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Garten, Bauen und Wohnen

Jeder fünfte Brand in Wohnhäusern entsteht auf dem Küchenherd

Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung warnt: „Dieses Alltagsrisiko wird unterschätzt“

Jeder fünfte Brand in Wohnhäusern entsteht auf dem Küchenherd

Das IFS warnt: Jeder fünfte Wohnungsbrand beginnt auf dem Küchenherd

Jedes Jahr verlieren Menschen in Deutschland durch Wohnungsbrände ihr Leben. Doch auch wenn das Schlimmste verhindert werden kann, ist ein Feuer in den eigenen vier Wänden für die Betroffenen stets ein Albtraum, der mit den Löscharbeiten der Feuerwehr nicht vorbei ist.

Die Ursachenstatistik des IFS zeigt: Jeder Fünfte dieser oft verheerenden Brände beginnt auf dem Küchenherd. Dabei wird in einem von drei Fällen der Herd vergessen oder allein gelassen. Zwei von drei Feuern aber entstehen, weil das Kochfeld unbeabsichtigt – und unbemerkt – eingeschaltet wird.

Zum Problem wird dies, wenn sich brennbare Gegenstände auf oder zu dicht am Kochfeld befinden. In einem Videobeitrag zeigt das IFS, wie schnell ein solcher Brand entsteht und sich ausbreitet.

„Der Herd ist keine Abstellfläche“, mahnt IFS-Geschäftsführer Dr. Hans-Hermann Drews. In der Datenbank des IFS sind aktuell mehr als 25.000 Schäden erfasst, die von den Gutachtern des Institutes detailliert im Hinblick auf die Ursache untersucht wurden. Die Auswertung zeigt, dass die Anzahl der Herdbrände seit Jahren steigt.

Gründe hierfür vermuten die Schadenforscher neben der zunehmenden Zahl älterer Menschen und immer mehr Singlehaushalten, in denen das Kochen reine Nebensache ist, im zunehmenden Alltagsstress, kleinen Küchen und einer steigenden Anzahl von Geräten, die dort Platz finden müssen.

Die potentielle Brandgefahr durch den Küchenherd wird meist nicht richtig eingeordnet. „Wir neigen dazu, außergewöhnliche Gefahren zu über- und die Alltagsrisiken zu unterschätzen“, sagt Drews, dessen Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren bundesweit täglich Brandstellen untersucht. Nahezu alle Herdbrände ließen sich verhindern, wenn der Küchenherd als das wahrgenommen würde, was er ist: die moderne Feuerstelle des Hauses.

In unserem aktuellen Video zu Herdbränden zeigen wir verschiedene Brandentstehungen, lassen Passanten in einer Umfrage zu Wort kommen und die Feuerwehr erklären, was im Brandfall zu tun ist. Sie finden den Beitrag auf unserer Internetseite ( https://www.ifs-ev.org/video-herdbraende/).

Video- und Fotomaterial stellen wir Ihnen für redaktionelle Veröffentlichungen honorarfrei zur Verfügung. Gern beantworten wir auch weitere Fragen zum Thema.

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kontakt
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 10
schmiedeberg@ifs-ev.org
http://www.ifs-ev.org

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Ölschäden können teuer werden! Warum Öltankversicherungen nicht immer einen Schadensfall abdecken

Verbraucherinterview mit Versicherungsexperte Gerd Henge, KRAVAG Umweltschutz und Sicherheitstechnik GmbH

Ölschäden können teuer werden! Warum Öltankversicherungen nicht immer einen Schadensfall abdecken

Gerd Henge (KRAWAG) spricht über die Grenzen des Versicherungsschutzes bei privaten Öltankanlagen

Frage 1:
Ist eigentlich jede Öltankanlage in Deutschland versicherbar oder gibt es seitens der großen Versicherer hier Vorgaben, die ein neuer Versicherungskunde auf jeden Fall beachten sollte?

Grundsätzlich ist jeder Öltankbehälter versicherbar, solange er den allgemein geltenden, technischen und rechtlichen Vorgaben entspricht. Wichtige Punkte hierbei sind beispielsweise die bestimmungsgemäße Aufstellung und Benutzung der Öltankanlagen. Das Alter eines Öltanks ist für den Versicherer zunächst einmal kein Ausschlusskriterium, solange die geltenden Regeln eingehalten werden. Mit zunehmendem Alter der Anlage steigt jedoch das Risiko von Defekten. Deshalb kann der Versicherer eine Bescheinigung über den Zustand einer älteren Anlage seitens eines Sachverständigen fordern. Sollten hier Mängel festgestellt werden, wird eine Versicherung problematisch – zumindest vor Behebung dieser Mängel.

