Category Archives: Wissenschaft, Forschung und Technik

Wissenschaft, Forschung und Technik

Walther Trowal reduziert die Bearbeitungsdauer von Blisks von Tagen auf Stunden

Oberflächenbearbeitung von Werkstücken für die Flugzeugindustrie

Walther Trowal reduziert die Bearbeitungsdauer von Blisks von Tagen auf Stunden

Der Arbeitsbehälter des CM Rundvibrators

Für die Oberflächenbearbeitung von hochwertigen Werkstücken wie zum Beispiel von Blisks für Flugzeugtriebwerke und Gasturbinen hat Walther Trowal den bewährten CM Rundvibrator modifiziert. Er stellt sicher, dass alle Teile gleichmäßig bearbeitet werden und erzeugt reproduzierbar eine exzellente Oberflächenqualität.

Die Oberflächenqualität von Blisks („Blade Integrated Disks“) in Flugzeugtriebwerken und Turbinen entscheidet in hohem Maße über die Effizienz der Umströmung und somit über Wirkungsgrad, Treibstoffverbrauch und Geräuschentwicklung.

Bisher wurde die Oberfläche der Blisks oft manuell sehr aufwändig mit Schleifscheiben oder ähnlichen handgeführten Werkzeugen entgratet. Dabei war die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse nicht immer gewährleistet. Außerdem konnte es passieren, dass Blades an einigen Stellen überhaupt nicht bearbeitet wurden: Der „menschliche Faktor“ spielte eine große Rolle.

Speziell für hochwertige Bauteile, die zum Beispiel in der Flugzeugindustrie verwendet werden, hat Walther Trowal den Rundvibrator „CM“ in enger Zusammenarbeit mit führenden Herstellern von Turbinen modifiziert und die besonderen Anforderungen der Turbinenfertigung angepasst.

Er eignet sich für das Entgraten und die Oberflächenbearbeitung von Teilen bis etwa 980 Millimeter Durchmesser.

Das Werkstück wird an dem in der Bauhöhe reduzierten Innendom des Behälters fixiert; nachdem die Schleifkörper eingefüllt sind, wird der Rundvibrator durch einen Unwuchtmotor in Schwingung versetzt. Dabei „umgleiten“ die Schleifkörper die Oberfläche der Werkstücke. Da alle Teile gleichmäßig umströmt werden, entsteht eine uniforme, gleichmäßige Oberfläche aller Teile, sowohl des Disks als auch jeder einzelnen Schaufel. Die Rauheitsbeiwerte Ra liegen nach der Bearbeitung bei etwa 0,2 bis 0,4 µm.

Ausgehend von einer üblichen Ausgangsrauheit Ra von etwa 4 bis 5 µm arbeitet die Maschine in der Regel lediglich fünf bis sechs Stunden. Im Vergleich dazu nimmt die manuelle Bearbeitung eines Blisks oft mehrere Tage in Anspruch.

Christoph Cruse, der Vertriebsleiter bei Walther Trowal, hat die speziellen Bedingungen der Luftfahrtindustrie im Blick: „Gerade bei der Herstellung von Teilen für Flugzeugtriebwerke sind alle manuellen Tätigkeiten immer kritisch zu sehen, denn die Qualität der Bearbeitung ist nicht reproduzierbar. Mit der neuen Maschine schalten wir den menschlichen Faktor weitestgehend aus. Darüber hinaus verkürzen wir die Bearbeitungsdauer jedes Blisks von mehreren Tagen auf wenige Stunden.“

Für das Gleitschleifen von Blisks verwendet Walther Trowal die Schleifkörper V2030. Sie erzeugen extrem niedrige Rauheitsbeiwerte bei den für Blisks typischen Werkstoffen und Geometrien, außerdem sind sie weltweit für die Flugzeugindustrie zugelassen.

Walther Trowal auf der Singapore Airshow, 6. bis 11. 2. 2018
Stand L82

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Firmenkontakt
Walter Trowal GmbH & Co.KG
Martin Hübner
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan
+49.2129.571-455
+49.2129.571-225
m.huebner@walther-trowal.de
http://www.walther-trowal.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Wissenschaft, Forschung und Technik

Premiere auf der TUBE: Inline-Geometriemessung macht sich auch bei geringem Durchsatz schnell bezahlt

Messsysteme für das Walzen und Ziehen von Draht

Premiere auf der TUBE: Inline-Geometriemessung macht sich auch bei geringem Durchsatz schnell bezahlt

Die Systeme der CONTOUR CHECK WIRE Serie sind für die Konturmessung in mehreren Achsen erhältlich.

