Category Archives: Kunst und Kultur

Kunst und Kultur

KUNSTAUKTION aus westfälischen Sammlungen

Kunst, Antiquitäten & Schmuck werden auf der Herbstauktion meistbietend versteigert.

KUNSTAUKTION aus westfälischen Sammlungen

Otto Modersohn ‚Sturm im Teufelsmoor‘

Die Herbstauktion ,Aus westfälischen Sammlungen‘ des AUKTIONSHAUS OWL findet am Samstag, dem 21. Oktober in Bielefeld statt.

Zur Versteigerung an internationale Kunden gelangen Gemälde, Grafik & Skulpturen bekannter Künstler wie Otto Modersohn, Johann Roos, Marc Chagall, Lovis Corinth, Salvador Dali, Pablo Picasso und viele andere vom 18. Jahrhundert bis zur klassischen Moderne, altes Kunsthandwerk aus mehreren Jahrhunderten, Asiatika aus China & Japan, Porzellanfiguren der Manufakturen KPM Berlin, Meissen, Nymphenburg u.a., russisches Kunsthandwerk, Silberobjekte sowie interessanten Sammlerschmuck, Brillantschmuck, Edelsteinschmuck & Sammleruhren der Hersteller Rolex, Omega, Cartier, Ebel, Baume & Mercier, Chopard, Lange & Söhne Glashütte u.a.
Das Ölgemälde ‚Sturm im Teufelsmoor‘ des Worpsweder Malers Otto Modersohn aus den Jahren um 1930 ist eins der Highlights der Kunstauktion, mit einem Auktionslimit von 8000 € ist auch noch Luft nach oben. Einige Bieter haben sich für dieses Gemälde schon als Telefonbieter registrieren lassen.

Hervorzuheben ist eine Sammlung Bielefelder Silberobjekte & Silberschmuck der Künstler Richard Feldmann, Otto Hahn, Bernhard Nagel, Richard Schabbon und Wolfgang Tümpel.

Diese Sammlung stammt aus Bielefelder Privatbesitz und ist über Jahrzehnte zusammengetragen worden. Gerade die Arbeiten Wolfgang Tümpels, eines Schülers des Bauhauses in Dessau und der Burg Giebichenstein, werden nur äußerst selten angeboten. Daher dürfte die Herbstauktion des AUKTIONSHAUS OWL eine der seltenen Gelegenheiten für Sammler & Museen sein, Arbeiten dieser Künstler zu erwerben.

Alle Objekte werden im Auftrag der privaten Einlieferer aus Bielefeld, Münster, Herford, Gütersloh und ganz NRW zum Höchstpreis versteigert.
Einlieferungen für die Bielefelder Frühjahrsauktion sind jederzeit möglich und erbeten.

Der Katalog für die Versteigerung ist online unter www.auktionshaus-owl.de einzusehen, alle Objekte sind ausreichend bebildert und beschrieben.

Auktionshaus für Kunst, Antiquitäten & Schmuck in Bielefeld-OWL.
Regelmässige Versteigerungen von seltenen & wertvollen Objekten wie Gemälde alter & neuerer Meister, Grafik, Ikonen, Skulpturen, Porzellane von Meissen & KPM-Berlin, antike Möbel, Schmuck, Silberobjekte, Uhren, Sammlermünzen, Philatelie, Asiatika, Historika & adelige Nachlässe.

Kontakt
AUKTIONSHAUS OWL Sauerland & Stürmann GbR
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Am Bach 1a
33602 Bielefeld
0521-98 641 98
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Kunst und Kultur

Staatssekretär Pschierer eröffnet TechLab

Staatssekretär Pschierer eröffnet TechLab

(NL/8040504522) Regensburg, 17. Oktober 2017 Staatssekretär Franz Pschierer hat gestern offiziell das TechLab eröffnet. Dieser Teilbereich des Innovations- und Gründerzentrums TechBase umfasst Werkstatt-, Versuchs- und Forschungsflächen für Gründer und Wissenschaft. Vermietet werden außerdem einzelne Elektronikarbeitsplätze im Co-Workingbereich Makers`Box. Ein Großteil der Flächen ist bereits vermietet.

Die Arbeitsflächen bieten mit der entsprechenden Infrastruktur die Möglichkeit, Innovationen und Prototypen zu realisieren und dienen, wie die gesamte TechBase, als weitere Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Die Idee dahinter ist es, möglichst vielen Menschen den Zugang zu einer speziellen Infrastruktur und den dadurch gebotenen Möglichkeiten zu geben. Staatssekretär Franz Josef Pschierer ist von diesem Konzept überzeugt: Damit stärken wir den Gründerstandort Oberpfalz. Hier wird ein Platz geschaffen, an dem Ideen angewandt werden können. Und das ist es, worauf es bei unseren Gründern letztlich ankommt. Hier in Regensburg und der Region gibt es ein starkes Netzwerk und davon profitieren Start-ups in ganz Bayern.

