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Vereine und Verbände

Kein Bock auf Kassenwart

Trotz Zuwachsraten im Ehrenamt bleiben in Vereinen bestimmte Posten unbesetzt

Kein Bock auf Kassenwart

Das Ehrenamt lebt – in einigen Bereichen

Obwohl sich immer mehr Menschen ehrenamtlich engagieren, bleiben in vielen Vereinen und Verbänden wichtige Posten unbesetzt. Für die Vereinsverwaltung interessiert sich kaum noch jemand. Warum ist das so?
Sie trainieren Kinder und Jugendliche, löschen Feuer, verteilen Essen und Kleidung an Hilfsbedürftige, schlichten Streit, schützen Tiere und Umwelt. Das Ehrenamt boomt. Für die inzwischen mehr als 600.000 eingetragenen Vereine in Deutschland sind die ehrenamtlich Tätigen die große und stützende Säule. Anders gesagt: Ohne sie ginge gar nichts.
Je nach Definition engagieren sich heute 40 bis 45 Prozent der Deutschen ehrenamtlich, das sind rund zehn Prozent mehr als vor 15 Jahren, wie die Bundesregierung in einem Artikel vom Februar dieses Jahres schreibt. Eine schöne Entwicklung, deren Hintergründe vielfach beleuchtet werden.
Das Statistik-Portal „Statista“, das Allensbacher Institut für Demoskopie, das Bundesministerium für Familie interessieren sich gleichsam für die Hintergründe des gestiegenen Interesses auch vieler junger Menschen am ehrenamtlichen Engagement. Sie kommen zusammenfassend zu ganz ähnlichen Ergebnissen: Wer seine Freizeit freiwillig und unbezahlt für die Interessen seines Vereins zur Verfügung stellt, erwartet sich hiervon einen individuellen und persönlichen Nutzen.
Der „Spaß an der Tätigkeit“ führt die Liste der häufigsten Motive an, es folgen „nette Leute kennenlernen“, die „Gemeinschaft und Umwelt mitgestalten“, „den eigenen Horizont erweitern“, „neue Kenntnisse erwerben“, die auch für die berufliche Zukunft von Nutzen sein können.
Die Motive des Ehrenamts implizieren einen gemeinsamen Nenner: Wer im Ehrenamt arbeitet, zeigt dies einer mehr oder weniger großen Öffentlichkeit. „Tue Gutes und rede darüber“, könnte man zusammenfassen.
Hieran gibt es nichts zu kritisieren: Seit Facebook, WhatsApp und Social Media hat die Veröffentlichung persönlicher Aktivitäten einen neuen Stellenwert und wer Gutes tut, zeigt es eben.
Kehren wir zum gestiegenen Interesse an ehrenamtlichen Tätigkeiten zurück und betrachten den Umkehrschluss dieser Entwicklung: Im „stillen Kämmerlein“ Verwaltungsarbeiten für den Verein zu übernehmen wird zunehmend unattraktiv. Zu kompliziert, zu aufwändig, zu groß das Risiko, Fehler zu machen, die dem Verein schaden könnten. Zudem werden die häufigsten Motive Spaß und nette Leute kennenlernen durch Verwaltungstätigkeiten eher nicht befriedigt und für eine öffentlichkeitswirksame Eigenwerbung ist diese Arbeit auch nicht wirklich geeignet.
Um eine Vereinsverwaltung zu realisieren, die die Vereinsmitglieder und die Satzung, das Finanzamt und den Gesetzgeber gleichermaßen zufriedenstellt, müssen die Vorstände von Vereinen und Verbänden zukünftig vermutlich neue Wege gehen.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

Kontakt
KomServ GmbH
Martin Gietzold
Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
05139402506
gietzold@komserv-gmbh.de
http://komserv-gmbh.de

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PRINTAS 3-7 Monatskalender 2018 – Qualität zählt

PRINTAS 3-7 Monatskalender 2018 - Qualität zählt

PRINTAS Kalenderverlag Hamburg

Qualität setzt sich durch! Der 3-Monatskalender für 2018 von PRINTAS in Spitzenqualität
Wenn es um sinnvolle Werbemittel geht, ist das Beste gerade gut genug! Der renommierte Kalenderhersteller PRINTAS weiß ganz genau, worauf es bei Monatskalendern ankommt. Entscheidend ist nicht nur, dass der Kalender Auskunft über den laufenden und die kommenden Monate gibt. Das kann ein billig produzierter 3-Monatskalender auch. Wichtig ist vielmehr, dass ein qualitativ hochwertiger Kalender das ganze Jahr über im Einsatz ist und täglich gute Dienste leistet. Die stilvolle Gestaltung sorgt für einen angenehmen Blickfang, die exzellente Verarbeitung garantiert Stabilität und Haltbarkeit.

Monatskalender für drei bis sieben Monate
Der 3-Monatskalender ist eindeutig der Klassiker unter den Planungskalendern. Er liefert auf einen Blick die aktuellen Daten und Termine. Wochenenden, Sonn- und Feiertage sind farblich gekennzeichnet, sodass das Kalendarium eine ansprechende Struktur aufweist. Die gleichen Voraussetzungen erfüllen auch die Monatskalender für vier, fünf, sechs oder sieben Monate. Für welchen man sich entscheidet, ist teils branchenabhängig, teils aber auch eine Sache des persönlichen Geschmacks. Fest steht jedenfalls, dass sich sowohl die 3-Monatskalender als auch die Kalender für mehr Monate ideal als Werbegeschenke eignen – wenn die Qualität stimmt!

