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Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek präsentiert auf der 25. Euroblech cloudbasierte Software zur Geschäftsanalytik

Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek Analytics gibt datenbasierte Antworten für strategische Entscheidungen.

Darmstadt, 20. Juli 2018 – Eine innovative Software zur fortschrittlichen Geschäftsanalytik stellt Lantek auf der 25. Euroblech in Hannover vor: Lantek Analytics. Sie ist eine von drei Neuentwicklungen, mit denen der IT-Experte in die Technologie cloudbasierter Software für die Blechbearbeitung einsteigt.

Wer den Gegenstand seiner Analyse kennt, findet mehr heraus. Diesem einfachen Prinzip folgte Lantek, weltweiter Marktführer für Software für die Blechbearbeitung, und entwickelte „Lantek Analytics“ mit den Modulen „Manufacturing Analytics“ zur Fertigungsanalyse und „Customer Analytics“ für die Kundenanalyse.

„Meilenstein“ nennt es Christoph Lenhard, Lantek-Verkaufsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Lantek Analytics greift auf Informationen aus der Lantek-Datenbank des jeweiligen Unternehmens zu. Wir kennen die Produktionsdaten und ihre Struktur, weil sie mit unseren Werkzeugen entstanden sind. Deshalb wissen wir auch am besten, wie sie zu bewerten sind“, erläutert er die Vorteile. „Wir können mit der Software ganz gezielt Fragen für strategische Entscheidungen der Geschäftsleitung oder zur Verbesserung der Produktion beantworten.“

Analyse-Tools von Consulting-Unternehmen sind oft teure Sonderanfertigungen. Lantek Analytics hingegen ist ein fertiges Produkt und auf die Anforderungen von Blechbearbeitern zugeschnitten – jedoch höchst individuell nutzbar, da jedes Unternehmen für die Analyse seine individuellen Leistungskennzahlen definieren kann.

Sekundenschnelle Analyse in der Cloud

Das neue Werkzeug arbeitet cloudbasiert. Das heißt, die laufenden Prozesse im Unternehmen werden nicht von den aufwendigen Rechenoperationen behindert. Vielmehr extrahiert das Werkzeug zur Geschäftsanalytik die Daten und erstellt auf einer externen Plattform ein separates Abbild der Datenbank, das es in Sekundenschnelle aktualisiert und in Echtzeit analysiert. In der Fertigungsanalyse können Fragen nach „Flaschenhälsen“ in der Produktion, Ausschussaufkommen, Schrottverteilung oder Fertigungsmustern beantwortet werden, wenn etwa die Geschäftsleitung darüber nachdenkt, ob sie ihre Kapazitäten erweitern oder eher Produktionsteile auslagern soll. Die Kundenanalyse kann eine Top-Ten-Liste mit Umsatzbeitrag am Gesamtergebnis erstellen, dazu die geografische Verteilung ermitteln und auch zeitgefilterte Aussagen pro Kunde machen.

Die weiteren Vorteile der Arbeit in der Cloud: Verantwortliche haben jederzeit von überall Zugriff, müssen keine Software installieren oder Hardware und Fachpersonal stellen – und können dennoch sicher sein, stets mit aktuellen Versionen zu arbeiten. Denn darum kümmert sich Lantek, wie auch um die Beachtung der Datenschutzrichtlinien und Erfüllung der Anforderungen an die Datensicherheit. „Lantek Analytics ist leistungsfähiger und kostengünstiger als alle Analyselösungen, die bisher individuell für jedes Unternehmen entwickelt wurden“, fasst Lenhard zusammen.

Besuchen Sie Lantek vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf der 25. Euroblech in Hannover und erleben Sie in Halle 12, Stand A118, „Lantek Analytics“ und auch die beiden weiteren cloudbasierten Innovationen „Lantek MetalShop“ für die Online-Bestellung von Blechteilen und „Lantek iQuoting“ für die fortschrittliche Steuerung von Geschäftsprozessen.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Zahnriemen und Zahnriemenräder der Nozag AG

Zahnriemenantriebe für höchste Präzision

Im breitgefächerten Sortiment der Nozag AG für Normteile befinden sich unter anderem verschiedene Stirn- und Zahnräder, Schnecken sowie Schneckenräder, unterschiedliche Zahnstangen und Trapezgewindespindeln sowie Muttern. Darüber hinaus erhalten Sie bei dem Schweizer Antriebsspezialisten Keilwellen und Muffen, Kettenzubehör und Sicherheitsrutschnaben. Bei den Zahnriemen sowie Zahnriemenrädern setzen die Ingenieure der Nozag AG auf Produkte der Chiaravalli Group, sodass Kunden Riemen und Riemenscheiben entsprechend ihrer Vorgaben erhalten.

