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Andrea Zeus als erste Frau an der Spitze von WorldSkills Germany bestätigt

> WorldSkills Germany wählt Vorstand
> Aktivitäten im Bereich Berufsorientierung und berufliche Wettbewerbe ausgebaut
> Neue strategische Ausrichtung in der Talentförderung zu internationalen Wettbewerben

Andrea Zeus als erste Frau an der Spitze von WorldSkills Germany bestätigt

Andrea Zeus wurde einstimmig für vier weitere Jahre zur Vorsitzenden von WorldSkills Germany gewählt (Bildquelle: WorldSkills Germany / Frank Erpinar)

Esslingen / Fellbach, Mai 2018 – Kontinuität und Wachstum – unter diesen beiden Prämissen stand die diesjährige Mitgliederversammlung von WorldSkills Germany im schwäbischen Esslingen. Kontinuität bewies der eingetragene Verein in Personalfragen: Bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen wurde der Vorstand um Andrea Zeus vom Zentralverband des KFZ-Gewerbes einstimmig bestätigt – damit steht nun vier weitere Jahre eine Frau an der Spitze von WorldSkills Germany, der Förderinitiative für nationale und internationale Berufswettbewerbe. „WorldSkills Germany hat sich in den letzten fünf Jahren sehr positiv entwickelt“, freut sich Andreas Zeus. „Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr. Eine starke Gemeinschaft hat durch viele, sehr durchdachte und aufeinander abgestimmte Maßnahmen für eine kontinuierliche Optimierung der Aktivitäten geführt.“ Die Aufgaben der nächsten Jahre bestünden darin, „WorldSkills Germany noch bekannter zu machen, für ein anhaltendes Wachstum zu sorgen und letztendlich jungen Talenten eine Plattform zu geben und so Schüler durch Vorbilder für Berufsausbildung zu begeistern“, fasst die Vorsitzende die Pläne zusammen.

Weiterhin wurden die bisherigen Vorstansmitglieder Michael Hafner vom Zentralverbad Deutsches Baugwerbe, Jens Frieß vom Deutschen Verein zur Förderung pflegerischer Qualität e.V., Erich Hiller vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. sowie Peter Schöler von der Viega GmbH & Co. KG in ihrem Amt bestätigt. Neu im Vorstand ist Ingeborg Mell, die in beratender Funktion für CWS-boco tätig ist und sich bereits langjährig für WorldSkills Germany engagiert. Sie übernimmt den Vorstandsposten von Torsten Wolf, der nicht erneut kandidiert hatte und WorldSkills Germany künftig gemeinsam mit Karsten Beermann als Kassenprüfer zur Seite steht.

WorldSkills Germany nahm in den vergangenen fünf Jahren eine starke Entwicklung, mit deutlichem Mitgliederzuwachs und einem starken Leistungsportfolio rund um berufliche Wettbewerbe: „Wir arbeiten in einem engen Netzwerk und als neutrale Plattform mit allen Playern der beruflichen Bildung im In- und Ausland. Das Lernen an drittem Ort, mit dem Prinzip des Lernen im Wettbewerbs entwickelt sich zu einem pädagogischen Erfolgskonzept, das nur in dieser Partnerschaft so wachsen konnte,“ sagt Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany. Mit Unterstützung von mittlerweile fast 80 Mitgliedsunternehmen und -verbänden sowie einem breiten Netzwerk aus Wirtschaft, Politik und Bildung arbeitet WorldSkills Germany daran, jungen Menschen Selbstentwicklungschanen zu bieten und Karrieremöglichkeiten zu eröffnen. „Im Jahr 2017 haben wir dieses Fundament festigen können und Möglichkeiten geschaffen, künftig noch mehr und verbesserte Angebote für junge Menschen zu bieten“, so Romer weiter.

Zu den vielfäligen Aktivitäten des Vereins zählen dabei nicht nur die vielen nationalen und internationalen Berufswettbewerbe. Vor allem auch in der beruflichen Bildung ist das Netzwerk aktiv – und wächst in seinen Aktivitäten beständig. So konnte im vergangenen Jahr an mehreren Schulen das Berufsorientierungsprogramm „Entdecke Deine Talente“ auf den Weg gebracht werden, mit dem WorldSkills Germany jungen Menschen bereits in der Berufsfindungsphase hilft. In 2018 wird das Programm auf weitere Schulen ausgeweitet.

