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Kunst und Kultur

Art Basel Kunstwoche

Art Basel Kunstwoche, Ausstellungen, Biennale und Messen

Art Basel Kunstwoche

Contemporary Art Biennale Basel 2018

22. Juni 2018

Wenn man Kunst und Basel sagt, dann verbindet man automatisch zwei Wörter zusammen: Art Basel – eine der wohl relevantesten Kunstwochen der Welt. Die Art Basel hat sich auf dem Kunstmarkt stark etabliert und für die meisten Sammler und Kunstinteressierten ist es ein Muss in ihrem Terminkalender die Art Basel im Juni zu Besuchen. Im Jahr 1970 wurde die Art Basel von den Galeristen Ernst Beyeler, Trudi Bruckner und Balz Hilt gegründet. Zur ersten Kunstmesse sind 16300 Besucher gekommen. Heute ist die Art Basel eine weltweite Plattform für Galerien und Sammler und organisiert Art Basel, Art Basel Hong Kong, Art Basel Miami, sie unterstützt auch die neue Initiative Art Basel Cities. Das Interesse ist gross, selbstverständlich müssen auch Galerien einiges in die Hand nehmen, um auf der Art Basel präsent zu sein. Im Interview mit dem Monopol Magazin sprach Art-Basel-Direktor Marc Spiegler über den Kunstmarkt, als auch über die Kosten und warum man die Teilnahmegebühren nicht wirklich senken kann. Die Messeteilnahmekosten liegen schon bei einem mittelgroßen Auftritt, inklusive Kosten für Transport etc. bei über 100.000 Euro. Galerien müssen pro Quadratmeter Ausstellungsfläche in der Hauptsektion 830 Franken bezahlen. Beleuchtung, Transport, Stellwände (530 Franken pro laufenden Meter), Versicherung, Reise müssen Galerien dazu kalkulieren. Und durchführen muss Art Basel einiges. Alleine 30 Mitarbeiter aus verschiedenen Länder arbeiten ein ganzes Jahr daran grosse Sammler in die VIP-Tage nach Basel zu bringen. Wie gut war es in diesem Jahr? Kurz nach der Eröffnung gibt die Galerie Hauser & Wirth den Verkauf eines Gemälde der Künstlerin Joan Mitchell um 14 Millionen Dollar bekannt und ein Kunstwerk von Mark Bradford seinen Besitzer für 2,5 Millionen wechselte. Das Kunstwerk „Bunte Pillen“ von Damien Hirst hat seinen neuen Besitzer bei Gagosian gefunden.

In diesem Jahr wurden im Hauptbereich „Galleries“ der Art Basel 290 Galerien aus 35 Ländern präsentiert, die rund 4000 Künstler zeigten. Rund 95000 Besucher unter denen sind etablierte und aufstrebende Sammler aus rund 100 Länder befanden, sind im Jahr 2018 nach Basel gekommen. Führende private Sammler aus Europa, Amerika, Asien, Afrika und dem Nahen Osten besuchten dieses Jahr ebenso wie Vertreter aus über 400 Museen und Institutionen, einschließlich: The Bass, Miami Beach; Brooklyn Museum, New York; Center Pompidou-Stiftung, Paris; Hammer Museum, Los Angeles; Louisiana Museum von Moderne Kunst, Kopenhagen; Los Angeles County Kunstmuseum; Das Museum der Moderne Kunst, New York; Norval Stiftung, Kapstadt; Rockbund Kunstmuseum, Shanghai; Serpentine Galleries, London; Solomon R. Guggenheim Museum, New York; Tate, London; und Yuz Museum, Shanghai; Louvre Abu Dhabi.

Während der Art Basel Kunstwoche gibt es in Basel ein grosses Angebot an der Kunst. Fondation Beyeler hat die Ausstellung Bacon-Giacometti gezeigt, so wie Kunstmuseum Basel mehrere Ausstellungen wie „Art.Money. Museum: The Picasso Story, 50 Years Later“ und „Maria Lassnig: Dialogues“. In der Kunsthalle Basel läuft „Raphaela Vogel: Ultranackt“ und Schaulager „Bruce Nauman: Disappearing Acts“ so wie in Museum Tinguely „Gerda Steiner & Jörg Lenzinger: To early to Panic“.

Das MAMAG Modern Art Museum aus Österreich brachte eine breite Palette der zeitgenössischen Kunst nach Basel parallel zur Art Basel und zeigte auf der „International Contemporary Art Biennale Basel“ Kunstwerke ausgewählter Künstler. „Das MAMAG Modern Art Museum mit seinen Kooperationen ist ein wichtiger Partner in der Verbindung zwischen Kunst, Wirtschaft und Gesellschaft geworden. Desto mehr fühlen wir uns verantwortlich für die Auswahl der Künstler unserer Ausstellungen. Die verbindende Rolle der Kunst und Gesellschaft auf allen Ebenen möchten wir auch erweitern so wie in Österreich, aber auch international. Deswegen fühlen wir uns sehr geehrt durch die Kooperation mit einem so reich an Tradition und Nähe zur Kultur bezogenem Partner wie das Grand Hotel Euler. Es war für mich eine spannende Aufgabe zu dieser Biennale aus mehreren Tausenden Künstler, die sich beworben habe, eine Auswahl an internationalen Künstlern zu treffen. Ich habe versucht bei der Auswahl Künstler mit besonderen Ideen, Position am Kunstmarkt und der Aussage der Kunstwerke zu treffen“ – sagt Kurator und Direktor des MAMAG Modern Art Museums Heinz Playner. Auf der Eröffnung der Biennale waren VIP Gäste aus der Kultur, Wirtschaft, Bankenwesen als auch einige Künstler persönlich anwesend. Künstler Chema Gil aus Mexico, Lisa Lorenz und Sudipta Choudhry wurden mit Contemporary Art Biennale Basel Award ausgezeichnet.

