Category Archives: Werbung; Marketing und Consulting

Werbung; Marketing und Consulting

Digitale Denkfabrik stellt die „Digitale Beratung“ vor

Digitale Denkfabrik stellt die "Digitale Beratung" vor
(Bildquelle: splitshire.com)

Mit der „Digitalen Beratung“ stellt die Digitale Denkfabrik das erste Beratungsprodukt vor, das die Vorteile der Digitalisierung bereits während der Beratung nutzt. Mit dem modularen Produkt werden speziell kleine und mittelständische Unternehmen angesprochen, die von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren möchten.

Umsatzsteigerung, Kosteneinsparung oder Effizienzerhöhung – Themen für die bisher Berater mehrere Tage oder Wochen vor Ort beim Kunden im Einsatz waren. Für viele kleine und mittelständische Unternehmen war dies häufig mit zu hohen und unplanbaren Kosten verbunden. Mit der „Digitalen Beratung“ hat die Digitale Denkfabrik eine neue Form der Beratung entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen ausgerichtet ist. Modular, komplette Kostentransparenz, überschaubarer Invest aber dennoch hochwertige Ergebnisse.

Das Produkt konzentriert sich dabei auf die Möglichkeiten der Digitalisierung zur Umsatzsteigerung, Kosteneinsparung und Effizienzerhöhung.

Die Digitale Denkfabrik ist eine Beratungsmarke die überzeugt ist von der transformativen Kraft der Digitalisierung und den daraus entstehenden Möglichkeiten, Unternehmen zu inspirieren und auf ihrem Erfolgsweg zu unterstützen.
Weitere Informationen: www.digitaledenkfabrik.de

Kontakt
Digitale Denkfabrik
Benjamin Walther
Frankfurter Straße 151
63303 Dreieich
015146750253
benjamin@digitaledenkfabrik.de
http://www.digitaledenkfabrik.de

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70 Jahre Handelsgold – Die ganze Welt des Tabaks

70 Jahre Handelsgold - Die ganze Welt des Tabaks

Gäbe es eine Volks-Cigarre, sie hieße Handelsgold. Über 15 Milliarden verkaufter Exemplare seit der Produkteinführung in der Mitte des letzten Jahrhunderts sind ein klares Votum für die Marke. Im 70. Jahr ihres Bestehens ist die Markenwelt des Klassikers aus dem Hause Arnold Andre in Bezug auf Formate und Geschmacksvielfalt größer denn je.
Der Markenname „Handelsgold“ war bereits seit 1935 für Andre geschützt. Bedingt durch den zweiten Weltkrieg erblickte die Marke aber erst im Jahre 1946 das Licht der Welt. Walter Andre, der kreative Lenker des traditionsreichen Familienunternehmens, hatte in jenem Jahr eine ostwestfälische Druckerei mit der Gestaltung für eine neue Cigarrenverpackung beauftragt. Bei den grafischen Arbeiten entdeckte man bereits vorhandene, interessante Entwürfe (die bekannten zwei Weltkugeln), die mit dem Namen Handelsgold versehen wurden. Schnell war man sich einig, dass man hier ein geeignetes „Paket“ aus Markennamen und Packungsdesign geschnürt hatte und kaufte es kurzerhand ein.
Zu diesem Zeitpunkt wurde entschieden, alle von Arnold Andre hergestellten Cigarren nur noch unter dem Namen Handelsgold zu verkaufen, was sich in den folgenden Jahrzehnten zu einer einzigartigen Erfolgsstory entwickelte.

Handelsgold-Preise: Nomen est omen
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begannen die Menschen in Deutschland unter großen Anstrengungen und Entbehrungen mit dem Wiederaufbau ihres Landes. Mit dem Einsetzen der (westdeutschen) Wirtschaftswunderjahre begann auch das scheinbar nicht enden wollende Wachstum der Marke Handelsgold.
Sparen stand damals bei den Menschen hoch im Kurs, jeder Pfennig wurde zweimal umgedreht und dann doch zur Seite gelegt, die Guthaben auf den Sparbüchern wuchsen – zwar langsam aber stetig. Genau hier setzte die Preisgestaltung der Handelsgold an. Getreu der Ursprungsidee „Qualität für jedermann, zu Preisen für jedermann“ sagte bereits der Produktname, was genau die einzelne Cigarre kostete. Handelsgold Nr. 10, 10 Pfennig. Handelsgold Nr. 15, 15 Pfennig und sogar die legendäre 100K, das Königsformat, kostete nur 10 Pfennig. Diese Form der Produktkennzeichnung war derart einprägsam und erfolgreich, dass die Markenstrategen des Hauses Arnold Andre mehr als 20 Jahre überhaupt keinen Grund hatten, daran zu rütteln.

Qualität zu fairen Preisen
Der Erfinder der sozialen Marktwirtschaft und Vater des deutschen Wirtschaftswunders ist heute noch genauso bekannt wie das Wirtschaftswunder selbst. „Steck dir ´ne Zigarre in den Mund, dann biste wer“ – dieser Maxime jener Zeit folgend traf man Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard eigentlich nie ohne Cigarre an. Bei der Wahl seiner Cigarren machte „der Dicke“ selten Kompromisse und achtete schon von Berufs wegen auf bestes Preis- Leistungsverhältnis, er rauchte Handelsgold. Sicher auch ein Zeichen dafür, dass er ziemlich genau im Auge hatte, wie fortschrittlich das Unternehmen Arnold Andre mit seinen Produkten

auf dem Markt agierte. Schließlich würdigten auch Fachjournalisten die Arbeit von Arnold Andre in Bünde.
Ein Artikel fasste die Erfolgsstory der Handelsgold einmal so zusammen: „Die Handelsgold vereinigt all das in sich, was den modernen Markenbegriff hinlänglich kennzeichnet: Preisklarheit durch weitblickende Kalkulation, Preis- und Qualitätsgleichheit durch Preisbindung und rationelle Fertigung großer und einheitlicher Serien, reibungsloser Vertrieb durch eigene dichtgestreute Fabrikläger und Marktbereitung durch gezielte Markenwerbung.“
Hans Domizlaff, Begründer der Markentechnik und Anfang der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts Schöpfer so bekannter Marken wie Ernte 23 und R6 hätte sicher seine Freude mit dieser Beurteilung gehabt, stellt sie doch Handelsgold auf eine Stufe mit all den großen Marken, die in den 50er und 60er Jahren ihre Märkte beherrschten.

