Category Archives: IT, NewMedia und Software

IT, NewMedia und Software

Across Language Server unterstützt COTI-Schnittstelle

Karlsbad. Ab sofort unterstützt der Across Language Server, die Übersetzungsmanagementsoftware der Across Systems GmbH, die Common Translation Interface (COTI)-Schnittstelle. Unternehmen profitieren somit von einem nahtlosen Datenaustausch zwischen den Welten Content-Erstellung und Übersetzung. Redakteure, die mehrsprachige Texte erstellen und pflegen, werden damit deutlich entlastet, da sie direkt in ihrer Arbeitsumgebung auf übersetzte Texte zugreifen können.
„Der Across Language Server ist eine zentrale Plattform für sämtliche Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse in Unternehmen. Dementsprechend sind für uns Schnittstellen zu korrespondierenden Systemen seit jeher von großer Bedeutung“, erläutert Gerd Janiszewski, CEO von Across Systems. „Sie ermöglichen unseren Kunden einen automatisierten, nachhaltigen, effektiven Datentransferprozess, beispielsweise mit Redaktions- und CMS-Systemen über COTI.“
Bei COTI handelt es sich um ein definiertes Format für den Datenaustausch zwischen Redaktionssystemen bzw. CMS und Translation-Memory-Systemen und wurde vom Verband DERCOM initiiert. Exportorientierte Unternehmen, die ihre Technischen Dokumentationen, Marketingtexte, Broschüren usw. in mehreren Sprachen zur Verfügung stellen, können mit Hilfe der Schnittstelle Übersetzungsaufträge zwischen den Systemen austauschen. Damit reduzieren sich Übersetzungskosten und Fehlerquellen. Gleichzeitig entfallen manuelle Aufwände für die Datenpflege bei steigender Sprachen- und Projektvielfalt.
Der Across Language Server unterstützt Level zwei und drei der COTI-Schnittstelle. Diese beiden sind im Vergleich zum Level eins so angelegt, dass der Datenaustausch automatisiert über Austauschordner bzw. Webdienste erfolgt.
Weitere Informationen: https://www.across.net/schnittstelle-uebersetzung/coti-faehige-drittsysteme/

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Phone: +49 7248 925-425
info@across.net

Über die Across Systems GmbH

Across mit deutschem Hauptsitz in Karlsbad (bei Karlsruhe) und einer US-amerikanischen Niederlassung in Glendale (bei Los Angeles) ist Hersteller des Across Language Server, einer marktführenden Softwareplattform für alle Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse im Unternehmen. Durch den Einsatz von Across können bei höherer Übersetzungsqualität und mehr Transparenz der Aufwand und somit die Prozesskosten innerhalb kürzester Zeit reduziert werden.

Der Language Server kann konform mit der ISO 17100:2015 für Übersetzungsdienstleistungen aufgesetzt werden. Die Across Systems GmbH ist zertifizierter Partner von Microsoft, wodurch die erfolgreiche Einführung der Microsoft-Technologien gewährleistet ist. Dank eines Software Development Kits (SDK) ist die Integration von Across in IT-Umgebungen problemlos möglich.
Im Rahmen der Produktentwicklung kooperiert Across mit internationalen Universitäten und Hochschulen. Auch mit namhaften Technologieunternehmen ( https://www.across.net/kunden-partner/partner/technologiepartner/ ) und Sprachdienstleistern ( https://www.across.net/kunden-partner/partner/uebersetzungsdienstleister/ ) setzt der Softwarehersteller seit Jahren auf partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Kunden von Across sind (Auszug): 1&1 Internet AG, Allianz Versicherungs AG, Miele, SMA Solar Technology AG, ThyssenKrupp u. v. m.
Alle Informationen über die Across Systems GmbH finden Sie unter https://www.across.net

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SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 rechnet sich

Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Industrie 4.0-Lösungen im Messefokus des Vereins

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 rechnet sich

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2017

Limburg a.d. Lahn, 14. Februar 2018 – Investitionen in Industrie 4.0 können sich für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Zu diesem Ergebnis kommt der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM). Am Stand D26 in Halle 7 auf der HANNOVER MESSE 2018 zeigt der Verein „Industrie 4.0 zum Anfassen“ mit Praxisbeispielen zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ und eine Industrie 4.0-Wirtschaftlichkeitsberechnung „Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0 Investitionen?“.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben namhaften Unternehmen auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen und die Westsächsische Hochschule Zwickau beteiligen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik des mittelständischen Unternehmens Limtronik in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Durchgängige Vernetzung auf der HANNOVER MESSE
So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken ihre Anwendung finden. Anhand von Praxisbeispielen zeigt der Verein in diesem Jahr unter anderem die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand). In dem Showcase wird ein kollaborierender Roboter in einer Montagesequenz der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten demonstriert. Dabei wird der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen werden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden. Der Kunde ist in den Fortschritt seiner Bestellung eingebunden und erhält auch mobil Information über den Zustand seines Auftrags. Diese Anwendungen zeigen beispielhaft, wie durch eine durchgängige Vernetzung Mehrwerte in der Produktion entstehen und die Herausforderungen für den Mittelstand durch die zunehmende Digitalisierung und Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme realisiert werden können.