Bei PRINTAS steht Qualität an erster Stelle
Der hohe Anspruch, den das Unternehmen PRINTAS an die Kalenderproduktion stellt, erstreckt sich auf alle Bereiche. Sei es die Verwendung von hochwertigem Karton, der ausgezeichnete Druck, die schnelle Lieferung oder der allgemeine Service, den der Hersteller bietet, Kunden können darauf vertrauen, dass jeder 3-Monatskalender mit Fachkenntnis und Erfahrung hergestellt wird. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, die Kalendergestaltung selbst in die Hand zu nehmen. So entstehen Monatskalender, die individuell nach Kundenwunsch produziert werden. Wer die Gestaltung lieber komplett in professionelle Hände gibt, kann den komfortablen Gestaltungsservice in Anspruch nehmen.

Individuell bedruckbare Werbeflächen und Drucke in den Firmenfarben verleihen dem 3-Monatskalender, aber auch einem 4-Monatskalender oder 5-Monatskalender eine unverwechselbare Optik. Nutzen Sie das Know-how der Kalenderexperten, wenn Sie für 2018 stilvolle und hochwertige 6-Monatskalender und 7-Monatskalender suchen! PRINTAS druckt alle Kalender nach Ihren Vorstellungen und bietet auf Wunsch auch besondere Veredelungen an.

Qualität zählt bei der Auswahl Ihrer Werbemittel für das Jahr 2018.
Mit dem 3-Monatskalender haben Sie die Möglichkeit, ein deutliches Zeichen zu setzen. Denn Ihre Kunden spüren, dass für Sie Kalender als Werbemittel mehr sind als nur Mittel zum Zweck. Sie beweisen damit, dass Ihnen eine ausgezeichnete Qualität in jeder Hinsicht wichtig ist!

„Werbung, die hängen bleibt“ – seit Jahrzehnten ist der PRINTAS Kalenderverlag auf die Herstellung hochwertiger, individueller Monatskalender für Firmenkunden spezialisiert. In seinem Ursprung geht PRINTAS auf den von der Schriftstellerin Irmgard Heilmann 1953 in Hamburg gegründeten Heilmann-Verlag zurück. 1954 erschien hier zum ersten Mal der beliebte und bis heute erscheinende Bildkalender „Hamburg – Rund um die Alster“. Die Entwicklung, Fertigung und der weltweite Vertrieb wurden von Beginn an vom Unternehmensstandort Hamburg aus geleitet und koordiniert.

Durch die Erschließung neuer Märkte und den ständigen Ausbau neuer Konzepte hat sich das Angebot im Lauf der Jahre zunehmend erweitert. Auf dem internationalen Markt für Werbekalender ist PRINTAS ebenfalls fest vertreten: Aktuell liefert PRINTAS in 53 Länder.

Der Dialog mit den Kunden sowie das Streben nach stetiger Verbesserung und Innovation machen den Erfolg von PRINTAS aus. Die Weiterbildung der Mitarbeiter und kontinuierliche Ablauf-Optimierung sind wichtige Bestandteile des Leitbildes. Seit Gründung des Unternehmens pflegt PRINTAS ein überdurchschnittlich hohes Qualitäts- und Serviceniveau.

PRINTAS fertigt ausschließlich in Deutschland und gewährleistet so die Umsetzung der Unternehmensideale und Qualitätsstandards bei jedem Schritt der Produktionskette. PRINTAS steht für Werbung, die hängen bleibt!

Für Rückfragen rufen Sie gern an.

Kontakt
PRINTAS Kalenderverlag GmbH
Dirk Stolzke
Borsteler Chaussee 49
22453 Hamburg
040 – 88 88 84 84
040 – 88 88 84 99
post@printas.com
http://www.printas.com

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Talent und Motivation müssen gefördert werden

Rainer Matla: „Bildung sehen wir als ein Grundrecht an.“

Talent und Motivation müssen gefördert werden

Mutige Kinder an der Nordsee auf Helgoland

Bielefeld. Chancengleichheit bedeutet gleiche Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für alle ohne Rücksicht auf Herkunft und soziale Verhältnisse.

Der Verein „Karlsson E.V“ hat sich seit 2005 zum Ziel gesetzt, Kindern aus ärmeren Familien rund um Bielefeld und Herford zu unterstützen.
Viele Eltern besitzen nicht die finanziellen Möglichkeiten ihre Kinder ausreichend zu fördern.
Karlsson E.V. begleitet die Kinder und hilft ihnen mit Sachleistungen, Ernährung, Kleidung und Freizeit. Sie unterstützt im Bereich Bildung mit der Organisation von Nachhilfestunden, Musikunterricht, sowie die Finanzierung von Lernmaterial und Büchern.

Laut Vereinsleitung Jutta La Mura sind die Chancen in Deutschland immer noch ungleich verteilt. Mehr Chancengleichheit würde den Benachteiligten bessere Möglichkeiten zum Aufstieg gewähren. Es werden jedoch viele Maßnahmen benötigt, um Chancengleichheit vom Kita-Besuch bis zum Studium herzustellen. Chancengleichheit sollte frühzeitig ermöglicht werden, sodass keine Hilflosigkeit aufkommt und den Kindern die Motivation nimmt, ihre Träume zu verwirklichen.

