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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

„career@office“ – die kostenlose Karriere-Messe für Assistenzkräfte

Am 23.05.2017 wieder im Kongresshaus Kap Europa in Frankfurt am Main.

"career@office" - die kostenlose Karriere-Messe für Assistenzkräfte

Auch dieses Jahr findet Dienstag, den 23.05.2017, Deutschlands einzige Karriere-Messe für Assistenzkräfte in Frankfurt am Main statt. Auf der „career@office“ im Kongresshaus Kap Europa können Sie sich an über 30 Ständen zu den neuesten Trends für ein effizientes Office-Management informieren – der Eintritt zur Fachausstellung ist kostenlos. Zusätzlich finden Coaching-Runden zu unterschiedlichen Themen aus dem Office-Bereich statt. Die Teilnahme daran ist ebenfalls kostenlos und ohne Voranmeldung möglich. Wenn Sie sich eine intensive Weiterbildung zum Office-Profi wünschen, haben Sie die Möglichkeit, nach Anmeldung an Vorträgen, Workshops und Einzelcoachings teilzunehmen. Die Messe wird wie jedes Jahr von der Fachzeitschrift „working@office“, dem führenden Magazin für professionelles Büromanagement in Deutschland, veranstaltet.
Sie haben dabei die Möglichkeit, Vorträge von und mit fachkundigen Referenten aus verschiedenen Schwerpunktgebieten zu Besuchen. In diesem Jahr werden unter anderem die erste Keynote-Sängerin im deutschsprachigen Raum, Musikerin und Kommunikations-Coach Liz Howard, Peter Halvax, ein Experte für zielgerichtete Kommunikation, die stilsichere Knigge-Expertin Agnes Anna Jarosch und Dunja Schenk, eine Selbstmanagementexpertin und Zielerreichungscoach, referieren.
Bereits seit 2002 treffen sich Assistenzkräfte aus ganz Deutschland zum Netzwerken, Weiterbilden und Informieren auf der Messe „career@office“. Neben Frankfurt am Main haben sich bereits Köln und Hamburg als weitere Standorte etabliert. „Die Messe ist eine einmalige Mischung aus Fachmesse, Weiterbildungstag und Networking-Plattform, die es so in Deutschland nicht noch einmal gibt“, sagt Annette Rompel, Chefredakteurin der „working@office“.

Die Programmhighlights:
Elizabeth (Liz) Howard ist leidenschaftliche Keynote-Sängerin, Speakerin, Moderatorin, Trainerin und Kommunikations-Coach. Ihr Erfolg beruht sowohl auf langjähriger Aus- und Fortbildung als auch auf mittlerweile mehr als 30 Jahren Bühnenerfahrung. In ihrem musikalischen Vortrag „“Sister, oh Sister!“: Starke Frauen kennen keinen Zickenalarm“, begeistert sie als erste Keynote-Sängerin ihr Publikum im deutschsprachigen Raum. Nach ihrem Lebensmotto: „You don’t have to be perfect, just sing the truth with love!“, hat sie ihre eigene, effektive Methode entwickelt, um mit der heilenden Kraft der Musik Menschen zu öffnen und ihre Authentizität zu entfalten! Bei ihren Keynotes wird sie sogar von einer Band unterstützt.
Peter Halvax ist ein erfahrener Experte für zielgerichtete Kommunikation. Er nutzt in seinen praxisnahen Trainings und Vorträgen die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Psychologie. In seinem Vortrag „Schlagfertigkeit mit Charme – Wie Sie wirkungsvoll kontern, ohne zu verletzen“ wird er seinen Zuhörern praktische Tipps geben, die ihnen sowohl im Büroalltag wie auch in allen alltäglichen und ungewöhnlichen Situationen nützlich sein werden. Sein Fachwissen, das er durch seine Tätigkeit im Verkauf eines internationalen Konzerns erworben hat, vermittelt er auf leidenschaftliche, packende und inspirierende Art.
Außerdem mit dabei sind Dunja Schenk, Selbstmanagementexpertin und Chefredakteurin von „Assistenz & Sekretariat heute“, die Leiterin des Deutschen Knigge-Rats Agnes Anna Jarosch und viele mehr. Das Weiterbildungsprogramm wird an diesem Tag 20 verschiedene Vorträge und Workshops umfassen. Daraus kann sich jeder Teilnehmer – passend zu seiner persönlichen Situation – sein individuelles Programm zusammenstellen. Zusätzlich bietet die Fachmesse ganztägig ein breit gefächertes Angebot rund um die Produkte aus der Büro- und Karrierewelt. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die neue berufliche Herausforderungen suchen, stehen der bewährte, fachkundige Bewerbungsmappen-Check und ein professionelles Fotoshooting für Business- oder Bewerbungsfotos zur Verfügung. Zudem haben hochkarätige Sponsoren wie Jochen Schweizer tolle Preise für die Tombola bereitgestellt.

Wann und wo:
Dienstag den 23.05.2017, 09:00 bis 17:30 Uhr
Kap Europa, Osloer Straße 5, 60327 Frankfurt am Main
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.careeratoffice.de

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Ein Blick hinter die Kulissen

Kolpingsfamilie Rietberg zu Gast bei Seppeler

Ein Blick hinter die Kulissen

Sascha Pülke (h.l.) und Rainer Austerjost (h.r.) und ihre Gäste der Kolpingsfamilie Rietberg (Bildquelle: Seppeler Gruppe)

Die Kolpingsfamilie Rietberg ist immer wieder ein gern gesehener Gast bei der Seppeler Gruppe. Bereits zum dritten Mal besuchten Mitglieder die Rietbergwerke und informierten sich über die Vorzüge und die technischen Abläufe der Feuerverzinkung.

