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Vereine und Verbände

Sprachexperten im Dauereinsatz

Wenn jede sprachliche Nuance zählt, sind die Experten des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) gefragt – so auch beim G20-Gipfel in Hamburg

Sprachexperten im Dauereinsatz

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 28. Juni 2017. Zum G20-Gipfel am 7. und 8. Juli in Hamburg werden nicht nur Staats- und Regierungschefs aus aller Welt erwartet, sondern auch viele professionelle Konferenzdolmetscher, die für eine reibungslose Verständigung unter den Teilnehmern sorgen – bei der Tagung selbst sowie bei den zahlreichen Side-Events. Auch Experten des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) sind vor Ort im Einsatz.

Eine Großveranstaltung wie der G20-Gipfel versetzt nicht nur Hamburg in einen wahren Ausnahmezustand, sondern auch die VKD-Mitglieder, die rund um die Veranstaltung im Dauereinsatz sind. „Während einer solchen Tagung steht man jederzeit auf Abruf bereit und muss sich immer auf Veränderungen im Programm einstellen: Mal findet spontan eine kleine Pressekonferenz statt, dann wird ein zusätzliches bilaterales Gespräch am Rande der Konferenz gewünscht. Da ist hohe Flexibilität gefordert“, sagt Karin Walker, die im Februar beim G20-Außenministertreffen tätig war. Die stellvertretende Vorsitzende des VKD dolmetscht die Sprachen Deutsch und Englisch. „Ein weiterer Aspekt kommt noch hinzu: Da man sich in unmittelbarer räumlicher Nähe zur großen Politik befindet, sind überall Kameras und Pressevertreter. Da gilt es umso mehr, jederzeit kompetent und professionell aufzutreten.“

„Auch die Sicherheitsvorkehrungen sind besonders strikt“, so Monika Ott, Mitglied im VKD und ebenfalls auf die Sprachen Deutsch und Englisch spezialisiert. Aktuell bereitet sie sich auf ihren Einsatz bei einem der Side-Events vor, die anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg stattfinden. „Hierfür ist eine breite thematische Einarbeitung erforderlich. Dabei geht es nicht nur um grundlegende politische und wirtschaftliche Fakten, sondern vor allem darum, das eigene Wissen konstant zu aktualisieren und die gegenwärtige Lage genau zu kennen. Und natürlich informiere ich mich über die Teilnehmer, die bei dem Termin im Mittelpunkt stehen, über ihre Themen und Standpunkte.“

Profis mit hohen Qualitätsstandards
Die mehr als 650 Mitglieder des 2003 gegründeten VKD sind nicht nur thematisch immer auf dem Laufenden, sondern beherrschen beim Dolmetschen selbst auch alle erforderlichen Techniken. Bei großen Gesprächsrunden oder Diskussionen im Plenum sind sie – für die Veranstaltungsteilnehmer in der Regel unsichtbar – in Dolmetschkabinen tätig. Hier verfolgen sie immer mindestens zu zweit das Geschehen live über Monitore und übertragen die Redebeiträge simultan. „Das Programm mit Fotos und Namen aller Teilnehmer sowie etwaige Sprachregelungen oder Slogans in den jeweiligen Arbeitssprachen kleben wir uns in der Kabine meist an die Wand, um sie immer in Sichtweite zu haben“, berichtet Karin Walker. Bei Gesprächen im kleinen Rahmen oder Pressekonferenzen sind dagegen Block und Stift das wichtigste Werkzeug: Hier dolmetschen sie meist konsekutiv, übertragen also längere Redeabschnitte zeitversetzt anhand von Notizen.

Sprachliches Feingefühl ist dabei immer gefragt, schließlich zählen bei vielen Veranstaltungen – auch über den G20-Gipfel hinaus – nicht selten die kleinsten Nuancen des Gesprochenen. Da der Zugang zum Beruf des Konferenzdolmetschers in Deutschland nicht geregelt ist, hat sich der VKD hohe Qualitätsstandards gesetzt und sichert diese durch ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren und ein breites Weiterbildungsangebot. So garantieren seine Mitglieder hochwertige Dolmetschleistungen – in Hamburg und im Rest der Welt.

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

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Flott und sportlich auf die Ballermann Ranch

Die Gymnastikgruppe 50plus des TSV Schwaförden radelt nach Blockwinkel zur Pferderanch

Flott und sportlich auf die Ballermann Ranch

Annette Engelhardt (Ballermann Ranch) mit den Damen der Gymnastikgruppe 50plus

Gerne empfing Annette Engelhardt die 25 Frauen (und einen Herren) auf ihrer Ballermann Ranch in der „Blockwinkler Heide“. Organisiert hatten die Tour der lustigen Gymnastiktruppe Erika Brinkmann und Ilse Melloh. Wie immer, begleiteten wieder die beiden Esel Joshi und Maxi die Besichtigung der St. Leonhard Kapelle, der Stallungen, Reithalle und weitläufigen Koppeln. Dabei traf die Damentruppe sodann auch auf Ballermann Rancher Andre Engelhardt, der zu dieser Zeit gemeinsam mit dem Blockwinkeler Landwirt Johann Labbus die Heuernte einfuhr. Da doch einige der fidelen Sportlerinnen aus landwirtschaftlichen Familien stammen und großes Wissen, um die Voraussetzungen für eine gute Ernte bereithielten, begann man (Frau) gleich mit dem fachsimpeln und der Heukontrolle – welche die Abnahme durch die lustige Damenriege bravourös bestand.
Die kleine Spende, die die Damen zum Abschluss der „Ballermann-Tour“ an Annette Engelhardt überreichten, wird – wie auf der Ballermann Ranch üblich – an Herrn Pfarrer i.R Dr. Martin Trimpe für einen Guten Zweck übergeben.
Ausklang fand die Blockwinkel-Tour der Gymnastikgruppe 50plus bei Erika Brinkmann, die ihre Sportkameradinnen noch zu einem gemeinsamen Essen anläßlich ihrer Goldenen Hochzeit vor einigen Wochen eingeladen hatte.