(K)eine Frage der Wirtschaftlichkeit
Die Technische Hochschule Mittelhessen gibt zudem Einblick in eine Wirtschaftlichkeitsberechnung von Industrie 4.0-Anwendungen mit sehr guten Amortisationsergebnissen. „Wir haben in einer Studie analysiert, wie hoch der ROI der Investitionen für die Digitalisierung der beiden Fabriken, die als Umgebung für die Smart Electronic Factory dienen, war. Hier zeigte sich, dass sich die Lösungen innerhalb kürzester Zeit amortisieren. So lassen sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von 52,89% erreichen. Es wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u. a die Fixkosten um knapp 50% sinken, Industrie 4.0 ist demnach nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch für die KMU“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Als Aussteller am Stand D26 in Halle 7 sind in diesem Jahr folgende Mitglieder des Vereins vertreten: ascom, DUALIS, Dürr, Fraunhofer, in-integrierte informationssysteme, ISAX, iTAC, Lenze, Limtronik und die Technische Hochschule Mittelhessen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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HP Proliant Gen7 End of Life – Was kann ich tun?

HP Proliant Gen7 End of Life - Was kann ich tun?

HP ProLiant Gen7 End of Life

Im April 2018 ist es soweit, nach fast acht Jahren geht die HP ProLiant Gen7 Server Serie End of Life (EoL). Betroffen sind DL380, DL385, DL360, ML350 und die Blade Server BL460.

In diesem Artikel wollen wir untersuchen welche Alternativen die Besitzer solcher Server haben, um den Betrieb ihrer IT-Infrastruktur weiter aufrecht zu halten.

Folgende drei Optionen wollen wir uns genauer ansehen:

1. Neuen Server kaufen
2. Der Weg in die Cloud
3. Wartungsverlängerung durch einen Wartungsspezialisten, der End of Life Wartung anbietet

HP ProLiant Gen7 – Der meistverkaufte Server seiner Zeit im KMU Segment

Die Generation 7 ProLiant Server-Serie war seinerzeit der meistverkaufte Server im KMU Segment. Um 2010 war der Trend zur Virtualisierung kaum mehr aufzuhalten. Viele Mittelständische Unternehmen hatten nach Servern gesucht, die sehr viel RAM nutzen können, und mit zwei CPUs ausreichend Rechenleistung haben, um ihre gesamte virtuelle Server Umgebung zu betreiben.

Der ProLiant Gen7 Server konnte auf bis zu 384GB RAM aufgerüstet werden. Mit zwei Intel Xeon Sechs-Kern Prozessoren hatte er ausreichend Leistung, um fast alle Anwendungen aus dem Mittelstand, egal ob virtualisiert, oder nicht, zu tragen. Für jede Größenordnung hatte HP eine Lösung. Als starke Einzelmaschinen wurde der HP DL380, oder DL385 genutzt. Für mittlere Größen der DL360 und für die Kleinen konnte der ML350 eingesetzt werden. Der Blade Server BL460 hingegen war für größere IT-Umgebungen bestens geeignet.

Nachdem auch der Speicherbedarf bei Kunden immer größer wurde hatte HP auch hier eine Lösung. Mit einer Storage-Kapazität von bis zu 24TB in einem Server und RAID Optionen von RAID 0/1/1+0/5/5+0 konnte der DL380 schon fast Storage-Server durchgehen.

End of Life – Was kann ich tun?

Aus den oben genannten Gründen sind die Gen7 Server auch heute noch weit verbreitet und laufen noch in vielen Firmen und Rechenzentren. Mit dem End of Life announcement von HP gibt es zumindest vom Hersteller keinen Support mehr für diese Server Serie. Welche Option haben nun die Kunden, die solche Server noch im Einsatz haben.

Neue Server Kaufen

Firmen die noch ProLiant Gen7 Server in Betrieb haben, haben in der Regel noch keinen Bedarf stärkere Maschinen einzusetzen. Sonst hätten sie es wohl schon getan. Auch wenn die Server-Serie schon acht Jahre alt ist, ist die Technologie in den Servern nicht veraltet. DDR3 RAM sind zwar deutlich langsamer als DDR4, aber für Standard Window-Anwendungen vollkommen ausreichend. Ebenso verhält es sich mit den Prozessoren. Six-Core Prozessoren sind sicher nicht so schnell, wie 12, oder 24 Kern Prozessoren, aber für die meisten Umgebungen ausreichend. Die Prozessorleistung ist in den seltensten Fällen das Bottleneck. Genau das selbe Prinzip gilt auch für die Festplatten. Sowohl SATA als auch SAS Platten sind in den letzten zehn Jahren nicht deutlich schneller geworden. Wer Geschwindigkeit benötigt kann einfach in SSDs investieren. Solange die Speicherkapazität ausreicht gibt es auch hier keinen Grund für neue Hardware.

Wenn wir genau hinsehen gibt es also kaum einen Grund für die Gen7 Besitzer neue Server zu kaufen. Sollten wir uns doch zu einem Neukauf entscheiden, liegt es Nahe unsere Server-Umgebung zu konsolidieren und Services zusammen zu legen. Auch ein Redesign der bestehenden IT-Infrastruktur sollte zumindest angedacht werden, weil der Migrationsaufwand sowieso auf uns zukommt.

