Category Archives: Politik, Recht und Gesellschaft

Politik, Recht und Gesellschaft

Abgabe der Steuererklärung für 2017 – die Frist naht!

Die neuen Abgabefristen sind zwar schon in Kraft getreten, gelten aber noch nicht für die Steuererklärung 2017. Für Steuerzeiträume vor dem 01. Januar 2018 gelten noch die alten Abgabefristen nach der bis zum Jahresende 2016 geltenden Abgabenordnung (AO). Konkret bedeutet das, dass die Frist für Selbstersteller der Einkommensteuererklärung am 31. Mai 2018 abläuft. Betroffen sind alle Bürger, die zu einer Abgabe verpflichtet sind. Da dieser Tag auf einen gesetzlichen Feiertag fällt, müssen die Einkommensteuererklärungen am Freitag, dem 1. Juni 2018 bei den Finanzämtern eingegangen sein.

Belege sind nicht mehr anzufügen
Mitglieder von Lohnsteuerhilfevereinen können sich wie bisher automatisch bis zum 31. Dezember 2018 Zeit lassen, auch wenn sie sich erst nach der Abgabefrist für eine Mitgliedschaft entscheiden. Neu ist, dass die Finanzämter erstmalig vom Einreichen von Belegen gemeinsam mit der Einkommen-steuererklärung absehen. Wenn das Finanzamt einen Beleg sehen möchte, fordert es ihn künftig an und dann muss er nachgereicht werden. Alle Belege sollten daher griffbereit und übersichtlich aufbewahrt werden, so dass sie bei Bedarf aufgefunden werden.

Strafen sind vermeidbar
Mit einer überzeugenden Begründung kann eine Verlängerung der Abgabefrist beim zuständigen Finanzamt angefragt werden. Diese wird in der Regel auch genehmigt. Wurde die Frist oder Verlängerung übersehen, so können vom Finanzbeamten Verspätungszuschläge erhoben werden. In der Praxis gehen dem oft noch Erinnerungsschreiben voraus.

Die Höhe eines Verspätungszuschlags liegt derzeit noch im Ermessen des Sachbearbeiters. Gesetzlich geregelt ist nur die Obergrenze, mit maximal 10 Prozent auf die festgesetzte Steuer bis 25.000 Euro. Neben der Höhe der Steuerschuld wirken sich auch die Dauer der Fristüberschreitung, das Verschulden, der dadurch erlangte Vorteil, die Einkommenshöhe und ob es sich um eine Wiederholungstat handelt, auf die Höhe des Verspätungszuschlags aus.

Steuerschätzung durch das Finanzamt
Bei Nichtabgabe der Einkommensteuererklärung und Verweigerung einer Zusammenarbeit mit dem Finanzamt im Hinblick auf die Festlegung der Einkommensteuer ist das Finanzamt letzten Endes dazu verpflichtet, die Steuerlast des Bürgers zu schätzen. So eine Schätzung ist nicht unbedingt zu Gunsten des Steuerzahlers, denn die verschiedenen Ausgaben, die die Steuerlast senken, sind dem Finanzamt ja nicht bekannt, wenn sie ihm nicht mitgeteilt werden.

Wer keine Lust auf seine Steuererklärung hat und nun denkt, dann lasse ich sie durch das Finanzamt schätzen, hat sich geschnitten. Denn das entbindet ihn nicht von der Pflicht, seine Steuererklärung zu erstellen und nachzureichen! Der Verspätungszuschlag als Strafe bleibt auch erhalten. Dann lieber die Steuererklärung von einem Spezialisten erstellen lassen, der das schnell und unkompliziert erledigen kann. Ein Lohnsteuerhilfeverein, wie die Lohi, erledigt das sogar zu einem günstigen und transparenten Preis.

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

Firmenkontakt
Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Gudrun Steinbach
Riesstrasse 17
80992 München
089 / 2781310
info@lohi.de
http://www.lohi.de

Pressekontakt
Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Jörg Gabes
Werner-von-Siemens-Strasse 5
93128 Regenstauf
09402 / 503159
j.gabes@lohi.de
http://www.lohi.de

Politik, Recht und Gesellschaft

P&R Insolvenz – Eigentum an Containern kaum festzustellen

P&R Insolvenz – Eigentum an Containern kaum festzustellen

P&R Insolvenz - Eigentum an Containern kaum festzustellen

Nach der Pleite von drei P&R-Gesellschaften ist die vorläufige Insolvenzverwaltung bemüht, weiterhin Einnahmen aus der Vermietung der Container für die Anleger und Gläubiger zu erzielen.

Am 15. März 2018 wurden für die P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs GmbH, der P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs GmbH sowie der P&R Container Leasing GmbH Insolvenzanträge gestellt. Rund 51.000 Anleger müssen seitdem massive finanzielle Verluste befürchten. Insgesamt haben die Anleger ca. 3,5 Milliarden Euro in P&R-Container investiert.

