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Internet und E-Commerce

Kunde widerruft, aber schickt Ware nicht zurück – Was tun? Wie lange warten?

Was passiert, wenn der Kunde nach wirksam erklärtem Widerruf die Ware nicht zurück schickt? Was können Händler tun?

Was gilt?
Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen und Verträgen, die außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen werden, grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu. Dieses Widerrufsrecht wird vom Verbraucher regelmäßig in Anspruch genommen und führt zur Rückabwicklung des Vertrages. D.h., dass Unternehmer die gelieferte Ware und der Verbraucher den Kaufpreis zurück erhalten.

Rechte und Pflichten des Verbrauchers
Nach Erhalt der Ware hat der Verbraucher 14 Tage Zeit, um den Widerruf zu erklären. Mit Absenden der Widerrufserklärung beginnt für den Verbraucher erneut eine Frist von weiteren 14 Tagen zu laufen, innerhalb derer er die Ware an den Händler zurückschicken muss. Zur Fristwahrung genügt hier die ordnungsgemäße Absendung der Ware bzw. der Nachweis, dass er die Ware abgesandt hat. Die Ware muss daher nicht innerhalb von 14 Tagen bei dem Händler eingehen. Hält der Verbraucher diese Fristen nicht ein, kann er dem Händler zum Ersatz des Schadens verpflichtet sein, der ihm durch den verspäteten Erhalt der Ware entstanden ist.

Rechte und Pflichten des Unternehmers
Mit Erhalt des Widerrufs (wichtig: Nicht mit Erhalt der Ware) beginnt für Online-Händler eine Frist von 14 Tagen, innerhalb derer sie den Kaufpreis erstatten müssen.
Eine Mahnung mit Fristsetzung seitens des Verbrauchers ist nicht notwendig und die Rückerstattung wird mit Ablauf der 14-tägigen Frist fällig. Für die Rückerstattung müssen Händler ferner dasselbe Zahlungsmittel verwenden, welches der Verbraucher bei der Zahlung verwendet hat (bspw. Überweisung bei Überweisung, Barzahlung bei Barzahlung), wenn nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart worden ist.

Die Ware ist noch nicht da
Der Unternehmer ist nicht schutzlos dem Rückzahlungsverlangen des Verbrauchers ausgeliefert, denn der Verbraucher ist vorleistungspflichtig. D.h. Dem Händler steht ein Zurückbehaltungsrecht zu. Damit kann er die Rückzahlung verweigern, bis er die Ware oder einen Nachweis der ordnungsgemäßen Ablieferung durch den Verbraucher erhalten hat.
Das Zurückbehaltungsrecht muss jedoch aktiv ausgeübt werden. Verlangt der widerrufende Verbraucher die Rückerstattung des Kaufpreises, ohne die Ware bislang zurückgesendet zu haben, können Online-Händler dieses Verlangen zurückweisen und sich auf ihr Zurückbehaltungsrecht berufen.

Wie lange hat der Händler auf die Rücksendung zu warten?
Wie gesehen, muss der Verbraucher die 14-tägige Rücksendungspflicht, zumindest durch fristgerechte Rücksendung einhalten. Hält der Verbraucher diese Frist nicht ein und sendet die Ware zu spät zurück, kommt er in Verzug und macht sich gegenüber dem Händler schadensersatzpflichtig. Ferner haftet der Verbraucher auch für den zufälligen Untergang der Ware während des verspäteten Rücktransportes an den Händler. Die Höhe der Schadensersatzansprüche ist immer vom jeweiligen Einzelfall abhängig.

Was gilt, wenn der Unternehmer anbietet, die Ware abzuholen?
Bietet der Verkäufer an, die Waren abzuholen, so ist der Käufer nicht mehr verpflichtet, die Waren zurückzusenden. Außerdem ist der Händler dann nicht mehr dazu berechtigt, die Rückzahlung zu verweigern. Gleichzeitig entsteht eine wechselseitige Verpflichtung zwischen dem Käufer und Händler zur Leistung Zug-um-Zug. Also Ware gegen Geld. Ohne die Ware erhalten zu haben, sind Verkäufer nicht verpflichtet, die Rückzahlung vorzunehmen.

Doch was, wenn der Käufer die Waren nicht zur Abholung bereitstellt bzw. nicht anzutreffen ist?
In diesem Fall ist der Verkäufer nicht verpflichtet, die Rückzahlung vorzunehmen, bevor er nicht auch die Ware erhalten hat und kann diese weiterhin verweigern. Der nicht angetroffene Käufer gerät, soweit er die rechtzeitige Herausgabe zum vereinbarten Termin zu vertreten hat, in Verzug. Geht die Ware zwischenzeitlich bei dem Verbraucher unter, so geht sein Anspruch auf die Rückzahlung unter.

Fazit:
Dem Verbraucher steht ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu. Nach wirksamer Ausübung dieses Rechts, sind die empfangenen Leistungen spätestens nach 14 Tagen zurück zu gewähren. Mit Erhalt des Widerrufs (wichtig: Nicht mit Erhalt der Ware!) beginnt für den Online-Händler eine Frist von 14 Tagen, innerhalb derer er den Kaufpreis erstatten muss. Jedoch kann der Händler aufgrund eines gesetzlichen Zurückbehaltungsrechts die Rückerstattung verweigern, bis er die Ware oder einen Nachweis der ordnungsgemäßen Ablieferung durch den Verbraucher erhalten hat. Bietet der Unternehmer die Abholung der zurückzugebenden Ware an und trifft er den Käufer zum vereinbarten Zeitpunkt nicht an, kann er auch in diesem Fall die Rückerstattung verweigern.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

