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Wissenschaft, Forschung und Technik

Axis erhält „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ Auszeichnung

Zwei Great Place to Work® Auszeichnungen für Axis Communications

Axis erhält "Bayerns Beste Arbeitgeber 2017" Auszeichnung

Great Place to Work (Bildquelle: Great Place to Work)

Axis Communications zählt zu den Siegern des Landeswettbewerbs „Bayerns Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work®. Das ist bereits der zweite Preis, den das schwedische Unternehmen mit deutschem Sitz in Ismaning dieses Jahr sein Eigen nennen kann: Im bundesweiten Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK 2017“ zählte Axis Communications ebenfalls zu den besten Arbeitgebern Deutschlands in der Größenklasse mit 10 – 49 Mitarbeitern.

Die Auszeichnung „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ steht für besondere Leistungen bei der Gestaltung einer förderlichen Unternehmenskultur und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit im Unternehmen. Vergeben wird der Preis vom Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work®.

„Die Great Place to Work® Auszeichnung ist für uns eine große Ehre, denn bei uns steht der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Wir freuen uns daher besonders, dieses Jahr den Preis gleich als einer der besten Arbeitgeber der ITK-Branche und in Bayern zweimal entgegennehmen zu dürfen“, so Pontus Nilsson, HR-Manager bei Axis Communications.

„Die Auszeichnung steht für eine werteorientierte Unternehmenskultur, die in hohem Maße von Vertrauen, Fairness, Wertschätzung und Teamgeist geprägt ist“, sagt Andreas Schubert, Geschäftsführer beim deutschen Great Place to Work® Institut.
„Attraktive Arbeitsbedingungen und eine gute Kultur der Zusammenarbeit sind ein zentraler Schlüssel für die Mitarbeiterbindung und den Unternehmenserfolg.“

Rahmeninformation zum Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“

Bewertungsgrundlage war eine ausführliche anonyme Befragung der Mitarbeitenden von Axis Communications zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Darüber hinaus wurde das Management zu förderlichen Maßnahmen und Angeboten der Personalarbeit im Unternehmen befragt. Die Ergebnisse der beiden international bewährten Untersuchungsinstrumente (Great Place to Work® Mitarbeiterbefragung / Kultur Audit) wurden im Verhältnis von 2:1 gewichtet; die Bewertung der Beschäftigten steht also im Vordergrund.

Am aktuellen Great Place to Work® Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ nahmen insgesamt 180 Unternehmen aller Größen und Branchen teil. Sie stellten sich einer freiwilligen Prüfung der Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplatzkultur und dem Urteil der eigenen Mitarbeitenden. Aus dem Gesamtteilnehmerfeld wurde die Liste der besten Arbeitgeber ermittelt (Benchmarking differenziert nach Unternehmensgrößenklassen). Partner der 2014 ins Leben gerufenen Great Place to Work® Initiative
„Bayerns Beste Arbeitgeber“ sind die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw), Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) und der ZEIT-Verlag. Dachwettbewerb ist der bundesweite Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (Durchführung jährlich seit 2002).

Weitere Informationen, Einblicke in die Welt von Axis und vieles mehr erhalten Sie auf unserem Blog SECURE INSIGHTS: https://www.axis.com/blog/secure-insights-de/

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
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MKS Business Unit Ophir stellt BeamCheck vor

Messung von Laserstrahlprofilen in der Additiven Fertigung

MKS Business Unit Ophir stellt BeamCheck vor

BeamCheck prüft die präzise Funktion des Lasers in der Additiven Fertigung (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

MKS Instruments stellt mit BeamCheck ein neues Strahlprofilmessgerät der Marke Ophir vor, das die präzise Funktion des Lasers in der Additiven Fertigung überprüft. Im Selective Laser Sintering (SLS) oder Selective Laser Melting (SLM) gefertigte Bauteile werden immer höheren mechanische Belastungen ausgesetzt. Gleichzeitig steigen der Anspruch an die Oberflächenqualität und die Auflösung für minimale Wandstärken oder miniaturisierte Bauteile. Durch den Einsatz von BeamCheck lässt sich die Produktqualität der Bauteile deutlich erhöhen, die Ausschussrate sinkt.

BeamCheck ist ein integriertes Lasermessgerät, das alle wichtigen Strahlparameter in der laserbasierten Additiven Fertigung misst: Fokusgröße, Laserleistung, Laserleistungsdichte auf der Bearbeitungsebene sowie Änderungen der Fokusgröße und Leistungsdichte über die Zeit. Christian Dini, Director Global Business Development Ophir, erklärt dazu: „Bei laserbasierten Prozessen der Additiven Fertigung, wie SLS oder SLM, kommt es darauf an, dass die Laserstrahlung konstant über die gesamte Bearbeitungsfläche auf das Material trifft. Nur so ist die Leistungsdichte optimal und das Material lässt sich erfolgreich verarbeiten. BeamCheck stellt fest, ob der Laser die vordefinierte Leistung liefert und ob diese mit dem erwarteten Strahlprofil an die richtige Stelle fokussiert wird.“
BeamCheck kombiniert eine hochauflösende CCD-Kamera für räumliche Messungen mit einem kalibrierten Sensor zur Leistungsmessung, was eine vollständige Analyse der Intensitätsverteilung ermöglicht. Die Kamera befindet sich exakt auf der Bearbeitungsebene, so dass ein präzises Modell der Leistungsdichte erstellt werden kann. Ein Strahlteiler lenkt einen kleinen Prozentsatz des Strahls vom Faserlaser auf die Kamera, während der größte Teil des Strahls auf den integrierten Leistungssensor gelenkt wird. Aus diesen Messungen lassen sich anschließend Fokusgröße und -lage sowie Leistungsdichte ableiten.

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur MKS Instruments, Inc. und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

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METTLER TOLEDO CI-Vision: Neue Etikettierstation V2811 für kleine Chargenauflagen

METTLER TOLEDO CI-Vision: Neue Etikettierstation V2811 für kleine Chargenauflagen

Ideal für Etikettendruck und -kontrolle bei kleinen Chargen: das visuelle Inspektionssystem V2811.

