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Gardner Denver präsentiert das OneAir-Portfolio auf der ACHEMA 2018

Gardner Denver präsentiert das OneAir-Portfolio auf der ACHEMA 2018

Gieffe Systems von Gardner Denver präsentiert seine maßgeschneiderten Vakuumlösungen.

Gardner Denver stellt auf der ACHEMA 2018 sein neues OneAir-Portfolio vor und zeigt industrielle Lösungen für die Chemie- und Prozessindustrie im Bereich Druckluft, Gebläse und Vakuum aus einer Hand.

Vom 11. bis 15. Juni können sich die Besucher am Stand J39 in Halle 8 die neuesten Technologien von Gardner Denver ansehen und das Programm der führenden Marken CompAir, Robuschi, Gieffe Systems, Elmo Rietschle und NASH näher kennenlernen.

Martin Müller, Marketing Director bei Gardner Denver, kommentiert die Veranstaltung und erläutert: „OneAir vereint das umfangreiche Markenportfolio von Gardner Denver und bedeutet für Industriekunden, die nach den neuesten Druckluft- und Vakuumtechnologien suchen, Leistungen und Lösungen aus einer Hand zu bekommen. OneAir ermöglicht Partnerschaften, die die Zusammenarbeit vereinfachen, Verwaltungskosten reduzieren und Wartungs- und Instandhaltungsprozesse verkürzen.

„Auf der ACHEMA 2018 präsentieren wir unser umfangreiches Angebot an Technologien für die Chemie- und Prozessindustrie.“ Von der Förderung bis zur Verdichtung von Gas kann unser umfangreiches Portfolio an effizienten und qualitativ hochwertigen Lösungen dazu beitragen, die Betriebsabläufe eines Kunden heute und in Zukunft sicherzustellen. Wir freuen uns, die Besucher auf der ACHEMA 2018 am Stand J39 in Halle 8 begrüßen zu dürfen, um unser neues OneAir-Portfolio näher zu erläutern.“

CompAir
CompAir stellt den revolutionären ölfreien Ultima-Kompressor aus. Dieser Kompressor bietet einen um bis zu 12 Prozent höheren Wirkungsgrad im Vergleich zu einer herkömmlichen zweistufigen Technologie und dessen Abmessungen fallen um 37 Prozent geringer aus. Bei der einzigartigen ölfreien Drucklufttechnologie mit Wasserkühlung wird auf den Einzelmotor, der mit Getriebe die Nieder- und Hochdruckstufe antreibt, verzichtet. Dieser wurden durch zwei U-Drives ersetzt, die von zwei separaten Umrichtern versorgt werden, und jede Verdichterstufe wird einzeln und unabhängig angetrieben, um eine noch höhere Leistung zu erzielen.

Ein intelligentes Digitalgetriebe überwacht die Drehzahlen der einzelnen Verdichterstufen und passt sie kontinuierlich an, um jederzeit einen maximalen Wirkungsgrad und optimale Druckverhältnisse zu gewährleisten.

Darüber hinaus führt die Konstruktion des Kompressors zu einer deutlich verringerten Reibung, wodurch ein optimaler Wirkungsgrad über den gesamten Regelbereich ermöglicht wird. Zudem zählt Ultima mit einem Geräuschpegel von 69 dB(A) zu den leisesten Kompressoren in dieser Leistungsklasse.

CompAir stellt zudem seinen ölfreien Scrollverdichter der S-Serie vor. Dank der Druckluftreinheit, der kompakten Bauweise und dem geräuscharmen Betrieb ist die S-Serie ideal geeignet, um den Anforderungen sensibler Umgebungen gerecht zu werden.

Robuschi
Robuschi präsentiert mit dem Robox Lobe EL 55-2C ein Drehkolbengebläse, das für die spezielle Gashandhabung in der Prozessindustrie eingesetzt werden kann. Mit einem Druck von bis zu 1.000 mbar (g) und einer Leistung von bis zu 2.850 m3/h verfügt die Anlage über das innovative Dreikolbengebläse RBS, das die Antriebswelle gasdicht abdichtet. Das Produkt wurde für den Einsatz in diesen Umgebungen geprüft und verfügt zusätzlich über einen PED-zertifizierten 1,3-bar-Überdruck-Ansaugschalldämpfer sowie ein Grundgestell mit Druckschalldämpfer.

Die ATEX-Version des Robox Lobe EL 55-2C wird mit funkensicherem Riemenschutz, Temperaturschutzschalter und Drucksicherheitsventil angeboten. Unabhängig von den Prozessen kann Robuschi Drehkolbengebläse-Lösungen liefern, die auf die individuellen Anforderungen des Kunden zugeschnitten sind.

Gieffe Systems
Gieffe Systems präsentiert seine maßgeschneiderten Vakuumlösungen für „nasse“ Systeme in der Chemie- und Prozessindustrie. Die modernen Technologien von Gieffe Systems zeichnen sich durch eine Flüssigkeitsring-Vakuumpumpe, Vakuumverstärkung durch Drehkolbengebläse und ATEX-Zertifizierung aus. Sie bieten effiziente und leistungsstarke Lösungen auch für die anspruchsvollsten Prozessgasanwendungen.

Elmo Rietschle
Elmo Rietschle präsentiert sein Angebot an ATEX-zugelassenen Vakuum- und Drucklösungen. Zu den Technologien gehören die Klauenvakuumpumpen C-VLR ZEPHYR der Marke mit Leistungen von 60 bis 6.000 m³/h und einem maximalen kontinuierlichen Vakuum von 100, 150 und 200 mbar (abs). Außerdem wird der Klauenkompressor C-DLR ZEPHYR mit Leistungen von 60 bis 6.000 m³/h und einem maximalen Druck im Dauerbetrieb von bis zu 2,2 bar zu sehen sein. Durch den ölfreien und berührungslosen Betrieb bietet die Klauentechnologie einen hohen Wirkungsgrad und geringen Verschleiß.

Elmo Rietschle stellt zudem seine ATEX-zugelassenen Seitenkanalgebläse aus. Das geräuscharme Seitenkanalgebläse G-BH1 hat sich mit einem hohen Zulaufvolumenstrom von bis zu 2.500 m³/h und einem Differenzdruck von bis zu 780 mbar einen Namen für Zuverlässigkeit, Wartungsarmut und Robustheit gemacht. Die Gebläse liefern ununterbrochen 20.000 Betriebsstunden und sind nahezu wartungsfrei.

Schließlich müssen Flüssigkeitsringpumpen für einen stabilen Betrieb permanent mit Flüssigkeit versorgt werden, die mit dem geförderten Gas auf der Druckseite austritt. Deshalb hat Elmo Rietschle eine standardisierte Schaltungseinheit als innovative Systemlösung entwickelt. Dadurch wird die auf der Druckseite austretende Betriebsflüssigkeit ganz oder teilweise in die Pumpe zurückgeführt. Schaltungseinheiten sind für die gesamte Palette der Elmo Rietschle Flüssigkeitsringpumpen mit ATEX-Zulassung und in Edelstahl oder Gusseisen erhältlich.

NASH
NASH präsentiert auf der ACHEMA 2018 seine trockenlaufende Schraubenvakuumpumpe DRY-PRO und seine magnetgekuppelten Flüssigkeitsringpumpen und Kompressoren der Serie 2BM.

