Category Archives: Umwelt und Energie

Umwelt und Energie

Investitionen in Photovoltaik-Freiflächenanlagen lohnen sich

WES Green bietet kommunalen und privaten Flächeneigentümern Beteiligungsmöglichkeiten an Solarparks

Trier. Grundstückseigentümer, die mit ihren Flächen eine angemessene Rendite erwirtschaften wollen, sollten sich Gedanken über eine Beteiligung am Ausbau der Erneuerbaren Energien machen. Auf eigenen oder gepachteten Flächen können sie in beispielsweise in regionale oder lokale Solarparks investieren oder diese verpachten. In Zeiten extrem niedriger Zinsen ist die Investition in eine Photovoltaik-Freiflächenanlage ein lohnendes Geschäft. Mit einem derartigen, nachhaltigen Engagement können Grundstückseigentümer nicht nur eine angemessene Pacht oder Rendite erwirtschaften, sondern auch die Energiewende unmittelbar und nachhaltig voranbringen.

Kommunale und private Flächeneigentümer haben verschiedene Möglichkeiten sich an Photovoltaik-Freiflächenanlagen zu beteiligen. Der Projektentwickler WES Green aus Trier sucht für weitere Projekte regelmäßig weitere Eigentümer mit geeigneten Flächen. Insbesondere Grundstücke von Kommunen, Landwirten oder auch Brachflächen in Unternehmens- oder Privatbesitz sind für weitere Projekte interessant.

„Wir beraten mit unseren Experten renditeorientierte Flächeneigentümer zu den Möglichkeiten und Vorteilen einer Beteiligung oder Verpachtung an interessanten und nachhaltigen Photovoltaik-Projekten“, erklärt Horst Schneider, Geschäftsführer der WES Green GmbH.

Flächeneigentümer die selbst Projektrechte oder geeignete Flächen für Solarparks besitzen, unterstützt WES Green als professioneller Projektentwickler bei der Realisierung ihrer Projekte. Die Fachleute von WES Green verfügen dabei über jahrelange Beratungskompetenz bei der Unterstützung von Konzeption und Finanzierung. Sie helfen bei der Bewertung von Projekten und übernehmen die Begleitung bei Projektrealisierung. Die Mitarbeiter haben entsprechende Erfahrung in der Begleitung von Genehmigungsverfahren und bereiten alle Unterlagen für die notwendigen Baugenehmigungen auf, sodass diese rasch erteilt werden können.

Die WES Green GmbH ist ein Zusammenschluss des Projektierers und Energiedienstleisters WIRCON GmbH aus Baden-Württemberg und der Enovos Renewables GmbH aus dem Saarland. Gegründet wurde das Unternehmen, um den Photovoltaik-Bereich des Projektentwicklers und Generalunternehmers Bürgerservice GmbH (BÜS) zu übernehmen. Der Fokus der WES Green GmbH liegt auf der Realisierung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Dabei übernimmt das Unternehmen neben der Projektentwicklung und der Akquise sowie Sicherung der geeigneten Flächen auch die Durchführung von Genehmigungsverfahren und die Klärung von Einspeisemöglichkeiten. Gleichermaßen kümmert sich die WES Green GmbH um die Sicherung der Kabeltrassen sowie um die Erstellung von wirtschaftlichen Prognoseberechnungen und die Einholung notwendiger Gutachten. Ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Erstellung technischer Gesamtkonzepte sowie auf dem Bau der Photovoltaik-Freiflächenanlagen als Generalunternehmer und auf der Wartung und Instandhaltung.

Firmenkontakt
WES Green GmbH
Jürgen Scheurer
Bahnhofstraße 30-32
54292 Trier
+49 651 / 46282 -0
presse@wesgreen.de
http://www.wesgreen.de

Pressekontakt
Diskurs Communication
Jürgen Scheurer
Scheurer
68753 Waghäusel
+49 7254 951225
juergen.scheurer@diskurs-communication.de
http://www.diskurs-communication.de

Umwelt und Energie

Gemeinsame Lösungen für spezielle Kundenanforderungen

Elektrotechnik Eimers bestückt Stationen mit Transformatoren von Ormazabal

Gemeinsame Lösungen für spezielle Kundenanforderungen

Mittelspannungsschaltanlagen des Typs ga3k1ts von Ormazabal (Bildquelle: Ormazabal)

Als einer der führenden Lösungsanbieter für Mittelspannungstechnik legt Ormazabal bei seinen Transformatoren besonderen Wert auf die verlässliche Liefertreue und hohe Qualität. Dies schätzt die Elektrotechnik Eimers GmbH mit Sitz in Hamminkeln-Brünen. Sie setzt seit vielen Jahren und bei zahlreichen Projekten Komponenten von Ormazabal ein. Aktuell realisieren die Partnerunternehmen gemeinsam mehr als 20 Transformatorstationen für die Stadtwerke Dinslaken.