Einen guten Monat nach der Pleite gab die vorläufige Insolvenzverwaltung einen ersten Überblick über die Situation. Es werde versucht, das Geschäft fortzuführen und weiterhin Einnahmen aus der Vermietung der Container zu erzielen. Die Gefahr eines Totalverlusts für die Anleger dürfte damit gesunken sein. Eine Zuordnung, welche Container sich im Eigentum welcher Anleger befinden, sei zudem kaum möglich, da etwa 90 Prozent der Anleger keine entsprechenden Zertifikate beantragt hätten. Das bedeutet auf der einen Seite, dass Aussonderungsrechte nur schwer geltend zu machen sind. Auf der anderen Seite sinkt aber auch das Risiko der Anleger, dass sie für weitere Kosten, die die Container verursachen, herangezogen werden können.

Nach einer ersten Bestandsaufnahme werde nach Angaben der vorläufigen Insolvenzverwaltung deutlich, dass trotz fallender Weltmarktpreise in den Jahren 2012 bis 2016 und insbesondere 2016 und 2017 Container veräußert wurden, um die laufenden Mietzahlungen an die Anleger und die Rückkäufe leisten zu können. Dies sei ein Grund, warum die heutigen Mieteinnahmen die Verpflichtungen gegenüber den Anlegern nicht mehr decken, was letztendlich zur Insolvenz geführt habe.

Derzeit lasse sich noch nicht sagen, wann die Anleger ihre Forderungen im Insolvenzverfahren anmelden und in welcher Höhe sie Zahlungen erwarten können. Um ihren finanziellen Schaden zu minimieren, können die Anleger aber schon jetzt ihre rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen und Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte.

In Betracht kommen sowohl Schadensersatzansprüche gegen die Unternehmensverantwortlichen als auch gegen die Anlageberater. Diese hätten die Anleger über die bestehenden Risiken ihrer Geldanlage umfassend aufklären müssen. Ist diese Aufklärung ausgeblieben, können Schadensersatzansprüche entstanden sein.

https://www.grprainer.com/rechtsberatung/kapitalmarktrecht/faelle/pr-container-insolvenz.html

GRP Rainer Rechtsanwälte ist eine internationale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht sowie im Kapitalmarktrecht und Bankrecht. Zu den Mandanten gehören nationale und internationale Unternehmen und Gesellschaften, institutionelle Anleger und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer Rechtsanwälte
Michael Rainer
Augustinerstraße 10
50667 Köln
02212722750
0221-27 22 75-24
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com

Politik, Recht und Gesellschaft

LAG Köln: Geschäftsführer kann sich nicht auf Kündigungsschutz berufen

LAG Köln: Geschäftsführer kann sich nicht auf Kündigungsschutz berufen

LAG Köln: Geschäftsführer kann sich nicht auf Kündigungsschutz berufen

Ein Geschäftsführer kann sich nicht auf Kündigungsschutz berufen, wenn er nicht weisungsgebunden arbeitet. Dann ist er nach einer Entscheidung des LAG Köln nicht als Arbeitnehmer einzustufen.

Ein Geschäftsführer wird durch Gesellschafterbeschluss bestellt bzw. abberufen. Gleichzeitig steht er in einem Anstellungsverhältnis zur Gesellschaft. Dennoch ist er nicht automatisch als Arbeitnehmer einzustufen. Ein Arbeitnehmer ist üblicherweise weisungsgebunden. Geschäftsführer arbeiten hingegen häufig unabhängig und können beispielsweise ihren Arbeitsort oder ihre Arbeitszeit selbst bestimmen. Dann können sie in der Regel nicht als Arbeitnehmer eingestuft werden und das Kündigungsschutzgesetz ist nicht anwendbar, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte.

In dem Fall vor dem Landesarbeitsgericht Köln hatte ein Geschäftsführer und Senior Partner einer internationalen Managementberatung gegen die Beendigung seines Dienstverhältnisses geklagt. Die Klage wurde in erster und zweiter Instanz abgewiesen.

Der Kläger wurde bei der Managementberatung im Jahr 2004 als „vice president“ (Partner) nach einem Quereinstieg angestellt. Ein Jahr später schlossen die Parteien ein „transfer agreement“. Dadurch wurde der Kläger zum Geschäftsführer ernannt und in ein entsprechendes Dienstverhältnis übernommen. Gleichzeitig wurde das zuvor bestehende Arbeitsverhältnis ausdrücklich aufgehoben. Die Managementberatungsgesellschaft hatte etwa 100 Partner zu Geschäftsführern bestellt, eine Eintragung in das Handelsregister blieb jedoch zunächst aus.