Riemenantriebe sind vielseitig einsetzbar

Riemenantriebe können große Kräfte übertragen und werden auf vielfältige Art und Weise angewendet, insbesondere im Maschinenbau. Zahnriemen dienen bei der Übertragung von großen Kräften als Alternative zu Keil- oder Flachriemen, weil sie nicht durchrutschen. Dank der formschlüssigen Kopplung arbeiten Zahnriemen reproduzierbar und können überwiegend spielfrei ausgeführt werden. Daher kommen sie im Werkzeug- und Maschinenbau überwiegend in Positioniersystemen, zum Beispiel bei Verpackungsmaschinen oder Industrierobotern, zur Anwendung. Auch für sehr präzise Funktionen können Riemenantriebe eingesetzt werden, beispielsweise in Positionierungssystemen.

Langjährige Erfahrung

Unser italienischer Partner verfügt über eine Erfahrung von 50 Jahren und zählt heute zu den Spitzenreitern im Bereich industrieller Antriebe. Seine Produkte stehen im Bereich Industriemechanik für hohe Qualität und technische Innovation. Zur Erfolgsstrategie, mit der man am sich permanent wandelnden Markt bestehen möchte, zählt der permanente Dialog mit den Kunden. Die Zahnriemen und Zahnriemenräder überzeugen mit höchster Präzision, Langlebigkeit und enormer Laufruhe.

Nähere Informationen und technische Details erhalten Interessierte auf der Website des Schweizer Unternehmens.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Nozag AG, Pfäffikon (Schweiz), Telefon: +41 (0)44 / 805 17 17, https://www.nozag.ch

Die Schweizer Nozag AG ist seit über 50 Jahren auf die Entwicklung und Fertigung von Antriebstechnik spezialisiert und bietet einen Full Service mit Beratung, Produktion und Logistik. Zum Sortiment zählen Verzahnungs- und Getriebekomponenten, unter anderem Spindelhubgetriebe, Schnecken- und Kegelradgetriebe. Normteile bzw. Standardausführungen werden ebenso offeriert wie kundenspezifische Varianten; auch die Weiterbearbeitung ist möglich.

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Gelochte Bauteile – ein Sonderfall für die Oberflächentechnik

Selektion von Normen ermöglicht klare Ergebnisse bei Korrosionstests für gelochte Bauteile

Gelochte Bauteile - ein Sonderfall für die Oberflächentechnik

Die richtige Beschichtung schützt perforierte Bauteile – wie dieses Lüftungsgitter eines Traktors.

Die SOLVARO GmbH hat zur Qualitätssicherung von beschichteten, gelochten Bauteilen eine weiterführende Korrosionsprüfung durchgeführt. Mit den aussagekräftigen Ergebnissen daraus können die umfangreichen Normen, die für den gesamten Prozess der Beschichtung bestehen, besser selektiert und Anforderungen präziser erfüllt werden.

Sicher durch den Normendschungel
Für die Hersteller und Endanwender von gelochten Bauteilen, wie beispielsweise Motorhauben oder Lüftungsgitter für Agrar- und Baumaschinen, sind die bestehenden Normen und Tests für Beschichtungen nur bedingt relevant. Gelochtes Metall unterliegt besonderen Herausforderungen. Die SOLVARO GmbH hat sich des Themas Oberflächentechnik proaktiv angenommen, denn den Entwicklern der gelochten Metallbauteile liegen mittlerweile über 2800 Einzelnormen vor. Selbst umfangreiche Kundennormen können häufig mit der dynamischen Entwicklung kaum Schritt halten. Das Team um Martin Schneider, den Leiter der Anwendungstechnik bei SOLVARO, hat sich gefragt: „Wer braucht welche Norm?“ „Was entspricht wessen Anforderung?“ „Welche Testergebnisse sind für wen relevant?“ Doch vor einer geeigneten, aussagekräftigen Qualitätsprüfung für gelochte Bauteile stehen spezifische Herausforderungen beim Beschichten selbst. Das Beschichtungssystem muss optimal an die Kundenanforderung angepasst werden.

Eine knifflige Angelegenheit – das Beschichten von Löchern und Kanten
Bis zu 184.000 Löcher auf einen Quadratmeter weist ein hexagonal gelochtes SOLVARO-Teil auf. Die Stege zwischen den Löchern sind dann nur noch 0,5 mm breit. Erfolgt der Korrosionsschutz durch eine KTL und Pulverbeschichtung, sind die Oberflächengegebenheiten dieser Teile nicht mit denen von Vollmetallteilen vergleichbar. Eine Herausforderung beim Beschichten besteht darin, keine zu hohe Gesamtschichtdicke zu erzeugen, welche sich dann in den Löchern absetzt und diese teilweise oder ganz verschließt. Eine wesentliche Funktionalität des Bauteils – der Luftdurchlass – wird ansonsten herabgesetzt. Ein weiteres Problem entsteht durch die sogenannte Kantenflucht, bei der zu wenig der Beschichtung an den Lochkanten haften bleibt. Die KTL- und Pulverschichten auf dem Steg verjüngen sich dann zu den Kanten hin im Extremfall so sehr, dass beide Schichten auf der Kante zu dünn sind. Es besteht kein ausreichender Rostschutz mehr.
Sind diese Hürden beim Beschichten überwunden, muss auch die Qualitätssicherung an die Besonderheiten der Bauteile angepasst werden.

