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Medizin, Gesundheit und Wellness

Schluss mit dem Diätenwahn – wer abnehmen will, muss essen!

Kostenloses Webinar

Schluss mit dem Diätenwahn - wer abnehmen will, muss essen!
Kostenloses Webinar: Schluss mit dem Diätenwahn – wer abnehmen will, muss essen! (Bildquelle: @ Fotolia.de)

Das kostenlose Webinar der erfahrenen Diaetologin Ulrike Thaler zeigt Menschen mit Gewichtsproblemen einen neuen Weg aus der Diätenfalle. „Wir müssen essen, wenn wir dauerhaft Gewicht verlieren wollen“, ist die wichtige Botschaft von Thaler. Die viel versprechende Aussage wird im Webinar sehr anschaulich erklärt und zusätzlich bekommen die TeilnehmerInnen viele hilfreiche Tipps, wie das Abnehmen tatsächlich funktionieren kann.

Es gibt Antworten auf wichtige Fragen, wie: „Was macht der Körper mit den zugeführten Kalorien? „Welche Nährstoffe braucht unsere Muskulatur?“ oder „Wie funktioniert unser angeborenes Ernährungsprogramm?“. Angeleitet durch die Webinarleiterin gehen die TeilnehmerInnen ganz persönlichen Fragestellungen zur eigenen Situation nach und werden abschließend in einer Fantasiereise zum eigenen schlanken Körper entführt.

Der große zusätzliche Vorteil: Das Seminar wird online angeboten! Die TeilnehmerInnen sitzen bequem zu Hause vor dem PC oder Handy und können das Webinar verfolgen.

Für alle, die weitermachen möchten, bietet die Expertin nach dem Webinar die Möglichkeit einer Online-Begleitung über sechs Monate.

Interessierte finden unter folgendem Link nähere Informationen: Termine und Anmeldung

Ulrike Thaler hat ihre Ausbildung zur Diaetologin vor fast 20 Jahren am AKH-Wien abgeschlossen und arbeitet seit 2003 in freibruflicher Praxis. Sie war jahrelang im Berufsverband der Diaetologen Österreichs in verschiedenen Funktionen, davon 2. Voristzende sowie in der Wirtschaftskammer Österreich tätig. Zahlreiche Vorträge, Seminare, Workshops, Online-Webinare und Puplikationen in in- und ausländischen Medien. Expertin für Rund- und Fernsehen.

Kontakt
Wohlfühlcoaching Ulrike Thaler
Ulrike Thaler
Mozartstraße 3
3910 Zwettl
+43 664 3909949
office@ernaehrung-thaler.at
http://www.ernaehrung-thaler.at

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Was tun bei Sehnervschädigung?

Visuelle Restitution ist ein modernes Behandlungsverfahren bei Sehverlust durch Sehnervschädigung

Was tun bei Sehnervschädigung?
Sehnervschädigung durch Grünen Star oder Schlaganfälle. (Bildquelle: © JiSign – Fotolia.com)

Es gibt eine ganze Reihe von Erkrankungen, die in ihrer Folge zu einem Sehverlust durch die Schädigung des Sehnervs führen können. Dabei handelt es sich zum einen um Augenleiden wie zum Beispiel das Glaukom- auch als Grüner Star bezeichnet. Zum anderen treten Sehnervschädigungen oder Sehverluste auch im Zusammenhang mit neuronalen Erkrankungen oder Schlaganfällen auf. Auch bei Diabetes mellitus kann es zu Einschränkungen des Sehvermögens kommen. Für die betroffenen Patienten geht damit eine erhebliche Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität durch Gesichtsfeld-Defekte einher. Prof. Dr. med. habil. Bernhard Sabel hat ein Verfahren entwickelt, das Patienten mit Sehnervschädigungen zu einer besseren Sehleistung verhelfen kann. Dazu arbeitet er in einem interdisziplinären Forschungsnetzwerk mit Medizinern aus Italien, Polen, Finnland und Deutschland zusammen. Aktuell verfolgt er mit seiner Behandlung von in ihrer Sehleistung eingeschränkten Patienten nach einem Schlaganfall einen modernen Behandlungsansatz, der auch Thema des internationalen Forschungsprojekts REVIS ist. Der Hintergrund: Etwa ein Drittel aller Patienten mit einem Schlaganfall leiden unter einer Beeinträchtigung ihres Sehvermögens, das sind etwa 2,1 Millionen Patienten jährlich.

Was versteht man unter visueller Restitution bei Sehverlust ?

Sehnervschädigungen lassen sich nicht vollständig wieder beheben. Doch es gibt eine Chance, stets vorhandenes Restsehvermögen zu aktivieren. Die sogenannte SAVIR-Methode, entwickelt von Prof. Dr. med. habil. Bernhard Sabel, macht sich die Lernfähigkeit des Gehirns zunutze. Mit gezieltem und täglich angewendetem Sehtraining auf der einen und einer Stimulation mittels nicht-invasiven Wechselstromimpulsen auf der anderen Seite kann das Sehvermögen von Patienten mit Sehnervschädigung erheblich verbessert werden.

Mit Elektrostimulation zurück zu einem besseren Sehvermögen nach krankheitsbedingtem Sehverlust

Mit der modernen SAVIR-Methode können Patienten über Elektrostimulation wieder ein besseres Sehvermögen erlangen. Die Elektrostimulation erfolgt dabei mit einem speziellen Gerät zur Hirnstimulation, das aus einer Stimulationseinheit und Stimulationselektroden besteht, die am Arm und an der Stirn angebracht werden. Es handelt sich dabei um ein im Rahmen von klinischen Studien erprobtes und durch die deutschen Gesundheitsbehörden geprüftes und zugelassenes Gerät. Das Behandlungsverfahren und die verwendeten technischen Geräte werden in laufenden Forschungsprojekten wie dem REVIS-Projekt beständig weiterentwickelt.

Das SAVIR-Zentrum bietet klinische Leistungen für Patienten mit Sehverlust aufgrund von Funktionsstörungen der Netzhaut, des Sehnervs oder des Gehirns.