Die NASH® DRY-PRO® ist eine bemerkenswert einfache, aber dennoch ausgereifte, zuverlässige und hocheffiziente trockenlaufende Vakuumpumpe. Der trockenlaufende und berührungslose Betrieb benötigt keine Schmierung in der Pumpenkammer. Das Ergebnis sind keine Verunreinigung der Prozesse und keine Verschmutzung durch den Pumpenbetrieb. Durch das öl- und kontaktfreie Schraubendesign eignen sich die NASH DRY-PRO-Pumpen für die sichere und zuverlässige Handhabung von korrosiven, organischen, anorganischen und Lösungsmitteln.
Die hermetisch abgedichtete Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen und Kompressoren der NASH 2BM-Serie sorgen für zuverlässige, leckagefreie Anwendungen, die ein Höchstmaß an Sicherheit erfordern. Durch einen Magnetantrieb mit statischen O-Ring-Dichtungen wird mit der Serie 2BM eine berührungslose Drehmomentübertragung erreicht, die einen hermetisch dichten Pumpenkörper ermöglicht. Mit dieser wichtigen Funktion werden Leckagen eliminiert und gleichzeitig wird der Wartungsaufwand reduziert. Bei berührungsloser Drehmomentübertragung gibt es weniger Verschleißteile und keine verschleißenden Wellenabdichtungen. Weitere Informationen zu Gardner Denver finden Sie auf www.gardnerdenver.com/industrials

Gardner Denver ist ein global führender Anbieter von geschäftskritischer Ausrüstung zur Durchflussregelung und Verdichtung, zugehörigen Teilen, Verbrauchsgütern und Dienstleistungen für den Anschlussmarkt, die das Unternehmen über mehrere attraktive Endmärkte in den Bereichen Industrie , Energie- und Medizintechnik vertreibt. Mit seiner breiten und umfassenden Palette von Kompressoren, Pumpen, Vakuumpumpen und Gebläsen, seiner Expertise in Anwendungen und seinen mehr als 155 Jahren Tradition in der Entwicklungstechnik bietet Gardner Denver seinen Kunden für ihre spezifischen Einsatzzwecke ein klar differenziertes Produkt- und Dienstleistungsangebot. Gardner Denver unterstützt seine Kunden durch seine globale geografische Präsenz mit 37 zentralen Produktionsstätten, über 30 ergänzenden Service- und Reparaturzentren auf sechs Kontinenten und ungefähr 6.100 Mitarbeitern weltweit.

Kontakt
Gardner Denver, Inc. (Corporate Head Office)
Kim Rubottom
East Erie Street 222
WI. 53202 Milwaukee
+1 414.212.4709
Kim.Rubottom@GardnerDenver.com
http://www.GardnerDenver.com

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Expertenvorträge von Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Auf dem ACHEMA-Stand von Alfa Laval (D4 in Halle 4) werden Kurzpräsentationen gehalten, bei denen es um die zentralen Themen Energieeffizienz, Produktivität, Abfallreduzierung und Wartung geht.

Unternehmen in der sich rapide verändernden Prozessindustrie suchen Antworten auf immer komplexere Fragen. Auf der ACHEMA 2018 können die Besucher Experten von Alfa Laval treffen und sich mit ihnen über Lösungen austauschen. Außerdem werden auf dem Alfa Laval Stand (D4 in Halle 4) Kurzpräsentationen gehalten, bei denen es um die zentralen Themen Energieeffizienz, Produktivität, Abfallreduzierung und Wartung geht.

„Das Thema für den Stand von Alfa Laval lautet „Take it further“, und genau das wollen wir unseren Kunden in ihrem Geschäft ermöglichen“, sagt Christian Stoffers, Bereichsleiter Energy Division bei Alfa Laval Mid Europe. „Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung in den Separations- und Wärmeübertragungstechnologien, die in einer Vielzahl von Branchen und Anwendungen überall auf der Welt eingesetzt werden, können wir Kunden mit einem Know-how unterstützen, das sie einfach nirgendwo anders finden.“

Die ACHEMA-Besucher profitieren von diesem Wissen. Am Stand von Alfa Laval halten Experten fünfminütige Kurzvorträge abwechselnd in Deutsch und Englisch mit anschließenden Fragen und Antworten. Weitere Informationen unter www.alfalaval.de/microsites/achema-2018/treffen-sie-unsere-experten .

Fokusthemen in der Prozessindustrie

„Wir werden uns auf der ACHEMA auf Themen konzentrieren, die in der Prozessindustrie immer wichtiger werden: Steigerung der Energieeffizienz und Produktivität bei gleichzeitiger Verlängerung der Betriebszeiten und Produktlebensdauer sowie Reduzierung von Abfallströmen“, erklärt Christian Stoffers. „Alle unsere Fachvorträge werden sich auf einen und manchmal auch auf mehrere dieser vier Hauptbereiche konzentrieren.“

Einige der vortragenden Experten werden über Innovationen berichten, die dabei helfen, den Energiebedarf zu reduzieren und gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele profitabel zu erreichen. Eine dieser Präsentationen, „Compabloc: a real plant booster“, wird beispielsweise den Compabloc Wärmetauscher von Alfa Laval näher betrachten. Der verschweißte Kompaktwärmetauscher hat neue Features, mit denen die Energieeffizienz weiter verbessert wird.

„UniDisc™: Patentiertes, innovatives Design für Teller-Separatoren“ ist eine Präsentation, die sich mit einem Hauptanliegen der heutigen Prozessindustrie beschäftigt, der Verbesserung der Produktivität. In diesem Vortrag wird eine neue Technologie zur Erhöhung der Separationskapazität vorgestellt.

Eine Reihe von Wartungsexperten wird ebenfalls zur Verfügung stehen. „Das Asset-Management für gedichtete Plattenwärmetauscher“ ist eine von mehreren Präsentationen, die untersuchen, wie Alfa Laval seine Kunden durch optimierte Routinen unterstützen kann, um das Risiko ungeplanter Ausfallzeiten und die Gesamtbetriebskosten zu minimieren.

In Bezug auf die weitere Verringerung der Abfallmengen wird eine Präsentation mit dem Titel „Industrieabwässer: Zero Liquid Discharge“ nützliche Informationen darüber liefern, wie Abfall in wertvolle Ressourcen verwandelt werden kann.

Viele Varianten des „Take it further“

Dies ist nur eine kleine Auswahl der zahlreichen Vorträge, die vom 11. bis 15. Juni auf der ACHEMA 2018 in Frankfurt am Main auf dem Stand von Alfa Laval (D4 in Halle 4,0) stattfinden. Der vollständige Zeitplan ist zu sehen unter: www.alfalaval.de/microsites/achema-2018/treffen-sie-unsere-experten . Dort kann auch ein Termin vereinbart werden für ein persönliches Treffen mit einem Experten von Alfa Laval.

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
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Seitenkanalverdichter – neue Maschinen ergänzen Portfolio von SKVTechnik

SKVTechnik handelt jetzt auch mit ATEX zugelassenen Geräten

Seitenkanalverdichter - neue Maschinen ergänzen Portfolio von SKVTechnik

FPZ Seitenkanalverdichter

Bei der Ergänzung ihres Produktportfolios berücksichtigt SKVTechnik die gute Leistungsfähigkeit und die günstigen Preise seiner Seitenkanalverdichter. In der neuen Produktreihe hat SKVTechnik ATEX-geeignete Geräte von 0,37 kW bis 15 kW aufgenommen. Die neuen Seitenkanalverdichter werden in 3-4 Wochen am Markt zur Verfügung stehen und alle Anforderungen für den industriellen Einsatz erfüllen. Die Motoren der neuen Geräte sind für den europäischen und amerikanischen Markt geeignet.

