Umsatz und Gewinn zu generieren. Die Werbung muss daher günstig und direkt sein, auch wenn es oft nicht den Anschein hat, dass dies heutzutage noch möglich ist.

Wenn die falsche Zielgruppe angesprochen wird, klappt das nicht und es wird viel Geld verloren. Eine genaue Analyse der Möglichkeiten ist von großer Wichtigkeit und der Start mit kleinem Budget, um entsprechende Erfahrung zu gewinnen. Danach kann der Werbeetat sukzessive erhöht werden.

Die große Frage hierbei ist stets, wie erreicht man die ideale und zu einem passende Zielgruppe?

Jakob Hager Online-Unternehmer löst dieses Problem seit vielen Jahren. Es ist sein Spezialgebiet, er kommt mit dieser Herausforderung tagtäglich in Berührung und hat im Laufe der Jahre seine eigene Erfolgsformel entwickelt.

Mit dieser Formel schafft er es, das eingesetzte Budget durchschnittlich zu verfünffachen. Diese Formel stellt er jetzt in einem Online Seminar vor.

Ein wichtiges Wissen für alle, die im Affiliate Marketing Provisionen verdienen wollen. Für Leute, die ein eigenes Produkt auf den Markt bringen. Im Network Marketing für den Partneraufbau und Unternehmer die ihren Kundenstamm vergrößern.

Leider wird täglich durch die Ansprache der falschen Zielgruppe sehr viel Geld verloren. Das kann durch das richtige Fachwissen vermieden werden.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

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Retouren nach Weihnachten: Paketsendungen schnell und sicher

Der Onlinehandel in Deutschland boomt. Prognosen zufolge werden in diesem Jahr 73 Milliarden Euro umgesetzt, wovon allein zwölf Milliarden auf das Weihnachtsgeschäft entfallen sollen (Quelle: IFH Köln). Doch so schnell Weihnachten gekommen ist, so schnell ist es auch wieder vorbei. Und nicht immer gefallen die liebevoll ausgesuchten Präsente. Gut, dass viele Online-Shops ein verlängertes Rückgaberecht zu Weihnachten anbieten. Der Rückversand bei Online-Shops funktioniert jedoch anders als im stationären Handel – für Rücksendungen gelten spezielle Regelungen. Ungeliebte Geschenke müssen dennoch nicht im Keller verstauben oder versteigert werden. Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops, erläutert, was es beim Zurücksenden an den Online-Händler zu beachten gibt.

Grundsätzlich gilt ein 14-tägiges europaweites Widerrufsrecht ab Erhalt der Ware. Der Widerruf kann jedoch nicht durch kommentarlose Rücksendung der Ware erfolgen. Stattdessen muss der Kunde eine „eindeutige Erklärung“ abgeben – zum Beispiel schriftlich, per E-Mail oder via Beilage eines Zettels in das Paket, aus dem eindeutig hervorgeht, dass eine Geldrückerstattung erwünscht ist. Eine kommentarlose Rücksendung könnte hingegen bedeuten, dass der Kunde Umtausch gegen neue Ware oder Reparatur möchte. Das wäre keine „eindeutige Erklärung“. Gründe für den Widerruf müssen nicht genannt werden.

Die einfachste Methode für den Kunden ist es, die Ware als Paket zurückzusenden und den Widerruf schriftlich beizulegen. Idealerweise kann eine zweite Person bezeugen, dass auch wirklich die gekaufte Ware und nicht ein leeres Paket zurückgesendet wurde. Seit dem 13.06.2014 ist es möglich, den Widerruf telefonisch oder über ein Internet-Formular zu erklären, wenn der Händler ein solches Formular bereithält. Die Beweislast für den rechtzeitig abgesendeten Widerruf trägt jedoch immer der Kunde.

Insbesondere ein Widerruf per Telefon ist schwer nachzuweisen. Auch bei Nutzung eines Online-Formulars kann es vorkommen, dass der Händler nicht die vorgeschriebene E-Mail-Bestätigung verschickt. Die Frist ist dann möglichweise abgelaufen und der rechtzeitige Widerruf kann nicht mehr nachgewiesen werden. Bei der Paketrücksendung erhält der Verbraucher einen Einlieferungsbeleg, mit dem auch die Absendung des Widerrufs nachgewiesen werden kann.