Kontakt
Savir Vision Restoration Center
Prof. Dr. Bernhard A. Sabel
Ulrichplatz 2
39104 Magdeburg
0391 – 99048701
mail@webseite.de
http://savir-center.com

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Online und kostenlos zur Traumfigur

Endlich gibt es das erste kostenlose online Fitness-Studio.

Online und kostenlos zur Traumfigur
bodydrill – Das erste kostenlose online Fitness-Studio Deutschlands.

Das erste kostenlose online Fitness-Studio Deutschlands: bodydrill.de, bietet 24 Stunden rund um die Uhr einen kostenlosen Service, der sich sehen lassen kann. Als erster Anbieter ermöglicht bodydrill.de die Möglichkeit von überall aus kostenlos zu trainieren. Egal ob auf Bali, am Beach von Miami, im Strandkorb an der Nordsee oder auch im heimischen Wohnzimmer. bodydrill.de liefert Fitness und Gesundheit in einem Paket auf den Bildschirm. Die Anmeldung ist dabei denkbar einfach und völlig unverbindlich.

Mit bodydrill.de hat jeder die Chance, kostenlos von überall aus zu trainieren. Im Mitgliederbereich gibt es hochwertige Videos mit sportmedizinisch optimierten Kursen. In diesen Bereichen ist das Team von bodydrill.de ganz besonders spezialisiert:

– Abnehmen
– Körperstraffung
– Fitness
– Entspannung

Bei bodydrill.de kann jeder trainieren und innerhalb kurzer Zeit seine Fitness und Gesundheit steigern. Mitglieder werden dabei bei der Erreichung ihrer individuellen Ziele mit einer gratis Trainingsplanerstellung unterstützt. Neben dem kostenlosen Training gibt es außerdem eine Ernährungsberatung. Eine ganzheitliche Betrachtung des Themas Gesundheit und Fitness ist bodydrill.de dabei besonders wichtig.

Das Geschäftsmodell von bodydrill.de ist ehrlich und transparent. Es gibt keine versteckten Gebühren. Alles ist zu 100% kostenlos! Das Portal finanziert sich durch Werbung und Sponsoren. Die Werbemöglichkeiten für Unternehmen reichen vom Sponsoring eines Videodrehs bis hin zur klassischen Bannerwerbung. Dabei ist für den Kunden die Werbung trotzdem sehr dezent und unauffällig gehalten, sodass hier nichts „nervt“ oder stört.

bodydrill.de ist eine absolute Innovation auf dem deutschen online Fitness Markt und eine super Alternative zu kostenpflichtigen Online-Fitness-Angeboten. Denn mit dem erstklassigen Angebot aus Fitness und Gesundheit verspricht auch bodydrill.de schon in den ersten Wochen ein sichtbares Ergebnis!

Für die kostenlose Anmeldung muss der Kunde lediglich seine email-Adresse angeben. Das Angebot ist zu 100% kostenlos und es fallen keine versteckten Gebühren an.

Weitere Informationen:
http://www.bodydrill.de

bodydrill.de – Dein Online Fitness Studio

Mit einem Klick ausgeglichen und fit, Tag für Tag. Regelmäßig Sport treiben scheint für viele Menschen schwierig. Der Gang ins Fitnessstudio oder nach Draußen zum Joggen ist mühselig – zu zeitaufwendig, zu teuer, der Kursplan passt nicht oder das Wetter zu unbeständig.

bodydrill.de hat die Lösung: Online trainieren, ganz einfach von überall – und zwar völlig kostenlos! Das Fitnessportal bietet den kompletten Kursplan eines Fitnessstudios und begleitet seine Mitglieder konse-quent bei ihren Trainingszielen. Einzigartig bei bodydrill.de ist auch die sportmedizinische Beratung von Dr. med. Rudolf Ziegler.

Besonders viel Wert legen wir bei bodydrill.de auf Motivation und Freude an Bewegung. Unser komplet-tes Team trägt mit Humor dazu bei, dass Sie sich beim Sport wohlfühlen und mit Freude trainieren. Ausführliche Erfolgs-Statistiken, Wettbewerbe und regelmäßig wechselnde Themen auf dem Portal helfen zusätzlich, den „inneren Schweinehund“ zu besiegen.

Kontakt
bodydrill GmbH
Jürgen Ertel
Hardtstr. 37e
76185 Karlsruhe
0721 / 47047672
presse@bodydrill.de
http://www.bodydrill.de

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TAPODTS überzeugt mit inspirierenden Schuhen in einem Wechselspiel aus Eleganz und Frische

TAPODTS überzeugt mit inspirierenden Schuhen  in einem Wechselspiel aus Eleganz und Frische

(Mynewsdesk) Neue Frühjahr/Sommer Kollektion mit frischem Italienischen Design

Dresden, 25.07.2016 – Das Premiumlabel TAPODTS stellt auf der GDS seine neue Frühjahr/Sommer Kollektion vor und öffnet zeitglich die Türen des digitalen Showrooms „We Want Shoes“. Die GDS findet vom 26.-28. Juli in Düsseldorf statt.

Die neue Frühjahr/Sommer Kollektion ist in Zusammenarbeit mit dem italienischen Schuhdesigner Mario Pini entstanden. Die Modelle treffen den Nerv der anspruchsvollen Kundin. Die Maxime des TAPODTS-Teams, Schuhe zu entwerfen, die eine Frau den ganzen Tag begleiten, wird weiter konsequent umgesetzt. Die Kollektion ist ein Wechselspiel aus Eleganz und Frische, gleichsam außergewöhnlich und Understatement verkörpernd.

Mario Pini eklärt: „Ich bin sowohl von dem Projekt als auch den Menschen hinter TAPODTS überzeugt. In der ersten gemeinsamen Kollektion wollte ich einerseits die Stärken der Marke aufnehmen und deren Identität weiter formen, Modellfamilien deutlich herausarbeiten und einen Hauch meiner Kreativität in die puristischen Stile einfließen lassen. Ich denke, es ist eine feine Mischung aus Stil und Komfort, welche die grundlegende Identität von TAPODTS Fine Shoes darstellt.“

Muster und Leder erstrecken sich von einfarbig glatt über floral gelasert bis hin zu geometrisch geprägt. Frische gepaart mit Stil – eine zeitlose Widmung an die Frau. Die Marke steht für klare Linien und beste Passform für Frauen, die mitten im Leben stehen. TAPODTS Schuhe kommen ohne zusätzliche Accessories aus, die auserwählten Leder werden selbst zum Schmuckstück. Die TAPODTS Frau hat ihren eigenen Stil mit Liebe zum Detail gefunden und weiß, dass oft das Detail den Unterschied erkennen lässt. Klassische Farben wie schwarz, weiß, rot und auch denim finden sich wieder. Neu interpretiert kommt ein Orange in Melone, ein Silber in Panna, ein Türkis in Surf und ein Blau in Cobalto.

