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Kunst und Kultur

Rarität aufgetaucht, August der Starke hatte Freude daran

Ein seltenes Kunstkammer-Objekt aus dem 17. Jahrhundert wird in Bielefeld versteigert.

Rarität aufgetaucht, August der Starke hatte Freude daran

van Rijswijck, Perlmutt Stilleben

Sachsens König August der Starke hatte Freude daran, im Dresdener Grünen Gewölbe hängt ein Gegenstück zu dem jetzt in Bielefeld aufgetauchtem Perlmutt Intarsienstilleben des holländischen Künstlers Dirck van Rijswick (1596-1679).
Van Rijswijck`s Arbeiten sind Kabinettstücke ersten Ranges und wurden nur für den hohen europäischen Adel angefertigt. Dieses in den 1650 er Jahren gefertigte Exemplar kommt jetzt beim Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL zur Versteigerung.

Das Kunstobjekt kommt aus einer alten westfälischen Kunstsammlung, vormals aus altem hessischen Offiziersbesitz. Diese Kunstkammer-Arbeit wird am 27. Oktober auf der Bielefelder Kunstauktion höchstbietend versteigert, das Anfangsgebot beläuft sich auf 25.000 €.
Weitere Arbeiten des Dirck van Rijswick befinden sich in den großen Kunstmuseen der Welt wie der Eremitage St. Petersburg, dem Rijksmuseum Amsterdam & dem Metropolitan Museum New York.

Desweiteren werden auf der Bielefelder Kunstauktion Gemälde, Grafik & Skulpturen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert offeriert, dabei eine Gruppe Ölgemälde von Italienansichten vorwiegend deutscher Künstler der Romantik wie Adrian Ludwig Richter, Andreas & Oswald Achenbach, Carl Freydanck und einigen anderen.

Aber auch die Moderne ist beispielsweise mit einer wichtigen Arbeit Emil Schumachers aus dem Jahre 1955 vertreten, alleine 5 Bronzeskulpturen der Bildhauerin Reneè Sintenis kommen ebenfalls zur Versteigerung.

Der Bereich der klassischen Antiquitäten wartet mit Porzellanen der Manufakturen Sevres, KPM Berlin & Meissen, das alte Kunsthandwerk mit Arbeiten aus Bronze, Messing, Holz & Glas, Asiatika aus China & Japan mit Arbeiten aus Porzellan, Keramik, Elfenbein & Bronze sowie Silberarbeiten mehrerer Jahrhunderte, Ikonen, antike Teppiche und antikes Mobiliar.

Auf der anschließenden Schmuckauktion werden dann in Bielefeld noch Antikschmuck, Brillantschmuck & Edelsteinschmuck mit Saphiren, Diamanten, Smaragden, Koralle & Rubinen sowie eine Auswahl an Sammleruhren der klassischen Luxus Uhrenhersteller bestmöglich versteigert.

Alle Objekte stammen aus privaten Sammlungen und Nachlässen und werden 2 mal jährlich beim AUKTIONSHAUS OWL international an Liebhaber, Sammler, Kunsthandel & Museen versteigert.
Qualitätvolle Sammlungen, Nachlässe & Einzelstücke werden jederzeit für die erfolgreichen Bielefelder Kunstauktionen & Schmuckauktionen angenommen.

Auktionshaus für Kunst, Antiquitäten & Schmuck in Bielefeld-OWL.
Regelmässige Versteigerungen von seltenen & wertvollen Objekten wie Gemälde alter & neuerer Meister, Grafik, Ikonen, Skulpturen, Porzellane von Meissen & KPM-Berlin, antike Möbel, Schmuck, Silberobjekte, Uhren, Sammlermünzen, Philatelie, Asiatika, Historika & adelige Nachlässe.

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Kunst und Kultur

Seelenlichter leuchten im Dunkel

Kerzenschein verbreitet Trost und Zuversicht

Seelenlichter leuchten im Dunkel

Zu Beginn des Monats November feiert die römisch-katholische Kirche zwei bedeutende Gedenktage, die an die Vergänglichkeit des irdischen Daseins erinnern sollen. Allerheiligen und Allerseelen haben vieles gemeinsam und manches Unterschiedliche – die Seelenlichter für die Verstorbenen finden sich an beiden Tagen.

Wer in diesen Tagen über einen Friedhof geht, dem werden wenig Grabstellen ohne warm brennendes Kerzenlicht begegnen. Zumindest in Gegenden, in denen die genannten Feste noch traditionell begangen werden, ist der Brauch der Seelenlichter zentraler Bestandteil. Es wird entzündet als Symbol für das Ewige Licht, das den Verstorbenen leuchtet. Und es spendet Trost und Zuversicht für die, die zurückgeblieben sind.

An Allerheiligen wird, wie es der Name schon sagt, der Heiligen gedacht. Der Tag wurde eingeführt, weil es irgendwann einmal zu viele Heilige gab, als dass jedem ein eigener Tag als Feiertag zugesprochen werden konnte. So führte die Kirche einen gemeinsamen Tag für alle ein, der immer am 1. November gefeiert wird. Einen Tag später, am 2. November, findet der Allerseelen-Tag statt. Er gilt dem Gedenken aller Verstorbenen und ihrer Seelen. Im Gegenzug zu Allerheiligen ist er also ein Tag des Volkes. Für beide Tage werden die Gräber geschmückt und mit kleinen Grablichtern versehen. Die Kirche begeht die beiden Feiertage seit über 1.000 Jahren quasi als Doppelfest.

