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Umwelt und Energie

Smart und nachhaltig Heizsysteme von Morgen

Smart und nachhaltig  Heizsysteme von Morgen

(Mynewsdesk) Die Energiewende schreitet auf allen Sektoren voran, fossile Brennstoffe werden früher oder später durch nachhaltige Technologien abgelöst. Auch im Bereich Hausbau ist die Marschrichtung klar: moderne Eigenheime sollen möglichst ressourcenschonend gebaut und energieeffizient sein. Neben der Bauweise ist hier natürlich die Haustechnik, allen voran das Heizsystem, ein entscheidender Faktor.

Mittlerweile gibt es verschiedenste Heiztechnologien, die die klassische Ölheizung alt aussehen lassen. Höchst effiziente Gas-Brennwert-Thermen, die mit Solarthermie ergänzt werden, Wärmepumpen oder Pellet-Heizungen sind derzeit gängige Systeme.

Ernst Schmiesing, Experte für Massivhaus-Bau und Leiter „Produkt und Einkauf“ bei Town & Country Haus, beschäftigt sich schon lange mit verschiedenen, modernen Heizsystemen und gibt im folgenden Interview einen aktuellen Einblick in den Bereich Forschung und Entwicklung sowie eine Einschätzung der Entwicklung im Bereich Energiesparhäuser.

Herr Schmiesing, wo stehen Massivhäuser derzeit im Hinblick auf eine energieeffizente und nachhaltige Bauweise?

Theoretisch sind die Grenzen beim energieeffizienten und nachhaltigen Bauen relativ offen und es ist vieles möglich. Doch betrachtet man es einmal aus der Perspektive der Bauherren, die als Normalverdiener zu mietähnlichen Bedingungen bauen wollen bzw. müssen, ist mit den Vorgaben der aktuellen  EnEV 2016 das wirtschaftliche Optimum erreicht.

Über die aktuellen gesetzlichen Vorschriften hinausgehende Energiesparmaßnahmen, wie beispielsweise eine zusätzliche Dämmung, rechnen sich weder wirtschaftlich, noch ökologisch. Denn zur Produktion von Dämmstoffen werden ja auch Ressourcen und Energie eingesetzt. Das, was da an Geld und Energie reingesteckt wird, wird durch die letztliche Energieeinsparung kaum wieder rausgeholt. Die effizienteste und wirtschaftlichste Heiztechnik ist meiner Meinung nach derzeit eine moderne Gas-Brennwert-Therme mit Unterstützung durch Solarthermie und einer Lüftung mit Wärme-Rückgewinnung. Eine effiziente und bezahlbare Alternative zur Gasheizung ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Abluft-Lüftung, also einer Frischluftautomatik.

Natürlich gilt es weiterhin, sich mit innovativen und energieffizienten Bautechniken zu beschäftigen. Nicht nur, weil der Gesetzgeber eine weitere Anhebung der Energiesparstandards im Bau beabsichtigt, sondern auch, um unseren Bauherren noch nachhaltigere Häuser anbieten zu können.

Was beschäftigt die Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei Town & Country Haus derzeit?

Ein wichtiges Forschungsthema ist derzeit „Zukunftsfähige, nachhaltige Heizsysteme“. So haben wir beispielsweise in Hütscheroda ein Mehrfamilienhaus als Plus-Energiehaus mit Eisheizung gebaut. Der Vorteil dieses Systems: es werden drei natürliche Energiequellen – Sonne, Luft und Erdwärme – miteinander kombiniert. Der Clou, es wird unter anderem die Energie genutzt, die frei wird beim Übergang von flüssigem Wasser zu Eis. Die Anlage ist so ausgelegt, dass der Wechsel zwischen Eis und Wasser das ganze Jahr für eine wirtschaftliche und umweltschonende Temperierung des Hauses sorgt. Der Nachteil ist jedoch, dass eine solche Eisheizung eine hoch komplexe Anlage ist. Ein entsprechender Wasser- bzw. Eisbehälter muss in den Boden eingelassen werden, eine Wärmepumpe und spezielle Solar-Luft-Kollektoren sind notwendig. All das macht eine Eisheizung sehr teuer und somit für Normalverdiener kaum bezahlbar.

Gibt es weniger aufwendige und kostenintensive Alternativen?

Auf jeden Fall! Wir testen derzeit intensiv eine sogenannte Power-to-heat-Technologie. Hierbei wird eine Photovoltaik-Anlage mit einem sogenannten SMART-HEATER verbunden. Das Energiemanagement-System wählt dann aus, wo der Strom aus der Photovoltaik-Anlage im Haus benötigt wird. Wird kein Strom im Haushalt oder zum Laden des Elektroautos benötigt, wird dieser als Wärme an den Warmwasserspeicher der Heizung abgegeben. Der übrige Strom wird schließlich ins Netz eingespeist. Dieses System kann mit einer Gas-Brennwerttherme oder Wärmepumpe kombiniert werden.