Grosse Highlights der Biennale waren Kunstwerke der weltbekannten Pop Art Künstlerin Tanja Playner, die mit ihren bunten Werken in Verbindung mit schwarz-weißen Körpern bekannt geworden ist. Tanja Playner mit ihrer Social-Media Präsenz zählt zu einer der bekanntesten Pop Art Künstlern weltweit. Ihre Beiträge erreichen über 1,5 Mio. Personen. Sie ist auch durch Kooperationen mit Prominenten bekannt. In Basel wurden Lithografien als auch Originale Kunstwerke der Künstlerin aus mehreren Jahren gezeigt. „In meiner Kunst geht es um die Liebe, weil uns die Liebe bewegt positive Dinge zu machen, sie bereichert uns von innen. Wenn die Menschen in den Herzen mehr Liebe und positive Einstellung haben, können wir viel mehr bewegen und das ist wichtig in unserer Gesellschaft und für unsere zukünftige Generationen“ – sagt Tanja Playner.
Ein großes Interesse des Publikums hat die Arbeit von Erica Fromme bekommen, als auch das konzeptuelle Kunstwerk von Alejandra Aristizabal aus Kolumbien. Auch Kunst aus den USA hat eine Anerkennung von vielen Besuchern bekommen. Künstler John Shelton hat mit seinen Kunstwerken Besucher überzeugt, als auch abstrakte Kunst von Elena Kozhevnikova aus Russland. Eine Mischung zwischen Abstraktion, Street Art und Pop Art sind Kunstwerke des Künstlers Serge Gauya, die eine grosse Aufmerksamkeit bekommen haben. Der Preisgewinner Chema Gil präsentierte in Basel ein Kunstwerk mit der tiefen Philosophie über sein Land Mexico, die Probleme des Landes, aber auch die Zukunft in dem eine Frau mit dem Gesicht einer alten Frau junge Brust einem Baby säugen lässt.

Kurator Heinz Playner war mit den Reaktionen auf die Kunstwerke der Biennale sehr zufrieden und plant in der nächsten Ausgabe der Contemporary Art Biennale Basel mehr Künstlern die Möglichkeit zu geben ihre Kunstwerke in Basel zu zeigen. „Wir haben schon vor der Biennale ein grosses Interesse beim Publikum erweckt und haben uns sehr über die Sammler und wichtige Institutionen, die Biennale besucht haben gefreut“ – sagt Heinz Playner, Direktor des MAMAG Modern Art Museums.

Künstler der Contemporary Art Biennale Basel 2018:
Tanja Playner, John Shelton, Chema Gil, Kim Hinkson, Karin Monschauer, Olga Loschinina, Serge Gauya, Emel Vardar, Maribel Matthews, Francine Gravel, Naima Amsif, Jutta Legien-Vaya, Lisa Lorenz, Annette Schreiber, Aurelia Chloe, Franz Bucher, Fu Wenjun, Diana Marschall, Marcelo Visentini, Luisa Barba, Alejandra Aristizabal, Elena Kozhevnikova, Sudipta Choudhry, Erica Fromme, Clarisse Pico, Pari Ravan, Sebastian Frederic, Melisa Dundas, David Whitfield, Susanne Bondrop, Marta Manduka, Veronique Bourdon, Sofia Wigforss, Edwin Biesheuvel, Staffan Strand

www.contemporaryartbiennalebasel.com
www.artbasel.com

Das MAMAG Museum ist ein privates Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Niederösterreich zwischen Wien, Salzburg, Linz, Wels und München.
Die Kernsammlung des Mamag Museum besteht aus Original Kunstwerken der Pop Art Künstlerin Tanja Playner

Besucher des MAMAG Museum haben die Möglichkeit in wechselnden Sonderausstellungen die Kunst aufstrebender so wie etablierter Künstler aus der ganzen Welt zu betrachten. In den Ausstellungen sind Fotokunst, moderne malerische Ansichte, Druckgrafiken, Lithografien, Skulpturen, Mischtechniken zeitgenössischer Kunst bis zum Pop Art zu sehen.

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Kunst und Kultur

Neumarkter Bernsteinzimmerforscher und Ihre Publikation

Die beiden größten Verstecke von Hitlers Raubkunst. Das Bernsteinzimmer sowie die Position des Goldzuges.

Neumarkter Bernsteinzimmerforscher und Ihre Publikation

Cover

Die Neumarkter Autoren Stenz und Mederer stellen am 02.07.2018 um 10.00 Uhr ihre Sachbuch-Publikation vor.

Die Bild, Mittelbayerische, Bayerische Staatszeitung, Süddeutsche, Münchener Abendzeitung, tz uvm. sowie TV-Sender aus der Bundesrepublik und dem Ausland haben bereits über die zwei Geschichtsinteressierten Autoren berichtet.

Wir möchten Sie nun persönlich zu einem Pressetermin auf den Berggasthof Sammüller (Schafhofstraße 25, 92318 Neumarkt in der Oberpfalz) einladen; die Autoren werden ihr Werk erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen.

Dieses Buch leistet einen wichtigen Beitrag zum Thema Raubkunst aus der Zeit der Nationalsozialisten und zeigt ebenso auf, dass wir noch heute ungelöste Sachverhalte aus dieser Epoche vor uns haben, denen viel zu wenig nachgegangen wird, wichtiger noch, die Zeugen schwinden. Als Verpflichtung der Politik und Gesellschaft sollte es unbestreitbar sein, solche Dinge konsequent aufzuklären, doch machten die Autoren hier negative Erfahrungen. Sie wurden angehört, jedoch sehr misstrauisch – teils harsch angegangen – oder bekamen von entsprechenden Stellen nicht einmal eine Antwort. Auf ihren Nachforschungen stießen sie auf Hinweise auf das Bernsteinzimmer, Scheinfirmen sowie auf eine gewaltige Bunkeranlage. Teils wurden Untersuchungen gestattet, jedoch nur unter Argusaugen, sowie in genauest definierten Bereichen – als ob man mehr wüsste als man zugibt, weshalb sollte man sich sonst so sperren? Die Autoren begehen keine Unrechtmäßigkeit darin, dass sie aufklären wollen – jedoch kommt es ihnen so vor.

