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Charity im Wandel: Lernen vom Silicon Valley

Kinderlachen-Gründer Marc Peine verrät Spendenorganisationen, was an Trends und Innovationen auf sie zukommt

Charity im Wandel: Lernen vom Silicon Valley

Kinderlachen-Gründer und Hauptgeschäftsführer Marc Peine

Berlin / Dortmund, 25. April 2017.
Rund zehn Tage lang war Marc Peine, Gründer und Hauptgeschäftsführer von Kinderlachen e.V., als einer der ersten Repräsentanten einer Hilfsorganisation im Silicon Valley unterwegs. Von dort mitgebracht hat er zahlreiche Innovationen und Eindrücke, die auch hierzulande in den nächsten Jahren ankommen und die Arbeit von ehrenamtlichen, gemeinnützigen und spendenfinanzierten Organisationen sicher nachhaltig verändern werden. Nun hat Marc Peine die gesammelten Zukunftstrends im Rahmen eines Vortrages zusammengefasst. Am Dienstag, den 2. Mai um 19.00 Uhr wird er im Berlin Capital Club über seine Reise und die Zukunft der Charity informieren. Die Veranstaltung richtet sich an Vereine und Verbände, an Hilfsorganisationen sowie an Haupt- und Ehrenamtliche, die ihre Arbeit professionalisieren und zukunftsfit machen möchten, aber auch an Unternehmen, die sich sozial engagieren.

„Sowohl für Unternehmen und Spendenwillige als auch für die Hilfsorganisationen wird sich zukünftig einiges ändern“, ist Marc Peine überzeugt. „Die sozialen Medien sowie die Digitalisierung werden schon sehr bald auch das Sammeln von Spenden verändern. Die Ansprüche der Spender an Transparenz und Beteiligung werden steigen. Die Kommunikation wird komplexer und viraler“, so Peine. So absehbar diese Trends sind, so innovativ werden die neuen Technologien dazu sein. Marc Peine: „Wir werden sehr bald erleben, dass wir mit der bisherigen Art und Weise, Charity zu betreiben und zu inszenieren, nicht mehr weiter kommen werden. Wir müssen uns der zukünftigen Realität stellen. Vom Silicon Valley können wir viel lernen. Schließlich sind Konzerne wie Microsoft, Facebook, Google und Co. auch in Sachen Charity führend.“

Wer sich für die Zukunft der Charity interessiert und die neuesten Trends erfahren möchte, kann sich noch zum Vortrag am Dienstag, den 2 Mai um 19.00 Uhr im Berlin Capital Club anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei, Kinderlachen freut sich jedoch über eine kleine Spende. Anmeldungen per Mail an falk.al-omary@kinderlachen.de.

Weitere Informationen über Kinderlachen e.V. sowie dessen Hilfsprojekte und Charity-Trends gibt es unter www.kinderlachen.de

Kinderlachen unterstützt gemeinnützig mit vielen ehrenamtlichen Helfern bedürftige Kinder in ganz Deutschland mit dem, was sie am dringendsten benötigen. Dazu gehören Möbel, Materialien für Schule und Freizeit, medizinische Geräte, Betten und vieles weitere mehr. Darüber hinaus erfüllt Kinderlachen Kinderträume im Rahmen von unvergesslichen Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Im Mittelpunkt des Engagements stehen Begriffe wie Chancengleichheit, kindliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe. Kinderlachen e.V. finanziert sich ausschließlich aus privaten Spenden und durch privatwirtschaftliches Sponsoring. Öffentliche Zuschüsse lehnt Kinderlachen ab – auch, um die ohnehin knappen öffentlichen Mittel für die Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe nicht weiter zu schmälern. Kinderlachen möchte mit seinem Engagement vielmehr zusätzliche Mittel akquirieren und bedürftigen Kindern und deren Familien zur Verfügung stellen. Unter dem Motto „unterstützen mit dem, was am dringendsten gebraucht wird“ werden ausschließlich Sachspenden an Kinder, Familien und Institutionen übergeben.

Gegründet im Jahr 2002 durch Christian Vosseler und Marc Peine hat sich Kinderlachen bis heute zu einer der größten Hilfsorganisationen für Kinder im deutschsprachigen Raum entwickelt, die bundesweit Einzelschicksale und institutionelle Akteure unkompliziert, flexibel und ohne langwierige bürokratische Verfahren unterstützt. Zahlreiche Prominente aus Unterhaltung, Sport, Kultur und Wirtschaft engagieren sich ehrenamtlich für Kinderlachen, darunter die Kinderlachen-Schirmherren Michael Rummenigge und Matze Knop, die Kinderlachen-Botschafter Tom Lehel, Nika Krosny, Marina Kielmann, Neven Subotic, Madlen Kaniuth, Andrea Kiewel, Marc Marshall, der Deutschland-Achter im Rudern, die BVB-Handballdamen, Dr. Reinhard Rauball, Hermann Gerland, Chris Andrews und Roland Kaiser sowie der Kinderlachen-Spendenbeirat, in dem sich mehrere Unternehmerpersönlichkeiten zusammengefunden haben, um den Verein in wirtschaftlichen Fragen zu begleiten.