Die Vorteile eines solchen smarten Heizsystems sind vielfältig. Die Effizienz ist viel größer als bei einer Solarthermie-Anlage, die ausschließlich für die Warmwassererzeugung genutzt werden kann. Der mit der Sonne erzeugte Strom wird optimal und kostengünstig im Haus genutzt. Teure Batteriespeicher für Solarstrom sind überflüssig, denn der Wasserspeicher der Heizung kann rund 14 kWh aufnehmen und kostet um die 2.000 Euro. Ein Batteriespeicher mit vergleichbarer Kapazität kostet bis zu 20.000 Euro.

Herr Schmiesing, was denken Sie wird die Zukunft im Bereich moderner Heizungssysteme bringen?

Das ist natürlich spekulativ, aber wir gehen davon aus, dass im Zuge der Energiewende die Zukunft des Heizens auf Strom basiert, denn der ganze Strom, der von Windrädern produziert wird, muss in Spitzen gespeichert bzw. abgenommen werden, damit das deutsche Stromnetz funktionsfähig bleibt. Dabei spielen Eigenheime eine wichtige Rolle als Abnehmer. Da für uns nicht nur die Energieeffizienz von Technologien entscheidend ist, sondern auch die Wirtschaftlichkeit bzw. die Bezahlbarkeit für Normalverdiener, konzentrieren wir uns auf Lösungen wie Power-to-heat. Ich denke, dass wir eine solche Heizungstechnik früher oder später für unsere Bauherren anbieten werden.

Bisherige strombasierte Heizsysteme, wie die Wärmepumpe, sind zwar im Hinblick auf den Energieverbrauch günstig, aber durch die aktuellen Strompreise und die damit verbundenen Kosten bisher nicht so wirtschaftlich, wie sie eigentlich sein könnten. In Kombination mit einer Power-to-heat Anlage, wird selbsterzeugter Solarstrom genutzt, das senkt die Kosten und erhöht die Wirtschaftlichkeit nachhaltiger Heiztechnologien, wie der Wärmepumpe.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Palmöl statt Rodung

Initiativen für nachhaltigen Anbau

Palmöl statt Rodung

Foto: Fotolia / Markus Mainka (No. 6073)

sup.- Im Supermarkt enthält jedes zweite Produkt Palmöl. Das sei schlimm für das Klima und für bedrohte Tierarten, wird kritisiert. Die Kritik gipfelt sogar in Aufrufen, Produkte mit Palmöl zu boykottieren. Der sachliche Fakten-Check zeigt allerdings ein differenzierteres Bild. Palmöl durch andere pflanzliche Öle zu ersetzen, wäre für die Umwelt weitaus schlimmer. Ein Austausch durch Kokos- oder Sojaöl würde erheblich mehr Fläche benötigen, die Treibhausgasemissionen sowie die Gefährdung von Tier- und Pflanzenarten verstärken.

Keine andere Pflanze erzielt auf einem Hektar Land so hohe Erträge wie die Ölpalme. Pro Hektar sind es 3,3 Tonnen. Im Vergleich dazu liefern Raps, Kokos und Sonnenblume nur rund 0,7 Tonnen Öl pro Hektar. Bei Soja ist die Ausbeute noch geringer.

Würde man nur das in Deutschland verwendete Palmöl durch Alternativen austauschen wollen, wären rund 1,4 Mio. Hektar Anbaufläche mehr notwendig. Dabei ist Deutschland lediglich mit einem relativ kleinen Verbrauch am Weltmarkt beteiligt. An dem internationalen Markt von rund 60 Mio. Tonnen Palmöl hat Deutschland nur einen Anteil von 1,8 Mio. Tonnen. Trotz dieses geringen Verbrauchs hat Deutschland einen großen Anteil daran, den Anbau von Palmöl nachhaltiger zu gestalten. Deutsche und europäische Unternehmen sind wichtige Partner bei der zunehmenden Zertifizierung von Palmöl und der Entwicklung von Initiativen, die zum Schutz der Umwelt und zur Entwicklung des Lebensstandards in den Anbauländern maßgeblich beitragen. Dieses Ziel verfolgt die Initiative „Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO), der weltweit rund 3.300 Mitglieder angehören. Die RSPO-Aktivitäten zeigen Wirkung. Über 20 Prozent der weltweiten Palmölproduktion werden inzwischen zertifiziert. Die Verwender von Palmöl in Deutschland, allen voran die Lebensmittelindustrie, setzen im großen Umfang zertifiziertes Palmöl ein. Wer beim Einkauf also Ware bevorzugt, die zertifiziertes Palmöl enthält, unterstützt damit diese Initiativen und fördert in den Anbauländern die ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung. Vorurteile und ein Boykott sind in diesem Fall der falsche Weg, um positiven Einfluss zu nehmen.

