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Hypnose Hamburg | Eifersucht | Dr. phil. Elmar Basse

Hypnose und Eifersucht | Elmar Basse

Hypnose Hamburg | Eifersucht | Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Eifersucht kann behandlungsbedürftig sein, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, und als behandlungsbedürftige Störung nennt man sie dann auch krankhafte Eifersucht. Dabei mag es durchaus der Fall sein, so Elmar Basse, dass der betreffende eifersüchtige Mensch keine Krankheitseinsicht besitzt. Bei vielen anderen Störungen und Leiden würde man sagen können, dass sie entweder nicht behandlungsbedürftig oder nicht behandlungsfähig seien, wenn der jeweilige Mensch über keine Einsicht verfügt, dass er krank ist, beziehungsweise wenn er seinem eigenen Bekunden nach keinen Leidensdruck hat. Bei vielen, wenn nicht den meisten Krankheiten ist es nun einmal so, dass ihr Leidensdruck, den sie mit sich führen, sehr stark zur Behandlung motiviert. Der Leidensdruck kann zwar, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, von einzelnen Menschen ignoriert oder verdrängt werden. Die Behandlung kann auch hinausgezögert oder ganz vermieden werden. Eine Konsequenz dessen ist dann aber meistens eine deutliche Verschlimmerung der Symptomatik, die früher oder später eine Behandlung nahezu unvermeidlich macht.
Ist es hingegen so, dass kein Leidensdruck vorhanden ist, so kann trotzdem eine Krankheit bestehen. Bleibt sie unbemerkt und unbehandelt, droht irgendwann ein Ausbruch mit so gravierenden Folgen, dass die Behandlungsaussichten oft gering sind.
Auch im psychischen Bereich verhält es sich ähnlich. Generell fühlen sich Menschen motiviert, eine Behandlung aufzusuchen, wenn sie einen Leidensdruck haben, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Bei den sogenannten Wahnstörungen, zum Beispiel dem berühmten Verfolgungswahn, ist es ja nicht so, dass der Patient in seiner subjektiven Weltsicht an dem Wahn leidet. Er nimmt ja gar keinen Wahn bei sich war, sondern glaubt sich im Recht. Wegen des Wahns als solchem wird man ihn daher laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse kaum „offiziell“ behandeln können. Nur erwachsen aus der Wahnstörung meist Funktionsstörungen im Lebensgefüge des betreffenden Menschen, die unerträglich werden können und dann eben doch zu einer Behandlung motivieren.
Nun gibt es zwar durchaus einen Eifersuchtswahn, und dieser gilt als behandlungsbedürftige psychische Störung mit Krankheitswert. Aber dieser Eifersuchtswahn ist nur die pathologische Spitze. Die meisten eifersüchtigen Menschen betrachten sich keineswegs als psychisch krank und sind es in einer engen Definition der psychischen Krankheit auch nicht. Allerdings erzeugen und erleben sie oft einen beträchtlichen Leidensdruck in ihrem privaten, sozialen Umfeld. Lebensentwürfe können daran scheitern, Gewalttaten können entstehen, gibt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse zu bedenken. Das Letztere trifft zwar nur auf eine sehr geringe Zahl der Betroffenen zu, aber die psychosozialen Folgekosten sind bei vielen Betroffenen insgesamt sehr hoch und rechtfertigen es durchaus, die Eifersucht als behandlungsbedürftig einzustufen.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

Kontakt
Dr. phil. Elmar Basse – Hypnose Hamburg | Heilpraktiker für Psychotherapie
Elmar Basse
Colonnaden 5
20354 Hamburg
040-33313361
elmar.basse@t-online.de
http://www.elmarbasse.de

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Unterstützung in den schwersten Zeiten

Unterstützung in den schwersten Zeiten

Immer an Ihrer Seite: die bipG VOR ORT

Es war eine Verkettung unglücklicher Ereignisse, die den 72-jährigen Herbert vor einem Jahr in eine kaum zu ertragene Situation brachte. Bei der Frau des Wuppertalers lief nach einer Kiefergelenk-Operation eine Woche lange unbemerkt Hirnwasser aus. Daraufhin kollabierte sie und erlitt eine Hirnblutung. Seitdem muss sie künstlich beatmet werden, kann sich nicht bewegen und auch nicht kommunizieren. Herbert weiß nicht, ob seine Frau ihn hören oder verstehen kann. Bei Berührungen schlägt sie kurz die Augen auf, schläft aber nach kurzer Zeit wieder ein. Ein Zustand, der für den Rentner und seinen Sohn nur schwer tragbar ist.

Seit September 2017 ist Herberts Frau Patientin bei der bipG VOR ORT. Sie ist in einer betreuten Wohngemeinschaft speziell für intensivpflichtige Patienten untergekommen. „Mein Sohn und ich sind sehr dankbar, dass sie hier ist. Ich habe schon einige Pflegeeinrichtungen gesehen. Aber keine ist hiermit vergleichbar“, sagt der 72-Jährige. Die Pflegekräfte würden sich viel intensiver um die Patienten kümmern, als es in größeren Einrichtungen möglich wäre. Auch das Personal empfindet er als kompetent und auf fachlich hohem Niveau.

Durch die gegebene Pflege kann Herbert zumindest in einem Punkt entlastet werden. Dennoch ist die momentane Situation sehr schwierig für ihn: „Die Gedanken kreisen immer um dieses eine Thema. Es ist schwer für mich, meine Frau so bewegungsunfähig zu sehen.“ Seit einem Jahr besucht er seine Frau beinahe täglich, ohne dass sich eine Reaktion zeigt. „Ab und zu überlege ich, ob ich nur alle zwei Tage kommen soll, aber wenn ich dann Zuhause sitze, fühle ich mich schlecht“, sagt der Rentner.

