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Maschinenbau

Lantek führt wichtige Innovationen für die Digitalisierung von Unternehmen ein

IT-Experte veröffentlicht Software-Neuerungen – Global Release 2017

Lantek führt wichtige Innovationen für die Digitalisierung von Unternehmen ein

Noch leistungsfähiger: Die Softwarelösungen von Lantek durch die Weiterentwicklung 2017

Darmstadt, 29. Juni 2017 – Lantek (www.lanteksms.com) hat für seine Softwarelösungen bedeutende Innovationen entwickelt, die sie noch leistungsfähiger machen und mehr Möglichkeiten bieten, den Bedürfnissen der Kunden flexibel zu entsprechen. Diese Weiterentwicklungen folgen der Leitlinie zur kontinuierlichen Verbesserung, die der multinationale Konzern für sich und seine Produkte definiert hat, und die digitale Bearbeitung dem Kunden immer näherbringt.

Eines der Systeme, das die entscheidendsten Veränderungen erfahren hat, ist Lantek Expert: Es bietet jetzt eine 64-Bit-Version, neben wichtigen Innovationen bei der automatischen Verschachtelung.
Die 64-Bit-Version macht das Schachtel- und Bearbeitungsmodul noch leistungsfähiger für die Steuerung von Schneidaufträgen und schafft größere Sicherheit, indem sie die Ausführung schädlicher Codes verhindert.

Zudem wurden verschiedene Technologien mit enormen Vorteilen versehen:
– Die Kalkulation der Zeit für Fasenschnitte und Bearbeitung mit Wasserstrahlmaschinen wurde optimiert.
– Wichtige Entwicklungen für eine verbesserte Verschachtelung mit Mehrbrennern bzw. mehreren Schneidköpfen.
– Neue Auswahlmöglichkeiten für die Fräsbearbeitung: zwei neue Eintrittsstrategien sowie Wahlmöglichkeit anderer Werkzeuge für die Endfertigung.
– Zusätzliche Optionen für den Sparschnitt im Gitter.
– Neues Modul für Mosaike.

All diese Innovationen werden die Arbeit Tausender von Anwendern im Produktions- und Werkzeugmaschinen-Sektor vereinfachen und die Leistungsfähigkeit des Produktportfolios von Lantek steigern, das ohnehin bereits Marktführer ist.

Eine weitere Lantek-Lösung, die 2017 eine deutliche Veränderung erfahren hat, ist Lantek Flex3d-Rohre. Die jüngste Aktualisierung betrifft das Modul zur 2D-Geometriebearbeitung: Es ist jetzt noch leistungsfähiger, leichter in der Anwendung und kann ohne ein externes Programm genutzt werden.

Neue Arbeitsschritte für die Definition von Brücken zwischen Rohrteilen sind ebenso dazugekommen. Damit können die Kunden von Lantek ihre Fertigung optimieren und die Teile leichter zusammenstellen, da sie Aufträge satzweise arbeiten und Rohrkonstruktionen exportieren können, indem sie verschiedenartige Brücken zwischen den Teilen definieren. Das sind sicher gute Neuigkeiten, die Rohrherstellern deutlich die Arbeit mit ihrem eigenen Produkt erleichtern werden.

Rechnungsstellung mit Lantek Integra noch flexibler

Die dauerhaft innovative Arbeit des Lantek-Teams hat auch bedeutsame Neuerungen für Lantek Integra hervorgebracht, insbesondere in Sachen Rechnungsstellung. Die 2017er Version ermöglicht dafür die Berücksichtigung technischer und kaufmännischer Abläufe für die Erstellung von Rechnungen sowie deren Abstimmung über bestimmte Aufgaben.

Mit Lantek Integra ist es jetzt möglich, Rechnungen sowohl mit Lantek Integra als auch mit Lantek Manager zu erstellen und den Teilen den gesamten Fertigungsverlauf zuzuweisen, inklusive der Abläufe, die nichts mit dem Schneidvorgang zu tun haben. Darüber hinaus kann der Verkaufsleiter über die Erstellung eines Angebots und auch über Veränderung informiert werden. Wird das Material vom Kunden geliefert, können die Kosten vom Verhandlungspreis abgezogen werden; zudem ist es möglich, sowohl Tarife als auch die Regeln für ihre Erstellung zu duplizieren; außerdem können mit speziellen Werkzeugen die Positionen von Angeboten, Bestellungen, Lieferscheinen oder Rechnungen sortiert und umbenannt werden.

Darüber hinaus sind die Produktions- und Lagerverwaltung möglich, ohne dass der Anwender dafür das System wechseln muss – vielmehr kann er alles aus einem der beiden Systeme erledigen.

In der Software-Suite Lantek Workshop wurde der Freigabevorgang von 2D-Schneidaufträgen optimal adaptiert. Anwender können dadurch nunmehr Schneidaufträge ohne Erfordernis der Echtzeitkontrolle abschließen und die Freigabe des Schachtelvorgangs in zwei Schritte einteilen: schneiden und „entschachteln“, um die tatsächlich für den Schneidvorgang erforderliche Zeit von dem Aufwand abzugrenzen, der notwendig ist, die Teile aus dem Blech zu nehmen.

Schließlich und endlich hat Lantek auch Lantek Workshop Capture perfektioniert und der Arbeitsweise des Bedieners angepasst, der die Abläufe in der Werkstatt überprüft und bewertet, die rund um den Schneidvorgang erfolgen. Kunden können jetzt auch hier Aufträge ohne Echtzeit-Kontrolle abschließen und Daten ohne die Tastatur bearbeiten, indem sie den Barcode einlesen, der ihnen der Mitarbeiter, der Arbeitsplatz und die Arbeitsschritte zur Validierung mitteilen.

