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IT, NewMedia und Software

DattoCon18: Datto stellt 1.500 Managed Service Providern aus der ganzen Welt seine Produktneuheiten vor

Datto, weltweit führender Anbieter von IT-Lösungen, die über Managed Service Provider (MSPs) angeboten werden, gab bei seiner jährlichen Partner-Konferenz DattoCon18 ein Rekordwachstum bekannt. Bei dem weltweit größten IT-Event für MSPs, das vom 18. bis zum 20. Juni in Austin, Texas, stattfand, wurden nicht nur prominente Redner wie Sir Richard Branson und Robert Herjavec begrüßt, das Unternehmen stellte auch zahlreiche Produktneuheiten vor. Alles mit einem Ziel: Den Erfolg von IT-Dienstleistern zu steigern.

Die ausverkaufte DattoCon brachte über 1.500 MSPs aus 25 Ländern zusammen. Die Zahl der Teilnehmer stieg im Vergleich zu 2017 um 50 Prozent. Die Agenda der DattoCon war gefüllt mit Produkt-Trainings, Business- und Networking-Sessions – drei Tage drehte sich in Texas alles um MSPs: Wie können IT-Dienstleister wachsen? Welche Vision hat Datto für die Zukunft? Welche Tipps können sie mitnehmen und was sind die Best Practices der Branche?

„Bei Datto waren wir schon immer auf unsere MSP-Partner fokussiert. Die neuen Features und Lösungen, die wir bei der DattoCon vorgestellt haben, machen es für sie noch einfacher, zuverlässige und skalierbare Services anzubieten, damit ihre Unternehmen wachsen können“, sagt Austin McChord, CEO und Gründer von Datto. „Unser breites Produkt-Portfolio eröffnet kontinuierlich neue Möglichkeiten für MSPs, neue Kunden zu gewinnen und die Kundenbeziehungen zu stärken. Unser offenes Ökosystem garantiert MSPs zudem, dass sie die Tools wählen können, die am besten zu ihnen passen – auch wenn es nicht unsere sind.“

Seit Januar 2018 hat Datto viele Meilensteine erreicht:

– mehr als 1.900 neue Partnerschaften mit Managed Service Providern – Datto arbeitet jetzt mit über 14.000 Partnern zusammen
– Bereitstellung von IT-Lösungen und -Services für mehr als 500.000 kleinere und mittlere Unternehmen in 132 Ländern über die MSP-Partner und Schutz von 440+ Petabytes Daten
– mehr als 30 Prozent Wachstum bei wiederkehrenden Umsätzen im Jahresvergleich

Nach der Zusammenlegung mit der Autotask Community Live war die DattoCon18 die erste Konferenz für MSPs, die Produkte und Services verschiedener Anbieter verwenden. Die Gäste profitierten von Insights und Networking mit einer beeindruckenden Liste an Präsentationen und Sessions von Datto und anderen führenden Unternehmen des Channels. Darüber hinaus konnten sie sich die Lösungen von anderen Anbietern demonstrieren lassen.

Doch nicht nur das Programm begeisterte die Besucher, sondern auch die Redner, die auf der Bühne begrüßt wurden: Sir Richard Branson, Gründer der Virgin Group und bekannter Philanthrop, sowie Robert Herjavec, Unternehmer und Star der TV-Show „Shark Tank“.

Unter den neuen, von Austin McChord vorgestellten Features und Lösungen sind umfassende Weiterentwicklungen der Business Continuity & Disaster Recovery (BCDR)-Plattform wie:

– Rapid Rollback: Wiederherstellung von Datei-Systemen, nachdem versehentlich Veränderungen vorgenommen wurden, ohne das gesamte System neu imagen zu müssen. Die Tools führen Vergleichschecks zwischen den aktuellen Dateien und dem letzten Backup durch, um nur die geänderten Dateien automatisch zu identifizieren und im Image wiederherzustellen. So wird signifikant Zeit eingespart.
– Erweiterte Backup-Verifizierung: Eine Serie von automatisierten Checks, inklusive Integritätsprüfung, Volume- und VSS-Checks, Applikations- und Service-Verifizierung sowie Support für individuelle Skripte.
– Autotask PSA-Integration: Ermöglicht es MSPs, ihr gesamtes Datto Portfolio an Continuity-Produkten aus der Autotask Business Management-Plattform/PSA heraus zu managen, indem vorkonfigurierte Datto Dashboards und eine neue Datto Geräte-Ticket-Kategorie genutzt werden.

Die Business Management-Lösung Autotask Professional Services Automation (PSA) wurde ebenfalls optimiert. Die Updates umfassen:

– Neue Task-Benutzeroberfläche: Umfassende Optimierung des Projekt-Managements mit neuen Aufgaben-Kategorien, Timelines, Checklisten und Insights.
– Native iOS Mobil-App: Erlaubt es Managern, ihre Dashboards zu sehen und auch unterwegs immer auf dem neuesten Stand zu sein, was die Entwicklung ihres Unternehmens angeht.

Das Unternehmen gab zudem bekannt, dass das Remote Monitoring & Management (RMM) Tool Autotask Endpoint Management nach Marktumfragen und Partner-Input in Datto RMM umbenannt wurde. Für Datto RMM wird es folgende Updates geben:

– Reporting: Eine neue Flexibilität ermöglicht es Kunden, bis ins Detail korrekte Reports anzufertigen ohne bei null anfangen zu müssen. So haben MSPs und Endkunden eine klare Übersicht über alle erbrachten Services.
– Antivirus- und Patch-Status-Erkennung: Eine einzige Lösung für Antivirus- und Patch-Status auf jedem gemanagten Gerät, was für MSPs eine große Zeitersparnis bedeutet.
– Endnutzer-Ticketing: Diese Optimierung gibt Nutzern die Möglichkeit, nahtlos aus dem System heraus Tickets zu erstellen und dann sofort in die Autotask PSA zu wechseln. Das spart Ticket-Reaktionszeit und erhöht die Kundenzufriedenheit.

Datto Networking hat auf das Feedback von MSPs reagiert und bietet neue Programme, neue Features und neue Produkte wie:

– Lebenslange Garantie: Sofort gültig; Datto Networking APs, Switches und Managed Power-Geräte haben eine lebenslange Garantie bei kontinuierlicher Zahlung der monatlichen Gebühren. Die Garantie gilt auch rückwirkend für die aufgezählten Geräte, die unter der Marke Datto Networking erworben wurden.
– Datto Networking Mobil-App: Jetzt erhältlich im Google Play Store. Die App vereinfacht Network-Deployments und das Management für MSPs. Zudem ermöglicht es ihnen, alle APs, Switches und Kunden zu sehen und zu monitoren – inklusive Geräte-Zustand, verfügbarer Bandbreite und Stromverbrauch.
– AP62: Dattos WiFi- oder WLAN-Access Point der nächsten Generation verbindet sich mit dem derzeitigem AP42 und schließt Dattos Wechsel zu 802.11ac Wave 2 APs ab.
– E24: Das neue E24 Switch ersetzt das Vorgängermodell und bietet zwei 10Gb SFP Uplink Ports und ein optimiertes PoE Budget von 410W.

