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Umwelt und Energie

Strom & Wärme für Ein- & Zweifamilienhäuser

Das Brennstoffzellenheizgerät Vitovalor 300-P von Viessmann spart bis zu 40 % der Energiekosten!

Strom & Wärme für Ein- & Zweifamilienhäuser

Vitovalor 300-P von Viessmann spart bis zu 40 % der Energiekosten!

Das Brennstoffzellenheizgerät Vitovalor 300-P erzeugt hocheffizient Strom und Wärme für die Versorgung von Ein- und Zweifamilienhäusern. Am Tag werden bis zu 16,5 Kilowattstunden Strom produziert, womit ein Großteil des Bedarfs im Haushalt gedeckt werden kann. Bis zu 40 % Energiekosteneinsparung und bis zu 50 % Reduzierung der CO2-Emissionen: Deshalb wurde Vitovalor 300-P nach der europäischen Energieeffizienzrichtlinie mit dem Label A++ in die allerhöchste Energieeffizienzklasse eingestuft. Das Brennstoffzellen-Heizgerät enthält eine mit Erdgas betriebene PEM-Brennstoffzelle (Polymer Elektrolyt Membran) und ist für eine Nutzungsdauer von mehr als 70.000 Betriebsstunden ausgelegt.

Bewährte und innovative Brennstoffzellentechnik: Wartungs- und geräuscharmer Betrieb. Fernbedienung und -überwachung über Smartphone oder Tablet möglich!

Mit über 100.000 installierten Geräten in Japan, hat diese Brennstoffzelle ihre Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Viessmann hat diese bewährte Technik für den europäischen Markt in ein kompaktes Gerät mit Gas-Brennwert-Spitzenlastkessel, Puffer- und Trinkwasserspeicher sowie Systemregelung integriert. Die Bauhöhe des Spitzenlastmoduls beträgt nur 1766 Millimeter. Damit ist nun auch die Aufstellung in Räumen ab einer Deckenhöhe von zwei Metern möglich. Neben dem Brennstoffzellenheizgerät mit 19 KW-Spitzenlastkessel ist als zusätzliche Leistungsgröße ein Gas-Brennwertkessel mit 25,2 Kilowatt verfügbar. So kann das Gerät auch in Wohnhäusern mit erhöhtem Wärmebedarf eingesetzt werden. Vitovalor 300-P besteht aus zwei separat transportierbaren Einheiten, dem Brennstoffzellenmodul und dem Spitzenlastmodul. Zusammen beanspruchen sie nur 0,65 Quadratmeter Aufstellfläche. Beide Module sind vormontiert, das ermöglicht sehr kurze Montagezeiten.

Einfache und schnelle Montage. Uneingeschränkter Heizbetrieb: Spitzenlastabdeckung über integriertes Gas-Brennwertgerät!

Es müssen nur noch der Erdgasanschluss, die gemeinsame Abgas-/Zuluftleitung, Heizungsvor- und -rücklauf sowie die Trinkwasserleitungen angeschlossen werden. Damit ist das Brennstoffzellenheizgerät so montagefreundlich wie ein Vitodens Gas-Brennwert-Kompaktgerät. Hinzu kommt lediglich noch der elektrische Anschluss für den Bezug bzw. für die Einspeisung des Stroms. Für den Gas-Brennwert-Spitzenlastkessel empfiehlt sich die übliche Jahreswartung. Die Wartung der Brennstoffzelle ist auf einen Zweijahresturnus ausgelegt. Die Wartungsarbeiten beschränken sich dabei lediglich auf den Austausch des Luft- und des Wasserfilters. Optional besteht die Möglichkeit das Sorglospaket inkl. Wartungsvertrag mit zehn Jahren Funktionsgarantie zu wählen.

Technische Daten

Brennstoffzellenmodul:

– Elektrische Leistung 750 W

– Thermische Leistung 1 kW

Gas-Brennwert-Spitzenlastkessel:

– Thermische Leistung 5,5 bis 19 kW bzw. bis 25,2 kW (30 kW Booster-Leistung)

– Integrierter Strom- & Gaszähler für den Nachweis gegenüber von Fördergebern

Die Viessmann Group ist Ihr Lösungsanbieter in allen Bereichen

Viessmann ist ein international führender Hersteller von Heiz-, Industrie- und Kühlsystemen. Das Viessmann Komplettangebot bietet individuelle Lösungen mit effizienten Systemen und Leistungen von 1,5 bis 120.000 Kilowatt für alle Anwendungsbereiche und alle Energieträger.