Als Pflegedienst versucht die bipG VOR ORT alles Mögliche, um Herbert und seine Frau zu unterstützen. Durch betreute Intensivpflege-WGs gibt der Pflegedienst Angehörigen die Möglichkeit entlastet zu werden und kann durch die niedrig gehaltene Bewohneranzahl einen qualitativ hochwertigen Pflegestandard gewährleisten. Da jeder Patient ein eigenes Zimmer besitzt, ist zusätzlich ein hohes Maß an Privatsphäre gegeben und Angehörige sind jederzeit willkommen die Patienten zu besuchen. Die bipG VOR ORT wird auch weiterhin die Familie tatkräftig unterstützen, so gut wie möglich entlasten und als Partner an ihrer Seite stehen.

bipG VOR ORT ist ein Intensivpflegedienst mit Hauptsitz in Koblenz. Der Pflegedienst betreut seine Patienten in der ambulanten 1:1-Intensivpflege und in Intensivpflege-Wohngemeinschaften in den Regionen Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

Kontakt
bipG VOR ORT GmbH
Joshua Martinez
Firmungstraße 5
56068 Koblenz
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0261/97351569
marketing@bipg-vo.de
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Geschäftsbericht 2017: Erfolgsjahr für die hkk

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) meldet in ihrem heute veröffentlichten Geschäftsbericht für das Jahr 2017 ein Versichertenwachstum von 13,8 Prozent und einen Finanzüberschuss von 56,2 Millionen Euro ( www.hkk.de/geschaeftsbericht). Der ausschlaggebende Grund für diese Entwicklung war erneut der Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent, der die hkk seit Anfang 2015 zur günstigsten unter den deutschlandweit wählbaren Krankenkassen macht. Im Vergleich zu einer durchschnittlich teuren Kasse sparen hkk Mitglieder abhängig vom Einkommen bis zu 271 Euro pro Jahr, im Vergleich zu einer teuren Kasse bis zu 589 Euro.

Beitragsersparnis und ausgeprägte Beitragsstabilität

2017 sparten die hkk Mitglieder durch den günstigen Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent im Vergleich zum Branchendurchschnitt (1,1 Prozent) deutlich über 50 Millionen Euro an Beiträgen ein. Darüber hinaus erhöhte der Überschuss von rund 56,2 Millionen Euro die Rücklagen, welche die Beiträge auch künftig niedrig halten. Insgesamt konnten die Betriebsmittel und Rücklagen damit auf 350 Millionen Euro gesteigert werden. „Diese Zahlen sind Ausdruck unserer nachhaltigen Haushaltsplanung. So stellen wir auch in den kommenden Jahren eine ausgeprägte Beitragsstabilität sicher“, sagt hkk Vorstand Michael Lempe.

Überdurchschnittliche Leistungen

Neben dem niedrigen Zusatzbeitrag waren die überdurchschnittlichen Zusatzleistungen ausschlaggebend für das Mitgliederwachstum: So können hkk Versicherte mehr als 1.000 Euro für Naturmedizin, erweiterte Schutzimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, präventive Gesundheitsangebote und Schwangerschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden Gesundheitsaktivitäten im Rahmen des hkk Bonusprogramms mit bis zu 250 Euro jährlich gefördert.

Versichertenentwicklung 2017

Die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder stieg im Jahresdurchschnitt 2017 auf 421.701 Personen. Einschließlich der Familienversicherten waren im Jahresdurchschnitt 553.056 Menschen hkk-versichert – 13,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit einem durchschnittlichen Alter von 40,4 Jahren sind die hkk Versicherten deutlich jünger als im Branchenmittel (44,6 Jahre).

Jahresergebnis 2017

Parallel zum Mitgliederwachstum ist das Finanzvolumen der hkk auf rund 1,4 Milliarden Euro gewachsen. Die Einnahmen der hkk im Jahr 2017 betrugen 1,38 Milliarden Euro – 2,0 Prozent je Versicherten mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben je Versicherten stiegen prozentual ebenfalls um 2,0 Prozent auf 2.395 Euro. Von dieser Summe wurden rund 94 Prozent für die medizinische Versorgung aufgewendet: insgesamt 1,25 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 165,4 Millionen Euro.

Leistungsausgaben 2017

Aufgrund des anhaltenden Kundenwachstums sanken die Ausgaben der hkk je Versicherten für Arzneimittel erneut um 2,4 Prozent, für Zahnersatz um 1,5 Prozent und für zahnärztliche Behandlungen um 0,6 Prozent. Stark gestiegen sind die Ausgaben je Versicherten in den Bereichen Kuren mit 15,3 Prozent und Krankengeld mit 11,7 Prozent. Ursachen hierfür waren die hohe Inanspruchnahme und beim Krankengeld zusätzlich der Effekt, dass aufgrund der Gehaltssteigerungen ein höheres Krankengeld für jeden Tag ausgezahlt wurde.

Weiterhin niedrige Verwaltungskosten

Die Verwaltungskosten der hkk betrugen nur 5,0 Prozent der Gesamtausgaben. Sie stiegen 2017 aufgrund zusätzlicher Aufwendungen für die Altersversorgung der Beschäftigten auf einen Wert von 118,63 Euro je Versicherten (2016: 105,84 Euro) – das sind rund 32 Euro weniger als der Krankenkassen-Durchschnitt von 150,59 Euro. Damit gab die hkk 2017 rund 17,7 Millionen Euro weniger für Verwaltungskosten aus als eine durchschnittliche Kasse vergleichbarer Größe.

