Category Archives: Vereine und Verbände

Vereine und Verbände

Feuerwehreinsatz wegen auslaufendem Heizöltank? Das muss nicht sein!

Feuerwehreinsatz wegen auslaufendem Heizöltank? Das muss nicht sein!

In deutschen Heizungskellern stehen schätzungsweiße 3,6 Mio. veraltete Öltankanlagen, die naturgemäß anfällig für technische Mängel sind. Um daraus resultierende Schäden oder gar wie hier einen Feuerwehreinsatz zu verhindern, sollten Verbraucher ihre Öltankanlagen regelmäßig von einem Sachverständigen überprüfen lassen. Tipps hierzu gibt es unter www.sicherer-oeltank.de

Im Bundesverband Lagerbehälter e.V. (bl e.V.) sind die führenden Hersteller von Behältern in Deutschland zusammengeschlossen.
Sie bieten für den gewerblichen und auch den privaten Anwender alle Arten von Tanktypen aus den Werkstoffen PE, PA, GFK und Stahl.

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Bundesverband Lagerbehälter e.V.
Dr. Wolfram Krause
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97070 Würzburg
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Nürnberg unterstützt Firmengründer mit Migrationshintergrund

Zwanzig Jahre maßgeschneiderte und kostenlose Beratung zahlen sich aus

Nürnberg unterstützt Firmengründer mit Migrationshintergrund

Menschen mit Migrationshintergrund gründen anders (Bildquelle: © AAU e.V.)

Jeder fünfte Unternehmensgründer in Deutschland hat ausländische Wurzeln – und die Zahl nimmt stetig zu. Wir fragten Rainer Aliochin, Chief Operating Officer des AAU e.V. in Nürnberg (vormals Ausbildungsring Ausländischer Unternehmer), warum es diese Entwicklung gibt, in welchen Branchen am meisten gegründet wird und warum Gründer mit Migrationshintergrund sich leichter mit der Selbstständigkeit tun.

WFN: Laut einer Studie der Universität Mannheim entfällt ein immer größerer Anteil der Firmengründungen in Deutschland auf Menschen mit Migrationshintergrund – während die Zahl der deutschen Gründer langsam zurückgeht. Fällt Ausländern das Gründen einfach leichter?

Aliochin: Ja, ich denke, genau das ist der Fall. Viele Menschen, denen ich im Rahmen unserer Existenzgründungsberatung für Migranten in Nürnberg begegnet bin, sehen die Gründung nicht als Lebensprojekt, sondern ganz einfach als Mittel und Zweck, gutes Geld zu verdienen. Man versucht es einfach mal. Das hat den großen Vorteil, dass im Falle eines Scheiterns das eigene Selbstbewusstsein nicht so angekratzt wird. Deshalb tut man sich auch leichter beim Gründen. Und auch deshalb, weil viele Gründungswillige aus Ländern stammen, in deren Freundes- und Familienkreis etliche Selbstständige oder Unternehmer zu finden sind. Oder sie waren selber schon Unternehmer. Sie haben also erlebt, dass Unternehmertum in der Regel funktioniert. Anders in Deutschland, wo die meisten Menschen in einem Umfeld leben, in dem das sichere Angestelltenverhältnis dominiert.

WFN: Gibt es Branchen, in denen überdurchschnittliche viele Firmengründer mit Migrationshintergrund tätig sind? Und Nationalitäten, die besonders fleißig gründen?

Aliochin: Die gibt es natürlich. Derzeit sind es vor allem Osteuropäer, die beim Gründen die Nase vorn haben. Vor allem Rumänen und Bulgaren haben kräftig zugelegt. Die größte Zahl der Firmengründungen von Zuwanderern entfällt derzeit jedoch auf polnische, russische und türkische Bürger. (….)

Inwiefern sich Gründer mit Migrationshintergrund von deutschen unterscheiden und welche Unterstützungsleistungen der AAU e.V. Nürnberg ihnen bietet, zeigt der aktuelle Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg ( www.wirtschaftsblog.nuernberg.de): https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/2018/08/23/mehr_firmengruendungen_durch_migranten_in_nuernberg/

Cathrin Ferus schreibt für das Blog der Wirtschaftsförderung Nürnberg. Seit 2006 ist sie als PR-Freelancer und Online-Redakteurin für zahlreiche Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg tätig. Zu ihren Fokusbranchen zählen Hightech, IT, Food und Hausgeräte. Als Allrounder unterstützt sie Konzerne, KMUs und Selbstständige mit großem Engagement. Als temporärer Partner auf Projektbasis. Als Interimsmanager. Als Sparringspartner für Brainstorming und Konzeption. Oder als dauerhafter Ansprechpartner nach außen für Pressearbeit und Marketingkommunikation.

