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Unternehmen, Wirtschaft und Finanzen

„Das Zeitfenster für deutsch-chinesische Innovationspartnerschaften ist offen“

Metal Eco City setzt auf Kooperationen mit dem deutschen Mittelstand – Interview mit Mike de Vries

"Das Zeitfenster für deutsch-chinesische Innovationspartnerschaften ist offen"
Im Interview: Mike de Vries, Vorsitzender der Geschäftsführung der ZhongDe Metal Group GmbH. (Bildquelle: @ZhongDe Metal Group GmbH)

Stuttgart, 11. Februar 2016 – Die Metal Eco City (MEC) eröffnet deutschen mittelständischen Unternehmen den Einstieg in den chinesischen Markt. Entwickler, Investor und Betreiber der MEC ist die ZhongDe Metal Group Co., Ltd. Als Schnittstelle zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen wurde Anfang 2015 in Stuttgart die ZhongDe Metal Group GmbH gegründet – an dessen Spitze seit Juni 2015: Mike de Vries, Vorsitzender der Geschäftsführung. Im Interview berichtet er von Zeitfenstern für den deutschen Mittelstand, von Innovationspartnerschaften und Qualifizierung von Fachkräften – und gibt einen Ausblick auf das Jahr 2016.

Die Metal Eco City legt den Fokus auf die deutsch-chinesische Zusammenarbeit. Doch gerade die deutschen Unternehmen blicken auf die niedrigeren Wachstumsraten in China und sind unsicher. Wie sehen Sie die aktuelle Situation?

Mike de Vries: Die Metal Eco City hat einen anderen Ansatz – wir richten uns an kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland, die aufgrund ihres innovativen Know-hows aktuell eine sehr große Chance haben, in China erfolgreich zu agieren. China befindet sich in einer umfassenden Reformphase – Innovationen sind gefragt. Für die nächsten fünf Jahre öffnet sich daher für den deutschen Mittelstand ein Zeitfenster, das er für deutsch-chinesische Innovationspartnerschaften nutzen kann. Danach wird es sicherlich zunehmend schwieriger.

Die MEC hat die Aufmerksamkeit von beiden Nationen – gleich drei innovative deutsch-chinesische Vorhaben wurden im Beisein der Regierungschefs unterzeichnet. Die letzten beiden erst vor wenigen Monaten im Rahmen des Chinabesuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die MEC gilt als Pilotprojekt für ganz China …

Mike de Vries: Ja – die MEC wird von den Regierungen beider Länder politisch flankiert und beide Nationen blicken mit Interesse darauf, was sich in Jieyang entwickelt. Das ist ein großer Erfolg und sehr wichtig für unser Vorhaben – auch als Abgrenzung zu anderen Industrieparks in China. Die Provinz Guangdong ist die aktivste Wirtschaftszone Chinas und spielte von jeher eine Vorreiterrolle, wenn es um Reformentwicklungen geht. So ist die MEC in Jieyang zum Beispiel das erste Großansiedlungsprojekt, das aus der Wirtschaft heraus entstanden ist. Auch wurde die Stadt vom Ministerium für Industrie und Informationstechnologie der Volksrepublik China als erster „Standort für die deutsch-chinesische Mittelstandszusammenarbeit“ ausgezeichnet. Die drei Innovationsprojekte, die im Beisein der Regierungschef auf den Weg gebracht wurden, haben ebenfalls Strahlkraft für ganz China – weil sie Lösungen bieten für aktuelle Herausforderungen Chinas. Ein tolles Beispiel ist die Grüne-Kohle-Anlage der ALBA Group Berlin, mit der aus Siedlungsabfällen Energie gewonnen wird – in der MEC wird die erste von acht Anlagen in China gebaut.

Dennoch: Viele große Unternehmen sind bereits in China aktiv – doch für kleine bleibt es häufig eine Einbahnstraße, sie exportieren. Wie holen Sie die kleinen Unternehmen ab?

Mike de Vries: Wir begleiten die Unternehmen auf dem gesamten Weg – vom ersten Kontakt in Deutschland bis hin zu einer Ansiedlung in der Metal Eco City. Wir agieren dabei von Deutschland aus und arbeiten in allen Bereichen mit deutschen und chinesischen Mitarbeitern. Für jedes Unternehmen, das Interesse hat, suchen wir einen geeigneten Partner in Jieyang. Bei einer dreitägigen Reise lernt der Unternehmer die potentiellen Kooperationspartner und die Metal Eco City kennen. Wer nicht gleich eine Produktionsstätte bauen möchte, kann zunächst einen Firmenstand in der MEC EXPO eröffnen inklusive Firmenadresse. Eine MEC-Mitgliedschaft bietet die Möglichkeit, den Markt zu analysieren und den richtigen Partner zu suchen. Des Weiteren werden Mitglieder eingebunden in ein Netzwerk deutscher und chinesischer Multiplikatoren aus Wirtschaft und Politik. Sie erhalten regelmäßig Informationen zur Entwicklung der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen. Wir wollen den deutschen Mittelständlern einen sicheren und kurzfristigen Zugang zum chinesischen Markt eröffnen. Umgekehrt eröffnen wir aber auch chinesischen Unternehmen den Zugang zum deutschen Markt.

Ein großes Thema für deutsche Mittelständler sind Fachkräfte. Nur mit qualifizierten Fachkräften können sie auf dem chinesischen Markt erfolgreich sein.

Mike de Vries: Richtig – das Thema Qualifizierung ist ein sehr wichtiges Thema, deshalb wird in der MEC ein Ausbildungszentrum und eine Hochschule entstehen, in der praxisnahe Fachkräfte nach dem deutschen Vorbild der Hochschulen für Angewandte Wissenschaft ausgebildet werden. Kooperationspartner ist die Hochschule Esslingen, eine der besten Hochschulen in ganz Deutschland. Geplant sind vierjährige Bachelor-Studiengänge, die Theorie und Praxis vereinen: Maschinenbau, Mechatronik und Umwelttechnologie bilden den Schwerpunkt – doch auch Studiengänge der Betriebswirtschaft und Ingenieurspädagogik sind angedacht. Der Kooperationsvertrag wird aktuell erarbeitet. Bis zum Jahr 2023 sollen 16.000 Studenten an der deutsch-chinesischen Hochschule für Angewandte Wissenschaften ausgebildet werden.

Die MEC nimmt Fahrt auf – was steht 2016 auf dem Fahrplan?