Kontakt
Trusted Shops GmbH
Mustafa Ucar
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
0221/77536-7531
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Langsame Webseiten und Online-Shops sind NoGos im Online-Business

DM Solutions sorgt für pfeilschnelles Hosting mit SSD-Festplatten

Langsame Webseiten und Online-Shops sind NoGos im Online-Business

Schnelles Hosting mit SSD-Festplatten

Wie schnell kann das Internet eigentlich sein? Mit der SSD-Technologie von DM Solutions werden die Zugriffszeiten um bis zu 10 x schneller. „Langsame Webseiten und vor allem lahme Online-Shops erhöhen die Absprungrate von Besuchern exorbitant. Daher machen wir das Internet für unsere Kunden schneller als schnell. Mit dem Einsatz von SSD-Festplatten verringern wir deutlich die Zugriffszeiten gegenüber bisherigen Harddrives. Das macht sich vor allem bei Onlineshops und Projekten bezahlt, die hohe Leistung erfordern, viele Zugriffe haben und trotzdem schnell performen müssen“, erklärt Danijel Mlinarevic Geschäftsführer von DM Solutions, eines der führenden deutschen Full-Service Dienstleister für Webhosting, SEO und Webdesign mit Sitz in Hanau.

SSD Webhosting Pakete machen das Internet schneller

DM Solutions hat für seine Kunden verschiedene SSD Webhosting Pakete entwickelt: Start, Basic und Premium. Professional und Premium enthalten ein SSL Zertifikat von AlphaSSL im Wert von 49,99 Euro sowie eine eigene IP-Adresse im Wert von 96 Euro pro Jahr. Die SSL Zertifikate sind vor allem für Betreiber von Webshops wichtig, weil sie Kontaktformulare, Zahlungsvorgänge und andere Benutzerdaten verschlüsseln. Die Suchmaschinen freuen sich ebenfalls über die Verschlüsselung, weil sie solche Webseiten, die die SSL-Technologie nutzen, in ihren Suchanfragen höher ranken.

Und wer mit seiner bestehenden Website zu DM Solutions umziehen möchte, kann das problemlos tun. Der Umzugsservice von DM Solutions geht nämlich so vonstatten, dass die Besucher der Website nichts davon merken.

Sicher ist sicher: keine Daten gehen aus Deutschland über den Atlantik

„Wenn wir über SSD Webhosting sprechen, dann sprechen wir auch über die Sicherheit“, sagt Danijel Mlinarevic. „Von unseren Servern können die Daten nicht nur schnell abgeholt werden, sie sind dort auch sicher, weil unsere Hardware ausschließlich in Deutschland steht. Auch alle unsere Mitarbeiter sind hier in Hanau vor Ort. Wir schicken nichts und niemanden über den Atlantik in die USA, denn was dort mit Daten passiert, das wissen wir ja aus den letzten Datenskandalen. Das brauchen wir nicht.“

Für Umwelt und Nachhaltigkeit: 100% Ökostrom und 99,9% Serververfügbarkeit

In Zukunft haben nur noch jene Web Hoster die Nase vorn, deren Server rund um die Uhr verfügbar sind. DM Solutions bietet in allen SSD Webhosting Tarifen eine garantierte Serververfügbarkeit von 99,9 % im Jahr. Der Schlüssel dafür ist die Plus Option, die je nach Paket bereits kostenfrei enthalten ist.

Und nicht zuletzt hat sich DM Solutions dem Umweltschutz und der Nachhaltigkeit verschrieben. Alle Webhosting Angebote werden mit Ökostrom betrieben, auch das Bürogebäude bezieht umweltschonende Energie von örtlichen Anbietern.

DM Solutions ist IT-Dienstleister für Webhosting, SEO und Webdesign mit Sitz in Hanau. DM Solutions deckt die gesamte Palette des Webseitenmanagements ab und bietet Ihnen professionelle Beratung, Homepagegestaltung und deren Betrieb. Mit dem Fokus auf Open-Source Software (wie z.B. Joomla, WordPress, uvw.) ist DM Solutions einer der führenden, aufstrebenden IT-Dienstleister in Deutschland. Als ausgewiesener und mehrfach zertifizierter Spezialist für Webhosting betreut DM Solutions gegenwärtig weit über 3000 Kunden aus 14 Ländern der EU. Am schnelllebigen IT-Markt ist DM Solutions aufgrund seiner Erfahrung, der Fachkompetenz und seines ausgewogenen Preis-/Leistungsverhältnisses eine unverzichtbare Größe am Markt.

Kontakt
DM Solutions e.K.
Danijel Mlinarevic
Friedrichstr. 50A
63450 Hanau
06181 – 5023010
info@dmsolutions.de
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Boris Diebold verstärkt als CTO die Seven Senders GmbH

Boris Diebold verstärkt als CTO die Seven Senders GmbH

Boris Diebold, CTO Seven Senders

Berlin, 26. September 2018 – Boris Diebold hat die Mannschaft von SEVEN SENDERS als Chief Technology Officer (CTO) verstärkt. In seiner neuen Aufgabe als Mitglied der Geschäftsführung verantwortet er den gesamten technischen Bereich sowie Teile der Produktentwicklung.
Boris Diebold soll zusammen mit den Gründern die Strategie der Delivery Plattform SEVEN SENDERS weiter ausbauen – vor allem das eigenentwickelte SaaS Produkt SENDWISE und die Integration weiterer digitaler und physischer Services in die Plattform vorantreiben.

„Wir freuen uns sehr, mit Boris Diebold einen ausgewiesenen Experten in der Softwarebranche und der Skalierung von Startups gewonnen zu haben. Als Teil der Geschäftsführung wird er die Positionierung von SEVEN SENDERS als führende Delivery Plattform weiter stärken,“ sagt Co-Founder Johannes Plehn von SEVEN SENDERS.

