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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Wenn der Investor das Ruder übernimmt

Wie kann man dem Einstieg aktivistischer Investoren vorbeugen?

Den Shareholder-Value eines Unternehmens zu erhöhen ist etwas, bei dem Manager, Vorstände und Investoren eigentlich klar einer Meinung sind. Doch so subjektiv das Wort „Value“ ist, so unterschiedlich sind auch manchmal die Vorstellungen davon. Während das Management vielleicht hinter einer längeren Underperformance des Unternehmens eine Eigenheit des Marktes sieht, sieht der Investor den Fehler vielleicht im Management.
Diese Schere kann sich so lange spreizen, bis ein aktivistischer Investor auf den Plan tritt. Denn ob von außen oder bereits lange dabei, Aktivismus bei Shareholdern ist so gut wie immer unbequem, nicht zu Letzt, da er die Unzufriedenheit der eigenen Investoren ausdrückt und der Unternehmensführung den Spiegel vorhält.
Es muss nicht gleich die Heuschrecke sein, die das Unternehmen ins Verderben führt. Oft sind es die divergierenden Ziele zwischen Management und Investoren, deren Wunsch nach schneller Wertsteigerung sie naturgemäß direktere Wege bevorzugen lässt. Trotzdem kann dies das Unternehmen sowie das Vertrauen der Investoren bleibend beeinträchtigen. In jedem Fall wird das Klima rauer. Doch eben diesem Klimawandel kann man vorbeugen. Denn wie die Studie AAA-Report von Alvarez & Marsal zeigte, kündigen sich aktivistische Investoren an.
Diese Vorzeichen zu erkennen, die Richtigen Entscheidungen daraus abzuleiten und Aktivismus damit frühzeitig zu vermeiden, sorgt nicht nur für mehr Vertrauen und Sicherheit im Management, sondern steigert ganz nebenbei auch den Shareholder-Value, bei dem sich dann wieder alle einig sind.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).

A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.

A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.
Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Andere Kulturen besser verstehen für internationale Geschäfte

Elke Müller referierte den Workshop „Pretzels & Cultures“ aufbauend auf der Kernfrage: Was ist typisch deutsch?

Andere Kulturen besser verstehen für internationale Geschäfte

Viele neue Erkenntnisse zum Umgang mit anderen Kulturen lieferte Elke Müller von compass internation

Immer mehr Unternehmen sind geschäftlich in anderen Ländern aktiv. Nicht selten treffen dann unterschiedliche Kulturen aufeinander, deren typische Verhaltensweisen beim anderen zu Fehlinterpretationen führen können. „Das in einem Land typische Verhalten kann dann schnell beim ausländischen Geschäftspartner für Irritationen sorgen“, weiß Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international mit Sitz in Stuttgart. Als Referentin des Workshops „Pretzels & Cultures“ legte sie den Fokus auf die Unterschiede in den Kulturstandards und deren Wirkung auf den potenziellen Geschäftspartner aus dem anderen Land.

„Wer viel mit internationalen Kunden zu tun hat, sollte mögliche vorhandene Vorurteile und Stereotypen beiseitelassen und eine neutrale Position einnehmen“, erklärt Müller und warnt vor einer vorschnellen Beurteilung einer Situation. Meist werde dadurch die Kultur nicht berücksichtigt.

Die Teilnehmerinnen des Workshops waren allesamt Deutsche mit regelmäßigem Kontakt zu anderen Kulturen. Es wurde viel diskutiert, wie beispielsweise typisch deutsche Verhaltensweisen wie Pünktlichkeit, sehr direkte Kommunikation und Sachorientierung auf internationale Kunden wirken. Diese typisch deutschen Tugenden könnten schnell als Unhöflichkeit und Desinteresse der anderen Person gegenüber interpretiert.

„Als Ergebnis unseres Workshops zeigte sich, dass man sich grundsätzlich immer erst einmal mit der eigenen kulturellen Prägung auseinandersetzen und die eigenen Grenzen kennen sollte, bevor man sich der fremden Kultur nähert. Sollte man feststellen, dass die Herangehensweisen sehr unterschiedlich sind, sollte man das Gespräch mit dem anderen suchen“, hebt Müller das Fazit dieses Tages hervor.