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Umwelt und Energie

Zare setzt auf die SLM 280 2.0 für die Additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie

Zare setzt auf die SLM 280 2.0 für die Additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie

(Mynewsdesk) Zare, ein führendes italienisches Unternehmen in der Feinmechanik, vertraut auf die zuverlässige und hochpräzise Technologie von SLM Solutions für die Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Das Unternehmen aus Boretto erweitert den Maschinenpark um eine SLM 280 2.0.

Zare S.r.l. ist ein Unternehmen mit Sitz in Norditalien und über 50 Jahren Erfahrung und Fachkenntnis in der Feinmechanik. Seit 2009 ist Zare als unabhängiger Serviceanbieter im Rapid Prototyping und der additiven Fertigung tätig. Seither hat das Unternehmen seine Expertise in diesem Bereich rasant ausgebaut und seinen Maschinenpark stetig erweitert. 2011 wurde mit dem Ausbau des Serviceangebotes um die Bereiche Nachbearbeitung, Finishing von Prototypen und die Vorbereitung zahntechnischer und medizinischer Modelle, ein neuer Meilenstein erreicht. Abgerundet wird das Angebot unter anderem mit speziellen Oberflächenfinishings und Reverse-Engineering. Zare zeichnet sich durch hohe Sorgfalt und Zuverlässigkeit aus und ist damit für die Erschließung neuer internationaler Märkte gewappnet.

In den vergangenen Wochen wurde in Boretto die erste SLM 280 2.0 geliefert und im eigenen Maschinenpark in Betrieb genommen. Dieser bietet ein breites Spektrum an Maschinen für die additive Fertigung und fokussiert sich auf das Erforschen und Testen individueller Werkstoffe. Die SLM 280 2.0, die sich besonders zur Verarbeitung von Hochleistungswerkstoffen eignet und somit die ideale Maschine für die Fertigung in der Luft- und Raumfahrt ist, wird von Zare derzeit mit dem Werkstoff AlSi7Mg0.6 (A357) betrieben. Die richtige Einstellung der Maschine ist die Voraussetzung zur Fertigung von hochqualitativen Bauteilen, die nur noch wenig Nachbearbeitung benötigen. Darüber hinaus verwendet das Unternehmen auch die exklusive Legierung Scalmalloy®, die von Airbus APWorks entwickelt wurde. Zare testet und definiert Prozesse gemäß der Norm UNI EN 9100:2009 um die Höhe der Baukammer der SLM 280 2.0 auch mit dieser Hochleistungslegierung ausnutzen zu können.

Die SLM 280 2.0 stellt einen Bauraum mit einer Größe von 280 x 280 x 365 mm3 bereit. Spezialisten aus der Branche behaupten, je größer die Z-Achse ist, desto größer sei auch die Qualität. Die Designer bei Zare sind von der großen Bauraumhöhe der SLM 280 2.0 überzeugt. „Wenn man eine größere, vertikale Ausdehnung zur Verfügung hat, dann kann das Bauteil in der Maschine besser orientiert und die Anzahl der notwendigen Stützelemente reduziert werden, was nebenbei noch die unerwünschten Spannungen im Innern des Bauteils reduziert“, so Andrea Pasquali, Mitinhaber von Zare.

Die additive Fertigung hat sicherlich die Phase überwunden, in der sie nur zur Herstellung von Prototypen nützlich erschien. Der metallbasierte 3D-Druck treibt Innovationen weiter voran und wird zu einer Spitzentechnologie, die die Herstellung funktionaler Bauteile mit einzigartigen Eigenschaften ermöglicht. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 340 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Umwelt und Energie

#Mittelstand in China – Exklusive Unternehmerreise 2018 in die Metal Eco City

Angebot für Unternehmer der Branchen Umwelttechnologie, Galvanik und intelligente Fertigung

#Mittelstand in China - Exklusive Unternehmerreise 2018 in die Metal Eco City

Die Zhongde Metal Group lädt deutsche Mittelständler 2018 zur Unternehmerreise ein. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang. Im Rahmen des Ansiedlungsprogramms bietet die ZMG monatlich exklusive Unternehmerreisen mit ausgewählten Schwerpunkten für den deutschen Mittelstand an. Die Metal Eco City – die Stadt des Mittelstands – ist ein innovativer Industriepark, der deutschen mittelständischen Unternehmen den Einstieg in den chinesischen Markt eröffnet. Die MEC befindet sich im Norden der Millionen-Metropole Jieyang, inmitten der südlichen Provinz Guangdong und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer.
Das Angebot der Unternehmerreisen richtet sich an mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen – Metallverarbeitung, Galvanik, Recycling und intelligente Fertigung. Auf dem Programm stehen neben den Standortbesichtigungen der Besuch von ausgewählten Unternehmen und Gespräche mit potenziellen chinesischen Partnern. Die Kosten vor Ort übernimmt der Veranstalter.

