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Umwelt und Energie

Rheinische Post: Deutsche Bahn verkauft Ökostrom, SAUBER ENERGIE ist günstiger

(Mynewsdesk) Köln, 29.06.2017 – Die Deutsche Bahn (DB) steigt in das Geschäft mit Ökostrom ein. Allerdings hat der seinen Preis. So berichtet die Rheinische Post über ihren Preisvergleich, dass die SAUBER ENERGIE der günstigste Ökostromanbieter in der Beispiel-Region Mettmann ist. Demnach spart eine vierköpfige Familie mit einem Stromverbrauch von 4.500 Kilowattstunden bei der SAUBER ENERGIE über 140 Euro im Jahr im Vergleich zum Bahn-Angebot.

„Den neuen Wettbewerber im Ökostrom-Markt sehen wir gelassen“, kommentiert SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott das neue Bahn-Angebot, „schließlich tummeln sich in den Großstadtregionen bereits über 100 Anbieter im hart umkämpften Stromsegment.“ Während DB-Energie-Chef Hans-Jürgen Witschke gegenüber der „Welt“ verkündet: „Wer Bahn kann, kann auch Strom“, nimmt es Dott sportlich: „Wir sind nicht nur einer der günstigsten Ökostrom-Anbieter, wie der Vergleich in der Rheinischen Post zeigt, sondern auch der einzige in Deutschland, der auf der starken Basis einer über 140-jährigen Versorger-Tradition steht. Das heißt, wir können Energie schon seit Generationen und verbinden damit das Beste aus zwei Welten: zuverlässige Versorgungssicherheit aus Tradition, gepaart mit moderner, regenerativer Ökoenergie zu günstigen Preisen“. Mit einem Augenzwinkern ergänzt Dott: „Außerdem wird bei der SAUBER ENERGIE der Strom auch immer pünktlich geliefert.“

Eine Besonderheit ist das Engagement der SAUBER ENERGIE in Sachen Naturschutz: Seit Januar 2016 fördert der Ökoenergie-Spezialist den Schutz und die Pflege unserer heimischen Wälder über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Hunderte Freiwillige engagieren sich hier ganz konkret für den Naturschutz: Sie forsten Wälder auf, renaturieren Moore und schützen den Lebensraum seltener Tiere. Jeder SAUBER ENERGIE-Kunde im Tarif Wasser&Wald fördert dieses Engagement für den Klimaschutz automatisch mit.

Das einzigartige Konzept wird von unabhängigen Experten regelmäßig positiv ausgezeichnet. So wurde die SAUBER ENERGIE in der unabhängigen Studie „Stromanbieter 2017“ der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) als bester Ökostromanbieter in Deutschland gekürt. Hier erzielte die SAUBER ENERGIE Platz 1 unter den 89 im Ökostrom-Segment getesteten Stromanbietern. Seit Gründung im Februar 2010 positionierte sich der grüne Stadtwerke-Verbund mehrfach auf den vordersten Plätzen bundesweiter Vergleichsstudien und wurde zum Beispiel von der Consumer Guidance Group (Service-Cert) für ihren Kundenservice mit der Bestnote „sehr gut“ bewertet.

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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Coffee-to-go-Becher: Problem, Alternativen und Lösungen

Coffee-to-go-Becher: Problem, Alternativen und Lösungen

(Bildquelle: Kaffeebecher von Martin Ibert / CC BY-SA 2.0)

Morgens auf dem Weg zur Straßenbahn schnell noch einen schwarzen Kaffee organisieren oder in der Mittagspause einen Latte macchiato für den Rückweg ins Büro ergattern: Der kleine Koffeinschub für unterwegs ist angesagt. Die erhältlichen Pappbecher sind praktisch. Studien zufolge sollen in Deutschland 70 Prozent aller Verbraucher häufig oder gelegentlich zum Kaffee im Einwegbecher greifen. Nur die wenigsten von uns machen sich dabei Gedanken über die ökologischen Folgen dieses Coffee-to-go-Booms. Denn die durchschnittliche Lebensdauer eines Bechers beträgt gerade mal eine Viertelstunde und seine Entsorgung ist schwierig.

Tonnenweise Müll

Unvorstellbar, aber wahr: Stündlich werden bundesweit 320.000 solcher Becher verbraucht, rechnet die Deutsche Umwelthilfe vor. Das wären pro Jahr drei Milliarden Einwegbehältnisse. Die Umweltorganisation hat der Coffee-to-go-Kultur deshalb bereits vor längerer Zeit den Kampf angesagt und warnt vor den negativen Folgen für die Umwelt. Die Straßen, öffentlichen Plätze und die Natur würden verschmutzt, heißt es. Unter dem Strich machen diese Coffee-to-go-Behälter zwar weniger als ein Prozent des gesamten Haushaltsabfalls aus, trotzdem verursachen sie zunehmend Probleme. Die Menge an Einwegbechern soll sich deutschlandweit innerhalb von zwölf Jahren verdreifacht haben. Bei durchschnittlich elf Gramm Gewicht summiert sich der Müll auf 40.000 Tonnen im Jahr. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat Zubehör wie Deckel, Rührstäbe und Strohhalme dazugerechnet und kommt damit insgesamt sogar auf 106.000 Tonnen Abfall. Die Entsorgung ist schwierig. Denn die meisten Becher sind mit Kunststoff beschichtet und können deshalb nicht recycelt werden. Damit landen sie in der Müllverbrennung.

