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Vereine und Verbände

Die neue Lust aufs Singen

Am 21. Oktober hat das Meisterchorsingen im Chorverband Rheinland-Pfalz seine 45. Auflage. Ab 10:30 Uhr singen in der Kulturhalle Ochtendung/Eifel hochkarätige Leistungschöre um die Auszeichnung des begehrten Meisterchor-Prädikats.

Die neue Lust aufs Singen

Karl Wolff, Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz (Bildquelle: Volker Bewersdorff)

Am 21. Oktober hat das Meisterchorsingen im Chorverband Rheinland-Pfalz seine 45. Auflage. Ab 10:30 Uhr singen in der Kulturhalle Ochtendung/Eifel hochkarätige Leistungschöre um die Auszeichnung des begehrten Meisterchor-Prädikats. Im Vorfeld der Veranstaltung entstand dieses Interview mit dem Präsidenten des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Karl Wolff. „Es gibt sie, die „neue“ Lust am Singen. Aber eigentlich war sie nie weg“, sagt Wolff.

Herr Wolff, ist dies richtig? Gibt es eine „neue“ Lust am Singen?

Das ist eine gute Frage… Ich würde behaupten, dass die Lust am Singen selbst nie weg war. Sie war immer vorhanden, denn Singen gehört zu den menschlichen Urbedürfnissen. Sprechen wir aber von einem „zeitlich organisierten“ Singen, ergeben sich sehr wohl andere Fakten. Das Singen in Verbindung mit Verein und vielleicht auch Brauchtum ist tatsächlich gerade nicht sonderlich populär. Die Dinge liegen aber noch vielschichtiger…
Wie ist das bitte genau zu verstehen?
Sehen Sie, viele junge Menschen in Rheinland-Pfalz und überall begeistern sich fürs Singen, stellen in positiver Weise fest, was das Singen mit ihnen macht. Für sie steht oftmals eher eine konzentrierte Probenarbeit als die Geselligkeit im Vordergrund – die kommt aber dann ganz von selbst. Man entdeckt stimmige Harmonien, den Wohlklang der eigenen Stimme. Und es ist wohl auch ein Mix, eine Überschneidung dessen, was man heute gerne singen möchte: das kann ein Madrigal sein, ein Chorstück aus der Populärmusik, anspruchsvolle Klassik aber dann auch das ausdrucksstarke romantische Lied. Dies alles singen die jungen Leute in Vokalgruppen, in ihrem Chor oder auch in Vocalbands, wie sich viele Ensembles heute gerne sehen. Es geht aber dabei um das pure SINGEN als solches, um den Chor, um das Ensemble, um das zu singen was Spaß macht, als solches. Es geht NICHT mehr um das Drumherum eines Vereins, das wollen heute die Wenigsten. Die Mentalität hat sich hier komplett geändert. Dieser geänderten Mentalität müssen wir dennoch auf Vereinsebene begegnen, ohne diesen zu sehr in den Vordergrund zu stellen. Denn Vereine sind wichtig. Vereine brauchen aber auch Vorstände. Und Menschen für die Vorstandsarbeit zu gewinnen, wird zunehmend schwieriger, da sich die Rahmenbedingungen für Vorstandsarbeit deutlich verkompliziert haben. Hier müssen wir mit neuen Konzepten helfen, die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen.

Warum das?

Lassen Sie uns hier als erstes einmal davon sprechen, dass viele Gesangvereine weit mehr als hundert, heute sogar bis zu zweihundert Jahre Kulturgeschichte am Ort darstellen. Sie haben dort Lebensläufe, Biographien und Ortschroniken geprägt. Es ist uns sehr daran gelegen, dass dieses Stück lokale Kulturgeschichte auch weiter erhalten bleibt. Allerdings ist es auch für neu gegründete Chöre sinnvoll, die Gemeinnützigkeit beim Finanzamt zu beantragen, ja eigentlich sogar unabdingbar, damit auch diese in den Genuss von Fördermitteln kommen können. Das Beschäftigen mit Paragraphen, Satzungen und Vorstandsarbeit an sich wird von vielen jungen Leuten gescheut, die sich lieber rein dem Singen widmen als den Vereinsstatuten. Als Verband und Dienstleister für das Chorsingen in Rheinland-Pfalz bieten wir aber auch zu diesem Thema umfassende Beratung und Unterstützung für die Mitgliedschöre unserer Kreis-Chorverbände an.

Gibt es also Ideen oder Lösungsansätze?