Darüber hinaus wurden weitere Updates und neue Features für Autotask Workplace, Autotask Endpoint Backup und Datto Drive angekündigt:

– Autotask Workplace: Ein noch besseres Nutzererlebnis und noch mehr Sicherheit der File Sync & Share-Lösung für MSPs und Geschäftskunden, inklusive optimierter Office 365-Integration, optimiertem Logging und Reporting, bearbeitbaren PDFs und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
– Autotask Endpoint Backup: Updates in den Bereichen Performance, Sicherheit und Reporting machen das Produkt noch schneller und sicherer für Endkunden, inklusive schnellerer Uploads großer Backups, richtliniengesteuerter Alerts und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
– Datto Drive: Upgrade auf das neueste Release mit granularen Passwort-Regeln, verbesserten Benachrichtigungen und schnellerem Sync-Client.

Über Datto:
Das Ziel von Datto ist es, KMU auf der ganzen Welt mit der besten Technologie zu unterstützen. Das erreicht Datto, indem es seine einzigartige Community von Managed Services Providern mit den richtigen Produkten, Tools und Know-how ausstattet, sodass diese maximalen Kundennutzen bieten können. Mit diesem Ansatz hat sich Datto zum weltweit führenden Anbieter von MSP-Lösungen entwickelt. Datto hat seinen Hauptsitz in Norwalk, Connecticut, und betreibt zahlreiche Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen: www.datto.com/de und www.autotask.com/de

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Neue Infoblox-Studie: Drastische Zunahme von privaten Endgeräten und IoT-Devices in Unternehmensnetzwerken sorgt für enorme Sicherheits-Risiken

Durchschnittlich 1.856 private Endgeräte und IoT-Devices verbinden sich in Deutschland pro Tag und Unternehmen mit dem Netzwerk der Organisation – ungemanagt von der IT.

Infoblox veröffentlicht heute Ergebnisse einer neuen Studie, die besorgniserregende Sicherheitslücken durch ungesicherte „Schatten-Geräte“ in Unternehmensnetzwerken aufzeigt.

Der Report mit dem Titel „What’s lurking on your network: Exposing the threat of shadow devices“ offenbart, dass Unternehmensnetzwerke quer durch die USA, durch Großbritannien und Deutschland tausende von privaten, unzureichend gesicherten Schatten-Devices enthalten, die Netzwerke potenziell gefährden können. Gemeint sind unter anderem Geräte wie Laptops, Ebook-Reader und Smartphones, aber auch IoT-Devices wie etwa vernetzte digitale Assistenten, vernetzte Küchengeräte und andere Geräte, die – unbeachtet und kaum bis gar nicht gesichert – mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden werden.

Über ein Drittel der befragten Unternehmen (35%) gaben an, dass sich täglich über 5.000 private Geräte mit ihrem Unternehmensnetz verbinden. In den USA und in Großbritannien räumten zudem zahlreiche Mitarbeiter ein, die eigenen Geräte beispielsweise für den Zugang zu Social-Media-Diensten (39 Prozent) oder für das Herunterladen von Apps, Filmen und Spielen (24, 13 und 7 Prozent) ins Netzwerk einzuloggen. Diese Gewohnheit macht Unternehmen höchst anfällig für Hacker-Angriffe, Phishing-Attacken und die Infektion mit Schadprogrammen.

In jedem dritten Unternehmen in den USA, in Großbritannien und Deutschland werden darüberhinaus an einem durchschnittlichen Tag mehr als 1.000 weitgehend unbeachtete IoT-Geräte mit dem Netzwerk verbunden. Am häufigsten finden sich folgende Schatten-IoT-Geräte, die mit den Netzwerken der befragten Organisationen verbunden sind:

– Fitness-Trackers wie FitBit or Gear Fit (49 Prozent)
– Digitale Assistenten wie etwa Amazon Alexa oder Google Home (47 Prozent)
– Smart-TV-Geräte (46 Prozent)
– Smarte Küchenutensilien, etwa Mikrowellen und Wasserkocher (33 Prozent)
– Spielkonsolen, zum Beispiel Xbox oder PlayStation (30 Prozent)

Derartige Endgeräte sind für Cyberkriminelle leicht zu finden – zum Beispiel mit entsprechenden
Suchmaschinen wie Shodan, die Geräte mit Internetverbindung aufspüren. Sogar wenig versierte Hacker sind damit in der Lage, enorme Mengen an Devices in Unternehmensnetzwerken zu identifizieren und als Ziel von Attacken in Visier zu nehmen.

Zu optimistisches Bild von der Wirkung der eigenen Sicherheits-Policies

Signifikant ist außerdem: Auch wenn in Unternehmen Richtlinien eingeführt wurden, um die Risiken durch private Endgeräte und IoT-Devices im Netzwerk in den Griff zu bekommen, haben IT-Verantwortliche offenbar ein zu optimistisches Bild von deren Wirksamkeit: Während 88 Prozent aller befragten IT-Zuständigen der Ansicht sind, die Sicherheits-Policy ihres Unternehmens sei entweder effektiv oder sogar sehr effektiv, wusste rund ein Viertel (24 Prozent) der befragten Angestellten in den USA und in Großbritannien nicht einmal, ob es in ihren Unternehmen überhaupt Richtlinien für netzwerkfähige private Devices und IoT-Geräte gibt.

In Deutschland sind sogar 89,1 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen überzeugt, eine effektive oder sehr effektive Sicherheits-Policy für private Geräte zu haben. Trotzdem fanden sich in deren Organisationen im Schnitt rund 1.856 nicht-dienstliche Geräte, die weder von der Unternehmens-IT zur Verfügung gestellt wurden, noch von dieser gemanagt werden.