Frage 2:
Konnten Sie eine signifikante Zunahme der Schadensfälle mit alten Kunststoffbatterietanks in den letzten Jahren feststellen?

Eine merkliche Zunahme der Schadensfälle ist momentan nicht feststellbar. Allerdings können wir beobachten, dass immer häufiger Schäden entstehen, die auf mangelhafte Wartung von Kunststoffbatterietanks zurückzuführen sind. In den letzten 30-40 Jahren wurden in Deutschland zunehmend Kunststofftanks verbaut, jedoch fehlt es hier noch an einem verbraucherseitigen Bewusstsein hinsichtlich Pflege und Kontrolle dieser Anlagen. Deshalb kann es speziell bei älteren Öltanks, durch Materialermüdung und dem üblichen Verschleiß, oft zu plötzlichen und für den Betreiber überraschenden Ölaustritten kommen. Aber wenn beispielsweise ein Auto 20 Jahre lang keine Werkstatt von Innen sieht, darf der Besitzer sich auch nicht wundern, wenn dieses dann von heute auf morgen den sprichwörtlichen Geist aufgibt. Ähnlich verhält es sich mit Öltankanlagen: Regelmäßige Kontrollen – und wenn erforderlich Wartungen – könnten hier definitiv einen großen Teil der Schadensfälle verhindern.

Frage 3:
Sollte es zu einem Befüllschaden an einer privaten und bisher nicht überprüften Batterietankanlage kommen – welche Schäden wären auf jeden Fall durch den Versicherer abgedeckt und für welche Schäden müsste im Zweifelsfall der Kunde aufkommen?

Bei einem Befüllschaden gibt es logischerweise immer zwei Beteiligte: den Befüller – also den Lieferanten bzw. Tankwagenfahrer – und den Betreiber der Anlage. Deswegen ist es im ersten Schritt ausschlaggebend herauszufinden, wer genau für den Schaden verantwortlich ist. So ist es die Aufgabe des Verbrauchers, den Tank in einem ordnungsgemäßen und funktionsfähigen Zustand zur Betankung bereitzustellen. Auf der anderen Seite sind vom Tankwagenfahrer eine Reihe von Sorgfaltspflichten zu beachten, u. a. muss er sich vor der Befüllung vom optisch einwandfreien Zustand der Tankanlage überzeugen. Seit zwei Jahren sind die Sorgfaltspflichten in der technischen Richtlinie TRwS 791 konkretisiert. Deshalb empfehlen wir im Schadenfall allen Beteiligten, sich diese Richtlinie genau anzusehen, um mit Hilfe eines qualifizierten Sachverständigen die Verantwortlichkeiten und Kausalitäten des Schadens zu klären.
Der Anlagenbetreiber sollte auch im Blick haben, dass Tankanlagen in der Regel nur für den Drittschaden versichert sind. Das sind beispielsweise Verunreinigungen auf dem Grundstück des Nachbarn, die durch Ölaustritt verursacht wurden. Bei einem Gewässerschaden oder einer Bodenkontamination kann auch die Umweltbehörde eine Schadenbeseitigung fordern. Wer allerdings zudem den Schaden am eigenen Hab und Gut mitversichern möchte, sollte nicht nur für die regelmäßige Wartung und Instandhaltung der Tankanlage sorgen, sondern auch unbedingt auf eine sogenannte Eigenschadendeckung in seiner Police achten. Schäden an der Tankanlage selbst sind allerdings so gut wie immer von der Versicherung ausgeschlossen.

Im Bundesverband Lagerbehälter e.V. (bl e.V.) sind die führenden Hersteller von Behältern in Deutschland zusammengeschlossen.
Sie bieten für den gewerblichen und auch den privaten Anwender alle Arten von Tanktypen aus den Werkstoffen PE, PA, GFK und Stahl.

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DOMOTEX: Ardex zeigt Neuigkeiten im Bereich Bodenbelagsklebstoffe

Boden als Schwerpunktthema 2018

DOMOTEX: Ardex zeigt Neuigkeiten im Bereich Bodenbelagsklebstoffe

Witten, 16. November 2017. Ardex startet mit einer großen „Offensive Boden“ ins Jahr 2018 – und präsentiert auf der DOMOTEX in Hannover ein neues Sortiment von Bodenbelagsklebstoffen (Halle 13, Stand F20) als ersten Meilenstein. Weitere neue Produkte und Systemergänzungen folgen im Laufe des Jahres. Zusätzlich baut das Familienunternehmen 2018 auch die Betreuung auf den Baustellen und beim Fachhandel aus – mit zahlreichen neuen Außendienst- und Technikmitarbeitern speziell für den Bodenbereich.

