Category Archives: Werbung; Marketing und Consulting

Werbung; Marketing und Consulting

Strategische Markenbildung für Arbeitgeber

Werbeagentur Fritsch und Freunde hilft dem Mittelstand ihr Employer Branding zu profilieren

Strategische Markenbildung für Arbeitgeber
Werbeagentur Fritsch und Freunde realisiert Employer-Branding-Konzept für die Werner-Gruppe

Wenn es um Markenkommunikation geht, denken viele Unternehmen zunächst an Kundengewinnung und Kundenbindung. Dass die Marke jedoch auch ein internes Thema ist, um neue Mitarbeiter zu gewinnen bzw. zu halten, beginnen Mittelständler gerade erst zu erkennen. Am Beispiel der Werner-Gruppe skizziert die Full-Service-Agentur Fritsch und Freunde , wie Employer Branding erfolgreich umgesetzt werden kann.

Das eigene Unternehmen als attraktive Marke für Mitarbeiter und Auszubildende aufzubauen, hatte im Mittelstand jahrelang eine untergeordnete Bedeutung. Doch seit die Auswirkungen des demographischen Wandels spürbar werden, ändert sich die Situation für nahezu alle Unternehmen. Sie sind es, die die Rolle des Bewerbers übernommen haben, denn immer weniger neue Mitarbeiter bewerben sich. Qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen ist für Personalentscheider die große Herausforderung in den nächsten Jahren.

Über den Nachwuchs neue Mitarbeiter auszubilden ist ebenfalls nicht leicht. Die Generation X und Y hat ihre eigenen Vorstellungen und sucht sich die beste Option aus. Spätestens hier punkten Unternehmen, die ihr Employer Branding in Angriff genommen haben und sich als moderner, ausbildender Arbeitgeber präsentieren.

Für die Werner-Gruppe aus Kalbach, insgesamt sechs Unternehmen aus der Baubranche, hat Fritsch und Freunde das Employer Branding-Konzept und die Herleitung für Werbekampagnen entwickelt. So gehören die Produktion von Bauelementen, Lackierung und Malerei sowie die Restaurierung von Bauwerken und die Entsorgung von Baustoffen zum Portfolio der Gruppe. Die Berufe und Ausbildungen des Unternehmensverbunds sind vielfältig. Sowohl handwerkliche Jobs, als technische und kaufmännische Berufe werden angeboten.

Um sich als attraktiver Arbeitgeber jungen Menschen zu präsentieren, investierten die Personalverantwortlichen in den Aufbau einer Markenkommunikation. Ausgangsbasis für die Gestaltung war die fundierte Konzeptarbeit der Agentur als Basis für die kommunikativen und werblichen Maßnahmen. Dipl.-Designer und Geschäftsführer Harald Fritsch führte mit seinem Team eine Markt- und Mitbewerberrecherche durch und befragte relevante Personengruppen nach ihren Motiven, einen Beruf und den passenden Ausbildungsplatz zu wählen. Aus diesen Erhebungen in Kombination mit Studien wurde schließlich das Corporate-Design für die Arbeitgebermarke entwickelt.

Neben der Kreation von plakativen Headlines, wie „Mein Start“ oder „Jetzt Du“ wurden Fotoshootings mit eigenen Auszubildenden der jeweiligen Unternehmen der Werner-Gruppe durchgeführt. Da die Unternehmen der Gruppe sich zum Teil erheblich unterscheiden, war die Herausforderung die Stärke und die Größe der Einzelunternehmen einheitlich darzustellen.

Dazu Geschäftsführer Harald Jürgen Fritsch: „Employer Branding ist ein langer Prozess um den Arbeitgeber bzw. das Unternehmen als differenzierbare Arbeitgebermarke zu profilieren. Wenn am Ende des Prozesses die relevanten Bezugsgruppen eine überwiegend signifikante, einheitliche und differenzierbare Vorstellung des Unternehmens haben, beginnt die Arbeitgebermarke zu arbeiten.“ Die WERNER-Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt die Gruppe in ihrer Gesamtheit als Arbeitgebermarke zu profilieren. Der werbliche Auftritt hat somit die Aufgabe, die Einzelunternehmen als Gruppe darzustellen, und gleichzeitig die Identitäten der Einzelunternehmen nicht zu schwächen.

Durch die fundierte Konzeptarbeit ist es der Werner-Gruppe möglich, Look“n Feel von der kleinen Printanzeige, über die digitalen Anwendungen, bis zur 14-Meter-Messewand zu adaptieren.

Informationen zum Projekt sind auf der Website der Agentur unter http://www.fritschundfreunde.de veröffentlicht. Interessenten können gerne das „Book of Range“ bei der Geschäftsleitung anfordern. Die Printausgabe enthält eine Auswahl von Projektbeispielen und Referenzen namhafter Marken und Unternehmen.

Fritsch und Freunde ist eine Werbeagentur mit den Schwerpunkten Marken- und Unternehmenskommunikation. Mit viel Erfahrung, Talent und einem guten Bauchgefühl werden für Kunden Werbekonzepte entwickelt, die von beispielloser Nachhaltigkeit beherrscht sind. Das derzeit achtköpfige Team arbeitet nicht auf der Oberfläche, sondern tief in den Werten, Gedanken und strategischen Zielsetzungen von Marken und Unternehmen. Fritsch und Freunde deckt das gesamte Portfolio der werblichen Kommunikation ab und entwickelt jedes Corporate Design von Grund auf neu.