Die Firma Elektrotechnik Eimers ist seit fast 50 Jahren auf elektrotechnische Anlagen spezialisiert. Sowohl die Planung als auch die Fertigung, Lieferung und Montage von Schalt- und Steueranlagen deckt der mittelständische Betrieb mit seinem Produkt- und Servicespektrum ab. Dazu zählt auch das Angebot an schlüsselfertigen Transformatorstationen in Beton- oder Stahlblechausführung. Diese sind wahlweise in kompakter oder begehbarer Ausführung lieferbar. Das Unternehmen nimmt den Ausbau in den eigenen Werkshallen in Hamminkeln vor oder führt die Ein-, Aus- und Umbauten von Bestandsstationen vor Ort durch. Jedes Projekt wird dabei individuell auf die technischen Anschlussbedingungen des einspeisenden Energieversorgungsunternehmens abgestimmt.

Beste Voraussetzung: Liefertreue

Elektrotechnik Eimers realisiert jährlich mehr als 150 Transformatorstationen. In einem großen Teil dieser Stationen setzt das Unternehmen Mittelspannungsschaltanlagen und Hermetik-Öltransformatoren von Ormazabal ein. Überwiegend kommen Verteiltransformatoren mit 250 bis 1.000 kVA zur Anwendung. Axel Eimers, Geschäftsführer der Elektrotechnik Eimers GmbH, sagt über die erfolgreiche Kooperation: „Eimers arbeitet seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich mit Ormazabal zusammen. Bezüglich der Transformatoren ist das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Ormazabal stimmig. Besonders wichtig ist für uns die Verlässlichkeit der Lieferzeiten.“ Ormazabal hat sich die Liefertreue zum eigenen Standard gemacht. Innerhalb von maximal zehn Wochen werden Transformatorbestellungen abgewickelt. Jurek Aengenvoort, Produktmanager für Transformatoren bei der Ormazabal GmbH, erläutert dazu: „Wir wissen, wie wichtig eine zuverlässige Lieferung ist, um unnötige Kosten und Verzögerungen auf der Baustelle zu vermeiden. Bei Projekten, die besonders zeitkritisch sind, bieten wir unseren Partnern reduzierte Lieferzeiten. So können sie flexibel auf spezielle Kundenanforderungen reagieren.“

Als eingespieltes Team stellen Ormazabal und Elektrotechnik Eimers ihren Kunden Lösungen in höchster Qualität zur Verfügung. Neben den hochwertigen Produkten steht hierbei die vertrauensvolle und effiziente Zusammenarbeit im Vordergrund. „Die Kundenbetreuung seitens Ormazabal ist sehr gut. Wir ergänzen uns gegenseitig“, erklärt Axel Eimers. Arndt Spaan, Vertriebsmitarbeiter bei Ormazabal, fügt hinzu: „Unsere Kooperation zeichnet sich dadurch aus, dass wir viele Aufgabenstellungen von der Planung bis zur Ausführung gemeinsam lösen. So können wir Projekte schnell und unkompliziert abwickeln. Das kommt natürlich auch dem Endkunden zugute.“

Runde Sache: Ormazabal liefert Schaltanlagen und Transformatoren

Neben den Transformatoren kommen oftmals auch Mittelspannungsschaltanlagen von Ormazabal in den Eimers-Stationen zum Einsatz, so z. B. in einem aktuellen Projekt für die Stadtwerke Dinslaken: Der Energiespezialist setzt seit Jahrzehnten auf Schaltanlagen von Ormazabal. Im Auftragsumfang waren neben Betonstationen sowohl Schaltanlagen als auch Transformatoren enthalten. Hier liefert Eimers nun mehr als 20 begehbare Stationen, die mit Ormazabal Schaltanlagen des Typs ga3k1ts und Transformatoren des Typs transforma ausgestattet sind. Die Leistung der eingesetzten Ormazabal Transformatoren beträgt 400 kVA und die Verluste entsprechen der Klasse A0BK. Darüber hinaus setzt Elektrotechnik Eimers die eigenen Niederspannungsanlagen in die Stationen ein.

In die Zukunft gedacht: Regelbare Transformatoren

Mit dem wachsenden Produktportfolio an Transformatoren stärkt Ormazabal seine Präsenz am deutschen Markt. Zeitnah wird das Unternehmen als einziger Volllösungsanbieter einen regelbaren Transformator mit einem von Ormazabal entwickelten automatischen Stufenschalter vertreiben: den transforma.smart. Jurek Aengenvoort erklärt dazu: „Der transforma.smart hat auf den vergangenen Fachmessen bereits regen Anklang gefunden. Er ist als Prototyp bei einigen internationalen Kunden schon erfolgreich im Einsatz.“ Axel Eimers freut sich, einen zukunftsorientierten Partner an seiner Seite zu haben: „Mit der neuen Lösung von Ormazabal können wir künftig auch Anfragen zu regelbaren Transformatoren bedienen.“

(ca. 4.630 Zeichen)

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

Firmenkontakt
Ormazabal GmbH
Judith von Ameln
Am Neuerhof 31
47804 Krefeld
02151 4541411
02151 4541429
judith.vonameln@ormazabal.de
http://www.ormazabal.de

Pressekontakt
presigno Unternehmenskommunikation
Isabell Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
0231 5326252
0231 5326253
ir@presigno.de
http://www.presigno.de

Umwelt und Energie

Ökostromumfrage 2017: Der Markt für „grünen“ Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

Aktuelle E&M-Umfrage: Kaum mehr Bewegung auf dem Ökostrommarkt

Ökostromumfrage 2017: Der Markt für "grünen" Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

Die E&M Ökostrom- und Ökogas-Umfrage 2017 – ein Markt im Wandel?

