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IT, NewMedia und Software

Biteno GmbH jetzt auch als Fujitsu Select Expert Partner zertifiziert

Biteno GmbH jetzt auch als Fujitsu Select Expert Partner zertifiziert

Das Stuttgarter IT-Systemhaus Biteno wurde als Fujitsu Select Expert Partner gleich in mehreren Kategorien zertifiziert. Somit hat das Unternehmen seine exzellente IT-Kompetenz erfolgreich erweitert. Mit dieser Zertifizierung kann das Unternehmen auch komplexe High-End Enterprise Lösungen des Herstellers bei seinen Kunden umsetzen.

Der deutsche Computerersteller Fujitsu mit Sitz in München bietet seinen Partnern ein umfassendes Training und Zertifizierungsprogram. Dabei können die Teilnehmer Knowhow aufbauen, neuste Technologien kennen lernen und sich auf den aktuellen Stand der technischen Entwicklungen bringen.

Die Biteno GmbH hat sich für das Fujitsu SELECT Partner Programm qualifiziert und alle erforderlichen technischen Trainings erfolgreich absolviert. Dazu gehört unter anderem die Expertise in der Ausrichtung und Ausstattung eines Rechenzentrums. Als SELECT Expert Partner von Fujitsu erfüllt Biteno höchste Ansprüche, die das Unternehmen an seine Partner stellt. Und das gleich in mehreren Gebieten: Rechenzentrum, Mobilität, Big Data, Sicherheit, Management, Workstations uvm.

Als Fujitsu SELECT Expert Partner müssen Unternehmen mit dem Fujitsu Server- und Storage-Portfolio vertraut sein. Zusätzlich können Fujitsu SELECT Expert Partner eine Service-Schulung absolvieren. Damit können sie die Systeme beim Kunden vor Ort aufbauen und effektiv Service und Support durchführen.

Dabei können Unternehmen Spezialisierungen wählen, die zu ihrem Tätigkeitsfeld am besten passen und durch das Belegen von verpflichtenden und optionalen Schulungen Zertifizierungspunkte bekommen, die zusammen addiert werden. Hat man eine bestimmte Anzahl an Punkten erreicht, erhält man die Zertifizierung.

Die Vorteile der Zertifizierung liegen auf der Hand: „Das Partner-Model von Fujitsu hat uns geholfen, unser Knowhow genau in solchen Bereichen auszubauen, die für unsere Kunden am relevantesten sind. So können wir jetzt noch flexibler auf Anforderungen unserer Kunden reagieren und ihnen die aktuellsten technischen Lösungen anbieten“ – so Uwe Röser, der Vertriebsleiter von Biteno.

Das IT-Systemhaus Biteno GmbH mit Sitz in Stuttgart bietet mittelständischen Kunden ein umfassendes Leistungsportfolio in den Bereichen IT Support, IT Beratung, Hosting und EDV-Kurz- oder Langzeitmiete. Die Kundenzufriedenheit steht dabei stets im Mittelpunkt. Weitere Informationen zur Biteno GmbH finden Sie unter: www.biteno.com

Kontakt
Biteno
Matthias Böhmichen
Breitscheidstr. 65
70176 Stuttgart
0711-4889050
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http://www.biteno.com

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Schützenhilfe für regionale Stromversorger

Warum bieten nur wenige regionale Energieversorger bundesweit an?

Schützenhilfe für regionale Stromversorger

Kleinere regionale Stromversorger haben es schwer sich gegen die überregionalen Lieferanten durchzusetzen. Oft fehlt es an den Erfahrungen und den technischen Möglichkeiten einen eigenen Vertrieb zu organisieren. So müssen kleinere Stadtwerke oft tatenlos zusehen wie ihre Kunden zu den Mitbewerbern wechseln. Ohne die geeigneten technischen Systeme ist es nahezu unmöglich die eigenen Produkte überregional zu vermarkten. Die Anbindung externer Vertriebsunternehmen setzt eine leistungsfähige Software voraus, die neben den Wechselprozessen auch die Abrechnung der Vertriebsprovisionen abbilden kann. Der Berliner Softwarehersteller TeQuWare bietet für Energieversorger genau die passende Lösung für dieses Problem. Das Softwaresystem bietet eine online-basierte Anmeldestrecke und die passenden Schnittstellen zum Lieferantensystem. Mit dem eigenentwickelten Tarifrechner können individuelle Tarife für verschieden Vertriebskanäle bereitgestellt werden. Die Spezialisten der TeQuWare GmbH ( https://tequware.de) passen die Systeme individuell an die Gegebenheiten der Energieversorger an. Somit sind auch regionale Energieversorger die bisher noch nicht bundesweit tätig waren, in der Lage überregionale Tarife anzubieten.
Bisher schöpfen nur ein Teil der Stadtwerke das Marktpotenzial von bundesweit angebotenen Tarifen aus. Mit der Schützenhilfe der TeQuWare steht auch kleineren kommunalen Versorgern diese Möglichkeit offen.

Die TeQuWare GmbH entwickelt seit 1999 Softwaresysteme im kaufmännischen und technischen Bereich. Neben CRM-Systemen und Software zur Vertriebsunterstützung für MLM Vertriebe (MLM-Software) entwickelt und vertreibt der Berliner Softwarehersteller unter anderem Anwendungen für die Zerstörungsfreie Prüfung und die Energiewirtschaft.