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FIDAL: Maßgeschneiderte Finanzportfolioverwaltung mit Erfahrung

FIDAL AG weiß aus langjähriger Erfahrung: Die Geldanlage muss zu den individuellen Vorstellungen passen

FIDAL: Maßgeschneiderte Finanzportfolioverwaltung mit Erfahrung

Die richtige Anlagestrategie: Dabei hilft die FIDAL AG. (Bildquelle: Andrey Popov – fotolia.com)

Wann ist eine Finanzdienstleistung gut? Wann hält sie einer kritischen Bewertung stand? Wann leistet sie das, was von ihr erwartet wird? FIDAL, das Finanzleistungsinstitut mit einer 20-jährigen Erfahrung am Markt, kennt die Voraussetzungen, unter denen eine Finanzportfolioverwaltung passt wie ein Maßanzug und keine Kompromisse eingeht. Wichtigste Voraussetzungen dafür: „Wir gehen von den individuellen Zielen und Motiven unserer Klienten aus und stellen diese in den Vordergrund. Prinzipien wie Kundennähe und Unabhängigkeit, Offenheit, Transparenz und Verlässlichkeit sind grundlegende Werte einer Finanzdienstleistung, die beste Voraussetzungen für eine partnerschaftliche Kundenbeziehung schafft.“ Doch wie findet man die richtige Anlagestrategie?

Die richtige Anlagestrategie hängt auch vom passenden Zeitpunkt ab – und den kennen die Experten von FIDAL

Das Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL setzt bei der Finanzportfolioverwaltung auf erfahrene Experten, die über hervorragende Informationen verfügen, auf ein profundes Netzwerk an besten Kontakten in die Finanzwelt und auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen können. „Zu unseren Werten zählt der sorgsame Umgang mit dem uns anvertrauten Vermögen“, betont Dr. Thomas Heidel, Leitung Research bei FIDAL. Das Finanzdienstleistungsinstitut ist ein reguliertes und beaufsichtigtes Institut, das auf die Optimierung von Portfolios setzt. Dabei kommt es auch darauf an, den richtigen Zeitpunkt für eine Investition zu kennen. „Das funktioniert nur mit einer guten Marktkenntnis und mit langjähriger Erfahrung, auf die unsere Klienten vertrauen“, berichtet Dr. Thomas Heidel. Die FIDAL AG setzt dabei konsequent auf Unabhängigkeit.

FIDAL setzt auf kundenindividuelle Anlagestrategien

Den Kunden genau kennenlernen, darauf kommt es nach Einschätzung von Dr. Thomas Heidel von FIDAL entscheidend an. „Die maßgeschneiderte Geldanlage bezieht die Persönlichkeit und die Ziele unserer Klienten mit ein. Wir machen uns ein exaktes Bild von den persönlichen Anlagekenntnissen und Erfahrungen mit verschiedenen Anlageformen unserer Kunden und analysieren seine Risikobereitschaft. Für eine gute Finanzdienstleistung das „A und O“ und letztlich die Basis für Erfolg bei der Geldanlage.“ Im Rahmen von Verwaltungsmandaten treffen die Finanzportfolioverwalter im Interesse der Kunden erfolgversprechende Anlageentscheidungen für deren Depots.

Da das Leben ständig im Wandel ist, ist ein unabhängiger Finanzberater sehr wichtig. Die FIDAL AG stellt sich individuell auf die jeweilige Situation ein. Die Dienstleistung bleibt produkt- und interessenunabhängig.

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FIDAL Aktiengesellschaft
Thomas Sperlinger
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Drohende Altersarmut macht Angst?

Was tun Sie für Ihre Rente?

Drohende Altersarmut macht Angst?

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die Sorge vor Armut im Alter wächst in Deutschland insbesondere bei der jüngeren Generation. Studien verschiedener Institute und Gesellschaften zeigen eine zunehmend größer werdende Versorgungslücke bei Renteneintritt. Personen die diese Einschnitte nicht mehr ausgleichen können, müssen demnach erhebliche Abstriche an ihrem Lebensstandard machen. Anlageformen wie das Sparbuch, die Lebensversicherung oder das Festgeld sind heute nicht mehr geeignet, die Inflation und beispielsweise den Kaufkraftverlust während der Rentenzahlungsdauer auszugleichen.

Und doch haben sehr viele Deutsche ihr Geld in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen oder Versicherungen. Auf der anderen Seite verführen gerade diese Tiefzinsprodukte Anleger zu irrwitzigen Investitionen, beispielsweise in überteuerte Immobilien, fragwürdige Festzinsangebote oder vermeintliche Finanzinnovationen einer sogenannten eierlegenden Wollmichsau.

