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Eurotech stellt neue Hebegeräte auf der EuroBLECH vor

Neu entwickeltes Hebegerät et-Hover-univac-line

Eurotech stellt neue Hebegeräte auf der EuroBLECH vor

Hebegerät eT-Hover-univac-line

Zur diesjährigen EuroBLECH, der 25. Internationalen Technologiemesse für Blechbearbeitung in Hannover, stellt der Vakuumspezialist Eurotech ein paar neue Vakuum-Hebegeräte vor. Neben einigen bewährten Seriengeräten können Besucher an Stand A02 in Halle 15 das neue eT-Hover-univac-line und ein neues eT-Hover-modesty in Augenschein nehmen und eigenhändig testen.

Das neue Vakuum-Hebegerät eT-Hover-univac-line erhielt seinen Namen aufgrund seiner linear angeordneten Saugplatten. Das mit vier Saugern der Serie BSP 400 RL ausgestattete Gerät eignet sich zum vertikalen und horizontalen Transport von ebenen, vakuumdichten Platten aus Blech, Glas, Holz oder Kunststoff. Vertikal können Platten bis 360 Kilogramm gehoben werden, horizontal bis 500 Kilogramm. Die manuelle Drehfunktion ermöglicht einen endlosen Drehbereich in beide Richtungen, schwenken lässt sich das Hebegerät bis 90°. Die wichtigsten Funktionen sind über eine Funkfernbedienung steuerbar. Durch sein 2-Kreis-System ist das eT-Hover-univac-line für den Baustelleneinsatz konzipiert und damit ein qualifizierter Neuzugang der univac-Serie.

Als weiteres Ausstellungsstück können Besucher ein Hebegerät der Serie eT-Hover-loop entdecken. Die Hebegeräte der Serie eT-Hover-loop kommen zum Einsatz, wenn flächige Lasten bis 500 Kilogramm gewendet werden müssen. Mit dem Hebegerät lassen sich Lasten um 180° schnell und bequem wenden. Das spart nicht nur die Kraft von mindestens zwei Mitarbeitern, die sonst zum Wenden benötigt würden, sondern schont auch deren Rücken. Mittels eines Linearantriebs wendet das Gerät ebene, vakuumdichte Platten aus Blech, Glas, Holz oder Kunststoff mit Abmaßen von 3,5 x 2,0 bis 14,0 x 2,0 Metern.

Das dritte Hebegerät im Bunde kommt aus der Serie eT-Hover-modesty. Die Hebegeräte dieser Serie eignen sich zum Heben von vakuumdichten, flächigen Lasten, wie Blechen, Glasscheiben und Kunststoff- oder Holzplatten bis 150 Kilogramm. Die Geräte der Serie sind sehr einfach gehalten und dienen als kostengünstige Alternativen zu ähnlichen Geräten mit umfangreicherer Ausstattung. Die Funktionalität lässt dennoch keine Wünsche offen. Das Gerät lässt sich manuell drehen und schwenken, kann optional aber auch pneumatisch drehbar sein. Somit ist es der ideale Helfer für die Beschickung und Entnahme aus Lagern oder Bearbeitungsmaschinen.

Für die erforderliche Sicherheit sorgen bei allen Hebegeräten von Eurotech mehrere Sicherheits- und Warneinrichtungen gemäß DIN EN 13 155 zur Verhinderung von Fehlbedienung und Gefahren.

Neben den Highlights aus der Produktserie eT-Hover zeigt Eurotech sein Spektrum an Vakuumkomponenten. Von Saugplatten und Flachsaugern bis zu Faltenbalgsaugern erhalten Interessierte einen Überblick über das breitgefächerte Sauger-Sortiment.

https://www.etvac.de/

euroTECH bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem euroTECH-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

Kontakt
euroTECH Vertriebs GmbH
Monika Schuster
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Rehm auf der Nepcon South China 2018: Predictive maintenance, augmented reality …und mehr

Rehm auf der Nepcon South China 2018: Predictive maintenance, augmented reality ...und mehr

Anwenderfreundlichkeit, einfache Bedienung, geplante Wartung und Fernzugriff von unterwegs: Rehm Thermal Systems zeigte kürzlich auf der Nepcon South China, wie all das mit intelligenten Lösungen von Rehm realisierbar ist und präsentierte Highlights aus seinem Produktportfolio.

So stieß unter anderem die neue ViCON-Anlagensoftware auf großes Interesse. Sie zeichnet sich durch eine intuitive Touchscreen-Benutzeroberfläche aus und vereinfacht die Bedienung der VisionX-Systeme. „Wir bieten allerdings noch viel mehr Möglichkeiten zur einfachen Steuerung, Überwachung und Analyse der Fertigungsprozesse“, betont Ralf Wagenführ, Produktionsleiter von Rehm China. Beispielsweise ermöglicht ViCON Connect als zusätzliches Tool die standortübergreifende Überwachung aller Rehm-Lötanlagen – und mit der ViCON App sehen Sie via Smartphone jederzeit Betriebsstatus und Alarme der angebundenen Anlagen.