Ab dem 01.07.2018 wird das Buch als ebook und als Hardcover in den Buchhandlung und direkt beim Verlag verfügbar sein. Preis (D) 19,89; 121 Seiten im Format 21×21 cm in Farbe. Das ebook in Version als pdf und epub.

Zusagen oder Bitten um Zusendung der Presseunterlagen zu richten an : manuel.bogner@bogner-verlag.de
Hinweis: Die Rezensionsexemplare werden zur Pressekonferenz gereicht, bzw. nach deren Stattfinden auch an die Medien versandt. Für Verpflegung ist ebenso gesorgt.

Wir danken für Ihr Interesse und bereits vorab für die reichliche Berichterstattung!
Die Autoren Erich Stenz und Georg Mederer sowie Manuel Bogner, Bogner Verlag

Verlag für Bücher und Zeitschriften

Kontakt
Bogner Verlag
Manuel Bogner
Oberwall 24
92348 Berg
017643966107
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Kunst und Kultur

Neuer Schwung im portugiesischen Kinderbuch

Autorinnen, Verlegerinnen und Illustratorinnen erzählen in Köln von ihrer Arbeit

Neuer Schwung im portugiesischen Kinderbuch

Schriftstellerin Madalena Matoso (li.) im Gespräch mit Journalistin Ute Wegmann, Foto: Janet Sinica

Im Rahmen der Internationalen Kinder- und Jugendbuchwochen Köln 2018: Portugal kamen Autorinnen, Illustratorinnen und Verlegerinnen aus Portugal zu einer table ronde mit den Organisatoren der Veranstaltungsreihe, einer auf portugiesische Literatur spezialisierten Verlegerin und Buchhändlerin und mit Journalisten zusammen. Moderiert wurde das Gespräch von der auf Kinderliteratur spezialisierten Radiojournalistin und Autorin Ute Wegmann.

Erst seit wenigen Jahren sind einige Bilderbücher aus Portugal auch in deutscher Übersetzung zu bekommen. Petra Noack, die in Frankfurt am Main eine Buchhandlung und einen Verlag für portugiesischsprachige Literatur betreibt, erklärte diese Beobachtung so: Ein neuer Schwung in der portugiesischen Verlagslandschaft für Kinderbücher löste in den letzten Jahren internationales Interesse und viel Anerkennung aus, auch in Deutschland. Im Jahr 2017 erhielt das Bilderbuch „Hier kommt keiner durch!“ (geschrieben von Isabel Minhos Martins, illustriert von Bernardo P. Carvalho, übersetzt von Franziska Hauffe) sowohl den Gustav-Heinemann-Friedenspreis als auch den Deutschen Jugendliteraturpreis.

Die Autorin und der Illustrator sind dabei gleichzeitig auch die Verleger der Originalausgabe. Zusammen mit Madalena Matoso, Bernardo P. Carvalho und weiteren befreundeten Künstlern gründete Isabel Minhos Martins 1999 den Verlag „Planeta Tangerina“. Die jungen Künstler, die sich in der Kunsthochschule kennen gelernt hatten, wollten selbstständig Bücher nach ihren Vorstellungen auf den Markt bringen. Unkonventionell ging das Team dann auch mit der Diskussion um digitale Medien um: Es erfand eine Reihe mit Bilderbüchern, die das Objekt Buch zum Thema machen und mit ihren interaktiven Anreizen auch für junge Leser attraktiv sind. In dieser Reihe erschienen auch die Bücher der Illustratorin Madalena Matoso, die immer wieder neue Gestaltungswege beschreitet.

Catarina Sobrals Bilderbücher „Aschimpa – Das geheimnisvolle Wort“ und „Mein Opa“, erschienen in einem anderen kleinen, unabhängigen Verlag. Sie erhielten viel Aufmerksamkeit in der Fachpresse. Die vielseitige Künstlerin, die unter anderem auch Animationsfilme kreiert, erklärte die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Arbeit an einem Trickfilm und an einem Buch.

Eine weitere Autorin, Margarida Pogarell, unterrichtet Portugiesisch im Kölner Raum. Im Rahmen der Kinder- und Jugendbuchwochen stellt sie ihr Kinderbuch „Valdemar“ vor. Sie ist innerhalb dieser Veranstaltungsreihe nicht die Einzige, die sowohl in der portugiesischsprachigen als auch der deutschsprachigen Welt zu Hause ist: Das Zentrum Portugiesischsprachige Welt der Universität zu Köln wirkt in doppelter Hinsicht als Vermittler zwischen den Kulturen mit. Seine studentische Theatergruppe hat mit der brasilianischen Schauspielerin und Regisseurin Myriam Chebabi am Comedia Theater aus dem Bilderbuch „Hier kommt keiner durch!“ eine zweisprachige Inszenierung entwickelt, mit der die Kinder- und Jugendbuchwochen eröffnet wurden. Drei Autor*innen und Illustrator*innen halten zusätzlich zu ihren Veranstaltungen für Kölner Schulklassen auch Workshops für Studierende, die Portugiesisch lernen.

Dazu gehören auch die beiden Biologinnen Maria Ana Peixe Dias und Ines Teixeira do Rosário. Internationale Anerkennung für ihr erstes gemeinsames Buch haben sie bereits bekommen. „La Fora“ („Draußen“), illustriert von Bernardo P. Carvalho und ebenfalls bei Planeta Tangerina erschienen, ist ein Naturführer für Kinder, der nächstes Jahr auch in deutscher Übersetzung bei Beltz & Gelberg aufgelegt wird. Den Autorinnen war es beim Schreiben wichtig, bei aller Wissenschaftlichkeit dennoch den Text so zu formulieren, dass Kinder ihn gut lesen können. Sie wollen ihre Leser für den Naturschutz gewinnen: Da die Biologie ein enorm weites Feld ist und das Buch auch geologische Themen beinhaltet, mussten die Ornithologin und die Ökologin sich für dieses Projekt selbst noch einiges zusätzliches Wissen aneignen. Im Rahmen des Projektes führen sie mehrfach einen Workshop an Grundschulen durch, in dem sie zusammen mit den Kindern die Natur erkunden.

