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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Unternehmensverkauf: Gute Situation für Eigentümer

Unternehmer und Investoren sind auf der Suche nach guten Firmen, um sie zu übernehmen. Das ist eine gute Entwicklung für Unternehmensinhaber, die ihren Betrieb aus Altersgründen übertragen wollen, aber keinen Nachfolger in der Familie haben.

Unternehmensverkauf: Gute Situation für Eigentümer

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Der Markt mit Unternehmensverkäufen, -käufen und -fusionen brummt – und das nicht nur international, sondern auch in Deutschland. „Vergangenes Jahr sind laut Expertenschätzungen etwa 1750 Unternehmensübernahmen mit deutscher Beteiligung durchgeführt worden. Und das eben nicht nur bei hochvolumigen Transaktionen wie dem Erwerb des US-Unternehmens Monsanto durch Bayer für rund 63 Milliarden Euro. Gerade bei KMU, also kleinen und mittleren Unternehmen, sehen wir vermehrt eine starke Aktivität“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf, die sich auf die Beratung und Begleitung von diesen KMU bei Unternehmensverkäufen spezialisiert hat. M&A steht für Mergers & Acquisitions und meint das Geschäft mit Unternehmenstransaktionen aller Art.

Gemeinsam mit seinem Expertenteam hat Sergio Nicolas Manjon seit der Gründung von AVANDIL im Jahr 2013 jedes Jahr an die 20 Unternehmensverkäufe abgeschlossen, sein Team besitzt Erfahrungen aus mehr als 100 Unternehmenstransaktionen. Dementsprechend beobachten die Experten den Markt natürlich sehr genau. Besondere Expertise besitzen sie im Dienstleistungs- und Gesundheitsbereich sowie in der gewerblichen Wirtschaft (produzierende Unternehmen, Handwerk, Industrie). „Wir haben festgestellt, dass für immer mehr Mittelständler der Verkauf der eigenen Firma zu einer realistischen Alternative wird, weil sie keinen Nachfolger in der Familie finden. Dann entscheidet sich der Unternehmer für den Verkauf, entweder an einen Mitarbeiter, beispielsweise einen leitenden Angestellten oder Geschäftsführer, oder eben an einen anderen Unternehmer oder gar an einen Investor“, sagt Manjon. Die Taktung in dem Bereich nehme insofern zu, als dass aktuell viele Wechsel an der Spitze von Unternehmen anstünden. Der M&A-Experte verweist auf Zahlen des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn, dass allein von 2014 bis 2018 jedes Jahr rund 27.000 Unternehmen zur Übergabe bereit stünden. „Dass nicht jedes davon innerhalb der Familie übertragen werden kann, versteht sich von selbst.“

Für Firmeninhaber sei die Situation indes günstig – das gehobene Angebot treffe auf eine ebenfalls gehobene Nachfragesituation, will heißen: „Gut geführte und im Markt etablierte Unternehmen lassen sich in der Regel auch innerhalb einer überschaubaren Zeitspanne verkaufen. Wir sehen sowohl Wettbewerber, die gezielt Chancen wahrnehmen, ihre Marktanteile auszubauen, aber auch Menschen, die durch den Erwerb den Schritt in unternehmerische Verantwortung gehen. Und ebenso beliebt sind deutsche Mittelständler bei Beteiligungsgesellschaften, oft auch aus dem Ausland. Sie bauen damit ihre Firmenportfolien aus und profitieren von einem schnellen Eintritt in den deutschen Markt“, erklärt Sergio Nicolas Manjon die Möglichkeiten für Eigentümer.

„Der Markt spricht aktuell für den Verkäufer, natürlich auch wegen der niedrigen Zinsen. Investoren können mit guten Unternehmen überdurchschnittliche Renditen erzielen, und die Finanzierung des Kaufs lässt sich vergleichsweise günstig realisieren. Wir können Unternehmern, die eine Übergabe aufgrund des Alters planen oder aus anderen Gründen eines Exit-Strategie suchen, nur raten, sich jetzt ganz konkret damit zu beschäftigen. Denn wir können keine Prognose wagen, ob sich die Situation nicht auch wieder dreht. Und dann kann der Unternehmensverkauf wiederum komplizierter werden.“

Entscheidend sei, gemeinsam mit einem integren, erfolgsorientierten Berater eine realistische Unternehmensbewertung durchzuführen, betont Manjon. Etliche Berater stellten potentiellen Mandanten viel zu hohe Verkaufspreise in Aussicht, um an Mandate zu gelangen, die aber aufgrund überzogener, vom Berater selbst induzierter Kaufpreiserwartungen dann keine Chance auf Realisierung hätten. Der Unternehmer bleibe dann auf seiner Firma sitzen, der Berater verdiene aber dennoch am laufenden Beratungshonorar. Beratungsgesellschaften mit Mitgliedschaften in renommierten Verbänden, wie beispielweise dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU), sind aufgrund der verbandsverpflichtenden hohen ethischen Anforderungen an Objektivität und integrer Berufsausübung ein guter Garant für objektivierte Bewertungsmethoden.

