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Medizin, Gesundheit und Wellness

Alzheimer-Patienten profitieren von früher Diagnosestellung

Nuklearmedizinische Bildgebungsverfahren machen Erkrankung sichtbar bevor Symptome einsetzen

(Wien, 19. April 2018) Ob ein Mensch an Alzheimer erkrankt ist, lässt sich schon lange bevor die Symptome einsetzen feststellen. Möglich macht dies die Positronen-Emissionstomographie (PET), mit der sogenannte Plaques im Gehirn sichtbar gemacht werden. Forscher haben nun untersucht, ob eine solche Diagnose dem Patienten wirklich nützt oder ihn nicht eher belastet. Denn heilbar ist Alzheimer nach wie vor nicht. Erste Ergebnisse zeigen aber, dass PET-Diagnosen bei 65% der Patienten zu einer Verbesserung der medizinischen Versorgung und Beratung beitrugen. „Alzheimer-Patienten profitieren eindeutig von nuklearmerdizinischer Bildgebung“, sagt Dr. Valentina Garibotto, Expertin der Europäischen Gesellschaft für Nuklearmedizin/ European Association of Nuclear Medicine (EANM).

Alzheimer ist die häufigste Demenzart und eine der Hauptursachen für Pflegebedürftigkeit in der älteren Generation. Die Krankheit bewirkt einen Abbau geistiger Fähigkeiten, der sich meistens langsam entwickelt und fortschreitet. Gedächtnis und Urteilsvermögen sind eingeschränkt, hinzukommen kann ein Persönlichkeitsverfall. Die PET-Untersuchung zielt auf Beta-Amyloid, den Hauptbestandteil von Plaques, die eines der Kennzeichen von Alzheimer sind. Neu entwickelte Tracer (radioaktiv markierte Substanzen, die dem Patienten injiziert werden) machen diese Plaques auf dem Computerbildschirm sichtbar. Dank dieser Methode lässt sich das wahrscheinliche Vorhandensein einer Alzheimer-Demenz mit größerer Sicherheit feststellen als mit den sonstigen üblichen Diagnosetechniken.

Großangelegte Studien in USA und Europa
Zwar steht die Genauigkeit der nuklearmedizinischen Bildgebung außer Zweifel, aber ihr Nutzen für die Alzheimer-Patienten wird des öfteren in Frage gestellt: Da die Krankheit nicht geheilt werden kann, könnte man meinen, das gewonnene diagnostische Wissen sei nicht nur nutzlos, sondern sogar eine Belastung für den Patienten, solange er noch fit ist. Um hier Klarheit zu schaffen und die Auswirkungen von PET-Untersuchungen auf die Versorgung und gesundheitliche Entwicklung von Alzheimer-Patienten zu erforschen, laufen momentan zwei Studien: die IDEAS-Studie (Imaging Dementia-Evidence for Amyloid Scanning) in den USA (www.ideas-study.org) und die AMYPAD-Studie (Amyloid Imaging to prevent AD) in Europa (amypad.eu). IDEAS ist 2016 gestartet und hat 18.000 Teilnehmer. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Resultate von PET-Scans konkreten Nutzen erbringen: Bei etwa 65% der Patienten haben sie zu Änderungen in der medizinischen Versorgung und der Betreuung geführt. Dazu gehörte unter anderem die Umstellung von Medikamenten. Sie ist möglich, weil die Amyloid-Bildgebung den Ärzten erlaubt, mit großer Genauigkeit festzustellen, ob bei Patienten mit leichten Symptomen tatsächlich Alzheimer die Ursache ist oder ob eine andere Art der Demenz oder eine sonstige Krankheit in Betracht zu ziehen ist.

Frühe Diagnose verbessert die Medikamentengabe
Abhängig von den Ergebnissen der PET-Untersuchung wechselten die Ärzte also entweder zu speziellen Alzheimer-Medikamenten (insbesondere Aceltycholinesterase-Hemmer) oder sie stoppten umgekehrt diese Medikation zu Gunsten besser geeigneter Mittel wie beispielsweise Antidepressiva oder Antipsychotika. PET-Untersuchungsergebnisse, die Alzheimer anzeigten, hatten außerdem zur Folge, dass Patienten sowie ihre Angehörigen und Freunde in Fragen der Sicherheit und der Zukunftsplanung angemessen beraten wurden, so dass sie vermeidbaren Risiken vorbeugen können. So würde man beispielsweise einen Diabetiker, bei dem auch Alzheimer festgestellt wurde, künftig mit der Verabreichung seiner Insulin-Dosen nicht mehr allein lassen. „Diese Zwischenergebnisse liefern bereits überzeugende Beweise dafür, dass Alzheimer-Patienten aus einer genaueren Diagnose beträchtlichen Nutzen ziehen, wobei wir erwarten, dass der weitere Studienverlauf dieses Bild vervollständigen wird“, sagt Dr. Valentina Garibotto vom EANM-Ausschuss für neurologische Bildgebung.

Nuklearmedizinische Bildgebung zentral für Alzheimer-Forschung
Weitere wichtige Erkenntnisse dürfte die gerade begonnene AMYPAD-Studie bringen. Es handelt sich um eine gemeinsame Forschungsinitiative, die Teil der European Innovative Medicines Initiative (IMI) ist. Übergreifendes Ziel ist festzustellen, welchen Nutzen die PET-Amyloid-Bildgebung für die Diagnose und die Therapieplanung bei Alzheimer, vor allem in klinischen Studien, hat. „Wissen und Verständnis bezüglich der Alzheimer-Demenz haben in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch zugenommen und die PET-Bildgebung spielte und spielt eine immer wichtigere Rolle. Dementsprechend wird sich das nächste EANM-Fokus-Treffen vollständig der neurologischen Bildgebung bei Alzheimer widmen. Unter dem Titel „Molekulare Bildgebung bei Demenz – die Zukunft ist da“ wird es international profilierte Experten einladen, um die Fachwelt auf den neuesten Stand zu bringen“, sagt Dr. Garibotto.

www.whatisnuclearmedicine.com
www.eanm.org

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Feinheiten der Cannabis-Massage lernen

Massagetherapeutin Bianka Schultheis gibt Therapeuten und gesundheitsorientierten Menschen Einblick in eine neue Möglichkeit, mit Hanföl Verspannungen im Rücken zu lösen/Seminartermin: Mittwoch, 30. Mai 2018, in Landau/Isar

Feinheiten der Cannabis-Massage lernen

Die Massagetherapeutin Bianka Schultheis gibt in einem Seminar Einblick in die Cannabis-Massage. (Bildquelle: @ Rückenwerkstatt Dingolfing)

