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ecoDMS präsentiert Archivsysteme ecoDMS und ecoMAILZ auf der topsoft’17 in Zürich

Am 29. und 30. August 2017 präsentiert die ecoDMS GmbH zusammen mit Partnern moderne Archivlösungen auf der topsoft-Messe.

ecoDMS präsentiert Archivsysteme ecoDMS und ecoMAILZ auf der topsoft

In Halle 5 stehen die Aussteller den Besuchern an Stand 2 im ECM/DMS-Park Rede und Antwort.

Aachen, im August 2017. Am 29. und 30. August 2017 präsentiert die ecoDMS GmbH zusammen mit den Schweizer Resellern JD-Informatik, Fantastic Solutions und Weitnauer IT sowie dem Scanner-Hersteller Plustek auf der topsoft-Messe in Zürich das erfolgreiche Dokumenten-Management-System „ecoDMS“ und das brandneue E-Mailarchiv „ecoMAILZ“. In Halle 5 stehen die Aussteller den Besuchern an Stand 2 im ECM/DMS-Park Rede und Antwort. Interessenten erhalten im Vorfeld auf Anfrage bei ecoDMS sogar kostenlose Messetickets.

Erst vor wenigen hat die ecoDMS GmbH mit ecoMAILZ Version 17.08 (donnie) die erste Edition der konzerneigenen E-Mailarchivierungssoftware veröffentlicht. Damit möchten die Aachener an den großartigen Erfolg des ecoDMS Archivs anknüpfen und ein weiteres Produkt auf dem Markt etablieren.

Auf der topsoft wird ecoMAILZ näher vorgestellt und zusammen mit dem ecoDMS Archiv präsentiert. In einem Vortrag auf der topsoft-Veranstaltung „Paperless World“ geht der ecoDMS-Mitarbeiter Ralf Schmitz außerdem gemeinsam mit Herrn Ueli Weitnauer von Weitnauer IT Solutions gezielt auf die zahlreichen Vorteile der modernen Digitalisierung ein. Die Firma Fantastic Solutions wird zudem ihre eigene Qualitätsmanagement-Anbindung und eine spezielle Workflow-Lösung für ecoDMS demonstrieren. Plustek stellt verschiedene neue Scannermodelle zur Digitalisierung von Papierdokumenten vor.

Am ecoDMS-Messestand dreht sich somit alles rund um die moderne Digitalisierung und Archivierung von Dokumenten, Dateien und E-Mails. Ein besonders faires Preisleistungsverhältnis, flexible Konfigurationsmöglichkeiten, die Plattformunabhängigkeit und eine einfache Bedienung sind wesentliche Merkmale der angebotenen Anwendungen.

Entwickelt, gewartet und supported werden die beiden Archivsysteme ecoDMS und ecoMAILZ von dem erfolgreichen Softwareentwickler applord, einem Unternehmen, das wie ecoDMS Teil der renommierten applord Holding Europe ist. Mit dieser Software beweist die applord Gruppe, dass die Dokumentendigitalisierung und Archivierung aller Unterlagen und E-Mails modern, professionell und gleichzeitig günstig umgesetzt werden kann.

ecoMAILZ ist die perfekte Lösung für eine automatische, gesetzeskonforme und langfristige E-Mailarchivierung. Das zweistufige Archivierungskonzept eröffnet völlig neue Möglichkeiten bei der E-Mailarchivierung und sichert die Privatsphäre. Alle E-Mails werden in einem zentralen Archiv gespeichert und sind schnell am PC, Handy und Tablet wieder auffindbar. Mit einem fairen Lizenzpreis von 49 Euro pro Benutzer ist ecoMAILZ sowohl für Firmen als auch für Privatleute ein absolut erschwingliches E-Mailarchiv.

Als weltweit günstigstes Archivsystem ist ecoDMS der Standard für eine plattformunabhängige, langfristige und revisionskonforme Archivierung von Dokumenten. Mit ecoDMS können digitale Daten und Papierdokumente in einem zentralen, elektronischen Archiv aufbewahrt werden. Installiert werden kann die Software lokal, im Netzwerk, als SaaS Lösung, auf einem NAS oder Raspberry Pi. Der Zugriff ist via Desktop-Client, Weboberfläche und per App möglich. ecoDMS bietet volle Funktionalität für wenig Geld. Das Archiv ist schnell installiert und einfach zu bedienen. Eine Lizenz kostet einmalig 69 Euro pro gleichzeitiger Verbindung. Dieser Preis ist im DMS-Sektor einzigartig.

Diese und weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ecodms.de

Die ecoDMS GmbH, mit Sitz im Nordrhein-westfälischen Aachen (Deutschland), bietet Archivierungssoftware für Privatleute, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Mit einem einzigartigen Entwicklungs- und Preismodell hebt sich die Softwarefirma bei den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Archivsysteme inklusive Volltexterkennung und jeglicher Plugins sind einmalig in der Branche.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivierungssoftware.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS Archiv“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Zusammen mit den Firmen applord, appecon und applord Information Technologies bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Die Firmensitze in Deutschland und Österreich agieren europaweit. Die applord-Gruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord-Gruppe ein breites Leistungsspektrum.

Der Verkauf erfolgt bei ecoDMS über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Onlineshop erwerben. Die Zustellung erfolgt anschließend schnell und umweltschonend per E-Mail. Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der Herstellerwebseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind abrufbar. Die Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Produkte im Detail. Außerdem gibt es kostenlose Videos und eine Demoversion.

