Category Archives: Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Banken müssen mehr tun in Sachen Risikovorsorge

Am 1. Januar 2018 tritt der IFRS-9-Standard für finanzielle Vermögenswerte in Kraft

Die Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 wurde durch Hypothekenkredite an Kunden mit schlechter Bonität ausgelöst. Zehn Jahre später tritt nun mit dem IFRS 9 ein neuer Standard in Kraft, der ersonnen wurde, um künftig ähnliche Katastrophen zu verhindern. Ab 1. Januar 2018 müssen Banken ihre Finanzinstrumente nach diesem neuen Standard klassifizieren und bewerten. In Kombination mit anderen gesetzlichen Anpassungen steigen die Offenlegungspflichten in qualitativer und quantitativer Hinsicht. „Das ist ein Cocktail an verschärfter Regulatorik, der die Kreditinstitute vor große Herausforderungen stellt“, so Stefan Steinhoff, Partner der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services.

Der IFRS 9 entstand aus einer umfassenden Reformierung des IAS 39 (International Accounting Standards). Um dessen Schwachpunkte auszumerzen, wird nun die Wertminderung eines Kredites anhand des zu erwartenden Ausfalls und Cashflows ermittelt. „Man schaut also in die Zukunft und bilanziert einen Kreditausfall nicht wie früher erst dann, wenn er bereits eingetreten ist“, sagt Christian Behrens, Senior Consultant der TME AG, der zusammen mit Steinhoff das Whitepaper des TME Instituts zum Thema IFRS 9 verfasst hat. Aufgrund der Komplexität der Materie ist der neue Standard in drei Phasen eingeteilt: Klassifizierung und Bewertung von finanziellen Vermögenswerten, die Bestimmung der Wertminderung und der sich daraus ergebenden Risikovorsorge sowie die Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen.

Parallel zum IFRS 9 regelt der überarbeitete IFRS 7 die Angabepflichten. Während einer Übergangszeit von IAS 39 auf IFRS 9 sollen die Risikoangaben stufenweise angepasst werden. Ein mit dem IFRS 7 konformer Konzernabschluss ist erstmalig am 31. März 2018 zu erstellen, wobei ein besonderer Fokus auf dem Ausfallrisiko und dessen Steuerung liegt. Neu veröffentlicht werden muss beispielsweise eine Überleitungsrechnung, die die Entwicklung des Risikovorsorgebestands vom Jahresanfangs- auf den Jahresendbestand darstellt. Auch die bestehenden Angaben zum Kreditrisiko werden durch die Einführung des IFRS 9 erheblich überarbeitet.

Kreditinstitute sollten sich schnellstmöglich mit ihrem Datenhaushalt befassen, betont Steinhoff, und dabei sowohl dessen Qualität und Vollständigkeit als auch die zeitliche Verfügbarkeit analysieren. Nur so werde man in der Lage sein, die regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Die TME AG hat die Risikovorsorgeentwicklung unter IFRS 9 einiger Institute analysiert und geht von einem Anstieg zwischen 20 bis 60 Prozent aus. „Das ist natürlich ein Punkt, der gewissenhafter und rechtzeitiger Vorbereitung bedarf. Wer schnell handelt, der ist auf der sicheren Seite“, so Steinhoff.

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Neueste Publikation des Instituts ist das im September 2016 veröffentlichte Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag 2016). Dieses stellt über 70 Geschäftsmodelle vor, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

Firmenkontakt
TME Institut
Stefan Roßbach
Hamburger Allee 26-28
60486 Frankfurt/Main
0049 69 7191309-0
kontakt@tme-ag.de
http://www.tme-ag.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0049 921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Eventbericht: Die lange Nacht der Inspiration

Eventbericht: Die lange Nacht der Inspiration

Redner der langen nach der Inspiration (Bildquelle: Jorj Konstantinov)

Zu ihrem 10-Jährigen Firmenjubiläum lud Unternehmensberaterin und Expertin für Erfolgsnetzwerke Magda Bleckmann am 10.10.2017 ins Jaguar-Landrover Center Graz zur „Langen Nacht der Inspiration“ ein. Der Abend stand ganz unter dem Zeichen der Zahl 10.
10 Jahre Unternehmensberatung Magda Bleckmann, 10 Impulse, 10 Redner je 10 Minuten. Inspirierende Menschen soweit das Auge reichte.

Netzwerken, Feiern und Gutes tun
Der Reinerlös kam, dank der Mitwirkung von Sponsoren wie Christian Walcher (GB Premium Cars) und Monika Meissl (Swiss Life Select) sowie Medienpartner „Die WOCHE“, der Initiative „Speaker in Not“ zugute. Dieses Charity-Projekt wurde von der German Speakers Association (GSA) gegründet. Darin geht es den Grundgedanken der GSA „Den Kuchen teilen, damit er größer wird“ auszuweiten, um so Speaker und Rednern die Unterstützung brauchen zu helfen.

Inspirierende Themen und Menschen
Durch den Abend wurden die rund 100 Zuseher und Gäste von Kulturentwicklerin Karola Sakotnik geführt. Spannende Kurzvorträge und geballtes Wissen kamen von Top Speakern wie Elisabeth Motsch, Arno Fischbacher oder Liss Heller. Dank der diversen Vorträge wie „Der erste Eindruck verkauft mit – Kompetenz sichtbar machen“ über „Voice Sells – Die Macht der Stimme im Business“ oder „Spiel nicht mit Deinen Werten, sind Sie bereits werte – voll?“ und noch mehr Speaker und ihren Themen, war für jeden Gast Inspiration gegeben. Somit rückte man das Ziel des Abends immer in den Fokus: die Menschen ins „Tun“ zu bringen und den eigenen Erfolg mit Hilfe von Tipps der Experten zu steigern.

Resümee des Abends
Liss Heller, Steuer- und Unternehmensberaterin und Expertin für Führung mit Werten inspirierte das Publikum mit ihrem Thema rund um wertevolle Unternehmensführung. Die Expertin appellierte: „Werte sind der Rückhalt in Krisenzeiten. Werte machen ein gutes Leben aus. Und wenn man Unternehmer ist: Werteorientierte Unternehmensführung ist das kostengünstigste Erfolgsmodell“.
Liss Heller zeigte sich dankbar für die Möglichkeit dabei zu sein „Ich kenne Magda Bleckmann schon lange und war sehr erfreut, als sie mich angefragt hat. Meine Message ihren Gästen zu vermitteln und gleichzeitig ihr 10-jähriges Firmenjubiläum zu feiern war ein tolles Ereignis für mich.“, so Liss Heller über den Abend.
Gastgeberin Magda Bleckmann zeigt sich sehr zufrieden und dankbar bei allen Gästen, Kooperationspartnern, ihrem Team und den Referenten, die, die gewünschten inspirierenden Inputs zum Erfolg ihrer Veranstaltung lieferten.