Die Kerzen, die auf die Grabstellen gestellt werden, werden oft mit dem schönen Namen „Seelenlichter“ bezeichnet. Mit Deckel versehen trotzen sie Wind und Wetter, das meist rote Glas mag den Trost des warmen Kerzenscheins noch verstärken. Und – die rot flackernden Lichter sollen Vorbeigehende ermahnen, ein Gebet zu sprechen oder dem Verstorbenen einen guten Gedanken zu schenken. So ist die Kerze und ihr Schein, so klein er auch sein mag, an diesem Ort und zu diesem Anlass ein starker Ausdruck dessen, was Licht immer und überall vermittelt. Nämlich ein Zeichen für Wärme, für Zuneigung und Trost. Wo Licht leuchtet, ist Leben – im Fall der Seelenlichter auch als Symbol für Ewiges Leben.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Wanderausstellung „Exotic Taste of Europe“ macht Station in Berlin

Vom 29. Oktober bis zum 7. November macht die Wanderausstellung „Exotic Taste of Europe“ Station im Berliner Hauptbahnhof

Wanderausstellung "Exotic Taste of Europe" macht Station in Berlin

(Bildquelle: Asprocan)

Die Ausstellung vermittelt Eindrücke vom Obst- und Gemüse-Anbau in den Regionen in äußerster Randlage Europas wie Guadeloupe und Martinique (Frankreich), Madeira (Portugal) und den kanarischen Inseln (Spanien). Dort werden beispielsweise Bananen, Weintrauben, Avocados oder Tomaten angebaut.

Zu sehen sind landwirtschaftliche Kulturen, Porträts von Bauern und Bäuerinnen während des Anbaus, die Früchte ihrer Arbeit, aber auch faszinierende Nahaufnahmen von den Tieren, die die Plantagen bevölkern und unverzichtbar für das ökologische Gleichgewicht sind. Die Bilder verdeutlichen die hohe Qualität europäischer Bananen, indem sie Anbau und Ernte der Früchte gemäß der sozialen und ökologischen EU-Standards zeigen. Dass einige der Regionen in äußerster Randlage Europas gelegentlich mit Wetterextremen zu kämpfen haben, zeigt eindrucksvoll die Aufnahme einer zerstörten Plantage auf Guadeloupe einen Tag nach dem Hurricane Maria, der in der Nacht vom 18. auf den 19. September 2017 über Guadeloupe und Martinique fegte und dabei große Teile der Pflanzungen verwüstete.

Die Ausstellung Exotic Taste of Europe ist Teil einer von der Europäischen Union geförderten, dreijährigen Informationskampagne. Mit ihr möchten die EU-Institutionen gemeinsam mit den Organisationen der Bananenproduzenten aus Guadeloupe, Martinique, Madeira und den kanarischen Inseln europäische Verbraucher über die Qualität von Produkten aus den Regionen in äußerster Randlage Europas (ultraperiphere Regionen, Abk.: RUP) aufklären und die Bekanntheit des EU-Qualitätssiegels für RUP-Produkte erhöhen. Zudem möchten sie die Bedeutung der Landwirtschaft für Wirtschaft und Umwelt in diesen Gebieten aufzeigen. Die Ausstellung wandert von Oktober bis November 2018 durch Barcelona, Lissabon, Paris, Brüssel, Warschau und Berlin.

Über die Künstler

Die Ausstellung „Exotic Taste of Europe“ ist das Werk mehrerer Künstler. Die Fotos von Guadeloupe und Martinique stammen von:

Lory Coat – Fotografin
Lory Coat, eine scharfäugige Künstlerin, bringt die ganze Schönheit und grafische Kraft der Elemente aus ihrer Umwelt zum Ausdruck. „Ich lasse mich vom Wind tragen“, ist ihre Antwort, wenn jemand das Geheimnis ihrer fotografischen Arbeit hinterfragt. Ihr kunstbegeisterter Vater übertrug ihr seine Leidenschaft für die Fotografie. Die Fotografie begleitet den Reifeprozess dieser 25-jährigen Künstlerin aus Martinique. Ihre Arbeit ist geprägt von einer grenzenlosen Liebe zur Landschaft, aber auch von einer innigen Liebe zu Männern und Frauen, den „Handwerkern der Welt“, deren Sensibilität sie sehr wohlwollend beleuchtet. (Instagram:@lorycoat)

Guillaume Aricique „HappyMan“ – Fotograf
Guillaume Aricique ist seit 2009 Profifotograf und auch unter dem Pseudonym HappyMan bekannt. Seine strahlenden Bilder, die Lebewesen und Landschaften ehren und dabei dennoch deren Authentizität bewahren, haben ihn im Laufe der Jahre berühmt gemacht. Diesem ewigen Optimisten gelang es, durch seine „I love Guadeloupe“-Fotos Tausende von Internetnutzern auf sich aufmerksam zu machen. Seine farbenfrohen und prächtigen Fotos sind allesamt Liebeserklärungen an den Archipel und seine Bewohner. (Instagram: @HappyManPhotoGraphy)

Benjamin Callard – 360°-Produktionen
Der vielseitige Künstler Benjamin Callard schuf die 360°-Produktionen im Jahr 2013. Schon immer interessierte er sich für die Kunst ebenso wie für Musik und Fotografie. Er ist auch Drohnenpilot. Dieser Allrounder befasst sich außerdem sowohl mit Fotografie als auch mit Filmproduktion. Aber wenn man sich nur eines über ihn und seine Arbeit merken sollte, dann dass er ein „Content-Ersteller“ ist, denn für ihn zählt vor allem das Vermitteln, egal mit welcher Technik. (Instagram: @360productionsfwi)

Die Fotos von den Kanarischen Inseln uns Madeira wurden von den Organisationen der dortigen Bananenproduzenten, ASPROCAN (Kanarische Inseln) und GESBA (Madeira) zur Verfügung gestellt.