Seit mehreren Jahren unterstützt Crea Union den Verein mit monatlichen Geldspenden und setzt sich dadurch für die Chancengleichheit im jungen Alter ein. „Wir von Crea Union sind der Meinung, dass jeder die Chance erhalten sollte sein Talent zu entfalten. Für uns persönlich ist die Motivation einer Person und die dazu gehörige Leistung wichtiger als eine Zeugnisnote. Dennoch ist eine gute Bildung die absolute Grundlage, welche nicht durch finanzielle Mittel bedingt sein dürfte. Bildung sehen wir als ein Grundrecht an“, so Geschäftsführer Rainer Matla.

Die Firma Crea Union GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.

Die Firma Crea Union GmbH wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.
Die Kernkompetenz liegt in der Entwicklung ganzheitlicher Online-Software und Apps die modular und insbesondere Kundenspezifisch angepasst / erweitert werden.

Kontakt
Crea union GmbH
Rainer Matla
Herforderstr. 237
33609 Bielefeld
052155730910
office@oncrea.de
http://www.creaunion.de

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Der Konflikt in mir

Das vierte Buch „Der Konflikt in mir“ der Freedom in Christ-Themenreihe von Günther Schulz und Roger Reber erscheint im Dezember dieses Jahres

Der Konflikt in mir

Der Konflikt in mir | Freedom in Christ

Mit der ersten Ausgabe der achtbändigen Themenreihe ist es den Autoren Günther Schulz und Roger Reber von Freedom in Christ gelungen, eine Buchreihe zu starten, die Menschen mit seelischen Wunden Lösungsansätze bietet, und ihnen hilft, Heilung im Glauben zu finden. Das vierte Buch „Der Konflikt in mir“ erscheint im Dezember dieses Jahres – und unterstützt Menschen dabei, Konflikte einzuordnen und aus der Perspektive „In Christus“ zu lösen.

„Konflikte tragen das Potenzial zum Wachstum in sich, sie entwickeln unseren Charakter und unsere Persönlichkeit“, erklärt Roger Reber. Ob innere Konflikte, Konflikte mit Mitmenschen oder auch mit Gott, die Autoren zeigen den Zusammenhang, wie Konflikte entstehen und wie wir als Menschen normalerweise reagieren. „Innere Antriebe, unbewusste Verhaltensmuster und im Menschen tief verborgene Anlagen tragen dazu bei, dass wir Konflikten genau so begegnen, wie wir es tun – und nicht anders.“

Mit „Der Konflikt in mir“ werden Leser dazu eingeladen, sich in „Gottes Heißluftballon“ zu setzen, um so eine neue Sicht auf die Dinge zu bekommen und mithilfe Gottes Konflikte aus der „In-Christus-Perspektive“ zu lösen. „Wenn wir Konflikte auf diesem Weg angehen, fördern sie unsere Geduld, unsere Demut, unseren Glauben und unser Vertrauen in einen Gott, der uns in Seiner Gnade ans Ziel bringt“, so Günther Schulz.

Mit Band 4 liegt ein weiteres Werk im typischen Freiheit-in-Christus-Stil vor, das alltagstaugliche Ansätze für ein erfolgreiches Leben als Nachfolger Jesu Christi aufzeigt. Vielfältige Beispiele und praktische Lösungswege zeigen, wie man Konflikten begegnen kann. Die Tests im Buch helfen, Konfliktfelder zu entlarven und das eigene Konfliktverhalten zu entdecken.

„Dieses Buch soll Menschen, die sich täglich mit ihren Konflikten abmühen, Hoffnung machen. Es soll zeigen, dass sie mit einem Blick auf das neue Leben in sich mutig weitergehen können“, schließen Günther Schulz und Roger Reber.

„Der Konflikt in mir“ ist ab jetzt im Shop vorbestellbar

Wer sich im Vorfeld über die Arbeit von Freedom in Christ und die Themenreihe informieren möchte, findet dazu mehr unter https://www.freedominchrist.eu/ und https://www.freedominchrist.eu/publikationen/themenreihe/.

Über die Autoren:

Günther Schulz, Jahrgang 1956, ist Pastor einer evangelischen Freikirche in Hagen/Westfalen und Missionsleiter der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Mission e.V. (IAM e.V.). Sein Lebensmotto: Menschen zu fördern, ihre Berufung und ihr Potential für die Arbeit im evangelikalen/kirchlichen Umfeld zu entdecken und zu entwickeln.

Roger Reber, Jahrgang 1963, ist Geschäftsführer von Freedom in Christ Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hält Seminare, in welchen er Methoden für ein Leben in der Fülle Gottes vermittelt. Sein Lebensmotto: Menschen in der Freiheit in Jesus Christus zu ermutigen, damit sie ein erfolgreiches und freudiges Leben führen können.

