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Servicestudien Auto & Verkehr: S-Direkt mit dem besten Service

Zum 4. Mal in Folge: Sparkassen DirektVersicherung bekommt auch 2018 den Deutschen Servicepreis / Beste Kfz-Versicherung / Erfolgreich mit Service, Sparpreisen und Sicherheit

Servicestudien Auto & Verkehr: S-Direkt mit dem besten Service

Dr. Jürgen Cramer und Achim Stricker von der S-Direkt freuen sich über die erneute Auszeichnung. (Bildquelle: Deutsches Institut für Service-Qualität / Hamburg)

Nach der Auswertung von 56 Servicestudien aus dem Jahr 2017 zeichneten der Nachrichtensender n-tv und das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) erneut Unternehmen aus, die von den Kunden ein besonders hohes Service-Niveau bestätigt bekommen haben. Darunter bereits zum vierten Mal in Folge die Sparkassen-DirektVersicherung (S-Direkt). Rund 26.000 verdeckte Servicetestkontakte und Kundenmeinungen zu insgesamt 585 Unternehmen gingen in die Bewertungen ein. Die S-Direkt gehörte zu den nur sechs Unternehmen aus dem Vorjahr, die es erneut unter die Preisträger geschafft haben.

39 Unternehmen verschiedener Branchen erhielten in zehn branchenbezogenen und drei Sonderkategorien die Auszeichnung. Die Servicequalität wurde bei jedem Unternehmen anhand von verdeckten Telefon- und E-Mail-Tests ermittelt. Schlüsselkriterien waren dabei Wartezeiten sowie die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter. Darüber hinaus fanden Prüfungen der Internetauftritte durch geschulte Testnutzer und eine detaillierte Inhaltsanalyse der einzelnen Websites statt. Im Fokus standen hier unter anderem der Informationswert und die Bedienungsfreundlichkeit. Die S-Direkt punktete in der Kategorie Auto & Verkehr, deren Ergebnis aus der Analyse der Studien Autobanken, Automobilclubs, Kfz-Versicherer, Vergleichsportale Kfz-Versicherungen und Wohnmobil-Vermieter entstanden ist.

Mit 77,3 Punkten konnte die S-Direkt das gute Vorjahresniveau nahezu halten und sich als einziges Versicherungsunternehmen durchsetzen. Die Analysten des Deutschen Institut für Service-Qualität lobten die kurzen Wartezeiten, die freundliche Beratung und die vielen produktspezifischen Informationen auf der S-Direkt-Website. „Unser Credo ist das 3-S-Konzept – Sparpreise, Sicherheit und Service. Es nutzt keinem Kunden etwas, wenn eine dieser drei Komponenten vernachlässigt wird. Nur zusammen gesehen ist das ein leistungsstarkes Angebot. Ich danke unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das hervorragend umsetzen“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 20 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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Die Rüsselsheimer Volksbank eG erhält Auszeichnung

„Herausragende Kundenzufriedenheit“

Die Rüsselsheimer Volksbank eG erhält Auszeichnung

22.2.18 – Das Institut für Vermögensaufbau (IVA) führte im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST, einer Marke des Wirtschaftsmagazins FOCUS-MONEY eine bundesweite Umfrage zum Thema „Kundenzufriedenheit“ durch.

Zum 31. Januar 2018 hat das Institut für Vermögensaufbau (IVA) bundesweit die Meinungen der Bankkunden ausgewertet. Neben der eigentlichen Kundenzufriedenheit lassen sich auch die Erwartungen der Bankkunden von heute ableiten.

Mit weit über 126.000 Stimmen zählt die Umfrage zu Deutschlands größter und umfassendster Kundenzufriedenheitsanalyse bei Banken. Nur Institute mit mindestens 200 eingegangenen Kundenbewertungen und einer besonders hohen Kundenzufriedenheit, die sich in einer Note besser als 2,00 ausdrückt, erhalten die Auszeichnung „Herausragende Kundenzufriedenheit“.

„Insgesamt haben sich in diesem Jahr nur 44 und damit nur drei Prozent von über 1.400 bewerteten Banken diese Auszeichnung verdient“, resümiert Dr. Andreas Beck, Vorstand des Instituts für Vermögensaufbau.

Für die Rüsselsheimer Volksbank eG stimmten 287 Kunden ab, die dem Geldhaus im Durchschnitt die Note 1,96 gaben. Mit dieser herausragenden Leistung ist die Rüsselsheimer Volksbank eG ein echter Kundenliebling und erhält die Auszeichnung „Herausragende
Kundenzufriedenheit“.