Zuletzt war er als CTO für die Lern-App Babbel tätig. Dort half er das Produkt und die Firma von einem vielversprechenden Startup zu einem erfolgreichen Unternehmen mit mehreren Millionen Kunden zu skalieren.

Vor Babbel war Boris Diebold zwölf Jahre lang in verschiedenen Management-Positionen bei der Unternehmensberatung Accenture tatig. Er leitete dabei u.a. komplexe IT-Projekte für Transport- und Logistikunternehmen im internationalen Umfeld mit bis zu 250 Mitarbeitern.

Der diplomierte Informatiker begann seine Karriere wahrend des Studiums als Mitgründer des Musiksoftware Unternehmens d-lusion, das 2001 von dem Berliner Unternehmen Native Instruments ubernommen wurde.

SEVEN SENDERS optimiert als Europas führende Delivery Plattform die Prozesse während des Versands. Das 2015 gegründeten Berliner Start-up verbindet Händler jeder Größe mit lokalen Premium-Paketzustellern weltweit. Dadurch wird Kunden eine schnellere und günstigere Lieferung ermöglicht. Die SaaS-Lösung SENDWISE bringt volle Transparenz in den Versandprozess, erlaubt nahtloses Tracking und bietet dem Endkunden ein unvergleichbares Kauferlebnis. Weiterführende Informationen unter www.sevensenders.com

Kontakt
Seven Senders GmbH
Sandra Maeder
Schwedter Str. 36 A
10435 Berlin
+493068908850
s.maeder@sevensenders.com
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Müll in Versandverpackungen entsorgen

Müll in Versandverpackungen entsorgen

(Bildquelle: @123RF)

Gehören Sie auch zu dieser Art von Verbrauchern, die gerne im Webshop online bestellen? Ja, damit liegen Sie voll und ganz im Trend der Zeit. Schließlich können wir preiswert und bequem im Internet einkaufen und ersparen uns viel Ärger und Zeitaufwand. Wir müssen nicht an der Warteschlange an der Kasse im Kaufhaus anstehen, lästiges Tüten schleppen zum Auto entfällt, außerdem brauchen wir keinen Parkplatz suchen. Wir ärgern uns keinesfalls darüber, wenn an der Ladentheke die Verkäuferin unfreundlich ist. Alles ist einfacher beim Online-Kauf, oder?

Heute betrachten wir uns einmal den Aspekt der Versandverpackungen genauer. Haben auch Sie sich schon überlegt, warum gerade einmal zwei Glühbirnen in einem 50×70 cm großen Karton angeliefert werden? Während Sie das Paket vom Paketboten annehmen denken Sie sich: „Habe wirklich ich das bestellt?“

Sie öffnen den dick mit Klebeband umwickelten Karton und sehen erst einmal einen riesigen Berg an Verpackungsmaterial. Dabei wühlen Sie sich durch das Füllmaterial und viele Papierstreifen, die sicher der genauen Verpackungsverordnung entsprechen, oder? Nachdem Sie einen Berg voller unglaublich leichtem Füllmaterial beiseite gelegt haben, finden Sie ein paar kleine Schachteln der gewünschten Glühbirnen. Diese sind, wie Sie es erwartet haben, ordnungsgemäß in einem kleinen Karton einzeln verpackt.

Während Sie die Glühbirne sofort aus der Umverpackung nehmen, ist das Stück noch einzeln in Schaumstoff gehüllt. Natürlich – beim Versand sollte schließlich die wertvolle Birne unversehrt und nicht in Glasscherben ankommen. Die Lampe brennt – neben Ihnen liegt neben der Umverpackung mit der Schaumstoffhülle nun ein riesiger Berg an Verpackungsmaterial. Müssen Sie das jetzt alles entsorgen?

Spielt Müll keine Rolle?

Im Zeichen der Zeit kennen auch Sie sicher ähnliche Beispiele. Je kleiner der Inhalt des Paketes, das per Post zu Ihnen nach Hause kommt, desto größer der Müll, der mit dazu geliefert wird. Wenn Sie als Endverbraucher nachdenklich den Müll der Versandverpackungen entsorgen, geht dem bewusst lebenden Menschen sicher der ein oder andere Gedanke durch den Kopf.

Woran liegt es, dass Sie große Pakete mit viel Füllmaterial mit kleinem Inhalt entgegen nehmen müssen? Solange die pauschal berechneten Preise für den Paketversand lediglich nach Gewicht berechnet werden, kann jeder Großhändler eines Onlineshops das ins Paket packen, was er selbst als Verpackungsmaterial entsorgen möchte. Müsste nicht längst der Paketversand reformiert werden? Schließlich könnte der Preis eines Paketes auch nach dem Volumen und nicht nach Gewicht berechnet werden, oder?

Große Pakete mit kleinem Inhalt an der Tagesordnung

Immer wieder erhalten wir XXL Pakete mit XXS Inhalt. Dabei wird der kleine Inhalt, der noch dazu einzeln in einem Karton verpackt ist, großzügig mit alten Zeitungen, Papierstreifen, Polstermaterial oder alten Kartons vollgestopft. Viel Volumen – wenig Gewicht. Und wer entsorgt das ganze Material? Richtig: Der Endverbraucher, nämlich Sie!

Längst schon müsste die Notwendigkeit klar werden, dass der gesamte Paketversand eine dringende Reform nötig hat. Schließlich leben wir im Zeichen der Nachhaltigkeit, wo jeder einzelne Verbraucher, vor allem jedoch große Firmen das Thema Umweltschutz ganz oben auf Ihrer Agenda stehen haben. Wie sieht es mit der Umsetzung beim Versand aus?