1954 hat Ardex das erste Bodenprodukt auf den Markt gebracht: die Bodenspachtelmasse ARDUR 351. Inzwischen bietet das Familienunternehmen Produkte für jeden Anwendungsbereich – vom Universalklebstoff bis hin zu Spezialanwendungen. „Wir verfügen über mehr als 60 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Bodenverlegung. Diese Erfahrung wollen wir 2018 nutzen, um neue, innovative Produkte auf den Markt zu bringen“, sagt Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing und Vertrieb bei Ardex. „Zusätzlich wollen wir den Systemgedanken stärker in den Vordergrund stellen und die Beratung auf den Baustellen optimieren. Daher haben wir für den Bodenbereich mehr als zehn neue Mitarbeiter eingestellt.“

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 690 Millionen Euro.

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Wichtige Frist Ende 2017: Für alte Holzheizungen springt die Ampel auf Rot

Feuerstätten mit Zulassung vor 1985 müssen stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden – bei Nichtvollzug droht Bußgeld

Wichtige Frist Ende 2017: Für alte Holzheizungen springt die Ampel auf Rot

Die Feuerstättenampel zeigt an, ob die eigene Feuerstätte stillgelegt werden muss.

Vom Gesetz her müssen Ende diesen Jahres alle alten Feuerstätten mit einer Zulassung vor dem 1. Januar 1985 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden, wenn sie den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. BImSchV nicht entsprechen. Die betroffenen Holzfeuerungen sind zum Stichtag bereits über 32 Jahre alt. Diese Geräte sind technisch veraltet und werden den heutigen Ansprüchen an Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit nicht mehr gerecht, verfügen sie doch über eine Verbrennungstechnik aus dem letzten Jahrhundert.

Damit das Thema insbesondere für Endverbraucher verständlicher wird, haben der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. und der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks – Zentralinnungsverband (ZIV) eine einfache und sehr plakative Einordnung für Feuerstätten entwickelt: Die „Feuerstättenampel“.

Feuerstättenampel hilft bei der Bewertung von Feuerstätten für feste Brennstoffe

Die Feuerstättenampel ist ein Merkblatt und zeigt anhand der Farben Rot, Gelb und Grün, wie mit der Feuerstätte jetzt und in Zukunft zu verfahren ist. Und bei allen Geräten, die älter als 32 Jahre sind und den gesetzlichen Vorgaben nicht mehr entsprechen, springt die Ampel Ende 2017 auf „Rot“. Diese Feuerstätten sind technisch veraltet und müssen entweder nachgerüstet, stillgelegt oder gegen ein modernes Gerät ausgetauscht werden. Kaminbetreiber, die den gesetzlichen Vorgaben nicht nachkommen, drohen seitens der Umweltbehörden empfindliche Bußgelder von bis zu 50.000 Euro.

Ofenbesitzer können ihren Schornsteinfeger gezielt nach der Feuerstättenampel fragen. Das Merkblatt ist zudem in vielen Fachmärkten und Kaminstudios erhältlich und steht im Internet auf der Seite www.ratgeber-ofen.de als kostenloser Download zur Verfügung. Zudem hat der HKI hier auch eine Produktdatenbank mit über 5.000 Feuerstätten aufgebaut, die zeigt, welche Öfen die Grenzwerte einhalten und welche nicht.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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RUHE!!! Ist Hausmusik immer erlaubt?

VdW Bayern stellt Urteile zum Musizieren in Mietwohnungen zusammen

München (16.11.2017) – Wer ein Instrument richtig gut spielen möchte, muss regelmäßig üben. Vor allem in Mietwohnungen kann das schnell die Nachbarn nerven. Daher lohnt – zum Tag der Hausmusik am 22.11.2017 – der Blick in aktuelle Rechtsprechungen, um zu wissen: Was ist erlaubt und wo regen sich die Nachbarn zurecht auf?

Singen oder musizieren in Zimmerlautstärke ist immer erlaubt. Verbietet der Mietvertrag Hausmusik grundsätzlich, so ist dies unzulässig (OLG Hamm, Az. 15 W 122/80). Laut Bundesgerichtshof stört Hausmusik nicht mehr als Fernsehen und Radio (BGH Az. V ZB 11/98). Instrumente wie Trompete, Klavier, Geige oder auch lautes Singen gehen schnell über die Grenze „Zimmerlautstärke“. Hier empfiehlt sich der Blick in den Mietvertrag oder die Hausordnung – dort finden sich im Idealfall Regelungen zu Ruhe- oder Musizierzeiten: Die üblichen Ruhezeiten sind von 12.00 bis 14.00 und nachts von 22.00 bis 7.00 Uhr. Enthält der Mietvertrag keine konkreten Angaben, darf ein Mieter nach Ansicht der Gerichte 2 bis 3 Stunden pro Tag außerhalb der allgemeinen Ruhezeiten spielen.