Frank Ruge, Senior Director & General Manager Central Europe bei Infoblox, betont: „Wegen des geringen Sicherheits-Levels bei privaten Devices und IoT-Geräten existiert eine massive Bedrohung aufgrund dessen, was alles unter dem Radar der traditionellen Sicherheits-Policy abläuft. Entsprechende Geräte stellen einen attraktiven Angriffspunkt für Cyberkriminelle dar und sind ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko für Unternehmen. Diese Sicherheitsrisiken sollten möglichst nah an den Endpunkten erkannt und gebannt werden. Sicherheit muss hier über das Netzwerk erbracht werden. DNS ist ein hervorragender Kontrollpunkt, da schon vor dem ersten Anwendungspaket die Kommunikation unterbunden werden kann.“

Nötig sei daher neben dem Etablieren von Sicherheitsrichtlinien und der Sensibilisierung der Mitarbeiter auch umfassende Transparenz im Netzwerk: Erst der vollständige Überblick über alle angeschlossenen Geräte, sei es vor Ort oder im Remote-Einsatz, erlaube valide Aussagen über Gefahrenquellen. „Durch die Verwendung intelligenter DNS-Lösungen, die anomale und potenziell bösartige Kommunikations-Vorgänge vom und zum Netzwerk identifizieren, können Sicherheitsteams in Organisationen Cyberkriminelle erkennen und stoppen“, so Ruge.

Der vollständige Report mit Handlungsempfehlungen steht hier zur Verfügung.

Methodik

Die Studie wurde im März und April 2018 vom Meinungsforschungsinstitut Censuswide, einer internationalen Forschungsorganisation, online durchgeführt. Beauftragt hatte Infoblox die Befragung von 1.000 IT-Direktoren in den USA, Großbritannien, Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten (jeweils 300 in Großbritannien, den USA und Deutschland und 100 in den Vereinigten Arabischen Emiraten). Eine Umfrage unter 1.000 Mitarbeitern in den USA und Großbritannien im Alter von 20 bis 65 Jahren (500 in jeder Region) wurde zudem mittels der Online-Umfrage CitizenMe im März 2018 durchgeführt.

Infoblox bietet Unternehmen, Behörden und Service Providern weltweit Actionable Network Intelligence, sprich verwertbare Netzwerk-Informationen. Als Marktführer von DDI-Diensten – DNS, DHCP und IP Address Management – steht Infoblox für Steuerung und Security von Grund auf und ermöglicht Tausenden von Unternehmen mehr Produktivität, Transparenz, Risikominderung und ein besseres Kundenerlebnis.

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Enigmasoft RegHunter erhält AppEsteem-Zertifizierung

Enigmasoft RegHunter erhält AppEsteem-Zertifizierung

Enigmasoft RegHunter Screenshot

Clearwater, Florida, 8. Juni 2018 – Die Enigma Software Gruppe („ESG“) war geehrt zu erfahren, dass AppEsteem dem ESG-Programm RegHunter seine hoch angesehene App-Zertifizierung verliehen hat. Der Zertifizierungsprozess von AppEsteem beinhaltete eine strenge mehrstufige technische Überprüfung von RegHunter mit mehr als 100 verschiedenen Kriterien, die App zu überprüfen und die Rechte von Verbrauchern und Benutzern zu schützen. Der vollständige Prüfbericht ist unter https://customer.appesteem.com/certified?vendor=ENIGM verfügbar.

Ryan Gerding, Sprecher von ESG, sagte über die Zertifizierung: „Die AppEsteem-Zertifizierung entspricht dem Lob, das wir im Laufe der Jahre von Kunden auf der ganzen Welt erhalten haben. Darüber hinaus wurde RegHunter von TRUSTe, einem unabhängigen Software-Zertifizierungsunternehmen, als Trusted Download Program by TRUSTe zertifiziert.“

AppEsteem ist eine Softwareprüforganisation, deren Aufgabe es ist, Software-Programme zu überprüfen und zu analysieren, um Verbrauchern und Benutzern technische Informationen und Expertenbewertungen über die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit von Apps zur Verfügung zu stellen. RegHunter (https://www.enigmasoftware.com/products/reghunter/) ist eine sehr erfolgreiche App, die von der ESG entwickelt wurde und von Verbrauchern weltweit für PC-Wartung und verbesserte Leistung genutzt wird. Sie verfügt über eine breite Palette von Funktionen, darunter einen Aktenvernichter zum sicheren, dauerhaften Löschen von Dateien, Erkennung und Identifizierung älterer unbenutzter oder fehlerhafter Registrierungseinträge, ein Festplattendefragmentierungstool und einen fortschrittlichen Scanner, der dazu dient, unnötig duplizierte Dateien zu finden und dem Benutzer Platz auf der Festplatte zu verschaffen.

Über die Enigma Software Group USA, LLC
Die Enigma Software Group USA, LLC ist ein privater internationaler Systemintegrator und Entwickler von PC-Sicherheitssoftware mit Niederlassungen in den USA und der Europäischen Union. Die Spezialgebiete des Unternehmens sind die Entwicklung von PC-Sicherheitssoftware, Online-Sicherheitsanalysen, adaptive Bedrohungsbeurteilungen und Erkennung von PC-Sicherheitsbedrohungen sowie kundenspezifische Malware-Fixes für Millionen von Abonnenten weltweit. ESG ist bekannt für SpyHunter 4, sein Anti-Malware-Software-Produkt und -Service, und RegHunter, ein Programm zur PC-Optimierung. SpyHunter 4 hat wiederholt Bestnoten in Vergleichstests von unabhängigen Testlabors wie AV-Comparatives und AV-TEST erhalten. SpyHunter 4 wurde auch von OPSWAT und TRUSTe zertifiziert.

Neptune Media International ist ein Anbieter für digitale Marketinglösungen, der auf Suchmaschinenoptimierung, Webanalyse, digitale Werbung, Kampagnenmanagement, Social Media, mobile und Landingpage-Optimierung spezialisiert ist. Unser Team ist eine wilde Mischung aus Kreativität, Nerditude, harter Arbeit, schlaflosen Nächten, tollem Lachen, gutem Essen, Comic, Musik und … Kaffee. Wir sind ein junges Team, verfügen aber über fundiertes Wissen und Expertise im digitalen Marketing, sowohl auf Kunden- als auch auf Agenturseite, mit Büros in Hongkong, Shenzhen, New York und Berlin. Wir lieben unsere Kunden für die Beziehungen, die wir mit ihnen aufgebaut haben, für ihre Vielfalt, Herausforderungen und den Glauben an uns. Wir liefern immer zu viel, gehen einen Schritt weiter und beantworten alle Anfragen.

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IT, NewMedia und Software

Tech Mahindra treibt Co-Innovation in Deutschland mit Telefonica

Eröffnung des neuen Büros in München, powered by „Software Factory of the Future“ und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum „Makers Lab“, um die digitale Transformation voranzutreiben

Tech Mahindra treibt Co-Innovation in Deutschland mit Telefonica

(Bildquelle: Tech Mahindra / Tobias Tschepe)

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation und Business Re-Engineering-, hat strategische Investitionen in Deutschland angekündigt. Das jetzt in München eröffnete Forschungs- und Entwicklungszentrum „Makers Lab“ bietet 100 Prozent On-Site Support, um Kunden in ihrer digitalen Transformation zu unterstützen.

