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Logistik und Transport

nox setzt auf den Nachwuchs

14 neue Auszubildende starten in das Berufsleben

nox setzt auf den Nachwuchs

Lernziel für Auszubildende: Wie kommen 160.000 Packstücke täglich sicher an ihr Ziel?

Wenn sie ihre Ausbildung abgeschlossen haben, sind sie u.a. Kaufmann bzw. Kauffrau für Büromanagement, Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistung, Fachinformatiker für Systemintegration, Kaufmann bzw. Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung. Insgesamt 14 Auszubildende haben jetzt bei nox NachtExpress den Wechsel von der Schule in die Arbeitswelt vollzogen. Ihre Ausbildung werden sie an zehn unterschiedlichen Standorten des Unternehmens absolvieren. Gestartet wurde mit gemeinsamen Einführungstagen, bei denen sich die Auszubildenden untereinander und das Unternehmen kennenlernten. nox ist Marktführer in der Nachtlogistik. Rund 160.000 Packstücke werden täglich über Nacht transportiert und vor Arbeitsbeginn europaweit ausgeliefert. Die Ausbildung des eigenen Nachwuchses spielt für das Unternehmen eine wichtige Rolle bei der Personalentwicklung. Darum werden konstant jährlich mehr als zehn Auszubildende neu eingestellt. Die Praxis erleben sie nicht nur im eigenen Unternehmen. Exkursionen ermöglichen den Blick hinter die Kulissen – zum Beispiel beim Besuch eines Flug- und eines Seehafens.

nox NachtExpress ist die Marke der Innight Express Germany GmbH, die Mitte 2016 durch die Übernahme des Nachtexpressgeschäfts der deutschen TNT entstanden ist. Hinter der Innight Express Germany GmbH steht als Investor der von der Orlando Management AG beratene Special Situations Venture Partners III Fonds. nox NachtExpress mit Sitz in Mannheim erwirtschaftet mit über 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro. Pro Nacht werden bis zu 160.000 Packstücke bewegt.

Europaweit agiert das Unternehmen entweder mit eigenen Landesgesellschaften wie in Holland, Belgien und in Österreich oder über ein Netzwerk von Kooperationspartnern. Jede Nacht sind europaweit rund 2.600 Fahrzeuge für Nox Nachtexpress unterwegs. Damit ist das Unternehmen Europas größter Dienstleister für die Zustellung von Waren und Ersatzteilen, die bis zum späten Abend abgeholt und am nächsten Werktag vor Arbeitsbeginn zugestellt werden.

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Logistik und Transport

Brambles kommt seinen Nachhaltigkeitszielen 2018 näher

Köln, 27. September 2018 – Brambles, ein Supply-Chain-Logistik-Dienstleister, der primär mit den Marken CHEP und IFCO in mehr als 60 Ländern tätig ist, veröffentlicht seinen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2018 (GJ18). Als Vorreiter hat Brambles in diesem Jahr das Rahmenkonzept des Internationalen Rats für integrierte Berichterstattung (International Integrated Reporting Council (IIRC)[1] gewählt. Dieses bringt in einem integrierten Bericht die sechs Kategorien Finanzen, Fertigung, intellektuelles Vermögen, Humanvermögen, soziales und Beziehungskapital sowie natürliches Vermögen zusammen. Mithilfe dieser beschreibt Brambles die verschiedenen Wege, mit denen die Unternehmensgruppe kurz-, mittel- und langfristig Wert schafft.

Brambles hilft mehr als jedes andere Unternehmen weltweit, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Ziel der Unternehmensgruppe ist, gemeinsam mit Herstellern, Lieferanten und Einzelhändlern Menschen mit lebenswichtigen Gütern zu versorgen. Hierfür stellt Brambles die gesamte Supply Chain bereit: von der Landwirtschaft bis zur Produktion, von der Verkaufsfläche bis zur Haustür.

Der Nachhaltigkeitsbericht enthält Aktualisierungen zum Nachhaltigkeitsprogramm von CHEP und IFCO sowie die Fortschritte zu den Nachhaltigkeitszielen 2020. Diese Ziele basieren auf dem Nachhaltigkeitskonzept des Unternehmens „Better Business, Better Planet, Better Communities“ und orientieren sich eng an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs).

Beispiele der im Nachhaltigkeitsbericht 2018 von Brambles aufgeführten Errungenschaften sind:

– Better Business – Effizientere Gestaltung der Supply Chains der Kunden und Investition in ein sicheres, integratives Arbeitsumfeld, in dem sich die Mitarbeiter weiterentwickeln können.
Brambles betreibt ein Geschäftsmodell der Kreislaufwirtschaft, das auf das Teilen und Wiederverwenden von Mehrwegladungsträgern basiert. Insgesamt sind 610 Millionen Ladungsträger in 60 Ländern kontinuierlich in Bewegung. Allein im Geschäftsjahr 2018 trugen Kunden durch die Nutzung von Ladungsträgern von CHEP und IFCO dazu bei, 1,7 Millionen Bäume zu retten sowie 2,6 Millionen Tonnen CO2-Emissionen und 1,4 Millionen Tonnen Abfall einzusparen. Brambles hat sich zudem mit über 240 Kunden in Kollaborationsprojekten zur Transportoptimierung engagiert, um durch das Einsparen von Treibstoff und von CO2-Emissionen Ineffizienzen in den weltweiten Supply Chains zu beseitigen.

Brambles hat sich weiterhin verpflichtet, sein Ziel „Zero Harm“ für ein besseres Arbeitsumfeld umzusetzen. Das Unternehmen ist diesem Ziel erheblich näher gekommen: die beiden Geschäftsbereiche CHEP und IFCO konnten im GJ18 ihre Leistungen im Bereich Sicherheit verbessern.