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Kontroll-Lücke beim Heizöl-Einkauf schließen

Gütezeichen belegt Überwachung der Zähleranlage

sup.- In vielen Geschäftsbereichen ist exaktes Messen von Menge, Länge oder Gewicht die Voraussetzung für den Handel mit Waren. Die Messgeräte, die dafür zum Einsatz kommen, unterliegen in Deutschland der Eichpflicht und der Kontrolle durch staatliche Prüfstellen. Auch Verbraucher können anhand des Eichstempels überprüfen, ob z. B. die Eichgültigkeit der Präzisionswaage im Supermarkt oder der Zapfsäule an der Tankstelle noch aktuell ist. Schwieriger ist der Eich-Check ausgerechnet dort, wo es um besonders viel Geld geht: Heizöl-Kunden haben erst dann eine Chance zum Blick auf die Zähleranlage am Tankwagen, wenn die Bestellung längst erfolgt ist und das Fahrzeug bereits vor dem Haus steht. Um diese Kontroll-Lücke zu schließen, bietet sich ein anerkanntes Qualitätsprädikat für Heizöl-Lieferanten an. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel belegt, dass die Einhaltung aller Eichvorschriften bei wiederkehrenden, unangemeldeten Betriebsbesuchen durch neutrale Experten überwacht wird (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Nicht mehr Brennstoff verheizen als notwendig!

Hybrid-Systeme nutzen verschiedene Energieträger

Nicht mehr Brennstoff verheizen als notwendig!

Foto: Fotolia / GM Photography (No. 6069)

sup.- Ein Schornstein, mehrere Sonnenkollektoren: Diese Merkmale eines Wohnhaus-Daches deuten auf eine zumindest zweigleisige Wärmeversorgung hin. Meistens teilt sich heute in diesen Gebäuden eine Solaranlage die Heizungs- und Warmwasseraufgaben mit einem öl- oder gasbetriebenen Brennwert-Heizkessel. Hybridheizung werden solche Wärmekonzepte genannt, in denen unterschiedliche Energiequellen zum Einsatz kommen. Der regenerative Anteil dieser Heizungslösung kann beispielsweise durch die zusätzliche Integration eines Holzkaminofens noch erweitert werden. Und wenn der Brennwertkessel innerhalb der effizienten Geräte-Kombination mit Öl betrieben wird, lässt sich eine energiesparende Wärmeversorgung sogar ohne jede Anbindung an lange Leitungsnetze realisieren. Unabhängig vom Standort liegt deshalb das Zusammenspiel von konventionellen und erneuerbaren Energieträgern sowohl bei Neubauten als auch bei Sanierungsmaßnahmen im Trend.

Für den Nutzer besteht der Vorteil eines Hybrid-Systems mit Solar-Beteiligung neben dem zeitgemäßen Wärmekomfort vor allem in der Tatsache, dass die Sonne keinen Abgabe-Zähler kennt und keine Heizkosten-Rechnung schickt. Die Energie für die Warmwasserbereitung gibt es auf diese Weise während mehrerer Sommermonate zum Nulltarif. In den Übergangsphasen im Frühling und Herbst reicht dann oft die Unterstützung durch den Kaminofen. Nur in der kalten Jahreszeit muss der Ölheizkessel überhaupt in Aktion treten, um eine unterbrechungsfreie Wärmeversorgung auf wohnlichem Temperaturniveau abzusichern. In dieser Phase lassen sich Zähler und Heizkosten also nicht vermeiden. Um aber das gemeinsame Effizienz-Potenzial der Hybridheizung nicht zu gefährden, sollte beim Heizöl-Bezug stets auf geeichte Messgeräte am Tankwagen, auf transparente Preise sowie auf eine einwandfreie Produktgüte geachtet werden. Liefermängel bzw. fehlerhafte oder sogar manipulierte Abrechnungen könnten andernfalls den Spar-Effekt sabotieren. Dieses Risiko lässt sich vermeiden, wenn eine unabhängige Kontrollinstanz dem Heizölhändler Seriosität und zuverlässige Liefertechnik bescheinigt. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel ist der Beleg für diese Einstufung und sollte deshalb ein maßgebliches Kriterium bei der Anbietersuche sein. Es darf ausschließlich von Händlern geführt werden, deren Warenbeschaffenheit, Verwaltungsabläufe und Lieferstandards besonders anspruchsvollen Qualitätsvorgaben entsprechen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Bei dem hohen Effizienzniveau einer Hybridheizung ist diese für den Verbraucher kostenlose Vorsichtsmaßnahme grundsätzlich zu empfehlen.

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Future Manufacturing Now: SLM Solutions präsentiert das komplette Produktportfolio auf der Aluminium 2018 in Düsseldorf

Future Manufacturing Now: SLM Solutions präsentiert das komplette Produktportfolio auf der Aluminium 2018 in Düsseldorf

(Mynewsdesk) Auf der Aluminium 2018 in Düsseldorf präsentiert die SLM Solutions Group AG ihre Kompetenz in der Metallpulververarbeitung. Die Spezialisten für die metallbasierte additive Fertigungstechnologie geben auf der Weltmesse für Aluminium am Messestand C16 in Halle 9 tiefe Einblicke in die bahnbrechende Technologie des Selektiven Laserschmelzens (Selektive Laser Melting).