Genauso schwer dürfte der Ressourcenverbrauch durch die Herstellung der Einwegbecher wiegen. Dafür werden vor allem Erdöl, Wasser sowie Papierfasern benötigt. Für die Produktion der in Deutschland verwendeten Coffee-to-go-Behälter müssen jährlich mehr als 40.000 Bäume gefällt werden. Nicht von Pappe ist auch der enorme Bedarf an Strom für die Produktion. Eine größere deutsche Stadt ließe sich mit der Energiemenge komplett versorgen. Die Beschichtung besteht in der Regel aus Polyethylen. Dieser Kunststoff macht durchschnittlich fünf Prozent eines Einwegbecher aus. Reyclingmaterialien werden bei der Herstellung in der Regel nicht eingesetzt. Die Deutsche Umwelthilfe schätzt, dass für die Herstellung der in Deutschland verbrauchten Becher jährlich CO2-Emissionen von rund 83.000 Tonnen entstehen.

Künftig Pfand auf Kaffeebecher?

Die Umweltauswirkungen der Coffee-to-go-Kultur sind also gravierender als von vielen Verbrauchern vermutet. Die Diskussion um diese Wegwerfkultur hat längst Politik, Gesellschaft und Wirtschaft erreicht. Die Nutzung von Einwegbechern kann aber nicht einfach verboten werden. Dafür gibt es in Deutschland keine gesetzliche Grundlage. Das hindert Kommunen und Firmen aber nicht, Initiative zu ergreifen. So hat der Bierkonzern Anheuser-Busch InBev (Beck´s) seinen 2.700 Mitarbeitern an den deutschen Standorten jetzt dauerhaft Mehrweg-Kaffeebecher spendiert. Allein diese unternehmensinterne Maßnahme soll pro Jahr knapp 2,2 Tonnen an überflüssigen Müll einsparen.

Auch größere Gastronomieketten wie Mc Donald´s und Starbucks, die Deutsche Bahn oder die Aral-Tankstellen werden aktiv gegen die Becherflut. Sie gewähren Kunden, die ihren eigenen Behälter mitbringen, Rabatte zwischen 10 und 30 Cent. Das Kalkül: Es sollen wieder mehr Verbraucher auf die gute alte Thermoskanne oder moderne Thermobehälter setzen. Das schont die Umwelt. Obendrein bleibt der Kaffee darin länger warm und frisch. Wer selbst etwas gegen die Pappbecher unternehmen möchte kann sofort auf einen modernen Thermobecher umsteigen. Informationen dazu findet man beispielsweise http://thermobechertests.de.

Die Becherflut stoppen wollen auch zwei Jungunternehmer aus Rosenheim. Sie haben einen neuartigen Mehrwegbecher aus Polypropylen entwickelt. Dieser Kunststoff gilt als relativ umweltfreundlich, da er recycelt werden kann. Zuvor aber sollen die Behälter bis zu 500-mal wiederverwendet werden. Gastronomen, Bäcker und Einzelhändler nehmen für die Becher einen Euro Pfand. Vor Ort wird er gereinigt und sofort wieder ausgegeben. Für die Kunden kostet der Kaffee weniger als im regulären Pappbecher. In Rosenheim wurde dieses Mehrweg-Pfandsystem namens Recup erprobt. Bald soll das Projekt nach München und in weitere Städte exportiert werden.

Thermobechertests.de – Thermobecher verschiedener Hersteller im Vergleich.

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Kommunale Photovoltaik-Freiflächenanlagen sind die Zukunft

WES Green unterstützt Kommunen durch Planung und Bau von Solarparks bei der lokalen Energiewende

Trier. Im Vorfeld des G20-Gipfels Anfang Juli in Hamburg ist das Thema Klimaschutz wieder in aller Munde und wird eifrig diskutiert. Auch bei vielen Kommunen steht die Nachhaltigkeit und damit die lokale Energiewende auf der Agenda. In vielen Regionen Deutschlands fällt die Wahl daher auf die Photovoltaik als Erzeugungsart der Zukunft. Viele Kommunen unterschätzen dabei ihre Möglichkeiten, wie die Experten des Projektentwicklers WES Green feststellen.

Den Kommunen stellt sich zunehmend die Frage, wie zumindest eine Teilumstellung auf regenerative Energiegewinnung im kommunalen Bereich möglich ist und sich gleichzeitig auch wirtschaftliche Vorteile bieten. Große Chancen bieten dazu kommunale Solarparks. Bei der Planung müssen aber einige Voraussetzungen eingehalten werden – dies ist nicht zu unterschätzen.

