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Wissenschaft, Forschung und Technik

Seals-Shop.com erweitert Zahlungsmethoden ab sofort

Seals-Shop.com erweitert Zahlungsmethoden ab sofort

Stuttgart, 28.06.2017. Seals-Shop GmbH, eine Geschäftseinheit der Trelleborg Gruppe, hat mit der Markteinführung seiner E-Commerce Plattform für hydraulische Dichtungen Seals-Shop.com vor einigen Monaten begonnen. Das Angebot richtet sich primär an Kunden aus den Bereichen Reparatur, Instandhaltung und Ersatzteilgeschäft sowie dem produzierenden Gewerbe und dem technischen Handel europaweit.

Neu ist nun die Erweiterung der Zahlungsmöglichkeiten: Ab sofort werden Kunden zusätzlich zum Rechnungskauf auch per Kreditkarte oder PayPal einkaufen können und somit das breit gefächerte Sortiment an Trelleborg Qualitätsdichtungen noch bequemer erwerben. Derzeit stehen über 5.000 Artikel an hydraulischen Dichtungen online zum Verkauf und sind sofort europaweit versandfertig. Das Agenbot umfasst beispielsweise O-Ringe, Rotations-, Stangen- und Kolbendichtungen, gefertigt aus Hochleistungsthermoplasten, Polymer- und Elastomer-Werkstoffen.

Um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, baut Seals-Shop.com das Portfolio und die Services weiter nach und nach aus: von geprüften Qualitätsdichtungen, über erhöhte Verfügbarkeit direkt ab Lager, bis hin zu einer schnellen Lieferabwicklung innerhalb weniger Tage.

Laut Florent Guillomeau, Geschäftsführer bei Seals-Shop: „Die Qualität und der Service unseres online Shops kommen immer an erster Stelle. Daher entwickeln wir uns stetig weiter. Zusätzlich zu den neu eingeführten Zahlungsmethoden, sind weitere Funktionen für die unmittelbare Zukunft geplant.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.seals-shop.com.

Vom Standort Stuttgart aus betreiben wir mit Leidenschaft Seals-Shop.com – eine der modernsten Einkaufsplattformen für Dichtungen. Unser internationales Team besteht aus Spezialisten der Polymer- und Elastomer-Technik sowie dem Handel mit entsprechenden Erzeugnissen. Dabei beliefern wir unsere Kunden EU-weit innerhalb weniger Tage, getreu unserem Motto: Quality, Availability, Speed.

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Seals-Shop GmbH
Amaya H. Ruiz
Handwerkstr. 5-7
70565 Stuttgart
+49 (0)711 7864 8879
support@trelleborg.com
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WOLFF & MÜLLER: Zwei BIM-Pioniere, ein gemeinsames Musterprojekt

WOLFF & MÜLLER: Zwei BIM-Pioniere, ein gemeinsames Musterprojekt

(Bildquelle: WABE-PLAN)

Die SOFiSTiK AG treibt den digitalen Wandel im Bauwesen nicht nur als Software-Anbieter, sondern auch als Bauherr voran. Ihr neues Bürogebäude in Nürnberg will sie komplett mit Building Information Modeling realisieren – und setzt dabei auf die BIM-Kompetenz von WOLFF & MÜLLER.

Stuttgart, Juni 2017 – Wenn ein BIM-begeisterter Bauherr einen BIM-erfahrenen Generalübernehmer sucht und findet, ist das der Auftakt für ein spannendes Bauprojekt. Die SOFiSTiK AG, Europas führender Hersteller von FEM-, BIM- und CAD-Software für Bauingenieure, hat WOLFF & MÜLLER mit der Planung eines dreigeschossigen Bürogebäudes für ihren Standort Nürnberg beauftragt. Für Thomas Fink, den Vorstandsvorsitzenden der SOFiSTiK AG, stand von Beginn an fest, dass der Neubau komplett mit Building Information Modeling (BIM) realisiert werden soll: „Als Anbieter von Bausoftware sind wir von den Vorteilen des digitalen Planens und Bauens fest überzeugt. Auch als Bauherr wollen wir Vorreiter sein. Für unser Bürogebäude in Nürnberg haben wir deshalb gezielt nach einem Generalübernehmer gesucht, der viel BIM-Erfahrung mitbringt und uns kompetent durch das Projekt begleitet. Diesen Partner haben wir mit WOLFF & MÜLLER gefunden.“ Aus Sicht von WOLFF & MÜLLER ist das die ideale Ausgangssituation: „Wir freuen uns sehr, wenn ein Bauherr BIM nicht nur schätzt, sondern auch ganz bewusst für sein Projekt einfordert. So können beide Seiten praktische Erfahrungen mit der Methode sammeln und ihre BIM-Kompetenz vertiefen – schließlich ist BIM die Zukunft des Bauwesens“, sagt Nicole Baumgartner aus der Abteilung Strategischer Vertrieb der WOLFF & MÜLLER Hoch- und Industrie-bau GmbH & Co. KG.