Die Internationalen Kinder- und Jugendbuchwochen sind eine Gemeinschaftsveranstaltung der SK Stiftung Kultur, der Stadt Köln (Kulturamt und StadtBibliothek), des Erzbistums Köln (Referat Katholische Öffentliche Büchereien) und des jfc medienzentrums. Wie bereits in den vergangenen Jahren fand im Comedia Theater die zweisprachige Aufführung statt. Ein neuer Partner ist der Kulturbunker Mülheim als Ort der Ausstellung „Hier kommt … Portugal!“, kuratiert von Dr. Maria Linsmann-Dege.

Die Ausstellung „Hier kommt …PORTUGAL!“ zeigt erstmals umfassend in Deutschland das hohe künstlerische Niveau, die Innovationsfreude und Modernität der portugiesischen Illustratorenszene. Die Auswahl von rund 60 Illustrationen der sieben bekanntesten portugiesischen Bilderbuchkünstler*innen (Bernardo Carvalho, Fatinha Ramos, Catarina Sobral, Madalena Matoso, Antonio Jorge Gonalves, Andre Letria und Afonso Cruz) präsentiert ein frisches, vielgestaltiges und zudem kindgerechtes Bild der portugiesischen Kinderbuchillustration.

Interkultureller Austausch gehört zu Europa
Professor Hans-Georg Bögner, Geschäftsführer der SK Stiftung Kultur, betont(e) im Namen der Veranstaltergemeinschaft für dieses Projekt, das seit 1996 kontinuierlich in Köln stattfindet, die Bedeutung des kulturellen Austauschs in Europa, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Gerade durch die jeweilige Literatur kann man viel über ein Land erfahren.

Kern der Reihe, die seit über 20 Jahren stattfindet, sind stets die zweisprachigen Lesungen und Workshops in Schulen und Bibliotheken. Das außergewöhnlich kreative Workshopprogramm der jungen Illustratorinnen ist das Besondere der diesjährigen Buchwochen.

Weitere Informationen und Leseproben: www.kibuwo-koeln.de
Facebook: https://www.facebook.com/KiBuWo

Die SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn mit Sitz im Kölner MediaPark widmet sich schwerpunktmäßig der künstlerischen Photographie, dem Tanz, Film und Theater, der Kölschen Sprache, sowie der Vermittlung von Literatur und Medienkunst an Kinder und Jugendliche. Kinder und Jugendliche ohne Druck zum Lesen zu motivieren, sie an Literatur heranzuführen und sie auch selbst zum Schreiben zu ermutigen, darum geht es bei der Literatur- und Leseförderung.

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Kunst und Kultur

Neue Galerie „Etwas anders“ – Siegerländer Orte

Verlag Buch-Juwel mit neuem Online-Bilder-Projekt/ Mundartliste erweitert

Neue Galerie "Etwas anders" - Siegerländer Orte

Galerie-Raum 3 zeigt eine Kombinations-Ansicht von Freudenberg. (Repro: presseweller)

Siegerland. 21. Juni 2018 (DiaPrw). „Siegerländer Orte – Etwas anders“ heißt das neue Online-Galerieprojekt des Siegener Verlags Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de). Im ersten Teil sind auf 14 Seiten 13 Räume bestückt. Zu sehen sind typische Bauwerke und Landschaften – aber in etwas anders gestalteten, dennoch erkennbaren Formen. Der Bilderreigen geht von Burbach bis Wilnsdorf.
Außerdem weist nun die umfangreiche Mundartliste wieder weitere Begriffe auf.

„Mal wieder etwas Neues“ haben sich die Macher bei Buch-Juwel gedacht, als das Projekt „Etwas anders“ zu Siegerländer Ortsansichten aus der Taufe gehoben wurde. Die klassischen Ortsilder aus dem Siegerland kennt nahezu jeder Heimatfreund. Deshalb sollte es einmal etwas Neueres sein. Die Foto-Gruppierungen zeigen sich teils in nicht alltäglichen Gestaltungen und mit Zusatzelementen, aber erkennbar. In Szene gesetzt wurden sie unter dem Label „wellSi-made“. Im ersten Teil sind Ansichten von Burbach, Freudenberg, Netphen, Siegen und Wilnsdorf entstanden. Die Galerie „Etwas anders“ wird in den nächsten Wochen um einige Orte erweitert.

Mit Erläuterungen
Den vorgestellten Orten ist direkt im Titelkopf des jeweiligen Seitenraums die geläufige Mundartbezeichnung beigestellt. So wird zum Beispiel Burbach zu „Burwich“, Freudenberg zum „Flecke“ und Siegen zu „Seeje“ und „de Statt“.
Während in den Einzelräumen keine textlichen Erläuterungen zu finden sind, gibt es dennoch ausführliche Informationen zu den Abbildungen. „Wir wollen die Nutzer, die manche Örtlichkeiten nicht kennen, nicht ‚im Regen stehen‘ lassen“, heißt es seitens des Verlags. Nach jeweils drei Räumen finden die Betrachter eine ausführliche Beschreibung zu den Bildnissen und teilweise Tipps zum Ort.
Die neue Galerie „Etwas anders“ ergänzt die bisherigen verlagsseitigen „Sejerlänner Galerien“ 1 und 2 mit insgesamt über 60 Räumen.
Alle Galerien sind ohne Anmeldung als Blättermagazin über die Seite „Magazine, Videos, Blogs“ aufrufbar und können frei gelesen werden.

Liste Siegerländer Mundart
Siegerländer Mundart, „Sejerlänner Platt“ genannt, hat viele Facetten. Eine mehrseitige umfangreiche Mundartliste mit jeweils direkter „Übersetzung“ findet sich seit Jahren auf der Seite „Mundart“ bei Buch-Juwel. Zum Aufruf der Seiten ist keine Anmeldung erforderlich. Sie können frei gelesen werden. In den vergangenen Wochen hat Autor Georg Hainer die Liste wieder um viele Begriffe ergänzt. So erfahren Leser zum Beispiel, dass „Genacht“ in Hochdeutsch „Gute Nacht“ bedeutet und mit „Ussewänn“ die Außenwände eines Gebäudes gemeint sind. Die derzeit vierseitige Liste wird ständig ergänzt.