Was sagt die Verpackungsverordnung?

In jedem Supermarkt stehen seit vielen Jahren Abfallbehälter, wo die Kunden alle Verpackungen der von ihnen gekauften Artikel entsorgen können. Hierbei steht der Behälter für Plastik und Papier, wo genau nach Material getrennt wird. Hintergrund dafür ist die Verpackungsverordnung, eine Vorschrift, wo nachhaltig Verpackungen gespart werden sollen. So soll jeder Händler im Kaufhaus oder im Supermarkt dazu verpflichtet werden, unnötige Verpackungsmaterialien zurückzunehmen. Die Entsorgung liegt somit beim Händler.

Bereits seit Jahresbeginn 2009 gibt es eine neue Fassung der Verpackungsverordnung (VerpackV). In dieser sollen auch alle Versandhändler in die Pflicht genommen werden. Demnach muss sich auch der Händler des Online-Versands um die Entsorgung des gesamten Verpackungsmülls kümmern. Bleibt nur die Frage an dieser Stelle offen: Wer schickt die ganzen Papier- und Füllmaterialien tatsächlich dem Absender zurück? Wurde diese Verordnung nicht absolut an der Realität vorbei ins Leben gerufen? Die Entsorgung der unnötigen Versandverpackungen liegt somit wieder einmal beim Endverbraucher.

Fazit

Es geht nicht darum, die Welt der Verbraucher sofort zu verändern. Im Sinne der Gedanken an die Nachhaltigkeit können wir jedoch alle ein wenig bewusster einkaufen. Vielleicht wird sich auch die ein- oder andere Regelung rund um den Versand der Pakete reformieren lassen?

Die Blank GmbH wurde 1950 gegründet und vertreibt heute über den Onlineshop www.einpacken.de Verpackungsmaterial innerhalb Europas. Die ca. 35.000 Kunden erhalten qualitativ hochwertige Produkte rund um das verpacken von Waren. Die Bestellungen werden innerhalb von 24-48 Stunden geliefert.besonders das gute Preis-Leistungs-Verhältnis macht einpacken.de zu einem leistungsfähigen Partner des Mittelstandes.

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Blank GmbH – einpacken.de
Hendrik Blank
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22869 Schenefeld
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DMEXCO: Across Systems zieht positives Fazit

Die Across Systems GmbH präsentierte sich in diesem Jahr erstmals auf der DMEXCO und zeigte gemeinsam mit dem Sprachdienstleister Welocalize, wie Unternehmen mehrsprachige Marketinginhalte effizienter generieren können. Die gemeinsame Botschaft von Across Systems und Welocalize auf der Messe lautete: „Make your global customer journey a local experience“.

Kunden erwarten Marketingtexte, Webseiten oder Webshops in ihrer jeweiligen Landessprache vorzufinden. Ist dies nicht der Fall, besteht das Risiko, dass sie zur Konkurrenz gehen. Also müssen vor allem Unternehmen, die sich mit dem internationalen E-Commerce-Geschäft beschäftigen, Texte mehrsprachig bereitstellen. Der damit einhergehende Aufwand lässt sich mit der Übersetzungsmanagementsoftware Across Language Server reduzieren, indem Übersetzungsprozesse automatisiert und damit beschleunigt werden. Über standardisierte Schnittstellen lässt sich die Software nahtlos mit Content-Management-, PIM-, oder Webshop-Systemen verbinden.
Mehr Informationen über den Einsatz des Across Language Server im internationalen E-Commerce stehen unter https://www.across.net/e-commerce/ zur Verfügung.

Über die Across Systems GmbH

Mit seinen cleveren Softwarelösungen unterstützt Across Systems Unternehmen und Übersetzer auf der ganzen Welt bei der erfolgreichen Abwicklung ihrer Übersetzungsprojekte. Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen nutzen den Across Language Server und die Across Translator Edition, um ihren täglichen Herausforderungen bei der Lokalisierung von Technischer Dokumentation oder Marketingtexten (z. B. im Bereich E-Commerce) zu begegnen. Mit der Online-Plattform crossMarket bietet Across Systems außerdem allen Akteuren der Lokalisierungsbranche unkomplizierten Zugang zu Kontakten, Projekten und Werkzeugen.
Die Unternehmenszentrale in Karlsbad bei Karlsruhe steuert die Aktivitäten von Across Systems weltweit. Um seine Lösungen nah an den Anforderungen der Nutzer zu orientieren, arbeitet der Softwarehersteller eng mit drei Beiräten – dem Unternehmensbeirat, dem LSP-Beirat und dem Übersetzerbeirat – sowie mit einer eigenen Anwendergruppe zusammen.
Durch den Einsatz der Across-Technologie sind transparente Übersetzungsprozesse mit einem hohen Automatisierungsgrad und größtmöglicher Informationssicherheit umsetzbar. Mit Hilfe von Schnittstellen lassen sich auch korrespondierende Systeme einfach anbinden. Das spart Zeit für das Wesentliche – die Erstellung mehrsprachiger Inhalte in höchster Qualität.
Alle Informationen über die Across Systems GmbH finden Sie unter https://www.across.net/

Firmenkontakt
Across Systems GmbH
Anja Bergemann
Im Stoeckmaedle 13-15
76307 Karlsbad
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Nicole Gauger (ehemals Körber)
Kolberger Str. 36
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Security Messe Essen: 5 Tipps gegen Datenmissbrauch

Vom 25. Bis 28. September 2018 findet die Security Essen statt. Sie ist mit mehr als 1.000 Ausstellern und 40.000 Fachbesuchern die weltweit führende Fachmesse der zivilen Sicherheit. Eines der Themen auf der Messe ist Cyber-Security. Was tun gegen Identitätsdiebstahl im Netz? Dazu fünf Tipps von Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherrechtsexperte des europäischen Online-Gütesiegels Trusted Shops.