Zunächst muss ein geeigneter Projektstandort gefunden werden, der die Förderbedingungen des Erneuerbaren Energien Gesetzes erfüllt und baurechtlich passt. Ideal ist, wenn die Kommune selbst Eigentümer der Fläche ist, wie es oftmals bei ehemaligen Rohstoffabbau- oder Konversionsflächen der Fall ist. Für den Bau müssen zahlreiche Genehmigungen eingeholt, ein Bebauungsplan aufgestellt und der Flächennutzungsplan geändert werden. Auch die Sicherung der Einspeisemöglichkeit mit dem Netzbetreiber und die Planung der Kabeltrasse ist zu regeln. Die technische Planung muss schließlich optimal auf den Standort zugeschnitten werden. Zum Bau der PV-Anlage kommen Fragen der Finanzierung, insbesondere im kommunalen Bereich ein facettenreiches Thema, was vielfältiger Abstimmung bedarf. Viele Kommunen unterschätzen aufgrund dieser Anforderungen aber ihre Möglichkeiten einen eigenen Solarpark zu betreiben.

„Wenn wir den Kommunen unsere Vorgehensweise und ihre Möglichkeiten erklären, erkennen sie schnell die Chancen, die in der dezentralen Erzeugung liegen. Das ist unsere Stärke als Partner: Aufgrund unseres exzellenten Netzwerks können wir den Kommunen alles in einem Komplettpaket anbieten. Von der Flächenakquise bis zum Bau der Anlage bietet WES Green alle notwendigen Leistungen an. Eine enge Abstimmung mit den kommunalen Gremien ist für uns selbstverständlich“, versichert Horst Schneider, Geschäftsführer der WES Green GmbH. „Darüber hinaus übernehmen wir bzw. unsere Partnerbetriebe für unsere Kunden auch die Wartung und Instandhaltung der Anlagen“, ergänzt Schneider.

10 Jahre Erfahrung als Projektentwickler und technischer Planer

„Wir verfolgen nachhaltige Ziele, machen uns stark für eine regenerative Energiegewinnung und tragen mit dem Bau von Solarparks zu einer regionalen Energiewende bei. Innovative Freiflächenanlagen sind die Zukunft“, zeigt sich Photovoltaik-Experte Horst Schneider überzeugt. Die Kommunen können von der mehr als 10-jährigen Erfahrung als Projektentwickler, technischer Planer sowie Generalunternehmer profitieren. Die ökonomische Nachhaltigkeit wird stets im Auge behalten.

„Technische Konzeptionen werden bei uns unter Einhaltung der gängigen Standards individuell auf das Projekt abgestimmt, um die Wirtschaftlichkeit der Projekte zu gewährleisten. Ebenso werden entsprechende Fördermöglichkeiten durch das EEG ausgeschöpft“, erläutert Schneider die Dienstleistungen seines Unternehmens. „Viele Kommunen erhalten so über 20 Jahre lang eine gesetzliche festgesetzte Vergütung aus der Einspeisung von Solarstrom, da wir sie ermutigt haben ganz oder teilweise in einen Park zu investieren“, so Schneider weiter.

Die WES Green GmbH ist ein Zusammenschluss des Projektierers und Energiedienstleisters WIRCON GmbH aus Baden-Württemberg und der Enovos Renewables GmbH aus dem Saarland. Gegründet wurde das Unternehmen, um den Photovoltaik-Bereich des Projektentwicklers und Generalunternehmers Bürgerservice GmbH (BÜS) zu übernehmen. Der Fokus der WES Green GmbH liegt auf der Realisierung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Dabei übernimmt das Unternehmen neben der Projektentwicklung und der Akquise sowie Sicherung der geeigneten Flächen auch die Durchführung von Genehmigungsverfahren und die Klärung von Einspeisemöglichkeiten. Gleichermaßen kümmert sich die WES Green GmbH um die Sicherung der Kabeltrassen sowie um die Erstellung von wirtschaftlichen Prognoseberechnungen und die Einholung notwendiger Gutachten. Ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Erstellung technischer Gesamtkonzepte sowie auf dem Bau der Photovoltaik-Freiflächenanlagen als Generalunternehmer und auf der Wartung und Instandhaltung selbiger.

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EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt – 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000

Energiekosten belasten Verbraucher sowie kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland.

EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt - 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen plädiert für gerechtere Umverteilung der Energiekosten. (Bildquelle: EGRR)

Die Befreiung stromintensiver Unternehmen von den Netzentgelten, die EEG-Umlage, der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen sowie mangelnde Transparenz bei der Preisgestaltung haben in den vergangenen Jahren zu massiven Strompreiserhöhungen geführt. Diese gehen letztlich zu Lasten der privaten Verbraucher sowie der kleinen und mittleren Unternehmen. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, erklärt, wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt und fordert mehr ökonomische und soziale Gerechtigkeit.

Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte ist seit dem Jahr 2000 um 109 Prozent gestiegen, von 13,94 auf 29,16 Cent in 2017 pro Kilowattstunde (kWh). Mehr als die Hälfte davon zahlt der private Verbraucher an den Staat – für Steuern, Abgaben und Umlagen. „Hierzulande findet eine nicht zu rechtfertigende Umverteilung der Kosten zu Lasten der Allgemeinheit statt“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

