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Neuer Enterprise Risk Index von SentinelOne zeigt alarmierende Zunahme von Speicher-basierten Angriffen

Neuer Enterprise Risk Index von SentinelOne zeigt alarmierende Zunahme von Speicher-basierten Angriffen

Alarmierende Zunahme Speicher-basierter Angriffe (in-memory)

SentinelOne, der Spezialist für Endgerätesicherheit der nächsten Generation, veröffentlicht seinen ersten Enterprise Risk Index, der Einblicke in die aktuelle Bedrohungslage von Unternehmen durch Malware gewährt. Dabei warnt der Report vor allem vor der zunehmenden Verbreitung von Speicher-basierten Angriffen, die von traditionellen statischen und auf die Erkennung von Dateien ausgerichteten Sicherheitslösungen nicht aufgehalten werden können.

„Die Infizierung eines Zieles ist heutzutage nur noch eine Frage der Ressourcen, aber wie lange die Hacker im Netzwerk bleiben, ist eine Frage guter Erkennung“, sagt Andy Norton, EMEA Risk Officer bei SentinelOne und verantwortlicher Experte für den Enterprise Risk Index. „In unserer Analyse haben wir unser Augenmerk auf Angriffe gelegt, die traditionelle Abwehrmaßnahmen erfolgreich umgehen und in den Endpunkt eindringen konnten, denn sie bedeuten für Unternehmen das größte Risiko. Diese Bedrohungen sind es, die uns interessieren – und nicht solche, die bereits am Gateway gestoppt werden.“

Der Risk Index konzentriert sich auf Angriffsmethoden, die in drei Gefahrenkategorien unterteilt werden können:

-Angriffe, die anhand von Dokumenten-basierten Dateien entdeckt werden, im Wesentlichen mit Microsoft Word oder Adobe PDF.
-Angriffe, die anhand von traditionellen portierbaren und auf Ausführung basierenden Dateien identifiziert werden.
-Angriffe, die ausschließlich im Speicher des Systems aufgespürt werden können und keinerlei neue Artefakte auf dem System hinterlassen.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

-Zunehmende Bedrohung durch Speicher-basierte Angriffe: Die Zahl derartiger Angriffe hat sich im Untersuchungszeitraum August bis November 2016 mehr als verdoppelt – vor allem im Vergleich zur Infektionsrate von dateibasierten Angriffsvektoren.

-Auch dateibasierte Angriffe bedeuten weiterhin eine Gefahr, denn nur für 20 Prozent der Schadprogramme existieren entsprechende Signaturen in bestehenden AV-Modulen.

-Akteure im nationalstaatlichen Auftrag setzen vermehrt auf verschleierte Infizierung. Sie nutzen Angriffsmethoden, die keinerlei Artefakte auf dem Dateisystem hinterlassen und verlassen sich auf Speicher-basierte Angriffe – selbst dann, wenn eine Re-Infizierung des Ziels notwendig ist.

-Dreigleisige Angriffe werden zur Norm: Hacker verlassen sich beim Einschleusen von Malware längst nicht mehr allein auf .exe-Dateien, sondern nutzen hybride Attacken, die in einer Angriffskette mehrere Angriffsvektoren nutzen.

Dabei macht der Risk Index keine Aussagen dazu, welche Malware-Familie die Beliebteste ist – etwa Zeus, Diamond Fox oder Uptrade. Vielmehr ist es das Ziel des Reports, Indikatoren für eine mögliche Kompromittierung aufzuzeigen, um Unternehmen bei der Identifikation von Bedrohungen und der Reaktion auf Angriffe zu helfen. Im Falle von existierenden Hash-Werten wurden diese an die entsprechenden Malware-Verzeichnisse weitergeleitet, um zu sehen, welche anderen Eingaben für diese Werte bestehen.

„Mit dem Enterprise Risk Index möchten wir Unternehmen helfen, einen besseren Überblick zu bekommen, welche Bedrohungen tatsächlich in der Lage sind, die finalen Barrieren der Abwehrmaßnahmen in Unternehmen zu überwinden“, so Andy Norton. „Vor dem Hintergrund dieser Daten, fällt es Kunden nicht nur leichter, zu erkennen, was eine Bedrohung darstellt, sondern auch, wo diese lauert. Sie haben dann die Möglichkeit, ihre Sicherheitsplanung und ihre Cybersecurity-Investitionen entsprechend anzupassen.“

Der Report stützt sich auf Angriffsdaten, die von mehr als 1 Million SentinelOne Unternehmensplattform-Agenten weltweit in der zweiten Jahreshälfte 2016 erfasst wurden. Die Ergebnisse basieren auf der Verhaltensanalyse von Schadprogrammen, die Firewalls und Netzwerkkontrollen überwinden konnten, um Endgeräte zu infizieren.

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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Controlware Roadshow „Data Center Trends 2017 – Den Wandel erfolgreich gestalten!“

Veranstaltungen in Berlin, Hamburg, Stuttgart, München, Düsseldorf und Wiesbaden

Dietzenbach, 25. April 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, ist im Mai und Juni 2017 mit der Roadshow „Data Center Trends 2017 – Den Wandel erfolgreich gestalten!“ in Deutschland unterwegs. Die Veranstaltungen in Berlin (16.05.), Hamburg (17.05.), Stuttgart (21.06.), München (22.06.), Düsseldorf (27.06.) und Wiesbaden (28.06.) richten sich an IT-Verantwortliche und RZ-Architekten und liefern den Teilnehmern einen umfassenden Überblick über die neuesten Entwicklungen rund um die Themen Data Center und Cloud.

Digitalisierung, Cloud Computing und Industrie 4.0 prägen zunehmend Gesellschaft und Wirtschaft. Unternehmen sind daher gut beraten, sich rechtzeitig auf die tiefgreifenden Veränderungen einzustellen, die mit den neuen Technologien einhergehen. „Wer den Anforderungen und Ansprüchen seiner Kunden auch weiterhin gerecht werden will, muss bereit sein, sich von tradierten Produktlebenszyklen und Wertschöpfungsketten zu verabschieden – und die Weichen für deutlich agilere und flexiblere Business-Prozesse zu stellen“, erklärt Adam Hufnagel, Solution Manager Data Center & Cloud bei Controlware. „In den IT-Abteilungen der Unternehmen ist dieser Wandel bereits deutlich zu spüren. In den vergangenen Monaten konnten wir eine Vielzahl von Kunden bei der Migration auf Cloud-basierte Umgebungen oder Software-gesteuerte On-Premise-Architekturen unterstützen – und wir freuen uns sehr darauf, die Erfahrungen und Best Practices aus diesen Projekten mit den Roadshow-Besuchern zu teilen.“

Hybrid Cloud-Konzepte im Fokus
Gemeinsam mit den Partnerunternehmen Cisco, Dell EMC, Splunk und VMware stellen die Controlware Experten den Teilnehmern innovative Lösungen für den Aufbau zukunftssicherer Data Center vor. Ein zweiter wichtiger Schwerpunkt der Roadshow sind Konzepte zur Nutzung von Public Cloud-Angeboten – mit vielen praxisnahen Tipps für die nahtlose Integration in die vorhandene On-Premise-IT und für den effizienten Betrieb.