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coma AG startet mit neuem UX-Department durch

Die Münchner Digitalagentur erweitert ihr Leistungsspektrum um ein eigenes Department für den Bereich User Experience und zeigt am Beispiel der brandneuen Website für den Deutschen Alpenverein (DAV), warum Kunden ihren Auftritt einem konsequenten UX-

coma AG startet mit neuem UX-Department durch

München, 18. Juli 2016. Die User Experience (UX) ist mittlerweile zum entscheidenden Faktor für das Markenerlebnis und den Markterfolg eines digitalen Projekts geworden, da sie direkten Einfluss auf die Performancesteigerung und den Umsatz eines Unternehmens hat. Die coma AG reagiert nun mit der Gründung eines eigenen UX-Departments auf die stark gestiegenen Anfragen in diesem Bereich und setzt dabei auf Christoph Rager, der die neue Abteilung leiten wird. Er ist seit 2014 als Creative Director im Bereich Kreation/Design und Head of User Experience bei der Digitalagentur beschäftigt. Davor war er viele Jahre als UX-Experte für diverse Blue Chip Unternehmen in London tätig.

„UX-Design elektrisiert die Marketingentscheider mehr denn je. Deshalb ist die Gründung einer eigenen UX-Unit für uns der nächste logische Schritt“, erklärt Andre Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der coma AG. „Eine Top-Webseite muss heute eine positive User Experience aufweisen und den Nutzern Spaß machen, um erfolgreich zu sein.“

Der Deutschen Alpenverein setzt auf UX
Mit dem neuen Internet-Auftritt für den Deutschen Alpenverein (DAV) steht für die UX-Spezialisten bereits ein erstes Vorzeigeprojekt fest: Der DAV ist der weltweit größte Bergsportverein und einer der größten Sport- und Naturschutzverbände Deutschlands mit mehr als einer Million Mitglieder. Ab sofort finden Freunde des Bergsports unter www.alpenverein.de mehr interaktive Elemente, mehr Nutzerfreundlichkeit und mehr Inspirationen. Das moderne, userfreundliche Design wurde mobile-optimiert, um die Nutzung der Seite für den User so einfach wie möglich zu gestalten und auch eine jüngere Zielgruppe anzusprechen. Spannende Artikel im Magazin-Stil laden zum Stöbern ein, man kann durch Bildergalerien scrollen und alle Services nutzen ohne zoomen zu müssen. Natürlich ist nun auch die beliebteste Seite, das Bergwetter, tauglich für mobile Geräte. Die Artikel wurden ebenfalls nach UX-Gesichtspunkten aufgeräumt: Große Schriften, abgesetzte Bilder und viel Weißraum ermöglichen eine entspannte Lektüre. Darüber hinaus sorgt das adaptive Design für eine dynamische Neuanordnung der Inhalte nach Wichtigkeit.

Eigener Relaunch wird von Expertenjury begleitet
Im Zuge der Neugründung gestaltet coma auch die eigene Website um. Genau wie bei ihren Kunden möchte die Agentur den User bei der Entwicklung stark mit einbeziehen. Damit dies zu 100 Prozent gelingt, stellt sich coma dem Urteil einer Expertenjury, bestehend aus namhaften Marketingentscheidern und Medienvertretern, die den Komplett-Relaunch begleiten werden. Mit dabei sind u. a. Christoph Metzelder, Geschäftsführer bei Jung von Matt/sports, F. Scott Woods, Ex-Deutschland Chef von Facebook und jetzt Head of Northern Europe bei Live Rail, Paul Baumann, Leiter Online/Content Marketing bei Rossmann oder auch Henner Höper, Marketing Director AB InBev Deutschland. Außerdem sind auch Sportlerin, Model und Moderatorin Gela Allmann, Dennis Morgenstern, Head of Industry Travel Google Canada, Conrad Breyer vom Marketingfachblatt Werben & Verkaufen und Social Media Legende Thomas Hutter am Start.
In einem mehrstufigen UX-Prozess wird die Zielgruppe immer wieder nach ihrer Meinung befragt. Anhand des Feedbacks wird der Web-Auftritt ständig weiter entwickelt und verfeinert.

Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für die Biermarke Franziskaner Weissbier verantwortet die Agentur die gesamte digitale Umsetzung der Markenstrategie. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem ARTDECO, Vodafone, Deutschland Card, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
Seit 2016 verfügt die coma AG über ein eigenes UX-Department und betreut hier Kunden wie Saturn, Montana, Günther oder AVERY ZWECKFORM.
Weitere Informationen unter: www.coma.de

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Online-Werbung für Unternehmen im B2B und B2C-Bereich

Tipps zum Thema: Produkte online vermarkten und Umsatz steigern

Online-Werbung für Unternehmen im B2B und B2C-Bereich

Die Handelsplattformen im Internet sind der Wachstumsmotor für den deutschen Industriemarkt. Das Internet ist inzwischen ein Massenmarkt und zwar ein stark wachsender, den kein Händler oder Hersteller mehr ignorieren kann. Für jedes Unternehmen ist der Online-Handel inzwischen ein Muss.