Netzentgelte

Seit 2008 sind die Netzentgelte um 27 Prozent gestiegen. Unternehmen mit einem hohen Stromverbrauch von mehr als zehn Gigawattstunden sind dabei von deren Zahlung befreit. „Als Argument der Politik gilt die Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit dieser Unternehmen auf dem Weltmarkt. Das ist aus meiner Sicht nicht haltbar, da auch andere Staaten dafür Sorge tragen, dass ihre Unternehmen konkurrenzfähig bleiben. Die Kosten werden auf die privaten Verbraucher abgewälzt, ungeachtet der individuellen Lebenssituationen von Familien und Alleinerziehenden“, so Bohlen. Etwa 17 Millionen Haushalte waren im ersten Quartal dieses Jahres von einer Erhöhung ihrer Tarife betroffen, Tendenz steigend. „Allen Verbrauchern werden geschätzt Mehrkosten von 4,3 Milliarden Euro zugemutet, die im Normalfall von den bevorzugten Unternehmen ohne Probleme zu zahlen wären“, so Bohlen.
Der legalisierte Kostenvorteil verzerre zudem den Wettbewerb am deutschen Markt zu Lasten des Klein- und Mittelstandes. Bohlen: „Energiekosten gehören zu den höchsten innerbetrieblichen Kosten. Deren Umlage auf Produkte, Waren oder Dienstleistungen belasten somit auch die Wirtschaftlichkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.“

EEG-Umlage

Ein weiterer Faktor für den Preisanstieg liegt laut Bohlen in der EEG-Umlage, die sich zum 01. Januar 2017 um 8,3 Prozent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde erhöht hat. Die jeweilige EEG-Umlage errechnet sich aus einer Prognose der Netzbetreiber hinsichtlich Einnahmen und Ausgaben für das kommende Jahr. Auch der Saldo des EEG-Kontos wird berücksichtigt und ein Puffer von zehn Prozent als Liquiditätsreserve im Einvernehmen mit der Bundesnetzagentur eingerechnet. „2016 war das EEG-Konto das ganze Jahr über im Plus, und Ende August waren vom Polster noch beinahe drei Milliarden Euro übrig. Die Prognose der Netzbetreiber, dass der starke Zubau bei der Windenergie den Überschuss im Jahresverlauf sukzessive aufbraucht, trat nicht ein“, sagt Bohlen, und ergänzt: „Der hohe Kontostand weckt jedes Jahr Begehrlichkeiten, doch statt die Verbraucher sowie den Klein- und Mittelstand zu entlasten, wurden weitere Industriezweige durch eine Befreiung der EEG-Umlage begünstigt. Die Zahl der befreiten Unternehmen ist 2016 bereits auf 2.137 angestiegen – die gewährten EEG-Rabatte summierten sich für das Jahr 2014 auf 4,8 Milliarden Euro. Geld, das die ,nicht privilegierten Verbraucher aufbringen müssen“, so Bohlen.

Einen möglichen Ausweg sieht der EGRR-Vorstandsvorsitzende in einem Vorschlag des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Dieser plädiert für die Ersetzung der EEG-Umlage durch einen „Energiesoli“, der über einen Aufschlag auf die Einkommens- und Körperschaftsteuer finanziert werden soll. Bohlen: „Dieser Vorschlag sollte daraufhin geprüft werden, ob damit eine gerechtere Umverteilung der Energiekosten gewährleistet werden kann.“

Weltkohlehandel

Zudem wirken sich der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen auf den deutschen Strompreis aus. „Der Kohlestromexport erreicht derzeit ein Allzeithoch, vor allem aufgrund des günstigen Preises dieses Energieträgers“, so Bohlen. „Im Jahr 2016 erreichte der Derivatehandel in Europa etwa das 40-fache des physischen Volumens. Wenn im Derivatehandel mit Kohle mit Verlusten zu rechnen ist, kann diese Erwartung am Spotmarkt den Strompreis in die Höhe treiben. Somit wird auch hier das Risiko auf den Verbraucher übertragen“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende. Vielmehr müsse die Energiewende im Verzicht auf umwelt- und klimabelastende fossile Energieträger intensiver umgesetzt werden – ohne zusätzliche finanzielle Belastungen für die Verbraucher.

Mangelnde Transparenz

Obwohl Deutschland im Bereich Strom einen Exportüberschuss verzeichnet, wird immer noch Strom aus dem Ausland importiert. „Dabei werden mögliche künftige Ereignisse, die nicht direkt mit der deutschen Energiepreisfindung im Zusammenhang stehen, dem Verbraucher aufgelastet. So hat in der Vergangenheit die Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich den hiesigen Strompreis nach oben getrieben, in einem anderen Fall wurde mit Produktionsproblemen in Australien spekuliert, oder es werden Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland als Gründe für Preiserhöhungen herangezogen“, sagt Bohlen. Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden. „Jeder Energieverbraucher hat das gesetzlich verbriefte Recht nach § 16, Abs. 1 Stromgrundversorgungsverordnung, die Kosten seiner Energie bis in Detail aufgeschlüsselt zu bekommen. Für die Gestaltung des Energiemarktpreises durch die Großhändler und durch die Energiebörse gibt es keine plausibel nachvollziehbaren Erläuterungen“, betont der EGRR-Vorstandsvorsitzende.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Ressourcenschonung durch konsequenten Rückkonsum

Neues RAL Gütezeichen Rückkonsum erleichtert Wertstoffrücknahme

Ressourcenschonung durch konsequenten Rückkonsum

RAL Gütezeichen Rückkonsum / RAL

Bonn, 27.06 2017 – Bei der Schonung natürlicher Ressourcen kommt dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft große Bedeutung zu. Ziel ist es, in der Herstellung von Produkten eingesetzte Rohstoffe nach deren Gebrauch wieder vollständig in den Werkstoffkreislauf zurückzuführen und zu erhalten. Damit dies funktioniert, ist eine nachhaltige Organisation der Rücknahme ausgemusterter Produkte und Materialien zu Recyclingzwecken notwendig. Das neue RAL Gütezeichen Rückkonsum steht für verbraucherfreundliche Einrichtungen zur Wertstoffrücknahme – sogenannte Rückkonsumzentren. In diesen können Verbraucher nicht nur bequem ihre Wertstoffe abgeben, sondern werden auch mit wichtigen Informationen rund um den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen informiert.