Ob Galerie, Mundart und anderes zum Siegerland: Mehr auf www.buch-juwel.de

Foto: Galerie-Raum 3 zeigt eine Kombnations-Ansicht von Freudenberg. (Repro: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie „Etwas anders – Siegerländer Orte“. Daneben gibt es Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
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DACHSER erweitert Standort in Überherrn

DACHSER erweitert Standort in Überherrn

(Mynewsdesk) DACHSER nimmt am Standort Überherrn ein zweites Kontraktlogistik-Warehouse sowie neue Büroflächen in Betrieb. Durch die Erweiterung wächst das Logistikzentrum Saarland auf eine Kontraktlogistiklagerfläche von 62.000 Quadratmeter und bietet Platz für insgesamt 110.000 Paletten.

DACHSER ist bereits seit 2002 im Industriegebiet Häsfeld/Überherrn im Saarland mit einem Standort vertreten. Oliver Wild, General Manager des Logistikzentrums Saarland weiß um die besonderen Vorteile des Standorts: „In den letzten Jahren haben sich viele Unternehmen in Überherrn angesiedelt. Zum einen, aufgrund der verkehrsgünstigen Lage im Dreiländereck, zum anderen, weil hier optimale Bedingungen für Produktion, Logistik und Dienstleistungen herrschen. Insofern bietet der Standort auch für DACHSER beste Wachstumsvoraussetzungen.“ So wurde das bestehende Logistikzentrum bereits 2016 um ein Kontraktlogistik-Warehouse mit einer Fläche von 11.000 Quadratmeter und rund 22.000 Palettenstellplätzen erweitert. Nur knapp zwei Jahre später wird nun erneut aufgestockt, mit einem Hochregallager mit rund 19.000 Quadratmeter und 35.000 Palettenstellplätzen sowie weiteren Büroflächen von 300 Quadratmetern. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 15 Millionen Euro.

Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, sagte bei seinem Besuch des Logistikzentrums Saarland vergangenen Samstag: „Dank seiner gut ausgebauten Infrastruktur, der hohen Qualität der Logistiktechnologie sowie der exzellent ausgebildeten Fachkräfte befindet sich der Logistikstandort Deutschland weltweit in einer Spitzenposition. Die Logistikbranche zählt dabei zu den wichtigsten Industrien in unserem Land. Sie ist das Rückgrat einer arbeitsteiligen Wirtschaft und ist für eine offene Volkswirtschaft wie Deutschland unabdingbar. DACHSER spielt dabei eine herausragende Rolle.“

Anke Rehlinger, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, die ebenfalls die neue Anlage besuchte: „Starke Logistiker sind ein unverzichtbarer Faktor für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort. Gerade das Saarland mit seiner zentralen Lage im Herzen Europas und einem hohen Exportanteil braucht eine starke Logistikbranche. Unternehmen wie DACHSER, die ihr Dienstleistungsangebot ständig weiterentwickeln, sind ein unverzichtbarer Partner für die saarländischen Betriebe. Die Investition zur Erweiterung des Logistikzentrums ist ein klares Bekenntnis zum Standort Saarland. Ich wünsche DACHSER für die Zukunft weiterhin alles Gute!“

Die Kombination aus Warehousing-Kompetenz und den kurzen Transportzeiten im europäischen DACHSER-Netzwerk überzeugt immer mehr Unternehmen, individuell gestaltete Kontraktlogistik-Partnerschaften einzugehen, die mehrere logistische Funktionen wie Transport, Umschlag, Lagerung und Zusatzdienstleistungen vereinen. Alexander Tonn, Managing Director European Logistics Germany bei DACHSER, weiß: „Die Logistik ist für produzierende Unternehmen längst zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Deshalb investiert DACHSER bereits seit Jahren in den Ausbau der Kontraktlogistik-Services und die geplante Erweiterung seiner Logistikzentren, wie nun auch in Überherrn.“

Der Standort in Überherrn hat im DACHSER-Netzwerk eine besondere Rolle inne: Neben dem regulären Niederlassungsbetrieb tagsüber fungiert das Logistikzentrum in seiner Eurohub-Funktion nachts als eine der drei zentralen DACHSER-Drehscheiben für den europäischen Stückgutumschlag. Angebunden an derzeit 339 Standorte in Europa werden mit täglichen Abfahrten Laufzeiten von 24 bis 48 Stunden für ganz Europa erreicht. Rund 660 Mitarbeiter sorgen für die reibungslose Abwicklung des monatlichen Transportvolumens von circa 71,8 Tausend Tonnen. Eng verzahnt sind die europäischen Transporte mit den Luft- und Seefrachtleistungen von DACHSER Air & Sea Logistics, die ebenfalls in der Niederlassung Überherrn angesiedelt sind.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu DACHSER finden Sie unter http://www.dachser.de

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Kunst und Kultur

NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival 2018: Tom Walker, Tom Gregory, The Night Game und Lauv bestätigt

Lauv, Tom Walker, Tom Gregory und The Night Game sind für das NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival 2018 in Göttingen bestätigt. weiterlesen…

NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival 2018: Tom Walker, Tom Gregory, The Night Game und Lauv bestätigt

Lauv – Foto Alexandra Gavillet

Vier weitere Live-Acts für das NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival 2018 stehen fest: Mit Tom Walker und Tom Gregory ergänzen zwei Briten das Line-Up, aus den USA kommen The Night Game und Lauv nach Göttingen. Tickets für die Konzerte am dritten Septemberwochenende sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich.

Bereits am ersten Festivaltag, am Donnerstag, 13. September, kommt Lauv ins Junge Theater.  Mit dem Song „I Like Me Better“ landete der in San Francisco geborene Künstler einen internationalen Hit. Auch seine Singles „Paris In The Rain“ und „Easy Love“ sind Teil der Playlist „I Met You When I Was 18“, anhand derer der 23-Jährige Musiker seine ganz persönliche Geschichte erzählt. Die Playlist ist mittlerweile auch als Doppel-Vinyl erhältlich. Sein Konzert in Göttingen beginnt um 21.00 Uhr.

