Südtirols verborgenes Juwel: das Ultental & das Naturhotel Arosea

Die fernen Dolomiten so nah: von Düsseldorf, Berlin & Hamburg ab sofort in nur 1,5 Stunden nach Bozen

Was tun, wenn man in Düsseldorf, Berlin oder Hamburg wohnt und gerne für ein paar Tage zum Skifahren oder zum Energie tanken in die Berge nach Südtirol verreisen möchte? Bislang war das ein echter Organisationsritt bzw. eine sehr lange Fahrt mit dem Auto, jetzt aber ist die Bilderbuchlandschaft der Dolomiten nur knapp zwei Stunden entfernt. Denn der kleine Flughafen Bozen hat groß aufgefahren – mit neuen Flugverbindungen der Airline Sky Alps, die Südtirol-sehnsüchtige West- und Nordlichter in nur knapp zwei Stunden von der Großstadt in die Berge bringen.

Und wem der Sinn jetzt noch nach einem idyllischem Winter-Abenteuer-Urlaub mit Rundum-Verwöhnpaket steht, der ist hier goldrichtig. Denn ja, in den Südtiroler Bergen gibt es noch Skigebiete, die schneesicher, abwechslungsreich, nicht überfüllt und echte Geheimtipps sind. Dazu zählt auf alle Fälle das Skigebiet Schwemmalm im Ultental. Das letzte noch unberührte Tal Südtirols liegt gut 20 km von Meran entfernt und verzaubert seine Besucher vom ersten Moment an mit seinen unberührten Pisten UND dem quasi direkt angrenzenden AROSEA Life Balance Hotel am Zoggeler Stausee mit der 5000 m2 großen alpinen Gartenanlage samt Bio-Schwimmteich, Innen- wie Außenpool, dem großen „Alpine Wellness“-Beauty- und Health Center und seiner so feinen, prämierten Naturküche.

Fragt man Hotelchef Thomas Gerstgrasser, was er hat, das andere nicht haben, antwortet er: „Viel Platz und das Beste aus der Natur“. Das Beste möchten der Hotelier und seine Frau Anne Stauder ihren Gästen in jeder Hinsicht bieten. Und genau darin liegt der Grund, warum Skigenuss und Erholung hier schneller eintreten als an so manch anderem Ort. Warum das so ist, das erklärt uns Thomas Gerstgrasser persönlich.

Das Ultental gilt noch als echter Geheimtipp, gerade auch für Wintersportler. Warum?
Unser Skigebiet, die Schwemmalm, die nur ein paar Hundert Meter vom Hotel entfernt ist, ist ein besonderes Fleckchen Erde: landschaftlich unglaublich schön, man fährt auf 2.625 Meter Höhe auf 25 km unberührten Pfaden, das Gebiet ist enorm schneesicher, bietet eine der längsten Abfahrten Südtirols, hat herrlich authentische Hütte mit großen Sonnenterrassen und das alles ohne jeglichen Trubel auf den Pisten oder Anstehen am Lift zu fairen Skipasspreisen. Bei uns geht es im Winter aber natürlich nicht rein ums Skifahren: ob Langlaufen, Eislaufen, Paragliding, Winterwalken oder Schneeschuhwandern inmitten des Nationalparks Stilfser Joch, hier bekommt jeder Gast sein ganz persönliches Winter-Erlebnis. Und im Frühling und Sommer geht es dann zum Wandern, Klettern, Mountainbiken, zum Fischen, Reiten und was auch immer das Naturherz begehrt.

Wem begegnet man hier im Winter auf der Schwemmalm?
Hier kommen alle zusammen: Zwergerl, Anfänger, Fortgeschrittene, echte Könner, viele Einheimische, bei denen das Gebiet extrem beliebt ist und auch Wintersport-Profis bzw. Nationalmannschaften, die sich bei uns schon seit Jahren auf ihre Skisaison vorbereiten, weil sie hier – gerade auch in Kombination mit unserem Haus – alles vorfinden, was sie für eine optimale Vorbereitung brauchen. Kurzum, bei uns fahren die Gäste dort Ski, wo Weltmeister trainieren.