Gemeinsam mit Guido Eidmann, CIO und Member of the Board Telefonica Deutschland, und Sugandh Rajaram, Indischer Generalkonsul in München, haben Vikram Nair, Georg Eisenreich und Kurt Kapp die Niederlassung von Tech Mahindra mit integriertem Makers Lab im Beisein vieler Gäste und der über hundert Mitarbeiter feierlich offiziell eröffnet.

„Bayern hat ein Investitionsprogramm von über fünf Milliarden Euro für neue Schlüsselfelder wie Robotik, autonomes Fahren oder Land- und Forstwirtschaft 4.0. Deswegen freuen wir uns sehr, dass Tech Mahindra als internationales Unternehmen seine Strategie der Software Factory of the Future mit dem Makers Lab in Deutschland erstmalig in Bayern umsetzt,“ erklärte Georg Eisenreich, MdL und Staatsminister für Digitales, Medien und Europa.

Auch Kurt Kapp, stellvertretender Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft (RAW) der Stadt München, ist der Ansicht: „Tech Mahindra als Global Player und München passen hervorragend zusammen.“

„Die Eröffnung unseres Forschungs- und Entwicklungszentrums – Makers Lab ist ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsraum München und Bayern und ein bedeutender Schritt für Tech Mahindra in ganz Deutschland,“ sagte Vikram Nair, President EMEA Tech Mahindra. „Wir haben unsere Investition hierlangfristig angelegt und werden in der Region viele qualifizierte Arbeitsplätze schaffen. Mit dem Makers Lab bieten wir zudem ein Technologiezentrum, in dem Start-Ups, Kunden, Partnerunternehmen, Wissenschaftler und Studenten ihre Ideen und Konzepte testen können. München bietet hierfür ideale Bedingungen mit der größten Start-Up-Szene des Landes und zahlreiche Forschungseinrichtungen und Universitäten.“

In der neuen Tech Mahindra Niederlassung in der Riesstraße 20 (Moosach) sind derzeit rund 120 Mitarbeiter als Prozessberater, Solution Architects, Programmierer und Digital Coaches tätig. Innerhalb der nächsten drei Jahre soll sich ihre Zahl mehr als verdoppeln.

Makers Lab: Technologieschmiede und Co-Innovation Center

Im Makers Lab liegt der Fokus der Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning, Robotics, Internet of Things (IoT), Augmented Reality / Virtual Reality, 5G, Software-definierte Netzwerke (SDN) und Quantum Computing. Es wurden bereits einige wegweisende Lösungen im Makers Lab entwickelt, darunter „Hiro“ (Home Intelligence Robotics), ein mobiler Roboter mit Healthcare-Einheit, für den Tech Mahindra den Economic Times Award 2017 erhalten hat.

Software Factory of the Future – Blaupause für die Digitalisierung

Das Makers Lab und die NewAgeDelivery Plattform bilden die Kernkomponenten des neuen Geschäftsmodells von Tech Mahindra: der „Software Factory of the Future“. Anstelle der teilweisen Auslagerung von Services ins Ausland (Offshoring) setzt Tech Mahindra dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden zu 100 Prozent vor Ort.

„Die Digitalisierung zwingt praktisch jedes Unternehmen, sein Geschäftsmodell zu überdenken und gegebenenfalls neu zu gestalten. Damit wir unsere Kunden bei dieser Transformation unterstützen können, haben wir bei uns selbst begonnen und mit der Software Factory of the Future ein Geschäftsmodell für die digitale Zukunft von Tech Mahindra entwickelt. So stellen wir das Software-Business auf eine neue Basis. Für die erwähnten Technologiebereiche bilden wir „Communities of Expertise“ in der Region“, erklärt Amit Kumar Jain, Vice President Tech Mahindra. „Unser Ziel ist es, unseren Umsatz in Deutschland so mittelfristig um den Faktor drei steigern.“

Tech Mahindra setzt das Modell der Software Factory of the Future jetzt in München bei Telefonica Deutschland um. Das Projekt zielt darauf ab, alle Geschäfts- und Entwicklungsprozesse auf Basis einer schlanken, zukunftsfähigen und skalierbaren Plattform vollständig zu digitalisieren. „Durch eine umfassende digitale Transformation wird Telefonica Deutschland bis 2022 „Mobile Customer & Digital Champion“ – der Anbieter mit dem besten Kundenerlebnis im deutschen Mobilfunkmarkt. Ein starkes Netz und ein exzellenter Kundenservice mit Self-Service-Funktionen über alle Kundenkontaktpunkte hinweg bilden die Grundlage. Die Gestaltung und Steuerung des digitalen Self-Service in Kombination mit vollständiger Prozessautomatisierung sind das Herzstück der Digitalisierung und Kernaufgabe der IT“, sagt Guido Eidmann, CIO Telefonica Deutschland und verantwortlich für die Digitalisierung & IT im Board der Telefonica Deutschland. „Wir freuen uns, dass sich Tech Mahindra als unser Partner auf die Bedürfnisse der Kunden konzentriert. Das Konzept der Software Factory of the Future ist ein vielversprechender Baustein und ein überzeugendes Konzept.“

Mit der Eröffnung des Makers Lab in Deutschland verfügt Tech Mahindra nun über sieben dieser Forschungs- und Entwicklungszentren weltweit. Im April 2018 arbeitete das global tätige IT-Unternehmen mit dem langjährigen Kunden und Partner British Telecom (BT) zusammen, um im Adastral Park Research Campus, Heimat der weltbekannten BT Labs, das erste Makers Lab in England zu eröffnen. Zudem hat Tech Mahindra Labs an vier Standorten in Indien – in Puna, Chennai, Hyderabad und Bengaluru – und hat heute die Eröffnung eines Labs in Dallas, USA, angekündigt.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt und bietet innovative und kundenorientierte IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Wir sind ein Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,8 Milliarden und mehr als 112.900 Mitarbeitern in 90 Ländern und unterstützen über 910 globale Kunden, darunter auch Fortune 500-Unternehmen. Unsere Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um unseren Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra gehört auch zu den Fab 50 Unternehmen in Asien laut der Forbes 2016 Liste.

Die Mahindra Group ist ein USD 20,7 Milliarden Unternehmensverband, der es den Menschen ermöglicht zu wachsen durch innovative Mobilitätslösungen, Förderung des ländlichen Wohlstands, Verbesserung des städtischen Lebens, Unterstützung neuer Unternehmen und Förderung von Gemeinschaften. Die Mahindra Group hat eine führende Position in den Bereichen Nutzfahrzeuge, Informationstechnologie, Finanzdienstleistungen und Urlaubseigentum in Indien und ist nach Volumen das größte Traktorenunternehmen der Welt. Darüber hinaus ist sie unter anderem in den Bereichen Agrarwirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Nutzfahrzeuge, Komponenten, Verteidigung, Logistik, Immobilien, erneuerbare Energien, Schnellboote und Stahl stark vertreten. Mahindra hat seinen Hauptsitz in Indien und beschäftigt über 240.000 Mitarbeiter in 100 Ländern.