Die von der Europäischen Union geförderte Kampagne mit dem Slogan „Siegel der Regionen in äußerster Randlage – unter glücklichen Sternen geboren“ wurde von drei Organisationen ins Leben gerufen, die die europäische Banane repräsentieren: UGPBAN (Guadeloupe und Martinique – Frankreich), GESBA (Madeira – Portugal) und ASPROCAN (Kanarische Inseln – Spanien). Doch auch weitere Agrarprodukte wie Melonen, Rohrzucker, Weitrauben und Rosinen stehen im Fokus der Kampagne.

Mit der Kampagne möchten die Initiatoren europäische Verbraucher über die Vorzüge landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus den Regionen in äußerster Randlage Europas (ultraperiphere Regionen, Abk.: RUP) aufklären und die Bekanntheit des RUP-Siegels erhöhen, mit dem die EU Produkte aus diesen Regionen auszeichnet. Die Produkte werden nach traditionellen und nachhaltigen Anbaumethoden erzeugt, unter Berücksichtigung aller EU-Normen hinsichtlich sozialer Verantwortung und Umweltschutz. Damit stehen sie im Einklang mit den modernen Ansprüchen der Verbraucher an gesundes Essen, nachhaltigen Konsum und dem damit verbundenen guten Gewissen. Sie zeichnen sich aus durch Geschmack und Qualität. Erreicht wird dies durch nachhaltigen Anbau sowie durch strenge Kontrollen über alle Stufen des Produktionsprozesses hinweg.

Das RUP-Siegel wurde von der EU ins Leben gerufen, um die Wettbewerbsfähigkeit der landwirtschaftlichen Produkte der Regionen in äußerster Randlage zu erhöhen. Die Tatsache, dass die europäische Union Projekte fördert, welche die Qualität europäischer Landwirtschaftserzeugnisse auf dem Kontinent und in den RUP gegenüber Produkten aus Nicht-EU-Ländern hervorheben, zeigt die Wichtigkeit dieses Themas.

Die Kampagne, die 2017 an den Start ging, läuft noch bis 2019 mit Aktionen in Spanien, Portugal, Frankreich, Belgien, Deutschland und Polen. Flaggschiff de Kampagne – im wahrsten Sinne des Wortes – ist der historische Dreimaster „Le Merite“, dessen Segel das RUP-Logo ziert. An Bord befindet sich eine zweite Ausstellung mit anderen Motiven. Die Merite läuft zwischen 2017 und 2019 insgesamt 18 europäische Hafenstädte an. Letztes Jahr zog sie dabei beinahe 24.000 Besucher an. Stationen in diesem Jahr sind Alicante (Spanien), Porto (Portugal), Nantes (Frankreich), Brüssel (Belgien), Bremen (Deutschland), Gdynia (Polen).

Neben den Ausstellungen auf dem Schiff und in den Hauptstädten stehen Schulprojekte auf dem Programm. Sie sollen Kindern auf dem europäischen Festland mehr Wissen über die Regionen in äußerster Randlage Europas und deren Agrarprodukte vermitteln. Gleichzeitig soll der Austausch zwischen Kindern aus Kontinental-Europa und Kindern aus den Regionen in äußerster Randlage durch eine Bild-Tausch-Aktion gefördert werden. Abgerundet wird die Kampagne durch begleitende Pressearbeit und regelmäßige Kommunikation auf der eigens kreierten Website www.exotictasteofeurope.eu sowie auf Facebook („Exotic Taste of Europe“).

Organisatoren der Ausstellung „Exotic Taste of Europe“ und Initiatoren der EU-geförderten Kampagne für die Siegel der Regionen in äußerster Randlage Europas sind drei Organisationen von Bananenproduzenten: UGPBAN (Guadeloupe & Martinique – Frankreich), ASPROCAN (Kanarische Inseln – Spanien) und GESBA (Madeira – Portugal).

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CreaLog Telco Summit 2018 in Köln: KI und der Kundenservice der Zukunft

CreaLog Telco Summit 2018 in Köln: KI und der Kundenservice der Zukunft

(Mynewsdesk) In Sichtweite von Dom und Rhein trafen sich Anfang Oktober 2018 Teilnehmer aus gleich sieben europäischen Ländernzum CreaLog Telco Summit 2018 im exklusiven Qvest Hotel, darunter Vertreter der Deutschen Telekom, T-Systems, Post Luxembourg, Swisscom, A1 Telekom Austria, Vodafone und Unitymedia. Damit hat sich die 2013 ins Leben gerufene Roadshow in kurzer Zeit zu einem erfolgreichen Gipfeltreffen für Entscheider aus der internationalen Telekommunikationsbranche entwickelt. An zwei Tagen erhielten die angereisten Spezialisten wertvolle Einblicke in das aktuelle CreaLog-Portfolio, lernten aktuelle Projekte und Entwicklungen kennen und tauschten sich intensiv untereinander aus.