Kinderlachen hat seinen Hauptsitz in Dortmund und unterhält Dependancen in München und Berlin. Wer Kinderlachen unterstützen möchte, kann Mitglied im Kinderlachen-Förderverein werden.

Weitere Informationen unter www.kinderlachen.de

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Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock für weitere fünf Jahre als Diözesancaritasdirektorin gewählt

Einstimmiges Mandat für weitere fünf Jahre

Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock für weitere fünf Jahre als Diözesancaritasdirektorin gewählt

Stuttgart, April 2017 – Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock bleibt weitere fünf Jahre Diözesancaritasdirektorin der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Der Diözesancaritasrat als Aufsichtsgremium hat die 48-Jährige einstimmig in ihrem Amt wiedergewählt. Gemeinsam mit ihren Kollegen, dem Vorstandsvorsitzenden Pfarrer Oliver Merkelbach und Dr. Rainer Brockhoff, steht sie somit weiterhin als Vorstand an der Spitze des katholischen Wohlfahrtsverbandes. Die Vorsitzende des Diözesancaritasrates, Ordinariatsrätin Dr. Irme Stetter-Karp, sieht in der Kommunalisierung in der Sozialpolitik eine große Herausforderung für die freien Wohlfahrtsverbände und setzt „deshalb auf die versierte Frau im Vorstand und deren gute Zusammenarbeit mit den Partnern im Land“. In der Fachpolitik ist sie sich mit Annette Holuscha-Uhlenbrock einig, „dass insbesondere in der Beteiligung von Betroffenen eine spannende und lohnenswerte Bewährungsprobe für die Dienste der Caritas liegt“.

Annette Holuscha-Uhlenbrock zeigte sich in einer ersten Stellungnahme erfreut über das große Vertrauen, das ihr der Diözesancaritasrat als Aufsichtsgremium entgegengebracht habe. Gleichzeitig machte sie auf die großen Herausforderungen aufmerksam, vor denen der Verband stehe: „Auf die komplexen Probleme unserer Zeit gibt es keine einfachen Lösungen, auch wenn dies bisweilen in der politischen Diskussion behauptet wird.“ Als strategisches Ziel ihrer Arbeit bezeichnete Holuscha-Uhlenbrock die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. „Gerade angesichts der Renaissance populistischer Parolen und einer wachsenden sozialen Ungerechtigkeit treten wir für Integration und Inklusion ein.“ Darüber hinaus will die 48-Jährige das Verhältnis zwischen freier und öffentlicher Wohlfahrtspflege neu definieren, und zwar als „verlässliche Partnerschaft auf Augenhöhe“. Ganz oben auf der sozialpolitischen Agenda steht bei ihr das Stichwort „Sozialraumorientierung“. Als „Motor und Moderator“ wolle der Caritasverband vor Ort mit allen Partnern kooperative Arbeitsformen und neue Hilfestrukturen entwickeln; dies selbstverständlich mit Beteiligung der Menschen, um die es der Caritas gehe.

Seit Januar 2013 steht Annette Holuscha-Uhlenbrock als Vorstand an der Spitze des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die promovierte Verwaltungswissenschaftlerin verfügt über große Berufserfahrung in verschiedenen Fach- und Leitungspositionen in der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege. Begonnen hatte sie ihre berufliche Laufbahn 1995 nach dem Staatsexamen zum höheren Verwaltungsdienst zunächst als Referentin im Büro für Frauenfragen bei der Stadt Ludwigsburg. Später wechselte sie als Abteilungsleiterin zum Deutschen Roten Kreuz. Vor ihrer Tätigkeit beim Caritasverband war sie Stellvertretende Dezernentin Soziales beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg. Dabei erarbeitete sie sich ein exzellentes Wissen in der Behindertenhilfe und Pflege, der Sozialplanung, in Grundsatzfragen, Qualitätsmanagement sowie in Finanzsystematiken. Als Caritasdirektorin ist Annette Holuscha-Uhlenbrock für den Bereich Sozialpolitik – also die politische Vertretung des Verbandes auf Landesebene – sowie für die Weiterentwicklung der sozial-fachlichen Arbeit in der Geschäftsstelle und in den Caritas-Regionen verantwortlich.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart rund 1.800 Einrichtungen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen knapp 30.000 Mitarbeiter/innen und 33.000 Ehrenamtliche tätig sind. An 42 Standorten bieten der Caritasverband und der Sozialdienst katholischer Frauen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart Beratung für schwangere Frauen an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
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Abruf der Patientenverfügung jetzt auch über Notfall-QR

