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Medien und Kommunikation

medien.barometer berlinbrandenburg 2017: Das sind die Innovationstreiber für Medienunternehmen

medien.barometer berlinbrandenburg 2017: Das sind die Innovationstreiber für Medienunternehmen

(Mynewsdesk) * medien.barometer berlinbrandenburg 2017 mit Schwerpunkt Innovation: Repräsentative Befragung der Medienbranchen
* Zufriedenheit der Unternehmer mit ihrem Geschäftsverlauf seit 2011 auf hohem Niveau
* Die Mehrheit der befragten Unternehmen schätzt sich als innovativ ein
* Voraussetzung für Innovationen sind technologische Veränderungen, branchenübergreifende Kooperationen und Vielfalt der Mitarbeiter
* Innovationshemmnis Nr.1: Mangel an finanziellen Ressourcen
– Zukunftsoptimismus, technologische Veränderungen, kreative Gestaltungsspielräume, zufriedene Medienunternehmen in der Hauptstadtregion: Das sind laut dem medien.barometer 2017 die Voraussetzungen für Innovationen. 65% der befragten Unternehmen schätzen sich derzeit als innovativ oder hochinnovativ ein, als wichtige Innovationstreiber werden Markt- und technologische Veränderungen genannt.

Hohe Zufriedenheit und Umsatzerwartungen der Unternehmen

Die Zufriedenheit der Medien- und IKT-Unternehmen der Hauptstadtregion – aus den Branchen Film, Fernsehen/Radio, Games/Software, Musik, Journalismus/Presse, IKT – ist weiterhin ungebrochen und im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gestiegen. 71% der Befragten sind zufrieden oder sehr zufrieden mit dem Geschäftsverlauf ihres Unternehmens im letzten Jahr. Der Anteil der unzufriedenen Unternehmen bleibt mit 10% weiterhin erfreulich niedrig. Auch die Umsatzerwartungen für das Jahr 2017 sind positiv: 53% der Unternehmen erwarten steigende, 38% stabile Umsätze. 2016 haben 39% Personal aufgestockt, nur 11% haben Personal abgebaut, für die kommenden 12 Monate planen 57% der Unternehmen, Personal einzustellen.

Insgesamt beurteilen die Unternehmen aus den Branchen Games/Software sowie IKT sowohl den Geschäftsverlauf als auch die kommenden Umsätze und die Personalsituation positiver als alle anderen: 78% (IKT) bzw. 79% (Games/Software) sind zufrieden mit dem Geschäftsverlauf, 86% der IKT-Unternehmen erwarten steigende Umsätze, 84% von ihnen planen, in den kommenden 12 Monaten Personal einzustellen (Games: 67%). Dies verwundert kaum, sind diese Branchen doch selbst Treiber des digitalen Wandels. Die Ergebnisse zeigen, wie sehr Digitalisierung und Innovation miteinander einhergehen und sich gegenseitig bedingen.

Schwerpunkt 2017: Innovation in Berlin-Brandenburg

Die Digitalisierung aller Wirtschaftszweige stellt auch die Unternehmen der Berliner und Brandenburger Medienwirtschaft vor enorme Herausforderungen: Die Mediennutzung wandelt sich, disruptive Geschäftsmodelle stellen traditionelle Wertschöpfungsketten in Frage, neue Wettbewerber treten auf den Markt. Zugleich stellt dies aber auch Chancen für die Medienunternehmen dar.

Während 65% der befragten Unternehmen sich derzeit als innovativ einschätzen, geben insgesamt 85% an, Innovation sei sehr wichtig (48%) oder wichtig (37%) für den Erfolg ihres Unternehmens. Unter den Games- und Softwareunternehmen sind es sogar 90%, gefolgt von IKT mit 87% und Musik mit 86%. Dagegen geben 77% der Filmfirmen und 76% der Fernseh-/Radiounternehmen an, dass Innovation wichtig ist.

Als wichtigste externe Innovationstreiber geben 71% der befragten Unternehmen Veränderungen am Markt und 63% technologische Veränderungen an, gefolgt von Kundenanforderungen (57%) und Wettbewerb (49%). Zu den internen Faktoren sind neben einer guten Mischung der Mitarbeiter für 52% der Unternehmen branchenübergreifende Kooperationen entscheidend, damit Innovation entstehen kann. Zu den größten Hindernissen für Innovationsaktivitäten zählen in erster Linie der Mangel an finanziellen (56%) und personellen (48%) Ressourcen.