Auf der TUBE/WIRE 2018 stellt LAP erstmals das neue optische Messsystem CONTOUR CHECK WIRE vor. Es eignet sich besonders für die präzise Inline-Geometriemessung von Draht auch in Werken mit geringen Produktionsvolumina. Mit ihm können die Drahthersteller die von ihren Kunden vorgegebenen Toleranzen exakt einhalten und gleichzeitig den Materialeinsatz optimieren.

Die laseroptische Messung von Durchmesser und Kontur von Draht mit mehrachsigen Systemen von LAP ist seit Langem in Drahtstraßen und Drahtziehanlagen etabliert, in denen sie oft unter rauen Umgebungsbedingungen arbeiten.

Für die Geometriemessung in Prozessschritten, an denen weniger herausfordernde Bedingungen herrschen, hat LAP jetzt die neue Produktlinie CONTOUR CHECK WIRE entwickelt.

Bei vielen Umformschritten reicht bereits die Inline-Erfassung des Durchmessers des kalten Drahtes in nur einer Achse aus, um die Qualität des Endproduktes und die Effizienz der Produktion signifikant zu steigern.

Mit geringen Kosten und einfacher Bedienbarkeit sind die neuen Systeme exakt auch auf die Bedürfnisse kleinerer Werke abgestimmt. Sie messen Durchmesser und Ovalität mit der gleichen Präzision wie die Systeme der bewährten CONTOUR CHECK Familie von LAP, sind aber kompakter und benötigen außer elektrischem Strom keine Medienversorgung.

Die Systeme eignen sich für die Inline-Messung von Draht mit Durchmessern zwischen 0,5 und 30 mm. Dabei messen sie mit einer Genauigkeit von +/- 8 µm. Bei Umgebungstemperaturen bis 40 °C benötigen sie keine Kühlung.

Aufgrund der geringen Abmessungen können die Sensoren einfach in vorhandene Linien integriert oder auch im mobilen Einsatz an mehreren Stellen im Werk verwendet werden. Wie alle Systeme von LAP sind sie an die Bedingungen in der Stahlindustrie angepasst: Sie sind für walzwerkstypische Betriebsbedingungen ausgelegt, haben ein robustes Gehäuse und sind schnell betriebsbereit.

Dr. Ralph Föhr, der Leiter der Business Unit „Industry Systems“ bei LAP, hat bei der Entwicklung besonders großen Wert auf einen minimalen Verkaufspreis gelegt: „Mit dem neuen System CONTOUR CHECK WIRE können unsere Kunden Material- und Produktionskosten im Bereich von 50.000 bis 200.000 Euro im Jahr einsparen. Da es deutlich weniger kostet, amortisiert es sich sehr schnell – besonders in Werken, die über mehrere Linien verfügen.“

Die Messwerte werden auf dem Touchscreen des mitgelieferten Panel-PC numerisch und grafisch angezeigt. Über optionale Interfaces können die Systeme in die Infrastruktur des Werkes eingebunden werden.

Hintergrund: die CONTOUR CHECK Familie

Basis des neuen Systems sind die CONTOUR CHECK-Systeme von LAP, die in der Metallindustrie Durchmesser und Kontur von Langprodukten messen – zum Beispiel von Draht, Stabstahl, Profilen oder Rohren. Je nach Ausprägung erfassen sie die Kontur in mehreren Achsen mit den METIS-Laserscannern oder nach dem Lichtschnitt-Verfahren.

In den vergangenen 25 Jahren hat LAP mehr als 300 laseroptische Kontur-Messsysteme bei Kunden in der Stahlindustrie installiert.

LAP auf der TUBE/WIRE 2018: Düsseldorf, 16. bis 20. April 2018
Halle 7a/ Stand E16

Über LAP

Seit 1984 liefert LAP Laser-basierte Systeme für die hochpräzise Messung geometrischer Größen wie Breite, Dicke, Länge, Durchmesser und Ebenheit von Produkten in der industriellen Produktion. Systeme von LAP zeichnen sich durch höchste Messgenauigkeit unter härtesten Bedingungen aus: Hunderte Systeme bewähren sich jeden Tag in Stahl- und Walzwerken.

Zu den Kunden des Unternehmens, das heute über 300 Mitarbeiter beschäftigt, zählen Baosteel, Posco, ThyssenKrupp Steel, Vallourec und weitere führende Stahlhersteller.

Vom Firmensitz in Lüneburg sowie über ein internationales Netzwerk von Niederlassungen und technischen Handelsvertretungen betreuen die Mitarbeiter von LAP Kunden in aller Welt.

