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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Deutschlands größter Drive-Up Self-Storage-Park entsteht in Köln

In Köln wird zurzeit der größte deutsche Self-Storage-Park gebaut, in dem man vor jeder Box mit einem Kraftfahrzeug vorfahren kann.

275 Self- Storage-Einheiten baut die Swiss Storage Solutions AG zurzeit im Gewerbegebiet Köln- Pesch, dicht am Autobahnkreuz Köln-Nord, wo sich die A1 und die A57 kreuzen. Damit kann die hohe Nachfrage nach flexiblen Kleinlagerflächen in Großraum Köln/Leverkusen bedient werden, da rund eine halbe Million Menschen im direkten Einzugsgebiet wohnt.

Der Drive-Up-Self-Storage-Park bietet besonders Handwerkern und Gewerbetreibenden wesentliche Vorteile gegenüber den herkömmlichen mehrgeschossigen Anlagen mit Fluren und Aufzügen weil eine direkte und somit effektive Nutzung möglich ist. Ebenso ist die Einlagerung von Akten, Hausrat oder Möbeln besonders gut möglich.

Handwerker benutzen solche ebenerdigen Lagerräume gerne als dezentrales Depot für Werkzeug und Verbrauchsmaterial. Autoliebhaber können „Schätze“ genauso überwintern lassen wie „Biker“ ihre Motorräder. Die Gebäude werden zweigeschossig massiv aus Beton errichtet, sind trocken und beheizbar und mit Licht und Strom versehen. Selbst ein eigenes W-LAN fehlt nicht. Der zweite Stock ist gut geeignet für alles, was mittel- oder langfristig gelagert wird, zum Beispiel Akten oder Hausrat. Das Gelände ist abends und nachts gut ausgeleuchtet und wird rund um die Uhr per Video überwacht, ein großer Pluspunkt, denn der hohe Sicherheitsstandard gewährleistet die sorgenfreie Nutzung rund um die Uhr.

Self-Storage wird immer beliebter

Der Begriff Self-Storage bedeutet frei übersetzt „selbst einlagern“ und steht für eine Idee, die vor ca. 80 Jahren in den USA begann. Kleinlagerflächen, zeitlich-flexibel nutzbar, kurzfristig verfügbar und separat abschließbar, sind heute aus keiner Metropole mehr wegzudenken. Der Bedarf für das Einlagern von Hausrat, Möbeln oder Hobby-Gütern nimmt ständig zu. Treiber sind die höhere berufliche Mobilität und das Verschwinden traditioneller Abstellkammern auf Dachböden und in Kellern von Mietshäusern. Dachböden werden zu Wohnungen umgebaut, Neubauten erhalten Tiefgaragen statt Kellerräume für die Mieter

Chancen für Kapitalanleger in einem Wachstumsmarkt

Der Branchenverband VDS (Verband Deutscher Self-Storage Unternehmen e.V.) verzeichnet in Deutschland rund 206 Self-Storage-Angebote, das sind gerade 6 Prozent des europäischen Angebotes. Der VDS rechnet für die kommenden Jahre mit einem Branchenwachstum von ca. 20 Prozent jährlich und das bei weiterhin hohen Auslastungszahlen und stabilen Mietrenditen.

Die in Köln gebauten Self-Storage-Einheiten stehen nicht nur Mietern zur Verfügung, sondern sind für reine Kapitalanleger und auch Eigennutzer als Realeigentum zu erwerben. Jede Lagereinheit besitzt ein eigenes Grundbuch, vergleichbar den Verhältnissen bei Eigentumswohnungen. Wer eine solche Einheit erwirbt kann sie selbst nutzen oder vom Betreiber der Anlage vermieten lassen. Damit können Kapitalanleger schon mit vergleichsweise kleinen Investitionen vom Boom im Self-Storage-Markt langfristig profitieren.

Über Swiss Storage

Die Swiss Storage Solution AG ist Bauträger, Verwalter und Manager von Self-Storage-Parks und Anlagen. Das 2011 gegründete Unternehmen ist Spezialist im Segment Self-Storage und bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Branche ab. Neben den klassischen Tätigkeiten wie Bau und Verwaltung von Self-Storage-Anlagen bietet die Swiss Storage Solutions AG Dienstleistungen in den Bereichen Standortanalyse, Due Diligence- / Machbarkeitsstudien zum Thema Self-Storage.
Unter dem Markennamen Redqube Self Storage, findet das Vermarktungs- und Mietmanagement statt. Die Redqube Self Storage GmbH ist eine 100% Tochter der Swiss Storage Solutions AG.

Kontakt
Swiss Storage Solutions AG
Dan Lingenberg
Sihleggstraße 23
8832 Wollerau
0800/733 1 337
d.lingenberg@swiss-storage-solutions.ch
http://www.swiss-storage-solutions.ch

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Wohlbefinden auf allen Ebenen fördern

Wohlbefinden auf allen Ebenen fördern

(Mynewsdesk) Barbara ArzmüllersEnergie- und Schutzschilde“ wehren Belastungen ab, stärken die Chakren und regen positive Kräfte anChakren sind die spirituellen Energiezentren des Menschen, die Emotionen, Charakter und Wohlbefinden beeinflussen. Gerät das System aus dem Gleichgewicht, werden wir anfällig für körperliche Krankheiten und psychische Leiden. Mit speziell dafür entworfenen Schilden können die Chakren aktiviert und mit frischer Energie angereichert werden.Leben in der Balance
Viele Menschen neigen dazu, sich bis auf den Grund zu erschöpfen. Sie fühlen sich für alles verantwortlich und leisten viel, doch bleibt immer weniger Freiraum, um die Ressourcen aufzufüllen. Andere schaffen es nicht, aus der Lethargie herauszukommen. Irgendwann haben sie aufgegeben und sind in einen Zustand versunken, wo sie zwar funktionieren, wo sich ihr Leben aber nicht mehr weiterentwickelt. „Wer glaubt, er könne ständig Höchstleistungen bringen, irrt sich genauso wie der, der glaubt, in der Erstarrung ließe sich das Glück finden. Unser System braucht Zeiten der Tatkraft und Zeiten der Erholung. Es muss eine Balance zwischen Spannung und Entspannung geben“, rät Barbara Arzmüller.
Die Feng-Shui-Expertin und spirituelle Autorin macht mit ihrem neuen Buch Lust, sich um die eigene Gesundheit und das persönliche Wohlergehen zu kümmern – und zwar mit Bildern, Formen und Farben, die unmittelbar und kraftvoll auf die Chakren und damit auf das gesamte Lebensgefühl wirken. Und mit dem Aufbau der Chakren wird ganz nebenbei auch der Hormonhaushalt ins Gleichgewicht gebracht.