Kontakt
TeQuWare GmbH
Uwe Friedrich
Bessemerstr. 82
12103 Berlin
030/43401260
030/43401261
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eLearningCHECK 2018: Kundenzufriedenheit ist das „A“ und „O“

Beteiligen Sie sich jetzt!

eLearningCHECK 2018: Kundenzufriedenheit ist das "A" und "O"

Berlin, November 2017 – „Ein Kunde ist die wichtigste Person in dem Betrieb. Er ist nicht von uns abhängig, sondern wir von ihm. Er bedeutet keine Unterbrechung in unserer Arbeit, sondern ist ihr Inhalt. Er ist kein Außenseiter unseres Geschäfts, er ist ein Teil von ihm. Er ist niemand, mit dem man sich streitet. Denn niemand wird jemals einen Streit mit einem Kunden gewinnen. Ein Kunde ist eine Person, die uns ihre Wünsche mitteilt. Unsere Aufgabe ist es, diese zu seiner Zufriedenheit auszuführen.“ So beschrieb Hans Heinrich Path im Kloster Eismar etwa im 12. Jahrhundert das Verhältnis zwischen Kunde und Anbieter.

All zu sehr hat sich diese Beziehung im Lauf der Jahrhunderte nicht gewandelt. Nur fällt die Meinung eines Kunden dank öffentlicher Vernetzung und Wahrnehmung heute sehr viel stärker ins Gewicht. Beim eLearningCHECK 2018 etwa bewerten Unternehmen, die eLearning einsetzen, ihre Dienstleister. Wer sich zehn bis 15 Minuten Zeit nimmt, kann mit einem Votum in einer (oder mehreren) von sechs Kategorien seiner Meinung Ausdruck verleihen.

Wie es um die Kundenzufriedenheit in der deutschsprachigen eLearning-Branche steht, erkundet die neunte Auflage der Online-Befragung eLearningCHECK bis 1. Dezember 2017. Hier schlagen Ihre Erfahrungen mit der Produktqualität, der Einhaltung von Zeitplänen, der Budgettreue, der Kunden- und Service-Orientierung, mit dem Support etc. zu Buche. Wer erstklassig abschneidet, kann den Titel des „Anbieters des Jahres 2018“ erringen. Alle bisherigen Gewinner sind sich einig: Eine Trophäe, die von den eigenen Kunden verliehen wird, hat einen besonderen Wert.

Nehmen Sie sich dafür zehn bis 15 Minuten Zeit und beantworten Sie den eLearningCHECK-Fragebogen!

In diesem Jahr beziehen sich die strukturierten Fragebögen auf die Kategorien
– Beratung
– Mobile Learning
– Standard-Content (alle Inhalte)
– Individuelle Content-Erstellung
– Learning-Management-Systeme (kommerziell und Open Source)
– Autorentools

Die Bearbeitungszeit eines Fragebogens liegt bei durchschnittlich zehn bis 15 Minuten. Die TeilnehmerInnen können auch mehrere Fragebögen in unterschiedlichen Kategorien oder für verschiedene Dienstleister ausfüllen. Jeder, der sein Votum abgeben möchte, muss sich zum eLearningCHECK 2018 anmelden – auch dann, wenn er oder sie Abonnent des CHECK.point eLearning-Newsletters ist, da die Daten des Kundenvotums separat und ausschließlich für die Bewertung erhoben werden.

„Mit dieser Befragung haben Entscheider die Gelegenheit, anonym und anhand klar strukturierter Kriterien ihre realen Erfahrungen mit einzelnen Anbietern einer breiten Community mitzuteilen“, so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. „Und diese Ergebnisse haben Gewicht. Die durch den eLearningCHECK entstehende Markttransparenz wird von zahlreichen Marktteilnehmern als erweiterte Informations- und Entscheidungshilfe genutzt.“
Zu den Fragebögen des eLearningCHECK 2018
Die Ergebnisse des eLearningCHECK 2018 werden nach der Bekanntgabe der „Anbieter des Jahres 2018“ am 31. Januar im LEARNTEC-Trendforum allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen.

Brancheninformationsdienst zum Thema eLearning.

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Geheime Datensammler auf dem Smartphone enttarnen

MetaMiner enttarnt und blockiert Tracking-Dienste in Apps

Geheime Datensammler auf dem Smartphone enttarnen

MetaMiner scannt unterschiedliche Datenspuren auf dem Smartphone, die sogenannten Metadaten.

Fraunhofer SIT entwickelt im Rahmen des Forums Privatheit ein neues Datenschutz-Tool für mobile Apps – MetaMiner enttarnt und blockiert Tracking-Dienste in Apps, die Verbraucher insgeheim ausspionieren.