METTLER TOLEDO CI-Vision: Neue Etikettierstation V2811 für kleine Chargenauflagen

Zwingenberg, 6. April 2017 – Mettler-Toledo CI-Vision, einer der marktführenden Anbieter von Produktinspektionstechnologie, stellt mit dem V2811 ein neues integriertes Etikettendruck- und Inspektionssystem vor. Das kompakte Auftisch-Gerät eignet sich perfekt für den Etikettendruck und die Etikettenkontrolle kleiner Chargenauflagen.

Mettler-Toledo CI-Vision adressiert mit dem visuellen Inspektionssystem V2811 Anwendungen im Labor- und medizintechnischen Umfeld, die eine chargen- oder produktgenaue Etikettierung benötigen, bei denen geringe Stückzahlen und Durchsatzrate aber ein automatisches Labeln und Verpacken unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht erforderlich machen. Typische Einsatzbereiche für V2811 sind damit klinische Studien, Anwendungen in Forschung und Entwicklung, in der personalisierten Medizin sowie im Umfeld der Medizingerätetechnik. V2811 eignet sich insbesondere ideal zur UDI-Kennzeichnung von Medizinprodukten. Das System kann für Anwendungen, die eine Serialisierung erfordern, optional erweitert werden.

Druck und Nachkontrolle in einem Arbeitsgang
V2811 druckt richtlinienkonforme Etiketten mit chargen- oder anderen produktgenauen Informationen und kontrolliert anschließend sowohl alle statischen wie auch dynamischen Druckelemente auf Lesbarkeit, Vollständigkeit und Fehlerfreiheit. Das System vereint hierzu ein Beschriftungsmodul und eine hochauflösende Kamera zur Druckverifizierung. Nach Druck und Kontrolle des Etiketts bringt der Mitarbeiter das vom V2811 erstellte und geprüfte Etikett manuell auf der Verpackung des jeweiligen Produkts an. Fehlerhafte oder unleserliche Etiketten werden vom Inspektionssystem eindeutig markiert, um zu verhindern, dass diese versehentlich auf einem Produkt oder seiner Verpackung angebracht werden und in Umlauf gelangen.

Variable Daten in PDF-Druckvorlagen
Der Thermotransferdrucker des Beschriftungsmoduls sorgt für einen exakten, kontrastreichen Farbauftrag bei jedem Etikett und erzeugt ein langlebiges, abriebresistentes Druckbild. Der Just-in-Time-Labeling-Modus ermöglicht es, Druckaufträge in Echtzeit an das System zu senden. Des Weiteren wird die Nutzung von PDF-Templates unterstützt, um dieses – aufsetzend auf ein einheitliches Etikettendesign – mit individualisierten Datensätzen zu befüllen. Das V2811 eignet sich damit auch ideal für kleine Druckauflagen, bei denen aus PDF-Druckvorlagen mit variablen Datenelementen Etiketten generiert werden.

Kontrolle von Barcode-Aufdrucken
Die hochauflösende Kamera des visuellen Inspektionssystems V2811 in Verbindung mit der präzisen optischen Inspektionssoftware Inspection Manager detektiert und verifiziert Texte, Ziffern sowie grafische ID-Kennzeichnungen wie 1D- und 2D-Barcodes. Das V2811 unterstützt hierbei mehrere Inspektionsbereiche auf einem Etikett bei Labelgrößen von bis zu 170 mm x 220 mm. Text- und Ziffernaufdrucke werden bereits ab 6-Punkt-Schriftgröße zuverlässig erkannt; gegenüber der Alternative einer zeitaufwändigen visuellen Lesekontrolle durch den Mitarbeiter punktet das V2811 neben dem Zeitvorteil und der Zuverlässigkeit mit der Kontrolle der Lesbarkeit und Korrektheit für das menschliche Auge nicht überprüfbarer Aufdrucke wie 1D- und 2D-Barcodes.

Kompaktes Design und schnelle Einlernzeiten
Das V2811 benötigt mit seinem kompakten Design nur wenig Stellfläche und ermöglicht somit eine einfache Integration auch in beengten Produktionsumgebungen. Dank des vollständig digitalisierten Arbeitsprozesses werden Einlernzeiten reduziert und das Risiko von Bedienfehlern gesenkt. Alle mechanischen Komponenten sind gut zugänglich, wodurch sich auch der Zeitaufwand für Produktwechsel reduziert.

Das integrierte Etikettendruck- und Inspektionssystem V2811 von Mettler-Toledo CI Vision ist ab sofort erhältlich.

Über METTLER TOLEDO CI-Vision
METTLER TOLEDO CI-Vision produziert vielfältige Lösungen für die visuelle Qualitätskontrolle mit einem Schwerpunkt auf Etiketten- und Verpackungsinspektion. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Aurora/Illinois vertreibt seine Produkte und Services über die deutsche METTLER TOLEDO Organisation. Für weiterführende Produktinformation: www.mt.com/civision

METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von End-of-Line-Inspektionssystemen, die in der Produktion und Verpackung der Lebensmittel-, Pharma- und anderen Branchen eingesetzt werden. Führende Marken von METTLER TOLEDO Inspektionssystemen sind Garvens Kontrollwaagen, PCE, sowie Safeline Röntgen-inspektionssysteme und Metallsuchgeräte. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO finden Sie unter www.mt.com

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METTLER TOLEDO CI-Vision
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„Kraken“ und „Polypen“ als Vorbild für das schonende Bearbeiten besonders stückkosten-intensiver Werkstücke

Neue Maschine für das Schleppschleifen arbeitet mit überlagerten Bewegungen.

"Kraken" und "Polypen" als Vorbild für das schonende Bearbeiten besonders stückkosten-intensiver Werkstücke

Die Kraken und Polypen, die wir alle von Jahrmärkten kennen, waren das Vorbild für die neue Maschine

Die neuen Schleppschleif-Anlagen der Serie M-TDM hat Walther Trowal für die Bearbeitung von Werkstücken entwickelt, die besonders hohe Anforderungen an die Oberflächenqualität erfüllen müssen. Die Montage der Werkstücke auf rotierenden Satelliten und die gezielte Steuerung der Bewegungsmuster bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Bearbeitung der einzelnen Teile optimal zu gestalten.