Mit dem Virtual Communication Interface, kurz ViCI, bietet Rehm ein Portal zur Wartungsunterstützung in der modernen Elektronikfertigung. Konkrete Bestandteile sind eine Unterstützung mit Hilfe von Datenbrillen, geführte Wartungsszenarien auf Tablet oder Smartphone sowie eine umfassende und erweiterbare Wissensdatenbank. Die Vorteile dabei liegen auf der Hand: Reisekosten werden reduziert, die Wartung erfolgt weltweit ortsunabhängig und Reaktionszeiten werden verkürzt.
Die zahlreichen Branchen, in denen Lösungen von Rehm im Einsatz sind, profitieren vom Innovationsgeist aus Blaubeuren: „Gegenwärtig wächst der Markt für Automobilelektronik in China sehr stark. Rehm hat hier einen Vorsprung bei Forschung, Entwicklung und Produktion“, so Deng Mingzhong, Sales Director von Rehm South China. „Wir analysieren eingehend die Kundenbedürfnisse, erarbeiten praktische und effektive Lösungen und sind bereit, neue Herausforderungen anzunehmen und zu meistern.“ Huang Shixiu, Verkaufsdirektor von Rehm Taiwan ergänzt: „Rehm reagiert in kürzester Zeit auf Marktveränderungen und bietet nicht nur exakt auf die Anforderungen zugeschnittene Produkte, sondern ist auch weltweit vor Ort beim Kunden.“
Auf der 24. Nepcon South China im Shenzhen Convention and Exhibition Centre zeigten insgesamt 650 internationale Unternehmen der Elektronikfertigung Experten und Verbrauchern aus dem im In- und Ausland ihre Neuheiten.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems GmbH
Frank Heiler
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren
07344-96060
f.heiler@rehm-group.com
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Maschinenbau – Export Osteuropa: Pflichttermin Messe MSV

60. Internationale Maschinenbaumesse MSV Brünn

Maschinenbau - Export Osteuropa: Pflichttermin Messe MSV

Deutsch-tschechischer Außenhandel mit Maschinen, Kraftwagen und Kfz-Teilen (Quelle: Destatis)

MSV Brünn ist für deutsche Maschinenbauer ein Pflichttermin

Maschinen und Autos dominieren mit Abstand den bilateralen Handel. Die Brünner MSV ist für deutsche Maschinenbau- und Automobilunternehmen somit seit Jahren das Hauptereignis des mitteleuropäischen Messekalenders. Zum 60. Jahrgang kommen aus Deutschland 241 Aussteller. Unter ihnen finden sich Neulinge, aber auch Unternehmen, die seit einigen Jahrzehnten in Brünn ausstellen. Eines der diesjährigen Highlights – ein deutscher Roboter wird eine Statue des ersten Präsidenten Masaryk schnitzen.

„Mit rund 250 Ausstellern ist Deutschland das größte Ausstellungsland der MSV. Dies spiegelt die enge Verbindung zwischen der deutschen und tschechischen Industrie und dem bilateralen Handel wider“, sagt Jirí Kulis, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Messe Brünn. Jeder siebte Aussteller in Brünn reist somit aus der Bundesrepublik an. Insgesamt werden auf der Messe bis zu 600 deutsche Marken vertreten sein. Der Großteil von ihnen kommt aus den Bereichen Elektronik, Automatisierungs- und Messtechnik, Bearbeitungsmaschinen, Umformmaschinen und Präzisionswerkzeuge. Viele deutsche Marken sind zudem schon seit Jahren Dauergäste bei der MSV: Wafios, Trumpf oder etwa Rösler Oberflächentechnik nahmen bereits vor 25 Jahren teil, und der Technologiekonzern Siemens fehlte bislang kein einziges Mal. „Die Maschinenbaumesse ist eine hervorragende Möglichkeit zur Anbahnung aber auch zur Pflege von Kundenkontakten“, betont Hartmut Ortlepp, Geschäftsführer des Bohrmaschinenherstellers Maxion Jänsch & Ortlep. Seine Firma stellt in Brünn bereits zum zehnten Mal aus. Die Traditionsmesse zieht aber auch neue Aussteller an: Etwa ein Viertel aller deutschen Unternehmen werden zum ersten Mal an der Messe teilnehmen. Mit Gemeinschaftsständen sind auf dem Messegelände des Weiteren Bayern und Mitteldeutschland mit den drei Bundesländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt vertreten.

Runde Jubiläen

Das aktuelle Jubiläumsjahr lädt zum Bilanzieren ein. „Die Republik feiert ihr Jubiläum, die Messe wird 60, und auch die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer feiert 25 Jahre. Die Messe Brünn war 1993 unser Gründungsmitglied, 2009 hat die Kammer die Vertretung der Messegesellschaft in Deutschland übernommen. Seitdem konnten wir gemeinsam hunderten deutscher und tschechischer Unternehmen den Weg ins erfolgreiche Geschäft ebnen und Themen wie Industrie 4.0 voranbringen“, sagt Bernard Bauer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer (DTIHK). Als Hauptpartner der Messe 2015 hat die DTIHK in Tschechien den ersten Impuls gegeben, sich strategisch mit dem Konzept der vierten industriellen Revolution auseinanderzusetzen. Industrie 4.0 gilt auch in diesem Jahr als Hauptthema der MSV, und deutsche technologische Top-Unternehmen sind wieder dabei und präsentieren ihr Innovationspotenzial. So wird etwa ein drei Meter großer Roboter von KUKA, dem Weltführer in der Industrierobotik, direkt auf dem Messegelände eine Replik der Skulptur des ersten tschechoslowakischen Präsidenten T. G. Masaryk schnitzen, die 1928 bei der Eröffnung des Pavillons stand.