Einen Tag später, am Freitag, 14. September, stehen The Night Game ab 19.00 Uhr auf der Bühne des Jungen Theaters. Es ist das neueste Musik-Projekt des aus Boston stammenden Produzenten und Songwriters Martin Johnson, der unter anderem schon für Künstler wie Taylor Swift, Jason Derulo oder Avril Lavigne komponierte. Mit The Night Game setzte er mit seinen Songs „Once In A Lifetime“, „Kids In Love“ und „The Outfield“ erste Ausrufezeichen.

Ebenfalls am Freitag, 14. September, gibt Tom Walker für NDR 2 sein Konzert in Göttingen. Im vergangenen Jahr feierte der Brite mit „Just You & I“ seinen ersten Hit in den USA; mit „Leave A Light On“ stürmte er kurz darauf auch hierzulande die Charts. Der 26-Jährige wird von vielen Kritikern aktuell als der britische Newcomer bezeichnet und häufig mit Ed Sheeran verglichen. Im Deutschen Theater ist er ab 21.00 Uhr zu erleben.

Tom Gregory steht am Sonnabend, 15. September, ab 19.30 Uhr auf der Bühne im Deutschen Theater. Im vergangen Jahr erschien mit „Run To You“ die Debüt-Single des 22-Jährigen – auf einen Schlag katapultierte er sich damit zu Großbritanniens neuem Songwriter-Star. Rund 1,5 Millionen Aufrufe erhielt das dazugehörige Video bislang auf YouTube.

Tickets für die Einzelkonzerte von Alma, Hugo Helmig, Jeremy Loops, Namika und Nico Santos sowie für das große Finale NDR 2 Musikszene Deutschland sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich.

Kontakt
medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Strasse 96
22301 Hamburg

c.kohlhoefer@medienbuero.eu
http://medienbuero.eu/

Kunst und Kultur

Georgisches Flair im Kiez

Modernes georgisches Flair erobert den Berlin-Schoeneberger Kietz

Georgisches Flair im Kiez

GeoArt Galerie (Bildquelle: © 2018 FOTAC PresseBild/Wolf-Georg Kirst, D-12435)

2018/05/24. Berlin. Melodische Klänge locken neugierige Passanten an. Eine kulturell begleitete Degustation in familiär anmutender Runde mit persönlich geladenen Gästen füllte am Abend das kleine Ladengeschäft „Geoart-Galerie“ in der Berliner Nollendorfstraße 16. Gründer und Inhaber Ilia Basilashvili, gebürtiger und seit drei Jahren in Berlin beheimateter Georgier, lud zum Verkosten einer Auswahl seiner im Sortiment befindlichen Spitzenweine ein. Der abendliche Genuss wurde akustisch erhöht durch das ukrainische Duo Marina Bandas (Violine) und Paul Milmeister (Gitarre), die Melodien aus osteuropäischen und kaukasischen Weinregionen spielten. – Start Ups gibt es nicht nur in der IT-oder in der Tourismus-Branche. Mit Fokus auf eine lokale Klientel gründete Ilia Basilashvili zu Beginn dieses Jahres im Berliner Bezirk Schöneberg eine Spezialitäten-Galerie. Online sowie auf 80 Quadratmetern Ladenfläche vermarktet der junge und sprachgewandte Georgier moderne georgische Kunst, wie Originalgemälde und hochwertigen Folkloreschmuck, doch vor allem kulinarische Spezialitäten seiner kaukasischen Heimat. Mehr als 30 Spitzenweine, Sekte und Spirituosen führt Basilashvili in seinem Angebot. Die Qualität georgischer Weine ist seit Jahrtausenden bekannt. Zu Zeiten der Sowjetunion galt Georgien als der Weinkeller des kommunistischen Reiches. Der einzigartige Ausbau des georgischen Weins in im Erdreich vergrabenen tönernen Amphoren (Quevri) wurde 2013 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.
Autor: Wolf-Georg Kirst
Titel: Fotojournalist

Georgischer Weinabend in der GeoArt Galerie

GeoArt Galerie verbindet eine Kunstgalerie und Weinhandlung mit Schwerpunkt Georgien. Neben Gemälden und Weinen aus Georgien werden in der Galerie auch handgefertigte Schmuckstücke sowie Accessoires von georgischen Designern ausgestellt.

Alle drei Monate stellt die GeoArt Galerie Gemälde von internationalen Künstlern aus.

Kontakt
GeoArt Galerie
Ilia Basilashvili
Nollendorfstr. 16
10777 Berlin
+4917660475833
info@geoart-galerie.de
http://www.geoart-galerie.de

Kunst und Kultur

ELIJAH gibt autobiografisches Debüt mit Federleicht

ELIJAH gibt autobiografisches Debüt mit Federleicht

ELIJAH

Jeder Herzschlag ist ein Geschenk. Gemeinsam leben wir für diesen Moment“, rappt Frontmann Steven. Er selbst weiß genau, was das bedeutet, denn der Autist und Legastheniker erkrankte im Alter von 16 Jahren an einer schweren Krankheit und blickt dankbar auf das „Geschenk“ Leben zurück. Sein Counterpart, der ehemalige New Yorker und Musiker Kevin Jones, unterstützt ihn damals wie heute beim Komponieren, und aus vielen gemeinsamen Auftritten fand sich das perfekte Line-Up für die Bühne, sie supporteten einige Bands wie z.B. The Hooters.