Der Kläger konnte seinen Arbeitsort selbst bestimmen und auch ein fester Umfang der Wochenarbeitszeiten war nicht vorgesehen. Seine umfangreiche Reisetätigkeit musste er sich nicht genehmigen lassen, sondern nur nach den Reiserichtlinien der Beklagten abwickeln. Zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist beendete die Beklagte im Jahr 2015 die vertraglichen Beziehungen zu dem Kläger. Dieser hielt die Kündigung nach den Regeln des Kündigungsschutzgesetzes für sozial nicht gerechtfertigt.

Das LAG wies die Klage mit Entscheidung vom 18. Januar 2018 zurück und ließ auch die Revision nicht zu (Az.: 7 Sa 292/17). Der Kläger könne nicht als Arbeitnehmer angesehen werden und sich deshalb auch nicht auf das Kündigungsschutzgesetz berufen, so das LAG. Das Arbeitsverhältnis sei 2005 ausdrücklich beendet und ein Geschäftsführerdienstverhältnis begründet worden. Eine für ein Arbeitsverhältnis typische Weisungsabhängigkeit des Geschäftsführers sei nicht erkennbar.

Im Gesellschaftsrecht erfahrene Rechtsanwälte können Unternehmen und Geschäftsführer bei der Vertragsgestaltung und rechtlichen Auseinandersetzungen beraten.

https://www.grprainer.com/rechtsberatung/gesellschaftsrecht/geschaeftsfuehrer.html

GRP Rainer Rechtsanwälte ist eine internationale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht sowie im Kapitalmarktrecht und Bankrecht. Zu den Mandanten gehören nationale und internationale Unternehmen und Gesellschaften, institutionelle Anleger und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer Rechtsanwälte
Michael Rainer
Augustinerstraße 10
50667 Köln
02212722750
0221-27 22 75-24
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com

Politik, Recht und Gesellschaft

GRP Rainer Rechtsanwälte: Personelle Verstärkung im Wirtschaftsrecht und Gesellschaftsrecht

GRP Rainer Rechtsanwälte: Personelle Verstärkung im Wirtschaftsrecht und Gesellschaftsrecht

GRP Rainer Rechtsanwälte: Personelle Verstärkung im Wirtschaftsrecht und Gesellschaftsrecht

Die international agierende Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte hat ihr Team verstärkt, um die hohe Beratungsqualität für die wachsende Mandantschaft noch weiter zu verbessern.

GRP Rainer Rechtsanwälte ist weiter auf Wachstumskurs. Ziel der Wirtschaftskanzlei ist es, der Mandantschaft aus dem In- und Ausland in vertrauensvoller Zusammenarbeit interdisziplinäre und ganzheitliche Lösungsansätze zu bieten. Um den eigenen hohen Anforderungen, aber natürlich auch den Erwartungen der Mandanten gerecht zu werden und eine noch bessere Beratung bieten zu können, sind nun Rechtsanwalt Dr. Florian Wirkes und Rechtsanwalt Dr. Hilmar Müller zu dem Team aus erfahrenen Juristen gestoßen. Durch die beiden „Neuzugänge“ ist die eigene Expertise noch einmal gestiegen, und auch bei komplexesten Anforderungen können erfolgsorientierte Lösungsansätze geboten werden, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte.

Dr. Florian Wirkes, Rechtsanwalt, LL.M, studierte zunächst Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln und war anschließend u.a. für eine Kanzlei in Bangkok tätig. Nach seinem Referendariat schloss er den Masterstudiengang Wirtschaftsrecht (LL.M.) an der Universität zu Köln ab, promovierte 2017 berufsbegleitend und schloss sich nun GRP Rainer Rechtsanwälte an.

Rechtsanwalt Dr. Hilmar Müller studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Potsdam mit dem Schwerpunkt Handels- und Gesellschaftsrecht. Er promovierte im Bereich Kapitalgesellschaftsrecht, ehe er im Rahmen seines Rechtsreferendariats u.a. für eine Kanzlei in London tätig war. Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Gesellschaftsrecht, hier besonders im Bereich Mergers & Acquisition (M & A) sowie im allgemeinen Wirtschaftsrecht.

Durch die Rechtsanwälte Dr. Florian Wirkes und Dr. Hilmar Müller hat die Kanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte ihr umfassendes Fachwissen in den Rechtsgebieten Wirtschaftsrecht und Handels- und Gesellschaftsrecht noch weiter gesteigert. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, London und Singapur bietet das Team der Mandantschaft exzellente, interdisziplinäre Rechtsberatung und entwickelt ganzheitliche Lösungskonzepte. Dabei setzt die Kanzlei ihren Weg als mandantenorientiertes Dienstleistungsunternehmen konsequent fort und ist kompetenter Ansprechpartner für nationale und internationale Unternehmen, Gesellschaften, institutionelle Anleger und Privatpersonen.