Der Wettbewerb „Digital Youngsters“, bei dem es um Digitalisierung in der beruflichen Bildung geht, ist ein weiteres Beispiel. Er wurde in 2017 bereits erfolgreich durchgeführt und wird auch 2018 fortgesetzt. 16 Teams mit mehr als 70 jungen Fachkräften werden sich in diesem Jahr mit ehrgeizigen Projekten mit dem Wandel der Arbeitswelt befassen und untereinander messen.

Um die Weichen auch für die Folgejahre auf Wachstum zu stellen, wurden schließlich einige weitere Maßnahmen ergriffen. Neben der neuen Satzung und einem neuen Code Of Ethics wurde insbesondere die Talentförderung für internationale Berufswettbewerbe auf neue Füße gestellt. „Wir möchten unsere Teams, die künftig bei den WorldSkills und EuroSkills antreten, noch besser auf diese Wettbewerbe vorbereiten“, begründet Hubert Romer den Schritt. „Daher werden wir in diesem Jahr damit beginnen, die vorbereitenden Trainings und nationalen Wettbewerbe noch konsequenter auf die internationalen Anforderungen auszurichten.“ Deutschland müsse sich anstrengen, um auf Weltniveau mit anderen Skills-Nationen mithalten zu können. Doch man wäre auf einem guten Weg und die enge Partnerschaft zwischen Wirtschaft, öffentlicher Hand und Bildungsträgern wäre besonders und einzigartig, so die Verantwortlichen von WorldSkills Germany.

WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit fast 80 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

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Wie plant man einen Hit in der Musikbranche?

Wie plant man einen Hit in der Musikbranche?

(Bildquelle: fotolia © ra2 studio)

War die erste Frage an Klaus Quirini. Er ist Leiter der Rechtsabteilung und Promotionexperte des VDMplus. Ein 1974 gegründeter Berufsverband für Komponisten, Textdichter, Label, Musikverlage, Produzenten und alle Musikschaffenden, die aus einem solchen Verbund profitieren. „Einen Hit kann man nicht planen jedoch kann jeder seine Chancen auf einen erfolgreichen Song enorm verbessern.“, erläutert Quirini.

Auf die Frage wie man sich das vorstellen muss antwortete der Branchenkenner: „Man braucht Kontakte, Kontakte und nochmals Kontakte. In der Musikbranche kocht jeder erst sein eigenes Süppchen und schützt seine bestehenden Kontakte.“ Darum sei es schwer für Außenstehende und Neueinsteiger Fuß zu fassen. Mit einem Team auf Augenhöhe kann man die Erfolgschancen verbessern. Mit „Augenhöhe“ sei gemeint: „Jeder im Team muss einen gleichwertigen Beitrag zum Musikprojekt leisten können und zuverlässig leisten.“

Nur so sei es möglich, dass jeder Beteiligte im Team profitiert. „Das Problem ist die Werteinschätzung der einzelnen Beiträge zum Projekt.“ Hierzu müsse jeder vom Komponisten bis hin zum Label seinen Wert bzw. den Wert seiner Leistung kennen. Das setze voraus, dass man die Leistungen und die Einnahmen der Aufgabenbereiche kennt. „Und dabei kommt ein erfahrener Berufsverband wie der VDMplus ins Spiel.“ Er biete Musikschaffenden wie bei jedem Handwerksbetrieb die Innungen eine wertvolle Unterstützung bei der beruflichen Arbeit und schafft Kontakte.

Der VDMplus so Quirini, würde sich besonders durch eine individuelle Beratung mittels telefonisch und medialer Kernseminare auszeichnen. So entfallen lange und teure Anreisen zu Seminaren. Für diejenigen, die jedoch den persönlichen Kontakt vorziehen biete der VDMplus aber ebenfalls mehrere Seminare in Aachen und Düren sowie eine Jahrestagung, bei der die Kontaktaufnahme der Mitglieder ein wichtiger Tagespunkt sei. „So kommt man dem Erfolg in der Musikbranche ein gutes Stück näher und niemand kann einem ‚Moll für Dur‘ vormachen“, sagt Quirini abschließend. Die Liste der von ihm unterstützten und erfolgreich gewordenen Künstler gibt ihm Recht. Weitere Informationen über den Verband VDMplus erhalten Sie über VDMplus.de oder über Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
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Turmgespräch des Mittelstandes: Deutscher Mittelstands-Bund diskutiert mit Experten und Unternehmern über die Folgen des Brexit

Turmgespräch des Mittelstandes: Deutscher Mittelstands-Bund diskutiert mit Experten und Unternehmern über die Folgen des Brexit