LANDAU A. D. ISAR – Die Welle der Legalisierung von Cannabis ermöglicht neue Formen der Gesundheitsversorgung: Mit einem legalen Cannabis-Öl rückt Bianka Schultheis aus dem niederbayerischen Dingolfing körperlichen Verspannungen im Rücken zu Leibe. Die 51-jährige Massagetherapeutin gibt ihre Erfahrungen in der von ihr entwickelten Cannabis-Massage weiter. Therapeuten und gesundheitsorientierte Menschen erhalten in dem bundesweit ersten Seminar am Mittwoch, 30. Mai 2018, von 14 bis 18 Uhr, im Zentrum zur Heilung ( www.zentrum-zur-heilung.de), Mühlenstraße 29, 94405 Landau, (Tel. 09951/603639) einen Einblick in die Besonderheiten der Cannabis-Massage mit dem kalifornischen Hanf-Öl „Pure Gold“.
Die Cannabis-Massage kann nach Ansicht von Bianka Schultheis einen festen Platz in der Liste der Therapien von Rückenschmerzen erhalten, die rund zwei Drittel der Bevölkerung quälen. Die Volkskrankheit Nummer eins – etwa in seiner Ausprägung als Hexenschuss oder Nackenschmerzen – sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Viele Einflüsse bringen das feine Ineinandergreifen von Bändern, Muskeln und Faszien aus dem Lot. In der Folge treten Schmerzen auf, die auch chronisch werden können.
Basis der Anwendung von Bianka Schultheis ist ein konzentriertes und gefiltertes Cannabis-Öl, das über das komplette Spektrum von Cannabinoiden verfügt. Besonders interessant ist der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) aus der weiblichen Hanfpflanze, die von der Menschheit seit über 5.000 Jahren genutzt wird. Das Öl wird aus dem Samen und der Blüte der Hanfpflanze extrahiert. Jede Öl-Charge durchläuft einen dreifachen Labortest. Damit garantiert der kalifornische Hersteller, dass keine Lösungsmittel, Schwermetalle, gentechnisch veränderte Pflanzen oder andere potenziell schädliche Stoffe enthalten sind. Auf den psychoaktiven und rauscherzeugenden Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) wurde zudem verzichtet. Darum ist die Anwendung des Öls in Deutschland laut Bianka Schultheis auch legal. „Mit dem schmerzlindernden und entkrampfenden Hanföl lassen sich die Verspannungen im Körper lindern“, sagt die Therapeutin.
Die Anwendung von CBD-Öl findet immer mehr Anklang. Deshalb bietet Bianka Schultheis einem breiteren Publikum die Möglichkeit, die Therapieform mit dem Cannabis-Öl kennenzulernen. In einer Power-Point-Präsentation erhalten Therapeuten und gesundheitsorientierte Menschen Einblick in die derzeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen und die Einsatzmöglichkeiten von CBD. Im praktischen Teil des vierstündigen Seminars werden verschiedene Hanföle vorgestellt, die sich deutlich in Farbe, Geschmack, Geruch und Konsistenz unterscheiden. Danach gibt es Tipps, wie die hochwertige Variante des in Deutschland frei verkäuflichen „Pure Gold“-Massageöls bei verschiedenen Massageanwendungen, an diversen Triggerpunkten und bei der chinesichen Gua-Sha-Technik eingesetzt werden kann.
Seminarangaben in Kürze: „Cannabis-Massage“
Zielgruppe: Therapeuten und gesundheitsorientierte Menschen
Form: Vortrag und praktische Übungen
Termin: Mittwoch, 30. Mai 2018, 14 bis 18 Uhr
Ort: Zentrum zur Heilung ( www.Zentrum-zur-Heilung.de), Mühlenstraße 29, 94405 Landau an der Isar, Kleegarten, Tel. 09951-603639
Teilnehmerzahl: Min. 4, max. 8 Teilnehmer
Gebühr: 120,00 Euro/Person inkl. Zertifikat und 10ml Pure Gold CBD-Öl
Der Kurs kann auf Anfrage auch inhouse in Praxen, Therapiezentren oder Hotels gebucht werden ( www.cannabis-massage.de).

Über die Dozentin Bianka Schultheis
( www.cannabis-massage.de)
Die gelernte Massagetherapeutin und Kinesiologin Bianka Schultheis betreibt seit 2010 im niederbayerischen Dingolfing eine „Rückenwerkstatt“. Sie hatte von der schmerzlindernden Heilkraft des Wirkstoffs Cannabidiol (CBD) aus der Hanfpflanze über einen Vortrag erfahren. Auf der Grundlage des entspannend und schmerzlindernd wirkenden CBD-Öls hat sie die die gleichnamige „Pure Gold“-Massage entwickelt.
Vor der ersten Massage führt die Bianka Schultheis ein Gespräch mit den Klienten, um nach den individuellen Bedürfnissen zu fragen. Mit einem kinesiologischen Muskeltest wird der Körper befragt, was ihn belastet und welche Blockaden vorliegen. Über den Test werden die nötige Menge des Cannabis-Öls und die wichtigsten Anwendungspunkte am Körper ermittelt.
Während der rund 60-minütigen Behandlung massiert Bianka Schultheis das Öl aus den Extrakten der Hanfpflanze über die feinstofflichen Energiebahnen (Meridiane) direkt in den Körper ein. „Die Klienten empfinden zumeist ein wohliges entspanntes Gefühl“, sagt die Therapeutin. „Wenn das CBD über die Haut direkt und sofort auf das Nervensystem wirkt, entspannen sich die Muskeln und der Schmerz wird meist kaum noch wahrgenommen.“
„Die positiven Wirkungen von CBD sind breit gefächert“, erklärt die Therapeutin: Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit. Viele der therapeutischen Anwendungen werden derzeit erforscht. Zu jeder Massageanwendung gehört eine Nachruhezeit von fünf bis zehn Minuten, in denen Bianka Schultheis eine Tasse Tee anbietet – natürlich auf Basis von Hanf.

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LEONARDO® DUAL von biolitec®: Der erste medizinische Laser für multifunktionale Anwendungen bei minimal-invasiven Therapien

LEONARDO® Laser Familie erstes universell einsetzbares medizinisches Lasersystem mit einer Kombination von zwei Wellenlängen für die Anwendung in verschiedenen Fachgebieten

LEONARDO® DUAL von biolitec®: Der erste medizinische Laser für multifunktionale Anwendungen bei minimal-invasiven Therapien

biolitec® LEONARDO® DUAL Laserfamilie (Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 19. April, 2018 – Das einzigartige medizinische Lasersystem LEONARDO® DUAL besteht aus Lasern mit den Leistungsstärken 45 Watt, 100 Watt oder 200 Watt. Diese Laser sind die vielseitigsten Laser, die für medizinische Laser-Behandlungen auf dem Markt erhältlich sind, und bieten eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten – im Rahmen offener und endoskopischer Verfahren, mit und ohne Gewebekontakt. Die Möglichkeit, zwei Wellenlängen in einem kompakten, mobilen und platzsparenden Lasersystem benutzen zu können, ist, ebenso wie der geringe Wartungsaufwand, ein großer Vorteil. Jede Wellenlänge kann individuell ausgewählt oder gleichzeitig angewendet werden, um die gewünschten Gewebewirkungen, wie Inzision, Exzision, Verdampfung, Hämostase und Koagulation von Weichgewebe, zu erhalten. Alle Laser sind mit den Wellenlängen 980 nm und 1470 nm ausgestattet, die während der Behandlung kontinuierlich ein-gesetzt werden können.

Die neuen Laser der LEONARDO® DUAL Serie sind geeignet für minimal-invasive Anwendungen in der Phlebologie, Proktologie, Urologie, Gynäkologie, Orthopädie, Thoraxchirurgie, Pneumologie, HNO und Ästhetischen Chirurgie. Da die Laser nicht nur eine Wellenlänge von 980 nm, sondern auch von 1470 nm aufweisen, sind sie auch ideal geeignet für den Gebrauch in der Phlebologie. Die Laseranwendung mit einer Wellenlänge von 1470 nm minimiert post-operative Schmerzen und Blutergüsse, da der Absorptionskoeffizient von Wasser bei 1470 nm 400 Mal größer ist als im Wellenlängenbereich von 810 nm, so dass die Laserenergie wesentlich besser kontrolliert werden kann. Zusätzlich wird durch die radiale (360°) Emission der patentierten ELVeS® Radial® 2ring Faser ein einfach zu bedienendes System für ein deutlich verbessertes Behandlungsergebnis bereitgestellt.

Die ELVeS® Radial® 2ring Faser spaltet die Energie in zwei Phasen und erreicht so einen effektiven Verschluss der Vene. Durch die Vermeidung einer Perforation der Venenwand und der damit verbundenen thermischen Reizung des umliegenden Gewebes werden postoperative Schmerzen minimiert. Die ELVeS® Radial® 2ring slim Faser wurde speziell entwickelt, um oberflächlichen venösen Reflux von Perforansvenen und kleineren Seitenästen zu behandeln.

Mit den biolitec® Therapien FiLaC® (Fistula-tract Laser Closure for anal fistulae), SiLaC (Sinus Pilonidalis treatment) und LHP® (LaserHemorrhoidoPlasty for hemorrhoids) für die Proktologie hat biolitec® eine neue, innovative minimal-invasive Methode eingeführt, bei der das kranke Gewebe von innen mit der Laserenergie bestrahlt und dadurch schonend zerstört wird.

Auch Teil der Laserfamilie und ebenfalls geeignet für die Krampfaderbehandlung ist der LEONARDO® Mini 1470 nm. Mit einem Gewicht von nur 900 g kann dieses Gerät mobil bei den etablierten Behandlungsmethoden von biolitec® bei Venenerkrankungen und anderen medizinischen Therapien eingesetzt werden. Neben den medizinischen Lasergeräten bietet biolitec® umfangreiches Zubehör an. Aufgrund kontinuierlicher Forschung und Entwicklung stehen optimal abgestimmte Fasern mit spezifischen Eigenschaften für die vielseitigen Therapiegebiete und jeweiligen Anwendungen zur Verfügung.