– Better Planet – Senkung der Umweltauswirkungen der Brambles-eigenen Betriebe.
Im GJ18 stammten 99,4% des von CHEP verwendeten Holzes aus zertifizierten Quellen und 66,1% verfügten über eine Zertifizierung für die gesamte Produktkette. Brambles hat ebenso verhindert, dass 100% der Kunststoffabfälle seiner größten Standorte und 89% der Holzabfälle auf Abfalldeponien enden. Dazu gehört das Recycling von über 18.600 Tonnen Kunststoff-Altmaterial. In Europa wurde recycelter Kunststoff zu neuen IFCO Mehrwegtransportbehältern wiederverwendet. Zudem reduzierten die Betriebe von Brambles die CO2-Emissionen pro Geschäftseinheit um einen Gesamtwert von 15,6% im GJ18; 20% des verbrauchten Stroms kam aus erneuerbaren Quellen.

– Better Communities – Einen positiven Beitrag zu den Kommunen leisten, in denen Brambles aktiv ist.
Brambles unterstützt weiterhin Lebensmittelbanken und engagiert sich für das Food Bank Leadership Institute (FBLI). Das FBLI ist ein professionelles Entwicklungsprogramm, das dabei hilft, die führenden Lebensmitteltafeln von morgen zu unterstützen. Brambles trägt durch Sachmittelspenden, finanzielle Hilfe und die Förderung von ehrenamtlichen Einsätzen für Mitarbeiter zu besseren Kommunen bei. Alle festangestellten Arbeitnehmer bei Brambles, IFCO und CHEP können jährlich drei Tage bezahlten Urlaub für gemeinnützige Projekte nehmen. Insgesamt beliefen sich die Investitionen in Kommunen von Brambles im GJ18 auf über 4.743.000 USD; das sind 4% mehr als im GJ17.

Juan Jose Freijo, Head of Global Sustainability bei Brambles, erklärt: „Nach einem Austausch mit den wichtigsten Interessenvertretern haben wir uns für eine integrierte Berichtsmethode entschieden, um zu kommunizieren, auf welche besondere Weise Brambles für seine Kunden, die Kommunen an seinen Standorten und seine Mitarbeiter Wert schafft. Wir können unseren Investoren zum Beispiel zeigen, wie unser Modell der Kreislaufwirtschaft nach dem Prinzip „Share & Reuse“ den hohen Wert unserer Produkte so lang wie möglich erhält. Gleichzeitig regenerieren wir die wichtigsten Ressourcen, auf die wir angewiesen sind, und verwenden diese Materialien am Ende ihrer Lebensdauer wieder.“

„Unser Engagement für Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Unsere Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Als Pioniere der Sharing Economy und dank unseres Modells des Teilens und Wiederverwendens haben wir eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. Zusammen mit unseren Partnern lösen wir gemeinsame Herausforderungen, von der Bekämpfung der Lebensmittelverschwendung bis zum Schutz der Wälder. Nur so können wir einen wirklichen Beitrag zu einer intelligenteren, nachhaltigeren Zukunft leisten.“

Brambles wurde 2018 in den Kategorien „Commercial Services“ und „Supplies Industry“ unter die drei Top-Unternehmen des Dow Jones Sustainability Index (DJSI) gewählt.

Hinweise für Redakteure
Auf der Brambles-Website erhalten Sie weitere Informationen zum Nachhaltigkeitsbericht 2018: https://brambles.com/sustainability-review

Mit den Marken CHEP und IFCO trägt Brambles mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf Brambles, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat Brambles durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der nachhaltigsten Logistikunternehmen der Welt geschaffen. Brambles bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Die Unternehmensgruppe beschäftigt circa 12.000 Mitarbeiter und besitzt rund 610 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 850 Service Centern verteilt sind. Brambles ist in über 60 Ländern tätig und unterhält große Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa. Weitere Informationen finden Sie unter www.brambles.com

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Cargo Crime: Alpensped und Volkswagen entwickeln Transportsicherheitskonzept

Transportdiebstähle in Rumänien gesunken

Cargo Crime: Alpensped und Volkswagen entwickeln Transportsicherheitskonzept

Christian Faggin, Geschäftsführer Alpensped (Bildquelle: Studio Kauffelt, Mannheim)

Der Mannheimer Logistikdienstleister Alpensped hat zusammen mit der Volkswagen AG ein Sicherheitskonzept für Transporte in Rumänien entwickelt. Ergebnis: Die Frachtdiebstähle bei Alpensped sanken in der Region im Vergleich von 2016 zu 2017 um über 70 Prozent. Um die Sicherheit seiner Transporte noch weiter zu erhöhen, ist der Logistikdienstleister seit Mitte des Jahres außerdem Mitglied der internationalen Transport Asset Protection Association (TAPA).

Beschädigte Anhänger, verschwundene Waren – Cargo-Kriminalität gehört europaweit zur Tagesordnung. Allein in Deutschland schlagen Kriminelle – statistisch gesehen – alle 20 Minuten zu. Das hat der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) errechnet. Dadurch verschwinden hierzulande jedes Jahr Güter im Wert von etwa 1,3 Milliarden Euro.

„Wir hatten in der Vergangenheit vor allem in Rumänien hohe Verluste zu verzeichnen“, erinnert sich Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin. Besonders betroffen waren Originalersatzteile, die sich auf dem Schwarzmarkt veräußern lassen. „Viele Diebstähle in Rumänien gehen auf das Konto von professionell organisierten Verbrecherbanden“, sagt Faggin. „Um nicht weiterhin tatenlos zusehen zu müssen, wie unsere Fracht verschwindet, sind wir deshalb zusammen mit unserem Kunden, der Volkswagen AG, selbst aktiv geworden“, erklärt Faggin.

Umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen

Herausgekommen ist ein Sicherheitskonzept zur Diebstalvermeidung, das Alpensped seit gut einem Jahr umsetzt. Mit Erfolg: Die Frachtdiebstähle in Rumänien sind seitdem gesunken. Möglich wurde dies durch einen zweigleisigen Ansatz: Neben der genauen Erfassung und Dokumentation von Vorfällen beinhaltet das Konzept auch umfangreiche Störfallmaßnahmen.

