Category Archives: Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

HTS Global AG

Die HTS ist bekannt für ihre ThermTrace Heizkabel

Die HTS Global AG hat ihren Hauptsitz in Zug, im gleichnamigen Kanton der Schweiz. Zug befindet sich lediglich 20 Minuten von Zürich entfernt und ist somit leicht erreichbar. Die Schweiz genießt weltweit einen sehr guten Ruf was die Qualität ihrer Produkte angeht. Auch unsere Produkte stehen der bekannten Schweizer Qualität in nichts nach.

Da wir 95 % unserer Produkte ins Ausland exportieren, haben wir unser internationales Logistikzentrum und Lager in Frankfurt am Main, Deutschland, aufgebaut. Der Rhein-Main-Standort ermöglicht uns aufgrund der Autobahn und des internationalen Flughafens den Zugang zu einer exzellenten Infrastruktur. Dadurch sind wir für unsere Geschäftspartner und Kunden immer leicht erreichbar und mit Vertriebspartnern gut vernetzt.

Als Ergänzung zum Standort in Frankfurt am Main verfügt die HTS Global AG noch über eine Repräsentanz in Wiesbaden, um von dort aus die Partner innerhalb der EU zu unterstützen.

Neben den wichtigsten Standorten hat die HTS Global AG Büros, Repräsentanzen und Vertreter in über 25 Ländern auf der ganzen Welt:

Österreich, Belgien, Kanada, China, Kroatien, Dänemark, Finnland, Deutschland, Ungarn, Irland, Italien, Japan, Korea, Niederlande, Litauen, Norwegen, Polen, Rumänien, Serbien, Südafrika, Schweden, Taiwan, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich, Ukraine und Schweiz.

Die HTS Global AG ist auch stets bemüht, neue Geschäftsbeziehungen aufzubauen, so Fabian de Soet, Geschäftsführer der HTS Global AG.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

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VECCIO: Die Pasta und Pizza Manufaktur!

Pizza, Pasta und Salate sowie Dressings und Soßen und auch die Teige werden permanent frisch vor den Augen der Gäste zubereitet.

VECCIO: Die Pasta und Pizza Manufaktur!

VECCIO: Die Pizza und Pasta Manufaktur!

VECCIO der perfekte Ort für ein Frühstück, einem schnellen Lunch, einer Pause mit einem Espresso oder auch TO GO, wenn die Mittagspause zu kurz ist. In den Großstadt Restaurants besteht optional die Möglichkeit der Auslieferung.

Bei VECCIO werden täglich frische Pasta Variationen angeboten, die mit frischem gehobelten Parmesan, köstlichen Tomaten und frisch duftenden Kräutern gereicht werden. Außerdem können Sie in der Auslage zwischen verschiedenen im Steinofen gebackenen, leckeren Pizzasorten wählen, die als Stücke „von der Hand“ verzehrt werden können.

Das VECCIO-Team schafft es in kürzester Zeit große Gästeanstürme spielend leicht zu bedienen und mit leckeren und frischen Köstlichkeiten glücklich zu machen. Trotz des schnellen und hektischem Alltags können Sie auch in unseren Restaurants Platz nehmen und Pasta, Pizza und Salate genießen.

VECCIO Restaurants

Ein VECCIO Restaurant kann sowohl in klassischen Centerlagen eröffnet werden, als auch im innerstädtischen, bzw. Bahnhofsbereich. Flächengrößen zwischen 40 und 120 qm können mit einem Investment von 80/120.000 EUR realisiert werden.

Unser Netzwerk ist Ihre Chance: Ihr Standort entscheidet über das Ausmaß des Erfolges. VECCIO besitzt ein eigenes Modell zur Mietflächenbewertung und kann aufgrund seiner Vernetzung (Vermietern) auf eine Vielzahl an potenziellen Mietflächen zurückgreifen.

Wie unterstützt mich VECCIO vor und nach der Eröffnung?

Finanzierungsbegleitung
Standortauswahl
Ladenbaukonzeption
Ausbildung/Schulung
POS Aktionen
Jahresproduktaktionen
Sehr gute Einkaufskonditionen & Qualitäten
Filialchecks & Filialcoaching

Für 30 bundesweit bereits vorliegende interessante Mietangebote für Hochfrequenz Standorte in Shoppingcentern, Fußgängerzonen und Bahnhöfen werden Franchise-Partner gesucht. Mit einem Investment von 80/120.000 EUR können auf 40/100 qm Flächen VECCIO. PIZZA. PASTA. SALATE. Restaurants eröffnet werden.

VECCIO: Die Pizza und Pasta Manufaktur!

Kontakt
VECCIO Franchise GmbH
Raimond Roßleben
An der Linde 17
51789 Lindlar
02206-4658716
rr@veccio.de
http://www.veccio.de

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Schluss mit stümperhafter Projekt- und Zahlungsplanung

Kostenlose Excel-Lösung vom Mittelstandsverein SFP

Schluss mit stümperhafter Projekt- und Zahlungsplanung

„Selbst würfeln ist besser, als gar nicht planen!“ (Bildquelle: www.fotolia.de)

„Selbst würfeln ist besser, als gar nicht planen“, meinte der Geschäftsführer einer Maschinenbaufirma. Wer Standardprodukte verkauft mit konstanten Absatz, hat es noch einfach. Schwieriger wird es bei Projekten. Es ist meist eine überschaubare Anzahl. Und zudem haben sie einen hohen Auftragswert. Folgende Fragen tauchen dabei auf: Welche Angebote sind abgegeben worden? Wie stehen die Abschlusschancen? Wann wird der Auftrag voraussichtlich kommen? Mit welchen Abschlagszahlungen ist wann in welcher Höhe zu rechnen? Es gibt integrierte Softwarelösungen am Markt. Doch oft fehlt die Zeit, sich in die Software einzuarbeiten. Dann entstehen handgestrickte Excel-Lösungen ohne Dokumentation, die nur der Ersteller fehlerfrei nutzen kann.

Aus der Praxis für die Praxis ist eine Excel-Lösung entstanden: Einfach, überschaubar und dennoch wirkungsvoll. Auf einem Blatt ist zu sehen, welchen Angebote für Projekte abgegeben worden sind. Sie werden automatisch in ein Monatsraster eingeordnet. Auf einem anderen Blatt stehen die Abschlagszahlungen für Aufträge, geplant auf Monatsbasis. Wer es genauer braucht oder möchte, kann auch auf Wochenbasis planen. Die Werte werden automatisch in das entsprechende Monatsraster eingeordnet. Die Arbeitsblätter sind gegen unbeabsichtigte Veränderungen geschützt. Nur die Eingabefelder sind freigeschaltet und farblich hinterlegt. Eine leicht zu lesende zehnseitige Dokumentation erlaubt es, sofort die Excel-Lösung zu nutzen.