Betriebsleiter Sascha Pülke und Rainer Austerjost, tätig im Bereich der Anlagentechnik und Paint Inspector, führten die neugierigen Gäste durch den Betrieb. Die Kolpingsfamilie Rietberg gehört zum Kolpingwerk Deutschland, einem Verband mit rund 270.000 Mitgliedern. Das katholische soziale Netzwerk stellt die Fürsorge und das Miteinander der Mitglieder in den Mittelpunkt seiner Arbeit und ist vielfältig engagiert. Betriebsbesichtigungen sind für die Kolpingsfamilie in Rietberg eine wichtige und willkommene Gelegenheit, mehr über die Unternehmen der Region und die spezifischen Aufgaben und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erfahren. „Wir freuen uns über das stetig große Interesse der Kolpingsfamilie an unserem Unternehmen und unserer Arbeit. Derartige Betriebsführungen bieten wir gern an. Es ist immer wieder interessant für uns zu erleben, wie positiv das Thema Feuerverzinkung und alles, was dazu gehört, bei den Gästen aufgenommen wird“, berichtet Sascha Pülke.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Dominik Weigl schnuppert internationale Finanzluft

Auslandserfahrungen haben Dominik Weigl, schon immer gereizt und schlagen sich nun auch in seiner beruflichen Laufbahn nieder. In Shanghai absolvierte er den Master of Science in Global Finance – mitten in Chinas Finanzzentrum.

Dominik Weigl schnuppert internationale Finanzluft

Dominik Weigl schnuppert internationale Finanzluft

Sein Ansporn, sich stetig fortzubilden und gleichzeitig internationale Erfahrungen zu sammeln, haben Dominik Weigl veranlasst, einen Executive Master in Global Finance in Hong Kong und New York zu machen. Der Studiengang findet 2015 erstmals in Shanghai statt. Für den ohnehin sehr weltoffenen Dominik Weigl, der während seiner aktiven Rennsportkarriere sowie während seiner Schul- und Studienzeiten bereits umfangreiche Auslandserfahrungen sammeln konnte, lag es nahe, die New York University in Pudong, Shanghai, zu besuchen. Dass dieses Jahr dort zum ersten Mal der Master of Science in Global Finance der Hong Kong University of Science and Technology und New York University Stern School of Business, kurz MSGF, vertreten ist, ist natürlich ein besonderer Reiz, da Shanghai sich zunehmend zum Finanzzentrum Chinas entwickelt. Die Studenten sind also am Puls der Zeit!

Schwerpunkte des neuen Studienganges

Der Schwerpunkt dieses Moduls sind Finanzmärkte und Corporate Finance in China. Vier Tage lang wurde den Teilnehmern ein abwechslungs-und lehrreiches Programm in den Executive Lounges des NYU Shanghai geboten. So wurde an einem Nachmittag der Pudong Financial Tower besucht, in dem von verschiedenen Experten ein Panel aus der Finanzindustrie gehalten wurde.
Dabei standen die momentane Entwicklung im chinesischen Finanzmarkt sowie Risiken und Stärken der Märkte im Vordergrund. Weitere Schwerpunkte waren

– Banken und Finanzsystem in China
– Verschiedene Finanzmärkte inkl. Aktien und Futures Markt
– Case Studies, um wirtschaftliche und finanzielle Vorgänge chinesischer Firmen oder auf dem Markt agierender Firmen zu verstehen
– Makro-Ökonomische Analyse der chinesischen Wirtschaft

Der MSGF deckt somit alle Bereiche des riesigen, immer wichtiger werdenden chinesischen Marktes ab.

Damit sich die Teilnehmer gegenseitig kennen lernen konnten und um Netzwerke zu erweitern, fand am Montagabend noch ein gemütliches Abendessen mit der gesamten Klasse, den Professoren und der Programmverwaltung statt. So ging das Modul 8 des MSGF in Shanghai erfolgreich zu Ende und alle Teilnehmer, eingeschlossen Dominik Weigl, nehmen neuen Input und neues Wissen mit nach Hause, um dieses in ihrer weiteren beruflichen Laufbahn umzusetzen.

Shanghai beeindruckt

Neben dem neu gewonnenen finanzpolitischen Know-How hat Dominik Weigl die Stadt Shanghai als die bedeutendste Industriestadt Chinas und noch dazu eine der größten weltweit beeindruckt. Insbesondere der erst 1990 auf der östlichen Seite in Pudong angesiedelte neue Finanzdistrikt war beeindruckend, der heute bereits knapp 2.700.000 Einwohner zählt.

Auch hinsichtlich des Entertainments ist Shanghai ganz weit vorne. Es gibt dort Restaurants der weltbesten Köche, coole Rooftopbars oder die angesagtesten Clubs der Welt.

Während seines Aufenthaltes machte Dominik Weigl die Erfahrung, dass China einerseits nicht so frei und demokratisch ist wie Europa, andererseits ist es ein sehr vielfältiges Land, was sich nicht zu Unrecht als Weltmacht sieht und er ist sich sicher, dass der asiatische Markt die Weltwirtschaft noch weiter beeinflussen wird. Deshalb kann er nur jedem (wirtschaftlich) Interessierten empfehlen, diese Stadt kennen zu lernen – es ist wirtschaftlich und kulturell allemal eine lohnenswerte Erfahrung.