Für die meisten Haushalte hierzulande ist Ökostrom nach wie vor keine Selbstverständlichkeit. Das zeigen die Ergebnisse der mittlerweile 12. Ökostromumfrage der Fachzeitung Energie & Management (E&M), bei der sich E&M erstmals auf die 25 größten Grünstromanbieter bundesweit konzentriert hat.

Ökostromumfrage und Ökogasumfrage 2017: Der Markt für „grünen“ Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

„Ökostrom ist für viele der Regionalversorger und Stadtwerke überhaupt kein Wachstumsfeld“, resümiert Robert Werner. Der Geschäftsführer des Hamburg Instituts (HI) hat auch dieses Mal die E&M-Erhebung betreut. Die Auswertung zeigt, dass für dieses Jahr eine knappe Mehrheit der befragten Unternehmen mit gleichbleibenden Kundenzahlen rechnet. Ein Viertel geht von sinkenden, das verbleibende Viertel von steigenden Kundenzahlen aus. Die Anbieter, die von einem Wachstum ausgehen, rechnen jedoch im Schnitt nur mit einem Kundenzuwachs in Höhe von 2,4 Prozent.

Ökostromumfrage und Ökogasumfrage 2017

„Wachstum sieht anders aus“, kommentiert der HI-Geschäftsführer die Zahlen. Eine Erklärung liefert Werner gleich mit: „In der Wahrnehmung der Bundesbürger als wichtiges politisches Handlungsfeld ist die Energiewende in den vergangenen zwei Jahren drastisch abgestürzt.“ Ökostrom als Bekenntnis zur persönlichen Energiewende habe zuletzt einen schwereren Stand gehabt: Abgesehen von einzelnen Anbietern kommt der deutsche Ökostrommarkt seit vier Jahren nicht richtig voran.

Lichtblick versorgt nach der E&M-Umfrage bundesweit die meisten Haushalte mit Ökostrom. Zu den nächst größeren Unternehmen zählen Eprimo, Entega, Lekker Energie und Naturstrom.

Für bessere Geschäfte setzt die deutliche Mehrheit (77 Prozent) der befragten Unternehmen auf eine Änderung der Stromkennzeichnung. Danach soll nur noch die wirklich real beschafften Ökostrommengen auf den Kundenrechnungen ausgewiesen werden. Derzeit müssen alle Stromanbieter den EEG-Anteil an der Stromerzeugung als grüne Komponente ausweisen. Darüber freuen sich die Versorger, die sich grüner rechnen wollen als sie sind. Die Regelung ist aber ein Ärgernis für die Anbieter, deren 100%-prozentige Ökostrombeschaffung so nicht deutlich wird: Ein Anbieter, der den EEG-Anteil grau beschafft ist in der Stromkennzeichnung genauso grün wie ein reiner Ökostromanbieter, der Ökostrom zu 100 Prozent beschafft.

Über Energie & Management (E&M)

Neben dem Online-Dienst E&M powernews ist die Zeitung Energie & Management das Flaggschiff der 1994 gegründeten und heute noch inhabergeführten und dadurch völlig unabhängigen Energie & Management Verlagsgesellschaft mbh. Seit den Gründungstagen zählt E&M zu den führenden Publikationen im Energiesektor. Mit dazu beigetragen haben unter anderem die regelmäßigen Marktumfragen zur Entwicklung beim Ökostrom, Ökogas, der Direktvermarktung von Strom aus EEG-Anlagen, zum Contracting und der Kraft-Wärme-Kopplung.

Energie & Management – Informationen für bessere Entscheidungen

Sachlich – Unabhängig – Aktuell

Die 14-täglich erscheinende Zeitung Energie & Management zählt mit einer verbreiteten Auflage von rund 5.500 Exemplaren und ihren aktuellen Berichten, Reportagen, Interviews und Analysen seit 1994 zu den führenden Fachmedien in Europa.
Das Themenspektrum der Zeitung deckt alle Facetten und Bereiche der Energie ab:

Energiewirtschaft und -politik
Energieerzeugung und -verteilung
Energietechnik und -management
Energiedienstleistungen und -services
Dezentrale Energien
Erneuerbare Energien
Energie- und Emissionshandel

Kontakt
Energie & Management Verlagsgesellschaft mbH
Timo Sendner
Schloß Mühlfeld 20
82211 Herrsching
08152 93 11 0
t.sendner@emvg.de
http://www.energie-und-management.de

Umwelt und Energie

ELS, Noventiz und RKD machen Clearingvertrag wasserdicht

Durch weitere Klarstellungen im Clearingvertrag wird der Weg zur Einigung im Clearingstreit geebnet

ELS, Noventiz und RKD machen Clearingvertrag wasserdicht

Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn/Köln, 14.11.2017. Im aktuellen Streit um die Grundlagen des Clearings der dualen Systeme in 2018 ergreifen ELS, Noventiz und RKD weiterhin die Initiative. Um eine Einigung im Clearingstreit zu ermöglichen und dadurch Schaden vom privatwirtschaftlichen System zur Verpackungsentsorgung abzuwenden, werden Regelungen im aktuellen, von ELS, Noventiz und RKD gehaltenen Clearingvertrag klargestellt und ergänzt.

