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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Neuer General Manager im Radisson Blu Hotel, Dortmund

Dortmund: Ab September 2018 wird die Position des General Managers im Radisson Blu Hotel, Dortmund neu besetzt. Unter der Führung von Dieter Ulbricht etablierte sich das Haus in den letzten sechs Jahren zu einem der erfolgreichsten Hotels der Stadt – er übergibt zum Ende des Monats an Frank Senger, der für seine neue Stelle von Lübeck nach Dortmund wechselt.

Senger, seit 2013 in seiner Person verantwortlich für das Holiday Inn Lübeck, freut sich auf die Aufgaben im Ruhrgebiet. Jan-Patrick Krüger, Director of Operations Germany, erwartet durch die personelle Veränderung frische Ansätze: „Wir bedanken uns bei Dieter Ulbricht für seine langjährige und erfolgreiche Tätigkeit als General Manager und freuen uns, dass Frank Senger unser Angebot angenommen hat. Wir sind uns sicher, dass er das Radisson Blu Hotel, Dortmund mit seiner Erfahrung und seinem Wissen kontinuierlich weiterentwickelt.“

ÜBER RADISSON BLU®
Radisson Blu®ist eine Upper-Upscale Hotelmarkeim oberen Spektrum des gehobenen Segments, die einen positiven und persönlichen Service in stilvoller Umgebung bietet. Radisson Blu Hotels zeichnen sich durch Liebe zum Detail und eine Yes I Can!SMService-Philosophie aus mit dem Ziel, bei jedem Aufenthalt ganz besondere und unvergessliche Erlebnisse zu kreieren. Denn der persönliche Service mit einer lokalen Note sorgt dafür, dass jeder Aufenthalt in einem Radisson Blu Hotel zu einem wirklich individuellen Gästeerlebnis wird. Die Standorte der Radisson Blu Hotels befinden sich in den Top-Lagen beliebter Metropolen, Flughäfen und Urlaubsziele weltweit. Mit der Teilnahme an Radisson Rewards™, einem globalen Treueprogramm mit außergewöhnlichen Vorteilen und Prämien, können Gäste und Geschäftspartner ihre Radisson Blu-Erlebnisse ständig erweitern.

Radisson Blu®ist Teil der Radisson Hotel Group™ mit den Marken Radisson CollectionTM, Radisson®, Park Innby Radisson®, Radisson RED®, Park Plaza®, Park Inn®by Radisson, Country Inn & Suites®by Radisson und prizeotel.

Für Reservierungen und weitere Informationen: www.radissonblu.com
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ProService informiert: Geld, eine Chronologie des Niedergangs

ProService informiert: Geld, eine Chronologie des Niedergangs

Keine einzige Papierwährung unseres Planeten hat langfristig überlebt. Ausnahmslos jede Papierwährung scheiterte. Diesen Fakt, sollte jeder Anleger bei seinen Anlageentscheidungen im Hinterkopf behalten.

Finanzkrisen begleiten die Menschheit seit Jahrhunderten. Die berühmte holländische Tulpenblase im Jahr 1630 war die erste dokumentierte Finanzkrise. Aber es gibt noch viel mehr Krisen, über die heute kaum jemand spricht. Da wären beispielsweise die englische Geldkrise im Jahr 1696, die US-Wirtschaftskrise im Jahre 1857, die Gründerkrise in Österreich von 1873 bis 1879, die Weltwirtschaftskrise von 1929, die Ölkrisen 1973 und 1979, die Japan-Krise 1991, die Tequila-Krise in Mexiko 1994-1995, die Asienkrise 1997-1998, das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 und zuletzt die Lehman-Krise in 2007. Doch es gab noch ganz andere Krisen, die in den Geschichtsbüchern lediglich anders bezeichnet wurden. Da wäre zum Beispiel der 30-jährige Krieg von 1618-1623, der Krieg der Niederlande gegen Spanien 1636-1637, die sogenannte Glorious Revolution von 1690-1996, die auch als Krieg Englands gegen Frankreich bekannt ist. Man kann diese Aufzählung noch beliebig fortsetzen.

Heutzutage werden Finanzkrisen nicht ausschließlich durch Kriege hervorgerufen, sie sind systembedingt. Das verzinste Geldsystem, welches mit seiner Zinseszinsformel eine Exponentialfunktion beschreibt, die immer gegen Unendlich geht, ist grundsätzlich dazu verdammt zu scheitern. Es gibt keine Ausnahmen, denn die Mathematik lässt sich nicht betrügen.