Und wem begegnet man – abgesehen von Weltmeistern – sonst bei Ihnen im Hotel?
Hier ist man in bester Gesellschaft mit Menschen, die es gerne schön und entspannt haben: Naturliebhaber, Aktivurlauber, Spa-Seelenbaumler, Großstadtpaare wie Familien von Mainz über München bis nach Mailand und erfreulicherweise immer mehr West- und Nordlichter, denn der Flughafen in Bozen bietet mit Sky Alps seit kurzem tolle Direktflugverbindungen von und nach Düsseldorf, Berlin und Hamburg ab 174 Euro, so dass man innerhalb weniger Stunden ganz unkompliziert bei uns sein kann. Denn alles, was man zum Skifahren braucht, haben wir bei uns im Hotel.

Einen persönlichen Tipp, was man unbedingt mitnehmen sollte, wenn man Ski fährt?
Unbedingt (mindestens) einmal „Die erste Spur“-Tour, mitmachen. Also um 7 Uhr hoch mit dem Lift, den Sonnenaufgang erleben, direkt im Anschluss Skifahren und wer will kehrt zum Frühstück auf einer Hütte ein. Das ist ein unglaubliches Erlebnis, man hat das Gefühl der ganze Himmel brennt. Dafür steht man echt gerne früh auf. Und danach kann man dann bei uns im Hotel im Wellness-Bereich die müden Beine und die Seele baumeln lassen.

Welches Konzept wollten Sie mit Ihrem Bau eigentlich verwirklichen?
Zum Bau eines grünen Hotels haben meine Frau und ich uns nach Abschluss der Hotelfachschule entschlossen. Nach unserer Arbeit in der Hotellerie haben wir uns 2007 entschieden, ein ganzheitliches, nachhaltiges Hotelkonzept zu realisieren. Unser Ansatz beinhaltete von Anfang an den Gedanken der Botanik Architektur und des 0 km-Ansatzes (= fast alle verwendeten Rohstoffe, Lebensmittel kommen aus der direkten Umgebung) und dass wir dem Gast weit mehr als Essen, Trinken & Schlafen bieten wollten. Es ist uns wichtig, unseren Gästen zu ermöglichen, in eine Art Lebens-Haltung einzutauchen – weg vom Überhand nehmenden All Inklusive-Denken hin zu bewusst erlebter Qualität durch die Verwendung von größtenteils regionalen Produkten.

Was war Ihnen bei der Gestaltung besonders wichtig?
Uns war enorm wichtig Raum als Luxus anzubieten, sprich unseren Gästen den Wunsch nach Großzügigkeit inmitten unserer Bergwelt mit der Wärme der alpinen Materialien zu erfüllen. U.a. erkennbar an der Größe unserer 52 Zimmer und 12 Suiten, die zwischen 44 und 110 m2 liegen und alle über Balkone bzw. Terrassen verfügen. Zudem wollten wir, dass das Hotel im Lauf der Zeit mit der Natur verschmilzt. Deshalb ist unsere Fassade in Lärche natur gefertigt und der Verwitterung frei ausgesetzt. In der Innengestaltung war uns ein persönliches Anliegen, alle Sinne anzusprechen: durch Zirbenholz, das abgesehen vom Wohlgeruch und der Optik nachgewiesenermaßen eine gesundheitsfördernde Wirkung hat. Darum schläft man bei uns wie auf Wolke Sieben und wir haben es im ganzen Haus verwendet, so wie Schiefergestein, das negative Strahlung absorbiert. Als drittes Hauptmaterial findet man Schafwolle in jeglicher Verarbeitungsform, da es nicht nur warm ist, sondern antiallergische Wirkungen hat. Und wir wollten eine Vereinbarkeit der verschiedenen Welten: das Spiel der Moderne, in Form der cleanen Hotel-Architektur mit der hiesigen Tradition, der wir z.B. durch unsere restaurierten vier Original Südtiroler Esszimmer-Stuben aus dem 18. Jahrhundert huldigen.

