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Medizin, Gesundheit und Wellness

Lesen verlängert das Leben

Die erstaunliche Wirkung des Lesens von Büchern auf die Gesundheit

Lesen verlängert das Leben
www.dr-schnitzer-buecher.de

von Dr. Johann Georg Schnitzer

‚Lies an einem ruhigen Ort für ein besseres Leben‘, schreibt der bekannte amerikanische Arzt Dr. Mercola auf seiner Website und zeigt das Bild einer Frau mit Sonnenhut im Grünen, ein Buch lesend.

Dr. Mercoka zitiert das Journal ‚Social Science & Medicine‘: Nach neuen Forschungen leben Leute, die Bücher lesen, im Durchschnitt 2 Jahre länger als Leute, die keine Bücher lesen.

Verglichen mit Nichtlesern haben Leute, die bis zu 3,5 Stunden pro Woche ein Buch lesen, ein um 17% niedrigeres Risiko, in den nächsten 12 Jahren zu sterben.

Jenen, die mehr als 3,5 Stunden pro Woche lesen, erging es sogar noch besser: Sie hatten ein um 23% verringertes Risiko, vorzeitig zu sterben – ganz unabhängig von anderen Faktoren wie Alter, Rasse, Geschlecht, Ausbildung, Einkommen, Gesundheit, Anstellung und mehr.

Interessanterweise hat auch das Lesen von Zeitungen und Zeitschriften lebensverlängernde Wirkungen, aber nicht im selben Ausmaß wie das Lesen von Büchern.

Bücher mit Gesundheitswissen vervielfachen die Wirkung

Ein Beispiel: Fast die Hälfte aller Zivilisationsmenschen verstirbt an Herz-Kreislauf-Krankheiten. Der Hauptrisikofaktor dafür ist Bluthochdruck – trotz Milliardenausgaben der Krankenkassen für die von Ärzten verordneten Bluthochdruckpillen.

Warum? Weil diese Pillen nicht die Ursachen beseitigen können, sondern nur den vom Körper erhöhten Blutdruck gewaltsam absenken. Das erhöht sogar das Risiko fataler Verschlüsse von Blutgefäßen. Mögliche Folgen: Herzinfarkt, Schlaganfall, Embolien in Lunge und Beinen.

Denn es ist ein erhöhter Fließwiderstand, der die autonome Steuerung des Organismus veranlasst hat, den Blutdruck zu erhöhen, damit trotzdem noch genügend Blut durch die Adern fließt und alle Organe mit Sauerstoff versorgt.

Wer sich jedoch selber das Wissen über die Ursachen des dickflüssiger gewordenen Blutes und der enger gewordenen Blutkapillaren aneignet und diese ab jetzt vermeidet, verlässt recht zügig die Risikozone der Herz-Kreislauf-Krankheiten. Sein Blutdruck normalisiert sich innerhalb von 8-12 Wochen auf natürliche Weise, ganz ohne Pillen.

Dass dieser Weg hoch effektiv ist (89% der Probanden geheilt, die übrigen gebessert), wird durch die folgende Studie dokumentiert:

Auswertungen der Studie über die Effektivität der
Ernährungsmaßnahmen zur Normalisierung des Blutdrucks

w w w.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html

Die Probanden der Studie hatten dieses Buch gelesen:
Bluthochdruck heilen
w w w.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Bluthochdruck-heilen

Es ist an der Zeit, die Ära der Zivilisationskrankheiten zu überwinden. Diese ist zwar lukrativ für jene Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlage die Behandlung (zu ca. 80%) und Heilung (zu ca. 20&) dieser Krankheiten ist. Deren Umsätze und Gewinne übersteigen die der Rüstungs-, Auto-, Flugzeug- und Schiffsindustrie zusammen genommen.

Die Gesellschaft als Ganzes wird jedoch von den ins Uferlose steigenden Sozial-, Kranken- und Pflegekosten in den wirtschaftlichen Ruin getrieben.

Eine kritische Grenze wird gerade von Demenz und Alzheimer überschritten. Die in Deutschland bereits siebenstelligen Erkrankungszahlen werden sich in wenigen Jahren verdoppeln. Jeder Fall braucht Pflege rund um die Uhr im Schichtbetrieb. Personalmangel hat schon jetzt teils bedenkliche Zustände zur Folge. Ein Pflegefall mit Demenz in der Familie bedeutet für diese den Verlust aller Vermögenswerte aufgrund enormer Pflegekosten.

Von der interessenorientlierten Politik ist keine Besserung zu erwarten. Sie hat nicht einmal den weiteren Kostenanstieg verhindern können. Nur wenn möglichst viele Menschen und Familien sich das Wissen um die Grundlagen der Gesundheit selber aneignen und es praktisch anwenden, kann es auch der Gesellschaft insgesamt wieder besser gehen.

Für Neueinsteiger in das nötige Gesundheitswissen ist dieses Buch besonders hilfreich; man findet es im Internet:

Der alternative Weg zur Gesundheit
w w w.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

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Rotavirus-Infektionen bei Babys: Erkrankungsgipfel im Winter!

(Mynewsdesk) München, Dezember 2016 – Rotaviren sind weltweit die häufigste Ursache für Durchfallerkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Die Erreger sind hochansteckend. Fast alle Kinder erkranken in den ersten fünf Lebensjahren daran. Rotavirus-Infektionen kommen das ganze Jahr über vor, vorwiegend jedoch in den Wintermonaten: die Fallzahlen steigen im Oktober an und erreichen im März ihr saisonales Maximum.1 Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit 2013 eine Schluckimpfung für alle Säuglinge ab sechs Wochen.2 Für 2016 meldete das Robert Koch-Institut (RKI) bis heute über 20.000 Rotavirus-Erkrankungen. 2015 lag die Zahl der gemeldeten Fälle im gleichen Zeitfenster bei über 28.000.3

Leichtes Spiel für Rotaviren durch geschwächtes Immunsystem

Das Immunsystem von Babys und Kleinkindern ist noch nicht vollständig ausgereift und entwickelt sich im Laufe der ersten Lebensjahre. Der kleine Körper lernt kontinuierlich immer mehr Keime kennen und baut seine Abwehrkräfte auf. In der kalten Jahreszeit ist das Abwehrsystem aber aufgrund eines Mangels an Bewegung, frischem Sauerstoff und Licht – das zur Produktion von Vitamin D benötigt wird – geschwächt. So haben nicht nur Erkältungskrankheiten, sondern auch Magen-Darm-Infekte Hochsaison.4

Schnelle Viren-Verbreitung in geschlossenen Räumen

Kinder halten sich in den kalten Monaten meistens in geschlossenen und aufgeheizten Räumen auf. Die geringe Luftfeuchtigkeit sorgt dafür, dass sich die Erreger schneller verbreiten und länger infektiös bleiben.4 Die warme Heizungsluft trocknet zudem die Schleimhäute aus, was dazu führt, dass Viren und Bakterien sich besser festsetzen können. Viele Kinder auf engem Raum – wie es im Winter in Spielgruppen und Kindergärten der Fall ist – erhöhen das Risiko einer gegenseitigen Ansteckung. Rotaviren werden dabei vor allem über Spielsachen, die Kleinkinder in den Mund nehmen, übertragen.

