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Umwelt und Energie

Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Der Anteil regenerativer Energien soll bis zum Jahr 2020 mindestens 18 Prozent des gesamten Endverbrauchs ausmachen. Laut einer Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. droht Deutschland das verbindliche EU-Ziel kurz vor dem Tag der erneuerbaren Energien am 29. April zu verfehlen. „Zurzeit liegt der Anteil bei rund 14,6 Prozent. Wird das Ausbautempo nicht gesteigert, beträgt der Wert in drei Jahren lediglich 16,7 Prozent“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit tätigen Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Einzig mit Hilfe regenerativer Quellen wie Wasser, Wind und Sonne kann die CO2-Emission dauerhaft gesenkt werden. Als grundlegende Voraussetzung sieht Bohlen die verstärkte Dezentralisierung der Energieversorgung. „Bei der Produktion sollte der Fokus nicht rein auf wirtschaftliche Interessen gelegt sein – von der Aktionärspolitik weg zu einer Politik der Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit.“ Anders sei eine Abkehr von den fossilen Energieträgern langfristig nicht zu gewährleisten. Dringend notwendig sei hierbei ein Umdenken seitens der politischen Entscheider.

„Einflussreiche Großkonzerne der Branche beeinflussen die Wende zu Lasten der Allgemeinheit und zu Gunsten weniger Profiteure. Sie werden dabei leider von Teilen der Politik unterstützt“, kritisiert Bohlen. Die verantwortlichen Akteure lassen laut dem EGRR-Experten dabei fahrlässig außer Acht, dass die Lösung der akuten Umwelt- und Klimaprobleme nur durch die konsequente Umsetzung einer Energiepolitik mit regenerativer, alternativer Energieproduktion zu verwirklichen sei. Aktuelle Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) zur Klimabilanz ergaben, dass im vergangenen Jahr insgesamt 906 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Ausstoß um vier Millionen Tonnen gestiegen. Neben dem Verkehrssektor resultiert das Ergebnis laut UBA aus dem höheren Heizenergiebedarf der privaten Haushalte.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Ein neues Zuhause für Studenten in Pforzheim

Ein neues Zuhause für Studenten in Pforzheim

(Mynewsdesk) Unter dem passenden Namen CAMPUS Pforzheim entstehen in der beliebten Nordstadt 69 neue Appartements für Studenten. Damit schafft das Immobilienunternehmen SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe eine Möglichkeit für private Investoren oder Kapitalanleger, der Wohnungsnot des Bildungsnachwuchses entgegenzuwirken und rechtzeitig vorzusorgen.

Als akademische Heimat erfreut sich die 120.000 Einwohner-Stadt zwischen Karlsruhe und Stuttgart ungebremst wachsender Beliebtheit. Mit rund 6.000 Studierenden ist die Hochschule Pforzheim eine der größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. In den Fakultäten für Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht gibt es insgesamt 46 Bachelor- und Masterstudiengänge. Die Hochschule ist zudem eine von bundesweit neun Hochschulen und Universitäten, die von der US-amerikanischen Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) akkreditiert wurden. Auch die Goldschmiedeschule lockt zahlreiche Berufsfachschüler in die international bekannte Goldstadt im Südwesten Deutschlands. Der zunehmende Bildungsnachwuchs ist ein Standortfaktor, der sich auch auf den Wohnungsmarkt auswirkt. Jedes Jahr zu Semesterbeginn wird es eng und die Suche nach einer geeigneten kleinen Wohnung, einem WG-Zimmer oder Platz im Wohnheim immer schwieriger. Wer sich rechtzeitig um eine Bleibe kümmert, ist klar im Vorteil.

Neues Konzept für studentisches Wohnen

Unterkünfte für Studenten in der lebenswerten Stadt an der Pforte zum Schwarzwald sind also begrenzt. Vor allem, wer gerne in der Nähe der Hochschule, studentischen Einrichtungen und beliebten Ausgehmöglichkeiten wohnen möchte, kann sich auf lange Wartezeiten einstellen. Gut beraten sind da Kapitalanleger, die steigende Studentenzahlen und Wohnraummangel in Pforzheim für sich nutzen und in attraktive Anlageobjekte investieren. Aktuell bietet sich hier beispielsweise das Immobilienprojekt von SÜBA in der Pforzheimer Nordstadt an. Moderne Konzepte, die auf die Bedürfnisse der Studenten zugeschnitten sind und gemeinsames Wohnen unter einem Dach inklusive Gemeinschaftsräumen zum Lernen und Entspannen ermöglichen, sind gefragt wie nie. Zahlreiche Vorbilder finden sich bereits in den nahe gelegenen Großstädten Karlsruhe und Stuttgart.

Attraktive Lage in Hochschulnähe

Das SÜBA Projekt für gemeinschaftliches studentisches Wohnen entsteht aktuell in der Sachsenstraße 3 im beliebten Szeneviertel Nordstadt, wo mit über 23 % (Quelle: Pforzheimer Zeitung) die meisten Hochschüler Pforzheims wohnen. Der schöne Stadtteil wurde im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört und hat sich bis heute seinen Charme bewahrt. Die direkte Busanbindung zur Hochschule macht den Standort für Studentenappartements besonders attraktiv. Innerhalb von rund 20 Minuten ist mit dem Bus oder dem Fahrrad die Hochschule Pforzheim erreicht. Wo Studenten sind, dürfen auch Bars und Clubs nicht fehlen – die Nordstadt bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten.