Der Weg in die Cloud

Wer den Weg mit neuer Hardware nicht mehr gehen möchte und beim Überarbeiten seiner IT-Umgebung draufkommt, dass viele Services bereits als Cloud-Produkte angeboten werden, sollte überlegen zumindest teilweise Services in die Cloud zu migrieren. Gerade Standard Office Umgebungen bieten viele Möglichkeiten. Zum Beispiel ist der Betrieb des eigenen Exchange Servers in den meisten Unternehmen überflüssig und kann leicht durch Office 365 oder hosted Exchange Produkte abgelöst werden. Ebenso können Domain Controller, Print Server oder ERP Systeme in eine Private oder Public Cloud übersiedelt werden.

Sogar ganze Desktop as a Service, oder Infrastruktur as a Service Angebote können heute ohne Sicherheitsbedenken über die Cloud abgedeckt werden.

Wer den Cloud-Anbietern nicht ganz traut, kann auch eine komplett neue Infrastruktur mieten. Mit Anbietern, wie www.rent-it.shop, können wir uns nicht nur selbst aussuchen welche IT-Umgebung wir haben möchten, sondern auch sagen, wo diese stehen soll. Die Verrechnung läuft, wie bei Cloud Services, auf einer monatlichen Basis. So haben wir volle Kontrolle über die Hardware und den Standort, genießen aber den Vorteil die Kosten nicht vorstrecken zu müssen. Das entlastet den Cashflow und anders als beim Leasing haben wir auch noch vollen Service auf alle gemieteten Komponenten.

Wartungsverlängerung durch einen Wartungsspezialisten, der End of Life Wartung anbietet

Das Thema Third Party Maintenance (TPM) hat sich mittlerweile auch in Zentral-Europa durchgesetzt. Diese Hersteller unabhängigen Wartungsspezialisten sind ein sehr guter Ausweg aus der Hersteller-Abhängigkeit. Sie können den Betrieb ihrer Hardware noch gewährleisten, wenn der Vendor die Geräte nicht mehr unterstützen will und End of Life oder End of Service setzt. Diese Leistung können sie anbieten, weil sie eigene Lagerbestände aufbauen, die einen Hardware-Support in der Regel noch mindestens zehn Jahre möglich macht. Namhafte Anbieter, wie Hardwarewartung com, haben hier nicht nur die Ersatzteile, sondern auch die zertifizierten Experten. So können sie die Hardware und Software in einer sehr hohen Qualität warten und supporten.

Bei der Auswahl des TPM ist allerdings Vorsicht geboten. Es gibt viele kleine Wartungsanbieter, die zwar sehr kostengünstig Wartungen anbieten, aber deren Service Levels nicht garantiert sind. Wir empfehlen ihnen hardwarewartung.com. Sie haben die notwendige Größe und das notwendige Standing im Markt, um IT-Infrastrukturen jeder Größe zu managen und zu warten. Selbstverständlich gibt es noch andere Player in dem Markt, aber keiner in Europa hat die modernen Strukturen im Vertrieb und den Automatisierungsgrad im Operations, um selbst bei einzelnen Servern sehr gute Preise anzubieten. Trotzdem bleiben sie flexibel genug, um mit ihren Kunden auf Augenhöhe spezielle Anforderungen zu erfüllen.

Fazit

Egal welche Entscheidung ihr trefft, ihr solltet auf keinen Fall nur die nächste Generation von Servern kaufen. Vielmehr ist es an der Zeit sich Gedanken über die eigenen Infrastruktur zu machen und zu überlegen, ob das bestehende Konzept noch zeitgemäß ist. Solltet ihr euch noch nicht sicher sein, kauft euch einfach die Zeit durch eine Wartungsverlängerung bei einem TPM und werdet euch klar, welchen Weg ihr gehen wollt.

Der Rent-IT Shop entstand als Kooperation zwischen der Semizen EDV GmbH und der Hardwarewartung.com. Beide Firmen bieten ihren Kunden eine erstklassige IT Betreuung an und verfügen über langjährige Branchen- und Beratungserfahrung. Im Rent-IT Shop können Sie Hard- und Software sowie Ihre gesamte IT Infrastruktur mieten statt kaufen.

Kontakt
Rent IT
Yusuf Sar
Millennium Tower, 42.OG, Top 421, Handelskai 94-96
1200 Wien
+43 699 17992940
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https://www.rent-it.shop

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HP Proliant Gen7 End of Life – Was kann ich tun?

HP Proliant Gen7 End of Life - Was kann ich tun?

HP ProLiant Gen7 End of Life

Im April 2018 ist es soweit, nach fast acht Jahren geht die HP ProLiant Gen7 Server Serie End of Life (EoL). Betroffen sind DL380, DL385, DL360, ML350 und die Blade Server BL460.

In diesem Artikel wollen wir untersuchen welche Alternativen die Besitzer solcher Server haben, um den Betrieb ihrer IT-Infrastruktur weiter aufrecht zu halten.

Folgende drei Optionen wollen wir uns genauer ansehen:

1. Neuen Server kaufen
2. Der Weg in die Cloud
3. Wartungsverlängerung durch einen Wartungsspezialisten, der End of Life Wartung anbietet

HP ProLiant Gen7 – Der meistverkaufte Server seiner Zeit im KMU Segment

Die Generation 7 ProLiant Server-Serie war seinerzeit der meistverkaufte Server im KMU Segment. Um 2010 war der Trend zur Virtualisierung kaum mehr aufzuhalten. Viele Mittelständische Unternehmen hatten nach Servern gesucht, die sehr viel RAM nutzen können, und mit zwei CPUs ausreichend Rechenleistung haben, um ihre gesamte virtuelle Server Umgebung zu betreiben.

