Category Archives: Immobilien

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TKS Scandinavia unter neuer Leitung

Der international tätige Generalunternehmer und Refurbishment-Spezialist für die Hotellerie ernennt Michael Schønemann zum Managing Director seiner Tochtergesellschaft mit Sitz in Kopenhagen.

TKS Scandinavia unter neuer Leitung

Michael Schønemann, Managing Director TKS Scandinavia (Bildquelle: TKS)

Für den strategisch wichtigen Schlüsselmarkt Skandinavien hat sich TKS einen Spezialisten für Gebäudemanagement, Architektur, Technologie sowie BIM (Building Information Modeling) ins Team geholt. Seit November 2017 steht die Tochtergesellschaft TKS Scandinavia ApS mit Sitz in Kopenhagen unter Leitung von Michael Schønemann. Der 38-jährige Däne war in leitenden Positionen bei führenden Unternehmen der Immobilienbranche und renommierten Architekturbüros tätig. Vor seinem Wechsel zu TKS war Schønemann bei Dänemarks größtem Handelsunternehmen, der Coop Denmark, für die Operations, Maintenance und das Facility Management von 1.200 Filialen sowie Neubauten zuständig. Schønemann ist Master of Business Administration der Universität von Süd-Dänemark. Zuvor hat er einen Abschluss der renommierten KEA, der Hochschule für Design und Technologie, erworben. Seine Abschlussarbeit befasste sich mit Klimatechnik und Brandschutz in Hotels. Sein neues Aufgabengebiet umfasst sowohl die Expansion von TKS in Skandinavien als auch das operative Tagesgeschäft des Refurbishment-Spezialisten.

TKS ist der marktführende Anbieter schlüsselfertiger Leistungen inklusive Gebäudeausausstattung in der Hotellerie. Der Refurbishment-Spezialist ist in Europa erfolgreich mit vier Tochtergesellschaften auf den Kernmärkten Großbritannien, Frankreich, der Schweiz sowie Skandinavien vertreten.

TKS ist ein international tätiger Spezialist für Refurbishment und Gebäudeausstattung in der europäischen Markenhotellerie, marktführend im Bereich der Turn Key Solutions (schlüsselfertige Leistungen), mit Sitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Dänemark und der Schweiz.

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STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

(v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, Dr. Lis Hannemann-Strenger und Julien Ahrens (Bildquelle: STRENGER/Hanus)

Ludwigsburg – Am Dienstag stellte die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2017 vor. Der Produktionsumsatz betrug 128,3 Millionen Euro. Damit verbucht das Ludwigsburger Familienunternehmen einen Umsatzrückgang von rund 12 Prozent im Vergleich zu 2016. Dieser resultiert aus Verzögerungen in der Baurechtschaffung und Entwicklung von drei großen Projekten. Die Tochterfirmen der Gruppe, Strenger Bauen und Wohnen, Baustolz und Wohnstolz, realisierten insgesamt 301 bezugsfertige Wohnungen und Häuser in Süddeutschland. Das Eigenkapital der Gruppe konnte im vergangenen Jahr auf 35,5 Millionen Euro erhöht werden.

In 2017 gründete die Strenger Gruppe die Wohnstolz GmbH. Die Gesellschaft realisiert Mietwohnungsbau in den süddeutschen Ballungszentren. Wohnstolz fokussiert sich auf Smart-Wohnungen im mittleren Preissegment mit Größen zwischen 45 und 70 Quadratmetern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 37 Wohneinheiten für den Eigenbestand erstellt.

Für das Jahr 2018 rechnet die Strenger Gruppe mit einem Fertigstellungsumsatz von rund 400 Wohneinheiten im Wert von circa 150 Millionen Euro. Strenger Bauen und Wohnen realisiert davon 110 Wohnungen im Premium-Segment für insgesamt 50 Millionen Euro. Mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis entwickelt Baustolz in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt 220 Reiheneigenheime und Wohnungen im Wert von 75 Millionen Euro. Der Eigenbestand von Wohnstolz wird um weitere 75 Mietwohnungen (Herstellungskosten 25 Millionen Euro) wachsen.