Die Verfolgung von Benutzeraktivitäten im Netz, sogenanntes Tracking, ist seit Langem ein bekanntes Datenschutzproblem. Im Hintergrund werden Informationen darüber gesammelt, welche Seiten sich Benutzer im Internet anschauen und welche Interessen sie haben. Für Internetbrowser existieren bereits zahlreiche Lösungen, die dem Nutzer die Tracker sichtbar machen und ihn schützen. Dass dieses Problem allerdings auch bei der Nutzung von Apps auf dem Smartphone besteht, wissen bislang meist nur Experten. Für Endnutzer entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Forschungsverbunds Forum Privatheit das Tool MetaMiner. Mit MetaMiner können Nutzer das Tracking durch mobile Apps sichtbar machen und auch unterbinden. Öffentlich vorgestellt wurde das Tool erstmals auf dem Web Monday am 20. November in Darmstadt.

Für einen immer größer werdenden Teil der Internetaktivitäten nutzen Menschen Smartphones. Laut Eurostat surften 2016 bereits acht von zehn Nutzern mit ihrem Smartphone mittels Apps mobil im Internet. Für viele Funktionen von Apps werden Zusatzbibliotheken verwendet, die es ermöglichen, Details über die App-Nutzer zu erfassen. Im besten Fall sind dies Informationen, die die Anbieter zur Verbesserung ihrer Services verwenden. Werbetreibende verwenden die Informationen oft, um Nutzerprofile zu erstellen und so zum Beispiel maßgeschneiderte Werbung einzublenden. Die Zusatzbibliotheken sind jedoch häufig auch Einfallstore für Cyber-Angriffe, da sie oft Sicherheitslücken aufweisen. Welche Apps betroffen sind, konnten Nutzer bislang nicht erkennen. Bestehende Lösungen für PC und Laptop greifen bei mobilen Apps nur bedingt. Radikalere Lösungen auf Basis des sogenannten Rooten des Smartphones setzen die Gewährleistung der Geräte außer Kraft und verhindern gegebenenfalls danach die Beseitigung von Sicherheitslücken wegen eingeschränkter Patchfähigkeit der Firmware.

„Verstecktem Tracking in mobilen Apps wurde bisher nur wenig Beachtung geschenkt, so dass sich App-Nutzer oft nicht bewusst sind, zu welchen Werbenetzen bzw. bösartigen Internetbereichen das Smartphone im Verborgenen Onlineverbindungen aufbaut“, erläutert Hervais Simo Fhom, Projektleiter am Fraunhofer SIT. „Anders als bestehende Tools ist MetaMiner nach den Prinzipien Privacy by Design und Privacy by Default entworfen: Daten werden unmittelbar auf dem Gerät des Endnutzers verarbeitet und interpretiert, ohne Sicherheitskompromisse am Gerät einzugehen. Das Tool ist leicht bedienbar und durch interaktive Visualisierung und klare Grafiken sehr übersichtlich.“ Dem Benutzer werden Diagramme und Grafiken angezeigt, auf denen er sehen kann, in welche Apps welche Zusatzbibliotheken für Tracking und Werbung eingebettet sind, wann und mit welchen Drittservern das Smartphone heimlich kommuniziert und wohin diese Daten fließen.

Bisher existiert ein Prototyp des Tools für Android. Die Forscher arbeiten jetzt an weiteren Funktionen, um das Tool in Zukunft Endverbrauchern als App zur Verfügung stellen zu können.

Mehr Informationen zu MetaMiner: www.sit.fraunhofer.de/metaminer

Mehr Informationen zum Forum Privatheit: https://www.forum-privatheit.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

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ERP Project Champions Award 2017 überreicht

ERP Project Champions Award 2017 überreicht

Die Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG in Putzbrunn wurde gemeinsam mit der ERP-Einführungspartnerin applied international informatics GmbH für ihr SAP-Projekt „SPEED“ mit dem ERP Project Champions Award der MQ result consulting AG ausgezeichnet. Um diese Anerkennung der außergewöhnlichen Leistungen eines Projektteams bewerben sich jährlich mittelständische Unternehmen, die bei einem sehr anspruchsvollen ERP-Einführungsprojekt Exzellenz im Projektvorgehen und Exzellenz bei den Projektergebnissen erreicht haben.

