Category Archives: Wissenschaft, Forschung und Technik

Wissenschaft, Forschung und Technik

DENIOS connect vernetzt Produkte mit Smart Services

DENIOS connect vernetzt Produkte mit Smart Services

DENIOS connect bietet smart services: Maintenance, Condition Monitoring, Warehouse Management

Alles wird smart, auch die Gefahrstofflagerung. Mit einer neuen App erweitert DENIOS sein Leistungsportfolio und geht den Schritt in die neue Generation der Gefahrstofflagerung. Condition Monitoring, Maintenance, Warehouse Management, aktuelle Dokumentationen und weitere Services stehen dem Kunden mit DENIOS connect zur Verfügung.

Smarte Gefahrstofflager
Der Betriebszustand eines Gefahrstofflagers und die Kenntnis über die gelagerten Gefahrstoffe sind der Schlüssel zur allgemeinen Sicherheit des Lagergutes und der Umgebung. Moderne Sensorik stellt eine Vielzahl an Daten zur Verfügung, mit deren Hilfe sich das Lager extern überwachen lässt. Flüssigkeitssensoren in der Auffangwanne erfassen, ob ein Gebinde im Lager undicht ist, Gasdetektoren warnen, falls sich Gase im Innenraum bilden. Dies könnte nicht zuletzt ein Hinweis auf die Entstehung explosionsfähiger Atmosphären sein. Hinzu kommen Temperatursensoren, die kritische Anstiege oder auch -Abfälle registrieren können und auch die Außentemperaturen erfassen. Weitere Sensoren helfen, die Betriebsbereitschaft der technischen Ausstattung der Raumsysteme zu überwachen. All diese Technologie gehört bereits zum Ausstattungsniveau eines DENIOS Gefahrstofflagers. Neu ist hingegen die Nutzung der Sensordaten für maßgeschneiderte Services und Dienstleistungen, von denen Kunden echte Mehrwerte erwarten können. Hierfür müssen die Produktdaten mit bereits vorhandenem Wissen über den Kunden angereichert werden.

Service aus der DENIOS Cloud
In der DENIOS Cloud laufen die gesammelten Daten der Gefahrstofflager, mit Kundendaten, Konfigurationsdaten der Raumsysteme beim Kunden sowie unserem Expertenwissen zu gesetzlichen Vorgaben und Betreiberpflichten zusammen. Mit Hilfe dieser Daten ist DENIOS in der Lage, individuelle Dienstleistungen anbieten zu können. Unter anderem geht man als Hersteller in die Richtung predictive Maintenance: der Kunde sieht auf einem 3D-Modell, welche Komponenten seines Produktes als nächstes zur Wartung anstehen. Aktiv werden muss er nicht, denn DENIOS kommt frühzeitig auf seine Kunden zu, um die bevorstehenden Wartungen vornehmen zu können. Ein weiterer Service ist das Condition Monitoring. Mittels der in dem Raumsystemen gesammelten Zustandsdaten ist der Kunde jederzeit über den Betriebszustand seines Gefahrstofflagers im Bilde und kann gegebenen Falls frühzeitig reagieren. Das Warehouse Management klärt über eingelagerte Medien auf und warnt, falls eine Zusammenlagerung nicht möglich oder gefährlich ist. So bekommen unsere Kunden einen aktuellen Überblick über die Belegung und Auslastung der Gefahrstofflager und die Gesamtmenge gelagerter Gefahrstoffe in einem bestimmten Zeitraum. Alle das Produkt betreffenden Anleitungen und Dokumentationen stellt DENIOS ebenfalls über die neue App zur Verfügung.
Zur DENIOS website

Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel, sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

Firmenkontakt
DENIOS AG
Marco Maritschnigg
Dehmer Straße 58-66
32549 Bad Oeynhausen
05731 / 753-0
info@denios.de
http://www.denios.de

Pressekontakt
DENIOS direct GmbH
Marco Maritschnigg
Dehmer Straße 58-66
32549 Bad Oeynhausen
05731 / 753-306
presse@denios.de
http://www.denios.de

Wissenschaft, Forschung und Technik

Trauer um Helmut Maucher und Adolf Moxter

Ehrenmitglieder der Frankfurter Wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft verstorben

Trauer um Helmut Maucher und Adolf Moxter

Die Frankfurter Wirtschaftswissenschaftliche Gesellschaft e.V. (fwwg) trauert um ihre beiden Ehrenmitglieder Prof. Dr. Dr. h.c. Adolf Moxter und Dr. h.c. Helmut O. Maucher. Maucher ist bereits Anfang März im Alter von 90 Jahren verstorben, Moxter am 7. April im Alter von 88 Jahren.

Nach Abitur und kaufmännischer Lehre beim damaligen Nestle-Milchbetrieb startete Helmut Maucher Anfang der 50er Jahre seine Karriere bei Nestle. Das Studium der Betriebswirtschaft absolvierte Maucher parallel zu verschiedenen Positionen bei Nestle an der Universität Frankfurt. Zwischen 1981 und 2000 baute Maucher das Unternehmen zum weltgrößten Nahrungsmittelkonzern der Welt aus. Neben den unternehmerischen Leistungen engagierte sich Maucher auch stets über das Unternehmen hinaus. Soziale Verantwortung zu übernehmen war für Maucher elementarer Bestandteil seines Begriffes von Unternehmertum. Zuletzt engagiert sich Maucher auch im Alumni-Rat der Goethe-Universität.

Adolf Moxter hat in Forschung und Lehre sowohl die Rechnungslegung als auch die Unternehmensbewertung entscheidend geprägt. Mit seinen Werken hat er in beiden Fächern Grundlagen gelegt, sei es mit den „Grundsätzen ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung“ (2. Aufl. 1983), sei es mit der „Betriebswirtschaftlichen Gewinnermittlung“ (1986), der „Bilanzlehre“ (3. Aufl. 1984/86), der „Bilanzrechtsprechung“ (6. Aufl. 2007) oder den „Grundsätzen ordnungsmäßiger Rechnungslegung“ (2003). Er konnte auf über 200 Veröffentlichungen zurückblicken.