Kontakt
freedom in christ
Roger Reber
Parallelstraße 54
3714 Frutigen
+41 33 67102 71
info@freedominchrist.ch
http://www.freedominchrist.ch

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Solidarischer Beitrag gegen Energiearmut

Diözese Rottenburg-Stuttgart fördert mit rund 20.000 Euro aus Erlösen der eigenen Photovoltaikanlagen Caritas-Projekt „Stromspar-Check“

Stuttgart, 17. November – Mit exakt 19.669 Euro fördert das Domkapitel der Diözese Rottenburg-Stuttgart das Projekt „Stromspar-Check“ ihres Caritasverbandes. Die Mittel stammen aus den Erlösen der Photovoltaikanlagen der Wohnhäuser des Domkapitels. Der Stromspar-Check ist ein von der Caritas entwickeltes Projekt und hilft armutsgefährdeten Menschen, ihren Energieverbrauch zu senken: Ehemals langzeitarbeitslose Menschen sind umfassend geschult und beraten Haushalte mit geringem Einkommen, wie sie Energie einsparen können. Eine kostenlose Installation von Energiespar- und Wasserspartechnik ist dabei enthalten. Für die Weiterentwicklung des Angebots sagte Domdekan Clemens Stroppel für die Folgejahre zudem jährlich eine Förderung von 2.400 Euro zu. Der Stromsparcheck wird zudem seit Jahren von der Bischöflichen Aktion Martinusmantel gefördert.

„Es ist uns ein Anliegen, einen solidarischen Beitrag zu leisten, damit die Menschen nicht unter Energiearmut leiden müssen“, so Domdekan Stoppel anlässlich des Welttages der Armut, den Papst Franziskus erstmals für den 19. November diesen Jahres ausgerufen hat. Gerade mit einem geringen Einkommen sei es wichtig zu wissen, wie man die elektrischen Geräte im eigenen Haushalt effizient nutze oder kostengünstig heizen kann. „Wir wissen, welche dramatischen Ausmaße es annimmt, wenn Menschen ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können. Damit es erst gar nicht so weit kommt, fördern wir das Caritas-Projekt. Zudem geben wir nur Mittel zurück, die auf jede Stromrechnung aufgeschlagen werden und die die Haushalte besonders belasten, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen“.

Der Betrag unterstützt den Stromspar-Check an den derzeitigen Standorten in Aalen, Heidenheim, Esslingen, Göppingen, Tübingen, Böblingen, Albstadt, Tuttlingen, im Rems-Murrs-Kreis, Stuttgart, Ulm und Biberach. Für Caritasdirektor Pfarrer Oliver Merkelbach ist die Förderung „eine tolle Anerkennung unserer Arbeit“. Vor neun Jahren hat die Caritas den Stromspar-Check entwickelt und verbindet seitdem die berufliche Qualifikation von langzeitarbeitslosen Menschen mit Klimaschutz. „Vor allem aber ist die Förderung ein Beitrag, damit Haushalte mit geringem Einkommen nicht vor der Frage „Essen oder Heizen“ stehen“, so der Caritasdirektor.

Seit Beginn des Stromspar-Checks haben bundesweit mehr als 275.000 Haushalte an dieser Energiesparberatung teilgenommen und so ihre Energiekosten deutlich gesenkt. So konnten der Umwelt mittlerweile mehr als 467.000 Tonnen CO²-Emissionen erspart werden. Bei der Weltklimakonferenz wurde der Stromspar-Check in dieser Woche mit dem „Sozial Innovation“-Preis von der Initiative Ashoka und der Schneider Electric Foundation ausgezeichnet.

Weitere Informationen: www.stromspar-check.de

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche zählt der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. zu den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg. Der Caritasverband gestaltet in einer politisch, religiös und weltanschaulich vielfältigen Gesellschaft das Soziale mit. Er tritt gegen Ausgrenzung ein und trägt mit seiner Arbeit zu einem solidarischen Zusammenleben aller Menschen bei. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.900 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. In neun Caritasregionen mit 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet er soziale Dienstleistungen an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Bürgerstiftung Erlangen – erfolgreicher Auftakt bei Lesepaten-Projekt

Erster Info-Abend zum Projekt Lesepaten war für die Bürgerstiftung und Volkshochschule Erlangen ein überraschender Erfolg

Bürgerstiftung Erlangen - erfolgreicher Auftakt bei Lesepaten-Projekt

(Foto: HJKrieg, Erlangen) – Regina Hüttner von MENTOR Lesespaß Coburg berichtete zum Projekt Lesepat

(Erlangen) – Damit hatte keiner der Verantwortlichen in Erlangen gerechnet: fast 70 potentielle Lesepaten interessierten sich für das neue Projekt „Leselernhelfer“ der Bürgerstiftung und der Volkshochschule. „Bei der ersten Planung hatten wir mit rund 20 Teilnehmen gerechnet. Dieser große Zuspruch freut uns sehr und ist für die Bildungs-Stadt Erlangen ein wirklich großartiger Erfolg“, so Otto Fößel von der Bürgerstiftung.

Gemeinnützige und gemeinsame Initiative
Ein vollkommen überfülltes Lesecafe zeigte den Veranstaltern auch, dass es genau die richtige Idee und der passende Zeitpunkt war, in Erlangen ein Lesepaten-Projekt anzuschieben. Zusammen mit dem gemeinnützigen Bundesverband von MENTOR wollen Bürgerstiftung und Volkshochschule verstärkt Leselernpaten für die individuelle Leseförderung begeistern. Ziel ist es, gemeinsam mit lesebegeisterten Ehrenamtlichen Kinder durch individuelle Förderung zu unterstützen, um ihre Lese- und Sprachkompetenz zu entwickeln.