Viele Vereine haben die „Aufgabenstellung Vorstandsarbeit“ bereits seit längerer Zeit erfolgreich gelöst und realisiert und widmen sich dem weiteren Ausbau der chorischen Aktivitäten. Sie bieten unter ihrem Dach eine Vielzahl an Möglichkeiten des Chorsingens. Ich möchte das einmal mit Sport- oder Turnvereinen vergleichen, die ja auch unter dem Vereinsdach verschiedene Disziplinen, von der traditionellen Leichtathletik bis zur modernen Trendsportart anbieten. So müsste es auch bei „Chorvereinen“ laufen: Ob musikalische Früherziehung bis in den Kinderchor oder weiterführende Stimmbildung bis zum Erwachsenenchor – dann als Männer, Frauen und/oder gemischt – mit verschiedenen Genres. Den Menschen am Ort oder in der Region also Angebote machen, zu dem kein potenziell Gesanginteressierter „nein“ sagen kann – auch hier mal „Trends“ aufgreifen, wenn sie sich ausmachen lassen. Chorneugründungen, die vielleicht außerhalb des Gesangvereins stattfanden, könnten beim Verein am Ort anfragen, um den neuen Chor unter das Dach des bestehenden Vereins zu bringen, die „Verwaltungsaufgaben“ würden dann von einem Vereinsvorstand getragen, der aus Mitgliedern einer jeden Chorabteilung zusammengesetzt ist. Entsprechend sind die anstehenden Aufgaben auf viele Köpfe verteilt, die dann auch sicher immer wieder neue Ideen in die Vereinsarbeit tragen.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz hat eine Image-Kampagne gestartet, spielt dies da mit rein?

Ja, ganz sicher. Unter dem Kampagnendach „Rheinland-Pfalz singt. Sing mit!“ sind vielfältige Gedanken und Aktionen vereint. Unser Anspruch, unsere Mission „Wir bringen die Menschen zum Singen“ fordert mit eben dieser Aussage das „Publikum“ zum (Mit-)Singen auf. Es handelt sich um eine Kampagne, die ganz klar für das Chorsingen wirbt. Denn wie sagte selbst unsere Ministerpräsidentin: „Singen ist zeitgemäß.“ Und wer sich mit der Chorszene in Rheinland-Pfalz beschäftigt, auch nur in gewisser Regelmäßigkeit Chorkonzerte besucht, stellt fest, dass dies so ist.

Kann man aber dann vielleicht von einer wiederentdeckten Lust am gemeinsamen Singen sprechen?

Ja, so würde ich es ausdrücken. Es geht allerdings häufig nicht mehr mit wöchentlichen festen Terminen und Uhrzeiten einher. Probezeiten müssen häufig flexibel gestaltet werden, das ist der Tribut an die heutige Zeit, in der das Pendeln zur Arbeitsstelle eher zur Regel gehört als zur Ausnahme und in der viele Menschen in ungewissen Jobs sind, daher also nicht an regelmäßigen Proben teilnehmen können. Aber wenn man dann endlich in der Chorprobe sitzt und erlebt, wie aus Blättern, Noten und einzelnen Persönlichkeiten etwas gemeinschaftlich Großartiges entsteht, wie es einen begeistert und mitzieht, weil man die Harmonien spürt und erlebt, wie einzelne Stimmen klanglich zu einer harmonischen Einheit verschmelzen, dann ist man selbst ganz Chor und erfährt am eigenen Leib, warum es die „Lust am Singen in Gemeinschaft“ gibt.
Chorsingen ist also tatsächlich Selbsterfahrung auf hohem Niveau, die einen oft über das eigene Ich, die eigenen Entwicklungen und Möglichkeiten staunen lässt. Ich denke, diese Erfahrung sollte man unbedingt gemacht haben. Vollkommen risikolos und dazu gesundheitsfördernd.

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Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de

Das umfassende Online-Angebot vom Chorverband RLP. Bleiben Sie aktuell informiert:
– CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
– CV Informationen der Kreis-Chorverbände: singendesland.de
– CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de
– Landes-Chorfest 2019: rlp-singt.de
– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: SiMuKi.de
Social Media
– CV facebook-Page: facebook.com/chorverband.rheinlandpfalz/
– Landes-Chorfest 2019: facebook.com/RLP.SINGT/
– CV Veranstaltungen und Chorhinweise: facebook.com/CV.ChorEvents/
– @rlpsingt – RheinlandPfalz singt auf Twitter: twitter.com/rlpsingt
Hashtags: #RLPsingtSingmit #WirbringendieMenschenzumSingen #Choirlights2018 #Choirlights

Geschäftsstelle des Chorverbandes Rheinland-Pfalz
Kölner Straße 22
57612 Birnbach
Tel.: +49 2681 8786621
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Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
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-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

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Vereine und Verbände

Die KMU-Berater: 20 Jahre Qualitätsberatung für den Mittelstand

Seit 20 Jahren steht der Bundesverband Die KMU-Berater für Qualität in der Mittelstandsberatung durch Beratungsgrundsätze und offenen Erfahrungsaustausch.