Die Steuer- und Unternehmensberatung Heller Consult Tax & Business Solutions in Wien steht zu 100 Prozent im Eigentum der Geschäftsführerin Elisabeth Heller, die seit 1982 selbständig in der Branche tätig ist. Der klare Vorteil für den Kunden liegt in der Verbindung von Unternehmensberatung und Steuerberatung. Das 20köpfige Team von Wirtschafts- und Steuer-Profis erweitert stetig sein Know-how im Bereich internationales Steuerrecht und Business Development. Seit 2012 ist Heller Consult mit seiner Beteiligungsgesellschaft InterGest® Austria Teil eines internationalen Netzwerks, das exportorientierte Unternehmen bei der Planung und Durchführung ihrer Expansion in neue Märkte unterstützt. InterGest® ist an über 50 Standorten weltweit vertreten.

Kontakt
Heller Consult Tax and Business Solutions GmbH
Natalie Kutschera
Pestalozzigasse 3
1010 Wien
01310601041
n.kutschera@hellerconsult.com
http://www.hellerconsult.com

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Baumpflanzaktion der Sparda-Bank München: 10.000 Tannen für Eurasburg

Großer Aktionstag am Starnberger See im Eurasburger Wald mit Neumitgliedern und Kin-dern – Bäume werden gemeinsam gepflanzt – 10.000 Tannen in Kooperation mit Bayeri-schen Staatsforsten und Schutzgemeinschaft Deutscher Wald für klimastabile Wälder

Baumpflanzaktion der Sparda-Bank München: 10.000 Tannen für Eurasburg

München/Eurasburg – 37.380 Bäume hat die Sparda-Bank München seit Januar 2015 bereits in Oberbayern an zahlreichen Stellen in die Erde gebracht. 33.888 davon stehen symbolisch für jedes neue Mitglied der Genossenschaftsbank. Darum nennt sich die Aktion auch „Ein Baum für jedes neue Mitglied“, die seit Januar 2015 läuft. Jetzt pflanzt die Sparda-Bank München in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und den Bayerischen Staatsforsten bei Eurasburg nahe der Gemeinde Münsing am Starnberger See auf. 10.000 Tannen verbessern dort das Klima und die Struktur des Wal-des.
Zum großen Aktionstag am Samstag, 14. Oktober 2017, waren über 200 Teilnehmer – darunter vor allem Kinder mit ihren Familien, aber auch Neumitglieder gekommen. Die Jungen und Mädchen hatten an der jährlichen Malaktion zum Weltspartag teilgenommen, bei der für jedes eingesendete Bild ebenfalls ein Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern gepflanzt wird. Sie trafen sich alle auf der Pflanzfläche in der Nähe von Münsing am Starnberger See, um eigenhändig eine Tanne in die Erde zu setzen. Herzlich begrüßt wurden sie von Thomas Eske und Dieter Strobel, die die Geschäftsstellen der Sparda-Bank in Starnberg, Garmisch und Weilheim gemeinsam leiten, von Christine Miedl, Direk-torin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement, sowie von Forstbe-triebsleiter Rudolf Plochmann (Bayerische Staatsforsten) und Christoph Rullmann, Bun-desgeschäftsführer der SDW. Zudem waren der Vorsitzende der SDW Bayern, Prof. Dr. Manfred Schölch und der Geschäftsführer der SDW Bayern, Lothar Gössinger, vor Ort dabei.
Fachkräfte der Bayerischen Staatsforsten erläuterten, worauf bei der Pflanzung der klei-nen Tannen-Setzlinge zu achten ist. Außerdem gestalteten die Waldpädagogen der SDW im Rahmenprogramm eine lehrreiche Rätsel-Rallye und bastelten kreative Tiermasken mit den Kindern.

Eurasburger Wald wird zum gesunden Mischwald
Der Eurasburger Wald wird von den Bayerischen Staatsforsten betreut. Die Fläche wurde ausgewählt, um den teilweise durch Fichten dominierten Wald vielschichtiger und arten-reicher zu gestalten und so fit zu machen für den Klimawandel. Aus einer Fast-Monokultur wird so ein gesunder Mischwald erwachsen. Die momentan dominierende Fichte tut sich auf diesem Standort schwer mit dem Klimawandel. Darum fiel die Wahl bewusst auf die Tanne: Sie ist wichtig für den Waldbau und kann lange Zeit im Schatten wachsen, um dann Lücken zu schließen. Als Tiefwurzler übersteht sie auch Stürme gut und bieten vielen Tieren einen Lebensraum Damit ist sie der perfekte Baum für dieses Projekt.
„Fichten wachsen eigentlich in Mittelgebirgen und mögen kühlere Temperaturen, Tannen dagegen kommen aus tieferen Lagen und sind immer schon an wärmere Temperaturen gewöhnt. Zudem ist ein Mischwald insgesamt stabiler und wird nicht so leicht von Schäd-lingen befallen wie Wälder mit einer Baumart“, erklärt Christoph Rullmann.

Gemeinsam den Klimawandel stoppen
Bei der Sparda-Bank München, die zu 100 Prozent ein klimaneutrales Unternehmen ist, gehört das Engagement für Klima und Umwelt fest zur Unternehmensphilosophie. Im Klei-nen findet es sich in ökologischem Verhalten, im Großen unter anderem in der Pflanzakti-on. „Uns geht es darum, die Luft und damit die Lebensqualität in Oberbayern nachhaltig zu verbessern und gesund zu erhalten“, sagt Christine Miedl. „Bäume sind wie eine Le-benslinie und ein wunderbares Bild für unsere Verwurzelung in der Region. Das Engage-ment gegen den Klimawandel beginnt vor der eigenen Haustüre“.

Weitere Informationen auch unter www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer würde für den Job auswandern

Aktuelle Studie untersucht: Wie mobil sind Beschäftigte in Deutschland?

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer würde für den Job auswandern

Fast die Hälfte aller deutschen Arbeitnehmer würde für den Job auswandern.

In Deutschland können sich 43% der Arbeitnehmer vorstellen, für einen Job auszuwandern, den sie nur im Ausland bekommen würden. Laut den Ergebnissen des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers liegt Deutschland damit vor Nachbarländern wie Dänemark (34%), der Niederlande (36%) und Frankreich (41%). Lediglich in Südeuropa, Großbritannien und anderen Ländern, die mit einem unsicheren Arbeitsmarkt kämpfen, ist die Bereitschaft auszuwandern höher.

Deutsche Arbeitnehmer schrecken nicht davor zurück, das Land für einen neuen Job zu verlassen, gleichzeitig haben sie aber im europaweiten Vergleich die geringsten Sorgen um ihren aktuellen Arbeitsplatz. Nur jeder Fünfte hält es für möglich, dass er seine Stelle innerhalb des nächsten halben Jahres verliert oder sein Vertrag nicht verlängert wird. Warum so viele Deutsche im Ausland arbeiten würden, obwohl sie beruflich fest im Sattel sitzen, kann verschiedene Gründe haben. Eine Studie des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen zeigt, dass deutsche Auswanderer meist gut ausgebildet sind und vorwiegend ins Ausland gehen, um neue Berufs- und Lebenserfahrungen zu sammeln. Insbesondere jüngere Menschen sind eher bereit für eine Auslandserfahrung als erfahrene Arbeitnehmer. 55% der 18- bis 24-jährigen können sich vorstellen, für ihren Beruf auszuwandern, wie das Randstad Arbeitsbarometer herausgefunden hat.