Auszug aus der Agenda der Data Center Roadshow:
– Ihr Weg zum Next Generation Data Center
– Know-how für Ihre Public Cloud-Projekte
– Public Cloud – effiziente Plattform für Ihre Anwendungen
– Überlebe ich in meinem Job?
– Management von Hybrid und Multi Cloud-Umgebungen
– Next Generation IT-Operations
– So rüsten Sie sich für den Wandel

Highlight: Podiumsdiskussion
Darüber hinaus findet im Rahmen der Roadshow eine dedizierte Podiumsdiskussion statt: Die Teilnehmer haben Gelegenheit, ihre Anmerkungen und Fragen zum Themenkomplex „Hat das klassische Data Center noch eine Zukunft?“ einzubringen und gemeinsam mit den Experten zu erörtern.

Die Termine im Überblick:
– 16.05.2017: Berlin, GLS Campus Berlin
– 17.05.2017: Hamburg,Gastwerk
– 21.06.2017: Stuttgart, Parkhotel Messe Airport
– 22.06.2017: München, Flughafen München, municon
– 27.06.2017: Düsseldorf, Gut Dyckhof
– 28.06.2017: Wiesbaden, Kurhaus Wiesbaden

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt online unter http://www.controlware.de/termine.html

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Verlängerte Servicezeiten für Sitara-Anwender

Servicezeit um ca. 10% verlängert

Seit August 2016 bietet die Hausmann & Wynen Datenverarbeitung GmbH längere Servicezeiten für die Anwender der ERP- und Warenwirtschafts-Software Sitara. Die Service-Hotline ist nun etwa 10 Prozent länger erreichbar. Dadurch gewährleistet das Unternehmen nach einem starken Kundenwachstum in den letzten Jahren, dass die Qualität der Beratung hoch und die Wartezeit kurz bleibt.

Sitara umfasst eine Vielzahl an Funktionen, die unter anderem die Warenwirtschaft, Logistik und Projektverwaltung abdecken, ebenso wie Einkauf und Verkauf. Zudem enthält die Software eine Anbindung an Onlineshops wie OXID und Shopware. Ein weiteres Feature sind die Schnittstellen zu Großhandels-Katalog-Standards, wie etwa Datanorm, Eldanorm oder GAEB-Daten. Die Software ist speziell zugeschnitten auf die Anforderungen von Einzel-, Fach- und Großhandel, unter anderem aus den Bereichen Elektro, Sanitär sowie Lüftung.

Pilotprojekt „langer Donnerstag“

Das Unternehmen hat neben den täglich verlängerten Service-Zeiten das Pilotprojekt „langer Donnerstag“ gestartet. An jedem Donnerstag sind die Service-Mitarbeiter bis 18:30 Uhr erreichbar. Dies trägt dem Umstand Rechnung, dass die Büroarbeit gerade in vielen kleinen Betrieben erst spät nach der eigentlichen Arbeit erledigt werden kann. Nach einer Testphase wird Hausmann Wynen analysieren, ob der „lange Donnerstag“ bei den Sitara-Anwendern Zuspruch findet und ihn dann langfristig weiterführen.

Die Service-Hotline erreichen Anwender der Software von Montag bis Freitag zwischen 08:00 Uhr und 16:30 Uhr. Donnerstags ist die Hotline bis 18:30 Uhr erreichbar. Darüber hinaus steht das freundliche und professionelle Serviceteam bei Fragen oder Problemen per Mail, Chat, Fernwartung oder auch vor Ort zur Verfügung. Die Website zur Software bietet Interessenten und Anwendern weitere Informationen.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Hausmann & Wynen Datenverarbeitung GmbH, Monheim, Telefon: + 49 2173 9364-80, http://www.sitara.de

Sitara ist die Software-Lösung für Handelsunternehmen und Onlineshops der Hausmann & Wynen Datenverarbeitung GmbH. Die ERP- und Warenwirtschaftssoftware resultiert aus über 30 Jahren Erfahrung und entstand in enger Zusammenarbeit mit Handelsunternehmen. Daher bietet Sitara maßgeschneiderte Lösungen für die Bedürfnisse von Einzelhandel, Fachhandel und Großhandel. Einen Branchenschwerpunkt stellen dabei Elektrofach- und Haustechnikbetriebe dar.

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Hausmann & Wynen Datenverarbeitung GmbH
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+ 49 2173 9364-86
kontakt@sitara.de
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ISO 27001 und die Einführung eines ISMS

Die Einführung eines Information Security Management Systems (ISMS) ist eine wichtige Voraussetzung für die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001. Ein praxisnahes Seminar der IBS-Akademie vermittelt dazu die notwendigen Kenntnisse.

ISO 27001 und die Einführung eines ISMS

Praxisseminar zur ISO 27001 und der Einführung eines ISMS

Hamburg, 27. April 2017 – Die IBS Schreiber GmbH, ein führender Anbieter von Beratung, Schulung und Software für die Prüfung und Auditierung von SAP-Systemen, unterstützt Unternehmen bei der Einführung eines ISMS und der Zertifizierung nach ISO 27001. Im Rahmen eines praxisnahen Seminars erfolgt eine fundierte Einführung in die Anforderungen, außerdem werden zahlreiche Best-Practice-Tipps vermittelt und Hinweise zur Durchführung einer eigenständigen Risikoanalyse gegeben.

ISMS – Informationssicherheit als ganzheitlicher Ansatz

Die Informationssicherheit hat nicht nur den Schutz von Daten in IT-Systemen zum Ziel, sondern die Sicherheit aller Informationen, also auch Informationen, die beispielsweise nur auf Papier oder nur im Kopf eines Mitarbeiters gespeichert sind. Die Grundwerte der Informationssicherheit sind dabei die Verfügbarkeit, die Vertraulichkeit und die Integrität der Informationen.

