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Sparda-Bank München sorgt mit 1.401 Päckchen für Weihnachtsfreude

Bedürftige Kinder erhalten Geschenke – Genossenschaftsbank spendet zusätzlich 3.000 Euro an humedica e. V.

Sparda-Bank München sorgt mit 1.401 Päckchen für Weihnachtsfreude

Bildunterschrift: Geschenkeberge in der Geschäftsstelle Germering.

München – 1.401 Weihnachtspäckchen von Mitgliedern, Kunden und Mitarbeitern der Sparda-Bank München eG kamen für bedürftige Kinder zusammen. Zudem spendete die Genossenschaftsbank 3.000 Euro aus ihrem Gewinn-Sparverein an die Organisation humedica e.V., die dafür sorgt, dass die Präsente pünktlich zum Fest an Kinder aus armen Familien verteilt werden.
Viele Menschen wollen zu Weihnachten nicht nur eigene Verwandte und Freunde beschenken, sondern an diesem besonderen Feiertag Herz beweisen und etwas für Kinder tun, die nicht auf der Sonnenseite stehen. Über humedica e.V. lassen die Spender ihre Gaben den Richtigen zukommen. Auch 2017 hat die Sparda-Bank München eG wieder als Sammelstelle fungiert und die Aktion „Geschenk mit Herz“ unterstützt. Die liebevoll verpackten Schuhkartons gehen nun unter anderem nach Litauen, Albanien, Rumänien, Moldawien und Serbien, wo sie viel Freude verbreiten. Außerdem wurde ein Teil der Päckchen auch an Tafeln in München und Nürnberg vergeben. In ganz Bayern beteiligen sich Firmen, Schulen, Kindergärten und Einzelpersonen. Sie statten einen hübsch gestalteten Karton mit allem aus, was Kinder benötigen und was sie begeistert: Spielzeug, Süßigkeiten, Kleidung oder Schreibwaren. humedica e.V. ist weltweit aktiv und sorgt mit Partnern dafür, dass die Weihnachtsgrüße in vielen Ländern ankommen. „Die Weihnachtspäckchenaktion bringt Kinderaugen zum Leuchten und sorgt dafür, dass alle ein schönes Fest erleben. Zudem zeigen die Spender beim Packen ihr soziales Engagement. Darum unterstützen wir diese tolle Initiative sehr gerne“, sagt Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München.
Weitere Informationen unter www.geschenk-mit-herz.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Das Elternnetzwerk Hessen erfährt Unterstützung

Spendenübergabe an das Elternnetzwerk Hessen

Das Elternnetzwerk Hessen erfährt Unterstützung

Claudia Spohr (Vereinsmitglied, Marketing)

Eschborn, den 18.12.2017
Mit einem Scheck über 1.000 Euro fördert der Verein Sicheres Netz hift e.V. in diesem Jahr auch die Arbeit der Initiative des Elternnetzwerks Hessen „Integration Network“.

Sicheres Netz hilft e.V. unterstützt das Elternetzwerk dabei, die lang gehegten Wünsche der Eltern und Kinder, für mehr Medienkompetenz zu erfüllen.

Am Montag überreicht Claudia Spohr, Marketing Managerin des Vereins Sicheres Netz hilft e.V., offiziell den Scheck an Guido Kerbsties, Internet Medien Coach®, Vereinsmitglied und Gründer der Initiative Integration Network.

Die Vereinsführung von Sicheres Netz hilft e.V., Peter Rech, Frank Ewert und Markus Wortmann, ist vom Engagement für das Elternnetzwerk überzeugt: „Es freut uns, die Initiative Integration Network in diesem Jahr unterstützen zu können“, so Wortmann. „Für den Verein Sicheres Netz hilft e.V. ist soziales Engagement schon seit Jahren selbstverständlich.“

Integration Network zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Medienkommunikation zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Medienkompetenz zu befähigen. In Zusammenarbeit mit seinen Netzwerkpartnern stellt Integration Network Eltern zahlreiche Tipps zum Thema „Mediennutzung in der Familie“ zur Verfügung, lädt zu Wissenstransferveranstaltungen ein, stellt Seminare und Workshops bereit und organisiert verschiedene Projekte im Bereich Medienkommunikation – für Groß und Klein.

Guido Kerbsties erläutert: „In einer zunehmend globalisierten und digitalisierten Welt ändern sich die Rahmenbedingungen grundlegend. Es stellen sich neue Anforderungen an unser Bildungssystem, der Vermittlung von Schulwissen, das gesellschaftliche Miteinander und nicht zuletzt auch an unsere „hauseigenen“ Erziehungsmethoden, Praktiken und Einflussbereiche. Kinder brauchen Sicherheit, Orientierung und Verständnis.