„Gleichzeitig geht es darum, die richtige Verkaufsstrategie zu erarbeiten und sich zu überlegen, welche Anforderungen an den Käufer gestellt werden. Soll es ein Wettbewerber sein oder ein Investor? Sollen Garantien für Mitarbeiter und Mietverhältnisse für die Betriebsimmobilie im Eigentum des Altinhabers ausgesprochen werden? Das und mehr sei alles möglich – aber erstens eine Frage der Strukturierung des Verkaufsprozesses und zweitens eine Frage des Preises“, sagt der AVANDIL-Geschäftsführer. „Aufgabe des Transaktionsberaters ist, den Unternehmensverkauf zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen, mit dem Käufer und Verkäufer gut leben können. Die Erfahrung zeigt, dass viele Verkäufe scheitern, die nicht professionell begleitet werden.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom erfahrenen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft ist inhabergeführt und beschäftigt aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL-Team verfügt über die Erfahrung von über 100 abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Africa-Domains – die Domains eines Kontinents

Africa-Domains - die Domains eines Kontinents

Die Tierwelt Afrikas bleibt ein Faszinosum (Bildquelle: Sponchia)

Jeder kann africa-Domains registrieren. Ein Bezug zu Afrika muß nicht nachgewiesen werden.

Eine Early-Access-Period beginnt am 25. Juni. Interessenten können unter secura@domainregistry.de die Details zu den Konditionen abfragen.

Die Go-Live-Phase I beginnt am 3. Juli und geht bis zum 31. Juli 2017. Eine Standard Africa-Domain kostet in dieser Phase 369 EUR.

Die Go-Live-Phase II beginnt am 1. August 2017 und geht bis zum 30. Juni 2018. Eine Standard Africa-Domain kostet in dieser Periode 60 EUR.

Webseiten unter .africa werden bei einschlägigen Anfragen besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der africa-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, ganz besonders auch bei den africa-Domains. Bekanntlich gehört eine geographische Zuordnung zu den Methoden von Google. Total Websites stellt im übrigen fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/africa-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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Hans Peter Oswald
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50858 Köln
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Hans-Peter Oswald
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Erfolgreicher April: R/GA räumt bei vier Award-Shows ab

D&AD, Shorty, Webby und ANDY Awards zeichnen R/GA mehrfach aus

Erfolgreicher April: R/GA räumt bei vier Award-Shows ab

D&AD, Shorty, Webby und ANDY Awards zeichnen R/GA mehrfach aus (Bildquelle: @R/GA)

New York / Berlin, 28.04.2017 – In den vergangenen Tagen konnte sich R/GA über einen anhaltenden Preisregen freuen. Bei vier hochkarätigen Award-Shows, die im April ihre Preisträger verkündeten, holte R/GA insgesamt 21 Auszeichnungen. Die Krönung erfolgte am gestrigen Abend im Rahmen der D&AD Award Ceremony in London. Hier bekam R/GA zusammen mit Samsung einen Wood Pencil in der Kategorie „Innovative Use of Radio“ für das Projekt „Can“t stop“. Des Weiteren gab es einen Yellow Pencil für das Google-Projekt „Through the Dark“ in der Kategorie „Animation & Illustration for Websites & Digital Design“.

Die größte Anzahl an Auszeichnungen, insgesamt 11, erzielte R/GA bei den Shorty Awards, in deren Rahmen innovative und kreative Leistungen auf dem Gebiet von Social Media prämiert werden. Für das Projekt „The Ad Council – We Are America“ gab es zwei Mal den Titel Winner sowie zwei Mal Gold, für „Nike – Nike on demand“ und „Jordan Brand – Space Jam: Defy“ jeweils einmal den Titel Winner sowie eine Audience Honor, für „Verizon – Verizon 360 Live – Thanksgiving Day Parade“ und „Uber – Year of Uber“ je einmal den Titel Winner und schließlich einmal Bronze für „The Ad Council – GoVoteBot“.

Bei den Webby Awards, einer der führenden internationalen Auszeichnungen für exzellente Internet-Lösungen, konnte sich R/GA insgesamt sechs Mal einen Platz auf der Preisträgerliste sichern. Davon entfiel drei Mal die Auszeichnung Winner auf die Projekte „The Ad Council – We Are America“, „Google – Through the Dark“ und „Samsung – Can“t stop“. Weitere drei Mal wurde R/GA People“s Voice Winner mit „The Ad Council – We Are America“, „Google – Through the Dark“ und „The Cosmopolitan of Las Vegas – Just the Right Amount of Wrong Canvas Ad“.