Termine 2018: 21. – 24. Januar, 25. – 28. Februar, 18. – 21. März, 22. – 25. April, 06. – 09. Mai, 05. – 08. Juni (Mittelstandskonferenz), 22. – 25. Juli, 26. – 29. August, 23. – 26. September, 21. – 24. Oktober, 18. – 21. November, 09. – 12. Dezember.
(Änderungen möglich)

Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 030/1208661-0 – Online-Anmeldung unter http://www.zhongdemetal.de/anmeldungen/anmeldung-u-reise-mec.html

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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Umwelt und Energie

E-world 2018: devolo bringt die Energiewende ins Haus

E-world 2018: devolo bringt die Energiewende ins Haus

Die devolo AG ist mit einem Fachvortrag auf der E-World 2018 vertreten

Aachen, 12. Dezember 2017 – Mit den intelligenten Stromzählern erhält die Energiewende Einzug in die deutschen Haushalte. Die neuen Zähler ermöglichen es den Bewohnern, ihren Stromverbrauch zu visualisieren. Zusammen mit einem hochsicheren Kommunikationsinterface, dem sogenannten Smart Meter Gateway (SMGW), können Energieversorger ihren Kunden erstmalig verbrauchsbasierte Monatsrechnungen ausstellen und variable Stromtarife anbieten. Viele weitere Angebote wie Mieterstrom mit Solar-Anlagen oder das Submetering, bei dem alle Spartenzähler automatisch ausgelesen werden sind denkbar. devolo präsentiert auf der Energiefachmesse „E-world 2018“ sein Produktsortiment für die Energiewirtschaft. Neben dem intelligenten Stromzähler und dem SMGW von devolo stehen auch die Smart-Home-Lösung sowie die Powerline-Modems für die Datenkommunikation im Stromnetz im Fokus des Messestandes.

Die Themen dieser Pressemeldung:
– Die Energiewende wird digital
– Digitalisierung mit der App, statt der Taschenlampe
– Smartes Stromnetz mit Produkten von devolo
– Fachvortrag auf der E-world 2018

Die Energiewende wird digital
Die Digitalisierung beschleunigt die Energiewende. Das Stromnetz wird mittels neuer Mess-, Steuer- und Kommunikationstechnik intelligent und dadurch in die Lage versetzt, zusätzlichen regenerativen Strom zu integrieren sowie Angebot und Nachfrage automatisiert in Einklang zu bringen.
Auch unsere Stromzähler werden intelligent. Die alten analogen Drehscheibenzähler haben ausgedient und werden Schritt für Schritt ersetzt. Statt bislang nur summierend den Verbrauch zu ermitteln, sind die neuen Zähler (sog. moderne Messeinrichtungen) in der Lage sowohl den aktuellen Verbrauch anzuzeigen als auch die historischen Messwerte. So kann der Stromkunde seinen Verbrauch analysieren und sich in Zukunft kosten- und umweltbewusster verhalten. Die Aachener devolo AG vertreibt solche intelligenten Stromzähler für den deutschen Markt.
Digitalisierung mit der App, statt der Taschenlampe
Die Visualisierung der Stromverbräuche ist bei den neuen Zählern erstmals möglich aber mühsam. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass es prinzipiell möglich sein muss, u. a. auch historische Werte abfragen zu können. Das FNN-Lastenheft zum Basiszähler spezifiziert, dass die Datenanzeige am Display des Zählers mittels Code-Eingabe durch eine Taschenlampe erfolgt. Dies macht es dem Verbraucher wenig komfortabel, sich über seinen Stromverbrauch zu informieren.
Als Entwickler eines intelligenten Stromzählers sowie einer etablierten Smart-Home-Lösung (devolo Home Control), nutzen die Aachener ihr Know-how und planen die Verknüpfung von Stromzähler und intelligentem Zuhause. Durch eine perspektivische Anbindung des Smart Meters an Home Control könnte der Endkunde seinen aktuellen und historischen Stromverbrauch einfach und bequem in seiner devolo Home Control App analysieren.

