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automatica 2018: Kollaborative Applikationen im Fokus

OnRobot, OptoForce und Perception Robotics weisen den Weg für MRK

München/Odense/Budapest/Los Angeles, 23. Mai 2018 – Wenn am 19. Juni 2018 die automatica in München ihre Tore öffnet, wird wieder viel Scheinwerferlicht auf die Trendthemen kollaborative Robotik und MRK fallen. Laut Enrico Krog Iversen, CEO des dänischen Greiferherstellers OnRobot und Investor beim ungarischen Sensor-Spezialisten OptoForce sowie bei dem US-Start-Up Perception Robotics, geht es dabei jedoch nicht mehr allein um kollaborierende Roboter. Vielmehr sieht der ehemalige CEO von Universal Robots jetzt den ganzheitlichen Ansatz Kollaborativer Applikationen in den Fokus rücken.

„Auf der letzten automatica im Jahr 2016 war ich noch als CEO von Universal Robots vor Ort“, sagt Enrico Krog Iversen. „Schon damals war kollaborative Robotik kein Nischenthema mehr und kaum zu übersehen – die Mensch-Roboter-Kollaboration stand bereits im Mittelpunkt vieler Messeauftritte.“ Seitdem ist der Markt aber noch einmal explodiert: Neben zahlreichen Start-Ups hat mittlerweile auch beinahe jeder etablierte Roboterhersteller mehrere kollaborierende Leichtbauroboter-Modelle im Portfolio. Für Krog Iversen ist die Schlussfolgerung eindeutig: „Wir sehen derzeit, wie kollaborierende Leichtbauroboter sich so flächendeckend durchsetzen, dass sie sich langsam zu einem gewöhnlichen Bedarfsartikel für produzierende Unternehmen entwickeln. Der Fokus verschiebt sich somit vom nackten Roboterarm ausgehend dahin, wie man diesen tatsächlich einsetzt – also hin zur Applikation. Denn Kollaborative Applikationen schaffen letztlich Werte für die Anwender. Der Roboterarm ist hingegen nicht mehr und nicht weniger als die dafür notwendige Plattform.“

Das Potential kollaborierender Roboter ausschöpfen
Da verwundert es kaum, dass Enrico Krog Iversen sich nach seinem Ausstieg bei Universal Robots verstärkt der Unterstützung von drei Unternehmen widmete, die sich zum Ziel gesetzt haben, mit innovativen End-Of-Arm-Tools das Potential von Leichtbaurobotern auszuschöpfen und mit Kollaborativen Applikationen Werte für ihre Anwender schaffen. Alle drei Unternehmen stellen auch auf der automatica 2018 aus:
-OnRobot (Halle B4, Stand 508) ist im dänischen Odense angesiedelt und stellt Zwei-Finger-Greifer für den kollaborativen Gebrauch her, die sich vor allem durch ihre Sicherheitsfeatures sowie ihre flexible und intuitive Handhabung auszeichnen. Am automatica-Stand des Unternehmens können Besucher sich mit den Fähigkeiten des kollaborativen Greifers RG2 vertraut machen – und bekommen Süßigkeiten von ihm gereicht.
-OptoForce (Halle B4, Stand 407) ist ein ungarisches Unternehmen und spezialisiert auf Tastsinn für die industrielle Robotik. Anhand verschiedener Applikationen aus den Anwendungsbereichen Elektronikmontage, Oberflächenbearbeitung und Metall-Entgraten zeigt OptoForce, wie Kraft-Momenten-Sensoren sowie die zugehörige Software die Automatisierung komplexer und feinfühliger Tätigkeiten ermöglichen. Am Stand werden die Sensoren gemeinsam mit OnRobot-Greifern in Aktion zu sehen sein.
-Perception Robotics (Halle B4, Stand 519) ist ein junges Start-Up aus Los Angeles, USA, und hat sich auf von der Natur inspirierte Handhabungssysteme spezialisiert. Auf der automatica 2018 stellt das Unternehmen seine ersten Produkte vor:
oDie innovative Technologie des Gecko Grippers ist speziell für Pick&Place-Prozesse von flachen Objekten ausgelegt. Im Gegensatz etwa zu Vakuum-Greifern kann der Gecko Gripper auch löchrige Objekte wie eine Leiterplatten handhaben. Für diese Innovation ist Perception Robotics für den diesjährigen Invention & Entrepeneurship Award der International Federation of Robotics und der Robotics & Automation Society nominiert.
oDer Taktile Greifer passt seine Greifkraft den Anforderungen des Werkstücks selbstständig an. So kann der Alleskönner sowohl mit weichen als auch harten Objekten problemlos arbeiten.

HINWEIS FÜR PRESSEVERTRETER
OnRobot veranstaltet auf der automatica 2018 eine Pressekonferenz am 20.06. von 12:30 bis 13:30 Uhr in Raum A61. Eine gesonderte Einladung folgt. Gerne können Sie die Teilnahme an der Pressekonferenz oder Einzelgespräche mit einem der OnRobot-Sprecher bereits jetzt vereinbaren. Kontaktieren Sie dazu einfach onrobot@maisberger.com.

Bildmaterial in hoher Auflösung erhalten Sie über eine Anfrage an onrobot@maisberger.com.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Tastsensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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NORRES präsentiert Produktinnovation

CLAMP 210 BRIDGE CLAMP erweitert das Portfolio

NORRES präsentiert Produktinnovation

CLAMP 210 BRIDGE CLAMP erweitert das Portfolio der NORRES Gruppe

Die NORRES Group steht für innovative Schlauchlösungen und legt dabei den Fokus auf eine stetige Weiterentwicklung seiner Produkte. Aber auch Neuentwicklungen und Innovationen stehen kontinuierlich im Fokus. Aktuell wird das Produktportfolio erweitert: NORRES bringt die zum Patent angemeldete Brückenschelle CLAMP 210 BRIDGE CLAMP auf den Markt.