Wellness für Körper, Geist und Seele
Die Aktivierung der Chakren ist wie eine Wellnessanwendung für Körper, Geist und Seele. Blockaden lassen sich lösen, Defizite auffüllen und Talente besser nutzen. Gesunde Chakren lassen träumen und machen unternehmungslustig, sie öffnen für die Liebe und ziehen den Erfolg an, sie machen glücklich, gelassen und mutig.
Chakren sind wichtige Energiezentren, über die unser gesamtes System mit der Außenwelt in Kontakt treten kann. Es ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet „Kreis“ oder „Rad“; man könnte es auch als Energiewirbel übersetzen. Die sieben Hauptchakren liegen aneinandergereiht wie auf einer Schnur, jeweils etwa eine Handspanne voneinander entfernt am Körper zwischen Beckenboden und Scheitelpunkt. Weitere Chakren befinden sich an den Händen, den Füßen sowie an diversen anderen Körperstellen, auch gibt es Chakren über dem Kopf und unter den Füßen.
Die Aktivierung der sieben Hauptchakren ist die Grundlage heilsamer Energiearbeit. „Je nachdem, wie kraftvoll die einzelnen Chakren leuchten, beeinflussen sie unser Wohlbefinden, unseren Erfolg und unsere Beziehungen. Wenn wir die Chakren regelmäßig reinigen und stärken, stabilisieren wir damit unsere körperliche Gesundheit und harmonisieren unser seelisches Befinden. Wir haben stabile Wurzeln, stimmige Kontakte mit anderen Menschen und einen guten Zugang zur geistigen Welt“, weiß Barbara Arzmüller.

Wirkung auf das Hormonsystem
Aufgrund der persönlichen Verhältnisse lässt sich gut erkennen, bei welchen Chakren ein Mangel vorliegt und wo Handlungsbedarf besteht. Ein langfristiges Energiedefizit eines Chakras kann sich nicht nur als hartnäckiges Lebensproblem, sondern auch als körperliche Erkrankung manifestieren. Daher sei es kein Zufall, dass die sieben Hauptchakren genau dort sitzen, wo die wichtigsten Körperdrüsen zu finden sind. Das sind zentrale Stellen im persönlichen Gesundheitssystem, denn hier werden Hormone produziert und verteilt. Und es ist kein Geheimnis, dass Gesundheit und Wohlbefinden mit einem ausgeglichenen Hormonhaushalt zusammenhängen.
Über unsere Vorstellungskraft, also über den Geist, können wir die Chakren aufbauen und die Hormonproduktion regenerieren. Damit können zahlreiche Störungen behoben werden. Denn die Wirkung von Drüsen und Chakren auf die Hormone und damit auf die physische und psychische Gesundheit ist beinahe gleichzusetzen. Barbara Arzmüller beschreibt ausführlich die Zusammenhänge zwischen den Energiezentren, den Hormonen und der körperlichen Wirkung wie auch dem seelisch-geistigen Zustand. Außerdem greift sie auf die alte Methode zurück, Bilder und Symbole auf das Unterbewusstsein wirken zu lassen: „Mit Informationen regen wir unseren Geist an, doch über Meditationen lässt sich der Zugang zu unserem Inneren, zu unserer Seele finden. Insbesondere Bildmeditationen wirken tiefgreifend und wunderbar heilend.“

Buch-Tipp:
Barbara Arzmüller: Energie- und Schutzschilde. Belastungen abwehren, Chakren stärken und positive Kräfte anregen. Mit 14 beiliegenden Schild-Karten. Mankau Verlag, 1. Aufl. Juli 2017, Klappenbroschur, 16 x 22 cm, farbig, mit 14 Farbkarten (13 x 19 cm), 21,30 Euro (D) / 21,90 Euro (A), ISBN 978-3-86374-406-9.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Buch „Energie- und Schutzschilde“
Mehr über Barbara Arzmüller
Zum Internetforum mit Barbara Arzmüller

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Digitalisierung diktiert das Tempo im HR-Management

Digitalisierung diktiert das Tempo im HR-Management

Marcus Reinhard, Partner und Niederlassungsleiter SELECTEAM Deutschland GmbH, Düsseldorf

Autor: Marcus Reinhard, Partner und Niederlassungsleiter SELECTEAM Deutschland GmbH, Düsseldorf

Die Zeiten, in denen Unternehmen Stellenangebote in Zeitungen und Zeitschriften inserieren, anschließend hunderte Bewerbungen per Post erhalten, jede Bewerbungsmappe einzeln anhand von verschiedenen Kriterien durchblättern, um eine Handvoll Bewerber zum Vorstellungsgespräch einzuladen, sind vorbei. Ein Prozess, der Monate dauerte. Die Digitalisierung hat das Recruiting-Business und das HR-Management grundlegend verändert. Social Recruiting, künstliche Intelligenz & Co. lösen althergebrachte Recruiting-Methoden ab. Sie unterstützen Unternehmen dabei, Kandidaten zu identifizieren und zum richtigen Zeitpunkt anzusprechen. Gleichzeitig prognostizieren sie, ob die Kandidaten zum Unternehmen und zu dessen Kultur passen, und erleichtern damit HR-Managementprozesse.