Walther Trowal hat die neuen Anlagen speziell für stückkosten-intensive Teile entwickelt, die höchste Sorgfalt bei Handling und Bearbeitung erfordern.

Beispiele für Werkstücke aus der Medizintechnik sind Hüft- und Kniegelenkimplantate, die auf Hochglanz poliert werden müssen. In der Luftfahrtindustrie werden unter anderem Triebwerksschaufeln bearbeitet. Bei diesen Teilen müssen Oberflächen geglättet und Kanten präzise verrundet werden. Im Fahrzeugbau werden unter anderem Schaufelräder von Turboladern bearbeitet, die während der Bearbeitung auf keinen Fall beschädigt werden dürfen.

Christoph Cruse, der Gesamtverkaufsleiter bei Walther Trowal, sieht großen Bedarf bei einigen seiner Kunden, die anspruchsvolle Komponenten herstellen: „Mit den neuen Maschinen wenden wir uns an die Hersteller von Werkstücken, die exzellente Oberflächen aufweisen müssen – bei denen beispielsweise schon kleinste Unebenheiten der Oberfläche oder gar Kratzer zu Ausschuss führen. Und es geht um Teile, bei denen schon wenige Tausendstel Millimeter eine große Rolle spielen. Hier eröffnen die M-TMD-Anlagen mit der optimalen Anströmung der Teile vollkommen neue Möglichkeiten.“

Das Prinzip: der Kreis auf dem Kreis

Beim „normalen“ Schleppschleifen, das sich für die Mehrzahl der Werkstücke weiterhin ideal eignet, werden die Werkstücke auf einem Teller fest montiert und mit ihm durch die Schleifkörper bewegt. So erzielen diese Maschinen eine sehr hohe Abtragsleistung.

Die neuen Maschinen verfügen anstelle des Tellers über ein Karussell mit mehreren Speichen. An deren Enden sind rotierende Satelliten angebracht, die die Werkstücke aufnehmen. Die Teile bewegen sich auf „Epizykeln“ (griechisch epi „auf“, kyklos „Kreis“, „Kreis auf dem Kreis“) durch die ruhende Schleifkörpermasse – also entlang eines kleinen Kreises, der sich auf einem größeren bewegt. Diese Bewegung entspricht derjenigen der einzelnen Kanzeln auf den „Kraken“ oder „Polypen“, die jeder von Jahrmärkten her kennt.

Die Schleppschleif-Anlage M-TMD 4 verfügt über vier Satelliten und kann gleichzeitig 12 Teile aufnehmen, die M-TMD 6 bearbeitet bis zu 18 Teilen gleichzeitig.

Da Drehzahl und -richtung beider Komponenten unabhängig voneinander eingestellt werden können, lassen sich unterschiedliche Bewegungsmuster erzeugen. Außerdem können die Werkstücke unter verschiedenen Anstellwinkeln an den Satelliten eingespannt werden. So kann die Anströmung der Teile individuell an die Erfordernisse unterschiedlicher Werkstücke angepasst werden. Die SPS-Steuerung ermöglicht es, auch mehrstufige Programme einfach zu realisieren.

Während der Bearbeitung wird der Arbeitsbehälter in Vibration versetzt. Da das Schleifkörperbett auf diese Weise ständig gleichmäßig durchmischt ist, erzielt Walther Trowal eine hohe Reproduzierbarkeit des Prozesses.

Sowohl der Abrieb der Werkstücke als auch Untergrößen der Schleifkörper werden abgesiebt und so sicher aus dem Prozess herausgebracht – ein weiterer Beitrag zur Reproduzierbarkeit.

Vom Vorschleifen zum Hochglanz-Polieren

Die Maschinen werden sowohl für die Nass- als auch für die Trockenbearbeitung eingesetzt. Beim Vor- und Feinschleifen sowie teilweise beim Polieren wird meist mit Compounds gearbeitet. Beim gezielten Verrunden von Kanten im Bereich von Tausendstel Millimetern – zum Beispiel bei Hartmetallbohrern oder Fräsern – wird trockenes Schleifgranulat verwendet. Die Trockenbearbeitung eignet sich auch für das Polieren von Werkstücken mit Poliergranulat und Paste.

Vom Vorschleifen bis zum abschließenden Polieren erfolgen alle Prozessschritte in derselben Maschine, ohne dass die Teile umgespannt werden müssen: Ein Arbeitsbehälter wird mit einem Handhubwagen aus der Maschine gezogen und innerhalb kürzester Zeit durch einen ersetzt, der andere Schleifkörper enthält.

Versuche bringen Sicherheit

Die erste Maschine der neuen Serie hat Walther Trowal in seinem Technikum in Haan installiert. Mit ihr können Kunden im Vorfeld von Investitionsentscheidungen Versuche mit Musterwerkstücken machen. So wird sichergestellt, dass das Anforderungsprofil des Kunden erfüllt wird. Anhand der Menge der Teile und der Geometrie wird anschließend die Größe der Anlage festgelegt. Schließlich wird für die gesamte Teilefamilie des Kunden definiert, welche Maschine, welche Schleifkörper, welche Compounds, welche Aufbereitung des Prozesswassers und welche Trocknung optimal geeignet sind.

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit über 85 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand ein breites Spektrum von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

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Schläuche für die Staub- und Rauchabsaugung

Die optimale Schlauchlösung für die Staub- und Rauchabsaugung!

Schläuche für die Staub- und Rauchabsaugung

AIRDUC® PUR 350 AS BLACK

Beste Produkteigenschaften und hohe Standzeiten technischer Schläuche im Einsatz sind überzeugende Gründe, warum sich der Schlaucheinsatz mit Qualitätsprodukten für die Staub- und Rauchabsaugung und branchenspezifische Anwendungen lohnt!

