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Medizin, Gesundheit und Wellness

Sportliche Wochen im PLAYMOBIL-FunPark

Sportliche Wochen im PLAYMOBIL-FunPark

(Mynewsdesk) Während der Fußball-Europameisterschaft geht es natürlich auch im PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf sportlich zu. In den Wochen zwischen dem 10. Juni und 10. Juli 2016 dreht sich auch im FunPark alles um das Thema Fußball und es finden zahlreiche Mitmachaktionen rund um den Ball statt.

Indoor Public Viewing im HOB-Center
Der Sommer 2016 steht wieder ganz im Zeichen des Fußballs. Zwischen 10. Juni und 10. Juli findet die Europameisterschaft in Frankreich statt und ganz Deutschland fiebert mit. Gemeinsam Fußballschauen macht einfach mehr Spaß– besonders in passendem Ambiente: Erleben Sie alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft auf der XXL-Leinwand im HOB-Center des PLAYMOBIL-FunParks!

In der einmaligen Kulisse des 5.000 m² großen Glasgebäudes können Fußball-Begeisterte live mit der deutschen Elf mitfiebern. Die 33 m² große LED-Leinwand mit exzellenter Bild- und Tonqualität sorgt für einmaligen Fußballgenuss. Die Vorrundenspiele der deutschen Nationalmannschaft stehen fest: am 12. Juni spielt das deutsche Team gegen die Ukraine, am 16. Juni gegen Polen (jeweils 21 Uhr) und am 21. Juni geht es um 18 Uhr gegen das Team aus Nordirland.

Genießen Sie ein Fußball-Erlebnis der besonderen Art und lassen Sie sich gleich nebenan im PLAYMOBIL-Biergarten kulinarisch verwöhnen!Der Zugang zum Public Viewing ist ab 17.30 Uhr kostenlos über den Eingang des Minigolfplatzes oder den Zugang im Parkhaus 2 möglich. An den Tagen der Übertragung gibt es verlängerte Öffnungszeiten: Der FunPark bleibt bis 20 Uhr geöffnet und der Biergarten steht bis 23 Uhr zur Verfügung.

DFB-Maskottchen Paule zu Gast im FunPark
Das absolute Highlight während der Fußballwochen im PLAYMOBIL-FunPark: Ein Besuch des offiziellen DFB-Maskottchens Paule am 18. und 19. Juni 2016. PLAYMOBIL-FunPark-Maskottchen Rico, der freundliche Pirat, freut sich schon riesig auf seinen Besuch und ist sicherlich nicht der einzige, der sich einen persönlichen Schnappschuss mit Paule sichern möchte. Wer sich ebenfalls mit Paule und Rico fotografieren lassen möchte, ist am 18. und 19. Juni herzlich in den PLAYMOBIL-FunPark eingeladen! Die Besucher erwartet an beiden Tagen ein sportliches Mitmachprogramm: Paule bringt sein Fußball-Minigolf mit und lädt zudem zum Torwandschießen ein. Echte Fußball-Stimmung kommt garantiert im Lebendkicker auf, in dem sich die Besucher selbst in Kickerfiguren verwandeln!

Natürlich steht auch die PLAYMOBIL-Männchen-Mach-Maschine bereit und wer immer noch nicht genug hat, der kann sich am Abend bei der beliebten Minidisco noch so richtig austoben.

Der PLAYMOBIL-Biergarten – Entspannung und Genuss pur, bei jedem Wetter!
Der PLAYMOBIL-Biergarten ist der ideale Treffpunkt für einen entspannten Abend mit der Familie und Freunden – ob im Anschluss an einen Besuch im PLAYMOBIL-FunPark, oder nach einem langen Arbeitstag, um gemütlich in den Feierabend zu starten. Leckeres Bier, frisch gegrilltes Spanferkel und deftige Brotzeiten locken Fans der fränkischen Kulinarik nach Zirndorf.

Ob draußen, inmitten idyllischer Blumenarrangements, oder im überdachten Bereich – der PLAYMOBIL-Biergarten bietet von Mai bis September bei jedem Wetter eine große Auswahl an Speisen und Getränken. Von typisch fränkischen Schmankerln bis hin zu moderner Küche ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei. Saftige Steaks vom Grill, fränkische Bratwürste auf Kraut, saisonale Gerichte, knackige Salate und Kloß mit Sauce für die Kids sowie eine Vielzahl an alkoholfreien Getränken und regionalen Bier- und Weinspezialitäten laden zum Verweilen und Genießen ein.

Tagsüber ist der Zugang zum Biergarten und zum AktivPark im FunPark-Eintritt enthalten. Ab 18 Uhr können die Gäste den Biergarten kostenlos über den Eingang des Minigolfplatzes oder den Zugang im Parkhaus 2 besuchen. Nach Parkschluss kann man im Biergarten noch bis 22 Uhr entspannen. An den Tagen der Fußball-Übertragung gibt es verlängerte Öffnungszeiten: Der kostenlose Zugang ist bereits ab 17.30 Uhr möglich und der Biergarten steht bis 23 Uhr zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.playmobil-funpark.de und www.facebook.com/PlaymobilFunPark

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Der PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf bei Nürnberg ist der Do-it-Yourself-Freizeitpark in Deutschland. Seit über 15 Jahren begeistert der Park jährlich rund 700.000 Besucher und ist ein beliebtes Familienausflugsziel in der Metropolregion Nürnberg.

In dem 90.000 m² großen Areal mit PLAYMOBIL-Spielwelten im Großformat und spannenden Aktivspielplätzen sind Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren zum Entdecken, Spielen und Bewegen eingeladen. Aktiv-Sein und Selber-Machen ist das Motto dieses besonderen Freizeitparks, der mit seinem 5.000 m² großen überdachten Spiel- und Kletterbereich auch bei schlechtem Wetter eine attraktive Anlaufstelle bietet.

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Herzprobleme – geht es auch ohne Eingriff?

Interview mit Herzspezialisten

Herzprobleme - geht es auch ohne Eingriff?

(NL/7031076805) Wir fragen den erfahrenen Kardiologen und Herzspezialisten Dr. Kai Ruffmann aus Baden-Baden. Mit seinem Faible fürs Herz beschäftigt sich der Mediziner schon seit vielen Jahren mit neuen Therapieformen und macht sich stark für nicht-invasive Untersuchungs- und Behandlungs-Methoden.