Auf die Bedürfnisse der Studenten zugeschnitten

Das süddeutsche Immobilienunternehmen SÜBA bietet im CAMPUS Pforzheim 69 Wohnungen an, die in drei Größen unterteilt sind: 49 moderne 1-Zimmer-Appartement sowie – optimal für WGs – 20 2-Zimmer-Appartements, drei davon sind rollstuhlgerecht angelegt. Die Studentenappartements sind zwischen 15,90 m2 und 54,90 m2 groß. In der großzügigen Lounge im Erdgeschoss trifft sich die CAMPUS Community zum gemeinsamen Lernen und Entspannen. Ebenso bietet das Objekt ausreichend Fläche für Fahrräder, auch 24 Tiefgaragenstellplätze sind vorhanden.

Interessantes Anlageobjekt für Investoren

Die Appartements im Campus Pforzheim sind sowohl für Einzelanleger als auch für mögliche Globalinvestoren eine empfehlenswerte Kapitalanlage. Das Immobilienunternehmen übernimmt auf Wunsch sogar eine Erstvermietung.

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Unternehmensprofil

Die SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und die SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH sind seit 1984 kompetenter Ansprechpartner für alle, die sich ein Stück Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sichern wollen. SÜBA baut zeitgemäße und schlüsselfertige Wohnimmobilien für junge Familien, Singles und Paare sowie ältere Menschen, die besondere Ansprüche an eine Immobilie stellen. Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen stellt SÜBA hohe Qualitätsstandards sicher und bietet von der Finanzierung mit Förderprogrammen bis zur Ausstattung mit Sonderwünschen alles aus einer Hand. Als erfolgreicher Bauträger auf dem Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart verbindet SÜBA beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern Wohnen mit Weitblick. Bereits in der Planungsphase werden die zukünftigen Anforderungen der Bewohner an Komfort und Bauweise mit berücksichtigt.

Erfahren Sie mehr über das Immobilienangebot der SÜBA GmbH auf http://www.sbw-karlsruhe.de oder http://www.sbw-stuttgart.de

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Barrierefreie Badsanierung: Nur eine Dusche mit Pumpe sichert null Zentimeter. GANG-WAY-Geschäftsführer Christian Jacobs fordert konsequente Umsetzung der Pflegerichtlinien zur Förderung schwellenloser Duschen

Barrierefreie Badsanierung: Nur eine Dusche mit Pumpe sichert null Zentimeter.    GANG-WAY-Geschäftsführer Christian Jacobs fordert konsequente Umsetzung der Pflegerichtlinien zur Förderung schwellenloser Duschen

(Mynewsdesk) Magdeburg, 27.04.2017: GANG-WAY, Hersteller eines Pumpsystems für bodengleiche Duschsysteme fordert eine konsequente Auslegung des Begriffs „schwellenlose Duschen“ in den existierenden Pflege-Richtlinien. Die Förderung von Badumbauten, die im Rahmen der Pflegestärkungsgesetze ausgeweitet und erhöht worden ist, bevorzuge noch zu häufig Kompromisslösungen. Mit diesen sei jedoch weder Anwendern noch den überlasteten Kassen gedient, da die Unfallgefahr hoch und der Komfort niedrig seien. Eine Duschlösung mit Pumpe, wie GANG-WAY sie mit dem Sanftläufer vertreibe, könne die DIN-Normen einer schwellenlosen Dusche hingegen zu 100% Prozent erfüllen und entspräche den Anforderungen eines barrierefreien Wohnens im Alter umfänglich. 

Die Pflege-Richtlinien fordern und fördern bereits lange schwellenlose Duschen – verschiedene Studien und Statistiken zeigen, dass dies richtig ist:

