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Umwelt und Energie

Raiford Smith wird Berater für den Energiemarkt im RTI-Beirat

Beschleunigung der IIoT-Technologie für zukünftige Energie- und Stromsysteme

Raiford Smith wird Berater für den Energiemarkt im RTI-Beirat

Raiford Smith, Vice President of Energy Technology and Analytics bei Entergy, Mitglied im RTI-Beirat

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2018 – Real-Time Innovations (RTI) begrüßt ein neues Mitglied im RTI-Beirat: Raiford Smith, Vice President of Energy Technology and Analytics bei Entergy, wird Berater für den Energiemarkt und bringt 27 Jahre Erfahrung in der Energiebranche mit. Smith soll RTI dabei unterstützen, deren moderne Konnektivitätstechnologie in Energie-Anwendungen wie Wasserkraftanlagen, Windkraftanlagen und das Smart Grid zu bringen.

RTI arbeitet derzeit mit Stromversorgern weltweit zusammen, die vom Gerätemanagement zu datenzentrischen Architekturen wechseln, um im Sinne der Automatisierung Menschen und bestehende Geräte sowie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI) sicher und nahtlos zu integrieren. Die RTI-Software betreibt heute den Grand Coulee Dam, das größte amerikanische Kraftwerk. Zudem verbindet und steuert RTI viele weitere Wasserkraftwerke sowie Tausende der größten Windkraftanlagen. Zusammen mit dem U.S. Ministerium für Energie treibt RTI die Integration erneuerbarer Energien in das zukünftige Stromnetz voran. Alle diese Systeme nutzen die RTI-Implementierung des Data Distribution Service (DDS)-Standards.

Smith ist bei Entergy für das Streben des Unternehmens nach neuen Technologien und für die Entwicklung kundenorientierter Produkte und Dienstleistungen verantwortlich. Er verfügt über breite Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Stromversorgern für die digitale Transformation und Analytik. Zusammen mit dem Gründungsmitglied des Beirats Scott McNealy sowie dem Automobilberater KT Neumann wird Smith für RTI strategische Wachstumschancen ausloten und den Einfluss des Unternehmens im IIoT ausweiten.

„Der Energiemarkt steht an einem Wendepunkt. Erneuerbare Energien werden bald kostengünstiger sein als Kohle oder Erdgas“, meint Stan Schneider, CEO von RTI. „Smiths Expertise wird entscheidend sein, wenn wir in diesem Markt expandieren. Zukünftige Energiesysteme benötigen ein neues, leistungsfähiges und datenzentriertes Konnektivitäts-Framework.“

„Die Energiebranche bewegt sich auf eine stärker vernetzte Zukunft zu. Interoperabilität zwischen Komponenten und Systemen stellt hier die größte Herausforderung dar“, erklärt Raiford Smith. „Eine nahtlose Integration ist entscheidend, doch Stromversorger benötigen eine Lösung, die ihr bestehendes System erhält und gleichzeitig zukünftige Investitionen schützt. RTI ist in diesem Markt auf dem neuesten Stand. Ich freue mich, durch meine Mitgliedschaft im Beirat hier den Weg zu ebnen.“

Smith hält mehrere Patente für Interoperabilität und Edge-basierte Analytik. Er spielte eine wichtige Rolle bei der Vision und der initialen Entwicklung sowie dem Einsatz des Open Field Message Bus (OpenFMB®)-Frameworks. Zusammen mit Duke Energy und einigen nationalen Labs ist RTI maßgeblich an der Entwicklung des OpenFMB-Standards beteiligt.

Hier gibt es weitere Informationen zum RTI Advisory Board: https://bit.ly/2Ktygj8

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Toilettenpapierhalter Easy7and1 als clevere Aufbewahrungsalternative

Easy7and1 – Toilettenrollen bleiben sauber und schön

Toilettenpapierhalter Easy7and1 als clevere Aufbewahrungsalternative

(NL/4405218366) Das sog. stille Örtchen ist manchmal alles andere als still. Überall stehen und liegen einzelne Toilettenpapierrollen herum, meist ist die Frau des Hauses alles andere als erfreut über diesen Zustand.

Eine Toilettenpapierrolle wird jeden Tag in Anspruch genommen und sollte in mehrfacher Ausführung im Badezimmer vorhanden sein. Neben der eigentlichen Rolle ist in den meisten Badezimmern und Toilettenräumen ein Toilettenpapierhalter vorhanden. Der Halter bietet aber meist keinen Platz für mehrere Toilettenpapierrollen und dient nicht zur Aufbewahrung selbiger. Mit Easy7and1 gehört eine fehlende Aufbewahrungsbox der Vergangenheit an. Easy7and1 ist Toilettenpapierhalter und Aufbewahrungsbox in einem.

Wer eine clevere Alternative sucht, um Toilettenpapierrollen sauber und ansehnlich aufzubewahren, der liegt mit dem Toilettenpapierhalter Easy7and1 genau richtig. Das Produkt verleiht Toilettenpapierrollen nicht nur Halt, sondern dient gleichzeitig als Aufbewahrungsbox für die nützlichen Rollen. Dank des Produktes muss eine Toilettenpapierrolle nicht mehr unvorteilhaft auf der Heizung, dem Regal oder der Fensterbank abgelegt werden. Die Zeiten, an denen die Papierrolle das Bade- oder Gästezimmer unaufgeräumt aussehen ließ, sind vorbei. Eine leere Rolle führt nicht gleich zum Aufschrei und dazu, den Partner oder die Partnerin zu rufen, weil kein Ersatz vorhanden ist.