Die Lösung kosten nicht 200, nicht 100 , auch nicht 50 Euro. Sie ist kostenlos und kann aus dem Internet herunter geladen werden. Der Link dazu steht unter dem Register DOWNLOAD auf der Homepage des Mittelstandsvereins SFP e.V. Wer selbst die Lösung erweitern oder verändern möchte, kann das tun. Der Autor schickt auf Anforderung gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr das Kennwort für die Aufhebung des Excel-Blattschutzes. Die Kontaktdaten findet man in der Dokumentation. Link zum Download hier…

Mittelstandsverein für kleine Firmen, Handwerk, Handel und Selbständige. Hilfe bei persönlichen und beruflichen Problemen. News-Letter mit Tips, wie man sich selbst oder/und die Firma optimieren kann.

Kontakt
SFP e.V. Solidarisch – Fortschrittlich – Perspektivisch
Walter R. Kaiser
Schulstraße 12
71296 Heimsheim
0171-2353863
kaiser@sfp-mittelstand.de
http://www.sfp-mittelstand.de

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Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

(Bildquelle: Fotolia, JiSign)

Seit den sechziger Jahren sind Vermögenswirksame Leistungen (VWL) ein fester Bestandteil beim Vermögensaufbau für die privaten Haushalte. Und das zu Recht, denn keine Art der Vermögensbildung war je erfolgreicher und überstand jede Krise oder Reform. Doch nicht jeder Durchführungsweg der Vermögenswirksamen Leistungen (VWL) ist gleichermaßen lukrativ. Hier gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen und die Vor- und Nachteile eines Produktes zu berücksichtigen, bevor man sich für eine Möglichkeit entscheidet.

Vermögenswirksames Sparen (VWL-Sparen) rentiert sich also in jedem Fall! Denn nicht nur der Staat unterstützt diese Sparform unter bestimmten Bedingungen, sondern auch der Arbeitgeber kann in den Tarifverträgen die VWL als zusätzliche freiwillige Zahlung bis zu 40 Euro pro Monat festschreiben. Während allerdings der Arbeitgeberteil für alle VWL-Produkte gilt, reduziert sich die staatliche Förderung auf das Bau-, Aktienfonds- und Genossenschaftssparen.

Aufklärung, Fehlanzeige!

Fast alle Finanzberater arbeiten heute mit Analysen und Bestandsaufnahmen. In diesen Analysen taucht natürlich auch die Frage nach VWL auf. Doch selten wird dann das passende Angebot (staatlich und arbeitgebergefördert) auch angeboten. Viele Anleger glauben, dass es nur vier Produkte gibt (Bausparen, Kontensparen bei der Bank, Lebensversicherung und das Aktienfondssparen). Die Möglichkeit des Genossenschaftssparens ist weitestgehend unbekannt, obwohl es wie das Bausparen und das Aktienfondssparen ebenfalls staatlich gefördert wird. Das Genossenschaftssparen wird als einzige Sparform sogar doppelt gefördert. Hier bekommt der Sparer nämlich sowohl 9% Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz als auch 20% Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbeteiligungsgesetz. Trotzdem ist der Bausparvertrag das meist angebotene Produkt, wenn es um die VWL geht, gefolgt vom Aktienfonds. Genossenschaftssparen ist anscheinend nicht in der Mode und wird von Banken quasi überhaupt nicht angeboten.

Banken sind heutzutage keine reinen Banken mehr sondern Teil eines Finanzverbundes. Das versetzt den Bankkaufmann hinter dem Beratungstisch in die Lage, die gesamte Produktpalette dieses Verbundes vermitteln zu können. Zu diesen Verbundpartnern zählen meist eine Bausparkasse, eine Fondsgesellschaft und ein Versicherer, jedoch meist keine Wohnbaugenossenschaft. Selbst bei den Genossenschaftsbanken werden meist Bausparverträge oder Aktienfonds für die Anlage der VWL angeboten. Es lohnt sich also, sich auch außerhalb der Finanzinstitute zu informieren.

Die Zahl der VWL-Sparer in Aktienfonds ist unabhängig von der Situation der turbulenten Weltbörsen weiterhin gestiegen. Die Sparer haben erkannt, dass bei fallenden Kursen viele Anteile zu erwerben sind und schließlich bei einem Kursanstieg der Depotwert entsprechend überproportional steigt.

Kosten beachten!

Bausparen verliert bei immer mehr Sparern seinen Zauber, wenn diese sich eine attraktive Rendite vorstellen. Viele Bausparer wählten den Bausparvertrag, weil dieser ihnen zu den eigenen vier Wänden verhelfen sollte. Das Genossenschaftssparen kann für viele Sparer, die mit dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden schwanger gehen, eine sinnvolle Alternative darstellen, wenn die Genossenschaft ein entsprechendes Konzept zur Wohnraumgewinnung anbietet. Hier gibt es zahlreiche Modelle.

Aber auch derjenige, der einfach nur Vermögen bilden möchte, ist beim Genossenschaftssparen ebenfalls richtig. Wer ausschließlich Guthaben aufbauen und dabei das Maximum an Prämien erhalten möchte, kann das nur in Verbindung mit dem Genossenschaftssparen erreichen.

Regelmäßig Auszahlungen erhalten

Mit einer sinnvollen Kombination von mehreren Produkten kann man einen regelmäßigen warmen Geldregen realisieren. Die Bindefristen für die staatlichen Prämien liegen jeweils bei 7 Jahren. Wer bereits vermögenswirksame Sparverträge laufen hat, aber noch nicht jede Prämie erhält, kann einen entsprechenden zusätzlichen Vertrag abschließen. Die Gelder werden dann entsprechend der Laufzeiten zu verschiedenen Zeiten frei und stehen zur freien Verfügung.

Basis mit Edelmetallen schaffen

Freiwerdende Auszahlungen können frei verwendet werden. Man kann sie für persönliche Wünsche ausgeben oder aber auch eine nachhaltige Vorsorge betreiben. Als Wertspeicher für freigewordene Gelder eignet sich zum Beispüiel Gold sehr gut. So können Ablaufleistungen aus vermögenswirksamen Sparverträgen in Gold reinvestiert werden. Dieses Investment schützt das kleine Vermögen nachhaltig vor Inflation und speichert den Wert für die Zukunft. Für abgelaufene Verträge können dann neue Verträge abgeschlossen werden, um wiederum die Vorteile des vermögenswirksamen Sparens zu nutzen. Das kann über das gesamte Berufsleben so weitergehen.

