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Marketing-Portal zu fairen Preisen – FirmenPartnerschaft: Einfach Firmenpartner finden

FirmenPartnerschaft bietet neue Lösung für Unternehmer und Webseiten-Betreiber.

Marketing-Portal zu fairen Preisen - FirmenPartnerschaft: Einfach Firmenpartner finden

Geschäftsführer Oliver Korpilla (Bildquelle: © Oliver Korpilla)

FirmenPartnerschaft steht für mehr Erfolg im Online Business. Laut einer Umfrage der Deutschen Messe Interactive setzen 88% aller befragten Unternehmen Ihr Marketing-Budget zur Neukundengewinnung ein. Nicht nur das Risiko zu wenig Neukunden zu gewinnen, sondern auch die Unsicherheit die Umsatz-Ziele zu verfehlen steigt. Da ist guter Rat oft teuer und kaum bezahlbar. Genau da setzt FirmenPartnerschaft mit seiner Dienstleistung an. Das Marketing-Portal hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmern zu mehr Neukunden im Online-Business zu verhelfen – und das zu fairen Preisen.

„Wir wollen, dass alle Unternehmer und Webseitenbetreiber preiswert zu mehr Neukunden kommen“, erklärt Oliver Korpilla, Geschäftsführer von clever marketing – FirmenPartnerschaft. „Häufig kommt es auch auf Geschwindigkeit an. Deshalb sind schon wenige Minuten nach der Anmeldung alle Marketing Funktionen für den Kunden verfügbar“, so Korpilla weiter.

Alle Marketing-Maßnahmen werden individuell konfiguriert. Für die Qualität sorgt ein Profil-Optimierer. Hier können Webseitenbetreiber kinderleicht eine Firmenkooperation vereinbaren und eine Firmenpartner-Empfehlung auf Ihrer Webseite bekannt geben.

Auch für Facebook-Pages oder regionale Betriebe gibt es geeignete Marketingmaßnahmen. Die Kosten sind für den Unternehmer überschaubar. Alle Marketingkooperationen können im Marketing-Portal zu einem preiswerten Festpreisen vereinbart werden. Schon für 37.- Euro monatlich können Sie das Marketing-Portal, ohne Begrenzung, zur Neukundengewinnung, nutzen.

Firmenpartnerschaft.com ist ein Marketing-Portalen und unterstützt Unternehmer bei der Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung durch Marketingkooperationen. Unternehmen tauschen Empfehlungslinks, Facebook likes, Visitenkarten und andere Werbemittel – gratis untereinander aus. Selbstständige finden einfach passende Kooperationspartner über eine einfache Wink Anfrage. Eine individuelle Beratung mit einem Marketing-Experten ist buchbar.

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Oliver Korpilla
Rommerscheider Höhe 42a
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Mobbing im Internet – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Eltern über Cybermobbing wissen sollten

Mobbing im Internet - Verbraucherinformation der ERGO Group

Kinder sollten mit Cybermobbing nicht alleine gelassen werden.
Quelle: ERGO Group

Jeder fünfte Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren hat laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) bereits Erfahrung mit Cybermobbing gemacht. Von Gerüchten über Lügen bis hin zu peinlichen Fotos: Im Internet lassen sich Gemeinheiten schneller und einfacher verbreiten als in der realen Welt. Was Cybermobbing ist, wie Eltern vorbeugen und im Ernstfall reagieren können, wissen Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, und Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Was ist Cybermobbing?

Der Begriff Cybermobbing bezeichnet Mobbinghandlungen, die in der virtuellen Welt stattfinden. Dabei kann es sich um Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen, Verleumdungen oder üble Nachrede über einen längeren Zeitraum hinweg handeln. Mobbing kann beispielsweise über die Verbreitung verletzender Bilder oder Videos der Opfer erfolgen – oder auch über Textnachrichten. „Besonders häufig findet Cybermobbing in sozialen Netzwerken oder über Instant Messenger wie WhatsApp statt. Hier ist das Publikum unüberschaubar groß und Lügen, Gerüchte oder verletzende Bilder verbreiten sich sehr schnell“, erklärt Dieter Sprott. Zudem hat das Internet ein gutes Gedächtnis: Noch Jahre nach der Verbreitung können dem Opfer beispielsweise Fotos im Netz begegnen. Mobbing in der virtuellen Welt bietet den Tätern darüber hinaus die Möglichkeit, unerkannt zu bleiben.

Cybermobbing vorbeugen

„Verhaltensregeln zum Verhindern von Cybermobbing gibt es leider nicht. Allerdings empfiehlt es sich, mit eigenen Bildern und privaten Äußerungen im Internet vorsichtig zu sein“, rät der ERGO Direkt Experte. Das heißt konkret: In sozialen Netzwerken nur wenige Daten angeben – auf keinen Fall die vollständige Adresse sowie die Handynummer. Ist der persönliche Account auf nur wenige Bilder und Videos beschränkt, bietet er weniger Angriffsfläche. Es ist außerdem ratsam, jeden Kommentar und jede persönliche Äußerung vor dem Posten kritisch zu überdenken. Wichtig: Bei den Sicherheitseinstellungen des jeweiligen sozialen Netzwerkes unbedingt darauf achten, für wen welche Inhalte zugänglich sein sollen. Zudem sollte der virtuelle Freundeskreis nur aus Personen bestehen, die auch außerhalb des sozialen Netzwerks Freunde sind. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme: Jeder sollte sich nur dann fotografieren oder filmen lassen, wenn er das auch möchte. Eltern sollten ihrem Nachwuchs und dessen Aktivitäten in der virtuellen Welt gegenüber Interesse zeigen und offen die Gefahren des Internets ansprechen. „Kinder und Jugendliche beherrschen zwar als Digital Natives die einzelnen Apps und Plattformen besser, Eltern haben jedoch mehr Lebenserfahrung“, so Sprott. Bei jüngeren Kindern ist es sinnvoll, sie bei ihren ersten Schritten im Netz zu begleiten.

