Category Archives: Umwelt und Energie

Umwelt und Energie

Der Staat macht den Strom noch immer unnötig teuer

DEG Deutsche Energie: Private Verbraucher sollten durch Abschaffung von Steuern und Abgaben entlastet werden

Erlenbach. Die Deutschen zahlen im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern zu viel für ihren Strom. Wirklich ändern kann das nur der Staat. Er ist für die Steuern und Abgaben verantwortlich, die den Strom unnötig teuer machen. In der EU zahlen die Privatkunden nur in Dänemark mehr für Strom als in Deutschland. Vor allem Steuern und Abgaben sorgen dafür, dass der Strompreis hierzulande so hoch ist. Deutschland gehört zu den Ländern, in denen Strom weltweit am teuersten ist. Fast 30 Cent zahlen die Deutschen für eine Kilowattstunde. Der EU-Durchschnitt ist rund zehn Cent günstiger.

„Die zunehmende Digitalisierung weiter Teile von Wirtschaft und Gesellschaft erzeugt höhere Kosten für Energie, vor allem bei den privaten Haushalten. Aufgrund der Vielzahl und der Höhe von Abgaben und Steuern wäre es an der Zeit, die Stromkunden zu entlasten und die Kosten für die Verbraucher zu begrenzen“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer des mittelständischen Energieversorgers Deutsche Energie GmbH aus Erlenbach bei Heilbronn in Baden-Württemberg. „Der Staat ist für einen großen Anteil des Strompreises verantwortlich. Daher sollte er für eine entsprechende Entlastung der Stromkunden in Deutschland sorgen. Ein erster Schritt wäre, endlich die Stromsteuer wieder abzuschaffen, wie es von Experten seit Jahren empfohlen wird“, fordert Raith.

Vor allem der Staat kassiert beim Strompreis

Mehr als die Hälfte des Strompreises fließt in staatliche Abgaben wie Steuern oder Umlagen. Allein die Mehrwertsteuer fällt mit rund 16 Prozent ins Gewicht. Dazu kommt die Stromsteuer von rund 7 Prozent. Bei der Stromsteuer gibt es zahlreiche Ausnahmen. Dazu gehören nicht nur die erneuerbaren Energien, sondern auch Energiereserven, die im Falle einer Störung der übrigen Energieversorgung benötigt werden. Auch Investitionen zur Förderung oder Speicherung von Energie wie etwa bei Pumpspeicherkraftwerken sind von der Steuer befreit. Im Gegensatz zu privaten Verbrauchern können energieintensive Betriebe auf steuerliche Vorteile hoffen, da sie durch den allgemeinen hohen Strompreis in Deutschland keine Nachteile im internationalen Wettbewerb haben sollen.

EEG-Umlage und zahlreiche weitere Abgaben verteuern den Strom

Rund ein Drittel des Strompreises fließt in Abgaben und Umlagen. Die mit Abstand größte Umlage ist die sogenannte Ökostrom- oder EEG-Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Rund 23 Prozent des Strompreises fließen in den Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Höhe der Umlage wird von den Übertragungsnetzbetreibern durch die Differenz von Ausgaben und Einnahmen durch Strom aus regenerativer Produktion bestimmt.

Die Konzessionsabgabe von etwa fünf Prozent müssen Netzbetreiber an die Gemeinden abführen. Sie ist die Gegenleistung dafür, dass sie die öffentlichen Wege und Straßen zur Verlegung und Wartung von Stromleitungen nutzen dürfen. Daneben gibt es weitere kleinere Umlagen, die eine verbesserte Netzstabilität oder einen Ausgleich für diejenigen Verbraucher schaffen sollen, die nach Paragraph 19 der Stromnetzentgeltverordnung das Recht auf einen vergünstigten Strompreis haben.

Auch die Netznutzungsentgelte verteuern den Strompreis

Jeder Verbraucher, egal, ob privat oder gewerblich, ist verpflichtet, für die Nutzung der Energienetze eine Gebühr zu bezahlen. Diese Netznutzungsentgelte werden staatlich reguliert, da sich die Netzbetreiber durch ihre natürliche Monopolstellung nicht im wirtschaftlichen Wettbewerb befinden. Dazu wird gesetzlich eine Erlösobergrenze festgelegt, die regional unterschiedlich ist und darüber entscheidet, wie viel ein Netzbetreiber maximal einnehmen darf. Zusammen mit Dienstleistungen wie dem Messstellenbetrieb machen diese Gebühren etwa ein Viertel des Strompreises aus.

Die DEG Deutsche Energie GmbH beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas, Strom und Heizstrom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-how eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist die DEG Deutsche Energie zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu günstigen Konditionen liefern.

Durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse gibt die DEG ihre Kostenersparnisse an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. DEG bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied der Schlichtungsstelle Energie e. V.

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Neue ISO 50001 nimmt Gestalt an – Neufassung erscheint im Herbst 2018