Die Digitalisierung diktiert mittlerweile das Tempo, mit dem sich das HR-Management und das Berufsbild der Recruiter verändern. Während der Bewerbungsprozess früher langwierig und mühselig war, gibt es heute Tools, um das gesamte HR-Management von der Stellenausschreibung über den Auswahlprozess bis zum Employee Life Cycle Management zu verschlanken.

Adhoc-Entscheidungen, bei denen ein bestimmter Mitarbeiter gesucht wird, gehören der Vergangenheit an. Digitale Tools messen heutzutage Zufriedenheit und Performance der Mitarbeiter. Sie signalisieren schon in einem sehr frühen Stadium, wann Stellen neu zu besetzen sind und wann entsprechend agiert werden muss. Die Digitalisierung der Prozesse setzt sich in der Bewerbersuche fort. Online-Profile von potenziellen Kandidaten werden in Karriere-Netzwerken und im Talent-Pool des Unternehmens mit der Stellenbeschreibung abgeglichen. Anhand des Ergebnisses wird direkt eine Liste geeigneter Kandidaten erstellt. Andererseits werden Stellenanzeigen nur dort gepostet, wo sie für die jeweilige Zielgruppe relevant sind.

Doch damit sind die Möglichkeiten der digitalen Technologie im Recruiting-Prozess noch nicht ausgeschöpft. Tools leiten Recruiter und die vielversprechenden Kandidaten durch einen gesonderten Diagnostik-Prozess und erstellen ein Ranking der geeignetsten Kandidaten. Tools für die Verwaltung von Bewerbungen und innovative Bewerbungsmethoden erleichtern den gesamten Recruiting-Prozess. Sie bringen Zeitersparnis mit sich und ermöglichen es, Kandidaten dennoch individuell und persönlich anzusprechen.

Über die digitale Personalakte stehen für ein optimales Employee Life Cycle Management alle Unterlagen jederzeit und auch an mehreren Standorten gleichzeitig zur Verfügung. Ein sachgerechter Austausch über die fachliche und menschliche Qualifikation des Kandidaten bzw. Mitarbeiters ist fachbereichsübergreifend jederzeit möglich. Denn alle berechtigten Personen haben orts- und zeitunabhängig Zugriff auf die Personalakten. Die digitale Personalakte organisiert Wiedervorlagen, steuert Workflows und ermöglicht mitarbeiterübergreifende Dokumentenrecherche. Schriftstücke wie Briefe und E-Mails, Verträge und Vereinbarungen werden automatisch am richtigen Platz abgelegt. Gerade während einer Onboarding-Phase lassen sich getroffene Vereinbarungen z. B. hinsichtlich des Dienstwagens oder eines Umzugszuschusses im Zweifelsfall jederzeit überprüfen und verifizieren.

Digitale, innovative Lösungen verbessern das Matching von potenziellen Kandidaten mit der zu besetzenden Stelle und minimieren damit die Gefahr von Fehlentscheidungen. Die digitale Transformation ist längst aus dem Recruiting-Prozess und dem HR-Management nicht mehr wegzudenken. Recruiter jeder Couleur stehen vor der Verantwortung, diesen Prozess nicht aus den Augen zu verlieren und aktiv zu gestalten. Denn neue, innovative Matching-Portale, Apps und weitere Technologien werden die Digitalisierung im Recruiting auch zukünftig vorantreiben. Nur wer auf diesen Zug aufspringt, kann im Kampf um Bewerber erfolgreich mitmischen.

Aber jegliche Technologie kann letztendlich nur als Entscheidungshilfe für den Recruiter dienen. Denn kein noch so ausgeklügeltes System kann das persönliche Gespräch des Recruiters mit den Kandidaten ersetzen. Bei der Beurteilung, ob die Chemie im Team stimmen würde und wie die Persönlichkeit des Kandidaten einzuschätzen ist, stoßen auch die besten Algorithmen an ihre Grenzen. Um die Soft Skills zu erfassen und die Kompetenz und das Potenzial zu bewerten, braucht es auch bei aller innovativer Technologie einen erfahrenen Recruiter.

Technologiebasiertes, digitales HR-Management stößt aber an seine Grenzen, wenn der Wille zur Veränderung im Unternehmen und vor allem in der Personalabteilung nicht vorhanden oder nur rudimentär ausgeprägt ist. Die Digitalisierung von strategischen Prozessen im HR-Management kann nur erfolgreich sein, wenn die grundlegenden HR-Prozesse beherrscht und professionell angewendet werden. Denn die Digitalisierung ist nicht das Allheilmittel, mit dem jahrelange Fehler und Versäumnisse im Personal-Recruiting und -Management eliminiert werden können. Was in unserer analogen Welt nicht funktioniert, funktioniert nicht auf einmal nur deshalb, weil man ihm den Mantel der Digitalisierung umhängt.

Der grundlegende Erfolg einer Digitalisierung von HR-Prozessen hängt entscheidend von der Frage ab, ob die gesamte Unternehmenskultur bereits die digitale Transformation adaptiert hat, ob die Rahmenbedingungen geschaffen wurden, um digitale Innovationen umzusetzen. Bei diesem oftmals mit vielen Geburtswehen verbundenen Transformationsprozess können Beratungshäuser wichtige Unterstützung leisten, um den Personalverantwortlichen an die Digitalisierung strategischer HR-Prozesse heranzuführen bzw. bei der Umsetzung zu unterstützen. Erfahrene Personalberater wissen, worauf es beim digitalen HR-Management ankommt. Sie sind in der Lage, klassische Strategieberatung, persönliche Kontakte, ihr offline erworbenes Wissen über geeignete Kandidaten, digitales Recruiting-Know-how und technisch, innovative HR-Management-Tools zu einem ganzheitlichen Beratungspaket zusammenzuschnüren, das maximalen Erfolg verspricht.