RÜCKBLICK 2017 UND AUSBLICK 2018

Ende 2017 durfte sich die Strenger Gruppe über gleich zwei renommierte Auszeichnungen freuen. Das Stuttgart City Puls ist Preisträger des IWS Award; die ganzheitliche Siedlung Arkadien Poing bei München wurde mit dem Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen prämiert. Anfang dieses Jahres stattete der Schirmherr der Auszeichnung, Staatssekretär Gunther Adler, der Arkadien-Siedlung sogar einen Besuch ab.

LUDWIGSBURG BAYWA-AREAL ZWANZIG ZWANZIG

Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig entwickelt die Strenger Gruppe ein neues Stadtquartier mit 113 Wohnungen und Business-Apartments sowie circa 10.000 Quadratmeter Büroflächen in der Ludwigsburger Weststadt. 34 Wohnungen nimmt Wohnstolz in Bestand, 17 davon werden in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsburg über das Fair-Wohnen-Modell im mittleren Preissegment angeboten.

Für die Gestaltung des Quartiers hat ein Wettbewerb mit renommierten Architekten stattgefunden. Bei der Planung wurde auch die geschichtsträchtige Historie des Areals berücksichtigt. Anstelle des ehemaligen Baywa-Siloturms wird ein zehngeschossiges modernes Hochhaus als Landmarke des Projekts errichtet. Die zukünftigen Bewohner profitieren neben Gemeinschaftsflächen auch von Serviceangeboten wie einer hauseigenen Paketstation, Car-Sharing, sechs Ladestationen für Elektroautos und zahlreichen Fahrradstellplätzen. Der zukunftsorientierte „Sharing“-Gedanke wird mit einem buchbaren Gemeinschaftsraum fortgeführt. Ein Fitnessraum lädt zudem zu sportlichen Aktivitäten ein. Um den Bewohnern eine weitere Kommunikationsmöglichkeit zu bieten, wird eine Quartiersapp bereitgestellt, die als digitales Schwarzes Brett genutzt werden kann.

LUDWIGSBURG HALF-LONG CHARLES

In der Karlstraße in Ludwigsburg entwickelt Strenger das Projekt Half-Long Charles mit 26 Mietwohnungen und rund 1.000 Quadratmetern Gewerbefläche. In unmittelbarer Nähe zur Strenger Firmenzentrale in der Myliusstraße entstehen hier die neuen Geschäftsräume der Firma Baustolz. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im Herbst 2018.

ARKADIEN ULM/DORNSTADT

Das ganzheitliche Siedlungsprojekt Arkadien Ulm/Dornstadt wird als Gemeinschaftsprojekt der Firmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz realisiert. Insgesamt entstehen 107 Wohnungen und 92 Reiheneigenheime. Als zentrales Element des Quartiers wird ein künstlicher See angelegt. Der Baubeginn ist im Sommer 2019 geplant.

Mit Arkadien Ulm/Dornstadt realisiert die Strenger Gruppe das fünfte ganzheitliche Siedlungsprojekt. Fertiggestellte Arkadien-Projekte wurden bereits mit zahlreichen Awards (Green Dot Award, Mipim, Fiabci Prix d’Excellence, Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen) ausgezeichnet.

STRENGER STIFTUNG

Die Strenger Stiftung hat im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen eine Immobilie für das Projekt Heimstark gekauft. Heimstark Häuser dienen als modernes Wohnmodell für obdachlos gewordene Menschen. Das erste Haus mit sechs Appartements wurde im Jahr 2011 unter der Schirmherrschaft des Ludwigsburger Landrats Dr. Rainer Haas in Ludwigsburg-Eglosheim errichtet.

„Jedes erfolgreiche Unternehmen sollte sich auch Gedanken über seine soziale Verantwortung machen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Wir haben uns deshalb vor über 15 Jahren dazu entschlossen eine Stiftung zu gründen, um Spenden und unser Engagement sinnvoll für eine gute Sache zu bündeln und einzusetzen.“ Das zweite Heimstark Haus hat ein Projektvolumen von 650.000 Euro und bietet sieben Apartments für wohnungslose Menschen. Das Heimstark Haus wird in Kooperation mit dem Caritasverband Stuttgart betrieben. Die ersten Mieter ziehen voraussichtlich im Herbst 2018 ein.