„Gerade junge Leute sind heute besser vernetzt und denken viel internationaler, da sie in einer globalisierten Welt und einem Europa ohne Grenzen aufgewachsen sind“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland. „Für sie ist der Schritt, in ein anderes Land zu gehen, keine so große Hürde mehr und dementsprechend sind sie offener für einen Jobwechsel außerhalb ihrer Heimat.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Ladeneinrichtungen vom Shopfitting24 Onlineshop

Shopfitting24 ist ein Ladenbau Onlineshop in Geithain. Das mittelständische Familienunternehmen entwickelt und produziert seit 1996 Ladeneinrichtungen.

Ladeneinrichtungen vom Shopfitting24 Onlineshop

Ladenregal, Ständer und Ablagetisch Addison Ladeneinrichtung

Erfordernisse im Ladenbau

Die Ladeneinrichtung ist für jeden Bereich des Einzelhandels höchst bedeutsam, ohne sie ist eine professionelle, gut durchdachte Warenpräsentation nicht möglich. Diese wiederum gilt als entscheidender Faktor beim Verkauf der Waren. Shopfitting24 bietet eine Vielzahl an nötigen Lösungen, darunter diverse Warenträger, Ständer sowie Wand- und Ladenregale für die ideale Präsentation der Ware. Unter anderem ist es möglich, Rückwandlösungen als Wandabwicklung flexibel den individuellen räumlichen Gegebenheiten anzupassen. Sämtliche Einrichtungssysteme aus dem Ladenbau Onlineshop verbindet ihre Flexibilität und Funktionalität. Ladeneinrichtungen müssen einfach und schnell auszutauschen sein. Daher hat der Anbieter die Wandsysteme entsprechend konzipiert. Warenträger und Einhängeteile lassen sich im definierten Achs- und Rastermaß einsetzen. Der Vorteil ist die mögliche schnelle Veränderung des Warenbildes. Die Ladeneinrichtungen von Shopfitting24 ermöglichen das perfekte Inszenieren der Ware, auch themenorientierte Dekorationen bieten sich damit an. Als qualitativ hochwertige Basis dienen in der Regel die Rückwandlösungen. Mit farbigen eingehängten Rückwänden, die auch Grafiken enthalten können, werden sie zum individuellen Ladenbauelement nach Maß. Grafiken lassen sich schnell und einfach auswechseln, um das Warenbild aufzufrischen. Das garantiert die stets neue Aufmerksamkeit der Kunden.

Ergänzungen und Erweiterungen

Wandsysteme von Shopfitting24 lassen sich bei Bedarf sehr unkompliziert ergänzen oder erweitern. Jedes Ladengeschäft muss von Zeit zu Zeit umbauen, expandieren und neu konzipieren. In solchen Momenten sind manche Ladenregale zu verlängern, andere erhalten eine vollkommen neue Stellweise. Das Neumontieren erleichtert bei den Systemen von Shopfitting24 deren durchdachte Konstruktionsweise. Ladeninhaber und ihre Mitarbeiter können diese Systeme auch in Eigenregie montieren und verändern. Die Wandsysteme Brooklyn und Glasgow stehen für die flexiblen Möglichkeiten, die das Unternehmen für den Ladenbau bietet. Brooklyn ist ein sehr trendiges System, dass mit typisch industrieller Anmutung besticht. Die Bestückung mit gängigen Warenträgern ermöglicht die durchgängige Rasterlochung der Rückseite. Es gibt als Eyecatcher eine Ausführung „Rost Look“ vom Wandsystem Brooklyn. Glasgow bietet der Ladenbau Onlineshop in zwei Varianten an. Das wichtigste Kennzeichen dieses Wandsystems ist die sehr leichtgewichtige Stahlkonstruktion. Das verschafft jedem Laden ein elegantes Ambiente, in welchem die ausgestellte Ware hervorragend präsentiert werden kann.

Weitere Systeme von Shopfitting24

Das Rückwandsystem Brighton bietet der Shop in zwei Varianten an. Diese schaffen beste Präsentationsmöglichkeiten, während sie durch ihre äußerst flexible Höhenverstellbarkeit jedes erdenkliche Produkt und Sortiment aufnehmen. Schmale eingelassene Profilschienen im dezenten Hintergrund erlauben die vielfältige Bestückung mit passenden Warenträgern. Für die Rückwand dieser Ladenregale hat man kunststoffbeschichtete Spanplatten gewählt, deren Design die Kunden individuell bestimmen. Das hat eine Bedeutung, wenn sich das Geschäft neben der Rückwand – möglicherweise mit einer gänzlich anderen Präsentationsvariante – fortsetzt. Die Wandabwicklung kann je nach Branche sowie dem Geschmack des Inhabers mit Fachböden aus Holz oder Glas bestückt werden. Das schwarze oder weiße Rückwandsystem Siena wurde für vertikale Anwendungsmöglichkeiten geschaffen. Es handelt sich um ein komplettes Programm, das klassisches Design mit ausgereifter Technik verbindet. Mit Siena entstehen homogen wirkende Präsentationsflächen, welche unterschiedlichste Waren optimal und gekonnt in Szene setzen. Das Grundgerüst des Siena-Systems ist ein gelochtes Rechteckrohr, wobei die Lochung bei einem Rastermaß von 50 mm durchgängig gehalten ist.

Hohe Funktionalität der Shopfitting24 Produkte

Auch Mittelraummöbel wie Ständer, Tresen, Gondeln und Tische bietet der Shop an. Bemerkenswert ist das lösungsorientierte technische Design dieser Einrichtungselemente, das die praktische Anwendbarkeit bei hoher Flexibilität garantiert. Mittelraumständer und Mittelraumgondeln müssen beispielsweise oft leicht zu verschieben sein, sie sind daher bei Shopfitting24 nahezu durchweg rollbar beschaffen. Vorlage- und Präsentationstische bietet der Shop grundsätzlich in unterschiedlichen Höhen an. Modular aufgebaute Mittelraumlösungen lassen sich bestens an räumliche Gegebenheiten anpassen. Damit alles zueinander passt, sind die Produkte für den Ladenbau inklusive des kompletten Zubehörs zum Einhängen genau auf die Raster- und Achsmaße der Wandsysteme abgestimmt. Damit wird die Einrichtung für den Laden in jeder Hinsicht austauschbar, ein Wechsel geht blitzschnell. Mit der Einrichtung von Shopfitting24 lässt sich somit die Ware für alle Kunden sehr verkaufsfördernd präsentieren. Der Shop bietet sowohl einzelne Produkte als auch Komplettlösungen an. Damit ist Shopfitting24 der ideale Partner für den Einzelhandel, der ständig nach Lösungen für die attraktive Einrichtung von Geschäften und Showrooms sucht.

Shopfitting24 ist ein Onlineshop von Modern Collection mit Sitz in Geithain. Seit 1996 entwickeln und produzieren wir als mittelständiges Familienunternehmen Ladeneinrichtungen und Shopsysteme für den anspruchsvollen Einzelhandel.

