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IBU kämpft beim EU-Hearing gegen Safeguards – Importanstieg für Flachstahlprodukte nicht nachweisbar

Bundesverband Blechumformung: Vorgaben schützen Stahlindustrie und belasten Stahlverarbeiter

IBU kämpft beim EU-Hearing gegen Safeguards -  Importanstieg für Flachstahlprodukte nicht nachweisbar

Blechumformende Unternehmen gehören zu den Verlierern der Safeguards

HAGEN – 20. Sept. 2018. Der Industrieverband Blechumformung e. V. (IBU) kämpft gegen die von der EU-Kommission verhängten Safeguard-Maßnahmen. Sie legen vorläufige Importkontingente für bestimmte Stahlprodukte aus Drittstaaten fest. Zentrale Kriterien, wie ein signifikanter Importanstieg aufgrund der US-Zölle, seien insbesondere für Flachstahlprodukte nicht nachweisbar. Die Importquote schütze die Stahlindustrie, aber belaste die Stahlverarbeiter. Darauf wies Rechtsanwalt Tim Lieber hin, der den IBU beim EU-Hearing zum Thema Safeguard im September in Brüssel vertrat. Der Industrieverband hatte bereits im Frühjahr 2018 gegen die Safeguard Investigation Einspruch erhoben. Die im Juli verhängten Vorgaben zu Importquoten gelten vorläufig für 200 Tage, die endgültige Entscheidung soll bis Januar fallen.

WTO-Kriterien nicht erfüllt: EU argumentiert mit veralteten Zahlen
„Wir haben bei dem Hearing in Brüssel deutlich machen lassen, dass die Begründung der EU für Safeguards nicht korrekt ist“, betont IBU-Geschäftsführer Bernhard Jacobs. Zentrale Kriterien der Welthandelsorganisation (WTO) seien ein signifikanter Importanstieg und eine Schädigung der EU-Stahlindustrie. Beide seien nicht erfüllt. Die EU argumentiere erstens mit veralteten Zahlen aus den Jahren 2013 bis 2016. Und zweitens mit den Gesamtzahlen für Stahleinfuhren, die nicht die Menge der Flachstahlprodukte berücksichtigen. „Gerade diese machen aber einen Großteil der Importe aus und sind für unsere Mitglieder relevant. Wir hoffen daher, dass die EU-Kommission unsere Argumente in ihre endgültige Entscheidung, die bis Anfang 2019 fallen wird, miteinbezieht“, so Jacobs weiter.

Nutznießer ist Stahlindustrie, Verlierer sind Stahlverarbeiter
Bereits jetzt kommen erste Stahlpreiserhöhungen. Damit zeigt sich, dass die Begrenzung der EU-Stahleinfuhren den Markt künstlich verknappen und die Preise hochtreiben wird. „Die US-Zölle dienen EU-Anbietern nur als Vorwand für eine Ausschaltung von unliebsamen Importen. Nutznießer ist die deutsche Stahlindustrie, Verlierer sind die stahlverarbeitenden Unternehmen“, erklärt der IBU.

Warum sind Stahlproduzenten schutzbedürftiger?
Für den Industrieverband Blechumformung stellt sich im Kontext der Safeguard-Maßnahmen die Frage der Schutzbedürftigkeit: „Die Renditen der Stahlproduzenten sind sehr hoch.
Warum sind sie schutzbedürftig? Und die viel größeren stahlverarbeitenden Industrien in Europa nicht?“ Autobauer, Maschinenbauer und Stahlverarbeiter etc. stellen europaweit 15 Millionen Arbeitsplätze. Die Safeguards schränken sie bei ihrer Vormaterialversorgung stark ein. „Sie behindern industrielle Wertschöpfungsketten, die insbesondere in Deutschland als Standortvorteil gelten.“
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Der IBU in Hagen vertritt als Bundesverband circa 230 Mitgliedsunternehmen der blechumformenden Industrie und deren Lieferanten. Diese überwiegend aus mittelständischen Familienunternehmen bestehende Branche wird durch eine industrielle Fertigung für marktmächtige Kunden geprägt. Das Umsatzvolumen des Wirtschaftszweigs 25.50 betrug im Jahr 2015 rund 19,17 Milliarden Euro. Die Verbandsmitglieder sind mehrheitlich Zulieferer der Automobil- und Elektronikindustrie, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Möbel- und Bauindustrie sowie der Medizintechnik.

Foto: Industrieverband für Blechumformung (IBU) – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe

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Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Export-Förderung für Mitteldeutschland

Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Mitteldeutscher Gemeinschaftsstand der IHK Erfurt | Maschinenbaumesse MSV | Tschechien

Die IHK-Erfurt öffnet Unternehmen aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt das Tor nach Osteuropa: Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Am 1. Oktober 2018 startet die wichtigste Industriemesse Mitteleuropas, die Internationale Maschinenbaumesse MSV, im tschechischen Brno (Brünn).