BU: (v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe, Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe, Julien Ahrens, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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Schwabenhaus: Starker Preis mit dem Frühlings-Special

Schwabenhaus: Starker Preis mit dem Frühlings-Special

Schwabenhaus-Special: Frühlings- Aktionshäuser (Bildquelle: @schwabenhaus)

Fulda, 10. April 2018 – Pünktlich zu Beginn der Bausaison erhalten Schwabenhaus-Kunden einen besonderen Preisvorteil: Das Frühlings-Special bietet neun verschiedene Häuser des Programms SOLITAIRE zu vergünstigten Konditionen. Jedes ist ein Effizienzhaus 55 mit Doppel-Wärmepumpe, verfügt über hohe Schwabenhaus-Standard-Leistungen und bietet viele Individualisierungsmöglichkeiten.

Wer sich für eines der Frühlings-Aktionshäuser entscheidet, spart bis zu 25.000 Euro. „Und das bei vollem Leistungsumfang“, erklärt Christian Baumann, der als Geschäftsführer die Bereiche Marketing, Vertrieb und Produkt verantwortet. Damit knüpft Schwabenhaus an den Erfolg der Winteraktionshäuser an. Das Frühlings-Special offeriert nun ebenfalls neun SOLITAIRE-Häuser: je drei unterschiedliche Typen des SOLITAIRE-E-125, des SOLITAIRE-E-145 und des SOLITAIRE-E-165. Jedes verfügt über die hohe Schwabenhaus-Standardausstattung und eine zehnjährige Gewährleistung. Die Grundrisse, das Design sowie die Zimmeranzahl- und -verteilung variieren von Haustyp zu Haustyp.

Neun Special-Häuser – und für jeden Geschmack das passende dabei
So besitzen die drei Häuser des Haustyps SOLITAIRE-E-125 entweder drei Schlafzimmer oder zwei Schlafzimmer plus Ankleide, eine offene Küche, sowie ein Gästezimmer. Dadurch eignen sie sich besonders gut für Paare oder junge Familien. „Aber auch Paare, deren Kinder bereits ausgezogen sind, suchen immer öfter nach zukunftsorientierten Wohnkonzepten. Sie nutzen das Gästezimmer dann als Büro oder wenn die Kinder zu Besuch sind“, weiß Baumann. Noch mehr Raum bieten die drei Frühlings-Aktionshäuser des SOLITAIRE-E-145. Drei Schlafzimmer – wahlweise mit Ankleide -, ein Wellness-Bad sowie eine offene Küche sind standardmäßig vorhanden. Das Erdgeschoss bietet neben einem Gästezimmer mit WC auch ein Dusch-WC. Für Bauherren, die noch größer bauen möchten, ist das SOLITAIRE-E-165 die ideale Wahl. Mit rund 160 qm2 Nettoraumfläche sind die drei Häuser des Programms die größten des Frühlings-Specials. Besonderer Clou: der XL-Wohn-/Ess-/Kochbereich. „In einem großzügigen zentralen Wohnraum genießen alle Familienmitglieder die Zeit gemeinsam. Dadurch ist dieses Wohnkonzept besonders bei großen Familien beliebt“, sagt Baumann. Drei Schlafzimmern, ein Wellness-Bad sowie ein Gästezimmer mit WC und Dusche bieten genügend Rückzugsmöglichkeiten.