Die Kunden beurteilten den „Persönlichen Kontakt“ der Rüsselsheimer Volksbank eG als besonders überdurchschnittlich. Die engagierten Berater überzeugen, ihre Kunden mit bedarfsorientierter und kompetenter Beratung auf Augenhöhe. Das Gesamtergebnis zeigt, dass die Kunden sich bei der Rüsselsheimer Volksbank eG wohl fühlen und in den ansprechenden Filialen den erforderlichen Rahmen erhalten, vertrauliche Gespräche zu führen – gerade beim sensiblen Thema Finanzen den Kunden ein wichtiges Anliegen.

Das Detailergebnis der Rüsselsheimer Volksbank eG im DEUTSCHLAND TEST 2018:

Persönlicher Kontakt: 1,81
Beratungsqualität: 1,99
Produktberatung und Angebote: 2,11
Filiale: 1,89
Gesamtergebnis: 1,96

Weitere Informationen und die Liste aller Banken, die aus der Umfrage als „Kundenlieblinge“ hervorgehen, stehen Ihnen unter www.meine-bank-vor-ort.de zur Verfügung.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Generation Y zählt auf Unterstützung von Papa Staat

Aktuelle Studie zu Erwerbsfähigkeit in Deutschland

Generation Y zählt auf Unterstützung von Papa Staat

Junge Arbeitnehmer suchen Unterstützung zuerst von Vater Staat, erst danach vom eigenen Arbeitgeber.

Wer denkt, er habe das Lernen mit dem Abschluss der Ausbildung, Schule oder Studium hinter sich gelassen, wird im Beruf schnell eines Besseren belehrt. Durch die Digitalisierung ist lebenslanges Lernen für viele Berufsbilder zum Standard geworden. Das haben junge Arbeitnehmer in Deutschland begriffen und suchen Unterstützung – aber nicht etwa bei ihrem Arbeitgeber, sondern zuerst von Vater Staat. Wie das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer herausgefunden hat denken 69 % der unter 25-Jährigen, dass es Aufgabe des Staates sei, sie erwerbsfähig zu halten. Unternehmen gegenüber sind sie weniger fordernd: Lediglich 61 % sind der Meinung, dass auch der eigene Arbeitgeber für ihre Erwerbsfähigkeit verantwortlich ist.

Die Generation Y sind die jungen Erwachsenen, die zwischen Mitte der 80er und Mitte der 90er Jahre geboren sind und den Großteil der heutigen Berufseinsteiger stellen. Die meisten unter ihnen sind mit moderner Technologie aufgewachsen und stellen alte Strukturen in Frage. So übertragen sie der Politik erheblich mehr Verantwortung als es ihre älteren Kollegen tun. Bei den über 46-jährigen sehen 46 % den Staat in der Pflicht, die Erwerbsfähigkeit der Arbeitnehmer zu erhalten – über 20 % weniger als in der Generation Y.

Wie stellen sich Berufseinsteiger die Hilfe vom Staat vor? 88 % erwarten Anreize aus der Politik, die Weiterbildungen belohnen. Sie hoffen auf Zuwendungen in Form von Steuererleichterungen oder Finanzspritzen für Lernprogramme. „Jüngere Arbeitnehmer lernen oft über Online-Plattformen und setzen eher auf Unterstützung vom Staat, die sie unabhängig von ihrem Arbeitsplatz erreicht“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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dr. gawlitta für Mittelstandspreis Ludwig 2018 nominiert

Die mittelständische Personalberatung aus Bonn wurde zum regionalen Mittelstandspreis und zugleich zum bundesweiten Wettbewerber „Großer Preis des Mittelstand“ nominiert.

dr. gawlitta für Mittelstandspreis Ludwig 2018 nominiert

Dr. Wölwer präsentiert seine Personalberatung auf dem Nominierungsabend zum „Ludwig 2018“ (Bildquelle: Fotograf: Jo Hempel)

„Das ganze Team war begeistert, als wir die Nachricht erhielten, wir seien bei beiden Wettbewerben nominiert“, erklärt Dr. Dirk Wölwer, Inhaber der Personalberatung dr. gawlitta (BDU), dem diese Freude immer noch anzumerken ist.