Partnerschaftlicher Prozess
Eine weitere Besonderheit des Projektes ist der partnerschaftliche Planungs- und Bauprozess, den WOLFF & MÜLLER speziell für den Mittelstand entwickelt hat. Das Bauunternehmen berät den Bauherrn und erarbeitet mit ihm Schritt für Schritt die beste Baulösung. Um den Baubedarf zu konkretisieren, trafen sich alle Beteiligten Ende 2016 zu zwei Workshops. Außer dem Bauherrn SOFiSTiK, seinen Beratern und dem Bauunternehmen WOLFF & MÜLLER nahm auch das gesamte Planungsteam an den Workshops teil: das Architekturbüro WABE-PLAN, die Tragwerksplaner Boll und Partner und die TGA-Fachplaner GM Planen + Beraten. WOLFF & MÜLLER steuert nun sämtliche Planungsleistungen. Der Bauherr profitiert von dieser Vorgehensweise, weil er nur einen Ansprechpartner und weniger Schnittstellen hat. Durch die intensive Abstimmung in der Frühphase und die digital im Modell hinterlegten Faktoren Kosten und Zeit kann das Projekt termin- und kostensicher und besonders zügig realisiert werden.

Entscheidung für „Big Closed BIM“
Gemeinsam einigten sich die Beteiligten auf ein sogenanntes „Big Closed BIM“-Projekt. Dabei stehen „Big BIM“ für die fachübergreifende Zusammenarbeit am virtuellen Modell und „Closed BIM“ für die Nutzung derselben Software – so lassen sich Schnittstellenprobleme bei der Datenübertragung vermeiden. Als autorisierter ISV-Partner (Independent Software Vendor) der Firma Autodesk und Bausoftware-Spezialist machte der Bauherr zwei Vorgaben: zum einen Autodesk Revit als BIM-Software, zum anderen SOFiSTiK-Programme für die Tragwerksplanung. Auch die BIM-Prozesse und -Standards für das Projekt wurden zu Beginn definiert. WOLFF & MÜLLER richtete auf seinen Servern eine Cloud ein, in der die Planer das Bauwerk virtuell modellieren. Architekten, Tragwerksplaner und die Brandschützer Oehmke und Herbert erstellen ein gemeinsames Modell, das dann mit dem TGA-Fachmodell verknüpft wird. Die Darstellung der verknüpften Modelle kann auf Knopfdruck aktualisiert werden, so dass jeder Beteiligte den aktuellen Planungstand des anderen im Blick hat. Eine BIM-Expertin aus der Gruppe Digitalisierung/BIM bei WOLFF & MÜLLER hat die Rolle der BIM-Managerin und BIM-Gesamtkoordinatorin übernommen. Sie überprüft die Datenmodelle in regelmäßigen Abständen auf Kollisionen, die dann in Jour-Fixe-Terminen mit den Planern besprochen und geklärt werden. Auch in der Kalkulationsphase ist das BIM-Modell sehr hilfreich: WOLFF & MÜLLER kann anhand der umfangreichen im Modell hinterlegten Daten, zum Beispiel Dimensionen, Aufbau und Materialien der Bauteile, die Mengen sehr exakt ermitteln. Weitere Vorteile der modellbasierten Arbeitsweise werden sich in späteren Projektphasen zeigen. BIM ermöglicht beispielsweise, den Bauablauf zu simulieren und den Soll- und Ist-Zustand der Bauarbeiten anschaulich zu vergleichen. Das Ziel der BIM-Methode ist es, möglichst den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks virtuell abzubilden, vom Entwerfen und Planen über den Bau und den Betrieb bis zum Abriss.

BIM als Musterprojekt
Für den SOFiSTiK-Vorstandsvorsitzenden Thomas Fink ist das Planen und Bauen mit BIM ein spannendes Abenteuer, auf das er sich gezielt eingelassen hat: „Für uns ist es ein Musterprojekt. Wir wechseln die Perspektive und sammeln als Bauherr praktische Erfahrungen mit BIM.“ So wie Thomas Fink im Arbeitskreis BIM der Bayrischen Ingenieurkammer mitarbeitet und Ingenieurbüros rät, möglichst früh den Schritt von der klassischen CAD-Planung zu einer objektorientierten 5D-Planung zu wagen, will er auch als Bauherr der Methode zum Durchbruch verhelfen. Seine Erfahrungen dokumentiert er persönlich in seinem eigenen Blog (bauenmitbim.net), damit auch andere Interessierte daran teilhaben können. Anfang Mai wurde das Baugesuch eingereicht, sodass inzwischen die Ausführungsplanung läuft. Den ersten Spatenstich für ihr neues Bürogebäude in Nürnberg – und zugleich ihr 30-jähriges Firmenjubiläum – will die SOFiSTiK AG im Juli dieses Jahres feiern.

* * *

Weblinks:
Blog des Bauherrn: www.bauenmitbim.net
Partnerschaftlicher Planungs- und Bauprozess für den Mittelstand:
www.wolff-mueller.de/mittelstand
Bauen mit BIM: www.wolff-mueller.de/bim

WOLFF & MÜLLER wurde 1936 gegründet und ist heute eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand. Das mittelständische Familienunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 730 Mio. Euro. Mit rund 2.000 Mitarbeitern an 27 Standorten im Bundesgebiet ist die WOLFF & MÜLLER Gruppe überall dort vertreten, wo effektive, partnerschaftliche und innovative Lösungen gefordert sind: im Hoch- und Industriebau, Ingenieurbau, Stahlbau, bei der Bauwerkssanierung, im Tief- und Straßenbau sowie Spezialtiefbau. Dazu kommen eigene Gesellschaften und Unternehmensbeteiligungen in der Rohstoffgewinnung und im baunahen Dienstleistungssektor.