Das neue Verpackungsgesetz gilt ab 2019 unabhängig vom Clearingvertrag der dualen Systeme für 2018. Die aktuellen Diskussionen zeigen aber, dass es Klarstellungen bedarf, um die privatwirtschaftliche Verpackungsentsorgung in 2018 zu gewährleisten. ELS, Noventiz und RKD haben daher in ihren Clearingvertrag Übergangsregelungen zum Verpackungsgesetz, Regelungen zur Prüfung und Marktanteilsberechnung durch die Zentrale Stelle sowie den permanenten Abgleich mit den Daten des DIHK und ab 2019 mit den Daten der Zentralen Stelle aufgenommen. Vor zwei Wochen hatten die drei Systeme bereits die vom Bundeskartellamt, der Zentralen Stelle und dem Bundesumweltministerium als zentral erachtete aktuelle LAGA M37 verbindlich in die Clearingregeln integriert.

Die drei Geschäftsführer Boxhammer, Dühr und Schuh sind sicher: „Durch die zusätzliche explizite Regelung des Übergangs zum Verpackungsgesetz und die Regelungen zum Mengenabgleich schaffen wir für alle Beteiligten die erforderliche Sicherheit. Der bisherige Konsens innerhalb der Clearingverhandlungen ist in einem Vertragstext verankert. Damit gehen wir einen weiteren Schritt, um endlich eine einheitliche Vertragsgrundlage für alle Systeme zu schaffen und dem Markt die erforderliche Sicherheit zu geben.“ Boxhammer, Dühr und Schuh weiter: „Wir hoffen, dass auf dieser Grundlage das Clearing für 2018 für alle Systeme gesichert wird. Unser Vertrag ermöglicht es den anderen dualen Systemen vereinfacht beizutreten. Darüber hinausgehende, kartellrechtlich bedenkliche Forderungen lehnen wir aber ab.“

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

Firmenkontakt
ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH
Sonja Herrmann
Margaretenstraße 1
53175 Bonn
0228 299714-0
herrmann@els-systeme.de
http://www.els-systeme.de

Pressekontakt
ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH
Angela Emons
Margaretenstraße 1
53175 Bonn
0228 94377-58
emons@els-systeme.de
http://www.els-systeme.de

Umwelt und Energie

UFOP veröffentlicht Sachstandsbericht „Biodiesel 2016/2017“

UFOP veröffentlicht Sachstandsbericht "Biodiesel 2016/2017"

UFOP Bericht „Biodiesel 2016/17“

Auch in diesem Jahr veröffentlicht die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) einen Auszug der relevanten Kapitel zum Thema Biodiesel aus dem Geschäftsbericht 2016/2017 als Sonderdruck.

Der Bericht informiert auf 44 Seiten über die wichtigsten Aspekte der nationalen und europäischen Biokraftstoffpolitik sowie der Biodieselmärkte. Er umfasst die Kapitel „Biodiesel und Co.“, den Bericht der UFOP-Fachkommission „Biokraftstoffe und nachwachsende Rohstoffe“ sowie aktuelle nationale und europäische Biokraftstoffstatistiken.

Im Kapitel „Biodiesel und Co.“ werden die zu erwartenden Maßnahmen im Verkehrsbereich im Rahmen des EU-Winterpakets zur Reform der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (RED II) vorgestellt und die abzuleitenden nationalen Perspektiven für Biokraftstoffe und den Rapsanbau diskutiert. Zudem werden Vorschläge zur Neufassung der RED II sowie einer nationalen Politik unter Berücksichtigung von Kraftstoffen aus Anbaubiomasse unterbreitet.

In einem weiteren Schwerpunkt informiert der Sonderdruck über die Tätigkeit der UFOP-Fachkommission „Biokraftstoffe und nachwachsende Rohstoffe“ und in diesem Zusammenhang über von der UFOP geförderte Projektvorhaben. Der statistische Anhang präsentiert mit 16 Tabellen aktuelle Zahlen zu Ausgangsrohstoffen, der Produktion, dem Handel und dem Verbrauch von Biodiesel bzw. Biokraftstoffen.

Die Publikation steht zum kostenlosen Download unter dem Link http://www.ufop.de/biodieselberichte zur Verfügung.