Im Rahmen seiner Keynote „Will robots take over telecommunications?“ erläuterte Reinhard Karger, Sprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), warum KI in ihrer heutigen Ausprägung den Menschen unterstützen und mit ihm zusammenarbeiten kann, ihn aber auch auf längere Sicht nicht ersetzen wird.

Reinhard Karger vom DKFI stellte sich im Anschluss an seinen vielbeachteten Vortrag zum Thema KI den Fragen der Teilnehmer

Stetiges Wachstum und 25 Jahre Innovation
CreaLog-Geschäftsführer Michael Kloos schlug den Bogen von einem Vierteljahrhundert Erfahrung zu aktuellen Innovationen und dem Wachstumspfad des Unternehmens. Mit zehn Neueinstellungen seit Januar 2018 treibt CreaLog die Weiterentwicklung seiner bewährten Service Delivery Platform mit Hochdruck voran. Senior Account Manager Andreas Schaub präsentierte die Weiterentwicklung des erfolgreichen Mobile Call Recording hin zu einem universellen, netzbasierten Recording.

CreaLog-Geschäftsführer Michael Kloos ist zu Recht stolz: 25 Jahre Innovation aus München – mit Telko-Kunden in bereits 11 Ländern Europas und Afrikas

Virtuelle Private Netze für große Unternehmen
Wie können Konzerne und Großunternehmen mit mehreren Standorten ihren gesamten Telefonie-Traffic besser und komfortabler verwalten? Wie werden Konfiguration, Administration und Routing durch intelligente Telefonienetze vereinfacht? Wie sehen die neuen Funktionen der CreaLog-Lösungen aus? Überzeugende Antworten auf diese Fragen lieferte Key Account Manager Michael Michler, bevor Michael Kloos das Thema der Keynote nochmal aufgriff: Er machte deutlich, wie Unternehmen mit CreaLog Telefonie- und Transkriptions-Lösungen ihren Kundenservice durch Einsatz von Künstlicher Intelligenz verbessern können.Sein Fazit: Wirklich selbständig lernt KI heute noch nicht. Sie braucht menschliche Unterstützung, um zufällige von echten Zusammenhängen unterscheiden zu können. Die exzellenten Methoden- und Branchenkenntnisse der CreaLog-Mitarbeiter bieten Kunden bei der Erkennung tatsächlicher Abhängigkeiten darum einen unverzichtbaren Mehrwert zur KI-basierten Analyse von Dialogen.

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CreaLog ist ein führender Anbieter von Telefonie-Lösungen für Netzbetreiber und andere Unternehmen. Das Angebot umfasst Plattformen für die Bereitstellung von Telefonie- und Messaging-Diensten. Dazu gehören Cloud Contact Center, Mehrwertdienste, IN-Lösungen sowie Professional Services. Die Lösungen sind in mehr als 30 Ländern in Europa, Afrika und Asien bei über 400 Kunden installiert. Kunden wie Deutsche Telekom, Vodafone, A1 Telekom Austria und Swisscom vertrauen heute auf die Kompetenz und Erfahrung von CreaLog.

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Kunst und Kultur

?Wer hat die besten Ideen gegen Darmkrebs?

?Wer hat die besten Ideen gegen Darmkrebs?

(Mynewsdesk) Ausschreibung zum Felix Burda Award eröffnet.
München, 17.10.2018 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 19. Mai 2019 zum 17. Mal die Felix Burda Awards. Ab heute werden die Bewerbungen in zwei Kategorien entgegengenommen. Die Ausschreibungsfrist endet am 7. Dezember 2018.

Engagierte Privatpersonen und Initiativen, Mediziner und Wissenschaftler können sich ab heute wieder für den Felix Burda Award mit ihren herausragenden Projekten und Studien für die Darmkrebsprävention bewerben.

Eine unabhängige Expertenjury sichtet die Bewerbungen und ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Medizin & Wissenschaft“ und „Engagement des Jahres“. Die Preisträger werden dann im Rahmen der glamourösen Verleihungs-Gala im Hotel Adlon Kempinski Berlin am 19.05.2019 verkündet.

„Eine der wirklich sinnigen Veranstaltungen, auf denen man so sein kann“, schwärmt Schauspieler Oliver Wnuk (Nord Nord Mord), der selbst familiär betroffen ist. Und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht ebenfalls persönlich bewegt zum Felix Burda Award: „Ein Grund, warum ich immer wieder gerne hier bin: Mein Mann und ich haben uns vor fünf Jahren an diesem Abend kennengelernt.“

Europaweites InteresseFür die Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ können sich auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden.