Baden-Baden, Mai 2016: Die Erkrankung von Herz und Kreislauf ist Haupttodesursache in der westlichen Welt. Erst durch einen Schmerz in der Brust und Atemnot bei Belastung werden die Betroffenen aufmerksam und besuchen Fachärzte für innere Medizin oder Kardiologie. Auf eine Untersuchung im Ruhezustand und unter Belastung folgt meist der Herzkatheter, um Einengungen von Herzkranzarterien darzustellen und anschließend zu behandeln. Fallweise ist auch eine Herzoperation nötig. Durch diese invasiven Untersuchungs- und Behandlungsmethoden geht es den Patienten in der Regel besser.

Wozu brauchen wir also die nicht-invasive Kardiologie, für die Sie sich stark machen, Herr Dr. Ruffmann?

Dr. Ruffmann: Um das auch für den Laien vorab klarzustellen: Unter nicht-invasiver Kardiologie werden Untersuchungen und Behandlungsformen zusammengefasst, die keinerlei Eingriff in den Körper erfordern.
Die Durchblutungsstörung des Herzens, um bei Ihrem Beispiel zu bleiben, führen in der Tat häufig auf den Kathetertisch des Invasivkardiologen. Nur bei 20 bis 30 Prozent der Patienten weltweit findet sich dann auch eine geeignete Stelle für eine Dilatation und einen Stent. Den übrigen 70-80 Prozent sagt man, es sei alles in Ordnung und entlässt sie häufig mit den gleichen Medikamenten und Beschwerden, mit denen sie gekommen sind. Als Lippenbekenntnis werden dann noch Vorschläge für einen gesunden Lebensstil beigesteuert, deren Umsetzung dem Patienten allein überlassen wird.

Ist denn bei unauffälligem Herzkatheter manchmal doch nicht alles in Ordnung?

Dr. Ruffmann: In der Tat! Die Abbildung oben zeigt das Problem. Die Koronarangiographie stellt nur die großen Herzkranzarterien dar, also den Anfang des Gefäßbaumes, der unser Herz mit Blut und Sauerstoff versorgt. Selbst hier sind nur höhergradige Einengungen auffällig, quasi das Endstadium der Erkrankung. In der Abbildung ist dies mit I bezeichnet. 50 Prozent aller Patienten mit Veränderungen an den großen Arterien haben aber auch eine so genannte mikrovaskuläre Angina, also eine Einengung an den mittleren und kleinen Arterien im weiteren Verlauf des koronaren Gefäßbaumes. Für dieses Problem wird bei der Herzkatheter-Untersuchung gar nichts erreicht und es lässt sich mit Medikamenten allein auch nur ungenügend behandeln. Und dann bleibt da das Stoffwechselproblem der Herzmuskelzellen selbst (III in der Abbildung). Die sauerstoffverarmte Herzmuskelzelle gerät in einen Schädigungsstoffwechsel, eine Art Notfallbetrieb. Das bedeutet: Weniger Energie, mehr Luftnot und Herzschmerzen als Resultat.

Es bleiben also die 20 bis 30 Prozent erfolgreich dilatierten und mit Stent versorgten Patienten. Wenigstens für sie ist das Problem dann gelöst, oder etwa nicht?

Dr. Ruffmann: Sehen Sie sich doch die Abbildung an! Die Coronardilatation behandelt die engste Stelle und schafft im besten Fall eine normale Weite des zuvor eingeengten Koronargefäßes. Die anderen Stellen werden nicht berührt. Das Problem sitzt aber in der Wand der Arterien, in den Ablagerungen und entzündlichen Gefäßveränderungen, deren Fortentwicklung nach einer erfolgreichen Coronardilatation doch nicht aufhört. Hier geschieht gar nichts, von Ebene II und Ebene III in der Abbildung einmal ganz zu schweigen.
Wenn diese Form der Therapie so erfolglos wäre wie Sie sagen, müssten dann nicht zahlreiche der einmal so behandelten Patienten nach einiger Zeit wieder auf dem Kathetertisch liegen!?
Dr. Ruffmann: Das ist in der Tat auch der Fall. Einer amerikanischen Studie an 5000 notfallmäßig dilatierten Patienten zufolge, waren fünfzehn Prozent der so behandelten Patienten wegen einer erneuten Einengung innerhalb von nur drei Jahren wieder da zum Herzkatheter. In etwa zu gleichen Teilen befand sich die Einengung an der zuvor behandelten Stelle beziehungsweise an einer völlig anderen.

Nachträgliche Betrachtungen machen es leicht, Methoden zu beurteilen und zu kritisieren. Wir würden Sie denn vorgehen?

Dr. Ruffmann: Lassen Sie uns das doch vom Kopf auf die Füße stellen. Warum beginnen wir nicht einfach damit, im Rahmen der Mitochondrienmedizin den aus dem Ruder gelaufenen Stoffwechsel aller halbwegs erreichbaren und dem Blutkreislauf zugänglichen Herzmuskelzellen wieder zu normalisieren? Gleichzeitig sollten Durchblutungsstörungen an den großen Herzkranzarterien als Problem der Arteriosklerose des ganzen Körpers begriffen und behandelt werden. Erst wenn dann noch höhergradige Einengungen an den gut erreichbaren Stellen der Herzkranzarterien übrig bleiben, sind diese ein gutes Ziel für den Dilatationskatheter.

Jetzt aber mal Butter bei die Fische! Die Abbildung, die Sie mitgebracht haben, zeigt uns die drei Ebenen des Problems. Sie haben gesagt, dass die Gabe von Medikamenten und die sogenannte Sekundärprävention das Problem nicht lösen werden. Nun bitte konkret: Wie sieht Ihre Therapie aus?

Dr. Ruffmann: Acht Sitzungen mit einer Infusionstherapie aus Antioxidantien, Vitaminen der B-Reihe, Spurenelementen, essenziellen Aminosäuren und Coenzym Q10. Gleichzeitig beginnen wir mit der pulssynchronen externen Gegenpulsation (EECP-Therapie), mit möglichst zwanzig Sitzungen über je eine Stunde an den Werktagen von vier Wochen.

Und das soll wirken? Können Sie die Wirksamkeit denn nachweisen? Gibt es kontrollierte Studien?