Cybermobbing erkennen

Viele Mobbing-Opfer haben Hemmungen, sich jemandem anzuvertrauen. Wie können Eltern dann erkennen, ob ihre Kinder Cybermobbing ausgesetzt sind? „Betroffene zeigen häufig körperliche und psychische Veränderungen wie Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, fehlendes Selbstbewusstsein oder Appetitlosigkeit“, erklärt der Experte von ERGO Direkt. Weitere Warnzeichen können zum Beispiel sein, dass sich die Kinder immer mehr zurückziehen, die Leistungen in der Schule abfallen oder sie erst gar nicht mehr zur Schule wollen. „Bemerken Eltern solche Signale, sollten sie ihr Kind konkret darauf ansprechen. Denn je früher Cybermobbing erkannt wird, desto eher lässt sich dem entgegensteuern“, weiß Sprott.

Handeln statt abwarten

Wichtig ist zunächst, den Kindern zuzuhören und ihnen den Rücken zu stärken. Das oberste Ziel sollte dann immer sein, die Übergriffe zu beenden. Sinnvolle Sofortmaßnahmen sind laut Michaela Rassat, den Täter aus der eigenen Kontaktliste zu entfernen oder zu blockieren. Auf keinen Fall auf Kommentare antworten! Zudem können sich Betroffene an den Betreiber der Social Media Plattform wenden und veranlassen, dass dieser verletzende Bilder oder Kommentare entfernt. In besonders schlimmen Fällen empfiehlt sich, Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Dafür gilt es, Beweismaterial zu sichern. Das geht am besten durch Screenshots. „Wenn möglich, sollte dies in Anwesenheit einer weiteren Person geschehen, um dem Vorwurf vorzubeugen, dass das Material manipuliert sein könnte“, so die D.A.S. Juristin. Cybermobbing ist zwar nicht direkt strafbar. Allerdings kann laut Rassat bei der Verbreitung verletzender Bilder ein Verstoß gegen § 22 des Kunsturhebergesetzes, das sogenannte Recht am eigenen Bild, vorliegen. „Auch eine Verletzung einiger Regelungen aus dem Strafgesetzbuch (StGB) ist möglich“, erklärt die D.A.S. Expertin. Dazu zählen beispielsweise der Vorwurf der üblen Nachrede (§ 186 StGB), Beleidigung (§185 StGB) oder Nötigung (§ 240 StGB) sowie Bedrohung (§ 241 StGB). Täter müssen dann unter Umständen mit einer Geld-, in besonders schlimmen Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe rechnen. In jedem Fall gilt: Nicht wegsehen, nicht abwarten, sondern handeln!
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Magento verbessert Führungsposition im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce 2018

Für die Vollständigkeit seiner Vision und die Umsetzungskompetenz ist Magento das zweite Jahr in Folge als „Leader“ ausgezeichnet worden

Magento verbessert Führungsposition im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce 2018

CAMPBELL, USA/München – 8. Juni 2018 – Magento Commerce, der weltweit führende Anbieter von Cloud-Commerce-Innovationen, gibt seine Klassifizierung als „Leader“ im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce 2018 bekannt. Laut Gartner setzen als Leader eingestufte Unternehmen ihre aktuelle Vision erfolgreich um und sind daher gut aufgestellt für die Zukunft. Magento Commerce sieht in der Auszeichnung einen Beleg für die einzigartige Fähigkeit der Plattform, Kunden die Leistung, Skalierbarkeit und Sicherheit zu bieten, die sie benötigen, um über den gesamten Lifecycle hinweg herausragende Kundenerlebnisse zu schaffen und ihren Umsatz zu steigern – unabhängig von der Unternehmensgröße oder den jeweiligen Anforderungen.

Magento Commerce bietet B2B- und B2C-Händlern aus unterschiedlichsten Branchen eine flexible Cloud-Commerce-Lösung, die von einer aktiven Community aus Entwicklern, Technologiepartnern und Systemintegratoren unterstützt wird. Führende Händler wie Burger King, Liebherr, Helly Hansen und Gabor setzen auf Magento Commerce, um mit Millionen von neuen Kunden auf der ganzen Welt über außergewöhnliche digitale Erfahrungen in Kontakt zu treten.

„Wir entwickeln unsere Lösungen ständig weiter, um Händlern dabei zu helfen, schneller zu wachsen und sich an die neuen Erwartungen ihrer Kunden anzupassen“, so Mark Lavelle, CEO von Magento Commerce. „Die Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, haben es sich zum Ziel gesetzt, ihren Kunden unvergleichliche Erfahrungen zu bieten und sich durch innovative Ideen vom Wettbewerb abzuheben. Die Ernennung zum Leader bestätigt uns in unserem Anspruch, umfassende und innovative Lösungen zu entwickeln, die es Marken ermöglichen, bei der digitalen Transformation ihres Handels ein neues Level zu erreichen.“

„Um der wachsenden Nachfrage nach unseren Produkten gerecht zu werden, waren wir auf der Suche nach einer flexiblen Lösung für unsere B2B- und B2C-Aktivitäten, die hochgradig skalierbar ist, mehrere Sprachen und Währungen unterstützt und uns hilft, die Nutzererfahrung unserer Kunden mit überzeugenden Inhalten zu bereichern“, erklärt Chris Hammond, Global Digital Director von Helly Hansen. „Magento bietet uns all das und noch mehr. Die Plattform ermöglichte es uns, neue Märkte zu erschließen und gleichzeitig das Einkaufserlebnis für unsere Kunden auf der ganzen Welt zu personalisieren.“

Der Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce hat 18 Anbieter bewertet und ihre Umsetzungskompetenz und die Vollständigkeit ihrer Vision untersucht, um einen differenzierten, transparenten Blick auf die Wettbewerber im Markt zu gewinnen.