Informationen zur aktuellen Diskussion rund um Biokraftstoffe und erneuerbare Mobilität und zum Stand der Technik wird auch der 15. Fachkongress „Kraftstoffe der Zukunft“ am 22. und 23. Januar 2018 in Berlin liefern. Das Programm und die Anmeldung des regelmäßig von über 500 Experten besuchten Kongresses, stehen unter http://www.kraftstoffe-der-zukunft.com zur Verfügung.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

Firmenkontakt
Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V.
Stephan Arens
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
030 31904-225
s.arens@ufop.de
http://www.ufop.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Norbert Breuer
Invalidenstraße 34
10115 Berlin
030/440388-0
berlin@wpr-communication.de
http://www.wpr-communication.de

Umwelt und Energie

Wie sieht die Energie mit Zukunft aus?

sinnvoll | machbar | lohnend

Wie sieht die Energie mit Zukunft aus?

preiswert – machbar – elektrisch (Bildquelle: @clipdealer.com)

E-Mobilität und elektrische Speicher
Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch. Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur mit intelligenten Stromspeichermöglichkeiten ist wesentlicher Bestandteil der neuen Energiekonzepte von first energy. Selbsterzeugter Strom ist in vielen Fällen günstiger. Die neuen Speicher lassen sich an unterschiedlichen Unternehmensstandorten integrieren. Sie gewährleisten Versorgungssicherheit und lassen sich zur Spitzenlastoptimierung einsetzen. Sie können Energie zwischenspeichern, wirken netzstabilisierend und bieten Sicherheit gegen Stromunterbrechungen. Unsere bedarfsgerechten Lösungen für Gewerbe- und Industriekunden lassen sich skalierend einsetzen und werden dank ihrer Wirtschaftlichkeit Einzug in viele Unternehmen finden.

Energieeffizienz im Unternehmen gefordert
Bislang hatten Unternehmen die DIN EN ISO 50001 im Blick, wenn Sie ein Energiemanagementsystem installiert haben. Seit Herbst 2017 gilt zusätzlich die neue Akkreditierungsnorm ISO 50003. Diese fordert eine Verbesserung der Energieeffizienz. Für eine erfolgreiche Zertifizierung oder Re-Zertifizierung müssen Unternehmen künftig eine nachweisbare Verbesserung der Energieeffizienz durch ihr Energiemanagementsystem vorweisen.

Energiemanagement-Beratung ist förderfähig!
Nicht nur das, auch beim Aufbau eines Energiemanagements gibt es zahlreiche Fördertöpfe. Durch eine ISO-Zertifizierung kann Energie eingespart werden, sie dient als Voraussetzung einer EEG-Reduzierung und als mögliche Bedingung von Energiesteuerrückerstattungen. Zudem gibt es immer mehr Unternehmen, die ein solches Zertifikat von ihren Lieferanten und Dienstleistern, als Voraussetzung zur Fortführung der Geschäftsbeziehung, fordern.

first energy bietet Lösungen für alle Unternehmen
Am komplexen Energiemarkt sind pragmatische, wirtschaftliche und gesamtheitliche Energielösungen gefragt. „Produzieren Sie Ihren eigenen Strom, nutzen Sie alle Möglichkeiten zur Kostenreduzierung durch Erstattungs- oder Entlastungsanträge und erhöhen Sie die Energieeffizienz Ihres Standortes“ empfiehlt Markus Barella, Inhaber von first energy. „So minimieren Sie Ihre Kosten, senken Ihren Verbrauch und reduzieren Ihren Aufwand.“ first energy verwirklicht für Sie einzelne Energielösungen (Energieeinkauf, Energiemanagement, Energieeinsparungen, Energieerzeugung oder Speichertechnologie) oder stellt Ihnen ein ganzheitliches Energiekonzept zusammen. Sprechen Sie uns an!

first energy – Die EnergieExperten ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement, EnergieEinsparungen, EnergieErzeugung und E-Mobilität. Eine über 15-jährige Erfahrung ermöglicht es first energy ein optimales Energiekonzept für den Kunden zu verwirklichen oder einzelne Energiethemen dem Kunden abzunehmen.

Mehr zu uns unter www.first-energy.net oder https://www.facebook.com/firstenergy.net/

Firmenkontakt
first energy – Die EnergieExperten
Markus Barella
Struthweg 26
34260 Kaufungen
05605-9392819
mbarella@first-energy.net
http://www.first-energy.net

Pressekontakt
first energy – DIe EnergieExperten
Katrin Kronitz-Pehl
Struthweg 26
34260 Kaufungen
056059392816
Kronitz-Pehl@first-energy.net
http://www.first-energy.net

Umwelt und Energie

Glückswelthäuser: Kompaktes Massivhaus mit barrierearmen Konzept

Glückswelthäuser: Kompaktes Massivhaus mit barrierearmen Konzept

(Mynewsdesk) Aktuell ist über die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland über 50 Jahre alt. Irgendwann wird der Tag kommen, an dem ein Großteil dieser Menschen ein altersgerechtes Wohnumfeld benötigt. Doch eine Erhebung des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes zeigt: aktuell sind gerade einmal 3 Prozent der Wohnsitze in Deutschland barrierefrei.

In der angestammten Umgebung zu bleiben und möglichst lange selbständig leben – das wünschen sich die meisten Best-Ager, wenn Sie über ihre künftige Wohnsituation nachdenken. Laut der INSA-Studie 50plus 2017 ist es 10 Prozent von mehr als 3.000 Befragten wichtig im eigenen Haus zu leben.