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IT, NewMedia und Software

Leawo iOS Data Recovery ist mit 30% Rabatt erhältlich!

Leawo iOS Data Recovery ist mit 30% Rabatt erhältlich!

Leawo iOS Data Recovery

Zusammenfassung: In diesem Sommer führt Leawo Software eine Verkaufsaktion durch, bei der Leawo iTransfer und DVD Ripper kostenlos zur Verfügung gestellt werden und verschiedene Softwarepakete bis zu 40% Rabatt zu erhalten. Außerdem ist Leawo iOS Data Recovery mit 30% Rabatt erhältlich.

Shenzhen, Guangdong – 22. Juni. 2018 – Leawo Software beginnt die Sommeraktion 2018. Diese Aktion startet am 23. Mai 2018 und läuft bis zum 20. Juli 2018. Als die Hauptprodukte von Leawo“ Apple Utilities bzw. DVD Utilities sind Leawo iTransfer und Leawo DVD Ripper völlig kostenlos zu erhalten. Abgesehen von diesem Giveaway hat Leawo auch verschiedene populäre Softwareprogramme in vier spezifizierten Utility-Paketen aufgeteilt, die mit hohen Rabatten und sogar 50% Rabatt auf das Leawo All-in-One Bundle ausgestattet sind. Leawo iOS Data Recovery ist für die Leute, die iOS-Daten wiederherstellen möchten, mit einem Preisnachlass von 30% erhältlich.

Als das beste iOS-Datenrettungstool kann Leawo iOS Data Recovery die gelöschten oder verlorenen Daten von iTunes, iCloud und iPhone/iPad/iPod sicher und akkurat wiederherstellen. Es sind insgesamt 14 Arten von Daten, die von iOS Data Recovery wiederhergestellt werden können, nämlich: Nachrichten, Kontakte, Anrufprotokoll, WhatsApp, Notizen, Kalender, Erinnerungen, Safari-Lesezeichen, etc. Selbst wenn Ihr iPhone defekt ist, können Sie auch auf dieses Datenrettungstool zurückgreifen, um Bilder von defekten iPhone/iPad/iPod wiederherzustellen.

Leawo iOS Data Recovery kostet $59.95 für die einjährige Nutzung und €69.95 für die lebenslange Nutzung. Um die Vorteile dieser Aktion zu nutzen, können die Kunden den 30 %-igen Rabatt auf die gesamte Website nutzen, um sie mit einem Rabatt von 30 % zu erhalten. Wie man diesen Gutschein erhält und wie man ihn benutzt, geht man einfach zu www.leawo.de und klickt auf der Produktseite von iOS Data Recovery auf die Schaltfläche Jetzt kaufen, wählt dann den Lizenzcode entsprechend der Nutzungsdauer und fügt dann LEA-45K2D479TC in das Gutscheincodefeld auf der Zahlungsseite ein.

Besuchen Sie http://www.leawo.de/ für weitere Informationen.

Leawo ist ein professioneller Anbieter für multimediale Lösungen, spezialisiert sowohl auf das Aufbereiten und Verteilen von Medien über das Internet als auch für den Alltag. Unsere Produktpalette umfasst PC-Produkte wie z.B. DVD-, Video-, Flash- und PowerPoint-Konverter bis hin zu Produkten für Apple, wie z.B. Flash-, DVD- und Videokonverter. Diese Produkte sind weltweit und in Englisch, Japanisch, Französisch, Italienisch, Chinesisch und immer mehr in Deutsch erhältlich, sowohl für Microsoft Windows und Apple OSX. Die Zukunft fest im Blick, wird Leawo immer das Beste geben, um seinen Kunden weltweit sowohl erstklassige, vielfältige und leicht zu bedienende Software als auch Unterstützung zukommen zu lassen.

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IT, NewMedia und Software

Die Anti-Buchhaltungssoftware

Die Anti-Buchhaltungssoftware

Online-Rechnungsprogramm edooli

Gründer-Shows im Fernsehen erfreuen sich großer Beliebtheit und innovative Startups finden in den Medien große Aufmerksamkeit. Gründen wurde wieder trendy. Richtig erfolgreich ist dabei jedoch nur etwa eines von zehn Startups.

Robert Wismet, Gründer des Softwarehauses Rowisoft, hat regelmäßig mit jungen Gründern zu tun. Er vertreibt betriebswirtschaftliche Software für kleine und mittlere Unternehmen. „Die meisten Gründer haben das Problem, dass sie sich irgendwann verlieren und sich nur noch um die Selbstverwaltung kümmern, statt um das eigene Geschäft“, so die Feststellung von Wismet. „Das ist auch der Grund dafür, warum viele Firmen mit wachsender Größe an Effizienz verlieren“, so Wismet weiter.

Die Gründer versuchen oftmals an allen Ecken Geld zu sparen, was im Grund genommen eine gute Idee ist. Doch zu oft wird auch an den falschen Stellen gespart und das Abgeben von Aufgaben an externe Dienstleister kann auch wirtschaftlich sinnvoller sein, als alles selbst zu erledigen.

Eines der Probleme, das Wismet anführt, ist die Buchhaltung. Statt diesen, zunächst einfach erscheinenden Bereich, auszulagern, entschließen sich viele Gründer dafür, das selbst in die Hand zu nehmen. Oftmals endet das darin, dass der Steuerberater am Jahresende viele Korrekturbuchungen durchführt, was bereits die Wirtschaftlichkeit der eigenen Bemühungen einschränkt.

Viel schlimmer jedoch ist, dass sich viele Gründer dadurch nicht mehr auf das eigene Kerngeschäft konzentriert. Wichtige Weiterentwicklungen und Innovationen fehlen, die Kundenakquise wird vernachlässigt.

Die neue Software edooli, die Wismets Softwarehaus entwickelt hat, soll deshalb genau an dieser Problemstelle ansetzen. Statt einem unübersichtlichen und schier endlos erscheinenden Funktionsumfang setzt der Hersteller auf Minimalismus, gepaart mit Automation, künstlicher Intelligenz und einfache Bedienbarkeit.

