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Vereine und Verbände

Karl-Wilhelm Freiherr von Rotenhan ist neuer Geschäftsführer PM-ZERT und Leiter Produktmanagement bei der GPM

Nürnberg, 17. Juli 2018 – Zum 1. Juli hat Karl-Wilhelm Freiherr von Rotenhan (Jahrgang 1961) die Tätigkeiten als Geschäftsführer PM-ZERT sowie Leiter Produktmanagement in der Hauptgeschäftsstelle der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. in Nürnberg übernommen. Als Geschäftsführer der PM-ZERT folgt von Rotenhan auf Werner Schmehr, der sich Ende April – nach 16 Jahren an der Spitze der unabhängigen Zertifizierungsstelle der GPM – in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat.

Zuvor war der studierte Maschinenbauer von Rotenhan 18 Jahre lang als Trainer und Autorisierter Trainingspartner der GPM tätig. Er ist darüber hinaus seit vielen Jahren auch in mehreren Gremien und Fachgruppen des Verbandes aktiv. Viel Augenmerk legt er dabei auf das Thema Qualität. So ist er Leitungskreismitglied im gemeinsamen Fachkreis Qualität und Projekte der GPM und der DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität). Der dreifache Familienvater, der in Bamberg lebt, verfügt über langjährige Führungserfahrung in der Industrie sowie als Berater, Coach und Trainer im Projektmanagement in verschiedensten Brachen. Seit 2007 ist er Partner des Trainings- und Beratunsgunternehmens perconpro.

In seiner neuen Doppelfunktion als Geschäftsführer PM-ZERT und Leiter Produktmanagement der GPM wird Karl-Wilhelm Freiherr von Rotenhan vor allem die Bereiche Qualifizierung und Zertifizierung noch enger verzahnen. Als Leiter der PM-ZERT verfolgt er das Ziel, nach der Umstellung auf den neuen Projektmanagement-Standard ICB 4 der IPMA (International Project Management Assoiciation) den Erfolgskurs kompetenzbasierter Zertifizierungen von Projektpersonal weiter auszubauen.

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 375 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 970 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Challenge prämiert Gruppenspenden mit 20.000 Euro

Neue Online-Plattform bietet Crowdfunding mit Erlebnisfaktor

Challenge prämiert Gruppenspenden mit 20.000 Euro

v.l.n.r.: Gründer Hermann Paar und Reinhard Löchner

Die Plattform für soziales Engagement aid2people prämiert im Aktionszeitraum
1. Juli bis 30. September 2018 gemeinnützige Vereine, die möglichst viele Spenderinnen und Spender für ihre Ziele gewinnen können. In 20 Kategorien erhält der Verein, der die meisten Menschen für seine Ideen begeistern kann, eine Fördersumme in Höhe von 1.000 Euro. Die Spenden-Challenge ruft Privatpersonen, Vereine und Unternehmen dazu auf, sich für soziales Engagement stark zu machen. Schon in der ersten Woche seit dem Start der Aktion konnten allein für die Challenge über 350 Spenderinnen und Spender mobilisiert werden.

Düsseldorf, 11.07.2018: Spenden sammeln und Mitstreiter für einen guten Zweck gewinnen. Was jeden Tag viele tausend Privatpersonen und sozial engagierte Unternehmen leisten, wird jetzt belohnt. Die Plattform für soziales Engagement aid2people hat gemeinsam mit Sponsoren die „aid2people Gruppenspenden-Challenge“ (AGSC) initiiert. Die Idee dabei ist, möglichst viele Spenderinnen und Spender für einen gemeinnützigen Verein und dessen Projekt zu mobilisieren. Reinhard Löchner, einer der Gründer der Plattform, erklärt das Prinzip der Start-Up-Idee: „Online-Fundraising kann denkbar einfach sein. Um bei uns mitzumachen, müssen Sie oder Ihr Verein keine Erfahrungen im digitalen Spendensammeln mitbringen. Völlig kostenfrei und ohne Verpflichtung können Sie sich auf unserer Plattform registrieren. Damit werden Ihre Projekte und Vorhaben für eine große Öffentlichkeit sichtbar, selbst ohne eigene Homepage“, so der Gründer. Im Aktionszeitraum der AGSC werden zum einen die 20 Vereine mit den meisten Spenderinnen und Spendern prämiert, zum anderen erhalten die aktivsten Gruppeninitiatoren ebenfalls eine Aufmerksamkeit für ihr Engagement.