Mike de Vries: Vieles – das Jahr hat begonnen mit den Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonsultationen, die in Jieyang stattfanden. Parallel haben wir zum deutsch-chinesischen Mittelstandsforum eingeladen. Premiere hatte auch das 1. MEC-Shopping- und Kulturfestival – die MEC wurde für sechs Tage zur Handelsplattform für deutsche und chinesische Markenprodukte. Mehr als 100.000 Besucher waren auf Einkaufstour. Das zweite Shoppingfestival soll im Juni stattfinden. Vom 6. bis 8. Juni findet der „Deutsch-Chinesische Mittelstandskon-gress“ in der Metal Eco City statt. Im vergangenen Jahr kamen hier mehr als 1.000 Vertreter aus Politik und Wirtschaft beider Länder zusammen. Der Kongress „Innovation Mittelstand“ findet im September 2016 in Stuttgart statt – im Mittelpunkt stehen die Chancen und Risiken für mittelständische Unternehmen im Spannungsfeld von „Industrie 4.0“ und „Made in China 2025“. Wir veranstalten ihn gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband Südwestmetall.Viele Innovationspartnerschaften werden 2016 in die Umsetzung gehen – so zum Beispiel das neue Institut für Technologietransfer (IFT), das gemeinsam mit dem Fraunhofer IPK Berlin aufgebaut wird oder das Projekt „Galvanikabwasser“, das gemeinsam mit dem mittelständischen Unternehmen Antech-Gütling realisiert wird. Die Grüne-Kohle-Anlage von ALBA wird gebaut, Baubeginn ist im Sommer … und darüber hinaus finden natürlich Monat für Monat deutsche und chinesische Mittelständler bei unseren Unternehmerreisen zusammen. Ich bin mir sicher, dass sich 2016 noch viele weitere interessante Innovationspartnerschaften ergeben werden.

Herr de Vries, vielen Dank für das Gespräch.

Die ZhongDe Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der Sino-German Metal Eco City (MEC) in Jieyang. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Die MEC befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die ZhongDe Metal Group Co., Ltd.
Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die ZhongDe Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, und Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com.

Kontakt
ZhongDe Metal Group GmbH
Anja Barlen-Herbig
Königstraße 26
70173 Stuttgart
+49 711 18567233 (Sekretariat)
+49 711 18567234
kommunikation@metal-eco-city.com
http://www.metal-eco-city.com

Tourismus und Reisen

„Denken im Eis“ – conos inszeniert Symposium in spektakulärer Location

Zum Thema „Reisen und Mobilität in der Zukunft“ startet die conos gmbh im April 2016 in Kooperation mit den Bergbahnen Sölden und dem Ötztal Tourismus eine hochkarätige Veranstaltungsreihe.

"Denken im Eis" - conos inszeniert Symposium in spektakulärer Location
Mag. Arnold Oberacher, Martina Plonner und Mag. Dr. Martin Schumacher (v.l.n.r.), Geschäftsführung d

Die conos gmbh entwickelte gemeinsam mit seinen Partnern eine neuartige Eventform, die sich mit Fragestellungen rund um den Tourismus in der Zukunft beschäftigt. Das Symposium 4.0 unter dem Titel „Denken im Eis“ und dem Motto „Der bewegte Mensch. Reisen zwischen Mobilität und Verweigerung“ findet vom 14. bis zum 16. April 2016 in Sölden statt und bietet ein vielfältiges Programm mit ausgesuchten Experten als Referenten. Hierfür haben die Veranstalter eine ganz besondere Location ausgewählt: In über 3.000 Höhenmetern im Gourmetrestaurant ice Q am Gaislachkogl können sich die Teilnehmer unter der Moderation der Chefredakteurin Eva Komarek vom Wirtschaftsblatt relevanten Fragestellungen, wie beispielsweise ob in einer beschleunigten Welt das Reisen noch Muße oder gar für viele von einer Kür zur Pflicht geworden ist, intensiv auseinandersetzen.
„Auch in der Touristik müssen wir uns in Bezug auf die Zukunft unserer Branche mit Überlegungen beschäftigen, wie wir weiterhin erfolgreich in der globalisierten Tourismuswelt bestehen können. Verschiedene Fragen rund um die Nachhaltigkeit von Reisen – und dazu gehören nicht nur ökologische Aspekte – stehen hierbei besonders im Fokus bei der Entwicklung zukunftsorientierter Touristikprodukte“, so Mag. Dr. Martin Schumacher, Mitbegründer der conos gmbh.
Heute heißt modern sein mobil sein. Das gilt vor allem für die Generation Y: Reisen bildet, Reisen eröffnet neue Horizonte, Reisen ermöglicht Erfahrungen und Begegnungen. Reisen kann aber auch die Sehnsüchte nach Schönheit, Erholung und Abenteuer befriedigen. Reisen belastet jedoch andererseits die Umwelt und provoziert somit soziale Konflikte oder zerstört sogar indigene Kulturen. In einer globalisierten Welt, in der Reisen zwischen schrankenloser Mobilität und radikaler Verweigerung gespannt ist, wird es immer dringlicher, die verschiedenen Dimensionen des Themas „Reisen“ aufzuzeigen. Denn nur so können innovative und zeitgemäße Konzepte von Tourismus neu gedacht und trennscharf betont werden. Hier setzt das Konzept für die neue sowie hochkarätige Veranstaltungsreihe der conos gmbh, Bergbahnen Sölden und Ötztal Tourismus an: Die unterschiedlichen Formen des Reisens, die verschiedenen Haltungen, die zur Mobilität in realen und fiktiven Räumen eingenommen werden können, die damit verbundenen Fantasien und Träume werden
bei dem ersten Symposium „Denken im Eis“ von herausragenden Vertretern der Philosophie und anderer Wissenschaften vorgetragen und anschließend mit den Teilnehmern diskutiert. Zu den Referenten zählen unter anderem Dr. Klaus Albrecht Schröder, österreichischer Kunsthistoriker und Direktor der Albertina, Dr. Barbara Bleisch, Moderatorin und Redakteurin der „Sternstunde Philosophie“ bei dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) sowie Univ. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Professor für Philosophie und Staatsminister a.D.
Der Veranstaltungsort ist das Hotel „Das Central“ in Sölden und das Gourmetrestaurant ice Q am Gaislachkogl. In dem Arrangement des Symposiums vom 14. bis 16. April 2016 sind neben den Teilnahmegebühren ebenfalls die Verpflegung und die Übernachtungen enthalten. Die Konditionen beginnen bei EUR 1.639 Euro pro Person. Anmeldungen erfolgen direkt bei dem Veranstalter. http://www.soelden.com/denken-im-eis

Die conos gmbh wurde durch die Tourismusexperten Mag. Dr. Martin Schumacher und Mag. Arnold Oberacher gegründet. Sie verfügen über 25 Jahre Erfahrung als Berater von marktführenden, auf den Tourismus spezialisierten Dienstleistungsunternehmen. Im Jahr 2015 ergänzte die Personaltrainerin und Beraterin Martina Plonner als geschäftsführende Gesellschafterin das Management-Team.
conos bietet eine auf die Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie dienstleistungsnahe Branchen spezialisierte Managementberatung. Ein Team aus rund 30 Experten mit unterschiedlichen Kernkompetenzen verfügt über ein breit gefächertes Portfolio an professionellen Dienstleistungen. Über 1.000 Kunden im gesamten Alpenraum und in zahlreichen europäischen Ländern wurden bereits erfolgreich durch conos beraten.
Die conos gmbh verfügt in Österreich über Standorte in Wien, Linz und Innsbruck. www.conos.co.at