Die Innovationsintensität (Anteil der Innovationsausgaben am Umsatz) der Medien- und Kreativbranchen liegt hoch: 24% der Befragten investieren 10% und mehr ihrer Umsätze in Innovation, je 17% investieren 3-5% bzw. 5-10%. Unter den Befragten finanzieren 82% Innovationen über den laufenden Geschäftsbetrieb (Cashflow), deutlich weniger Unternehmen (29%) greifen auf öffentliche Förderprogramme zurück. Auch Gesellschafterdarlehen (13%) sowie Wettbewerbe und Preise (11%) werden für die Finanzierung von Innovation herangezogen – letztere besonders in den Branchen Film (26%) und Games/Software (15%). Zweckgebundene Bankkredite (5%) und öffentliche Darlehen (3%) kommen kaum als Finanzierungsquelle für Innovation zum Einsatz.

Helge Jürgens, Geschäftsführer Medienboard Berlin-Brandenburg

„Dass das aktuelle medien.barometer wieder eine hohe Zufriedenheit der Berlin-Brandenburger Medienunternehmen zeigt, ist sehr erfreulich, denn dies ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für Innovationen. In Zeiten des digitalen Wandels sind Innovationen für viele Unternehmen wichtig, damit sie am Markt wettbewerbsfähig bleiben. Mit dem medien.barometer erfassen wir Stimmung und Bedürfnisse am Standort, um auf diesen Wandel reagieren zu können.“

Andrea Peters, Vorstandsvorsitzende media:net berlinbrandenburg e.V.

„Branchenübergreifende Kooperationen werden von den befragten Unternehmen, neben der Mischung der Mitarbeiter, als wichtigster Innovationstreiber genannt. Damit bestätigen die befragten Unternehmer in besonders erfreulicher Weise die Kernaufgaben und Kompetenzen des media:net: Die Vernetzung der Unternehmer am Standort als Motor der Innovation.“‘

Tillmann Stenger, Vorstandsvorsitzender Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)

„Als zentrale Innovationshemmnisse wurden in der diesjährigen Studie sowohl der Mangel an finanziellen als auch an personellen Ressourcen genannt. Gleichwohl nutzen nur 29 Prozent der Befragten öffentliche Fördermittel zur Finanzierung ihrer Vorhaben. Unser Appell als Förderbank ist daher klar: Kommen Sie zu uns, lassen Sie sich beraten. Die Förderung innovativer Vorhaben und von Technologieprojekten ist ein Schwerpunkt der aktuellen Förderperiode. Zusätzlich stehen Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds bereit, mit deren Hilfe Innovationsfachkräfte in Unternehmen beschäftigt und geschult werden können.“

Dr. Matthias von Bismarck-Osten, Generalbevollmächtigter Investitionsbank Berlin (IBB)

„Das medien.barometer 2016/2017 zeigt erneut, dass die Zufriedenheit der Unternehmen in den Bereichen IKT/ Medien sowie Games der Hauptstadtregion offenbar ein Dauerbrenner ist. Mehr als 70 Prozent zufriedene Unternehmen – das kann sich sehen lassen. Die vielen KMU und Startups darunter sind seit Jahren Träger der Innovation. Die IBB bietet sich hier mit ihren starken Förderprodukten als verlässlicher Finanzierungspartner an.“

Medienstandort Berlin-Brandenburg
Die Kultur- und Kreativwirtschaft und darunter auch die Medien- und IKT-Wirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Berlin-Brandenburg. Der Umsatz des Clusters Medien, IKT und Kreativwirtschaft in der Region betrug im Jahr 2014 37,2 Mrd. Euro, das ist ein Umsatzanteil an der Gesamtwirtschaft der Region von 13,5%. (Quelle: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Berlin.)

In den audiovisuellen Branchen (Film, Fernsehen, Web/Mobile, Games) hat sich seit 2004 die Zahl der Unternehmen in Berlin-Brandenburg beinahe verdoppelt (über 11.000 Unternehmen), der Umsatz ist von 3,4 Milliarden auf 6,6 Milliarden Euro gewachsen, was einer Steigerung von 94% entspricht. (Quelle: Medienindex Berlin-Brandenburg 2016).

Über das medien.barometer berlinbrandenburg

Das medien.barometer, der jährliche Geschäftsklima-Index für die Medienwirtschaft der Hauptstadtregion, beleuchtet die Stimmung und wirtschaftliche Entwicklung einzelner Teilbranchen dieses Clusters: Seit 2004 nimmt die Befragung die aktuellen Einschätzungen sowie die Zukunftsaussichten der Berliner und Brandenburger Unternehmen aus Medien- und IKT-Wirtschaft in den Blick. Das medien.barometer trägt damit dazu bei, die Entwicklungen in der Medien- und IKT-Wirtschaft zu verfolgen und in der Zeitreihe abzubilden. Es erlaubt, Dynamik und Trends der Medienwirtschaft aufzuspüren, die Standortarbeit zu evaluieren und Standortaktivitäten abzuleiten. Seit 2011 wird die Erhebung repräsentativ durchgeführt. In jeder Ausgabe des medien.barometers wird ein Schwerpunktthema behandelt. Nach gezielten Fragen zu den Herausforderungen der Digitalisierung im vergangenen Jahr liegt der Fokus für 2017 auf den Innovationsaktivitäten der Unternehmen. In diesem Jahr haben sich 318 Unternehmen aus Berlin und Brandenburg beteiligt. Dabei wurden die Fragebögen überwiegend von Entscheidern ausgefüllt: 79% der Befragten gaben an, Mitglieder der Geschäftsleitung oder Selbstständiger oder Freiberufler zu sein.