Neue ISO 50001 nimmt Gestalt an - Neufassung erscheint im Herbst 2018

Dr. Thomas Souquet, Energiefachmann, Lloyd´s Register Deutschland GmbH

Neue ISO 50001 nimmt Gestalt an – Neufassung erscheint im Herbst 2018
Der aktuelle, letzte Entwurf (FDIS 50001) vor der Veröffentlichung als ISO-Norm wurde mit 100% Zustimmung auf ISO-Ebene vom TC 301 verabschiedet. Damit ist mit einer Veröffentlichung der ISO-Norm im Herbst 2018 zu rechnen.
Wie bereits bei der ISO 14001:2015, ISO 9001:2015 und der ISO 45001:2018 ist die neue ISO 50001:2018 ebenfalls gemäß „High Level Structure“ gegliedert, dies erleichtert den Anwendern die Integration der Energiemanagementnorm in ihr betriebliches Managementsystem. Erwartungsgemäß sind im aktuellen Normenentwurf Anforderungen zur Verbesserung der energetischen Leistung deutlicher als bei der bisherigen Norm. Dies beinhaltet, dass sich Anwender methodisch schlüssig mit der Erhebung und Auswertung ihrer Energiedaten beschäftigen müssen, einschließlich der Normalisierung von Energiekennzahlen (EnPI) und zur Verifizierung der Effizienzverbesserung. Dies macht den Einsatz geeigneter Methoden erforderlich, um den Einfluss wesentlicher externer Einflussgrößen auf die Energieeffizenz berücksichtigen zu können.
Bezüglich des Übergangs von der derzeitigen zur neuen ISO 50001 wird ebenfalls eine dreijährige Übergangsfrist erwartet. Nach Ablauf der Übergangsfrist verlieren die Zertifikate nach alter ISO 50001:2011 ihre Gültigkeit.
Gerne vermitteln wir Ihnen im Rahmen unserer Praxis-Trainings oder mittels GAP-Analysen vor Ort die neuen Forderungen der ISO 50001 vermitteln Ihnen bei unseren Trainings anhand von praktischen Beispielen die Änderungen der neuen ISO 50001. Sprechen Sie uns an!
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Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Contracting-Komplettpaket der Südwärme überzeugt Weltmarktführer.

Von der Finanzierung bis zum eigenverantwortlichen Betrieb. Südwärme versorgt das Stammwerk der BWF-Group in Offingen mit Wärme, Strom und Dampf.

Contracting-Komplettpaket der Südwärme überzeugt Weltmarktführer.

Der Hauptsitz der BWF-Group in Offingen wird durch Südwärme mit Energie versorgt (Bildquelle: Quelle: BWF-Group)

Die BWF Group ist eine traditionsreiche mittelständische Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Offingen/Bayern. BWF ist führender Hersteller von textilen Filtermedien für die industrielle Entstaubung, Kunststoffprofilen, technischen Filzwerkstoffen und Wollfilzen. Das inhabergeführte Unternehmen verfügt weltweit über vierzehn technologie-intensive und hochmoderne Produktionsstandorte und beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. Für den Hauptsitz der BWF Group im bayerischen Offingen mit einer Produktionsfläche von zirka 48.000 qm, wurde ein zukunftssicheres, energie- und kostensparendes Gesamtkonzept für die Versorgung mit Wärme, Dampf und Strom benötigt. Den Zuschlag bekam schließlich die Contracting-Lösung der Südwärme in Kooperation mit deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber aus Ettlingen. Entscheidend war schließlich das umfassende Komplettangebot, das alle benötigten Leistungen aus einer Hand einschloss: Von der Finanzierung über den Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb der Energieerzeugungsanlagen.
Das Anlagenkonzept umfasst die Strom-, Wärme- und Dampferzeugung mit BHKW und Abhitzedampferzeuger. Das BHKW mit einer Leistung von 1.515 kWel. und 1.403 kWth. erzeugt ganz klassisch Strom und Wärme (aus Motorkühlung). Der Pufferspeicher umfasst 40.000 Liter. Die Wärme wird in der Produktion genutzt und im Winter zusätzlich zur Beheizung der Hallen verwendet; die Abgase werden durch einen Abhitzedampfkessel geleitet und erzeugen so Prozessdampf auf zwei Druckniveaus. Der vor Ort erzeugte Strom wird selbst genutzt. Auf Wunsch der BWF-Group wurde das BHKW-Modul in einem separaten Container, optisch unauffällig, im bauseits vorhandenen Heizhaus untergebracht. Für die thermische Einbindung wurde ein komplett neues Wärmenetz mit 14 Übergabestationen aufgebaut. Dies wurden vom Südwärme-Kompetenzzentrum Jörke und Weber übernommen. Für die Anbindung des Abhitzedampferzeugers konnte das bestehende Dampfnetz genutzt werden. Die Messung (Erfassung und Auswertung) des eigen erzeugten und genutzten Stroms, erfolgt über ein durch Südwärme und ihr Kompetenzzentrum entwickeltes individuelles Messkonzept. Nach Inbetriebnahme profitiert die BWF-Group an ihrem Hauptsitz in Offingen von den entscheidenden Vorteilen, die das Südwärme-Konzept der Energieerzeugung durch Wärme- Dampf- und des vor Ort erzeugten und eigen genutzten Stroms durch das BHKW, bietet: Zum einen schlägt die Einsparung der Investition zu Buche, die im Rahmen des Contracting-Vertrages durch Südwärme getragen wurde. Der schlüsselfertige Bau der Anlagen bis hin zur Inbetriebnahme ist ein weiterer Bestandteil des Südwärme-Contracting-Angebotes: Alles aus einer Hand. Schließlich garantiert die professionelle und voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme und deren Kompetenzzentrum Jörke und Weber übernommen wird. Last but not least profitiert auch die Umwelt: Die neue Technologie spart gegenüber der Altanlage ca. 5.600 Tonnen Emissionen an CO2 pro Jahr ein. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem PKW bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flotten-verbrauch in Deutschland) von ca. 27,5 Mio. km. Das kann sich sehen lassen. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Umwelt und Energie

Den Kundennutzen stets im Fokus.

Die 25-jährige Erfolgsgeschichte der Südwärme basiert auf der kontinuierlichen Umsetzung eines Unternehmens-Konzeptes, das den Kundennutzen im Energie-Contracting konsequent in den Mittelpunkt des Handelns stellt.

Den Kundennutzen stets im Fokus.

Der Vorstand der Südwärme AG, Dipl-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Rudi Maier.