Die neuen TAPODTS Schuhe werden für ihre Trägerin zum Juwel am Fuß. Das Premiumlabel stellt sowohl auf der GDS in Düsseldorf, als auch erstmals im September auf der MICAM in Mailand aus. Cornelia Jahnel ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit Mario Pini hat uns sehr voran gebracht, so dass wir unsere neue Kollektion einem internationalen Publikum präsentieren wollen.“ Ein weiterer konsequenter Schritt ist die Anbindung eines B2B Shops. WeWant Shoes (WWS) bietet eine 365 Tage verfügbare Online-Plattform, in Form eines digitalen Showrooms. TAPODTS geht mit der neuen Kollektion auf WWS online und ist über eine Link auf der Homepage www.tapodts.com erreichbar. Hier können alle Schuhhändler ihre Vorbestellungen der kommenden Saison tätigen, Ware nachbestellen oder aus einer Auswahl von Ganzjahresmodellen aussuchen.

Treffen Sie Tapodts auf folgenden Messen:
26.07.-28.07.2016 GDS, Düsseldorf – Halle 5 Stand 5J13
03.09.-06.09.2016 TheMICAM; Mailand – Halle 04 Stand M06
16.09.-18.09.2016 Shoe Time, Schkeuditz – Stand tbc

Druckfähige, honorarfreie Fotos:  www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/tag/fs17/images

Weiterführende Links:

www.tapodts.com
www.instagram.com/tapodts
www.facebook.com/tapodts
www.wewantshoes.com/de/brands/29932-tapodts

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Über TAPODTS:

TAPODTS wurde im Jahr 2014 gegründet. Das junge Dresdner Unternehmen kreiert hochwertige Damenschuhe aus nachhaltigem Material. Alle Schuhe sind mit chromfrei gegerbtem Innenleder aus Europa und einer drei Millimeter starken Memory Latex Innensohle ausgestattet. Die Marke hat den Anspruch, Schuhe und Accessoires im Premiumbereich anzubieten, die Frauen den ganzen Tag begleiten. Dabei reichen die Modelle von klassisch bis extravagant.

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Materialise Mimics Care Suite: Herzen aus dem 3D-Drucker

Leichtere Planung komplexer chirurgischer Eingriffe und bessere Ergebnisse

(Mynewsdesk) Gilching bei München – Mit der Mimics Care Suite bietet Materialise, führender Anbieter von Lösungen für 3D-Druck in der Medizin, eine Software- und Service-Plattform für den 3D-Druck in der Kardiologie, Kinderkardiologie und Herz- sowie Gefäßchirurgie an. Die umfassende Plattform unterstützt Ärzte in der patientenspezifischen Planung, der Patientenaufklärung und der Simulation komplexer Eingriffe. Patienten profitieren von mehr Sicherheit und einer verbesserten Versorgung. Die Mimics Care Suite fügt sich dabei nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur von Krankenhäusern ein und vereinfacht die Arbeitsabläufe.

In Deutschland gibt es jährlich über 338.000 Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, 6.500 bis 7.500 Kinder werden jedes Jahr mit einem Herzfehler geboren.(1) In vielen Fällen sind mehrfache Herzoperationen nötig, und gerade bei komplexen Eingriffen stehen Ärzte häufig vor einer sehr individuellen Herausforderung. Hier bietet eine Visualisierung der oft sehr kleinen und komplexen Strukturen in 3D zahlreiche Vorteile für Ärzte und Patienten.

3D-Modelle als effektive Planungshilfe – für zeitsparende und sichere Eingriffe
Die Materialise Mimics Care Suite vereint verschiedene Software-Tools und Services in einer Plattform, die Ärzte in der Planung, Vorbereitung und Durchführung von komplexen Eingriffen unterstützt. Aus CT- und / oder MRT-Aufnahmen wird in einem ersten Schritt die Herzanatomie virtuell rekonstruiert. In der Planungssoftware Mimics lassen sich medizinische Bilddaten segmentieren, bearbeiten und Volumen oder Durchmesser vermessen. Die 3D-Darstellung in der Software ermöglicht die Betrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln und dient als Vorlage für den Druck von 3D-Modellen in Originalgröße. „Am Modell lässt sich die Problemstellung häufig viel deutlicher darstellen: So können Ärzte beispielsweise bei Tumoren prüfen, ob diese gut abgrenzbar oder in wichtige Strukturen des Organs eingewachsen sind“, erläutert Martin Herzmann, Sales Manager bei Materialise. „Die Visualisierung erleichtert dem OP-Team die Planung des komplexen Eingriffs. Operationen können in kürzerer Zeit durchgeführt werden, die Komplikationsrate und die Belastung für den Patienten verringern sich.“

Professor Dr. Viktor Hraska, langjähriger Chefarzt für Herz- und Thoraxchirurgie am Deutschen Kinderherzzentrum, Asklepios Klinik Sankt Augustin, hat sehr gute Erfahrungen mit der Materialise Mimics Care Suite gemacht: „Die 3D-Visualisierung erleichtert uns die Planung insbesondere von komplexen Fällen deutlich. Gerade bei kleinen Strukturen wie Kinderherzen ist es sehr wichtig für den OP-Erfolg, dass wir vorab ein möglichst präzises Bild haben, auf dessen Basis wir die Machbarkeit prüfen, unser OP-Team über den geplanten Ablauf informieren und den Eingriff im Vorfeld simulieren können. Auch bei der Aufklärung der Eltern helfen uns die 3D-Modelle sehr.“

3D-Druck in der Medizin auf dem Vormarsch
In der Medizintechnik spielen patientenspezifische Lösungen eine immer wichtigere Rolle. Hier leistet der 3D-Druck einen zentralen Beitrag zur individualisierten Patientenversorgung. Die rasant steigende Bedeutung von 3D-Druck in der Medizin spiegelt sich in der Anzahl der Publikationen wider: Während 2009 auf PubMed (führendes Portal für medizinische Publikationen zu biomedizinischen Themen) lediglich 3 Veröffentlichungen zu 3D-Druck gelistet waren, wurden im ersten Halbjahr 2016 allein 431 Publikationen zum Thema aufgeführt.