Düsseldorf, Oktober 2017

SELECTEAM
Um die deutsche Wirtschaft an die Weltspitze zu bringen, zu managen und zu perfektionieren, bedarf es ein Höchstmaß an unternehmerischer Fähigkeit, Präzision und vor allem Know-how. Zur Umsetzung dieser hochgesteckten Ziele begleiten Beratungshäuser wie SELECTEAM als externe Businesspartner seit vielen Jahren die Unternehmen.

1981 gegründet, hat die SELECTEAM DEUTSCHLAND GmbH ihren Hauptsitz in München. Durch die bundesweit verteilten Standorte in München, Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart betreut SELECTEAM heute nationale und internationale Mandanten zu allen Themen im HR Business.

Die Partner und Berater sind erfahrene Profis, die die Sprache der verschiedenen Branchen und Bereiche sprechen. Sie pflegen langjährige und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen. So verstehen sie optimal die Situation ihrer Mandanten und kennen den State of the Art auf dem Markt sehr genau. SELECTEAM bietet ihren Mandanten eine komfortable Rundum-Beratung zu HR Themen aus einer Hand.

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Vererben und Verschenken von Edelmetallen

Vererben und Verschenken von Edelmetallen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: El Gaucho, ID: #15519434)

Die finanzielle Unterstützung von Enkeln, ist für die meisten Großeltern eine Herzenssache. Während jedoch für Schenkungen an Ehepartner oder Kinder nach § 16 Abs. 1 Nr. 1, 2 Erbschaftssteuergesetz (ErbStG) großzügige persönliche Freibeträge bestehen, beträgt der Freibetrag für Schenkungen an Personen der Steuerklassen II nach § 16 Abs. 1 Nr. 5 ErbStG nur 20.000 Euro. Sachliche Vermögensübertragung könnte hier eine Möglichkeit sein.

Bei der Übertragung von Sachvermögen existieren nach § 13 ErbStG sogenannte sachliche Steuerbefreiungen. Diese ermöglichen quasi schenkungssteuerfreie Vermögensübertragungen über den persönlichen Freibetrag hinaus. Gemäß § 13 Abs. 3 S. 1 ErbStG muss jede Steuerbefreiung für sich angewendet werden. Daher können die im Gesetz bezeichneten Befreiungen auch nebeneinander Anwendung finden. Sachliche Steuerbefreiungen können als vollständige sachliche Steuerbefreiungen oder quotale sachliche Steuerbefreiungen erfolgen.

Sachliche Steuerbefreiungen bestehen für Hausrat und andere bewegliche körperliche Gegenstände, Befreiung von einer Schuld, Unterhalt oder Ausbildung und übliche Gelegenheitsgeschenke. Nicht darunter fallen nach § 13 Abs. 1 S. 1 ErbStG unter anderem Zahlungsmittel, Wertpapiere, Münzen, Edelmetalle, Edelsteine oder Perlen. Soweit die Gesetzeslage.

Die Übertragung von Geld oder Sachvermögen kann über dokumentierte Transaktionen erfolgen. Eine Überweisung zum Beispiel kann zur Übertragung von Geld getätigt werden und die Buchung wird auf dem Kontoauszug dokumentiert. Allerdings kann Geld natürlich auch in Bar übertragen werden. Genauso verhält es sich mit Edelmetallen. Diese können durch Transaktion aus einem Depot ins andere erfolgen oder aber man gibt einfach einen Barren physischen Goldes aus einer Hand in die andere.

Doch nicht nur die Schenkung von Barren ist sehr diskret. Auch Schmuck, Kunst oder das sprichwörtliche Tafelsilber lässt sich relativ unkompliziert übertragen. Entscheidend ist dabei, dass dies zu Lebzeiten passiert. Tritt der Erbfall ein, wird meist eine Vermögensaufstellung vorgenommen und Papier ist bekanntlich geduldig.

Der Erwerb von Edelmetallen ist eine sinnvolle Maßnahme. Das Vermögen wird gesichert und für die Zukunft gespeichert. Physisches Gold zum Beispiel speichert aufgrund seines hohen Wertes sehr viel Vermögen und benötigt dafür nicht viel Lagerfläche. Silber ist eine excellente Beimischung und könnte als „Kleingeld“ dienen. Gold ist viel teurer als Silber. Das bedeutet jedoch nicht, dass Gold als Vorsorge besser oder schlechter als Silber geeignet wäre. Es existiert auf der Welt mehr Gold als Silber, Silber ist also knapper als Gold. Da man Silber für sehr viel günstigere Preise erhält als Gold, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, ist also eine gute Vorsorge. Während man mit Gold einen Großteil des Wertes des eigenen Vermögens sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Tauschmittel an. Es sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs bezahlen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich und schützt davor, dass man Barren vielleicht teilen müsste. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr unpraktisch. Und wie man das mit der Übertragung auf andere dann handhabt, obliegt jedem selbst. Kleinere, wertvollere Barren sind da sicherlich zweckmäßiger als große Barren.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe: „Wir glauben an die Zukunft Europas!“

Regelmäßig wird davon gesprochen, dass das europäische Projekt gescheitert sei. Für Stefan Kühn, Chef des Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmens AUTARK-Gruppe, ist das nicht korrekt. Europa sei als Wirtschaftsstandort ein sicherer Hafen.

Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe: "Wir glauben an die Zukunft Europas!"