Was bedeutet der Zusatz Life Balance Hotel?
Dass unsere Gäste, jeder auf seine Art, den Gegenpol und die Ausgeglichenheit zum Alltag finden: der eine möchte lesen, der andere findet seine Balance durch Wellness-Behandlungen, der Dritte geht in die Berge, der Vierte macht alles zusammen. Vor über 100 Jahren kam das Ultental übrigens schon zu überregionaler Berühmtheit, als Persönlichkeiten wie Thomas Mann, Otto von Bismarck und auch Kaiserin Sisi von Österreich hierher kamen, um sich zu erholen und zu gesunden.

Spielt Naturschutz bei Ihnen eine Rolle?
Schon immer. Sofern es im Hinblick auf die Qualität möglich ist, werden nur regionale Produkte eingekauft und regionale Kreisläufe unterstützt, wie bei der Wärmegewinnung durch unser hiesiges Fernheizwerk. Wir achten darauf, dass die ökologischen und ökonomischen Kreisläufe in sich geschlossen sind.

Wenn wir einmal in die Zukunft blicken und auf das Jahr blicken, wo geht die Reise hin?
Ich bin davon überzeugt, dass gerade in der Urlaubs-Hotellerie einerseits die Themen Regionalität, Saisonalität, die Integration von lokalen Produkten, der achtsame Umgang mit und die Qualität von Lebensmitteln sowie das Bewusstsein für ein in sich stimmiges Konzept zunehmend an Relevanz und Wertschätzung gewinnen. Andererseits sehe ich, dass sich immer mehr Menschen nach Hotels sehnen, die keine Bettenburgen sind und in denen es individuell zugeht und schlicht menschelt. Darum entdecken auch immer mehr Naturliebhaber unser Ultental für sich, weil es die Vorzüge einer großen Tourismus Destination bietet, aber abseits der Massen.

AROSEA Life Balance Hotel, Kuppelwies am See 355, I-39016 St Walburg / Ultental bei Meran, Tel: +39 0473 785 051, info@arosea.it, www.arosea.it

Das Ultental im Winter auf einen Blick
+ Die Skisaison geht bis zum 10. April 2023.
+ Tagesskipass für die Schwemmalm: 49 Euro für Erwachsene, 44 Euro für Jugendliche (15 bis 18 Jahre) und 34 Euro für Kinder bis 4 Jahren. Kinder unter 8 Jahren sind kostenlos. Zudem gibt es auch Vier-Stunden-Karten sowie Wahlskipässe, www.schwemmalm.com
+ Das Skigebiet Schwemmalm verfügt über 25km Pisten und reicht von 1.150 bis 2.625m Höhe. Die Abfahrten teilen sich in 6,3km blaue (leicht), 11,7km rote (mittel), 2,5km schwarze (schwer) und 5km Skirouten auf. Es gibt sieben Lifte.

Im AROSEA stehen ganzjährig gesunder Genuss, Bewegung in der Natur, Wohlgefühl und Wohlbefinden im Vordergrund. Das u.a. mit dem „Green Luxury Award“ und „World Luxury Hotel Award“ ausgezeichnete alpine Design- und Naturhotel AROSEA ganz im Einklang mit der Natur zu betreiben, sind das Credo und die Philosophie des Besitzerpaares, wird hier die „grüne Idee“ entspannt, zeitgemäß aber stringent bis ins kleinste Detail gelebt.

Kontakt
AROSEA Life Balance Hotel
Alexandra Koehnlechner
Kuppelwies am See 355
39016 St. Walburg / Ultental
+49 89 4111 99 80
mailing@akoehnlechner.de
http://www.arosea.it

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