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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

„Übermorgen – Eine Zeitreise in unsere digitale Zukunft“

Pflichtlektüre für Unternehmer und Geschäftsleute

"Übermorgen - Eine Zeitreise in unsere digitale Zukunft"

Übermorgen – Eine Zeitreise in unsere digitale Zukunft (Midas Verlag)

Wir stecken mitten in einer der grössten Veränderungen der Menschheit. Das Internet der Dinge oder die vierte industrielle Revolution sind heute für viele meist noch Schlagworte. Die digitale Transformation hat mittlerweile alle Branchen erfasst. Doch wie soll man agieren oder darauf reagieren? Kein Stein wird auf dem anderen bleiben. In den nächsten Jahren werden wir uns noch mehr mit Themen wie 3D-Druckern, Drohnen und Robotern, selbstfahrenden Autos, Wearables, Augmented und Virtual Reality, Funkchips, Voice Recognition, Big Data und Artificial Intelligence auseinandersetzen (müssen).

Dieses Buch richtet sich an alle, die sich einen umfassenden und nicht zu tiefen Einblick in die relevanten Themen der Digitalisierung verschaffen möchten. Pflichtlektüre ist es für Aufsichts- und Verwaltungsräte, Vorstände und Geschäftsleitungsmitglieder von Firmen aller Grössen sowie alle Politiker, die sich mit der Digitalisierung beschäftigen möchten. Das Buch richtet sich an alle, die auf dem aktuellsten Stand der Digitalisierung sein wollen, insbesondere auch an die im Buch beschriebenen Zukunftsmissionare.

Leserstimmen zum Buch:
Topaktuell und sehr verständlich und unterhaltsam geschrieben. (Marius Hagger)
Ein Volltreffer! Auch für digitale Neandertaler geeignet! (Barbara Gorsler)
Regt zum Nachdenken an und sorgt für WOW-Erlebnisse. (Peter Büchi)
Spannung pur! Das Buch habe ich ohne Pause durchgelesen. (Petra Burssens)
Dieses Buch macht Lust auf die Zukunft! (Ludwig Lingg)

Eine Leseprobe zum Buch finden Sie hier: Übermorgen

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Jörg Eugster

Übermorgen
Eine Zeitreise in unsere digitale Zukunft

264 Seiten, vierfarbig, Paperback, 29 Euro | 33 CHF
ISBN 978-3-907100-73-8 (Midas Management)
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auch als E-Book erhältlich:
ISBN 978-3-906010-73-1, 17,99 Euro

Dieses Buch erhalten Sie in jeder Buchhandlung (D, A, CH), bei Amazon oder direkt beim Midas Verlag

Hinweis:
Das Buch erhalten Sie als Firma auch mit Firmen- und Mengenrabatten. Fragen Sie unseren Vertrieb nach attraktiven Konditionen (kontakt@midas.ch)

Die Midas Verlagsgruppe hat ihren Sitz in Zürich und besteht aus den drei Verlagsbereichen Midas Computer (Fachbuch), Midas Management (Wirtschaftsbuch, Sachbuch) und Midas Collection (Mode, Fotografie, Kunst, Design).

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ARTS gewinnt auf der Paris Air Show mehrjähriges Projekt für Airbus

ARTS gewinnt auf der Paris Air Show mehrjähriges Projekt für Airbus

ARTS präsentierte sich vergangene Woche auf der Paris Air Show und konnte einen mehrjährigen Auftrag für die Airbus Group in Frankreich verkünden. Ab Juli verantwortet das Unternehmen das Tool Shop Management für den deutschen Bauanteil von Airbus für die A350 und A380 FAL in Toulouse sowie St. Nazaire.

Bereits seit mehreren Jahren beweist ARTS seine Expertise in den Bereichen Production & Industrial Support Services sowie Logistics & Supply Chain. So ist ARTS in Toulouse u.a. für das Tool Shop Management von Airbus Bremen im Rahmen der Endmontage (FAL) für den Airbus A350 verantwortlich. Auf der diesjährigen Paris Air Show konnte nun der Auftrag auch für den Bauanteil von Airbus Hamburg verkündet werden.