Auf Energie-Contracting mit der Südwärme, vertrauen heute nahezu alle Branchen. In Industrieunternehmen, dem medizinischer Sektor, in Kommunen und bei öffentlichen Auftraggebern, in Wohnungseigentümergemeinschaften und bei Wohn- und Geschäftsimmobilien – überall profitiert man gerne von der Südwärme-Vertrauensgarantie, ob bei reinen Wärmelieferungen oder bei komplexen Energieversorgungskonzepten, wie sie heute zum Beispiel in der Industrie gefordert werden. Basis des kontinuierlichen Unternehmenserfolges der Südwärme AG, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum feiert, ist das pragmatische Denken eines Contracting-Unternehmens, das tief im mittelständischen Handwerk verwurzelt ist. Das Ganze liest sich wie das Drehbuch zu einem Film: Wir schreiben das Jahr 1993. Fünf Inhaber eines Sanitär- und Heizungsbetriebes, die über eine ERFA-Gruppe vernetzt waren, lies die Idee der Energie-dienstleistung durch das Gebäudetechnik-Fachhandwerk nicht mehr los. Am Anfang war da das unbedingte Vertrauen in eine Idee, die Stärken des Handwerks in der Gebäudetechnik auf das damals gerade entstehende Feld des Contracting zu übertragen: Ganz nahe am Kunden und dessen Nutzen. Der Gedanke, dass bei Energie-Contracting – damals zunächst begrenzt auf reine Wärmelieferung – über 80 Prozent der benötigten Dienstleistungen, von Handwerksbetrieben erbracht wird, war die Ausgangsbasis. Da war es für die Gründer nur logisch, dass sie aus der Idee ein Konzept erarbeiteten, das zur Gründung eines Contracting-Unternehmens führte, das ausschließlich aus beteiligten Gebäudetechnik-Fachbetrieben bestehen sollte. Und tatsächlich besteht die heutige Südwärme AG aus Beteiligungen von über 20 mittelständischen Gebäudetechnik-Fachbetrieben, die zusammen mehr als 3.000 Mitarbeiter beschäftigen. Hinzu kam das Credo des damaligen Geschäftsführers und heutigen Vorstands der Südwärme AG, Dipl-Ing, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Rudi Maier, der zur Richtschnur für den Unternehmenserfolg wurde: „Wir ersetzen Brennstoff durch Kapital und Know-how!“ Damit sind die beiden wesentlichen Komponenten des Energie-Contracting genannt: Die Finanzierung der Anlage(n) und den wirtschaftlichen Betrieb. „Zunächst verwechselten viele Kunden Energie-Contracting mit reiner Anlagenfinanzierung. Natürlich gehört das oftmals mit dazu, jedoch in den allermeisten Fällen entscheidet man sich für Südwärme einfach deshalb, weil wir das Know-how haben, die wirtschaftlich, ökologisch und technologisch optimale Lösung für den Kunden individuell zu erarbeiten und – das ist ganz entscheidend – dass wir in der Lage sind, die uns anvertrauten Anlagen über die gesamte Laufzeit wirtschaftlich und sicher zu betreiben,“ führt Vorstand Rudi Maier weiter aus. So hat Südwärme seit langem die sich selbst auferlegten Maßstäbe in der Südwärme-10-Punkte-Vertrauensgarantie zusammengefasst:
Versorgungs- und Betreuungsgarantie. Südwärme stellt die Energieversorgung rund um die Uhr an 365 Tagen sicher.
Einsatz- und Dringlichkeits-Garantie. Störungen werden sofort durch eigenes Fachpersonal vor Ort behoben.
Sicherheits-Garantie. Die Gemeinschaft der Kompetenzzentren der Südwärme garantiert absolute Versorgungssicherheit.
Alles-aus-einer-Hand-Garantie Das Südwärme-Kompetenzzentrum baut, betreibt und betreut Ihre Energieerzeugungsanlage exklusiv und direkt.
Vor-Ort-Garantie. Im lokal ansässigen Kompetenzzentrum finden Kunden stets ihren persönlichen Ansprechpartner.
Kompetenz-Garantie. In den Kompetenzzentren stehen top aktuell ausgebildete Spezialisten für Energie-Contracting, die stets auf dem neuesten Stand sind, zur Beratung zur Verfügung.
Unabhängigkeits-Garantie. Südwärme ist unabhängig und garantiert eine individuelle Energieversorgung.
Qualitäts-Garantie. Es werden nur Markenprodukte höchster Qualität, von führenden Herstellern verbaut.
Kostensicherheits-Garantie. Im Energiepreis sind alle Kosten der Energieerzeugung enthalten, übersichtlich und transparent.
Effizienz-Garantie. Der Kunde bezahlt nur für seinen tatsächlichen Energieverbrauch. Die Verantwortung für die Effizienz trägt die Südwärme.
In mittlerweile über 25 Jahren hat sich die Südwärme mit dem Konzept der Energiedienstleistung durch Gebäudetechnik-Fachbetriebe als einer der Key-Player der Branche, mit Schwerpunkten in Baden-Württemberg und Bayern, in allen Zielgruppen etabliert. Die Rahmenbedingungen ändern sich dabei ständig. Man denke dabei nur an die Gesetzeslage oder die regional durchaus unterschiedlichen Vorschriften und Förderungsmöglichkeiten. Südwärme setzt im Umgang mit seiner Klientel konsequent auf Konstanz und Sicherheit. Dies bringt ein weiterer Slogan des Energie-Contracing-Unternehmens zum Ausdruck: „Vertrauen ist die
Basis von allem.“ Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Aufgrund ISO 50003: Neue Schärfe bei ISO-50001-Zertifizierungsaudits

Aufgrund ISO 50003: Neue Schärfe bei ISO-50001-Zertifizierungsaudits

Infografik: Überschneidung der ISO-50001-Anforderungen mit anderen Normen

Spätestens Anfang 2019 soll die revidierte Fassung der DIN EN ISO 50001 „Energiemanagementsysteme – Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung“ in Kraft treten. Dass es die ISO-50001-Zertifizierung schon jetzt nicht mehr ohne Blick auf die verschärften Anforderungen der ISO 50003 gibt, stellen die Energiemanagement-Experten der Rhein S.Q.M. GmbH klar. Und sie erklären, warum die ISO 50001 trotzdem eine Norm ist, die für alle Organisationen einen genaueren Blick wert ist, selbst wenn sie keine formelle Zertifizierung anstreben.

