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Vereine und Verbände

Viel hilft viel?

KomServ rät: Kontakt zu (Förder-) Mitgliedern sollte wohldosiert sein

Viel hilft viel?

Too much information: KomServ rät zu einem sparsamen Einsatz von Vereinsnews. (Bildquelle: pixabay)

„Tue Gutes und rede darüber.“ Der vielzitierte Leitspruch gilt sicherlich für Unternehmenskommunikation, PR und Öffentlichkeitsarbeit. Bei Non-Profitorganisationen sieht die Sache etwas anders aus. Die KomServ GmbH, Dienstleister zahlreicher und namhafter Vereine und Verbände, stellt fest, dass ein Zuviel an Kontakt und Kommunikation mit den (Förder-) Mitgliedern zu kürzeren Mitgliedschaft bzw. einer höheren Kündigungsrate führt.
Das mag auf den ersten Blick paradox klingen, möchte doch die Organisation mit dem Versenden von Mitgliederzeitschriften, Newslettern, Emails ihre Mitglieder über den Fortschritt ihrer Projekte auf dem Laufenden halten, möchte Transparenz schaffen, ihre Arbeit präsentieren und die Verbindung zum Mitglied auf diesem Wege stärken.
Aber das Gegenteil ist der Fall: Übersteigt die Menge an Infos ein bestimmtes Maß, sinkt die Verweildauer im (Förder-)Verein. Warum? Zum einen empfinden viele Menschen eine unaufgeforderte Informationsflut als lästig und sind von vollen Postfächern genervt. Zum anderen werden sie häufig an ihre Mitgliedschaft bei einer Organisation erinnert und denken entsprechend öfter darüber nach, ob sie sie weiterhin mitfinanzieren möchten. Drittens ist der Gedanke naheliegend, dass das Mitglied ein gewisses Unverständnis dafür haben könnte, mit seinen Beiträgen aufwändige Informationsmaterialien zu subventionieren, obwohl er doch eigentlich gemeinnützige Zwecke verfolgt wissen möchte.
Martin Gietzold, Abteilungsleiter und Prokurist der KomServ GmbH, rät aus langjähriger Erfahrung zu einem drei-, höchstens viermaligen unaufgeforderten Kontakt des Vereins zu seinen Mitgliedern pro Jahr: An erster und wichtigster Stelle die Spendenbescheinigung, gegebenenfalls mit einem Aufruf zu einer zweckgebundenen Einmalspende und zwei bis drei Vereinsnews. Das reicht.
Für aktuelle News und Fakten kann die gut gepflegte Homepage dienen, auf der auch eine Mitgliederzeitschrift einsehbar sein kann. Auch Social-Media-Kanäle bieten Raum für Informationen. So kann sich das Mitglied genau die Menge an Vereinsnews holen, die seiner gegenwärtigen Interessenslage entsprechen.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

Kontakt
KomServ GmbH
Martin Gietzold
Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
05139402506
gietzold@komserv-gmbh.de
http://komserv-gmbh.de

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Klar, responsiv, Unternehmer und Selbständige im Fokus: Deutscher Mittelstands-Bund (DMB) mit neuer Webseite

19. April 2018 – Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) hat seine Webseite einem Relaunch unterzogen. Das neue Internetangebot überzeugt neben dem neuen Design mit komplett überarbeiteten Inhalten, einer klaren Struktur und zusätzlichen Services und Informationsangeboten. Alle Angebote richten sich speziell an die Bedürfnisse von selbständigen Unternehmern, Gewerbetreibenden und freiberuflich Tätigen. Der DMB stellt für diese Zielgruppe die wichtigen Zukunftsthemen Digitalisierung, Nachfolge, Finanzen, Internationalisierung sowie Arbeit & Bildung in den inhaltlichen Vordergrund: „Mit unserem neuen Angebot und der Neugestaltung unserer Webseite werden wir dem gestiegenen Bedarf unser 14.000 Mitgliedsunternehmen nach mehr Hintergrundwissen und Informationstransparenz zu politischen Sachverhalten gerecht. Spätestens seit der letzten Bundestagswahl beobachten wir, dass das politische Interesse bei kleinen und mittelständischen Unternehmen noch einmal stark angestiegen ist“, erklärt Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des DMB.

So werden auf der neuen Webseite künftig beispielsweise mittelstandsrelevante Gesetze laufend beobachtet und mit einem einfachen Kennzeichnungssystem – der „Mittelstands-Ampel“ – bewertet. „Unternehmen jeder Größe wollen mehr denn je politische Sachverhalte verstehen, mitreden und Veränderungsprozesse in Deutschland anstoßen. Der DMB ist sich seiner Verbandsaufgabe bewusst und will als Übersetzer politischer Themen parteiübergreifende Hintergrundinformationen liefern und damit zu mehr Themenkompetenz beitragen“, so Tenbieg weiter.

Interessierte Leserinnen und Leser erhalten weitere Informationen unter www.mittelstandsbund.de und können sich dort für den Newsletter des Verbandes anmelden. Für die Presse werden individuelle Pressegespräche angeboten.