Das medien.barometer berlinbrandenburg ist eine gemeinsame Initiative vom Medienboard Berlin-Brandenburg und media:net berlinbrandenburg. Technologischer Befragungspartner ist TrendResearch. Die Investitionsbank Berlin (IBB) und die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützen als Partner die aktuelle Befragung mit dem Fokus „Innovation in Berlin-Brandenburg“.

Das aktuelle medien.barometer berlinbrandenburg 2017 sowie einzelne Grafiken finden Sie zum Download in dieser Meldung. 

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Über media:net berlinbrandenburg

Seit über 15 Jahren zählt das media:net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medien- und Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Das media:net übernimmt eine zentrale Rolle bei der branchen- und länderübergreifenden Vernetzung von rund 450 Mitgliedsunternehmen: Vom etablierten und global agierenden Unternehmen bis zum neugegründeten, innovativen Start-up, kümmern wir uns um alle Player aus der Medien- und Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation sowie Industrie 4.0. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.

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Medien und Kommunikation

AkaWiPsy: Mit Menschen erfolgreich in der digitalen Welt arbeiten

AkaWiPsy: Mit Menschen erfolgreich in der digitalen Welt arbeiten

(Mynewsdesk) Solide Analysen verringern das Risiko von Fehlentscheidungen und bieten ein genaues Bild der betrieblichen Vorgänge im Unternehmen sowohl im technisch-organisatorischen Bereich als auch im Personalbereich. Die Akademie für angewandte Wirtschaftspsychologie (AkaWiPsy) hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Unternehmen eine individuelle Strategie für die betriebliche Praxis im Personalmanagement umzusetzen, welche auf aktuellsten Erkenntnisse aus Best-Practice und fundiertem Fachwissen aus der Wissenschaft basiert.

Jeder wichtige Akteur im Unternehmen ist ein Mensch. Diese Erkenntnis gilt nicht erst seit dem Wandel in Unternehmen, den die digitale Welt mit sich bringt. Bei der täglichen Arbeit. Im Umgang mit Teamkollegen. Für die strategische Ausrichtung des Unternehmens. In der Personalführung, -entwicklung und -gewinnung. Doch diese Einsicht ist für Unternehmen von immer größerer Bedeutung. Entsprechend fällt dem Personalmanagement und einem hoch qualifizierten Managementteam eine Schlüsselrolle für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens zu.

Unternehmen können in der sich rasch verändernden Geschäftswelt nur erfolgreich bleiben, wenn sie eine Belegschaft haben, die den Marktanforderungen entspricht und die richtigen Einstellungen und Fähigkeiten hat, um sich an Änderungen der geschäftlichen Umgebung agil anzupassen. Die AkaWiPsy unterstützt Unternehmen eine zukunftsorientierte Personalstrategie zu definieren und umzusetzen. Dabei verfolgt AkaWiPsy ein zweistufiges Vorgehen, bei dem zunächst eine unabhängige Analyse erfolgt, aus der heraus ein spezifischer, auf die Bedürfnisse des Unternehmens ausgerichteter Lösungsansatz generiert wird. Im zweiten Schritt erfolgt die Ausarbeitung der individuellen Lösungsstrategie unter Berücksichtigung der besonderen Strukturen, Firmenkultur, individuellen Historie des Unternehmens, und den speziellen Rahmenbedingungen und Anforderungen des jeweiligen Marktes.

Für das Erreichen der wichtigsten Unternehmensziele einschließlich Innovation, Beschäftigungsstrategie und Führung setzt AkaWiPsy auf eine valide Analyse, damit individuelle Potentiale oder nicht sichtbare, tiefer liegende Aufgaben sichtbar gemacht werden. AkaWiPsy verwendet ausschließlich Instrumente und Methoden, deren Güte nach anerkannten Standards belegt sind. „Wissenschaftlich qualifiziertes Fachwissen gepaart mit über 10 Jahren Praxiserfahrung in der Beratung mittelständischer und großer Unternehmen ist unser Erfolgsrezept“, stellt Dr. Achim Wortmann, Gründer und Geschäftsführer der Akademie für angewandte Wirtschaftspsychologie (AkaWiPsy) fest. „Denn am Ende des Tages stellen wir sicher, dass „individuell maßgeschneiderte Lösungsansätze“ nicht nur ein Lippenbekenntnis bleiben. Für die jeweilige Problemstellung werden sinnvollste und bewährte Methoden eingesetzt. Es geht nicht darum nur eine Lösung von externem Dritten zu erhalten, sondern die Menschen im Unternehmen dazu befähigen, nach einer Einführung ihren Weg selbst weiter zu gehen, mit oder ohne Begleitung von unserer Seite.“