1. Turmgespräch des Deutschen Mittelstands-Bundes (DMB)

21. Juni 2018 – Heute findet das erste Turmgespräch des Mittelstandes zum Thema „Deal or no Deal – der Brexit und seine Folgen für Unternehmen in Deutschland und NRW“ im Düsseldorfer Schlossturm statt. Rund 50 Experten und Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutieren über den aktuellen Verhandlungsstand, über mögliche Austrittszenarien und welche Verfahren und Regeln ab Ende März 2019 für deutsche Unternehmen gelten. Unter den Diskussionsgästen sind NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (MdL), der Europaabgeordnete und Sprecher des Mittelstandskreises der EVP-Fraktion, Dr. Markus Pieper, sowie Michael Schmidt, Präsident der britischen Handelskammer in Deutschland (BCCG). Für wissenschaftliche Impulse sorgt u. a. das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln).

Nur wenige Tage vor den parlamentarischen Sommerpausen in Brüssel und Berlin liefert Dr. Pieper detaillierte Einblicke in den Verhandlungslauf und erklärt die Erfolgsfaktoren der Europäischen Union. Er verwies insbesondere auf die positiven Aspekte eines gemeinsamen Wirtschaftsraums. Minister Henrik Wüst hebt die besondere Bedeutung der Handelspartnerschaft zwischen NRW und Großbritannien hervor. Für Nordrhein-Westfalen ist Großbritannien einer der wichtigsten Handelspartner. Im letzten Jahr 2017 wurden Waren im Wert von 13,4 Milliarden Euro exportiert. Im selben Zeitraum importierte Nordrhein-Westfalen Güter im Wert von neun Milliarden Euro. Der Präsident der Britischen Handelskammer in Deutschland, Michael Schmidt, hofft hingegen auf Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten.

Der Auftakt der Veranstaltungsreihe „Turmgespräche des Mittelstandes“ beleuchtet die vielfältigen steuerlichen, rechtlichen und strategischen Herausforderungen des Brexit für deutsche Unternehmen. Eine Dokumentation der Ergebnisse der Diskussion wird für Unternehmer und Unternehmerinnen auf www.mittelstandsbund.de zur Verfügung gestellt. Dort können interessierte Leser auch das kostenlose E-Book „Brexit: Die Folgen des EU-Austritts des Vereinigten Königreichs“ anfordern.

Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Mittelstands-Bundes (DMB), erklärt zu dem neuen Veranstaltungsformat: „Mit den Turmgesprächen schaffen wir eine Themenplattform für Unternehmer, auf der sie schnell und unkompliziert Orientierungswissen zu akuten Herausforderungen für ihr Unternehmen gewinnen. Dabei ist es uns wichtig, das Unternehmer direkt mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft konstruktiv und auf Augenhöhe diskutieren können. Und dies genau zu den Themen, die kleine und mittelständische Unternehmen wirklich betreffen.“ Der DMB plant, die Turmgespräche in regelmäßigen Abständen zu wechselnden Themen durchzuführen. Das nächste Thema wird voraussichtlich „Unternehmensnachfolge“ sein.

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Unter dem Leitspruch „Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!“ vertritt der DMB die Interessen seiner rund 14.000 Mitgliedsunternehmen mit über 400.000 Beschäftigten. Damit gehört der DMB mit seinem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik zu den größten unabhängigen Interessen- und Wirtschaftsverbänden in Deutschland. Als dienstleistungsstarker Verband bietet der DMB seinen Mitgliedsunternehmen eine Vielzahl an Mehrwert- und Service-Leistungen, einen umfangreichen Informationsdienst für die Unternehmenspraxis sowie attraktive Rahmenverträge mit führenden Konzernen. Politische Hintergrundinformationen und themenbezogene Kompetenzcenter runden das Verbandsangebot ab. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandsbund.de

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Vereine und Verbände

Erfolgreich im Kampf gegen Armut. Aachener Verein unterstütz Obdachlose und von Armut betroffene Menschen

Euregio-Aachen-hilft e.V. täglich in Aachen

Erfolgreich im Kampf gegen Armut. Aachener Verein unterstütz Obdachlose und von Armut betroffene Menschen

2017 wurde aus der Initiative für Obdachlose in Aachen der eingetragene und gemeinnützige Verein Euregio-Aachen-hilft e.V.

Seit 2014 sind die Mitglieder des Vereins erfolgreich im Kampf gegen Armut aktiv und erhielten 2015 in Eschweiler für ihre Unterstützung und Förderung von Flüchtlingen den europäischen Sozialpreis.