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Unter dem Leitspruch „Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!“ vertritt der DMB die Interessen seiner rund 14.000 Mitgliedsunternehmen mit über 400.000 Beschäftigten. Damit gehört der DMB mit seinem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik zu den größten unabhängigen Interessen- und Wirtschaftsverbänden in Deutschland. Als dienstleistungsstarker Verband bietet der DMB seinen Mitgliedsunternehmen eine Vielzahl an Mehrwert- und Service-Leistungen, einen umfangreichen Informationsdienst für die Unternehmenspraxis sowie attraktive Rahmenverträge mit führenden Konzernen. Politische Hintergrundinformationen und themenbezogene Kompetenzcenter runden das Verbandsangebot ab. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandsbund.de

Firmenkontakt
Deutscher Mittelstands-Bund (DMB) e.V.
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Immer weniger Deutsche spenden

Die Bedeutung der professionellen Fundraisingagenturen wie der service94 GmbH wächst

Immer weniger Deutsche spenden

Mitarbeiter der service94 GmbH im Gespräch mit Passanten

Die Deutschen spenden im Jahr über fünf Milliarden Euro für wohltätige Zwecke. Doch die Zahl der Spender sinkt – allein im vergangenen Jahr um 1,1 Millionen. Besonders die Altersgruppe der 30 bis 49Jährigen zieht sich massiv zurück. Das geht aus dem Bericht „Bilanz des Helfens 2018“ des Deutschen Spendenrates und des Marktforschungsinstituts GfK hervor. Rund 21 Millionen Deutsche haben demnach im vergangenen Jahr an gemeinnützige Organisationen oder Kirchen gespendet, also etwa 1,1 Millionen Menschen weniger als 2016. Die Spendenbereitschaft ließ damit zum zweiten Mal in Folge nach. Damit wächst die Bedeutung der professionellen Fundraisingagenturen wie der service94 GmbH.
Zu Beginn der Erfassung im Jahr 2005 spendeten rund 51 Prozent der Deutschen, mittlerweile ist es nicht mal mehr jeder Dritte. Immerhin: Die Summe der Durchschnittsspenden ist konstant geblieben. Mit Spenden von insgesamt 5,2 Milliarden Euro erreichten die Deutschen das drittbeste Ergebnis. Nach wie vor die größte Gruppe unter den Spendern ist die Generation 70 plus. 2017 war mehr als jeder zweite Geldgeber 70 oder älter. Von ihnen kamen rund 40 Prozent der Gesamteinnahmen. Eine Altersgruppe zog sich der Erhebung zufolge allerdings massiv zurück. Die sogenannte Generation X (30- bis 49 Jährige) hat im vergangenen Jahr nur noch die halb so viel gespendet wie 2016. „Als möglichen Grund könnte die Angst vor Altersarmut herangezogen werden“, erklärte Daniele Geue, Geschäftsführerin des Deutschen Spenderats, bei der Vorstellung der Bilanz. Dies sei aber nur Spekulation.
Die Verschiebungen in der Alterspyramide der Spenderinnen und Spender stellt die Organisationen vor große Herausforderungen. Damit wächst die Bedeutung der professionellen Fundraisingagenturen wie der service94 GmbH aus Burgwedel bei Hannover. An den Informationsständen können Menschen direkt auf die Aufgaben der Organisationen angesprochen werden. Dieses sogenannte Dialog-Marketing hat den entscheiden Vorteil, dass Menschen jeder Altersgruppe im direkten Gespräch über Missstände aufgeklärt und über mögliche Gegenmaßnahmen informiert werden können. Nichts kann ein offenes Gespräch gerade bei der Generation X ersetzen, so die service94 GmbH.
Um ihre laufenden Projekte finanzieren zu können und bei akuten Katastrophen schnelle Hilfe leisten zu können, sind Hilfsorganisationen zum Glück der Bedürftigen und Opfer nur zu einem Teil auf Einmalspenden angewiesen. Ein großer Teil der Einnahmen stammt von (Förder-) Mitgliedern, die regelmäßig auf die Konten der Organisationen spenden, so die service94 GmbH. Sie sichern das finanzielle Fundament der Organisationen, so dass Hilfe konstant möglich ist. Die service94 GmbH in Burgwedel bei Hannover betreibt seit 1984 Sozialmarketing, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit für humanitäre Vereine und Verbände, für den Natur- und Tierschutz. Rund 200 festangestellte Beschäftige sind täglich deutschlandweit im Einsatz, um Förderer und Mitglieder zu gewinnen.

Die service 94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service 94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
service94 Gmbh
Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
http://www.service94.org

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Wie Startups aus der Wissenschaft gelingen können

Impulse und Tipps für Gründer bei der Bundeskonferenz der TechnologieAllianz

Wie Startups aus der Wissenschaft gelingen können

Diskutierten auf der Bundeskonferenz der TechnologieAllianz darüber, wie Deutschland seine Gründungs (Bildquelle: Sebastian Becker)

Startups und Gründungen standen im Fokus der diesjährigen Bundeskonferenz der TechnologieAllianz e.V. in Frankfurt a.M. Die durch Erfahrungsberichte und viel Expertenwissen hoch interessante Veranstaltung hatte mit mehr als 200 Teilnehmern eine neue Rekordteilnahme. Mehr als 30 Referenten und Diskutanten aus der Gründerszene, aus Wissenschaft, Politik sowie dem Finanzsektor beleuchteten in Vorträgen und Gesprächsrunden die Frage, wie mehr Startups aus der Wissenschaft besser gelingen und finanziert werden können.