Diese aktuelle Software-Version wird dazu beitragen, dass die digitale Transformation von Unternehmen Realität wird. Sie wird sicherstellen, dass Lantek mit seinen Dienstleistungen und Lösungen, die höheren Mehrwert bieten, weiterhin Maßstab für Industrie 4.0 bleibt.

Ausführliche Informationen zu den Neuerungen und Verbesserungen in der Version 2017 sind auf der Lantek-Webseite zu finden: campaign.lanteksms.com/en/gr2017

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Maschinenbau

Seitenkanalverdichter – Der Einsatz in Strahlühlen

Rieselfähige Stoffe lassen sich unter Zuhilfenahme von Seitenkanalverdichtern in Strahlmühlen zerkleinern.

Seitenkanalverdichter - Der Einsatz in Strahlühlen

Prinzipskizze : Strahlmühlen

Strahlmühlen – welche Rolle Seitenkanalverdichter beim Einsatz?

SKVTechnik beschreibt das Wirkprinzip.
Die physischen Eigenschaften von rieselfähigen Stoffen lassen sich durch Zerkleinerung diesere Stoffe beeinflussen. Zu solchen physischen Eigenschaften zählen zum Beispiel das Lösungsverhalten, die Mischbarkeit mit anderen Stoffen oder auch das Rieselverhalten.
Eine Kakaobohne oder eine Kaffeebohne lassen sich nicht auflösen, wohl aber die gemahlenen Kakao- oder Kaffeebohnen. Granulat aus Plaste rieselt wesentlich leichter, wenn es sich aus runden Kügelchen zusammensetzt oder die Kanten Kögelchen oder der Bruckstücken abgerundet sind. Dann fliest das Material förmlich, denn die kleinen Kugeln verklemmen sich nicht so schnell gegeneinander. Dieses Verhalten ist gewünscht, denn Transporte dieser Stoffe oder Umlagerungen beruhen oft auf der guten Fliesfähigkeit dieser Stoffe.
Die Benetzbarkeit oder Vermischbarkeit von Saatgut mit Flüssigkeiten kann enorm gesteigert werden, wenn die Schale vor dem Wässern leicht aufgeschlossen wird. Beispielsweise wird der Keimungprozess gefördert, Prozesszeiten verkürzen sich. Der Vorteil der Zerkleinerung in Strahlmühlen liegt darin, dass hier fast keine Erwährmung des Materials erfolgt. Vergleicht man die Methode mit der Zerkleinerung mittels Mahlwerken, wird dort durch erzeugte Reibungswärme das Mahlgut wesentlich stärkere erwärmt.

Wie funktioniert eine Strahlmühle und welche Rolle spielen dabei Seitenkanalverdichter?
Das Prinzip ist recht einfach. Seitenkanalverdichter erzeugen den notwendigen Druck. Volumen ist bei dem Wirkprinzip der Strahlmühlen nur von geringer Bedeutung. Die vom Seitenkanalverdichter der Strahlmühle zugeleitete Druckluft wird durch eine Verjüngung des Luftstromkanals noch weiter beschleunigt. Über die Stoffzuführung werden die zu zerkleinernden Teilchen zugeführt und der Luftstrom aus dem Seitenkanalverdichter reisst die Teile mit und stößt sie mit größter Geschwindigkeit auf den in der Prinzipskizze abgebildeten Zerkleinerer. Dies ist aber nur das erste Prinzip. Das Mahlgut wird auf einen statischen Zerkleinerer geschossen.
Ein zweites Prinzip (hier nicht durch eine Skizze abgebildet) besteht darin, zwei oder mehrere Mahlgutströme aufeinander zu schießen. Damit treffen die Teilchen des Mahlgutes direkt aufeinander und zerkleinern sich gegenseitig. Welches Prinzip angewendet wird ist davon abhängig, welche Stoffe zerkleinert werden sollen.
Nach dem Mahlvorgang werden die zerkleinerten Teilchen durch den Luftstrom weitergefördert und der Verpackung oder weiteren Arbeitsgängen zugeführt. Die Ergebnisse des Zerkleinerungsprozesses kann der Anwender natürlich berechnen. Die während des Mahlprozesses eingebrachte Menge an Feststoffen ist hinsichtlich Zerkleinerung und Sichtung in der beschriebenen Anlage von entscheidender Bedeutung für die Fluidisierung und damit für die sichere und stabile Arbeitsweise der Mühle.

Stellt sich die Frage nach der Eignung und Auslegung von Seitenkanalverdichtern für diese Anwendung. Grudsätzlich empfiehlt SKVTechnik Geräte, die von Markenherstellern für den Dauerbetrieb ausgelegt sind. Da die Seitenkanalverdichter in der Anwendung mit Strahlmühlen hohe Drücke erzeugen müssen, sollten diese Geräte über hohe Leistungsreserven verfügen, mit Sicherheitsventilen und Ansaugfiltern ausgestattet sein. Da für die Funktion der Strahlmühle der funktionierende Seitenkanalverdichter essentiell ist, empfiehlt SKVTechnik geprüfte Geräte deutscher Hersteller.

Derzeit kommt es zu Lieferzeiten von 1-2 Wochen innerhalb Deutschlands. Dies gilt für Bestellungen im SKVTechik Onlineshop. Die Lieferung ist für deutsche Kunden kostenfrei.

Pressekontakt:
SKVTechnik
Klaus Doldinger
Straßberger Str. 31
08527 Plauen
Tel. 0172 7799600

Unternehmensprofil
SKVTechnik aus Plauen liefert einbaufertige Seitenkanalverdichter oder Seitenkanalgebläse, Seitenkanalpumpen. Wir liefern Verdichter bzw. Vakuumverdichter, die von Markenherstellern produziert wurden, in Deutschland kostenfrei und versichert.