Die Produktinnovation – CLAMP 210 BRIDGE CLAMP
Die Brückenschelle CLAMP 210 BRIDGE CLAMP dient zur Befestigung von außengewellten Spiralschläuchen und ist passend zu vielen AIRDUC®, PROTAPE®, und TIMBERDUC® Modellen von NORRES. Mit der CLAMP 210 BRIDGE CLAMP setzt NORRES die Produktinnovationen fort.
Die CLAMP 210 BRIDGE CLAMP bietet durch ihre spezielle Brückenergonomie eine weitgehend dichte und zugfeste Verbindung – während der gesamten Einsatzzeit. Die Brückenschelle ist leicht und schnell montierbar – eine Produkteigenschaft, die dem Anwender einen besonderen Mehrwert bietet: Bei einem eventuellen Defekt, der einen Austausch mit sich zieht, muss lediglich die Brücke ausgetauscht werden. So werden Ausfallzeiten minimiert.

Das Unternehmen – simply flexible
NORRES, 1889 gegründet, ist ein weltweit agierender Hersteller von technischen Schläuchen, Schlauchsystemen und weiteren innovativen Hochleistungs-Kunststoffprodukten. Die konsequente Neu- und Weiterentwicklungen von Produkt- und Systemideen und kundenindividuellen Lösungen für die verschiedensten Branchen und Kundenbedürfnisse unterstützen Sie, durch innovative Lösungsansätze Produktvorteile zu erlangen und Kosten zu senken.

Ergänzende Beratungs-, Service- und Dienstleistungen helfen Ihnen, zusätzlich Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen.

Die Produkte – more than flexible
NORRES ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert und garantiert einen kontinuierlich hohen Standard, vom Einkauf über die Entwicklung, die Fertigung bis zum Versand. Ergänzend sorgt ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem für die Einhaltung aller Leistungsversprechen.

NORRES-Schläuche erfüllen die unterschiedlichsten Vorschriften für viele Branchen, beispielsweise die ATEX-Richtlinie, UL-Zulassungen, FDA-Konformität und viele weitere Lebensmittelrichtlinien.

Gut ist für NORRES nicht gut genug, Top-Qualität ist der Maßstab!

Die Innovationen – simply future
Mit NORRES-Innovationen und NORRES-Standardleistungsprodukten lösen Sie selbst technisch schwierige Herausforderungen. NORRES verbindet konsequent Forschung und Entwicklung mit dem NORRES-eigenen Maschinen- und Anlagenbau, um für Ihre technischen Anforderungen die bestmöglichen Lösungen zu finden.

Zahlreiche Innovationen und Patente gestern und heute dokumentieren das Ziel, den NORRES-Technologievorsprung ständig weiter auszubauen.

Die Dienstleistungen – simplify your life
Mit weniger Aufwand die richtigen Produkte in der gewünschten Menge an Sie oder Ihre Kunden zu liefern, ist der Anspruch von NORRES. Um dieses zu gewährleisten, bietet Ihnen NORRES ein starkes Leistungspaket, beispielsweise Service, Beratung, Qualifizierung, Logistik oder Marketingunterstützung.

Wählen Sie individuell aus den verschiedenen Bausteinen Ihr Leistungspaket aus!

NORRES – der Partner und Spezialist, wenn es um technische Schläuche und Schlauchsysteme geht – einfach: simply flexible!

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Brabender Technologie entwirft neues Design für eine Dosierbandwaage im Food-Bereich

Auf der Anuga FoodTec hat Brabender Technologie im März 2018 seine neueste Innovation für die Nahrungsmittelindustrie vorgestellt: Die Dosierbandwaage ist im Hinblick auf das „Hygienic Design“ komplett neu konstruiert worden. Auf den ersten Blick fal

Duisburg, im Mai 2018 – Auf der Anuga FoodTec hat Brabender Technologie im März 2018 seine neueste Innovation für die Nahrungsmittelindustrie vorgestellt: Die Dosierbandwaage ist im Hinblick auf das „Hygienic Design“ komplett neu konstruiert worden. Auf den ersten Blick fallen die transparenten Flächen mit blauen Kunststoffdichtungen auf. PETG-Scheiben auf drei Seiten der Bandwaage bieten dem Bediener jederzeit eine visuelle Kontrolle des Schüttgutflusses. Die blauen Dichtungen und Lagerstellen sind aus Kunststoff, die der EU-Verordnung 1935/2004 und der Norm der FDA für Kunststoffteile entspricht.

Abnehmbares Teilgehäuse für gute Zugänglichkeit
Neben dem besseren Durchblick besticht auch der bessere Eingriff. Ober- und Vorderseite lassen sich als Teilgehäuse komplett abnehmen. „So hat der Bediener freien Zugang zu allen produktberührenden Teilen“, erläutert Geschäftsführer Horst Vohwinkel. Je nach Unfallverhütungsvorschrift des Kunden bietet Brabender Technologie unterschiedliche Sicherungen des Deckels an. Grundsätzlich ist ein werkzeugfreier Zugang und eine ebenso werkzeugfreie Reinigung Standard. „Wir haben im Vorfeld mit einem unserer großen internationalen Süßwarenkunden in einer großen Runde mit Konstruktion und Vertrieb zusammengesessen und die Kundenwünsche in das neue Design einfließen lassen.“

Alle Einbauteile nur gesteckt
Besonders im Punkt Reinigbarkeit hat sich viel getan. Die ganze Konstruktion ist gesteckt und kann Stück für Stück demontiert und nass gereinigt werden. Das gilt für den Einlaufschacht genauso wie für die Produktleitbleche. Der Spanner der Bandrolle kann nach oben arretieren, so dass das ungespannte Band einfach herausgenommen werden kann. Alle Teile sind jetzt zur Nassreinigung geeignet. Damit erweitert die Dosierbandwaage ihr Einsatzspektrum zusätzlich.