Die Ehrenmitgliedschaft ist eine Tradition der fwwg, mit der herausragende Leistungen von Mitgliedern des Fachbereichs geehrt werden. Unter anderem sind und waren Persönlichkeiten wie Ökonomie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Reinhard Selten oder der Gründer der Leasingbranche in Deutschland Prof. Dr. Albrecht Dietz Ehrenmitglieder.

Die Frankfurter Wirtschaftswissenschaftliche Gesellschaft e.V. fwwg ist die internationale Alumniorganisation der Wirtschaftswissenschaften der Goethe Universität Frankfurt am Main. Die fwwg wurde im Jahre 1988 gegründet und unterhält ein Netzwerk von rund 1.700 Mitgliedern. Damit gehört die gemeinnützige Organisation zu den grössten Alumni-Netzwerken in Deutschland.

Mitglieder der fwwg sind Absolventen der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Goethe-Universität Frankfurt, aber auch Lehrende, Studierende und Mitarbeiter oder einfach nur Freunde – neudeutsch Fans – des Fachbereichs.

Die Mission sieht die fwwg in Friendraising, Brainraising und Fundraising. Und das immer zum Wohle der Mitglieder, von Universität und Fachbereich.

Weitere Informationen unter http://www.fwwg.de

fwwg-Vorstand:
Michael Kirschning (Vorsitzender), Reinhard Dilger (stv. Vorsitzender), Steffen Rufenach (stv. Vorsitzender), Barbara Geisler-Pribilla (Schatzmeister), Rene Bayer, Elena Perez Ayuso, Marc-Dominic Plomitzer, Rainer Reeb, Nadejda Vilcu. Junior-Vorstand: Ziaf Rehmann.

fwwg-Beirat:
Prof. Dr. Raimond Maurer (Dekan WiWi), Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking, Uta Bormann-Kuhles, Dr. Andreas Dahmen, Claus Ludwig Dieter, Wolfgang A. Eck, Dr. Michael Kerkloh, Prof. Dr. Rainer Klump, Peter Köhler, Prof. Dr. Wolfgang König, Michael Müller, Dr. Edmund Nickel, Prof. Dr. Heinrich Rommelfanger, Holger Steltzner, Friedrich J. Suhr, Prof. Dr. Alfons Weichenrieder, Dr. Arne Weick, Claus Wisser.

Firmenkontakt
Frankfurter Wirtschaftswissenschaftliche Gesellschaft e.V. Die Alumni am Fachbereich Wirtschaftswiss
Frederik Gruissem
RuW – HP 74, Theodor-W.-Adorno-Platz 4
60629 Frankfurt am Main
069-798-34376 (Geschäftsstelle
info@fwwg.de
http://www.fwwg.de

Pressekontakt
eckpunkte Kommunikationsberatung
Wolfgang Eck
Bahnhofstraße 23
35781 Weilburg
06471-5073440
wolfgang.eck@eckpunkte.com
http://www.eckpunkte.com

Wissenschaft, Forschung und Technik

Wechsel im Vorstand und Beirat der fwwg

Kirschning übernimmt Vorstandsvorsitz / Eck übergibt nach neun Jahren / Weitere Persönlichkeiten in den Beirat berufen

Wechsel im Vorstand und Beirat der fwwg

Wolfgang Eck (links) hat das Amt des fwwg-Vorstandsvorsitzenden an Michael Kirschning übergeben

Neuer Vorsitzender der Frankfurter Wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft (fwwg) ist Michael Kirschning. Der gelernte Bankkaufmann und studierte Volkswirt ist Abteilungsdirektor und Leiter Vertriebssteuerung bei der Helaba, Landesbank Hessen-Thüringen und im Vorstand der fwwg seit 2010. Vorgänger Wolfgang Eck, Inhaber der Eckpunkte Kommunikationsberatung, wechselt nach 18 Jahren Vorstandsarbeit und neun Jahren Vorsitz in den Beirat der Gesellschaft. In den Vorstand neu gewählt wurde Barbara Geisler-Pribilla (Schatzmeister), Reinhard Dilger und Steffen Rufenach rücken als stellvertretende Vorsitzende nach. In den Beirat neu berufen wurden ebenfalls Holger Steltzner, Herausgeber der FAZ, Dr. Arne Weick, Mitglied des Vorstands der Frankfurter Sparkasse sowie die Wirtschaftsprofessoren Hans-Joachim Böcking und Rainer Klump. Die fwwg ist mit mehr als 1.600 Mitgliedern die größte Alumnivereinigung an der Goethe-Universität Frankfurt und eine der größten Vereinigungen Ehemaliger bundesweit. 2018 feiert die Gesellschaft ihr 30-jähriges Bestehen.

Die Frankfurter Wirtschaftswissenschaftliche Gesellschaft e.V. fwwg ist die internationale Alumniorganisation der Wirtschaftswissenschaften der Goethe Universität Frankfurt am Main. Die fwwg wurde im Jahre 1988 gegründet und unterhält ein Netzwerk von rund 1.700 Mitgliedern. Damit gehört die gemeinnützige Organisation zu den grössten Alumni-Netzwerken in Deutschland.

Mitglieder der fwwg sind Absolventen der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Goethe-Universität Frankfurt, aber auch Lehrende, Studierende und Mitarbeiter oder einfach nur Freunde – neudeutsch Fans – des Fachbereichs.

Die Mission sieht die fwwg in Friendraising, Brainraising und Fundraising. Und das immer zum Wohle der Mitglieder, von Universität und Fachbereich.