Geld wird über Kreditvergabe erzeugt, aus dem Nichts. Wenn sich zum Beispiel eine Geschäftsbank von der Zentralbank Geld geliehen hat, darf sie selbst Geld an ihre Kunden verleihen. Jedoch vergibt sie nicht die Menge, die sie von der Zentralbank erhalten hat. Das erhaltene Geld von der Zentralbank stellt eine Mindestreserve dar und darf nicht weiterverliehen werden. Stattdessen verleiht die Geschäftsbank imaginäres Geld an Privatkunden, Unternehmen und auch an den Staat. Dabei darf das Geld der Zentralbank, also die Reserve, nie geringer sein als 2 Prozent des insgesamt verliehenen Geldes der Geschäftsbank.

Das Problem ist, dass nur die Beträge für die Darlehen selbst erzeugt werden, nicht aber das Geld für die Zinsen. Würden die Darlehen, die der Staat, die Privathaushalte und die Unternehmen aufgenommen haben, mit 5 Prozent verzinst, müsste die sich im Umlauf befindliche Geldmenge ein Jahr später ebenfalls um 5 Prozent erhöhen. Das passiert aber nicht. Also, woher kommt das Geld für die 5 Prozent Zinsen her? Dieses Geld existiert real überhaupt nicht. Diese Zinsen werden bezahlt und werden der bestehenden Geldmenge entzogen. Das im Umlauf befindliche Geld wird somit weniger. Die Ausgabe von Darlehen gegen Zinsen schadet also diejenigen, die am Ende die Zinsen zu bezahlen haben, die Endverbraucher. Der Geldentzug wirkt sich destruktiv auf die Wirtschaft aus und zieht das Erfordernis nach sich, dem Kreislauf ständig neues Geld zuzuführen. Dieser Prozess endet dann, wenn die Schuldzinsen eine Größenordnung erreicht haben, die nicht mehr beherrschbar ist.

Problematisch wird es immer dann, wenn dem Wirtschaftssystem Liquidität ohne substanziellen Gegenwert hinzugefügt wird. Derzeit wächst die Geldmenge immens an. Crashs sind unausweichlich und da helfen dem Sparer auch keine Beteuerungen einer Regierung, die verspricht, dass sie für die Sicherheit der Spareinlagen sorgen könne. Man sollte sich bewusst machen, dass eine Regierung einzig die Macht der Steuerzahler hinter sich hat, die für diese Sicherheit sorgen könnten. Wir sind es somit selbst, die unsere Spareinlagen sichern sollen und keine Regierung.

Angesichts solcher Entwicklung, sollte es jedem klar sein, dass ein Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins basiert, immer scheitern wird. Eine nachhaltige Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine große Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager, denn dort hat der Anleger zusätzlich noch Steuervorteile beim Kauf von Silber, Platin oder Palladium.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Macher und Koordinatoren, Erfinder und Spezialisten

Auszubildende und duale Studenten starten bei der Wertgarantie Group ins Berufsleben

Macher und Koordinatoren, Erfinder und Spezialisten

Insgesamt absolvieren derzeit 26 junge Menschen eine Ausbildung bei der Wertgarantie Group.

Die dreitägige Ausbildungsfahrt der Wertgarantie-Group-Auszubildenden hat es bestätigt: Macher und Koordinatoren, Erfinder und Umsetzer sowie Spezialisten und Vermittler – bei dem Spezialversicherer sind im Team der Auszubildenden und dualen Studenten alle Typen vertreten. Mit diesem Mix an qualifizierten Nachwuchskräften sieht sich das Unternehmen auch künftig bestens aufgestellt, um sich weiterhin gemeinsam mit dem Fachhandel allen Herausforderungen zu stellen.

Der Bereich Personalentwicklung des Unternehmens hatte zum Start des Ausbildungsjahres den Nachwuchs aller Lehrjahre und Semester eingeladen: Im Gustav Stresemann Institut in Bad Bevensen standen interaktive Informationsvorträge und Workshops auf dem Programm. „Insbesondere für die neuen Kollegen ist es wichtig und hilfreich, dass sie mit unserem Unternehmensleitbild und mit den Grundsätzen unserer Zusammenarbeit vertraut sind“, sagt Anja Hupe, Teamleitung Personalentwicklung & Recruitment.

In diesem Jahr hat das Unternehmen sechs Ausbildungsplätze sowie zwei Plätze für ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Versicherungswirtschaft, vergeben. Im Rahmen ihrer Berufsausbildung lernen die Azubis alle Grundlagen für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Partnern aus dem Fachhandel: Von der Anzeigengestaltung, über die Kundenbetreuung bis hin zur Optimierung des Fachhändlerportals – in jedem Ausbildungsberuf gibt es praktische Verknüpfungen zum Fachhandel.