Zeitpunkt, Dauer und auch Art des Instruments sind zu beachten
Instrumente, welche die Zimmerlautstärke überschreiten, sollten nicht länger als 2 Stunden am Tag gespielt werden. Wichtig ist daher nicht nur der Zeitpunkt des Musizierens, sondern auch welches Instrument wielange gespielt wird:

– Klarinette und Saxophon: 2 Stunden täglich, sonntags nur 1 Stunde
(OLG Karlsruhe 6 U 30/87)
– Schlagzeug: 45 bis 90 Minuten täglich, außer sonntags
(LG Nürnberg-Fürth 13 S 5296/90)
– Klavier: Maximal 3 Stunden täglich, am Wochenende weniger
(BayObLG 2 Z BR 55/95)

Bei Berufsmusikern können durchaus andere Regelungen bzw. längere Musizierzeiten gelten. Das Landgericht Frankfurt (2/25 O 359/89) entschied, dass eine Klavierlehrerin werktags zwischen 7 und 17 Uhr spielen dürfe. Zwischen 17 und 22 Uhr dürfe sie auch nochmals 3 Stunden ans Klavier. Nur am Wochenende müsse sie sich mit 5 Stunden begnügen. Entscheidend ist: Berufsmusiker und Musiklehrer müssen sich diese Vereinbarungen vertraglich genehmigen lassen. Denn halten sie sich nicht an die vorgegebenen „Spielzeiten“ von 2 bis 3 Stunden, droht ihnen die Kündigung (BGH VIII ZR 165/08).

Qualität der Hausmusik nicht entscheidend
Egal ob Berufs- oder Hobbymusiker, egal ob Blockflöte oder Tuba – die Qualität des Hausmusik spielt keine Rolle bei der Frage, ob musiziert werden darf. Auch hochwertige, professionelle Musik kann nämlich als störend empfunden werden (LG Düsseldorf 22 S 574/89).
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/

Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Einfache Bedienung ist das Beste Rezept

Weniger Arbeit dank hansgrohe Küchenarmaturen

Einfache Bedienung ist das Beste Rezept

(Bildquelle: @hansgrohe)

Sie mögen beste Zutaten? Die fangen bereits bei der Küchenarmatur an, denn Kochen und die täglichen Küchenabläufe sind mit den richtigen Küchenhelfern am Spültisch merklich entspannter. Von einer schweren Bedienung des Hebels wegen verschmutzter oder voller Hände über vermehrtes Spritzwasser eines falsch eingestellten Wasserstrahls bis hin zu einem eingeschränkten Schwenkbereich, der es nicht erlaubt, in alle Ecken des Waschbeckens zu kommen, gibt es an einer Küchenarmatur so einiges, das einem den Alltag in der Küche erschwert.

Diese Probleme sind auch dem namhaften Armaturenhersteller hansgrohe aufgefallen. Sein Ziel, Küchenarmaturen zu kreieren, die diese Probleme im Blick haben und sie durch clevere, technische Funktionen reduzieren, ist ihm durch die Einführung der Metris Select und Talis Select Küchenarmaturen deutlich gelungen.

hansgrohe Küchenarmaturen in der Select-Variante zeichnen sich dadurch aus, dass das Wasser bequem per Knopfdruck steuerbar ist – und das nicht nur mit den Fingern, sondern auch mit dem Handrücken, Unterarm und Ellenbogen. Hierdurch lässt sich der ergonomisch platzierte Knopf quasi im Vorübergehen bedienen. Diese bedienfreundliche Innovation ermöglicht es Ihnen, die Küchenarmatur trotz voller oder vom Kochen verschmutzter Hände zu betätigen. Temperatur und Wassermenge werden dabei zu Beginn am Hebelgriff eingestellt und bleiben konstant. Kochfreunde bestätigen: Mit der cleveren Taste geht die tägliche Küchenarbeit schneller und sauberer von der Hand. Dass die Select-Technologie rein mechanisch funktioniert und daher keinen zusätzlichen Strom benötigt, ist ein weiteres Plus, das auch die Umwelt erfreut.