Gemeinsam mehr erreichen

„Unsere Challenge basiert auf dem Gedanken der Gruppenspende, die den meisten unter dem Begriff Crowdfunding geläufig sein dürfte. Hier geht es darum, dass Gruppeninitiatoren ihr Netzwerk, also zum Beispiel Freunde, Vereinsmitglieder oder Mitarbeitende dazu motivieren, für einen Verein oder dessen Projekte zu spenden. Derjenige Verein, der am 30. September in der jeweiligen Kategorie die meisten Menschen werben konnte, erhält 1.000 Euro Fördersumme. Und dies zusätzlich zu den eingesammelten Spenden. Kurzum: Jeder Verein kann bei unserer Aktion nur gewinnen“, führt Reinhard Löchner weiter aus. Gemeinsam mit Hermann Paar hat er 2017 die Idee zur Online-Plattform entwickelt und seither schrittweise umgesetzt. „Bei aid2people gehen 100 Prozent der Spendensumme an den Verein bzw. das Hilfsprojekt. Damit unterscheiden wir uns von anderen Spendenplattformen am Markt. Wir finanzieren uns ausschließlich über Fördergelder und Sponsoren. Unser kleines, hoch motiviertes Team möchte Privatpersonen und Unternehmen ein modernes, aber einfaches Online-Tool an die Hand geben, um soziales Engagement in einer Gemeinschaft zu fördern“. Im Grunde genommen könne mit aid2people jeder Mensch zum Fundraiser für sein Herzensprojekt werden, schließt Löchner.

Weiterführende Informationen zur AGSC unter:
Informationen zur Teilnahme an der AGSC

Aid to People e.V. wurde 2017 in Düsseldorf gegründet und unterstützt Vereine auf ihrem Weg der Digitalisierung. Der Verein verfolgt das Ziel, die Spendenbereitschaft durch Spaß am Spenden und Transparenz zu steigern. Um die Ziele des Vereins zu erreichen, hat der Verein die Plattform für soziales Engagement aid2people initiiert, die Vereinen und Hilfsprojekten die Möglichkeit bietet, ihre Arbeit einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren und Spenden einzuwerben. Verschiedene Online-Tools von aid2people erleichtern die digitale Vereinsarbeit und dienen dem Aufbau einer weltweiten Community. Die Mitglieder des Vereins verbindet die Vision, gemeinsam das soziale Engagement weiter voranzubringen. Hierfür investieren sie größtenteils ehrenamtlich viel Zeit und Energie. Transparenz, Sicherheit und Vertrauen sind die Grundpfeiler des Aid to People e.V. und werden tagtäglich vom Verein und seinen Mitgliedern gelebt.

Kontakt
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40489 Düsseldorf
0211 972 641 10
antje.lienert@a2p.org
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Eine neue Ära in der Projektmanagement-Weiterbildung

Erste Zertifizierungen nach dem neuen Standard ICB 4 gestartet

Der 3. Juli 2018 markiert einen wichtigen Meilenstein in der Projektmanagement-Weiterbildung. Vier Frauen und fünf Männer haben an diesem Dienstag in Berlin ihre Zertifizierungsprüfung nach ICB 4 abgelegt. Die neun Kandidaten streben den Titel „Certified Project Management Associate (IPMA® Level D)“ an – und sind damit deutschlandweit die ersten, die sich der Prüfung nach dem neuem Projektmanagement-Standard ICB 4 (Individual Competence Baseline, Version 4.0) unterziehen. Auf der ICB 4 basieren die neuen Weiterbildungen und Zertifizierungen der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. Zum 1. Juli sind die Zertifizierungen nach dieser überarbeiteten Version des Standards für individuelle Kompetenz offiziell gestartet.

Um sich auf die Prüfung vorzubereiten, hatten die Teilnehmer zuvor einen Lehrgang bei Decisio besucht, einem Autorisierten Trainingspartner der GPM. Geschäftsführer Rene Windus hat den Lehrgang konzipiert, mit dem der zuständige Trainer Bodo Anschütz die Kandidaten vorbereitet hat. Beide gaben den Prüflingen gute Wünsche mit auf den Weg. Die Prüfung vor Ort nimmt Günter Schäffner-von der Gönna ab als Assessor der PM-ZERT, der unabhängigen Zertifizierungsstelle der GPM.

GPM Präsident Prof. Dr. Helmut Klausing nutzte die Gelegenheit dieser wichtigen Premiere für einen Besuch und unterstrich die Bedeutung des Anlasses. „Unser GPM Kompetenzmodell stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Genau das tun wir auch heute hier und wollen unsere ersten neun Prüfkandidaten besonders würdigen. Sie sind die ersten von hoffentlich sehr vielen, die sich für eine GPM Weiterbildung und Zertifizierung nach dem neuen Standard entschieden haben – und sie gehen damit als erste voran in eine neue Ära der Projektmanagement-Zertifizierung“, betonte Prof. Klausing.