(1) Deutscher Herzbericht 2015

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=== Medizinische Lösungen von Materialise ===

Materialise Medical, Pionier im Bereich medizinischer Applikationen im 3D-Druck, unterstützt Forscher, Ingenieure und klinische Anwender darin, innovative patientenspezifische Behandlungsmethoden zu entwickeln, die das Leben von Patienten verbessern und retten. Die offene und flexible Plattform Materialise Mimics umfasst ein breites Spektrum an Services und Softwarelösungen. Als Basis für den zertifizierten medizinischen 3D-Druck, sowohl im klinischen als auch im Forschungsumfeld, bietet die Plattform Softwaretools für die virtuelle Planung und ermöglicht 3D-gedruckte anatomische Modelle, patientenspezifische chirurgische Schablonen sowie Implantate. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de/hospital

=== Über Materialise ===

Materialise ist einer der Pioniere der additiven Fertigung. Das Unternehmen integriert über 25 Jahre 3D-Druck-Erfahrung in eine Reihe von Software-Lösungen und 3D-Druck-Services, die zusammen das Rückgrat der 3D-Druck-Branche bilden. Die offenen und flexiblen Lösungen von Materialise ermöglichen Unternehmen aus zahlreichen Bereichen darunter das Gesundheitswesen, die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt, Kunst und Design sowie der Bereich Konsumgüter innovative 3D-Druck-Anwendungen zu schaffen, die darauf abzielen, die Welt zu einem besseren und gesünderen Ort zu machen. Materialise, mit Hauptsitz in Belgien und Niederlassungen in aller Welt, kombiniert das größte Software-Entwickler-Team der Branche mit einem der größten 3D-Druck-Werke der Welt. In Deutschland ist Materialise seit 1999 mit zwei Standorten in Bremen und München vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de

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Prävention von Parodontalerkrankungen

Präventionsprogramme müssen auf Basis der parodontalen Diagnose, spezifischer Bedürfnisse und Risikofaktoren individuell angepasst werden

Parodontale Gesundheit ist eine Schlüsselkomponente der Mundgesundheit und wichtiger Bestandteil der Allgemeingesundheit und des Wohlbefindens. Trotz der bemerkenswerten Erfolge der aktuellen präventiven Bemühungen bleibt Parodontitis eine der häufigsten chronischen Krankheiten der Menschheit. Diese besorgniserregende Tatsache hat die Europäische Gesellschaft für Parodontologie (European Federation of Periodontology, EFP) zum Anlass genommen, sich im November 2014 auf dem 11. European Workshop of Periodontology unter dem Motto „Wirksame Prävention von parodontalen und periimplantären Erkrankungen“ dieses Themas anzunehmen und es in vier Arbeitsgruppen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten.

Grundsätze der Prävention parodontaler Erkrankungen evaluiert

Im Fokus der ersten Arbeitsgruppe unter der Leitung von Maurizio Tonetti standen die Grundsätze der Prävention parodontaler Erkrankungen. Für die parodontale Thematik wurde zwischen primärer und sekundärer Prävention differenziert. Zur Primärprävention zählt in diesem Kontext eine konsequente Therapie der Gingivitis, weil dadurch der entzündungsbedingte Abbau des parodontalen Attachments verhindert wird. Aber auch die Kontrolle parodontaler Risikofaktoren wie Rauchen und Diabetes mellitus spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Maßnahmen der Sekundärprävention setzen nach erfolgreicher Parodontitistherapie an und sollen einem Rezidiv der Erkrankung vorbeugen. Primäre und sekundäre Prävention von Parodontitis umfassen professionelle Maßnahmen, aber vor allem auch die vom Patienten selbst durchgeführte Kontrolle des dentalen Biofilms. Das Ziel des Workshops war es, auf wissenschaftlicher Grundlage Empfehlungen zur Verbesserung der professionellen mechanischen Plaquekontrolle (Professional Mechanical Plaque Removal; PMPR), zur selbst durchgeführten Mundhygiene, zur Kontrolle anderer Risikofaktoren und zur Bewertung von individuellen Risikoprofilen zu erarbeiten. Die Empfehlungen der Arbeitsgruppen wurden zielgruppenspezifisch für die Öffentlichkeit, Fachleute im Gesundheitswesen, die politischen Entscheidungsträger sowie die Forschung aufbereitet. Die Experten kamen unter anderem zu dem Schluss, dass Präventionsprogramme personalisiert werden müssen und an den individuellen klinischen Befunden und den Lebensgewohnheiten des Patienten auszurichten sind. Grundlage dafür sind geeignete diagnostische Maßnahmen für eine Stratifizierung der Patienten entsprechend ihrer Erkrankung (parodontal gesund/Gingivitis/Parodontitis bzw. Mukositis/Periimplantitis). Angesichts der hohen Prävalenz parodontaler und periimplantärer Erkrankungen sollten parodontale Screeninguntersuchungen (PSI) konsequent bei allen Patienten durchgeführt werden. Bei einer bereits klinisch diagnostizierten Parodontitis oder Periimplantitis sind professionelle präventive Maßnahmen allein nicht ausreichend, da die Erkrankung eine aktive Therapie erfordert.

Stellenwert der professionellen mechanischen Plaqueentfernung (PMPR) für die Prävention von Parodontalerkrankungen

Die professionelle mechanische Plaqueentfernung (PMPR) ist eine der am häufigsten durchgeführten Präventionsmaßnahmen bei Erwachsenen. Die PMPR umfasst die supra- und subgingivale Plaque- und Zahnsteinentfernung mithilfe von Handinstrumenten (Scaler, Küretten) oder von maschinengetriebenen Instrumenten (Schall, Ultraschall, rotierende Instrumente, Pulverstrahlgeräte). Die PMPR dient der Eliminierung weicher und harter Ablagerungen von der Zahnoberfläche und soll optimale Voraussetzungen für eine adäquate häusliche Mundhygiene schaffen. Die Arbeitsgruppe um Maurizio Tonetti arbeitete heraus, dass die PMPR ohne eine damit einhergehende Mundhygieneinstruktion (MHI) als alleinige primärpräventive Maßnahme für Parodontitispatienten jedoch nicht geeignet ist. Im Hinblick auf den direkten Einfluss der PMPR und MHI auf die Sekundärprävention besteht weiter dringender Forschungsbedarf.