Mehr als nur all-inclusive
Für alle Häuser gilt: Zu den hochwertigen Standard-Leistungen gehören unter anderem die Klima-Komfort-Bauweise, ein EnOcean-Funk-Gebäude-Management, eine innovative Doppel-Wärmepumpe und elektrische Rollläden. Jedes Haus bietet seinen Bauherren eine wärmegedämmte Effizienzhaus-55-Bodenplatte aus Stahlbeton. Außerdem sind alle Häuser wohngesund gebaut. Bauherren werden durch das All-Inclusive-Konzept von Beginn an über alle Leistungen, Details und Kosten informiert. „Das ist wichtig, um versteckte Kosten zu vermeiden“, sagt Christian Baumann. „Transparenz wird bei uns gelebt.“

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat sich selbst einen sehr hohen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen gesetzt. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket. An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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München: P&P Gruppe erwirbt Wohnkomplex in attraktiver Lage

Die P&P Gruppe hat einen großen Wohnkomplex in München-Feldmoching erworben. Das Gebäudeensemble verfügt über eine hervorragende Infrastruktur mit direktem Anschluss an die U-Bahn-Linie U2. Auf mehr als 16.000 Quadratmetern Grundstücksfläche befinden sich 152 Wohneinheiten, welche sich auf insgesamt zehn Mehrfamilienhäuser verteilen. Die Wohnfläche der voll vermieteten Anlage beträgt rund 10.500 Quadratmeter. Zudem verfügt das Objekt über insgesamt 96 Stellplätze. „Wir haben uns ein renditestarkes Objekt in attraktiver Münchener Lage gesichert. Die vorhandene Baureserve bietet Entwicklungspotential für weitere Wohneinheiten. Wir freuen uns, dass wir im Zuge unserer konstanten Expansionsstrategie in München unser erstes, großvolumiges Wohnprojekt realisieren können“, erklärt Michael Peter, CEO der P&P Gruppe.

Die P&P Gruppe ist ein Immobilieninvestor- und projektentwickler. Das Unternehmen realisiert komplexe Projekte in den Segmenten Büro-, Gewerbe-, Wohn- und Hotelimmobilien und ist zudem Experte für Revitalisierungen. Als Investor akquiriert und strukturiert die P&P Gruppe Immobilien und Grundstücke mit Entwicklungspotenzial, vornehmlich in Süddeutschland, Hessen und Berlin. Niederlassungen der P&P Gruppe befinden sich in Fürth und München. Geschäftsführender Gesellschafter der Gruppe ist Michael Peter. Weitere Standorte sind in der Zukunft geplant.

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„Die Dümpelsmühle & die City Liegenschaften = Romantik mit Happy End“

"Die Dümpelsmühle & die City Liegenschaften = Romantik mit Happy End"

Die Dümpelsmühle (Bildquelle: hugv Schweinheim)

Ein ewig historischer Ort, aber irgendwie war dieser ein verlorener Platz und nun bekommt die Dümpelsmühle in Schweinheim neue Romantik eingehaucht!
Romantisch und exklusiv Wohnen – doch vorab eine kleine Geschichte…

„Es war einmal „Beim Berthold“, ein kleiner Biergarten in Schweinheim, mitten auf dem amerikanischen Truppenübungsplatz. Berthold Sdrenka, geboren im Februar 1917 in Königsberg/Ostpreußen, verheiratet mit Ursula Hoedt, geboren im März 1923 in Posen/Westpreußen, hatte es nach dem Zweiten Weltkrieg als Heimatvertriebene nach Aschaffenburg verschlagen. Hier wollten sie sich eine neue Existenz aufbauen, denn ein Koffer voller Habseligkeiten war alles, was ihnen geblieben war. In der Schweinheimer Dümpelsmühle fand Berthold Sdrenka ein Zimmer. Er wurde als Knecht und landwirtschaftlicher Verwalter eingestellt. Langsam wuchs die Familie. Zuerst wurde es als reines Wohnhaus genutzt, später kam noch ein Gastronomiebetrieb hinzu. Mitte der 50er Jahre entdeckten Pilzsammler und Spaziergänger diesen idyllischen Platz. In Gottes freier Natur saß man am Wochenende gemütlich beisammen, trank Bier und aß eine ordentlichen Brotzeit. Es sprach sich in Schweinheim schnell herum, dass Sonntags auch ein Frühschoppen ausgeschenkt wurde.

So ging es einige Jahre weiter, bis 1961 die Erweiterung des Militärgeländes dem fröhlichen Treiben ein Ende setzte. Familie Sdrenka musste sich nach einer neuen Bleibe umsehen und zog in die Rhönstraße um. Die Nachkriegsgeschichte ging zu Ende.
Heute steht das Haus, das an so viele Geschichten von damals erinnert, einsam und verlassen am Schweinheimer Wald.“ (Quelle: History – Forum)

Bis jetzt!