Alle Metallteile sind aus Edelstahl gefertigt – das gilt auch für die Wägezelle, die außerdem in IP 67 ausgeführt ist. Der Klemmenkasten aus Edelstahl ist durch einen Abstandhalter vom Gehäuse getrennt, auch dies eine Hygienemaßnahme. Der Aseptik-Motor kommt ohne Kühlrippen und Lüfter aus, was ebenfalls den hygienischen Standards entspricht. „Bei der Entwicklung von Konstruktionen im Hygienic Design können wir von unserer Mitgliedschaft in der European Hygienic Engineering and Design Group, EHEDG, profitieren“, erläutert Horst Vohwinkel. „Dadurch ist unser Unternehmen immer auf dem aktuellen Stand und lässt neue Erkenntnisse sofort in die Neu- und Weiterentwicklung von unseren Produkten einfließen.“

Neu aufgestellt
Neu ist auch der Wiegerahmen für alle Dosier-Differenzialwaagen für Food-Anwendungen: Er verfügt über Edelstahlmaschinenfüße, geneigte Oberflächen für einen guten Ablauf von Flüssigkeiten und polierte Schweißnähte, die fast nicht mehr als solche erkennbar sind.

Erste Reaktionen der Kunden zeigen, dass das neue Design voll ihren Bedürfnissen entspricht. „Wir haben bereits Anfragen für die neue Dosierbandwaage“, bestätigt der Geschäftsführer. Auch auf der Messe war sie ein Blickfang. „Hier haben wir sie allerdings nicht geöffnet – diesen Effekt heben wir uns für ein persönliches Gespräch bei uns im Technikum auf.“

Bilder zum Download finden Sie auf unserer Webseite https://www.brabender-technologie.com/media-center/presse/

Kontakt:
Jennifer Salje
Public Relations Manager

Tel. / Phone: +49 203 9984 0
E-Mail: JSalje@brabender-technologie.com
Internet: www.brabender-technologie.com

PR-Agentur:
C&G: Strategische Kommunikation GmbH
Ronja Wildberger
Tel. / Phone: +49 2204 9756-25
E-Mail: redaktion@c-g-gmbh.de
Internet: www.wir-verstehen-technik.de

Über Brabender Technologie:
In der Herstellung von Geräten und Systemen für die Bereiche Dosieren, Wägen, Austragen, und Durchflussmessung von Schüttgütern liegen die Kernkompetenzen von Brabender Technologie. Als einer der weltweit führenden Anbieter sind unsere Geräte heute in allen Schüttgut verarbeitenden Industriebereichen zu finden. Neben dem Hauptsitz in Duisburg unterhält Brabender Technologie Niederlassungen und Vertriebspartner auf der ganzen Welt.

In allen Schüttgut verarbeitenden Industriebereichen sind heutzutage Brabender-Geräte und -Systeme im Einsatz, z. B. in der Kunststoff-, Chemie-, Pharma-, Nahrungsmittel-, Futtermittel-, Waschmittel-, Keramik-, Glas- und Baustoffindustrie sowie unzähligen anderen Industrie-bereichen. Das Lieferprogramm umfasst gravimetrische Dosiergeräte (Dosierdifferenzialwaagen, Dosierbandwaagen), volumetrische Dosierer, Chargenverwiegesysteme, Austragshilfen (Vibrations-Austragsvorrichtungen, Big-Bag-Entleerstationen, Sackaufgabestationen) und Durchflussmessgeräte für Schüttgüter.

PRESSEMITTEILUNG

Brabender Technologie entwirft neues Design für eine Dosierbandwaage im Food-Bereich

• Abnehmbares Teilgehäuse erlaubt direkten Zugriff auf den Innenraum
• PETG-Fenster bieten einen freien Blick auf das Schüttgut und das Band
• Demontage ohne Werkzeug dank gesteckter Konstruktion
• Innovative Konstruktion für hygienische Reinigbarkeit

Duisburg, im Mai 2018 – Auf der Anuga FoodTec hat Brabender Technologie im März 2018 seine neueste Innovation für die Nahrungsmittelindustrie vorgestellt: Die Dosierbandwaage ist im Hinblick auf das „Hygienic Design“ komplett neu konstruiert worden. Auf den ersten Blick fallen die transparenten Flächen mit blauen Kunststoffdichtungen auf. PETG-Scheiben auf drei Seiten der Bandwaage bieten dem Bediener jederzeit eine visuelle Kontrolle des Schüttgutflusses. Die blauen Dichtungen und Lagerstellen sind aus Kunststoff, die der EU-Verordnung 1935/2004 und der Norm der FDA für Kunststoffteile entspricht.

Abnehmbares Teilgehäuse für gute Zugänglichkeit
Neben dem besseren Durchblick besticht auch der bessere Eingriff. Ober- und Vorderseite lassen sich als Teilgehäuse komplett abnehmen. „So hat der Bediener freien Zugang zu allen produktberührenden Teilen“, erläutert Geschäftsführer Horst Vohwinkel. Je nach Unfallverhütungsvorschrift des Kunden bietet Brabender Technologie unterschiedliche Sicherungen des Deckels an. Grundsätzlich ist ein werkzeugfreier Zugang und eine ebenso werkzeugfreie Reinigung Standard. „Wir haben im Vorfeld mit einem unserer großen internationalen Süßwarenkunden in einer großen Runde mit Konstruktion und Vertrieb zusammengesessen und die Kundenwünsche in das neue Design einfließen lassen.“

Alle Einbauteile nur gesteckt
Besonders im Punkt Reinigbarkeit hat sich viel getan. Die ganze Konstruktion ist gesteckt und kann Stück für Stück demontiert und nass gereinigt werden. Das gilt für den Einlaufschacht genauso wie für die Produktleitbleche. Der Spanner der Bandrolle kann nach oben arretieren, so dass das ungespannte Band einfach herausgenommen werden kann. Alle Teile sind jetzt zur Nassreinigung geeignet. Damit erweitert die Dosierbandwaage ihr Einsatzspektrum zusätzlich.