Doch der Markenhersteller hat bei der Entwicklung seiner Metris Select und Talis Select Küchenarmaturen noch weitere Schwachstellen herkömmlicher Küchenarmaturen berücksichtigt. So punkten die Küchenmischer außerdem durch die ComfortZone Technology. Hier sorgen verschiedene Höhen der Küchenarmatur für mehr Freiräume und ein leichtes Befüllen hoher und sperriger Gestände wie Töpfe oder Blumenvasen. Zusätzlicher Freiraum wird durch einen schwenkbaren Auslauf, dessen Schwenkbereich in drei Stufen auf 110°, 150° oder 360°einstellbar ist, gewährleistet. Wenn Sie sich dann noch für eine Küchenarmatur mit Ausziehbrause entscheiden, kommen Sie außerdem in den Genuss eines bis zu 50 cm größeren Aktionsradius an der Spüle. Hier bietet Ihnen die lange Brause zwei Strahlarten, die Sie nach Belieben wechseln können. Der Normalstrahl befüllt große Töpfe oder Schüsseln, während der großflächige Brausestrahl sich ideal zum Säubern und Abspülen eignet. Darüber hinaus verspricht ein weicher Start des Wasserstrahls weniger Spritzer und die vertikale Griffposition eine gute Bedienbarkeit auch bei wenig Platz vor der Wand.

Überzeugen Sie sich selbst von hansgrohe Küchenarmaturen in der Select-Variante und erleben Sie, wie Arbeitsschritte miteinander verschmelzen, wenn der Select-Knopf mit einer Ausziehbrause kombiniert wird. So meistern Sie Kochen, Spülen, Befüllen und Säubern mit Schwung und einem halben Meter zusätzlicher Bewegungsfreiheit, wenn Sie wollen, sogar einhändig. Auch hinsichtlich der Gestaltung der Metris- und Talis Select Küchenarmaturen sind Sie auf der sicheren Seite: Die preisgekrönten Küchenmischer überzeugen durch ihr stilvolles Design.

Weitere preisgekrönte und funktional bis ins kleinste Detail ausgetüftelte Küchenarmaturen vom führenden Markenhersteller hansgrohe finden Sie auf Skybad.de.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Einfach vernetzt: Junkers Bosch bietet komfortablen Vor-Ort-Service zur Heizungsvernetzung

Beim neuen Vernetzungs-Service übernehmen speziell geschulte Netzwerkprofis die Verknüpfung von Heizungen mit dem Internet.

Einfach vernetzt: Junkers Bosch bietet komfortablen Vor-Ort-Service zur Heizungsvernetzung

Ein IT-Profi registriert die Anlage gemeinsam mit dem Nutzer. (Quelle: Junkers Bosch)

Mit dem neuen Vernetzungs-Service nimmt Junkers Bosch seinen Fach- und Endkunden die Scheu vor der Digitalisierung. Denn: Heizungsbauer sind oft im Tagesgeschäft sehr gut ausgelastet oder manchmal noch überfragt, wenn sie am Internetrouter besondere Einstellungen vornehmen sollen, damit die Heizung online gehen kann. IT-Profis vom Vernetzungs-Service nehmen ihnen diese Arbeit ab. Junkers Bosch kooperiert dabei mit IT-Spezialisten, die über das notwendige Know-how und die richtigen Werkzeuge verfügen. Nach einer erfolgreichen sechsmonatigen Pilotphase in Süddeutschland bietet Junkers Bosch den Vernetzungs-Service jetzt deutschlandweit an. Die Aktion ist zunächst bis zum 31. März 2018 begrenzt.

Damit Heizungsbauer die Vorteile der Digitalisierung wie etwa die Inbetriebnahme per App oder das Überwachen mehrerer Anlagen mitsamt Online-Ferndiagnose über das Online-Portal HomeCom Pro nutzen können, muss die betreffende Anlage an das Internet angebunden sein. Dank des Vernetzungs-Services müssen sich weder Endkunde noch Installateur darum kümmern und können unkompliziert in die Smart-Home-Welt starten. Sowohl Fachpartner als auch die Endkunden können den Service beauftragen. Darin enthalten sind Anbindung und Einrichtung des mit dem HomeCom-Portal kompatiblen Heizungskessels. Dabei prüft der Netzwerkspezialist zunächst die Situation vor Ort und bringt für alle Fälle die passende Hardware mit. Stellt er beispielsweise fest, dass der Kessel keine integrierte Internet-Schnittstelle besitzt, montiert er das externe Modul und verdrahtet es mit dem Kessel. Liegt der Internet-Router außer Reichweite, richtet der Techniker zudem eine kabellose Internetverbindung ein. Gemeinsam mit dem Endkunden registriert der er die Anlage im Portalsystem und weist die Nutzer in das Web-Portal ein – danach lässt sich die Heizung leicht und bequem vom Sofa aus online steuern. Genauso unterstützen die IT-Spezialisten auch Fachpartner dabei, Kundenanlagen in die Profi-Version HomeCom Pro zu integrieren. Der Vernetzungs-Service ist zum planbaren Festpreis erhältlich.

