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Trelleborg’s Seals-Shop erweitert Sprachen und Produktportfolio

Trelleborg

Seals-Shop.com

Stuttgart, 14.12.2017. Trelleborg Sealing Solutions bietet mit Seals-Shop.com eine E-Commerce Plattform für den Bezug von hydraulischen und pneumatischen Dichtungen. Im Zuge der weiteren Expansion wurde nun die Sprachauswahl des Online Shops erweitert: Neben Deutsch und Englisch werden Kunden auch sämtliche Inhalte auf Französisch, Italienisch und Spanisch zur Verfügung gestellt.

Florent Guillomeau, Geschäftsführer der Seals-Shop GmbH beschreibt die kontinuierliche Weiterentwicklung so: „Die Verbesserung des Angebots und der Leistungen für Kunden, stehen im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Zusätzlich zu den neu eingeführten Sprachen, sind weitere Services und Funktionen für die nächsten Monate geplant. Beispielsweise die Möglichkeit, Produkte die sich nicht im Lager befinden zu bestellen und die voraussichtliche Lieferzeit anzuzeigen. Eigentlich ein gängiges Feature für Online-Shops, jedoch speziell im B2B Handel innerhalb der Dichtungsbranche nicht immer einfach. Wir blicken durchaus positiv auf unser erstes Geschäftsjahr zurück und schauen optimistisch in Zukunft mit einem erweiterten Portfolio und neuen Funktionalitäten.“

Seals-Shop GmbH, eine Geschäftseinheit der Trelleborg Gruppe, bietet eine große Auswahl an hydraulischen, pneumatischen und mechanischen Dichtungen. Das Angebot von Seals-Shop richtet sich primär an Kunden aus den Bereichen Reparatur, Instandhaltung und Ersatzteilgeschäft sowie dem produzierenden Gewerbe und dem technischen Handel europaweit.

Bereits heute beliefert Seals-Shop seine Kunden europaweit. Durch die neuen Sprachen wird das Angebot jedoch noch besser zugänglich und verständlich gemacht. Damit einher geht die kontinuierliche Erweiterung des Portfolios: Derzeit stehen über 10.000 Artikel verschiedenster Trelleborg Dichtungen zur Verfügung. Das Angebot umfasst beispielsweise O-Ringe, Quad-Ringe®, Rotations-, Stangen- und Kolbendichtungen, gefertigt aus unterschiedlichen Hochleistungsthermoplasten, Polymer- und Elastomer-Werkstoffen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.seals-shop.com.

Seals-Shop.com is a state-of-the-art online platform for the purchase of seals, operating out of Stuttgart, Germany. The international team is made up of customer service professionals who are passionate about polymers and elastomers. The company’s central location allows to deliver anywhere in EU within days – in accordance with Seals-Shop motto: Quality. Availability. Speed.

Kontakt
Seals-Shop GmbH
Amaya H. Ruiz
Handwerkstr. 5-7
70565 Stuttgart
+49 (0)711 7864 8879
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https://www.seals-shop.com

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WEKA Manager CE: Neue Version für die sichere und rechtskonforme CE-Kennzeichnung

WEKA Manager CE: Neue Version für die sichere und rechtskonforme CE-Kennzeichnung

Den CE-Prozess im Griff mit dem „WEKA Manager CE“

Kissing, 13. Dezember 2017 – Risikobeurteilung, Betriebsanleitung, Konformitätserklärung – die CE-Kennzeichnung von Maschinen und elektrischen Betriebsmitteln ist für die Hersteller eine komplexe Herausforderung. Datenbankgestützte Softwarelösungen wie der WEKA Manager CE helfen, diese Aufgaben im Rahmen des CE-Prozesses effizient und rechtskonform durchzuführen. Mit der neuen Version 3.1 von WEKA MEDIA gelingt dies jetzt noch komfortabler.

Die Software führt Schritt für Schritt durch den CE-Prozess: Ermittlung der Richtlinien und Normen, Durchführung der Risikobeurteilung, Erstellung einer Betriebsanleitung und für jeden Arbeitsschritt eine Nachweisdokumentation. Die interaktive Software ist so angelegt, dass die Anwender die Aufgaben der Konformitätsbewertung in der logischen Reihenfolge angehen.