Dr. Ruffmann: Die Wirksamkeit lässt sich im EKG nachweisen, bei Belastungsuntersuchungen und natürlich auch bei der Ultraschalluntersuchung des Herzens. Schon während der Therapie werden diese Untersuchungen in regelmäßigen Abständen durchgeführt, um die Gesundung des Patienten nicht aus dem Blick zu verlieren.

Leider gibt es für diese Form der Therapie noch keine kontrollierten Studien. Zum einen, weil der therapeutische Ansatz neu ist, zum anderen finden kontrollierte Studien weltweit und mit einem großen organisatorischen Aufwand meist nur mit finanzieller Unterstützung der Industrie statt. Es wird also nur das beforscht, was die Industrie auch interessiert.

Das sehen Ihre Kollegen aber anders! Ihr Fachgebiet Kardiologie ist doch forschungsintensiv wie kaum ein anderes.Warum sind nicht andere zu den gleichen Ergebnissen gekommen?

Dr. Ruffmann: In der Kardiologie schauen viele Kollegen in eine andere Richtung. Das beweist auch das Motto der diesjährigen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie: Herzmedizin Hightech Medizin. Wenn ich mich daran halte, kann ich gleich in den sterilen Kittel schlüpfen, mich auf den Weg ins Herzkatheterlabor machen oder in den Operationssaal. Die sanfte nicht-invasive Kardiologie bleibt dann eben auf der Strecke.

Nun ja, vielleicht auch nicht! Zum Abschluss unseres Gesprächs: Was wäre Ihr Wunsch für die nicht-invasive Kardiologie?

Dr. Ruffmann: Zuallererst wäre es schön, wenn mir ein besseres Wort für nicht-invasiv einfiele. Mein größter Wunsch in diesem Zusammenhang ist es aber, dass Invasivkardiologie und Nicht-Invasivkardiologie miteinander ins Gespräch kommen zum Wohle der Patienten. Die Methoden ergänzen sich, sie schließen sich nicht aus.

Weitere Informationen: http://www.dr-ruffmann.de/
Vielleicht interessiert auch der Film zur EECP-Therapie:
https://www.youtube.com/watch?v=p-TCzTP2Srs

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht-invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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Sport treiben und Rauchen – zwei Dinge, die sich gesundheitlich widersprechen

Sport treiben und Rauchen - zwei Dinge, die sich gesundheitlich widersprechen
eTriggs

Sport ist Lebensgefühl und gut für die Gesundheit: Puls und Kreislauf werden auf Hochtouren gebracht, die Muskeln trainiert, Endorphine ausgeschüttet. Raucher geraten dabei schnell an ihre Grenzen, weil Nikotin und andere Giftstoffe die Gesundheit belasten. Die Herausforderung: Wie werde ich die körperliche und mentale Sucht los? Pure Selbstbeherrschung, Hypnose, Nikotinersatztherapie? Trotz mühevoller Anstrengungen werden viele Raucher dennoch rückfällig. Eine alternative Entwöhnung mit guten Erfolgschancen bieten bioenergetische Produkte wie eTriggs. Die Wirkungsweise: Auf der Haut angebracht, wird über suchtlösende Impulse das Nikotin von den Zellrezeptoren entfernt. Das Verlangen nimmt ab. Nach 14 Tagen sind 80 Prozent der Anwender Nichtraucher – das Leben als Non-Smoker kann beginnen, schonend und nachhaltig.

Eine der Raucherirrtümer schlechthin lautet „Sportlern schadet Rauchen weniger“. Die Wahrheit: Bei Belastung werden in erster Linie die Muskeln mit Sauerstoff versorgt, Herz und Gehirn erhalten hingegen weniger – für Raucher ein Risikofaktor. Ausdauer und Power beim Joggen und Workout ohne gesundheitliche Risiken ist dagegen wahrer Genuss. Die Nichtraucher-eTriggs nutzen und fördern zur Entwöhnung die menschliche Zellkommunikation. Eine speziell entwickelte Metalllegierung speichert die dafür nötigen Informationscluster. Auf der Haut angebracht, beginnt eTriggs damit, die bioenergetischen Impulse an den Körper abzugeben – die körpereigene Nikotin-Entwöhnung startet. Ein Verlangen nach Ersatzbefriedigungen bleibt weitgehend aus, da übliche Begleiterscheinung wie Stimmungsschwankungen und Gewichtszunahme ebenfalls abgemildert werden. Die Natur macht vor, wie Bioenergetik funktioniert, eTriggs basiert auf demselben Prinzip.

Nichtraucher-eTriggs kosten 198 EUR inklusive Versand. Darüber hinaus sind spezielle Anwendungen für Langzeitraucher und Schwangere verfügbar. Wer sich die Kosten des Rauchens vor Augen hält, weiß, wie schnell sich das Nichtrauchen im Portemonnaie positiv bemerkbar macht – von der Gesundheit und bis zu neun Jahren mehr Lebenszeit ganz zu schweigen. Wichtig zu wissen: Nichtraucher-eTriggs sind kein Medikament, kein Placebo und keine Nikotinersatztherapie. Ebenso gehören Bioenergetik und Humanphysik nicht zur Esoterik. eTriggs verursachen keinerlei Nebenwirkungen, übertragen keine chemischen Substanzen und sind auch für Allergiker geeignet.

Alle Informationen zu eTriggs inklusive Bestellmöglichkeiten unter: www.etriggs.com

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlenden Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschlichen Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

Kontakt
eTriggs s. à r. l.
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Rue des Caves 9a
6718 Grevenmacher
+352-(0)26646823
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Medizin, Gesundheit und Wellness

Neue Initiative fördert Patientenbeteiligung

Erste Veranstaltung mit dem Titel „Woher bekomme ich welche Informationen?“

Neue Initiative fördert Patientenbeteiligung
Unterzeichnung der Partnerschaft zwischen EUPATI und AGES

Wien, am 24.05.2016 – Fehlende Aufklärung, rätselhafte Fachbegriffe, unklare Risiken: Nicht selten liegen die Hintergründe und Entscheidungsgrundlagen bei medizinischen Behandlungen in der Arzneimittelentwicklung für Patienten gänzlich im Dunkeln. Um Patienten aufzuklären und sie besser in medizinische Entscheidungsprozesse einzubinden, bietet eine neue Kooperation des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen und der Europäischen Patientenakademie zu Therapeutischen Innovationen in einem ersten Zyklus drei kostenlose Veranstaltungen an, um Patienten und Patientenvertretern einen besseren Einblick in die Medikamentenentwicklung zu ermöglichen.