Qualitätssicherung – Flächenrost als Messkriterium
Die Ergebnisse eines Salzsprühnebeltests nach DIN EN ISO 9227 können bei einem vollflächig gelochten Teil ohne Rand und Rahmen nicht mit allen gängigen Normen der Reihe DIN EN ISO 4628 bewertet werden. Einige der Normen sind für Lochblech nicht aussagekräftig. Dies gilt besonders, wenn die Unterwanderung am Ritz gemessen wird, da dieser an gelochten Teilen nicht angebracht werden kann. Während des von SOLVARO beim Institut für Oberflächentechnik in Schwäbisch Gmünd (IFO) durchgeführten Testablaufs wurden die gelochten Bauteile auf Herz und Nieren geprüft. Dafür wurde die Korrosion nach DIN EN ISO 4628.1-10 bei den gelochten Teilen über eine Dauer von 500, 650, 800 und 1000 Stunden gemessen. Die aussagekräftigste Norm für gelochtes Metall ist DIN EN ISO 4628.3, die sich auf den Rostgrad in der Fläche bezieht. Je nach Anforderung stehen die Ergebnisse für die gesamte Reihe zur Verfügung. Sie sind in einer interaktiven Tabelle dokumentiert und können bei der Beratung von Kunden auf einen Blick abgerufen werden. „Ab sofort können wir sicher und schnell feststellen, ob die vom Konstrukteur gewünschten Korrosionsschutzklassen bei unseren Bauteilen auch tatsächlich, also im gelochten Bereich des Bauteils, möglich sind“, informiert Martin Schneider.
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SOLVARO – Hersteller individueller Blechbauteile für die Industrie
Das SOLVARO Kompetenz-Team aus den Bereichen Engineering, Entwicklung und Produktion hört seinen Kunden zu. Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit, gekoppelt mit einer Vielfalt an Produktionstechnologien, sind individuelle und innovative Bauteile. Zum Einsatz kommen diese beispielsweise in Agrar- und Baumaschinen, Bussen und Serverschränken.

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Rockwell Automation und NemaSystems eröffnen Schulungszentrum im süddeutschen Raum

Lokale Unterstützung des Mittelstands auf dem Weg zu Industrie 4.0

Rockwell Automation und NemaSystems eröffnen Schulungszentrum im süddeutschen Raum

(Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Bretzfeld/Düsseldorf, 17. Juli 2018 – Rockwell Automation hat gemeinsam mit seinem Solution Partner NemaSystems ein Schulungszentrum in Bretzfeld bei Heilbronn eröffnet und erweitert damit sein Trainingsangebot in Süddeutschland. NemaSystems ist seit vielen Jahren zertifizierter Rockwell Automation Solution Partner und verfügt über die höchste Qualifizierungsstufe für System-Integratoren.

Mit der immer komplexer werdenden Automatisierungstechnik in Maschinen und Anlagen steigt der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Gleichzeitig wird deren kontinuierliche Weiterbildung zu einem entscheidenden Faktor im globalen Wettbewerb. Im neuen Schulungszentrum finden zum einen die offiziellen Standardschulungen von Rockwell Automation statt, zu denen sich jeweils bis zu 10 Teilnehmer aus unterschiedlichen Unternehmen anmelden können. Die Themen reichen von Motion sowie Antriebstechnik, bis hin zu Software und IT-Schulungen beispielsweise zu Client-Server-Systemen, Netzwerktechnik und Cybersicherheit. Außerdem haben die Kunden die Möglichkeit, individuelle kundenspezifische Schulungen zu buchen, die auf spezifische Anforderungen, Applikationen sowie die Qualifikationen der Mitarbeiter zugeschnitten sind. Alle Trainer haben das Zertifizierungsprogramm von Rockwell Automation erfolgreich abgeschlossen, bei dem in „Train-the-trainer“-Einheiten die notwendigen technischen und didaktischen Fachkenntnisse vermittelt werden.

„Rockwell Automation arbeitet im Rahmen des PartnerNetwork Programms weltweit mit erfahrenen und kompetenten Experten zusammen. Durch die Kombination unserer Technologie mit dem Know-How unserer Solution Partner und System-Integratoren profitieren unsere Kunden von passgenauen Lösungen“, erklärt Simon Möbius, System Integrators Manager Germany bei Rockwell Automation.