Last but not least war R/GA auch bei den berühmten ANDY Awards erfolgreich, die bereits seit 1964 herausragende Kreationen im Bereich Werbung auszeichnen. Hier gab es zwei Mal Bronze für „Nike – Nike on demand“ und „The Ad Council – We Are America“. „Ein Blick auf diese Erfolge macht einmal mehr die enorme Bandbreite von R/GA deutlich, die von Strategie über Kreation bis Technologie wirklich alle Bereiche abdeckt. Nicht umsonst platziert sich eine Agentur mit so vielen unterschiedlichen Projekten für diverse Kunden so häufig unter den Siegern“, so Sascha Martini, Managing Director von R/GA Berlin.

Über R/GA
Bei R/GA dreht sich alles um Design. Als Innovationsführer baute die Agentur über mehr als 40 Jahre ein Angebot auf, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

Kontakt
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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Die neue Gründergeneration ist 50 plus…

Interview mit Gründer-Coach Mike Warmeling

Die neue Gründergeneration ist 50 plus...

Der Anteil älterer Gründer wächst

Die Anzahl der Unternehmensgründungen nimmt ab, weil sich die Arbeitsmarktlage positiv entwickelt und der Anreiz daher geringer ausfällt. Ein spezieller Bereich von Gründungen boomt jedoch. Der Anteil der älteren Gründer wächst. Mike Warmeling, Geschäftsführer der Warmeling Consulting Unternehmensgruppe ( www.warmeling.consulting), hat sich mit seinen Geschäftskonzepten in Lizenz auf diese Zielgruppe spezialisiert.

Redaktion: Herr Warmeling, woran liegt es, dass ausgerechnet die Älteren – gegen den Trend -zunehmend vom Gründergeist erfüllt sind?

Mike Warmeling: Das hat mehrere Ursachen. Im Rahmen des Change-Managements verlieren auch berufserfahrene Angestellte in Führungspositionen ihre Anstellung. Um der eigenen Qualifikation gerecht zu werden und ein angemessenes Einkommen zu erzielen, machen sich diese Führungskräfte lieber selbstständig. Sie wollen nicht in einer weniger attraktiven Anstellung „kleine Brötchen“ backen. Die über 60-Jährigen suchen häufig auch nach einer neuen Aufgabe, weil sie noch längst nicht in den Ruhestand gehen wollen. Unternehmerisch tätig zu werden entspricht ihrem Wunsch, endlich selbstbestimmt zu arbeiten.

Red.: Der KfW-Gründungsmonitor hat schon vor 2 Jahren vorhergesagt, dass die 45- bis 55-Jährigen bald die gründungsaktivste Gruppe der Bevölkerung sein werden. 2016 hatten neun Prozent aller frisch gegründeten Unternehmen einen Chef, der älter als 55 ist. Wird sich diese Entwicklung fortsetzen?

Mike Warmeling: Ja, das zeigt sich besonders deutlich im Franchise- und Lizenzbereich. Ältere Gründer nutzen gerne erprobte Konzepte mit einem überschaubaren Invest. Sie wollen natürlich Ihre Altersvorsorge nicht aufs Spiel setzen. Im Gegenteil. Ihr Interesse ist es, ein hohes Einkommen zu erzielen und Vermögen zu bilden.

Red. Wie stellen Sie sich auf diese Anforderungen ein?

Mike Warmeling: Wir bieten z. B. ein Geschäftskonzept im Bereich Verlag und Medien an, mit dem Gründer sofort im Home-Office starten können. Sie werden intensiv geschult, bekommen Marketinginstrumente wie Website und Werbematerialien und werden über die Gründung hinaus gecoacht. Außerdem steht ihnen unser Back-Office zur Verfügung, damit sie sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Für all diese Leistungen wird eine einmalige Lizenzgebühr fällig. Das ist ein realistisch zu kalkulierendes Risiko, auch wenn man nur noch zehn bis fünfzehn Jahre unternehmerisch tätig sein will.

Red. Unter „Gründern“ stellt man sich immer jung-dynamische Start-up-Typen vor. Wie sind Sie darauf gekommen, sich gezielt auf ältere Existenzgründer zu konzentrieren?

Mike Warmeling: Ehrlich gesagt, die älteren Gründer sind zunächst auf uns zugekommen. Mit unseren Geschäftskonzepten haben wir offensichtlich die passenden Rahmenbedingungen geschaffen, die sich ältere Gründer wünschen. Wir haben uns der Nachfrage angepasst und unsere Konzepte entsprechend weiterentwickelt.