Damit wird der Markt der Investitionen, Anlagen und Beteiligungen für einen Einzelnen immer unüberschaubarer. Erklärt ein guter Anlagenberater jetzt einem auch noch, dass es eine Anlage, die im Durchschnitt weniger als 6% erwirtschaftet, es nicht wert ist, als solche bezeichnet zu werden und es die „Öffentlichkeit“ aber nicht aufgibt vor allem zu warnen was mehr als 0% „verspricht“, so ist das Chaos perfekt.

Man entscheidet sich, nichts zu entscheiden. Und außerdem: Ist die Anlage in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen und Versicherungen bekannt, einfach und für den Anleger schön bequem.
Obwohl es jeder weiß, sehr viel Geld benötigt möglichst viel Geld und viel Zeit – am besten beides. Irgendwie haben wir und die großen Publikumsgesellschaften es leider nicht verstanden unseren Kindern das Sparen näher zu bringen und in Deutschland eine Aktienkultur zu implementieren.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, immer und in jedem Fall die höchste Rendite herauszuholen. Viele wären schon froh eine Rendite größer Null zu erzielen, geschweige denn oberhalb der Inflationsrate.

Letzteres bietet eine selbstbestimmte Sparergemeinschaft in der Form einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG erwirtschaftet seit mehr als einem Jahrzehnt Jahr für Jahr zweistellige Jahresergebnisse und zahlt die vergangenen 11 Jahren zwischen vier und 20% Dividende an ihre Mitglieder aus.

Der Einstieg (Mitgliedschaft) in eine Genossenschaft ist nach den Regeln des Genossenschaftsgesetzes sehr einfach und es gibt keine gesundheitlichen oder Altersbeschränkungen. Außer-dem ist die AVG eG unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden. Und als Genossenschaft muss sie auch keine Aktionäre befriedigen. Die Genossenschaft bietet die Möglichkeiten einer Sofortbeteiligung, einer Zusatz-Ratenzahlung oder der Kombination aus beidem. Eine besondere Möglichkeit der Auszahlung besteht beispielsweise durch die sogenannte EXPRESS-RENTE – Mit oder Ohne Ansparphase.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
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Leuchtende Fackeln in den Branchen

Hirschmann geht, Ehlers kommt: Wechsel in der Präsidentschaft beim Club 55, der Fachvereinigung europäischer Marketing- und Vertriebsexperten

Leuchtende Fackeln in den Branchen

Michael Ehlers (links) folt im Amt als Club 55-Präsident auf Wolf Hirschmann (rechts) (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Nach vier Jahren im Amt beendet Wolf Hirschmann seine Präsidentschaft beim Club 55, der „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Auf den Strategieberater aus Stuttgart folgt nun der Rhetorikexperte Michael Ehlers aus Bamberg. Im Gespräch zieht Wolf Hirschmann sein persönliches Resümee aus der ehrenamtlichen Tätigkeit, während Michael Ehlers seine Visionen formuliert. Die offizielle Amtsübergabe erfolgte am 15. Juni 2017 beim 59. Jahreskongress vom Club 55, der dieses Mal in Marbella (Spanien) mit mehr als 100 Fachteilnehmern stattfand.

„Ich bin angetreten, um dem Club in seiner Identität zu einem Facelift zu verhelfen“, sagt Wolf Hirschmann. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2013 hat sich einiges bewegt in der Fachvereinigung der europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen: Ein Beirat wurde in Leben gerufen, um die Strukturen miteinander weiter zu optimieren. In der Wissensakademie wird Knowhow noch intensiver miteinander geteilt. Aus dem Brainpool-Format ist ein Buchprojekt entstanden: Der Titel „Sales Code 55“ ist ein Bestseller, das Fachbuch war nach wenigen Monaten ausverkauft, derzeit wird die zweite Auflage vorbereitet. „Und mit dem Lifetime Award, bisher verliehen an Prof. Reinhold Würth und Prof. Klaus Fischer, haben wir eine völlig neue Dimension in der öffentlichen Aufmerksamkeit erreicht“, freut sich Hirschmann.

„Was ich mir vorgenommen habe, das konnte ich auch erreichen.“

Ihm als Präsidenten ist es zudem zu verdanken, dass eine Statutenveränderung realisiert werden konnte. Jetzt können auch Angestellte mit einer gewissen Vita als Experten im Club 55 aufgenommen werden. Zudem hat die Vereinigung ein stabiles finanzielles Fundament, die Mitgliederzahlen wurden in einem nicht einfachen wirtschaftlichen Umfeld auf einem guten Level gehalten. Hirschmann: „Die Dinge, die ich mir vorgenommen habe, konnte ich auch erreichen. Vor allem die Expertise der Mitglieder stärker nach außen zu tragen, ist in den letzten Jahren hervorragend gelungen.“ Sein Dank gilt in diesem Zusammenhang seinem Vorstand, einem engagierten Team, der Macher-Truppe, wie Hirschmann sie nennt. „Es ist nie die Leistung eines einzelnen, wenn etwas gelingt, sondern immer der Verdienst engagierter Menschen, die mitziehen und sich einbringen.“

Was braucht man, wenn man an der Spitze angelangt ist?

