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Wissenschaft, Forschung und Technik

LMI setzt neue Maßstäbe für den kostengünstigen 3D Metalldruck

Die Alpha 140 vereint innovative additive Fertigungstechnologie mit besonders einfacher Bedienung zu geringen Anlagenkosten.

LMI setzt neue Maßstäbe für den kostengünstigen 3D Metalldruck

Die Alpha 140: Eine vollwertige Laserschmelzanlage zu geringen Investitionskosten. (Bildquelle: Fraunhofer ILT, Aachen / volker Lannert)

Aachen, 10. November 2017

Auf der diesjährigen Formnext in Frankfurt stellt das Unternehmen Laser Melting Innovations (kurz: LMI) seine neuste Anlagentechnik im Bereich 3D-Metalldruck vor. Die Alpha 140 vereint innovative additive Fertigungstechnologie mit besonders einfacher Bedienung zu geringen Anlagenkosten. Damit bietet die Alpha 140 insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen eine optimale Lösung für die werkzeuglose Fertigung von Metallteilen.

In der Alpha 140 erzeugt ein 140 W-Diodenlaser (Fokusdurchmesser: 140 µm) im Zusammenspiel mit einem kartesischen Achssystem komplexe Funktionsbauteile aus Metall mit einer maximalen Höhe von 200 mm und einem maximalen Durchmesser von 140 mm. Die Anlage wird auf der Messe Formnext in Frankfurt am Main vom 14. bis 17. November 2017 erstmals gezeigt werden.

Durch die frei einstellbaren Prozessparameter kann der Anwender selbst entscheiden, wie schnell und hochwertig die Anlage arbeitet.

Die einfache und intuitive Bedienung der Alpha 140 ist auch in der Nutzung der Software wieder zu finden. die beiden voreingestellte Modi „Beginner“ und „Advanced“ ermöglichen eine zielgenaue Datenaufbereitung in kürzester Zeit.

Über die Formnext

Die Formnext 2017 findet vom 14. bis 17. November auf der Messe Frankfurt statt. Auf dieser Messe werden die neuesten Entwicklungen im Additive Manufacturing, und wie sie die herkömmlichen Technologien ergänzen und mit ihnen interagieren, gezeigt. Dadurch werden neue Potenziale für den gesamten Fertigungsprozess vom Design bis zur Serienfertigung aufgezeigt. Unter den Ausstellern befinden sich die weltweit führenden Hersteller von Technologien zur Herstellung von Additiven.

MI hat sich dem Ziel verschrieben Unternehmen aller Art und Größe den Zugang zu innovativen additiven Fertigungsverfahren deutlich zu vereinfachen. Mit mehr als
20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der generativen Fertigung verfügt unser Team über fundierte Expertise in den Bereichen Anlagen- und Prozesstechnik sowie Schulung
und Beratung. Unsere vielschichtige Kompetenz bildet die Basis den Status Quo regelmäßig herauszufordern und neue Standards zu setzen.

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Demo Day: Grenzenlos gründen

Die Teams der 100-Tage-MedTech Startup School 2017 präsentierten ihre Ideen

Demo Day: Grenzenlos gründen

Die Teams der MedTech Startup School beim Demo Day 2017 (Bildquelle: BioRegio STERN/Michael Latz)

(Stuttgart/Tübingen) – Der dritte MedTech Demo Day, veranstaltet von der MedTech Startup School und der BioRegio STERN Management GmbH, fand im Oktober im Tübinger Bootshaus am Neckar statt. In Kooperation mit der Medical Innovations Incubator GmbH, der Stiftung für Medizininnovationen, dem Universitätsklinikum Tübingen und der Abteilung für Technologietransfer der Eberhard Karls Universität hatten die Veranstalter den Demo Day als Abschluss eines 100-Tage-Innovationstrainings für zehn Teams aus Forschern, Ärzten und Studierenden organisiert. Alle Teams durften ihre Gründungsideen rund um die Medizintechnikbranche potenziellen Investoren sowie Wirtschafts- und Gesundheitsexperten präsentieren.

Die zehn Teams hatten im Juli 2017 ihr 100-tägiges Innovationstraining an der MedTech Startup School gestartet. Die jungen Forscher aus den unterschiedlichsten Branchen lernten von Anwälten, Wirtschaftsexperten, Wissenschaftlern und Ärzten, worauf es bei einem guten Geschäftsmodell ankommt und wie ein Start-up funktioniert. Die Teams präsentierten die ausgearbeiteten Ideen vor einem hochkarätigen Publikum aus Wirtschaft und Forschung. Die „Juroren“ durften mit einem „Glückscent“ ihren jeweiligen Favoriten auszeichnen.

Die meisten Stimmen erhielt in diesem Jahr „Prometheus Science“. Dieses Team stellte eine Open-Source-Plattform für die Entwicklung von technischem Equipment vor. Auf der Plattform sollen Daten, Entwürfe und Designstudien eingestellt werden, um mittels Schwarmintelligenz den teuren und aufwändigen Entwicklungsprozess für Labortechnik abzulösen. Das erste Produkt, das so entwickelt wurde, ist das All-in-one Biotech-Labor „FlyPi“ für die Untersuchung und Detektion von Parasiten im Blut.
Den zweiten Platz belegte das Team „Elastigenics“, das Elastin-spezifische Antikörper und mit einem speziellen Wirkstoff beladene Nanopartikel kombiniert. Ziel dieser therapeutischen Wirkstoffe ist es, das lebensnotwendige Elastin, das beispielsweise für die Dehnungsfähigkeit von Blutgefäßen verantwortlich ist und sich alterungsbedingt reduziert, wiederherzustellen.
Als Dritter wurde „PlasPatch“ für die Entwicklung eines mobilen Gerätes zur Herstellung eines innovativen Plasma-Pflasters belohnt. Mit Hilfe der „Cold-Atmospheric-Plasma-Technologie“ kann PlasPatch das Material zur Versorgung von chronischen Wunden beim Patienten zu Hause produzieren.