Infektion und Symptome
Die Rotavirus-Infektion erfolgt meist fäkal-oral über eine sogenannte „Schmierinfektion“. Dabei werden mit dem Stuhl (fäkal) ausgeschiedene Erreger über den Mund (oral)aufgenommen. In der akuten Phase der Erkrankung ist auch eine Ansteckung über die „Tröpfcheninfektion“ möglich.5 Infektionsgefahr besteht während der akuten Krankheitsphase und solange das Virus mit dem Stuhl ausgeschieden wird – in der Regel etwa ein bis drei Wochen. Zu den Symptomen gehören wässrige Durchfälle mit Schleimbeimengungen, Erbrechen, Fieber und abdominelle Schmerzen.6 Die durchschnittliche Erkrankungsdauer beträgt etwa zwei bis sechs Tage. Durch die massiven Brechdurchfälle kann es im Säuglings- und Kleinkindalter zu einem hohen Flüssigkeitsverlust und einer starken Kreislaufbelastung kommen. Insbesondere bei den Kleinsten kann der Flüssigkeitsverlust schwere Konsequenzen nach sich ziehen. Erste mögliche Symptome sind eine starke Antriebslosigkeit und tränenloses Weinen. Eine drohende Dehydration macht sich häufig vor allem durch eine leicht eingesunkene Fontanelle bemerkbar.7 In diesem Fall ist ein stationärer Aufenthalt unumgänglich, um durch Elektrolyt-Infusion den bedrohlichen Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen.

Schluckimpfung kann Säuglinge und Kleinkinder schützen

Bei einer Erkrankung ist die regelmäßige Reinigung häufig benutzter Gegenstände, wie Spielsachen, Türklinken, Wickelfläche, Wickelauflage und des Sanitärbereichs ratsam. Zudem sollten Familienmitglieder von Betroffenen jeweils ein eigenes Handtuch benutzen, das täglich gewechselt werden muss. Dennoch lässt sich eine Ansteckung häufig nicht verhindern. Viele Seifen und Desinfektionsmittel sind unwirksam gegen das Rotavirus.8 Um Säuglingen und Kleinkindern die unangenehme Rotavirus-Erkrankung zu ersparen, ist eine einfache Schluckimpfung möglich.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit dem Jahr 2013 die Impfung gegen Rotaviren als Standardimpfung für alle Säuglinge.9 Primäres Impfziel ist die Reduktion schwerer Rotavirus-Infektionen und insbesondere dadurch verursachte Krankenhausbehandlungen bei den Kleinsten. Die Impfserie sollte möglichst früh im Alter von sechs bis zwölf Wochen begonnen werden und muss je nach Impfstoff (bestehend aus zwei oder drei Dosen) bis zur 24. beziehungsweise 32. Lebenswoche abgeschlossen sein. Damit sind Säuglinge und Kleinkinder in dem Zeitraum, in dem sie besonders anfällig sind, geschützt.7

DE/ROT/0032/16; 10/2016

Referenzen:
1 Epidemiologisches Bulletin Nr. 44, 05. November (Datenstand: 31.10.2012).
2 Epidemiologisches Bulletin Nr. 35, 02. September 2013 (Datenstand: 28.08.2013).
3 Epidemiologisches Bulletin Nr. 47, 28. November 2016 (Datenstand: 23.11.2016).
4 http://www.apotheken.de/aktuell/news/article/hochsaison-der-noroviren/.
5 http://www.gesundheit-aktuell.de/artikel/impfung-gegen-rotaviren.html?noMobile=1.
6 RKI-Ratgeber für Ärzte: „Rotaviren-Gastroenteritis“: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Rotaviren.html.
7 http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=35961.
8 http://www.rotavirus-info.de/content/e4/.
9 Bundesgesundheitsblatt (2013, 56:955-956), EpiBull 34 und 35/2013.

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Schlemmen ohne Reue mit dem pfiffigen DVGS-Adventskalender

Schlemmen ohne Reue mit dem pfiffigen DVGS-Adventskalender
(Bildquelle: DVGS)

01.12.2016, Hürth-Efferen – Plätzchen! Stollen! Braten! Bier! Nach vier Wochen Leckereien spannt der Hosenbund und der Zeiger der Waage steigt bedenklich. Doch so muss die Weihnachtszeit nicht enden. Wer sich ausreichend bewegt, kann den überflüssigen Kilos trotzen. Der bewegte Adventskalender des Deutschen Verbands für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) bietet hier Unterstützung. Kurze Filme animieren augenzwinkernd zu mehr Bewegung im Alltag und im Beruf.

„Wir glauben, es ist müßig, Naschverbote in der Weihnachtszeit auszusprechen oder sich eine Abstinenz vorzunehmen“, sagt Angelika Baldus, Geschäftsführerin des Deutschen Verbands für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS). „Aber es gibt hinreichend wissenschaftliche Belege, dass mehr körperliche Aktivität hilft, überflüssige Kilos zu vermeiden. Das muss nicht immer Sport in Form eines Waldlaufs oder einer Stunde Tennisspielen sein. Es reicht schon, sich im Alltag mehr zu bewegen: Treppen steigen statt mit dem Fahrstuhl zu fahren, kurze gymnastische Übungen am Schreibtisch, das Herumlaufen während des Telefonierens, um nur einige Beispiele zu nennen.“

„Mit unserem bewegten Adventskalender wollen wir hierfür Anregungen geben“, erläutert Professor Gerhard Huber, Vorstandsmitglied des DVGS. „Den erhobenen Zeigefinger haben wir uns dabei geschenkt. Es geht vielmehr darum, Lust auf mehr Bewegung zu machen. Die Szenen in den Kurzfilmen wirken motivierend und sind vor allen Dingen ohne großen Aufwand und ohne Zubehör leicht umsetzbar. Sie helfen, das Kalorienkarussell zu durchbrechen. Wichtig ist hier jedoch: Nicht das akribische Kalorienzählen ist relevant. Vielmehr sollen die Filme verdeutlichen, dass Inaktivität und nicht das Essen die Ursache für Übergewicht ist.“

Der wissenschaftliche Ansatzpunkt ist hier das sogenannte „Deltaprinzip“. Es sagt aus, dass letztlich die individuelle Energiebilanz jedes Einzelnen ausschlaggebend ist für sein Gewicht. Jeder Mensch muss für sich herausfinden, wie das für ihn passende Maß an Essen und Bewegung aussieht.