Beitragsstabilität und fortgesetztes Wachstum

Seit Anfang 2018 ist die Zahl der Versicherten noch einmal um mehr als 25.000 gestiegen, so dass die hkk bis zum Jahresende auf voraussichtlich rund 619.000 Versicherte wachsen wird – das entspricht einem voraussichtlichen Jahreswachstum von zirka 7,4 Prozent. Zum 1. Juni 2018 wurden bereits rund 601.000 Versicherte betreut.

Auch künftig wird die hkk ihren Beitragsvorteil im Vergleich zum Kassendurchschnitt mindestens beibehalten. Über die genaue Höhe des Beitragssatzes für 2019 entscheidet der hkk Verwaltungsrat im Dezember.

Forderungen an die Politik

In den letzten Jahren hat der Risikostrukturausgleich (kurz RSA) zu unfairen Wettbewerbsbedingungen zwischen den gesetzlichen Krankenkassen geführt. Verschärft wird dies dadurch, dass das BVA die bundesweiten Kassen strenger beaufsichtigt als die Landesbehörden, deren Handeln gegenüber den regionalen Kassen deutlich großzügiger ist. Daher muss die Politik bei der geplanten Weiterentwicklung des RSA die Gleichbehandlung aller Kassenarten sicherstellen. Dazu gehört auch, die Regelungen manipulationsresistenter auszugestalten.

Zudem hat die Politik trotz vieler Ankündigungen bisher das Ziel verfehlt, die sektorenübergreifende Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern und anderen Gesundheitsberufen im Behandlungsgeschehen spürbar zu verbessern. Daher sind praxisrelevante Gesetzesänderungen nötig, die zu mehr Kooperation und Koordination der Prozesse in der Patientenversorgung führen.

Zur Erreichung dieses Ziels ist auch eine zeitgemäße Gesundheits-Telematik mit einer leistungsfähigen Gesundheitsakte erforderlich. Deutschland liegt bei der dafür nötigen Infrastruktur im internationalen Vergleich weit zurück. Daher muss die Politik dringend geeignete Rahmenbedingungen schaffen, die den hersteller- und sektorenübergreifenden Datenaustausch regeln. Hierfür sind maximale Interoperabilität der IT-Systeme, einheitliche Schnittstellen und praxisnahe Datenschutzregelungen entscheidend. Dem einzelnen Bürger ist ein zeitgemäßer Zugang zu seinen Gesundheitsdaten und die weitgehende Entscheidungshoheit über ihre Verwendung zu gewähren – nicht nur über die elektronische Gesundheitskarte, sondern auch zum Beispiel über eine Smartphone-App.

Schließlich fordern die Krankenkassen seit langem, die Höhe der Leistungsvergütung von Krankenhäusern, Ärzten und anderen Gesundheitsdienstleistern von der erbrachten Behandlungsqualität abhängig zu machen. Dafür muss diese Qualität messbar und transparent gemacht werden. Dies kann die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung verbessern, unnötige und überholte medizinische Maßnahmen vermeiden und Qualitätsmängel in der ärztlichen Versorgung reduzieren.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 600.000 Versicherten (davon mehr als 460.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 30 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 1.000 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

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Immer für Senioren da: Lebenshelferin Natascha Gentzen

Immer für Senioren da: Lebenshelferin Natascha Gentzen

Presseinformation Immer für Senioren da: Lebenshelferin Natascha Gentzen Wewelsfleth, 19.06.2018. Jeder wird irgendwann ein Alter erreichen, in dem nicht mehr alles von alleine geht. Und dafür gibt es uns: die SeniorenLebenshilfe. Fenster putzen, Behördengänge erledigen, gemeinsam Mittagessen – wir bieten älteren Menschen eine zuverlässige, individuelle Unterstützung und Begleitung in allen Lebenslagen. Das oberste Ziel ist es, Senioren zu helfen, so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden zu leben. Mit unserer Lebenshelferin Natascha Gentzen ist unser Service jetzt auch im schleswig-holsteinischen Wewelsfleth verfügbar. Alle Informationen zu Natascha Gentzen und der SeniorenLebenshilfe finden Sie unter SeniorenLebenshilfe und Lebenshelfer in Schleswig-Holstein .

Lebenshelfer: mehr als nur eine Unterstützung im Haushalt Immer mehr Senioren in unserer Gesellschaft leben alleine, sind aber auf fremde Hilfe angewiesen. Deshalb haben wir 2012 die SeniorenLebenshilfe gegründet. Es ist bundesweit das einzige Unternehmen, das sich auf die vorpflegerische Betreuung spezialisiert hat. Denn auch im Alter soll der Alltag Spaß machen und keine Belastung sein. Hier hat sich das flächendeckende Konzept unserer Lebenshelfer bewährt. Sie sind Alltagsbegleiter, Haushaltshilfe, Sekretär und guter Zuhörer in einem und stellen sich ganz auf die individuellen Bedürfnisse der Senioren ein. Und das geht weit über Tätigkeiten im Haushalt wie Fensterputzen, Wäschewaschen und Blumengießen hinaus. Die Lebenshelfer übernehmen auch die Organisation von Arztterminen, führen wichtige Telefonate und unterstützen ältere Menschen dabei, aktiv am Sozialleben teilzunehmen. Ganz egal, ob es sich dabei um Konzertbesuche handelt oder gemeinsame Spieleabende organisiert werden.