Mehr Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

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WOLFF & MÜLLER Holding GmbH & Co. KG
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Schwieberdinger Straße 107
70435 Stuttgart
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Digitalanzeige mit Touchscreen WAY-AX & WAY-DX

Digitalanzeige mit Touchscreen WAY-AX & WAY-DX

Positionsanzeige WAY-AX und WAY-DX

Die neuen Digitalanzeigen der WAY-AX und WAY-DX Serien kommen auf den Markt!

Die Prozessanzeige WAY-AX für analoge Sensoren ist ausgestattet mit zwei 16 Bit Analog-Eingängen für -10 … +10 V / 0 … 10 V / 0 … 20 mA / 4 … 20 mA. Außerdem bietet die WAY-AX mit einem hochgenauen 10 V Referenzausgang für Potentiometer zahlreiche Funktionen wie z.B. Tara, Mittelwertbildung, Abtastintervalle je Eingang sowie Totalisierung von Summen und Differenzen.

Für Geber und Sensoren mit NPN / PNP oder NAMUR-Schaltcharakteristik verfügt die Zähleranzeige WAY-DX über 2 universelle HTL-Eingänge, eine Eingangsfrequenz bis zu 250 kHz, 3 Control-Eingänge, eine Linearisierung mit 24 Stützpunkten und zahlreiche Funktionen, wie Skalierung, Filter und Anlaufüberbrückung, ist die Anzeige ein echter Allrounder.

Beiden Serien gemein ist ein Grafikdisplay mit einer Auflösung von 186 x 64 Pixel, welches die variable Darstellung von Klartext, Symbolen und Einheiten ermöglicht. Durch LCD-Backlight können die Farbvarianten rot, grün und gelb eingestellt werden. Diese Farbvarianten können ebenfalls ereignisabhängig, wie z.B. bei einer Grenzwertüberschreitung, mit einer einfachen Parametrierung durch Klartext und Touchscreen verwendet werden. Höchst Flexibel werden die Digitalanzeigen der WAY-AX und WAY-DX Serien in Anbindung und Einsatz durch frei kombinierbare, modulare Konfiguration mit Analogausgang, Schaltausgängen, Relais, Serielle Schnittstelle (Modbus) und 115 … 230 VAC.

Mehr Informationen zu den Anzeigen finden Sie auch der Produktseite: www.waycon.de/produkte/anzeigen-displays/

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
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Kyoto-Preis 2017 geht an Halbleiter-Ingenieur, Pflanzenphysiologen und Musikwissenschaftler

Auch in diesem Jahr zeichnet die Inamori-Stiftung das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft aus.

Kyoto-Preis 2017 geht an Halbleiter-Ingenieur, Pflanzenphysiologen und Musikwissenschaftler

Dr. Graham Farquhar, Dr. Richard Taruskin, Dr. Takashi Mimura (Preisträger Kyoto-Preis 2017)

Kyoto / Neuss, Juni 2017. Der Kyoto-Preis gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft. Die diesjährigen Preisträger sind der japanische Halbleiter-Ingenieur Dr. Takashi Mimura, der australische Pflanzenphysiologe Dr. Graham Farquhar und der amerikanische Musikwissenschaftler Dr. Richard Taruskin. Die Inamori-Stiftung, die 1984 von Dr. Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologiekonzerns Kyocera, ins Leben gerufen wurde, verleiht den mit 50 Millionen Yen (rund 400.000 Euro) pro Kategorie dotierten Preis jährlich an drei Preisträger in den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“. Die feierliche Preisverleihung findet am 10. November 2017 in Kyoto statt.

Die Kyoto-Preisträger 2017

Dr. Takashi Mimura (Japan) – . Gastwissenschaftler Advanced ICT Research Institute
Dr. Takashi Mimura hat Transistoren mit hoher Elektronenbeweglichkeit (high electron mobility transistor – HEMT), die zwei Halbleiter verbinden, erfunden. Er hat ebenso ihre umfassende Verwendung im hochfrequenten Bereich erforscht. Heute findet man HEMTs in Mikrowellenempfängern für Radioastronomie, in Empfängern für Satelliten- und GPS-Systeme, in Mobiltelefonen, deren Basisstationen sowie in KFZ-Abstands-Radars zur Kollisionsvermeidung. Die Erfindung des HEMT hat die Erforschung von Elektronen mit reduzierten Dimensionen entscheidend vorangebracht und maßgeblich zum Fortschritt der Informations- und Kommunikationstechnologie beigetragen. Sie leisten somit einen unverzichtbaren Beitrag in unserer modernen Kommunikationsgesellschaft. Dr. Takashi Mimura, 72, aus Osaka ist Gastwissenschaftler am Advanced ICT Research Institute des National Institute of Information and Communications Technology, Japan. Er erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen, darunter die renommierte Ehrenmedaille am Violetten Band der Japanischen Regierung, den ISCS Heinrich Welker Award und den Japan Society of Applied Physics Achievement Award.