„Unser Ziel ist es, den Menschen zu zeigen, dass es gar nicht so schwer ist, sich im Alltag mehr zu bewegen. Dazu soll unser Adventskalender beitragen. Wer körperlich aktiver ist, merkt bald von selbst, wie gut es ihm tut“, resümiert Angelika Baldus.

Probieren Sie es aus! Den bewegten Adventskalender finden Sie hier: www.dvgs.de

Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) steht für die Förderung der öffentlichen Gesundheit durch Bewegung. Als Fach- und Berufsverband qualifiziert er Bewegungsfachkräfte und vertritt deren Interessen engagiert in Öffentlichkeit und Gesundheitspolitik. Er fördert Wissenschaft und Forschung und sorgt für die konsequente Umsetzung der Ergebnisse in der Praxis. Dazu konzipiert er qualitätsgesicherte Programme für die Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation und stellt sie Bildungsstätten, Leistungsträgern, Leistungserbringern oder politische Entscheidungsträgern zur Verfügung.

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Zusammen zum weltweiten grössten Gesamtanbieter in der Neurologischen Reha

Die Firmen medica Medizintechnik GmbH (THERA-Trainer) und Ability Switzerland AG (Lyra®-Gangrobotik), spezialisiert auf Therapie- und Technologielösungen für Gehbeeinträchtigte, bündeln ihre Kräfte und fusionieren zum weltweit grössten Gesamtanbieter im Bereich der gerätegestützten neurologischen Rehabilitation.

Erst vor einem halben Jahr haben medica und Ability gemeinsam das Konzept Loko Solutions™ vorgestellt, das Betroffenen eine schnellere und erfolgreichere Rehabilitation der Gehfähigkeit ermöglicht. Inzwischen wird Loko Solutions™ mit großem Erfolg in ersten Reha Zentren eingesetzt. Hier entwickelt sich ein Best Practice Konzept für die Gangrehabilitation, mit großen Vorteilen für Patienten, Therapeuten und Klinik.

Durch den Zusammenschluss der beiden Firmen entsteht ein Unternehmen mit 130 Mitarbeitern und einem Vertriebsnetz in über 70 Ländern.

Peter Kopf, Geschäftsführer und Inhaber von medica Medizintechnik: „Wir verfolgen dieselbe Vision und arbeiten in vielen Bereichen sehr erfolgreich mit Ability zusammen. Die Lyra® von Ability ergänzt unser THERA-Trainer Produktportfolio optimal – gerade im Bereich Robotik. Durch den Zusammenschluss werden wir zum weltweit grössten Komplettanbieter in der Gangrehabilitation.“

Mario Thomann, CEO Ability: „Der Zusammenschluss mit dem Marktführer im Bereich Bewegungs- und Stehtraining ist ein Quantensprung in der Geschichte von Ability. Dadurch sind wir optimal für die Zukunft aufgestellt und können unseren Kunden noch näher auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Gesamtlösungen anbieten. Wir stellen damit die richtigen Weichen für die Zukunft, insbesondere für unsere internationale Expansion.“

Weitere Informationen unter: www.ability-switzerland.com

ABILITY Switzerland AG mit Sitz in Opfikon ist führender Hersteller von Rehabilitationstechnologie für neurologische Patienten. Das Unternehmen startete 2012 mit Ingenieuren der ETH Zürich, des MIT (Massachusetts Institute of Technology), der UC Berkeley und weiteren Medizintechnik-Spezialisten. Mit Unterstützung privater Investoren und der Schweizer Kommission für Technologie und Innovation wurde mit LYRA® ein Endeffektor Gangtrainer nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt. 2014 erfolgte die Zulassung in Europa. Ziel ist es, Endeffektor Gangtrainer als effektive und für Patienten erschwingliche Rehabilitationstechnologie in Kliniken und ambulanten Therapiezentren zu etablieren. Aktuell arbeitet das Unternehmen an der nächsten Gangtrainer Generation und weiteren innovativen Lösungen für neurologische Patienten.

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Brust-OP: Chancen und Risiken genau abwägen!

Experten-Interview mit Beauty-Chirurg Mirko Fuchs aus Neunkirchen/ Saar

Brust-OP: Chancen und Risiken genau abwägen!
Mirko Fuchs, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie aus Neunkirchen/ Saar

Brustvergrößerung, Bruststraffung und Brustverkleinerung gehören zu den häufigsten Schönheitsoperationen in Deutschland. Mirko Matthias Fuchs (41), Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Neunkirchen/ Saar beantwortet die wichtigsten Fragen zu diesem Thema. Der Beauty-Experte absolvierte seine Facharztausbildung in München, der Schweiz und im Saarland. Seit vier Jahren ist er Leitender Arzt der Privatpraxis „Belstetica“ in Neunkirchen – und hat schon vielen Menschen zu einem perfekten Aussehen verhelfen können. Mirko Matthias Fuchs ist Mitglied in den wichtigsten Fach-Verbänden, darunter der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.

Herr Fuchs, seit Jahren steigt die Zahl der Brustvergrößerungen an – jährlich werden mehr als 25.000 Brust-Implantate eingesetzt. Welche Größe ist besonders beliebt?
Mirko Fuchs: Für die meisten Frauen ist ein Wert von B oder C die richtige Wahl. Eine größere Oberweite kann schnell unnatürlich wirken. Besonders bei einer zierlichen Person ist Augenmaß von nöten. Ein Spezialist kann jedoch die entsprechende Implantatform und Größe zu Ihrer Wunschbrust vorab genau bestimmen.
Aus welchem Material bestehen die Brust-Implantate?
Mirko Fuchs: Aus medizinischem Silikon – zumeist gefüllt mit Silikon. In Einzelfällen – z.B. in der Wiederherstellung nach Brustkrebs – werden auch Kochsalz Lösungen verwendet.
Welches Material ist optimal?
Mirko Fuchs: Kochsalzimplantate sind heutzutage in Deutschland in der rein ästhetischen Chirurgie kaum noch verbreitet: Ihr Hauptvorteil liegt darin, dass man sie theoretisch nachträglich „befüllen“ kann. Reine Silikonimplantate fühlen sich jedoch natürlicher an und können wegen ihrer Gelbefüllung nicht so leicht platzen oder auslaufen. Übrigens besteht auch die Hülle der Kochsalzimplantate aus Silikon.