Der Verein, der während der extremen Kältewelle mit Unterstützung des Ehepaars Maike und Theo Thülen, 41 Obdachlose vor dem Erfrierungstod rettete, hatte bereits im Sommer 2016 in der StädteRegion regelmäßig wohnungs- und obdachlose Menschen mit Getränken, Nahrung und Kleidung versorgt.

Seit der Vereinsgründung im November 2017 ist der Verein jedoch täglich auf der Straße.

Neben dem täglichen Verteilen von Getränken, Snacks und Süßigkeiten für die Ärmsten der Armen betreibt der Verein als einzige Organisation eine 24 stündige kostenlose Notfallhotline für Wohnungs- und Obdachlose.

Unter 0800 0930 0000 erhalten Menschen in akuter Notlage sofort Hilfe.

Euregio-Aachen-hilft e.V. ist sowohl bei der Staatskanzlei NRW als Hilfsorganisation im Projekt „NRW Hilft“ als auch im Projekt Mokli gelistet. Dieses wird vom Bundesfamilienministerium für obdachlose Jugendliche unterstützt. Über eine App können Hilfesuchenden in jeder Stadt Ansprechpartner für verschiedene Notfallsituationen finden.

Der Verein hat eines der größten Non-Profit-Netzwerke der Region aufgebaut und kooperiert mit anderen Vereinen und Organisationen von Übach-Palenberg bis Jülich, Düren, die Eifel und sogar bis in Ruhrgebiet.

Im Netzwerk befinden sich Rechtsanwälte, Ärzte, Psychologen, Immobilienmakler, Unternehmer, Sozialarbeiter, Erzieher sowie Menschen aus Kreativberufen, die mit verschiedenen Aktionen die Gesellschaft mit dem Thema Armut, Altersarmut, Kinderarmut und Obdachlosigkeit sensibilisieren.

Weitere Informationen zum Verein und dessen umfangreiche Hilfeangebot finden interessierte unter www.euregio-aachen-hilf.de und www.facebook.com/euregioaachen-hilft

Euregio-Aachen-hilft e.V. ist ein eingetragener und gemeinnütziger Verein mit Sitz in Aachen.
Der Verein betreibt die größte Obdachloseninitiative der Region.

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European Fleet and Mobility Management Association konkretisiert Aktivitäten / defines its activities

Internationale Verbandsarbeit: EUFMA verabschiedet Gründungssatzung und plant die nächsten Schritte / Großes Interesse weiterer nationaler Fuhrparkverbände

European Fleet and Mobility Management Association konkretisiert Aktivitäten / defines its activities

Der europäische Fuhrparkverband EUFMA startet seine Arbeit in Rom.

Rom, im Mai 2018. Vertreter der Gründungsmitglieder der European Fleet and Mobility Management Association (EUFMA) haben sich im Rahmen der Global-Fleet-Conference in Rom auf die Gründungssatzung des Verbandes verständigt und die konkrete Organisation der Zusammenarbeit festgelegt. Repräsentativer Sitz wird Mannheim in Deutschland sein.

Die nationalen Verbände wählen jeweils eine/n Vertreter/in für das Präsidium, die als Mitglied des Vorstandes/Member of the Board die Aktivitäten koordinieren. In Rom wurden dazu Vorstands- und Geschäftsführungsmitglieder der Gründerverbände bestimmt: Henning Heise (Obmann des Fuhrparkverbands Austria), Ralf Käser (Vorstandsmitglied des sffv – der Schweizer Mobilitätsverband) und Axel Schäfer (Geschäftsführer des deutschen Bundesverbands Fuhrparkmanagement).

Ziele des ideellen Verbandes sind, als europäischer Dachverband die Interessen der nationalen Verbände zu bündeln und zu repräsentieren, den grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedsverbänden zu fördern und den Mitgliedsverbänden in den Ländern Know-how zu Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement-Themen bereitzustellen. Das soll durch einen koordinierten Know-how-Austausch von Verband zu Verband sichergestellt werden. „Wir werden aber auch zu politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und fiskalischen Themen auf europäischer Ebene Stellung nehmen und uns zu Wort melden“, unterstreicht Axel Schäfer, Member of the Board der EUFMA. Das Interesse ist groß. Schäfer berichtet von fünf weiteren europäischen Verbänden, mit denen derzeit über eine Mitgliedschaft in der EUFMA gesprochen wird. „Der Zeitpunkt, eine europäische Dachorganisation zu initiieren, war genau richtig, denn eine europaweite Bündelung von Interessen macht Sinn“, so Schäfer. Im November 2018 wird die EUFMA im Rahmen der EUROFLEET-Veranstaltung in Barcelona europaweit Verbände zu einem internationalen Meeting einladen, um die geplanten Aktivitäten vorzustellen und zu diskutieren.