Der ProLiant Gen7 Server konnte auf bis zu 384GB RAM aufgerüstet werden. Mit zwei Intel Xeon Sechs-Kern Prozessoren hatte er ausreichend Leistung, um fast alle Anwendungen aus dem Mittelstand, egal ob virtualisiert, oder nicht, zu tragen. Für jede Größenordnung hatte HP eine Lösung. Als starke Einzelmaschinen wurde der HP DL380, oder DL385 genutzt. Für mittlere Größen der DL360 und für die Kleinen konnte der ML350 eingesetzt werden. Der Blade Server BL460 hingegen war für größere IT-Umgebungen bestens geeignet.

Nachdem auch der Speicherbedarf bei Kunden immer größer wurde hatte HP auch hier eine Lösung. Mit einer Storage-Kapazität von bis zu 24TB in einem Server und RAID Optionen von RAID 0/1/1+0/5/5+0 konnte der DL380 schon fast Storage-Server durchgehen.

End of Life – Was kann ich tun?

Aus den oben genannten Gründen sind die Gen7 Server auch heute noch weit verbreitet und laufen noch in vielen Firmen und Rechenzentren. Mit dem End of Life announcement von HP gibt es zumindest vom Hersteller keinen Support mehr für diese Server Serie. Welche Option haben nun die Kunden, die solche Server noch im Einsatz haben.

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Firmen die noch ProLiant Gen7 Server in Betrieb haben, haben in der Regel noch keinen Bedarf stärkere Maschinen einzusetzen. Sonst hätten sie es wohl schon getan. Auch wenn die Server-Serie schon acht Jahre alt ist, ist die Technologie in den Servern nicht veraltet. DDR3 RAM sind zwar deutlich langsamer als DDR4, aber für Standard Window-Anwendungen vollkommen ausreichend. Ebenso verhält es sich mit den Prozessoren. Six-Core Prozessoren sind sicher nicht so schnell, wie 12, oder 24 Kern Prozessoren, aber für die meisten Umgebungen ausreichend. Die Prozessorleistung ist in den seltensten Fällen das Bottleneck. Genau das selbe Prinzip gilt auch für die Festplatten. Sowohl SATA als auch SAS Platten sind in den letzten zehn Jahren nicht deutlich schneller geworden. Wer Geschwindigkeit benötigt kann einfach in SSDs investieren. Solange die Speicherkapazität ausreicht gibt es auch hier keinen Grund für neue Hardware.

Wenn wir genau hinsehen gibt es also kaum einen Grund für die Gen7 Besitzer neue Server zu kaufen. Sollten wir uns doch zu einem Neukauf entscheiden, liegt es Nahe unsere Server-Umgebung zu konsolidieren und Services zusammen zu legen. Auch ein Redesign der bestehenden IT-Infrastruktur sollte zumindest angedacht werden, weil der Migrationsaufwand sowieso auf uns zukommt.

Der Weg in die Cloud

Wer den Weg mit neuer Hardware nicht mehr gehen möchte und beim Überarbeiten seiner IT-Umgebung draufkommt, dass viele Services bereits als Cloud-Produkte angeboten werden, sollte überlegen zumindest teilweise Services in die Cloud zu migrieren. Gerade Standard Office Umgebungen bieten viele Möglichkeiten. Zum Beispiel ist der Betrieb des eigenen Exchange Servers in den meisten Unternehmen überflüssig und kann leicht durch Office 365 oder hosted Exchange Produkte abgelöst werden. Ebenso können Domain Controller, Print Server oder ERP Systeme in eine Private oder Public Cloud übersiedelt werden.

Sogar ganze Desktop as a Service, oder Infrastruktur as a Service Angebote können heute ohne Sicherheitsbedenken über die Cloud abgedeckt werden.

Wer den Cloud-Anbietern nicht ganz traut, kann auch eine komplett neue Infrastruktur mieten. Mit Anbietern, wie www.rent-it.shop, können wir uns nicht nur selbst aussuchen welche IT-Umgebung wir haben möchten, sondern auch sagen, wo diese stehen soll. Die Verrechnung läuft, wie bei Cloud Services, auf einer monatlichen Basis. So haben wir volle Kontrolle über die Hardware und den Standort, genießen aber den Vorteil die Kosten nicht vorstrecken zu müssen. Das entlastet den Cashflow und anders als beim Leasing haben wir auch noch vollen Service auf alle gemieteten Komponenten.

Wartungsverlängerung durch einen Wartungsspezialisten, der End of Life Wartung anbietet

Das Thema Third Party Maintenance (TPM) hat sich mittlerweile auch in Zentral-Europa durchgesetzt. Diese Hersteller unabhängigen Wartungsspezialisten sind ein sehr guter Ausweg aus der Hersteller-Abhängigkeit. Sie können den Betrieb ihrer Hardware noch gewährleisten, wenn der Vendor die Geräte nicht mehr unterstützen will und End of Life oder End of Service setzt. Diese Leistung können sie anbieten, weil sie eigene Lagerbestände aufbauen, die einen Hardware-Support in der Regel noch mindestens zehn Jahre möglich macht. Namhafte Anbieter, wie Hardwarewartung com, haben hier nicht nur die Ersatzteile, sondern auch die zertifizierten Experten. So können sie die Hardware und Software in einer sehr hohen Qualität warten und supporten.