Kategorie für Unternehmen hat ihr Ziel erreicht

Die Kategorie „Betriebliche Prävention“, die erstmals 2004 verliehen wurde, entfällt. „Denn hier hat sich gezeigt, dass die Darmkrebsvorsorge mittlerweile sehr standardisiert im Betrieblichen Gesundheitsmanagement der Unternehmen angekommen ist“, so Stiftungsvorstand Christa Maar. „Unser Leitfaden zur Betrieblichen Darmkrebsvorsorge und die Aufmerksamkeit durch diese Kategorie des Felix Burda Award, hat in den vergangenen 15 Jahren dazu beigetragen, ein völlig neues Thema der Gesundheitsfürsorge in der deutschen Wirtschaft zu etablieren. Dieser Erfolg freut mich insbesondere deshalb sehr, weil er den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland zu Gute kommt.“

Die Bewerbungsfrist zum Ehrenfelix startet Anfang 2019.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de. Die Einreichungen sind kostenfrei.
Der Felix Burda Award 2019 wird präsentiert von BMW.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Auftritte von Yuri Temirkanov und der Sankt Petersburger Philharmonie werden von Rosneft unterstützt

(Mynewsdesk) Am heutigen 16. Oktober wird das in Russland bekannte Orchester unter der Leitung von Yuri Temirkanov in einem der renommiertesten Konzertsäle der Welt auftreten – der Berliner Philharmonie. Morgen reist das Orchester nach Hamburg in die Elbphilharmonie und am 19. Oktober nach Baden Baden.

Solist ist der weltberühmte Pianist, der Grammy-Preisträger Efim Bronfman. Das Konzert, das im Programm einer großen Europatournee des Orchesters enthalten ist, wird von Rosneft PJSC unterstützt, dem Hauptpartner der nach D.D. Schostakowitsch benannten St. Petersburger Philharmonie. Die Tour steht im Zeichen des bevorstehenden Jubiläums von Yuri Temirkanov: Am 10. Dezember wird der Maestro 80 Jahre alt.

Das Konzert in Berlin spielt Meisterwerke russischer Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts: Prokofjews Konzert Nr. 2 für Klavier und Orchester, Musikaufnahmen aus Rimsky-Korsakovs Oper „Die Legende der unsichtbaren Stadt Kitesch und der Jungfrau Fewronia“ sowie Fragmente von Musik aus Tschaikowskys Ballett „Schwanensee“.

Während der Tour geben Yuri Temirkanov und das Orchester Russlands elf Konzerte in den besten Konzertsälen Europas. Vom 6. bis 19. Oktober gastier/t/en der Dirigent und das Orchester in Wien, Salzburg, Luxemburg, Bratislava, Frankfurt, Essen sowie heute in Berlin, in Hamburg am 17. Oktober 2018 und Baden-Baden am 19. Oktober 2018.

Zusammen mit Efim Bronfman sind Solisten in den Tour-Programmen wie die international anerkannte Violonistin Yulia Fisher; der Solist des Bolschoi-Theaters und der Staatlichen Akademischen Singkapelle St. Petersburg Peter Migunov; sowie ein junger Violonist, Gewinner des II. Preises und eines Sonderpreises des XI. Internationalen Wettbewerbs von Jan Sibelius Emmanuel Chknavoryan.

Neben den in den Konzerten erwähnten Werken wird die Tournee auch die Dreizehnte Symphonie „Babij Jar“ von Dmitry Schostakowitsch, die Sechste „Pathetische“ Symphonie von Tschaikowsky, das Konzert für Violine von Sibelius und das Konzert Nr. 1 für Violine und von Bruch umfassen. Die Teilnahme an Einzelprogrammen erfolgt durch den Männerchor des Wiener Singvereins.

Rosneft unterstützt die nach ihm benannte St. Petersburger Akademische Philharmonie D. D. Schostakowitsch seit 2014.

Dank der Unterstützung des Unternehmens veranstaltete die Philharmonic international Festivals „Arts Square“ und „Music Collection“ mit der Teilnahme von russischen und ausländischen Künstlern organisierte Touren eines der bekanntesten Orchesters Russlands in den USA und Europa.

Bei Fragen bezüglich Interviewwünschen und Fotos wenden Sie sich bitte an:

Burkhard Woelki
Government Relations and Public Affairs Director
Rosneft Deutschland GmbH
Email: Burkhard.Woelki@rosneft.de
Mobile: +49 162 2983504
Tel: +49 30 70014 2627

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Kunst und Kultur

Schöner gruseln auf Burg Eckstein!

Schaurig-schöne Herbstferien im FEZ-Berlin vom 20.10. bis 4.11.2018, Sa So 12-18 Uhr| Mo-Fr 10-17 Uhr

Schöner gruseln auf Burg Eckstein!

(NL/4180958388) Für die Herbstferien verwandelt sich das FEZ-Berlin in eine schaurig schöne Geisterwelt. Denn wenn das dunkle Halbjahr beginnt, erwachen die Geister der unter dem Haus verborgenen Burg Eckstein. Vom 20. Oktober bis zum 4. November laden sie alle Ferienkinder und ihre Familien zu seltsamen Spielen, gruseligen Geschichten und Basteleien, Geschicklichkeitstests, Fitnessübungen, Mutproben und Monster-Tanz.

In den geheimnisvollen Laboren, Kammern und Kabinetten der Burg verwandeln sich die kleinen und großen Besucher selbst zu Geistwesen. Für den nötigen optischen Gruselfaktor sorgen das metamorphische Kabinett und die Bastelstation – da werden auf Wunsch Narben, Bisswunden oder Bluttropfen angeschminkt und Gruselgewänder aus einfachen Materialien gefertigt. Um aber tatsächlich Teil der Geisterwelt zu werden, gilt es erst einmal einige Bewährungsproben zu bestehen: Bei der Fahrt mit der Geisterbahn geht es durch Gruselzelte in einem von ihnen lauert eine Riesenspinne. Im Escape-Room versteckt sich ein alter Geist, der nichts Gutes im Schilde führt.