Alfred Schillert, der Vorstandvorsitzende der TechnologieAllianz, betonte, dass die Bedeutung des Wissens- und Technologietransfers in den vergangenen Jahren weiter gewachsen sei. Schillert begrüßte die wichtige Rolle des Wissens- und Technologietransfer im aktuellen Koalitionsvertrag. Matthias Graf von Kielmansegg, Abteilungsleiter am Bundesministerium für Bildung und Forschung knüpfte daran in seiner Begrüßung an und stellte Grundpfeiler der Innovationspolitik der Bundesregierung vor. Zur Weiterentwicklung des Innovationslandes Deutschland gehöre auch die Förderung von Existenzgründungen, führte Schillert aus. Die Sprecher zeigten Lösungen auf, wie Technologietransfer einen Beitrag leisten kann, den Weg zu mehr Innovationen zu ebnen.

„Deutschland hat einen historischen Tiefstand wissensbasierter Gründungen“, führte der Bundestagsabgeordnete Thomas Sattelberger in seinem Statement aus, „der Wissenstransfer muss auf neue Beine gestellt werden!“ Der Vorsitzende der Initiative MINT Zukunft e.V. hielt einen programmatischen Vortrag über den Rückgang von Startups aus der Wissenschaft und zeigte, wie Deutschland seine Gründungskultur noch weiter verbessern kann und was Deutschland braucht, um mehr disruptive Gründungen und Innovationen auf den Weg zu bringen.

Von den Erfahrungen einer Gründerin erzählte Catharina van Delden, CEO von Innosabi. Als Firmengründerin berichtete sie von Erfahrungen mit Förderprogrammen und sprach über ihre Zusammenarbeit mit der TU München. Das von Studenten gegründete Unternehmen berät Großkonzerne bei Innovationsprozessen. „Ich fordere nicht, ich mache“, so van Delden in ihrem Vortrag, in dem sie die Umsetzungsmentalität von Gründern in den Vordergrund stellt. „Förderprogramme sollen auf die inhärente Motivation von Gründern aufbauen.“

Einen lebendigen Einblick in eine erfolgreiche Gründung lieferte Prof. Dr. Günther Schuh von der RWTH Aachen. Prof. Schuh ist auch Geschäftsführer der e.GO Mobile AG und Erfinder des StreetScooters, eines Elektrofahrzeugs, das mittlerweile von der Post eingesetzt wird. In Vergleich zu den USA sei es in Europa ungleich schwieriger Startups substantiell zu finanzieren als im Silicon Valley – ein erheblicher Wettbewerbsnachteil für Deutschland. Eigenkapital sei für Gründer aber immens wichtig, so Prof. Schuh. Obwohl Deutschland auf einem guten Weg sei, gäbe es an dieser Stelle noch Nachholbedarf.

In den Podiumsdiskussionen kamen Experten des Wissens- und Technologietransfers und Investoren aus unterschiedlichen Bereichen zu Wort. Michael Brandkamp vom High-Tech Gründerfonds, Ilka Wicke vom Boehringer Ingelheim Venture Fund, Thomas Doppelberger von Fraunhofer Venture und Dr. Ute Günther vom Business Angels Netzwerk Deutschland diskutierten, welche Möglichkeiten sich durch die Unterstützung von Venture Capital, Beteiligungen und Gründungsprogrammen der Landes- und Bundesregierung bieten.

Bei der Konferenz wurde deutlich, dass Startups eine immense Chance im High-Tech-Segment bieten, frühe und innovative Technologien erfolgreich zu entwickeln. Startups sind damit ein wichtiger Faktor die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu erhalten. Der Wissens- und Technologietransfer der Universitäten und Forschungseinrichtungen leistet dazu einen entscheidenden Beitrag.

Link zur Veranstaltungsseite:
www.technologieallianz.de/technologieallianz-konferenz/

Die 1994 gegründete TechnologieAllianz – Deutscher Verband für Wissens- und Technologietransfer e.V. vereinigt Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Transfer-Dienstleister in einem bundesweiten, wachsenden Netzwerk mit derzeit rund 60 Mitgliedern. Der Verein fördert den Wissens- und Technologietransfer (WTT) zwischen Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen sowie der Gesellschaft. Über ihre zahlreichen Mitglieder greift die TechnologieAllianz auf Erfahrungen und Forschungsergebnisse von über 150.000 Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zu.
Die TechnologieAllianz treibt die Entwicklung von Standards im WTT voran und berät Institutionen des Bundes und der Länder sowie Unternehmen, um die Rahmenbedingungen für Transferaktivitäten zu optimieren und das Verständnis für Transferprozesse zu erleichtern. Der Verein unterstützt darüber hinaus die Etablierung eines professionellen Berufsstands nicht zuletzt durch weltweiten Erfahrungsaustausch. Insbesondere dienen zahlreiche Veranstaltungen, Weiterbildungsangebote und Projekte der Intensivierung des Transfergeschehens in Deutschland.
Unternehmen erhalten unter www.inventionstore.de bedarfsgerechten und kostenlosen Zugang zu neuesten geschützten Spitzentechnologien aus der Wissenschaft.
Die Arbeit der TechnologieAllianz wird durch strategische Kooperationen mit nationalen und internationalen Partnerverbänden wie z. B. dem BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie), der ATTP (Alliance of Technology Transfer Professionals) sowie dem Verband der europäischen Wissenstransfereinrichtungen ASTP-Proton unterstützt.