Damit ist ARTS ab Juli diesen Jahres u.a. für das Tool Handling, die Bestellung, das Tracking und die Ausgabe von Gefahrstoffen, die Prüfmittelüberwachung sowie die Standortübergreifende Logistik für das Tool Management an den Einsatzorten St. Martin, Lagardere, Gramont und St. Nazaire verantwortlich. Das Projekt für den Hamburger Bauanteil beinhaltet neben der A350 auch die A380 FAL, ist zunächst bis 2020 beauftragt und wird von einem mehrköpfigen multinationalen Projektteam vor Ort durchgeführt.

„Wir freuen uns, dass die Airbus Group die Qualität unserer bisherigen Arbeit im Rahmen des Production Supports für Airbus Bremen anerkennt. Mit der Beauftragung für den Bauanteil von Airbus Hamburg können wir unsere gemeinsame Arbeit intensivieren und unsere Expertise in diesem Bereich weiter ausbauen.“, so Christian Rost, Projektmanager bei ARTS.

Erst in diesem Jahr stärkte ARTS seine Präsenz vor Ort mit einer eigenen französischen Tochtergesellschaft. Die Tochterfirma fokussiert sich auf Dienst- und Werkverträge und bietet in den Bereichen Manufacturing & Engineering, Production & Industrial Support, Logistics & Supply Chain sowie Quality Management schlüsselfertige Lösungen für ihre französischen Kunden. Sie ist damit direktes Pendant zur ARTS Solutions, die diese Expertise auf dem deutschen Markt anbietet.

ARTS (Aircraft Related Technical Service) supports the aerospace industry Europe-wide with expertise: With people and their knowledge or turnkey solutions. With six branches and over 25 project sites, more than 500 technical and commercial experts are active in ARTS. With its expertise in the aerospace industry, ARTS provides customers with new ideas and additional capacity, enabling them to overcome bottlenecks and concentrate on their core business. Three fields of service are united under the umbrella brand ARTS: Experts, Processes and Solutions. Each service field is the responsibility of an independent ARTS company within the ARTS group.

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ARTS Holding SE
Melanie Wolf
Hermann-Reichelt-Str. 3
01109 Dresden
+4935179580842
melanie.wolf@arts.aero
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DATEV zum fünften Mal von berufundfamilie zertifiziert

Auszeichnung für familienbewusste Personalpolitik

DATEV zum fünften Mal von berufundfamilie zertifiziert

(Mynewsdesk) Nürnberg, 27. Juni 2017: Die DATEV eG hat zum fünften Mal das Zertifikat zum audit berufundfamilie erhalten. Damit ist die Genossenschaft bundesweit einer von 19 Arbeitgebern, die seit 2004 regelmäßig am Auditierungsverfahren erfolgreich teilnehmen. Für die DATEV steht in dieser Zertifizierungsrunde die Intensivierung von bereichs- und generationenübergreifenden Maßnahmen zur Personalentwicklung sowie die Förderung von Work-Life-Balance-Maßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unterschiedlichen Lebensphasen und Altersstufen im Fokus. Darüber hinaus sollen flexible und agile Modelle und Karrierewege, unabhängig von der Arbeitszeit, eine größere Vielfalt in der Belegschaft unterstützen.

Familienfreundlich zu sein und auf Vereinbarkeitsfragen einzugehen, lohnt sich für jeden Arbeitgeber. Im Rahmen der Zertifikatsübergabe betonte Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley, dass dadurch die Motivation der Beschäftigten steige und die Bindung an das Unternehmen wachse. Dies bestätigt auch die Erfahrung von Claudia Lazai, Beauftragte für Diversity und Inklusion bei der DATEV: „Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit ist ein wesentlicher Aspekt für die Zufriedenheit und das Engagement unserer Mitarbeiter. Dabei haben sich das Bedürfnis und die Anforderungen seit 2001, als wir erstmals strukturiert über Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachgedacht haben, erheblich verändert. Damals ging es ausschließlich um Unterstützung für Eltern mit Kindern. Heute sind wir gefordert, die unterschiedlichen Lebens- und Karriereentwürfe unserer Mitarbeiter zu unterstützen und Ihnen lebensphasengerechte Optionen zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu bieten.“

Einsetzbar in allen Branchen und unterschiedlichen Betriebsgrößen, erfasst das audit den Status quo der bereits angebotenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen, entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt dafür, dass Familienbewusstsein in der Organisationskultur verankert wird. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Prozesses erteilt ein unabhängiges, prominent mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium das Zertifikat zum audit. Seit der Einführung des audit im Jahr 1998 wurden über 1.600 Arbeitgeber mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Aktuell sind insgesamt 971 Arbeitgeber nach dem audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule zertifiziert.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== John-Philip Hammersen von der Hertie Stiftung übergibt das Zertifikat an die bayerischen Unternehmen DATEV, Gambro Dialysatoren sowie Giesecke & Devrient. Quelle: berufundfamilie, Thomas Ruddies/Christoph Petras (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

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Top-1000-Familienunternehmen 2017 veröffentlicht

Die 1.000 größten Familienunternehmen konnten 2016 ihren Umsatz mit 4,3 Prozent überproportional steigern.