Wer Spinne und Geist überlistet und sich auch in weiteren Geisterfitness- und Geschicklichkeitsübungen wie Knochen-Mikado, Zähnezielwurf und Dracheneier-Memory bewährt, erhält einen Geisterschein. Den müssen nicht nur Besuchergeister ablegen – auch die langjährigen Hausgeister der Burg Eckstein müssen ihren Schein regelmäßig erneuern, um weiterspuken zu dürfen. Für Spannung bei der Mitmachgeschichte sorgen die Ghostbusters – die Geisterjäger gehen mit schauriger Musik gegen alle Geister vor. Ob die Geister sie wohl überlisten können?

Neben Gruselspaß gibt es bei dem Familienevent auch beschauliches zur Einstimmung auf die dunkle Jahreszeit. In der Flimmerkammer laufen handverlesene Geisterfilme. In Workshops und in Kreativwerkstätten wird gemeinsam gebastelt: Neben einer Kürbisschnitzerei und einer Spitzhutwerkstatt finden sich u. a. eine Werkstatt mit Spinnenbemalung und eine Kammer der Düfte, in der Seifen hergestellt werden. Im Amulett-Kabinett werden Amulette mit Brandzeichen angefertigt. Im Hexenlabor lernen die Besucher das Brauen von Hexentränken. Und beim Orakel erfahren sie, wie Empowerment nach dem Prinzip des indianischen Tierorakels funktioniert.
Ein besonderes Special ist das Future Monster Lab vom 29. Oktober bis zum 2. November. Bei den fünftägigen Workshop bauen Ferienkinder im Alter von 8 bis 10 Jahren aus alten Dingen neue Monster. Dabei denken sie über Umwelt und Müllvermeidung nach, sammeln und verarbeiten gebrauchte Materialien und lernen digitale Techniken kennen. Zum Abschluss des Workshops gibt es eine große Party mit den Monstern der Zukunft. Aber Achtung: Für die Teilnahme ist eine Voranmeldung für alle fünf Tage unter https://medialepfade.org/future-monster erforderlich.

Weitere Highlights der Herbstferienwoche im FEZ sind der Halloweentag am 31. Oktober und der mexikanische Día de los Muertos am 3. November. Zu Halloween geht es zu fünf hinreißend gruseligen Stationen, an denen seltsame Stärkungen warten. Am Dia de los Muertos, dem mexikanischen Totenfest, erleben die Besucher bei Totenkopf-Bastelaktionen und traditionellen Brauchtümern, dass Tod und fröhliches Feiern gut zusammen gehen. Denn nach altmexikanischem Glauben kommen die Toten zum Ende der Erntezeit zu Besuch aus dem Jenseits und feiern gemeinsam mit den Lebenden ein fröhliches Wiedersehen.

Das volle Programm:
www.fez-berlin.de
Facebook.com/fezberlin
Online-Tickets: tickets.fez-berlin.de

20. Oktober bis 4. November im FEZ-Berlin
Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa/So 12-18 Uhr
Tagesticket: 4,- p. P. *, Familie ab 3 Pers. 3,50 p. P. *
Ferienticket: 16,- , p. P.*
Tagesticket Hort: 3,50 p.P.* (Begleiter*innen frei)
Ferienwochenticket Hort: 14,- p.P.* (Begleiter*innen frei)
*inkl. Kindermuseum, Kino, Indoor-Spielplatz, teilw. zzgl. Materialien

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Kunst und Kultur

Das Beste aus der finnischen Kulturszene macht Station im Rhein-Neckar-Dreieck

Zeitgenössisches Kulturfestival vom 9. bis 25. November 2018

Das Beste aus der finnischen Kulturszene macht Station im Rhein-Neckar-Dreieck

Exponate des Festivals „Kultur aus Finnland“. Druckfähige Bilder erhalten Sie auf Anfrage. (Bildquelle: @finnland-institut)

Berlin, 15. Oktober 2018 – Vom 9. bis 25. November 2018 findet in der Metropolregion Rhein-Neckar zum ersten Mal das Kunst- und Kulturfestival KULTUR AUS FINNLAND statt. Besucher können in 14 kulturellen Einrichtungen zeitgenössisches künstlerisches Schaffen aus Finnland erleben: neben literarischen Vorträgen und Lesungen auch in Ausstellungen, bei Performances, Street Art sowie bei filmischen und musikalischen Darbietungen. Zentrum der über zweiwöchigen Veranstaltungsreihe ist die Doppelausstellung „Considering Finland“, die Exponate finnischer Künstler im Port25 in Mannheim und im Kunstverein Ludwigshafen zeigt. Und mit dem Dinner „Waldgeist“ wird auch Gelegenheit zum Genuss erlesener finnischer Esskultur geboten.
Ausstellungseröffnung ist am 9. November 2018 um 19.00 Uhr im Port25 – Raum für Gegenwartskunst in Mannheim. „Wir zelebrieren gleich zwei Eröffnungsfeiern – einmal im Port25 und knapp zwei Stunden später im Kunstverein Ludwigshafen“, sagt Dr. Laura Hirvi, Leiterin des Finnland-Instituts in Deutschland, welches das Festival in die Region gebracht hat. Beide Einrichtungen sind Orte der Doppelausstellung „Considering Finland. Am Samstag, dem 10. November, finden weiterhin Künstlervorträge und das Waldgeist-Dinner – eine kulinarische Reise in die finnische Natur mit Starkoch Jyrki Tsutsunen – statt, bevor die Swing-Party „La Nuit Boheme“ mit der Antti Sarpila Swing-Band den Tag abrundet. Ausklingen wird das Eröffnungswochenende am Sonntag mit dem Konzert des finnischen Duo Valos, das Tango und finnische Klassiker frisch, neu und abwechslungsreich interpretiert. „Und das ist dann der Startschuss für zwei spannende Wochen voll von finnischer Kunst und Kultur“, verspricht Hirvi. „Wir sind überwältigt, dass sich so viele kulturelle Institutionen im Rhein-Neckar-Dreieck für das Thema Finnland begeistern“, so die Institutsleiterin weiter. Neben dem Port25 werden in Mannheim unter anderem die Alte Feuerwache, Zeitraumexit, das EinTanzHaus, die Stadtbibliothek, das Einraumhaus und sogar das Nationaltheater am Festival teilnehmen. In Ludwigshafen sind der Kunstverein und die Stadtbibliothek beteiligt. Und in Heidelberg stehen eine Autorenlesung im LiZ Literarisches Zentrum, ein Konzert im Rahmen von Enjoy Jazz sowie Filme beim Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg auf dem Programm.