Lesepaten kann jeder werden ( www.helmuthaberkamm.de)
Der Mundartdichter Helmut Haberkamm, der als Schirmherr die Initiative von Bürgerstiftung und Volkshochschule Erlangen ab sofort unterstützt, eröffnete gewohnt fränkisch den Info-Abend. Der erfolgreiche Schriftsteller und Erzähler, der auch als Lehrer in Erlangen tätig war, begeisterte auch gleich seinen Erfahrungen rund ums Lesen, mit und ohne Kindern. Otto Fößel von der Bürgerstiftung erklärte anschließend, was eine gute und erfolgreiche Lesepatenschaft gelingen lässt. Zwei extra angereiste Kolleginnen von MENTOR Lesespaß Coburg e. V. berichteten zudem, wie sie dort bereits über 300 Lesepatenschaften betreuen. Nach ihrer Präsentation standen sie den Zuhörern für Ihre vielen Fragen zur Verfügung. Was ist eine Lesepatenschaft? Wie kann man sich einbringen? Was muss ich rechtlich beachten und wie groß ist der zeitliche Aufwand? Kann das jeder und welche Strukturen unterstützen den Lesepaten. Abschließend berichteten Vertreter Erlanger Grundschulen und des Jugendamts vom generellen Bedarf und ihren positiven Erfahrungen aus bisherigen Leseprojekten.

Über 20 interessierte Lesepaten wollen mitmachen
Noch am Abend haben gleich über 20 potentielle Mentoren Ihr Interesse schriftlich angemeldet. Wer nun selbst Lesepatin und Lesepate werden möchte oder Fragen zum Projekt hat, kann sich bei der Bürgerstiftung melden.

Informationen zum Projekt „Lesepaten“: Otto Fößel – Tel. 0172 / 8617477 – foessel@kabelmail.de

http://www.buergerstiftung-erlangen.de

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg: http://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Konferenzdolmetscher sind mehr als Sprachexperten

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) zeigt in neuem Erklärvideo auf unterhaltsame Art, wie seine Mitglieder arbeiten

Konferenzdolmetscher sind mehr als Sprachexperten

(Bildquelle: (Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 09. November 2017. Wenn Konferenzdolmetscher bei internationalen Veranstaltungen in ihren Kabinen mit der Arbeit loslegen, ist das für sie nicht etwa der Startschuss des Einsatzes, sondern vielmehr der langerwartete Höhepunkt. Denn sie unterstützen ihre Kunden bereits während der gesamten Veranstaltungsplanung und bereiten sich inhaltlich umfassend vor. Und Unternehmen wissen den professionellen Konferenzdolmetscher-Service zunehmend zu schätzen, wie eine aktuelle Studie zeigt.

„Konferenzdolmetscher sind natürlich immer Sprachexperten. Aber sie sind auch viel mehr als das“, sagt Beatrix Luz, Vorstandsvorsitzende des VKD. „Genau das möchten wir mit unserem neuen Erklärvideo auf anschauliche und zugleich unterhaltsame Art darstellen. Unser Kurzfilm zeigt, wie die Zusammenarbeit mit Kunden in der Praxis aussieht und welche Aufgaben Konferenzdolmetscher dabei übernehmen – denn das sind mehr, als viele Menschen denken.“ Das rund zweiminütige animierte Video ist ab sofort auf der Website des Verbands unter www.vkd.bdue.de und auf seinem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/tkngfggFGpw zu finden.

Anhand eines fiktiven Beispiels zeigt der Kurzfilm, welche Aufgaben Konferenzdolmetscher im Rahmen ihrer Aufträge übernehmen: vom umfangreichen Beratungsgespräch zum Auftakt, bei dem unter anderem die Dolmetschtechnik und die technische Ausstattung am Veranstaltungsort im Fokus stehen, über das Zusammenstellen des Teams sowie die fachliche und organisatorische Vorbereitung bis hin zur Veranstaltung selbst und deren Nachbereitung. „Während der gesamten Veranstaltungsplanung und -durchführung stehen unsere Konferenzdolmetscher als enge Partner zur Verfügung. Wer auf der Suche nach kompetenter Beratung rund um seine mehrsprachige Veranstaltung ist, kann sich vertrauensvoll an eines der mehr als 650 Mitglieder des VKD wenden“, so Luz.

Steigender Bedarf an Konferenzdolmetschern

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass Unternehmen und Institutionen zunehmend auf die Unterstützung durch Konferenzdolmetscher zurückgreifen, zum Beispiel bei Fachvorträgen, Geschäftsverhandlungen oder Pressekonferenzen. Für die Marktstudie, die der VKD 2017 gemeinsam mit dem internationalen Verband der Konferenzdolmetscher (AIIC) in Auftrag gegeben hat, wurden rund 150 deutsche Unternehmen und Institutionen befragt, die jährlich insgesamt mehr als 4.000 Veranstaltungen mit Konferenzdolmetschern durchführen. Die Auswertung ergab, dass der Bedarf in den letzten drei Jahren generell gestiegen ist. Die meist gebuchte Sprache ist dabei mit großem Abstand Englisch, gefolgt von Französisch, Spanisch und Chinesisch – die zusammen auf etwa das gleiche Nachfragevolumen kommen wie Englisch. „Dass fast ein Drittel der Umfrageteilnehmer bei englischsprachigen Veranstaltungen auf die Zusammenarbeit mit Konferenzdolmetschern setzt, macht deutlich, dass bei komplexen Themen lieber auf die Unterstützung von Profis gesetzt wird“, so Luz. „Konferenzdolmetscher sorgen dafür, dass das Gesagte auch tatsächlich bei den Zuhörern ankommt – ebenso wie das, was zwischen den Zeilen gesagt wird.“