Das besondere Objekt mit einer großartigen Geschichte, wurde zum 1.1.2018 von den City Liegenschaften Aschaffenburg, eine Tochtergesellschaft der GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG, erworben.
Es ensteht ein Mehrfamilienwohnhaus mit sechs Wohneinheiten auf drei Etagen! Die gesamte Wohnfläche beträgt circa 550 m².
Für Automobilfreunde sind sieben Carports und eine Garage vorhanden und das am Rande des Naturschutzgebietes!

Weiter mit Romantik?

Hier dürfen sie unglaublich anders und ruhig Wohnen, mit herrlichem Ausblick auf die Wälder und die Bäche Dörnbach, Gailbach und Hensbach sowie die umliegenden Felder und Wiesen.
Die City Liegenschaften Aschaffenburg sind sich der Einzigartigkeit der Dümpelsmühle bewusst und renoviert (neue Fenster, Balkone, Türen, etc…) alles sehr geschmackvoll. Im Mai wird die Schweinheimer Dümpelsmühle in frischem Glanz erstrahlen und sicherlich neue, romantische Geschichten schreiben…

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

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Unsere Mehrfamilienhäuser in Buchen

Unsere Mehrfamilienhäuser in Buchen

GenoKap eG

Die City Liegenschaften Aschaffenburg GmbH haben im schönen Buchener Odenwald Mehrfamilienhäuser erworben.

Unsere erste Immobilie befindet sich in Karl-Trunzer-Str. 4-14.
Hier sind sie Mittendrin! Eine ruhige Straße und in weniger als 5 Gehminuten gelangen sie in die Altstadt Buchens.

Die zweite Immobilie liegt in einer ruhigen Wohngegend: Unterer Hainstätter Weg.
Hier sind sie einen Sprung vom Buchener Einkaufszentrum entfernt.

Unsere Immobilien sind augenblicklich fast voll vermietet. Die Mehrfamilienhäuser wurden 1955 gebaut. Bei einem Mieterwechsel werden die insgesamt 48 Wohnungen nach Bedarf saniert.

Die Buchener leben auf jeden Fall sehr glücklich und teilweise schon sehr viele Jahre in ihren Wohnungen, die alle mit Balkon, Wärmedämmung und ausreichend Parkplätzen ausgestattet sind.

Die City Liegenschaften Aschaffenburg freut sich über das neu gewonnene Stückchen Baden- Württemberg und ihre zufriedenen Mieter.

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

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Finden statt suchen – Geballte Information rund um die eigenen vier Wände

Mehr als 10.000 Wohnungen und Häuser und ein informatives Vortragsprogramm auf der BERLINER IMMOBILIENMESSE

Finden statt suchen - Geballte Information rund um die eigenen vier Wände

Am 14. und 15. April ist es wieder soweit – die BERLINER IMMOBILIENMESSE heißt alle Kauf- und Immobilieninteressierten in der Arena Berlin willkommen. Zwei Tage lang dreht sich dann wieder alles rund um die Themen Kauf, Verkauf und Finanzierung von Wohneigentum. Für einen Informationsvorsprung sorgen ein breiter Angebotsüberblick und insbesondere das Forum mit seinen Vorträgen, Diskussionsrunden und Expertentipps.

Einfach besser informiert: Das Fachforum der BERLINER IMMOBILIENMESSE
Der Kauf der eigenen vier Wände, die zukünftige Marktentwicklung im Großraum Berlin, erforderliche Maßnahmen zur Wohnraumschaffung und notwendige Beiträge von Politik und Immobilienwirtschaft – das sind die zentralen Fragen, denen sich das Forum der BERLINER IMMOBILIENMESSE widmet. Denn wer heute nach eigenem Wohnraum sucht, braucht nicht nur Antworten auf seine Wohnnachfrage, sondern vor allem Unterstützung bei der Kaufentscheidung.