Kontakt
TechnologieAllianz e.V.
Laure Wolkers
Geschäftsstelle / Main office c/o PROvendis GmbH, Schlossstr. 11 –
45468 Muelheim an der Ruhr
+49 (0) 208 94 15 89 70
laure.wolkers@technologieallianz.de
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SV München 1899: Zwiesel perfekt für Trainingslager

Schwimmverein aus der Bayerischen Landeshauptstadt München in Zwiesel im Bayerischen Wald

SV München 1899: Zwiesel perfekt für Trainingslager

Der Schwimmverein SV München 1899 e. V. fühlt sich in Zwiesel im Bayerischen Wald sehr wohl (Bildquelle: woidlife-photography)

Zwiesel. Der Schwimmverein (SV) München 1899 e. V. hat sich vor allem im Jugendbereich einen Namen gemacht. Sowohl an den Oberbayerischen, als auch an den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften nehmen die acht bis 20-Jährigen Schwimmerinnen und Schwimmer regelmäßig erfolgreich teil. Natürlich sind dafür ein professionelles Training und Trainingslager notwendig. Seit einigen Jahren finden diese Trainingslager auch im Zwieseler Erholungsbad (ZEB) im Bayerischen Wald statt. „Wir finden hier einfach ideale Bedingungen vor und was mindestens ebenso schwer wiegt: Wir werden bestens betreut und umsorgt“, sagt Jugendwart und Trainerin Sarah Mathe. Und schließlich überzeugt den SV das Preis-Leistungs-Verhältnis in Zwiesel.
Bereits seit 2006 hält der SV München 1899 e. V. seine Schwimm-Trainingslager in der Glasstadt im Herzen des Bayerischen Waldes ab. Im Jahr 2018, während der Osterferien, waren 30 Kinder und ihre vier Betreuer nach Zwiesel gekommen, um an Schnelligkeit und Technik zu arbeiten. Eine Trainingseinheit am Morgen und eine weitere am Abend werden im (ZEB) absolviert. „Es macht Spaß zu sehen, mit welcher Freude, aber auch mit welchem sportlichen Ehrgeiz die Nachwuchsschwimmerinnen und -schwimmer an den Start gehen. Beim SV wird sehr professionell gearbeitet“, sagt Bademeister Thomas Hilz. Ein Kompliment, das Mathe nur zurückgeben kann. Man schätze das freundliche Zuvorkommen und das schon freundschaftliche Miteinander sehr. „Thomas Hilz und seine beiden Kollegen, Thomas Hollerung und Roland Paukner, haben für all unsere Anliegen immer ein offenes Ohr. Das erhöht den Wohlfühlfaktor natürlich enorm.“
Zusätzlich zu den Schwimmeinheiten, wird noch eine weitere Stunde Trockentraining absolviert, wobei laufen, spielen, Kraft- und Konditionstraining auf dem Sportplan stehen. Doch natürlich darf auch der Spaß nicht zu kurz kommen, betont Mathe: Kinobesuche, Kajak fahren, Schneeschuhwandern oder auch mal eine Schnitzeljagd, langweilig wird es den Teilnehmern nie. „Wir unternehmen viel, nutzen das reichhaltige Freizeitangebot der Stadt und seiner Umgebung gerne.“ Auch die Unterbringung einer so großen Sportler-Gruppe ist in Zwiesel kein Problem. Die Schwimmbegeisterten aus der Bayerischen Landeshauptstadt mieten neben 5 Häusern ein behindertengerechtes Haus in der Anlage der Arbeiterwohlfahrt, das kurzerhand in ein Gemeinschaftshaus umgewandelt wird. So kann gemeinsam gegessen und gespielt werden. Die Bildung des Gemeinschaftssinns ist dabei ein weiterer Hauptaspekt des Trainingslagers in Zwiesel.
„Da wir wirklich mit allem, was uns jedes Mal in Zwiesel erwartet, mehr als zufrieden sind, möchten wir an dieser Stelle einfach nur „Danke“ sagen. Wir können den Kindern in Zwiesel immer eine tolle Zeit bereiten und vor allem auch den Eltern eine erschwingliche Ferienbetreuung anbieten“, zeigt sich Sarah Mathe vom Aufenthalt in Zwiesel begeistert.
Bürgermeister Franz Xaver Steininger freut sich über den Besuch aus München und natürlich auch über die lobenden Worte: „Als Bürgermeister, aber auch ganz persönlich begeistert es mich, dass die Zwieselerinnen und Zwieseler so gute Gastgeber sind.“ Für ihn zeigt das Beispiel des SV München 1899 e. V. aber auch, dass Zwiesel im Bayerischen Wald eine absolut attraktive Urlaubsdestination ist. Die Infrastruktur stimmt, die Freizeitmöglichkeiten, sowohl im In- als auch im Outdoorbereich sind nahezu grenzenlos. „Hier findet jeder seinen Sport oder sein Entschleunigungs-Programm“, so Steininger abschließend.