Um eine effektive Kreislaufwirtschaft und damit die Schonung natürlicher Ressourcen zu ermöglichen, ist es wichtig, dass nicht mehr benötigte oder defekte Waren unkompliziert zur Weiterverwertung abgeben werden können. Betriebe, die das neue RAL Gütezeichen Rückkonsum tragen, bieten arbeitnehmerfreundliche Öffnungszeiten, informieren über Möglichkeiten der Abfallvermeidung und stellen Verbrauchern in einem sogenannten Second-Hand-Bereich noch gebrauchsfähige Produkte zur Mitnahme zur Verfügung. RAL gütegesicherte Rückkonsumzentren organisieren die Rücknahme von Ge- und Verbrauchsgütern spiegelbildlich zu deren Konsum. Die abgegebenen Wertstoffe werden nach Verwertbarkeit klassifiziert, sachgerecht gelagert und soweit wie möglich entsprechenden Recyclingprozessen zugeführt.

Transparente Stoffströme

Das RAL Gütezeichen Rückkonsum steht aber nicht nur für eine serviceorientierte und fachgerechte Rücknahme von Wertstoffen. Die mit der Vergabe des RAL Gütezeichens verbundenen Dokumentationspflichten schaffen zudem hohe Transparenz: Alle eingegangenen Produkte werden ebenso erfasst wie die zur Weiterverwertung, zum Recycling, zur energetischen Verwertung oder zur Deponierung weitergeleiteten Stoffe. Hierdurch lassen sich Recyclingströme nachvollziehen, Aussagen zur tatsächlichen Effizienz treffen und Verbesserungspotenziale im Sinne der Kreislaufwirtschaft erarbeiten.

Informationen zur RAL Gütesicherung:

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

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Heinz Sielmann Stiftung: Rotkehlchen klarer Sieger bei der Wahl zum Gartentier des Jahres 2017!

Das Rotkehlchen hat die von der Heinz Sielmann Stiftung durchgeführte Wahl zum „Gartentier des Jahres 2017“ klar gewonnen. Die Stiftung veranstaltete die Wahl mit dem Ziel, das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit für die einheimische Tierwel

Heinz Sielmann Stiftung: Rotkehlchen klarer Sieger bei der Wahl zum Gartentier des Jahres 2017!

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Im Frühjahr rief die Heinz Sielmann Stiftung zur Wahl des „Gartentier des Jahres 2017“ auf. Unter den insgesamt 1.037 Abstimmungen, die bei der Onlinewahl eingingen, war das Rotkehlchen mit 36,9% aller Wählerstimmen der klare Favorit. Platz 2 erreichte die Blauschwarze Holzbiene mit 25%. Den 3. Platz belegte die Zwergfledermaus mit rund 13,3%.

Dr. Hannes Petrischak, Leiter des Bereichs Naturschutz bei der Stiftung, freut sich über das Ergebnis. „Das Rotkehlchen kommt häufig in unseren Gärten vor. Mit seinem perlenden Gesang verschönt es uns den Tag, es brütet bodennah und kann sehr zutraulich werden“, sagt der Biologe. „Vor allem bei Kindern ist es sehr beliebt.“ In der Brutzeit, die Anfang April beginnt, vertilgt der nützliche kleine Vogel Insekten und Larven, Käfer, Ameisen und vor allem Blattläuse.

+++ Freikarten für die die „SIELMANN!“ Ausstellung +++

Unter den Teilnehmern der Wahl zum „Gartentier des Jahres“ hat die Heinz Sielmann Stiftung 20 Freikarten für die „SIELMANN!“ Ausstellung im Museum für Naturkunde in Berlin verlost. Die Ausstellung wird noch bis zum 5. November in Berlin zu sehen sein. Anschließend geht die Sonderausstellung „SIELMANN!“ auf bundesweite Tour. Erste Station nach Berlin ist das Ostpreußische Landesmuseum Lüneburg wo die Ausstellung bis April 2018 zu sehen sein wird. Informationen zur Ausstellung sind unter www.sielmann-stiftung.de/sielmann!/ zu finden.

+++ Sechs Kandidaten aus der heimischen Tierwelt +++

Neben dem Rotkehlchen standen die Zwergfledermaus, die Erdkröte, der Schwalbenschwanz (Schmetterling), die Blauschwarze Holzbiene sowie die gepanzerte Kellerassel zur Wahl. Nach den drei Erstplatzierten belegte der Schwalbenschwanz den 4. Platz mit 9,6%. Auf Platz 5 folgte die Erdkröte mit 8,4% aller Stimmen. Die Kellerassel belegte mit 6,8% den letzten Platz.