Mit dem Toilettenpapierhalter von Easy7and1 kann ein komplettes 8-er Paket Toilettenpapierrolle schnell und einfach in einem Spender verstaut werden. Der Toilettenpapierhalter funktioniert nach einem einfachen Prinzip. Eine Rolle wird unten herausgenommen und auf die Ablage gelegt. Die auf die Ablage gelegte Rolle kann benutzt werden. Ist diese leer, kann einfach eine neue Rolle unten herausgezogen werden. Die Reserverolle fällt automatisch tiefer. Der Artikel ist leicht zu montieren und kann mittels Baukleber oder Dübeln sowie Schrauben befestigt werden. Schraublöcher sind bereits in dem Toilettenpapierhalter vorhanden.

Wer das Produkt ankleben möchte, der kann auf die verstärkte Rückseite den Baukleber auftragen und den Halter an die dafür vorgesehene Stelle drücken. Wer den Halter lieber mittels Schrauben an einer Wand fixieren möchte, der sollte ebenfalls Dübel benutzen, um das Produkt in der Wand zu verankern. Der Toilettenpapierhalter besitzt ein Gewicht von ca. 955 g und hat die Maße 70 x 14,5 cm. Die Ablage besitzt ein Maß von 27 cm. Der Halter ist in einem modernen Design gehalten und beispielweise in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich.

Mit dem Artikel Easy7and1 werden Toilettengänge nicht zu einer Überraschung und die Toilettenpapiersuche ist vorbei. Wenn der Behälter regelmäßig nachgefüllt wird, muss eine fehlende Toilettenpapierrolle nicht mehr befürchtet werden. Der Toilettenpapierhalter Easy7and1 kann auf der gleichnamigen Onlineseite digital angesehen und direkt bestellt werden. Der Onlineshop bietet zudem Videos, welche die Bedienung des Halters zeigen und das Fassungsvermögen erläutern.

Wer eine modern designte Aufbewahrungsbox für die Toilettenpapierrolle sucht und gleichzeitig einen Toilettenpapierhalter wünscht, der liegt mit dem Artikel Easy7and1 richtig. Weitere Informationen zu Artikel und Bestellvorgang sind im Onlineshop erhältlich.

Über das Projekt:

Thorsten Bentien, der Kopf hinter dem Projekt Easy7and1 ist ein Tüftler und verbessert mit seiner Erfindung das Leben vieler Menschen. Durch die neuartige Aufbewahrungsmöglichkeit von bis zu 8 Toilettenrollen, herrscht zum einen die von vielen so geliebte Ordnung und Sauberkeit im Bad und zum anderen ist immer Nachschub vorhanden.

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Easy7and1
Thorsten Bentien
Dorfstr. 1b
21516 Tramm
0174 5832925
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Flechten und Moos gefährden Photovoltaik Anlagen

Flechten und Moos gefährden Photovoltaik Anlagen

(Mynewsdesk) Ende der 90er Jahre begann in Deutschland der Photovoltaik-Boom. Mittlerweile zeigt sich bei den älteren Anlagen ab 8 Jahren aufwärts, dass mangelnder technischer Service und fehlende Reinigung unterschiedlichste Schäden hervorrufen können. 

Das Wachstum von Algen, Flechten, Moos und Pilzen nimmt in Deutschland seit Jahren zu. Sind die Dachziegel ausreichend stark bewachsen, springt das pflanzliche Wachstum auf die Photovoltaikmodule über. Hier dokumentieren wir seit 2012 sehr viele verschiedene Schadensbilder durch pflanzlichen Bewuchs. Der aktuelle Stand auf deutschen Dächern fordert konsequente Maßnahmen ein. 

Zur Situation

Hintergründe für die rasante Ausbreitung sind die klimatischen Veränderungen in Kombination mit einer fortschreitenden Luftverschmutzung. Die Flechtenarten, welche auf unseren Hausdächern wachsen, sind ein Indikator für hohen organischen Lufteintrag. Das sind die Abgase von Verbrennungsprozessen aus Heizungsanlagen, Strassen- und Bahnverkehr, sowie industrieller Produktion. Auch in der Schweine- und Geflügelhaltung bedecken wahre Flechtenteppiche die Dacheindeckung. 

Andererseits haben die Photovoltaikanlagen in Deutschland nun auch Laufzeiten erreicht, in denen sich die Flechte über Jahre hinweg auf den Photovoltaikmodulen ansiedeln konnte. Wird das Flechtenwachstum nicht rechtzeitig und nicht fachmännisch entfernt, bestehen ernsthafte Risiken für Modulschäden. Ist Ihre PV Anlage von einer Flechtenproblematik betroffen, geht es meistens um die komplette Anlage. Fast nie sind nur einzelne Module betroffen.

Die Flechte und Photovoltaik
Die Flechte ist für unser Leben auf der Erde ein wichtiges Lebewesen, das unter anderem für den Humusaufbau und als Schnittstelle zur Mikrobiologie von entscheidender Bedeutung ist. Die Flechte auf unseren Dächern hat auch die Funktion den Schadstoffeintrag zu verwandeln. In der Folge wächst sie sehr gut.

Die Flechte ist eine sehr effektive Symbiose von Alge, Bakterium und Pilz. Diese Symbiose ermöglicht es unter extremsten Bedingungen zu überleben. Auch auf Photovoltaikmodulen. Der Pilzanteil streut in Zyklen Milliarden von Sporen um sich weiter auszubreiten. Wachsen nur vereinzelt Flechten auf der Dacheindeckung ist der Besiedelungsdruck auf PV Anlagen schwach. Ein starker Bewuchs der Dachfläche, oder auf Nachbardächern in Windrichtung sind kritisch für die PV Anlage zu bewerten.