Persönliche Beziehung – das oberste Gebot der SeniorenLebenshilfe Für uns ist ein Klient niemals ein Fall oder eine Nummer, sondern ein Mensch. Die Grundlage unserer Arbeit ist die Beziehung zu unseren Senioren. Am Anfang der Betreuung steht daher immer das persönliche Gespräch. Denn jeder hat andere Sorgen und Nöte. Unsere Lebenshelfer haben immer ein offenes Ohr und sind gut geschult, um gewissenhaft und einfühlsam auf die individuellen Anforderungen einzugehen. Ziel der SeniorenLebenshilfe ist es, feste Ansprechpartner zu vermitteln, auf die stets Verlass ist. Pressemaldung-Natascha-GentzenMit der SeniorenLebenshilfe wieder aktiv am Leben teilnehmenUns ist bewusst, dass die eingeschränkte Mobilität für viele ältere Menschen ein großes Problem darstellt. Jeder unserer Mitarbeiter verfügt deshalb über ein eigenes Auto. Fahrten zum Arzt, zum Frisör oder zum Einkaufen sind selbstverständlich kostenlos in unserem Service inbegriffen. Beschwerliche Strecken mit dem Bus oder teure Taxifahrten gehören mit uns der Vergangenheit an. Der Umgang mit sozialen Medien ist für viele Senioren inzwischen ein Thema. Denn gerade wenn sich der eigene Radius einschränkt, sind sie wichtig, um zu entfernten Familienmitgliedern oder Bekannten Kontakt zu halten oder sogar neue Freundschaften zu knüpfen. Oft ist die Angst aber groß, mit der Technik nicht klar zu kommen. Und noch größer die Hemmschwelle, nach Hilfe zu fragen. Bei unseren Lebenshelfern brauchen Senioren keine Scheu zu haben. Sie werden behutsam herangeführt.

Natascha Gentzen: Die neue Lebenshelferin in der Region Wewelsfleth Mit Natascha Gentzen haben wir für Wewelsfleth im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein eine neue Lebenshelferin für unser Team gewonnen. Ihr beruflicher Hintergrund als gelernte Versicherungskauffrau ermöglicht es ihr, unsere Senioren in Sachen Bürokratie kompetent zur Seite zu stehen. Frau Gentzen ist privat vor allem ein Familienmensch. Sie hat zwei Kinder, backt und kocht gerne und entspannt sich bei der Arbeit im Garten.

Die SeniorenLebenshilfe bietet Alltagsunterstützung für Senioren. Ein Lebenshelfer unterstützt im Alltag, beim Einkauf, begleitet zum Arzt und gestaltet auch die Freizeit mit den Senioren. Auch ein Auto steht immer mit zur Verfügung.

Kontakt
SeniorenLebenshilfe
Benjamin Braun
Bessemerstraße 86/88
12103 Berlin
0800/83221100
info@senleb.de
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Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

(Mynewsdesk) Er hat als Profi-Fußballer bei RB-Leipzig und Eintracht Braunschweig gekickt und weiß über Belastungs- und Bewegungsabläufe der Spieler genauestens Bescheid: Patrick Bick ist heute als Osteopath in Leipzig tätig und kümmert sich um die Beschwerden seiner Patienten. Im Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. spricht das 41-jährige VOD-Mitglied über Möglichkeiten der Osteopathie im Spitzensport und über die Belastungen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland.

VOD: Herr Bick, wie lange waren Sie selbst als Profi-Fußballer aktiv, und wie sind Sie auf die Osteopathie aufmerksam geworden?

Patrick Bick: Insgesamt waren es 15 Jahre. Den ersten Vertragsamateur-Vertrag unterschrieb ich mit 20 Jahren nach einer Ausbildung zum Physiotherapeuten. Im Nachgang war es ein Glücksfall, dem Profigeschäft mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zu begegnen und die Sicherheit zu haben, immer wieder in meinen eigentlichen Beruf zurückzukehren. In einer langen Verletztenzeit 2007, stellte ich mir die Frage, wie der Weg nach dem Fußball weitergehen sollte. Nach kurzer Recherche war mir schnell klar, dass ich mich weiterbilden musste, um attraktiv am Arbeitsmarkt zu sein. Jedoch war die Osteopathie-Ausbildung zu diesem Zeitpunkt nicht kompatibel zu meinem Spielplan. Also entschloss ich mich, den Heilpraktiker zu machen, weil ich mir so die Lernzeit einteilen konnte. Wie Sie sich vorstellen können, wurde ich mit meinen Physiologie- und Anatomiebüchern im Mannschaftsbus auf Auswärtsfahrten regelmäßig veralbert und trug zu einer heiteren Stimmung bei.

VOD: Was macht die Osteopathie auch im Spitzensport und speziell im Profi-Fußball so erfolgreich?

Patrick Bick: Dass sie mehr als die Behandlung des Bewegungsapparates zu bieten hat. Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager. Über Jahre kümmerte man sich zu Recht sehr intensiv um Leistungssteigerung, Superkompensation und bessere Sprintwerte. Was man aber fast völlig außer Acht ließ, war die Regeneration. Die Regeneration reduzierte sich auf Pause, Auslaufen (aktive Erholung), Durchblutungsförderung (Eistonne) und Massagen.

Das können wir besser. Mit Hilfe von verschiedenen Untersuchungen, Geräten und Proben können wir erkennen, in welchem Erholungszustand sich der Athlet befindet. Dank unseres umfangreichen Wissens können wir das volle Repertoire der Osteopathie ausüben, um die Regenerationszeit zu verkürzen. Dann könnten die Trainer einen früheren Trainingsreiz setzen und den Athleten auf einem höheren Niveau trainieren.

VOD: Seit wann sind Sie ausgebildeter Osteopath?

Patrick Bick: Ich habe 2015 meine Osteopathieausbildung am College Sutherland abgeschlossen.