Landtagsabgeordnete Margit Wild betonte, dass das Geld, das vom Freistaat Bayern nach Regensburg fließt, immer gut angelegt war. Der Mut zu immer wieder neuen innovativen Projekten zeichnet unseren Wirtschaftsstandortes aus. Die TechBase sei ein Beispiel dafür. Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, bedankte sich für die Unterstützung seitens des Freistaats und der Stadt Regensburg. Das TechLab bietet

Gründern, Unternehmern und Forschern den idealen Raum, um technische Innovationen nicht nur auf dem Papier umzusetzen. Im TechLab lassen sich ohne große finanzielle Aufwendungen erste Prototypen entwickeln. Für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg, in der Region ein Ökosystem für Gründer zu etablieren.

Die Grundausstattung in den Werkstätten umfasst Strom, Starkstrom, Druckluft und einen Wasseranschluss. Im Co-Working, der sogenannten Makers`Box, stehen unter anderem noch Meßgeräte und Lötstationen zur Verfügung. Hochwertige Instrumente, wie beispielsweise ein 3-D-Drucker, können auf Anfrage und gegen Gebühr mitbenutzt werden und runden das Angebot im TechLab ab. Die Co-Workingplätze können für jeweils drei, sechs oder zwölf Monate angemietet werden. Derzeit sind noch zwei der fünf Elektronikarbeitsplätze frei.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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49 941 604889-13
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Kunst und Kultur

HIER haben Materialien Grips.

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(Mynewsdesk) Das Fraunhofer Materials Data Space® als „Gedächtnis“ für Werkstoffforschung macht Technikern und Ingenieuren notwendige Materialdaten verfügbarSie sind meistens eher unscheinbar und doch aus unserem alltäglichen Leben und für den technischen Fortschritt nicht wegzudenken: Smart Materials. Intelligente Werkstoffe, die sich aktiv an veränderte Umweltbedingungen anpassen. Oft sind es die Wunder der Natur, wie der Lotuseffekt, das Gecko-Phänomen oder der Fin Ray Effect, die Forschern und Entwicklern als Vorlage für innovative Lösungen dienen und Hightech-Werkstoffe entstehen lassen. Für die Materialanforderungen der Zukunft Lösungen aufzuzeigen, ist ein weiterer Ansporn für die Experten verschiedenster Industrie- und Forschungszweige im Bundesland Sachsen-Anhalt. Man kann mit Recht behaupten: Sachsen-Anhalt ist ein innovativer Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort für Smart Materials. Mit ganz unterschiedlichen Ansätzen entstehen hier Innovationen für den Weltmarkt.

smart³ – Von der Idee über die Forschung zur AnwendungDie Initiative zur Erforschung von Funktionswerkstoffen, zugehörigen Technologien sowie zur Entwicklung neuer, innovativer Produkte kommt vom Konsortium smart³. Hier verbindet sich Forschung und Wirtschaft, um die Innovationskraft insbesondere ostdeutscher klein- und mittelständischer Unternehmen zu befördern. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der inter- und transdisziplinären Durchdringung gemeinsamer Projekte, die neue An- und Einsichten zu klassischen Problemstellungen ermöglicht. Eine der Initiatorinnen ist die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. „Materialwissenschaftler aus Sachsen-Anhalt und darüber hinaus entwickeln innovative Werkstoffe mit faszinierenden Eigenschaften“, so Projektleiter Professor Frithjof Meinel. „In unserem Netzwerk smart³ wollen wir mit Technologen, Designern, produzierenden Unternehmen und Forschungsinstituten diese besonderen Errungenschaften in die praktische Anwendung bringen.“ So wurde beispielsweise Cumulino entwickelt, ein aktives Lagerungskissen für Säuglinge zur Vorbeugung und Heilung von Schädelasymmetrien. Als Prototyp konnte das Kissen bereits vorgestellt werden. Eine langsame kontinuierliche Formveränderung sorgt für eine gleichmäßige seitliche Bewegung des Schädels im Schlaf und verhindert eine einseitige Belastung. In einem Folgeprojekt wird Cumulino nun weiter entwickelt. Weitere Themenfelder, die seitens der smart³-Partner bearbeitet werden, sind Produktionssysteme und -prozesse, medizinische Hilfsmittel und Instrumente, Lifestyleprodukte, intelligente Gebäudetechnik sowie der Einsatz von Smart Materials im Bereich der Mobilität.