Wird dem pflanzlichen Bewuchs zu lange Zeit gegeben sich festzusetzen, steigert sich das Risiko ernsthafter Schäden an der betroffenen Photovoltaikanlage. Der Aufwand mit einer fachmännischen Solarreinigung die PV Module wieder herzustellen wird größer und finanziell aufwändiger. Häufigste Schadensbilder sind Delamination, Rahmen- und Glasschäden.

In der fachmännischen Solarreinigung wird das pflanzliche Wachstum nicht auf Sicht abgeraspelt. Hier würde die Gefahr bestehen das Wachstum sogar noch zu fördern, weil der photosynthetisierende Teil entfernt wurde. Eine fachgerechte Modulreinigung schwemmt die Rahmenschlitze so aus, dass lebensfähiges Material möglichst komplett herausgeholt wird.

Fazit

Die Reinigung von Photovoltaikanlagen dient nicht primär der Reduktion von Ertragsverlusten. Eine fachmännische Solarreinigung beseitigt alle Schadensrisiken, ist aktive Schadensprävention und steigert real die Laufzeit von Photovoltaikanlagen.

Als besonderen Service für unsere Kunden haben wir eine Flechtenampel etabliert. Mit Rechnungsstellung erhält der Photovoltaik Betreiber fachliche Hinweise für alle erforderlichen Maßnahmen im Sinne der Schadensprävention und Optimierung der Nutzungsdauer.

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Die „Ökologische Solarreinigung“ ist ein mittelständischer Handwerksbetrieb mit Sitz in Alling, im Westen von München bei Fürstenfeldbruck.

Die Ökologische Solarreinigung hat eine völlig schadensfreie und (für den Kunden) wirtschaftlich erfolgreiche Solarreinigung entwickelt. Wir verzichten bewußt auf den Einsatz von riskanten Hilfsmitteln wie rotierende Bürsten, entmineralisiertes Wasser und Reinigungschemie. Eine fachmännische Photovoltaik Reinigung kann so die Risiken von Mikroverkratzung und Rauhigkeit des Glases auf Null reduzieren. Die handwerklich hochwertig ausgeführte PV-Reinigung bewirkt eine langanhaltende Sauberkeit bei Stromerträgen am technisch möglichen Maximum. Auch an den sehr emissionsreichen Standorten in Landwirtschaft und Gewerbe.

Dezentrale, regenerative Energiequellen in Bürgerhand sind ein junger und sinnvoller Ansatz. Es ist uns ein Anliegen, dass Photovoltaikanlagen wirtschaftlich erfolgreich und nachhaltig betrieben werden. Es genügt jedoch nicht, einmalig zu investieren. Unsere Fallstudien dokumentieren, dass Photovoltaikanlagen, die von Zeit zu Zeit von uns gereinigt und gepflegt werden leistungsstärker sind, weniger Schäden und eine längere Nutzungsdauer aufweisen.

Interessante Fachbeiträge und Tipps für erfolgreiche PV Betreiber finden Sie auf unserer Internetseite: https://solarreinigung.com/

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Ökologische Solarreinigung
Michael Mattstedt
Krautgartenweg 14
82239 Alling

redaktion@solarreinigung-richtlinien.de
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„Bei uns geht“s zu wie beim Spätzlemache“

"Bei uns geht"s zu wie beim Spätzlemache"

Standortleiter Sven Antica (links) und Egon Weldle (rechts) gratulieren Herrn Siegbert Kugler

Die Otto-Hahn-Straße 4 in Dotternhausen gilt als eine der beliebtesten Adressen in der Region, wenn es um den Kauf „ordentlicher Holzbriketts“ geht. Zumindest ist Herr Siegbert Kugler aus Balingen dieser Ansicht, der im Rahmen einer Holzpellets- und Brikett-Einlagerungsaktion der EC Bioenergie GmbH einen Holzpellets-betriebenen Pizzaofen gewonnen hat:
„Mit den Bio-Briketts direkt vom Werk heize ich am liebsten. Da weiß ich wenigstens wo sie herkommen. Ein weiterer Vorteil ist der hohe Brennwert und die einheitliche Form der Briketts. Das spart jede Menge Lagerraum. So habe ich im Keller mehr Platz für den neuen Pizza-Pelletofen“ lacht Herr Kugler bei der Gewinnübergabe.
„Im Prinzip ist die Herstellung von Holzpellets und -Briketts ähnlich wie das „Spätzlemache“. Wer Gutes genießen möchte, braucht die richtigen Zutaten, vernünftiges Werkzeug und das Wissen, wie man den Spätzleteig vom Brett ins kochende Wasser schabt. So ist das auch bei uns: Um bestmögliche Qualität zu erhalten, verwenden wir für die Herstellung ausschließlich Rohstoffe aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern aus der Region. Unsere moderne Anlage und das erfahrene Team im Werk kümmern sich rund um die Uhr um eine termingerechte Herstellung unserer Biobrennstoffe für Auslieferungen an den Kunden oder den Werksverkauf“ ergänzt Sven Antica, Standortleiter im Pelletwerk Dotternhausen.

Über die EC Bioenergie GmbH – Standort Dotternhausen –

Unsere moderne Produktionsstätte ermöglicht den Einsatz verschiedener naturbelassener Biomassen zur Herstellung von Qualitätspellets und Bio-Briketts. Die Produktionskapazität liegt bei 40.000 t Holzpellets und 5.000 t Bio-Briketts pro Jahr. Die notwendige Wärme wird aus ca. 25.000 t nachwachsenden Rohstoffen in Kraft-Wärme-Kopplung bereitgestellt. Dabei wird Strom (ca. 9.000 MWh) im Sinne des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) erzeugt.