Der neue Kompetenzstandard ICB 4 beschreibt – deutlich stärker als die Vorgängerversion ICB 3 – die individuellen Fähigkeiten, die für erfolgreiche Projektarbeit nötig sind. Dieser weltweit anerkannte Standard der International Project Management Association (IPMA) bildet auch die Grundlage für das neue 5-stufige GPM Kompetenzmodell: Die fünf Kompetenzlevel – vom Basislevel für Einsteiger über den Level C für Berufserfahrene bis hin zum Level A für Leiter von strategischen Großprojekten – bieten das passende Angebot für jede Entwicklungsstufe im Projektmanagement und ermöglichen einen lebenslangen Kompetenzaufbau.

Den Menschen und seine Kompetenz in den Mittelpunkt zu stellen, dieser Gedanke steckt hinter den Weiterbildungen und Zertifizierungen der GPM. Eine Aus- und Weiterbildung nach dem GPM Kompetenzmodell gibt allen Teilnehmern den Schlüssel für erfolgreiches Projektmanagement in die Hand – damit sie für die Herausforderungen der modernen Welt bestens gewappnet sind.

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 375 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 970 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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In allen Sprachen zum Finale

Der Sprachführer des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. ist ein idealer Begleiter durch die Hauptrunde der Fußball-WM

In allen Sprachen zum Finale

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 03. Juli 2018. Nach dem Scheitern der deutschen Mannschaft bei der Fußball-WM in Russland können die Fans hierzulande nun ganz entspannt mit den anderen Nationen jubeln und zittern. Dabei hilft ein spezieller Fußball-Sprachführer, den der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. entwickelt hat. Damit lassen sich ganz leicht die Spiele der anderen Teams kommentieren – und zwar in deren Sprachen. Für die über 550 Mitglieder des VKD, von denen viele auch bei Sportveranstaltungen im Einsatz sind, gehört dies zum Berufsalltag.

Ob „Freistoß“, „Pfosten“ oder „Tor“: Der Fußball-Sprachführer des VKD, der auf der Website des Verbands unter www.vkd.bdue.de zu finden ist, liefert die Übersetzungen der wichtigsten Begriffe und Redewendungen aus der Welt des Fußballs in allen Sprachen der WM-Teilnehmer. Bis zum großen Finale am 15. Juli in Moskau ist er damit der ideale Begleiter für alle Fußball-Fans – von denen wohl die meisten das Geschehen auf dem Platz nach Herzenslust kommentieren.

Das ist bei Marten Henschel nicht anderes. Einziger Unterscheid: Er macht das beruflich. Henschel ist Konferenzdolmetscher und gehört damit zu den Menschen, die die Zuschauer am Bildschirm hören, wenn Spieler und Trainer über Taktik, Siege und Niederlagen fachsimpeln. Bereits seit mehr als 20 Jahren dolmetscht er mit den Sprachen Deutsch, Portugiesisch und brasilianisches Portugiesisch und war bereits bei einigen Welt- und Europameisterschaften im Einsatz. In Russland wird Henschel jedoch nicht in den Stadien vor Ort sein, sondern aus der gemeinsamen Sendezentrale von ARD und ZDF in Baden-Baden zugeschaltet werden. Dabei ist gute Vorbereitung Pflicht. „Ich bereite mich mit der heimischen Tagespresse und diversen Sonderpublikationen auf die Spiele vor“, sagt Henschel. „Und natürlich lese und höre ich, was die Presse in Portugal und Brasilien über die Spiele ihrer Mannschaften berichtet.“

Bei den Dolmetscheinsätzen vor, während und nach den Spielen sind dann vor allem Tempo und Timing eine große Herausforderung. „Ein Dolmetscher muss topfit sein. Nach manchmal dramatischen 90 oder 120 Minuten muss er dann die kurze Interviewsequenz gut übermitteln“, sagt Henschel. „Außerdem sollte er sehr schnell sein. Meist stellt ja ein Interviewer die Fragen in der Landesprache des Spielers und diese müssen dann, ebenso wie die Antworten des Spielers, verdolmetscht werden.“ Und die Übertragung muss eine Punktlandung sein. „Niemand will doch den Dolmetscher noch hören, wenn das Bild bereits weggeschaltet ist“, weiß Henschel.

Zur Professionalität des Dolmetschens gehört für Henschel auch unbedingt Loyalität. Als vor Jahren bei der Weltmeisterschaft in Deutschland der Fußballspieler Pelé in der Nervosität einmal fälschlicherweise antwortete, dass die Halbfinalisten Deutschland, Portugal und Frankreich bereits einmal Weltmeister gewesen seien, entschärfte Henschel die Aussage von sich aus indem er sagte, dass alle, bis auf Portugal, schließlich schon einmal den Weltmeistertitel gewonnen hätten. „Das ist für mich selbstverständlich, dass ich solche Flüchtigkeitsfehler von mir aus korrigiere.“

Hinweis für Redaktionen:
Konferenzdolmetscher Marten Henschel steht gern für ein persönliches Interview zu seinen Einsätzen im Bereich Fußball zur Verfügung.