Wie lange dauert die Brust-OP?
Mirko Fuchs: Zwischen 45 und 60 Minuten, muss die Brust zusätzlich gestrafft werden braucht man die doppelte Zeit. Meist werden Brustvergrößerungen in Vollnarkose vorgenommen. Ein Anästhesist ist während der ganzen Operation anwesend.
Wie läuft die Brust-OP?
Mirko Fuchs: Zuerst wird ein möglichst kleiner Hautschnitt entweder in der Achselhöhle, am Rand des Warzenhofs oder in der Umschlagsfalte gesetzt. Ich selbst wähle jedoch zumeist den Schnitt in der Brust-Falte, je nach Größe des Implantats ist er ca. 4-5cm lang und ist bei richtiger Platzierung später kaum sichtbar. Danach schafft der Arzt vor oder hinter dem Brustmuskel eine für das Implantat genau passende „Tasche“, in der er dann das Implantat einsetzt. Um ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen, verwende ich zunächst Probeimplantate, um die Passform in dann sitzender Lagerung der Patientin zu überprüfen. Stimmt alles, wird dann das richtige Implantat eingesetzt. Durch moderne Operationsverfahren sind heutzutage Drainagen nicht mehr zwingend notwendig.
Welche Technik ist die beste?
Mirko Fuchs: Dies hängt stark von Ihrer individuellen Brust- und Körperform ab. Ein guter Plastischer Chirurg wird Sie hier umfassend beraten und natürlich auch Ihre Wünsche und Vorstellungen berücksichtigen. Fast jeder Arzt hat aber auch seine „Lieblingsmethoden“, von denen er besonders überzeugt ist und in denen er entsprechend viel Übung hat. Ich bevorzuge in den meisten Fällen die „Dual Plane“ Methode. Dabei wird der obere Teil des Implantats vom großen Brustmuskel bedeckt, der untere Teil wird jedoch im Fettgewebe oder unter der Drüse platziert und kann so auch etwas hängende Brüste wieder aufspannen. Ist die Brust zu sehr erschlafft, muss zusätzlich gestrafft werden.

Und wann kann ich nach einer Brust-OP wieder „unter Leute“?
Mirko Fuchs: Zur Sicherheit sollte man eine Nacht in der Klinik verbleiben. Meist können Sie schon wenige Tage nach der OP wieder Ihre normalen Alltagsaktivitäten aufnehmen. Allerdings werden Sie wohl noch einige Tage Schmerzmittel einnehmen müssen und mehrere Wochen einen speziellen Stütz-BH und Brustgurt tragen. Sportarten wie Tennis oder Schwimmen sind jedoch ca. 6 Wochen zu vermeiden. Ihr Arzt wird dies jedoch in den Kontrolluntersuchungen mit Ihnen individuell besprechen.

Man hört oft, dass Frauen über 50 Jahre keine Brustvergrößerung erhalten sollen, weil mit zunehmendem Alter eher Komplikationen bei der Brustoperation vorkommen können.
Mirko Fuchs: Falsch! Nicht das Alter ist bei einer Brustvergrößerung entscheidend, sondern ein allgemein guter Gesundheitszustand. Und wer jenseits der 50 fit und gesund ist, braucht keine Bedenken zu haben.
Wie finde ich einen guten Operateur für meine Brust-OP?
Mirko Fuchs: Eine gute Ausbildung und Erfahrung auf dem Spezialgebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie ist Grundvoraussetzung, eine Spezialisierung auf Brustoperationen noch besser. Zudem sollte der Arzt eine Person sein, zu der Sie Vertrauen haben. Im Saarland sind derzeit sehr qualifizierte Operateure am Werk, man muss also nicht zwangsläufig nach Düsseldorf, München oder Hamburg fahren, wo Sie für das gleiche Ergebnis häufig mehr zahlen.

Apropos Geld: Zahlt die Kasse bei der Brust-OP etwas drauf?
Mirko Fuchs: Wenn es sich um einen rein ästhetischen Eingriff handelt – leider nein. Sind die Brüste durch Unfälle, Tumorerkrankungen oder angeborene Fehlbildungen entstellt, kann die Krankenkasse jedoch die Kosten übernehmen. Jedoch sollte hierzu ein Gutachten erstellt werden und die Kostenfrage vorab geklärt werden.

Welche Risiken birgt eine Brustvergrößerung?
Mirko Fuchs: Wenn Sie sich in die Hände eines erfahrenen Plastischen Chirurgen oder Brustchirurgen begeben sind die Komplikationen eher selten. Jedoch ist das Implantat ein Fremdkörper, um den der Körper eine Bindegewebshülle legt. Wenn diese verhärtet, spricht man von einer Kapselfibrose. Diese kann unter Umständen zu Verformungen und Schmerzen führen. Vernarbte Kapseln müssen in der Regel entfernt werden, das Implantat wird durch ein neues ersetzt. In seltenen Fällen können Implantate platzen, das feste Gel verbleibt jedoch in der Bindegewebshülle und kann in einer Operation ausgetauscht werden. Da dies bei den guten Implantatherstellern selten passiert, geben sie hier oft ausführliche Garantien. Eine extrem seltene Krebsform könnte jedoch mit Brustimplantaten in Zusammenhang stehen, das ist zurzeit noch in der Forschung, jedoch muss man darauf hinweisen.

Kann eine Brustvergrößerung wiederholt werden?
Mirko Fuchs: Prinzipiell ja. Kleiner geht allerdings meistens nur noch über eine Straffung, das heißt zusätzliche Narben. Daher sollten Übergrößen gründlich überdacht werden.

Wie sind die Erfolgsaussichten?
Mirko Fuchs: Die Operation führt in den meisten Fällen zu einer deutlichen Verbesserung der Form, Größe und Festigkeit der Brust. Viele Frauen bereuen vor allem eines: Die OP nicht schon viel früher gemacht zu haben.