Nominiert werden bei den Mittelstandswettbewerben Unternehmen, die sich aus der Masse abheben, so viel ist sicher. „Und dies tun wir“, bringt es Wölwer auf den Punkt. Wölwer, der die alteingesessene Personalberatung 2016 von Gründer Dr. Wolfgang Gawlitta übernommen hat, stellt hierbei besonders auf seine Mitarbeiterstruktur ab. Die meisten Mitarbeiter blicken auf mehr als 20 Jahre erfolgreiche Personalarbeit zurück. Neu hinzugekommen sind im letzten Jahr junge Nachwuchsresearcherinnen, die das geplante Wachstum begleiten. Gemeinsam blickt man nach vorne, um aus dieser schlagkräftigen Mischung von Erfahrung und jugendlicher Dynamik genau die Wünsche der Kunden abbilden zu können.

Und nun geht es in Bonn daran, das Unternehmen in beiden Wettbewerben bestmöglich zu platzieren. Die erste Herausforderung im Wettstreit um den Ludwig 2018 hat Wölwer bereits mit Bravour gemeistert. Er präsentierte seine Personalberatung eindrucksvoll auf der Nominierungsveranstaltung, die die IHK Bonn / Rhein-Sieg zusammen mit der Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung im Hause der IHK in Bonn veranstaltete.

Wölwer war es in seiner Kurzvorstellung wichtig, auf die Kernkompetenz der mittelständischen Personalberatung hinzuweisen. Deshalb stellte er neben dem Team die Wege der Kandidatensuche in den Mittelpunkt. „Durch den von uns favorisierten Mix aus der aktiven Suche in den Jobbörsen, der Direktansprache, dem Rückgriff auf das ausgesuchte Netzwerk an Empfehlungen und die Schaltung von Online-Stellenanzeigen sind wir in die Lage, besser und schneller geeignete Kandidaten zu finden und zu präsentieren“, macht Wölwer mit Blick auf den wichtigen Mehrwert für seine Kunden deutlich. Diese breit gefächerte Form der Kandidatensuche ist für eine mittelständische Personalberatung wie dr. gawlitta (BDU) eine Besonderheit.

Zudem zeichnet sich das Unternehmen durch umfangreiches Engagement in der Region aus. „Wir sind am Standort verwurzelt und so ist es selbstverständlich, dass wir uns hier auch wohltätig engagieren, uns ehrenamtlich in der IHK einbringen und Lehraufträge an regionalen Hochschulen wahrnehmen“, betont der leidenschaftliche Personalberater vor allen Dingen mit Blick auf die im Unternehmen gelebte Nachwuchsförderung.

„Unser Ziel ist es, den Mittelstand als hochwertige Marke auf dem Arbeitsmarkt zu stärken. Employer Branding für den Mittelstand“, schließt Wölwer, der aus diesem Grund auch technisch aufgerüstet hat und die digitale Transformation der Prozesse im Unternehmen vorantreibt.

Nun geht es im ganzen Team ans Ausfüllen der Fragebögen, die die Grundlage für die Juryauswahl bei beiden Wettbewerben sind. Und natürlich ist Daumen drücken angesagt, denn bei dr. gawlitta (BDU) hat man sich viel vorgenommen.

Die dr. gawlitta Personalberatung ist mit über 1.300 erfolgreich abgeschlossenen Projekten und mehr als 20 Jahren Erfahrung am Markt, Experte für die Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten der ersten und zweiten Ebene sowie von Fachleuten für den Vertrieb. Dabei deckt dr. gawlitta (BDU) eine breite Auswahl an Branchen des Mittelstandes von Automobilzulieferern über Möbelhersteller und Maschinenbauer bis hin zum technischen Handel ab.
Aufgrund der Zertifizierung durch den BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) und als Mitglied des internationalen Netzwerkes „Sirium International HR Group“ betreut das Unternehmen Kunden aus dem Mittelstand deutschland- und europaweit professionell und individuell auf höchstem Niveau.
Die Personalberatung ist im Bereich der Direktsuche für Kunden aus dem Mittelstand aktiv, d. h. sie betreibt im Namen ihrer Kunden die Recherche nach qualifizierten Mitarbeitern für die Besetzung von Schlüsselpositionen. Zusätzlich unterstützen die Berater die Kunden bei der Organisations- und Personalentwicklung, bspw. bei der Konzeption und Umsetzung eines auf das Unternehmen zugeschnittenen Zielvereinbarungssystems, um die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu fördern.
Das Unternehmen versteht sich als Botschafter seiner Kunden am Arbeitsmarkt und trägt durch eine hohe Professionalität zur Schaffung einer positiven Arbeitgebermarke für die mittelständischen Kunden bei.

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Testament verloren – alles verloren?

Testament verloren - alles verloren?