Darüber hinaus machen die Studienergebnisse deutlich, dass Kunden bei der Auswahl von Konferenzdolmetschern nicht ausschließlich Wert auf deren sprachliche Kompetenz legen. Zwar finden 86 Prozent der Befragten diesen Aspekt äußerst wichtig, aber auch Vertrauenswürdigkeit/Diskretion (83 Prozent) und fachlicher Kompetenz/Vorbereitung (74 Prozent) kommen eine besondere Bedeutung zu. Der Preis beziehungsweise das Preis-Leistungs-Verhältnis steht dagegen im Ranking der Auswahlkriterien lediglich an siebter Stelle. „Durch unsere anspruchsvollen Aufnahmekriterien sowie umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten betreiben wir aktiv Qualitätssicherung“, so Luz. „Unsere Mitglieder verpflichten sich zu einem professionellen Verhalten und unterstützen Kunden zuverlässig durch eine kompetente Beratung und hochwertige Dolmetschleistungen. Und das an jedem Einsatzort.“

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

Firmenkontakt
Verband der Konferenzdolmetscher (VKD im BDÜ e.V.)
Ingeborg Schüler
Malteserstraße 40
50859 Köln
02234 70641
pr@vkd.bdue.de
http://www.vkd.bdue.de

Pressekontakt
crossrelations brandworks GmbH
Heike Malinowski
Bismarckstraße 120
47057 Duisburg
0203 5096 02 48
heike.malinowski@crossrelations.de
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SOS-Kinderdörfer weltweit und Juwelo Deutschland starten das Projekt „Shiny Future“

SOS-Kinderdörfer weltweit und Juwelo Deutschland starten das Projekt "Shiny Future"

Shiny-Future Ringe exklusiv designed by Juwelo

SOS-Kinderdörfer weltweit und Juwelo Deutschland starten gemeinsam das soziale Projekt „Shiny Future“ und präsentieren erstmals den vom Edelsteinschmuckanbieter Juwelo exklusiv gefertigten Charity-Ring. Am 8. November 2017 ab 20:15 Uhr wird das außergewöhnliche Design live auf Juwelo TV und im Livestream auf der Website gelauncht und anschließend für den guten Zweck verkauft. Teile der Erlöse der „Shiny-Future“-Ringe in Silber und Gold werden direkt an das SOS-Kinderdorf in Bangpoo gespendet, das damit seine Bildungseinrichtungen und Angebote für Kinder und Jugendliche ausbauen wird.

In einer Live-TV Sendung am 8. November 2017 ab 20:15 Uhr werden Sabine Fuchs (CEO SOS-Kinderdörfer Global Partner) und Annette Freising (Geschäftsführerin Juwelo Deutschland GmbH) das Projekt ausführlich vorstellen und die Schmuckstücke in einer Premiere präsentieren. Exklusiv für die Partnerschaft der beiden Unternehmen ist ein traumhafter Ring in Gold und Silber entstanden, dessen Design durch seine Kreativität und Einzigartigkeit besticht. Die eingearbeitete Erde symbolisiert die globale Verantwortung und Nachhaltigkeit und das auf der Innenseite des Ringes eingravierte Logo der SOS-Kinderdörfer weltweit kommuniziert den partnerschaftlichen und sozialen Gedanken. Alle Ringe werden bei Juwelo als so genannte „Creation“-Schmuckstücke angeboten. Der Kunde kann sich live in der Sendung sowohl seine individuelle Ringgröße, als auch seine Wunschlegierung aussuchen. Im späteren Verkauf auf den Webshops von Juwelo wird es die Ringe in verschiedenen Varianten zur Auswahl geben.
Für Annette Freising und ihr Team ist „Shiny Future“ ein Herzensprojekt. Juwelo hat seit jeher eine enge Verbindung zu Thailand. In der unternehmenseigenen Manufaktur im thailändischen Chanthaburi werden Edelsteine aus der ganzen Welt zu wunderschönen Schmuckstücken verarbeitet. Für über 800 Menschen konnte Juwelo somit Arbeitsplätze schaffen und ist einer der größten Arbeitgeber der Region. „Uns war es sofort klar, dass wir noch mehr machen wollten, als Spenden über den Verkauf unseres Charity-Rings zu generieren“, betont die Juwelo Geschäftsführerin. „Mit „Shiny Future“ wollen wir jungen Menschen aktiv die Chance für eine bessere Zukunft geben. Deswegen haben wir Jugendliche aus dem SOS-Kinderdorf in Bangpoo eingeladen, sich direkt vor Ort in unserer Manufaktur über die Möglichkeiten und Angebote an Praktika und Ausbildungsplätze zu informieren.“ Einen ganzen Tag lang waren die Gäste in der Manufaktur willkommen und konnten sich ein umfangreiches Bild von der Vielzahl an Tätigkeiten machen, die sich in einer Schmuckmanufaktur bieten. „Für die Jugendlichen war das eine einmalige Erfahrung. Alle waren begeistert.“ berichtet Sabine Fuchs, Geschäftsführerin von SOS Kinderdörfer Global Partner, begeistert. „Wir danken Juwelo sehr dafür, dass sie uns nicht nur diesen Einblick ermöglicht haben, sondern bei Interesse und Eignung auch direkt Ausbildungsplätze für die Jugendlichen zur Verfügung stellen.“
Weitere Informationen und den Live-Stream zur Sendung am 8. November 2017 ab 19:00 Uhr finden alle interessierten Schmuckliebhaber unter: www.juwelo.de/sos-kinderdoerfer