Rockwell Automation hat sich bewusst für einen weiteren Schulungsstandort in Süddeutschland entschieden. Baden-Württemberg gilt als das Herz der deutschen Maschinenbaubranche und ein Großteil der mittelständischen Kunden ist dort ansässig. Nach Eröffnung des Kompetenzzentrums für Industrie 4.0 in Karlsruhe im vergangenen Jahr sowie der Kooperation mit der Hochschule Heilbronn unterstreicht Rockwell Automation damit die Bedeutung der Region für den Automatisierungsspezialisten.

Rockwell Automation und NemaSystems pflegen auch in vertrieblicher Hinsicht eine enge Zusammenarbeit über verschiedene Branchen hinweg. „Durch kompetentes und effizientes Engineering, den qualifizierten und schnellen Support und die enge Zusammenarbeit mit Rockwell Automation im Vertrieb und Engineering unterstützen wir gemeinsam Maschinenbauer und Fertigungsunternehmen auf ihrem Weg zu Industrie 4.0, um sie für die Zukunft zu rüsten und ihren Technologievorsprung zu sichern“, berichtet Siegfried Gronbach, Geschäftsführer der NemaSystems Automation GmbH.
Vincenzo Monaco, Sales Manager OEM bei Rockwell Automation, erklärt: „In vertrieblicher Hinsicht ist die Zusammenarbeit mit einem SolutionPartner wie NemaSystems ideal. Die langjährige Expertise von NemaSystems mit Lösungen von Rockwell Automation hilft uns bei der Realisierung unserer gemeinsamen Kundenprojekte vor Ort. Der Vorteil des neuen Schulungszentrums ist die Kundennähe zu unseren Maschinenbauern. Das Zentrum in Bretzfeld ist sehr gut erreichbar und ermöglicht Unternehmen aus der Region eine massive Zeitersparnis im Vergleich zur Teilnahme an Schulungen an unserem Unternehmenssitz in Düsseldorf.“

LISTEN. THINK. SOLVE. und PartnerNetwork sind Handelsmarken der Rockwell Automation Inc.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Schiffbau: Zeitvorsprung und vernetztes Rohrbiegen

transfluid-Großrohrbiegemaschinen sorgen für bis zu 60 % Zeitersparnis und transfluid-Software verbessert mobile Abläufe

Schiffbau: Zeitvorsprung und vernetztes Rohrbiegen

Wirtschaftlicher und schneller Großrohre mit der ‚t bend‘-Rohrbiegetechnologie von transfluid biegen (Bildquelle: transfluid)

Zur wirkungsvolleren Planung von Kapazitäten und Prozessen sind digitale Lösungen im internationalen Schiffbau und Offshore-Bereich gefragt. Dafür verbindet der Hightech-Maschinenbauer transfluid seine Biegetechnologien für große Rohrdurchmesser mit praxisorientierter Online-Vernetzung. So berechnet etwa die Software „t project“ für das Biegen am geraden Rohr mit angeschweißten Flanschen vorab die exakte Orientierung dieser Flanschen. Mobile Messsysteme ermitteln digitale Daten vor Ort, z.B. um Passrohre exakt zu vermessen. Darüber hinaus sorgt transfluid mit der rollierenden Umformmaschine „t form UMR“ für die Option von Endformprozessen. So können beispielsweise Bördelflanschen wirtschaftlich angeformt und anschließend gebogen werden.

Rohrdurchmesser bis 400 mm schneller biegen
„Zeit- und Kostenersparnis sind Faktoren, die wir für die Branche gerade bei der Rohrbearbeitung möglich machen“, erläutert Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin bei der transfluid Maschinenbau GmbH. „Das Anschweißen von Bögen an Großrohre haben deshalb unsere „t bend“-CNC-Dornbiegemachinen längst abgelöst, weil sie die Fertigungskosten senken.“ Zusätzlich sparen die Biegeanlagen um bis zu 60 % Zeit bei der Fertigung von Rohren mit bis zu 400 mm Durchmesser. Hierbei spielt auch das schnelle Rüsten der Maschinen, teilweise unter 10 Minuten, eine entscheidende Rolle. Mit einer vollautomatischen CNC-Steuerung ausgestattet, bearbeiten die transfluid-Anlagen dick- und dünnwandige Rohre in allen Materialien sogar mit Radien von 1,5x Rohrdurchmesser oder größer. Diese engen Biegeradien werden bei minimalen Wandstärkenverschwächungen souverän umgesetzt. So kann auch im Schiff ein räumlicher Vorteil realisiert werden.