Dafür steht das Fachforum, das am Samstagvormittag mit der Begrüßung durch die Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen offiziell eingeläutet wird. Der weitere Samstag und der Sonntag stehen dann ganz im Zeichen des Entscheidungsprozesses für den Kauf einer Immobilie sowie der richtigen Finanzierung und lohnender Fördermöglichkeiten. Bauträger, Prüfstellen- und Rechtsexperten geben wertvolle Tipps rund um den Erwerb, bieten Aufklärung über wichtige Auswahlkriterien und setzen alles daran, ihren Zuhörern ein sicheres Gefühl zu geben, wenn es um den Erwerb ihrer Wunschimmobilie geht. Dazu bereichern aufschlussreiche Vorträge über die richtige Finanzierung, aktuelle Fördermöglichkeiten sowie die Marktsituation in Berlin und der Region das informationsgeladene Programm.

Der Besuch des Fachforums ist bereits im Eintrittspreis der Messe enthalten.

Immer gut beraten: Rund 50 Aussteller mit über 10.000 Wohnungen und Häusern
Fundierter Informationsvorsprung und breiter Marktüberblick – mit dieser Verbindung überzeugt das Messekonzept sowohl Besucher wie auch Aussteller. Die führenden großen wie auch zahlreiche kleinere Bauträger, Projektentwickler, Makler und Finanzierer nutzen einmal im Jahr die Chance, ihre aktuellen Bauprojekte und Dienstleistungen anzubieten. Die BesucherInnen und Besucher haben die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch Antworten auf ihre individuellen Fragen zu erhalten und Angebote direkt vor Ort zu vergleichen. Mehr als 10.000 neue und gebrauchte Eigentumswohnungen und Häuser stehen zur Auswahl. Insbesondere die im Rahmen dieser Messe zum Teil erstmals vorgestellten Neubauprojekte sind – an einem nachfragestarken Markt wie Berlin – Gold wert.

Die BERLINER IMMOBILIENMESSE eröffnet am Samstag um 10 Uhr. Das diesjährige Motto lautet „Finden statt suchen“. Alle weiteren Informationen zur Messe sowie Online-Tickets gibt es unter www.bim-messe.de

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Komplexes Miet- und Eigentumsrecht birgt viele Fallen

Bundesgerichtshof weist Eigenbedarfs-Kündigung als unzulässig zurück

Komplexes Miet- und Eigentumsrecht birgt viele Fallen

Bernd Lorenz von ImmoConcept analysiert regelmäßig den Frankfurter Immobilienmarkt

Frankfurt, 5. April 2018 – Der Bundesgerichtshof hat vor kurzem die Eigenbedarfs-Kündigung einer Vermieter-Gesellschaft in Frankfurt als unzulässig abgewehrt und die Revision gegen gleichlautende Urteile der Vorinstanzen abgewiesen. Der Fall zeigt nach Ansicht von Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept, einmal mehr, dass sich Eigentümer und Vermieter vor Schritten wie Abschluss oder Kündigung eines Mietvertrages professionell beraten lassen sollten.

Im vorliegenden Fall habe das Gericht nicht einmal über den von der Vermieterin vorgebrachten Eigenbedarf entschieden, betont Lorenz. „Die Kündigung war allein schon wegen Nichtbeachten der Kündigungsfrist ungültig.“ Ein Formfehler, der einem Fachmann auf den ersten Blick auffallen müsse. „Das Immobilien- und Mietrecht umfasst eine Fülle von Vorschriften, die für viele Eigentümer und Mieter nicht im vollen Umfang erkennbar sind“, weiß Lorenz. Daher sei eine frühzeitige fachliche Beratung einem späteren, teuren Rechtsstreit vorzuziehen.

Im vorliegenden Fall kaufte die neue Vermieterin – eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) – im Januar 2015 die 160 Quadratmeter große Wohnung, kündigte bereits im Mai 2015 das Mietverhältnis und begründete dies mit dem Eigenbedarf eines Gesellschafters. „Unabhängig davon, ob der Eigenbedarf in diesem Fall wirklich stichhaltig war, wäre in jedem Falle eine Kündigungsfrist von drei Jahren zu beachten gewesen“, erklärt Bernd Lorenz. Das entsprechende Gesetz (§ 573 ff. BGB) sehe dies auch dann vor, wenn der neue Eigentümer der Wohnung ein „berechtigtes Interesse“ an der Wohnung habe.