Red. Gibt es Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Gründern?
Mike Warmeling: Die älteren Gründer gründen kostenbewusster. Und sie verfügen über eine bessere Selbsteinschätzung. Sie wissen genau, was sie können und welches Engagement nötig ist, um erfolgreich zu werden.

Red. Warum ist dann ein Coaching nötig?

Mike Warmeling: Wer Jahrzehnte lang angestellt tätig war, hat entsprechende Einstellungen und Gewohnheiten. Wir unterstützen Gründer dabei, Ihre Unternehmerpersönlichkeit zu entwickeln. Dazu zählt das Coaching zu Fragen wie: Wie motiviere ich mich? Wie schaffe ich eine Balance zwischen Beruf und Privatem? Und natürlich sind wir Ansprechpartner für die fachlichen Skills. Unsere Verkaufsschulung ist z. B. besonders wichtig für Gründer, die in ihrer angestellten Tätigkeit andere fachliche Schwerpunkte hatten.

Red. Was würden Sie einem Interessenten raten, der älter als 50 ist und sich selbstständig machen will?

Mike Warmeling: Wann, wenn nicht jetzt! Mental und physisch sind die neuen Fünfziger die alten Vierziger. Nichts spricht dagegen, die nächsten Jahrzehnte selbstbestimmt tätig zu werden. Mit einem erprobten Geschäftskonzept ist die Chance auf ein erfolgreiches Business um ein Vielfaches höher. Wichtig ist es, ein zukunftsfähiges Konzept auszuwählen. Deshalb haben wir uns auf digitale Medien fokussiert. Wer in diesem Bereich mit Biss durchstartet, wird es schaffen.

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Gute Botschaft für Anleger und Gold-Fans: Degussa-Niederlassung in Augsburg offiziell eröffnet

Gute Botschaft für Anleger und Gold-Fans: Degussa-Niederlassung in Augsburg offiziell eröffnet

Degussa Niederlassung Augsburg (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 28. April 2017: Die Degussa Goldhandel GmbH hat am Donnerstagabend im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ihre neue Niederlassung in Augsburg offiziell eröffnet. Diese befindet sich in exklusiver Lage in der Maximilianstraße, schräg gegenüber des Hotels Drei Mohren.

Neben Vertretern des Stadtrates, waren zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur der Einladung der Degussa zur feierlichen Eröffnung gefolgt und bestaunten in bester Stimmung die neuen, rund 150 Quadratmeter großen, Räumlichkeiten.

Hier bietet Europas größter Edelmetallhändler Anlegern neben den klassischen Degussa-Barren aus Gold, Silber und verschiedenen Platinmetallen auch ein großes Angebot an Münzen an. Die Preise der Anlageprodukte richten sich dabei nach dem aktuellen Weltmarktpreis und alle fünf Minuten passt die Degussa ihre Notierungen an diesen an. Sämtliche Barren und Münzen aus dem insgesamt 1.500 verschiedene Produkte umfassenden Angebot der Degussa sind dabei auch vorrätig und können direkt mitgenommen werden.

Ebenfalls durch die Degussa angesprochen werden in den neuen Räumen Sammler von historischen Münzen, sowie interessierte Kunden, die ein Geschenk aus Edelmetall suchen. Für diese gibt es eine breite Auswahl an themen- und anlassbezogenen Münzen, Medaillen und Barren, aber auch Uhren, Schmuck und andere Accessoires, die sich nicht nur durch ein hochwertiges Design, sondern auch durch einen im Vergleich zum Preis hohen Edelmetallanteil auszeichnen.

Aber auch Kunden, die Edelmetalle verkaufen möchten, kommen bei der Degussa nicht zu kurz. Alte Münzen und Barren werden in der neuen Degussa Niederlassung durch erfahrene Fachleute ebenso angekauft wie beispielsweise alter Schmuck, Silberbestecke oder andere Silberwaren. Mehrfache Testsiege, unter anderem in der ARD Sendung „Ratgeber Geld“ unterstreichen die Seriosität des Degussa-Angebots in diesem Bereich.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier zeigte sich der Sprecher der Degussa-Geschäftsführung Wolfgang Wrzesniok-Roßbach überzeugt, dass die neue Niederlassung und das Team vor Ort von den Augsburgern schnell angenommen werden: „Mit dem Leiter unseres Standorts, Michael Tauch, ist es uns gelungen, unseren Kunden in der Fuggerstadt einen in der Region bestens vernetzten Finanzexperten an die Seite stellen zu können, der jede Menge Kompetenz und Erfahrung gerade auch im Bereich der Vermögensverwaltung mitbringt.“