* In „Ready kompakt“, einer Zusammenstellung des Forschungsberichts 2014 zur Zukunft des Bauens schlagen Experten unter anderem vor, gänzlich absatzfreie Wohnungen zu bauen – und nennt als Beispiel auch barrierefreie Duschen: „Besuchergeeignet im erweiterten Sinn sind Wohnbauten und Wohnungen ohne absolute Barrieren: vom Parkplatz zur Haustür bis in die Wohnung, bis ins Bad in die bodengleiche Dusche.Auf Wunsch kann eine Badewanne eingebaut werden, aber eine bodengleiche Dusche muss vorbereitet sein.“ (S.9). Die für Neubauten geltende Norm von Mindeststandard 90x90cm bis DIN-Norm 1,20×1,20cm baut direkt auf schwellenlosen bzw. bodengleichen Duschen ab – für diese Zwecke sind Pumpsysteme hervorragend geeignet, wie auch Jörn-Michael Westphal von ProPotsdam dargelegt (DW 05/2016, S. 38ff). Auf die Frage, ob es Kompromisse hinsichtlich der Einstiegshöhe bei Duschen geben könne, erwidert er: „Die Frage stellt an sich schon einen Widerspruch dar. Ein Kompromiss bei der Einstiegshöhe ist nicht barrierefrei. Dort, wo es technisch möglich ist, werden barrierefreie Duschen eingerichtet.“ Auch die Broschüre des Landes Hessen, die die DIN 18040 1 und 2 aktuell auslegt, kommt zum selben Schluss: „Die Fläche des Duschplatzes kann in die Bewegungsflächen des Sanitärraumes einbezogen werden, wenn der Übergang zum Duschplatz bodengleich gestaltet ist;“
* Die Richtlinien des Spitzenverbands der Krankenkassen, GKV, gibt in seinen Richtlinien 2016 bodengleichen Duschen den Vorzug; nur sofern dies nicht möglich ist, wird ein „möglichst geringer Einstieg“ erlaubt. (S. 235) – zwar werden Badumbauten bereits seit 1995 gefördert, zuletzt mit immerhin 4.000 Euro; jedoch zeigt die Förderpraxis auch, dass ein Pumpsystem – das auch in baulich schwierigen Lagen funktioniert – zu selten bekannt ist: Duschen mit geringeren Einstiegen oder Badewannen mit Türen können dem Ruf nach einer bodengleichen Duschgelegenheit beide nicht gerecht werden. Auch die Barmer Krankenkasse schreibt in ihrem Flyer zu geförderten Wohnraumanpassungen im Alter von der „Herstellung eines bodengleichen Zugangs zur Dusche“
* Zugleich sehen die Kranken- und Pflegekassen durchaus die Effekte eines unsachgemäßen Bads im Alter: dieser Raum gehört nicht nur zu den gefährlichsten in der Wohnung, sondern die Verletzungen sind auch am gefährlichsten. Stürze nehmen im siebten Lebensjahrzehnt signifikant zu, dazu gehören insbesondere Kopfverletzungen und Oberschenkelhalsbrüche – beide Verletzungsarten hängen auch mit Barrieren bzw. Badewannen im Bad zusammen.
* „All dies zusammengenommen zeigt, dass Wohnungsbaugesellschaften, Installateuren und Privatleuten bei Badsanierung eigentlich eine Dusche mit Pumpe zur Einhaltung von DIN-Normen oft benötigen“, erklärt Geschäftsführer Christian Jacobs. Pumpsysteme, wie der Sanftläufer, den Jacobs seit 15 Jahren in Deutschland vertreibt, erfüllten alle Förder-Vorgaben der Richtlinien; gerade auch in Bezug auf den neuen Pflegegrad 1 der Pflegestärkungsgesetze, „im Neubau oder Sanierungsfall und auf allen Etagen“, fasst Jacobs den Vorteil von Pump-Dusch-Systemen zusammen. Duschen mit niedrigerem Einstiege (15cm) oder Badewannen mit Türen hält Jacobs aus Komfort-und Gesundheitsgründen nicht das Mittel zur Wahl, um Bäder altersfit zu gestalten. „Der Einbau einer Pumpe im Bad ist noch nicht einmal wesentlich komplizierter oder teurer als andere Marktlösungen.“, so der Badspezialist weiter. Insgesamt wünscht Jacobs sich mehr Konsequenz in der Auslegung der Pflegerichtlinien: „Bodengleich kann nur null Zentimeter bedeuten. Und nur eine Dusche mit Pumpe sichert diese null Zentimeter.“ 

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GANG-WAY wurde als Familienunternehmen mit Sitz in Sülzetal bei Magdeburg im Jahr 1995 gegründet. Seitdem wurden in ganz Deutschland mehr als 5.000 Wohnungen erfolgreich umgewandelt. Gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft entwickelt GANG-WAY darüber hinaus ganzheitliche Konzepte für das Wohnen im Alter und betreut ihre Umsetzung.
Die Produktinnovation SANFTLÄUFER Duschen entwickelte sich in den letzten Jahren als beste Lösung für bodengleiches Duschen.

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Umwelt und Energie

Natürlich schön, natürlich nachhaltig

Logocos Naturkosmetik verlässt sich auf Etiket Schiller

Natürlich schön, natürlich nachhaltig

Die Logocos Naturkosmetik AG gehört zu den Pionieren der Naturkosmetik in Europa. (Bildquelle: Logocos Naturkosmetik AG)

Plüderhausen, 26. April 2017. Die Logocos Naturkosmetik AG gehört zu den Pionieren der Naturkosmetik in Europa. 1978 von Hans Hansel in Hannover gegründet, hat das Unternehmen heute seinen Sitz in Salzhemmendorf – einem kleinen Ort in Niedersachsen. Hier produzieren rund 350 Mitarbeiter zertifizierte Naturkosmetik von Kopf bis Fuß, von der Körperpflege über Shampoos bis hin zur Color Cosmetics. Für den Naturkosmetik-Pionier ist eine nachhaltige, umweltverträgliche Verpackung seiner Produkte ein wichtiger Teil seines Markenversprechens und der Unternehmensphilosophie. Ein wichtiger Partner dafür ist der schwäbische Etikettenhersteller Etiket Schiller, der sich auf besonders umweltverträgliche Etikettierlösungen spezialisiert hat.

Vom Bio-Laden zum Naturkosmetik-Spezialist
Das Engagement für nachhaltige Produktion, die auch den Schutz der Lebensgrundlagen kommender Generationen zum Ziel hat, verbindet Logocos und Etiket Schiller. Die Unternehmen sehen darin keine Marketing-Strategie, sondern Nachhaltigkeit ist fest in ihren Werten verankert. Mit den Marken LOGONA, SANTE, Heliotrop, Fitne und Neobio bietet Logocos heute ein breitgefächertes Produktangebot – von der Einsteigermarke Neobio bis zu den hochwertigen Heliotrop-Produkten für anspruchsvolle Haut. Damit macht das Unternehmen 2016 einen Umsatz von rund 60 Millionen Euro. Zu den wichtigen Märkten gehören neben Deutschland vor allem Frankreich, Spanien und die Schweiz.