Magento Commerce gibt Kunden die Möglichkeit, dynamisch auf sich verändernde Markt- und Geschäftsanforderungen zu reagieren, und bietet ihnen dabei eine branchenführende und kostengünstige Lösung mit kurzer Time-to-Market.

Um eine kostenlose Kopie des Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce 2018 herunterzuladen, besuchen Sie bitte: https://magento.com/resources/magento-named-leader-in-gartner-magic-quadrant

Mehr Informationen über Magento Commerce erhalten Sie unter: www.magento.com

Gartner, „Magic Quadrant for Digital Commerce,“ Penny Gillespie, Jason Daigler, et al., 5 June 2018.

Erforderlicher Haftungsausschluss:

Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Magento Commerce ist der führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen in der B2C- und B2B-Branche. Pro Jahr wird auf der Plattform ein Brutto-Warenvolumen im Wert von mehr als 124 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Zusätzlich zu seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento Commerce ein Portfolio an Cloud-basierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse erfolgreich zu platzieren. Unabhängige Analysten bestätigen die Position von Magento als eine der weltweit führenden E-Commerce Technologien. Magento Commerce profitiert dabei von einem globalen Netzwerk an Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Online-Marktplatz für Erweiterungen, sog. Extensions, mit mehreren Tausend Modulen. Weitere Informationen finden Sie unter www.magento.com/de

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WM 2018: Vorsicht vor Online-Betrug

Gerade zur Fußball-Weltmeisterschaft schlagen Betrüger in der digitalen Welt mehr und mehr zu. Während eine Vielzahl von Unternehmen das Event dafür nutzt, um ihre Produkte und Dienstleistungen an den Mann zu bringen, nutzen Cyberkriminelle die Gunst der Stunde, um auf den Fußball-Zug aufzuspringen und sich so persönliche Verbraucher-Daten zu erschleichen. Hierbei kann ein erheblicher Schaden entstehen, vor dem man sich präventiv schützen kann.

Gewinnspiele

Gewinnspiele erfreuen sich nicht erst seit gestern größter Beliebtheit. Gerade zur Zeit der WM nutzen viele Unternehmen die Chance, über Verlosungen mit lukrativen Gewinnen Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Vor allem auf sozialen Netzwerken werden diese Gewinnspiele verbreitet und geteilt. Meist sind es die großen und bekannten Namen, die einen tollen Preis versprechen – zumindest vermeintlich. Denn häufig stecken hinter den Gewinnspielen gar nicht die Unternehmen selbst, sondern Kriminelle, die auf diesem Weg Daten abgreifen wollen. Vor allem Adressdaten und E-Mail-Adressen sind eine beliebte Ware. Der attraktive Gewinn existiert dabei meist gar nicht.
Prüfe aus diesem Grund mehrfach, ob es sich bei dem Anbieter wirklich um das Unternehmen handelt, das den Preis verspricht, bevor du deine Daten eingibst. Verschaffe dir Klarheit darüber, ob das Gewinnspiel auf der offiziellen Webseite und dem Facebook-Profil des Unternehmens beworben wird oder ob es sich bei dem geteilten Beitrag vielleicht doch um eine Fälschung handelt. Auch eine fehlerhafte Rechtschreibung kann ein Indiz dafür sein, dass hinter dem Gewinnspiel keine reale Gewinnchance, sondern Internetkriminalität steckt.

Fake-Shops

Von der Weltmeisterschaft profitieren auch Online-Shops, die mit Produkten rund um das Event werben. Insbesondere Elektronikhändler, die das nötige Equipment für die große WM-Party anbieten, erfreuen sich dieser Tage größter Beliebtheit. Deshalb solltest du gerade jetzt besonders darauf achten, ob es sich bei dem Anbieter deiner Wahl um einen seriösen Anbieter handelt oder aber Betrüger hinter der Webseite stecken.

Phishing

Leider trudeln Tag für Tag zahlreiche Spam- und Phishing-Mails in unseren E-Mail-Postfächern ein. Doch gerade zur WM nimmt die Anzahl der betrügerischen Mails stärker zu. Mit lukrativen Angeboten zu Produkten oder aber der Teilnahme an einem Tipp- oder Gewinnspiel, wirst du per E-Mail dazu aufgefordert, dich auf einer Webseite einzuloggen oder deine persönlichen Daten einzugeben. Diese Mails solltest du ungeöffnet in den Papierkorb wandern lassen.

Gefälschte Apps

Apps sind ein mobiler und unterhaltsamer Zeitvertreib für deinen Smartphone und werden gerade zur WM-Zeit in hoher Stückzahl angeboten. Doch nicht hinter allen Angeboten steckt ein ungefährlicher Download. Denn was auf den ersten Blick nach Unterhaltung aussehen mag, kann schädliche Software auf deinem Handy installieren.
Hier kann es helfen, sich im offiziellen App-Store deines Handys umzusehen und einen genaueren Blick auf die Bewertungen zu werfen. Häufig werden diese Apps auch von einem bekannten Unternehmen angeboten. Versuche hier auf der offiziellen Webseite der Unternehmen zu verifizieren, ob auch wirklich genau der Anbieter dahintersteckt, der draufsteht. Wenn es sich um einen seriösen Anbieter handelt, wird die App über die Webseite beworben werden.