Im Laufe des Arbeitslebens steigt das Einkommen in der Regel und ermöglicht es, zusätzliches Geld für Vermögensaufbau beiseite zu legen. Neben dem vermögenswirksamen Sparen kann mit einem Edelmetall-Sparvertrag zusätzlich Gold regelmäßig erworben werden. Das wäre eine sinnvolle Maßnahme, da Geldwert-Sparverträge durch die Inflation beeinträchtigt werden. Das trifft übrigens nicht nur auf vermögenswirksame Sparverträge zu, sondern auch auf Geldwertverträge wie Bausparen, Lebensversicherung, Banksparen usw. Bei Lebensversicherungen und Bausparen kommen noch Kosten hinzu, die man nicht vernachlässigen darf und die das Ergebnis nicht unwesentlich verringern.

Geldwertverträge nicht zu langfristig abschließen

Wenn langlaufende Sparverträge oder Geldwertanlagen auslaufen, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Speziell langlaufende Sparverträge, die über 20 Jahre oder länger abgeschlossen wurden, sind Zeugnis dafür, wie die Inflation über solche Zeiträume die Kaufkraft des Geldes zerstört. Insbesondere Lebensversicherungen sind von diesem Effekt besonders betroffen, denn hier schmilzt nicht nur die Kaufkraft durch Inflation dahin sondern die Rendite leidet zusätzlich unter hohen Kosten. Die Abschlusskosten, die den Saldo in den ersten Jahren ins Minus bewegen, sind ein ausgewachsenes Problem. Möchte man einen Zinseszinseffekt nutzen, sind die Beträge, die gerade am Anfang eingezahlt werden die wichtigsten, da sie am längsten im Vertrag sind und die meisten Zinsen erwirtschaften. Wird dieses Geld aber für den Ausgleich eines Minussaldos verwendet, gibt es dafür keine Möglichkeit, Gewinne zu erwirtschaften.

Bei den meisten Lebensversicherungsverträgen aus der Vergangenheit dauerte es drei Jahre oder länger, um die Abschlusskosten zu bezahlen und das Konto dann langsam Guthaben aufbaute. Schlechte Vertragswerte waren also Alltag. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die meisten Lebensversicherungsverträge ihr Ablaufziel nicht erreichten, da sie vorher gekündigt wurden. Über 70 Prozent der Verträge wurde vorher beendet. Die Trauer darüber hält sich bei den Versicherern in Grenzen, denn Altverträge laufen mit Zinsversprechen, die die Versicherer heute kaum noch erfüllen können. Darüber hinaus entstehen bei vorzeitiger Beendigung stattliche Stornoabzüge. Der Versicherer macht somit keinen schlechten Schnitt bei Kündigung von Verträgen.

Aber Versicherten, die durchhalten, ergeht es auch nicht viel anders. Die Inflation spielt hier ein übles Spiel. Das Nachsehen hat der Versicherungssparer, der bei Abschluss die prognostizierte Ablaufleistung sieht, mit den vorherrschenden Preisen und Löhnen vergleicht und sich darüber freut, dass so „viel“ zusammen kommt. 30 Jahre später folgt die Ernüchterung, wenn für das erwartete Vermögen gerade mal noch ein Kleinwagen erhältlich ist. Das ist nämlich die Auswirkung der Inflation. Am Tag der Beratung sieht man die vorherrschenden Löhne und Preise und bringt die Ablaufleistung damit ins Verhältnis. Sie erscheint sehr hoch und man fühlt sich gut versorgt. 30 Jahre später, wenn die Kaufkraft dahingeschmolzen ist, bekommt man für diese vermeintlich hohe Summe leider sehr viel weniger zu kaufen.

Diese Erfahrung ist aber auch zu etwas Nütze. Sie lehrt den Anleger oder Sparer, dass es entscheidend ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Deshalb richten viele ihre Aufmerksamkeit bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle. Insbesondere Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt sofort wieder zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

(Bildquelle: Fotolia, JiSign)

Seit den sechziger Jahren sind Vermögenswirksame Leistungen (VWL) ein fester Bestandteil beim Vermögensaufbau für die privaten Haushalte. Und das zu Recht, denn keine Art der Vermögensbildung war je erfolgreicher und überstand jede Krise oder Reform. Doch nicht jeder Durchführungsweg der Vermögenswirksamen Leistungen (VWL) ist gleichermaßen lukrativ. Hier gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen und die Vor- und Nachteile eines Produktes zu berücksichtigen, bevor man sich für eine Möglichkeit entscheidet.

Vermögenswirksames Sparen (VWL-Sparen) rentiert sich also in jedem Fall! Denn nicht nur der Staat unterstützt diese Sparform unter bestimmten Bedingungen, sondern auch der Arbeitgeber kann in den Tarifverträgen die VWL als zusätzliche freiwillige Zahlung bis zu 40 Euro pro Monat festschreiben. Während allerdings der Arbeitgeberteil für alle VWL-Produkte gilt, reduziert sich die staatliche Förderung auf das Bau-, Aktienfonds- und Genossenschaftssparen.

Aufklärung, Fehlanzeige!

Fast alle Finanzberater arbeiten heute mit Analysen und Bestandsaufnahmen. In diesen Analysen taucht natürlich auch die Frage nach VWL auf. Doch selten wird dann das passende Angebot (staatlich und arbeitgebergefördert) auch angeboten. Viele Anleger glauben, dass es nur vier Produkte gibt (Bausparen, Kontensparen bei der Bank, Lebensversicherung und das Aktienfondssparen). Die Möglichkeit des Genossenschaftssparens ist weitestgehend unbekannt, obwohl es wie das Bausparen und das Aktienfondssparen ebenfalls staatlich gefördert wird. Das Genossenschaftssparen wird als einzige Sparform sogar doppelt gefördert. Hier bekommt der Sparer nämlich sowohl 9% Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz als auch 20% Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbeteiligungsgesetz. Trotzdem ist der Bausparvertrag das meist angebotene Produkt, wenn es um die VWL geht, gefolgt vom Aktienfonds. Genossenschaftssparen ist anscheinend nicht in der Mode und wird von Banken quasi überhaupt nicht angeboten.

Banken sind heutzutage keine reinen Banken mehr sondern Teil eines Finanzverbundes. Das versetzt den Bankkaufmann hinter dem Beratungstisch in die Lage, die gesamte Produktpalette dieses Verbundes vermitteln zu können. Zu diesen Verbundpartnern zählen meist eine Bausparkasse, eine Fondsgesellschaft und ein Versicherer, jedoch meist keine Wohnbaugenossenschaft. Selbst bei den Genossenschaftsbanken werden meist Bausparverträge oder Aktienfonds für die Anlage der VWL angeboten. Es lohnt sich also, sich auch außerhalb der Finanzinstitute zu informieren.

Die Zahl der VWL-Sparer in Aktienfonds ist unabhängig von der Situation der turbulenten Weltbörsen weiterhin gestiegen. Die Sparer haben erkannt, dass bei fallenden Kursen viele Anteile zu erwerben sind und schließlich bei einem Kursanstieg der Depotwert entsprechend überproportional steigt.

Kosten beachten!