Weitere Informationen unter http://www.fwwg.de

fwwg-Vorstand:
Michael Kirschning (Vorsitzender), Reinhard Dilger (stv. Vorsitzender), Steffen Rufenach (stv. Vorsitzender), Barbara Geisler-Pribilla (Schatzmeister), Rene Bayer, Elena Perez Ayuso, Marc-Dominic Plomitzer, Rainer Reeb, Nadejda Vilcu. Junior-Vorstand: Ziaf Rehmann.

fwwg-Beirat:
Prof. Dr. Raimond Maurer (Dekan WiWi), Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking, Uta Bormann-Kuhles, Dr. Andreas Dahmen, Claus Ludwig Dieter, Wolfgang A. Eck, Dr. Michael Kerkloh, Prof. Dr. Rainer Klump, Peter Köhler, Prof. Dr. Wolfgang König, Michael Müller, Dr. Edmund Nickel, Prof. Dr. Heinrich Rommelfanger, Holger Steltzner, Friedrich J. Suhr, Prof. Dr. Alfons Weichenrieder, Dr. Arne Weick, Claus Wisser.

Firmenkontakt
Frankfurter Wirtschaftswissenschaftliche Gesellschaft e.V. Die Alumni am Fachbereich Wirtschaftswiss
Frederik Gruissem
RuW – HP 74, Theodor-W.-Adorno-Platz 4
60629 Frankfurt am Main
069-798-34376 (Geschäftsstelle
info@fwwg.de
http://www.fwwg.de

Pressekontakt
eckpunkte Kommunikationsberatung
Wolfgang Eck
Bahnhofstraße 23
35781 Weilburg
06471-5073440
wolfgang.eck@eckpunkte.com
http://www.eckpunkte.com

Wissenschaft, Forschung und Technik

Home smart Home

Von digitalen Häusern und vernetzten Städten

Home smart Home

Das vernetzte Zuhause ist heute schon Realität. (Bild: BullGuard)

Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Deloitte hat die neusten Zahlen zum Smart Home-Markt in Deutschland ermittelt: 16 Prozent der Deutschen nutzen mindestens ein vernetztes Gerät im Haushalt, Tendenz steigend. Zwischen 20 und 30 Prozent der Befragten äußerten Interesse am Kauf eines Produkts für das digitale Zuhause, vom smarten Lautsprecher über intelligente Thermostate bis hin zum Saugroboter. Die Smart Home-Experten von BullGuard haben zusammengestellt, was im vernetzten Zuhause und in Smart Cities heute bereits Wirklichkeit ist.

Smart Home

Das Zuhause ist einer der sichtbarsten Bereiche der vernetzten Welt: Smarte Thermostate lernen, wieviel Energie im Haushalt gebraucht wird und helfen dabei, sie clever zu nutzen. So wird zum Beispiel die Waschmaschine dann eingeschaltet, wenn gerade von der Photovoltaikanlage auf dem Dach viel Strom erzeugt wird. Das Smart TV spricht personalisierte Empfehlungen aus und reagiert auf Sprachbefehle und Fingerabdruckidentifikation. Spülbecken, die die Wassertemperatur für spezielle Aufgaben anpassen, sparen Wasser durch Nachverfolgung der Nutzung und werden ebenfalls über Sprachbefehle bedient. Kühlschränke verfügen über eine Bestandsführung und eine Funktion zur automatischen Nachbestellung. Soundsysteme spielen unterschiedliche Musik in verschiedenen Räumen ab – je nach Person, die im Raum ist. Matratzen verfolgen die Schlafbewegungen und über die Integration eines Thermostats stellen sie die Temperatur für den besten Schlaf ein. Lichtquellen werden über Sprachbefehle gesteuert und helfen mittels Dimmer dabei, morgens sanft aufzuwachen.

Smart Car

Nicht nur das Zuhause, auch Autos sind Teil der digitalen Vernetzung: Fahrerassistenztechnologien verbessern die Fahreigenschaften des Autos sowie den Komfort für den Fahrer. Das Auto leistet Hilfe beim Einparken in enge Parklücken, bremst selbstständig bei Hindernissen und übernimmt im Stau den Wechsel zwischen Gas geben und bremsen. Sicherheitstechnologien warnen vor schlechten Wetter- und gefährlichen Straßenverhältnissen. Elektronische Windschutzscheiben stellen je nach Sonneneinstrahlung einen Blendschutz ein. Displays zeigen die aktuellen Nachrichten, blenden Meldungen von Messenger Diensten ein oder zeigen ein Bild des Anrufers, wenn das Smartphone klingelt. Das Auto weiß über Abfahrts- und Ankunftszeit Bescheid und meldet sie bei Bedarf an Freunde oder Geschäftspartner, um sie zum Beispiel über eine Verspätung zu informieren.

Smart City

Eine Smart City vereint smarte, vernetzte Lösungen, Geräte und Dienste um das Leben in der Stadt effizienter, grüner, technologisch fortschrittlicher, sozialer, kurz lebenswerter zu gestalten. In Europa gibt es mit Barcelona bereits ein Paradebeispiel einer solchen Stadt, das zeigt, wie die Zukunft der Städte aussehen könnte.

Die Stadtverwaltung von Barcelona ist komplett auf E-Government umgestellt und Bürger kommunizieren ausschließlich digital mit den verschiedenen Ämtern und Behörden. Parks sind mit einem intelligenten Bewässerungssystem ausgestattet: Sensoren messen die Feuchtigkeit im Boden. Zusammen mit den aktuellen Wetterdaten liefern sie damit entscheidende Informationen an die Gärtner, um Wasser zu sparen. Andere Sensoren geben Auskunft über freie Parkplätze. Außerdem verfügt Barcelona über 700 Hotspots für den komfortablen Internetzugang für Einwohner und Touristen.