VOD: Welche Sportler zählen zu Ihren Patienten/innen?

Patrick Bick: Natürlich habe ich viele Fußballer, aber auch Tennisspieler, Tänzer, Judoka, Golfer, Handballer und Triathleten. Da ich seit 2017 keine Profi- Mannschaft mehr betreue, genieße ich die freien Wochenenden und das Abenteuer, Spieler bzw. Athleten in andere Länder therapeutisch zu begleiten, sehr.

VOD: Welchen Belastungen sind die Nationalspieler bei der Fußball-WM ausgesetzt, und wie müsste der Therapeutenstab Ihrer Meinung nach darauf reagieren?

Patrick Bick: Unsere Nationalspieler sind es gewohnt, alle drei bis vier Tage zu spielen. Was sich ändern könnte, ist der mentale, psychische Druck, der bei einem besonderen Ereignis bzw. noch höherer medialer Ausmaße in einer ungewohnten Umgebung schwerer tolerierbar ist als zu Hause. Unser Bundestrainer mit seinem Betreuerstab hat es in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, wie man solche Turniere begleiten sollte. Die medizinische Abteilung hat bislang alle Schwierigkeiten auch immer gut lösen können.

VOD: Worauf kommt es als Osteopath während eines solch hochklassigen Turniers an?

Patrick Bick: Ich versuche es diplomatisch auszudrücken. Durch den engen Austausch mit Dr. Kurt Mosetter weiß ich, dass das sympathische Nervensystem bei einem solchen Turnier sehr gefordert wird und kaum „Auszeiten“ erfährt. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Freizeit der Spieler. Es wäre also nicht so verkehrt, mit diesen Strukturen zu arbeiten bzw. in den Dialog zu gehen.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch und Ihnen weiterhin viel Erfolg!

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e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Paulaner WM-Bierbarometer sagt: Es gibt noch Hoffnung für die deutsche Fußballelf

Paulaner WM-Bierbarometer sagt: Es gibt noch Hoffnung für die deutsche Fußballelf

(Mynewsdesk) Nach der 0:1 Niederlage gegen Mexiko sehen die Fußballexperten und viele Fans schwarz für die Deutsche Nationalmannschaft. Doch es gibt Grund zur Hoffnung: Die Paulaner Bierstatistik in Form des WM-Bierbarometers sagt trotz schlechtem Start noch immer eine relativ gute Weltmeisterschaft für Deutschland voraus.

„Auch wir Braumeister bereiten uns vor jeder WM oder EM intensiv vor. Denn eins darf uns nicht passieren, dass uns das Bier während des Turniers ausgeht. Deswegen vergleichen wir immer die vergangenen Endrunden“, so Paulaner Braumeister Christian Dahncke. Dabei haben er und seine Kollegen etwas Erstaunliches festgestellt: Vergleicht man die Europameisterschaft 2012, die Weltmeisterschaft 2014 und die Europameisterschaft 2016 so ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Deutschland gewinnt, je mehr Paulaner Bier, egal ob alkoholhaltig oder alkoholfrei, in Gastronomie und Handel abgesetzt wird. „2014 haben wir richtig viel Bier im Vorfeld der einzelnen Deutschland Spiele verkauft und dort hat die Nationalmannschaft 2,7 Punkte pro Spiel im Schnitt geholt. 2016 dagegen waren wir deutlich hinter den Verkaufszahlen von der Weltmeisterschaft und Deutschland holte ebenfalls nur 1,7 Punkte pro Spiel. Genau dazwischen vom Absatz und den Punkten, die Deutschland damals holte (2,4 im Schnitt), liegt die WM 2012“, erklärt Dahncke.

Und wie ist der Trend 2018? Aktuell ist der Absatz der Paulaner Brauerei wieder so hoch wie bei der Europameisterschaft 2012. „Es besteht also weiter Grund zur Hoffnung, dass wir relativ weit kommen. Auch trotz der Niederlage gegen Mexiko. Für den Titel müssten wir noch ein bisschen mehr Paulaner trinken“, so Dahncke.

https://www.paulaner.de/bierbarometer

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Paulaner Brauerei

Gut, besser, Paulaner der bekannte Slogan der Paulaner Brauerei ist nicht nur ein Werbespruch, sondern eine Richtschnur für jeden Paulaner Mitarbeiter. Seit 1634 steht der Name Paulaner für höchste Qualität und Münchner Bierkultur. Die Paulaner Braumeister brauen in München das vielfältige Sortiment einer bayerischen Brauerei, von Klassikern wie Weißbier und Hellem über die Spezialitäten Salvator und Oktoberfestbier bis hin zu neuen Bier-Kreationen. Paulaner ist ein alteingesessener Münchner Familienbetrieb, der mittlerweile in über 80 Länder weltweit exportiert und sich zu einem global denkenden, modernen und erfolgreichen Markenunternehmen entwickelt hat. Mehr Informationen unter www.paulaner.de: http://www.paulaner.de/

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Tolle Rolle

Faszientraining plus Wärme lindert Muskelschmerzen

Tolle Rolle

Rückenwärmer mit Angora halten die Muskulatur nach dem Faszientraining warm. Foto:Medima