In 2014 betrug das Handelsvolumen mit Geschäftskunden (B2B) insgesamt 870 Milliarden Euro. Diese machen aber gerade mal erst 1% des gesamten b2b Handelsvolumens aus, was deutlich macht, welches enorme Potential hier liegt – und welche Gefahren für die Nachzügler.

Nicht nur die steigenden Umsätze machen Online-Handel zu einem Muss. Studien zeigen, dass sich die Kaufvorbereitung zunehmend auf das Internet verlagert. Die Kunden nutzen das Internet häufig, um sich über Produkteigenschaften und Preise alternativer Produkte zu informieren. Wer dabei nicht im Internet präsent ist, wird auch nicht in die Kaufentscheidung einbezogen. Hier zeigt sich der Google-Effekt: Was im Internet nicht gefunden wird, existiert nicht.

Jedes Unternehmen braucht eine Multi-Channel-Strategie. Dabei gilt es, alle Kanäle gleichermaßen zu nutzen, um den Kunden an das Unternehmen zu binden. Dies erfordert nicht nur eine Webseite, auf der Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen potentiellen Kunden präsentieren, sondern eben auch Ihre Präsenz auf Handelsplattformen und die Nutzung weitere Werbekanäle.

Es gibt 3 Vorgehensweisen, wie Sie Besucher auf Ihre Seite bekommen:

Bezahlte Werbung mit einer Abrechnung „pay per Klick“ (z.B. bei Google Adwords). Hier zahlen Sie zwischen 0,2 EUR bis 3,- EUR pro Klick/Besucher (je nach Branche). Nachteil ist, dass bei der falschen Konfiguration der Kampagne das Werbebudget einfach verbrannt wird – hier muss man genau aufpassen welche Keywords und Targetingeinstellungen Sie benutzen.

Partnerprogramme pay per sale (z.B. bei https://www.affili.net )
Bei diesem Abrechnungsmodell bleibt die Schaltung der Werbung kostenfrei, auch ein Klick auf Ihre Werbemittel oder Links auf der Partnerseite führt nicht zu weiteren Kosten. Diese entstehen erst dann, wenn ein potenzieller Kunde bei Ihnen auf der Seite etwas einkauft. Die Abrechnung erfolgt dann meist durch einen prozentualen Anteil an dem durch den Kunden generierten Umsatz. Teilweise wird auch schon vorher eine Festprovision vereinbart.

Vorteil: Sie haben Kosten erst dann, wenn Ihre Produkte verkauft wurden
Nachteil: Es ist sehr schwer passende Partner zu finden und noch schwerer, die dieses Abrechnungsmodell akzeptieren.

Bewerben Sie Ihr Unternehmen und handeln Sie Ihre Produkte auf Handelsplattformen

Dies ist ein Weg für Unternehmen, die sich langfristig auf dem Markt behaupten möchten und gezielt Produkte und Dienstleistungen bewerben und gute Positionen in den Suchergebnissen der Suchmaschinen erreichen.

Auf Handelsplattformen haben Sie die Möglichkeit, genau die Kunden anzusprechen, die nach Ihren Produkten suchen. Meistens ist die Anmeldung kostenpflichtig – aber diese Kosten holen Sie früher oder später zurück! Man darf auch einen weiteren Effekt der Handelsplattformen nicht vergessen – in Ihren Produktanzeigen wird Ihr Unternehmen erwähnt und das gibt ein positives Signal für Suchmaschinen, die Ihre Seite dann in den Suchergebnissen nach oben verschieben werden – das gibt wiederum kostenlose Besucher auf Ihre Seite!

Eine Firmenseite bei Facebook und GooglePlus kann das Feedback und die Kommunikation mit Ihren Kunden erleichtern.

Folgende Handelsplattformen sind empfehlenswert:
http://wlw.de (ab ca. 60 EUR/Monat)
http://b2b.mercatos.com/de/ (ab 0,- EUR bis 60,- EUR/Monat)

Bei Mercatos.com handelt es sich um einen Mix aus einer Handelsplattform und den Social-Networks, da Sie nicht nur eigene Produkte und Dienstleistungen bewerben können, sondern auch neue Kontakte wie bei Xing oder LinkedIN knüpfen können.

Verkaufen Sie Ihre Produkte in DE AT und CH, dann passt für Sie wlw.de als auch Mercatos.com. Sollten Sie international handeln wollen, erreichen Sie internationale Besucher besser über Mercatos.com.

Bei beiden Portalen besteht die Möglichkeit, Produktanzeigen zu erstellen und Kataloge im PDF-Format hochzuladen. Aber nur bei Mercatos.com werden die PDF-Kataloge durchsucht und auch in Suchergebnissen angezeigt.

Auf Mercatos können Sie weiterhin Presse-Mitteilungen veröffentlichen und eine eigene Firmenseite erstellen, die automatisch für Suchmaschinen optimiert ist.