Smartes Stromnetz mit Produkten von devolo
Nicht nur die Stromzähler werden intelligent. Auch das öffentliche Stromnetz wird auf die Energiewende vorbereitet. Messwerte von größeren Strombeziehern werden zukünftig anonymisiert an die Netzbetreiber kommuniziert, damit diese Einspeisung und Bezug von Strom besser aufeinander abstimmen können. devolo Smart Grid bietet dafür die erforderlichen Produkte: Das devolo SMGWplus sichert die Datenkommunikation und den Datenschutz zwischen Stromzähler und Netzbetreiber sowie weiteren berechtigten Marktteilnehmern. Für die Datenkommunikation der intelligenten Messsysteme (Stromzähler mit SMGW) sowie der verbauten Mess- und Leittechnik des Netzbetreibers bieten die Aachener Powerline-Experten eine breitbandige PLC-Lösung für die Energiewirtschaft an.

Fachvortrag auf der E-world 2018
devolo präsentiert dem interessierten Fachpublikum der E-world, das erweiterte Portfolio auf dem Gemeinschaftsstand des ZVEI in Halle 6, Stand 117. Am zweiten Messetag referiert Walter Krott, Leiter Vertrieb devolo Smart Grid im Smart-Tech-Forum in Halle 6 unter dem Titel: „Mit SMGW und Mehrwertdiensten den Rollout rentabel gestalten. Neue Wege für die Energiewirtschaft“.

Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an unsere Vertriebsabteilung, per E-Mail an smart@devolo.de oder telefonisch unter +49 241 182 79-150.

Über devolo Smart Grid
Der devolo Geschäftsbereich Smart Grid liefert Lösungen für das intelligente Stromnetz. Als Powerline-Pionier ist devolo ausgewiesener Experte für die Datenkommunikation über die Stromleitung. Mit dieser Expertise entwickelt und vertreibt devolo Produkte für die Datenkommunikation und Datensicherheit im öffentlichen Stromnetz sowie für die intelligente Steuerung von dezentralen Stromerzeugern, -verbrauchern und -speichern. Mit praxiserprobten Produkten, mehreren Produktionsstandorten und einer leistungsstarken Logistik ist devolo Smart Grid ein starker Partner für Energieversorger und Netzbetreiber.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Umwelt und Energie

NOVELAN Wärmepumpen: Aktuelle Preis- und Typenliste 2018 ab sofort verfügbar

NOVELAN Wärmepumpen: Aktuelle Preis- und Typenliste 2018 ab sofort verfügbar

(Bildquelle: ait-deutschland GmbH)

Kasendorf, 12. Dezember 2017: NOVELAN Wärmepumpen zählen zu den vielseitigsten am Markt – und sie bieten hohe Flexibilität für alle Anwendungsbereiche. Ab sofort ist die neue Übersicht über alle Produkte und Preise für das Jahr 2018 verfügbar.

In der NOVELAN Preis- und Typenliste 2018 finden sich eine Vielzahl an Produkten, die sich am Markt bewährt haben, und eine Reihe neuer Modelle. Dazu gehören natürlich auch die Wärmepumpen mit Inverter-Technologie, die der Hersteller im Frühjahr 2017 der Öffentlichkeit präsentierte. Invertergesteuerte Wärmepumpen regulieren ihre Leistung automatisch und passen sie selbsttätig an den jeweils aktuellen Wärmebedarf an. Dadurch sparen Sie Energie, senken die Betriebskosten und tragen zum Schutz unserer Umwelt und unseres Klimas bei.

NOVELAN Wärmepumpen bieten dem Installateur höchste Planungssicherheit und sind flüsterleise im Betrieb. Dadurch lassen sie sich ideal auch in schallkritischen Situationen einsetzen. Sie sind eben einfach sicher und flexibel. Denn sie eignen sich perfekt für jede Anforderung, für jedes Objekt und für jeden Bedarf. Ihr Besitzer heizt mit einer NOVELAN Wärmepumpe so effizient wie mit kaum einem anderen System. Damit machen ihn die Produkte einfach unabhängig von Öl und Gas. Einfach NOVELAN.

Der komplette NOVELAN Wärmepumpen-Katalog mit allen relevanten Produktdetails findet sich hier online.