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Über Akademie für angewandte Wirtschaftspsychologie (AkaWiPsy)

Die Akademie für angewandte Wirtschaftspsychologie (AkaWiPsy) ist ein norddeutsches Beratungsunternehmen für Personal- und Führungsthemen. Seit zehn Jahren arbeitet das Team aus Hamburg und Berlin für mittelständische Unternehmen und international agierenden Konzernen in den Bereichen Strategisches Personalmanagement, Organisationsanalysen und Organisationsentwicklung, Personaldiagnostik und Personalentwicklung, Training und Coaching.

Der Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der AkaWiPsy, Dr. Achim Wortmann legt bei seinen Beratungstätigkeiten und im Coaching größten Wert auf wissenschaftlich qualifiziertes Fachwissen gepaart mit gelebter Erfahrung aus über 10 Jahren Praxiserfahrung in der Beratung namhafter Betriebe und Unternehmen. Er vertritt eine Professur für den Bereich Psychologie, Forschungsmethoden und Statistik. Seine Beratungsschwerpunkte liegen in der Entwicklung nachhaltiger und langfristiger Personallösungen vor dem Hintergrund der Digitalisierung, des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels. Darüber hinaus ist er ein gefragter Experte für Themen des Talentmanagements, der Führungsdiagnostik und der Führungskräfteentwicklung.

Hinweis für die Redaktionen:

Diese und weitere Presseinformationen finden Sie in der Rubrik Aktuelles auf der Website der AkaWiPsy unter www.akawipsy.de

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Medien und Kommunikation

R/GA und Reply.ai ermöglichen Bots in kleinen Unternehmen

Neue Chatbotplattform BotBot vereinfacht die automatisierte Kundenkommunikation

R/GA und Reply.ai ermöglichen Bots in kleinen Unternehmen

Neue Chatbotplattform BotBot vereinfacht die automatisierte Kundenkommunikation (Bildquelle: @R/GA)

New York / London / Berlin, 29.06.2017 – Immer mehr Unternehmen setzen auf automatisierte Kommunikation mit ihren Kunden mithilfe von Chatbots, um den Support- und Serviceaufwand zu senken und damit Kosten zu sparen. Doch für kleine und mittelständische Unternehmen stellt der Einsatz dieser neuen Technologie meist eine große Hürde dar.

Das New Yorker Startup-Unternehmen Reply.ai unterstützt Unternehmen in ihrer Dialogstrategie mit dem Einsatz von Bots, die genau den jeweiligen Unternehmens-anforderungen angepasst sind.

Gemeinsam mit R/GA San Francisco entwickelte Reply.ai nun BotBot – den Bot, der Chatbots kreiert.
„Die Anzahl der Aufrufe von Facebookseiten regionaler Unternehmen ist erstaunlich hoch „, so Paulo Melchiori, SVP, Executive Creative Director, R/GA San Francisco. „Daraus ergibt sich für die Unternehmen eine großartige Möglichkeit, mit ihren Kunden noch effektiver als bisher zu kommunizieren – beispielsweise, um Produkte zu verkaufen oder den Aufwand für Servicemitarbeiter zu reduzieren – einfach, indem sie ein intelligentes Bot-System nutzen.“

Mithilfe der neuen Plattform BotBot können Unternehmen nun innerhalb von wenigen Minuten über den Facebook Messenger ihren eigenen Chatbot erstellen, indem sie mit BotBot chatten. Dabei können problemlos individuelle Funktionen implementiert werden, die auch ihren Kunden einen echten Mehrwert bringen.

BotBot bietet verschiedene, einfach zu verwaltende Templates für die gängigsten Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen. Zum Beispiel ermöglicht der Fitness Bot, Fitnessstudios die Buchung von Trainingsstunden und auch die Hilfe dazu online anzubieten. Ask Bot wiederum gibt Hilfestellung bei FAQs und mit Food Bot können Restaurants ihre Speisen anbieten und liefern.

Omar Pera, Gründer von Reply.ai dazu: „Kleinere Unternehmen haben nicht die Zeit, um eine Software völlig neu zu entwickeln, zu implementieren und zu bedienen. Dennoch profitieren sie sehr davon, ihren Kunden diese Form der Kommunikation anzubieten. BotBot macht es denkbar einfach für jedes Unternehmen innerhalb von Minuten über ein visuelles Web-Frontend, Dialoge zu automatisieren, die dabei helfen, den Verkauf anzukurbeln, Ressourcen zu sparen und das Unternehmenswachstum insgesamt zu fördern.“

Drei BotBot Templates sind bereits live und alle paar Wochen kommen neue hinzu, die speziell für die Anforderungen kleinerer Unternehmen entwickelt wurden.
R/GA konnte mit BotBot auch die Jury des weltweit wichtigsten Kreativ-Festivals überzeugen – ganze 3 Silber-Löwen gewann die Arbeit der Kreativen – einen in der Kategorie „Digital & Interactive Design“ und zwei in der Kategorie „Mobile“.