Bausparen verliert bei immer mehr Sparern seinen Zauber, wenn diese sich eine attraktive Rendite vorstellen. Viele Bausparer wählten den Bausparvertrag, weil dieser ihnen zu den eigenen vier Wänden verhelfen sollte. Das Genossenschaftssparen kann für viele Sparer, die mit dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden schwanger gehen, eine sinnvolle Alternative darstellen, wenn die Genossenschaft ein entsprechendes Konzept zur Wohnraumgewinnung anbietet. Hier gibt es zahlreiche Modelle.

Aber auch derjenige, der einfach nur Vermögen bilden möchte, ist beim Genossenschaftssparen ebenfalls richtig. Wer ausschließlich Guthaben aufbauen und dabei das Maximum an Prämien erhalten möchte, kann das nur in Verbindung mit dem Genossenschaftssparen erreichen.

Regelmäßig Auszahlungen erhalten

Mit einer sinnvollen Kombination von mehreren Produkten kann man einen regelmäßigen warmen Geldregen realisieren. Die Bindefristen für die staatlichen Prämien liegen jeweils bei 7 Jahren. Wer bereits vermögenswirksame Sparverträge laufen hat, aber noch nicht jede Prämie erhält, kann einen entsprechenden zusätzlichen Vertrag abschließen. Die Gelder werden dann entsprechend der Laufzeiten zu verschiedenen Zeiten frei und stehen zur freien Verfügung.

Basis mit Edelmetallen schaffen

Freiwerdende Auszahlungen können frei verwendet werden. Man kann sie für persönliche Wünsche ausgeben oder aber auch eine nachhaltige Vorsorge betreiben. Als Wertspeicher für freigewordene Gelder eignet sich zum Beispüiel Gold sehr gut. So können Ablaufleistungen aus vermögenswirksamen Sparverträgen in Gold reinvestiert werden. Dieses Investment schützt das kleine Vermögen nachhaltig vor Inflation und speichert den Wert für die Zukunft. Für abgelaufene Verträge können dann neue Verträge abgeschlossen werden, um wiederum die Vorteile des vermögenswirksamen Sparens zu nutzen. Das kann über das gesamte Berufsleben so weitergehen.

Im Laufe des Arbeitslebens steigt das Einkommen in der Regel und ermöglicht es, zusätzliches Geld für Vermögensaufbau beiseite zu legen. Neben dem vermögenswirksamen Sparen kann mit einem Edelmetall-Sparvertrag zusätzlich Gold regelmäßig erworben werden. Das wäre eine sinnvolle Maßnahme, da Geldwert-Sparverträge durch die Inflation beeinträchtigt werden. Das trifft übrigens nicht nur auf vermögenswirksame Sparverträge zu, sondern auch auf Geldwertverträge wie Bausparen, Lebensversicherung, Banksparen usw. Bei Lebensversicherungen und Bausparen kommen noch Kosten hinzu, die man nicht vernachlässigen darf und die das Ergebnis nicht unwesentlich verringern.

Geldwertverträge nicht zu langfristig abschließen

Wenn langlaufende Sparverträge oder Geldwertanlagen auslaufen, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Speziell langlaufende Sparverträge, die über 20 Jahre oder länger abgeschlossen wurden, sind Zeugnis dafür, wie die Inflation über solche Zeiträume die Kaufkraft des Geldes zerstört. Insbesondere Lebensversicherungen sind von diesem Effekt besonders betroffen, denn hier schmilzt nicht nur die Kaufkraft durch Inflation dahin sondern die Rendite leidet zusätzlich unter hohen Kosten. Die Abschlusskosten, die den Saldo in den ersten Jahren ins Minus bewegen, sind ein ausgewachsenes Problem. Möchte man einen Zinseszinseffekt nutzen, sind die Beträge, die gerade am Anfang eingezahlt werden die wichtigsten, da sie am längsten im Vertrag sind und die meisten Zinsen erwirtschaften. Wird dieses Geld aber für den Ausgleich eines Minussaldos verwendet, gibt es dafür keine Möglichkeit, Gewinne zu erwirtschaften.

Bei den meisten Lebensversicherungsverträgen aus der Vergangenheit dauerte es drei Jahre oder länger, um die Abschlusskosten zu bezahlen und das Konto dann langsam Guthaben aufbaute. Schlechte Vertragswerte waren also Alltag. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die meisten Lebensversicherungsverträge ihr Ablaufziel nicht erreichten, da sie vorher gekündigt wurden. Über 70 Prozent der Verträge wurde vorher beendet. Die Trauer darüber hält sich bei den Versicherern in Grenzen, denn Altverträge laufen mit Zinsversprechen, die die Versicherer heute kaum noch erfüllen können. Darüber hinaus entstehen bei vorzeitiger Beendigung stattliche Stornoabzüge. Der Versicherer macht somit keinen schlechten Schnitt bei Kündigung von Verträgen.

Aber Versicherten, die durchhalten, ergeht es auch nicht viel anders. Die Inflation spielt hier ein übles Spiel. Das Nachsehen hat der Versicherungssparer, der bei Abschluss die prognostizierte Ablaufleistung sieht, mit den vorherrschenden Preisen und Löhnen vergleicht und sich darüber freut, dass so „viel“ zusammen kommt. 30 Jahre später folgt die Ernüchterung, wenn für das erwartete Vermögen gerade mal noch ein Kleinwagen erhältlich ist. Das ist nämlich die Auswirkung der Inflation. Am Tag der Beratung sieht man die vorherrschenden Löhne und Preise und bringt die Ablaufleistung damit ins Verhältnis. Sie erscheint sehr hoch und man fühlt sich gut versorgt. 30 Jahre später, wenn die Kaufkraft dahingeschmolzen ist, bekommt man für diese vermeintlich hohe Summe leider sehr viel weniger zu kaufen.

Diese Erfahrung ist aber auch zu etwas Nütze. Sie lehrt den Anleger oder Sparer, dass es entscheidend ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Deshalb richten viele ihre Aufmerksamkeit bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle. Insbesondere Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt sofort wieder zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Studie: Digitalisierung in Südwestfalen

PSV und HEES präsentieren erste Studie zum digitalen Stand der Dinge in einer der stärksten Industrie-Regionen Deutschlands

Studie: Digitalisierung in Südwestfalen

Die Mitarbeiterkompetenz ist eine der großen Herausforderungen der Digitalisierung. (Bildquelle: PSV)

Von allen Seiten kam es knüppeldick für den Mittelstand. Medien und Meinungsmacher aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft konstatierten dem deutschen Mittelstand, er habe den digitalen Wandel in technischer Hinsicht verschlafen. Doch statt in Panik zu verfallen, bleibt man in einer Industrieregion wie Südwestfalen, die immerhin die drittstärkste Deutschlands ist, eher konzentriert gelassen. Was ist da los? Wird die Industrie 4.0 von all den Hidden Champions nicht nur verschlafen, sondern sogar einfach wegignoriert? Wer das immer noch glaubt, kennt die tatsächlichen Hintergründe und Fakten nicht und ist Vorurteilen gefolgt, die jetzt die erste Studie zum digitalen Status quo Südwestfalens mit überraschenden Ergebnissen widerlegt.