https://www.grprainer.com/

GRP Rainer Rechtsanwälte ist eine internationale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht sowie im Kapitalmarktrecht und Bankrecht. Zu den Mandanten gehören nationale und internationale Unternehmen und Gesellschaften, institutionelle Anleger und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer Rechtsanwälte
Michael Rainer
Augustinerstraße 10
50667 Köln
02212722750
0221-27 22 75-24
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com

Politik, Recht und Gesellschaft

„Erste Hilfe nach einem Unfall“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Nadine K. aus Aachen:
Vor Kurzem habe ich einem Unfallopfer Erste Hilfe geleistet. Und mich hinterher gefragt: Was wäre gewesen, wenn ich dabei etwas falsch gemacht hätte? Hätte ich mich strafbar machen können?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Passanten oder Autofahrer, die an einer Unfallstelle vorbei kommen, können sich in erster Linie durch zwei Dinge strafbar machen: mit dem Handy filmen oder wegschauen und so Hilfeleistungen komplett unterlassen. Ansonsten muss jeder nur die Dinge tun, die ihm möglich sind, ohne sich selbst zu gefährden. Zu den zumutbaren Maßnahmen gehört es beispielsweise, nach einem Verkehrsunfall die Unfallstelle abzusichern und einen Notruf an die 112 abzusetzen. Ersthelfer sollten dabei möglichst genau angeben, wo sich die Unfallstelle befindet und wie viele Personen wie stark verletzt sind. Wichtig ist außerdem, verletzte Personen zu beruhigen, wenn möglich mit einer Decke oder Jacke warmzuhalten und die wichtigen Körperfunktionen wie Atmung und Puls zu kontrollieren. Wer unter Stress einen Fehler macht, muss nicht befürchten, sich strafbar zu machen. Bei einer Herz-Lungen-Massage zum Beispiel kann es passieren, dass eine Rippe bricht. Oder es kann eine Schürfwunde entstehen, wenn der Ersthelfer einen Verletzten von einem brennenden Auto weg zieht. Wer im Rahmen seiner Möglichkeiten die beste Hilfe geleistet hat, muss auch keine zivilrechtliche Haftung auf Schadenersatz befürchten. Um für den Ernstfall vorbereitet zu sein, sollten insbesondere Autofahrer regelmäßig ihren Erste-Hilfe-Kurs auffrischen – der Kurs kostet nur wenig und kann im Notfall Leben retten.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.370

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook und YouTube.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Politik, Recht und Gesellschaft

APROS Corporate Responsibility Strategie und hohes soziales Engagement

APROS Consulting & Firmenservices spendet 8.000 Euro an das ‚Gesundheitsforum Eningen e.V.‘ und unterstuetzt aktiv den Einsatz fuer Gesundheit

APROS Corporate Responsibility Strategie und hohes soziales Engagement

APROS überrascht den Verein bei einer Sitzung in der Ergotherapie Praxis Weckmann mit 8000 € Spende

APROS Consulting & Firmenservices spendet 8.000 Euro an das ‚Gesundheitsforum Eningen e.V.‘ und unterstützt aktiv den Einsatz für Gesundheit

Das Motto der Überschrift „Gut ist erneut Gutes zu tun“ könnte für alle Player der Spende gelten. Das Gesundheitsforum Eningen arbeitet seit Jahren an der gesundheitlichen Aufklärung und Betreuung der Bevölkerung in der Region. Und sie haben guten Erfolg damit. Eningen hat durch die intensive Arbeit des AK Gesunde Gemeinde und des Gesundheitsforums Eningen e.V. überregional den Ruf, eine Umgebung besten Gesundheitsbewusstseins zu sein. APROS ist international und regional erfolgreich tätig, engagiert sich mit der eigenen „Initiative Gesundheit“ für soziale und gesundheitliche Förderung. Mit einer Spende von 8.000 Euro wurde nun erneut die Arbeit des Gesundheitsforums gezielt unterstützt.

In der Handlungsempfehlung des Landkreises Reutlingen heißt es zur Zertifizierung als „Gesunde Gemeinde/ Gesunde Stadt“: „Ziel eines Qualitätszertifikates ist, sowohl die Transparenz und Qualität von gesundheitsförderlichen Angeboten zu erhöhen, als auch deren Weiterentwicklung zu fördern.“ Das gelingt den Eningern in den vergangenen Jahren nachhaltig. Derzeit ist der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde dabei, die Re-Zertifizierung zu schaffen. Das Gesundheitsforum Eningen e.V. unterstützt die Arbeit des Arbeitskreises nach besten Kräften.