Von der Bauchladen-Verkäuferin zum TV-Werbespot
In puncto Marketing war das Haus Andre also hoch professionell aufgestellt und konnte der Marke Handelsgold u.a. eine wirkungsvolle Werbeunterstützung mit auf den Weg geben.
In den 50er-Jahren dominierten noch Verkaufsförderungsmaßnahmen. Man denke nur an die berühmten Bauchladen-Verkäuferinnen auf der Avus, der legendären Berliner Automobil-Rennsport Strecke. Zu begeisternd qualmenden Reifen standen damals auch begeisterte Besucher mit einer Handelsgold an der Rennstrecke. 1954 drängelte sich Groß und Klein noch vor den Kneipen, weil dort die ersten TV-Geräte standen. So dürfte auch manch ein Zeitzeuge das „Wunder von Bern“ im Fernsehen gesehen haben – theoretisch. In Wahrheit stand er vor der Kneipe in zehnter Reihe auf dem Bürgersteig. Lediglich am Jubelgeschrei war dann wohl zu vermuten, dass in der benachbarten Schweiz Deutschland zum ersten Male Fußball-Weltmeister wurde.
Spätestens in den frühen 60ern gehörte ein „Heimkino“ aber zur Wohnzimmereinrichtung, so wie der unkaputtbare Nierentisch. Und sobald die Deutschen vor ihren Fernsehgeräten Platz nahmen, flimmerten ihnen selbstverständlich auch die ersten aufwendig produzierten Handelsgold-Werbespots mit dem Slogan „Die ganze Welt des Tabaks“ entgegen. Außerdem waren Handelsgold Cigarren mit Werbung im Hörfunk, in Illustrierten, im Kino und Tageszeitungen präsent. Und natürlich auf Lastkraftwagen und Auslieferfahrzeuge als rollende Werbeträger.
All diese und weitere Aktivitäten für Handelsgold Cigarren führten zu einem unerschütterlichen Vertrauen der Raucher in „ihre“ Marke, das bis in heutige Tage Wirkung zeigt.

Handelsgold und die neuen Medien
Schon in den ersten Jahren des 21. Jahrhundert waren die Werbemöglichkeiten für Tabakwaren bekanntermaßen stark eingeschränkt und der Weg hin zu einer weiteren Verschärfung der Werbeverbote ist vorgezeichnet.

Redet man im Zusammenhang mit Tabakwaren über neue Medien, wird das altbewährte Kundenmagazin (wieder) sehr interessant. Mit dem beim Händler oder im Abonnement erhältlichen Magazin „Alles Andre“ spricht das Haus Andre seit vielen Jahren erfolgreich die Zielgruppen der Genuss-Raucher an und selbstverständlich kam und kommt das Handelsgold Sortiment dabei nicht zu kurz.
Der Tabakwarenhändler und damit der POS spielt im Sinne eines über alle möglichen Medien vernetzten Marketings am Ende die entscheidende Rolle. Bei ihm werden die Tabakwaren angeboten, er berät kompetent interessierte Raucher und überreicht ihm ein Exemplar der „Alles Andre“. Beim Tabakhändler fällt die endgültige Kaufentscheidung.

Attraktive Abverkaufshilfen und Aktionen am POS
Den Markenauftritten am POS kommt somit eine sehr wichtige Funktion zu – mit ständig wachsender Bedeutung.
Handelsgold punktet hier seit einigen Jahren besonders stark mit ihren Sweet Cigarillos in acht Geschmacksvarianten. Getreu dem Versprechen der Marke: „Handelsgold. Schon immer gut. Und immer günstig.“ gibt es die 5er-Packung zum unschlagbar günstigen TopPreis von 1,20 Euro.
Als Abverkaufshilfen für Handelsgold Sweet Cigarillos stehen dem Handel je nach Platzangebot der innovative und unübersehbare Handelsgold-Tower, die Handelsgold-Schütte, Thekendisplays und Dekorationsmaterialien für das Regal zur Verfügung.
Darüber hinaus wurden und werden die Sweet Cigarillos am POS mit interessanten Aktionen und attraktiven Gewinnspielen begleitet, meist gekoppelt mit originellen Zweitplatzierungsideen und vernetzt mit Aktivitäten in „alten“ und neuen Medien.

International erfolgreich
Wen es heute in die große, weite Welt verschlägt, den erwartet in vielen Ländern die unverwechselbare Markenoptik der Handelsgold. Ob in allen Teilen von Europa, in Amerika, China oder in Afrika – wohin die Reise auch gehen mag, die Handelsgold ist schon da. Sie ist ein echter Exportschlager und eine Erfolgsidee, die von Anfang an den Geschmack und die Herzen der Menschen getroffen hat. Bis zum heutigen Tage wurde in über 80 Ländern der Welt mehr als 15 Milliarden Mal eine Handelsgold Cigarre verkauft.

Das Haus Arnold Andre wurde 1817 gegründet und ist heute Deutschlands größter Cigarren- und zweitgrößter Cigarillo-Hersteller.

Marken wie Handelsgold, Tropenschatz und Vasco da Gama sind aus der Genusswelt des Tabaks nicht mehr wegzudenken.

Die erfolgreiche Verbindung von Tradition und Innovation zeigt sich
insbesondere bei den Cigarillos des Klassikers Clubmaster und der
Trendmarke Independence, wodurch das Haus Arnold Andre dem deutschen Cigarrenmarkt in den letzten Jahren neuen Auftrieb gegeben hat.

Zum Portfolio zählen u.a. auch die Longfiller-Marken Davidoff und Leon Jimenes aus der Dominikanischen Republik.

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Arnold André – The Cigar Company
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Hat Werbung ausgedient?

Warum kleine und mittelständische Unternehmen auf PR setzen sollten

Hat Werbung ausgedient?