Neben der richtigen Kommunikation und einigen Grundregeln in Sachen Business Knigge fanden die Teilnehmer der Ausbildungsfahrt als erstes praxisnah heraus, welche eigene Rolle sie in der Teamarbeit übernehmen und wie sie ihre Stärken, bspw. als Macher oder Vermittler, gewinnbringend für das Team einsetzen können. Nach der erfolgreichen dreitägigen Fahrt werden die neuen Auszubildenden und dualen Studierenden nun im weiteren Onboarding das Kennenlernen des Unternehmens fortsetzen, erklärt Kai Brenneke, Ausbilder IT. „Damit bereiten wir den Kollegen einen weichen Übergang zum Ausbildungsalltag in den Abteilungen.“

Für das Unternehmen ist es unverzichtbar, den Kunden und Fachhandelspartnern zuverlässige und gut ausgebildete Ansprechpartner zu bieten. Daher engagiert sich der laut Deutschland Test und Focus Money „Versicherer mit der höchsten Reputation“ nach wie vor in der Berufsausbildung junger Menschen. Insgesamt absolvieren derzeit 26 junge Menschen eine Ausbildung bei der Wertgarantie Group in Hannover. Ausgebildet werden Kaufleute (m/w) für Büromanagement, Mediengestalter (m/w) Print und Digital, Fachinformatiker (m/w) Systemintegration, Fachinformatiker (m/w) Anwendungsentwicklung sowie duale Studenten (m/w) Betriebswirtschaft (B.A.) Versicherungswirtschaft.

Die Wertgarantie Group ist ein in über 50 Jahren gewachsener Konzern für Versicherungen. Mit Agila, Wertgarantie, der Societe Franaise de Garantie sowie Garante kommen Spezialversicherer und Garantiedienstleister unter einem Dach zusammen. Kunden aus sieben Ländern Europas nutzen die Produkte der Versicherungsgruppe mit Hauptsitz in Hannover und einem Bestand von derzeit mehr als 5,5 Millionen Verträgen. In der Unternehmensgruppe werden seit 1963 Haushalts- und Konsumelektronik, Fahrräder und Haustiere versichert.
www.wertgarantie-group.com

Kontakt
WERTGARANTIE Beteiligungen GmbH
Ulrike Braungardt
Breite Straße 6
30159 Hannover
0511 71280 128
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Wilfried Oellers MdB und Thomas Schnelle MdL zu Gast bei der Matratzenfabrik Houben

Besuch des Traditionsunternehmens in Hilfarth im Rahmen der Sommertour

Wilfried Oellers MdB und Thomas Schnelle MdL zu Gast bei der Matratzenfabrik Houben

Thomas Schnelle MdL, Wilfried Oellers MdB, Manon Spin, Geschäftsführerin Matratzenfabrik Houben GmbH

Hückelhoven-Hilfarth, 17.08.2018 – Im Rahmen ihrer Sommertour 2018 besuchten jetzt die beiden Abgeordneten Wilfried Oellers MdB und Thomas Schnelle MdL die Matratzenfabrik Houben. Neben einer umfassenden Produktionsbesichtigung war auch Zeit für einen Gedankenaustausch zwischen Geschäftsführung und Politik eingeplant.

„Die Matratzenfabrik Houben ist eines der bedeutenden Traditionsunternehmen in unserer Region. Das Insolvenzverfahren im letzten Jahr haben wir selbstverständlich mit Sorge verfolgt und wollten uns jetzt über den aktuellen Stand der Dinge informieren“, so Wilfried Oellers und Thomas Schnelle.

„Wir sind beeindruckt über den Umfang der handwerklich hochwertigen Arbeiten, die bei Houben in der Produktion durchgeführt werden. 100% Made in Germany – so etwas ist heutzutage nicht mehr unbedingt selbstverständlich.“, berichtet Wilfried Oellers über seine Eindrücke der Produktionsbesichtigung.

„Dass in Hilfarth nach dem Vorbild der Automobilindustrie Matratzen auf einer einzigen Plattform qualitativ hochwertig und äußerst effizient produziert werden, erfüllt mich mit Stolz“, so Thomas Schnelle.

Auch die Geschäftsführer, Manon Spin und Jos H. Slijkhuis, zeigen sich erfreut über die erzielten Erfolge. „Wir haben unsere Hausaufgaben in allen Belangen gemacht, Einkauf und Produktion optimiert und auch das Vertriebskonzept überarbeitet. Mit dem verschlankten Produktionsportfolio starten wir mit Fokus auf Matratzen und Boxspringbetten neu durch“, berichtet Manon Spin, Geschäftsführerin der Matratzenfabrik Houben. Unmittelbar bevor steht der Launch einer exklusiven Premiumproduktlinie, die rechtzeitig zum Beginn des Weihnachtsgeschäfts auf den Markt kommt. Zum Launch veranstaltet Houben im September eine Hausmesse in den Ausstellungsräumlichkeiten an der Breite Straße in Hilfarth.