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial zu NOVELAN-Produkten finden Sie hier. Bildmaterial erhalten Sie auch gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über NOVELAN ( www.NOVELAN.com):
NOVELAN ist eine Marke der ait-deutschland GmbH. Das Unternehmen mit Sitz im oberfränkischen Kasendorf entwickelt, produziert und vertreibt Wärmepumpen für Privathaushalte, Mehrfamilienhäuser, gewerbliche Immobilien und industriellen Bedarf. Darüber hinaus ist das Unternehmen Spezialist für kontrollierte Lüftungs- und effiziente Systemtechnik.
ait-deutschland wurde 1998 gegründet. Seither entwickelt das Unternehmen seine Produkte konsequent weiter und richtet sie immer neu an den Marktbedürfnissen aus. Mit Erfolg: Heute gehört ait-deutschland mit rund 450 Mitarbeitern und Niederlassungen in der Schweiz und Schweden europaweit zu den Marktführern für Wärmepumpen und vertreibt seine Produkte in mehr als 20 europäischen Ländern. Das Unternehmen befindet sich weiter auf Expansionskurs. Geschäftsführer ist Clemens Dereschkewitz.

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Umwelt und Energie

Energiekosten und Umweltbelastungen drastisch reduziert.

Kliniken stellen Höchstanforderungen, wenn es um Energie-Contracting geht. Die Rehaklinik Hochried hat sich deshalb für Südwärme entschieden.

Energiekosten und Umweltbelastungen drastisch reduziert.

„>Die Klinik Hochried in Turnau wird von Südwärme mit Wärme und Strom versorgt“ (Bildquelle: Klinik Hochried, Murnau)

Murnau/ Unterschleißheim, 11.12.2017: Medizinische Einrichtungen haben eines gemein: sie stehen allesamt unter hohem Kostendruck.
Die Ausgaben für die Versorgung mit Wärme und Strom spielen im Haushalt eine entscheidende Rolle. Auf der anderen Seite stellen Kliniken Höchstanforderungen an den sicheren Betrieb der installierten Anlagen und deren Verfügbarkeit. Die Reduktion von Emissionen in die Umwelt ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Dass sich diese Vorgaben tatsächlich unter einen Hut bringen und realisieren lassen, beweist erneut die Südwärme im Klinikum Hochried im idyllischen Murnau am Staffelsee. Die 1954 gegründete Klinik Hochried ist eine Fachklinik für stationäre medizinische Rehabilitation für Kinder und Jugendliche. Sie versorgt die Landkreise Weilheim-Schongau, Bad Tölz-Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen nicht nur als Fachklinik für stationäre Rehabilitation, sondern hat sich als regionales interdisziplinäres Zentrum für die medizinische und psychosoziale Versorgung von Kindern einen Namen gemacht. Hier werdenjährlich rund 1.500 Patienten in der stationären medizinischen Rehabilitation, 2.000 Patienten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, zirka 100 Patienten in der pädiatrischen Akutklinik sowie weitere 300 Patienten ambulant im Klinischen Therapie- und Förderzentrum versorgt.Die Klinik steht unter der Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. und ist Teil eines Verbundes, der weitere Standorte in Oberjoch und Scheidegg umfasst. Der hohe medizinisch-therapeutische und ethische Anspruch des Hauses, findet seine Fortsetzung nun auch in der Umsetzung zeitgemäßer Standards in der Energieversorgung. Im Rahmen einer grundlegenden Modernisierung sollten die bisherige Energieerzeugungs-anlage samt Nahwärmeversorgungseinrichtung umfassend saniert
werden, um höchste Standards einer günstigen, umweltfreundlichen und sicheren Energieversorgung zu erfüllen. Die Südwärme erhielt schließlich in Kooperation mit ihrem Kompetenzzentrum Julius Gaiser GmbH & Co KG den Zuschlag. Das neue Wärmeversorgungskonzept beruht auf einem Energiemix aus Wärme- und Stromerzeugung. Die Grundlast wird über ein Erdgas betriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW) zur gleich-zeitigen Wärme- und Stromproduktion bereitgestellt. Der so eigen-erzeugte Strom wird überwiegend direkt durch die Klinik Hochried verbraucht und ist wirtschaftlich günstiger als fremdbezogener Strom. Sollte mehr Strom erzeugt werden als durch die Klinik benötigt wird, wird der überschüssige Strom in das Netz des Stromnetzbetreibers zurück gespeist und entsprechend dem Preis an der Strombörse zuzüglich des Kraftwärmekoppelungs-Zuschlags vergütet. Die Wärmeerzeugung des Blockheizkraftwerkes deckt rund 50% der benötigten Wärmemenge ab. Die restlichen 50 % (Spitzenlast) werden über zwei moderne Erdgas-Brennwert-Kessel bereitgestellt. Dadurch wird einerseits der Spitzen-bedarf und zum anderen die Versorgung der Klinik im Falle einer möglichen Störung des BHKW gewährleistet. Die Zuschaltung/ Abschaltung vom BHKW und den beiden Spitzenlastkesseln erfolgt vollautomatisch über die neue Regelungstechnik. Um ein häufiges Ein- / bzw. Ausschalten der BHKW-Anlage zu vermeiden, wurden zwei Wärme-pufferspeicher eingebaut. Innerhalb des neuen Energiekonzeptes wurde sowohl die komplette Energiezentrale als auch die über ein Nahwärme-netz verbundenen acht Unterstationen modernisiert. Um alle einzelnen Unterstationen bedienen und effizient betreiben zu können wurde eine moderne Steuer- und Regelungstechnik installiert.Maßgebend für die Entscheidung für Südwärme Energie-Contracting war nach eigener Aussage der Klinikleitung die professionelle und solide Planung, kombiniert mit dem Südwärme-Rundum-sorglos Paket, das die Planung, den Bau, den Betrieb sowie den 24-Std.-Service der Anlage vollständig einschloss. Zudem wird die Klinik vom hohen Aufwand für Administration und Betrieb der Anlage komplett entlastet. Dass dann in der Realisierung, „zu jedem Zeitpunkt alles wie vereinbart in der versprochenen Qualität“ umgesetzt wurde, sind Pluspunkte, die für die enge Kooperation von Südwärme und Kompetenzzentrum sprechen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Klinikum spart ab sofort jährlich rund 90.000 Euro an Energiekosten bei drastischer Reduktion der Emissionen in die Umwelt und gleichzeitiger Erhöhung der Verfügbarkeit der Anlage.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Umwelt und Energie