Den Bereich „Buchhaltung“ klammert das Softwarehaus sogar gänzlich aus. Zumindest aus dem Bedienprogramm, das der Unternehmer nutzt. Stattdessen stellt der Hersteller für den Steuerberater ein eigenes Portal zur Verfügung, über welches der Steuerfachmann die passenden Buchungen zu den Rechnungen herunterladen kann, die der Unternehmer schreibt. Die Buchungssätze werden dabei automatisch anhand der vorliegenden Belege generiert und der Steuerberater kann für jeden seiner Mandanten individuelle Einstellungen festlegen, wie zum Beispiel die Zuordnung von Konten zu den einzelnen Kosten-Kategorien.

Die Software edooli ist eine cloudbasierte Software und wird sowohl in Deutschland hergestellt, als auch dort betrieben. Die Kosten fallen mit lediglich 4,90 EUR pro Monat nicht wirklich ins Gewicht. Der Hersteller, die Rowisoft GmbH, stellt über die Internetseite von edooli ( www.edooli.com) eine 30-Tage Demoversion zur Verfügung, über welche der volle Funktionsumfang, inklusive Steuerberaterportal, risikofrei getestet werden kann.

Weitere Informationen zur Software finden sich unter https://www.edooli.com

Die Rowisoft GmbH aus dem bayerischen Hahnbach entwickelt und vertreibt seit dem Jahr 2000 betriebswirtschaftliche Software für kleine und mittelständische Unternehmen. Das momentane Hauptprodukt, Rowisoft blue, wird deutschlandweit bei über 6500 Unternehmen eingesetzt und von den über 50 Vor-Ort-Partnern des Herstellers betreut. Mit der Entwicklung von neuen Produkten, wie z.B. edooli stellt Rowisoft mittlerweile auch cloudbasierte Software zur Verfügung – Software also, die ohne Installation vom Web-Browser aus bedient werden kann.

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IT, NewMedia und Software

GridGain veranstaltet den In-Memory Computing Summit Europe 2018 in London

Europas einzige In-Memory-Computing-Konferenz deckt das gesamte Spektrum von In-Memory-Computing ab

GridGain veranstaltet den In-Memory Computing Summit Europe 2018 in London

Der In-Memory Computing Summit EU findet vom 25.-26. Juni in London statt (Bildquelle: GridGain)

Foster City Kalifornien/München – 21. Juni 2018 – GridGain Systems, Anbieter von In-Memory-Computing-Lösungen auf Basis von Apache® Ignite™, veranstaltet den zweiten In-Memory Computing Summit Europe (IMCS). Der IMCS ist die einzige Konferenz für In-Memory-Computing (IMC)-Experten aus Europa und Asien, die das gesamte Spektrum von In-Memory-Computing abdeckt. Der IMCS findet vom 25. bis 26. Juni 2018 im Park Plaza Victoria London statt.

Unter anderem stellen Sprecher von GridGain, ING Belgium, 451 Research, CG Consultancy, FSB Technology, ScaleOut Software, der Storage Networking Industry Association (SNIA) und GridGain Systems dar, wie In-Memory-Computing-Technologien die Geschwindigkeit und Skalierbarkeit liefern, die für digitale Transformation, Omnichannel-Kundenerfahrung, Big Data und Fast Data Use Cases notwendig sind.

Teilnehmer erfahren mehr über den wichtigen Beitrag von In-Memory-Computing für die digitale Transformation von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Software, Fintech, E-Commerce, Einzelhandel, Online-Business-Services, Gesundheitswesen, Reisen, Telekommunikation und weiteren Branchen kennen. Die Konferenz wird unter anderem von technischen Entscheidungsträgern, Geschäftsentscheidern, Architekten, CTOs und Entwicklern besucht, die Kaufentscheidungen über In-Memory-Computing, Big Data, Fast Data, IoT und HPC-Lösungen treffen oder beeinflussen.

Mehr Informationen zum Event hier: https://www.imcsummit.org/2018/eu/

Über GridGain® Systems

GridGain Systems revolutioniert den Echtzeit-Datenzugriff und die Datenverarbeitung, indem es eine In-Memory-Computing-Plattform auf Basis von Apache® Ignite™ anbietet. GridGain-Lösungen werden von globalen Unternehmen in den Bereichen Finanzen, Software, E-Commerce, Einzelhandel, Online-Business-Services, Gesundheitswesen, Telekommunikation und anderen wichtigen Branchen eingesetzt. Dazu gehören Kunden wie Barclays, ING, Sberbank, Finastra, IHS Markit, Workday und Huawei. GridGain bietet eine bislang nie dagewesene Geschwindigkeit und massive Skalierbarkeit für Legacy- und Greenfield-Anwendungen. Die auf einem verteilten Cluster von Commodity-Servern installierte GridGain-Software kann sich zwischen den Anwendungs- und Datenschichten (RDBMS, NoSQL und Apache® Hadoop®) implementiert werden und erfordert kein Rip-and-Replace der vorhandenen Datenbanken. Zudem kann sie als transaktionale In-Memory SQL-Datenbank eingesetzt werden. GridGain ist die umfassendste In-Memory-Computing-Plattform für hochvolumige ACID-Transaktionen, Echtzeitanalysen, Web-Scale-Anwendungen, kontinuierliches Lernen und HTAP. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.gridgain.com

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OutSystems kündigt Termine und Keynotes für NextStep-Konferenzen in Boston und Amsterdam an

Low-Code im Aufwärtstrend

OutSystems kündigt Termine und Keynotes für NextStep-Konferenzen in Boston und Amsterdam an

OutSystems kündigt Termine und Keynotes für NextStep-Konferenzen in Boston und Amsterdam an (Bildquelle: OutSystems)

OutSystems gab heute die Keynote-Speaker für die NextStep 2018 bekannt, die Nummer eins der Veranstaltungsreihen zu Low-Code und digitaler Transformation. Die diesjährigen NextStep-Konferenzen finden vom 25. bis 27. September 2018 in Boston, im Renaissance Waterfront Hotel, statt, gefolgt von Amsterdam, vom 8. bis 9. Oktober im historischen Taets Art und Event Park.

Der visionäre CEO von OutSystems, Paulo Rosado, dessen Unternehmensführung das Unternehmen zu einem Wert von mehr als einer Milliarde US-Dollar geführt hat, wird die diesjährige Eröffnungs-Keynote halten. Die weiteren Keynote-Speaker für NextStep 2018 bestehen aus einer Shortlist erfahrener Führungskräfte, die in der Lage sind, neue Technologietrends zu erkennen und Teams und Organisationen zu einem beispiellosen Wachstum zu führen.

NextStep Boston Keynote Speaker George Blankenship wird weithin dafür geschätzt, dass er die Kundenausrichtung sowie die Akzeptanz und das Engagement während seiner gesamten Karriere gefördert hat, vor allem als Führungskraft bei Gap Inc., Apple und zuletzt Tesla. In seinem Vortrag wird Blankenship seine Erkenntnisse über Aufbau und Bewahrung von Markentreue vorstellen und beleuchten, wie Unternehmen in sich entwickelnden Märkten zukunftsorientiert handeln.