„Ich würde Gott oder eine höhere Kraft nicht für das Schlechte in der Welt verantwortlich machen. Es geht im Grunde darum, ein guter Mensch zu sein, und sein Bestes zu geben, um möglichst viel Schönes und Positives in die Welt zu tragen“, sagt Steven Elijah Neuhaus. Ihre Botschaft tragen sie in die Welt hinaus, denn die EP „Federleicht“ erscheint am 22. Juni – und ELIJAH sind dazu im Land unterwegs…

EP: itunes.apple.com/de/album/federleicht-ep/1383200318

Clip: „Federleicht“ – youtu.be/_FqdAlIc0lc

ELIJAH (ehem. Soul-On) LIVE:

– Kultursommer Bremerhof, 31.05.
– Club Weinkastell Dittelsheim, 07.06.
– Wachenheim Summernights, 08.06.
– Asta Sommerfest Uni Mainz, 15.06.
– Stadtfest Ludwigshafen, 23.06.
– Eurocityfest in Münster, 30.06.
– Bürgerfest Gunsenhausen, 07.07.
– Haigern Live!, 22.07.
– Bretten Live!, 28.07.
– Jazz&Joy Worms, 11.08.
– Residenzfest Pfalz, 17.08.
– Support Max Giesinger, 24.08.
– Kaiserslautern Swingt, 30.08.
– Cafe Central Weinheim, 31.08.
– Kurpark Open air Baden-Baden, 01.09.
– Musik am Meer Travemünde, 04.09.

Tour wird fortgesetzt – alle Daten: www.stevenelijah.com

Der Weg bis hierhin war für ELIJAH nicht immer einfach. Die Idee dazu hatte Steven Elijah schon im Jahre 2006, aber erst sechs Jahre später sollte das Projekt wirklich starten. Nach einer schweren Krankheit im Alter von 16 Jahren fing der Autist und Legastheniker an, sich für Musik zu interessieren – obwohl seine eigentliche Leidenschaft bis dahin dem Kickboxen galt.

Doch die Musik ließ ihn fortan nicht mehr los. Er schrieb erste eigene Texte und komponierte Songs. Nach lokalen Fernsehauftritten, zusammen mit Kevin Jones, vergrößerte sich die Band schnell und es entstand ein Konstrukt, das bereit ist, die Bühnen dieser Welt zu erobern. Zusammen mit Hans Kaulbach (Keys), Stefan Ivan Schäfer (Gitarre), Matthias Malinowski (Bass) und Frederic Michel (Drums) stehen Steven Elijah Neuhaus und Kevin Jones heute für dynamischen Crossover-Sound. Ihre Botschaft wollen sie in die Welt hinaustragen: „Gib nicht auf, du schaffst das, wenn du an dich glaubst.“

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Kontakt
ELIJAH / Band
Sibel Wenka
Burgstraße 32
68165 Mannheim
0176 20770955
soulonmusic67@googlemmil.com
http://www.stevenelijah.com

Kunst und Kultur

James Francis Gill | THE ABSENCE OF COLOR

Der amerikanische Pop-Art Künstler präsentiert sein schwarz-weiss OEuvre in einer herausragenden Ausstellung.

James Francis Gill | THE ABSENCE OF COLOR

James Francis Gill | Marilyn Icon MM – 4-2 | 92×122 cm | 2001 | Mischtechnik/Collage auf Platte (Bildquelle: @James Francis Gill)

Die Galerie Bilder Fuchs freut sich sehr, am Freitag, den 15. Juni 2018 um 19.30 Uhr im Rahmen einer exklusiven Vernissage, bislang weitgehend unbekannte Arbeiten der amerikanischen Pop-Art-Legende James Francis Gill zu präsentieren.

Gezeigt werden ca. 50 Arbeiten aus den frühen 60-iger Jahren bis heute. Die Vorbereitungen zu der Ausstellung liefen unter dem Arbeitstitel „it“s only black and white“, da sich in dieser bemerkenswerten Schau dem Besucher eine Welt der Pop-Art eröffnet, welche völlig ohne Farbe auskommt – einfach alles nur schwarz-weiss.
Zu sehen sind seltene, frühe Radierungen, Aquarelle, Zeichnungen, Gemälde und Collagen.
Um die Arbeitsweise dieses Ausnahmekünstlers näher zu bringen wird im Rahmen der Veranstaltung ein aktueller Film aus dem Atelier von James Francis Gill gezeigt.

Die Kunstwerke sind bis einschließlich Samstag, den 21. Juli 2018 im Rahmen der Ausstellung in der Galerie Bilder Fuchs in Fulda zu sehen.

James Francis Gill (geb. 1934 in Tahoka, Texas) ist einer der letzten noch lebenden US-amerikanischen Pop Art Künstler der ersten Stunde. Bereits im November 1962 erreichte Gill internationale Anerkennung, als das Museum of Modern Art, New York sein dreiteiliges Marilyn Monroe Bild „Marilyn Triptych“ in seine Sammlung aufnahm.

1967 zeigte die „Sao Paulo 9 Biennale“ in Brasilien Gills Kunstwerke zusammen mit Künstlern wie Andy Warhol und Edward Hopper. Diese Ausstellung unterstrich Gills Platz in der internationalen Welt der Kunst. Seine Kunstwerke wurden in die Sammlungen bedeutender Museen aufgenommen.
Durch persönliche Freundschaften und Bekanntschaften mit Tony Curtis, Kirk Douglas, John Wayne, Jim Morrison, Martin Luther King, Marlon Brando uva. ist Gill als Künstler Zeitzeuge einer ganzen Generation geworden.

Die Kunst von James Gill ist heute ist eine Verschmelzung von Realismus und Abstraktion.
Weitere Informationen und Bilder sind unter www.bilder-fuchs.de zu finden.

Die Kunsthandlung und Galerie Bilder Fuchs ist ein inhabergeführtes Unternehmen seit mehr als einem Jahrhundert.
Unser Leitsatz von Beginn an: Geschmack ist die Kunst, sich auf Kleinigkeiten zu verstehen.

Kunstkauf ist Vetrauenssache und setzt Kompetenz, Erfahrung und Einfühlungsvermögen voraus. Es ist unser Bestreben, durch eine intensive Auseinandersetzung mit unseren Kunden, immer eine persönliche und individuelle Lösung zu finden.
Gerne beraten wir Sie bei dem Aufbau Ihrer privaten Kunstsammlung, bei der Werterhaltung und Konservierung Ihrer Kunstwerke und natürlich auch bei einer anstehenden Auflösung oder Veräußerung Ihrer Objekte.