Tipp 1: Manchmal ist weniger mehr
Dr. Carsten Föhlisch: Ob in sozialen Netzwerken oder auch beim Online-Shopping – Verbraucher sollten sparsam mit den eigenen Daten umgehen. Sie sollten niemals mehr preisgeben, als es unbedingt notwendig ist. Nur so können Verbraucher vermeiden, dass ihre Daten in falsche Hände gelangen. Das gilt auch für die E-Mail-Adresse. Online-Händler beispielsweise benötigen zwar immer eine E-Mail-Adresse, um eine Bestellbestätigung schicken zu können, aber besonders bei Foren oder Gewinnspielen sollten Verbraucher aufmerksam sein und auf Seriosität achten. Zudem sind Spam-Mails im Posteingang oftmals sehr ärgerlich. Um diese zu vermeiden, sollte die E-Mail-Adresse nicht zu leichtfertig angeben werden.

Tipp 2: Keine unverschlüsselten Daten übertragen
Dr. Carsten Föhlisch: Beim Online-Shopping sind die Zahlung per Kreditkarte oder Einzugsermächtigung gängige Verfahren. Verbraucher sollten Zahlungsdaten niemals unverschlüsselt übertragen. Denn sonst könnten die Daten leicht abgefangen und für andere Zwecke missbraucht werden. Was viele Verbraucher nicht wissen: Beim Senden von unverschlüsselten Daten verstoßen viele Online-Käufer gegen die Bedingungen ihrer Bank. Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es deshalb ratsam, dass Verbraucher vor dem Senden der Zahlungsdaten immer schauen, ob im Browserfenster ein Schloss-Symbol bzw. ein „https“ in der URL angezeigt wird. Das Symbol garantiert eine verschlüsselte Datenübertragung.

Tipp 3: Unseriöse Online-Shops erkennen
Dr. Carsten Föhlisch: Im Internet gibt es zahlreiche Online-Shops. Die meisten Shop-Betreiber sind ehrliche Händler. Doch immer häufiger nutzen Betrüger sogenannte Fake-Shops, um Verbraucher abzuzocken. Verbraucher sollten deshalb unbedingt auf eine vollständige Anbieterkennzeichnung sowie auf umfängliche Informationen zu Widerruf, Versandkosten und Zahlungsmethoden achten. Bei unseriösen Shop-Betreibern sind diese oft fehlerhaft oder schwer zu finden. Zudem kann eine kurze Internetrecherche sinnvoll sein. Vielleicht gibt es Negativeinträge in Foren, die zu erhöhter Wachsamkeit mahnen. Lässt sich ein Online-Shop darüber hinaus von seinen Kunden direkt bewerten und blendet das Ergebnis auf seiner Website ein – etwa über das Kundenbewertungssystem von Trusted Shops -, kann dies zusätzlichen Aufschluss über die Qualität von Service und Angebot geben. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Darüber hinaus sollten Verbraucher schauen, ob ein Shop mit einem Gütesiegel zertifiziert ist. So geraten die sensiblen Daten gar nicht erst in falsche Hände.

Tipp 4: Passwörter niemals auf öffentlichen PCs speichern
Dr. Carsten Föhlisch: Gespeicherte Passwörter erleichtern das Surfen im Internet, da das lästige Einloggen entfällt. Jedoch sollten Internet-Nutzer unbedingt darauf verzichten, wenn sie an einem öffentlichen Computer, zum Beispiel in einem Internetcafe, sitzen. Die Passwörter werden über sogenannte Cookies gespeichert, die auf dem Computer abgelegt werden. Vergisst der Nutzer am Ende die Cookies zu löschen, wird der nächste Computernutzer automatisch mit dem Account angemeldet. Was viele nicht wissen: Einige Computerviren lesen die Cookie-Listen ohne Zustimmung des Nutzers aus. Grundsätzlich sollten Verbraucher es Betrügern schwer machen, das Passwort zu knacken. Die verwendeten Passwörter sollten immer aus einer Kombination von Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen bestehen. Am besten verwendet man unterschiedliche Passwörter für verschiedene Anwendungen. Regelmäßiges Ändern des Passworts und Sicherheitsfragen, die nur vom Verbraucher selbst beantwortet werden können, schützen zusätzlich vor Datenmissbrauch.

Tipp 5: Zuerst die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen, dann zustimmen
Dr. Carsten Föhlisch: Bei sozialen Netzwerken und Internet-Diensten müssen sich Nutzer häufig registrieren. Auch wenn es keine spannende Lektüre ist, ist es empfehlenswert, dass sich Nutzer trotzdem unbedingt die AGB und die Datenschutzerklärungen bei der Registrierung durchlesen. Denn nur so wissen Nutzer, was mit ihren Daten geschieht. Beispiel facebook: Hier sollten Nutzer einiges beachten. Drückt ein Nutzer auf einer Internetseite einen „Gefällt mir“-Button und ist gleichzeitig bei facebook angemeldet, dann erhält das soziale Netzwerk die Information, dass der Nutzer die Website besucht hat. Die Information wird auch dann übertragen und kann dem Nutzerprofil zugeordnet werden, wenn der Nutzer den Button nicht gedrückt hat.

Weitere Infos zu dem Thema Identitätsschutz finden Sie unter diesem Link: https://www.trustedshops.de/identitaetsschutz/

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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Lightn Tec: „Liquid Light“ auf Folie.

Karlsruher Startup erfindet digitales Licht neu

Lightn Tec: "Liquid Light" auf Folie.