Sämtliche Teams zeichneten sich durch ausgeprägte Interdisziplinarität aus. Erst durch die Zusammenarbeit von Biologen und Medizinern, Informatikern und Ingenieuren entstanden überzeugende Innovationen. Das begeisterte auch den Mit-Initiator der MedTech Startup School, Dr. Christoph Zrenner von der Universitätsklinik Tübingen: „Die Startup School ist bereits in ihrem dritten Jahr ein etabliertes Instrument zur Realisierung von Innovationen geworden. Mich freut besonders, dass man jetzt schon die Früchte der vergangenen Jahre ernten kann.“ Denn mehrere Projekte, die in den ersten beiden Jahren präsentiert worden waren, konnten bereits Finanzierungen und Investitionen einwerben. Dr. Verena Grimm, Projektmanagerin bei der BioRegio STERN Management GmbH, war von der Internationalität des Wettbewerbs beeindruckt: „Die MedTech Startup School gehört inzwischen zu den bedeutendsten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland. Die internationale Zusammensetzung der Teams beweist, dass sich das längst über die nationalen Grenzen hinaus herumgesprochen hat.“

Das Projekt wird durch das baden-württembergische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge IFEX gefördert.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

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Smart Building: Lichtsteuerung in der Industriebeleuchtung

WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung

Smart Building: Lichtsteuerung in der Industriebeleuchtung

„Wir sind heller“ ZigBee PRO Building Lichtsteuerung

Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung erfüllt alle Anforderungen an intelligente Beleuchtung in Industrie und Gewerbe

Mit Smart Home und Smart Building erhält die Beleuchtung neue Schlagworte.
Verbindet Smart Home im Wohnbereich Geräte zentral und erleichtert so die Bedienung, definiert Smart Building dies im professionellen Bereich.
In der Industriebeleuchtung gelten andere Regeln und andere Anforderungen an eine Lichtsteuerung wie zum Beispiel im Bereich der Wohngebäudebeleuchtung. Sicherheit, Ausfallsicherheit, Funktionsvielfalt und Flexibilität sind Kriterien, die für die tägliche Arbeit wichtig sind.

Flexibilität
Eine Lichtsteuerung für den industriellen Bereich muss sich optimal an den Arbeitsablauf anpassen, diesen unterstützen. Die Platzierung der verschiedenen Schalter und Sensoren muss flexibel da möglich sein, wo es der Arbeitsablauf benötigt. Mit der Gruppierung von Leuchten werden verschiedene Lichtszenen und Beleuchtungsstärken zum Beispiel in der Hallenbeleuchtung realisiert. Solche Gruppen können dann gezielt Schaltern und Sensoren zugewiesen und bei Bedarf auch schnell und einfach umgruppiert werden. Verschiedene Beleuchtungsstärken auf Tastendruck, eine Tageslichtsteuerung oder eine präsenzgesteuerte Beleuchtung für Regalgänge ist so möglich. Ändert sich das Arbeitsumfeld, können Leuchten, Taster und Sensoren schnell umgruppiert und so an die neuen Bedingungen angepasst werden.

Funktionsvielfalt
Gruppensteuerung, Lichtsensoren, verschiedene Szenen über Schalter und Taster, Dimmlevel sind nur ein Aspekt einer Lichtsteuerung. Verschiedene Benutzer benötigen die unterschiedlichsten Berechtigungen. So könnte zum Beispiel die Beleuchtungsstärke in einem Bereich von dem zuständigen Mitarbeiter geschaltet werden, die Buchhaltung nur auf die Verbrauchszahlen Zugriff haben, wohingegen ein zuständiger Mitarbeiter die komplette Beleuchtungsinstallation administrieren darf. Auswertungen über den Verbrauch, Schaltzeiten oder Funktion der Leuchten in der Leuchteninstallation sollten visualisiert und ausgewertet werden können. Dies ist für eine vorausschauende Planung und die Feinjustierung der Beleuchtung von großem Vorteil. Nicht zuletzt sollte die Beleuchtungssteuerung auch an das Firmennetzwerk angeschlossen werden können.

Ausfallsicherheit
Wird die Beleuchtung zentral gesteuert, kann es bei einem Fehler in der Steuerung zu einem Ausfall der kompletten Beleuchtung kommen. Dies hat natürlich sofort Auswirkungen auf die Produktion. Kann das ZigBee PRO Building Netzwerk zwar vom Gateway – der Schnittstelle zwischen Firmennetzwerk und Beleuchtungsinstallation – zentral gesteuert werden, ist die Steuerung aber dezentral in jeder Leuchte gespeichert. Befehle werden von Leuchte zu Leuchte weitergegeben. Ausfälle betreffen so meist nur eine Leuchte oder einen Teilbereich.

Sicherheit
Mit der Lichtsteuerung und besonders einer komplexen Smart Building Steuerung mit allen Vorteilen gibt es natürlich einen weiteren Angriffspunkt für potenzielle Störungen. Speziell in der Industriebeleuchtung muss diesem Punkt eine große Aufmerksamkeit gezollt werden. Mit dem ZigBee industrial Standard ist der Grundstock für eine sichere Leuchteninstallation gelegt. Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung setzt hierauf weitere Sicherungsverfahren und macht die Steuerung sicher vor Angriffen von außen.

Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung vereint alle diese Punkte – von der Flexibilität über die Funktionsvielfalt bis zur Sicherheit. „Wir sind heller“ hat die Lichtsteuerung speziell für die hohen Ansprüche eines Einsatzes in der Industrie konzipiert und konsequent umgesetzt.

Weitere Informationen und Beratung auf der „Wir sind heller“ Internetseite unter https://www.wirsindheller.de/Industrie-Lichtsteuerung-WSH-PRO-Building.168.0.html

Die WSH GmbH – „Wir sind heller“ mit Firmensitz in Gummersbach hat sich auf Industriebeleuchtung und LED Beleuchtung mit modernster Technik spezialisiert. Dabei begleitet das Unternehmen den Kunden von der Ideenfindung, der Visualisierung des Beleuchtungskonzeptes über die Finanzierung bis zur Montage über kompetente Partner. Das Produktportfolio von „Wir sind heller“ reicht von der LED Industriebeleuchtung (z.B. LED Hallenstrahler) über LED Außenbeleuchtung, LED Bürobeleuchtung bis zu Lichtsteuerungen. Wir sind heller bietet auch Leuchtenbau für Sonderlösungen und Kleinserien an.
Kompetente Beratung durch zertifizierte Fachplaner und eine perfekte Beleuchtungslösung für den Kunden gehören neben hochwertigen Produkten zur Strategie des Unternehmens. Dabei liegt besonders Augenmerk auf hervorragendem Licht bei möglichst geringem Energieverbrauch.

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Neue LED-Leuchte für Industrie und Gebäudetechnik

LED2WORK präsentiert neue LED-Schutzrohrleuchte INROLED_70

Neue LED-Leuchte für Industrie und Gebäudetechnik

Die INROLED_70 von LED2WORK für Industrie und Gebäudetechnik. (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

Mit der INORLED_70 präsentiert die LED2WORK GmbH aus Pforzheim eine LED-Leuchte für den industriellen Einsatz. Von rauen Produktionsumgebungen bis hin zur Gebäude- und Haustechnik bietet die LED2WORK mit der INROLED_70 eine energieschonende, schmale und lichtintensive Beleuchtungslösung.

Die INROLED_70 erinnert durch ihren schmalen Aufbau und einem Durchmesser von 70 mm, wenn auch nur von der Baugröße, an herkömmliche Schutzrohrleuchten. Das hochwertige Aluminium-Strangpressprofil zur Wärmeableitung, die zahlreichen SMD-LEDs und das Sicherheitsgehäuse aus Borosilikatglas machen aber schnell klar, dass mit der INROLED_70 zwar eine formähnliche, aber doch moderne und zukunftsfähige Beleuchtungslösung auf den Markt gebracht wird. Die Industrieleuchte soll neben dem Einsatz in Maschinen und Anlagen auch in der Gebäude- und Haustechnik eingesetzt werden. Mit 60.000 schaltungsunabhängigen Betriebsstunden und der hohen Lichtausbeute bei geringem Energieverbrauch soll die INROLED_70 für die Instandhaltung aber auch das Energiemanagement eine Bereicherung sein.

Einfach und ergiebig
Die INROLED_70 unterstützt mit 5.200-5.700 Kelvin und einem Ra >85 durch die tageslichtweiße Beleuchtung ergonomisches Arbeiten – noch dazu flimmerfrei und ohne UV- und Infrarot-Anteil. Die Leuchte ist elektronisch verkettbar, was vor allem in der Gebäudetechnik ein wichtiger Faktor für großflächige Beleuchtungslösungen darstellt.

Praxisgerechte Beleuchtungslösung
Die INROLED_70 ist mit einer innenliegenden Wago-Klemme für den elektrischen Anschluss ausgestattet und in 24 VDC oder 230 VAC lieferbar. Ausgestattet mit Schutzart IP67 sowie IP69K und der Schutzklasse I (230 VAC) bzw. Schutzklasse III (24 VDC) ist die INROLED_70 vor Wasser und Staub geschützt. Die Montage erfolgt über einfache Rohrschellen.

Die INROLED_70 erweitert das ohnehin umfassende Produktportfolio der LED2WORK GmbH um eine weitere energieeffiziente und leistungsstarke Lösung. Die INROLED_70 ist seit Oktober 2017 bei LED2WORK erhältlich. Mehr Informationen unter www.led2work.de.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

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NORRES stellt zwei Produktinnovationen vor

PROTAPE® PUR 327 PP und PROTAPE® TPE 325 WEAR STRIP

NORRES stellt zwei Produktinnovationen vor

PROTAPE® PUR 327 PP und PROTAPE® TPE 325 WEAR STRIP

NORRES erweitert sein Portfolio und präsentiert aktuell zwei Produktinnovationen: Den PROTAPE® PUR 327 PP für den Einsatz an Kommunalfahrzeuge und den PROTAPE® TPE 325 WEAR STRIP zur Abgasabsaugung.

Hoch abriebfest und trittfest – PROTAPE® PUR 327 PP
Der PROTAPE® PUR 327 PP ergänzt ab sofort die Produktpalette der Schläuche für Kehr- und Reinigungsmaschinen. Die Absaugung von Laub, Ästen und Schmutz strapaziert Schläuche die an Kommunalfahrzeugen eingesetzt werden. Somit sind Schlaucheigenschaften gefragt, die während des Einsatzes Vorteile bieten. Dazu zählen primär lange Standzeiten, einfaches Handling, hohe Abriebfestigkeit sowie eine sehr gute Kältebeständigkeit. Optimale Produkteigenschaften helfen dabei ein geringeres Ausfallrisiko zu gewährleisten. Der PROTAPE® PUR 327 PP ist speziell für den Einsatz an Kommunalfahrzeugen entwickelt worden. Hochflexibel und in superleichter Ausführung macht er ein einfaches Handling möglich. Der Durchsatz abrasiver Medien ist für den hochabriebfesten Schlauch kein Problem. Er ist überfahrbar und trittfest und somit – kombiniert mit sehr guter Kälteflexibilität – bestens geeignet für den Außengebrauch.