So dürfen die Fahrer nur auf bewachten Parkplätzen Pausen machen und ihren LKW nicht unbeaufsichtigt lassen. Zudem müssen sie nach jedem Stopp die Ladung nach Auffälligkeiten überprüfen. Ein Verbot zur Mitnahme von fremden Personen gehört ebenfalls dazu wie das Verbot, die vorgegebenen Routen zu verlassen. „Insgesamt beinhaltet unser Sicherheitskonzept über 20 Störfallmaßnahmen“, so Faggin.

Seit Anfang Juli erfolgt das Monitoring sogar über ein spezielles Tool, das Alpensped und Volkswagen in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn entwickelt haben. Im Anschluss an eine einjährige Testphase will Alpensped dieses nahtlos ins unternehmenseigene Transportmanagementsystem integrieren. Das soll die Transparenz weiter erhöhen und für eine noch reibungslosere Zusammenarbeit mit Volkswagen sorgen. „Beim Kampf gegen Cargo-Kriminalität müssen alle an einem Strang ziehen – OEMs, Zulieferer und Logistikdienstleister“, verweist Slawomir Georg Mrugalla, Konzern Sicherheit, Forensik – Cargo Crime bei der Volkswagen AG. Nur mit vereinten Kräften könnten Lieferketten wirksam geschützt werden – egal, ob in Deutschland, Europa oder weltweit.

Als weiteren Baustein auf dem Weg zu mehr Sicherheit sieht Faggin auch die im Juli abgeschlossene Mitgliedschaft seines Unternehmens bei der Transport Asset Protection Association (TAPA). Der Zusammenschluss von internationalen Herstellern, Logistikdienstleistern, Frachtunternehmen und Strafverfolgungsbehörden setzt sich dafür ein, Sicherheitsbedrohungen für transportierte Güter zu verringern sowie Verluste zu vermeiden und zu reduzieren.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.
2017 transportierte Alpensped 64.800 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2018 veröffentlichte Alpensped bereits seinen vierten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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Mirko Trefzer übernimmt die Leitung des Bereichs „Vertrieb und Marketing“ der AL-KO Fahrzeugtechnik

Antritt der Nachfolge von Carsten Oberwelland zum 1. Oktober 2018

Mirko Trefzer übernimmt  die Leitung des Bereichs "Vertrieb und Marketing" der AL-KO Fahrzeugtechnik

Zum 1. Oktober 2018 nimmt Mirko Trefzer (48) seine Tätigkeit als Senior Vice President Vertrieb und Marketing bei der AL-KO Fahrzeugtechnik auf. Seine Aufgabenschwerpunkte liegen in der Betreuung und Intensivierung von Kundenbeziehungen auf nationaler und internationaler Ebene sowie in der Umsetzung der Vertriebsziele und der damit verbundenen Wachstumsstrategie des Unternehmens.

Mit Mirko Trefzer konnte die AL-KO Fahrzeugtechnik eine sehr erfahrene Führungskraft gewinnen. Nach erfolgreichem Maschinenbaustudium mit Schwerpunkt Fahrzeugtechnologie in Karlsruhe und Frankreich sammelte der Diplom-Ingenieur im Automotive-Bereich umfangreiche internationale Vertriebserfahrung in leitender Funktion.

Mirko Trefzer ist Nachfolger von Carsten Oberwelland, der zum 30. September 2018 auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen ausscheidet. Der Vorstand der AL-KO Fahrzeugtechnik bedankt sich für sein Engagement sowie für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Mehr Effizienz für die Tourenplanung:TRANSDATA stellt automatisiertes Tool vor

Mehr Effizienz für die Tourenplanung:TRANSDATA stellt automatisiertes Tool vor

Das TRANSDATA Team auf der IAA 2018.

Eine effiziente Tourenplanung kann im Logistikalltag bares Geld sparen. Die Komplexität der Anforderungen und die verschiedensten Parameter machen aus einer Planung „per Hand“ eine kaum noch beherrschbare Herausforderung. TRANSDATA bietet dafür die Lösung: Auf der IAA 2018 in Hannover zeigt der Logistiksoftware-Spezialist aus Bielefeld die neueste Version seiner Lösung Komalog [Java] – inklusive einer vollkommen automatisierten Tourenplanung und
-optimierung.

Die Tourenoptimierung, die ab der IAA mit den neuesten Software-Versionen als zusätzlicher Baustein verfügbar ist, bietet für die Anwender nachhaltige Vorteile: Sie können damit ihre Prozess-Effizienz steigern, Ressourcen schonen sowie in der Disposition nochmals schneller und leistungsstärker werden. Aufträge, die automatisch geplant werden sollen, werden dazu einfach in der Software erfasst und gebündelt – und anschließend automatisiert auf die verfügbaren Fahrzeuge verteilt. Der Disponent kann die Planung prüfen und gibt sie frei, bevor die Daten an die Fahrzeug-Telematik übermittelt werden.

Relevante Parameter automatisch berücksichtigen

Verschiedenste Einflussfaktoren wie Volumen, Gewicht, Zeitfenster für die Auslieferung sowie die maximale Tourdauer werden dabei von der Software automatisch berücksichtigt – viel schneller und präziser, als es in der händischen Disposition möglich wäre. Dabei ist das Tool besonders intuitiv bedienbar, wie Live-Demonstrationen auf der IAA unter Beweis stellen. Das Zusatzmodul steht ab sofort mit dem neuesten Update für Komalog [Java] zur Verfügung, für Komalog [Windows]wird die Eigenentwicklung zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Bis dahin ermöglicht auf dieser TRANSDATA-Plattform die ebenfalls neue Schnittstelle zu PVT Smartour gleichfalls eine automatische Tourenplanung.