Top-1000-Familienunternehmen 2017 veröffentlicht

Das Ranking „Top 1000“ erfasst die größten Familienunternehmen in Deutschland

Die 1.000 größten Familienunternehmen konnten 2016 ihren Umsatz mit 4,3 Prozent überproportional steigern. 65 Prozent von ihnen sind der Industrie zuzurechnen, 18 Prozent dem Handel und 17 Prozent sind Dienstleister. Die meisten der Top-Familienunternehmen sitzen in Hamburg.

Dies sind die Ergebnisse des jetzt veröffentlichten Rankings „Top 1000 – Die größten Familienunternehmen“ des Mediums “ Die Deutsche Wirtschaft„. Eingeflossen in die neue Version sind die neuen Bilanzzahlen der Unternehmen, so dass sich spannende Erkenntnisse über diese wichtige Unternehmensart ergeben.

Lag der „Einstiegswert“ bei Platz 1.000 letztjährig noch bei rd. 150 Millionen Euro, so reichen nunmehr nur Jahresumsätze über 200 Millionen Jahresumsatz für eine Platzierung. 244 von ihnen sind Umsatzmilliardäre. Nach wie vor mit weitem Abstand steht dabei die Volkswagen AG auf Platz 1, gefolgt von BMW, der Schwarz Gruppe und Aldi.

Automobilzulieferer am häufigsten vertreten

Die 1.000 umsatzstärksten Familienunternehmen einen Jahresumsatz von zusammen 1,73 Billionen Euro und stellen rund 7,2 Millionen Arbeitsplätze weltweit. Nach Branchen liegen Maschinenbauer mit 59 Unternehmen knapp vor den Automobilzulieferern (58), gefolgt vom Autohandel (49), Elektrotechnik (35) und Logistik und Speditionen (31).

Das durchschnittliche Gründungsjahr der Top-1000 liegt bei 1921. Ermittelt wurde erstmals auch der Anteil jener Inhaberunternehmer, die selbst aktiv als Geschäftsführer oder Vorstand im eigenen Unternehmen tätig sind: Er liegt bei 61 Prozent. Nur 3,3 Prozent sind Frauen.

Hamburg und Nordrhein-Westfalen liegen vorne

Die Top-Familienunternehmen finden sich in 577 Städten. Die Stadt mit den meisten großen Familienunternehmen ist mit großem Abstand Hamburg: hier sitzen 57 Top-Familienunternehmen. Es folgen München mit 28 Unternehmen, Düsseldorf mit 22, Stuttgart mit 16 und Berlin mit 15 Unternehmen.

In der Verteilung der großen Familienunternehmen auf Bundesländerebene liegt das größte Bundesland NRW mit 270 Unternehmen an der Spitze, vor Baden-Württemberg mit 200 und Bayern mit 196 Unternehmen. Deutlich anders sieht es aus, wenn man diese Zahlen in das Verhältnis zur Einwohnerzahl nimmt. Da stehen die Stadtstaaten Hamburg und Bremen vorne.

5,5 Prozent F&E-Anteil

In einer Sonderauswertung wurde mit der neuen Rankingsversion ermittelt. dass 65 Prozent der Unternehmen duale Studiengänge ermöglichen. 61 Prozent der Top-1000-Familienunternehmen betreiben zudem Hochschulkooperationen unterschiedlicher Art. Im Schnitt investieren sie 5,5 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. 44 Prozent von ihnen – auch das ergibt die aktuelle Abfrage – betreiben zudem Forschungskooperationen.