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IT, NewMedia und Software

Mit StarMoney potenzielle Bedrohungen minimieren

Deutsche verzichten aufgrund von Sicherheitsbedenken häufig auf Online-Banking

Mit StarMoney potenzielle Bedrohungen minimieren

Hamburg, 11.02.2016. Sicherheit ist für die Mehrheit der Deutschen das wichtigste Kriterium beim Online-Banking. Daher fühlen sich viele von ihnen durch potenzielle Bedrohungen wie Phishing, Trojaner oder manipulierte Internetseiten verunsichert. Laut europäischem Statistikamt Eurostat wickeln 27 Prozent der Internetnutzer in Deutschland aufgrund von Sicherheitsbedenken keine Bankgeschäfte im World Wide Web ab – so viele wie in keinem anderen EU-Land. „Online-Banking-Programme wie StarMoney bieten Nutzern effektiven Schutz vor einem Großteil potenzieller Bedrohungen. Dank der eingesetzten Technologien ergibt sich ein hohes Maß an Sicherheit, selbst im Fall bereits infizierter Rechner“, erklärt Bernd Wittkamp, Geschäftsführer der Star Finanz GmbH.

Wer seine Bankgeschäfte online abwickelt sollte einige Grundregeln beachten, die die Sicherheit erhöhen. Dazu zählt beispielsweise der Einsatz einer Firewall und einer aktuellen Virenschutzsoftware, die den Rechner idealerweise laufend automatisch scannt. Außerdem sollte das verwendete Betriebssystem stets auf dem aktuellen Stand sein. Eine regelmäßige Überprüfung auf Updates ist daher unerlässlich. Besondere Vorsicht gilt zudem bei E-Mails von unbekannten Absendern. Darin enthaltene fragwürdig erscheinende Verknüpfungen (Links) sollten nicht angeklickt werden. Gleiches gilt für beigefügte Dateien im Anhang. „Wer diese Regeln befolgt, kann das Risiko von Angriffen bereits deutlich reduzieren. Unsere Banking-Software StarMoney erhöht dank umfangreicher Sicherheitsfunktionen den Schutz für den Nutzer noch einmal zusätzlich“, so Wittkamp.

StarMoney, Deutschlands führende Banking-Software, nimmt nur dann Kontakt mit dem Kreditinstitut auf, wenn es tatsächlich notwendig ist und kommuniziert dabei ausschließlich über direkte, sichere Schnittstellen. Alle Daten liegen zudem verschlüsselt auf dem Rechner des Nutzers. Auch Aktualisierungen werden ausschließlich verschlüsselt übertragen. Das Programm unterstützt alle aktuellen und gängigen Sicherheitsverfahren für das Online-Banking. „So ermöglicht die TÜV-zertifizierte Software den Einsatz von HBCI und Chipkarte, dem derzeit als besonders sicher geltenden Verfahren. Hinzu kommt ein effektiver Schutz vor Trojanern, Phishing, Keylogger-Angriffen und Datenmissbrauch. Mit StarMoney profitiert der Kunde somit stets von einem breiten Spektrum aktueller Sicherheitsmaßnahmen und Technologien“, schließt Wittkamp.

Mehr Informationen zu den einzelnen StarMoney Produkten finden Sie unter: www.starmoney.de

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Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als fünfzehn Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit seinen derzeit 156 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Plus und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 7 Plattformen nativ vertreten. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso PFM – ein Portal für das persönliche Finanzmanagement mit Anbindung an die Internet-Filiale der Sparkassen oder den Online-Auftritt von Banken als Ergänzung des digitalen Angebots der Institute, als auch die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen – vor allem Finanzinstitute – neue Maßstäbe setzen und bei den eigenen Kunden nachhaltig ihren Erfolg steigern. Zwei Beispiele: Die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassenfinanz-Gruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS, Android und Windows zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein und demselben Endgerät ermöglicht und aktuell von zwei führenden deutschen Geldinstituten eingesetzt wird. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als elf Millionen Mal aus den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Star Finanz ist sowohl Gesellschafter der giropay GmbH als auch technischer Betreiber des gleichnamigen Online-Bezahlverfahrens und treibt die Weiterentwicklung im E-Commerce mit an.

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Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Plus und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 7 Plattformen nativ vertreten. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso PFM – ein Portal für das persönliche Finanzmanagement mit Anbindung an die Internet-Filiale der Sparkassen oder den Online-Auftritt von Banken als Ergänzung des digitalen Angebots der Institute, als auch die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

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Medizin, Gesundheit und Wellness

Unverbindlich in die Welt der basischen Ernährung schnuppern mit Trinkwasserladen

Eine Übersäuerung des Körpers kann spürbare Folgen haben

Unverbindlich in die Welt der basischen Ernährung schnuppern mit Trinkwasserladen
Aktionstasche Basengenuss beim Trinkwasserladen

Unverbindlich in die Welt der basischen Ernährung schnuppern

Eine Übersäuerung des Körpers kann spürbare Folgen haben. Mit einer basischen Ernährung wirkt man diesen entgegen. Die Basentasche von Alvito schafft die Möglichkeit, zunächst unverbindlich in eine solche Ernährungsweise hinein zu schnuppern.

Leipzig, den 05.02.16 – Nicht immer können bei der Energiegewinnung des Körpers alle dabei anfallenden Stoffwechselsäuren ausgeschieden werden. Solche Rückstände können zu einer Übersäuerung des Körpers beitragen. Das verlangsamt nicht nur den gesamten Stoffwechsel. Auch eine reibungslose Fettverbrennung ist nicht mehr möglich. Ebenso fatal ist, dass die wichtigen basischen Mineralstoffvorräte verschleißen. Durch eine basische Ernährung kann die Übersäuerung des Körpers gelöst und blockiertes Gewebe aufgeräumt werden.

Hauptaugenmerk des Trinkwasserladen Leipzig liegt auf der Optimierung von Trinkwasser. Jörg Schwarz, Inhaber des Onlineshops, weiß, dass viele seiner Kunden Wert auf gefiltertes, trinkbares Wasser legen. "Trinkt man ausschließlich zuvor gereinigtes und vitalisiertes Wasser, erweist man seinem Körper einen echten Dienst. Genauso sieht es mit der basischen Ernährung aus". Für alle, die sich langsam an dieses Thema herantasten möchten, gibt es die Möglichkeit, die neue Basentasche von Alvito zu bestellen. "Unsere Kunden können mit der Basentasche und insgesamt vier unterschiedlichen Produkten testen, ob ihnen die Umstellung ihrer Ernährung hilft", merkt Schwarz an.