Maschinen und Autos ganz vorne

Ein Drittel des deutsch-tschechischen Außenhandels entfällt auf Maschinen, Kraftwagen und Kfz-Teile. Mit einem Volumen von 28,9 Milliarden Euro verzeichnete der Handel mit diesen Schlüsselprodukten 2017 wieder einen Rekord und stieg zwischenjährlich um 6,8 Prozent. Auch die Zahlen aus der ersten Jahreshälfte 2018 deuten auf einen weiteren positiven Trend. Die ähnliche Industriestruktur der beiden Länder bietet noch viele Geschäftschancen, insbesondere in den Bereichen
Umwelt-, Elektro- und Automatisierungstechnik.

Über die DTIHK: Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer feiert 2018 ihr 25-jähriges Jubiläum. Sie gehört zum Netz der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und ist mit ihren rund 680 Mitgliedern die größte bilaterale Auslandshandelskammer in Tschechien. Ihre Aufgabe ist es, das deutsch-tschechische Business und die wirtschaftspolitische Zusammenarbeit beider Länder zu fördern. Die DTIHK verfolgt aktuelle Trends und beschäftigt sich intensiv mit denen, die das größte Potenzial für die deutsch-tschechischen Wirtschaftsbeziehungen haben.

Auslandshandelskammer

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Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer
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„Impala“ von LANG baut auf Granit für Fräsanwendungen mit höchster Präzision

Eigenschaften von Granit spiegeln sich in bearbeiteten Werkzeugen wider

"Impala" von LANG baut auf Granit für Fräsanwendungen mit höchster Präzision

Präzisionsmaschine Impala 400 SL der LANG GmbH & Co. KG

Hüttenberg, 26. September 2018 – Viele Fräsprozesse erfordern höchste Präzision, um bestmögliche Qualität der bearbeiteten Werkstücke zu erzielen. Gleichzeitig soll dies nicht zu Lasten der Geschwindigkeit und Effizienz gehen. Die LANG GmbH & Co. KG ( www.lang.de) hat daher die Präzisionsmaschine „Impala“ entwickelt. LANG arbeitet grundsätzlich mit einem Maschinengrundbett aus dem Naturgestein Granit (Impala-Granit) und bietet damit für viele Fräsanwendungen deutliche Vorteile hinsichtlich der Genauigkeit – bei hoher Bearbeitungsgeschwindigkeit.

Das Granitbett bildet im Vergleich zu Stahl oder Polymerbeton die optimale Basis für präzise Ergebnisse. Granit bietet die geringste Ausdehnung bei Temperaturveränderung. Stahl und Polymerbeton haben hingegen einen wesentlich höheren Ausdehnungskoeffizienten. Diese Eigenschaft spiegelt sich 1:1 in den zu bearbeiteten Werkstücken wider.

Granit verfügt zudem über sehr gute schwingungsdämpfende Eigenschaften, was sich positiv auf die Oberflächenqualität und die Standzeiten der Werkzeuge auswirkt. Durch den Einsatz von Granit gegenüber Stahl und Polymerbeton wird eine höhere Fertigungsgüte erreicht.

Genauigkeit bei hoher Schnelligkeit und Wirtschaftlichkeit
Die Präzisionsmaschine „Impala“ mit entsprechender Antriebs- und Steuerungstechnik ist in den Serien „LNC“, „S“ und „SL“ verfügbar. Mit den S- und SL-Varianten wird der effektive Einsatz in der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung ermöglicht. Diese Maschinen eignen sich unter anderem für die Trockenbearbeitung von vergütetem Stahl (bis HRC64) sowie ungehärtetem Stahl, Eisen, Buntmetall, Kunststoff, Graphit, Holz etc.

Die S-Varianten sind prädestiniert für den Werkzeug- und Formenbau sowie für hochpräzise Gravieranwendungen. Sie arbeiten mit eigens von LANG entwickeltem Servoantrieb. Durch den steifen Aufbau können auch harte Materialien zerspant werden.

Auch die LNC-Varianten bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Sie arbeiten mit hochauflösenden Schrittmotorenantrieben. Mit einem umfangreichen Zubehörprogramm können individuelle Anwendungen umgesetzt werden. Die Herstellung von Reliefs, Reliefdoppelprägern, Prägestempeln, Prägewalzen, Formen etc. – vom Schild bis zur Walze, aus den verschiedensten Materialien – ist präzise, schnell und wirtschaftlich möglich. Aus diesem Grund setzt zum Beispiel die internationale Münzindustrie auf LANG-Technik.

Neuer Familienzuwachs in der Impala-Reihe ist die SL-Variante. Mit dem Einsatz von Lineartechnik werden schnellere Durchlaufzeiten mit höherer Dynamik erzielt. Durch die Lineartechnik ist auch eine höhere Oberflächenqualität möglich.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme. Das Portfolio erstreckt sich über Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, Automationssysteme und die unterstützende LANG-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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Rockwell Automation startet Anmeldung für die Automation Fair 2018

Auf der jährlich stattfindenden Kundenveranstaltung präsentiert Rockwell Automation Innovationen im Bereich Automatisierung und bietet technische Fortbildungsmöglichkeiten

Rockwell Automation startet Anmeldung für die Automation Fair 2018

Rockwell Automation startet Anmeldung für die Automation Fair 2018 (Bildquelle: @ Rockwell Automation)

DÜSSELDORF, 19. September 2018 – Die Anmeldung zur Automation Fair 2018, die von Rockwell Automation und den Mitgliedern des globalen PartnerNetwork-Programms veranstaltet wird, ist ab sofort möglich. Die 27. Automation Fair findet vom 12.-15. November 2018 im Pennsylvania Convention Center statt und bietet ca. 10.000 Herstellern und Produzenten aus aller Welt die Möglichkeit, sich über die neuesten Innovationen im Bereich Automatisierung zu informieren sowie an Schulungen, Industrieforen und Networking-Events teilzunehmen.