Mirko Matthias Fuchs ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.
In seiner Privatpraxis „Belstetica“ im saarländischen Neunkirchen wird ein weites operatives Spektrum der Plastischen Chirurgie abgedeckt – von der Brust-OP bis zum Facelift. Zusätzlich bietet der Fachmediziner Mirko Fuchs Behandlungen mit Botulinumtoxin und diversen Haut-Fillern an.

Kontakt
Belstetica
Mirko Fuchs
Brunnenstraße 20
66538 Neunkirchen/ Saar
06821 182358
info@belstetica.com
http://www.belstetica.com

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Feldenkrais-Methode im Zentrum Impuls in Tuebingen

Die Feldenkrais-Methode setzt auf Koepfchen und Koerpergefuehl statt auf Muskelmasse

Feldenkrais-Methode im Zentrum Impuls in Tuebingen
Feldenkrais-Gruppenkurse in Tübingen und Eningen – mit Köpfchen und Körpergefühl sich besser bewegen

Bei Rücken- oder Gelenkschmerzen lautet eine viel gehörte Empfehlung: „Muskeln kräftigen!“ Häufig rühren aber Beschwerden des Bewegungsapparats nicht von zu wenig, sondern von zu viel und vor allem von falschem Muskeleinsatz. Einen anderen Ansatz verfolgt hier die Feldenkrais-Methode, die im Zentrum Impuls in Tübingen und bei PHYSIO Bittner-Wysk in Eningen von Conrad Heckmann angewendet wird. Das Credo des Heilpraktikers, Diplombiologen und Feldenkrais-Lehrers könnte lauten: „In einem gut organisierten Rücken nistet sich kein Schmerz ein.“

„Jetzt machen Sie die Bewegung kleiner, immer leichter…geizen Sie mit Ihrer Kraft, seien Sie faul…“. Wer sich sonst gern an Fitnessgeräten abarbeitet, den erwartet beim erstmaligen Besuch eines Feldenkrais-Kurses ein kleiner Kulturschock. Zu meinen, man würde hier nur verhätschelt, wäre aber ein Trugschluss.

Moshe Feldenkrais (1904 – 1984), der Begründer der nach ihm benannten Methode, war ein Judo-Schwarzgurt, der in jungen Jahren seine Gegner gern in hohem Bogen durch die Luft fliegen ließ, wie Archiv-Fotos belegen. Während seiner Lehrjahre bei japanischen Meistern lernte er allerdings, dass im Judo das saubere Zusammenspiel der Muskeln wichtiger ist als ihre bloße Kraft. Das heißt, dass Muskeln im richtigen Augenblick auch nachgeben können müssen. Nicht nur im Kampfsport gilt: Erst durch das präzise Zusammenspiel zwischen den Muskeln, die kürzer, und denen, die länger werden sollen, sind sportliche Höchstleistungen möglich. Solche Bewegung wirkt oft mühelos und bezaubert durch ihre Anmut. Gut organisierte Bewegungsabläufe sind effektiv, weil sie der menschlichen Anatomie entsprechen. Werden sie ohne übermäßigen Leistungsdruck ausgeführt – und hier wird es für den Normalbürger interessant – erhalten sie auch den Bewegungsapparat gesund und fördern bei Verletzungen die Heilung.

Ziel der Feldenkrais-Methode ist es, die Willkürmuskulatur durch beständiges Lernen immer besser zu steuern. Von Willkürmuskulatur sprechen wir, weil sie – anders als die autonome Muskulatur, wie etwa die der Darmwand – unserem Willen gehorcht. „Gehorchen sollte“, müsste es oftmals heißen, denn Rücken- und Gelenkbeschwerden rühren in vielen Fällen daher, dass Muskeln eher das Gegenteil von dem tun, was der Betroffene gerade will. Will jemand mit Rückenschmerzen sich bücken, „weigern sich“ zum Beispiel die Rückenmuskeln nachzugeben, und es gelingt nicht, die Hände zum Boden zu bringen. Dehnen hilft hier nichts: Schon beim nächsten Versuch werden – gegen den eigenen Willen – die soeben gedehnten Rückenmuskeln aufs neue angespannt. Auch kräftigende Übungen sind hier keine Lösung. Das wäre wie wettrüsten, um einen Konflikt beizulegen. Die Feldenkrais-Methode setzt hier statt dessen auf „Friedensverhandlungen“ in Form eines Lernvorgangs.

Um ungünstige Bewegungsmuster, die sich über Jahre oder Jahrzehnte eingeschliffen haben, durch Umlernen zu verbessern, bedarf es einer besonderer Herangehensweise. In Feldenkrais-Gruppenstunden ist alles darauf angelegt, dieses Umlernen leicht zu machen. Meist wird im Liegen auf Matten geübt. Im Liegen braucht sich der Mensch nicht um sein Gleichgewicht zu kümmern. So hat sein Nervensystem eine Aufgabe weniger und ist eher bereit, Ungewohntes auszuprobieren. Körperlich sind die Bewegungen leicht auszuführen. Anstrengung soll vermieden werden. Im Zustand der Anstrengung neigt der Mensch dazu, Lernvorgänge abzubrechen und in altgewohnte Muster zurück zu fallen. In ihrer Aufmerksamkeit sind die Teilnehmer allerdings gefordert. Manche Details der Ausführung werden nicht verraten, sondern sollen von den Teilnehmern selbst gefunden werden. So wird die Neugier geweckt, man vergisst für den Moment alles um sich herum und ist ganz in einen Zustand intensiven Lernens eingetaucht.

Die Wirkungen einer Bewegungslektion stellen sich meist schon während der Kursstunde ein und sind unmittelbar danach deutlich spürbar. Typische Empfindungen, die spontan geäußert werden, sind z.B. das Gefühl, aufrechter zu stehen, mehr Boden unter den Füßen zu haben, entspanntere Schultern zu haben, freier atmen zu können, oder eben auch ein verringertes Schmerzempfinden. Die Veränderungen sind auch objektiv von außen zu beobachten, zum Beispiel in Form einer aufrechteren Körperhaltung. Gelingt es dem Teilnehmer, seine neuen Bewegungsmuster in seinen Alltag zu integrieren, können sie auf unbestimmte Zeit erhalten bleiben, selbst wenn er nach einer gewissen Kursdauer wieder aussetzt. Zur Vertiefung besteht auch die Möglichkeit, Einzelstunden zu nehmen.