Kontakt
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Keßlerplatz 11
90489 Nürnberg
0911
469518
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Der Islam auf den Spuren der persischen Mystiker

Lange Nacht der Religionen mit Sheikh Esref Efendi

Der Islam auf den Spuren der persischen Mystiker

Sheikh Esref Efendi

Berlin, 08.09.2018 Sheikh Esref Efendi, Sufimeister aus dem Orden der Ehrenwerten Naqshbandiyya, dem ältesten Orden der islamischen Welt, dessen Goldene Kette von Großmeistern sich bis auf den Propheten Muhammed (s.a.v.) zurückberuft. In der Türkei geboren und in Berlin aufgewachsen, ist Sheikh Esref Efendi seit 1994 als spiritueller Lehrmeister von seinem Großsheikh beauftragt und hat u.a. das Sufi-Zentrum Rabbaniyya, Europäisches Zentrum für Sufismus und interreligiöse Begegnungen ins Leben gerufen. Wenngleich auch weltweit mehrere hundert Zentren des Naqshbandiyya Ordens, dessen derzeitiger 41. Großsheikh Mawlana Sheikh Mehmed Adil Er Rabbani mit Sitz in Istanbul und Nordzypern ist, Millionen von Sufis ein Ort der Andacht und des Zusammenkommens geben, ist das Sufi Zentrum Rabbaniyya unter der spirituellen Leitung von Sheikh Esref Efendi, das einzige offizielle Zentrum des Ordens, das auch eine Plattform für interreligiöse Begegnungen und Aktivitäten bietet und fördert.
Das Sufi-Zentrum Rabbaniyya wurde 2003 unter dem gemeinnützigen Verein Der Wahre Mensch e.V. in Berlin Neukölln gegründet und ist Ende 2014 nach Eigeltingen in den Bodenseekreis gezogen, wo auch Sheikh Esref Efendi seither lebt. Aus Anlass der 7. Langen Nacht der Religionen, an der das Sufi Zentrum Rabbaniyya seit ihrer Initiierung mitwirkt, kommt Sheik Esref Efendi nach Berlin, um den Islam in seiner schönsten Tradition zu repräsentieren. Den Leitfaden dieser Veranstaltung gibt die letzte Reise in den Khorasan an, wo viele Sufimeister gelebt und gewirkt haben. Es erwartet die Besucher ein moderierter Abend mit Musik, Kurzvideo-Beiträgen und einem traditionellen Sufiabend mit Konversation und der Meditation mit drehenden Derwischen.

„Respekt Säen, Liebe ernten“, ist das Motto unseres Zentrums. Dabei verfolgen wir das Ziel, den kulturellen Austausch zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsschichten zu unterstützen, kulturelle und konfessionsübergreifende Werte zu vermitteln und somit Toleranz, Respekt und ein harmonisches und friedliches Zusammenleben in Familien- und Gesellschaftsstrukturen zu fördern.

Diese Ziele werden verwirklicht durch unsere Beratungs- und Hilfsangebote:

– Spirituelle Hilfe und Beratung durch den Sufi-Meister Sheikh Esref Efendi

– Frauencafe mit Beratung und Meditation

– Organisation, Mitveranstaltung und Teilnahme an interreligiösen und interkulturellen Veranstaltungen und Projekten

– kostenfreie Seminare wie Einführung in Sufismus, Islam, Derwisch-Tanz und Meditation

– Informations-Vorträge, -Workshops und -Konzerte über Sufismus und Islam in Bildungseinrichtungen deutschlandweit

– Erschließung und Förderung von Kooperationspartnern auf gemeinnütziger und ehrenamtlicher Basis

Kontakt
Sufi Zentrum Rabbaniyya, Der Wahre Mensch e.V.
Feride Funda G.-Gencaslan
St. Margaretenstr. 2
78253 Eigeltingen
+491782045280
feride@sufi-zentrum-rabbaniyya.de
http://sufi-zentrum-rabbaniyya.de

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KomServ GmbH unterstützt zunehmend Sportvereine