Firmenkontakt
LAP GmbH Laser Applikationen
Marianna Schröter
Zeppelinstraße 23
21337 Lüneburg
+49.4131.9511-222
+49.4131.9511-96
m.schroeter@lap-laser.com
http://www.lap-laser.com

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Wissenschaft, Forschung und Technik

Jugend forscht 2018: Fraunhofer wieder Pate für den Regionalwettbewerb Hessen-Süd

Jugend forscht 2018: Fraunhofer wieder Pate für den Regionalwettbewerb Hessen-Süd

Wer in die Forschung eintauchen will, muss auch mal den Sprung in das kalte Wasser wagen – so auch beim Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“. In Darmstadt unterstützen die drei Fraunhofer-Institute die Jungforscher aus Südhessen auch im Jahr 2018.

Wenn Forschergeist auf jugendliche Neugierde trifft, entstehen fantastische Ideen. Das beweist Jahr für Jahr der Wettbewerb der Stiftung Jugend forscht, der den Jugendlichen Raum bietet, ihre Ideen zu entfalten und umzusetzen. „Spring!“ lautet daher das Motto der 53. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“, für die sich bereits 12 069 Talente aus der gesamten Republik beworben haben. Denn Fortschritt heißt auch, immer auf dem Sprung zu sein und den Mut zu besitzen, auch mal die eigenen Zweifel zu überwinden und einen optimistischen Tatendrang walten zu lassen. Die Exponate zum Leitspruch werden auch dieses Jahr stellvertretend für die drei teilnehmenden Darmstädter Fraunhofer-Institute am Fraunhofer IGD ausgestellt. Die Darmstädter Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT unterstützen den Nachwuchswettbewerb in diesem Jahr bereits zum elften Mal. Wie schon im Vorjahr findet die Veranstaltung unter der Federführung von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, statt.

Traditionell garantieren bereits die unterschiedlichen Projektvoraussetzungen spannende Forschungsprojekte: Zum einen sorgen die unterschiedlichen MINT-Fächer für eine umfassende Themenvielfalt. Aber auch das Alter der Mitstreiter variiert und umfasst eine Altersspanne von 15 bis 21 Jahren, sodass die unterschiedlichsten Blickwinkel und Erfahrungswerte in die Projektarbeit miteinfließen. Für jüngere Teilnehmer findet parallel der Wettbewerb „Schüler experimentieren“ statt. Einzelkämpfer sind in dem Wettbewerb genauso willkommen wie Teams mit bis zu drei Mitgliedern.

Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher aus den Städten und Gemeinden unserer Region interessiert ist, ist herzlich eingeladen zur öffentlichen Präsentation am 22. Februar 2018 ab 14 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD. Vertreter der Medien sind bereits während der nichtöffentlichen Präsentation zwischen 9.00 und 12.00 Uhr willkommen, die Projekte zu begutachten und die Teilnehmenden zu interviewen. Anschließend gibt es eine Feier für die Sieger des Regionalwettbewerbs.

Die Gewinner unseres Regionalwettbewerbs treten am 9.-10. März 2018 auf dem Landeswettbewerb Hessen bei der Firma Merck in Darmstadt für die Region Hessen-Süd an. Und wer die Jury schließlich auch im Landeswettbewerb überzeugt, kann es sich in Darmstadt gleich gemütlich machen: Nach 1989 und 2002 übernimmt auch im Jahr 2018 die Firma Merck die Patenschaft für den Bundeswettbewerb.

Programm
14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Musik
18:00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Wissenschaft, Forschung und Technik

Balluff ist Mitglied der Innovationsplattform ARENA2036 – Zusammenarbeit für die Zukunft des Automobils

Der Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff tritt dem Zusammenschluss von Forschungseinrichtungen und Unternehmen der Region Stuttgart ARENA2036 bei. Die Kooperation hat das Ziel, die Automobilproduktion zukunftsfähig zu machen.

Balluff ist Mitglied der Innovationsplattform ARENA2036 - Zusammenarbeit für die Zukunft des Automobils