Dominik Weigl ist ein großer Motorsportfan und hat viele Erfahrungen im Motorsport gesammelt, die er auch heute im Berufsleben zu schätzen weiß. So konnte er internationale Erfahrungen im Management von verschiedenen Unternehmen sammeln und sein Interesse im Finanzwesen fördern. Diesen Weg führt er zur Zeit an der Hong Kong University of Science & Technology und der Leonard N. Stern Business School in New York als Executive Master in Global Finance fort.

Dominik Weigl engagiert sich in verschiedenen Tierschutzorganisationen und ist Spender für die DKMS. Eine weitere Thematik, mit der sich Dominik Weigl auseinandersetzt, ist die Lage in Afrika. Aus diesem Grund hat er zusammen mit World Vision eine Spendenaktion anlässlich seiner Geburtstagsparty organisiert.

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BDO startet Holland/Germany Desk

Betreuung von deutschen Firmen in den Niederlanden

Die Niederlande zählen zu den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands. Bereits seit vielen Jahren arbeiten die niederländische BDO B.V. und die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bei der Betreuung grenzüberschreitender Mandate zwischen Deutschland und den Niederlanden zusammen. Nun haben sie einen gemeinsamen Holland/Germany Desk gegründet. Die Mitarbeiter des Länder Desk betreuen und beraten deutsche Unternehmen und Arbeitnehmer, die in den Niederlanden tätig sind oder werden wollen, bei sämtlichen administrativen und steuerlichen Belangen.

Unterstützung bei behördlichen und steuerlichen Angelegenheiten

Es ist die Aufgabe des Holland/Germany Desk, deutsche Firmen und ihre Mitarbeiter zu unterstützen, die in den Niederlanden aktiv sind. Hierzu zählt die Beratung zu steuerlichen Fragen sowie behördlichen Regelungen und Vorgaben des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen den beiden Ländern. Neben der Abwicklung von Formalitäten, gehört ebenfalls die gestaltende Beratung mit dem Ziel einer Optimierung der Steuerlast zum Leistungsportfolio von BDO.

Dank der engen Zusammenarbeit des deutschen und des niederländischen Teams kann BDO deutsche Unternehmen in den Niederlanden vor Ort zum Beispiel noch besser dabei unterstützen, steuerliche Anforderungen zu erfüllen oder Jahresabschlüsse nach niederländischen Richtlinien vorzubereiten. Gleichzeitig werden niederländische Unternehmen und Privatpersonen optimal betreut, die in Deutschland tätig sind.

An insgesamt 54 Standorten in den Niederlanden und Deutschland sind BDO Deutschland und BDO B.V. mit über 4.000 Mitarbeitern vertreten. Mandanten steht ein breites Leistungsangebot zur Verfügung, das die Bereiche Advisory Services, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung umfasst. Mehr Informationen erhalten Interessenten auf der Website der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, Telefon: +49 40 30293-0, https://www.bdo.de

BDO zählt mit über 1.900 Mitarbeitern an 26 Standorten zu den führenden Gesellschaften für Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen, Steuerberatung und wirtschaftsrechtliche Beratung sowie Advisory Services in Deutschland. Die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist Gründungsmitglied des internationalen BDO Netzwerks (1963), das mit knapp 68.000 Mitarbeitern in 158 Ländern vertreten ist.

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Einen Tag Arbeitsluft bei Seppeler schnuppern

Beim Girls‘ & Boys‘ Day die Zukunft erleben

Einen Tag Arbeitsluft bei Seppeler schnuppern

Schülerinnen und Schüler durften bei Seppeler erste praktische Erfahrungen sammeln (Bildquelle: Seppeler Gruppe)

Die Berufswahl ist für junge Menschen heutzutage gar nicht mehr so leicht – schließlich gibt es unzählige Möglichkeiten und Ausrichtungen. Ganz nach dem Motto „Probieren geht über Studieren“ öffneten die zur Seppeler Gruppe gehörenden Rietbergwerke gestern im Rahmen des Girls‘ & Boys‘ Day die Türen und ließen neugierige Schülerinnen und Schüler einen Tag Arbeitsluft in der Feuerverzinkerei schnuppern.

Das bundesweite Orientierungsprojekt wird auch „Zukunftstag“ genannt. In den Rietbergwerken durften die Schülerinnen und Schülern ab der 5. Klasse deshalb gestern einen Tag lang ihre potenzielle Zukunft erleben und in die Rolle eines typischen Ausbildungsberufes in der Feuerverzinkerei schlüpfen, wie dem Industriemechaniker oder der Fachkraft für Metalltechnik. Die begeisterten Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, zusammen mit Ausbildungsleiter Joachim Vennewald im Laufe des Tages das Unternehmen hautnah kennenzulernen und in verschiedene Bereiche reinzuschnuppern. In der Lehrwerkstatt konnten die Schulkinder anschließend auch erste eigene praktische Erfahrungen sammeln. Gemeinsam mit Auszubildenden der Rietbergwerke bauten sie unter Anleitung eine eigene kleine Dampflok. Dafür mussten die Kleinen auch selbst Hand anlegen: Die Teile wurden gefeilt, geschnitten, gebohrt, gebogen und anschließend montiert. Die Dampfloks Marke Eigenbau durften natürlich als Andenken mit nach Hause genommen werden.
Joachim Vennewald war nach dem spannenden Tag sehr zufrieden: „Man hat den Kindern angesehen, dass es ihnen Spaß gemacht hat – das ist das wichtigste für uns. Ich denke dieser besondere Tag ist eine super Chance den Kindern einen Einblick in unsere Welt zu geben und ihnen zu helfen sich zu orientieren. Und wer weiß – vielleicht konnten wir in dem ein oder anderen ja die Leidenschaft für das Feuerverzinken wecken.“