Geben Sie bei der Anmeldung auf Mercatos diesen Promo-Code ein: „PROMO2016EU“, um bei dem Bonusprogramm teilzunehmen. Bei der Tarifauswahl und bei Verlängerungen bekommen Sie Bonuspunkte, die Sie in interessante Produkte, wie z.B. Elektroroller, Portable Bluetooth Soundboxen, LED Army Lampen, etc. eintauschen können. Eine komplette Liste der Bonusprodukte finden Sie hier: http://b2b.mercatos.com/de/b2b-marketing

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Virtual Reality: Werbeartikel mit Wow-Effekt

Virtual Reality: Werbeartikel mit Wow-Effekt

Kunden ins Staunen versetzten – immer wieder eine Herausforderung für alle Unternehmen. Das gilt natürlich auch für Werbeartikeldienstleister. So sollen ihre Give-Aways nicht nur auffallen und begeistern, sondern am besten aktuell und nützlich sein sowie Vergnügen bereiten. Hier schafft die Virtual Reality neue Dimensionen für den Werbeartikelmarkt und punktet besonders durch ihre Interaktivität.

Ob Bungeejumping aus einem Flugzeug, Erklimmen eines fast unbezwingbaren Berges oder auf Tuchfühlung mit längst ausgestorbenen Reptilien gehen – der 3D-Virtual Reality-Viewer macht das Unmögliche möglich – und das sogar bequem von Zuhause aus. Was man dafür braucht? Lediglich ein Smartphone, die jeweilige (kostenlose) App und den 3D-Virtual Reality-Viewer. Wie es funktioniert? Ähnlich wie bei einer Skibrille wird der Viewer mit einem Band sicher am Kopf fixiert und das Smartphone in eine vorgesehene Vorrichtung gelegt. Das Display zeigt dabei in Richtung Augen. Damit ein 3-D Effekt entstehen kann, sind zudem zwei runde Glaslinsen am Viewer wichtig, die sich zwischen Smartphone und Augen befinden. Als Werbeartikel und sympathischer Markenbotschafter ist er die Entdeckung 2016 und für jedes Unternehmen geeignet. „Der Viewer zahlt gleich doppelt auf die Marke ein: So können wir nicht nur unternehmensbezogene Apps entwickeln lassen, sondern auch den Viewer, individuell ganz nach den Wünschen des Kunden designen“, erklärt Martina Reinelt, Verkaufsleiterin der Make or Buy (MoB) in Köln.

Virtuelle Werbeartikel 2.0
Die Experten der Make or Buy wissen: Das Web 2.0 macht Werbeartikel nicht überflüssig – im Gegenteil. Die Bedeutung von haptischer Werbung wird nämlich gerade durch die Fülle an digitalen Beschäftigungsmöglichkeiten immer wichtiger. Denn im crossmedialen Zeitalter werden haptische Sinne immer weniger beansprucht. Umso sensibler reagieren diese, wenn man sie gezielt anspricht. „Bereits vorab müssen sich die Nutzer mit dem Viewer beschäftigen, ihn in die Hand nehmen und je nach Modell sogar selber zusammenbauen. Das fördert nicht nur den angeborenen Spieltrieb, sondern auch die Bindung zum Produkt und Unternehmen. Für die perfekte Marketingstrategie ist er daher eine tolle Ergänzung, denn er schafft auch durch seine Aktualität einen einzigartigen Effekt“, berichtet Reinelt. Eine Idee, die aufgeht: So finden sich auf YouTube bereits hunderte Videos, die begeisterte Nutzer des 3D-Virtual Reality-Viewer zeigen. Ein Trend, den die MoB aus Köln erkannt hat und deshalb auch 2016 auf Werbeartikel der besonderen Art setzt.

Die Make or Buy ist eine Agentur für Beschaffung und Produktion von Werbeartikeln. Dabei setzt die MoB neben dem reibungslosen Ablauf von Beschaffung und Produktion vor allem auf Beratung hinsichtlich der Einbettung von Werbemitteln in die Werbestrategie eines Unternehmens. Denn: Werbeartikel leisten als nützliche Erlebnis-Botschafter ganze Arbeit.

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Year of the Monkey: Digitale Transformation jenseits ausgetretener Pfade

70 % weibliche Speaker beim Innovationsfestival am 3. November 2016 in Hamburg

Year of the Monkey: Digitale Transformation jenseits ausgetretener Pfade
Year of the Monkey

München, 14.07.2016

Nach dem „Year of the Goat“ im letzten Jahr steht 2016 bei den digitalen Pionieren und Querdenkern von Year of the X im zweiten Zeichen des chinesischen Tierkreiszeichen: im Jahr des Affen. Und so sind unter dem Motto „Release your inner Monkey“ am 3. November 2016 alle Kreativen, Neugierigen, Mutigen und Experimentierfreudigen zu einem ungewöhnlichen Festival für digitale Transformation und Innovation in die Markthalle Hamburg eingeladen – völlig unabhängig von der Branche, in der sie arbeiten oder ihrer beruflichen Qualifikation.