Steuerberaterin u. Testamentsvollstreckerin Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz

Essen, 22. Februar 2018**** Das deutsche Erbrecht, eines der wichtigsten Rechtsgebiete im deutschen Rechtssystem, ist an strenge Formvorschriften gebunden. So ist ein eigenhändiges Testament gem. § 2247 BGB erst dann wirksam, wenn es vom Erblasser eigenhändig geschrieben und unterschrieben wurde. Steuerberaterin Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz, zertifizierte Testamentsvollstreckerin und Partnerin in der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass diese Formvorschriften deshalb so streng sind, weil es um den letzten Willen des Erblassers geht und somit auch um sein gesamtes Hab und Gut. Durch das eigenhändige Testament verdrängt der Erblasser darüber hinaus den Eintritt der gesetzlichen Erbfolge.

„Nicht selten kommt es vor, dass Testamente nach einem Erbfall, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr aufzufinden sind, sodass sich die Erben die berechtigte Frage stellen, wie nunmehr zu verfahren sei und welche Rechtslage nun Anwendung findet. Der Grundsatz lautet, dass ein formwirksames Testament stets im Original vorzulegen ist. Existiert demnach ein solches Testament nicht, greift in der Regel die gesetzliche Erbfolge. Um jedoch derart unbillige Ergebnisse zu vermeiden, vertritt die ständige Rechtsprechung die Ansicht, dass „die Wirksamkeit eines Testamentes nicht berührt werde, wenn die Urkunde ohne Willen und Zutun des Erblassers vernichtet worden, verloren gegangen oder sonst unauffindbar ist,“ erklärt Testamentsvollstreckerin Bettina M. Rau-Franz.

Hintergrund dieser Ansicht ist es, den Willen des Erblassers zu schützen und die Erbschaft seiner Vorstellung nach zu verteilen. Dadurch sollen darüber hinaus Missbrauchsfälle vermieden werden. Nach Ansicht der ständigen Rechtsprechung „enthält der Umstand, dass das Testament abhanden gekommen ist, keine Vermutung darüber, dass der Erblasser es selbst vernichtet und auf diese Weise widerrufen habe.“

Vor diesem Hintergrund gestattet es die Rechtsprechung unter bestimmten Voraussetzungen, den Nachweis über die Errichtung und den Inhalt eines Testamentes zu erbringen.

„Derjenige, welcher sich auf ein Testament beruft, dieses jedoch nicht vorlegen kann, ist hohen Anforderungen ausgesetzt, denn er trägt dafür die volle Darlegungs- und Beweislast. So muss mit Hilfe aller im Zivilprozess zulässigen Beweismittel (Strengbeweis) das Gericht zweifelsfrei von einer Existenz und dem Inhalt des Testamentes überzeugt werden“, so Testamentsvollstreckerin Bettina M. Rau-Franz.

Als denkbare Beweismittel kommen hierbei vor allem die Zeugenaussagen, Urkunden oder Sachverständige in Betracht. So lässt sich z.B. durch die Befragung von Zeugen beweisen, dass der Erblasser seinerzeit tatsächlich ein Testament mit einem bestimmten Inhalt errichtet hat. Weil die Zeugenaussage jedoch ein vergleichsweise schwaches Beweismittel darstellt, wird das Gericht die Zeugen genauestens prüfen, um jedwede Zweifel auszuräumen. Deshalb reicht es gerade nicht aus, wenn man zwar bestätigen kann, dass ein Testament errichtet wurde, über den Inhalt jedoch nichts aussagen kann.

Weiterhin ist es möglich, die Existenz eines Testamentes durch eine Kopie der Urschrift nachzuweisen. Allerdings wird das Gericht in diesem Zusammenhang gehalten sein, eine ausgesprochen kritische Prüfung vorzunehmen. Gegebenenfalls wird es ein graphologisches Gutachten veranlassen und/oder mehrere Zeugen hierzu befragen.

„Somit ist nicht alles verloren, wenn ein Testament nicht mehr auffindbar ist. Sollte man allerdings nicht über die erforderlichen Beweise verfügen, sehen die Chancen eher bescheiden aus. In diesem Zusammenhang sei auch auf die andere Seite der Medaille hingewiesen. So trägt umgekehrt derjenige, welcher sich auf das Fehlen eines Testamentes beruft, die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass es verschwunden ist bzw. dass der Erblasser es vernichtet hat“, erklärt Testamentsvollstreckerin Bettina M. Rau-Franz.