Verspannungen, Rücken- oder Schulterschmerzen – schuld daran ist oft „verklebtes Bindegewebe“. Ganz einfach kann dann aktive Regeneration helfen. Gezieltes Dehnen und Drücken: Faszientraining mit einer Schaumstoffrolle löst Verklebungen und Verhärtungen im Bindegewebe (den Faszien), welches die Muskeln umhüllt. Wer sich zusätzlich etwas Gutes tun will, hält seine Muskeln anschließend warm – zum Beispiel mit Rücken- oder Schulterwärmern von Medima.
Sie sieht unscheinbar aus, kann aber viel: Die Schaumstoffrolle „Blackroll“ eignet sich für die unkomplizierte Eigenmassage und fördert die Durchblutung der Muskulatur. Das Training mit der Massagerolle ist einfach: Mit der gewünschten Muskelpartie legt man sich auf die Blackroll und rollt über den Muskel – beziehungsweise mit dem Muskel über die Rolle. An verspannten oder schmerzenden Stellen sollte man einige Sekunden anhalten und dort langsam und gezielt weiter rollen.
Nach der Belastung braucht das Gewebe mindestens 24 Stunden Zeit zur Entlastung, denn jetzt kommt es zum sogenannten Refill: Neue Flüssigkeit läuft nach, „durchsaftet“ dabei das Fasziengewebe und macht es geschmeidig.
Regelmäßig durchgeführte Übungen mit der Blackroll halten die Faszien geschmeidig, wirken gegen Muskelverspannungen und steigern die Durchblutung. Mit geringem Aufwand lässt sich so die Elastizität und das Leistungsvermögen der Muskulatur verbessern und erhalten.
Wer seinen Muskeln zusätzlich etwas Gutes tun möchte, sollte sie warm halten. Unübertroffen ist hier die Naturfaser Angora: Die hohlen Angorahaare wirken wie Isolierpolster und speichern die warme Luft am Körper. Um die Muskulatur schmerzfrei zu halten, gibt es flauschig-weiche Rücken- und Schulterwärmer mit Angora, gesehen bei www.medima.de/shop. Sie halten die Muskeln nach dem Faszientraining schön warm und sorgen weiter für eine gute Durchblutung.
Trainingstipps mit der Blackroll – Das sollte man vermeiden:
Zu hastiges Rollen
Ruhig und langsam rollen. Dabei spüren, wo die eigenen Schmerzpunkte liegen.
Zu viel Druck
Mit sanftem Druck beginnen und eventuell steigern, Quetschungen und Verletzungen des Gewebes vermeiden.
Zu lange Rolldauer
Nicht länger als 20 bis 30 Sekunden auf einer Muskelpartie verweilen.
Gelenke überrollen
Gelenke beim Faszientraining nicht überrollen. Die Strukturen könnten sonst Schaden nehmen.

Medima ist ein traditionsreicher Hersteller von Wärmewäsche aus Naturmaterialien mit Sitz in Albstadt / Baden-Württemberg. Die Produktion erfolgt zu 100 Prozent in Deutschland.

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Bolstraße 32
72459 Albstadt
07432 / 98 372 – 481
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2. Welt-Nierenkrebs-Tag am 21. Juni 2018

Mit innovativer Social Media Kampagne gegen Nierenkrebs

2. Welt-Nierenkrebs-Tag am 21. Juni 2018

Nierenkrebs zählt zu einer der am schnellsten wachsenden Krebsarten der Welt. Gründe dafür sind noch nicht genau geklärt, aber Experten weisen immer wieder auf Risikofaktoren wie zunehmendes Alter, Übergewicht, Bluthochdruck und Rauchen hin.

Um über die Erkrankung aufzuklären hat die Internationale Kidney Cancer Coalition (IKCC) ein innovatives Quiz erstellt. Auch die deutsche Patienten-Organisation Das Lebenshaus e.V. unterstützt die Aktion. In sieben kurzen Fragen wird dabei Wissen über mögliche Risikofaktoren und die Früherkennung von Nierenkrebs vermittelt. Zusätzlich wird verdeutlicht, wer am ehesten Nierenkrebs bekommen könnte und warum die Erkrankung weltweit auf dem Vormarsch ist.

Am Quiz teilnehmen und wichtige Informationen teilen
„Mit einem lustigen, 3-minütigen Quiz möchten wir über die Risikofaktoren und Frühwarnzeichen von Nierenkrebs aufklären“, erklärt Kinga Mathe, Vorstandsmitglied des Vereins Das Lebenshaus – Nierenkrebs. „Da die Erkrankung im frühen Stadium nur wenige Symptome verursacht, ist es wichtig, erste mögliche Frühwarnzeichen zu kennen. Denn früh erkannt ist Nierenkrebs gut behandelbar,“ so Mathe weiter.

Das Quiz zum Welt-Nierenkrebs-Tag ist online-basiert und läuft über die sozialen Medien. Egal ob am PC, Laptop, Tablet oder Handy, über die Webseite www.worldkidneycancerday.org kann das Quiz ganz einfach gestartet werden. Für jede richtige Antwort gibt es vom Quizmaster – einem animierten Cartoon in Form von grünen Lippen, einen Kussmund. Sind alle Fragen beantwortet lässt sich über die Kamerafunktion ein Selfie mit grünem Kussmund schießen. Dies kann zusammen mit dem Testergebnis direkt in den sozialen Netzwerken geteilt werden.

Aufmerksamkeitskampagne mit prominenter Unterstützung
Um in der Öffentlichkeit für Aufmerksamkeit zu sorgen, hat der Verein Das Lebenshaus viel geplant. So läuft in der Woche rund um den Welt-Nierenkrebs-Tag ein kleiner Aufklärungsspot in den Wartezimmern bei über 1.500 Ärzten deutschlandweit. Herzlichen Dank an TV-Wartezimmer, die uns die Sendezeit kostenfrei zur Verfügung stellen!