Werbung vermittelt Ihre Botschaften oft schonungslos und direkt, ist bunt und schrill. So muss sie auch sein, denn in der Flut an Informationen und Bildern ist die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden nur noch schwer zu gewinnen. Aber haben auch Sie manchmal das Gefühl, dass selbst die kreativste Werbung immer seltener den gewünschten Erfolg bringt. Woran liegt das und was kann man tun?

Wenn jeder ruft „Schau mich an“, sind nicht wenige Kunden überfordert. Für welches marktschreiende Produkt sollen sie sich dann auch noch entscheiden, wenn die Unterschiede auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind? Nicht wenige greifen dann einfach zu dem, was sie schon kennen. Unbekannte Unternehmen haben es dadurch schwerer, selbst wenn sie gute Qualität zu bieten haben. Doch woher kommt das? Ganz einfach: Bekanntheit heißt auch, dass ein bestimmtes Image, eine Philosophie und Qualität bereits erfolgreich kommuniziert wurden. Der Kunde weiß gern, worauf er sich einlässt und richtet sich längst nicht mehr nach plumpen Werbeversprechen. Wir leben nicht mehr in einer reinen Werbewelt; gerade die neuen Medien schaffen Transparenz. Die Kunden hinterfragen häufiger und wünschen sich Hintergründe und Vertrauen – Dinge, die Werbung nicht oder nur mit einem erheblichen finanziellen Aufwand erreichen kann. Die bessere Alternative ist da im ersten Schritt oftmals PR, denn sie ist nicht nur kostengünstiger, sondern vor allem auch nachhaltig und laut der Studie „Werbung und PR im Leistungstest“ von Prof. Dr. Lothar Rolke (FH Mainz) sogar wirkungsvoller als die klassische Werbung. PR will keinen kurzfristigen Kaufreiz auslösen, sondern Vertrauen und Image aufbauen sowie die Akzeptanz Ihres Unternehmens erhöhen. Auch wenn sie anfangs etwas mehr Geduld erfordert, zahlt sich diese doch durch Effizienz und langfristige Wirkung aus. Vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit die Chance, ihre Bekanntheit zu fördern und die eigene Marke zu etablieren.

Glaubwürdigkeit durch Werbung?

Die Werbeindustrie hat bereits darauf reagiert, dass der Kunde nach Argumenten und Vertrauensbeweisen verlangt. Immer häufiger begegnen uns in TV-Spots Testimonials (Fürsprecher), die ihre Meinung zu verschiedenen Produkten kundtun. Dabei sind es nicht mehr nur die Gesichter von Prominenten, die uns aus einer Shampoo-Werbung entgegen lächeln, sondern vermeintlich zufällig ausgewählte Menschen wie du und ich berichten von ihren Erfahrungen mit Waschmittel, Joghurt oder Optiker. Der offensichtlich zufriedene Anwender mit denselben Alltagsproblemen wie wir sie haben empfiehlt uns hier persönlich sein Lieblingsprodukt. Das schafft Vertrauen – so ist es jedenfalls angedacht. So ganz neu ist die Idee allerdings nicht: Erinnern wir uns nur an Spots aus den 60ern, in denen die fröhlich backende Hausfrau Speisestärke anpreist. Deutlich lässt sich aber erkennen, dass der Trend in der Werbung sich wieder in diese Richtung bewegt: Kundennähe und die Möglichkeit, sich und seine Bedürfnisse wiederzuerkennen. Dennoch können solche Kampagnen nicht dasselbe leisten wie PR. Statt teurer Werbung mit mehr oder weniger guten Schauspielern, kann ein echter Anwenderbericht womöglich überzeugender und vertrauenserweckender sein. In den richtigen Medien platziert, werden Ihre potenziellen Kunden zudem gezielter erreicht.

PR – nachhaltig und effektiv

Doch PR ist nicht nur Pressearbeit. Ein positives Image lässt sich auf zahlreichen Wegen vermitteln: Kundenbindungsmaßnahmen, Veranstaltungen oder das soziale Engagement des Unternehmens können die Kaufentscheidung maßgeblich beeinflussen. Setzt sich ein Lebensmittelhersteller für ökologische Landwirtschaft und faire Preise ein – und sagt das auch der Öffentlichkeit – dann kauft ein Kunde die Produkte womöglich mit einem besseren Gewissen als das vergleichbare Konkurrenzprodukt. Kontinuierliche PR-Arbeit wirkt sich zudem nachhaltig auf die Bekanntheit aus, was besonders für kleine und mittelständische Unternehmen von Vorteil ist. Denn erst, wenn sich Ihr Name bereits in den Köpfen der Kunden festgesetzt hat, kommen auch Ihre Werbebotschaften erfolgreicher an. Werbung ist erst dann effizient und erfolgreich, wenn ihr Weg zum Kunden bereits durch PR geebnet wurde. Ohne die Einbettung in eine sinnvolle Marketingstrategie und die Kombination mit vertrauensbildenden Instrumenten können Werbemaßnahmen kaum noch Wirkung entfalten. Als Mittel für nachhaltige Vermarktung hat die klassische Werbung allein tatsächlich ausgedient.

KOKON, das ist Kommunikation mit Konzept!

Die Firma KOKON wurde im April 2006 in Karlsruhe von Marion Oberparleiter gegründet und stellt Ihren Kunden die spezielle Symbiose aus PR und Marketing als Erfolgskonzept zur Verfügung. Im weiteren entwickelt sie das sogenannte „Profiling“, welches ausschließlich von KOKON angeboten wird und sich in den letzten Jahren als Erfolgsgarant für ihre Kunden, überwiegend kleine und mittlere Unternehmen, etabliert hat.