Detaillierte Materialdaten als Basis für Industrie 4.0Mehr Verständnis für die Potenziale und die Fähigkeiten neuer smarter Werkstoffe soll auch über den Materials Data Space® vermittelt werden, den das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) initiiert hat. „Wir schaffen eine digitale Plattform, um Technikern und Ingenieuren für spezielle Anforderungen die notwendigen Materialdaten verfügbar zu machen“, erklärt Professor Ralf B. Wehrspohn, Leiter des Fraunhofer IMWS. Dafür werden unternehmensübergreifend digitale Daten zu Materialien und Werkstoffen gesammelt. Der Datenbestand wird auch als „Gedächtnis“ der Werkstoffe bezeichnet, denn erfasst werden die Zustände über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Verschleiß- und Ermüdungserscheinungen, Informationen zur Prozessoptimierung sowie die Hinweise zu den Materialeigenschaften für späteres Recycling werden in einer umfassenden Datenbank gespeichert. So entsteht ein digitales Abbild der Materialien und Werkstoffe, das in virtuelle Simulationen eingebunden werden kann. Entwickler und Ingenieure können somit die variablen Eigenschaften der Materialien besser verstehen und nutzen. Das Konzept Materials Data Space wird vom Fraunhofer-Verbund MATERIALS entwickelt, einem Zusammenschluss aus 15 materialwissenschaftlich orientierten Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft. Er ist eine wichtige Voraussetzung, um die vollen Potenziale der Industrie 4.0 auszuschöpfen: Durch die enge Vernetzung von Mensch, Maschinen und Produktionsabläufen, durch virtuelle Abbildungen des Ist- Zustandes und selbstlernende Systeme soll eine weitgehend selbstoptimierte Produktion entstehen. Die Daten zu Materialien und Werkstoffen ermöglichen es, Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette noch gezielter zu optimieren. Nicht zuletzt kann die Entwicklung neuer Werkstoffe so entscheidend beschleunigt werden.

Weltweit einzigartige Entwicklung der Nanotechnologie kommt aus Sachsen-AnhaltNeben der Materialwissenschaft sind es vor allem die Ansprüche zukunftsorientierter Technologien, die neue Lösungen erfordern. So steigen beispielsweise sowohl in der Medizin als auch im Bereich des Umweltschutzes die Anforderungen, Luft, Gase oder Flüssigkeiten auch von feinsten Partikeln, Viren oder Rußteilchen zu befreien. Eine Herausforderung an Filterhersteller weltweit. Ob Sensorik oder Diagnostik: die Filterung feinster Nanopartikel ist Präzisionsarbeit auf höchstem Niveau. Die Wissenschaftlerinnen Monika Lelonek und Dr. Petra Göring nehmen diesen Ansatz als Ansporn und haben in langjähriger Forschung ein einzigartiges elektrochemisches Ätzverfahren entwickelt. Damit können sie feinste Membranen aus Aluminiumoxid oder Silizium mit Porengrößen im Bereich von 20 Nanometern bis 100 Mikrometenr herstellen. Das Material kann durch das Verfahren so präzise beeinflusst werden, dass Membraneigenschaften und Strukturparameter wie Porengröße, Gitterkonstante, Porosität und Membrandicke individuell auf Kundenwünsche einzustellen sind. Die hohe Ordnung und Einheitlichkeit der Poren sind die Alleinstellungsmerkmale der von ihnen gegründeten SmartMembranes GmbH. Die Abweichung des Durchmessers liegt bei maximal 10 %. Anwendung finden die Membranen weltweit u. a. in der Gassensorik, Zellkultivierung, Medizintechnik oder auch in Brennstoffzellen. „Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir innovative Lösungen für zukünftige Anwendungen, beispielsweise durch spezielle Oberflächenfunktionalisierungen“, so Monika Lelonek. „Dafür haben wir hier zentral in Deutschland umgeben von hoher Forschungs- und Wirtschaftskompetenz die besten Voraussetzungen und können unsere Position als Weltmarktführer weiter ausbauen.“ Die Nanotechnologie ist ein wichtiger Teil des Leitmarkts Chemie und Bioökonomie in Sachsen-Anhalt.

Innovationen als Garant für den Unternehmenserfolg“Unseren Erfolg verdanken wir auch unseren Innovationen“, betont Bastian Runkel, Geschäftsführer der POLIFILM EXTRUSION GmbH in Weißandt-Gölzau die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für den Unternehmenserfolg. In dem Werk im südlichen Sachsen-Anhalt produzieren rund 900 Mitarbeiter intelligente Folien für unterschiedliche Branchen. Technische Folien, Verpackungsfolien, Stretchfolien und viele mehr. Das Unternehmen versteht sich dabei als Solution-Provider. Neue Anforderungen der Kunden an die Materialeigenschaften von Kunststoff-Folien verlangen smarte Lösungen, die in der eigenen Entwicklungsabteilung kreiert werden. Dazu zählen Anforderungen aus der Verpackungsindustrie, der Logistik, der Landwirtschaft oder auch der Baubranche. Zusätzlich engagiert sich das Unternehmen u.a. im Forschungsbündnis KoMiNaKu – „Kombinierte Mikro- und Nanostrukturierung von Kunststoffen“, in dem beispielsweise durch die Veränderung der Oberflächenstruktur neue Eigenschaften entwickelt werden. „Die Nähe zu den Forschungseinrichtungen und Hochschulen in Sachsen-Anhalt ist für unsere Arbeit ein klarer Standortvorteil“, so Runkel. Der Standort Weißandt-Gölzau der 1.600 Mitarbeiter umfassenden Unternehmensgruppe mit Standorten weltweit wurde erst kürzlich mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ für Wachstum, Innovationskraft sowie soziales Engagement geehrt. Die POLIFILM EXTRUSION GmbH gehört zu den über 220 Betrieben der Chemie- und Kunststoffindustrie in Sachsen-Anhalt, die als Innovationszentrum im Herzen Europas gelten.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Kunst und Kultur