Der Umgang mit den digitalen Medien ist heute im wahrsten Sinne des Wortes kein Kinderspiel. Schulen alleine können die erforderliche Vermittlung von Wissen in diesem Bereich nur zum Teil abbilden.

Dank der Spende des Vereins Sicheres Netz hilft e.V. können wir auch in 2018 weitere Projekte organisieren und durch die enge Zusammenarbeit gemeinsam einen wichtigen Beitrag zur Stärkung von Medienkompetenzen für Eltern und Kinder leisten.“

Über Integration Network.
Das Elternnetzwerk Hessen, Integration Network, ist eine Initiative und Kommunikationsplattform für Eltern, Ein-Eltern-Familien und werdende Eltern zur Förderung zwischenmenschlicher Beziehungen und Stärkung von Medienkompetenzen.

Der Verein Sicheres Netz hilft e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Erziehungsverantwortliche, Kinder und Jugendliche sowie die Generation 60+ in ihrer Medienkompetenz zu stärken, insbesondere im Umgang mit den digitalen Medien.

Ziel ist es, jungen Menschen und älteren Menschen die Chancen und Risiken der digitalen Medien gleichermaßen zu vermitteln, sie auf potenzielle Gefahren und Risiken hinzuweisen und ihnen somit einen aufgeklärten und souveränen Umgang mit Computer, Smatphone und Co. sowie deren Inhalten und Angeboten zu ermöglichen.

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Brandschutz in der Adventszeit: Tipps für mehr Sicherheit

Brandschutz in der Adventszeit: Tipps für mehr Sicherheit

Damit es in der Adventszeit gemütlich bleibt, sind einige einfache Vorsichtsmaßnahmen zum Vermeiden

Jede einzelne Kerze ist ein offenes Feuer, dessen Flamme bis zu 750 Grad Celsius heiß werden kann. Defekte Lichterketten mit Glühbirnen erzeugen ebenso brandgefährliche Temperaturen um die 300 Grad Celsius. So verursachen Adventskränze, Gestecke und Weihnachtsbäume alle Jahre wieder zahlreiche Wohnungsbrände. Leichtsinn oder Unachtsamkeit können tragische Folgen haben. Um dies zu verhindern, rät der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) insbesondere in der Vorweihnachtszeit zu äußerster Achtsamkeit. Damit man den Überblick behält, haben die Brandschutz-Experten eine Checkliste zusammengestellt:

Auf Unterlage und Standort achten: Kerzen sollten grundsätzlich in entsprechenden Haltern und Adventskränze nur auf schwer entflammbaren Unterlagen aus Metall oder Keramik aufgestellt werden. Brennbare Materialien dürfen sich nicht in der Nähe befinden. So ist auch ein möglicher Luftzug zu vermeiden, der z. B. eine Gardine in die Flammen wehen könnte.

Angezündete Kerze niemals alleine lassen: Wer brennende Kerzen eine Viertelstunde unbeobachtet lässt, handelt bereits grob fahrlässig und mindert damit den Versicherungsschutz.

Kerzen und Zustand von Adventskränzen beachten: Die Brandgefahr nimmt von Tag zu Tag zu. So kommen die Flammen dem Tannengesteck durch das Abbrennen der Kerze immer näher und zum anderen werden Nadeln und Zweige mit jedem Tag trockener. Dadurch sind sie leicht entzündlich und bei Kontakt mit dem trockenen Grün kann sich in Sekundenschnelle ein Feuer ausbreiten.

Streichhölzer und Feuerzeuge für Kinder unzugänglich aufbewahren: Feuer zieht fast jedes Kind magisch an. Die Lust am Zündeln ist einfach zu verlockend. Hierbei bringen sich Kinder oft in Gefahr, da sie diese nicht richtig einschätzen können.

Weihnachtsbaum mit Wasser versorgen: Der Baum sollte nur in einem massiven, kippsicheren Ständer befestigt werden und durch regelmäßiges Nachfüllen des Wassertanks im Fuß des Ständers vor dem Austrocknen geschützt werden.

Elektrische Lichterketten überprüfen: Defekte Birnen sollten grundsätzlich nur durch Birnen mit der gleichen Wattstärke ersetzt werden. Hierbei sind die Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise des Herstellers zu beachten. Stärkere Birnen ziehen mehr Energie – mit der Folge, dass sich die dünnen Stromkabel im Dauerbetrieb überhitzen und einen Schwelbrand auslösen können. Lichterketten mit Leuchtdioden (LED) sind stromsparender, weniger brandgefährlich und sollten daher bevorzugt werden.

Dauerbelastung der Stromversorgung vermeiden: Lichterketten sind sowohl nachts als auch beim Verlassen der Wohnung grundsätzlich auszuschalten. Die Dauerbelastung kann insbesondere dann zur Überhitzung führen, wenn Lichterketten und weitere Geräte mit hohem Stromverbrauch über eine Mehrfachsteckdose mit Strom versorgt werden. Dies betrifft insbesondere Hitze und Wärme erzeugende Geräte wie Kühlschränke, Wasserkocher, Kaffeevollautomaten und Radiatoren, da Mehrfachsteckdosen in der Regel nur bis max. 3500 Watt ausgerichtet sind.