Dr. Graham Farquhar (Australien) – Professor an der Australian National University
Dr. Graham Farquhar hat eine Reihe von Prozessmodellen der Photosynthese entwickelt, die die Vorhersage von Umweltreaktionen des Kohlendioxidaustausches zwischen Vegetation und Atmosphäre ermöglichen. Außerdem sind diese Prozesse unverzichtbar für die Berechnung nahezu aller heute vorhandener Modelle der terrestrischen Biosphären- und Kohlenstoffzyklen und leisten einen essentiellen Beitrag für die Erforschung des Klimawandels sowie für die Umweltwissenschaften insgesamt. Auf Basis seiner prozessbasierten Modelle hat Dr. Farquhar außerdem bei der Auswahl von Dürre-resistenten Weizen- und Erdnuss-Sorten mitgearbeitet. Er war Mitglied des Intergovernmental Panel on Climate Change und hat als wissenschaftlicher Berater Australien bei den Verhandlungen zum Kyoto-Protokoll vertreten. Dr. Graham Farquhar, 69, aus Tasmanien arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Michigan State University-U.S. Department of Energy Plant Research Laboratory, bevor er an seine Universität, die Australian National University, zurückkehrte. Er erhielt den Humboldt-Forschungspreis, den Prize for Science des australischen Premierministers und ist Officer of the Order of Australia.

Dr. Richard Taruskin (USA) – emeritierter Professor an der University of California, Berkeley
Dr. Richard Taruskin ist Musikwissenschaftler und -kritiker, der sich konventionellen kritischen Paradigmen widersetzt und zeitgenössische Perspektiven der Musik seinen historische Forschungen und Essays unterwirft. Er argumentiert, dass zeitgenössische Aufführungen der Alten Musik keine wahre Authentizität bieten, sondern eher Reflexionen der Ästhetik des späten 20. Jahrhunderts seien. Seiner Überzeugung nach kann keine strikte Analyse von musikalischen Texten jemals die wahre Absicht des Komponisten offenbaren, die immer ein „Mysterium“ bleiben muss. Diese Argumentation beeinflusste die Aufführungspraxis der frühen Musik. Seine revolutionäre Methode, die originalen Kompositionen in ihrem kontextuellen Umfeld zu analysieren, spiegelt seine umfangreichen Kenntnisse von Geschichte, Kultur, Politik, Kunst, Literatur und Religion wider. Zu seinen international anerkannten Büchern zählt die Oxford History of Western Music, der umfangreichste Überblick über die westliche Musikgeschichte, der jemals von einem einzigen Autor geschrieben wurde. Die Qualität und der Umfang seiner Arbeit zeigen, dass die Musik Kreativität nicht nur in Komposition und Aufführung, sondern auch im detaillierten Diskurs über den Zusammenhang, in dem Musik entstanden ist, erfordert. Der gebürtige New Yorker Dr. Richard Taruskin, 72, erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter die Dent-Medaille und den Royal Philharmonic Society Music Award.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*)

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Technologie-Start-up robodev gehört zu den innovativsten Unternehmen

Die Karlsruher robodev GmbH, Spezialist für individuelle Automatisierungslösungen, ist Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“.

Technologie-Start-up robodev gehört zu den innovativsten Unternehmen

Freut sich über die Auszeichnung: robodev CEO Dr. Andreas Bihlmaier. (Foto: robodev)

Das Projekt „Intelligenter Baukasten robodev“ der robodev GmbH zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2017. Das Unternehmen aus Karlsruhe bietet individuelle Automatisierungslösungen für die wirtschaftliche Produktion und Montage kleiner Stückzahlen basierend auf einem intelligenten Modulbaukasten. Die robodev GmbH ist ein mehrfach ausgezeichnetes Start-up aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das 2016 von einem interdisziplinären Team promovierter Robotiker gegründet wurde.

Zum Jahresmotto „Offen denken – Damit sich Neues entfalten kann“ zeigt das Projekt, wie durch Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken zukunftsweisende Innovationen in der individuellen Automation entstehen können. Eine hochkarätig besetzte Jury wählte „Intelligenter Baukasten robodev“ unter rund 1000 eingereichten Bewerbungen aus. „Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank richten den Innovationswettbewerb seit zwölf Jahren gemeinsam aus.

„Automatisierung für Betriebe aller Größen zugänglich machen, ist das erklärte Ziel von robodev. Daher bauen wir sowohl finanzielle Hürden als auch die Barrieren auf Grund notwendiger Qualifikationen ab“, sagt CEO und Head of Software Dr. Andreas Bihlmaier. Bisher sei die Produktion und Montage variantenreicher Produkte oder kleiner Losgrößen immer noch kaum wirtschaftlich automatisierbar. Das intelligente Baukastensystem von robodev stellt die innovative Hard- und Software bereit, welche es nun ermöglicht, individuelle Automatisierungslösungen innerbetrieblich zu realisieren. Mit dieser Technologie können Unternehmen ihr Prozesswissen unmittelbar in eine flexible Lösung umsetzen. „Daher freuen wir uns ganz besonders darüber, dass wir die Auszeichnung „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ erhalten haben. Das zeigt uns, dass wir mit unserer konsequenten Ausrichtung auf individuelle, effiziente Automatisierungslösungen den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Bihlmaier weiter. Dass es sich beim robodev System um ein zukunftsweisendes Produkt handelt, hat im April diesen Jahres auch die STAUFEN.DIGITAL INVEST GmbH (SDI) durch eine Beteiligung an robodev bestätigt. „Unser Engagement beschränkt sich nicht auf eine finanzielle Unterstützung, sondern sichert dem vor einem Jahr gegründeten Unternehmen gleichzeitig umfassende Unterstützung in der Produktentwicklung sowie im Vertrieb“, sagt Reinhard Dilger, Geschäftsführer von SDI. Damit bekommt robodev einen weiteren Marktzugang.