„Gesundheit in Bewegung“ das Motto der Gesunden Gemeinde stimmt im besten Sinne. „Die ehrenamtlichen Mitarbeiter in Eningen, Reutlingen und im Kreis sind sehr aktiv. Sie setzen sich mit voller Energie für die gute Sache ein – heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr der Gesellschaft etwas zurück zu geben. Durch unsere Unterstützung wollen wir das anerkennen und wertschätzen. Wir wollen aktiv dazu beitragen, gemeinsam etwas zu bewegen.“ Volker Feyerabend, Geschäftsführer der APROS Consulting, im Vorstand des AK Gesunde Gemeinde und Beirat des Gesundheitsforums, möchte seine „Initiative Gesundheit“ nicht nur firmenintern umgesetzt sehen- da funktioniert das bestens. Er möchte auch weiterhin in der Öffentlichkeit dazu beitragen das Wissen, das Bewusstsein und die Gesundheits- und Behandlungsangebote zu vergrößern.

Die 8.000 Euro für die Spende wurde im Bereich Marketing-, Werbung- und Strategieberatung ziel- und zweckgerichtet erwirtschaftet und als Überraschung bei einer Vereinssitzung in der Ergotherapiepraxis Weckmann an den Verein übereicht. Es ist eine Weiterführung der Unterstützung des Vereins und der Gesunden Gemeinde, die das APROS Team seit mehr als 8 Jahren regelmäßig leistet. Der Einsatz wird immer wieder finanziell und regelmäßig mit Manpower gebracht. So half Feyerabend den AK Gesunde Gemeinde, den Verein und das Gesundheitsimage der Gemeinde stetig weiter zu entwickeln.

Die Kunden der Beratungs- und Dienstleistungsfirma, die aus den unterschiedlichsten Branchen kommen, spüren das Engagement unter anderem in der aufmerksamen Art, wie ihre Anliegen bearbeitet werden. Die Zufriedenheit ist hoch und der Erfolg, die hohe Spende sprechen für sich.

Seit 1997 gibt es das ‚Gesundheitsforum Eningen e.V.‘. Mittlerweile über 80 Mitglieder aus dem Gesundheitswesen von 10 Gemeinden sind dabei. Und der Verein wächst weiter. Mit zahlreichen Events, Kooperationen und Informationsveranstaltungen- mehr als 30 im letzten Jahr-, hat der Vorstand und die Vereinsmitglieder ihr gemeinsames Ziel vorangetrieben. Die Eninger Gesundheitstage und vielfältigen Fachveranstaltungen sind Beispiele, für die der Verein heute steht. Die Kooperation mit dem AK Gesunde Gemeinde und anderer Organisationen wird dabei immer stärker. So hat sich das Image nachhaltig entwickelt. Zuletzt machten Stefanie Feimer und Heike Pfisterer für ihr „ERGO Training & Coaching“ in Eningen eine Niederlassung ihrer Bad Uracher Praxis auf. Der gute Ruf Eningens, die Arbeit des APROS Teams um Volker Feyerabend und die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsforum haben diesen Entschluss dynamisch befördert.

Das Gesundheitsforum hat darüber hinaus sehr viel für die Transparenz und die Information der Bürger getan. Im vergangenen Jahr wurde in sage und schreibe 31 Artikeln in der Presse berichtet – nimmt man die Veröffentlichungen des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde noch dazu, kommt man auf über 80. Eningen spielt in der Riege der Gemeinden der Region eine führende Rolle in der Gesundheitsinformation.

Die Vorstände des Gesundheitsforums, Veronika Bittner-Wysk und Waltraud Koller, sind zu Recht stolz auf das Erreichte. „Mit der aktiven Unterstützung von Herrn Feyerabend und seinem Team haben wir mehr erreicht, als wir zu hoffen gewagt hatten. Und die Frequenz der Veranstaltungen und die Besucherzahlen sprechen ihre eigene Sprache.“

„Unsere Gemeinde ist eine Gemeinde mit Zukunftsperspektiven.“ So ist es in den Unterlagen zur Re-Zertifizierung Eningens zur Gesunden Gemeinde zu lesen. Das haben auch junge Familien gemerkt. Eningen wächst – und es ist zu spüren, dass sich die Bürger und junge Familien hier sichtlich wohl fühlen und sich dann hoffentlich auch mit Engagement an der Entwicklung ihrer Gemeinde beteiligen. Weiter so!

Weitere Informationen:
www.APROS-Services.de
www.Gesundheitsforum-Eningen.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

Firmenkontakt
APROS Int. Consulting & Services
Volker Feyerabend
Rennengaessle 9
72800 Eningen – Reutlingen
49 (0)7121-9809911
info@APROS-Consulting.com
http://www.APROS-Consulting.com

Pressekontakt
APROS Services
Volker Feyerabend
Rennengaessle 9
72800 Eningen- Germany
49 (0)7121-9809911
info@APROS-Consulting.com
http://www.apros-consulting.com

Politik, Recht und Gesellschaft

GRP Rainer Rechtsanwälte: Erfahrung mit Geschäftsführerhaftung wegen Insolvenzverschleppung

GRP Rainer Rechtsanwälte: Erfahrung mit Geschäftsführerhaftung wegen Insolvenzverschleppung

GRP Rainer Rechtsanwälte: Erfahrung mit Geschäftsführerhaftung wegen Insolvenzverschleppung

Bei drohender Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung muss der Geschäftsführer Insolvenzantrag stellen. Bei Insolvenzverschleppung kann der Geschäftsführer persönlich haftbar sein.