Wenn Sie Interesse an Vorträgen oder Kongressen zum Thema medizinische minimal-invasive Lasertherapien von biolitec® haben, besuchen Sie unsere Website www.biolitec.de (Rubrik Unternehmen/Messen & Events).

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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DER DRUCK IST HOCH: Umfrageergebnisse zum Thema Blutdruck

Knapp zwei Drittel der Erwachsenen (65 %) überprüfen mittels entsprechender Messgeräte oder einer App regelmäßig ihr Gewicht und ihre zurückgelegten Schritte pro Tag. Doch obwohl ein gesundes Herz der wichtigste Faktor für das allgemeine Wohlbefinden

– Immer mehr Menschen messen ihre Schrittzahl pro Tag, nicht aber ihren Blutdruck
– Einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden, gehört zu den größten Ängsten bei Bluthoch-druck
– 58 % der Erwachsenen glauben, dass Stress und Übergewicht die Hauptursachen für Bluthochdruck sind
– Die Hälfte der Erwachsenen glaubt nicht, dass sie einen gesunden Lebensstil führt
– Die neuen Blutdruckmessgeräte von Braun können dabei helfen, das Leben gesünder zu gestalten und dem Herzen grünes
Licht zu geben

Knapp zwei Drittel der Erwachsenen (65 %) überprüfen mittels entsprechender Messgeräte oder einer App regelmäßig ihr Gewicht und ihre zurückgelegten Schritte pro Tag. Doch obwohl ein gesundes Herz der wichtigste Faktor für das allgemeine Wohlbefinden ist, kontrolliert nur jeder Fünfte regelmäßig den eigenen Blutdruck mit entsprechenden Messgeräten – so die Ergebnisse der neuesten Studie von Braun.

Zahlreiche Gesundheitsaspekte werden heutzutage zu Hause gemessen und eingehend beobachtet. Viele Menschen sind überzeugt davon, dadurch ein Gesamtbild des eigenen Gesundheitszustandes zu erlangen (41 %), Fortschritte zu erkennen (45 %) und Entscheidungen für einen gesünderen Lebensstil treffen zu können (34 %) – warum also ist der Prozentsatz derer, die Wert auf die regelmäßige Kontrolle ihres Blutdrucks legen, so viel kleiner?

Sich dem erhöhten Risiko ausgesetzt zu sehen, einen Schlaganfall (36 %) oder einen Herzinfarkt (32 %) erleiden zu können, gehört zu den größten Ängsten, die Erwachsene bei der Diagnose von Bluthochdruck haben. Allerdings lassen sich viele Fälle von Bluthochdruck durch kleine Veränderun-gen in der Lebensweise in den Griff bekommen. Durch regelmäßiges Messen können Ursachen für den erhöhten Blutdruck ausfindig gemacht werden. Mithilfe einfacher Maßnahmen können nicht nur die Herzgesundheit und das allgemeine Wohlbefinden verbessert, sondern schlussendlich auch Leben gerettet werden.

Fast die Hälfte (48 %) der befragten Erwachsenen in Europa lässt ihren Blutdruck nur gelegentlich im Rahmen der Routine-Untersuchungen vom Arzt überprüfen, bei vier Prozent finden überhaupt keine Messungen statt.
Dr. Achim Max Brenske, Allgemeinmediziner und Gesundheitsexperte, sagt: „Hypertonie bezie-hungsweise Bluthochdruck kann jeden treffen. Es müssen nicht unbedingt Symptome auftreten, aber wenn der Bluthochdruck unbehandelt bleibt, kann dies das Risiko für ernste gesundheitliche Schäden wie Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen. Es gibt viele gesundheitsfördernde Maßnahmen, die einige Menschen bereits konsequent beobachten und aufzeichnen. Doch die Überprüfung des Blutdrucks wird häufig übergangen, obwohl dieser ganz entscheidend für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Wenn die Blutdruckmessung mit einem einfach zu bedienenden Messgerät für den Arm oder das Handgelenk in die regelmäßigen Gesundheits-Checks zu Hause integriert wird, können mögliche Ursachen für Bluthochdruck schnell identifiziert werden. Häufig können schon leichte Veränderungen im Alltag die Gesundheit und das Wohlbefinden signifikant steigern. Kleine Anpassungen können in Sachen Blutdruck große Wirkung haben, und nicht zuletzt lebensrettend sein.“

Die Umfrage ergab, dass das regelmäßige Blutdruckmessen fast der Hälfte (41 %) der Erwachsenen das Gefühl vermittelt, mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen zu können. Die Hälfte der Befragten (50 %) sieht den Vorteil darin, seltener einen Arzt aufsuchen zu müssen, wäh-rend ein weiteres Drittel (37 %) angibt, dass das regelmäßige Messen Aufschluss darüber gibt, wel-che Faktoren den Blutdruck tatsächlich beeinflussen.

Kleine Veränderungen, die Großes bewirken können
Die Blutdruckmessgeräte der neuen Generation von Braun bieten intelligente, intuitive und leicht verständliche Messmethoden. Gemeinsam mit Experten möchte Braun das Bewusstsein für die Vorteile einer regelmäßigen Blutdruckmessung schärfen und auf die leicht umzusetzenden Veränderungen der Lebensgewohnheiten aufmerksam machen, die effektiv und dauerhaft zu einem gesunden Herz und einem stabilen Blutdruck beitragen können – und der Herzgesundheit grünes Licht geben.

Gesund ernähren und in Bewegung bleiben
71 Prozent der Befragten sehen Übergewicht als eine der Hauptursachen für Bluthochdruck, gefolgt von Bewegungsmangel (57 %), Rauchen (54 %) und Alkoholkonsum (43 %). Alles Faktoren, auf die leicht Einfluss genommen werden kann. Dennoch geben 50 Prozent der Befragten zu, dass sie keinen gesunden Lebensstil führen und sich durchaus bewusst sind, dass sie sich mehr um die eigene Ernährung, ihre Lebensgewohnheiten und ihre körperliche Fitness bemühen sollten.

Die erfolgreiche Bloggerin und Instagrammerin Faya Nilsson von „FitnessOnToast” sagt: „Sich auf ein neues Fitness- und Ernährungsprogramm einzulassen, kann viel Überwindung kosten – muss es aber nicht! Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung muss man auf sein Lieblingsessen nicht verzichten. Und mit kleinen Anpassungen kann man die körperliche Aktivität individuell ganz leicht steigern. Das alles kann dazu beitragen, den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern.

Süße Träume
Fast ein Drittel der Deutschen (30 %) gibt an, dass sie keinen erholsamen Schlaf haben. Aber was sind die Gründe für das nächtliche Hin- und Herwälzen? Laut der Studie zählen Karriereziele (41 %), finanzielle Sorgen (40 %), Beziehungen (40 %) und die Work-Life-Balance (37 %) zu den Hauptfaktoren für unruhigen Schlaf. Belastungen in diesen Bereichen wirken sich negativ auf die Schlafqualität aus, was wiederum den Blutdruck erhöhen kann.

Nick Littlehales, ehemaliger Vorsitzender des UK Sleep Council, sagt dazu: „Heute messen die Men-schen dem Schlaf mehr Bedeutung bei und haben ein viel besseres Verständnis für die Vorteile einer guten Schlafroutine in Verbindung mit Entspannung und gesunder Ernährung. Guter Schlaf gehört dazu, wenn es darum geht, die Gesundheit zu verbessern.“

Stimmungsmacher
Stress hat häufig Einfluss auf die Herzgesundheit. Annähernd zwei Drittel der Studienteilnehmer (63 %) geben an, unter einem erhöhten Stresslevel zu stehen.