Beflanschte Rohre besser per Software biegen – transfluid auf der SMM 2018: Halle B2.EG / Stand 324
Wenn Flanschen bereits vor dem Biegeprozess am geraden Rohr angeschweißt sind, ist die Bearbeitung eines Rohrverlaufs um ein Vielfaches einfacher und kostengünstiger realisierbar, weil der Schweißprozess erheblich schneller ist. Über die innerbetriebliche Verbindung zu CAD-Programmen kann die Biegesoftware ‚t project‘ die Isometrien unmittelbar verarbeiten. Flansche können aus einer Datenbank ausgewählt und in der Isometrie auch biegetechnisch eingebunden werden. „Mit dem orientierten Biegen des beflanschten Rohres erweitert unsere Lösung die Flexibilität bei der Fertigung. Abläufe werden so deutlich einfacher“, so Stefanie Flaeper.

„t project“ beim mobilen Einsatz an Bord
Mehr Freiheit im Praxiseinsatz vor Ort schafft die mobile Tablet-Version der Software, ‚t project Draft‘. Auch eine mobile Datenerfassung über ein sehr leichtes, transportables Messsystem ist möglich. Damit können Daten, beispielsweise von Passrohren, ermittelt werden – sowohl die Verlaufsgeometrie als auch die Flanschen und die Flanschstellung. Insbesondere hierbei ergibt sich eine erhebliche Zeitersparnis. Ein Messvorgang an Bord beschränkt sich selbst bei komplexen Rohren mit Flanschen auf wenige Minuten. Sämtliche Daten sind so digital erfasst, dokumentiert und Daten stehen per Online-Übermittlung in der Konstruktion und an der Biegemaschine zur Verfügung. Nachdem das Rohrteil gefertigt ist, kann es noch einmal vermessen werden, um eine zuverlässige Installation sicherzustellen. Ein weiterer Zeitvorteil: Während Rohre mit den bereits ermittelten Messdaten bearbeitet werden, kann parallel an Bord weiter vermessen werden.

Effektive Endenumformung
Ein starkes Verfahren für die Rohrbearbeitung im Schiffbau ist ebenfalls die Endenumformung, beispielsweise das Anformen von Bördelflanschen an Rohre. Mit der rollierenden Maschine „t form“ UMR lassen sich Umformungen bis 325 mm Rohrdurchmesser realisieren. Nahezu werkzeugunabhängig arbeitet sie mit einem gesteuerten Umformkegel, der frei programmierbar im Einsatz ist. Eine weitere interessante umformtechnische Alternative ist das zylindrische Aufweiten von Rohrenden, um zwei Rohre zu verbinden. Dafür bietet transfluid seine Lösungen für Rohre bis zur Nennweite 250. Das sonst im Schiffbau übliche Schweißen mit zwei Nähten an jeder Verbindungsmuffe bei großen Nennweiten erübrigt sich damit.
Bei der Messe SMM 2018 wird transfluid vor Ort sein und seine Hightech-Lösungen für die Rohrbearbeitung im Schiffbau in Halle B2.EG am Stand 324 präsentieren.

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transfluid Maschinenbau GmbH – the solution for tubes

transfluid is sought after worldwide as a partner for manufacturing tube bending machines and tube processing machines. Since 1988 transfluid has been further developing its technologies for tube machining, so that it can provide customer-oriented, tailor-made solutions – for plant and machine construction, the automotive and energy industries,
shipbuilding and medical device manufacturing.

transfluid’s product portfolio offers perfect solutions in five different machine categories, that meet all the requirements in tube processing. t bend stands for a wide range of tube bending machines, which fulfil the highest demands in terms of industrial applications. The tube forming machines in the t form range offer the perfect tube shaping solutions. Tube forming is important as an individual or supplementary process, in order to obtain optimally tailored tubes. Automation systems are offered as fully developed concepts for bending and forming technology, under t motion. t cut covers the field of tube cutting machines. Here, transfluid is able to provide a range of different systems, for example for chipless orbital cutting and special knive separation processes. The category t clean encompasses tube cleaning machines. These ensure the cleanliness of workpieces and tubes. Additionally, with the new tu go range, transfluid offers a standardised portfolio of machinery, which is available from stock for immediate delivery. transfluid offers the powerful software t project for rapid and reliable tube processing. It can be used as an effective online solution for bending machines and the majority of CAD systems.

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Elektrisch leitfähige Gleitlager für die KTL- Beschichtung von Baugruppen