Mit dem Stabwechsel kommt nun Michael Ehlers an die Spitze des Club 55. Er ist seit 2009 Expert Member, hat seither vier Bücher veröffentlicht und größere Bekanntheit erreicht mit seiner Figur Hein Hansen (Motivationsexperte vom Hamburger Fischmarkt mit Kabarett-Effekten) sowie als Rhetoriktrainer mit zahlreichen prominenten Kunden. „Dem Club habe ich viel zu verdanken. Hier lernt man, was man braucht, wenn man als Speaker und Coach schon an der Spitze angelangt ist um auch in der Spitze zu bleiben“, sagt Ehlers. „Wenn es den Club 55 noch nicht gäbe, ich würde ihn gründen.“ Nun will er der Gemeinschaft etwas zurückgeben und dabei das Thema „Club von Freunden“ weiter intensivieren. Denn gerade weil die Experten beruflich so viel unterwegs seien und Privates und Familiäres oft auf der Strecke bleibe, brauche es ein funktionierendes Netzwerk an Freundschaften. Ehlers: „Diese Herausforderungen in unseren speziellen Lebenssituationen wollen wir im Club 55 zukünftig stärker thematisieren und dem Raum geben, damit Vertrauen wachsen und sich Beziehungen verstetigen können.“

„Bei uns sind die Ehrungen noch echt.“

Mehr Marketing-Profis und mehr Frauen für den Club 55 gewinnen – auch das sind Ziele, die sich der neue Präsident steckt. Genau wie die freundschaftliche Atmosphäre unter Europas Top-Experten und die Qualität zu sichern sowie die Internationalität weiter voran zu bringen. Dass die Mitgliedschaft eine ganz besondere Wertschätzung der beruflichen Karriere und des höchsten Status Quo in der Branche ist, darauf weist Ehlers nachdrücklich hin: „Bei uns sind die Ehrungen noch echt und weder die Mitgliedschaft noch eine interne Auszeichnung kann gekauft werden“ Wer es nach einem ausgiebigen Auswahlverfahren in das Fachgremium geschafft hat, kann vom gegenseitigen Austausch auf höchstem Niveau profitieren. „Unsere Gesellschaft braucht leuchtende Fackeln, Vor- und Querdenker sowie Menschen, die nicht nur mit ihren Kunden Spiele gewinnen, sondern auch in der Lage sind Spielregeln im Geschäftsleben zu verändern und dauerhaft zu etablieren.

Der neue Vorstand:
Michael Ehlers (D) – Präsident
Hans Peter Frei (CH) – Finanzen
Martin Limbeck (D) – Vize-Präsident, Netzwerke, Internationales
Ralf Strupat (D) – Vize-Präsident, Kongressverantwortlicher
Guglielmo Imbimbo (CH) – Vize-Präsident, Content
Stephan Heinrich (D) – Vize-Präsident, Digitales, Innovationen

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

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„Euregio-Aachen hilft“ bei „Mokli-App“ aufgenommen

„Euregio-Aachen hilft“ bei der vom Bundesfamilienministerium ausgezeichneten Hilfe-App „Mokli“ für Straßenkinder aufgenommen

"Euregio-Aachen hilft" bei "Mokli-App" aufgenommen

„Euregio-Aachen hilft“ – das Non-Profit-Netzwerk in der Euregio.