Überzeugen Sie sich! Profitieren Sie von unseren guten Einkaufskonditionen.

Unternehmensprofil
SKVTechnik aus Plauen liefert einbaufertige Seitenkanalverdichter oder Seitenkanalgebläse, Seitenkanalpumpen und Ventilatoren. Es handelt sich ausschließlich um Verdichter, die von Markenherstellern produziert wurden, in Deutschland kostenfrei und versichert.

Kontakt
SKVTechnik
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info@skvtechnik.com
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Seitenkanalverdichter – Der Einsatz in Strahlühlen

Rieselfähige Stoffe lassen sich unter Zuhilfenahme von Seitenkanalverdichtern in Strahlmühlen zerkleinern.

Seitenkanalverdichter - Der Einsatz in Strahlühlen

Prinzipskizze : Strahlmühlen

Strahlmühlen – welche Rolle Seitenkanalverdichter beim Einsatz?

SKVTechnik beschreibt das Wirkprinzip.
Die physischen Eigenschaften von rieselfähigen Stoffen lassen sich durch Zerkleinerung diesere Stoffe beeinflussen. Zu solchen physischen Eigenschaften zählen zum Beispiel das Lösungsverhalten, die Mischbarkeit mit anderen Stoffen oder auch das Rieselverhalten.
Eine Kakaobohne oder eine Kaffeebohne lassen sich nicht auflösen, wohl aber die gemahlenen Kakao- oder Kaffeebohnen. Granulat aus Plaste rieselt wesentlich leichter, wenn es sich aus runden Kügelchen zusammensetzt oder die Kanten Kögelchen oder der Bruckstücken abgerundet sind. Dann fliest das Material förmlich, denn die kleinen Kugeln verklemmen sich nicht so schnell gegeneinander. Dieses Verhalten ist gewünscht, denn Transporte dieser Stoffe oder Umlagerungen beruhen oft auf der guten Fliesfähigkeit dieser Stoffe.
Die Benetzbarkeit oder Vermischbarkeit von Saatgut mit Flüssigkeiten kann enorm gesteigert werden, wenn die Schale vor dem Wässern leicht aufgeschlossen wird. Beispielsweise wird der Keimungprozess gefördert, Prozesszeiten verkürzen sich. Der Vorteil der Zerkleinerung in Strahlmühlen liegt darin, dass hier fast keine Erwährmung des Materials erfolgt. Vergleicht man die Methode mit der Zerkleinerung mittels Mahlwerken, wird dort durch erzeugte Reibungswärme das Mahlgut wesentlich stärkere erwärmt.

Wie funktioniert eine Strahlmühle und welche Rolle spielen dabei Seitenkanalverdichter?
Das Prinzip ist recht einfach. Seitenkanalverdichter erzeugen den notwendigen Druck. Volumen ist bei dem Wirkprinzip der Strahlmühlen nur von geringer Bedeutung. Die vom Seitenkanalverdichter der Strahlmühle zugeleitete Druckluft wird durch eine Verjüngung des Luftstromkanals noch weiter beschleunigt. Über die Stoffzuführung werden die zu zerkleinernden Teilchen zugeführt und der Luftstrom aus dem Seitenkanalverdichter reisst die Teile mit und stößt sie mit größter Geschwindigkeit auf den in der Prinzipskizze abgebildeten Zerkleinerer. Dies ist aber nur das erste Prinzip. Das Mahlgut wird auf einen statischen Zerkleinerer geschossen.
Ein zweites Prinzip (hier nicht durch eine Skizze abgebildet) besteht darin, zwei oder mehrere Mahlgutströme aufeinander zu schießen. Damit treffen die Teilchen des Mahlgutes direkt aufeinander und zerkleinern sich gegenseitig. Welches Prinzip angewendet wird ist davon abhängig, welche Stoffe zerkleinert werden sollen.
Nach dem Mahlvorgang werden die zerkleinerten Teilchen durch den Luftstrom weitergefördert und der Verpackung oder weiteren Arbeitsgängen zugeführt. Die Ergebnisse des Zerkleinerungsprozesses kann der Anwender natürlich berechnen. Die während des Mahlprozesses eingebrachte Menge an Feststoffen ist hinsichtlich Zerkleinerung und Sichtung in der beschriebenen Anlage von entscheidender Bedeutung für die Fluidisierung und damit für die sichere und stabile Arbeitsweise der Mühle.

Stellt sich die Frage nach der Eignung und Auslegung von Seitenkanalverdichtern für diese Anwendung. Grudsätzlich empfiehlt SKVTechnik Geräte, die von Markenherstellern für den Dauerbetrieb ausgelegt sind. Da die Seitenkanalverdichter in der Anwendung mit Strahlmühlen hohe Drücke erzeugen müssen, sollten diese Geräte über hohe Leistungsreserven verfügen, mit Sicherheitsventilen und Ansaugfiltern ausgestattet sein. Da für die Funktion der Strahlmühle der funktionierende Seitenkanalverdichter essentiell ist, empfiehlt SKVTechnik geprüfte Geräte deutscher Hersteller.

Derzeit kommt es zu Lieferzeiten von 1-2 Wochen innerhalb Deutschlands. Dies gilt für Bestellungen im SKVTechik Onlineshop. Die Lieferung ist für deutsche Kunden kostenfrei.

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Maschinenbau

Patentierter elektronischer Seilzugschalter mit Halbleitertechnik von Rockwell Automation erhöht die Sicherheit in Industrieumgebungen

Mit dem neuen Seilzugnotschalter setzt Rockwell Automation neue Maßstäbe in der Branche

Patentierter elektronischer Seilzugschalter mit Halbleitertechnik von Rockwell Automation erhöht die Sicherheit in Industrieumgebungen

(Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Düsseldorf, 27. Juni 2017 – Kunden im Bereich der industriellen Automatisierung können ihre Sicherheit jetzt mit dem derzeit fortschrittlichsten Seilzugschalter verbessern, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen. Der Seilzugschalter Allen-Bradley Guardmaster Lifeline 5 von Rockwell Automation ist der branchenweit erste Seilzugnotschalter mit patentierter Mikroprozessortechnologie.