SKVTechnik bietet im unteren Maschinensegment die drei- oder einphasige S1 mit 0,55 kW an. Dieser Seitenkanalverdichter fördert in beiden Motorvarianten bis zu 50 Kubikmeter pro Stunde (m³/h) bei einem Druck von 300 Millibar (mbar). Durch seine geringe Leistungsaufnahme bei gleichzeitiger hoher Druckleistung eignet sich der Seitenkanalverdichter besonders für anspruchsvolle Druckanwendungen. Diese Maschinen sind für den Einsatz in Hubsystemen oder bei der Belüftung von Wasser geeignet. Hubsysteme saugen Lasten mit speziell ausgeprägten Ansaugadaptern an. Das können zum Beispiel Papier- oder Papptafeln sein oder auch Steinplatten. Alles Lasten, die eine möglichst glatte Oberfläche haben, um sie mit Luft anzusaugen. Bei der Belüftung von Wasser oder Abwasser drückt der Seitenkanalverdichter Luft über den Ausströmer in bestimmte Wassertiefen. Die im Wasser aufssteigenden Luftblasen führen zu einer Umwälzung des Wassers und zur Anreicherung des Wassers mit Sauerstoff.

SKVTechnik bietet im oberen Segment seines neuen Portfolios Seitenkanalverdichter als 3 phasige Modelle mit 11 bis 15 Kilowatt (kW) an. Diese Maschinen leisten bis 475 Kubikmeter pro Stunde (m³/h) Luftvolumen bei Drücken von 450 bis zu 650 Millibar (mbar). Diese Seitenkanalverdichter können beim Betrieb von Rohrpostanlagen, bei der Abwasseraufbereitung, bei der Beförderung von Verbrennungsvorgängen oder bei unzähligen weiteren Anwendungen eingesetzt werden. Seitenkanalverdichter sind aufgrund ihrer Arbeitsweise für alle Druck- und Sauganwendungen geeignet, die Drücke bis 650 mbar und Luftleistungen bis 2000 m³/h benötigen. Seitenkanalverdichter können jahrelang im Einsatz sein, der Verschleiß und die Instandhaltungsaufwendungen sind gering. Wichtig für Kunden ist die Qualität der Verdichter. Seitenkanalverdichter von Markenherstellern produziert, erfüllen hohe Qualitätsansprüche. Deutsche Anlagenbauer sind auf die hohe Qualität der Seitenkanalverdichter angewiesen. Oft werden Vakuumpumpen in Anlagen eingebaut und müssen dort einfach jahrelang funktionieren ohne einer regelmäßigen Wartung zu unterliegen.

SKVTechnik ist seit 6 Jahren im Onlinegeschäft mit Seitenkanalverdichtern tätig. Seit dem Beginn haben sich viele Stammkunden beim Onlinehändler eingetragen und sind Stammkunden. Die durchschnittlichen Lieferzeiten betragen 1-2 Wochen. Alle Maschinen sind für gewerbliche Kunden auch als Testmaschinen erhältlich. Das reduziert das Einkaufsrisiko auf der Kundenseite.

Pressekontakt:
SKVTechnik
Straßberger Str. 31
08527 Plauen
Service: 03741 2510951

Unternehmensprofil
SKVTechnik aus Plauen liefert einbaufertige Seitenkanalverdichter oder Seitenkanalgebläse, Seitenkanalpumpen. SKVTechnik liefert ausschließlich Verdichter bzw. Vakuumverdichter, die von Markenherstellern produziert wurden. In Deutschland ist die Lieferung und die Verpackung kostenfrei. Interessenten Überzeugen sich und profitieren von günstigen Einkaufskonditionen.

SKV Technik is an online retailer that has only side channel blowers and fans in its program. Fast service and 3 years warranty on most products. || SKV Technik ist ein Online-Händler, der nur Seitenkanalgebläse und Ventilatoren in seinem Programm hat. Schneller Service und 3 Jahre Garantie auf die meisten Produkte.

Kontakt
SKVTechnik
Melanie Schreiber
Straßberger Straße 31
08527 Plauen
01727799600
pressemitteilungen@skvtechnik.com
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Maschinenbestückung als Plug-and-Produce

AUTOMATICA 2018: EasyRobotics präsentiert neuen ProFeeder Q

Maschinenbestückung als Plug-and-Produce

Der neue ProFeeder Q macht Bestückung von CNC Dreh- und Fräsmaschinen noch einfacher.

Sønderborg, 24. Mai 2018 – Ganz im Sinne des Messemottos „Optimize your Production“ prä-sentiert das dänische Robotik-Unternehmen EasyRobotics (Halle A4, Stand 503 mit WMV Ro-botics) seine neue intelligente Lösung ProFeeder Q: Sie hebt die Maschinenbestückung von CNC Maschinen auf das nächste Level der Einfachheit. Das System besteht aus einer kompakten, per Hubwagen leicht transportierbaren Roboterzelle, einem Roboterarm und -greifer sowie einem mobilen Transportbehälter für vier Schubladen mit Werkstücken. Mit Hilfe dieses Wa-gens lässt sich die Fertigung der Anwender vereinfachen, da mehr Teile vom Lager zur CNC Maschine transportiert werden können. Sind zwei austauschbare Wagen im Einsatz, verringern sich die Rüstzeiten signifikant, die einen Großteil der Arbeitszeit ausmachen. Der ProFeeder Q ermöglicht eine effiziente, schlanke, vollautomatische Produktion auch von größeren Losgrößen oder bei längeren, unbeaufsichtigten Schichten.

Plug-and-Produce
Der ProFeeder Q (für „Quatro“) wurde dafür entwickelt, die Maschinenbestückung von CNC Maschi-nen, wie Dreh- und Fräsmaschinen, zu optimieren. In vier leicht austauschbaren Schubladen las-sen sich unterschiedlichste Elemente fassen, die der Roboter selbstständig erreichen und einer Ma-schine zuführen kann. Werkstücke mit bis zu 8 Kilogramm Gewicht, 160 Millimeter Höhe und 90 Millimeter Breite lassen sich individuell auf auswechselbar perforierten Platten in den Schubladen vorbereiten.

„Wir haben den Markt beobachtet und festgestellt, dass es an einer Roboterzelle fehlte, die sowohl die Schubladen selbstständig wechseln als auch Maschinen bestücken kann“, sagt Per Lachenmaier, CEO von EasyRobotics. „Der Transportbehälter wird zum Bewegen der Schubladen benutzt. Das Herein- und Herausschieben in die Roboterzelle erfolgt schnell und einfach, so dass Anwender auch lange Fertigungsserien oder unbeaufsichtigte Nachtschichten maximal flexibel vorbereiten und automatisieren können. Wir nennen das Plug-and-Produce.“

Das Maximum an Effizienz
EME Hydraulic produziert im dänischen Egernsund Zylinder für Landwirtschaft und Industrie. Nach der Investition in ein Robotersystem von EasyRobotics konnte das Unternehmen den Zeitaufwand eines Mitarbeiters für die Maschinenbestückung von 16 Stunden auf lediglich zwei reduzieren. „Durch den ProFeeder Q können wir andere Spezialaufgaben erledigen, während der Roboter selbstständig arbeitet“, berichtet Jesper Østergaard, Geschäftsführer des Unternehmens. Die Amortisationszeit lag bei weniger als einem Jahr.