Dabei wird der WEKA Manager CE konsequent gemäß den Bedürfnissen der Anwender und natürlich auch der rechtlichen und normativen Anforderungen weiterentwickelt. Nun liegt die Version 3.1 vor, die den Nutzern unter anderem folgende neue Funktionen bietet:

Gefährdungsbaum nach Orten aufbauen

Bisher konnten die Nutzer ihre Gefährdungsbäume entweder klassisch in der Form Gruppe-Folge-Ort-Lebensphase oder aufgabenbezogen nach Lebensphase-Gruppe-Folge-Ort anzeigen lassen und bearbeiten. Mit der neuen Version gibt es nun auch die Möglichkeit, die Gefährdungsbäume nach Orten zu sortieren, d.h. in der Form Ort-Gruppe-Folge-Lebensphase aufzubauen.
Das hat den Vorteil, dass der Nutzer während oder nach Abschluss der Risikobeurteilung einen virtuellen Rundgang um sein Produkt machen und mit einem 360°-Blick alle Gefahrenstellen betrachten kann. Dabei steht immer auch der praktische Maßnahmenassistent zur Verfügung, mit dem bei Bedarf schnell Maßnahmen aus anderen Projekten kopiert und übernommen werden können.

Mandantenfähigkeit

Wer den WEKA Manager CE als Berater einsetzt, möchte in der Regel auf einen einheitlichen Datenbestand zurückgreifen, bei Bedarf diesen aber auf bestimmte Kundenprojekte eingrenzen können. Auch bei größeren Netzwerkanwendungen ist eine solche Eingrenzung sinnvoll, um z.B. nur die Projekte bestimmter Abteilungen, Standorte oder Produktgruppen im Fokus zu haben. Mit der neuen Mandantenfähigkeit wurde diese Möglichkeit jetzt geschaffen. Ordner auf der obersten Ebene werden nun automatisch zu Mandanten. Beim Start der Software können die Nutzer dann im Startcockpit auswählen, ob sie alle Ordner mit allen Projekten anzeigen lassen wollen oder nur einen bestimmten Mandanten mit seinen Projekten.

Die neue Version bietet dem Nutzer nun auch bei der Risikoeinschätzung nach CENELEC Guide 32 die Möglichkeit, das Verfahren auszuwählen, welches herangezogen werden soll. Zudem kann er bei der Verwaltung von Zuliefererdokumenten und sonstigen Unterlagen eigene Dokumentengruppen erzeugen und verwalten.

Wer sich über diese und andere Funktionen der Software näher informieren möchte, findet alle relevanten Informationen auf der Seite www.weka-manager-ce.de. Dort sind ebenfalls Termine für kostenlose Webinare gelistet, die helfen, einen schnellen Überblick über den Leistungsumfang des WEKA Manager CE zu erhalten.

WEKA Manager CE 3.1
Software, DVD
Preis: 998,- Euro zzgl. MwSt. und Versand (Einzelplatzversion)
Best.-Nr.: CD6627, ISBN: 978-3-8111-6627-1

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

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WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
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86438 Kissing
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arabella.greinwald@weka.de
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WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Birgit Bayer
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http://www.weka.de/

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Rethink Robotics erweitert europäisches Partnernetzwerk

Der Cobot-Pionier und seine 17 Systempartner in insgesamt 15 Ländern erwarten Rekordwachstum 2017

Rethink Robotics erweitert europäisches Partnernetzwerk

München, 11. Dezember 2017 – Rethink Robotics verstärkt seine europäischen Channel-Aktivitäten und beschließt damit ein erfolgreiches und wachstumsstarkes Jahr 2017, in dem der Cobot-Pionier aus Boston seinen Absatz in Europa im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Um den steigenden Bedarf an kollaborativen Robotern (Cobots) in zahlreichen Branchen und Ländern zu bedienen, erweitert Rethink Robotics seine Vertriebsaktivitäten in Europa um die Märkte Irland, Italien, Rumänien, Schweden und Türkei und verdichtet seine lokale Präsenz in etablierten Regionen.

Neben Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum deckt Rethink Robotics in Europa bereits die DACH-Region, Großbritannien, Frankreich, Spanien, die Niederlande, Polen, Dänemark und Israel ab und kooperiert dort mit namhaften Distributoren. Auch in den neuen Territorien setzt das Unternehmen auf erfahrene Partner, um seine Marktpräsenz weiter auszubauen und Kunden bestmöglich zu betreuen. Aktuell arbeitet das europäische Team mit 17 Channel-Partnern in 15 Ländern zusammen. Rethink Robotics plant die weitere, flächendeckende Ausweitung des Partnernetzwerks, um mit seinem smarten Cobot Sawyer Unternehmen bei ihren Automatisierungsvorhaben zu unterstützen und ihnen den Einstieg in die Industrie 4.0 zu erleichtern.

Als Systempartner kommen neu hinzu:
-ALP Muhlendislik (Türkei)
-Hanley Automation (Irland /UK)
-Robot At Work S.r.l. (Italien)
-RT Robotics (Schweden)
-Smart ID (Rumänien)

Um den Kunden bestmöglichen Service zu sichern und die Vertriebspartner in ihrer Arbeit zu unterstützen, bietet Rethink Robotics neben den Technical Trainings auch regelmäßig mehrtätige Sales Trainings an. Im Industrial IOT Innovation Center in München Garching können bestehende und neue Partner Sawyer in einer Produktionsumgebung selbst ausprobieren.