Kontakt
Modern Collection, Dirk Heibutzki
Kristoffer Fuglestad
Chemnitzer Str. 34
04643 Geithain
0343414070916
kristoffer.fuglestad@modern-collection.de
http://shopfitting24-germany.com

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Disruptive Startups im Bereich Healthcare – Ideen, Innovationen, Erfolgsfaktoren

Healthcare Executive Circle sorgt für Inspiration und Motivation

Der gesamte Gesundheitsbereich erlebt durch die derzeitigen Technologieschübe Veränderungen, die Existenzgründern auf verschiedenen Ebenen Ansatzpunkte für die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen bieten. Wann ein Startup erfolgreich ist, welche Voraussetzungen dafür nötig sind und wie Projekte umgesetzt werden – darüber diskutierten am vergangenen Dienstag Gründer, erfolgreiche Unternehmer und Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen beim ersten Healthcare Executive Circle in Berlin.

Lummerland Ventures, ein Accelerator und Company Builder, der auf die Healthcare Branche fokussiert, hatte dafür ins Ottobock Science Center eingeladen. Ziel war es, aufzuzeigen, wie innovative Ideen und die Welt verändernde, disruptive Technologien und Geschäftsmodelle zu erfolgreichen Startups werden, und die Erfolgsfaktoren dieser Unternehmen zu suchen. Nach der Begrüßung durch den Branchenkenner und Lummerland Ventures-Gesellschafter Dr. Richard Kollisch beleuchtete Prof. Hans Georg Näder (Inhaber und CEO der Ottobock-Firmengruppe) das Thema aus der Sicht eines erfolgreichen Unternehmers. Er blickte zurück auf die fast 100-jährige Unternehmensgeschichte, die von zwei Weltkriegen, Enteignung und Neustarts gekennzeichnet wird. Die Firmengruppe ottobock zeichnet sich – so Näder – u. a. dadurch aus, dass sie in 98 Jahren von nur drei familieneigenen CEOs geführt und geprägt wurde. Diese führten das Unternehmen vom „Startup in der Kriegsopferversorgung zum Med-Tech-Unicorn“ – zum Weltmarktführer und Innovationstreiber in ihrer Branche.

Was Unternehmen erfolgreich macht: Die Erfolgsformel

Das Unternehmen ottobock unterstützt u. a. mit seinem Incubator 10 Startups, die so von den Erfahrungen und dem Netzwerk des etablierten Unternehmens profitieren. Seine Erfahrungen aus knapp 100 Jahren Familien-unternehmertum, der Einführung immer neuer, z. T. disruptiver Produkte und Technologien und der Unterstüt-zung von Startups summiert Hans Georg Näder zu einer Erfolgsformel: Passion, Emotion, Unternehmertum plus Verstand, Mut, Umsetzungswille plus Empathie, Vertrauen, Verlässlichkeit seien notwendig, um als Unternehmer nachhaltig erfolgreich zu sein. In Deutschland gebe es viel Platz für neue Ideen und Geschäftsmodelle, betonte er und appellierte an Gründer, keine Angst vor der Zukunft zu haben und mutig voran zu gehen.

Careship – Betreuungsservice für hilfsbedürftige Menschen

Immer mehr Menschen benötigen Unterstützung im Alltag – aber wie finden Familien, die Unterstützung suchen, die passenden Helfer? Vor dieser Frage standen die beiden Gründer von Careship, Antonia und Nikolaus Albert, als ihre Großmutter pflegebedürftig wurde. Aus dieser persönlichen Erfahrung entwickelten die Geschwister eine Geschäftsidee und setzten sie innerhalb kurzer Zeit um. Careship ist ein Betreuungsservice für pflegebedürftige Menschen, der Anbietern und Interessenten hilft, zueinander zu finden. Zudem will Careship seine Kunden individuell beraten und über Ansprüche und Finanzierungsmöglichkeiten informieren. Der Markt für solche Dienstleistungen wachse rasant, erklärte Antonia Albert, ihr Startup – 2015 gegründet – expandiert und ist z. Z. in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf tätig. Nach einer zweiten Finanzierungsrunde stehe jetzt die Erweiterung in weitere Städte auf der Agenda. Ihr Rat an Existenzgründer: Ein gutes, passendes Angebot für ein reales Problem entwickeln und sich mit dem Thema identifizieren.

Die digitale Rückenschmerztherapie: Kaja Health

Die erste digitale Rückenschmerztherapie mit einem individuellen ganzheitlichen Trainingsprogramm präsentierte Konstantin Mehl, Gründer von Kaja Health. Auch er wurde von seiner persönlichen Erfahrung getrieben, litt über Jahre an chronischen Rückenschmerzen und wurde diese erst nach einer aufwendigen stationären Therapie los. Sein Ansatz: Das muss auch anders gehen! In Zusammenarbeit mit Ärzten, Neurowissenschaftlern, Physiotherapeuten und Psychologen entwickelte sein Unternehmen darum auf der Basis der multimodalen Therapie eine individualisierte digitale Therapie, die jeder Nutzer täglich einfach zuhause durchführen kann. Unterdessen arbeiten 25 Mitarbeiter bei Kaja Health, sie haben die Kaja-App entwickelt, über die die gesamte Therapie gesteuert wird. Inzwischen vertrauen, so Mehl, 30.000 User auf sein Angebot, das in den USA und in Deutschland verfügbar ist. Kaja Health befindet sich z. Z. im Fundraising-Prozess und plant weitere digitale Angebote für Patienten mit COPD, Parkinson, Alzheimer sowie Arthritis.

mySugr – Diabetes-Management per App

Im Jahr 2012 gegründet, hat das Digital Health Startup mySugr inzwischen mehr als 1,1 Millionen registrierte Nutzer – Diabetiker, die sich das Leben mit ihrer chronischen Krankheit leichter machen. Basis ist die umfangreiche mySugr App, die ein Diabetes-Tagebuch, einen Insulinrechner, Coaching und Reports umfasst. Einer der Gründer ist Frederik Debong, selbst Diabetiker, der den täglichen Aufwand für seine eigene Therapie als sehr mühsam und aufwendig empfand. Aus dieser Motivation heraus entwickelten er und die anderen Gründer die App-basierte „Diabetes-Rundumversorgung“, die die täglichen Hürden und Probleme im Therapie-Alltag minimiert und das Diabetes-Management einfacher macht. Inzwischen hat das Unternehmen seinen Sitz in Wien und in San Diego und beschäftigt 51 Mitarbeiter, ein erheblicher Teil von ihnen ist selbst Diabetiker. Die App ist bereits in 52 Ländern und 13 Sprachen erhältlich. Damit ist mySugr Marktführer im Bereich Digitales Diabetes-Management. Wichtige Erfolgsfaktoren sind, so die Erfahrung von Frederik Debong, Ehrlichkeit und Kredibilität, das Unternehmen müsse auch daran arbeiten, sich einen Ruf aufzubauen. Seit Juni dieses Jahres ist mySugr Teil von Roche.