Alle Metallteile sind aus Edelstahl gefertigt – das gilt auch für die Wägezelle, die außerdem in IP 67 ausgeführt ist. Der Klemmenkasten aus Edelstahl ist durch einen Abstandhalter vom Gehäuse getrennt, auch dies eine Hygienemaßnahme. Der Aseptik-Motor kommt ohne Kühlrippen und Lüfter aus, was ebenfalls den hygienischen Standards entspricht. „Bei der Entwicklung von Konstruktionen im Hygienic Design können wir von unserer Mitgliedschaft in der European Hygienic Engineering and Design Group, EHEDG, profitieren“, erläutert Horst Vohwinkel. „Dadurch ist unser Unternehmen immer auf dem aktuellen Stand und lässt neue Erkenntnisse sofort in die Neu- und Weiterentwicklung von unseren Produkten einfließen.“

Neu aufgestellt
Neu ist auch der Wiegerahmen für alle Dosier-Differenzialwaagen für Food-Anwendungen: Er verfügt über Edelstahlmaschinenfüße, geneigte Oberflächen für einen guten Ablauf von Flüssigkeiten und polierte Schweißnähte, die fast nicht mehr als solche erkennbar sind.

Erste Reaktionen der Kunden zeigen, dass das neue Design voll ihren Bedürfnissen entspricht. „Wir haben bereits Anfragen für die neue Dosierbandwaage“, bestätigt der Geschäftsführer. Auch auf der Messe war sie ein Blickfang. „Hier haben wir sie allerdings nicht geöffnet – diesen Effekt heben wir uns für ein persönliches Gespräch bei uns im Technikum auf.“

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Über Brabender Technologie:
In der Herstellung von Geräten und Systemen für die Bereiche Dosieren, Wägen, Austragen, und Durchflussmessung von Schüttgütern liegen die Kernkompetenzen von Brabender Technologie. Als einer der weltweit führenden Anbieter sind unsere Geräte heute in allen Schüttgut verarbeitenden Industriebereichen zu finden. Neben dem Hauptsitz in Duisburg unterhält Brabender Technologie Niederlassungen und Vertriebspartner auf der ganzen Welt.

In allen Schüttgut verarbeitenden Industriebereichen sind heutzutage Brabender-Geräte und -Systeme im Einsatz, z. B. in der Kunststoff-, Chemie-, Pharma-, Nahrungsmittel-, Futtermittel-, Waschmittel-, Keramik-, Glas- und Baustoffindustrie sowie unzähligen anderen Industrie-bereichen. Das Lieferprogramm umfasst gravimetrische Dosiergeräte (Dosierdifferenzialwaagen, Dosierbandwaagen), volumetrische Dosierer, Chargenverwiegesysteme, Austragshilfen (Vibrations-Austragsvorrichtungen, Big-Bag-Entleerstationen, Sackaufgabestationen) und Durchflussmessgeräte für Schüttgüter.

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Automatica 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen und hat Neuigkeiten im Gepäck

Automatica 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen und hat Neuigkeiten im Gepäck

München – 09. Mai 2018 – Auf der automatica 2018 zeigt Universal Robots (UR) einmal mehr, wie einfache Automatisierung geht, um die Fabrik der Zukunft selbst bei kleinsten Unternehmen Realität werden zu lassen. In Halle B4 am Stand 303 präsentiert der Weltmarktführer für kollaborative Robotik das Ergebnis von zehn Jahren Weiterentwicklung und enger Zusammenarbeit mit seinen über 23.000 Kunden: Eine ausgefeilte, kollaborierende Roboter-Generation, die mit verschiedenen und schnell integrierbaren Komponenten auf individuellste Bedürfnisse angepasst werden kann.

Egal was es ist: Es lässt sich automatisieren
Unter diesem Motto zeigt Universal Robots was heute bereits möglich ist: „Wir präsentieren Messebesuchern an unserem Stand hautnah modernster Robotik-Lösungen, welche einfach und flexibel dank dem „Plug-and-Produce“-Prinzip entwickelt wurden. Egal ob Greifer, Sensoren oder Software – all jene Peripherieprodukte aus unserem UR+ Universium sind garantiert über Plug-and-Play mit dem „nackten“ Roboterarm implementierbar. Die Vorteile dafür liegen auf der Hand: Kosten- und Zeitersparnis bei der Installation. Damit wird Automatisierung selbst für KMUs realisierbar“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe.

Wie der Weg zu einer automatisierten Fertigung in kleinen und mittelständischen Unternehmen konkret aussehen kann, beweist Universal Robots auch im Rahmen des automatica Forums (Halle A5, Stand 135): Robert Hofmann, Geschäftsführer der Hofmann Glastechnik GmbH und Helmut Schmid von Universal Robots geben in ihrem Fachvortrag am 20. Juni um 15 Uhr einen Einblick, wie der Familienbetrieb seine Effizienz und Produktionskapazitäten durch drei UR-Roboter um 50 Prozent steigerte.

Doch das ist nicht alles!

Der Pionier wird auf der automatica jedoch nicht nur über die aktuelle Produktpalette, vielfältige Applikationen und Herausforderungen am Markt sprechen. Welche Neuigkeiten die Dänen dieses Mal in petto haben, wird noch nicht verraten. In jedem Fall lohnt es, UR einen Besuch abzustatten, denn so viel ist sicher: Es wird wieder Robotik-Geschichte geschrieben.

Sie möchten sich jetzt schon ein Gesprächstermin mit einem Experten von UR auf der automatica 2018 sichern? Dann wenden Sie sich bitte an: universalrobots@maisberger.com.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Neue Steuerungen von Rockwell Automation vereinfachen Maschinendesign und Bedienung

Rockwell Automation-Steuerungen lassen sich für spezifische Anforderungen an die Maschinensicherheit skalieren und sorgen für schnellere Reaktionszeiten

Neue Steuerungen von Rockwell Automation vereinfachen Maschinendesign und Bedienung

(Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Düsseldorf, 9. Mai 2018 – Ingenieure können mit den neuen Steuerungen von Rockwell Automation ihre Maschinensicherheitssysteme vereinfachen und die Sicherheitsleistung verbessern.