Gewebeverstärkt und flexibel – PROTAPE® TPE 325 WEAR STRIP
Abgasschläuche werden primär verwendet, um Abgase aus Fahrzeugmotoren und anderen Gerätschaften vom Bediener wegzuleiten. So wird ein Arbeitsplatz mit frischer und sauberer Luft gewährleistet. Das NORRES Portfolio wird seit neuestem durch den PROTAPE® TPE 325 WEAR STRIP erweitert. Seinen Einsatz findet der Abgasschlauch vor allem an Fahrzeug-Abgasanlagen, Über- und Unterflurabsauganlagen sowie Motorprüfständen in der Industrie und in Werkstätten. Der innovative Abgasschlauch ist gewebeverstärkt und besitzt als hochflexibler und stauchbarer Schlauch einen Scheuerschutz durch äußere Spezialgleitoberfläche. Bedingt durch die äußere Spezialgleitoberfläche ist der Schlauch bodenschonend, standzeitverlängernd und bedienerfreundlich. Die Flexibilität und Stauchbarkeit ermöglichen zudem ein einfaches Handling. Der PROTAPE® TPE 325 WEAR STRIP besitzt eine gute Öl-, Benzin- und Chemikalienbeständigkeit und transportiert Abgase bis zu einem Temperaturbereich bis 220°C.

Das Unternehmen – simply flexible
NORRES, 1889 gegründet, ist ein weltweit agierender Hersteller von technischen Schläuchen, Schlauchsystemen und weiteren innovativen Hochleistungs-Kunststoffprodukten. Die konsequente Neu- und Weiterentwicklungen von Produkt- und Systemideen und kundenindividuellen Lösungen für die verschiedensten Branchen und Kundenbedürfnisse unterstützen Sie, durch innovative Lösungsansätze Produktvorteile zu erlangen und Kosten zu senken.

Ergänzende Beratungs-, Service- und Dienstleistungen helfen Ihnen, zusätzlich Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen.

Die Produkte – more than flexible
NORRES ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert und garantiert einen kontinuierlich hohen Standard, vom Einkauf über die Entwicklung, die Fertigung bis zum Versand. Ergänzend sorgt ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem für die Einhaltung aller Leistungsversprechen.

NORRES-Schläuche erfüllen die unterschiedlichsten Vorschriften für viele Branchen, beispielsweise die ATEX-Richtlinie, UL-Zulassungen, FDA-Konformität und viele weitere Lebensmittelrichtlinien.

Gut ist für NORRES nicht gut genug,
Top-Qualität ist der Maßstab!

Die Innovationen – simply future
Mit NORRES-Innovationen und NORRES-Standardleistungsprodukten lösen Sie selbst technisch schwierige Herausforderungen. NORRES verbindet konsequent Forschung und Entwicklung mit dem NORRES-eigenen Maschinen- und Anlagenbau, um für Ihre technischen Anforderungen die bestmöglichen Lösungen zu finden.

Zahlreiche Innovationen und Patente gestern und heute dokumentieren das Ziel, den NORRES-Technologievorsprung ständig weiter auszubauen.

Die Dienstleistungen – simplify your life
Mit weniger Aufwand die richtigen Produkte in der gewünschten Menge an Sie oder Ihre Kunden zu liefern, ist der Anspruch von NORRES. Um dieses zu gewährleisten, bietet Ihnen NORRES ein starkes Leistungspaket, beispielsweise Service, Beratung, Qualifizierung, Logistik oder Marketingunterstützung.

Wählen Sie individuell aus den verschiedenen Bausteinen Ihr Leistungspaket aus!

NORRES – der Partner und Spezialist, wenn es um technische Schläuche und Schlauchsysteme geht – einfach: simply flexible!

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NORRES Schlauchtechnik GmbH
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Neue Fachtagung für Produktionsleiter: Produktion 4.0 live erleben

Neue Fachtagung für Produktionsleiter: Produktion 4.0 live erleben

Für Produktionsleiter wird es immer wichtiger, Ressourcen effizient zu nutzen und die industrielle Fertigung mit innovativen Technologien und Methoden zukunftsfähig auszurichten. Die Produktionsleiter-Tagung findet im Technologiezentrum für Produktions- und Logistiksysteme der HAW Landshut statt. Hier haben Teilnehmer die Möglichkeit, die Produktion der Zukunft live zu erleben.

Im Zuge der Industrie 4.0 halten Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung Einzug in die industrielle Fertigung. Künftig werden Sensoren, Maschinen und Anlagen eigenständig miteinander kommunizieren und Informationen austauschen. Das bietet sowohl Potential für eine effizientere Produktion, stellt aber gleichermaßen heutige Prozesse vor neue Herausforderungen.