Innovationen brauchen einen langen Atem

Ein langer Atem, ein kleines Team von Gründern und eine Geschäftsidee, die die kleine Nische findet, die funktionieren könnte – das sind die wesentlichen Faktoren für ein erfolgreiches Startup aus der Sicht von Thom Rasche, Partner bei Earlybird Venture Capital. Dieses Unternehmen ist darauf spezialisiert, Startups aus dem Bereich Medizintechnik zu finanzieren und in der Unternehmensentwicklung zu unterstützen. Es legt seinen Schwerpunkt auf Investments in frühen Phasen der Unternehmensentwicklung. In der Medizintechnik seien, so Thom Rasche, die Vorlaufzeiten sehr lang, durchschnittlich brauche ein Produkt circa acht Jahre, bis es erfolgreich am Markt reüssiert. Ein langer Zeitraum, der Prognosen schwer mache. Nach seiner Erfahrung ist die Umsetzung von Innovationen, insbesondere von disruptiven Innovationen, besonders schwierig. Earlybird unterstütze Startups ab dem Zulassungs-Zeitpunkt ihres Produkts, denn das Risiko liege hier vor allem in der klinischen Adaption.

Frank Altmeyer, Partner bei Lummerland Ventures, resümiert: „Eine gute Idee, ein innovatives Produkt, die richtigen Kontakte, Mut und Engagement gehören zu den Faktoren, die zum Erfolg eines Existenzgründungs-projekts beitragen. Heute haben wir erfahren, dass außerdem die persönliche Betroffenheit und der Wille zur Veränderung der Situation eine wichtige treibende Kraft sein kann.“ Die drei Vertreter der Startups hätten gezeigt, wie aus dieser persönlichen Betroffenheit in Kombination mit modernen Technologien überaus erfolg-reiche Unternehmen entstehen können. Altmeyer ergänzt: „Wenn Sie selbst jetzt eine gute Idee haben, und Hilfe dabei brauchen, sie zur Geschäftsidee zu machen, können Sie sich gerne an uns wenden.“

Weitere Informationen:
http://lummerland-ventures.de
https://www.careship.de/
https://www.kaia-health.com/
https://mysugr.com/de/

Lummerland Ventures ist ein Company Builder und Accelerator im Gesundheitsbereich und unterstützt Existenzgründer bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Die Mission von lummerland-ventures.de ist, die geniale Geschäftsidee eines Professionals zu Ende zu entwickeln und umzusetzen. Das Gesellschafterziel ist die unternehmerische Beteiligung an wirklich guten und umsetzungsfähigen Ideen. Kernprodukt ist ein 3-monatiges Accelerator-Programm mit unternehmerischer Beteiligung und Lummerland Ventures als umsetzungsstarkem Professional. Das Netzwerk der Kommanditisten ermöglicht eine rasche und qualitativ hohe Einschätzung der Erfolgschancen einer Idee, der geschäftskritischen Erfolgsfaktoren und von Kooperationspartnern.

Firmenkontakt
Lummerland Ventures
Christian Bouda
Dahlweg 120a
48153 Münster
+49 251 59080670
info@lummerland-ventures.de
http://www.lummerland-ventures.de

Pressekontakt
PapendorfPR
Juliane Papendorf
Paul-Sorge-Str. 62e
22459 Hamburg
040 76979241
mail@papendorfpr.de
http://www.papendorfpr.de

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Natur Events Ihre Event- Trainings und Incentiveagentur

Teamevent am Starnberger See/Ammersee für Thermo Fisher Scientific

Natur Events Ihre Event- Trainings und Incentiveagentur

Hochseilgarten

Teamevent

Start ab Starnberg mit der MS Starnberg Kreuzfahrt ins Vergnügen

MS STARNBERG
Der Galerie-Katamaran ist das Flaggschiff der Bayerischen Seenschifffahrt. Mit seinem großzügigen Raumangebot und der gehobenen Innenausstattung ist dieser Katamaran idealer Veranstaltungsraum für größere Gesellschaften.
Der Katamaran bietet in einem großen, über zwei Decks reichenden und sehr eleganten Raum mit umlaufender Galerie reichlich Platz für bis zu 300 Personen an Tischen. Das Schiff verfügt über eine riesige Tanzfläche, viel Platz für ein Buffet oder für Aufführungen aller Art.

4 Outdoor-Aktivitäten in Utting am Ammersee

1)Kletter-Erlebnis im Hochseilgarten Ammersee

Kletterbereich Abenteuer Das Abenteuer-Piratenschiff „Wilde Gretel“
Unter der Aufsicht und Anleitung unserer zertifizierten Sicherheitstrainer durchklettern die Teilnehmer in Zweierteams unser großes Abenteuer-Piratenschiff Wilde Gretel. Die Übungen sind so gestaltet, dass sie durch Balancieren, Klettern, Hangeln etc. bewältigt werden können. Es gibt verschiedene Routen, die auf vier Ebenen übereinander angeordnet sind und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bieten. Nach je-der Route kommt man wieder zum Boden zurück. So kann jedes Kletterteam entscheiden, ob es in die nächste Ebene einsteigen möchte oder nicht. Jeder Kletterer sichert sich selbst über ein kommunizieren-des Klettersteig-Set und wird dabei von seinem Kletterpartner unter-stützt.

2)MINIGOLFANLAGE AM AMMERSEE

Eine schnuckelige Turnier-Miniaturgolfanlage mit bezauberndem Flair an der Ammersee-Promenade im Luftkurort Schondorf am Ammersee
Wir bieten
Gepflegte Bahnen, erforderliche Ausrüstung, Einsteigerkurse, erfrischende Getränke, Kaffeespezialitäten und Eis.

Wir lieben, was wir tun
Minigolfspielen bringt unglaublich viel Freude und stellt eine sehr gute Übung für die Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit dar. Eine tolle Freizeitbeschäftigung bei schönem Wetter, um frische Luft zu schnappen und mit ein paar Freunden Spaß zu haben.

3)Besichtigung eines Bio-Bauernhofes

Die Geschichte von Landwirtschaft und Fischerei in unserer Familie hier am Ammersee ist nachvollziehbar bis 1640. Unser Betriebszweige sind heute im Freizeitbereich das berühmteste deutsche Feldlabyrinth und das Hochseilgarten Piratenschiff. Unsere Landwirtschaft teilt sich in unsere Schnittblumenproduktion auf 11 Hektar Fläche und unsere Jungviehaufzucht mit 130 Rindern. Die Jungviehaufzucht ist ein Biobetrieb mit Naturland Zertifizierung. Hier werden weibliche Rinder mit 3 Monaten von Partnerbetrieben übernommen, welche dann etwa zwei Jahre bei uns begleitet werden. Nach dieser Zeit kehren diese hoch trächtig (schwanger) an die Partnerbetriebe zurück, um dort eine Karriere als Milchkuh zu starten.

4)Der echte bayerische Biergarten

Mit über 1.000 Sonnenplätzen
In einem der schönsten bayerischen Biergärten sitzen Sie unter alten Kastanien an einem netten Weiher, mit Blick direkt auf den Ammersee.
Der Biergarten mit über 1.000 Sitzplätzen bietet Platz für echte Uttinger, Urlauber, Ammerseer und Zuagroasde. Eltern – mit Kindern, die sich auf dem Kinderspielplatz mit Schaukeln, Rutsche, Sandkasten, und Kletterhaus austoben können – Fußball- und Musikfans zählen täglich zu den Gästen im schönsten Biergarten am Ammersee.
Die Brotzeitstände im Selbstbedienungs- Biergarten bieten typische bayerische Biergartengerichte, unter anderem frische Hendl, knusprige Spareribs, Leberkäs, Obazda und Wurstsalat, Steckerlfische und Vegetarisches.
Das Mitbringen eigener Speisen ist selbstverständlich erlaubt.