„Es ist höchste Zeit sich auf die Bedürfnisse einer alternden Gesellschaft einzustellen, insbesondere im Bereich Wohnen. Deshalb haben wir die neue Massivhaus-Serie „Glückswelthäuser“ konzipiert. Diese barrierearmen Massivhäuser ermöglichen ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden – auch bis ins hohe Alter“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Barrierearmes Massivhaus mit überzeugendem Preis-Leistungsverhältnis Die „Glückswelthäuser“ gibt es als freistehenden Bungalow mit einer Wohnfläche von 61 Quadratmetern oder als Doppelhaus mit jeweils 45 Quadratmetern. Damit sind sie nicht so groß wie ein klassisches Einfamilienhaus, aber auch nicht so klein wie beispielsweise eine Wohnung im Pflegeheim.

Alle Räume der „Glückswelthäuser“ sind barrierearm zugänglich und die Türen haben eine lichte Breite von mindestens 90 cm. Auch der Zugang zum Garten ist stufenlos. Das Badezimmer bietet dank bodenebener Dusche und absenkbarem WC Komfort bis ins hohe Alter. Bei Bedarf kann der Grundriss rollstuhlgerecht gestaltet werden.

„Die „Glückswelthäuser“ sind besonders für Paare, die sich in der Mitte des Lebens wohnlich verändern wollen oder gar müssen, optimal geeignet. Dank des attraktiven Preis-Leistungsverhältnises kann der Neubau beispielsweise durch den Verkauf des bisherigen Hauses finanziert werden. Eine echte Alternative zur Eigentumswohnung oder zur Seniorenresidenz“, erklärt Dawo und ergänzt: „Ebenso denkbar ist ein Mehrgenerationen-Wohnen unter zwei Dächern. Soll heißen, die Eltern bauen ihr „Glückswelthaus“ bei den Kindern im Garten. So ist die Familie nah beieinander und hat trotzdem ausreichend Privatsphäre“.

Im Kaufpreis der „Glückswelthäuser“ sind zahlreiche Zusatzleistungen bereits enthalten, unter anderem:

* Effizientes Wärmedämmverbundsystem
* Fußbodenheizung
* Erdarbeiten für die Terrasse
* Laminat
* Malerarbeiten
Darüber hinaus profitieren die Bauherren von den Leistungen des Town & Country Hausbau-Schutzbriefes. Dieser minimiert die finanziellen Risiken des Hausbaus mit einer FinanzierungSumme-Garantie und einer umfangreichen Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro. Baumängeln wird mit einer unabhängigen Qualitätskontrolle und TÜV-geprüfter Planung vorgebeugt.

Bei der Finanzierung des Neubau-Projektes können Town & Country Bauherren die Unterstützung des kostenfreien Finanzierungsservice in Anspruch nehmen. So profitieren die Häuslebauer 50plus von einer professionellen Beratung, einer soliden Finanzierungsstrategie und guten Konditionen.

„Glückswelthaus“ auch als Ferienhaus attraktiv Doch was passiert mit dem barrierearmen Haus, wenn seine Bewohner es nicht mehr nutzen können? Zum einen ist natürlich der klassische Verkauf eine Option. Andererseits können die „Glückswelthäuser“ auch als barrierearmes Ferienhaus weitergenutzt werden.

„Bei der Entwicklung der „Glückswelthäuser“ war uns wichtig, dass der Bau eine nachhaltige Investition ist. Mit der Nachnutzung als Ferienhaus oder kleines Single-Apartment in der Vermietung ist das „Glückswelthaus“ nicht nur eine Alternative zum Pflegeheim-Platz für die Eltern, sondern letztlich eine attraktive Geldanlage“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Weitere Informationen zu den „Glückswelthäusern“ finden Sie auf  www.HausAusstellung.de oder bei Ihrem regionalen Town & Country Haus Partner!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/1cf1p6

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/glueckswelthaeuser-kompaktes-massivhaus-mit-barrierearmen-konzept-18250

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands. Im Jahr 2016 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.188 Häuser und erreichte einen Auftragseingang von 772,5 Mio Euro. Town & Country Haus ist Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 36 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert.

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/glueckswelthaeuser-kompaktes-massivhaus-mit-barrierearmen-konzept-18250

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/1cf1p6

Umwelt und Energie

Asahi Kasei – Partner eines europäischen Verbundprojektes zur Entwicklung und Anwendung von CCUS-Technologien

Düsseldorf, 14. November 2017 – Asahi Kasei Europe ist Partner des europäischen Verbundprojektes ALIGN-CCUS. Das Projekt zur Entwicklung von sicheren und wettbewerbsfähigen Carbon Capture and Utilization (CCUS) -Technologien ist für drei Jahre angelegt und zielt darauf ab, sechs Industriezentren in Europa bis 2025 in wirtschaftlich starke und CO2-arme Regionen zu transformieren. Asahi Kaseis Elektrolysetechnologie ist ein wichtiger Baustein für die Wiederverwendung von CO2 und damit für die Senkung der CO2 Emissionen.