Kontakt
EC Bioenergie GmbH
Jasmin Pfeiffer
Englerstraße 4
69126 Heidelberg
06221 3649473
pfeiffer.jasmin@bioenergie-heidelberg.de
http://www.ec-bioenergie.com

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Raummodule retten Riesenprojekt

Raummodule retten Riesenprojekt

(Mynewsdesk) Algeco errichtet temporäre Wohnanlage für 342 Studierende in neun Wochen

Mobile Immobilien beweisen sich als Rundumlösung für die Herausforderungen auf dem Immobilienmarkt. Mit „Smart World“ hat Algeco, Marktführer für modulares Bauen, ein rasantes Innovationspaket geschaffen. Im westfälischen Herford präsentiert es sich als zeit- und kostenbewusste Komplettlösung für ein ins Stocken geratenes Großprojekt.

Auf dem Gelände der Herforder Wentworth-Kaserne, einem großen Konversionsgelände der Stadt, entsteht eine beispielhafte temporäre studentische Wohnanlage für die Fachhochschule für Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen. Nach Verzögerungen durch einen Einspruch im Vergabeverfahren der Planungsleistungen war klar, dass der Zeitplan für die dort geplante Erweiterung des Bildungscampus bis zum Semesterbeginn nicht einzuhalten sein würde. Es musste eine schnelle Interimslösung her. Auf der Suche nach einer Alternative entschied sich die SEH Stadtentwicklung Hansestadt Herford für ein modulares Konzept. Im europaweiten Ausschreibungsverfahren qualifizierte sich dann das Kehler Innovationsunternehmen Algeco, das sich auf zeitbewusstes, qualitativ hochwertiges Bauen in modularer Bauweise spezialisiert hat. Mit „Smart World“ hat der erfolgreiche Dienstleister ein Gesamtkonzept für passgenaue, intelligente und auf den Bedarf zugeschnittene Komplettlösungen entwickelt.

In der Rekordzeit von neun Wochen Bauzeit entstehen nun aus insgesamt 574 Modulen sechs dreistöckige Wohngebäude. Sie umschließen eine Fläche von 1.550 Quadratmetern pro Gebäude, insgesamt also 9.300 Quadratmeter – fast so groß wie 1,5 Fußballfelder. Ab September bilden die Wohngebäude das Missing Link für das städtische Riesenprojekt – für die verantwortlichen Bauherren ein Glücksfall und Garant für den reibungslosen Übergang, finden hier doch rund 340 Studierende für mindestens ein Jahr ein provisorisches Zuhause. Während die Bauarbeiten am Campus fortschreiten, können sie ihr Studium unbeirrt fortsetzen.

Extrem nachhaltig: Bauen mit wiederverwendbaren Modulen

Sind die langfristigen Wohnanlagen im Altbau fertig, treten die Module des Herforder Interimsbaus eine neue Reise an – um sich an anderer Stelle womöglich zu Kita, Büro auf Zeit oder gar zum Shop zu wandeln. Modulares Bauen gewinnt in der Bauwirtschaft durch seine Flexibilität und Schnelligkeit eine immer stärkere Wirksamkeit auf die Prozesse. Das gilt für temporäre Lösungen ebenso wie für dauerhaftes modulares Bauen. Ein Blick auf den Handel zeigt dies auch. Stationäre Shop-Lösungen erfordern heute zugleich Ästhetik und Aufenthaltsqualität. Darauf wollte beispielsweise dm während der Sanierung eines seiner Märkte nicht verzichten und bestellte bei Algeco einen Interims-Shop zur Miete – modular gebaut und mit den kundenbekannten Branding-Bestandteilen wie dem unverwechselbaren dm-Fußboden und dem Beleuchtungskonzept.

Modular, aber zugleich dauerhaft hingegen errichtete Algeco im Auftrag der Sixt Autovermietung ein modernes Servicezentrum, das auf mehr als 208 Quadratmetern im modernen Bauhausstil überzeugt. Einladend, hell und elegant präsentiert sich das gradlinige Gebäude mit leicht geneigtem Pultdach und einer lichten Raumhöhe von 2,75 Metern. Große Fensterflächen umschließen die gesamte Front und reichen bis zu den Seiten. Die puristische Außenfassade bildet eine perfekte Kulisse für das Corporate Design. Auf architektonisch ähnlich hohem Niveau bewegt sich der „Snooze Campus“ in Koblenz, ein Investorenobjekt mit voll ausgestatteten Mikrowohnungen.

Mit seinem Konzept  „Smart World“ hat Algeco auch die Jury beim Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg überzeugt: Sie hat den Spezialisten für modulares Bauen unter die TOP 100 der innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands gewählt. „Die Auszeichnung belegt, dass wir Innovation als durchgreifendes Prinzip begreifen, und spornt uns für weitere Neuerungen auf höchstem Niveau an“, sagt Algeco-Geschäftsführer Stefan Harder. Die Würdigung untermauert zugleich ein klares Votum von Investmententscheidern, die sich in einer Studie für Modulbauten als Komplettlösung für die vielfachen Herausforderungen auf dem Immobilienmarkt ausgesprochen hatten. In den meisten Kategorien, die die Managementberatung Horváth & Partners abgefragt hatte, erzielten Modulbauten exzellente Werte. Die komplette Studie können Sie unter https://sites.algeco.de/whitepaper einsehen.