Was die Wahl Augsburgs für die neueste Degussa-Niederlassung angeht, ergänzt Tauch: „Gold hat als Zahlungsmittel für die Abwicklung von Handelsgeschäften, aber auch als Vermögensversicherung für die Menschen in unserer Stadt von alters her eine unglaublich wichtige Rolle gespielt. Auch heute ist Deutschland einer der wichtigsten Goldmärkte weltweit und mit unserem neuen Standort können wir das noch immer kaufmännisch geprägte Schwaben mit seiner historisch und kulturell gewachsenen Infrastruktur nun noch besser bedienen.“

Neben den internationalen Standorten London, Zürich, Genf, Madrid und Singapur, ist Augsburg in Deutschland die zehnte Stadt, in der die Degussa vertreten ist. Damit verfügt das Unternehmen über eines der größten Niederlassungsnetzwerke unter den nationalen Edelmetallhändlern.

Weitere Informationen zur Degussa Niederlassung in Augsburg finden Sie unter www.degussa-goldhandel.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

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„career@office“ – die kostenlose Karriere-Messe für Assistenzkräfte

Am 23.05.2017 wieder im Kongresshaus Kap Europa in Frankfurt am Main.

"career@office" - die kostenlose Karriere-Messe für Assistenzkräfte

Auch dieses Jahr findet Dienstag, den 23.05.2017, Deutschlands einzige Karriere-Messe für Assistenzkräfte in Frankfurt am Main statt. Auf der „career@office“ im Kongresshaus Kap Europa können Sie sich an über 30 Ständen zu den neuesten Trends für ein effizientes Office-Management informieren – der Eintritt zur Fachausstellung ist kostenlos. Zusätzlich finden Coaching-Runden zu unterschiedlichen Themen aus dem Office-Bereich statt. Die Teilnahme daran ist ebenfalls kostenlos und ohne Voranmeldung möglich. Wenn Sie sich eine intensive Weiterbildung zum Office-Profi wünschen, haben Sie die Möglichkeit, nach Anmeldung an Vorträgen, Workshops und Einzelcoachings teilzunehmen. Die Messe wird wie jedes Jahr von der Fachzeitschrift „working@office“, dem führenden Magazin für professionelles Büromanagement in Deutschland, veranstaltet.
Sie haben dabei die Möglichkeit, Vorträge von und mit fachkundigen Referenten aus verschiedenen Schwerpunktgebieten zu Besuchen. In diesem Jahr werden unter anderem die erste Keynote-Sängerin im deutschsprachigen Raum, Musikerin und Kommunikations-Coach Liz Howard, Peter Halvax, ein Experte für zielgerichtete Kommunikation, die stilsichere Knigge-Expertin Agnes Anna Jarosch und Dunja Schenk, eine Selbstmanagementexpertin und Zielerreichungscoach, referieren.
Bereits seit 2002 treffen sich Assistenzkräfte aus ganz Deutschland zum Netzwerken, Weiterbilden und Informieren auf der Messe „career@office“. Neben Frankfurt am Main haben sich bereits Köln und Hamburg als weitere Standorte etabliert. „Die Messe ist eine einmalige Mischung aus Fachmesse, Weiterbildungstag und Networking-Plattform, die es so in Deutschland nicht noch einmal gibt“, sagt Annette Rompel, Chefredakteurin der „working@office“.