Weitere Informationen zu BotBot unter
https://www.rga.com/work/case-studies/botbot

Über R/GA
Bei R/GA dreht sich alles um Design. Als Innovationsführer baute die Agentur über mehr als 40 Jahre ein Angebot auf, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

Kontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92 42 81 4 -0
0221-92 42 81 4- 2
piontek@forvision.de
http://www.forvision.de/de/

Medien und Kommunikation

E&M und SEBOcom gehen Film-Kooperation ein | TV-Produktion für die Energiewirtschaft

E&M TV steht für einzigartige Video-Berichterstattungen aus der Energiewirtschaft für die Energiewirtschaft. Gemeinsame Filmproduktion mit SEBOcom GmbH

E&M und SEBOcom gehen Film-Kooperation ein | TV-Produktion für die Energiewirtschaft

E&M TV und energy-news.tv kooperieren – TV-Produktion für die Energiewirtschaft

Energie & Management bietet nun zusammen mit der SEBOcom GmbH Filmproduktion an. Branchenereignisse und relevante Themen können per Video mit festgehalten und begleitet werden. Sei es auf Messen, bei Pressekonferenzen, Vor-Ort-Terminen oder Unternehmensportraits: Jede Art der Präsentation ist möglich. SEBOcom bietet durch seine Produktionen eine aktive Vertriebsunterstützung sowie Corporate TV und Viralmarketing. Film dient als Bindeglied zwischen Unternehmen und zwischen Industrie und Öffentlichkeit.

E&M TV und energy-news.tv kooperieren – TV-Produktion für die Energiewirtschaft

Film nimmt in der Kundenkommunikation, besonders im Onlinebereich, einen immer wichtigeren Platz ein. Videos vermitteln zuverlässig Informationen, wecken Emotionen und hinterlassen prägende Bilder und Eindrücke bei den Rezipienten. Der Trend zeigt, dass interaktive und dynamische Inhalte eine immer größer werdende Bedeutung gegenüber statischen Elementen gewinnen. Unternehmen können die Vorteile des Films nutzen, um modern in Erscheinung zu treten, sich von der Konkurrenz abzuheben und ein großes Publikum zu erreichen.

TV-Produktion für die Energiewirtschaft | E&M TV und energy-news.tv kooperieren

„Wir freuen uns sehr, diese Kooperation einzugehen. Die zunehmende Bedeutung an Bewegtbild macht auch vor der Online-Berichterstattung zur Energiewirtschaft nicht halt. Mit SEBOcom haben wir einen kompetenten und erfahrenen Partner, der sich bestens in der Branche auskennt und es weiß, Inhalte aussagekräftig zu transportieren“, sagt Stefan Sagmeister, Chefredakteur bei Energie & Management.

„Wir haben einen Verlagspartner gesucht, mit dem Kunden Filme spartenübergreifend vermarkten und so Führungskräfte erreichen, die sowohl technisch als auch kaufmännisch Verantwortung tragen. Energie & Management hat es als klassischer Verlag frühzeitig verstanden, sein Portfolio um Online-Elemente zu erweitern und gilt als die führende und glaubwürdige Energie-Zeitung Deutschlands“, sagt Michael Huppertz, Geschäftsführer der SEBOcom GmbH.

Über Energie & Management:
Die Energie & Management Verlagsgesellschaft mit Sitz im bayerischen Herrsching am Ammersee ist ein verlegerisch unabhängiger, inhabergeführter Informations- und Serviceanbieter für die Energiewirtschaft. Der Fachverlag wurde 1994 von Helmut Sendner gegründet und bietet ein breites Spektrum an Publikationen und Online-Informationsdiensten mit aktuellen Themen und Daten, die das Meinungsspektrum der Energiewirtschaft und -politik widerspiegeln.

Über SEBOcom:
Die SEBOcom GmbH ist ein Online-Verlag mit aktiver Vertriebsunterstützung durch Corporate-TV und Viralmarketing. Sie betreibt das Internet-Portal energy-news.tv und produziert Videos und Filme zu aktuellen und spannenden Inhalten der Energiewirtschaft.