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Führungswechsel im Vertriebsressort des ARAG Konzerns

Dr. Johannes Kathan geht in den Ruhestand, Dr. Matthias Maslaton übernimmt Aufgaben

Führungswechsel im Vertriebsressort des ARAG Konzerns

Dr. Johannes Kathan (61), Vertriebsvorstand des ARAG Konzerns, hat den Aufsichtsrat der ARAG SE gebeten, seine Bestellung zum Mitglied des Vorstandes aus persönlichen Gründen zum 30. April 2017 zu beenden. Der Aufsichtsrat hat diesem Wunsch im besten gegenseitigen Einvernehmen entsprochen. Die Aufgaben von Dr. Johannes Kathan wird ab diesem Datum sein Vorstandskollege Dr. Matthias Maslaton (47) übernehmen.

Dr. Johannes Kathan kam 2001 als Vorstand zum Düsseldorfer Versicherungskonzern ARAG. Dort hat der österreichische Staatsbürger und promovierte Jurist zuerst den internationalen Geschäftsbereich verantwortet – und ab 2007 zusätzlich das Ressort „Konzern Vertrieb National“. Seit dem 1. Januar 2012 führte er das neu geschaffene Ressort „Konzern Vertrieb“. „Herr Dr. Kathan hat in den rund 17 Jahren seiner Tätigkeit als ARAG Vorstand mit hohem persönlichem Einsatz einen wichtigen Beitrag für den Unternehmenserfolg der ARAG geleistet. Dafür danke ich ihm im Namen des Konzernvorstands und der Eignerfamilie sehr“, unterstreicht Dr. Paul-Otto Faßbender, Vorsitzender des Vorstands der ARAG SE und Mehrheitseigner des ARAG Konzerns. „Mit Führungsstärke und Fachkompetenz hat Herr Dr. Kathan sowohl auf unseren internationalen Märkten als auch im deutschen Heimatmarkt viele wichtige Impulse zur Weiterentwicklung unseres Familienunternehmens gesetzt. Dabei hat er auch unseren deutschen ARAG Vertrieb wieder zu einer modernen schlagkräftigen Einheit geformt.“

Dr. Matthias Maslaton wird zum 1. Mai 2017 die Aufgaben von Dr. Johannes Kathan übernehmen und das neu formierte Ressort „Konzern Vertrieb, Produkt und Innovation“ führen. Der Jurist ist seit 2003 für die ARAG tätig. Nach Vorstandspositionen bei der ARAG Allgemeine Versicherungs-AG und der Interlloyd Versicherungs-AG war er zuletzt seit dem 1. Januar 2012 im Konzernvorstand der ARAG SE für das Ressort „Produkt und Innovation“ verantwortlich.

Druckfähige Fotos von Dr. Johannes Kathan und Dr. Mattias Maslaton erhalten Sie hier: https://www.arag.com/german/press/pressreleases/group/00361/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Edenred zum dritten Mal Preisträger im Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“

Great Place to Work® Auszeichnung ist in der wirtschaftsstärksten Region Europas besonders begehrt

Edenred zum dritten Mal Preisträger im Landeswettbewerb "Bayerns Beste Arbeitgeber 2017"

Barbara Gschwendtner-Mathe, Corporate Comm., & Petra Mühlbauer, Director HR Edenred Deutschland

München ist – laut der jährlich veröffentlichten Rangliste der Unternehmensberatung Mercer – aktuell die lebenswerteste Stadt Deutschlands. Kein Wunder also, dass in Bayerns Hauptstadt der Wettbewerb um Fachkräfte groß ist: Wie die jüngste Auswertung des IHK-Fachkräftemonitors Bayern zeigt, können über 5,2 Prozent der Arbeitsplätze in der Region München nicht besetzt werden. Dies entspricht rund 60.000 Arbeitsstellen. Umso wertvoller ist es für ortsansässige Unternehmen, ihre Attraktivität als Arbeitgeber durch renommierte Auszeichnungen untermauern und sich so vom Wettbewerb abheben zu können. Genau das trifft auf Edenred Deutschland zu: Der Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten konnte gestern den begehrten Award „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ in Empfang nehmen.

Bereits zum dritten Mal in Folge reiht sich Edenred unter Bayerns Top-Arbeitgebern ein. Das Unternehmen erhielt den Arbeitgeber-Award in der Größenklasse 50 bis 250 Mitarbeiter. 180 bayerische Unternehmen aller Größen und Branchen hatten sich durch eine Mitarbeiterbefragung des Great Place to Work® Institutes am Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ beteiligt. Insgesamt wurde 60 Unternehmen das begehrte Arbeitgeber-Qualitätssiegel verliehen.

Die Bestnoten, die Edenred von seinen Mitarbeitern im Rahmen des Arbeitgeber-Wettbewerbes 2017 des Great Place to Work® Institutes erhalten hat, brachten das Unternehmen bereits im März – zum vierten Mal in Folge – unter die Top 100-Arbeitgeber in Deutschland.