„Wir freuen uns sehr über die Vielfalt und den Ideenreichtum der „Ausgezeichneten Orte“ 2017! Sie beweisen, wie lebendig und kreativ die Innovationslandschaft hierzulande ist – Deutschland ist und bleibt das „Land der Ideen““, gratuliert Christian Sewing, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank, den frischgebackenen Preisträgern. Dieter Kempf, Präsident des BDI, sagt: „Offenheit ist das Gegenteil von Protektionismus. Überall dort, wo wir offen sind, über Grenzen hinweg denken und Hindernisse aus dem Weg schaffen, gedeihen Innovation und Fortschritt. Die 100 Preisträger zeigen das auf eindrucksvolle Weise und sind damit beispielhaft für den Standort Deutschland.“

„Der Mensch bleibt wichtiger Bestandteil der Wortschöpfung. Für Produktionsbetriebe bedeutet dies weiterhin viele manuelle Prozessschritte, und darüber hinaus verringern kurze Produktlebenszyklen und mehr Produktvarianten die Volumen der Produktionseinheiten immer weiter“, führt Andreas Bihlmaier weiter aus. „Wir wollen die Menschen bei ihren Tätigkeiten unterstützen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Und zwar so, wie es der jeweilige Produktionsprozess erfordert.“

Die robodev GmbH bietet individuelle Automatisierungslösungen für die wirtschaftliche Produktion und Montage kleiner Stückzahlen basierend auf einem intelligenten Modulbaukasten. Das Technologie-Startup ist 2016 aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hervorgegangen. Die Gründer haben im Bereich Modular- und Servicerobotik promoviert und besitzen ein umfassendes Know-How auf den Gebieten integrierter Mechatronik, Softwaretechnik und verteilter Echtzeitsysteme.

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robodev GmbH
Andreas Bihlmaier
Engler-Bunte-Ring 8
76131 Karlsruhe
+49(0)721 608-47035
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Wissenschaft, Forschung und Technik

Der Batteriesauger FactoryVac Q-Bat ist ideal für die Industrie, da die Batterieladung mindestens 2 Stunden hält.

Der Industriesauger bzw Batteriesauger Q-Bat aus dem Hause FactoryVac ist ein ideales Reinigungsgerät für Industrie und Gewerbe

Der Batteriesauger FactoryVac Q-Bat ist ideal für die Industrie, da die Batterieladung mindestens 2 Stunden hält.

Batteriesauger – Industriesauger

Wenn es um den Verkauf sowie die Vermietung professioneller Reinigungsgeräte für Industrie und Gewerbe geht, ist das Unternehmen PEC Reinigungsmaschinen Berlin Ihr erster Ansprechpartner! Überzeugen Sie sich davon, wie bequem und völlig unkompliziert gründliche und dennoch umweltfreundliche Reinigung in der Industrie gelingt.

Q-Bat: Ein leistungsstarker Industriesauger für vielseitigen Einsatz

Diesen hochwertigen Batteriesauger auf dem neuesten Stand modernster Technik können Sie sowohl für die Trocken- als auch für die Nassreinigung verwenden, wobei die Batterieladung für volle zwei Stunden ausreicht. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, das Gerät, unabhängig von der Stromversorgung, überall einzusetzen. Q-Bat ist mit einem integrierten Vakuum-Messgerät ausgestattet, das Ihnen die Filtersättigung anzeigt. Darüber hinaus ist das Modell mit einem Filtermechanismus sowie einem Entleerungsschlauch versehen. Angesichts der Tatsache, dass Q-Bat über einen abnehmbaren Tank verfügt, können Sie diesen funktionellen Batteriesauger in beinahe jedem Fahrzeug transportieren.

Der Industriesauger Q-Bat wurde aus rostfreiem Stahl sowie weiteren widerstandsfähigen Materialien gefertigt. Diese Eigenschaften garantieren Ihnen selbst bei intensiver Nutzung eine hohe Wertbeständigkeit und Langlebigkeit. Die massive, stabile Konstruktionsweise ist ein weiteres Merkmal, das die exzellente Qualität des Reinigungsgerätes auszeichnet. Der Q-Bat, ein leistungsstarker Industriesauger, ist weiterhin mit einem robusten, hochmodernen Motor ausgerüstet. Aufgrund seiner imposanten Eigenschaften ist dieser exzellente Batteriesauger, den Sie über unser Unternehmen PEC Reinigungsmaschinen Berlin beziehen können, der perfekte Industriesauger für Sie, als versierten Reinigungsprofi!

Besichtigung in unserem Showroom jederzeit möglich

Bei Ihrem Besuch in unserem Showroom können Sie sich von der hervorragenden Gebrauchstauglichkeit dieses Industriesaugers direkt überzeugen. Natürlich führen wir Ihnen ebenso gerne diesen Batteriesauger unmittelbar an dem Ort Ihrer Wahl vor. Überzeugen Sie sich bei Ihrem Kommen auch von der großen Auswahl an weiteren Reinigungsmaschinen. Denn egal, für welche Art der Geräte Sie sich interessieren: Unser mannigfaltiges Sortiment für alle Reinigungs-Belange wird Sie sicherlich begeistern!

Bezüglich all Ihrer Anforderungen, Wünsche und Fragen stehen wir Ihnen immer gerne zur Verfügung. Vereinbaren Sie doch gleich einen Termin für ein kostenloses Beratungsgespräch in der Zeit von Montag bis Freitag von 7:00 bis 16:00, denn wir freuen uns immer, Ihnen mit Rat und Tat helfen zu können!