Zusätzlich wird es im Radio auf verschiedenen Sendern einen Beitrag mit unserem Vorstand Nierenkrebs Kinga Máthe und dem Nierenkrebs-Experten Dr. Brehmer geben. Auch bekannte Influencer wie MrWissen2Go wissen wie wichtig Aufklärung ist und unterstützen die „Green lips“-Aktion. Also, Augen und Ohren offen halten nach unseren Aktionen und nichts wie ran ans Quiz, raten, teilen und so über Nierenkrebs aufklären! www.worldkidneycancerday.org

„Das Lebenshaus e.V.“ ist eine gemeinnützige, bundesweite Organisation von Patienten für Patienten. Unser Ziel ist es die Informations-, Behandlungs- und Forschungssituation für Patienten mit den Diagnosen Nierenkrebs, GIST und Sarkomen zu verbessern. Das Lebenshaus informiert und betreut Betroffene und ihre Familien. Seit Gründung des Vereins am 24. Juni 2003 besteht die Sektion für Patienten mit der Krebserkrankung GIST (Gastrointestinale Stromatumoren). Der Bereich Nierenkrebs wurde im Februar 2008 etabliert. Seit September 2009 finden außerdem Betroffene mit Sarkomen eine Plattform im Lebenshaus. Durch die drei Indikationsbereiche Nierenkrebs, GIST und Sarkome repräsentiert „Das Lebenshaus e.V.“ etwa 6% aller Tumor-Neuerkrankungen in Deutschland. Für weitere Informationen: www.daslebenshaus.org

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Medizin, Gesundheit und Wellness

Handgelenks-OP unter Hypnose: Was die Psyche vermag

Der Schweizer Spitzen-Coach Ray Popoola begleitet Experiment – auf den Fokus kommt es an

Handgelenks-OP unter Hypnose: Was die Psyche vermag

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas

Zürich / Luzern, 21. Juni 2018.

Ray Popoola ist einer der renommiertesten Coach-Ausbilder im deutschsprachigen Raum. Zu seinem Repertoire gehören zahlreiche Coaching- und Interventionsmethoden, darunter auch Hypnose. Hypnose, so der Business- und Mental-Coach, sei eine extrem wirkungsvolle Methode der Fokussierung, der Entspannung und im Coaching zum Lösen von Blockaden. „Hypnose ist sehr effektiv und, richtig eingesetzt, eine der stärksten Coaching- und Interventionsmethoden überhaupt“, sagt Ray Popoola und erklärt, dass im Grunde jeder Mensch hypnotische Zustände aus seinem Alltag kenne, etwa bei Tagträumen, beim intensiven Lesen eines spannenden Romans oder von langen Autofahrten auf der Autobahn. Die Gedanken fokussierten sich dabei messerscharf auf mentale Erlebnisse, die gerade im Kopf stattfänden. Und dennoch sei man hellwach.

„Das ist auch die Herausforderung bei der OP gewesen“, macht Popoola deutlich, der ein faszinierendes Experiment begleitet hat: eine Handgelenks-OP unter Hypnose, ohne Anästhesie und Betäubung. Der Patient: Ein Schüler von Ray Popoola, der bei ihm eine Ausbildung zum Mental-Coach absolviert und nun neue Grenzen austesten wollte. Die OP: Nach einem Bruch sollten die verbliebenen Metallteile aus dem Handgelenk entfernt werden, die teilweise schon mit dem Knochen verwachsen waren. Eine sehr schmerzhafte Prozedur, die normalerweise nur unter Lokalanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt wird. Wäre die Hypnose misslungen, wären zeitweise immense Schmerzen und eventuelle OP-Fehler die Folge gewesen – zumindest solange, bis eine anschließende Anästhesie erfolgt wäre. „Es war ein Risiko, das jeder Beteiligte eingegangen ist.“

Die Operation fand in der Hirslanden Klinik in Luzern statt. Sowohl die Ärzte als auch das medizinische Personal dort stehen Hypnose positiv gegenüber, verfügen über eigene Kenntnisse und waren auch unter medizinischen Gesichtspunkten von dem Vorhaben begeistert. „Die Zusammenarbeit mit dem Ärzteteam, dem Patienten, der Klinik und mir als Coach war sehr intensiv. Vertrauen war das wesentliche Element, das am Ende zum Erfolg geführt hat“, erzählt Ray Popoola, der mehrere Vorbereitungssitzungen sowohl mit dem Patienten als auch mit der Klinik gestaltet hat. Auch dank seines Einsatzes gelang das Experiment: Die OP konnte ohne Anästhesie während und Schmerzmittel nach dem Eingriff erfolgreich abgeschlossen werden.

„Ich bin sehr stolz auf das Ergebnis. Es zeigt, welch immenses Potenzial in Menschen freigesetzt werden kann und was eine fokussierte Psyche zu leisten vermag. Hypnose statt Schmerztabletten und Nebenwirkungen kann auch für andere Menschen eine Lösung sein“, macht der Coach- und Coach-Ausbilder deutlich.

Und auch in der Business-Welt sei Coaching, unter anderem mit Hypnose, oft ein Weg zu neuen Lösungen. Es gehe, so Popoola, am Ende eben um Klarheit und einen neuen Fokus. Die Methodik sei dabei aber zweitrangig, entscheidend sei, dass man sich vertraue und gemeinsam an einer Lösung arbeite. Sein Fazit: „Es hat noch nie jemandem eine Methode geholfen, ein Problem zu lösen, sondern immer nur der Mensch, der sie anwendet.“ Und dennoch: Es helfe, viele Methoden im Repertoire zu haben – auch für die kleinen Operationen des alltäglichen Lebens und um auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Klienten flexibel eingehen zu können.