Jeremy White, Executive Editor und Tech-Trend-Spotter beim Wired Magazine, wird am 2. Tag in Amsterdam eine Keynote halten. Vom Internet of Things bis zu KI, von smarten Häusern bis zu intelligenten Städten, von fliegenden Autos bis hin zu Passagierdrohnen – White hat selbst Erfahrung darin, neue Trends zu identifizieren, und pflegt persönliche Kontakte zu den globalen Wirtschaftsführern, die diese Trends treiben.

Neben diesen herausragenden Keynotes können die Teilnehmer bei den Veranstaltungen zwei Content-Streams folgen:

– Von der Strategie zur digitalen Initiative: Dieser Stream untersucht den Weg von der Ideenfindung bis zur Umsetzung, mit Panels und eigenständigen Präsentationen über moderne Agilität, APIs und einem Blick in die Zukunft der KI-gestützten Entwicklung.

– Moderne IT in der Praxis: Für diejenigen, die eine praktische Anleitung zu neuen Low-Code-Technologien und -Methoden suchen, umfasst dieser Stream Sessions zu modernen Anwendungsmethoden, Microservices, DevOps und der Entwicklung von Anwendungen für Endverbraucher.

Diese Streams ergänzen ein umfassendes Programm, das aus Produktdemos, Networking-Pausen und dem mit Spannung erwarteten OutSystems Innovation Awards-Programm besteht, das OutSystems-Kunden auszeichnet, die auf wirklich innovative Weise arbeiten.

Nach einem ganzen Tag gefüllt mit Vorträgen von Zukunftsforschern und Technologen und dem Networking mit mehr als tausend CIOs, CTOs, IT-Leitern und Entwicklern haben die Teilnehmer Zeit, die diesjährige Veranstaltung zu genießen. Das Renaissance Waterfront Hotel in Boston bietet einen unvergleichlichen Blick auf den Seaport District, in dem es mehr Restaurants unter freiem Himmel gibt als irgendwo sonst in der Stadt.

Der Amsterdamer Taets Art und Event Park am Nordseekanal ist die perfekte Verbindung von Form und Funktion. Er spiegelt das moderne Design wider, das die ganze Stadt prägt, allerdings in einem einzigartigen, historischen Rahmen.

OutSystems bedankt sich bei den Sponsoren von NextStep 2018: Deloitte (Globaler Sponsor), Truewind, Noesis, Do iT Lean, Infosistema, CoolProfs, Glintt, Conclusion, Synobsys, Roff, Inforza, AskBlue, Everis. Und außerdem heißen wir einen neuen Sponsor willkommen: Tech Mahindra.

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Die Veranstaltungen des letzten Jahres waren restlos ausverkauft, also melden Sie sich so bald wie möglich an. Auf der Website erfahren Sie mehr über die diesjährigen Veranstaltungen, Sie finden Informationen über die Veranstaltungsorte und Anreisemöglichkeiten und Sie lernen die diesjährigen Sponsoren kennen.

Tausende von Kunden weltweit vertrauen auf OutSystems, die Nummer 1 Low-Code-Plattform für die schnelle Anwendungsentwicklung. Von Ingenieuren mit einer gewissenhaften Liebe zum Detail entworfen, unterstützt die Plattformen Organisationen bei der Entwicklung von Business-Apps, mit denen sie ihr Geschäft schneller transformieren können.

OutSystems ist die einzige Lösung, die die Leistungsfähigkeit der Low-Code-Entwicklung mit fortschrittlichen mobilen Funktionen kombiniert und so die individuelle Entwicklung vollständiger Anwendungen ermöglicht, die sich problemlos in bestehende Systeme integrieren lassen. Entdecken Sie noch heute die Karriere-Möglichkeiten bei OutSystems. Das Unternehmen wurde drei Jahre in Folge als Top Cloud Employer ausgezeichnet. Besuchen Sie uns auf unserer Website www.outsystems.com, folgen Sie uns auf Twitter @OutSystems oder auf LinkedIn.

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OneLogin wächst weiterhin in der EMEA-Region

London/München, 21. Juni 2018 – OneLogin, führender Anbieter im Bereich Unified Access Management, erweiterte in den vergangenen sieben Monaten seine Belegschaft in der EMEA-Region sowie in Nordamerika um 30 Prozent. Das Wachstum ist auf die Einführung einer neuen Kategorie im Bereich Unified Access Management (UAM) zurückzuführen. Damit können Unternehmen einfach und einheitlich das Zugangsmanagement innerhalb ihrer Organisation sowohl über die Cloud als auch on-premise verwalten. OneLogin konnte zudem neue prominente Kunden wie Airbus und Otto sowie strategische Channel-Partnerschaften gewinnen und insgesamt seine Aktivitäten in der EMEA-Region weiter ausbauen. In der neuesten Finanzierungsrunde erhielt OneLogin zudem 22,5 Millionen US-Dollar.

UAM ermöglicht Unternehmen jeder Größe, den Zugriff für On-premise- und Cloud-basierte Anwendungen mit einer einzigen IDaaS-Lösung (Identity-as-a-Service) zu verwalten. Bisher wurde der Zugriff für diese Umgebungen getrennt und ineffizient mit IAM-Lösungen verwaltet, die entweder auf SaaS- oder On-premise-Umgebungen ausgerichtet waren. Dies führe zu einem fragmentierten Ansatz der mit Komplexität, Ineffizienz und hohen Kosten verbunden ist. Daher wächst die Unzufriedenheit über die verfügbaren Angebote, insbesondere für große Unternehmen mit komplexen Anwendungsportfolios, die sich beispielsweise über hybride Umgebungen erstrecken. OneLogin wird sowohl den Cloud- als auch den On-premise-Anforderungen im Bereich Access Management gerecht.