Kontakt
KOKON – Maketing, Profiling, PR
Marion Oberparleiter
Gutenbergstr. 18
70176 Stuttgart
071-69 39 3390
0711 – 69396105
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Neue Wege für mehr Traffic: Searchmetrics zeigt Daten, Trends und Optimierungstipps zu den Google-Integrationen

Searchmetrics legt neue Studie zu Universal & Extended Search vor / Deutliche Unterschiede zwischen Mobile und Desktop / US-Entwicklungen zeigen, was auf Google.de kommen kann / Whitepaper zum Download mit Best Practices zur Optimierung

Berlin, 16. August 2016 – In den Anfangsjahren bestanden die Suchergebnisse von Google noch in der Auflistung von zehn organischen Ergebnissen. Dies hat sich deutlich geändert: Neben bezahlten Anzeigen integriert Google inzwischen zahlreiche Boxen der „Universal Search“ sowie der „Extended Search“. Die Anzahl unterschiedlicher Arten von Boxen, mit denen Google die ursprünglich zehn blauen Ergebnislinks anreichert, wächst beständig. In einer aktuellen Studie rund um Universal & Extended Search untersuchte Searchmetrics, Pionier und weltweit führender Anbieter einer Plattform für Search und Content Performance, einige der wichtigsten Boxen. Dabei stand die Beantwortung folgender Fragen im Mittelpunkt:

– Wie viele organische Suchergebnisse finden sich (noch) auf Seite 1?
– Welche wichtigen Boxen zeichnen die Universal/Extended Search heute aus?
– Wie ist die Verbreitung der Boxen in den Suchergebnissen?
– Wie können Online-Marketer ihre Websites für diese Boxen optimieren?

„Die Anzahl der Integrationen, mit denen die zehn organischen Ergebnisse angereichert werden können, liegt inzwischen in einem dreistelligen Bereich. Google experimentiert ständig mit neuen Möglichkeiten – vor allem in den US-Suchergebnissen. Online Marketer reagieren oft skeptisch auf Änderungen, doch die Extended-Search Integrationen bieten bei korrekter Optimierung eine zusätzliche Möglichkeit, viel organischen Traffic für die eigenen Web-Projekte zu generieren“, erklärt Marcus Tober, Unternehmensgründer und CTO von Searchmetrics.

Kurze Erklärung zu Universal Search vs. Extended Search
Zu den Universal Search-Integrationen gehören Shopping-Anzeigen (PLA), Bilder, Videos, News und Maps. Diese sogenannten vertikalen Suchmaschinen werden seit 2007 in den organischen Suchergebnissen angezeigt. Im Gegensatz dazu basieren die Boxen der Extended Search nicht auf vertikalen Suchmaschinen, sondern auf einer Auswertung der organischen Ergebnisse oder auf internen bzw. externen Datenquellen. Google implementiert und erweitert seit 2012 kontinuierlich neue Typen von Extended-Search-Integrationen. In der Searchmetrics Studie wurden folgende Varianten untersucht: Knowledge Graph, Karussel, Twitter Cards, Direct Answer/ Fact Box, Related Questions, App Packs.

Die Ergebnisse der Studie in Kurzform:

A. Aus 10 organischen Suchergebnissen sind heute 8,4 geworden.
Im Gegensatz zu den früheren 10 „blauen Links“ bietet Google heute vielfältige Boxen in den Suchergebnissen. Die Anzahl herkömmlicher Ergebnisse reduziert sich dadurch und aktuell finden sich in den Desktop-Suchergebnissen nur noch 8,4 organische Ergebnisse.

B. Google implementiert immer mehr Boxen in die Ergebnisse.
Die Klassiker der Universal Search wie Bilder und Videos werden am häufigsten eingesetzt – aber auch neue Integrationstypen der Extended Search wie Knowledge Graph oder App-Packs in den mobilen Ergebnissen sind zunehmend verbreitet.

C. Die US-Entwicklungen zeigen, was auf Google.de zukommt.
Die Entwicklung von Google.com ist den deutschen Suchergebnissen voraus. In den US-Ergebnissen finden sich mehr Keywords, die den Knowledge Graph, Direct Answers oder – im Mobile-Bereich – App-Pack-Integrationen beinhalten. Auch die in den USA gemessenen Integrationen Twitter Cards und Boxen mit Related Questions verdeutlichen diesen Trend.

D. Es gibt deutliche Unterschiede zwischen Mobile und Desktop.
Für zahlreiche Typen von Integrationen gibt es nicht nur deutliche Unterschiede zwischen US und DE, sondern auch zwischen Mobile- und Desktop-Ergebnissen. Die zeigt sich vor allem bei Maps- und PLA-Integrationen. Google spielt für gut 10 % der mobilen Suchanfragen auch mindestens ein Maps-Ergebnis mit aus – bei Desktop-Anfragen sind es lediglich 1,4 %. Bei den PLAs hingegen kommen mit 14% viel mehr Anfragen über Desktop und nur ca. 2% über Mobile. Auch die Platzierung unterscheidet sich je nach Device: bei Desktop-Suchen sind sie entweder über den organischen Suchergebnissen oder rechts daneben zu finden. Bei Mobile befinden sich die PLAs meist am Kopf der Ergebnisse in einer Slider-Box, die sich nach rechts durchscrollen lässt.

E. Traffic-Chancen nutzen & Website für Boxen optimieren.
Durch die verschiedenen Typen der Universal- bzw. Extended Search-Integrationen und deren Optimierung ergeben sich für SEOs und Online Marketer eine Vielzahl zusätzlicher Möglichkeiten zur Traffic-Generierung über die organische Google-Suche.

Die ausführlichen Ergebnisse der Searchmetrics Universal- & Extended-Search-Studie, sowie Best Practice-Tipps zur Optimierung der Sichtbarkeit der eigenen Domain in den Boxen und Elementen der Universal & Extended Search werden im detaillierten Whitepaper aufgezeigt.

Das Whitepaper zur Universal- & Extended-Search-Studie steht hier zum Download bereit. Die Infografik zur Studie steht hier zu Verfügung.

Zur Datenbasis
Für diese Studie wurden die Ergebnisse von rund 500.000 allgemeinen Suchbegriffen analysiert, die oft gegoogelt werden. Ausgewertet wurde jeweils die erste Suchergebnis-Seite im Hinblick auf die Einbindung von 11 ausgewählten Boxen:

Es wurden sowohl Desktop- als auch Mobile-Suchergebnisse für Google.de und Google.com analysiert. Die veröffentlichten Daten sind die ermittelten Werte der 14. Kalenderwoche 2016.