Führungskräfte punkten

In der Mitarbeiterumfrage erzielte Edenred sehr gute Werte in der Kategorie Glaubwürdigkeit. Dies äußert sich vor allem in den Bereichen Führung, integeres Führungsverhalten und transparente Kommunikation. Die Mehrheit der Fragen hierzu erhielt Zustimmungswerte von 80 Prozent und mehr. So gaben beispielsweise 92 Prozent der Befragten an, dass die Geschäftsführung ehrlich und ethisch vertretbar agiere. 91 Prozent schätzen das Vertrauen der Führungskräfte in die gute Arbeit der Mitarbeiter und 89 Prozent die Verantwortung, die ihnen von ihren Vorgesetzten übertragen wird.

Auch in den Kategorien Fairness, Respekt, Stolz und Teamgeist schnitt Edenred sehr gut ab. Wie die Ergebnisse zeigen, sind Werte wie Gleichberechtigung, Zusammenhalt und Stolz auf die Arbeit bereits fest in der Unternehmenskultur von Edenred verankert.

„Bayerns Beste Arbeitgeber“: Wettbewerbsvorteil in der Metropolregion München

„München gehört zu den stärksten Wirtschaftsregionen Europas – zahlreiche Global Player haben hier ihren Hauptsitz“, erklärt Petra Mühlbauer, Director Human Resources bei Edenred Deutschland. „Dies erschwert das Recruiting neuer Arbeitskräfte. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Mitarbeiter halten können – indem wir für ein gutes Arbeitsumfeld sorgen und ihre Anliegen ernst nehmen.“

Für Mühlbauer spielt dabei die jährliche Mitarbeiterbefragung durch das Great Place to Work® Institut eine zentrale Rolle. „Wir analysieren die Ergebnisse sehr genau und leiten in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern konkrete Maßnahmen ab, um als Arbeitgeber noch besser zu werden. Die Befragungsergebnisse zeigen, dass diese Vorgehensweise sehr gut ankommt. Gleichzeitig macht uns das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017″ für potenzielle Bewerber hier in München attraktiv.“

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland 12.400 Kunden und bietet den knapp 945.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von über 52.000 Akzeptanzstellen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2017 zum vierten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhält zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

www.edenred.de
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Über Great Place to Work®
Great Place to Work® ist ein international tätiges Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das Unternehmen in rund 50 Ländern weltweit bei der Gestaltung einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur unterstützt. Im Mittelpunkt steht dabei der Aufbau von Vertrauen, Begeisterung und Teamgeist. Neben unternehmensspezifischen Analyse- und Beratungsangeboten zur Verbesserung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität ermittelt das Institut im Rahmen überregionaler, regionaler und branchenspezifischer Arbeitgeberwettbewerbe und in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern regelmäßig sehr gute Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor.

Das deutsche Great Place to Work Institut wurde 2002 gegründet und beschäftigt am Standort Köln rund 80 Mitarbeiter. Weitere Informationen: www.greatplacetowork.dewww.greatplacetowork.com

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Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

Digitale Disruption und Dematerialisierung nehmen Fahrt auf und werden den deutschen Mittelstand revolutionieren.

Business Intelligence: Trends und Herausforderungen für KMUs

(Bildquelle: spainter_vfx – fotolia.com)

„Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist“ (Nelson Mandela). Menschen haben sich seit jeher geirrt und oftmals nicht an den technologischen Wandel geglaubt. Eine dauerhafte Etablierung in der Breite wurde unter anderem bei Telefon, Fernseher, Computer und Internet angezweifelt. Als die ersten Personen 1896 das Auto sahen, höhnten sie: „Kauf Dir lieber ein Pferd“. Die ein-stimmige Meinung war, dass sich das Auto nicht wirtschaftlich produzieren lässt. Dennoch haben sich neuartige Technologien durchgesetzt und wurden aufgrund der gewonnenen Effizienz- und Produktivitätszuwächse zu einem Alltagsgegenstand.

Die industriellen Wellen und digitale Disruption

In der Vergangenheit fanden drei industrielle Revolutionen statt, die das private Leben sowie die Berufswelt nachhaltig beeinflussten. Die erste industrielle Welle begann um 1800 mit der ersten Massenproduktion durch den flächendeckenden Einsatz von Maschinen. Die zweite industrielle Welle startete ca. 1870 mit der Einführung des Fließbandes. Dadurch konnte automatisiert und in Rekordzeit produziert werden. Ab ca. 1970 fand die dritte industrielle Welle durch den Einsatz von Mikroelektronik und programmierbaren Steuerungen statt. Aktuell befinden wir uns in der vierten industriellen Welle, der Digitalisierung früherer analoger Techniken. Industrie 4.0 lautet der Begriff für die Produktion im Zeitalter der digitalen Revolution. Damit wird die komplette Dematerialisie-rung bestehender Prozesse beschrieben: Jeder Gegenstand wird smart, vernetzt und bekommt eine neue digitale Interaktionsebene. Dies erfordert den Einsatz von Business Intelligence, um die extrem gestiegenen Datenmengen intelligent verarbeiten zu können.

Moore“s Gesetz besagt, dass sich die Rechenleistung alle 2 Jahre verdoppelt. Dies scheint sich zukünftig fortzusetzen, möglicherweise mit verringerter Dynamik. Auf die Investitionskosten von einem US Dollar normiert, hat sich die Rechnerleistung pro Sekunde seit 1995 bis heute um den Faktor 109 erhöht. Die Rechenleistung eines Smartphones der aktuellen Generation ist um ein viel-faches höher als große Rechenzentren von Konzernen noch vor wenigen Jahren. Der Anstieg der Rechenleistung ist zusätzlich zu Big Data ein weiterer Treiber für Business Intelligence.