Ein wichtiges Anliegen hatten die beiden Geschäftsführer Manon Spin und Josh Slijkhuis an die beiden Politiker. „Die Heizungen für unsere riesigen Produktionshallen verbrauchen pro Jahr sehr viel Öl. Das ist natürlich ein enormer Kostenfaktor. Wichtig für die Matratzenfabrik Houben ist daher ein Anschluss an die Fernwärme durch die WEP. „Wenn wir einen Fernwärmeanschluss realisieren können, bedeutet das enorme Kosteneinsparungen,“ so Manon Spin. Wilfried Oellers und Thomas Schnelle sagten zu, dieses Anliegen nach Kräften zu unterstützen.

„Wir denken, dass die Matratzenfabrik Houben mit dem engagierten Team um Manon Spin den richtigen Weg eingeschlagen hat und gut gerüstet ist für die Zukunft. Die Maßnahmen zur Sanierung des angeschlagenen Unternehmens waren schmerzhaft, vor allem für die Mitarbeiter, aber es zeigt sich, dass sich das Unternehmen stabilisieren konnte und nun eine gute Ausgangslage für weiteres Wachstum besitzt,“ resümieren Wilfried Oellers und Thomas Schnelle nach ihrem Besuch.

Weitere Informationen auch unter www.mfhouben.de

Die Matratzenfabrik Houben produziert und vertreibt Boxspringbetten, Tonnentaschenfederkern-, Bonnellfederkern- und Schaummatratzen.

Am Firmenstandort in Hückelhoven-Hilfarth/NRW werden auf ca. 40.000 m² jährlich ca. 10.000 Boxspringbetten sowie 150.000 Federkern- und Schaummatratzen hergestellt.

Zu den Kunden von Houben zählen sowohl größere Matratzenhändler als auch kleinere und mittelständische Bettenhäuser, aus Deutschland, aber auch aus Benelux.

Seit 2016 gehört das Unternehmen zur SPM Group mit Sitz in Borken.

www.mfhouben.de

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11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe – Zusammenfassung

Kleiner, aber persönlicher

11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe - Zusammenfassung

11. Projektmanagement-Tag in Karlsruhe, GPM (Bildquelle: GPM-Karlsruhe)

Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe veranstaltete am 6. Juli 2018 wieder ihren jährlichen PM-Tag. Aufgrund der vielen, parallel laufenden Veranstaltungen – WM, Schulabschlussfeiern, Ferien – fiel die Teilnehmerzahl etwas kleiner aus als sonst. Das tat jedoch dem regen Austausch während der Streams und Workshops keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Die persönliche Atmosphäre wertete die Veranstaltung auf.

Keynote-Speaker und Buchautor Prof. Gerald Lembke setzte gleich zu Beginn der Veranstaltung pointierte Impulse zum Thema „Das moderne Projektmanagement zwischen Digitalisierung und klassischen Problemen“. Obwohl wir uns schon seit Jahren mit Digitalisierung beschäftigen, sind die digitalen Leader laut Umfragen mit rund 7 % noch rar. Meist wird sie nur in Teilbereichen wie interner digitaler Prozesse, bei der Ausrichtung neuer Geschäftsmodelle oder dem Umgang mit Kunden angewendet, jedoch wenig in allen Bereichen.
Prof. Lembke ging auf die verschiedenen Projektmanagement-Methoden ein und verglich Digital Leadership mit dem klassischen Führungsstil. Er stellte dabei fest, dass die Anforderungen an das Projektmanagement gar nicht so unterschiedlich sind. Er stellte jedoch fest, dass die neue Generation von Mitarbeiter ganz andere Anforderungen stelle als noch vor Jahren. So gaben viele an, selber Prozesse mitgestalten zu wollen, anstatt lediglich Anweisungen auszuführen, da dies zur eigenen Motivation beitrage. Der Schwerpunkt Arbeit hätte sich mittlerweile auf intensivere Freizeitgestaltung verlagert. Die Lebensqualität würde nicht mehr nur durch die Arbeit definiert. Die Kompetenzen an Projektmanager hätten sich jedoch nicht wesentlich verändert, sondern erschienen nun „im neuen Gewand“.

Es folgten Vorträge zu „Big Data im Projektprozess – Auswirkungen auf das Projektgeschäft von morgen“ (Referent Dr. Helmut Schäfer TCI GmbH), Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt (Referenten Dr. Michael Schoemaker und Dipl.-Ing. Monika Strasser, Roche Diabetes Care GmbH) und „Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO“ (Referent Dipl.-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar, eXirius IT Dienstleistungen GmbH).