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Extremistische Tendenzen von links und rechts, Grenzschließungen, EU-Austrittsdiskussionen, ein schwankender Euro, zurückgehende Solidarität zwischen den europäischen Staaten: Man kann das Gefühl bekommen, dass Europa und der europäische Gedanke nicht mehr so funktionieren wie in der Vergangenheit. „Natürlich sind die Zeiten gerade ein wenig ruppig. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass das europäische Projekt nicht gefährdet, der Kontinent weiterhin sehr stark und von echtem Zusammenhalt geprägt sein wird“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor ( www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Gerade für Unternehmen mit hohen Investitionen ist politische Stabilität wichtig. Für sie kommt es auf planbare wirtschafts- und ordnungspolitische Rahmenbedingungen an. Diese sieht Stefan Kühn in Europa jedoch, trotz aller Gegenwinde, grundsätzlich nicht gefährdet. „Europa und gerade die traditionellen Wirtschaftsnationen sind absolut sichere Häfen und verlässliche und vertrauensvolle Destinationen für Unternehmen und Investoren. Wir glauben an die Zukunft Europas und treiben unsere Investitionen in den Wirtschaftsstandort Europa weiterhin voran und zwar in allen Bereichen.“

Selbst ein Ereignis wie die Entscheidung der Briten, Austrittsverhandlungen mit der Europäischen Union zu führen, sind viel weniger einschneidend als ursprünglich befürchtet. Das britische Pfund befand sich Mitte September auf dem höchsten Stand seit Ende Juni 2016, die Wirtschaft hat im zweiten Quartal 1,3 Prozent zugelegt und in London standen im ersten Halbjahr 24 Börsengänge in einer Höhe von 2,2 Milliarden Euro an. Das bedeutet Platz 3 im europäischen Ranking. Und überhaupt ist die Zahl der Börsengänge in Europa sehr stabil: Die internationale Beratungsgesellschaft PwC zählt allein fürs zweite Quartal 103 Börsengänge, das sind acht mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Die Höhe der Gänge aufs Parkett stieg um 43 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro im Vergleich zu den Aktivitäten zwischen April und Juni 2016. „Das sind wirklich glänzende Zahlen. Unternehmen, Banken und Aktionäre würden diesen Weg doch nicht gehen, wenn sie Sorge um den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Europa hätten. Insofern sind wir sehr beruhigt und gehen unseren Geschäften wie gewohnt nach.“

Stefan Kühn erwartet auch, dass gewerbliche Unternehmen, Finanzierer und Beteiligungsgesellschaften dies genauso sehen. Die europäischen Wirtschaftsdaten zeigten, dass es keinen spürbaren Einbruch gebe. „Daher sind unsere Prognosen klar: An der ökonomischen Stärke in Europa wird sich nichts ändern. Aber natürlich müssen alle Seiten ihre Hausaufgaben machen, zum Beispiel hinsichtlich gezielter Investitionen in die Digitalisierung.“

Über die AUTARK-Gruppe

Die AUTARK-Gruppe ist ein Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Zur AUTARK-Gruppe gehört unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

Kontakt
AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
0800 3775555-0
info@autark-ag.de
http://www.autark-ag.de

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Selfio gehört zu Deutschlands besten Online-Shops 2017

Preisträger in der Kategorie „Bauen & Heimwerken“

Selfio gehört zu Deutschlands besten Online-Shops 2017

(Bildquelle: Selfio_©PeterAtkins-fotolia_klein.com)

Der Einkauf im Internet ist für viele Menschen längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Angesichts der Fülle der Anbieter ist es für Verbraucher allerdings nicht immer leicht, hinsichtlich Qualität und Seriosität der Angebote den Überblick zu behalten. Welche Online-Shops aus Kundensicht wirklich top sind, zeigt das Ergebnis der großen Verbraucherbefragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) und des Nachrichtensenders n-tv.
Mehr als 35.000 Kundenmeinungen bilden die Grundlage für die Auszeichnung der besten Online-Anbieter aus insgesamt 41 Kategorien. Über ein Online-Panel wurde die Zufriedenheit der Kunden mit den Online-Shops in sechs elementaren Leistungsbereichen wie beispielsweise Preis-Leistungs-Verhältnis, Angebot und Kundenservice untersucht. Die Ergebnisse der umfangreichen Verbraucherbefragung bieten jedem Käufer eine wichtige Orientierungshilfe.
Einer der ausgezeichneten Shops in der Kategorie Bauen & Heimwerken (ohne Filialnetz) ist der Haustechnik-Shop selfio.de.
„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind besonders stolz, dass wir in den drei Teilbereichen Internetauftritt, Angebot sowie Bestell-/Zahlungsbedingungen sogar den 1. Platz erreichen konnten. Die stetige Optimierung und Weiterentwicklung unseres Online-Shops und Sortiments spiegeln sich in dieser Bewertung wieder“, so Thomas Muhr, Geschäftsführer der Selfio GmbH. „Nachdem wir im Mai bereits das Gütesiegel Top Shop 2017 von Computer Bild erhalten haben, ist diese erneute Ehrung nicht nur eine Bestätigung unserer bisherigen Arbeit, sondern gleichzeitig auch Ansporn, unsere Services und Produkte weiterhin optimal auf die Bedürfnisse unserer Kunden auszurichten.“
Die Selfio GmbH, eine hundertprozentige Tochter der börsennotierten 3U HOLDING AG, vertreibt moderne Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär an Heimwerker und Selberbauer. Obwohl die Produkte einfach in der Handhabung und unkompliziert im Aufbau sind, begleiten die Haustechnikprofis der Selfio Bauherren von Anfang an, beginnend bei der kostenfreien individuellen Beratung und Planung bis hin zur Unterstützung bei Auslegung, Berechnung und Kalkulation der jeweiligen Haustechnikanlage.

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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+49 2224 123 7655
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Walser Privatbank verkauft Tochter

Raiffeisen Privatbank Liechtenstein geht an Mason

Walser Privatbank verkauft Tochter

Vorsitzender der Geschäftsleitung der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG, Dr. Alexander Putzer

Riezlern, 19.10.2017 – Die Walser Privatbank AG hat ihre Tochter Raiffeisen Privatbank Liechtenstein an die „Mason Group Holdings Limited“ mit Sitz in Hongkong verkauft. Das börsennotierte Unternehmen, das auf gehobene Finanz- und Gesundheitsdienstleistungen spezialisiert ist, drängt auf den europäischen Private-Banking-Markt und will von den Besonderheiten des Bankplatzes Liechtenstein profitieren.