Um die Einzigartigkeit der Tierwelt zu erkunden, muss man nicht in die Ferne schweifen, auch die heimische Fauna hat etliches zu bieten. Um darauf aufmerksam zu machen und das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die einheimische Tierwelt zu sensibilisieren, wird die Heinz Sielmann Stiftung auch im kommenden Jahr wieder zur Wahl des „Gartentier des Jahres“ aufrufen.

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms wahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

Weitere Informationen: https://nachhaltigkeit.sielmann-stiftung.de

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DENIOS gehört erneut zu den Innovationsführern im Mittelstand

DENIOS gehört erneut zu den Innovationsführern im Mittelstand

Top100-Mentor Rangar Yogeshwar mit Maik Rodenberg (l.) und Geschäftsführer Horst Rose (Bildquelle: @compamedia GmbH)

Besonders strukturierte Innovationsprozesse und eine ausgeprägte Außenorientierung: mit diesen Prädikaten wurde DENIOS bereits zum zweiten Mal mit dem Top 100-Siegel für mittelständische Unternehmen geehrt. Auf dem 4. Mittelstands-Summit in Essen überreichte Mentor Ranga Yogeshwar die Auszeichnung an die DENIOS Geschäftsführung.

Integriertes Innovationsmanagement
DENIOS ist nicht nur Anbieter von Produkten für Umweltschutz und Sicherheit, sondern in erster Linie auch Entwickler und Produzent. Bei der Neuentwicklung von Produkten und der Weiterentwicklung seiner mehr als 10.000 Produkte setzt der Marktführer auf klar strukturierte Innovationsprozesse. Eine eigene Abteilung im Haus ist hiermit betraut. „Unser zehn Mann starkes Innovationsteam arbeitet tagtäglich an der Weiterentwicklung unserer Produkte und Services“, sagt der Gründer und Vorstandsvorsitzende Helmut Dennig. Dazu greift das Ideenmanagement-Tool „Quality Gates“ kontinuierlich Mitarbeitervorschläge auf – und fordert diese auch aktiv ein.

Engagement über das Unternehmen hinaus
In der Außenorientierung zeigt der Top-Innovator ebenfalls großes Engagement und gibt sein Fachwissen weiter: In der eigens zu diesem Zweck gegründeten DENIOS Akademie bietet der Mittelständler Kunden und Partnern Schulungen in den Bereichen „Arbeitsplatzschutz und Sicherheit“, „Brandschutz“, „Gefahrstoffe“ und „Umweltrecht“. Darüber hinaus ist DENIOS im von Bund und Land geförderten Forschungscluster „it“s OWL“ aktiv. In einem mehrjährigen Forschungsprojekt
entwickelte das Unternehmen ein intelligentes Gefahrstofflager, das mithilfe modernster Sensorik Zustandsveränderungen erkennt und selbstständig Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

Über den Top100-Wettbewerb
Seit 1993 wird das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen vergeben. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Als Medienpartner begleitet das manager magazin den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de Alle Informationen zu Schulungen und Anwender-Trainings der DENIOS Akademie gibt es unter: www.denios-akademie.de

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Neue Anforderungen an die Bauwirtschaft durch die CE-Kennzeichnung von Bauprodukten

Neue Anforderungen an die Bauwirtschaft durch die CE-Kennzeichnung von Bauprodukten

(Mynewsdesk) Town & Country Haus steht für qualitativ hochwertige Bauprodukte und Transparenz hinsichtlich Sicherheit, Umweltschutz und Gesundheit

Um den Handel innerhalb der EU von Bauprodukten zu erleichtern, müssen laut EuGH-Urteil C-100/13 alle Bauprodukte fortan mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Das CE-Zeichen in Verbindung mit einer Leistungsdeklaration auf Bauprodukten ist ein Leistungsindikator. Ein Bauwerk muss neben technischen Kriterien bestimmte Anforderungen an Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz gewährleisten. In der Musterbauordnung (MBO) sind die technischen Kriterien festgelegt. Die Überprüfung obliegt der Bauaufsicht auf Länderebene. Aktuell überarbeiten die Länder die Landesbauordnungen, um der CE-Kennzeichnung für Bauprodukte Rechnung zu tragen. Die Bedenken, dass nun umwelt- und gesundheitsschädigende Bauprodukte ungehindert Einzug in Bauwerke halten, ist nicht begründet. Denn alle an einem Bau Beteiligten müssen die Kriterien der Bauwerkseigenschaften sicher stellen – dies betrifft Bauherren ebenso wie Architekten, Baustoffhersteller und Bauunternehmen.

Qualität von unabhängigen Gutachtern bestätigt

Town & Country Haus verwendet als richtungsweisende Massivhausmarke Deutschlands nur hochwertige Bauprodukte, um höchsten Energie- und Gesundheitsstandards gerecht zu werden, sowie die materiellen bauordnungsrechtlichen Anforderungen an Bauwerke zu gewährleisten. Sämtliche der ca. 40 Haustypen von Town & Country Haus entsprechen dem aktuellsten Stand der Technik und sind energiesparend gebaut. Service- und Sicherheitsleistungen liegen über den herkömmlichen Branchenstandards. So bietet Town & Country Haus unabhängige Qualitätskontrollen wie ein Baugrundgutachten vor Baubeginn, Kontrollen während der Bauphase, einen Blower-Door-Test, eine zusätzliche Vertragserfüllungssicherheit für die fristgerechte und mängelfreie Fertigstellung des Bauvorhabens.