Immer mehr Sportvereine lagern ihre Mitgliederverwaltung aus

KomServ GmbH unterstützt zunehmend Sportvereine

Sportvereine profitieren von der Auslagerung ihrer Mitgliederverwaltung (Bildquelle: www.Live-Karikaturen.ch)

Als Dienstleister für Mitgliederverwaltung betreut die KomServ GmbH überwiegend (Hilfs)-Organisationen im humanitären Bereich, etwa den Malteser Hilfsdienst, und Vereine und Verbände, die im Natur- und Tierschutz tätig sind. Zunehmend sind es seit rund zehn Jahren nun auch Sportvereine, die ihre Mitgliederverwaltung an die KomServ auslagern. Neu seit Juli 2018: der OSV Hannover 1923, ein Sportverein mittlerer Größe. Welche Gründe führen zu der Entscheidung, einen externen Dienstleister zu beauftragen und welche Vorteile ergeben sich?
Sportvereine können – wie viele andere Organisationen – nur durch das Engagement von Ehrenamtlichen existieren. Trainer, Vorstandsmitglieder, Betreuer; sie alle tragen weitgehend unbezahlt zu einem gesunden Vereinsleben bei. Die Verwaltungsarbeiten eines Vereins zu übernehmen, wird allerdings immer unattraktiver. Hierfür reicht das ehrenamtliche Engagement vieler Vereinsmitglieder nicht mehr aus. Das ist wenig verwunderlich, wenn man die gesetzlichen Neuerungen wie etwa die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) betrachtet, die im Mai dieses Jahres in Kraft trat. Die Verwaltungsarbeiten werden komplizierter und es drohen Fehler, die dem Verein empfindlich schaden könnten. Eine hohe Fluktuation im Posten „Kassenwart“ ist keine Ausnahme – das hat Folgen.
Etwa fünf bis zehn Prozent aller Datensätze sind fehlerhaft, so die Erfahrung der KomServ GmbH bei der Bestandsbereinigung von Mitgliederdateien. Dies betrifft nicht nur Adressen und Telefonnummern, sondern auch mangelnde Beitragsanpassungen, etwa wenn der „Jugendliche“ längst zu einem „Vollzahler“ geworden ist. Zudem übernimmt ein externer Dienstleister die für Vereinsmitglieder eher unangenehme Leistung der Mahnverfahren, sichert durch eine telefonische Hotline eine ständige Erreichbarkeit zu den üblichen Bürozeiten und sichert die Daten streng nach dem geltenden Gesetz.

Auf eine Amortisierung der Kosten für den externen Dienstleister braucht ein Verein übrigens nicht zu warten, sie lassen sich als geringe Verwaltungsgebühr an die Mitglieder weiterleiten. Diese sind hiermit erfahrungsgemäß einverstanden. Der gewissenhafte Umgang mit ihren Daten, die telefonische Erreichbarkeit und die genaue Abwicklung aller Beitragsangelegenheiten ist es ihnen wert.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

Kontakt
KomServ GmbH
Martin Gietzold
Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
05139402506
gietzold@komserv-gmbh.de
http://komserv-gmbh.de

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Hilfe für Obdachlose und arme Kinder in der StädteRegion Aachen

Ein Verein hilft dort, wo der Staat versagt

Hilfe für Obdachlose und arme Kinder in der StädteRegion Aachen

Bannerwerbung an der Stadt Oase Stolberg. Gelände des gem. Verein Euregio-Aachen-hilft e.V. (Bildquelle: @copyright Euregio Aachen hilft)

Euregio-Aachen-hilft e.V. ist das größte Non-Profit-Netzwerk der StädteRegion Aachen. Täglich ist der eingetragene und gemeinnützige Verein auf den Straßen der Stadt Aachen und der StädteRegion unterwegs. Er lindert die schlimmste Not der von Armut betroffenen Obdachlosen.

Aachen und die StädteRegion gehören laut Armutsbericht 2017 zu den ärmsten Regionen Deutschlands. Noch hinter Mecklenburg-Vorpommern, gleich auf mit Gelsenkirchen.

Es fehlen rund 5.000 Wohnungen und 100 Notschlafstellen, um dien nötigsten Bedarf an bezahlbarem Wohnraum und Schutz für obdachlose Menschen zu entschärfen.

Auf Grund der Grenznähe stranden Menschen aus allen Regionen Europas in der StädteRegion, aber auch Flüchtlinge. Darunter auch unbegleitete Minderjährige.