Die Roboterzelle wird mit einer Reihe von Lösungen für das Bedienfeld, einem Beistelltisch und weiterem Zubehör geliefert. Standardmäßig mit einem UR10-Roboterarm von Universal Robots und einem RG6-Greifer von OnRobot ausgestattet, ermöglicht der ProFeeder Q eine kollaborative, flexible Produktion. Darüber hinaus ist der ProFeeder Q auch mit Robotern der Hersteller ABB, Fanuc, KUKA und Motoman sowie anderen Greifern kompatibel. Er kann also je nach individuellen Bedürfnissen ausgestattet werden.

EasyRobotics präsentiert seinen ProFeeder Q am AUTOMATICA-Messestand von WMV Robotics (Halle A4, Stand 503) erstmals in einer Applikation. Er ist ab sofort weltweit bei allen Vertriebspart-nern von EasyRobotics erhältlich.

Hinter der Firma EasyRobotics stehen Per Lachenmeier und Palle Hannemann, die zusammen mehr als 40 Jahre Erfahrung in Design, Entwicklung und Produktion von anspruchsvollen Maschinen für die Industrie gesammelt haben. Palle Hanne-mann hatte 2012 die Idee für den ersten Profeeder, eine kompakte automatisierte Roboterzelle, an der ein Roboter montiert werden kann, um vollautomatisierten Maschinen Werkstücke zuzuführen und wieder zu entnehmen. Dazu zählen Maschi-nen wie z.B. CNC Drehbänke und Fräsmaschinen. Das Magazin der Roboterzelle bietet Schubladen in einem mobilen Transportbehälter, in dem die zu bearbeitenden Werkstücke bewegt werden können. Der Profeeder wurde 2014 in eine ei-genständige Gesellschaft ausgegliedert, um seine weitere Entwicklung zu fördern. Per Lachenmeier, Anders Kjempff und Palle Hannemann sind alle drei Aktionäre von EasyRobotics.
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten finden Sie auf https://www.easyrobotics.de/

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Achema 2018: HYTORC sorgt durch das Schulen von Monteuren und Ingenieuren für dichte Flansche

Achema 2018: HYTORC sorgt durch das Schulen von Monteuren und Ingenieuren für dichte Flansche

Die neue Akademie der Schraubverbindung (Bildquelle: Barbarino&Kilp GmbH)

München, 24. Mai 2018 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, gibt im Rahmen der Achema 2018 den Startschuss für seine Akademie für Schraubverbindung. Aufgrund des großen Erfolgs des seit Jahren in Augsburg von HYTORC betriebenen Schulungszentrums, wandelt sich das Zentrum zur Akademie und zu einer weiteren Marke der Barbarino & Kilp GmbH.

Neben dem seit Jahren existierenden Schwerpunkt auf Anwenderschulungen – von Grundlagen wie Arbeitssicherheit über den korrekten Umgang mit den Werkzeugen bis hin zu Schulungen, die zum Einhalten einzelner Normen nötig sind – bietet die Akademie jetzt auch spezielle Inhalte für Planer, Ingenieure und Konstrukteure. Diese müssen mit Informationen über Normen beziehungsweise Zertifizierungen versorgt sein, damit sie passgenau und praxisgerecht entwickeln können. Wichtig ist hierbei, dass Ingenieure rechtzeitig von neuen Normen und deren Vorgaben erfahren – und genau das stellt die Akademie der Schraubverbindung sicher, da sie frühzeitig neue oder überarbeitete Normen aufgreift und ins Schulungsprogramm aufnimmt. Ingenieure haben jederzeit die Wahl, die Schulungsinhalte vor Ort zu erlernen oder per Webinar (E-Learning).

Nichts geändert hat sich an der Zertifizierung: Die Akademie ist weiterhin nach ISO 29990:2010 zertifiziert. Für Teilnehmer der Schulungen beziehungsweise deren Arbeitgeber bedeutet dies, dass Schulungsabsolventen mit einem international anerkannten Zertifikat ausgezeichnet werden. Das erleichtert unter anderem Einsätze im Ausland.

Die Relevanz von Schulungen unterstreicht Patrick Junkers, Geschäftsführer der Barbarino & Kilp GmbH: „Beherrschen Anwender ihr Handwerk, führt dies letztendlich zu niedrigeren Betriebskosten, da Ausfallzeiten durch unsachgemäß verschraubte Verbindungen verhindert werden“, so Junkers. Eine unabhängige Untersuchung in einer Raffinerie hat bewiesen, dass sich Flansche nachhaltig dicht verschrauben lassen, wenn entsprechen geschulte Monteure mit hochwertigem Werkzeug an die Arbeit gehen. Auch die Monteure selbst profitieren laut Junkers von den Schulungen: Wenn sie fit sind im Umgang mit modernen Verschraubungswerkzeugen, können sie auch im höheren Alter noch vor Ort im Einsatz sein. Denn sie müssen sich nicht mit Werkzeugen plagen, die nur mit Kraftanstrengung funktionieren.

Eine Besonderheit der Akademie der Schraubverbindung ist, dass die Schulungsleiter neben vordefinierten, standardisierten Inhalten auch individuelle Kundenwünsche erfüllen können – und somit Schulungen auf Maß schneidern.

Natürlich spricht HYTORC am Messestand nicht nur über Schulungen. Sondern bringt darüber hinaus auf der Achema 2018 alle Komponenten zusammen, die zum leckagefreien Verschrauben von Flanschen nötig sind: Präzise arbeitende, exakt kalibrierte Schrauber, clevere, automatisch arbeitende Hydraulikpumpen, verdrehsichere Unterlegscheiben, Hilfsmittel zum fehlerfreien Kennzeichnen der Schrauben am Flansch sowie speziell abgestimmte Schmiermittel.

Die alle drei Jahre stattfindende ACHEMA ist das Weltforum für chemische Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie. Fast 4.000 Aussteller aus mehr als 50 Ländern präsentierten zuletzt den rund 170.000 Teilnehmern aus aller Welt neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Das Spektrum umfasst von Laborausrüstung, Pumpen und Analytikgeräten über Verpackungsmaschinen, Kessel und Rührer bis zu Sicherheitstechnik, Werkstoffen und Software alles, was in der chemischen Industrie, der Pharma- und Lebensmittelherstellung benötigt wird. Der begleitende Kongress ergänzt die Themenvielfalt der Ausstellung mit voraussichtlich 800 wissenschaftlichen Vorträgen und zahlreichen Gast- und Partnerveranstaltungen. Mehr unter http://www.achema.de

Über HYTORC:
Das im Jahr 1968 gegründete Unternehmen HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik und feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Firmenjubiläum. Seit vielen Jahren vertrauen namhafte Industrie-Unternehmen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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Seit 30 Jahren für den Fortschritt der Rohrbearbeitung

Als Zwei-Mann-Betrieb gestartet ist transfluid heute Weltmarkführer

Seit 30 Jahren für den Fortschritt der Rohrbearbeitung

Die beiden transfluid-Gründer und Geschäftsführer Ludger Bludau (l.) und Gerd Nöker.(r.). (Bildquelle: transfluid)