Zusatzmodul zur Verfolgung von Wechselbrücken

Mit dem aktuellen Software-Update für Komalog [Windows] steht ein ebenfalls neues Zusatzmodul zur effizienten und benutzerfreundlichen Verfolgung von Wechselbrücken bereit. TRANSDATA setzt damit eine Anforderung der Anwender um und ermöglicht es, einzeln für jede Wechselbrücke im Fahrzeugpark laufend den aktuellen Status zu kontrollieren. Bei einer entsprechenden Ausstattung der Fahrzeuge mit Telematiksystemen werden auch die Ortungsdaten ausgelesen und in der Komalog-Software dokumentiert – für maximale Transparenz und eine optimierte Planung.

30 Jahre TRANSDATA: Den Blick konsequent nach vorn gerichtet

Seit 30 Jahren ist die TRANSDATA Software GmbH & Co. KG eine feste Größe, wenn es um Branchensoftware für Spedition, Transport, Lager und Distribution geht. Mit über 1000 Installationen zählt das Unternehmen zu den führenden Entwicklern von Software-Lösungen für die Transportwirtschaft in Deutschland. Selbstverständlich ist es für das agile, gut 40-köpfige Team aus Bielefeld, dass auch im Jahr des 30-jährigen Firmenbestehens der Blick konsequent auf die Zukunft gerichtet ist.

Die ständige Weiterentwicklung von Strukturen und Produkten zählt seit den Anfängen zu den Erfolgsfaktoren von TRANSDATA. Neue Anforderungen aus dem Markt werden frühzeitig antizipiert, um maßgeschneiderte Lösungen zu finden, aktuell beispielsweise mit der neu vorgestellten automatischen Tourenoptimierung. Neben der permanenten Innovation wird TRANSDATA ebenso für sein Gesamtpaket geschätzt: Software, Service und Consulting bilden eine Einheit und unterstützen den Software-Anwender praxis- und zielorientiert in der Einführungsphase – und darüber hinaus. Dazu arbeiten Speditions- und Logistikfachleute, Softwarespezialisten, IT-Consultants und Vertriebsprofis mit umfassender Branchenerfahrung Hand in Hand zusammen.

Frühzeitig an praxisorientierten Lösungen gearbeitet

In den 1980er-Jahren befand sich die Softwarebranche noch in den Kinderschuhen. Speditionskaufmann Helmut Müller erkannte jedoch frühzeitig die Chancen und Anforderungen, die sich für die Transportwirtschaft mit einer wachsenden EDV-Nutzung verbinden. Er begann mit der Entwicklung einer Datenverarbeitung für Spedition und Handel. Am 1. Juli 1988 entstand daraus die TRANSDATA Soft- und Hardware GmbH in Bielefeld als „Systemhaus für Datenverarbeitung in Spedition, Industrie und Handel“. Zu den ersten Lösungen zählte eine Frachtkalkulation, die einfach zu handhaben und logisch in den speditionellen Ablauf integrierbar war. Kurz darauf wurde Komalog (Komfortable Auftrags- und Logistiklösung) entwickelt – ein Dauerbrenner bis heute.

Eine Produktfamilie für unterschiedlichste Anforderungen

Aus Komalog ist heute eine umfassende und stark individualisierbare Produktfamilie entstanden. Komalog [Windows] ermöglicht die nachhaltige Optimierung der gesamten Transportkette bis hin zur Lagerverwaltung.Komalog [Java] ist die digitale Plattform, die sowohl den Logistikprozess in Richtung Kunde als auch jenen für den eigenen Fuhrpark abdeckt. Als „digitales Nervensystem“ sind beide Komalog-Lösungen in der Lage, Informationen gezielt, aktuell und bedarfsgerecht bereitzustellen, sodass alle Prozessbeteiligten einen einheitlichen Informationsstand in Echtzeit erhalten.Mit „Software as a Service“ bietet TRANSDATA zudem passende Lösungen für kleinere und mittelgroße Transportunternehmen an. Mit dem Produkt Komalog [SaaS], das vollständig über das Internet läuft, werden Arbeitsabläufe vereinfacht. Dies gilt insbesondere für standortübergreifende Prozesse, weil die flexible Speditionssoftware als Online-Lösung überall verfügbar ist.

Für die Zukunft aufgestellt

Nicht nur produktseitig ist TRANSDATA somit erfolgreich für die Zukunft positioniert. Auch die Strukturen haben sich laufend weiterentwickelt. Unternehmensgründer Helmut Müller bleibt der strategische Kopf und hat zusätzlich für das Tagesgeschäft die Geschäftsleitung in den vergangenen Jahren kompetent verstärkt: Karl-Josef Daume, der über umfassende Erfahrung in der Transportwirtschaft verfügt, leitet die operativen Geschäfte, der langjährige TRANSDATA-Softwarespezialist Lars Zimmermann trägt die Verantwortung für die Entwicklungsabteilung.

Die TRANSDATA Software GmbH & Co. KG mit Sitz in Bielefeld ist ein Entwickler innovativer Softwarelösungen für die Logistikbranche. Die patentierte Software des Unternehmens trägt den Namen Komalog und wird bereits seit über 25 Jahren in der Speditions-, Distributions- und Lagerwirtschaft eingesetzt. Die Vorteile für den Anwender liegen im modularen Aufbau, in der Vereinfachung der Logistikprozesse sowie im damit verbundenen Kostensenkungspotenzial. Über besonderes Know-how verfügt TRANSDATA in den Bereichen Forschung & Entwicklung, Beratung sowie Service. Seit der Gründung im Jahr 1988 hat das Unternehmen bundesweit deutlich über 1.000 Installationen durchgeführt.