Durch die Einführung eines Information Security Management Systems (ISMS) wird die Informationssicherheit im Unternehmen dauerhaft definiert, kontrolliert, aufrechterhalten und fortlaufend verbessert. Zu diesem Zweck beinhaltet ein ISMS eine Aufstellung von Verfahren und Regeln, an denen sich das Unternehmen auszurichten hat. Die Norm ISO/IEC 27001 spezifiziert die Anforderungen an ein ISMS. Sie betrachtet die Herstellung, den Betrieb, die Überwachung, die Wartung und die Verbesserung des ISMS.

Umsetzung der ISO 27001 und Risikomanagement zentrale Themen

Die Teilnehmer erlernen in diesem Seminar, wie ein ISMS nach ISO 27001 für ihr Unternehmen aufgebaut sein sollte und wie sie es prüfen und bewerten können. Dazu werden nicht nur Hintergründe der Informationssicherheit beleuchtet und die Struktur, Ziele und Anwendungsbereiche der Normenreiche 2700x, insbesondere der ISO/IEC 27001:2013, erläutert, sondern auch der Zweck und die Einführung eines ISMS anhand von Best-Practice-Beispielen dargestellt. Praxisnahe Tipps zur Organisation der Informationssicherheit und der Formulierung von Policies (Richtlinien) und Prozessen im ISMS sowie Einblick in die Kombination mit einem Business Continuity Management runden diesen Teil des Seminars ab.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet Information Security Risk Management. Nach einer Einführung in das Risikomanagement werden insbesondere die Anforderungen an und Best Practices für das IS-Risikomanagement gemäß ISO/IEC 27001:2013 und anderen Vorgaben besprochen. Dabei wird der Risikomanagement-Prozess (Asset-Inventarisierung, Schutzbedarf, Gefährdungen, Risiko, Maßnahmen) behandelt und ein Best-Practice-Vorgehen für Information Security Risiko-Assessments vorgestellt. Viele Fallbeispiele aus der Praxis machen das Seminar besonders wertvoll für die Teilnehmer.

Das zweitägige Seminar findet am 8. und 9. Juni in der IBS-Akademie in Hamburg statt. Als Referenten konnten mit Alexander Clemm und Matthias Wehrhahn zwei ausgewiesene Experten für ISMS-Projekte gewonnen werden. Herr Alexander Clemm hat als Prüfungsleiter bei Ebner Stolz langjährige Erfahrung im Bereich der Durchführung und Leitung von zahlreichen IT-Compliance-Prüfungen (CISA). Zudem führt er als zertifizierter ISO 27001 Lead Auditor und zertifizierter IT-Sicherheitsmanager (CISM) IT-Risikoanalysen und ISMS-Implementierungen durch. Darüber hinaus kann Herr Clemm als zertifizierter ISO 22301 Lead Auditor auf erfolgreiche Implementierungsprojekte im Bereich Business Continuity Management zurückblicken. Herr Matthias Wehrhahn ist Consultant im Bereich der Informationssicherheit bei der Veritas Management Group GmbH & Co. KG. Als CISA und zertifizierter ISO 27001 Lead Auditor führt er unter anderem ISO 27001 und IT-Grundschutz Implementierungen durch. Zudem ist er als Berater im Bereich von Internen Kontrollsystemen und der Prozessoptimierung tätig.

„Die Einführung eines ISMS ist ein wichtiger Meilenstein für jedes Unternehmen, umso mehr im Zuge der unaufhaltsamen Digitalisierung. Legislative Änderungen erfordern zudem in zunehmendem Maße Zertifizierungen nach ISO/IEC 27001. Mit unserem Seminar können Unternehmen eine solide Basis für eine entsprechende Initiative im eigenen Haus legen und von unserem Praxiswissen profitieren“, sagt Alexander Clemm, Referent der IBS-Akademie und Prüfungsleiter bei Ebner Stolz.

„Die Zertifizierung nach ISO 27001 kristallisiert sich immer mehr zu einem wichtigen Qualitäts- und Differenzierungsmerkmal für Unternehmen heraus“, ergänzt Sebastian Schreiber, Geschäftsführer von IBS Schreiber.

Eine detaillierte Beschreibung des Seminars findet sich auf der Website unter:
https://www.ibs-schreiber.de/akademie/seminare/iso-27001-und-einfuehrung-eines-isms/

Das Akademieprogramm von IBS Schreiber bietet zudem mehr als einhundert Seminarthemen für Prüfung, Revision und Sicherheit von IT- und SAP®-Systemen: https://www.ibs-schreiber.de/akademie/

Über IBS Schreiber und CheckAud® for SAP® Systems
Die 1979 gegründete IBS Schreiber GmbH bietet ein einzigartiges Service- und Produktangebot für IT- und speziell SAP-Sicherheit, Datenschutz und Data Sciences an. Dabei kombiniert IBS Beratungs-, Prüfungs- und Serviceleistungen mit der Entwicklung spezieller Prüfsoftware und einem umfassenden Weiterbildungsangebot. Durch die Kombination von technischem, organisatorischem und fachlichem Know-how kann IBS alle Aspekte einer fundierten Governance, Risk & Compliance-Strategie (GRC) und IT-Sicherheitskonzeption aus einer Hand planen, prüfen und umsetzen.
Im Service- und Prüfungsgeschäft gehört das Unternehmen zu den führenden Experten für gesetzeskonforme und Compliance-gerechte Sicherheitskonzepte mit speziellem Fokus auf das Berechtigungsmanagement. IBS prüft IT- und SAP-Systeme auf ihre technische Sicherheit sowie die gesetzes- und regelkonforme Umsetzung von Berechtigungen, Zugriffsrechten und Prozessen. IBS bietet Datenschutz als Prüfungspaket, Beratung oder steht auch als externer Datenschutzbeauftragter zur Verfügung, mit langjähriger Erfahrung in der organisatorischen und technischen Beratung, Prüfung und Softwareerstellung. Als externer IT-Sicherheitsbeauftragter (ITSiBe) kann IBS seine Kunden in diesem speziellen Know-how auch operativ entlasten.
Mit mehr als einhundert Seminarthemen und vier jährlichen Fachkonferenzen ist IBS einer der größten und erfolgreichsten Anbieter von Schulungen, Seminaren und anderen Weiterbildungsformen für IT-Sicherheit, SAP-Sicherheit, Revision, Datenschutz und Datenanalyse im deutschsprachigen Raum. Durch die Synergien mit dem Prüfungs- und Beratungsgeschäft zeichnen sich die Veranstaltungen durch besonders hohe Praxisnähe und Anschaulichkeit aus. Mit dem Fachjournal Revisionspraxis PRev fördert IBS den Erfahrungsaustausch zwischen Revisoren, Wirtschaftsprüfern, IT-Sicherheits- und Datenschutzbeauftragten.
Zu den Kunden der IBS im Service- und Prüfungsgeschäft gehören u.a. das Technologieunternehmen Basler, Beiersdorf, die Ergo-Gruppe sowie die Schweizer Post. Weitere Informationen zum Unternehmen IBS Schreiber und dem Service- und Schulungsangebot unter www.ibs-schreiber.de
Die GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems ist ein professionelles Werkzeug zur umfassenden, effizienten und effektiven Prüfung von komplexen Zugriffsberechtigungen in SAP®-Systemen. Einzigartig ist der in der Software enthaltene ausgedehnte Katalog von mehreren Hundert vorkonfigurierten Prüfungen, für die IBS auch einen Aktualisierungsservice anbietet, der sowohl Veränderungen durch SAP®-seitige-Updates als auch durch geänderte gesetzliche Anforderungen umfasst.
Zu den Nutzern von CheckAud® for SAP® Systems gehören u.a. die ARAG Versicherung, die Berliner Wasserbetriebe, Emil Frey, Knauf, MVV Energie und die Universität Graz. Weitere Informationen zum Produkt CheckAud® for SAP® Systems unter www.checkaud.de