Der Vernetzungs-Services lässt sich einfach und schnell per Telefon, Mail oder über das HomeCom Web-Portal beauftragen. Auf dem Portal können Interessierte außerdem einen kostenfreien Connect Check durchführen und mit wenigen Klicks herausfinden, ob ihre Heizung mit dem HomeCom-Portal kompatibel ist. Der Connect Check schlägt gleich die passenden Vernetzungs-Pakete vor, die auch direkt gebucht werden können. Eine vernetzte Heizung bietet sowohl Fach- als auch Endkunden viele Vorteile: So haben Hausbewohner ihre Verbrauchswerte jederzeit im Blick und können Energiesparpotentiale einfach identifizieren. Außerdem bekommen der Bewohner und sein Installateur, sofern er diesen dafür autorisiert, Störungsmeldungen angezeigt und können so schnell reagieren. Das HomeCom-Portal gibt neben der Störungsmeldung auch die wahrscheinlichsten Fehlerursachen, die notwendigen Ersatzteilinformationen sowie die voraussichtliche Dauer des Serviceeinsatzes an.

Telefonische Beauftragung: 06441 418 – 1721
Beauftragung per E-Mail: vernetzungsservice@de.bosch.com
Beauftragung über das Netz und Connect Check: https://www.bosch-homecom.com/de/de/connect-check/

Junkers Bosch bietet intuitiv-einfache Heiztechniklösungen – auch für das vernetzte Zuhause. Dazu gehören effiziente, ressourcenschonende und zukunftsorientierte Heizungs- und Warmwasserlösungen wie Gas- und Öl-Brennwert-Geräte, Solarthermie-Anlagen oder Wärmepumpen-Lösungen. Die Produkte überzeugen durch eine konsequente Einfachheit bei Planung, Installation und Betrieb sowie durch ein klares und einzigartiges Design.

Mehr Informationen im Internet unter: www.junkers.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 390 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2016). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

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AHEC: Klang für eine neue Generation

AHEC: Klang für eine neue Generation

(Bildquelle: @ Jack Bussell)

American Tulipwood verleiht dem Veranstaltungssaal auf dem Senior Campus des Northern Beaches Community College in Freshwater in Australien neuen Glanz.

Horizontal positionierte und je nach Breite versetzte Bretter aus American Tulipwood umgeben die Bühne im Performance Theater des Freshwater Senior Campus. Man könnte zu Recht meinen, dass es sich in diesem Fall nicht um die Schöpfung einer gewöhnlichen Firma für Akustikpaneele handelt. Die Konstruktion stammt von dem jungen Möbeldesigner Ben Percy und wurde aus drei Kubikmetern American Tulipwood geschaffen.

Percy wählte ganz bewusst eine Holzart aus, die für Farbtonvariationen sorgen und der Kulisse des Theaters mit seinen 300 Sitzplätzen einen interessanten Anstrich verleihen sollte. Durch die violetten und schwarzen Farbreflexe in einigen Wandabschnitten und das gedeckte Grau in anderen Bereichen wurden bereits beeindruckende Ergebnisse erzielt. Über kein anderes Designelement wird laut Percy so viel gesprochen. Das Tulipwood wurde mit einem transparenten Öl behandelt, damit seine natürliche Farbgebung als Hauptmerkmal erhalten bleibt. Die erwiesene Nachhaltigkeit des American Tulipwood trug entscheidend zur Materialauswahl bei. „Ich finde es wichtig, dass wir die Bedeutung von Konstruktionen begreifen, die länger halten als nur eine Generation lang – insbesondere in einer Umgebung wie dieser, wo junge Australier ihre Werte und Vorstellungen für ihre Zukunft definieren,“ erklärt der Designer.

Da Percy mit den technischen Anforderungen für Akustikverkleidungen nicht vertraut war, musste er nach seinen Worten erst einmal „wahnsinnig viel recherchieren.“ Seine Recherchen führten letztlich zu der dem Design eigenen wellenförmigen Oberflächenstruktur, die dazu dient, plane Flächen zu minimieren und Schallwellen zu brechen, damit der Nachhall während der Nutzung der Bühne verringert wird. Percy gesteht ein, dass ihn das Projekt sehr gefordert hat. „Ich wollte etwas gestalten, bei dem mein Hintergrund als Möbeldesigner ins Spiel kam. Ich habe nicht auf Techniken aus der Paneelherstellung, sondern aus der Möbelkonstruktion zurückgegriffen, wie beispielsweise das Beschichten und Biegen des Holzes.“

„Es hat mir gefallen, wie leicht das Holz zu bearbeiten war“, fügt Percy hinzu. „Ich hatte andere Hölzer wie American Hard Maple in Betracht gezogen. Hard Maple hätte wunderschön ausgesehen, aber ich glaube, das Holz wäre für diese Konstruktion zu hart gewesen.