Beim 1. April denken die meisten wahrscheinlich an spektakuläre Geschichten, die sich am Ende als frei erfundener Scherz herausstellen. Nicht so Gerd Nöker und Ludger Bludau. Denn die beiden wissen: Auch die Geschichte ihres Unternehmens begann an einem 1. April – und ist jetzt, 30 Jahre später, erfolgreicher denn je. Die Rede ist von transfluid: 1988 als Zwei-Mann-Betrieb im sauerländischen Schmallenberg gegründet, ist die heutige GmbH als Lösungsfinder international gefragter Partner für die Herstellung von Rohrbiege- und Rohrbearbeitungsmaschinen – seit 2013 sogar Weltmarktführer für die CNC-gesteuerte rollierende Rohrumformung. Nur noch wenig erinnert an die bescheidenen Anfänge auf 125 Quadratmetern. Doch in einem bleibt sich transfluid seit nunmehr drei Jahrzehnten treu: dem eigenen Anspruch, für seine Kunden den Fortschritt in der Rohrbearbeitung aktiv voranzutreiben.

Der Zukunft immer ein Stück voraus
Wer 2018 bei transfluid durch die großzügigen Fertigungshallen geht, trifft auf vollautomatisierte Fertigungszellen und Roboter, die effizient und präzise als Biege- und Umformsysteme im Einsatz sind. „Als wir 1988 loslegten, spielte das Internet noch keine Rolle und wohl kaum jemand hat geahnt, in welch einem gewaltigem Ausmaß die Digitalisierung innerhalb kürzester Zeit ganze Branchen umwälzt – darunter natürlich auch die Rohrbearbeitung“, so Unternehmensgründer Gerd Nöker. Doch schon die erste Entwicklung, die transfluid im Gründungsjahr – damals noch als Nöker & Bludau oHG – auf den weltweiten Markt brachte, war eine kleine Sensation. Immerhin war die manuelle Biegemaschine für kleine Serien bis zur Rohrgröße 16 mm die erste ihrer Art und ist als unerreichter Dauerbrenner t bend MB 642 immer noch für den Einsatz vor Ort weltweit gefragt.

Die Lösung für Rohre
Heute sind mehr als 12.000 Maschinen im Markt und bringen weltweit Rohre in Bestform. Ob Umformen, Biegen, Trennen oder oder Vernetzung dieser Maschine zur automatischen Zelle: transfluid ist „Die Lösung für Rohre“. Und mit ihrer traditionellen technischen Kreativität entwickeln die Experten natürlich auch vollautomatisierte Lösungen, ebenfalls individuell abgestimmt auf die Anforderungen ihrer Kunden. Die stammen aus den unterschiedlichsten Branchen: Der Anlagen- und Maschinenbau zählt genauso dazu wie die Automobil- und Energieindustrie, der Schiffbau und viele mehr. „Genau das macht unsere Arbeit auch nach 30 Jahren so spannend. Wir haben immer wieder die Chance, gemeinsam mit unseren Kunden an neuen Herausforderungen zu wachsen und so die Grenzen der Rohrbearbeitung neu zu definieren“, unterstreicht Ludger Bludau. Mehr Effizienz, Flexibilität und optimierte Prozesse: Dafür sorgt transfluid auch mit intelligenter Software, in der die Experten all ihr Know-how bündeln. Ergänzt wird das umfassende Portfolio um eine große Auswahl an Lager- und Gebrauchtmaschinen, die schnell geliefert werden können und somit eine Hilfe bei alltäglichen Herausforderungen bieten.

Starkes Team und unternehmerische Weitsicht
So viele Ideen brauchen natürlich Raum – und den hat sich transfluid im Laufe der Zeit kontinuierlich geschaffen. 1991 fand das Unternehmen sein neues Zuhause am heutigen Standort Schmallenberg. Achtmal wurde seitdem gebaut. Und die Geschäftsführung ist von zwei auf stolze fünf Köpfe gewachsen. Seit 2008 verstärken Benedikt Hümmler, Burkhard Tigges und Stefanie Flaeper das Gründer-Duo Bludau und Nöker. Mit vereinten Kräften und strategischer Weitsicht halten die Fünf das Unternehmen auf Erfolgskurs – unterstützt von einem engagierten und starken Team. Bemerkenswert: Noch heute sind bei transfluid in Schmallenberg zehn Mitarbeiter beschäftigt, die das Unternehmen seit seinen Anfängen kennen.

Weltmarktführer lädt zum Wissensaustausch
Dass transfluid mit seinen Technologien international führend am Markt ist, wurde 2013 auf besondere Weise bestätigt. Mit dem neu entwickelten Verfahren der CNC-gesteuerten, inkrementellen Rohrumformung wird das Unternehmen seitdem im „Verzeichnis der Weltmarktführer“ der südwestfälischen Industrie- und Handelskammern präsentiert. Hochkomplexe Umformgeometrien sind durch das neuartige rollierende Verfahren ebenso möglich wie Umformungen mit sehr engen Toleranzen, scharfkantiger Rillenstruktur und polierten Oberflächen. Das Umformverfahren ermöglicht eine weitgehend werkzeugunabhängige Anpassung der Umformung. „Diese Anerkennung macht uns natürlich stolz, denn sie ist das Ergebnis intensiver Entwicklungsarbeit in die viel von unserem Know-how geflossen ist“, so Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin bei transfluid. „Wichtig ist uns aber auch, solches Wissen im Sinne fortschrittlicher Neuentwicklungen zu teilen.“ Regelmäßig lädt deshalb das Unternehmen im Rahmen seiner Innovation days zum offenen Erfahrungs- und Gedankenaustausch ein. Experten treffen sich einmal im Jahr im Sauerland, um sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und gemeinsam über Herausforderungen in der Rohrbearbeitung zu diskutieren. Dabei ist eines sicher: Auch in den nächsten 30 Jahren wird transfluid neue Wege beschreiten.

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transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

www.transfluid.net

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transfluid Maschinenbau GmbH
Stefanie Flaeper
Hünegräben 20-22
57392 Schmallenberg
+49 2972 97 15 – 0
+49 29 72 97 15 11
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automatica 2018: Kollaborative Applikationen im Fokus

OnRobot, OptoForce und Perception Robotics weisen den Weg für MRK

München/Odense/Budapest/Los Angeles, 23. Mai 2018 – Wenn am 19. Juni 2018 die automatica in München ihre Tore öffnet, wird wieder viel Scheinwerferlicht auf die Trendthemen kollaborative Robotik und MRK fallen. Laut Enrico Krog Iversen, CEO des dänischen Greiferherstellers OnRobot und Investor beim ungarischen Sensor-Spezialisten OptoForce sowie bei dem US-Start-Up Perception Robotics, geht es dabei jedoch nicht mehr allein um kollaborierende Roboter. Vielmehr sieht der ehemalige CEO von Universal Robots jetzt den ganzheitlichen Ansatz Kollaborativer Applikationen in den Fokus rücken.