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Stormshield ist das neueste Mitglied im Dropbox Partner Network

Der europäische Anbieter von Verschlüsselungslösungen für die Cloud, Stormshield, gab heute seine Mitgliedschaft im Dropbox Partner Network bekannt.

Der europäische Anbieter von Verschlüsselungslösungen für die Cloud, Stormshield, gab heute seine Mitgliedschaft im Dropbox Partner Network bekannt. Dieses breit aufgestellte Partnernetz hält für Dropbox-Kunden ausgewählte, bewährte Technologielösungen bereit. Sicherheitsintegrationen aus dem Dropbox Partner Network bieten Unternehmen eine verbesserte Interoperabilität, mehr Kontrolle und tiefere Einblicke in Datenzugriffe und Freigaben.

München/Paris, 27. April 2017 – Das französische Unternehmen für IT-Sicherheit Stormshield gab heute die Integration seiner Lösungen in Dropbox sowie seine Mitgliedschaft im Dropbox Partner Network bekannt. Die sorgfältig ausgewählten Partner und Services dieses Programms helfen Dropbox Business-Kunden, ihren Cloudspeicher optimal zu nutzen. Sie können jederzeit und überall Dateien freigeben und besser zusammenarbeiten – unterstützt durch Hunderte von Drittanbieter-Lösungen wie Stormshield.
Mit Stormshield als neuem Mitglied im Dropbox Partner Network können Dropbox-Nutzer nun auf eine bewährte zusätzliche Sicherheitslösung zugreifen. Sie profitieren weiterhin von allen Dropbox-Funktionen und erhöhen gleichzeitig die Sicherheit ihrer Daten durch die einfach anwendbare Verschlüsselung. Damit sinkt die Hemmschwelle zum digitalen Wandel.
Zudem haben die Stormshield-Nutzer die Option ihre eigenen Schlüssel für den Zugang und die Entschlüsselung ihrer Daten zu verwalten. So können sie geräteunabhängig auf ihre Dropbox-Dateien zugreifen und sie entschlüsseln. Diese Trennung von physischem Datenspeicher und verschlüsseltem Dateizugriff ermöglicht den Unternehmen eine beschleunigte Einführung von Clouddiensten. Sie kommen damit schneller in den Genuss einer besseren Datenverwaltung und bekommen gleichzeitig zusätzlichen Schutz vor unberechtigten Zugriffen auf Unternehmensdaten.

„Wir freuen uns, dass Stormshield Mitglied im Dropbox Partner Network ist. Kunden in aller Welt können jetzt die Stormshield-Technologie für Datensicherheit zusammen mit Dropbox Business nutzen“, begrüßt Stormshield-CEO Pierre Calais die neue Zusammenarbeit.

„Dropbox arbeitet kontinuierlich daran, die Zusammenarbeit in Teams zu vereinfachen. Es ist uns eine große Freude, Stormshield in das Dropbox Partner Network aufzunehmen und deren vertraute Verschlüsselungslösung in Dropbox Business zu integrieren“, bekräftigt Billy Blau, Head of Technology Partnerships bei Dropbox.

Über Dropbox
Mit Dropbox bleiben mehr als 500 registrierte Millionen Nutzer immer auf dem neuesten Stand – unterstützt von benutzerfreundlichen Kollaborationstools und der schnellsten, zuverlässigsten Plattform für Dateisynchronisierung. Wir machen Teamarbeit besser für alle – vom kleinsten Unternehmen bis hin zum größten. Weitere Informationen finden Sie unter dropbox.com/news.

Über Stormshield – www.stormshield.eu
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Gesetzeskonform und revisionssicher Dokumente archivieren

Mit dem elektronischen Dokumentenarchiv von ecoDMS alle Dateien und Informationen sicher nach GoBD scannen, archivieren, verwalten und finden.

Gesetzeskonform und revisionssicher Dokumente archivieren

Gesetzeskonforme Archivierung mit dem ecoDMS Archiv (Benutzeroberfläche)

Aachen, im April 2017. In Zeiten der digitalen Kommunikation und Verwaltung gilt ein elektronisches Dokumenten-Management für Privatleute und vor allem für Unternehmen inzwischen als unverzichtbar. Um den Anforderungen der GoBD gerecht zu werden und alle Dokumente, Dateien und Informationen revisionssicher in einem zentralen Archiv zu speichern, ist das ecoDMS Archiv die perfekte Lösung.

Die Software des gleichnamigen Aachener Herstellers erfüllt die gesetzlichen Anforderungen der Revisionssicherheit, ist sehr günstig in der Anschaffung, schnell zu installieren und für jedermann leicht zu bedienen. Privatleute und Unternehmen beliebiger Größen und Branchen können mit dem ecoDMS Archiv alle digitalen Daten und Papierdokumente revisionssicher ablegen, qualifiziert verwalten und blitzschnell wiederfinden.