Nachhaltige Produktion bis zum Etikett
Viele Inhaltsstoffe der Logocos Produkte stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, auch um die hohe Qualität der Produkte zu garantieren. Qualitätsmaßstäbe, die man auch an die Partner und Lieferanten anlegt. „Unser Ziel ist es, den kompletten Lebensweg unserer Produkte so umweltneutral wie möglich zu gestalten. Die Verpackung ist das, was von unseren Produkten übrigbleibt. Deswegen legen wir hier besonderes Augenmerk darauf, dass der Ressourcen-Verbrauch so gering wie möglich ist. Unsere Kunden vertrauen darauf, dass sie bei uns ein nachhaltiges Produkt kaufen. Eine wichtige Vision für die Zukunft ist die vollständige Kompostierbarkeit der Verpackungsmaterialien, die Logocos einsetzt. Dazu gehören natürlich auch die Etiketten“, sagt Yelda Torun, Leiterin Marketing bei Logocos. „Etiket Schiller versteht nicht nur unser Anliegen, nachhaltig zu wirtschaften. Das Unternehmen hat sich als erster Etikettenlieferant proaktiv mit seinen Ideen für nachhaltig produzierte Etiketten an uns gewandt. Wir profitieren sehr von der hohen Expertise der Etiket Schiller-Mitarbeiter und der individuellen Beratung.“

Spezialist für kreative Lösungen
Als Markenbotschafter und als Informationsträger hat das Etikett eine zentrale Rolle am Point of Sale: Die meisten Kunden entscheiden sich aufgrund des Etiketts und der Verpackung für eine Marke und ein konkretes Produkt. Das gilt auch in der Naturkosmetik. Dazu kommen noch hohe technische Anforderungen: Duschgels und Shampoos, aber auch die meisten anderen Pflegeprodukte sind täglich Feuchtigkeit und mechanischen Belastungen ausgesetzt. Das Etikett muss aber bis zum Schluss perfekt sitzen und auch farblich unverändert bleiben. Beim Einsatz von recyceltem Material kommt eine weitere Anforderung hinzu: Es muss garantiert rückstandsfrei von möglichen gesundheitsschädlichen Materialien sein. Für Logocos ist außerdem die unkomplizierte Integration der Etiketten von Etiket Schiller in den eigenen Produktions- und Verpackungsprozess ein wichtiger Faktor. Vor allem bei den hochwertigen Produkten mit aufwändig gestaltetem Design wird von der Bedruckbarkeit und Farbechtheit des Etikettenmaterials viel gefordert. Gabriele Krohn, Leiterin strategischer Einkauf bei Logocos schätzt da die Zuverlässigkeit und Kooperationsbereitschaft von Etiket Schiller: „Unsere Partner bei Etiket Schiller sind extrem flexibel und offen. „Geht nicht!“ – so denkt man in Plüderhausen offenbar nicht. Auch bei schwierigen Anforderungen versucht man immer, eine gute Lösung zu finden oder eben eine gleichwertige Alternative.“

Detailgenauer Druck, innovative Materialien
Aktuell kommen Etiketten von Etiket Schiller auf Deodorants und Mundspülungen von Sante zum Einsatz. Das Key Visual „Care for You and Your World“ stellt durch seinen Detailreichtum und die Silhouettenform ganz besondere Anforderungen an den Etikettendruck. Die Konturschärfe muss auf kleinstem Raum gewährleistet sein, dazu noch auf einem glänzenden Untergrund. Die Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Produktion dieser Etiketten hat Logocos bewogen, mit Etiket Schiller an innovativen Etikettformen zu arbeiten, mit der das Anliegen der nachhaltigen Produktion und Verpackung der Logocos-Produkte noch besser umgesetzt wird. Im Fokus stehen dabei Materialien wie Etiketten aus Steinpapier, die zum Großteil aus Steinmehl sind und den Rohstoffkreislauf weniger belasten. Gabriele Krohn sagt: „Nur wenige Etikettenspezialisten bieten in Deutschland eine solche breite und innovative Range an nachhaltigen Etikettierlösungen wie Etiket Schiller. Zusammen mit der hohen Reaktionsgeschwindigkeit, mit der unsere Ansprechpartner auf unsere Anfragen eingehen, zeichnet das Etiket Schiller aus.“

Zertifiziertes Qualitätsmanagement ein Muss
Ein wichtiger Faktor für die Zusammenarbeit mit einem Zulieferer ist für Logocos ein zertifiziertes Qualitätsmanagement. Der Naturkosmetikhersteller arbeitet selbst nach hohen Umwelt- und Qualitätsstandards und ist unter anderem EMAS sowie nach ISO 14001 zertifiziert, dazu kommen noch spezielle Naturkosmetik-Zertifizierungen wie Natrue und ECOCONTROL. Selbstverständlich sind auch die Lieferanten ein wichtiger Faktor bei der Zertifizierung. Ein geprüftes Qualitätsmanagement ist deswegen ein Muss. Mit einer vom TÜV geprüften Zertifizierung nach ISO 9001 bietet Etiket Schiller seinem Partner die gewünschte Sicherheit – und demonstriert, wie wichtig das Thema Qualität und Nachhaltigkeit dem Unternehmen selbst ist.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunter Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.
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Neue Wärmepumpe bringt sensationelle Ergebnisse – Hausbesitzer begeistert

Kasendorf / Nordhorn / Duisburg, April 2017. Wenn das kein exzellentes Ergebnis ist: Eine Jahresarbeitszahl von 4,53 hat alpha innotec Fachpartner Pluyter aus Nordhorn bei der Wärmepumpe eines Kunden in Duisburg dokumentiert. Und das im ersten Jahr nach Bezug des neuen Hauses.