Ein Tag voller Highlights

Ziel des diesjährigen Innovationsfestivals unter der Leitung von Year of the X (YOTX) Gründer Markus von der Lühe ist es, ein Business Event zu schaffen, bei dem außergewöhnliche Menschen zusammenkommen, die sich gegenseitig inspirieren und staunen lassen. Ein Tag, bei dem der Blick weit über das eigene Unternehmen hinausgeht und dadurch Raum und Bewusstsein für neue Prozesse schafft. Auch für die digitale Transformation, die an diesem Tag greifbarer wird. Dazu haben die Initiatoren ein einzigartiges Programm auf die Beine gestellt. Neben der Touch Technology Area und spannenden Workshops, können sich die Besucher auf mehr als 30 internationale hochkarätige Speaker freuen. Ein Höhepunkt wird der Vortrag von Alex Bellini. Er berichtet von seiner Pazifiküberquerung und seinen Plänen, auf einem Eisberg zu leben, um die Schmelze zu beobachten. Ein weiteres Highlight ist das Interview mit Jenn Lim. Ihr Unternehmen „Delivering Happiness“ ist gleichzeitig auch ihre Botschaft. Und Happiness erwartet alle Festival Besucher von Year of the Monky spätestens auch auf der abendlichen Brazilian Party.

Innovation in den eigenen Reihen: Mehr als 70 % der Speaker sind weiblich

Wer ein Innovationsfestival ausrichtet, muss selbst bereit und offen für neue Wege und Möglichkeiten sein. Und das stellen die Gastgeber in Hamburg einmal mehr unter Beweis. Die Mehrheit der Speaker ist weiblich – eine Innovation, die ebenfalls Teil der Wandlung in unternehmerischen Prozessen und in den Köpfen der Verantwortlichen ist. Festivalbesucher können sich unter anderem auf Beiträge von Kelly Hook von IBM Watson und Gesche Haas von Dreamers//Doers freuen. Das Programm wird gerade finalisiert, lässt jedoch auch noch Spielraum für Überraschungen. Dazu Markus von der Lühe: „Wir wären nicht Year of the X, wenn wir nicht noch eine Aktion in Petto hätten. Ein bisschen verrückt muss man sein, um Menschen mit ihrem inneren Affen bekannt zu machen. Sie dürfen gespannt sein.“

Über Year of the X
Year of the X (www.yearofthex.com) ist eine Community globaler Vor- und Querdenker, die Festivals und Workshops rund um die Themen Innovation und digitale Evolution organisieren. In Zeiten, in denen der technologische Fortschritt die ganze Welt verändert, möchte das Unternehmen mithilfe von Inspiration zu einem positiven Wandel anregen. Die Year of the X Events zeichnen sich durch unkonventionelle Locations wie Boote und Alpenhütten sowie eine enorme Bandbreite unterschiedlichster Sprecher und Workshop-Gastgeber aus, die von buddhistischen Mönchen und kreativen Querdenkern über Technologie- und Wirtschaftsführer bis hin zu Bestseller-Autoren und Künstlern reicht. Mit diesem Konzept konnte Year oft he X in der Vergangenheit bereits Vertreter von Unternehmern wie General Electronics, Google, SAP, Siemens, Telekom, Twitter, Uber und VW für sich begeistern.

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Cross-Media Lösungen nach Maß für KMU & Industrie.

Nachhaltiger Erfolg durch moderne, medienübergreifende Konzepte.

Cross-Media Lösungen nach Maß für KMU & Industrie.
klemmer creative studio – Werbeagentur & Werbefotostudio für KMU & Industrie

Betrachtet man den Trend der letzten Jahre, so haben sich immer mehr große Unternehmen dazu entschlossen, alle verfügbaren Kommunikationskanäle und Medien für sich zu nutzen um Image, Marktdurchdringung und Absatz zu steigern – mit großem Erfolg.

In vielen kleineren Unternehmen und dem Mittelstand unserer Region ist dieser Trend bisher ebenfalls in Ansätzen zu beobachten. Zwar gehört für viele Unternehmen eine Webseite inzwischen zum Standard und vereinzelt wird auch auf die Unterstützung durch soziale Medien gesetzt, aber eine gezielte Bündelung und Abstimmung dieser Medien, Werkzeuge und Inhalte – online wie offline -fehlt häufig oder wird nicht auf Veränderungen adaptiert.

Die Wichtigkeit der steten Weiterentwicklung und Anpassung der eigenen Präsentation wird besonders im Bereich der Unternehmenswebseite deutlich. Nahezu kein anderes Medium wurde in den letzten Jahren auf einer solchen Vielzahl von neuen Geräten zugänglich gemacht. Damit einher gingen neue Anforderungen an das Design und die Benutzerfreundlichkeit von Webseiten. „Vielen meiner Kunden ist es noch gar nicht bewusst, dass sie großes Potential einfach verschenken…“ erklärt Dennis Klemmer von klemmer creative studio aus Dülmen. Suchmaschinengiganten wie „Google“ bevorzugen schon heute Webseiten, welche für Endgeräte wie Tablets und Smartphones optimiert sind – ein eindeutiger Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, die bereit sind, in die stete Weiterentwicklung Ihres Webauftritts zu investieren.