„Unsere Kunden legen großen Wert darauf, von der ersten Sondierungsphase bis zum Abschluss ihres Cobot-Projekts durchgängig betreut zu werden“, erklärt Darius Wilke, Director European Business, Rethink Robotics. „Mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how unterstützen unsere Partner Kunden optimal. Unser flächendeckendes Partnernetzwerk in Europa sichert sowohl lokalen mittelständischen Unternehmen, als auch globalen Konzernen einen schnellen und umfassenden Support und gewährleistet, dass ihr Projekt erfolgreich gelingt.“

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Corinna Voss (HBI GmbH)
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Mit ViCON effizient fertigen

Rehm stellte auf der „productronica“ innovative Software vor

Mit ViCON effizient fertigen

ViCON Software-Bedienoberfläche und ViCON App

Digitalisierung, Vernetzung und Big Data sind Megatrends in der Elektronikindustrie, auf die Elektronikfertiger heute schnell und flexibel reagieren sollten. Riesige Datenmengen müssen verwaltet und langzeitarchiviert werden. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an die Performance. Mit der neuen ViCON entwickelte Rehm eine smarte Anlagensoftware, die nicht nur für die optimale Steuerung der VisionX-Serie sorgt, sondern mit zahlreichen Analyse-Tools auch die Maschinenverfügbarkeit und Effizienz steigert.

„Mit steigendem Datenvolumen moderner Industrieanlagen, wachsen im heutigen digitalen Wandel auch die Anforderungen an die Maschinensteuerung. Auf der diesjährigen „productronica“ haben wir unsere neue Software einem internationalen Fachpublikum vorgestellt. Die Besucher waren vor allem von den neuen Tools begeistert, die den Produktionsalltag erleichtern. Das zeigt, dass wir als Branchenführer und Global Player mit ViCON am Puls der Zeit sind und neue Trends serienreif umsetzen“, sagt Johannes Rehm, Geschäftsführer von Rehm Thermal Systems.

Keep the line running – eine gute Basis zählt
Mit der neuen Software ist Rehm ein kleiner Meilenstein in der Entwicklung moderner Bedienkonzepte gelungen. ViCON punktet mit einer klar strukturierten Oberflächengestaltung und der intuitiven Touch-Steuerung. Auf einen Blick sind in der Hauptmaske mit Maschinenansicht alle Meldungen, Befehle und Parameter ersichtlich. Mit zahlreichen Features, wie zum Beispiel einer frei anlegbaren Favoritenleiste, der eindeutigen Gruppierung der Parameter oder der individuellen Prozessverfolgung und -dokumentation, begleitet ViCON den Bediener optimal bei allen Fertigungsprozessen. Zugriffsrechte, Ansichten und Favoriten sind auf jeden Anwender exakt zugeschnitten. Ziel ist es, den aktuellen Betriebszustand der Anlage übersichtlich darzustellen, damit der Bediener schnell auf Status- und Alarmmeldungen reagieren kann. Nur die relevanten Informationen werden angezeigt und eine überladene Softwareoberfläche gehört der Vergangenheit an.

Neben der Basissoftware entwickelte Rehm weitere Features, um die Effizienz zu erhöhen, u.a. Monitoring Tools aus dem Bereich ViCON Analytics, den Remote Manager ViCON Connect zur Überwachung des gesamten Rehm Maschinenparks und die ViCON App, mit welcher der Bediener die Fertigung auch jederzeit mobil im Blick behalten kann.

ViCON Analytics: Mehr Transparenz in der Elektronikfertigung
Was passiert im Reflow-Lötsystem? An welchen Stellen kann noch verbessert werden? Wo verbergen sich Einsparpotenziale? Mit ViCON Analytics lassen sich diese Fragen schnell beantworten. Spezielle Monitoring-Tools erfassen die qualitäts-, kosten- oder leistungsrelevanten Daten der Anlage und bündeln die Ereignisse in übersichtlichen Protokollen. Dadurch werden entsprechende Analysen möglich und Optimierungspotenziale ersichtlich.

ViCON Connect: Flexible Bedienung – Offline, online oder an der Anlage
Jederzeit und von überall aus auf die Maschine zugreifen zu können ist heute unabdingbar. Mit dem Remote Zugriff über ViCON Connect kann der Bediener Maschinendaten zu jeder Zeit abrufen, sich direkt auf die Anlage schalten und die Produktion bequem vom Arbeitsplatz aus überwachen. So ist es möglich, in Verbindung mit einem linienübergreifenden System den Überblick über die komplette Fertigung zu behalten – und das sogar weltweit!