Weitere Informationen: www.algeco.de

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Algeco ist der Marktführer für modulare Raumlösungen und bietet schlüsselfertige, mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten aus einer Hand. Das Programm reicht von der funktionalen Mietlösung für die Baustelle bis hin zu Premium-Modulbaulösungen im smarten Design als lohnende Alternative zum Massivbau. Bauherren, Kommunen und Investoren profitieren von minimalen Bauzeiten zu verlässlichen Festpreisen bei maximaler Flexibilität: Algeco-Gebäude passen sich an und bleiben auch nach der Fertigstellung räumlich flexibel Umnutzung, An-, Um- oder Rückbau und selbst ein Standortwechsel sind möglich.

Mit seinem 360° Service setzt Algeco mit einem ausgewählten Spezialisten- und Partnernetzwerk als Komplett-Baudienstleister den Maßstab für einen beispielhaften Service aus einer Hand.

Die deutsche Algeco GmbH ist mit 18 Standorten bundesweit immer nah am Kunden und hat ihre Zentrale in Kehl am Rhein. 

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Katharina Burgmaier
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Erdwärme für Heizzwecke – Sondenbohrungen bis 100 m in den Grund

Parhammer Oberflächennahe Geothermie

Erdwärme für Heizzwecke - Sondenbohrungen bis 100 m in den Grund

Compair Kompressor im Einsatz Geothermie.

Die Nutzung der Erdwärme für Heizzwecke hat große Bedeutung. Denn anders als Heizsysteme auf Basis der Verbrennung von Energieträgern und anders als Solar- oder Windenergie und auch im Gegensatz zur Atomenergie, ist die Ausbeutung von Erdwärme absolut schadstofffrei. Sie ist nicht an Wetter oder Jahreszeiten gebunden. Erdwärmesonden werden von Parhammer Brunnen und Erdwärme GmbH üblicherweise auf Tiefen von 50 – 100 m eingebaut. Man spricht bis 400 Meter Tiefe von oberflächennaher Geothermie.
Die in Mondsee ansässige Parhammer Brunnen und Erdwärme GmbH gilt als fachlich kompetentes Unternehmen in der Bohrtechnik. Das Leistungsspektrum des Unternehmens ist vielfältig und umfasst u.a. Brunnenbohrungen, Sondenbohrungen für Erdwärme, Sickerbohrungen sowie Brunnenvertiefungen sowie deren Sanierung und Regeneration. Als Ausrüstung setzt das österreichweit operierende Unternehmen ein Bohrgerät MC 900 P der Firma Comacchio und einen TurboScrew Kompressor des Typ C 200TS-24 von CompAir, eine Maschine mit max. 24 bar Betriebsüberdruck, ein.
„Einen typischen Auftrag haben wir kürzlich in Mondsee abgewickelt“, berichtet Inhaber Matthias Parhammer. Für die Heizung einer Neubau-Wohnanlage mit 12 Einheiten wurde dort eine Erdwärmesonde auf 100 m Tiefe eingebaut. Oberflächennah steht dort, wie hier in der Region häufig, zunächst lehmiger Boden, in größerer Tiefe dann Sandstein an. „Damit wir überhaupt auf 100 Meter Bohrtiefe kommen können, brauchen wir Druckluft mit bis zu 24 bar Betriebsüberdruck bei einem Volumenstrom von 20 m³/min. „Nur ein geringer Teil der Druckluft bedient dabei den Bohrhammer, der andere Teil bläst das Bohrloch frei und fördert das Bohrklein an die Erdoberfläche“, erklärt Matthias Parhammer.
Der Arbeitsumfang Geothermie umfasst das Abteufen der Bohrung, den Einbau der Erdsonde, die Verpressung des Bohrloches mit einer Spezialmasse, die Befüllung der Sonde mit dem Wärmetauschmedium bis zur Übergabe der Anschlüsse im Betriebs- bzw. Hauswirtschaftsraum.
Betriebsüberdruck, Volumenstrom und Wirtschaftlichkeit bilden bei der CompAir Turbo Screw Kompressor Baureihe eine unschlagbare Kombination. Der von Parhammer eingesetzte Kompressor liefert bei 20 m³/min Volumenstrom 24 bar Betriebsüberdruck, wobei Werte ab 14 bar Überdruck einstellbar sind. Ein Abgasturbolader der Bi-Turbo Maschine versorgt die Verdichterstufe mit vorverdichteter Ansaugluft. Das führt in Verbindung mit einer effektiven Maschinenregelung zu einem marktführend guten Wirkungsgrad der Kompressoranlage. Keine leistungsseitig vergleichbare Maschine erzeugt mehr Druckluft aus einem Liter Diesel. Denn Umweltschutz bedeutet auch, dass man sorgsam mit Ressourcen umgeht. Die neuen Turbo-Screw-Kompressoren werden mit einem anerkannten SCRT ® -System (Selective Catalytic Reduction Technology) ausgerüstet, das nahezu sämtliche Rußpartikel und Stickoxide aus den Dieselabgasen entfernt und erfüllt damit heute schon die verschärften Auflagen von TIER IV Final (USA) und die EU97/68 Stage 3b (EU-Norm) für Off-Highway Motoren. Keine Fahranlage dieser Baureihe wiegt über 3.500 kg und ist damit die Beste in dieser Leistungsklasse. Beim Transport über die Straße wird zusammen mit einem adäquaten Zugfahrzeug weniger Masse bewegt, was ebenfalls potential für Kraftstoffeinsparungen bietet. Große und weit zu öffnende Karosserietüren bieten einen guten Zugang zu allen Servicepositionen.
Oberflächennahe Geothermie – Gebäudeheizung mit Erdwärme
Oberflächennahe Geothermie definiert die Nutzung von Erdwärme bis ca. 400 m Tiefe. Geologisch betrachtet ist jedes Wohn- und Industriegrundstück für eine Nutzung von Erdwärme geeignet. Selbstverständlich müssen wirtschaftliche, technische, rechtliche und natürlich auch geologische Aspekte berücksichtigt werden. Von Bedeutung ist dabei die Entzugsleistung von Umgebungswärme durch die Erdsonde. Die Anzahl der Sonden je Bauprojekt richtet sich nach dem Wärmebedarf des Gebäudes und geologischen Gegebenheiten des anstehenden Bodens.
Gebäudeseitig sollte eine gute Isolierung vorliegen und eine Niedertemperatur-Flächenheizung eingesetzt werden, was ein optimales Umfeld bietet. Beim Bauprojekt in Mondsee entstehen 12 Wohneinheiten in zentraler Lage, in ökologischer Bauweise und topmoderner Ausstattung. Das Projekt besticht mit seiner Komposition aus moderner Architektur und ökologischer Holzbautechnik – so entstehen lichtdurchflutete, großzügige Wohnräume mit einem unvergleichlichen Raumklima und bester Energieeffizienz. Und das mitten in einem der schönsten Orte Österreichs: dem malerischen Mondsee. ** Ende Pressetext ** Text und Foto download: www.pr-download.com/compair20.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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Umwelt und Energie