Energie & Management – Informationen für bessere Entscheidungen

Sachlich – Unabhängig – Aktuell

Die 14-täglich erscheinende Zeitung Energie & Management zählt mit einer verbreiteten Auflage von rund 5.500 Exemplaren und ihren aktuellen Berichten, Reportagen, Interviews und Analysen seit 1994 zu den führenden Fachmedien in Europa.
Das Themenspektrum der Zeitung deckt alle Facetten und Bereiche der Energie ab:

Energiewirtschaft und -politik
Energieerzeugung und -verteilung
Energietechnik und -management
Energiedienstleistungen und -services
Dezentrale Energien
Erneuerbare Energien
Energie- und Emissionshandel

Kontakt
Energie & Management Verlagsgesellschaft mbH
Timo Sendner
Schloß Mühlfeld 20
82211 Herrsching
08152 93 11 0
t.sendner@emvg.de
http://www.energie-und-management.de

Medien und Kommunikation

ERINNERUNG: BARRIEREFREIER TOURISMUS IN SACHSEN-ANHALT

(Mynewsdesk) Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann überreicht Qualitätssiegel an die Händel Halle in Halle (Saale)

Als erstes ostdeutsches Bundesland beteiligt sich Sachsen-Anhalt ambundesweiten Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“. Knapp 80 Unternehmen und Institutionen haben sich seit Einführung des Projekts im November 2014 prüfen und zertifizieren lassen. In Halle (Saale) sind es inzwischen sechs Betriebe.

Mit dem Gütesiegel „Barrierefreiheit geprüft“ gewährleisten sie bundesweit einheitliche Qualitätsstandards und geben verlässliche Informationen, auf die Reisende mit Handicap, Senioren, Familien sowie ausländische Gäste bei ihrer Reiseentscheidung zurückgreifen können.

Das Projekt „Einführung des Kennzeichnungssystems ‚Reisen für Alle? im Sinne eines Tourismus für Alle in Deutschland“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und von den Vereinen Deutsches Seminar für Tourismus (DSFT) Berlin e. V. und Tourismus für Alle Deutschland e.V. (NatKo) gemeinsam getragen.

Wir laden Sie anlässlich der Urkundenübergabe durch Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann zu einem Pressegespräch/Fototermin ein.

Termin: Mittwoch, 28.06.2017

Zeit: 14:00 Uhr

Ort: Georg-Friedrich Händel Halle, Salzgrafenplatz 1, 06108 Halle (Saale)

/// Hinweise zum Ablauf

14:00 bis 15:00 Uhr Begrüßung, Gesprächsrunde und Überreichung der Urkunden durch Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann, anschl. Pressefoto und Einzelgespräche

Für Fragen werden Ihnen zur Verfügung stehen:

* Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
* Ulf Herden,Geschäftsführer Händel Halle
* Matthias Winkler, Geschäftsführer Händel Halle
* Friederike Süssig-Jeschor, Pressesprecherin Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG)
* Manuela Fischer, Projektmanagerin im Auftrag der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG)
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Teilnahmebestätigung bis zum 26.06.2017 (telefonisch unter 0391-568 99 85 oder per E-Mail an presse@img-sachsen-anhalt.de).

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Medien und Kommunikation

Kernkompetenzen verschiedener Disziplinen im IWB-Institut gebündelt

Kernkompetenzen verschiedener Disziplinen im IWB-Institut gebündelt

IWB widmet sich seit 25 Jahren aktuellen Themen der deutschen Wirtschaft

(news4today) – Seit mittlerweile 25 Jahren arbeiten hochrangige Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen in Forschungsprojekten und Kooperationen des Wirtschaftsforschungsinstituts IWB an Projekten für und mit Unternehmen aus verschiedensten Branchen.

Aktuell ist die Wirtschaftungsforschung des IWB auf Kommunikationsstrategien zur Unterstützung von Wachstum von Unternehmen fokussiert. Wissenschaftler von Hochschulen aus ganz Deutschland interagieren mit der Forschung des IWB in den letzten 25 Jahren durchgängig – auch mit aktuellen Erkenntnissen aus der eigenen Forschung.

In den Forschungsprojekten des IWB arbeiten neben Wirtschaftswissenschaftlern auch Kommunikationswissenschaftler, Statistiker und Sozialforscher. Das Team des Wirtschaftsforschungsinstituts IWB arbeitet in seinen Projekten daran, die Forschung und Praxis auch in den kommenden 25 Jahren entscheidend zu beeinflussen sowie hoch aktuelle Erkenntnisse für seine Kooperationspartner aus der Wirtschaft nutzbar zu machen.

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Medien und Kommunikation

PR-Etat – [know:bodies] gewinnt Leafly.de

27. Juni 2017 – [know:bodies] hat den Pitch um den Kommunikationsetat von Leafly.de für sich entschieden. Ab sofort betreut die Berliner Unternehmensberatung das Wissensportal zum Thema Cannabis als Medizin in allen Fragen der strategischen und operativen PR in Deutschland.