Weitere Aspekte einer Smart City sind beispielsweise eine intelligente Straßenbeleuchtung, kabellos verwaltete Verkehrssignale zur Energiekosteneinsparung oder Sensoren, die Wasserleitungen auf Leckagen überwachen, um Reparaturkosten zu reduzieren. Straßensysteme informieren Fahrer jederzeit darüber, welche Strecke am effizientesten ist, und steuern automatisch Verkehrssignale, um Staus und damit die Schadstoffbelastung auf ein Minimum zu reduzieren. Öffentliche Verkehrssysteme sind miteinander vernetzt, sodass verschiedene öffentliche Transportmöglichkeiten koordiniert und Informationen in Echtzeit abgerufen werden können. Smarte Stromnetze liefern die richtige Menge Elektrizität abhängig von der Nachfrage, sodass die Energieeffizienz maximiert wird. Bürger können mit ihren Smartphones lokale Behörden über Schäden in der Stadt informieren, sodass Reparaturen schneller in Angriff genommen werden.

Smart statt sicher?

Neben all den Vorteilen birgt die vernetzte Welt im Smart Home und in der Smart City auch Risiken von unterschiedlichen Ausmaßen: Hackerangriffe können versorgungsrelevante Infrastruktur wie Energie oder Wasser einer Stadt lahmlegen. Oder Ransomware deaktiviert im Winter die Heizung und gibt das System erst nach einer Lösegeldzahlung frei.

Vor allem bei kleineren digitalen Helfern und günstigen Produkten hat die Sicherheit für viele Gerätehersteller weniger Priorität als Wettbewerbsfähigkeit. Die Produkte sind üblicherweise einfach aufgebaut, teilen ihre WLAN-Anmeldedaten häufig mit anderen Geräten. Wenn ein Hacker dann das Kennwort für das WLAN-Netzwerk abfängt, kann er sich relativ einfach Zugang zum vernetzten Zuhause verschaffen – über smarte Türschlösser, Bewegungsmelder, Sprinklersysteme und selbst das Alarmsystem, das ein Heim schützt.

Letztlich stehen und fallen die Konzepte „Smart Home“ und „Smart City“ mit der Akzeptanz der Nutzer, also der Bewohner. Nur wenn sie Vertrauen in das vernetzte System und dessen Sicherheit haben, werden Nutzer bereit sein, für mehr Komfort und Nachhaltigkeit persönliche Informationen zu teilen. Es ist also essenziell, Sicherheits- und Datenschutzlücken aufzudecken und zu beheben, um die Smart City Realität werden zu lassen.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2018“ im März 2018 unter die drei besten Sicherheitsprogramme. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de

Firmenkontakt
BullGuard
Cam Le
c/o Mazars / Theodor-Stern-Kai 1 1
60596 Frankfurt

BullGuard@schwartzpr.de
http://www.bullguard.com/de/

Pressekontakt
Schwartz Public Relations
Julia Maria Kaiser
Sendlingerstraße 42A
80331 München
00 49 89 211871-42
jk@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

Wissenschaft, Forschung und Technik

Asahi Kasei startet Wasserstoff-Demonstrationsprojekt in Herten

Asahi Kasei startet Wasserstoff-Demonstrationsprojekt in Herten

Einweihung Wasserstoff Elektrolyse-Anlage: Push-the-Button Zeremonie (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 2. Mai 2018 – Am 27. April 2018 hat Asahi Kasei Europe im Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum h2herten in Herten ein Demonstrationsprojekt zur Produktion von grünem Wasserstoff gestartet. Das Projekt simuliert die Herstellung von Wasserstoff aus Windenergie und trägt zur Entwicklung eines Produktionssystems für grünen Wasserstoff bei.

Asahi Kasei verstärkt seine Aktivitäten im Feld der Wasserstoffproduktion in Europa. Das japanische Technologieunternehmen ist führender Anbieter auf dem Gebiet von Chloralkali-Elektrolyse-Systemen, die bereits in 126 Produktionsanlagen in 26 Ländern weltweit Anwendung finden. Basierend auf der Chloralkali-Elektrolyse hat Asahi Kasei ein alkalisches Wasserelektrolysesystem entwickelt, das schwankendem Energiezufluss aus regenerativen Energiequellen angepasst werden kann. Es weist darüber hinaus eine hohe Umwandlungseffizienz bei der Transformation von Strom in Wasserstoff auf und kann zu 10 Megawatt-Systemen aufgerüstet werden. Wasserstoff kann somit mit nur einer Anlage in großen Mengen produziert werden.

Am 27. April 2018 hat Asahi Kasei Europe, die operative Europazentrale von Asahi Kasei, ein Demonstrationsprojekt mit einem alkalischen Wasserelektrolyseur in der Wasserstoffstadt Herten, Nordrhein-Westfalen, gestartet. Die neue Anlage simuliert die Herstellung von Wasserstoff aus elektrischem Strom aus Windenergie. Das Gemeinschaftsprojekt mit dem Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum h2herten ist für ein Jahr geplant und trägt zur Entwicklung eines Systems zur Großproduktion von grünem Wasserstoff bei. Grüner Wasserstoff wird ausschließlich durch die Nutzung von elektrischem Strom aus regenerativen Energiequellen erzeugt. Das Projekt wurde von Anfang an von der Landeswirtschaftsförderung NRW.INVEST und ihrer japanischen Tochtergesellschaft, der NRW Japan K.K., und der Energieagentur NRW kontinuierlich und intensiv betreut.