Über Searchmetrics
Searchmetrics ist der weltweit führende Anbieter einer Search- und Content-Performance-Plattform. Das Unternehmen verlässt sich dabei nicht auf Daten von Dritten: Die eigene historische Datenbank reicht sieben Jahre zurück und enthält mehr als 250 Milliarden ständig aktualisierte Informationen. Mit dem größten Datenpool der Branche bietet Searchmetrics seinen Kunden einen unschätzbaren Wettbewerbsvorteil.

Der Software-Anbieter verschafft seinen Kunden einen enormen Wissensvorsprung und hilft ihnen, neue Geschäftspotenziale zu identifizieren. Searchmetrics konzentriert sich nicht nur auf Rankings und Keywords, sondern analysiert die Performance von Content in jeder Dimension. Darüber hinaus ist die von Searchmetrics definierte SEO Visibility ein verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites in organischen Rankings von Suchmaschinen. Searchmetrics bietet Agenturen, SEO-Teams oder Content Marketern Vorschläge für die Konzeptionierung, Identifikation und Optimierung relevanter Inhalte. Die Analysen machen deutlich, welche Inhalte in verschiedenen Ebenen wie organischen oder bezahlten Suchergebnissen sowie sozialen Netzwerken am besten funktionieren, wie der eigene Webauftritt aufgestellt ist und wie Inhalte eines Unternehmens im Vergleich zu denen ihrer Konkurrenten performen.
Mehr als 100.000 Nutzer weltweit arbeiten mit Searchmetrics, darunter namhafte Marken wie etwa T-Mobile, eBay, Tripadvisor, Siemens und Symantec. Sie alle vertrauen auf Searchmetrics und 10 Jahre Produktinnovationen, um das Beste aus ihrer Online-Performance herauszuholen.
Searchmetrics hat Standorte in Berlin, San Mateo, New York, London und Paris und wird von der Verlagsgruppe Holtzbrinck und den renommierten Risikokapitalgesellschaften Neuhaus Partners und Iris Capital gestützt. Weitere Informationen unter http://www.searchmetrics.com/de/

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Dunckelfeld erobert Red Dot Award: Communications Design 2016

Digitale Kreativagentur setzt den Siegeszug mit Kunde Moodboard weiter fort

Dunckelfeld erobert Red Dot Award: Communications Design 2016
Red dot für Dunckelfeld (Bildquelle: @Dunckelfeld)

Grandioser „roter Punkt“: Ab sofort reiht sich Dunckelfeld in die Siegerliste eines der bedeutendsten internationalen Design Awards ein. Mit ihrer Arbeit für die Düsseldorf Film-Manufaktur Moodboard sicherte sich die digitale Kreativagentur einen Sieg beim Red Dot Award: Communications Design 2016. Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen der Red Dot Award Gala am 4. November 2016 in Berlin statt.

Jährlich werden im Rahmen dieses Wettbewerbs die besten internationalen Kampagnen, Marketingstrategien und Kommunikationslösungen ausgezeichnet. 2016 stammten die eingereichten Arbeiten aus 46 Ländern weltweit. Die Bewertung nahm eine hochkarätige Jury vor, zu der herausragende Gestalter, angesehene Designprofessoren und Journalisten wichtiger Fachpublikationen aus 13 Nationen zählen.

Mit dem bedeutenden Preis wurde Dunckelfeld für die herausragende Qualität der High-End Video-Website www.moodboard-film.de prämiert. Dunckelfelds Kunde Moodboard ist ein Spezialist für ästhetische Bewegtbildproduktionen und die Inszenierung echter Handwerkskunst. Im Rahmen der Website gelang es Dunckelfeld, mit einer gelungenen Kombination aus Design und Technologie die hohe Qualität der Moodboard Filmproduktionen 1:1 im Medium Online erlebbar zu machen.

Neben dem Red Dot Award: Communications Design erhielt die digitale Kreativagentur für diese Arbeit bereits den Good Design Award sowie die Auszeichnungen „Website of the Day“ (CSS Design Awards) und „Site of the Day“ (Awwwards).
„Es ist ein wahnsinnig gutes Gefühl, wenn man für das, was man mit echter Hingabe und Leidenschaft tut, eine solche Anerkennung erhält. Dunckelfeld liebt das bewegte Bild und lebt die digitale Welt. Bei Moodboard konnten wir dies beides zusammenbringen und einen fantastischen Award gewinnen. Vielen Dank, Red Dot Jury!“, so Kim Wittfeld, CEO der Dunckelfeld GmbH.

Die Dunckelfeld GmbH (www.dunckelfeld.de) ist eine digitale Kreativagentur mit Sitz in Köln. Hier entwickeln Kim Wittfeld, Dennis Duncker und Tom Kirchhartz mit ihrem Team digitale Erlebnisse und Identitäten, die emotionale Verbindungen zwischen Marken und Menschen erschaffen. Darüber hinaus verfügt die Agentur über eine einzigartige Expertise in der Verknüpfung filmischer Ideen mit dem interaktiven Potenzial digitaler Technologien.

Mit der Arbeit für renommierte nationale und internationale Kunden konnte Dunckelfeld bereits zahlreiche Awards gewinnen. Zu ihnen zählen u.a. diverse Auszeichnungen bei den CSS Design Awards, Awwwards sowie The FWA.

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Bonner Werbeagentur CREDIA setzt verstärkt auf Content Marketing im B2B

Bonner Werbeagentur CREDIA setzt verstärkt auf Content Marketing im B2B

Digitales Marketing sind für Großunternehmen und Konzerne lange nicht mehr nur Kür, sondern Pflichtprogramm, um ihre Werbezielgruppen und potentielle Kunden zu erreichen. Dass das Web 2.0 und Social Media keine kurzlebigen Trends sind, sondern kostengünstige und effiziente Möglichkeiten bieten, sich als Unternehmen und mit seinen Produkten zu platzieren, dieser Gedanke hält nun auch Einzug in den Mittelstand. Dies gilt ebenso und insbesondere für mittelständische Unternehmen aus dem Business-to-Business-Bereich (B2B). Sie haben verstanden, dass Printwerbung allein nicht mehr der Schlüssel zum Erfolg ist.