Bei der Auswahl des TPM ist allerdings Vorsicht geboten. Es gibt viele kleine Wartungsanbieter, die zwar sehr kostengünstig Wartungen anbieten, aber deren Service Levels nicht garantiert sind. Wir empfehlen ihnen hardwarewartung.com. Sie haben die notwendige Größe und das notwendige Standing im Markt, um IT-Infrastrukturen jeder Größe zu managen und zu warten. Selbstverständlich gibt es noch andere Player in dem Markt, aber keiner in Europa hat die modernen Strukturen im Vertrieb und den Automatisierungsgrad im Operations, um selbst bei einzelnen Servern sehr gute Preise anzubieten. Trotzdem bleiben sie flexibel genug, um mit ihren Kunden auf Augenhöhe spezielle Anforderungen zu erfüllen.

Fazit

Egal welche Entscheidung ihr trefft, ihr solltet auf keinen Fall nur die nächste Generation von Servern kaufen. Vielmehr ist es an der Zeit sich Gedanken über die eigenen Infrastruktur zu machen und zu überlegen, ob das bestehende Konzept noch zeitgemäß ist. Solltet ihr euch noch nicht sicher sein, kauft euch einfach die Zeit durch eine Wartungsverlängerung bei einem TPM und werdet euch klar, welchen Weg ihr gehen wollt.

Der Rent-IT Shop entstand als Kooperation zwischen der Semizen EDV GmbH und der Hardwarewartung.com. Beide Firmen bieten ihren Kunden eine erstklassige IT Betreuung an und verfügen über langjährige Branchen- und Beratungserfahrung. Im Rent-IT Shop können Sie Hard- und Software sowie Ihre gesamte IT Infrastruktur mieten statt kaufen.

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EuroCIS: Extreme Networks hilft Händlern das Verhalten von Kunden in Geschäftsfilialen zu analysieren und in Echtzeit zu reagieren

EuroCIS: Extreme Networks hilft Händlern das Verhalten von Kunden in Geschäftsfilialen zu analysieren und in Echtzeit zu reagieren

(Bildquelle: © Extreme Networks)

Whitepaper von PlanetRetail RNG und Extreme Networks zeigt die größten Herausforderungen in stationären Handel sowie Lösungsansätze auf

Auf der EuroCIS werden ab 27. Februar die aktuellen Trends im Bereich Retail Technologie vorgestellt. Die Messe sieht sich dabei als Schnittstelle zwischen der Online- und der Offline-Welt. Genau an dieser Stelle setzen auch die Retail-Lösungen von Extreme Networks, Inc. (NASDAQ: EXTR) an. Extreme Networks bietet Händlern intelligente Lösungen für die Auswertung standortbezogener Daten, um das Einkaufserlebnis für Kunden zu verbessern und die Sichtbarkeit von Marken sowie die Kundenbindung zu stärken. Die neue vorgestellte Lösung ExtremeLocation ermöglicht dem stationären Handel mithilfe von WLAN und BLE (Bluetooth Low Energy) Beacon-Technologie eine Vielzahl von Funktionen für die Echtzeit-Analysen sowie die Auswertung von akkumulierten Daten.

Der stationäre Handel gerät zunehmend unter Druck. Ein Grund dafür ist die rasante technische Weiterentwicklung, die dem Online-Handel immer neue Möglichkeiten eröffnet, Kundenvorlieben zu erfassen und in Echtzeit mit ihnen zu interagieren, um so auf spezifische Wünsche einzugehen. Was ursprünglich ein Alleinstellungsmerkmal der persönlichen Beratung in Ladenfilialen war, ist heute immer schwieriger umzusetzen. Dem stationären Handel fehlt häufig der Einblick in das Verhalten der Kunden vor Ort sowie die Möglichkeit, den Mitarbeitereinsatz und das Warenangebot gezielt für den aktuellen Bedarf anzupassen.

Ein aktuelles Whitepaper von PlanetRetail RNG und Extreme Networks auf Basis einer Studie im Vorfeld der EuroCIS untersucht die größten aktuellen Herausforderungen im Einzelhandel. Gleichzeitig zeigt der Bericht auf, wie Analyse-Lösungen den Brückenschlag zwischen digitaler Welt und dem stationären Handel schlagen. Eine Einbindung digitaler Technologien und mobiler Geräte kann nicht nur die Online- und Offline-Präsenz von Händlern miteinander verbinden, sondern auch Transparenz über das Verhalten von Käufern, den Warenbestand und eine optimale Verteilung von Mitarbeitern und speziellen Angeboten bieten.

Fünf Handlungsempfehlungen der Analysten:
– Das Einkaufserlebnis in Geschäftsfilialen muss wieder zu einer Priorität für Händler werden
– Mithilfe von WLAN-Technologie und Analyselösungen können Einzelhändler das Instore-Erlebnis digitalisieren und mit der Online-Welt verbinden
– Ortsbezogene Analysen ermöglichen es, die Verteilung von Mitarbeitern und Warenangeboten in Echtzeit auf die räumliche Verteilung der Kunden abzustimmen
– Neben ad-hoc Analysen ermöglicht die Datenauswertung eine 360-Grad-Sicht auf die Kundenpräferenzen, Produktinformationen und Lagerbestände
– Interaktive Angebote können zudem auf persönliche Präferenzen der Kunden eingehen
Um Händler bei diesen Aufgaben zu unterstützen, stellt Extreme Networks auf der EuroCIS seine neue Lösung ExtremeLocation™ vor.