Mit der ViCON App Anlagendaten mobil abrufen
Die speziell für ViCON entwickelte App ermöglicht den mobilen Zugriff auf alle relevanten Anlageninformationen vom Smartphone aus. Auf den ersten Blick sind Betriebsstatus und Alarme ersichtlich. Das responsive Design sorgt für eine optimale Darstellung auf unterschiedlichsten Devices und bietet so eine komfortable Übersicht – systemübergreifend für IOS, Android und Windows. Die ViCON App ist nicht auf eine spezielle Anlage reduziert, sondern ermöglicht die Darstellung aller Rehm-Systeme, die in der Fertigung installiert sind und an die App angebunden wurden.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems
Anna-Katharina Peuker
Leinenstraße 7
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07344 9606 525
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Rockwell Automation übernimmt Odos Imaging: 3-D-Time-of-Flight-Technologie für Sensor- und Sicherheitsanwendungen

Düsseldorf, 6. Dezember 2017 – Rockwell Automation kündigt die Übernahme von Odos Imaging an, ein schottisches Technologieunternehmen, das dreidimensionale Time-of-Flight-Sensorsysteme für industrielle Bildverarbeitungsanwendungen anbietet.

Rockwell Automation wird diese Technologie im Sensorbereich einsetzen, um eine größere Bandbreite an anspruchsvollen Industrieanwendungen zu liefern, darunter Fahrzeugmontage und allgemeine Montage, Verpackung und Materialtransport sowie Logistik.
„Diese Akquisition ermöglicht es uns, unser Portfolio an intelligenten Sensor- und Sicherheitsprodukten zu erweitern, die ein wichtiges Fundament für das vernetzte Unternehmen (The Connected Enterprise) bilden“, kommentiert Lee Lane, Rockwell Automation, Vice President und General Manager, Safety, Sensing and Connectivity Business. „Sie ermöglicht uns, mit Hilfe der 3-D-Time-of-Flight-Sensortechnologie unser bestehendes Portfolio für industrielle Anwendungen auszubauen.“

Odos Imaging wurde 2010 gegründet, hat seinen Sitz in Edinburgh, Schottland, und entwickelt 3-D-Bildverarbeitungstechnologien, die bessere Einblicke in die Fertigungssysteme liefern.

„Wir freuen uns, Teil von Rockwell Automation zu werden, und widmen uns weiterhin der Entwicklung von 3-D-Bildverarbeitungstechnologien für industrielle Anwendungen“, kommentiert Chris Yates, CEO, Odos Imaging. „Rockwell Automation ist ein Unternehmen, das wir seit langem wegen seinem fortlaufenden Engagement für Innovation und dem umfassenden Fachwissen schätzen. Wir freuen uns sehr darauf, unseren Teil zur laufenden Strategie beizutragen sowie dazu, die Vision einer produktiven und nachhaltigen Zukunft zu verwirklichen.“

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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JOKA konstruiert Stanzwerkzeuge für Bleche

Geeignet für Bleche und Profile in verschiedenen Materialstärken

Als Spezialist für Stanzwerkzeuge, Biegewerkzeuge, Folgeverbundwerkzeuge und Stanzanlagen enthält das Produktprogramm der JOKA Werkzeug- und Maschinenbau GmbH & Co. KG diverse Werkzeuge, die in Serien- und Sonderausführung gefertigt werden. Einen Teil des Fertigungssortiments machen spezielle Stanzwerkzeuge für Bleche und Profile in verschiedenen Materialstärken aus. Diese sind für den Einsatz als Lochwerkzeuge vorgesehen. Sämtliche Stanzeinheiten in Serienausführung sind dabei mit Schneidelementen ausgestattet, die ausgetauscht werden können.

Auch Folgewerkzeuge erhältlich

Im Bereich Biege- und Stanzwerkzeuge bietet JOKA Folgewerkzeuge bzw. Folgeverbundwerkzeuge ebenso wie Gesamtwerkzeuge für viele Einsatzbereiche aus eigener Konstruktion an. Der bestens ausgestattete Maschinenfuhrpark gestattet dem Unternehmen zudem ein flexibles Reagieren auf individuelle Vorgaben und Wünsche seiner Kunden. So können Schnitt-, Stanz- und Biegewerkzeuge nach spezifischen Anforderungen erstellt werden. Jedes Produkt wird bei der Fertigung einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen.