Das Probierset enthält insgesamt vier Produkte der basischen Ernährung – darunter einen hochwertigen Kräutertee, ein bereits zubereitetes Basen-Brot, eine Frühstücksmischung und eine gesunde Fertigmischung aus Quinoa und Hirse. Merkt der Kunde schon beim Ausprobieren der basischen Ernährung, dass ihm das Basenkonzept zusagt, findet er im Trinkwasserladen Leipzig alle Produkte auch in größeren Packungen.

Über den Trinkwasserladen Leipzig

Der Trinkwasserladen Leipzig hat sich unter der Leitung von Jörg Schwarz innerhalb der letzten Jahre zu einem gern besuchten Onlineshop entwickelt. Hauptaugenmerk liegt vor allem auf dem Bereich der Wasserfilterung. Kunden erhalten alles, was sie für die klassische Filtration ihres Trinkwassers benötigen. So können Medikamentenrückstände und andere Substanzen zuverlässig aus dem Trinkwasser gefiltert werden. Wasserfilter für fast alle Side by Side Kühlschränke, Originalfilter und alternative Filter für Kaffeemaschinen und Filteranlagen für Brunnenwasser befinden sich ebenfalls im Sortiment des Onlineshops. Auch Firmen, die bestimmte Prozesswasser benötigen, finden im Trinkwasserladen einen zuverlässigen Partner. Als sinnvolle Ergänzung zu gereinigtem und vitalisiertem Wasser führt der Shop noch weitere Produkte, die dabei helfen, den Weg zu einem gesunden Leben einzuschlagen. Basische Ernährung, Wasch- und Spülsysteme sowie Energie-Produkte spielen dabei eine wichtige Rolle.

Lese- und Pressekontakt

Trinkwasserladen®
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William-Zipperer-Str. 142
04179 Leipzig
Deutschland

Telefon: 0341-9187875
Fax: 0341-9187927
Internet: http://www.trinkwasserladen-shop.com
E-Mail: info@trinkwasserladen.de

Trinkwasserladen Leipzig Shop für Wasserfilter,Carbonit,Sanuno

Onlineshop für Wasserfilter, Filterpatronen, Wasserbelebung, Kühlschrankfilter, Kaffeemaschinenfilter u.a.v. Carbonit, Alvito

Auf dem Weg vom Wasserwerk zum Wasserhahn können sich Schadstoffe wie Kupfer, Blei, Asbest usw. einnisten. Mit Hilfe vom Trinkwasserladen Leipzig können Sie Ihr eigenes reines Trinkwasser bei Ihnen zu Hause schaffen, ohne sich Gedanken über alte Blei- und Kupferrohre oder Medikamentenrückstände, Chlor und Pestizide im Wasser zu machen. Mit den Wasserfiltern vom Trinkwasserladen sparen Sie dabei noch Geld, Zeit und Platz. Leicht zu installierende Wasserfilter von Carbonit sind zum Beispiel der Sanuno mit einer NFP Premium. Diese Wasserfilter und der Sanuno werden von Carbonit hergestellt. Gern beraten wir Sie zu Wasserfiltern von Carbonit, wie den Sanuno mit einer NFP Premium.

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Medien und Kommunikation

PM: Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" um weitere drei Jahre verlängert

Sechs neue Mitglieder ab 2016

PM: Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" um weitere drei Jahre verlängert
Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum

Gemeinsame Kampagne von nunmehr 23 Organisationen und Stiftungen: Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ um weitere drei Jahre verlängert

Berlin, 04.02.2016 – Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ geht in die Verlängerung. Das haben die Mitgliedsorganisationen der Initiative aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen aus Öffentlichkeit und Fachkreisen entschieden. Gemeinsames Ziel ist es, das Erbe für den guten Zweck stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Idee, Kreation und Konzept zur Kampagne entwickelte die DFC Deutsche Fundraising Company in Berlin. Sie verantwortet auch die gesamte Umsetzung der Kampagne.
Gestartet im September 2013 mit fünf Gründungsmitgliedern haben sich mittlerweile 23 gemeinnützige Organisationen und Stiftungen in Deutschland der übergreifenden Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ angeschlossen. Neu dabei seit 2016: Deutsches Kinderhilfswerk, DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, DRF Luftrettung, EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe, Max-Planck-Gesellschaft und Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Gemeinsames Anliegen der beteiligten Organisationen ist es, Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit ihrem Erbe Gutes zu bewirken. Laut der von der Initiative in Auftrag gegebenen repräsentativen GfK-Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ würde jeder zehnte Deutsche ab 60 Jahren mit seinem Erbe einen guten Zweck unterstützen – bei den Kinderlosen sogar jeder dritte. Sie alle fragen sich: Was bleibt von einem Leben, was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?

Dieser Frage stellen sich in großer Offenheit auch elf bekannte Persönlichkeiten – u.a. Günter Grass, Anne-Sophie Mutter, Richard von Weizsäcker und Margot Käßmann – , die von der renommierten Fotografin Bettina Flitner im Auftrag der Initiative porträtiert wurden. Entstanden sind großformatige Fotoarbeiten, ergänzt mit persönlichen Zitaten der Porträtierten. Die Initiative zeigt sie in der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“. Stationen waren bisher Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf. Erste Station 2016 wird vom 5. April bis zum 28. April Bayreuth sein. Das Buch zur Ausstellung ist im Handel erhältlich und erscheint in dieser Woche bereits in der dritten Auflage.

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ bietet potenziellen Erblassern Rat und Orientierung zur aktiven Testamentsgestaltung zugunsten einer gemeinnützigen Organisation oder Stiftung. Dazu stellt die Initiative ein umfassendes Beratungsangebot zur Verfügung, u.a. auf ihrer Website www.mein-erbe-tut-gutes.de , mit Messeauftritten, Informationsmaterialien und der Servicenummer 030 29 77 24-36. Um unabhängige Rechtsberatung vermitteln zu können, kooperiert die Initiative mit dem Fachverband Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V.

Mitglieder der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“: action medeor, Ärzte ohne Grenzen, DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, Deutsche Alzheimer Gesellschaft, Deutsche Herzstiftung, Deutsche Umwelthilfe, Deutsches Kinderhilfswerk, DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, DRF Luftrettung, EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe, Greenpeace, Heinz Sielmann Stiftung, Johanniter-Unfall-Hilfe, Max-Planck-Gesellschaft, Menschen für Menschen, NABU – Naturschutzbund Deutschland, nph deutschland, Right Livelihood Award Foundation, SOS-Kinderdörfer weltweit, Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Vier Pfoten – Stiftung für Tierschutz, Welthungerhilfe und World Vision.