Die Programmhighlights:
Elizabeth (Liz) Howard ist leidenschaftliche Keynote-Sängerin, Speakerin, Moderatorin, Trainerin und Kommunikations-Coach. Ihr Erfolg beruht sowohl auf langjähriger Aus- und Fortbildung als auch auf mittlerweile mehr als 30 Jahren Bühnenerfahrung. In ihrem musikalischen Vortrag „“Sister, oh Sister!“: Starke Frauen kennen keinen Zickenalarm“, begeistert sie als erste Keynote-Sängerin ihr Publikum im deutschsprachigen Raum. Nach ihrem Lebensmotto: „You don’t have to be perfect, just sing the truth with love!“, hat sie ihre eigene, effektive Methode entwickelt, um mit der heilenden Kraft der Musik Menschen zu öffnen und ihre Authentizität zu entfalten! Bei ihren Keynotes wird sie sogar von einer Band unterstützt.
Peter Halvax ist ein erfahrener Experte für zielgerichtete Kommunikation. Er nutzt in seinen praxisnahen Trainings und Vorträgen die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Psychologie. In seinem Vortrag „Schlagfertigkeit mit Charme – Wie Sie wirkungsvoll kontern, ohne zu verletzen“ wird er seinen Zuhörern praktische Tipps geben, die ihnen sowohl im Büroalltag wie auch in allen alltäglichen und ungewöhnlichen Situationen nützlich sein werden. Sein Fachwissen, das er durch seine Tätigkeit im Verkauf eines internationalen Konzerns erworben hat, vermittelt er auf leidenschaftliche, packende und inspirierende Art.
Außerdem mit dabei sind Dunja Schenk, Selbstmanagementexpertin und Chefredakteurin von „Assistenz & Sekretariat heute“, die Leiterin des Deutschen Knigge-Rats Agnes Anna Jarosch und viele mehr. Das Weiterbildungsprogramm wird an diesem Tag 20 verschiedene Vorträge und Workshops umfassen. Daraus kann sich jeder Teilnehmer – passend zu seiner persönlichen Situation – sein individuelles Programm zusammenstellen. Zusätzlich bietet die Fachmesse ganztägig ein breit gefächertes Angebot rund um die Produkte aus der Büro- und Karrierewelt. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die neue berufliche Herausforderungen suchen, stehen der bewährte, fachkundige Bewerbungsmappen-Check und ein professionelles Fotoshooting für Business- oder Bewerbungsfotos zur Verfügung. Zudem haben hochkarätige Sponsoren wie Jochen Schweizer tolle Preise für die Tombola bereitgestellt.

Wann und wo:
Dienstag den 23.05.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr
Kap Europa, Osloer Straße 5, 60327 Frankfurt am Main
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.careeratoffice.de

Weitere Informationen für die Presse:
working@office
Carolin Hartmann
Theodor-Heuss-Straße 2-4
53177 Bonn
Tel.: +49 228 7005 | Fax: +49 228 9092-951
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Die Fachzeitschrift „working@office“ ist das führende Magazin für professionelles Büromanagement in Deutschland.

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Ein Blick hinter die Kulissen

Kolpingsfamilie Rietberg zu Gast bei Seppeler

Ein Blick hinter die Kulissen

Sascha Pülke (h.l.) und Rainer Austerjost (h.r.) und ihre Gäste der Kolpingsfamilie Rietberg (Bildquelle: Seppeler Gruppe)

Die Kolpingsfamilie Rietberg ist immer wieder ein gern gesehener Gast bei der Seppeler Gruppe. Bereits zum dritten Mal besuchten Mitglieder die Rietbergwerke und informierten sich über die Vorzüge und die technischen Abläufe der Feuerverzinkung.

Betriebsleiter Sascha Pülke und Rainer Austerjost, tätig im Bereich der Anlagentechnik und Paint Inspector, führten die neugierigen Gäste durch den Betrieb. Die Kolpingsfamilie Rietberg gehört zum Kolpingwerk Deutschland, einem Verband mit rund 270.000 Mitgliedern. Das katholische soziale Netzwerk stellt die Fürsorge und das Miteinander der Mitglieder in den Mittelpunkt seiner Arbeit und ist vielfältig engagiert. Betriebsbesichtigungen sind für die Kolpingsfamilie in Rietberg eine wichtige und willkommene Gelegenheit, mehr über die Unternehmen der Region und die spezifischen Aufgaben und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erfahren. „Wir freuen uns über das stetig große Interesse der Kolpingsfamilie an unserem Unternehmen und unserer Arbeit. Derartige Betriebsführungen bieten wir gern an. Es ist immer wieder interessant für uns zu erleben, wie positiv das Thema Feuerverzinkung und alles, was dazu gehört, bei den Gästen aufgenommen wird“, berichtet Sascha Pülke.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

Firmenkontakt
Seppeler Holding & Verwaltungs GmbH & Co. KG
Larissa Mitzkat
Bahnhofstraße 55
33397 Rietberg
05244/983310
larissa.mitzkat@seppeler.de
http://www.seppeler.de

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Artgerecht Zwo GmbH
Guido Klinker
Goldstraße 16-18
33602 Bielefeld
0521/93256-11
guido.klinker@artgerecht-zwo.de
http://www.artgerecht-zwo.de

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Dominik Weigl schnuppert internationale Finanzluft

Auslandserfahrungen haben Dominik Weigl, schon immer gereizt und schlagen sich nun auch in seiner beruflichen Laufbahn nieder. In Shanghai absolvierte er den Master of Science in Global Finance – mitten in Chinas Finanzzentrum.