Viele überraschende neue Einsichten und Erkenntnisse hinsichtlich des Umgangs mit anderen Kulturen gab es am Ende des Workshops „Pretzels & Cultures“. Unter anderem diese: Interkulturelle Kompetenz beginnt bei der Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich.

Nähere Informationen und Kontakt zu compass international: www.compass-international.de

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Prioritäten fallen teilweise stark auseinander

Prioritäten fallen teilweise stark auseinander

Hamburg, 15. Oktober 2018: Die zweite Auflage der erfolgreichen Branchenstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ der PPI AG zeigt: Bei der Einschätzung wichtiger Zukunftstrends liegen die Auffassungen von Herstellern und Assekuranzen oft weit auseinander.

Geht es um funktionale Standards wie Bestandsmanagement, Schadenbearbeitung oder die Bereitstellung von Schnittstellen, sind die auf dem deutschen Markt aktiven Hersteller von Versicherungssoftware gut aufgestellt. In dieser Einschätzung sind sich die Hersteller und auch ihre Kunden, die Versicherungsunternehmen, einig. Doch wie ist es um Zukunftstrends wie Smart Pricing, automatisierte Risikobewertung oder umfassende Selfservices für den Kunden bestellt? Und welche Rolle werden neue Marktteilnehmer wie InsureTechs in Zukunft spielen? Hier zeigen sich nicht nur Diskrepanzen bei der Bewertung der Relevanz, sondern auch mögliche Fehleinschätzungen, die den aufstrebenden InsureTechs in die Hände spielen könnten.

Zum zweiten Mal präsentiert das Hamburger IT-Consulting- und Softwarehaus PPI AG seine umfangreiche Marktstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ zu Anforderungen und Lösungsangeboten im Bereich IT-Plattformen. Die aktuelle Auflage befragt außerdem erstmals Versicherer und Lösungsanbieter nach ihrer Einschätzung zu wichtigen Zukunftstreibern für die Branche. PPI hat für die Studie die IT-Verantwortlichen von 17 namhaften Versicherungsunternehmen (VU) unterschiedlicher Größe sowie 25 der wichtigsten deutschen und internationalen IT-Anbieter im Bereich Schadenversicherung interviewt.

Auch die Neuauflage der SHUK-Studie zeigt: Den „einen“ Hersteller, der das Maß aller Dinge ist und der für die deutschsprachigen Kompositversicherer den Standard setzt, gibt es nicht. „Die Anforderungen und Ausgangssituationen unterscheiden sich in den einzelnen Versicherungsunternehmen so stark, dass verschiedene Hersteller für die jeweilige Situation das passende Angebot liefern können“, sagt Tobias Kohl, Partner bei PPI. „Seit der vergangenen Studie 2014 haben es aber einige Player geschafft, sich einen Namen zu machen und so in anstehenden Auswahlprozessen berücksichtigt zu werden.“

PPI Aktiengesellschaft
Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 500 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

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Berlins Hauptbahnhof wird … 36!

Curry 36 lädt am 17.10.2018 zur offiziellen Eröffnung der dritten Filiale

Berlins Hauptbahnhof wird ... 36!

Curry 36 lädt am 17.10.2018 zur offiziellen Eröffnung der dritten Filiale

Berlin, 15.10.2018 – Curry 36 expandiert: Die legendäre Berliner Wurst-Institution ist nun auch im Hauptbahnhof, mitten im Regierungsviertel, vertreten.

Curry 36 lädt zur Currywurst-for-free (gegen Vorlage eines gültigen Presseausweises)
– Fototermin und Pressegespräch mit dem Gründer und Inhaber
– Ort: neuer Gastrobereich von „Station Food“ im Berliner Hauptbahnhof
– Datum: Mittwoch, 17.10.2018, 11 Uhr

Der neue Standort ist eine von zwei Neueröffnungen in diesem Jahr. Noch im Dezember 2018 wird Curry 36 auch Berlins größten Partykiez an der Warschauer Brücke mit einer Filiale erobern.