Das hatte Ludger Veldboer noch nicht gesehen: „Im ersten Jahr nach dem Einzug muss der Estrich noch austrocknen, das senkt die Heizleistung, die für die Räume übrig bleibt“, erklärt der Geschäftsführer der Firma Pluyter in Nordhorn. „Selbst sehr effiziente Wärmepumpen erzielen da normalerweise eine Jahresarbeitszahl zwischen 3,0 und 3,2.“

Anders bei seinem Kunden in Duisburg. Dessen Einfamilienhaus hatte er im Oktober 2015 mit einer Sole/Wasser-Wärmezentrale WZS aus der alterra-Familie von alpha innotec ausgestattet. Das Gerät kombiniert Raumheizung und Warmwasserbereitung. „Als wir nach dem ersten Betriebsjahr die Zähler abgelesen haben, habe ich erst mal meinen Augen nicht getraut: Der aufgenommenen Strommenge von 1.668,9 kWh standen 7.564,4 kWh abgegebene Wärmemenge gegenüber.“

Das Gerät hat also aus jeder Kilowattstunde Strom stolze 4,53 kWh Wärmeenergie gemacht. Das entspricht einer Jahresarbeitszahl von 4,53. Damit liegt die Effizienz der neuen alterra um mehr als 40 Prozent über den bislang üblichen Werten für eine vergleichbare Konstellation. Klar, dass die Kunden von Pluyter und alpha innotec mit ihrer neuen Erdwärmepumpe mehr als zufrieden sind, denn ihre Betriebskosten sind entsprechend niedrig.

Seit rund anderthalb Jahrzehnten arbeitet Ludger Veldboer mit dem Wärmepumpenhersteller aus Kasendorf zusammen. „Wir haben in dieser Zeit um die 300 Wärmepumpen installiert, die meisten von alpha innotec. Dass diese Geräte gut sind, das weiß ich schon lange. Aber das hier hat mich dann doch positiv überrascht.“

Übrigens: Erst vor wenigen Wochen hat Ludger Veldboer seine eigene alpha innotec Erdwärmepumpe gegen ein neues, noch leistungsfähigeres Modell ausgetauscht. „Jetzt habe ich eine brandneue invertergesteuerte SWCV – das ist ein exzellentes Produkt, das sehr effizient arbeitet. Ich freu mich jetzt schon auf die Zahlen in einem Jahr.“

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über alpha innotec (www.alpha innotec.de):
Bereits seit 1998 entwickelt, produziert und vertreibt alpha innotec im oberfränkischen Kasendorf marktgerechte, bedienungsfreundliche Wärmepumpen. Im eigenen Technology Center – dem europaweit einzigartigen Forschungs- und Entwicklungszentrum mit umfassenden Prüf- und Testmöglichkeiten – entstehen Wärmepumpen, die in der Lage sind, sämtliche Markt- und Kundenanforderungen zu bedienen. Die langjährige Erfahrung von alpha innotec als Hersteller energieeffizienter Lösungen gibt dem Kunden die Sicherheit, mit einem Produkt von alpha innotec die richtige Wahl zu treffen.
alpha innotec Wärmepumpen stehen für Qualität, Innovation, einfache Installation und Bedienung sowie zuverlässigen Betrieb. Mit einem breiten Sortiment für jede Anwendung, jede Objektgröße und jede Anforderung bietet alpha innotec eine breite Palette an Qualitätsprodukten, die jedes individuelle Bedürfnis erfüllt.
Mit alpha innotec entscheidet sich der Kunde für eine Marke, die höchsten Wert auf ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit legt: Die Wärmepumpen machen unabhängig von fossilen und endlichen Energieträgern, sparen CO²-Emissionen ein und erfüllen auch hinsichtlich ihrer Energieeffizienz höchste Standards.

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Umwelt und Energie

Drei Behandlungsschritte in einem Behälter

Mall-Kreislaufwasserbehandlungsanlage NeutraClear für Autohäuser

Drei Behandlungsschritte in einem Behälter

Alle drei Behandlungsschritte sind bei der Kompaktanlage NeutraClear C1400 in einem Bauwerk vereint.

Speziell für die Wäsche von Kundenfahrzeugen in Autohäusern gibt es die bewährte Kreislaufwasserbehandlungsanlage NeutraClear von Mall jetzt auch als Kompaktanlage, bei der die drei Funktionsbereiche Vorbehandlung, Behandlung und Betriebswasservorlage in einem Behälter vereint sind.
Der hohe Wasserverbrauch bei der maschinellen Fahrzeugreinigung bietet ein großes Einsparpotential für Trinkwasser. Wasser aus Waschanlagen weitestgehend aufzubereiten und wiederzuverwenden ist aber nicht nur ökologisch und ökonomisch sinnvoll, sondern wird auch in Anhang 49 der Abwasserverordnung gefordert. Da auch Autohäuser zu-nehmend über eigene Autowaschanlagen verfügen, dort aber in der Regel nur 20-25 Kundenfahrzeuge täglich waschen, reicht für diesen Anwendungsfall eine Kompaktanlage in einem Behälter. Wie ihr großer Bruder verfügt die neue Kompaktanlage aus Stahlbeton über die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (Z-83.4-6), reinigt das Waschwasser mechanisch biologisch ohne Zusatz von Chemikalien und führt es dem Waschprozess anschließend wieder zu. Durch die Kreislaufführung und das dadurch eingesparte Trinkwasser lassen sich die Betriebskosten erheblich reduzieren.