Schadsoftware & Viren

Gerade beim Herunterladen von Dateien aus dem Netz solltest du besonders aufpassen. Denn insbesondere während der WM tauchen allerlei Betrüger auf, die über Download-Angebote gefährliche Schadsoftware auf deinem Rechner platzieren wollen. Diese sogenannte Malware kann dich und dein Nutzungsverhalten ausspionieren und für erheblichen Schaden sorgen.
Die schädlichen Downloads können zum Beispiel unter dem Deckmantel eines harmlos aussehenden Spielplans vorkommen, der über eine Webseite oder soziale Medien angeboten wird. Auch beim Herunterladen von E-Mail-Anhängen solltest du besonders vorsichtig sein und überprüfen, ob du dem Absender vertraust. Wenn du keinen Fernseher zu Hause hast und die Spiele online sehen möchtest, solltest du auch hier auf die offiziellen und seriösen Webseiten zurückgreifen und so möglichem Virenbefall aus dem Weg gehen.
Allgemein gilt: Ob WM oder im Alltag, bei Angeboten im Netz ist stets erhöhte Vorsicht geboten. Schau lieber einmal mehr hin, bevor du deine Daten preisgibst oder Dateien aus dem Netz herunterlädst.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

Kontakt
Trusted Shops GmbH
Mustafa Ucar
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
0221/77536-7531
mustafa.ucar@trustedshops.de
http://trustedshops.de

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LiveStudio : professionelle Bildproduktion demokratisieren

Die erste Lösung mit Fernsteuerung der Beleuchtung und Fotokameras

LiveStudio : professionelle Bildproduktion demokratisieren

die LiveStudio-Lösung

Levallois-Perret, Juni 2018 – PackshotCreator, der europäische Marktführer für Lösungen zur Eigenproduktion von Bildmaterial und Animationen für die Bereiche E-Commerce und Marketing, bringt eine Neuheit auf den Markt und revolutioniert die Prozesse in der Produktion von Bildmaterial von heute.

„In Frankreich, dem 3. größten Land des Online-Shoppings in Europa, kaufen jedes Jahr 37 Millionen Menschen online“ (latribune.fr – 06/02/2018). Der Markt des E-Commerce wird nächstes Jahr voraussichtlich an die 100 Milliarden Euro Umsatz hervorbringen. Dass immer mehr Akteure hochwertiges Bildmaterial hochladen war ohne Frage einer der Gründe für das konstante zweistellige Wachstum, das dieser Geschäftsbereich in den letzten 10 Jahren verzeichnen konnte.
Jeder Onlineshop möchte seine Konversionsrate stetig steigern. Hierfür heißt es: seinen potentiellen Käufern immer die attraktivsten Medien zur Verfügung stellen. Professionelle Bilder, die häufig aktualisiert werden, ermöglichen es allen Akteuren, ihr Angebot optimal online zu präsentieren.

„Sie klicken auf den Knopf, den Rest machen wir“ (George Eastman, 1888). Dieser Satz ist heute noch genauso aktuell wie damals und zeigt, wo die Herausforderung liegt: jedem Akteur im Onlinehandel die Möglichkeit geben, vielseitiges Bildmaterial in höchster Qualität kostengünstig und schnell im hauseigenen Fotostudio selbst produzieren zu können.

LiveStudio® richtet sich sowohl an erfahrene Profis der Fotografie sowie an die vielen Unternehmer ohne Kenntnisse in der Fotografie und Video-Produktion. Bildmaterial ist für alle Akteure ein wichtiger Faktor für die Rentabilität ihrer Geschäftsmodelle.
Diese vollintegrierte Lösung ermöglicht die einfache, schnelle und kostengünstige Produktion von Bildmaterial und Animationen zur sofortigen Nutzung in allen Geschäftsbereichen.

LiveStudio® revolutioniert die Bildproduktion, indem die Produktionsmittel eines konventionellen Fotostudios (Spiegelreflex-Kamera, Beleuchtung, Rückwand) mit einer besonders intuitiven Software-Nutzeroberfläche kombiniert werden:

– Fernsteuerung der Foto- bzw. Videoproduktion;
– Steuerung und Anpassung der Einstellungen nach Bedarf und in Echtzeit;
– Sofortige Darstellung des Ergebnisses vor/während des Shootings;
– Speicherung der Einstellungen eines Shootings für homogene Ergebnisse;
– vielfältige Dateitypen zeitgleich zur Auswahl.

Einfacher Start:
– mindestens 4 LED-Leuchten mit 100 W;
– 1 USB-Controller zum Anschließen an den PC;
– 1 einzige Software zum Hochfahren.

Schnelle Handhabung:
– Fernsteuerung der Spiegelreflexkamera und der Beleuchtung über eine intuitive Nutzeroberfläche;
– Echtzeit-Fernsteuerung der Licht-Intensität von Ihrem PC aus;
– Produktion der Aufnahmen und Speicherung unter zahlreichen digitalen Formaten.

Rentabilisierung schon nach dem ersten Shooting:
– Internalisierung der Kosten für die Produktion von Bildmaterial;
– Ein Shooting ganz nach Ihren Vorstellungen;
– Sofortige Nutzung der Ergebnisse.

EINFÜHRUNGSANGEBOT LiveStudio®:

– 4 LED-Leuchten mit 100 W
– 1 USB-Controller
– 1 Software-Lizenz
– 1 Jahr Software Updates
– 2 Jahre Garantie

LiveStudio® steht für eine breite Auswahl an Möglichkeiten, die je nach Bedarf und Kreativität der Nutzer vielfältig eingesetzt werden können: vielseitige Accessoires (zusätzliche Lampen, Drehteller, Kamerawinkel) und Zusatzoptionen (Lupe, Bildbearbeitung, 360°- und 3D-Animationen) ermöglichen es Ihnen, bei der automatisierten Produktion von Bildmaterial noch einen Schritt weiterzugehen.

LiveStudio® : eine integrierte, praktische und kostengünstige Lösung für die Ausleuchtung, Produktion und Präsentation von Bildmaterial zur sofortigen Nutzung.

Anfang der 2000er-Jahre, noch ganz am Anfang des Siegeszugs des E-Commerce, entwickelte sich die digitale Produktfotografie zu einem wichtigen Erfolgsfaktor in der Geschäftswelt. Seitdem ist dem Onlinehandel, begleitet und getragen durch zahlreiche technische Innovationen, ein exponentielles Wachstum wiederfahren. Bereits im Jahre 2001 konnte Laurent Wainberg, der Gründer von PackshotCreator, diese Entwicklung vorausahnen und den digitalen Boom fortan begleiten. Nach und nach konnte er ein Unternehmen aufbauen, welches die stetig wachsende Nachfrage nach Tools zur Produktion von Bildmaterial umfangreich abdeckt. Von Anfang an bildet der Wille, jedem die Möglichkeit zu geben, seine eigenen Produkte professionell ablichten zu können, das Herzstück der Unternehmensphilosophie. Heute wird PackshotCreator in 35 Ländern vertrieben und unterstützt mehr als 20.000 Nutzer in den unterschiedlichsten Branchen: von kleinen Unternehmen über bekannte Marken bis hin zu großen Konzernen.