Curry 36 steht, wie kein anderes Unternehmen, für die Berliner Currywurst. Bereits seit 1981 ist die berühmteste Wurst der Hauptstadt in aller Munde. Den außergewöhnlichen Erfolg hat Gründer und Inhaber Lutz-Michael Stenschke nicht nur seinem Geheimrezept des Original Curry 36-Ketchups zu verdanken, der wöchentlich mehrere Tausend Currywurst-Fans aus Berlin und aller Welt kulinarisch begeistert. „Insbesondere unsere rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verleihen Curry 36 den authentischen „Berliner Charme“, dem bisher nur Angela Merkel widerstehen konnte“, so Stenschke zur Eröffnung der neuen Filiale. Curry 36 lud die Bundeskanzlerin bereits 2016 öffentlichkeitswirksam zu einem Fritten-Testessen ein. Der Besuch steht immer noch aus. Mit dem neuen Standort im Berliner Hauptbahnhof ist Curry 36 der Kanzlerin nun noch einmal in puncto Entfernung entgegengekommen.

Das Ehepaar Vera und Lutz-Michael Stenschke übernahmen 1981 den Imbissstand „Wurstmaxe“ am Mehringdamm 36. Heute verfügt die moderne Filiale über 200 m² Imbissfläche und hat 365 Tage im Jahr geöffnet. Curry 36 besitzt aktuell drei Filialen: Mehringdamm (seit 1981), Zoologischer Garten (seit 2012) und im Hauptbahnhof (seit 2018). Eine weitere Filiale an der Warschauer Straße befindet sich derzeit in Planung. Zu den bekennenden Curry 36-Fans gehören u.a. prominente Gesichter, wie Mitglieder der Punkband Die Ärzte und Politiker, wie Gerhard Schröder und Joachim Gauck, oder auch Hollywood-Schauspieler Tom Hanks. Dieser äußerte sich in einem Interview zu Curry 36: „Ich hätte gerne, dass mir jemand ein Appartement in Berlin schenkt […] Am besten fußläufig zu Curry 36.“

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ifsm-Akademie baut ihr offenes Seminarprogramm aus

Die Akademie des Instituts für Sales und Managementberatung (ifsm) bietet 2019 neben ihren bewährten Ausbildungen zahlreiche, teils neue offene Seminare an.

ifsm-Akademie baut ihr offenes Seminarprogramm aus

Seminarprogramm 2019: ifsm-Akademie

Mehr offene Seminare bietet das Institut für Sales und Managementberatung (ifsm) 2019 in ihrer Akademie in Höhr-Grenzhausen im Westerwald an. Damit agiert das in Nähe von Koblenz ansässige Institut gegen den Markttrend, dass die meisten Beratungsunternehmen immer weniger offene Seminare durchführen.

Die beiden ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel und Uwe Reusche nennen hierfür folgende Gründe: „Bei unserer Arbeit sammeln wir oft die Erfahrung, dass gerade in mittelständischen Unternehmen häufig die Zahl der Mitarbeiter mit einem bestimmten Qualifizierungsbedarf zu gering ist, als dass sich für sie rechnen würde, ein firmeninternes Seminar durchzuführen.“ Für sie sind offene Seminare oft eine attraktive Alternative. Hinzu kommt: Offene Seminare bieten Unternehmen die Möglichkeit, die Arbeitsweise von ifsm zunächst kennenzulernen, bevor sie das Institut zum Beispiel für ein firmeninternes Training engagieren. Zugleich lernen sie hierbei das neue ifsm-Domizil mit seinen modernen Seminarräumen in der Westerwald-Gemeinde Höhr-Grenzhausen kennen.