„Auf der letzten automatica im Jahr 2016 war ich noch als CEO von Universal Robots vor Ort“, sagt Enrico Krog Iversen. „Schon damals war kollaborative Robotik kein Nischenthema mehr und kaum zu übersehen – die Mensch-Roboter-Kollaboration stand bereits im Mittelpunkt vieler Messeauftritte.“ Seitdem ist der Markt aber noch einmal explodiert: Neben zahlreichen Start-Ups hat mittlerweile auch beinahe jeder etablierte Roboterhersteller mehrere kollaborierende Leichtbauroboter-Modelle im Portfolio. Für Krog Iversen ist die Schlussfolgerung eindeutig: „Wir sehen derzeit, wie kollaborierende Leichtbauroboter sich so flächendeckend durchsetzen, dass sie sich langsam zu einem gewöhnlichen Bedarfsartikel für produzierende Unternehmen entwickeln. Der Fokus verschiebt sich somit vom nackten Roboterarm ausgehend dahin, wie man diesen tatsächlich einsetzt – also hin zur Applikation. Denn Kollaborative Applikationen schaffen letztlich Werte für die Anwender. Der Roboterarm ist hingegen nicht mehr und nicht weniger als die dafür notwendige Plattform.“

Das Potential kollaborierender Roboter ausschöpfen
Da verwundert es kaum, dass Enrico Krog Iversen sich nach seinem Ausstieg bei Universal Robots verstärkt der Unterstützung von drei Unternehmen widmete, die sich zum Ziel gesetzt haben, mit innovativen End-Of-Arm-Tools das Potential von Leichtbaurobotern auszuschöpfen und mit Kollaborativen Applikationen Werte für ihre Anwender schaffen. Alle drei Unternehmen stellen auch auf der automatica 2018 aus:
-OnRobot (Halle B4, Stand 508) ist im dänischen Odense angesiedelt und stellt Zwei-Finger-Greifer für den kollaborativen Gebrauch her, die sich vor allem durch ihre Sicherheitsfeatures sowie ihre flexible und intuitive Handhabung auszeichnen. Am automatica-Stand des Unternehmens können Besucher sich mit den Fähigkeiten des kollaborativen Greifers RG2 vertraut machen – und bekommen Süßigkeiten von ihm gereicht.
-OptoForce (Halle B4, Stand 407) ist ein ungarisches Unternehmen und spezialisiert auf Tastsinn für die industrielle Robotik. Anhand verschiedener Applikationen aus den Anwendungsbereichen Elektronikmontage, Oberflächenbearbeitung und Metall-Entgraten zeigt OptoForce, wie Kraft-Momenten-Sensoren sowie die zugehörige Software die Automatisierung komplexer und feinfühliger Tätigkeiten ermöglichen. Am Stand werden die Sensoren gemeinsam mit OnRobot-Greifern in Aktion zu sehen sein.
-Perception Robotics (Halle B4, Stand 519) ist ein junges Start-Up aus Los Angeles, USA, und hat sich auf von der Natur inspirierte Handhabungssysteme spezialisiert. Auf der automatica 2018 stellt das Unternehmen seine ersten Produkte vor:
oDie innovative Technologie des Gecko Grippers ist speziell für Pick&Place-Prozesse von flachen Objekten ausgelegt. Im Gegensatz etwa zu Vakuum-Greifern kann der Gecko Gripper auch löchrige Objekte wie eine Leiterplatten handhaben. Für diese Innovation ist Perception Robotics für den diesjährigen Invention & Entrepeneurship Award der International Federation of Robotics und der Robotics & Automation Society nominiert.
oDer Taktile Greifer passt seine Greifkraft den Anforderungen des Werkstücks selbstständig an. So kann der Alleskönner sowohl mit weichen als auch harten Objekten problemlos arbeiten.

HINWEIS FÜR PRESSEVERTRETER
OnRobot veranstaltet auf der automatica 2018 eine Pressekonferenz am 20.06. von 12:30 bis 13:30 Uhr in Raum A61. Eine gesonderte Einladung folgt. Gerne können Sie die Teilnahme an der Pressekonferenz oder Einzelgespräche mit einem der OnRobot-Sprecher bereits jetzt vereinbaren. Kontaktieren Sie dazu einfach onrobot@maisberger.com.

Bildmaterial in hoher Auflösung erhalten Sie über eine Anfrage an onrobot@maisberger.com.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Tastsensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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NORRES präsentiert Produktinnovation

CLAMP 210 BRIDGE CLAMP erweitert das Portfolio

NORRES präsentiert Produktinnovation

CLAMP 210 BRIDGE CLAMP erweitert das Portfolio der NORRES Gruppe

Die NORRES Group steht für innovative Schlauchlösungen und legt dabei den Fokus auf eine stetige Weiterentwicklung seiner Produkte. Aber auch Neuentwicklungen und Innovationen stehen kontinuierlich im Fokus. Aktuell wird das Produktportfolio erweitert: NORRES bringt die zum Patent angemeldete Brückenschelle CLAMP 210 BRIDGE CLAMP auf den Markt.

Die Produktinnovation – CLAMP 210 BRIDGE CLAMP
Die Brückenschelle CLAMP 210 BRIDGE CLAMP dient zur Befestigung von außengewellten Spiralschläuchen und ist passend zu vielen AIRDUC®, PROTAPE®, und TIMBERDUC® Modellen von NORRES. Mit der CLAMP 210 BRIDGE CLAMP setzt NORRES die Produktinnovationen fort.
Die CLAMP 210 BRIDGE CLAMP bietet durch ihre spezielle Brückenergonomie eine weitgehend dichte und zugfeste Verbindung – während der gesamten Einsatzzeit. Die Brückenschelle ist leicht und schnell montierbar – eine Produkteigenschaft, die dem Anwender einen besonderen Mehrwert bietet: Bei einem eventuellen Defekt, der einen Austausch mit sich zieht, muss lediglich die Brücke ausgetauscht werden. So werden Ausfallzeiten minimiert.

Das Unternehmen – simply flexible
NORRES, 1889 gegründet, ist ein weltweit agierender Hersteller von technischen Schläuchen, Schlauchsystemen und weiteren innovativen Hochleistungs-Kunststoffprodukten. Die konsequente Neu- und Weiterentwicklungen von Produkt- und Systemideen und kundenindividuellen Lösungen für die verschiedensten Branchen und Kundenbedürfnisse unterstützen Sie, durch innovative Lösungsansätze Produktvorteile zu erlangen und Kosten zu senken.

Ergänzende Beratungs-, Service- und Dienstleistungen helfen Ihnen, zusätzlich Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen.

Die Produkte – more than flexible
NORRES ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert und garantiert einen kontinuierlich hohen Standard, vom Einkauf über die Entwicklung, die Fertigung bis zum Versand. Ergänzend sorgt ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem für die Einhaltung aller Leistungsversprechen.

NORRES-Schläuche erfüllen die unterschiedlichsten Vorschriften für viele Branchen, beispielsweise die ATEX-Richtlinie, UL-Zulassungen, FDA-Konformität und viele weitere Lebensmittelrichtlinien.

Gut ist für NORRES nicht gut genug, Top-Qualität ist der Maßstab!

Die Innovationen – simply future
Mit NORRES-Innovationen und NORRES-Standardleistungsprodukten lösen Sie selbst technisch schwierige Herausforderungen. NORRES verbindet konsequent Forschung und Entwicklung mit dem NORRES-eigenen Maschinen- und Anlagenbau, um für Ihre technischen Anforderungen die bestmöglichen Lösungen zu finden.

Zahlreiche Innovationen und Patente gestern und heute dokumentieren das Ziel, den NORRES-Technologievorsprung ständig weiter auszubauen.