Außer bei typischen Beschwerden des Bewegungsapparats kann die Feldenkrais-Methode auch nach Unfallverletzungen oder bei psychosomatischen oder neurologischen Erkrankungen wertvolle Hilfe leisten. Auf der anderen Seite wenden sie auch Schauspieler und Tänzer an, um sich in ihrer Kunst zu verbessern, ebenso Leistungssportler, um mehr aus sich herauszuholen. Außerdem ist sie für Alle interessant, die einfach ihre Gesundheit pflegen, etwa Neues kennenlernen oder sich entfalten wollen. Die Feldenkrais-Methode ist für Menschen jeden Alters und Gesundheitszustands geeignet.

Weitere Informationen zum Zentrum Impuls, der Feldenkrais-Methode und Conrad Heckmann finden Sie unter: www.heckmann-feldenkrais.de

In Gruppen- oder Einzelunterricht wird nach Anleitung des Lehrers die Bewegungsmöglichkeiten des eigenen Körpers erforscht.

Die Feldenkrais-Methode setzt an den Bewegungsgewohnheiten eines Menschen an, um auf allen Ebenen menschlichen Verhaltens einen tiefgreifenden Lernprozess in Gang zu setzen. Dieses Umlernen nimmt seinen Ausgang in den Regionen des Gehirns, die für automatisierte Bewegungsmuster wie Atmen, Stehen und Gehen zuständig sind.Wir lernen, unsere Muskeln von unnötiger Haltearbeit zu befreien und ihr Zusammenspiel zu verfeinern.

Auf der körperlichen Ebene können dadurch viele Beschwerden des Bewegungsapparats wie z.B. Rückenschmerzen, Muskel-verspannungen oder Gelenkprobleme positiv beeinflusst werden. Dies geht einher mit einer Steigerung des allgemeinen körperlichen und seelischen Wohlbefindens: größere innere Ruhe und Vitalität, tiefere Atmung, bessere Durchblutung, Aufhellung des Gemüts.

Wer den eigenen Körper mehr wahrnimmt, erlebt auch die Außenwelt neu: in einem vermeintlich wohlvertrauten Alltag können sich auf einmal neue Möglichkeiten auftun. Einstmals vage Wünsche können Gestalt annehmen, Ziele in Reichweite rücken, persönliche Beziehungen intensiver werden. So weist uns die Feldenkrais-Methode® einen Weg zu persönlicher Selbstentfaltung.

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Geheimnisvolle Rauhnächte – Zeit zum Innehalten

Die Rauhnächte sind die Zeit Ende des Jahres bis zum 6. Januar – sie verbinden mit der geistigen Welt.

Geheimnisvolle Rauhnächte - Zeit zum Innehalten
Weisheit fürs Leben – Ayurveda

Doch woher kommt dieser Brauch und was kann dieser Brauch uns auch heute, in unserer schnelllebigen, aufgeklärten und rationalen Welt noch bringen?

Die Rauhnächte haben im europäischen Brauchtum eine tiefe Bedeutung. Es dreht sich um die 12 Nächte von 25. Dezember bis zum 6. Januar.

Seinen Ursprung hat dieses Brauchtum in der Unterschiedlichkeit der Länge des Sonnenjahres und des Mondjahres.
Das Sonnenjahr hat 12 Monate in unterschiedlicher Länge von 28-31 Tagen. Das Mondjahr dagegen hat in jedem der 12 Monate 28 Tage. Genau um diese „Zwischentage“ geht es bei diesem Brauchtum.
Manche Menschen sehen in dieser Zeit eine „Zeit die außerhalb unserer Zeit“ ist, in der die dunklen Mächte regieren und die Welt unsicher machen. Aus diesem Grundgedanken kommen auch die Brauchtümer, „keine Wäsche „zwischen den Jahren“ aufzuhängen“, „das Hab und Gut weihen zu lassen“, „bei Dunkelheit nicht mehr das Haus zu verlassen“.

Das „Dunkle“ ist in dieser Zeit stark und kann gerade jetzt machtvoll unser Leben beeinflussen – so der Gedanke.

Für andere Menschen – und zu dieser Menschengruppe verstehe auch ich mich zugehörig – birgt diese Zeit eine ganz große Chance.

Und für mich hat das mehrere Gründe:
– Am 21.12. war die Winter-Sonnenwende – das Licht kommt wieder vermehrt in unser Leben – das ist auch ein Symbolgehalt von Weihnachten – das Licht ist in dieser Welt geboren worden.
– Der Jahreswechsel – und aus ayurvedischer Sicht hat jeder Wechsel eine tiefe Bedeutung, auf den wir uns neu ausrichten sollten. Das können die Wechsel der Jahreszeiten sein, die Lebensphasen aber auch ein Jahreswechsel.
– Und dann kommen noch die 12 Nächte dazu, die zwischen dem Mondjahr und dem Sonnenjahr, und die außerhalb von „Raum und Zeit“ sind, in denen wir also auch nicht so stark in den alten Gewohnheiten gefangen sind.

…und viele sehen darin etwas Heiliges – denn in dieser Zeit sind wir der geistigen Welt viel näher.
Ich nutze diese Zeit zum Innehalten, um ganz bewusst den Kontakt mit mir und meiner Seele zu spüren. Für mich hat jeder Mensch einen ganz besonderen Seelenauftrag und meiner Seele und diesem Seelenauftrag bin ich in dieser Zeit – also in den Rauhnächten und den dazu gehörigen 11 Tage – ganz nahe. In meinem Amazon-Ebook: „11 Ayurveda-Geheimnisse für Seele und Geist“ habe ich diesem Gedanken von „Jeder hat einen ganz persönlichen und einzigartigen Seelenauftrag“ eine Form gegeben.
Genau in dieser Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr sollte sich jeder Mensch selbst das Geschenk machen, innezuhalten, das Bisherige (…Leben) zu reflektieren um für das „Neue“ eine richtige Form zu finden – Neuausrichtung!

Unsere „guten Vorsätze fürs neue Jahr“ sind ein kleines Relikt aus diesem großartigen Denken. Leider scheint es bei vielen Menschen nur noch etwas zu sein, was man sich in der Silvesternacht vornimmt um es dann innerhalb kürzester Zeit wieder zu vergessen.

Doch was wäre, wenn man das, was uns da als Idee fürs neue Jahr kommt, wichtiger nehmen würde, es hat doch oft einen tieferen Grund.