Erfasst sind in dem Ranking Unternehmen, die mehrheitlich im Besitz deutscher Unternehmerfamilien sind.
Das Ranking ist unter www.die-deutsche-wirtschaft.de/die-liste-der-1000-groessten-familienunternehmen-in-deutschland/ einsehbar.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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d.vinci ist Top-Consultant

d.vinci zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands. Die Auszeichnung überreichte TOP CONSULTANT-Mentor Christian Wulff in Essen.

d.vinci ist Top-Consultant

Bundespräsident a. D. Christian Wulff mit Claudia Schill-Huss & René Jacobsen (Bildquelle: Top Consultant)

d.vinci darf sich Top-Consultant nennen. Im Rahmen einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung des Beratervergleichs TOP CONSULTANT stellte d.vinci seine Qualitäten als kundenorientiertes Beratungsunternehmen unter Beweis. Die feierliche Preisverleihung fand im Rahmen des 4. Mittelstands-Summits in Essen statt. Als TOP CONSULTANT-Mentor gratulierte Bundespräsident a. D. Christian Wulff den Recruitingexperten von d.vinci.

Die Auszeichnung zum Top Consultant gibt es bereits seit 2010. Das Siegel, das die besten Berater für den Mittelstand kürt, wird ausschließlich an Unternehmen verliehen, die bei einer vorangehenden wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung sehr gute oder gute Ergebnisse erzielen. Die Leitung des Projekts liegt in den Händen von Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Beide leiten gemeinsam die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Für die Datenerhebung in Sachen TOP CONSULTANT werden Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen befragt und die Ergebnisse der Umfrage gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. In diesem Jahr erhielten insgesamt 96 Unternehmen die begehrte Auszeichnung.

Auch d.vinci hat dieses Verfahren durchlaufen und die wissenschaftliche Leitung überzeugt. Mit 30 Jahren Markterfahrung haben sich die Recruitingspezialisten längst einen Namen gemacht. In den letzten Jahren konnte d.vinci dabei sein Beratungsportfolio immer weiter ausweiten: von der Personalberatung und Suche von Spezialisten und Führungskräften, über Prozessberatung für die softwaregestützte Bewerberverwaltung, bis zur Steigerung der Arbeitgeberbekanntheit und Ansprache der passenden Bewerber-Zielgruppen. „Eben Recruiting in allen Facetten“, fasst Rene Jacobsen, Experte im Bereich Recruiting Services, das Unternehmensmotto zusammen.

Der gegenwärtige Bewerbermarkt, die Veränderungen in der medialen Umwelt sowie die damit einhergehenden Anforderungen wie auch die Berücksichtigung der restriktiven Größen hinsichtlich Zeit, Personal und finanzieller Möglichkeiten, ergeben vielfältige neue Herausforderungen an die Personalabteilungen. Darauf hat d.vinci reagiert. Personalberatungen verfügen erfahrungsgemäß über ein umfangreiches Wissen bezüglich der Strukturen in den Personalabteilungen unterschiedlichster Unternehmen. Zudem setzen sie sich berufsbedingt regelmäßig mit den gängigen Personalbeschaffungsmaßnahmen auseinander, um wiederum ihren Kunden bestmögliche Ergebnisse liefern zu können. Die HR-Spezialisten von d.vinci bieten zudem ein erweitertes Portfolio in den Bereichen eRecruiting und Personalmarketing, sodass neben den gängigen Personalbeschaffungsmaßnahmen weitere Optionen für die Recruiting-Prozesse der Unternehmen zur Verfügung stehen.

Mit der Auszeichnung zum Top-Consultant erntet das Personalberatungs-Team von d.vinci nun die Früchte dieser Arbeit. „Wir freuen uns, dass unsere Beraterleistung im Bereich Recruiting von unseren Kunden derart positiv bewertet wurde“, so Beraterin Claudia Schill-Huss vom Standort Leonberg bei Stuttgart. „Um für unsere Kunden die passenden Mitarbeiter zu finden, müssen wir deren Unternehmen und Werte gut kennen. Das ist nur in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit möglich, weshalb wir bei unserer Beratung besonders großen Wert auf Transparenz und persönlichen Kontrakt legen“.

Ganz offiziell trägt d.vinci nun das Siegel „Top Consultant“ und gibt Kunden damit eine wichtige Orientierungshilfe auf dem immer unübersichtlicher werdenden Markt der Dienstleistungsbranche.