„Euregio-Aachen hilft“ bei der vom Bundesfamilienministerium ausgezeichneten Hilfe-App „Mokli“ für Straßenkinder gelistet.
Erst vor wenigen Tagen haben sich im brandenburgischen Jamlitz 100 auf der Straße lebenden Kinder und Jugendliche zur „Konferenz der Straßenkinder“ getroffen. (Euregio-Aachen berichtete) http://euregio-aachen.de/tapp/index/91958?M=59213663
Da rund 37.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland auf der Straße leben. Sie sind obdachlos und durch das soziale System gefallen. Eine Lobby in Politik, Verwaltung und Wirtschaft haben sie nicht.
Die Kinder und Jugendlichen erarbeiteten auf der „Konferenz der Straßenkinder“ Forderungen an die Bundesregierung, um Hürden bei Behörden für Straßenkinder zu verringern bzw. abzuschaffen.
Es muss für Kinder und Jugendliche die obdachlos sind, weil sie daheim vor Drogensucht, physische und psychische Gewalt geflohen sind, einfacher sein ein eigenes Appartement/Wohnung zu erhalten. Auch die Unterbringung für psychisch geschädigte Kinder und Jugendliche in Betreuungseinrichtungen muss dringend erhöht werden.
Es muss aber auch Alternativen geben. Denn nicht jedes Kind, jeder Heranwachsende traut den Behörden noch. Da diese häufig dafür sorgten, dass anstatt Hilfe eine Odyssee durch Pflegefamilien und Heimen begann. In denen es den Kids und Jugendlichen auch häufig nicht gut ergangen ist.
Krankheiten, wie AHDH, werden auf Grund fehlender Qualifikation häufig von Erziehern, Pädagogen und Sozialarbeitern nicht erkannt. Obwohl die Krankheit durch die WHO und GKV anerkannt und Therapien zertifiziert sind und durch die Krankenkassen übernommen werden, behaupten viele Mitarbeiter von Behörden, dass es diese Krankheit nicht gibt. Und erwarten von den Kindern und Jugendlichen eine Anpassung, die diese auf Grund der Störung im synaptischen Spalt im Gehirn, wo die Botenstoffe gebildet werden, überhaupt nicht leisten können.
Schulverweigerung, Gewaltausbrüche und Drogensucht sind häufig nur die Folgen von unbehandeltem ADHS. Viele Jugendliche in Jugendhaftanstalten leiden ebenfalls an dieser neuro-biologischen Störung und erhalten nicht die notwendige Therapie. Stattdessen werden sie eingesperrt „verwahrt“ und kommen in den Jugendhaftanstalten erst recht mit Kriminellen in Kontakt.
Wichtige Jahre, in denen eine Therapie erfolgreich hätte stattfinden können, sind verloren und es haben sich dafür Verhaltensmuster eingeprägt, die für die Kids erstmal keinen positiven weiteren Lebensverlauf versprechen.
Aber auch andere Gründe führen dazu, dass Kinder- und Jugendliche den Weg auf die Straße wählen.
Mit Unterstützung des Berliner Jugendhilfevereins KARUNA Zukunft für Kinder und Jugendliche in Not International e.V. sowie der KARUNA Sozialgenossenschaft mit Familiensinn eG in Kooperation mit Google Germany GmbH, Ashoka Deutschland gGmbH und ubilabs GmbH, gefördert vom Familienministerium wurde für obdachlose und gefährdete Kids die Plattform Mokli geschaffen.
Namensgeber ist die Waltdisney-Figur „Mokli“, der alleine im Dschungel überleben muss. Unter www.mokli-help.de und auch als App für IOS und Android unter Mokli Help finden betroffene Kinder und Jugendliche eine App die Telefonnummern von Anlaufstellen nennt, unter denen die Kids schnell und unbürokratisch Hilfe erhalten.
„Euregio-Aachen hilft“ gehört seit dem „Kongress der Straßenkids“ auch dazu und ist in der Euregio eine von insgesamt 2 offiziellen, von der Landesregierung NRW anerkannten Non-Profit-Netzwerken, die obdachlosen Kinder- und Jungendlichen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Mit wenigen Klicks finden die Kids von Schlafplätzen bis hin zu Essensausgaben und Ärzten, die auch nicht versicherte Straßenkinder behandeln. „Euregio-Aachen hilft“ ist jetzt als Erstberatungs- und mobile Anlaufstelle“ gelistet. Telefonisch können die Kids sich melden und es wird mit ihnen ein Termin dort gemacht, wo sie sich aufhalten. Nach einem Erstgespräch werden die primären Bedürfnisse gedeckt, heißt Schlafplatz und Essen. In weiteren Gesprächen wird gesehen, ob die Kinder ärztliche Hilfe bedürfen und bereit sind in Begleitung Behörden zur Hilfe aufzusuchen. Es werden Rechtsanwälte zur Seite gestellt, wie auch die gesetzliche Betreuung geregelt, damit diese nicht zwingend ans Jugendamt fällt.
„Euregio-Aachen hilft“ ist ein Netzwerk von Ehrenamtlern, die sich zum Ziel gesetzt haben, Menschen in Not unbürokratisch und zeitnah zu helfen.
„Euregio-Aachen hilft“ hat großen Respekt vor Organisationen die sich weltweit für Menschen in Not einsetzen. Doch die Zielgruppe von „Euregio-Aachen hilft“ sind Menschen in der Region. Da auch hier Menschen hungern, von Obdachlosigkeit bedroht, in einem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand sind, dringend ärztliche Behandlung, Therapien und sogar Operationen benötigen, nicht krankenversichert sind, am gesellschaftlichen Leben nicht teilnehmen können, sich keine Bildung leisten können und traumatisiert sind.
Zukünftig finden Straßenkinder durch „Euregio-Aachen hilft“ auch in der StädteRegion Aachen unbürokratisch und unmittelbar Hilfe.
Weite Infos zur Straßenkinder-App gibt es hier:
https://mokli-help.de

Das Kreativ-Haus ist ein Zusammenschluss von Menschen aus dem Bereich Text, Gestaltung, Fotografie, Marketing, Vertrieb.

Das Kreativ-Haus bietet auch Co-Working-Arbeitsplätze an.

Es können Schreibtische, Büros, Besprechungsräume, Studio, Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche tage, woche- und monatsweise angemietet werden.

Kontakt
Das Kreativ Haus
Brigitte Averdung
Neustraße 4
52249 Eschweiler
02403
35911
daskreativhaus@t-online.de
http://www.das-kreativ-haus.de

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Walter Röhrl erhält Ehrenmitgliedschaft des FIAT 850 e.V.

Jahrestreffens 2017 in St. Engelmar mit über 100 Teilnehmern und 62 Fahrzeugen aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz.

Walter Röhrl erhält Ehrenmitgliedschaft des FIAT 850 e.V.

Gute Laune bei Übergabe der Ehrenurkunde an Walter Röhrl durch den Pressesprecher des FIAT 850 e.V. (Bildquelle: @ Volker Liebig)

Im Beisein von über 100 Teilnehmern mit 62 Fahrzeugen aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz wurde der Ralley-Legende aus Regensburg die Ehrenmitgliedschaft des Vereins für alle Fahrer und Liebhaber der Marke FIAT – Typ 850 überreicht. In seiner Laudatio fasste der 1. Vorsitzende, Uwe Thoma, die Beweggründe für die Ehrenmitgliedschaft und die historischen Anknüpfungspunkte zu Walter Röhrl in amüsanter Weise zusammen. Bei der Bavaria Ralley 1968 saß Walter Röhrl am Steuer eines Fiat 850 Coupe mit Herbert Marecek als Beifahrer. Leider brach bei diesem Wettbewerb die Halterung der Lichtmaschine und warf den jungen Rennfahrer weit zurück. Das besagte Teil wurde Herrn Röhrl, neben der Ehrenurkunde und einem personalisierten Clubhemd, unter großem Beifall überreicht. Die Begegnung mit dem „besten Rallye-Fahrer aller Zeiten“, dauerte über zwei Stunden und war geprägt von vielen Anektoden, einer freundschaftlichen Atmosphäre und einem Autogrammmarathon auf Fahrzeugen, Büchern und mitgebrachten Souvenirs in Zusammenhang mit Röhrl.