Meik Wiking, CEO des Happiness Research Institute, sagt: „Stress wirkt sich nicht nur auf unser eigenes Leben und Wohlbefinden aus, sondern hat gleichzeitig negativen Einfluss auf die Menschen in unserer Umgebung und kann unsere Stimmung deutlich verschlechtern. Häufig können wir den Stress nicht einfach abschütteln, was dazu führen kann, dass er zu einer großen Belastung wird. Aber es gibt viele Strategien, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen und die Stimmung für sich und so auch für Freunde und Familie wieder zu heben.“

Mut zur Veränderung
Die bedienfreundlichen Blutdruckmessgeräte von Braun ermöglichen, den Gesundheitszustand des Herzens mit nur einem Blick zu erfassen. Die mühelose Synchronisierung der Messwerte mit der kostenlosen Healthy Heart App von Braun auf dem Smartphone oder Tablet stellt den Blutdruck in einfachen und übersichtlichen Diagrammen und Grafiken dar. Neben der Messung des Blutdrucks können auch Schlaf, Ernährung, Stresslevel und das Bewegungsprofil aufgezeichnet werden, um ein Gesamtbild über den allgemeinen Gesundheitszustand zu erhalten. Die Healthy Heart App hilft, den Einfluss des eigenen Lebensstils auf den Blutdruck zu verstehen.

In den meisten Fällen kann Bluthochdruck behandelt werden und schon kleine Umstellungen der Lebensweise können große Wirkung haben. Durch regelmäßiges Messen wird deutlich, was zu einem plötzlichen Anstieg des Blutdrucks führt. Allein diese Zusammenhänge zu erkennen, ist der erste Schritt zu nachhaltigen Veränderungen, mit denen die Herzgesundheit und der allgemeine Gesundheitszustand verbessert werden können. Mit Braun bekommt das Herz grünes Licht.

Mehr dazu unter www.braunblutdruckmessgeraet.de Die Braun Blutdruckmessgeräte sind u.a. bei Media Markt erhältlich.

P R O D U K T I N F O R M A T I O N

Eine neue Generation der Blutdruckmessgeräte:
BPW4500 iCheck® 7
Handgelenk-Blutdruckmessgerät

Das Handgelenk-Blutdruckmessgerät Braun iCheck® 7 bietet intelligente und schnelle Blutdruckmessung mit professioneller Genauigkeit.

Es lässt sich einfach am Handgelenk anlegen und mit dem smarten Kugelgelenk-System leicht die richtige Position für eine genaue Ablesung finden. Sobald das Gerät den Blutdruck erfasst hat, werden die Ergebnisse farblich angezeigt, von grün bis rot, sodass mit einem einzigen Blick auf das Handgelenk der Gesundheitszustand des Herzens erfasst werden kann.

Das Gerät synchronisiert die Ergebnisse mühelos mit der kostenlosen Healthy Heart App auf dem Smartphone oder Tablet. Die App stellt die Blutdruckwerte anhand von Diagrammen und Grafiken übersichtlich zusammen.

Neben den Blutdruckmesswerten, die automatisch mit der App synchronisiert werden, können auch der Schlaf, die Ernährung sowie der Stress- und Aktivitätslevel aufgezeichnet werden, um ein ganzheitliches Bild des Wohlbefindens zu erhalten. Die Healthy Heart App kann dabei helfen, direkte Auswirkungen der Lebensweise auf den Blutdruck zu verstehen. Die einfache Überprüfung und Speicherung der Blutdruckwerte mit der App ermöglicht gegebenenfalls auch dem Arzt einen unver-fälschten Überblick über die fortlaufenden Veränderungen des Blutdrucks. Mit nur wenigen Klicks können Messergebnisse abgelesen und mit der Zeit ein besseres Verständnis für die Herzgesundheit erlangt werden.

BUA7200 ActivScan™ 9
Oberarm-Blutdruckmessgerät

Der ActivScan™ 9 ist ein komfortables und intuitives Blutdruckmessgerät.

Es misst und speichert die Blutdruckwerte, auf die über die dynamische Benutzeroberfläche zugriffen werden kann. Das Gerät zeigt die Daten übersichtlich und in Farbe direkt auf dem Monitor an und erstellt eine Momentaufnahme der Herzgesundheit.

Sobald das Gerät den Blutdruck gemessen hat, werden die Ergebnisse farblich gekennzeichnet, von grün bis rot, sodass auf einen Blick der Gesundheitszustand des Herzens erfasst werden kann.

Der ActivScan™ 9 Monitor visualisiert alle Blutdruckdaten einfach und elegant mithilfe von Dia-grammen und Grafiken. Mit nur wenigen weiteren Klicks kann sogar ein langfristiges Gesamtbild der Herzgesundheit erstellt werden. Der Monitor ist mit Smartphone-Geräten über die Braun Healthy Heart App vollständig kompatibel und ermöglicht den Zugriff auf die Gesundheitsdaten sowie die Eingabe relevanter Daten zur Lebensführung jederzeit und überall, um ein ganzheitliches Gesundheitsbild zu erhalten.

Die individuell anpassbare Manschette lässt sich ganz einfach am Oberarm anlegen und ist für eine angenehme Messung mit einer Soft Inflate-Technologie ausgestattet.

Die dynamische Benutzeroberfläche ist einfach und intuitiv zu bedienen und das Farbdisplay wird über ein einfaches Navigationsrad und Soft Touch-Knöpfe gesteuert.

Auf Knopfdruck und bequem von zu Hause aus kann überprüft werden, wie der Blutdruck sich im Laufe des Tages, der Woche oder des Monats verändert. Es soll der Durchschnittswert der letzten Woche abgerufen werden? Kein Problem. Diesen Wert mit dem Wert des vergangenen Monats vergleichen? Es könnte nicht einfacher sein.

Diese Produkte werden unter Lizenz der Marke Braun hergestellt. Braun ist eine eingetragene Marke der Braun GmbH, Kronberg, Deutschland. © 2018 Alle Rechte vorbehalten.

Über BRAUN
Seit mehr als 90 Jahren stellt Braun Produkte her, die für ihre Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bekannt sind. Die Grundpfeiler von Braun liegen dank Dieter Rams und seinen Nachfolgern im Design – und da sich die Bedürfnisse der Konsumenten im 21. Jahrhundert immer weiterentwickeln, legt Braun seinen Fokus auf ein unvergleichliches Nutzererlebnis. Das Ziel von Braun ist es, Produkte so zu gestalten, dass sie einen Unterschied im Leben der Menschen machen und die Kunden den typischen „Braun Moment“ erleben können. Braun weist auch in Zukunft den Weg – mit Produkten, die dazu dienen, das Leben der Kunden zu verbessern, getreu dem Motto: „Entwickelt für das, was zählt”. Braun Healthcare ist in der Gesundheitsbranche fest etabliert. Die Produkte von Braun Healthcare werden in 44 Ländern der EMEA-Region vertrieben. Bislang wurden über 13 Millionen medizinische Geräte in Europa verkauft.

Über Helen of Troy Limited
Helen of Troy Limited (NASDAQ, NM: HELE) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Konsumgüter und bietet seinen Kunden kreative Lösungen durch ein starkes Portfolio anerkannter Marken, darunter OXO®, Hydro Flask®, Vicks®, Braun®, Honeywell®, PUR®, Febreze®, Revlon®, Pro Beauty Tools®, Sure®, Pert®, Infusium23®, Brut®, Ammens®, Hot Tools® und Bed Head®. Alle hierin enthaltenen Warenzeichen gehören zu Helen of Troy Limited (oder seinen Tochtergesellschaf-ten) und/oder werden unter Lizenz von ihren jeweiligen Lizenzgebern verwendet. Für weitere Informationen über Helen of Troy Limited besuchen Sie bitte www.hotus.com

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Eine Bikinifigur muss her – Intuition ist die neue Diät

Eine Bikinifigur muss her - Intuition ist die neue Diät

Intuition ist die neue Diät

Jedes Jahr das Gleiche: Die richtige Diät für eine Bikinifigur muss her. Doch welches sind die effektivsten Methoden? Folgende Fragen stellte vor kurzem das Lifestyle Magazin ICONIST von WeltN24 der Personal Trainerin Claudia Meyer:

ICONIST:
Frau Meyer, Sie sagen Ihr neues Buch „Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben“ sei der etwas andere Ratgeber zum Thema Ernährung und Abnehmen. Was macht es so anders?
Claudia Meyer:
Mein Buch betrachtet den Menschen in einem Gesamtbild und stellt die Intuition in den Mittelpunkt. Mein Buch bietet ein nachhaltiges Gesundheitskonzept. Natürlich schlanke Menschen z. B. vertrauen ihrer Intuition – sie brauchen keine Diät.