Aufgrund temperaturbedingter Schwankungen im Kabelzug sind herkömmliche Seilzugschalter anfällig für Störungen und unzuverlässigem Betrieb. Die Funktionsweise des Seilzugschalters Lifeline 5 verfügt über ein elektronisches Seilüberwachungssystem, um Wärmeausdehnung und Seildurchhang auszugleichen.

„Beim Seilzugschalter Lifeline 5 handelt es sich um einen elektronischen Seilzugschalter mit Halbleitertechnik, sodass es im Gegensatz zu herkömmlichen Schaltern keinen mechanischen Verschleiß gibt“, erläutert Christof Doerge, Commercial Engineer Safety Solutions bei Rockwell Automation. „Das bedeutet sowohl eine Verkürzung der Stillstandszeiten als auch eine Verlängerung der Betriebszeiten sowie eine zuverlässigere Sicherheitsfunktion über längere Arbeitszyklen hinweg.“

Der Schalter Guardmaster Lifeline 5 bietet jederzeit Zugriff auf die Not-Aus-Funktion. Die Maschine wird in einer Gefahrensituation durch einfaches Ziehen am Seil gestoppt. Die patentierte, auf Mikroprozessoren basierende Lösung erleichtert den Aufbau und ermöglicht eine effizientere Wartung und Fehlerbehebung. Die gut sichtbaren LED-Anzeigen gewährleisten ein schnelles und genaues Einrichten mit der erforderlichen Seilspannung und bieten einen Überblick über Schalterzustand und Diagnose während des Betriebs.

Der Lifeline 5 Schalter ist als Aluminiumguss- oder robuste Edelstahlausführung gemäß den Schutzarten IP66, IP67 und IP 69K erhältlich. Durch die Kombination aus maximaler Zuverlässigkeit und Diagnosemöglichkeiten zum Vorbeugen ungeplanter Ausfallzeiten lässt sich mit Lifeline 5 die Produktivität optimieren. Die Aluminiumgussausführung bietet optional einen integrierten Not-Aus-Schalter für noch mehr Flexibilität bei den Anwendungen.

Allen-Bradley, Guardmaster, Lifeline und LISTEN. THINK. SOLVE. sind Handelsmarken der Rockwell Automation Inc.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE, Xing und LinkedIn

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Maschinenbau

Seitenkanalverdichter – Lasten mit Saugluft heben und transportieren

SKVTechnik beliefert Hersteller von Last- und Hubsystemen als Onlinehändler.

Seitenkanalverdichter - Lasten mit Saugluft heben und transportieren

Seitenkanalverdichter mit Hubsystem – Prinzipskizze

Seitenkanalverdichter finden in Zusammenarbeit mit Hubsystemen neues Anwendungsgebiet.

Die Verwendung von Seitenkanalverdichtern beim Einsatz von Hubsystemen ist ein weiteres Gebiet, welches in der Industrie durch diese vielseitigen Maschinen bedient wird. Seitenkanalverdichter erzeugen pulsationsfreie Druck- oder Saugluft. Anwender können diesen Luftstrom saugend oder blasend nutzen. Je nachdem, ob die Anschlüsse des Seitenkanalverdichters von der Saugseite oder der Blasseite angeschlossen werden. Entsprechende Umschaltventile sind verfügbar und schalten in Sekundenschnelle um.
Im Fall von Hubsystemen wird natürlich die Saugseite des Seitenkanalverdichters angeschlossen. Hierbei ist die Traglast des Hubsystems vom erzeugten Unterdruck des Seitenkanalverdichters abhängig. Entscheidend für die Traglast/Kapazität des Hubsystems sind außerdem die Oberfläche des zu hebenden Materials und die Luftdurchlässigkeit des Materials. Der Seitenkanalverdichter ist durch Rohrleitungen oder Schlauchleitungen mit dem Lastarm und den dort befindlichen Saugadapter verbunden. Der Adapter wird einfach auf das zu transportierende Objekt aufgesetzt und der Unterdruck aufgebaut. Transportgut und Lastarm sind nun miteinander verbunden und der Lastarm kann das Objekt anheben und versetzen.
Verschiedene Konstruktionen der Adapter ermöglichen die Bewegung des Transportobjektes. Es können durch entsprechende Gelenke des Adapters, Drehungen ausgeführt werden, um beispielsweise das Objekt in der notwendigen Lage und Position einem nächsten Produktionsschritt zu zuführen. Schwere körperliche Arbeit kann vermieden werden, Arbeitskräfte werden entlastet.
Für den Einsatz in Hubsystemen sind unterschiedliche Seitenkanalverdichter anwendbar. Die Auslegung der einzusetzenden Modelle sind abhängig von der Größe, natürlich dem Gewicht und von der Materialbeschaffenheit der Transportobjekte. Die Seitenkanalverdichter können durch den Anschluss von Frequenzumrichtern in den Parametern Volumenleistung und Druck verändert werden. In der Kombination mit den unterschiedlichen Saugadaptern für unterschiedliche Materialien, wird das Hubsystem mit unterschiedlichen Materialien und Transportobjekte sehr flexibel.

Für die genaue Auslegung im jeweiligen Anwendungsfall, können Interessenten das Servicepersonal der SKVTechnik kontaktieren. SKVTechnik legt die Seitenkanalverdichter entsprechend der Anwendungsbedingungen aus und unterbreitet das entsprechende Angebot. SKVTechnik liefert seit 2012 industrielle Seitenkanalverdichter und Ventilatoren von Markenherstellern aus Deutschland und Europa. SKVTechnik bietet seinen Kunden Lieferzeiten von 1-2 Wochen innerhalb Deutschlands an.