Kontakt
Packshot-Creator
Greg Guillemenet
Antonin Raynaud 6
92300 Levallois-Perret
+33 1 47 42 66 66
gregory.guillemenet@sysnext.com
https://fr.packshot-creator.com/

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Rokstyle stellt wegweisendes Shop in Shop System für Grabsteine vor

Rokstyle stellt wegweisendes Shop in Shop System für Grabsteine vor

Pünktlich zur Natursteinmesse Stone Tec (13.6.2018 bis 16.6.2018) präsentiert das erste Fashionlabel für Grabsteine seine Neuheiten. Ein wegweisendes Shop in Shop System wird in drei verschiedenen Varianten präsentiert, um den Grabsteinkauf attraktiver zu gestalten. Zudem werden erstmals Grabsteine mit Perlen verziert. Dieses feine Verzierungselement lässt völlig neue Ornamentik entstehen und fördert die Individualität für personenbezogene Grabsteine.

Bei den Designgrabsteinen von Rokstyle verschmelzen die Grenzen von Kunst, Kreativität und Anleihen aus der Architektur zu einer einzigartigen Komposition. Alexander Hanel, Chef von Rokstyle ist auch gleichzeitig der Designer der Kollektion der „Grabsteine der neuen Generation“, wie er sie gerne nennt.

Seit 2013 erobert die Grabsteinmarke Rokstyle den Grabmalmarkt. Millionen von Menschen haben durch die Medien bereits von Rokstyle erfahren. Alleine 2018 verzeichnen wir bereits wieder über 10 Millionen Kontakte in den Medien (insgesamt bereits über 75 Millionen). Rokstyle ist zudem 2018 erneut mit dem größten Innovationspreis der Welt, dem Plus X Award, ausgezeichnet worden.

Josef Hanel und seine Söhne Leonhard und Franz Hanel gründeten 1948 dieses kleine Steinmetzgeschäft in einer Holzhüttenwerkstatt am Friedhof in Leutershausen. Nach nunmehr über 60 Jahren Firmengeschichte entwickelte sich das Familienunternehmen von einer Holzhüttenwerkstatt zu einem komplexen Werksgelände mit Produktions- und Verladehalle, Ausstellungshalle sowie eigenem Gestaltungsfriedhof und ist somit eines der führenden Unternehmen im Grabmalbereich in Mittelfranken. Das Familienunternehmen wird heute in der 3. Generation von Harald und Alexander Hanel geleitet. Seit 2007 ist einer der Geschäftsführer Alexander Hanel Vorstandsmitglied im Bund Deutscher Grabsteinhersteller.

Als erstes Unternehmen verzierte die Stein Hanel GmbH Grabsteine mit Swarovski-Kristallen im Rahmen einer Designer-Kollektion. Des Weiteren werden mittlerweile Lizenzprodukte produziert, die europaweit vertreiben werden. 2013 ist mit der Gründung des ersten Fashionlabels für Grabsteine weltweit „Rokstyle“ eine neue Marke erschaffen worden, die zwischenzeitig mit mehreren Auszeichnungen geehrt worden ist, z.B. mit dem German Brand Award und dem German Design Award.

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Stein Hanel GmbH | Rokstyle
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Josef-Hanel-Str. 1
91578 Leutershausen
09823-298
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Datenschutz „leicht gemacht“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Einfache Tipps zum Schutz persönlicher Daten im Internet

Datenschutz "leicht gemacht" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Vorsicht bei öffentlichem WLAN im Cafe!
Quelle: ERGO Group

Datenschutz im Internet ist und bleibt ein topaktuelles Thema. Das zeigen auch die Ergebnisse des ERGO Risiko-Reports: Über die Hälfte der Befragten fürchten sich vor dem Missbrauch persönlicher Daten. Dennoch nutzen beispielsweise zwei von zehn Deutschen öffentliches WLAN für Bankgeschäfte. Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, erklärt, wie einfache Maßnahmen helfen, die eigenen Daten im Netz besser zu schützen.

Das A und O des Datenschutzes: das Passwort

Laut ARD/ZDF-Onlinestudie lag im Jahr 2017 die durchschnittliche tägliche Dauer der Internetnutzung bei 149 Minuten. Wer so viel surft, hat in der Regel auch eine Vielzahl von Accounts – für das Online-Banking, bei Shopping-Portalen oder bei Streaming-Diensten. Alle müssen mit einem Passwort geschützt werden. Warum also nicht einfach „123456“ – alle Jahre wieder das am häufigsten gewählte Passwort – für sämtliche Konten verwenden? „Ein einziges Passwort und noch dazu ein sehr einfaches macht es Hackern äußert leicht, den Zugang zu knacken“, gibt Dieter Sprott zu bedenken. Da das Passwort meistens der einzige Schutz für private Daten ist, empfiehlt sich etwas mehr Aufwand. Der Rat des ERGO Direkt Experten: „Wer online unterwegs ist, sollte sich die Zeit nehmen, für jeden Account ein individuelles, sicheres Passwort festzulegen. Passwörter sollten 12 Zeichen lang sein und Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Wichtig ist zudem: Die Passwörter regelmäßig ändern! Das tut laut ERGO Risiko-Report nur etwa jeder Dritte. Zugegeben: Den Überblick über die zahlreichen Varianten zu behalten, ist schwer. Daher der Tipp von Sprott: Einen sogenannten Passwort Manager verwenden. Dieses Tool speichert sensible Daten wie Nutzernamen und Passwörter verschlüsselt in einer Datenbank auf der Festplatte des Anwenders. Um darauf zugreifen zu können, benötigt der Nutzer dann nur ein einziges Passwort, das Master-Passwort. Kostenlose Passwort Manager finden Anwender in großer Zahl im Internet.