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 33 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

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Franken Cup 2018 – Nachwuchswettkampf der bayerischen Floristen

Am Sonntag, 24. Juni 2018 fand auf der Landesgartenschau in Würzburg der Wettbewerb um den Franken Cup statt

Franken Cup 2018 - Nachwuchswettkampf der bayerischen Floristen

die 3 Hauptgewinnerinnen vom Franken Cup 2018

Bei diesem Wettkampf, dem Nachfolger der Coburger Rose, der vom Fachverband Deutscher Floristen, Landesverband Bayern organisiert wird, waren Florist-Auszubildende und Floristen im 1. Gesellenjahr startberechtigt.
Neun engagierte und motivierte Teilnehmerinnen, die aus dem gesamten bayerischen Raum kamen, hatten drei Aufgaben zu bewältigen:

1. Ein Blumenstrauß, der eine beliebige Pflanzengattung in den Vordergrund stellte.
2. Eine Pflanzung, die zum überwiegenden Teil aus Gewürz-Kräutern bestand.
3. Ein sommerlicher Blütenkranz als Tischdekoration.

Bereits nach der Fertigstellung der ersten Wettkampfarbeit war erkennbar, dass alle neun Teilnehmerinnen auf einem äußerst hohen Level arbeiteten. Dies machte sich auch bei den erreichten Punkten der Jury bemerkbar.
Siegerin wurde mit einer „Traumpunktzahl“ von 297 von 300 möglichen Punkten Anna Gramsch von Florali-die Blumenwerkstatt in München. Sie durfte damit für Oberbayern den begehrten Wanderpokal in Empfang nehmen.
Auf Platz 2 landete Johanna Brandmeier, Blumen Brandl GmbH, München mit 288 Punkten. Dritte mit 285 Punkten wurde Martina Seifert von Blumen Glöggler, Dettelbach. Sie absolvierte ihre Abschlussprüfung im letzten Jahr, nachdem sie zur Vorbereitung das Seminar „Florist im Ausnahmefall“ im Süddeutschen Bildungszentrum für Floristen im Rosenschloss in Gundelfingen besucht hatte.
Alle Teilnehmer erhielten einen wundervollen Sommerstrauß mit Blumen von Omniflora, wertvolle Sachpreise der Firmen Tu Es, Smithers Oasis, Haymarket, der Blumenzentrale Ziegltrum und der Landesgartenschau Würzburg . Die drei Erstplatzierten bekamen zusätzlich einen Gutschein für ein Weiterbildungsseminar im Rosenschloss in Gundelfingen.

Eine Besonderheit am Rande: Die Siegerin, Anna Gramsch, stammt aus dem Betrieb von Blumen Gramsch in Marktredwitz und nahm so – mit einem Augenzwinkern – den Preis auch für Oberfranken in Empfang. Der elterliche Betrieb der Siegerin hatte zusätzlich eine Auszubildende als Teilnehmerin geschickt, die mit 279 Punkten nur knapp das Siegertreppchen verfehlte.

Auch die Fachjury mit den drei erfahrenen Prüfmeistern Elke Höchemer (Schweinfurt), Norbert Pudell (Haßfurt) und Sabine Schmitt (Karlstadt) war begeistert über das hohe Niveau dieser Veranstaltung, die von Lin Scherer (Kitzingen) kompetent und kurzweilig moderiert wurde.

Die Arbeit mit dem Nachwuchs der Floristen ist für den FDF LV Bayern seit vielen Jahren ein besonderes Anliegen. Dies zeigt sich jedes Jahr sehr deutlich in der Durchführung von mehreren Nachwuchswettbewerben. Dieses Engagement in der Öffentlichkeitsarbeit wird auch in Zukunft weiterhin ein Eckpfeiler für die Nachwuchsförderung der bayerischen Floristen sein.

Der Floristenverband Bayern – FDF-Bayern- ist als eine der 15 Landesvertretungen im Fachverband Deutscher Floristen organisiert. Die Fachverband Deutscher Floristen e.V. (FDF) ist die Berufs- und Interessenvertretung der deutschen Floristen.
Gegründet wurde der Fachverband Deutscher Floristen 1904. Heute werden bundesweit ca. 5.000 Mitglieder betreut.
Wichtige Aufgaben des Bundes-Verbandes der Floristen wie auch der Landesverbände sind u.a.: qualifizierte Aus- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung einer „floralen“ Lebenskultur, und die Mitgliedberatung.
Aktivzentrum des Floristenverbandes Bayern im ROSENSCHLOSS SCHLACHTEGG ist der ehemalige Stadel im Innenhof.
Die neu geschaffenen Räume dieses „Süddeutschen Bildungszentrums für Floristen“ bieten alle Möglichkeiten zum gestalterischen Schaffen.
Die Ausstattung der Seminarräume wurde auf die besonderen Bedürfnisse der Floristen abgestimmt und in das wiederbelebte und restaurierte Baudenkmal integriert.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Geschick wurden historische Teile der Bausubstanz mit modernster Technik verbunden, ohne die Atmosphäre des Schlosscharakters zu verändern.