ICONIST:
Wie lassen sich Gefühle, Wohlbefinden, Gewicht und Leistungsfähigkeit durch die Ernährung steuern – bzw. wie hängt alles miteinander zusammen und bedingt sich gegenseitig?
Claudia Meyer:
Wenn ich mich gut ernähre, fühle ich mich gut und genauso ist es umgekehrt. Ein Beispiel für ungute Gefühle ist Zucker. Zucker raubt nicht nur wichtige Vitamine und Mineralstoffe, sondern aktiviert das Belohnungszentrum im Gehirn übermäßig stark und führt so zu quälenden Heißhungerattacken. Insbesondere Fruchtzucker, der in vielen verarbeiteten Lebensmitteln steckt, kann das gut. Fruchtzucker in Obst und Gemüse ist jedoch gesund, weil er hier mit den Ballaststoffen in einem natürlichen Verbund vorliegt und nur langsam an den Körper abgegeben wird. Problematisch sind nur Obstsäfte und insbesondere Dicksäfte. Denn sie enthalten nicht nur besonders hohe Fruchtzuckermengen, sondern ihnen fehlen auch die Ballaststoffe.
Darüber hinaus macht der verarbeitete Zucker auch auf andere Weise dick: Er füttert die schlechten Darmbakterien – und die lassen den Menschen zu den ungesunden Dickmachern greifen. Aber zum Glück gibt es Zucker, der Nährstoffe zuführt, das Belohnungszentrum zufriedenstellt, die guten Darmbakterien füttert und sogar die Zähne pflegt.

ICONIST:
Wie weckt man seinen inneren Coach und warum geht der überhaupt verloren?
Claudia Meyer:
Meist ist es der übliche Alltagstress, der den inneren Coach vertreibt. Stress lässt meist keine Zeit für Entspannung und stört den Schlaf. Allerdings braucht der Coach diese Ruhe. Denn sie gibt ihm die Möglichkeit, ungestört die Dinge im Menschen aufzuspüren, die wichtig sind. Zudem lässt Stress oftmals keine Muße zu, gesunder Ernährung eine Chance zu geben – er bevorzugt eher die verarbeiteten Lebensmitteln. Nur enthalten diese neben dem ungesunden Zucker oft auch ungesunde Fette, wie z. B. Transfette, die die Fähigkeiten des inneren Coaches beeinträchtigen. Denn Fette sind auch Baustoff der Zellen; so auch der Gehirnzellen. Verbaut der Körper Transfette, werden die Gehirnzellen starr und unbeweglich. Somit stören Transfette Denkfähigkeit, geistige Klarheit und die intuitiven Fähigkeiten.
Mit einer gesunden Ernährung, Ruhepausen und Sport lässt sich der Coach wieder blicken. Mit diesen dreien fühlt er sich glücklich und sendet die richtigen Botschaften aus, mit denen der Mensch seine Bedürfnisse erkennt.

ICONIST:
Welche Diäten und Sportprogramme helfen wirklich, um fitter und schlanker zu werden – was sind die wichtigsten Punkte?
Claudia Meyer:
Eine Diät, die das Gefühl für Hunger und Sättigung schult ist richtige Diät. Bei übergewichtigen Menschen ist das Gefühl für Hunger und Sättigung oftmals aus dem Takt geraten. Im Gehirn befinden sich zwei Zentren: das Hungerzentrum und das Sättigungszentrum. Und diese beiden Zentren werten bestimmte Signale aus, die darüber entscheiden, ob der Mensch sich satt fühlt.

Mit drei Mahlzeiten am Tag lässt sich dieses Gefühl schulen. Fünf Mahlzeiten hingegen unterbinden das wichtige Signal des Hungergefühls. Denn sie vertreiben echten Hunger und verhindern eine zufriedene Sättigung, die lange anhält. Außerdem blockieren sie den Fettabbau. Fett kann nur dann abgebaut werden, wenn sich kein Insulin im Blut befindet. Und dazu bedarf es genügend langer Essenspausen. Insulin setzt der Körper nach dem Essen frei, um den Blutzucker in die Zellen zu fördern. Übrigens: Bereits eine Tasse Kaffee mit Milch zwischendurch reicht aus, um den Fettabbau zu blockieren, weil die Milch das Insulin wieder ins Blut lockt.

Eine Diät, die das Gefühl für Hunger und Sättigung schult, wirkt kurzfristig und führt langfristig zu einer gesunden Ernährungsweise, die fit, schlank und Spaß macht – und die mit den richtigen Lebensmitteln leicht durchzuführen ist. Lebensmittel, die lange satt machen, den Stoffwechsel auf Trab bringen und die Hormone hemmen, die zum Essen animieren; Lebensmittel, die praktisch als Diät – Helfer fungieren. Einige dieser Diät – Helfer sind:

Diät – Helfer Nr.1: Eiweiß
Eiweiß ist der perfekte Langzeitsattmacher und damit beste Diät – Helfer. Eiweiß setzt das Sättigungshormon Peptid YY frei, das dem Gehirn signalisiert, dass nun genug gegessen wurde. Gute Quellen sind mageres Fleisch, Milchprodukte und Fisch in Maßen, Getreide – insbesondere Scheingetreide wie Amaranth oder Quinoa, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und Kerne. Genauso gut sättigen Eiweißpulver. Sie gleichen gerade bei Diäten und sportlicher Bewegung Defizite leicht aus. Hierbei ist pflanzliches Eiweiß wie Mandel-, Lupinen- oder Hanfeiweiß ideal. Tierisches Eiweiß steht dem Abnehmwunsch oftmals im Wege, weil es viele Säuren bildet und den Säure-Basen-Haushalt belastet.

Diät – Helfer Nr. 2: Vollkornprodukte
Vollkornprodukte sind exzellente Sattmacher. Sie sind reich an Ballaststoffen, die als Füllstoffe agieren und den Kaloriengehalt der Lebensmittel strecken.

Diät – Helfer Nr. 3: Gesunder Zucker
Gesunder Zucker liefert Nährstoffe und lässt Heißhungerattacken keine Chance. Hierzu gehören Kokosblütenzucker, Reissirup, Yacon oder Xylit. Yacon z. B. füttert die guten Darmbakterien – und die legen ihren Fokus auf die gesunden Schlankmacher.

Diät – Helfer Nr. 4: Gesunde Fette
Zwar gelten Fette nicht als typische Schlankmacher, aber die Omega-3-Fettsäuren aus Lachs oder Leinöl sowie die MCTs aus Kokosöl helfen ebenso der Fettverbrennung auf die Sprünge. Natürlich nur, wenn der tägliche Bedarf von 3 – 5 Esslöffel nicht überschritten wird; der von Körpergröße und Bewegungsverhalten abhängig ist. Vor allem, wenn diese beiden Fette zusammenwirken, wird die Fettverbrennung verstärkt angekurbelt und dem Muskelabbau vorgebeugt. Und mit Sport lässt sich diese Wirkung noch verstärken.

Diät – Helfer Nr. 5: Bittere Pflanzen
Wahre Diät – Helfer sind auch die bitteren Gemüsesorten. Sie zügeln den Appetit, insbesondere nach Süßem. Hierzu zählen Rucola, Chicoree oder Spinat. Aber auch das Grün von Möhren oder Kohlrabi ist reich an Bitterstoffen. Und ebenso gut wirken bittere Kräuter wie Löwenzahn oder Gänseblümchen und Tees wie Fenchel oder Mariendistel.

Diät – Helfer Nr. 6: Genießerzeiten
Und zu guter Letzt: Genießerzeiten fürs Naschen reservieren und diese auch in Stresszeiten pflegen – am besten nach einer Mahlzeit, um den Fettabbau in den Essenspausen nicht zu stören. Mit Genießerzeiten fällt leicht, den überall herumliegenden Gummibärchen & Co. zu widerstehen. Und sie fördern das bewusste Genießen.