Auch die Organisatoren des Clubtreffens, Hartmuth und Rita Adam, zeigten sich begeistert von der Bodenständigkeit und jugendlichen Dynamik der mittlerweilen 70jährigen Persönlichkeit des Motorsports. Bei der Führung durch die Fahrzeugereihen von Limousine, Coupé, Spider, Kleinbus und Siata Spring, sowie den Sondermodellen von Vignale und Lombardi, ließ es sich Walter Röhrl nicht nehmen in dem einen oder anderen 850er Platz zu nehmen und den Zündschlüssel zudrehen. Man hatte das Gefühl, dass er sofort bereit wäre, die verpasste Chance von 1968 nochmals anzugehen.

FIAT 850 e.V. ist der Verein für alle Fahrer und Liebhaber der Marke FIAT – Typ 850. Bei uns kann jeder Mitglied werden, der sich für die Fahrzeuge der FIAT 850er-Typenreihe interessiert.
Limousine, Coupé, Spider, Kleinbus, Siata Spring, oder Racer – bei uns sind alle willkommen, ganz besonders auch die Sondermodelle wie zum Beispiel Vignale, Moretti und Lombardi; sowohl in gewöhnlicher Motorisierung oder als Abarth.
Ob passionierter Sammler, Restaurator mit Leidenschaft, Einsteiger oder All-Day-Driver – im FIAT 850 e.V. sind alle vertreten.
Hier treffen sich nette, familienfreundliche Menschen mit einem gemeinsamen Hobby.

Der Verein wurde 2008 gegründet und verfügt derzeit über 240 Mitglieder mit rund 450 Fahrzeugen.

Kontakt
FIAT 850 e.V.
Volker Liebig
Dr.-Klein-Straße 9a
75387 Neubulach
+49 (0) 7053-3270
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Seniorenzentrum Salza schafft auch 2017 Traumnote von 1,0

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung hat das Seniorenzentrum Salza in Nordhausen bei der Überprüfung im Mai 2017 mit der Bestnote von 1,0 ausgezeichnet. Damit konnte die Einrichtung das hervorragende Ergebnis aus dem Vorjahr bestätigen, obwohl in der Zwischenzeit die Umstellung auf ein neues und anspruchsvolleres Strukturmodell anstand.

Als Begutachtungsdienst für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung prüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung jährlich die Qualität von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Bei der im Mai 2017 abgeschlossenen Untersuchung erhielt das Seniorenzentrum Salza in Nordhausen mit 1,0 das bestmögliche Resultat. Damit konnte die vom gemeinnützigen JugendSozialwerk Nordhausen e. V. betriebene Einrichtung das Resultat aus dem Vorjahr bestätigen. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung lobte nicht nur die hervorragende Versorgung aller Pflegebedürftigen, sondern auch die hohe fachliche Kompetenz der Mitarbeiter. Sabine Paul, Leiterin des Seniorenzentrums Salza zeigte sich natürlich mit der Beurteilung sehr zufrieden und ging näher auf die zugrunde liegenden Erfolgsfaktoren ein: „Die Arbeit jedes einzelnen Mitarbeiters und das gute Zusammenspiel aller Arbeitsbereiche sind der Garant für die qualitativ hochwertige Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft 365 Tage im Jahr.“

Bemerkenswert ist das Ergebnis, das die hohe Qualität des Seniorenzentrum Salza eindrucksvoll bestätigt, auch durch eine besondere Herausforderung. Im Januar 2017 führte die Einrichtung nämlich ein neuartiges Strukturmodell ein. Dieses rückt den einzelnen Bewohner stärker in den Fokus und dokumentiert seine individuellen Wünsche. Dieses personenzentrierte Strukturmodell erforderte große Umstellungen und brachte zudem viel zusätzliche Arbeit mit sich. Doch der Aufwand hat sich gelohnt, weil die Mitarbeiter, so Sabine Paul, „nicht nur gemäß den Anforderungen des neuen Strukturmodells qualitativ hochwertig dokumentieren würden, sondern nun auch mehr Zeit für die Bewohner und die Erfüllung ihrer Wünsche haben“. Auch die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung bescheinigten dem Seniorenzentrum Salza eine sehr gute Umsetzung des personenbezogenen Strukturmodells. Statt wie zuvor durch Regelungen gefordert Checklisten auszufüllen, stehen nun wieder stärker die Bedürfnisse der Bewohner im Vordergrund. Der Anspruch für die Zukunft ist für Sabine Paul klar: „Auch in den kommenden Jahren ist das Seniorenzentrum Salza bestrebt, die qualitativ hochwertige Arbeit fortzuführen.“

Über das Seniorenzentrum Salza

Seit mehr als zwei Jahrzehnten bietet das im Westen Nordhausens gelegene Seniorenzentrum Salza alten und pflegebedürftigen Menschen ein Zuhause mit besonderem Wohlfühlfaktor. Gemäß eines modernen Leitbilds steht die Einrichtung für hohen Komfort sowie eine gute Lebensqualität zu bezahlbaren Preisen. Für die individuelle Betreuung, Pflege und Begleitung sorgen freundliche und hochqualifizierte Mitarbeiter. Derzeit bietet das vom gemeinnützigen JugendSozialwerk Nordhausen e. V. betriebene Seniorenheim Platz für 95 Bewohner. Das Seniorenzentrum Salza besticht nicht nur durch seinen gemütlichen Charme, sondern auch durch die perfekte Lage in der unmittelbaren Nähe des Stadtparks, mehrerer Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen und einer Apotheke. Weitere Informationen über das Seniorenzentrum Salza finden Interessierte auf der Webseite unter www.jugendsozialwerk.de.