Bildquelle: Balluff

Der Name der Initiative rückt deren Ziel klar ins Zentrum: Zum 150-jährigen Jubiläum des Automobils 2036 soll dieses Fortbewegungsmittel so innovativ und zukunftsfähig sein, wie es zur Zeit seiner Erfindung war. Um dieses Ziel zu unterstützen, ist Balluff seit vergangenem November Mitglied der Forschungsinitiative ARENA2036 (Active Research Environment for the Next Generation of Automotives). Die Projektinitiatoren haben die Vision eines zukunftstauglichen Automobils, das mit hochmodernen Produktionsprozessen entsteht. Den Schlüssel liefern wandlungsfähige Produktionsformen im intelligenten, funktionsintegrierten, auf neue Werkstoffe setzenden Leichtbau. Eine neuartige Forschungsumgebung – die größte Forschungsplattform für Mobilität in Deutschland – bündelt die Kompetenzen von Wissenschaftlern und führenden Wirtschaftsunternehmen der Region Stuttgart. An diesem Forschungscampus arbeiten sie mit Hochdruck an Lösungen für die Mobilität von morgen. Balluff wird mit seinem Wissen im Bereich der Sensortechnologie und der Automatisierung die Arbeit am Forschungscampus zentral unterstützen. „Daten zu erzeugen, zu transportieren und zu verarbeiten ist unsere Domäne“, sagt Balluff Geschäftsführer Florian Hermle. „Diese Kompetenzen helfen insbesondere, Produktionsprozesse weiterzuentwickeln und Prototypen zu simulieren. So leisten wir einen wichtigen Beitrag, die Forschungsarbeit voranzubringen.“

Experte für Sensorik als wertvolles neues Mitglied
Der Erfolg einer intelligenten, digitalisierten und automatisierten Produktion ist wesentlich vom Daten-Handling abhängig. Nur wer detaillierte Informationen des gesamten Produktionsprozesses besitzt, kann diesen abbilden und digital steuern. Sensoren sind zuverlässige Datenquellen und somit unabkömmlich in der Produktion. Als Experte auf diesem Gebiet ist Balluff ein willkommenes neues Mitglied der Kooperation. Hermle erklärt die Motivation des Unternehmens: „Als Schrittmacher der Industrie 4.0 helfen unsere Lösungen unseren Kunden, ihre Fabriken und Produktionsprozesse stetig weiter zu entwickeln. Dieser kontinuierliche Fortschritt kann nicht ohne die entsprechende Forschungsarbeit gelingen. Deshalb engagieren wir uns mit Wissen und Mitarbeitern im Kooperationsverbund ARENA2036.“ Das Neuhauser Unternehmen wird an Forschungsprojekten des Bundes im Kooperationsverbund teilnehmen und dafür Mitarbeiter an den Forschungscampus aussenden. Auch Neuentwicklungen möchte der Sensor- und Automatisierungsspezialist hier frühzeitig testen.

Einblick in den Forschungsstand im Februar
ARENA2036 wird vom 22.-23. Februar 2018 eine Fachveranstaltung anbieten, bei der der aktuelle Forschungsstand sowie die Forschungsergebnisse der vergangenen Jahre präsentiert wird. Dabei stehen der Zusammenhang der einzelnen Forschungsthemen und die Vision der Initiative im Vordergrund.

1921 in Neuhausen auf den Fildern gegründet, steht Balluff mit seinen 3.300 Mitarbeitern weltweit für Fortschritt, Qualität und branchenübergreifende Erfahrung in der industriellen Automation. Als führender Sensor- und Automatisierungsspezialist bietet das Familienunternehmen in 4. Generation ein umfassendes Portfolio innovativer Sensor-, Identifikations- und Netzwerklösungen an. Im Jahr 2016 verzeichnete die Balluff Gruppe einen Umsatz von rund 378 Mio. Euro. Neben dem zentralen Firmensitz in Neuhausen auf den Fildern verfügt Balluff rund um den Globus über Produktions- und Entwicklungsstandorte und ist mit 62 Niederlassungen und Repräsentanzen weltweit aufgestellt. Dies garantiert den Kunden eine schnelle weltweite Verfügbarkeit der Produkte und eine hohe Beratungs- und Servicequalität direkt vor Ort.

Firmenkontakt
Balluff GmbH
Sandra Nippert
Schurwaldstraße 9
73765 Neuhausen a.d.F.
07158/173 – 8472
sandra.nippert@balluff.de
http://www.balluff.com

Pressekontakt
Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Hubert Heinz
Breitwiesenstraße 17
70565 Stuttgart
0711/97893-21
heinz@cc-stuttgart.de
https://www.cc-stuttgart.de

Wissenschaft, Forschung und Technik

Encee präsentiert Metallbearbeitung am 3D-Drucker

encee zeigt auf der METAV das innovative Studio System von Desktop Metal: Die ersten Metalldrucker werden noch im Frühjahr ausgeliefert!