Kimm amoi vorbei!

Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

Kontakt
Natur Events e.K.
Dieter Trollmann
Mörikestr. 1
65795 Hattersheim
06145 9329940
06145 9329960
trollmann@naturevents.eu
http://www.naturevents.eu

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Zink-Nickel: Seit 30 Jahren DIE Antwort auf Rost

Zink-Nickel hat den Korrosionsschutz revolutioniert – und die Holzapfel Group geprägt, die das Verfahren vor 30 Jahren auf den Markt gebracht hat

Zink-Nickel: Seit 30 Jahren DIE Antwort auf Rost

Auszug Zink-Nickel-beschichteter Bauteile im Auto

Die Holzapfel Group ist mit Zink-Nickel quasi „groß geworden“. Begonnen hat die Firmengeschichte 1949 mit der von Willy Holzapfel in Wetzlar gegründeten „Galvanisieranstalt und feinmechanische Werkstätte Holzapfel“. Hier stand noch das galvanische Vernickeln im Vordergrund.

Im Jahr 1987 bot Holzapfel als erster industrieller Oberflächendienstleister Zink-Nickel-Beschichtungen an. Das Verfahren entwickelte sich schnell zum „Brot-und-Butter-Verfahren“ des Unternehmens und hatte so maßgeblichen Anteil am geschäftlichen Erfolg der Unternehmensgruppe.

Die Geburtsstunde von Zink-Nickel-Beschichtungen
Die Entwicklung der Zink-Nickel Überzüge resultierte aus den steigenden Anforderungen, die insbesondere die Automobilindustrie in Bezug auf den Korrosionsschutz gegen Temperatur-, Streusalz- und Klimabelastungen stellte. Zink beispielsweise bot damals bei hohen Temperaturbelastungen keinen ausreichenden Korrosionsschutz mehr. Eine weitere Herausforderung war der steigende Anteil an Aluminiumbauteilen im Motorraum, der zum Problem der Kontaktkorrosion in Verbindung mit Zink führte. Außerdem waren geringe Schichtdicken bei hoher Korrosionsbeständigkeit für maßhaltige Beschichtungen gefordert. Das war dann letztlich die Geburtsstunde von Zink-Nickel.

Die Anfänge
Die ersten Versuche mit Zink-Nickel unternahm Hans-Ludwig Blaas, geschäftsführender Gesellschafter der Holzapfel Group, im Jahr 1987. Auch die ersten Kleinserien für einen Automobilhersteller entstanden mit hohem manuellen Aufwand in diesem nur 150 Liter fassenden Versuchsbad.

Nach den positiven Ergebnissen der ersten Tests wurde 1987 eine Anlage im Werk in Fleisbach für das damals noch saure, ammoniumchloridhaltige Zn/Ni-Verfahren mit 12-16% Ni-Anteil neu errichtet. Nach Großversuchen startete schließlich die Serienfertigung mit 5.000 Litern Badvolumen. Das erste in Serie mit Zink-Nickel beschichtete Bauteil war ein Halter Gasregulierung für einen OEM, bei dem es mit verzinkten Oberflächen bereits in der Validierungsphase zu Korrosion und erheblichen Problemen „im Feld“ gekommen war. Der OEM war von den deutlich höheren Standzeiten der Zn-Ni-beschichteten Teile, insbesondere gegen Rotrost, rasch überzeugt. Der Halter lief noch im Jahr 1987 an und wurde in mehrere Fahrzeugvarianten eingebaut. Bis Ende der 90er Jahre wurden einige Millionen dieser Teile bei Holzapfel beschichtet. Für einen zweiten Kunden wurden bald darauf Bauteile für Vergaser mit Zink-Nickel beschichtet.

Versuch und Irrtum
Im Umgang mit dem neuen Verfahren habe man mitunter auch Lernkurven machen müssen, so Blaas rückblickend. „Trommel- und Gestellware haben wir anfangs mit der gleichen Badzusammensetzung gefahren. Da wir der erste Anwender waren, konnte man auch anderswo noch nicht auf Erfahrungen mit dem Verfahren zurückgreifen. Damit das funktionierte, haben wir mit dem Nickelgehalt variiert. Gemeinsam mit dem Verfahrenslieferanten haben wir letztendlich eine Methode gefunden, die einfacher und prozesssicherer war: Für Gestell- und Trommelbeschichtung waren zwei verschiedene Elektrolyte mit unterschiedlichen Konzentrationen bzw. Zusammensetzungen nötig“, erinnert sich Blaas. „Diese Erfahrung machte danach auch VW in Wolfsburg.“

Bei den potentiellen Kunden gab es anfangs trotz der positiven technischen Eigenschaften der Zn/Ni-Schicht und des erhöhten Korrosionsschutzes mitunter Bedenken. „Zink-Nickel ist eine matte Oberfläche und sah anders aus als die damals üblichen gelb chromatierten, glänzenden Zink-Schichten“, so Blaas. „Wir befanden uns also in der Situation, eine optisch nicht so schöne, aus Kundensicht zunächst vermeintlich schlechtere Zink-Nickel-Oberfläche als etwas Besseres verkaufen zu müssen.“ Daher wurde anfangs auch versucht, die ZnNi-Oberfläche ebenfalls glänzend zu machen, was jedoch nicht gelang.

Parallel zu der Entwicklung bei Holzapfel gab es auch andere Ansätze, den höheren Anforderungen der Automobilindustrie zu begegnen, etwa andere Zn-Ni-Verfahren. „Niedrig legiertes alkalisches ZnNi mit 6-8 % Massenanteilen Nickel haben wir nach einigen gescheiterten Versuchen als Entwicklungsschritt ausgelassen und das Verfahren bewusst nicht angeboten“, so Blaas zu den damaligen Entscheidungen. „Die Norm eines Automobilherstellers konnte mit dem Verfahren nicht erfüllt werden. Auch ökologisch war das Verfahren im Vergleich zum abwasserfreien und umweltverträglichen sauren Zn/Ni-Verfahren nicht vertretbar.“

Ausbau der Kapazitäten
Es hat ein paar Jahre gedauert, aber als sich Zink-Nickel mit seinen technischen Vorzügen im Feld bestätigt und sich seine Lobby in der Automobilindustrie geschaffen hatte, gab es keinen Weg mehr an dem Verfahren vorbei. Mit dem Erfolg des Zink-Nickel-Verfahrens gingen räumliche Erweiterungen und Anlagenbauten einher:

Jahr / Maßnahme
1989 / Neubau Produktionshalle Sinn
1990 / Neue Beschichtungsanlage 36.000 l
1997 / Neue Anlage Badvolumen 54.000 l
2005 / Innenanodentechnik für gleichmäßigere Schichtverteilung sowie Dreh- und Schwenkgestelltechnik für geometrisch komplizierte Teile
2009 / Anlage speziell für die duktile, umformbare Zink-Nickel-Schicht Zn-Ni FleXXKorr
2015 / Neue Beschichtungsanlage 36.000 l