In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Sven Roeren, Prof. Dr. Markus Schneider und Prof. Dr. Sebastian Meißner (HAW Landshut) wurde ein Tagungskonzept entwickelt, das Fachvorträge mit der Praxis verbindet. Die Tagung bietet vier Vorträge rund um neue Technologien, optimierte Produktionsabläufe und den ressourceneffizienten Material- und Maschineneinsatz. Als Sprecher sind außerdem Alexander Funk vom Industry Business Network 4.0 sowie die Führungskräfte-Trainerin Marion Schilcher zu Gast. Die Experten zeigen, an welchen Stellschrauben heute noch gedreht werden kann, um Kosten, Qualität und zeitliche Abläufe zu optimieren. Das Highlight der Tagung ist die Führung durch das zukunftsweisende Technologiezentrum, in der die Teilnehmer einen Fertigungsprozess von Anfang bis Ende begleiten und so innovative Produktionssysteme in der Industrie 4.0 kennenlernen.

Die Netzwerkpausen laden zum Erfahrungsaustausch zwischen Experten und Fachkollegen ein und bieten Gelegenheit zur Diskussion aktueller Fragen aus der Praxis.

Die Produktionsleiter-Tagung der AKADEMIE HERKERT findet am 30.11.2017 im Technologiezentrum für Produktions- und Logistiksysteme der HAW Landshut in Dingolfing statt.

Weitere Informationen zum Programm, den Referenten und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessenten unter www.produktionsleiter-tagung.de

Über die AKADEMIE HERKERT

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der FORUM VERLAG HERKERT GMBH, die zur Unternehmensgruppe FORUM MEDIA GROUP gehört. Diese wurde vor über 25 Jahren gegründet und ist heute mit 17 Tochtergesellschaften weltweit aktiv.

AKADEMIE HERKERT steht für Qualität, Aktualität und maximalen Praxisbezug – genauso, wie die Praxisliteratur und Arbeitshilfen der FORUM VERLAG HERKERT GMBH.

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AKADEMIE HERKERT
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Rethink Robotics veröffentlicht Intera Insights mit 5.2 Software-Update

Kollaborativer Roboter Sawyer liefert Leistungs- und Produktionsdaten in Echtzeit

Rethink Robotics veröffentlicht Intera Insights mit 5.2 Software-Update

München, 7. November 2017 – Rethink Robotics gibt heute die Veröffentlichung von Intera® 5.2, der Erweiterung des eigens für Sawyer™ entwickelten Betriebssystems, bekannt. Intera 5.2 ermöglicht Unternehmen einen besseren Einblick in unternehmenskritische Daten in Echtzeit. Mit Intera 5.2 liefert Rethink Robotics kollaborativer Roboter Sawyer Mitarbeitern und Produktionsleitern wertvolle Daten auf einen Blick – einschließlich Kennzahlen wie z.B. Zyklusdauer, Teileanzahl, Geschwindigkeit und Krafteinwirkung. Damit steht Unternehmen eine einzigartige Vielfalt an Daten und Analysemöglichkeiten zur Verfügung.

Die neue Funktion Intera Insights zeigt wichtige Leistungsindikatoren über ein konfigurierbares Dashboard auf dem On-Board-Display des Roboters an, wodurch sie direkt in der Werkshalle verfügbar sind. Dieselben Daten werden zugleich an die Intera Studio Plattform gesendet, damit alle Mitglieder des Fertigungsteams die Daten einsehen können. Die Software ermöglicht fundiertere Produktionsentscheidungen und spart Unternehmen Zeit und Geld, da sie nicht mehr in ein anderes Datenerfassungssystem investieren oder ein solches erstellen müssen.

„Unternehmen sind heutzutage stark auf Daten angewiesen, um die Leistung ihrer Fabriken zu optimieren und sich an die Marktnachfrage anzupassen“, erklärt Scott Eckert, Präsident und CEO von Rethink Robotics. „Intera Insights gibt ihnen die Fähigkeit, jederzeit über den Status der Produktionslinien informiert zu sein. Wir bieten Unternehmen erstmals die Möglichkeit, Automation durch kollaborative Roboter voranzutreiben und gleichzeitig wertvolle Informationen über ihre Produktionsabläufe zu gewinnen – auf eine Weise, die direkt auf die Produktion abgestimmt ist.“

Intera 5.2 bietet auch umfangreiche Neuerungen für Sawyers Bildverarbeitungsfunktionen. Neben der integrierten Kamera, die bei jedem Sawyer-Roboter Standard ist, haben Hersteller jetzt die Möglichkeit, eine externe Kamera innerhalb weniger Minuten nahtlos zu integrieren. Dadurch profitieren Unternehmen von verbesserter Kameratechnik und können die internen Bildverarbeitungssysteme von Sawyer noch wirksamer einsetzen.

„Mit der Veröffentlichung von Intera 5.2 und Intera Insights erhalten unsere Kunden, darunter einige der weltweit führenden Unternehmen, einen einzigartigen Zugriff auf die Produktionsdaten, die sie benötigen, um KPIs zu erfüllen und ihre Produktionsprozesse zu optimieren“, sagt Antony Lovedale, Managing Director bei Active8Robots aus Großbritannien. „Diese Informationen liefern schon heute einen sofortigen Mehrwert und bereiten gleichzeitig die Innovation von morgen vor.“

„Basierend auf dem Feedback, das wir von unseren Kunden erhalten, steigert unsere Software-Innovation den Mehrwert unseres Roboters Sawyer“, erläutert Eckert. „Wir bringen Datenanalyse sowie die revolutionäre Benutzerfreundlichkeit bei der Implementierung von Bildverarbeitungsprogrammen und Leistungsverbesserungen ein, um unserer Verpflichtung nachzukommen, Sawyer im Laufe der Zeit noch intelligenter, schneller und leistungsfähiger zu machen.“

Intera 5.2 wird für alle existierenden Sawyer-Roboter zum Download zur Verfügung stehen und standardmäßig bei allen neuen Robotern zum Einsatz kommen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.rethinkrobotics.com/de/.