Encee präsentiert Metallbearbeitung am 3D-Drucker

Studio System: encee präsentiert den Metalldrucker von Desktop Metal auf der METAV in Düsseldorf (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Als Spezialist für den 3D-Druck präsentiert encee eine neuartige Technologie in einem dreistufigen Prozess, der mit legierten und hochlegierten Stahlsorten ebenso funktioniert, wie mit Edelstahl, Kupfer oder Nickel-Cobalt-Legierungen: Der 3D-Drucker von Desktop Metal extrudiert schichtweise in Wachs gefasste Metallstäbe zu einem Bauteil. Dieses „Green part“ wird danach in einer Reinigungsstation von den Wachsanteilen befreit. Anschließend erwärmt ein Sinterofen die Bauteile, bis das Metall zu einem vollkommen dichten Teil ohne Eigenspannung im Gefüge verschmilzt. So lassen sich Bauteile mit den Höchstmaßen 255x170x170 Millimeter direkt in Design Studios oder Büros herstellen. Durch einfache Entfernung der Support-Geometrien von Hand, schnellen Materialwechsel und die von einer webbasierten Software gesteuerten Prozesse werden Mitarbeiter und Umwelt minimal beansprucht. Das Studio System integriert alle Arbeitsabläufe ohne Fremdgeräte. Jede Phase der Prozesse wird von einer intelligenten Software unterstützt und verläuft vollständig automatisiert. Anwender gewinnen damit einfach und benutzerfreundlich aus einem 3D CAD-Modell ein fertiges Bauteil aus Metall. Mit diesen Vorteilen gegenüber dem Lasersintern wird sich die neue Technologie schnell durchsetzen.
Als Spezialist für 3D-Druck präsentiert encee eine umfangreiche Lösungspalette, die ebenfalls die gesamte Prozesskette vom Entwurf zum fertigen Bauteil umfasst. Mit dem 2D-CAD System ZWCAD bietet das Systemhaus eine kostengünstige Alternative zu führenden 2D-Systemen. Mit ZW3D erhalten Anwender ein leistungsfähiges 3D CAD/CAM-System, dessen Anwendergemeinde beständig wächst. Mit den 3D-Druckern Polyjet und Makerbot des führenden Herstellers Stratasys zeigt encee innovative Alternativen für die neuen Herstellungsverfahren des Rapid Prototyping.

Messehinweis: Die encee CAD/CAM-Systeme GmbH stellt in Halle 15 an Stand F37 auf der METAV vom 20.-24.2.2018 in Düsseldorf aus.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

Firmenkontakt
encee CAM/CAD Systeme GmbH
Sebastian Trummer
Falkenstraße 4
92245 Kümmersbruck
0962178290
trummer@encee.de
http://www.encee.de

Pressekontakt
hightech marketing e. K.
Wolfgang Stemmer
Innere Wiener Straße 5
81667 München
+49 89 / 459 11 58-31
wolfgang.stemmer@hightech.de
http://www.hightech.de

Wissenschaft, Forschung und Technik

10. 000 Plus – EBG compleo knackt magische Marke

Hersteller für Ladeinfrastruktur liefert weit über 10. 000 Ladepunkte an Kunden aus

10. 000 Plus - EBG compleo knackt magische Marke

Über 10 000 Ladepunkte hat EBG compleo europaweit ausgeliefert! (Bildquelle: @ EBG compleo)

Sie sind die Spezialisten für Ladeinfrastruktur: EBG compleo hat inzwischen in Europa über 10. 000 Ladepunkte ausgeliefert. „Mit mehr als 7. 000 wurden die meisten in Deutschland errichtet – unter anderem in Berlin, München, Frankfurt, Oldenburg und Bremen. Aber auch das europäische Ausland ist von unseren Produkten überzeugt. Wir haben Kunden in Irland, Norwegen, den Niederlanden, Dänemark sowie Belgien beliefert,“ sagt Marketingchef Kai Schönenberg.

Damit kann EBG compleo auf ein rasantes Wachstum mit einer kontinuierlichen Produktionssteigerung zurückschauen. Und da Elektromobilität immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist der Hersteller aus Westfalen optimistisch: „Die Elektromobilität erlebt gerade einen zweiten Hype. Wir liefern innovative Produkte für einen zukunftsweisenden Markt, um gemeinsam mit dem Kunden Überdurchschnittliches zu leisten. Das wird auch in Zukunft der entscheidende Faktor unseres Wachstums und Erfolgs sein,“ ist sich Geschäftsführer Checrallah Kachouh sicher.