Darüber hinaus ist Sport ein genialer Diät – Helfer und übernimmt eine Schlüsselfunktion
Sport reguliert den persönlichen Bedarf, nicht nur an Kalorien, sondern auch an den richtigen Lebensmitteln. Und natürlich verbraucht Sport Kalorien. Vor allem Ausdauersport kann all das. Dabei ist ein wöchentlicher Mix von einer moderaten langen Einheit und zwei schnelleren, dafür kürzeren Einheiten optimal. Die langsame Einheit kurbelt die Fettverbrennung an und die beiden schnelleren verbrauchen die meisten Kalorien. Sportarten im Ausdauerbereich sind Laufen, Schwimmen oder Radfahren; wobei Radfahren die doppelte Belastungszeit erfordert, um den gleichen Effekt zu erzielen.

Ein Tipp zum inneren Schweinehund: Je regelmäßiger Sport getrieben wird, umso weniger Überwindung kostet es und umso spürbarer wird das Bedürfnis sich zu bewegen. Dabei ist es wichtig, mit geringer Dauer und Intensität zu starten. Das beugt körperlicher und mentaler Überlastung vor. Und dann hat der innere Schweinehund keine Chance – denn Motivation und Spaß sind seine größten Gegner.

Buchempfehlung:
„Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben“ von Claudia Meyer. Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin. Auf Grundlage aktueller Erkenntnisse behandelt das Buch von Claudia Meyer die Bereiche, die die Fähigkeiten der Intuition beeinflussen und zeigt dem Leser wie er sie für sich nutzen kann. Hier gibt es weitere Informationen zum Buch. Das Buch ist im tredition Verlag erschienen und überall im Handel erhältlich.

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Medizin, Gesundheit und Wellness

Homöopathie hilft Kindern bei Erkältungskrankheiten

Mit Homöopathika einen anderen Weg einschlagen

Homöopathie hilft Kindern bei Erkältungskrankheiten

Homöopathie bei Kindern / Erkältung (Bildquelle: Picture-Factory – Fotolia)

Vier bis sechs Mal im Jahr werden Kinder von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten heimgesucht – die quälenden Begleiterscheinungen sind uns allen aus eigener Erfahrung mehr als bekannt. Zur Bekämpfung der Symptome wird häufig ein ganzes Arsenal an Arzneien aufgefahren. Allerdings, für kaum eines der eingesetzten Mittel gibt es wissenschaftliche Nachweise, die oft zitierte Evidenz, für die therapeutische Wirksamkeit bei grippalen Infekten – schon gar nicht für die Patientengruppe Kinder. So stellt beispielsweise das Portal für dentales Praxiswissen (DZW) fest: „…es gibt keine klare Evidenz, dass NSARs (Nichtsteroidale Entzündungshemmer) bei Erkältungssymptomen wie Husten oder laufender Nase wirksam sind.“ Dafür ist die Liste an Nebenwirkungen meist sehr lang. Wie dünn die Evidenz von vielen bekannten Mitteln beziehungsweise Wirkstoffen ist, wird auch im Artikel: „Hauptsache evidenzbasiert – Selbstmedikation bei Infektionen der oberen Atemwege“ der Deutschen Apothekerzeitung diskutiert.

Mit Homöopathika einen anderen Weg einschlagen

Homöopathische Arzneimittel setzen anders an: sie unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers, stärken die Immunabwehr und gehen so die Krankheitsursachen an, anstatt sich auf Symptombekämpfung zu fokussieren. So wundert es nicht, was in der Arztpraxis häufig beobachtet wird: Durch die Gabe von Homöopathika ist der Krankheitsverlauf zumeist weniger gravierend und die Krankheitsdauer wird zum Teil deutlich verkürzt.

Die Auswahl des richtigen, für den kleinen Patienten passenden, homöopathischen Einzelmittels oder auch Komplexmittels ist eine Frage der richtigen Diagnose. Denn Erkältung ist eben nicht Erkältung – vielmehr gibt es rund 200 unterschiedliche Erreger. Dass die dabei dem Patienten entgegengebrachte Zuwendung den Krankheitsverlauf zusätzlich positiv beeinflusst, ist einer der durchaus erwünschten Nebeneffekte jeglicher Behandlung – sei sie konventionell oder homöopathisch.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Familie, Leben und MS: Aktiv bleiben mit Multipler Sklerose

– 4. Ausgabe von „MS persönlich – Die MS-Begleiter-Zeitschrift“ –

Familie, Leben und MS: Aktiv bleiben mit Multipler Sklerose

Die aktuelle „MS persönlich“ zeigt, wie ein aktives und erfülltes Leben mit MS möglich ist (Bildquelle: © Robert Daly / Caiaimage / Getty Images)

Neu-Isenburg – 18. April 2018 – Die Diagnose „Multiple Sklerose“ ist nicht nur für den betroffenen Menschen ein Schock. Sie bringt nicht selten auch das Leben der Angehörigen ins Wanken. Wie wird es weitergehen mit der Erkrankung? Werden sich Behinderungen einstellen? Inwieweit wird der familiäre Alltag beeinträchtigt? Ist eine Berufstätigkeit noch möglich? Und wie steht es mit dem Kinderwunsch und der Familienplanung? Fragen, die die Betroffenen belasten und die auch für den behandelnden Arzt eine Herausforderung bei der Beratung und Führung der Patienten sein können.

Unterstützung in all diesen Fragen möchte die Patientenzeitschrift „MS persönlich“ bieten, deren vierte Ausgabe aktuell erschienen ist. Sie ist Teil des MS-Begleitprogramms von Sanofi Genzyme und richtet sich an Erkrankte, ihre Angehörigen und allgemein Interessierte.

Menschen mit MS und ihren Angehörigen Mut machen
„Familie, Leben und MS: Aktiv bleiben mit Multipler Sklerose“ so lautet das Schwerpunktthema der neuen Ausgabe von „MS persönlich“. Die Beiträge sollen den Betroffenen Mut machen und sie darin unterstützen, die Krankheit zu akzeptieren. Die Zeitschrift greift Themen rund um das Leben mit MS auf: Die Patienten werden motiviert, sich über die Erkrankung und deren Hintergründe zu informieren und anstehende Fragen mit ihrem Arzt zu besprechen. Die Betroffenen unterschätzen oft nach wie vor die enormen Fortschritte, die bei der Behandlung der MS gemacht wurden. Die sachgerechte Information kann deshalb auch dazu beitragen, übertriebene Ängste abzubauen.

Denn die meisten Menschen können dank der modernen Behandlungsmöglichkeiten ein aktives und erfülltes Leben führen. Das zeigt nicht zuletzt die Geschichte des Bloggers „Schubrakete“, der mit 38 Jahren an Multipler Sklerose erkrankte, sich eingehend über die Erkrankung informierte, sie akzeptiert und mit seinem Arzt gemeinsam die für ihn beste Therapie eruiert hat. Der Vater eines Sohnes ist agiler denn je, beruflich voll eingespannt, sportlich sehr aktiv und das sogar als Marathonläufer: „Ich habe die Krankheit als Herausforderung angenommen, mein Leben endlich aktiv nach meinen Bedürfnissen zu gestalten“, erzählt er in „MS persönlich“.

Kinderwunsch: Mit MS schwanger werden?
Für viele MS-Patienten vordringlich ist zudem die Frage, ob und wie sie ihre Familienplanung realisieren können, also ob konkret eine Schwangerschaft problemlos möglich ist. Was in puncto Schwangerschaft von Frauen, aber auch von Männern mit MS zu beachten ist, erläutert im Heft Privatdozentin Dr. Kerstin Hellwig aus Bochum.

Ein Bericht über die „unsichtbaren Symptome“ der MS, also über die Fatigue sowie kognitive Einbußen, zwei Phänomene, die viele Patienten belasten, wie auch eigens für MS-Patienten zusammengestellte Bewegungsübungen und Tipps für neue Hobbies runden das Themenspektrum der aktuellen Ausgabe von MS persönlich ab.

„MS persönlich“ kann kostenfrei abonniert werden entweder
-telefonisch unter 0800 9080333,
-per E-Mail an service@ms-begleiter.de,
-über die Webseite http://www.ms-persoenlich.de/ oder
-per Post unter MS-Begleiter,
c/o Atlantis Healthcare Deutschland GmbH
Postfach 180241
60083 Frankfurt.