Die KMU-Berater: 20 Jahre Qualitätsberatung für den Mittelstand

„Wir sprechen mittelständisch.“ So fasst Thomas Thier, Vorsitzender des Verbandes “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.„, das Selbstverständnis und den Auftrag zusammen, denen sich die Verbandsmitglieder seit 20 Jahren verschrieben haben. Mit seinen Beratungsgrundsätzen und dem offenen Austausch der Mitglieder schafft der Verband die Basis für eine qualifizierte Mittelstandsberatung. Diese benötigen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Denn in KMU müssen Unternehmerinnen und Unternehmer alle Themen der Unternehmensführung bearbeiten, ohne dass zu allen Aspekten spezialisierte Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Mehr unter www.20-jahre.kmu-berater.de.

Der wichtigste Beratungsgrundsatz, so Thier, ist die Verpflichtung, nur Beratungsaufträge anzunehmen, für die das Mitglied qualifiziert ist. „Vielfach fragen Unternehmen mehrere Themenbereiche an oder es zeigt sich in der Zusammenarbeit weiterer Unterstützungsbedarf. Solche Anforderungen decken unsere Mitglieder über die Vernetzung im Verband ab, indem sie entsprechend qualifizierte Kolleginnen und Kollegen einbinden. Dafür haben wir im Verbands-Intranet eine besondere Kooperationsplattform geschaffen“ erläutert Thier. Fast alle Mitglieder waren vor ihrer Beratungstätigkeit in leitenden Funktionen in Unternehmen tätig. „Unsere Mitglieder kennen daher die Chefsituation in der Wirtschaft und können somit auf Augenhöhe agieren“ sagt Thier.

Die Verpflichtung der Mitglieder zur jährlichen Weiterbildung ist ein weiterer Beratungsgrundsatz. Dafür bietet der Verband mit seinen Fachgruppen und der KMU-Berater Akademie verschiedene Möglichkeiten – nicht nur für seine Mitglieder. Elf Fachgruppen tauschen sich dreimal im Jahr ganztägig zu Themen von der Gründung über Finanzierung und Nachfolge bis zur Sanierung aus. „Hier wird ein direkter Bezug zur täglichen Arbeit hergestellt, es werden Praxisfälle diskutiert, Beratungsinstrumente ausgetauscht und Konzepte entwickelt wie zum Beispiel die „KFS-Standards für Sanierungsgutachten für KMU“ oder der „Vergleich der Notenskalen der Ratingsysteme der Kreditinstitute““, so Thier.

Beratungen für KMU können aus dem Bundesprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ bezuschusst werden. Die Berater müssen dafür Qualitätsanforderungen erfüllen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) verwaltet dieses Programm und hat entschieden, dass die Mitglieder der KMU-Berater diese Qualitätsanforderungen bereits durch ihre Zugehörigkeit zum Verband erfüllen. „Dies zeigt für uns die Anerkennung der Ansprüche, die wir an unsere Mitglieder stellen“, sagt Thier.

Mit zwei Fachtagungen im Jahr bietet der Verband ein weiteres Format für intensiven Austausch und die Möglichkeit, über den Tellerrand des eigenen Beratungsfeldes zu blicken. Die Tagungen zu einem Schwerpunktthema stoßen bei den zuletzt jeweils ca. 100 Gästen auf eine sehr positive Resonanz. Die KMU-Berater haben ihr Jubiläum im Rahmen ihrer Herbstfachtagung 2017 unter der Überschrift „Neue Handlungsfelder und Methoden für KMU-Berater“ Mitte Oktober in Stuttgart gefeiert.

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Vereine und Verbände

Untersuchung des Schädigungsgrades der Kunststoffe „alter Heizöllagerbehälter“

Statement von Dr. Margit Weltschev, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Berlin

Untersuchung des Schädigungsgrades der Kunststoffe "alter Heizöllagerbehälter"

„Das Risiko von technischen Mängeln ist bei älteren Heizöl-Tankanlagen durchaus realistisch.“

Berlin, Oktober 2017. Heizöllagerbehälter aus Kunststoffen (z.B. Polyethylen) sind für einen sicheren Betrieb von 30 Jahren, dem Zeitraum der Produkthaftung, ausgelegt. Entsprechend empfehlen die Tankhersteller zur Gewährleistung der Sicherheit nach Ablauf von 30 Jahren den Ersatz dieser Behälter. Auch wenn bisher noch keine Untersuchungen zum Langzeitverhalten der Kunststoffe vorliegen, insbesondere nach einer Nutzungsdauer von über 30 Jahren, hat das Thema auf jeden Fall Brisanz. So werden nach Angaben des Bundesverbands Lagerbehälter e.V. im gesamten Bundesgebiet mindestens 2,6 Millionen Heizöl-Tankanlagen betrieben, die bereits mehr als 30 Jahre Laufzeit hinter sich haben. „Zuzüglich einer Million Tanks, welche auf jeden Fall schon die 40 Jahre überschritten haben“, ergänzt Dr. Wolfram Krause vom Bundesverband.