Fred Toplak, Bürgermeister der Stadt Herten, zum Projekt: „Die Infrastruktur im Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum h2herten bietet Asahi Kasei Europe ein ideales Umfeld für den Aufbau und die Systemintegration der alkalischen Wasserelektrolyse. Wir sehen die Kooperation mit Asahi Kasei Europe als beispielhaft für weitere Projektinitiativen mit Unternehmen der Zukunftsenergien zum kontinuierlichen Ausbau des Zentrums.“

Hideki Tsutsumi, Managing Director von Asahi Kasei Europe: „Die Energiewirtschaft in Europe ändert sich dramatisch und sowohl neue Speichertechnologien als auch Produktionstechnologien für grüne Energie sind stark nachgefragt. Asahi Kaseis alkalischer Wasserelektrolyseur ist eine Lösung für diese Herausforderungen. Wir sind stolz, mit h2herten als starkem lokalen Partner zu diesem Wandel beizutragen.“

Asahi Kasei Europe weitet Kooperationen mit europäischen Partnern aus
In Europa und insbesondere Deutschland mit seinen ambitionierten Zielen bei der Senkung der CO2-Emissionen, dem Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022 und dem hohen Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromversorgung hat das Interesse an Wasserstoff nicht nur als Energiespeicher (Power-to-Gas) aber auch als wichtiger Rohstoff zur Produktion von Ersatzkraftstoffen stark zugenommen (Power-to-Fuel).

Asahi Kasei hat bereits erfolgreich Langzeit-Demonstrationsprojekte für die Wasserstoffproduktion in Japan durchgeführt. Das alkalische Wassereletrolyse-Demonstrationsprojekt in Herten ist das zweite europäische Projekt des Unternehmens, das auf die Entwicklung eines Elektrolysesystems für die Herstellung von grünem Wasserstoff abzielt.

Bereits am 14. November 2017 hat Asahi Kasei Europe die Teilnahme am europäischen Verbundprojekt ALIGN-CCUS bekannt gegeben. Das Projekt ist für drei Jahre angelegt und zielt darauf ab, sechs Industriezentren in Europa bis 2025 in wirtschaftlich starke und CO2-arme Regionen zu transformieren.

Asahi Kasei Europe als operative Europazentrale der Asahi Kasei Corporation ist zusammen mit weiteren Partnern Mitglied der Arbeitsgruppe 4 des ALIGN-CCUS Projektes. Der Fokus der Arbeitsgruppe 4 liegt auf der Konzeption, dem Aufbau und der Durchführung eines einzigartigen Projektes zur CO2-Abscheidung und -Transformation in einem industriellen Umfeld.

Zur Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 34.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/
www.asahi-kasei.eu/

Die Asahi Kasei Gruppe ist ein diversifizierter Konzern mit den Geschäftsbereichen Material, Homes und Healthcare, die unter dem Dach der operativen Holdinggesellschaft Asahi Kasei Corp. agieren. Asahi Kasei vermarktet seine innovativen Technologien und einzigartigen Werkstoffe weltweit. Mit mehr als 30 000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt beliefert die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. „Creating for Tomorrow“, diesem Unternehmensleitbild von Asahi Kasei folgen alle Geschäftsbereiche und arbeiten gemeinsam an einer lebenswerten Umwelt für Menschen weltweit.

Firmenkontakt
Asahi Kasei Europe GmbH
Sebastian Schmidt
Am Seestern 4
40547 Düsseldorf
+49 (0)211 280 68 139
Sebastian.Schmidt@asahi-kasei.eu
https://www.asahi-kasei.eu/

Pressekontakt
financial relations GmbH
Henning Küll
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 (0) 6172 27159 12
h.kuell@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Wissenschaft, Forschung und Technik

encee auf der Rapid.Tech 2018

encee auf der Rapid.Tech 2018

Mit dem Studio System lassen sich Metallteile direkt im Büro herstellen (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Vom 5.-7. Juni können Besucher der Rapid.Tech die neue F123 Fused Deposition Modeling (FDM) Serie des Anbieters Stratasys am Stand 2-111 von encee begutachten. Die FDM-Drucker zeichnen sich durch besonders große Anwenderfreundlichkeit und Flexibilität aus. Die integrierte Auto-Kalibrierung sorgt dafür, dass besonders präzise Prototypen konstruiert werden können und eine hohe Wiederholgenauigkeit vorhanden ist. Durch eine große Auswahl an Material eignen sich die Geräte sowohl für das Rapid Prototyping als auch für die Kleinserienproduktion im Büro.
Zu den angebotenen Druckern präsentiert encee jeweils aussagekräftige Musterteile, welche die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Vorteile der jeweiligen Verfahren verdeutlichen. Interessant ist das neue karbonfaserverstärkte Thermoplast FDM Nylon 12CF: Die Mischung aus 35% Karbonfasern und dem Polyamid12 weist hervorragende strukturelle Eigenschaften auf und ist in Festigkeit und Steifigkeit mit Metall vergleichbar – allerdings bei deutlich geringerem Gewicht.
Die innovative Lösung für 3D-Metall-Druck des Unternehmens Desktop Metal bildet ein weiteres Highlight von encee. Die Experten stellen das Studio System vor und geben einen Einblick in dessen Funktionsweise und das Anwendungsspektrum. Das speziell für den Bürobetrieb konzipierte Studio System setzt sich aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen zusammen. Die Verwendung von in Wachs gefasstem Metallpulver garantiert, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme sind deshalb nicht nötig. Ebenso benötigt das Studio System keinen Starkstrom und oder weitere Maschinenkomponenten von Drittanbietern. Dadurch lässt sich das System schnell und unkompliziert einrichten.
Die Experten verfügen bereits über die Erfahrung aus zahlreichen, mit dem Studio System gefertigten Teile und bringen diese zum Anfassen mit – so kann sich jeder selbst von der Qualität des innovativen Bound Metal Deposition (BDM)-Verfahrens überzeugen.
Besucher finden encee auf der Rapid.Tech 2018 am Stand mit der Nummer 2 – 111.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

Firmenkontakt
encee CAM/CAD Systeme GmbH
Sebastian Trummer
Falkenstraße 4
92245 Kümmersbruck
0962178290
vertrieb@encee.de
http://www.encee.de