Die richtige Schlauchauswahl ermöglicht den optimierten Einsatz
Schläuche, die im Bereich der Staub- und Rauchabsaugung ihren Einsatz finden, sind tagtäglich hohen Belastungen ausgesetzt. Die richtige Schlauchauswahl ist dabei der ausschlaggebende Faktor, um eine hohe Standzeit und beste Leistung zu erreichen. Bei der Rauch- und Staubabsaugung werden in erster Linie gasförmige Materialien abgesaugt und transportiert. Temperaturbeständigkeit, Flexibilität, Schwerentflammbarkeit und Dichtigkeit sind für den Einsatz in dieser Branche die wichtigsten Schlaucheigenschaften.

Optimale Schlauchlösung für die Staub- und Rauchabsaugung!
Der Gelsenkirchener Schlauchhersteller NORRES hält in seinem Produktportfolio für die entsprechenden Anwendungen zur Staub- und Rauchabsaugung den passenden Schlauch bereit. Für den Schlaucheinsatz an Absauganlagen, Entstaubungsanlagen, Filteranlagen oder zur Ölnebelabsaugung und Galvanik-Absaugung eignen sich besonders der PROTAPE® PUR 301 AS und der PROTAPE® PUR 330 AS. Beide Schläuche sind hochflexibel, hoch abriebfest und schwerentflammbar. An Absaugarmen oder zur Schweißrauchabsaugung sind Eigenschaften wie eine hohe Flexibilität, Schwerentflammbarkeit, eine gute Laugen-, Säure- und Chemikalienbeständigkeit wie sie beispielsweise der PROTAPE® PVC 371 HT verzeichnet, unverzichtbar. Optimal für den pneumatischen Transport brennbarer Schüttgüter geeignet ist zudem der AIRDUC® PUR 350 AS BLACK. Mit einer Temperaturspanne von -40°C bis 90°C, kurzzeitig bis 125°C, zertifiziert gemäß TRGS 727 und ATEX 2014/34/EU.

Simply Flexible!
Damit zeigt sich NORRES erneut als ein innovativ führendes Unternehmen bei AIRDUC®, PROTAPE® und NORPLAST® Schläuchen und als ein Problemlöser für flexible Schlauchsystemlösungen – seit 1889 simply flexible.

Das Unternehmen – simply flexible
NORRES, 1889 gegründet, ist ein weltweit agierender Hersteller von technischen Schläuchen, Schlauchsystemen und weiteren innovativen Hochleistungs-Kunststoffprodukten. Die konsequente Neu- und Weiterentwicklungen von Produkt- und Systemideen und kundenindividuellen Lösungen für die verschiedensten Branchen und Kundenbedürfnisse unterstützen Sie, durch innovative Lösungsansätze Produktvorteile zu erlangen und Kosten zu senken.

Ergänzende Beratungs-, Service- und Dienstleistungen helfen Ihnen, zusätzlich Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen.

Die Produkte – more than flexible
NORRES ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert und garantiert einen kontinuierlich hohen Standard, vom Einkauf über die Entwicklung, die Fertigung bis zum Versand. Ergänzend sorgt ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem für die Einhaltung aller Leistungsversprechen.

NORRES-Schläuche erfüllen die unterschiedlichsten Vorschriften für viele Branchen, beispielsweise die ATEX-Richtlinie, UL-Zulassungen, FDA-Konformität und viele weitere Lebensmittelrichtlinien.

Gut ist für NORRES nicht gut genug,
Top-Qualität ist der Maßstab!

Die Innovationen – simply future
Mit NORRES-Innovationen und NORRES-Standardleistungsprodukten lösen Sie selbst technisch schwierige Herausforderungen. NORRES verbindet konsequent Forschung und Entwicklung mit dem NORRES-eigenen Maschinen- und Anlagenbau, um für Ihre technischen Anforderungen die bestmöglichen Lösungen zu finden.

Zahlreiche Innovationen und Patente gestern und heute dokumentieren das Ziel, den NORRES-Technologievorsprung ständig weiter auszubauen.

Die Dienstleistungen – simplify your life
Mit weniger Aufwand die richtigen Produkte in der gewünschten Menge an Sie oder Ihre Kunden zu liefern, ist der Anspruch von NORRES. Um dieses zu gewährleisten, bietet Ihnen NORRES ein starkes Leistungspaket, beispielsweise Service, Beratung, Qualifizierung, Logistik oder Marketingunterstützung.

Wählen Sie individuell aus den verschiedenen Bausteinen Ihr Leistungspaket aus!

NORRES – der Partner und Spezialist, wenn es um technische Schläuche und Schlauchsysteme geht – einfach: simply flexible!

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Am Stadthafen 12-18
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BiomarkersNet präsentiert BMWi-gefördertes Netzwerk für Infektionsdiagnostik in Wien

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Netzwerk BiomarkersNet wirbt neue Partner auf dem Europäischen Kongress für Klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ECCMID).

BiomarkersNet präsentiert BMWi-gefördertes Netzwerk für Infektionsdiagnostik in Wien

BiomarkersNet at ECCMID 2017

25.04.2017 Wien – Das Anfang des Jahres gegründete ZIM Netzwerk BiomarkersNet zieht eine positive Bilanz aus ihrem ersten öffentlichen Auftritt auf der ECCMID, welche vom 22. bis 25. April in Wien stattfand. BiomarkersNet konnte die Fachbesucher für seine geplanten Forschungs- und Entwicklungs- (F&E) Projekte begeistern und zahlreiche neue Kontakte knüpfen.

Das durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) sowie durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Netzwerk BiomarkersNet ist mit dem Ergebnis der Kongressteilnahme bei der diesjährigen ECCMID mehr als zufrieden. BiomarkersNet nutzte die Teilnahme dazu, neben der Netzwerkvision, auch die aktuellen 18 Partner den Experten der Mikrobiologie und der Infektionsdiagnostik vorzustellen, sowie neue Netzwerkpartner zu akquirieren.