Funktionscheck bei Rauchwarnmelder durchführen: Sie sind einmal im Jahr durch Auslösen des Warnsignals zu prüfen, wobei der Alarmknopf mithilfe eines Stabes oder Besenstils betätigt wird. Die Betriebsanleitung der Hersteller ist zu beachten.

Feuerlöscher bereitstellen: Sollte sich Rauch oder ein Schwelbrand entwickeln, kann durch den Alarm des Rauchwarnmelders sofort gehandelt und mithilfe eines Feuerlöschers gezielt und wirkungsvoll in die Entstehungsphase des Brandes eingegriffen werden. Viele größere Brände können so verhindert werden.

Brandschutz-Experten fragen: Mit welchen und wie vielen Feuerlöschern sowie Rauchwarnmeldern die eigenen vier Wände optimal geschützt sind, erfährt man bei einem qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieb. Sie helfen bei der Auswahl passender Geräte, weisen in deren Handhabung ein und bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet unter www.bvbf.de abgerufen werden. Hier sind die Fachbetriebe nach Postleitzahlen sortiert abrufbar

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

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Kira liest

Eure Lieblingsbücher für Kira!

Kira liest

Kira mit ihrem Lebenspartner

„Was wirklich zählt im Leben e.V.“ nutzt heute den Nikolaustag, um auf eine außergewöhnliche Aktion aufmerksam zu machen. Es geht um eure Lieblingsbücher, denn die tapfere junge Frau auf diesem Foto ist Kira, die trotz heftiger Schicksalsschläge nie ihren Lebensmut verloren hat. Es ist erstaunlich, auf welche unterschiedlichen Weisen Menschen in Krisensituationen Halt finden können, um mit ihrem Leben trotz enormer Herausforderungen wie Verluste und Erkrankungen aufrecht und voller Liebe weiterzumachen. Diese Menschen merken oft selbst nicht, dass sie ein Vorbild für andere sind, die gerade ganz am Anfang ihrer Reise durch schwere Zeiten stehen. Kira ist für uns solch eine herausragende Persönlichkeit, denn sie ist schwer erkrankt, möchte aber nicht über diese Krankheit definiert werden. Ein mutiger und deutlicher Ansatz, wie wir finden, denn wir alle vergessen viel zu oft, dass die Magie des Lebens darin besteht, dass jedes Individuum die Essenz aus vielen Faktoren und Aspekten ist, die uns das Leben mitgegeben hat. Sie zu verstehen und zu erfassen überfordert uns und so reduzieren wir uns und andere auf ein Minimum. Kira hat uns durch ihre zarte und zurückhaltende Art wieder daran erinnert, dass es da noch mehr gibt und darauf sind wir neugierig.

Ein Aspekt in Kiras Leben ist, dass sie sehr gerne liest. Auch jetzt noch, nachdem sie ihre Mutter und davor ihre Brüder verloren hat, schafft sie es, sich auf ihre Bücher zu konzentrieren und zumindest zeitweise Halt und Trost in ihnen zu finden. Sie ist dankbar für die Zeit, die sie mit ihren Lieben hatte und versucht dennoch ihren Fokus darauf zu behalten, dass sie noch weiter leben darf und dies wertschätzen möchte. Kira würde auch viel lesen, wenn sie nicht unter Muskeldystrophie leiden würde. Wenn sie gesund wäre, würde sie manchmal auch tanzen, viel laufen, ab und zu mal auf ihrem Lieblingspferd reiten, täglich mit ihren Hunden spazieren gehen und hin und wieder die Welt bereisen. Das geht aber nicht, denn durch ihre Krankheit bekommt sie immer weniger Luft und muss ständig mit Sauerstoff versorgt werden. Wenn sie in Bewegung ist, wird ihr Atem bedrohlich knapp.

Vielleicht habt ihr Lust, gemeinsam mit uns Kiras Welt wieder etwas heller und bunter zu machen. Schickt ihr eure Lieblingsbücher unter dem Kennwort „Kira liest“ an unseren Verein „Was wirklich zählt im Leben e. V.“, Richard-Strauss-Str. 23, 14193 Berlin. Gemeinsam mit Kira sind wir schon sehr neugierig und gespannt darauf, was daraus wohl alles entsteht.