Big Data im Projektprozess und deren Auswirkungen

Dr. Schäfer beschrieb sehr eindrucksvoll die technologische Entwicklung der letzten Jahrzehnte und erläuterte die digitale Transformation. Aufgrund der digitalen Zwillinge, digitalen Kopien von vorhandenen, komplexen Projekt-Modellen, die zur Inbetriebnahme, Optimierung oder Absicherung notwendig sind, kommt es zu einem sprunghaften Anstieg von Daten, die verarbeitet werden müssen. Big Data beschreibt jedoch nicht nur die Datenmenge, sondern auch der Datenvielfalt, -geschwindigkeit und -analytik von Prozessen, die verarbeitet werden müssen. Auf Basis immer aktueller Informationen kann nun proaktiv gehandelt und Projekte noch präziser gesteuert werden.

Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt

Monika Strasser und Dr. Michael Schoemaker zeigten die Digitalisierung in der Medizinproduktewelt auf und beschrieben die Auswirkungen auf zukünftige Entwicklungen in der Forschung. Dabei gingen sie auf die historische Entwicklung von Revolutionen ein und bezeichneten die Digitalisierung als dritte Revolution und Industrie 4.0 als vierte Revolution. Dabei spielt die Verzahnung industriell gefertigter Produkte mit modernen Kommunikationsmitteln eine entscheidende Rolle. Aufgrund der zunehmenden Komplexität und des hohen Innovationsgrades kann das Produkt nicht zum Start des Projekts zu 100% spezifiziert werden. Daher hat sich das Projekt für die agile Durchführung des Projekts entschieden.

Diplom-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar führte die Teilnehmer in die Welt des Forschungsprojektes KOMMUNIKADO ein. Studien zeigen, dass die meisten Projekte aufgrund von Kommunikationsproblemen oder Unstimmigkeiten und ungenaue Zielvorgaben scheitern. Ziel ist es, die Kommunikation in Projekten genau zu analysieren. Dazu gehören die Kanäle, die Frequenz, die Tonalität sowie psychologische Faktoren als auch die genutzte technische Unterstützung. Allerdings sollte persönliche Kommunikation nicht von Technik durch z.B. Chat-Bots ersetzt werden.

Das anschließende Worldcafe „Konsequenzen für das PM“ mit Frau Strasser und Herrn Dr. Schoemaker sowie „Projektkommunikation mit einem spielenden Einblick in Lego® Serious Play® mit Pia Gawlik-Rau rundeten die Veranstaltung ab. Diese Methode kann in der Team-, Marken-, Strategie- oder Projektentwicklung eingesetzt werden und visualisiert sehr anschaulich, an welchen Stellen es „hakt“, wie Prozesse wahrgenommen und unterschiedliche Ansätze entwickelt werden. Insbesondere das Beleuchten von Projekten durch Lego® Spielen machte den Teilnehmern sichtlich Spaß und sorgte für einige Lacher.

Die Abschluss-Keynote mit David Hermanns, Geschäftsführer des CyberForums e.V & Digitales Innovationszentrum GmbH, zeigte deutlich die digitale Entwicklung der letzten 10 Jahre auf. Befinden wir uns in der Evolution oder gar in einer Revolution? Er zeigte die Entwicklung von der industriellen Revolution bis heute auf, ging auf die Plattformökonomie und deren Entstehung weltweit ein und beschränkte sich nicht nur auf die Industrie. Wie wird Digitalisierung Verwaltungen und die Politik beeinflussen und wie müssen sich auch diese Vereine und Institutionen verändern, um mit der digitalen Entwicklung mithalten zu können?

Die Resonanz der Teilnehmer war sehr positiv. Alle bedankten sich für die hervorragende Organisation durch Ivana Zareva, Mehrschad Esfahani und Dr. Klaus Wagenhals, die in diesem Jahr auf Norbert Hillebrand und Udo Golka verzichten mussten. Es wurde angeregt, die Veranstaltung ins Frühjahr zu verlegen.

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

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GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dr. Klaus Wagenhals
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Christiane Haase
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Verstärkung im UDI-Management

Verstärkung im UDI-Management

(NL/1319621455) Die UDI-Gruppe stellt sich breiter auf. Das geht natürlich nicht ohne Verstärkung und gebündeltem Knowhow in der Chefetage.

Nürnberg: Nachdem die UDI erst kürzlich den Bereich Gewerbe- und Wohnimmobilien ausgebaut hat, erweitert sie nun erneut das Leistungsspektrum. Unser zukünftiges Portfolio soll Kunden und Interessenten eine größere Auswahl bieten. Ob Aktien oder andere Anlageformen, das wird sich zeigen. Natürlich behalten wir auch in Zukunft die Nachhaltigkeit unserer Geldanlagen im Auge. Gerade deshalb begrüße ich sehr, dass ich mit Axel Kampmann Unterstützung in der Geschäftsleitung bekomme, so UDI-Gründer Georg Hetz.