Eine der zentralen Angebote ist der „Florist im Ausnahmefall“. Dieses 6-wöchige Seminar gibt Personen (u.a. Betriebsinhaber, deren Angehörige, Mitarbeiter/Innen), die eine 4,5-jährige einschlägige Berufspraxis in einem Florist-Fachgeschäft bzw. Endverkaufsbetrieb nachweisen und damit einen qualifizierten Berufsabschluss im Ausbildungsberuf Florist/Floristin vor dem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer erlangen können.

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Krisenmanagement als Lebensretter für Vereine

Krisenmanagement als Lebensretter für Vereine

Um Krisen zu bewältigen, ist schnelles Handeln notwendig.
Externe Berater können unterstützen. (Bildquelle: pixabay)

Shit happens. Oder weniger salopp: Krisen gehören leider zum Leben – auch zum Vereinsleben. Unvorhersehbare Ereignisse wie irreparable Computerabstürze, Systemfehler in der Software, oder plötzliche Rücktritte von Vereinsvorständen und Verantwortlichen können die Ordnung eines Vereins empfindlich stören und schnelles Handeln notwendig machen.
Ein Beispiel der jüngsten Vergangenheit zeigt, dass auch Katastrophen passieren, die für ordentlich Turbulenzen in einem Verein sorgen: Eine kleine Hilfsorganisation zog durch einen technischen Defekt die Mitgliedsbeiträge doppelt ein. Um solche Situationen zu überstehen, den guten Ruf einer Organisation zu retten und Kündigungswellen der Mitgliedschaft zu vermeiden, reichen Standardverhaltensmuster meist nicht aus. Die Bewältigung des versehentlichen Doppeleinzugs muss gut überlegt, schnell und zielorientiert erfolgen. In der Praxis besteht dadurch häufig ein verstärkter Bedarf an der Mitwirkung externer Berater, die bei so einem „Unfall“ beratend zur Seite steht und zur Lösung wie z.B. die benötigte Manpower zur Verfügung stellen kann.
Dass aus der Krise auch eine Chance werden kann, beweist das genannte Beispiel dieser kleinen Hilfsorganisation. Der Fehler fiel dem Vorstand zeitnah auf. Er beauftragte direkt die KomServ GmbH mit der telefonischen Kontaktaufnahme eines jeden Mitglieds, mit der Bitte, diesen Fehler zu entschuldigen und die Rückbuchung anzukündigen. Diese Maßnahme förderte das Vertrauen in den Verein und somit seine Glaubwürdigkeit.
Sofort die richtigen Maßnahmen zu entwickeln und durchzuführen, geschulte Mitarbeiter hierfür abzustellen oder sich extern Hilfe zu holen, rettet Vereine in Krisensituationen.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Andrea Zeus als erste Frau an der Spitze von WorldSkills Germany bestätigt

> WorldSkills Germany wählt Vorstand
> Aktivitäten im Bereich Berufsorientierung und berufliche Wettbewerbe ausgebaut
> Neue strategische Ausrichtung in der Talentförderung zu internationalen Wettbewerben

Andrea Zeus als erste Frau an der Spitze von WorldSkills Germany bestätigt

Andrea Zeus wurde einstimmig für vier weitere Jahre zur Vorsitzenden von WorldSkills Germany gewählt (Bildquelle: WorldSkills Germany / Frank Erpinar)

Esslingen / Fellbach, Mai 2018 – Kontinuität und Wachstum – unter diesen beiden Prämissen stand die diesjährige Mitgliederversammlung von WorldSkills Germany im schwäbischen Esslingen. Kontinuität bewies der eingetragene Verein in Personalfragen: Bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen wurde der Vorstand um Andrea Zeus vom Zentralverband des KFZ-Gewerbes einstimmig bestätigt – damit steht nun vier weitere Jahre eine Frau an der Spitze von WorldSkills Germany, der Förderinitiative für nationale und internationale Berufswettbewerbe. „WorldSkills Germany hat sich in den letzten fünf Jahren sehr positiv entwickelt“, freut sich Andreas Zeus. „Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr. Eine starke Gemeinschaft hat durch viele, sehr durchdachte und aufeinander abgestimmte Maßnahmen für eine kontinuierliche Optimierung der Aktivitäten geführt.“ Die Aufgaben der nächsten Jahre bestünden darin, „WorldSkills Germany noch bekannter zu machen, für ein anhaltendes Wachstum zu sorgen und letztendlich jungen Talenten eine Plattform zu geben und so Schüler durch Vorbilder für Berufsausbildung zu begeistern“, fasst die Vorsitzende die Pläne zusammen.