Kira ist eine Angehörige, die durch ihre Schicksalsschläge zu unserem Verein gefunden hat. Da sie durch ihre Krankheit sehr eingeschränkt ist, wünscht sie sich von uns Unterstützung dabei, Verbindung zu anderen Menschen herzustellen. Im regen Kontakt mit ihr hat sich herausgestellt, dass nicht nur wir für sie wichtig sind, sondern dass ihre ganze Art und ihr Umgang mit ihrem Schicksal uns noch intensiver an das erinnert, was wirklich zählt im Leben. Als wir den Verein starteten, hatten wir „nur“ Hilfe für andere im Sinn, jedoch wird uns durch jeden Kontakt mit Menschen, die sich an uns wenden, klarer, wie sehr wir alle miteinander verbunden sind und dass Geben und Empfangen ein einziger Kreislauf ist.

Dr. Sandra Maxeiner

Promovierte Politik- und Sozialwissenschaftlerin. In ihrer Freizeit arbeitet sie als Hospizhelferin und setzt sich mit dem Verein „Was wirklich zählt im Leben e. V.“ für Menschen ein, die in eine akute Lebenskrise geraten sind, weil ein nahestehender Angehöriger plötzlich und unerwartet verstorben ist oder weil eine lebensbedrohliche Krankheit diagnostiziert wird.

Verein:
Mit unserem Verein „Was wirklich zählt im Leben“ kümmern wir uns um Menschen, die in eine akute Lebenskrise geraten sind, weil ein nahestehender Angehöriger plötzlich und unerwartet stirbt oder eine lebensbedrohliche Krankheit diagnostiziert wird. Gerade in dieser Phase einschneidender, gravierender Veränderungen, in der nichts mehr so ist wie es einmal war, einer Phase der Trauer, Wut, Hilflosigkeit und Unsicherheit, benötigen Eltern, Lebens- oder Ehepartner, aber auch Geschwister Unterstützung.

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Die Sprachprofis des Weihnachtsmanns

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) hat den Weihnachtsmann höchstpersönlich auf seinen diesjährigen Einsatz weltweit vorbereitet – ein animiertes Video des Verbands zeigt wie

Die Sprachprofis des Weihnachtsmanns

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 04. Dezember 2017. Die Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) kommen immer dann zum Einsatz, wenn jede kleinste sprachliche Nuance zählt. Mit Sprachkompetenz, kulturellem Verständnis und viel Feingefühl sorgen sie dafür, dass das Gesagte – ebenso wie das, was zwischen den Zeilen gesagt wird – originalgetreu beim Zuhörer ankommt. Die Experten sind bei internationalen Ereignissen aller Art gefragt, von Fachkonferenzen und politischen Veranstaltungen über Hauptversammlungen und Geschäftstreffen bis hin zu Medien- und Sportevents. Jetzt konnten sie einem ganz besonderen Auftraggeber helfen: dem Weihnachtsmann.

Um den Menschen rund um den Globus beim Verteilen der Geschenke in ihren jeweiligen Muttersprachen ein frohes Fest wünschen zu können, hat sich der Weihnachtsmann Unterstützung bei den Profis des VKD geholt – und ist nun optimal auf die kommenden Feiertage vorbereitet, wie das animierte Weihnachtsvideo des Verbands zeigt. Der rund 90-sekündige Kurzfilm stellt auf humorvolle Weise dar, wie die mehr als 650 VKD-Mitglieder arbeiten. Er ist ab sofort auf der Website des Verbands unter www.vkd.bdue.de und auf seinem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/Em7G51yxBgE zu finden.

Doch nicht nur der Weihnachtsmann weiß die Arbeit der VKD-Mitglieder zu schätzen. Auch Unternehmen und Institutionen greifen zunehmend auf die Unterstützung durch professionelle Konferenzdolmetscher zurück: In den letzten drei Jahren ist der Bedarf gestiegen, wie die Ergebnisse einer Marktstudie zeigen, die der VKD 2017 gemeinsam mit dem internationalen Verband der Konferenzdolmetscher (AIIC) in Auftrag gegeben hat. „Ein Konferenzdolmetscher überträgt nicht nur Inhalte, sondern trägt auch dazu bei, den Charakter einer Rede in der Fremdsprache zu vermitteln. Und genau darauf kommt es bei internationalen Veranstaltungen häufig an“, sagt Beatrix Luz, Vorstandsvorsitzende des VKD. Die meist gebuchte Sprache ist mit großem Abstand Englisch, fast ein Drittel der Umfrageteilnehmer setzt bei englischsprachigen Veranstaltungen auf die Zusammenarbeit mit Konferenzdolmetschern. Für die Marktstudie wurden rund 150 deutsche Unternehmen und Institutionen, die jährlich insgesamt mehr als 4.000 Veranstaltungen mit Konferenzdolmetschern durchführen, befragt. „Die Ergebnisse bestätigen, dass auch in unserer globalisierten Welt den Muttersprachen weiterhin eine besondere Bedeutung zukommt“, so Luz. „Unsere Mitglieder werden mit ihrer professionellen Arbeit auch in Zukunft tagtäglich Sprachbarrieren verschwinden lassen.“