Leafly.de ist ein unabhängiges Onlineportal, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, fachlich kompetent über den Umgang und Einsatz von Cannabis als Medizin in Deutschland zu informieren. Die Redaktion von Leafly.de beantwortet die am häufigsten gestellten Fragen und gibt Antworten rund um die Rechtslage und das neue Gesetz, das den Einsatz von cannabinoiden Rezepturarzneimitteln in Deutschland regelt. Das Redaktionsteam von Leafly.de setzt sich aus Wissenschaftsjournalisten, einer Ärztin und Forscherin sowie Gesundheitsexperten zusammen. Interessierte Leserinnen und Leser erhalten weitere Informationen unter www.leafly.de

[knowbodies] berät Unternehmen und Organisationen im gesamten Spektrum der integrierten Kommunikation vom strategischen Kommunikationskonzept über klassische Pressearbeit, Social Media-Kommunikation bis zur internen Kommunikation und zum Employer Branding. Neben der Beratung von Unternehmen führt [knowbodies] zu den Schwerpunkten integrierte Kommunikation und Employer Branding wissenschaftliche Studien unter der Leitung von Prof. Dr. Astrid Nelke durch. Die Ergebnisse werden in der Beratung praxisnah umgesetzt und generierte Handlungsempfehlungen an die individuelle Situation des jeweiligen Kunden adaptiert.

Kontakt
[know:bodies] gesellschaft für integrierte kommunikation und bildungsberatung mbh
Prof. Dr. Astrid Nelke
Sophie-Charlotten-Str. 103
14059 Berlin
0307037412
nelke@knowbodies.de
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Medien und Kommunikation

MuP-Verlag übernimmt die Magazine „Rute&Rolle“ sowie „Fisch&Fliege“, „Fische&Fjorde“ und „Jig&Jerk“

MuP-Verlag übernimmt die Magazine "Rute&Rolle" sowie "Fisch&Fliege", "Fische&Fjorde" und "Jig&Jerk"

München/Ahrensfelde, 21. Juni 2017. Die Münchner MuP Verlag GmbH erwirbt zum 17.07.2017 die Special-Interest-Magazine „Rute&Rolle“, „Fisch&Fliege“, „Fische&Fjorde“ sowie „Jig&Jerk“ nebst weiteren Sonderpublikationen. Die Magazine sind bislang von der Möller Neue Medien Verlags GmbH, einem Unternehmen der Möller Mediengruppe, herausgegeben worden. Mit dem Erwerb ergänzt MuP sein Portfolio im Themenbereich „Am und auf dem Wasser“. Seit 2013 gibt der MuP das 1978 ins Leben gerufene Magazin „SKIPPER“ heraus, drei Jahre später hat MuP den Titel „Bootshandel“ über-nommen und publiziert seither beide Magazine unter „Skipper Bootshandel“. Ergänzt werden diese Titel durch „WAMA, das Wakeboard- und Wasserski-Magazin“.

Die Magazine „Rute&Rolle“, „Fisch&Fliege“, „Fische&Fjorde“ sowie „Jig&Jerk“ bleiben in bewährter Form weiterhin bestehen. Georg Baumann, Chefredakteur der Angeltitel, und Elmar Elfers, verantwortlicher Redakteur „Fisch&Fliege“, freuen sich gemeinsam mit Jesco Peschutter, Christian Siegler und Timo Keibel auf die Zusammenarbeit. „Die Eingliederung in die professionellen Verlagsstrukturen der MuP Mediengruppe schafft Synergieeffekte, die direkt unseren Lesern und Kunden zugute kommen“, sagt Georg Baumann. Die Mitarbeiter werden vom MuP Verlag übernommen und sind künftig in enger Zusammenarbeit mit den deutschlandweit ansässigen Redaktionen des MuP Verlags tätig.

Als Fullservice-Dienstleister in den Bereichen Agentur, Druck, Weiterverarbeitung und Konfektionie-rung konzentriert sich die Möller Mediengruppe auf den kontinuierlichen Ausbau der bestehenden Geschäftsfelder. In der Möller Neue Medien Verlags GmbH erscheint weiterhin der Monatstitel „Reiten & Zucht in Berlin/Brandenburg-Anhalt“.

Daniela Antmann-Möller, Gesellschafterin Möller Mediengruppe: „Die Entscheidung, uns von den Titeln zu trennen, ist uns nicht leicht gefallen, ist aber eine Konsequenz der strategischen Ausrichtung unserer Mediengruppe. Mit der Übernahme durch den MuP Verlag schaffen wir eine langfristige Perspektive für die Titel und die Mitarbeiter. Wir danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die sehr gute Zusammenarbeit und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute.“

Christoph Mattes, Gesellschafter MuP Verlag GmbH: „Die starken Marken „Rute&Rolle“, „Fisch&Fliege“, „Fische&Fjorde“ sowie „Jig&Jerk“ sowie deren Vermarktungs- und Redaktionsteams ergänzen unsere bestehenden Wassersporttitel hervorragend und bieten zusammen ein noch größeres Potenzial im Angebot für Leser und Werbetreibende.“

Mehr Informationen finden Sie auch unter
www.mup-mediengruppe.de

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Daniela Antmann-Möller
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Medien und Kommunikation

Aber bitte mit Persönlichkeit!