AGES Patientengespräche
Die erste Veranstaltung, die sich insbesondere an Patientenvertreter, Patienten und deren Angehörige richtet, findet am Donnerstag, den 9. Juni 2016, zum Thema „Woher bekomme ich welche Informationen?“ in den Räumlichkeiten der AGES statt. Der Eintritt ist kostenlos. Zwei weitere Veranstaltungen, für eine limitierte Anzahl an Patientenvertretern, finden in weiterer Folge in Wien und Salzburg statt.

Dialog statt Monolog
Die Zeit der unmündigen Patienten ist längst vorbei. Der Patient von heute ist nicht mehr Objekt der Medizin, sondern aktiver Partner. Patienten bringen sich bei medizinischen Behandlungen stärker ein und wollen mitunter sogar eine Rolle in der Entwicklung von neuen Therapien übernehmen. Ein reger Austausch findet bislang im Internet statt, wo in zahlreichen Blogs und Foren über aktuelle Forschungsergebnisse debattiert und Kontakte zu Ärzten und Selbsthilfegruppen ausgetauscht werden. Zurzeit erfolgt auch ein Umdenken bei Ärzten sowie in Forschung und Entwicklung: Um die Ergebnisse von neuen Behandlungen, Therapien und Medikamenten zu optimieren, soll hier Patienten künftig eine Schlüsselrolle zukommen.

Genau diese Ziele verfolgt die neue Initiative vom Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) und der Europäischen Patientenakademie zu Therapeutischen Innovationen (EUPATI). Um mehr Gelegenheiten zur Einbindung von Patienten zu schaffen, gibt es nun ein neues Angebot: in drei, speziell auf Patienten ausgerichteten Schulungen, bekommen die Vertreter von Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen das nötige Rüstzeug, um eine aktive Rolle übernehmen zu können. Thematisiert wird unter anderem die Lesbarkeit von Gebrauchsinformationen auf Arzneimitteln. Denn nur wer alles versteht, wendet sein Arzneimittel richtig an. Interessierte werden auch darüber aufgeklärt, wie sie Nebenwirkungen von Medikamenten melden können und was infolgedessen mit den Meldungen geschieht.

Einblicke in Forschung und Entwicklung
Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer der Informationsveranstaltung Einblicke in die Arbeitsweise der akademischen Forschung, in die Tätigkeitsbereiche der Pharmaindustrie sowie in die Aufgaben der Medizinmarktaufsicht, die für die Zulassung und Überwachung von Arzneimitteln und Medizinprodukten verantwortlich ist. „Wir wollen Patienten an das Thema Forschung und Entwicklung heranführen und sie dabei unterstützen, als Experten
eine aktive Rolle in der Entwicklung von neuen Therapien einzunehmen“, erklärt Claas Röhl,
Patientenvertreter und Vorsitzender von EUPATI Österreich.

Mehr Einbindung und Mitbestimmung von Patienten
Ermöglicht wird dies durch eine Partnerschaft zwischen dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) und der europäischen Patientenakademie zu therapeutischen Innovationen (EUPATI). Für Dr. Christa Wirthumer-Hoche, Geschäftsfeldleiterin der AGES Medizinmarktaufsicht, stehen die Patienten und ihre Bedürfnisse ganz klar im Mittelpunkt: „Patienten sind die wichtigsten Partner im pharmazeutisch-regulatorischen Netzwerk, denn für sie prüfen wir die Marktzulassung von qualitativ hochwertigen, sicheren und wirksamen Arzneimitteln. Wir wollen Patienten und Patientenvertreter informieren, ihre Anliegen hören und sie zukünftig aktiver in die Entscheidungsprozesse der Regulationsbehörde einbinden.“

Auch Dr. Ingrid Klingmann, Vorsitzende der Non-Profit-Organisation European Forum for Good Clinical Practice (EFGCP) und Leiterin eines EUPATI Arbeitspaketes ist von diesem neuen Angebot für Patienten überzeugt: „Diese Kooperation wird eine entscheidende Rolle bei der Etablierung einer neutralen, objektiven und hochqualitativen Fortbildungsmöglichkeit für Patientenvertreter in Österreich spielen. Alle Aspekte der medizinischen Forschung und Entwicklung werden abgedeckt“.

Weitere Informationen sowie Anmeldungen (bis 2. Juni 2016) unter:
http://www.ages.at/service/ages-akademie/programm-detail/kalender/detail/event/ages_patientinnengespraech_woher_bekomme_ich_welche_informationen/

Über EUPATI:
Die Europäische Patientenakademie zu Therapeutischen Interventionen hat es sich zum Ziel gemacht, PatientInnen, Angehörige und Interessensgruppen wissenschaftlich fundierte und objektive Informationen zum Forschungs- und Entwicklungsprozess von Arzneimitteln verständlich zur Verfügung zu stellen. EUPATI ist ein Verbund von 33 Organisationen, bestehend aus Patientenorganisationen, Universitäten und gemeinnützigen Organisationen, sowie in der Forschung tätigen europäischen Pharmaunternehmen und wird vom Europäischen Patientenforum geleitet. EUPATI berät Medikamentenzulassungsbehörden und Ethikkommissionen und bietet Schulungen an, die die Einbeziehung von Patienten und Patientenvertretern in den Prozess der Arzneimittelforschung und -entwicklung unterstützen.
EUPATI hat sich zum Ziel gesetzt, einen erkennbaren Beitrag für alle Interessensgruppen, die an der Arzneimittelforschung und -entwicklung beteiligt sind, zu leisten (v.a. in den Bereichen Medikamentenforschung, Planung und Durchführung von klinischen Studien, Beurteilung der Sicherheit von Arzneimitteln, Nutzen-Risiko-Verhältnis und Gesundheitsökonomie).
Mehr über die Europäische Patientenakademie sowie unsere Ethik- und Transparenzrichtlinien erfahren Sie hier: www.eupati.eu

Gruppenfoto: (v.l.n.r.) Dr. Christoph Baumgärtel (Koordinationsstelle der Geschäftsfeldleitung BASG/AGES); Ulrike Holzer (Vorstandsmitglied Pro RARE Austria, vice-chair EUPATI Österreich); Claas Röhl (Vorstandsmitglied Pro RARE Austria, chair EUPATI Österreich); DI Dr. Christa Wirthumer-Hoche (Geschäftsfeldleiterin AGES); Ingrid Klingmann (Chairman European Forum for Good Clinical Practice (EFGCP), EUPATI work package leader); PD Dr. med. Florian B. Lagler (CEO, Clinical Research Center Salzburg GmbH.); Dr. Gerhard Beck (Institutsleiter AGES); Marianne Wenzl, MA (Patient Relation Manager, Novartis Pharma GmbH)