Über die Arbeit der DFC

Als Kommunikationsagentur im Non-Profit-Bereich berät die DFC Deutsche Fundraising Company GmbH mit Geschäftsführerin Susanne Anger seit 2003 gemeinnützige Organisationen, Institutionen und verantwortungsbewusste Unternehmen. Die DFC bietet ihren Kunden wirkungsvolle Kommunikation, zielgenaues Marketing und erfolgreiches Fundraising aus einer Hand. Die Agentur betreut unter anderem die Kampagnen „Gemeinsam für Afrika“ oder „Speisen für Waisen“ von Islamic Relief Deutschland. Zu ihren Kunden gehören neben vielen weiteren Aktion Deutschland Hilft, Aktion Mensch, World Vision, Johanniter-Unfall-Hilfe.

Weitere Informationen unter www.d-fc.de

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DFC Deutsche Fundraising Company GmbH
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Oranienstraße 185
10999 Berlin
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Bildung, Karriere und Schulungen

Humortrainer – 11 Absolventen erhalten Patent in Konstanz

11 TeilnehmerInnen aus Deutschland und der Schweiz haben nach 2-jähriger Ausbildung in Konstanz am Donnerstag, den 28.1.2016, mit Bravour die Prüfung bestanden.

Humortrainer – 11 Absolventen erhalten Patent in Konstanz
Marion Nadi beim Prüfungsvortrag

HumorKom Konstanz und der Berufsverband HumorCare Deutschland/Österreich haben eine Ausbildung „Vom Humorberater über den Humortrainer zum Humorcoach“ entwickelt. Diese ist nun weltweit anerkannt und patentiert worden. Am vergangenen Freitag (28.1.2016) haben 11 TeilnehmerInnen aus Deutschland und der Schweiz nach 2-jähriger Ausbildung ihre Prüfung mit Bravour vor dem Prüfungsausschuss bestanden. Die Ausbilder waren Prof. Dr. Dr. Hirsch (Universität Bonn-Erlangen), Dr. Michael Titze (Adler-Institut Zürich/Sao Paulo und Vorstand HumorCare Deutschland), Udo Berenbrinker und Jenny Karpawitz vom Internationalen Trainingsinstitut Tamala/HumorKom in Konstanz sowie Carsta Stromberg (Trainer, Coach, Speaker).

Die Absolventen kommen aus verschiedenen Berufssparten und werden ihr Wissen und ihre Fähigkeiten als Trainer und Coach in ihren Berufsalltag integrieren. Bestanden haben: Alexander Goebels (IT/Verkauf) aus Viersen bei Münster (D), Mathias Berg (Ausbilder von Betreuern in Pflege und Erziehung) aus Zürich (CH), Oliver Kurz (Wirtschaftsassistent bei IBM/Freiberuflicher Trainer) aus Herrenberg (D), Simone Mühl (Kranken-und Gesundheitspflegerin aus Zwiesel ( D), Christina Porzelt (Schmuck-Designerin) aus Pähl/Bayern (D), Dr. Bettina von Kienle (Evangelische Seelsorgerin) aus Tuttlingen (D), Sarah Burrer (Sozialpädagogin/Flüchtlingsbetreuerin) aus Karlsruhe (D), Andrea Büttler (Pflegedienstleiterin) aus Chur (CH), Barbara Schädler (Sozialpädagogin/Familienbetreuerin) aus Steckborn (CH), Ruth Marfurt (Lehrerin) aus Kerms (CH)

Nächster Ausbildungsbeginn: 29. April 2016 Basis-Ausbildung Clown Kompakt
Für die Bereiche „therapeutischer Humor“ sowie Speaker und Trainer wurden zusätzlich 6 Ausbildungsplätze bereitgestellt.
Die Humortrainer-Ausbildung bzw. Humorberater-Ausbildung richtet sich an alle Mitarbeiter und Führungskräfte, die in ihren Unternehmen oder sozialen Institutionen eine Kultur der kreativen Innovation integrieren wollen sowie an Unternehmensberater und Trainer, die sich in den Bereichen Humorfähigkeit, Kommunikation, Perspektivwechsel und emotionale Intelligenz weiterbilden wollen. Nach erfolgreich beendeter Ausbildung erlangt der/die Teilnehmer das patentierte Zertifikat HumorKom®-Humortrainer/HumorCoach bzw. HumorBerater des Berufsverbandes HCDA. Dies ist ein in ganz Europa und der Schweiz anerkannter Beruf. Als einziges Institut in Europa bietet das Internationale Trainingszentrum HumorKom in Kooperation mit HumorCare Deutschland/Österreich und der Universität Zürich diese in den USA entstandene Methodik an, modifiziert für den europäischen Markt. Für diese Dienstleistung und Ausbildung wurde dem Trainingszentrum in Konstanz das europäische Patent verliehen.
Die nächste Ausbildung beginnt im April 2016 mit der Basisausbildung Clown Kompakt zum Humorberater „Therapeutischer Humor“ für Therapeuten, Pfleger, Ärzte, Führungskräfte aus dem Umfeld der Medizin und Therapie.
Wegen der großen Nachfrage besonders im Bereich Führungskräftetraining, Teamentwicklung und Changemanagement hat das Institut die Ausbildungsplätze um weitere Plätze erhöht. Gesucht werden v.a. Trainer für den süddeutschen Raum, NRW, Schweiz, Österreich und Norditalien (Italienischkenntnisse müssen vorhanden sein).

Diese Seminare und Ausbildungen werden durch zahlreiche Zuschüsse im Rahmen der beruflichen Fortbildung gefördert.
Termine:
Start Humorberater (Therapeutischer Humor): April 2016
Start Humortrainer/Coach (Therapie/Wirtschaft/Verwaltung/Erziehung/Pflege): Dezember 2017
Die nächsten Casting-und Info-Seminare finden statt:
13.-14.2.2016 in München
31.3.-3.4. in Konstanz
21.-22.Mai in in Konstanz
Keynote-Veranstaltung mit Udo Berenbrinker (öffentlich):
7. April. Humor als Pflegekompetenz im Kolping-Haus Berlin-Potsdam
9. April: Humor als Pflegekompetenz im Tamala Center in Konstanz
10. April: Mit Humor Begeistern – für Mitarbeiter aus Verwaltung und Wirtschaft, Kulturzentrum Konstanz
Weitere Informationen:
www.tamala-center.de/humorkom
http://www.tamala-center.de/humorkom/ausbildung/uebersicht.html
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http://www.humorcare.com/hcd-verlag/buecher-im-hcd-verlag/wege-zum-humorberater.php

HumorKom® – Humor-Seminare und Humor-Trainer-Ausbildungen im Tamala Center Konstanz

Humor ist als Soft-Skill erlernbar und fördert die soziale Kompetenz. – Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker von HumorKom® vermitteln in ihren Seminaren Methoden und Strategien, den persönlichen Humor zu erkennen und in den (Berufs-)Alltag zu integrieren. Weitere Themen sind Freude, Glück und Körpersprache. Außerdem im Angebot: Ausbildungen zum Humor-Practitioner, -Master und -Trainer.
HUMOR IST IMMER EIN ZEICHEN DER MENSCHLICHKEIT
Humor hat schon immer eine außergewöhnliche Anziehungskraft auf die Menschen. Mit Humor kann man festgefahrene Konzepte loslassen, das kreative Potential befreien und das menschliche Miteinander verbessern.
Humor – abgeleitet von dem griechischen Wort humores – bedeutet im Fluss sein, die Lebenskräfte in Bewegung bringen, Grenzen erweitern. Ein humorvoller Mensch, sei es als Mitarbeiter oder Führungskraft, kann über sich selber lachen und schafft damit eine menschliche Atmosphäre.