Die Messe ALUMINIUM Düsseldorf ist die Weltmesse der Aluminiumindustrie mit begleitendem Kongress. Über 1.000 Aussteller und 27.000 Besucher aus 100 Nationen werden zum weltweit größten Branchentreffen erwartet. In sechs Messehallen wird das komplette Sortiment der Branche vorgestellt. Neben der Aluminium herstellenden und verarbeitenden Industrie stehen die Prozesse und Produktinnovationen für die wichtigsten Aluminium-Anwendungsindustrien im Mittelpunkt: Automobilbau, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Elektronik und Schienenverkehr.

SLM Solutions stellt seine neuesten Lösungen und Technologien, unter anderem zu den Bereichen Designfreiheit und Steigerung der Funktionalität, Verkürzung der Entwicklungszeit und neue Möglichkeiten zur Leistungssteigerung, in der metallbasierten additiven Fertigung vor. Ob hohe Anforderungen der Hersteller an metallographische oder mechanische Eigenschaften, SLM Solutions erfüllt mit einer breiten Auswahl an geeigneten Materialien diese Bedarfe.

Am Messestand C16 in Halle 9 stehen die fachkundigen Experten von SLM Solutions bereit, um über die Entwicklung von Komponenten – vom Prototyp bis zur Produktion – zu sprechen, welche mit dem selektiven Laserschmelzen optimiert werden können. Mit realisierten Beispielen namhafter Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrt, dem Automobil- und Werkzeugbau sowie der Medizintechnik und Energieindustrie liefert die Norddeutsche SLM Solutions Group AG den Beweis, wie die Zykluszeiten im Fertigungsprozess verkürzt, die Stressbelastungen in den zu fertigen Bauteilen minimiert und die Werkzeuglebensdauer verlängert werden.

Weltweit unterstützt SLM Solutions Aluminium verarbeitende Betriebe, um ihre Fertigungs- und Produktionsprozesse mit der additiven SLM® Fertigungstechnologie zu optimieren. „Wir sind seit vielen Jahren Pionier und einer der führenden Hersteller im Bereich der additiven Fertigungstechnologie und investieren in die Forschung und Entwicklung von Maschinen und Materialien. Unsere Systeme geben Unternehmen die Möglichkeit die Produktion effizienter zu gestalten und höhere Freiheitsgrade in der Produktentwicklung zu nutzen,“ erklärt Uwe Bögershausen, CFO der SLM Solutions Group AG.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 400 Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich, Italien, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Leonardo Hotel München South kooperiert mit Ideal Standard

Ideal Standard trägt in Bädern des Leonardo Hotel Munich City South zu Komfort und einem wirtschaftlichen Betrieb bei

Leonardo Hotel München South kooperiert mit Ideal Standard

(NL/9553830858) Gemäß dem Unternehmensgrundsatz Feeling Good haben sich die Leonardo Hotels 100 %
Zufriedenheit ihrer Gäste zum Ziel gesetzt. Das 2016 eröffnete Leonardo Hotel Munich South lässt dazu
nicht nur das lokale Flair von Bayerns Metropole in einer charakteristischen Design-Identität glänzen. Das
Bad ist ebenfalls ein Wohlfühlfaktor. Hier bedienen Technologien und Eigenschaften der Produkte von
Ideal Standard sowohl Komfortansprüche als auch Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und rationelle
Betriebsabläufe.

Eines der jüngsten Leonardo-Hotels in München

München ist so etwas wie Leonardo-Stadt: Neben dem 2017 in Betrieb gegangenen Leonardo Hotel
Munich East ist das Leonardo Hotel Munich South als neuntes Haus eines der jüngsten Leonardo-Hotels
in München. Es präsentiert sich in einer Weiterentwicklung des Leonardo-Design-Konzepts
lichtdurchflutet und großzügig. Das Leonardo South lädt mit 159 Comfort- und Superiorzimmern nicht
nur touristische Gäste zum Erobern der Bayernmetropole ein. Es richtet sich unter anderem mit einem
247 m² großen Tagungsbereich vor allem an Geschäftsgäste. Die 3 Tagungsräume liegen im fünften
Stock. Der größte Raum ist von beiden Seiten verglast. Drumherum verläuft eine Terrasse, die vom
Tagungsraum und auch vom Foyer aus zugänglich ist. Gästen bietet sich hier ein Panoramablick über
München bis zu den Alpen, berichtet General Manager Jacolien Benes.

Herzlich und authentisch, aber gleichzeitig frisch und modern

Den Bezug zur Lage des Hotels spielt Interior Desiger Andreas Neudahm, der alle Häuser der Leonardo
Hotels gestaltet, aus: München fasziniert mit seinem besonderen Charme. Kaum eine Großstadt ist so
herzlich und authentisch, aber gleichzeitig frisch und modern. Es war mir wichtig, dieses Gefühl auch in
das Hotel zu transportieren. Eine durchgehende Glasfront und unser maßgeschneidertes Lichtkonzept im Eingangsbereich sorgen für einen hellen, freundlichen Empfang. Warme Pastelltöne fügen die in
München gelebte Herzlichkeit und Wärme hinzu, erklärt Neudahm die Gestaltung der Open Lobby. Sie
bietet Wohnzimmeratmosphäre und einen fließenden Übergang zur Bar sowie zum Restaurant.