Verhaltensänderungen für eine verbesserte Plaquekontrolle

Für eine dauerhafte Verbesserung der individuellen Mundhygiene bedarf es einer umfassenden, den individuellen Bedürfnissen angepassten Patientenaufklärung und insbesondere deren Verhaltensänderung. Es ist anerkannt, dass die individuelle häusliche Mundhygiene für die Prävention parodontaler Erkrankungen wesentlich ist und eine langfristig erfolgreiche Parodontitisbehandlung eine effektive und konsequente Mundhygiene voraussetzt. Auch wenn die meisten Menschen ihre Zähne putzen, wird diese Anforderung in weiten Teilen der Bevölkerung nicht erfüllt. Daher sollten routinemäßig effektive individuelle Mundhygieneprogramme erstellt werden, die unter anderem auch geeignete Methoden zur Verhaltensänderung aufnehmen. In der Praxis bedeutet das unter anderem, gemeinsam mit dem Patienten konkrete Ziele zu setzen, herauszuarbeiten und zu entscheiden, wie die Verhaltensänderung im täglichen Leben umgesetzt werden soll und ihn zu ermutigen, sein eigenes Verhalten in Bezug auf die gesetzten Ziele zu beurteilen. Darüber hinaus sollte die professionelle MHI auf einer sorgfältigen Auswahl von Hilfsmitteln (Zahnbürsten-Typ, Produkte zur Interdentalpflege, Mittel zur chemischen Plaquekontrolle) basieren, die den Bedürfnissen und Vorlieben der Patienten angepasst ist. Um die Einführung von Methoden zur Verhaltensänderung mit dem Ziel einer verbesserter Plaquekontrolle zu gewährleisten, sollten die Kostenträger die derzeit fehlende Vergütung solcher Strategien in der Praxis überdenken. Entsprechende evidenzbasierte und personalisierte Methoden und Techniken sollten in der Ausbildung von Mundgesundheitsexperten trainiert werden.

Beratung zur Raucherentwöhnung im zahnärztlichen Rahmen

Da das Rauchen ein gemeinsamer Risikofaktor von einigen der häufigsten Erkrankungen der Menschheit einschließlich Parodontitis ist, trägt die Vermeidung des Tabakkonsums nicht nur zur Parodontitisprävention bei. Es hat sich herausgestellt, dass kurze Interventionen im zahnärztlichen Rahmen die Raucherentwöhnungsrate erhöhen, was positive Auswirkungen sowohl auf die (parodontale) Mund- als auch auf die Allgemeingesundheit hat. Daher erscheint die Anwendung validierter Beratungsansätze zur Raucherentwöhnung in der Zahnarztpraxis sinnvoll. Die Patienten müssen in Gesprächen über die schädlichen Folgen des Rauchens auf die Mundgesundheit informiert werden. Methoden zur Raucherentwöhnung sollten in die Lehrpläne von Mundgesundheitsexperten aufgenommen werden. Aufgrund der wichtigen Rolle des zahnärztlichen Teams in der Unterstützung bei der Raucherentwöhnung ist von den Kostenträgern darüber hinaus auch eine entsprechende Vergütung zu überdenken.

Methoden der Risikobewertung für die Prävention parodontaler Erkrankungen

Die Anfälligkeit für die Entstehung und Progression der Parodontitis ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Folglich wird die Anwendung einheitlicher Präventionskonzepte nur selten die individuellen Bedürfnisse erfüllen und in einer Unterversorgung der einen bzw. Überversorgung der anderen resultieren. Das kann zu einer erhöhten Krankheitsbelastung, unerwünschten Nebenwirkungen sowie suboptimaler Ressourcenverteilung führen. Dies ist ein wichtiger Aspekt sowohl für die Primär- als auch die Sekundärprävention. Mit validierten Instrumenten zur Risikoerfassung kann zu Beginn und/oder bei jedem Recall-Termin 1) die Patientenkommunikation vereinfacht, 2) das Risiko für eine Krankheitsprogression und Zahnverlust bestimmt sowie 3) die klinische Entscheidungsfindung in der aktiven und unterstützenden Parodontitistherapie unterstützt werden. Weiterer Forschungsbedarf besteht in der Weiterentwicklung und Validierung von Instrumenten zur Risikostratifizierung und der Beurteilung der Effekte für das Patientenmanagement.

Quelle:
Tonetti MS et al.: Principles in prevention of periodontal diseases. Consensus report of group 1 of the 11th European Workshop on Periodontology on effective prevention of periodontal and peri-implant diseases. J Clin Periodontol 2015; 42 (Suppl. 16): S5-S11. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jcpe.12368/full

Präventions-Leitfäden Parodontitis für die Praxis

Die EFP Workshop-Arbeitsgruppe um Maurizio Tonetti hat eine Reihe von Empfehlungen auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Expertenmeinung der Arbeitsgruppenteilnehmer entwickelt. Mundgesundheitsexperten und Vertreter des Gesundheitswesens sollten diese auf individueller und Bevölkerungsebene umsetzen.
Die daraus abgeleiteten Leitfäden findet man auf der Website der DG PARO.
Leitfaden für die wirksame Prävention von Parodontalerkrankungen – Allgemeine Empfehlungen
http://mitglieder.dgparo.de/media/download-5697ba3029b6d
Leitfaden für die wirksame Prävention von Parodontalerkrankungen – Empfehlungen für Zahnärztinnen/Zahnärzte
http://mitglieder.dgparo.de/media/download-5697ba30a55e2
Leitfaden für die wirksame Prävention von Parodontalerkrankungen – Empfehlungen für Dentalhygienikerinnen/Dentalhygieniker
http://mitglieder.dgparo.de/media/download-5697ba3135415
Leitfaden für die wirksame Prävention von Parodontalerkrankungen – Empfehlungen für Patienten/die Öffentlichkeit
http://mitglieder.dgparo.de/media/download-5697ba31b6265