Weiterhin wurden die bisherigen Vorstansmitglieder Michael Hafner vom Zentralverbad Deutsches Baugwerbe, Jens Frieß vom Deutschen Verein zur Förderung pflegerischer Qualität e.V., Erich Hiller vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. sowie Peter Schöler von der Viega GmbH & Co. KG in ihrem Amt bestätigt. Neu im Vorstand ist Ingeborg Mell, die in beratender Funktion für CWS-boco tätig ist und sich bereits langjährig für WorldSkills Germany engagiert. Sie übernimmt den Vorstandsposten von Torsten Wolf, der nicht erneut kandidiert hatte und WorldSkills Germany künftig gemeinsam mit Karsten Beermann als Kassenprüfer zur Seite steht.

WorldSkills Germany nahm in den vergangenen fünf Jahren eine starke Entwicklung, mit deutlichem Mitgliederzuwachs und einem starken Leistungsportfolio rund um berufliche Wettbewerbe: „Wir arbeiten in einem engen Netzwerk und als neutrale Plattform mit allen Playern der beruflichen Bildung im In- und Ausland. Das Lernen an drittem Ort, mit dem Prinzip des Lernen im Wettbewerbs entwickelt sich zu einem pädagogischen Erfolgskonzept, das nur in dieser Partnerschaft so wachsen konnte,“ sagt Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany. Mit Unterstützung von mittlerweile fast 80 Mitgliedsunternehmen und -verbänden sowie einem breiten Netzwerk aus Wirtschaft, Politik und Bildung arbeitet WorldSkills Germany daran, jungen Menschen Selbstentwicklungschanen zu bieten und Karrieremöglichkeiten zu eröffnen. „Im Jahr 2017 haben wir dieses Fundament festigen können und Möglichkeiten geschaffen, künftig noch mehr und verbesserte Angebote für junge Menschen zu bieten“, so Romer weiter.

Zu den vielfäligen Aktivitäten des Vereins zählen dabei nicht nur die vielen nationalen und internationalen Berufswettbewerbe. Vor allem auch in der beruflichen Bildung ist das Netzwerk aktiv – und wächst in seinen Aktivitäten beständig. So konnte im vergangenen Jahr an mehreren Schulen das Berufsorientierungsprogramm „Entdecke Deine Talente“ auf den Weg gebracht werden, mit dem WorldSkills Germany jungen Menschen bereits in der Berufsfindungsphase hilft. In 2018 wird das Programm auf weitere Schulen ausgeweitet.

Der Wettbewerb „Digital Youngsters“, bei dem es um Digitalisierung in der beruflichen Bildung geht, ist ein weiteres Beispiel. Er wurde in 2017 bereits erfolgreich durchgeführt und wird auch 2018 fortgesetzt. 16 Teams mit mehr als 70 jungen Fachkräften werden sich in diesem Jahr mit ehrgeizigen Projekten mit dem Wandel der Arbeitswelt befassen und untereinander messen.

Um die Weichen auch für die Folgejahre auf Wachstum zu stellen, wurden schließlich einige weitere Maßnahmen ergriffen. Neben der neuen Satzung und einem neuen Code Of Ethics wurde insbesondere die Talentförderung für internationale Berufswettbewerbe auf neue Füße gestellt. „Wir möchten unsere Teams, die künftig bei den WorldSkills und EuroSkills antreten, noch besser auf diese Wettbewerbe vorbereiten“, begründet Hubert Romer den Schritt. „Daher werden wir in diesem Jahr damit beginnen, die vorbereitenden Trainings und nationalen Wettbewerbe noch konsequenter auf die internationalen Anforderungen auszurichten.“ Deutschland müsse sich anstrengen, um auf Weltniveau mit anderen Skills-Nationen mithalten zu können. Doch man wäre auf einem guten Weg und die enge Partnerschaft zwischen Wirtschaft, öffentlicher Hand und Bildungsträgern wäre besonders und einzigartig, so die Verantwortlichen von WorldSkills Germany.

WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit fast 80 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

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Wie plant man einen Hit in der Musikbranche?

Wie plant man einen Hit in der Musikbranche?

(Bildquelle: fotolia © ra2 studio)

War die erste Frage an Klaus Quirini. Er ist Leiter der Rechtsabteilung und Promotionexperte des VDMplus. Ein 1974 gegründeter Berufsverband für Komponisten, Textdichter, Label, Musikverlage, Produzenten und alle Musikschaffenden, die aus einem solchen Verbund profitieren. „Einen Hit kann man nicht planen jedoch kann jeder seine Chancen auf einen erfolgreichen Song enorm verbessern.“, erläutert Quirini.