DGHS verbessert Online-Abrufbarkeit der Patientenverfügung

Es ist nicht nur wichtig, dass man eine sorgfältig ausgefüllte Patientenverfügung besitzt, sondern dass sie im Ernstfall auch so schnell wie möglich gefunden wird. Die DGHS hat sich hierfür, neben dem Notfall-Ausweis, etwas ganz Besonderes einfallen lassen – den Notfall-QR (englisch Quick Response, „schnelle Antwort“). Damit bietet Deutschlands älteste Patientenschutzorganisation eine weitere innovative Service-Leistung an.
Der Notfall-QR ist für Menschen gedacht, die bereits einen Notfall-Ausweis bei der DGHS besitzen (oder einen beantragen möchten), ihre Verfügung also digital hinterlegt, aber dennoch Sorge um deren „Auffindbarkeit“ im Ernstfall haben.
Der Notfall-QR setzt sich aus zwei wesentlichen Elementen zusammen, einmal dem Notfall-Ausweis und einmal dem QR-Code. Mithilfe dieses zweidimensionalen Codes kann in Bruchteilen von Sekunden auf das Internet zugegriffen werden. Es ist kein umständliches Eintippen von Internetadressen mehr nötig und damit auch kein Vertippen. Die eigene Patientenverfügung wird damit sofort verfügbar, mit nur einem einzigen individuellen und persönlichen QR-Code, der via internetfähigen Smartphone eingescannt werden kann. Das Personal im Krankenhaus muss weder die Internetadresse, noch den Benutzernamen oder das Passwort eingeben. Es entfällt ebenso das aufwendige Suchen nach der Verfügung, denn der Notfall-QR kann bequem auf die Gesundheitskarte, den Personalausweis oder in das Portmonee geklebt werden.
DGHS-Mitglieder, die ab April 2017 ihren Notfall-Ausweis beantragen, bekommen ergänzend ihren Notfall-QR als strapazierfähigen, extrem haftenden und wetterfesten Aufkleber zugesandt und können selbst entscheiden, worauf sie ihn aufbringen wollen. Unsere Empfehlung ist: direkt auf die Mitte der Gesundheitskarte, allerdings so, dass keine personenrelevanten Daten, wie Foto oder Chipsatz, abgedeckt werden.
Auf Anfrage erhalten selbstverständlich auch Mitglieder, die bereits einen Notfall-Ausweis besitzen, diesen Notfall-QR zugeschickt. Zum Testen für zuhause muss der Notfall-QR mit einer QR-Code-Scanner-APP gelesen werden, um direkt auf die persönliche Patientenverfügung zuzugreifen.

DGHS – Mein Weg. Mein Wille.

Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben, kurz DGHS, ist die bundesweit älteste und größte Patientenschutzorganisation in Deutschland. Sie versteht sich seit ihrer Gründung im Jahr 1980 als Bürgerrechtsbewegung zur Durchsetzung des Patientenwillens und des Selbstbestimmungsrechts des Einzelnen. Ziel ihrer Arbeit ist, dass die unantastbare Würde des Menschen auch im Sterben gewahrt bleibt.

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Dietmar Müller-Elmau erhält Brillat Savarin-Plakette

Dietmar Müller-Elmau wird von der FBMA-Stiftung mit einer der bedeutendsten Auszeichnungen des Gastgewerbes für seine Verdienste um Gastlichkeit und Tafelkultur geehrt.

Dietmar Müller-Elmau erhält Brillat Savarin-Plakette

FBMA-Stiftung zeichnet Dietmar Müller-Elmau mit der 62. Brillat Savarin-Plakette aus. (Bildquelle: FBMA-Stiftung)

Dietmar Müller-Elmau ist der Preisträger der 62. Brillat Savarin-Plakette. Der Eigentümer und Betreiber von Schloss Elmau erhielt die traditionsreiche Plakette, die zu den höchsten Auszeichnungen im Gastgewerbe gehört, während eines feierlichen Festaktes auf Schloss Elmau am 7. April 2017. Mit diesem Preis ehrt die gemeinnützige Stiftung der Food & Beverage Management Association (FBMA) „einen Visionär und Schrittmacher, für den Kultur der einzige Grund ist, überhaupt ein Hotel zu betreiben“, wie Stiftungsratsvorsitzender Michael Bläser ausführte. Der Schöpfer der Verbindung aus Cultural Hideaway und Luxury Spa sei ein Kosmopolit, Feingeist und Freigeist zugleich.