Der Verein Euregio-Aachen-hilft e.V. versorgt jeden Bedürftigen, ohne Frage nach Herkunft, Religion und ohne Bewertung von psychischen Störungen oder Suchtkrankheit.

Täglich ist der Verein unterwegs und verteilt Mineralwasser, isotonische Getränke, kalten oder warmen Tee (wetterabhängig), Bröchten, Snacks und Süßigkeiten. Je nach Bedarf auch Hygieneartikel, Unterwäsche und Socken. Aber auch Jeans, Sneakers und natürlich Isomatten, Schlafsäcke und Wurfzelte. Das Team von Euregio-Aachen-hilft e.V. verteilt wöchentlich rund 80 Kästen Getränke. Hinzu kommen täglich 30-50 Brötchen. Wetterabhängig Eis oder Plätzchen bzw. Schokolade.

Im Februar 2018 hatte der Verein 40 Menschen in einer Notschlafstelle in Aachen vor dem Erfrieren gerettet. Dies wurde möglich durch die Unterstützung das Unternehmerehepaar Thüllen, die kostenlos eine Halle mit sanitären Einrichtungen zur Verfügung stellten, sowie den Firmen Porta, Wohnweltpallen und Matratzen Concord, die Matratzen für die Obdachlosen lieferten. Die Bundeswehr der Lützow-Kaserne in Aachen brachte noch 40 Feldbetten vorbei. Aachener Firmen sponserten Backwaren, Getränke, warme Mahlzeiten und Privatpersonen spendeten Kleidung, Hundefutter und Hygieneartikel, so dass eine optimale Versorgung der Leute garantiert war.

In Stolberg betreibt der Verein auf seinem Grundstück die sogenannte „Stadt Oase Stolberg“. Hier wird Kindern aus Armutsfamilien ein geschützer Bereich geboten, auf dem sie spielen können. Wo aber auch Werte vermittelt werden, wie das Anspflanzen von Gemüse und Obst, die Pflege davon, sowie das Ernten und Zubereiten. Gleichzeitig findet eine Begegnung zwischen Generationen und Kulturen statt, das Kinder jeglicher Herkunft und religion sowie politischer Orientierung der Eltern willkommen sind.

Das Kreativ-Haus ist Co-Working in seiner modernsten Form.

Kontakt
Das Escheiler Kreativ Haus
Brigitte Averdung
Neustraße 4
52249 Eschweiler
02403
35911
das-eschweiler-kreativ-haus@t-online.de
http://www.das-kreativ-haus.de

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Michael Stechert ist neuer Geschäftsstellenleiter der DDIM

Mit dieser Personalbesetzung möchte der führende Wirtschafts- und Berufsverband für Interim Management in Deutschland dem Wachstumskurs des Verbandes und den Anforderungen der boomenden Branche Rechnung tragen …

Michael Stechert ist neuer Geschäftsstellenleiter der DDIM

Michael Stechert, Geschäftsstellenleiter DDIM e.V. (Bildquelle: Fotostudio Kauffmann, Berlin)

Mit dieser Personalbesetzung möchte der führende Wirtschafts- und Berufsverband für Interim Management in Deutschland dem Wachstumskurs des Verbandes und den Anforderungen der boomenden Branche Rechnung tragen und die Verbandsarbeit gezielt weiter professionalisieren.

Michael Stechert bringt aus seiner vorherigen Tätigkeit für die größte Interessenvertretung der Menschen in der Bundeswehr, dem Deutschen BundeswehrVerband, umfangreiche Erfahrung in administrativen und organisatorischen Belangen des Verbändewesens sowie der Tagungsorganisation mit. Über acht Jahre lang war er als Landesgeschäftsführer für die rund 30.000 Verbandsmitglieder in den fünf neuen Bundesländern und Berlin zuständig. Von der deutschen Hauptstadt aus organisierte er Kongresse als Delegierten- und Mitgliederversammlungen, öffentlichkeitswirksame Auftritte des Verbandes als Aussteller, sowie Roadshows.