Standortbezogene Analyse
Über die WLAN Access Points, die bereits in vielen Geschäften vorhanden oder in Planung sind, wird die Verteilung von Kunden im gesamten Geschäftsgebäude mithilfe von ExtremeLocation™ anhand deren Mobilgeräte erfasst. Damit können Händler ihr Personal besser innerhalb von Filialen verteilen und die Besetzung der Einkaufsbereiche sogar mittels Echtzeit-Alerts anpassen. Gleichzeitig erhalten sie Informationen über besonders beliebte Einkaufszonen innerhalb der Filiale, was auch für die Bewertung von Premiumflächen für Handelspartner oder Promotion-Aktionen hilfreich ist. Letztlich ermöglicht die standortbezogene Analyse eine Optimierung von Arbeitsabläufen sowie des Layouts von Geschäftsflächen und hilft so, den Umsatz zu steigern.

Interaktion in Echtzeit
Über eine Opt-in Funktion können sich interessierte Kunden zudem über ihre Mobilgeräte für interaktive Angebote anmelden. Statt erst an der Kasse über Loyalty-Karten Daten zum Einkauf auszutauschen und Bonus-Optionen zu nutzen, erlaubt die Verlagerung der Kundeninteraktion auf das Mobilgerät der Käufer , bereits während des Einkaufs auf individuelle Vorlieben einzugehen und spezielle Angebote und Boni anzubieten.

Mithilfe kontextbezogener Analysen über WLAN und BLE Beacon-Technologie, erhalten Händler und Personal in Filialen ein besseres Verständnis für Besucherdemographien, das Einkaufsverhalten, persönliche Vorlieben und den genauen Aufenthaltsort von Besuchern in der Filiale. Auf diese Weise kann das Verkaufspersonal die Kunden besser persönlich ansprechen, betreuen und ihr Einkaufserlebnis verbessern.

Einfacher Rollout über Filialnetzwerke hinweg
ExtremeLocation bietet dank seiner Cloud-basierten Technologie hochgradig skalierbare und sichere Standort-basierte Services. Handelsunternehmen können diese auf Tausende von Niederlassungen ausrollen und an 100.000 Access Points anbinden. Die Analysedaten erfassen neue oder wiederkehrende Besucher, die einzelne Verweildauer im Geschäft, Heatmaps, Haupt- und Nebenzeiten sowie die Verteilung von Kunden zu Mitarbeitern pro Einkaufsbereich.

„ExtremeLocation ermöglicht Händlern neue Einblicke und versetzt sie damit in die Lage, die Grenzen zwischen Onlinehandel und Ladengeschäft zu überwinden“, erklärt Patrick Groot Nuelend, Experte für Retail and Transportation & Logistics Market bei Extreme Networks.

Weitere Analyselösungen von Extreme Networks unterstützen Händler bei der Verbindung von stationärem Handel und der digitalen Welt. ExtremeGuest™ beispielsweise ist eine umfassende Lösung zur Kundengewinnung und -analyse, die demographische Daten von Kunden erfasst, um eine personalisierte Kundenansprache zu ermöglichen.

Extreme stellt seine neuesten Retail-Lösungen vom 27.02. bis zum 01.03 auf der EuroCIS in Düsseldorf vor (Halle 9, Stand B70).

Weiteres Informationsmaterial:
Mehr über die Extreme Networks Lösungen für den Einzelhandel erfahren Sie unter Extreme Retail Solutions ( https://www.extremenetworks.com/solutions/retail/) sowie auf den jeweiligen Produktseiten (ExtremeLocation und ExtremeWireless WiNG)

Das Whitepaper von PlanetRetail und Extreme Networks gibt es hier zum Download: https://content.extremenetworks.com/white-papers/personalisation-opportunities-in-retail-stores-enhancing-customer-experiences-through-location-analytics

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Solmsstraße 83
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Rakuten modernisiert Datenarchitektur mit Cloudera

Doppelte Geschwindigkeit in der Datenverarbeitung mit intelligenter Plattformlösung von Cloudera.

Rakuten modernisiert Datenarchitektur mit Cloudera

(Bildquelle: © vit/ fotolia)

München, Palo Alto (Kalifornien), 13. Februar 2018 – Der japanische Internetdienstleister Rakuten Inc. nutzt für seinen Geschäftsbereich Rakuten Card eine moderne IT-Lösung des amerikanischen Softwareherstellers Cloudera, Inc. (NYSE: CLDR). Die Rakuten Card Co. Ltd. ist einer der führenden Kreditkartenanbieter in Japan. Mit dem Wechsel zu einer modernen, von Apache Spark bereitgestellten Plattform, ist Rakuten nun in der Lage, Daten mehr als doppelt so schnell zu verarbeiten als mit dem Vorgängersystem.