Zukunftsgerichtete Aussagen:
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten Prognosen und Schätzungen mit Blick auf das Marketing und weiteren möglichen Entwicklungen des Produkts oder mit Blick auf mögliche künftige Einnahmen aus dem Produkt. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“ und ähnliche Ausdrücke. Obwohl die Geschäftsleitung von Sanofi glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grundsätzlich außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem unerwartete Regulierungsmaßnahmen oder -verzögerungen sowie staatliche Regulierungen ganz allgemein, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial des Produkts beeinträchtigen könnten, der Umstand, dass der kommerzielle Erfolg des Produkts nicht garantiert werden kann, die inhärenten Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, einschließlich zukünftiger klinischer Daten und Analysen existierender klinischer Daten zu dem Produkt, einschließlich Postmarketing, unerwartete Sicherheits-, Qualitäts- oder Produktionsprobleme, Wettbewerb allgemein, Risiken in Verbindung mit geistigem Eigentum und damit zusammenhängenden künftigen Rechtsstreitigkeiten sowie deren letztlichem Ausgang, volatile wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Risiken, die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffentlichungen von Sanofi angegeben oder erörtert sind, einschließlich jenen in den Abschnitten „Risikofaktoren“ und „Zukunftsorientierte Aussagen“ in Formular 20-F des Konzernabschlusses von Sanofi für das zum 31.Dezember 2016 beendete Geschäftsjahr. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Sanofi keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.

GZDE.MS.17.12.0885a

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Sanofi ist ein weltweites Gesundheitsunternehmen, das Menschen bei ihren gesundheitlichen Herausforderungen unterstützt. Mit unseren Impfstoffen beugen wir Erkrankungen vor. Mit innovativen Arzneimitteln lindern wir ihre Schmerzen und Leiden. Wir kümmern uns gleichermaßen um Menschen mit seltenen Erkrankungen wie um die Millionen von Menschen mit einer chronischen Erkrankung.

Mit mehr als 100.000 Mitarbeitern in 100 Ländern weltweit übersetzen wir wissenschaftliche Innovation in medizinischen Fortschritt.

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Sanofi Genzyme, die globale Specialty Care Business Unit von Sanofi, konzentriert sich auf die Entwicklung von wegweisenden Behandlungen bei seltenen und komplexen Erkrankungen, um Patienten und ihren Familien neue Hoffnung zu geben.

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Computergestützte Ernährungsberatung und Nährwertberechnung

Rabatt: Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Nährwertberechnungsprogramm EBIS preisgünstiger

Computergestützte Ernährungsberatung und Nährwertberechnung

(NL/4738295219) Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik arbeitet mit EBIS zusammen
Seit Anfang April 2018 arbeiten wir enger mit Dr. Jürgen Erhardt vom Nährwertberechnungsprogramm EBIS zusammen, teilt heute der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., Sven-David Müller, in Berlin mit. Unsere Mitglieder können das seit vielen Jahren in der Ernährungs- und Diätetiklandschaft bestens bewährte PC-Programm EBISpro zur Nährwertberechnung auf Basis des Bundeslebensmittelschlüssels (BLS) mit einer Ermäßigung von 10 Prozent erwerben, so Sven-David Müller, staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater DDG und Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) weiter.

EBISpro ist die Software für Ernährungsberatung und Ernährungswissenschaft, auf die das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik seit der Gründung in Köln vor elf Jahren setzt.

EBIS ist ideal für die Ernährungsberatung
Das Programm EBIS ist ideal für die Ernährungsberatung und wurde vom Ernährungswissenschaftler Dr. Jürgen Erhardt, der an der Universität Hohenheim studierte, konzipiert, geschrieben und laufend weiterentwickelt. Ich arbeite seit fast 20 Jahren mit EBIS und habe damit auch die Rezepte in meinen Ernährungsratgebern analysiert, informiert Sven-David Müller. EBISpro ermöglicht die Lebensmittelanalyse, die Erstellung von Diätplänen, die Ernährungsanamnese mit Ernährungsprotokoll, Diet History oder Food Frequency, die Energie- und Nährstoffbedarfsberechnung sowie Kunden- und Rezeptverwaltung. Dabei ist EBIS rasch zu installieren und zu erlernen, so Müller. Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten einen Rabatt von rund 40,- Euro und können das Programm somit für 350,- Euro erwerben. Unter www.ebispro.de gibt es ausführliche Informationen zum Programm.

Vorteile für Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik profitieren von verschiedenen Vorteilen. Dazu gehören neben der Ermäßigung auf den Erwerb des Nährwertberechnungsprogrammes EBISpro auch vier verschiedene Fachzeitschriften. Die Mitglieder erhalten die Fachzeitschriften Diabetes Forum, Vitalstoffe, Bodymedia und Die Naturheilkunde kostenlos im Abonnement und sind dadurch immer sehr gut informiert. Der Jahresbeitrag für ordentliche Mitglieder im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik liegt bei 36,- Euro. Die anerkannte Fachgesellschaft, die sich als Netzwerk und Sprachrohr für ganzheitliche, wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigten therapeutischen Team etabliert hat, verfügt momentan über rund 170 Mitglieder. Dazu gehören in erster Linie Mediziner, staatlich geprüfte Diätassistenten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen, Heilpraktiker und Physiotherapeuten.

Begrüßungsgeschenk für neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Als Begrüßungsgeschenk erhalten alle neuen Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik das Fachbuch Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler (Mainz Verlag, Aachen) sowie einen Ernährungsratgeber aus dem Verlag Schlütersche (Hannover). Unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html kann der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik bequem online erklärt werden.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Bioresonanz bietet immer noch eine Option

Immer mehr Menschen nutzen alternative Methoden, wenn es darum geht, neue Wege bei Krankheit zu finden. Öfter landen sie bei der Bioresonanztherapie.

Bioresonanz bietet immer noch eine Option

Bioresonanz News

Lindenberg, 18. April 2018. Bioresonanz-Therapeuten machen immer wieder erstaunliche Entdeckungen, die selbst bei ausweglosen Krankheitsverläufen noch eine Chance eröffnen. Die Redaktion hat dazu recherchiert und stellt ein spannendes Video mit dem bekannten Fernsehpfarrer Jürgen Fliege zum Thema Bioresonanz nach Paul Schmidt vor.

Alltag in Bioresonanz-Praxen

Bioresonanz-Praxen weisen nahezu allesamt ein besonderes Merkmal auf. Hier landen sehr oft Menschen mit chronischen Erkrankungen, die nach alternativen Möglichkeiten suchen, um ihr gesundheitliches Problem zu lösen. Kritiker nennen es, am letzten Strohhalm klammern. Eine weitere Chance nutzen, so bezeichnete es der Gesundheitsexperte Michael Petersen mit seinen inzwischen achtzehnjährigen Erfahrungen zur Bioresonanz. Und um Missverständnisse von vornherein auszuschließen, fügte er hinzu: „Es geht weder um eine Wundermedizin, noch sind wir die besseren Therapeuten. Wir haben einfach nur einen anderen Ansatz.“

Der Ansatz der Bioresonanz

Die Bioresonanz nutzt Erfahrungen aus der Welt der Biophysik. Mithilfe von bioelektromagnetischen Frequenzmustern werden Analysen auf der feinen energetischen Ebene gemacht. Also in einem Bereich, der durch kein anderes Verfahren in dieser Form analysierbar ist. Ein in der medizinischen Historie ungewöhnlicher Ansatz. Was wohl dazu beiträgt, dass diese Methode in vielen Kreisen als umstritten gilt. Andererseits erklärte es, weshalb es immer wieder zu ungeahnten Möglichkeiten und positiven Überraschungen kommt. Der bekannte Pfarrer Jürgen Fliege hat solche Menschen getroffen und befragt. Wie beispielsweise einen Mann, dessen Lebenserwartung wegen schwerer Krankheit vom Arzt mit 18 Monaten prognostiziert wurde. Heute, 20 Jahre später, erfreut er sich bester Gesundheit. Er hat in der Bioresonanz nach Paul Schmidt eine Lösung für seine schwere Krankheit gefunden. Mehr dazu, mit einem Video, in einem Beitrag der Redaktion auf dem Bioresonanz-Blog unter dem Titel “ Bioresonanz rät: Nicht aufgeben„.