Dietmar Müller-Elmau (62) hatte das sich im Familienbesitz befindliche Schloss Elmau 1997 übernommen und neu ausgerichtet, nachdem er zuvor seine Software Firma Fidelio zu einem Weltunternehmen aufgebaut hatte. 2007 wurde das durch einen Großbrand zerstörte Elmau in neuer Großzügigkeit wiedereröffnet und 2015 um ein Luxus Spa Retreat erweitert. Im selben Jahr fand hier der G7-Gipfel mit Staats- und Regierungschefs statt darunter US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel. 2016 feierte Dietmar Müller-Elmau das 100-jährige Bestehen von Schloss Elmau und 2017 sein 20-jähriges Jubiläum als Hausherr und Schöpfer eines künstlerischen Treffpunkts und Erholungsortes von Weltgeltung. Mit seiner neuen Würde als 62. Plakettenträger reiht sich Dietmar Müller-Elmau in die lange Liste der herausragenden Branchenpersönlichkeit ein, die die Elite und das „Who is Who“ des deutschen Gastgewerbes darstellen. Von den früheren Plakettenträgern nahmen Albert Darboven (J.J. Darboven Kaffeerösterei), Dr. Claus Stauder (Privatbrauerei Jacob Stauder), Heiner Finkbeiner (Hotel Traube Tonbach, Baiersbronn), Roland Burtsche (Colombi Hotel Freiburg), Dr. Hubertine Underberg-Ruder (Underberg) und Innegrit Volkhardt (Hotel Bayerischer Hof München) an der Auszeichnung teil.

Die Laudatio hielt Hermann Bareiss, von Dietmar Müller-Elmau als unerreichbares Ideal und unübertroffener Gastgeber bezeichnet. In seiner sehr persönlich gehaltenen Laudatio charakterisiert Bareiss den Preisträger als einen Querdenker mit hohen Ansprüchen auch an sich selbst, der mit Sieben-Meilen-Stiefeln das traditionsreiche Schloss Elmau inhaltlich und architektonisch neu aufstellte: „Elmau ist heute ein Begriff, eine Identität von einer quantitativ wie qualitativ einmaligen Unverwechselbarkeit“. Als „coup de thetre“ schildert Bareiss das Erlebnis und zitierte den Preisträger mit den Worten: „Ich würde keine Pfennig in ein Hotel investieren, wenn es nicht als Bühne der Inspiration dienen könnte“. Diese Aussage, so Bareiss, beschreibe Dietmar Müller-Elmau als Mann der Kunst, als selbstbewussten Unternehmer und vorbildlichen Gastgeber im Sinne Brillat Savarins.

Mehr zum Namensgeber der Plakette erfuhren die Festgäste von Ralf Frenzel. Der Wiesbadener Verleger, in dessen Tre Torri Verlag das Weinmagazin FINE sowie hochwertige Koch- und Weinbücher erscheinen, stellte die Ansichten Brillat Savarins in einen aktuellen Kontext. Er forderte Köche mit Mut und Rückgrat, mehr Solidarität unter den Gastronomen und Hoteliers sowie eine schlagkräftige Lobby. Wünschenswert seien, so Frenzel, mehr staatliche Förderung und ein Manifest der deutschen Küche.

In seinen Dankesworten erwies Dietmar Müller-Elmau Heiner Finkbeiner von der Traube Tonbach und Hermann Bareiss vom Hotel Bareiss seine Referenz. Beide waren Kunden der ersten Stunde seiner bahnbrechenden IT-Lösungen: „Ohne diese beiden Hoteliers würde ich heute hier nicht stehen“. Ihre Hotels bezeichnete er zusammen mit dem Bayerischen Hof von Innegrit Volkhardt als Ikonen deutscher Hotellerie. Von Hermann Bareiss habe er gelernt, was Gäste im Urlaub vor allem eines wollen, ihre Freiheit. Den gebannt lauschenden Festgästen schilderte der charismatische Preisträger Begegnungen mit prominenten Gästen und die doppelte Herausforderung des Ausnahmejahres 2015, als das Retreat erbaut und der G7-Gipfel vorbereitet wurde. Viel war von Freiheit und Inspiration die Rede, von der Vielfalt der Möglichkeiten, die die internationalen Gäste in der vielseitigen Gastronomie, dem luxuriösen Spa und dem exquisiten Kulturprogramm finden und nach freier Wahl nutzen können. Für sich selbst hat Müller-Elmau eine Rolle definiert, in der er immer wieder Neues anstößt, bis ins Detail perfektioniert und sich dann zurückzieht. Operative Verantwortung delegiert der erfahrene Unternehmer an kompetente Mitarbeiter und Experten. Eine neue Herausforderung wartet schon auf ihn: sein erstes Hotelprojekt in Berlin.