Ein ausführliches Porträt über d.vinci findet sich auf dem Beraterportal www.beste-mittelstandsberater.de

d.vinci – die Experten für Recruiting, Employer Branding, Personalmarketing und Bewerbermanagement

Wir machen Bewerber und Mitarbeiter zu Fans unserer Kunden! Dieser Leitgedanke begleitet uns bei unseren täglichen Herausforderungen. Seit mehr als 25 Jahren stehen wir unseren Kunden bei der Ansprache, Suche, Auswahl und Einstellung passender Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite – und beraten dabei mittelständische Firmen ebenso individuell und zielgerichtet wie nationale und internationale Konzerne. Als Recruiting-Spezialisten schaffen wir für unsere Kunden pragmatische und originelle Lösungen, um schnell und effizient die besten Mitarbeiter im Markt zu finden. Dabei kombinieren wir bewährte Lösungen und standardisierte Prozesse mit aktuellen Trends und kreativen Ideen, und stehen unseren Kunden „auf ganzer Linie“ als Ansprechpartner für ihre Recruiting-Themen zur Verfügung.

Kontakt
d.vinci – Recruiting in allen Facetten
Franziska von Goeckingk
Am Schulland 2
21224 Rosengarten
+49 (0) 41 08 43 40-19
Franziska.vongoeckingk@dvinci.de
http://www.dvinci.de

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Unternehmensnachfolgerinnen besser einbinden!

Unternehmensnachfolgerinnen werden oft unterschätzt: Ein F.A.Z Interview beleuchtet wichtige Punkte die Frauen als Nachfolgerinnen anders machen.

Unternehmensnachfolgerinnen besser einbinden!

Nils Koerber und Kerstin Bardua

Frauen spielen bei der Unternehmensnachfolge immer noch eine eher untergeordnete Rolle. Die K.E.R.N-Nachfolgespezialisten Nils Koerber und Kerstin Bardua begleiten Familienunternehmen beim innerfamiliären Generationswechsel. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erläutern sie die Ursachen dieser Problematik und stellen außerdem die Potenziale für Unternehmen dar, wenn Frauen verstärkt in Führungspositionen agieren.

Wir gehen an dieser Stelle auf drei wesentliche Fragen ein.

1. In deutschen Familienunternehmen sind Unternehmensnachfolgerinnen rar – warum ist das so?

Die Ursachen für diesen Umstand liegen in einem jahrhundertelangen gereiften Wertesystem, das die Rollenaufteilung der Geschlechter klar definierte und sich auch heute nur zögerlich verändert. Traditionelle Denkweisen bei der Vergabe von Führungsaufgaben und ein ausgeprägtes Gehaltsgefälle zwischen Mann und Frau tragen hierzulande nur bedingt dazu bei, das Selbstbildnis der Frau für eine Führungsaufgabe zu schärfen. Darüber hinaus verfügt Deutschland im Vergleich mit seinen europäischen Nachbarländern nicht über die besten politischen Rahmenbedingungen um Frauen unkompliziert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.
Allein mit Blick auf die demographische Entwicklung der kommenden Jahrzehnte und den damit verbundenen Auswirkungen auf unsere Volkswirtschaft muss ein Umdenken bei Unternehmen und Politik stattfinden.

2. Was spricht denn für Frauen in Führungspositionen?

-Erstens: Der schnelle und stetige Wandel in der Arbeitswelt – Stichwort: Digitalisierung – erfordert verstärkt Flexibilität, Kreativität und Offenheit. Eigenschaften, die Frauen grundsätzlich als Ressource mitbringen.

-Zweitens: Frauen führen kooperativ. Sie schauen mehr ganzheitlich auf die Situation und wägen emphatisch ihre Entscheidungen ab. Speziell für den Nachfolgeprozess bedeutet das beispielsweise, das sie eher offen in einer „Tandem-Führung“ mit Jung und Alt agieren und die Abgrenzung zum Übergeber nicht in den Vordergrund stellen.

-Drittens: Junge Frauen sind auch eher bereit, externe Hilfe und Unterstützung zu holen als männliche Nachfolger. Eine Eigenschaft, die der Entwicklung von Unternehmen tendenziell hilft und eine gute Perspektive bietet.

3. Stichwort Digitalisierung – welche Chancen bietet sie für Frauen?

Es ist eine neue Freiheit in der Bewältigung von Arbeitsaufgaben entstanden. In vielen Firmen hat ein Umdenken eingesetzt. Begünstigt durch neue technische Entwicklungen können zum Beispiel „Job-Sharing“, „Home-Office“ oder „Teilzeit-Lösungen“ angewendet werden. Vor dem Hintergrund, das dies nicht nur der Kinder-Begleitung sondern in kommenden Jahrzehnten auch der Betreuung der Eltern durch die Kinder entgegen kommt, werden diese flexiblen Arbeits-Modelle eine noch wichtigere Rolle spielen. Schon jetzt ist erkennbar, dass Frauen diese neuen Möglichkeiten verstärkt für sich nutzen und gestalten.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. K.E.R.N begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Kontakt
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
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Top Consultant: Mittelständler ticken anders als Konzerne

Mittelständische Unternehmen haben eine andere Kultur und Struktur als Konzerne. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen – und Berater.