Andreas Neudahm gelingt stets ein schönes Design, das modern ist, aber nicht Trends hinterherläuft, die sich schnell überleben. Auch die Material- und Produktauswahl beeinflussen die Lebensdauer des
Interieurs sowie den Aufwand für Reinigung und Pflege wesentlich. Von daher ist es natürlich Aufgabe für einen Interieur Designer dafür zu sorgen, dass die Gestaltung in unseren täglichen Betriebsabläufen
praktisch zu handhaben ist, so Jacolien Benes. Im Bad stellen sich dabei spezifische Herausforderungen. So erfordere beispielsweise das in München sehr harte Wasser eine Auswahl von Materialien, auf denen Wasserspritzer nicht so leicht Kalkränder hinterlassen, damit der Reinigungsaufwand gemindert werde.

Insgesamt legen wir im Bad Wert auf Details wie zum Beispiel solide Ablageflächen an der Wand und
Handtuchhalter, die Gäste gerne außerhalb der Dusche haben wollen. Beim Waschbecken kommt es
darauf an, dass die Armatur richtig ins Becken hineinspritzt, erläutert Jacolien Benes. Manche Gäste sind es gewohnt, Badarmaturen sofort bis zum Anschlag aufzudrehen. Deshalb ist die Temperaturbegrenzung, die die Armaturen und Brausethermostate von Ideal Standard bieten, ein sehr nützlicher Schutz vor Verbrühungen. Auch reduziert sie den Energiebedarf.

Ergonomisches und pflegeleichtes Produktdesign

Ideal Standard bedient Anforderungen wie diese sowohl im Leonardo City South als auch in anderen
Münchener Leonardo-Häusern mit einer identischen Zusammenstellung aus folgenden Produkten:
Bürstengarnitur, Handtuchhaken, Papierrollenhalter und Eckseifenkorb aus der Accessoire-Serie IOM. Die Waschtischlinie Strada fügt sich universell in unterschiedlichste individuelle Gestaltungskonzepte ein. Hier harmonisiert sie im Gesamtkontext mit der Mara-Armaturenserie. Deren innenliegender Strahlregler ist eine Innovation, die Kalkablagerungen verringert. Der spaltlose Auslauf ist leicht zu reinigen. Die Heißwassertemperaturkontrolle vermeidet Verbrühungen. Dies gilt auch für den Ceratherm-Thermostat für die Dusche. Sein glattflächiges Design ist für optimale Sauberkeit und Hygiene ohne Schmutz-Ecken ausgerichtet. Die Anti-Kalk-Kartusche (p-tech) erhöht die Lebensdauer. Ceratherm präsentiert sich in Kombination mit dem Duschsystem Idealrain: Sie hat ein voluminöses Strahlbild und eine einfache, ergonomische Handhabung: Ob Regen, Platzregen oder Massage die Strahleinstellung erfolgt spielend leicht mit dem Daumen. Dabei senkt die Eco-Stopp-Funktion den Wasserverbrauch um bis zu 50%. Gummierte Düsen mindern Kalkablagerungen und erlauben die einfache Reinigung.

Grundlegende Erfahrungen aus der Betreiberpraxis

Dass Produkte von Ideal Standard im Badkonzept der Leonardo Hotels zum Einsatz kommen, ist auch der Empfehlung von Andreas Neudahm zu verdanken. Bei der Planung gehen wir markenunabhängig vor. Aber Verarbeitungsqualität, Technologie, Zuverlässigkeit und langfristige Verfügbarkeit im Handel
gehören zu den Faktoren, auf die wir uns bei Ideal Standard verlassen können. Darüber hinaus hat uns das Design der Modellreihen gut gefallen. Also kam Ideal Standard in die engere Wahl, sagt Neudahm und betont: Was nützt das schönste Design und die beste Funktionalität, wenn ein Hotel nicht auch
langfristig wirtschaftlich betrieben werden kann. Diese Aspekte zusammenzubringen ist Credo unseres
Unternehmens. Und General Manager Jacolien Benes ist überzeugt: Dinge wie Flatscreen-TV und
WLAN ist der Gast auch von zu Hause gewohnt. Die Ansprüche an ein Hotel sind mittlerweile sehr hoch.
Hier erwartet der Gast etwas Besonderes. Er wird immer mehr auf Ausstattungsdetails achten und ein
Hotel auch danach beurteilen, welche Wertigkeit ihm geboten wird. Ideal Standard versteht sich dabei als Partner, der mit über 100-jähriger Expertise und grundlegenden technologischen Innovationen Maßstäbe in der Sanitärbranche setzt.