Ziel des Netzwerkes ist die Entwicklung von Schnelldiagnostik-Verfahren für Infektionskrankheiten sowie die Detektion von Biomarkern, die zur Diagnose bei inflammatorischen Erkrankungen herangezogen werden. Unter Obhut der Unternehmensberatung SilverSky LifeSciences haben sich bei Gründung des Netzwerkes Anfang des Jahres 16 Akteure aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft zusammengetan, um Ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam einen entscheidenden Schritt hin zur Früherkennung tödlicher Erreger zu machen.

Die Vision sowie die geplanten Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Netzwerkes fanden bei den Fachbesuchern der ECCMID großen Anklang. „Die Kongressteilnahme bei der ECCMID war ein großer Erfolg für das Cluster“, erläutert Nina Neuert, Netzwerkmanagerin und Beraterin von SilverSky. „Neben interessanten Fachgesprächen zu den Neuheiten im Bereich Infektionskrankheiten konnten wir viele potenzielle Partner für unser Netzwerk begeistern“.

Gesteuert und organisatorisch betreut wird das Netzwerk von der SilverSky Unternehmensgruppe, um die durchaus anspruchsvolle Zielsetzung mit derart vielen verschiedenen Mitwirkenden zu erreichen. Sie unterstützt die Netzwerkpartner insbesondere bei der Akquise von öffentlichen Fördermitteln, wodurch erhöhte Chancen für die Bewilligung von F&E-Projektanträgen bestehen.

SilverSky Unternehmensgruppe ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandanten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky Unternehmensgruppe wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeScience-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrungen der Gründer verfolgt SilverSky Unternehmensgruppe einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung.
www.silversky-lifesciences.com

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Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Mehr Öffentlichkeit für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Berlin, 27. April 2017. Goldmedia vergibt 2017 zum zweiten Mal einen Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft. Bis zum 31. August 2017 können sich Absolventinnen und Absolventen bei der Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia für den mit insgesamt 1.500 Euro dotierten Goldmedia-Preis bewerben. Der Preis würdigt Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen medienökonomischen Fragestellungen auseinandersetzen.

Goldmedia berät seit 1998 nationale und internationale Kunden zu allen Fragen der digitalen Transformation und bietet mit Consulting, Research, Personal- und Politikberatung ein breites Leistungsspektrum.

Bewerbung und Auswahlkriterien

Bewerben können sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im aktuellen oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung ist offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Eine Jury aus Goldmedia-Geschäftsführern und Goldmedia-Partnern bewertet die eingereichten Arbeiten. Relevant für eine Auszeichnung sind Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, der Innovationsgrad der Arbeit sowie das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Arbeiten können unter Preis@Goldmedia.de bis zum 31. August 2017 eingereicht werden.

Goldmedia-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Goldhammer über den Preis

„Die große Zahl der im vergangenen Jahr eingereichten Arbeiten und das außerordentlich hohe Niveau haben uns sehr positiv überrascht. Daher schreiben wir diesen Preis sehr gern auch in diesem Jahr wieder aus. Wir möchten mit dem Goldmedia-Preis medienwirtschaftliche Forschungsthemen fördern und deren Publikation unterstützen. Viele Arbeiten setzen interessante Impulse und entwickeln innovative Handlungsoptionen für die Medienmärkte. Sie sind es wert, mehr an die Öffentlichkeit zu gelangen.“

Hinweise zum Goldmedia-Preis und Kontakt
Einsendeschluss: 31.08.2017
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Dr. Katrin Penzel

Alle Ausschreibungsunterlagen: www.Goldmedia.com/preis

Preisträgerinnen und Preisträger 2016:
www.goldmedia.com/about/goldmedia-preis/preistraeger-2016/

Goldmedia-Newsletter: Sie möchten informiert werden über Goldmedia-News?
http://www.goldmedia.com/aktuelles/newsletter.html

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Telekommunikation und Sport Business. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereiche Consulting, Research sowie Personal- und Politikberatung. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

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Wissenschaft, Forschung und Technik

Industrie 4.0 ist kein Hype: Ein Drittel der Unternehmen hat bereits Smart Products im Angebot

Studie zeigt technologischen Reifegrad / Mittelstand hat die Nase vorn

Industrie 4.0 ist kein Hype: Ein Drittel der Unternehmen hat bereits Smart Products im Angebot

Studie „Technologische Trends in der Industrie 4.0“ zeigt technologischen Reifegrad von Unternehmen

Industrie 4.0 ist in der Breite angekommen. Jedes zweite Unternehmen hat mindestens entsprechende Technologien in der Erprobungs- oder Pilotphase, jedes dritte Unternehmen hat marktfähige Produkte im Angebot. Das sind Ergebnisse einer Studie, für die die Managementberatung Horváth & Partners gemeinsam mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht für die Deutsche Messe AG, den Veranstalter der HANNOVER MESSE, 106 Entscheider aus Industrieunternehmen befragt hat.

Die Technologien der Industrie 4.0 sind auf dem Vormarsch: Nicht nur die aktuell als am wichtigsten bewerteten „Smart Products“, sondern auch Technologien aus den Bereichen „Smart Factory“, „Smart Operations“ sowie „Data-driven Services“ werden in den nächsten Jahren massiv an wirtschaftlicher Bedeutung gewinnen, sagen die Befragten. Mit der Untersuchung dieser vier wesentlichen Technologiebereiche orientiert sich die Studie an der Systematik des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Zugrunde liegt eine Befragung von Abteilungsleitern, Geschäftsführern und Vorständen der produzierenden Industrie.

Ein Ergebnis: Investitionen lohnen sich besonders in „Smart Operations“ sowie „Data-driven Services“. Die Zielsetzung liegt dabei in der Effizienzsteigerung und der Informationsgewinnung sowie dem Ausbau neuer datenbasierter Dienstleistungen, mit denen sich das Produkt- und Serviceangebot erweitern lässt. Der Wettbewerbsdruck ist in diesen Feldern noch vergleichsweise gering. Die erwartete Zuwachsrate bei der wirtschaftlichen Bedeutung in den nächsten drei Jahren ist mit mehr als 50 Prozent deutlich höher als in den anderen beiden Technologiebereichen „Smart Factory“ und „Smart Products“. Zugleich sind mehr als 34 Prozent der Unternehmen in diesen Bereichen nicht aktiv.