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Kunden bestellen jetzt und nutzen die guten Konditionen der SKVTechnik. Onlineshop unter www.skvtechnik.de

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Maschinenbau

Zahnräder & Getriebeteile von der Bickel GmbH

Die Bickel GmbH produziert hochwertige Zahnräder und Getriebeteile für den Maschinenbau.

Zahnräder & Getriebeteile von der Bickel GmbH

Zahnräder von Bickel (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Die „Bickel GmbH“ ist ein mittelständiges Unternehmen, das sich auf die Produktion von Zahnrädern, Getriebeteilen und kompletten Getriebesätzen für den Maschinenbau und den Anlagenbau spezialisiert hat. Angeboten werden verschiedenste Arbeiten, vom Lohnverzahnen bis hin zur Komplettfertigung. Es werden zum Beispiel hochwertige Verzahnungsteile nach individuellen Kundenwünschen hergestellt.
Die Verzahnungstechnik steht seit jeher im Mittelpunkt der Tätigkeit des Fachbetriebs, wodurch die Mitarbeiter auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen können. In dem Familienunternehmen wird großer Wert darauf gelegt, so viele Arbeitsschritte des Herstellungsprozesses wie möglich, in den eigenen Fertigungsstätten zu realisieren. Auf diese Weise kann die gleichbleibend hohe Qualität der Zahnräder, Getriebeteile und Getriebesätze langfristig gewährleistet werden.

Die gut ausgebildeten Fachkräfte der „Bickel GmbH“ beherrschen die unterschiedlichsten Fertigungsverfahren. Je nach eingesetzter Fertigungstechnik, variieren die maximal möglichen Maße der Werkstücke. Beim Drehen können in dem Metallbearbeitungsbetrieb beispielsweise Produkte mit einem Durchmesser von bis zu 0,8 Metern und einer Länge von bis zu 2 Metern bearbeitet werden. Maschinelles Schleifen ist bei Werkstücken mit einer Länge von bis zu 3 Metern möglich. Zudem steht ein Bearbeitungszentrum zur Verfügung, in dem Zahnräder und Getriebeteile, mit einer Größe von bis zu 1,4 mal 0,65 Metern, gefräst und auch mit Bohrungen versehen werden können. Weitere Fertigungsschritte, die im Rahmen des Produktionsprozesses zur Anwendung kommen, sind beispielsweise Einsatzhärten und Verzahnen.
Bei Fragen, zu den unterschiedlichen Artikeln und den möglichen Bearbeitungsmethoden, stehen die Fachkräfte der „Bickel GmbH“ gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

Die „Bickel GmbH“ ist ein Familienunternehmen, dessen Firmengeschichte weiter als ein halbes Jahrhundert zurückreicht. Von Beginn an spezialisierte sich der Fachbetrieb auf die Herstellung von Getriebeteilen, Getriebesätzen und Zahnrädern.
Geschäftsführer des Unternehmens ist Herr Dieter Bickel. Der Firmensitz des Unternehmens liegt in der Industriestraße, in Mittenaar.

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Bickel GmbH
Dieter Bickel
Industriestraße 9a
35756 Mittenaar
+49 (0)2772 / 62031
+49 (0)2772 / 63758
bickelgmbh@t-online.de
http://www.bickelgmbh.com/

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UPA Verlags GmbH
Stephan Duda
Hammscherweg 67
47533 Kleve
+49 (0) 2821 / 72030
+49 (0) 2821 / 255 17
kontakt@upa-webdesign.de
http://www.upa-webdesign.de

Maschinenbau

Alfa Laval mit dem Motto „Make it happen“ auf der Drinktec 2017

Auf der Drinktec (11. bis 15. September) in München präsentiert Alfa Laval die innovativen Lösungen des schwedischen Technologieführers für die Getränke- und Brauindustrie, die von Stand-alone-Modulen bis zu kompletten Prozessblöcken reichen.

Alfa Laval mit dem Motto "Make it happen" auf der Drinktec 2017

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Besucher der Drinktec (11.-15. September) in München finden Alfa Laval ( www.alfalaval.de ) in diesem Jahr unter der Standnummer 3-323 in Halle B3. Unter dem Motto „Make it happen“ präsentiert der schwedische Technolgieführer Lösungen für die Getränke- und Brauindustrie, bei denen mit ausgewogenen Aromen und reinem Geschmack mehr aus dem Produktionsprozess geholt wird. Und das bei hervorragender Anlagenstabilität, maximaler Energieeffizienz und einem Höchstmaß an Wassereinsparung.

Entalkoholisierungsmodul von Alfa Laval

Unter den ausgestellten Produkten befindet sich unter anderem das Entalkoholisierungsmodul von Alfa Laval – eine schlanke Lösung zur Herstellung von alkoholfreiem Bier mit weniger als 0,05 % Alkohol. Niedrige Betriebstemperatur, geringer Druck und ein Minimum an Versorgungs-einrichtungen sind neben geringen Kosten die überzeugenden Highlights dieses Systems. Das Modul entgast zuerst das Bier, bringt kondensierbare flüchtige Stoffe zurück in den Bierstrom und entfernt dann den Alkohol mit Reinstdampf, der nach oben in eine Strippingkolonne fließt. Der Alkohol tritt als Dampf aus, der kondensiert und gesammelt wird. Dieses vollautomatische, energieeffiziente Modul ermöglicht eine zuverlässige Einweg-Alkoholentfernung. Dabei wird ein Abscheidungsprinzip verwendet, das bei niedriger Temperatur und Druck außergewöhnlich wirksam ist und die Betriebskosten auf ein Minimum reduziert.