Kontakt
TRANSDATA Software GmbH & Co. KG
Karl-Josef Daume
Schnatsweg 30
33739 Bielefeld
+49 (0)5206 91 06-0
os@schoenfeld-ppr.de
https://www.transdata.net

Logistik und Transport

PRINTAS gestaltet ihren Monatskalender 2019 wunschgemäß

PRINTAS gestaltet ihren Monatskalender 2019 wunschgemäß

PRINTAS Kalenderverlag GmbH, Hamburg

Schritt für Schritt zum individuellen Monatskalender
Am Anfang steht eine ausführliche Beratung. Wir liefern Input bei der Wahl der Motive, wir beraten Sie bei der Anordnung Ihrer Texte und Ihrer Firmeninformationen. Damit Ihr Monatskalender mit Werbeflächen zum gewünschten Erfolg führt, arbeiten wir mit erfahrenen Agenturprofis. Das einige was Sie noch machen müssen, ist das Bildmaterial und Ihr Logo zur Verfügung zu stellen. Wir entwickeln für Sie daraus zwei Layoutvorschläge, welche Ihnen per Mail zugestellt werden. Die Gestaltung der Kopflasche und der Zwischenzeilen ist inbegriffen. Sollten Sie Änderungen haben, sind diese selbstverständlich möglich. Außerdem enthält das Angebot drei Korrekturstufenund die Übersendung eines Proofs. So haben Sie farb- und drucktechnisch absolute Sicherheit.

Individuelle Kalendergestaltung: PRINTAS übernimmt die komplette Gestaltung Ihres Monatskalenders
Die Gestaltung Ihres individuellen Monatskalenders liegt bei PRINTAS in kompetenten und erfahrenen Händen. Das Team des PRINTAS Kalenderverlags erledigt für Sie die vollständige Gestaltung fachgerecht und individuell auf Ihre Wünsche abgestimmt. In der umfangreichen Produktpalette bietet Ihnen PRINTAS Kalender mit variablen Kalendarien. Das Sortiment umfasst Monatskalender für drei, vier oder mehr Monate – bis hin zum 7-Monats-Kalender. Formate und Größen sind ebenfalls frei wählbar. Nennen Sie den Mitarbeitern Ihre Designwünsche und geben Sie die Texte für die Werbeflächen bekannt. Sie können jederzeit Anpassungen vornehmen. Ihr Vorteil: Ein fachmännisch gestalteter Kalender ist ein effizientes Werbemittel, das sowohl optisch als auch in der Qualität Ihre Kunden überzeugt.

Die Reinzeichnung und die Datenbereitstellung übernimmt das PRINTAS Kalenderverlag-Team. Wenn der Entwurf Ihren Vorstellungen entspricht, starten wir nach der Freigabe mit dem Druck. Auf Wunsch übernehmen wir den Versand der fertigen Kalender an Ihre Kunden, in festgelegten Kontingenten an Ihre Vertriebspartner oder einzeln. Für den Versand bietet PRINTAS professionelle Verpackungs- und Versandlösungen an.

PRINTAS als zuverlässiger Partner in Sachen Monatskalender und Werbeflächen
Sie können Ihre Monatskalender bei PRINTAS selbst gestalten oder das Design sowie die gesamte Abwicklung fachkundig erledigen lassen. Entscheiden Sie sich für die Lösung, die zu Ihrem Zeitmanagement und Geschäftsmodell passt – PRINTAS Kalenderverlag ist in jedem Fall Ihr kompetenter Partner.

„Werbung, die hängen bleibt“ – seit Jahrzehnten ist der PRINTAS Kalenderverlag auf die Herstellung hochwertiger, individueller Monatskalender für Firmenkunden spezialisiert. In seinem Ursprung geht PRINTAS auf den von der Schriftstellerin Irmgard Heilmann 1953 in Hamburg gegründeten Heilmann-Verlag zurück. 1954 erschien hier zum ersten Mal der beliebte und bis heute erscheinende Bildkalender „Hamburg – Rund um die Alster“. Die Entwicklung, Fertigung und der weltweite Vertrieb wurden von Beginn an vom Unternehmensstandort Hamburg aus geleitet und koordiniert.

Durch die Erschließung neuer Märkte und den ständigen Ausbau neuer Konzepte hat sich das Angebot im Lauf der Jahre zunehmend erweitert. Auf dem internationalen Markt für Werbekalender ist PRINTAS ebenfalls fest vertreten: Aktuell liefert PRINTAS in 53 Länder.

Der Dialog mit den Kunden sowie das Streben nach stetiger Verbesserung und Innovation machen den Erfolg von PRINTAS aus. Die Weiterbildung der Mitarbeiter und kontinuierliche Ablauf-Optimierung sind wichtige Bestandteile des Leitbildes. Seit Gründung des Unternehmens pflegt PRINTAS ein überdurchschnittlich hohes Qualitäts- und Serviceniveau.

PRINTAS fertigt ausschließlich in Deutschland und gewährleistet so die Umsetzung der Unternehmensideale und Qualitätsstandards bei jedem Schritt der Produktionskette. PRINTAS steht für Werbung, die hängen bleibt!

Für Rückfragen rufen Sie gern an.

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PRINTAS Kalenderverlag GmbH
Dirk Stolzke
Borsteler Chaussee 49
22453 Hamburg
040 – 88 88 84 84
040 – 88 88 84 99
pos@printas.com
https://www.printas.com

Logistik und Transport

Alternative Antriebe: Fraikin und Iveco präsentieren neuen LNG-Stralis NP 460 (IAA Nutzfahrzeuge 2018, Stand 17, Halle 20)

Fahrzeug mit modularem Spier/SDG-Wechselverkehrsrahmen ausgerüstet

Alternative Antriebe: Fraikin und Iveco präsentieren neuen LNG-Stralis NP 460 (IAA Nutzfahrzeuge 2018, Stand 17, Halle 20)

Fraikin-IAA-Präsenz auf dem Iveco-Stand 17 in Halle 20

Hannover, 21. September 2018 – Die zu den führenden herstellerunabhängigen Nutzfahrzeugvermietern gehörende Fraikin -Gruppe baut ihr Angebot an modernen, alternativen Antrieben (Elektro und Flüssiggas) europaweit weiter aus. Das gab die Fraikin Deutschland GmbH auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 bekannt. Bei dem auf dem Iveco-Stand, einer komplett dieselfrei gestalteten „Low Emission Area“, gezeigten Exponat handelt es sich laut Geschäftsführer Steffen Rump um den ersten LNG-Motorwagen für die Beförderung von Wechselaufbauten.