Die Glasstadt Zwiesel – einer der beiden Top-Ferienorte im Bayerischen Wald – liegt im weiten Flusstal des Regen, direkt am Nationalpark Bayerischer Wald, dem ältesten Nationalpark Deutschlands. Zwiesel ist die bekannteste Glasstadt im Bayerischen Wald und für das jahrhundertealte Kunsthandwerk europaweit renommiert. Heute arbeiten rund 800 Personen in Glasbetrieben und Hütten wie den international agierenden Glashütten Zwiesel Kristallglas AG und der Kristallglasmanufaktur Theresienthal oder in individuellen Werkstätten und zahlreichen Künstlerateliers. Im Winter machte sich Zwiesel als Austragungsort der Ski-Weltcup-Rennen der Damen am nahen Berg Arber einen Namen. In den Sommermonaten steht Zwiesel für einen umweltbewussten Ferienort für Wanderer und Naturfans.

Kontakt
Stadt Zwiesel
Franz Xaver Steininger
Stadtplatz 27
94227 Zwiesel
09922/84050
poststelle@zwiesel.de
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Handball: HC Erlangen empfängt die Überflieger aus Hannover

Der HC Erlangen empfängt mit dem TSV Hannover-Burgdorf die Überflieger und fünften der DKB Handball-Bundesliga in der ARENA

Handball: HC Erlangen empfängt die Überflieger aus Hannover

(Foto: HJKrieg, Erlangen): HC Erlangen: Christopher Bissel ist Spieler des Monats März

Wenn der HC Erlangen am morgigen Samstag um 20.30 Uhr zur besten Handballzeit in der Arena Nürnberger Versicherung zu einem weiteren Spiel in der besten Liga der Welt antritt, wird der Gegner die Mannschaft sein, die im Moment für die meisten Furore in der DKB Handball-Bundesliga sorgt. Das Team des spanischen Star-Trainers Carlos Ortega, der als Spieler gleich sechs Mal die VELUX EHF Champions League gewann und schon das ungarische Star-Ensemble aus Veszprem coachte, gewann nicht nur gegen den Deutschen Rekordmeister aus Kiel oder die SG Flensburg-Handewitt sondern zeigte auch dem millionenschweren Top Club aus Melsungen vor zwei Wochen deutlich seine Grenzen auf. „Die Recken aus Hannover sind aktuell in einer Form in der sie nur schwer zuschlagen sind. Jeder Mannschaftsteil strotzt voller Selbstvertrauen und dem werden wir uns am Samstag mit allem was wir haben entgegenwerfen“, so HC-Geschäftsführer Rene Selke.

Viele Nationalspieler und eine neues Trainergespann
Ein unerklärliches Leistungstief mit keinem einzigen Sieg in der vergangenen Rückrunde, hatte die Entlassung von Chefcoach Jens Bürkle zur Folge. Trotz des ausnehmend üppigen Etats landete Hannover am Saisonende sensationell sogar hinter dem damaligen Aufsteiger HC Erlangen. Durch die Neubesetzung des Trainergespanns mit dem erfahrenen Carlos Ortega und dem ehemaligen Weltklasse-Spieler Iker Romero, aber vor allem durch die Verpflichtung des Kreisläufer-Duos der Extraklasse Evgeni Pevnov (VfL Gummersbach) und Ilija Brozovic (THW Kiel) stehen die Niedersachsen aktuell auf Rang vier der Bundesliga noch vor Vereinen wie Kiel und Melsungen.

„Der TSV Hannover-Burgdorf ist auf jeder Position mit Ausnahmekönnern besetzt, die allesamt dem Spiel ihren Stempel aufdrücken können“, so HCE-Cheftrainer Adalsteinn Eyjolfsson. Gerade die Mittelachse um den dänischen Olympiasieger Morten Olsen und der rechte Rückraum um Europameister Kai Häfner, derzeit der wohl beste deutsche Spieler auf dieser Position, gehören zu den Prunkstücken der Recken. Hinzu kommen mit Casper Mortensen, aktuell Zweiter der Bundesliga-Torschützenliste, ein weiterer dänischer Olympiasieger auf Linksaußen und ein extrem starkes Torhüter-Duo.

Andreas Schröder ist wieder dabei
Dank der Länderspiel-Pause konnte sich das Lazarett des HC Erlangen in den vergangenen zwei Wochen ein wenig lichten. Andreas Schröder, der beim wichtigen Punktgewinn in Lübbecke noch angeschlagen in die Partie ging, ist wieder uneingeschränkt spielfähig. Auf die taktische Marschrichtung seiner Mannschaft angesprochen, meint der Trainer des HC Erlangen: „Wir werden in der Offensive versuchen die große und schwere Abwehr der Hannoveraner auseinander zu bekommen und über eine clevere und überlegte Spielsteuerung zum Erfolg zu kommen. Im Defensivverbund wird es wichtig sein schnell und agil vorzugehen, so den starken Rückraum der Recken unter Druck zu setzen und über unser gutes Tempospiel zu einfachen Toren zu kommen.“

Bissel ist Spieler des Monats März
Seit 2005 schnürt Christopher Bissel seine Handballschuhe für den HC Erlangen. Der in Erlangen geborene Jurastudent durchlief alle Jugendmannschaften seines Heimatvereins und schaffte vor 2,5 Jahren den Sprung zu den Profis des einzigen bayerischen Handball-Erstligisten. Erst vor kurzem verlängerte er beim HC Erlangen seinen Vertrag um weitere zwei Jahre und überzeugt seit Wochen mit starken Leistungen in der „stärksten Liga der Welt“. All diese Dinge veranlassten die Fans des fränkischen Erstligisten dazu, Christopher Bissel zum „Spieler des Monats März“ zu wählen. Bissel ließ bei dieser Wahl Christoph Steinert, den Abonnement-Sieger der letzten Monate, knapp hinter sich. Mit einem großen Abstand dahinter votierten die fränkischen Handballfans das nächste Eigengewächs des HC, Michael Haßferter, auf Platz 3. „Eine solche Auszeichnung ist immer schön. Vor allem, weil sie von den Fans kommt“, sagt der 22-jährige.