„Verbandsarbeit ist wichtig für einen Berufsstand.“

Zur Verbandsarbeit kam der gebürtige Dessauer erst gegen Ende seiner 12-jährigen Dienstzeit bei der Bundeswehr. „Ich habe sehr schnell gemerkt, dass man die Bedingungen im Berufsumfeld der Soldatinnen, Soldaten und zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessern kann und habe mich zunächst auf örtlicher Ebene ehrenamtlich im BundeswehrVerband engagiert. Daraus erwuchs kurze Zeit später ein Mandat im Landesvorstand als Bezirksvorsitzender für Sachsen-Anhalt. Zum Ende meiner Dienstzeit erhielt ich dann die Möglichkeit auf eine hauptamtliche Anstellung als Landesgeschäftsführer.“

„Die Herausforderung etwas Neues zu beginnen und gestalten zu können, reizt mich.“

„Was mich antreibt, ist die Herausforderung, mit einem für mich völlig neuen Themengebiet, neue Wege zu beschreiten und mitgestalten zu können. In einem wachsenden Verband verändern sich auch Rahmenbedingungen und Strukturen. Hier nach den Vorgaben des Vorstandes aktiv an der Gestaltung mitzuwirken, mich einzubringen und den Verband weiter zu entwickeln, hat mich zu dem Schritt bewogen für die DDIM zu arbeiten. Gerade das breite Spektrum für das Interim Management steht und das hier gebündelt wird, macht die Aufgabe der Geschäftsstellenleitung sehr reizvoll“.

„Wir sind sehr froh, dass wir mit Michael Stechert einen Verbandsprofi mit fundierter Führungs- und Organisationserfahrung für diese Position gewinnen konnten. Mit seiner Hilfe werden wir die künftigen Aufgaben weiter erfolgreich umsetzen können und sind mit Blick auf den im November 2018 anstehenden Kongress bestens aufgestellt.“ führt die Vorstands-vorsitzende, Dr. Marei Strack aus. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Michael Stechert und erhoffe mir von seiner Arbeit neue Impulse für unsere Verbandsarbeit.“

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) ist die führende Branchenvertretung für professionelles Interim Management in Deutschland. Die Hauptaufgaben des Berufs- und Wirtschafts-verbandes sind die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und die nachhaltige Förde-rung des Interim Managements in Deutschland.

Die DDIM definiert die Berufsstandards, fördert die Qualitätssicherung und unterstützt den Wissenstrans-fer ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Dachgesellschaft gilt als Ausweis für hohe Qualität und Kompetenz im Interim Management. Die Dachgesellschaft widmet sich der öffentlichen Anerkennung und dem beständigen Wachstum der Branche. Als ihre international vernetzte Stimme versorgt sie Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit mit relevanten Informationen und ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Inte-rim Management. Die legitimen Interessen ihrer Mitglieder vertritt sie unabhängig und überparteilich.

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Deutscher und Schweizer Verband kooperieren rund um den Hut

Grenzüberschreitende Partnerschaft der Hut-Branche

Deutscher und Schweizer Verband kooperieren rund um den Hut

Andreas Voigtländer, erster Vorsitzender der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH)

Die Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH), Köln, ist eine Partnerschaft mit dem Schweizer Modistinnenverband (SMV), Luzern, eingegangen. Das gemeinsame Ziel beider Verbände: Die Förderung des Image von Kopfbedeckungen als modisches Accessoire und die positive Entwicklung der Hut-Branche in der Modewelt.

Andreas Voigtländer, erster Vorsitzender des Hutverbandes GDH:
„Die Liebe zu Kopfbedeckungen funktioniert über Grenzen hinweg. Unsere Mitgliederversammlung hat dem mit großer Mehrheit zugestimmt, eine enge Zusammenarbeit ist für alle Mitglieder im deutschsprachigen Raum ein Gewinn. Wir tauschen uns fachlich aus und profitieren von gemeinsamen Maßnahmen wie der UV-Schutz-Aktion.“

Nadja Abgottspon, Präsidentin des SMV:
„Der SMV ist ein Zusammenschluss von Modistinnen und Modisten der Schweiz. Häufig mit eigenem Atelier. Wir bedanken uns für die Anfrage des GDH und freuen uns auf einen interessanten Austausch. Gemeinsam für mehr Aufmerksamkeit, damit die Kopfbedeckung noch mehr an Stellenwert zurückgewinnt.“