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier:
https://www.dropbox.com/sh/fboxsql7r2svg8m/AADAOtBxPxsx-fBl7G2eI3Eva?dl=0

Den Projekt-Trailer finden Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=YM4Isz-TMcQ

Über Juwelo Deutschland GmbH
Die Juwelo Deutschland ist ein in Berlin ansässiges Unternehmen und eine 100%ige Tochter der elumeo SE. Juwelo startete am 1. Juni 2008 im TV und präsentiert seitdem 18 Stunden täglich live echten Edelsteinschmuck, der Juwelo Deutschland Onlineshop ist rund um die Uhr mit einem vielfältigen Angebot erreichbar. Heute bietet Juwelo Deutschland über eine Vielzahl von elektronischen Vertriebskanälen (u.a. TV, Internet, Smart TV und Smartphone-App) europaweit farbigen Edelsteinschmuck zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis in jedem Segment an. Neben dem interaktiven Live-Verkauf im TV, gibt es außerdem klassische Festpreisangebote im Onlineshop, sodass Schmuckliebhaber zu jeder Zeit und von jedem Ort auf das breite Angebot von Juwelo Deutschland zugreifen können. Der Edelsteinschmuck wird in höchster Präzision in der eigenen Manufaktur in Chanthaburi (Thailand) von ausgebildeten Goldschmieden handgefertigt. Das Sortiment von Juwelo Deutschland umfasst Schmuckstücke mit einer Vielzahl unterschiedlicher Edelsteine, zurzeit sind ca. 500 verschiedene Edelsteinvarietäten im Angebot. Jedes Schmuckstück wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert, das Auskunft über Maße, Gewicht, Herkunft, sowie das verwendete Edelmetall angibt.

Über SOS-Kinderdörfer weltweit
Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 575 SOS-Kinderdörfern und über 2.100 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer mehr als 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

www.sos-kinderdoerfer.de
info@sos-kinderdoerfer.de
Tel: 0800 50 30 300 (kostenlos)

Spenden-Konto:
SOS-Kinderdörfer weltweit
IBAN: DE22 4306 0967 2222 2000 00
BIC: GENO DE M1 GLS
GLS Gemeinschaftsbank

Weitere Informationen:

Louay Yassin
Pressesprecher
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-259
E-Mail: louay.yassin@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

Kontakt
Juwelo Deutschland GmbH
Kartini Plog
Erkelenzdamm 59/61
10999 Berlin
+49/30/69 59 79 – 238
kartini.plog@juwelo.de
http://www.juwelo.de

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Bundesausstellung der VZE e.V.

Die Vereinigung für Zucht und Erhaltung einheimischer und fremdländischer Vögel (VZE) e.V. präsentiert in diesem Jahr vom 04. bis 05. November 2017 die Bundesausstellung in Magdeburg. Bei diesem Jahreshöhepunkt stellen die Mitglieder der VZE eine Kollektion von den in Volieren gehaltenen Vögeln aus. In natürlich gestalteten Volieren und für die Prachtfinken in Vitrinen zeigen wir den Besuchern einen Ausschnitt aus der Vielfalt der Klasse der Vögel mit weit über 10.500 Arten. Diesmal können zahlreiche Enten, Papageien, australische und afrikanische Prachtfinken, verschiedene Fasane und Wildtauben, Kraniche, Weichfresser, Eulen und viele andere Arten bestaunt werden. Zusätzlich bieten wir dem interessierten Publikum mit unserem Fachwissen und dem Erfahrungsaustausch die Möglichkeit sich über die Haltung, Ernährung und tiermedizinische Versorgung zu informieren. Auch diesmal haben wir einem artgerechten Futterverkauf vor Ort.
Wir freuen uns Sie bei uns begrüßen zu dürfen – für Kinder unter 14 Jahren ist der Besuch bei uns kostenfrei.