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre über 4.800 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V.
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93055 Regensburg
+49 (0) 941/942799-0
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Proktologe aus Hannover kennt Darm-Superfoods

Hämorrhoiden und Verstopfung mit darmgesunden Lebensmitteln vorbeugen

Proktologe aus Hannover kennt Darm-Superfoods
(Bildquelle: Prof. (MD) Dr. Dr. med. Stefan Hillejan)

Laut aktuellen Erkenntnissen verfügt der menschliche Darm über eine Oberfläche von circa 300 bis 500 Quadratmetern. Mit diesen Abmessungen, die in etwa der Größe eines Tennisplatzes entsprechen, stellt er das größte Organ des Körpers dar und sorgt hauptsächlich für eine geregelte Verdauung. Um diesen unverzichtbaren Teil des Stoffwechsels problemlos bewältigen zu können, benötigt er Unterstützung durch ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Bewegung. Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Proktologe aus Hannover und Leiter der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover , weiß: „Wer zu wenig Ballaststoffe und Flüssigkeit zu sich nimmt und dazu nur unregelmäßig Sport treibt, begünstigt Verstopfungen. Der Stuhl wird hart und Betroffene müssen beim Toilettengang vermehrt pressen. In der Folge können krankhaft veränderte Hämorrhoiden, also das schmerzhafte Hervortreten des Gefäßpolsters im Enddarm, entstehen.“ Mittlerweile lassen sich diese mit einer sanften Hämorrhoiden-Laserbehandlung entfernen. Wer jedoch insbesondere auf darmgesunde Essgewohnheiten achtet, beugt selbst wirksam vor.

Um Verstopfungen und die Entstehung von Hämorrhoiden zu vermeiden, eignet sich eine gesunde Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse. Zum Beispiel hilft Rote Bete bei der Entgiftung des Körpers und sorgt für einen schnellen Abtransport schädlicher Bakterien. Außerdem stärken Ballaststoffe und Antioxidantien des roten Gemüses die Darmwand und schützen vor schädlichen Keimen. Prof. Hillejan, Proktologe aus Hannover, empfiehlt weiterhin den Verzehr von Sauerkraut. „Die Milchsäurebakterien des Krauts unterstützen den Aufbau einer gesunden Darmflora und stärken das Immunsystem“, weiß der Spezialist für Enddarmerkrankungen. Diese wichtige Bakterienart ist außerdem in Nahrungsmitteln wie Naturjoghurt oder Kefir enthalten. Neben Pflanzenprodukten sorgen vor allem Lein-, Floh- oder Chia-Samen und die darin enthaltenen Öle für eine geregelte Verdauung. Werden die Samen mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen, quellen sie im Darm auf und lösen Verstopfungen. Proktologe Hillejan aus Hannover rät zu 150 Milliliter Wasser oder Tee pro Esslöffel Samen. Wer allerdings unter chronischen Darmerkrankungen, Herz- oder Nierenproblemen leidet oder regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte vor dem Verzehr dieses natürlichen Abführmittels mögliche Wechsel- oder Nebenwirkungen mit seinem Arzt abklären.

Kommt es trotzdem zu einem schmerzhaften Hämorrhoidalleiden, lässt sich dies heutzutage mithilfe einer speziellen Lasertherapie schonend entfernen. Während der rund 20-minütigen Hämorrhoiden-Laserbehandlung führen Mediziner eine feine Sonde in die erweiterte Hämorrhoidalarterie ein, erhitzen und verschließen sie dadurch. Nach der ambulant durchgeführten Laserbehandlung der Hämorrhoiden bilden sich die Schleimhautpolster zurück und die Beschwerden klingen ab. „Die Hämorrhoiden-Laserbehandlung ist ein kleiner Eingriff mit schnellem Heilungsprozess, bei dem umliegendes Gewebe geschont bleibt“, erklärt Prof. Hillejan, Proktologe aus Hannover, abschließend.

Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige endovenöse Lasertherapie zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

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Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen
Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. med. Stefan Hillejan
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Medizin, Gesundheit und Wellness

Hepatitis – Leber aus dem Lot

Vorsichtsmaßnahmen auf Reisen schützen vor Infektionen

Hepatitis - Leber aus dem Lot
Auch Reisen in den Mittelmeerraum bergen die Gefahr, an Hepatitis A zu erkranken. (Bildquelle: ABDA)

Mainz – Bei Fernreisen in den asiatischen Raum oder auch rund um das Mittelmeer kann es zu Erkrankungen mit Hepatitis A kommen. Unter Hepatitis versteht man generell eine Entzündung der Leber. Charakteristisch ist die auffällige Gelbfärbung im Auge und auf der Haut. Dazu kommt es, weil die Leber zur Verdauung Gallenfarbstoffe produziert, die wegen der Erkrankung nicht mehr abgebaut werden können. Mit einfachen Tipps auf Reisen lässt sich das Risiko einschränken, an einer Hepatitis A zu erkranken.

Sehr häufig wird eine Hepatitis A durch den Verzehr von Muscheln, Austern oder rohem Fisch ausgelöst. Doch auch Eiswürfel oder Speiseeis, Obst und Salate können gefährlich sein, erklärt Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Hepatitis A wird durch einen Virus ausgelöst, der im Wasser ist. Muscheln oder Fische filtern das Virus aus dem Wasser und tragen ihn dann in sich. Bei Obst, Salat und Eis ist es so, dass mit Fäkalien verunreinigtes Wasser mit den Lebensmitteln in Kontakt kommt und die Erkrankung so auslösen kann. Viele Menschen wissen nicht, dass das nicht nur in Asien oder anderen Fernzielen wie Südamerika passiert, sondern auch im Mittelmeerraum relativ häufig anzutreffen ist.“ Die Erkrankung verlaufe bei Kleinkindern symptomlos, so Apotheker Hott weiter: „Im Süden hatte fast jeder schon als Kind mit dem entsprechenden Virus Kontakt und ist dadurch quasi lebenslang immun. Es sind eher die über 40jährigen Nordeuropäer, die von schlimmen Symptomen betroffen sind.“