Für Geschäftsführer oder andere leitende Organe ist es häufig schwer zu akzeptieren, dass das Unternehmen vor der Insolvenz steht. Verständlicherweise werden oftmals noch alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Insolvenz abzuwenden. Geschäftsführer sollten die Anzeichen einer drohenden Insolvenz aber in keinem Fall ignorieren. Denn es gehört zu ihren Pflichten, den Insolvenzantrag rechtzeitig zu stellen. Ansonsten kann der Geschäftsführer wegen Insolvenzverschleppung persönlich in der Haftung stehen, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. Die Erfahrung zeigt, dass sich viele Geschäftsführer in solchen Fällen oft nicht im Klaren darüber sind, wann der Insolvenzantrag gestellt werden muss und welche Zahlungen überhaupt noch geleistet werden dürfen.

Grundsätzlich muss der Insolvenzantrag ohne schuldhaftes Verzögern, spätestens aber drei Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder der Überschuldung des Unternehmens gestellt werden. Ein Unternehmen gilt dann als überschuldet, wenn das Gesellschaftsvermögen die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt. Bei Zahlungsunfähigkeit kann die Gesellschaft ihre Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen. Die Zahlungsunfähigkeit liegt schon dann vor, wenn der überwiegende Teil der Verbindlichkeiten nicht mehr beglichen wird, selbst wenn noch einzelne Zahlungen erfolgen.

Geschäftsführer müssen dann vor allem darauf achten, dass keine Zahlungen mehr getätigt werden, die die Insolvenzmasse schmälern. Dann kann der Geschäftsführer ersatzpflichtig sein. Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 4. Juli 2017 dürfen Zahlungen nur dann noch geleistet werden, wenn durch die Gegenleistung die Schmälerung der Insolvenzmasse wieder ausgeglichen wird (Az.: II ZR 319/15). Dafür müsse die in die Insolvenzmasse gelangende Gegenleistung für die Verwertung durch die Gläubiger geeignet sein. Arbeitsentgelte oder Dienstleistungen seien dafür in der Regel nicht geeignet, so der BGH. Veranlasst der Geschäftsführer dennoch die Zahlung der Gehälter, kann er erstattungspflichtig sein.

Eine drohende Insolvenz kann auch ein hohes persönliches Haftungsrisiko für den Geschäftsführer mit sich bringen. Bei Anzeichen des Eintritts der Zahlungsunfähigkeit oder der Überschuldung sollte daher rechtlicher Rat in Anspruch genommen werden. Im Gesellschaftsrecht erfahrene Rechtsanwälte sind kompetente Ansprechpartner.

https://www.grprainer.com/rechtsberatung/gesellschaftsrecht/restrukturierung-insolvenz.html

GRP Rainer Rechtsanwälte ist eine internationale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht sowie im Kapitalmarktrecht und Bankrecht. Zu den Mandanten gehören nationale und internationale Unternehmen und Gesellschaften, institutionelle Anleger und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer Rechtsanwälte
Michael Rainer
Augustinerstraße 10
50667 Köln
02212722750
0221-27 22 75-24
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com

Politik, Recht und Gesellschaft

Bundeskartellamt verhängt Bußgelder in Millionenhöhe wegen illegaler Absprachen

Bundeskartellamt verhängt Bußgelder in Millionenhöhe wegen illegaler Absprachen

Bundeskartellamt verhängt Bußgelder in Millionenhöhe wegen illegaler Absprachen

Wegen der gemeinsamen Kalkulation von einheitlichen Bruttorpreisempfehlungen hat das Bundeskartellamt Bußgelder in Höhe von insgesamt ca. 23 Millionen Euro verhängt.

Wie das Bundeskartellamt mit Fallbericht vom 16. März 2018 mitteilt, hat die Behörde mit Entscheidung vom 21. Februar 2018 gegen zehn Unternehmen und einen persönlich Betroffenen aus der Sanitär-, Heizung- und Klimabranche (SHK) Bußgelder in einer Gesamthöhe von rund 23 Millionen Euro verhängt (Az.: B5 – 139/12).

Als Grund für die Geldbuße gibt das Bundeskartellamt an, dass die konkurrierenden Sanitärgroßhändler die jeweiligen Empfehlungen für Bruttolistenpreise, die in ihren Verkaufskatalogen angegeben wurden, unter Nutzung interner Daten wie Betriebskosten, Gängigkeit und Mindestrabatten gemeinsam kalkuliert wurden. Zu Grunde gelegt wurde dabei demnach der höchste Einkaufspreis, den ein Sanitärgroßhändler für den jeweiligen Artikel beim Hersteller erzielen konnte.