Die quantitative und qualitative Online-Untersuchung bei 198 Unternehmensentscheidern aus der Industrieregion zeigt, woher der Wind in der zum digitalen Mittelstands-Hinterland degradierten Region (wie ähnliche Gebiete anderswo in Deutschland auch) tatsächlich weht. Denn der Schuh drückt ganz woanders, als bisher vermutet und man ist in einigen Bereichen durchaus auf der digitalen Überholspur unterwegs.

Die vollständige Studie sowie eine Kurzzusammenfassung kann unter www.swf-vier-null.de heruntergeladen werden.

Hohe strategische Relevanz
„Uns selbst hat die Untersuchung zwar auch in einigen Teilen überrascht, aber sie zeigt auch, was wir zumindest vermutet haben“, räumt Frank Hüttemann, Geschäftsführer der Agentur PSV MARKETING, ein. Gemeinsam mit dem Partner HEES Bürowelt hatten die B2B-Experten die Umfrage initiiert. „Das, was in der Gesellschaft an digitalem Wandel vom Internet bis zum Smartphone längst angekommen ist, färbt natürlich auch auf die Unternehmenswelt ab. Controlling, Rechnungswesen und Vertrieb sind bereits sehr stark digitalisiert. Das zeigen die Ergebnisse.“ Sebastian Leipold, Geschäftsführer der HEES Bürowelt, zieht ein ähnlich positives erstes Resumee: „Es freut uns, dass wir durchaus besser dastehen, als von vielen erwartet – allen Unkenrufen zum Trotz. Denn die befragten Unternehmen schätzen sich beim Grad der Digitalisierung im oberen Mittelfeld ein. Und fast alle planen ihre digitalen Maßnahmen aktiv zu verstärken. Es gibt ihn also durchaus, den digitalen Wandel in Südwestfalen.“

Soweit schon einmal die gute Nachricht für die Region. In konkreten Zahlen spiegeln sich diese Fakten beispielsweise in 92 % der befragten Unternehmen wider, die der Digitalisierung eine sehr hohe Bedeutung fur ihre jeweilige Branche beimessen. Eine hohe strategische Relevanz macht das Thema fur 96 % der Unternehmen aus. Bedenkt man, dass für die südwestfälische Wirtschaft vorwiegend das produzierende Gewerbe typisch ist, zeichnet sich hier das Bild eines traditionellen mittelständischen Unternehmertums ab, das den teils radikalen Wandel von Arbeit und Organisation offen angeht. Das stellt einmal mehr auch die Innovationskraft und den unternehmerischen Mut der Region unter Beweis.

Kundenorientierung nur als Treiber für Prozesse?
Angeregt wird der Wandel von Vorständen und Geschäftsleitungen. Die Kundenorientierung steht dabei besonders im Fokus. Markttrends wie die Individualisierung von Produkten und Leistungen sowie die sich mehr und mehr online abspielende Beschaffungsdynamik zwingen Unternehmen dazu, die Digitalisierung voranzutreiben. Was jedoch bei dieser fokussierten Kundenorientierung stutzig macht, ist, dass Marketing eher eine Nebenrolle spielt. Frank Hüttemann weist auf den Widerspruch hin: „Ich brauche doch das Marketing, um Kundenbedürfnisse zu ermitteln. Insbesondere mit fortschrittlichen Online-Marketing-Werkzeugen kann man die Informationsbedürfnisse potenzieller Kunden ausgezeichnet messen und analysieren.“ Hüttemanns Appell wird von der Studie bestätigt. Denn mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen gibt die Sicherstellung von Kundenbedürfnissen als primäres Ziel an. Hier klafft eine Wissenslücke, wenn Marketing im betriebswirtschaftlichen Sinn nichts anderes als die Ausrichtung eines Unternehmens auf Kundenbedürfnisse ist. Und das ist Fakt.

Die größten Herausforderungen beim digitalen Wandel?
Bei dieser Frage sind sich 13,55 % der befragten Unternehmen einig und sehen die Sicherheit auf Platz eins der größten Herausforderungen, dicht gefolgt von der Mitarbeiterkompetenz auf Platz zwei mit 11,61 %. Bei dieser Einschätzung spielt wohl vor allem eine gewichtige Rolle, dass Technologie und Rechtslage in puncto Daten- und Prozesssicherheit noch nicht ausgereift sind. Aufklärungs- und Marktbedarf ist dennoch vorhanden, den die voranschreitende Digitalisierung voraussichtlich decken wird.
Doch was den Faktor Mensch angeht, herrscht Unsicherheit: Denn die Industrie-Region Sudwestfalen leidet bereits unter dem Fachkräftemangel. Der demografische Wandel tut sein Übriges: Altersstrukturen in Unternehmen werden zum Problem. Mitarbeiter, die meist jahrzehntelang immer dieselbe Tätigkeit verrichtet haben, lassen sich nur sehr schwer für die neuen Anforderungen der Digitalisierung begeistern. Die Frage nach dem Digitalisierungsgrad des Personals im eigenen Unternehmen wurde von 61 % der Teilnehmer als gering eingestuft. Das macht eine völlig neue Dimension des Umdenkens notwendig: Nicht die Technik, sondern der Faktor Mensch ist entscheidend für den Erfolg der Digitalisierung. Führungskräfte sind in der Pflicht, ein Umdenken in Unternehmen voranzubringen und Lernen zu fördern und zu fordern. Gefordert ist aber auch ein neuer Blick auf digitale Methoden und Möglichkeiten bei Ausbildung und Studium. Denn die Berufsbilder der Industrie werden sich zweifellos radikal ändern. Und damit heute schon die Anforderungen an vorausschauendes Denken und proaktives Handeln.

Das Fazit: Der Faktor Mensch als Hürde
Was die Studie von PSV und HEES auch zeigt, ist, dass sich ein Großteil der Digitalisierungsprojekte bisher auf die Umstellung von Informationssystemen, die Verbesserung von Prozessen und das vernetzte Arbeiten bezieht. Dabei wirdallerdings außer Acht gelassen, dass der Erfolg dieser Umstellung von den Mitarbeitern, ihrer Ausbildung und ihrer Führung abhängt. Die Digitalisierung erfordert kollaboratives Arbeiten, transparente Prozesse und eine flexiblere, ortsunabhängige Kommunikation – Eigenschaften, die in der klassischen Industrie bisher eher beiläufig beachtet und in der Ausbildung kaum behandelt wurden. Doch das Thema Arbeit muss im digitalen Wandel gänzlich überdacht werden – insbesondere mit Blick auf den demographischen Wandel, der ein Umdenken unabdingbar macht. Mitarbeiterpotenziale müssen mit Blick auf die digitale Zukunft dementsprechend stärker gefördert werden.