Kontakt
Galerie Bilder Fuchs
Thomas Stock
Abtstor 41
36037 Fulda
06 6172343
info@bilder-fuchs.de
http://www.bilder-fuchs.de

Kunst und Kultur

D wie Deutsch: Lehrwerk mit Vierfach-Differenzierung

D wie Deutsch: Lehrwerk mit Vierfach-Differenzierung

(Mynewsdesk) „Das verstehe ich nicht“ oder „Die Aufgabe ist viel zu leicht“ – es ist nicht einfach für Lehrende, auf die Bedürfnisse jedes Schülers einzugehen. Insbesondere in den Mittleren Schulformen sind die Lerngruppen inzwischen sehr heterogen und machen gemeinsamen und inklusiven Unterricht zu einer Herausforderung für Lehrer und Lehrerinnen. Cornelsen hat daher ein Lehrwerk entwickelt, das es Schülerinnen und Schülern ermöglicht, in unterschiedlichem Tempo entsprechend ihres individuellen Vorwissens und ihrer Interessen zu lernen. Mit D wie Deutsch starten die Lernenden gemeinsam in ein Thema, bearbeiten Aufgaben auf einer der vier Niveaustufen und tragen ihre Ergebnisse zum Schluss in der Klasse zusammen.

D wie Deutsch berücksichtigt die individuellen Vorkenntnisse, Fähigkeiten und Interessen der Lernenden. Dadurch können Lernschwächere, Nicht-Muttersprachler und Leistungsstärkere gemeinsam lernen, ohne dass jemand zurückbleibt oder unterfordert ist, und profitieren gegenseitig vom Wissen der anderen. Pro Kapitel erarbeiten die Schülerinnen und Schüler ein Thema und dazu passende Lehrinhalte: Wie begründe ich meine Meinung zur Klassenraumgestaltung, wie erzähle ich eine Mut-Geschichte, wie beschreibe ich meinen Klassenraum oder den Weg dorthin?

Die Klasse lernt die Themen zunächst gemeinsam kennen; anschließend arbeitet jeder Einzelne entsprechend der eigenen Stärke Aufgaben aus. Der Umfang und die Schwierigkeit der Aufgaben variieren dabei je nach Niveaustufe. Zudem sind die Kinder nicht an eine Stufe gebunden: Hat ein Schulkind seine Aufgaben bereits bearbeitet, kann es sich einer Teileinheit mit höherem Schwierigkeitsgrad zuwenden. Sind die Aufgaben zu einem Thema zu schwer, kann es ohne Probleme eine niedrigere Anforderungsstufe auswählen.

Den Überblick über die vier Niveaustufen behalten die Lernenden durch das innovative Layout des Lehrwerks. Auch hier findet eine Vierfachdifferenzierung statt: Jedes Niveau hat eine eigene Seitengestaltung mit unterschiedlichen Schriftgrößen, Farben und Markierungen von schwierigen Wörtern. So kann die Klasse schnell mit der Bearbeitung beginnen. Am Schluss jedes Kapitels finden die Schülerinnen und Schüler dann wieder zusammen. Sie präsentieren ihre Ergebnisse und reflektieren gemeinsam, was sie geleistet und Neues gelernt haben. Auch Leistungsschwächere und Nicht-Muttersprachler können davon profitieren, da sie ihrer Klasse neue und interessante Arbeitsergebnisse vorstellen können und dafür positives Feedback erhalten. Ergänzend zum Buch bietet der Cornelsen Verlag auch zwei Arbeitshefte mit Übungen auf drei bzw. zwei Niveaustufen für Schülerinnen und Schüler sowie umfangreiche Begleitmaterialien auf einem USB-Stick für die Lehrenden an. Darin enthalten sind unter anderem eine e-Book-Version des Schülerbuchs, Handreichungen für den Unterricht und Hörtexte mit editierbaren Arbeitsblättern. Differenzierter Unterricht kann so einfach und zeitsparend gestaltet werden. Der erste Band von D wie Deutsch für das fünfte Schuljahr ist ab sofort im Handel erhältlich. Der zweite Band für die 6. Klasse erscheint im Februar 2019.

Mehr Infos zum Konzept und den Begleitmedien zu D wie Deutsch sowie Videos und Erfahrungsberichte: www.cornelsen.de/d-wie-deutsch/

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Der Cornelsen Verlag zählt zu den führenden Anbietern für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Das Verlagsprogramm umfasst über 23.000 Titel für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer von der frühkindlichen Bildung über Lehr- und Lernsysteme für die weiterführenden Schulen und die beruflichen Schulen bis hin zu Bildungsmedien für die Erwachsenenbildung und pädagogische Fachliteratur. Am Verlagssitz in Berlin und sieben weiteren Standorten arbeiten über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit mehr als 70 Jahren gestaltet Cornelsen die Bildungslandschaft maßgeblich mit. Dabei verbindet der Anbieter für Lehr- und Lernmaterial didaktische Kompetenz, den engen Austausch mit seinen Kunden sowie Servicedenken mit Innovationsfreude und Partnerschaftlichkeit. Von guten Noten bis zum Abschluss, von Sprachkenntnissen für den Urlaub bis zum Fachwissen für den Beruf: Mit maßgeschneiderten Cornelsen-Produkten begleitet der Verlag für Bildungsmedien Lernende entlang ihrer Bildungsbiografie und unterstützt sie dabei, ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Zur Verlagsgruppe gehören neben dem Cornelsen Verlag auch renommierte Marken wie Duden, Oldenbourg, Verlag an der Ruhr, Volk und Wissen, Veritas als größtem österreichischem Bildungsverlag und Online-Plattformen wie Scook und Duden Learnattack. Als innovatives Unternehmen schafft Cornelsen begeisternde Bildungslösungen, die individuellen Lernerfolg ermöglichen.  www.cornelsen.de: https://www.cornelsen.de/?campaign=banner/PR/2018

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