Die Unternehmen waren Mitglieder des Kalkulationsausschusses des Mittelstandskreises Sanitär NRW (MKS NRW) und haben sich gegenseitig sowie weiteren Mitgliedern die Verwendung dieser Bruttolistenpreise empfohlen. Dies führte vielfach dazu, dass diese Preise in den Katalogen übernommen oder nur geringfügig geändert wurden. Durch die gemeinsame Kalkulationsbasis sei es zu einer wettbewerbswidrigen Annäherung des Ausgangspreisniveaus und damit auch zu weniger Wettbewerb gekommen, so das Bundeskartellamt.

Spätestens mit der im Juli 2005 in Kraft getretenen 7. GWB-Novelle wurde der Ausnahmetatbestand der Mittelstandsempfehlung abgeschafft. Die Mitglieder des MKS NRW wären daher verpflichtet gewesen, ihr kartellrechtwidriges Verhalten neu zu bewerten abzustellen. Stattdessen wurde aber die gemeinsame Kalkulation der Bruttolistenpreise bis zur Durchsuchung im März 2013 fortgesetzt. Da die Beteiligten bei der Aufklärung mit dem Bundeskartellamt kooperiert haben, profitierten sie von einer Bonusregelung, die zu einer Ermäßigung der Bußgelder führte.

Die Entscheidung des Bundeskartellamtes bedeutet für die Geschädigten des Kartells, dass sie Schadensersatz von den Kartellanten verlangen können. Der Verstoß muss nicht mehr nachgewiesen werden, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte.

Zudem weist die Kanzlei darauf hin, dass Verstöße gegen das Kartellrecht oder das Wettbewerbsrecht hart sanktioniert werden. Dabei muss es nicht immer um offensichtliche Verstöße wie illegale Preisabsprachen gehen. Im Kartellrecht und Wettbewerbsrecht erfahrene Rechtsanwälte können Unternehmen beraten und bei Verstößen gegen das Kartellrecht bzw. Wettbewerbsrecht Forderungen durchsetzen oder abwehren.

https://www.grprainer.com/rechtsberatung/kartellrecht.html

GRP Rainer Rechtsanwälte ist eine internationale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht sowie im Kapitalmarktrecht und Bankrecht. Zu den Mandanten gehören nationale und internationale Unternehmen und Gesellschaften, institutionelle Anleger und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer Rechtsanwälte
Michael Rainer
Augustinerstraße 10
50667 Köln
02212722750
0221-27 22 75-24
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com

Politik, Recht und Gesellschaft

Kündigung: Lohnt es sich, zu einem Anwalt zu gehen?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigung: Lohnt es sich, zu einem Anwalt zu gehen?

Fachanwalt Arbeitsrecht

Vor dem Arbeitsgericht gibt es keinen „Anwaltszwang.“ Gegen eine Kündigung kann man sich auch allein mit einer Kündigungsschutzklage wehren. Doch macht das Sinn? Und: Wann lohnt es sich, die Klage von einem Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht führen zu lassen? Antworten hat Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck.

Bei Kündigungsschutzklagen geht es um sehr viel. Der Arbeitgeber riskiert die Nachzahlung mehrerer Monatsgehälter und Sozialversicherungsbeiträge mitsamt dem Arbeitgeberanteil. Kommt es zur Berufung oder zur Revision, kann daraus gut und gerne ein 6-stelliger Betrag werden. Einigt man sich vor Gericht auf eine Abfindung, kann ein prozesserfahrener Arbeitsrechtler hohe Summen erreichen, oder im Fall des Arbeitgebervertreters eben auch verhindern.

Hinzu kommt: Zwingt das Arbeitsgericht den Arbeitgeber zur Wiedereinstellung des Mitarbeiters, belastet das regelmäßig die Arbeitsatmosphäre vor allem in nicht so großen Unternehmen. Arbeitgeber haben also Grund genug, sich von Top-Kräften vertreten zu lassen. Das sind entweder fähige und gewiefte Personaler oder erfahrene und auf Kündigungsschutzklagen spezialisierte Fachanwälte für Arbeitsrecht. Arbeitnehmer müssen dem etwas entgegensetzen, wenn sie mit ihrer Klage Erfolg haben wollen!