Pressekontakt
hightech marketing e. K.
Wolfgang Stemmer
Innere Wiener Straße 5
81667 München
+49 89 / 459 11 58-31
wolfgang.stemmer@hightech.de
http://www.hightech.de

Wissenschaft, Forschung und Technik

4 Power Posen für mehr Selbstsicherheit

4 Power Posen für mehr Selbstsicherheit

Nicola Schmidt

…und das soll ausreichen, um eine Portion mehr Selbstsicherheit zu gewinnen? Ja!
Durch eine Studie an der Harvard Business School wurde festgestellt, dass spezielle Gesten einen großen Einfluss auf Gruppen hat. Wer diese Gesten richtig eingesetzt hat, wirkte auf die anderen verlässlich, überzeugend und energiegeladen. Nicola Schmidt, Wirkungsverstärkerin aus Köln gibt Tipps:

Amy Cuddy erforschte mit ihren Kollegen Dana R. Carney und Andy J. Yap, dass Führungskräfte ähnliche Denkweisen und somit ähnliche Hormonspiegel haben. Führungskräfte haben einen höheren Testosteronspiegel und einen niedrigen Cortisolspiegel. Ist bei Männer und Frauen ein höheres Niveau des Testosterons zu verzeichnen, wird automatisch das Selbstvertrauen gestärkt. Und wer mit mehr Selbstvertrauen und Selbstsicherheit durchs Leben geht, ist weniger anfällig für Stress. Demzufolge fühlen wir uns mutiger und zuversichtlicher.

Dem gegenüber steht ein niedriger Cortisolspiegel. Cortisol ist als Stresshormon bekannt. Ist er hoch, dann fühlen wir uns unsicher, ängstlich und gestresst. Ein niedriger Cortisolspiegel hingegen vermindert Angst- und Stressgefühle.
Soziale und physische Umweltreize können im Blut den Testosteron- und Cortisolhaushalt schnell verändern.

Studie
Unsere Einstellung beeinflusst unsere Gedanken und das wirkt sich auf die Körpersprache aus. Das ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass unsere Körperhaltung unsere Selbstsicherheit stärken und auch schwächen kann. Amy Cuddy zeigte in ihren Untersuchungen, dass schon zwei Minuten in einer „High-Power Pose“ ausreichen, um sich zu stärken.

High-Power Posen sind offene und entspannte Posen. Sie werden gerne auch Sieger- oder Hochleistungsposen genannt. Ein „sich-breit-machen“ gehört auch dazu.
Im Gegensatz zu den High-Power Posen sind die „Low-Power Posen“ eng und geschlossen. Amy Cuddy und ihr Team untersuchte mit 42 Studenten die Auswirkungen der offenen und geschlossenen Posen.
Von jedem Proband wurde zuerst eine Speichelprobe entnommen und den jeweiligen Testosteron- und Cortisolspiegel gemessen. Danach hat die eine Hälfte der Studenten eine High-Power Pose für zwei Minuten eingenommen, wie etwa die Füße auf den Tisch legen, dazu Hände hinter dem Kopf verschränkt. Oder lässig an einem Tisch lehnend und sich mit einer Hand darauf abstützend.
Die andere Hälfte der Probanden führte eine Low-Power Pose für zwei Minuten durch: Auf dem Stuhl sitzen, Arme eng zusammen, Hände auf dem Schoß. Oder stehend mit Armen und Beinen verschränkt.
Anschließend wurde bei beiden Gruppen der Testosteron- und Cortisolspiegel gemessen. Die Forscher stellten fest, dass sich durch die High-Power Posen der Testosteronspiegel bei der ersten Gruppe um 19 Prozent erhöht und der Cortisolspiegel um 25 Prozent verringert – bei Männer und Frauen.
Bei der zweiten Gruppe (Männer und Frauen) stieg der Cortisolwert um 17 Pozent und der Testosterolwert sank um 10 Prozent.

Stärken Sie Ihr Gefühl, indem Sie bewusst einige Minuten vor Ihrer Präsentation, Besprechung, Interview oder Meeting sich Zeit nehmen, um Ihre Körperhaltung anzupassen und in einer starken Position dastehen. Sie benötigen für jede Position zwei Minuten:

Cowboy- oder Wonderwoman-Haltung: Stellen Sie sich breitbeinig hin, die Hände in die Hüfte gestemmt.
Siegerhaltung: Hüftbreit hinstellen, die Arme nach oben gestreckt.
Entspannt am Schreibtisch: Füße auf den Tisch legen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt.
Entspannt am Tisch: Lehnen Sie sich lässig an einen Tisch und stützen sich mit einer Hand drauf ab.

In diesen zwei Minuten wird Ihr Testosteron erhöht und Ihr Selbstvertrauen gestärkt. Gleichzeitig nimmt Ihr Cortisol ab und Ihr Stressgefühl reduziert. Viel Erfolg!

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt, Trainerin, Speaker und Coach – ist die Expertin für die Erfolgsfaktoren Outfit, Umgangsformen und Ausdruck.
In ihren lebendigen Veranstaltungen bekommen die Teilnehmer schnell ein Gespür dafür, welche Chancen und Kraft sich hinter der Persönlichkeit verbergen.

Die Geheimnisse der nonverbalen und verbalen Wirkung sind Ihr Steckenpferd. Sie macht aus Ihren Kunden optische Kompetenzträger, die wissen warum Sie erfolgreich werden.
Vom individuellen Wirkungsprofil bis zur Businessgarderobe.

Zu ihren Kunden zählen Menschen die in der Öffentlichkeit stehen, auch Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image weiter verbessert werden soll.

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
contact@image-impulse.com
www.image-impulse.com

Kontakt
Nicola Schmidt Image-Impulse
Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
0221-58980621
contact@image-impulse.com
http://www.image-impulse.com

Wissenschaft, Forschung und Technik

Digitalisierung der Fertigung – wie machen das eigentlich die Anderen? Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Hannover mit Vortrag von Veltins

Für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter.