Gemeinsame UV-Schutz-Aktion: „Gut behütet in der Sonne“
Der 2018 entwickelte UV-Schutz-Flyer „Gut behütet in der Sonne“ ist die erste gemeinsame Aktivität beider Hut-Verbände. Der UV-Schutz-Flyer klärt über Risiken von UV-Strahlen auf und gibt Tipps, worauf man beim Kauf von Caps, Hüten oder Panamas im Hutfachgeschäft achten sollte. Denn Headwear, vor allem mit UV-Schutzausrüstung, schützen vor krebsverursachenden UV-Strahlen, die das Sonnenlicht enthält. Die Leser des Informationsflyers werden über die verschiedenen Hauttypen, die verschiedenen Gütesiegel zum UV-Schutzfaktor UPF (Ultraviolet Protection Factor) und die besten Sonnenschutzvorkehrungen informiert. Eine Kopfbedeckung mit UV-Schutzfaktor plus Sonnencreme bieten den besten Schutz für die empfindlichen Bereiche Kopf, Stirn, Nase, Ohren, Nacken und Lippen. Hutmode-Fotos mit UV-Schutz finden Sie unter: http://hut-mode.de/aktuelle-trends/

Kontakte:
Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH)
1. Vorsitzender der GDH: Andreas Voigtländer, Tel.: +49 611-374651
Geschäftsführung: Dipl. Kffr. Kirsten Reinhardt, Tel.: +49 221-64307041
Siegburger Str. 233, 50679 Köln
gdh@kirsten-reinhardt.de, www.hut-mode.de

Schweizerischer Modistinnenverband (SMV)
Präsidentin des SMV, Nadja Abgottspon, Tel.: +41 78-7201802
Postfach 6000 Luzern
info@berufsverband-modistinnen.ch, www.berufsverband-modistinnen.ch

Die Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH) und seine Partner Balke Fashion, Faustmann, Fiebig, GEBEANA, Göttmann, Mayser und McBURN vereinen die Hutbranche in Deutschland. Der Berufsverband vertritt die Interessen nach innen und außen mit Kommunikation, Branchenarbeit und dem Shop-Finder unter www.hut-mode.de

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Vereine und Verbände

REACh – 10 neue Substanzen auf der Kandidatenliste

FBDi Verband weist auf Informationspflicht hin

REACh - 10 neue Substanzen auf der Kandidatenliste

REACh strebt danach, den Einsatz von für Mensch und Umwelt gefährlichen Stoffen einzuschränken

Der FBDi berichtet, dass die ECHA (Europäische Chemikalienagentur) am 27.6. zehn weitere Substanzen auf die Kandidatenliste der besonders besorgniserregenden Stoffe für die Zulassung gesetzt hat – diese enthält nunmehr 191 Stoffe. Neu dazugekommen sind:
– D4 / Octamethylcyclotetrasiloxane – EC Nr. 209-136-7
– D5 / Decamethylcyclopentasiloxane – EC Nr. 208-764-9
– D6 / Dodecamethylcyclohexasiloxan – EC Nr. 208-762-8
Für alle drei gilt gleichermaßen: Toxische (PBT) und vPvB (sehr persistent und sehr bioakkumulierbar) Eigenschaften; enthalten in Reinigungs- und Waschmitteln
– Blei – EC Nr. 231-100-4: Fortpflanzungsgefährdend; findet Einsatz in Metallen, Schweiß- und Lötprodukten, zur Metalloberflächenbehandlung und in Polymeren.
– Dinatriumoctaborat – EC Nr. 234-541-0: Fortpflanzungsgefährdend; ist in Frostschutzmitteln, Wärmeträgerflüssigkeiten, Schmierstoffen und Fetten sowie in Reinigungs- und Waschmitteln enthalten.
– Benzo[ghi]perylen – EC Nr. 205-883-8: Toxisch (PBT) und vPvB-Eigenschaften; ist normal unter REACh nicht registriert, kommt als Bestandteil oder Unreinheit in anderen Substanzen vor.
– Hydriertes Terphenyl – EC Nr. 262-967-7: vPvB-Eigenschaften; findet Einsatz als Plastikzusatz, Lösungsmittel, in Beschichtungen, in der Kleb-und Dichttechnik und in Wärmeträgerflüssigkeiten.
– Ethylendiamin (EDA) – EC Nr. 203-468-6: Atemwegssensibilisierende Eigenschaften; Einsatzbereiche sind u.a. Kleb- und Dichttechnik, Beschichtungsprodukten, Füllern, in Kitten, pH Regulatoren und Wasserbehandlungsprodukten.
– TMA (Benzene-1,2,4-tricarboxylic-1,2-anhydride) – EC Nr. 209-008-0: Atemwegssensibilisierende Eigenschaften; kommt in der Produktion von Polymeren und Plastikprodukten vor.
– DCHP (Dicyclohexyl phthalate) – EC Nr. 201-545-9: Fortpflanzungsgefährdende und endokrin wirkende Eigenschaften; findet Einsatz u.a. in der Produktion von Plastisol, PVC, Plastikprodukten.