Das Client-Server-System gilt als der Standard für eine langfristige, revisionssichere Dokumentenarchivierung. Mit einem Lizenzpreis von 69 Euro pro gleichzeitiger Verbindung liegt ecoDMS deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Es gibt keinerlei Begrenzung bei der Dokumentenanzahl oder Gültigkeit der Lizenz. Die Lebenslange-Lizenzpreis-Garantie bietet den Kunden sogar einen stetig gleichbleibenden und absolut fairen Lizenzpreis.

Mit ecoDMS sind alle Dokumente und Informationen im Handumdrehen wieder auffindbar. Jede lesbare Information wird automatisch von der integrierten OCR-Volltexterkennung berücksichtigt. Dank dieser Technik können alle abgelegten Dateien nach der Archivierung blitzschnell gefunden werden. Hierzu stehen den Nutzern verschiedene Suchfunktionen zur Verfügung. Die gewünschten Suchkriterien müssen lediglich in eine Suchzeile eingeben werden und schon zeigt ecoDMS die passenden Ergebnisse an. Zu jedem Dokument können außerdem eigene Klassifizierungsattribute, wie zum Beispiel Dokumentenart, Ordner, Datum, Zuständigkeit, Status und andere Werte vergeben werden. Diese Informationen können dann bei der Dokumentensuche ganz leicht mit einbezogen werden.

Alle notwendigen Strukturen und Zugriffsrechte können mit ecoDMS flexibel auf die eigenen Bedürfnisse eingerichtet werden. Hierzu stehen verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung.

Durch den Einsatz von ecoDMS kann sehr viel Zeit und Geld bei der Ablage, Aufbewahrung und beim Wiederfinden aller Dokumente einspart werden. Das optimiert die internen Dokumentenprozesse, senkt die Unternehmensausgaben und erlaubt einen perfekten Überblick über alle Unterlagen und Informationen.

Egal ob PDFs, Office-Dateien, Bilder, Musik, Verträge, Rechnungen, Kontoauszüge, Lieferscheine oder andere Dokumente. Das ecoDMS Archiv bietet Platz für alle Unterlagen.

Papierdokumente können mit einem Dokumentenscanner digitalisiert, über die Inbox im ecoDMS Client abgerufen, zugeordnet und sicher archiviert werden. Die Archivierungs- und Klassifizierungsprozesse können hierbei auch vollständig vom System übernommen werden.

Dateien, die bereits in digitaler Form vorliegen, können direkt ins Archiv gezogen werden. Eine intelligente Dokumentenerkennung ermittelt dabei selbstständig die Dokumentenzugehörigkeit und legt die Dateien an der richtigen Stelle und für die zuständigen Mitarbeiter ab.

Für Microsoft Office, OpenOffice, LibreOffice, Microsoft Outlook und Thunderbird gibt es eigene Plugins, die eine schnelle Archivierung aus den genannten Programmen ermöglichen.

Über den virtuellen PDF/A Drucker von ecoDMS können darüber hinaus Dokumente aus beliebigen druckfähigen Drittanwendungen wie zum Beispiel Buchhaltungssoftware oder Warenwirtschaftssystem archiviert werden.

Der günstige Anschaffungspreis beinhaltet das gesamte Dokumentenarchiv inklusive Volltexterkennung und jeglicher Office-, E-Mail- und Mobile Plugins. Ein moderner Vertriebsweg, der Verzicht auf Datenträger, Versandkosten und Fremdlizenzen ermöglicht den sensationell günstigen Lizenzpreis. Eine schnelle Installation, die einfache Bedienung und die plattformübergreifende Einsatzfähigkeit unter Windows, Ubuntu, Debian, MacOS, Raspbian, Docker (inkl. Support für Synology und QNAP), Android und iOS runden das Konzept der Aachener IT-Firma ab.

Diese und weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ecodms.de Hier kann ecoDMS auch als kostenlose Demoversion heruntergeladen werden. Für die private Nutzung bietet die ecoDMS GmbH mit der Free4Three Edition sogar eine für bis zu 3 Benutzer vollkommen freie Version der Archivlösung an.

Die ecoDMS GmbH bildet zusammen mit der applord GmbH und der appecon GmbH den einzigartigen Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die renommierte Aachener Unternehmensgruppe ein breites Leistungsspektrum.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat die applord GmbH das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser ecoDMS Server bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivsoftware.

Der überwältigende Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm hat 2014 die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Mit Wirkung ab dem 01.10.2014 sind sämtliche Vertriebsrechte des Software-Paketes ecoDMS von der applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen worden.

Das Aachener Unternehmen bietet Archivierungssoftware für Privatnutzer, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Leistungsstarke und praxisgerechte Funktionalitäten, modernste Technologien, plattformunabhängige Komponenten, eine benutzerfreundliche Bedienung und ein faires Preis-Leistungsverhältnis begeistern tausende Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in weiteren europäischen Ländern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Die ecoDMS GmbH zeichnet ein hohes Maß an Qualität und Service aus. Jung, modern und voller Tatendrang eröffnet das Unternehmen neue Wege bei der Dokumentenarchivierung. Ein starkes, motiviertes Team bietet dabei einen optimalen Rundum-Service. Vertrieb, Entwicklung und Support: Alles unter einem Dach.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Andrea Warmuth
Salierallee 18a
52066 Aachen
0049 241 47572 01
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de

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Tankstelle & Mittelstand `17: eurodata stellt automatisierte Archivierungs-Lösung vor

Weitreichendes Lösungsportfolio für Tankstellenpächter & -betreiber

Tankstelle & Mittelstand `17: eurodata stellt automatisierte Archivierungs-Lösung vor

Saarbrücken, 27. April 2017 – Am 10./11. Mai 2017 stellt eurodata auf der Tankstellenmesse in Münster erstmals die neue Archivierungslösung edarchiv vor. Diese sorgt für die korrekte Archivierung von steuerrelevanten Daten nach GoBD und hilft zudem mit dem hohen Automatisierungsgrad, die Prozesse der Archivierung unternehmensübergreifend zu vereinfachen.

In Halle Mitte, Stand MB 03, präsentiert das Expertenteam des Saarbrücker Softwareherstellers neben dem bekannten Abrechnungssystem edtas und edoil, der Komplettlösung für den Mineralölhandel, auch seine Lösungen für das Personalmanagement, die elektronische Zeiterfassung sowie die neue Archivierungsanwendung. Damit komplettiert eurodata sein Angebot für die Tankstellen- und Mineralölbranche. „Wie immer, sind auch diese Lösungen in enger Abstimmung mit unseren Kunden und Anwendern entstanden und sind deshalb mit ihren Funktionen sozusagen auf den Punkt entwickelt“, sagt Uwe Richter, Vorstandvorsitzender der eurodata AG.