Es gibt noch Karten für Samstag
Der Deutsche Handball-Bund schickt mit Julian Köppl und Denis Regner ein erfahrenes Schiedsrichtergespann in die Arena Nürnberger Versicherung. Die beiden Unparteiischen werden das Duell zwischen dem HC Erlangen und dem TSV Hannover-Burgdorf zur Primetime um 20.30 Uhr anpfeifen. Schon um 19.00 Uhr öffnen sich die Fenster der ARENA-Abendkasse. Selbstverständlich ist der Kauf von Karten für diese Begegnung auch über den Online-Shop des fränkischen Erstligisten möglich.

Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. https://www.hl-studios.de aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport als Agenturpartner und ist Spielerpate von Rückraumspieler Nico Büdel.

Weitere Infos: http://www.hc-erlangen.de

Wir fördern den Bundesliga-Handballsport in der Metropolregion Nürnberg: hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Handball: Erlangen verpflichtet Florian von Gruchalla aus Gummersbach

DKB Handball-Bundesliga: der erfahrene Rechtsaußen Florian von Gruchalla wechselt vom Altmeister VfL Gummersbach nach Erlangen

Handball: Erlangen verpflichtet Florian von Gruchalla aus Gummersbach

(Foto: HJKrieg, Erlangen): Rechtsaußen Florian von Gruchalla wechselt zum HC Erlangen

Der HC Erlangen hat nach dem All-Star Dominik Mappes mit Florian von Gruchalla einen weiteren Spieler für die kommende Spielzeit verpflichtet. Der 28-jährige, schnelle und abwehrstarke Linkshänder kommt vom Altmeister VfL Gummersbach in die Metropolregion Nürnberg. Von Gruchalla wird damit ab der Saison 2018/19 gemeinsam mit Europameister Johannes Sellin das Gespann auf der Rechtaußen-Position beim einzigen bayerischen Handballerstligisten bilden.

Mit starkem Willen, Ehrgeiz und großer Erfahrung
Über 600 Bundesligaspiele hat der gebürtige Rheinländer in seiner bisherigen Handballkarriere bestritten, 13 Tore in der VELUX EHF Champions League für die SG Flensburg-Handewitt erzielt und stets durch Professionalität, starken Willen und Ehrgeiz überzeugt. Sein schnelles Umschaltspiel, seine hohe Effizienz vom Siebenmeterpunkt und seine Abwehrstärke zeichnen den Rheinländer aus. Der 28-jährige Abiturient hat neben dem Profisport bereits eine Ausbildung zum Physiotherapeuten erfolgreich abgeschlossen und wird ab dem Sommer ein Sportmanagement-Studium anstreben. „Ich freue mich wirklich sehr, dass ich meine Karriere hier in Erlangen bei einem so ehrgeizigen Club weiterführen darf, der noch so viel Potential besitzt. Dieser Verein mit seinem Umfeld und der gut zusammengestellten, jungen Mannschaft hat meiner festen Meinung nach eine vielversprechende Zukunft vor sich“, so der ehemalige deutsche Junioren-Nationalspieler.

Verstärkung für Johannes Sellin
„Wir haben in den vergangenen Wochen die laufende Saison natürlich akribisch analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir neben einem abwehrstarken, hochkarätigen Kreisläufer und einem weiteren Linksaußen auch auf der Rechtsaußenposition einen erfahrenen, effektiven und abwehrstarken Spieler brauchen. Gerade die Abwehrqualitäten der Außenspieler werden immer wichtiger im modernen Handball. Gegnerische Mannschaften erkennen sehr schnell, ob der Spieler auf dem Flügel einen körperlich starken Kreisläufer verteidigen kann oder nicht. Diese Qualität gepaart mit einer soliden Abschlussquote und gutem Gegenstoßspiel sind ungemein wichtig, wenn man in der stärksten Liga der Welt bestehen möchte. Florian erfüllt exakt dieses Anforderungsprofil und deshalb sind wir sehr glücklich, dass er sich für den HC Erlangen entschieden hat“, so HC-Geschäftsführer Rene Selke.

Lux soll wie Gorpishin „entwickelt“ werden
„Der Weg von Maximilian Lux wird natürlich auch weitergehen. Luxi musste aufgrund der zwei längeren Ausfälle von Sellin letztlich etwas zu früh viel Verantwortung übernehmen und hat seine Sache dabei ordentlich gemacht. Er muss aber noch stärker an seinem Abwehr- und Abschlussverhalten unter Drucksituationen arbeiten“, so Rene Selke weiter und ergänzt: „Wir sind deshalb gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, dass er für seine Entwicklung unbedingt mehr Spielpraxis benötigt. Am Beispiel von Sergej Gorpishin zeigt sich, dass viel Einsatzzeit in der 2. Bundesliga ein förderlicher Zwischenschritt für die Entwicklung eines jungen Spielers sein kann. Ein ähnliches Konstrukt können wir uns auch für Luxi vorstellen um ihn noch besser zu fördern. Aber auch bei Einsätzen im Drittliga-Team des HC Erlangen kann Maximilian Lux natürlich weiter an sich arbeiten.“

Nächstes Heimspiel in Nürnberg am 14. April
Der Ball in der DKB Handball-Bundesliga ruht im Moment aufgrund einer Länderspielpause. Der HC Erlangen greift dann am Samstag, 14. April, wieder ins Geschehen ein. Dann ist um 20.30 Uhr der vierte der Tabelle, der TSV Hannover-Burgdorf, zu Gast in der Arena Nürnberger Versicherung.