Stanzwerkzeuge und weitere in hydraulischer Ausführung

Die JOKA Werkzeug- und Maschinenbau GmbH & Co. KG entwickelt und produziert darüber hinaus Hydro-Stanzwerkzeuge für Bleche und Profile als Sonderausführung. Diese werden individuell und unter Berücksichtigung von Kundenanforderungen gefertigt. Abseits des reinen Produkt- und Fertigungssortiments bietet das Unternehmen aus dem westfälischen Hövelhof einen umfassenden Beratungsservice an. Auf der firmeneigenen Website erhalten Interessenten weitere Informationen in Bezug auf das Fertigungsprogramm und Dienstleistungsspektrum von JOKA.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der JOKA Werkzeug- und Maschinenbau GmbH & Co KG, Hövelhof, Telefon: +49 5257/2051, http://www.joka-werkzeugbau.de

JOKA ist spezialisiert auf den Werkzeug- und Maschinenbau. Das Unternehmen produziert und vertreibt Schnittwerkzeuge und Stanzwerkzeuge sowie Biegewerkzeuge, die im eigenen Haus konstruiert werden und in verschiedenen Bereichen zum Einsatz kommen. Das umfangreiche Produktsortiment umfasst ebenfalls Stanzeinheiten sowie Trenn- und Ausklinkwerkzeuge. Darüber hinaus bietet JOKA hydraulische Werkzeuge und Tischpressen an.

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JOKA Werkzeug- und Maschinenbau GmbH & Co KG
Karl Sternitzke
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Betriebssicherheit: Freiläufe als Rücklaufsperren

Auswahl und Montage von Rücklaufsperren für Förderbandanlagen

Freiläufe können unter anderem zum Zwecke der Betriebs- und Arbeitssicherheit eingesetzt werden. Beispielsweise dann, wenn sie als Rücklaufsperren an Förderbändern eingesetzt werden. In dieser Funktion verhindern sie eine Rückwärtsbewegung der Bänder in Notstopp-Situationen, bei Wartungsarbeiten oder im Falle eines Stromausfalls. In einem Fachbeitrag beschreibt Thomas Heubach, Spartenleiter bei der RINGSPANN-Gruppe, wie Rücklaufsperren für Förderbandanlagen optimal ausgewählt und montiert werden.

Einbauort je nach Konstruktion der Förderanlage

Antriebssysteme, wie sie bei Förderbandanlagen oder Becherkettenförderern eingesetzt werden, sind für den dauerhaften Betrieb konzipiert. Schließlich sollen hierbei Schüttgüter schnell und sicher aufwärts transportiert werden. Nur in seltenen Fällen – etwa im Rahmen von Wartungsarbeiten, bei Notfällen oder einem Stromausfall – werden die Geräte gestoppt. Eine Umkehrbewegung der Förderbänder kann beispielsweise durch den Einsatz von Rücklaufsperren verhindert werden. Ihr Einbauort ist dabei abhängig von der Konstruktion der jeweiligen Anlage: Während die Rücklaufsperren bei großen Förderbandanlagen auf die Förderwelle montiert wird, die sich zwischen Stehlager und Ausgangswelle des Getriebes befindet, werden sie bei kleineren Anlagen oftmals direkt am Motor angebracht.

Diverse Freiläufe bei RINGSPANN

Die RINGSPANN-Gruppe bietet eine Vielzahl diverser Produkte aus dem Bereich der Antriebstechnik an, darunter auch diverse Freiläufe wie Komplett-, Gehäuse- oder Basisfreiläufe wie auch langsam laufende Rücklaufsperren für Einsatzfälle mit geringen Drehzahlen. Das Unternehmen stellt ausführliche Informationen bezüglich der Freiläufe auf seiner Website zur Verfügung.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der RINGSPANN AG, Zug, Telefon: +41 41 748 09 00, http://www.ringpsann.ch

Seit 1944 entwickelt, fertigt und konstruiert die RINGSPANN-Gruppe mit Hauptsitz in Bad Homburg Antriebskomponenten, Spannzeuge und Fernbetätigungen und gehört heute zu den führenden Anbietern in diesen Bereichen. In sechs Fertigungswerken entstehen in den wichtigsten Regionen der Welt hochwertige Komponenten wie Freiläufe, Industrie-Bremsen, Kupplungen und Welle-Nabe-Verbindungen. Im Bereich Spanntechnik bietet das Unternehmen u. a. Präzisions-Spannfutter und -Spanndorne. Neben eigenen Produkten vertreibt die RINGSPANN AG mit Sitz in Zug u. a. ebenfalls Kegelrad- und Planetengetriebe sowie Drehgeber und Längenmesssysteme.

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6300 Zug
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Abfüllmaschinen aus eigener Fertigung

Passgenaue Abfüllmaschinen von Wick Machinery

Bereits seit über 40 Jahren entwickelt und produziert die Wick Machinery GmbH hochwertige Füll- und Verschließmaschinen sowie Tablettenpressen und Dosiersysteme. Die Produkte des Familienunternehmens kommen dabei in unterschiedlichen Branchen zur Anwendung. Als wichtigster Absatzmarkt ist hierbei die Pharmaindustrie zu nennen. Die Verschließ- und Abfüllmaschinen von Wick sind in hohem Maße an die spezifischen Anforderungen dieses Bereichs zugeschnitten.