Schweizer Energiebranche – auf dem Weg zu einem Gesamtsystem

Digitalisierung | Dezentralisierung | Systemintegration | Smart Technologies | E-Mobility

Schweizer Energiebranche - auf dem Weg zu einem Gesamtsystem

Kreuzlingen, Schweiz, 11. Dezember 2017 – Der Energiesektor befindet sich im Wandel. Neue Energiepolitik und technische Innovationen bestimmen die Energiezukunft. Für Energieversorger und Verteilnetzbetreiber eröffnen sich ganz neue Herausforderungen und Perspektiven. Die Forschungs- und Entwicklungspipelines sind voller guter, innovativer Ideen für eine intelligentere, wirtschaftlichere und ressourcenschonendere Nutzung von Energie. Wir sind auf dem Weg in eine Zukunft, in der die verschiedenen Energieformen und -nutzungszwecke, die Transportnetze sowie die bedarfsgerechte Steuerung von Produktion und Verbrauch zu einem Gesamtsystem verschmelzen.

Dies alles fordert die Energieversorgungsunternehmen heraus. Sie haben eine neue Rolle, neue Möglichkeiten, aber auch Verantwortung als Schaltstellen zwischen neuen, vermehrt dezentralen Produktionsinfrastrukturen, Verbrauch und Netzstabilität. Sie werden zu umfassenden Energiedienstleistern, die nicht mehr einfach nur Energie verkaufen, sondern verschiedene Dienstleistungen mit verschiedenen Tarifen anbieten.

Hier setzt das Innovationsforum Energie an und bietet neuen Lösungen und Geschäftsmodellen für die Energiezukunft einen Entfaltungsrahmen. Hochkarätige Referenten diskutieren die Themen Digitalisierung, Dezentralisierung, Systemintegration, Smart Technologies und E-Mobility sowie den erforderlichen Handlungsrahmen. Darüber hinaus legen wir im 2018 einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema Konvergenz der Systeme. Aus verschiedenen Perspektiven beleuchten wir die Auswirkungen der zunehmenden Vernetzung. Verkehr, Gebäude und Energienetze werden zunehmend in einem Gesamtsystem integriert. Was bedeutet dies für die Akteure des Energiesektors? Welche Strategien und Geschäftsfelder sind erfolgversprechend? Was nur ein Hype?
Als unabhängige Plattform für Entscheider aus Versorgungsunternehmen, Industrie, Forschung und Politik zeigt das Innovationsforum Energie die aktuellen Trends im Energiesektor auf und gibt einen umfassenden und profunden Überblick zu den strategischen und technischen Herausforderungen im Energiemarkt der Zukunft. Den Teilnehmern werden neue Ideen und innovative Lösungen für die anstehenden Aufgaben vorgestellt.