In über sechs Jahrzehnten hat sich die Mall GmbH mit ihrem umfangreichen Programm für den Hoch-, Tief- und Straßenbau zu einem der bedeutendsten Spezialanbieter mit verfahrenstechnischem Know-how für Kleinkläranlagen, Abscheider und die Regenwassernutzung bzw. Regenwasserbewirtschaftung entwickelt.
Bereits seit fast 15 Jahren setzt Mall auch auf erneuerbare Energien und stellt Pelletspeicher und Hackschnitzelbehälter in verschiedenen Größen her. Der 2009 neu gegründete Geschäftsbereich „Neue Energien“ bündelt alle Produkte für Solarthermie, Biomasse, Pellets und Biogas.
Zu Mall zählen sieben Produktionsstätten. Diese befinden sich in Donaueschingen-Pfohren, Ettlingen-Oberweier, Coswig/Anhalt, Haslach im Schwarzwald, Nottuln, in Asten/Oberösterreich sowie in der Nähe von Budapest. Rund 470 Mitarbeiter erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von 69 Mio. Euro.

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Umwelt und Energie

Tag des Baumes: BaumSparer pflanzen über 9,5 Millionen Bäume

Tag des Baumes: BaumSparer pflanzen über 9,5 Millionen Bäume

ForestFinance-Baumschule in Panama

Zum Tag des Baumes zieht ForestFinance Bilanz: In den letzten 22 Jahren wurden für 18.000 BaumSparer mehr als 9,5 Millionen Bäume auf einer Fläche von über 7.250 Hektar neu gepflanzt. Mehr als 2.000 Hektar hat das Bonner Unternehmen zusätzlich als Schutzgebiet ausgewiesen, darunter auch Mangroven-Wälder in Panama. „Das ist ein wirklich beeindruckendes Ergebnis. Und es bestätigt uns darin, dass unser Weg, Ökologie und nachhaltiges Wirtschaften zu verbinden, der richtige ist“, so ForestFinance-Geschäftsführerin Christiane Pindur.

Das Unternehmen startet daher am heutigen Tag die Baum-Aktionswoche: Investoren erhalten in diesem Zeitraum einen Rabatt von 5 % auf jeden BaumSparVertrag. Mit ihrem Investment, können noch mehr Bäume gepflanzt werden – BaumSparer schaffen auf diese Weise langfristig neuen Wald und tragen aktiv zum Natur- und Klimaschutz bei.

Baum für Baum die Zukunft gestalten

Mit dem BaumSparVertrag investieren Kunden in die ökologische Wiederaufforstung von Brach- und Weideflächen in Panama. ForestFinance verwendet dafür überwiegend verschiedene einheimische Baumarten und pflegt die Bäume 25 Jahre lang. Auf diese Weise entstehen nach und nach biodiverse Mischwälder, die zahlreiche positive Effekte für Umwelt und Klima haben und zudem Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen Panamas schaffen. Im gleichen Zuge wachsen auf diesen Flächen hochwertige Edelholzbäume, die später selektiv geerntet und vermarket werden – da hierbei kein Kahlschlag betrieben wird, bleibt der Wald auch nach dem Investment der BaumSparer bestehen. „So schaffen wir Wälder, von denen alle profitieren: die Menschen vor Ort, die Umwelt und natürlich die Investoren. Wir sind stolz auf das bisher Erreichte und freuen uns auf eine nachhaltige Zukunft mit vielen weiteren BaumSparern“, kommentiert Christiane Pindur.

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Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
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Mehr Informationen unter www.baumsparvertrag.de und www.forestfinance.de

Über ForestFinance:

Die ForestFinance Gruppe ist seit über zwei Jahrzehnten wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.

Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile mehr als 17.500 Hektar Fläche in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru. Mit rund 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Bei den Produkten von ForestFinance handelt es sich nicht um Einlagengeschäfte. D.h. eine Einlagensicherung, wie sie für Bankguthaben besteht, existiert nicht.

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Umwelt und Energie

RAPSBLÜTE 2017

Deutschlands bedeutendste Öl- und Eiweißpflanze sorgt wieder für blühende Landschaften

RAPSBLÜTE 2017

Rapsblüte 2017 (Bildquelle: UFOP e. V. / Johannes Haas)

In Deutschland haben die alljährlichen Raps-Festspiele begonnen. Die Natur hat wieder die Farbeimer ausgepackt und auf rund 1,3 Millionen Hektar ordentlich gelbe Farbe eingesetzt. Auch wenn es so aussieht, als würde immer mehr Raps angebaut, trügt dieser Eindruck. Schon seit Jahren bewegt sich die Rapsanbaufläche in Deutschland konstant zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Hektar. Jeder einzelne Hektar davon liefert elf Monate nach der Aussaat von lediglich 2,5 kg Saatgut bei der Ernte im Juli zwischen 4.000 und 5.000 kg Rapssaat.

Mecklenburg-Vorpommern ist mit einer Anbaufläche von 235.200 Hektar für den deutschen Rapsanbau weiterhin das bedeutendste Bundesland. Weitere wichtige Anbauregionen sind mit 171.000 Hektar Sachsen-Anhalt, mit 135.500 Hektar Brandenburg und mit 131.900 Hektar Sachsen. Insgesamt repräsentieren die östlichen Bundesländer rund 58 Prozent der in Deutschland ausgesäten Rapsfläche. Mit 129.000 Hektar folgt Niedersachsen im Ranking der Bundesländer. Die Länder Thüringen (122.800 Hektar), Bayern (119.200 Hektar) und Schleswig-Holstein (101.000 Hektar) weisen ebenfalls eine Anbaufläche über 100.000 Hektar auf.