Immer dann, wenn die Revision einer Norm ansteht, gerät sie automatisch stärker in den Fokus der Organisationen. Das erklärt das verstärkte Interesse deutscher Unternehmen an der DIN EN ISO 50001, deren Revision in der Entwurfsversion im September 2017 veröffentlicht wurde, aber nur zum Teil. Rückenwind bekommt die „Energiemanagement-Norm“ nicht zuletzt durch zahlreiche staatliche oder EU-Förderprogramme sowie schlicht dadurch, dass sie die Kosten einer Organisation erheblich senken und damit die Wirtschaftlichkeit steigern kann.

Betriebswirtschaftliche Motivation

„Letzteres ist auch der klare Hauptmotivator, warum sich nicht nur große Konzerne, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen mit einer ISO-50001-Zertifzierung auseinandersetzen.“, berichtet Alfred Rist-Vogt, der bereits seit mehr als zehn Jahren als Netzwerkpartner das Team der Rhein S.Q.M. GmbH verstärkt. Bei der Umsetzung anderer Normen, der ISO 9001 oder der IATF 16949 beispielsweise, komme der Umsetzungsdruck häufig von außen, so der Energiemanagement-Experte: „Wenn ich als Automobilzulieferer bestimmte Zertifikate und Audits nicht vorweisen kann, darf ich nicht im Lieferantenpool verbleiben. So einfach ist das. Und das ist natürlich eine starke Antriebsfeder.“
Bei der ISO 50001 kommt der Antrieb hingegen von innen heraus – und zwar von der Kostenseite: Wem es gelingt, den CO2-Austoß zu reduzieren und seine Energie-Effizienz zu verbessern, senkt damit auch seine Betriebskosten. „Und die Kosten nicht nur im Griff zu haben, sondern permanent zu optimieren, ist für alle Organisationen wichtig. Schließlich besteht immer die Gefahr, dass irgendwo ein Marktteilnehmer mit günstigeren Preisen auftaucht.“, mahnt Rist-Vogt. Das Gute dabei: In den Bereichen Energiebezug, Energieverbrauch, Energienutzung sowie Energieeffizienz schlummern oft riesige Einspar- und Optimierungspotenziale. Rist-Vogt vergleicht das Thema Energiemanagement dabei mit einem Honigtopf: Den müsse man nur aufmachen, und schon tauchten zahlreiche Felder auf, auf denen man jährlich viel Geld einsparen könne.

Förderungen nutzen und Entlastungen geltend machen

Neben den Kosteneinsparungen schlagen bei der Kalkulation eines möglichen Return-on-Investment der ISO-50001-Zertifizierung noch zwei weitere große Faktoren zu Buche. Durch ein ISO 50001 konformes Energiemanagementsystem qualifizieren sich Organisationen für eine Vielzahl staatlicher Fördermöglichkeiten, die teilweise auch speziell auf KMU ausgelegt sind und eigentlich nur ausgeschöpft werden müssen. Und das kann sich auch doppelt lohnen: „In der Praxis schaffen es clevere Instandhaltungsleute, dass überfällige Anlagenmodernisierungen, die energetische Pluspunkte bringen, quasi über die ISO 50001 mitgefördert werden.“, weiß Rist-Vogt. Außerdem fallen gerade bei Unternehmen, deren Produktion einen hohen Energieeinsatz erfordert, die folgenden Entlastungen ordentlich ins Gewicht: Zum einen kann die EEG-Ausgleichsregelung geltend gemacht und dadurch die Höhe der EEG-Umlage reduziert werden und zum anderen können Steuerentlastungen im Bereich Strom- und Energiesteuer beträchtliche Einsparungen mit sich bringen.

ISO-50001-Zertifizierung ist jedoch kein Spaziergang

Die Vorteile sind verlockend und in Deutschland wird im Vergleich zu anderen Ländern die ISO-50001-Zertifizierung überproportional in Anspruch genommen. „Viele der Organisationen, bei denen eine Rezertifizierung ansteht, werden jetzt allerdings auf neue Schwierigkeiten stoßen“, prophezeit Wolfgang Rhein, der als QM-Experte und Geschäftsführer der auf Managementsysteme spezialisierten Organisationsberatung den Blick über den Tellerrand einer einzelnen Norm quasi im Blut hat. Und in diesem Fall, so Rhein, lohne der Blick in die ISO 50003 nicht nur, sondern sei sogar Pflicht. Die DIN ISO 50003:2014 „Energiemanagementsysteme – Anforderungen an Stellen, die Energiemanagementsysteme auditieren und zertifizieren“ ist bereits im November 2016 in der deutschen Fassung erschienen. Da sie allerdings im Titel gezielt Auditoren und Zertifizierungsstellen anspricht, wird sie oft von Organisationen, die nach ISO 50001 zertifiziert sind, nicht weiter beachtet. „Ein Fehler.“, weiß Rhein. „Denn bestimmte Anforderungen, die die neue ISO 50003 enthält, haben mittelbare und unmittelbare Auswirkungen auf die nach ISO 50001 zertifizierten Organisationen.“ Eine wesentliche Änderung gegenüber der bisherigen Regelung, der DAkkS-Regel 71 SD 6 022, bedeutet tatsächlich eine signifikante Verschärfung: Eine kontinuierliche Verbesserung der energiebezogenen Leistung muss sichergestellt und nachgewiesen werden, um eine Zertifizierung nach ISO 50001 zu erlangen oder aufrecht zu erhalten. Rhein spricht dazu Klartext: „Wer im Audit keine Nachweise zur tatsächlichen Verbesserung der energetischen Leistung erbringen kann, kann seine Zertifizierung verlieren – zumindest solange die Auditoren sich an ihre Vorgaben halten.“ Er kenne bereits mehrere Fälle aus 2018, in denen Auditoren keine Empfehlung zur Aufrechterhaltung der ISO-50001-Zertifizierung ausgesprochen haben, weil die zertifizierten Organisationen quasi so weitergemacht haben „wie bisher“. „Bei wem eine Rezertifizierung nach ISO 50001 ins Haus steht oder wer sich neu zertifizieren lassen möchte, sollte sich zeitnah mit den Anforderungen und Änderungen, die die ISO 50003:2014 mit sich gebracht hat, vertraut machen und diese vor allem umzusetzen.“, rät Rhein.