Internet of Things führt zur digitalen Vernetzung in der Cloud

Business Intelligence prägt die Automatisierung aller Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Unter anderem werden Controlling, Berichtswesen und Planung sowie Markt- und Kundenanalyse revolutioniert. Die Unternehmensdaten (z.B. ERP) wer-den genutzt um unter verschiedenen Blickwinkeln die Situation des Unternehmens zu bewerten. Die Analyse erfolgt in einem sogenannten Data-Warehouse. Die Cloud sorgt für eine komplette digitale Vernetzung. Fachleute sprechen von horizontaler und vertikaler Vernetzung. Horizontal sind in einer smarten Fabrik Maschinen untereinander vernetzt. Vertikal verbunden sind die Maschinen beispielsweise mit den Lieferanten (z.B. Monitoring des Verschleißes, Ersatzteilbestellung).

Das Internet der Dinge, die totale Vernetzung jeglichen Gegenstandes, wird dieses Zeitalter prägen. Die Menschen sollten sich damit vertraut machen, dass in Zukunft jeder Gegenstand eine eigene IP-Adresse und Internetverbindung besitzt. Dies wird selbstverständlich wie heutzutage ein Stromanschluss sein. Künstliche Intelligenz spielt eine größer werdende Rolle. Bekannte Domänen der Menschen fallen nach und nach an die smarte Einheit aus Hard- und Software. Die Software analysiert die Daten und deren Muster, welche vom Menschen auf Grund der enormen Menge schwer zu erkennen sind. Der Mensch ist gefragt, wenn es um die Interpretation von Datenmustern und um die Verbindung digitaler sowie emotionaler Intelligenz geht. „Software eats the world“ bedeutet, wenn Roboter und Maschinen mit Hilfe ihrer Rechenleistung Menschen in denen bislang von ihnen beherrschten Spielen wie z.B. Schach und Go dominieren. Das automatisierte Steuern eines Fahrzeuges steht stellvertretend für einen massiven Umbruch innerhalb vieler Branchen.

Business Intelligence – Herausforderungen und Chancen für KMUs

Die Digitalisierung hat direkten Einfluss auf die Arbeitsabläufe. Sind Unternehmen in der Lage Big Data zu verarbeiten, können sie in Echtzeit ganze Produktionsabläufe über ihren „digitalen Zwilling“ steuern. Die gesamte Wertschöpfungskette kann ohne Schnittstellenverluste und Datenbrüche über alle Kanäle hinweg durchlaufen und über kurz oder lang verschlankt werden. Darüber hinaus kann die Rechenpower, die früher teuer eingekauft werden musste, via Cloud-Computing on Demand flexibel angemietet werden. Dies ermöglicht eine skalierbare Forschung und Entwicklung, die früher Großkonzernen vorbehalten war. Gerade für KMUs können sich neue Märkte erschließen, da Distanz heute keine Rolle mehr spielt und ein Waren- und Informationsaustausch global für jeden möglich ist.

Den Chancen stehen Herausforderungen und Risiken gegenüber. Oftmals sind fehlen-des Wissen sowie unzureichende digitale IT-Kompetenz im Unternehmen die größten Herausforderungen. Des Weiteren sind hohe Investitionskosten in den digitalen Wandel und in neue Technologien sowie fehlende technische Standards Hemmnisse für die digitale Transformation. Investitionen in IT werden im Mittelstand größten Teils zugunsten der Substanzerhaltung in anderen Bereichen vernachlässigt, sind jedoch der Grundstein für weitere Innovationen. Risiken bestehen vor allem auch durch rechtliche Unsicherheiten, der IT-Sicherheit sowie dem Datenschutz. Wirtschaftskriminalität wird sich in Zukunft vor allem im Cyberspace abspielen. Der Wettbewerb am Markt nimmt zu, da Markteintrittsbarrieren sinken und Branchengrenzen verwischen. Quereinsteiger und Start-ups verdrängen etablierte Unternehmen die sich vor der Digitalisierung verschließen. Der Markteintritt gestaltet sich dank neuer Technologien viel leichter und ist mit weniger Startkapital möglich. Dabei darf nicht der Fehler gemacht werden hochinnovative Start-ups mit klassischen Kleinunternehmen zu verwechseln.
Das entscheidende Problem für Mittelständler ist oftmals das rasante Tempo der Digitalisierung. Dies verändert ebenso das Kundenverhalten, z.B. das Verhältnis zu klassischen Statussymbolen. Das Eigentum an einer Sache tritt zu Gunsten eines lösungsorientierten Nutzungskonzeptes in den Hintergrund (z.B. Carsharing). Dies wird ganze Wertschöpfungsketten, insbesondere in der Automobilindustrie, radikal verändern. Die Kapitalmärkte schauen hier weiter in die Zukunft und trauen Firmen wie Tesla, gemessen an der Marktkapitalisierung, bald mehr zu als etablierten Volumenherstellern.