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OpenROV wählt Technologie von RTI für Unterwasser-Drohne

RTI Connext DDS erfüllt OpenROVs Konnektivitätsanforderungen an telerobotische Systeme

OpenROV wählt Technologie von RTI für Unterwasser-Drohne

Trident Unterwasser-Drohne von OpenROV mit RTI Connext DDS.

Sunnyvale (USA)/München, August 2017 – OpenROV, führender Entwickler von leistungsstarken Tools für Marine-Aufklärung und -Forschung, hat die Konnektivitätsplattform RTI Connext DDS von Real-Time Innovations für seine kommerziell verfügbare Unterwasser-Drohne Trident ausgewählt. Bisher war die fortschrittliche Unterwasser-Drohnen-Technologie nur für das Militär sowie die Öl- und Gasindustrie verfügbar. OpenROV stellt nun eine fortschrittliche Out-of-the-Box-Lösung vor, basierend auf der RTI Konnektivitätssoftware, um den Zugang zum Meer für Verbraucher, Meeresforscher, Industrieforscher und weitere Anwendergruppen zu ermöglichen.

Das OpenROV-Team wurde auf RTI und den Data Distribution Service (DDS) Standard im Zusammenhang mit einer erfolgreichen Implementierung der NASA mit Connext DDS aufmerksam. Es ging um die Umsetzung einer soliden Plattform, in der alle komplexen NASA-Systeme zuverlässig und sicher zusammenarbeiten. Ähnliche Herausforderungen galt es bei OpenROV zu lösen, weshalb man sich für die Implementierung von RTI Connext DDS entschied.

Jeder OpenROV Trident ist mit einer eingebauten Kamera ausgestattet, die mehrere Video-Streams erzeugt, per Tethering sendet und über WLAN an ein Nutzergerät überträgt. Die Software der Drohne hat die Aufgabe, ein Gleichgewicht zu schaffen zwischen dem Bereitstellen latenzarmer, qualitativ hochwertiger Videos und dem Umgang mit den tatsächlichen Bandbreite- und Reliabilitätsbeschränkungen, die das Netzwerk dem System auferlegt. Mithilfe von Connext DDS kann OpenROV sicherstellen, dass alle Videos live übertragen und aufgenommen werden (für den Fall einer Unterbrechung der WLAN-Verbindung), während latenzarme und hochauflösende Videos an Kundengeräte geliefert werden. Mit diesen wird die Drohne gesteuert. Zudem verbindet Connext DDS alle Systeme automatisch, sodass mehrere Streams unmittelbar ohne manuelle Konfiguration laufen können.

In nur zwei Tagen hat das OpenROV-Team seine erste Video-Streaming-Implementierung mit Connext DDS erfolgreich abgeschlossen. Die Vorteile des Frameworks lagen klar auf der Hand: Das Ingenieurteam konnte sich von da an auf seine Anwendungsdaten und -logik konzentrieren, ohne sich um die Konnektivität und Leistung kümmern zu müssen.

„Das Connext DDS-Framework ermöglicht uns eine schnelle Verbesserung der Interoperabilität zwischen den technischen Aspekten unserer Produkte. Wir können die Art und Weise verbessern, mehrere Drohnen gleichzeitig zu nutzen und die Fähigkeiten jeder einzelnen zu erweitern. Darüber hinaus ermöglicht es uns nachzuverfolgen, wo und wann Konnektivitätsprobleme auftauchen, sodass wir diese Probleme direkt lösen und aus ihnen lernen können, um künftige Entwicklungen zu verbessern“, sagt Charles Cross, Software-Ingenieur bei OpenROV.

RTI wird OpenROV bei der Expansion in größere industrielle Märkte wie Shipping und Kontrolle, Aquakultur, Umweltüberwachung, Schiffsbau sowie Suche und Rettung unterstützen. Connext DDS dient OpenROV weiterhin als verlässliche Stütze, um die Entwicklung ihrer Plattform in breiteren Anwendungsgebieten zu unterstützen.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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ARAG Trend 2017: Deutsche haben keine Angst vor der Digitalisierung

ARAG Umfrage zeigt breite digitale Akzeptanz sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit

ARAG Trend 2017: Deutsche haben keine Angst vor der Digitalisierung

Digitalisierung am Arbeitsplatz wird von den meisten akzeptiert.

-85,4 Prozent der Deutschen leben zu Hause einen digitalen Alltag
-55,6 Prozent sind von einer fortschreitenden Digitalisierung am Arbeitsplatz betroffen
-56,0 Prozent der Erwerbstätigen meinen, die neuen Technologien sichern den Arbeitsplatz

Digitalisierung – Fluch oder Segen? Im Rahmen ihrer allgemeinen Markt- und Gesellschaftsforschung wollte die ARAG genauer wissen, wie die Deutschen zur Digitalisierung stehen – im Privatleben wie am Arbeitsplatz. Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Kantar TNS wurden dazu 1.000 Deutsche befragt. Das Ergebnis: Die große Mehrheit nimmt die fortschreitende Digitalisierung und die damit verbundenen Neuerungen und Herausforderungen unerschrocken an.