Weitere Industriestaubsauger finden Sie auf der Webseite der PEC Reinigungsmaschinen https://www.reinigungsmaschinen-berlin.de/

Die PEC Reinigungsmaschinen Berlin GmbH ist Ihr professioneller Partner im Bereich der Reinigungstechnik. Unsere Anwendungstechniker beraten Sie gerne und führen die Reinigungsgeräte gerne unverbindlich bei Ihnen vor, so können Sie sich von der Qualität der Maschinen und vom Reinigungsergebnis überzeugen lassen. Durch unser bundesweite Händlernetzwerk, können wir Ihnen jederzeit ein Partner für die Beratung oder für den Service vorbeischicken.

Kontakt
PEC Reinigungsmaschinen Berlin GmbH
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13055 Berlin
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Organobalance präsentiert Forschungsergebnisse zu Probiotika auf internationaler Jahrestagung der ISAPP in Chicago

Organobalance präsentiert Forschungsergebnisse zu Probiotika auf internationaler Jahrestagung der ISAPP in Chicago

Organobalance erforscht mögliche positive Auswirkungen von Bakterien. (Bildquelle: Organobalance)

Die Fallzahlen so genannter Zivilisationskrankheiten nehmen zu, Grund ist die Änderung von Ernährungs- und Lebensgewohnheiten weiter Bevölkerungsschichten. Neue Erkenntnisse legen nahe, dass im Verlauf der niedrigschwelligen, chronischen Entzündungen, die diese Krankheiten üblicherweise begleiten, die Darmflora eine wichtige Rolle spielt, und dass sich die Zuführung guter Bakterien hier positiv auswirken könnte. Entsprechende Ansätze stellt das Biotechnologie- und Forschungsunternehmen Organobalance auf der Jahrestagung der Internationalen Vereinigung für Probiotika und Präbiotika ( International Scientific Association for Probiotics and Prebiotics ISAPP) vom 27. bis 29. Juni in Chicago vor.

Im Rahmen der mit der Evonik Nutrition & Care GmbH und Bionorica SE geschlossenen strategischen Allianz GOBI (Good Bacteria and Bioactive in Industry) untersuchen Forscher von Organobalance eine umfangreiche Stammsammlung von Milchsäurebakterien nach Stämmen mit möglichen positiven Auswirkungen. GOBI startete 2016 und ist auf insgesamt sechs Jahren angelegt. Erste Ergebnisse werden nun auf der internationalen ISAPP-Tagung vorgestellt.

Dafür haben Forscher im Labor die entzündungshemmende Wirkung von Bakterienstämmen zunächst getestet. Außerdem wurden Stämme aus der Organobalance-eigenen Sammlung in einem Labor-Modell auf ihre Fähigkeit zur Stärkung der Darmschleimhaut untersucht. Aktuell erfolgt eine weitergehende Charakterisierung der möglichen Wirkungsweise dieser Stämme in vorklinischen Studien. Organobalance ist seit 2016 Teil des dänischen Biotechnologie-Unternehmens Novozymes. Novozymes ist seit diesem Jahr Mitglied der ISAPP.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Sie ist zudem Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Heraeus Noblelight eröffnet modernste UV-LED-Modulproduktion in Europa

Neue Produktionsanlage übertrifft Industriestandards mit innovativen Herstellungsprozessen und Reinraumtechnologie.

Heraeus Noblelight eröffnet modernste UV-LED-Modulproduktion in Europa

Der Golddrahtbonder ist das Herzstück der Fertigung.

Heraeus Noblelight, der Experte für UV-LED-Systeme, hat in Hanau eine Produktionsanlage eröffnet, die die neuesten technologischen Anforderungen erfüllt. Die hochmoderne Anlage zur Herstellung von UV-LED-Modulen liefert qualitativ hochwertige und maßgeschneiderte Lösungen für industrielle Härtungs- und Trocknungsanwendungen.

Heraeus Noblelight hat am Heraeus Hauptsitz in Hanau in eine Produktionsanlage investiert, die Zugang zu qualitativ hochwertigen Materialien aus dem eigenen Technologiekonzern ermöglicht. Darüber hinaus werden auch F&E-Anlagen für die Entwicklung von neuen Produkten und Anwendungen genutzt. In nur 84 Tagen wurde aus einem einstöckigen Lager die modernste und größte Produktionsanlage für UV-LED-Module in Europa. Verbaut wurden 25 Kilometer Kabel, 2,2 Kilometer Rohre und 30 Tonnen Stahl sowie moderne Technologien. Das Herzstück der Fertigung ist ein Golddrahtbonder. Er realisiert die außergewöhnlich robuste elektrische Kontaktierung der LED-Chips, die selbst Industriestandards übertrifft.

Die Produktion wurde gemäß den neuesten Lean- und Qualitätsstandards entworfen, einschließlich Reinraumtechnologie der Klasse ISO 14644-1 / ISO-Klasse 4. Mit der professionellen Produktionsinfrastruktur und dem COB-Fertigungsband (Chip-on-Board) wird ein hohes Produktionsvolumen realisiert. Hochleistungs-LED-Felder können gemäß Kundenanforderungen hergestellt werden. Für eine hohe und gleichbleibende Qualität der Produkte werden über den gesamten, vollautomatischen Herstellungsprozess hinweg kontinuierlich KPIs gesammelt und Kontrollen durchgeführt.