„Um den Anforderungen der vierten industriellen Revolution gerecht zu werden, braucht es eine intelligente, vernetzte und produktive Welt“, erklärt Blake Moret, Vorstandsvorsitzender und CEO von Rockwell Automation. „Rockwell Automation hat es sich zum Ziel gemacht, Unternehmen innovative Lösungen zu bieten, damit sie selbst die schwierigsten Hürden in der Produktion überwinden können. Die Automation Fair bietet umfassende Schulungen, innovative Technologien und vorausschauende Lösungen, um den Kunden zu helfen, das Potenzial des Connected Enterprise zu erkennen.“
Ausstellungsbereich der Automation Fair

Am 14. und 15. November können die Teilnehmer an über 150 Ausstellungsständen die neuesten Innovationen für die industrielle Fertigung und Produktion von Rockwell Automation und den Mitgliedern des PartnerNetwork-Programms erkunden. Die Veranstaltung bietet über 400 Stunden Fortbildungsmöglichkeiten durch Foren, praxisorientierte Workshops und technische Schulungen.

In den Foren werden bewährte Anwendungsbeispiele von Kunden und führenden Persönlichkeiten aus den neun entscheidenden Industriebereichen Chemie, Nahrungsmittel und Getränke, Biowissenschaft, Material-Handling, Bergbau, OEMs und Smart Machines, Strom und Energie, Wasser und Abwasser sowie Personalentwicklung präsentiert. Praxisorientierte Workshops liefern interaktive Produkttrainings, während in technischen Schulungen Vorträge mit brandneuen Anwendungsszenarien und Vorführungen geboten werden. In beiden Formaten werden die Themen komplexe Steuerungen, Informationslösungen, Netzwerkinfrastruktur, Energie, Bewegungs- und Motorsteuerung, Prozesslösungen, Sicherheit, Services und Lösungen sowie Visualisierung behandelt.

Process Solutions User Group (PSUG)

Am 12. und 13. November werden Kunden der Prozesslösungs-User-Gruppe (PSUG) über bewährte Anwendungsbeispiele, innovative Ansätze und neue Technologien im Rahmen der Prozessautomatisierung diskutieren. Die Veranstaltung umfasst ferner Vorträge von Vorstandsvorsitzenden, 50 technisch aufschlussreiche Sitzungen unter der Leitung von Anwendern und 10 praxisorientierte Workshops, die die derzeit wichtigsten Themen, darunter Kontrollstrategien, Optimierung und Prozessstrategie, umfassen.

Automation Perspectives Media Event

Internationale Medienvertreter und Industrieanalysten sind am 13. November zur Teilnahme an den „Automation Perspectives“ eingeladen. Führungskräfte von Rockwell Automation und anerkannte Fachleute der Branche zeigen, wie Unternehmen das Connected Enterprise einsetzen, um menschliche Fähigkeiten auszuweiten. Zudem werden Strategien zur Nutzung von Chancen und zur Bewältigung von Herausforderungen, z. B. in Bezug auf Cyber-Sicherheit und Personalmangel, diskutiert. Außerdem werden wichtige strategische Partnerschaften hervorgehoben, allen voran die innovative Zusammenarbeit von Rockwell Automation und PTC.

Die Anmeldung zur Automation Fair, der PSUG und dem Automation Perspectives Media Event beginnt ab sofort.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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400 Gäste staunen beim transfluid-Fest

30. Jubiläum in Schmallenberg mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern groß gefeiert

400 Gäste staunen beim transfluid-Fest

Die Gäste beim transfluid-Familienfest erlebten auch die beeindruckenden Anlagen in Aktion. (Bildquelle: transfluid)

30 Jahre jung und erfolgreich, so lässt sich die Entwicklung des weltweit gefragten Maschinenbauunternehmens aus Schmallenberg nach drei Jahrzehnten einfach zusammenfassen. Was 1988 in Gleidorf auf 125 Quadratmetern mit guten Ideen und Unternehmergeist begann, ist heute ein innovationsstarker Spezialist für Rohrbearbeitungsmaschinen und Automatisierungstechnik. Rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören zum starken Team. Auf einer Fläche von über 5.000 Quadratmetern entwickeln und fertigen die Experten ihre anspruchsvollen Anlagen und Systeme für die Rohrbearbeitung.