Wir sind ein in Thüringen und Sachsen arbeitender freier, gemeinnütziger Träger, der als Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband eine Vielzahl sozialer Dienstleistungen anbietet.

Bei uns erhalten Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren individuelle Unterstützung, Betreuung und Hilfen. Über 1.000 Mitarbeiter in 80 Einrichtungen sorgen dafür, dass Sie bei uns in guten Händen sind.

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Erfahrungswissen für die Zukunft der Caritas sichern

Das neue Internetportal „Caritas Senior Services“ in Baden-Württemberg ist online

Stuttgart/Freiburg, 31. Mai 2017 – Ehemalige Fachleute der Caritas, die jetzt im Ruhestand sind, können und sollen ihre Expertise und Erfahrung weiterhin in die Arbeit des Wohlfahrtsverbands einbringen. Das ist die erklärte Absicht eines neuartigen Netzwerks, das die beiden Diözesan-Caritasverbände Freiburg und Rottenburg-Stuttgart, die Keppler-Stiftung in Sindelfingen, der Caritasverband Stuttgart und das Entwicklungszentrum Gut altwerden GmbH in Sindelfingen ins Leben gerufen haben. „Caritas Senior Services“ (CaSeS) heißt das neue Netzwerk, das auf einer geschützten Internetplattform registrierte Expertinnen und Experten mit Caritasverbänden und karitativen Trägern zusammenbringt. Das Ziel ist, Fach- und Führungskräfte nach ihrer aktiven Berufsphase zur Unterstützung von Caritaseinrichtungen ehrenamtlich oder vergütet zu gewinnen.

Die Projektträger versprechen sich davon neue Möglichkeiten für Führungskräfte und Fachleute der Caritas, die ihren Übergang in den Ruhestand kreativ gestalten und weiterhin ihr wertvolles Erfahrungswissen in die Caritas einbringen wollen. „Die Bereitschaft dazu ist erfahrungsgemäß hoch“, so die beiden Caritasvorstände Mathea Schneider (Freiburg) und Dr. Rainer Brockhoff (Stuttgart). Erfahrungen in Wirtschaftsunternehmen zeigen, dass dies ein wichtiger Baustein sein kann, um im demografischen Wandel qualifiziertes Personal für die Zukunft zu sichern. Mögliche Einsatzgebiete für die Caritas Seniorexperten sind zum Beispiel Prozessbegleitung, Beratung, Mitarbeit in Projekten, Coaching von Führungskräften und Nachwuchskräften, Übernahme von Interimsaufgaben bei Vakanzen, Schulungen und Vorträge. Caritasunternehmen stellen auf der Plattform Anfragen und Aufträge ein und können gezielt nach geeigneten Expertinnen und Experten suchen.

Das Pilotprojekt ist zunächst auf Baden-Württemberg beschränkt, soll aber bei Erfolg für weitere Caritas-Unternehmen in angrenzenden Regionen ausgeweitet werden, um das Potential der Seniorexpertinnen und -experten in der Caritas zu halten und auszuschöpfen. Die CaSeS-Plattform im Internet: www.caritas-ses.de

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Vereine und Verbände

Chinesische Delegation beim Deutschen Gründerverband

Chinesen & Deutsche vor gleicher Herausforderung

Chinesische Delegation beim Deutschen Gründerverband

München, 30. Mai 2017 – Über 15.000 Gründungen verzeichnet die Volksrepublik China täglich. Das entspricht satten 5,53 Millionen Gründungen im Jahr. 2016 hat das Land beschlossen, Unternehmertum zu stärken und Innovationen zu fördern. Das Gründungsgeschehen in China ist daraufhin um knapp 25 Prozent gewachsen. Fast die Hälfte aller Neugründungen kommt aus der Internetbranche. In Deutschland verzeichnen die Gründungen im digitalen Bereich ebenfalls große Aufmerksamkeit. Für das chinesische Staatsfernsehen CCTV Grund genug, sich mit dem Deutschen Gründerverband über wesentliche Fakten zum Gründungs- und Startup-Geschehen auszutauschen.

Am vergangenen Mittwoch präsentierte der Deutsche Gründerverband der chinesischen Delegation gründungsrelevante Förder- und Risikoabwehrmaßnahmen, klassische Bankenfinanzierungen sowie innovative Finanzierungsoptionen. Dabei stellte sich schnell heraus, dass Gründer in China mit denselben Herausforderungen zu kämpfen haben, wie in Deutschland: Finanzierung, mangelnde betriebswirtschaftliche und kaufmännische Kompetenzen sowie Bürokratie stellen die größten Hürden dar. Ein Großteil der chinesischen wie deutschen Gründer und Jungunternehmer scheitert deshalb an langwierigen bis aussichtslosen Finanzierungsrunden. Ein wichtiger Wunsch vieler Gründer ist daher ein durchgängiger Gründungsprozess mit qualifizierter Gründungsberatung aus einer Hand.