Gesetzeskonforme Archivierung
Vor dem Hintergrund der gesetzlichen GoBD hat eurodata eine Archivierungslösung entwickelt, die Kassendaten, Belege, Dokumente, Dateien und andere steuerrelevante Daten speichert und über eine individuelle Ordnerstruktur oder schnelle Volltextrecherchen zugänglich macht. Das Besondere am neuen edarchiv, ist die Archivierung via E-Mail – sprich Dokumente können direkt vom Lieferanten oder der Hauptzentrale an spezielle E-Mail-Adressen in das Archiv des Unternehmens gesendet und ohne weiteren Aufwand oder unsichere Medienbrüche archiviert werden.

Personalmanagement – mit edtime und edpep kein Problem
Darüber hinaus informiert eurodata in Münster über die zahlreichen Einsatzszenarien der Lösungen für Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung. Anhand von konkreten Praxisbeispielen erfahren die Messebesucher, welche Vorteile ihnen eine digitale Personaleinsatzplanung bringt und warum die Zeiterfassung mit der mobilen edtime App Tankstellenmitarbeitern sogar Spaß macht.

In Halle Mitte, Stand MB03, können sich interessierte Messebesucher von den neuen leistungsstarken Lösungen der eurodata überzeugen und sich natürlich ebenfalls über die Weiterentwicklungen der zentralen Anwendungen, edtas und edoil, informieren. Weitere Informationen zu unseren Lösungen für die Mineralölbranche unter www.eurodata.de/handelsnetze

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
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IT, NewMedia und Software

News & Networking auf der SCHEMA Conference 2017 am 9. und 10. Mai 2017

Automatisierung, Industrie 4.0 und IoT im Fokus – alljährliches Branchentreffen der Technischen Redaktion und Dokumentation in Nürnberg

News & Networking auf der SCHEMA Conference 2017 am 9. und 10. Mai 2017

Auch in diesem Jahr verspricht die SCHEMA Conference wieder zu einem Branchen-Highlight der Technischen Redaktion und Dokumentation zu werden. Nach dem Besucherrekord im vergangenen Jahr mit 500 Teilnehmern aus 21 Ländern begrüßt der Veranstalter, die SCHEMA Gruppe aus Nürnberg, Kunden, Partner und interessiertes Fachpublikum in diesem Jahr erstmals in der großzügigen Messe-Atmosphäre des Nürnberg Convention Centers (NCC) Mitte. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stehen am 9. und 10. Mai 2017 Workshops, Vorträge, Präsentationen und Partner-Lösungen rund um das XML-basierte Component Content Management System SCHEMA ST4 und die intelligente Content-Delivery-Lösung SCHEMA CDS.

Intelligentes Content Management in Zeiten von Industrie 4.0 und IoT

Automatisierung, Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) sind die Schlagworte, die Unternehmen in der Informationstechnologie ebenso wie in der Prozess- und Fertigungsindustrie heute umtreiben. Groß ist daher der Branchenquerschnitt – von Automotive und Elektronik über Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau bis zur Medizintechnik und Pharmazeutischen Industrie -, dessen Vertreter sich zu den neuesten Entwicklungen rund um das modularisierte Arbeiten in der Technischen Dokumentation informieren werden. Referenten u. a. von Philips Medical Systems, Otto Bock Healthcare, Bentley Motors, Daikin, Jensen, SEW Eurodrive und Maquet berichten auf der diesjährigen SCHEMA Conference über ihre praktischen Erfahrungen im Content Management mit SCHEMA ST4, dem Einsatz von Content Delivery und den Herausforderungen und Chancen von Automatisierung und Digitalisierung im redaktionellen Umfeld global tätiger Unternehmen. Auch Vertreter aus Unternehmen und Verbänden befassen sich in der Podiumsdiskussion am 10. Mai mit dem aktuellen Thema Content Delivery in Zeiten intelligenter Informationsverteilung und -verknüpfung. Daneben präsentieren SCHEMA-Partnerunternehmen ihre „Best of Breed“-Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, Content Solutions, Sprach- und Übersetzungsmanagement sowie Publikation, Datenmigration und Consulting. Parallel zur SCHEMA Conference findet am 10. Mai das CMS Camp statt. Hier erhalten interessierte Besucher nach Voranmeldung Einblicke zu den Voraussetzungen und Möglichkeiten eines modernen Redaktionssystems.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

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SCHEMA Consulting GmbH
Almedina Durovic
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OPTIMIZE™ 2017: AspenTech untermauert Strategie zur Asset-Optimierung

Asset Performance Management Lösungen sowie Trends zu Asset Analytics, Ursachenanalyse, Mustererkennung und Machine Learning im Fokus der Konferenz

OPTIMIZE™ 2017: AspenTech untermauert Strategie zur Asset-Optimierung

OPTIMIZE 2017 von AspenTech in Houston

München – 27. April 2017 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), führender Anbieter von Software und Services für die Prozessindustrie, untermauerte auf der OPTIMIZE™ 2017 (25. + 26. April, Houston), seine Strategie im Bereich Asset-Optimierung und präsentierte seine Asset Performance Management Lösungen.

Beim zweijährlich stattfinden Kundenevent von AspenTech treffen sich Experten und Top-Manager führender Unternehmen der Prozessindustrie, um sich über Innovationen, Trends und Lösungsstrategien der Branche auszutauschen. Die Vortragsreihe im Bereich Asset Performance Management demonstrierte anschaulich wie Unternehmen in einem anspruchsvollen, industriellen Umfeld, eine konstant hohe Rendite über den kompletten Lebenszyklus von Anlagen-Assets erzielen – vom Entwurf über die komplette Betriebsdauer bis hin zur Instandhaltung. Betreiber erfahren wie sie die Zuverlässigkeit ihrer Anlagen erhöhen und einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil sichern.

In einer von ARC Advisory Group moderierten Podiumsdiskussion nahmen führende Chemieunternehmen wie EQUATE Petrochemical Company, Evonik Industries und INVISTA teil und erörterten aktuelle Trends, Herausforderungen und Projekte. Zu den Top-Themen zählten dabei Asset Analytics, Ursachenanalyse, Mustererkennung und Machine Learning.