Als innovativer Anbieter von Zubehör für Reisemobile und Wohnwagen hatte Truma in nur einem Jahr mit Unterstützung der ai informatics das ERP-System SAP ERP eingeführt. Davon waren rund 300 Anwender in Produktentwicklung, Fertigung, Vertrieb und Verwaltung am Hauptsitz betroffen. Anlässlich der Preisverleihung am 27.10.2017 bei Truma in Putzbrunn begründete Prof. Dr. Reiner Martin, Aufsichtsratsvorsitzender der MQ result consulting AG, die Auswahl von Truma und ai informatics: „Das exzellente Vorgehen im Projekt „SPEED“ zeigt sich einerseits in der genauen Projektsteuerung, die auf einer außergewöhnlich detaillierten Planung basiert. Zum anderen zeigt es sich auch in der umfassenden Kommunikation, der hohen Motivation und dem Rückhalt bei der Geschäftsführung. Exzellente Projektergebnisse sehen wir in der hohen Abdeckung der Hauptprozesse des Unternehmens, die mit dem Go Live erreicht wurden. Damit wurde die Basis für die weitere Digitalisierung und Internationalisierung der gesamten Truma Gruppe gelegt. Nicht zuletzt hat Truma substanzielle Nutzenverbesserungen erreicht. Es wurde eine wesentlich effizientere Produktion und Supply Chain durch die eingeführten SAP-Funktionen in der Disposition und der Auftragsabwicklung erreicht, erkennbar an einer Verkürzung der Durchlaufzeiten, Reduzierung der Bestände und einem verbesserten Prozess der Lieferterminfindung. Durch die Integration der Finanzbuchhaltung und dem Controlling wurde eine wesentlich höhere Transparenz erzielt, wie auch in den daraus resultierenden Unternehmenskennzahlen. Der Geschäftsführer Robert Strauß bekräftigt diese Nutzensteigerungen: „Unser Umsatz ist in den letzten Jahren deutlich stärker gewachsen als unsere Mitarbeiterzahl, das belegt unsere verbesserte Leistungsfähigkeit in den ERP-gestützten Geschäftsprozessen.“ Für ai informatics nahm, in Anwesenheit von Head of Sales Reinhard Hafner, der Mitglied im Projekt Lenkungskreis- war, ihr Olaf Krüger den ERP Project Champions Award entgegen: „Durch die offene Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte dieses Projekt große Herausforderungen zu großen Erfolgen machen. Dafür bedanken wir uns.“ Markus Heringer, Hauptbereichsleiter IT-Organisation bei Truma, freut sich für sein gesamtes Projektteam: „Wir betrachten den Award als Auszeichnung für alle Mitwirkenden und die beteiligten Mitarbeiter.“ Geschäftsführer Robert Strauß ergänzt: „Für mich war es ein besonderes Führungserlebnis, die hohe Motivation und den absoluten Erfolgswillen aller Mitarbeiter zu spüren.“

Die Preisträger des ERP Project Champions Awards werden von einem 15-köpfigen Expertenteam der MQ result consulting AG nach belastbaren Projektdaten, die umfassend erhoben werden, ausgewählt. ERP-Projekte aus Industrie und Handel, die wegen Projektumfang, Teamgröße sowie Budget für Software und Dienstleistungen besonders anspruchsvoll erscheinen, können eingereicht werden. Sie sollten Exzellenz in der Planung, Führung und Steuerung des Projektes aufweisen, die sich in einer Projektlaufzeit deutlich unter dem Durchschnitt niederschlägt. Dabei sollen die externen Aufwendungen nicht über dem Durchschnitt liegen und sich im vertraglich vereinbarten Rahmen bewegen. Ebenso entscheidend sind exzellente Projektergebnisse. So sollte das neue ERP-System mit dem Go-Live bereits die Hauptprozesse möglichst vollständig abdecken. Nach dem Go-Live sollen sich für das Unternehmen substanzielle Nutzenverbesserungen ergeben.

Um den ERP Project Champions Award bewerben sich jährlich Unternehmen aus Produktion und Handel in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Projekten, die nicht länger als drei Jahre zurückliegen.

Bildunterschrift:
v.l.n.r. Markus Heringer (Truma), Prof. Dr. Reiner Martin (MQ result consulting), Olaf Krüger (ai informatics) mit ERP Project Champions Awards

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

Über Truma
Die Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG ist der innovative Zubehörlieferant für Reisemobile, Wohnwagen und mobile Anwendungen. Das traditionsreiche Unternehmen bietet seit über 65 Jahren „mehr Komfort für unterwegs“: ein umfassendes Produktportfolio in den Bereichen Heiz-, Klima-, Wasser- und Rangiersysteme sowie Gas- und Stromversorgung. Truma zeichnet sich durch die hohe Qualität seiner Produkte, durch einen vorbildlichen Service und große Kundennähe aus. Hauptsitz und Produktionsstandort des Unternehmens ist Putzbrunn bei München. Truma hat Niederlassungen in Großbritannien, Italien, Schweden, China und den USA. Insgesamt beschäftigt das Familienunternehmen 600 Mitarbeiter. Truma zählt zu den „TOP 100“ ( www.top100.de) innovativsten Mittelständlern in Deutschland.

Über ai informatics
Ai informatics, als ein Unternehmen der Atos-Gruppe, ist ein führender und deutschlandweit vertretener SAP Channel Partner Gold & Microsoft Gold Certified Partner für mittelständische Unternehmen der fertigenden Industrie. Mit 170 Mitarbeitern in Berlin, Düsseldorf, Pforzheim und München, bedient die ai informatics das komplette Spektrum von Outsourcing und Infrastruktur über SAP ERP Beratungsleistungen bis hin zu SAP S/4HANA Implementierungen.

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D-72076 Tübingen
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IT, NewMedia und Software

Professionelle Archivierungssysteme für Dokumente und E-Mails zum kleinen Preis

Dokumente, Dateien und E-Mails gesetzeskonform archivieren mit den günstigen Archivsystemen ecoDMS und ecoMAILZ.

Professionelle Archivierungssysteme für Dokumente und E-Mails zum kleinen Preis

Die applord-Gruppe ist der starke IT-Partner für Konzerne, KMUs und Privatanwender.