Vorsicht vor Daten-„Phishern“

Dem Identitätsmissbrauch geht meist der Identitätsdiebstahl voraus. Dafür verschicken Internetbetrüger sogenannte „Phishing“-Mails, die als offizielle Mitteilung einer Bank, einer vertrauten Person oder eines Online-Shops getarnt sind. Meist fragen die Betrüger darin vertrauliche Informationen wie Passwörter oder Transaktionsnummern ab. „Damit kaufen sie dann im Namen der Betroffenen online ein oder heben Geld von ihrem Konto ab“, erklärt Sprott. Die „Phishing“-Mails sind mittlerweile sehr professionell gestaltet und sehen denen des echten Absenders oft täuschend ähnlich. Dennoch können Verbraucher sich schützen. Wichtig ist, grundsätzlich skeptisch gegenüber einer Abfrage persönlicher Daten per Mail zu sein. Im Zweifelsfall dann die einfachste Möglichkeit: Die Mail löschen. „Sollte dabei eine echte Anfrage untergehen, wird sich der Absender sicher wieder melden“, so der ERGO Direkt Experte. Keinesfalls sollten sich die Empfänger verleiten lassen, mitgeschickte Anhänge oder Links zu öffnen. „Oft reicht bereits ein Klick, damit sich auf dem Computer eine Spyware oder ein Virus installiert“, warnt Sprott. Wer es genauer wissen will, kann beim Kundenservice des betreffenden Unternehmens anrufen. Ob die Mail echt ist oder nicht, werden die Mitarbeiter dort klären können. Was viele User nicht wissen: In der Regel senden seriöse Unternehmen weder Mahnungen per E-Mail, noch würden sie Kunden in einer E-Mail zur Angabe von Passwörtern, PINs oder TANs auffordern. Erscheint die Mail einer vertrauten Person seltsam, am besten den Betreffenden kurz kontaktieren, ob er wirklich der Absender ist. Übrigens: Im öffentlichen WLAN ist besondere Vorsicht geboten! „Für Cyberkriminelle ist es ein Kinderspiel, mit einer entsprechenden Software in das Netz einzudringen und Nachrichten oder Zugangsdaten beispielsweise mitzulesen“, erklärt Sprott. Hier also besser keine Bankgeschäfte tätigen. Gibt es in der Auswahlliste für WLAN mehrere ähnlich lautende Einträge, sollten Nutzer laut dem Experten von ERGO Direkt beim Anbieter nach dem richtigen Zugang fragen. Denn Betrüger stellen oft Hotspots zur Verfügung, die dem Original ähneln, um so an die Daten zu kommen.

Unterwegs in den sozialen Medien: Nicht jeder muss alles wissen!

Wer Facebook & Co. nutzt, gibt – oft ungewollt oder unbewusst – viel von sich preis. Denn die sozialen Netzwerke sammeln große Mengen an Daten über die Gewohnheiten ihrer Nutzer. Daraus erstellen sie Profile, verkaufen die Daten an ihre Werbekunden oder schneiden Werbung auf den jeweiligen Anwender zu. Nicht jeder Nutzer ist damit einverstanden. Grundsätzlich hilft es, sich jeweils für die strengsten Privatsphäre-Einstellungen zu entscheiden. Zudem rät der ERGO Direkt Experte, Felder des eigenen Profils frei zu lassen – zum Beispiel Postanschrift und private Handynummer. Diese Angaben benötigt normalerweise keiner der Freunde im Netzwerk. Wichtig zu wissen: Wer sich mit seinem Facebook-Profil bei einer App oder einer Webseite anmeldet, ermöglicht diesen Diensten damit den Zugriff auf seine persönlichen Daten. In den Facebook-Einstellungen ist unter dem Punkt „Apps und Webseiten“ erkennbar, welche Apps und Webseiten mit dem Facebook-Konto verbunden sind. Der Anwender kann diese Verbindungen löschen und sich direkt bei den jeweiligen Seiten und Apps anmelden. Allerdings gilt: „Ein vollständiger Schutz der Privatsphäre im Internet ist heute nicht mehr möglich“, so Sprott. „Dafür ist die virtuelle Welt zu vernetzt. Wer hier unterwegs ist, sollte daher vorsichtig sein und mit privaten Daten sehr restriktiv umgehen.“
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

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Internet und E-Commerce

5 Tipps gegen Datenmissbrauch im Netz

Wie akut das Thema Datenmissbrauch ist, belegt aktuell die Geschichte von Schauspieler Axel Prahl: Ein Betrüger gibt sich immer wieder als er aus, um Geld abzuzocken. Und auch im Netz wird die Identität des „Tatort“-Kommissars regelmäßig geklaut. Was tun gegen diesen Identitätsdiebstahl? Dazu fünf Tipps von Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherrechtsexperte des europäischen Online-Gütesiegels Trusted Shops.

Tipp 1: Manchmal ist weniger mehr
Dr. Carsten Föhlisch: Ob in sozialen Netzwerken oder auch beim Online-Shopping – Verbraucher sollten sparsam mit den eigenen Daten umgehen. Sie sollten niemals mehr preisgeben, als es unbedingt notwendig ist. Nur so können Verbraucher vermeiden, dass ihre Daten in falsche Hände gelangen. Das gilt auch für die E-Mail-Adresse. Online-Händler beispielsweise benötigen zwar immer eine E-Mail-Adresse, um eine Bestellbestätigung schicken zu können, aber besonders bei Foren oder Gewinnspielen sollten Verbraucher aufmerksam sein und auf Seriosität achten. Zudem sind Spam-Mails im Posteingang oftmals sehr ärgerlich. Um diese zu vermeiden, sollte die E-Mail-Adresse nicht zu leichtfertig angeben werden.