Eine Woche lang zeigen rund 1.650 Ausstellerfirmen aus über 30 Ländern ihre neuesten Innovationen einem internationalen Fachpublikum. Am Gemeinschaftsstand der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt präsentieren sich Unternehmen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

„Jedes Jahr unterstützen wir die Thüringer Wirtschaft mit dem Angebot eines mitteldeutschen Gemeinschaftsstandes auf der MSV und haben bereits vielen Unternehmen damit den Sprung ins internationale Geschäft verschafft“, sagt Professor Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der IHK Erfurt. Der größte Anteil an ausländischen Ausstellern der Maschinenbaumesse käme laut Information des Messeveranstalters aus Deutschland, der Slowakei, Italien, Indien und China.

Einer der Aussteller ist die Firma MAXION Jänsch und Ortlepp GmbH aus Pößneck. Der Hersteller von Bohrmaschinen verspricht sich von der Teilnahme eine Steigerung des Bekanntheitsgrades seiner Produkte im mittel- und osteuropäischen Markt. „Die Maschinenbaumesse ist eine hervorragende Möglichkeit zur Anbahnung, aber auch zur Pflege von Kundenkontakten“, betont Geschäftsführer Hartmut Ortlepp. „Der IHK-Gemeinschaftsstand bietet uns dabei eine ideale Präsentationsplattform mit umfangreichen Serviceleistungen im Vorfeld und während der Messe – das spart uns Zeit und Geld. Im Jahr 2009 haben wir hierüber unseren Vertriebspartner gefunden, mit dem wir bis heute erfolgreich unsere Produkte auf dem tschechischen Markt verkaufen“, sagt Ortlepp. Weitere Thüringer Aussteller auf der MSV sind unter anderem die Ziersch GmbH aus Ilmenau, die Pressen- und Maschinenbau Erfurt GmbH, die Kaestner-Tools GmbH aus Steinbach-Hallenberg und die PCG GmbH aus Schwallungen.

„In Mittel- und Osteuropa gehört die Tschechische Republik zu einer der am weitesten entwickelten Industrienationen und Tschechiens Volkswirtschaft zählt zu den dynamischsten in Europa“, so IHK-Chef Gerald Grusser. Die Wirtschaft profitiere von der steigenden Kaufkraft im Inland und einer hohen Auslandsnachfrage. Tschechien sei als Produktionsstandort nach wie vor sehr gefragt.

Die traditionell guten Kontakte der Thüringer Unternehmen in das Nachbarland spiegelten sich auch in der Außenwirtschaftsstatistik des Freistaats wider. „Thüringen lieferte im ersten Halbjahr 2018 Waren im Wert von rund 357 Millionen Euro in die Tschechische Republik. Im Gegenzug lagen die Einfuhren bei rund 368 Millionen Euro, was einem Plus von 9,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum entspricht. Damit rangiert das Land unter den TOP 10 der wichtigsten Handelspartner des Freistaates. Nachgefragt sind vor allem Fahrgestelle, Karosserien und Motorenteile sowie Waren aus Kunststoff und elektrotechnische Erzeugnisse“, fasst der IHK-Hauptgeschäftsführer zusammen. Bereits 318 Thüringer Firmen wären derzeit in Tschechien aktiv.

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Pulverbeschichten mit Nanotechnologie: Rehm BlechTec investiert in die Zukunft

Pulverbeschichten mit Nanotechnologie: Rehm BlechTec investiert in die Zukunft

Rehm BlechTec, der Spezialist für die Bearbeitung von Edelstahl-, Aluminium- und Stahlblechen, investierte vor Kurzem in eine neue Pulverbeschichtungsanlage, die sich auf ca. 450 Quadratmeter erstreckt.

Mit der neuen Pulverbeschichtungsanlage von Ideal Line wird neben einem höheren Durchsatz auch perfekte Qualität gewährleistet: Das Werkstück durchläuft auf der Anlage eine mehrzonige Vorbehandlung unter Einsatz von Nanotechnologie, in dessen Verlauf es gereinigt, nanokeramisch behandelt und mehrfach gespült wird. Durch dieses neue Verfahren wird eine sehr homogene Konversionsschicht auf die Oberfläche aufgebracht. Das versiegelt und schützt die Werkstücke gegen Korrosion.

Zusätzlich zu den RAL-Standardfarben steht eine Vielzahl von Sonderfarben in unterschiedlichen Oberflächen, Strukturen und Glanzgraden zur Verfügung. „Pulverbeschichtung bieten wir auch als reine Dienstleistung an“, so Werkleiter Thomas Hack. „Unternehmen aller Branchen, die keine eigene Anlage besitzen, können bei Rehm BlechTec unkompliziert und flexibel beschichten lassen – für Werkstücke bis zu einer Größe von 3000 x 1000 x 1800 mm.“

Die stetige Erweiterung des Maschinenparks macht es möglich, kosten- und zeitsparend zu produzieren und garantiert die effiziente, hochwertige Fertigung nach dem aktuellsten Stand der Technik. „Durch diese Neuheit in unserem Maschinenpark können wir noch schneller auf Kundenwünsche reagieren und somit die komplette Bandbreite der Metallverarbeitung anbieten“, so Geschäftsführer Johannes Rehm.