Die Trainings können als Impulstage, als Mehrtagesseminar oder als Business-Seminarreihe gebucht werden. Für Einzelpersonen bieten wir offene Trainings oder auch die Weiterbildung Humor Practitioner/Humor Trainer an.
Wer es etwas kürzer mag: Unsere Humorvorträge oder das Business Comedy Interaktiv bringen frischen Wind in jede Veranstaltung.
Unsere Trainings werden sowohl als Inhouse-Seminare angeboten oder Sie kommen mit Ihrem Team zu uns an den Bodensee und nutzen unser Zentrum mit speziell hierfür gestalteten Räumen.
HumorKom vermittelt auch Seminarschauspieler , externe Trainer (u.a. Humor am Telefon) sowie verschiedene Module zum Thema „Humor in der Pflege“
Das Trainingsinstitut ist Teil des Internationalem Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation (Tamala Center) in Konstanz am Bodsensee. Das Center besteht aus den Bereichen:
Clown Akademie/Humortraining-Institut für Humor & Kommunikation/Gesundheit!Clown®/Tamala Theater Compagnie –Eventtheater/Business-Theater & Seminarschauspieler

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Medizin, Gesundheit und Wellness

Die neue BasenGenuss Aktionstasche im Trinkwasserladen

Mit dem Alvito Probierpaket gibt es eine kostengünstige Möglichkeit, die basische Ernährung kennen lernen.

Die neue BasenGenuss Aktionstasche im Trinkwasserladen
Aktionstasche Basengenuss beim Trinkwasserladen

Leipzig, 05.02.2016 – Jeder Ernährungstrend knüpft an einem unterschiedlichen Punkt an. Dementsprechend ist auch jedes Konzept anders gelagert. Der basischen Ernährung wird zum Beispiel nachgesagt, eine gesundheitsfördernde Wirkung zu haben. Alle, für die dieses Ernährungskonzept noch neu ist, haben jetzt die Möglichkeit, in die für sie fremde Welt reinzuschnuppern. Im Trinkwasserladen Leipzig ist für kurze Zeit die Aktionstasche "BasenGenuss" erhältlich. Dabei handelt es sich um ein liebevoll zusammengestelltes Kennenlernpaket, das die wichtigsten Grundsätze der basischen Ernährung erläutert.

"Mit der Alvito BasenGenuss Aktionstasche haben wir ein neues Produkt in unserem Sortiment, das sich mit der gesunden Ernährung befasst. Das Konzept ist schnell erklärt: Alle enthaltenen basischen Produkte helfen dabei, den Körper in seinen natürlichen Funktionen zu unterstützen", sagt Jörg Schwarz vom Trinkwasserladen Leipzig. Er ist sich sicher, dass das neue Produkt bei seinen Kunden vor allem auf Neugier stoßen wird. "Da ist etwas Neues. Das macht zunächst Lust auf mehr. Wenn es um das Ausprobieren neuer Dinge geht, tun sich viele Menschen allerdings zunächst etwas schwer." Weil die Basentasche den Kunden Stück für Stück mit der basischen Ernährung vertraut macht und ihm Gelegenheit bietet, zu testen, welche Produkte ihm schmecken, verschwindet ein großer Teil der anfänglichen Skepsis sehr schnell. Und genau das sei auch das Ziel, das man mit der Basentasche verfolge. "Ich möchte meinen Kunden die Möglichkeit geben, etwas Neues auszuprobieren, ohne sich gleich dafür entscheiden zu müssen, ab sofort rein nach dem Basen-Prinzip leben zu müssen", erklärt Herr Schwarz.

Die Alvito Basentasche enthält insgesamt vier verschiedene Produkte aus dem Bereich der basischen Lebensmittel. Kunden können sowohl einen hochwertigen Kräutertee, als auch ein Basen-Brot, eine gesunde Quinoa-Hirse-Mischung und eine leckere Frühstücksmischung kosten. Außerdem ist im Set eine umfangreiche Informationsbroschüre mit Wissenswertem zur basischen Lebensweise sowie Rezepten enthalten.

Über den Trinkwasserladen Leipzig

Der Trinkwasserladen Leipzig hat sich unter der Leitung von Jörg Schwarz innerhalb der letzten Jahre zu einem gern besuchten Onlineshop entwickelt. Hauptaugenmerk liegt vor allem auf dem Bereich der Wasserfilterung. Kunden erhalten alles, was sie für die klassische Filtration ihres Trinkwassers benötigen. Dazu gehören Filter und anderes sinnvolles Zubehör sowie Reinigungsmaterialien. Auch Systeme für die Energetisierung und Wasserbelebung können online bestellt werden. Ein weiterer Zweig des Trinkwasserladen ist der Bereich "Gesund leben". Produkte aus dem Basenkonzept, Wasch- und Spülsysteme sowie Energie-Produkte helfen dabei, den Weg zu einem gesunden Leben einzuschlagen.

Trinkwasserladen ® Wassserfilter für den Hausgebrauch
Jörg Schwarz
William-Zipperer-Str. 142
04179 Leipzig
Deutschland

Telefon: 0341-9187875
Fax: 0341-9187927
Internet: http://www.trinkwasserladen-shop.com
E-Mail: info@trinkwasserladen.de

Ladengeschäft mit Onlineshop mit teöefonischer Beratung

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Trinkwasserladen Wasserfilter
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Garten, Bauen und Wohnen

Ein kleines Stück Heimat

Shelter aus Betonfertigteilen

Ein kleines Stück Heimat
Die Betonshelter bieten den Flüchtlingen Schutz vor der Witterung und ein Mindestmaß an Privatsphäre (Bildquelle: OPTERRRA/Sven-Erik Tornow)

Sie kommen aus den aktuellen Krisenregionen. Flüchten vor Krieg, Zerstörung und Angst. Und sie suchen Schutz, Hilfe und auch ein kleines Stück Heimat. Überwältigend war die Zahl der Flüchtlinge, die im letzten Jahr nach Deutschland kamen. Überwältigend aber auch die Bereitschaft zur Hilfe und Unterstützung seitens der Bevölkerung. Nicht nur kulturelle und sprachliche Barrieren galt und gilt es zu überwinden. Es fehlt vor allem an Platz; an Raum, der auch an die anstehenden winterlichen Bedingungen angepasst ist.