Nicht zuletzt sei auf die Ablieferungspflicht des Besitzers eines Testamentes gem. § 2259 BGB hingewiesen. So ist derjenige, welcher von dem Tod eines Erblassers Kenntnis erlangt hat und ein Testament vorfindet, stets verpflichtet, es an das Nachlassgericht oder an eine andere Behörde abzuliefern. Wer dieser Pflicht nicht nachkommt, macht sich nicht nur schadensersatzpflichtig, sondern macht sich ggf. wegen Urkundenunterdrückung gem. § 274 Abs. 1 Nr. 1 StGB strafbar.

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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16 Mittelständler wetteifern um den „Ludwig 2018“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle präsentieren erneut interessante Kandidaten auf dem Nominierungsabend und loben erstmals Zusatzkategorie für „beste Unternehmensnachfolge“ aus

16 Mittelständler wetteifern um den "Ludwig 2018"

Die nominierten Unternehmen zum Ludwig 2018
(Foto Jo Hempel)

16 Unternehmen aus der Region wetteifern in diesem Jahr um die beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“. Die Unternehmen präsentierten sich gestern auf der Nominierungsveranstaltung im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Eingeladen hatte neben der IHK Bonn/Rhein Sieg die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters.

Im Rennen um den „Ludwig 2018“ sind:
– A+I Fabrikplanung, Hennef
– Ballettschule Zaimovic, Bonn
– Creapaper GmbH, Hennef
– DERPART Reisebüro Papendick GmbH & Co. KG, Siegburg
– dipa GmbH, Lohmar
– dr. gawlitta (BDU) e.K., Bonn
– exercon sales GmbH, Much
– Fenstertechnik Neukirchen GmbH, Wachtberg
– Helm-Einrichtung GmbH, Troisdorf
– KMA Umwelttechnik GmbH, Königswinter
– Nolden Regelsysteme GmbH, Alfter
– Opdenhoff Technologie GmbH, Hennef
– Profitlich & Co, Immobilien KG, Bonn
– Sealtek Deutschland GmbH, Neunkirchen-Seelscheid
– Werner’s Metzgerei GmbH & Co. KG, Bad Honnef
– ZBV – AUTOMATION GmbH, Troisdorf

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 24. Jahr geht und sich auf Bundesebene zu einem der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise für den Mittelstand etabliert hat, wird der regionale Mittelstandspreis „Ludwig“ für die besten mittelständischen Unternehmen im Einzugsgebiet der IHK Bonn/Rhein-Sieg zum 6. Mal vergeben. Dieses Doppel ist ein Novum, denn in keiner anderen Region, in der der „Große Preis des Mittelstandes“ ausgelobt wird, gibt es einen solchen Zusatzpreis. „Dies erhöht die regionale Sichtbarkeit sowohl für die Veranstalter als auch für die teilnehmenden Unternehmen“, erläutert IHK-Pressesprecher Michael Pieck einen wichtigen Beweggrund für den Zusatzwettbewerb „Ludwig“.

Neu in diesem Jahr und ebenfalls auf Bundesebene einzigartig ist, dass es einen „Ludwig“ für die beste Unternehmensnachfolge geben wird. Allein in der Region stehen in den nächsten Jahren rd. 12.500 Unternehmen zur Nachfolge an, hier wollen die Verantwortlichen im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg sowie der regionalen Servicestelle durch Beispiele Mut machen.

Und dass man mit der Idee auf dem richtigen Weg ist, zeigt wieder einmal das steigende Interesse auf Seiten der Mittelständler an den beiden Wettbewerben. Nicht zuletzt durch die tatkräftige Unterstützung seitens der Kreissparkasse Köln, die sich seit zwei Jahren als Sponsor aktiv für den Wettbewerb engagiert und ausgesuchte Kunden empfohlen hat.
„KSK-Firmenkundendirektor Franz-Dieter Wirtz und seine Direktorenkollegen haben uns zusammen mit ihren Firmenkundenbetreuern wieder einmal viele Kontakt zu interessierten Unternehmen vermittelt, die wir gerne nominiert haben“, erläutern Dr. Christine Lötters von der regionalen Servicestelle und IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Der “ Ludwig 2018“ wird am 14. Juni 2018 in der Rhein-Sieg-Halle feierlich übergeben.