Ausgereifte Anwendungen sind Alltag in den Betrieben

Der Fokus bei der Entwicklung von Industrie 4.0-Technologien liegt gegenwärtig klar auf dem Bereich „Smart Products“. Nur rund 27 Prozent der Unternehmen haben hier noch keine Aktivitäten entfaltet. „Industrie 4.0 ist damit in vielen Industriebetrieben längst gelebte Realität“, sagt Dr. Ralf Sauter, Partner bei Horváth & Partners. Mit Hilfe von „Smart Products“ wie Sensoren oder Microcontrollern kann zum Beispiel bei hochkomplexen Prozessen und hoher Stückzahl die Fehlerquote gering gehalten werden.

Mittelstand erzielt höchsten Reifegrad

Am besten meistert der Mittelstand das Thema Industrie 4.0 – und schafft es besser als kleinere oder größere Unternehmen, durch Initiativen und Produkte Erfolge zu erzielen. „Unsere Studie misst die technologische Reife der Unternehmen – und das auf der Basis von 39 verschiedenen Technologie-Trends. Der Mittelstand weist inzwischen beim Thema Industrie 4.0 einen deutlich höheren Reifegrad auf als die kleinere und größere Konkurrenz“, erklärt Sauter.

Eine der größten Herausforderungen ist es dabei, rechtzeitig relevante technologische Trends und deren betriebswirtschaftliche Bedeutung zu erkennen, die notwendigen Ressourcen für die Erschließung bereitzustellen und Industrie 4.0-Projekte erfolgreich umzusetzen. „Der Mittelstand kann im Bereich Industrie 4.0 seine Stärken ausspielen: innovative Ansätze und hohe Umsetzungsgeschwindigkeit. Kleine Unternehmen, die oft die hohen Investitionen scheuen, geraten ins Hintertreffen – und die ganz Großen verzetteln sich“, erläutert Prof. Dr. Ronald Gleich, Executive Director des Strascheg Institute for Innovation, Transformation and Entrepreneurship (SITE) der privaten Universität EBS im hessischen Oestrich-Winkel.

Die Studie „Technologische Trends in der Industrie 4.0“ wird auf der HANNOVER MESSE am 28. April 2017 um 15.30 Uhr im „Forum Industrie 4.0 meets the industrial Internet“ vorgestellt und kann über die Website von Horváth & Partners bestellt werden:
https://www.horvath-partners.com/studie-industrie40

Über die EBS Universität für Wirtschaft und Recht –
Strascheg Institute for Innovation, Transformation & Entrepreneurship

Die EBS Universität für Wirtschaft und Recht ist eine der führenden privaten Wirtschaftsuniversitäten in Deutschland mit Standorten in Wiesbaden und Oestrich-Winkel. Die EBS Universität zeichnet sich durch exzellente Forschungsergebnisse verbunden mit einem hohen Anwendungsbezug aus. Seit Juli 2016 ist die EBS Universität Teil des gemeinnützigen Stiftungsunternehmens SRH und unterstreicht damit auch ihr soziales und gesellschaftliches Engagement. Gemeinsames Ziel ist es, die EBS Universität als exzellente Bildungseinrichtung zu stärken und sie auf der Basis von freier Forschung und Lehre weiterzuentwickeln.
Das Strascheg Institute for Innovation, Transformation & Entrepreneurship (SITE) ist eines der führenden Forschungsinstitute in Deutschland für die Themen Innovationsmanagement, Transformationsmanagement & Entrepreneurship. Unter dem Leitgedanken „Creating and Managing Success through Innovation“ fokussiert das SITE die Schwerpunkte „Innovation generieren“, „Innovation umsetzen“ und „Innovation steuern“. Hierbei ist das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch die nachhaltige Erhöhung der Innovationskraft zu steigern.

Über die Deutsche Messe AG

Die Deutsche Messe AG in Hannover ist die größte deutsche Messegesellschaft. Die 1947 gegründete Gesellschaft verfügt mit dem Messegelände in Hannover über das größte Messegelände der Welt, führt aber auch unter anderem in Shanghai, Istanbul und seit Dezember 2007 auch im indischen Bengaluru Messen durch. Der thematische Schwerpunkt aller Messen liegt im Investitionsgüterbereich. Pro Jahr beläuft sich das Veranstaltungsvolumen auf rund 100 Messen und Ausstellungen im In- und Ausland. Die bekanntesten Leitmessen sind CeBIT und Hannover Messe – beide marktführend in ihrer Branche.

Bitte zitieren Sie bei Bedarf:
Kittelberger, D., Munck, J. C., Futterer, F., Hartje, S. & Straßmeier, A.-S. (2017): „Technologische Trends in der Industrie 4.0 – Reifegrade und wirtschaftliche Bedeutung für Unternehmen“, EBS Universität für Wirtschaft und Recht & Horváth & Partners (Hrsg.), Oestrich-Winkel & Stuttgart, April 2017.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Horváth AG
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Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
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Wissenschaft, Forschung und Technik

Aktuelle Wahrnehmung von Orangensaft in der Ernährungsberatung

Aktuelle Wahrnehmung von Orangensaft in der Ernährungsberatung

Bonn, 25. April 2017 – Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Informationsinitiative „Fruit Juice Matters“ ist Orangensaft für die Mehrheit der befragten Ernährungsexperten ein gesundes Lebensmittel. Gleichzeitig ist seine Verzehrsempfehlung den Ergebnissen zufolge jedoch eher gering. Zudem scheint es vielfach Unklarheiten hinsichtlich seiner Inhaltsstoffe zu geben – wichtige Faktoren für eine professionelle Ernährungsberatung.