Top Consultant: Mittelständler ticken anders als Konzerne

Dr. Kraus & Partner: Dr. Georg Kraus – Top Consultant Mittelstand

? Herr Dr. Kraus, Ihrer Unternehmensberatung wurde gerade zum sechsten Mal das Gütesiegel „Top Consultant für den Mittelstand“ verliehen. Freut Sie das – schließlich ist der Mentor dieses Wettbewerbs der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff?
Kraus: Das freut uns selbstverständlich – jedoch nicht primär, weil Herr Wulff der Mentor des Benchmarking-Projekts ist, auf dem die Auszeichnung basiert.
? Sondern?
Kraus: Bedeutsamer ist, dass der Auszeichnung eine umfassende wissenschaftliche Bewertung der teilnehmenden Unternehmensberatungen unter anderem durch Prof. Dr. Dietmar Fink vorausging – einem anerkannten Consulting-Experten. Und was noch entscheidender ist: Unsere Kunden bescheinigten uns erneut eine Top-Beratung.
? Inwiefern?
Kraus: Jede Unternehmensberatung musste im Rahmen des Contests Referenzkunden nennen. Diese wurden von den Gutachtern mit einem Fragebogen befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die Kunden die Unternehmensberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung und den Ergebnissen? Und: Sind die Kunden davon überzeugt, dass sie von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt werden? Das war bei unseren Kunden der Fall.

Mittelständler brauchen andere Problemlösungen

? Wie erklären Sie sich, dass Ihnen die Mittelständler eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigen, obwohl Ihr Beratungsunternehmen auch für multinationale Konzerne arbeitet?
Kraus: Eine Ursache hierfür ist, dass wir mit unseren circa 100 Beratern sozusagen selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein Beratungskonzern sind. Das spüren die Entscheider im Kontakt mit uns. Hinzu kommt: Unsere Berater wissen, dass mittelständische Unternehmen zum Teil eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen.

Erwünscht: Unterstützung bei der Umsetzung

? Gibt es weitere Gründe?
Kraus: Ja. Zwei Klagen, die man oft von Mittelständlern bezüglich der Beratungskonzerne hört, sind: Ihre Mitarbeiter sprechen nicht die Sprache unserer Mitarbeiter, und sie entwickeln zwar tolle Konzepte, lassen uns aber bei deren Umsetzung allein. Letzteres ist gerade bei Mittelständlern fatal, weil sie häufig firmenintern nicht die nötigen Experten zum Beispiel in Sachen Organisationsentwicklung sowie Change- und Projektmanagement haben. Also wollen und benötigen sie auch in diesen Bereichen Unterstützung. Diesem Kundenanliegen kommt entgegen, dass wir uns nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer verstehen. Nach entsprechenden Kriterien suchen wir auch unsere Mitarbeiter aus.
? Heißt das, Sie unterstützen und begleiten Ihre Kunden auch beim Umsetzen der Konzepte im Betriebsalltag?
Kraus: Ja, das unterscheidet uns von vielen anderen Beratungen. Deshalb zählen zu unserem Team auch Trainer und Coachs; außerdem Fach-Experten, die zum Beispiel die Projektsteuerung übernehmen oder als Interimsmanager oder „Firmeninterne auf Zeit“ bei den Kunden schlicht gewisse Aufgaben abarbeiten.

Internationalisierung ist eine große Herausforderung

? Welche Ziele strebt Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren an?
Kraus: Wir wollen wachsen. Deshalb suchen wir noch Berater – insbesondere solche, die ein solides Know-how in Sachen Change- und Projektmanagement mit einer soliden fachlichen Expertise verbinden.
? Also von Haus aus zum Beispiel Ingenieure, Informatiker, Controller oder Einkaufsmanager sind?
Kraus: Die Herkunft spielt nicht die entscheidende Rolle. Wir suchen Menschen mit Lebenserfahrung, die Dinge nicht unreflektiert „nachplappern“ und übernehmen, sondern auch eigene Ideen entwickeln. Oder anders formuliert: Wir suchen Kollegen, die einfach einen Unterschied machen – in ihrer Person und Art zu beraten. Ein weiteres Ziel ist: Wir wollen noch internationaler werden. Deshalb haben wir unser Cross-Cultural-Team erweitert und mehrere Dependancen im Ausland eröffnet.