Kunden erhalten hochwertige Metallbaugruppen, die exakt ihren Anforderungen entsprechen – vom einzigartigen Prototyp über die individuelle Kleinserienfertigung bis zur Serienproduktion. Heute arbeiten über 75 Mitarbeiter bei Rehm BlechTec. Zum Kundenkreis zählen renommierte nationale, aber auch internationale Firmen.

„Wir sehen uns als Full-Service-Anbieter, der von der Beratung bis hin zur Auslieferung alles für die Kunden aus einer Hand realisieren kann“, ergänzt Johannes Rehm abschließend.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems GmbH
Frank Heiler
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren
07344-96060
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Ergonomische Bodenstopper für Rollplattformen

Nur wenige Handgriffe erforderlich

Ergonomische Bodenstopper für Rollplattformen

LOXrail®-Bodenfeststeller ermöglichen die einfache Arretierung schwerer Baugruppen an jedem Punkt

Die LOXrail® ist in zwei Größen mit hoch belastbaren, geschliffenen und gehärteten Führungswellen in Durchmessern von 25 und 40 mm, passenden Radsätzen für verschiedene Traglasten, Standard- und Schwerlast-Rollplattformen sowie mit unterschiedlichen Antriebskonzepten erhältlich.

Die neuen Feststeller werden mit wenigen Handgriffen an den Kopfenden der Schwerlast-Plattformen montiert, um bei besonders schwergewichtigen und sperrigen Baugruppen zusätzlichen Halt zu gewährleisten.

Die federgelagerten Module fixieren die Transportwagen mit einem Anpressdruck von jeweils ca. 100 kg und gleichen dabei kleinere Unebenheiten im Hallenboden aus. Zur einfachen und ergonomischen Betätigung dienen zwei Fußhebel, die ein bequemes Arretieren und Lösen des Stoppers ermöglichen.

Mit Hilfe der Bodenfeststeller lassen sich massive, auf der Förderschiene bewegte Bauteile problemlos an jeder gewünschten Stelle des Schienenstrangs für die weitere Bearbeitung stillstellen.

Im Rahmen der Taktfertigung können die Transportplattformen als mobile Montagestationen genutzt werden, um eine Verschlankung der gesamten Produktionslogistik zu erreichen. Bereits Standard-Transportwagen nehmen Traglasten bis zu 40 t auf. Die Rollen der Radsätze weisen aufgrund ihres speziellen Profils einen ausgesprochen geringen Rollwiderstand auf, weshalb sich auf der LOXrail® selbst tonnenschwere Bauteile ohne Hilfsantrieb von Hand bewegen und präzise positionieren lassen. Das Schienenlayout passt sich mit Kreuzungen und Weichen flexibel den örtlichen Gegebenheiten und Fertigungslinien an.

Für weitere Informationen steht LOSYCO Ihnen gerne zur Verfügung.

Wir helfen Ihre Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen

In vielen Unternehmen liegt ein erhebliches logistisches Potential brach, das gewinnbringend „gehoben“ werden kann. Besonders Transport- oder Handhabungsaufgaben sind selten wertschöpfend und bieten große Hebel zur Optimierung des operativen Ergebnisses. Durch Verbesserungen interner Prozesse ergeben sich Möglichkeiten, um in neue Märkte oder Produkte investieren zu können. Die Entwicklung neuer, innovativer Produkte und Lösungen führt zu einer langfristigen Stärkung der Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens und der Sicherung von Arbeitsplätzen.

Gemeinsam mit uns beginnen Sie die Planung Ihrer Produktion im Sinne von „Lean-Manufacturing“. Bestehende Produktions- und Logistik-Prozesse werden analysiert und bewertet. Lösungsvorschläge werden gemeinsam in Ihrem Team und unseren erfahrenen Mitarbeitern entwickelt und zur Umsetzung freigegeben.

LOSYCO fühlt sich, seinem Motto „One Source Lean-Manufacturing-Systems“ folgend, als Teil des Teams und hilft mit seiner Erfahrung und seinen Produkten die unterschiedlichen Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen.

Die Montage im Maschinenbau soll z.B. von Standplatz- (Nest) auf Takt- oder Fließmontage (Flow) umgestellt werden. Ihr Team weiß, in welchen Schritten die Maschine gebaut wird. Wir bieten die Möglichkeit, die komplette Wertschöpfungskette von Rampe zu Rampe logistisch zu gestalten und als „Turn-Key“-Projekt auszuführen. So haben Sie und Ihr Team Zeit für Ihre ursprünglichen Aufgaben im Unternehmen.