Wachstumsmotor Zink-Nickel
„Für uns ist Zink-Nickel unser Wachstumsmotor gewesen“, ist sich Hans-Ludwig Blaas sicher. „Das Verfahren brachte intern einen deutlichen Zuwachs durch zusätzliche, neue Aufträge und neue Kunden. Denn es fand keine Umstellung von Zink auf Zink-Nickel statt, sondern wir konnten tatsächlich ein anderes, zusätzliches Bauteilspektrum bedienen. Insgesamt können wir mittlerweile auf Zn-Ni-Kapazitäten mit einem Badvolumen von über 200.000 Litern zurückgreifen. Damit sind wir vermutlich weltweit der größte Anbieter für Zink-Nickel-Gestellware.“ Der Aufbau fand dabei langsam statt. Man habe sich allmählich an die Automobilindustrie und ihre Zulieferer (Tier 1) herangetastet und neue Kontakte aufgebaut, bspw. zu Zentrallaboren der Hersteller. „Mit Zink-Nickel haben wir uns einen Namen in der Automobilindustrie gemacht“, ist Blaas überzeugt. „Wir haben als handwerklich orientierter Betrieb begonnen, uns zum industriellen Dienstleister entwickelt und befinden uns gerade auf direktem Weg zum Systemlieferanten für die Automobilindustrie.“

Zink-Nickel heute und morgen
„Die erfolgreiche Entwicklung und Anwendung von Zink-Nickel hat zur Weiterentwicklung im Automobilbau beigetragen und kann noch zur Schlüsseltechnologie für den modernen Leichtbau werden.“ So lautet das Fazit eines OEM, der kürzlich auf einer internen Veranstaltung der Holzapfel Group über 30 Jahre Zink-Nickel sprach und die Anfänge des Verfahrens auf Kundenseite miterlebt hat. Denn Zink-Nickel habe den Korrosionsschutz erhöht, die Gebrauchsdauer wesentlich verlängert und sei global verfügbar. Weitere Vorteile des Zink-Nickel-Verfahrens mit Nickeleinbauraten von 10-15% sind die Verträglichkeit mit Aluminium (keine Kontaktkorrosion), die Verklebbarkeit und die elektrische Leitfähigkeit. Auch für den Leichtbau ist das Verfahren geeignet, etwa zur Beschichtung ultrahochfester Stähle, wo es Flüssigmetallkorrosion und Wasserstoff induzierten Sprödbruch vermindern kann. In der Mischbauweise können Zn-Ni-beschichtete Bauteile Kontakt- und Spaltkorrosion reduzieren.
Das Verfahren kann zudem dabei unterstützen, die Herausforderungen der E-Mobilität zu meistern. Denn Zink-Nickel Oberflächen ermöglichen die Kontaktierung im Hochvoltbereich ebenso wie die Masserückführung und beeinflussen den Zerüttungsverschleiß positiv.
Die Implementierung der Eigenschaften von Zink-Nickel-Schichten in Schichtsysteme weitet die möglichen Anwendungsfelder noch weiter auf.

Die Holzapfel Group ist der Spezialist für Oberflächenveredelung. Sie bietet vorwiegend korrosionsschützende, dekorative, organische und funktionelle Verfahren zur Oberflächenbeschichtung für nahezu alle Branchen. Zur Holzapfel Group gehören neben der Holzapfel-Metallveredelung GmbH in Sinn und der Herborner Metallveredelung in Herborn-Seelbach auch die Dekotec in Sinn und die Holzapfel Coating Westerburg GmbH (HCW) in Westerburg.

Die Holzapfel Group befasst sich außerdem mit vor- und nachgelagerten Tätigkeiten rund um die Oberflächenbeschichtung. So gehören etwa Polieren oder Tempern/Wärmebehandlungen und Dienstleistungen wie Montage, Konfektionierung oder die Abwicklung aller Logistikprozesse zum Leistungsspektrum des Unternehmens. Durch die frühzeitige Beteiligung an Entwicklungsprozessen und die enge Zusammenarbeit mit den Kunden werden immer wieder individuelle Kundenlösungen entwickelt.

Fotos: Holzapfel Group, Abdruck in Verbindung mit dieser Presseinformation frei.

Firmenkontakt
Holzapfel Group
Anja Oerter
Unterm Ruhestein 1
35764 Sinn
02772/5008-0
oberflaechenspezialist@holzapfel-group.com
http://www.holzapfel-group.com

Pressekontakt
Holzapfel Group
Anja Oeter
Unterm Ruhestein 1
35764 Sinn
02772/5008-525
a.oerter@holzapfel-group.com
http://www.holzapfel-group.com

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

Unternehmensnachfolgen in Osnabrück steigen stark an

Unternehmensnachfolgen in Osnabrück: Mehr als 10.000 mittelständische Firmen im IHK-Kammerbezirk vor Generationswechsel. Anstieg um 60% bis 2022.

Unternehmensnachfolgen in Osnabrück steigen stark an

Unternehmensnachfolgen in Osnabrück steigen in nur 5 Jahren um mehr als 60% (Bildquelle: @K.E.R.N – Nachfolgestudie Deutschland 2017)

Die Zahl der Unternehmensnachfolgen in Osnabrück und dem Umland nimmt in Zukunft dramatisch zu: Mehr als 10.000 mittelständische Unternehmen mit rund 50.000 Beschäftigten im Kammerbezirk der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim stehen bis 2022 vor einem Generationswechsel. Dies ist das zentrale Ergebnis der aktuellen Regionalstudie von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten und entspricht einem Anstieg von 60% gegenüber 2017.

Die Studie zeigt, dass diese Entwicklung viele mittelständische Familienunternehmen und damit das Rückgrat der erfolgreichen mittelständischen Wirtschaft der Region betrifft:
– Rund 4.400 der betroffenen Unternehmen erwirtschaften einen Umsatz zwischen 250.000 und 5 Millionen Euro.
– Rund 3.600 dieser Unternehmen beschäftigen zwischen 5 und 200 Mitarbeiter.
– Die Anzahl nachfolgebetroffener Firmen steigt branchenübergreifend um etwa 50%. In der Baubranche und im IT- und Telekommunikationssektor ist sogar mit einem Anstieg von 64 bzw. 72% zu rechnen.

„Rund 59% aller klassischen Mittelständler in der Region sind bereits heute älter als 50 Jahre und damit etwas älter als im Bundesdurchschnitt. Diese Entwicklung verschont keine Branche“, sagt Ingo Claus von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten. Er ergänzt: „Kleinere Betriebe mit bis zu fünf Mitarbeitern haben es schon heute eher schwer, eine erfolgreiche Nachfolge zu organisieren.“

Aktuell wird diese alarmierende Entwicklung noch von einer sehr guten Auftragslage im Mittelstand überdeckt. Sie geht einher mit einem beständigen Rückgang innerfamiliärer Unternehmensnachfolgen und einem – aus der guten Beschäftigungssituation resultierenden – Unternehmermangel.