Bereits 2009 hat EBG compleo die Mobilitätswende erkannt – und als Tochter der EBG electro den Einstieg in die innovative Branche gewagt. Inzwischen ist das Unternehmen als Hersteller für Ladeinfrastruktur ein Marktführer in diesem Sektor. „Wir haben die besonderen Anforderungen rechtzeitig erfasst und die Entwicklung unserer Produkte darauf abgestimmt. Wir bieten heute anwenderfreundliche, zuverlässige und marktfähige Ladelösungen an,“ bestätigt Dag Hagby, geschäftsführender Inhaber der EBG group.

Inzwischen ist ein Team von mehr als 100 Mitarbeitern in der Zentrale in Lünen damit beschäftigt, die steigende Nachfrage zeitnah zu produzieren sowie individuelle Kundenanforderungen zu realisieren. „Ein intelligentes, flächendeckendes Netz von Ladestationen ist unabdingbar, damit Elektromobilität weiter vorangetrieben werden kann,“ so Kai Schönenberg. Eine Aufgabe, der sich EBG compleo sehr gern stellt.

EBG compleo ist auf den Bereich Elektrotechnik spezialisiert – hat 2009 seine erste Ladesäule präsentiert. Ihr klares Design hat Kunden ebenso überzeugt wie die technischen Besonderheiten des Produkts. Schnell
wurde die AC-Ladestation in unterschiedliche Pilotprojekte deutscher sowie internationaler Elektromobilitätsanbieter eingebunden.

Seitdem arbeitet EGB compleo kontinuierlich an kundenspezifischen Optionen und Lösungen. Inzwischen sind europaweit über 8.000 Ladepunkte von EBG compleo im Einsatz. Sie stehen für Langlebigkeit, Qualität, werden nach neuesten Standards und Normen entwickelt. Innovative Softwarelösungen und attraktive Service & Wartungsdienstleistungen runden
das Portfolio ab.

Firmenkontakt
EBG compleo GmbH
Kai Schönenberg
An der Wethmarheide 17
44536 Lünen
+49 2306 923 70
info@ebg-compleo.de
http://www.ebg-compleo.de

Pressekontakt
jp-medien.de
Dr. Daniela Janusch
Sachsstrasse 17
50259 Pulheim
+40 171 7466251
info@jp-medien.de
http://www.jp-medien.de

Wissenschaft, Forschung und Technik

WARR Hyperloop wird Mitglied von CONTACT University

CONTACT Software fördert mit seinem internationalen Hochschulprogramm Exzellenz in Lehre und Forschung. Nun steigt das Team hinter dem spektakulären Erfolg bei Elon Musks SpaceX Hyperloop Wettbewerb in die Community der CONTACT University ein: WARR Hyperloop von der TU München.

CONTACT Software unterstützt Universitäten, Hochschulen und Forschungsinstitute durch ein Kooperationsangebot, das Studierenden und Wissenschaftlern modernste Software und Praxiswissen für die Entwicklung von smarten Produkten verfügbar macht. Als neues CONTACT University Mitglied setzt WARR Hyperloop nun CIM Database PLM und CONTACT Workspaces ein, um die nächsten Transportkapseln für Elon Musks visionäres Hochgeschwindigkeitssystem zu entwickeln.

WARR Hyperloop ist Teil der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe für Raketentechnik und Raumfahrt (WARR) der Technischen Universität München. Das multidisziplinäre Team mit circa 35 Mitgliedern konstruiert Prototypen für das von Elon Musk entworfene Konzept eines Hochgeschwindigkeitszuges, der sich mit nahezu Schallgeschwindigkeit in einer Röhre mit Teilvakuum fortbewegt. Um das Projekt voranzutreiben und dessen technische Machbarkeit zu zeigen, hat Tesla-Gründer Musk einen internationalen Design-Wettbewerb ausgelobt.

Beim SpaceX Hyperloop Pod Competition geht es um die Kabinenkapsel, in der Passagiere durch die Röhre transportiert werden sollen – den sogenannten Pod. Beim ersten Wettbewerb im Januar 2017 traten die „TUMler“ in der Endrunde unter anderem gegen das MIT aus Boston an und brachten als einziger von den Finalisten ihre Kapsel ins Ziel. Beim zweiten Wettbewerb Ende August 2017 siegte das Münchner Team abermals und stellte dabei mit 324 km/h einen neuen Weltrekord auf.