Der digitale Wandel ist für eine Industrieregion wie Südwestfalen, die in ihrer Beschaffenheit stellvertretend für den deutschen, industriellen Mittelstand steht, eine große Chance, das Thema Arbeit in die Zukunft zu bringen. Vorausgesetzt, dass sich die Sichtweise auf das Arbeiten und die Rolle der Mitarbeiter grundlegend verändert.“Ganz gleich, ob hier oder anderswo in Deutschland: Wir müssen Arbeit neu denken, wenn wir den Anschluss an die digitale Welt nicht verpassen wollen“, so Sebastian Leipold. Und Frank Hüttemann fügt hinzu: „Mit der Digitalisierung ändern sich nicht nur die Anforderungen an die Arbeit selbst, sondern auch an den Menschen, der eine Rolle in dieser Arbeit spielt. Vor diesem Hintergrund wollen wir eine Diskussion mit Industrie, Bildung und Politik anstoßen, um Lösungen für unsere und andere Regionen zu finden. Lösungen, die dabei helfen, eben nicht nur die Technologie, sondern vor allem die Haltung im digitalen Wandel weiterzuentwickeln.“

PSV MARKETING – die stärkste Agenur im B2B. Wetten?
Die inhabergeführte B2B-Marketing-Agentur mit Standort in Siegen ist seit 1994 am Markt. Ihr Schwerpunkt liegt in der Entwicklung und Umsetzung starker Kommunikationskonzepte für den B2B Mittelstand. Dafür verbindet das Team rund um Geschäftsführer Frank Hüttemann Expertenwissen in den Bereichen Strategie (Markenaufbau / Markenführung), Kreation / Grafik, Online Marketing, Social Media, Public Relations (PR) und Pressearbeit, Messe, Film und 3D.

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Sportliche Leistung – Konzepthaus und Deutsche Bauwelten sponsorn Golfturnier

Sportliche Leistung - Konzepthaus und Deutsche Bauwelten sponsorn Golfturnier

Konzepthaus und Deutsche Bauwelten sponsorn Golfturnier

Eschau / Isernhagen, 16. August 2017. Das Hausbauunternehmen Konzepthaus GmbH aus Eschau feiert in diesem Jahr ein doppeltes Jubiläum: 20 Jahre Firmenjubiläum und 2 Jahre Partnerschaft mit der Hausbaumarke Deutsche Bauwelten. Aus diesem Anlass unterstützten Konzepthaus und Deutsche Bauwelten als einer der Hauptsponsoren den „Ryder- und Solheim-Cup“ zwischen den befreundeten Golfclubs Erftal und Gut Sansenhof Ende Juli auf dem Guggenberg.

Von der Mannschaftskleidung, die Konzepthaus beisteuerte, über Golfbälle von Deutsche Bauwelten, bis hin zum Prosecco aus Konzepthaus-Dosen waren die Teilnehmer bestens ausgestattet. Große Aufsteller und Beach Flags der Sponsoren schmückten das Turnier und die Siegerehrungen.

Am Ende eines spannenden Turniers wurde der entscheidende Ball im Loch versenkt und der heimische Golf- & Country Club Erftal hatte gewonnen. Annette Raab, Geschäftsführerin von Konzepthaus und selbst begeisterte Golferin im Club Erftal, resümierte zufrieden: „Das Turnier war ein voller Erfolg. Bei allem sportlichen Ehrgeiz kam auch die ausgelassene Stimmung und das gesellige Beisammensein nicht zu kurz.“

In puncto Markenbekanntheit landeten Konzepthaus und Deutsche Bauwelten mit dem Sponsoring des Golfturniers einen Volltreffer: Mit ihrem Engagement konnten sie ihre Präsenz in der Region weiter ausbauen und kamen mit potenziellen Geschäftspartnern und Kunden in Kontakt.

Weitere Informationen zu dieser Pressemeldung und zur Deutsche Bauwelten GmbH sind unter:

http://www.deutsche-bauwelten.de/aktuelles/sportliche-leistung-199/

und auf der Facebook-Seite des Unternehmens zu finden.

Deutsche Bauwelten GmbH
Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Detaillierte Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens: http://www.deutsche-bauwelten.de

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Sparda-Bank München blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 zurück

Positive Geschäftsergebnisse in der ersten Jahreshälfte 2017 – Zahl der Mitglieder und Girokonten gewachsen – Betriebliches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet

Sparda-Bank München blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 zurück

München – Das erste Halbjahr 2017 verlief positiv für die Sparda-Bank München eG. So übertrifft nicht nur die Bilanzsumme mit rund 7,4 Milliarden Euro das Jahresergebnis von 2016 um 2,8 Prozent. Auch bei den Mitgliedern und im Girokontenbestand konnte die Genossenschaftsbank Zuwächse verzeichnen. Insgesamt 294.659 Mitglieder zählte die Sparda-Bank München zum 30. Juni 2017, was einem Plus von 1,1 Prozent im Vergleich zum Stichtag 31. Dezember 2016 entspricht. Die Zahl der Girokonten wuchs um 4.689 auf insgesamt 296.168 (+1,6 Prozent). Die Kundeneinlagen stiegen um 4,6 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro an.

Baufinanzierung wächst zweistellig
Sehr positiv entwickelte sich auch das Neugeschäft in der Baufinanzierung inklusive Prolongationen: 407,8 Millionen Euro konnte die Sparda-Bank München erzielen, was einem Plus von 24,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft beliefen sich auf 27,2 Millionen Euro (zum 30.6.2016: 25,2 Millionen Euro). Der Gesamtbestand der Kundenkredite lag zur Jahresmitte bei 4,4 Milliarden Euro (+2,3 Prozent).

Fonds sind gefragt
Das Interesse an Fondsanlagen ist nach wie vor steigend, was aus der Niedrigzinsphase resultiert. Per 30. Juni 2017 betrug der Fondsbestand 806,9 Millionen Euro, das ist ein Plus von 15,9 Prozent gegenüber dem 30. Juni 2016.

Digitale Angebote werden gut angenommen
Die drei Apps der Bank bilden alle wichtigen Funktionen ab, die nötig sind, um Bankgeschäfte bequem auch unterwegs zu erledigen: Dank der praktischen Fotoüberweisungsfunktion, die in die SpardaApp integriert ist, gehört das Abtippen der Daten von Rechnungen der Vergangenheit an. Für die sichere Transaktionsfreigabe steht ergänzend die SpardaSecureApp zur Verfügung. Wer sich einen umfassenden Überblick über seine Finanzen – einschließlich Konten bei anderen Banken – verschaffen möchte, nutzt die SpardaKontostandApp. Auf Wunsch informiert die App per Push-Nachricht, sobald ein bestimmter Umsatz eingeht oder ein vorab festgelegter Kontostand unterschritten wird. Aktuelles und Informationen aus der Sparda-Bank München liefert die App dazu.
Trotz der modernen digitalen Services gibt es in Oberbayern 47 Geschäftsstellen für den persönlichen Kontakt zur Bank.