Ungesteuertes Wachstum birgt Gefahren

? Warum gehen Sie diesen Schritt?
Kraus: Letztlich reagierend auf die Wünsche unserer Kunden. Denn heute haben viele Mittelständler zum Beispiel Produktionsstätten oder Vertriebsniederlassungen im Ausland. Deshalb lautet auch bei ihnen zunehmend ein Kriterium bei der Auswahl externer Dienstleister: Können sie uns auch im Ausland unterstützen – aufgrund ihrer Struktur, ihres Know-hows und Personals?
? Wie schnell wollen Sie wachsen?
Kraus: Organisch – als kontinuierlich, jedoch nicht zu schnell. Denn ein zu schnelles Wachstum birgt die Gefahr, dass irgendwann die Organisation der Entwicklung hinterher hinkt. Die Folge: Das Gesamtsystem wird fragil und der eigene Qualitätsanspruch kann nur noch bedingt eingelöst werden.
? Eine Erfahrung, die in den letzten Jahren manch Mittelständler sammelte, der schnell wuchs und expandierte.
Kraus: Ja. Hinzu kommt: Wächst eine Organisation unkontrolliert, besteht die Gefahr, dass die Stärken auf der Strecke bleiben, die die Organisation in der Vergangenheit ausgezeichnet haben. Deshalb ist es wichtig, Wachstumsprozesse zu steuern. Dasselbe gilt für Change-Prozesse.

Thema Agilität bereitet Mittelstand Kopfzerbrechen

? Haben Sie hierfür ein Beispiel?
Kraus: Ja, nehmen Sie das Thema „Agilität“, das zurzeit in Zusammenhang mit der digitalen Transformation der Unternehmen in aller Munde ist. In diesem Bereich haben wir in letzten Jahren eine große Kompetenz aufgebaut.
? Warum?
Kraus: Unter anderem, weil hier bei vielen Mittelständlern ein großer Bedarf und zugleich eine große Verunsicherung besteht.
? Inwiefern?
Kraus: Schon in der Vergangenheit war es eine Stärke vieler Mittelständler, schnell und flexibel auf veränderte Kundenwünsche bzw. Marktveränderungen zu reagieren. Deshalb sind viele heute unsicher: Inwieweit betrifft das Thema Agilität auch uns? Müssen wir nur unsere klassischen Stärken weiter ausbauen oder ganz neue Wege beschreiten, weil sich in unserem Umfeld ein Paradigmenwechsel vollzogen hat?
? Wie lautet Ihre Antwort auf diese Frage?
Kraus: Ja, im Umfeld der Unternehmen hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen bzw. er ist sich gerade am vollziehen. Welcher Changebedarf hieraus jedoch bei den einzelnen Mittelständlern resultiert, auf diese Frage gibt es keine Standard-Antwort. Das hängt von der Ist-Situation im Unternehmen und seinem Markt ab. Keinesfalls dürfen etablierte Mittelständler jedoch in eine operative Hektik verfallen und sozusagen blind die Konzepte von Start-ups oder Konzernen kopieren, um zum Beispiel ihre Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen. Denn dies entspricht weder ihrem Bedarf, noch ihrer Kultur und Identität. In diesem Bereich sehen wir in den kommenden Jahren einen hohen Beratungs- und Unterstützungsbedarf bei Mittelständlern. Deshalb werden wir unsere Kompetenz in diesem Bereich noch weiter ausbauen.
? Danke für das Gespräch.
Bernhard Kuntz

Zum Gesprächspartner: Dr. Georg Kraus (1965) ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, für die fast 100 Trainer, Berater und Coachs arbeiten. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur promovierte an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement. Er ist Autor des „Change Management Handbuch“ (Cornelsen Verlag) sowie zahlreicher Projektmanagement-Bücher. Er ist zudem Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Endlich profitieren auch Privatanleger von der Planung und Entwicklung grüner Immobilien!

Endlich profitieren auch Privatanleger von der Planung und Entwicklung grüner Immobilien!