Galerie FLOX – Version 2.0

Die Galerie aus Kirschau zeigt ab November Zeitgenössische Kunst in Dresden

Galerie FLOX - Version 2.0

Der neue Standort der Galerie im Dresdner Barockviertel (Bildquelle: Galerie FLOX)

Galerie FLOX im Netz Die Kirschauer Galerie FLOX wird ab November an etablierter Stelle im Neustädter Barockviertel, am Obergraben 10, Zeitgenössische Kunst unterschiedlicher Genres präsentieren. Die neuen Galerieräume befinden sich in einem der schönsten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt, mit mehreren Museen, Galerien, Kunst- und Antiquitätenhandlungen sowie Ateliers.

Am Samstag, dem 11.11.2017, ab 11.00 Uhr, öffnet die Galerie FLOX erstmalig für das kunstinteressierte Publikum. Neben bekannten Positionen, zum Beispiel Stephan Popella aus Dresden, stehen im Zentrum der 21. Sonderausstellung „The next step – Der nächste Schritt“ die Arbeiten von insgesamt acht Künstlern aus sechs Nationen, darunter Whu Zhi aus China, Alexander G. Zakharov aus der Ukraine, Steve Lewis aus den USA und Poul R. Weile aus Dänemark.

Die Galerie FLOX am Standort Kirschau bei Bautzen, in der ehemaligen Textilfabrik „Im Friese“, ist mit 500 Quadratmetern eine der räumlich größten privat geführten Galerien in Sachsen und gehört zu den wichtigsten Adressen für Zeitgenössische Kunst im Osten des Freistaates. Inhaber Karl Dominick und Galerieleiter Hellfried Christoph wollen mit dem zweiten Standort in der Landeshauptstadt neue Akzente setzen und ihr internationales Profil schärfen. Dabei setzen sie bewusst auf den künstlerischen Austausch zwischen urbanen und den ländlichen Räumen. „Unsere Standorte in Dresden und Kirschau werden jeweils ein zunehmend eigenes Profil entwickeln, sie werden eine Symbiose bilden, sich ergänzen und voneinander profitieren“, ist sich Hellfried Christoph sicher und ergänzt: „Wir freuen uns aber auch, mit unserer Arbeit zur weiteren Entwicklung des Neustädter Barockviertels beitragen zu können“.

Die Galerie FLOX am Standort Kirschau bei Bautzen, in der ehemaligen Textilfabrik „Im Friese“, ist eine der räumlich größten privat geführten Galerien in Sachsen und gehört zu den wichtigsten Adressen für Zeitgenössische Kunst im Osten des Freistaates. Inhaber Karl Dominick und Galerieleiter Hellfried Christoph wollen mit dem zweiten Standort neue Akzente setzen und ihr internationales Profil schärfen. Dabei setzen sie bewusst auf den künstlerischen Austausch zwischen urbanen und den ländlichen Räumen.

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02681 Schirgiswalde-Kirschau
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Kunst und Kultur

Jerome Rizzton – Amerikanisches Flair im Kölner Westen

Moderne Installation vom 14.10.2017 bis zum 21.10.2017

Jerome Rizzton - Amerikanisches Flair im Kölner Westen

Jerome Rizzton „Waterman“

Der bisher eher in der New Yorker Kunstszene bekannte AnymArts-Künstler Jerome Rizzton, dessen Wahlheimat der Stadtteil Sülz im Kölner Westen ist, beteiligt sich in diesem Jahr mit einer Installation im Rahmen der jährlich im Stadtteil stattfindenden Kunstpräsentation „Kunst im Carree“.
In diesem Jahr findet diese Präsentation von Kunstobjekten, bei der in Köln Sülz etablierte Geschäfte vom 14. Oktober bis zum 21. Oktober Kunst von bekannten und unbekannten Künstlern ausstellen, unter dem Motto „Kölner Wasser – Erfrischt!“ statt.

Rizzton“s – wenngleich moderne und farbenfrohe – dennoch kontroverse und aus Abflussrohren bestehende Installation soll den Dualismus des Wasserkreislaufes wiedergeben.

„Wo die Ressource Wasser herkommt, fließt sie auch wieder ab“, so der Künstler.

Die mehr als 2 Meter hohe Installation ist für den Betrachter und Liebhaber moderner Kunst bis zum 21. Oktober im Bereich der Berrenratherstraße Ecke Wittekindstraße zu sehen.

Danach soll die Skulptur für einen gemeinnützigen Zweck versteigert werden.