Viele Unternehmen setzen daher verstärkt auf Content Marketing, um ihre Werbebotschaften über das Internet, auf ihren Webseiten, in den sozialen Netzwerken und durch Email- und Newsletter-Marketing werbewirksamer zu platzieren. Eigenständig ihr digitales Marketing mit passenden, zielgruppengerechten Inhalten zu versehen, fällt vielen mittelständischen Betrieben jedoch schwer, sodass es sich die Bonner Werbeagentur CREDIA zur Aufgabe gemacht hat, sie in diesem Bereich mit einem Rundum-Service zu unterstützen. So bietet CREDIA ihren Kunden ein Portfolio an Text (PR, Social Media Texte, Texte für Webseiten, Newsletter und ähnliches), Bildgestaltung, Video sowie das Platzieren und Teilen über die verschiedenen Online-Kanäle an. Content Marketing wird allgemein weniger als „klassische“ Werbung wahrgenommen, sondern informiert den Kunden vielmehr zu für ihn relevante Themen. Werbebotschaften kommen daher wesentlich interessanter und weniger plakativ bei der Zielgruppe an. Über passende Marketingaktivitäten in den dafür geeigneten Online-Kanälen funktioniert dieses Prinzip auch für Unternehmen im B2B, was immer mehr Firmen erkennen.

CREDIA unterstützt seine Kunden ganzheitlich und cross-media bei allen PR- und Marketingmaßnahmen, berät sie fachlich und kompetent – gerne für den Printbereich, nun aber auch verstärkt zum Content Marketing.

Über CREDIA
CREDIA communications mit Sitz in Bonn ist eine Werbeagentur für ganzheitliche Kommunikation, deren Schwerpunkt auf digitalen Medien liegt. 1999 von Björn Schneider gegründet, sind derzeit 8 feste und freie Mitarbeiter beschäftigt. CREDIA communications versteht sich als Agentur für den Mittelstand und blickt aufgrund von Flexibilität und einem hohen Anspruch an Design auf eine mittlerweile 17-jährige Erfahrung als Full-Service-Agentur zurück.

Kontakt
credia communications GmbH
Björn Schneider
Thomas-Mann-Straße 22
53111 Bonn
+49 (0) 228/9 63 95 82-0
info@credia.de
https://www.credia.de

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COBE baut weiter aus: Josipa Haller wird neuer UX Researcher

UX-Experten setzen auf internationales Know-how in der Produktentwicklung

COBE baut weiter aus: Josipa Haller wird neuer UX Researcher
Josipa Haller neu bei Cobe (Bildquelle: COBE)

Bei COBE stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum: Josipa Haller (Jahrgang 1986) verstärkt ab sofort das Team am Standort München als neuer UX Researcher. Im Rahmen dieser Position führt sie initiale Marktuntersuchungen in Form von Trendanalysen, Kundenbeobachtungen und -befragungen im Vorfeld der Entwicklung digitaler Produkte durch sowie ihr Testing in der Praxisanwendung durch die Nutzer. Mit diesem Neuzugang setzt COBE einen weiteren wichtigen Impuls für die nachhaltige Absicherung seiner Produktqualität.

Für ihre neue Aufgabe bei den Münchner UX-Experten tauschte Josipa Haller die bayerische Landeshauptstadt gegen Shanghai als Wirkungsstätte ein, wo sie knapp drei Jahre als Designstrategin bei Continuum tätig war. Zudem lehrte sie während dieses Aufenthalts an der Tongji Universität Business Modeling für Masterstudenten im Bereich Servicedesign. Zuvor war Josipa Haller als Produktmanagerin bei adidas tätig und arbeitete im Rahmen verschiedener Designprojekte für Unternehmen wie Porsche Design, Steelcase und HLW.

An der Fachhochschule Salzburg schloss Josipa Haller erfolgreich ein Designstudium ab. Darauf setzte sie einen Abschluss in International Business Management an der INSEEC Paris Grand ecole, die ihr 2012 die Auszeichnung „Student of the year“ verlieh. Seit 2014 hat sie einen doppelten Master in Arts (M.A.) und Science (M.Sc.). Bei COBE startet sie zunächst mit einem Projekt für Kühne und Nagel, in dessen Rahmen die UX-Experten eine neue Homepage für das Logistikunternehmen entwickeln.

„Es ist meine größte Leidenschaft zu verstehen, wie Menschen ticken, damit ich für sie Produkte designen kann, die sie lieben. Als „Creators Of Beautiful Experiences“ ist COBE für mich genau der Arbeitgeber, den ich mir dafür wünsche“, so Josipa Haller. „Unsere erfolgreiche UXi-Methode spiegelt wider, welche große Rolle die User bei der Arbeit für unsere Kunden spielen. Wir freuen uns schon darauf, sie in Zukunft gemeinsam noch mehr begeistern zu können“, so Felix van de Sand, Geschäftsführer von COBE.

Die COBE GmbH (www.cobeisfresh.com) ist Spezialist für markenbasierte Gestaltung und Entwicklung von digitalen Produkten. Basierend auf den Erkenntnissen der aktuellen Neuropsychologie orientiert sich ihre hauseigene User Experience Identity (UXi) Methode an den grundlegenden Regeln der menschlichen Wahrnehmung. Markenwerte, Produktattribute und Serviceversprechen werden in Gestaltungselemente wie Farben, Formen, Animationen übersetzt und eine Marke so in jeder Interaktion erlebbar gemacht.

Die „Creators Of Beautiful Experiences“ unterstützen und beraten in den Bereichen Digital Design Strategy, Usability Engineering, User Interface Design und Entwicklung für Web und Mobile. An den Standorten München und Osijek arbeitet ein rund 20-köpfiges Team für Kunden wie HypoVereinsbank, Audi, adidas und Vodafone.