85,4 Prozent der Befragten sind zu Hause mit dem Internet verbunden. 69,1 Prozent nutzen das Smartphone als digitales Endgerät und 67,9 Prozent gehen mit Laptop oder Tablet ins Netz. Insbesondere bei den bis 39-Jährigen – hier besitzen 90,7 Prozent ein Smartphone – gehören digitale Geräte längst zum privaten Alltag. Nur 13,3 Prozent der Befragten nutzen privat keine elektronischen Medien. Digitale Sprachassistenten wie Siri, Alexa, Cortana oder Google Home sind hingegen eher selten in deutschen Wohnzimmern zu finden: Nur 16,3 Prozent der Deutschen nutzen diese smarten Assistenten. Auch Apps fürs Handy, die Prozesse im Haus steuern können, z. B. für Überwachungskameras, Heizung oder Licht, sind längst noch nicht flächendeckend verbreitet: Bei lediglich 7,3 Prozent der Befragten sind die modernen Helfer im Einsatz. Immerhin: 9,2 Prozent der Deutschen wohnen bereits in einem so genannten Smart-Home, also in einem Haushalt, in dem Haushalts- und Multimedia-Geräte interagieren.

Apps zwischen Nutzen und Spielerei

Bei digitalen Anwendungen und Apps zweifelt gut ein Drittel der Befragten, ob man durch sie wirklich Zeit spart (34,9 Prozent). Dass es sich dabei eher um Spielereien handelt, die am Ende mehr Zeit, Energie und Geld kosten, als man durch deren Nutzen einspart, denken 21,1 Prozent, vor allem Männer (23,4 Prozent). Bei den Frauen sind es 18,9 Prozent. Rund ein Viertel macht sich immerhin Gedanken um den Datenschutz. Vor allem Frauen sind hier der Ansicht, es würden zu viele persönliche Daten gesammelt (25,8 Prozent bei den Frauen, 21,7 Prozent bei den Männern).

Digitalisierung am Arbeitsplatz wird positiv bewertet

Aus der Arbeitswelt ist die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken. In der aktuellen Umfrage gaben dementsprechend 55,6 Prozent der berufstätigen Befragten an, die zunehmende Digitalisierung habe ihren Arbeitsplatz in den vergangenen Jahren verändert. Zwar gaben 66,9 Prozent der betroffenen Erwerbstätigen an, dass die Anforderungen an sie durch die fortschreitende Digitalisierung gestiegen seien. Aber 57,5 meinten auch, dass ihre Arbeitsleistung dadurch gestiegen sei. Demgegenüber meinen nur 7,5 Prozent, dass die Anforderungen an sie gesunken seien und lediglich 10,5 Prozent meinen, ihre Arbeitsleistung wäre gesunken. Unter Umständen kann die Digitalisierung am Arbeitsplatz sogar entlastend wirken; 37,9 Prozent empfinden ihre Arbeit mit den digitalen Technologien als weniger anstrengend.

Digitalisierung sichert Arbeitsplätze!

Davon ist auch die Mehrheit der betroffenen Arbeitnehmer überzeugt: 56,0 Prozent meinen, die neuen Technologien machten den Arbeitgeber zukunftsfähiger und so den eigenen Arbeitsplatz sicherer. Lediglich jeder zehnte Erwerbstätige – 10,2 Prozent – befürchtet, dass durch eine fortschreitende Digitalisierung sein Arbeitsplatz in absehbarer Zukunft überflüssig werden könnte.

Ob Privatleben oder Beruf – die überwiegende Mehrheit der Deutschen steht der Digitalisierung also durchaus positiv gegenüber. Vom Segensbringer für die Allgemeinheit mag der technologische Fortschritt zwar noch etwas entfernt sein. Vom Fluch allerdings auch!

Downloads Text und Infografiken:
https://www.arag.com/german/press/pressreleases/group/00402/
https://www.arag.com/medien/grafik/presse/arag_trend_2017_digitalisierung_privat_druckversion.jpg
https://www.arag.com/medien/grafik/presse/grafik_arag_trend_2017_digitalisierung_beruf_druckversion.jpg

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Evolution der Google Updates – der Algorithmus im Wandel

Evolution der Google Updates - der Algorithmus im Wandel

Google Updates

Ständig neue Updates bei Google und Veränderungen am Algorithmus verunsichern viele Webseitenbetreiber denn oft ist unklar welche Konsequenzen das für die eigene Seite hat. Penguin, Panda, Hummingbird, Phantom oder zu guter Letzt Fred heißen die Updates der letzten Jahre. Doch was genau diese Updates für die Nutzer bedeuten und worauf man achten sollte, wollen wir hier einmal genauer betrachten. Außerdem sollen ein paar wichtige Basics geklärt werden, die dazu dienen sollen, durch den inzwischen für viele unübersichtliche Dschungel von Fachbegriffen, durchzusteigen.

Was ist ein Google Update?

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass nicht sämtliche Optimierungen, welche Google unternimmt, immer gleich Updates sind, es gibt nämlich auch sogenannte Data Refreshs. Bei einem echten Update wie Penguin, Panda oder Fred, wird der Google Algorithmus wirklich verändert. Ein Update wirkt sozusagen wie eine Art Filter, welches diverse Rankingfaktoren berücksichtigt und sich auf den gesamten Algorithmus auswirkt.
Damit ein Update funktionieren kann, braucht es jedoch grundsätzlich eine Datenbasis. Wenn aber nur das Filter von Google überarbeitet werden soll, wird lediglich die Datenbasis auf den neuesten Stand gebracht, somit spricht man von einem Data Refresh.