Digitalisierung der Fertigung - wie machen das eigentlich die Anderen?  Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Hannover mit Vortrag von Veltins

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Hannover, auf dem Sie direkt aus der Praxis des Leiters Prozessfertigungstechnik der Firma Veltins hören können, wie Veltins eine digitale Infrastruktur nutzt und welche Vorteile auch Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Ernährungsbranche und Prozessindustrie im Bereich Fertigungsplanung – Branchentrends
-Live Präsentation der Firma Veltins zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur
-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse
-Austausch mit Kollegen und Experten
-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Kellogg, Twinings, Bayer, BASF, Entega, juwi, Uniper, RWE und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_hannover/begin

wann: 15. Mai 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Crowne Plaza Hotel, Hinueberstr. 6, 30175 Hannover

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_hannover/begin

Besuchen Sie uns in Hannover und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung in der Ernährungsbranche: https://osisoft.com/food-and-beverage/

Über OSIsoft
OSIsoft hilft Menschen dabei, ihre Welt durch Daten positiver zu gestalten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.com

Firmenkontakt
OSIsoft Europe GmbH
Engelbert Leichum
Voltastr. 31
60486 Frankfurt/M.
+49 (0)69 951 555-162
eleichum@osisoft.com
http://www.osisoft.de

Pressekontakt
Lermann Public Relations
Sylvia Lermann
Am Hochacker 2
85630 Grasbrunn
08106-300 899
info@lermann-pr.com
http://www.lermann-pr.com

Wissenschaft, Forschung und Technik

Alterssimulationsanzug – seit 24 Jahren Brücke zwischen Jung und Alt.

Alterssimulationsanzug - seit 24 Jahren Brücke zwischen Jung und Alt.

Gundolf Meyer-Hentschel hat 1994 den Alterssimulationsanzug erfunden. (Bildquelle: ZVSHK)

Vor 24 Jahren, am 10. Mai 1994, berichtete die Deutsche Presseagentur (dpa) über die Erfindung eines Alterssimulationsanzug’s. „Mit 17 fühlen wie mit 70″ – Der ‚Age Simulator‘ macht es möglich“ lautete die Überschrift.

Die Resonanz auf diese Meldung war hoch: Viele Medien berichteten, viele Unternehmen wurden auf den Erfinder, Gundolf Meyer-Hentschel, aufmerksam. Offensichtlich hatte er im richtigen Moment die richtige Idee gehabt. Was er nicht ahnte, er hatte mit dem Alterssimulationsanzug einen neuen Markt geschaffen, der schnell wuchs.

Da die Zahl der alten Menschen in vielen Ländern zunimmt, bestand sofort großes Interesse am Altersanzug des Verhaltenswissenschaftlers Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Denn mit diesem Anzug konnten Jüngere erstmals die Erlebniswelt alter Menschen erforschen und selbst erfahren:

Erfahren, mit welchen Herausforderungen viele alte Menschen jeden Tag zu kämpfen haben.
Lernen, wie man Produkte gestaltet, dass sie alten Menschen helfen.
Erleben, dass der Altersprozess den Takt des Lebens verlangsamt und man deshalb Geduld mit älteren Menschen haben sollte.

Altersanzüge werden in vielen Branchen eingesetzt, u.a.: in der Altenpflege zur Personalschulung, in der Hausgeräte- und Konsumgüterindustrie zur Produktgestaltung, im Städtebau und im Öffentlichen Verkehr.

Begonnen hat Gundolf Meyer-Hentschel 1994 mit 12 Altersanzügen unter dem Namen Age Simulator. Inzwischen hat sein Unternehmen Altersanzüge unter den Namen AgeExplorer® und AgeMan® in viele Länder der Welt verkauft. Tausende von Menschen haben an den Workshops des Meyer-Hentschel Instituts und an Events mit den Altersanzügen teilgenommen.

Gundolf Meyer-Hentschel und sein Entwicklungsteam haben die Altersanzüge in den vergangenen 24 Jahren ständig weiterentwickelt. Sie haben Forschungskooperationen mit Universitätskliniken begonnen, u.a. mit der Charite, Berlin. Inzwischen gilt das Meyer-Hentschel Institut als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen der Alterssimulation/ Alterssimulationsanzug.

Das Meyer-Hentschel Institut, Zürich/ Saarbrücken, ist ein Beratungsunternehmen für Brandowner, Detailhandel und Banken.

Seit 1985 beschäftigen wir uns mit langfristigen Trends, die grundlegende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben.

Gründer unseres Unternehmens ist Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Bereits Anfang der 80er Jahre erkannte er den Babyboomer-Trend. Dies motivierte den studierten Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftler zur intensiven Beschäftigung mit dieser faszinierenden Entwicklung.

1994 stellte Gundolf Meyer-Hentschel den ersten AgeExplorer® vor und hat damit ein ganz neues Marktsegment geschaffen. Der AgeExplorer ist ein Anzug zum Erleben von altersbedingten Veränderungen. Auf diese Weise bietet er die Möglichkeit zum Blickwechsel und hat sich in einer grossen Zahl von Beratungsprojekten als produktiver Eye-Opener erwiesen.