Angeboten werden im offenen Seminarprogramm der ifsm-Akademie zahlreiche Seminare für „Mitarbeiter und Führungskräfte“ unter anderem zu den Themenkomplexen Persönlichkeitsentwicklung, Führung und Verkaufen – darunter zu solchen Standardthemen wie „Erfolgreich kommunizieren“, „Selbstorganisation“ und „Wirkungsvoll präsentieren“; zudem „Umgang mit Beschwerden“ und „Grundlagen der Führung“. Zugleich enthält das Programm jedoch viele Seminare zu Spezialthemen. So findet man darin zum Beispiel ein Seminar „Neue Kunden strategisch gewinnen“. In ihm lernen die Teilnehmer Strategien kennen, wie im B2B-Bereich tätige Unternehmen Neukunden gewinnen können, die bisher, wie ifsm-Geschäftsführer Uwe Reusche betont, „in der Regel Kunden von Mitbewerbern waren“.

Auch die Themen Digitalisierung und Agilität, die die Unternehmen stark beschäftigen, spiegeln sich im Seminarprogramm wieder. So enthält es neben einem Seminar „Führen in der digitalen Welt“, auch ein Seminar „Agile Leadership Skills“. In ihm werden die Teilnehmer laut ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel „mit den Prinzipien eines agilen Führungsverständnisses vertraut gemacht“. Dieses Thema spielt auch in der aus drei dreitägigen Modulen bestehenden Weiterbildung „Prinzip der minimalen Führung“ eine zentrale Rolle.

Ein Highlight in dem Seminarprogramm ist die neue, aus zwei dreitägigen Modulen bestehende Weiterbildung „Mindful Leadership“ mit dem Benediktiner-Pater und bekannten Buchautor Anselm Grün als Gastreferenten. In ihr erfahren die Teilnehmer, wie sie mit Intuition und Achtsamkeit neue Wege zum Bewältigen der Herausforderungen finden, die die von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägte VUKA-Welt an sie und ihre Unternehmen stellt.

Nähere Infos über das Seminarprogramm 2019 der ifsm-Akademie finden Interessierte auf der Webseite des Instituts für Sales und Managementberatung (www.ifsm-online.com). Sofern gewünscht können sie jedoch auch das gedruckte Seminarprogramm bei ifsm anfordern (Telefon: +49 2624 95 25 -855; E-Mail: info@ifsm-online.com). In ihm finden sie auch, ebenso wie auf der Webseite, nähere Infos über die bewährten berufsbegleitenden ifsm-Ausbildungen zum „zertifizierten Sales Coach“ und „systemischen Resilienzcoach“.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Die Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner expandiert

Der Diplom-Wirtschaftsingenieur sowie Einkaufs- und Vertriebsmanagement-Experte Jörg Lemmermann verstärkt das Team der Management- und Vertriebsberatung.

Die Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner expandiert

Vertriebsmanagement-Berater Jörg Lemmermann (PS&P)

Weiter auf Expansionskurs befindet sich die Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner (PS&P). Fortan verstärkt der Dipl.-Wirtschaftsingenieur Jörg Lemmermann das Berater- und Trainerteam des in Ilsfeld bei Heilbronn ansässigen Unternehmens.

Der Verhandlungs-Experte war vor seiner Beratertätigkeit viele Jahre nicht nur als Einkaufsleiter, sondern unter anderem auch als Vertriebsleiter für Unternehmen im Bereich Sondermaschinen- und Anlagenbau sowie im Bereich der Agrar-, Automobil- und Luftfahrtindustrie sowie Medizintechnik tätig: Er kennt also aus persönlicher Berufspraxis beide Seiten des Verhandlungstischs. Danach war er Senior-Berater und Partner einer namhaften Einkaufsmanagement-Beratung, bevor er sich 2014 als Berater und Trainer selbstständig machte.

Im Team von PS&P wird Jörg Lemmermann dabei unterstützen, ihren Einkauf und Vertrieb so zu strukturieren, zu qualifizieren und zu führen, dass sie für die von Veränderungen geprägte VUCA-Welt gewappnet sind. Dazu gehört auch, die Mitarbeiter mit der erforderlichen Kompetenz und passenden Persönlichkeit auszuwählen und in ihre Organisation zu integrieren. Als Trainer und Coach wird er den Führungskräften im Einkauf und Vertrieb sowie deren Mitarbeiter die Kompetenzen vermitteln, um im digitalen Zeitalter ihre Aufgaben professionell wahrzunehmen.