Die Dienstleistungen – simplify your life
Mit weniger Aufwand die richtigen Produkte in der gewünschten Menge an Sie oder Ihre Kunden zu liefern, ist der Anspruch von NORRES. Um dieses zu gewährleisten, bietet Ihnen NORRES ein starkes Leistungspaket, beispielsweise Service, Beratung, Qualifizierung, Logistik oder Marketingunterstützung.

Wählen Sie individuell aus den verschiedenen Bausteinen Ihr Leistungspaket aus!

NORRES – der Partner und Spezialist, wenn es um technische Schläuche und Schlauchsysteme geht – einfach: simply flexible!

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Brabender Technologie entwirft neues Design für eine Dosierbandwaage im Food-Bereich

Auf der Anuga FoodTec hat Brabender Technologie im März 2018 seine neueste Innovation für die Nahrungsmittelindustrie vorgestellt: Die Dosierbandwaage ist im Hinblick auf das „Hygienic Design“ komplett neu konstruiert worden. Auf den ersten Blick fal

Duisburg, im Mai 2018 – Auf der Anuga FoodTec hat Brabender Technologie im März 2018 seine neueste Innovation für die Nahrungsmittelindustrie vorgestellt: Die Dosierbandwaage ist im Hinblick auf das „Hygienic Design“ komplett neu konstruiert worden. Auf den ersten Blick fallen die transparenten Flächen mit blauen Kunststoffdichtungen auf. PETG-Scheiben auf drei Seiten der Bandwaage bieten dem Bediener jederzeit eine visuelle Kontrolle des Schüttgutflusses. Die blauen Dichtungen und Lagerstellen sind aus Kunststoff, die der EU-Verordnung 1935/2004 und der Norm der FDA für Kunststoffteile entspricht.

Abnehmbares Teilgehäuse für gute Zugänglichkeit
Neben dem besseren Durchblick besticht auch der bessere Eingriff. Ober- und Vorderseite lassen sich als Teilgehäuse komplett abnehmen. „So hat der Bediener freien Zugang zu allen produktberührenden Teilen“, erläutert Geschäftsführer Horst Vohwinkel. Je nach Unfallverhütungsvorschrift des Kunden bietet Brabender Technologie unterschiedliche Sicherungen des Deckels an. Grundsätzlich ist ein werkzeugfreier Zugang und eine ebenso werkzeugfreie Reinigung Standard. „Wir haben im Vorfeld mit einem unserer großen internationalen Süßwarenkunden in einer großen Runde mit Konstruktion und Vertrieb zusammengesessen und die Kundenwünsche in das neue Design einfließen lassen.“

Alle Einbauteile nur gesteckt
Besonders im Punkt Reinigbarkeit hat sich viel getan. Die ganze Konstruktion ist gesteckt und kann Stück für Stück demontiert und nass gereinigt werden. Das gilt für den Einlaufschacht genauso wie für die Produktleitbleche. Der Spanner der Bandrolle kann nach oben arretieren, so dass das ungespannte Band einfach herausgenommen werden kann. Alle Teile sind jetzt zur Nassreinigung geeignet. Damit erweitert die Dosierbandwaage ihr Einsatzspektrum zusätzlich.

Alle Metallteile sind aus Edelstahl gefertigt – das gilt auch für die Wägezelle, die außerdem in IP 67 ausgeführt ist. Der Klemmenkasten aus Edelstahl ist durch einen Abstandhalter vom Gehäuse getrennt, auch dies eine Hygienemaßnahme. Der Aseptik-Motor kommt ohne Kühlrippen und Lüfter aus, was ebenfalls den hygienischen Standards entspricht. „Bei der Entwicklung von Konstruktionen im Hygienic Design können wir von unserer Mitgliedschaft in der European Hygienic Engineering and Design Group, EHEDG, profitieren“, erläutert Horst Vohwinkel. „Dadurch ist unser Unternehmen immer auf dem aktuellen Stand und lässt neue Erkenntnisse sofort in die Neu- und Weiterentwicklung von unseren Produkten einfließen.“

Neu aufgestellt
Neu ist auch der Wiegerahmen für alle Dosier-Differenzialwaagen für Food-Anwendungen: Er verfügt über Edelstahlmaschinenfüße, geneigte Oberflächen für einen guten Ablauf von Flüssigkeiten und polierte Schweißnähte, die fast nicht mehr als solche erkennbar sind.

Erste Reaktionen der Kunden zeigen, dass das neue Design voll ihren Bedürfnissen entspricht. „Wir haben bereits Anfragen für die neue Dosierbandwaage“, bestätigt der Geschäftsführer. Auch auf der Messe war sie ein Blickfang. „Hier haben wir sie allerdings nicht geöffnet – diesen Effekt heben wir uns für ein persönliches Gespräch bei uns im Technikum auf.“

Bilder zum Download finden Sie auf unserer Webseite https://www.brabender-technologie.com/media-center/presse/

Kontakt:
Jennifer Salje
Public Relations Manager

Tel. / Phone: +49 203 9984 0
E-Mail: JSalje@brabender-technologie.com
Internet: www.brabender-technologie.com

PR-Agentur:
C&G: Strategische Kommunikation GmbH
Ronja Wildberger
Tel. / Phone: +49 2204 9756-25
E-Mail: redaktion@c-g-gmbh.de
Internet: www.wir-verstehen-technik.de

Über Brabender Technologie:
In der Herstellung von Geräten und Systemen für die Bereiche Dosieren, Wägen, Austragen, und Durchflussmessung von Schüttgütern liegen die Kernkompetenzen von Brabender Technologie. Als einer der weltweit führenden Anbieter sind unsere Geräte heute in allen Schüttgut verarbeitenden Industriebereichen zu finden. Neben dem Hauptsitz in Duisburg unterhält Brabender Technologie Niederlassungen und Vertriebspartner auf der ganzen Welt.

In allen Schüttgut verarbeitenden Industriebereichen sind heutzutage Brabender-Geräte und -Systeme im Einsatz, z. B. in der Kunststoff-, Chemie-, Pharma-, Nahrungsmittel-, Futtermittel-, Waschmittel-, Keramik-, Glas- und Baustoffindustrie sowie unzähligen anderen Industrie-bereichen. Das Lieferprogramm umfasst gravimetrische Dosiergeräte (Dosierdifferenzialwaagen, Dosierbandwaagen), volumetrische Dosierer, Chargenverwiegesysteme, Austragshilfen (Vibrations-Austragsvorrichtungen, Big-Bag-Entleerstationen, Sackaufgabestationen) und Durchflussmessgeräte für Schüttgüter.

PRESSEMITTEILUNG

Brabender Technologie entwirft neues Design für eine Dosierbandwaage im Food-Bereich

• Abnehmbares Teilgehäuse erlaubt direkten Zugriff auf den Innenraum
• PETG-Fenster bieten einen freien Blick auf das Schüttgut und das Band
• Demontage ohne Werkzeug dank gesteckter Konstruktion
• Innovative Konstruktion für hygienische Reinigbarkeit

Duisburg, im Mai 2018 – Auf der Anuga FoodTec hat Brabender Technologie im März 2018 seine neueste Innovation für die Nahrungsmittelindustrie vorgestellt: Die Dosierbandwaage ist im Hinblick auf das „Hygienic Design“ komplett neu konstruiert worden. Auf den ersten Blick fallen die transparenten Flächen mit blauen Kunststoffdichtungen auf. PETG-Scheiben auf drei Seiten der Bandwaage bieten dem Bediener jederzeit eine visuelle Kontrolle des Schüttgutflusses. Die blauen Dichtungen und Lagerstellen sind aus Kunststoff, die der EU-Verordnung 1935/2004 und der Norm der FDA für Kunststoffteile entspricht.