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SEO Consys: Reputationsmanagement im Einsatz für Image & Wachstum von Unternehmen

Agentur für Online Reputation Management aus Chemnitz verteidigt den guten Ruf von Unternehmen

SEO Consys: Reputationsmanagement im Einsatz für Image & Wachstum von Unternehmen
SEO Consys verteidigt den Ruf von Unternehmen

„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.“ Dieses altbekannte Sprichwort besagt, dass man sich mit einem schlechten Image angeblich alles erlauben kann. Doch für Firmen oder Organisationen kann eine negative Reputation schnell das Todesurteil bedeuten. Im digitalen Zeitalter verbreiten sich Meinungen über unzählige Social-Media-Kanäle in Windeseile und können das Ansehen von Unternehmen sowie Privatpersonen beeinflussen oder gar schädigen. Ein strategisches Reputationsmanagement – die gezielte Überwachung bzw. aktive Beeinflussung ihres Rufs in digitalen Medien – sorgt für beruhigende Sicherheit. Professionelle Agenturen wie SEO Consys bieten dafür umfangreiche, auf den Kunden zugeschnittene Lösungen an.

Warum wird ein Reputationsmanagement immer wichtiger?

Spätestens seit dem Siegeszug des Web 2.0 finden Dialoge zwischen Internetnutzern eine bis dahin nicht gekannte Öffentlichkeit. Sämtliche Kommunikation, die online stattfindet, kann sich nicht nur binnen Sekunden weltweit verbreiten, sondern wird auch dauerhaft im virtuellen Raum gespeichert. Dies gilt gleichfalls für Äußerungen und Behauptungen über Firmen oder Organisationen. Diese können falsch, halbwahr oder manipuliert sein und dadurch den Ruf eines Unternehmens nachhaltig schädigen.

Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen ihre Entscheidung für ein Produkt (z. B. Autokauf) oder für eine Dienstleistung (z. B. Hotelübernachtung) von den Bewertungen anderer User in entsprechenden Online-Portalen abhängig machen. Positive Einschätzungen führen zu einer höheren Nachfrage und damit zu einer Umsatzsteigerung für das Unternehmen. Nicht zuletzt beschädigen verleumderische Aussagen in Blogs oder Foren das Ansehen einzelner Personen, was gesundheitsgefährdende psychische Belastungen der Betroffenen zur Folge haben kann. Die rasante Zunahme von „Shitstorms“ in sozialen Netzwerken ist ein Beleg dafür. Kurzum: Negative Reputationen können erheblichen Schaden anrichten – schließlich ist ein guter Ruf das wohl kostbarste Kapital, das man verlieren kann.

Um diesen ständig drohenden Gefahren wirksam entgegenzutreten, ist der Einsatz eines Online-Reputationsmanagements (ORM) ein sinnvolles Instrument. Darunter wird die gezielte Planung, Steuerung und Kontrolle des guten Rufs von Unternehmen oder Personen im Internet verstanden. Es beinhaltet sämtliche Maßnahmen zur Entwicklung und Pflege einer Web-Reputation sowie zur Beseitigung rufschädigender Inhalte wie etwa üblen Nachreden.

Wie funktioniert ein ganzheitliches Reputationsmanagement?

Ein ganzheitliches Online-Reputationsmanagement beruht auf den drei Bausteinen Analyse, Monitoring und Umsetzung. ORM ist als langfristige Begleitung anzusehen, die individuell auf den jeweiligen Klienten zugeschnitten sein sollte. Bei einer umfassenden Analyse wird zunächst die bestehende Präsenz des Unternehmens (z. B. Profil, Leistungsportfolio, Personal) bzw. der Person (z.B. Expertise, Biografie, soziales Engagement) geprüft, um reputationsgefährdenden Content aufzudecken.

Beim Monitoring werden Web-Inhalte durch spezielle Software-Tools und den Einsatz bestimmter Suchroutinen permanent auf mögliche Rufschädigungen überwacht. Bei einem registrierten Angriff auf die digitale Reputation gilt es, die Bedrohungslage realistisch einzuschätzen, um punktgenau reagieren zu können. Die Pflege bzw. Korrektur der Einträge zu Unternehmen und Personen beeinflusst aktiv die Meinungsbildung der Internetnutzer. So ermöglicht ORM, mittels gezielt gesteuerter Kommunikationsstrategien negative oder unerwünschte Statements zu revidieren und kontinuierlich positive Stimmungen aufzubauen. Die Optimierung der Social-Media-Kanäle und Bewertungsportale hinsichtlich ihrer Wirkung auf mögliche Kunden oder Mitkonkurrenten ist ein weiteres Handlungsfeld.

Auch innerhalb der klassischen Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann ein Reputationsmanagement greifen – etwa wenn negative Einträge über das Unternehmen (z.B. von unzufriedenen Kunden oder entlassenen Mitarbeitern) ganz vorn im Suchmaschinen-Ranking erscheinen, sodass bei Usern ein verzerrtes Bild entsteht. Dies zu korrigieren, ist Aufgabe der Experten. Im Gegenzug ist eine gute Platzierung des eigenen Internetauftritts reputationsfördernd.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: https://www.seoconsys.de/gegen-rufschaedigung-im-internet-vorgehen-so-gehts/

SEO Consys ist eine SEO-Agentur und Dienstleister zu den Themen SEO, Content Marketing, Usability, Social Media, E-Mail Marketing und Inbound Marketing aus Chemnitz / Sachsen.

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Auffindbarkeit im Internet steigern – Gewusst wie!

Jeder, der im Internet ein Geschäft aufbauen möchte, der muss im Internet auch gefunden werden, oftmals gar nicht so einfach. Das aber hilft dabei.

Auffindbarkeit im Internet steigern - Gewusst wie!
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Das Thema Marketing ist seit vielen Jahren ein hart umgekämpfter Markt und es sind teilweise die Kleinigkeiten, die das eine Unternehmen vom anderen abheben lassen. Marketing befindet sich im ständigen Wandel. So waren es früher hauptsächlich Printwerbung in Zeitschriften, Zeitungen sowie Plakatwerbung, die auf ein Unternehmen und Produkte aufmerksam gemacht wurden. Anschließend kamen Radio- und TV-Werbung hinzu. Da sich das Internet immer weiter ausbreitet und vieles dort stattfindet, so auch das Marketing, besser gesagt „Online Marketing“.