Diskutieren Sie mit ca. 180 Branchenvertretern den Weg in die Energiezukunft und profitieren Sie von den Praxiserfahrungen vieler, spannender Referenten, die wir für Sie gewinnen konnten.
Es würde uns sehr freuen, Sie in Zürich als Teilnehmer des 8. Innovationsforum Energie begrüssen zu dürfen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.innovationsforum-energie.ch

Über Vereon AG
Die Vereon AG mit Sitz in Kreuzlingen (Schweiz) recherchiert und organisiert seit 2003 erfolgreich Kongresse, Fachtagungen und Seminare für Führungskräfte aus ganz Europa. Ein grosses persönliches Netzwerk und der tägliche Kontakt mit anerkannten Experten, Spezialisten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft bildet die solide Basis.

Jährlich bestätigen mehrere Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen in den Themenbereichen Banken, Finanzen, Chemie und Pharma, Energie, IT, Marketing und Vertrieb sowie Recht und Steuern für ihren nachhaltigen beruflichen Erfolg.

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Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
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Umwelt und Energie

E-world 2018: VOLTARIS zeigt mehrspartenfähigen Gerätemanagement-Operator für gMSB und wMSB als Besonderheit der integrierten Systemplattform

E-world 2018: VOLTARIS zeigt mehrspartenfähigen Gerätemanagement-Operator für gMSB und wMSB als Besonderheit der integrierten Systemplattform

VOLTARIS zeigt auf der E-world 2018 in Halle 6, Stand 306 u.a. den Gerätemanagement-Operator (GMO).

VOLTARIS präsentiert auf der E-world, die vom 6. bis 8. Februar 2018 in Essen stattfindet, Lösungen für die gesamte Prozesskette des grundzuständigen und wettbewerblichen Messstellenbetreibers. Eine Besonderheit in der integrierten Systemplattform von VOLTARIS ist die Geräteverwaltung (GMO). Denn Stadtwerke stehen insbesondere vor der Herausforderung, dass durch die Anforderungen der Entflechtung des wMSB vom gMSB vorhandene Systeme zur Geräteverwaltung, die üblicherweise im Netzmandanten abgebildet werden, nicht nutzbar sind.

In Halle 6 auf Stand 306 zeigt der Energiedienstleister alle Lösungen zur Umsetzung des intelligenten Messstellenbetriebs: von Beschaffung und Gerätemanagement über Datenmanagement (MDM, EDM Strom und Gas), Montage und Gateway-Administration bis hin zur Visualisierung der Daten im Webportal. Alle notwendigen Bestandteile werden vollintegriert zur Verfügung gestellt, wodurch sich für Stadtwerke die Anpassungen der eigenen IT auf ein Minimum reduzieren.

Geräteverwaltung zur Umsetzung der Kernaufgaben
„Mit dem GMO können mME, iMSys und Zusatzeinrichtungen sowie die Messeinrichtungen anderer Sparten, z.B. Gas-, Wasser- und Wärmezähler, effizient verwaltet werden“, betont Peter Zayer, Geschäftsführer von VOLTARIS. Sowohl durch VOLTARIS bereitgestellt in einem Software as a Service-Modell (Cloud) als auch als Full Service-Dienstleistung inklusive Betrieb.

Dieser spartenübergreifende Ansatz ermöglicht es künftig, smarte Mehrsparten-Lösungen mit Mehrwerten für den Anschlussnutzer erfolgreich umzusetzen, die insbesondere für die Wohnungswirtschaft hochinteressant sind. „Durch die Möglichkeit, dass ab dem 1. Januar 2021 statt des Anschlussnutzers der Anschlussnehmer einen Messstellenbetreiber auswählen kann und damit alle Zählpunkte einer Liegenschaft mit iMsys ausgestattet werden können, entsteht ein attraktiver Markt für den wettbewerblichen Messstellenbetreiber“, ergänzt Karsten Vortanz, ebenfalls Geschäftsführer bei VOLTARIS.

Gemeinsam effizient den Rollout gestalten
In der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem gestalten rund 35 EVU und Stadtwerke den Einstieg in das intelligente Messwesen im Rahmen von Workshops, moderiertem Erfahrungsaustausch und Schulungen. VOLTARIS wird mehr als eine Million Zählpunkte im intelligenten Messstellenbetrieb betreuen. Das Unternehmen setzt alle Prozesse der Gateway-Administration mit eigenem Personal im eigenen Haus um und ist nach ISO/IEC 27001 für das ISMS und BSI TR 03109-6 als Gateway-Administrator zertifiziert.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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Umwelt und Energie