Dominik Weigl schnuppert internationale Finanzluft

Dominik Weigl schnuppert internationale Finanzluft

Sein Ansporn, sich stetig fortzubilden und gleichzeitig internationale Erfahrungen zu sammeln, haben Dominik Weigl veranlasst, einen Executive Master in Global Finance in Hong Kong und New York zu machen. Der Studiengang findet 2015 erstmals in Shanghai statt. Für den ohnehin sehr weltoffenen Dominik Weigl, der während seiner aktiven Rennsportkarriere sowie während seiner Schul- und Studienzeiten bereits umfangreiche Auslandserfahrungen sammeln konnte, lag es nahe, die New York University in Pudong, Shanghai, zu besuchen. Dass dieses Jahr dort zum ersten Mal der Master of Science in Global Finance der Hong Kong University of Science and Technology und New York University Stern School of Business, kurz MSGF, vertreten ist, ist natürlich ein besonderer Reiz, da Shanghai sich zunehmend zum Finanzzentrum Chinas entwickelt. Die Studenten sind also am Puls der Zeit!

Schwerpunkte des neuen Studienganges

Der Schwerpunkt dieses Moduls sind Finanzmärkte und Corporate Finance in China. Vier Tage lang wurde den Teilnehmern ein abwechslungs-und lehrreiches Programm in den Executive Lounges des NYU Shanghai geboten. So wurde an einem Nachmittag der Pudong Financial Tower besucht, in dem von verschiedenen Experten ein Panel aus der Finanzindustrie gehalten wurde.
Dabei standen die momentane Entwicklung im chinesischen Finanzmarkt sowie Risiken und Stärken der Märkte im Vordergrund. Weitere Schwerpunkte waren

– Banken und Finanzsystem in China
– Verschiedene Finanzmärkte inkl. Aktien und Futures Markt
– Case Studies, um wirtschaftliche und finanzielle Vorgänge chinesischer Firmen oder auf dem Markt agierender Firmen zu verstehen
– Makro-Ökonomische Analyse der chinesischen Wirtschaft

Der MSGF deckt somit alle Bereiche des riesigen, immer wichtiger werdenden chinesischen Marktes ab.

Damit sich die Teilnehmer gegenseitig kennen lernen konnten und um Netzwerke zu erweitern, fand am Montagabend noch ein gemütliches Abendessen mit der gesamten Klasse, den Professoren und der Programmverwaltung statt. So ging das Modul 8 des MSGF in Shanghai erfolgreich zu Ende und alle Teilnehmer, eingeschlossen Dominik Weigl, nehmen neuen Input und neues Wissen mit nach Hause, um dieses in ihrer weiteren beruflichen Laufbahn umzusetzen.

Shanghai beeindruckt

Neben dem neu gewonnenen finanzpolitischen Know-How hat Dominik Weigl die Stadt Shanghai als die bedeutendste Industriestadt Chinas und noch dazu eine der größten weltweit beeindruckt. Insbesondere der erst 1990 auf der östlichen Seite in Pudong angesiedelte neue Finanzdistrikt war beeindruckend, der heute bereits knapp 2.700.000 Einwohner zählt.

Auch hinsichtlich des Entertainments ist Shanghai ganz weit vorne. Es gibt dort Restaurants der weltbesten Köche, coole Rooftopbars oder die angesagtesten Clubs der Welt.

Während seines Aufenthaltes machte Dominik Weigl die Erfahrung, dass China einerseits nicht so frei und demokratisch ist wie Europa, andererseits ist es ein sehr vielfältiges Land, was sich nicht zu Unrecht als Weltmacht sieht und er ist sich sicher, dass der asiatische Markt die Weltwirtschaft noch weiter beeinflussen wird. Deshalb kann er nur jedem (wirtschaftlich) Interessierten empfehlen, diese Stadt kennen zu lernen – es ist wirtschaftlich und kulturell allemal eine lohnenswerte Erfahrung.

Dominik Weigl ist ein großer Motorsportfan und hat viele Erfahrungen im Motorsport gesammelt, die er auch heute im Berufsleben zu schätzen weiß. So konnte er internationale Erfahrungen im Management von verschiedenen Unternehmen sammeln und sein Interesse im Finanzwesen fördern. Diesen Weg führt er zur Zeit an der Hong Kong University of Science & Technology und der Leonard N. Stern Business School in New York als Executive Master in Global Finance fort.

Dominik Weigl engagiert sich in verschiedenen Tierschutzorganisationen und ist Spender für die DKMS. Eine weitere Thematik, mit der sich Dominik Weigl auseinandersetzt, ist die Lage in Afrika. Aus diesem Grund hat er zusammen mit World Vision eine Spendenaktion anlässlich seiner Geburtstagsparty organisiert.