Agentur werdewelt zeigt, worauf es bei Personal Branding-Websites ankommt

Aber bitte mit Persönlichkeit!

Aber bitte mit Persönlichkeit! Worauf es bei Personal Branding-Websites ankommt.

Viele Websites überzeugen nicht. Dafür können einige Facetten verantwortlich sein, aber wenn Websites eines haben, wird meistens über andere „Fehlerchen“ hinweggesehen: Persönlichkeit. „Selbständige und Unternehmer lassen häufig die Emotionen ihrer Zielkunden außen vor“, erzählt Susanne Wagner, Marketingleiterin und Positionierungs- und Strategieberaterin der Agentur werdewelt. Doch gerade darüber findet Unterscheidung statt.

Jeder Selbständige oder Unternehmer verfolgt mit seiner Unternehmung ein ganz bestimmtes Ziel, und während Produkte und Dienstleistungen sich mittlerweile mehr oder weniger ähneln, ist genau dieses persönliche Ziel für jeden Menschen ein anderes. „Das macht alle Websites, die unter einem Personal Branding-Ansatz entstehen, von Natur aus einzigartig“, so Wagner.

Ob Executive Coach Masha Ibeschitz, mit dem Ziel, Klienten beim über-Grenzen-hinwegdenken zu begleiten ( www.ibeschitz.com), das Seminarhaus NRW – die Lernwerkstatt für Persönlichkeit & Kompetenz -, mit dem die Gründer Rainer Biesinger und Bärbel Römer Menschen bei einer dauerhaften Lebensveränderung begleiten ( www.seminarhaus-nrw.de) oder IDS Dentaltechnik – das Dentaltechnik-Labor mit der Vision die Zahngesundheit für alle zu verbessern ( www.ids-dentaltechnik.de): Diese Websites vermitteln in erster Linie Persönlichkeit und Ziel der Unternehmung.

„Produktbeschreibungen haben noch niemanden emotional ergriffen – es geht stets darum, was Menschen für Menschen tun können und welche Rolle sie in deren Leben spielen“, zieht Wagner ein Fazit.

Nähere Informationen zur Marketing-Agentur werdewelt: www.werdewelt.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Medien und Kommunikation

Einladung: BARRIEREFREIER TOURISMUS IN SACHSEN-ANHALT

(Mynewsdesk) Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann überreicht Qualitätssiegel an die Händel Halle in Halle (Saale)

Als erstes ostdeutsches Bundesland beteiligt sich Sachsen-Anhalt ambundesweiten Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“. Knapp 80 Unternehmen und Institutionen haben sich seit Einführung des Projekts im November 2014 prüfen und zertifizieren lassen. In Halle (Saale) sind es inzwischen sechs Betriebe.

Mit dem Gütesiegel „Barrierefreiheit geprüft“ gewährleisten sie bundesweit einheitliche Qualitätsstandards und geben verlässliche Informationen, auf die Reisende mit Handicap, Senioren, Familien sowie ausländische Gäste bei ihrer Reiseentscheidung zurückgreifen können.

Das Projekt „Einführung des Kennzeichnungssystems ‚Reisen für Alle? im Sinne eines Tourismus für Alle in Deutschland“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und von den Vereinen Deutsches Seminar für Tourismus (DSFT) Berlin e. V. und Tourismus für Alle Deutschland e.V. (NatKo) gemeinsam getragen.

Wir laden Sie anlässlich der Urkundenübergabe durch Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann zu einem Pressegespräch/Fototermin ein.

Termin:     Mittwoch, 28.06.2017

Zeit:   14:00 Uhr

Ort:     Georg-Friedrich Händel Halle, Salzgrafenplatz 1, 06108 Halle (Saale)

/// Hinweise zum Ablauf

14:00 bis 15:00 Uhr Begrüßung, Gesprächsrunde und Überreichung der Urkunden durch Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann, anschl. Pressefoto und Einzelgespräche

Für Fragen werden Ihnen zur Verfügung stehen:

* Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
* Ulf Herden,Geschäftsführer Händel Halle
* Matthias Winkler, Geschäftsführer Händel Halle
* Friederike Süssig-Jeschor, Pressesprecherin Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG)
* Manuela Fischer, Projektmanagerin im Auftrag der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG)
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Teilnahmebestätigung bis zum 26.06.2017 (telefonisch unter 0391-568 99 85 oder per E-Mail an presse@img-sachsen-anhalt.de).

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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