Kundenbeispiele zeigten wie The Dow Chemical Company durch den Einsatz der Aspen Fidelis Reliability Software Wertschöpfungspotentiale deutlich besser beziffern kann. Evonik nutzt AspenTechs Ursachenanalyse, um in einem Pilotprojekt die Quelle von Prozessstörungen zu identifizieren. Das Transportunternehmen CSX Railroad Mechanical beschrieb, wie es mit Hilfe der Predictive Analytics Software Aspen Mtell® die Zuverlässigkeit deutlich verbessern.

AspenTech blickt auf mehr als 35 Jahre Erfahrung bei der Modellierung von Prozessen in Kombination mit Big Data und Machine Learning zurück. Der Software-Anbieter unterstützt Unternehmen die Ursachen von prozessbedingten Anlagenausfällen vorherzusagen und zu adressieren. Über 80% der ungeplanten Stillstandszeiten lassen sich auf solche Ausfälle zurückführen. Die Lösungen ermöglichen es, geschäftskritische Industrie-Assets bis an ihre Leistungsgrenze maximal auszunutzen.

AspenTech präsentierte Ende 2016 die neue Produkt-Suite aspenONE® Asset Performance Management™ (APM) und erweiterte damit sein aspenONE Produktportfolio im Bereich Engineering, Fertigung und Supply Chain um den Bereich Instandhaltung und Betrieb. Die Software-Suite unterstützt Anwender zentrale Herausforderungen wie Prozessstörungen, geringe Anlagenverfügbarkeit und ungeplante Ausfallzeiten zu meistern und Assets über den gesamten Lebenszyklus der Anlage hinweg zu optimieren.

Zitate

Antonio Pietri, Chief Executive Officer & President, AspenTech
„Unsere Pläne im Bereich Asset-Optimierung haben wir bereits während der OPTIMIZE 2015 bekannt gegeben. Nun freuen wir uns, die Umsetzung und Weiterentwicklung unsere Strategie auf der OPTIMIZE 2017 zu präsentieren. Gemeinsam mit unseren Kunden schaffen wir es, Anlagen auch in einem komplexen, kapitalintensiven Industrieumfeld weiter zu optimieren und bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit zu betreiben – für eine maximale Betriebsdauer und umfassendes Instandhaltungsmanagement.“

Peter Reynolds, Senior Analyst, ARC Advisory Group
„Machine Learning und Predictive Analytics sind unverzichtbare Bestandteile des industriellen Wandels und wesentlich für die Verbesserung der Anlagen- und Asset-Verfügbarkeit. Die nächste Optimierungswelle in Sachen Asset Performance wird von Innovationen der Verfahrens- und Betriebstechnik sowie der Prozessoptimierung angetrieben – und von Experten mit einem umfangreichen Know-how der Prozesse, der Assets und deren systematischen Zusammenspiels.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

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Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

Deutschland und USA liegen an der Spitze, UK hängt hinterher

Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

München, 26. April 2017- Brocade (NASDAQ: BRCD) veröffentlicht heute seine weltweite „Global Digital Transformation Skills Study“. Die Studie zeigt auf, wie führende IT-Entscheider sich selbst und ihr Team einschätzen, um Rückschlüsse auf aktuelle und zukünftige Geschäftsanforderungen zu ziehen. Von den sechs untersuchten Märkten ist Deutschland am besten auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation vorbereitet. Auf Platz zwei folgen die USA, während Großbritannien auf dem letzten Platz den anderen Märkten hinterherhinkt.

Laut der Studie, für die 630 IT-Abteilungsleiter in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Australien, Singapur und den USA befragt wurden, befinden sich viele Unternehmen an einem Wendepunkt, da neue Technologien auch neue Fähigkeiten voraussetzen. Unternehmen, die dieses Problem jetzt durch Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen angehen, können zukünftig mit Geschäftswachstum und Wettbewerbsvorteilen rechnen.

Insgesamt bestätigten 91 % der befragten IT-Profis, dass die IT-Abteilung mittlerweile als sehr wichtig oder erfolgskritisch für Innovation und Unternehmenswachstum anerkannt wird. Zugleich erwarten allerdings mehr als die Hälfte (54 %) der Befragten, dass der Mangel an Personal mit den richtigen Qualifikationen in einem Jahr zum Problem werden wird. Als wesentliche Faktoren hierfür identifizierte die Studie Fachkräftemangel, veraltete Fachkenntnisse, fehlende Bereitschaft auf Führungsebene, Weiterbildungen anzubieten, sowie den rasanten technologischen Fortschritt.

Rein de Jong, Director EMEA Central Regional Sales bei Brocade erklärt: „Der strategische Einfluss, den die IT auf Unternehmen hat, nähert sich seinem Höhepunkt. Jetzt ist der Moment erreicht, in dem IT-Abteilungen das Gefühl haben, die Transformation ihres Unternehmens am stärksten beeinflussen zu können. Aufgrund der sich rasant weiterentwickelnden Technologie und möglicher Veränderungen auf dem internationalen Arbeitsmarkt ist es äußerst wichtig, dass IT-Teams das richtige Training erhalten, um ihre Fertigkeiten weiterentwickeln zu können.“

Die Studie hat zudem herausgefunden, dass die Planung von Fortbildungsmaßnahmen in Einklang mit anderen Planungstätigkeiten des Unternehmens gebracht werden muss, da sonst ein Qualifikationsdefizit droht. IT-Teams wären dann zum Beispiel nicht mehr in der Lage, die Vorteile neuer Technologien voll auszuschöpfen, da ihnen die entsprechenden Qualifikationen fehlen.

Personalmangel und veraltete Fähigkeiten hindern IT-Entscheider daran, Geschäftsanforderungen gerecht zu werden
Fehlende Fachkenntnisse und die Zeit, die es dauert, diese Qualifikationen zu erwerben, hindern Unternehmen daran, die traditionelle Rolle der IT-Abteilung weiterzuentwickeln. IT-Entscheider halten dies für einen der Hauptgründe dafür, dass sie Geschäftsanforderungen nicht erfüllen können. Dadurch setzen sie das Unternehmen dem Risiko aus, dass es hinter der Konkurrenz zurückbleibt und Kunden verliert.
-In Deutschland gab einer von vier Befragten an, dass seine IT-Abteilung wegen Personalmangel nicht in der Lage sei, Geschäftsanforderungen zu erfüllen. In Großbritannien stieg diese Zahl auf 42 %.
-Die Befragten gaben weiterhin an, dass der Mangel an Talenten dazu führe, dass neue Technologien nicht effizient implementiert werden könnten, die Mitarbeiterzufriedenheit sinke und das Unternehmen Markanteile verliere.