Zurückbehaltungsrecht des Händlers
Seit dem 13.06.2014 hat der Händler das Recht, die Rückerstattung des Kaufpreises solange zu verweigern, bis er die Ware zurückerhalten hat oder die Rücksendung durch den Kunden nachgewiesen ist. Ein Nachweis kann dann schwierig werden, wenn die Rücksendung auf dem Transport verloren geht und niemand die Einlieferung bezeugen kann. Der Verbraucher muss die Ware innerhalb von 14 Tagen nach Absendung des Widerrufs zurückschicken. Erst dann ist der Händler verpflichtet, den Kaufpreis zurückzuerstatten.

Diese Vorleistungspflicht des Kunden ist mit finanziellen Risiken verbunden. Deshalb empfiehlt es sich, nur bei vertrauenswürdigen Händlern per Vorkasse einzukaufen. Trägt der Händler beispielsweise das Gütesiegel von Trusted Shops, ist die Rückerstattung für den Fall abgesichert, dass der Händler eine Rückzahlung verweigert oder sogar insolvent wird.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

Kontakt
Trusted Shops GmbH
Mustafa Ucar
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
0221/77536-7531
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http://trustedshops.de

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Tradelab erhält das EU-Datenschutz-Prüfsiegel von ePrivacy

Die Programmatic Buying Plattform Tradelab wurde mit dem EU-Datenschutz-Gütesiegel ePrivacyseal EU ausgezeichnet.

Tradelab erhält das EU-Datenschutz-Prüfsiegel von ePrivacy

Die Programmatic Buying Plattform Tradelab ist mit dem EU-Datenschutz-Gütesiegel ePrivacyseal EU ausgezeichnet worden. Damit wurde die Datenschutzkonformität der Technologie von Tradelab mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung bestätigt, welche ab dem Jahr 2019 europaweit gilt. Durch die Zertifizierung gehört das Unternehmen zu den ersten, die die neuen EU-Vorschriften nachweislich erfüllen.

Nach der sorgfältigen Prüfung von Prozessen zur Erfassung, Aggregation und Aufteilung der Daten, hat die Bewertung nachgewiesen, dass Tradelab die europäischen Standards bezüglich der Verarbeitung persönlicher Daten respektiert. Durchgeführt wurde diese von der unabhängigen Zertifizierungsorganisation ePrivacy.

Das Label ePrivacyseal EU, welches auf dem Adtech-Markt anerkannt ist, garantiert Internetnutzern und Werbekunden, dass die von Tradelab erfassten Daten auf klar definierte Ziele antworten und in sicheren Systemen abgespeichert werden.

„Das Zertifikat erkennt das Engagement unserer Programmatic Plattform für das Schützen und Respektieren des Internetnutzers an. Diese Anerkennung unserer Bemühungen ist essentiell, um dazu beizutragen, das digitale Werbung ihrer Service-Rolle gegenüber den Internetnutzern gerecht wird“, erklärt Vincent Mady, CTO bei Tradelab.

„Durch den Erhalt des Zertifikats garantieren wir den Internetnutzern und Werbekunden, dass wir verantwortungsvoll und im Einklang mit der Gesetzgebung der Europäischen Union handeln“, sagt Ekaterina Tyurina, Business Development Director DACH bei Tradelab über die Zertifizierung mit dem ePrivacyseal.

Das EU-Datenschutz-Prüfsiegel ePrivacyseal zeichnet EU-DSGVO-konforme digitale Produkte aus und basiert auf einem strengen Katalog technischer und rechtlicher Kriterien, der die neuen EU-Verordnungen schon heute mit in den Zertifizierungsprozess einschließt.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen sieben Jahren wurden damit zahlreiche Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris. Die Programmatic Plattform wurde bisher 35 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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Ein Single kommt selten allein

LemonSwan & Statista verzeichnen: Ein Drittel der Deutschen ist solo!