Weitere Informationen über Ray Popoola und jede Menge Hintergrundwissen zum Thema mentales Coaching für Business-Entscheider und Sportler gibt es unter www.raypopoola.com Hier finden Interessenten auch einen Blog und jede Menge Wissen rund um Persönlichkeitsentwicklung, persönliches Wachstum und Wege zur mehr Klarheit.

Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Karriere zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

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Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

(Mynewsdesk) Ulm, Juni 2018. Zur Spine Academy vom 20. bis 22. Juni kommen Ärzte aus der ganzen Welt nach Ulm, um sich beim Medizintechnik-Hersteller und weltmarktführenden Spezialisten für Wirbelsäulenimplantate, ulrich medical, im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie auf den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung zu bringen. Mit dem Spine Academy Meeting hat ulrich medical eine erfolgreiche wissenschaftliche Plattform etabliert, die sich neben Fachvorträgen renommierter Referenten vor allem auf den intensiven Erfahrungsaustausch der internationalen Teilnehmer fokussiert.

Insgesamt werden zu der CME-zertifizierten Fortbildungsveranstaltung 45 Wirbelsäulenchirurgen aller Fachdisziplinen und aus 13 Nationen am Firmenstandort des Familienunternehmens in Ulm erwartet. An den drei arbeitsintensiven Tagen sollen sie vom Wissen hochkarätiger Experten profitieren und sich bezüglich Operationstechniken für die Wirbelsäule fortbilden. In Falldiskussionen und Hands-on-Workshops werden sie von national und international renommierten Wirbelsäulenspezialisten, wie zum Beispiel Prof. Dr. Marcus Richter (St. Josefs Hospital Wiesbaden), PD Dr. Marcus Czabanka (Charité Berlin) oder Prof. Dr. Muwaffak Abdulhak (Henry Ford Health System, Detroit, USA) angeleitet. Außerdem besteht mehr als zwei Stunden täglich die Möglichkeit, in Kleingruppen von je acht Personen eigene Fälle sowie Fälle anderer Fachkollegen unter Moderation und Supervision der Experten zu erörtern und zu diskutieren.

Qualität „Made in Germany“ dank internationalem Austausch

Jeder der drei Veranstaltungstage ist einem anderen Thema gewidmet. Thorakolumbale und zervikale Fusionsstrategien bei Trauma, Revision und Tumoren stehen ebenso auf dem Programm wie minimalinvasive Fusionstechniken für die thorakolumbale Wirbelsäule. In einzelnen Themenblöcken werden Indikationen, Zugänge und Operationstechniken vorgestellt, verglichen und anschließend gezielt geübt. So bietet sich den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm, das auch vor der Erörterung der Vor- und Nachteile der derzeitigen Operationsmethoden nicht Halt macht. Tatsächlich sieht Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical, gerade in dieser offenen Diskussionsatmosphäre einen der Hauptgründe für den durchschlagenden Erfolg der Veranstaltungsreihe: „Es ist immer wieder spannend zu sehen, mit welcher Begeisterung, welchem Praxiswissen und Wissensdurst die Teilnehmer an den Falldiskussionen und Workshops teilnehmen. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Veranstaltung diesen Austausch zwischen den einzelnen Fachdisziplinen und über alle Ländergrenzen hinweg fördern“. Letztendlich kämen die Erkenntnisse aus solchen Diskussionsrunden auch immer der Entwicklung innovativer Anwender-Lösungen in der Wirbelsäulenchirurgie zugute, so der Urenkel des Firmengründers Heinrich C. Ulrich weiter. Zu den erfolgreichsten Beispielen zählt die Entwicklung des Wirbelkörperersatzimplantats obelisc und der Stab-Schraubensysteme uCentum und neon3.

Ulm als Anziehungspunkt internationaler Wirbelsäulenchirurgen

Wie erfolgreich das Konzept der Spine Academy ist, zeigen die Teilnehmerzahlen der vergangenen vier Jahre. Insgesamt 190 Ärzte aus der ganzen Welt kamen bisher nach Ulm. Den begeisterten Rückmeldungen der Teilnehmer zufolge, werden es in den kommenden Jahren noch viel mehr werden. „Das Spine Academy Meeting bietet eine hervorragende Möglichkeit zum Austausch mit Chirurgen anderer Nationen und Fachdisziplinen. Es ist interessant und wichtig zu erfahren, welche Behandlungsansätze die Kollegen wählen. Die Diskussionen hierüber geben mir für meine eigene Arbeit viele neue, wichtige Anregungen“, so der letztjährige Teilnehmer Prof. Dr. Fayyad A. Farkhat, Chefarzt der Neurochirurgie am Klinikum Soyuz in Moskau.

Diese und ähnliche Meinungen sowie eine Weiterempfehlungsrate von nahezu 100 Prozent zeigen, dass sich ulrich medical nicht nur mit seinen Produkten, sondern auch mit seiner wissenschaftlichen Plattform zum Thema Wirbelsäulenchirurgie international einen Namen gemacht hat.

Das Veranstaltungskonzept wird mittlerweile auch vom Handelspartner in Italien erfolgreich umgesetzt, der russische Partner plant noch in diesem Jahr die Erstauflage der Spine Academy für seine nationalen Anwender.

Die nächste Gelegenheit für den internationalen Dialog und Erfahrungsaustausch zum Thema Wirbelsäule bietet sich im Rahmen der diesjährigen Eurospine vom 19. bis 21. September in Barcelona sowie beim 5th Thoracolumbal Spine Course vom 12. bis 15. Dezember in Berlin. Detailinformationen zu den kommenden Veranstaltungen finden Sie hier: https://www.ulrichmedical.de/veranstaltungsuebersicht/

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ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltmarktführend Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie steht ulrich medical für einzigartige Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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