Auf die Frage wie man sich das vorstellen muss antwortete der Branchenkenner: „Man braucht Kontakte, Kontakte und nochmals Kontakte. In der Musikbranche kocht jeder erst sein eigenes Süppchen und schützt seine bestehenden Kontakte.“ Darum sei es schwer für Außenstehende und Neueinsteiger Fuß zu fassen. Mit einem Team auf Augenhöhe kann man die Erfolgschancen verbessern. Mit „Augenhöhe“ sei gemeint: „Jeder im Team muss einen gleichwertigen Beitrag zum Musikprojekt leisten können und zuverlässig leisten.“

Nur so sei es möglich, dass jeder Beteiligte im Team profitiert. „Das Problem ist die Werteinschätzung der einzelnen Beiträge zum Projekt.“ Hierzu müsse jeder vom Komponisten bis hin zum Label seinen Wert bzw. den Wert seiner Leistung kennen. Das setze voraus, dass man die Leistungen und die Einnahmen der Aufgabenbereiche kennt. „Und dabei kommt ein erfahrener Berufsverband wie der VDMplus ins Spiel.“ Er biete Musikschaffenden wie bei jedem Handwerksbetrieb die Innungen eine wertvolle Unterstützung bei der beruflichen Arbeit und schafft Kontakte.

Der VDMplus so Quirini, würde sich besonders durch eine individuelle Beratung mittels telefonisch und medialer Kernseminare auszeichnen. So entfallen lange und teure Anreisen zu Seminaren. Für diejenigen, die jedoch den persönlichen Kontakt vorziehen biete der VDMplus aber ebenfalls mehrere Seminare in Aachen und Düren sowie eine Jahrestagung, bei der die Kontaktaufnahme der Mitglieder ein wichtiger Tagespunkt sei. „So kommt man dem Erfolg in der Musikbranche ein gutes Stück näher und niemand kann einem ‚Moll für Dur‘ vormachen“, sagt Quirini abschließend. Die Liste der von ihm unterstützten und erfolgreich gewordenen Künstler gibt ihm Recht. Weitere Informationen über den Verband VDMplus erhalten Sie über VDMplus.de oder über Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Turmgespräch des Mittelstandes: Deutscher Mittelstands-Bund diskutiert mit Experten und Unternehmern über die Folgen des Brexit

Turmgespräch des Mittelstandes: Deutscher Mittelstands-Bund diskutiert mit Experten und Unternehmern über die Folgen des Brexit

1. Turmgespräch des Deutschen Mittelstands-Bundes (DMB)

21. Juni 2018 – Heute findet das erste Turmgespräch des Mittelstandes zum Thema „Deal or no Deal – der Brexit und seine Folgen für Unternehmen in Deutschland und NRW“ im Düsseldorfer Schlossturm statt. Rund 50 Experten und Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutieren über den aktuellen Verhandlungsstand, über mögliche Austrittszenarien und welche Verfahren und Regeln ab Ende März 2019 für deutsche Unternehmen gelten. Unter den Diskussionsgästen sind NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (MdL), der Europaabgeordnete und Sprecher des Mittelstandskreises der EVP-Fraktion, Dr. Markus Pieper, sowie Michael Schmidt, Präsident der britischen Handelskammer in Deutschland (BCCG). Für wissenschaftliche Impulse sorgt u. a. das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln).

Nur wenige Tage vor den parlamentarischen Sommerpausen in Brüssel und Berlin liefert Dr. Pieper detaillierte Einblicke in den Verhandlungslauf und erklärt die Erfolgsfaktoren der Europäischen Union. Er verwies insbesondere auf die positiven Aspekte eines gemeinsamen Wirtschaftsraums. Minister Henrik Wüst hebt die besondere Bedeutung der Handelspartnerschaft zwischen NRW und Großbritannien hervor. Für Nordrhein-Westfalen ist Großbritannien einer der wichtigsten Handelspartner. Im letzten Jahr 2017 wurden Waren im Wert von 13,4 Milliarden Euro exportiert. Im selben Zeitraum importierte Nordrhein-Westfalen Güter im Wert von neun Milliarden Euro. Der Präsident der Britischen Handelskammer in Deutschland, Michael Schmidt, hofft hingegen auf Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten.

Der Auftakt der Veranstaltungsreihe „Turmgespräche des Mittelstandes“ beleuchtet die vielfältigen steuerlichen, rechtlichen und strategischen Herausforderungen des Brexit für deutsche Unternehmen. Eine Dokumentation der Ergebnisse der Diskussion wird für Unternehmer und Unternehmerinnen auf www.mittelstandsbund.de zur Verfügung gestellt. Dort können interessierte Leser auch das kostenlose E-Book „Brexit: Die Folgen des EU-Austritts des Vereinigten Königreichs“ anfordern.

Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Mittelstands-Bundes (DMB), erklärt zu dem neuen Veranstaltungsformat: „Mit den Turmgesprächen schaffen wir eine Themenplattform für Unternehmer, auf der sie schnell und unkompliziert Orientierungswissen zu akuten Herausforderungen für ihr Unternehmen gewinnen. Dabei ist es uns wichtig, das Unternehmer direkt mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft konstruktiv und auf Augenhöhe diskutieren können. Und dies genau zu den Themen, die kleine und mittelständische Unternehmen wirklich betreffen.“ Der DMB plant, die Turmgespräche in regelmäßigen Abständen zu wechselnden Themen durchzuführen. Das nächste Thema wird voraussichtlich „Unternehmensnachfolge“ sein.

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Unter dem Leitspruch „Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!“ vertritt der DMB die Interessen seiner rund 14.000 Mitgliedsunternehmen mit über 400.000 Beschäftigten. Damit gehört der DMB mit seinem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik zu den größten unabhängigen Interessen- und Wirtschaftsverbänden in Deutschland. Als dienstleistungsstarker Verband bietet der DMB seinen Mitgliedsunternehmen eine Vielzahl an Mehrwert- und Service-Leistungen, einen umfangreichen Informationsdienst für die Unternehmenspraxis sowie attraktive Rahmenverträge mit führenden Konzernen. Politische Hintergrundinformationen und themenbezogene Kompetenzcenter runden das Verbandsangebot ab. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandsbund.de

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Vereine und Verbände

Erfolgreich im Kampf gegen Armut. Aachener Verein unterstütz Obdachlose und von Armut betroffene Menschen

Euregio-Aachen-hilft e.V. täglich in Aachen

Erfolgreich im Kampf gegen Armut. Aachener Verein unterstütz Obdachlose und von Armut betroffene Menschen

2017 wurde aus der Initiative für Obdachlose in Aachen der eingetragene und gemeinnützige Verein Euregio-Aachen-hilft e.V.

Seit 2014 sind die Mitglieder des Vereins erfolgreich im Kampf gegen Armut aktiv und erhielten 2015 in Eschweiler für ihre Unterstützung und Förderung von Flüchtlingen den europäischen Sozialpreis.

Der Verein, der während der extremen Kältewelle mit Unterstützung des Ehepaars Maike und Theo Thülen, 41 Obdachlose vor dem Erfrierungstod rettete, hatte bereits im Sommer 2016 in der StädteRegion regelmäßig wohnungs- und obdachlose Menschen mit Getränken, Nahrung und Kleidung versorgt.

Seit der Vereinsgründung im November 2017 ist der Verein jedoch täglich auf der Straße.

Neben dem täglichen Verteilen von Getränken, Snacks und Süßigkeiten für die Ärmsten der Armen betreibt der Verein als einzige Organisation eine 24 stündige kostenlose Notfallhotline für Wohnungs- und Obdachlose.

Unter 0800 0930 0000 erhalten Menschen in akuter Notlage sofort Hilfe.

Euregio-Aachen-hilft e.V. ist sowohl bei der Staatskanzlei NRW als Hilfsorganisation im Projekt „NRW Hilft“ als auch im Projekt Mokli gelistet. Dieses wird vom Bundesfamilienministerium für obdachlose Jugendliche unterstützt. Über eine App können Hilfesuchenden in jeder Stadt Ansprechpartner für verschiedene Notfallsituationen finden.

Der Verein hat eines der größten Non-Profit-Netzwerke der Region aufgebaut und kooperiert mit anderen Vereinen und Organisationen von Übach-Palenberg bis Jülich, Düren, die Eifel und sogar bis in Ruhrgebiet.

Im Netzwerk befinden sich Rechtsanwälte, Ärzte, Psychologen, Immobilienmakler, Unternehmer, Sozialarbeiter, Erzieher sowie Menschen aus Kreativberufen, die mit verschiedenen Aktionen die Gesellschaft mit dem Thema Armut, Altersarmut, Kinderarmut und Obdachlosigkeit sensibilisieren.

Weitere Informationen zum Verein und dessen umfangreiche Hilfeangebot finden interessierte unter www.euregio-aachen-hilf.de und www.facebook.com/euregioaachen-hilft

Euregio-Aachen-hilft e.V. ist ein eingetragener und gemeinnütziger Verein mit Sitz in Aachen.
Der Verein betreibt die größte Obdachloseninitiative der Region.

Kontakt
Euregio-Aachen-hilft
Günter Kreutz
Schwalbenweg 9
52078 Aachen
024155709698
euregio-aachen-hilft@t-online.de
http://www.euregio-aachen-hilft.de