Die Allen-Bradley-Steuerungen GuardLogix 5580 und Compact GuardLogix 5380 lassen sich von den Sicherheitssystemebenen SIL 2/PLd bis SIL 3/PLe skalieren. Diese Skalierbarkeit hilft Ingenieuren, den Aufbau eines Sicherheitssystems zu optimieren und kann die Systemkosten verringern. Gleichzeitig werden die neuesten Vorschriften zur Maschinensicherheit eingehalten. Die leistungsstarken Steuerungen bieten zudem eine bessere Verarbeitungsleistung, um schnellere Reaktionszeiten und kürzere Sicherheitsabstände zu erzielen. So können kompaktere Maschinen gebaut werden, die weniger Platz im Fertigungsbereich beanspruchen und die Bedienereffizienz steigern.

„Viele Ingenieure bauen Sicherheitssysteme mit einer höheren Sicherheitsebene als für die Anwendung erforderlich ist“, so Peter Schoch, Teamlead Commercial Engineering bei Rockwell Automation. „Solche Systeme enthalten am Ende mehr Komponenten als notwendig, führen zu einer höheren Komplexität und sind teurer als sie sein sollten. Dank unserer neuen Steuerungen können Ingenieure jetzt ein Sicherheitssystem und seine Kosten exakt so dimensionieren, dass die richtigen Sicherheitsebenen erreicht werden – nicht mehr und nicht weniger.“

Die neuen leistungsstarken Steuerungen unterstützen Ingenieure auch dabei, die Anzahl der Steuerungen, die in komplexen Maschinen eingesetzt werden, zu konsolidieren. Mit nur einer leistungsstarken Steuerung für Standard- und Sicherheitssteuerung lässt sich die Produktivität verbessern und gleichzeitig können Systemkosten und -komplexität sowie die Schaltschrankgröße verringert werden.

Weitere Vorteile der neuen Steuerungen:

Höhere Kommunikationskapazität: Integriertes Gigabit-Ethernet in den GuardLogix 5580- und Compact GuardLogix 5380-Steuerungen sorgt für eine höhere Kommunikationskapazität zur Unterstützung der wachsenden Anzahl intelligenter Geräte. Auf diese Weise können Ingenieure die datenintensiven Smart Manufacturing-Ziele auch ohne zusätzliche Hardware erreichen. Zudem lassen sich so zukunftssichere Maschinen für Endkunden entwickeln, die eines Tages möglicherweise mehr Daten erfassen und gemeinsam nutzen müssen.

Produktivere Maschinen: Wenn die Steuerungen mit der integrierten Entwicklungsumgebung Studio 5000 und dem Kinetix 5700-Servoantrieb eingesetzt werden, unterstützen sie die neuen Funktionen für sicheren Halt, sichere Geschwindigkeit, sichere Positionierung und andere Funktionen zur Sicherheitsüberwachung. Diese Sicherheitsfunktionen sorgen für mehr Flexibilität beim Betrieb des Sicherheitssystems. Beispielsweise kann eine Maschine verlangsamt anstatt gestoppt werden, wenn sich ihr ein Mitarbeiter nähert. So lässt sich die Maschinenproduktivität verbessern, während die gewünschte Sicherheitsebene weiterhin erreicht wird. Diese neuen Funktionen werden über integrierte Sicherheitsbefehle implementiert, die in der Software Studio 5000 verfügbar sind.

Mithilfe der Sicherheitsfunktionen können Ingenieure auch Anwendungen wie kollaborative Roboter unterstützen. Wenn ein Mensch dem Roboter zu nahe kommt, erkennt das System seine Präsenz und verlangsamt bzw. stoppt die Bewegung des Roboters.

Die GuardLogix 5580- und Compact GuardLogix 5380-Steuerungen verfügen über eine TÜV-Zertifizierung für funktionale Sicherheit.

Allen-Bradley, GuardLogix, Kinetix, LISTEN. THINK. SOLVE. und Studio 5000 sind Marken von Rockwell Automation Inc.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. – 22.06.2018) in München

Mobile Robotik: Flexibilität treibt Intralogistik voran

Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. - 22.06.2018) in München

Odense, Dänemark, 09. Mai 2018 – Der dänische Pionier mobiler Robotik, Mobile Industrial Robots (MiR), zeigt vom 19. bis 22. Juni 2018 auf der automatica in München seine Roboter in Aktion: Am Messestand des Unternehmens (Halle B4, Stand 411) erleben Besucher anhand zahlreicher Applikationen, wie einfach und individuell die Automatisierung innerbetrieblicher Transporte realisiert werden kann. Bereits heute ermöglichen die autonomen Roboterlösungen von MiR Betrieben weltweit, Intralogistik-Prozesse schlank zu halten, Fertigungsabläufe zu optimieren und Mitarbeiter zu entlasten.

„Auf der diesjährigen automatica können sich Robotik-Interessierte hautnah von der hohen Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit unserer Roboter überzeugen“, sagt Thomas Visti, CEO von MiR. „Damit möchten wir einmal mehr unter Beweis stellen, wie durch MiR die Automatisierung des Materialflusses schnell, sicher und kostengünstig umgesetzt werden kann.“ Die Roboter-Modelle MiR100 und MiR200 manövrieren am Messestand unmittelbar neben den Besuchern – ihrer leistungsstarken Sensortechnologie sei Dank. Im Arbeitsalltag gewährleistet diese ein dynamisches Miteinander an der Seite menschlicher Kollegen. Mit im Gepäck hat MiR verschiedenste Aufsatzmodule, die Anwendern schließlich eine Vielzahl an passgenauen Einsatzmöglichkeiten eröffnen. Zum Beispiel präsentiert der Robotik-Hersteller sein Ziehsystem MiRHook, mit dem der ESD-konforme MiR200 zuverlässig Waren von bis zu 500 Kilogramm auf Rollwägen bewegen kann.

Auf dem Weg zur vernetzten Produktion

Weiteres Highlight des Messeauftritts von MiR ist eine Applikation, die die reibungslose Interaktion von mobilem Transportroboter, Roboterarm und Greifer zeigt: Ein MiR200 liefert Druckplatten an, die ein auf ihm montierter UR5 von Universal Robots ausgestattet mit einem RG2 von OnRobot dann auf einen Tisch verlädt. Hierbei demonstriert der MiR-Roboter seine millimeterpräzise Andockfunktion. Auch Förderband- und Regalmodule können vor Ort begutachtet werden. Sie ermöglichen den nahtlosen Warenfluss zwischen statischen Produktionsanlagen und traditionellen Förderbändern sowie den automatisierten Transport von Halbfabrikaten oder Werkteilen.