Werden aber neue Aspekte und Signale von Google ermittelt, welche in den Filter integriert werden, so ist die Rede von einem Update. Daher haben Updates eine viel umfangreichere Wirkung auf das Google-Ranking und die jeweiligen Webseiten, wie ein Data Refresh.

Panda Update

Das Panda Update erfordert qualitativeren Content von den Websitebetreibern
2011 wurde das Panda Update zum ersten Mal ausgerollt. Es fungiert als Filter für die Qualität von Website-Inhalten, wobei vor allem der Mehrwert und die Qualität des Contents für die Nutzer evaluiert wird. Dieses Zusatzmodul von Google wurde direkt an den Core-Algorithmus angehängt und seit 2011 viermal aktualisiert. Besonders das Panda Update 4.0 und Panda 4.1 wirkten sich bedeutend auf das Ranking der Websites aus.

Vor allem Websites mit schwachem oder gar unseriösem Content erzielten ein entsprechend negatives Ranking-Ergebnis, wohingegen Webseiten mit hochwertigen Inhalten von einem guten Ranking profitierten. So wird deutlich wie wichtig hochwertiger Content für das Ranking der eigenen Webseite ist.

Penguin Update

Mit dem Penguin Update wurden Seiten mit auffälligen Backlinkprofilen abgestraft
Bereits im April 2012 folgte das Penguin Update von Google. Hierbei handelt es sich um ein zusätzliches Qualitätsfilter, welches wiederum in den Core Algorithmus inkludiert wurde. Bei diesem Update liegt der Schwerpunkt allerdings diesmal auf dem Identifizieren von Backlinks, Spam und Verlinkungen. Auch hier gab es seit 2012 bereits vier Aktualisierungen.

Seit 2016 läuft das Penguin-Update in Echtzeit, weswegen Aktualisierungen kontinuierlich und ohne Voranmeldungen durchgeführt werden. Mit diesem Filter kann Google nun Websites identifizieren, welche Keyword-Stuffing forcieren oder mit artifiziell wirkenden Backlinkmustern auffallen. Sowohl Keyword-Stuffing als auch künstliche Backlinkmuster wirken sich auf das Ranking negativ aus oder führen möglicherweise dazu, dass die entsprechenden Seiten komplett aus dem Index von Google entfernt werden.

Hummingbird Update

Revolution: Durch das Hummingbird Update wurden erstmals semantische Suchbegriffe interpretierbar
2013 veröffentlichte Google einen komplett neuen Algorithmus, das Hummingbird Update, welches seither die Grundlage der Google-Suche darstellt und eine schnellere und genauere Lieferung von Suchergebnissen bieten soll. Diese neue Generation der semantischen Suchfunktion ist in der Lage, nicht nur wie bisher nach separaten Begriffen zu suchen, sondern die komplette Suchanfrage entsprechend zu untersuchen und auszuwerten, sowie eine semantische Relation zwischen den individuellen Wörtern zu generieren.

Somit wird die Intention der Suchanfrage des Nutzers und der Webseite besser interpretiert und analysiert. Selbst eine Suchanfrage durch die Sprachfunktion soll dadurch elementar verbessert werden. Allerdings nahm durch Hummingbird die Diversität und damit die Anzahl der verschiedenen URL´s in den Suchresultaten um etwa 6 % ab.

Speziell betroffen sind Keywords, welche eine semantische Similarität aufweisen. Um diese Problematik weitgehend zu umgehen ist es daher ratsam, die Daten der eigenen Webseite bewusst zu strukturieren um eine bessere Interpretation durch google zu erreichen.

Google Mobile Update

Auch das Google Mobile Update macht deutlich, dass Mobile First immer mehr zur Realität wird
Im Jahre 2015 veröffentlichte Google ein Mobile Update, da die Google-Nutzung mit Smartphones immer wichtiger wird. Leider haben viele Unternehmen ihre Webseiten nicht für die mobile Nutzung optimiert, was zu erheblichen Einbußen bezüglich der Visibilität dieser Websites führte.

2017 folgte bereits ein weiteres mobiles Update, das allerdings weniger Wirkung zeigte. Die meisten Firmen haben ihre Webseiten inzwischen auch mobil optimiert, da die kontinuierlich steigende Nachfrage mobiler Google-Nutzer moderne Unternehmen zum Umdenken zwingt.

Deswegen hat auch Google mit diesem Update reagiert und eine benutzerfreundlichere Suchmaschine für die mobile Nutzung geschaffen. Websites welche mit responsive oder auch reagierendem Webdesign kreiert wurden, sowie mobile Webseiten werden folglich besser in den mobilen Suchergebnissen platziert.

RankBrain

Ebenfalls 2015 publizierte Google, dass das sogenannte „RankBrain“ bereits in den aktuellen Google-Algorithmus integriert wurde. Unter RankBrain versteht man ein Machine-Learning-System, welches neben Backlinks und Content zu den wichtigsten Rankingfaktoren gezählt wird.

Die Fähigkeit des maschinellen Lernens ist ein wichtiges Element künstlicher Intelligenz in der Computerwissenschaft, mit welchem Computerprogramme mittels Algorithmen autonome Lösungsstrategien für bislang unbekannte und neuartige Konflikte finden können. Maschine Learning ist inzwischen auch im Bereich der Webanalyse und im Online-Marketing vertreten.