Zum Beispiel
– Abnehmen wollen – wir spüren oft die Energielosigkeit, das zu viel auf den Rippen die ersten Krankheitszeichen…
– Nicht mehr rauchen oder Alkohol trinken wollen…
– Eine gesündere Ernährung zu integrieren…
– Eine neue berufliche Ausrichtung finden wollen…

All das hat doch einen tieferen Grund – vielleicht meldet sich da unsere Seele, klopft leise in dieser Zeit an, um uns daran zu erinnern, dass wir doch eigentlich etwas ganz anderes vorhatten in diesem Leben. Das kann mehr Gesundheit im Leben sein, oder ein tieferer Lebenssinn, den wir umsetzen wollen

Jeder kann diese Rauhnächte nutzen für sich, zum Innehalten, zur Reflexion von 2016 und für die Neuausrichtung für ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2017.

Im Ayurveda Pur im Rosenschloss wird ein Ambiente geboten, in dem zwischen den Jahren und der Neubeginn von 2017 eine ganz besondere Zeit für die eigene Seele und für den eigenen Körper wird.
Abschalten, Reflektieren, Neuausrichtung – Silvester im Rosenschloss
Die Ayurvedaschule im Rosenschloss bietet auch 2017 wieder das Seminar „Grundlagen des Ayurveda“ an, um den roten Faden zu finden, wie Ayurveda erfolgreich und leicht ins eigene Leben umgesetzt werden kann.
Der rote Ayurveda-Faden für Langlebigkeit und Gesundheit
Und wer sich für das Ebook „11 Ayurveda-Geheimnisse für Seele und Geist interessiert, der findet dort viele Anregungen, um in sich rein zu spüren, um den eigenen Seelenauftrag zu finden.
Sinnerfüllung finden

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.
Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Medizin, Gesundheit und Wellness

Besitzerwechsel bei der Salzgrotte Karlsruhe

Firma ALNOVA übernimmt die Salzgrotte in Karlsruhe-Grötzingen

Besitzerwechsel bei der Salzgrotte Karlsruhe

Ab dem 1. Dezember 2016 übernimmt die Firma ALNOVA die Salzgrotte in Karlsruhe (Durlacher Str. 33, 76229 Karlsruhe-Grötzingen).
Bei der Salzgrotte handelt es sich genau genommen um einen Raum, dessen Wände und Decke mit Salz und Salzsteinen verkleidet sind und der Boden mit körnigem Salz bedeckt ist. Dadurch ergibt sich eine besonders salzhaltige Luft, die gut für die Atemwege ist und bei verschiedenen Erkrankungen über eine wohltuende Wirkung verfügt.
Alle Gutscheine und Mehrfachkarten, die von der vorherigen Besitzerin Frau Ecker verkauft wurden, behalten auch weiterhin ihre Gültigkeit. Genauso bleiben auch die Kontaktdaten und die Webadresse ( www.salzatrium-karlsruhe.de) gleich.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

Die Firma zieht auch mit ihrem Büro und Lager in das Gebäude der Salzgrotte um und schafft so gute Voraussetzungen für das weitere Wachstum des Unternehmens. Außerdem sichert sie so den weiteren Erhalt der beliebten Salzgrotte in Karlsruhe.

Kontakt
ALNOVA UG
Alexey Layer
Esslinger Str. 61
76228 Karlsruhe
0721-4539839
info@sivash.de
https://sivash.de

Medizin, Gesundheit und Wellness

Seniorendienst SENCURINA mit 24 Stunden Betreuung jetzt auch in Hildesheim

Häusliche Seniorenbetreuung mit 24 Stunden Pflege

Seniorendienst SENCURINA mit 24 Stunden Betreuung jetzt auch in Hildesheim
Kundenberater Torben Trantow

Hildesheim, den 01.12.2016: SENCURINA expandiert und eröffnet in Hildesheim einen weiteren SENCURINA Standort für die 24 Stunden Pflege zuhause sowie für die stundenweise Betreuung. Endlich weitet der Seniorendienst SENCURINA sein Angebot noch weiter aus und gewinnt einen kompetenten Partner hinzu. „Mit Herrn Trantow als neuen Standortleiter, können wir zukünftig auch in Hildesheim, Hameln, Holzminden und Umgebung eine 24 Stunden Betreuung und stundenweise Seniorenbetreuung anbieten“, erklärt Inga Bosse, Lizenzpartnerbetreuerin für den Bereich Nord von SENCURINA und ergänzt: „Die regionale Ausweitung des SENCURINA Seniorendienstes ist uns sehr wichtig, damit möglichst viele Seniorinnen und Senioren rundum gut versorgt sind .Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit diesem netten Partner an unserer Seite!“

Betreutes Wohnen Zuhause mit SENCURINA, ab sofort in Hildesheim Hameln, Holzminden und Umgebung

„Mein Name ist Torben Trantow, ich bin 39 Jahre alt und biete meine Dienstleistungen in Hildesheim Hameln, Holzminden und Umgebung an. Somit haben Seniorinnen und Senioren nun auch in dieser Region die Möglichkeit rundum versorgt zu werden. Der alltägliche Umgang mit älteren Menschen gefällt mir besonders und eine fürsorgliche Betreuung liegt mir am Herzen.“

Mit SENCURINA – Bleiben Sie Zuhause

„Mein erklärtes Ziel ist es, Seniorinnen und Senioren durch eine fürsorgliche 24 Stunden Betreuung in jeder Lebenslage unterstützend zur Seite zu stehen. Hierbei überzeuge ich mit Menschlichkeit, Vertrauen und Zuverlässigkeit. Ich berate Sie sehr gerne zu allen Angelegenheiten rund um die stundenweise Betreuung, 24 Stunden Betreuung und Pflege im eigenen Zuhause“. Herr Trantow ergänzt: „Ich freue mich auf einen erfolgreichen Start im Team SENCURINA“.

SENCURINA – Individuelle Unterstützung für Seniorinnen und Senioren

Mit dem Konzept“ „Betreutes Wohnen Zuhause“ bietet SENCURINA eine individuelle Seniorenbetreuung an. Wir fragen nicht nach Pflegestufen, sondern orientieren unsere Dienstleistungen an den Wünschen unserer Kunden. Unser Angebot ist vielseitig und umfasst Dienstleistungen wie die Unterstützung bei Bedarf, die regelmäßige Alltagshilfe, eine stundenweise Betreuung, die Seniorenassistenz, die Demenzbetreuung bis hin zur 24 Stunden Betreuung.