Rosinenpicken erlaubt!

Klar ist: Immer dann, wenn eine Organisation die EEG-Umlage reduzieren oder Strom- und Energiesteuer zurückfordern möchte, geht das nicht ohne das offizielle ISO-50001-Zertfikat als Nachweis. Aber auch für alle, die nicht zu den besonders energieintensiven Unternehmen gehören und nach internen Kosten-Nutzen-Erwägungen keine Zertifizierung anstreben, lohnt die Auseinandersetzung mit der Norm. „Die ISO 50001 ist ein Hilfsmittel und Katalysator, um unter dem Blickwinkel Energie die Kosten des Unternehmens zu reduzieren.“, bringt es Energiemanagement-Experte Rist-Vogt auf den Punkt und rät: „KMU benötigen zwar oft keine formelle Zertifizierung, sollten sich aber auf jeden Fall die Rosinen rauspicken, sprich sinnvolle Elemente aus der ISO 50001 sofort in Angriff nehmen.“ Zu den wertvollen Ansätzen gehören beispielsweise die Optimierung der Energiebeschaffung oder die Einführung eines standardisierten Regelkreises, der zu Energieeinsparungen führt.

Herangehensweise an ein ISO-50001-Projekt

Hierbei kann ein externer Partner helfen, der mit den Anforderungen der ISO 50001, insbesondere auch den Erweiterungen in der revidierten Fassung, vertraut ist. Idealerweise startet man, so Rist-Vogt, mit einer Analyse des Status Quo und einer Potenzialanalyse, in die alle energetisch bezogenen Leistungen des definierten Geltungsbereichs einfließen. Damit schafft man Transparenz über die energierelevanten Geschäftsbereiche und -prozesse, beispielsweise in Form von Energieflussdiagrammen, und kann anschließend eine systematische Chancen- und Risikenermittlung vornehmen. Denn der risikobasierte Ansatz – die ISO 9001, ISO 14001 und die IATF 16949 lassen grüßen – wird mit der Revision auch Einzug in die ISO 50001 halten. „Risiken für Betriebsunterbrechungen und somit auch Risiken finanzieller Art können durchaus auch aus dem Energiebereich kommen.“, erläutert Rist-Vogt. „Denken Sie nur an teilweise bestehende Abhängigkeiten von einzelnen Strom- oder Gaszuleitungen auf das Betriebsgelände. Risikoszenarien werden da schnell greifbar, wenn man sich in diesen Fällen Tiefbauarbeiten und große Bagger auf dem Nachbargelände vorstellt.“
Erst im nächsten Step wird dann eine sinnvolle weitere Vorgehensweise festgelegt, und verbindliche Maßnahmenpläne werden erstellt. Dies beinhaltet in der Regel die Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS) beziehungsweise die Erweiterung des bestehenden Managementsystems. „Denn für das Energiemanagement sollte man nie ein paralleles System aufsetzen.“, weist Rist-Vogt auf einen Fehler hin, der in der Praxis häufig dann zutage tritt, wenn keine integrierte Managementbetrachtung erfolgt. „Es geht bei der ISO 50001 niemals darum, für sich genommen ein Einzelsystem optimal hinzukriegen. Der Gesamtblickwinkel auf das Unternehmen darf nicht außer Acht gelassen werden.“

Große Schnittmenge: ISO 9001, ISO 14001 und ISO 50001

Wer übrigens bereits nach ISO 9001 zertifiziert ist, wird – ebenso wie diejenigen, die schon ein ISO-50001:2011-Zertifikat haben und sich nun rezertifizieren lassen möchten – keine großen Schwierigkeiten mit der Herangehensweise und den Anforderungen der neuen ISO 50001 haben. Es lässt sich, so die Erfahrung der Rhein S.Q.M. GmbH, mit ergänzenden Analysen hervorragend auf einer solchen Basis aufbauen. Große Vorteile bringt auch eine bestehende ISO-14001-Zertizierung mit sich, da es dort viele vergleichbare Elemente gibt, die auch in der neuen ISO 50001 wichtig sind. „Bei der 14001 misst man die Umweltleistung mittels durch Umweltkennzahlen bezogen auf produzierte Produkte. Da die ISO 50001 speziell nur auf die energetische Leistung des Unternehmens bezogen ist, ist es im Prinzip ganz einfach.“, so Rist-Vogt. „Man nimmt seine ISO 14001 und schaut nun mit einer Lupe explizit auf den Ausschnitt Energieverbräuche. Man fokussiert und spezialisiert also nur auf Wärme, Strom, Öl und Gas.“

Kosten einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001

Welcher Aufwand aber am Ende tatsächlich hinter der Vorbereitung auf die Zertifizierungsaudits steckt, lässt sich pauschal nicht beziffern. Die Kosten sind in jedem Fall abhängig von der Größe der Organisation sowie der Größe des zu untersuchenden Geltungsbereichs. Außerdem spielt im Hinblick auf die externen Kosten das Eigenengagement des Unternehmens eine große Rolle. Es gilt also auch festzulegen, in welchem Umfang interne Ressourcen und Fach-Know-how eingebracht werden und zu welchem Teil das ISO-50001-Projekt in fremde Hand geben wird. „Ich empfehle unseren Kunden immer, zunächst mit drei bis fünf Tagen für eine Analyse des Status Quo zu rechnen. Erst nach dieser Phase kann man auch einigermaßen solide über Kosten sprechen, also beispielsweise auch unseren externen Dienstleistungsaufwand abschätzen und beziffern.“, ergänzt Wolfgang Rhein.