Für Finnland-Freunde und alle, die es werden möchten
KULTUR AUS FINNLAND ist mehr als ein Mehrsparten-Festival. Es schlägt die Brücke zwischen traditionellen Klassikern wie dem Volksepos „Kalevala“ und modernen künstlerischen Happenings wie dem Waldgeist-Dinner, Comic-Workshops, dem Live Mural Painting des Street Art-Künstlers EGS, bei dem ein großformatiges Wandgemälde entsteht, und zeitgenössischer Bühnenkunst wie Performances und Circus. Außerdem erwarten die Zuschauer in den Ausstellungen vielgestaltige Medienkunst und Fotografie, Gespräche mit den Künstlern und ein Filmabende. Das Programm für kleine Kulturfans umfasst finnische Kinderliteratur in Lesungen und einer Wanderausstellung sowie zeitgenössischen Circus für Kinder. Auch erwachsene Besucher können bei den Autorenlesungen in den direkten Austausch mit den Schriftsteller/innen und/oder ihren Übersetzern kommen. Der Independent-Charakter ist für Hirvi entscheidend: „Das Festival ist nicht nur für Kunstkenner oder Finnlandliebhaber. Wir wenden uns genauso an Menschen, die bisher wenig mit dem Thema in Berührung gekommen sind und Lust auf Neues haben. Und vor allem an all jene, die Finnland-Freunde werden wollen.“

„Considering Finland“: Ausstellung, Motto und noch mehr
„Considering Finland“ lautet der Name der Fotografie- und Videoausstellung, die in Mannheim und Ludwigshafen insgesamt 14 Positionen finnischer Künstler zeigt. Es kann auch als Motto des gesamten Festivals gelten: „Einerseits präsentieren die Künstler und Akteure das Finnland von heute. Andererseits kann der Besucher die aktuelle finnische Künstlerszene für sich entdecken“, erklärt Dr. Laura Hirvi. Die Zeiten, in denen das Land nur Assoziationen wie kalte Winter und eine unbändige Natur hervorgerufen hat, seien endgültig vorbei. „Das ist eine Seite der Medaille“, weiß Hirvi. „Die andere ist eine offene, mutige und innovative künstlerische Landschaft.“ Das Festival verbindet beides: Die Ausstellung in Mannheim lenkt den Blick auf den Menschen in seinem politischen, sozialen, ökonomischen und sexuellen Umfeld. „Uns erwarten Fotografien von Menschen in den unterschiedlichsten soziokulturellen Beziehungen. Teils humorvoll, teils gedankenanregend, manchmal vielleicht sogar provokant.“ Im Gegensatz dazu setzt sich „Considering Finland“ in Ludwigshafen mit dem Verhältnis von Mensch und Natur auseinander. Hirvi dazu: „Natur ist für viele finnische Künstler ein naheliegendes Sujet. Im Kunstverein sind Werke von Künstlern zu erleben, die verschiedene Perspektiven des Menschen zur Natur thematisieren.“ Sämtliche Arbeiten werden bis zum 13. Januar 2019 zu sehen sein.

Über KULTUR AUS FINNLAND
Das Festival KULTUR AUS FINNLAND findet vom 9. bis 25. November 2018 statt. Kulturelle Einrichtungen in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg bieten ein vielseitiges Angebot an zeitgenössischer Kultur, darunter Performance und Film, Medienkunst, Fotografie, Circus, Literatur, Musik sowie ein spannendes Kinder- und Jugendprogramm. Im Zentrum des Festivals steht die Doppelausstellung „Considering Finland“, die im PORT25 – Raum für Gegenwartskunst in Mannheim und im Kunstverein Ludwigshafen die gegensätzlichen Schwerpunkte „Natur“ und „Mensch“ künstlerisch thematisiert. Das Festival ist eine Veranstaltung des Finnland-Instituts in Deutschland in Zusammenarbeit mit Business Finland – Visit Finland und den Mannheimer, Ludwigshafener und Heidelberger Partnerinstitutionen.