Der innovative 6×2 Stralis NP ist mit einem modularen Spier/SDG-Wechselverkehrsrahmen ausgerüstet und verfügt über eine hebbare, gesteuerte Nachlaufachse sowie voll pneumatische Federung. Das Fahrzeug ist mit dem neuen monovalenten Iveco Cursor 13 NP Natural Power 6-Motor ausgestattet, der 460 PS auf die Straße bringt. Die beiden vorhandenen Erdgastanks (Liquid Natural Gas) fassen jeweils 410 Liter und sorgen für eine überzeugende, umweltschonende Reichweite von bis zu 1.600 km.

Rump: „Im Zuge des gerade auch im Straßengüterverkehr immer notwendiger werdenden Antriebs- und Energiewandels adaptiert Fraikin im Interesse seiner 7.000 europäischen Mietkunden und der Umwelt seit Jahren stringent innovative und nachhaltige Transportlösungen. Wir freuen uns, dass wir mit diesem Fahrzeug unsere Position als Innovationsführer im Truck-Rental-Bereich erneut unter Beweis stellen können.“ Das jetzt in Hannover gezeigte Fahrzeug wird nach der Messe Bestandteil der Fraikin-Flotte, die schon heute mehrere hundert Einheiten mit alternativen Antrieben umfasst.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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Logistik und Transport

Die Logistikbranche setzt auf Digitalisierung. Fahrermangel bleibt die größte Herausforderung.

Die Logistikbranche erkennt die Digitalisierung als große Chance, es besteht aber teilweise noch Unsicherheit darüber, wie sich die digitale Transformation genau auswirken wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Münchener SCHUNCK GROUP.

München, 21.09.2018 – Die Digitalisierung hat die Logistikbranche in Deutschland voll erfasst. Die große Mehrheit der Logistikunternehmen in Deutschland plant zukünftig digitaler zu arbeiten. Als Gründe dafür wurden die eigene Zukunftssicherung, die Prozesseffizienz, die gestiegenen Anforderungen seitens der Kunden sowie der Wettbewerbsdruck genannt. Überraschend ist, dass 37 Prozent der Befragten nicht planen zukünftig digitaler zu arbeiten. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Auswirkungen der Digitalisierung für die Logistikbranche“ ( https://schunck-logistikstudie.de ), die die SCHUNCK GROUP, der führende Versicherungsmakler für die Transport- und Logistikbranche, durchgeführt hat.

Thomas Wicke, Geschäftsführer und Leiter Vertrieb bei SCHUNCK, sagt dazu: „Das Ergebnis, dass weit mehr als ein Drittel der befragten Betriebe gar nicht plant, künftig digitaler zu arbeiten hat mich sehr überrascht – ich hätte die Frage eigentlich nicht in der Umfrage gestellt, weil ich davon ausging, dass 100 Prozent mit „ja“ darauf antworten.“

Weg von der Zettelwirtschaft
Die Branche will weg von der Zettelwirtschaft und papierlos und digital arbeiten. Die Umstellung auf das „papierlose“ Büro ist für die Vielzahl der Befragten die größte Herausforderung in Bezug auf digitales Arbeiten. Fast 50 Prozent der Unternehmen gaben an, dass ihre Kunden dieses wünschten und rund 54 Prozent planen bereits konkrete Schritte in diese Richtung.

Als größte Herausforderung von allen sieht die Logistikbranche allerdings ein „Nicht-Digitales“ Thema: Den Fahrermangel. Dieser ist und bleibt auch in naher Zukunft aus Sicht der Studienteilnehmer die größte Aufgabe, der sich die deutschen Speditions- und Logistikunternehmen stellen müssen.

Sichere Arbeitsplätze trotz Digitalisierung
38 Prozent der deutschen Logistikunternehmen erhoffen sich Einsparungen durch die Digitalisierung. Diese Einsparungen werden aber nicht durch Arbeitsplatzabbau erreicht, denn lediglich 2,5 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass die Digitalisierung zum Abbau von Arbeitsplätzen führt. „Das zeigt, dass die Logistikbranche die Digitalisierung als Chance erkannt hat und für die digitalen Herausforderungen gerüstet ist. Andere Branchen sind da deutlich pessimistischer“, ergänzt Wicke.

Gleichwohl herrscht noch große Unsicherheit darüber, wie sich die Digitalisierung auf ihre Arbeitsweise auswirken wird – mehr als die Hälfte der Unternehmen kann dies (noch) nicht abschätzen. 25 Prozent geben an, die Anforderungen, die Ihre Kunden im Hinblick auf die Digitalisierung an sie stellten, nicht konkret benennen zu können.

SCHUNCK als Partner der Logistikbranche
Die SCHUNCK GROUP, der führende Versicherungsmakler für die Transport- und Logistikbranche, begegnet den Ergebnissen der Studie unter anderem mit eigenen digitalen Angeboten. Albert K. O. Schunck, geschäftsführender Gesellschafter der SCHUNCK GROUP, dazu: „Wir sind bei SCHUNCK traditionell sehr IT-affin und arbeiten schon heute sehr digital. Da ist es nur logisch, dass wir unsere digitale Kompetenz mit unserer Branchenkenntnis zusammenbringen. Wir werden gegen Ende des Jahres mit unserem neuen Kundenportal an den Markt gehen – damit machen wir einen großen Schritt in Richtung papierloses Büro.“

Thomas Wicke erläutert: „Mit der Studie wollten wir herausfinden, wie unsere Kunden mit den Herausforderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, umgehen und sie umtreibt. Getreu unserem Claim „mehr als nur versichert“ ergeben sich da wichtige Ansätze für uns, die wir im Hinblick auf den Fahrermangel bereits angehen. So haben wir Kooperationen mit TruckPro und Birdiematch geschlossen, zwei Online-Plattformen, die mit ihren Angeboten dem Personalmangel in der Branche begegnen.“

Über die Studie
Die Studie „Auswirkungen der Digitalisierung für die Logistikbranche“ wurde in Form von telefonischen Interviews im Frühjahr 2018 durchgeführt. Befragt wurden 240 Top-Entscheider der Branche, in der Regel Vorstände oder Geschäftsführer. Bei den Befragten handelt es sich um Kunden und bestehende Kunden der SCHUNCK GROUP.