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

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Kein Bock auf Kassenwart

Trotz Zuwachsraten im Ehrenamt bleiben in Vereinen bestimmte Posten unbesetzt

Kein Bock auf Kassenwart

Das Ehrenamt lebt – in einigen Bereichen

Obwohl sich immer mehr Menschen ehrenamtlich engagieren, bleiben in vielen Vereinen und Verbänden wichtige Posten unbesetzt. Für die Vereinsverwaltung interessiert sich kaum noch jemand. Warum ist das so?
Sie trainieren Kinder und Jugendliche, löschen Feuer, verteilen Essen und Kleidung an Hilfsbedürftige, schlichten Streit, schützen Tiere und Umwelt. Das Ehrenamt boomt. Für die inzwischen mehr als 600.000 eingetragenen Vereine in Deutschland sind die ehrenamtlich Tätigen die große und stützende Säule. Anders gesagt: Ohne sie ginge gar nichts.
Je nach Definition engagieren sich heute 40 bis 45 Prozent der Deutschen ehrenamtlich, das sind rund zehn Prozent mehr als vor 15 Jahren, wie die Bundesregierung in einem Artikel vom Februar dieses Jahres schreibt. Eine schöne Entwicklung, deren Hintergründe vielfach beleuchtet werden.
Das Statistik-Portal „Statista“, das Allensbacher Institut für Demoskopie, das Bundesministerium für Familie interessieren sich gleichsam für die Hintergründe des gestiegenen Interesses auch vieler junger Menschen am ehrenamtlichen Engagement. Sie kommen zusammenfassend zu ganz ähnlichen Ergebnissen: Wer seine Freizeit freiwillig und unbezahlt für die Interessen seines Vereins zur Verfügung stellt, erwartet sich hiervon einen individuellen und persönlichen Nutzen.
Der „Spaß an der Tätigkeit“ führt die Liste der häufigsten Motive an, es folgen „nette Leute kennenlernen“, die „Gemeinschaft und Umwelt mitgestalten“, „den eigenen Horizont erweitern“, „neue Kenntnisse erwerben“, die auch für die berufliche Zukunft von Nutzen sein können.
Die Motive des Ehrenamts implizieren einen gemeinsamen Nenner: Wer im Ehrenamt arbeitet, zeigt dies einer mehr oder weniger großen Öffentlichkeit. „Tue Gutes und rede darüber“, könnte man zusammenfassen.
Hieran gibt es nichts zu kritisieren: Seit Facebook, WhatsApp und Social Media hat die Veröffentlichung persönlicher Aktivitäten einen neuen Stellenwert und wer Gutes tut, zeigt es eben.
Kehren wir zum gestiegenen Interesse an ehrenamtlichen Tätigkeiten zurück und betrachten den Umkehrschluss dieser Entwicklung: Im „stillen Kämmerlein“ Verwaltungsarbeiten für den Verein zu übernehmen wird zunehmend unattraktiv. Zu kompliziert, zu aufwändig, zu groß das Risiko, Fehler zu machen, die dem Verein schaden könnten. Zudem werden die häufigsten Motive Spaß und nette Leute kennenlernen durch Verwaltungstätigkeiten eher nicht befriedigt und für eine öffentlichkeitswirksame Eigenwerbung ist diese Arbeit auch nicht wirklich geeignet.
Um eine Vereinsverwaltung zu realisieren, die die Vereinsmitglieder und die Satzung, das Finanzamt und den Gesetzgeber gleichermaßen zufriedenstellt, müssen die Vorstände von Vereinen und Verbänden zukünftig vermutlich neue Wege gehen.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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KomServ GmbH
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Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
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PRINTAS 3-7 Monatskalender 2018 – Qualität zählt

PRINTAS 3-7 Monatskalender 2018 - Qualität zählt

PRINTAS Kalenderverlag Hamburg

Qualität setzt sich durch! Der 3-Monatskalender für 2018 von PRINTAS in Spitzenqualität
Wenn es um sinnvolle Werbemittel geht, ist das Beste gerade gut genug! Der renommierte Kalenderhersteller PRINTAS weiß ganz genau, worauf es bei Monatskalendern ankommt. Entscheidend ist nicht nur, dass der Kalender Auskunft über den laufenden und die kommenden Monate gibt. Das kann ein billig produzierter 3-Monatskalender auch. Wichtig ist vielmehr, dass ein qualitativ hochwertiger Kalender das ganze Jahr über im Einsatz ist und täglich gute Dienste leistet. Die stilvolle Gestaltung sorgt für einen angenehmen Blickfang, die exzellente Verarbeitung garantiert Stabilität und Haltbarkeit.