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für
private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in
Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60
Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in
Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung
innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg, inklusive Keramiken, Armaturen,
Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden
unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher
(Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den
Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

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Strategische Vertriebspartnerschaft: smartOPTIMO setzt auf Smart-Meter-Software von GreenPocket als Premiumlösung

02.10.18, KÖLN/OSNABRÜCK Nach einem sorgfältigen Auswahlverfahren hat sich der Smart-Metering-Spezialist smartOPTIMO für den langfristigen Vertrieb der Energiemanagement- und Visualisierungssoftware von GreenPocket in seinem Versorgernetzwerk entschieden. In den nächsten Jahren wird smartOPTIMO seine Kunden mit der deutschlandweit führenden Smart-Metering-Lösung ausstatten.

Eine überzeugende Lösung

Als Dienstleister für kleine und mittlere Energieversorger aus ganz Deutschland benötigt smartOPTIMO eine Visualisierungs- und Energiemanagement-Lösung, die sowohl alle gesetzlichen Anforderungen für den Smart-Meter-Rollout erfüllt als auch mit attraktiven Mehrwerten für Versorger und Letztverbraucher aufwarten kann. Als einer der führenden europäischen Energiemanagement-Spezialisten mit einer Branchenerfahrung von über neun Jahren kennt GreenPocket den Markt genau und entwickelt seine Produkte zielgerichtet und bedarfsorientiert weiter. Davon konnte sich smartOPTIMO in einem ersten Testlauf seit dem vergangenen Jahr überzeugen. Diese Probephase war für beide Seiten ein voller Erfolg, und nun einigten sich GreenPocket und das Versorgernetzwerk auf einen fünfjährigen Vertrag. smartOPTIMO wird GreenPockets Energiemanagement-Software für Unternehmenskunden und das EnergieCockpit für Haushaltskunden in diesem Zeitraum unter dem Namen smartVISIO an sein Netzwerk aus rund 80 Versorgern weitervertreiben.

Qualität mit hoher Reichweite

„Für uns waren mehrere Argumente ausschlaggebend für diese Entscheidung“, sagt Dr. Fritz Wengeler, Geschäftsführer von smartOPTIMO. „Einerseits die intuitive, einfache Bedienbarkeit der GreenPocket-Software und andererseits das umfassende Funktionsspektrum für Gewerbetreibende. Wichtig ist uns außerdem die agile und damit besonders flexible Weiterentwicklung der Software, durch welche unmittelbar auf aktuelle Marktimpulse und Bedarfslagen reagiert werden kann.“
Für GreenPocket bedeutet die Zusammenarbeit mit smartOPTIMO eine deutliche Vergrößerung der vertrieblichen Reichweite. Das Netzwerk der smartOPTIMO ermöglicht durch die Bündelung von Energieversorgern verschiedener Größenordnungen auch kleineren Stadtwerken mit unter Umständen begrenzten finanziellen Möglichkeiten den Einsatz einer hochwertigen Energiemanagement-Software für ihre Stromkunden. Rund 3 Millionen Strommesspunkte werden durch das Stadtwerke-Netzwerk gebündelt.

Eine gemeinsame Vision

„Wir freuen uns sehr, dass smartOPTIMO uns den Zugang zu namhaften Energieversorgern wie den Stadtwerken Münster, Osnabrück und Enervie ermöglicht. Gleichzeitig können wir auf diesem Weg auch kleineren Stadtwerken unsere Premiumlösung zu einem attraktiven Preis anbieten“, erklärt Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket. „Die Testphase hat uns gezeigt, dass die Partnerschaft funktioniert. Wir gewinnen schnell neue Kunden für den Rollout und die Zusammenarbeit mit dem smartOPTIMO-Team funktioniert sowohl fachlich als auch menschlich.“

Über smartOPTIMO

Die smartOPTIMO GmbH & Co. KG ist seit 2009 als Dienstleistungsunternehmen für Lösungen und Geschäftsmodelle im Zähl- und Messwesen aktiv und beschäftigt über 145 Mitarbeiter. Als langjähriger Experte auf dem Gebiet der GWA betrachtet das Unternehmen Messwesen stets ganzheitlich. „Um für ein Stadtwerk ziel- und anforderungsgerechte Lösungen zu entwickeln, ist ein regelmäßiger Austausch von Informationen enorm wichtig“, so Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler. „Nicht nur die technische Komponente zählt beim Rollout der neuen Messtechnik. Auch die Strategie des Stadtwerks, die Prozesse, Menschen oder der Einkauf sind wesentlicher Teil der Umsetzung. Unseren Partnern geben wir daher immer die Möglichkeit, aktiv Einfluss zu nehmen und mitzugestalten.“

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E-Mail: ingo.luebke@smartOPTIMO.de
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Über GreenPocket:
Als agiles Startup im dynamischen Wachstumsmarkt für Smart-Energy-Software begleitet GreenPocket weltweit Energieversorger und Unternehmenskunden bei der Realisierung von Mehrwerten aus Verbrauchsdaten. Dabei setzt der Smart-Metering-Spezialist mit einem talentierten Team innovative Technologien (AI, Machine Learning, Data Science) ein. Bereits heute leistet GreenPocket so einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende und gestaltet die Digitalisierung der Energiebranche mit kreativen und intuitiven Softwarelösungen maßgeblich mit.