Viele von diesen Anlagen sind bisher noch nie von einem Sachverständigen überprüft worden, da sie bisher keiner gesetzlichen Überprüfungspflicht unterlagen. Das Risiko von technischen Mängeln ist bei diesen älteren Heizöl-Tankanlagen durchaus realistisch. Vor diesem Hintergrund rät Dr. Margit Weltschev von der Bundesanstalt für Materialprüfung und -forschung in Berlin (BAM), allen Besitzern älterer Heizöltanks zu einer proaktiven Überprüfung ihres Tanks.
„Zudem haben wir auch begonnen, Untersuchungen an Wandungsausschnitten aus dem Tankboden, dem Tankdach und dem Tankmantel von ausgesonderten Heizöllagerbehältern aus Polyethylen durchzuführen. Auch wenn diese Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, kann bereits jetzt die Aussage getroffen werden, dass eine Alterung des Materials auch immer an äußeren Merkmalen erkennbar ist, wie z. B. Elefantenfüßen, Einbeulungen des Tankdachs, Verfärbungen usw. Sind solche Anzeichen erkennbar, wird ein Austausch des Heizöltanks auf jeden Fall notwendig.“

Anmerkung:
Die ausführliche Stellungnahme der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung finden Sie auf dem Verbraucherportal „Sicherer Öltank“ unter www.sicherer-oeltank.de

Im Bundesverband Lagerbehälter e.V. (bl e.V.) sind die führenden Hersteller von Behältern in Deutschland zusammengeschlossen.
Sie bieten für den gewerblichen und auch den privaten Anwender alle Arten von Tanktypen aus den Werkstoffen PE, PA, GFK und Stahl.

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Vereine und Verbände

miteinander e.V. geht mit neuem Führungsteam weiter voran

Übergang von der Gründungsphase in die Wachstumsphase

miteinander e.V. geht mit neuem Führungsteam weiter voran

Das neue Führungsteam von miteinander e.V. (Bildquelle: Peter Optenkamp)

Es ist eine beachtliche Bilanz, die der erst vor drei Jahren gegründete gemeinnützige Verein miteinander e.V. mit Sitz in Heilbronn vorzeigen kann. Weit über 300 Privat- und Firmenmitglieder unterstützen den Verein, der unter anderem durch seine Charity-Veranstaltungen Kulturpalazzo, Unternehmergespräche und Zirkuspalast sehr positiv in der Region Heilbronn auffällt.

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung zog der Vorsitzende des Vorstands Dr. Uwe Deuster ein beeindruckendes Resümee. Zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen sowie die von Schatzmeister Holger Kachel präsentierten hohen Spendenausschüttungen überzeugten die Mitglieder. Beiratsvorsitzender Andreas Fischer zollte dem Vorstand und namentlich Karin Liebisch, Dr. Uwe Deuster, Andreas Heinrich und Holger Kachel große Anerkennung und Respekt für die gelungene Aufbauleistung der letzten drei Jahre. Ebenfalls bedankte er sich bei der aus privaten Gründen aus dem Vorstand ausgeschiedenen Birgit Nirmaier-Scheiding sowie bei allen Beiräten.

Besonders hervorgehoben wurde auch das sehr große Engagement der aktiven Mitglieder. In Anbetracht des großen Arbeitspensums wurde mehrfach vorgetragen, dass hier noch mehr Aktive hilfreich wären.

Um den weiteren Erfolg der Vereinsarbeit zu sichern wurde durch die Mitgliederversammlung verabschiedet, dass Dr. Uwe Deuster in den Beirat wechselt und dort den Vorsitz übernimmt. Den Vorsitz des Vorstands übernimmt Andreas Fischer, sein Stellvertreter wird neben Andreas Heinrich der bisherige Beirat Ronald Müller. Sowohl Fischer als auch Müller sind Mitglieder der ersten Stunde und beide sind seit nunmehr 10 Jahren für die Charity-Veranstaltungen Kulturpalazzo, Unternehmergespräche und Zirkuspalast aktiv. Beste Voraussetzungen für eine sehr gute Zukunft der Vereinsarbeit.

Neu gewählt wurde turnusgemäß der gesamte Beirat. Der stellvertretende Beiratsvorsitzende Dr. Klaus Adam kandidierte nicht mehr, dafür zogen mehrere neue Beiräte in das 10-köpfige Gremium ein. Besonders erfreulich: Die Frauenquote ist im Vergleich zum bisherigen Beirat gestiegen.

Den letzten Punkt „Sonstiges“ der Tagesordnung nutzte Andreas Fischer um Dr. Uwe Deuster für sein herausragendes Engagement zu danken. Unvergesslich, wie Dr. Uwe Deuster – nahezu im Alleingang – weit über 100 Plakate des Vereins in Arztpraxen der Region platziert hatte und beeindruckend, mit welcher Energie er stets präsent war und hoffentlich auch sein wird. Zum Dank erhielt Dr. Uwe Deuster ein auf ihn personalisiertes Unikat des „miteinander-Plakats“ mit allen Unterschriften der anwesenden Mitglieder.