Die Organisationsberatung Rhein S.Q.M. wurde 2004 in Ludwigshafen gegründet und 2013 in eine GmbH umgewandelt. Der Schwerpunkt liegt bis heute im Bereich des Qualitätsmanagements für die Automobilindustrie sowie die Luft- und Raumfahrtbranche, auch wenn das Team rund um Gründer und Geschäftsführer Wolfgang Rhein zwischenzeitlich international in über 40 Branchen mit einer Abdeckung von mehr als 50 Regelwerken und Standards tätig ist. Die Leistungen in der Qualitätsmanagement-Beratung sowie im integrierten Management erstrecken sich dabei auch auf angrenzende Bereiche wie Umweltmanagement, Energiemanagement, Arbeitsschutzmanagement, Hygienemanagement sowie die Integration branchenspezifischer Standards. Neben der Beratung und operativen Unterstützung beim Aufbau und der Zertifizierung von Managementsystemen werden über die eigene Qualitätsakademie Seminare, Trainings und Workshops angeboten. Die Rhein S.Q.M. GmbH begleitet Organisationen außerdem dabei, die Einhaltung von Kunden- und Branchenforderungen in der gesamten Lieferkette sicherzustellen. Mehr Informationen zum Unternehmen sowie seinen Dienstleistungen im Internet unter www.qm-projects.de

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Reform der Preisberechnung für Pakete

Reform der Preisberechnung für Pakete

75% Luft im Paket

Wir haben uns daran gewöhnt, dass wir den Preis für den Versand von Paketen nach Gewicht bezahlen. Für leichte Pakete zahlen wir weniger und für schwere Pakete mehr.

Allerdings birgt eine solche Form der Preisgestaltung die Möglichkeit in sich, dass man einen Tischtennisball in einem Umzugskarton versenden kann.

Damit ist gemeint, dass die Paketpreise nur kaum vom tatsächlichen Volumen abhängig sind. In erster Linie werden die Pakete auf der Basis des Gewichtes berechnet.

In vielen Fällen führt dies dazu, dass wir mit unseren Ressourcen verschwenderisch umgehen. Wenn in den Paketen zu viel Luft ist und die Pakete zusätzlich durch Polstermaterial ausgefüllt werden, so werden unsere Ressourcen unnütz vergeudet.

Es ist nur sinnvoll, wenn Pakete nach dem Volumen abgerechnet werden. Je kleiner das Paket, desto billiger und umgedreht.

Dann würden die Versender darauf achten, die Pakete so klein wie möglich zu halten. Das spart Volumen und damit werden weniger Transportmittel (Lkw, Flugzeug, Container) benötigt und Ressourcen gespart.

Einer Studie zufolge können mehr als 30 % des Volumens eingespart werden.

Daher fordert Hendrik Blank, Geschäftsführer der Blank GmbH – einpacken.de eine Reform der Preisberechnung für den Paketversand. Er sagt:

„Es kann nicht sein, dass wir heutzutage mit dem Wissen des Klimawandels und der Verschmutzung der Umwelt, so sorglos mit unseren Ressourcen umgehen.“

Es sollte in unserer aller Interesse sein, dass wir ressourcensparend unser tägliches Leben organisieren. Für uns, unsere Kinder und für unsere Verantwortung gegenüber Umwelt.

Wohlstand mit Sinn! Dass soll unsere Gesellschaft 2.0 sein.

Die Blank GmbH wurde 1950 gegründet und vertreibt heute über den Onlineshop www.einpacken.de Verpackungsmaterial innerhalb Europas. Die ca. 35.000 Kunden erhalten qualitativ hochwertige Produkte rund um das verpacken von Waren. Die Bestellungen werden innerhalb von 24-48 Stunden geliefert.besonders das gute Preis-Leistungs-Verhältnis macht einpacken.de zu einem leistungsfähigen Partner des Mittelstandes.

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Umwelt und Energie

E WIE EINFACH ist Deutschlands Kundenliebling

– E WIE EINFACH erneut beim Deutschlandtest von Focus Money mit dem Prädikat „Gold“ ausgezeichnet
– Studie untersucht 53 Millionen Nennungen zu Preis, Service, Qualität und Ansehen via Social Listening

(Köln) Bereits zum dritten Mal in Folge darf sich der Energie- und Smart Living-Anbieter E WIE EINFACH „Kundenliebling“ nennen und erhält das Prädikat „Gold“ als eine der beliebtesten Marken 2018 in der Kategorie „Strom“. Die begehrte Auszeichnung vergibt das Wirtschafts- und Finanzmagazin Focus Money auf Basis einer Studie, die Online-Beiträge zu mehr als 3.000 Marken aus 146 Branchen bzw. Produktkategorien via Social Listening untersucht. Im Fokus stehen dabei rund 53 Millionen Aussagen zu den Themen Preis, Service, Qualität und Ansehen.