Charmant und geistreich führte Anouschka Horn, das vertraute Gesicht des „Rundschau Magazins“ im Bayerischen Rundfunk, durch die Preisverleihung. Das musikalische Rahmenprogramm gestaltete der Jazzpianist Chris Adams mit eigenen Werken.

Die FBMA ist der Fachverband für Führungskräfte aus der Hotellerie und Gastronomie, der 1993 die als gemeinnützig anerkannte Stiftung ins Leben rief. Zu den Aufgaben der FBMA-Stiftung gehören Projekte aus den Bereichen Bildung, Kultur und Umweltschutz sowie die Verleihung der Brillat Savarin-Plakette.

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35 Jahre Kiwanis-Club Bad Krozingen-Staufen

Stimmungsvolle Jubiläumsveranstaltung

35 Jahre Kiwanis-Club Bad Krozingen-Staufen

Bad Krozingens Bürgermeister Volker Kieber gratuliert dem Club-Präsidenten, Marcus A. Wilmerstadt (Bildquelle: privat)

Seit dem 20. November 1981 gibt es in Bad Krozingen und Staufen Menschen, die sich für bedürftige Kinder und Jugendliche einsetzen. Freiwillig, ehrenamtlich, engagiert und ohne darüber große Worte zu verlieren: Für die Mitglieder des Kiwanis-Clubs Bad Krozingen-Staufen ist es seit jetzt 35 Jahren ein Herzensprojekt, schnell und unkompliziert denen zu helfen, die Hilfe benötigen. Einige davon kamen bei der 35-Jahr-Feier am 1. April 2017 in Bad Krozingen zusammen – und viele berichteten, wie es Kiwanis möglich gemacht hat, das Leben ein bisschen zu erleichtern, zu vereinfachen, lebenswerter zu machen.

Der amtierende Präsident Marcus A. Wilmerstadt konnte an diesem kurzweiligen Samstagnachmittag auch den Bad Krozinger Bürgermeister Volker Kieber sowie Mitglieder benachbarter Clubs begrüßen. Unter der Moderation langjähriger Mitglieder schilderten unter anderem die Arche (Bad Krozingen), die Malteserschule (Heitersheim), das Christophorus Jugendwerk (Oberrimsingen), die Lilienhof Förderschule (Staufen) und die Katharinenhöhe (Schönwald), was durch die Spendenaktionen von Kiwanis bewirkt werden konnte. Aufgelockert wurden die Interviews durch lebendige, musikalische Auftritte einzelner Institutionen und köstliches Fingerfood der Lilienhofschule und des Christophorus Jugendwerkes.

Die Einblicke in die Anfänge des Clubs zu Beginn, ein stimmungsvolles Video über das aktuelle Clubleben und das Schlusswort des Präsidenten mit einem hoffnungsvollen Blick in die Zukunft bildeten den passenden Rahmen für die Jubiläumsveranstaltung.

Kiwanis Bad Krozingen-Staufen
Seit 1981 hat die weltweite Organisation von Freiwilligen einen Club in Bad Krozingen und Staufen. Die Spendenaktionen und Serviceprojekte kommen insbesondere bedürftigen Kindern, aber auch der Gemeinschaft im Allgemeinen zugute – Ziel ist die Sicherung einer lebenswerten Zukunft.

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Ausgezeichnete Projektmanagement-Trainer 2017

GPM würdigt Top-Trainer des Jahres im Projektmanagement

Ausgezeichnete Projektmanagement-Trainer 2017

Nürnberg/Bad Sooden-Allendorf, 04.04.2017 – Höchste Qualität in den Lehrgängen zu bieten, diesen Anspruch hat die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. an sich und ihre Qualifizierungslehrgänge. Um diesen zu erfüllen, evaluiert der Fachverband regelmäßig seine Trainer. Bei den jährlich stattfindenden Trainertagen hat die GPM für das Jahr 2017 die besten Projektmanagement-Trainer ihres Qualifizierungssystems ausgezeichnet.
Mit mehr als 3.000 Teilnehmern pro Jahr ist die GPM die erste Adresse für projektmanagementspezifische Weiterbildungen. Als führender Fachverband in Deutschland ist sie damit zugleich der größte Anbieter für Projektmanagement-Lehrgänge, die auf Zertifizierungen nach dem vierstufigen Kompetenzsystem der IPMA® vorbereiten. Durchgeführt werden die Lehrgänge ausschließlich von Autorisierten Trainingspartnern und Akkreditierten Trainern der GPM.