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Kunst und Kultur

Neue Lernideen durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz: Cornelsen EdTech Innovation Days zeichnen Expertenteams in Berlin aus

Neue Lernideen durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz: Cornelsen EdTech Innovation Days zeichnen Expertenteams in Berlin aus

(Mynewsdesk) In der Grundschule sollen Kinder lesen, schreiben und rechnen lernen. Genauso wichtig sind Sozial- und Medienkompetenzen sowie die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Der Einsatz künstlicher Intelligenz bietet vielversprechende Möglichkeiten, die Kinder beim Lernen zu unterstützen. Auf die Frage, wie sich künstliche Intelligenz und die natürliche Neugierde von Grundschulkindern sinnvoll verbinden lassen, fanden vier interdisziplinäre Teams Anfang Oktober beeindruckende Antworten. Die Cornelsen EdTech Innovation Days haben Expertinnen und Experten aus Schulpraxis, Technologie und Didaktik im State Studio Berlin vereint: 18 Grundschullehrkräfte, E-Learning-Experten, Game Designer, Lernspiel-Entwickler, KI-Consultants und Data Analysten haben den Austausch genutzt, um erste Ideen und Ansätze zu skizzieren. Den Teams gehörten auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Birds on Mars, Calliope, dem DFKI, der Digital Werkstatt Haba, dem Fraunhofer Heinrich Hertz Institut, Urbn Pockets sowie Cornelsen an.

Mark van Mierle, CEO bei Cornelsen, zeigt sich erfreut: „Die EdTech Innovation Days forschen jährlich zu variierenden Themen. Wir wollen Bildung neu denken und haben den Erfahrungsschatz vieler Menschen zusammengebracht. Die inspirierenden Lernideen und Empfehlungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden wir aufgreifen, um den Unterricht an Grundschulen weiter zu entwickeln und dabei die Potentiale digitaler Technologien zu nutzen.“ Alle Teams gingen der Kernfrage nach, welchen positiven Beitrag künstliche Intelligenz absehbar in der Grundschule leisten kann. Dr. Susanne Rupp, Bereichsleiterin Grundschule im Cornelsen Verlag, ist überzeugt: „Der Mehrwert digitaler Medien ist nicht abhängig vom Fach, sondern von den jeweiligen Lernzielen, Methoden und Sozialformen. Die veränderten Nutzungsgewohnheiten der Kinder eröffnen neue Chancen für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht, indem man in den Kompetenzbereichen Kooperieren, Produzieren, Reflektieren oder Problemlösen und Modellieren ansetzt.“ Die vorgestellten Prototypen wurden vor einer Fachjury präsentiert und bewertet.

Der vierköpfigen Jury gehörten an:

* Professor Dr. Daniel Hromada, Einstein Center Digital Future, Bereich Digitale Bildung
* Mario Brandenburg, Mitglied des Deutschen Bundestages und der Enquete Kommission „Künstliche Intelligenz – gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Potenziale“
* Nichole Bedenk, Grundschullehrerin an der Internationalen Schule Berlin
* Emely Dilchert, Landesschülervertreterin Hessen
Hypothesen entwickeln, Ideen entwerfen und final Prototypen vor einer Fachjury pitchen: Für die zweitägigen Kreativworkshops haben die interdisziplinären Gruppen nach der Design Thinking Methode gearbeitet.

cornelsen.de

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Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Zur Verlagsgruppe gehören neben dem Cornelsen Verlag auch renommierte Marken wie Duden, Oldenbourg, Verlag an der Ruhr, Volk und Wissen, Veritas als größtem österreichischem Bildungsverlag und Online-Plattformen wie Scook und Duden Learnattack. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen.  www.cornelsen.de: https://www.cornelsen.de/?campaign=banner/PR/2018

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Kunst und Kultur

D wie Deutsch ist BELMA-Preisträger 2018

D wie Deutsch ist BELMA-Preisträger 2018

(Mynewsdesk) „D wie Deutsch“ ist BELMA-Preisträger 2018

Auf der Frankfurter Buchmesse hat der Zusammenschluss der europäischen Bildungsverlage (EEPG) die besten Bildungsmedien Europas bestimmt. Wieder wurde ein Cornelsen-Lehrwerk ausgezeichnet. „D wie Deutsch“ ist Bestes Schulbuch Europas in der Kategorie Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.

Gewürdigt wird damit ein Lehrwerkskonzept, das konsequent gemeinsames Lernen ermöglicht – auch und besonders in heterogenen Lerngruppen. Mit vier passgenauen Layouts und vier Schwierigkeitsstufen in einem Buch können Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht differenzieren und dabei auf unterschiedliche Vorkenntnisse, Fähigkeiten und Interessen eingehen. Das um viele digitale Materialien ergänzte Schulbuch „D wie Deutsch“ motiviert, indem alle an den selben Themen arbeiten: Schülerinnen und Schülern, die einer besonderen Unterstützung und Förderung bedürfen und leistungsstarke Kinder, jeder entsprechend der eigenen Stärken.

Der Preis BELMA (Best European Learning Materials Award) gibt Beispiel für herausragende Lern- und Unterrichtsmaterialien und setzt Qualitätsstandards innerhalb der Branche. Träger sind die Frankfurter Buchmesse, die International Association for Research on Textbooks and Educational Media (IARTEM) und die European Educational Publishers Group (EEPG). Die Auszeichnung wird seit 2009 vergeben.

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