Köln, 15/10/2017 p/pr

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Kunst und Kultur

Die Goldene Künstler-Gala 2017

Ein außergewöhnlicher Event mit einem der umfangreichsten Showprogramme in Deutschland

Die Goldene Künstler-Gala 2017

Die Goldene Künstler-Gala feiert 2017 zusammen mit dem Künstler-Magazin 30 jähriges Jubiläum. Ein außergewöhnlicher Event mit dem umfangreichsten Showprogramme in Deutschland und ein Feuerwerk innovativer Ideen. 30 hochkarätige Shows aus den Bereichen Entertainment, Varieté, Magic, Comedy, Tanz und Artistik mit über 70 Mitwirkenden präsentieren in der FILharmonie bei der Jubiläums-Gala faszinierende Ausschnitte aus ihren Programmen.

Goldene Künstler-Gala 2017 – ProgrammUnter anderem sind beim 30-jährigen Jubiläum dabei: Schlagergruppe Die Paldauer, Las Vegas Showballett, Frl. Wommy Wonder, Servus Peter – Peter Alexander, Uwe Hübner, Sand Malerei Show – Bekannt aus RTL „Das Supertalent“ Die Partyfürsten, Jive Talking – Europas Beste Bee Gees Show, Michale Jackson Tribute, Elvis-Show mit Andy King und Band, Lasershow mit Videomapping.

Event Laser bei der Jubiläumsgala
Event Laser wird beim 30-jährigen Jubiläum der Goldenen Künstler-Gala in der FILharmonie in Filderstadt eine Laser und Videomapping-Show präsentieren. Die mit großem technischen Aufwand produzierte Show zum Jubiläum wird in Deutschland einmalig sein.

Künstler-Katalog online
In unserem Verzeichnis finden Sie professionelle Künstler und Dienstleister mit direktem Kontakt und Videos sowie Verlinkungen zu den wichtigsten Social Media Plattformen.

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gedu- Werbe- und Verlags-GmbH
Georg Dull
Hanfäckerweg 29
71069 Sindelfingen
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Kunst und Kultur

PHÄNOMENIEN – Erstaunliche Herbstferien im FEZ-Berlin

21.10. bis 5.11., Sa S Feiertag 12-18 Uhr, werktags 10-18 Uhr

PHÄNOMENIEN - Erstaunliche Herbstferien im FEZ-Berlin

(NL/3465188482) Unsere Welt ist voller erstaunlicher, faszinierender und schöner Dinge. Und oft fragen wir uns: Wie geht denn das? Warum ist das so? Kann ich das auch? Vom 21. Oktober bis zum 5. November 2017 wird das FEZ-Berlin zu einem Ort für neugierige Kinder ab 6 Jahren und Familien, die Freude am Staunen und Entdecken haben. Naturwissenschaft, Technik und Kunst bieten dafür die Voraussetzungen. Besonders phänomenal wird es, wenn die drei eine Verbindung eingehen.

Phänomenien bietet auf 10.000 m² insgesamt 25 Aktionareale, in denen Ferienkinder erstaunlichen Alltagsphänomenen auf den Grund gehen. So fragen sie in der Bionik-Werkstatt, was lernen wir aus der Natur? Wie ist ein Schmetterlingsflügel konstruiert und wie lässt sich dieses Prinzip auf den Bau von innovativen Tragwerken, wie z. B. Sonnensegel oder Flugobjekten übertragen. Wer möchte konstruiert ein Flugobjekt selbst.

Magic Toys from trash ist die Philosophie des indischen Designers Arvind Gupta. Von ihm inspiriert erfinden Ferienkinder lustige Windräder, Wasserschleudern oder Tuten. Die Spielzeugideen beruhen auf naturwissenschaftlichen Wirkprinzipien, die in diesem Zusammenhang von Kindern angewendet werden und in erster Linie einen besonderen Aha-Effekt haben und erstaunlichen Spaß machen.

Was leuchtet hier und warum, fragen sich die jungen Besucher beim Schattenspiel. Wie entsteht eigentlich farbiges Licht? Wie mischt sich Licht und wie entstehen kleine, scharfe oder unscharfe Schatten? Kinder experimentieren mit translozierten Materialien und einfachen geometrischen Objekten. Sie gestalten eine sich ständig wandelnde Lichtprojektion. Die Lichtspielereien werden fortlaufend fotografiert und jeden Tag zu einem neuen Teil eines Stopp-Motion-Films zusammengesetzt.

An anderer Stelle stehen Bewegt Bild, Kino und optische Täuschungen für Erkundungen bereit. Filioscope, Mutoscope, Thaumatrope & Co. können hier unter die Lupe genommen werden.