Weitere Informationen und News zu GreenPocket finden Sie unter www.greenpocket.de, auf https://www.facebook.com/GreenPocketGmbH/ und https://twitter.com/greenpocketgmbh Rechtefreies Bildmaterial zu GreenPocket finden Sie unter http://www.greenpocket.de/aktuelles/pressekit/

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Umwelt und Energie

Mall erweitert seine Produktionskapazitäten

Neuer Standort in Coesfeld

Mall erweitert seine Produktionskapazitäten

Mit dem zweiten Produktionsstand in NRW stärkt Mall seine Präsenz im Nordwesten.

Die Mall-Unternehmensgruppe aus Donaueschingen baut ihre Produktionskapazitäten weiter aus. Der Umweltspezialist wird im Industriepark der nordrhein-westfälischen Stadt Coesfeld einen neuen Standort errichten, der im Jahr 2019 seinen Betrieb aufnehmen soll. Das neue Werk war notwendig geworden, um die steigende Nachfrage vor allem im Vertriebsgebiet Nordrhein-Westfalen bedienen zu können.
Die neue Produktionsstätte auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-vom-Stein-Kaserne liegt nur wenige Kilometer vom Standort Nottuln entfernt, an dem seit 2006 Mall-Produkte hergestellt werden, und ist annähernd gleich groß: Auf den zur Verfügung stehenden 35.000 m2 sollen ab 2019 zunächst auf 3.500 m2 Produktionshallen und Nebengebäude mit Arbeitsplätzen für bis zu 40 Mitarbeiter errichtet werden. Für eine zusätzliche Erweiterung der Kapazitäten bei weiter steigender Nachfrage gibt es neben dem bereits gekauften Gelände eine Option auf weitere 25.000 m2. Der Standort wird schwerpunktmäßig Nordrhein-Westfalen und Teile von Niedersachsen beliefern. In diesen Regionen hat sich der Markt besonders erfreulich entwickelt. Kurze Transportwege sind vor allem wegen der hohen Gewichte der Betonfertigteile wichtig.
Mall-Geschäftsführer Markus Grimm lobte die sehr gute Zusammenarbeit mit der Stadt und sprach Thomas Backes, dem Ersten Beigeordneten und Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft Coesfeld GmbH, sowie Guido Brebaum, dem Wirtschaftsförderer der Stadt, seinen Dank aus.

In über sechs Jahrzehnten hat sich die Mall GmbH mit ihrem umfangreichen Programm für den Hoch-, Tief- und Straßenbau zu einem der bedeutendsten Spezialanbieter mit verfahrenstechnischem Know-how für Kleinkläranlagen, Abscheider und die Regenwassernutzung bzw. Regenwasserbewirtschaftung entwickelt.
Bereits seit fast 15 Jahren setzt Mall auch auf erneuerbare Energien und stellt Pelletspeicher und Hackschnitzelbehälter in verschiedenen Größen her. Der 2009 neu gegründete Geschäftsbereich „Neue Energien“ bündelt alle Produkte für Solarthermie, Biomasse, Pellets und Biogas.
Zu Mall zählen sieben Produktionsstätten. Diese befinden sich in Donaueschingen-Pfohren, Ettlingen-Oberweier, Coswig/Anhalt, Haslach im Schwarzwald, Nottuln, in Asten/Oberösterreich sowie in der Nähe von Budapest. Rund 480 Mitarbeiter erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von 75 Mio. Euro.

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Umwelt und Energie

Der HS-D Zentralstaubsauger für die Industrie

Starke Reinigungskraft für die Industrie

Der HS-D Zentralstaubsauger für die Industrie

HS-D Staubsauger für die Industrie von Hellmich.

Eine starke Reinigungskraft für die Industrie
Der HS-D Zentralstaubsauger von Hellmich

Diese Anlage der Firma Hellmich GmbH & Co. KG ist für zahlreiche Branchen der Industrie geeignet, in denen bei der Produktion große Mengen Staub
anfallen. Mit seiner hohen Saugleistung beseitigt der Zentralstaubsauger problemlos unterschiedlichste Materialien und erlaubt die schnelle und kosten-günstige Reinigung von verschmutzten Betriebsflächen, Maschinen, Produktions-anlagen oder schwer zugänglichen Stellen. Einmal installiert, lassen sich der Zeitaufwand für die Reinigung und somit die innerbetrieblichen Instandhaltungskosten deutlich senken.

Das Model HS-D ist von der Konstruktion her nicht vergleichbar mit einem herkömmlichen, fahrbaren Industriestaubsauger, denn es wird an zentraler Stelle fest installiert und mit einem Rohrleitungssystem verbunden. Die Rohrleitungen haben eine Nennweite von 100 mm, können in einem Radius von bis zu 250 Metern Entfernung verlegt und nach Bedarf mit beliebig vielen Saugstellenanschlüssen versehen werden, wobei allerdings nur zwei Absaugstellen gleichzeitig in Betrieb sind. Je nach Anforderung können unterschiedliche Düsen angeschlossen werden, um eine optimale Reinigung zu gewährleisten.