Seit 1. August 2018 ist Kampmann neues Mitglied der Geschäftsleitung der UDI-Gruppe. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer Stefan Keller wird er die UDI für die Zukunft fit machen. Seine langjährige Erfahrung als selbständiger Berater und Coach für Unternehmen sowie Führungspersonen prädestinieren den Manager für die neuen Aufgaben in dem schnell wachsenden Unternehmen. Axel Kampmann arbeitete viele Jahre als Geschäftsführer im Gerling-Konzern, war Vorstand der Versicherungskammer Bayern und Vorstandsvorsitzenden der Tochtergesellschaften Consal Beteiligungsgesellschaft AG, der Bayerischen Beamtenkrankenkasse AG, der Union-Krankenversicherung AG und der Union Reiseversicherung AG.
Axel Kampmann wird mit seinem Knowhow und seiner Expertise in Sachen Strategie, Vertrieb und Personal die UDI weiter erfolgreich ausbauen, so Stefan Keller. Wir legen bei allen Kollegen großen Wert auf fachliche und soziale Kompetenz. Offenheit und Zuverlässigkeit gegenüber Kunden und Mitarbeitern hat hier Priorität. Nur eine vertrauensvolle Zusammenarbeit schafft den Mehrwert für alle!

Axel Kampmann kümmert sich um die Neuordnung interner Strukturen, das Personalmanagement, aber auch um die strategische Neuausrichtung des Unternehmens und des Vertriebs. Darüber hinaus profitiert die UDI von den zahlreichen Kontakten und dem Netzwerk Kampmanns
Das fränkische Unternehmen sieht sich mit dieser Personalentscheidung für sein stark wachsendes Projektgeschäft bestens aufgestellt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 532,5 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Zu schnell unterwegs: Polizei verhängt 210 Jahre Fahrverbot für Kölner!

Datenanalyse und Datenvisualisierung einmal anders!

Zu schnell unterwegs:  Polizei verhängt 210 Jahre Fahrverbot für Kölner!

taod veröffentlicht Kölner Raseratlas

So lange mussten die Kölner Verkehrssünder ihre Führerscheine im vergangenen Jahr zusammengerechnet abgeben. Mehr als 1350 Jahre Fahrverbot sammelten die außerstädtischen Autofahrer. Diese und weitere Fakten macht jetzt der interaktive „Kölner Raseratlas“ der Datenexperten von The Art of Data (taod) sichtbar: Wo und wann rasen die Kölner am meisten? Was kostet die Autofahrer ihre Verantwortungslosigkeit? Und wie verhalten sich eigentlich die Gäste aus Düsseldorf in unserer Stadt?

Der „Kölner Raseratlas“ ( http://raseratlas.taod.de) ist das jüngste Projekt der Consulting Agentur taod. Die Datenanalysten aus Ehrenfeld erstellten aus dem Datensatz städtischer Blitzer eine umfangreiche Visualisierung. Die zeigt: Mit dem Auto im Stadtgebiet unterwegs zu sein, bedeutet für viele Autofahrer Stress und Zeitdruck. Vor allem auf dem morgendlichen Weg zum Arbeitsplatz und wenn nach Feierabend die Freizeit lockt. Im Auto schalten viele den Verstand aus und geben Gas. Mit verheerenden Folgen für andere Verkehrsteilnehmer: In einer Tempo 30-Zone verdoppelt sich beispielsweise der Anhalteweg bereits bei einer Überschreitung von 12km/h. Überhöhte Geschwindigkeit ist in der Unfallstatistik weiterhin der größte Unfallfaktor und ein flächendeckendes Problem.

Der interaktive „Kölner Raseratlas“ liefert verblüffende Erkenntnisse: Insgesamt blitzte es 2017 in Köln 531.916-mal, wodurch stolze 45.541 Punkte das Register in Flensburg füllten. Die Stadtkasse Köln wurde mit über 13.5 Millionen Euro aufgebessert. Das würde dem 1.FC Köln für vier Jahre die Gehaltszahlungen an Jonas Hector sichern. Oder dem Kölner Zoo die Tierfutterkosten für 15 Jahre! Die meisten Überschreitungen gab es übrigens am Karnevalssamstag: 2.435 Autofahrer zahlten zusammen 78.915 Euro Bußgeld.