Tipp 2: Keine unverschlüsselten Daten übertragen
Dr. Carsten Föhlisch: Beim Online-Shopping sind die Zahlung per Kreditkarte oder Einzugsermächtigung gängige Verfahren. Verbraucher sollten Zahlungsdaten niemals unverschlüsselt übertragen. Denn sonst könnten die Daten leicht abgefangen und für andere Zwecke missbraucht werden. Was viele Verbraucher nicht wissen: Beim Senden von unverschlüsselten Daten verstoßen viele Online-Käufer gegen die Bedingungen ihrer Bank. Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es deshalb ratsam, dass Verbraucher vor dem Senden der Zahlungsdaten immer schauen, ob im Browserfenster ein Schloss-Symbol bzw. ein „https“ in der URL angezeigt wird. Das Symbol garantiert eine verschlüsselte Datenübertragung.

Tipp 3: Unseriöse Online-Shops erkennen
Dr. Carsten Föhlisch: Im Internet gibt es zahlreiche Online-Shops. Die meisten Shop-Betreiber sind ehrliche Händler. Doch immer häufiger nutzen Betrüger sogenannte Fake-Shops, um Verbraucher abzuzocken. Verbraucher sollten deshalb unbedingt auf eine vollständige Anbieterkennzeichnung sowie auf umfängliche Informationen zu Widerruf, Versandkosten und Zahlungsmethoden achten. Bei unseriösen Shop-Betreibern sind diese oft fehlerhaft oder schwer zu finden. Zudem kann eine kurze Internetrecherche sinnvoll sein. Vielleicht gibt es Negativeinträge in Foren, die zu erhöhter Wachsamkeit mahnen. Lässt sich ein Online-Shop darüber hinaus von seinen Kunden direkt bewerten und blendet das Ergebnis auf seiner Website ein – etwa über das Kundenbewertungssystem von Trusted Shops -, kann dies zusätzlichen Aufschluss über die Qualität von Service und Angebot geben. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Darüber hinaus sollten Verbraucher schauen, ob ein Shop mit einem Gütesiegel zertifiziert ist. So geraten die sensiblen Daten gar nicht erst in falsche Hände.

Tipp 4: Passwörter niemals auf öffentlichen PCs speichern
Dr. Carsten Föhlisch: Gespeicherte Passwörter erleichtern das Surfen im Internet, da das lästige Einloggen entfällt. Jedoch sollten Internet-Nutzer unbedingt darauf verzichten, wenn sie an einem öffentlichen Computer, zum Beispiel in einem Internetcafe, sitzen. Die Passwörter werden über sogenannte Cookies gespeichert, die auf dem Computer abgelegt werden. Vergisst der Nutzer am Ende die Cookies zu löschen, wird der nächste Computernutzer automatisch mit dem Account angemeldet. Was viele nicht wissen: Einige Computerviren lesen die Cookie-Listen ohne Zustimmung des Nutzers aus. Grundsätzlich sollten Verbraucher es Betrügern schwer machen, das Passwort zu knacken. Die verwendeten Passwörter sollten immer aus einer Kombination von Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen bestehen. Am besten verwendet man unterschiedliche Passwörter für verschiedene Anwendungen. Regelmäßiges Ändern des Passworts und Sicherheitsfragen, die nur vom Verbraucher selbst beantwortet werden können, schützen zusätzlich vor Datenmissbrauch.

Tipp 5: Zuerst die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen, dann zustimmen
Dr. Carsten Föhlisch: Bei sozialen Netzwerken und Internet-Diensten müssen sich Nutzer häufig registrieren. Auch wenn es keine spannende Lektüre ist, ist es empfehlenswert, dass sich Nutzer trotzdem unbedingt die AGB und die Datenschutzerklärungen bei der Registrierung durchlesen. Denn nur so wissen Nutzer, was mit ihren Daten geschieht. Beispiel facebook: Hier sollten Nutzer einiges beachten. Drückt ein Nutzer auf einer Internetseite einen „Gefällt mir“-Button und ist gleichzeitig bei facebook angemeldet, dann erhält das soziale Netzwerk die Information, dass der Nutzer die Website besucht hat. Die Information wird auch dann übertragen und kann dem Nutzerprofil zugeordnet werden, wenn der Nutzer den Button nicht gedrückt hat.

Weitere Infos zu dem Thema Identitätsschutz finden Sie unter diesem Link: https://www.trustedshops.de/identitaetsschutz/

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

Kontakt
Trusted Shops GmbH
Mustafa Ucar
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0221/77536-7531
mustafa.ucar@trustedshops.de
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ESYON präsentiert neue Amazon-Lösung auf Microsoft AppSource

Amazon Marketplace Connector für Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations

ESYON präsentiert neue Amazon-Lösung auf Microsoft AppSource

Amazon Marketplace Connector für Microsoft Dynamics 365 for Finance & Operations

Laut einer aktuellen Studie des Handelsverbands (VDE) wurden 2017 rund ein Viertel der deutschen E-Commerce-Umsätze allein über Amazon Marketplaces generiert.
Mit dem Amazon Marketplace Connector von ESYON können Amazon-Händler diese Umsatzpotenziale noch besser erschließen, indem sie ihre Marktplätze hochautomatisiert managen – direkt aus dem Retail-Modul der cloudbasierten ERP-Lösung Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations heraus.

Die Amazon-Integrationslösung des Leipziger IT-Unternehmens ist nach bestandenen Solution Tests auf Microsoft AppSource erhältlich.

Mit dem Amazon Marketplace Connector, der vollständigen Amazon-ERP-Integration für Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations, Enterprise Edition lassen sich alle Produkt-, Bestands- und Kundendaten automatisch an den jeweiligen Amazon-Marktplatz übertragen, Bestellungen nach Microsoft Dynamics 365 importieren, Verkäufe buchen und Bestände zwischen Marktplatz und ERP-System in Echtzeit synchronisieren.