„Die Kunden bekommen bei uns genau das, was Verbraucherschützer zu Recht empfehlen – unabhängige Qualitätskontrollen. Jedes Town & Country Haus wird durch einen unabhängigen Baugutachter gezielt geprüft. Dies umfasst sowohl die Bauprodukte als auch die Qualität des Baus“, erklärt Ju?rgen Dawo, Gru?nder von Town & Country Haus.

Markenprodukte für Umwelt und Gesundheit

Town & Country arbeitet nur mit den besten Partnern am Bau zusammen und achtet auf die Verwendung von Markenprodukten in allen Gewerken. Die energieeffiziente Bauweise beginnt bei Town & Country Haus bereits bei den verwendeten Baustoffen. Alle Häuser werden aus Porenbeton gebaut. Dieser massive Baustoff aus Branntkalk, Wasser und Quarzsand besitzt nicht nur eine gute Wärmedämmfähigkeit, dank des außergewöhnlich geringen Wärmeleitwerts, sondern benötigt bereits in seiner Herstellung wenig Energie. Auch die Fassaden, Fenster und Türen zeichnen sich durch ihre energiesparenden Eigenschaften aus, die zugleich eine gesunde Wohnatmosphäre schaffen. Als richtungsweisendes Unternehmen hat Town & Country bereits vor Einführung der Energieeinsparverordnung 2014 auf eine besonders Energie sparende Bauweise gesetzt, um natürliche Ressourcen zu schonen und Bauherren auf Dauer ein kostengünstiges Leben im Eigenheim zu gewährleisten.

Quellen und Links:

http://www.betonverein.de/upload/pdf/Fachthemen/Hintergrund.pdf

https://www.weka.de/architekten-ingenieure/regeln-umgang-mit-bauprodukten/

https://www.dibt.de/de/DIBt/DIBt-EuGH-Urteil.html

https://www.anwalt.de/rechtstipps/eugh-sorgt-fuer-erleichterten-vertrieb-europaeischer-bauprodukte-in-deutschland_067953.html

http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:62013CJ0100&from=DE

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.
Im Jahr 2016 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise‐Partnern 4.188 Häuser und erreichte einen Auftragseingang von 772,5 Mio Euro. Town & Country Haus ist Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

36 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.
Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.
Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert.

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Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Karin Poppe
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475226
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Umwelt und Energie

Nur unabhängige Stromanbieter bringen die Energiewende voran

Nur unabhängige Stromanbieter bringen die Energiewende voran

Viele Verbraucher möchten etwas für die Umwelt tun und steigen um auf Ökostrom. Nur wer ganz genau hinschaut, handelt auch tatsächlich umweltbewusst, denn der Markt der Stromanbieter ist unübersichtlich und die Praktiken verschleiern die tatsächliche Herkunft des Stroms: 100% „Ökostrom“ werden in der Regel zu zwei Dritteln aus der Verbrennung fossiler Energieträger sowie aus Atomstrom gewonnen.

Umweltbewusstes Handeln bleibt häufig beim Wechsel des Stromanbieters auf der Strecke: Die großen Energiekonzerte reagieren auf die boomende Ökostromnachfrage mit der Gründung von Tochterfirmen. Eigenständige, klingende Namen täuschen über die wirtschaftlichen Verflechtungen hinweg. Der Strom, den diese „Grünstromtöchter“ liefern, ist aber höchstens zu einem Teil grün und erwirtschaftete Gewinne fließen der Konzernmutter zu. Kunden, die mit ihrem Wechsel den Ausstieg aus Kohle-, Gas-, Öl- und Atomenergie fördern wollten, konterkarieren ungewollt ihre Ambitionen.

Andere Energieversorger beliefern ihre Kunden ebenfalls über „grüne“ Tochterfirmen oder bieten Extra-Tarife für vermeintlichen Ökostrom. Da sie den Strom an der Leipziger Strombörse EEX kaufen, erhalten sie aufgrund der Handelsstruktur einen Mix, der zu etwa drei Vierteln aus Atomenergie und der Verbrennung fossiler Energieträger gewonnen wird und nur zu einem Viertel Strom aus regenerativen Quellen enthält. Um diesen Strom als Ökostrom deklarieren zu können, kaufen die Versorger entsprechende Zertifikate, meist über die umweltfreundliche Energiegewinnung skandinavischer Wasserkraftwerke. „Green Washing“ wird diese Umetikettierung auch genannt. Verbraucher, die sich bewusst für Ökostrom entscheiden, subventionieren somit unbewusst die Erzeugung von Strom aus Kohle, Öl, Gas oder Kernenergie.