Wesentlicher Nachhaltigkeitsaspekt bei Palmölplantagen

Ökologische Intensivierung der Produktivität

Wesentlicher Nachhaltigkeitsaspekt bei Palmölplantagen

Grafik: Supress (No. 5944)

sup.- Fettliefernde Nutzpflanzen bilden einen unverzichtbaren Grundpfeiler zur Ernährungsversorgung der kontinuierlich wachsenden Weltbevölkerung. Die größte Herausforderung beim Anbau dieser landwirtschaftlichen Rohstoffe besteht darin, einen möglichst hohen Ertrag auf einer möglichst geringen Fläche zu erzielen. Eine Begrenzung der notwendigen Anbauflächen für den steigenden Bedarf an Pflanzenölen durch eine ökologische Intensivierung der Produktivität muss laut Dr. Alain Rival vom Zentrum für internationale Zusammenarbeit in der Agrarforschung für Drittländer (CIRAD) deshalb ein dominanter Aspekt aller Nachhaltigkeitsstrategien sein.

Die beste Ertrag-pro-Fläche-Bilanz unter den relevanten fettliefernden Nutzpflanzen bieten Ölpalmen. Im weltweiten Durchschnitt wird auf Palmölplantagen ein Ölertrag von 3,8 Tonnen pro Hektar (t/ha) erzielt. Der vergleichbare Ertrag beträgt nach Zahlen des Center for International Foresty Research (CIFOR) hingegen z. B. bei Sojabohnen nur 0,37 t/ha, bei Sonnenblumen 0,8 t/ha und bei Raps 1,0 t/ha. Nachhaltig bewirtschaftete Palmölplantagen kommen sogar bereits auf eine Ertragsbilanz von knapp 6 t/ha. Und in Forschungseinrichtungen wurden Spitzenwerte von 10 t/ha erreicht.

Priorität bei Nachhaltigkeits-Konzepten sollte laut Dr. Rival das Ziel haben, dass alle Plantagenbesitzer, Kleinbauern ebenso wie große Agrarbetriebe, Zugang zu ausgewähltem und zertifiziertem Saatgut erhalten. Verbessertes Saatgut und beste landwirtschaftliche Praktiken steigern Qualität wie Quantität der Ernte und reduzieren gleichzeitig den notwendigen Einsatz von Düngemitteln. Entsprechende Schulungs- und Innovationstransfers gehören deshalb zu den vorrangigen Aufgaben des „Runden Tischs für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO), einer Multistakeholder-Initiative mit inzwischen etwa 3.300 Mitgliedern. Rund 3,3 Mio. ha Plantagenland sind mittlerweile RSPO-zertifiziert, im Jahr 2008 waren es hingegen erst magere 106.000 ha.

Wesentlicher Motor bei allen Nachhaltigkeitsbemühungen sind nach Informationen von Dr. Rival die Industrienationen, allen voran Deutschland. Fatal ist es deshalb, wenn ausgerechnet Konsumenten hierzulande glauben, sie würden ethisch verantwortungsvoll und ökologisch korrekt handeln, wenn sie sich gezielt für Produkte mit dem Hinweis „ohne Palmöl“ entscheiden. Damit erweisen sie Nachhaltigkeitsbestrebungen einen Bärendienst. Stattdessen sollten sich Konsumenten mit Hilfe von Etiketten-Kennzeichnungen sowie Verbraucher-Websites informieren und Ware von Unternehmen bevorzugen, die sich für nachhaltig zertifiziertes Palmöl stark machen.

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Umwelt und Energie

Pflichtenkatalog für Heizöltank-Betreiber

Fachbetriebe übernehmen Funktions-Check

sup.- Jeder Betreiber eines Heizöltanks ist dafür verantwortlich, dass es nicht zum Austritt von Öl und damit zu einer Gefährdung der Umwelt kommen kann. Um das Risiko einer Grundwasserbelastung zu vermeiden, müssen die Dichtigkeit der Tankanlage und die Funktionsfähigkeit der Sicherheitsvorrichtungen jederzeit gewährleistet sein. Deshalb gibt es einen gesetzlich vorgegebenen Pflichtenkatalog, der unter anderem einen regelmäßigen Funktions-Check der Tanktechnik umfasst. Diese Kontrollaufgaben können aber auch an einen wasserrechtlich zugelassenen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik delegiert werden (bundesweites Verzeichnis unter www.bbs-gt.de). Die Mitarbeiter dieser Betriebe verfügen über die entsprechende Fachkunde und die notwendige Ausrüstung für Tankinspektionen und eventuelle Ausbesserungen. Ab einem Fassungsvermögen von 1.000 Litern besteht nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) ohnehin eine Fachbetriebspflicht für die Errichtung, Innenreinigung, Instandsetzung und Stilllegung von Heizöltanks.

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