Die Bühne stellt eine direkte Verbesserung der Akustik im Theater dar, das regel-mäßig für Konzerte und Vorstellungen an der Uni genutzt wird und auch externen Unternehmen für Konferenzen und Vorträge zur Verfügung steht.

-ENDE-

Die Paneele aus American Tulipwood wurden mit der Unterstützung des örtlichen Unternehmens Altone Constructions eingebaut.
Das Schnittholz wurde von Britton Timbers ( http://www.brittontimbers.com.au) und Northland Forest Products ( http://www.northlandforest.com/) geliefert.

American Tulipwood (Liriodendron tulipifera)

Das American Tulipwood ist kommerziell eine der ertragreichsten Laubholzarten aus den US-amerikanischen Laubwäldern und ausschließlich in Nordamerika beheimatet. In Europa ist die Art mit der letzten Eiszeit verschwunden.

Die Maserung von Tulipwood ist weniger markant als die von Ash und Oak und ähnelt in der Beschaffenheit eher dem Maple, hat aber eine dunklere Farbe. Splintholz und Kernholz des Tulipwood unterscheiden sich aber deutlich. Das Splintholz ist cremeweiß, wogegen die Farbpalette des Kernholzes von hellgelb oder braun bis hin zu grün und, in Extremfällen, lila reicht. Das Holz dunkelt mit der Zeit durch UV-Licht nach, und die grüne Farbe wird zu Braun. Rosenholz hat eine gerade Maserung mit mittlerer bis feiner Struktur.

AHEC:

AHEC ist die führende internationale Handelsorganisation der US-amerikanischen Laubholzindustrie, die die Exporteure unter den amerikanischen Laubholzunter-nehmen sowie alle wichtigen US-Wirtschaftsverbände für Laubholz vertritt. Seit mehr als 25 Jahren ist AHEC bei der internationalen Holzförderung an vorderster Front und hat für amerikanische Laubhölzer erfolgreich eine unverwechselbare und kreative Marke geschaffen.

AHEC unterstützt kreative bautechnische Projekte wie beispielsweise „The Smile“ oder „The Wish List“ für das London Design Festival oder „The Workshop of Dreams“ für das Hay Festival (Spanien) die das Leistungspotenzial und das ästhetische Potenzial dieser nachhaltigen Materialien zeigen und wertvolle Impulse liefern.

Von AHEC ist umfangreiche technische Literatur erhältlich:
www.americanhardwood.org

Folgen Sie AHEC auf Twitter und Instagram @ahec_europe.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

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Tel.: 00 49 / (0) 40 533 089 77
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Feuer ums Eck: Die Kaminanlage für den gehobenen Anspruch

Elegantes Design und technische Finessen verbinden sich zu einer überzeugenden Einheit

Feuer ums Eck: Die Kaminanlage für den gehobenen Anspruch

Holzscheite lodern eindrucksvoll, wenn man das Feuer nach allen Regeln der Kunst inszeniert

Eine geschmackvolle Kaminanlage ist Ausdruck der persönlichen Raumgestaltung. Sie ist optischer Mittelpunkt des Wohnzimmers, spendet angenehm wohlige Wärme und bietet nicht zuletzt den passenden Rahmen für das faszinierende Flammenspiel. So wie die Kaminanlage LINEA des deutschen Herstellers CERA Design.

Sie bietet für jede Wohnsituation eine elegante Lösung und passt sich aus drei Gründen an jeden Raum an: Zum Ersten ist sie mit einer zweiseitigen Schiebetür ausgestattet, die sowohl in einer links- als auch in einer rechtsseitigen Ausführung erhältlich ist. Zum Zweiten reicht die Farbauswahl von Schwarz über Weiß und Grau bis hin zum trendigen Champagner, wobei die Feuerraum-Auskleidung mit weißer Thermotte den edlen Look unterstreicht. Und zum Dritten ist der Rauchrohr-Anschluss wahlweise hinten, oben oder seitlich, sodass der Einbau besonders flexibel ist und jeder baulichen Situation gerecht wird.

Das individuelle Baukastensystem

Im Ergebnis bedeutet das die optimale Lösung für die individuelle Kaminanlage. Die Konstruktion aus einzelnen Bauteilen und sechs Millimeter starken Stahlelementen ermöglicht zudem einen schnellen Auf- und Abbau. Und wenn das Feuer entfacht ist, lassen sich Primär- und Sekundärluft dank des praktischen Einhand-Luftregulierhebels in jeder Phase der Verbrennung bequem steuern – vom Anzünden der Holzscheite bis zum Halten der Glut. Auf diese Weise verbinden sich elegantes Design und technische Finessen zu einer überzeugenden Einheit.