Unternehmen, die Jörg Lemmermann als Berater oder Interim-Manager, Trainer oder Coach engagieren, profitieren laut Peter Schreiber, dem Inhaber der Vertriebsberatung PS&P davon, dass er sowohl den Einkauf, als auch Vertrieb von Herstellern von Industriegütern und Anbietern von Industriedienstleistungen „aus eigener Erfahrung aus dem Effeff kennt“. Deshalb kann er sowohl Einkäufern, als auch Verkäufern „sehr praxisnah vermitteln wie ihr jeweiliges Gegenüber tickt“. Außerdem kann er aufgrund seiner Erfahrung im produzierenden Mittelstand sehr gut einschätzen, was in diesen Unternehmen aufgrund ihrer Kultur, Struktur und Marktposition möglich beziehungsweise nicht möglich ist. Entsprechend realistisch und im Betriebsalltag „leicht“ umsetzbar sind seine Lösungsansätze und -vorschläge.

Unternehmen, die sich ausführlicher über Jörg Lemmermann und die Leistungen der Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner informieren möchten, finden nähere Infos auf der Webseite www.schreiber-training.de. Sie können die Management- und Vertriebsberatung auch direkt kontaktieren (Tel.: 0049/7062-96968; E-Mail: sekretariat@schreiber-managementpartner.de).

PETER SCHREIBER & PARTNER ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag). Er wurde vom Zentrum für Unternehmungsführung (ZfU), Zürich, für das er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem „Teaching Award in Gold“ ausgezeichnet.

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Invest Concept bietet Kunden und Interessenten ab sofort einen neuen Info-Service

Invest Concept bietet Kunden und Interessenten ab sofort einen neuen Info-Service

(NL/1958428491) Leipzig, 21. September 2018 Bauträger und Vertreiber von Immobilien sind in Leipzig einem harten Wettbewerb unterworfen. Die Stadt boomt, die Bevölkerung wächst, die Nachfrage nach attraktivem Wohnraum steigt weiter. Aber auch einem Wachstumsmarkt sind natürliche Grenzen gesetzt, die konkurrierende Anbieter zu neuen Lösungen und Services antreiben. Ansgar Fetzer, Geschäftsführer von Invest Concept: Wer auf der Baustelle bereits überzeugende Leistungen abliefert und zudem beraterisch top ist, hat immer noch die Möglichkeit, Kunden über besondere Leistungen zu gewinnen, die der Wettbewerber nicht bietet. Was Invest Concept ab sofort auf der Firmenwebseite anbietet, könnte man einen informativen Mehrwert nennen. Denn unter dem Menüpunkt Bautagebücher finden User multimedial aufbereitete Fakten über den aktuellen Baufortschritt oder Sanierungsstand der von dem Unternehmen angebotenen Objekte.

Laufend aktualisierte Multimedia-Dokumentation
Über das neue Informationsmodul erfahren Käufer aus erster Hand alles Wissenswerte zum augenblicklichen Stand Ihrer Immobilien. Neben einem Kurzprofil des Objekts mit den wichtigsten Baudaten sind Fotos der momentanen Bausituation zu sehen. Wenn man dieses Feld anklickt, öffnet sich eine Chronologie, die vom Baubeginn über alle relevanten Stadien bis zur Fertigstellung führt. Wird dort beispielsweise der gerade vorgenommene Innenausbau angezeigt, kann man sich in einer Galerie ein Bild von der Lage vor Ort machen. User werden eingeladen, sich auf einen 360° Rundgang durch das Objekt ihrer Investition zu begeben. Und auch ständig aktualisierte Videos liefern ihren Beitrag zu einer aufschlussreichen Dokumentation aller gerade anstehenden Bau- oder Sanierungsmaßnahmen. Wer mag, kann die abgebildeten Ergebnisse außerdem als PDF downloaden. Die Bautagebücher erfüllen aber nicht nur eine Aufgabe als Informationsmedium für Käufer sie vermitteln auch jedem potenziellen Anleger oder Wohnraumsuchenden einen anschaulichen Eindruck von der Leistungsfähigkeit von Invest Concept.