Kontakt
LOSYCO GmbH
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Walter-Werning-Str. 7
33699 Bielefeld
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+49 (0) 521 – 94 56 43-399
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Maschinenbau

FOBA optimiert Wirtschaftlichkeit, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit der Lasermarkierung

Markteinführung der neuen Version 2.12 der Lasermarkiersoftware FOBA MarkUS

FOBA optimiert Wirtschaftlichkeit, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit der Lasermarkierung

FOBA M2000 Lasermarkierstation mit integrierter MarkUS 2.12 Software und neuem Beleuchtungssystem.

Mit einer neuen Version der Lasermarkiersoftware MarkUS hat FOBA sowohl die Funktionalität in der Teile-Direktmarkierung als auch die Möglichkeit zur Kosteneinsparung entscheidend verbessert. Wichtigste Innovation ist die zum Patent angemeldete Technologie „Mosaic“, die das Markierfeld vollflächig abbildet und teure Produkthalterungen durch automatisierte kamerabasierte Markierausrichtung überflüssig macht.

Die Lasermarkiersoftware MarkUS Version 2.12 bietet eine Reihe von Neuerungen. Insbesondere Markieranwendungen in der Automobil- und Medizinprodukteindustrie können durch Kostenersparnis und erhöhte Anwenderfreundlichkeit mithilfe der neuen Funktionen optimiert werden.

Durch Einführung der optionalen, hoch effizienten Markierfunktion FOBA Mosaic ist es erstmals möglich, die zu markierenden Teile ohne kostenintensive Halterungen auch an wechselnder Position im Markierfeld zu platzieren. Trotzdem garantiert die integrierte Vision- und Scan-Technologie eine exakte Ausrichtung der Markierung.

Die direkt im Laserkopf eingebaute Kamera erzeugt einzelne Bilder, die in ihrer Gesamtheit das komplette Markierfeld abbilden. So entsteht eine virtuell vertikale Draufsicht ohne optische Verzerrungen.

Zu den Vorteilen dieser Innovation gehört eine signifikante Zeit- und Kosteneinsparung durch verminderten Einrichtungs- und Prozessaufwand sowie ein Minimum an Fehlmarkierungen. Da sowohl die Anschaffung als auch die Instandhaltung industrieller Aufnahmen nicht mehr erforderlich sind, verhilft Mosaic zu einem höchst wirtschaftlichen Markierprozess.

MarkUS 2.12 bietet außerdem den sog. Laser Parameter Expert, der für den Anwender die Auswahl der richtigen Markierparameter zur Erreichung der erforderlichen Markierqualität auf unterschiedlichen Materialien noch schneller und einfacher macht. Eine Auswahl der gebräuchlichsten Markiermethoden und Materialien ist voreingestellt. Eine zusätzliche EtherCAT-Schnittstelle verbessert die Systemkompatibilität der FOBA-Markiersysteme bei der Anbindung an eine Industrieumgebung.

Ein neues Beleuchtungssystem verhilft zu einer besseren Teileerkennung bei unregelmäßig-strukturierten oder glänzenden Oberflächen. Paarweise einstellbare Leuchtelemente verbessern auch die optische Zeichenerkennung (OCV – Optical Character Verification) und die 2D-Code-Validierung von FOBAs kamerabasierten Markiersystemen.

Genaue Informationen über die neuen Software-Funktionen bietet FOBA in individuellen Beratungsterminen. Für eine Terminvereinbarung steht das FOBA-Vertriebsteam unter E-Mail info@fobalaser.com oder Tel. +49 38823 55-556 zur Verfügung.

Alltec GmbH | FOBA Laser Marking + Engraving
www.fobalaser.com/de/

FOBA ist einer der international führenden Hersteller und Anbieter von innovativen Präzisions-systemen zum Markieren und Gravieren mit Laser. Alltec/FOBA bietet OEM-Laserbeschrifter, Laser-Einzelarbeitsplätze und Hochleistungs-Lasergravurmaschinen, sowohl als Serienprodukte als auch in kundenspezifischer Sonderfertigung. Seit Alltec 2009 mit FOBA fusionierte, fungiert der Markenname FOBA als starkes gemeinsames Vertriebs- und Service-Label auf internationalen Märkten. Mit ihrer Firmenzentrale in Selmsdorf bei Lübeck gehört die Alltec GmbH zur US-amerikanischen Danaher Corporation und beliefert die Schlüsselmärkte der Automobilzulieferer und Medizintechnikhersteller sowie die Luft- und Raumfahrt und andere Branchen. FOBAs Markierlaser beschriften eine Vielzahl von Materialien und Bauteilen aus Elektronik, Kunststoff- und Metallverarbeitung, Sicherheits- und ID-Technik, Werkzeug- und Formenbau sowie Schmuckindustrie.