Roboter, Karussells und Feierlaune
Ihren gemeinsamen Erfolg und das besondere Jubiläum feierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jetzt ganz groß mit ihren Familien. Rund 400 Gäste folgten der Einladung zum runden Geburtstag. Vorab wurden die neuen Auszubildenden mit ihren Eltern begrüßt. Die bekamen eine Firmenpräsentation mit anschließendem Firmenrundgang geboten, bevor dann alle Kolleginnen und Kollegen mit ihren Familien eintrafen und sich auf einen unterhaltsamen Nachmittag freuten. Das Programm brachte nicht nur die erwachsenen Familienmitglieder, sondern auch die Kinder zum Staunen. Denn viele Angehörige erlebten zum ersten Mal hautnah, was das Maschinenbauunternehmen so besonders macht. Hierzu gab es Betriebsführungen mit aktiven Anlagen, bei denen Roboter spektakulär zum Einsatz kamen, und natürlich die Besichtigung des neu errichteten, modernen Technologiezentrums mit Schulungs-, Besuchs- und Vortragsräumen. Die kleinen Besucher zog es zum Karussell, zur Hüpfburg oder zum Go-Cart-Parcours. Für das leibliche Wohl sorgte der eigens angerollte transfluid-Imbisswagen und das Kuchenbuffet im Festzelt. Mit Heliumballons und Überraschungstüten bestückt gingen die ersten Besucher satt und um viele Erlebnisse reicher nach Hause. Abends wurde im Anschluss mit über 200 Gästen noch einmal auf die 30 Jahre angestoßen. Bei Musik und Tanz klang die diesjährige transfluid-Familienfeier im Festzelt oder gemütlich an der Theke aus.

transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

www.transfluid.net

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Optimal für die Abgasabsaugung – Hochtemperaturschläuche

Gute Qualität ermöglicht lange Standzeit

Optimal für die Abgasabsaugung - Hochtemperaturschläuche

PROTAPE® TPE 326 MEMORY

In der Industrie und in Werkstätten werden Verbrennungsmotoren häufig in geschlossenen Räumen betrieben. Die dabei entstehenden Abgase müssen mit Hilfe von Abgasabsauganlagen sicher abgeleitet werden, um die Arbeit in der Industrie sicher und sauber zu gestalten. Dabei kommt es nicht nur auf die richtige Auswahl des Ventilators oder Filters an. Auch der Abgasschlauch spielt in diesen Systemen zusätzlich eine wichtige Rolle, denn: Ein Absaugsystem ist immer nur so gut wie der dort eingesetzte Abgasschlauch!

Einfach flexibel – die Palette der Abgasschläuche
Abgasschläuche werden verwendet, um Abgase aus Fahrzeugmotoren und anderen Gerätschaften vom Bediener wegzuleiten. Ihren Einsatz finden Abgasschläuche vor allem an Fahrzeug-Abgasanlagen, Über- und Unterflurabsauganlagen sowie Motorprüfständen in der Industrie und in Werkstätten. Um eine reibungslose und fehlerfreie Anwendung zu garantieren, müssen die Schläuche bestimmte Eigenschaften mit sich bringen, denn Zuverlässigkeit im Einsatz und Qualität sind bei Abgasschläuchen enorm wichtig. So müssen heiße Gase bis zu mehreren Hundert Grad °Celsius transportiert werden, ohne dass das Schlauchmaterial Schaden nimmt. Eine flexible Schlauchform ist von Vorteil, um Vibrationen, Stoß- und Wuchteinwirkungen von außerhalb Stand zu halten.
Das NORRES Portfolio der Abgasschläuche bedient viele Anwendungsbereiche. Beispielsweise besitzt der PROTAPE® TPE 326 MEMORY, als hochflexibler und stauchbarer Schlauch, eine strömungstechnisch optimierte Außenfaltung, die für beste Förderleistung sorgt. Das bedeutet: Niedrige Druckverluste, Reduzierung der Gebläseleistung und geringere Temperaturen im Schlauch. Damit werden längere Standzeiten und letztendlich geringere Betriebskosten erreicht.
Der innovative neue PROTAPE® TPE 325 WEAR STRIP ist gewebeverstärkt, hochflexibel und stauchbar. Bedingt durch die äußere Spezialgleitoberfläche ist der Schlauch bodenschonend, standzeitverlängernd und bedienerfreundlich. Die neue zum Patent angemeldete Brückenschelle CLAMP 210 BRIDGE CLAMP ist die perfekte Ergänzung zum PROTAPE® TPE 325 WEAR STRIP. Die Brückenschelle dient zur Befestigung von außengewellten Spiralschläuchen und überzeugt durch ihr einfaches Handling.
Klemmprofilschläuche aus dem Hause NORRES beruhen auf einer patentierten Konstruktion, die zahlreiche Produktvorteile gerade bei hoher Beanspruchung bietet – auch speziell für den Bereich der Abgasschläuche. So ist der CP HiTex 483 bestens geeignet für den Einsatz in einem Temperaturbereich von -60°C bis 900°C, kurzzeitig sogar bis 1.100°C. Schläuche, wie der CP HYP 450 PROTECT, mit äußerem Scheuerschutz helfen, beim Einsatz in Autowerkstätten, Lackschäden zu vermeiden. Der hochflexible Abgasschlauch mit einem äußeren Scheuerschutz besitzt eine hohe Vibrationsfestigkeit. Damit wird die Standzeit verlängert und die Gefahr von Ausfallzeiten gemindert. Der CP ARAMID 461 PROTECT vereint als Klemmprofilschlauch beste Schlaucheigenschaften, besonders bei hoher Beanspruchung, und ist für Abgastemperaturen bis 300°C einsetzbar. Seine Aramid-Wandung entspricht der Brandschutzklasse M1 nach UNE 23.727-90. Der CP HiTex 481 hat eine sehr gute Hitzebeständigkeit und kurzzeitig bis 700°C einsetzbar und schwerentflammbar nach DIN 4102-B1.