Elektrisch leitfähige Gleitlager für die KTL- Beschichtung von Baugruppen

elektrisch leitfähige Gleitlager

Die CSB Gleitlager reagiert mit neuen Produkten auf die steigende Nachfrage zu elektrisch leitfähigen Buchsen.
Immer mehr Bauteile, vor allem in der Automobilindustrie, werden heute mit der kathodischen Tauchlackierung (kurz KTL) beschichtet. Bei diesem Verfahren wird das Werkstück in einen elektrisch leitfähigen Lack getaucht, an welchen anschließend ein Spannungsfeld angelegt wird. Um hier eine hohe Prozesssicherheit zu erreichen, muss das komplette Bauteil auch über eine entsprechende Leitfähigkeit verfügen. Somit gelten diese Anforderungen auch für die im Bauteil verwendeten Buchsen. CSB Gleitlager hat hier in ihrer eigenen Forschungsabteilung zwei neue wartungsfreie Werkstoffe, passend für diese Einsatzzwecke entwickelt. Das neue CSB 50 EC (Stahl + Zinnbronze + PTFE + Faser) sowie das CSB 12 EC (Stahl + PTFE Tape) Material. Beim CSB 50 EC beträgt der elektrische Wiederstand weniger als 1000 Ohm, damit ist dieses Gleitlager hervorragend für die KTL-Beschichtung geeignet. Verfügbar sind die beiden neuen Werkstoffe aus dem Hause CSB in allen Standardabmessungen sowie auch nach Kundenzeichnung. Weitere Informationen zu diesem neuen Gleitlager finden interessierte Kunden unter: https://www.csb-gleitlager.de/produktuebersicht/gerollte-trockengleitlager/wartungsfreie-trockengleitlager/
Das Vertriebsteam der CSB Gleitlager wird diese neuen Buchsen erstmals auf der Automechanika vom 11. – 15. September 2018 in Frankfurt am Main auf dem CSB Stand C 04 in Halle 1.1. präsentieren.

Die CSB Gleitlager GmbH ist Spezialist für Gleittechnik und langjähriger Repräsentant und Vertragspartner der CSB Bearing Technologies Co., Ltd. für Deutschland. Das Produktprogramm umfasst Gleitlager, Gleitplatten sowie Gelenklager.
Mit seiner Erfahrung im Bereich der Gleitlagertechnik bieten das Team der CSB Gleitlager seinen Kunden eine hochwertige, technische Beratung – dieses auch in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für technische Entwicklung (R&D Center) des Werkes.

Kontakt
CSB Gleitlager GmbH
Jens Kleine
Meiestraße 36a
32120 Hiddenhausen
05223/98506922
j.kleine@csb-gleitlager.de
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Mehr als 500 installierte Einheiten des Tankreinigungssystems Alfa Laval TJ40G

Im vergangen Jahr auf den Markt gekommen, erweist sich das Tankreinigungssystem Alfa Laval TJ40G als innovative Lösung für kritische hygienische Anwendungen in der Lebensmittel-, Molkerei-, Getränke-, Pharma- und Healthcare-Industrie.

Mehr als 500 installierte Einheiten des Tankreinigungssystems Alfa Laval TJ40G

Alfa Laval

Das als Antwort auf die zunehmende Nachfrage nach immer höheren hygienischen Anforderungen entwickelte Tankreinigungssystem Alfa Laval TJ40G Rotary Jet Head bewährt sich in der Praxis. Wie das schwedische Unternehmen Alfa Laval jetzt bekannt gab, sind mittlerweile weltweit mehr als 500 Einheiten des neuartigen Tankreinigungssystems installiert – und das mit ausgezeichnetem Feedback von den Kunden. Der innovative Vier-Düsen-Drehstrahlkopf des Alfa Laval TJ40G reinigt die Tanks rund 60 Prozent schneller als die gängigen Reinigungssysteme, die noch auf einer statischen Sprühkopf-Technologie basieren. Als Folge profitieren nicht nur die Unternehmen von einer signifikant erhöhten Produktionsverfügbarkeit, sondern die Umwelt wird durch eine massive Senkung des Wasser- und Reinigungsmitteleinsatzes spürbar entlastet.

Nur 4.000 statt 13.000 Liter Wasser pro Reinigung

Wie sich die Vorteile des Alfa Laval TJ40G konkret in der Produktion bemerkbar machen, konnte ein Getränkehersteller erfahren, der zuvor damit zu kämpfen hatte, dass die alten Drehstrahlköpfe nur schwierig zu warten und instand zu halten waren. Sie benötigen außerdem rund 13.000 Liter Wasser pro Reinigung. Tests mit dem neuen Alfa Laval TJ40G haben hingegen ergeben, dass dieser Drehstrahlkopf nur 4.000 Liter pro Reinigung verbraucht. Im Rahmen der Evaluierung wurde auch die Verschmutzung der Säuretanks untersucht. Bei den alten Tankreinigungsmaschinen musste der Tank nach 50 Reinigungen entleert und wieder neu befüllen werden, beim Einsatz des TJ40G ist dies erst nach 250 Reinigungen erforderlich. Direkte Vorteile aus dem Einsatz des Alfa Laval TJ40G sieht der Getränkehersteller zudem bei den Wasser- und Säureeinsparungen, der Wartungsfreundlichkeit und der geringeren Belastung der Wasseraufbereitungsanlage, weshalb der Kunde von Alfa Laval sämtliche noch in Verwendung befindlichen Drehstrahlköpfe gegen TJ40G Tankreinigungssysteme von Alfa Laval auszutauschen wird.