Aachen, im November 2017. Mit den Archivsystemen ecoDMS und ecoMAILZ der Aachener Softwarefirma ecoDMS GmbH können Dokumente, Dateien und E-Mails gesetzeskonform archiviert und blitzschnell wiedergefunden werden. Die Aachener überzeugen dabei mit einem komplett eigenen, neuartigen und sehr modernem Konzept. Getreu dem Motto „Viel Software für wenig Geld“ sind die Archivierungssysteme von der ecoDMS GmbH bei vollem Funktionsumfang für jedermann erschwinglich.

Mit dem Dokumenten-Management-System ecoDMS, das für einmalig 69 Euro pro Lizenz angeboten wird – und der Preis fällt tatsächlich nur einmal an – liegen die Aachener im Bereich der Dokumentendigitalisierung und Archivierung ganz weit vorne. Das ecoDMS Archiv gilt bereits seit vielen Jahren als sehr beliebtes Dokumentenarchiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Tausende private und gewerbliche Nutzer setzen schon lange auf ecoDMS. Mit dieser Software können beliebige Dokumente und Daten in einem zentralen Archiv langfristig gespeichert werden. Zur Digitalisierung von Papierdokumenten werden herkömmliche Dokumentenscanner verwendet. Digitale Daten wie Office-Dateien, PDFs, Mails, Rechnungen, Zeichnungen, Verträge, Bilder, Videos und vieles mehr, können in Sekundenschnelle einfach ins Archiv gezogen werden. Speziell für verschiedene MS Office und OpenOffice Anwendungen und für Outlook und Thunderbird gibt es außerdem eigene Plugins. Jede lesbare Information wird mit der Archivierung von ecoDMS volltextindiziert. Über die integrierte Volltextsuche ist ein anschließendes Wiederauffinden blitzschnell möglich. Die Archivierungssoftware basiert auf einer Client-Server-Technologie. Die Installation der dafür notwendigen Komponenten kann schnell, benutzerfreundlich, einfach und plattformübergreifend unter Windows, Linux, MacOS, Raspbian und auf einem NAS-Gerät erfolgen. Für unterwegs ist der Zugriff auf das Archiv darüber hinaus via Mobile App und Browser möglich. Die Strukturen eines Unternehmens und Privatnutzers können individuell und völlig flexibel über den Einstellungsdialog vorgenommen werden. Die Bedienung von ecoDMS ist einfach und intuitiv.

Mit dem E-Mailarchiv ecoMAILZ bietet die ecoDMS GmbH seit Herbst 2017 eine eigenständige Lösung zur rechtskonformen Mailarchivierung an. Die Software kostet 49 Euro pro Benutzer. Im Preis inbegriffen ist auch ein zweijähriger Updateservice. ecoMAILZ ermöglicht die automatische Archivierung elektronischer Nachrichten direkt vom Mailserver weg. ecoMAILZ bietet Importmöglichkeiten aus verschiedenen Mailserver und Groupware-Lösungen. Dazu zählen Microsoft Exchange Server, Internet Message Access Protocol (IMAP), POP3 und das Dateisystem. Das Container-Speichersystem von ecoMAILZ bietet bestmögliche Sicherheit bei der Aufbewahrung, Sicherung und Wiederherstellung aller archivierten E-Mails. Ein modernes „Responsive Design“ erlaubt den Zugriff auf das E-Mailarchiv via Webbrowser am PC, Smartphone und Tablet. Die archivierten E-Mails können über den Webclient per Volltextrecherche schnell wiedergefunden werden. Ein Plugin zur optionalen Verschmelzung von ecoMAILZ und dem ecoDMS Archiv ist ebenfalls Bestandteil der Software. Um den rechtlichen Anforderungen der E-Mail-Archivierung nachzukommen und gleichzeitig nicht archivierungspflichtige E-Mails von der Archivierung auszuschließen, arbeitet ecoMAILZ mit einem zweistufigen Archivierungskonzept. Hierbei erhält jede Nachricht einen entsprechenden Status. In Kombination mit einer frei konfigurierbaren Sichtungsfrist kann über den Status der aktuelle Archivierungsstand verwaltet werden. So können beispielsweise private Nachrichten von der Archivierung ausgenommen werden.

Sowohl ecoDMS als auch ecoMAILZ kann kostenlos getestet werden. Auf der Webseite www.ecodms.de werden die Software-Komponenten, ausführliche Produktinformationen, Handbücher und vieles mehr frei zugänglich für jedermann bereitgestellt. Über den Onlineshop können Lizenzen bequem und bargeldlos bezogen werden.

Die ecoDMS GmbH, mit Sitz im Nordrhein-westfälischen Aachen (Deutschland), bietet Archivierungssoftware für Privatleute, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Mit einem einzigartigen Entwicklungs- und Preismodell hebt sich die Softwarefirma bei den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Archivsysteme inklusive Volltexterkennung und jeglicher Plugins sind einmalig in der Branche.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivierungssoftware.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS Archiv“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Zusammen mit den Firmen applord, appecon und applord Information Technologies bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Die Firmensitze in Deutschland und Österreich agieren europaweit. Die applord-Gruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord-Gruppe ein breites Leistungsspektrum.