Um die hohe Ausbildungsqualität zu sichern, überprüft und bewertet die GPM die Leistungen der Trainer und Trainingspartner des zurückliegenden Jahres im Benchmark-Vergleich: Kriterien sind unter anderem die Trainerbenotung durch die Teilnehmer, die Akquisitionsleistung und die Erfolgsquote der Teilnehmer bei der Zertifizierung. Die jeweils zehn besten in diesem Verfahren ermittelten Autorisierten Trainingspartner der GPM® und Akkreditierten Trainer der GPM® dürfen sich Benchmark-Trainer (GPM)® nennen. Die Auszeichnung Best-in-Class-Trainer (GPM)® geht zusätzlich an die Top-3-Trainer, die über alle Kriterien hinweg in der Summe die besten Resultate erzielen konnten.

Den Doppeltitel als Best-in-Class-Trainer und Benchmark-Trainer der Autorisierten Trainingspartner der GPM dürfen für das Jahr 2017 führen:

-Peter Göttel
-Johannes Voss
-Peter G. Felske

Weitere Benchmark-Trainer der Autorisierten Trainingspartner der GPM in 2017 sind in alphabetischer Reihenfolge:

-Ralf Böhle
-Joachim Büttner
-Prof. Dr. Andreas Daum
-Andreas Frick
-Torsten Graßmeier
-Siegried Haarbeck
-Dietmar Prudix

Die Best-in-Class-Trainer und gleichzeitig Benchmark-Trainer in der Kategorie der Akkreditierten Trainer der GPM des Jahres 2017 sind:

-Christoph Schauder
-Oliver Ferreau
-Bodo Anschütz

Weitere Benchmark-Trainer der Akkreditierten Trainer der GPM in 2017 sind in alphabetischer Reihenfolge:

-Dr. Werner Ehmann
-Christian Flach
-Berekat Karavul
-Mike Schoberth
-Marcus Schulz
-Lutz Wendelborn
-Rene Windus

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.800 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 950 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Goldmedaillen-Gewinnerin Carina Bär wird neue miteinander-Botschafterin!

miteinander e.V. fördert Kinder und Jugendliche

Goldmedaillen-Gewinnerin Carina Bär wird neue miteinander-Botschafterin!

Sozial stark engagiert: Carina Bär mit Andreas Fischer und Dr. Uwe Deuster

Beim Zirkuspalast 2017 in Heilbronn konnten Andreas Fischer und Dr. Uwe Deuster von miteinander e.V. die Olympiasiegerin Carina Bär als Botschafterin für den gemeinnützigen Verein gewinnen. Carina Bär war neben Schirmherr Günther Oettinger und vielen anderen einer der Stargäste beim größten kostenlosen Kinderzirkusfest in Deutschland .

Die prominente Unterstützung von Carina Bär steigert den Bekanntheitsgrad des vor zwei Jahren gegründeten gemeinnützigen Vereins weiter. „Durch Botschafter wie Carina Bär kann miteinander e.V. immer mehr Menschen für die Vereinsziele begeistern und als Mitglieder gewinnen. Unsere Botschaft, Kindern und Jugendlichen zu helfen, findet so mehr Gehör.“ so Andreas Fischer.

„Gesellschaftliches Engagement der Bürger trägt einen wichtigen Teil dazu bei, die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland nicht weiter zu öffnen- und stattdessen die Chancengleichheit auszubauen. Ich freue mich über jeden, der sich für andere Menschen einsetzt und hoffe, dass wir weiterhin immer mehr Unterstützer bei miteinander e.V. werden.“ erklärte Carina Bär ihr Engagement für den Verein.

Andreas Fischer und Dr. Uwe Deuster zeigten sich begeistert von so viel Engagement und freuen sich gemeinsam schon auf weitere prominente Unterstützer/innen, die sich Carina Bär zum Vorbild nehmen.

Der in Heilbronn ansässige, gemeinnützige Verein miteinander e.V. ist ein Zusammenschluss engagierter Bürgerinnen und Bürger, sozial orientierter Institutionen und zahlreicher Service-Clubs.

Bei miteinander e.V. steht im Vordergrund benachteiligten Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Bildungs- und Freizeitangeboten zu erleichtern und damit die gesellschaftliche Integration zu fördern.