Das Unternehmen – simply flexible
NORRES, 1889 gegründet, ist ein weltweit agierender Hersteller von technischen Schläuchen, Schlauchsystemen und weiteren innovativen Hochleistungs-Kunststoffprodukten. Die konsequente Neu- und Weiterentwicklungen von Produkt- und Systemideen und kundenindividuellen Lösungen für die verschiedensten Branchen und Kundenbedürfnisse unterstützen Sie, durch innovative Lösungsansätze Produktvorteile zu erlangen und Kosten zu senken.

Ergänzende Beratungs-, Service- und Dienstleistungen helfen Ihnen, zusätzlich Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen.

Die Produkte – more than flexible
NORRES ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert und garantiert einen kontinuierlich hohen Standard, vom Einkauf über die Entwicklung, die Fertigung bis zum Versand. Ergänzend sorgt ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem für die Einhaltung aller Leistungsversprechen.

NORRES-Schläuche erfüllen die unterschiedlichsten Vorschriften für viele Branchen, beispielsweise die ATEX-Richtlinie, UL-Zulassungen, FDA-Konformität und viele weitere Lebensmittelrichtlinien.

Gut ist für NORRES nicht gut genug, Top-Qualität ist der Maßstab!

Die Innovationen – simply future
Mit NORRES-Innovationen und NORRES-Standardleistungsprodukten lösen Sie selbst technisch schwierige Herausforderungen. NORRES verbindet konsequent Forschung und Entwicklung mit dem NORRES-eigenen Maschinen- und Anlagenbau, um für Ihre technischen Anforderungen die bestmöglichen Lösungen zu finden.

Zahlreiche Innovationen und Patente gestern und heute dokumentieren das Ziel, den NORRES-Technologievorsprung ständig weiter auszubauen.

Die Dienstleistungen – simplify your life
Mit weniger Aufwand die richtigen Produkte in der gewünschten Menge an Sie oder Ihre Kunden zu liefern, ist der Anspruch von NORRES. Um dieses zu gewährleisten, bietet Ihnen NORRES ein starkes Leistungspaket, beispielsweise Service, Beratung, Qualifizierung, Logistik oder Marketingunterstützung.

Wählen Sie individuell aus den verschiedenen Bausteinen Ihr Leistungspaket aus!

NORRES – der Partner und Spezialist, wenn es um technische Schläuche und Schlauchsysteme geht – einfach: simply flexible!

Firmenkontakt
NORRES Schlauchtechnik GmbH
Marc Andreas
Am Stadthafen 12-16
45881 Gelsenkirchen
+49 (0) 209 8 00 00 0
presse@norres.de
http://www.norres.com

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NORRES Schlauchtechnik GmbH
Nadine Dreismickenbecker
Am Stadthafen 12-18
45881 Gelsenkirchen
+49 (0) 209 8 00 00 0
presse@norres.de
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3-Monatskalender mit individueller Werbefläche

3-Monatskalender mit individueller Werbefläche

PRINTAS Kalenderverlag GmbH, Hamburg

PRINTAS bietet eine große Auswahl an Werbefläche im Bereich der 3-Monatskalender
Die Planung für drei Monate ist sehr gebräuchlich: Alle Termine und Daten sind stets im Blickfeld. PRINTAS bedruckt den Monatskalender für drei Monate zuverlässig und hochwertig. Zur Wahl stehen verschiedene Größen und Ausführungen. Der Kalender ist in den Größen S, M und L sowie in mehreren Abwandlungen erhältlich. Des Weiteren führt der Kalenderverlag Varianten mit Notizblock oder mit doppelter Werbefläche.

Der 3-Monatskalender mit individuellen Werbeflächen – eine interessante Option für Agenturen
Wer seine Dienstleistungen und Produkte gut vermarken möchte, bedarf einer effizienten Werbung und eines pfiffigen Marketings. Mit dem Monatskalender von PRINTAS findet er dabei ein erfolgreiches Werbemittel vor. Der Kalender ist als Planungsinstrument hervorragend geeignet, um im täglichen Einsatz verwendet zu werden. Agenturen nutzen den Wandkalender, indem sie die Werbefläche kundenorientiert gestalten. Logo, Agenturname und Kontaktdaten sind gut sichtbar. Der Kalender kann – abgestimmt auf die Zielgruppe der jeweiligen Agentur – individuell gestaltet werden. PRINTAS bietet als renommierter Kalenderverlag ideale Voraussetzungen, damit die Werbefläche hervorragend zur Geltung kommt.

Ein sehr prominentes mehr an Werbefläche – mit mehr Platz für Werbung – ist der Dreimonatskalender „Super“. Die Werbefläche im Kopfbereich ist im Verhältnis zweimal so groß wie bei konventionellen Planungskalendern. Die Werbebotschaft über Bilder, Motive und Texte sind bestens sichtbar. Der Kalender ist damit ein echter Blickfang. Weitere Werbeflächen findet man bei diesem Modell in den beiden Zwischenzeilen und in der Fußzeile. Jeder Bereich lässt sich individuell gestalten. Der Monatskalender „Super“ ist in zwei Ausführungen bestellbar. Die Ausführung Klassik bietet eine stabile weiße Kartonrückwand mit einer vollflächigen Dispersionslackierung. Die Variante Klassik+Glanz verfügt ebenfalls über eine stabile weiße Kartonrückwand, bei der Lackierung handelt es sich um eine vollflächige Glanzlackveredelung.