Eine Hepatitis A ist heimtückisch, weil die ersten Wochen symptomlos verlaufen. Häufig kommt es erst danach zu einer grippeähnlichen Vorstufe mit Fieber, Übelkeit und Bauchschmerzen, die oft nicht erkannt wird. Erst, wenn die typische Gelbfärbung der Haut und im Auge auftritt, werden Betroffene aufmerksam. Andreas Hott: „Das Gute ist, dass Hepatitis A wieder spontan völlig ausheilt. Wichtiger als eine Behandlung der Symptome wie beispielsweise Bauchschmerzen ist in dieser Zeit der Schutz der Umgebung durch strikte Händehygiene. Während der Erkrankung und in der Rekonvaleszenz-Zeit müssen die Betroffenen auf Alkohol strikt verzichten.“ Wer verreist, tut gut daran sich gegen die Hepatitis A impfen zu lassen. Die Deutsche Leberstiftung hat erst in diesen Tagen gewarnt, dass die Hepatitis A zu einer verbreiteten Reisekrankheit geworden ist. Über die Hälfte aller Erkrankungen in Deutschland wurde auf Reisen erworben worden. Solch eine Impfung ist bis kurz vor Reiseantritt möglich. Manche Krankenkassen bezahlen die Schutzimpfung. Eine zweimalige Impfung sorgt für einen oft lebenslangen Schutz.

Besonders empfohlen wird die gleichzeitige Impfung gegen Hepatitis B, so Hott: „Das ist quasi die böse Schwester der Hepatitis A. Sie verläuft chronisch und wird häufig durch ungeschützten Sex, aber auch bei Tätowierungen oder Piercings in nicht sterilen Verhältnissen übertragen. Diese Form der Hepatitis lässt sich zwar behandeln, kann aber bis zur Leberzirrhose führen.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Medizin, Gesundheit und Wellness

f+p bietet Plattform für Netzwerk für Betriebliches Gesundheitsmanagement im Allgäu

Hochschule Kempten und Allgäuer Unternehmen gründen bei f+p gemeinsame Initiative

f+p bietet Plattform für Netzwerk für Betriebliches Gesundheitsmanagement im Allgäu
Aktive Teilnehmer gründen das neue Netzwerk für Betriebliches Gesundheitsmanagement im Allgäu

Kempten. „6 Wochen Turnen auf dem Pezziball ist nicht ausreichend“, sagte f+p Geschäftsführer Robert Pfund in seiner Begrüßungsrede zur Kick-off-Veranstaltung für die Gründung eines Netzwerks für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) im Allgäu. Die Hochschule Kempten und die Bewegungsexperten von f+p haben am 19. Juli Allgäuer Unternehmer, Führungskräfte und Personalverantwortliche sowie Vertreter von Kostenträgern zu einem Informationsaustausch zum Thema BGM eingeladen.
Rund 90 Gäste folgten der Einladung, hörten die Fachvorträge von Prof. Dr. Marcus Zinsmeister von der Fakultät Soziales und Gesundheit an der Hochschule Kempten, Bachelorandin Carina Wiedemann sowie Gast-Referentin Sabine Leistikow von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. Manfred Günther, Leiter der Betrieblichen Gesundheitsförderung bei f+p, stellte die wichtigen Fakten, gesetzlichen Richtlinien sowie betriebswirtschaftliche Grundlagen zusammen und motivierte die Teilnehmer bei nachmittäglichen hochsommerlichen Temperaturen zu Höchstleistungen, so dass sie bestens vorbereitet in die Wissenscamps starteten.

Synergien für ein lebendiges Netzwerk
„Wir Akademiker haben Ideen und wir können gemeinsam mit den Studierenden Studien, Prozesse und Systematik zur Verfügung stellen. Wenn wir ein lebendiges Netzwerk zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement im Allgäu etablieren und die Allgäuer Unternehmen bedarfsgerecht unterstützen möchten, brauchen wir den intensiven Austausch mit den Praktikern, also den Unternehmern“, betonte Prof. Dr. Marcus Zinsmeister die Wichtigkeit des Kennenlernens. „Wir möchten den Anteil an Unternehmen im Allgäu, die BGM für ihre Mitarbeiter anbieten, erhöhen. Diese Kick-off-Veranstaltung ist ein Experiment und ich freue mich, wenn sich viele Vertreter heute entscheiden, sich im Netzwerk in verschiedenster Weise zu engagieren“, formulierte er das Tagesziel.

„Ich bin aktiver Netzwerk-Voranbringer“
Kerstin Duchardt von Euregio via Salina moderierte nach Abschluss der drei Wissenscamps die Willensbekundung der Teilnehmer zur Gründung des neuen Netzwerks zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement im Allgäu. Sie animierte die Unternehmensvertreter, ihre Visitenkarten in eine symbolische Zielscheibe anzuheften und so selbst den Grad ihrer Aktivität im Netzwerk zu bestimmen.

Prof. Dr. Marcus Zinsmeister zeigte sich sichtlich zufrieden mit der hohen Zahl der Aktiven. Gemeinsam mit den Studierenden wird er die Teilnehmerdatenbank generieren und zum Follow-Up-Termin im Oktober einladen, bei dem die künftige Organisations- und Finanzierungsform diskutiert werden soll. Ferner unterbreitete er dem Netzwerk den Vorschlag, sich beim Fachtag der Hochschule Kempten im kommenden Jahr zu präsentieren.

Interessierte Unternehmen erhalten weitere Informationen bei der Projektgruppe rund um Prof. Dr. Marcus Zinsmeister, E-Mail: marcus.zinsmeister@hs-kempten.de oder bei Manfred Günther, E-Mail: manfred.guenther@fpgb.de

f+p wurde im Jahr 1995 von den Inhabern Ralf Fetzer und Robert Pfund gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter an den Standorten Kempten, Bad Grönenbach und Memmingen.
Die Philosophie der beiden Gründer „gesund bewegen“ bringt es auf den Punkt: In allen fünf Geschäftsbereichen bei f+p geht es darum, die Gesundheit proaktiv zu erhalten oder sie in Verbindung mit der richtigen Bewegung wieder zu steigern, sei es im Fitness Club, in der Ambulanten Rehabilitation, in der Physio- und Ergotherapie, Diagnostik sowie im Bereich Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF).
Bei f+p arbeiten Bewegungsexperten unter einem Dach mit einem gemeinsamen Ziel: durch Bewegung fit, gesund bzw. noch gesünder zu machen.