Raum für Privatsphäre
Im Oktober und November 2015 entstand auf dem Gelände der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz – AKNZ – in Bad Neuenahr-Ahrweiler ein kleines Dorf mit 60 Sheltern aus Betonfertigteilen. Hier finden die 300 Flüchtlinge, die bislang in einem großen Zelt und einer beheizbaren Garage lebten, winterfesten Raum. Und ein bisschen mehr: Denn in dem rund 15 m2 großen Shelter haben 4 bis 6 Personen einen Ort für sich. Vier Wände, ein Dach, drei Fenster und eine Tür, die man hinter sich schließen kann. Ein wenig Privatsphäre, ein kleines Stück Heimat.

Ein Wort hört man immer wieder, wenn man mit den beiden „Erfindern“ dieser Betonshelter spricht: „Eigentlich“. Denn eigentlich waren die von Dipl.-Ing. Peter Görgen vom Technischen Hilfswerk und Dipl.-Ing. Martin Hachmeister, Geschäftsführer des Betonwerks Heinrich Hachmeister, entwickelten Shelter für die Krisenregionen dieser Welt gedacht. Sie sollten einfach herzustellen, leicht zu montieren und ebenso leicht wieder abzubauen sein. Das waren die Vorgaben, mit denen Peter Görgen zu Martin Hachmeister kam. „Da dachte noch niemand von uns daran, dass die Shelter mal in Deutschland eingesetzt werden könnten“, erinnert sich der Betonprofi Hachmeister.

Beton bietet Schutz
Eigentlich produziert Martin Hachmeister in seinem Werk Betonfertigteile wie Massivwände, Sandwichelemente, Halbfertigteile, Schachtbauwerke, Stützen und Binder. Die Pläne von Peter Görgen sahen jedoch eine ganz einfache und – wenn möglich auch unter einfachsten Bedingungen herzustellende – „Hütte aus Beton“ vor. Beton als Baustoff bietet dabei gleich mehrere Vorteile. Neben den statischen Vorzügen und der schnellen Montage dank Vorfertigung können solche Betonshelter eng nebeneinander aufgestellt werden, ohne dass es Probleme mit dem Brandschutz gibt. Konstruktion und Herstellung sind denkbar einfach. Sechs Elemente, eine Bodenplatte, vier Wände und ein Dach bilden einen Shelter. „Die 10 oder 15 Zentimeter starken Betonelemente lassen sich nahezu überall auf der Welt auch ohne Schaltisch auf einer Betonplatte mit Kanthölzern als Begrenzung fertigen“, erläutert Martin Hachmeister.

Gleiches Prinzip – den regionalen Gegebenheiten angepasst
Für den Einsatz in Deutschland mussten die werkseitig schon mit drei 1 x 1 Meter großen Fenstern und einer T30 Tür ausgestatteten Shelter in der zweiten Ausbaustufe isoliert werden. Auf dem AKNZ-Gelände kombinierte man immer zwei Shelter zu einer „Doppelhauseinheit“. Auf diese Weise reduzierten sich die zu dämmenden Hüllflächen. An den Außenwänden kam hierzu ein Wärmedämm-Verbund-System in 80 mm Dicke mit abschließender Putzschicht zum Einsatz. Die Dachelemente bestehen aus einem tragenden Betonelement, auf das auch werkseitig schon ein Sandwichelement mit Dämmung und wasserführender Außenhaut installiert wurde. Die Bodenplatte verlegte man direkt auf einer vorbereiteten Fläche aus Kiessplitt und einer 40 mm dicken, tragfähigen EPS-Hartschaumplatte. Zusätzlich erhielten die Innenwände der Doppelshelter eine Grundierung und der Boden eine Beschichtung aus Epoxidharz.

Variabel dank Elementierung
Durch die Elementierung lassen sich die Shelter einfach auf einem Lastzug transportieren. Mit Hilfe eines Autokrans sind sie so innerhalb weniger Stunden abgeladen und montiert. „Eigentlich sind die Gebäude sofort nach der Montage nutzbar“, erklärt Martin Hachmeister das ursprüngliche Konzept. Jedoch waren für den Einsatz im Flüchtlingsdorf in Ahrweiler noch weitere Ausbaustufen notwendig. Dazu zählen neben der Wärmedämmung auch die Elektroinstallation sowie die Montage einer wirksamen Infrarot-Deckenheizung. „Auch hier folgen wir dem für solche Flüchtlingslager üblichen Systemen. So ist die Anzahl der Stromquellen nicht aus Kostengründen reduziert, sondern um die Kapazität eines ganzen Camps nicht zu sprengen“, so Martin Hachmeister weiter. Auch lassen sich aus den in Grundelementen strukturierten Bausystemen Shelter für Sanitärräume und Toiletten erstellen. In Ahrweiler wurde solch ein Sanitärshelter aus sechs Einheiten errichtet.

Produziert werden die Betonelemente im Werk in Andernach. Zur Fertigung der Boden-, Wand und Deckenelemente kommt ein CEM I 42,5 R der OPTERRA Wössingen GmbH zum Einsatz. Im Werk werden zudem die Fenster bzw. die Türen vorinstalliert. Und natürlich auch alle zur Montage notwendigen Verbindungselemente. Neben dem bausatzweisen Transport in Einzelteilen lässt sich der rund 22 t schwere Shelter selbst nach der fast vollständigen Montage noch mittels Kran versetzen. Aufgrund des modularen Aufbaus sind die Shelter auch wieder demontierbar und bei Bedarf recyclebar.

Schnelle Hilfe ist möglich
„Eigentlich können wir mehr und auch schneller helfen. Immerhin liegen uns zur Zeit Anfragen für mehr als 2000 Shelter vor“, resümiert Martin Hachmeister. „Eigentlich. Jedoch dauern die politischen Entscheidungen einfach zu lang.“ Das Land Rheinland-Pfalz hat nach den 60 Betonsheltern für Ahrweiler bereits mehr als 100 weitere für andere Flüchtlingsdörfer bestellt. Auch gibt es mittlerweile eine größere Variante: den Betonshelter XL. Der bietet mehr Raum und lässt sich später auch für die Unterbringung von wirtschaftlich schwachen Familien umrüsten. Martin Hachmeister meint es mit seiner Hilfe konsequent ernst. So stellt er interessierten Betonfertigteilherstellern sein Konzept zur Verfügung, damit eine flächendeckende Produktion in Deutschland möglich wird.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

Kontakt
OPTERRA GmbH
Anke Wunder
Brühl 8
04109 Leipzig
+49 341 31959554
+49 341 31959570
anke.wunder@opterra-crh.com
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Bildung, Karriere und Schulungen

Wissens- und Businessportal MASTERhora: Erfahrene Fach- und Führungskräfte genießen ab sofort kostenlose Mitgliedschaft

Freie Fahrt für Senior Experten

Wissens- und Businessportal MASTERhora: Erfahrene Fach- und Führungskräfte genießen ab sofort kostenlose Mitgliedschaft

Frankfurt am Main, 18. Januar 2016 – Es ist eines der führenden und mit seinem Fokus auf Fach- und Führungskräfte „50plus“ einzigartiges Online-Netzwerk: MASTERhora ( www.masterhora.de ). Die soziale Wissens- und Businessplattform hat in den zwei Jahren ihres Bestehens einen exzellenten Pool von rund 1.500 Senior Experten aufgebaut, vom Bauingenieur bis zum Finanzexperten.