Beide sind sich sicher, dass eine Teilnahme an den Wettbewerben den Unternehmen zahlreiche Chance bieten. „Sie können sich bekannter machen und miteinander vernetzen, der erste Schritt, um miteinander ins Geschäft zu kommen“, schmunzeln Pieck und Lötters.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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Effektiver Kundenkontakt

Der erste Kundenkontakt muss einen positiven Eindruck hinterlassen

Effektiver Kundenkontakt

Einer der hellen Konferenzräume der GMC AG

Der erste Kontakt zum Kunden spielt eine zentrale Rolle. Er entscheidet oftmals darüber, ob sich ein Kunde für das eigene Unternehmen entscheidet oder doch zur Konkurrenz geht. Hier spielen viele Kriterien eine Rolle. Doch eins ist klar: Der erste Eindruck muss stimmen!

Es gibt verschiedene Wege, wie der erste Kontakt entstehen kann. In der Zeit des Internets ist es häufig die Homepage über die sich Kunden eine erste Meinung bilden. Wirkt die Webseite veraltet und unseriös, wird sich der Kunde wahrscheinlich gar nicht erst bei einem melden. So entgehen einem potentielle Kunden, von denen man gar nicht erst weiß, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in Zug. Dann gibt es noch den schriftlichen Kontakt, per Telefon, auf einer Messe oder der Kunde kommt persönlich im Betrieb vorbei.

Egal wie der Kunde mit einem in Kontakt tritt, das Erscheinungsbild der Firma muss stets stimmig und gut organisiert sein, so Rieta de Soet weiter.

Ein hübsches Gebäude ist nicht alles. Auch die Empfangskraft spielt hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Man muss immer bedenken, dass der erste Kontakt zwischen dem Kunden und der Firma meist über den Empfang läuft. Die Empfangskraft nimmt eingehende Anrufe entgegen, beantwortet den ersten Email-Kontakt, ist die erste Angestellte der man im Betrieb begegnet und sollte für gewöhnlich auch einen Überblick darüber haben, welche Arbeitskräfte sich momentan im Gebäude befinden und wer für was zuständig ist. Denn wird ein Kunde direkt an der Rezeption an unterschiedliche Stellen geschickt, wirkt es nach außen als hätte sie keine Ahnung.

Die Empfangskraft sollte stets freundlich zu den Kunden sein, selbst wenn diese – aus welchem Grund auch immer – einmal aufgebracht sein sollten. Dann sollte sie in der Lage sein, den Kunden zu besänftigen. Ein gepflegtes Äußeres ist selbstverständlich, so Rieta de Soet, die auf das Auftreten ihrer Mitarbeiter großen Wert legt.

Die Empfangskraft hat mehrere Verantwortungen inne.

1. Telefondienst: Die Empfangskraft ist für gewöhnlich auch für den zentralen Telefonservice zuständig. Sie sollte eine gut verständliche Aussprache haben. Selbst in einer Region mit ausgeprägtem Dialekt, sollte sie Hochdeutsch sprechen und zumindest über sehr gute Englischkenntnisse verfügen, insbesondere wenn das Unternehmen international arbeitet. Von Vorteil wäre es natürlich, wenn sie weitere Fremdsprachen beherrscht.

2. Zu der Empfangsperson kommen auch meist die ersten Emails. Die Anfragen sollten schnellstmöglich weitergeleitet oder selbst beantwortet werden, falls möglich. Auch hier gilt: Freundlichkeit hat oberste Priorität, so Rieta de Soet. Des Weiteren sollte die Empfangskraft deutsch und englisch perfekt beherrschen, sowie nach Bedarf andere Sprachen. Dies zeugt von hoher Kompetenz, ebenso wie das Vermeiden von Rechtschreibfehlern. Hier schleichen sich schnell mal kleine Fehler ein, z.B. die falsche Anrede Herr/Frau, das sind Flüchtigkeitsfehler, die durch ein bestimmtes Maß an Sorgfalt leicht vermieden werden können.

3. Manche Kunden treten lieber persönlich mit der jeweiligen Firma in Kontakt. Zunächst wenden sie sich an die Empfangskraft. Diese sollte dem Kunden schnellstmöglich ihre Aufmerksamkeit zuteil werden lassen und ein freundliches Lächeln macht auch immer einen guten Eindruck. Außer einem gepflegten Erscheinungsbild, solte auch darauf geachtet werden, keinen Kaugummi zu kauen und nicht mit dem Handy zu spielen.

Es gibt viele Dinge, die bei einer guten Empfangskraft berücksichtigt werden müssen. Das Gesamtpaket muss stimmen. Um sicherzustellen dass die Kunden beim ersten Kontakt nicht abgeschreckt werden, muss das passende Personal gefunden werden.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
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Markenmangement im Dienstleistungssektor

Das Ziel von Markenmanagement ist es, eine Marke mit Wiedererkennungswert zu erschaffen, welche sich in den Köpfen potentieller Kunden einbrennt. Nur so kann ein langfristiger Erfolg garantiert werden.