„Das einzigartige Angebotsportfolio von OneLogin an Unified Access Management ist der Beginn einer neuen Ära für das Access Management in Unternehmen, aber auch für OneLogin als Unternehmen selbst“, sagt Brad Brooks, CEO von OneLogin. „Nach meiner Ernennung zum CEO im vergangenen Jahr haben wir mit Justin Calmus, Chief Security Officer, Miles Kelly, Chief Marketing Officer, Kevin Biggs, Chief Revenue Officer und Maura Thierault, Enterprise Sales VP, ein neues Führungsteam zusammengestellt. Das Team ist maßgeblich an der Entwicklung und Umsetzung der steigenden Nachfrage nach einer neuen UAM-Kategorie, aber auch an der daraus folgenden schnellen Dynamik und dem Wachstum von OneLogin in der EMEA- und APAC-Region sowie Nordamerika beteiligt.“

„Wir investieren stark in die Erweiterung unserer weltweiten Präsenz und eröffnen neue Entwicklungszentren in Seattle, Washington und London, um sicherzustellen, dass wir der führende Innovator im Bereich Zugangsmanagement bleiben und die regionale Expansion unterstützen“, so Brooks weiter. „Außerhalb von Nordamerika sind Großbritannien, Frankreich und Deutschland für uns wichtige internationale Märkte; unser Büro in London wurde zum EMEA-Hauptsitz, um die schnelle regionale Expansion zu unterstützen. Wir freuen uns darauf, das Wachstum unserer Belegschaft durch Rekrutierung aus dem erstklassigen Talentpool in der Region fortzusetzen.“

OneLogin in der EMEA-Region

Gewinn neuer Kunden: Die Möglichkeit, die Effizienz erheblich zu steigern, Prozesse zu vereinfachen, das Unternehmensnetzwerk zu sichern und erhebliche Einsparungen zu erzielen, hat allein im Jahr 2018 zu einer Reihe neuer europäischer Kundengewinne geführt. Airbus, OTTO, De Persgroep und das britische Rote Kreuz sind einige der bekannten Großunternehmen, die sich für OneLogins Unified-Access-Management-Lösungen zur Unterstützung ihrer digitalen Transformation entscheiden.

Strategische Channel-Partnerschaften: Infosec Cloud, Synetis, iC-Consult und T-Systems entschieden sich für die Partnerschaft mit OneLogin und bieten den eigenen Unternehmenskunden die Produkt-Suite an Access-Management-Tools an. So können sie das volle Potenzial ihrer digitalen Transformationsstrategien nutzen und hybride Umgebungen in On-premise- und Cloud-Netzwerken sicher verwalten.

Ausbau der EMEA-Aktivitäten: OneLogin baut seine Aktivitäten in Großbritannien, Deutschland und Frankreich weiter aus. Das Büro in London wurde zum Hauptsitz der EMEA-Region, um das Wachstum in der Region zu koordinieren. Darüber hinaus hat sich das Vertriebsteam in den vergangenen Monaten fast verdoppelt.

Neue Finanzierungsrunde: OneLogin gibt den Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde von 22,5 Millionen US-Dollar bekannt, die von bestehenden und neuen Investoren angeführt wird. Diese Finanzierung kommt zustande, weil OneLogin erfolgreich Marktanteile in der Access-Management-Branche erworben hat. Das Unternehmen wird die Finanzierung nutzen, um das Wachstum der Vertriebs- und Marketingbemühungen anzukurbeln und Entwicklungsressourcen auf der ganzen Welt anzuwerben.

OneLogin is the leader in Unified Access Management, Enabling Organisations to Access the World™. OneLogin makes it simpler and safer for organisations to access the apps and data they need anytime, everywhere. The OneLogin Unified Access Management Platform secures millions of identities for thousands of companies around the globe, spans both cloud and on-prem environments, and unifies all users, devices, and applications to transform enterprises. We are headquartered in San Francisco, California

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Unitrends MSP vereinheitlicht Backup-Management mit neuer Autotask Integration

Autotask PSA Nutzer können nun Backup Alerts und automatisierte Ticketerstellung aus einer Hand verwalten

Unitrends MSP vereinheitlicht Backup-Management mit neuer Autotask Integration

Unitrends MSP ist im Mai mit Kaseya fusioniert und gehört seitdem zur Kaseya Familie. (Bildquelle: @Kaseya)

München, 21. Juni 2018 – Unitrends MSP, der MSP Provider für Backup auf Enterprise Niveau, Ransomware Schutz und cloudbasierte Business Continuity aus einer Hand, gibt die Integration mit Dattos Autotask PSA bekannt. Auf Basis von Autotasks offenen APIs und mithilfe des Autotask Integration Teams, ermöglicht es Autotask PSA den Nutzern, ihre Unitrends MSP Anwendungen über ein Dashboard nahtlos zu verwalten. In Zukunft können Anwender Backup Alerts sofort einsehen und managen, automatisch Backup bezogene Tickets über ihre Autotask PSA Konsole erstellen und sämtliche Kunden-Accounts direkt zwischen Autotask PSA und dem neuen Unitrends MSP synchronisieren.

„Backup ist einer der wichtigsten, vielleicht sogar der wichtigste Service für unsere Kunden“, sagt Dan Robinson, CEO und Gründer von Robinson Tech. „Die neue Integration ist deshalb wertvoll für uns: Wir setzen problemlos Unitrends MSP Anwendungen auf und verwalten dann alle Backup Alerts in unserem Autotask Dashboard, was unsere Produktivität und Skalierbarkeit deutlich erhöht. Dank der Integration können wir auf Alerts und Ausfälle noch schneller reagieren, einen Techniker schicken, Stunden erfassen und den gesamten Arbeitsablauf zentral handhaben. Der Effizienzgewinn ist unbezahlbar.“

„Wir bleiben dem MSP Markt treu“, kommentiert Mike Sanders, CEO, Unitrends MSP. „Mit Blick auf die kürzlich erfolgte Fusion mit Kaseya, war es dem Unitrends MSP Team besonders wichtig, unseren Fokus auf die MSP Community zu unterstreichen – das ist uns mit der Integration mit Autotask gelungen. Wir werden unser Produkt auch zukünftig um Integrationen erweitern, zugleich aber unserem Kernanliegen treu bleiben: Fortschrittliche Business Continuity und Disaster Recovery Technologie bereitzustellen, die die Anforderungen aller MSP erfüllt.“

Weitere Unitrends MSP Integrationen umfassen VSA von Kaseya und Connectwise Manage. Die Unitrends MSP Autotask Integration ist ab sofort kostenlos erhältlich.

Über Unitrends MSP

Unitrends MSP wurde gegründet, damit auch MSP von den Unitrends Business Continuity und Disaster Recovery (BC/DR) Lösungen auf Enterprise Niveau profitieren. Unitrends MSP besitzt über 25 Jahre Erfahrung und ist das erste Unternehmen, das Ransomware Schutz und cloudbasierte Business Continuity Disaster Recovery (BC/DR) in einer leistungsstarken Lösung vereint und dem MSP Markt bereitstellt. Unitrends MSP arbeitet jeden Tag mit Managed Service Providern zusammen und entwickelt Produkte, mit denen MSP profitable BC/DR Services anbieten können. Unitrends MSP unterstützt sie zugleich mit Support auf Enterprise Niveau, damit sie diese Services zuverlässig bereitstellen können. Mehr Informationen unter http://msp.unitrends.com.

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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