Monatskalender für drei bis sieben Monate
Der 3-Monatskalender ist eindeutig der Klassiker unter den Planungskalendern. Er liefert auf einen Blick die aktuellen Daten und Termine. Wochenenden, Sonn- und Feiertage sind farblich gekennzeichnet, sodass das Kalendarium eine ansprechende Struktur aufweist. Die gleichen Voraussetzungen erfüllen auch die Monatskalender für vier, fünf, sechs oder sieben Monate. Für welchen man sich entscheidet, ist teils branchenabhängig, teils aber auch eine Sache des persönlichen Geschmacks. Fest steht jedenfalls, dass sich sowohl die 3-Monatskalender als auch die Kalender für mehr Monate ideal als Werbegeschenke eignen – wenn die Qualität stimmt!

Bei PRINTAS steht Qualität an erster Stelle
Der hohe Anspruch, den das Unternehmen PRINTAS an die Kalenderproduktion stellt, erstreckt sich auf alle Bereiche. Sei es die Verwendung von hochwertigem Karton, der ausgezeichnete Druck, die schnelle Lieferung oder der allgemeine Service, den der Hersteller bietet, Kunden können darauf vertrauen, dass jeder 3-Monatskalender mit Fachkenntnis und Erfahrung hergestellt wird. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, die Kalendergestaltung selbst in die Hand zu nehmen. So entstehen Monatskalender, die individuell nach Kundenwunsch produziert werden. Wer die Gestaltung lieber komplett in professionelle Hände gibt, kann den komfortablen Gestaltungsservice in Anspruch nehmen.

Individuell bedruckbare Werbeflächen und Drucke in den Firmenfarben verleihen dem 3-Monatskalender, aber auch einem 4-Monatskalender oder 5-Monatskalender eine unverwechselbare Optik. Nutzen Sie das Know-how der Kalenderexperten, wenn Sie für 2018 stilvolle und hochwertige 6-Monatskalender und 7-Monatskalender suchen! PRINTAS druckt alle Kalender nach Ihren Vorstellungen und bietet auf Wunsch auch besondere Veredelungen an.

Qualität zählt bei der Auswahl Ihrer Werbemittel für das Jahr 2018.
Mit dem 3-Monatskalender haben Sie die Möglichkeit, ein deutliches Zeichen zu setzen. Denn Ihre Kunden spüren, dass für Sie Kalender als Werbemittel mehr sind als nur Mittel zum Zweck. Sie beweisen damit, dass Ihnen eine ausgezeichnete Qualität in jeder Hinsicht wichtig ist!

„Werbung, die hängen bleibt“ – seit Jahrzehnten ist der PRINTAS Kalenderverlag auf die Herstellung hochwertiger, individueller Monatskalender für Firmenkunden spezialisiert. In seinem Ursprung geht PRINTAS auf den von der Schriftstellerin Irmgard Heilmann 1953 in Hamburg gegründeten Heilmann-Verlag zurück. 1954 erschien hier zum ersten Mal der beliebte und bis heute erscheinende Bildkalender „Hamburg – Rund um die Alster“. Die Entwicklung, Fertigung und der weltweite Vertrieb wurden von Beginn an vom Unternehmensstandort Hamburg aus geleitet und koordiniert.

Durch die Erschließung neuer Märkte und den ständigen Ausbau neuer Konzepte hat sich das Angebot im Lauf der Jahre zunehmend erweitert. Auf dem internationalen Markt für Werbekalender ist PRINTAS ebenfalls fest vertreten: Aktuell liefert PRINTAS in 53 Länder.

Der Dialog mit den Kunden sowie das Streben nach stetiger Verbesserung und Innovation machen den Erfolg von PRINTAS aus. Die Weiterbildung der Mitarbeiter und kontinuierliche Ablauf-Optimierung sind wichtige Bestandteile des Leitbildes. Seit Gründung des Unternehmens pflegt PRINTAS ein überdurchschnittlich hohes Qualitäts- und Serviceniveau.

PRINTAS fertigt ausschließlich in Deutschland und gewährleistet so die Umsetzung der Unternehmensideale und Qualitätsstandards bei jedem Schritt der Produktionskette. PRINTAS steht für Werbung, die hängen bleibt!

Für Rückfragen rufen Sie gern an.

Kontakt
PRINTAS Kalenderverlag GmbH
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Borsteler Chaussee 49
22453 Hamburg
040 – 88 88 84 84
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Talent und Motivation müssen gefördert werden

Rainer Matla: „Bildung sehen wir als ein Grundrecht an.“

Talent und Motivation müssen gefördert werden

Mutige Kinder an der Nordsee auf Helgoland

Bielefeld. Chancengleichheit bedeutet gleiche Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für alle ohne Rücksicht auf Herkunft und soziale Verhältnisse.