Der Verkauf erfolgt bei ecoDMS über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Onlineshop erwerben. Die Zustellung erfolgt anschließend schnell und umweltschonend per E-Mail. Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der Herstellerwebseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind abrufbar. Die Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Produkte im Detail. Außerdem gibt es kostenlose Videos und eine Demoversion.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Andrea Warmuth
Salierallee 18a
52066 Aachen
0049 241 47572 01
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de

IT, NewMedia und Software

Hyland Software gibt Partnerschaft mit Artaker Computersysteme bekannt

Die Kooperation von Hyland Software und dem österreichischen IT-Provider Artaker Computersysteme GmbH treibt die digitale Transformation von Unternehmen weiter voran und unterstützt Kunden mit einem umfassenden ECM-Technologieportfolio

München, 21. November 2017 – Hyland, einer der führenden Anbieter innovativer Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen, gibt seine strategische Partnerschaft mit der Artaker Computersysteme GmbH, einem österreichischen IT-Provider, bekannt. Damit baut Hyland seine Präsenz in Österreich weiter aus. Artaker erweitert seine bisherige Saperion-Partnerschaft und ergänzt nun sein Portfolio um Hyland OnBase, die zuverlässige und agile Lösung für das Informationsmanagement, die Unternehmen und Organisationen beim Management von Dokumenten und Prozessen unterstützt.

Im Fokus der Allianz steht die ganzheitliche Unterstützung von Groß- und mittelständischen Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Transformationsvorhaben in Österreich und den angrenzenden Ländern. Mit ihrer Expertise und der langjährigen Erfahrung im ECM-Umfeld werden die Partner gemeinsam Hyland OnBase anbieten und auch die Saperion-Plattform weiterhin unterstützen.

Durch die tiefe Integration von OnBase mit bestehenden Geschäftsanwendungen stehen Kunden wichtige Informationen jederzeit, zentralisiert und von überall zur Verfügung. Dies beschleunigt Unternehmensprozesse, schafft mehr Transparenz und unterstützt die Anforderungen an die Compliance. OnBase kann unternehmensweit eingesetzt werden und passt sich individuell den Anforderungen einzelner Abteilungen an. Dabei erfüllt OnBase nicht nur aktuelle Anforderungen, sondern lässt sich flexibel und sicher an zukünftige Entwicklungen anpassen – ganz unabhängig davon, ob die Informationen über Mobilgeräte, aus der Cloud oder vor Ort bereitgestellt werden.

Das gemeinsame Angebot von Artaker Computersysteme und Hyland umfasst den gesamten Technologie- und Servicelebenszyklus von der strategischen Beratung, über das Lösungsdesign, die Anpassung der Software an die jeweiligen Geschäftsprozesse der Kunden und die Implementierung bis hin zum Support.

Zitate:
„Wir freuen uns sehr über unsere neue Partnerschaft mit Hyland. Gemeinsam werden wir die digitalen Transformationsvorhaben unserer Kunden in Österreich vorantreiben – mit der neu bei Artaker ins Portfolio aufgenommenen Plattform OnBase“, erklärt Georg Broucek, CEO bei der Artaker Computersysteme GmbH.

„Mit Artaker Computersysteme haben wir einen starken Partner gewonnen, der als All-in-One Service Provider mit seiner langjährigen ECM-Erfahrung die Anforderungen unserer österreichischen Kunden versteht und unsere Enterprise-Content-Management-Plattform OnBase maßgeschneidert deren Geschäftsprozessen anpasst und mit seinem gut ausgebildeten Team zuverlässigen Support liefert“, so Herbert Lörch, General Manager EMEA bei Hyland.

Über Artaker
Artaker Computersysteme bietet mittelständischen und großen Unternehmen IT-Consulting, System Engineering und Gesamtlösungen an. In den Portfolioschwerpunkten ECM, IT-Infrastructure Optimierung, Managed Services und Softwareentwicklung sind am Stammsitz in Wien 40 IT-Berater und -Spezialisten tätig. Artaker Computersysteme arbeitet seit vielen Jahren mit globalen Playern wie MICROSOFT, CITRIX, NetApp, SAPERION und KOFAX zusammen, führt Niederlassungen in Linz und Graz und ist zu 100 Prozent in österreichischem Besitz. Kunden aus allen Branchen und dem öffentlichen Bereich steigern europaweit mit Artaker-Lösungen die Qualität ihrer Produkte, erhöhen die Zufriedenheit ihrer Kunden, senken Kosten und gewinnen so entscheidende Wettbewerbsvorteile. Artaker Computersysteme bietet durch seine Themenführerschaft als „Büro 4.0“-Consultinghaus seinen Kunden durch strategische Beratung, Planung und Umsetzung Unterstützung bei ihren Digitalisierungsvorhaben. Weitere Informationen finden Sie unter: www.artaker.at

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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EMEA Channel-Partner Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt

Klares Bekenntnis zum Channel: TmaxSoft unterstützt Partner im Datenbank- und Mainframe Rehosting-Projektgeschäft mit Qualifizierung und lukrativen Margen

EMEA Channel-Partner Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt

Thomas Hellweg, DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft: „Faire Kooperation & Margen für Channel-Partner.“ (Bildquelle: @TmaxSoft)

München, 21.11.2017 – Im Zuge seiner erfolgreich fortschreitenden Expansion auf dem europäischen Markt verstärkt TmaxSoft seine Training- und Support-Aktivitäten für die wachsende Partnerbasis. Aktuell lädt der Anbieter innovativer Lösungen zur Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung zur ersten EMEA-Partnerkonferenz nach Madrid ein. Ziel des Unternehmens ist es, über die Qualifizierung und den kontinuierlichen Support seiner Partner sowohl Umsatz als auch das europäische Partner-Netzwerk bis Ende 2018 um 50% zu steigern.