Mit dem Einstieg der Mason Group erhält die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein nicht nur einen neuen Eigentümer, sondern auch einen finanzkräftigen und in seiner Heimat bestens etablierten Partner. Schließlich öffnen sich ihr damit Türen zu Märkten, die zu den attraktivsten der Welt gehören. In dem Zusammenhang ist der Bankenstandort Liechtenstein mit seiner außergewöhnlichen politischen und wirtschaftlichen Stabilität, seiner Zugehörigkeit zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und einem starken Schweizer Franken als Landeswährung langfristig von besonderer Bedeutung.

Mason möchte seinen asiatischen Kunden und Vermögensverwaltern auch eine Anlaufstelle in Europa bieten. Parallel wird der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein durch zielgerichtete Investitionen die Erschließung neuer Märkte erleichtert. Mit dieser Allianz bringen beide renommierte Kunden- und Expertennetzwerke im asiatischen Raum einerseits und mehrfach ausgezeichnete Private-Banking-Qualität andererseits zusammen, um auf dieser Grundlage gemeinsam zu wachsen. Der neue Eigentümer bekennt sich ausdrücklich zum Geschäftsmodell der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein. Die Beratungs- und Betreuungsphilosophie, die vor allem auf Werterhalt, Stabilität und Sicherheit setzt, wird unverändert beibehalten.

Europa im Fokus, Asien im Blick

„Kernmarkt der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein ist und bleibt das deutschsprachige Europa. Darüber hinaus bieten sich unserer Bank mit dem Einstieg der Mason Group vielversprechende Perspektiven mit asiatischen Kunden, die sowohl die herausragende Qualität im europäischen Private Banking als auch die Standortvorteile Liechtensteins besonders schätzen“, freut sich Dr. Alexander Putzer, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Für Kunden und Partner ändert sich damit nichts, die Bank wird ihre Geschäfte in gewohnter Weise fortführen. Zudem bleiben sämtliche Ansprechpartner dieselben.

Die Verantwortlichen freuen sich über das Zustandekommen des vor allem auch wirtschaftlich attraktiven Deals. Damit findet die knapp 20 Jahre dauernde Aufbauarbeit einen erfolgreichen Abschluss. Zu guter Letzt wird damit auch die vor zwei Jahren eingeleitete Fokussierungsstrategie der Walser Privatbank fortgesetzt. „Mit dem Verkauf unserer Tochterbank reduzieren wir die Komplexität in einem herausfordernden Umfeld massiv. Zudem können wir uns nunmehr noch stärker auf unsere eigenen Kunden und Zielmärkte konzentrieren“, freut sich Florian Widmer, Vorstandsvorsitzender der Walser Privatbank.“ Der heutige Schritt ist jedenfalls die Konsequenz jahrelangen erfolgreichen Engagements“, schließt Widmer.

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Der Abdruck ist frei.
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Die österreichische Walser Privatbank AG zählt zu den renommierten privaten Bankinstituten im deutschsprachigen Europa. An Standorten in Österreich, Liechtenstein und Deutschland beschäftigt sie rund 190 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf vermögende Privatpersonen und Unternehmer mit einem Anlagevermögen von mehr als 300.000 Euro und betreibt Niederlassungen in Düsseldorf und Stuttgart. Das konsolidierte Konzern-Geschäftsvolumen per 31. Dezember 2016 lag bei circa 2,9 Mrd. Euro. Mit einer Eigenkapitalquote von 32,4 Prozent erfüllt die Bank die gesetzliche Vorgabe um mehr als das Dreifache. Im „Fuchs-Report 2017“ belegt die Walser Privatbank den neunten Gesamtrang. In der ewigen Bestenliste rangiert sie unter rund 300 getesteten Vermögensmanagern im deutschsprachigen Raum auf Platz fünf. Auch Produkt- und Fondskonzepte der Walser Privatbank finden regelmäßig Anerkennung durch internationale Rating-Agenturen und Fachpresse.
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Ansprechpartner für Medien: Markus Kalab | Telefon +43 (55 17) 202-3 36 | markus.kalab@walserprivatbank.com Firmensitz Hirschegg | Firmenbuch Feldkirch, Nr. 38332x

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Asien als zusätzliche Wachstumsoption

Neuer Eigentümer: Mason Group

Asien als zusätzliche Wachstumsoption

Vorsitzender der Geschäftsleitung der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG, Dr. Alexander Putzer

Vaduz, 19. Oktober 2017 – Die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG bekommt mit der Mason Group Holdings Limited mit Sitz in Hongkong einen neuen finanzkräftigen Eigentümer. Das börsennotierte Unternehmen, das sich auf gehobene Finanz- und Gesundheitsdienstleistungen fokussiert, etabliert damit ein starkes europäisches Standbein im Private Banking und möchte bewusst auf den besonderen Vorteilen des Bankplatzes Liechtenstein aufbauen.

Mit dem Einstieg der Mason Group erhält die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein nicht nur einen neuen Eigentümer, sondern einen starken und in seinem Heimatmarkt Hongkong hervorragend etablierten Partner. Auf dieser Basis werden der liechtensteinischen Bank Türen zu neuen Märkten aufgestossen, die zu den attraktivsten Private-Banking-Märkten der Welt gehören. Hier ist der Bankenstandort Liechtenstein mit seiner aussergewöhnlichen politischen und wirtschaftlichen Stabilität, seiner Zugehörigkeit zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und einem starken Schweizer Franken als Landeswährung langfristig äusserst attraktiv.

Gleichzeitig bekennt sich der neue Eigentümer ausdrücklich zu den bestehenden Märkten und Kundengruppen der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein. Die vielfach ausgezeichnete Beratungs- und Betreuungsphilosophie für vermögende Privatanleger und institutionelle Kunden, die sich auf Werterhalt, Stabilität und Sicherheit konzentriert, wird unverändert beibehalten.