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Deutsch-chinesischer Kultur- und Handelsverein läutete erfolgreich den Frühlingsanfang

Interkulturell musizieren

Deutsch-chinesischer Kultur- und Handelsverein läutete erfolgreich den Frühlingsanfang

Stuttgart, im März 2018. Unter dem verlockenden Titel „Moderne und Tradition: Musikalische Variationen aus Fernost zum Frühlingsanfang“ lud der Komponist und Pianist Hsiao-Feng Chang aus Taiwan und der Baden-Württembergische chinesische Kultur- und Handelsverein aus Korntal-Münchingen am 13. März in den Mozartsaal der Liederhalle in Stuttgart ein. Unterstützt wurden sie dabei von Gastsolistin Friederike Haug aus Stuttgart. Bei diesem Klavierkonzert der besonderen Art vereinten sich ausgewählte Werke von Franz Schubert mit chinesisch-exotische Klangvariationen zu einer Ode an den Frühling – der schönsten Zeit des Jahres. Mit rund 760 begeisterten und interessierten Konzertbesuchern sahen der Verein und die beiden Pianisten ihr Konzept des interkulturellen Musizierens bestätigt.
Die Inspirative Quelle für die chinesischen Kompositionen waren die zahlreichen Feste aus dem ostasiatischen Kulturkreis, die gemeinsam mit Volkslegenden den Zyklus der vier Jahreszeiten zum Ausdruck bringen. Dazu zählt beispielsweise das Longtaitoufest im Februar (der Drache hebt seinen Kopf) ebenso wie das das Drachenbootfest im Mai. Auch das im Juli stattfindende Tanabata und das Doppelte-Yang-Fest im September sind fest im Kalender der Chinesen eingetragen. Der Komponist Hsiao-Feng Chang spürte diesen Festivals mit ihrer überlieferten Volksgeschichte nach und ließ sich von diesen zu seinem Klavierkonzert inspirieren, mit dem Ziel, traditionelle Kultur zu bewahren und weiter zu vermitteln. „Ich habe mich beim Komponieren auch gezielt auf die Konzeption fernöstlicher Kultur von Architektur, Philosophie undMalerei konzentriert und sie mit den Ideen der Vernunft und Logik,die die westlichen Künste akzentuieren, vereint“, resümiert Hsiao-Feng Chang. Daraus ist ein neuartiger Musikstil entstanden, der großen Anklang beim hiesigen Publikum fand.
Unser Programm wird gefördert von dem Landeshauptstadt Stuttgart Kulturamt

Deu Media, Wir haben den kulturellen und wirtschaftlichen Geschäftsaustausch in Deutschland immer gefördert

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Deu Media
Judong Yang
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65451 Kelsterbach
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info@deumedia.com
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Ethik und Nachhaltigkeit im Fundraising immer wichtiger

Festangestellte Mitarbeiter sind bei der service94 GmbH Grundvoraussetzung einer fairen Arbeit

Ethik und Nachhaltigkeit im Fundraising immer wichtiger

Die Mitarbeiter der service94 GmbH bei der Arbeit

Bei der Mitgliederwerbung für Vereine werden Nachhaltigkeit, Qualität und ethische Grundsätze bei der Ansprache potentieller Mitglieder immer wichtiger. Dies bestätigen nicht nur Fundraising-Agenturen wie die service94 GmbH, sondern auch verstärkt werbende Organisationen. Früher war ausschließlich die erreichte Mitgliederzahl oder einfacher der Umsatz das Erfolgskriterium, heute hat sich dies geändert. Dazu sind jedoch nicht nur Ethik-Regeln, sondern auch die Kontrolle der Einhaltung der Regeln von großer Bedeutung.
Grundvoraussetzung dabei ist, dass die Fundraising-Mitarbeiter nicht mehr ausschließlich umsatzabhängig durch Provisionen entlohnt werden. „Eine Vergütung überwiegend prozentual ohne Begrenzung zum Spendenerfolg und zu akquirierten Zuwendungen praktizieren wir nicht“, heißt es etwa in den Ethikregeln des Deutschen Fundraising Verbandes, die 2013 beschlossen wurden.
Bereits im Jahr 1993 hat bei der service94 GmbH die Umstellung auf ein System der Festanstellung von Mitarbeitern im Bereich Mitgliederwerbung für Vereine begonnen. Seither wurde es laufend angepasst. Alle service94-Mitarbeiter sind seit der kompletten Umstellung in den Jahren 1997 und 1998 in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis, wobei auch hier wieder die Ethikrichtlinien der Verbände übertroffen werden, da rund 90 Prozent fester Gehaltsbestandteil sind und nicht wie bei anderen Dienstleistern oder Organisationen nur 50 Prozent. Damit beweist die service94 GmbH neuerlich, dass auch im Fundraising-Bereich Arbeitsgeber über die Regeln der Ethikkommission des Deutschen Fundraising Verbandes hinaus Verantwortungsbewusstsein zeigen können.
In den Regeln des Verbandes heißt es zudem: „Wir respektieren uneingeschränkt die freie Wahl und Entscheidung Dritter, insbesondere potentieller und bestehender Unterstützerinnen und Unterstützer. Wir unterlassen jeden unangemessenen Druck auf ihre Entscheidungen.“ Die service94 GmbH hat diese Regeln noch präziser formuliert: „Im Gespräch mit Menschen in der Öffentlichkeit sind Fundraiser höflich und freundlich. Aufdringliches Verhalten oder Distanzlosigkeit wird strikt abgelehnt.“
Das seit Jahrzehnten auf Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung spezialisierte Unternehmen service94 GmbH setzt auf Transparenz und einen fairen Dialog mit den Konsumenten. Die service94 GmbH führt im Jahr mehrere tausend Informationsveranstaltungen mit Info-Ständen für regionale und überregionale Vereine in ganz Deutschland durch.