Im Nachgang der Mitgliederversammlung tauschte man sich in gelöster Stimmung bei Fingerfood und Weinen des stellvertretenden Vorsitzenden und Winzers Andreas Heinrich über den Abend und die Zukunft des Vereins aus.

Der in Heilbronn ansässige, gemeinnützige Verein miteinander e.V. ist ein Zusammenschluss engagierter Bürgerinnen und Bürger, sozial orientierter Institutionen und zahlreicher Service-Clubs.

Bei miteinander e.V. steht im Vordergrund benachteiligten Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Bildungs- und Freizeitangeboten zu erleichtern und damit die gesellschaftliche Integration zu fördern.

Kontakt
miteinander e.V.
Karin Liebisch
Virchowstr. 8
74074 Heilbronn
071312791420
info@miteinander.org
http://www.miteinander.org

Vereine und Verbände

SmartHome Initiative Deutschland erweitert den Vorstand

Dr. Marc Jäger und Peter Borowski verstärken das Team

SmartHome Initiative Deutschland erweitert den Vorstand

Der gesamte, jetzt 5-köpfige Vorstand

Bei der Jahreshauptversammlung im Rahmen der SMARTHOME 2017 Security Conference ist das Vorstands-Team von drei auf jetzt fünf Mitglieder angewachsen. Einstimmig in das Amt gewählt wurden Dr. Marc Jäger, Geschäftsführer von Jaeger Wohn- und Gebäudeintelligenz, und Peter Borowski, Geschäftsführer der SmartHome Designer.

Bad Soden/Berlin, 8. Oktober 2017 – Seit 11 Jahren ist der SmartHome Initiative Deutschland e. V. im Sinne der Vernetzung, Aufklärung und Förderung rund um SmartHome tätig. Bislang bestand der Vorstand laut Satzung aus drei Personen. Stetig steigende Mitgliederzahlen und immer umfangreicher werdende Aufgabenbereiche haben den Bundesverband jetzt zu der Entscheidung geführt, das Vorstandsteam von drei auf fünf Personen zu erweitern. Bei der Jahreshauptversammlung am 8. Oktober in Bad Soden am Taunus stellten sich Dr. Marc Jäger und Peter Borowski zur Wahl. Beide wurden einstimmig gewählt und nahmen die neue Herausforderung mit großer Motivation und Freude an.

Günther Ohland, seit Gründung Vorstandsvorsitzender des SmartHome Initiative Deutschland e. V., erklärt den Schritt wie folgt: „Bei einer stetig wachsende Menge an Aufgaben, insbesondere auch die Vernetzung mit unseren Schwesterverbänden im europäischen Ausland ist es ein vernünftiger Schritt, die Arbeit auf weitere Schultern zu verteilen“.“

Das bisherige Team bestehend aus dem Vorsitzenden des Vorstands Günther Ohland, dem stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Thomas Keiser und Geschäftsführer Alexander Schaper bleibt unverändert bestehen.

Dr. Marc Jäger ist Geschäftsführer von JAEGER Wohn- und Gebäudeintelligenz in Bruchsal und mit dem Projekt „Das Haus mit Köpfchen und Offenheit“ einer der Gewinner des SmartHome Deutschland Awards 2017.

Peter Borowski ist Geschäftsführer der Firma SmartHome Designer in Krefeld, die eine Division der GRUPPEMEDIA GmbH darstellt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir genau diese beiden neuen Vorstandsmitglieder für uns gewinnen konnten“, sagt Geschäftsführer Alexander Schaper. „Beide sind absolute Branchenexperten, wissen, worauf es ankommt, haben das nötige Feingefühl und bereits jetzt gezeigt, dass sie Lust haben, gemeinsam mit uns vieles anzupacken und zu bewegen. Ich sehe mit Freude der kommenden Zusammenarbeit entgegen.“

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Do’s and don’ts im Fuhrpark

19. Verbandsmeeting in Augsburg / Machbares und Grenzen / Von der Unfallabwicklung über Wirtschaftlichkeitsvergleiche bis hin zu Trends

Do

Diesmal treffen sich die Fuhrparkverantwortlichen im schönen Augsburg.

Der Bundesverbands Fuhrparkmanagement (BVF) lädt am 14./15. November zu seinem 19. offenen Verbandsmeeting nach Augsburg ein. „Es geht diesmal um Do“s and Don“ts – wo gibt es Grenzen und wie sehen gangbare Wege im Fuhrparkmanagement aus“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Es sind oft Feinheiten und Details, die die machbaren vom unmöglichen Entscheidungen trennen. Fachwissen und Erfahrungen sind daher wertvoller denn je. Eingeladen zu einem intensiven Austausch sind Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern.