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miteinander e.V.
Dr. Uwe Deuster
Virchowstr. 8
74074 Heilbronn
071312791420
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Handball-Bundesliga: HC Erlangen bezwingt den TBV Lemgo deutlich

Der HC Erlangen holt gegen den TBV Lemgo vor knapp 3.800 begeisterten Zuschauern zwei weitere wichtige Punkte für den Klassenerhalt

Handball-Bundesliga: HC Erlangen bezwingt den TBV Lemgo deutlich

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen): Pavel Horák vernagelte gleich zu Beginn den Innenblock

(Erlangen) – Der HC Erlangen hat am Freitagabend in der Arena Nürnberger Versicherung sein Heimspiel gegen den TBV Lemgo mit 32:25 (16:10) gewonnen und klettert damit auf den achten Tabellenplatz der DKB Handball-Bundesliga.

Der fränkische Erstligist hat damit die richtige Reaktion auf die letzten Spiele gezeigt und den Altmeister aus Ostwestfalen nach einer mehr als überzeugenden Leistung mit leeren Händen nach Hause geschickt. Die Mannschaft von HC-Cheftrainer Robert Andersson zeigte sich in allen Belangen dem TBV überlegen und ließ den Gast einzig in der Anfangsphase eine Chance. In der Defensive stark verbessert, zeigte sich vor allem der Innenblock mit Pavel Horak und Nikolai Link zu jedem Zeitpunkt auf der Höhe, was sich Mitte der ersten Halbzeit dann auch in einer deutlichen Führung zeigte. Klug zeigte der Tabellenachte der deutschen Handball-Beletage, dass es am heutigen Abend nur einen Sieger geben konnte und schraubten den Vorsprung zur Pause auf sechs Tore.

Dem HCE gelang nun fast alles
Nach dem Wechsel fand der TBV Lemgo bis in die Schlussphase beinahe gar nicht mehr statt. Der HC Erlangen kam immer wieder zu einfachen Toren, da dem Gast sehr viele einfache Fehler unterliefen. Die angespannte Tabellensituation schien die Ostwestfalen zu hemmen. Der HC Erlangen hatte seine Leichtigkeit wieder gefunden und diktierte die Begegnung nach Belieben. Ein Vorsprung, der teilweise einen 12-Tore-Abstand überschritt, ließ Robert Andersson die Möglichkeit jungen Spielern Einsatzminuten zu geben. Sein Debüt im Profikader des HC krönte Maximilian Lux in der Schlussphase mit seinem ersten Bundesligator. Am Ende gewann der HC Erlangen hochverdient mit 32:25 und entfernte sich weiter von der Abstiegszone.

Trainerstimmen nach dem Spiel
Robert Andersson (Trainer des HC Erlangen): „Meine Mannschaft hat heute eine super Reaktion auf die letzten Wochen gezeigt. Die erfahrenen Spieler haben von Beginn an Verantwortung übernommen und die jungen Spieler haben in der Schlussphase ihre Chance genutzt. Ich bin heute sehr zufrieden.“

Florian Kehrmann (Trainer des TBV Lemgo): „Wir sind heute nur in der Anfangsphase im Spiel gewesen. Ich bin auch von der Reaktion meines Teams enttäuscht. Wir müssen den Kampf jetzt annehmen.“

https://www.hl-studios.de ist offizieller Medienpartner des HC Erlangen: Denn Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. Die Agentur aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport mit großer Leidenschaft und Freude sowie ehrenamtlich mit Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Darüber hinaus ist hl-studios Förderer von Jugendnationalspieler Kevin Herbst.

Informationen unter http://www.hc-erlangen.de

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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35 Jahre für den Großhandel

35 Jahre für den Großhandel

Ursula Geller-Witt (Bildquelle: @grosshandel-bw)

Die Geschäftsführerin von grosshandel-bw, Frau Ursula Geller-Witt, geht nach 35 Jahren im Dienste des Arbeitgeberverbandes am 01 .April 2017 in den Ruhestand. Die Geschäfte führt seit 1. Januar 2017 der neue Hauptgeschäftsführer Boris Behringer.

Die 65 jährige Juristin Ursula Geller-Witt trat am 1. Januar 1982 zunächst als Rechtsanwältin in die Dienste von grosshandel-bw. Ab 1.September 1992 führte Sie den Verband als Geschäftsführerin an der Seite des damaligen Hauptgeschäftsführers und seit 1.07.2009 als alleinige Geschäftsführerin. In dieser Zeit prägte Sie das Gesicht des Verbandes in entscheidender Weise und entwickelte ihn zum Netzwerk und Sprachrohr des baden-württembergischen Groß-und Außenhandels. Am 1.4. 2017 tritt Sie nach einem beruflichen Leben für den Großhandel in den wohlverdienten Ruhestand.