Automatisierte Datentransfer- und Abwicklungsprozesse zwischen ERP und Marktplatz

Mit dieser vollständigen Amazon-ERP-Integration können Amazon-Verkäufer ihre Produktsortimente mit allen in Microsoft Dynamics 365 am Artikelstamm hinterlegten Produktattributen, Preisen, Umsatzsteuereinstellungen und SKU/ASIN Nummern automatisch auf dem gewünschten Marktplatz hochladen. Eingehende Marktplatzbestellungen werden – eng verknüpft mit dem Amazon-Konto – an das ERP-System übertragen. Sämtliche Verkaufs- und Kundendaten sowie Umsatzsteuereinstellungen sind jederzeit über Microsoft Dynamics 365 abrufbar.Ein weiterer Vorteil der Amazon-ERP-Anbindung ist die automatische Synchronisation der Lagerbestände zwischen Marktplatz und ERP-System. Weitere Unterstützung erhält der Amazon-Verkäufer bei der Bearbeitung von Retouren, indem Auftragsdokumente automatisch neu angelegt und mit dem Ursprungsauftrag verknüpft werden.

Weitere Informationen zum Amazon Marketplace Connector finden sich auf www.d365.ms oder auf Microsoft AppSource.

ESYON ist ein offizieller Microsoft Dynamics 365-Partner und Microsoft Cloud Solution Provider (CSP). Neben der Beratung zu Enterprise Ressource Planning (ERP), Produktinformationsmanagement (PIM) und Business Intelligence bietet die ESYON GmbH mit Sitz in Leipzig und Rapperswil integrierte eCommerce-Lösungen für einen hochautomatisierten Omnichannel Online-Handel direkt aus dem ERP-System Microsoft Dynamics 365 heraus. Händler im B2B- sowie B2C-Bereich profitieren von der nahtlosen Integration von Shop-Systemen (OXID), PIM-Lösungen (Perfion) oder Amazon-Marktplätzen in ihre bestehende Microsoft ERP-Systemarchitektur. So entstehen hochmoderne automatisierte B2B-Portale mit innovativen Funktionen von hoher Qualität und maximalem Nutzerkomfort. Mehr Informationen auf www.esyon.de

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Royal Cup mit Icebreaker und Firemaker auf Kickstarter: Das soziale Spiel für Mauerblümchen

Royal Cup mit Icebreaker und Firemaker auf Kickstarter: Das soziale Spiel für Mauerblümchen

Royal Cup mit Icebreaker und Firemaker auf Kickstarter

Ausgestattet mit Royal Cup: Icebreaker & Firemaker wird schüchternen Seelen endlich geholfen, gleiche Erfolgschancen im sozialen Umgang zu haben und das Beste aus ihren sozialen Erfahrungen zu machen.

Während die Kickstarter-Kampagne für Royal Cup: Icebreaker und Firemaker heute beginnt, machen sich die Gründer von Royal Cup, LLC nach wie vor Gedanken darüber, wie wir neue Freundschaften schließen und aufbauen können. Beide Spiele sind auf eine übergeordnete Frage ausgerichtet: Hilft es, das Eis zu brechen?

Neben dem Spiel träumt das Team auch von einer stärkeren Integration. Das Spiel wird in vier Sprachen erscheinen: Englisch, Deutsch, Spanisch und Persisch. Darüber hinaus werden 5% aller Gewinne an gemeinnützige Wohltätigkeitsorganisationen gespendet, die sich gegen Obdachlosigkeit und Mobbing einsetzen sowie an diejenigen, die für bessere Bildungschancen für Kinder kämpfen.

Royal Cup wurde über vier Jahre in 10 Ländern gespielt und weiterentwickelt und ist das Geisteskind von den Gründern Aryo Winterblack (USA), Julia Posch (Österreich) und Sahar Shams (Iran). „Dieses Spiel unterscheidet sich von allen anderen Kartenspielen, denn es geht nicht darum, zu gewinnen, sondern um tiefere Freundschaften zu schließen, das metaphorische Eis zu brechen, die Komfortzone zu verlassen und loszulassen“, erklärt Winterblack . „Ich glaube, Platon hat einmal gesagt, dass man beim Spiel einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen kann als im Gespräch in einem Jahr “ und im Zeitalter von Smartphones, sozialen Medien und „Incels“ brauchen die Leute so etwas mehr denn je.“

Über das Spiel:
– 58 Karten in einem Deck
– Anzahl der Spieler: 4-14 Spieler
– Empfohlenes Alter: 16+ für Icebreaker, 18+ für Firemaker
Die Karten werden verdeckt und kreisförmig aufgelegt und die Spieler ziehen abwechselnd Karten und reagieren auf die angegebenen Aktionen – das auswendig lernen der Regeln ist nicht erforderlich. Jede Karte erfordert eine soziale Interaktion, einschließlich des Teilens von Geschichten oder Geheimnissen zu sehr spezifischen (und oft privaten, aber nicht zu privaten) Themen. Es gibt auch Karten, die die normale Reihenfolge des Spiels komplett abändern, einschließlich der begehrten „Licktator“ -Karte. Diese urkomischen und bewährten Regeln sollen garantieren, dass alle Teilnehmer Spaß haben, ihre Lachmuskeln trainieren und unvergessliche Erinnerungen schaffen. In der Tat sind die Gründer so zuversichtlich, dass sie bereit sind, für jeden unzufriedenen Kunden und für jede tausend Dollar, die während ihrer Kampagne erreicht wurden, eine Chili zu essen.

Our Story Short Video: https://youtu.be/Dc9UXTdC4sk

Kickstarter-Seite: https://www.kickstarter.com/projects/1437401290/1439879668?ref=500817&token=88280533

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Kontakt
Royal Cup LLC
Aryo Winterblack
Robin Street 40312
94538 Fremont
+1 (415)909-8103
aryo@royalcup.fun
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