Auch die Verbindung der eigenen Webseite mit sozialen Medien wie Facebook, Twitter, XING oder YouTube ist heutzutage für viele namenhafte Unternehmen obligatorisch, denn auf diese Weise können wichtige Informationen schnell und weitreichend verbreitet und die Interaktionen mit dem Unternehmen gesteigert werden. „Der zusätzliche Einsatz von neuen Medien wie z.B. Image- oder Produktfilmen transformiert einen rein informativen Besuch zum Erlebnis einer Unternehmens- oder Produktphilosophie und Marke.“ führt Dennis Klemmer aus und ergänzt: „Insbesondere bei der Online-Produktwerbung möchte der Besucher heutzutage über Fotos hinaus visuell gereizt und überzeugt werden.“

Bei derart unterschiedlichen Medien und Anforderungen ist es unabdingbar geworden, dass Inhalte nicht einfach nur erstellt sondern auch koordiniert platziert werden müssen. „klemmer creative studio liefert sowohl den crossmedialen Content, als auch die passende Strategie aus einer Hand.“, so Inhaber Dennis Klemmer und führt weiter aus: „…die Anforderungen an uns von klassischer Printwerbung und reinem Webdesign haben sich in den letzten Jahren massiv erweitert, sodass wir inzwischen die Werbefotografie und Werbevideografie als ergänzenden Bestandteil unseres Leistungsspektrums anbieten können.“

„Als Werbeagentur, Werbefoto- & Werbefilmstudio kombinieren wir individuell für jedes Unternehmen die optimalen Elemente – Online wie Offline – der maßgeschneiderten Kommunikation. Mit derzeit 14 zuverlässigen Partnern, welche On-Demand für jedes Projekt hinzugezogen werden können, ist es mir möglich für meine Kunden stets genau die kreativen und operativen Ressourcen zu bündeln, die für das jeweilige Projekt benötigt werden. Die Philosophie des „required-heads-only-Teams“ optimiert die Effizienz und schont nachhaltig die Budgets meiner Kunden.“ erklärt Dennis Klemmer und unterstreicht damit dass sein Unternehmen entgegen klassischer Agenturen bei geringerem operativem Overhead ein erweitertes Leistungsspektrum bietet.

Wer sein Unternehmen für die kommenden Jahre rüsten will, sollte also eher heute als morgen damit beginnen, den unverzichtbaren Anschluss an den Wettbewerb nicht zu verlieren. Effektive crossmediale Lösungen sorgen dafür, dass Ihre Botschaften stets bei Ihrer Zielgruppe ankommen und Sie am Markt Ihre Sichtbarkeit und Reputation steigern.

Als Werbeagentur und Fotostudio schneidern wir aus den Elementen der visuellen Kommunikation Werbelösungen nach Maß. Durch unsere vielseitigen, auf Wunsch modularen Leistungen, können wir uns effizient und über den Tellerrand hinaus auf Lösungen konzentrieren, die Ihr Unternehmen, Ihre Leistungen oder Produkte ganzheitlich optimal kommunizieren, präsentieren und verkaufen. Unser Ziel: Ihr Erfolg.

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Dennis Klemmer
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„Archon goes USA“

SAP Technolgy Consulting

"Archon goes USA"

Archon Meridian gründet eine Tochtergesellschaft in Miami, USA um die erfolgreiche Unternehmensentwicklung aus dem heimischen Markt auf einem“ interessantem und herausfordernden US Markt für SAP Dienstleistungen“ zu übertragen. So die Aussage von dem geschäftsführendem Gesellschafter Uwe Schlegel aus Ratingen. Zum Spätsommer dieses Jahres wird die „Archon Meridian LP – SAP Technology Consulting“ ihre geschäftlichen Aktivitäten vom Sitz in Ft. Lauderdale bei Miami in Florida, USA aufnehmen, und auf den US Markt abgestimmte Dienstleistungen für die Basis Technologie und Security anbieten. „Mittlerweile ist die Marktdurchdringung der SAP Produkte aus Walldorf bei Unternehmen in den USA so groß, dass der Bedarf in vielen Beratungssegmenten teilweise genauso wenig ausreichend bedient werden kann wie in Deutschland. Gerade n den Themen Security bei SoX (Sarbanes Oxley) geführten Unternehmen besteht immenser Nachholbedarf an Systemoptimierungen gibt, welches wir mit unserem Experten Know How gerne bedienen wollen“. Als primäres Zielgebiet für die Beratung sieht Archon zunächst den amerikanischen Süd-Osten in dem sich in den letzten Jahren immer mehr nahmhafte Unternehmen auch aus Deutschland angesiedelt haben, so unter anderem auch aus dem Automotive Bereich, branchenspezifisches Know How welches die Archon Meridian auch prozessmäßig im Logistikumfeld durch nationale Projekterfahrungen gewinnbringend für die Kunden anbieten kann.

Geplant ist weiterhin der Aufbau eines Shared Service Centers für die bereits bekannten Basis Remote Managed Services erweitert um die Services für das User Management. In diesem Rahmen wäre die Archon in der Lage nationalen Kunden und Ihren globalen Tochterunternehmen einen 24×7 Remote Support nach dem „Follow the Sun“ Prinzip anbieten zu können.

SAP Consulting Services with emphasis on „Security/Authorizations & GRC“, „Basis technology and Architectures“ and „Mobile Application“.