(c) LightnTec: Seminarraum in Berlin

Karlsruher Startup erfindet das digitale Licht neu – Modernste Präsentationen möglich

„Licht und dessen Steuerung auf Dünnschichtfolie“: Sie ist hauchdünn, ultraleicht, rollbar und wetterfest, sie kann problemlos zugeschnitten werden und ihre Einsatzmöglichkeiten sind geradezu grenzenlos: Die digitale Lichttapete des Karlsruher Startups LightnTec GmbH ist wie ein flexibler Monitor, der auf einfachste Weise mit Bildern, Texten oder Filmen bespielt werden kann. Die LEDs werden mitsamt der notwendigen Stromversorgung und Elektronik auf Folie aufgebracht, die dann praktisch überall als hell leuchtende Tapete installierbar ist.

Das Karlsruher Unternehmen bestückt dünne Folien mit einer kaum sichtbaren Matrix aus Kupferbahnen und versieht sie anschließend mit Platinen und LEDs. Die LEDs sind aktuell im Abstand von 50 Millimetern angebracht (ab Q4 soll auch eine Folie mit Pixelpitch von 37,5mm verfügbar sein) und können einzeln angesteuert werden. Auf diese Weise entsteht ein ungemein dünnes LED-Display, das sich ganz einfach auf jede gewünschte Größe und Form zuschneiden lässt.

Aufgrund des gegenüber herkömmlichen LED/LCD-Displays um rund 90 Prozent geringeren Gewichts (gerade einmal 250 Gramm pro Quadratmeter) sind diese LED-Tapeten überall einsetzbar sowie ohne eine aufwändige und teure Unterkonstruktion installierbar. An Decken, auf Böden, an Wänden und Verkleidungen können die Lichttapeten unkompliziert angebracht werden – und aufgrund des wetterfesten Materials problemlos auch draußen, etwa vollformatig an Gebäuden oder Hochhaus-Fassaden. Banner-Größen bis zur Fläche eines Tennisplatzes sind kein Problem.

Bis zu 5.000 Candela pro Quadratmeter

Die eingesetzte Technik sorgt für eine hohe Helligkeit von bis zu 5.000 Candela pro Quadratmeter, sodass alle Effekte
auch bei Tageslicht gut sichtbar sind. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der von den beiden LightnTec-Geschäftsführern Florian Kall und Lutz Nehrhoff von Holderberg entwickelten Innovation liegt in der einfachen Ansteuerung der Lichtfolie. Ganz simpel wie auf einem Monitor werden auf diese Weise Filme, Bilder, Präsentationen, Animationen oder Lichteffekte abgespielt. Somit können Flächen digitalisiert werden, die bisher niemals digitalisierbar waren.

Die Folie gibt es in vier Varianten: Transluzent, um Umgebungslicht nutzen zu können, Schwarz für höheren lokalen Kontrast und bessere Absorption des Umgebungslichtes, Weiß für maximale Effizienz zum Beispiel in Spanndecken sowie individuell bedruckt um zum Beispiel Firmenlogos zu animieren. Eine Spezialität liegt darin, dass mehrere Folien übereinander angebracht werden können. Damit lassen sich Helligkeit oder Auflösung individuell anpassen. Auch 3-dimensionale Formen von Licht- oder Videoanwendungen sind dadurch realisierbar. Unter dem Strich ist das Produkt extrem gut skalierbar, extrem flexibel und auf eine Vielzahl von Anwendungen anpassbar. Die digitalen Tapeten der LightnTec sind kompatibel mit einer ganzen Reihe unterschiedlicher Protokolle. Zudem arbeiten die Produkte von LightnTec hervorragend mit der Lichtsteuerungssoftware „Sympholight 3.0“ zusammen.

LightnTec bei der IAA-Nutzfahrzeuge 2018 im September 2018

Im September wird die Technologie einer digitalen Tapete für eine Verwendung im Messebau anlässlich der IAA-Nutzfahrzeuge 2018 präsentiert: In Halle 11 Stand C15 wird dann eine Messerückwand in einer Größe von 50m² digitalisiert. Zusammen mit Teamobility wird LightnTec außerdem Konzepte und Lösungen zu einer Mobilitätsplattform für das ultra-emissionsarme, leichte Nutzfahrzeug von morgen präsentieren: Zur Kommunikation mit Passagieren einerseits sowie zur Kommunikation zwischen autonom fahrenden Fahrzeugen und „analogen“ Verkehrsteilnehmern im Verkehrsraum andererseits. Die Aspekte wie relativ große Ableseentfernung, Crashsicherheit, Leichtigkeit und Formbarkeit einer dünnen Folie sprechen für die Technik und Architektur der digitalen Tapete der LightnTec.
Im inneren der Fahrzeuge sind digitale Tapeten für einen Einsatz als chronobiologisches Licht vorgesehen. Außerdem soll die Effizienz der Fahrer durch Lichtsteuerungssysteme im Nutz-Fahrzeug optimiert werden.

Die Vorteile für unsere Kunden sind branchenübergreifend gleich: Einfach. Dünn. Leicht. Biegsam. Formbar.

Besuchen Sie uns in Halle 11 Stand C15.
LightnTec GmbH, Haid-und-Neu-Straße 7, 76131 Karlsruhe
www.LightnTec.com, T. 0721 27 66 66 00, info@LightnTec.com

PR und Kommunikation

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Klartext PR
Alexander Görbing
Jesuitengasse 2 2
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Internet und E-Commerce

Neues Verpackungsgesetz ab dem 1. Januar 2019 Umfrage offenbart gravierende Unkenntnis unter Online-Händlern

Langsam wird die Zeit knapp: Ab dem 1. Januar 2019 gilt das neue Verpackungsgesetz. Laut einer Umfrage von Trusted Shops unter 700 Online-Händlern weiß jeder zweite (49 Prozent) noch nicht, welche Neuerungen das Gesetz mit sich bringt.