Was den Erfolg von E WIE EINFACH ausmacht? Dazu hat Geschäftsführerin Katja Steger eine klare Meinung: „Natürlich bleiben Menschen, die ein positives Markenerlebnis hatten, Marken treu und empfehlen Produkte gerne weiter. Verlässliche und attraktive Preisgestaltungen sind dabei nur ein Bau-stein. E WIE EINFACH setzt konsequent auf Service, Sicherheit und Transparenz, etwa beim Wechsel- und Umzugsservice, verschiedenen Self-Service-Apps sowie Kundenservice-Kanälen vom Telefon bis hin zum Online Chat.“

„Kundenliebling 2018“ ist in diesem Jahr bereits die zweite Auszeichnung von Focus Money, über die sich E WIE EINFACH freuen kann. Bereits im März zeichnete das Magazin den Energie- und Smart Living-Anbieter mit dem Prädikat „Herausragend“ für höchste Kundentreue aus.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Die E WIE EINFACH Smart Living-Angebote lassen sich jederzeit individuell auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen: einfach, flexibel, immer zentral steuerbar. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook sowie auf YouTube.

Kontakt
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Umwelt und Energie

DEUTSCHLAND TEST ermittelt die beliebtesten Marken

eprimo als „Kundenliebling 2018“ ausgezeichnet

DEUTSCHLAND TEST ermittelt die beliebtesten Marken

(Bildquelle: eprimo GmbH)

-53 Millionen Kundenstimmen im Internet ausgewertet
-Auf dem Prüfstand: Preis, Service, Qualität und Ansehen

Neu-Isenburg, 31. Juli 2O18. Der Energiediscounter eprimo erhält bereits zum dritten Mal in Folge das Siegel „Kundenliebling“ in Gold (Focus, Heft 31/2018). DEUTSCHLAND TEST hat 53 Millionen Kundenstimmen im Internet ausgewertet und die Beliebtheit von mehr als 3.000 Marken aus 146 Branchen ermittelt. Weitere Gold-Siegel-Gewinner neben eprimo sind unter anderen Aldi, Vodafone, Fielmann, Ikea, Steigenberger, Mr. Wash und Warsteiner.

Die Studie „Kundenliebling – Beliebteste Marke“ gehört zu den größten Untersuchungen Deutschlands. Das Ergebnis beruht auf den Daten des Webmonitoring-Tools „Web Analyzers“. Dieses semantische Suchprogramm überwacht, analysiert und bewertet nach Angaben von DEUTSCHLAND TEST mehr als eine Million Social-Media-Quellen. Für die Studie „Kundenliebling 2018“ wurden insgesamt 53 Millionen Nennungen von mehr als 3.000 Marken aus 146 Branchen im Zeitraum von Juni 2017 bis Mai 2018 erfasst, den vier Kategorien Preis, Service, Qualität und Ansehen zugeordnet sowie analysiert und bewertet. „Auf die erneute Auszeichnung als ,Kundenliebling“ sind wir besonders stolz, weil die Untersuchung auf ungefilterten Kundenstimmen in sozialen Netzwerken beruht“, sagt Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo.

Gold-, Silber- oder Bronze-Siegel

Die Berechnung der Punktwerte einer Marke erfolgt für jede Kategorie und in der Gesamtwertung auf einer Skala von null bis 100. Nur die am besten bewerteten Marken wie eprimo erhalten das Prädikat „Gold“ (ab 95 Punkte), gefolgt von „Silber“- (ab 85 Punkte) und „Bronze“-Siegeln (ab 75 Punkte). Die Auswertung der Kundenstimmen zeigt: Die zentralen Kriterien beim Einkauf sind für die Verbraucher nach wie vor die Qualität und der Preis. Laut DEUTSCHLAND TEST machen die „weichen“ Faktoren wie Serviceleistung und Ansehen aber immer mehr an Boden gut und sind in einigen Branchen schon gleichbedeutend.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

Kontakt
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Umwelt und Energie

VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

Neue Wege in der Stromvermarktung

VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

VSB Windpark Taczalin versorgt polnisches Motorenwerk von Mercedes-Benz komplett mit grüner Energie

Stuttgart/Dresden/Wroclaw/Jawor, 31. Juli 2018 – Projektentwickler VSB begleitet Mercedes-Benz Manufacturing Poland erfolgreich bei strategischer Investition in die CO2-neutrale Produktion: Der Automobilkonzern versorgt künftig sein erstes Motorenwerk komplett mit Strom aus Erneuerbaren Energien. Der langfristig angelegte Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement/PPA) ist der erste, der in Polen zwischen Industrie und Windbranche geschlossen wurde. VSB erweitert damit sein Geschäftsfeld und nimmt eine Vorreiterrolle auf dem polnischen Energiemarkt ein.

Der neue Mercedes-Benz Produktionsstandort im polnischen Jawor wird nicht nur mit modernsten Fertigungsmethoden und Industrie 4.0 Technologien Maßstäbe setzen, sondern auch bei der Stromversorgung. Ab 2019 liefert der rund 10 km entfernte Windpark Taczalin umweltfreundliche Energie für die komplette Hightech-Fabrik.

Die 22 Windräder verfügen zusammen über eine installierte Leistung von 45,1 Megawatt und sind seit Ende 2013 in Betrieb. Entwickler und Betreiber des Windparks ist die VSB Gruppe. „Es ist wegweisend, dass ein internationaler Automobilkonzern sich für die lokale Stromlieferung aus Erneuerbaren Energien entschieden hat. Wir freuen uns, Mercedes Benz auf dem Weg zur CO2-neutralen Produktion zu unterstützen“, so Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Gruppe.

Dass der Produktionsstandort von Vierzylindermotoren für Mercedes-Benz Pkw direkt mit Windenergie versorgt werden kann, ermöglicht das polnische Fördersystem für Erneuerbare Energien. Dieses erlaubt dem Produzenten, seinen Strom frei am Markt zu handeln oder über ein PPA zu verkaufen. PPA-Strukturen setzen sich in Europa und international immer öfter als Vermarktungsinstrument für Windstromerzeuger durch. Sie werden mit einem großen Stromverbraucher geschlossen und sehen eine langfristige Stromabnahme zu einem vereinbarten Festpreis vor. Der Stromabnehmer hedged sich damit gegen steigende Strompreise, der Grünstromanbieter kann langfristig mit stabilen Einnahmen kalkulieren. „Als Projektentwickler leisten wir weit mehr, als ein Windrad auf die grüne Wiese zu setzen. Gefragt sind Geschäftsmodelle, die regenerativen Strom attraktiv für Großabnehmer und Industriekunden machen. Die Zusammenarbeit mit Mercedes Benz setzt Maßstäbe in der Wind- und Automobilbranche“, so Marko Lieske.