Firmenkontakt
Meyer-Hentschel Institut
Gundolf Meyer-Hentschel
Science Park 2
66123 Saarbrücken
0700 123 456-01
mh@meyer-hentschel.com
http://meyer-hentschel.com

Pressekontakt
Meyer-Hentschel Institut
Chantal Fuhr
Science Park 2
66123 Saarbrücken
0700 123 456-01
mh@meyer-hentschel.com
http://meyer-hentschel.com

Wissenschaft, Forschung und Technik

Förde-Softwareschmiede FAST LEAN SMART prämiert im 4. FLS-CAU-Programmierwettbewerb Studierende aus Hamburg und Kiel und vergibt 6.000 Euro Preisgeld

Förde-Softwareschmiede FAST LEAN SMART prämiert im 4. FLS-CAU-Programmierwettbewerb Studierende aus Hamburg und Kiel und vergibt 6.000 Euro Preisgeld

Die glücklichen Gewinner des 4. FLS-CAU-Programmierwettbewerbs (Copyright FLS GmbH)

Kiel/Heikendorf, 26.04.2018 – Das „Problem des Handlungsreisenden“ trieb den Gründer der FLS GmbH an der Kieler Förde schon vor über 25 Jahren so stark um, dass er es zu seiner Firmengrundlage machte. Heute ist FAST LEAN SMART technologisch führend bei Softwarelösungen rund um die Touren- und Termin-Optimierung und hilft Unternehmen wie REWE, Jungheinrich, Media Saturn, Allianz u.v.m. ihre Service- und Logistikherausforderungen zu meistern. Praxisnahen Aufgabenstellungen aus dem Optimierungskontext konnten sich jetzt auch Studierende aus Hamburg und Schleswig-Holstein im 4. FLS-CAU-Programmierwettbewerb stellen und dabei neben Preisgeldern in Höhe von insgesamt 6.000 Euro wertvolle Erfahrung im Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gewinnen.

Nach rund drei Monaten Tüftelzeit, stellten die einreichenden Gruppen heute auf dem FLS-Campus in Heikendorf vor einer Fachjury im Beisein des Gründers Thomas Brechtel und der FLS-Entwicklermannschaft ihre Lösungswege vor. Wie in den Vorjahren standen praxisnahe und gesellschaftlich relevante Fragen im Service- und Logistikkontext im Fokus und so drehten sich die diesjährigen Aufgabenstellungen rund um die optimale Logistik von Proben zwischen Arztpraxen und Laboren, die bezüglich Transportdauer und Standorten vorgegebene Restriktionen hatten.

Wissenschaft und Wirtschaft vernetzen – Leidenschaft für Lösungen weitergeben

Auch über 25 Jahren nach Unternehmensgründung brennt Thomas Brechtel noch für mathematische Aufgabenstellungen wie diese, die praktische Problemstellungen unserer Zeit lösen. Diese Leidenschaft für Lösungen möchte er weitergeben. „Wissenschaft und Wirtschaft in praktischen Problemstellungen vernetzen“, so erklärt der Mathematiker und Unternehmer seinen Ansporn für den Wettbewerb. Im großen Finale auf dem FLS-Campus konnten sich drei Siegerteams mit ihrem Rüstzeug aus der Wissenschaft im Praxiskontext beweisen und wurden dafür mit einem Preisgeld von je 2.000 Euro belohnt. Ausgezeichnet wurden Florian Scheurer und Justin Andresen (Christian-Albrechts-Universität Kiel), Philipp Naumann und Marcus Soll (Universität Hamburg) sowie Bernd Strehl (Universität Hamburg). Im Fazit zur Veranstaltung bei der abschließenden Preisverleihung sind sich die ehemaligen Konkurrenten schnell wieder einig. „Durch praktische Aufgabenstellungen wie diese hier von FAST LEAN SMART, lernt man in der Informatik am meisten: selbst knobeln und sehen, dass es in der Praxis besser wird“, begründet Marcus Soll seine Motivation zur Teilnahme und Justin Andresen ergänzt: „die Aufgabenstellung war sehr komplex und dadurch spannend und das hat sich auch bei der Lösungssuche bewahrheitet – es hat einfach sehr viel Spaß gemacht!“

Über FAST LEAN SMART – FLS GmbH
Seit über 25 Jahren unterstützt die FLS GmbH als weltweiter Technologieführer ihre Kunden mit Echtzeit-Software für Termin-, Touren- und Lieferplanung, Workforce Management und Mobile Lösungen.

Das Produktportfolio um FLS VISITOUR, FLS MOBILE, FLS PORTAL und FLS SIMULATOR basiert auf dem einzigartigen PowerOpt-Algorithmus, der durch Präzision und Schnelligkeit selbst bei hohem Auftragsvolumen und sehr spezifischen Aufgabenstellungen individuelle, optimale Planungsergebnisse in Echtzeit erzielt. So kann FLS die komplexen Anforderungen jedes Service- und Vertriebs-Business in einer Echtzeit-Termin- und Tourenplanung abbilden: schnell, effizient und sehr smart.

Im Bereich ÖPNV bietet FLS mit FLS LINOS bereits eine Software für Personenbeförderung. Diese bietet ein ganzheitliches Planungssystem, das vor allem den Anforderungen der Schüler- und Behindertenbeförderung gerecht wird. Es sorgt für eine optimale Linienplanung und unterstützt die Kostenträger zudem bei Verwaltung und Ausschreibung der einzelnen Strecken.

Unsere Kunden profitieren von den Wettbewerbsvorteilen einer maximalen Ressourcenauslastung, Kosteneinsparungen von über 20% sowie einer signifikanten Servicequalitätssteigerung – branchenübergreifend. FLS ist international im Einsatz für Field Service Management, Mobile Workforce Management und Delivery Solutions und unterhält Niederlassungen in England, den Niederlanden und Dänemark.
www.fastleansmart.com // www.dispatch-now.com

Firmenkontakt
FLS GmbH
Britta Blömke
Schlosskoppelweg 8
24226 Heikendorf
+49(0)431 – 23971-0
+49(0)431 – 23971-13
info@fastleansmart.com
http://www.fastleansmart.com

Pressekontakt
FLS GmbH
Sarah Weiser
Schlosskoppelweg 8
24226 Heikendorf
+49(0)431 – 23971-0
sarah.weiser@fastleansmart.com
http://www.fastleansmart.com