Produktkontaminationsrisiko wird minimiert

Der Alfa Laval TJ40G arbeitet mit einem Düsenstrahl mit hoher mechanischer Reinigungskraft, der hartnäckige Tankrückstände effektiv beseitigt und dem Risiko einer Produktkontamination vorbeugt. Die hygienische, selbstreinigende Konstruktion gewährleistet, dass die Strömung des Reinigungsmediums die Oberflächen des Drehstrahlkopfs sowie die kritischen internen Komponenten wie beispielsweise alle Buchsen, Lager und Innenflächen erreicht. Dies minimiert das Risiko einer Produktkontamination und erhöht die Produktqualität.

Die rotierenden Tankreinigungssysteme von Alfa Laval zeichnen sich durch zahlreiche Merkmale aus, die ihre Selbstreinigungsfunktion sicherstellen, wie beispielsweise eine gerichtete Strömung aus kleinen Düsen in der Nabe für die Außenreinigung. Ein geringer Druckverlust innerhalb des Systems gewährleistet eine höhere Reinigungseffizienz als bei vergleichbaren Tankreinigungssystemen, die mit dem gleichen Eingangsdruck arbeiten. Dies senkt die Reinigungskosten, da das System mit einem niedrigeren Druck/Durchfluss als andere Tankreinigungssysteme betrieben werden kann.

Der Alfa Laval TJ40G ergänzt den Alfa Laval TJ20G. Die beiden Tankreinigungssysteme bieten die gleiche Reinigungsfähigkeit und Produktqualität; der Alfa Laval TJ40G ist jedoch für große Tanks von 50 bis mehr als 500 Kubikmetern ausgelegt ist, während der TJ20G für kleinere Tanks von 15 bis 150 Kubikmetern Inhalt bestimmt ist.

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
www.alfalaval.de

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Gelungene Premiere von Rehm auf der Nepcon in Thailand

Zum ersten Mal war Rehm dieses Jahr auf der Nepcon-Messe in Thailand vertreten und zeigte den Fachbesuchern ausgewählte Produkthighlights

Gelungene Premiere von Rehm auf der Nepcon in Thailand

Zum ersten Mal war Rehm dieses Jahr auf der Nepcon-Messe in Thailand vertreten. Der Spezialist für thermische Systemlösungen zeigte den Fachbesuchern ausgewählte Produkthighlights und informierte über die zahlreichen technischen Vorteile, welche die Lösungen für eine effiziente und wertschöpfende Produktion bieten.

Thailand ist als zweitgrößte Volkswirtschaft in Südostasien ein stark aufstrebendes Industrieland und hat in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum in der Elektronikindustrie erlebt. Mit den Veränderungen in der industriellen Struktur hat die Automobilindustrie massiv an Bedeutung gewonnen. Das große Marktpotenzial zieht Aufmerksamkeit auf sich: Mit der schnellen Entwicklung der Elektronikindustrie haben viele ausländische Unternehmen, die in der Elektronikfertigung tätig sind, ihren Fokus auf Thailand gelegt und dort viele Fabriken aufgebaut. Die Messe hat für Rehm günstige Rahmenbedingungen geschaffen, um wichtige Kontakte zu knüpfen und den Marktanteil weiter auszubauen.

Einer der Schwerpunkte von Rehm lag auf der Präsentation des VisionX-Reflowlötsystems. Es gewährleistet sowohl Flexibilität als auch hohe Kapazität und erfüllt somit in idealer Weise die stetig wachsenden Kundenanforderungen. Dank des hocheffizienten Residuemanagement-systems können Gase und feinste Partikel, die beim Lötprozess anfallen, sicher und zuverlässig entfernt werden. Dadurch wird die Prozesskammer sauber und trocken gehalten – das vereinfacht erheblich die Wartung und verbessert signifikant die Effizienz. Rehm setzt dabei auf leistungsfähige und umweltfreundliche Rohstoffe sowie modernste Fertigungstechnologien und Produktionsprozesse. Das Unternehmen zielt darauf ab, die Ressourcen zu schonen und den Energieverbrauch zu reduzieren sowie eine nachhaltige Entwicklung durch ständige Innovation sicherzustellen.

In Zukunft wird Rehm das große Potenzial des thailändischen Marktes weiter erschließen und legt als Systemanbieter neben einem umfassenden Produktangebot auch Wert auf ausgezeichneten Service vor Ort.

Der Service vor Ort ist erreichbar unter:

Rehm Thermal Systems Thailand Office
57/3 Moo 6. T. Klong-Si
12120 A. Klongluang Pathumthani
Tel.: +662 102 4846
Fax: +669 6884 1321

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Maschinenbau

Neue Prozesssteuerungslösung für Brauereien von Rockwell Automation senkt Kosten und unterstützt Qualitätssicherung

Rockwell Automation und McRae Integration entwickeln gemeinsam eine Lösung für Großbrauereien: FactoryTalk Brew.