Werbefläche gestalten und bestellen: Der Schritt zur erfolgreichen Agenturwerbung
Ein ausgeklügelter Prozess, der die individuelle Gestaltung der Werbefläche völlig unproblematisch werden lässt, ist bei PRINTAS einfacher aber effektiver Kundenservice. Die durchdachte Konfiguration führt von der Wahl des Kalenders über das Design der jeweiligen Werbefelder bis zur vollständigen Vorschau. Individuelle Motive und Texte lassen sich einfach hochladen. Auf Wunsch ist ein Musterkalender erhältlich. Der Datencheck sorgt für einwandfreie Ergebnisse. Klare Schriftbilder, brillante Farben und hervorragend platzierte Werbung machen den PRINTAS-Kalender zum erfolgreichen Werbemittel für Agenturen und andere Anwender. Die schnelle Verarbeitung und die pünktliche Lieferung sind weitere Pluspunkte für den 3-Monatskalender mit individueller Werbefläche.

„Werbung, die hängen bleibt“ – seit Jahrzehnten ist der PRINTAS Kalenderverlag auf die Herstellung hochwertiger, individueller Monatskalender für Firmenkunden spezialisiert. In seinem Ursprung geht PRINTAS auf den von der Schriftstellerin Irmgard Heilmann 1953 in Hamburg gegründeten Heilmann-Verlag zurück. 1954 erschien hier zum ersten Mal der beliebte und bis heute erscheinende Bildkalender „Hamburg – Rund um die Alster“. Die Entwicklung, Fertigung und der weltweite Vertrieb wurden von Beginn an vom Unternehmensstandort Hamburg aus geleitet und koordiniert.

Durch die Erschließung neuer Märkte und den ständigen Ausbau neuer Konzepte hat sich das Angebot im Lauf der Jahre zunehmend erweitert. Auf dem internationalen Markt für Werbekalender ist PRINTAS ebenfalls fest vertreten: Aktuell liefert PRINTAS in 53 Länder.

Der Dialog mit den Kunden sowie das Streben nach stetiger Verbesserung und Innovation machen den Erfolg von PRINTAS aus. Die Weiterbildung der Mitarbeiter und kontinuierliche Ablauf-Optimierung sind wichtige Bestandteile des Leitbildes. Seit Gründung des Unternehmens pflegt PRINTAS ein überdurchschnittlich hohes Qualitäts- und Serviceniveau.

PRINTAS fertigt ausschließlich in Deutschland und gewährleistet so die Umsetzung der Unternehmensideale und Qualitätsstandards bei jedem Schritt der Produktionskette. PRINTAS steht für Werbung, die hängen bleibt!

Für Rückfragen rufen Sie gern an.

Kontakt
PRINTAS Kalenderverlag GmbH
Dirk Stolzke
Borsteler Chaussee 49
22453 Hamburg
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Maschinenbau

IBU kämpft beim EU-Hearing gegen Safeguards – Importanstieg für Flachstahlprodukte nicht nachweisbar

Bundesverband Blechumformung: Vorgaben schützen Stahlindustrie und belasten Stahlverarbeiter

IBU kämpft beim EU-Hearing gegen Safeguards -  Importanstieg für Flachstahlprodukte nicht nachweisbar

Blechumformende Unternehmen gehören zu den Verlierern der Safeguards

HAGEN – 20. Sept. 2018. Der Industrieverband Blechumformung e. V. (IBU) kämpft gegen die von der EU-Kommission verhängten Safeguard-Maßnahmen. Sie legen vorläufige Importkontingente für bestimmte Stahlprodukte aus Drittstaaten fest. Zentrale Kriterien, wie ein signifikanter Importanstieg aufgrund der US-Zölle, seien insbesondere für Flachstahlprodukte nicht nachweisbar. Die Importquote schütze die Stahlindustrie, aber belaste die Stahlverarbeiter. Darauf wies Rechtsanwalt Tim Lieber hin, der den IBU beim EU-Hearing zum Thema Safeguard im September in Brüssel vertrat. Der Industrieverband hatte bereits im Frühjahr 2018 gegen die Safeguard Investigation Einspruch erhoben. Die im Juli verhängten Vorgaben zu Importquoten gelten vorläufig für 200 Tage, die endgültige Entscheidung soll bis Januar fallen.

WTO-Kriterien nicht erfüllt: EU argumentiert mit veralteten Zahlen
„Wir haben bei dem Hearing in Brüssel deutlich machen lassen, dass die Begründung der EU für Safeguards nicht korrekt ist“, betont IBU-Geschäftsführer Bernhard Jacobs. Zentrale Kriterien der Welthandelsorganisation (WTO) seien ein signifikanter Importanstieg und eine Schädigung der EU-Stahlindustrie. Beide seien nicht erfüllt. Die EU argumentiere erstens mit veralteten Zahlen aus den Jahren 2013 bis 2016. Und zweitens mit den Gesamtzahlen für Stahleinfuhren, die nicht die Menge der Flachstahlprodukte berücksichtigen. „Gerade diese machen aber einen Großteil der Importe aus und sind für unsere Mitglieder relevant. Wir hoffen daher, dass die EU-Kommission unsere Argumente in ihre endgültige Entscheidung, die bis Anfang 2019 fallen wird, miteinbezieht“, so Jacobs weiter.