Wenn die Kündigungsschutzklage ausreichend Aussicht auf Erfolg hat, lohnt es sich für den Arbeitnehmer fast immer, einen Anwalt zu beauftragen. Die Kosten, die der Anwalt in Rechnung stellt, sind gesetzlich normiert in einer anwaltlichen Gebührentabelle, nach der fast alle Anwälte im Arbeitsrecht abrechnen. Die Anwaltskosten berechnen sich nach dem Streitwert der Klage: Je höher das Gehalt des gekündigten Mitarbeiters, desto höher der Streitwert und damit die Anwaltsgebühr. Und da sich Abfindungen regelmäßig auch am Gehalt orientieren, kann man sagen: Je höher die Abfindung, die erreicht werden kann, desto mehr kostet es, einen Anwalt mit der Klage zu beauftragen. Allerdings: Die Anwaltskosten steigen nicht proportional zu dem möglichen Abfindungsergebnis – sie steigen deutlich langsamer. Rechenbeispiele finden Sie auf meiner Website http://kuendigung-anwalt.de/prozesskosten

Stellt der Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht für das gesamte Verfahren Gebühren von 2.000-2.500 EUR in Rechnung, lohnt sich das allemal, wenn er beispielsweise eine Abfindung von 25.000 EUR aushandelt, und darüber hinaus die Anordnung einer Sperrzeit auf den Bezug des Arbeitslosengeldes verhindert, Nebenansprüche in den gerichtlichen Abfindungsvergleich aufnimmt, die Anrechnung der Abfindung auf das Arbeitslosengeld verhindert, und für ein sehr gutes Arbeitszeugnis sorgt. Anwaltliches Geschick und kluge Verhandlungstaktik sind in den hart geführten Abfindungsverhandlungen vor dem Arbeitsgericht Gold wert. Allein erreicht ein Arbeitnehmer regelmäßig deutlich schlechtere Verhandlungsergebnisse.

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Rufen Sie mich noch heute an unter 030.40004999 und erfahren Sie von mir, ob sich eine Kündigungsschutzklage mit oder ohne Anwalt für Sie lohnt. Meine telefonische Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich! Ihre Fragen beantworte ich gern!

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:
Rechtsanwalt Alexander Bredereck
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
Tel: 030.4000 4999
Fax: 030.4000 4998
Kündigungshotline: 0176.21133283

Ruhrallee 185
45136 Essen
Telefon: 0201.4532 00 40
Kündigungshotline: 0176.21133283

Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung, hier erfahren Sie mehr über Prozess- und Anwaltskosten einer Kündigungsschutzklage

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Politik, Recht und Gesellschaft

Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte mit neuer Homepage online

www.cronemeyer-grulert.de

Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte mit neuer Homepage online

Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte ist eine persönlich geführte Sozietät in Hamburg, die sich auf Entertainment-, Urheber- und Medienrecht spezialisiert hat und zu den renommiertesten Kanzleien in Deutschland zählt. Zu ihren Mandanten gehören bekannte internationale und nationale Künstler, Sportler, Politiker sowie Film- und Fernsehproduzenten. Darüber hinaus vertritt und berät die Kanzlei Unternehmen und Einzelpersonen im Marken-, Film-, Sport-, Veranstaltungs-, Wettbewerbs- und Vertragsrecht. Seit Dezember 2017 ist die Kanzlei Cronemeyer & Grulert mit einem Büro in Los Angeles vertreten – und nun mit einer neuen Homepage www.cronemeyer-grulert.de im Internet.

Der neue Auftritt der Kanzlei im World Wide Web verfügt über ein leichtes, optisch helleres Design und beinhaltete auch neue, multimediale Inhalte. So kann man jetzt von der Homepage aus leicht den kompletten, neuen social media Auftritt der Kanzlei erreichen und verfolgen. In Kürze wird es darüber hinaus auch eine englische Sprachversion geben. Da die Kanzlei Cronemeyer & Grulert zunehmend internationale Persönlichkeiten und Künstler aus der Film- und Musikbranche in Hollywood zu ihren Mandanten zählt, wird damit der voranschreitenden Internationalisierung der Kanzlei Rechnung getragen.

Stephan Grulert ergänzt dazu: „Auch an unserem kürzlich eröffneten Standort in Los Angeles bieten wir unsere Dienstleistung in vollem Umfang persönlich an.“

Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert ist bei außergerichtlichen und gerichtlichen Angelegenheiten ebenso an der Seite ihrer Mandanten wie bei Vertragsverhandlungen und -gestaltungen sowie der gutachterlichen Prüfung spezifischer Rechtsfragen.

Mehr Informationen: www.cronemeyer-grulert.de

Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte ist eine persönlich geführte Sozietät in Hamburg, die sich auf Entertainment-, Urheber- und Medienrecht spezialisiert hat und zu den renommiertesten Kanzleien in Deutschland zählt.

Firmenkontakt
Cronemeyer & Grulert
Patricia Cronemeyer
Feldbrunnenstraße 21
20148 Hamburg
040 52 470 38 0
busch@mediaforpeople.de
http://www.cronemeyer-grulert.de

Pressekontakt
Cronemeyer & Grulert
Patricia Cronemeyer
Feldbrunnenstraße 21
20148 Hamburg
040 52 470 38 0
busc@mediaforpeople.de
http://www.cronemeyer-grulert.de