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„In der über 20-jährigen Unternehmensgeschichte haben wir die Welt im Wandel erlebt. Unser Alltag ist schnell, hektisch und kurzlebig geworden. Umso mehr sehnen wir uns nach Momenten der Ruhe, nach Beständigkeit, Zuflucht und Wärme.“

Von Beginn an hat CERA Design es sich daher zur Aufgabe gemacht, Menschen ein gutes Gefühl zu geben. Die effiziente Nutzung des Feuers als faszinierendes Element ist hierbei Mittelpunkt unserer Bemühungen – im Sinne menschlicher Bedürfnisse und stets im Einklang mit unserer Umwelt.

So bietet CERA Design Öfen auf neuestem Entwicklungsstand, die sich durch Qualität, Nachhaltigkeit und edles Design auszeichnen – Werte, die wir seit jeher pflegen. Individuelle Beratung gehört bei CERA Design selbstverständlich dazu.

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CERA Design by Britta von Tasch GmbH
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Am Langen Graben 28
52353 Düren
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Garten, Bauen und Wohnen

Nasse Böden in Deutschlands Kellern

Laut Studie sind rund ein Drittel der Keller von Feuchte betroffen

Nasse Böden in Deutschlands Kellern

Die Isotec-Kellerbodensanierung verhindert aufsteigende Feuchtigkeit

Viele Hauseigentümer kennen das Problem: Der Keller ist feucht und nicht einmal mehr als Lagerraum nutzbar. Doch woher kommt dieses Problem eigentlich? Die Antwort fällt erstaunlich simpel aus: Rund 5 Millionen der Bestandsbauten in Deutschland wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vor 1947 gebaut. Damals wurden Kellerfußböden in der Regel aus Ziegelsteinen erstellt. Bis Ende der 1960iger Jahre war dies noch gängige Praxis, wobei immer häufiger auch Bodenplatten aus dünnem Magerbeton gegossen wurden. Beide Varianten haben allerdings einen gravierenden Schwachpunkt: Feuchte kann mehr oder weniger ungehindert im Kellerboden aufsteigen. Das bestätigt auch eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes „heute und morgen“ aus Köln. „Innerhalb der letzten fünf Jahre sind bei uns im Keller Feuchteschäden aufgetreten“, gaben 34% der Befragten an.

„Wir treffen immer wieder Hauseigentümer an, die vor einer schwierigen Entscheidung stehen“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Sanierung von Feuchteschäden. „Eine Stahlbetonbodenplatte nachträglich einzubauen ist zwar die bauphysikalische Maximallösung. Sie kostet im Vergleich zu einer Bestandssanierung aber ungefähr das Dreifache an Geld und erheblich mehr Zeit“, betont Ingenieur Molitor.

Beispiel: Schon bei einer Fläche von 60 m² muss vor dem Einbau einer neuen Stahlbetonplatte zunächst der alte Kellerboden komplett weichen. Das bedeutet 10 Kubikmeter Schutt, der zeitaufwändig in mühsamer Handarbeit aus dem Keller entfernt und anschließend entsorgt werden muss. „Vielen Betroffenen dauert das zu lange und ist ihnen auch zu teuer. Sie entscheiden sich dann lieber für das vermeintlich kleinere Übel und leben mit einem feuchten Keller“, berichtet Ingenieur Molitor. „Diesen Hauseigentümern wollten wir eine praktikable und wirtschaftlich vertretbare Lösung anbieten.“

Sein Unternehmen ISOTEC geht dabei ganz einfach vor: Auf den alten Kellerboden wird ein speziell entwickeltes dreistufiges Beschichtungssystem aufgebracht. Schon ab einer Schichtdicke von nur vier Millimetern stoppt es nachweislich und dauerhaft die Feuchtigkeit, die bisher ungehindert durch den Kellerboden aufsteigen konnte.

Eine weitere gute Nachricht für Hausbesitzer: Sie können dank dieses Beschichtungssystems ihre Kellerböden wieder problemlos für die Lagerung feuchteempfindlicher Gegenstände wie Kartons, Dokumente und Textilien nutzen.

Dipl.-Ing. Thomas Molitor gibt aber auch zu bedenken: Nicht in allen Fällen ist diese Alternative anwendbar. Lehmböden oder gestampfte Böden sind für die ISOTEC-Kellerbodensanierung nicht geeignet. Auch wenn der Keller permanent drückendem Wasser ausgesetzt ist bzw. nach Regenfällen oder sogar ständig Wasser im Keller steht, ist der Einbau einer neuen Stahlbetonbotenplatte unabdingbar. Betroffene sollten daher bei dauerhaft feuchten Kellern fachmännischen Rat anfragen.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

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