Öffnungszeiten:
Samstag 9-18Uhr
Sonntag 9-17Uhr
Ort

MESSE MAGDEBURG

Tessenowstraße 9a
39114 Magdeburg

Herzlichst Ihr Dr. Niels Mensing Präsident der VZE e.V.

i.A.
Herr Eike Wagener
0170-1203120

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Vereine und Verbände

Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit Neuwahlen

Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit Neuwahlen

(Bildquelle: DPVKOM Bayern)

Digitalisierung 4.0 – Arbeitswelt im digitalen Wandel

Die Kommunikationsgewerkschaft Deutscher Postverband (DPVKOM) Bayern mit Sitz in Nürnberg veranstaltete vom 06. – 07. Oktober 2017 ihren 21. ordentlichen Gewerkschaftstag. Die Veranstaltung fand unter dem Thema „Digitalisierung 4.0 – Arbeitswelt im digitalen Wandel“ statt. Die Delegierten der bayerischen Ortsverbände fanden sich um 11:00 Uhr zum Auftakt des Gewerkschaftstages ein.
Der Vorsitzende Edwin Then begrüßte die Teilnehmer und bedankte sich bei ihnen für die konstruktive Zusammenarbeit der letzten Jahre. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung klärten der DPVKOM-Bundesvorsitzende Volker Geyer und seine Stellvertreterin Christina Dahlhaus über aktuelle berufspolitische Themen auf. Dabei spielte die „Digitalisierung 4.0“ eine wichtige Rolle. Im Anschluss referierte der Gastredner Dr. Thomas Lampert über die Veränderung der Arbeitswelt unter Betrachtung des digitalen Einflusses moderner Kommunikationsmedien und neuer Technologien. Er klärte die Anwesenden darüber auf, dass neben den gefürchteten Risiken für die Arbeitnehmer durchaus Synergien zur Steigerung des Wohlstands möglich seien. Die Delegierten folgten interessiert dem Vortrag und nahmen jede Menge Informationen für ihre gewerkschaftliche Arbeit in den Betrieben vor Ort mit. Die DPVKOM ist die Fachgewerkschaft für alle Beschäftigten von Post, Postbank, Telekom und Call-Center, deren erklärtes Ziel es ist, für alle Belange ihrer Mitglieder einzustehen. Federführend sind die fachkundigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Nürnberg, die bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen und das dicht gestrickte Netzwerk ehrenamtlicher Kolleginnen und Kollegen in Bayern koordinieren.

Zwei Gewinner, kein Verlierer

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung fanden Neuwahlen des Vorstandes und des Gewerkschaftsrates der DPVKOM Bayern statt.
Bei der Wahl zum Vorsitzenden des Vorstands gab es neben zwei Gewinnern keinen Verlierer. Vorsitzender des Vorstandes bleibt weiterhin Edwin Then. Sein einziger Herausforderer, der „Newcomer“ Marcus Jungbauer aus Bamberg, unterlag nur knapp dem langjährigen Vorsitzenden und wurde im Anschluss neben Daniel Hoche, Bernhard Hübl und Stefanie Schmidt zu einem seiner vier Stellvertreter gewählt. Das Amt des Rechnungsführers wurde erneut Karl Molzberger zuteil (Stellvertreter: Daniel Hoche). Beisitzer des neuen Vorstandes wurden Marianne Nicus und Sindy Schweiger.
In den Gewerkschaftsrat wurden Peter Bachhuber-Kugler, Josef Bauer, Manuela Billner, Otto Glogowski, Lina Schaffer und Tamara Schneider gewählt. Die Kassenprüferposition teilen sich weiterhin Martin Eglmeier und Elfriede Sander, die von Monika Grüner vertreten werden.
Die neugewählten Funktionsträger bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und nahmen die Wahl gerne an.
Mit ihnen sind in diesem Gremium kompetente Vertreter aus dem gesamten Wirkungsbereich der DPVKOM Bayern vertreten – von Augsburg über Bayreuth und Bamberg bis hin zu vielen anderen bayerischen Regionen.

Veteranen der Gewerkschaftsarbeit

Im Anschluss an die Wahl wurden Karl Molzberger und Dieter Eschenbacher mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Die beiden Veteranen der Gewerkschaftsarbeit zeigten sich sichtlich gerührt über diese verdiente Auszeichnung.
Weiter wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt: Horst Fischer für 50 Jahre, Jürgen Bartoschek für 40 Jahre und Josef Bauer für 25 Jahre.

DPVKOM Bayern als starke Arbeitnehmervertretung von immenser Bedeutung

Der Vorsitzende Edwin Then wünschte dem neuen Team bestes Gelingen für die bevorstehende Zusammenarbeit. Er führte aus, dass es in dieser schnelllebigen Welt von immenser Bedeutung sei, die DPVKOM Bayern als starke Arbeitnehmervertretung zum Schutze der Beschäftigten in den Betrieben zu manifestieren. Anschließend beendete er den Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit einem Dankeswort an die ausgeschiedenen Vorstands- und Gewerkschaftsratsmitglieder und verabschiedete die Delegierten.

Die Kommunikationsgewerkschaft DPV wurde am 21.09.1997 als Nachfolgeorganisation des früheren Deutschen Postverbandes (DPV) gegründet. Sie steht in der Tradition der Idee, dass nur gewerkschaftlicher Wettbewerb für die Beschäftigten das Optimale herausholen kann.

Traditionell verankert bei Post, Telekom, Postbank und dem Regulierungsbereich bietet sie darüber hinaus ihre guten Dienste den Beschäftigten von artverwandten Unternehmen an. In einer Zeit, wo Logistik, Telekommunikation und Bankenwesen immer mehr mit der Multimedia-Welt zusammenwachsen, müssen freie, unabhängige Gewerkschaften im besten Sinne „Dienstleister“ für die Beschäftigten sein.

Kontakt
DPVKOM Bayern
Marcus Jungbauer
Fenitzerstr. 43
90489 Nürnberg
+49911586440
info@dpvkom-bayern.de
http://kommunikationsgewerkschaft.info/