Mit dem Rankbrain Update wird Machine-Learning zu einem der wichtigsten Rankingfaktoren
Somit ist RankBrain im Gegensatz zu den anderen Faktoren des Rankings, welche auf Erkenntnisse von Forschungen basieren, selbst in der Lage autonom entsprechende Erkenntnisse zu erlangen. Das Ziel von Google mit der Integration von RankBrain ist es, Suchanfragen besser analysieren zu können, damit auch Suchergebnisse dargestellt werden, die nicht direkt dem genauen Suchbegriff entsprechen, aber inhaltlich mit dem gesuchten Thema konform gehen.

Somit soll die Intention des Nutzers von Google deutlich besser interpretiert werden können. Weil RankBrain automatisch bei jeder einzelnen Suchanfrage zur Anwendung kommt, wird das Ranking einer Vielzahl von Webseiten durch RankBrain beeinflusst.

Phantom Update / Quality Update

Google schraubt im stillen Kämmerchen am Kern des Algorithmus
Von Zeit zu Zeit treten unvermutet und unangekündigte Veränderungen in den Google-Suchergebnissen auf, weil ohne Vorankündigungen Tests mit Modifikationen am Algorithmus von Google durchgeführt werden. Da diese Tests weder offiziell benannt noch kommuniziert werden, hat sich für derlei Updates die Bezeichnung Phantom Update oder auch Quality Update durchgesetzt.

Derartige Updates beziehen sich laut Vermutungen von Fachkreisen auf Änderungen im Wesentlichen Algorithmus, welche sich nach Aussagen von Google um Änderungen der Qualitätssignale im Core Algorithmus handeln. Genauere Informationen erteilt Google hierzu allerdings nicht, weswegen es viele Spekulationen zu diesem Thema gibt, wie etwa einen Zusammenhang zwischen den offiziellen Updates der letzten Jahre und RankBrain.

Phantom Updates haben eine Verbesserung der Qualität und eine bessere Analyse und Befriedigung der Nutzerintention zum Ziel. Hierbei werden unique Content, treffliche Webseitenstruktur sowie Hochwertigkeit und Relevanz von Inhalten positiv eingestuft.

Fred Update

Wer ist dieser Fred und was tut er eigentlich? Man ist sich nicht sicher…
Anfang dieses Jahres erweckte Google mit einem neuen Update großes Aufsehen, welches den Kern-Algorithmus betreffen soll, das Fred Update. Wie genau Fred sich auswirkt ist noch nicht eindeutig geklärt, da Google sich bisher nur spärlich äußert.

Allerdings wurde bereits darauf verwiesen, dass im Besonderen solche Webseiten abgestraft werden sollen, die Verstöße gegen derzeitige Webmaster Richtlinien aufweisen. Nach einer Analyse von Sistrix über die Auswirkungen des neuen Updates Fred, handelt es sich erneut um eine Optimierung der Rankingkriterien, welche sich auf die Qualität des Inhalts von Webseiten beziehen.

Somit liegt erneut das Hauptaugenmerk auf dem Mehrwert des Contents für den Nutzer. Besonders Webseiten, welche minderwertigen Content enthalten oder gar viele Werbebanner im sichtbaren Bereich aufweisen, sowie Affiliate Programme nutzen, schneiden daher schlechter ab. Auch eine „Überoptimierung“ mit Keywords wirkt sich negativ aus.

Fazit

Besonders das letzte offizielle Fred Update macht ein weiteres Mal deutlich, wie wichtig hochwertiger Content ist, welcher dem Nutzer einen echten Mehrwert bietet, um ein erfolgreiches Ranking für die eigene Webseite zu erreichen. Wer heutzutage erfolgreich mit seiner Webseite sein will, kommt um hochwertigen SEO Content nicht herum, dann kann einem auch kein Update wie Fred, RankBrain, Penguin oder Panda etwas anhaben!

Damit eine Webseite im Netz auch gefunden wird, ist ein gutes Ranking bei der Suchmaschine notwendig. Wir helfen Ihnen dabei.

Kontakt
Intent GmbH
Yannik Süss
Orionweg 5
85609 Aschheim
08921554438
pr@intent.de
https://seo-ranking-tools.de

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inray IoT-Day am 11. Oktober 2017 in Bad Schönborn

Von der SPS bis in die Cloud

inray IoT-Day am 11. Oktober 2017 in Bad Schönborn

Erfahren Sie an praktischen Beispielen, wie Sie Projekte mit modernsten Software-Technologien für die Industrie 4.0 umsetzen können.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten wegen der begrenzten Platzanzahl um vorherige Anmeldung
bis zum 11. September 2017 direkt bei inray Industriesoftware GmbH, +49 (0) 4892 89008-0,
office@inray.de oder über unsere Website www.inray.de

Unsere Themen:

1.KEPServerEX – Kommunikationsplattform für die gesamte Produktion: Neuerungen Version 6.2/6.3: u.a. CODESYS-Steuerung, Siemens Plus Suite.

2. IoT Gateway: Anbindung an Internet-/Cloud-basierte Softwaresysteme per REST, MQTT oder ThingWorx.

3. OPC Router – die Industrie 4.0-Software: Zentrale Kommunikationsplattform für automatisierten Datenaustausch durch Integration aller Systeme und Insellösungen.

4. Augmented Reality & Machine Learning Analytics: Mithilfe Augmented Reality können Produkte in einer intelligenten, vernetzten Welt besser entwickelt, gewartet und bedient werden.

5. Discovery Hour: Workshop KEPServerEX, OPC Router, ThingWorx: Zugriff auf SPSen, Daten auslesen und verteilen. Möglichkeit fur praktische Einblicke, Diskussion und Austausch.