Der Fuhrparkverband hat wieder ein spannendes Programm zusammengestellt mit genügend Raum für Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Inhaltlich geht es beispielsweise um einen Wirtschaftlichkeitsvergleich verschiedener Antriebsarten, den der Vorstandsvorsitzende des BVF, Marc-Oliver Prinzing, vorstellen wird. Zuvor präsentiert Markus Falk, Fuhrparkleiter von SAP SE, Tipps und Praxisbeispiele zum Thema Elektromobilität im Fuhrpark bzw. dem Aufbau einer Ladeinfrastruktur. Die rechtlichen Aspekte beim Laden von Elektrofahrzeugen skizziert Rechtsanwalt Dr. Christian de Wyl.

Am zweiten Tag geht es aktuelle Themen, aber auch um die Zukunft und Trends. Rechtsanwalt Roman Kasten referiert beispielsweise darüber, worauf man bei Mietwagen im Rahmen der Unfallabwicklung achten sollte. Und die Fachreferenten des BVF stellen Neuigkeiten aus ihrem Themengebiet vor. Abschließend geht es um Compliance-Fragen und wie man Tricksereien und Betrügereien von Fahrzeugnutzern erkennen kann. „Wir werden aber auch über Führungsthemen, Zusammenarbeit und Konfliktmanagement sprechen“, so Schäfer.

Das Verbandsmeeting in Augsburg ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen, beginnt am 14.11. um 12 Uhr und wird am 15.11.2017 gegen 13 Uhr enden. Im direkten Anschluss findet die Mitgliederversammlung statt. Am Vormittag des 14.11. treffen sich vor der Veranstaltung außerdem die Kolleginnen und Kollegen des Fachkreises „Kommunales Fuhrparkmanagement“. Mitglieder aus kommunalen Betrieben oder Vertreter kommunaler Fuhrparks, die noch nicht Mitglied sind, sind auch hier herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anreise und Übernachtung finden Sie hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
http://www.fuhrparkverband.de

Vereine und Verbände

Spielhallen: Umbenennung in „Pechhallen“ beschlossen

Glücksspielbranche bildet Aktionskomitee gemeinsam mit Suchtexperten

Spielhallen: Umbenennung in "Pechhallen" beschlossen

In Zusammenarbeit mit Suchtexperten ändern Spielhallen Ihr Auftreten

Bremen, 06.10.2017 – Im Nachklang des bundesweiten Aktionstages gegen Glücksspielsucht am 27. September hat der Interessenkreis Suchtorientierter Spielhallen mit Sitz in Bremen die schrittweise Umbenennung seiner Spielhallen in der Bundesrepublik Deutschland beschlossen. Den Anfang machen ab dem 1. November die Länder Baden-Württemberg und Sachsen, gefolgt von Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Hamburg zum 1. Januar 2018. Die übrigen Bundesländer mit Ausnahme von Bremen werden bis Ende des kommenden Jahres nachziehen.

Wie der Sprecher des Interessenkreises, Gaul Zauselfrau, mitteilte, „wird im Rahmen der auch vom Gesetzgeber geforderten Suchtprävention die Umbenennung der Spielhallen in „Pechhallen“ durchgeführt, damit wir den größten Teil unserer Kundschaft, die süchtigen Spieler, deutlicher darauf hinweisen können, dass sie mit dem Betreten der nun Pechhallen genannten Stätte in großer Gefahr sind, ihre gesamte Existenz zu verlieren.“

Mit der Umbenennung auch des Interessenkreises in „Interessenkreis Suchtorientierter Pechhallen“ werde man weiterhin Konsequenz zeigen und darüber hinaus in einem intensiven Meinungsaustausch innerhalb der gesamten deutschen Pechspielbranche weitere Schritte überprüfen, mit denen die Gefahren einer Glücksspielsucht deutlicher werden können. Als erster Experte ist der Autor der Bücher „Unser Suchtbericht“ und „Unser Mutbericht“, Kai Sender, anerkannter Suchtexperte, in das Aktionskomitee berufen worden. „Ich freue mich über die Bereitschaft, diese Hallen endlich so zu benennen, wie sie wirken: als Pechhallen“, meint Sender, der die neue Zusammenarbeit als einen klaren Schritt vorwärts für die Suchtprävention in Deutschland einstuft.

Der Interessenkreis Suchtorientierter Spielhallen hat seinen Sitz in Bremen.

Kontakt
Interessenkreis Suchtorientierter Spielhallen
Kai Sender
Heilsberger Str. 14
28779 Deutsch
0421550712
kai.sender@suchtbericht.de
http://www.suchtbericht.de

Vereine und Verbände

Erst beantragen, dann beauftragen!

Ab 2018 gelten neue Regeln für die Beantragung des staatlichen Förderzuschusses für Solarthermie

Erst beantragen, dann beauftragen!

Die Kampagne „Sonnige Heizung“ sorgt für mehr Durchblick beim Thema Solarthermie.