„Unsere neue UV-LED-Modulproduktion basiert auf einem ausgeklügelten Qualitätskonzept, das einen hocheffizienten Materialfluss durch die gesamte Produktion erlaubt. Systeme, die aus vielen hundert Teilen bestehen, können effizient und mit hoher Qualität hergestellt werden. Das ist für komplexe industrielle Anwendungen sehr wichtig“, erklärt Jan Strauß, Leiter der OED-Produktion bei Heraeus Noblelight.

Selbst Chips werden intern qualifiziert. Zusammen mit der speziellen Mikrooptik-Technologie garantieren sie eine gleichmäßige und einheitliche UV-Leistung für zuverlässige Härtungsprozesse.

Heraeus Noblelight fertigt in der neuen Produktionsstätte das neue Plug&Play-System Semray®. Die UV-LED-Lösung setzt neue Maßstäbe in Produktionsflexibilität und -effizienz. Hochwirksame Mikro-Optiken bündeln die UV-Strahlung und minimieren Streulicht. So können UV-Härtungen um bis zu 30 Prozent schneller oder mit deutlich höheren Arbeitsabständen durchgeführt werden. Dank des Plug&Play-Konzepts können die Module schnell und einfach innerhalb weniger Sekunden ausgetauscht werden, etwa um Reinigungs- und Wartungsaufwände zu reduzieren oder auf neue Technologien sowie andere Wellenlängen umzusteigen.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein 1851 gegründetes und heute weltweit führendes Familienunternehmen. Mit fachlicher Kompetenz, Innovationsorientierung, operativer Exzellenz und unternehmerischer Führung streben wir danach, unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern.

Wir schaffen hochwertige Lösungen für unsere Kunden und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem wir Material-Kompetenz mit Technologie-Know-how verbinden. Unsere Ideen richten sich auf Themen wie Umwelt, Energie, Gesundheit, Mobilität und Industrielle Anwendungen. Unser Portfolio reicht von Komponenten bis zu abgestimmten Materialsystemen. Sie finden Verwendung in vielfältigen Industrien, darunter Stahl, Elektronik, Chemie, Automotive und Telekommunikation.

Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Heraeus einen Umsatz ohne Edelmetalle von 2,0 Mrd. EUR und einen Gesamtumsatz von 21,5 Mrd. EUR. Mit weltweit rund 12.400 Mitarbeitern in mehr als 100 Standorten in 38 Ländern hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Heraeus ist 2016 von der Stiftung Familienunternehmen als eines der „Top 10 Familienunternehmen“ in Deutschland ausgezeichnet worden.
Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight beschäftigte 2016 weltweit 707 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Juliane Henze
Heraeusstraße 12-14
63450 Hanau
+ 49 (0) 6181 / 35 – 85 39
+ 49 (0) 6181 / 35 – 16 85 39
juliane.henze@heraeus.com
http://www.heraeus-noblelight.com/semray

Wissenschaft, Forschung und Technik

Was tun gegen das Aussterben der Deutschen?

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Was tun gegen das Aussterben der Deutschen?

http://www.dr-schnitzer.de

Deutschland hat mit 1,34 Kindern pro Frau eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt. Notwendig zur Erhaltung der Bevölkerung wären 2,5 Geburten pro Frau. Ähnlich schlecht steht es um den Nachwuchs in Österreich (1,32 Kinder pro Frau) und in der Schweiz (1,37 Kinder pro Frau). Die deutschsprachige Bevölkerung schrumpft jedes Jahr um mehr als 130.000 Menschen, während die Weltbevölkerung jedes Jahr um ca. 80 Millionen Menschen zunimmt (z.B. Indien: 3,0 Kinder pro Frau). Die UN schätzt eine Zunahme von heute 7,3 Milliarden Menschen auf 9,2 Milliarden Menschen im Jahr 2050.

Im alten Rom sagte man von einem bedeutenden Staatsmann: ‚Er verwaltete die Staatskasse und sorgte für den Nachwuchs.‘ Von der heute bei uns herrschenden Politikerklasse muss man sagen: ‚Sie verschuldet die Staatskasse und vernachlässigt den Nachwuchs.‘

Das Letztere betrifft sowohl die zu geringe Zahl des Nachwuchses, als auch dessen konstitutionelle Gesundheit. Nicht nur, dass in Deutschland pro Jahr 4600 Kinder an unheilbaren Krankheiten sterben. Von den etwa 700.000 Schwangerschaften endet jede zweite(!) mit einer Fehlgeburt. Die überwiegenden Gründe für ca. 350.000 Aborte und Fehlgeburten pro Jahr in Deutschland: Unerwünschte Schwangerschaft und Lebensunfähigkeit des Embryos aufgrund schwerwiegender Entwicklungsstörungen (Hemmungsmissbildungen).

Auch diejenigen Embryos, welche geboren werden, sind häufig von fragwürdiger gesundheitlicher Konstitution. In Deutschland leben ca. 8 Millionen Behinderte (10 % der Gesamtbevölkerung!). Die Zahl schwer behinderter Kinder und Jugendlicher unter 18 Jahren wurde mit ca. 170.000 angegeben; jedoch werden solche mit einem Grad der Behinderung von unter 50 % seit 1985 überhaupt nicht mehr erfasst. Die Zahl der Schüler an Sonderschulen in Deutschland wird mit ca. 430.000 benannt. Ein Schlaglicht auf die verminderte Leistungsfähigkeit des gesamten Nachwuchs-Durchschnitts werfen die Ergebnisse der PISA-Studie.