Zufriedene Kunden aller Größen

Als Zulieferer der Pharmaindustrie mit langjähriger Erfahrung sind die Mitarbeiter von Wick mit den erhöhten Anforderungen und strengen Vorgaben auf diesem Gebiet bestens vertraut. Sowohl langjährige Marktführer als auch kleinere regionale Betriebe bauen auf die hohe Qualität der Produkte des Wiener Unternehmens. Die Kunden schätzen die große Transparenz, die ihnen bei jedem Schritt von der Fertigung der Maschinen bis hin zur Befüllung unterschiedlicher Produkte entgegengebracht wird. Dies ist einer umfassenden Organisation und Qualifizierung gemäß GMP bzw. FDA zu verdanken, die auf das gesamte System ausgedehnt ist.

Abfüllmaschinen: Dienstleistungen von Wick Machinery

Zusätzlich zur Fertigung von diversen Maschinen profitieren die Kunden von Wick von einem umfangreichen Serviceangebot. Hier werden beispielsweise die Beratung und Optimierungsmaßnahmen im Zuge der Projektierung sowie diverse After-Sales-Services abgedeckt. Zudem führt das Unternehmen die Optimierung von Fremdmaschinen sowie Testreihen und Versuchsanordnungen durch. Interessenten erhalten auf der Website von Wick Machinery weiterführende Informationen.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Wick Machinery GmbH, Wien, Telefon: +43 2235 877 22, http://www. wick-machinery.com.

Die Wick Machinery GmbH mit Sitz in Deutschland und Österreich ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung von Abfüllmaschinen, Verschließmaschinen sowie Dosiersystemen und Tablettenpressen für den Einsatz in der Pharma-, Lebensmittel- und Kosmetikindustrie und anderen Branchen. Das Familienunternehmen produziert ebenfalls individuelle Lösungen, die genau auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind.

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Neue skalierbare Analyseplattform von Rockwell Automation für Anwendungen in der Industrie 4.0

Neue Möglichkeiten zur Verwaltung und Nutzung industrieller Daten

Neue skalierbare Analyseplattform von Rockwell Automation für Anwendungen in der Industrie 4.0

(Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Nürnberg/Düsseldorf, 29. November 2017 – Industrielle Fertigungsunternehmen setzen zunehmend auf vernetzte und IT-gestützte Prozesse. Die so verfügbaren Daten haben bereits für völlig neue Herangehensweisen gesorgt, wie Unternehmen Probleme lösen und sich an Veränderungen anpassen. Dennoch ist es für Hersteller immer noch eine Herausforderung, die richtigen Daten am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt bereitzustellen. Oftmals fehlt es an der Expertise hinsichtlich des Datenmanagements von den Geräten bis hin zur Cloud.

Rockwell Automation hat sich zum Ziel gesetzt, der Fertigung erweiterte Analysen zu ermöglichen. Das Projekt Scio ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Die Plattform soll die Hürden bei der Informationsauswertung minimieren, um Entscheidungen zu ermöglichen, wann und wo auch immer sie benötigt werden. Scio bietet Ad-hoc- ebenso wie erweiterte Analysen, indem aus nahezu allen bestehenden Datenquellen des Unternehmens Daten gesammelt werden. Darüber hinaus lassen sich diese auf intelligente Art und Weise zusammenführen und in leicht verständlichen Übersichten darstellen. Diese sogenannten Storyboards können Anwender einsehen und weitergeben. Damit lassen sich die Daten für eine bessere Entscheidungsfindung von den Anwendern selbst weiter aufschlüsseln, was auch die Wertschöpfung erheblich beschleunigt.

„Einem Unternehmen auf allen Ebenen – über externe Geräte, On-Premise oder in der Cloud – Analysen bereitzustellen, ermöglicht Anwendern einen bislang ungekannten Einblick“, erklärt John Genovesi, Vizepräsident für Information Software bei Rockwell Automation. „Indem Anwender mehrere Datenquellen zusammenführen und durch maschinelles Lernen ergänzen können, gewinnen diese Systeme an Transparenz und Intelligenz. Mit der skalierbaren und offenen Plattform von Scio erhalten die Mitarbeiter einen sicheren, personenbezogenen Zugriff auf alle Datenquellen – strukturierte ebenso wie unstrukturierte. Aufgrund der konfigurierbaren und benutzerfreundlichen Oberfläche werden alle Anwender zu Datenexperten und können Probleme selbst lösen sowie konkrete Geschäftsergebnisse vorantreiben.“

Zu den wichtigsten Eigenschaften von Projekt Scio gehören:

Automatische Geräteerkennung: Es kann ein aufwendiger und fehleranfälliger Vorgang sein, mit einer Software manuell alle Geräte der Werksebene zuzuweisen. Um den Zeitaufwand und das Risiko zu minimieren, erkennt die Plattform automatisch Geräte und Tags von Rockwell Automation sowie Daten von Drittanbietergeräten. Darüber hinaus ermöglicht die automatische Erkennung Zugriff auf ausführlichere Informationen, der über eine manuelle Zuordnung in der Regel nicht möglich ist, wie z. B. Gerätename sowie Standort in der Produktionslinie und Anlage.