Hohe Qualität im Private Banking und aussergewöhnliches Engagement

„Kernmarkt der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein ist und bleibt das deutschsprachige Europa. Unser Team konzentriert sich weiterhin auf unser anspruchsvolles Klientel in unserer Heimatregion. Darüber hinaus bieten sich unserer Bank mit dem Einstieg der Mason Group Holdings jetzt auch interessante Wachstumsperspektiven mit asiatischen Kunden, die sowohl die Qualität des europäischen Private Bankings als auch die Stabilität Liechtensteins besonders schätzen“, freut sich Dr. Alexander Putzer, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Für die Kunden und Partner der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein ändert sich damit nichts, die Bank wird ihre Geschäfte in gewohnter Weise fortführen. Zudem bleiben sämtliche Ansprechpartner dieselben.

„Die Qualität unseres Teams und unserer Dienstleistungen war für Mason ein wesentlicher Grund, sich für einen Erwerb der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein zu entscheiden. Dementsprechend will man hieran auch nichts ändern“, erläutert Dr. Georg Stöckl, Mitglied der Geschäftsleitung der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein, wesentliche Motive des neuen Eigentümers. „Mit einem starken Partner wie der Mason Group erhalten wir auch einen besonders finanzkräftigen Eigentümer, der unser Haus noch weiter stärkt“, bestätigt er einen weiteren Vorteil der neuen Zusammenarbeit.

„Der heutige Schritt ist sichtbarer Höhepunkt unserer jahrzehntelangen Qualitätsstrategie und damit letztlich die logische Konsequenz unermüdlicher Aufbauarbeit von Geschäftsleitung und Mitarbeitenden. Darauf sind wir stolz“, stellt Verwaltungsratspräsident Florian Widmer als Vertreter des bisherigen Eigentümers, der Walser Privatbank, fest.

Mit diesem Erwerb möchte Mason anspruchsvollen Privatkunden und gehobenen Vermögensverwaltern aus Asien auch eine Anlaufstelle im Herzen Europas bieten. Parallel wird der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein durch zielgerichtete Investitionen die Erschliessung asiatischer Märkte erleichtert. Mit dieser Allianz bringen Mason und die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein hervorragende Kunden- und Expertennetzwerke im asiatischen Raum einerseits und preisgekrönte liechtensteinische Private-Banking-Qualität andererseits zusammen, um auf dieser Grundlage gemeinsam zu wachsen.

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Die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein zählt zu den renommierten Private Banking-Adressen im deutschsprachigen Europa. Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen ist spezialisiert auf vermögende Privatanleger mit einem liquiden Anlagevermögen von mehr als 250’000 CHF.
Die Bank verbindet die Bodenständigkeit und Herzlichkeit einer Raiffeisenbank mit gewachsenen Werten wie Solidität, Nähe und Engagement. Sie ist seit 1998 im Fürstentum vertreten. Das betreute Kundenvermögen beträgt 1’044.7 Mio. CHF (ca. 973.8 Mio. EUR; Wechselkurs 1 EUR = 1.07276 CHF, Stand: 31.12.2016).
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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Sondierungsgespräche: Frauenverbände mahnen Gleichstellungspolitik an

Berliner Erklärung 2017

Anlässlich der ersten Vorgespräche für eine mögliche Jamaika-Koalition fordern die Frauen der Berliner Erklärung 2017 die beteiligten Parteien auf, sich für eine entschiedene Fortsetzung der Gleichstellungspolitik einzusetzen.

Die 17 führenden Frauenverbände sind in Sorge, dass Frauenpolitik in dieser Legislatur-periode nur einen nachgeordneten Stellenwert haben könnte. Denn in den Wahlprogrammen der verhandelnden Parteien stehe Gleichstellung meist nicht im Fokus, und der Frauenanteil im Bundestag ist mit 30,6% auf den Stand von vor zwanzig Jahren gesunken. Es komme jetzt umso mehr darauf an, in den Verhandlungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung wirksame Schritte in Richtung Gleichstellung zu verankern.

Im Einzelnen fordern die Verbände eine paritätische Teilhabe nicht nur in den Aufsichtsräten und in den Führungsebenen der Privatwirtschaft, sondern auch in der Politik sowie in den Aufsichts-, Beratungs- und Vergabegremien bei Medien, Kultur, Medizin und Wissenschaft.

Eine der Kernforderungen der Berliner Erklärung 2017 ist eine Ausweitung der erprobten Quotenregelung auf die Aufsichtsräte der Unternehmen, die entweder börsennotiert sind oder der Mitbestimmung unterliegen. „Wir nehmen die Bundeskanzlerin und den Fraktions-vorsitzenden der CDU/CSU im Bundestag, Volker Kauder, beim Wort“, betont Monika Schulz-Strelow vom Verband Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR) im Namen der Initiatorinnen. Beide hatten sich vor der Wahl sehr kritisch über die mangelnde Umsetzung der freiwilligen Selbstverpflichtung für mehr Frauen in den Chefetagen geäußert und mögliche weitergehende gesetzliche Schritte angekündigt.