Flexibilität aus bayerischen Elektroheizungen für die Energiewende in Bayern und Deutschland

Flexibilität aus bayerischen Elektroheizungen für die Energiewende in Bayern und Deutschland

(Mynewsdesk) Bayernwerk Netz GmbH und TenneT TSO GmbH starten Forschungsprojekt „HeatFlex“ mit steuerbaren Verbrauchseinrichtungen

Bayreuth/Regensburg. Die abnehmende Bedeutung von fossilen Kraftwerken und die gleichzeitig immer höhere Stromeinspeisung aus wetterabhängigen Wind- und Photovoltaikanlagen stellen das Energiesystem vor neue Herausforderungen. Der Verteilnetzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT haben sich nun im Forschungsprojekt „HeatFlex“ zusammengeschlossen, um gemeinsam darauf zu reagieren. Bis Mitte 2019 untersuchen die Netzbetreiber in dem Projekt, inwiefern auf die über 170.000 existierenden steuerbaren Verbrauchseinrichtungen im Gebiet der Bayernwerk Netz GmbH zurückgegriffen werden kann, um die Flexibilität des Energiesystems zu erhöhen und so einen Beitrag zur sicheren Energiewende in Bayern und Deutschland zu leisten.

Steuerbare Verbrauchseinrichtungen können beispielsweise elektrische Nachtspeicherheizungen, Wärmepumpen und Warmwassererhitzer sein. Sie werden vom Netzbetreiber direkt mittels Rundsteuertechnologie angesteuert. Solche Rundsteuerempfänger haben sich Verbraucher bereits vor Jahrzehnten einbauen lassen, um von reduzierten Stromnetzentgelten gemäß §14a EnWG zu profitieren. Nun können hierüber diese Verbrauchseinrichtungen genutzt werden, um Engpasssituationen im Netz zu verhindern. Langfristig könnte so die Effizienz des Gesamtsystems gesteigert werden.

„Die Idee für eine Zusammenarbeit mit TenneT liegt auf der Hand: In der Zukunft werden mehr Flexibilitäten gebraucht und wir können diese aufgrund der technischen Einrichtungen in unserem Netz und unserer Erfahrung vor Ort zur Verfügung stellen“, erklärt Wolfgang Hildebrand, Geschäftsführer der Bayernwerk Netz GmbH.

Zusätzlichen Netzausbau reduzieren

Bisher konnten Übertragungsnetzbetreiber vor allem auf zentrale Großkraftwerke zur Sicherstellung der Systemstabilität zugreifen. In Zukunft sollen aber immer mehr kleinere und dezentrale Flexibilitäten in Verteilnetzen aktiv in den Strommarkt eingebunden werden. Damit dies kostengünstig erfolgen kann, sind smarte Lösungen nötig. „Das entlastet das Stromnetz und hilft uns, die teure Abregelung von Windanlagen zu begrenzen“, sagt Lex Hartman, Geschäftsführer des Übertragungsnetzbetreibers TenneT. „Das innovative Projekt mit dem Bayernwerk gehört zu unserem umfangreichen Digitalisierungs-Programm. Mehr Digitalisierung und technologische Innovationen machen nicht nur die Stromversorgung von morgen sicherer, sondern helfen dabei, dass in Zukunft zusätzlicher Netzausbau reduziert wird.“

Wie die effiziente Einbindung von Verbrauchseinrichtungen auf dem Weg zum Smart Grid zukünftig erfolgen kann, soll in dem gemeinsamen Forschungsprojekt von Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber gemeinsam untersucht werden. Dabei wird zunächst die Identifikation der technischen Potenziale zur Steuerbarkeit der Verbrauchseinrichtungen im Netzgebiet der Bayernwerk Netz GmbH untersucht. Erste Ergebnisse des Projektes werden kurzfristig noch im Jahr 2018 erwartet. Das Projekt insgesamt soll Mitte 2019 zum Abschluss gebracht werden.

Heute kommt es wegen der zunehmenden dezentralen Einspeisung erneuerbarer Energien immer öfter zu Transportengpässen im Stromnetz. Um sie zu vermeiden, greift TenneT in die Erzeugung von konventionellen Kraftwerken und von Erneuerbaren ein (Redispatch, Netzreserve, Windabregelungen) und sorgt so dafür, dass der Stromtransport im Rahmen der Übertragungskapazität des Netzes liegt. Die Kosten hierfür lagen 2017 deutschlandweit bei circa 1,4 Milliarden Euro und werden über die Netzentgelte letztlich von den Stromverbrauchern getragen.