Postbox für Kontoauszüge – Datensicherheit und weniger Papier
Im SpardaNet-Banking können Kunden digital auf ihre Kontoauszüge der vergangenen vier Jahre zugreifen und alle Umsätze der vergangenen zehn Jahre einsehen. Weil ein Ausdrucken durch die lange Speicherung nicht mehr nötig ist, kann viel Papier gespart werden. Zudem brauchen die Kunden ihre sensiblen Daten nicht mehr lokal auf dem Computer abzulegen. Der Service ist für die Kunden kostenlos.

Mehrfach ausgezeichnet: die Sparda-Bank München als Arbeitgeber
Seit vielen Jahren zählt die Sparda-Bank München zu den ausgezeichneten Unternehmen im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work Deutschland. In diesem Jahr konnte die Sparda-Bank München erstmals zusätzlich den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung entgegennehmen. Die Auszeichnung steht für ein systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement, das umfassende Maßnahmen zur Gesundheitsförderung im Beruf anbietet. „Wir legen großen Wert auf eine von Achtsamkeit geprägte Unternehmenskultur, in der viel Raum für Individualität, Stärken und Talente besteht“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. „Außerdem schaffen wir durch unser betriebliches Gesundheitsmanagement ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit, Familie und individueller Lebensgestaltung.“

Gute Prognosen für das zweite Halbjahr 2017
Auch für die zweite Jahreshälfte erwartet der Vorstand ein solides Wachstum. „Dabei behalten wir unseren nachhaltigen, werteorientierten Kurs selbstverständlich bei und arbeiten weiter an unserer Idee von einer Potenzial- und Lebensbank“, betont Lind und erklärt weiter: „Weil wir überzeugt sind, dass Menschen ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreicher gestalten, wenn sie ihr gesamtes Potenzial entfalten können, weiten wir den wirtschaftlichen Förderauftrag für unsere Mitglieder auch auf deren ideelles Vermögen aus.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Der Übergang vom Spezialisten zur Führungskraft

Der Übergang vom Spezialisten zur Führungskraft

Mit dem Wechsel von der Fach- zur Führungskraft müssen Experten und Spezialisten lernen, ihren Alltag neu zu strukturieren, ihre Kommunikationsfähigkeiten optimieren und schnell zusätzliches Know-how aufzubauen. Welche Stolperfallen Führungsnovizen meistern müssen und wie sie in die neue Führungsrolle finden, skizziert dieser Beitrag.

Für Personaler gestaltet sich die Suche nach der richtigen Nachwuchsführungskraft immer schwieriger. Auch wenn viele es sich zum Ziel gesetzt haben, im Laufe ihrer Karriere eine Executive-Position einzunehmen, verwirklichen nur wenige dieses Ziel, da die Anforderungen oft unterschätzt werden. Laut dem Businessmagazin Forbes scheitern 40 Prozent der neuen Führungskräfte innerhalb der ersten 18 Monate.

Hohes Risiko
Daher machen viele Unternehmen aus der Not eine Tugend und versuchen, ihre künftigen Manager aus den eigenen Reihen zu rekrutieren. Die frisch Beförderten stehen dann vor der Herausforderung, wie sie ihre neue Führungstätigkeit möglichst schnell und effizient ausfüllen können. Denn in der Regel werden sie darauf gar nicht oder nur unzureichend vorbereitet. Dabei sind diese Übergänge mit einem hohen Risiko verbunden. Der betroffenen Führungskraft droht bei einem Scheitern ein Karriereknick. Unternehmen hingegen müssen mit hohen Kosten, Wertvernichtungen, Verzögerungen und Irritationen inner- wie ausserhalb des Unternehmens rechnen, wenn die Neubesetzung einer Führungsposition misslingt. Um aus erfolgreichen Experten ebenso erfolgreiche Führungskräfte zu machen, sind drei Dinge notwendig. Primär ist es wichtig, dass Führungsnovizen die Besonderheiten des Übergangs vom Experten zur Führungskraft kennen und entsprechend nachvollziehen können. Dabei ist es ebenso wichtig, dass sie eine angemessene Form der Unterstützung und Qualifizierung erhalten und sehr die unterschiedlichen Anforderungen der Management-Levels und die Besonderheiten des Übergangs beherrschen.

Besonderheiten
Der erste Übergang vom Experten /Sachbearbeiter zur Führungskraft ist für viele Jung-Manager der schwierigste, da er einen umfassenden Wandel ihrer Tätigkeit erforderlich macht. Die vermutlich tiefgreifendste Veränderung besteht darin, dass sie die Arbeitsergebnisse nicht mehr selbst erbringen, sondern an ihre Mitarbeiter delegieren müssen. Ein Fachexperte, der es gewohnt ist, Aufgaben mit hoher Qualität selbst zu erledigen, hat häufig Probleme damit, sich aus dem operativen Tun zurückzuziehen und andere zu führen. Vielen Nachwuchschefs mangelt es an Zeit für wichtige Führungsaufgaben, da sie überzeugt sind, den besten Beitrag zu liefern, wenn sie die schwierigsten Projekte weiterhin selbst übernehmen.

Führungsnovizen sollten daher folgende Skills beherrschen: wirksame Mitarbeiter- und Teamführung, Definition und Kontrolle von Leistung (z. B. Kundenzufriedenheit, Effizienz und Qualität), team-internes und -übergreifendes Konfliktmanagement sowie die Definition und Optimierung von Arbeitsprozessen und Standards. Besonders sollten sie sich Zeit für Mitarbeitergespräche (Feedback, Beurteilung, Entwicklung), systematische Planung und Kontrolle von Budgets und Personal, Leistungsanalysen im Team und Kommunikation im Unternehmen und mit Kunden nehmen. Hinzukommt auch, dass sich Jung-Manager neue Werte aneignen sollten, wie zum Beispiel konsequentes Wahren der Interessen des Unternehmens gegenüber den Mitarbeitern, Fordern und Fördern von Mitarbeitern, indem eine effektivere Arbeitsmethodik definiert und eingefordert wird und die Konfrontation von Minderleistung, etwa durch das Herausholen einzelner Mitarbeiter aus ihrer Komfortzone. Ob ein frisch Beförderter den Übergang bewältigt hat, zeigt sich beispielsweise daran, ob er weiterhin selbst Sachaufgaben mit hoher Priorität bearbeitet oder ob er formale Führungsaufgaben wie regelmässige Mitarbeitergespräche, Leistungsbeurteilungen oder Budgetplanungen als bürokratisch empfindet und vermeidet.