Die Ernte im Juli 2017 wird etwa 5 Mio. Tonnen Rapssaat liefern, die anschließend in Ölmühlen gepresst wird. Dabei entstehen ca. 2,2 Millionen Tonnen Rapsöl. Das Speiseöl aus Rapssaat ist bereits seit 2009 das beliebteste in Deutschland und liegt mit einem Marktanteil von über 40 Prozent deutlich vor Sonnenblumen- und Olivenöl. Der größte Teil des Öls findet sich jedoch nicht in der Küche, sondern als Rapskraftstoff in Fahrzeugtanks wieder. Hier ersetzt es mit einem Anteil von bis zu 7 Prozent konventionellen Dieselkraftstoff. Das schont nicht nur die Erdölreserven, sondern reduziert die Treibhausgasemissionen um durchschnittlich 60 Prozent. Diese unterschiedlichen Verwendungen von Rapsöl werden von den Verbrauchern überwiegend begrüßt. Gut zwei Drittel der Deutschen beurteilen die Beimischung von Biodiesel zu fossilem Diesel positiv, so eine Umfrage von TNS Infratest aus dem letzten Jahr.

Neben Rapsöl entsteht bei der Pressung als zweite Komponente auch proteinhaltiges Rapsschrot, das in der Rinder-, Schweine- und Geflügelmast überaus gefragt ist. Hier ersetzt es als gentechnikfreies Eiweißfuttermittel im großen Umfang Sojaschrot. Diese Gentechnikfreiheit ist Voraussetzung dafür, dass immer mehr Milchprodukte, Eier oder Rindfleisch mit dem Hinweis „ohne Gentechnik“ gekennzeichnet werden dürfen. Raps ist hierfür die mit Abstand wichtigste heimische Proteinquelle. Die dadurch eingesparten Sojaimporte entsprechen einem Anbauumfang von rund einer Million Hektar in Südamerika. So trägt der Rapsanbau in Deutschland indirekt auch zum Schutz der Regenwälder bei.

Die leuchtend gelben Felder besitzen übrigens nicht nur für Menschen eine große Attraktivität. Auch Bienen fliegen im wahrsten Sinne des Wortes auf die gelbe Pracht, denn Raps ist hierzulande als wichtigste Trachtpflanze für die Insekten eine unverzichtbare Nektar- und Pollenquelle. Belohnt wird das mit 40 kg Rapshonig pro Hektar. Gefragt ist dabei der sprichwörtliche Bienenfleiß, denn für ein Glas Honig fliegen die Bienen rund 40.000 Mal aus dem Bienenstock und besuchen dabei zwei bis sieben Millionen Rapsblüten.

Eine Besonderheit der Rapspflanzen ist beim Blick auf die blühenden Felder nicht sichtbar, da sie unter der Oberfläche liegt. Wolfgang Vogel, Vorsitzender der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) und selbst praktizierender Landwirt erklärt, um was es sich dabei handelt: „Rapspflanzen haben eine ausgesprochen lange Pfahlwurzel, die den tiefen Erdschichten mit einer enormen Anzahl von Wurzelhaaren Nährstoffe entnimmt. So bereitet Raps den Boden ideal für die nachfolgenden Pflanzen vor. Das macht die Pflanze so gut, dass beispielsweise der im darauffolgenden Jahr angebaute Weizen bis zu 10 Prozent mehr Ertrag liefert. Das ist für uns Landwirte ein wichtiges Argument für den Rapsanbau.“

Weniger erfreulich ist für die deutschen Bauern und ihre europäischen Kollegen hingegen das seit 2013 bestehende Verbot des Einsatzes bestimmter Pflanzenschutzmittel, das durch die EU-Kommission erlassen wurde. „Durch das geltende Anwendungsverbot für drei Wirkstoffe aus der Gruppe der Neonikotinoide entstehen uns jährlich Verluste in Höhe von fast 900 Mio. Euro. Sollte der Rapsanbau durch diese Einschränkungen ökonomisch weiter an Wettbewerbsfähigkeit verlieren, würde dadurch die wichtigste Futterquelle der Bienen und auch ein zentrales und wertvolles Fruchtfolgeglied im Ackerbau verlorengehen“, so Wolfgang Vogel.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Umwelt und Energie

VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

Digital ist da!

VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

VOLTARIS-Geschäftsführer Peter Zayer hält einen Vortrag auf dem FNN-Fachkongress ZMP.

Das „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ verpflichtet zum Einbau moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme (iMsys). Doch was in der Theorie Fakt ist, wirft in der Praxis noch viele Fragen auf. Der Fachkongress Zählen I Messen I Prüfen (ZMP), der am 10. und 11. Mai in Leipzig stattfindet, widmet sich den aktuellen Entwicklungen und künftigen Herausforderungen. Die VOLTARIS GmbH informiert in einem Vortrag zu den Herausforderungen für die Anwender und am Messestand über ihre Metering- und Rollout-Dienstleistungen.

In einer Kombination aus Vortragsprogramm, Fachforen, Metering Talks und begleitender Fachausstellung werden auf der ZMP an zwei Veranstaltungstagen aktuelle Entwicklungen und künftige Herausforderungen der Energiebranche diskutiert und passende Lösungen der Hersteller präsentiert. Peter Zayer, VOLTARIS-Geschäftsführer und Vorsitzender des Lenkungskreises „Zähl- und Messwesen“ im FNN, wird am ersten Veranstaltungstag einen Vortrag halten zum Thema „Metering – Vorreiter der Digitalisierung in der Energiewirtschaft – Herausforderung für die Anwender“.