Eine Frage von Transparenz und Vertrauen
Für das Immobilienunternehmen ist der neue Service ein willkommener Weg, Transparenz herzustellen und dem Kunden während der Zeit des Wartens auf die Fertigstellung das gute Gefühl zu geben, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Mit zwei Mausklicks erhält man künftig im eigenen Büro oder zu Hause Einblick in ein Projekt, in das schließlich viel Kapital geflossen ist, erklärt Ansgar Fetzer und fügt hinzu: Hochwertige Projekte wie unsere verlangen nun mal eine absolut zeitgemäße Informationspolitik. Letztlich möchten wir damit auch etwas von dem großen Vertrauen zurückzahlen, dass unsere Kunden in unsere Arbeit setzen.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Wenn Kryptowährungen höher als Gold eingeschätzt werden

Wenn Kryptowährungen höher als Gold eingeschätzt werden

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: ra2 studio, ID: #217473126)

Die Presse macht gepflegt Meinung wider Gold. Zur selben Zeit werden haarsträubende Vorhersagen pro Bitcoin & Co. kundgetan, obgleich der Krypto-Markt von einem Absturz zum nächsten gebeutelt wird. Während die Entzückung für die kryptischen Währungen seit langem abgekühlt ist, versucht man die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen.

Obgleich die Konstellation in jeder Betrachtung zugunsten Gold spricht, steigt der Goldkurs nicht. In den Medien wird deshalb ordentlich auf das gelbe Metall geprügelt. Der Unterschied zwischen Wert und Preis spielt hierbei häufig eine Nebenrolle. Der ausbleibende Anstieg des Goldpreises ist ein gern gesehener Aufhänger für die Redaktionen. Doch liegt der Preisverfall denn effektiv daran, dass Gold wertlos wird?

Auf keinste Weise. Gold ist genau so kostbar, wie immer. Sein Wert ist nicht davon abhängig, wieviel man aktuell bereit ist für die Unze zu berappen. Zahlreiche Faktoren spielen bei der Preisbildung eine Rolle. Allen voran die Entwicklung des US-US-Dollar, der derzeit kernig am Steigen ist.

Der anwachsende Dollar wirkt sich überall aus. Voralledem sorgt ebendiese Entwicklung für den Absturz anderer Währungen. Zum Beispiel stürzten die türkische Lira, der Euro und viele weitere Währungen in in der jüngsten Vergangenheit gegenüber dem US-Dollar sehr spürbar ab. Doch ein völlig anderer Absturz geht dabei weitgehend unter. Der Bitcoin (Preis: 6.401,07 US-US-Dollar, 20.09.2018) verfällt immer weiter. Nach der ersten Jahreshälfte lag der Preis unter 6.000 Dollar und es sieht mitnichten nach Erholung aus, stattdessen nach Achterbahn. Dessen ungeachtet liest man von Prognosen, die das digitale Geld in Zukunft erreichen soll, von zweistelligen Millionenbeträgen.

Bitcoin steht damit nicht allein da. Kaum eine Kryptowährung kommt so richtig in die Pötte. Der komplette Gegenwert aller Kryptowährungen liegt nur noch knapp über 200 Milliarden US-Dollar. Seit dem Allzeithoch im Januar wurden durch die Preisstürze über 600 Milliarden Dollar vernichtet. Da ist es nachvollziehbar, wenn es Anleger gibt, die sich das virtuelle Geld auf einstige Höhen zurückwünschen und haarsträubende Prognosen in der Hoffnung, mehr Positives Denken bei den Investoren zu erzeugen, verbreiten.