Firmenkontakt
Archon Meridian
Uwe Schlegel
Fängerskamp 45
40883 Ratingen
+491722480884
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Archon Meridian
Uwe Schlegel
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Marketingmassnahmen im Business Center

Für Unternehmer bedeutet Marketing die Möglichkeit, gezielt Einfluß auszuüben und somit schlussendlich das Firmenziel zu erreichen.

Marketing ist der Managementprozess, bei dem es darum geht, die Bedürfnisse des Kunden herauszufinden, vorauszuahnen und gewinnbringend zu befriedigen, so Rieta de Soet Verwaltungsrätin der GMC AG, Zug.
Marketing ist eine Unternehmensphilosophie.

Die Marketinglehre unterscheidet folgende Absatzformen:

Betriebseigene Verkaufsorgane:
Dadurch ist der Verkauf durch den Unternehmer persönlich gemeint ebenso der Verkauf durch Mitarbeiter und der Verkauf auf Kundenanfrage.

Betriebsfremde Verkaufsorgane:
Verkauf via Business Center Agenturen, Makler evtl. Franchisegeber.

Preispolitik:
Nicht wir alleine bestimmen den Preis unserer Dienstleistung, so Rieta de Soet, sondern der Markt diktiert uns, welche Preise wir durchsetzen können. Regelmäßige Marktbeobachtungen sind die entscheidende Richtschnur für unsere Preispolitik.
Fabian de Soet führt weiter aus, dass nur Preise, die vom Markt akzeptiert werden, eine Basis für eine positive Geschäftsentwicklung sein können).

Unternehmensvision:
Jeder Unternehmer/Unternehmerin muss eine Unternehmensvision entwickeln, so Rieta de Soet. Die Grundfrage muss lauten: „Wie sieht das Idealbild meines Unternehmens in Zukunft aus?“.
Visionen appellieren mehr an das Herz und den Bauch der Menschen als an den Verstand, dennoch ist eine Vision auch immer eine Orientierungs- und Ordnungsfunktion.

Die Betriebswirtin Rieta de Soet ist überzeugt, dass in Zeiten knallharter Kostenkalkulation und unbarmherziger Controllings eine 100%ige Kostenübersicht wichtiger ist denn je. Die Kunden nutzen das Kostenmanagement im Business Center und zahlen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen! Für Rieta de Soet ist klar, ein Vertrag mit einem Business Center ist eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verwaltungsstrukturen.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

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Premiere: UX-Experten COBE präsentieren sich auf der dmexco 2016

Premiere: UX-Experten COBE präsentieren sich auf der dmexco 2016
COBE (Bildquelle: COBE)

München/Zagreb, 12.07.2016
Das Startup Village der diesjährigen dmexco ist um einen spannenden Teilnehmer reicher. Am 14. und 15. September 2016 präsentiert sich hier erstmalig die Münchner Agentur COBE dem anwesenden Fachpublikum. Die Spezialisten für die markenbasierte Gestaltung von digitalen Produkten starteten ihr Business im Jahr 2012, seitdem konnten sie ihrer Kundenliste bereits eine Vielzahl namhafter Unternehmen wie u.a. HypoVereinsbank, Audi, adidas und Vodafone hinzufügen.

Ihr offenes Erfolgsgeheimnis: die inhouse entwickelte UXi-Methode. „Unsere Methode verkörpert eine Verlängerung von Erkenntnissen aus der Neuropsychologie auf das Gebiet des User Experience Designs. In ihrem Rahmen kodieren wir die fundamentalen Werte einer Marke in eine Gestaltung, die beim Nutzer ein gelerntes „mentales Konzept“ auslöst. Auf diesem Wege werden die Markenwerte für ihn intuitiv am digitalen Produkt erlebbar“, so Felix van de Sand, Geschäftsführer der COBE GmbH.

Ihre spezielle UX-Kompetenz präsentiert COBE interessierten dmexco Besuchern vor Ort an praktischen Beispielen wie der neuen Banking-App der HypoVereinsbank, die COBE erst kürzlich einem kompletten Relaunch unterzog. Als weiteres Highlight-Projekt hat COBE die unter Eigenregie entwickelte App Kickbase mit im Gepäck. An ihrem Vorbild verdeutlicht COBE nicht nur die Vorgehensweise anhand der UXi-Methode, sondern erläutert auch das Phänomen Growth Hacking.

Hierbei steht zentral, Wachstum ohne den Einsatz von finanziellen Mitteln zu erreichen. Beim Bundesliga-Manager Kickbase ist dem Team des Startups mithilfe von Growth Hacking in nur zwei Jahren eine Verdrei- bzw. Vervierfachung des Wachstums pro Jahr gelungen, was 120.000 aktiven Spielern und einem Gegenwert von 500.000 EUR entspricht – natürlich zu einem Einsatz von 0 EUR. Auf der dmexco 2016 erläutert Anatol Korel, Mitentwickler der Kickbase-App und Spezialist für Growth Hacking, mit welchen „Hacks“ diese beeindruckenden Zahlen gelungen sind.
Der Stand von COBE befindet sich im Startup Village der dmexco 2016 (Halle 6). Bei Interesse an einem Interview haben Pressevertreter und interessierte Unternehmen ab sofort die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren. Bitte wenden Sie sich hierfür an Anke Piontek, Tel. 0221-92428140 bzw. piontek@forvision.de.