Grundlage des „Kölner Raseratlas“ ist der frei verfügbare Datensatz von „Offene Daten Köln“. Mit analytischer und technischer Expertise der taod Data Engineers wurden alle mobilen und stationären Blitzerdaten aufbereitet und logisch miteinander verknüpft: aufgeschlüsselt nach Standort, Datum und Uhrzeit, Kennzeichenkürzel sowie erlaubter und gemessener Geschwindigkeit. Aus den unübersichtlichen Tabellenkolonnen entstand kurzerhand ein informatives und leicht lesbares Dashboard, das erstaunliche Zusammenhänge visualisiert. Für jeden Blitzerstandort lassen sich sämtliche Werte isoliert betrachten. Interaktive Elemente können als Filter für bestimmte Werte genutzt werden. So sind Vergleiche zwischen mobilen und stationären Blitzern ebenso möglich, wie die Aufschlüsselung nach verschiedenen Kennzeichenkürzeln. Dass die Düsseldorfer mit über 300.000 Euro an Bußgeldern übrigens fast die kompletten Reinigungskosten des Kölner Rosenmontagszuges übernehmen, dürfte dem ein oder anderen Städtenachbarn bitterer aufstoßen, als die eigene finanzielle Strafe.

Als Experten für ganzheitliche Datenanalyse und -visualisierung realisiert taod branchenübergreifend Kundenprojekte für Konzerne und mittelständische Unternehmen. Mit dem erklärten Ziel, Unternehmen zu helfen, ihr Geschäft besser zu verstehen und Entscheidungen fundierter treffen zu können. Damit das gelingt, sollen Daten sollen für alle nutzbar und verständlich werden. Dafür hat das Team mit dem Understand+ Modell einen eigenen agilen Ansatz mit wissenschaftliche Standards und modernen Technologien etabliert.

Weitere Informationen zu taod unter www.taod.de
Anfragen bitte an info@taod.de

Wir helfen Unternehmen ihr Geschäft besser zu verstehen, indem Daten für alle nutzbar und verständlich werden.

Unser Expertenteam unterstützt mit Beratung, Workshops und Umsetzung führende Mittelständler und Konzerne in der Datenanalyse.

Dabei setzen wir auf etablierte Technologien wie Tableau und PowerBI.

Kontakt
taod Consulting GmbH
Philipp Kremer
Oskar-Jäger-Straße 173
50825 Köln
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Steuerliche Sonderausgaben: Realsplitting

Unterhaltszahlungen an Partner steuergünstig gestalten

Steuerliche Sonderausgaben: Realsplitting

Steuerberater Roland Franz

Essen, 16. August 2018*****Im Zusammenhang mit einer Trennung bzw. Scheidung weist Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert, darauf hin, dass grundsätzlich ein steuerlicher Abzug als Sonderausgabe in Betracht kommt für
-Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten (sogenanntes begrenztes Realsplitting),
-Ausgleichszahlungen zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs,
-Ausgleichszahlungen im Rahmen des schuldrechtlichen Versorgungsausgleichs.

Für den Abzug dieser Aufwendungen als Sonderausgaben gilt das sogenannte Korrespondenzprinzip. Das bedeutet: Beim Unterhaltsempfänger bzw. Ausgleichsberechtigten sind die Leistungen steuerpflichtig, soweit sie beim Unterhaltszahler bzw. Ausgleichsverpflichteten als Sonderausgaben abgezogen werden können.

„Ab dem Jahr nach der Trennung/Scheidung fällt für die Ex-Ehe-Partner der günstige Splittingtarif für Verheiratete weg. Doch bietet das Realsplitting steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, diesen Nachteil zumindest teilweise auszugleichen und auf diesem Weg Steuern zu sparen. Unterhaltszahler und Unterhaltsempfänger sollten die Regeln hierzu und ihre Rechte genau kennen“, rät Steuerberater Roland Franz.

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Infografik: Digitalisierung im Firmenkundengeschäft

Star Finanz präsentiert aktuelle Zahlen und Daten

Infografik: Digitalisierung im Firmenkundengeschäft

Hamburg, 16. August 2018. Jederzeit erreichbar und informiert sein – sowohl im privaten als auch beruflichen Umfeld sind immer mehr Menschen „always on“. Allein seit 2012 ist die mobile Nutzung auf Smartphones und Tablets um 185 Prozent gestiegen. Entscheider bei Unternehmens-, Firmen- sowie größeren Gewerbekunden nutzen mobile Endgeräte heute zunehmend auch im Büro und Zuhause ganz selbstverständlich als eine Art digitaler Arbeitsplatz. Star Finanz, Deutschlands führender Anbieter von Online- und Mobile-Banking-Lösungen, präsentiert im Rahmen einer Infografik Zahlen zur Digitalisierung im Firmenkundengeschäft.

Mehrheit bevorzugt digitalen Zugang zu Bankendienstleistungen
Demnach nutzen inzwischen 80 Prozent der kleinen Unternehmen und Gewerbekunden hierzulande Online-Banking. Auch wenn es um die Durchführung von Bankendienstleistungen geht, bevorzugt mit 70 Prozent die deutliche Mehrheit der Firmenkunden einen digitalen Zugang. Mobile Anwendungen, die per Cloud mit Software-Lösungen für den PC beziehungsweise Mac verbunden sind, versetzen Entscheider heute in die Lage, unabhängig von Ort und Zeit Geschäftskonten zu überblicken, die Liquidität eines Unternehmens zu steuern oder die Entwicklung der Salden im Blick zu behalten.