Die Gruppe der Interviewten bestand in der Regel aus Geschäftsführern oder Vorständen, daneben wurden auch Abteilungsleiter aus den Bereichen Versicherung, Finanzen oder Einkauf befragt. Ziel der Studie war, die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Logistikbranche zu untersuchen.

Für interessierte Unternehmen, Verbände, Personen etc. steht die Studie auf der Website SCHUNCK Logistikstudie ( https://schunck-logistikstudie.de ) zum Download zur Verfügung.

Hintergrund SCHUNCK GROUP
Die SCHUNCK GROUP ist ein internationaler Versicherungsmakler, spezialisiert auf die Branchen Logistik und Industrie. Im Fokus stehen die Beratung und die Vermittlung von maßgeschneiderten Versicherungslösungen für individuelle Risiken bei mittelständischen Unternehmen. Das Versicherungs-Portfolio reicht von Verkehrshaftung und Warentransport über Betriebs-/Umwelt- und Produkthaftpflicht bis hin zu Forderungsausfall und Factoring. Schunck wurde 1919 gegründet und ist seither im Familienbesitz. Hauptsitz ist München. Hinzu kommen 9 Niederlassungen in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in Österreich, Spanien, Ungarn und ein globales Netzwerk mit über 180 Maklern weltweit. Die SCHUNCK GROUP beschäftigt im In- und Ausland mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In Deutschland firmiert das Unternehmen als OSKAR SCHUNCK GmbH & Co. KG.

Kontakt
Oskar Schunck Gmbh & Co. KG
Julia Gottschalk
Englschalkinger Strasse 12
81925 München
089 38177138
gottschalkj@schunck.de
http://www.schunck.de

Logistik und Transport

Weltneuheit: Hybrid Power Chassis für leichte Nutzfahrzeuge

Intelligente Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor für Überland-Touren und urbane Fahrten

Weltneuheit: Hybrid Power Chassis für leichte Nutzfahrzeuge

Über eine deutliche Reduzierung der CO2-Emissionen von neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen diskutiert derzeit der Umweltausschuss des EU-Parlaments. Demnach sollen die Hersteller bis 2030 den Ausstoß an Kohlendioxid ihrer Neuwagenflotten um 45 Prozent senken (gemessen am Ausgangsjahr 2021). Obendrein soll es bis 2030 ein Verkaufsziel von 40 Prozent an emissionslosen und -armen Autos – also Elektroautos und Plug-in-Hybride – geben. Zu dieser aktuellen Forderung hat die AL-KO Fahrzeugtechnik schon heute einen intelligenten Lösungsvorschlag. Der Fahrwerktechnik-Experte präsentiert zusammen mit der Huber Automotive AG, ein etablierter Spezialist für Embedded Automotive Electronics, eine Weltneuheit auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018: das Hybrid Power Chassis. Dieses Hybrid-System mit Plug-in-Technologie bietet mit zulässigen Gesamtgewichten zwischen 3,5 und 5,0 Tonnen die perfekte Lösung für emissionsfreie urbane Fahrten mit Elektroantrieb und längere, außerstädtische Touren mit Verbrennungsmotor. Die Besonderheit: Die elektrifizierte Hinterachse mit einer Leistung von zirka 90 kW kann bei Bedarf zugeschaltet werden und macht den Transporter damit zum ersten leichten Nutzfahrzeug mit Hybridkonzept.

Das auf der Messe als Studie vorgestellte Hybrid Power Chassis ermöglicht ein emissionsfreies, vollelektrisches Fahren und eine uneingeschränkte Nutzung des Verbrennungsmotors zugleich. Basis ist das variable AL-KO Leichtbau-Chassis, das als Systemträger einen modularen Einsatz der Batteriepakete und Komponenten ermöglicht und gleichzeitig eine Schutzfunktion für die Batterien bietet. So kann die Batteriekapazität je nach Kundenbedarf auf eine Reichweite von bis zu rund 100 Kilometern im vollelektrischen Betrieb angepasst werden. Für Strecken über längere Distanzen, beispielsweise Überland-Fahrten, kann der Verbrennungsmotor des Fahrzeugs ohne Einschränkungen genutzt werden. Bei gleichzeitiger Nutzung von E-Drive und Verbrennungsmotor (Booster) liegt die im Rahmen der Studie errechnete Kraftstoffeinsparung bei bis zu 30 Prozent.

Das leistungsstarke On-Board-Ladegerät mit einer Ladeleistung von zirka 7 kW – oder optional 22 kW (230 V / 400 V) – und die intelligente Rekuperationsstrategie sorgen für kurze Ladezeiten und ausreichend Leistung. Zwischenladungen während des Be- oder Entladens des Fahrzeugs sowie in Ruhezeiten sind jederzeit möglich. Durch die Rekuperation kann das System Fahrzeuge, beispielsweise mit Kühlkoffer-Aufbau, mit Energie versorgen und als Puffer bei Stillstand des Fahrzeugs dienen. Diese Funktion kann individuell auf unterschiedliche Kundenbedürfnisse angepasst werden. Somit können auch Anwendungen wie Hebebühnen, Innenraumbeleuchtungen oder Klimaanlagen betrieben werden.