Und wie funktioniert eigentlich der eigene Körper? Wer möchte, kommt Sinnen, Atmung und Puls auf die Spur: Wie gut sehe, höre und rieche ich? Das gesammelte Wissen kann man auf der Mitmachbühne testen hier wird geknobelt und geraten.
In der gängigen Praxis zeitgenössischer moderner Kunst bewegen sich Künstler zunehmend an der Schnittstelle von Kunst-Technik-Wissenschaft. Wissenschaftler suchen Kontakt zu Künstlern, um ungewöhnliche Strategien auszuloten. Die Verbindung von Kunst-Technik-Wissenschaft inspiriert zu Kreativität und Innovation und ermöglicht attraktive Angebotsformate zum Anfassen und Ausprobieren. Diese Faszination können Familien in den Ferien hier erleben, sagt Projektleiter Rainer Sioda.

Tagesticket: 4, – / Familien ab 3 Personen: 3,50 p.P.*
Hortticket: 3,50 p.P. (Begleiter*innen frei)
Ferienticket: 16,-
Kombi-Tickets für Theater und Orbitall berechtigen jeweils zur Nutzung des Hausangebotes
(*inkl. Kino, Öko-Insel, Rappelzappel, Kindermuseum)

Infos: www.fez-berlin.de
Facebook.com/fezberlin
Online-Tickets: https://tickets.fez-berlin.de/

Weitere Programme im FEZ in den Herbstferien:
Halloween Nacht
31.10., 19-23 Uhr, Ticket: 5,- p.P., ab 6 Jahre
mit Hexenfeuer, Bibis Hexentour, magischem Feuerwerk und dem Hexenexpress.
Pippi Langstrumpf
Astrid-Lindgren-Bühne
Der Klassiker von Astrid Lindgren ab 5 Jahre
Mi 25.10.2017 11.00 12.40 Uhr
Do 26.10.2017 11.00 12.40 Uhr
Sa 28.10.2017 15.30 17.10 Uhr

Razzz 4 Kids
Das Beatboxmusical für Kinder ab 6 Jahre
Mi 01.11.2017 11.00 12.00 Uhr
Do 02.11.2017 11.00 12.00 Uhr

Erzähl mir was vom Tod (ab 5 J)
Mitmachausstellung
Alice Museum für Kinder im FEZ-Berlin
Eine interaktive Ausstellung über das Davor und das Danach
Sa So, 12.00 18.00 Uhr

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Maskenball im FEZ-Berlin – für Erwachsene!

Eine Nacht in Venedig – 14. Oktober, 20 Uhr, Ticket: 12,-

Maskenball im FEZ-Berlin - für Erwachsene!

(NL/2839321194) Zum ersten großen venezianischen Maskenball lädt das FEZ-Berlin am Samstag, den 14. Oktober diesmal Erwachsene ein. Sie können Kostüm zeigen, tanzen und den Abend in venezianischer Atmosphäre verbringen. Ab 20 Uhr swingt das Frauen-Liveorchester Les Belles du Swing. Für Inspiration sorgen Showeinlagen und Auftritte der Tanzschule TanzZwiet.
Die Band leitet mit einem bunten Mix aus Standard- und Partymusik durch den Abend. Kombiniert werden Chanson, Pop, moderner Jazz und Swing jeder Maske wird Gelegenheit zum Tanz geboten. Im Wechsel legt DJ Wolfgang Röder auf.
Zu Musik und festlicher Robe verleiht eine professionelle Maskenbildnerin jedem, der möchte, den passenden Look. Welche Maske gewinnt den Preis? Tickets zum Preis von 12,- sind ab sofort online erhältlich.
Der Ball richtet sich an Erwachsene. Tanzfreudige Jugendliche ab 14 Jahren können in Begleitung der Eltern bzw. schriftlicher Zustimmung daran teilnehmen.

Samstag, 14. Oktober im FEZ-Berlin
20-24 Uhr, Ticket 12,- p.P.
ticket.fez-berlin.de

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Stahlbau digital – Nagelprobe beim Brücken-Projekt Baakenhafen Hamburg

Stahlbau digital - Nagelprobe beim Brücken-Projekt Baakenhafen Hamburg

(Mynewsdesk) Magdeburger Brückenbauer machten sich beizeiten auf den Weg ins Industriezeitalter 4.0 Keine Stahlbrücke gleicht der anderen. Für die Stahlbau Magdeburg GmbH bedeutet das: Jeder Auftrag ist eine Einzelfertigung verbunden mit einem aufwendigen Produktionsprozess. Deshalb ist das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf dem Weg ins Industriezeitalter 4.0. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF und der Cosmo Consult TIC GmbH als Partner entwickelt das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt neuartige Ansätze für den „digitalen Stahlbaufertiger“.

Fuß- und Radwegbrücken, Straßen- und Eisenbahnbrücken, aber auch Anlagen, Apparategerüste und Lagerhallen – die Stahlbau Magdeburg GmbH mit Sitz in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg besitzt über 60-jährige Kompetenz im Umgang mit dem metallischen Werkstoff, den sie in ihrem Firmennamen trägt. Ihre Konstruktionen aus Stahl sind ästhetische Schönheiten. Als wahre Schmuckstücke fügen sie sich in Landschaften ein. Die Bildergalerie von Referenzobjekten in ganz Deutschland ist beeindruckend.