Der Verein „Karlsson E.V“ hat sich seit 2005 zum Ziel gesetzt, Kindern aus ärmeren Familien rund um Bielefeld und Herford zu unterstützen.
Viele Eltern besitzen nicht die finanziellen Möglichkeiten ihre Kinder ausreichend zu fördern.
Karlsson E.V. begleitet die Kinder und hilft ihnen mit Sachleistungen, Ernährung, Kleidung und Freizeit. Sie unterstützt im Bereich Bildung mit der Organisation von Nachhilfestunden, Musikunterricht, sowie die Finanzierung von Lernmaterial und Büchern.

Laut Vereinsleitung Jutta La Mura sind die Chancen in Deutschland immer noch ungleich verteilt. Mehr Chancengleichheit würde den Benachteiligten bessere Möglichkeiten zum Aufstieg gewähren. Es werden jedoch viele Maßnahmen benötigt, um Chancengleichheit vom Kita-Besuch bis zum Studium herzustellen. Chancengleichheit sollte frühzeitig ermöglicht werden, sodass keine Hilflosigkeit aufkommt und den Kindern die Motivation nimmt, ihre Träume zu verwirklichen.

Seit mehreren Jahren unterstützt Crea Union den Verein mit monatlichen Geldspenden und setzt sich dadurch für die Chancengleichheit im jungen Alter ein. „Wir von Crea Union sind der Meinung, dass jeder die Chance erhalten sollte sein Talent zu entfalten. Für uns persönlich ist die Motivation einer Person und die dazu gehörige Leistung wichtiger als eine Zeugnisnote. Dennoch ist eine gute Bildung die absolute Grundlage, welche nicht durch finanzielle Mittel bedingt sein dürfte. Bildung sehen wir als ein Grundrecht an“, so Geschäftsführer Rainer Matla.

Die Firma Crea Union GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.

Die Firma Crea Union GmbH wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.
Die Kernkompetenz liegt in der Entwicklung ganzheitlicher Online-Software und Apps die modular und insbesondere Kundenspezifisch angepasst / erweitert werden.

Kontakt
Crea union GmbH
Rainer Matla
Herforderstr. 237
33609 Bielefeld
052155730910
office@oncrea.de
http://www.creaunion.de

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Der Konflikt in mir

Das vierte Buch „Der Konflikt in mir“ der Freedom in Christ-Themenreihe von Günther Schulz und Roger Reber erscheint im Dezember dieses Jahres

Der Konflikt in mir

Der Konflikt in mir | Freedom in Christ

Mit der ersten Ausgabe der achtbändigen Themenreihe ist es den Autoren Günther Schulz und Roger Reber von Freedom in Christ gelungen, eine Buchreihe zu starten, die Menschen mit seelischen Wunden Lösungsansätze bietet, und ihnen hilft, Heilung im Glauben zu finden. Das vierte Buch „Der Konflikt in mir“ erscheint im Dezember dieses Jahres – und unterstützt Menschen dabei, Konflikte einzuordnen und aus der Perspektive „In Christus“ zu lösen.

„Konflikte tragen das Potenzial zum Wachstum in sich, sie entwickeln unseren Charakter und unsere Persönlichkeit“, erklärt Roger Reber. Ob innere Konflikte, Konflikte mit Mitmenschen oder auch mit Gott, die Autoren zeigen den Zusammenhang, wie Konflikte entstehen und wie wir als Menschen normalerweise reagieren. „Innere Antriebe, unbewusste Verhaltensmuster und im Menschen tief verborgene Anlagen tragen dazu bei, dass wir Konflikten genau so begegnen, wie wir es tun – und nicht anders.“

Mit „Der Konflikt in mir“ werden Leser dazu eingeladen, sich in „Gottes Heißluftballon“ zu setzen, um so eine neue Sicht auf die Dinge zu bekommen und mithilfe Gottes Konflikte aus der „In-Christus-Perspektive“ zu lösen. „Wenn wir Konflikte auf diesem Weg angehen, fördern sie unsere Geduld, unsere Demut, unseren Glauben und unser Vertrauen in einen Gott, der uns in Seiner Gnade ans Ziel bringt“, so Günther Schulz.

Mit Band 4 liegt ein weiteres Werk im typischen Freiheit-in-Christus-Stil vor, das alltagstaugliche Ansätze für ein erfolgreiches Leben als Nachfolger Jesu Christi aufzeigt. Vielfältige Beispiele und praktische Lösungswege zeigen, wie man Konflikten begegnen kann. Die Tests im Buch helfen, Konfliktfelder zu entlarven und das eigene Konfliktverhalten zu entdecken.

„Dieses Buch soll Menschen, die sich täglich mit ihren Konflikten abmühen, Hoffnung machen. Es soll zeigen, dass sie mit einem Blick auf das neue Leben in sich mutig weitergehen können“, schließen Günther Schulz und Roger Reber.