Für die Kryptowährung Ether lief es sogar noch schwieriger. Ether war ein Akteur mit dem Potential, Bitcoin als größten und wichtigsten Vertreter des Krypto-Marktes zu ersetzen. Mit einem Marktanteil von fast 30 Prozent, also knapp unterhalb dem des Bitcoin, gelang das auch beinahe. Nichtsdestotrotz legte Ether seit dem Kurshoch im Januar von knapp 1.400 Dollar einen epischen Crash hin. Ether büßte 80 Prozent ein und liegt nun bei ungefähr 300 US-Dollar.

Die Entwicklungen der Preise der Kryptowährungen bieten klare Charakteristiken von expandierenden und einstürzenden Blasen, Blasen aus Nichts, denn Kryptowährungen sind entgegen der weitläufigen Anschauung nichts Substanzielles und wie man sieht, nicht so sicher, wie es gern dargestellt wird. Jede Menge Diebstähle und Missbrauch der Blockchain sprechen eine eindeutige Sprache.

Ist Gold nicht mehr attraktiv?

Das ist die falsche Fragestellung. Gold ist keine Modeerscheinung, Gold ist die älteste Währung der Welt und als ebendiese unumstritten die beste Vorsorge, wenn man sein Erspartes verlässlich speichern möchte. Es ist nur eine Frage der Aufmerksamkeit. Viele Anleger richten ihre Beachtung dorthin, wo am meisten „Radau“ gemacht wird. Derzeitig macht der US-Dollar ordentlich „Krach“. Steigende Zinsen bei den US-Staatsanleihen lassen die Papiere in den Augen der Anleger interessanter erscheinen. Sie missachten, dass der US-Dollar nur bedrucktes Papier ist, welches jederzeit einfach vermehrt wird, und Staatsanleihen nichts weiter als Staatsschulden sind. Es sind die Zinsen, die locken. Dass der US-Dollar augenblicklich vor einem der größten Crashs steht, wird gleichermaßen ausgeblendet. Die Aussicht, jetzt Gold günstig nachzukaufen, ergreifen nur wenige, von denen, die verstehen, dass wenn sich die Papierwährungen verflüchtigen, dass das Gold mit seinem Wert von Bestand ist. Doch die Währungswächter sind keine Fans von Gold. Sie gedenken das Papiergeld so lange wie denkbar hoch in der Gunst der Investoren halten und an den Zinsen verdienen. Folglich sind die Finanzinstitute keineswegs scharf darauf, das Goldgeschäft aktiv zu forcieren.

Die Zinsen sind das Geschäft der Finanzindustrie. Mit Edelmetallen ist so ein Geschäftsmodell nicht möglich. Daher sind die Institute daran interessiert, ihre Kunden in Geldwerte zu bewegen. Sie sind bemüht, den Glauben in Geldwerte zu bestärken. Experten aus dem Dienst der Institute sprechen sich somit mit Vergnügen gegen Edelmetalle aus, versuchen, Ängste mit Begriffen wie „Blase“ zu schüren und werden regelmäßig in der Mainstreamwirtschaftspresse ungeprüft zitiert. Großen Namen wird automatisch Kompetenz zugesprochen.

Trotz aller Manipulationsversuche seitens der Institute sind bestimmte Tatsachen unzweifelhaft und unwidersprochen. Nämlich, dass Edelmetalle in Wahrheit wertvoll sind, während Geld lediglich künstlich bewertet wird. Eine nachhaltige Vorsorge sollte daher niemals in Geld oder Geldwerten erfolgen. Edelmetalle sind hier die sinnvolleren Vermögensspeicher. Die steigende Nachfrage bei Gold, Silber, Platin oder Palladium sind ein Hinweis darauf, dass es ein Umdenken im Anlageverhalten der Personen gibt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in der Nähe der Finanzmetropole Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Verwahrung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, allzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Vom Lehrling zum Abteilungsleiter

Vom Lehrling zum Abteilungsleiter

So wie Andreas Stangl werden alle Mitarbeiter bei ECO bei ihrer Weiterentwicklung von der Firmenleit (Bildquelle: @Floobe Medienproduktion)

Ausgezeichnete Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten bei ECO
Vom kaufmännischen Lehrling zum Leiter der Personalverrechnung