Gründer in der Hightech-Branche: Schwierigkeiten bei der Finanzierung

Das betrifft insbesondere die steigende Anzahl an Gründungen aus der Internet-Branche, bei denen herkömmliche Förderprogramme in Deutschland oft nicht greifen. Diese sind noch auf investitionsintensive Branchen zur Beschaffung von Produktionsmitteln, Maschinen o.ä. ausgelegt. Im Hightech- und Online-Sektor benötigen Wachstumsunternehmen hingegen Finanzierungen für den Aufbau von Mitarbeiterteams von Entwicklern sowie Online-Strategen, für die Erschließung von neuen, internationalen Märkten etc. Um die Erfolgschancen, die Marktfähigkeit und den Kapitalbedarf solcher Gründungen fundiert zu bewerten, reichen herkömmliche Businessplan-Vorlagen und pauschal angesetzte Kosten nicht aus – hier bedarf es eines Prozesses, der jeden Fall individuell bewerten kann.

„Bei größeren Investments und Finanzierungen ist es sinnvoll, ein breiteres Finanzierungsinstrumentarium zu nutzen. Neben dem Eigenkapital, das mindestens 15 Prozent betragen sollte, kommen sowohl klassische Bankkredite und strategische Investoren in Frage, als auch Förderprogramme, die beispielsweise über staatliche Förderbanken und Beteiligungsgesellschaften angeboten werden“, erläutert Semir Fersadi, Unternehmensberater und Finanzexperte sowie Vorstandsmitglied des Deutschen Gründerverbands. Die Auswertung von Concept- und Businessplaning bei smartaxxess erlaubt eine passgenaue Finanzstruktur und Anbindung der notwendigen Partner, ergänzt Fersadi.

Vollintegrierte digitale Gründungsplattform bringt alle Beteiligten an einen Tisch

Begeistert zeigte sich die Delegation aus China daher von dem digitalen Ökosystem für Wachstumsunternehmen – smartaxxess – das auf eine Initiative des Deutschen Gründerverbands hin durch die Accelerest AG entwickelt wurde. Die Online-Lösung fungiert als intermediäre Plattform für junge Wachstumsunternehmen, Finanzpartner und Investoren. Mit standardisierten, automatisierten Prozessen bietet sie eine effiziente Lösung für die gesamte Gründung – von der Entwicklung des Geschäftsmodells bis hin zur Bewertung, nachfolgenden Controlling-Tools und Begleitung. Integrierte smarte Services erfüllen die Informationsbedürfnisse aller Beteiligten. Über das smartrating, das alle relevanten qualitativen und quantitativen Erfolgsfaktoren einem Ratingverfahren unterzieht, liefert das System einen aussagekräftigen Indikator für die Erfolgswahrscheinlichkeit – eine unverzichtbare Grundlage für finanzielle Entscheidungen!

„Die Herausforderung bei der Risikobewertung von Gründungen und jungen Wachstumsunternehmen ist das Fehlen historischer Daten. smartrating setzt auf die Bewertung von qualitativen und quantitativen Erfolgsfaktoren“, so Ruth Schöllhammer, Vorstandsmitglied des Deutschen Gründerverbands. „Das System basiert auf dem Rechenkern von Prof. Dr. Schneck, Experte zum Thema Bankenregulierung und Rating, das bereits in über 3.000 Installationen in Europa zum Einsatz kommt und die wirtschaftliche Stabilität von Unternehmen dokumentiert. Die validierte Prognosefähigkeit von smartrating ermöglicht Finanzpartnern und Investoren eine qualifizierte Bewertung der Erfolgschancen und minimiert das Risiko erheblich“, so Schöllhammer weiter.

smartaxxess: effizienter Gründungsprozess und Gründungsberatung aus einer Hand
Das System smartaxxess zeichnet sich durch effiziente Prozesse, eine hohe Transparenz und Offenheit zu Partnersystemen sowie einer starken kommunikativen Dynamik aus. Mit der Integration aller Partner setzt es darüber hinaus den von den Gründern gewünschten End-to-End Prozess mit qualifizierter Beratung aus einer Hand konsequent um. Das bedeutet, dass eine konzeptionsgerechte Umsetzung der Geschäftsidee sichergestellt ist, alle Partner von hohen Zeit- und Effizienzgewinnen profitieren sowie Wertschöpfungspotenzialen nutzen können. Wann wird das System in China eingeführt, war deshalb eine der häufigsten Fragen der Delegationsmitglieder.

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Semir Fersadi, Vorstandsmitglied des Deutschen Gründerverbands, verantwortlich im Verband: Beratung, Kooperationen Organisation. Beruflicher Werdegang: Partner der RHL Unternehmensberatung, Leiter des Referats Gründung, Finanzierung und Krisenmanagement der IHK München und Oberbayern

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Ruth Schöllhammer, Vorstandsmitglied des Deutschen Gründerverbands, verantwortlich im Verband: Kommunikation, Marketing, Mitgliederbetreuung, Personal. Beruflicher Werdegang: Inhaber der Schöllhammer Beratung & Projektmanagement, Referentin für Social Media und Online Marketing, Dozentin an der International School of Management

Über den Deutschen Gründerverband e.V.
2008 gegründet, hat der Deutsche Gründerverband mit dem Umzug nach München 2011 die Initiative smart-gründen ins Leben gerufen. Der hohe Automationsgrad, Standardisierungen und die Organisation über digitale Strukturen verschlanken und verkürzen den Gründungsprozess erheblich. Der Verband verfolgt das Ziel, das Gründungsgeschehen in Deutschland zu steigern und die wirtschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedin-gungen für Gründerinnen und Gründer zu verbessern.

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