Die digitale Transformation fordert innovative Geschäftsmodelle

Digitale Prozesse sind bei einigen KMUs heutzutage bereits vollintegriert. Eine effiziente Produktion mit kürzeren Rüstzeiten ist möglich. Die Unternehmen wechseln von festen Produktionslinien hin zu Produktionsinseln, die deutlich variabler arbeiten. Ob bei Maschinenbauern oder Autoherstellern, neben der Serienfertigung ist nun die automatisierte Einzelfertigung wirtschaftlich möglich. Die Individualität geht in Serie, mit der Vision „Losgröße 1“ zum Massenfertigungspreis. Der 3D-Druck wird hier ebenfalls eine prägende Rolle einnehmen.

Eine durchgängige Datenbasis ohne Schnittstellen sowie eine transparente Produktionsüberwachung in Echtzeit ist in der Zukunft der „single point of truth“ der Datenebene. Fertigung sowie Steuerung elektrischer Antriebe können durch Codes in eine Industrie 4.0-Umgebung eingebaut werden. Durch die jederzeitige Abrufmöglichkeit aller relevanten Daten kann in Echtzeit überprüft werden, wie weit die Produktion eines jeden Bauteiles vorangeschritten ist, und der Materialfluss virtuell und digital gesteuert werden. Wareneingang, Kalkulation, Produktion und Warenausgang sind vernetzt und fließen in eine Datenbasis ein. Das Prinzip der Rückkopplung der Daten wird das Qualitätsmanagement revolutionieren. Drohnen und Augmented Realtity-Brillen, sogenannte „wearables“, unterstützen Unternehmen bei Inventur sowie Reparatur- und Prüfprozessen. Dadurch können Kosten eingespart und die Ressourcenverschwendung drastisch reduziert wer-den. Ungelernte Arbeiter können mit Hilfestellung von künstlicher Intelligenz (z.B. Wartungsarbeiten an Motoren) viel schneller als bisher in bestehende Strukturen eingebunden werden. Der Mittelstand strotzt vor Kraft, jedoch fehlt es am Gründergeist um neue Geschäftsmodelle konsequent hochzuziehen. Dies ist bedauerlich, da Deutschland in der Gründerzeit im 19. Jahrhundert über die Start-ups in den Hinterhöfen verfügte, noch bevor im Silicon Valley nur eine Garage stand. Heute stehen die USA als Leitkultur für die Technologien von morgen.

Im Wettrennen um die Industrie 4.0, sind Plattformen die entscheidenden Bausteine und die Grundlage neuer digitaler Geschäftsmodelle. Die aktuelle industrielle Revolution wird mit einem gravierenden Wandel und der größten Umverteilung von Macht und Einkommen einhergehen. Das Rad wird sich hier nicht zurückdrehen lassen. Es wird Gewinner und Verlierer geben, was sowohl Gesellschaft als Politik aushalten und ausgleichen müssen. Deutschland sollte als Vorreiter die Standards der Digitalisierung mitprägen, um international die Regeln mitgestalten zu können.

Digitalisierung revolutioniert die Arbeitswelt: Mensch als Auslaufmodell?

Menschen machen Produkte für Menschen – zumindest jetzt noch! In der modernen Fabrik pro-duzieren Roboter mit Mitarbeitern Hand in Hand und verdrängen diese. Werkshallen werden nicht mehr durch Arbeiter bestimmt, vielmehr erledigen Roboter, mit Hilfe derer Algorithmen, die standardisierten Jobs schneller und besser, wodurch diese nach und nach verschwinden. Dies bedingt die Etablierung neuer Arbeitsmodelle. Hierzu zählt eine neue Betrachtung der Produktionsfaktoren Arbeit, IT und Wissen. Wie der Produktionsfaktor Arbeit in Zukunft definiert wird, ändert sich durch künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik nachhaltig. Die Herausforderung ist es, den Mitarbeitern Kompetenzen zu vermitteln, die sie für ihren neuen Arbeitsplatz benötigen. Digitalisierung ist kein Trend mit nachlassender Wirkung. Er wird die Arbeitswelt, das Aufgabenspektrum sowie das Verhältnis Mensch zu Maschine komplett revolutionieren. Daten sind hier das Gold des 21. Jahrhunderts, in der Nutzung dieser liegt die digitale Zukunft. Die eigentliche Revolution von Industrie 4.0 liegt in der Intelligenz, mit welcher die Daten ausgewertet werden. Mit einer ausreichend großen Datenbasis wird eine Vorhersage dank intelligenter Algorithmen erleichtert (Predictive Analytics). Mit Big Data und Business Intelligence lassen sich innovative Geschäftsmodelle aufbauen, Daten vernetzen und mit anderen Quellen aufbereiten sowie neu anbieten.

Das Unternehmertum unterliegt einem großen Wandlungsprozess im Zeitalter der digitalen Transformation. Die Ansprüche an ein modernes und leistungsfähiges Steuerungssystem sind enorm. Mensch und Maschine müssen hier Hand in Hand arbeiten. Nicht die große Unternehmen und Konzerne, sondern gerade die KMUs unterliegen einem digitalen Veränderungsprozess. Die stetig wachsende Datenmenge erfordert Business Intelligence im Unternehmen, um die enorme Datenflut zu erfassen und intelligent verarbeiten zu können.

Informationen zu den Autoren
Mario Rüdel ist IT-Pionier der ersten Stunde und Dipl. Betriebswirt (FH). Mit über 20 Jahren Beratungserfahrung hat er alle wesentlichen Meilensteine in der IT-Welt aus seinem Consulting-Ansatz heraus beobachtet.

Armin Ambrosi ist ein junger IT-affiner Unternehmensberater und Betriebswirt (Master of Science). Aus ihrer gemeinsamen Sicht ist eine vernünftige ganzheitliche Unternehmenssteuerungslösung nur dann umsetzbar, wenn Mensch wie Maschine voll integriert sind.