Leider ist die Bioresonanz nach Paul Schmidt in weiten Kreisen der Medizin nicht anerkannt. Bedauerlich, nicht nur vor dem obigen Hintergrund der langjährigen Erfahrungen, sondern auch, weil sie heute von mehreren tausend Therapeuten weltweit tagtäglich angewendet wird.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.bioresonanz-zukunft.de/

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Essbares Glück: Glückshormon Serotonin

Essbares Glück: Glückshormon Serotonin

tryptophanreiche Nüsse beflügeln Serotonin

Nicht nur schöne Momente machen glücklich, sondern auch die richtigen Lebensmittel. Und zwar die, die das Glückshormon Serotonin beflügeln.

Serotonin in Lebensmitteln ist kein Glücklichmacher
Oft wird angenommen, dass Lebensmittel wie einige Südfrüchte, die reich an Serotonin sind, glücklich machen. Dem ist aber nicht so. Denn Serotonin kann nicht in das Gehirn vordringen, da es die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren kann. Die Blut-Hirn-Schranke stellt einen hochselektiven Filter dar. Sie schützt das Gehirn vor schädlichen Stoffen aus dem Blut wie Krankheitserreger oder Toxine. Nährstoffe können zu- und Stoffwechselprodukte abgeführt werden. Auch Arzneistoffe, die mit bestimmten Substanzeigenschaften ausgerüstet sind, können sie passieren, um im Gehirn wirksam zu werden.

Tryptophan heißt die Glückszutat
Der Körper stellt Serotonin her. Hierfür benötigt er die Aminosäure Tryptophan. Sie passt durch das kleine Nadelöhr der Blut-Hirn-Schranke. Und das sind die besten Lieferanten (in absteigender Reihenfolge):
– Obst: Avocados, getrocknete Datteln und Feigen sowie Bananen.
– Nüsse und Saaten: Kürbiskerne, Cashewnüsse, Erdnüsse, Sonnenblumenkerne, Sesamsamen, Haselnüsse, Mandeln, Paranüsse und Walnüsse.
– Getreide und Scheingetreide: Weizenkeime, Teff, Amaranth, Hafer, Dinkel, Hirse, Buchweizen, Reis und Quinoa.
– Algen und Gemüse: Spirulina, Sojabohnen, Pilze, Bohnen, Kichererbsen und Erbsen.

Übrigens: Auch Schokolade wird oft als Glücklichmacher angesehen, nur reichen ihre Mengen für einen dauerhaften Seelenfrieden nicht aus oder man müsste schon mehrere Tafeln täglich davon essen.

Was Tryptophan hemmt und was es fördert:

Tryptophan-Hemmer:
Fleisch- und Milchprodukte
Neben den glücksversprechenden Lebensmitteln gibt es auch solche, die dem Glück im Wege stehen. Insbesondere Fleisch und Milchprodukte zählen hierzu. Sie enthalten zwar viel Tryptophan, aber sie enthalten auch noch andere Aminosäuren und da fehlt Tryptophan das Durchsetzungsvermögen. Es stellt sich lieber hinten an und wartet, bis die anderen Aminosäuren das Gehirn erreicht haben. Deshalb ist die Chance eher gering, dass das Gehirn ausreichend Serotonin aus Tryptophan herstellen kann.

Tryptophan-Förderer:
Schnellwirksame Kohlenhydrate
Schnell wirksame Kohlenhydrate aus Obst, Trockenobst oder Zucker helfen Tryptophan sich gegen seine Mitstreiter zu behaupten. Durch die rasche Insulinausschüttung werden sie vermehrt ins Muskelgewebe befördert und Tryptophan kann ungehindert die Reise ins Gehirn antreten. Denn gegenüber den anderen Aminosäuren wird Tryptophan für Muskelversorgung nicht benötigt. Beim Zucker ist es gut, gesunde Zucker wie Kokosblütenzucker, Yacon- oder Reissirup zu verwenden, weil diese nicht die negativen Auswirkungen wie Heißhungerattacken nach sich ziehen.

Fisch
Bei Fisch sieht es anders aus. Fisch fördert die Serotoninbildung. Es sind die guten Omega-3-Fettsäuren der Kaltwasserfische, die Tryptophan den Weg ins Gehirn freimachen. Die pflanzlichen Quellen wie Walnüsse, Algen oder Leinöl reichen durch ihre eingeschränkte Bioverfügbarkeit unter Umständen nicht aus. Steht Fisch nicht auf dem Speiseplan, sind Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Krillöl-Kapseln gute Alternativen, da diese gegenüber den üblichen Fischölkapseln nicht zu lästigem Aufstoßen führen.

Darüber hinaus benötigt der Körper für die Herstellung von Serotonin noch andere Nährstoffe. „Glücklicherweise“ sind diese bereits in den tryptophanreichen Lebensmitteln enthalten. Hierzu gehören die Vitamine B3, B6 und C sowie Magnesium, Eisen, Zink, Mangan. Nur die Vitamin D3-Versorgung kann über die Ernährung nicht sichergestellt werden, da selbst die Lebensmittel, die es besitzen, nicht über die benötigten Mengen verfügen. Der zuständige Lieferant für Vitamin D3 ist Sonne. Daher kann eine Ergänzung unter Umständen sinnvoll sein. Im Sommer liegt die Empfehlung zwischen 800 und 1000 IE (Internationale Einheiten) täglich. Im Winter können auch höhere Dosen von 3000 bis 4000 IE notwendig sein, um die Körperspeicher nicht bis zum Ende des Winters zu erschöpfen.

Darüber hinaus gibt es noch andere Dinge, die Serotonin beflügeln …

Ausdauersport beflügelt Serotonin
Auch regelmäßiger Ausdauersport bringt die Serotoninproduktion in Schwung. Muskeln brauchen während und nach dem Sport bestimmte Aminosäuren, um sich zu stärken. Und da Tryptophan nicht benötigt wird, kann es sich, während die anderen Aminosäuren zu den Muskeln wandern, in Ruhe Richtung Gehirn begeben.

Essenspausen beflügeln Serotonin
Auch Essenspausen fördern die Serotoninbildung. Denn ähnlich wie beim Sport, gehen auch hier die Energievorräte der Muskulatur zur Neige, sodass alle verfügbaren Aminosäuren, abgesehen von Tryptophan, die Muskeln ansteuern. Somit lässt sich die Serotoninproduktion auch dadurch ankurbeln, erst dann zu essen, wenn sich der echte Hunger meldet. Vor allem am Morgen ist es einfach, den Serotonin-Speicher zu füllen, weil der Körper dann einen hohen Eiweißbedarf hat.

Die guten Darmbakterien beflügeln Serotonin
Nicht nur das Gehirn, sondern auch der Darm stellt Serotonin her; und zwar zu 95 Prozent. Er benötigt es für seine Steuerungsprozesse. Für die Produktion sind die guten Darmbakterien zuständig. Das klappt allerdings nur dann, wenn der Darm gesund ist. Ist er krank, befinden sich die guten Darmbakterien in der Minderheit und schaffen es nicht, ausreichend Serotonin aus Tryptophan herzustellen. Ebenso werden die anderen Dinge, die Serotonin sonst noch vollbringt, davon beeinflusst. Hierzu zählen guter Schlaf und gesundes Essverhalten.

Zudem verbrauchen Stress und Entzündungen im Körper viel Tryptophan und gefährden damit eine ausreichende Verfügbarkeit von Serotonin. Das erklärt auch, warum chronische Erkrankungen oft von innerer Unruhe, Angst, Aggressivität oder depressiver Stimmung begleitet sind. Und genauso übt eine Fruktoseunverträglichkeit einen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Tryptophan aus, da sie seine Aufnahme behindert.

Buchempfehlung:
„Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben“ von Claudia Meyer. Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin. Auf Grundlage aktueller Erkenntnisse behandelt das Buch von Claudia Meyer die Bereiche, die die Fähigkeiten der Intuition beeinflussen und zeigt dem Leser wie er sie für sich nutzen kann. Hier gibt es weitere Informationen zum Buch. Das Buch ist im tredition Verlag erschienen und überall im Handel erhältlich.

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