Agenda als PDF-Datei: https://inray.de/fileadmin/user_upload/einladung_iot_day_2017_web.pdf

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich inray seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert.

Auf der Basis eigener Software-Produkte projektieren wir Ihre Anwendung nach Maß. Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung sind unsere Kerndienstleistungen. BDE/MDE-Projekte realisieren wir umfassend von der SPS bis zum archivierten Bericht.

Kontakt
inray Industriesoftware GmbH
Birte Wermann
Holstenstr. 40
25560 Agethorst
489289008145
redaktion@inray.de
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PRIOR1 auf Herbsttour quer durch Deutschland

Fachlicher Dialog steht bei Veranstaltungen klar im Fokus

Der Herbst steht bei der PRIOR1 GmbH ganz im Zeichen von Veranstaltungen und Kongressen. Den Auftakt bildet die Roadshow „Up to Terabits – (R)Evolution der Netze“ am 5. September in Berlin. Bei dem etablierten Branchentreff stellt Oliver Fronk, Senior Consultant bei PRIOR1, im Rahmen seines Vortrags verschiedene Lösungen zur Optimierung von Rechenzentren im Bestand vor. Parallel zur Roadshow mit Vertiv am 21. September in Hamburg findet vom 20. September bis 22. September der 9. größte branchenübergreifende Kongress und Seminar für Kontrollraumtechnik und Monitoring-Systeme (ko:mon) in Bremen statt. Hier zeigt PRIOR1 mit einem Ausstellerstand Flagge und stellt den Teilnehmern seine Beratungs-, Planungs- sowie Bauleistung vor. Die gemeinsame Roadshow mit Vertiv gestalten Stefan Maier, Geschäftsführer der PRIOR1, und Oliver Fronk am 21.9. in Hamburg und vier Tage später in Leipzig weiter mit. Ins Finale geht die Veranstaltungsreihe schließlich am 12. Oktober in Neuss. „Der persönliche Austausch mit Brancheninsidern gibt uns wertvolle Informationen, dank derer wir unser Leistungsportfolio noch besser an die Kundenbedürfnisse anpassen können“, freut sich Stefan Maier auf die Veranstaltungstour. Nähere Informationen finden Sie unter www.prior1.com.

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

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Otto-von-Guericke-Straße 8
53757 St. Augustin
+49 (0) 2241 – 147 27-0
info@prior1.com
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CONTENTSERV lebt Innovation

Michael Kugler erklärt, was Contentserv zu einem der TOP Innovatoren 2017 macht

CONTENTSERV lebt Innovation

Rohrbach/Ilm, 18.08.2017- Der technologieführende Hersteller von Product Information Management (PIM) und Master Data Management (MDM) Lösungen aus Rohrbach wurde Ende Juni von Ranga Yogeshwar, Prof. Dr. Nikolaus Franke und compamedia mit dem zum 24. Mal vergebenen TOP 100 Siegel ausgezeichnet. Im Gespräch mit Michael Kugler, Geschäftsführer der Contentserv GmbH erfahren wir, wie Innovation bei Contentserv gelebt wird und welche Pläne er für die kommenden Jahren für die DACH Region hat.

Michael Kugler beantwortet Fragen zu Innovation

Michael Kugler, Geschäftsführer der Contentserv GmbH, nahm Ende Juni den TOP 100 Award von Wirtschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar entgegen. Im folgenden Gespräch erzählt Michael Kugler, was Innnovation ausmacht und erklärt seine weitere Vision für Contentserv.

Was macht Contentserv so innovativ?

„Jedes Jahr fließen mehr als 60% unseres Umsatzes in die Weiterentwicklung unserer Produkte. Aufgrund des Umsatzwachstums bei Contentserv ist es uns möglich, jedes Jahr die Anzahl der Entwickler zu erhöhen und somit die Innovation durch noch bessere Produkte und Ideen zu steigern. Beispielsweise arbeiten gerade 30 Entwickler Vollzeit an der Weiterentwicklung der zweiten Produktlinie, die sich vor allem an Großkunden richtet.“

Wie muss ein Unternehmen aufgestellt sein, damit es einen hohen Innovationsgrad hat?

„Die Grundlage ist immer die Bereitschaft und Dynamik des Teams – ohne die geht gar nichts und das ist richtungsweisend für den Innovationsgrad eines jeden Unternehmens. Zusätzlich muss Innovation auch von oberster Managementebene unterstützt und vorgelebt werden. Eine offene Kommunikationskultur, die Bereitschaft Neues zu probieren, auch wenn es einmal nicht klappt, sind entscheidend dafür.“

Mit welchen Innovationen können wir in nächster Zeit rechnen?

„Als technologieführender PIM Hersteller arbeiten wir ständig daran, unsere Software zu verbessern. Zweimal im Jahr gibt es bei uns Software Releases. Außerdem haben wir unsere Produktlinie um ein Contextual MDM (Master Data Management) System erweitert, das sich vor allem an Kunden mit einem umfangreichen Sortiment von Produkten und Promotionsvarianten, wie es große Lebensmittel-Retailer oder Möbel- und Baumärkte haben, richtet.“

Welche Ziele verfolgt Contentserv in den nächsten Jahre in der DACH Region?