Köln, Oktober 2017. Verbraucher aufgepasst: Mit dem 1. Januar 2018 ändert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) das Verfahren für die Beantragung eines Förderzuschusses im Zuge des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien. Wer sich ab kommendem Jahr eine staatliche Unterstützung seiner Solarthermie-Anlage sichern will, muss – anders als bisher – bereits vor der Beauftragung eines Handwerksunternehmens den Förderantrag beim BAFA eingereicht haben. Andernfalls werden keine Fördergelder ausgezahlt. Eine Planung der Anlage vor Antragsstellung bleibt jedoch weiterhin zulässig. Für solarthermische Anlagen, die vor Ende des Jahres 2017 in Betrieb genommen werden, gilt außerdem eine 9-monatige Kulanzfrist. In diesem Zeitraum kann der Verbraucher den Förderantrag beim Bundesamt noch entsprechend der bisherigen Bedingungen stellen, nämlich auch nach Inbetriebnahme der Anlage. Weitere Informationen sind unter www.bafa.de verfügbar.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH). Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

Firmenkontakt
Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH)
Alexander Werner
Frankfurter Straße 720 – 726
51145 Köln
02203 / 9359324
info@bdh-koeln.de
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Vereine und Verbände

DDIM.kongress // 2017 „Paradigmenwechsel: Was kommt, was geht, was bleibt!?“

DDIM.kongress // 2017, 17./18. November 2017

DDIM.kongress // 2017 "Paradigmenwechsel: Was kommt, was geht, was bleibt!?"

Köln, 5. Oktober 2017 – „Paradigmenwechsel: Was kommt, was geht, was bleibt!? „, mit dieser Frage beschäftigt sich der DDIM.kongress // 2017, der am 17. und 18. November 2017 in Düsseldorf stattfindet. Auf dem größten Branchenevent des Jahres treffen sich über 300 Interim Manager, Interim Management-Dienstleister und Unternehmer. Gemeinsam diskutieren die Teilnehmer, wie Interim Manager mit dem immer schnelleren Wandel in der Gesellschaft und der Wirtschaft umgehen können. Was könnten hierfür die erfolgreichsten Methoden, Wege und Werkzeuge sein? Ergänzt wird der Kongress erneut durch hochkarätige Referenten aus der Wirtschaft, deren Branchen ebenfalls von dramatischen Change-Prozessen geprägt sind.

Noch nie war Wirtschaft so anspruchsvoll wie heute. Das hat verschiedene Ursachen. Zum einen ändern sich Märkte, Branchen und Geschäftsmodelle im Zuge von Digitalisierung, Industrie 4.0 und neuen Managementmethoden rasant. Mit verschiedensten Projekten versucht sich der Mittelstand hier zukunftssicher aufzustellen. Zum anderen aber ist die gesamte politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage scheinbar instabil und führt somit zu einem starken Druck auf die Unternehmen. Wenn dann noch der Führungskräftemangel ein Unternehmen unvorbereitet trifft, dann erfordert es ein rasches und kompetentes Handeln. Sonst gerät auch das „normale Tagesgeschäft“ plötzlich aus den Fugen.

„Genau in solchen umfassenden Strukturprojekten profitieren Unternehmen vom reichen Erfahrungsschatz der Interim Manager. Durch ihre Erfahrung machen Manager auf Zeit die Unternehmen fit für die Zukunft. Aus diesem Grund ist das Kongressthema aktueller denn je“, sagt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM).

Dies belegen auch die hochkarätigen Referenten aus den Top-Etagen der deutschen Wirtschaft. Sie alle sind in Branchen tätig, die mitten im Paradigmenwechsel stecken. In den jeweiligen Keynotes geben Sie Einblicke und stellen ihre Lösungen vor:

-Risiken und Chancen in einer unübersichtlichen Medienwelt – Hans Dem-mel, Geschäftsführer n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH und Vorstandsvorsitzender VPRT
-Deutschland Ford Smart Mobility – Die Automobilindustrie im Umbruch – Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke
-Kompetenz 4.0 – Vom Homo sapiens zum Homo digitalis – Johann Hofmann, Leiter Geschäftsbereich ValueFacturing® Maschinenfabrik Reinhausen GmbH
-Vom traditionellen Energieerzeuger zum agilen Zukunftsmodell – Wie man einen Konzern aufteilt und konsequent umbaut- Dr. Bernhard Günther, Finanzvorstand (CFO) innogy SE

Vielfältiges Programm an zwei Tagen

Bereits am Freitagmorgen findet die Mitgliederversammlung der DDIM statt. Im Anschluss startet der DDIM.kongress // 2017 mit einem internen Managertreffen, auf dem aktuelle Fragestellungen der Branche diskutiert werden. Am Freitagabend werden sich die Teilnehmer intensiv im festlichen Ambiente austauschen können. Begleitet wird das Galadinner durch eine Dinner-Speech von Hans Demmel, Geschäftsführer n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH. Auf dem Programm des Kongresstages am Samstag stehen dann die weiteren interessan-ten Keynotes. Zusätzlich finden zwölf verschiedene Vorträge und Workshops unter ande-rem zu folgenden Themen statt:

-Die Automobilbranche – „Old School“ war einmal – Vorbereitungen auf die Revolution
-Nachfolge in Familienunternehmen – Herausforderungen und Chancen!
-Wie Restrukturierung garantiert scheitert oder die 7 goldenen Regeln der Kommuni-kation in Transformationsprozessen
-Agile Arbeitswelten & Kompetenzen 4.0
-Business Model Innovation – Einstieg in 90 Minuten in die Methode des „Business Model Canvas“
-„Brexit“ und „Digitale Partnerschaften“
-u.v.m.