„Der Fachkongress ZMP ist eine sehr gute Plattform, um uns als Dienstleister und Kooperationspartner für die kommenden Herausforderungen des Rollouts zu präsentieren. Unser Angebot richtet sich an Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe“, erklärt Zayer. In der begleitenden Ausstellung haben Fachbesucher zudem die Gelegenheit, sich am Messestand von VOLTARIS ausführlich zu den Lösungen rund um moderne Messeinrichtungen, iMSys, Gateway-Administration, Datenmanagement (EDM, MDM) und Metering zu informieren.

„Auf der ZMP informieren wir insbesondere zu unseren Dienstleistungen für den intelligenten Messstellenbetrieb – sowohl für den grundzuständigen als auch für den wettbewerblichen Messstellenbetreiber“, ergänzt VOLTARIS-Geschäftsführer Karsten Vortanz. Das Lösungspaket „iMSB Basis“ bietet alle notwendigen Kernelemente der neuen Marktrollen inklusive der Übernahme der Gateway-Administration und Empfang und Bereitstellung der Messwerte. Dies beinhaltet auch einen zertifizierten Betrieb der entsprechenden IT-Systeme und Prozesse sowie die notwendige Anbindung an eine Sicherheitsinfrastruktur und das begleitende Zertifikatsmanagement.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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Umwelt und Energie

Mit Eco-Domains und anderen Öko-Domains für Schutz der Natur und Umwelt werben

Mit Eco-Domains und anderen Öko-Domains für Schutz der Natur und Umwelt werben

Der Baum wird am „Tag des Baumes“ in den Mittelpunkt gestellt (Bildquelle: Naster)

„Ein Mann sollte drei Dinge tun: einen Sohn zeugen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen.“
Dieser Spruch wird auf die Bibel, den Taoismus und die Batavia-Tabak-Werbung zurückgeführt. Sicherlich wäre er überzeugender, wenn es hieße:Mensch statt Mann und Kind statt Sohn. Am „Tag des Baumes“, dem 25. April 2017, wird dieser Spruch sicherlich auf zig Festreden in dieser oder ähnlichen Form zitiert werden. Der „Tag des Baumes“ ist für uns Anlaß, an die zahlreichen neuen ökologischen Domains zu erinnern.

Die General Availability der neuen Eco-Domains startet am 25. April.

Offiziell gibt es Beschränkungen. Die hinter der eco-Domain stehenden illustren Umweltverbände, wie z.B. Greenpeace, wollen sicherlich nicht die größten Umweltverschmutzer unter den eco-Domains wiedersehen. In der Praxis dürften sich diese Beschränkungen aber wohl kaum auswirken.

Durch den Kauf von Startingdot wurde Afilias, dié Registrierungsstelle von .eco und .organic, auch zur Registrierungsstelle von .bio.

Wer ökologische Produkte anbietet, hat bei Domains jetzt die Qual der Wahl: Es stellt sich nicht nur die Frage, ob er bei den alten Domains bleiben soll, sondern auch, welche der neuen Domains mit ökologischen Bezug er wählen will:
– Bio-Domains
– Green-Domains
– Organic-Domains
– Eco-Domains
-Earth-Domains

Eine Weiterleitung von neuen Domains auf eine De-Adresse oder Com-Adresse ist problemlos möglich.

Der Betreiber der Organic-Domain Afilias veröffentlichte kürzlich die Ergebnisse einer neuen Studie, die wichtige Erkenntnisse über die Erfahrung von britischen und US-amerikanischen Internetnutzern bei der Suche nach Bio-Produkten und nachhaltigen Dienstleistungen liefert. Nahezu 70% der Befragten sind der Meinung, dass sich einige Unternehmen absichtlich fälschlicherweise als „Bio“-Anbieter präsentieren, um einen höheren Preis erzielen zu können. 60% wünschen sich daher eine Möglichkeit, echte „Bio“-Anbieter von falschen unterscheiden zu können. Fast 60% der Befragten geben an, dass sie bei der Suche nach Bio-Produkten eher eine Website mit der Organic-Domain besuchen.

Die Umfrage bestätigt die Unsicherheit der Verbraucher bei der Suche nach Bio-Produkten im Internet: 43% der Befragten räumen bei Online-Suche und -Einkauf Schwierigkeiten ein, wenn es darum geht, echte Bio-Anbieter von falschen zu unterscheiden. Lediglich 5% geben an, dieses Problem nicht zu kennen. 69% sind der Ansicht, dass es Unternehmen unterlassen sollten, sich fälschlicherweise mit dem Label „Bio“ zu schmücken.

Ein Viertel der Befragten meint, dass nachhaltige Unternehmen eine Organic-Domain-Endung haben sollten.

Den Zusammenhang zwischen besserem Ranking und den Neuen Top Level Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains plazieren sich bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser als Webseiten unter den De-Domains und Com-Domains. Das Ergebnis der Studie von Searchmetrics läßt sich so zusammenfassen: „Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Die Studie von Total Websites in Houston zeigt, daß die Ergebnisse von Searchmetrics auf alle Neuen Top Level Domains verallgemeinerbar sind, also auch auf die Organic-Domains, Men-Domains, Bio-Domains und Eco-Domains: Sie stellte fest, daß Google die Domainendungen der Neuen Top Level Domains als Schlüsselelement für die Bewertung der Domain nimmt. Total Websites zieht als Fazit:

„Es ist klar, daß die neuen Top Level Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/organic-domains.html
http://www.domainregistry.de/bio-domains.html
http://www.domainregistry.de/green-domains.html
http://www.domainregistry.de/eco-domains.html
http://www.domainregistry.de/earth-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
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Germany
Phone: +49 221 2571213
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