Wer natürlich grün wählt, hat den direkten Draht zum sauberen Strom

Mit frischen Ideen sorgen einige unabhängige Stromversorger für Bewegung am Strommarkt. Neben Polarstern in München, den Bürgerwerken Heidelberg, Greenpeace Energy in Hamburg, naturstrom in Düsseldorf und den EnergieWerken Schönau hat sich natürlich grün aus Schleswig-Holstein etabliert: „Wir haben den Ausstieg aus fossilen Energieträgern und Atomkraft neu gedacht, dabei sind wir unabhängig und brauchen uns nicht nach Konzernvorgaben zu richten. Unser Konzept ist transparent und fair. Wir kaufen 100% ökologisch produzierten Strom direkt beim Betreiber von Windkranftanlgen in Schleswig-Holstein ein und beliefern unsere Kunden zu nachvollziehbaren Konditionen und zu einem fairen Preis“, erläutert natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic, „ohne Mindestvertragslaufzeit, ohne versteckte Kosten, ohne Vorkasse.“ Mehrere Verbraucherzentralen empfehlen den unabhängigen Energieversorger, das Internet-Vergleichsportal verivox bewertete natürlich grün mit der Note von 1,6.

Neben der Transparenz und dem fairen Preis bietet natürlich-grün den Kunden einen weiteren Vorteil: „Wir sind persönlich für unsere Kunden da – kein Callcenter, keine Hotline, in der man ewig warten muss, um eine Frage loszuwerden. Bei uns haben Sie den direkten Draht zum sauberen Strom“, sagt Mike Bernhard Petrovic.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

Um sicherzustellen, dass Ihr Geld für den von Ihnen verbrauchten Strom zu 100% in die Produktion erneuerbarer Energien fließt, bezieht natürlich grün seinen Strom von dem Anbieter Nordgröön aus Schleswig Holstein. Auf diesem Wege ist sichergestellt, dass für stromverbrauchende Kunden von natürlich grün zeitgleich die gleiche Menge an Strom aus 100% erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist werden.

Dieser Umstand führt zudem dazu, dass wir unseren Strom nicht an der Leipziger Strombörse (EEX) einkaufen müssen, wo alle Stromproduzenten (Grau- wie Ökostrom) Ihren Strom verkaufen. Da die EEX den deutschen Strommix widerspiegelt, können die dortigen Einkäufer nicht verhindern, dass die gezahlten Gelder (zum Großteil) an Graustrom-Produzenten geleitet werden.

Bei natürlich grün ist daher sichergestellt, dass die Vergütungen unserer Kunden dem jeweiligen Betreiber von Produktionsanlagen erneuerbarer Energie auch zugutekommt.

Kontakt
natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
+49 (0)40 2261 634 19
info@natuerlich-gruen-strom.de
https://natuerlich-gruen-strom.de/de/

Umwelt und Energie

VOLTARIS als Smart Meter Gateway-Administrator zertifiziert

VOLTARIS als Smart Meter Gateway-Administrator zertifiziert

Die Zertifizierung von VOLTARIS nach ISO27001 durch die TÜV Nord Cert GmbH ist offiziell erfolgt.

Die unternehmensweite Zertifizierung von VOLTARIS nach ISO 27001 ist am 21. Juni offiziell durch die TÜV Nord Cert GmbH erfolgt. Diese bescheinigt, dass das Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) von VOLTARIS – unter Berücksichtigung der technischen Richtlinie 03109-6 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) – den hohen Sicherheitsanforderungen an die Gateway-Administration (GWA) entspricht.
Der Geltungsbereich der Zertifizierung umfasst alle Lösungen und Leistungen der VOLTARIS GmbH für den Smart Meter Rollout, den Messstellenbetrieb und das Datenmanagement für alle Kunden. Alle bei der Leistungserbringung beteiligten Standorte und Mitarbeiter sind dabei inbegriffen. Die Prozesse im GWA-Umfeld werden künftig mit eigenem Personal im eigenen Haus umgesetzt und die Leistungen im Rahmen des BPO (business process outsourcing) zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis angeboten.
„Wir sind einer der wenigen Full-Service Anbieter für den klassischen und intelligenten Messstellenbetrieb. Die Zertifizierung gilt für alle VOLTARIS-Leistungen – im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern, die lediglich den Rechenzentrums-Betrieb zertifiziert haben“, erläutert Karsten Vortanz, Geschäftsführer bei VOLTARIS. Peter Zayer, ebenfalls VOLTARIS-Geschäftsführer, ergänzt: „Kunden, die unsere GWA-Dienstleistung in Anspruch nehmen, benötigen keine eigene BSI-Zertifizierung. Das ist der entscheidende Vorteil.“
Das ISMS wird insbesondere für die Prozesse der GWA benötigt und dient u.a. dem Nachweis der Informationssicherheit gegenüber Kunden, Partnern, Behörden und Wirtschaftsprüfern.

Mit dem Lösungspaket „iMSB Basis“ stellt VOLTARIS alle notwendigen Kernelemente zur Umsetzung des klassischen und intelligenten Messstellenbetriebs zur Verfügung – inklusive der Gateway-Administration und der Messwertverarbeitung. Die Leistungen decken die gesamte Prozesskette sowohl des grundzuständigen als auch des wettbewerblichen Messstellenbetreibers ab.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung. (Abdruck der Bilder honorarfrei unter Angabe der Bildquelle VOLTARIS GmbH)

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