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Alltec GmbH – FOBA Laser Marking + Engraving
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KYOCERA auf der AMB 2018: eine Weltpremiere und viele Neuheiten

Weltpremiere eines neuen Fräsers zur Aluminiumbearbeitung, eine neue Werkzeughalter-Serie mit Kühlmittelzufuhr, neue Spanbrecher für die Kleinteilefertigung sowie neue Polygon-Werkzeughalter und neue Werkzeuge zur Stahlbearbeitung

KYOCERA auf der AMB 2018: eine Weltpremiere und viele Neuheiten

Kyocera Aluminiumfräser-Serie MEAS

Der japanische Keramikspezialist Kyocera präsentiert auf der diesjährigen Fachmesse AMB in Stuttgart als Weltpremiere eine Vielzahl von Neuheiten. Dazu zählen vor allem die neue MEAS-Serie für Hochgeschwindigkeits- und Hochleistungsbearbeitung von Aluminium und die neue Werkzeughalterserie JCT (Jet Coolant Through Series) mit Hochdruck-Kühlmittelzufuhr. Ebenfalls neu im Angebot: speziell geschliffene Spanbrecher, die sich vor allem zur Kleinteilefertigung eignen, die Werkzeughalter der KPC-Serie mit polygonaler Schnittstelle gemäß ISO 26623-1 sowie eine Erweiterung des Lineups von CVD-beschichteten Hartmetall-Werkzeugen zur Stahlbearbeitung.

Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung – hat sich als Leitmesse der Branche etabliert und zählt zu den fünf bedeutendsten Messen der Welt mit diesem Schwerpunkt. Sie findet vom 18. bis 22. September 2018 auf dem Messegelände in Stuttgart statt. Kyocera stellt dort auf dem Stand A55 in Halle 1 aus.

Weltpremiere der neuen Aluminiumfräser-Serie MEAS

Die Fräser der neuen Kyocera-Serie MEAS sind für die Hochgeschwindigkeits- und Hochleistungsbearbeitung von Aluminium ausgelegt. Sie überzeugen mit langen Standzeiten und geringen Schnittkräfte. Das stabile Klemmsystem sorgt für einen formschlüssigen Sitz der Platte im Plattensitz. Zudem gewährleistet eine sehr stabile Werkzeughalterausführung eine hohe Belastbarkeit und Zuverlässigkeit der neuen Fräser.

Jet Coolant Through Series (JCT) – Werkzeughalter-Serie mit Kühlmittelzufuhr

Ebenfalls neu im Programm von Kyocera ist die Werkzeughalter-Serie JCT (Jet Coolant Through Series), die für Hochdruck-Kühlmittelzufuhr optimiert ist. Der Hersteller präsentiert eine große Auswahl an verfügbaren Werkzeugen mit dieser neuen, integrierten Kühlmittelzufuhr-Technologie. Für die Drehbearbeitung dient die Variante Double-clamp-JCT, die eine Kühlmittelzufuhr aus drei Richtungen erlaubt. Zum Außenstechen oder Abstechen ist die Variante KGD-JCT ausgelegt, bei der das Kühlmittel auf die Spanfläche und die Freifläche der Wendeschneidplatte geleitet wird. Die Variante KTN-JCT wurde zum Gewindedrehen entwickelt. Hier reduzieren zwei Kühlbohrungen die Neigung zu Plattenbrüchen und ermöglichen so eine Verlängerung der Standzeit.

Überdies umfasst die JCT-Serie auch kleinere Werkzeuge mit interner Kühlmittelzufuhr, die mit einem Druck von bis zu 200 bar erfolgen kann. Auch hier gibt es eine Variante für Drehbearbeitung mit Schraubklemmung, bei der zwei Kühlmittelbohrungen die Kühlmittelzufuhr für die Schneidkantenoberfläche der Wendeschneidplatte bereitstellen. Zum Außenstechen dient die Ausführung KGBF-JCT, die das Kühlmittel in Richtung der Spanfläche der Wendeschneidplatte führt. Und zum Abstechen ist die Variante KTKF-JCT ausgelegt, die das Kühlmittel aus drei Richtungen zur Schneidfläche leitet.

Neue Spanbrecher P und PF für Kleinteilefertigung

Zu den AMB-Neuheiten von Kyocera zählen des Weiteren die Spanbrecher der Serien P und PF. Die P-Spanbrecher führen die Späne zur Außenseite des Werkstücks ab. Der speziell geschliffene Spanbrecher kontrolliert die Richtung der Spanabfuhr, was eine stabilere Bearbeitung ermöglicht. Die Kombination mit dem Bohrstangensystem „Dynamic Bar“ von Kyocera bietet optimale Lösungen für das Innendrehen.

Die PF-Spanbrecher gewährleisten eine hervorragende Spankontrolle in einer Vielzahl von Schnittbedingungen. Der minimale Bearbeitungsdurchmesser beträgt 5 Millimeter, weshalb sich diese Spanbrecher besonders für die Fertigung von Kleinteilen eignen. Durch die sehr geringen Schnittkräfte, die durch die Geometrie begünstigt werden, lassen sich spiegelglanzpolierte Oberflächen erzielen.