Im Markenmanagement ist die Strategie sehr wichtig; ebenso ist die Marktentwicklung zu definieren, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in der Schweiz. In diesem Zusammenhang wird die Dynamik der Marke festgelegt: Wie soll die Marke im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Aktualität profiliert werden? In welchem Zeitraum sollen neue Dienstleistungen unter der bestehenden Marke eingeführt werden? Selbstverständlich müssen auch die erwünschten Wechselwirkungen festgelegt werden: Welche Auswirkungen sind von neuen Leistungen auf den Markenkern und das Markensystem zu erwarten?

Dabei ist es wichtig, den Nutzen in den Vordergrund zu stellen. Zwischen der Stammmarke und der erweiterten bzw. neuen Dienstleistung darf es zu keinem Erfolgsgefälle kommen, so Rieta de Soet.
Ist nämlich die Erweiterungsdienstleistung ein Flop bewirkt dies zwangsläufig auch eine Rückkopplung auf den Markenkern, allerdings eine unerwünschte.

Rieta de Soet vertritt konsequent die Meinung, dass die Dienstleistungsmarke im Allgemeinen vorsichtiger zu behandelt werden muss, da es kein hartes Produkt gibt, an das man die Marke „kleben“ kann. Man kann die Marke nicht am Produkt visualisieren.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Auszeichnung für Sodexo: Das Magazin FOCUS Business kürt Sodexo zum „Top Nationaler Arbeitgeber 2018“

Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Quality of Life Services Marktführer Sodexo ist Top Arbeitgeber 2018

Rüsselsheim 21.02.2018. Arbeitnehmer stufen Sodexo bei den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland ein. Dies bestätigt das aktuelle Ranking des Nachrichtenmagazins Focus Business in Zusammenarbeit mit dem beruflichen Netzwerk Xing, Europas größtem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu und dem Marktforschungsunternehmen Statista.

Sodexo wurde als „FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018“ ausgezeichnet und platziert sich damit unter den beliebtesten Arbeitgebern des Landes. Das Nachrichtenmagazin Focus Business veröffentlichte das Ranking zum sechsten Mal und zeichnete dabei neben dem Gesamt- und Branchenranking weitere Top-Arbeitgeber in acht Kategorien aus. Sodexo punktete zudem in der Kategorie „Internationalität“ und platzierte sich dort unter den 40 besten Arbeitgebern neben Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, Amazon, BMW und SAP.

„Als einer der zwanzig größten Arbeitgeber weltweit und führender Dienstleister für Services der Lebensqualität möchten wir auch und insbesondere für unsere Mitarbeitenden ein motivierendes Arbeitsumfeld bieten, das aktiv zu ihrer Zufriedenheit beiträgt“, so Birger Meier, Leitung Talent Acquisition & HR Marketing D|A|CH. „An der Auszeichnung ‚FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018‘ freut uns besonders, dass wir in diesem Anspruch von jenen bestätigt werden, die uns am besten kennen und den wertvollsten Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten: unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“

Um die Top-Arbeitgeber Deutschlands aus 22 Branchen zu ermitteln, wertete das Marktforschungsinstitut Statista mehr als 127.000 Beurteilungen von Arbeitnehmern aus. Diese stammen aus einer unabhängigen Online-Befragung, einer Umfrage unter Xing-Mitgliedern sowie aktuellen Kununu-Daten. Die Teilnehmer beurteilten unter anderem Betriebsklima, Gehalt und Karriere sowie Image und Führungsstil und auch die Weiterempfehlungsbereitschaft an Freunde und Verwandte wurde mitgewichtet [SX210218GT].

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 435.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Internationales Eisenbahnforum „Strategic Partnership 1520: Central Europe“ in Wien eröffnet

Internationales Eisenbahnforum "Strategic Partnership 1520: Central Europe" in Wien eröffnet

Eröffnung des Forums „1520“ durch den russischen Transportminister Maxim Sokolov.

Wien, 21. Februar 2018 – Das internationale Eisenbahnforum „Strategische Partnerschaft 1520: Central Europe“ wurde heute feierlich in Wien eröffnet. Die Eröffnungszeremonie fand unter Beteiligung des Verkehrsministers der Russischen Föderation, Maxim Sokolow, und dem Sektionschef für Verkehr im österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Dr. Gerhard Gürtlich, statt.