Bildmaterial zu Intera 5.2 finden Sie hier: ftp://presse.hbi.de/pub/Rethink%20Robotics/Bildmaterial/Intera%205.2/

Ein Video zu Intera Insights ist abrufbar unter: http://www.rethinkrobotics.com/videos/?video=nMmxUmHOUiw

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

Kontakt
Rethink Robotics
Corinna Voss (HBI GmbH)
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089/993887-30
corinna_voss@hbi.de
http://www.rethinkrobotics.com/de/

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prometho GmbH: Von der Färbepflanze zur Inkjet-Tinte

prometho GmbH forciert „nachhaltige“ Verpackungskennzeichnung

prometho GmbH: Von der Färbepflanze zur Inkjet-Tinte

(Bildquelle: prometho GmbH)

Nach erfolgreicher Entwicklungs- und Testphase erweitert die prometho GmbH ihr Produktportfolio um eine Reihe weiterer Kennzeichnungstinten aus 100% nachwachsenden Rohstoffen. Das Innovative daran: Nach den bekannten und vollständig etablierten, nachhaltigen Löse- und Bindemittelsystemen kommen erstmals aus heimischen Färbepflanzen gewonnene Farbsysteme zum Einsatz. Ihre Entwicklung wurde im Rahmen einer Kooperation mit der Friedrich Schiller Universität Jena von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. als Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft gefördert.

Natürliche Farbstoffe und Pigmente aus heimischen Färbepflanzen

Bei der Rohstoffauswahl wurde ganz gezielt auf heimische Pflanzen wie Färberwau, Färberkrapp und Färberwaid gesetzt, welche nicht im Wettbewerb zur Erzeugung von Nahrungsmitteln stehen. Auch wenn ihre Färbekraft zum Teil seit dem Mittelalter bekannt ist, haben sie es als farbgebende Komponente bisher nicht in die Inkjet-Tinte geschafft. Die Gründe sind vielschichtig: Die aus Pflanzenteilen gewonnenen Farbextrakte bedürfen einer sehr aufwendigen Weiterverarbeitung zu industrietauglichen Farblösungen oder Pigmentpräparationen. Hier setzt die Arbeit von prometho an. In den Labors wird jeder einzelne Prozessschritt ausgefeilt und genau kontrolliert, um die gewünschte Anwendungsqualität zu erzielen. Zudem werden die Rohstoffquellen, wie fast alle Einsatzstoffe bei prometho, mindestens zweifach abgesichert, um auch eine langfristige Verfügbarkeit der Tinten sicherzustellen.

Umweltschonende Verpackungen nachhaltig kennzeichnen

Von den nachhaltigen Kennzeichnungstinten, die funktionell auf verschiedene Verpackungsmaterialien, beispielsweise aus Papier, Karton oder Kunststoff, abgestimmt sind, dürften sich vor allem Hersteller ökologischer Food- und Non-Food-Artikel angesprochen fühlen, die vom Inhalt bis zur Verpackung vollumfänglichen Wert auf ressourcen- und umweltschonende Alternativen legen.

Die Inkjet-Tinten, die bereits durch ihre Farbgebung (z.B. dunkelbraun) Natürlichkeit ausstrahlen, werden von prometho unter der Marke GrüneTinte® angeboten und sind für einen Großteil der auf dem Markt erhältlichen Continuous Inkjet Systeme und TIJ 2.5 Patronensysteme verfügbar. Sie punkten in der Praxis mit einem exzellenten, störungsfreien Laufverhalten im Druckgerät und mit einem randscharfen Substrataufdruck ohne Freisetzung unangenehmer Gerüche. In ihrer Beständigkeit gegenüber äußeren Einflüssen können sie sich nicht nur an den Eigenschaften synthetischer Farbstoffe messen, sie erreichen zum Teil sogar bessere Ergebnisse.

Und nach der Verwendung?

Um die Umweltbelastung auch nach der Verwendung möglichst gering zu halten bzw. kontinuierlich zu reduzieren, verfolgt die prometho GmbH mit ihren Tinten verschiedene Konzepte: Die farbstoffbasierten Tintensysteme werden so entwickelt, dass ein Kennzeichnungsaufdruck nahezu vollständig biologisch abbaubar ist. Die Untersuchungen dazu laufen. Bei den pigmentierten Systemen wird durch die gezielte Rohstoffauswahl eine sehr gute Deinkbarkeit, d.h. die Entfernung des Tintenaufdrucks im Papierrecyclingprozess, erreicht. Zudem plant die prometho GmbH ein Rücknahme- und Wiederverwendungskonzept für Patronensysteme, denn insbesondere Continuous Inkjet Systeme und TIJ 2.5 Patronensysteme sind dafür prädestiniert.

Weitere Informationen unter www.prometho.de

Die Frage, ob ökologische Chemie möglich und wettbewerbsfähig ist, ließ Ruth Hoffmann nicht los. Und so richtete sie sich im Jahr 2000 in Keller und Garage ein Labor ein, um diesem Kernproblem nachzugehen. Sie gründete eine Forschungs- und Entwicklungsfirma und arbeitet seitdem an nachhaltigen Kennzeichnungslösungen und funktionalen Beschichtungen.