Am 7. November 2017 hat das ALIGN-CCUS Konsortium den offiziellen Startschuss für das ALIGN-CCUS Projekt gegeben. Das Verbundprojekt besteht aus 31 Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten aus fünf europäischen Ländern und erhält Fördergelder in Höhe von 15 Millionen Euro vom ERA-NET ACT (Accelerating CCS Technologies) Fond. ACT ist eine Initiative der Europäischen Union, um die Entwicklung von sicheren und wirtschaftlichen CO2- Abscheidungs- und Speichertechnologien (Carbon Capture and Storage, CCS) zu beschleunigen und erhält wiederum Fördergelder vom Instrument des Horizont 2020-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation der Europäischen Kommission, ERA NET Cofund.

In Europa und insbesondere Deutschland mit seinen ambitionierten Zielen bei der Senkung der CO2-Emissionen, dem Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022 und dem hohen Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromversorgung steigt der Bedarf an verlässlichen CCS- und Energiespeichertechnologien. In den letzten Jahren hat das Interesse an Wasserstoff nicht nur als Energiespeicher (Power-to-Gas) aber auch als wichtiger Rohstoff zur Produktion von Ersatzkraftstoffen stark zugenommen (Power-to-Fuel).

Kooperation mit führenden Partnern in der CCUS-Technologie

Asahi Kasei als führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Ionenaustauschermembranen und der Chlor-Alkali-Elektrolysetechnologie wurde als Partner des Verbundprojektes ALIGN-CCUS ausgewählt. Für das Projekt stellt das Unternehmen ein alkalisches Elektrolysesystem zur Herstellung von Wasserstoff aus überschüssigem Strom. In Verbindung mit in Kraftwerken abgeschiedenem CO2 kann dieser Wasserstoff in Ersatzkraftstoffe wie etwa Methanol und Dimethylether (DME) umgewandelt werden. Asahi Kaseis alkalisches Elektrolysesystem kann zur Nutzung im industriellen Maßstab vergrößert werden, besitzt eine hohe Energieaustauscheffizienz und trägt zur Senkung der CO2-Emissionen im Transportsektor und bei der Energieerzeugung bei.

Asahi Kasei Europe als operative Europazentrale der Asahi Kasei Corporation ist zusammen mit weiteren Partnern Mitglied der Arbeitsgruppe 4 des ALIGN-CCUS Projektes. Der Fokus der Arbeitsgruppe 4 liegt auf der Konzeption, dem Aufbau und der Durchführung eines einzigartigen Projektes zur CO2-Abscheidung und -Transformation in einem industriellen Umfeld. Darüber hinaus werden zusammen mit der potentiellen Marktnachfrage Anwendbarkeit und Umweltbilanz von CCS-Technologien, Methanol und DME evaluiert. In enger Kooperation mit Partnern wie RWE, Mitsubishi Hitachi Power Systems Europe, FEV, Bosch, DEUTZ, RWTH Aachen, TNO und ECN wird Asahi Kasei Europe eine Demonstrationsanlage in Deutschland in Betrieb nehmen.

„Wir sind sehr erfreut, am ALIGN-CCUS Projekt teilzunehmen und mit unserem alkalischen Elektrolysesystem zur Produktion von grünem Wasserstoff beitragen zu können. Wir werden unsere Technologie weiterentwickeln und ein führendes Unternehmen für die Realisierung einer Wasserstoffgesellschaft sein“, sagt Hideki Tsutsumi, Managing Director von Asahi Kasei Europe.

Zum ERA-NET ACT ALIGN-CCUS Projekt: Weitere Informationen zum Projekt können Sie der offiziellen Webseite entnehmen: https://www.alignccus.eu/

Zur Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 34.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/

Unternehmenskontakt
Asahi Kasei Europe GmbH
Sebastian Schmidt
Am Seestern 4
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 280 68 139
E-Mail: Sebastian.Schmidt@asahi-kasei.eu

Pressekontakt
Financial relations GmbH
Henning Küll
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
Telefon: +49 (0) 6172 27159 12
Fax: +49 (0) 175 903 42 29
E-Mail: h.kuell@financial-relations.de

Die Asahi Kasei Gruppe ist ein diversifizierter Konzern mit den Geschäftsbereichen Material, Homes und Healthcare, die unter dem Dach der operativen Holdinggesellschaft Asahi Kasei Corp. agieren. Asahi Kasei vermarktet seine innovativen Technologien und einzigartigen Werkstoffe weltweit. Mit mehr als 30 000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt beliefert die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. „Creating for Tomorrow“, diesem Unternehmensleitbild von Asahi Kasei folgen alle Geschäftsbereiche und arbeiten gemeinsam an einer lebenswerten Umwelt für Menschen weltweit.