Ein Blick in die Praxis

Wie MiR-Roboter den Unternehmensalltag spürbar effizienter gestalten, erfährt das Fachpublikum ebenfalls auf dem automatica Forum am 20. Juni, von 13:30 bis 14:00 Uhr (Halle A5, Stand 135). Hier berichten Stuart Harris, Produktionsleiter von Honeywell Analytics, und Rene Lydiksen, CCO von MiR, wie drei mobile Roboter interne Transportprozesse bei dem britischen Messgeräte-Hersteller optimieren und dabei sechs Vollzeitkräfte zugunsten anspruchsvollerer Aufgaben entlasten.

Der nächste Schritt in Richtung Intralogistik 4.0

Veränderungen gibt es derzeit auch bei MiR selbst: Erst im April 2018 übernahm der US-amerikanische Konzern Teradyne, Inc. das Unternehmen. „Mit Teradyne im Rücken werden wir nun verstärkt in die Entwicklung und Konstruktion investieren“, erklärt CEO Visti und verrät: „Auf der automatica dürfen Interessenten gespannt sein, mit welchen Innovationen MiR die Automatisierung der Intralogistik zukünftig auf die nächste Stufe hebt.“

Hinweis für Medienvertreter

CEO Thomas Visti, Niels Jul Jacobsen, CSO und Gründer sowie Rene Lydiksen, CCO von Mobile Industrial Robots, stehen Ihnen auf automatica 2018 für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Mobile Industrial Robots (MiR), dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Maschinenbau

Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform

Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform Anwendungsbeispiel

Sörgenloch/Rheinhessen, 08.05.2018: neumann it-engineering, ein junges Technologie-Unternehmen mit Sitz im rheinhessischen Sörgenloch, hat eine Plattform für effiziente und kostensenkende Arbeitsunterstützung in industriellen Fertigungs- und Produktionsanlagen entwickelt. Die smart information platform unterstützt technisches Anlagenpersonal sowie Produktionspersonal mit mobilen Clients – bestehend aus Tablets und Smartglasses – bei der täglichen Arbeit.
Mit Hilfe der Plattform können Techniker jederzeit auf aktuelle Prozessdaten, Alarme sowie Anlagen- und Gerätedokumentationen zugreifen. Prozessdaten und deren Historie lassen sich grafisch darstellen und vergleichen. Durch das Einbinden von Bluetooth-Beacons werden Feldgeräte und Anlagenteile identifiziert und zugehörige Daten und Dokumente automatisch angezeigt. „Der zeitliche Aufwand für Service-Arbeiten wie Fehlersuche, Wartungen oder Funktionsprüfungen wird aufgrund der jederzeit verfügbaren Daten und Dokumente deutlich reduziert“, so Christoph Neumann, Gründer von neumann it-engineering.
Anlagenfahrern und technischem Personal stehen zusätzliche Datenbrillen-Clients zur Verfügung. Der Client erlaubt es dem Träger, Prozessdaten und Alarme ortsunabhängig „on the fly“ zu beobachten. Dabei blendet das System kritische Prozessdaten abhängig vom aktuellen Produktionsschritt automatisch ein.
Das System lässt sich mit allen gängigen OPC Classic- und OPC UA-Server verbinden und an die jeweiligen Bedürfnisse und Verfahren der Anlage anpassen.

Über neumann it-engineering:
neumann it-engineering ist ein junges Technologie-Unternehmen aus dem rheinhessischen Sörgenloch und wurde 2016 von Christoph Neumann gegründet. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

Kontaktdaten und Zusatzinformationen
Link zur Pressemeldung inkl. Bild-Downloads: www.augmented-tools.decompanypresse
Nähere Informationen zur smart information platform und neumann it-engineering:
neumann it-engineering, Gutenbergstrasse 6b, 55270 Sörgenloch
Tel.: 06136 4689 503, info@augmented-tools.de, www.augmented-tools.de

Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

Kontakt
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Maschinenbau

Wir stehen auf Models – Information Models und OPC UA

Wie das EUROMAP 77 Plug-in kombiniert mit dem OPC Router die Kunststoffbranche bewegen kann

Wir stehen auf Models - Information Models und OPC UA

Euromap 77 mit OPC UA und dem OPC Router

Die erste solide Version des EUROMAP 77 Standards Version 1.00 hat am 4. Mai 2018 das Licht der Welt erblickt. Und selbstverständlich hat inray – als einer der Geburtshelfer – auch ein eigenes EUROMAP 77 Plug-in auf den Weg gebracht, damit der Datenaustausch mit dem OPC Router zwischen Spritzgießmaschinen und MES reibungslos und auf hohem Niveau funktioniert. Und damit all diejenigen, die über den OPC Router zusätzlich noch an ein ERP-System angeschlossen sind, einen noch höheren Mehrwert haben. Nicht zu vergessen, dass Web Services auch eingebunden werden können. Die Cloud ist greifbar nahe. Da greift man nicht nach den Sternen, sondern das ist der kluge Griff zum OPC Router von inray.