Im Extremfall, so Lorenz, könne die Frist, in der dem Mieter einer Eigentumswohnung nicht gekündigt werden darf, auf bis zu zehn Jahre nach Kauf der Wohnung verlängert werden. Dies gelte dann, wenn „die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen besonders gefährdet ist“. Auch dies sei gesetzlich eindeutig geregelt. Erst Anfang des Jahres hatte die ImmoConcept GmbH bei einer Veranstaltung in Frankfurt den Schutz von Mietern mit Hilfe so genannter Milieuschutz-Satzungen erörtert. „Die Voraussetzungen sind komplex“, fasst Bernd Lorenz zusammen. „Wir empfehlen Eigentümern und Investoren sich immer über die vor Ort geltenden Bedingungen bei Kauf, Verkauf oder Vermietung von Wohnungen zu informieren.“

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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FIO SYSTEMS AG veröffentlicht Offline-App für 360°-Immobilienrundgänge

FIO SYSTEMS AG veröffentlicht Offline-App für 360°-Immobilienrundgänge

Immobilienmakler arbeiten mit den webbasierten Lösungen des Leipziger Softwareunternehmens FIO SYSTEMS AG endgeräte- und ortsunabhängig und verwalten sämtliche Kunden- und Objektdaten übersichtlich in nur einer Anwendung. Vollintegrierte 360°-Rundgänge mit Virtual-Reality-Option sorgen bei Kunden und Interessenten zudem für realistische Eindrücke der zu vermarktenden Immobilien. Die FIO | 360° App erhöht ab sofort den Komfort weiter.

„Von Seiten unserer Kunden kam der Wunsch nach einer komfortableren Nutzungsmöglichkeit der 360°-Rundgänge in Gegenden mit langsamen Internetverbindungen“, sagt Ronny Stelzig, Leiter Requirements Engineering Immobilienvermarktungslösungen bei FIO. „Unsere Softwarelösungen funktionieren von jeher rein webbasiert. Gerade aufwändigere Anwendungen wie beispielsweise interaktive Rundgänge benötigen aber aufgrund ihrer Komplexität und damit verbundenen Ladezeit ein schnelles Internet. Aus diesem Grund haben wir diese FIO-App entwickelt.“

Mit der neuen FIO | 360° App können Makler die selbsterstellten 360°-Touren ihrer Immobilien auf ihre mobilen Endgeräte herunterladen und diese auch offline nutzen. Die Möglichkeit zur virtuellen Begehung in 3D mittels einer Virtual-Reality-Brille ist in der App ebenfalls gegeben.

Die FIO | 360° App ist bereits bei der Postbank Immobilien GmbH im Einsatz. Für alle anderen Kunden, die in ihrer Maklersoftware das 360°-Modul von FIO nutzen, wird die Anwendung im Zuge des kommenden Release verfügbar sein. Die App ist in den gängigen App-Stores erhältlich.

Die FIO SYSTEMS AG ist seit Jahren als Anbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft erfolgreich. Die Software von FIO zeichnet sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus und ist bereits bei über 3.000 Unternehmen im Einsatz.

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Immobilienbericht für Gauting bei München

Immobilienbericht für Gauting bei München

Fischer Immobilien

Gauting im Südwesten der Landeshauptstadt München ist ein sehr beliebter Wohnort. Zwischen Starnberg und München ist es eingerahmt in Wald und Wiesen. Seit den 1970ern hat sich der Großraum München zwar insgesamt stark verdichtet, Gauting aber ist es gelungen, sich einen eigenen Charakter zu bewahren. In und um die 20.000 Einwohner Gemeinde gibt es viel Grün, prägend ist die Lage auf den Hangterrassen um im Tal der Würm. Ein gutes Angebot an Kindergärten und Schulen, aber auch die verkehrsgünstige Lage zu München und den Bergen und Seen der Umgebung machen Gauting attraktiv für Familien und Pendler. Gauting ist ein gehobener Wohnort mit Villencharakter, die Immobilienpreise tendieren seit geraumer Zeit aufgrund von Baulandmangel und Siedlungsdruck nach oben, seit etwa einem Jahr scheint aber ein Plateauwert erreicht.