Wenige Monate vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes sind die Meinungen und Stimmungen der Online-Händler dazu größtenteils von Unkenntnis geprägt. Rund 32 Prozent der befragten Internethändler ist die bevorstehende Änderung gänzlich unbekannt. Lediglich knapp zwei Drittel (63 Prozent) haben bislang überhaupt von dem neuen Verpackungsgesetz gehört. Jedoch sind sich nur 50 Prozent davon darüber im Klaren, welche Neuerungen diese für die Shop-Betreiber bereithält.

Am 1.1.2019 tritt das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) in Kraft und löst somit gleichzeitig die Verpackungsverordnung (VerpackV) als geltendes Recht ab. Händler müssen sich rechtzeitig registrieren und vorbereiten.

„Angesichts dieser Wissensdefizite erscheint es nicht verwunderlich, dass jeder dritte der befragten Online-Händler immer noch nicht weiß, was er konkret tun muss“ sagt Rechtsexperte Dr. Carsten Föhlisch von Trusted Shops.

Knapp die Hälfte (48 Prozent) befürchtet, dass mit der Einführung ein erheblicher Mehraufwand verbunden ist. Fast 40 Prozent können nicht einschätzen, ob es für sie einen Mehraufwand bedeutet. Lediglich zwölf Prozent befürchten keinen Mehraufwand.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

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Mauve Connect Box sorgt für schnelle und stabile Internet-Verbindungen

expopharm: Mauve zeigt eigene Connect Box

Essen, 18. September 2018***** Schnelligkeit und Verfügbarkeit sind die Buzzwords im Apotheken-Markt der Zukunft. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, muss die Apotheke von Morgen eine Vielzahl von digitalen und vernetzten Bestell- und Lieferservices anbieten. Das funktioniert aber nur mit schnellen, stabilen Internet-Verbindungen. Als Anbieter von innovativen, digitalen Versorgungskonzepten für Apotheken hat die Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG deshalb die Mauve Connect Box entwickelt, die auf der expopharm vom 10. bis 13. Oktober 2018 in München Halle C5, Stand E-04 erstmals vorstellt wird.

Die Mauve Connect Box ersetzt in der Apotheke den handelsüblichen Router und garantiert eine direkte, unterbrechungsfreie und schnelle Internetverbindung. Der Datentransfer zwischen der Apotheke und dem Rechenzentrum von Mauve kommt ohne fremde Netze und Infrastruktur aus. Neben der Leitung für den priorisierten Datenverkehr zwischen der Online-Apotheke und Mauve steht dem Kunden aber auch noch eine Leitung für das ganz normale Internet zur Verfügung. „Alle unseren Entwicklungen lassen sich auf das eine Ziel reduzieren, die Apotheken mit innovativen Tools und Strategien bei Ihren Digitalisierungsbestrebungen zu unterstützen,“ fasst Mauve-Geschäftsführer Christian Mauve die Vorteile der Mauve Connect Box zusammen.

Amazon Pay, scanacs, Klarna, Creditreform und die Kreativagentur caesar gustav, die ebenfalls auf dem Messe-Stand vertreten sind, komplettieren das Angebot für eine erfolgreiche Online-Apotheke.

Mit Amazon Pay können Millionen von Kunden weltweit ganz einfach über ihr Amazon-Konto auf Websiten oder in Apps von Drittanbietern einkaufen. Händler können ihren Kunden das gewohnte und bewährte Amazon-Kauferlebnis bieten und Kunden können bequem einkaufen und bezahlen, ohne die Händlerseite verlassen zu müssen – und ohne ein neues Konto zu erstellen. Amazon Pay kann dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen und Bestandskunden zu halten, die Konversionsrate zu steigern und abgebrochene Einkäufe zu minimieren. Mit jahrelangen Erfahrung im E-Commerce und neuen Innovationen wie Voice Commerce kann Amazin Pay Händlern bei ihrem Wachstum helfen.

Der Digitalisierungsdienstleister scanacs und seine Partner verfolgen das Ziel, die Rezeptprüfung radikal zu vereinfachen und Retaxationen abzuschaffen. Dazu hat scanacs eine Plattform entwickelt, mit der im ersten Schritt Verordnungen auf ihre Erstattungsfähigkeit hin überprüft werden können. Apothekenmitarbeiter erhalten dann, orientiert an gesetzlichen Regelungen und vertraglichen Vereinbarungen, Abgabehinweise und gegebenenfalls Vorschläge zu Handlungsalternativen. Die gesamte Lösung wird erstmalig im Oktober 2018 auf der Expopharm in München auf dem Mauve-Stand präsentiert.

Mit CrefoPay von Creditreform können Apotheker Kunden im Apotheken-Onlineshop per Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte, PayPal, Sofortüberweisung und auch Vorkasse bezahlen lassen. Das geht ganz einfach, spart viel Zeit und damit Kosten, denn für Mauve-Kunden ist die Payment-Komplettlösung vorinstalliert. Und da Creditreform immer auch dafür sorgt, dass seine Mitglieder ihre Geschäfte mit minimalem Risiko und maximaler Effizienz abwickeln können, ist eine intelligente Betrugsprävention mit B2B- und B2C-Bonitätsprüfungen sowie ein kundenfreundlicher Mahn- und Inkassoprozess bereits vollständig integriert.

caesar gustav ist eine Kreativagentur für online und offline. Speziell der Versandhandel für Apotheken stellt die Kernkompetenz der Stuttgarter Werbeagentur dar, die über 10 Jahre Erfahrung und weit mehr als 100 erfolgreiche Projekte für große und kleine Apotheken in diesem Segment aufweisen kann. Zusammen mit Mauve Mailorder werden seit mehreren Jahren spannende Shopkonzepte entwickelt, Usability starke Designs kreiert und Onlinemarketing-Konzepte erstellt.