Auf dem Stand können sich die Besucher über weitere Produkte informieren, zum Beispiel:

Alfa Laval LKH Prime – eine selbstansaugende Pumpe mit zukunftsweisender Fördertechnologie. Sie wurde speziell dafür entwickelt, CIP-Anlagen bei der Bier- und Getränkeproduktion ein Maximum an Effizienz zu entlocken und dabei möglichst leise zu arbeiten. Da sie auch hervorragend Produktflüssigkeiten pumpen kann, reduziert sich der Investitionsaufwand.

Alfa Laval TJ40G Rotary Jet Head – eine Tankreinigungsmaschine mit außergewöhnlichen Reinigungsfähigkeiten, welche ein Ergebnis von allerhöchster Effiziens ermöglicht und ein Kontaminationsrisiko minimiert.

Alfa Laval Brew 2001 – die einzige vollständig hermetische Hochleistungszentrifuge mit Bottom-Feed-Einlauf für die Klärung von Jungbier. Sie liefert niedrige Betriebskosten bei einem gleichzeitig schonenden Verfahren.

Alfa Laval Foodec Dekanter – ideal, um den Produktionsertrag des Brauprozesses zu verbessern – von der Rückgewinnung der Würze über die Abwasserbehandlung bis zur Entwässerung der Treber und der Bierhefe.

Alfa Laval Iso-Mix – Rotations-Jet-Mixer sind bekannt dafür, die Bierfermentation zu optimieren. Sie kommen aber auch beim Mischen von Getränkesirup zum Einsatz. Ein Sondermodell kann darüber hinaus auch zum Hopfenstopfen verwendet werden. Dieses System verbessert nicht nur die Qualität, sondern reduziert auch die Mischzeit sowie den Energieverbrauch und die Kosten.

Alfa Laval Hybrid Powder Mixer – ideal zum Auflösen von pulverförmigen Zutaten wie Süßstoffen oder Stabilisatoren in der Getränkeproduktion. Verfügt über ein Misch- und ein Pumpsystem mit einem gemeinsamen Antrieb, wodurch die Notwendigkeit für zusätzliche Pumpen entfällt.

Brauereien – groß und klein

Die hochentwickelten Brauereilösungen von Alfa Laval reichen von Stand-alone-Modulen bis zu kompletten Prozessblöcken. Sie sind speziell dafür konzipiert, den Bierproduzenten bei der Maximierung der Erträge zu unterstützen und ihnen zu helfen, den Energie- und Wasserverbrauch sowie Abfall und Emissionen zu minimieren. Zu dem Service von Alfa Laval gehören darüber hinaus Audits und Upgrades, um die Leistung der bereits installierten Systeme zu verbessern. Und das bei maximaler Produktionseffizienz und minimaler Umweltbelastung.

Getränkeproduktion – sorgenfrei und sicher

Eine der größten Herausforderungen bei der Herstellung von Softdrinks ist die homogene Mischung des verwendeten Sirups sowie des fertigen Getränks. Die Kombination der schonend mischenden Rührwerke von Alfa Laval mit schnellen Strahlmischern bietet höchste Qualität bei gleichzeitig maximaler Produktionseffizienz. Zusätzlich profitieren die Anwender von einem bemerkenswert hohen Hygieneniveau. Zusammen mit den kostengünstigen Tankreinigungsgeräten und -lösungen bietet Alfa Laval so Produzenten von karbonisierten und stillen Erfrischungsgetränken ein sorgenfreies und sicheres Arbeiten.

Service – Reibungsloser Betrieb, Optimierung und Verfügbarkeit

Mit dem Alfa Laval 360° Service Portfolio erweitern Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer Geräte und stellen sicher, dass alle Systeme stabil und mit höchster Effizienz arbeiten.

Weitere Informationen über Alfa Laval auf der Drinktec finden Sie unter www.alfalaval.com/drinktec

Über Alfa Laval

Alfa Laval ( www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Jahresumsatz von rund 35,6 Mrd. SEK (ca. 3,77 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.000 Mitarbeiter.
www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

Maschinenbau

Hydro-pneumatische Tischpressen von JOKA

Herstellung nach strengen Qualitätsrichtlinien

Das umfangreiche Produkt- und Fertigungsprogramm der JOKA Werkzeug- und Maschinenbau GmbH & Co. KG beinhaltet Stanz- und Schnittwerkzeuge, ebenso wie hydraulische und Biegewerkzeuge in Serien- oder Sonderausführung. Zudem entwickelt und produziert das Unternehmen aus dem westfälischen Hövelhof bei Paderborn individuelle Hydro-Stanzwerkzeuge für Profile und Bleche, die nach spezifischen Kundenvorgaben gefertigt werden. Dabei kommt den Werkzeugbauern ihr gut ausgestatteter Maschinenpark zugute. Darüber hinaus werden sämtliche Produkte nur unter Berücksichtigung strikter Qualitätskontrollen produziert.

Tischpressen von JOKA verbinden Hydraulik und Pneumatik

Abgerundet wird das Angebotsspektrum der Firma durch hydro-pneumatische Tischpressen für Stanzanlagen, die mit einem integrierten System für die Aufnahme von Stanzeinheiten ausgestattet sind. Der Begriff Hydro-Pneumatik bezeichnet ein Federungssystem, welches mithilfe von Hydraulik und Pneumatik eine dämpfende und besonders weich federnde Wirkung erzielt. Die Pressen kommen in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz.