Die service 94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service 94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
service94 Gmbh
Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
http://www.service94.org

Vereine und Verbände

Internationale Verbandsarbeit: Europäischer Fuhrparkverband EUFMA gegründet

Verbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gründen die European Fleet and Mobility Association – EUFMA / Interessenvertretung auf europäischer Ebene

Internationale Verbandsarbeit: Europäischer Fuhrparkverband EUFMA gegründet

Aus dem regelmäßigen Austausch wird die EUFMA mit dem Ziel, europäische Themen voranzubringen.

Düsseldorf/Mannheim, 21. März 2018. Die drei führenden Fuhrparkverbände der DACH-Region haben heute die Dokumente zur Gründung eines europäischen Dachverbandes für Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement unterzeichnet. Der Name: European Fleet and Mobility Association (EUFMA). Die gemeinsame Initiative des Bundesverbands Fuhrparkmanagement BVF, des Fuhrparkverbands Austria FVA und des Schweizerischen Fahrzeugflottenbesitzer-Verbands SFFV hat das Ziel, die Interessen von Fuhrpark- und Mobilitätsmanagern auf europäischer Ebene zu vertreten. Der Beitritt weiterer nationaler Verbände ist möglich.
Viele Unternehmen agieren im globalen Markt über die Grenzen hinweg. Das bedeutet auch für die Fahrzeugflotte und Mobilitätsanforderungen, dass über nationale Grenzen hinaus geplant und gehandelt werden muss und landesspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen sind. „Darüber hinaus werden viele Entscheidungen, die signifikanten Einfluss auf operative Arbeiten und rechtliche Rahmenbedingungen haben, heute auf europäischer Ebene entschieden oder vorbereitet“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des BVF. Die logische Konsequenz sei, sich international zu vernetzen. „Eine Interessenvertretung auf europäischer Ebene ist damit mehr als sinnvoll“, unterstreicht auch Henning Heise, Obmann des FVA.

Das mittel- bis langfristige Ziel der EUFMA ist es, die Stimme für Betreiber europäischer Fuhrparks in Europa zu sein. Die konkrete Organisation der Zusammenarbeit und die Prozesse werden in den nächsten Wochen gemeinsam geplant und konkretisiert. „Wichtig ist uns vor allem, den Positionen der Mitgliedsunternehmen aller angeschlossenen Verbände so noch stärker und gebündelt Gehör zu verschaffen“, ergänzt Ralf Käser, Vorstandsmitglied des SFFV. Das wird auch die nationalen Aktivitäten wirksam ergänzen und verstärken.

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Fleet owner associations from Germany, Austria and Switzerland found the European Fleet and Mobility Association (EUFMA) / Other European national associations invited to join

Düsseldorf/Mannheim, 21. März 2018. Today, three leading fleet associations signed a letter of intent founding the European umbrella organization for fleet and mobility management. Its name: European Fleet and Mobility Association (EUFMA). The joint initiative of the Ger-man, Austrian and Swiss fleet and mobility associations (BVF, FVA and SSFV) aims to rep-resent the interests of fleet and mobility managers on the European level. Europe“s other national associations are invited to join.

Many companies are internationally active. This means that the vehicle fleets and mobility require-ments must be planned across national borders, and that country-specific features need to be taken into account.

„Moreover, many decisions that play a major role in operative tasks and legal framework conditions are today planned and decided at European level“, says Marc-Oliver Prinzing, CEO at BVF. The logical consequence is to set up an international network. „In this light, lobby representation on the European level obviously makes sense“, says Henning Heise, FVA chairman.

EUFMA´s middle- to long-term goal is to act as the representative for all European fleets. Planning for the organizational and process work will begin in the upcoming weeks. It is above all important that we give the positions of the member companies of all affiliated associations a stronger, con-centrated voice“, adds Ralf Käser, board member of the SFFV. This will also effectively comple-ment and reinforce national activities.

European Fleet and Mobility Association
Further information: www.eufma.org, Contact: postbox@eufma.org
Office: Augustaanlage 57, 68165 Mannheim,
Telephone: 0621-76 21 63 53, postbox@eufma.org

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Firmenkontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V.
Axel Schäfer
Friedrichstraße 171
10117 Berlin
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
http://www.fuhrparkverband.de

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