„Wie die Lösungen von CONTACT steht WARR Hyperloop für Innovation“, sagt Michael Murgai, Mitglied der Geschäftsleitung bei CONTACT Software. „Hyperloops könnten die Mobilität der Zukunft revolutionieren. Und wir sind stolz, ein Teil dieses technologischen Fortschritts zu sein.“

Auf YouTube ist eindrucksvoll zu sehen, wie sich das WARR Hyperloop Team auf den zweiten von Elon Musk organisierten Wettbewerb vorbereitet hat. Weitere Informationen zu CONTACT University finden Sie hier.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

Firmenkontakt
CONTACT Software GmbH
Barbara Scholvin
Wiener Str. 1-3
D-28359 Bremen
+49 (421) 20153-0
+49 (421) 20153-41
info@contact-software.com
https://www.contact-software.com

Pressekontakt
CONTACT Software GmbH
Barbara Scholvin
Wiener Str. 1-3
D-28359 Bremen
+49 (421) 20153-17
barbara.scholvin@contact-software.com
https://www.contact-software.com/de/newsroom/

Wissenschaft, Forschung und Technik

MSR-Spezialmesse Rhein-Main in Frankfurt

MSR-Spezialmesse Rhein-Main in Frankfurt

Die MEORGA veranstaltet am 07. März 2018 in der Jahrhunderthalle in Frankfurt eine Spezialmesse für Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik, Prozessleitsysteme und Automatisierungstechnik.

150 Fachfirmen, darunter die Marktführer der Branche, zeigen von 08:00 bis 16:00 Uhr Geräte und Systeme, Engineering- und Serviceleistungen sowie neue Trends im Bereich der Automatisierung. 36 begleitende Fachvorträge informieren den Besucher umfassend.

Die Messe wendet sich an Fachleute und Entscheidungsträger, die in ihren Unternehmen für die Optimierung der Geschäfts- und Produktionsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette verantwortlich sind. Der Eintritt zur Messe und die Teilnahme an den Fachvorträgen sind für die Besucher kostenlos und sollen ihnen Informationen und interessante Gespräche ohne Hektik oder Zeitdruck ermöglichen. Für das leibliche Wohl-
ergehen der Besucher sorgen kleine Snacks und Erfrischungsgetränke, die selbstverständlich ebenfalls gratis bereitgehalten werden.

Daten der Veranstaltung:

Tag: Mittwoch, 07. März 2018
Zeit: 8:00 bis 16:00 Uhr
Ort : Jahrhunderthalle
Pfaffenwiese 301
65929 Frankfurt am Main

Veranstalter:

MEORGA GmbH
Sportplatzstraße 27
66809 Nalbach
Fon: 06838 – 8960035
Fax: 06838 – 983292
Mobil: 0177 – 9661899
Email: info@meorga.de

MEORGA organisiert seit über 10 Jahren mit großem Erfolg regionale Spezialmessen für die Mess-, Steuerungs-, Regeltechnik, Prozessleitsysteme und Automatisierungstechnik.
Durch den wachsenden Kostendruck in den Unternehmen und die damit einhergehenden Restriktionen bei Dienstreisen finden lokale Messen -vor der Haustür- immer größeren Anklang und sind ein Gewinn für Aussteller wie für Besucher.

Kontakt
MEORGA GmbH
Anja Speicher
Sportplatzstraße 27
66809 Nalbach
06838 / 8960035
06838 / 983292
info@meorga.de
http://www.meorga.de

Wissenschaft, Forschung und Technik

Wirtschaftliche LED-Beleuchtung für Industrie und Montage

LED2WORK präsentiert neue Industrieleuchte TECLED

Wirtschaftliche LED-Beleuchtung für Industrie und Montage

Die TECLED von LED2WORK ist eine leistungsstarke Leuchte für Montagelinien und technische Anlagen. (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

Robust muss sie sein, langlebig, ergonomisch und wirtschaftlich – eine Leuchte, die an Arbeitsplätzen, Montagelinien, technischen Anlagen und rund um Maschinen eingesetzt wird. Die Antwort darauf bietet LED2WORK seit Anfang dieses Jahres mit der TECLED; eine leistungsstarke LED-Leuchte, die bestens gegen äußere Einflüsse geschützt ist, aber auch in wirtschaftlicher Sicht eine anwendungsgerechte Lösung bietet.

Mit einem wärmeabführenden Aluminiumgehäuse und der opalweißen Entblendung aus Polycarbonat ist die TECLED eine perfekte Beleuchtungslösung für lichtintensives Arbeiten im industriellen Umfeld. Das tageslichtweiße (5.200K-5.700K), angenehme (Ra 85) flächige und homogene Licht der TECLED – ohne UV- und IR-Anteil – bietet optimale Voraussetzungen für ergonomisches Arbeiten. Mit einer Lebensdauer von über 60.000 schaltungsunabhängigen Betriebsstunden, aber vor allem der anwendungsgerechten Schutzausstattung, erfüllt die TECLED auch wirtschaftliche Ansprüche; mit Schutzklasse IP54 verfügt die TECLED über vollständigen Berührungsschutz und ist gegen Staubablagerungen im Innern wie auch gegen Spritzwasser von außen bestens geschützt – angemessen und passend für Anforderungen im industriellen Umfeld, rund um Maschinen und Montagelinien.