Immobilienpreise und Quadratmeterpreise in Gauting, (statistische Mittelwerte, Angebotspreise April 2017 bis April 2018):

Im Laufe des vergangenen Jahres wurden auf dem Immobilienmarkt Gauting insgesamt 226 Häuser und 115 Wohnungen zum Kauf angeboten. Der Neubauanteil betrug bei Häusern rund 42 %, bei Wohnungen rund 29 %. Seit dem letzten Jahr ist für die meisten Immobilien in Gauting kein genereller Anstieg der Angebotspreise zu verzeichnen, eher sind die Preise für die meisten Haustypen auf einem ähnlichen Niveau geblieben. Die momentane Lage auf dem Immobilienmarkt stellt sich wie folgt dar: Für ein bestehendes Einfamilienhaus wird rund 6.700 EUR pro Quadratmeter verlangt, neue Objekte sind etwa 1.000 EUR/m² teurer angeboten. Bei durchschnittlich ca. 200 m² Wohnfläche Einfamilienhaus aus dem Bestand auf rund 1,33 Mio. EUR Kaufpreis. Bei Doppelhaushälften liegen die Quadratmeterpreise oft im Bereich 6.000 – 7.500 EUR pro m². Ganz grob liegt der durchschnittliche Kaufpreis für eine 150 m² Doppelhaushälfte bei etwa 1 Mio. EUR. Reihen- und Reiheneckhäuser sind im Schnitt geringfügig günstiger.

Bei Wohnungen ist im Bestandswohnungs-Segment meist mit Quadratmeterpreisen um die 5.000 EUR zu rechnen. Eine durchschnittliche Eigentumswohnung mit 87 m² kostet im Angebot rund 440.000 EUR. Einige wenige Angebote gab es auch für bestehende Objekte der Kategorie Dachterrassenwohnung, Penthaus und Maisonette. Hier liegt der Quadratmeterpreis im Schnitt 10 – 20 % höher, beim Kaufpreis ist meist mit Werten zwischen 500.000 und 1 Mio. EUR zu rechnen. Zu den Neubauwohnungen: Hier liegt der Quadratmeterpreis für Etagenwohnungen und für speziellere Typen wie Dachterrassenwohnungen, Penthäuser, Maisonettes durchschnittlich bei 6.800 EUR pro m², womit eine Neubauwohnung mit durchschnittlich etwa 110 m² Fläche auf rund 745.000 EUR Kaufpreis kommt.

Reale Verkaufspreise:

Häuser Gauting: Den Zahlen des Immobilienverbands Deutschland 2017 zufolge erzielen Einfamilienhäuser mit 150 m² bei gutem Wohnwert etwa 1.150.000 EUR, Doppelhaushälften mit 125 m² etwa 830.000 EUR.
Eigentumswohnungen Gauting: Hier liegt der Quadratmeterpreis bei durchschnittlich 4.700 EUR für Bestandswohnungen, neue Wohnungen erreichen 6.500 EUR/m².

Gauting ist sehr gut geeignet für Familien mit Kindern. Es gibt Grundschule, Realschule und Gymnasium, sowie viel Grün, die Würm und eine dazu passende Infrastruktur.“, meint Rainer Fischer, Immobilienmakler für München und Inhaber der Firma Fischer Immobilien aus der Nymphenburger Straße in der Münchner Maxvorstadt.

Quellen: Wikipedia, gauting.de, Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH und dem Bericht des IVD, Frühjahr 2017; Keine Gewähr für Korrektheit und Vollständigkeit der Angaben. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung eines Sachverständigen oder Maklers aus München bzw. Gauting. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit oder Vollständigkeit.

Das Münchner Maklerbüro startete 1995 mit dem Immobilienverkauf. Seit Mai 2017 ist es in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.000 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

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Rainer Fischer
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