In den kommenden Jahren wird diese Entwicklung zu einem Überangebot nachfolgebetroffener Firmen führen. Die besten Chancen auf eine erfolgreiche Übergabe haben Firmeninhaber, die ein attraktives Unternehmen anbieten und somit eine möglichst risikoarme Investition für einen Käufer darstellen.

Was müssen Unternehmer tun? Gerade die externe Unternehmensnachfolge wird zu einem Kampf um die besten Köpfe. Denn Unternehmensnachfolger gehen bei der Auswahl und Analyse möglicher Kaufobjekte sehr rational und strukturiert vor.

Aus diesem Grund zahlt es sich aus, die Nachfolgefähigkeit eines Unternehmens frühzeitig herzustellen. Hierbei sollte ein Unternehmer insbesondere das bestehende Geschäftsmodell absichern und zukunftsfit machen. Eine nachhaltig profitable Firma erlaubt einem Übernehmer einen marktüblichen Unternehmerlohn und spiegelt das unternehmerische Risiko in positiven Erträgen wieder. Somit hat ein Übernehmer auch die Möglichkeit, die Unternehmenskauf aus den operativen Erträgen zu finanzieren.

Hilfe bei der Vorbereitung gibt eine kostenfreie Checkliste zur Unternehmensnachfolge. Diese Checkliste gibt Aufschluß darüber, mit welchen Themen Firmeninhaber beim anstehenden Generationswechsel konfrontiert werden.

Eine gute Vorbereitung der Unternehmensnachfolgen im Osnabrücker Land wird nicht nur für Firmenchefs wichtiger denn je. Denn diese zahlt sich nicht nur für den Unternehmer aus. Denn: Jede ungelöste Unternehmensnachfolge gefährdet Arbeitsplätze und schwächt die Wirtschaftskraft als auch den Wohlstand der Region.

Somit ist die erfolgreiche Lösung der Unternehmensnachfolgen in Osnabrück und seinen Regionen eine der wichtigsten Zukunftsfragen der regionalen Wirtschaft.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter 05461 80 92 840 an oder senden Sie uns eine E-Mail an osnabrueck@die-nachfolgespezialisten.eu.

Firmenkontakt
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Osnabrück
Ingo Claus
Tömmern 4
49565 Bramsche
05461 – 80 92 840
osnabrueck@kernundpartner.de
http://goo.gl/sQUdDL

Pressekontakt
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
Ingo Claus
Tömmern 4
49565 Bramsche
05461 – 80 92 840
osnabrueck@kernundpartner.de
http://goo.gl/sQUdDL

Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

ProService informiert: Palladium teurer als Platin

ProService informiert: Palladium teurer als Platin

Sowohl Platin als auch Palladium haben eine große Bedeutung in der Wirtschaft und eine entsprechend hohe Nachfrage. Seit 16 Jahren ist die industrielle Nachfrage von Palladium höher als die von Platin und es ist knapper als die Nachfrage, was sich im Kurs der beiden Edelmetalle wiederspiegelt.

Neben Gold und Silber bilden auch die weißen Edelmetalle Platin und Palladium ein begehrtes und sehr lohnenswertes Investment für Edelmetallfreunde. Speziell Palladium legte seit Januar diesen Jahres stattliche 37 Prozent zu. Damit erreichte Palladium erstmals seit 16 Jahren das Preisniveau von Platin. Die Ursachen dafür sind in der hohen Nachfrage und dem begrenzten Angebot für Palladium zu finden. Diese Rohstoffe haben eine hohe Bedeutung in der Industrie und Medizin und sind daher sehr begehrt.

In der Woche vom 25. zum 29. September 2017 überholte der Palladium-Kurs den von Platin bei 920 US-Dollar pro Unze. Am Mittwoch (27.09.) stand Palladium schon um 10 USD pro Unze über Platin. Platin konnte seit Jahresbeginn nur um beschauliche 2,5 Prozent zulegen.

Immer mehr Menschen entdecken die Edelmetalle als solides Investmentfundament zur Vermögenssicherung mit Wertentwicklungspotenzial. Sowohl Platin als auch Palladium sind dabei von besonderem Interesse für Anleger. Wer sein Papiergeld in Palladium oder Platin eintauschen möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies erfolgen soll. Zur Auswahl stehen Barren und Münzen.

Allerdings ist der Kauf von Palladium und Platin für Privatinvestoren weniger attraktiv als der von Gold und Silber. Beim Kauf der beiden Weißmetalle fällt in Deutschland die volle Mehrwertsteuer von 19 Prozent an und eine Differenzbesteuerung wie bei z. B. Silbermünzen gibt es hier nicht. Bei beiden Metallen ist die Differenz zwischen Verkaufs- und Ankaufskurse oft sehr hoch. Bei vielen Händlern in Deutschland liegt diese bei teilweise 30 Prozent oder sogar mehr. Der Anleger muss somit erst einmal diesen Differenzbetrag erwirtschaften, bevor sein Investment anfängt, sich zu rentieren. Aktuell ist die Förderung in Südafrika stark Rückläufig. Streiks und Probleme beim Minenbetrieb sorgen dafür, dass bei Palladium seit geraumer Zeit ein Angebotsdefizit besteht. Die Palladium-Produktion ging im vergangen Jahr um ca. 12 Prozent zurück. Das ist bitter, denn in Südafrika befinden sich die derzeit größten Palladium-Reserven der Welt.

Palladium und Platin werden in Barrenform verkauft. Verschiedene Prägeanstalten produzieren Barrengrößen analog zu denen von Goldbarren. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind verhältnismäßig niedrig und verteilen sich stärker, je größer die Barren sind. Daher ist die Investition in größere Barren (1 kg) sehr effektiv.

Palladium- und Platinmünzen sind viel seltener als Silber- oder Goldmünzen. Hier gibt es sehr wenige Anbieter. Sowohl Münzen als auch Barren aus Platinmetallen unterliegen dem vollen Mehrwertsteuersatz. Da die Herstellung von Barren günstiger ist als die von Münzen, haben sich die Barren als die sinnvollste Einkaufsmöglichkeit bewährt.

Beim Kauf von Platinmetallen wie Palladium spielt neben den Nachfrageschwankungen auch die Angebotsseite eine Rolle. Das Meiste der weltweit geförderten Platinmetalle kommt aus Südafrika und Russland. Produktionsstopps aufgrund von Energieproblemen in den Minen Südafrikas sorgen öfter dafür, dass die Förderquoten nicht erreicht werden. Die Ausfuhrpolitik Russlands beeinflusst die Platinmetallpreise ebenfalls von Zeit zu Zeit. Platin und Palladium bieten trotzdem gutes Kurspotential, da der industrielle Weltbedarf stärker wächst als die Minenproduktion.

Bei einer reinen Edelmetallanlage in Palladium oder Platin empfiehlt es sich also, möglichst große Barren zu kaufen, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu halten. Falls nicht ausreichend Gelder für die größte Barrengröße zur Verfügung stehen oder regelmäßig eingekauft werden soll, muss auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht jedoch wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li