Bitte Rückfragen an:

Bayernwerk: Manuel Köppl, 0941/201-7824, 0171/9924772,  manuel.koeppl@bayernwerk.de

TenneT: Ulrike Hörchens, 0921/50740-4045, 0151/17131120,  ulrike.hoerchens@tennet.eu

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

Über TenneT TSO GmbH:

TenneT ist ein führender europäischer Übertragungsnetzbetreiber. Mit mehr als 22.000 Kilometern Hoch- und Höchstspannungsleitungen bieten wir 41 Millionen Endverbrauchern in den Niederlanden und Deutschland rund um die Uhr eine zuverlässige und sichere Stromversorgung. TenneT ist einer der größten europäischen Investoren in nationale und grenzübergreifende Energieinfrastruktur an Land und auf See. Mit über 3.000 Mitarbeitern bringen wir die Integration des nordwesteuropäischen Strommarktes voran und ermöglichen die Energiewende in Deutschland und Europa. – Taking power further!

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Umwelt und Energie

Deutsche wollen beim Wechsel des Stromanbieters mehr Service

YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH

Deutsche wollen beim Wechsel des Stromanbieters mehr Service

Studie von YouGov im Auftrag von E WIE EINFACH: Entscheidungsfindung beim Wechsel des Stromanbieters

YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

– Über 50 Prozent treffen Wechsel-Entscheidung alleine
– Kunden wünschen sich mehr Transparenz und Service

(Köln) 81 Prozent der Deutschen überprüfen ihre Stromrechnung regelmäßig, 65 Prozent haben schon einmal den Stromanbieter gewechselt – so das Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH. Die Wechsel-Entscheidung treffen die Deutschen dabei auf ganz unterschiedliche Weise: 37 Prozent entscheiden sich gemeinsam mit Partnern, Lebensgefährten oder Mitbewohnern für einen Stromanbieter. Gut die Hälfte (52 Prozent) legt sich allerdings komplett alleine fest und weitere 10 Prozent entscheiden nicht selbst. Grundsätzlich scheinen die Empfehlungen von Verbraucherorganisationen, Stromrechnungen jährlich zu überprüfen, also zu greifen.

Aber was bringt Menschen eigentlich dazu, ihren Stromanbieter zu wechseln? Als wichtigste Gründe hierfür gaben die Befragten an: eine zu hohe Stromrechnung (30 Prozent), die Empfehlung von Tarifvergleichsportalen (26 Prozent) und einen anstehenden Umzug (20 Prozent). Natürlich haben auch die Empfehlungen von Freunden, Familie und Bekannten Gewicht (11 Prozent). Den Wunsch, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln, nannten 10 Prozent.

Doch woran liegt es, dass immerhin fast jeder Dritte (31 Prozent) den Wechsel am Ende nicht vollzieht? Die Befragten gaben eine Reihe von Gründen an, die ihnen die Entscheidung erleichtern würde. Hierzu zählen vor allem eine transparente Preisgestaltung (42 Prozent), ein attraktiver Wechselbonus (41 Prozent) und der Wunsch nach einem Wechselservice, der alle notwendigen Schritte übernimmt (35 Prozent). Und offenbar gibt es immer noch bei fast jedem Dritten unbegründete Bedenken, dass die durchgehende Versorgung mit Energie in Frage gestellt sein könnte: 34 Prozent wünschen sich einen garantiert reibungslosen Wechsel.

„Der Wunsch der Befragten nach einem Wechselservice ist für E WIE EINFACH selbstverständlich. Denn sobald sich ein Kunde für uns entschieden hat, muss er sich um nichts mehr kümmern“, erklärt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Er kann es sich ohne schlechtes Gewissen bequem machen. Alle weiteren Formalitäten, wie etwa die Kündigung des Altanbieters, übernehmen wir für ihn“, so Steger weiter.

Die repräsentative Umfrage basiert auf Online-Interviews mit Teilnehmern des YouGov-Panels Deutschland.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

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Umwelt und Energie

VSB nimmt Windpark Trendelburg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Trendelburg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Trendelburg in Hessen in Betrieb

Trendelburg/Dresden, 18. Juli 2018 – Die Energiewende im Landkreis Kassel geht weiter voran. Auf dem Gebiet der Stadt Trendelburg sind sieben neue Anlagen des Types Nordex N131 am Netz. Sie wurden auf Staatswaldflächen des Forstamtes Reinhardshagen errichtet. Mit einer installierten Leistung von 23,1 Megawatt erzeugen die Windräder pro Jahr so viel grüne Energie wie durchschnittlich etwa 31.500 Menschen verbrauchen. Zum Vergleich: Das sind rund sechs Mal mehr Einwohner, als in Trendelburg leben.

Zwei Prozent der hessischen Landesfläche sind für Windenergie vorgesehen. Dazu zählen auch ausgewählte Standorte in Wirtschaftswäldern wie auf dem Gebiet der Stadt Trendelburg. Alle Fäden bei der Planung des Windparks führte Patrik Barth zusammen, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH. „Gemeinsam mit dem HessenForst, der Stadt Trendelburg und der Stadt Borgentreich haben wir intensiv an der Umsetzung gearbeitet und für viele Herausforderungen Lösungen gefunden.“ Besonders der regenreiche Sommer 2017 und das Orkantief Friederike im Januar 2018 haben den Bauablauf stark beeinflusst und viel Flexibilität von uns verlangt“, ergänzt Ronny Kunath, Leiter Realisierung bei VSB.