„Wir verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele und wollen den Marktanteil von Contentserv in der für uns extrem wichtigen deutschsprachigen Region weiter ausbauen. Unser Ziel ist es, die Marketing-Zukunft im DACH-Raum durch effiziente Lösungen weiterhin so erfolgreich wie bisher mitzugestalten.“

Welche Branchen bieten das größte Potenzial?

„Potenzial bieten eigentlich alle Branchen, besonders aber jene, die ein breites Produktsortiment mit entsprechend vielen Produktvarianten und -daten zu managen haben. Einige Beispiele sind Markenhersteller in allen Branchen, aber auch Retailer, sowie die Baubranche, Banken und Versicherungen.“

Was bedeutet die TOP100 Auszeichnung für Contentserv?

„Es freut uns sehr, dass wir bereits bei der ersten Teilnahme an diesem Wettbewerb so gut abgeschnitten haben und unter den Top 10 in unserer Größenkategorie gelandet sind. Dieser Preis ist eine Würdigung der harten Arbeit des gesamten Contentserv Teams und zeigt, dass wir mit unseren Produkten den Nerv der Zeit treffen. Auch Analysten wie Forrester bewerten unsere Produkte als dem Markt um einige Jahre voraus, was uns natürlich sehr freut und der Vision und Weitsicht des obersten Management zu verdanken ist.“

Über CONTENTSERV
Mit den führenden Software-Lösungen von Contentserv organisieren und optimieren Markenhersteller und Retailer zentral ihre Produktinhalte. Dadurch bieten sie ihren Kunden eine einzigartige, emotionale Product Experience über alle Touch Points hinweg.
Das Product Information Management-System (PIM) digitalisiert die Marketing Prozesse und sorgt für eine effiziente und emotional ansprechende Produktkommunikation, deren Datenqualität und Aussagekraft um ein Vielfaches steigt. Das innovative Contextual MDM ist auf umfangreiche bzw. lokal unterschiedliche Produktsortimente spezialisiert und ermöglicht eine beispiellose maßgeschneiderte Product Experience in Real-time über alle Kanäle.
Mehr als 300.000 Anwender in 89 Ländern nutzen die technologieführenden Contentserv Softwarelösungen, die vielfach von internationalen Analysten als führend ausgezeichnet wurden. Nicht umsonst zählt Contentserv zu den 10 TOP Innovatoren und „Strong Perfomern“ im PIM-Bereich.

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IT, NewMedia und Software

Info-Veranstaltung: Industrie 4.0 mit Splunk

INFOSERVE erklärt wie sich mit der richtigen Technologie aus Maschinendaten einfach Wettbewerbsvorteile generieren lassen

Info-Veranstaltung: Industrie 4.0 mit Splunk

Thomas Kleinert, Manager Industry 4.0/SMART Factory, Continental Automotive

Saarbrücken, 17. August 2017 – Am Donnerstag, den 21. September 2017, lädt INFOSERVE ab 14.00 Uhr zu einer Fachtagung über die Nutzung von Big Data und Einführung von Industrie 4.0 ein. Anhand eines Praxisbeispiels der Continental Automotive GmbH, erfahren die Teilnehmer wie sich Maschinendaten mittels Splunk-Technologie erfolgreich für Predictive Maintenance nutzen lassen.

Unter dem Motto „Wie Ihre Maschinendaten zum Wettbewerbsvorteil werden“ referiert neben dem Continental Manager Thomas Kleinert der Splunk Vertreter Philipp Drieger. Mit ihrem konkreten Anwendungsszenarium wenden sich die beiden Referenten in erster Linie an Vertreter der Automotive Branche sowie des produzierenden Gewerbes.

Thomas Kleinert, Manager Industry 4.0/SMART Factory bei Continental Automotive: „Der Schlüssel zur vorausschauenden Wartung liegt in der Anbindung und Auswertung der Daten unterschiedlichster Maschinen. Die große Herausforderung ist dabei die Erfassung der Daten -unabhängig von Quelle und Format. In enger Zusammenarbeit mit unserem Partner INFOSERVE und Splunk als Werkzeug ist uns dahingehend ein großer Schritt nach vorne gelungen. Das gemeinsam entwickelte Vorgehen eröffnet uns bisher nie dagewesene Möglichkeiten zur Analyse und Wartung unserer Produktionsanlagen.“ Wie die Splunk-Methode im Detail funktioniert und warum sie sich zunehmender Beliebtheit und Verbreitung erfreut, ergänzt Philipp Drieger mit seinem Vortrag.

Zudem lassen Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH sowie Armin Gehl, Geschäftsführer der autoregion e.V., die Teilnehmer an ihren Erfahrungen und Einschätzungen über die Trends Big Data und Industrie 4.0 teilhaben. Im Nachgang zu den Präsentationen haben die Zuhörer die Möglichkeit, sich beim Get-Together sowohl mit den Referenten also auch mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Weitere Informationen über die kostenlose Fachveranstaltung in den Räumlichkeiten der INFOSERVE GmbH sowie das Anmeldeformular unter: https://www.infoserve.de/think-big

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1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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IT, NewMedia und Software

Check Point Cyber Club 2017

TAP.DE spricht über Infinity Unified Endpoint Management Service

Check Point Cyber Club 2017

Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH

München, 17. August 2017- Gemeinsam mit TAP.DE und Matrix42 informiert Check Point darüber, wie sich in Zeiten zunehmender Ransomware-Attacken und DSGVO-Vorgaben ein zuverlässiges, nachhaltiges IT-Security Management umsetzen lässt. Drei Mal lädt das Unternehmen deshalb zu Cyber Club Veranstaltungen in ganz Deutschland ein.