Polygon-Werkzeughalter der KPC-Serie

In seiner KPC-Serie bietet Kyocera Werkzeughalter mit polygonaler Schnittstelle und Plananlage gemäß ISO 26623-1 an. Zwei Anlageflächen – die Polygonkegelfläche und die Planfläche – gewährleisten eine hohe Steifigkeit. Zudem überzeugen diese Werkzeughalter mit sehr hoher Präzision: Die Wiederholgenauigkeit weist eine Toleranz von nur 2 μm auf, die Gleichverteilung der Spannkraft führt zu einer hervorragenden Zentriergenauigkeit. Die Polygon-Werkzeughalter sind für die Anwendungebereiche Drehen, Stechen und Außenstechen erhältlich, weitere Ausführungen werden kurzfristig folgen.

Erweiterung der Serie CA025P: CVD-beschichtete Werkzeuge zur Stahlbearbeitung

Außerdem erweiterert Kyocera seine Serie CA025P von CVD-beschichteteten Hartmetall-Werkzeugen zur Stahlbearbeitung (CVD = Chemical Vapour Deposition, chemische Gasphasenabscheidung). Dabei wird das Produktsortiment um eine Vielzahl von zusätzlichen Geometrien, Radien und Spanbrechern ergänzt. Wie schon das bestehende Sortiment überzeugen auch die neuen Werkzeuge durch ausgezeichnete Haftfestigkeit und hohe Resistenz gegen Spanschlag. Durch die Erweiterung des Lineups steht den Kunden eine größere Bandbreite bei der Auswahl des richtigen Werkzeugs zur Verfügung.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Junge Talente starten bei transfluid

Beim Schmallenberger Hightech-Maschinenbauer geht für 11 Azubis die Ausbildung los

Junge Talente starten bei transfluid

Die transfluid-Azubis 2018 mit ihren Ausbildungsleitern und Geschäftsführer Burkhard Tigges. (Bildquelle: transfluid)

Schmallenberg. Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen. Nachwuchssorgen kennt die transfluid Maschinenbau GmbH in Schmallenberg nicht. Das international tätige Unternehmen produziert Lösungen für Rohre in Form von Rohrbearbeitungs- und Rohrbiegemaschinen und begrüßt in diesem Jahr elf neue Auszubildende in acht unterschiedlichen Ausbildungsberufen: Mathis Schulte und David Klöß (Industriemechaniker), Florian Schulte, Sharif Osseiran-Bludau und Alena Luig (Industriekaufmann/-frau), Thomas Vogt und Niklas Dahlmann (Elektroniker für Betriebstechnik), Elias Feldmann (Fachkraft für Metalltechnik), Jonas Kremer (Elektroniker für Automatisierungstechnik), Erik Selbach (Zerspanungsmechaniker) und Joe Geißler (Mechatroniker).

An ihrem ersten Tag bekamen die Auszubildenden eine Führung durch die Produktionshallen und die Verwaltungsgebäude und erhielten so einen ersten Eindruck von ihrem Arbeitgeber. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit euch und wünschen euch einen guten Start“, beendete Geschäftsführer Burkhard Tigges seine Begrüßungsrunde und entließ die Auszubildenden in ihre entsprechenden Fachabteilungen.

transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

www.transfluid.net

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Neue Stanzmaschinen der FlexPunch Serie

Ehrt Maschinenbau mit kompakten Lösungen auf der Euroblech 2018

Neue Stanzmaschinen der FlexPunch Serie

Die neue Holecut FlexPunch Stanzmaschine (Bildquelle: Ehrt Maschinenbau GmbH)

Auf der diesjährigen Euroblech sind die Highlights der Maschinenbaufirma EHRT die neuen Stanzmaschinen der FlexPunch Serie, sowie das neue MultiTool 3in1. Außerdem wird das neue QuickLock Werkzeugsystem präsentiert.

Die FlexPunch Serie bietet eine so noch nie da gewesene Modularität bei den Stanzmaschinen zur Bearbeitung der Flachmaterialen Kupfer, Aluminium, oder Stahl. Sie ersetzt die EHRT Standardline und besteht aus der FlexPunch und der FlexPunch compact. Die Maschinen verfügen über zehn beziehungsweise vier Werkzeugstationen, die alle MultiTool-fähig sind. Durch die neuen 3in1 MultiTools lässt sich die größere Version mit bis zu 28 Stempeln bestücken, die kleinere mit bis zu zehn, plus Trennstation.

Die FlexPunch compact ist von ihren Abmaßen deutlich kleiner und dadurch in Produktionen mit wenig Platz optimal einsetzbar. Beide Maschinen bieten vielfältige Möglichkeiten zur Automatisierung oder Nachrüstung. Mit Optionen wie Gewindeformern, Sortierstationen oder Markiersystemen ermöglichen die FlexPunch Maschinen viele Möglichkeiten der individuellen Anpassung an den Produktionsablauf.