Seit 1. Januar 2017 führt Boris Behringer als Hauptgeschäftsführer die Geschicke des Verbandes. Der 39 jährige Rechtsanwalt war bereits in Arbeitgeberverbänden der Chemie und der Metallindustrie tätig. In den letzten zehn Jahren vertrat er als stellvertretender Hauptgeschäftsführer und Leiter der Rechtsabteilung die Interessen der Textil-und Bekleidungsindustrie in Baden-Württemberg beim Verband Südwesttextil in Stuttgart.

„Frau Geller-Witt hat die Interessen der Mitglieder von grosshandel-bw mit großem Sachverstand, Professionalität und Ihrer ruhigen und besonnenen Art hervorragend vertreten. Wir danken Ihr für Ihren unermüdlichen und erfolgreichen Einsatz und wünschen der passionierten Seglerin Mast- und Schotbruch und allzeit eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Der Verband freut sich sehr darüber, mit Herrn Behringer einen erfahrenen und würdigen Nachfolger gefunden zu haben.“ Konstatiert Ulrich Gutting, Präsident des Verbandes grosshandel-bw.

Über grosshandel-bw

Gemessen am Umsatz ist der Großhandel der zweitstärkste Wirtschaftszweig in Deutschland und das unersetzbare Scharnier zwischen Industrie, Handwerk, Gastronomie und Einzelhändlern. Im Schulterschluss mit anderen Landesverbänden, dem BDEx sowie seinem Bundesverband BGA vertritt grosshandel-bw die Interessen der mittelständischen Groß- und Außenhandelsunternehmen und der grosshandelsnahen Dienstleister.

Die rd. 450 Mitgliedsunternehmen bilden ein starkes Netzwerk mit rund 45.000 Beschäftigten. Der Verband versteht sich als Sprachrohr für seine Mitglieder und bietet neben der Sozialpartnerschaft in der Tarifpolitik eine professionelle, konkret auf den Groß- und Außenhandel zugeschnittene Dienstleistungspalette. Auch die Gewinnung von Nachwuchs- und Fachkräften ist für den Verband ein Thema mit höchster Priorität.

Weitere Informationen unter www.grosshandel-bw.de oder unter Tel. 0621 15003-0.

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Vereine und Verbände

Die Cowboys sind zurück

Norddeutscher Country-Club Nienstedt startet am Samstag, 01.04.2017 in die neue Saison. Country-Band „RODEO“ Live on Stage im Saloon. US CAR TREFFEN im Juli.

Die Cowboys sind zurück

Cowboys des CCN – v.l. André Schulz (2. Vors.), André Engelhardt, Heino Stelloh (Bildquelle: Tanja Stelloh und BALLERMANN RANCH)

It´s Countrytime! Die Kleider der Cowgirls sind gebügelt, die Cowboyhüte entstaubt, die Stiefel geputzt. Im Countryclub Nienstedt (zwischen Bassum und Sulingen) findet im authentisch eingerichteten Saloon von April bis November am jeweils ersten Samstag eines Monats eine stilechte Countryfete mit Live-Musik statt. Los geht es am 01.04.2017 mit der Band „Rodeo“. Der Countryclub Nienstedt ist ein MUSS für alle Country- und Westernfreunde südlich der Nordsee.
Über die Grenzen der heimischen Region hinaus bekannt, wurde der CCN mit der überaus erfolgreichen Veranstaltung des ersten Nienstedter US-CAR-TREFFEN im vergangenen Jahr, welches u.a. auch von der TV-Sendung „buten un binnen“ (Radio Bremen) besucht war. Das ein solcher Erfolg auch 2017 fortgesetzt wird, versteht sich für die norddeutschen Cowboys und -girls von selbst. In Kooperation mit der befreundeten Ballermann Ranch in Blockwinkel (Gemeinde Scholen), laden die PS-Freunde vom 01.- 02. Juli 2017 zum 2. Nienstedter US-CAR-TREFFEN ein, bei der – wie im Vorjahr – die Rockabilly-Band „Stringtone Singers“ live aufspielen wird.
Eingeladen, an den monatlichen Countryfeten des Country-Clubs in Nienstedt teilzunehmen, ist jedermann (und frau) – ob mit oder ohne Hut. Wer also die Cowboys und Westernladys kennenlernen möchte, kommt am 01.04.2017 zum Countryclub, an die „schönste Theke südlich der Nordsee“, wie der Saloon von den Mitgliedern liebevoll genannt wird.
Mehr Infos zum Country Club Nienstedt (CCN) unter www.countryclub-nienstedt.de.

CountryClub Nienstedt – Country – Western – US-CARS

„Die schönste Theke südlich der Nordsee!“

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