Während der halbtägigen Informationsveranstaltung wird das perfekte Zusammenspiel von Security, Software Automation und Service Management auf allen Endgeräten und Plattformen (OnPremises, Cloud, Mobile) präsentiert. Ziel ist es, eine durchgängige Absicherung aller Endpoints, die Einhaltung von Compliance-Vorgaben sowie die Dokumentation von Security Incidents aufzuzeigen. Aber auch das Risiko-Management inkl. der nach einem Vorfall einzuleitenden Maßnahmen, sind Thema des Cyber Clubs.

Dabei stellen die Referenten vor Ort nicht nur die zentralen Anforderungen an die IT-Strukturen der Unternehmen vor, sondern zeigen auch Wege auf, wie sich die Regularien des Europäischen Datenschutzgesetzes einhalten lassen. Das Matrix42 Unified Endpoint und Service Management sowie die Check Point Endpoint Security Lösungen, beispielsweise Sandblast und Capsule, werden genauso thematisiert wie das auf Microsoft PowerBI basierende Reporting von TAP.DE.

Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH: „Die Check Point Cyber Club Veranstaltungen fokussieren sich neben den seit jeher komplexen Anforderungen an die Datensicherheit vor allem auf die Herausforderungen des DSGVO. Das Besondere an diesen kostenlosen Informationsveranstaltungen ist der Praxisbezug. Ich bin mir sicher, dass jeder Teilnehmer einen konkreten Knowhow-Zuwachs mitnimmt und verblüffend einfache und doch nachhaltige Beispiele kennenlernt, die er in seinem Unternehmen umsetzen kann.“

Die Cyber Club Termine von TAP.DE, Matrix42 und Check Point:
30.08.2017, Frankfurt / 14.09.2017, Hamburg / 19.09.2017, München

Details zur Agenda, den Referenten und Locations sowie das Anmeldeformular unter: http://www.tap.de/akademie-events.html

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Mahr EDV zieht um in eigene Villa

Mahr EDV zieht um in eigene Villa

Die Villenkolonie Lichterfelde gehört zu den ältesten Villenvierteln Berlins. Noch heute wird die Szenerie von einer für das 19. Jahrhundert typischen urbanen Gartenstadtatmosphäre beherrscht. Dafür stehen die traditionellen Pflasterstraßen, die hohen Gründerzeithäuser, die vergleichsweise engen Alleen mit ihrem alten Baumbestand und nicht zuletzt die Gasbeleuchtung, die in den 1920ern modernisiert wurde.

Mahr EDV zieht um

Diese pittoreske Idylle wurde Anfang August zur neuen Heimat des IT-Dienstleisters Mahr EDV. Mit dem Erwerb der Villa in der Paulinenstraße 8 erfüllt sich Gründer und Geschäftsführer Fabian Mahr den von Anfang an gehegten Traum, einst mit der Firma ein eigenes Gebäude zu beziehen. Der Umzug selbst ist überfällig, da die bisher gemieteten Räumlichkeiten in einem Dachgeschoss der Kaiserin Augusta Allee dem Wachstum des Unternehmens nicht mehr gerecht werden.

Wachstum seit 1999

Gegründet wurde Mahr EDV 1999 als 1-Mann-Einzelunternehmen. Seither ist ein kontinuierliches Wachstum zu verzeichnen. Heute – 18 Jahre später – hat das IT-Systemhaus 41 Mitarbeiter, betreut rund 450 größere und kleinere Kunden des Mittelstandes in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung und weist einen Jahresumsatz von 4,2 Millionen Euro auf. „Dabei“, räumt Fabian Mahr ein, „gab und gibt es immer wieder Zeiten, in denen ein schnelleres Wachstum durchaus möglich gewesen wäre und ist.“ Doch habe man der Versuchung stets bewusst widerstanden und werde dies auch in Zukunft so handhaben.

Qualität hat oberste Priorität

Denn die Geschwindigkeit des Wachstums soll bei Mahr EDV niemals Selbstläufer sein, sondern hat sich an der Firmenphilosophie orientiert in kontrollierten Bahnen zu vollziehen. Oberste Maxime ist, sagt Fabian Mahr, „dass nur hochqualifizierte sowie zertifizierte und mit der eigenen Arbeitssituation zufriedene Mitarbeiter sich beim Kunden vor Ort motiviert engagieren, um dessen Probleme zügig und nachhaltig zu lösen.“

Eine Strategie, die sich in zahlreichen Auszeichnungen bestätigt sehen kann: Seit Jahren gehört Mahr EDV zu den Top 10 der Berliner Arbeitgeber im jährlichen Ranking der größten Arbeitgeberbewertungsplattform im Internet: Kununu. 2016 wurde der IT-Dienstleister zum zweiten Mal in Folge für den Großen Preis der Mittelstandes der Oskar Patzelt Stiftung nominiert – die „deutschlandweit begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“ (Welt) – und erreichte diesmal sogar die Jurystufe.

Diese und andere Preise sind für Fabian Mahr kein Grund, sich auf Lorbeeren auszuruhen, sondern Ansporn, zwecks Optimierung der Qualitätsstandards wie bisher selbstkritisch zu bleiben. Mag die Idylle der neuen Umgebung die Zeit auch ein wenig stillstellen, so hätten das Unternehmen und seine Mitarbeiter stets auf der Höhe der Zeit zu agieren.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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