Brückenbau mit WeitblickBrückenbauer sind mit Weitblick ausgestattet; insbesondere die Magdeburger. Aufmerksam beobachten die Geschäftsführer Ralf Luther und Dirk Linke, wie sich die Arbeitswelt verändert. So machten sie schon vor über 15 Jahren die digitalisierte Fertigung innerhalb ihres Unternehmens zum Thema. „Wenn wir durch Digitalisierung das logistische Zusammenspiel der Arbeitsschritte innerhalb eines Produktionsprozesses optimieren; wenn wir Störungen und Fehler samt ihrer Auswirkungen reduzieren, können wir im Jahr bis zu acht Brücken mehr bauen“, sagt Dirk Linke. Er berichtet von der engen Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg. Seit zwei Jahren ist Stahlbau Magdeburg ein Partner innerhalb der Initiative „Industrie 4.0 – Digitale Baustelle“, die aus Mitteln der EU und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird. „Ziel des Forschungs- und Entwicklungsprojektes ist es, die Kette von Digital Engineering zu Digital Construction zu schließen“, sagt Andrea Urbansky. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am IFF und betreut das Gemeinschaftsprojekt „Industrie 4.0 – Digitaler Stahlbaufertiger“. Neben dem IFF und der Stahlbau Magdeburg GmbH ist der Softwarentwickler Cosmo Consult TIC GmbH dritter Partner im Bunde..

Ziel des Gemeinschaftsprojektes „Industrie 4.0 – Digitaler Stahlbaufertiger“ ist die Digitalisierung der Projekt-, Fertigungs- und Montageabläufe sowie der Fertigungs- und Baustellenlogistik. „Außerdem beinhaltet es die Digitalisierung des Produktionsstandortes mit digitalem Lageplan, virtuellem 3D-Werksplan und digitalem Inventory“, sagt Andrea Urbansky. Die Stahlbau Magdeburg GmbH sei da exemplarisch. „Jedes Bauprojekt ist einzigartig. Der Fertigungsdurchlauf ist gegenüber einer Serienfertigung bei jedem Auftrag neu zu planen. Maschinenparameter sind für jeden Schritt neu einzustellen.“

BIM – Building Information Modeling als MarktvorteilBei den Magdeburger Stahlfertigern erfolgen Planung und Bau auf Basis von fachlicher und handwerklicher Kompetenz sowie jahrzehntelanger Erfahrung. Daran wird sich auch in digitalisierter Zukunft nichts ändern. Dennoch werde sich der Fertigungsprozess stark wandeln, weiß Dirk Linke und fasst die Vision in drei Buchstaben: BIM.“ Building Information Modeling heißt übersetzt „Bauwerksdatenmodellierung“. Dabei werden relevante Daten digital erfasst und bearbeitet, um am Ende ein virtuelles Computermodell vom geplanten Bauwerk zu erzeugen. In wenigen Jahren, sagt Dirk Linke, werde man in der Baubranche nur noch mit solch einem virtuellen Modell auf öffentliche Ausschreibungen reagieren können. „Und da wir kein großes Budget für Lehrgeld besitzen, haben wir uns beizeiten auf den Weg ins Industriezeitalter 4.0 begeben“, ergänzt Ralf Luther augenzwinkernd. Die beiden Geschäftsführer versprechen sich einen Marktvorteil von den hohen Investitionen, die sie in ihre digitale Infrastruktur tätigen.

Das etwa 70.000 Quadratmeter große Firmengelände ist mittlerweile komplett digital erfasst und am Computerbildschirm begehbar. Jedes Werkzeug, jede Maschine, jedes Teil ist in der Datenbank hinterlegt und abgebildet. „Im nächsten Schritt wird das digitale Inventory in Verbindung mit digitalen Bauteilen eine Simulation aller Bewegungen und Abläufe im Produktionsprozess ermöglichen“, sagt Projektleiterin Andrea Urbansky. „Wird das digitale Modell um eine digitale Bauteilverfolgung erweitert, kann man beobachten, an welcher Maschine das Bauteil gerade bearbeitet wird. Das ermöglicht einen schnellen Soll-Ist-Abgleich.“ Auch für die Arbeitskräfte sind die innovativen Ansätze zur Erzeugung und Darstellung von Informationen von hohem Nutzen. Innerbetriebliche Prozesse wie auch die Vorgänge auf der Baustelle werden transparenter.

Effiziente Produktionsprozesse dank Rumdum-SimulationIn normalen Zeiten fahren die Magdeburger Stahlbauer zwei Schichten. Wenn es die Auftragslage erfordert, kommen Nachtschichten hinzu. Auf einer digitalen Baustelle gehe da beispielsweise die Kommunikation über den Fortschritt in der Produktion oder über den Zustand der Maschinen viel schneller, sagt Dirk Linke. „Zudem könnten mit Transpondern ausgestattete Bauteile untereinander kommunizieren. Sind elektronische Erfassungsgeräte wie Mobiltelefone und Tablets in die Kommunikation eingebunden, könnten Lagerarbeiter, Monteure, Schweißer, Konservierer, Qualitätsprüfer, Bauüberwacher und all die anderen Gewerke vor Ort viel Zeit einsparen“, ergänzt die Projektleiterin.