Gezielte Unterstützung
Erfolgreiche Manager fallen nicht vom Himmel, doch Führungskompetenzen lassen sich erlernen. Daher empfiehlt es sich, frisch beförderte Führungskräfte gezielt zu unterstützen und für ihre neuen Aufgaben zu qualifizieren. Bewährt haben sich diese Formen der Qualifizierung:

Grundlagentrainings: Sie bieten eine solide Basisausbildung. Modular können Mitarbeiterführung, Selbstmanagement, Kommunikation, Arbeitsrecht und so weiter behandelt werden. Je spezifischer die Trainings auf ein Unternehmen und die jeweilige Führungssituation abgestimmt sind, desto effektiver sind sie.

Aufbautrainings: Sie bieten erfahrenen Führungskräften weiterführende Themen, um sie in ihrer unternehmerischen Rolle zu stärken. Beispiele sind Strategieentwicklung oder Change Management bzw. Business Unit Management. Häufig ist das Top-Management in Form von Diskussionsrunden eingebunden.

Mentoring: Es bietet Nachwuchskräften die Möglichkeit, von erfahrenen Führungskräften als Sparringspartnern zu lernen und sich intensiv mit Praktikern auszutauschen.

Einzel-Coachings: Sie ermöglichen die Problemlösung unter vier Augen sowie die individuelle und schnelle Lösung von schwierigen Fragestellungen.

Team-Coachings: Sie verbinden den individuellen Aspekt des Coachings mit der Möglichkeit, sich in einem Team von Managern unternehmensübergreifend auszutauschen und zu lernen.

Fazit: Der Übergang vom Experten zur Führungskraft erfordert besondere Unterstützung und Aufmerksamkeit. Wird dieser Übergang erfolgreich bewältigt, stehen die Chancen gut, dass der betreffende Manager sich auch bei künftigen Beförderungen bewährt.

Management-Levels
– In Unternehmen lassen sich grundsätzlich fünf unterschiedliche Entwicklungs-Levels unterscheiden:
– Experte bzw. Sachbearbeiter (Selbstmanagement)
– Team-Manager (Managen eines Teams)
– Function-Manager (Managen einer Funktionseinheit)
– Business-Manager (Managen einer Geschäftseinheit)

Jeder Übergang von einem Level zum anderen erfordert auch eine persönliche Veränderung sowie die Entwicklung der neuen Führungskraft in den folgenden drei Bereichen:
– Erlernen neuer Skills (Werkzeuge und Verhaltensweisen)
– Eine neue Form der Zeitverwendung und Schwerpunktsetzung im Alltag
– Die Anpassung der (Arbeits-)Wertvorstellungen

Viele Experten werden zu Führungskräften befördert, weil sie selbst gut managen und überdurchschnittliche Leistungen erbringen. Als Führungskraft sind sie jedoch auch in der Funktion als Team-Manager gefordert, das bedeutet, sie müssen ihre Fähigkeit, sich selbst gut zu organisieren, auf ihr Team übertragen. So gewinnen für sie Themen wie Mitarbeiterführung, die Definition und Kontrolle von Leistung, Zeit für Abstimmung und Qualifizierung, das Überwachen und die Steuerung der Projekte sowie die Steigerung der Leistungs- und Anpassungsfähigkeit des Teams enorm an Bedeutung.

Der nächste Übergang ist der in die Position eines Function-Managers. Für solche ist es eine zentrale Aufgabe, die eigene Funktion im Unternehmen mit anderen Funktionen – etwa der Produktion, dem Vertrieb und der Entwicklung -, zu gestalten, sodass das Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich ist. Der Funktion-Manager sollte in der Lage sein, strategisch zu denken, komplexe Sachverhalte zu beherrschen und diese verständlich zu kommunizieren. Führungskräfte, die die Position des Business-Managers übernehmen, sind verantwortlich für eine Geschäftseinheit. Die Business-Manager brauchen daher ein umfassendes Verständnis des Geschäftsmodells. Sie müssen die Querschnittsfunktionen anderer Geschäftseinheiten einbinden und nutzen können. Der Enterprise-Manager hingegen ist für mehrere Geschäftseinheiten oder Standorte verantwortlich. Er muss Komplexität, Innovation sowie Unternehmensentwicklung managen und in Kategorien von Gewinnoptimierung und Nachhaltigkeit denken. Sein Blick ist auf den Markt, die Chancen und Risiken sowie auf neue Geschäftsfelder gerichtet. Beim Handeln und Denken sollte er die kurzfristigen (Umsatz-)Ziele genauso im Blick haben wie die strategischen Ziele. Zu berücksichtigen ist, dass die Beschreibungen der verschiedenen Management- Levels idealtypisch sind. Im Unternehmensalltag sind häufig auch mehrere Management-Levels in einer Position gebündelt.

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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Ecommerce Alliance investiert in mentavio

Berliner Startup für psychologische Onlineberatung sichert sich Seed-Finanzierung

Ecommerce Alliance investiert in mentavio

Das Berliner Unternehmen mentavio, das Ende 2015 von Uwe Kampschulte, Daniel Bosch, Thomas Kruse und Benjamin Uebel gegründet wurde, hat eine Seed-Finanzierungsrunde im sechsstelligen Bereich abgeschlossen. Neben den Gründungsgesellschaftern investierte mit der Münchener Ecommerce Alliance AG erstmals auch ein namhafter institutioneller Investor in das junge Berliner Unternehmen.

„Wir freuen uns, mit der Ecommerce Alliance einen renommierten Gesellschafter an Bord zu haben, der mentavio nicht nur mit Kapital, sondern auch mit seiner Expertise, Traffic und einem umfangreichen Branchennetzwerk unterstützen wird“, so Thomas Kruse, Head of Finance bei mentavio.

mentavio betreibt eine Onlineplattform für psychologische Beratung, Therapie und Coaching. Klientinnen und Klienten aus ganz Deutschland können unter www.mentavio.com einen passenden Psychologen, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker für Psychotherapie per Mausklick finden und eine Beratungs- oder Coachingsitzung online buchen. Die Beratung erfolgt wahlweise per Videokonferenz via Webcam, per Textchat oder E-Mail. Aktuell verfügt das Portal über mehr als 50 Therapeuten und Coaches.

mentavio ist eine Onlineplattform für webbasierte psychologische Beratung, Coaching und Onlinetherapie, die im Dezember 2015 gegründet und Ende 2016 unter www.mentavio.com gelauncht wurde. Gründer des Unternehmens sind Thomas Kruse, Daniel Bosch, Uwe Kampschulte sowie der Diplom-Psychologe Benjamin Uebel. Über die Webseite des Unternehmens unter www.mentavio.com können Klienten aus ganz Deutschland eine psychologische Beratungssitzung online buchen und wahrnehmen – wahlweise per Livechat per Webcam, Textchat oder E-Mail.

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