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Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Lensspirit startet neue Themenreihe Blickwechsel mit Beitrag zum WGT

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Lensspirit startet neue Themenreihe Blickwechsel mit Beitrag zum WGT

(Mynewsdesk) Schon bevor Olga 2008 aus Russland nach Deutschland kam, wurde sie von Bekannten vorgewarnt. Von Gruftis solle sie sich fernhalten. Diese seien gefährlich und extrem ausländerfeindlich. Entsprechend groß waren zunächst ihre Vorbehalte gegenüber der Schwarzen Szene. Für die Serie „Blickwechsel“ wurde sie nun selbst in einen Gothic verwandelt und besuchte zum ersten Mal in ihrem Leben das Wave Gothic Treffen in Leipzig. Dort erhielt sie völlig neue Eindrücke, die im krassen Gegensatz zu dem standen, was ihr damals erzählt wurde.

Der Besuch auf dem WGT ist das Pilotprojekt zur Themenreihe „Blickwechsel: Sieh die Welt mit anderen Augen“. In den kommenden Monaten sollen weitere Ausgaben folgen, bei denen ebenfalls Einzelpersonen porträtiert werden, die aus einem ihnen bis dahin unbekannten Blickwinkel ganz neue Erfahrungen sammeln. Das Ziel des Projektes besteht darin, Klischees und Vorurteile abzubauen. Es soll Menschen anregen, ihre eigene Komfortzone zu verlassen, um mehr Verständnis für Denkweisen und Handlungen Anderer zu entwickeln.

Lensspirit selbst lebt diesen Gedanken unter dem unternehmenseigenen Leitspruch „Kompetenz und Menschlichkeit schaffen Vertrauen“ und trägt ihn durch soziales Engagement nach außen. „Gerade in einer Zeit, in der Multikulturalität und Heterogenität eine immer größere Bedeutung in unserer Gesellschaft haben, ist ein verständnisvoller Umgang im Miteinander wichtig. Deshalb haben wir uns entschieden, ein Projekt zu initiieren, dass genau diese Thematik aufgreift.“, so Lensspirit-Geschäftsführerin Swetlana Geisler-Reiche.

Die erste Ausgabe „Gothic für einen Tag“ kann ab sofort als Video unter https://www.youtube.com/watch?v=LwxMIgC6WVc angeschaut werden.

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Lensspirit
(http://www.lensspirit.de) ist einer der führenden
Kontaktlinsen-Versender in Deutschland und Europa mit Hauptsitz in Leipzig.
1997 von Swetlana Reiche gegründet, beliefert Lensspirit heute sowohl
Endverbraucher als auch Großkunden in über 26 europäischen Ländern.

Neben
Kontaktlinsen und den dazugehörigen Pflegemitteln finden sich auch Brillen,
Accessoires, Sonnenbrillen und Kosmetika im Sortiment. Das Internet-Unternehmen
beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter, die in der firmeneigenen Lensspirit-
Akademie geschult und weitergebildet werden.

Die Firmenstrategie beruht auf
Nachhaltigkeit, Kontinuität und sozialer Verantwortung. Professionalität und
Teamarbeit sowie eine offene und freundliche Kommunikation werden bei Lensspirit
gelebt intern wie extern.

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Eutritzscher Str.24a
04105 Leipzig
0341/46370131
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15° machen den Unterschied!

15° machen den Unterschied!
Prophy-Angles Einmalaufsätze für einen bequemeren Zugang.

Der Wellnessfaktor jeder guten PZR ist der Abschluss mit einer angenehmen und sanften Politur der Zähne. Neben einer sensitiven Polierpaste mit einem niedrigen RDA Wert spielt auch die Wahl der richtigen Polierkelche eine wichtige Rolle, die den Zahnoberflächen das besondere Glättegefühl verleiht.

Als Besonderheit der Prophy-Angles gilt der spezielle Winkel (105°), in dem der Gummikelch aufgesetzt ist. Dieser ermöglicht einen sehr bequemen Zugang und ist auch für den Patienten sehr angenehm. Herkömmliche Polierkelche stehen zumeist in einem kompletten rechten Winkel und passen sich daher anatomisch nicht so optimal an.

Prophy-Angles sind latexfrei und in zwei Härtegraden verfügbar. Zu einem Preis von 24,95 EUR für 100 Stück ist das Produkt sehr erschwinglich und als wirkliches – auch von den Hygienerichtlinien gefordertes – Einmalprodukt einsetzbar. Bis Ende September bietet der Hersteller bei direkten Bestellungen eine 4+1 Aktion an. Fragen Sie jetzt an unter: 0203 / 99269 – 56.

Die Firma Hager & Werken, 1946 gegründet, wird heute in der vierten Generation von der Familie Hager geführt und hat sich seitdem als Spezialist für Spezialitäten weltweit mit innovativen Produkten einen Namen im Dentalgeschäft gemacht. Während früher der Import von Produkten für Zahnärzte und Zahntechniker der Schwerpunkt des Hauses war, sind es heute Eigenprodukte, die in über 80 Länder exportiert werden.
Das Programm für Praxis und Labor ist breit gefächert und besteht aus vielen innovativen Materialien und Kleingeräten. Für die Praxis werden Produkte aus den verschiedensten Bereichen, von der Abformung über Absaugung (Mirasuc-View), Chirurgie, Injektion (Miraject), Implantologie, rückenfreundliche Sattelstühle (Bambach), bis zum miradent-Prophylaxesortiment (Pic-Brush, Mira-2-Ton) angeboten. Das umfangreiche Prophylaxeangebot wird in Deutschland und Österreich durch den Vertrieb der Cavitron-Gerätereihe für Ultraschall- und Pulverstrahlreinigung ergänzt. Im Laborbereich stehen dem Zahntechniker Verbrauchsmaterialien aller Art (z. B. Occlu-Plus Spray) und zahlreiche Geräte (Artikulatoren etc.) zur Verfügung.