Mit dem QuickLock System wird auf der Euroblech das neue Werkzeugsystem vorgestellt. Das spezielle Stecksystem ermöglicht noch kürzere Rüstzeiten. Durch die verbesserte Stempelführung sind nun Stanzdurchmesser bis zu 48 Millimetern bei einer Materialstärke von bis zu 15 Millimetern möglich. Gleichzeitig gewährleistet das QuickLock eine längere Haltbarkeit der Stempel.

EHRT bietet die Komplettlösung: flexible Stanz- und Biegemaschinen mit hohem Automatisierungsgrad inklusive einfach zu bedienender Software.

Die EHRT Maschinenbau GmbH stellt in Halle 11, Stand F 141 aus.

Die EHRT Maschinenbau GmbH ist der weltweit führende Hersteller von Stanzmaschinen und Biegemaschinen für Kupfer, Aluminium und Stahl. Sie baut die flexibelsten CNC Stanzmaschinen und CNC Biegemaschinen zum Bearbeiten von Flachmaterial und Stangenmaterial, wie es beispielsweise im Schaltschrankbau und bei Stromschienen verwendet wird.

Kontakt
EHRT Maschinenbau GmbH
Dirk Wingendorf
Im Kettelfeld 8
53619 Rheinbreitbach
02224 924 830
d.wingendorf@ehrt.de
http://www.ehrt.de

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GK Werkzeugmaschinen GmbH auf der AMB 2018 in Stuttgart

Unser Unternehmen GK- Werkzeugmaschinen GmbH ist vom 18. bis 22.09.2018 auf der renommierten Fachmesse AMB in Stuttgart in Halle 4, Stand 4 A56 vertreten.

GK Werkzeugmaschinen GmbH auf der AMB 2018 in Stuttgart

Unser Unternehmen GK- Werkzeugmaschinen GmbH ist vom 18. bis 22.09.2018 auf der renommierten Fachmesse AMB in Stuttgart in Halle 4, Stand 4 A56 vertreten.

Die diesjährige AMB wird die bislang Größte, denn neu errichtete Ausstellungsflächen sind hinzugekommen.

Auf dem Messestand werden nachfolgend genannte Maschinen ausgestellt:

KRAFT Omicron E 600 in konventioneller Steuerungsart fabrikneu:

Die Rundschleifmaschine Omicron 600- ET 7 , zählt zu den größeren Modellen und kann Werkstücke mit einem Maximalgewicht von 250 kg, oder optional 300 kg aufnehmen.

Der kräftige Werkstückantrieb mit 1,5 kW, eine stufenlose Einstellung der Schleifspindeldrehzahl von 600 – 1600 Umdrehungen pro Minute, sowie eine variable Tischgeschwindigkeit von 0 – 5000 mm/min überzeugen.
Der maximale Schleifdurchmesser ist mit 355/455 mm angegeben.
Diese effiziente Rundschleifmaschine aus Italien besitzt ein schweres gut verripptes Gussbett und handgeschabte Tischführungen. Werkstückspindelstock sowie Tisch und Schleifspindelstock sind schwenkbar.
Optional ist umfangreiches Zubehör für diese Werkzeugmaschine erhältlich.
Alternativ kann die Schleifmaschine mit einer NC- oder CNC-Version geliefert werden.

Fabrikneue konventionelle Werkzeugfräsmaschine KRAFT WF 400:

Diese Werkzeugfräsmaschine, in traditioneller Bauart, kommt gerne in Reparaturabteilungen, Werkzeug- und Formenbau sowie Lehre und Forschung zum Einsatz.
Der kompakte und robuste Maschinenkörper besteht aus hochwertigem Guss. Die Verarbeitung ist sorgfältig mit einer perfekten Lackierung. Besonders Langzeitgenauigkeit und Verschleißfestigkeit standen bei der Entwicklung im Vordergrund.
Mit 160 kg Tischladekapazität und einer Arbeitsfläche von 750 mm x 320 mm ergeben sich umfangreiche Anwendungsgebiete. Der vertikale Universalfräskopf ist um 360° schwenkbar. Eilgänge für alle Achsen sowie ein automatischer Vorschub senken die Einstell- und Bearbeitungszeiten.

Selbstverständlich erhalten Sie an unserem Messestand nicht nur Informationen zu den oben genannten Maschinen, sondern auch zu allen anderen Maschinen aus unserem Maschinenkatalog.

Wir freuen uns Sie an unserem Stand auf der AMB 2018 in Stuttgart begrüßen zu dürfen und freuen uns auf informative Gespräche mit Ihnen!