Das Fundament des Erfolgs der Wirtschaftstreuhandkanzlei ECO sind die engagierten und langjährigen Mitarbeiter. Darauf hat Firmenchef Thomas Obermoser stets vertraut und hat daher seit Gründung der Kanzlei großen Wert auf die individuelle Weiterentwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die 1998 gegründeten Kanzlei heute 23 Mitarbeiter beschäftigt und sich zu einer unverwechselbaren Arbeitgebermarke in unserer Region entwickelt hat.
„Zu einem attraktiven Arbeitgeber gehört heute weit mehr als ein angemessener Lohn und eine tolle Weihnachtsfeier,“ weiß Thomas Obermoser. Für ihn war und ist die Weiterentwicklung der Mitarbeiter der entscheidende Faktor. Ein Beispiel von vielen in seiner Kanzlei ist Andreas Stangl, der sich vom kaufmännischen Lehrling zum Leiter der Lohnverrechnung hinaufgearbeitet hat. Seine Karrierestufen führten ihn vom Buchhalter über den Personalverrechner bis hin zum Bilanzbuchhalter. Sämtliche Ausbildungen dazu liefen berufsbegleitend und wurden finanziell von der Unternehmensleitung übernommen. Und auch jetzt ist er regelmäßig auf Fortbildungen und Seminaren. „Die Gesetze ändern sich häufig und damit ich immer am neuesten Stand bin und unsere Kunden optimal beraten kann, bin ich mindestens auf vier bis fünf Seminaren pro Jahr“, schildert Andreas Stangl seine Tätigkeit. Das vierköpfige Team von Andreas betreut Klein- und Großkunden. „Mein größter Kunde beschäftigt an die 150 Mitarbeiter.“
Was hat Andreas motiviert, diesen Weg zu gehen? Die Abwechslung in seiner Arbeit und sein Chef, der ihm stets neue Angebote gemacht und Aufgaben zugeteilt hat.
„Bei uns arbeitet jeder selbstständig und in Eigenverantwortung. Das ist eine große Herausforderung aber auch eine außerordentliche Motivation“, beschreibt Stangl das besondere Arbeitsumfeld bei ECO.
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Definition von Markenmanagement

Markenmanagement ist ein wichtiger Teil der Unternehmenspolitik

Der Begriff Markenmanagement bezeichnet die heute oft identifikationsorientierte Präsentation des Leistungsangebots von Unternehmen. Dies wird erreicht, indem das Unternehmen seine Vorteile und den Nutzen der eigenen Produkte klar hervorhebt.

Markenmanagement umfasst nicht nur die Prägung des Markennamens oder Markenzeichens, sondern beinhaltet auch die Analyse, Herleitung, Formulierung und Einhaltung des Werteversprechens, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in Zug.

Der Zweck von Markenmanagement liegt darin, die Leistung eines Unternehmens mit einem Bild oder Slogan zu verbinden. Dies gilt dann als Leistungsversprechen dem Kunden gegenüber, so Rieta de Soet. So werden mit dem Markenmanagement eine Reihe von Teilzielen verbunden wie die Komplexitätssenkung (vereinfachte Wiedererkennung), Transparenz, Wiedererkennung, Differenzierung, Orientierung, Identifikation, Vertrauensbildung, Kundenbindung und andere mehr.

Rieta de Soet erläutert näher, während die Markenanalyse und -bildung den Prozess des Markenaufbaus kennzeichnet, meint die Markenführung den umfassenden Prozess zur ganzheitlichen Sinnesansprache einer Markenkommunikation nach innen und außen. Entsprechend wird der Markenaufbau im Marketing häufig mit Positionierungsprozessen intensiv diskutiert, während die notwendigen Konsequenzen etwa für das unternehmerische Verhalten eher am Rande diskutiert werden, bspw. im Rahmen der internen Public Relations (PR) als Kommunikations- und Verhaltensmanagement.

Markenmanagement ist ein wichtiger Aspekt und gewinnt mit steigendem Wettbewerb immer mehr an Bedeutung.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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