Neue Prozesssteuerungslösung für Brauereien von Rockwell Automation senkt Kosten und unterstützt Qualitätssicherung

(Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Düsseldorf, 10. Juli 2018 – Wenn Brauereien auf dem heutigen umkämpften Markt bestehen wollen, müssen sie in ihrem Betrieb Risiken identifizieren, Qualitätsstandards einhalten sowie Kosten und ineffiziente Prozesse minimieren. Die neue Lösung FactoryTalk Brew von Rockwell Automation unterstützt bei der Bewältigung dieser Herausforderungen und liefert damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

FactoryTalk Brew basiert auf dem ebenfalls von Rockwell Automation entwickelten Prozessleitsystem PlantPAx. Es ermöglicht Brauereien eine Standardisierung und vollständige Automatisierung. Darüber hinaus bietet es eine Informationsplattform zur Berichtserstellung und Rezeptverwaltung, über die sich die Daten von Automatisierungs- und MES-Ebene zusammenführen lassen. Indem eine Integration von Automatisierungs- und Datenfunktionen auf Betriebsebene möglich ist, unterstützt die Lösung auch den Aufbau eines Connected Enterprise und folglich besser informierte Geschäftsentscheidungen. Damit eignet sich das neue Produkt für Brauereien, die bisher keine geeignete Softwareebene für ihre bestehende Automatisierungsplattform finden konnten oder diese komplett neu auslegen mussten.

Während der Produktion können Bediener von jedem beliebigen Gerät aus auf die Lösung zugreifen und mithilfe bereits vorhandener Berichtsparameter Daten erfassen. Dadurch können sie schnell auf eventuell auftretende Prozess- oder Chargenprobleme reagieren, was für große Unternehmen, bei denen der kleinste Fehler enorme Folgen haben kann, unabdingbar ist.

„FactoryTalk Brew baut auf den individuellen Lösungen auf, die Rockwell Automation bereits seit über einem Jahrzehnt für die Brauwirtschaft entwickelt“, erklärt Oliver Vogel, Team Leader Commercial Engineering bei Rockwell Automation. „In Zusammenarbeit mit McRae Integration haben wir die Vorteile unseres modernen Prozessleitsystems ausgeschöpft, um Brauereien eine auf ihren Bedarf zugeschnittene Lösung zu liefern.“

Über eine Webanwendung können Automatisierungsabläufe und Berichtsparameter festgelegt werden, um sowohl die Inbetriebnahme als auch den eigentlichen Braubetrieb zu vereinfachen. Während der Inbetriebnahme kann die Lösung an die individuellen Anforderungen jeder beliebigen Brauerei (wie unterschiedliche Ausrüstung für Tanks, Fässer und Getreideumschlag) angepasst werden. Damit sind die Unternehmen weniger von hoch spezialisierten Arbeitskräften abhängig und können schneller ihren Betrieb aufnehmen. Indem Bediener zudem innerhalb der Software Funktionen auslegen und vor deren Bereitstellung testen können, sinkt auch das Risiko.

„Da auf dem Markt nur eingeschränkt Steuerungslösungen für Brauereien erhältlich sind, mussten wir bisher immer individuelle Lösungen entwickeln“, sagt Andrew Bentley, Präsident von McRae Integration Ltd., einem Partner von Rockwell Automation und Mitglied des Rockwell Automation PartnerNetwork-Programms. „Mit FactoryTalk Brew können wir eine branchenspezifische, standardisierte Steuerung mit schnellem Zugriff auf produktionskritische Daten bereitstellen. Damit bieten wir den Kunden einen erheblichen Mehrwert und helfen ihnen, ihre Produkte noch schneller auf den Markt zu bringen.“

Die weltweit unterstützte Brauereilösung wird sowohl von Rockwell Automation und zertifizierten Partner-Systemintegratoren als auch OEMs bereitgestellt, die sich mit umfangreichen Brauprozessen und den dafür erforderlichen Produkten auskennen. Sie ist das Ergebnis einer beständigen Zusammenarbeit zwischen Rockwell Automation und McRae Integration in der Brauwirtschaft und eine Ergänzung zu dem bereits angebotenen FactoryTalk Craft Brew, einer Lösung von Rockwell Automation für Craft-Beer-Brauereien.

FactoryTalk, FactoryTalk Brew, LISTEN. THINK. SOLVE., PartnerNetwork und PlantPAx sind Handelsmarken der Rockwell Automation Inc.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Maschinenbau

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Not macht erfinderisch – Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, „die Autos rollen vom Band“.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter – Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort „robota“ wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten – Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem „Fachkräftemangel“ ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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