Im Auftrag der Initiative „Fruit Juice Matters“ befragte das Marktforschungsinstitut forsa rund 300 Ernährungsexperten, die einen beruflichen Fokus auf die Ernährungsberatung gelegt haben, wie Oecotrophologen, Diätassistenten sowie DGE-zertifizierte Ernährungsberater. Neben der grundsätzlich positiven Bewertung von Orangensaft vertraten 57 Prozent der Befragten die Auffassung, dass Orangensaft bei maßvollem Konsum zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen könne. Rund zwei Drittel waren überdies der Ansicht, dass Orangensaft in Maßen getrunken einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben könne. Demgegenüber steht aber, dass ein Drittel der Ernährungsexperten in ihrer bisherigen Beratungspraxis gelegentlich, 46 Prozent sogar oft eine Reduzierung des Verzehrs empfohlen haben. Dieser scheinbare Widerspruch kann möglicherweise darin begründet sein, dass viele Verbraucher Orangensaft als Getränk und nicht als pflanzliches Lebensmittel, wie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eingestuft, ansehen. Die Folge könnte ein Konsum über das von der DGE empfohlene Maß von einem Glas pro Tag sein, sodass mögliche positive Wirkungsweisen, wie z. B. durch die Zufuhr von Vitamin C, ernährungsphysiologisch in den Hintergrund treten.

Mitunter Unklarheiten bei Orangensaft-Fakten
In der Umfrage zeigten sich Unklarheiten über die Zusammensetzung von Orangensaft: 27 Prozent der Befragten gingen davon aus, dass Orangensaft keine Flavonoide enthält. 34 Prozent bezweifelten sogar den Anteil von Carotinoiden. Auf der anderen Seite gingen 45 Prozent der Befragten fälschlicherweise davon aus, dass Orangensaft grundsätzlich Konservierungsstoffe enthalte sowie 33 Prozent, dass er Farbstoffe aufweise. Richtig ist, dass Fruchtsaft entsprechend der Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung immer einen Fruchtgehalt von 100 Prozent hat. Dass dies auch bei Orangensaft zutrifft, wusste aber nur etwa jeder Zweite der Ernährungsexperten. Ein weiterer Bestandteil der Verordnung: Fruchtsaft darf über den natürlichen Fruchtzucker hinaus keinen zusätzlichen Zucker enthalten. Dieser Fakt war lediglich 43 Prozent bekannt. Diese Unklarheit hat dabei Auswirkungen für die Ernährungsberatung, denn durch unzutreffendes Wissen über die Zusammensetzung von Orangensaft kann es zu einer Fehleinstufung des Lebensmittels kommen. Dies hätte zur Folge, dass Orangensaft mitunter nicht als möglicher Beitrag für eine ausgewogene Ernährung berücksichtigt wird.

Orangensaft als „flüssiges Obst“
Neben den Fakten zu Orangensaft gaben die befragten Ernährungsexperten auch Auskunft über Orangensaft als Bestandteil ihrer Beratungspraxis. Für 37 Prozent der Befragten ist sein Verzehr zur Erreichung der zwei täglichen Obstportionen empfehlenswert bzw. wenn Patienten kein Obst zu sich nehmen können. Weitere Gründe für seinen Einsatz im Speiseplan sind Unterzuckerung und Mangelernährung sowie eine verbesserte Eisenaufnahme.

Orangensaft: Aufklärung gefragt
Die beschriebenen Ergebnisse weisen darauf hin, dass Orangensaft durch fehlerhaftes Wissen der von Ernährungsexperten häufig irrtümlich negativ bewertet wird. Dem könnte mittels aktueller und studienbasierter Informationen begegnet werden, um so eine korrekte Ernährungspraxis zu fördern.

Weitere wissenschaftliche Informationen zum Thema Orangensaft unter www.fruitjuicematters.de

HINWEIS: Die Informationen in diesem Material werden der Presse zur Verfügung gestellt, um sie für ein professionelles Publikum in einem nichtkommerziellen Kontext zu nutzen. Sie sind nicht für Verbraucher gedacht. Weder der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) noch der Europäische Fruchtsaftverband (AIJN) haften dafür, wenn diese Informationen für Werbe- oder kommerzielle Zwecke verwendet oder präsentiert werden.

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

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Wissenschaft, Forschung und Technik

Hannover Messe 2017: Taiwanesische Industrie- und Technologieunternehmen stellten Innovationen vor

Hannover Messe 2017: Taiwanesische Industrie- und Technologieunternehmen stellten Innovationen vor

v.l.: Frank Shiue, Maurice Chang, Frieda Hung, Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh, Alejandro Dova, Chi-Tai Liu

Auf der internationalen Pressekonferenz des Taiwan External Trade Development Councils (TAITRA) standen die neusten Produkte der Firmen Delta Electronics, HIWIN Technologies, HIWIN Mikrosystems und Tatung im Mittelpunkt. Die teilnehmenden Unternehmen gehören in ihren jeweiligen Segmenten zu den Weltmarktführern und stehen stellvertretend für Taiwans Innovationsfähigkeit und Wirtschaftskraft.

Hannover, 25. April 2017 – Zahlreiche nationale und internationale Journalisten konnten sich gestern während der Pressekonferenz von TAITRA, der taiwanesischen Handels-förderungsorganisation, auf der Hannover Messe einen Überblick über die neuesten Produkt-Highlights taiwanesischer Firmen der Industrie- und Technologiebranche verschaffen. Delta Electronics, HIWIN Technologies, HIWIN Mikrosystems und Tatung informierten die anwesenden Journalisten über ihre Unternehmen und zeigten ihre aktuellen Innovationen.

Der Veranstalter und die anwesenden Unternehmensvertreter demonstrierten eindrucksvoll, warum taiwanesische Produkte international als wegweisend angesehen werden. Nach einer Begrüßung durch Frieda Hung, Direktorin des Taiwan Trade Cender Düsseldorfs und besonderen Grußworten von Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh, einem Repräsentanten Taiwans, standen die Redner der vier Unternehmen mit ihren Präsentationen und Produktvorstellungen im Mittelpunkt.