Die Plattform ermöglicht eine leistungsstarke, umfassende Datenverarbeitung, die eine Vielzahl von Anwendungsfällen unterstützt, darunter Echtzeit-Streaming-Analysen, Machine Learning, Vorhersagemodelle und moderne Analytik. Größere Datenmengen, die schneller verfügbar sind und zugleich einen stabilen Betrieb des Kernsystems zulassen, sollen Rakuten Card zu einem noch schnelleren Wachstum verhelfen.

„Big Data Technologien entwickeln sich weiter. Machine Learning und Datenanalysen werden für international agierende Unternehmen und deren Partner zum wesentlichen Bestandteil des Geschäfts“, erklärt Mark Micallef, Vizepräsident Asien-Pazifik und Japan bei Cloudera.
Durch den kompletten Umzug vom alten System zur neuen Plattform konnte Rakuten Card verschiedene Performance-Probleme lösen. Eine Vielzahl von Anwendungsfällen kann über dieselbe Plattform bearbeitet werden. Der Zeitaufwand für Instandhaltung und Pflege wird reduziert. Bei der Umstellung auf das neue System unterstützten der Cloudera Manager und ein Support-Team. Wachsende Mitgliederzahlen und kontinuierlich zunehmende Transaktionen hatten die Steigerung der Leistungsfähigkeit erforderlich gemacht.

„Bis 2020 wollen wir die Nummer eins der Kreditkartenunternehmen in Japan sein. Cloudera hat unsere technischen Anforderungen mühelos übertroffen und die Performance-Probleme unseres bisherigen Systems gelöst“, sagt Yosuke Nakagawa, Leiter Systementwicklung bei Rakuten Card.

Über Cloudera
Bei Cloudera glauben wir, dass Daten morgen Dinge ermöglichen werden, die heute noch unmöglich sind. Wir versetzen Menschen in die Lage, komplexe Daten in klare, umsetzbare Erkenntnisse zu transformieren. Wir sind die moderne Plattform für Machine Learning und Analysen, optimiert für die Cloud. Die größten Unternehmen der Welt vertrauen Cloudera bei der Lösung ihrer herausforderndsten, geschäftlichen Probleme. Weitere Informationen finden Sie unter de.cloudera.com/.

Vernetzen Sie sich mit Cloudera:

Mehr über Cloudera: cloudera.com/more/about.html
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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, darunter Aussagen in Bezug auf die erwartete Leistung und Vorteile der Cloudera-Angebote. Die Worte „glauben“, „könnte“, „wird“, „planen“, „erwarten“ und ähnliche Ausdrücke sollen zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken, Unsicherheiten und Annahmen. Wenn die Risiken eintreten oder sich Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen implizierten Ergebnissen abweichen. Zu den Risiken zählen, aber nicht ausschließlich, in unseren Anmeldungen bei der Securities and Exchange Commission (SEC) beschriebene Risiken, einschließlich unserer Form S-1 Registrierung und unseren zukünftigen Berichten, die wir von Zeit zu Zeit bei der SEC einreichen können und die Abweichungen aktueller Ergebnisse von den Erwartungen verursachen können. Cloudera übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt zurzeit auch nicht, solche zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Datum dieser Pressemitteilung zu aktualisieren.

Cloudera, Hue und damit verbundene Zeichen sind Warenzeichen oder registrierte Warenzeichen der Cloudera Inc. Alle anderen Unternehmen und Produktnamen können Warenzeichen der jeweiligen Besitzer sein.

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Abgeschaffte Sommerzeit und die IT

Abgeschaffte Sommerzeit und die IT

Eine überwältigende Mehrheit im EU Parlament stimmte am Donnerstag für die Abschaffung der Sommerzeit. Für viele Bürgerinnen und Bürger war der Wechsel von Sommer- zu Winterzeit und umgekehrt eine Aufgabe, die sich zweimal im Jahr stellte, d.h. die Zeiger der Uhren im Auto, am Ofen, Handgelenk, im Wohnzimmer und andernorts zu drehen. Hier hat uns die Technik inzwischen viel erspart, denn moderne Geräte schalten automatisch um. Was aber, wenn zukünftig gar keine Umschaltung mehr erfolgen soll? Was bedeutet die Abschaffung der Sommerzeit für Millionen von PCs, Servern und Netzwerken in ganz Europa?

Der IT-Dienstleister Mahr EDV sieht hierin keinen Anlass zur Panik, aber durchaus eine realistische Herausforderung, der sich insbesondere Unternehmen frühzeitig stellen sollten.

Abgeschaffte Sommerzeit kein Grund für Schreckensszenarien

Erinnern Sie sich noch an die Horrorprognosen zur Y2K-Jahreswende? Gerade viele IT Experten malten den Teufel an die Wand und blamierten sich an der Realität: so warnten sie angesichts des 2000er Jahreswechsels vor Fahrstühlen, die stecken bleiben würden, weltweiten IT-Ausfällen und Ausnahmezuständen für die Bevölkerung. Die Logik der Schwarzmaler ist dabei immer dieselbe und in gewisser Hinsicht auch bestechend: Je abhängiger die gesamtgesellschaftliche Produktion von modernster Technologie, desto gravierender die Folgen bei einem Totalausfall von Computersystemen. Nach wenigen Tagen bricht die Nahrungsmittelversorgung zusammen, Tankstellen liefern keinen Treibstoff mehr, liegen gebliebene Autos blockieren die Straßen und damit käme die landesweite Versorgung zum Erliegen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bewertet die in den Auswirkungen frappierenden Risiken zwar als unwahrscheinlich, gibt aber einen Leitfaden heraus, der nicht nur zur Anschaffung von Campingkochern für den Notfall, sondern auch die literweise Bevorratung von Wasser und anderen wichtigen Lebensmitteln empfiehlt, um einige Tage autark leben zu können. Zum Glück kam es beim Y2K nicht ansatzweise zu derart drastischen Störungen wie befürchtet.