Aus der Einzelunternehmung in Rengsdorf am Rande des Westerwaldes wurde ein Entwickler und Hersteller von Druckfarben und Tinten für nahezu alle Kennzeichnungsanforderungen in der Industrie. Im Jahr 2004 ist auch Ehemann Jens-Christoph Hoffmann in das Unternehmen eingestiegen und gemeinsam legten sie im nahe gelegenen Bonefeld den Grundstein für eine größere Produktionsstätte, um den wachsenden Anforderungen des Marktes und der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Auch ein neuer Firmenname musste her. Inspiriert durch den Titan Prometheus, welcher der griechischen Mythologie nach Feuerbringer und Lehrmeister der Menschen war, entstand die „Produkt- und Methoden-Entwicklung Hoffmann“, kurz: prometho GmbH.

„Die kreative und unkonventionelle Forschung und Entwicklung bilden seit jeher die Basis unseres Schaffens. So haben wir in den Jahren viel experimentiert, unzählige Tintenansätze verfolgt und dabei andere Gebiete betreten und neue Technologien ausprobiert. Dabei haben wir uns vom reinen Dienstleister, der individuelle Lösungen für jedes industrielle Kennzeichnungsproblem entwickelt, zu einem Hersteller innovativer Tinten und Druckfarben für alle gängigen Anwendungstechniken etabliert,“ so Geschäftsführer Jens-Christoph Hoffmann.

Eine der ersten und erfolgreichsten Entwicklungen der prometho GmbH ist ovoScript, eine Tintenserie zur Kennzeichnung von Eiern. Die jüngste Innovation GrüneTinte® trägt dem Trend nach Nachhaltigkeit und Schonung der Ressourcen Rechnung: Sie ist die erste Tinte, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird. Das Tintensortiment umfasst mehrere Hundert Formulierungen an eigenen Spezialitäten und kundenindividuellen Lösungen für den Einsatz in CIJ- (Continuous Inkjet) und DOD- (Drop on Demand) Druckgeräten sowie hp- und anderen Patronensystemen.

Auf 250 qm Betriebsfläche laufen die Fäden von Forschung, Entwicklung, Produktion, Verpackung, Lagerung und Verwaltung zusammen. Die hauseigene Entwicklungsabteilung tüftelt ständig an neuen Rezepturen für die unterschiedlichsten Drucksysteme und Oberflächen, testet und analysiert Farbstoffe, Pigmente und andere Tintenbestandteile auf ihre Eigenschaften und die „Steuerungsmöglichkeiten“ von beispielsweise Lichtechtheit, Randschärfe, Trocknungsverhalten sowie die Beständigkeit gegenüber äußeren Einflüssen.

Tinten und Druckfarben der prometho GmbH sind überall dort gefragt, wo eine Kennzeichnung aus Sicherheits- oder Identifikationsgründen notwendig ist: Loskennzeichnung auf Lebensmitteln und Getränken; Erzeuger-Code auf Hühnereiern; Angaben auf Blister, Schachteln, Etiketten in der Pharmaindustrie; Barcodes auf Briefsendungen und Entwertung von Marken bei der Post, Data-Matrix-Codes auf Tickets oder die Kabelkennzeichnung in der Elektroindustrie sind Beispiele für Anwendungen, die uns im Alltag begegnen.

Kontakt
prometho GmbH
Jens-Christoph Hoffmann
Beim Weißen Stein 13
56579 Bonefeld
02634-980488
info@prometho.de
http://www.prometho.de

Wissenschaft, Forschung und Technik

perma Schmiersysteme an Förderbandanlagen

Anlagensicherheit dank automatischer Schmierung

perma Schmiersysteme an Förderbandanlagen

Sichere Schmierung dank perma STAR VARIO

Euerdorf. Funktionierende Förderbandanlagen sind Grundlage für eine reibungslose Prozesssicherheit. Sie werden in den verschiedensten Industriezweigen bei unterschiedlichen Umgebungsbedingungen eingesetzt, zum Beispiel in Schotterwerken bei Wind und Wetter oder in der Lebensmittelindustrie, also in hygienisch äußerst sensiblen Bereichen.

Zur Schmierung der Antriebs- oder Umlenkrollen sind oftmals lange Wegstrecken zu überbrücken. Außerdem müssen die Schmierstellen gleichzeitig bei rauen Umgebungsbedingungen gegen Schmutz und Wasser abgedichtet sein. Manuelles Nachschmieren wird durch die ständige Rotation der Bänder, die gleichzeitig eine Gefahrenquelle darstellt, erschwert. Werden vorgegebene Schmierintervalle nicht eingehalten, führt eine falsche oder unzureichende Lagerschmierung an Förderbändern zu Schäden oder komplettem Anlagenausfall.

An Förderbändern hat sich seit vielen Jahren der perma STAR VARIO im Einsatz bewährt. Das elektromechanische Schmiersystem sorgt für eine exakt auf die Schmierstelle abgestimmte Dosierung über einen einstellbaren Zeitraum. Somit kommt es weder zu einer Mangel-, noch zu einer Überschmierung und einer eventuell damit verbundenen Verunreinigung. Für alle Anwendungen stehen geeignete Schmierstoffe zur Auswahl.

Durch den Einsatz von perma Schmiersystemen werden Schmierstellen gegen Wasser und Verschmutzungen abgedichtet. Die Schmierstoffversorgung der Lager an Förderbändern findet zuverlässig statt, kostenintensive Anlagenstillstände werden vermieden. Die automatische Schmierung verlängert nicht nur Wartungsintervalle und Schmierfristen, weiterhin reduziert sich die Lagerhaltung von Fetten und Ölen, da Schmiersysteme gleich mit dem gewünschten Schmierstoff bestellt werden können. Einsatz und Wechsel erfolgen einfach per Hand, ohne Spezialwerkzeug. Ein umfangreiches Anschlussteile- und Zubehörprogramm garantiert, dass jede Schmierstelle versorgt wird. So können schwer zugängliche Schmierstellen mittels Schlauchleitungen erreichbar gemacht werden. Dadurch reduzieren sich Aufenthaltszeiten in Gefahrenbereichen, was die Arbeitssicherheit erhöht.