Pünktlich zur IDS 2015 stellte die Firma Hager & Werken das neue kompakte Hochfrequenzchirugie-Gerät hf Surg® für 999,00 € vor. Die Frequenzform ermöglicht das Schneiden und das Schneiden mit Koagulation zur Blutstillung für skalpellfeine, drucklose Schnitte.

Kontakt
Hager & Werken GmbH & Co. KG
Alexandra Boers
Ackerstraße 1 1
47269 Duisburg
(0203) 99269-0
info@hagerwerken.de
http://www.hagerwerken.de

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Bis die Wolken wieder lila sind- wenn Schlafen zum Problem wird

3 wirksame Tipps, um Schlafproblemen entgegen zu wirken – kostenloser Download

Bis die Wolken wieder lila sind- wenn Schlafen zum Problem wird
Michael Czerwinski, M.A.
Heilpraktiker für Psychotherapie

Gerade, wenn sich Schlafprobleme oder eine Schlafstörung schleichend entwickeln, ist den Betroffenen häufig die Ursache nicht klar. Sinnvoll ist in jedem Fall der Gang zum Arzt, um gesundheitliche Probleme als Grund für das nächtliche oder morgendliche Früherwachen bzw. Aufwachen, die Einschlafprobleme oder die mangelnde Schlafqualität auszuschließen. Insbesondere eine behinderte Atmung im Schlaf kann gesundheitliche Auswirkungen haben, die deutlich über die Müdigkeit am Tage hinaus gehen und ein hohes Risiko für schwere Erkrankungen darstellen – insofern ist es bei regelmäßigen Schlafproblemen unerlässlich, einen Arzt auszusuchen und solche schwer wiegenden Ursachen auszuschließen.
Immer wieder können Ärzte allerdings keine konkreten körperlichen Ursachen für Schlafprobleme fest stellen. In diesem Fall steht meist die Annahme im Raum, dass die Schwierigkeiten durch allgemeinen Stress verursacht sind. Der Patient wird darauf hingewiesen, den Stress zu reduzieren – zu mehr reicht leider häufig im Gesundheitssystem die Zeit nicht. Gerade bei Betroffenen, die sich in ihrem Alltag nicht gestresst fühlen oder die aktuell wenig Möglichkeiten sehen, Grundlegendes an ihrer Lebenssituation zu ändern, wird dieser Hinweis allein häufig als wenig hilfreich empfunden.
Die Hypnotherapie bei Schlafproblemen und Schlafstörungen, wie ich sie in meiner Praxis anbiete, verfolgt dabei einen anderen Ansatz. Bei sich schleichend entwickelnden Schlafproblemen ist die grundlegende Ursache für die Verschlimmerungstendenz nach meiner Erfahrung in dem Teufelskreis zu suchen, der sich durch das Ausbleiben des Schlafes oder häufiges Aufwachen z.B. aufgrund einer belastenden Situation in der Vergangenheit ergeben hat: Der Betroffene fühlt sich am nächsten Tag wie gerädert und ist weniger leistungsfähig und versucht, sein Pensum zu bewältigen. Die gewohnten Aufgaben brauchen länger bzw. es kommt zu negativen Rückmeldungen (z.B. im Hinblick auf die Qualität von Arbeitsergebnissen). Beim oder vor dem zu Bett steigt die Sorge, die den Schlaf weiter beeinträchtigt – ob in dieser Nacht ein ordentliches Ein- und Durchschlafen möglich ist, der nächste Tag wieder zur Qual wird oder man irgendwann seinen Job verliert, wenn der Chef endgültig die Geduld verliert. Dadurch verschärfen sich mit der Zeit die Probleme über den Tag, zumal ein Schlafdefizit angesammelt wird – mit allen Folgen, die das haben kann, z.B. erhöhter Anfälligkeit für Infekte. Der erste wichtige Schritt in der Hypnotherapie von Schlafproblemen in meiner Praxis ist zunächst das Erlernen der Selbsthypnose, die den Betroffenen unterstützt, einfacher und schneller ein und durch zu schlafen. In der Hypnose und durch eine kognitive, lösungsorientierte Bearbeitung der Sorgen, die zum Schlafproblem beitragen, erfahren viele Betroffene darüber hinaus deutliche Besserung.
Aber was können Sie als Betroffener ohne Behandler tun, um ihre Schlafprobleme zu verbessern? Diese einfachen Tipps können von fast allen Menschen mit Schlafproblemen schnell umgesetzt werden und führen häufig für sich genommen schon zu deutlichen Verbesserungen:

Optimieren Sie Ihre Schlafumgebung
Der Ort, an dem Sie schlafen, sollte ein paar Voraussetzungen erfüllen, damit die besten Vorbedingungen für einen erholsamen Schlaf gegeben sind. Nicht immer ist das möglich – z.B. in kleinen Mietwohnungen, über deren Einrichtung Sie nur begrenzt bestimmen können, wenn etwa kein Rollladen vorhanden ist und das Fenster nicht abgedunkelt werden kann. Häufig lassen sich kleine Veränderungen vornehmen, die große Effekte haben. Dies betrifft insbesondere, dass Ihr Schlafplatz möglichst komplett abzudunkeln sein sollte und jede Geräuschkulisse vermieden wird. Ein häufiges Problem sind hier vor allem elektronische Geräte – Handys, Tablets und Computer. Sie sollten alle Geräte, die (auch nur leise Geräusche) oder Licht erzeugen (z.B. Leuchtdiode, die bei einer Nachricht blinkt) am besten komplett ausschalten. Fenster sollten möglichst stark abgedunkelt werden. Das Bett, das Sie zum Schlafen nutzen, sollte möglichst nur dafür (und für Sex) da sein – auf keinen Fall, um dort mit dem Laptop zu arbeiten oder Telefonate zu führen.