Das Hybrid Power Chassis bietet folgende drei Fahrmodi:
-Hybrid Mode: Der Hybrid Modus kombiniert den E-Drive mit dem Verbrennungsmotor des Fahrzeugs und sorgt somit für mehr Effizienz. Zudem können Fahrzeugaufbauten mit Energie versorgt werden. Wichtig: Dieser Fahrmodus unterstützt die Einhaltung des neuen WLTP-Standards.
-Electric Mode: Der vollelektrische Antrieb (maximale Fahrgeschwindigkeit: zirka 90 km/h) erfolgt über die drehmomentstarke elektrische Achse. Damit sind lautlose und emissionsfreie Fahrten durch Umweltzonen, Wohngebiete, Innenstädte, Werkshallen, Naherholungsgebiete oder auf Flughäfen möglich.
-X-TRA Charge Mode: Dieser automatisierte Modus dient zur Erweiterung der batterieelektrischen Reichweite und zur Sicherstellung zusätzlich notwendiger elektrischer Energie. Dadurch ist die Bereitstellung von Maßnahmen zur Aufrechterhaltung von beispielsweise Kühlkettenvorgaben gewährleistet.

Zusätzliche Funktionen wie eine 4×4-Anfahrhilfe – für zusätzliche Traktion auf rutschigem Untergrund oder an Steigungen -, sowie verschiedene Connectivity-Lösungen, wie beispielsweise die Überwachung der Kühlkette, eine automatische Umschaltung auf E-Antrieb beim Einfahren in Umweltzonen oder GPS- und Fahrzeugdatenübermittlung, sind ebenfalls möglich.

Der Plug-In Hybrid lässt sich auf verschiedene Basisfahrzeuge adaptieren und stellt damit eine offene, triebkopfneutrale Plattform für die Zukunft dar.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Logistik und Transport

IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

Stark, robust, zuverlässig und kompakt: Der Crown Elektro-Hubwagen WP 3010

München, 20. September 2018 – Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, hat von der Industrial Designers Society of America (IDSA) erneut einen International Design Excellence Award (IDEA) erhalten. In der Kategorie „Commercial & Industrial Products“ vergab die hochkarätig besetzte Jury den Preis an Crown für den Elektro-Hubwagen WP 3010. Laut Juryvotum setze der Gabelstapler neue Maßstäbe im Hinblick auf Produktqualität und bedienerfreundliches Design; das Ergebnis sei ein Best-in-Class-Produkt. Im Laufe der Jahre haben international renommierte Design-Institutionen und -Verbände Stapler von Crown mit insgesamt mehr als 100 Auszeichnungen bedacht, darunter nicht weniger als 23 IDEA Awards. Im Frühjahr 2018 hatte das iF International Forum Design den WP 3010 bereits mit dem iF Design Award ausgezeichnet.

„Der kompakte WP 3010 Elektro-Hubwagen ist besonders für vielfältige Aufgaben im Einzelhandel sowie in der Getränke- und Logistikbranche eine smarte Lösung. Im Ergebnis steht dieser wendige Hubwagen für einen schnelleren Warenumschlag und eine höhere Produktivität bei minimalen Kosten. Dass unsere Arbeit immer wieder bei renommierten Köpfen der Designwelt Anerkennung findet, ist ein zusätzlicher Ansporn, unser erfolgreiches Designkonzept konsequent weiter zu verfolgen“, sagt Jim Kraimer, Director Industrial Design bei Crown.

Mit dem WP 3010 hatte Crown 2017 seine bewährte WP 3000 Gabelhubwagen-Serie um ein besonders kompaktes und wendiges Gerät erweitert. Es ist mit einem Eigengewicht (ohne Batterie) von nur 279 Kilogramm besonders leicht, zugleich aber auch kraftvoll und äußerst leistungsfähig. Mit seinem kurzen Vorbaumaß von nur 500 mm lässt sich der Hubwagen auf engstem Raum manövrieren. Aufgrund widerstandsfähiger Stahlabdeckungen hält er Kollisionen dauerhaft stand. Er verfügt über eine Tragfähigkeit von bis zu 1,6 Tonnen und ist so konstruiert, dass er problemlos im noch verbleibenden Raum eines vollbeladenen LKWs untergebracht werden kann. Alternativ lässt er sich in einer Transportbox unterhalb des Fahrzeugs mitnehmen.

Über die IDSA und die IDEA
Die gemeinnützige Industrial Designers Society of America (IDSA) wurde 1965 gegründet und ist eine der ältesten und mitgliederstärksten Organisationen für Industriedesign. Sie vertritt in den Vereinigten Staaten und international mehrere Tausend Experten.
Seit 1980 lobt der Verband jährlich die International Design Excellence Awards (IDEA) aus. Der Wettbewerb zählt zu den renommiertesten und strengsten Designwettbewerben der Welt. 2018 wurden weltweit insgesamt 1.800 Wettbewerbsbeiträge in zwanzig Kategorien eingereicht; 145 Bewerbungen wurden mit dem IDEA bedacht. Die offizielle Preisverleihung fand am 19. September 2018 in New Orleans im Rahmen einer Galaveranstaltung statt.

Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, steht für prämiertes Produktdesign, fortschrittliche, durchdachte Technik und erstklassigen Kundenservice. Kern der Unternehmensphilosophie von Crown sind vertikal integrierte Verfahren für die Konstruktion, die Fertigung und den Vertrieb innovativer, vorausschauender Lösungen, die es Kunden ermöglichen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit ihrer Betriebe zu steigern. Neben einer umfangreichen Palette an Gabelstaplern entwickelt und vertreibt Crown Automatisierungs- und Flottenmanagementtechnologien.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New Bremen im US-Bundesstaat Ohio, betreibt regionale Zentralen in Deutschland, Australien, China und Singapur und beschäftigt weltweit über 15.000 Mitarbeiter. Das Vertriebs- und Servicenetz umfasst mehr als 500 Standorte in über 80 Ländern. Mehr über Crown und die Ideen des Unternehmens zum Thema Produktivitätssteigerung erfahren Sie unter crown.com.

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