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Arthrose beim Hund mit Stammzellen behandeln: Neue Therapie in Aachen

Tierklinik in Aachen wird Partner des Veterinär-Netzwerkes für Regenerative Medizin

Arthrose beim Hund mit Stammzellen behandeln: Neue Therapie in Aachen
Fettstammzellen zur Behandlung von Arthrose bei Hunden in der Tierklinik Dr. Staudacher in Aachen.

Aachen, 23.07.2016. Das Veterinär-Netzwerk für Stammzellentherapie Stammzellen-Konzepte.com gibt heute bekannt, dass die Tierklinik des Aachener Tierarztes Dr. Gerhard Staudacher diesem Netzwerk für Regenerative Medizin beigetreten ist.

Hundehalter aus der Umgebung von Aachen, Grevenbroich, Düren, Kerpen
oder dem Kreis Heinsberg können nun in der Tierklink-Aachen ihren an Arthrose erkrankten Hund mittels Stammzellen-Therapie aus Hunde-eigenen Fettstammzellen behandeln lassen.

Die Arthrose gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Hundes und betrifft alle Größen und Rassen sowie junge und alte Hunde. Sie bezeichnet degenerative Gelenkerkrankungen, bei denen es zu fortschreitendem stärkeren Verschleiß einzelner Gelenke durch den Abbau von Gelenkknorpel kommt. Wenn der Hund humpelt, handelt es sich um eines der Symptome einer Arthrose bei Hunden. Weitere sind z. B. Steifigkeit beim Aufstehen nach dem Schlaf sowie Lahmheit vor allem zu Beginn von Spaziergängen, Probleme bei Treppen oder dem Autoein- und ausstieg, häufig einhergehenden mit Schmerzen.

„Stammzelltherapien folgen dem universellen Heilungskonzept von Lebewesen. Der Einsatz von Knochenmarkspenden bei Leukämie ist ein bereits lange etabliertes Beispiel für die medizinische Verwendung von Stammzellen bei Menschen,“ erklärt der Aachener Tierarzt Dr. Staudacher die Hintergründe seines Engagements. Und er ergänzt: „Die enormen Potenziale von Stammzellentherapien stehen Ihrem Hund nun auch bei der Behandlung von Hunde-Arthrose zur Verfügung und können hier in unserer Tierklinik in Aachen innerhalb von nur 1,5Stunden durch uns durchgeführt werden.“

Ursachen einer Hunde-Arthrose können u.a. vorausgehende Gelenkerkrankungen sein, wie z. B. die erbliche Hüftgelenksdysplasie (HD beim Hund) und Ellbogendysplasie (ED beim Hund) oder aber Gelenkentzündungen. Aber auch Kalkablagerung, Gelenküberlastung durch z. B. Übergewicht sowie schlechte Ernährung zählen zu den zahlreichen Verursachern einer Arthrose beim Hund.

Die Kosten einer Stammzellen-Behandlungen für Hunde mit Gelenkverschleiß sind nun erschwinglich geworden und werden in der Regel durch eine Tierkrankenversicherung übernommen. Vor wenigen Jahren stellte man fest, dass sich ausgerechnet im leicht zugänglichen Fettgewebe viel mehr Stammzellen finden als im Knochenmark. Dort, wo nun das Knorpelgewebe durch Abrieb fehlt und „Knochen-auf-Knochen“ Schmerzen verursacht, sorgen diese aus dem Fettgewebe isolierten regenerativen Zellen für den Aufbau neuen Gewebes.

Die Behandlung von Hunden mit (eigenen) Stammzellen bei Hundearthrose stellt somit eine einzigartige Therapieform dar und bietet zahlreiche Vorteile. Durch eine erzielte Gewebe-Regeneration wird der teure Dauereinsatz von z. B. Schmerzmitteln verzichtbar (Ersparnis) und der Preis ist meist deutlich günstiger als jener eines chirurgischen Eingriffs (z. B. für künstliche Gelenke). Sehr angenehm für das Tier: die notwendige Fettentnahme ist ein nur sehr kleiner Eingriff. Fazit: Die zu erwartenden hervorragenden Therapie-Ergebnisse, ein eher kleiner und kurzer Eingriff sowie die im Vergleich zu anderen Arthrose-Behandlungen erschwinglichen Kosten verleihen einer Stammzellentherapie ein hervorragendes Kosten-Nutzen-Verhältnis. „Die Gewebe-Regeneration macht den Unterschied. Wo gibt es das sonst?“, freut sich Tierarzt Dr. Staudacher, Aachen.

„Mit dem Tierarzt Dr. Staudacher und seiner Tierklinik in Aachen begrüßen wir einen gleichermaßen erfahrenen wie innovativen Veterinär in unserem Netzwerk für Regenerative Tiermedizin“, berichtet Dr. Robert Biermann von Stammzellen-Konzepte.com . Und er schließt mit „Wir sind stolz darauf, mit Dr. Staudacher in Aachen Hundebesitzern auch etwa in Jülich, Mechernich, Schleiden, Simmerath, Zülpich oder Stolberg qualifizierte Stammzellenbehandlungen bei Hunde-Arthrose in Wohnortnähe anbieten zu können und somit unsere Standorte weiter auszubauen.“

Über Stammzellen-Konzepte.com:

Stammzellen-Konzepte.com ist ein Netzwerk für Regenerative Tiermedizin. Zum einen finden Hundehalter hier Veterinäre in ihrer Region, welche z. B. zur Behandlung von Hunde-Arthrose Stammzellentherapien durchführen. Zum anderen können Tierärzte bewährte Stammzelltechnologien zum Einsatz in ihrer Praxis über Stammzellen-Konzepte.com beziehen.

Kontakt Stammzellen-Konzepte.com
c/o Webeffekt AG, Gudrunstr. 13, 46537 Dinslaken
Dr. Robert Biermann
Tel.: 02064 486710
E-Mail: biermann@stammzellen-konzepte.com

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