Legen Sie sich ein Schlafritual zu
Man sagt, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Dies trifft insbesondere auf das Schlafen zu. Wenn Sie sehr unregelmäßig zu Bett gehen, kann das mit ein Grund für Probleme beim Ein- und Durchschlafen sein bzw. diese unterstützen. Auch wenn Sie an einzelnen Tagen morgens ausschlafen könnten: Bei Schlafproblemen tun Sie sich den größten Gefallen, wenn Sie ganz regelmäßig immer um die gleiche Uhrzeit zu Bett gehen und wieder aufstehen.
Zu dem abendlichen zu Bett gehen kann es gehören, sich bereits eine halbe Stunde vorher darauf einzustimmen. Sinnvoll ist es dann, helle Lichtquellen (auch den Fernseher oder Computermonitor) zu vermeiden, weil helles Licht dem Körper „Tag“ signalisiert. Sie können diese Zeit nutzen, um sich zu fragen, ob vom Tag „noch etwas übrig ist“, das Sie nicht mit ins Bett nehmen möchten. Das kann z.B. etwas sein, an das Sie noch denken müssen. Schreiben Sie sich so etwas einfach auf und schreiben Sie am besten auch dazu, wann Sie sich darum kümmern werden. Durch das Niederschreiben ist das Thema „aus Ihrem Kopf heraus“ und es ist weniger wahrscheinlich, dass Sie vor dem Einschlafen ins Grübeln darüber geraten.

Lernen Sie eine Entspannungstechnik
Da Entspannungstechniken Sie unterstützen, sich von den Sorgen des Alltags zu lösen, kann gezielte Entspannung Ihnen helfen, Ihre Schlafprobleme nachhaltig zu kontrollieren. Besuchen Sie entsprechende Kurse wie Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation oder MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction), werden diese häufig von der Krankenversicherung bezuschusst. Als effektiv hat sich meiner Erfahrung nach das Erlernen von Selbsthypnose erwiesen (Umfang in der Regel eine Sitzung), das ich in meiner Praxis als Privatleistung anbiete. Viele Patienten kommen selbst schon deutlich weiter, wenn Sie einfache Atemtechniken zur Entspannung lernen und einüben. Eine einfache Atemtechnik, die sich als sehr wirksam und einfach zu erlernen erwiesen hat, biete ich zum kostenlosen Download auf meiner Website an:
http://www.hypno-wiesbaden.de/erste-hilfe-hörbeispiel/

Mehr Informationen zu meiner Arbeit und zur Hypnotherapie bei Schlafproblemen allgemein finden Sie auf meiner Website http://www.hypno-wiesbaden.de/ .

Ergänzende Hypnotherapie und Lösungsorientierte Kurzzeitberatung nach dem Heilpraktikergesetz bei chronischen Schmerzen, Tinnitus und Schlafstörungen

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Tel.: 0611 312828
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Medizin, Gesundheit und Wellness

Tag der offenen Tür im Gründerzentrum für Heilberufler&Berater

Frei-Raum, die Praxis für Gründer und Nebenberufler im Bereich Coaching & Therapie in Wiesbaden unverbindliche kennen lernen & Gründungszuschuss sichern

Tag der offenen Tür im Gründerzentrum für Heilberufler&Berater
Praxis für Gründer in erstklassiger Lage

Seit mittlerweile sechs Jahren bietet die Praxisgemeinschaft Frei-Raum – Raum für Coaching & Therapie – Gründern und Nebenberuflern vor allem aus den Bereichen Coaching und Psychotherapie die Mitbenutzung von hochwertig eingerichteten Räumlichkeiten an. Weil die Räume flexibel nach Bedarf gebucht werden, ist die Nutzung für die meisten Gründer und Nebenberufler viel günstiger, als sich eigene Räume anzumieten – und das bei einer erstklassigen Praxisadresse auf der Wiesbadener „Rue“.
„Mit dem Angebot eines Tages der offenen Tür reagieren wir auf eine Vielzahl von Anfragen von Kolleginnen und Kollegen, die sich zum Beispiel noch in Ausbildung befinden oder aus anderen Gründen noch nicht niederlassen können oder wollen, und die sich unsere Räume daher erst mal unverbindlich ansehen möchten.“, so der Inhaber Michael Czerwinski. „Wir freuen uns darauf, Sie an diesem Tag begrüßen zu dürfen.“
Der „Tag der offenen Tür“ findet am Sonntag, den 10.07.2016 von 14:00 – 18:00 Uhr statt, und interessierte Kolleginnen und Kollegen sind herzlich eingeladen. Die Praxis befindet sich im 4. Stock der Wilhelmstraße 16, in 65185 Wiesbaden.
Um die Planung zu vereinfachen, wird um eine kurze Anmeldung unter folgender Webadresse gebeten:
http://www.frei-raum-beratung.de/für-therapeutinnen/tag-der-offenen-tür/
Ab dem 01.07.2016 hält die Praxisgemeinschaft für Gründer noch ein ganz besonderes Angebot bereit: Um Gründungen noch schneller erfolgreich zu machen, wird ein Gründungszuschuss als Nachlass von bis zu 50% auf die monatliche Mindestmiete gewährt, die ca. 300 EUR beträgt. Voraussetzung ist, dass Marketingkosten nachgewiesen werden. „Der Gründer oder die Gründerin muss sich nur auf eine Zusammenarbeit von wenigstens einem Jahr festlegen“, so der Inhaber Michael Czerwinski. Mehr Informationen zum Frei-Raum Gründungszuschuss finden Sie unter
http://www.frei-raum-beratung.de/für-therapeutinnen/wie-funktioniert-s/

Frei-Raum stellt Gründern aus dem Bereich Psychotherapie und Coaching, aber auch verwandten Berufsbildern wie Physiotherapie oder anderen beratenden Berufen Praxisräumlichkeiten zur Verfügung – auf Basis von Nutzungs- anstelle von Fixkosten. Dadurch wird auch für junge TherapeutInnen und Coaches oder Berufswiedereinsteiger ein guter Praxisstandort mit hochwertiger Einrichtung erschwinglich. Die Praxisgründung wird kalkulierbar und ist schneller erfolgreich.

Kontakt
Frei-Raum – Raum für Coaching & Therapie
Michael Czerwinski
Wilhelmstr. 16
65185 Wiesbaden
0611 – 949 148 89
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Medizin, Gesundheit und Wellness

Kortikosteroide bei der COPD-Behandlung

Entzündungen provozieren Exazerbationen

sup.- Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine entzündliche Erkrankung der großen wie auch der kleinen Atemwege. Die Prognose dieser irreversiblen Atemwegserkrankung hängt vor allem davon ab, wie erfolgreich die Rate an akuten Atemnot-Attacken (Exazerbationen) reduziert werden kann. Deshalb spielen insbesondere in fortgeschrittenen Stadien der COPD neben dem Einsatz von bronchienerweiternden Substanzen antientzündliche Wirkstoffe (Kortikosteroide) eine wichtige Rolle. Bei der Therapie mit entsprechenden Kombinationspräparaten haben sich laut Informationen von Dr. Thomas Voshaar (Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Bethanien in Moers) Inhalatoren bewährt, die Medikamente in einer extrafeinen Formulierung enthalten, mit der auch die kleinen Atemwege erreicht werden. Je nach Patientenpräferenz kann bei der Verordnung jetzt erstmals zwischen einem modernen Dosieraerosol (Foster) oder einem innovativen Pulverinhalator (Foster Nexthaler) gewählt werden.