Zwar besteht mit der Aufnahme in die Kandidatenliste noch keine Zulassungspflicht für die betroffenen Hersteller und/oder Importeure, dennoch verweist der FBDi ausdrücklich auf sofortige Verpflichtungen für Unternehmen in Verbindung mit den in der Kandidatenliste aufgeführten Stoffe: Hersteller und Verarbeiter der Substanzen sind – sofern mehr als 0,1 Gewichtprozent eines SVHCs in den Teilerzeugnissen enthalten ist – dazu verpflichtet, über das Vorhandensein eines SVHCs unaufgefordert in der Lieferkette zu informieren. Basierend auf dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom September 2015 gilt der Grenzwert von 0,1 Masseprozent schon für Erzeugnisse, die Teil eines anderen Erzeugnisses sind – d.h. als Erzeugnis gilt jede einzelne Komponente eines Produkts und nicht nur das Endprodukt.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2018):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic SE; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Glyn; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.

Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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FBDI e. V.
Andreas Falke
Nassauische Str. 65a
10717 Berlin
+49 174 / 8702 753
a.falke@fbdi.de
http://www.fbdi.de

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Karl-Wilhelm Freiherr von Rotenhan ist neuer Geschäftsführer PM-ZERT und Leiter Produktmanagement bei der GPM

Nürnberg, 17. Juli 2018 – Zum 1. Juli hat Karl-Wilhelm Freiherr von Rotenhan (Jahrgang 1961) die Tätigkeiten als Geschäftsführer PM-ZERT sowie Leiter Produktmanagement in der Hauptgeschäftsstelle der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. in Nürnberg übernommen. Als Geschäftsführer der PM-ZERT folgt von Rotenhan auf Werner Schmehr, der sich Ende April – nach 16 Jahren an der Spitze der unabhängigen Zertifizierungsstelle der GPM – in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat.

Zuvor war der studierte Maschinenbauer von Rotenhan 18 Jahre lang als Trainer und Autorisierter Trainingspartner der GPM tätig. Er ist darüber hinaus seit vielen Jahren auch in mehreren Gremien und Fachgruppen des Verbandes aktiv. Viel Augenmerk legt er dabei auf das Thema Qualität. So ist er Leitungskreismitglied im gemeinsamen Fachkreis Qualität und Projekte der GPM und der DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität). Der dreifache Familienvater, der in Bamberg lebt, verfügt über langjährige Führungserfahrung in der Industrie sowie als Berater, Coach und Trainer im Projektmanagement in verschiedensten Brachen. Seit 2007 ist er Partner des Trainings- und Beratunsgunternehmens perconpro.

In seiner neuen Doppelfunktion als Geschäftsführer PM-ZERT und Leiter Produktmanagement der GPM wird Karl-Wilhelm Freiherr von Rotenhan vor allem die Bereiche Qualifizierung und Zertifizierung noch enger verzahnen. Als Leiter der PM-ZERT verfolgt er das Ziel, nach der Umstellung auf den neuen Projektmanagement-Standard ICB 4 der IPMA (International Project Management Assoiciation) den Erfolgskurs kompetenzbasierter Zertifizierungen von Projektpersonal weiter auszubauen.

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 375 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 970 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
09114333690
presse@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

Vereine und Verbände

Challenge prämiert Gruppenspenden mit 20.000 Euro

Neue Online-Plattform bietet Crowdfunding mit Erlebnisfaktor

Challenge prämiert Gruppenspenden mit 20.000 Euro

v.l.n.r.: Gründer Hermann Paar und Reinhard Löchner

Die Plattform für soziales Engagement aid2people prämiert im Aktionszeitraum
1. Juli bis 30. September 2018 gemeinnützige Vereine, die möglichst viele Spenderinnen und Spender für ihre Ziele gewinnen können. In 20 Kategorien erhält der Verein, der die meisten Menschen für seine Ideen begeistern kann, eine Fördersumme in Höhe von 1.000 Euro. Die Spenden-Challenge ruft Privatpersonen, Vereine und Unternehmen dazu auf, sich für soziales Engagement stark zu machen. Schon in der ersten Woche seit dem Start der Aktion konnten allein für die Challenge über 350 Spenderinnen und Spender mobilisiert werden.