Die COBE GmbH (www.cobeisfresh.com) ist Spezialist für markenbasierte Gestaltung und Entwicklung von digitalen Produkten. Basierend auf den Erkenntnissen der aktuellen Neuropsychologie orientiert sich ihre hauseigene User Experience Identity (UXi) Methode an den grundlegenden Regeln der menschlichen Wahrnehmung. Markenwerte, Produktattribute und Serviceversprechen werden in Gestaltungselemente wie Farben, Formen, Animationen übersetzt und eine Marke so in jeder Interaktion erlebbar gemacht.

Die „Creators Of Beautiful Experiences“ unterstützen und beraten in den Bereichen Digital Design Strategy, Usability Engineering, User Interface Design und Entwicklung für Web und Mobile. An den Standorten München und Osijek arbeitet ein rund 20-köpfiges Team für Kunden wie HypoVereinsbank, Audi, adidas und Vodafone.

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Wirtschaftsregionen in Deutschland: Rheinland und Ruhrgebiet sind die wirtschaftlichen Zugpferde

Erste Einteilung der Bundesrepublik in Wirtschaftsregionen / Karte des Monats von Nexiga zeigt Regionen mit besonders hoher Unternehmensdichte

Bonn, 11.07.2016_ Regionalität liegt hoch im Kurs. Besonders im Lebensmittelbereich erfahren Läden, die sich auf den Vertrieb regionaler Produkte spezialisiert haben, immer größeren Zuspruch. Trends, die sich auch in entsprechenden Neugründungen bemerkbar machen – etwa der Ausgründung der Eigenmarke Rewe Regional der Rewe Group oder in kleineren Bioläden. Doch wie „regional“ ist eigentlich regional? Und an welcher geografischen Übersicht orientieren sich Vertriebsgebiete, die mit „Nähe“ und „Heimat“ und „lokaler Wirtschaftskraft“ werben?

Zeit, einen Blick auf Deutschlands (Wirtschafts-)Regionen zu werfen. Keine leichte Aufgabe, wie Nexiga, Full-Service-Anbieter und Kompetenzführer im Bereich Geomarketing, feststellen musste. Denn für den Begriff der „Wirtschaftsregion“ gibt es zunächst keine einheitliche Definition und auch keine geografische Blaupause, die Abgrenzung der Raumstruktur ist also subjektiv. Denn: Kunden- und Konsumströme machen bekanntermaßen nicht vor Gemeinden- und Landesgrenzen halt. Vielmehr weisen vor allem größere Ortschaften mit einem sehr guten Angebot einen Zustrom an Kunden auf; an anderen Orten dagegen ist eher ein Abfluss an Kunden und somit auch an Kaufkraft zu beobachten. Auf Basis dieser Ströme hat Nexiga eine Übersicht an „zentralen Märkten“ erstellt – sinnvolle Planungsraster, die aus jeweils einem Zentrum, Mittelpunkt für den Einzelhandel, Verwaltung und vielen Arbeitsplätzen, sowie dem Kerneinzugsgebiet, meist die Nachbargemeinden, bestehen.

Die Erkenntnisse der zentralen Märkte sind auch in die aktuelle Karte des Monats geflossen und bilden die Grundladen für eine Klassifizierung Deutschlands in einzelne Wirtschaftsregionen. Dabei sind sowohl feststehende Begriffe wie „Rheinland“ oder „Rhein-Main-Gebiet“ in die Betrachtung mit eingeflossen, als auch geografische Abgrenzungen wie etwa der Schwarzwald. Das Ergebnis sind insgesamt 51 Wirtschaftsregionen.

Ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Zugkraft einer Region ist die Anzahl von Unternehmen, die sich in diesen Räumen ansiedeln – und oftmals auch weitere Firmen wie Zulieferer, Dienstleister oder Speditionen anziehen. So sind Großunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern attraktiver Grund für weitere kleinere Unternehmen, sich ebenfalls in räumlicher Nähe niederzulassen. Ein Beispiel für eine solche wirtschaftliche Kraft ist die Deutsche Telekom AG mit Sitz in Bonn. Hier finden sich im Umfeld auch Telekom-Ausrüster Ericsson oder Huawei mit einer regionalen Niederlassung.

Der Blick auf die Wirtschaftsregionen im gesamten Bundesgebiet zeigt eine hohe Konzentration großer Unternehmen im Rheinland und im Ruhrgebiet, aber auch im Rhein-Main-Gebiet. Auch in den Regionen Stuttgart, München und Berlin-Brandenburg sind vornehmlich Großunternehmen angesiedelt. Der Großteil der Regionen in Deutschland ist allerdings eher mittelständisch mit kleineren Unternehmen geprägt.

Daten-Quellen: Wirtschaftsregionen (Nexiga), Informationen zu Unternehmen in Deutschland (Schober Business TargetBase, Schober Information Group)

Weiterführende Beiträge zum Thema:
Zentrale Märkte – http://www.nexiga.com/geomarketing-blog/zentrale-maerkte-einzugsgebiete/
Wirtschaftsregionen in Deutschland – http://www.nexiga.com/geomarketing-blog/wirtschaftsregionen/

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

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