Weitere Informationen auf JOKA-Werkzeugbau.de

Ausführliche Informationen rund um die hydro-pneumatischen Pressen sowie das gesamte Fertigungs- und Produktprogramm der JOKA Werkzeug- und Maschinenbau GmbH & Co. KG finden Interessenten auf der unternehmenseigenen Website. Hier besteht zudem eine Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der JOKA Werkzeug- und Maschinenbau GmbH & Co KG, Hövelhof, Telefon: +49 5257/2051, http://www.joka-werkzeugbau.de

JOKA ist spezialisiert auf den Werkzeug- und Maschinenbau. Das Unternehmen produziert und vertreibt Schnittwerkzeuge und Stanzwerkzeuge sowie Biegewerkzeuge, die im eigenen Haus konstruiert werden und in verschiedenen Bereichen zum Einsatz kommen. Das umfangreiche Produktsortiment umfasst ebenfalls Stanzeinheiten sowie Trenn- und Ausklinkwerkzeuge. Darüber hinaus bietet JOKA hydraulische Werkzeuge und Tischpressen an.

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JOKA Werkzeug- und Maschinenbau GmbH & Co KG
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Maschinenbau

3tn und GIPA unter einem Dach

Lager- und Transportmanagement in der Metallindustrie: 3tn erweitert das Produktspektrum um die Kranautomatisierung.

3tn und GIPA unter einem Dach

Das 3tn-Lagermanagement-System TWMS/metals und die Basisautomatisierung werden noch enger verzahnt.

3tn, der Hersteller des Lagermanagement-Systems TWMS/metals, hat zum 29. Mai die GIPA – Gesellschaft für Industrie- und Prozessautomation mbH – als Tochterunternehmen übernommen. So festigen beide Unternehmen ihre bereits lange andauernde Partnerschaft und bieten ihren Kunden jetzt Lösungen aus einer Hand für effiziente Lagermanagementlösungen in der Metallindustrie.

Seit 18 Jahren arbeiten 3tn und GIPA erfolgreich zusammen. Viele gemeinsame Projekte in der Stahlindustrie, bei denen die Systeme zur Kransteuerung von GIPA in verschiedensten Automatisierungsstufen vom 3tn Lagermanagement-System TWMS/metals genutzt werden, zeugen von der über lange Zeit guten Kooperation beider Unternehmen.

Um die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter zu festigen und in Zukunft innovative Lagermanagement-Systeme und Automatisierungstechnik aus einem Guss anbieten zu können, hat 3tn am 29. Mai 100 Prozent der Geschäftsanteile der GIPA mbH erworben. GIPA behält ihr Produkt- und Dienstleistungsspektrum unverändert bei und wird auch weiterhin Aufträge bearbeiten, die nicht in Zusammenhang mit 3tn stehen, so zum Beispiel auch Kranausrüstungen im kerntechnischen Umfeld.

Thorsten Tönjes und Thomas Niepmann, die Gründer und Geschäftsführer von 3tn, übernehmen auch die Leitung der GIPA. Sie werden vom verbleibenden Geschäftsführer Wolfgang Hagedorn unterstützt, der weiterhin sein technisches Know-how einbringt. So ist größtmögliche Kontinuität gewährleistet.

Die Kunden von 3tn profitieren von der noch engeren Verzahnung des Lagermanagement-Systems TWMS/metals mit der unterlagerten Basisautomatisierung. Das vereinfacht Schnittstellen, reduziert den Abstimmungsbedarf bei der Projektabwicklung und verkürzt die Lieferkette.

Thorsten Tönjes sieht in der Zusammenarbeit hohes Potenzial für beide Firmen: „Für unsere gemeinsamen Kunden bedeutet das: Hard- und Software kommen in Zukunft aus einer Hand. Außerdem können wir einfacher innovative, kostengünstige Lösungen anbieten und das Thema „Intralogistik in der Metallindustrie“ gemeinsam weiterentwickeln.“

Die Kunden haben weiterhin die Möglichkeit, alternativ zum Erwerb einer 3tn-Komplettlösung die Automatisierungstechnik selbst beizustellen.

Über GIPA

Die 1996 gegründete GIPA – Gesellschaft für Industrie- und Prozessautomation mbH – ist ein Ingenieurbüro und Softwarehaus für Elektrotechnik und Automation in der Industrie.

Ein Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Softwareentwicklung und die Lieferung von Funktionseinheiten für Prozesskrane, zum Beispiel in der Metallindustrie, auf Schiffswerften oder im kerntechnischen Umfeld. Hierzu zählen die Erfassung der Position der Krane, die Sensorik, die Datenübertragung zu Lagermanagement-Systemen und die Visualisierung in allen Automatisierungsstufen bis hin zum automatischen, kranfahrerlosen Betrieb.

Das Leistungsspektrum umfasst alle Projektschritte von der Beratung über die Projektierung, die Softwareerstellung und den Schaltschrankbau bis zu Service und Wartung.

Über 3tn

Thomas Niepmann und Thorsten Tönjes haben 3tn 1999 gegründet, nachdem beide über mehrere Jahre gemeinsame Projekte zum Lagermanagement in der Metallindustrie realisiert hatten.

Die Gründungsidee war, kundenspezifische Softwarelösungen zur Optimierung des Lagermanagements zu entwickeln, die von Grund auf an die Bedürfnisse der Metallindustrie angepasst sind. 3tn verfolgt diese Philosophie bis heute konsequent.

Im Team von 3tn arbeiten Softwareentwickler, Informatiker, Elektrotechniker und Ingenieure. Ihre Kompetenz umfasst alle Stufen eines Projektes von Analysen und Machbarkeitsstudien über die Softwareentwicklung bis hin zu Projektabwicklung, Inbetriebnahme und Benutzerschulung. Erfahrene Techniker gewährleisten umfangreichen After-Sales-Support und ständige Rufbereitschaft.