Düsseldorf, 11.07.2018: Spenden sammeln und Mitstreiter für einen guten Zweck gewinnen. Was jeden Tag viele tausend Privatpersonen und sozial engagierte Unternehmen leisten, wird jetzt belohnt. Die Plattform für soziales Engagement aid2people hat gemeinsam mit Sponsoren die „aid2people Gruppenspenden-Challenge“ (AGSC) initiiert. Die Idee dabei ist, möglichst viele Spenderinnen und Spender für einen gemeinnützigen Verein und dessen Projekt zu mobilisieren. Reinhard Löchner, einer der Gründer der Plattform, erklärt das Prinzip der Start-Up-Idee: „Online-Fundraising kann denkbar einfach sein. Um bei uns mitzumachen, müssen Sie oder Ihr Verein keine Erfahrungen im digitalen Spendensammeln mitbringen. Völlig kostenfrei und ohne Verpflichtung können Sie sich auf unserer Plattform registrieren. Damit werden Ihre Projekte und Vorhaben für eine große Öffentlichkeit sichtbar, selbst ohne eigene Homepage“, so der Gründer. Im Aktionszeitraum der AGSC werden zum einen die 20 Vereine mit den meisten Spenderinnen und Spendern prämiert, zum anderen erhalten die aktivsten Gruppeninitiatoren ebenfalls eine Aufmerksamkeit für ihr Engagement.

Gemeinsam mehr erreichen

„Unsere Challenge basiert auf dem Gedanken der Gruppenspende, die den meisten unter dem Begriff Crowdfunding geläufig sein dürfte. Hier geht es darum, dass Gruppeninitiatoren ihr Netzwerk, also zum Beispiel Freunde, Vereinsmitglieder oder Mitarbeitende dazu motivieren, für einen Verein oder dessen Projekte zu spenden. Derjenige Verein, der am 30. September in der jeweiligen Kategorie die meisten Menschen werben konnte, erhält 1.000 Euro Fördersumme. Und dies zusätzlich zu den eingesammelten Spenden. Kurzum: Jeder Verein kann bei unserer Aktion nur gewinnen“, führt Reinhard Löchner weiter aus. Gemeinsam mit Hermann Paar hat er 2017 die Idee zur Online-Plattform entwickelt und seither schrittweise umgesetzt. „Bei aid2people gehen 100 Prozent der Spendensumme an den Verein bzw. das Hilfsprojekt. Damit unterscheiden wir uns von anderen Spendenplattformen am Markt. Wir finanzieren uns ausschließlich über Fördergelder und Sponsoren. Unser kleines, hoch motiviertes Team möchte Privatpersonen und Unternehmen ein modernes, aber einfaches Online-Tool an die Hand geben, um soziales Engagement in einer Gemeinschaft zu fördern“. Im Grunde genommen könne mit aid2people jeder Mensch zum Fundraiser für sein Herzensprojekt werden, schließt Löchner.

Weiterführende Informationen zur AGSC unter:
Informationen zur Teilnahme an der AGSC

Aid to People e.V. wurde 2017 in Düsseldorf gegründet und unterstützt Vereine auf ihrem Weg der Digitalisierung. Der Verein verfolgt das Ziel, die Spendenbereitschaft durch Spaß am Spenden und Transparenz zu steigern. Um die Ziele des Vereins zu erreichen, hat der Verein die Plattform für soziales Engagement aid2people initiiert, die Vereinen und Hilfsprojekten die Möglichkeit bietet, ihre Arbeit einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren und Spenden einzuwerben. Verschiedene Online-Tools von aid2people erleichtern die digitale Vereinsarbeit und dienen dem Aufbau einer weltweiten Community. Die Mitglieder des Vereins verbindet die Vision, gemeinsam das soziale Engagement weiter voranzubringen. Hierfür investieren sie größtenteils ehrenamtlich viel Zeit und Energie. Transparenz, Sicherheit und Vertrauen sind die Grundpfeiler des Aid to People e.V. und werden tagtäglich vom Verein und seinen Mitgliedern gelebt.

Kontakt
Aid to People e.V.
Antje Lienert
Kittelbachstraße 8
40489 Düsseldorf
0211 972 641 10
antje.lienert@a2p.org
https://www.a2p.de