Nutznießer ist Stahlindustrie, Verlierer sind Stahlverarbeiter
Bereits jetzt kommen erste Stahlpreiserhöhungen. Damit zeigt sich, dass die Begrenzung der EU-Stahleinfuhren den Markt künstlich verknappen und die Preise hochtreiben wird. „Die US-Zölle dienen EU-Anbietern nur als Vorwand für eine Ausschaltung von unliebsamen Importen. Nutznießer ist die deutsche Stahlindustrie, Verlierer sind die stahlverarbeitenden Unternehmen“, erklärt der IBU.

Warum sind Stahlproduzenten schutzbedürftiger?
Für den Industrieverband Blechumformung stellt sich im Kontext der Safeguard-Maßnahmen die Frage der Schutzbedürftigkeit: „Die Renditen der Stahlproduzenten sind sehr hoch.
Warum sind sie schutzbedürftig? Und die viel größeren stahlverarbeitenden Industrien in Europa nicht?“ Autobauer, Maschinenbauer und Stahlverarbeiter etc. stellen europaweit 15 Millionen Arbeitsplätze. Die Safeguards schränken sie bei ihrer Vormaterialversorgung stark ein. „Sie behindern industrielle Wertschöpfungsketten, die insbesondere in Deutschland als Standortvorteil gelten.“
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Der IBU in Hagen vertritt als Bundesverband circa 230 Mitgliedsunternehmen der blechumformenden Industrie und deren Lieferanten. Diese überwiegend aus mittelständischen Familienunternehmen bestehende Branche wird durch eine industrielle Fertigung für marktmächtige Kunden geprägt. Das Umsatzvolumen des Wirtschaftszweigs 25.50 betrug im Jahr 2015 rund 19,17 Milliarden Euro. Die Verbandsmitglieder sind mehrheitlich Zulieferer der Automobil- und Elektronikindustrie, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Möbel- und Bauindustrie sowie der Medizintechnik.

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Maschinenbau

Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Export-Förderung für Mitteldeutschland

Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Mitteldeutscher Gemeinschaftsstand der IHK Erfurt | Maschinenbaumesse MSV | Tschechien

Die IHK-Erfurt öffnet Unternehmen aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt das Tor nach Osteuropa: Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Am 1. Oktober 2018 startet die wichtigste Industriemesse Mitteleuropas, die Internationale Maschinenbaumesse MSV, im tschechischen Brno (Brünn).

Eine Woche lang zeigen rund 1.650 Ausstellerfirmen aus über 30 Ländern ihre neuesten Innovationen einem internationalen Fachpublikum. Am Gemeinschaftsstand der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt präsentieren sich Unternehmen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

„Jedes Jahr unterstützen wir die Thüringer Wirtschaft mit dem Angebot eines mitteldeutschen Gemeinschaftsstandes auf der MSV und haben bereits vielen Unternehmen damit den Sprung ins internationale Geschäft verschafft“, sagt Professor Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der IHK Erfurt. Der größte Anteil an ausländischen Ausstellern der Maschinenbaumesse käme laut Information des Messeveranstalters aus Deutschland, der Slowakei, Italien, Indien und China.

Einer der Aussteller ist die Firma MAXION Jänsch und Ortlepp GmbH aus Pößneck. Der Hersteller von Bohrmaschinen verspricht sich von der Teilnahme eine Steigerung des Bekanntheitsgrades seiner Produkte im mittel- und osteuropäischen Markt. „Die Maschinenbaumesse ist eine hervorragende Möglichkeit zur Anbahnung, aber auch zur Pflege von Kundenkontakten“, betont Geschäftsführer Hartmut Ortlepp. „Der IHK-Gemeinschaftsstand bietet uns dabei eine ideale Präsentationsplattform mit umfangreichen Serviceleistungen im Vorfeld und während der Messe – das spart uns Zeit und Geld. Im Jahr 2009 haben wir hierüber unseren Vertriebspartner gefunden, mit dem wir bis heute erfolgreich unsere Produkte auf dem tschechischen Markt verkaufen“, sagt Ortlepp. Weitere Thüringer Aussteller auf der MSV sind unter anderem die Ziersch GmbH aus Ilmenau, die Pressen- und Maschinenbau Erfurt GmbH, die Kaestner-Tools GmbH aus Steinbach-Hallenberg und die PCG GmbH aus Schwallungen.

„In Mittel- und Osteuropa gehört die Tschechische Republik zu einer der am weitesten entwickelten Industrienationen und Tschechiens Volkswirtschaft zählt zu den dynamischsten in Europa“, so IHK-Chef Gerald Grusser. Die Wirtschaft profitiere von der steigenden Kaufkraft im Inland und einer hohen Auslandsnachfrage. Tschechien sei als Produktionsstandort nach wie vor sehr gefragt.

Die traditionell guten Kontakte der Thüringer Unternehmen in das Nachbarland spiegelten sich auch in der Außenwirtschaftsstatistik des Freistaats wider. „Thüringen lieferte im ersten Halbjahr 2018 Waren im Wert von rund 357 Millionen Euro in die Tschechische Republik. Im Gegenzug lagen die Einfuhren bei rund 368 Millionen Euro, was einem Plus von 9,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum entspricht. Damit rangiert das Land unter den TOP 10 der wichtigsten Handelspartner des Freistaates. Nachgefragt sind vor allem Fahrgestelle, Karosserien und Motorenteile sowie Waren aus Kunststoff und elektrotechnische Erzeugnisse“, fasst der IHK-Hauptgeschäftsführer zusammen. Bereits 318 Thüringer Firmen wären derzeit in Tschechien aktiv.

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