Für Delta Electronics präsentierte Product Manager Alejandro Dova „Delta´s Industrial Internet of Things“, eine Cloud Management Plattform zur Steuerung von industriellen Geräten. Die sichere und zuverlässige Komplettlösung ermöglicht es Nutzern sich per App oder Browser mit Deltas „DIACloud“ zu verbinden und so mit automatisierbaren Industrieprodukten wie SPS-Systemen, Motoren, Servosystemen oder Sensoren zu kommunizieren und diese zu steuern. So können Manager und Kunden in Echtzeit Informationen ihrer Produktionsstätten sammeln und auswerten.

Auch HIWIN Technologies setzt auf intelligente Systeme und stellte in Person von Assistant Vice President Maurice Chang intelligente Kugelgewindegetriebe vor. Die intelligenten Diagnosesysteme sind ein Ausblick auf die Industrie 4.0 und ermöglichen den Benutzern schon heute thermische Verschiebungen, Vibrationen oder andere Probleme per App oder PC zu erkennen. Über die Software können auch Produktion und Wartung geplant werden.

Mit HIWIN Mikrosystems war auch eine der Tochtergesellschaften von HIWIN Technologie vor Ort und präsentierte die neuentwickelte HIWIN DiÅMOND Serie. Chi-Tai Liu, General Manager des Projekts, machte vor Ort die Vorteile des neuen Produktes in der Industrie deutlich. Die DiÅMOND Serie ist ein Positionierungssystem mit einer Genauigkeit im Nanometerbereich und wir vor allem in der Halbleiter und FPD-Industrie verwendet. Durch ein Vakuum System wird die Reibung im Betrieb verringert und die Genauigkeit erhöht.

Für die Vorstellung von Tatungs innovativen vertikalen Hohlwellenmotoren war eigens der Vizepräsident der Firma, Frank Shiue nach Deutschland gereist. Shiue zeigte die Weiterentwicklung der erfolgreichen VHS-Motoren Linie, die jetzt nach IE3 Effizienz Level zertifiziert wurden. Für die neue VHS-Motoren-Produktlinie wurde Tatungs mit dem Taiwan Excellence Award 2017 ausgezeichnet.

Im Anschluss an die Pressekonferenz nutzten viele der zahlreichen Anwesenden die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Produkte vor Ort zu testen und Interviews mit den Vertretern der einzelnen Unternehmen zu führen.

Information über Taiwan Excellence,
Bureau of Foreign Trade/MOEA und TAITRA:
Der Taiwan Excellence Award wurde im Jahr 1992 von BOFT und TAITRA ins Leben gerufen, um taiwanesische Unternehmen zu fördern. Der Award of Taiwan Excellence ist heute die höchstmögliche Auszeichnung für taiwanesische Produkte, die Innovation verkörpern. Das Symbol von Taiwan Excellence steht für den Aufstieg Taiwans in die weltweite Riege der Qualitätshersteller in Bezug auf Produktinnovation, Design und Fertigung. Es repräsentiert die höchsten Standards, die taiwanesische Produkte erfüllen müssen, um auf dem globalen Markt konkurrenzfähig zu sein und um ihren Produkten einen hohen Innovationswert zu verleihen.

Organisiert von:
Das Bureau of Foreign Trade (BOFT), geleitet vom Wirtschaftsministerium von Taiwan, ist für die Umsetzung von Politik und Regelungen für den Außenhandel, der wirtschaftlichen Zusammenarbeit sowie ausländischer Investitionen verantwortlich. Im Januar 1969 gegründet, wurde die Rolle und die Position des BOFT fortwährend angepasst, um den Bedürfnissen des wechselnden, globalen Wirtschafts- und Handelsumfeldes gerecht zu werden. Das BOFT hat mit TAITRA in einer Vielzahl von Wirtschaftsförderungsprojekten und -aktivitäten kooperiert – national und international. Nach jahrelanger und enger Zusammenarbeit, vertraut das BOFT TAITRA weiterhin in verschiedenen Regierungsprojekten, in Bezug auf Handel und / oder Investitionen, um Taiwans Wirtschaft international zu fördern.

Ausgeführt von:
Das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) wurde 1970 gegründet und ist eine Non-Profit- bzw. halbstaatliche Handelsförderungsorganisation, um Taiwans Außenhandel zu fördern. TAITRA wird gemeinsam von der Regierung, Industrieverbänden und mehreren kommerziellen Organisationen gesponsert. Ziel ist es, taiwanesische Unternehmen bei der Stärkung ihrer internationalen Wettbewerbungsfähigkeit zu unterstützten und ihnen bei der Bewältigung von Herausforderungen in den ausländischen Märkten zu unterstützen. Mit dem Headquarter in Taipeh, verfügt TAITRA über eine gut koordinierte Wirtschaftsförderung, ein Informationsnetzwerk von über 800 internationalen Marketing-Spezialisten und 60 Standorten weltweit. Zusammen mit den Schwesterorganisationen, dem Taiwan Trade Center (TTC) und Taipeh World Trade Center (TWTC), erschafft TAITRA mittels effektiver Förderstrategien eine Vielzahl von Handelsmöglichkeiten.

Das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) wurde 1970 gegründet und ist eine Non-Profit- bzw. halbstaatliche Handelsförderungsorganisation, um Taiwans Außenhandel zu etablieren. TAITRA wird gemeinsam von der Regierung, Industrieverbänden und mehreren kommerziellen Organisationen gesponsert. Ziel ist es, taiwanesische Unternehmen bei der Stärkung ihrer internationalen Wettbewerbungsfähigkeit zu unterstützten und ihnen bei der Bewältigung von Herausforderungen in den ausländischen Märkten zu unterstützen. Mit dem Headquarters in Taipeh, verfügt TAITRA über eine gut koordinierte Wirtschaftsförderung, ein Informationsnetzwerk von über 800 internationalen Marketing-Spezialisten und 60 Standorten weltweit. Zusammen mit den Schwesterorganisationen, dem Taiwan Trade Center (TTC) und Taipeh World Trade Center (TWTC), erschafft TAITRA mittels effektiver Förderstrategien eine Vielzahl von Handelsmöglichkeiten.

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