Im Mittelpunkt der Partnerveranstaltung stehen technische Trainings, Best Practice-Methodik sowie Workshops zur Verkaufsunterstützung. Damit möchte TmaxSoft seinen Partnern den Aufbau von Projektgeschäft in den Bereichen Relationale Datenbank-Managementsysteme (RDBMS) und Software Defined Mainframe Rehosting zu lukrativen Margen ermöglichen. Die spezifischen Trainings vertiefen die notwendige Qualifikation, um entsprechende Projekte eigenständig durchführen zu können.

Mit einem auf faire Kooperation und Margen fundierten Partnerkonzept unterstreicht TmaxSoft sein klares Bekenntnis zum Channel. Das Unternehmen will seinen Partnern alle erforderlichen Mittel an die Hand geben, um mit den TmaxSoft Kernlösungen OpenFrame und dem Oracle-kompatiblen (RDBMS) Tibero das hohe Geschäftspotenzial im Enterprise-Segment sowie gewachsenen mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu erschließen.

„Unsere ehrgeizigen Wachstumsziele lassen sich nur mit einer engagierten Partner-Basis erreichen, Dazu suchen wir regionale Partner mit einer hohen Expertise im Mainframe- und Datenbank-Umfeld“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg.“

Die Chancen für die erfolgreiche Expansion der TmaxSoft Partnerbasis sieht Hellweg positiv: „Vielen Channel Partnern wird heute durch restriktive Partnerkonditionen und das Margendiktat einer Oracle oder anderen Enterprise Software Anbietern eine kommerziell sinnvolle Geschäftsgrundlage entzogen. Das ist die große Chance für TmaxSoft: Wir wollen gegenüber unseren Partnern und Kunden einen real messbaren, qualitativen Unterschied zu den arrivierten Anbietern machen. Die Zusammenarbeit mit dem Channel definieren wir daher als ein echtes, partnerschaftliches Miteinander, von dem beide Seiten gleichermaßen profitieren.“

Aufgrund seines weltweiten Geschäftserfolgs im Infrastruktur- und Datenbank-Markt hat sich TmaxSoft in wenigen Jahren zu einem globalen Player entwickelt. IDC und PWC zählen das Unternehmen aktuell zu den weltweiten Top 30 Emerging Markets Software-Firmen. Mit der Eröffnung neuer Geschäftsstellen in Frankreich, Spanien und Deutschland hat TmaxSoft im Jahr 2017 seine offensive Wachstumsstrategie für den europäischen Markt unterstrichen. Die Erschließung des Channels ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Expansionspläne. Daher konzentriert sich TmaxSoft verstärkt auf den Auf- und Ausbau von Support-Mechanismen zur quantitativen und qualitativen Verstärkung des EMEA-weiten Partnernetzwerks.

Die TmaxSoft Channel Partner Konferenz findet vom 27. November bis 1. Dezember 2017 in Madrid statt. Die umfangreichen technischen Trainings konzentrieren sich auf die beiden TmaxSoft Kernprodukte „OpenFrame“ und „Tibero“. OpenFrame ist eine leistungsstarke Mainframe Rehosting-Lösung zur automatischen Anwendungsmigration auf einen virtuellen Software Defined Mainframe. Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero bietet die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt. Sie bietet High Performance zu einem Bruchteil der bislang üblichen Lizenz- und Betriebskosten im Datenbank-Bereich.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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Einen Schritt näher an der Realität

TechniaTranscat mit Simulationslösungen für Additive Fertigung

Einen Schritt näher an der Realität

Mit der Topologie-Optimierung lassen sich bis zu 50 Prozent Material und Gewicht einsparen (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Bedeutung der Verfahren der Additiven Fertigung, oft auch als 3D-Druck bezeichnet, in der Produktentwicklung und -Herstellung ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Ist die Additive Fertigung bislang überwiegend bei Kunststoffbauteilen zu finden, so setzt sich 3D-Druck mehr und mehr auch im Bereich metallischer Bauteile für die Prototypen- und Serienteil-Herstellung durch. TechniaTranscat bietet mit den Produkten von Dassault Systemes Simulia spezielle Softwarelösungen an, die die Simulation des gesamten Entwicklungsprozesses abdecken.