Bewährte Innovation bietet Synergieeffekte für EUROMAP 77 Nutzer in der Spritzgießindustrie

Während EUROMAP 77 – in Teilen zusammen mit EUROMAP 83 – die neue Spezifikations-Grundlage für weitere wichtige und zukunftsweisende EUROMAP Standards der Kunststoffbranche zu werden verspricht, so ist der OPC Router schon längst eine bewährte Daten-Drehscheibe, die diesem wichtigen und fachlich gut geerdeten EUROMAP 77 Informationsmodell für Injection Molding Machines (IMM) tatsächlich Flügel verleihen kann, weil der OPC Router nicht koppelbare Systeme miteinander verbindet. Mithilfe des OPC Routers können Sie ihr bestehendes ERP System (z.B. SAP über BAPI, RFC, IDoc oder alternativ Navision /Dynamics über Webservices mit SOAP) oder MES (z.B. über SQL Server oder Oracle) ohne viel Aufwand fit für die EUROMAP 77 Schnittstelle machen. Ebenso können Sie mit dem OPC Router Ihre EUROMAP 77 Spritzgießmaschine über die REST oder MQTT-Schnittstellen in die Cloud bringen. In diesen Szenarios ist definitiv mehr viel mehr, weil die Anbindung des OPC Routers auf vertikaler und horizontaler Ebene innerhalb vorhandener oder neuer Netzwerkstrukturen funktioniert. Insgesamt gesehen, ist jedoch weniger immer mehr, denn nur mit einer Lösung – dem OPC Router – können Sie viel mehr als nur eine Systemkopplung herstellen. Mit dem OPC Router kann sich Ihre Firma intelligent vernetzen und auch Etikettendrucker, Barcodeleser bzw. RFID-Leser und Fahrzeugwagen einbinden. Egal an welchem Ende oder in welchem System Sie den OPC Router an- oder einbinden: Schon bald steht Ihre Fertigung unschlagbar gut dar – sei es in der Spritzgießindustrie oder in anderen Segmenten der Kunststoffverarbeitung. Auch bestehende gewachsene Strukturen, die z. B. auf MS Access und MS Excel basieren, lassen sich integrieren. Nicht genug damit: Um intelligente Datenselektion bzw. Datentransformation zu betreiben, unterstützt der OPC Router XPath für XML und JPath für JSON sowie für komplexe Datensituationen .NET C# Script inklusive Editor.

OPC Router Plug-in EUROMAP 77 kann viel mehr als die ältere Schwester EUROMAP 63

Das EUROMAP 77 Plug-in für den OPC Router liest und verwertet Temperaturzonen, damit das Temperatur-Management für Injection Units und Molds gleichermaßen gut und zuverlässig klappt. Der OPC Router nimmt die Maschinen-Informationen auf und verarbeitet sie auf Basis des Informationsmodells der EUROMAP 77. Damit das Potenzial der EUROMAP 77 voll ausgeschöpft werden kann, stellt der OPC Router eine Konfigurationsebene bereit für die Konfiguration Ihrer spezifischen EUROMAP 77 Einstellungen – und zwar in einer visuellen Darstellung, damit Konfiguration und Abläufe leicht erkennbar sind und jederzeit übersichtlich bleiben. Alles in allem wird der Prozessablauf abbildbar und steuerbar – ganz im Sinne der EUROMAP 77 Entwickler mit History Logs und schneller Datenauslesezeit. Und wie immer fungiert der OPC Router als Mittler: Er nutzt die EUROMAP 77 Spezifikation, um eine nahtlose, zuverlässige Verbindung zwischen MES und Maschine innerhalb des EUROMAP 77 Standards zu schaffen. Im Detail sind nun Einstelldaten für die Spritzgussformen – von wenigen bis sehr vielen Spritzgießmaschinen – einstellbar und automatisierbar – mit automatisch abrufbaren Parametern. Fertigungsaufträge werden nun mit dem MES-System gekoppelt und Aufträge nahtlos übertragen. Schaut man sich die vielen Vorteile im Detail an, dann wird deutlich, wie groß der Unterschied zwischen der EUROMAP 77 und der EUROMAP 63 ist. Die Produktionseffizienz wird erheblich gesteigert, weil eine digitale Verbindung zwischen der Spritzgießmaschine und ihren Komponenten hergestellt werden kann. Der individuelle Konfigurationsaufwand pro Maschine fällt einfach weg. Das ist eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis im Produktionsablauf. Zudem werden Fehlerquellen auf ein Minimum reduziert und es ist möglich, Spritzgießmaschinen verschiedener Hersteller unkompliziert miteinander in einer gemeinsam Management-Systemumgebung zu verbinden. Damit ein MES System einen sauberen OEE berechnen kann, benötigt man die Daten zu Stillstandzeiten, zu Stillstand-Ursachen, Produktionszahlen, Taktzeit und vielem mehr. All das ist mit EUROMAP 77 über das EUROMAP 77 Plug-in für den OPC Router möglich. Endlich kann man Produktions-Vorlaufzeiten minimieren und den Produktions-Nutzwert durch verbesserte Prozessabläufe maximieren.

Sinnvoll: EUROMAP 77 Plug-in ist in Kombination mit anderen Plug-ins des OPC Routers noch überzeugender

Sie können den OPC Router jedoch auch nutzen, um die Vorteile dieser OPC Router-Verbindung um ein Vielfaches zu steigern: Verbinden Sie sich zusätzlich mit Ihrem SAP System und mit Ihrem Web Service.
Machen Sie mehr aus Ihrer Produktionsumgebung und binden Sie ihre wichtigsten Management-Systeme an. Denn einerseits ist mehr viel mehr mit dem OPC Router. Nutzen Sie nicht nur das EUROMAP 77 Plug-in, sondern weitere Plug-ins, die für den OPC Router verfügbar sind.
Entschlacken Sie Ihre Systeme. Entledigen Sie sich holpriger Verbindungen bei denen wertvolle Daten auf der Strecke bleiben. Denn andererseits ist weniger viel mehr mit dem OPC Router. Überzeugen Sie sich vom Leistungsspektrum des OPC Routers, der ein All-in-One System für Ihre Datentransfer-Anforderungen sein kann.
Mit der OPC Router Systemlösung sind alle Ihre Datenverbindungen in guten Händen.
Wir leben gerne mit dem Paradox, dass einerseits mehr mehr ist und andererseits aber auch weniger mehr ist. Beim OPC Router stimmt beides. Finden Sie heraus, wie Ihre Firma vom OPC Router profitieren kann.