Ein Interview mit Entscheidungsträgern der Gründerverbände finden Sie auf www.fuhrparkradio.de

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International association cooperation

EUFMA defines its activities

The European Fleet and Mobility Management Association adopts Articles of Association and plans the next steps / National fleet associations of other countries express strong interest /

Rome, May 2018. During the Global Fleet Conference in Rome, representatives of the founding members of the European Fleet and Mobility Management Association (EUFMA) agreed on the association“s Articles of Association and defined the organization of its cross-border collaboration in concrete terms. The Association will be headquartered in Mannheim, Germany.

Each of the national associations elects a representative to serve as a member of the Board, which coordinates the association“s activities. The Board of Directors was appointed by the founding associations in Rome: Henning Heise (chairman of the Austrian Fleet Association), Ralf Käser (Board member of sffv – the Swiss mobility association) – and Axel Schäfer (managing director of Germany“s Federal Association for Fleet Management).

The goal of the association is to bundle and represent the interests of national associations as a European umbrella organisation, to promote the cross-border exchange of experience among the member associations, and to provide the national associations with access to expertise in the area of fleet and mobility management. This will be ensured by coordinating the exchange of know-how between each of the national associations. „However, we will also adopt a position on political, economic, legal and fiscal issues at European level, and comment on them,“ emphasizes Axel Schäfer, member of the EUFMA Board. Interest is very strong. Schäfer speaks of five other European associations that are currently engaged in talks regarding EUFMA membership. „It was exactly the right time to launch a European umbrella organization, as a pan-European pooling of interests makes sense,“ says Schäfer. The EUFMA will be inviting associations from all over Europe to an international meeting in November 2018 as part of the EUROFLEET event in Barcelona where it will present and discuss the planned activities.

Die EUFMA wurde als europäischer Dachverband für nationale Fuhrpark- und Mobilitätsmanagementverbände im März 2018 von den drei führenden Fuhrparkverbänden der DACH-Region initiiert. Gründungsmitglieder sind der Schweizer Mobilitätsverband sffv, der Fuhrparkverband Austria und der Bundesverband Fuhrparkmanagement. Das Board des Verbandes besteht aus Henning Heise (Österreich), Ralf Käser (Schweiz) und Axel Schäfer (Deutschland). Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

The EUFMA was founded as the European umbrella organisation for national fleet and mobility management associations in March 2018 by the three leading fleet-owner associations in the DACH region. The founding members are the Swiss Mobility Association sffv, the Fuhrparkverband Austria and the Bundesverband Fuhrparkmanagement. The Board members of the association are Henning Heise (Austria), Ralf Käser (Switzerland) and Axel Schäfer (Germany). The association’s headquarters and secretariat are in Mannheim, Germany.

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European Fleet and Mobility Management Association (EUFMA), c/o BVF
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
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Weihnachtsbaum-Zentrale

Die Nummer 1 für Weihnachtsbaum Großhändler

Weihnachtsbaum-Zentrale

Weihnachtsbaum Zentrale: Großhändler für Deutschland

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Durch die Weihnachtsbaum-Zentrale kaufen Sie Ihre Nordmanntannen, auch Schnitt grün und Zubehör direkt beim Hersteller ein.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Weihnachtsbäume-Hersteller direkt mit dem Verkaufsplatzbetreiber zu verbinden.

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Nordmanntannen, frisch vom Erzeuger (Im Weihnachtsbaum Großhandel)!
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Premium Tannen
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So raten wir: umso regionaler, umso besser und verbinden den Weihnachtsbaum-Produzent regional direkt mit den jeweiligen Verkaufsplatz-Betreiber.

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Erbschaften und Bußgelder für gemeinnützige Organisationen

Mit Sensibilität und cleverem Marketing die Vereinskassen füllen

Erbschaften und Bußgelder für gemeinnützige Organisationen

mit cleverer Strategie zu neuen Finanzierungsquellen (Bildquelle: pixabay)