Dieses Qualifikationsdefizit wird zunehmend schlimmer, weshalb Unternehmen sofort handeln müssen
Die politische Landschaft trägt ihren Teil zum wachsenden Qualifikationsdefizit bei. Da sich die Marktunsicherheit in den kommenden Jahren noch verstärken wird, ist es wichtiger denn je, dass IT-Abteilungen agil bleiben und die Vorteile neuer Technologien nutzen.
-92 % der Befragten äußerten Bedenken hinsichtlich der Einstellung neuer IT-Mitarbeiter. 54 % machten sich Sorgen über den Talentmangel.
-43 % der weltweiten Studienteilnehmer stimmten zu, dass das aktuelle politische Klima es erschwere, neue Mitarbeiter mit den richtigen Fähigkeiten einzustellen. In den USA stimmten sogar 52 % dieser Aussage zu.
-Erstaunlicherweise waren trotz des Brexit die Befragten aus der EMEA-Region weniger besorgt: nur 31 % der britischen und 39 % der deutschen IT-Entscheider waren der Ansicht, der Brexit stelle eine Herausforderung dar.

Investitionen in Fortbildung werden sich als erfolgskritisch erweisen
Fortbildung bleibt ein wichtiges Thema in Unternehmen, da tägliche IT-Wartungsarbeiten hohe Priorität haben. Wenn Unternehmen das Qualifikationsdefizit beheben wollen, müssen sie Zeit und Geld investieren statt nur Lippenbekenntnisse abzulegen.
-Es gibt weltweit einen wachsenden Bedarf, mehr Zeit in Weiterbildung zu investieren – von 15 % der Arbeitszeit, die derzeit dafür aufgewendet wird, auf 22 %.
-Die Studienteilnehmer gaben an, dass Budget- und Zeitmangel die Fortbildungsbemühungen der IT-Abteilungen am meisten einschränke. In Australien nannten 60 % der Befragten Budgetmangel und 50 % Zeitmangel als Hauptgründe, in Deutschland nur 37 % bzw. 30 %.
-Derzeit werden nur etwa drei Stunden pro Woche für Weiterbildungsmaßnahmen bereitgestellt. In Singapur sind es vier Stunden pro Woche.
-67 % der Befragten stimmten zu, das beste Mittel gegen das Qualifikationsdefizit sei, mehr Geld in Weiterbildung zu investieren.

IT-Profis müssen die Kontrolle über ihre berufliche Zukunft übernehmen
Die Studie zeigte auch, dass IT-Profis mehr Eigenverantwortung für ihre berufliche Zukunft übernehmen müssen, um die Möglichkeiten, die neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und alle Bereiche des IoT – von Device Management bis Security – bieten, zu nutzen.
-34 % der weltweit befragten Teilnehmer stimmten zu, dass die IT-Mitarbeiter ihres Unternehmens nicht die richtigen Fähigkeiten besäßen, um ihren Arbeitsplatz auch in Zukunft zu sichern.
-Die meistgenannte Qualifikation für eine erfolgreiche berufliche Zukunft war mit 22 % Cybersecurity.
-KI- und IoT-Security lagen mit 18 % auf dem zweiten Platz. In Deutschland war IoT-Security die meistgenannte Schlüsselqualifikation.

KI kann sowohl Freund als auch Feind sein
KI ist in der Lage, die Art und Weise, wie wir arbeiten, und die dazu benötigten Fähigkeiten grundlegend zu ändern. KI wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine Reihe von IT-Rollen und -Aufgaben übernehmen, was aber nicht das Ende der IT-Abteilung bedeutet. Mitarbeiter müssen allerdings die richtigen Qualifikationen besitzen, um Seite an Seite mit KI-Technologien arbeiten und ihre Vorteile nutzen zu können. Nur dann können Unternehmen von den Möglichkeiten, die KI bereithält, profitieren.
-Auf die Frage, welche Rollen schon jetzt von KI übernommen werden, wurden Desktop Support (23 %), Datenanalyst (20 %), Softwaretester (17 %), Systemarchitekt (14 %) und Netzwerkingenieur (11 %) am meisten genannt.
-In den nächsten zehn Jahren werden diese Prozentsätze weiter steigen: Desktop Support (37 %), Datenanalyst (34 %), Softwaretester (33 %), Systemarchitekt (31 %) und Netzwerkingenieur (31 %).
-KI wird auch die Rolle des CIO beeinflussen: Fast die Hälfte der Befragten erwarteten eine stärkere Spezialisierung.
-56 % der Befragten glaubten, dass KI-bezogene Fähigkeiten ausschlaggebend für eine erfolgreiche berufliche Zukunft sind.

Die entscheidende Rolle des Vorstands – läuft das Geschäft nicht, klopft der Vorstand an die Tür der IT-Abteilung
Der Unternehmensvorstand will seinen Mitarbeitern oft vorschreiben, wieviel Weiterbildung ihnen zusteht. Er muss aber auch dafür sorgen, dass die Fortbildungsmaßnahmen mit den anderen Bereichen der Geschäftsplanung koordiniert sind.
-44 % der Befragten glaubten, der Erwerb neuer Fähigkeiten habe beim Vorstand nicht den Stellenwert, den der haben sollte. In Australien waren 59 %, in Großbritannien 50 % der Teilnehmer dieser Meinung, in Deutschland nur 41 %.
-Knapp ein Fünftel der weltweit Befragten waren der Meinung, dass ihr Vorstand Fortbildungsmaßnahmen als Kostenverursacher statt als Gewinn wahrnehme.
-Im Gegensatz dazu hielten 62 % der Befragten aus Deutschland Fortbildungsmaßnahmen für einen Gewinn für das Unternehmen.
-Obwohl die Befragten angaben, dass sie für die meisten Geschäftsbereiche etwa zwei Jahre im Voraus planen, erfolgt die Planung für Stellenbesetzung und Rekrutierung maximal ein Jahr im Voraus.
-Dadurch entsteht eine Diskrepanz: Unternehmen versuchen, zentrale IT-Herausforderungen zu bearbeiten, haben aber keine Teams, die die dafür benötigten Qualifikationen besitzen.

Zusätzliche Ressourcen
Auf der Grundlage der Studienergebnisse wurden vier Typen (Personas) von IT-Entscheidern entworfen, die sich in ihrer Leistungsfähigkeit bei der Umsetzung der Digitalen Transformation und in ihren Team-Management-Fähigkeiten unterscheiden.
Globale und regionale Aufstellung der Studienergebnisse und Personas
Executive Summary

Über Brocade
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