Zusätzlich gibt es weitere Impulse, wie sich die Führungskräfte auf Zeit, beispielsweise in Rechts -, Marketing oder Vertriebsfragen weiter professionalisieren können. Begleitet wird der gesamte Kongress durch den „Marktplatz Interim Management“, wo zahlreiche Dienstleister, Provider und Weiterbildungsträger den Managern ihre Fragen beantworten können.

Der DDIM.kongress // 2017 findet bereits zum dreizehnten Mal statt. Das vollständige Programm und die Registrierung finden Sie auf der Internetseite www.ddim-kongress.de.

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) ist die führende Branchenvertretung für professionelles Interim Management in Deutschland. Die Hauptaufgaben des Berufs- und Wirtschaftsverbandes sind die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und die nachhaltige Förderung des Interim Managements in Deutschland.

Die DDIM definiert die Berufsstandards, fördert die Qualitätssicherung und unterstützt den Wissenstransfer ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Dachgesellschaft gilt als Ausweis für hohe Qualität und Kompetenz im Interim Management. Die Dachgesellschaft widmet sich der öffentlichen Anerkennung und dem beständigen Wachstum der Branche. Als ihre international vernetzte Stimme versorgt sie Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit mit relevanten Informationen und ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Interim Management. Die legitimen Interessen ihrer Mitglieder vertritt sie unabhängig und überparteilich.

Kontakt
Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM)
Gabriele Hähn
Lindenstr. 14
50674 Köln
0221-92428-556
info@ddim.de
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Verbraucherschutzgemeinschaft.com bietet Schutz für Verbraucher.

Mit informativen Artikeln möchte das Onlineportal Verbraucher schützen.

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Verbraucherschutzgemeinschaft.com

Mit informativen Auskünften und ausführlichen Berichterstattungen möchte das Onlineportal Verbraucherschutzgemeinschaft.com Verbraucher effektiv vor Abzocke und Betrug schützen.

Gerade das Internet bietet vielen Betrügern eine ausgezeichnete Plattform um ihre dubiosen Geschäfte an ahnungslose zu übermitteln. Häufig erkennen Verbraucher erst viel zu spät das sie in eine unseriöse Geschäftsbeziehung getappt sind. Das seriöse Scheinauftreten der Abzockers gepaart mit der Gutgläubigkeit des Kunden machen es möglich.

Ein Widerruf oder eine Kündigung sind dann häufig bereits nicht mehr möglich und der Kunde sitz auf Kosten für die er keine Leistungen in dem Maße und Umfang erhält, wie er es eigentlich erwartet hätte.

Das große Problem ist das „Kleingedruckte“ in den Verträgen. dieses wird von den Verbrauchern häufig nicht richtig gelesen oder aber fehlverstanden. Wer dann einen Vertrag unterschreibt den er nicht zu 100% verstanden hat oder etwas anders gedeutet hat als es eigentlich der fall ist, der tappt schnell in die Falle.

Ist der unterschriebene Vertrag erst einmal abgeschickt, reiben sich die Abzocker bereits die Hände.
Dabei wird keinesfalls ein Gedanke daran verschwendet, dem Kunden für seine Kosten eine entsprechende qualitative Gegenleistung zu bieten. Nein, hier zählt nur der reine Profit.

Das Onlineportal Verbraucherschutzgemeinschaft.com möchte Verbrauchern Tipps geben, wie man sich vor derartigen Abzockern schützen kann. Dabei spielen auch bereits geschädigte Personen eine sehr große Rolle. Diese können aus ihrer eigenen Erfahrung erzählen, wie die Maschen der Betrüger ablaufen und worauf penible geachtet werden sollte.

Wer sich dem Kampf gegen Betrug und Abzocke anschließen möchte, der besucht einfach die Webseite https://verbraucherschutzgemeinschaft.com/

Zudem gibt Verbraucherschutzgemeinschaft.com auch Empfehlungen für seriöse Unternehmen die in hart umkämpften Geschäftsfeldern tätig sind wo es einen regelrechten Überfluss an Betrügern und Abzockern gibt, um Verbrauchern hier eine Hilfestellung bei der Suche nach einem geeigneten und zu empfehlenden Unternehmen zu bieten.

Verbraucherschutzgemeinschaft.com ist DAS Onlineportal zum Schutz von Verbrauchern. Auf dem Verbraucherschutzgemeinschaft.com erhalten Verbraucher Warnungen vor unseriöse Firmen, dubioser Abzocke, Hilfe bei rechtlichen Problemen uvm.

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