Die Aufnahme der Stäube erfolgt zentral am Standort des Saugers. Hierfür stehen zwei unterschiedliche Ausführungen zur Verfügung. Bei der Kippkübel-Variante wird der Staub in einem Kübel gesammelt und per Stapler zur Entsorgung abtransportiert. Bei der Ausführung ohne Kübel wird der Staub z.B. direkt auf ein Förderband oder mittels einer pneumatischen Förderung weiter transportiert. In einigen Branchen kann der gesammelte Staub wieder in den Produktionsprozess bzw. Materialfluss zurückgeführt werden.

Die Hellmich GmbH & Co. KG in Kirchlengern wurde 1963 von Friedrich
Hellmich mit dem Ziel gegründet, Blechrohrleitungen für den Einsatz in lufttechnischen Anlagen herzustellen. Aus diesen Anfängen entwickelte sich mit der Zeit ein breites Produktportfolio in den Bereichen Rauchgasreinigung und Entstaubstechnik samt benötigter Peripherie.

Von der Bedarfsanalyse über das Engineering und die Fertigung bis hin zur Installation und Inbetriebnahme einer Anlage führt Hellmich sämtliche Arbeitsschritte in eigener Regie durch. Selbstverständlich zählen auch Wartungs-arbeiten und Reparaturen zu den Serviceleistungen. In Kooperation mit
Niederlassungen und Lizenznehmern in Europa, Asien und Ägypten hat Hellmich bis heute weltweit mehr als 600 Rauchgasreinigungsanlagen und über 1.000 Entstaubungsanlagen produziert und installiert. Das Familien-unternehmen wird derzeit von Geschäftsführer Christoph Hellmich geleitet.

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Umwelt und Energie

Ginkgo Analytics mit Förderpreis ausgezeichnet

Hamburger Startup Ginkgo Analytics mit Förderpreis von InnoEnergy ausgezeichnet

Ginkgo Analytics mit Förderpreis ausgezeichnet

Das Team des Hamburger Startups Ginkgo Analytics wurde am 27.09.2018 im Rahmen des Hackathons „Hack the Wind“ mit dem Förderpreis von InnoEnergy für die Lösung mit dem größten Potenzial für die Verwirklichung einer Predictive Maintenance Lösung ausgezeichnet.

Der Hackathon fand im Rahmen des Global Wind Summit 2018 in der Messe Hamburg statt. Die Aufgabe bestand darin, Ausfälle von Windturbinen anhand von Sensorwerten vorherzusagen und so die Kosten für den Austausch ausgefallener Anlagen zu minimieren. Dafür wurden Produktivdaten von 2 Jahren vom Sponsor edp verwendet.

Das Team von Ginkgo Analytics schaffte es in nur 48 Stunden ein selbstlernendes Prognosemodell zu erstellen und die Ergebnisse in einer intuitiven Cloud-basierten Nutzeroberfläche zur Verfügung zu stellen. Sie ermöglicht nicht nur die Vorhersage der Ausfälle von Komponenten in den Turbinen, sondern auch die Überwachung des Zustands der Turbinen und ihrer einzelnen Komponenten anhand der Sensorwerte in Echtzeit. Steffen Maas, Gründer und Geschäftsführer von Ginkgo Analytics: „Wir sind sehr dankbar für den Preis und denken, dass wir mit unserer Lösung ein zukunftsweisendes Konzept erarbeitet haben, mit dem Betreiber von Windkraftanlagen jederzeit einen genauen Einblick in den Zustand ihrer Anlagen bekommen und frühzeitig Ausfälle vorbeugen können.“
Das Ergebnis zeigt, dass Lösungen aus den Bereichen Data Science und Künstliche Intelligenz auch in der Windenergie großes Potenzial haben und neue Möglichkeiten zur Senkung der Betriebs- und Instandhaltungskosten von Windkraftanlagen bieten.

Der Preis von InnoEnergy wird Ginkgo Analytics dabei unterstützen die Lösung als fertiges Produkt auf den Markt zu bringen und so einen wertvollen Beitrag im Bereich der erneuerbaren Energie zu leisten.

Ginkgo Analytics unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Smart Services und der Transformation zu einer „Data Driven Company“. Die Ginkgo Analytics GmbH ist ein Spin-Off der Ginkgo Management Consulting GmbH und bietet spezialisierte Dienstleistungen im Bereich Data Science an. Dies umfasst Datenanalysen, Big Data Lösungen, mathematische Optimierungen sowie die Anwendung von Machine Learning, Neuronalen Netzen und künstlicher Intelligenz.

Kontakt
Ginkgo Analytics GmbH
Steffen Maas
Hohe Bleichen 21
20354 Hamburg
015152668131
steffen.maas@ginkgo-analytics.com
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