Die Verbände der Berliner Erklärung 2017 fordern zudem weitere Schritte in Richtung Entgeltgleichheit und ein verbindliches Monitoring für alle gleichstellungspolitischen Maßnahmen. Wesentlich sei auch, dass Budget und Zuschnitt des Frauenressorts im Zuge der Verhandlungen bestmöglich ausgestattet werden. Schulz-Strelow kündigt an, die Gespräche weiter kritisch zu begleiten: „Die neue Bundesregierung muss sich daran messen lassen, ob sie zur Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe beitragen wird, oder ob sie eine Regierung des frauenpolitischen Rückschritts sein will.“

Pressekontakt: Monika Schulz-Strelow, Präsidentin FidAR e.V., Tel: 030 887 14 47 16

Das überfraktionelle Bündnis der Berliner Erklärung existiert seit 2011. Aktuell gehören ihm 17 Frauenverbände als Initiatorinnen an:

Business und Professional Women (BPW) Germany, 1.600 Mitglieder (Deutschland) 30.000 Mitglieder in 100 Ländern, Uta Zech, Präsidentin www.bpw-germany.de

Deutscher Ärztinnenbund e.V. (DÄB), 1.800 Mitglieder, Dr. Christiane Groß M.A., Präsidentin www.aerztinnenbund.de

Arbeitsgemeinschaft Anwältinnen im DAV, 270 Mitglieder, Silvia Groppler, Vorsitzende http://www.davanwaeltinnen.de

Deutscher Frauenrat (DF), Dachverband von 59 Mitgliedsverbänden, in denen mehr als 12 Millionen Frauen organisiert sind. Mona Küppers, Vorsitzende www.frauenrat.de

deutscher ingenieurinnenbund e.V. (dib), 400 Mitglieder, Sylvia Kegel, Vorstand www.dibev.de

Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb), 2.700 Mitglieder, Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin www.djb.de

Deutscher LandFrauenverband e.V. (dlv), 500.000 Mitglieder, Brigitte Scherb, Präsidentin www.landfrauen.info

EAF Berlin | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft, 2.000 Unterstützer/innen, Dr. Helga Lukoschat, Vorsitzende www.eaf-berlin.de

European Women“s Management Development International Network e.V. (EWMD), 470 Mitglieder in Deutschland; 900 Mitglieder europa- und weltweit; Ariane Bischoff, Präsidentin www.ewmd.org

FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e.V., 700 Mitglieder, Monika Schulz-Strelow, Präsidentin www.fidar.de

Frauen im Management e.V. (FIM), 180 Mitglieder, Bärbel Jacob, Bundesvorstand www.fim.de

Journalistinnenbund e.V. (jb), 400 Mitglieder, Rebecca Beerheide, Vorsitzende www.journalistinnen.de

ProQuote Medien e.V., 200 Mitglieder, 5.000 Unterstützerinnen und Unterstützer, Maren Weber, Vorsitzende www.pro-quote.de

ProQuote Medizin, 700 unterstützende Unterschriften, davon 80 Professoren und Professorinnen, Prof. Dr. Gabriele Kaczmarczyk, Initiatorin www.pro-quote-medizin.de

ProQuote Regie e.V., 1000 Unterstützer*innen, Barbara Rohm, Vorsitzende www.proquote-regie.de

Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU), 1.800 Mitglieder und Interessentinnen, 16 Landesverbände, Stephanie Bschorr, Präsidentin www.vdu.de

Working Moms – Pro Kinder Pro Karriere e.V. (WM), 450 Mitglieder, Ina Steidl, Vorsitzende Verbandsvorstand www.workingmoms.de

Folgende Verbündete tragen die Forderungen der Berliner Erklärung 2017 mit:

BAG kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen www.frauenbeauftragte.de

bukof – Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen www.bukof.de

Deutscher Akademikerinnenbund e.V. www.dab-ev.org

Fondsfrauen www.fondsfrauen.de

Frauen in der Immobilienwirtschaft www.immofrauen.de

Landesfrauenrat Berlin e.V. www.lfr-berlin.de

Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz e.V. www.landesfrauenrat-rlp.de

Verband alleinerziehender Mütter und Väter Bundesverband e.V. www.vamv.de

Verband berufstätiger Mütter (VBM) e.V.: www.vbm-online.de

Webgrrls.de www.webgrrls.de

Women in Film and Television Germany (WIFTG): www.wiftg.de

ZONTA www.zonta-berlin.de

Weitere Informationen: www.berlinererklaerung.de

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

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Neuer Weg für Belegdaten in die DATEV-Cloud

Sicher und direkt übertragen mit DATEV Dokument-Upload online

Neuer Weg für Belegdaten in die DATEV-Cloud

(Mynewsdesk) Nürnberg, 19. Oktober 2017: Belegdaten sicher und komfortabel in die digitale Prozesskette rund um die Buchführung einspeisen – dafür bietet die DATEV eG einen neuen Weg an. Mit DATEV Dokument-Upload online können Nutzer der Cloud-Lösung Unternehmen online ihre Dokumente nun per Scanner digitalisieren und direkt in die Cloud übertragen. Ebenso lassen sich so auch bereits digital vorliegende Belege in die Anwendung Unternehmen online hochladen. Dort stehen sie dann für die weitere Bearbeitung sowie zur Weitergabe an den Steuerberater zur Verfügung.

Dokument-Upload online ist eine geschützte Internetanwendung, die im DATEV-Rechenzentrum gehostet wird. Sie greift auf die an den Rechnern der Nutzer angeschlossenen Scanner zu, so dass Belege direkt in der DATEV-Cloud gespeichert werden können. Dabei lassen sich einzeln digitalisierte Dokumentseiten, die inhaltlich zusammengehören, auch heften. Neben Bilddaten aus einem Scanner können auch PDF-Dateien und in Office-Anwendungen erstellte Dokumente hochgeladen werden. Schon beim Hochladen werden die Belege einem bestimmten Belegtyp zugeordnet. Dafür stehen die Kategorien Rechnungseingang, Rechnungsausgang, Kasse oder Sonstige zur Auswahl. Nach der Übertragung kann der Nutzer direkt aus der Anwendung heraus zu Unternehmen online wechseln, um die Dokumente dort zu bearbeiten.

Mit Dokument-Upload online erweitert DATEV für die Nutzer die Möglichkeiten, ihre Beleginformationen aus unterschiedlichen Quellen sicher in die Cloud zu bringen. Die Anwendung kann wahlweise mit deutscher oder englischsprachiger Benutzeroberfläche verwendet werden. Um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten, muss sich der Anwender über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung anmelden. Dazu kann er entweder die Smartcard in DATEV mIDentity verwenden oder den an das Smartphone gekoppelten DATEV SmartLogin.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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