Speziell zum Thema „Förderbandanlagen“ kann kostenfrei Informationsmaterial bestellt oder in der Mediathek unter www.perma-tec.com abgerufen werden. Die einfache Handhabung der perma Schmiersysteme an Förderbandanlagen wird in einem Video demonstriert.

Seit über 50 Jahren steht der Name perma für innovative und kreative Schmierlösungen. Die Einzel- und Mehrpunktschmiersysteme von perma-tec werden weltweit in nahezu allen Anwendungsbereichen und Industriezweigen eingesetzt.

Die Marktführerschaft von perma-tec im Bereich der Einzelpunktschmierung basiert auf den vielfach patentierten und speziell zertifizierten Produkten. Alle perma Produkte werden in der deutschen Zentrale entwickelt, getestet sowie produziert und entsprechen dem Qualitätsstandard ‚Made in Germany‘.

Durch langjährige Vertriebserfahrung sowie ein globales Netzwerk an eigenen Niederlassungen und kompetenten Partnern in aller Welt, bietet perma-tec zahlreiche Lösungen für höchste technische Kundenanforderungen.

Kontakt
perma-tec GmbH & Co. KG
Doris Bauer
Hammelburger Straße 21
97717 Euerdorf
+49 9704 609-3663
d.bauer@perma-tec.com
http://www.perma-tec.com

Wissenschaft, Forschung und Technik

Wandleser ID ACCESS 1000

Das Multifunktionsgerät für Freizeiteinrichtungen

Wandleser ID ACCESS 1000

Ob für Bargeldloses Bezahlen, Zutrittskontrolle oder Zeiterfassung: Der Wandleser ID ACCESS 1000 bietet die optimale Lösung in diversen Bereichen und für verschiedenste Anforderungen. Der ID ACCESS 1000 mit zahlreichen im Standardlieferumfang enthaltenen Features ist erhältlich für die am Wellness- und Fitnessmarkt gängigste RFID Frequenz (HF inkl. MIFARE®).

Der Wandleser ID ACCESS 1000 ist ein kompakter und einfach zu handhabender RFID Wandleser. Kompatibel mit den verschiedensten Windows-Versionen u.a. XP, Vista, 7, 8 und 10, deckt der Wandleser das gängigste Betriebssystem ab.

Der Wandleser ist ein schreib- und lesefähiges Lesegerät, der von jeglichen RFID Medien (Smartkarten, RFID Armbänder, Keyfobs) bedient werden kann. Er liest entweder das entsprechende Medium aus und gibt die Berechtigung /Nutzung der jeweiligen Anwendung frei oder schreibt die notwendige Information für die Nutzung auf den Transponder. Das Produkt kann, aufgrund eines intergierten Relais, Schranken, Drehsperren und Türen steuern und stellt somit eine passende Ergänzung und Erweiterung für Zutrittskontrollsysteme dar.

Neben der Einbindung in Zutrittssysteme, kann iDTRONICs ID ACCESS 1000 dank innovativer und neuster RFID-Technologie in dem immer weiterwachsenden Sektor des bargeldlosen Bezahlens eingesetzt werden. Dank der Lese-, als auch Schreibfähigkeit des Produktes kann einfach und sicher mittels eines Identmedium bezahlt werden. Visuell wird der technische und in Zukunft immer essenzieller werdende Fortschritt des Produktes durch ein modernes Design und Multi-Colour Rahmen unterstützt.

Auch im Bereich der Zeiterfassung findet der Wandleser Anwendung und bietet eine Erleichterung für Unternehmen und Einrichtungen. Mittels RFID-Technologie und entsprechenden Endgeräten können sowohl Kosten, als auch manueller Aufwand reduziert werden und tatsächliche Arbeitszeiten von Mitarbeitern, aber auch Aufenthaltsdauer von Besucher innerhalb einer Einrichtung exakt festgestellt werden.

Der Wandleser ID ACCESS 100 ist sowohl als schreib- und lesefähiges Gerät als auch als Read-Only Gerät mit Keyboard Emulation erhältlich.

iDTRONIC ist ein High-Tech Unternehmen mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein. Mit der Herstellung und Entwicklung hochwertiger Hardware, gilt das Unternehmen als Pionier in der berührungslosen Identifikation mittels RFID-Technologie. Die Anwendungen reichen von Mitglieder-/ Besucherverwaltung über die betriebliche Sicherheit und Organisation bis zum bargeldlosen Bezahlen mittels Cashless Payment Systemen. Im Bereich Fitnessclubs sowie Bäder und Thermen ist iDTRONIC einer der führenden Anbieter für elektronische Identifikations- und Verwaltungssysteme und zählt zahlreiche der wichtigsten und größten Fitnessketten zu Ihren Kunden.

Das Produktportfolio von iDTRONIC Well FIT umfasst Drehsperren, elektronische Schrankschlösser, Zutrittskontrollleser, Infoterminals und Terminals für die Dusch- sowie Solariensteuerung, Kartendrucker, Mitgliedskarten und Armbänder.

Firmenkontakt
iDTRONIC GmbH
Andreas Jäger
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
0621 66900940
0621 66900949
info@idtronic.de
http://idtronic-wellfit.de/

Pressekontakt
iDTRONIC GmbH
Franziska Quitt
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
0621 669009416
franziska.quitt@idtronic.de
http://idtronic-wellfit.de/