„Der Konflikt in mir“ ist ab jetzt im Shop vorbestellbar

Wer sich im Vorfeld über die Arbeit von Freedom in Christ und die Themenreihe informieren möchte, findet dazu mehr unter https://www.freedominchrist.eu/ und https://www.freedominchrist.eu/publikationen/themenreihe/.

Über die Autoren:

Günther Schulz, Jahrgang 1956, ist Pastor einer evangelischen Freikirche in Hagen/Westfalen und Missionsleiter der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Mission e.V. (IAM e.V.). Sein Lebensmotto: Menschen zu fördern, ihre Berufung und ihr Potential für die Arbeit im evangelikalen/kirchlichen Umfeld zu entdecken und zu entwickeln.

Roger Reber, Jahrgang 1963, ist Geschäftsführer von Freedom in Christ Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hält Seminare, in welchen er Methoden für ein Leben in der Fülle Gottes vermittelt. Sein Lebensmotto: Menschen in der Freiheit in Jesus Christus zu ermutigen, damit sie ein erfolgreiches und freudiges Leben führen können.

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Vereine und Verbände

Solidarischer Beitrag gegen Energiearmut

Diözese Rottenburg-Stuttgart fördert mit rund 20.000 Euro aus Erlösen der eigenen Photovoltaikanlagen Caritas-Projekt „Stromspar-Check“

Stuttgart, 17. November – Mit exakt 19.669 Euro fördert das Domkapitel der Diözese Rottenburg-Stuttgart das Projekt „Stromspar-Check“ ihres Caritasverbandes. Die Mittel stammen aus den Erlösen der Photovoltaikanlagen der Wohnhäuser des Domkapitels. Der Stromspar-Check ist ein von der Caritas entwickeltes Projekt und hilft armutsgefährdeten Menschen, ihren Energieverbrauch zu senken: Ehemals langzeitarbeitslose Menschen sind umfassend geschult und beraten Haushalte mit geringem Einkommen, wie sie Energie einsparen können. Eine kostenlose Installation von Energiespar- und Wasserspartechnik ist dabei enthalten. Für die Weiterentwicklung des Angebots sagte Domdekan Clemens Stroppel für die Folgejahre zudem jährlich eine Förderung von 2.400 Euro zu. Der Stromsparcheck wird zudem seit Jahren von der Bischöflichen Aktion Martinusmantel gefördert.

„Es ist uns ein Anliegen, einen solidarischen Beitrag zu leisten, damit die Menschen nicht unter Energiearmut leiden müssen“, so Domdekan Stoppel anlässlich des Welttages der Armut, den Papst Franziskus erstmals für den 19. November diesen Jahres ausgerufen hat. Gerade mit einem geringen Einkommen sei es wichtig zu wissen, wie man die elektrischen Geräte im eigenen Haushalt effizient nutze oder kostengünstig heizen kann. „Wir wissen, welche dramatischen Ausmaße es annimmt, wenn Menschen ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können. Damit es erst gar nicht so weit kommt, fördern wir das Caritas-Projekt. Zudem geben wir nur Mittel zurück, die auf jede Stromrechnung aufgeschlagen werden und die die Haushalte besonders belasten, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen“.

Der Betrag unterstützt den Stromspar-Check an den derzeitigen Standorten in Aalen, Heidenheim, Esslingen, Göppingen, Tübingen, Böblingen, Albstadt, Tuttlingen, im Rems-Murrs-Kreis, Stuttgart, Ulm und Biberach. Für Caritasdirektor Pfarrer Oliver Merkelbach ist die Förderung „eine tolle Anerkennung unserer Arbeit“. Vor neun Jahren hat die Caritas den Stromspar-Check entwickelt und verbindet seitdem die berufliche Qualifikation von langzeitarbeitslosen Menschen mit Klimaschutz. „Vor allem aber ist die Förderung ein Beitrag, damit Haushalte mit geringem Einkommen nicht vor der Frage „Essen oder Heizen“ stehen“, so der Caritasdirektor.

Seit Beginn des Stromspar-Checks haben bundesweit mehr als 275.000 Haushalte an dieser Energiesparberatung teilgenommen und so ihre Energiekosten deutlich gesenkt. So konnten der Umwelt mittlerweile mehr als 467.000 Tonnen CO²-Emissionen erspart werden. Bei der Weltklimakonferenz wurde der Stromspar-Check in dieser Woche mit dem „Sozial Innovation“-Preis von der Initiative Ashoka und der Schneider Electric Foundation ausgezeichnet.

Weitere Informationen: www.stromspar-check.de

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche zählt der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. zu den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg. Der Caritasverband gestaltet in einer politisch, religiös und weltanschaulich vielfältigen Gesellschaft das Soziale mit. Er tritt gegen Ausgrenzung ein und trägt mit seiner Arbeit zu einem solidarischen Zusammenleben aller Menschen bei. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.900 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. In neun Caritasregionen mit 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet er soziale Dienstleistungen an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de