Das Wissen ist vorhanden über die besten Voraussetzungen für problemlose Schwangerschaft, leichte Geburt, gesunde und vitale Kinder und reichlich Muttermilch zum Stillen, Es wird in diesem Buch zugänglich gemacht:

Der alternative Weg zur Gesundheit
www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit

Wenn Sie jung sind: Machen Sie Ihre eigene Familienpolitik. Wenn Sie schon heranwachsende Kinder haben: Helfen Sie der jungen Generation gesund zu bleiben, effektive Schulen zu besuchen, früh zu heiraten und gesunde Kinder zu bekommen. Berufsausbildung, Studium und Familiengründung dürfen nicht mehr hintereinander, sondern müssen parallel geschaltet werden, um Generationenfolge, optimale Reproduktion in jungen Jahren und demographische Chancengleichheit im Land und in der Welt unter einen Hut zu bringen.

Dr. Schnitzers Geheimnisse der Gesunddheit
www.dr-schnitzer.de

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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
+49(0)7541-398561
Dr.Schnitzer@t-online.de
http://www.dr-schnitzer.de

Wissenschaft, Forschung und Technik

Neuartige LED-Lichtquelle für Wissenschaft und Forschung

Omicron präsentiert innovative High Power LED Light Engine für den UV Bereich

Neuartige LED-Lichtquelle für Wissenschaft und Forschung

„LedHUB LED Engine“ von Omicron jetzt auch mit 340nm

Mit der innovativen LedHUB LED Light Engine präsentiert Omicron eine neuartige LED Lichtquelle für Wissenschaft und Forschung.

Das High-Performance-System kann mit bis zu sechs LED Modulen verschiedener Wellenlängen von 340nm im UV- und bis zu 940nm im nahen IR-Bereich ausgestattet werden. So bietet der LedHUB für jeden Kanal eine schnelle analoge Intensitätsmodulation mit bis zu 200 Kilohertz und digitales Blanking mit einer Schaltzeit von weniger als 2µs. Die einzelnen LED Module mit hochpräziser Temperaturstabilisierung und Strahlformungsoptik sind vom Anwender austausch- und erweiterbar. Dadurch kann das System an individuelle Anwendungsumgebungen angepasst werden und ist somit zukunftssicher.

Mit einer direkten und aktiven Temperierung der LED Chips ist es möglich, die Leistungsstufe sowie die Emissionsspektren der LED Chips stabil zu halten. Diese Funktion garantiert verlässliche und wiederholbare Ergebnisse in den Kundenanwendungen.

Das Licht der verschiedenen High-Power-LEDs wird im LedHUB über spezielle Optiken kombiniert und kann effizient in Quarzglasfasern oder Flüssigkeitsleiter eingekoppelt werden.

Im LedHUB System können LEDs mit bis zu 5.000 Milliwatt optischer Ausgangsleistung verwendet werden. Über direkt zugängliche Filterhalter, die mit 25mm Standardfilter bestückt werden können, kann die Emission jeder LED zusätzlich an die Anwendung angepasst werden. Die Modulation kann sowohl über externe Modulationssignale als auch durch einen internen, programmierbaren Signalgenerator erfolgen. Je ein SYNC Ein- und Ausgang stellt die Synchronisation von oder durch externe Geräte wie Kameras, Mikroskope oder DAC-Karten sicher.

Vor allem für mikroskopische Anwendungen wie Kalzium Imaging mit FURA-2 Fluorophoren, die eine schnelle Umschaltung von 340nm und 385nm erfordern, ist der LedHUB von Omicron eine ideale Alternative zu monochromatischem Licht oder Quellen mit langsamen Filterrädern.

Über die integrierte RS-232 und USB-2.0 Schnittstelle, die mitgelieferte Software „Omicron Control Center“ oder kundeneigene Software lässt sich das Gerät komfortabel ansteuern. Typische Anwendungsgebiete sind zum Beispiel Mikroskopie, Fluoreszenz-Analyse und die Anwendung als multispektrale Lichtquelle in der Forensik.

Omicron gewährt auf das LedHUB System eine Herstellergarantie von drei Jahren.

Die neuesten Laserprodukte von Omicron sind auf der Fachmesse „Laser World of Photonics 2017“ in München vom 26. bis zum 29. Juni 2017 am Stand 115 in Halle B2 ausgestellt.

Weitere Informationen über die Omicron Laserprodukte gibt es unter www.omicron-laser.de .
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Omicron entwickelt, konstruiert und produziert seit 1989 innovative Laser-Systeme. Das hochqualifizierte Team hat sich seitdem auf die Entwicklung individueller Kundenlösungen in den Anwendungsgebieten der Medizin, Forschung und Biotechnologie wie Mikroskopie und Durchflusszytometrie, Digital Imaging und optische Datenspeicherung sowie der Qualitätssicherung und Messtechnik spezialisiert. Entwicklung und Produktion entsprechen dabei sowohl den europäischen als auch den US-amerikanischen Richtlinien. Für individuelle Anforderungen steht eine breite Palette an Laserquellen im Bereich UV VIS/IR zur Verfügung. Dabei werden sowohl einzelne Lichtquellen als auch Systemlösungen angeboten. Omicron hat den Anspruch, in Sachen Produktentwicklung immer einen Schritt voraus zu sein und hat mit seinen zahlreichen Neuentwicklungen in der Laser-Technologie nicht nur Trends gesetzt, sondern auch international bereits für Furore gesorgt.

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Omicron Laserage Laserprodukte GmbH
Sönke Baumann
Raiffeisenstraße 5e
63110 Rodgau
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