Hilfsorganisationen, gemeinnützige Vereine und Verbände brauchen Geld, um ihre Projekte realisieren zu können. Klar. Haupteinnahmequellen stellen zumeist Beiträge der Mitglieder oder Fördermitglieder sowie Spenden von Privatpersonen und / oder Unternehmen dar. Aber es gibt auch andere Wege, den Kontostand der Vereinskassen zu verbessern, zum Beispiel:
Die Erbschaft
400 Milliarden Euro, so schätzt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), 400 Milliarden Euro werden in Deutschland jährlich vererbt. Zumeist an Hinterbliebene, aber auch an Kirchen, Vereine, Organisationen. Hier ist der Staat großzügig. Zuwendungen an Organisationen, die ausschließlich kirchliche, gemeinnützige oder mildtätige Zwecke verfolgen und als solche anerkannt sind, unterliegen keiner Erbschaft- oder Schenkungssteuer.
Ein Kernproblem des sogenannten „Erbschaftsmarketings“ liegt im emotionalen Wesen der Sache: Einer Hinterlassenschaft geht notwendigerweise das Sterben voraus und mit diesem Thema beschäftigen sich die wenigsten gerne. Deshalb ist unbedingt davon abzuraten, mit einer Rundmail an alle Spender und Vereinsmitglieder über die Möglichkeiten der Zuwendung über eine Erbschaft zu informieren. Potentielle Ansprechpartner sind langjährige, ältere Spender und Mitglieder, die schon öfter durch größere Summen an die Organisation ihr Vertrauen zum Ausdruck brachten. Ratsam ist weiterhin, verschiedene Wege aufzuzeigen, mit denen die gesamte oder ein Teil der Hinterlassenschaft eingesetzt werden können. Mit der finanziellen Förderung eines gezielten und individuell ausgesuchten Projekts entsteht beim Erblasser das positive Gefühl, etwas Bleibendes bewirken zu können und sich auf diese Weise ein Denkmal zu setzen. Ein Ansprechpartner und ausführliches Informationsmaterial sollten zur Verfügung gestellt werden.
Bußgelder
Richter und Staatsanwälte können eigenmächtig gemeinnützige Organisationen nennen, an die der Angeklagte nach einer Straftat Geldaufwendungen zu zahlen hat. Laut Verwaltungsvorschriften müssen die Vereine in der Jugend-, Gefangenen oder Opferhilfe tätig sein. Der Markt ist hart umkämpft, es geht jährlich um bis zu 100 Millionen Euro. Ob die Geldaufwendung in die Staatskasse oder an eine gemeinnützige Organisation fließt, entscheidet der Richter; man verlässt sich auf seine Unabhängigkeit. Vorschriften gibt es keine. In der Regel sucht der Richter eine Organisation aus, die mit der Straftat im inhaltlichen Zusammenhang steht, etwa die Auflage, nach einer Körperverletzung an die Opferhilfe zu zahlen.
Vereine können bei Gerichten beantragen, in die Bußgeldliste aufgenommen zu werden. Die Eintragung in das „Verzeichnis der Geldauflagenempfänger“ erfolgt in der Regel zentral über die Oberlandesgerichte. Man findet auf der Homepage des zuständigen Oberlandesgerichts einen Link, der zur Online-Registrierung führt. Es müssen der Eintrag ins Vereinsregister, die Satzung und weitere Informationen sowie Informationsmaterialen eingereicht werden. Steht der Verein auf der Liste, wird empfohlen, die Gerichte regelmäßig, nicht übermäßig über den Verein und die aktuellen Stände der Förderprojekte zu informieren. Auf gutgemeinte Give-Aways hingegen verzichtet man besser. Einige Korruptionsfälle wurden in den vergangenen Jahren aufgedeckt und das Risiko der Angreifbarkeit gehen Richter und Staatsanwälte sicherlich nicht ein.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Rotes Kreuz Schweiz macht Nachwuchswerbung mit Altersanzug

So schwierig kann das Leben im Alter sein.

Rotes Kreuz Schweiz macht Nachwuchswerbung mit Altersanzug

Radio Energy Moderatoren Moser & Schelker erleben „Abenteuer“ im AgeMan Altersanzug. (Bildquelle: @ energy.ch)

Wir alle werden alt. Der Körper wird schwächer, die Augen schlechter. Viele werden im Alter auch einsamer.

Die Radio Energy Moderatoren Simon Moser und Assistent Schelker haben schon mal den Test gemacht – und zwar mit dem sogenannten AgeMan. Dieser Alteranzug simuliert die Schwierigkeiten, mit denen ältere Menschen zu kämpfen haben. 20 Kilo schwer, Beeinträchtigung der Augen, Ohren und Feinmotorik.

Das Fazit: Alt sein ist ganz schön anstrengend.