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

Kontakt
inray Industriesoftware GmbH
Sören Rose
Holstenstraße 40
25560 Schenefeld
+49 4892/89008-0
sales@inray.de
http://www.inray.de

Maschinenbau

Nozag AG setzt auf Präzisionsgetriebe TwinSpin

Moderne Exzentergetriebe mit neuartigem Übertragungsmechanismus

Neben einer großen Auswahl hochwertiger Standardgetriebe umfasst das Portfolio der Schweizer Nozag AG unter anderem moderne TwinSpin Präzisionsgetriebe vom renommierten Hersteller Spinea. Diese Exzentergetriebe bestechen mit einem neuartigen Übertragungsmechanismus und einer kompakten Bauart. Diese neue Generation der Kraftübertragungssysteme verbindet ein radial-axiales Lager mit dem Präzisions-Lager-Getriebe zu einer optimierten Einheit. Durch diese innovative Konstruktion können die TwinSpin Getriebe unmittelbar als Gelenk eingesetzt werden, ohne dass weitere Lagerelemente benötigt werden.

Verschiedene Getriebeserien für hohe Anforderungen

Es gibt drei verschiedene TwinSpin Serien, die sich in erster Linie durch ihre Gehäuseform unterscheiden. Die Serie T repräsentiert ein Getriebe mit zylinderförmigen Gehäusen, während die Serie E Getriebe mit Flanschform umfasst. Serie H beinhaltet hochgenaue TwinSpin Getriebe mit Hohlwelleninnendurchmesser. Alle Getriebe zeichnen sich unabhängig von der Serie durch eine lange Lebensdauer sowie eine schnelle Montage und einen einfachen Einbau aus.

TwinSpin: vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Da die speziellen Präzisionsgetriebe kein mechanisches Umkehrspiel besitzen, sind sie für alle Einsatzbereiche geeignet, in denen ein höheres Übersetzungsverhältnis, hohe kinematische Genauigkeit und kleine Lost Motion in Verbindung mit hohen Drehmomenten bei hoher Überlasttoleranz sowie Steifigkeit gefordert werden. Zudem überzeugen die Getriebe mit ihren kompakten Abmessungen und dem niedrigen Gewicht. Mögliche Anwendungsgebiete für TwinSpin Präzisionsgetriebe sind zum Beispiel Werkzeugmaschinen, Drehtische, Schwenkeinheiten oder Palettenwechsler, Werkzeugmagazine und Fräsköpfe.

Weiterführende Informationen zu den Präzisionsgetrieben finden Interessierte auf der Website der Nozag AG.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Nozag AG, Pfäffikon (Schweiz), Telefon: +41 (0)44 / 805 17 17, http://www.nozag.ch

Die Schweizer Nozag AG ist seit über 50 Jahren auf die Entwicklung und Fertigung von Antriebstechnik spezialisiert und bietet einen Full Service mit Beratung, Produktion und Logistik. Zum Sortiment zählen Verzahnungs- und Getriebekomponenten, unter anderem Spindelhubgetriebe, Schnecken- und Kegelradgetriebe. Normteile bzw. Standardausführungen werden ebenso offeriert wie kundenspezifische Varianten; auch die Weiterbearbeitung ist möglich.

Kontakt
Nozag AG
Harry Würgler
Barzloostraße 1
8330 Pfäffikon
+41 (0)44 / 805 17 17
+41 (0)44 / 805 17 18
info@nozag.ch
http://www.nozag.ch

Maschinenbau

Engelbert Sellmaier Feinwerktechnik GmbH im Portrait

Hochpräzise Feinwerktechnik aus Bayern

Die Engelbert Sellmaier Feinwerktechnik GmbH aus Bayern ist für ihre Kunden ein zuverlässiger Partner für die Herstellung feinmechanischer Bauteile. Die Leistung reicht von der Unterstützung bei der Entwicklung bis hin zur Produktion. Zu den Stärken des Feinwerktechnikspezialisten zählen kleine und mittelgroße Serien für feinmechanische Baugruppen und Systeme sowie feinwerkmechanische Bauteile.

Feinwerktechnik made in Germany

Seit über vier Jahrzehnten fertigt Engelbert Sellmaier Feinwerktechnik GmbH Produkte in erstklassiger Qualität für die Feinwerktechnik. Dank vielfältiger Produktionsmöglichkeiten können Aufträge schnell realisiert und umgesetzt werden. Das Sortiment umfasst Mess- und Zeigerwerke, mechanische Baugruppen, Automatendrehteile sowie Verzahnungsteile. Vervollständigt wird das Angebot von Stanz- und Biegeteilen sowie Kleingetrieben.
Hochpräzise Fertigung nach zertifiziertem Qualitätsmanagement

Alle Produkte von Engelbert Sellmeier werden ausschließlich am Firmenstandort Bischofswiesen im Berchtesgadener Land produziert und erfüllen höchste Anforderungen im Bezug auf Qualität und Präzision. Etwa 100 Mitarbeiter kümmern sich in der modernen Produktionshalle an hochwertigen Maschinen um die Herstellung eigener Spezifikationen aber auch kundenspezifischer Produkte. Um optimale Ergebnisse sicherzustellen, werden in regelmäßigen Abständen Qualitätskontrollen durchgeführt. Das Qualitätsmanagement des bayrischen Herstellers ist nach EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Interessierte finden weiterführende Informationen zu den Leistungen der Engelbert Sellmaier Feinwerktechnik GmbH auf der Website des Unternehmens.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Engelbert Sellmaier Feinwerktechnik GmbH, Bischofswiesen, +49 8652 / 9684-0, https://www.sellmaier.com

Die Engelbert Sellmaier Feinwerktechnik GmbH mit Sitz im südostbayerischen Berchtesgadener Land konzipiert und fertigt von Einzelkomponenten über Baugruppen und Systeme kundenspezifische Lösungen der Feinmechanik und Feinwerktechnik. An zwei voneinander getrennten Produktionsstätten entstehen vorwiegend kleine und mittelgroße Serien, aber auch Großserien in direkter Absprache mit Kunden unterschiedlicher Branchen.

Kontakt
Engelbert Sellmaier Feinwerktechnik GmbH
Engelbert Sellmaier
Im Stangenwald 34
83483 Bischofswiesen
+ 49 8652 / 9684-0
+ 49 8652 / 9684-90
info@sellmaier.com
https://www.sellmaier.com/