Ein Single kommt selten allein

Hamburg, 06.12.2017 – Ein Drittel aller Deutschen ist Single. Das ergibt die aktuelle repräsentative Umfrage der Partnervermittlung LemonSwan in Kooperation mit Statista. Herkömmliche Flirtportale und Partnervermittlungen halten steigende Singlezahlen offensichtlich nicht auf.

„Jeder Dritte: Das sind deutlich mehr Alleinstehende als erwartet. Da drängt sich mir doch die Frage auf, ob Flirtportale wie Tinder & Co Deutschland bindungsunfähiger machen“, fragt sich Familienvater Arne Kahlke, Gründer und Geschäftsführer von LemonSwan. „Ich bin überzeugt, dass Profilbild-Swiping und der Fokus auf Äußerlichkeiten keine langfristigen Bindungen stiften. Deshalb arbeiten wir mit einem Persönlichkeitsmatching, in dem Bilder erst im Laufe des Kennenlernens füreinander freigeschaltet werden.“

Aktuell hat die Mehrheit der Singles ehrliche Absichten, immerhin knapp 75 Prozent wünschen sich eine feste Partnerschaft. Das zeigt die Marktforschung des Start-ups ebenfalls. Doch wo finden Liebessuchende ihren Traumpartner? Die Befragten schauen sich insbesondere beim klassischen „Ausgehen“ nach einem neuen Partner um. Im Ranking auf dem zweiten Platz landet das eigene Umfeld wie der Freundes- und Bekanntenkreis. Noch in der Top 3: das Internet. Besonders beliebt ist die digitale Suche nach einem Lebenspartner übrigens bei Alleinerziehenden (LemonSwan & Statista 2017).

Wer nichts dem Zufall überlassen möchte, vertraut bei der Suche nach seinem Partner auf Deutschlands fairste Partnervermittlung LemonSwan. Der Service ist für Alleinerziehende*, Studenten und Azubis 100 Prozent kostenlos. Ziel des Unternehmens ist es, mit dem innovativen LemonSwan® Prinzip Mitglieder miteinander bekannt zu machen, die in ihren Persönlichkeitsprofilen besonders gut zueinander passen. Die ideale Basis für langfristige Bindungen, die mehr als nur die erste Verliebtheit überstehen.

Weitere interessante Daten und Fakten aus der Zusammenarbeit mit Statista, sowie aufschlussreiche Infografiken rund um die Themen erstes Kennenlernen, Liebe und Partnerschaft finden Interessierte auf www.lemonswan.de.

*Als alleinerziehend gelten Elternteile mit mindestens einem eigenen Kind im Haushalt, das das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

Über das LemonSwan® Prinzip:
Basierend auf international anerkannten Grundsätzen hat Diplom-Psychologe Prof. Dr. Peter Michael Bak gemeinsam mit dem Start-up das innovative LemonSwan® Prinzip entwickelt. Es ermittelt die Komponenten der Persönlichkeit und der Partnerschafts-Persönlichkeit, die für eine langfristige Partnerschaft besonders bedeutsam sind. Der neueste Matching-Algorithmus am Markt untersucht dabei auch, welche Eigenschaften ein möglicher Partner mitbringen sollte.

Über LemonSwan:
LemonSwan ist die erste PartnerFairmittlung, die für Alleinerziehende, Studenten und Auszubildende 100% kostenlos ist. Das 2017 von Arne Kahlke und Oliver Czok gegründete Unternehmen bringt mit dem innovativen LemonSwan® Prinzip Menschen zusammen, die im Hinblick auf ihre Persönlichkeit perfekt zueinander passen. Das Start-up glaubt an die wahre Liebe und bringt das auch zum Ausdruck: Das Markenzeichen des Unternehmens, der Schwan (engl. the swan), steht für tiefe Liebe und lebenslange Treue in der Partnerschaft. www.lemonswan.de

Kontakt
LemonSwan GmbH
Gina Müller
Bernstorffstraße 120
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