Den Kompetenz- und Erfahrungsschatz von MASTERhora wissen mittlerweile zahlreiche Unternehmen im Rahmen einer Mitgliedschaft für sich zu nutzen. Durch Zugriff auf die Senior Experten reagieren die Firmen auf die Folgen des demografischen Wandels – Stichwort „Fachkräftemangel“ – und sichern sich, schnell und zu attraktiven Konditionen, temporäre Fach- und Führungsexpertise.

Das wachsende Interesse der Unternehmen ist für MASTERhora der Anlass, erfahrenen Senior Experten ab 50 die Mitgliedschaft im Netzwerk ab sofort kostenfrei anzubieten. Um auf die Projekte der teilnehmenden Unternehmen sowie die verschiedenen Weiterbildungsangebote zugreifen zu können und sich dabei ein attraktives Netzwerk aufzubauen, müssen sie sich nun lediglich registrieren und ein aussagekräftiges „Profi-Profil“ erstellen.

Das MASTERhora-Team ist überzeugt, dass Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen profitieren, wenn Wissen und Kompetenz der erfahrenen Experten erhalten bleiben. „Mit der wachsenden Vielfalt eines offenen Experten-Pools finden Unternehmen noch schneller den oder die richtige ExpertIn für ihre Themen. Und wir helfen Ihnen dabei.“, freut sich Gründerin und Geschäftsführerin Marion Kopmann, eine ausgewiesene HR- und Demografie-Expertin.

Sowohl Unternehmen als auch den Senior Experten bietet MASTERhora zudem „erweiterte“ Leistungen an: Mit seinen Kooperationspartnern, den „Demografie Aktivisten 50+“, hat sich das Wissensnetzwerk erfolgreich als professioneller Partner für das demografiebezogene Personalmanagement aufgestellt.

Hintergrund MASTERhora:
MASTERhora ist das führende Business- und Wissensportal für Fach- und Führungskräfte 50+ in Deutschland. Die Plattform bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und individuelle, konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Zugleich können Unternehmen ihre eigenen Experten nachhaltig an sich binden. Damit ist das Online-Netzwerk eine attraktive Lösung des akuten Fachkräftemangels in Deutschland. MASTERhora bietet zudem Online- und Offline-Weiterbildungsangebote und Veranstaltungen. Aktuell bewegt sich die Zahl der registrierten Fachleute im hohen vierstelligen Bereich. Das Businessportal wird von großen Unternehmen wie EnBW oder IDS ebenso genutzt wie von vielen Mittelständlern. MASTERhora wurde im letzten Jahr im Rahmen des Deutschen Alterspreis ausgezeichnet.

Pressekontakt:
Norma Rae Zettl
Tel. +49 (0)69 – 770 6267 14
Email: n.zettl@masterhora.de

MASTERhora ist das führende Business- und Wissensportal für Fach- und Führungskräfte 50+ in Deutschland. Die Plattform bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und individuelle, konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Zugleich können Unternehmen ihre eigenen Experten nachhaltig an sich binden. Damit ist das Online-Netzwerk eine attraktive Lösung des akuten Fachkräftemangels in Deutschland. MASTERhora bietet zudem Online- und Offline-Weiterbildungsangebote und Veranstaltungen. Aktuell bewegt sich die Zahl der registrierten Fachleute im hohen vierstelligen Bereich. Das Businessportal wird von großen Unternehmen wie EnBW oder IDS ebenso genutzt wie von vielen Mittelständlern. MASTERhora wurde im letzten Jahr im Rahmen des Deutschen Alterspreis ausgezeichnet.

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Immobilien

Pi mal Daumen kostet eine Hausverwaltung 28 Euro pro Einheit

Große Unterschiede bestehen zwischen Regionen und Verwaltungsformen

Pi mal Daumen kostet eine Hausverwaltung 28 Euro pro Einheit
Aussagefähige Statistiken zu Preisen und Kosten für die Hausverwaltung gibt es bei HausverwalterSuche.de

Zugegeben: Direkt auf das eigene Objekt übertragen lässt sich das durchschnittlich für eine Hausverwaltung in Deutschland zu zahlende Verwalterhonorar nicht. Aber der Wert vermittelt zumindest ein erstes Gefühl für die Kosten, auf die sich Haus- und Wohnungseigentümer einzustellen haben, wenn sie eine professionelle Hausverwaltung beauftragen.

Insgesamt beträgt der aktuelle Preis je Einheit und Monat 28,38 Euro, wie die statistische Auswertung des Spezial-Portals www.HausverwalterSuche.de zeigt. Für die WEG-Verwaltung werden je Eigentumswohnung 27,28 Euro fällig, die Mietverwaltung für eine vermietete Immobilie ist mit 29,81 Euro etwas teurer.

Am preiswertesten sind die Hausverwalter in Sachsen: Sie berechnen im Durchschnitt 21,75 Euro pro Einheit und Monat. Am meisten investieren müssen Immobilieneigentümer in Bayern, denn dort beträgt das durchschnittlich Verwalterhonorar 34,77 Euro.

Dies Informationen und viele weitere bietet HausverwalterSuche interessierten Eigentümern und Hausverwaltern mit seinen Auswertungen, die zudem Statistiken für unterschiedliche Objekt-Größen mit regionaler Aufteilung liefern. Den Statistiken, erreichbar unter https://www.hausverwaltersuche.de/kd-hvpreise_ges.php , liegen über viertausend konkret erstellte Angebote zu Grunde, was ihnen eine beachtliche Aussagekraft verschafft.

Mit HausverwalterSuche.de finden interessierte Eigentümer von Immobilien die zu ihnen und ihrer Immobilie passende Hausverwaltung (WEG-Verwaltung für Wohnungseigentümergemeinschaften oder Mietverwaltung für vermietete Immobilien) und können sofort online konkrete Preisangebote über die zu erwartende Höhe der Kosten für das Verwalterhonorar der entsprechenden Hausverwalter erstellen.

Die teilnehmenden Hausverwaltungen wiederum erhalten die Kontaktdaten der Interessenten für ihre Akquise. So lässt sich der Verwaltungsbestand einer Hausverwaltung auf innovative Weise ausbauen.

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Königsallee 2
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