Das diesjährige Forum steht ganz im Zeichen der grenzüberschreitenden Kooperation zwischen den Ländern Europas und Asiens, um dem wachsenden Transportbedarf an Gütern und Waren gerecht zu werden und die Effizienz des Eisenbahnverkehrs im Ost-West-Korridor zu steigern.

In seiner Begrüßungsrede wies Minister Sokolow auf die Notwendigkeit des weiteren Ausbaus des eurasischen Schienentransportkorridors hin: „Die Gütertransporte zwischen den eurasischen Ländern werden weiter wachsen, was sich besonders im Bereich der Containertransporte zeigt. Das gemeinsame Projekt, die 1520-Breitspurbahn zu verlängern und auszubauen, ist nicht nur vernünftig, sondern objektiv notwendig, um im Wettbewerb mit anderen Transportmöglichkeiten mitzuhalten. Die Entwicklung des eurasischen Transportkorridors wird dazu beitragen, wobei die Breitspur als Bindeglied zur Entwicklung dieses Korridors wirken kann.“

Sektionschef Dr. Gütlich hob dabei noch besonders die Bedeutung des Ausbaus des Breitspurnetzes für die Region Wien-Bratislava hervor: „Wirtschaftsräume leben nicht davon, dass sie sich abschotten, sondern davon, dass sie sich verbinden. Mit der weiteren Entwicklung und dem Ausbau des eurasischen Korridors wird östlich von Wien, und westlich von Bratislava ein großer neuer Wirtschaftsraum entstehen. Dieser Kongress ist ein erster Schritt, und einer von vielen Schritten, die noch folgen werden zur Schaffung dieses Wirtschaftsraums.“

Im Anschluss wurde der inhaltliche Teil des Programms mit der Plenumsdiskussion „Der eurasische Korridor und die Neue Seidenstraße. Eine gegenseitige Annäherung“ und kurzen Keynotes der beiden Hauptredner Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG, und Oleg Belozerow, Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der Russischen Eisenbahn (RZD), eingeleitet.

In seinem Vortrag unterstrich Matthä die Vorteile der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und des Ausbaus des eurasischen Transportkorridors: „Europa, Russland und Asien werden durch die Neue Seidenstraße und den Ausbau der Breitspurbahn nach Wien näher zusammenwachsen. Sie bildet damit die beste Grundlage für eine gute Wirtschaftsentwicklung, wirksamen Klimaschutz und ein friedliches Zusammenleben.“

An der Diskussion, in der es vor allem um die Harmonisierung der Infrastrukturnetze und die Entwicklung effizienter Transportlösungen im eurasischen Korridor ging, beteiligten sich unter anderem der stellvertretender Generaldirektor von „Rostec“ und Vorsitzende der russischen Abteilung des russisch-österreichischen Wirtschaftsrates, Wladimir Artjakow, der Leiter der belarussischen Eisenbahn, Wladimir Morozow, der Leiter für Eisenbahnsicherheit und Interoperabilität bei der Europäischen Kommission, Keir Fitch, und der Vize-Präsident für die Entwicklung internationaler Märkte bei der italienischen Eisenbahn, Giovanni Rocca.

Darüber hinaus wurde im Rahmen des Forums eine Ergänzung der Kooperationsvereinbarung zwischen der RZD und der ÖBB unterzeichnet, bei der beide Seiten ihre Absicht zur weiteren Zusammenarbeit in Bereichen wie Personalkapazität, Personen- und Güterverkehr, innovative Technologien und Infrastruktur sowie ihre Bemühungen zur Verlängerung der russischen Breitspurbahn in die Region Wien-Bratislava bekräftigten.

Insgesamt nehmen an dem Forum mehr als 400 Delegierten aus 29 Ländern teil, darunter die Vorsitzenden nationaler Eisenbahngesellschaften aus Breitspur- und Schmalspurstaaten sowie Vertreter internationaler sektoraler Organisationen und dem Bankensektor.

Das Forum SP1520 wird von dem Unternehmen Business Dialogue in Hauptpartnerschaft mit der ÖBB-Holding AG und der Russischen Eisenbahn (RZD) veranstaltet.

Ausführliche Informationen um Forum SP1520 finden Sie auf der Website http://forum1520.com/2018/en/

Veranstalter der SP1520 ist das Unternehmen Business Dialogue mit Sitz in Moskau, Russland. Business Dialogue, gegründet 2005, ist Dienstleister für Konferenz- und Eventmanagement im internationalen Bereich mit dem Schwerpunkt Logistik und Transport.

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