Digitale Angebote als wichtige Ertragssäule
In Zukunft dürfte sich der Digitalisierungsgrad im Firmenkundengeschäft weiter erhöhen. Insbesondere bei Unternehmen, deren Kerngeschäft bereits digitale Prozesse beinhaltet, wächst der Anspruch auf eine digitale Abbildung der Querschnittsprozesse. „So erwartet beispielsweise ein Handwerker oder Einzelhändler, dass es auch digitale Lösungen für seine Buchhaltung, Steuerablage oder die Rechnungsstellung gibt. Finanzinstitute müssen entsprechende Lösungen zur Verfügung stellen, um für diese Zielgruppe langfristig relevant zu sein und sich zukunftssicher aufzustellen“, erklärt Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz. Laut Boston Consulting Group erwirtschaften Sparkassen und Banken in fünf Jahren bereits 30 Prozent und somit fast ein Drittel ihrer Erträge im Firmenkundensegment über digitale Angebote und Kanäle. Ein Firmenkunde erwartet heute, dass er zum Beispiel ein Konto genauso schnell und einfach eröffnen kann wie ein Privatkunde. Abgesehen davon profitieren Finanzinstitute, dank effizienter Prozesse und geringeren Kosten, selbst von einem höheren Angebot digitaler Lösungen.

Die dazugehörige Infografik kann hier heruntergeladen werden.

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Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Wer wird mein Nachfolger? Die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration

Irgendwann muss jeder sein Unternehmen abgeben. Bernhard Seilz erklärt, wie Unternehmer die Weichen dafür stellen und den richtigen Nachfolger finden

Wer wird mein Nachfolger? Die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration

Bernhard Seilz über die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration (Bildquelle: Uwe Klössing – www.werdewelt-berlin.info)

Schnell hat man das Horror-Szenario vor Augen: Jahrelang hat man ein Unternehmen aufgebaut, es erfolgreich geführt und ganz nach vorne gebracht. Doch dann kommt der Nachfolger und wirtschaftet es herunter, kündigt treue Mitarbeiter und geht schließlich in Konkurs. So etwas wünscht sich keiner. Bernhard Seilz, Sparringspartner und Ideengeber für Unternehmen, zeigt, wie Unternehmer den richtigen Nachfolger finden und ihr Unternehmen optimal auf den Wechsel vorbereiten.

Am besten ließe sich die Zukunft eines Unternehmens mit der Vergangenheit gestalten. Doch wie schafft man es, dass die geleistete Arbeit gewürdigt und das eigens aufgebaute Vermächtnis erhalten bleibt? Bezüglich dessen solle man über die vergangenen Entwicklungen des Unternehmens nachdenken und sich über die Zukunft klar werden. Sind die Weichen für ein zukunftsfähiges, modernes Unternehmen gestellt? „Die meisten brauchen dazu einen Perspektivwechsel oder auch den Blick von außen“, erzählt der Experte. So findet man am besten heraus, welche Produkte, Dienstleistungen oder Kommunikationsformen erneuert werden müssen.

Im nächsten Schritt sollten die Anforderungen an den neuen Nachfolger definiert werden. Ist einer gefunden, so müsse das Unternehmen ihm natürlich auch „schmackhaft“ gemacht werden. „Nehmen wir an, Ihr Nachfolger ist Ihr Kunde, dann müssten Sie jetzt auch als Verkäufer denken: Bedarfsanalyse bei der Zielgruppe erstellen, Kaufmotive herausfinden und dann das Angebot entsprechend gestalten“, rät Seilz, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen stark für die Zukunft zu machen.

Man müsse sich frühzeitig darüber Gedanken machen, wie man das Unternehmen attraktiv bewirbt. Dem Phänomen fehlender Nachfolger stünden vor allem Ärzte gegenüber, die ihre Praxis abgeben möchten. „So wie ich das verstanden habe, passt die Lebenssituation der alten Hausarztgeneration nicht zu den Lebensentwürfen der aktuellen Kandidaten. Sie haben andere Bedürfnisse. Da greift halt auch keiner nach einer Praxis, selbst wenn man sie ihm schenkt. Denken Sie mal darüber nach“, warnt Seilz und fügt hinzu: „Wenn Sie ein attraktives Angebot für Ihre Nachfolge haben, dann machen Sie sich auf die Suche. Plattformen dafür gibt es genug.“

Weitere Infos: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

Kontakt
Bernhard Seilz – zukunftsstark
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