Keine isolierten Analysen: Anstatt Daten an der Quelle zu belassen und nur Momentaufnahmen aus den Datenbanken zu entnehmen, sammelt die Plattform alle Informationen an einem zentralen Punkt und kann diese ständig aktualisieren. Die Verbindungen zu den Datenquellen müssen zudem nur einmal eingerichtet werden. Dadurch können Anwender ohne Unterstützung eines Datenexperten individuelle Analysen erstellen und sie ganz nach Bedarf aktualisieren.

Flexibles maschinelles Lernen (ML): Für jeden Anwendungsfall gibt es den richtigen ML-Algorithmus. Die Projekt Scio Plattform lässt sich für zahlreiche branchenführende Algorithmen konfigurieren, wie SparkML, MLLib und Python.

Geschlossene Regelkreisanalysen: Mithilfe von ML oder vorgegebenen Einstellungen kann die Plattform Vorgänge überwachen und automatisch Anpassungen vornehmen, sobald die Prozesse außerhalb der zulässigen Parameter liegen. Auf diese Weise lassen sich die Steuerung optimieren, die Produktqualität und Konsistenz erhöhen sowie Ausschuss und Abfall reduzieren.

Anwendungsmarktplatz: Rockwell Automation wird einen Marktplatz für Anwendungen einrichten, die intern oder von Drittanbietern entwickelt wurden. Eine Hauptfunktion besteht darin, auf alle Datenquellen zugreifen und für den jeweiligen Anwendungsbereich benutzerdefinierte Analysen erstellen zu können. Die Anwender können jedoch auch die vorgefertigten FactoryTalk Analytics-Anwendungen von Rockwell Automation nutzen. Damit lassen sich standardisiert und ohne zusätzliche Konfiguration allgemeine Leistungskennzahlen überwachen, wie etwa die OEE (Overall Equipment Efficiency) und Qualität.

Offene Plattform: Industrielle Fertigungsunternehmen müssen nicht erst alle bisherigen Kontroll- und Informationssysteme ersetzen, um Analysen zu ihrem Nutzen einsetzen zu können. Die skalierbare und offene Plattformarchitektur lässt sich zu einem vollständigen Ecosystem aus Datenquellen der Industrie 4.0 ausbauen. Es lassen sich schnell alle Arten von Systemen einbinden, die Daten in das Connected Enterprise einspeisen, wie Steuerungen, MES-Software und vernetzte Geräte.

Zusätzlich zu diesen Informationslösungen bietet Rockwell Automation auch ein umfassendes Angebot an Connected Services. Diese unterstützen Anwender dabei, die Netzwerkintegrität, Sicherheit sowie Auslegung und Pflege der Infrastruktur zu gewährleisten. Darüber hinaus ermöglichen sie eine Fernüberwachung der Anlage samt vorausschauender Wartung. Diese Dienste sollen herstellende Unternehmen bei jedem Schritt auf ihrem Weg zum Connected Enterprise unterstützen – von der Entwicklung der Infrastruktur und strategischen Planung bis hin zur Bereitstellung von Fernüberwachung und Analysen.

FactoryTalk und LISTEN. THINK. SOLVE. sind Handelsmarken der Rockwell Automation Inc.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Hahn Fertigungstechnik: Fabriken wandeln die Arbeitswelt

Vom Handwerk der Eigenproduktion zur Massenherstellung in Fabriken – neue Welt durch computergesteuerte Maschinen

Hahn Fertigungstechnik: Fabriken wandeln die Arbeitswelt

Wandel der Arbeitswelt durch Fabriken, von Norbert Hahn, Papenburg / Niedersachsen

Die meisten Produkte, die heute von den Konsumenten genutzt werden, werden industriell produziert. Das war nicht immer so. Noch vor 200 Jahren hatte die Eigenproduktion von Gegenständen oder die Produktion durch Handwerker die absolute Priorität. Handwerker produzierten fast 100 % der Produkte. In den seit 200 Jahren aufgekommenen Fabriken werden die Produkte schnell und effizient gestaltet. Hintergrund ist der Einsatz von Maschinen. „Unser Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH steht für Tradition im Maschinenbau der Familien Hahn. Was als kleiner Reparaturbetrieb begann, hat sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH. Stillstand gibt es nicht: „Als Ausbildungsbetrieb bilden wir heute unsere Nachwuchskräfte von morgen aus. Deshalb liegt uns neben der Vermittlung einer qualifizierten Ausbildung insbesondere die persönliche Zukunft des Nachwuchses am Herzen“, blickt Norbert Hahn spannend und verantwortungsvoll in die Zukunft der Fertigungstechnik. Für ihn sind Veränderungen das Salz in der Suppe.