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Das Karpaltunnelsyndrom erstmals ohne Operation behandeln

Mit curpal können Sie das Karpaltunnelsyndrom erstmals ohne Operation und sogar ohne den Einsatz einer Handgelenksschiene behandeln.

Das Karpaltunnelsyndrom erstmals ohne Operation behandeln
Neu: curpal behandelt Karpaltunnelsyndrom ohne Operation

Die Hand schläft nachts eins, der Daumen schwächelt: Das Karpaltunnelsyndrom ist weit verbreitet, wird nicht ernst genug genommen. Wer die Beschwerden ignoriert, riskiert bleibende Schäden an Nerv und Muskeln. Für Menschen, die unter dem Karpaltunnelsyndrom leiden, gab es bislang bloß die Operation. Das ist jetzt anders. Mit curpal behandeln Sie das schmerzhafte Leiden erstmals sanft, ohne Operation und ohne den Einsatz der lästigen Handgelenksschiene.

Karpaltunnelsyndrom Symptome
Etwa jeder zehnte Bundesbürger kennt die Beschwerden des Karpaltunnelsyndroms, Frauen sind dreimal häufiger betroffen als Männer. Meist treten die Probleme zwischen 40 und 70 Jahren auf, am Anfang vor allem nachts: Man wacht auf, weil es von der Hand bis zum Oberarm schmerzt oder weil die Hand eingeschlafen ist. Nach dem Schütteln verschwinden Schmerzen und Kribbeln. Bei der Mehrzahl der Karpaltunnelsyndrome lässt sich keine Ursache nachweisen. Man spricht von einem idiopathischen ( heißt griechisch „eigentümlich“, bedeutet „Leiden“) Karpaltunnelsyndrom . Diese Form tritt in den meisten Fällen bei Frauen in der Zeit der Menopause auf und wird auf Wassereinlagerungen und Gewebsschwellungen im Karpalkanal zurückgeführt. Manche Menschen sind prädestiniert für ein Karpaltunnelsyndrom, da sie von Geburt an einen engen Karpaltunnel haben. Wenn sie bei der Arbeit dauerhaft dieselbe Bewegung mit der Hand ausüben, das Handgelenk stark beanspruchen oder beim Schlafen einknicken, entwickelt sich daraus ein Karpaltunnelsyndrom.
Häufig treten diese Beschwerden unter Belastung oder während der Nacht auf. Besonders in einer abgewinkelten Haltung der Hand machen sie sich bemerkbar, wie beispielsweise beim Halten des Telefonhörers oder des Lenkrads im Auto. Das erklärt die nächtlichen Beschwerden. Denn viele Menschen winkeln unbewusst die Hand beim Schlafen leicht an. Im weiteren Verlauf des Karpaltunnelsyndroms verstärken sich die Missempfindungen, treten dauerhaft auf und die Schmerzen strahlen bis in den Arm hinein. Im fortgeschrittenen Stadium werden die Finger gefühllos und die Muskeln des Daumenballens atrophieren, das bedeutet, sie verkümmern.

Karpaltunnelsyndrom Behandlung
Bei leichten oder mittelstarken Beschwerden, die kommen und gehen, empfiehlt der Arzt das Tragen einer Handgelenksschiene oder rät, bestimmte Belastungen zu vermeiden. Die konventionelle Handgelenksschiene wird in der Nacht getragen. Der Grund ist, dass nachts die Beschwerden am stärksten sind, weil die Hand im Schlaf abknickt. Die Schiene verhindert dieses Abknicken. Im Vergleich zu einer Kortisonbehandlung oder einer Operation hat eine Handgelenksschiene wenig Nebenwirkungen. Das ist der Vorteil dieser konventionellen Behandlung. Der Nachteil: Zwar bringt das Tragen einer Schiene kurzfristig Erleichterung. Aber diese Erleichterung ist in den meisten Fällen bloß vorübergehend. Bei den meisten Menschen treten die Beschwerden nach einiger Zeit erneut auf. Und weil bloß das nächtliche Abknicken der Hand verhindert wurde, hat man wertvolle Zeit verloren. Hinzu kommt, dass die wenigsten Menschen mit einer Handgelenksschiene gut zurechtkommen. Die meisten fühlen sich durch sie im Schlaf gestört. Jedoch darf man die Schiene in keinem Fall am Tag tragen, denn dann besteht die Gefahr, dass das Handgelenk durch die Behandlung „einsteift“. Denn die normale Funktion eines Gelenkes ist die Bewegung!

Karpaltunnelsyndrom ohne Operation behandeln
Wirksamer als die Handgelenksschiene, die bloß das Einknicken der Hand verhindert ist curpal . Denn curpal stellt nicht ruhig, sondern weitet den Karpaltunnel aktiv. In einer Manschette aus Kunststoff befindet sich ein Luftkissen, das mit einer Handpumpe aufgepumpt wird. Das Kissen erzeugt Druck auf den Handrücken, die Hand wird gedehnt und der Karpaltunnel geweitet. Durch die Anwendung dieses einfachen mechanischen Prinzips entlastet curpal den Karpaltunnel. Einige Minuten pro Tag reichen aus, um die Symptome schnell zu lindern. Patienten mit leichten Syndromen, spüren nach wenigen Tagen eine deutliche Besserung ihrer Beschwerden. Bei Patienten mit stärkeren Beschwerden dauert es bis zu sechs Wochen, bis ein Effekt der Behandlung einsetzt. curpal bietet erstmals eine Alternative zur Operation.

Als Unternehmen einer mit langen Erfahrung in der Entwicklung medizintechnischer Lösungen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, mechanische Lösungen in der Medizintechnik einfacher, wirkungsvoller und besser zu machen. Mit curpal haben wir eine einfache und wirkungsvolle Alternative zur konventionellen Behandlung des Karpaltunnelsyndroms entwickelt.

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curmed GmbH 6 Co KG
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