Der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna bietet Händlern und ihren Kunden ein sicheres und einfaches Bezahl- und damit auch Einkaufserlebnis – getreu dem Motto „Smoooth Payments“. Damit ist nicht weniger gemeint, als das Bezahlen zu revolutionieren und radikal zu vereinfachen. Klarna bietet Händlern neben Rechnungs- und Ratenkauf, die Komplettlösung Klarna Checkout. Der Funktionen und Services von Klarna, unter anderem die App, helfen Händlern, die Customer Journey zu verbessern und damit eine höhere Kundenzufriedenheit sowie Conversion zu erzielen. Im Fokus aller Klarna Produkte steht daher die Benutzerfreundlichkeit und der „Customer first‘-Ansatz.

Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG
Die Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG, 1999 von Christian Mauve gegründet, mit Sitz in Essen und 31 Mitarbeitern, zählt heute zu den führenden Spezialisten, wenn es um die Digitalisierung der Apotheken und ihrer Dienstleistungen geht. Aufbauend auf die innovative, modulare Komplettlösung für den internetbasierten Versandhandel Mauve ApoShop bietet Mauve den Apotheken eine Vielzahl an Tools zur Vernetzung ihrer Apotheken, ihrer Produkte und Dienstleistungen. Seit 2013 ist Mauve Marktführer bei Software-Lösungen für den Apotheken-Versandhandel.

Die von Mauve entwickelte Online Apotheken-Versandhandelslösung ist aber nur ein Baustein bei der Digitalisierung der Apotheke. Es geht in Zukunft vor allem darum, Dienstleistungen und Produkte überall und möglichst preisgünstig zur Verfügung zu stellen. Schnelligkeit und Verfügbarkeit sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren im Apotheken-Markt der Zukunft. Deshalb entwickelt Mauve heute schon Tools, Schnittstellen und Anwendungen für die Apotheke von morgen. Zu den Kunden zählen u.a. Bodyguardpharm, Ayvita, CuraVendi, Delmed, Bio-Apo und die Bahnhof Apotheke Kempten.

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Internet und E-Commerce

Gleitsichtbrillen aus dem Netz

ARAG Experten über Gleitsichtbrillen aus dem Internet

Gleitsichtbrillen aus dem Netz

Gleitsichtbrillen vereinen unterschiedliche Sehzonen. Aufgrund ihres aufwändigen Herstellungsverfahrens sind sie jedoch deutlich teurer als Einstärkengläser und können beim Optiker schon einmal vierstellige Beträge kosten. Daher boomt das Geschäft mit günstigeren Gleitsichtbrillen aus dem Internet. Doch wie gut sind diese Modelle? Können sie in puncto Qualität mit der Gleitsichtbrille vom Optiker mithalten?

Was ist eine Gleitsichtbrille?
Eine Gleitsichtbrille kann sowohl Kurzsichtigkeit als auch Altersweitsichtigkeit ausgleichen. Sie kombiniert also Fern- und Lesebrille. Dabei ist im oberen Bereich des Gleitsichtglases der Fernbereich angesiedelt, der einen störungsfreien Blick in die Ferne erlaubt. Im mittleren Bereich werden alle Objekte, die sich in der Zwischenentfernung befinden, wie z. B. der Computerbildschirm, scharf abgebildet. Am unteren Ende des Brillenglases landet man dann im Nahbereich, so dass man beispielsweise wieder uneingeschränkt lesen kann, ohne das Buch am verräterisch lang ausgetreckten Arm zu halten.

Onlinekauf vs. Optiker
Online-Gleitsichtbrillen haben in der Regel nur ein Standard-Glasdesign, bei dem die unscharfen Randbereiche relativ groß sind, so dass man nicht mehr so gut aus den Augenwinkeln sehen kann. Individuell zugeschnittene Gläser sind auch im Randbereich deutlich schärfer. Wer komplizierte Sehprobleme hat oder andere besondere Merkmale wie etwa einen breiten Nasenrücken oder etwas weiter auseinanderstehende Augen, sollte nach Auskunft der ARAG Experten eher zum Optiker-Fachgeschäft gehen und sich von ausgebildetem Personal beraten lassen. Auch wer sich erstmals für eine Gleitsichtbrille entscheidet oder die Brille für besondere Anforderungen benötigt, ist beim Optiker besser aufgehoben. Ein weiterer Punkt, in dem Optiker meist besser abschneiden, ist der Umtausch. Optiker bieten ihren Kunden oft mehrere Monate, um sich an die Brille zu gewöhnen. Und ist man am Ende unzufrieden, kann man sie auch nach Monaten noch zurückgeben. Bei Brillen aus dem Netz hat man in der Regel nur 30 Tage Zeit für den Umtausch.

Online-Gleitsichtbrillen nur eingeschränkt nutzbar
Wer sich eine Gleitsichtbrille im Internet bestellt, sollte wissen, dass er sie im Straßenverkehr nur eingeschränkt nutzen darf, da sie auf einer zu schmalen Datenbasis angefertigt werden. So fehlen meist wichtige Angaben wie Pupillenabstand, Hornhautscheitelabstand, Fassungsvorneigung und die vertikale Zentrierung der Brillengläser. Seit 2015 müssen Online-Kunden sogar per Warnhinweis explizit darauf hingewiesen werden, dass die Benutzung von Online-Gleitsichtbrillen im Straßenverkehr eine Gefahr darstellen kann (BGH, AZ: I ZR 227/14).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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