Über den Vertragsschluss freut sich auch Michael Graf, Daimler International Procurement Services Einkauf Energie und Kraftstoffe: „Die Partnerschaft mit der VSB Gruppe überzeugt uns ökonomisch und ökologisch. Auch die räumliche Nähe des Windparks zum Motorenwerk Jawor stellt einen echten Mehrwert für Daimler dar.“

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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20 Jahre meteocontrol – 40 Jahre Erfahrung: PV-Dienstleister feiert Firmenjubiläum

20-jähriges Firmenjubiläum der meteocontrol GmbH

20 Jahre meteocontrol - 40 Jahre Erfahrung: PV-Dienstleister feiert Firmenjubiläum

Die meteocontrol GmbH feierte ihr 20-jähriges Firmenjubiläum. (Bildquelle: meteocontrol GmbH)

Augsburg, 31. Juli 2018 – Mit einem großen Sommerfest feierte die meteocontrol GmbH ihr 20-jähriges Firmenjubiläum mit Kunden, Partnern, Weggefährten sowie den Mitarbeitern und deren Familien. In zwei Jahrzehnten hat sich das einstige Ingenieurbüro für Solartechnik mit anfangs drei Ingenieuren zu einem international agierenden Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern an 10 Standorten weltweit entwickelt. Die meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen PV-Monitoringsystemen. Rund 45.000 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 Gigawatt werden derzeit im Monitoringportal VCOM der meteocontrol überwacht.

Ausgegründet aus dem seit 1976 bestehenden Ingenieurbüro für Solartechnik „IST Energietechnik“ wurde die „IST EnergieCom GmbH“ am 13. Juli 1998 in das Handelsregister eingetragen. Vier Jahre später erfolgte die Umfirmierung in meteocontrol GmbH. Im Fokus der damaligen Entwicklungsarbeit stand bereits eine internetbasierte Überwachungslösung für PV-Anlagen. Als Pionier in der Branche brachte meteocontrol das Fernüberwachungssystem „safer“Sun“ und „WEB“log“ auf den Markt und erhielt 2002 den Innovationspreis des Symposiums Photovoltaische Solarenergie.

Vom Local Hero zum Global Player
„20 Jahre in der schwierigen Photovoltaik-Branche zu überdauern und daran zu wachsen, ist an sich schon eine Erfolgsgeschichte“, würdigte Matthias Haag, CTO des langjährigen Kunden KACO new energy, den Erfolg der meteocontrol beim Festakt der Jubiläumsfeier am 20. Juli. „Als wir uns damals mit meteocontrol auf den Weg machten, waren in der PV-Branche vorrangig Idealisten am Werk. Was unterm Strich herauskam, war Nebensache. Was zählte, war, PV-Anlagen ans Netz zu bringen und die saubere Energieversorgung voranzutreiben. Wir wollten die Welt verbessern. Mit Erfolg – aus Local Heroes wurden Global Players.“

Wie ereignisreich die 20-jährige Firmengeschichte war, ließen die Geschäftsführer und Mitgründer Martin Schneider und Robert Pfatischer bei ihrem Rückblick Revue passieren. „Für das 1000-Dächer-Programm in Deutschland entwickelten wir Ende der 90er Jahre das erste verfügbare Mess- und Analyseprogramm für PV-Anlagen. Installation und Wartung führten wir selbst aus – mit einem alten Wohnmobil, das Wohn- und Werkstattwagen zugleich war. 150 Hausdachanlagen zu überwachen und die Daten zentral über Analogmodem oder Telefon abzurufen, war damals eine echte Pionierleistung“, so die Geschäftsführer schmunzelnd.

Mit der Einrichtung der ersten Internet-Domain ging es ins digitale Zeitalter und die Online-Visualisierung der 1-MWp-PV-Anlage der Messe München 1998 war ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. 2001 stellte die Auslieferung von zehn Datenloggern einen Großauftrag dar, derzeit sind es jährlich rund 4500 Datenlogger. 2009 hatte die meteocontrol die 1-GWp-Marke an überwachter Leistung erreicht, nach weiteren neun Jahren liegt sie jetzt bei über 13 GWp.

Marktversteher mit Herz
„Es waren 20 sehr ereignisreiche Jahre, mit guten aber auch mit harten Zeiten. Unser Durchhaltevermögen hat sich gelohnt. Das ist nicht zuletzt auch der Verdienst unseres gesamten Mitarbeiter-Teams, das enorm engagiert und freundschaftlich verbunden hinter uns steht“, resümierten Schneider und Pfatischer. Menschliche Werte im Miteinander gehören zu den wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren der meteocontrol – im Team wie auch mit Kunden und Partnern. Ihre Anstrengungen in diesem Bereich würdigte ein langjähriger Weggefährte der PV-Spezialisten in seiner Laudatio und verlieh den Titel „exzellente Marktversteher mit Herz“.

Rund um den Globus – von Santiago de Chile bis nach Tokio – vertreibt die meteocontrol erfolgreich ihre Monitoringlösungen und ist für Installation und Inbetriebnahme mit ihren Mitarbeitern vor Ort. „Und die Erfolgsgeschichte geht weiter: Wir expandieren mit einer Niederlassung in Australien, die Eröffnung steht kurz bevor“, freuen sich die Geschäftsführer.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 13 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile und San Salvador ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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