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Maschinenbau

WEKA Manager CE 3.0 – CE-Kennzeichnung softwaregestützt und effizient durchführen

WEKA Manager CE 3.0 - CE-Kennzeichnung softwaregestützt und effizient durchführen

Den CE-Prozess im Griff mit dem WEKA Manager CE

Kissing, 20. Juni 2017 – Beim Stichwort „CE-Kennzeichnung“ stöhnen Unternehmen noch immer über den hohen Aufwand, den die Durchführung einer Risikobeurteilung und die Dokumentation für ihre Produkte verursachen. Manche Hersteller vergleichen das gar mit dem Prozedere für die Steuererklärung oder den buchhalterischen Jahresabschluss. Dabei gibt es – ähnlich wie beim Thema Steuern und Buchhaltung – inzwischen auch für die CE-Kennzeichnung geeignete Softwareprodukte, die nicht nur durch den komplexen Prozess hindurchführen, sondern auch schnell und effizient ein hervorragendes Ergebnis liefern. Der WEKA Manager CE ist ein solches Programm.

Bereits seit rund zwanzig Jahren hilft der WEKA Manager CE bei der Umsetzung der EG-Maschinenrichtlinie. Seit 2016 ist er auch für elektrische Betriebsmittel nach neuer EMV- und Niederspannungsrichtlinie ausgelegt. Die Software führt Schritt für Schritt durch den CE-Prozess: Ermittlung der Richtlinien und Normen, Durchführung der Risikobeurteilung, Erstellung einer Betriebsanleitung und für jeden Arbeitsschritt eine Nachweisdokumentation. Die interaktive Software ist so angelegt, dass die Anwender die Aufgaben der Konformitätserklärung in der logischen Reihenfolge angehen:

1.EG-Richtlinien ermitteln
2.Normen recherchieren
3.Risikobeurteilung vornehmen
4.Betriebsanleitung erstellen
5.Nachweisdokumentation

Dabei wird die Software konsequent gemäß den Bedürfnissen der Anwender und natürlich auch der rechtlichen und normativen Anforderungen weiterentwickelt und angepasst. Nun liegt die Version 3.0 vor, die den Nutzern unter anderem folgende neuen Funktionen bietet:

Startcockpit
Das neue Startcockpit bietet den optimalen Einstieg in die Software. Von hier aus können die Projektverwaltung gestartet, aktuelle Fachinformationen aufrufen, generelle Programmoptionen eingestellt und die – neuen – Gefährdungsbäume für Projekte vorbereitet werden.
In den Nachrichtenfenstern finden die Anwender Neuigkeiten rund um die CE-Kennzeichnung und die Software WEKA Manager CE sowie über anstehende Termine und Veranstaltungen wie z.B. Webinare und Anwenderschulungen.

Gefährdungsbäume bearbeiten
Völlig neu ist die Möglichkeit, den so genannten Gefährdungsbaum für die Risikobeurteilung individuell zu definieren. Bisher konnten zwar einzelne Gruppen oder Folgen hinzugefügt werden, aber eine Anpassung bereits im Vorfeld der Projekterstellung war nicht möglich.
Nun können die Anwender eigene Gefährdungsbäume erstellen – entweder auf Basis eines bereits vorhandenen oder völlig freihändig. Gruppen und Folgen kann man hinzufügen, löschen und zusammenfassen oder deren Reihenfolge im Baum ändern. Und es ist möglich, die Ursprünge, Lebensphasen, Gefährdungsorte und Personen frei zu definieren und abzuändern.
Außerdem können für unterschiedliche Arten von Produkten auch unterschiedliche Gefährdungsbäume vorsehen werden. Der gewohnte „WEKA Gefährdungsbaum Maschinen“ bleibt jedoch erhalten. Mit diesem können die Anwender ohne Vorarbeiten direkt loslegen.

Neuer Gefährdungsbaum für elektrische Betriebsmittel
Neu hinzugekommen ist der „WEKA Gefährdungsbaum elektrischer Betriebsmittel“. Dieser basiert auf dem CENELEC Guide 32 und ist speziell für Produkte nach neuer Niederspannungs- und/oder EMV-Richtlinie konzipiert. Hersteller von elektrischen Betriebsmitteln können diesen Baum entweder direkt verwenden oder aber – wie oben dargestellt – noch passgenauer für ihre Produkte gestalten.

Maßnahmenassistent für Schutzmaßnahmen
Wesentlich einfacher wird jetzt die Suche nach geeigneten Schutzmaßnahmen. Der neue Maßnahmen-Assistent nimmt ihnen diese Aufgabe nun vollständig ab. Für jede Kombination von Gefährdungsgruppe und -folge können die Anwender blitzschnell die komplette Datenbank nach bereits vorhandenen Schutzmaßnahmen durchsuchen. Das Ergebnis lässt sich nach weiteren relevanten Parametern wie Produkt, Baujahr, Gefährdungsort oder Lebensphase weiter filtern.

Neue Oberfläche für Fachinformationen
Fachinformationen zur CE-Kennzeichnung werden auf der neuen Oberfläche WEKA smartPilot präsentiert. Hier können Anwender über Themenboxen oder die Menü-Leiste schnell und gezielt navigieren. Eine praktische Suchfunktion hilft dabei, immer die passenden Inhalte zu finden.

Wer sich über diese und andere Funktionen der Software näher informieren möchte, findet alle relevanten Informationen auf der Seite http://www.weka-manager-ce.de. Dort sind ebenfalls Termine für kostenlose Webinare gelistet, die helfen, einen schnellen Überblick über den Leistungsumfang des WEKA Manager CE zu erhalten.

WEKA Manager CE 3.0
Software, DVD
Preis: 998,- Euro zzgl. MwSt. und Versand (Einzelplatzversion)
Best.-Nr.: CD6627, ISBN: 978-3-8111-6627-1

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

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