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Geschäftsführer Hans-Peter Petto am Römer mit dem Öko-Flitzer Paxster. (Bildquelle: Mainversand)

Frankfurt/28. April 2017. Ein Jahr rote Post. Die Bilanz des regionalen Versanddienstleisters Mainversand fällt positiv aus:
400 Business-Kunden, 1.700 Zusteller und 100.000 Briefzustellungen pro Tag im Rhein-Main-Gebiet. Das Frankfurter Unternehmen hat sich zwölf Monate nach seinem Start im Mai 2016 als größte private Business-Post in der Metropolregion Rhein-Main etabliert.

„Trotz harter Konkurrenz und zunehmender Digitalisierung können wir als neuer Zustelldienst auf ein positives Jahr zurückblicken“, resümiert Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto. Das Frankfurter Unternehmen konnte nach der Übernahme von Postcon-Kunden allein im vergangenen Jahr rund 150 neue Geschäftskunden aus allen Branchen und öffentlichen Institutionen gewinnen. Auf dem Weg zum führenden Postanbieter in der Rhein-Main-Region will Mainversand sein Zustellgebiet sukzessive ausweiten. „Ziel ist es, dass wir unsere rote Post in der Region weiter etablieren“, sagt Petto. Das Gebiet soll um die Städte Limburg an der Lahn, Hofheim am Taunus, Eschborn und Bad Soden erweitert werden. Auch werden im Herbst die ersten Briefmarken herausgegeben und Servicepoints und Briefkästen installiert.

Durch den stetigen Zuwachs wurden in den vergangenen Monaten 35 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neu eingestellt. Dabei punktet Mainversand mit günstigerem Porto, kundenorientiertem Service und nachhaltiger Mobilität. Die Firmenkunden schätzen die individuelle Beratung durch einen persönlichen Ansprechpartner und die Serviceorientierung. Auch die umweltfreundlichen Transportmittel der Business-Post erregen in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit. Im Einsatz sind Fahrräder, rote E-Bikes, E-Trolleys und die Öko-Flitzer Paxster. „Wir setzen weiterhin auf Elektromobilität, was von unseren Kunden sehr geschätzt wird“, sagt Hans-Peter Petto. Die E-Flotte soll noch in diesem Jahr ausgebaut werden.

Mainversand engagiert sich auch für die regionalen Vereine. So unterstützt die Business-Post intensiv traditionsreiche Sportvereine wie den FSV Frankfurt und die Kickers Offenbach. Zurzeit fördert Mainversand mit einem großen Trikot-Gewinnspiel Bambini-Fußballmannschaften aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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mayato feiert 10-jähriges Firmenjubiläum

BI-Beratung weiterhin auf Wachstumskurs

mayato feiert 10-jähriges Firmenjubiläum

Beim Teamevent im April feierte mayato das zehnjährige Firmenjubiläum. (Bildquelle: mayato GmbH)

Große Datenmengen zu strukturieren und wertvolle Erkenntnisse daraus gewinnen – in Business Analytics und Data Science liegen die Kernkompetenzen des mayato Teams. Seit der Gründung 2007 wuchs das Unternehmen auf über 80 Mitarbeiter an, darunter erfahrene BI-Berater, IT-Experten, Business Analysten und Data Scientists mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Neben der Firmenzentrale in Berlin verfügt die mayato GmbH über eine Niederlassung in Mannheim sowie über eine Tochtergesellschaft mit Sitz in Wien. 2013 gründete das Beratungshaus zusätzlich mit der canacoon GmbH ein eigenes Tochterunternehmen, das sich dediziert mit allen Facetten der IT-Sicherheit beschäftigt.

TOP Consultant 2016, Great Place to Work 2016 sowie National Champion bei den European Business Awards 2015/16 sind nur einige Titel, mit denen die Unternehmensberatung in den vergangenen Jahren ausgezeichnet wurde. Und auch als Partner wird mayato von vielen Unternehmen geschätzt: SAP oder IBM zählen ebenso zum mayato-Netzwerk wie „Best of Breed“-Anbieter in den Bereichen Business Analytics und BI darunter SAS Institute, Exasol, Talend oder Tableau. Die Kunden überzeugt vor allem die hohe Kompetenz der Berater in Business Intelligence ebenso wie im Bereich Data Science. mayato deckt für sie das komplette Spektrum an Dienstleistungen ab: Das Team untersucht Technologien, Tools und Trends, erstellt fachliche Konzepte und setzt diese konsequent um. Data Scientists von mayato entdecken wertvolle Zusammenhänge in strukturierten und unstrukturierten Daten und stellen diese in übersichtlichen Berichten bedarfsorientiert dar. Bei der internen Firmenfeier zeigen sich die Unternehmensgründer Dr. Marcus Dill, Georg Heeren und Sven Hensen hoch motiviert und entschlossen, mit Business Analytics und Data Science weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren. Details zum Angebot der BI-Unternehmensberatung finden Sie unter www.mayato.com

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von den Standorten Berlin, Bielefeld, Mannheim und Wien aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Financial Analytics, Customer Analytics, Industry Analytics und IT Security Analytics. Analysten und Data Scientists von mayato nutzen diese Lösungen für die Ermittlung relevanter Zusammenhänge in Small und Big Data und für die Prognose zukünftiger Trends und Ereignisse. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com

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