Metallische Teile aus dem 3D-Drucker
Die heutigen Produkt-Entwicklungs-Prozesse zeichnen sich durch immer kürzere Entwicklungszeiten bei gleichzeitiger Optimierung von Funktion, Gewicht und Kosten der Produkte aus. Der Einsatz der Additiven Fertigung unterstützt diese Entwicklung. Durch den 3D-Druck können seriennahe Prototypen in sehr kurzen Zeiten hergestellt werden, da die zeit- und kostenaufwendige Herstellung von Werkzeugen und Formen entfällt. Solche Prototypen können beispielsweise für Bauraum- und Funktionsuntersuchungen verwendet werden. Mit Einschränkungen können solche Analysen selbst dann durchgeführt werden, wenn die eigentlichen Serienteile konventionell hergestellt werden. Die detaillierte Anpassung der Bauteilform an die Belastungsanforderungen bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung ist ein weiterer wesentlicher Vorteil des 3D-Druckens von Serienteilen. Entgegen herkömmlicher Fertigungsverfahren, bei denen ein Rohling durch Gießverfahren oder spanende Bearbeitung hergestellt wird, entsteht das Bauteil beim 3D-Druck Schicht für Schicht durch Metallauftrag. Es lassen sich so mit minimalem Materialeinsatz komplexeste Formen mit geringem Gewicht herstellen.

Durchgängige CAE Prozesskette
Moderne CAE Methoden sind die Basis der virtuellen Produktentwicklung. „Durch neueste Entwicklungen im Bereich der von uns vertriebenen Simulia Softwareprodukte wird gezielt und effizient der Einsatz der Additiven Fertigung gefördert“, betont Peter Straetemans vom Softwarelieferanten TechniaTranscat. Der Senior Consultant verweist auf diesen Mehrwert insbesondere bei der Betrachtung der Wärmeentwicklung während des 3D-Druckens und der Topologie-Optimierung, mit der sich bis zu 50 Prozent und mehr Material und Gewicht einsparen lassen. Durch die intensive Simulation von Herstellung und Funktionsverhalten eines Bauteils am digitalen CAE-Modell wird der Einsatz der Additiven Fertigung optimiert.

Hierfür leisten die SIMULIA-Technologien wertvolle Dienste. Denn diese Softwarelösungen von TechniaTranscat schließen die physikalischen Auswirkungen des Druckprozesses bereits mit ein: Beim metallischen 3D-Drucken kommt es je nach angewandtem Verfahren durch den Materialauftrag zu hohen Temperatur-Unterschieden, die zu Eigenspannungen und Verformungen führen können. „Selbst das können wir simulieren. Auf diese Weise kommen wir nochmals einen Schritt näher an die Realität heran“, sagt Peter Straetemans. Ziel sei es natürlich stets, die Zykluszeit bis zum neuen Produkt zu verkürzen und deshalb mit der Simulation so nahe wie möglich an die Realität heranzukommen.

Marketplace für 3DPrinting Service
So können Vorserienteile sehr schnell, in hoher Qualität und kostengünstig hergestellt werden. Um noch die Lücke zum realen Bauteil zu schließen, bietet Dassault Systemes einen Marketplace als 3DPrinting Service an. Hier ist es möglich, direkt aus der Systemoberfläche Dienstleister zu kontaktieren. Angebotserstellung, Beauftragung, Herstellung und Auslieferung sind so nahtlos und ohne Zeitverlust möglich.

TechniaTranscat bietet für die unterschiedlichsten Branchen Simulationslösungen von Dassault Systemes Simulia an. „Durch eine durchgängige Plattform werden die komplexen mathematischen Technologien in ein leicht zugängliches Format mit einer intuitiven Oberfläche gebracht“, sagt der Simulationsexperte Straetemans.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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IT, NewMedia und Software

NewTec auf der SPS IPC Drives 2017 in Nürnberg

NewTec und Intel FPGA stellen offenes FPGA-Systemkonzept für die sichere Industrie-Anwendungen bis SIL 3 vor

Pfaffenhofen an der Roth, 21. November 2017. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, informiert auf der diesjährigen SPS IPC Drives vom 28.11. bis 30.11.2017 in Nürnberg über die aktuellsten Entwicklungen zum Thema sichere Antriebssteuerung. NewTec wird als Partnerunternehmen auf dem Stand von Intel FPGA in Halle 3, Stand 3A-111, vertreten sein. Ein Highlight des Messeauftritts ist die Vorstellung eines System-Konzepts für die sichere Überwachung von Komponenten mit Intel-FPGAs („Smart Watchdog“), das NewTec gemeinsam mit Intel PSG entwickelt.

Die Entwicklungskooperation mit Intel PSG verfolgt das Ziel, ein offenes System-Konzept für einen System-Basis-Chip auf FPGA-Basis bereitzustellen, mit dem Anwender mit wenig Entwicklungsaufwand ein hohes Sicherheitsniveau (bis SIL 3) für ihre Applikationen erreichen können. Dafür sorgen vorzertifizierte Komponenten und IP-Cores für die Überwachung der Spannungsversorgung, Programmablaufüberwachung und diverse andere Diagnosemaßnahmen.

Das neue Safety-Systemkonzept setzt vollständig auf FPGAs, ergänzt durch diskrete Hardware für sichere digitale Ein- und Ausgänge und überwachte Spannungsversorgung. Die Überwachung des Applikations-FPGAs übernimmt ein Smart Watchdog, der mit relativ wenig Aufwand an neue funktionale Anforderungen angepasst werden kann. Auf der SPS IPC Drives wird NewTec das neue Systemkonzept vorstellen und live demonstrieren.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen sowie einer Repräsentanz in Taipeh (Taiwan).

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