Fabriken: Flexibilität mit effizienter Produktion – gleichzeitig Veränderung des menschlichen Lebens

Die Bedürfnisse des Marktes erforderten eine Weiterentwicklung des Handwerkes zur industriellen Produktion durch Hilfe von Maschinen. Um die verschiedenen Maschinen in einer Fabrik betreiben zu können, brauchte es nicht nur Mitarbeiter, sondern Rohstoffe, Materialien und elementar die Energie. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass die Menschen zu Zeiten der ersten Maschinen die Elektrizität noch nicht selbst erzeugen konnten, sondern den Wind oder das fließende Wasser in Flüssen oder Bächen als Energiequelle nutzten. Damit war die Produktion nicht effizient genug.

Erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entdeckten Ingenieure, wie die Kraft von heißem Dampf industriell genutzt werden kann. Die dann erfundenen Dampfmaschinen waren vom Wetter unabhängig und konnten überall eingesetzt werden. Mit dieser Technik entwickelten sich in kurzer Zeit unterschiedliche Industriezweige. Maschinen waren das Herzstück der Fabriken und lösten die Menschen ab. Hierbei wurde wegen der Veränderung des menschlichen Lebens von einer „Industriellen Revolution“ gesprochen. Später folgte die Einführung von Montagebändern, weitere nützliche Maschinen füllten die Fabriken und Produktionsstraßen entstanden. Die Massenfertigung von Produkten war geboren. Heute werden überwiegend Dinge massenhaft hergestellt.

Industrie 4.0 – intelligente Fabriken verändern die Arbeitswelt

Die Vernetzung der Maschinen, ermöglicht durch das Internet. Neue Veränderung des menschlichen Lebens – die vierte Revolution durch Digitalisierung. Prozesse, Maschinen und Roboter werden per Internet gesteuert, Smart Factories entstehen. Was bedeutet das für die menschliche Arbeitskraft? Die Arbeit wird erleichtert, sauberer, effizienter. Die Digitalisierung ermöglicht, dass Arbeitnehmer flexibler und unabhängiger vom Aufenthaltsort arbeiten. Viele Arbeitsplätze in diesem Bereich werden im Sinne „Industrie 4.0“ sowie des „Internets der Dinge“ eine Veränderung erfahren. Arbeitsabläufe werden erleichtert. Die Produktivität nimmt dank der Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu. Die computergesteuerten modernen Anlagen arbeiten autark ohne menschlichen Handgriff. Norbert Hahn erläutert, dass ein typisches Beispiel die Drehmaschine für eine CNC-Maschine ist. In dieser Drehmaschine wird das Werkstück, wie z.B. ein Metallstab, um die eigene Achse gedreht. Ein scharfer Meißel fährt an dem drehenden Werkstück entlang und schabt das Material ab. Programmierer haben vorher in die Maschine eingegeben, wie das Werkstück am Ende aussehen muss. Aber nicht nur Drehmaschinen, sondern auch Fräs-, Bohr- und Schleifmaschinen können mit der CNC-Technik ausgerüstet sein.

Fazit: Weiterentwicklung – Fortschritt – Veränderungen sind das Salz in der Suppe – Wir gestalten Zukunft.

Hahn Fertigungstechnik verfügt über einen Maschinenpark von der konventionellen als auch über CNC-gesteuerte Universalfräsmaschinen. CNC-Maschinen sind computergestützte Maschinen, die Werkstoffe mit höchster Präzision bearbeiten. „Wir bauen auf Wissen und Erfahrung mit modernster CNC-Technik. Vom Prototypenbau und der Einzelfertigung bis hin zur Serienfertigung fertigen wir nach Kundenvorgaben präzise und mit hoher Qualität. Die CNC Technologie bei unserem Bohrwerk (Kreuzbrettbohr- und fräswerk WFT 13 CNC) und unseren Radialbohrmaschinen ermöglichen große wie auch kleine Werkstücke problemlos zu bearbeiten. Die Anfertigung von Einzelteilen und die Fertigung von Klein- und Mittelserien zählen zu den wichtigsten Bereichen“, erläutert Norbert Hahn. Wir gestalten Zukunft: ob Feinwerkmechaniker, technischer Zeichner, Produktionsleiter, Azubi oder Bürokauffrau – bei Hahn Fertigungstechnik wird jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette betrachtet, denn ohne jeden einzelnen wäre die Hahn Fertigungstechnik niemals dort angekommen, wo sie heute steht.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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