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BDO startet Holland/Germany Desk

Betreuung von deutschen Firmen in den Niederlanden

Die Niederlande zählen zu den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands. Bereits seit vielen Jahren arbeiten die niederländische BDO B.V. und die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bei der Betreuung grenzüberschreitender Mandate zwischen Deutschland und den Niederlanden zusammen. Nun haben sie einen gemeinsamen Holland/Germany Desk gegründet. Die Mitarbeiter des Länder Desk betreuen und beraten deutsche Unternehmen und Arbeitnehmer, die in den Niederlanden tätig sind oder werden wollen, bei sämtlichen administrativen und steuerlichen Belangen.

Unterstützung bei behördlichen und steuerlichen Angelegenheiten

Es ist die Aufgabe des Holland/Germany Desk, deutsche Firmen und ihre Mitarbeiter zu unterstützen, die in den Niederlanden aktiv sind. Hierzu zählt die Beratung zu steuerlichen Fragen sowie behördlichen Regelungen und Vorgaben des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen den beiden Ländern. Neben der Abwicklung von Formalitäten, gehört ebenfalls die gestaltende Beratung mit dem Ziel einer Optimierung der Steuerlast zum Leistungsportfolio von BDO.

Dank der engen Zusammenarbeit des deutschen und des niederländischen Teams kann BDO deutsche Unternehmen in den Niederlanden vor Ort zum Beispiel noch besser dabei unterstützen, steuerliche Anforderungen zu erfüllen oder Jahresabschlüsse nach niederländischen Richtlinien vorzubereiten. Gleichzeitig werden niederländische Unternehmen und Privatpersonen optimal betreut, die in Deutschland tätig sind.

An insgesamt 54 Standorten in den Niederlanden und Deutschland sind BDO Deutschland und BDO B.V. mit über 4.000 Mitarbeitern vertreten. Mandanten steht ein breites Leistungsangebot zur Verfügung, das die Bereiche Advisory Services, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung umfasst. Mehr Informationen erhalten Interessenten auf der Website der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, Telefon: +49 40 30293-0, https://www.bdo.de

BDO zählt mit über 1.900 Mitarbeitern an 26 Standorten zu den führenden Gesellschaften für Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen, Steuerberatung und wirtschaftsrechtliche Beratung sowie Advisory Services in Deutschland. Die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist Gründungsmitglied des internationalen BDO Netzwerks (1963), das mit knapp 68.000 Mitarbeitern in 158 Ländern vertreten ist.

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Einen Tag Arbeitsluft bei Seppeler schnuppern

Beim Girls‘ & Boys‘ Day die Zukunft erleben

Einen Tag Arbeitsluft bei Seppeler schnuppern

Schülerinnen und Schüler durften bei Seppeler erste praktische Erfahrungen sammeln (Bildquelle: Seppeler Gruppe)

Die Berufswahl ist für junge Menschen heutzutage gar nicht mehr so leicht – schließlich gibt es unzählige Möglichkeiten und Ausrichtungen. Ganz nach dem Motto „Probieren geht über Studieren“ öffneten die zur Seppeler Gruppe gehörenden Rietbergwerke gestern im Rahmen des Girls‘ & Boys‘ Day die Türen und ließen neugierige Schülerinnen und Schüler einen Tag Arbeitsluft in der Feuerverzinkerei schnuppern.

Das bundesweite Orientierungsprojekt wird auch „Zukunftstag“ genannt. In den Rietbergwerken durften die Schülerinnen und Schülern ab der 5. Klasse deshalb gestern einen Tag lang ihre potenzielle Zukunft erleben und in die Rolle eines typischen Ausbildungsberufes in der Feuerverzinkerei schlüpfen, wie dem Industriemechaniker oder der Fachkraft für Metalltechnik. Die begeisterten Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, zusammen mit Ausbildungsleiter Joachim Vennewald im Laufe des Tages das Unternehmen hautnah kennenzulernen und in verschiedene Bereiche reinzuschnuppern. In der Lehrwerkstatt konnten die Schulkinder anschließend auch erste eigene praktische Erfahrungen sammeln. Gemeinsam mit Auszubildenden der Rietbergwerke bauten sie unter Anleitung eine eigene kleine Dampflok. Dafür mussten die Kleinen auch selbst Hand anlegen: Die Teile wurden gefeilt, geschnitten, gebohrt, gebogen und anschließend montiert. Die Dampfloks Marke Eigenbau durften natürlich als Andenken mit nach Hause genommen werden.
Joachim Vennewald war nach dem spannenden Tag sehr zufrieden: „Man hat den Kindern angesehen, dass es ihnen Spaß gemacht hat – das ist das wichtigste für uns. Ich denke dieser besondere Tag ist eine super Chance den Kindern einen Einblick in unsere Welt zu geben und ihnen zu helfen sich zu orientieren. Und wer weiß – vielleicht konnten wir in dem ein oder anderen ja die Leidenschaft für das Feuerverzinken wecken.“

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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