Vielfältige Anbringungsmöglichkeiten
Die TECLED ist mit einer innenliegenden Wago-Klemme für den elektrischen Anschluss ausgestattet und in 24V DC oder 220-240V AC lieferbar. Die Montage erfolgt über verstellbare Haltewinkel direkt am Systemarbeitsplatz, wodurch die TECLED zudem bis um 105° schwenkbar ist. Alternativ wird die LED-Leuchte über eine VA Seilabhängung installiert und auf Arbeitsplatzniveau abgehängt. Für gängige Arbeitsplatzprofile bietet die TECLED zudem die Installation über zwei Nutensteine an der Leuchten-Oberseite.

Umfassendes Angebot
Die TECLED ist in unterschiedlichen Längen von 342 mm bis 1.202 mm und Varianten in 24V DC oder 230V AC lieferbar. Die leuchtstarke TECLED erreicht je nach Ausführung eine beachtliche Lichtleistung von 770 Lumen (8W/10W) bis 2.320 Lumen (24W/28W).
Die TECLED erweitert das ohnehin umfassende Produktportfolio der LED2WORK GmbH um eine sehr energieeffiziente und wirtschaftliche Lösung. Mehr Informationen unter www.led2work.de.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

Firmenkontakt
LED2WORK
Jan Schiga
Stuttgarter Str. 13 a
75179 Pforzheim
+49 (0) 7231 – 449 20 00
+49 (0) 7231 – 449 20 99
info@led2work.de
http://www.led2work.de/kontakt.html

Pressekontakt
KOKON – Marketing, Profiling, PR
Marion Oberparleiter
Gutenbergstr. 18
70176 Stuttgart
+49 711 69393390
+49 711 69396105
info@kokon-marketing.de
http://www.kokon-marketing.de/

Wissenschaft, Forschung und Technik

Ralf Peyn gelingt der Durchbruch in der Systemforschung

Der Blick in den Spiegel kognitiver Leistung

Ralf Peyn gelingt der Durchbruch in der Systemforschung

Ralf Peyn

Durch die folgerichtige Verknüpfung von Systemtheorie mit Complex Systems Theory und Automatentheorie ist es Ralf Peyn gelungen, eine Erkenntnislogik zu formulieren, mit Hilfe derer wir sehen können, wie der Mensch zum Zeichen und zur Sprache gekommen ist und wie Entscheidungssysteme operieren/funktionieren.
Ralf Peyn liefert mit seinem uFORM iFORM und dem anschließenden Systemischen Realkonstruktivismus erstmalig die Möglichkeit zur Untersuchung von selbstreferenziellen System(en) am Computer.
SelFis – visuelle Interpretationen von Teilsystemen selbstreferenzieller Systeme spezifischer FORM – sind systemische Prozesse beschreibende Fraktale. Es handelt sich bei ihnen um Computerprogramme, geeignet um Formen komplexer Systeme zu interpretieren, zu visualisieren und zu analysieren. Zu solchen komplexen Systemen gehören menschliche Kognition und Kommunikation. Mit dem Modell lassen sich auch Turingmaschinen konstruieren. Es liefert die mathematische Grundlage für eine Natur- und Geisteswissenschaft einbindende Systemdiskussion und bietet Anschlussmöglichkeiten in neue Forschungszweige (unter anderen in den Bereich der Künstlichen Intelligenz).

http://carl-auer-akademie.com/blogs/systemzeit/2018/01/20/wie-funktioniert-operiert-system/
www.uformiform.info

Wir fördern besondere, erneuernde, innovative Forschungsprojekte und Anwendungen in/aus den Richtungen geisteswissenschaftliche Systemtheorie und naturwissenschaftliche/mathematische Theorie Komplexer Systeme.
Hauptaugenmerk und zentrales Motiv unserer Arbeit ist die Konstruktion und der Bau von Brücken in Raum und Zeit, in Kommunikation und Geist, die Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft gemeinsam in die Zukunft tragen, um Geleistetes effektiv auszuwerten, noch zu Leistendes kritisch zu erkennen und in aktiver Kooperation Welt zu formen.

Kontakt
FORMWELTen-Institut
Gitta Peyn
Im Anger 18
29439 Lüchow
058419737130
contact@formwelten-institut.com
http://www.formwelten-institut.com