Um den Alltag älterer Menschen einfacher und schöner zu machen, sucht das Schweizerische Rotes Kreuz Mitstreiter. Freiwillige können sich engagieren und beispielsweise allein lebende Menschen besuchen, mit ihnen Karten spielen, Spazieren, Tee trinken. Weil menschliche Kontakte essentiell sind – und mit zunehmendem Alter wird das soziale Netzwerk meist kleiner.

Engagiere dich jetzt

Wenn auch du älteren Menschen eine Freude machen und Zeit mit ihnen verbringen möchtest, dann informiere dich hier über die Projekte des Schweizerischen Roten Kreuz. Es kostet lediglich ein wenig Zeit und macht nicht nur andere, sondern auch dich glücklicher.

Das Meyer-Hentschel Institut, Zürich/ Saarbrücken, ist ein Beratungsunternehmen für Brandowner, Detailhandel und Banken.

Seit 1985 beschäftigen wir uns mit langfristigen Trends, die grundlegende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben.

Gründer unseres Unternehmens ist Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Bereits Anfang der 80er Jahre erkannte er den Babyboomer-Trend. Dies motivierte den studierten Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftler zur intensiven Beschäftigung mit dieser faszinierenden Entwicklung.

1994 stellte Gundolf Meyer-Hentschel den ersten AgeExplorer® vor und hat damit ein ganz neues Marktsegment geschaffen. Der AgeExplorer ist ein Anzug zum Erleben von altersbedingten Veränderungen. Auf diese Weise bietet er die Möglichkeit zum Blickwechsel und hat sich in einer grossen Zahl von Beratungsprojekten als produktiver Eye-Opener erwiesen.

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Filmtrilogie über die Ärztin und Ordensfrau Dr. Ruth Pfau

Uraufführung in Münster

Filmtrilogie über die Ärztin und Ordensfrau Dr. Ruth Pfau

Filmplakat mit Termin der Uraufführung (Bildquelle: DAHW)

Im Rahmen des Katholikentages in Münster findet am Donnerstag 10. Mai 2018 die Uraufführung des neuen Films über Dr. Ruth Pfau statt. Der Dreiteiler von Martin Gertler wird um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Joseph in Münster, Kinderhaus 15, erstmals gezeigt.

Der Autor hatte Dr. Ruth Pfau seit vielen Jahren mit der Kamera begleitet und interviewt. Das neue dreiteilige Portrait gestaltete er aus seinem eigenen filmischen Fundus und mit weiteren Filmberichten und Interviews anderer Filmemacher, die in den letzten Jahrzehnten dazu beigetragen hatten, die vielen Facetten dieser ungewöhnlichen Ärztin und Ordensfrau in Aussagen und Bildern einzufangen.

Die „Mutter der Leprakranken“ und „Sister Dr. Ruth Pfau of Pakistan“ macht in der einfühlsamen Trilogie in Statements und Beschreibungen ihre Haltung, Motive und Strategien nachvollziehbar. Der Zuschauer wird ihr dabei nicht nur als Ärztin und Ordensfrau, sondern auch als Managerin und Philosophin begegnen. Sie äußert sich dabei sehr privat und intensiv über einige Aspekte ihres Lebens, die ihr besonders wichtig geworden waren. Und sie verabschiedet sich mit einem Schlusswort, das sie kurz vor ihrem Tod aufzeichnen ließ.

Mit der Film-Trilogie „Wer keine Tränen in sich trägt – Leben und Wirken von Ruth Pfau“ möchten die Ruth-Pfau Stiftung und die DAHW Deutsche Lepra und Tuberkulosehilfe e.V. ein ausführliches Portrait von Sr. Dr. Ruth Pfau (1929 – 2017) all jenen zur Verfügung stellen, die sie und ihr Leben und Wirken kennengelernt hatten und sich ihr bis heute verbunden fühlen.

Auch wer Dr. Ruth Pfau persönlich nie begegnet war, kann sie hier „erleben“ und sich von ihr, ihrem Team und ihrem Werk begeistern lassen.

In den drei jeweils 30-minütigen Folgen mit den Titeln „Als Ärztin in Pakistan“, „Gesellschaftliches Engagement“ sowie „Glaube und Leben“ zeigt der Film die vielen Facetten dieser ungewöhnlichen Ärztin und Ordensfrau und lässt die Zuschauer an ihrem atemberaubenden und einzigartigen Lebenswerk teilhaben.

Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, die Gesellschaft für Leprakunde und die Bürgervereinigung Kinderhaus gestalten am Premieretag zudem ein Rahmenprogramm, bei dem in der Zeit von 17 bis 20 Uhr Führungen durch die Museen stattfinden sowie Getränke und ein Imbiss auf dem Areal des Lepramuseums angeboten werden. Nach der Trilogie laden die Veranstalter zu einer Dankandacht ein: „IN MEMORIAM RUTH PFAU“. Sie beginnt in der Pfarrkirche um ca. 19:30 Uhr.

Zeitgleich zur Uraufführung in Münster werden die drei Filme auch online verfügbar sein, mit zuschaltbaren deutschen und englischen Untertiteln ausgestattet. Bei der Ruth-Pfau-Stiftung – https://www.ruth-pfau-stiftung.de/aktuelles/meldungen/20180412.php – können die Filme beginnend mit der Uraufführung in Münster am 10. Mai 2018 um 17:15 Uhr direkt abgerufen werden.

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tele vision dient seit 1995 der Entwicklung und Produktion von Kommunikation und Medien.

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Vereine und Verbände

Ethik Society zeichnet Koppe Apparatebau aus

Goslarer Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis

Ethik Society zeichnet Koppe Apparatebau aus

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buc

Goslar / Remshalden, 4. Mai 2018.
Die in Goslar ansässige Koppe Apparatebau GmbH wurde jüngst für ihre ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte die Koppe Apparatebau GmbH so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.

„Verbindungen, die halten – mit dieser Devise setzen wir Maßstäbe nicht nur in Sachen Qualität, sondern auch bei unseren langjährigen Kunden-, Lieferanten- und Mitarbeiterbeziehungen. Die Verbundenheit zur Region gehört ebenso zur Firmenphilosophie von Koppe Apparatebau wie ein menschliches Miteinander“, erklärt Frank Koppe, Geschäftsführer der Koppe Apparatebau GmbH. In Sachen Integrität und Ethik wolle er Vorreiter sein und damit anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirke er mit seinem Unternehmen gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Frank Koppe als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Frank Koppe habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Ansatz in der Anlagenbaubranche viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com Mehr über die Koppe Apparatebau GmbH gibt es unter www.koppe-apparatebau.de

Hintergrund Koppe Apparatebau GmbH

Die Koppe Apparatebau GmbH ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Familienunternehmen mit fünfzig Mitarbeitern an fünf Standorten in Niedersachsen. Sitz des Unternehmens ist Goslar im Harz.

In seiner 40-jährigen Geschichte hat sich das Unternehmen zu einem Top-Spezialisten im industriellen Anlagenbau entwickelt, das auch für komplexe Planungen und hochanspruchsvolle Projekte zur Verfügung steht, die besondere Kreativität und Ingenieurskunst erfordern.

Zu den namhaften Referenzen des Unternehmens zählen zahlreiche internationale Großkonzerne genauso wie kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele Hidden Champions, die einerseits die herausragende Kunden- und Serviceorientierung zu schätzen wissen, andererseits die einzigartige Lösungskompetenz in der Planung und Umsetzung.

Koppe Apparatebau bietet das umfassende Leistungsportfolio eines Konstruktions- und Planungsbüros, einer kompletten Fertigung und der Montage aus einer Hand. Mit diesem Spektrum ist das Unternehmen branchenübergreifend erster Ansprechpartner für alle, die industrielle Anlagen betreiben.

Unter der Devise „Verbindungen, die halten“ setzt Koppe Apparatebau nicht nur Maßstäbe in Sachen Qualität – das Unternehmen verfügt über alle für den Anlagenbau in Europa geforderten Zulassen und Zertifikate sowie über viele Auszeichnungen und Referenzen – sondern auch bei seinen langjährigen Kunden-, Lieferanten- und Mitarbeiterbeziehungen beweist das Unternehmen Beständigkeit und Nachhaltigkeit.

Koppe Apparatebau versteht sich als Problemlöser und Innovationstreiber, der modernes Engineering mit innovativer Schweißtechnik und solidem Handwerk kombiniert. Koppe Apparatebau verfügt über modernste Software und Fertigungstechnik, die auch die besonders anspruchsvolle Bearbeitung von Werkstücken aus Titan erlaubt.

Weitere Informationen unter www.koppe-apparatebau.de

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit ethischer Verantwortung. Er beweist täglich, dass ethisches Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Als Vortragsredner, Berater und Gründer der Ethik Society, einem Zusammenschluss kleiner, mittlerer und großer Betriebe, die sich mit dem Thema Ethik beschäftigen und Best-Practices teilen, hat er sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern eine pragmatische Ethik näher zu bringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient.

Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.

Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de

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Jürgen Linsenmaier – Redner & Reputationsexperte
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