Apropos Einsparung: Qualifizierte Fachkräfte würden in ihrem Unternehmen nach wie vor gebraucht, bekräftigen die Geschäftsführer Ralf Luther und Dirk Linke. Zudem müssten auf einer digitalen Baustelle logischerweise noch mehr IT-Spezialisten arbeiten – was ihr gerade abgeschlossenes Brückenbau-Pilotprojekt verdeutliche.

Reale Nagelprobe beim Brücken-Projekt „Baakenhafen Hamburg“ Die Brücke „Baakenhafen Hamburg“ ist ein erstes reales Gemeinschaftsprojekt der drei Partner. Mittels einer funkbasierten Tracking-Technologie werden Herstellung wie auch Montage der Brückenbauteile verfolgt – von der Produktionshalle bis zur Baustelle vor Ort. Ein Überwachungssystem verarbeitet die Informationen, so dass der jeweilige Projektstatus durch den Bauleiter wie auch durch den Kunden in Echtzeit abrufbar ist. Ein vom Fraunhofer IFF entwickeltes Standortinformationssystem visualisiert die Informationen. „Es ist gleichzeitig in der Lage, Logistikabläufe zu simulieren“, schaut Andrea Urbansky auf die digitale Baustelle der Zukunft. „In der Baubranche sind solche zeitnahen Informationen von großem Vorteil“, betont Dirk Linke. Der Unternehmer hat durchgerechnet: Bei einem digitalisierten Fertigungsprozess kann seine Firma bis zu 30 Prozent Kosten sparen.

Autorin/Foto: Kathrain Graubaum

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Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Kunst und Kultur

20-Euro-Münze „300. Geburtstag Johann Joachim Winckelmann“

Am 12. Oktober 2017 wird die neue 20-Euro-Münze „300. Geburtstag Johann Joachim Winckelmann“ aus Silber erscheinen. Sie ist Johann Joachim Winckelmann, dem Begründer der wissenschaftlichen Archäologie und der Kunstgeschichte, gewidmet.

Johann Joachim Winckelmann wurde am 9. Dezember 1717 in Stendal geboren. Er stammte aus ärmlichen Verhältnissen als Sohn eines Schuhmachermeisters. Im Laufe seines Lebens wirkte er auf verschiedenen Ebenen. So war er unter anderem Archäologe, Bibliothekar und Kunstschriftsteller. Im Herbst 1755 reiste er nach Italien, wo er bis zu seinem Tod lebte. Er wurde am 8. Juni 1768 in Triest erstochen. Die 20-Euro-Gedenkmünze wird in den Prägequalitäten „Stempelglanz“ und „Spiegelglanz“ erscheinen. Hergestellt aus einer Silberlegierung (925/1000), beträgt der Durchmesser 32,5 Millimeter und das Gewicht 18 Gramm. Die Wertseite der Münze zeigt den Bundesadler mit dem Schriftzug „BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND“ und den 12 Europasternen, sowie das Prägezeichen „F“ der Prägestätte Stuttgart, aus der sie stammt. In den Münzrand ist die Formel „EDLE VIELFALT UND STILLE GRÖSSE“, welche von Winckelmann selbst stammt, eingeprägt. Winckelmanns Ansicht nach ist die größte Aufgabe der Kunst, die Schönheit darzustellen. Die Jury, welche den Entwurf des Künstlers Andre Witting wählte, beschreibt die Motivseite der neuen 20-Euro-Münze folgendermaßen: „Das Portrait zeigt Johann Joachim Winckelmann, den Begründer der klassischen Archäologie und Kunstwissenschaften, nach dem Vorbild vieler antiker Münzen im Profil. Der Entwurf besticht durch seine herausragende klare Gestaltung. Er visualisiert mit seinem einfachen Umriss Winckelmanns Ideal der „edlen Einfalt und stillen Größe“. So fließt seine Geisteshaltung in die künstlerische Ausgestaltung der Münze ein. Die ausgewählte Schrift, die Antiqua, unterstützt die klassische Handschrift der Arbeit.“

Ab dem 12. Oktober 2017 ist die 20 Euro Gedenkmünze „300. Geburtstag Johann Joachim Winckelmann“ bei dem Fachhändler BTN neben vielen weiteren 20 Euro Münzen aus Gold und Silber erhältlich. Diese sind im Onlineshop des Unternehmens unter www.btn-muenzen.de zu finden.

BTN Münzen ist der Onlineshop, der den Onlinekauf von Geldstücken möglich macht. Euromünzen und Sonderprägungen aus verschiedensten Ländern und Epochen erhalten Sie übersichtlich bei BTN Münzen – dem Fachhändler für Münzen im Internet.

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