Wegeinfrastruktur und Einspeisepunkt
Für die Anlagenstandorte, Kranstellflächen sowie die Transportwege wurde in weiten Teilen das bereits bestehende Wirtschaftswegenetz im Wald genutzt. Aufgrund der anspruchsvollen geografischen Lage erfolgte die Lieferung der Großkomponenten über die Stadt Borgentreich (Nordrhein-Westfalen). Ein zentraler Ansprechpartner während des gesamten Projektes war Klemens Kahle, Bereichsleiter Dienstleistung/Hoheit im Forstamt Reinhardshagen. „Der Schutz der Waldflächen und Wege hat für uns oberste Priorität. Zusammen mit dem örtlichen Revierleiter Hans-Gerit Lüdicke begleiten wir deshalb die gesamte Planung und Bauausführung. VSB und die von ihr eingesetzten Unternehmen arbeiteten umsichtig und gewährleisteten eine sehr gute Standortbetreuung“, erklärt Kahle.

Der neue Windpark speist seine Energie in das Stromnetz des örtlichen Betreibers Avacon ein. Anschlusspunkt ist das eigens errichtete Umspannwerk in gut 2,5 km Entfernung.

Umweltauflagen
Genehmigt und überwacht wurde das Projekt vom Regierungspräsidium Kassel, insbesondere von der Oberen Naturschutzbehörde und der Oberen Forstbehörde. Bauvorbereitend wurden umfangreiche archäologische Untersuchungen durchgeführt. Während der Errichtung fand eine regelmäßige ökologische und bodenkundliche Baubegleitung statt.
Für die dauerhaft durch die Windenergieanlagen und ihre Infrastruktur beanspruchte Fläche entsteht neuer Laubwald auf einer Fläche von ca. 6 ha. Die Fläche gehört zur Gemarkung Gottsbüren. Eigentümer des Flurstücks ist die Stadt Trendelburg. Darüber hinaus wurde eine Streuobstwiese mit Apfel-, Kirsch- und Zwetschgenbäumen bei Lütgeneder in Nordrhein-Westfalen (Borgentreich, Kreis Höxter) angelegt.

Zum Schutz der Fledermäuse ist in windschwachen Sommernächten eine Fledermausabschaltung installiert. Für Kranichzüge erfolgt eine bedarfsgerechte Abschaltung, die durch ein Monitoring begleitet wird. Für Fledermäuse und Höhlenbrüter wurden in geeigneten Waldbeständen Nistkästen als Ausweichquartiere angebracht.

>> Mehr Informationen zum Windpark unter www.windpark-trendelburg.de Windpark Trendelburg

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 15 Standorten tätig.

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Umwelt und Energie

envia THERM automatisiert Berichtswesen für dezentrale Erzeugungsanlagen

Neue Software wird auch Dritten angeboten

Bitterfeld-Wolfen, 16.07.2018. envia THERM vereinfacht das Berichtswesen gegenüber Dritten. Mit der neuen Software connect enlight lassen sich gesetzlich geforderte Berichte einfach per Mausklick erstellen und übermitteln. Die bisher manuelle Berichtsarbeit wird durch eine ganzheitliche IT-Lösung weitestgehend ersetzt.

Betreiber dezentraler Erneuerbare-Energien-, Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und Kesselanlagen müssen regelmäßig gesetzlich geforderte kaufmännische Berichte einreichen, um unter anderem ihrer Auskunftspflicht gegenüber Behörden nachzukommen oder um von finanziellen Förderungen zu profitieren.

envia THERM bietet die neue entwickelte Software ab sofort auch interessierten Partnern an. Dies ermöglicht Stadtwerken, Fernwärmeversorgern sowie Industrie- und Geschäftskunden, den bürokratischen Aufwand zu verringern und Freiräume zu schaffen.

Neben grundlegenden Funktionen wie der Zählerfernauslesung automatisiert connect enlight zum Beispiel das Ausfüllen von Formularen zur Energie- und Stromsteuererstattung. Je nach Bedarf kann die Berichterstellung und -übermittlung um weitere Formulare ergänzt werden. Darüber hinaus visualisiert die intelligente Software Zählerwerte für Gas, Strom und Wärme in Form von Diagrammen und Kennzahlen und erleichtert damit das Anlagenmonitoring. Dabei unterstützt das neue Produkt alle gängigen Schnittstellen zum Anbinden von dezentralen Erzeugungsanlagen.

Die IT-Lösung der envia THERM entstand im Rahmen einer Kooperation mit der Kiwigrid GmbH. Seit Ende 2016 arbeitet die enviaM-Gruppe mit dem Dresdner Unternehmen zusammen, um das Internet der Energie zu entwickeln.

Weiterführende Informationen zum Produkt sind unter www.connect-enlight.de abrufbar.

Die envia THERM GmbH, Bitterfeld-Wolfen, ist eine 100-prozentige Tochter der envia Mitteldeutsche Energie AG. Das Unternehmen entwickelt und betreibt regenerative Erzeugungsanlagen (Bioenergie, Photovoltaik, Wasser und Wind). Darüber hinaus versorgt es als Contracting-Anbieter Kunden in Ostdeutschland mit Fernwärme, Kälte und Prozessdampf aus Gas- und Dampfturbinenanlagen, Heizwerken, dezentralen Blockheizkraftwerken und Heizzentralen.

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Kontakt
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Niels-Bohr-Straße 2
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uwe.pohl@envia-therm.de
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