Was könnte jedoch bei dem Verzicht auf die Sommerzeit in der IT realistisch passieren?

Stellen Sie sich vor, die Zeiterfassung ihres Unternehmens stiehlt Ihnen jeden Tag eine Stunde oder sie können ihr Büro erst gar nicht betreten, da die Zeitsteuerung von verschobenen Zeitfenstern ausgeht. Ähnlich könnte es auch mit VPN-Zugängen oder überhaupt der Kommunikation zwischen Servern passieren. Viele Sicherheitssysteme basieren auf geheimen Schlüsseln, die sekundenbasiert sind; bei geringsten Abweichungen wird die Kommunikation zwischen bspw. den Servern abgelehnt. So könnten zahlreiche Unternehmensnetze lahmgelegt werden.

Was beachtet und getan werden sollte, um Risiken für die IT auszuschließen

Die Einstellung der korrekten Uhrzeit an Servern, Netzwerktechnik, Switchen, Internetroutern, Zugangssystemen ist also zwingend erforderlich, um deren korrektes Funktionieren sicherzustellen. Fast jedes moderne Gerät kann so eingestellt werden, dass es zwischen Sommer- und Winterzeit umschaltet. Bei einigen Geräten kann diese automatische Umschaltung auch deaktiviert werden, was bei dem tatsächlichen EU-weiten Entfall der Sommerzeit notwendig wäre. Andere Geräte schalten automatisch um, was sich ggf. nicht abstellen lässt; diese müssten bis dahin ausgetauscht werden. Für aktuelle Software, so ist zumindest von namhaften Herstellern wie Microsoft zu erwarten, werden rechtzeitig Updates bereitstehen, die zu installieren nicht vergessen werden darf. Hardware müsste auf mögliche Firmwareupdates geprüft werden.

Es gibt für IT Administratoren also viel zu tun. Mahr EDV empfiehlt, dauerhaft ein automatisches Updatemanagement zu unterhalten, Hard- und Software nur im Rahmen von aktiven Serviceverträgen zu betreiben und eine ordentliche Dokumentation zu pflegen. U.a. so können die meisten IT Risiken gefahrlos umschifft werden.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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HUP Vorstandsvorsitzender Ulf Henke wechselt in den Aufsichtsrat

Heike Nussbaum komplettiert HUP-Vorstand

HUP Vorstandsvorsitzender Ulf Henke wechselt in den Aufsichtsrat

Braunschweig – 12. Februar 2018. Ulf Henke, Gründer und langjähriger Vorstandsvorsitzender der HUP AG, hat zum 31.12.2017 in den Aufsichtsrat der HUP AG gewechselt. Seine Position als Vorsitzender des Vorstandes der HUP AG hat der 58-Jährige im Zuge dessen niedergelegt. Von seiner umfassenden Erfahrung und seinem Unternehmergeist wird das Unternehmen weiterhin profitieren.

Die HUP AG setzt auf bewährte Kontinuität im Führungsstab. Die Geschäfte der HUP AG, einem der führenden Software-Spezialisten mit Schwerpunkt auf Verlage, führen die Vorstände Dirk Westenberger, Arno Nix und Heike Nussbaum. Sie wurde vom stellvertretenden ab sofort zum dritten Vorstandsmitglied der HUP AG berufen.

Ulf Henke: „Die Entwicklung der HUP AG ist auf einem sehr guten Weg. Wir werden mit unserer Entwicklungs- und Beratungskompetenz sowie unseren etablierten Lösungen weiterhin die Zukunft vieler Verlage und weiterer Unternehmen digitalisieren. Der HUP Vorstand und die einzelnen Profit-Center der HUP AG sind kompetent besetzt. Dementsprechend freue ich mich, meine Aufgaben vertrauensvoll in die Hände von Dirk Westenberger, Arno Nix und Heike Nussbaum legen zu können, um mehr Zeit für die Familie und übergreifende Projekte zu haben. Ich werde als Aufsichtsrat zusammen mit meinen Aufsichtsratskollegen, dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates Prof. Dr. Ing. Franz Janser und Herrn Aljoscha Walser, dem HUP-Vorstand selbstverständlich gerne beratend zur Seite stehen.“

Offline, online und mobile: Das reibungslose Zusammenspiel von Redaktion, Produktion, Logistik, Vertrieb und Marketing ist die Basis für eine erfolgreiche Zukunft. Die Softwarespezialisten der HUP AG begleiten bereits insgesamt über 450 Kunden mit bedarfsgerechten Lösungen. Unsere umfangreichen Basic-, Portal- und App-Solutions resultieren aus unserer jahrzehntelangen Erfahrung und der Leidenschaft unseres rund 100 Mitarbeiter umfassenden großen Teams. Durch eine sinnvolle Automatisierung gewinnen (Medien-) Unternehmen messbar wertvolle Ressourcen und sparen u. a. durch sinkende Fehlerquoten, einfaches Handling und effizientere Prozessabläufe.

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