Angeboten werden die Leistungen in folgenden Gebieten:

Stadt und Landkreis Hildesheim
Adenstedt, Alfeld (Leine), Algermissen, Almstedt, Bad Salzdetfurth, Banteln, Betheln, Bockenem, Brüggen, Coppengrave, Despetal, Diekholzen, Duingen, Eberholzen, Eime, Elze, Everode, Freden (Leine), Giesen, Gronau (Leine), Harbarnsen, Harsum, Hildesheim, Holle, Hoyershausen, Lamspringe, Landwehr, Marienhagen, Neuhof, Nordstemmen, Rheden, Sarstedt, Schellerten, Sehlem, Sibbesse, Söhlde, Weenzen, Westfeld, Winzenburg, Woltershausen

Landkreis Hameln-Pyrmont
Hameln, Aerzen, Bad Münder am Deister, Bad Pyrmont, Coppenbrügge, Emmerthal, Hessisch Oldendorf, Salzhemmendorf

Landkreis Holzminden
Arholzen, Bevern, Bodenwerder, Boffzen, Brevörde, Deensen, Delligsen, Derental, Dielmissen, Eimen, Eschershausen, Fürstenberg, Golmbach, Halle, Hehlen, Heinade, Heinsen, Heyen, Holenberg, Holzen, Holzminden, Kirchbrak, Lauenförde, Lenne, Lüerdissen, Negenborn, Ottenstein, Pegestorf, Polle, Stadtoldendorf, Vahlbruch, Wangelnstedt

Außerdem sind wir für Sie da im Landkreis Northeim, Landkreis Schaumburg, Landkreis Goslar, Göttingen, Salzgitter, Landkreis Wolfenbüttel, Landkreis Peine und Braunschweig

SENCURINA GmbH – Bedarfsgerechte Leistungen für Seniorinnen und Senioren

Firmenkontakt
SENCURINA Hildesheim
Torben Trantow
Wachsmuthstraße 19
31134 Hildesheim
05121-60 68 980
hildesheim@sencurina.de
http://www.sencurina.de

Pressekontakt
SENCURINA GmbH
Inga Bosse
Hollerallee 8
28209 Bremen
0421-959 10 188
kontakt@sencurina.de
http://www.sencurina.de

Medizin, Gesundheit und Wellness

Klangschalen spielen – Achtsamkeitsübung und Meditation

Klangschalen spielen - Achtsamkeitsübung und Meditation

Eine Klangschale anschlagen kann jeder. Diesen wundrebaren Klanginstrumenten wohltuende und außerdem tief berührende Töne zu entlocken, ist allerdings eine Übung, die vor allem Achtsamkeit erfordert.

Abaton Vibra lehrt in allen Klangschalen-Seminaren und einen sehr sanften und gefühlvollen Anschlag. Dies ist mitunter auch das Markenzeichen der Klangmassage und Klangmassage-Ausbildung von Frank Plate, dem Firmeninhaber.

Letztlich sind drei Dinge entscheidend, um in den Genuss des vollen Klangspektrums einer Klangschale zu kommen: Eine geeignete Handhaltung oder Unterlage, ein passender Klöppel und die richtige Anschlagtechnik. Steht die Klangschale auf dem Boden, ist es wichtig, dass sie stabil steht und dass der Boden nicht in Resonanz geht. Geeignet sind also Teppich, ein Handtuch oder eine Wolldecke. Auch ein Meditationskissen kann gute Dienste erweisen und natürlich gibt es auch spezielle Klangschalenkissen, die sogar sehr dekorativ sind. Um die Klangschale auf der Hand zu spielen ist es wichtig, die Schale auf der flachen Hand zu halten oder den Boden der Schale mit den Fingerspitzen abzustützen. Nur so kann die Schale frei schwingen und ihr Klang kommt zur Geltung.
Den geeigneten Klöppel zu finden, ist etwas anspruchsvoller, denn es gibt Klöppel aus Holz, Leder, Filz und Spezialklöppel. Als Faustregel gilt: Je größer die Schale, desto weicher und dicker gepolstert sollte der Klöppel sein, um einen harmonischen und vollen Klang zu erzeugen. Kleinere Klangschalen brauchen also einen härteren Klöppel, weil sie ansonsten dumpf klingen.

Mit dem passenden Klöppel geht es dann in einem nächsten Schritt darum, den sanften, gefühlvollen Anschlag zu trainieren und dies ist ein regelrecht meditativer Akt. Eine Klangschale entfaltet nur dann ihr volles Klangspektrum, wenn sie mit Bedacht und ganz bewusst gespielt wird. Dabei sollte die Bewegung beim Anschlagen ganz achtsam ausgeführt werden und zudem ist es wichtig, den eigenen Atem beim Anspielen entspannt fließen zu lassen. Eine Klangschale anzuschlagen ist eine gute Achtsamkeitsübung, um im Hier und Jetzt anzukommen und um die Gedanken zu beruhigen – und dies bei jedem Anschlag aufs Neue.

Man hält den Klöppel beim Anschlagen parallel zum Schalenrand schlägt die Klangschale kurz unterhalb des Randes an. Der Blick sollte konzentriert auf dem Anschlagpunkt ruhen. Die Handbewegung mit dem Klöppel kommt locker aus dem Handgelenk und ist eine geführte Bewegung. Schwung holen, anschlagen und dann den Klöppel wieder zurückziehen – und dies in einer harmonisch-fließenden Bewegung.

In der Regel schlägt man eine Klangschale ein Mal an, lässt sie ausschwingen und folgt dabei dem Klang. Es entsteht ein rhythmisches Anschlagen, aus dem ein eigener Rhythmus entsteht und ein Klangteppich breitet sich aus.

Wer die Kunst des Klangschalenspiels erlernen möchte, dem seien die Seminare von Abaton Vibra empfohlen. Einen schönen Einstieg bietet hierbei das Seminar Wellness-Klangmassage.

Eine Seminarübersicht und die aktuellen Seminartermine finden Sie hier: http://www.sound-spirit.de/www/seminare/seminare-bei-abaton-vibra

Abaton Vibra bedeutet „Schwingungen des Allerheiligsten“. Die schwäbische Firma gibt es bereits seit 1993. Begonnen hat der Firmengründer Frank Plate mit dem Handel von Tibetischen Klangschalen und Planetenklangschalen, was bis heute die Spezialität des Esoterik-Großhandels ist. Gleichzeitig begann er, die Klangmassage mit Planetenschalen zu entwickeln. Sein Wissen darüber gibt er seit 1997 in Seminaren weiter. Christina Plate ist ausgebildete Yogalehrerin (BYV) und Meditationskursleiterin. Seit 2009 unterrichtet sie bei Abaton Vibra u.a. den Einsatz von Planetenklangschalen im Yoga.

Kontakt
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