Bei dem Thema Online Marketing gibt es viele verschiedene Themen zu betrachten. Es gibt SEO (Search Engine Optimization) sowie SEA (Search Engine Advertisement), aber auch E-Mail Marketing, Banner-Ads, etc. SEO, bzw. Suchmaschinenoptimierung ist ein sehr stark umkämpfter Markt, da die organischen Suchergebnisse kostenlos sind, zumindest der Platz auf dem man sich befindet. Bis man auf diesen Platz gelangt, ist es jedoch ein längerer Weg, welcher vermutlich auch mit Kosten verbunden ist, mindestens aber mit zeitlichem Aufwand.

Ein SEO Tutorial hilft dabei hier einen Überblick zu gewinnen und die entsprechenden Maßnahmen anzuwenden, damit die eigene Seite hinsichtlich der Auffindbarkeit in den Suchmaschinen verbessert wird. Die richtigen SEO Tools (https://www.seo-tech.de/seo-tools) helfen dabei, dass man die eigene Seite bezüglich der Optimierung hin analysieren kann. So werden Fehler und Optimierungspotenziale ausfindig gemacht und können anschließend verbessert werden, damit man in den Suchergebnissen nach oben klettern kann.

Meistens ist solch eine SEO Software kostenpflichtig, aber es gibt auch kostenlose SEO Tools die einem das Leben erleichtern und die Arbeit abnehmen. Natürlich sind diese auf eine bestimmte Art und Weise eingeschränkt, aber für kleinere Seiten ist dies oft ausreichend und besonders auch für den Start. Auf seo-tech.de findet man zahlreiche Testberichte zu solchen SEO Tools und kann sich dann anschließend ein besseres Bild darüber machen und sich für eines der Tools entscheiden.

Außerdem findet man auf seo-tech.de interessante Informationen bzgl. SEO Techniken und Neuigkeiten, sodass man dies für sich und seine Arbeit anwenden kann.

Auf seo-tech.de werden Informationen rund um das Thema Online Marketing und speziell Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) veröffentlicht. Hier gibt es Tipps und Tutorials rund um SEO (Onpage & Offpage). Außerdem werden immer wieder neue SEO Tools getestet und diese Testberichte veröffentlicht, damit man sich selbst ein besseres Bild von dem jeweiligen SEO Tool machen kann. Das hilft anschließend bei der Entscheidungsfindung.

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Neue Sektion „Employer & Emotion“ bei ipanema2c.

Wuppertaler Agentur erweitert ihr Leistungsspektrum.

Neue Sektion "Employer & Emotion" bei ipanema2c.
Ralf Andereya und Olaf Bruno Pahl bauen das Portfolio von ipanema2c konsequent aus.

ipanema2c verbindet Marken und Menschen. Die Wuppertaler Agentur agiert dabei als Business Building Partner, der Unternehmen, Produkte und Mitarbeiter gleichermaßen im Fokus hat. Aus diesem Grund erweitern Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya jetzt das Leistungsangebot ihrer Agentur und gründen die Sektion „Employer und Emotion“. “ Es kann nur derjenige Mehrwert schaffen, der im Einklang mit seiner Marke, den Unternehmenswerten und den Bedürfnissen seiner Zielgruppe kommuniziert,“ erklären die beiden Geschäftsführer. „Employer und Emotion“ ergänzt die Sektionen „Marke und Kommunikation“ sowie „Retail Design“ und stellt das Portfolio von ipanema2c jetzt auf drei starke Kompetenz-Säulen. Infos unter: www.ipanema2c.de

Gute Mitarbeiter sind die positiven Treiber eines Unternehmens. Ihre Kompetenz, ihre Qualität, ihr Engagement und ihre Identifikation mit dem Arbeitgeber können die Marke von innen heraus nachhltig stärken. „Viele unserer Kunden erkennen, dass man über die Involvierung der eigenen Mitarbeiter und erfolgreiche Employer Branding Prozesse deutlich mehr bewegen kann,“ erklärt Olaf Bruno Pahl, Geschäftsführer Strategie und Beratung. Seiner Meinung nach wird sich der Wettbewerb um Arbeitskräfte noch weiter verschärfen und zu einer der größten Herausforderungen unserer Zeit entwickeln.

Für Unternehmen, die in Employer Branding Prozesse investieren, bieten die Kommunikations-Experten der Sektion „Employer und Emotion“ ab sofort individuelle Strategien und effektive Lösungen. „Vom Positionierungskonzept, über Kampagnen zur Identifikation mit der Arbeitgebermarke, bis hin zu Retentionmaßnahmen und Empfehlungsmarketing, dem Recruiting von Hochschulabsolventen oder Führungskräften – die Werte einer Marke zu bewahren und Perspektiven für die Zukunft zu schaffen, sind unsere Ziele“, ergänzt Ralf Andereya, Geschäftsführer Konzept und Kreation. Sein Team betont, dass die Kommunikations-Lösungen nicht zwangsläufig in einer Kampagne enden müssen. Vielmehr rundet „Employer und Emotion“ die beiden bestehenden Sektionen von ipanema2c – die sich vor allem mit Kommunikation in Richtung Consumer orientieren – sinnvoll ab. Das erweiterte Leistungsangebot unterstreicht dabei mehr denn je die 360-Grad-Markenorientierung der Agentur und schafft ein Portfolio, das in dieser Form einzigartig ist. Detaillierte Informationen zur Sektion „Employer und Emotion“ sowie zum erweiterten Team der Agentur unter: www.ipanema2c.de

Die Kommunikationsagentur ipanema2c mit Sitz in Wuppertal hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Die Kommunikationsspezialisten arbeiten täglich an der Verwirklichung kreativer Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Neben klassischer Konsumentenansprache hat sich der B2B-Bereich für erklärungsbedürftige Branchen als weiterer Schwerpunkt etabliert. ipanema2c legt Wert auf eine authentische Arbeitsweise – stets auf Augenhöhe mit den Auftraggebern. Zum Kundenstamm gehören u.a.: simyo, MEDION, DURIT, DURIT-Gruppe, germanwings, 4U2PLAY, VON ESSEN BANK, Medtronic, das Reformhaus Bacher sowie dessen Premium-Marke betterlife.

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

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