(NL/3988535112) Mit dem UDI Immo Sprint FESTZINS I können Privatanleger schon ab 5000,- Euro an grünen Immobilien partizipieren. Geld mit Sinn anlegen und der Energiewende auf die Sprünge helfen, das interessiert die Anleger heute mehr und mehr.

Wenn man bedenkt, dass 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann sollte heute einfach jede Immobilie energie-effizienter werden, so UDI Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt anstößt. Das grüne Bürogebäude, in dem sich die Büros der UDI befinden, wurde bereits über einen geschlossenen UDI-Fonds als langfristige Kommanditbeteiligung finanziert. Jetzt bietet das Unternehmen eine neue Form der Geldanlage an, um Privatanleger an grünen Immobilien partizipieren zu lassen: Der UDI Immo Sprint FESTZINS I.

Was steckt dahinter?

Bei der Auswahl ihrer Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. So kann UDI interessante und solide Zinsen anbieten. Der UDI Immo Sprint FESTZINS I investiert in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Es sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung: Zum einen der Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Roth bei Nürnberg. Zum anderen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main. Georg Hetz weist darauf hin, dass der UDI momentan viele Projekte angetragen werden, weil der Markt boomt. Einige schaffen die Hürde ökologisch gebaut nicht, andere scheitern am energieeffizienten Betrieb. Wenn das Risiko-Management die Wirtschaftlichkeit geprüft hat, entscheiden wir gemeinsam über die Auswahl der Immobilienprojekte, ergänzt der zweite Geschäftsführer Stefan Keller.

Unser Festzinsangebot ist so konzipiert, dass wir aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte die Zinsen und die Rückzahlung an die Anleger bestreiten. Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter und die Anleger profitieren vom Zinseszinseffekt, so Hetz weiter. Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:
– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Es summt wieder in den Knauber Freizeitmärkten

Am 1. Juli dreht sich bei Knauber von 11 bis 16 Uhr wieder alles rund um die Biene. Wie schon in den Vorjahren beteiligen sich fast alle Freizeitmärkte am bundesweiten „Tag der deutschen Imkerei“.

Bonn – 26. Juni. Bienen gehören zu den wichtigsten Nutztieren. Durch das Bestäuben von Pflanzen sorgen sie dafür, dass Früchte reifen und sichern darüber hinaus den Fortbestand und die Vielfalt dieser Pflanzen. Seit Jahren kommt es jedoch zum massenhaften Bienensterben. Die Gründe sind vielfältig. Am „Tag der deutschen Imkerei“ informieren Imker aus der Region deshalb nicht nur über die Eigen- und Besonderheiten der kleinen, „fleißigen Helfer“ sondern auch über Möglichkeiten, ein bienenfreundliches Umfeld im eigenen Garten zu schaffen.

Egal, ob Architektur, Bauingenieurskunst, intelligente Arbeitsteilung oder eine sinnvolle Vorratswirtschaft – Bienen zählen in allen Bereichen zu den Experten. Knauber setzt sich seit Jahren für den Schutz der Bienen ein. So ist die Unternehmensgruppe beispielsweise Pate von drei Bienenvölkern einer regionalen Imkerin.

Anlässlich des „Tages der deutschen Imkerei“ laden fast alle Knauber Freizeitmärkte zum traditionellen Veranstaltungsprogramm rund um die Biene ein. In den Märkten in Bonn, Bad Godesberg, Pulheim, Troisdorf, Ahrweiler und Montabaur stehen regionale Imker von 11 bis 16 Uhr interessierten Besuchern bei Fragen rund um Behausung, Nahrungsquellen und bienenfreundliche Pflanzen Rede und Antwort.

Knauber Unternehmensgruppe

Knauber ist ein familiengeführtes Handelsunternehmen mit Sitz in Bonn. Seit 1880 hat sich Knauber vom kleinen Kolonialwarenladen zu einer Unternehmensgruppe mit mehr als 900 Mitarbeitern entwickelt, die in zwei unterschiedlichen Handelssparten aktiv ist: im Einzelhandel mit dem außergewöhnlichen Handelskonzept Knauber Freizeit sowie im Energiehandel mit Knauber Mineralöl, Knauber Gas, Knauber Erdgas, Knauber Contracting sowie GerLub Schmierstoffen.

Mehr Infos: www.knauber-freizeit.de

Kontakt
Knauber Freizeit GmbH & Co. KG
Maike Hagedorn
Endenicher Str. 120-140
53115 Bonn
0228-512349
maike.hagedorn@knauber.de
http://www.knauber-freizeit.de