Abnehmbares Teilgehäuse für gute Zugänglichkeit
Neben dem besseren Durchblick besticht auch der bessere Eingriff. Ober- und Vorderseite lassen sich als Teilgehäuse komplett abnehmen. „So hat der Bediener freien Zugang zu allen produktberührenden Teilen“, erläutert Geschäftsführer Horst Vohwinkel. Je nach Unfallverhütungsvorschrift des Kunden bietet Brabender Technologie unterschiedliche Sicherungen des Deckels an. Grundsätzlich ist ein werkzeugfreier Zugang und eine ebenso werkzeugfreie Reinigung Standard. „Wir haben im Vorfeld mit einem unserer großen internationalen Süßwarenkunden in einer großen Runde mit Konstruktion und Vertrieb zusammengesessen und die Kundenwünsche in das neue Design einfließen lassen.“

Alle Einbauteile nur gesteckt
Besonders im Punkt Reinigbarkeit hat sich viel getan. Die ganze Konstruktion ist gesteckt und kann Stück für Stück demontiert und nass gereinigt werden. Das gilt für den Einlaufschacht genauso wie für die Produktleitbleche. Der Spanner der Bandrolle kann nach oben arretieren, so dass das ungespannte Band einfach herausgenommen werden kann. Alle Teile sind jetzt zur Nassreinigung geeignet. Damit erweitert die Dosierbandwaage ihr Einsatzspektrum zusätzlich.

Alle Metallteile sind aus Edelstahl gefertigt – das gilt auch für die Wägezelle, die außerdem in IP 67 ausgeführt ist. Der Klemmenkasten aus Edelstahl ist durch einen Abstandhalter vom Gehäuse getrennt, auch dies eine Hygienemaßnahme. Der Aseptik-Motor kommt ohne Kühlrippen und Lüfter aus, was ebenfalls den hygienischen Standards entspricht. „Bei der Entwicklung von Konstruktionen im Hygienic Design können wir von unserer Mitgliedschaft in der European Hygienic Engineering and Design Group, EHEDG, profitieren“, erläutert Horst Vohwinkel. „Dadurch ist unser Unternehmen immer auf dem aktuellen Stand und lässt neue Erkenntnisse sofort in die Neu- und Weiterentwicklung von unseren Produkten einfließen.“

Neu aufgestellt
Neu ist auch der Wiegerahmen für alle Dosier-Differenzialwaagen für Food-Anwendungen: Er verfügt über Edelstahlmaschinenfüße, geneigte Oberflächen für einen guten Ablauf von Flüssigkeiten und polierte Schweißnähte, die fast nicht mehr als solche erkennbar sind.

Erste Reaktionen der Kunden zeigen, dass das neue Design voll ihren Bedürfnissen entspricht. „Wir haben bereits Anfragen für die neue Dosierbandwaage“, bestätigt der Geschäftsführer. Auch auf der Messe war sie ein Blickfang. „Hier haben wir sie allerdings nicht geöffnet – diesen Effekt heben wir uns für ein persönliches Gespräch bei uns im Technikum auf.“

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Über Brabender Technologie:
In der Herstellung von Geräten und Systemen für die Bereiche Dosieren, Wägen, Austragen, und Durchflussmessung von Schüttgütern liegen die Kernkompetenzen von Brabender Technologie. Als einer der weltweit führenden Anbieter sind unsere Geräte heute in allen Schüttgut verarbeitenden Industriebereichen zu finden. Neben dem Hauptsitz in Duisburg unterhält Brabender Technologie Niederlassungen und Vertriebspartner auf der ganzen Welt.

In allen Schüttgut verarbeitenden Industriebereichen sind heutzutage Brabender-Geräte und -Systeme im Einsatz, z. B. in der Kunststoff-, Chemie-, Pharma-, Nahrungsmittel-, Futtermittel-, Waschmittel-, Keramik-, Glas- und Baustoffindustrie sowie unzähligen anderen Industrie-bereichen. Das Lieferprogramm umfasst gravimetrische Dosiergeräte (Dosierdifferenzialwaagen, Dosierbandwaagen), volumetrische Dosierer, Chargenverwiegesysteme, Austragshilfen (Vibrations-Austragsvorrichtungen, Big-Bag-Entleerstationen, Sackaufgabestationen) und Durchflussmessgeräte für Schüttgüter.

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Automatica 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen und hat Neuigkeiten im Gepäck

Automatica 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen und hat Neuigkeiten im Gepäck

München – 09. Mai 2018 – Auf der automatica 2018 zeigt Universal Robots (UR) einmal mehr, wie einfache Automatisierung geht, um die Fabrik der Zukunft selbst bei kleinsten Unternehmen Realität werden zu lassen. In Halle B4 am Stand 303 präsentiert der Weltmarktführer für kollaborative Robotik das Ergebnis von zehn Jahren Weiterentwicklung und enger Zusammenarbeit mit seinen über 23.000 Kunden: Eine ausgefeilte, kollaborierende Roboter-Generation, die mit verschiedenen und schnell integrierbaren Komponenten auf individuellste Bedürfnisse angepasst werden kann.

Egal was es ist: Es lässt sich automatisieren
Unter diesem Motto zeigt Universal Robots was heute bereits möglich ist: „Wir präsentieren Messebesuchern an unserem Stand hautnah modernster Robotik-Lösungen, welche einfach und flexibel dank dem „Plug-and-Produce“-Prinzip entwickelt wurden. Egal ob Greifer, Sensoren oder Software – all jene Peripherieprodukte aus unserem UR+ Universium sind garantiert über Plug-and-Play mit dem „nackten“ Roboterarm implementierbar. Die Vorteile dafür liegen auf der Hand: Kosten- und Zeitersparnis bei der Installation. Damit wird Automatisierung selbst für KMUs realisierbar“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe.

Wie der Weg zu einer automatisierten Fertigung in kleinen und mittelständischen Unternehmen konkret aussehen kann, beweist Universal Robots auch im Rahmen des automatica Forums (Halle A5, Stand 135): Robert Hofmann, Geschäftsführer der Hofmann Glastechnik GmbH und Helmut Schmid von Universal Robots geben in ihrem Fachvortrag am 20. Juni um 15 Uhr einen Einblick, wie der Familienbetrieb seine Effizienz und Produktionskapazitäten durch drei UR-Roboter um 50 Prozent steigerte.

Doch das ist nicht alles!

Der Pionier wird auf der automatica jedoch nicht nur über die aktuelle Produktpalette, vielfältige Applikationen und Herausforderungen am Markt sprechen. Welche Neuigkeiten die Dänen dieses Mal in petto haben, wird noch nicht verraten. In jedem Fall lohnt es, UR einen Besuch abzustatten, denn so viel ist sicher: Es wird wieder Robotik-Geschichte geschrieben.

Sie möchten sich jetzt schon ein Gesprächstermin mit einem Experten von UR auf der automatica 2018 sichern? Dann wenden Sie sich bitte an: universalrobots@maisberger.com.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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