Firmenkontakt
Asahi Kasei Europe GmbH
Sebastian Schmidt
Am Seestern 4
40547 Düsseldorf
+49 (0)211 280 68 139
Sebastian.Schmidt@asahi-kasei.eu
https://www.asahi-kasei.eu/

Pressekontakt
financial relations GmbH
Henning Küll
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 (0) 6172 27159 12
h.kuell@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Umwelt und Energie

Kreis Olpe: E-Mobilität vorangebracht

Neue Stromtankstellen von Bigge Energie in Attendorn, Olpe, Drolshagen, Wenden

Kreis Olpe: E-Mobilität vorangebracht

nsgesamt 23 Ladesäulen stellt Bigge Energie in Attendorn, Olpe, Drolshagen und Wenden demnächst auf. (Bildquelle: BIGGE ENERGIE)

Schon seit vielen Jahren engagiert sich Bigge Energie für die E-Mobilität in der Region und bringt sie jetzt erneut voran. Demnächst sollen sieben neue E-Ladesäulen gemeinsam mit dem Partner Mennekes installiert werden. An den folgenden Standorten können dann E-Auto-Besitzer per Autostrom-Vertrag bei Bigge Energie oder bald per Bigge Energie-App für das Smartphone, bei der ein Zahlungsmittel (z. B. Kreditkarte) hinterlegt ist, Bigge Pur Ökostrom tanken: direkt vor dem Bigge Energie-Standort in Olpe, In der Wüste 8; am Parkplatz Imbergstraße, Olpe; am Parkplatz Muhlenteich, Drolshagen; am Parkplatz Rathaus, Wenden; am Parkplatz Gerlingen, Koblenzer Straße; am Parkdeck Feuerteich, Attendorn und am Parkplatz Hallenbad Attendorn, Südwall 84.

In 2018 folgen dann weitere 16 Ladestationen in Attendorn, Olpe, Drolshagen und Wenden. Bigge Energie arbeitet dafür eng mit den Kommunen zusammen. Das vorausschauende Engagement des Energieversorgers, mit dem Sichern eines Förderprogramms der Bundesregierung, hat die umfangreiche Angebotserweiterung an E-Ladesäulen ermöglicht.
Als regionaler Energieversorger kümmert sich Bigge Energie natürlich ebenfalls um das Stromnetz der Ladesäulen, damit der Strom zuverlässig fließt. So kommt die E-Mobilität im Kreis Olpe ins Rollen.

BIGGE ENERGIE
BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.
www.bigge-energie.de

Firmenkontakt
BIGGE ENERGIE
BIGGE ENERGIE
In der Wüste 8
57462 Olpe
02761 896 – 2700
0 27 61 896-3333
biggeblick@bigge-energie.de
https://www.bigge-energie.de/privatkunden/bigge-energie-die-kraft-der-bigge.html

Pressekontakt
BIGGE ENERGIE
Stefan Köhler
In der Wüste 8
57462 Olpe
0271 770016-16
0271 770016-29
biggeblick@bigge-energie.de
https://www.bigge-energie.de/privatkunden/bigge-energie-die-kraft-der-bigge.html

Umwelt und Energie

Andreas Henn neuer ASCON Geschäftsführer

Henns Marktkompetenz stärkt die ASCON GmbH

Andreas Henn neuer ASCON Geschäftsführer

Andreas Henn, GF ASCON GmbH

Bonn, 13.11.2017. Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH hat Andreas Henn zum zweiten Geschäftsführer bestellt. Er verantwortet die operativen Geschäfte Sortierung, Verwertung und Retrologistik. Andreas Henn bringt ausgewiesene Kompetenz für den Bereich mit, er ist bereits seit über 15 Jahren im Markt für Verpackungsentsorgung und Recycling tätig. Nach seinem Studium „Technischer Umweltschutz“ in Paderborn erwarb er seinen MBA. Henn leitete verschiedene Standorte in der Entsorgungswirtschaft, bevor er zehn Jahre bei einem dualen System in verschiedenen Positionen tätig war: Begonnen hat er als Regionalleiter und Leiter Sortierung und war später u. a. für die Einführung von Wertstofftonnen zuständig, bevor er die Leitung der Abteilung Rücknahmesysteme übernahm.

„Andreas Henn ist ein Gewinn für die ASCON GmbH“, sagt Sascha Schuh, Geschäftsführer der ASCON Resource Management Holding. „Wir werden die operativen Geschäfte der ASCON weiter ausbauen und unsere Marktposition stärken. In diesen Prozess passen Profil, Erfahrung und die detaillierten Marktkenntnisse von Andreas Henn perfekt.“

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassendes Umwelt-, Abfall- und Recyclingmanagement gegründet. Mittlerweile hat sie sich zu einem Experten für nachhaltiges Stoffstrommanagement entwickelt. ASCON berät Kunden weltweit lösungs- und leistungsorientiert, ist Spezialist für die Sammlung, Sortierung, Aufbereitung, Verwertung und den Handel von Sekundärrohstoffen international und betreibt eigene Rücknahme- und Verwertungssysteme. Management und Führungskräfte verfügen über mehr als 20 Jahre Markterfahrung. ASCON GmbH ist Entsorgungsfachbetrieb (Efb) und zertifizierter TÜV-Verwerter. Als Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH bieten wir ASCON Kunden einen exzellenten Service plus die Synergien einer starken Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft.

Firmenkontakt
ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH
Iris Stinner
Margaretenstraße 1
53175 Bonn
0228 94377-3
0228 94377 44
info@ascon-net.de
http://www.ascon-net.de

Pressekontakt
ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH
Angela Emons
Margaretenstraße 1
53175 Bonn
0228 94377-58
0228 94377-44
a.emons@ascon-net.de
http://www.ascon-net.de