Wir, die GK Werkzeugmaschinen GmbH, mit Sitz in Stockstadt am Rhein, bieten Ihnen individuelle, bedarfsorientierte Beratung und Verkauf von neuen und generalüberholten sowie gebrauchten Werkzeugmaschinen für alle Anforderungen in der zerspanenden Produktion, wie drehen, fräsen, bohren, schleifen u.v.m.

Als herstellerunabhängiger Werkzeugmaschinenhandel können wir Ihnen optimale Lösungen zu attraktiven Konditionen anbieten und garantieren dabei hohe Qualität und exzellenten Service.

Neben einem umfangreichen „pre-sales“-Service wie der bedarfsgerechten Beratung, flexible Finanzierungsmodelle, Inzahlungnahme von Altmaschinen bieten wir Ihnen auch eine Vielzahl von „After-Sales“-Services, wie z.B. Instandhaltung, Service, Schulung, 24-Stunden-Notruf etc.

Der Nutzen für unsere Kunden steht dabei immer im Mittelpunkt. Langjährige Erfahrung im Werkzeugmaschinenbereich sowie unser geschultes Servicepersonal gewährleisten Kunden diverser Branchen europaweit jederzeit die optimale Betreuung.

Kontakt
GK Werkzeugmaschinen GmbH
Nils Rückert
Lindenstraße 21
64589 Stockstadt
+49 6158 84772
nils.rueckert@gk-werkzeugmaschinen.de
http://www.gk-werkzeugmaschinen.de

Maschinenbau

Erste Walzen-Schleifmaschine mit CBN-Technologie für Aluminium-Walzwerke

Neue Schleiftechnologie halbiert die Bearbeitungsdauer.

Erste Walzen-Schleifmaschine mit CBN-Technologie für Aluminium-Walzwerke

Die GEORG ultragrind.50 mit präzisem Walzenmessgerät und vollintegrierter Rissprüftechnik

Auf der Aluminium 2018 stellt GEORG erstmals die neue Walzen-Schleifmaschine ultragrind für den Einsatz im Aluminiumwalzwerk vor, die mit der CBN-Technologie arbeitet. Die neue Maschine reduziert die bisher üblichen Schleifzeiten um bis zu 50 Prozent, erzielt gleichzeitig eine höhere Qualität der Oberfläche und verlängert die Nutzungsdauer der Walzen.

Die CBN-Technologie, bei der kubisch kristallines Bornitrid (CBN) für die Schleifwerkzeuge verwendet wird, wurde für das Schleifen von Walzen bisher nur in der Stahlindustrie eingesetzt. Die von GEORG hergestellte, weltweit erste CBN-Walzenschleifmaschine für den Rollshop einer Warmbandstraße hat ihre Feuerprobe bei der Salzgitter Flachstahl AG erfolgreich bestanden.

Jetzt wendet GEORG diese Technologie auch in der Aluminiumindustrie an:

Mit der Kombination von CBN-Schleifen, dem Messen während des Schleifens und einer an die CBN-Technologie angepassten, Siemens 840 D sl-Schleifsteuerung verkürzt sie die Schleifzeiten im Vergleich mit bisher genutzten Verfahren um bis zu 50 Prozent.

Die erste Maschine für die Aluminiumindustrie wird GEORG 2019 liefern: Für die Walzenschleiferei der neuen Walzstraße von ELVAL in der Nähe von Athen/ Griechenland fertigt GEORG eine ultragrind 50 für die Bearbeitung von Stütz- und Arbeitswalzen. Sie wird Walzen mit einem Gewicht von bis zu 63 t und Durchmessern bis zu 1.600 mm vollautomatisch bearbeiten; die Spitzenweite beträgt 6.500 mm.

Dr.-Ing. Wieland Klein, der Leiter des Geschäftsbereiches Werkzeugmaschinen bei GEORG, hat die Gesamtrechnung seiner Kunden im Blick: „Dank der integrierten Rissprüfung mit Ultraschall-, Wirbelstrom- und Oberflächenwellen-Systemen brauchen unsere Kunden die Walzen nur so weit abzuschleifen, wie es unbedingt sein muss. Das verkürzt die Bearbeitungszeit, verlängert die Lebensdauer der Walzen und schont insgesamt das Budget.“

Alle Messdaten werden protokolliert und an die übergeordneten Leitrechner übermittelt, sodass die Maschine mit den anderen Prozessen im Werk eng vernetzt ist.

Heinrich GEORG auf der ALUMINIUM 2018 in Düsseldorf
9. bis 11. Oktober 2018
Halle 9, Stand D40

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist Georg ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Werkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 480 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit.

Die Geschäftsbereiche Georg Bandanlagen, Georg Trafoanlagen und Georg Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. International vor Ort agiert das Unternehmen für seine Kunden mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

GEORG Werkzeugmaschinen

Der Geschäftsbereich GEORG Werkzeugmaschinen entwickelt und produziert in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit seinen Kunden fortschrittliche Werkzeugmaschinen für das Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen – wertschöpfend und optimal abgestimmt auf individuelle Anforderungen.

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